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q-de-423 | Welche Auswirkungen haben Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten? | Zukunft-Lösungs-Treffen | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!
Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Spiele kostenlose Spielautomaten online ohne download. Die legändere und die neuen Slots sind hier auf jeden Geschmack gesammelt und Slot maschinen sind sehr beliebt, denn bei Spielautomaten kann man auf einen Schlag eine. Online Spielautomaten & Slots auf ☆ StarGames spielen! ✓ Book of Ra & Sizzling Hot ✚ € Casino Bonus ✓ Schnell & ohne Limits auszahlen ➜ Jetzt spielen! Jetzt online Merkur Automatenspiele im Browser spielen - kostenlos und ohne Anmeldung. ✓ Merkur Slot-Machines Spielautomaten aus Spielhalle und Spielothek. Merkur Spielothek online im Browser spielen | online Browsergames.
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Internationale Unterstuetzung - Leistungen - de -
Eine Expansion ist die große Chance für Ihr Unternehmen, international erfolgreich zu werden. Um neue Märkte zu erschließen, braucht es vor allem Kontakte in dem jeweiligen Land. Es ist eine große Herausforderung, bei der internationalen Expansion nach Russland oder in den asiatischen Raum kulturelle Unterschiede auszugleichen und auch sprachliche und rechtliche Hürden zu nehmen. Wir kennen sowohl den internationalen Markt als auch die Menschen dahinter, haben Einblicke in die ungeschriebenen Gesetze und setzen unsere guten Kontakte für Ihren Erfolg ein.
Unser Netzwerk für Ihren Erfolg im Ausland
Sie möchten mit Ihrem Unternehmen einen neuen Standort in einem europäischen, russischen oder asiatischen Land eröffnen, verfügen aber nicht über die notwendigen Kontakte? Aufgrund unseres umfassenden Netzwerkes haben wir Zutritt zu diesen Märkten und können Sie bei der Anbahnung von Geschäftskontakten und auch in der Umsetzung Ihrer Projekte unterstützen.
Wir begleiten Sie bei der Erschließung internationaler Märkte, weil wir diese Standorte kennen und unbekannte Potenziale freilegen können. Wir sind Ihr Ansprechpartner, beraten Sie in allen Fragen zur Expansion und freuen uns darauf, Ihnen die Tür zum internationalen Erfolg zu öffnen. | de |
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Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
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20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
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25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Lehrinstitnt unter Leake epub The METAFONT. Angenehmen su verbinden product. Erzeugnissen ihres Talentes u. Abtheilungen, deren erste das XVIIi. Naturkundige segments des XVUI.
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
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Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
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Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Schulraum mit Server 2008 oder Multipoint - Kosten? - WinFuture-Forum.de
WinFuture-Forum.de: Schulraum mit Server 2008 oder Multipoint - Kosten? - WinFuture-Forum.de
Schulraum mit Server 2008 oder Multipoint - Kosten?
Raumteiler Frischling
geschrieben 06. September 2013 - 01:19
ich arbeite ehrenamtlich an einer Schule und w�rde gerne die PC-R�ume modernisieren.
Zwar habe ich fundierte Kentnisse was Hardware und Alltagsnutzung anbelangt, doch die Serverl�sungen von Microsoft sind Neuland f�r mich.
Es sind drei PC-R�ume mit je Ca. 20 �lteren Computer vorhanden (P4 1,6 GHz/512MB RAM/10GB HDD/15" mit VGA Anschluss, teilw. XP, teilw. Kubuntu).
Da wie so oft keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verf�gung stehen um 60 Computer zu kaufen (bspw. 60*150� f�r �ltere Dual-Core Ger�te), kam mir die Idee einfach einen etwas flotteren PC zusammen zu bauen (bspw. i5 oder i7 Prozessor, 8-16GB RAM, Ca. 300-400�) und diesen als Terminalserver zu betreiben.
L�sung A w�re, die vorhandenen Computer als RDP- oder Thin-Clients zu nutzen. Vorteile: Keine neue Hardware erforderlich, zur Not eigenst�ndig Bootf�hig wenn Server oder Netzwerk Probleme haben.
Nachteile w�ren Stromverbrauch, auslaufender XP Support (-> g�nstige w7 Lizenzen oder Linux-Client-L�sung?), Wartungsaufwand.
L�sung B w�re den Server mit Multipoint und mehreren Dual-Head oder USB Grafikkarten auszustatten; Vorteile w�ren der geringe Stromverbrauch, Zentrale Hardware... Nachteile die lange Leitung der alten VGA Monitore/Steckplatzbegrenzung/Performance der USB-Grafikkarten und deren Kosten, kein USB-Ger�teanschluss am Platz...
L�sung C best�nde aus 88� Thin Clients, die mit der geringen Leistungsaufnahme von 3 Watt bestechen, aber etwa so teuer sind wie ein Upgrade der jetzigen Computer, und Teilweise Einschr�nkungen haben (z.B. Nur VGA, Aufl�sungsbeschr�nkung)
Aufgrund einiger Medienprojekte wurde mich trotz der Kostenvorteile von Linux eine Windowsl�sung reizen, aber ich finde die Lizenzlandschaft von Microsoft sehr verwirrend.
Angefangen von Device-Lizenzen, �ber Userlizenzen, verschiedener Volumen und RDP Lizenzen. Dann scheine ich nicht in der Lage zu sein eine Preisliste f�r EDU-Lizenzen zu finden, nur einige Shops haben die Preise gelistet, aber nicht alle Produkte.
Wenn ich mich richtig eingelesen habe w�re bei einigen Versionen von Server bzw. Multipoint bereits CAL Lizenzen dabei (Foundation, Essentials, 10 bzw. 20).
Doch wie viele parallele RDP Sitzungen kann ich laufen lassen, und ist es mit diesen Lizenzen getan?
Welche Softwarel�sung w�re am preiswertesten?
Ich w�re sehr dankbar, wenn mir Jemand einen Schubs in die richtige Richtung geben k�nnte, oder besser noch in etwa L�sungsvariante und ungef�hre Lizenzkosten nennen k�nnte- vielen Dank!
Nat�rlich k�nnten wir auch einfach die jetzigen Computer weiterverwenden, doch wenn der XP Support endet, werden auch in absehbarer Zeit Softwareprobleme Auftreten (Sicherheitsl�cken, Aktuelle Software l�uft irgendwann nicht mehr...), und selbst als Linux-PC reicht die Performance nicht f�r Blender und Co. Mit Windows 7 oder 8 und dem geringen RAM wird es auch kritisch... Vielen Dank,
geschrieben 06. September 2013 - 04:02
Zun�chst mal: von Thin Clients w�rde ich dringend raten, Abstand zu nehmen. Das mu� n�mlich nicht nur die Hardware mitmachen, sondern auch das Netzwerk; und nach Alter und Leistungsf�higkeit der Arbeitsstationen zu schlie�en, wird das wohl ein 100 MBits/s Netzwerk sein (wenn nicht gar nur 10 MBits/s).
Wenn PCs alle(!) ihre Daten �bers Netz holen m�ssen, und das auch noch st�ndig (da Thin Clients), bricht dieses unweigerlich zusammen; und um ehrlich zu sein, w�re ich mir nicht mal bei einem 1GBit/s-f�higen Netzwerk sicher, ob das so funktioniert: wenn die 60 Rechner alle zum Unterrichtsbeginn eingeschaltet werden, bricht das Netz erwartungsgem�� auch zusammen.
Ganz zu schweigen davon, da� man dann - wie Du ja schon sagtest - eine Serverlizenz, 60 Ger�telizenzen (f�r den Serverzugriff) und dann auch noch 60 RDP-Lizenzen ben�tigen w�rde. Rein von der Anschaffung her (auf die Arbeitsstationen bezogen) w�rde ich auch eher Richtung Linux tendieren. Die Frage hier ist dann aber: was passiert, wenn mal was nicht funktioniert (softwareseitig). Gibt es da wen, der das dann wieder geradebiegen kann - ggf. auch kurzfristig, weil die Sch�ler sollen ja unterrichtet werden? Wenn nicht, k�nnte es hier vom Support her durchaus interessant werden (re: Kosten).
Von der Hardwareseite her sollten die P4 zumindest ausreichend sein und die 10GB Festplatten auch (soweit sie nicht aus Altersgr�nden aussteigen). Aber die 512MB RAM sind ein wenig mau; w�re zu fragen, ob man da nicht zumindest ein paar zus�tzliche 512MB-Module nachr�sten kann (soda� am Ende ein paar PCs mit 1GB und ein paar weitere mit 512MB RAM dastehen). Was die Linuxstationen angeht... sollten die 512MB *eigentlich* reichen; zumindest dann, wenn kein Xserver ausgef�hrt wird und nicht gar zuviel im Hintergrund l�uft.
Netzwerk w�re zu fragen - sch�tze mal, da wird momentan nicht gar zu viel dar�berlaufen, soda� man da wohl nicht so den Blick draufhaben mu�. Anders nat�rlich, wenn es einen Server gibt, von dem sich die Abeitsstationen alle ihre Daten holen m�ssen; je mehr das ist, desto l�nger dauert das.
Von der Infrastruktur her k�nnte das ohnehin interessant werden: gibt das die Situation �berhaupt her, da� man da einen Server hinstellt, der dann alle drei Klassenr�ume bedient (falls das nicht schon so der Fall ist)? Und selbst wenn, halte ich es eigentlich f�r besser, einen Server pro Klassenraum hinzustellen. Den kann man n�mlich ausmachen, wenn Unterrichtsschlu� ist, ohne sich um die anderen beiden Klassenr�ume sorgen zu m�ssen; und wenn er ausf�llt, macht es schon einen Unterschied, ob ggf. EIN Klassenraum stillsteht oder ALLE.
W�re daher nett, wenn Du noch was dazu schreiben k�nntest, wie das Netzwerk so aussieht (Leistungsf�higkeit, Infrastruktur); denn wie schon gesagt, f�r Remotezugriffssitzungen ist das essentiell.
geschrieben 06. September 2013 - 08:17
Das mit dem Netzwerk ist so eine Sache, das hat vor Jahren irgendwer geplant, legen lassen, ist undokumentiert und die Firma die das einst machte gibt es nicht mehr. Eigentlich sind es zwei Netzwerke, altes und neues Geb�ude.
Aber: Immerhin 100 Mbit.
Meine Idee war es, in jedem Raum einen Server hinzustellen, einen gBit Switch, und im Falle von Microsoft dann auf RemoteFX zur�ck zu greifen, da immer mal Flash und Co (Youtube, Spiele) genutzt wird.
Die Essentials und Foundation Versionen bieten ja z.T. Inklusivlizenzen, doch habe ich nicht verstanden ob damit alles abgedeckt ist, oder noch zus�tzlich User/Client/RDP-Cals erforderlich sind.
Ja, die ThinClients haben mich auch nicht �berzeugt. Ulkig sind auch einige Bundles von Firmen, bspw. 10 MultipointStationen, Server und Rechner f�r Ca. 9000 Euro. Da k�nnte man die PC R�ume auch schon fast klassisch aufr�sten.
Was die Aufallsicherheit betrifft, w�rde ich wie gewschrieben zu Altrechner-als-thin-client tendieren, um schnell irgendein Mini-Linux booten zu k�nnen. Aber gerade durch den Server sollte es eben einfacher sein als jetzt, da man iim Notfall nur ein Image zur�ckspiegeln muss.
Zur Textverarbeitung und zum Internetsurfen reichen die P4 halbwegs, klar, mehr RAM kam mir auch schon in den Sinn. Allerdings Kosten die altewn Rambausteine mehr als DDR-3 RAM, muss man mal durchkalkulieren oder bei Recycle-IT etc. nach refurbished-Ware schauen.
Da aber auch ein paar Medienprojekte laufen sollen, ist auch der Rest der alten Rechner �berholt. Klar, 20x Adobe Premiere wird warscheinlich auch nicht fl�ssig auf einem i7 laufen, aber ich denke 10-20 Clients pro Server w�ren f�r unsere Zwecke durchaus m�glich.
Ansto� des ganzen war unter Anderem da durch ein Upgrade der XP-Lizenzen sowieso Kosten anfallen w�rde, die Frage ist nur ob sich der Weg mit dem Windowsserver lohnt.
Linux reicht den meisten Lehrkr�ften, da ausser OpenOffice und Firefox sowieso nichts genutzt wird. Problematisch ist es nur f�r ein paar Ger�te ohne Linuxunterst�tzung und eben einige Programme, die dann nicht mehr laufen und man sich erstmal um Alternativen k�mmern muss, insbesondere wenn die Lehrer das selbst nicht k�nnen.
geschrieben 06. September 2013 - 16:08
Mh, mal gucken, ob ich da auch nichts �bersehe oder vergesse. Also:
- Die Clients mit ihren P4s sind so sicherlich f�r XP okay, wenn auch etwas schwachbr�stig. Aber Vista oder neuer w�rde ich da NICHT drauftun, zumindest nicht, ohne die Rechner selber zu erneuern. Das w�ren dann also mehr oder weniger 60x 300 Euro zus�tzlich.
Re: Netzwerk kommt es auch drauf an, was f�r Kabel verlegt sind und wie sie verlegt sind. Gigabit Ethernet (1000Base-T) ben�tigt alle vier Adernpaare; Fast Ethernet (100Base-TX) aber nur zwei; es ist also durchaus m�glich, da� da zwei Leitungen durch ein Kabel geschleift werden... was mit 100Mbits/s gut klappt, mit 1000MBits/s aber sofort crasht. Au�erdem sollten die Kabel mindestens Cat-5E sein (Cat-5 "ohne E" reicht nicht).
Zwei Netze: also vermutlich eines mit 20 und das zweite dann mit 40 Clients, richtig?
Wenn die einzelnen (Client-)Lasten nicht gar zu gro� sind... sollten, hoffentlich, 32GB RAM pro Server gen�gen. Das w�ren etwa 1 Gigabyte pro Client, plus 12GB f�r den Server selbst. CPU w�re halt zu fragen, was die Clients so machen sollen; wenn das letztlich nur Textverarbeitung/Tabellenkalkulation und so was ist, d�rften 8 Kerne passen... aber bedenke: soviel ist das nicht; dann stehen jedem Client weniger als ein halber Kern zur Verf�gung und dieser halbe Kern (von einem GB RAM unterst�tzt) mu� die gesamte Benutzersitzung halten. Microsoft selber spricht von 8 Kernen f�r maximal 20 Benutzern... allerdings neigt man dort gerne zur Unterspezifizierung: hei�t, es geht, aber viel kann man halt auch nicht erwarten.
Die Grafikkarte im Server mu� f�r RemoteFX DirectX 11 unterst�tzen und der Treiber daf�r ebenfalls. Bin aber grad etwas �berfragt, was f�r 20 Clients die beste Wahl w�re.
Der Server br�uchte dann auch ein paar mehr Netzwerkkarten. Wenn wir mal von Gigabit ausgehen (100MBits/s sind arg wenig f�r RDS), dann fallen f�r jeden Client durchschnittlich 50 MBits/s ab: also m�glichst zwei oder sogar mehr Netzwerkkarten, soda� der Durchschnitt ein wenig klettert (100MBits/s f�r zwei NICs, 200 Mbits/s f�r vier). Von den Lizenzen her: Foundation und Essentials beinhalten "einfache" CALs; f�r RDS ben�tigst Du aber noch zus�tzlich RDS CALs. W�rde Dir aber empfehlen, da mal bei Microsoft selber in den Lizenzbestimmungen nachzuschauen; es ist durchaus m�glich, da� es da Ausnahmen gibt, wenn sich die Clients nicht "au�erhalb" befinden. Da bin ich grad nicht sicher.
Denk dran: Foundation gibt's nur von OEMs; und Essentials mu� zwingend ein Domaincontroller sein (insbesondere: alleiniger Domaincontroller). Drei Essentials-Server hie�en also auch drei eigenst�ndige Dom�nen. Au�erdem kann sich (direkt) am Domaincontroller nur der Domainadmin anmelden - "normale" Benutzer d�rfen das nicht.
Daher w�re eine Standardlizenz *m�glicherweise* passender. Oder eine Foundation-Lizenz, soweit Du die Finger dranbekommen kannst und das Ding auch stark genug ist.
Insgesamt br�uchtest Du halt 60 Ger�te-CALs (KEINE Benutzer-CALs) plus 60 RDS-CALs; au�erdem die Serverlizenz.
Einen Vorteil h�tte das Setup nat�rlich: Du k�nntest relativ einfach Linux in virtuelle Maschinen stecken und diese dann �ber VDI ausrollen... oder mit ein, zwei Handgriffen zwischen diesen und Windows-VMs umschalten. Das ist nat�rlich DER Vorteil von VDI, da� man da alles auf dem Server beisammen hat. Aber es ist halt eine massive Last auf dem Netz und erfordert ordentlich Hardwareresourcen.
* Irrt�mer nat�rlich vorbehalten.
* Kalkulation auf Basis des Worst Case (alle Maschinen gleichzeitig in Betrieb).
geschrieben 06. September 2013 - 23:23
Einzelrechner:
wenn neue Rechner angeschafft w�rden, w�re das eher in der Preislage ~100-200�, also z.B, Refurbished Dual-Celeron oder neuer i3+Board+2 GB RAM.
Nutzung/Last:
Im Normalfall ist wirklich Textverarbeitung und Internetrecherche das normale Nutzungsverhalten, wenn doch mal etwas wie Grafikbearbeitung oder gar Videoschnitt gemacht werden sollte, dann nur an 10, eher 5 Rechner.
W�hrend vieler AGs sind idR. nur 8-12 Sch�ler im Raum, sprich, die anderen Computerpl�tze sind ungenutzt. Zu Windows Multipoint Server Vorg�ngerversion hatte ich noch viel kurioserweise Angaben gefunden, Teilweise 8GB RAM auf 25 Clients...
Klar, deine Einsch�tzungen klingen realistischer, auch ist RAM ja nicht mehr so teuer. Netzwerk:
Im jeweiligen Computerraum w�re es kein Problem die Clients zu verkabeln, da dass entweder nicht �ber den Raum hinaus oder nur in den Nachbarraum f�hrt. Auch hier muss man �ber kurz oder lang aber sowieso auch modernisieren. Viele K�che verderben den Brei, da liegt einfach alles ein wenig brach.
Im Kern dachte ich mir das f�r je 20 Rechner so;
Internet<--->Server<-- GBit Ethernet Switch(es) (lokal)-->20 Clients
(Wobei da eben auch mehrere Netzwerkkarten denkbar w�ren, wie du das ja vorschl�gst. Danke f�r die Angaben, ich wusste nicht dass ich mit 50Mbits/s rechnen muss.)
Wenn zus�tzlich noch RDP Lizenzen n�tig sind, sind die reinen Softwarekosten ja schon so hoch wie ein neuer Billig-Celeron-Rechner. Die Foundation-Lizenz habe ich schon in einem Shop gesehen, jedoch weiss ich nicht ob das dann alles so legitim ist, wenn es eigentlich nur als OEM verkauft wird.
Ich habe heute ein wenig gesucht und mich etwas zu Multipoint informiert, da fallen f�r die Serverlizenz wohl 132� an, 26 f�r User- oder Device-CAL, oder 35� inkl. Serverlizenz.
Bspw. auf http://www.btb-shop....0&searchbtn.y=0 Das w�re Kostentechnisch tats�chlich noch �berschaubar, allerdings will mir immer noch nicht in den Kopf wie Microsoft vorsieht, 20 Clients an einen Computer zu h�ngen, zumindest Direkt ohne RDP, und ohne jeden Monitor im Split-Screen-Betrieb zu nutzen. F�r RDP fallen dann wieder Lizenzen an? Leider habe ich auf die schnelle keinen Software-Linux-ZeroClient-L�sung finden k�nnen Boards mit 6 PCIe-Slots sind zudem recht selten, und USB "Grafikkarten" d�rften die Performance arg in die Knie zwingen, zudem lese ich oft etwas von maximal 6 St�ck. Mit 28� sind diese auch nicht gerade g�nstig, zumindest unter dem Gesichtspunkt dass die Performance leidet wenn der Server den Bilddatenstrom komprimieren muss, etc. . Leider haben die vorhandenen Monitore nur VGA und kein DVI/HDMI, so dass die meisten g�nstigen Grafikkarten mit Mehrmonitorunterst�tzung rausfallen. Vom Prinzip her w�re Multipoint aber ideal, doch ich sehe noch keine kosteng�nstige M�glichkeit dies umzusetzen, oder habe einfach zu viele Kompromisse.
Es w�re aber Softwareseitig �berschaubar, und auch von anderen Lehrern einfach zu nutzen.
Wenn jetzt noch Multiboot, VDI, Multipoint-Clients und RDP gemischt, oder andere Interessante aber kompliziertere Dinge umgesetzt werden, stehe ich nachher alleine da ThinClients:
ThinClients habe ich jedoch jetzt auch f�r 50� gefunden, aber auch hier findet die Grafikanbindung �ber USB 2.0 statt.
Trotzdem h�tte das was, schon wegen der laufenden Kosten (sprich, Strom), aber mit Lizenz sind das wieder 80�, mit den anteiligen Kosten von Server&Lizenz sind das auch wieder deutlich �ber 100� pro Arbeitsplatz. Wahrscheinlich denke ich noch zu sehr wie ein Student, doch wenn ich sehe wie viel Schulen f�r Computer und Installation von einer Firma bezahlen, kann ich mir schon vorstellen, dass da im Vergleich ThinClient + Multipoint g�nstiger abschneidet.
Ich entschuldige mich f�r meine Gedankenspr�nge, f�r jede neue Information finde ich zwei weitere Fragen, ich denke, ich muss am Wochenende einfach mal etwas intensiver suchen und mich einlesen.
F�r weitere Anregungen bin ich aber weiterhin dankbar!
geschrieben 07. September 2013 - 05:54
Mh, mit i3+2GB RAM f�r die Clients k�nnte man da schon dr�ber nachdenken, auf RDP g�nzlich zu verzichten und eine stinknormale Client/Server-Architektur aufzumachen. Dann mu� der Server nicht so gro� dimensioniert werden und der Netzwerkverkehr ist auch nicht so wild.
Allerdings sind das dann nat�rlich, wenn man von etwa 150 Euro/Client ausgeht, auch schon 9'000 Euro extra. Aber, klar, dann mu� man nat�rlich schauen, wie's insgesamt aussieht: und hier w�rdest Du nat�rlich serverseitig Kosten sparen und auch keine RDS CALs ben�tigen.
Das w�re denn auch mein Vorschlag: Lasten m�glichst verteilen und nicht an einem Ort konzentrieren. Dann ADDS und DHCP auf den Server packen, die Firewall GPO-basiert konfigurieren und Freigaben (so n�tig) ebenfalls auf den Server packen. Wenn die Clients 2GB RAM mitbringen und auch nur P4-�hnliche CPUs mitbringen, l�uft das auch unter 8 noch fl�ssig genug, wenn es 32bit-Betriebssystem sind (drunter sowieso).
Und f�r den Server sollte dann auch sowas wie eine i5+16GB RAM reichen (allerdings f�hrst Du m�glicherweise mit einer Xeon E3-1230v2 besser, wenn dort schon eine Grafikkarte verbaut ist).
Foundation-Lizenz: denke schon, da� das so legitim ist. Ist ja hierzulande nicht gestattet, Softwarelizenzen (untrennbar) an Hardware zu koppeln.
Internet: kommt nat�rlich drauf an, in welcher Form das anliegt; aber falls das bei Dir via Ethernetkabel durchs interne Hausnetzkommt (und nicht aus dem DSL-Modem), k�me das "Internetkabel" in den Switch (Uplink) und die Clients sowie der Server ebenfalls (das w�re also notwendigerweise ein 24-Port). Den Internetzugang durch den Server schleifen geht nat�rlich auch - h�tte sogar Vorteile wie "kein Internet wenn der Server aus ist", aber dann mu� dieser nat�rlich routen (und ggf als Proxy dienen). Das kostet auch wieder Ressourcen. Halte es f�r sinnvoller, Server und Clients alle an den Switch zu h�ngen und dann den Server als Domaincontroller zu konfigurieren, um so Zugriffsrechte (einschlie�lich aufs Internet) per GPO konfigurieren zu k�nnnen. Und wenn das ein 802.1x-kompatibler Switch ist (und man das entsprechend einrichtet) kommen die Clients auch nur dann ins Netz, wenn der Server an ist.
(Wo wir grad dabei sind, falls Du nicht schon dran gedacht hast: da das Klassenr�ume sind, halte ich 802.1q-Unterst�tzung auf Switch-Seite f�r zwingend erforderlich.)
-- Ach ja, fast vergessen: Mischen sollte man nat�rlich aus Supportgr�nden vermeiden. Aber wenn es nur ein paar wenige Rechner sind, wo Videoschnitt und �hnliches gemacht werden soll: naja, dann kriegen die halt ein bi�chen mehr unter die Haube. M��te man dann halt entsprechend dokumentieren, welche das sind und wo die stehen. Linux l�uft ja sowieso mehr oder weniger �berall - da m��te man dann gucken, ob eine Multibootumgebung sinnvoll ist. Allerdings w�re das dann nat�rlich ordentlich Mehraufwand in bezug auf die Administration der Linuxinstallationen (die h�ngen ja schlie�lich nicht in der Domain); aber wenn ein, zwei Linuxboxen reichen und da eh nur bestimmte Personen ran sollen, kann man das ja auch lokal und h�ndisch konfigurieren. Nur der regul�ren Sch�lerbetrieb... k�nnte da interessant werden; wenn das so angedacht ist, m��est Du wohl a) den Server ebenfalls multiboot konfigurieren (damit Du einen passenden Linux-Server hast) oder aber eine entsprechende VM einrichten.
der dom Aufsteigender Ast
geschrieben 11. September 2013 - 00:37
Generell solltest du nat�rlich, was du schon getan hast, die Lasten �berdenken. Grundlegend ist die Leistungs-/Nutzendiskussion durch dich und Ralph schon abgeschlossen.
Bedenke: Anwendungen werden Umfangreicher. Schulen bzw. die Lehrinstitute haben zwar wenig Geld zur Verf�gung, werden dieses aber im Idealfall nutzen um den Sch�lern / Studenten aktuelles Wissen zu erm�glichen.
Budgets sind begrentzt, das ist auch klar. Schau mal bei der Firma Axelnach, die haben gute Ger�te die ich bei meinem damaligen Arbeitgeber selbst eingef�hrt habe und nie Probleme mit Wartung oder �hnlichem hatte. Diese Ger�te regelen allerdings den Verkehr direkt �ber den Server, sprich, die Anwendungen laufen direkt per RDP auf diesem. Das w�re dann eventuell Suboptimal.
Weiterhin ist ein RDP Client der sich sein OS vom Server "holt" etwas hungriger - ich w�rde auf einen Server mit 2 Prozessoren gehen und mind. 32 GB Arbeitsspeicher. Idealerweise schreibst du dir auf, wie viel Clients pro Server aktiv sein k�nnen - das hast du Getan.
Wie viel Last liegt im Netz pro Client an - Ralph hat mit 50 MBit schon gut gesch�tzt. Welche Anwendungen sollen auf dem Client laufen? Das ist wichtig f�r dich damit du wei�t, wie du die Last reel einzusch�tzen hast und was den Servern bevorsteht.
Ohne GBit wirst du auf Dauer keine sch�nen Zeiten erleben. Das wird unerl�sslich sein. P4 Rechner eignen sich zwar Grundlegend als Minimumvariante f�r den Clientdienst im RDP Bereich, jedoch ist da mit Sicherheit ein Einsatz als eigenst�ndige PCs mit Domain Anbindung sinnvoller. Was solche Sachen wie HDD-Protection angeht, so gab es mal so ein Programm das nannte sich HDD-Guard. Das hat alle �nderungen bis auf die Netzlaufwerke ignoriert und der Rechner startete Automatisch.
Kleine Anekdote: Meinem Infolehrer hat das nichts genutzt, denn einer meiner Kurskameraden hatte den Nimda Virus auf den Server geschoben und hat sich ins F�ustchen gelacht - allerdings ist er mittlerweile ein Softwareentwickler in irgendeiner Bude....
Ich selbst w�rde, wenn Thin Clients, dann auf HP setzen, die sind einfach zu administrieren und zu warten. Als Server - den bekommen Schulen meist eh sehr g�nstig - den aktuellen Server 2012. Welche Hardware, das obliegt dir. Die Lizenzsachen sind in der Tat bei MS sehr unverst�ndlich. Ich habe auch lange gebraucht. Je nach dem welche OS Version du vom Server nimmst, sind unterschiedliche Cals dabei. Fakt ist aber, dass du Terminalservercals brauchst, wenn du �ber RDP gehst. Wie das mit aktuelleren Protokollen geht, kann ich dir nicht beantworten. Da fehlt mir der Background. Abschlie�end: An die Zukunft musst du auch denken. Denn es n�tzt dir oder deinem Nachfolger nichts, wenn du jetzt f�r die n�chsten paar Monate planst, aber die n�chsten Jahre dabei vergisst.
Mit allem, was du tust, machst du offenkundig, mit welcher Einstellung du durch's Leben gehst. -- Steffen Gl�ckselig
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geschrieben 11. September 2013 - 21:10
Ich danke euch Beiden f�r die ausf�hrlichen Informationen. Sch�n dass es mir mit den Lizenzen nicht alleine so geht;
Eine Mail an Microsoft blieb fast zwei Wochen unbeantwortet, mal sehen ob ich mich an einen H�ndler Wende und mal ein Angebot erfrage.
i3 -und- Server wird finanziell nicht gehen, wenn dann weiterhin Einzelpl�tze und Restore-Image (w�re schonmal ein Fortschritt zum derzeitigen Gefrickel).
Meine Hoffnung war es eben mit Multipoint oder Server+RDP Geld zu sparen, aber wenn Aufr�sten Plus g�nstige Windows 7-Lizenzen f�r nichtmal 20 Euro g�nstiger ist, wird es wohl darauf hinauslaufen.
Multipoint geht mir trotz der Grafikproblematik nicht aus dem Kopf, da ist dann aber mit den Lizenzen alles abgegolten, zumindest wenn ohne RDP, sondern via USB-Thinclient oder eben Direkt Grafikkarte+USB?
Schade dass die Angaben der Leistung so �berzogen sind.
Den Xeon 1230v2 habe ich auch privat im Einsatz, wobei f�r Multipoint dann ein i7 mit int. Grafik sinnvoller w�re, dann k�nnten mit entsprechendem Board und g�nstigen Grafikkarten 6-7 PCs direkt angeschlossen werden. Ob man dann noch via USB-Grafikkarten oder ThinClients mehr anschliesst, muss ich mir mal ansehen, ggf. mit meinem Xeon (16gb Ram) einfach mal testen.
Internet kommt "aus der Wand", nicht in allen Geb�uden, das muss ich mir noch ansehen - viele K�che ... Zwei DSL 16.000 Anschl�sse wollen auch noch verheiratet werden.
Vielleicht w�re da noch ein NAS/RAID/Netzwerk-Server eine Idee.
Andererseits, auch auf Multiboot bezogen, w�rde ich die einfachst m�gliche L�sung bevorzugen. Wenn nur ich da durchblicke, ist das nicht zielf�hren.
Bei den Einzelplatzl�sungungen st�rt mich dass es mit den mir bekannten freien Programmen die Updates Beim Zur�cksetzen auch verschwinden, und Netzwerkboot w�re im Falle eines Ausfalles auch problematisch... Wenn die ganzen Kurse laufen ist hoffentlich mal genug Zeit mich da einfach hinzusetzen und alles abzuw�gen.
Klar, da soll nicht am falschen Ende gespart werden, und auch in 3 Jahren noch alles laufen. Im Moment weiss ich nicht einmal ob und wie viele Mittel zur Verf�gung gestellt werden sollen, deshalb wollte ich einfach ein paar neue L�sungswege ausloten.
geschrieben 11. September 2013 - 23:27
Hast du denn eine M�glichkeit ggf. die Topologie zu verbessern bzw. zu einem m�glichst besserem Nutzen zu gestalten oder ist es da eher m�hselig sowas ggf. durchzusetzen?
Wichtig in meinen Augen w�re neben der Bedarfsanalyse auch noch das zur Verf�gung gestellte Budget. Das w�rde dir bei der Umsetzung einiges Ersparen. Grundlegend dazu w�rde ich sagen, dass du auch erst sagen kannst, was du �nderst, wenn du wei�t, wie viel Budget du ausgeben kannst. Sonst planst du �ber Budget und musst dann ggf. etwas anderes wichtiges streichen. Das macht auch f�r dich keinen Sinn und erst recht wenig freude.
geschrieben 24. September 2013 - 14:17
eine kleine aber gewichtige sache sollte bei der kostenbetrachtung nicht ausser acht gelassen werden:
sofern du wirklich planen solltest, die alten p4-pc weiter zu verwenden UND ram-technisch aufzurüsten, musst du daran denken, dass ALTER ram (z.b. ddr1) TEURER ist, als NEUER ram(z.b. ddr3) ...
kein witz je älter, um so teurer. da lohnt die aufrüstung oft nicht mehr ...
und nochwas: schonmal mit fwu beschäftigt?
Dieser Beitrag wurde von mephistolino bearbeitet: 24. September 2013 - 14:20
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freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Blog: Oder der böse Sparer ǀ Haben wir eine „GUTHABENKRISE" ? — der Freitag
Haben wir eine „GUTHABENKRISE" ?
Oder der böse Sparer Aus der Saldenmechanik/Kreditmechanik lassen sich keine Kausalitäten ableiten bzgl. globaler Einkommens-/Eigentumsverteilung, Verschuldungzwängen u.ä.
Joachim Weiß | Community 1
Ich komme hier zu dem Schluss, dass wir keine Guthabenkrise haben und es sich dabei eher um ein typisches Schlagwort der Neo-Gesellianer im Gewand der Lautenbach'schen Kreditmechanik bzw. Stützels Saldenmechanik handelt, die aus Symptomen eine Ursache und Ideologie stricken wollen.
Aus der Saldenmechanik/Kreditmechanik lassen sich keine Kausalitäten ableiten bzgl. globaler Einkommens-/Eigentumsverteilung, Machtverteilung, Akkumulationen, Verschuldungzwängen, schnelle Kapitalverlagrungen u.a. Probleme.
Man kann daraus auch nicht die Schlussfolgerung zielen, „die Überschüssler" würden die anderen (zwangs-)verschulden.
Anhand der Saldenmechanik lassen sich nur triviale Aussagen machen, dass z. B. Sparen angeblich die Verschuldung erzwingt, unter der Prämisse, dass „die Summe aller Schulden die Summe aller Guthaben ist" - was ja, unabhängig der Kausalität, immer stimmt, da 2+2 auch immer 4 ist – oder dass es angeblich ein Problem ist, wenn Schulden Termin haben und die Guthaben nicht.
Es gibt ein Problem dabei, was mir von Anfang an sofort aufgefallen war beim Lesen der Saldenmechanik und den Thesen der Apologeten, die diese vertreten, wobei hier alle meine Einwände bitte in der Gesamtheit zu betrachten sind. Das Herauspicken nur einzelner Aussagen relativiert meine Aussagen nicht.
a) der Fälligkeitstermin der Forderung gegen den Kreditnehmer in der Betrachtung wird zuwenig oder gar nicht berücksichtigt, was leicht zu Verwirrungen führt, bzw. wird der Vorgang des ENTsparens aus Vorperioden oder des Reinvestierens kaum berücksichtigt, was ja wiederum laufend auch „Schuldentilgungsmittel" / Überschüsse bereitstellt und den Fälligkeitstermin neuer Schulden nach vorne rückt. Erst wenn Schuldner sich überschulden bzw. überoptimistisch investieren und den Markt falsch einschätzen, wird der Termindruck/Erfüllungsdruck der Schulden immer größer bis hin zur Insolvenz und Abschreibung der Schulden/Geldvermögen.
Die („gehorteten") Guthaben fehlen erst dann zur Tilgung, wenn über den Fälligkeitstermin der (Bank-)Kredite bzw. sämtlicher Forderungen hinausgespart wird, indem sie entstanden sind. Das gleiche gilt für private Geldvermögen durch Direktkredite (Anleihen, Pfandbriefe u.a. Schuldverschreibungen) – Dabei ist es übrigens völlig egal, welche Einkommensart gespart wird, also ob es die Geldvermögenszinsen sind, die von der Bank realisierten Zinsgewinne, die Unternehmergewinne ( = Eigenkapitalzinsen) oder die Lohneinkommen sind. (Man liest ja immer mal wieder einseitig, „der Zins erzwingt angeblich die Verschuldung").
Doch sämtliche Fälligkeitstermine der privaten Geldvermögen sind nicht bekannt bzw. verschieben sich immer wieder nach vorne. Anhand der Betrachtungen der Geldaggregate M1- M3 (z. B. in der Bundesbankbilanz) oder in der uns bekannten Grafik des Zins-Apologeten Helmut Creutz, mit der er uns verzaubern wollte, indem er zeigt, dass die Guthaben M3 gleich den Forderungen entsprechen und dass die Guthabenmenge M3 laufend gestiegen und gestiegen ist, lassen sich keine Aussagen treffen, ob und wann Schulden tilgbar sind oder nicht, oder ob generell zu viel auf der Bank gespart wurde.
Summen /Bestandsgrößen zum Bilanztermin sagen halt wenig über Flussgrößen und Termine aus, d. h. wieviel getilgt wurde, wieder neue Kredite aufgenommen wurden etc. Es sagt auch nichts darüber aus, ob die Guthaben die Schulden erzwungen haben oder ob der Anstieg der Geldvermögen durch einen freiwilligen credit boom entstanden ist durch inhärente Wachstumszwänge (worauf ich weiter unten noch eingehe) sowie der prozyklischen Kreditvergabe (in guten Zeiten werden Kredite auch für riskantere Vorhaben vergeben, in schlechten wird bekommen nur die risikoärmsten Vorhaben ein Geld).
Letzteres ist bekanntermaßen wahr, wie wir wissen – vgl. die Investitionen in spanische Ferienimmobilien oder die subprimekredite in den USA. Auch die Konsumkredite in Griechenland wurden nicht erzwungen.In Spanien haben sich die Bauträger und Immobilienunternehmen freiwillig hoch verschuldet, weil sie auf das falsche Pferd gesetzt haben.
Hätten die Griechen zum Beispiel mehr inländisch gespart oder zumindest die ausländischen Kapitalzuflüsse in einen nachhaltigeren Kapitalstock investiert, wären sie in keine Schuldenkrise gekommen.
Durch laufende Neuverschuldung werden i. d.R. stets alte Forderungen (Bankkredite, Anleihen etc.) auch laufend zum Termin getilgt. Es sei denn, es sind wie gesagt „faule Schulden" bzw. die Schuldner fallieren, weil fehlinvestiert wurde. Dann werden private Geldvermögen vernichtet/entwertet.
Es müssen also niemals alle Schulden in Summe auf einmal getilgt werden, sondern es kommt darauf an, ob es laufend freiwillige Nachschuldner gibt, die laufend frische Liquidität ins Spiel bringen und die Guthabenhalter nicht ewig auf ihren Guthaben (Geldmenge M3) sitzen bleiben, was in der Realität kaum der Fall ist. Denn innerhalb von M3 wird auch laufend umgeschichtet.
Es gibt bis jetzt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass wir z u v i e l Guthaben oder Forderungen angespart hätten, in dem Sinne, dass daraus eine deflationäre/rezessive Krise resultiert hätte. Man kann lediglich von Fehlallokation des Anlagekapitals sprechen.
Aber falls dann schneller e n t spart würde und ein Teil der solventen (!) Unternehmer eventuell schneller tilgen könnten, hieße das nicht, dass der Druck von der Verschuldungsseite nun genommen wäre. Es bräuchte so oder so laufend Nachschuldner, da die Geldmenge durch Tilgung laufend sinkt. Es gibt also ständig eine Neigung zur Deflation, welche nicht aus der Welt geschafft würde, wenn alle Kreditnehmer nun schneller tilgten und wir alle den kurzlebigen Konsum steigerten.
Wenn ein Unternehmer z. B. per Bankkredit in Sachanlagen investiert und er nun angeblich durch E n t sparen der Haushalte seinen Kredit schneller tilgen kann (mal übertrieben gesagt anstatt in 10 Jahren nun in 5 Jahren), dann sinkt auch die Geldmenge schneller. Und nun? Jetzt nimmt der selbe Unternehmer aber keine erneuten Kredite, da er erst mal netto investiert hat.
(Die Sachanlagen wie Fuhrpark oder Maschinen etc. sind neu.).
Sofort erhöht sich dann aber der Aufschuldungsdruck von der Kreditseite her und nicht von der Sparseite, da die Geldmenge insgesamt schneller sinkt, je schneller getilgt wird.
Dadurch dass wir aber einen Teil sparen, kann die Spielzeit verlängert werden, da der Unternehmenssektor nun mehr Zeit braucht, seine Umsätze zu realisieren und die Kreditlaufzeiten sich verlängern. Und gerade diese Zeitverlängerung ist es aber, die so notwendig ist, um den Kapitalismus am Laufen zu halten, und trotz Sparens ein Maximum an Stromgrößen zu ermöglichen.
Schon an diesem kleinen Beispiel erkennen wir, dass es also in diesem Moment schon irgendwo einen neuen Kreditnehmer braucht, damit n e u e Guthaben entstehen, sobald e n t spart und bei den Unternehmern schneller getilgt wird. Dieses n e u e n Guthaben aus neuen Krediten, bzw. der nicht gesparte Anteil davon, kann dann wieder Guthabenkonten durchwandern und BIP erzeugen oder innerhalb der Kreditlaufzeit privat weiterverliehen werden (Staatsanleihen u.ä.), bis es irgendwo zum nächsten Minuskonto gelangt und teilweise ausgebucht wird.
Ein anderer Aspekt ist, dass nicht garantiert ist, dass die konsumierten Guthaben auch tatsächlich rechtzeitig zu den richtigen Schuldnern kommen.
Es kann sogar so sein, dass einige Teilnehmer Überschüsse akkumulieren und andere trotzdem auf ihren Schulden sitzen bleiben.
Es ist also egal, ob vorübergehend ein Teil gehortet wird oder nicht, es braucht so oder so Nachschuldner bzw. es braucht den Druck von der Kreditseite, um die Geldmenge maximal zu erhöhen und den Kapitalismus aufrecht zu erhalten bzw. möglichst viele Profite / Flussgrößen zu realisieren.
Es darf niemals der einzelne Inhaber von Geld mit allen Inhabern von Geld verwechselt werden. Diese Verwechslung ist der Grundirrtum aller ökonomischen Deutungsversuche. Die natürlichen und juristischen Personen können Kaufverträge abschliessen und Geld für Bezahlungen mehrfach verwenden. Auf dieser Betrachtungsebene mag man eine Kette wirtschaftlicher Vorgänge überblicken und dir eine Mehrfachverwendung von Geld bildlich vorstellen. Auf der Ebene der Gesamtgesellschaft brauch es jedoch immer zusätzlichen Kredit um ein zusätzliches Angebot abzuräumen (zu kaufen).
Die H ö h e der Schuldensumme (Bankkredite und Wertpapiere) ist dabei eigentlich nicht so entscheidend, sondern die Qualität der Kredite, also dass diese Kredite auch durch die Märkte regelmäßig zum Termin(!) erfüllbar bleiben bzw. dass die Schuldner (finanzielle/nichtfinanzielle Unternehmer, Haushalte, Staaten) solvent bleiben, indem es zum Beispiel den Unternehmern gelingt, laufend ihr Waren- und Dienstleistungsangebot so zu gestalten, dass es nachgefragt wird und sie die zukünftigen Märkte möglichst richtig einschätzen, so dass sie zahlungsfähig bleiben bzgl. ihrer Kosten/Tilgungsraten.
Oder dass es Staaten gelingt, stets regelmäßig ihre Steuern einzuziehen, um ihre Anleihen zum Termin zu bedienen.
Je langfristiger allerdings die Forderungen sind, desto höher ist das Risiko. Bei einer 30-jährigen Anleihe zum Beispiel weiß niemand, wie der Markt in 30 Jahren aussehen wird und ob es da noch genug Nachschuldner gibt, damit die Anleihe bedient werden kann.
Und auch die hochverschuldeten Baufirmen wissen nicht, wie der Häusermarkt sich entwickelt im Laufe der Zeit. Wenn internationale Investoren oder Banken in Häuserwüsten investieren (Spanien),und den Baufirmen langfristige hohe Kredite geben, weiß der Bauunternehmer nicht, wie langfristig die Auftragslage ist bzw. ob die Immobilienblase platzt.
Dann kommen auch die Bauunternehmer in Notlage. In jedem Kredit steckt also ein Risiko, und bei langfristigen realen Krediten sind die Risiken höher als bei den meisten spekulativen Derivatgeschäften (kurzfristige Hebelkredite).
Wir können im kapitalistischen Markt auch nicht nicht-monetär in Vorräte (Gutscheine) sparen, (mit staatlicher Garantie) wie ich schon von Geldreformern gelesen habe, z. B. Kilowattstunde oder Fahrscheine, da auch Energieunternehmen global im Wettbewerb stehen und der Sparer gar nicht weiß, ob das Energieunternehmen überhaupt noch in 20 Jahren auf dem Markt ist. Seine Gutscheine werden wertlos. Das ist im Prinzip nichts anderes als Aktien.
Zudem müsste man das dann konsequenterweise auf alle Unternehmen ausweiten, denn wir sparen ja nicht nur für Strom. Das hieße also, Verstaatlichung aller Unternehmen, wo wir dann alle gemeinsam in Gutscheine sparen und gemeinsam haften. Dann wären wir aber schon im Sozialismus angelangt.
Die Frage stellt sich auch, ob nun w e n i g e r verschuldet würde, wenn mehr Überschüsse in den Konsum ENTspart würden und falls ja, ob dadurch mehr „Gleichgewicht" entstünde, auch bezgl. der Außenhandelssalden im kapitalistischen System.
b) die Saldenmechanik verleitet dazu, die Kausalität der Verschuldung leichtfertig umzudrehen, da inhärent eine Tautologie besteht. Doch an erster Stelle steht immer der Kredit, welcher ein Fälligkeitstermin hat
( = Forderungen der Geschäftsbank) und ex post entsteht in gleicher Höhe ein nullfristiges Guthaben als „Zahlungsmittel" ohne Termin, welches später wiederum von einem Sparer mit Frist belegt werden kann.
Verschuldungs-„zwänge" (welche oftmals gar nicht aus dem Banksparen resultieren) sind systeminhärent und ergeben sich aus vielfältigen Gründen, also unabhängig vom Sparen und oftmals in Verbindung mit einem credit boom und expansiver Geldpolitik, zum Beispiel:
– ein erhöhter globaler Wettbewerbsdruck (ständiges Überbieten von neuen Innovationen) um am Markt bestehen zu bleiben/ sein Eigenkapital verteidigen zu können. Von daher muss oftmals hoch und langfristig vorfinanziert werden, z. B. in Forschung und Entwicklung, in modernere Maschinen oder Fuhrpark, in Dienstleistungen, um Produktionsprozesse zu optimieren u. v. a. – Es besteht ergo laufend Bedarf nach Liquidität, welche den Schuldnern als Einkommen auf dem Markt noch nicht zur Verfügung stehen und diese erst im Wettbewerb über die Zeit realisieren müssen, und Unternehmer zudem keine Zeit haben, mühsam über Jahre oder Jahrzehnte Überschüsse anzusparen, um endlich die Investition zu realisieren. Bis dahin wären sie schon vom Markt vedrängt.
Kaum ein Unternehmen (es sei denn mit Monopolstellung) kann es sich leisten, Schulden tatsächlich zurückzuzahlen und sich auszuruhen. Vielmehr versucht es zu wachsen, um auf dieser Basis weitere Kredite zu erhalten ( = Hebeln des Eigenkapitals), mit Hilfe derer er seinen Betrieb laufend ausbaut und modernisiert, um gute Ware zum besten Preis anbieten zu können.
Weil die Steuerforderungen nicht übereinstimmen mit den Ausgabeplänen (Verbindlichkeiten), z. B. durch Steuerausfälle wegen Konkurrenz der Machtsysteme wie internationaler Steuerwettbewerb oder weil es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, Kapital schnell zwischen ausländischen Töchtern und inländischen Mutterkonzernen zu bewegen; laufend steigende Ausgaben durch Rüstungswettläufe, Rohstoffkriege u.ä. um inländische Profite zu sichern; wuchernde bürokratische Systeme und Verwaltungszentren (auch verursacht durch immer komplexer werdende Gesetzgebung), wegen Erkauf der Loyalität der Wähler, Prestigeausgaben u.a.
Das bessere Bewirtschaften einer Eigentumsökonomie führt immer zu einem Gewinn an Zeit, so dass die Steuer früher als zum Termin an
„die Macht" bezahlt werden könnte. Da die Macht mit einem fixen Steuertermin arbeiten muss, bedeutet der Gewinn an Zeit, dass private Forderungen (in Form von Geld) angehäuft werden, was den Wert der Steuer automatisch senkt.
Denn ob mehr oder weniger gespart wird, ändert nichts am globalen Verteilungskampf um die Guthaben und Machtstrukturen auf dem Markt. Es verändert nur die monetäre Verteilung, weg von den Sparern hin zu den Unternehmen, was nicht unbedingt immer zum Vorteil für alle ist. Man betrachtet hier lediglich die Liquiditätsseite, lenkt damit aber von den ungleichen globalen Eigentums- und Einkommens-Strukturen ab. Würde man diese „optimieren", gäbe es mitunter keine Liquiditätskrisen und übermäßige Guthabenakkumulationen. Nun kann man die ungleichen Strukturen nicht wettmachen, indem man die Umlaufgeschwindigkeit der Guthaben erhöhen will und das Rad schneller drehen lässt.
Auch die Mobilität des internationalen Kapitals führt zu Ungleichgewichten, wie wir wissen. Oftmals sind Anlagen nur kurzfristig getätigt und können schnell international verlagert werden.
Doch in der Realität war es ganz anders. Staaten haben sich großzügig verschuldet (über ihre Produktivität hinaus), weil sie ihre Ausgabenseite im Haushalt großzügig gestaltet haben (Prestigeprojekte, Militär, Steuerverschwendung, zu hoher Sozialhaushalt, aufgeblähter Staatsapparat usw. usf.), um ihre innländischen Profite zu sichern, und die Einnahmeseite entweder vernachlässigt haben oder an die Steuern einfach nicht rankamen, weil es wie gesagt Steuerzahlern gelang, ihren Gewinn international im Steuerwettbewerb zu verschieben, Steuern illegal zu hinterziehen oder Gewinne klein zurechnen.
Außerdem, weil zudem einmal beschlossene Steuererleichterungen und Subventionen im Bundeshaushalt nicht so einfach rückläufig zu machen sind. Hierbei geht es natürlich auch um den Gewinn an Wählerstimmen und Lobbyismus; wer die meisten Geschenke macht, gewinnt.
China zum Beispiel hat mehr Konsumüberschüsse von der USA, als sie selbst in den USA konsumieren können. Es bleibt nur noch der Aufbau von Geldvermögen (treasuries) oder Firmeneinkäufe /Eigentumsbeteiligungen, um die Dollarüberschüsse zurück in die USA zu transferieren.
d) Sparguthaben bei der Bank werden auch neben der Neuverschuldung durch Unternehmer (wie oben genannt) zusätzlich kompensiert durch private Verschuldung (Dispokredite, Darlehen, Hypothekendarlehen u.v.a). Dadurch gelangen wieder neue Schuldentilgungsmittel in die Wirtschaft, welche alte Kredite tilgen können, wobei der Fälligkeitstermin weiter in die Zukunft verschoben wird. Oftmals haben also auch (Renten-) Sparer gleichzeitig Konsumkredite (Dispo- oder Ratenkredite) am laufen.
e) Die Blockierung der Tilgungsmitteln durch die Sparer
(Konsumverzögerung) erzwingt generell auch Innovation von den Unternehmern (sie müssen sich mehr „anstrengen" um up to date zu sein), und ermöglicht somit gleichzeitig, durch laufende neue Kreditaufnahme von Unternehmerseite, auch den „Wohlfahrtsstaat", weil der Staat nun durch die privaten Bankkredite bzw. die Bilanzverlängerung der Banken (und damit spiegelbildlich die Guthaben)
1) insgesamt mehr Steuermittel bekommt, und 2) mehr Guthaben für Staatsanleihen zur Verfügung stehen.
f) Sparen ermöglicht auch mehr Kreditspielräume für eigene nationale/regionale Investitionen. Das führt zu mehr Unabhängigkeit von ausländischen Investoren. Im Fall Griechenland wurde aber wie gesagt, der inländische Konsum (und Konsumentenverschuldung), sprich unproduktives Schuldenmachen, angeregt durch ausländische Kapitalzuflüsse (besonders an den Staat).
Wie oben schon erwähnt, führt eine sofortige Verausgabung des gesamten Einkommensbudgets nicht unbedingt weder zur bestmöglichen Allokation noch zur optimalen Liquiditätsverteilung auf dem globalen Markt.
(z. B. Hotel hat nur 100 Betten, Restaurant hat nur 40 Tische, Industriebetrieb hat nur eine Halle mit bestimmter Anzahl Maschinen, Spediteur hat nur 10 LKWs usw. usf.). Sie müssten also laufend entweder neu investieren, um zu wachsen, was aber wiederum, wie oben schon beschrieben, zu Schuldenausweitung (credit boom) führt, oder sie versuchen über Preiserhöhungen ihr Eigenkapital zu vermehren, was zu Preisinflation führt,
Ein Teil der Unternehmen würde zwar profitieren und ihren Cashflow und ihr Eigenkapital (auch durch Preissteigerungen (!!) bzw. ihren Output erhöhen und eventuell sogar mehr Arbeitsplätze schaffen, weil ihre Kapazitäten mehr ausgelastet sind, doch das entledigt die Wirtschaft nicht von der Neuverschuldung, denn nun verlagern sich die entsparten und nullfristigen (!) Überschüsse, wie oben schon beschrieben, wiederum über Umwege bei den starken Unternehmen und Konzernen auf dem globalen Markt
(Beispiel USA--->China/Japan), oder bei Haushalten mit höherem Einkommen, wobei die Haushalte dann schneller gesättigt sind und wiederum anfangen, vermehrt zu sparen.
Zudem haben die Überschussunternehmen ab einer gewissen Summe nicht die Möglichkeit, diese sofort und vollständig in Transaktionskasse zu verwandeln, weder über Investitionen noch über Konsum. Erst nach und nach müssen sich z. B. deutsche Exportfirmen Anlagemöglichkeiten suchen (was jetzt zum Teil dadurch geschieht, dass sie verstärkt in amerikanische, indische oder chinesische Märkte re-investieren).
Es entstehen als laufend irgendwo Blockaden („Vorsichtskasse"), ganz zu schweigen von der „Spekulationskasse", wo Unternehmer ihre Überschüsse vorübergehend parken. Dazu zähle ich die kurzfristigen Arbitragegeschäfte (Spekulationen auf Kurs-/Zinsschwankungen etc.).
Banksparer oder Kapitalmarktsparer bringen der Bank zusätzliche Überschussreserven/Mittelzuflüsse (über die Mindestreserve hinaus) bzw. sorgen dafür, dass Banken die durchschnittliche monatliche Mindestreserve einhalten können, weil durch Sparen die Mittel nicht abfließen können an Fremdbanken. Dabei ist es egal, ob diese Mindestreserve ein, zwei oder Null Prozent ist. Banken dürfen ihr Zentralbankkonto nur innertägig überziehen.
Banken können im Bankenwettbewerb zudem aus nullfristigen Geldguthaben keine langfristigen fristenkongruenten Kredite zaubern. Dazu bräuchte es theretisch eine globale Universalbank, so dass alle Geldguthaben nur in einem einzigen System blieben. Auch der Kapitalmarkt würde austrocknen, wenn niemand mehr Überschüsse in Wertpapiere anlegt.
Denn Banken können nur sehr bedingt „aus kurz lang machen", und das auch nur hauptsächlich die Großbanken.
Banken müssen auch bestimmte Vorgaben bei der Anlage ihrer liquiden Mittel beachten (§ 11 KWG), welchen in der Vergangenheit zu wenig Beachtung geschenkt wurden von einigen Banken und durch neue Verordnungen nun strenger geworden sind. Dazu hier:
Mit jedem Kredit muss eine Bank damit rechnen, dass Zentralbankgeld abfließt und das Liquiditätsrisiko sich erhöht, sobald der Kreditnehmer an Fremdbanken überweist oder bar abhebt. Wann wieder zukünftig Rückflüsse an ZBGeld auf das Konto der Bank kommen, (außer durch die regelmäßigen Tilgungsraten), weiß die Bank nicht.
Banken müssen also laufend hochliquide Aktiva zur Refinanzierung bereithalten (die Bilanzposition „Wertpapiere" in der Bankenbilanz) und die Fristenstruktur von Aktiv- und Passivseite muss per Gesetz zukünftig ausgewogener sein.
(z. B. langfristigen Forderungen stehen langfristige Sparverträge/Refinanzierung gegenüber).
Zusammenfassend lässt sich NICHT eindeutig aufzeigen dass wir eine „Guthabenkrise" im Sinne Gesells haben.
Viel eveidenter ist, dass wir (neben vielen anderen weltweiten Konflikten) eine „Verteilungskrise" haben, denn eine hohe Vermögenskluft kann nachweislich Wachstum verhindern und Arbeitslosigkeit u. Armut schaffen. Wobei die Verteilung des materiellen /immateriellen Eigentums, z. B. Produktionsanlagen, Boden, Immobilien, knowhow etc. mWn entscheidender und ursächlicher ist als die monetäre Einkommensverteilung.
Von daher ist es imho eher ein Ablenkungsmanöver, von den Sparguthaben zu reden, die nicht rechtzeitig zum Schuldner gelangen („Taler, Taler, du musst wandern"), ja mMn fast schon albern. Das gleiche gilt für das ständige Gesabber über den „Josefspfennig, den fehlenden Zins" u.ä. Unsinn.
Es ist eine Masche der Geldreformer, um die alten Ideen aus der Mottenkiste Gesells wieder hoffähig zu machen, indem man meint, man müsste das Rad nur schneller drehen bzw. das Geröll nur schneller den Berg herunterfallen lassen, um zu Gleichgewicht zu gelangen.
Durch expansive Geldpolitik (vor allem durch die Federal Reserve, die den Markt lange Zeit mit billigen Dollars geflutet hat) und die exzessive (freiwillige nicht-keynesianische) unproduktive Staatsverschuldung, aber damit verbunden auch durch Deregulierung und Ausweitung des internationalen Finanzmarktes, wurde der globale credit boom (Investitions- und Konsumkredite) über Jahrzehnte zusätzlich angeheizt, so dass sich ex post immer mehr Guthaben akkumulieren konnten. Ds hat einerseits zu mehr Wachstum und Wohlstand geführt aber auch zu mehr Instabilität.
Das Problem löst man nun nicht dadurch, indem man die Sparguthaben/Überschüsse diskriminiert oder z. B. auf die bösen deutschen „schwäbischen Hausfrauen" schimpft und mit alten gesellianischen Konzepten daherkommt.
Es gibt imho generell kein wirksames Instrument, wie man die weltweiten Liquiditätsströme kontrollieren könnte, es sei denn, man schafft weltweit das Bargeld ab und führt überall Kapitalverkehrskontrollen ein.
Zudem befinden sich hinter den gesparten Guthaben auch viele „faule Kredite" im System.. Eine Rückkopplung ist hier nur durch Abschreibung möglich und nicht durch Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit der Guthaben durch einen „Negativzins".
Es ist prinzipiell doch eher so, dass es auf komplexen und globalen kapitalistischen (profitorientierten) Märkten niemals Gleichgewicht geben kann zwischen der Angebots- und Nachfrageseite ( = neoklassisches oder gesell'sches Märchen), welches Wirtschaften ohne Termindruck ermöglicht oder Fehlallokationen u.ä. verhindert. Auch die Monetaristen mussten z. B. einsehen, dass es keine optimal geschöpfte Geldmenge gibt, die man im Vorraus als die richtige bestimmen könnte
Und zu meinen, man müsse das Geld mit Sachwerten
( Immobilien, Gold etc.) decken anstatt mit Forderungen (auf zukünftige Leistung/Einkommen), wie die Mises-Fraktion verlangt, der hat schlicht das heutige Wirtschaftssystem nicht verstanden, da diese (Gegenwarts-)Werte der assets sich aus der Verschuldung bestimmen ( = zukünftige Abzinsung).
Wir sollten uns damit abfinden, dass die Lösung vieler sozialer Probleme und Konflikte auf der Welt nicht in alternativen Geldsystemen zu suchen ist. Das zweistufige Bankensystem /Teilreservesystem ist vom Prinzip her das effizienteste was wir haben innerhalb des kapitalistischen Systems, bedarf aber einer höheren Regulierung.
Es stellt einen Kompromiss dar zwischen der reinen staatlichen Geldschöpfung und der privaten Geldschöpfung, welche jede für sich allein suboptimal wäre.
Die meisten globalen Probleme entstehen (neben Finanzmarktkrisen) aus Verteilungskämpfen (Ressourcen), politischer Korruption und Steuervermeidung, (inter-) nationaler Wettbewerb - auch zwischen Staaten und Religionen.
Inwieweit sich weltweite Probleme allerdings tatsächlich auf das Teilreservesystem zurückführen lassen ( unter Abwägung aller Vor- und Nachteile), das wäre hingegen eine eigene wissenschaftliche Untersuchung wert.
Auch der Auslöser der subprime-Krise war multikausal und lässt sich nicht auf das Teilreservsystem reduzieren, wie es z.B. die „Austrians" gerne machen.
2015-09-16 15:14:55.781305
ich hab quergelesen und füge mal random hinzu: Das Problem der Welt ist nicht die Armut, sondern der Reichtum.
Ansonst fragt man sich was hier vermittelt werden soll. Hochachtung vor der Diktatur des Geldes? | de |
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Welches Gehäuse sollte ich kaufen. VGA etc passt alles. Es sollte gedämmt sein und kein grauer klotz sein. P/L wäre auch wichtig, welches sollte ich kaufen? (Computer, PC, Gaming)
Welches Gehäuse sollte ich kaufen. VGA etc passt alles. Es sollte gedämmt sein und kein grauer klotz sein. P/L wäre auch wichtig, welches sollte ich kaufen? Hier ist die Liste da könnt ihr mehr über die einzelnen Gehäuse erfahren.
https://docs.google.com/document/d/1-b6kMIdQ_gv1V8OvorcCEus8nM6cwItUxSAWSvq8rn0/... Welches Gehäuse sollte ich kaufen. VGA etc passt alles. Es sollte gedämmt sein und kein grauer klotz sein. P/L wäre auch wichtig, welches sollte ich kaufen?
be quiet! Silent Base 600 Midi oder 800 Midi (window)
Aerocool DS 200 Midi-Tower - weiß
NZXT H440 Midi oder H630 Big Tower (Favorit)
King Mod Service Cougar Challenger Midi-Tower, orange - gedämmt
King Mod Service IN WIN 703 Midi-Tower, schwarz/rot - gedämmt (Favorit)
von NiklasRi, 15.12.2015 36
Fractal Design Define R5 Black Pearl Midi-Tower - schwarz Window Hey, .Ich würde zum fractal Design greifen. Top Marke gute Qualität etc. Auch gegen bequiet spricht maximal die Optik oder der Preis. eine günstigere aber echt gute Alternative, auch gekämmt, sind die nanoxia Gehäuse wie zum Beispiel das nanoxia deep silence 3 ps: Die Seite ist ehrlich gesagt ziemlich blöd dann ich hab zum Beispiel keine Lust meine email Adresse überall einzugeben. 2 Kommentare anzeigen Kommentar von
15.12.2015 sry wusste nicht das man die eingeben muss werde versuchen eine Alternative zu finden. Kommentar von
15.12.2015 würde wahrcheinlich das von nanoxia kaufen Kommentar von
15.12.2015 Das mit der Website ist kein großes Problem, hab ja die Gehäuse im Kopf,war nur als Hinweis für spätere fragen gemeint :D
ein mindfactory Warenkorb hätte imo ne ähnliche Funktion. Das nanoxia case ist echt nicht schlecht. Am besten noch ein paar reviews durchlesen und dann entscheiden. Fenster kannst du als "Ersatzteil" kaufen wenn du möchtest. Kommentar von
15.12.2015 es sieht auch noch gut aus :P Kommentar von
15.12.2015 und nanoxia ist einer der besten silent-lüfterhersteller... Kommentar von
15.12.2015 jap,werde mir einen dazu holen, viele Dank für alles. Kommentar von
16.12.2015 vielen* Kommentar von
16.12.2015 keine Problem, bin ja auf gf um zu helfen xD Keine passende Antwort gefunden?
Ich habe vor bald mein PC gehäuse zu dämmen und habe eine frage. Undzwar was dämmt besser noppenschaum oder Pyramidenschaum? Dank im Voraus
Möchte mir Chucks kaufen! Was meint ihr?
Welche dieser chucks sind besser? Ist wichtig!
Dämmerung für Pc Gehäuse gesucht BitFenix Shinobi
Hey ich suche eine Dämmplatte für den BitFenix Shinobi Midi-Tower USB 3.0 black, ohne Netzteil (20,5x49x46cm) Breite: 20,5cm Tiefe: 49cm Höhe: 46cm Ich nehme mal an das mit Tiefe die Länge gemeint ist oder ?
Was muss ich kaufen um Star Citizen Spielen zu können?
Frage steht oben^^ ich habe mir diese 2 angeschaut: https://docs.google.com/document/d/106OZUkeIBQYSO7gdz6ITYHonXNkXabdLSuUa3s-gTU0/edit?usp=sharing leider kann man nur 1 link auf gutefrage.net posten... Kann man damit Star Citizen spielen? Und geht das überhaupt laggfrei mit einem xeon e3 1231v3, einer r9 380 und 16 gb ram oder sollte ich den i5 4590, eine r9 390 und 8 gb RAM Nehmen? und Was kann man damit in dem Spiel machen? Weil bei dem Raumschiff im Pack Usage: Personal transport steht. Muss man sich dann für Kämpfe ein neues schiff für echtgeld kaufen oder gibt es auch schiffe die man mit ingamewährung kaufen kann?
Erhöhen Dämmmatten für den Computer gleichzeitig die Temperatur?
Mein Computer ist relativ laut und ich habe nun Dämmmatten für mein Gehäuse gefunden, die den Geräuschpegel wohl sehr runterstufen sollen. Da mein PC aber übertaktet ist sollte er eine gleichbleibende tiefe Temperatur haben. Weiß jemand ob diese Dämmmatten die Temperatur steigern?
Hey liebe Community, In diesem Dokument https://docs.google.com/document/d/1x6nnEFQRUPe4vWgSp2_WPdMnSNDlCWa4hQkxHDHSGBY/edit?usp=sharing befinden sich die Computer die mir zur Wahl stehen. Danke schon mal im Voraus.
Ich stelle mir grade einen PC zusammen und da ist mir wichtig das er auch leise ist. Da fragte ich mich ob sich ein gedämmtes Gehäuse wirklich etw. bringt. Ich habe mir zwar schon einige Tests durch gelesen aber meist stand da nie etw. unter 2 Sone was mir eigentlich schon zu viel ist. Hat jemand von euch gute erfahrung?
Partyraum low budget in Berlin?
ich möchte ein partyraum mieten, kann mich aber auch vorstellen wenn wir ein Raum nutzen als Teil einer grosse Party. Die meiste Gästen kommen ohnehin erst spät. Lieber das Geld in Getränke umsetzen oder ? Geht das, und zwar wo ? liebst im in-Neukölln. wer kennt die Griessmuehle? ohne Mindestumsatz? xx jan
Hey leute vielleicht kennt ihr das auch ihr wollt was kaufen und nur das beste für den PReis haben und genau das problem habe ich jetzt auch und zwar kaufe ich mir in dezember einen gaming pc für 1200€ und möche ein mega geiles gehäuse haben was festplatten lüfter und cpu und gpu lüfter hat( auf jedenfall eine ganz guter airflow). abe mich jetzt gerade entschieden für das cm storm trooper bin mir aber nicht sicher ob es das beste ist preis bis 160€
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Kann mir jemand ein großes entkoppeltes Silent PC Gehäuse mit Dämmung, eventuell Sichtfenster, leisen Lüftern und platz für Kabelmanagement empfehlen?
Geniale Ideen als Klassenausflug?!
Wir wollen als 10. Klassen ein Tagesausflug mit anschließendem Übernachten in der schule als Klassenausflug machen. Nur leider haben wir noch keine idee für den Tagesausflug. Es soll schon etwas besonderes sein, weil wir die Abschlussklasse sind. Darf aber auch nicht zu teuer sind, also etwas preiswertes was aber trotzdem die klassengemeinschaft stärkt und spaß macht! Aber bitte keinKletterpark, wir habensehr viele in der klasse wo Höhenangst haben, leider. Ich hoffe ihr habt gute Ideen, danke schon mal am vorraus!
Welches induktives Ladegerät bei einem S6?
Hallo, welches der drei Ladegeräte ist am Energiesparesten und am besten? Preis egal. https://docs.google.com/document/d/1pGIS_-c5TwQdNAXzY9KZdFP2grZtvIZi2mSAqncCs4U/edit?usp=sharing Mit freundlichen Grüßen Justin
Gehäuse dämmung lohnt es sich?
Hallo, ich würde gerne meinen pc leiser machen da er ziemlich laut wird. Mein system ist in einem bitfenix shinoby verbaut ( miditower) habe mir ein neues netzteil bequiet 430 watt modular L8 gekauft welches demnächst ankommt. Zudem habe ich ei e corsair h55 wakü und drei bequiet shadow wings verbaut. Mein system sieht folgendermaßen aus: I7 4770 B85-g43 von msi Gtx 970 von palit 430 watt bequiet 3x bequiet shadow wings Bitfenix shinoby Meine frage ist ob sich eine dämmung ( http://www.arlt.com/Hardware/PC-Komponenten/Gehaeuse/Gehaeuse-Zubehoer/be-quiet-Noise-Absorber-Kit-Universal-Daemmmatten-fuer-Big-Tower-Gehaeuse.html )lohnen würde. | de |
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freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Schwachstelle im Betriebssystem FortiOS
Mehrere Versionen des Security-Network-Betriebssystems FortiOS, das auf FortiGate-Firewalls zum Einsatz kommt, weisen insgesamt sechs Sicherheitslücken auf, die das SSL-VPN-Webportal betreffen. Der Hersteller Fortinet hat Security Advisories mit Update-Hinweisen hierzu veröffentlicht.
Laut Hersteller ermöglichen sie entfernten, nicht authentifizierten Angreifern das Herunterladen von Betriebssystemdateien (CVE-2018-13379) beziehungsweise das Ändern der Zugangsdaten von Webportal-Nutzern (CVE-2018-13382). Letztere Vermutung legt nahe, dass sie sich anschließend auch selbst mit den geänderten Daten im Portal anmelden können.
Wir empfehlen dringend die Durchführung eines Upgrades auf das aktuelle Betriebssystem.
Betroffene Betriebssystemversionen
FortiOS 5.4.1 - 5.4.10
Lösung: Upgrade zu FortiOS 5.4.11
FortiOS 5.6.0 - 5.6.8
Lösung: Upgrade zu FortiOS 5.6.9
FortiOS 6.0.0 - 6.0.4
Lösung: Upgrade zu FortiOS 6.0.5 oder 6.2.0
Weitere Informationen zur Sicherheitsschwachstelle finden Sie hier:
CVE-2018-13379 / Advisory FG-IR-18-384
CVE-2018-13382 / Advisory FG-IR-18-389
Alle Updates stehen Ihnen wie gewohnt über das Fortinet Support Portal zur Verfügung.
Sollten Sie das Update selbst durchführen wollen, empfehlen wir Ihnen unbedingt den vorgegebenen Update Pfad genau einzuhalten.
Unterstützung durch unsere Experten
Gerne unterstützen wir Sie bei der Durchführung des Updates. Wenden Sie sich bitte dazu an Ihren Kundenbetreuer oder an unser Inside Sales Team unter sales.kol@acp.de. Die Durchführung des Updates ist kostenpflichtig. | de |
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Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
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neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? – HINTER DEN SCHLAGZEILEN
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?2020-07-232020-07-23https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.pngHINTER DEN SCHLAGZEILENhttps://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png200px200px
Sklavenhandel, Hunger(-stod) und Rüstungausgaben wachsen weltweit wieder, während Krankheiten grassieren, Klima und Tiere stöhnen. Alles nur zufällige parallele Ereignisse? Nein, sagen Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann, it’s capitalism. Mit Marx spüren sie auf, was dieses System im Innersten zusammenhält und wie es gestürzt werden kann. (Quelle: Weltnetz.tv)
heike 24. Juli 2020
Wie ich denken sicher viele andere auch. dass die Aussage, alle Kapitalisten sind Mörder, stark übertrieben ist.
Leider leben wir in einer Zeit, in der grausamster Seelenmord Einzaug in unseren Alltag gehalten hat. Und es gibt Mörder unter uns, die die Qual anderer forcieren (und genießen), um zu ihrem eigenen Ziel zu gelangen.
Das ist eine furchtbare Entwicklung, die für die Betroffenen an Pein kaum zu überbieten ist.
Ulrike Spurgat 24. Juli 2020
Gut bis sehr gut getitelt: Kapitalisten sind Mörder ! Dem stimme ich voll und ganz zu.
Später mehr zu Karl Marx und dann gibts die Begründung.
ert_ertrus 24. Juli 2020
Jeglicher Vertreter und Vollstrecker einer von Anfang mörderischen Ideologie wird zum Mörder. Profiteure derselben werden zu Mitmördern oder zumindest durch ihre passive Billigung (und Nutznießung) zu Hehlern (i.S.v. Verschweigung eines Kapitalverbrechens).
Sollte eigentlich als ethischer Standard allgemein erkennbar sein
Wolfgang Gehrcke war im DB einer der wenigen der sich klar gegen deutsche Beteiligung an Kriegseinsätzen in der Welt positioniert hat.
Ein Zitat von P. J. Dunning (1860), dass Marx in einer Fußnote im Kapital bekannt machte. Es wird häufig benutzt wenn es um die Charakterisierung des Profits geht.
„Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert; selbst auf die Gefahr des Galgens.“
Kapitalismus ist ein durch und durch korruptes, mörderisches und kriegerisches System. Die Kriegsverbrechen der USA, die ohne die Rüstungsindustrie und deren Profitgier so niemals hätten statt finden können zeigen die Zahlen, wo hinter jeder ein Mensch steht.
Von 1945 bis heute haben alleine in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden, meist unter US-Regie. Die Wunden werden nie wirklich verheilen können. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben.
Allein der Bürgerkrieg in Kolumbien dauerte über sechzig Jahre. Seit 1953 verloren über 6,5 Millionen Menschen ihre Heimat.
Gezielte Tötungen…..Eine Methode die von den Diktaturen und ihren Hintermännern bereits vor fünfundvierig Jahren angewandt wurde. Angewandt bei der Ermordung des Allendetreuen chilenischen Generals Carlos Pratts im September 1974 in Buenos Aires, am 24. Mai 1981 bei der Ermordung des Präsidenten Ecuadors, Jamie Roldos und zwei Monate später bei der Ermordung des Präsidenten Panamas, Omar Torrijos, am 31. Juni 1981.
Die Tränen, die wir weinten beim Sturz und der Ermordung Allendes brauchten eine sehr, sehr lange Zeit zum trocknen. Der Sohn, der Kämpfer, der Künstler, der wunderbare Sänger mit seinen unsterblichen Liedern des chilenischen Volkes Victor Jara, der 1973 während des Putsches durch die CIA verschleppt, gefoltert und verscharrt wurde. 2009 , 36 Jahre später nach seiner grauenvollen Ermordung durch das Pinochet Regime konnte Victor Jara endlich unter einer riesengroßen Anteilnahme der Bevölkerung feierlich beerdigt werden. Tausende folgten dem blumenbestückten Sarg und als seine bekanntesten Lieder gespielt wurden sind viele Menschen in Tränen ausgebrochen. Seine bekanntesten Lieder wie „Te recuerdo Amanda“, „Plegario del Labrador“ oder El ciggaroto“ wurden unsterblich, u.a. durch die kubanische Interpretation, Silvio Rodriguez, der Argentinierin Mercedes Sosa und ihrer spanischen Kollegen John Manuel Serrat und Ana Belen. „Unser Land hat 36 Jahre gebraucht um diesen Victor Jara, der zu uns gehört, Chile und seiner Familie zurückzugeben. Das ist die beste Ehre, die wir ihm erweisen können.“
Man kommt nicht daran vorbei zu erwähnen, dass nach 1989 Marx und Engels u.a. aus den Universitäten des Landes verbannt wurden. Statt dessen zogen die Wirtschaftsliberalen, Hayek, Keynes und Friedmann ein. Friedman war glühender Befürworter des von der CIA angeführten Putsches in Chile. Chicago Boys wurden diese Ekelpakete auch genannt. Befremdlich bleibt, dass Friedman unter lauten Protesten einen Preis erhielt auf den ich jetzt aber nicht komme….
Und Hayek wird beispielsweise mit der „genialen“ Aussage zitiert, er habe sich mehr als zehn Jahre lang intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffs „soziale Gerechtigkeit“ herauszufinden. Der Versuch sei aber gescheitert, und er sei schließlich zu dem Schluß gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn habe. Irgendwie trifft auf ihn zu, was Helvetius einmal sagte: „Die Wahrheit ist für die Dummen wie eine Fackel, die den Nebel erleuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“—-
Ein besonders enges Verhältnis hatte die deutsche Rüstungsindustrie zur SS, die vom alliierten Militärgerichtshof in Nürnberg zur „verbrecherischen Organisation“ erklärt wurde. Der „Freundeskreis“ des Reichsführers SS, der auf ihre Initiative geschaffen wurde, vereinte unter anderem die Vertreter folgender Konzerne:
– Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerz- und Privatbank, Norddeutscher Lloyd, Bremen, Braunkohle – Benzin AG, Berlin, Mitteldeutsche Stahlwerke (Flick Konzern), Wintershall AG, Siemens-Schuckert-Werke AG, IG Farben Industrie AG, um nur einige zu benennen.
Es war ein gnadenloser Krieg gegen die Menschen, die als KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ausgebeutet und ihrem Schicksal überlassen wurden. Die Profitgier ging ins Unermessliche…..und das Wesen des Kapitalismus ist auf Zerstörung, Gier, Hass, Konkurrenz und Neid angelegt.
Ein bedrückendes Thema und jetzt geht es nicht mehr weiter, außer dass ich mit dem großen Dichter Bertolt Brecht mit einem kurzen Text von 1952 enden will:
……………………….“Laßt uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zuwenig gesagt wurde! Laßt uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind!
Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“ (Gesammelte Werke, Suhrkamp 1967, Band 20)
Freiherr von Anarch 25. Juli 2020
Fragen wir mal Jean Ziegler, –
wieviele Jahrzehnte nun kämpft er ( vergeblich ) gegen den Hunger und momentan sind es 1 Milliarde Hungernder, sicherlich die Hälfte davon Kinder, ausgezehrt, Haut und Knochen mit Gesichern von Alten, ausgehöhlte Augen…
Es ist die Geldmacht, die dieses abscheuliche Verbrechen direkt zu verantworten hat, es sind die Milliardäre und deren Diener, egal wo sie sitzen, in Politik oder sonstwo.
Es ist die Wirtschaft, egal in welcher politisch-ideologischen Staats- oder Gesellschaftsform, es ist das Streben nach Macht allgemein.
Es sind aber auch die Konsumenten mitverantwortlich, das kann man nicht bestreiten.
Es sind die Großkonzerne, denen es erlaubt wird, den Hunger und die Not zu fördern um daran zu verdienen.
Macht – Machtlose
Besitz – Besitzlose
Ethik, Moral, Gewissen – hören da auf wo Macht, Besitz, Reichtum beginnt und der Kapitalismus ist dabei die schlimmste Form. Er schafft Besitzlosigkeit und Armut auf direktem Weg.
Vor allem wir Europäer haben da ungeheuer viel Schuld auf uns geladen und schauen weiterhin erbarmungslos zu wie eine Milliarde verhungert oder verdurstet.
Und wo das Kapital herrscht, wird es mit Waffengewalt verteidigt. Dabei spielt es keine Rolle ob das Kapital letztlich auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie herrscht, es ist immer das Kapital, das Gerechtigkeit verhindert und Gerechtigkeit wäre wenigstens dann gegeben wenn kein einziger Mensch hungern müsste oder sonstige Not leiden müsste.
Die einzige Form die bisher nicht gescheitert ist, ist der Kapitalismus ! Er siegt und siegt und mordet tagtäglich direkt und indirekt.
Ich persönlich glaube, erst wenn eine Weltrevolution gelingt, kann Gerechtigkeit eingerichtet werden. Wird aber die blutigste jemals sein, denn das Kapital wird sich mit aller Macht verteidigen.
Es wird kein ‚kollektives Bewusstsein‘ der Kapitalmächtigen stattfinden, das Gerechtigkeit ermöglicht – das Wesen des Kapitalismus ist nicht das Geben, sondern immer das Nehmen.
Auch wenn die Kapitalmacht freilich zunehmend Revolutionen verhindert, unmöglich macht – wird es die Revolution allein schaffen, sein müssen, Gerechtigkeit herzustellen.
Arm gegen Reich, das muss der Kampf sein, Reich gegen Arm ist nicht zu gewinnen.
Ulrike Spurgat 26. Juli 2020
„ob das Kapital auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie……..usw. herrscht……….“ (Kapital im Sozialismus………lässt mich ratlos zurück.
Wie soll ich das bitte einordnen ?
Kapitalismus existiert nur, wenn die Frage des Privateigentums geklärt ist, also wem die Produktionsmittel gehören. Der Adel, der nach 1945 enteignet wurde ist munter dabei seit Jahren vor den Gerichten zu streiten, dass er „seinen Besitz“ zurückbekommt.
Ich weiß nicht ob ich die Lust habe diese inhaltsschwere Zusammenstellung von Begriffen inhaltlich füllen zu wollen.
Warum denn auch ? Feste Meinungen können nicht die notwendige Bewegung bieten, denn nur der Mensch kann irren und demzufolge auch korrigieren.
Freiherr von Anarch 26. Juli 2020
…muss dich nicht ratlos machen, Ulrike,
wenn ich das Kapital, das Geld also, die Macht des Geldes, der Wirtschaft, auch den Handel, den Zins als größtes Übel – als das größte Übel eben dann bezeichne – eben auch in einem Kommunismus, Sozalismus, Marxismus und Demokratie.
Oder ist es real so, dass in einem Sozialismus nicht auch das Geld herrscht, letztendlich ?
Sollte es nicht, ich weis, wenn diese ‚Gesellschaftsformen‘ so wären wie sie vom Grundsatz erdacht…
Ich komme immer wieder auf den ‚Zins‘, wenn ich über Grundübel nachdenke – das Geschäft mit dem Geld – nichts anderes als das Verwalten von Bürgerkapital sollte es sein, ohne Gewinnstreben – gerne lass ich mich darüber informieren, ob das jemals auch in einem Sozialismus so gewesen ist.
Geschätzter Freiherr,
natürlich war das keine Absichtserklärung um einer Antwort aus dem Wege zu gehen.
Es geht mir hier oft zu schnell mit den Neueinstellungen. Alles braucht seine Zeit und den „Fluss kann man nicht anschieben.“ Manchmal ist das sehr verwirrend, da ich dem nicht so schnell folgen kann. Ein Problem ist es dennoch nicht.
Ich bin an der Antwort dran. Zugegebenermaßen nähere ich mich dem Thema „Kapital“ (Marx) noch mal wieder genauer. Das braucht seine Zeit da ich lange lese, nachdenke und reflektiere um dann loszulegen, Ulrike
Freiherr von Anarch 31. Juli 2020
take your time – Ulrike,
ist ja nicht selbstvetständlich wenn du dich bemühst…
Ulrike Spurgat 2. August 2020
Nun geht es los, lieber Freiherr. Lange, lange nachgedacht. Was soll ich denn so einem klugen Kopf schreiben dachte ich beim nachdenken was er selber nicht denkt oder weiß ? Ein bisschen mulmig ist mir dabei schon……….und vielleicht hab ich mich auch zu weit aus dem Fenster gehängt. Wer weiß.
Darauf keinen Dujardin sondern das leckere Gesöff bei „Solidarisches Miteinander“ „gefunden“ und ein sinniges Prost wo auch immer der Freiherr ist……..
Karl Marx hat seine Theorie vom Leiden des Menschen her gedacht und seine Kritik daraus entwickelt.
Ich nehme die Begriffe die Karl Marx aufgeschrieben hat. Es kann ein bisschen altmodisch auf den ersten Blick daher kommen. Marx setzt ganz entschieden anders als andere Ökonomen auf die Masse. Er erkennt im Proletariat nicht nur die „leidende“ Klasse als solche……, sondern die Klasse die die Kraft sich selbst zu befreien vom Joch des Kapitals hat. Also die aktiv handelnd in gesellschaftliche Prozesse eingreifen kann und auch muss um Veränderungen durchzusetzen
„Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert; es kommt darauf an sie zu verändern.“
Kapital ist die Verkörperung des gesellschaftlichen Verhältnisses zwischen der Klasse der Kapitalisten und der des Proletariats. Der Mehrwert, der durch die Ausbeutung des Lohnarbeiters ensteht eignet sich der Kapitalist unentgeltlich an. Kapital entsteht dann, wenn Geld, Waren und Produktionsmittel erst unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen, wenn sie also in den Händen von Privateigentümern durch den Kauf der Ware Arbeitskraft und der Produktionsmittel der Erzeugung und Aneignung von Mehrwert dienen. Dafür muss die gesellschaftliche Voraussetzung erfüllt sein nämlich die Konzentration der Produktionsmittel in den Händen weniger Privateigentümer, die Trennung der Masse der Produzenten von den Produktionsmitteln und die Verwandlung ihrer Arbeitskraft in eine Ware.
Also kann es keine Sozialpartnerschaft geben. Der Antagonismus zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie bringt gesetzmäßig den Klassenkampf zwischen ihnen hervor. Mit anderen Worten ist es somit objektiv ausgeschlossen, daß Lohnarbeiter und Kapitalisten „in einem Boot“ sitzen.
Die kapitalistische Ausbeutung beruht auf den Gesetzen der kapitalistischen Warenproduktion und ist ein ökonomischer Prozeß. Der Kapitalist kauft auf dem Markt die Waren Produktionsmittel (Pm) und Arbeitskraft (Ak) zu ihrem Wert. Die Arbeitskraft aber hat aber einen speziellen Gebrauchswert, nämlich mehr Wert zu sein, als sie selbst besitzt.
„Alle Arbeit ist einerseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinne, und in dieser Eigenschaft gleicher, menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besondrer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte.“ Das jeißt, dass Teile des Kapitals, die der Kapitalist zum Ankauf der Arbeitskraft und der Produktionsmittel vorschießt sich also ungleich verhalten.
Produktionsmittel sind Arbeitsmittel (Werkzeuge, Maschinen usw.) und der Arbeitsgegenstand damit sind (Rohstoffe, Material usw.) gemeint.
Vom Standpunkt des Produktionsprozesses teilt sich das produktive Kapital in:
– Konstantes Kapital (c): Der in Produktionsmitteln vorgeschossene Teil des Kapitals bleibt konstant, verändert seinen Wert nicht. (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Fabrikhallen)
-Variables Kapital (v): Der in Arbeitskraft angelegte Teil reproduziert nicht nur den Wert de für seinen Ankauf verausgabten Kapitals,sondern produziert darüber hinaus einen Mehrwert(m). Er verändert seine Größe. (Löhne, Gehälter).
Der Wert der kapitalistisch produzierten Waren setzt sich somit aus drei Bestandteilen zusammen: e und v und m.
Der Trieb des Kapitals zur schrankenlosen Ausdehnung der Mehrwertproduktion revolutioniert die Produktivkräfte ständig. Der Anteil des konstanten Kapitals wächst besonders schnell und treibt die der kapitalistischen Produktion voran.
Inflation, Stagnation der Produktion, Dauererwerbslosikeit, gnadenloser Konkurrenzkampf, massenhafter Ruin kleiner und mittlerer Unternehmen verdeutlichen einmal mehr, dass der Kapitalismus sich in einer seiner größten Krisen des letzten Jahrzehnts befindet. Historisch gesehen ist der Kapitalismus längst überholt und wird wieder und wieder gepampert, hängt am Tropf und wird so künstlich am Leben erhalten.
Morgen schreibe ich dann zur Arbeitszeit, zur kapitalistischen Produktion, zum ökonomischen Grundgesetz des Kapitalismus, zur Entfremdung der Arbeit und auch auf (Profit,Zins, Grundrente)
Hoffentlich heißt es nicht: Sechs: Setzen…..Thema verfehlt. Kleiner Scherz am Rande.
heike 31. Juli 2020
Das fehlende Kapital, also fehlende finanzielle Mittel, haben den Untergang des Sozialismus der DDR beschleunigt. Man konnte die Städte nicht mehr sanieren, ließ Straßen und Häuser verfallen, es wurden weniger attraktive Konsumgüter als im Westen angeboten. Das alles führte zu einer Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
Warum ließ sich in der DDR nicht ausreichend Kapital erwirtschaften? An Faulheit der Leute und an zu wenig Intelligenz lag es nicht. Aber in der Weltwirtschaft wurden sozialistische Staaten boykottiert, sie versuchten intern Handelsstrulturen aufzubauen. Trotzdem benötigten sie Devisen (Dollar, D-Mark). Um an diese zu gelangen, wurden viele hochwertige Produkte „für einen Appel und ein Ei“, sprich zu einem sehr ungünstigen Kurs verkauft.
Die sozialistischen Länder waren quasi die Dritte-Welt_Länder des Kapitlismus. Und so sahen sie auch aus. Der Reichtum des Kapitalismus in einigen Ländern benötigt
bzw. verursacht die Armut in den anderen kapitalistischen Ländern. Sozialistische Länder gibt es ja eher keine mehr.
In der gegenwärtigen Weltordnung geht es nicht darum, einen Sozialismus zu erzwingen, sondern den Kapitalismus nach und nach sozialer zu gestalten.
Je mehr Druck hin zu einem Sturz des derzeitigen Kapitalismus gemacht wird, desto mehr gewinnen die Kräfte an Macht, die alles andere als freiheitliche Methoden anwenden, sondern Menschen ihren Willen auf eine sehr grausame und schmerzhafte Weise aufzwingen.
Piranha 2. August 2020
Die Mauer hat wie ein semipermeable Membran funktioniert: alles, was der Westen für kleines Geld bekommen konnte, hat er gekauft; der Gewinn floß aber nie zurück.
Bestes Beispiel IKEA, deren Mobiliar sich hierzulande jeder Student leisten konnte. Es fehlte zwar hier und da mal eine Schraube oder ein kleines Werkzeug, aber warum sollte ein DDR-Bürger sorgfältig sein für eine Arbeit, von der er letztlich nichts hatte, die Möbel konnten sich die meisten nicht leisten, Gewinne floßen nur in die Staatskasse.
Und wenn es mal eng wurde: der 100 %ige Kapitalist FJ Strauß half 83 doch gern mit einem Milliardenkredit, wodurch die DDR wieder zahlungsfähig wurde.
Daraus lässt sich doch schließen, dass Kapitalismus den Sozialismus schlägt. „Geld regiert die Welt“ und wie sehr, lässt ablesen in allem, was die Regierungen nicht tun: cum-ex-Geschäfte laufen weiter, es gibt immer noch keine Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte, mehrfache Betrüger und Bankrotteure werden hofiert – siehe den Globetrottel Trump
Ein sozialer Kapitalismus?? Da muss ich echt lachen.
Würden alle die Superreichen nur 1 % von ihren Gewinnen (nicht von ihrem Kapital) abgeben, hätten wir morgen keinen Hunger mehr auf der Welt.
„Aber Gates macht doch soviel Gutes mit seiner Stiftung“, wandte kürzlich jemand ein. Jaja, warum wohl hat man ihn und sein Frauchen aus Indien rausgeworfen.
Und wieso zahlt Warren Buffet weniger Steuern als seine Sekretärin Von ihm stammt ja auch der Spruch (ich verkürze) „wir befinden uns im Krieg ‚reich gegen arm‘ und wir, die Reichen, haben diesen Krieg begonnen und wir werden ihn auch gewinnen.
Einmal im Jahr lädt der Bundespräsident für ein Fest ein auf die Wiese Bellevue.
Einmal im Jahr werden öffentlichkeitswirksam Ehrenamtler hofiert, während „da draußen im Lande (1) Menschen in bitterster Armut leben müssen.
Warten wir mal, wie sozial die PolitikerInnen die nächsten Monate sein werden, welche „sozialverträglichen Entscheidungen“ sie treffen werden. Wenn ich nur schon an unser Gredel denke, wird mir ganz kalt ums Herz. Und Söder? Ein Wolf, der bis zur Wahl Kreide fressen wird.
Sozialer Kapitalismus – ich mach die Augen zu und träume weiter.
(1) Kohl war der erste, der nicht mehr Staatsbürger und Staatsbürgerinnen mit gleichen Rechten und Pflichten definierte, sondern als „Menschen da draußen im Lande“. Das wurde und wird allzu gern von anderen und v. a. jenen in der Politik, auch von ihren SprecherInnen aufgegriffen. Es ist ja nett, dass man mich damit von Tier und Pflanze unterscheidet, aber die weitere Konsequenz ist doch die Frage: was sind dann Politiker, die, nach der Definition von Kohl et al., „drinnen“ sind?
Ulrike Spurgat 27. Juli 2020
Für den Freiherr,
über deine Antwort bin ich insofern erfreut, dass ich ehrlich gesagt nicht gedacht habe, dass du dir die Zeit nimmst so differenziert darauf zu antworten.
Für mich heißt das, dass ich mich mit deiner Antwort inhaltlich befassen werde.
Bis bald wieder, Ulrike
Galeano 28. Juli 2020
Ein Vermittlungsvorschlag zur „Mörderthese“:
Die großen KapitalistInnen sind moderne „Kapitalverbrecher“ (inklusive Mörder)
Strafrechtlich war ein „Kapitalverbrechen“ eine „schwere Straftat wie Mord und schwerer Raub“.Auf solche Verbrechen stand früher hierzulande teils die Todesstrafe.
Was der Großkapitalist RWE laut FRo mit den Menschen in Garzweiler gerade abgewickelt hat, ist für mich auch schon ein „Kapitalverbrechen“.,nämlich ein Verbrechen von Kapital und Kapitalisten
Sie sind für mich nicht nur „Kapitalverbrechen“ wegen ihrer heutigen Urheber, sondern auch weil sie s c h w e r e Verbrechen sind am „G r u b e n r a n d“ des ins dreifache Krisen-„Rutschen-und -Schieben“ immer mehr geratenden finalen Kaputtalismus, in dem besonders das große Kapital immer rücksichtsloser gegen „Mitwelt und Umwelt“ nach dem Profit hechelt- das alles tatsächlich am R a n d der vielleicht letzten Grube für Natur und Mensch.
Daher sollten solche Verbrechen z,B. der Charakermasken Musk, Tönnies, RWEs oder auch des Herrn Elon M u s k beim Wegputschen des bolivianischen Präsidenten M o r a l e s -wegen Profitgier nach Lithium usw als strafrechtlich besonders schwere Verbrechen an Mensch und Natur also als neoliberalkapitalistisches „Kapitalverbrechen“ geahndet werden-
Enteignung von destukttiv angewendetem Produktivkapital und umfangreiche Haftbarmachung von verantwortlichem Kapital und KapitalistInnen- inclusive Heranziehung des persönlichen Vermögens. urd Wiedergutmachung der von den Weltverwüstern profitegoistisch angerichteten Schäden usw.-
Wunderbar der Widerstand der von RWE kriminell behandelten Menschen z.B. in Garzweiler
Gut wäre,, daß bei ihnen und anderen regionalen globalen Opfern von kapitalistischen Kapitalverbrechen allmählich die Einsicht wüchse, -daß es nicht nur um den regionalen Widerstand gegen die „Kapitalverbrechen“ der RWEs Musks usw. gehen kann. Sondern daß regionale und globale Rettung der Menschheit angesichts der vom Weltkapital auf den Weg gebrachten Krisen- ökonomische, ,ökologische und Gesundheitskrise -nur durh Aufbau einer menschlicheren Gesellschafts- und Produktionsordnung -von regional bis global – gelingen kann. ,
Dennoch wäre die Forderung nach einer vorläufigen Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für Verbrechen gegen Mit-und Umwelt als Vorbereitung eine vorerst natürlich nur u t o p i s c h e n menschlicheren Weltordnung mE durchaus sinnvoll- „Kapitalverbrecher“, die den Aufbau solcher Ordung heute behindern, könnten so als Hindernis erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Denn vorläufig wird-s mit einer linksrevolutionären Abschaffung des neoliberalkapitalistischen Weltverwüstungssubjekts durch ..wen??-sowieso nix.-Also erst mal juristische Kampfebene . Gerade dieser Musk-auch teils von „Linken“ in Brandenburg begrüßter Kapitalisten-Super-Rambo wäre wg. seiner vermutlichen Völkerrecht brechenden Beteiligung am Putsch gegen Morales hierzulande dann sofort einbuchtbar…
Ich weiß um den vorerst noch utopischen Charakter meiner Überlegungen..
Aber wie heißt es bei Brecht:
„Umwälzungen finden in Sackgassen statt“ und
„Aus niemals wird heute noch!“
Freiherr von Anarch 3. August 2020
Herzlichen Dank für Dein Bemühen und auch für ehrenhafte Aussagen meiner einer-bezogen, die mir wohl kaum gebüren !
Wenn du wüsstest wie einfach ich gestrickt bin – würdest dich mit Grauen abwenden…
Von Klugheit also keine Spur bei mir, immer mit dem Anarcho-Revoluzza-Schädel durch die Wand – eher – und nicht mal aus Blessuren gelernt –
auch nix gelernt aus Büchern und Schriften, wenn ich von hier am PC rüberschaue zu meinem ‚Bücherregälchen‘, sehe ich genau sieben an der Zahl: Greifvögel und Eulen Europas, Der Möbelbau, Japanische Holzverbindungen, Uwe Dick – Sauwaldprosa, Rudolph Bauer/Holdger Platta – Kaltes Land, 2 Bände Veganismus von Vincent Herz.
Nun bin ich also jeniger der überfordert ist mit Max, auch überfordert wäre mit Engels und weiteren Bengels… einen literarischen Offenbarungseid ablegen muss, das Lesen mir immer auch ziemlich zuwider war – ich also ziemlich ungebildet bin.
Trotzdem, freilich, werde ich mich bemühen deiner liebenswürdigen Bemühung nun folgen zu können – zu einem Marxismus einsteigen aber unmöglich.
Tja – Das Kapital ! – wurde und wird immer mißbraucht werden um damit Macht zu erlangen, das Geld ein künstlicher Wert der nix wert ist und mit sogar nichtmal vorhandenem Geld Geldvermehrung künstlich geschaffen wird um die Machtposition über eine Weltbevölkerung weiterhin abzusichern. Gleichzeitig freilich die Unterdrückung und Versklavung dieser unter die Macht des Geldes.
Das wusste ich schon als Kind und deshalb hatte ich Geld immer schon eher gehasst als geliebt. ‚No wonder‘ dass ich bis heute keines habe…
Die Knechtschaft unter einem künstlichen Wert hat monströse Formen angenommen, der extra-Fluch dabei ist, dass sogar ein Menschenleben nach Heller und Pfennig berechnet wird und sogar der Tod noch paar tausend euro kostet.
Es müsste also darum gehen, das Geld zu entwerten, zu entmachten, aber auch ein Marx hat es ja kurioserweise als einen ‚festen Bestandteil‘ seiner Philosophie betrachtet, ‚miteingerechnet‘.
Gerechtigkeit und Freiheit wird es niemals geben solange ein künstlicher Wert alles beherrscht. Eine gerechte Umverteilung ist freilich trotzdem wünschenswert, keine Frage – ein Zahlungswert dürfte aber dann in allen Gesellschaftsformen ausschliesslich verwaltet werden, niemals aber darf mit diesem selbst Geschäft gemacht werden, mittels Zins und Zinseszins künstlich vermehrt werden – da macht man eine Büchse der Pandorra auf, der Zahlungswert verselbständigt sich auf teuflische Weise, bis zum heutigen infernalen Macht- und Unterdrückungsmittel.
Wir brauchen heute einen völligen Zusammenbruch dieses künstlichen Wertes Geld – ‚totally crashdown‘ – um dann eine neue gerechte Verteilung zu erschaffen, wenn es sich schon nicht abschaffen lässt, das Geld. Was nichts anderes bedeutet als eine Weltrevolution.
Hoffe, dear Ulrike, konnte wenigstens einigermassen deiner Bemühung gerecht werdend, halbwegs entsprechend antworten –
Ulrike Spurgat 3. August 2020
Deine ehrliche Antwort erreicht mich und dafür danke ich.
Meiner Wahrnehmung kann ich meist trauen da diese sehr ausgeprägt ist und letztendlich mein kleines Leben früh hat sichern müssen. Sicher ist, dass ich zu dem stehe was ich DIR geschrieben habe denn ich traue und vertraue mir selber. Es geht weniger darum ob man liest oder aus dem Fenster guckt sondern um die Tiefe die das Verstehen seiner Umwelt in Bezug zu sich selber mit sich bringt. Menschen lernen auf ganz ganz unterschiedlichen Wegen. Mir z.B. geht jedes technische Verständnis ab und egal wieviel Mühe ich mir gebe die freundlichen Hinweise wie geschriebenes zu retten ist überfordern mich. Eine „Störung,“ die aber anderen Fähigkeiten Raum gegeben hat sich entwickeln zu können. Man kann das sinnliche Wahrnehmug nennen.
Natürlich habe ich verstanden was du mir sagen willst. Und ich werde nichts tun was ein anderer nicht will oder braucht.
Du gehst deinen Weg….und deine Kommentare sind geistreich, witzig, im besten Sinne „respektlos“ und interessant. Da steckt Zunder drin. Des öfteren fallen mir beim lesen deiner Kommentare „Ton Steine Scherben“ ein. Rios Liebeslieder hauen mich auf meine alten Tage immer noch vom Hocker.
In diesem Sinne, Ulrike
Danke für Antwort, Ulrik,.
its all understood.
..tja, ein ‚Computertrottel‘ bin ich auch – eine Technologie die ich nicht mehr lerne und auch nicht lernen will – wäre aufgeschmissen, nicht mal das geliebte ‚learnin by doin‘ hilft da.
Learning by doing ! – fehlt leider im deutschen Sprachgebrauch als Imperativ, – sonst hätte man nicht so viel Angst vor einer Revolution !
Aber was könnte es denn Schöneres geben als millionenfach eingehakt fest entschlossen die Diktatur BRD zu beenden, dieses Inkontinenzler-Parlament aufzulösen, die Revolution wie ein starkes Aphrodisiakum alle erfasst, grenzüberschreitend weltweit wie ein Virus wirkt und Freiheit und Gerechtigkeit den gesamten Planeten erfüllt… aber die Deutschen sind es vor allem die die Hosen voll haben, schon bei dem Gedanken an eine Revolution. Genauer gesagt hat man Angst vor Veränderungen sogar.
Eine geistige Lösung will man im Land der Dichter und Denker, aber Gedichte bleiben Gedichte – thats all. Spirituelle Lösungsbestrebungen sind Flucht aus Angst vor dem was geschehen könnte…
Für Gerechtigkeit und Freiheit muss gekämpft werden, in allen Zeiten war das so und wird sich nicht ändern. Erschütternd insbesondere die Feigheit hier im Land.
Eine Revolution ist immer ein Wagnis, aber ohne Mut keine Veränderungen. Eine Revolutionsversicherung gibt es nicht.
Ja auch ein Land der Erfinder, aber den Revolutionsstarter zu erfinden, verweigert man – dabei gibt es ‚fifty ways to destroy a system’…
An all dem ist wohl auch Rio Reiser verzweifelt, nehme ich an.
Sicher war er ein mutiger Sänger, dazu ist es nötig mit Wut und Zorn über Unrecht und Unfreiheit deutlich anzuklagen – solche Sänger beaucht das Land an allen Ecken und Enden dieses Unrechtssystems.
Bayerns Staatsfeind Nr. 1 – Hans Söllner – war ein solcher, fast lebenslang unerschrocken angeklagt, verfolgt wie die Pest von den Innenministern persönlich, aber auch er alleingelassen letztendlich, deswegen wohl ‚geläutert‘ inzwischen, leider, sogar in die Kommunalpolitik eingestiegen – was für ein Abstieg !
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Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Errichtung des Überwachungsstaates: Dieselhysterie nur vorgeschoben? › Jouwatch
15. November 2018 Brennpunkt 92
Die Überwachung genauer betrachtet - Foto: Pixabay
Das ist ein sehr dicker, sehr anspruchsvoller Wälzer (von 1918 bis 1923, aus mehreren Bände bestehend), mit dem die Allerwenigsten irgendetwas anfangen können werden. Was soll das hier zur Sache tun? Nachdem Sie es ganz oder teilweise gelesen haben:
Glauben Sie, dass das Abendland untergeht?
Eher eine berechtigte Frage, Franke. Nicht jeder, der Spengler gelesen hat, glaubt an den Untergang des Abendlandes, so faszinierend Spengler auch sein mag. Die Liste hochrangiger Spengler-Kritiker ist lang. wiki nennt: Gogarten, Scheler, Cassirer, Heidegger, Popper, Musil…
„Robert Musil bekannte am Ende einer vernichtenden Kritik, andere hätten nur deshalb nicht so viele Fehler gemacht, weil sie nicht die beide Ufer berührende Spannweite besäßen, um so viele Fehler darauf unterzubringen.“
Diese „Fehler“ könnte man sich im einzelnen anschauen. Sehr präzise Formulierung von Musil (wenn es seine ist): Fehler unterbringen…
= für …etwas irgendwo [noch] den erforderlichen Platz finden
= erreichen, dass etwas angenommen wird, Interessenten findet
Das bedeutet: Es sind DIE FEHLER, die Interessenten finden sollen. „Erkenntnis und Interesse“ (Habermas, 1968, da ging es dann weiter, das sind alles Fortsetzungen des GLEICHEN).
Die beiden wiki-Artikel („Der Untergang des Abendlandes“, „Oswald Spengler“) scheinen mir recht gut zu sein. Zwischen folgenden beiden Vorkommnissen dürfte ein direkter Zusammenhang bestehen:
1918: Spenglers „Untergang des Abendlandes“, 1. Band
1919: Gründung der „Fasci italiani di combattimento“ (= „Italienische Kampfverbände“) durch Mussolini
wiki: „Nach der Germanistin Barbara Beßlich ging es Spengler darum, den Caesarismus, von dem er glaubte, er werde kommen, in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken, er wollte ihn „nationalistisch instrumentalisieren“.“
wiki: „Sein Ideal sah [Spengler] eher [als im NS] in Benito Mussolini verwirklicht, dem Diktator des faschistischen Italiens.“
„Spengler hatte in seiner Schrift das Heraufziehen eines neuen Cäsarismus PROGNOSTIZIERT, dessen Führer er in Mussolini sah.“
aus: Oswald Spengler – Der Untergang (SZ, 17. Mai 2010, 21:35 Uhr)
Das ist halt die Frage, ob es sich bei diesem „Prognostizieren“ nicht um so ein sorosmäßiges Prognostizieren gehandelt hat. Dann hätten wir hier ein weiteres Beispiel für eine PARALLELAKTION. Auch „Der Untergang des Abendlandes“ von 1918 könnte eine Auftragsarbeit gewesen sein, wie schon „Das kommunistische Manifest“ von 1848.
1930: NSDAP gewinnt Reichstagswahl (dann ist DAS parallel zu Freuds „Unbehagen in der Kultur“, hatte ich zuletzt falsch geschrieben)
1933: Spenglers „Jahre der Entscheidung“
1933: Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler
„Spengler glaubt, trotz aller Verfallserscheinungen bestehe noch die Hoffnung der Aktivierung besagten Ur-Impulses, vor allem in den derzeit verschütteten Wikingerseelen der Bevölkerung Westeuropas.“
– aus: „Jahre der Entscheidung“ (wiki)
Spengler hat seine Meinung also just in time geändert. Mit Hitler, dem Wikinger, kam für ihn „Hoffnung“ auf („hope“ bei Soros & Co).
1930: Auflösung des Reichstages; NSDAP wird zweitstärkste Partei bei Reichstagswahl. Dann ist DAS parallel zu Freuds „Unbehagen in der Kultur“, hatte ich zuletzt falsch geschrieben, dort hätte es heißen müssen: wird BALD „Reichskanzler“, nämlich 1933.
Danke @Jouwatch-Modis, Ihr seid die Härtesten.
But what is war … a tyranny
That evil men conceive
So sehr ich mir Ihre Kritik auch zu Herzen nehmen will; es will mir nicht recht gelingen. Mir ist völlig klar, daß in „Das Leben des Brian“ nicht Jesus verhöhnt worden ist, sondern das Bodenpersonal des Herrn. Da es mir hier um das Zivilreligiöse ging, schien mir ein zuweilen etwas biblisch anmutender Stil geeignet, den religiösen Aspekt der Feinstaubgläubigkeit herauszuarbeiten. Sollte ich dadurch Ihre religiösen Gefühle verletzt haben, so bitte ich hiermit vielmals um Verzeihung. Auch der unterstellten Erkenntnisarmut würde ich nicht in jedem denkbaren Fall vorbehaltlos zustimmen. Immerhin ging es um den Einfluß des Zeitverlaufs während der Debatte auf die Debatte, ein gerne übersehener Aspekt von Debatten generell. Daß es bei der Dieselhysterie gar nicht wirklich um den Diesel gehen könnte, da der Aufwand zu seiner Verbannung in keinem nachvollziehbaren Verhältnis zu seiner tatsächlichen Schädlichkeit steht, verstärkt den Verdacht, daß der Diesel eine Monstranz ist, welche die Zivilreligiösen, im gottlosen Glauben fest, vor sich hertragen. und daß das ausgenützt wird von neugierigen Schlawinern, die gerne einen Überwachungsstaat hätten, weil sie genau wissen, daß sie einen brauchen werden. Außerdem wird dadurch wieder einmal klar, was der Unterschied zwischen Gott und einem Götzen ist. Erkenntnisarmut sieht anders aus. Gleichwohl hoffe ich, ob meines stilistischen Mißgriffs nicht Ihrer geschätzten Sympathie verlustig gegangen zu sein, verehrter Don Michele. – LGZ Max
Ich versteh die Aufregung von 87% der Dieselfahrer nicht ganz. Das sind Fahrverbote mit Ansage VOR der BT-Wahl! Wenn ich die neuesten Umfrage sehe – Grüne bei 23 % (!!!) und 63 % wünschen sich, dass Merkel Kanzlerin bleibt, zweifle ich sehr an den kognitiven Fähigkeiten der Deutschen. WAS IST LOS mit Euch? Wie wäre es mit zivilem Ungehorsam, statt der Jammerei? Wir kaufen uns jetzt als Zweitwagen eine kleine Diesel. Die Fahrverbote gehen uns am A… vorbei – wir haben die Initiatoren nicht gewählt und werden auch mit dem Diesel die Fahrverbotszonen ignorieren. Wer will das denn kontrollieren? Die Ordnungsämter fühlen sich nicht zuständig, die Polizei hat bereits gesagt, dass nicht genügend Personal zur Verfügung steht, um Fahrverbote zu überwachen (gut, die sind auch den ganzen Tag im Asylheim beschäftigt) und die Verwaltungsgerichte sind eh schon kurz vor dem Zusammenbruch.. Des Weiteren kann nur ein Bußgeld verhängt werden, wenn man unmittelbar beim Fahren erwischt wird. Steht der Diesel auf einem Parkplatz, gibt es keine Handhabe. Wehrt Euch endlich und pfeift auf diese „Verbote““ Nur gemeinsam kann man so dieses System in die Knie zwingen!
Wohl dann, laßt uns das Schauspiel genießen! Diesel gekauft? Dumm gelaufen! Ist die Karre eben nur noch die hälfte Wert, sei froh, dass die nicht ganz verboten werden und kein Ausfuhrverbot für die Gebrauchten besteht. Da kannste die umweltzerstörende Abgasschleuder nicht mal ins Ausland verkaufen. Du denkst über den Kauf eines Benziners nach? Na, da wäre ich aber vorsichtig denn der Gebrauch der Dinger wird spätestens in fünf Jahren so eingeschränkt werden, dass du den nur noch max. zum Weg zur Arbeit nutzen kannst. Aber nur für die kürzeste Stecke, Abweichungen werden geahndet und der Tacho kontrolliert. Sie arbeiten in der Stadt? Ganze Stadtgebiete werden für den motorisierten Verkehr gesperrt, es gibt Alternativen, gehen sie mehr zu Fuß oder fahren sie die lumpigen 100 km jeden Tag mit dem Rad! Da tun sie noch was für ihre Gesundheit. Was, sie wollen sich aufregen? Warum? Sie haben sich enteignen lassen denn ihre LVs sind nichts mehr Wert. Es gibt keine Zinsen mehr für ihren Zaster, das macht sie nicht an. Mehr als die Hälfte ihrer schwer verdienten Piepen nimmt ihnen der Staat ab aber das nehmen sie einfach hin. Also halten sie die Klappe und sehen sie zu wie sie zur Arbeit kommen der Staat braucht Kohle und davon eine Menge!
Jepp! Aber die meisten sind nicht in der Lage, die Zusammenhänge zu erfassen und wählen diese Brut auch weiterhin (Gürn derzeit bei 23 % !). Manchmal denke ich, hier ist die größte Freiluftpsychiatrie der Welt.
„Na gut, der Diesel ist nur eine eingebildete Pest“ – das können nur Ignoranten sagen. Fakt ist, dass bei dem Verbrennungsprozess Ruß entsteht. Angelagert am Ruß befinden sich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKW). Das Problem der PAKW: sie wirken konzerogen. Daher hat die Automobilindustrie alles daran gesetzt, Rußfilter standardmäßig einzubauen. Was unterlassen wurde: ein Warnprogramm, das alle x tausend Kilometer darauf aufmerksam macht, das Rußfiltersystem zu tauschen.
„Na gut, der Diesel ist nur eine eingebildete Pest“ – das können nur Ignoranten sagen. Wer Verbrennungsprozesse kennt, weiß, dass es eine Abhängigkeit gibt zwischen NOx und der optimalen Verbrennung (thermodynamischer Wirkungsgrad). Der thermodynamische Wirkungsgrad steigt mit höherer Brenntemperatur. Jedoch: mit höherer Brenntemperatur steigt auch der NOx- Anteil. Die Automobilindustrie hat alles daran gesetzt, durch selektive katalytische Reduktion den NOx Anteil zu vermindern; das geschieht durch – optimalerweise temperaturabhängige Harnstoff, das dem Abgas zugemischt wird. Diese darf jedoch nicht abgeschaltet werden! Zugegebenermaßen ist die Ermittlung einer optimalen Harnstoffmenge ein höchst komplizierter Rechenvorgang, in den Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit … eingehen.
Ich las mal, ist schon einige Zeit her, dass ein Amerikaner Suizid begehen wollte auf die klassische Art. Also Garage zu-Auspuff-Schlauch-Innenraum. Er wurde nach einigen Stunden gefunden. Er war zwar Bewußtlos aber ansonsten i.O. Ein Sachverständiger sagte, bei den heutigen Abgaswerten der Motoren ist es schwer Suizid zu begehen denn die Motoren sind einfach zu sauber. Bin ich da einem Facke aufgesessen? Ehrliche Frage, ich bin kein Fachmann.
16. November 2018 um 8:42 Uhr
Sehr gut und richtig geschrieben ! jetzt wirds aber langsam Zeit,dass die Schäfchen ihrem
Hirten zeigen wo bei ihm die Wolle wächst !
Leider ist da der Zug schon abgefahren! Deutschland ist bereits nach Leibeskräften dabei sich selbst abzuschaffen!
Die Satanisten und Teufelsanbeter ebnen sich den Weg zur absoluten Kontrolle und Macht.
Mit einem solchen Dreck ist nicht zu spaßen …
In einem kurzzeitigen Anfall von Masochismus schaltete ich gestern den Televerblöder an.
Die Strafe erfolgte auf dem Fuße, Katrin Göring Eckardt ereiferte sich über Dieselabgase auf Kinderwagenhöhe ……..
Ich dachte an die frohgemute Ankündigung von Nahles, “ jetzt gibt’s…“, und hätte sie gern höchstpersönlich ausgeführt!
16. November 2018 um 4:42 Uhr
Was wenn sich kein Diesel Besitzer an das Fahrverbot hält ? Was wenn Autoclubs wie der ADAC Diesel Fahrer egal ob Mitglied oder nicht bis zur letzen Instanz verteidigen und zwar mit den besten Anwälten die man bekommen kann und die Gerichte mit Klagen überschüttet werden ? Was wenn die Politik, bei der Umsetzung der Grenzwerte einfach beide Augen schließt ? Was wenn der Bundeskanzler sich dann vor die Kameras stellt und behauptet das das Recht in diesem Punkt der Moral unter zu ordnen ist und man die ganzen Fahrverstöße auch gar nicht ahnden kann. Wenn sich ein Landesfürst hinstellt und den Mainstream Medien diktiert das die Diesel jetzt nunmal hier sind ?
Erinnert euch das an was ? An die Zustände in Deutschland bei einem anderen Thema ?
Mein Resümee, ist das illegale Flüchtlinge gefördert werden, und die illegalen Autos der Deutschen stillgelegt. Anders herum wäre es mir lieber !!!
Das erstaunliche ist, dass die Automobilindustrie das alles mitmacht. Wie überhaupt von keiner Seite wirklich Protest kommt. Sind die deutschen Ingenieure auch schon völlig verblödet? Wo sind denn all diejenigen, die sonst i..er meinen, Ahnung zu haben. Man kann diesen ganzen Blödsinn doch nicht ernst nehmen. Deutschland auf de. Weg in eine Dystopie!
Noch vor wenigen Jahren hätte ich über so Ideen ja noch gelächelt. Heute aber nicht mehr. Man muss davon ausgehen, dass man uns mit allem und jedem linken will. Man muss sich da richtig umgewöhnen, denn Menschen eine derartige Schlechtigkeit zu unterstellen und vor allem auf ihre perfiden Ziele zu kommen, ist manchmal gar nicht so einfach. Aber irgendwie ist es ja auch spannend. Vielleicht kann ich ja irgendwann eine zweite Karriere bei einer Widerstandtsbewegung starten und versuche dann mit einem Störsender bewaffnete Überwachugsdrohnen zum Absturz zu bringen.
16. November 2018 um 7:50 Uhr
Unerträglich wie immer ,die gestrige ÖR-Vernehmung A.Gaulands durch die Großinquisitorin Margot Illner und Gehilfen.Ich erwartete jeden Moment dass ,die geladene Antifa von den Rängen stürzt ,und als Argumentationshilfe nach guter alter Manier und unter Jubel der anderen anwesenden“Demokraten“ auf den Delinquenten eindrischt.Einfach nur erbärmlich und ekelhaft.
Ich kann mich mit dem nicht anfreunden. Ihr verfolgt doch auch internationale Politik, verfolgt Trump. Bohrt tiefer und verfolgt Q. Es gibt noch ganz andere Gründe für das kaputt machen unserer Schlüsselindustrie.
15. November 2018 um 22:28 Uhr
Q aus James Bond?
Geheimgruppe „Lebensstern“…. habe gedacht, ich lese nicht richtig.
https://www.focus.de/politik/deutschland/lindner-will-an-die-macht-geheim-gruppe-lebensstern-fdp-und-gruene-bereiten-jamaika-comeback-vor_id_9916990.html
Jaaa – die sog. Obrigkeit denkt und lenkt verzweigt und konspirativ. Das Trojanische Pferd ist im Bau, der Köder ist ausgelegt, die Michelinin solls schlucken.
„Wir beschließen etwas, stellen
das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es
dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die
Meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen
J-C. Junker ( Ischias-geplagter )
Ja, für die wird es in der Tat kein zurück mehr geben, sie werden den Tag ihrer Geburt verfluchen….
Ich verstehe Ironie oft nicht aber ich will es mal versuchen.
Der Diesel ist das Blut des Teufels. Der macht die Umwelt garantiert mehr kaputt als die Stromerzeugung durch Braunkohleverbrennung für E Autos.
Jetzt im Ernst : Ich persönlich vermisse das gute alte verbleite Benzin. Das hat immer so schön gerochen bei der Verbrennung . Ähnlich geht es mir mit Terpentin und dem ganz alten Pattex. Durch diese ganzen Filter und Katalysatoren in den Autos kann man ja nicht mal mehr Selbstmord durch Auspuffgase betreiben.
Wieder eine Möglichkeit weniger für die ganzen linken Zecken die mit ihren Depressionen bei den Psychiatern rumhängen. Oft haben diejenigen die im Leben noch nie eine Schüppe gehalten haben den größten Burn-Out. Sitzen gerne auch im Bundestag auf den linken Bänken und wollen Menschen die durch harte Arbeit sehr lange auf ein Auto gespart haben , durch dämliche Entscheidungen ihre Mobilität wegnehmen.
Selber hat man ja den Fahrdienst.
,,Jetzt im Ernst : Ich persönlich vermisse das gute alte verbleite Benzin. Das hat immer so schön gerochen bei der Verbrennung . Ähnlich geht es mir mit Terpentin und dem ganz alten Pattex,,
Alldeer laß Dir gesagt sein,Du bist süchtich!
Sie werden sich wundern, was die KAT`s an Material in die Umwelt „verlieren“. Die Metalle verbreiten sich schön gleichmäßig in der Umwelt, seeehr gesund sind die aber nicht wirklich. Die Nebenwirkungen können Sie gerne mal recherchieren,….
Auf allen Ebenen wird der Krieg gegen die indigene Bevölkerung geführt, sozusagen asymetrisch,…. Infrastruktur, Energiemarkt, Wohnung u. Soziales, DM zum EURO, Nullzins, Autofertigung (Industrie), Logistik, Schuldenunion, “ Migration“, Grenzverlust, Innere Sicherheit,…….., aber sie werden den Krieg nicht gewinnen, das weiß ich seit 1992,…. wird sehr lustig werden, nur nicht für die.
Gegenmittel: CCPCG, steht auch drin:
Daher verneint die
Konvention für den Völkermord in ihrem Artikel IV ausdrücklich jedwede Form der
Immunität. Damit können auch Staatsoberhäupter, Regierungschefs und sonstige
Politiker und Beamte wegen Völkermords bestraft wer-den, selbst wenn sie noch
im Amt sind.
Wer soll die bestrafen,…?
kennen Sie GVG § 120, 8.? Mit dem ist das Bestandteil des „deutschen Rechts“.
UND, wer soll die bestrafen,…?
15. November 2018 um 21:51 Uhr
dafür gibt es den Instanzenzug
Wer ist das, kennen sie den???
Welche Person(en) wird (werden) das machen, umsetzen.?
mutige, aufrichtige
Die werden Sie in der atomisierten Sozialstruktur aber kaum finden, die Vereinzelung, auch Selbstfindung genannt, wurde von langer Hand geplant. Der Egoismus hat die europäische Kultur mehr oder weniger zerstört. Politisch alles so gewollt, Einzelkämpfer sind N..i, oder Verrückte, mit denen sich kein „normaler“ Guter identifizieren wird.
da kennich schon welche, und die sind auch nicht in der „Reichsbürgerszene“. Übrigens: Menschenrecht auf Frieden – Luarca 2006, Artikel 11
Sehen Sie es bitte mal so, kein Mensch, auch keine Gruppe von Menschen wird offen, die zum Teil unbekannten global agierenden Gegner ( keine Politiker ) angreifen und festsetzen können, weil sie 1. keine Macht, 2. keinen Rückhalt in der Gesellschaft, Justiz und Exikutive, 3. international keine Unterstützung haben. Also bleibt meine Frage unbeantwortet.
selbst das Römische Reich ist an Dekadenz untergegangen. Und wenn man in Angst und Selbstzweifel versinkt, darf man am Besten morgens erst gar nicht aufstehen. Bewundern Sie nicht den Mut der Demonstranten, die zu Demos gehen, selbst wenn sie Anst vor der Antifa haben? Den der AfD-Parlamentarier? Und um was geht es denn? Um unser aller Zukunft, um die unserer Kinder, um die unseres Kotinents. Sind die es nicht wert, Ängste zu überwinden und seinen Teil beizutragen, auch wenn der Ausgang ungewiss ist? Ich halts da mehr mit Margret Mead: „Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann – tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“
Punkt 2 ist entscheidend.
Wir, keiner wird mehr was tun können. Ist zu spät. Das war in der DDR so und ist im China fast perfekt. Schon jetzt werden regelmäßig Example statuiert, siehe AfD. Weiß man, wie viele Menschen schon ihre Arbeit wegen der AfD oder Pegifa verloren haben, wie viel Sachbeschädigung, wie viele körperliche Übergriffe durch die linke SA? Beamte brauchen sich schon gar nicht an Protesten beteiligen…
Ich will nicht hoffnungslos sein, doch es ist nach 12.00.
Letztens sagte eine ältere Dame auf einer Veranstaltung bzgl. Migrazionspakt, wir Arbeitnehmer sollten mal einen Tag „Pause“ machen. Recht hat sie! Doch 13 % reichen nicht.
Es GI g darum, wer den Spaß eigentlich bezahlt im Land…
Was hat sich 1992 ereignet?
in der Tat,…
Etwas für mich am Anfang sehr , sehr Unangenehmes, ein Trauma, welches dann zum Glück meine „Realitäts“wahrnehmung extrem erweitert hat, also Ruhe und einen kühlen Kopf bewahren und untereinander sich in der Not helfen.
VFB-Stuttgart wurde deutscher Meister? 🙂
Wirklich interessant. Besonders, dass Sie sicher sind, dass die anderen nicht gewinnen werden. Lassen Sie uns teilhaben an Ihrem hoffentlich begründeten Optimismus.
Schauen Sie, dieser Krieg ist anhand von Computermodellen durchgerechnet worden, aber Modelle erfassen nur die Kriterien die der Programmierer eingibt,… ;-D
Ich glaube auch das ganz andere Mächte hinter dieser Masseneinwanderung stehen als Merkel & Co. Schätze mal das sie so etwas in der Art meinen Herr Lehmann oder ?
Jep…, es gibt in der Mathematik den Begriff der “ Ableitung „,.mit deren Hilfe sie Probleme lösen können, die anders nicht so einfach lösbar wären. Betrachten Sie bitte unsere „Realitätsebene “ einfach mal als ein nicht so einfach lösbares Problem, von einer anderen höheren Ebene sieht das ganz anders aus, klingt sehr abstrakt, aber es gibt Individuen die das begrenzt erkennen können. Da ist der Gedanke nahe liegend, gewisse Mächte zu postulieren, die gewisse unheilvolle Ziele verfolgen und die meinen, sie können diesen Krieg gewinnen. Nur das Dumme ist,es gibt “ Ableitungen “ Xten-Grades, die sie halt nicht mehr nachvollziehen können, ohne ähm, durcheinander zu kommen.
So etwas wie jetzt habe ich auch noch nie erlebt. Der Hass aufeinander. Der tiefe Graben und Riss in der Gesellschaft. Keine Mitte mehr. Nur noch Links oder ab der Mitte ja schon Rechts. Klar gab es mal Wirtschaftskrisen oder die Demonstrationen damals gegen den NATO Doppelbeschluss. Auch Zeiten des Extremismus in den 70 ern. R.A.F.
Spannende und auch historische Ereignisse wie zum Beispiel die Wiedervereinigung.
Aber das was jetzt abgeht hat eine andere Qualität. Eine sehr Bedrohliche .Man merkt richtig das es um die nackte Existenz geht. So ist zumindest meine Wahrnehmung der Dinge.
Sehen Sie, die Zeit ist ein Faktor der sehr wenig beachtet wird. Was noch seltsamer ist, dass Zeit einen eigenen Geschwindigkeitablauf besitzt. Sogesehen wissen unsere speziellen Freunde, dass sie den Krieg gar nicht gewinnen können, weil, das Endergebnis steht schon lange fest, glauben aber allen Ernstes sie könnten die Zukunft nach ihren Vorstellungen gestalten,…. ich schmeiss mich weg vor lachen. Albert Einstein hat das mit der Unendlichkeit schön (kryptisch verpackt) ausgedrückt,…
Jede Diktatur geht irgend wann unter. Die Frage ist nur, wie lange wir noch darauf warten müssen.
Wenn Sie meine Kommentare etwas verfolgt haben, sollten Sie einen kleinen Einblick bekommen haben,…
Ich würde auch gerne diesen Optimismus teilen,die Realität stellt sich doch etwas anders dar
Wie Sie meinen,…
Die Überwachung wegen der Einwanderer ? Glaube ich nicht, weil es dann viel einfacher wäre, auf die Einwanderer zu verzichten. Wenn Überwachung, dann die der Einheimischen, weil man so auch die Kritiker besser überwachen kann.
Die Einwanderer sind da auch nur Mittel zum Zweck. Die braucht man der Kriminaltät wegen um wieder Überwachung zu rechtfertigen. Deshalb werden die weder abgeurteilt noch abgeschoben. Wir werden schon bald froh sein, um jede Kamera im öffentlichen Raum. So einfach ist das.
Jedes neu verkaufte Radio hat laut EU Vedrordnung eine Internet Schnittstelle. Das was uns als Luxus Zusatzangebot verkauft wird hat nur den Sinn uns besser Überwachen zu können. Es ist alles aber kein Luxus !!!
Das ist der Sinn des DAB-Radio’s.
wer hilft mir bitte mal,ich bekomm keine ,,Brücke geschlagen,, vom Diesel zum Überwachungsstaat.
Wenn das System die Fahrverbote effektiv überwachen möchte, dann
kommt es um eine massive Überwachungsmaschinerie nicht herum.
Würden ohne Dieselgate plötzlich jede Menge Kameras, Scanner etc.
verbaut, fiele das auf.
Auch das System braucht ein „Alibi“
Aber seit gestern ist die „Diesellüge“ in Stern TV durch einen
Lungenfacharzt aufgeflogen. (Pi-News)
Vielleicht klappt es dann nicht mit dem Alibi für das System. 🙂
Die Kameras und Erfassungsgeräte stehen bereits und sind „Einsatzfähig“
Ummfassende Datensammlung ist bereits jetzt schon möglich.
Die rechliche Grundlage zur Verfolgung steht lediglich noch aus.
Brauchen wir rechtliche Grundlagen? Die illegale Einwanderung läuft seit über 3 Jahren und es gibt noch keine rechtliche Grundlage. Wen interessieren denn Gesetze? Diese ReGIERung doch offensichtlich nicht.
jau, wenns im Stern-TV kommt, dann könnte auch eine GRÜNININ vielleicht eher mal ROT sehen, sich einen Schnaps gönnen und endlich mal BLAU werden…:-D
16. November 2018 um 2:14 Uhr
Mir wäre lieber, sie würden ein paar Jahre Bleu machen.
Oder sich einen Blaumann anziehen.
Natürlich nur mit Markennamen.
Verdammt, die wissen ja nicht, wozu der da ist.
Ach was, der Arzt wird nie wieder ins TV eingeladen und die Schlafschafe vergessen das ganz schnell wieder. Unterstützt wird das Ganze mit der Aussagen einiger „Experten“ und schon ist die Angst vor dem Diesel wieder da.
Ehrlich gesagt habe ich weniger Angst vor einem Diesel als vor einem illegalen Einwanderer.
Im Übrigen ist der Grenzwert am Arbeitsplatz 10 x so hoch wie der an einer Straßenkreuzung. Am Arbeitsplatz halten sich die Meisten mindestens 8 Stunden auf, an der Straßenkreuzung nur wenige Minuten (wenn man nicht gerade dort arbeitet).
Damit sich etwas bewegt an der Petition gegen die DUH teilnehmen.
man,so kompliziert machen die das mit der Überwachung?
die können das doch genauso stramm durchziehen,wie mit der Umvolkung ,öhm Grenzöffnung.
Man muß doch nur ,wie in der Werbung etwas suggerieren und die richtigen Hebel oder Knöpfchen bei den Schlafschafen drücken.
Angst,Gier sind da sehr gebräuchlich.
oder gabs einen großen Aufschrei,als die Kanzlerette abgehört wurde,von ,,unseren Freunden,,?
bin mir sicher,daß ebend diese Freunde hier auch mitlesen und alles abspeichern.
evtl.haben die schon das ein oder andere Dossier über einige Foristen angelegt.
oder woher weiß Erdoghan z.B. welche Staatsfeinde sich in Anatolien aufhalten,was meinst Du?
Bei der Überwachung sind auch Linke aufmerksam, siehe Demos gegen
das Polizeiaufgabengesetz. Könnte sie ja selber treffen, vor allem
die SUV-fahrenden Biokomposti. 🙂
hahaha, man kann halt nicht überall vermummt rumlaufen, ohne aufzufallen ( schrieb man früher so )
Doch: in der Burka.
China macht es vor. Kameras und Erfassung sämtlicher Verkehrsteilnehmer, natürlich nur um den bösen Dieselfahrer zu erwischen, um ihm bei Verstoß noch mehr Kohle rauben zu können
oder England,in jeder Straße Ü-Kameras
oder bei uns in jeder Stadt, im Geschäft und im Zug – oder auf der Autobahn…einfach mal in der City nach oben schauen und auf Kameras achten
So ne art alexa für die straßen 😉
da hab ich auf YT schon so manche Dinge gesehen….grausig
Ich trau ja nicht mal mehr den rauchmeldern in der wohnung 😜….Aber keine angst, einen aluhut hab ich nicht auf 😂
hör mir den Dingern auf!
da entfern ich die Batterien und was ist?
Das Ding piept und blinkt immer noch!
genauso der Reciever ziehst den Stecker raus und das Ding blinkt immer noch!
Big brother is watching you !☻ Spooky !☻
Stichwort EMobilität.
Wären die Deutschen führend bei der Elektromobilität, so hätten die Grünen längst ein Verbot für Elektroautos erlassen. Im Fall der Elektroautos sogar mit guten Grund, denn die bis zu 600 kg schweren Akkus sind hochgradig umweltschädlich.
Ja – und womit werden die betrieben? Mit Kohle und Atom!
Und dabei entsteht 70% ungenutzte Abwärme. Beim Verbrennungsmotor kann die Abwärme für die Heizung des Fahrgastraums genutzt werden.
und für den Treibhauseffekt!
Dafür sind die Deutschen führend in der Selbstaufgabe. Sonst geht gar nichts mehr. Mady in Germany ist der Lächerlichkeit preisgegeben. Wir kriegen ja nicht mal mehr einen Flughafen gebaut. Aber Frauen mit Dödeln dürfen aufs Männerklo.
Wenn der Flughafen eine gewisse Größe hat, dauert es halt länger,… ;-D
war da nicht noch was mit Überflugrechten und Genehmigungen, von gewissen Seiten verweigert, auf Grund Sanktionen gegenen selbige? | de |
q-de-423 | Welche Auswirkungen haben Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten? | Zukunft-Lösungs-Treffen | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!
Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
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Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | : iso-8859-1 : November 28 2010 01:00:59.: description: MEXXXEM Moderne Beratungsagentur f�r Strategieberatung und Internetberatung. F�rdermittel, SEO, Existenzgr�ndung, Marketing, Betriebsberatung, Event und PR.keywords: Strategieberatung, Internetberatung, Unternehmensberatung, Betriebsberater, F�rdermittelberatung, Gr�ndercoach, Marketingberatung, aus einer Hand.und : 3.27 % von : 2.91 % Sie : 2.91 % Strategieberatung : 2.91 % Internetberatung : 2.91 % die : 2.55 % Wir : 2.18 % f�r : 2.18 % Ihnen : 2.18 % auf : 1.82 % haben : 1.45 % Unsere : 1.45 % wollen : 1.45 % Kontakt : 1.09 % sich : 1.09 % der : 1.09 % Ihren : 1.09 % nutzen : 0.73 % mit : 0.73 % ein : 0.73 % Erfolg : 0.73 % helfen : 0.73 % Internetauftritt : 0.73 % den : 0.73 % m�chten : 0.73 % zur : 0.73 % hilft : 0.73 % Beratung : 0.73 % Umsetzung : 0.73 % Mail : 0.73 % das : 0.73 % ist : 0.73 % Marketingberatung : 0.73 % Die : 0.73 % Betriebsberater : 0.73 % aus : 0.73 % Lageplan : 0.36 % Unterst�tzung : 0.36 % �bung : 0.36 % Ihr : 0.36 % Wissen : 0.36 % offerieren : 0.36 % Fachleute : 0.36 % Strempel : 0.36 % individuellen : 0.36 % Bedarf : 0.36 % Ihres 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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH - PDF
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1 19. Mai 2015 Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH Sehr geehrte Damen und Herren, die Finanzverwaltung erkennt ein mit Hilfe eines Computerprogramms erstelltes Fahrtenbuch nur an, wenn nachträgliche Änderungen von Eintragungen entweder technisch ausgeschlossen, oder zumindest dokumentiert werden. Bei möglichen Änderungen muss die Änderungshistorie mit Datum und ursprünglichem Inhalt ersichtlich sein. Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung und wurde zuletzt vom Finanzgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom bestätigt. Neben der Nichtanerkennung der Ausgaben für die betroffenen Steuerpflichtigen können manipulierbare EDV-gestützte Systeme auch für die Hersteller unangenehme Folgeprobleme bringen. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat im Beschluss vom in Bezug auf einen Hersteller von elektronischen Kassensystemen in der ergänzenden Lieferung einer geeigneten Manipulationssoftware den Tatbestand der Beihilfe zur Steuerverkürzung und die damit verbundene Haftung für hinterzogene Steuern erkannt. Sollte sich diese haftungserweiternde Rechtsprechung auch in der höchsten Instanz beim BFH durchsetzen, droht Ungemach für weitere Anbieter von elektronischen Systemen und ähnlichen Dienstleistungen. Zwar keine steuerlichen, aber in der Auswirkung sicher noch schlimmere Probleme hat sich ein im Umgang mit elektronischen Medien talentierter, im berüchtigten Gefängnis von Wandsworth bei London wegen Betrugs einsitzender Häftling eingehandelt. Sein zunächst erfolgreicher Ausbruch kann sich in der Geschichte berühmter Gefängnisausbrüche durchaus sehen lassen: Mit Hilfe eines eingeschmuggelten Mobiltelefons hatte er eine den englischen Justizbehörden zum Verwechseln ähnliche Homepage erstellt und sich mit Hilfe einer an die Haftanstalt sozusagen selbst entlassen. Richter David Hunt fehlte bei der Beurteilung dieser Aktion allerdings jeglicher Humor. Er verdonnerte den Ausbrecher zu einer weiteren hohen Haftstrafe und sah in der durchdachten und raffinierten Tat eine größere Bedrohung für die Integrität des Justizvollzugs als bei bloßer Anwendung von brutaler Gewalt. Angenehme Tage und erfolgreiche Geschäfte wünscht Ihnen Ihr Heinz Schlüter 1
2 Termine Mai 2015 Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden: Steuerart Fälligkeit Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag 3 Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag Überweisung 1 Scheck Ab dem sind die Kapitalertragsteuer sowie der darauf entfallende Solidaritätszuschlag zeitgleich mit einer erfolgten Gewinnausschüttung an den Anteilseigner an das zuständige Finanzamt abzuführen. Umsatzsteuer Gewerbesteuer Grundsteuer Sozialversicherung entfällt entfällt 1 Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich bis zum 10. des dem Anmeldungszeitraum folgenden Monats (auf elektronischem Weg) abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag. Bei einer Säumnis der Zahlung bis zu drei Tagen werden keine Säumniszuschläge erhoben. Eine Überweisung muss so frühzeitig erfolgen, dass die Wertstellung auf dem Konto des Finanzamts am Tag der Fälligkeit erfolgt. 2 Bei Zahlung durch Scheck ist zu beachten, dass die Zahlung erst drei Tage nach Eingang des Schecks beim Finanzamt als erfolgt gilt. Es sollte stattdessen eine Einzugsermächtigung erteilt werden. 3 Für den abgelaufenen Monat. 4 Für den abgelaufenen Monat, bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat, bei Vierteljahreszahlern mit Dauerfristverlängerung für das vorangegangene Kalendervierteljahr. 5 Die Fälligkeitsregelungen der Sozialversicherungsbeiträge sind einheitlich auf den drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats vorgezogen worden. Um Säumniszuschläge zu vermeiden, empfiehlt sich das Lastschriftverfahren. Bei allen Krankenkassen gilt ein einheitlicher Abgabetermin für die Beitragsnachweise. Diese müssen dann bis spätestens zwei Arbeitstage vor Fälligkeit (d. h. am ) an die jeweilige Einzugsstelle übermittelt werden. Regionale Besonderheiten bzgl. der Fälligkeiten sind ggf. zu beachten. Wird die Lohnbuchführung durch extern Beauftragte erledigt, sollten die Lohn- und Gehaltsdaten etwa 10 Tage vor dem Fälligkeitstermin an den Beauftragten übermittelt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Fälligkeit auf einen Montag oder auf einen Tag nach Feiertagen fällt. Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass Fahrtkosten eines Selbstständigen zu ständig wechselnden Betriebsstätten, denen keine besondere zentrale Bedeutung zukommt, mit den tatsächlichen Kosten und nicht nur mit der Entfernungspauschale abzugsfähig sind. Eine freiberuflich tätige Musiklehrerin gab in mehreren Schulen und Kindergärten Musikunterricht. Sie machte die Fahrtkosten für ihr privates Auto als Betriebsausgaben geltend und setzte für jeden gefahrenen Kilometer pauschal 0,30 an. Das Finanzamt ließ nur die Entfernungskilometer gelten. Vor Gericht bekam die Lehrerin Recht. Der Lehrerin kam zugute, dass sie nicht nur eine Betriebsstätte hatte, sondern ständig wechselnde Tätigkeitsorte und damit mehrere Betriebsstätten. Da keinem dieser Tätigkeitsorte eine zentrale Bedeutung zukam, galten für sie die gleichen Regeln wie für den Fahrtkostenabzug von Arbeitnehmern. Hiernach ist der Betriebsausgabenabzug nicht auf die Entfernungspauschale begrenzt, wenn der Arbeitnehmer auf ständig wechselnden Einsatzstellen, unabhängig vom Einzugsbereich, tätig ist. In diesen Fällen sind grundsätzlich die tatsächlichen Aufwendungen für die Fahrten absetzbar. In einem anderen Verfahren hatte der BFH entschieden, dass die Aufwendungen eines Selbstständigen für regelmäßige Autofahrten zu seinem einzigen Auftraggeber nur in Höhe der Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abziehbar sind. Hinweis: Auch nach der Änderung des Reisekostenrechts sind die Fahrtkosten zu ständig wechselnden Tätigkeitsorten grundsätzlich unbeschränkt als Betriebsausgaben abziehbar. 2
3 Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrags ist in einem Folgejahr möglich Ist eine bestimmte Betriebsgröße nicht überschritten, eine Investitionsabsicht vorhanden und macht der Unternehmer Angaben zum begünstigten Wirtschaftsgut, kann er für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd abziehen (Investitionsabzugsbetrag). Entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung kann ein Investitionsabzugsbetrag, der bereits in einem Vorjahr abgezogen worden ist, ohne dabei die absolute Höchstgrenze von je Betrieb oder die relative Höchstgrenze von 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu erreichen, in einem Folgejahr innerhalb des dreijährigen Investitionszeitraums bis zum Erreichen der genannten Höchstgrenzen aufgestockt werden. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs) Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei mehreren Einkunftsarten Erzielt ein Steuerzahler Einkünfte aus mehreren Einkunftsarten, z. B. aus Gewerbebetrieb, selbständiger und nichtselbständiger Arbeit, ist der ggf. zustehende Abzugsbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer von höchstens nicht mehrfach, sondern nur einmal zu gewähren. Die getätigten Aufwendungen sind entsprechend den tatsächlichen Nutzungsanteilen auf die verschiedenen Einnahmequellen aufzuteilen. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung, bleibt entgegen dem Gesetzeswortlaut für den Zeitraum von 2007 bis 2009 der Abzug der Kosten in voller Höhe auch dann möglich, wenn für die Tätigkeit ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Damit wird die in 2010 rückwirkend ab 2007 eingeführte Regelung entschärft, dass für den unbeschränkten Abzug kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stehen darf. Für die Bestimmung des Mittelpunkts der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung gilt ein qualitativer Maßstab. Entscheidend ist, dass der Steuerzahler im Arbeitszimmer diejenigen Handlungen vornimmt und Leistungen erbringt, die für den ausgeübten Beruf wesentlich und prägend sind. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs) Zulässigkeit der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils nach vorheriger Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen Ein Unternehmer verkaufte sein Sonderbetriebsvermögen, bevor er den Mitunternehmeranteil unentgeltlich auf seinen Sohn übertrug. Das Finanzamt erkannte die unentgeltliche Übertragung nicht an. Es sah zusammengefasst eine tarifbegünstigte Aufgabe des Mitunternehmeranteils unter Einbeziehung des veräußerten Sonderbetriebsvermögens. Der Bundesfinanzhof folgte dieser Auffassung nicht. Ein aus der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils entstehender Gewinn kann steuerpflichtig sein. Dies ist der Fall, wenn die Übertragung erfolgt, ohne dass dem Rechtsnachfolger gleichzeitig alle Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens mit übertragen werden, die als wesentliche Betriebsgrundlage des Mitunternehmeranteils anzusehen sind. Da im Urteilsfall das Sonderbetriebsvermögen vor der Anteilsübertragung veräußert wurde, gehörte es nicht mehr zum Mitunternehmeranteil. Folglich war es möglich, den vollständigen verbliebenen Mitunternehmeranteil steuerfrei unentgeltlich zu übertragen. Es ist unbeachtlich, wenn die unterschiedlichen Vorgänge auf einem einheitlichen Plan beruhen. Doppelte Haushaltsführung bei beiderseits berufstätigen Lebensgefährten Ob eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung vorliegt, hängt u. a. auch von der Feststellung ab, wo sich der Mittelpunkt des Lebensinteresses eines Arbeitnehmers befindet. Hält sich ein Arbeitnehmer zusammen mit einem Lebensgefährten in dem beruflich begründeten Zweithaushalt auf, bedeutet das noch nicht, dass dort auch der Lebensmittelpunkt liegt. Die außerhalb des Beschäftigungsortes belegene Wohnung eines Arbeitnehmers kann dessen Lebensmittelpunkt darstellen, auch wenn er sich den überwiegenden Teil des Jahres mit seinem Lebensgefährten am Beschäftigungsort aufhält. Hier kommt es auf die Gesamtwürdigung des Einzelfalles an. Mit diesem Urteil des Bundesfinanzhofs wird die bisher für berufstätige Ehegatten geltende Rechtsprechung auch auf unverheiratete Lebensgefährten ausgedehnt. Bindungswirkung einer Bescheinigung zur Inanspruchnahme erhöhter Abschreibungen Die Voraussetzungen einer erhöhten Abschreibung in Sanierungsgebieten müssen vor Beginn der Baumaßnahme durch eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde nachgewiesen werden. Über die Bindungswirkung dieses Grundlagenbescheides musste der Bundesfinanzhof entscheiden. Nach seinem nun vorliegenden Urteil erstreckt sich die Bindungswirkung nur auf die im Gesetz genannten Tatbestandsmerkmale; nämlich auf die Feststellung, ob das Gebäude in einem Sanierungsgebiet belegen ist, ob förderfähige Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt und ob Zuschüsse aus Sanierungs- 3
4 oder Entwicklungsförderungsmitteln gewährt worden sind. Daher prüft allein die Gemeinde, ob förderfähige Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Aufgrund der Wertungen des Baugesetzbuchs muss entschieden werden, wie die Begriffe Modernisierung und Instandsetzung zu verstehen sind und ob darunter auch ein Neubau in bautechnischem Sinne zu subsumieren ist. Keine Bindungswirkung besteht demgegenüber in Bezug auf die Höhe der begünstigten Herstellungskosten, da bei solchen Sanierungsmaßnahmen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sich aus der Bescheinigung auch die Höhe der begünstigten Aufwendungen für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen ergeben muss. Einkünfteerzielungsabsicht bei langjähriger Generalsanierung Nach dem Kauf eines vermieteten sanierungsbedürftigen Mehrfamilienhauses wirkte der Grundstückseigentümer auf die Beendigung sämtlicher Mietverhältnisse hin, um eine Komplettsanierung des Hauses durchführen zu können. Im Jahr 1999 zogen die letzten Mieter aus. Im Jahr 2011 erfolgte die Generalsanierung des Gebäudes. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden fast keine Vermietungseinkünfte erzielt, sodass das Finanzamt die Werbungskostenüberschüsse (Verluste) für die Jahre 2002 bis 2007 nicht anerkannte. Der Bundesfinanzhof bestätigte die Auffassung der Finanzverwaltung. Aufwendungen für Wohnungen, die nach vorheriger auf Dauer angelegter Vermietung leer stehen, sind auch während der Leerstandszeiten als Werbungskosten abziehbar, solange der Vermieter den ursprünglichen Entschluss zur Einkünfteerzielung nicht endgültig aufgegeben hat. Im entschiedenen Fall hat der Vermieter allerdings den zeitlich begrenzten Beurteilungs- und Entscheidungsspielraum überschritten. Er hatte über einen Zeitraum von mehr als neun Jahren nichts unternommen, um die Wohnungen zu sanieren und zu vermieten. Einbeziehung von Krankengeld in den Progressionsvorbehalt Nach dem Einkommensteuergesetz unterliegt das von einer gesetzlichen Krankenkasse gezahlte Krankengeld dem Progressionsvorbehalt. Das Krankengeld selbst ist zwar steuerfrei. Es erhöht aber die Steuer auf die übrigen Einkünfte, weil es bei der Berechnung des Steuersatzes für die übrigen steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt wird. Der Bundesfinanzhof hat erneut entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, dass der Progressionsvorbehalt auch für das Krankengeld greift, das ein freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse Versicherter bezieht. Es macht keinen Unterschied, ob der Empfänger des Krankengelds freiwillig oder pflichtversichert ist. Zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung bestehen auch nach der Einführung der allgemeinen Krankenversicherungspflicht und des Basistarifs weiterhin grundsätzliche Unterschiede. Ab dem Jahr 2009 gilt zwar die allgemeine Krankenversicherungspflicht. Aber dies und der in der privaten Krankenversicherung ab diesem Jahr eingeführte Basistarif mit Kontrahierungszwang rechtfertigen keine andere Beurteilung. Anrechnung der Vorauszahlungen zur Einkommensteuer durch einen Ehepartner nach Scheidung der Ehe Ist eine Ehe zum Zeitpunkt der Festsetzung von Vorauszahlungen zur Einkommensteuer schon geschieden, werden die gegenüber den Eheleuten ergangenen Vorauszahlungsbescheide aber bestandskräftig und leistet einer der früheren Ehegatten, ohne dass im Zeitpunkt der Zahlung gegenüber dem Finanzamt der Wille erkennbar ist, nur auf eigene Rechnung zahlen zu wollen, ist davon auszugehen, dass der Ehepartner auf Rechnung beider Eheleute als Gesamtschuldner leisten wollte. Dies insbesondere dann, wenn das Finanzamt keine Kenntnis von der Scheidung hatte. So entschied das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht. Der Bundesfinanzhof muss abschließend entscheiden. Hinweis: Werden die gemeinsam festgesetzten Einkommensteuer-Vorauszahlungen nur von einem der früheren Ehepartner gezahlt, sollte er zum Zeitpunkt der Zahlung klar und unmissverständlich darlegen, dass er nur seine eigene Steuerschuld begleichen will, sofern er nicht auf die Gesamtschuld zahlen möchte. Dies kann z. B. bei der Betextung der Überweisung geschehen. Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte Die Vermietung von Grundstücken ist in der Regel von der Umsatzsteuer befreit. Fraglich war bisher, ob es sich bei der Vermietung von möblierten Zimmern an Prostituierte zur Ausübung ihres Gewerbes um steuerfreie Vermietungsleistungen handelte. Steuerfreie Vermietungsleistungen liegen nicht vor, wenn nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse die Gebrauchsüberlassung des Grundstücks von anderen wesentlicheren Leistungen überdeckt wird. Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn Unterkünfte an Prostituierte vermietet werden und die Möglichkeit, die Prostitution auszuüben, aus der Sicht des Leistungsempfängers im Vordergrund steht. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. Im entschiedenen Fall konnten die Mieterinnen zusätzlich noch eine Vielzahl von Leistungen in Anspruch nehmen, z. B. Reinigung der Zimmer, Verkauf von Getränken und Süßwaren gegen gesondertes Entgelt sowie die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie einer Küche. Sie hatten außerdem aufgrund mündlicher und ohne weitere 4
5 Zeitangabe geschlossener Verträge Tagespreise zu zahlen, die deutlich über denen einer Wohnungsmiete lagen und die sich zum anderen bei Krankheit oder Urlaub minderten. Vom Unternehmer gegen Vorlage eines Gutscheins kostenlos ausgeführte Leistungen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Gibt ein Unternehmer einen Gutschein in Umlauf, wonach dessen Besitzer eine Leistung des Unternehmers kostenlos in Anspruch nehmen darf, liegt bei Einlösung des Gutscheins kein entgeltlicher Leistungsaustausch vor. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. Die Hingabe des Gutscheins ist keine Gegenleistung für die Inanspruchnahme der Leistung des Unternehmers. Dieser Grundsatz muss auch gelten, wenn der Besitzer des Gutscheins für die Inanspruchnahme der Leistung ein geringeres Entgelt entrichten muss. Nur das tatsächlich gezahlte Entgelt ist dann die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer. Vermieter müssen Wohnungsschäden beseitigen Auch wenn der Mieter einen Brandschaden selbst verursacht hat, kann er vom Vermieter die Behebung verlangen und bis dahin sogar die Miete mindern. Das gilt zumindest dann, wenn der Mieter die Kosten einer Wohngebäudeversicherung des Vermieters übernehmen muss. Denn der Mieter kann in einem solchen Fall erwarten, dass ihm seine Aufwendungen für die Versicherung im Schadensfall auch zu Gute kommen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. In dem vom Gericht entschiedenen Fall hatte die zwölfjährige Tochter der Mieter Öl in einem Kochtopf auf dem Herd erhitzt und die Küche bei eingeschalteter Herdplatte zeitweise verlassen. Das erhitzte Öl hatte einen Brand in der Küche verursacht. Vermieter sind zwar grundsätzlich verpflichtet, die Mietsache in Stand zu halten. Etwas anderes gilt jedoch, wenn der Mieter den Schaden selbst schuldhaft verursacht hat. Für das Gericht war aber entscheidend, dass der Vermieter eine Gebäudeversicherung abgeschlossen, die Kosten hierfür aber auf die monatliche Miete umgelegt hatte. Deshalb kann der Mieter sich darauf verlassen, dass die Leistungen der Versicherung auch vom Vermieter in Anspruch genommen werden. Ferner billigten die Richter dem Mieter zu, die Miete bis zur Schadensbeseitigung mindern zu dürfen. Ob diese Sichtweise auch gilt, wenn der Vermieter mit einer deutlichen Erhöhung der Versicherungsprämie für seine übrigen Mietwohnungen rechnen muss, hat das Gericht offengelassen. Kündigung wegen Fettleibigkeit kann Schadensersatzansprüche auslösen Wenn einem Arbeitnehmer wegen einer bei ihm vorliegenden Fettleibigkeit (Adipositas) gekündigt wird, kann dies Schadensersatzansprüche gegen seinen Arbeitgeber auslösen. Denn nach europäischem Recht sind Kündigungen, die aufgrund einer Behinderung erfolgen, rechtswidrig. Über einen derartigen Fall hatte der Gerichtshof der Europäischen Union zu entscheiden. Der Arbeitnehmer war 15 Jahre lang für eine dänische Gemeinde als sog. Tagesvater tätig gewesen und hatte fremde Kinder bei sich daheim betreut. Im November 2010 wurde das Arbeitsverhältnis seitens der Gemeinde beendet. Dies wurde damit begründet, dass die Zahl der zu betreuenden Kinder zurückgegangen sei. Warum gerade der Arbeitnehmer entlassen wurde, wurde nicht näher dargelegt. Der Arbeitnehmer, der an Fettleibigkeit leidet, machte vor einem dänischen Gericht geltend, die Entlassung beruhe allein auf seinem Übergewicht. Da dies eine Diskriminierung darstelle, stehe ihm Schadensersatz gegen die Gemeinde zu. Der Gerichtshof entschied, dass nicht jede Kündigung wegen Fettleibigkeit automatisch unzulässig ist. Diese Krankheit sei aber als Behinderung im Sinne des europäischen Rechts anzusehen, mit der Folge, dass eine hierauf gestützte Kündigung als rechtswidrig betrachtet werden müsse. Das sei dann der Fall, wenn die Krankheit eine Einschränkung mit sich bringe, die unter anderem auf physische, geistige oder psychische Beeinträchtigungen von Dauer zurückzuführen ist. Diese Einschränkungen müsse den Arbeitnehmer in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen und wirksamen Teilhabe am Berufsleben, gleichberechtigt mit den anderen Arbeitnehmern, hindern können. Es sei Sache des nationalen Gerichts zu prüfen, ob diese Voraussetzungen im Ausgangsverfahren erfüllt waren. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Kündigung einen Schadensersatzanspruch des Arbeitnehmers begründet, wenn seine Krankheit so ausgeprägt war, dass sie bereits als Behinderung im oben beschriebenen Sinne gewertet werden muss. Haftung bei Schaden durch ungesichert abgestellten Einkaufswagen Kommt ein Einkaufswagen, der vom Fahrer eines Pkw neben seinem Kofferraum abgestellt wird, beim Befüllen auf einem abschüssigen Gelände ins Rollen und beschädigt das danebenstehende Fahrzeug, haftet nicht die Kfz- Haftpflichtversicherung, sondern derjenige, der den Einkaufswagen ungesichert abgestellt hat. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Nach den Urteilsgründen ist die Kfz-Haftpflichtversicherung nur einstandspflichtig, wenn sich ein Unfall beim Betrieb eines Kraftfahrzeugs ereignet. Die Tatsache, dass sich der 5
6 Einkaufswagen in Bewegung gesetzt hat, habe allerdings nichts mit den typischen Gefahren bei der Bewegung eines Kraftfahrzeugs zu tun. 6
Mai Mandantenbrief IN DIESER AUSGABE TERMINE STEUER AKTUELL RECHT AKTUELL. Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte 08
Mandantenbrief Mai 2015 IN DIESER AUSGABE TERMINE Steuern & Sozialversicherungsbeiträge 03 Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte 08 Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten
Mandanteninformation Mai 2015 Steuer- und Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung Leverkuser Straße 33 42897 Remscheid Telefon: 0 21 91 / 46 23 0 0 Telefax: 0 21 91 / 46 23 0 99 e-mail: info@seidel-taxandlaw.com
Mandanteninformation Mai 2015 Inhaltsverzeichnis: Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai 2015 Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen Abziehbarkeit | de |
q-de-423 | Welche Auswirkungen haben Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten? | Zukunft-Lösungs-Treffen | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!
Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Bahamas - Zuerst kommen die Worte, dann die Taten
Zuerst kommen die Worte, dann die Taten
Über die Lehren aus den Morden von Hanau
Der Andere war trotz geringerer Kompetenz listiger und skrupelloser als man selber, weiß der Arbeitnehmer, dem ein Kollege bei einer innerbetrieblichen Ausschreibung für eine Leitungsposition den Rang abgelaufen hat. Das hätte ich auch noch hinbekommen und sogar besser, sagen manche nach dem Kinobesuch über den Plot des Films, und wie man die Heimschlappe des eigenen Clubs hätte verhindern können, wissen die Fans sowieso viel besser als der gesamte Trainerstab. Erst wenn der gekränkte Kollege mit „Beweisen“ über eine gegen ihn gerichtete Intrige durch den Erfolgreichen aufwartet, ein Literaturstudent, der vor Jahren erfolglos ein Theaterstück bei einem Wettbewerb eingereicht hat, seine Ideen in einem jetzt erfolgreich über die Bühne gehenden Stück wiedererkennt und als gestohlen deklariert oder ein Fußballfan auf der Jahresmitgliederversammlung zu einem Vortrag über die von ihm ermittelten Verbindungen der Vereinsspitze zu Menschenhändlerringen anhebt, geht das jeweilige Umfeld unangenehm berührt auf Distanz.
Der kranke Stimmenhörer
Auserwähltseinsglaube, Größenwahn und die dauernde Sorge, ungerechterweise übergangen zu werden, sind konstante Begleiterscheinungen der bürgerlichen Subjektkonstitution, ebenso wie die unter dem Druck der Verhältnisse regelmäßig zur Panik sich steigernde Ahnung, dass es auf einen so wenig ankommt, dass man irgendwann einmal sozial und materiell fallengelassen werde und in Vereinsamung und Armut zugrunde gehen könne.
Tobias Rathjen, der am 19.2.2020 in Hanau neun Menschen ausländischer Herkunft und seine Mutter ermordet hat, bevor er sich selbst erschoss, „war davon überzeugt, seit dem Säuglingsalter von einem ominösen Geheimdienst überwacht zu werden. Dieser habe Mitarbeiter, welche die Fähigkeit hätten, sich in die Gedanken anderer Menschen ‚einzuklinken‘ und bis zu einem gewissen Grad eine Art ,Fernsteuerung vorzunehmen‘. Zugleich war er sich sicher, dass diese (vom Rest der Welt) unerkannt arbeitenden Kräfte seine Ideen umsetzen würden: Über die ‚Fernsteuerung‘ seien beispielsweise seine Konzepte für Hollywoodfilme, die Strategie des Deutschen Fußball-Bunds sowie für den Bau einer Mauer an der US-Südgrenze umgesetzt worden.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Rathjen hat vermutlich über lange Zeit hinweg nur eine Stimme gehört, die ihm in den vielen einsamen Stunden den Monolog über sein Zurückgesetztsein vorgetragen hat. Diese Stimme, die die eigenen Gedanken ausspricht und nicht abgeschaltet werden kann, hat er irgendwann als von außen gesteuerten Feind rationalisiert, den er schließlich Monate vor der Tat beim Generalbundesanwalt zur Anzeige gebracht hat. Mit der Selbststilisierung zum Opfer einer Organisation, die ihn fremdbestimme, verbunden mit dem Hilferuf an die real existierende Staatsgewalt, hat er sich ein letztes Mal an die Gesellschaft gewandt, mit der zusammen er seine durch Kräfte des Hasses verursachte Persönlichkeitsspaltung bekämpfen wollte.
Den Stimmen, die der Schizophrene hört, verleiht die geplagte Phantasie Gestalt und umgibt sie mit einem Schein von Rationalität. Da auch Kranke wegen ihrer Krankheit nicht origineller werden, als sie es vorher waren, folgen ihre Erzählungen gesellschaftlichen Konjunkturen, die sich nicht selten an kulturindustriellen Produkten festmachen lassen.
Der gesunde Stimmenhörer
War es bis tief in die Neuzeit hinein noch die Verfallenheit an den Teufel mit allen Peinigungen und verbotenen Lüsten, wandelten sich seit dem späten 19. Jahrhundert die Angstvorstellungen und begannen um die neuen technischen Errungenschaften und ihre Böses im Schilde führenden Anwender bzw. Missbraucher zu kreisen. Mit dem Bau von U-Bahnen in den europäischen und amerikanischen Großstädten verbreiteten sich Ängste vor Unterwühlung im doppelten Wortsinn. Das war erst der Anfang für weit diffizilere Konstrukte, hinter denen allerdings altbekannte stehen wie vor allem der Antisemitismus, aber auch als Wiedergänger der angeblich subkutan wirkenden Jesuiten und Freimaurer die katholische Missbrauchs-Kirche als Ganzes und natürlich bestimmte Firmen vor allem aus dem Finanzbereich. Das sind die Folien für Bilderwelten, in denen die Verschwörer in verschiedener Maskierung ihr schauerliches Werk vollziehen. An dem Film Fleisch von Horst Rainer Erler, der 1979 im ZDF seine vielbeachtete Premiere hatte, weshalb er es zwei Monate später in die bundesdeutschen Kinos brachte und seit Mitte der 1980er Jahre auch in der DDR erfolgreich gezeigt wurde, lässt sich zeigen, wie eng der Wahn Tobias Rathjens mit einer gesellschaftlichen Faszination für paranoide Darbietungen verbunden ist.
Angesichts eines Remakes von Fleisch schrieb der Spiegel am 18.2.2008: „Das Motel ‚Honeymoon Inn‘ am Rande der Stadt Las Cruces im US-Bundesstaat New Mexico ist kein einladender Ort für Verliebte. Eine heruntergekommene Anlage, die sinistre Betreiberin stellt neugierige Fragen. Nur wegen des Spottpreises von 7,50 Dollar pro Zimmer beschließt das frisch vermählte Studentenpaar, für eine Nacht zu bleiben. Eine fatale Entscheidung. Denn die Absteige erweist sich als Falle; alsbald nähert sich mit martialischem Geheul ein vermeintlicher Ambulanzwagen, dessen Besatzung versucht, die beiden zu kidnappen. Während der Mann mittels Betäubungsspritze außer Gefecht gesetzt und abtransportiert wird, vermag die Frau zu fliehen – um dann in einer albtraumartigen Odyssee das Schicksal ihres Gatten zu ergründen. Mit dieser unheimlichen Exposition beginnt der ZDF-Thriller Fleisch von 1979 – ein Klassiker des gesellschaftskritischen Fernsehfilms jener Jahre und Meilenstein im Werk des großen Katastrophen-Propheten Rainer Erler. Der Autor und Regisseur, der sich in zahlreichen Science-Thrillern mit Themen wie Umweltrisiken und entgleitender Wissenschaft auseinandersetzte, entwarf hier das Szenario einer Organhändler-Mafia, die gesunde junge Menschen entführt, um sie gemäß den Bedürfnissen zahlungskräftiger älterer Kunden ‚auszuschlachten‘.“
Zum Vergleich: Vierzig Jahre später richtete Tobias Rathjen in seinem Bekenner-Video auf Englisch einen „Appell an die Amerikaner, die USA seien unter Kontrolle unsichtbarer Geheimgesellschaften. Es gebe militärische Untergrundbasen, in denen dem Teufel gehuldigt und Kinder missbraucht und getötet würden.“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) Im Jahr 2008, als RTL sich ans Remake von Fleisch machte, waren die Organentnahmepraktiken aus China schon bekannt, wo die Verwertung von Körperteilen zahlreicher Hingerichteter gängige Praxis ist. Aus den Jahren ab 2013 stammen glaubwürdige Berichte über Folter und Organentnahmen im Sinai, die dort ansässige Beduinen zum Teil am lebendigen Leib an afrikanischen Flüchtlingen begangen haben. Natürlich spielt der Film Fleisch nicht in Deutschland, aber auch nicht in einem an China gemahnenden autoritären Staat oder einer einsamen Wüste, sondern wurde in dem Land angesiedelt und teilweise gedreht, von dem die deutschen Horsts (Erler wurde 1933 auf dem Höhepunkt des Horst-Wessel-Hypes bei der Vergabe von Jungennamen geboren) immer schon wussten, dass die übelsten Schurkereien im Verbund von organisiertem Verbrechen und Staat institutionalisiert sind. Ein Umstand, der natürlich darauf zurückzuführen ist, dass das große Geld und eine immer schon entwurzelte Masse hartherziger Egoisten ein kulturfremdes Staatswesen gegründet haben.
In seinem unmittelbar vor der Mordtat im Netz veröffentlichten Manifest wiederholte Rathjen, was er dem Generalbundesanwalt geschrieben hatte, ergänzte das aber um „eine Liste von mehr als zwei Dutzend Ländern, deren ‚Völker komplett vernichtet werden müssen‘, es sind Staaten im arabischen und asiatischen Raum, von Marokko bis zu den Philippinen (und Israel, das in der Aufzählung des Spiegels fehlt, Anmerkung J.W.). ‚Danach‘, so heißt es weiter in dem Papier, ‚muss die Fein-Säuberung kommen, diese betrifft die restlichen afrikanischen Staaten, Süd- und Mittelamerika, die Karibik und natürlich das eigene Volk.‘ Seine Heimat sei ‚ein Land, aus dem das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat‘. Die Deutschen ‚hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben‘. Allerdings seien nicht alle Bundesbürger ‚reinrassig und wertvoll‘, er könne sich ‚eine Halbierung der Bevölkerungszahl‘ vorstellen.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Nicht unbedingt durch diese Vernichtungsphantasien unterscheidet sich Rathjen von der Mehrheit der Schizophrenen, die mit zum Beispiel Asbestplatten gegen Strahlen oder andere schädliche Einflüsse ihre Wohnung sichern oder bestimmten Menschen penibel aus dem Weg gehen und aggressiv nur dann in Erscheinung treten, wenn man ihnen Hilfe angedeihen lassen will. Zwar weiß niemand genau, was in den PC- oder Hirnkästen von Leuten herumspukt, die davon überzeugt sind, sich gegen manipulierende und sie perspektivisch auslöschen wollende fremde Mächte wehren zu müssen, ohne dass ihr Umfeld oder die Behörden sie darin unterstützen würden. Schon die das eigene Ich besetzenden Mächte sind viel zu konkret gezeichnet, die Geheimdienste oder eine ganze Untergrundarmee bemühende Rationalisierung der eignen Krankheit rufen Vernichtungsphantasien (natürlich in Notwehr) mit einiger Wahrscheinlichkeit auf den Plan. Nur geschieht in der Regel nichts, oder es werden wie in den Attentatsfällen Lafontaine und Schäuble zwei sehr unterschiedliche Politiker ins Visier genommen. Und doch tun sich dabei Parallelen zu einem deutschen Film und einem deutschen Ausländermörder auf. Adelheid Streidel, die Lafontaine-Attentäterin, erklärte „bei ihrer Vernehmung, sie habe einen Politiker töten wollen, ‚weil ich ein Signal setzen wollte‘, dass es in Deutschland Fabriken gibt, wo Menschen getötet werden. Was Adelheid Streidel der Öffentlichkeit unbedingt mitteilen will, lautet mit kleinen Variationen so: Sie sei von ‚Wissenschaftlern‘ informiert worden, dass es in der Bundesrepublik und überall auf der Welt ‚Menschenfabriken‘ gebe, in denen tausende Menschen getötet und zu Fleischkonserven verarbeitet werden.“ (Taz, 1.11.1990)
Zweierlei Vernichtungswunsch
Tobias Rathjens Opferauswahl – eine Shishabar hat er persönlich ausgespäht – verdeutlicht, dass Ausländerfeindlichkeit seine Objektwahl bestimmt hat. Auch wenn es wahrscheinlich ist, dass er seinen Rassenwahn im Zuge von Netzrecherchen auf den modernen Stand gebracht hat, besteht zwischen diesen Funden und der Mordtat kein kausaler Zusammenhang. Der Konsum von auch ganz legalen Filmen, in denen Foltermorde in großer Zahl naturalistisch dargestellt werden, verweist zwar auf einen problematischen Menschentyp, der sich daran aufgeilt. Die Legende von den Nachahmungstätern, die zum Beispiel an der Freundin vornehmen, was sie möglicherweise mit ihr gemeinsam angesehen haben, geht dennoch nicht auf – zu selten sind solche Fälle. Ähnlich verhält es sich mit rassistischen Welterklärungen und sich daran anknüpfenden Vernichtungsempfehlungen. Problematisch genug, dass man derartiges Material nie gänzlich indizieren kann, dennoch sind diejenigen, die es sich mit Befriedigung ansehen, mehr vom Reiz des Verbotenen und Unsagbaren fasziniert als vom Drang zur Nachahmung erfüllt.
Grundsätzlich anders wäre die Situation, wenn der Vernichtungswunsch gegen Angehörige einer bestimmten Gruppe Bestandteil der Sozialisation des Täters war, wenn sein gesamtes Umfeld ihn teilt, allgemein anerkannte und für sakrosankt erklärte ideologische Instanzen ihn bekräftigen und jeder Einspruch ungehört verhallt, weil er nicht aus der eigenen Ingroup, sondern einem verachteten und befeindeten Außen kommt. In diesem Fall verschwindet der Unterschied zwischen einem Verhaltensauffälligen und einem psychisch unauffälligen anderen Mitglied der gleichen Community. Denn wer von beiden dann die jüdische Nachbarin ermordet, ist Zufall, beide sind in gleicher Weise ideologisch aufgerüstet. Die Diagnose paranoide Schizophrenie hätte dann keinen Sinn mehr, denn die Abweichung der Wahnwelt des Kranken von einer „gesunden“ Norm wäre nicht mehr messbar. In diesem Fall, also dem des islamischen Antisemitismus und der ebenfalls islamischen Feinderklärung gegen die Angehörigen von ungläubigen Köterrassen, verschwinden die Restbestände von Vernunft und Humanität, die als Korrektiv das Schlimmste verhüten können. In dieser Konstellation ergäbe der anklagende Verweis auf die Glaubensartikel und Indoktrinationspraktiken einer abgeschlossenen und gegenüber nicht Dazugehörigen feindseligen Gemeinschaft nicht nur Sinn, sondern müsste Anlass für rigoroses repressives Eingreifen sein.
Die Videos und Texte wie die des Christchurch-Mörders Branton Barrant sind marginal und stehen zumeist schon nach kurzer Zeit auf dem Index; jeder Konsument weiß es schon deshalb, weil er sie so leicht gar nicht mehr findet. Wichtiger aber ist, dass es die geschlossene Community nicht gibt, die den Vernichtungsszenarien den Nimbus unhinterfragbarer Wahrheit verleihen könnte. Die Fans solchen Materials sind angreifbar, nur ganz unter sich – also im Chat, denn zumeist kennen sie sich nicht persönlich – dürfen sie sich einig sein. Schon im näheren Umfeld verhalten sie sich vorsichtig, wissen sie doch, dass sie im Fall des offenen Bekenntnisses zur Botschaft ihrer Lieblingsseiten Freunde, Kollegen und Verwandte, an denen ihnen gelegen ist, vor den Kopf stoßen würden. Sie sehen sich einem Realitätsprinzip ausgesetzt, das über die politischen Lager hinweg ihre Mordlust samt Begründung verwirft. Nur ganz wenige von ihnen schreiten als avantgardistische Bekenner zur Tat, die meisten bringen diese Phase hinter sich, ohne je wieder darauf zurückzukommen.
Die öffentlich vorgenommene Ausdeutung von Rathjens schriftlichen und als Video aufgenommenen Bekenntnissen will in den Schlussfolgerungen weit über den unerfreulichen Befund hinaus, dass hier einer losgeschlagen hat, der in kein Präventionskonzept hineinpasst. Zwar würden alle dem Spiegel folgen, der befand, dass Rathjen „gefährlich irre und irre gefährlich“ war, aber das genügt der aktionswilligen Interpretationsgemeinschaft ganz und gar nicht: „Der Mörder von Hanau hatte offenbar Wahnvorstellungen und war ein Rassist. Er handelte als Einzeltäter – aber er war nicht allein in seiner Welt.“ Das ist das Stichwort, das bezogen auf paranoid Schizophrene zwar offensichtlich unsinnig ist, denn niemand ist so allein wie ein Stimmenhörer, es genügt aber offensichtlich, um auf Feindfahrt zu gehen gegen Netzwerke, prominente Einzelpersonen und eine politische Partei, die anders als Rathjen und seine möglichen Stichwortgeber gerade nicht mit Auslöschungsprogrammen hausieren gehen und zumeist auch nicht von rassischer Minderwertigkeit bestimmter Bevölkerungsgruppen sprechen.
Wäre es so, dass Aufrufe zum Massenmord an Ausländern zum Repertoire von immer mehr öffentlich zugänglichen Internetauftritten gehörten, dass gleich Handlungsanweisungen mitgeliefert werden würden, dann ließe sich mit einigem Aufwand an Spekulation ein Zusammenhang zwischen der dann omnipräsent zur Gewalt anstachelnden rassistischen Agitation und der Objektwahl eines paranoid schizophrenen Täters herstellen.
Von Walter Lübcke zu Walther Rathenau
Die Repräsentanten des antifaschistischen Deutschland operieren mit der schlichten Unterstellung, dass bestimmte tatsächliche oder gewähnte „Hassreden“ bereits die Mörder auf den Plan riefen, ohne auch nur zu versuchen, dafür Beweise vorzubringen. Gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu agitieren heißt noch lange nicht, sie umbringen zu wollen, und Politiker zu beschimpfen und zu bedrohen kann zu Gewalt führen, hat aber nichts mit rassistischen Vernichtungsphantasien zu tun. Die Schimpfreden der sogenannten Wutbürger, ihre merkwürdigen Beweise über den Verrat der Politik – dieses ungute Bruddeln, Stänkern, Verdächtigen, Drohen –, verbunden mit der Unwilligkeit, zum Beispiel den vom Islam bedrohten Migrantinnen beizustehen, ist gewiss unangenehm. An die Verbesserung schlechter Verhältnisse, die sie zumeist noch nicht einmal präzise benennen, ist mit diesen Leuten nicht zu denken, was natürlich auch für die von ihnen präferierte Partei oder Websites wie Political Incorrect gilt. Und dennoch: Sie alle sind, womöglich unfreiwillig, an einen eben doch vorhandenen Konsens gebunden, der die Taten zum Beispiel des NSU genauso verwirft wie den versuchten Judenmord in Halle oder eben die Hanauer Morde.
Anlässlich einer aktuellen Stunde im Bundestag hat die von solchen Überlegungen vollkommen unbeeindruckte Christine Lambrecht (SPD) mit einem so unglaubhaften wie lächerlichen Einsatz von Emotion ein Ursache-Wirkungs-Mechanismus, den sie natürlich Gewaltspirale nennt, an die Wand gemalt, der nicht aufgeht, aber symptomatisch ist: „Die Bundesjustizministerin erinnert an den Mord an Walter Lübcke und den Anschlag von Halle, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Menschen würden abgewertet, es gebe Beleidigungen und Drohungen – ein Nährboden für rechtsextreme Taten wie die in Hanau. Sie beschreibt das Phänomen als ‚Gewaltspirale‘, die letztlich in Mord gipfele. ‚Das haben Sie am rechten Rand von der AfD bis heute nicht richtig verstanden, dass das die Spirale ist, die am Ende solche Taten stehen lässt‘, fängt die SPD-Frau an, gegen die AfD zu wettern. Sie will ihre Aussage anhand eines Beispiels verdeutlichen und zitiert aus einem Drohbrief gegen Staatsminister Michael Roth. Darin zu lesen: Man wolle dem Politiker ‚die Wampe aufschneiden‘. In einer früheren Debatte war aus dem Schreiben zitiert worden. Der Zwischenruf der AfD sei damals gewesen: ‚Gerechter Zorn‘. Lambrecht kann nicht an sich halten, bezeichnet diese Äußerung als ‚widerlich‘. Sie ruft der AfD-Fraktion zu, dass man sich für derartige Entgleisungen schämen solle. Nach der inbrünstigen Abschweifung ist die SPD-Politikerin kurz heiser – fängt sich nach einem kurzen Räuspern jedoch wieder.“ (Focus, 5.3.2020) Dass der bewusste Briefeschreiber zornig gewesen ist, mag sein, was an seiner Drohung gerecht sein soll, ist schleierhaft; wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre, könnte man den Zwischenruf des AfD-Politikers als widerwärtig bezeichnen. Nur reicht ein anonymer Drohbrief an einen Politiker genauso wenig aus, um einen entsprechenden Vollstrecker in Marsch zu setzen, wie ein ihn verharmlosender Zwischenruf. Rechtsextremistische oder nationalchauvinistische Propaganda kann durchaus ursächlich für politische Morde sein, wie die so hartnäckig und immer falsch bemühte Geschichte lehrt. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg war es allerdings kein anonymer Briefeschreiber, der den Slogan „Schlagt tot den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau“ zuerst verwendet hat, sondern ganze Kolonnen von bewaffneten Jungmännern, die den Freikorps angehörten, deren Elite als Organisation Consul dann zur Tat schritt. Die antisemitischen Drohbriefe stammten damals nicht von einem vereinsamten Durchgefallenen, sondern erschienen als Leitartikel, wie die von Ludwig Thoma unter Pseudonym 1920/21 im Miesbacher Anzeiger veröffentlichten.
Der Rassismus steht zwar ganz im Vordergrund der Warnungen vor den Mitbewohnern von Rathjens Welt, doch es wird alles getan, das Bild vom rundum profilierten Rechtsextremen zu vervollständigen, und da darf der Antisemitismus nicht fehlen, der wegen der Aufführung Israels unter den Ländern in Rathjens Vernichtungsliste eigentlich nicht gesondert nachgewiesen werden müsste. Aber das reicht deutschen Antisemitismuskritikern, die zugleich ein Herz für Israelkritik haben, nicht aus. Wenn einer im gleichen Manifest behauptet, die USA hätten die Anschläge vom 11. September 2001 „selbst ausgeführt“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) und dann konstatiert, die Menschheit werde „von einer ganz kleinen Elite für dumm verkauft, welche über ein Geheimwissen verfügt“ und die Forderung anschließt, amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände „jetzt kämpfen“, ist für viele der Beweis erbracht, dass so etwas nur aus der ganz rechten Ecke stammen könnte. Durchaus stellvertretend für eine linksliberale deutsche Öffentlichkeit folgerte der Tagesspiegel messerscharf: „Dieser Verfolgungswahn ist typisch für viele Rechtsextremisten, aber vor allem auch für Reichsbürger, die der Bundesrepublik die staatliche Legitimation absprechen. In der Szene ist der Glaube weit verbreitet, der Staat sei ein Feind, der unschuldige Bürger zerstören wolle. Daraus wird das Recht auf Widerstand abgeleitet, bis hin zum Einsatz von Waffen. Und auch Horst Mahler, eine der Galionsfiguren für Neonazis und Reichsbürger, hat in einem Prozess behauptet, die USA seien selbst Urheber der Anschläge von 9/11 gewesen.“ Dabei legt das Zitat den Rückschluss auf mehrere, scheinbar ganz unterschiedliche Tätermilieus nahe: Es könnte wahlweise von einem Sympathisanten des Islam, oder des BDS, oder der Zeitschrift Konkret oder von insbesondere amerikanischen Rechtsextremen stammen. Statt dauernd auf die völlig überbewerteten Reichsbürger zu deuten, wäre es doch viel einleuchtender, die Präambel des kleinen Katechismus der deutschen Linken seit der APO zu bemühen, in der es heißt: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Damit wurde und wird der Bundesrepublik Deutschland die staatliche Legitimation abgesprochen und zu einem Feind erklärt, der unschuldige Bürger kaputt mache, weshalb sie selber in Notwehr kaputt zu machen sei. Die Behauptung Horst (!) Mahlers, der amerikanische Staat – vertreten durch seine Dienste – sei für die Attentate vom 11.9.2001 verantwortlich, deutet weit mehr auf eine ungebrochene Kontinuität in der deutschen radikalen Linken hin, zu der er lange genug gehört hatte, als auf rechtsextreme Überzeugungen. Deutsche Rechtsextreme haben nach 9/11 den Fokus auf die nichtdeutsche Herkunft der in Deutschland beheimateten Täter gelegt, während Hermann Ludwig Gremliza im November 2001 ein Exklusiv-Interview mit einem irren Ex-Diplomaten an prominenter Stelle ins Heft nahm, das die CIA-Verschwörung nahelegt. Im Übrigen dürfte bekannt sein, dass es, kaum waren die Täter ermittelt, ein allgemeines Bescheidwissen in der islamischen Welt gab, wonach jüdische Kreise in den USA und Israel verantwortlich seien, um es dann den unschuldigen Moslems in die Schuhe zu schieben.
Unteilbar im Kampf gegen Giftmischer
Die Leser des Tagesspiegels hat die durchsichtige Lügenkonstruktion eines linksliberalen Meinungskolporteurs nicht zum Widerspruch herausgefordert, denn im Februar 2020 ging es auch ihnen längst um mehr als die Wahrheit. Sprach die Kanzlerin nach den Hanauer Morden noch vom Gift, das der Rassismus für unsere Gesellschaft darstelle, setzte ihr Möchtegernnachfolger Röttgen noch einen drauf und erklärte: „Wir müssen das Gift bekämpfen, das von der AfD und anderen in unsere Gesellschaft getragen wird“ (Tagesspiegel, 20.2.2020), was ja nicht nur bedeutet, dass die Giftmischer zu jagen seien, sondern auch auf besondere Veranlassungen gegen im Volk sich bewegende Vergiftete hindeutet. Wer ganz unteilbar gestimmt bekundet, man wolle sich nicht spalten lassen, ist längst davon überzeugt, dass es Spaltprodukte gibt, mit denen gesondert zu verfahren sei. Was Heiko Maas mit seiner Forderung, „den Rechtsextremen“ sollte gezeigt werden, „das ist nicht euer Land, das ist unser Land“ (Spiegel, 20.2.2020), als Konsequenz nur andeutet, spricht die linke Geisteselite ganz unverkrampft aus: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten“, twitterte Jakob Augstein am 20.2.2020 als Kommentar zu Hanau. Am selben Tag zog der Satiriker Jan Böhmermann nach, der ein Zitat von Claudia Roth aus dem Jahr 2019 übernahm, das Roland Tichy im Februar 2020 vor Gericht erfolglos verbieten lassen wollte: „Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs.“ Auf die Stichwortgeber kommt es an, weniger auf den ehemaligen FAZ-Redakteur, der eine erfolgreiche irgendwie neurechte Netz-Zeitschrift betreibt und den früheren Berliner Senator mit SPD-Parteibuch, der Bestseller gegen die herrschende Einwanderungspolitik gelandet hat, sondern vor allem auf den deutschlandkritischen jüdischen Journalisten und Israel-Freund, der sich zum blanken Entsetzen aller politisch Korrekten einmal von Alice Weidel hat umarmen lassen. Broder, der als einziger prominenter und dabei auch unabhängiger Journalist in Deutschland Dinge sagen darf, die anderen den Job kosten würden, ist der eigentliche Giftmischer in den Augen von Leuten, deren Phantasie von der eines Tobias Rathjen so viel nicht trennt.
In seinem Appell an die Nachwelt, ihn einmal ehrend unter die Retter der Heimat aufzunehmen, ist Rathjen nicht in der Wortwahl, wohl aber im Sinn durchaus anschlussfähig an demokratische „Diskurse“, die im Namen höherer Ziele ganz standortbezogen am Existenzrecht unbelehrbarer oder zu teuer kommender Mitbürger rütteln. Rathjen war davon überzeugt, die Deutschen „hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben“, und damit es auch so bleibt, wurden von ihm Notstandsmaßnahmen gegen genetisch vergiftete Zersetzer des Volkskörpers angemahnt, schließlich seien nicht alle Bundesbürger „reinrassig und wertvoll“, weshalb er sich „eine Halbierung der Bevölkerungszahl“ vorstellen konnte. Reinrassig würden sich die vom unteilbaren Deutschland das Menschenmaterial eines besseren Deutschland bestimmt nicht wünschen, aber wertvoller als es heute ist, sollte es dann doch sein.
Weg mit den Umweltsäuen!
Danny Hollek, eine Nachwuchskraft des deutschen Staatshumors, hat anschlussfähig an eine verrohte Klima-Jugend, deren offiziöse Organisation „Fridays for Future Germany“ kurz vor Weihnachten getwittert hatte: „warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“, als Verfasser der im Dezember 2019 im WDR von einem Kinderchor vorgetragenen Umdichtung von Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, die mit dem drohenden Zitat Greta Thunbergs „We will not let you get away with this!“ endet, den Ton der Zeit getroffen. Er hat damit nicht etwa eine ethnische Minderheit oder Angehörige einer bestimmten Religion ins Visier genommen, sondern ein Drittel der deutschstämmigen Bevölkerung wegen gemeinschädigenden Verhaltens dem Hohn und der Verachtung preisgegeben. Der berechnende Hinweis auf das Alter der Umweltsäue, mithin die eingeschränkte oder gar erloschene Leistungsfähigkeit, verweist auf eine deutsche Praxis, die vor der Vernichtung der Juden sich an die Eliminierung lebensunwerten, garantiert unproduktiven Lebens machte. In einem Land, dessen höchstes Gericht kurz vor dem Corona-Shutdown noch schnell den selbstbestimmten Tod und die dafür zuständigen Totspritz-Agenturen abgesegnet hat, sind dank der Darbietungen von professionellen Anleitern der Jugend die Dämme längst gebrochen, die die Mehrheit von den Rathjens eigentlich trennen sollte.
Im März 2020 war es ein vom öffentlich-rechtlichen Internet-Angebot funk, also von ARD und ZDF beauftragtes Browser Ballett, das 2019 mit dem Grimme-Preis in der Kategorie Kinder und Jugend ausgezeichnet worden ist, das ganz unverkrampft lebensunwertes Leben über 65 Jahren bzw. über 100 Kilo Gewicht einem gerecht selektierenden Vernichter überantwortet hat: „In einem Video des ‚Bohemian Browser Ballett‘ hebt Satiriker Schlecky Silberstein die vermeintlich positiven Effekte des Virus hervor. Dieses sei fair, denn ‚es rafft die Alten dahin, aber die Jungen überstehen diese Infektion nahezu mühelos. Das ist nur gerecht, hat doch die Generation 65+ diesen Planeten in den letzten fünfzig Jahren voll gegen die Wand gefahren‘. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zweite Risikogruppe, seien vor allem in den entwickelten Wohlstandsnationen zu finden, beziehungsweise dort, wo die Menschen einfach ein bisschen fetter sind. Welche Nation trifft das am Meisten? Die USA‘. Diese hätten den Planeten ‚mit ihrer ,Wachstum-um-jeden-Preis‘-Politik schon immer in die Bredouille gebracht‘. Silberstein fabuliert, das Coronavirus sei also vielleicht einfach nur eine Antwort auf den Turbokapitalismus. Der Flugverkehr breche ein, die Produktion werde zurückgefahren und der Konsum gehe zurück. ‚Eine bessere Nachricht gibt es doch gar nicht für diesen Planeten‘. Es gebe sowieso ‚viel zu viele von uns‘, so Silberstein. ‚Mit weniger Menschen gibt es weniger Ressourcenknappheit und damit weniger Hunger, weniger Krieg und weniger Fluchtursache‘. Wahrscheinlich sei das Coronavirus also einfach nur ein ‚schöner und sinnvoller Reflex der Natur, um uns Menschen mal wieder zu sagen, wer hier eigentlich die Hosen an hat. Corona ist deshalb da, weil wir es nicht anders verdient haben‘.“ (Welt, 14.3.2020) Vielleicht wird der nächste Massenmörder wie Niels Högel, der zwischen 2002 und 2005 mindestens 97 vorwiegend alte Menschen ermordet hat, wieder im Krankenhaus tätig werden und jene, „die den Planeten voll gegen die Wand gefahren haben“, zum Zwecke bevölkerungspolitischer Ressourcengerechtigkeit mit dem Coronavirus infizieren.
Lügen tun wir alle
Für sein Umfeld stellen sich die paranoiden Verfolgungsszenarien eines Schizophrenen wie Lügen dar, die es mit geduldiger Aufklärung zu entkräften sucht, bevor es sich von ihm zurückzieht. Der Kranke lügt nicht, er kann die Wahrheit nur nicht mehr sehen und entwirft seine völlig abgedichtete wahnhafte Gegenstrategie. Das unteilbare Deutschland, das wegen Tobias Rathjens Untaten zur öffentlichen Fahndung nach und zur Unschädlichmachung von Giftmischern und anderen Wegbereitern der Gewalt aufruft, hat sich seit dem Sommer 2015 ausdrücklich für die Lüge als moralisches Prinzip entschieden. Am Dichter des Liedes von der Umweltsau lässt sich nachvollziehen, dass besonders Frauen und Männer aus der Medienwelt, die zwar auf keine inneren Stimmen hören, dafür aber auf die von Klassikern des gesellschaftskritischen Fernsehfilms, in dem sich kleine und große Katastrophen-Propheten im Gefolge Horst Rainer Erlers tummeln, so sehr in ihrer Welt eingeschlossen sind, dass irgendwann das betont humorvolle Akklamieren einer häufig tödlich verlaufenden Bedrohung für vor allem alte und „vorerkrankte“ Menschen ihre Heilsbotschaft an die Welt sein wird. Der lustvolle Umgang mit dem Wort Vernichtungsphantasie, das zumeist in keinem Zusammenhang mit der Intention, geschweige denn der Handlungen der dafür Gescholtenen steht, weist auf gar nicht mehr so geheime Wünsche hin, selber einmal vollstrecken zu dürfen, gegen Pöbler, Spalter und andere Wegbereiter von Gewalt, zu der die Versündigung am Planeten genauso gehört wie neurechte Agitation.
Im Jahr 2016 veröffentlichte die Taz eine Sonderbeilage, die für einen Workshop für Nachwuchsjournalisten der taz Panter Stiftung warb, „zu dem TeilnehmerInnen ausgewählt wurden, die eingeladen waren, eine eigene Ausgabe zum ‚Lügen‘ zu erstellen“. Der politisch stets ehrgeizige Danny Hollek stellte sich damals den Taz-Lesern so vor: „An der Heinrich-Heine-Universität bin ich sowohl mit dem Studium der Philosophie als auch dem Studium des Judentums [!] beschäftigt. Ich bin als freier Journalist tätig und dokumentiere die extreme Rechte und arbeite als freier Mitarbeiter beim WDR in Düsseldorf. Lügen tun wir alle. ‚Lügner!‘ schreien jedoch nur jene, denen die Welt zu komplex ist. Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeengte Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann. Aus dem Vorwurf der Lügen werden ganz schnell Vernichtungsfantasien.“
Justus Wertmüller (Bahamas 84/2020)
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Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | 3824472988 - Karin Gräslund - Anonymitätseffekte bei der Groupware-Nutzung: Eine strukturationstheoretische empirische Analyse (Informationsmanagement und Computer Aided Team) (German Edition)
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Der computerunterstützten Gruppenarbeit wird eine Reihe positiver und negativer Anonymitätseffekte zugeschrieben. Die nicht-identifizierte Teamarbeit via Computer soll zu kreativeren Arbeitsergebnissen, ehrlicher Meinungsäußerung und gleichberechtigter Partizipation der Gruppenmitglieder, aber auch zum ´´Trittbrettfahrer´´-Phänomen führen. Bisher konnte die empirische Forschung aber keine einheitlichen Wirkungsmuster nachweisen.Aufbauend auf den divergenten Ergebnissen abgeschlossener Untersuchungen untersucht Karin Gräslund die Anonymitätseffekte der computerunterstützen Gruppenarbeit in einem interdisziplinären Forschungsdesign. Auf der Basis einer ganzheitlichen Klassifikation der anonymen Gruppeninteraktion nach ihren sozialen, methodischen und technischen Momenten entwickelt die Autorin einen strukturationstheoretischen Awareness-Ansatz, der Grundlage dezidierter Gestaltungsempfehlungen für Groupware sein kann. Eine strukturationtheoretische empirische Analyse. Diss. Mit e. Geleitw. v. Helmut Krcmar Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Deutscher Universitätsverlag
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"Variantenmanagement aus Betreibersicht", von "Stefan Hoffmann" (3824473003)
"ERP-Standardsoftware und organisatorischer Wandel.", von "Schwarz, Markus" (3824472953)
"Lernende Organisationen im Gesundheitswesen: Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen (Gesundheits- und Qualitätsmanagement)", von "Silke Kühnle" (9783824473014) | de |
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Experten zweifeln an Geschäftsmodell "Google Fiber" ~ Die aktuellen Computer und Internet News
Bisher ist Google für Onlinedienste aller Art bekannt. Doch nun wagt sich der Konzern auf ein neues Geschäftsfeld: Netzwerkdienste. In Kansas City hat Google erstmals eigene Glasfaserleitungen mit der atemberaubenden Datenübertragungsrate von einem Gigabit pro Sekunde installiert – 100 Mal schneller als die durchschnittliche Bandbreite in den USA von 11,6 Megabit pro Sekunde.
Experten sind allerdings skeptisch, ob sich der Service namens Google Fiber für Google wirklich rechnen kann, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Die Installationskosten könnten nach Schätzungen zwischen 850 und 1250 US-Dollar pro Kunde liegen. Da sind die mindestens die 300 US-Dollar Gebühr für den Basisdienst ein Verlustgeschäft. Der Konzern will noch keine Zahlen zu Kosten und Kunden nennen. Google-Fiber-Sprecherin Jenna Wandres versichert jedoch, die Strategie sei wirtschaftlich stimmig. "Das ist keine Betaphase, kein Experiment", betont sie. "Wir konzentrieren uns voll auf Effizienz. Mit der sinken die Kosten."
Googles Superanschluss soll auch das Geschäftsleben in Kansas City stimulieren. Das Programm "Homes for Hackers" versucht Hauseigentümer mit Google-Fiber-Anschluss zu motivieren, Entwicklern für drei Monate kostenlose Räume zur Verfügung zu stellen. Auch könnte das "Fiberhood"-Konzept neue Start-ups anziehen.
Russell Neuman, Medienforscher an der University of Michigan, sieht Google Fiber als echte Neuerung im US-Providermarkt, der zunehmend von einigen wenigen DSL-, Glasfaser- und Kabel-Internet-Firmen dominiert wird. Ob es den umkrempeln werde, sei im Moment aber noch offen. "Leitungen zu verlegen, gehört nicht zum traditionellen Geschäft von Google. Aber vielleicht hat Google etwas in petto, wovon die Konkurrenz keine Ahnung hat", sagt Neuman.
Posted in: Experten, Fiber, Geschftsmodell, Google, zweifeln | de |
q-de-423 | Welche Auswirkungen haben Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten? | Zukunft-Lösungs-Treffen | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!
Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Cube Universe - Ein Voxel-RPG im Weltall | Seite 7 | GameStar-Pinboard
21. November 2019 #241
Aber genau das schreibst du ja schon länger wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Ohne richtige Verkäufe musst du ja im Lotto gewinnen, denn Grafiker sind nicht ganz günstig. Vlt. solltest du "fertige" Assets günstig kaufen um damit mehr Kunden zu bekommen und einen gewissen Stand zu haben der vorzeigbarer ist.
Ich finde die Grundidee deines Spiels sogar interessant, da ich Starbound, Minecraft, Empyrion, No Mans Sky usw alle mag. Aber für das gesehene 24.99€? Keine Chance. 5 Jahre sitzt du drann oder? Bis du "Feature complete" bist kannst du das drauf packen. Dann wären das annähernd 10 Jahre ohne "festes Einkommen". Wie geht das überhaupt?
21. November 2019 #242
Wenn Kritik kommt (auch negative Kritik kann konstruktiv sein) willst du es nicht hören.
Du siehst dich (für mich überraschend) auch nicht als Entwickler, ja was machst du denn sonst?
Ich bin Entwickler, aber eben nicht nur. Ich weiß auch, dass das Geschäftliche mindestens genauso wichtig ist.
Mit Cube Universe wirst du kein Millionär, dafür lege ich meine Hand ins Feuer.
Würde mir für alle Fälle aber feuerfeste Kleidung anziehen
[W]enn dir jemand mit realistischem Blickwinkel daherkommt findest du das doof.
Ich denke selber oft genug darüber nach, ob das alles etwas werden kann. Meinst du, ich verbringe den ganzen Tag damit, mir zu denken, dass das garantiert erfolgreich wird? Ich habe auch Zweifel, bin aber zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich zu 99% lohnen wird, den Pfad weiter zu beschreiten. Dazu brauche ich aber eure "Ratschläge" nicht, die immer nur daraus bestehen, dass ihr mir sagt, dass es eh nichts wird oder ich mir einen Job suchen soll. Denkst du nicht, ich wüsste, dass ich mir einen Job suchen kann?
Grafiker sind nicht ganz günstig.
Aber für das gesehene 24.99€?
Vielleicht kommst du selber drauf, wie ich auf den Preis komme.
5 Jahre sitzt du drann oder?
Inklusive der Zeit, die ich mit Lernen verbracht habe und anfangs auch neben dem Studium. Inzwischen komme ich deutlich schneller voran.
21. November 2019 #243
Naja gut ich sage für heute nix weiter dazu, du bist ja der felsenfesten Überzeugung, dass dein Spiel ein voller Erfolg wird
21. November 2019 #244
Das ist ja eigentlich überhaupt nicht schlimm wenn man Überzeugt ist von seinem Produkt. Fragwürdig finde ich halt eher das er es als fix darstellt das er mal Millionär sein wird und er eher 100.000 Kopien statt 10 verkauft. Bei einem von ihm anvisierten Preis von 40-60€ (nehmen wir die Mitte 50€) wären das also 5 Millionen mit denen er in seinem Kopf als "fast sicher" plant. Und genau darauf berufen auch seine restlichen Aussagen.
Er steht aber halt blöd da wenn er am Ende selbst 10-20k damit macht. Einfach weil er damit keine 2 Jahre entwickeln kann wenn er auch noch davon Leben will. Und dann stürzt das Kartenhaus seiner Aussagen halt zusammen (lange Entwicklung usw).
Das meinte ich mit mehr Demut. Mir geht es nur um die Außendarstellung von ihm. Ob das Spiel ein Erfolg wird kann er jetzt noch gar nicht wissen auch wenn er das als fix ansieht. Aber mit solchen Thesen steht man schneller im Abseits wie man das Wort "Geld" sagen kann.
21. November 2019 #245
Das ist ja eigentlich überhaupt nicht schlimm wenn man Überzeugt ist von seinem Produkt. Fragwürdig finde ich halt eher das er es als fix darstellt das er mal Millionär sein wird und er eher 100.000 Kopien statt 10 verkauft. Bei einem von ihm anvisierten Preis von 40-60€ (nehmen wir die Mitte 50€) wären das also 5 Millionen mit denen er in seinem Kopf als "fast sicher" plant. Und genau darauf berufen auch seine restlichen Aussagen. Er steht aber halt blöd da wenn am Ende, selbst wenn er 10-20k damit macht. Einfach weil er damit keine 2 Jahre entwickeln kann wenn er auch noch davon Leben will.
Weiß ich. Aber du siehst ja, dass nix bei rumkommt. Beosar wird mit Cube Universe Millionär und damit Ende der Durchsage
21. November 2019 #246
Genau das meine ich ja. Wenn er aktuell nicht davon Leben kann und gutes Geld verdient sollte man nicht in den Wald schreien wie viel man damit irgendwann mal verdienen wird. Ist doch total sinnlos und man macht sich selbst einen unnötigen Druck, vor allem wenn man es so noch nach außen transportiert.
Wenn er es nach außen so verkauft wird er es auch so seinen Eltern und anderen Personen verkaufen. Alleine die Schmach falls es nicht klappt. Würde ich mir noch mal überlegen ob ich so rangehen würde.
Ich gehe da lieber bescheidener ran und freue mich über eventuelle unerwartete Erfolge und baue dann darauf auf. Aber gut ich habe Kinder seit ich 23 bin und habe früh angefangen dort für Sicherheit zu sorgen und einer Festanstellung nachzukommen. Wenn er natürlich "bezuschusst" wird um seinen Unterhalt zu finanzieren und nicht ganz auf eigenen Beinen stehen muss dann weiß man es vlt. auch nicht besser.
Wenn er nur vom verdienten Geld des Spiels Leben und entwickeln muss, dann würde er seine Meinung sehr fix ändern denke ich.
Nicht böse nehmen @Beosar ich will dich damit absolut nicht angreifen.
21. November 2019 #247
Ein Spiel zu entwickeln kostet Zeit und Geld. Niemand verdient damit irgendetwas, bevor es so weit ist, dass man es verkaufen kann. So weit bin ich aber eigentlich noch nicht, deswegen bewerbe ich es nicht und verdiene nichts.
Ich glaube, ihr denkt einfach zu kurzfristig. Bei solchen Projekten muss man an den langfristigen Erfolg denken. Ich muss eben erst 200.000 bis 300.000 Euro an Arbeitsleistung plus ein bisschen Geld investieren, dann wird das auch was. Nach einem Jahr ist sowas nicht fertig.
Und wenn ich keine Unterstützung von meinen Eltern bekommen würde, würde ich mir Aufträge als Freelancer suchen. Wenn das nicht klappen sollte, würde ich auch einen Teilzeitjob annehmen.
21. November 2019 #248
Ein bisschen Geld wird das wohl nicht sein. 5 Jahre kein Einkommen kannste dir ausrechnen was das kostet. Und am Ende hast du keine Garantie. Ziemlich mutig von dir.
Nach einem Jahr ist sowas nicht fertig.
Das ist mir auch klar, aber andererseits wartet auch ein EA Käufer nicht 5 oder mehr Jahre bis der versprochene Content da ist. Das Rad dreht sich so schnell und die Spieler sind so schnell weg von deinem Spiel wenn sie mal nicht zufrieden sind. Sie widmen sich einfach dem nächsten Spiel. Die Geduld hat heute die Spielerschaft nicht mehr.
21. November 2019 #249
Jetzt mal Butter bei die Fische: Was tust du aktiv dafür um das hinzubekommen?
Bisher sehe ich hier nämlich nur, das du nicht auf Steam verkaufen willst weil die zu viel einbehalten, und das du das Spiel nicht aktiv bewirbst.
Wie willst du also an Geld für einen Grafiker kommen, die, wie Kraudi schon sagte, nicht ganz billig sind, wenn du das Spiel lediglich auf deiner eigenen, völlig unbekannten, Plattform verkaufst, und auch nicht aktiv dafür Werbung machst?
Bisher klingt das für mich nämlich ungefähr so, wie wenn du sagst dass du Lotto Millionär werden willst, dir aber nie ein Los kaufst.
Aber OK, lassen wir das Life counseling sein, und wenden uns mal dem eigentlichen Thema zu.
Bei den ganzen Screenshots die ich hier bisher gesehen habe, kann ich dir eines sagen: Das Spiel spricht mich Null an, weder grafisch, noch inhaltlich. Du hast hier bisher noch nichts gezeigt, was dein Cube Universe zu einem "Must Have" macht. Es sieht nicht gut aus, selbst wenn ich den klötzchen Look ignoriere. Die Features die du auf deiner Webseite aufzählst, gab es zu großen Teilen schon so oder ähnlich bei anderen Vertretern des Genres. Dazu verlangst du mit 25€ dann auch noch relativ viel Geld für ein Spiel das, laut deiner Webseite, gerade mal zu 59% Fertig ist, und dazu noch von einem unbekannten Indi-Dev kommt.
Machen wir doch mal ein kleines Rollenspiel; tu mir den Gefallen, ich bin so unvoreingenommen wie ich nur kann, versprochen.
Also, gehen wir einfach mal von aus, das ich bisher noch nichts von Cube Universe gehört habe.
Ich habe gerade deine Webseite entdeckt, und ziehe in Erwägung dein Spiel zu kaufen.
Verkauf mir dein Spiel!
Was hebt dein Spiel von all den anderen Survival Sandbox Games ab und ist 25€ Wert?
Was wirst du bis Release tun um die Grafik zu verbessern?
Kannst du mir Garantieren, dass dieses sehr ambitionierte Projekt Fertig wird, und welchen Release Zeitraum peilst du an?
21. November 2019 #250
Und glaubst du nicht, dass du mit einem Teilzeitjob jetzt so viel überschüssiges Geld machen würdest, dass du dein Spiel trotz weniger Entwicklungszeit weiterbringen könntest? Wenn du als Beispiel 6 Monate arbeitest, dann dabei ~6000€ verdienst, dann kannst du doch so viele Grafiken/Animationen etc. bezahlen, dass du in Gesamtsicht einen großen Sprung nach vorne machen würdest oder?
mike81, Bethoniel und Kraudi gefällt das.
21. November 2019 #251
This. Ich habe so etwas noch nie gehört das einer sich verweigert mit einem Job das Projekt zu finanzieren, sondern lieber das Spiel in Vollzeit weiter entwickelt ohne auch nur einen Cent auf der hohen Kante zu haben. Und dann wenn die Eltern plötzlich aus diversen Gründen nicht mehr zahlen können, dann erbe ich ja eh was oder bekomme Hartz IV und lasse mir die Entwicklung von denen bezahlen die mein Spiel eigentlich kaufen sollen. Verrückte Welt.
Ich bin noch nie in Vorleistung gegangen weil so etwas viel zu viel Risiko ist. Das kannst du bei Folgeprojekten machen wenn du mit deinem vorherigen genug Geld gemacht hast. Aber ohne einen Cent ... Hallaluja was ist denn los in unserem Land?
21. November 2019 #252
Er muss erst selbst gegen die Wand mit vollem Karacho rennen, bis er es realisiert
21. November 2019 #253
Ein bisschen Geld wird das wohl nicht sein. 5 Jahre kein Einkommen kannste dir ausrechnen was das kostet.
Wie gesagt, ca. 300.000 Euro Bruttolohn.
Und am Ende hast du keine Garantie. Ziemlich mutig von dir.
Ja, ist eben nicht für jeden etwas. Wenn du einen sicheren Job haben willst, dann ist das so, für mich wäre das nichts.
und auch nicht aktiv dafür Werbung machst
Manchmal hab ich das Gefühl, es scheitert am Textverständnis. Ich bewerbe es aktuell nicht. Heißt ja nicht, dass ich das nicht ändere.
Das Spiel spricht mich Null an, weder grafisch, noch inhaltlich.
Grafik und Inhalt sind auch noch nicht fertig. Die Texturen lasse ich momentan überarbeiten, wenn es dir dann nicht gefällt, dann weiß ich auch nicht weiter.
Was hebt dein Spiel von all den anderen Survival Sandbox Games ab
Dass es kein Survival-Game ist, sondern ein RPG. Es gibt Dörfer mit abwechslungsreichen Quests, später auch Dungeons und Raids (Multiplayer), ebenfalls später Raumstationen. Dazu bald auch PvP (auch im Weltall), Mini-Games uvm. Und falls du gerne kreativ bist, kannst du mit kleineren Blöcken bauen.
ist 25€ Wert?
Meiner Meinung nach alleine der schon jetzt sichtbare technische Fortschritt, das Spiel ist einzigartig. Und es hat Potenzial, wenn du das siehst, kannst du auch mal ein wenig Geld investieren.
Neben Texturen (inklusive Normal Maps) auch noch bessere Grafikeffekte (Sonnenstrahlen z.B.).
Kannst du mir Garantieren, dass dieses sehr ambitionierte Projekt Fertig wird
Ich kann dir zumindest garantieren, dass die Programmierung fertig wird. Und das ist schon mal ein sehr wichtiger Teil. Wenn du das Spiel kaufst, kann ich das auch direkt für mehr Inhalte ausgeben, das reicht z.B. für eine neue Quest.
und welchen Release Zeitraum peilst du an?
Siehe Webseite. Klick mal auf den Pfeil unter der Fortschrittsanzeige.
Und glaubst du nicht, dass du mit einem Teilzeitjob jetzt so viel überschüssiges Geld machen würdest, dass du dein Spiel trotz weniger Entwicklungszeit weiterbringen könntest?
Darüber habe ich auch schon nachgedacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass meine Entwicklungszeit wertvoller ist. Zumal ich mit einem Teilzeitjob niemals 6000€ Überschuss in 6 Monaten habe. Höchstens 3000, wenn überhaupt. Ich habe ja auch noch Lebenshaltungskosten.
21. November 2019 #254
Ja aber die Kosten hast du jetzt auch, nur das sie wer anders für dich trägt anscheinend. Wär halt ein nettes Zeichen an die Eltern, die dann auch sicher eher weiterzahlen. Was dir ja alles helfen würde.
21. November 2019 #255
Naja was willst du noch groß dazu sagen wenn jemandem 3000€ zu wenig ist und er sich das lieber aus anderer Tasche bezahlen lässt. Da fehlt jegliches Bewusstsein für das große ganze in meinen Augen.
21. November 2019 #256
@Shek Wie schon gesagt, dann eher Freelancing. Da verdiene ich mehr. Muss nur schauen, dass ich da keinen Interessenkonflikt habe, kann z.B. an keinen anderen Spielen mitarbeiten. Bleibt also noch reguläre Programmierung, wo jeder Java will (keine Erfahrung) oder Webseiten (PHP kann ich zumindest, nur ein paar Tools kenne ich nicht). Also müsste ich das auch erstmal lernen und dazu fehlt mir im Moment die Motivation. Könnte alternativ auch eine Softwarefirma gründen und im Kundenauftrag Software entwickeln. Dafür gibt es sogar Startkapital von der Bank.
Naja was willst du noch groß dazu sagen wenn jemand 3000€ zu wenig wären
Mit 3000 Euro komme ich eben auch nicht weit. So viel Geld ist das nun auch nicht.
21. November 2019 #257
Ich bin zwar selbst Technischer Grafiker vom Beruf, habe aber auch schon Assets gekauft um mir einfach erst mal massig Zeit zu sparen. Da gibt es durchaus Möglichkeiten wenn man das will. Wenn das Projekt irgendwann Finanziell tragbar ist, kann man immer noch Profis unter Eigenregie was machen lassen. Aber da man nicht alles alleine machen kann (wie einige schon richtig gesagt haben) muss man gewisse Dinge eben abgeben. Und vom rumsitzen und Programmieren kommt auch kein Geld für Grafikarbeiten rein.
Auch gute fertige Assets können das Spiel aufwerten. Es ist immer eine Frage wie man das Geld anlegt, man braucht nicht immer 50.000€ um einen Fortschritt zu erkennen.
21. November 2019 #258
Auch gute fertige Assets können das Spiel aufwerten.
Das ist mir bewusst, funktioniert aber hier aufgrund des Grafikstils eben nicht.
21. November 2019 #259
Das Problem ist sicherlich nicht mein Textverständnis. Du musst Grafiken extern machen lassen, weil du das selbst nicht kannst. Soweit OK, und völlig Nachvollziehbar. Grafik ist aber für viele einer der wichtigsten Aspekte eines Spiels. Das heißt, du wirst das Spiel ohne die finalen Grafiken zu haben kaum Effektiv bewerben können. Du hast damit ein Problem.
Der Unterschied ist aber 3000€ haben oder nicht haben.
Kurzer Einwand fürs Verständnis: So wie ich das hier aus dem Thread entnehmen konnte musst du doch Essen um am Leben zu bleiben oder? Damit hätte es dann doch schonmal auf jeden Fall Survival Elemente.
Dann ist es also ein Sandbox RPG, OK, mea culpa. Die Features die du da aufzählst haben aber auch viele andere RPGs, und etwas bauen zu können ist für einen Sandbox Titel auch nicht ungewöhnliches. Aber OK, ist nicht weiter Tragisch. Worum soll es denn in deinem Spiel, ganz grob gehen? Gibt es einen Roten Faden, eine Story, oder werde ich in die Welt gesetzt und kann einfach tun und lassen was ich will?
Ach, kurz noch wegen den Quests. Du sagst das du abwechslungsreiche Quests hast, kannst du mir ein oder zwei Beispiele dafür geben?
Ich kann nur einschätzen was ich sehe, den technischen Fortschritt kann ich garnicht einschätzen, zumal das ich dein Spiel gerade erst entdeckt habe, und Cube Universe auch nicht einzigartig ist. Dörfer, Quests, Raumstationen, Raids, Dungeons PVP, Mini-Games und, ich nenne es mal Basisbau, sind nicht neu, auch nicht in der Kombination. "Neu" mögen die ,5m großen Blöcke sein, aber das alleine macht es weder 25€ Wert, und damit Potential etwas Wert ist, braucht es eine Garantie (z.B. andere bereits erschienene Spiele), das du diese auch ausschöpfen kannst. Für 5 bis 10€ würde ich evtl. eher in einen unbekannten Dev investieren.
OK, nehme ich so hin.
Ich kann dir zumindest garantieren, dass die Programmierung fertig wird. Und das ist schon mal ein sehr wichtiger Teil.
Für mich als Spieler ist die Programmierung alleine leider völlig Wert, weil nutzlos.
Das ist nur die Roadmap, da ist nicht ersichtlich welchen Zeitraum du anpeilst.
21. November 2019 #260
Sept. 2021 steht dort
21. November 2019 #261
Sept. 2021 steht dort.
Mea culpa, ich bin offenbar Blind.
21. November 2019 #262
So sehe ich das auch, Kohle haben oder nicht macht in einer Mietsituation den entscheidenden Unterschied.
"Neu" mögen die ,5m großen Blöcke sein
Das ist doch eines der Hauptargumente, dass man damit besser bauen kann.
Dito. Das ist was Beosar bis heute nicht versteht. Mir als Spieler ist es doch vollkommen egal, was der Hersteller an Aufwand und Ressourcen reingesteckt hat.
21. November 2019 #263
Das Problem das ich so sehe ist, dass er, allem Anschein nach, ein Spiel entwickelt, das in Sachen Umfang auf AAA-Niveau ist, während sich die Präsentation, allem voran die Grafik auf Retro-Pixel Niveau befindet. Klar ist das, dank des Umfangs, eine riesen Arbeit, erst recht wenn man alles alleine macht, und learning by doing betreibt, das will ich garnicht abstreiten. Nur, wie du schon richtig sagst, der Aufwand interessiert den Spieler nicht, den interessiert nur die Präsentation, und die sagt im Augenblick nunmal aus, dass das Spiel keine 25€ Wert ist. Das Spiel jetzt, als EA-Alpha-Version für 5€ zu veröffentlichen, wäre kein Problem. Für die aktuelle Präsentation, und dem Umfang (nach Roadmap) sind 5€ durchaus gerechtfertigt. Wenn das ganze dann erstmal Feature-Ready ist und in die Beta geht, kann man 10 oder 15€ dafür Verlangen, jenachdem was die Präsentation bis dahin hergibt. 25€ würde ich dann viellecht für das fertige Produkt bezahlen. 50€ wäre es mir nur Wert, wenn es sowohl von der Präsentation als auch dem Umfang mit einem AAA-Spiel konkurrieren kann. 60€ nur dann wenn es zu einer großen Marke gehören würde (z.B. Dragon Quest Builders), oder der Entwickler einen Gewissen bekanntheitsgrad hätte, bzw. es ein Konsolen Titel wäre (da sind 60 Mücken ja der Standardpreis für AAA-Titel).
Kurz, nach allem was ich bisher von dem Spiel gesehen habe, wäre es mir definitiv keine 25 Euro Wert, schon garnicht unfertig. Und ich bin mir relativ sicher, das es vielen anderen auch so geht.
Und, so leid es mir für ihn da auch tut, der Aufwand den er hatte und die Ressourcen die er investiert hat, interessieren mich da Herzlich wenig, und können auch nicht als Bepreisungsgrundlage genommen werden. Wäre das der Fall, würde jeder Computer mal schnell mehrere Millionen Euro kosten, denn was da an Aufwand in den einzelnen Komponenten steckt, könnten nur die wenigsten bezahlen.
21. November 2019 #264
Das Problem das ich so sehe ist, dass er, allem Anschein nach, ein Spiel entwickelt, das in Sachen Umfang auf AAA-Niveau ist, während sich die Präsentation, allem voran die Grafik auf Retro-Pixel Niveau befindet.
Aus dem Grund auch der Vergleich mit Derek Smart und Battlecruiser 3000 AD. Ein Ein-Mann-Projekt, das wahnsinnig viel versprach und doch wenig halten konnte, wenn ich mich einigermaßen erinnere.
Und dann hat der Trottel auch noch Flame Wars mit Fans und Unterstützern angefangen.
Ich will den Aufwand ja gar nicht kleinreden, aber was mir als Außenstehenden optisch auffällt: Das sieht aus wie Minecraft in Space. Was er geplant hat und was alles bei rauskommen soll und welchen Aufwand er betreibt kann mir als Käufer recht egal sein. Dann alle Karten nur auf das Spiel setzen und nach den Sternen greifen (ich werde damit Millionär), das hört sich stark danach an als würde er auf die Fresse fliegen und zwar gewaltig.
21. November 2019 #265
Wieso? Ich bezahle ja gerade Grafiker dafür.
Okay, aber ohne Programmierung auch keine Features.
Ähm, nein. Du siehst das ja direkt im Spiel. Und zwar ziemlich 1:1. Natürlich muss die Grundlage auch gut sein, wenn das Spielprinzip selbst schlecht ist, helfen auch keine Inhalte für 10 Millionen (siehe z.B. Fallout 76). Bei Filmen ist es genauso, und teuer produzierte Filme sind auch meist erfolgreicher (Avatar, Avengers, Star Wars, ...), auch wenn man sich streiten kann, ob sie gut sind.
Nach der Logik müsste mein Spiel aber auch 300.000 Euro kosten.
Wie gesagt, die Grafik wird nochmal überarbeitet und wird dann auch moderner aussehen
Das Spiel jetzt, als EA-Alpha-Version für 5€ zu veröffentlichen, wäre kein Problem.
5 Euro? In welcher Welt lebst du? 15 Euro sind das absolute Minimum, wenn ich mir vergleichbare Spiele so angucke.
Das sieht aus wie Minecraft in Space.
Und? Wo ist das Problem? Die Leute wollen solche Spiele ja. Wer spielt denn noch Vanilla Minecraft? Das wird doch auch nur noch fast ausschließlich mit Mods oder auf Servern gespielt. Dann entwickle ich ja quasi einen kostenpflichtigen Minecraft-Mod, nur eben als eigenständiges Spiel und deutlich umfangreicher, als es Modder hinbekommen würden.
21. November 2019 #266
Welches Feedback? Es gibt 11 Rezensionen bei Steam. Das wars. Mehr Feedback hast du leider nicht vorzuweisen.
Und ich setze mir eben große Ziele. Ich verstehe nicht, was daran falsch sein sollte. Wenn ich mir kleine Ziele setze, weiß ich, dass ich die eh erreiche, und strenge mich gar nicht richtig an und freue mich dann auch nicht darüber, wenn ich es schaffe.
Ziele setzen ist ja auch gut. Sich große Ziele setzen und daran scheitern ist schlecht.
Es stimmt einen deutlich positiver, wenn man sich kleinere Ziele setzt und darauf dann aufbaut.
Vor allem...wie abgehoben kann man bitte sein um zu sagen, dass man kleine eh erreicht? Oha..
Das bringt dir aktuell leider nichts. Man plant doch nicht von Null auf ein langfristiges Ziel ohne dabei zu bedenken was man kurzfristig erreichen muss um das große Ziel zu erreichen...
Was bringt es dir 5 oder 10% von einem großen Ziel zu erreichen? Nichts. Da kannst du dir auch gleich ein Ziel setzen welchen 1/10 des großen umfasst und hast dieses dann wenigstens erreicht und abgeschlossen und man geht mit einem positiven Gefühl aus dem kleinen Projekt, bzw erweitert es von da an.
Gibts auf Steam!
Wenn du als Beispiel 6 Monate arbeitest, dann dabei ~6000€ verdienst, dann kannst du doch so viele Grafiken/Animationen etc. bezahlen, dass du in Gesamtsicht einen großen Sprung nach vorne machen würdest oder?
Du denkst du verdienst in 5 Jahren 300.000€ Brutto?
Du sollst keinen sicheren Job annehmen oder Vollzeit arbeiten. Kapierst du das nicht? Du sollst Geld verdienen damit du dein Projekt besser finanzieren kannst um nicht anderen Leuten auf der Tasche zu liegen und um dann, wenn deine Projekte laufen, ohne weiteren Job deine Träume verwirklichen kannst.
Junge, was ist das für ne Einstellung? Du hast also nicht lieber 500€ mehr im Monat zur Verfügung? Alter Schwede.
21. November 2019 #267
Wer spielt denn noch Vanilla Minecraft?
Ähm, Minecraft ist erfolgreich wie nie. Alleine die Anzahl der Minecraft Mobile Nutzer lässt dich da als Entwickler träumen. Vanilla PC spielen mehr als genug Leute, gerade sehr junge Kinder die überhaupt keinen schimmer haben von irgendwelchen anderen Launchern oder Modding.
Weiß gar nicht wieso du hier Minecraft immer schlecht machst. Ja es war technisch sicher nicht sauber und man hat das Jahrelang so mitgeschleppt. Das Spiel ist deinem aber aktuell um 2 wichtige Punkte vorraus. Erstens hat es von den Mechaniken deutlich mehr Spaß gemacht und zweitens wurde Minecraft zum selben Zeitpunkt der Entwicklung (mit deinem Projekt verglichen) schon gekauft wie blöde.
Ob es Programmiertechnisch nicht perfekt gemacht wurde, juckt den Endnutzer wie @mike81 richtig gesagt hatte am Ende doch eh nicht. Solange das Spiel startet und keine game-breaking Bugs hat ist der Kunde doch zufrieden. Gerade Minecraft ist das Paradebeispiel und du redest es klein als wäre es Cube World mit 10 verkaufen Einheiten. Der Erfolg hat recht, simple as that. Du sagst einerseits man kann es nicht mit dem aktuellen Minecraft vergleichen weil du ja noch in der Alpha bist, willst aber jetzt fast so viel Geld wie ein quasi fertig entwickeltes Minecraft das seit vielen Jahren stabil läuft. Und am Ende fast 3-fache von MC. Das zahlt niemand außer einzelne Personen.
Ich verweise mal auf das spiel VOX falls das noch wer kennt. Fast die selben Absichten wie bei deinem Projekt, sogar eine eigene Engine geschrieben etc. Das Projekt endete im Desaster und der Kerl hat den schlechtesten Ruf den man sich vorstellen kann, einfach weil er auch ständig irgendwas versprochen hat was er Jahre später nie halten konnte.
Du redest ja schon davon das dein Spiel mehr Inhalt hat und besser ist als Minecraft zum selben Entwicklungszeitpunkt. Dann Frage ich mich wo deine Playerbase denn ist? Der Kunde entscheidet ob das Spiel besser ist und scheinbar ist es das nicht.
21. November 2019 #268
Also ich kann es eben als Early Access Spiel nur mit dem "großen Bruder" Minecraft vergleichen. Minecraft hat in der Alpha mit 10 Euro angefangen, dafür kamen mehr oder weniger regelmäßig neue Features dazu. Die Grafik ist heute im Grunde unverändert. Wenn ich mit den Minecraft Client ziehe dann sieht das quasi 1:1 aus wie vor 10 Jahren. Kann schon sein, dass Texturen überarbeitet wurden, weiß ich nicht. Ich hab es schon viel zu lange nicht mehr gespielt.
Mehr als 15 Euro kannst du aus meiner Sicht nicht verlangen. Und selbst das finde ich hoch gegriffen.
Wer sind "Die Leute"? Wie groß ist denn deine Zielgruppe? Ich hab Minecraft 2009 im Early Access gekauft aber schnell wieder sein lassen, weil ich absolut unkreativ bin.
Bei dir fehlt mir leider auch das "Must Have" Argument.
21. November 2019 #269
Immerhin etwas. Für den damaligen Entwicklungsstand ist das schon recht gut.
Keine Ahnung, aber ich habe diese Erfahrung bisher im Leben gemacht
Wer sagt dir, dass ich das Kurzfristige nicht auch bedacht habe?
Das ist eben meine persönliche Präferenz, frag mich nicht, wieso.
Am Ende meiner Karriere (inflationsbereinigt) definitiv. Da das Spiel wohl nicht als Berufserfahrung zählt, geht mir das also verloren, da ich Jahre später quasi von vorne anfangen würde.
Eigentlich wäre Venture Capital der richtige Weg, aber gibt es leider in Deutschland fast gar nicht. Und es gibt noch viele andere Wege, um an Geld zu kommen, die sinnvoller sind, als einen Teilzeitjob anzunehmen.
Was sind schon 500 Euro? Meine Arbeitszeit ist mehr wert auf lange Sicht.
21. November 2019 #270
Ich bin kein aktiver Minecraft Spieler und würde auch nicht groß modden
Weiß gar nicht wieso du hier Minecraft immer schlecht machst. Ja es war technisch sicher nicht sauber und man hat das Jahrelang so mitgeschleppt. Das Spiel ist deinem aber aktuell um 2 wichtige Punkte vorraus. Erstens hat es von den Mechaniken deutlich mehr Spaß gemacht und zweitens wurde Minecraft zum selben Zeitpunkt der Entwicklung (mit deinem Projekt verglichen) schon gekauft wie blöde
Was aber auch an diversen Let's Playern lag Bin erst nach dem Amnesia Release drüber gestolpert, weil die Minecraft erwähnt hatten und ich mir unter den Screenshots gar nix vorstellen konnte. Dann hab ich auch Youtube nachgesehen und bin bei Gronkh hängengeblieben mit seinem Let's Show.
Ob es Programmiertechnisch nicht perfekt gemacht wurde, juckt den Endnutzer wie @mike81 richtig gesagt hatte am Ende doch eh nicht. Solange das Spiel startet und keine game-breaking Bugs hat ist der Kunde doch zufrieden. Gerade Minecraft ist das Paradebeispiel und du redest es klein als wäre es Cube World mit 10 verkaufen Einheiten. Der Erfolg hat recht. Simple as that.
Bei Minecraft spielt aber auch Glück ne wichtige Rolle, das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt und das recht günstig. Einmal zahlen und du kriegst alle Updates kostenlos.
Ich frag mich eher: WER ist der Kunde? Ich kenne keine Cube Universe Playerbase
YOLO Junge, YOLO
21. November 2019 #271
Und es gibt noch viele andere Wege, um an Geld zu kommen, die sinnvoller sind, als einen Teilzeitjob anzunehmen.
Da liegt der Hund begraben. Du willst dein eigener Boss sein und davon Leben können.Da merkt man dir an wie verbissen du bist, weil du offenbar wirklich alles für deinen Traum tun würdest, außer zu Arbeiten. Ich sagte ja heute schon mal, du klingst eher wie jemand der mit Sportwetten reicht werden will aber halt auf Biegen und Brechen nicht arbeiten will.
Passendes Sprichwort. Ohne Fleiß kein Preis.
21. November 2019 #272
Da merkt man dir an wie verbissen du bist, weil du offenbar wirklich alles für deinen Traum tun würdest, außer zu Arbeiten.
Ich arbeite seit Jahren an dem Spiel.
Du hast die Welt offenbar nicht verstanden. So traurig es ist, aber mit Fleiß allein kommst du nicht weit, nur mit Geld und viel Glück. Und wenn man kein Geld hat, muss man eben größere Risiken eingehen - und genau das tue ich.
Und mehr sag ich dazu jetzt nicht mehr, wenn ich meine Zeit hier weiter verschwende, mich euch darüber zu diskutieren, wird das Spiel gar nicht mehr fertig.
21. November 2019 #273
Jungs kommt mal wieder runter
Beosar will nunmal wie wild an seinem Spiel arbeiten ohne Unterlass und unsere Warnungen in den Wind schießen.
21. November 2019 #274
In welchem Leben? Mit deinen 25 Jahren? Was hast du denn gemacht bisher außer Schulbank drücken und Studium?
Wenn ich mal rechne: 25 - 3 Jahre Studium - 13 Jahre Schule. Da hast du noch 3 Jahre frei in denen du dann ja irgendwas gemacht haben musst da man mit 6 frühstens eingeschult wird.
Deine Texte die du hier schreibst
Und wieso nimmst du keinen davon? Wenn es so viele Wege gibt, dann sollte es ja ein Leichtes sein um an Geld zu kommen damit du dein Projekt finanzieren kannst.
Ich glaube du hast wirklich 0 Bezug zu Geld.
mike81, Kraudi, Shek und einer weiteren Person gefällt das.
21. November 2019 #275
Ich wiege das gegeneinander ab. Und 500 Euro sind nun wirklich nicht viel Geld für eine Spieleentwicklung, vor allem, wenn ich weniger Arbeitsleistung (im Wert von mindestens 2000€) in das Spiel stecken kann.
Mit deinen 25 Jahren?
Und wieso nimmst du keinen davon?
Weil es für mich aktuell sinnvoller ist, Vollzeit an meinem Spiel zu arbeiten. Sobald sich das ändert, werde ich andere Wege beschreiten, um an Geld zu kommen. Ich habe auch schon einmal für 100€ pro Stunde (+ MwSt.) gearbeitet, allerdings nur 5 Stunden. Das ist so ungefähr die Grenze, wo ich sagen würde, es lohnt sich für mich, für jemand anderen zu arbeiten und das Geld ins Spiel zu investieren. Leider habe ich bisher nichts anderes mit ähnlicher Bezahlung gefunden.
21. November 2019 #276
Ich habe auch schon einmal für 100€ pro Stunde (+ MwSt.) gearbeitet, allerdings nur 5 Stunden. Das ist so ungefähr die Grenze, wo ich sagen würde, es lohnt sich für mich
Leider habe ich bisher nichts anderes mit ähnlicher Bezahlung gefunden.
Ich weiß nicht ob ich Lachen soll oder ob man dir eher den Vogel zeigen sollte. Was für eine Einstellung. Überleg mal
warum du sowas nicht mehr findest?
Entweder trollst du hier oder du lebst auf einem anderen Planeten. Du arbeitest also nur wenn du z.B. für 8 Stunden 800€ bekommen würdest? Du spinnst ja komplett. Ich wollte heute Abend eigentlich in Ruhe dein Spiel noch mal anschauen und sachlich bewerten und Feedback geben, aber für jemand der auf einem
anderen Planeten lebt, nein Danke.
21. November 2019 #277
Entweder trollst du hier oder du lebst auf einem anderen Planeten. Du arbeitest also nur wenn du z.B. für 8 Stunden 800€ bekommen würdest? Du spinnst ja komplett.
Wieso? Das ist doch noch ein niedriger Stundensatz für eine Firma. Mein Rechtsanwalt nimmt 180€ pro Stunde, nur so zum Vergleich. Für gute Programmierer, die in einer größeren Firma beschäftigt sind, zahlst du das auch (oder sogar über 200€/Stunde). Wenn du dann noch die Kosten für die Kundenakquise, Büromiete (sobald ich Mitarbeiter habe) etc. abziehst und bedenkst, dass du normalerweise keine 8 Stunden am Tag bezahlt bekommst und dass du auch mal Urlaub brauchst, dann ist das gar nicht mehr so viel.
21. November 2019 #278
Kannst du dass auch wirklich dauerhaft? Ohne einnahmen?
Kann sein, aber ich bin Gamer, mich interessieren die Features, nicht die Programmierung!
Ein Produkt ist das Wert was der Kunde bereit ist zu zahlen, und nicht dass was der Hersteller gerne bekommen würde. Wenn du dein Spiel für 25 Mücken anbietest, es aber 90% nur für nen 5er wollen, dann ist es schlicht keine 25€ Wert, egal ob dir das gefällt oder nicht.
Alter, du hast keine, K-E-I-N-E Berufserfahrung. Du hast einen Bachelor, und lass dir das von einer FACHKRAFT sagen, der ist das Papier nicht Wert! Die meisten studierten mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, selbst promovierte Doktoren, rauch ich in der Pfeife, und ich bin nur ein dummer kleiner FiSi mit mittlerer Reife!
Was glaubst du wie viele dich unter den Voraussetzungen als Freelancer engagieren würden, wenn es da draußen Leute gibt, die deutlich mehr Referenzen und Berufserfahrung haben als du!
Aber gut, ich bin jetzt raus.
Das hier ist doch echt nur noch Realsatire
21. November 2019 #279
Die meisten studierten mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, selbst promovierte Doktoren, rauch ich in der Pfeife, und ich bin nur ein dummer kleiner FiSi mit mittlerer Reife!
Komisch, wenn du so viel besser bist, wieso hast du dann nicht studiert? Außerdem sind deine Beobachtungen nicht allgemeingültig, alleine dass du das nicht erkennst, ist schon besorgniserregend. Ich habe das auch schon von Webdesignern gehört, dass die Studierten richtig schlecht sind. Ist aber auch logisch, Webdesign wird mit am schlechtesten bezahlt, natürlich werden sich da keine guten Bachelor- oder Master-Absolventen bewerben.
Und deswegen ausgebucht sind.
Alter, du hast keine, K-E-I-N-E Berufserfahrung.
Ich habe 5 Jahre lang ein hochkomplexes Spiel alleine entwickelt. Ohne vorherige Berufserfahrung. Zeig mir jemanden, der das hinbekommt.
Dafür gibt es ja Sales. Zumal deine Zahlen auch nur aus der Luft gegriffen sind. Als ich den Preis von 8 auf 25 Euro erhöht habe, ist mein Umsatz dadurch nicht gesunken. Ob dir das gefällt oder nicht.
Nein, muss ich aber auch nicht. Und mit besserer Grafik gibt es ja dann auch Einnahmen.
Sobald die Programmierung fertig wird, hast du ja die Features.
21. November 2019 #280
@Beosar Dein Spiel wird auch nicht ansprechender für die Meisten mit einer "verbesserten" Grafik, du solltest dir weniger auf das Gebotene einbilden, ehrlich. Was soll denn hochkomplex sein? Die tollen Blöcke? Wahnsinn. | de |
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Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
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18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
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"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
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Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Apple Macbook Air 1,6GHz 128GB Retina (MREA2D/A) Silber mit Vodafone Smart XL Basic Phone + Smart XL Basic Phone
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RED L HW10 Aktion eff. 67,49 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 32GB23 LTE max23 419,90 € *
RED L HW10 Giga-Kombi eff. 57,49 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 37GB23 LTE max23 419,90 € *
RED L HW5 64,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 32GB23 LTE max23 454,90 € *
RED XL Basic Phone 84,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 unbegrenzt23 5G max23 419,90 € *
RED XS Basic Phone 34,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 4GB23 LTE max23 869,90 € *
RED XS Basic Smartphone 39,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 4GB23 LTE max23 809,90 € *
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RED M Giga-Aktion + Red+ Allnet eff. 65,86 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 22GB23 LTE max23 249,90 € *
Smart L Basic Phone + Smart L Basic Phone 2 x 36,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 2x 10GB23 LTE max23 109,90 € *
Smart L HW5 + Smart L HW5 Giga 2 x 41,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 2x 10GB23 LTE max23 14,90 € *
Data Go M HW5 24,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 8GB23 LTE Max23 989,90 € *
Data Go M HW10 29,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 8GB23 LTE Max23 929,90 € *
Data Go L HW5 34,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 16GB23 LTE Max23 799,90 € *
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Data Go XL HW5 44,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 20 GB23 LTE Max23 799,90 € *
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Data Go L Sim Only Soho 26,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 12GB23 LTE Max23 989,90 € *
Data Go L HW10 Soho 36,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 12GB23 LTE Max23 844,90 € *
Data Go M Sim Only Soho 17,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 5GB23 LTE Max23 1144,90 € *
Data Go M HW10 Soho 27,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 5GB23 LTE 500 MBit/s23 999,90 € *
Allnet Basic 9,99 €1 39,99 €13 24 Mon.12 EU-weit 1GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 1169,90 € *
Allnet Flat Classic 19,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 6GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 954,90 € *
Allnet Flat Comfort 24,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 4GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 869,90 € *
Allnet Flat Max 29,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 789,90 € *
Allnet Flat Max Upgrade 34,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 50 Mbit/s23 729,90 € *
Classic Young 19,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 6GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 954,90 € *
Max Young 29,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 12GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 789,90 € *
8GB Internetflat 19,99 €1 39,99 €13 24 Mon.12 EU-weit 8GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 1014,90 € *
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Allnet Flat Classic Duo 2 x 19,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 2 x 6GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 679,90 € *
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Vodafone Green LTE 8GB 36,99 €1 39,99 € (Erstattung)13 24 Mon.12 EU-weit 8GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 704,90 € *
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Free L Aktion 32,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 30GB EU-weit23 LTE 225 Mbit/s23 859,90 € *
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Free S 2.0 25,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 2GB EU-weit23 LTE 225 Mbit/s23 989,90 € *
Free S Aktion 20,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 2GB EU-weit23 LTE 225 Mbit/s23 1024,90 € *
Free Business M Sub 34,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 15GB EU-weit23 LTE 225 Mbit/s23 764,90 € *
LTE Data Pack 50GB 20,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 50 GB national23 LTE 50 Mbit/s23 1134,90 € *
Free Business L Duo 2 x 40,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 2 x 30GB23 LTE 225 Mbit/s23 394,90 € *
Free Business M Duo 2 x 30,00 €1 0,00 €13 24 Mon.12 2 x 15GB23 LTE 225 Mbit/s23 514,90 € *
Ayyildiz Ay Allnet 14,99 €1 25,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 4,5GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 964,90 € *
Ayyildiz Ay Allnet Max 39,99 €1 25,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 24GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 559,90 € *
Ayyildiz Ay Allnet Plus Aktion 29,99 €1 25,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 12GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 679,90 € *
o2 Free M 29,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M Boost + TV L 39,98 €1 39,99 €13 24 Mon.12 EU-weit 20GB23 LTE 225 Mbit/s23 919,90 € *
o2 Free L My Handy 10 (49,99€) 49,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 30GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M Boost My Handy 10 (44,99€) 44,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 20GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M My Handy 10 (39,99€) 39,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M My Handy 15 (44,99€) 44,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M My Handy 20 (49,99€) 49,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M My Handy 25 (54,99€) 54,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
o2 Free M My Handy 5 (34,99€) 34,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 10GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
Ayyildiz Ay Allnet Plus HW10 39,99 €1 25,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 12GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 499,90 € *
Ayyildiz Ay Allnet Plus HW5 34,99 €1 25,00 €13 24 Mon.12 EU-weit 12GB23 LTE 21,6 Mbit/s23 609,90 € *
LTE 1GB 4,99 € / 9,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 1GB LTE23 LTE 50 Mbit/s23 1154,90 € *
LTE 3GB 6,99 € / 12,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 4GB LTE23 LTE 50 Mbit/s23 1154,90 € *
LTE 5GB 8,99 € / 18,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 5GB LTE23 LTE 50Mbit/s23 1154,90 € *
LTE 10GB 19,99 € / 29,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 10GB LTE23 LTE 50Mbit/s23 1144,90 € *
Allnet Flat 2GB eff. 7,49 €1 19,99 €13 24 Mon.12 2GB LTE23 LTE 21,6 Mbit/s23 1204,90 € *
Allnet Flat 2GB ohne Laufzeit 11,99 €1 29,99 €13 1 Mon.12 2GB LTE23 LTE 21,6 Mbit/s23 1204,90 € *
ALL-NET-FLAT L LTE HW20 39,99€ / 49,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L LTE HW25 44,99€ / 54,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L LTE HW30 49,99€ / 59,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L LTE HW35 54,99€ / 64,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L LTE Sim-Only 19,99€ / 29,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT M LTE HW15 29,99€ / 39,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1134,90 € *
ALL-NET-FLAT M LTE HW20 34,99€ / 44,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1134,90 € *
ALL-NET-FLAT M LTE HW25 39,99€ / 49,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1134,90 € *
ALL-NET-FLAT M LTE HW30 44,99€ / 54,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1134,90 € *
ALL-NET-FLAT M LTE HW35 49,99€ / 59,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1134,90 € *
ALL-NET-FLAT M LTE Sim-Only 14,99€ / 24,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1134,90 € *
ALL-NET-FLAT S LTE Sim-Only 19,99€ / 29,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 3GB23 LTE 50 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT XL LTE HW25 49,99€ / 59,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 225 Mbit/s23 1154,90 € *
ALL-NET-FLAT XL LTE HW30 54,99€ / 64,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 225 Mbit/s23 1154,90 € *
ALL-NET-FLAT XL LTE HW35 59,99€ / 69,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 225 Mbit/s23 1154,90 € *
ALL-NET-FLAT XL LTE HW40 64,99€ / 74,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 225 Mbit/s23 1154,90 € *
ALL-NET-FLAT XL LTE Sim-Only 24,99€ / 34,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 225 Mbit/s23 1154,90 € *
ALL-NET-FLAT Young Plus E-Netz HW20 34,99€ / 44,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 7 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT Young Plus E-Netz HW25 39,99€ / 49,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 7 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT Young Plus E-Netz HW30 44,99€ / 54,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 7 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT Young Plus E-Netz HW35 49,99€ / 59,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 7 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT Young Plus E-Netz Sim-Only 14,99€ / 24,99€1 29,90 €13 24 Mon.12 7 GB23 LTE 225 Mbit/s23 1144,90 € *
TABLET-FLAT L E-Netz 6,99 € / 9,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 2 GB23 LTE 21,6 MBit/s23 1199,90 € *
TABLET-FLAT SPECIAL E-Netz 4,99 € / 6,99 €1 0,00 €13 24 Mon.12 1 GB23 21,6 MBit/s23 1204,90 € *
TABLET-FLAT XL E-Netz 14,99 € / 19,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 LTE 21,6 MBit/s23 1194,90 € *
ALL-NET-FLAT L D-Netz HW20 49,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 42,2 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L D-Netz HW25 54,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 42,2 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L D-Netz HW30 64,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 42,2 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L D-Netz HW35 64,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 42,2 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT L D-Netz Sim-Only 29,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 10 GB23 42,2 Mbit/s23 1119,90 € *
ALL-NET-FLAT M D-Netz HW20 44,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 42,2 Mbit/s23 1169,90 € *
ALL-NET-FLAT M D-Netz HW25 49,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 42,2 Mbit/s23 1169,90 € *
ALL-NET-FLAT M D-Netz HW30 54,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 42,2 Mbit/s23 1169,90 € *
ALL-NET-FLAT M D-Netz HW35 59,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 42,2 Mbit/s23 1169,90 € *
ALL-NET-FLAT M D-Netz Sim Only 24,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 5 GB23 42,2 Mbit/s23 1169,90 € *
ALL-NET-FLAT S D-Netz HW10 29,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 3GB23 42,2 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT S D-Netz SIM-Only 19,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 3GB23 42,2 Mbit/s23 1144,90 € *
ALL-NET-FLAT XL D-Netz HW25 59,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 42,2 Mbit/s23 1154,90 € *
ALL-NET-FLAT XL D-Netz HW30 64,99 €1 29,90 €13 24 Mon.12 15 GB23 42,2 Mbit/s23 1154,90 € *
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | «Hohe Bewertungen lösen keine Baisse aus»
> «Hohe Bewertungen lösen keine Baisse aus» «Hohe Bewertungen lösen keine Baisse aus»
Montag, 29. September 2014 11:30 Drucken Die Finanzkrise ist passé, die globale Wirtschaftserholung im Gang. Doch der Prozess verlaufe chaotisch und unausgewogen, findet Stephanie Flanders von J.P. Morgan Asset Management.
Europa führe den Aufschwung an, sagt Stephanie Flanders (Bild oben), Global Market Strategist UK und Europa bei J.P. Morgan Asset Management. Und sie gibt sich positiv für die europäischen Aktienmärkte, der vielen wirtschaftlichen Problemstellen in Europa zum Trotz.
J.P. Morgan Asset Management erwartet eine Fortsetzung der Erholung in Kerneuropa und der Peripherie des Kontinents, sieht aber keine enge Korrelation zwischen dem Wirtschaftswachstum und der Aktienmarktentwicklung der einzelnen Länder. In der historischen Betrachtung sind die europäischen Aktien in der Meinung von J.P. Morgan Asset Mananagement attraktiv bewertet.
Ärger über endlose Debatte
Der globale Vermögensverwalter für Instititutionelle verweist in diesem Zusammenhang auf die statistische Tatsache, dass der Zustrom an Geldern in die europäischen Aktien wächst: Bis Mitte Juni zogen die europäischen Märkte 175 Prozent der Volumen der Vorjahre an – in Dollar betrachtet.
Flanders ärgert sich über «die endlose Debatte» zum Thema Aktienüberbewertung und Crashgefahr. Es besteht in ihren Augen kein Grund zur Bange wegen der hohen Kurs/Gewinnverhältnisse. Wie der Blick zurück beweise, löse nicht die hohe Bewertung eine Baisse aus, sondern andere Faktoren. Die derzeitige Bewertung sei deshalb kein Grund, den Aktien den Rücken zu kehren.
Vertrauen in die Banken kehrt zurück
Eine wesentliche Stütze für die europäischen Aktien sieht ihr Kollege Patrick Vermeulen (Bild unten), Head of Research Driven Process, European Equities, in den starken Anreizen der Europäischen Zentralbank (EZB) für die europäische Bankbranche, ihre Kreditvergabe zu aktivieren.
Er glaubt, dass die regulatorischen Massnahmen und die schärfere Aufsicht über die Budgetdisziplin in den Problemländern das Vertrauen in den Bankensektor wieder herstellen werden.
Schwacher Euro tut Erträgen gut
«Die Korrektur der Ungleichgewichte in Europa wird auch die Konsumausgaben positiv beeinflussen, und somit auch die Investitionslust der Unternehmen fördern. Auch die Anleger werden dadurch stimuliert. Sie werden bereit sein, mehr Risiko einzugehen», sagte Vermeulen gegenüber finews.ch.
Als weiteren Pluspunkt für die europäischen Aktien, wertet Vermeulen die im Zuge der expansiven Politik der EZB schwächere Tendenz des Euro. «Das tut den Erträgen gut». Gesamtwirtschaftlich geht er aber immer noch von einem Wachstum in Europa aus, das unter dem langfristigen Trend liegen wird.
In Boomzeiten gedeihen alle
In einem Umfeld mit niedrigem Wachstum würden viele Unternehmen Mühe bekunden, andere aber profitieren, während in Boomzeiten alle gedeihen. Daraus leitet Vermeulen das Diktat des Stockpickung ab. «Die Auswahl der Aktien wird einer der entscheidenden Faktoren für die Performance sein».
Der Portfoliomanager, seit 1999 für J.P. Morgan tätig, sieht «immer noch grosse Risiken in Bankaktien.» Die Konsequenz daraus: «Wir ziehen es vor, in anderen Sektoren Risiko zu fahren», erklärt Vermeulen, dem notabene der Schweizer Markt gut gefällt. Über Sika äussert er sich geradezu begeistert und Roche, seit Jahren im Portefeuille der im Konkurrenzvergleich gut abschneidenden europäischen Aktienfonds von J.P.Morgan Asset Management vertreten, findet er immer noch sehr attraktiv.
Attraktive Bankaktien aus Problemländern
Auch wenn Vermeulen die Gesundung im europäischen Bankensektor als Plus für die europäischen Aktienmärkte wertet, von den Bankaktien ist er wenig begeistert. Immerhin: «Wir halten in unseren Fonds Bankaktien aus den problembehafteten Ländern wie Spanien etwa, wo die Bankbranche im Erholungsmodus ist – und aus den nordischen Staaten, dort die eher defensiven Bankwerte.»
Für die Versicherungsvaloren lässt sich Vermeulen nicht auf eine generelle Aussage zur Bewertung hinaus. Jeder Titel müsse für sich genau analysiert werden. In den USA zählt J.P. Morgan Asset Management die Versicherungstitel nach dem IT-Hardware-Bereich und der Halbleiterbranche zu den günstigsten Aktien. Die Bank- und die Brokeraktien sieht der Vermögensverwalter indes im Mittelfeld der teuren Werte. Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. | de |
q-de-423 | Welche Auswirkungen haben Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten? | Zukunft-Lösungs-Treffen | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!
Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Kommentare zu: Windows 7: Service Pack 1 wohl schon in Testphase
Das Service Pack 1 (SP1) für Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 7 soll sich bereits in einer internen Testphase befinden. Das will das US-Magazin 'ZDNet' erfahren haben. mehr...
[o1] DasFragezeichen am 14.01.10 um 18:19 Uhr
Das stimmt echt. In unserem Laden kommt Windows 7 erst rein, wenn SP1 da ist. Will der Chef so :P
[re:1] XMenMatrix am 14.01.10 um 18:53 Uhr
@DasFragezeichen: Dann ist dein Chef ganz schön doof, um es mal so banal zu sagen. Denn ihr hättet schon viele Versionen verkaufen können.
[re:2] DUNnet am 14.01.10 um 19:00 Uhr
@XMenMatrix: ich denke eher sie meinen die eigene Hardware die bespielt wird! und ausserdem kennst du den Kundenstamm nicht: Wenn das? bei einem IT Grossleister arbeitet kann es sein dass noch kein interesse an W7 bestand, und das erst mit SP1 geweckt wird.
[re:3] Neostorm am 14.01.10 um 19:56 Uhr
@DasFragezeichen: Oh man echt das macht ja echt keinen Spass mehr immer diese Aussagen ich kauf mir erster Windows 7 wenn das SP drausen ist ....
Das meiste was im SP drin ist haben die meisten die Windows 7 jetzt schon haben sowieso schon.
Das SP ist im ersten Sinne mal eine Ansammlung von schon erschienenen Bugfixes.
Das steht auch schon im Artikel !!!
Bearbeitet am 14.01.10 um 19:57 Uhr.
[re:4] Dario am 15.01.10 um 01:12 Uhr
@DasFragezeichen: Das kann ich gut verstehen. Viele vergessen hier scheinbar, daß Microsoft zumindestens seit 95 keine Windows Version rausgebracht hat, die vom Start hinweg zufriedenstellend lief. Neostorm, wenn die Produktivität eines Unternehmens gefährdet ist, sollte man vorsichtig sein. In einem größeren Unternehmen spielt man nicht einfach mal schnell Windows XP mit Sp3 zurück.
Bearbeitet am 15.01.10 um 01:13 Uhr.
[re:5] cH40z-Lord am 15.01.10 um 08:13 Uhr
@Dario: Deswegen setzt eine gute IT-Abteilung auch immer erst Testrechner auf, lässt diese laufen und sucht nach Problemen... dann wird Stück für Stück weiter umgestellt - bis man alle Systeme aktualisiert hat. Im Zweifelsfall mit Acronis ein Image ziehen.
[re:6] AWolf am 15.01.10 um 08:38 Uhr
@DasFragezeichen: Offiziell heißt es SP1. Aber eigentlich arbeiten wir schon längst mit einer komplett neu überarbeiteten Version. Vor knapp einem Jahr wurde die Version 7100 kostenlos auf dem Markt geschmissen, und aufgrund der Erfahrungen wurde die Verkaufsversion überarbeitet. Diese Version 7100 übertrifft qualitativbereits Vista SPI. (Z.B. Benutzerkonten)
[re:7] Kirill am 15.01.10 um 12:26 Uhr
@DasFragezeichen: Vll. sollte sich der Chef das System vorher anschauen. Meiner Erfahrung nach hat 7 nichts, weswegen man es sich nicht holen sollte.
[o2] jackattack am 14.01.10 um 18:23 Uhr
ich denke Win7 RTM ist schon sehr gut geworden. Nach SP1 wird sich Microsoft dann verstärkt auf die Entwicklung von Win8 konzentrieren. Irgendwann kommt dann noch ein SP2 raus. Dann erscheint Win8 für 7 kommen nur noch Security-Patches.
[re:1] Real_Bitfox am 14.01.10 um 18:27 Uhr
@jackattack: glaskugel poliert??
[re:2] Dommix am 14.01.10 um 18:31 Uhr
@jackattack: Ich gehe davon aus, dass es sowohl für Vista als auch für Win7 ein SP3 geben wird. Allerdings erst längere Zeit nach SP2, so wies bei XP war.
[re:3] TobiTobsen am 14.01.10 um 19:27 Uhr
@Real_Bitfox: Wieso das? So wird es immer bei MS gemacht. Und schliesslich will man jetzt auch alle 2-3 Jahre ein neues System auf den Markt bringen. Also wird es wohl so ablaufen.
[re:4] Neostorm am 14.01.10 um 19:59 Uhr
@jackattack: Da hat aber jemand gute Verbindungen bei MS ^^
[re:5] ouzo am 14.01.10 um 22:40 Uhr
@jackattack: und morgen früh geht die Sonne auf.
[re:6] jackattack am 15.01.10 um 07:50 Uhr
@Real_Bitfox: Ich habe ja bewusst "ich denke" geschrieben. Ist nur meine Vermutung. Aber nachdem Microsoft ja in kürzeren Zeiträumen neue Windows-Versionen veröffentlichen will, wird es wohl so sein. Windows 8 wird es aber richtig schwer haben Win7 zu toppen. Wenn jetzt viele Firmen auf Win7 umsteigen dann kann es sehr gut passieren, dass Win8 übersprungen wird und man auf Win9 wartet. Mal ehrlich, welches Super-Hammer-Feature von anderen Betriebssystemen fehlt denn in Windows? Die einen werden jetzt sagen, dass ein sichererer Unterbau nötig wäre. Aber davon merken die wenigsten User etwas, sonst hätten viel mehr von XP auf Vista gewechselt. Ich weiss selbst nicht, was ich vermisse. Ich kann Dokumente erstellen, Filme gucken, Datenträger verwalten, ins Internet gehen, Mailen und Spiele spielen. Und seit Win7 das auf eine sehr angenehme Art und Weise. Ehrlich, als Anwender wüsste ich jetzt nichts was ich gross vermisse.
Bearbeitet am 15.01.10 um 07:52 Uhr.
[re:7] MSA am 15.01.10 um 11:33 Uhr
@jackattack: in verbindung mit win 7 und server 2008, hat es noch einige features, welche auch performance steigernd wirken...
[o3] Fallen][Angel am 14.01.10 um 18:26 Uhr
Persönlich hatte ich mit dem RC1 schon keine Probleme. Verstehe die Leute nicht, die unbedingt auf ein SP1 warten müssen. War damals vllt. aktuell aber Windows 7 ist da wohl eine Ausnahme :)
[re:1] aliasname am 14.01.10 um 18:51 Uhr
@Fallen][Angel: Stimmt, ich bin ebenfalls verblüfft .. ich dachte schon meine Updatefunktion wäre kaputt weil nix mehr kommt um etwas zu beheben. Bis auf 2-3 komische Dinge wüsste ich allerdings auch nicht was man beheben sollte, und das ist extrem aussergewöhnlich für ein so junges "endlich fertiges Vista" mit neuem Namen.
[re:2] Menschenhasser am 14.01.10 um 18:56 Uhr
@Fallen][Angel: Naja eigentlich nur bei Mainstrwam hardware ohne besondere funktionen ( Kann man sich gleich ein Office PC kaufen ) .
[re:3] TobiTobsen am 14.01.10 um 19:29 Uhr
@Menschenhasser: Was hast du denn für exotische Hardware, die Probleme macht? @Fallen][Angel: Bin mit dem RC1 auch soweit zufrieden. Nur mit USB Geräten, gerade Sticks hat er ab und an so seine Probleme. Hoffe das ist bei der Final wieder raus.
[re:4] 3-R4Z0R am 14.01.10 um 20:39 Uhr
@TobiTobsen: Ich habe einen SCSI Controller, der schon seit Vista nicht mehr unterstützt wird und eine Webcam, die seit Vista ebenfalls nicht unterstützt wird und einen Scanner, der seit Vista ebenfalls nicht unterstützt wird.
[re:5] serra.avatar am 14.01.10 um 20:52 Uhr
@aliasname: du sagst es ja selber ... warum sollte Win7 auch nichts sein... ist ja nix neues nur ein endlich fertig geproggdes Vista ... von daher ja schon genug Reifezeit vorhanden ...
hardware gibts genug die auch mit Win7 nicht arbeiten ... ausser halt die ganzen 08/15 Systeme darauf ist es halt optimiert ... aber ist ja kein Probleme dank XP modus läuft auch das dann wieder ...
Bearbeitet am 14.01.10 um 20:54 Uhr.
[re:6] kaffeekanne am 14.01.10 um 21:27 Uhr
@Fallen][Angel: Hatte mit W 7 schon einen BSOD. Mit XP oder Vista hatte ich den nie.
Bearbeitet am 14.01.10 um 21:29 Uhr.
[re:7] departure am 14.01.10 um 21:54 Uhr
@kaffeekanne: Erstaunlich. Bei mir fast genau umgekehrt. Bei XP schon viele BSOD's (dennoch weniger als bei WIN 95/98), doch noch nie bei Vista, 2008, 7 od. 2008 R2. Der Betriebssystemkern 6.X kommt mir bislang sehr stabil vor.
Bearbeitet am 08.02.10 um 16:12 Uhr.
[re:8] Fallen][Angel am 14.01.10 um 22:26 Uhr
@kaffeekanne: Hatte den letzten BSOD mit Vista durch einen fehlerhaften Netzwerkkartentreiber (keine Schuld von MS also). Ansonsten kann ich mich an einen BSOD gar nicht mehr erinnern. Thema Hardware: Ist aber nicht schuld von Windows, dass die Hersteller keine Treiber für 7 freigeben. Ist zwar ärgerlich aber daran wird auch ein SP1 nix ändern und ist somit nicht Thema meines Kommentars!
[re:9] Michael1976 am 14.01.10 um 22:55 Uhr
@kaffeekanne: Hatte ich auch paar mal, bis ich rausfand, dass es der WLAN-Stick-Treiber war!
[re:10] AWolf am 15.01.10 um 08:42 Uhr
@Fallen][Angel: Es wäre eine Geste, wenn regelmäßige SPs die Hardwareliste erweitern, so daß ich in 3 Jahren eine neue 10GBbit Netzwerkkarte einstecken kann, und keine extra TreiberCD benötige.
[re:11] medienfux am 15.01.10 um 09:44 Uhr
@3-R4Z0R: und warum kaufst du dir da nicht neue hardware?
Bearbeitet am 16.01.10 um 22:06 Uhr.
[o4] DarkKnight80 am 14.01.10 um 18:52 Uhr
Ok, mal schnell das SP1 rausbringen um die noch zögernden damit zu Ködern. Wenn es eh nicht viel enthält, hätte MS ja auch gleich beim RTM nen SP1 dahintermalen können *sfg*. Ausgereifter wird das System so oder so nicht, zumindest nicht durch ein schnell, schnell SP1!
[re:1] eisteh am 14.01.10 um 19:51 Uhr
@DarkKnight80: Für die meisten langt "SP1" als Kaufargument, da nun die nicht vorhandenen Kinderkrankheiten beseitigt sein müssten :)
[o5] OttONormalUser am 14.01.10 um 18:52 Uhr
Hört sich für mich so an: Der Kunde will ein Service Pack, bevor er umsteigt, also geben wir ihm eins damit er umsteigt :)
[re:1] Dario am 15.01.10 um 01:03 Uhr
@OttONormalUser: Lesen kannste !
[o6] franz0501 am 14.01.10 um 19:18 Uhr
MS möchte, nein muss, das Produkt pushen! Es ist gut aber die Verkäufe halten sich in Grenzen. Nach wie vor liegen XP und Vista vor Windows 7! Notwendig ist ein SP1 zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht.
Bearbeitet am 14.01.10 um 19:19 Uhr.
[re:1] bluefisch200 am 14.01.10 um 19:45 Uhr
@franz0501: Nicht wirklich, Windows 7 ist vor Vista (ja genau, nicht XP) das Windows welches sich über einen gewissen Zeitraum am meisten verkauft hat...es gab noch nie ein OS das sich so gut verkaufte...Vista erreiche in nur 2.5 Jahren einen Marktanteil von 20%...das war grandios...7 wird es noch schneller schaffen...
[re:2] gonzohuerth am 14.01.10 um 20:53 Uhr
@franz0501: naja bei windows xp... es gab nie vorher so einen großen sprung an stabilität für otto-normal-verbraucher, insofern hat sich das auch verkauft wie warme semmeln.. und wenn man mal ganz ehrlich ist, für die normalen benutzer verändert sich wirklich nicht viel ausser der oberfläche: und die ist nicht immer der hauptgrund.
[re:3] bluefisch200 am 14.01.10 um 21:32 Uhr
@gonzohuerth: Du machst Witze? Windows XP SP0 war wohl das in-stabilste OS das es je gab..es hat sich zudem nicht sonderlich gut verkauft...es hat nun mal eine extrem lange Zeit ohne Nachfolger gehabt und konnte so seinen Marktanteil festigen...aber XP als erfolgreich zu bezeichnen wäre falsch...
[re:4] chronos42 am 15.01.10 um 13:00 Uhr
@gonzohuerth: Quatsch.
[o7] Blubbsert am 14.01.10 um 19:32 Uhr
Die Systemadmins wollen nur nich aus den warmen Serverräumen raus in die Kälte ums kaufen zu gehen. :P
[o8] nucleardirk am 14.01.10 um 19:46 Uhr
vielleicht kommt ja auch das steady state wieder mit rein?
das war ja ansich mal angedacht, fürhte in der beta-phase zu problemen und ist dann nicht in die rtm gewandert.
ich fänds auch toll wenn diese "windows 7 wird zum accesspoint" funktionalität einfliessen würde. die war ja auch ein opfer der zeit...
[o9] Besserwiss0r am 14.01.10 um 20:03 Uhr
Warum eigentlich weigern sich all die 7-Fanboys hier, endlich mal zuzugeben, dass 7 am Anfang noch mehr kritische Fehler als Vista hatte und auch sonst nicht viel mehr als Vista mit neuen Startmenüoptionen ist?
[re:1] lennartb am 14.01.10 um 20:12 Uhr
@Besserwiss0r: Weils nicht stimmt.
[re:2] Rich83 am 14.01.10 um 20:18 Uhr
@Besserwiss0r: was für kritische fehler hatte denn Win7 deiner Meinung nach? Bei mir gab es nur ein EINZIGES Problem mit als die Icons unsichtbar wurden nach 10Stunden dauerbetrieb, aber mit Neustart war das beheben und das war glaub ich noch ganz am Anfang vom Beta Stadium und mit der Final Version war es auch behoben. Ich würde mich jetzt schon als Fanboy von Win7 outen, weil es meiner Meinung nach richtig gut ist und ich noch nicht ein Absturz damit hatte oder sonst irgendwelche Probleme/Kombalität... Also bitte sag mir mal wo du einwirklich kritischen Fehler bemerkt hast??? Würde mich jetzt echt interessieren
Bearbeitet am 14.01.10 um 20:18 Uhr.
[re:3] gonzohuerth am 14.01.10 um 20:55 Uhr
@Besserwiss0r: schreib die fehler bitte auf, dann wissen wir, was du meinst. oder zumindest nen link
[re:4] serra.avatar am 14.01.10 um 20:59 Uhr
@Rich83: naja die ganzen Installationsprobleme ...zB. richtig laufen tut die doch nur auf ner neuen leeren HDD ... upgraden ok das ist sowieso quatsch den kein normaler Mensch macht ... aber wie ich meine HDD partitionier ist meine Sache, da hat das BS bei der Installation ned rumzuziecken ...
Bearbeitet am 14.01.10 um 21:01 Uhr.
[re:5] Flossenfisch am 14.01.10 um 21:08 Uhr
@lennartb: Ich habe viele Fehler gehabt mit Windows 7 zum Teil sind sie gelöst zum teil nicht.Als erstes war mein DVD Laufwerk weg,als zweites bekomme ich mein Hybrid Grafikkartensystem nicht zum laufen,HD 3200 und HD 4650 als drittes wacht Windows nicht mehr aus dem Standby auf,als viertes bekomme ich einfach kein Stabile W-Lan Verbindung so kann ich noch weiter machen.Bei Vista war keins dieser Probleme vorhanden,
[re:6] bluefisch200 am 14.01.10 um 21:36 Uhr
@serra.avatar: Der Windows Upgrade Prozess ist doch eine Neuinstallation in welche danach die Programme und Userfiles des alten Systems kopiert werden...
[re:7] Besserwiss0r am 14.01.10 um 21:40 Uhr
@Flossenfisch: Lustig, dass du für so was Minus bekommst. Sehr bezeichnend für deine Vorposter. (Danke für die Beispiele.)
Bearbeitet am 14.01.10 um 21:41 Uhr.
[re:8] departure am 14.01.10 um 22:01 Uhr
@Flossenfisch: Du lastest die Trägheit der Hardwarehersteller, rechtzeitig passende Treiber zu programmieren, Windows an? Die meisten Hersteller hatten nach dem Vista-Debakel, bei dem fast alle gepennt haben (auch "große" wie NVidia und Realtek) dann bei Windows 7 besser aufgepasst und waren rechtzeitig vorbereitet. Nur eben nicht alle. Das ist nicht Windows anzulasten. Die Hersteller hatten jeweils genügend Zeit, die Schnittstellenbeschreibungen lagen offen und waren einfach erreichbar.
[re:9] departure am 14.01.10 um 22:03 Uhr
@serra.avatar: Du machst was falsch. Ich kann aus dem grafischen Setup-Dialog so partitionieren, wie ich's brauche und möchte. Ohne Probleme.
[re:10] departure am 14.01.10 um 22:04 Uhr
@Besserwiss0r: sh. o9 [re:8]
[re:11] Besserwiss0r am 14.01.10 um 22:08 Uhr
@departure: Wieso neue Treiber? So riesig unterschiedlich sind Vista und 7 ja dann technisch nicht.
[re:12] OttONormalUser am 14.01.10 um 22:10 Uhr
@all: Schaut mal in die Hilfe Foren, es gibt genug Probleme. Ich selbst hatte zwar auch keine wirklichen, würde dies aber nie als Referenz sehen.
[re:13] Flossenfisch am 14.01.10 um 22:26 Uhr
@departure: Das W-Lan Problem ist auf den Treiber zurückzuführen.Die anderen 3 von mir genannten Probleme nicht.Das DVD Problem ist auch gelöst.Nach wie vor ist das Problem mit meinen Grafikkarten ungelöst ich musste im Bios die HD 3200 deaktivieren weil die HD 4650 sonst nicht erkannt wird.
[re:14] AWolf am 15.01.10 um 08:45 Uhr
@Besserwiss0r: Immer die Frage, wie man"Anfang" definiert. :-))
[10] Illidan am 14.01.10 um 20:22 Uhr
Ich hoffe das Service Pack enthält auch Bugfixes und Updates die noch nicht draußen sind...
[re:1] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 02:10 Uhr
@Illidan: das macht es immer. Das Sp bündelt alle LDR updates
[11] zivilist am 14.01.10 um 20:30 Uhr
Betriebssysteme zu "pachten" (typo in News), interessante Idee...
[12] S.F.2 am 14.01.10 um 21:11 Uhr
firmenkunden.. pfff.. solange windows 7 oder vista nicht auf unseren alten NT mschienen mit 266 MHz laufen bleibt das eher uninressant... Der neuartige müll da taugt eh nix... nich mal 7 kommt an die stabilität eines alten NTs ran...
[re:1] bluefisch200 am 14.01.10 um 21:34 Uhr
@S.F.2: Magst du SAP? Oder andere retro Software? Krank als ernst zu nehmendes Unternehmen Heute noch auf NT(3.11-4) zu setzen...
[re:2] S.F.2 am 19.01.10 um 21:06 Uhr
@bluefisch200: Das läuft wenigstens.. Dieser neue müll taugt nix.. aus ende. Der King hat gesprochen!
[13] Islander am 14.01.10 um 21:43 Uhr
Ich wüsste nicht was da gross rein soll, gibt doch gerade mal einen einzigen kritischen Patch für Win7. Ich glaube definitiv nicht, dass da dieses Jahr ein SP1 kommt.
[re:1] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 02:08 Uhr
@Islander: es gibt schon weit über 100 Hotfixes für Windows 7 / Server 2008 R2.
[re:2] Islander am 15.01.10 um 14:32 Uhr
@MagicAndre1981: Wo sind die? Im WU definitiv nicht. Also können sie nicht so wichtig sein. Und dass spezifische und nur per Anruf verfügbar Hotfixes mehr kaputtmachen können als reparieren wissen wir inzwischen zur Genüge.
[re:3] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 19:27 Uhr
@Islander: nö, du hast den Sinn von Hotfixes nicht verstanden.
Die beseitigen ein Problem und den Hotfix muss man jedes mal anfordern. Wird seit Jahren so gehandhabt. Hotfixes werden nur selten für alle Nutzer ausgerollt (über WU oder DLCenter). Deshalb kommen Hotfixes ja aus dem LDR (Limited Distribution Release) Code Branch.
Wenn du wissen willst, welche Hotfixes es gibt, dann besuch mal ein spezielle Seite die die Dinger hostet.
[14] rocking am 14.01.10 um 21:54 Uhr
Hey gut dass es WF gibt, sonst wüßte ich wirklich nicht was die Pornobranche hin und wieder besorgt. :-)
[15] OSLin am 14.01.10 um 22:22 Uhr
es ist schon witzig was hier einige von sich geben. man kann keinen pc in einem firmennetzwerk mit dem im wohnzimmer vergleichen. warum sollten firmen auf win7 umsteigen in zeiten wie diesen wo es den meisten schlecht geht, da ist das computersystem eher nebensache und das geringste problem. bei vista war es das gleiche, von den fanboys als bestes system umjubelt und dennoch sind im wf forum 14.682 anfragen zu probleme mit vista und ausserhalb von wf ärgern sich heute noch firmen die damals tatsächlich umgestiegen sind. eine firma braucht nicht immer das allerneueste und womöglich auch noch in 64bit, die stehen eher auf solide stabile systeme zum arbeiten und nicht zum spielen.
[re:1] DON666 am 15.01.10 um 00:15 Uhr
@OSLin: Gähn. Das hat nichts mit "spielen" zu tun, sondern z. B. auch mit dem EOL von Windows XP. Wer sich als Unternehmen nicht langsam mal auf den Einsatz von Windows 7 vorbereitet, der hat irgendwann die A-Karte, so einfach ist das. Man könnte sowas auch als "Fortschritt" bezeichnen, ist aber 60er-Jahre-OS-Derivat-Fanboys immer sehr schwer zu vermitteln.
[re:2] kfedder am 15.01.10 um 00:23 Uhr
@OSLin: Da gebe ich dir ABSOLUT Recht. "Dont't change a running system!" Also, warum sollten das Firmen tun, wenn die Kosten für die Umstellung nicht absehbar sind. Die Kosten für eine Windows 7 Lizenz sind minimal. Die Foktekosten sind das Problem. Anschaffung von neuer Hardware, weil Windows 7 auf den alten PCs nicht läuft, oder es keine Windows 7 Treiber für spezielle Hardware gibt. Weiterhin müssen die Mitarbeiter geschult werden. Dann der Ausfall, der durch die Schulung und die Einarbeitung der Mitarbeiter, sowie durch die Umstellung der Hard- und Software entsteht,... Alles Kosten, die man auch berücksichtigen muss. Eine Umstellung auf Linux wäre in 90% der Fälle günstiger. Auch das mit dem Virtual PC ist nur ein lächerlicher Versuch, von der Inkompetenz in den Entwicklungsabteilungen von Microsoft abzulenken. Windows 7 ist im Grunde genommen wirklich nur Vista, dem man eine neue Verpackung verpasst und ServicePack 3 integriert hat. Es ist also KEIN neues Produkt, sondern nur Augenwischerei. Windows 8 wird auch nichts anderes als Windows 7 mit ServicePack sein. Microsoft sollte wirklich Nägel mit Köpfen machen und nicht versuchen, die User mit irgendwelchem billigem Marketing zu vera... Apple hatte in den letzten 10 Jahren 2 Wechsel der Systemarchitektur. Zum einen auf Mac OS X und dann von der PowerPC Architektur auf eine Intel x86 Architektur. Und, hat es Apple geschadet? Nein, ganz im Gegenteil. Wenn Microsoft die nächsten Jahre überleben will, muss Microsoft einen Schlußstrich unter die NT Architektur setzen und eine zeitgemäße Systemarchitektur auf den Markt bringen. Über Kurz oder Lang reicht es nicht, nur die Fehler bei anderen zu suchen, um diese schlecht zu machen. Man muss eher die Fehler bei sich suchen und diese VERNÜNFTIG lösen. Mit einer Patchworkstrategie kann man nicht lange überleben. Besonders, wenn die Basis fehlerhaft ist.
[re:3] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 01:45 Uhr
@kfedder: verstehst du überhaupt welchen Käse du da redest?
[re:4] jackattack am 15.01.10 um 08:19 Uhr
@kfedder: Ja, Apple hat 2 mal die Systemarchitektur geändert. Windows ist immer evolutionär mit viel Rückwärts-Kompatibilität. Wie sind denn nun nochmals die Marktanteile dieser zwei Betriebssysteme??.......
[re:5] AWolf am 15.01.10 um 08:53 Uhr
@OSLin: Hast Du einmal ausgerechnet, was es bringt, wenn eine Mitarbeiterin täglich 10 Minuten weniger auf ihr System warten muß? Da lohnt die Investition in neue Hardware! Und wenn schon neue Hardware, dann bitte auch gleich ein passendes OS. Fazit: knapp Tag Installation pro Rechner (Bis wirklich das letzte Icon richtig sitzt, Signaturen passsen, und alle Privaten Schätze rekonstruiert sind. Dann kann die Mitarbeiterin sofort produktiv weiterarbeiten, und verliert max. 1 Stunde Arbeitszeit (Beim Ausprobieren der neuen Desktop- Motive)
[re:6] OSLin am 15.01.10 um 10:17 Uhr
@DON666: ich weiß nicht was du beruflich machst, aber du hast sicher nichts mit firmenkunden zu tun. die a-karte hatte ein teil jener, die sich von der euphorie und der werbekampagnen der ms marketingabteilung überreden liesen und auf vista umstiegen obwohl ihre software für xp maschinen programmiert wurden. die hoffnung war groß dass die fehler bald beseitigt werden nur dem war nicht so. windows7 ist besser keine frage, aber ich habe jetzt schon betriebe die sich auch dieses system abschminken können weil ihre software nur im xp virtualmode läuft. wer ist so verückt und investiert in neue hardware und betriebssystem damit seine software dann im virtualmodus läuft obwohl es unter der jetzigen situation perfekt läuft. es werden auch firmen umsteigen aber die benötigen auch die dementsprechende rechenpower für ihre anwendungen. wenn firmen nicht immer das allerneueste benötigen, dann hat nichts mit "60er-Jahre-OS-Derivat-Fanboys" zu tun sondern mit vernunft.
[re:7] Kirill am 15.01.10 um 12:29 Uhr
@OSLin: Nach dem Argument spielt das SP1 auch keine Rolle, ergo hast du dich im Thema vertan.
[re:8] chronos42 am 15.01.10 um 13:10 Uhr
@MagicAndre1981: kfedder schwafelt grundsätzlich nur, das Gehirn ist dabei stets im standby mode.
Nicht weiter beachten, das ist nur ein Forentroll, der nach Aufmerksamkeit ruft.
[16] MagicAndre1981 am 14.01.10 um 23:55 Uhr
Richtig lustig wird es erst, wenn man alle ehemaligen Vista Hasser und nun Windows 7 Fanboys das Sp1 integrieren wollen und dabei feststellen müssen, dass es wie bei dem "bösen" Vista nicht geht.
[17] Dario am 15.01.10 um 01:23 Uhr
Mit Windows 7 hat Microsoft vieles richtig gemacht. Sehr schön daß es vom Start weg zufriedenstellend lief. Trotzdem ärgert es mich, daß es nicht viel mehr als Vista bietet und Windows 8 wohl auch keinen großen Sprung macht. Wenn man dagegen XP betrachtet, wie lange das aktuell war und wieviel da nachgereicht wurde, fühle ich mich etwas ausgenutzt. Im Endeffekt sollen wir durch kurze Laufzeiten der Betriebssysteme für die Systempflege teuer bezahlen. Windows sollte endlich günstiger werden, vor allem die Retail Versionen des freien Marktes.
Bearbeitet am 15.01.10 um 01:25 Uhr.
[re:1] zivilist am 15.01.10 um 02:02 Uhr
@Dario: sagen wir mal so: wenn Microsoft alle 3 Jahre ein neues OS rausbringt muss Windows billiger werden, denn dann werden erstens nicht so viele Innovationen dabei sein können und zweitens es sich keiner leisten kann/möchte alle 3 Jahre upzudaten (ich rede hier auch von Unternehmen, wo neben Lizenzen noch weit höhere Kosten beim Systemumstieg auf das Unternehmen zukommen). Die Unternehmen werden (so wie es jetzt ausschaut) dann noch mehr Versionen überspringen.
Bearbeitet am 15.01.10 um 02:04 Uhr.
[re:2] AWolf am 15.01.10 um 08:33 Uhr
@Dario: Sorry, es bietet _mehr_ als Vista. Insbesondere bietet es den Luxus, daß nach einer Installation im Prinzip alle Parameter korrrekt eingestellt sind, und sehr wenig manuelles Tuning notwendig ist. Nebenbei ist Win7 seht robust, wenn sich Anwendungen aufhängen. Windows 7 ist das, was Vista werden sollte.
[18] Simone am 15.01.10 um 04:07 Uhr
Wieviel darf eine Windows-Distribution kosten die 100 Millionen mal verkauft wird? 160 Euro? 10 Euro? Für den Preis sollte es alle 3 Monate ein Servicepack geben.
[19] USA am 15.01.10 um 06:01 Uhr
[20] PeterEindepp am 15.01.10 um 06:55 Uhr
ja wirklich sehr cool -.-
[21] kinterra am 15.01.10 um 07:36 Uhr
Also ist voll verständlich wenn man beim XP bleibt. Ist meiner Meinung nach, das Windows bisher, das am wenigstem Probleme verursacht. Schauen wir mal, was der SP1 bringt. Win7 probleme bei mir, langsamer als XP, da kann man mir viel erzählen, XP ist schneller. XP aktiviert sich nicht ständig neu. Und Programme laufen, wie sie laufen sollen. Bei Win7 ist das ganze noch ganz schön wackelig. Was gestern noch lief, kann heute schon nicht mehr laufen, weil zb. "ein Dateidefekt auf der Festplatte" gefunden wurde. Die Platte ist allerdings völlig in Ordnung. Und ich habe immer noch keine Drucker Treiber für mein Win7 ^^
[22] Sighol am 15.01.10 um 08:25 Uhr
7 ist wirklich noch nicht gut und kommt bei weitem nicht an Vista SP2 heran! Abwarten und hoffen ist angesagt.
[23] AWolf am 15.01.10 um 08:30 Uhr
Ich will die Testversion haben! Vielleicht ist sie derart buggy, daß sie mein Windows 7 7100 (Testversion) komplett freischaltet. (Die Hoffnung stirbt zuletzt)
[24] Laki am 15.01.10 um 09:28 Uhr
Ich wüsste nicht was ich an Windows 7 Kritisieren sollte.Dieses OS läuft vom ersten Tag Stabil und Sicher.MS hat seine Hausaufgaben gemacht und ich wüsste derzeit nichmal wofür ich ein SP1 bräuchte:-)
Genauso witzig finde ich es das hier Vista immer mit Win7 verglichen wird.Wer einfach mal bisschen Googelt wird festellen das Win7 in fast allen Bereichen Besser,schneller und stabiler läuft als der Vorgänger.
Nun ja,die Leute die hier die ganze Zeit rumjammern, tun dies nur weil sie noch auf alter Hardware sitzen müssen und es nicht Akzeptieren wollen das ihr derzeitiges OS wieder um eine Generation wertloser geworden ist.:-)So siehts aus^^
Bearbeitet am 15.01.10 um 09:29 Uhr.
[re:1] kinterra am 15.01.10 um 09:55 Uhr
@Laki: Oder ... man zeigt so viel Verstand und tut ausser über Google sich ne Meinung zu holen, mal selber Testen und schauen ob das für einen zutrifft. Mir sind die meisten Beiträge zb. schei* egal, weil die nicht mit meiner Hardware unbedingt übereinstimmen. Und das tun sie tatsächlich nicht. Mein Computer ist schnell genug, nur Win 7 ist dafür eigentlich eine ziemliche Belastung. Das Problem ist nicht die Hardware, weil XP ist bei mir schneller als Win 7 und mein Linux Desktop, topt nochmals auch XP. Das Problem ist das Win 7 einfach nur verschwenderisch mit Hardwarekapazitäten umgeht und das ist keinesfalls MODERN.
[re:2] OttONormalUser am 15.01.10 um 09:55 Uhr
@Laki: So wertlos kann ein älteres OS gar nicht sein, wenn es auf älterer Hardware perfekt läuft. Nur weil du keine Probleme mit Win 7 hast und kein Servicepack benötigst, heißt auch nicht, dass es keine gibt! Ich denke eher, dass Leute wie du nicht akzeptieren können, dass es User gibt bei denen Win7 Probleme bereitet und sie deshalb mit einem älterem oder anderem System zufriedener sind. @kinterra: Dito, ich habe einen Win7 Leistungsindex von 5,2, trotzdem ruckeln die Fenster beim öffnen und schließen von Anwendungen, außerdem reagiert alles irgendwie verzögert gegenüber XP. Komischerweise hat die selbe Hardware unter Linux kein Problem mit den 3D Effekten, obwohl der GK-Treiber vermeintlich schlechter ist. Modern ist wirklich was anderes.
Bearbeitet am 15.01.10 um 10:02 Uhr.
[re:3] AWolf am 15.01.10 um 10:03 Uhr
@Laki: Das kann ich nicht bestätigen. Vista (in mühevoller Kleinarbeit optimiert) läuft genauso schnell und stabil, wie das Windows 7 auf einer zweiten Partition. Lediglich XP (3. Partition) kommt mit der Hardware nicht zurecht (8 GB Speicher), so daß SQL- Server basierte Programme beim Erstaufruf wirklich lange brauchen.
[re:4] AWolf am 15.01.10 um 10:08 Uhr
@OttONormalUser: Manchmal vergleicht man Äpfel mit Birnen. Wenn Du beim Win7 _nicht_ das klassische Design nutzt, wirst Du dich über die Performance wundern. (Aeoro nutzt die GPU: Klassik nutzt statdessen die CPU.) Dann noch den Virenscanner optimieren, und Du hast ein schnelles System.
[re:5] OttONormalUser am 15.01.10 um 10:49 Uhr
@AWolf: Dem ist leider nicht so, ich nutze nicht das klassische Design und als Virenscanner habe ich Microsoft Security Essentials, was soll man daran optimieren?
[re:6] OSLin am 15.01.10 um 10:59 Uhr
@AWolf: [re:3] [re:4: (in mühevoller Kleinarbeit optimiert) du hast selber geschrieben und auch zugegeben was die meisten nicht tun würden und sich dabei selber anlügen. ich habe diese zeit vor jahren in linux investiert und erspare mir schon lange das windows tuning und die üblichen aufräum und wartungsarbeiten. mit diesem aufwand habe ich unter linux ein frei skaliebares, flexibles, sicheres und vorallem schnelles system von dem die meisten windows user nur träumen können. ich verwende win7 äusserst selten da sich der größte teil bei mir auch unter linux erledigen lässt.
[re:7] kinterra am 15.01.10 um 12:29 Uhr
@OttONormalUser: Ich habe 5,5 wegen RAM, der Rest 5,9 Aufwärts :)
[re:8] OttONormalUser am 15.01.10 um 14:40 Uhr
@kinterra: Schön, meine 5,2 hab ich durch die Grafikleistung, trotzdem bin ich der Meinung, das bei 5,2 von 7 Punkten nichts ruckeln, sondern alles flüssig laufen sollte. Vor allem wenn man sich diese pille palle Effekte mal anschaut, frag ich mich wo da die Leistung hingeht?
Bearbeitet am 15.01.10 um 14:40 Uhr. | de |
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Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen
freie Energie, Globalisierung, Heilung, Natur, Souverän, Umwelt, Wahrheit, Zukunft-Lösungs-Treffen
Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!
11. Juni 2015 Blogadministrator
Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)
Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00 Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
19:00 – 22:00 Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00 Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
10:00 – 19:00 Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
14:00 – 19:00 Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
14:00 – 18:00 Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
16/07/2015 – 17/07/2015
"Freie Energie für Alle Menschen"MondseelandProf. Dr. Claus Turtur kommt ins Bäckerhäusel nach OberwangRaumenergieTesla
neues Finanzsystem, Paradigmenwechsel, Souverän, Soziales, Uncategorized, Zukunft-Lösungs-Treffen
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
25. Oktober 2014 Blogadministrator
Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!
18. September 2014 um 04:58
Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!
„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.
Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.
Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.
Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.
Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.
Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.
Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.
Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.
Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.
Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.
Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.
So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.
Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.
Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.
Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.
Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.
Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.
Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)
„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.
Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/
https://www.facebook.com/14fun/notes
Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX BEWUSSTER WANDEL
Betrug, Finanzbetrug, Justiz, Machtspiel, Politik, Zukunft-Lösungs-Treffen
30. September 2014 Blogadministrator
Wer: Tassilo
Wann: So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.
Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.
Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.
Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben. | Praktika Rechtswissenschaften | jobware.de
Praktikum Rechtswissenschaften - 48 Praktika gefunden
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ein interessantes und vielfältiges Aufgabenspektrum in einem juristisch und wirtschaftlich spannenden Bereich
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Kategorie:Praktikum, Recht | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
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Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
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Falls es sich zudem um ein Passwort handelt, das du auch anderweitig verwendest, empfehlen wir, es auch auf den anderen Webseiten zu ändern. Um zu überprüfen, ob deine Passwörter noch geheim sind, ist diese Webseit sehr nützlich: Haveibeenpwned.com
Du kannst noch viele andere Dinge tun, um zu gewährleisten, dass deine Konten bombensicher sind.
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Haveibeenpwned.com ist eine nützliche Webseit, auf der du nach deinen E-Mail-Adressen und Passwörtern suchen kannst, um zu prüfen, ob sie entschlüsselt und online veröffentlicht worden sind. Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, welche Zugangsdaten du aktualisieren musst, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Denk dran: Wenn du dasselbe Passwort für so ziemlich alles verwendest, ist das Risiko, dass mehrere deiner Konten gehackt werden, viel höher.
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Phishing-Betrügereien werden immer ausgefeilter, doch es gibt einige Dinge, auf die man achten kann: Klingt irgendwas an dieser E-Mail ... irgendwie komisch? Kennst du den Absender nicht? Fragt man dich nach persönlichen Informationen? Dann verschiebe die E-Mail direkt in den Papierkorb!
Schütze deine Geräte
Wahrscheinlich geht es dir wie uns und dein Smartphone ist die meiste Zeit wie an deiner Hand festgewachsen. Richte für den Fall, dass es doch einmal verloren geht oder gestohlen wird, das Remote-Löschen von Inhalten sowie eine starke PIN mit Gesichts- oder Fingerabdruckerkennung ein.
Achte darauf, was du online teilst
Natürlich bist du nicht bis nach Bali gereist, um dann kein Bild davon auf Insta zu posten; trotzdem solltest du darauf achten, welche persönlichen Daten du dabei versehentlich preisgeben könntest – wie deinen Standort, deine Adresse, deinen Geburtstag oder den Namen deines ersten Haustiers (hallo, Sicherheitsfrage!). Diese Angaben könnten von anderen zur falschen Verifizierung deiner Identität verwendet werden.
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Mein Kind hat Schwierigkeiten, ein Konto zu registrieren. Was kann ich tun? Wie kann ich herausfinden, ob ich für ein UNiDAYS Konto qualifiziert bin? Ich erhalte Hausunterricht. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen? Ich bin kein Student, arbeite aber für eine Bildungseinrichtung. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen? Ich bin Privatdozent. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen? Ich bin Grundschullehrer. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen?
Mein Kind hat Schwierigkeiten, ein Konto zu registrieren. Was kann ich tun?
Sie können kein Konto für Ihr Kind einrichten. Es muss sich persönlich registrieren. Wenn ihr Kind unter 16 Jahre alt ist, kann es noch kein UNiDAYS Konto erstellen.
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Wie kann ich herausfinden, ob ich für ein UNiDAYS Konto qualifiziert bin?
Studenten einer Hochschule oder Universität, die eine persönliche E-Mail-Adresse von ihrer Bildungseinrichtung oder einen direkt von ihr ausgestellten Studentenausweis haben, sind für ein UNiDAYS Konto qualifiziert.
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Ich erhalte Hausunterricht. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen?
Um ein UNiDAYS Konto zu bekommen, musst du uns entweder den Beleg für einen Portal-Login einer Bildungseinrichtung, eine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung oder einen von deiner Bildungseinrichtung ausgestellten Studentenausweis vorlegen.
Wenn du Hausunterricht erhältst und das bedeutet, dass du keine dieser drei Dinge vorlegen kannst, können wir den Verifizierungsprozess leider nicht abschließen.
Ich bin kein Student, arbeite aber für eine Bildungseinrichtung. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen?
Mitarbeiter einer Bildungseinrichtung können ein UNiDAYS Konto für Mitarbeiter bekommen, mit dem sie Zugriff auf den Apple Bildungsstore haben. Unter dem folgenden Link kannst du dich für dieses Konto anmelden:
Ich bin Privatdozent. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen?
Ich bin Grundschullehrer. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen?
Da unser Angebot nicht für Grundschulen gilt, können wir deine Bildungseinrichtung leider nicht unterstützen. Um Apple zu einem Rabatt im Bildungsstore zu kontaktieren, öffne diesen Link:
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Was sind meine Anmeldedaten? Ich habe vergessen, mit welcher E-Mail-Adresse ich mich registriert habe. Was kann ich tun? Wie ändere ich mein Passwort? Warum gibt mein Konto an, dass meine E-Mail-Adresse bereits verwendet wird?
Was sind meine Anmeldedaten?
Deine Anmeldedaten sind entweder deine private E-Mail-Adresse oder deine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung. Dein Passwort ist das Passwort, das du beim Registrieren deines Kontos angegeben hast.
Falls du dein Passwort vergessen hast, kannst du auf der Anmeldeseite der UNiDAYS Website ein neues Passwort anfordern oder den Kundenservice kontaktieren.
Ich habe vergessen, mit welcher E-Mail-Adresse ich mich registriert habe. Was kann ich tun?
Um herauszufinden, mit welcher E-Mail-Adresse du dich bei uns registriert hast, versuchst du am besten, dein Passwort zurückzusetzen und dabei deine verschiedenen E-Mail-Adresse auszuprobieren. Dabei wird dir mitgeteilt, welche E-Mail-Adresse erkannt wird.
Wenn keine deiner E-Mail-Adressen erkannt wird, hast du dich wahrscheinlich nicht registriert. Dann kannst du natürlich gerne ein neues Konto erstellen.
Du kannst dein Passwort in deinen Kontoeinstellungen ändern oder auf der Anmeldeseite „Passwort vergessen“ wählen.
Passwort zurücksetzen Support kontaktieren
Warum gibt mein Konto an, dass meine E-Mail-Adresse bereits verwendet wird?
Wenn dir bei der Anmeldung mitgeteilt wird, dass deine E-Mail-Adresse bereits in Verwendung ist, dann versuche, dich mit dieser E-Mail-Adresse anzumelden statt ein neues Konto zu registrieren. Möglicherweise musst du dein Passwort zurücksetzen. Wenn dein Problem dadurch nicht gelöst wird, wende dich bitte an den Kundenservice.
Ich werde erst im September bei meiner neuen Bildungseinrichtung anfangen. Wann kann ich mein Konto verifizieren? Wie ändere ich mein Passwort? Die E-Mail für das Zurücksetzen meines Passworts kommt nicht an. Was kann ich tun? Wie lösche ich mein Konto? Wie ändere ich meine E-Mail-Adresse für die Anmeldung? Das Ablaufdatum meines Kontos stimmt nicht. Wie kann ich es ändern? Warum ist mein Konto abgelaufen? Mein Konto ist abgelaufen oder läuft bald ab. Ich bin aber immer noch Student. Kann ich UNiDAYS weiterhin nutzen? Die Bildungseinrichtung in meinem Profil stimmt nicht. Wie kann ich sie ändern? Ich kann in meinem Land keine Rabatte sehen. Woran liegt das? Wie ändere ich mein Profilbild? Wie ändere ich meinen Namen? Ich möchte die E-Mails von UNiDAYS abonnieren/abbestellen. Wie geht das? Ich bin Dozent/Lehrer und mir wird angezeigt, dass mein Konto eingeschränkt ist. Warum ist das so? Wie kann ich auf die Daten zugreifen, die ihr von mir habt? Du hast ein anderes Problem?
Ich werde erst im September bei meiner neuen Bildungseinrichtung anfangen. Wann kann ich mein Konto verifizieren?
Sobald du eine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung oder einen gültigen Studentenausweis hast, kannst du dein Konto unter „Jetzt anmelden“ verifizieren.
Die E-Mail für das Zurücksetzen meines Passworts kommt nicht an. Was kann ich tun?
Wenn die E-Mail nicht in deinem Posteingang erscheint, sieh in deinem Spam-Ordner nach. Außerdem musst du sicherstellen, dass E-Mails von help@myunidays.com nicht geblockt werden.
Der Link in der E-Mail funktioniert nicht? Versuche, den Link zu kopieren und in der Adresszeile deines Browsers einzufügen.
Wenn das alles nicht hilft, kontaktiere uns und wir werden unser Bestes tun, um dein Problem zu lösen.
Informationen zum Löschen deines Kontos findest du in unserer Datenschutzrichtlinie.
Datenschutzrichtlinie Löschen deines Kontos
Wie ändere ich meine E-Mail-Adresse für die Anmeldung?
Deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung kannst du in deinen Kontoeinstellungen ändern.
Das Ablaufdatum meines Kontos stimmt nicht. Wie kann ich es ändern?
Dieses Datum wird automatisch von unserem System erstellt. Du kannst dein Konto immer nur für jeweils ein Jahr verifizieren. Sobald das Ablaufdatum deines Kontos näher rückt, erhältst du eine E-Mail, in der du zur Neuverifizierung deines Kontos aufgefordert wirst.
Warum ist mein Konto abgelaufen?
Alle Konten haben ein Ablaufdatum. Es wird von unserem System auf Basis des Ablaufdatums deines Studentenausweises erstellt. Wenn du dein Konto über ein Portal oder eine E-Mail-Adresse verifizierst, läuft es nach einem Jahr ab. Wenn du danach immer noch einer Bildungseinrichtung angehörst, kannst du dich erneut verifizieren, indem du ein Händlerangebot auf der Website auswählst und „Jetzt neu verifizieren“ wählst.
Mein Konto ist abgelaufen oder läuft bald ab. Ich bin aber immer noch Student. Kann ich UNiDAYS weiterhin nutzen?
In deinem Profil kannst du deinen Studentenstatus jederzeit neu verifizieren.
Für die Neuverifizierung benötigst du deinen Portal-Login oder eine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung.
Du kannst dich auch mit einer Kopie deines Studentenausweises an unseren Kundenservice wenden.
Die Bildungseinrichtung in meinem Profil stimmt nicht. Wie kann ich sie ändern?
Bitte wende dich mit deiner E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung an unser Kundenservice-Team. Es wird sich darum kümmern, dies zu ändern.
Ich kann in meinem Land keine Rabatte sehen. Woran liegt das?
Wenn du auf der UNiDAYS Website oder in der App keine Angebote siehst, bieten wir momentan nur Apple Music in deiner Region an. Wenn du glaubst, dass dein Konto auf das falsche Land eingestellt ist, wende dich an unseren Kundenservice.
Dazu musst du einfach nur zu deiner UNiDAYS iD gehen und dein aktuelles Bild gedrückt halten. Dann kannst du es aktualisieren.
Wie ändere ich meinen Namen?
Du kannst deinen Namen nach der Anmeldung in deinen Kontoeinstellungen ändern.
Ich möchte die E-Mails von UNiDAYS abonnieren/abbestellen. Wie geht das?
Du kannst unsere E-Mails jederzeit abonnieren/abbestellen. Du musst dich nur anmelden und die Einstellungen im Bereich „Mitteilungen“ ändern.
Ich bin Dozent/Lehrer und mir wird angezeigt, dass mein Konto eingeschränkt ist. Warum ist das so?
Als Mitglied des Lehrkörpers kannst du nur auf den Apple Bildungsstore zugreifen. Alle anderen Angeboten sind nur für Studenten konzipiert. Hier kannst du dich beim Apple Bildungsstore anmelden:
Hinweis: Du brauchst keinen Rabattcode, da bereits die reduzierten Preise angegeben sind.
Wie kann ich auf die Daten zugreifen, die ihr von mir habt?
Informationen dazu, wie du einen Antrag auf Offenlegung deiner gespeicherten Daten stellen kannst, findest du in unserer Datenschutzrichtlinie.
Datenschutzrichtlinie Daten anfordern
Du hast ein anderes Problem?
Mein Kind hat Schwierigkeiten, ein Konto zu registrieren. Was kann ich tun? Ich erhalte Hausunterricht. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen? Ich bin kein Student, arbeite aber für eine Bildungseinrichtung. Kann ich ein UNiDAYS Konto bekommen? Meine Bildungseinrichtung ist nicht aufgeführt. Kann ich trotzdem ein Konto bekommen? Meine Bildungseinrichtung wird nicht unterstützt. Was bedeutet das? Meine „Alumni“-E-Mail-Adresse wird nicht akzeptiert. Was bedeutet das? Ich habe keine E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung. Was kann ich tun? Ich habe keine Verifizierungs-Mail erhalten. Was kann ich tun? Die E-Mail-Adresse von meiner Bildungseinrichtung wird nicht erkannt. Was kann ich tun? Was ist eine persönliche E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung? Was ist ein Portal-Login? Ich habe die Daten für meinen Portal-Login nicht. Was kann ich tun? Ich erhalte eine Fehlermeldung, wenn ich das Portal meiner Bildungseinrichtung öffnen will. Was kann ich tun? Ich werde erst im September bei meiner neuen Bildungseinrichtung anfangen. Wann kann ich mein Konto verifizieren? Du hast ein anderes Problem?
Wenn es 16 Jahre oder älter ist, muss es „Jetzt anmelden“ wählen und den Registrierungsprozess abschließen. Wenn weiterhin Probleme beim Einrichten des Kontos auftreten, kann es eine E-Mail schicken, weitere Unterstützung zu erhalten.
Meine Bildungseinrichtung ist nicht aufgeführt. Kann ich trotzdem ein Konto bekommen?
Wenn du bei der Registrierung nach deiner Bildungseinrichtung gefragt wirst, gibt es eine Option namens „Deine Institution ist nicht dabei?“. Wähle diese Option, wenn deine Bildungseinrichtung nicht aufgeführt ist.
Meine Bildungseinrichtung wird nicht unterstützt. Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass deine Bildungseinrichtung momentan nicht unsere Voraussetzungen erfüllt. Wir arbeiten ständig daran, mehr Bildungseinrichtungen zu unterstützen. Wenn jedoch angezeigt wird, dass deine Bildungseinrichtung nicht unterstützt wird, ist diese Information zum aktuellen Zeitpunkt richtig.
Meine „Alumni“-E-Mail-Adresse wird nicht akzeptiert. Was bedeutet das?
Wir können E-Mail-Adressen von Alumni nicht akzeptieren, da diese für gewöhnlich Absolventen bereitgestellt werden, die keine Studenten mehr sind. Wenn das deine einzige persönliche E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung ist, kontaktiere uns. Wir werden unser Bestes tun, um dir zu helfen.
Ich habe keine E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung. Was kann ich tun?
Deine persönliche E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung ist eine individuelle E-Mail-Adresse, die dir von deiner Schule/Hochschule/Universität ausgestellt wurde.
Wenn du keine persönliche E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung hast, kontaktiere uns. Wir werden unser Bestes tun, um dein Problem zu lösen.
Ich habe keine Verifizierungs-Mail erhalten. Was kann ich tun?
Sieh nach, ob die E-Mail in deinem Spam- oder Junkmail-Ordner gelandet ist. Wenn du sie definitiv nicht erhalten hast, kontaktiere unseren Kundenservice unter help@myunidays.com. Wir werden unser Bestes tun, um dir zu helfen.
Die E-Mail-Adresse von meiner Bildungseinrichtung wird nicht erkannt. Was kann ich tun?
Du kannst unseren Kundenservice kontaktieren und ihm deine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung und den Namen deiner Bildungseinrichtung nennen. Unser Kundenservice kann dir weiterhelfen.
Hinweis: E-Mail-Adressen mit Endungen wie @gmail.com oder @yahoo.com sind keine gültigen Adressen von Bildungseinrichtungen.
Was ist eine persönliche E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung?
Eine E-Mail-Adresse von einer Bildungseinrichtung ist eine persönliche E-Mail-Adresse, die dir von deiner Bildungseinrichtung zur Verfügung gestellt wurde, und auf die nur du zugreifen kannst. Es kann also keine allgemeine Kontaktadresse deiner Bildungseinrichtung oder eine andere herkömmliche E-Mail-Adresse sein (z. B. Hotmail, Gmail usw.).
Wenn du keine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung bekommst, wende dich unter an unseren Kundenservice.
Was ist ein Portal-Login?
Ein Portal-Login ist ein Zugang, der direkt von deiner Bildungseinrichtung erstellt wird. Möglicherweise stellt deine Bildungseinrichtung dir keinen solchen Login zur Verfügung. Du kannst dein Konto auch mit einer E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung verifizieren.
Ich habe die Daten für meinen Portal-Login nicht. Was kann ich tun?
Das Bibliotheks-/Administrations-Team deiner Bildungseinrichtung sollte dir die Daten für deinen Portal-Login zur Verfügung stellen können.
Du kannst deinen Studentenstatus auch verifizieren, wenn du eine persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung oder einen Studentenausweis hast.
Ich erhalte eine Fehlermeldung, wenn ich das Portal meiner Bildungseinrichtung öffnen will. Was kann ich tun?
Möglicherweise gibt es zurzeit technische Probleme beim Laden des Portals.
Apple Music Apple Bildung
Wie bekommen ich einen Rabatt bei Apple Music?? Warum wird mir bei Apple Music angezeigt, dass mein Konto eingeschränkt ist? Mir wird angezeigt, dass mein Apple Music Konto bereits verwendet wird. Was kann ich tun? Meine Freunde haben Apple Music und sind an derselben Bildungseinrichtung wie ich. Warum kann ich es nicht auch bekommen? Ich habe schon ein persönliches Konto bei Apple Music. Wie bekomme ich die Studentenmitgliedschaft? Ich bin an einer Hochschule, aber mir wird angezeigt, dass meine Bildungseinrichtung nicht für Apple Music qualifiziert ist. Was kann ich tun? Mit welcher E-Mail-Adresse muss ich mich bei Apple Music anmelden? Ich möchte meine Apple Music Studentenmitgliedschaft kündigen. Wie geht das? Meine Apple ID hat sich geändert. Wie kann ich den Studentenrabatt für meine neue ID bekommen? Ich habe technische Probleme mit der Apple Music App. Was kann ich tun? Du hast ein anderes Problem?
Wie bekommen ich einen Rabatt bei Apple Music??
Wenn du schon ein UNiDAYS Konto hast, wähle „Bereits über UNiDAYS bestätigt?“ unter „Weiter“. Wenn du kein verifiziertes UNiDAYS Konto hast, musst du deine Daten eingeben.
Warum wird mir bei Apple Music angezeigt, dass mein Konto eingeschränkt ist?
Die Apple Music Studentenmitgliedschaft ist nur für Studenten an Hochschulen verfügbar. Bildungseinrichtungen werden von uns nicht nach ihrem Namen, sondern nach ihrer Art klassifiziert.
Das bedeutet, dass nur Universitäten und Hochschulen, die ausschließlich in den Bereich Hochschulwesen fallen, für eine Apple Music Studentenmitgliedschaft zugelassen werden. Um als Hochschule eingestuft zu werden, muss eine Bildungseinrichtung Hochschulstudiengänge (Hochschulabschluss und höher) anbieten.
Mir wird angezeigt, dass mein Apple Music Konto bereits verwendet wird. Was kann ich tun?
Um auf deine Apple Music Studentenmitgliedschaft zuzugreifen, öffne bitte diesen Link:
Dort kannst du dich mit der E-Mail-Adresse anmelden, die du für dein UNiDAYS Konto verwendest. Das ist die E-Mail-Adresse, die du zur Verifizierung deines Studentenstatus verwendet hast. Vermutlich musst du ein Passwort festlegen. Wenn du dich nicht mehr an dein Passwort erinnern kannst, wähle „UNiDAYS Passwort vergessen“ und dir werden Anweisungen zugeschickt.
Wenn du weiterhin Probleme mit deiner Apple Music Studentenmitgliedschaft hast, musst du dich direkt an Apple wenden. Bei Apple gibt es eine Informationsseite zur Studentenmitgliedschaft, auf der du mehr erfährst: https://support.apple.com/de-de
Meine Freunde haben Apple Music und sind an derselben Bildungseinrichtung wie ich. Warum kann ich es nicht auch bekommen?
Wir überprüfen und aktualisieren regelmäßig die Daten zu Bildungseinrichtungen und wenden alle Aktualisierungen gemäß den Geschäftsbedingungen mit unseren Partnern an. Dies könnte möglicherweise der Grund dafür sein, dass deine Bildungseinrichtung zu einem früheren Zeitpunkt als „zugelassen“ eingestuft wurde.
Ich habe schon ein persönliches Konto bei Apple Music. Wie bekomme ich die Studentenmitgliedschaft?
Falls du für eine Studentenmitgliedschaft qualifiziert bist und bereits über eine Einzel- oder Familienmitgliedschaft verfügst, kannst du in der Apple Music App oder in iTunes am Computer zu einer Studentenmitgliedschaft wechseln.
Unter dem folgenden Link erfährst du, wie du deine Apple Music Mitgliedschaft auf deinem iPhone, iPad, iPod touch, Mac bzw. PC oder auf einem Android-Smartphone verwaltest:
Ich bin an einer Hochschule, aber mir wird angezeigt, dass meine Bildungseinrichtung nicht für Apple Music qualifiziert ist. Was kann ich tun?
Wenn deine Bildungseinrichtung Kurse auf Hochschulniveau anbietet und dennoch nicht als qualifiziert angezeigt wird, wende dich bitte mit folgenden Informationen an unseren Kundenservice.
Vollständiger Name der Bildungseinrichtung
Link zur Website der Bildungseinrichtung
Persönliche E-Mail-Adresse von deiner Bildungseinrichtung
Mit welcher E-Mail-Adresse muss ich mich bei Apple Music anmelden?
Bei Apple Music musst du dich mit der E-Mail-Adresse anmelden, mit der du dich auch bei deinem UNiDAYS Konto anmeldest.
Ich möchte meine Apple Music Studentenmitgliedschaft kündigen. Wie geht das?
Um deine Apple Music Studentenmitgliedschaft zu kündigen, musst du dich direkt an Apple wenden. Kontaktinformationen findest du hier:
Meine Apple ID hat sich geändert. Wie kann ich den Studentenrabatt für meine neue ID bekommen?
Bei Apple gibt es eine Informationsseite zur Studentenmitgliedschaft, auf der du mehr erfährst:
Ich habe technische Probleme mit der Apple Music App. Was kann ich tun?
Ich kann nicht auf den Apple Bildungsrabatt zugreifen. Was kann ich tun? Du hast ein anderes Problem?
Ich kann nicht auf den Apple Bildungsrabatt zugreifen. Was kann ich tun?
Unter dem folgenden Link kannst du als Student mit deinem UNiDAYS Konto auf den Apple Bildungsstore zugreifen:
Wie kann ich einen Code einlösen? Ich versuche einen Rabattcode zu bekommen, aber es funktioniert nicht. Was kann ich tun? Was ist ein Einmalcode? Was ist ein Mehrfachcode? Ich habe Schwierigkeiten mit meinem Code. Wo kann ich ihn eingeben? Die Rabatthöhe hat sich geändert. Warum? Ich erhalte bei einem Angebot die Meldung, dass keine Codes mehr vorhanden sind. Was kann ich tun? Das Angebot ist nicht verfügbar. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass dieses Angebot aktuell nicht verfügbar ist und keine Codes ausgestellt werden können. Schau später wieder vorbei, da sich das immer wieder ändern kann. Warum kann ich den Rabatt nicht finden, den ich suche? Mein Rabatt wurde nicht angewendet. Wie kann ich eine Rückzahlung erhalten? Ich habe immer wieder Schwierigkeiten mit meinen Codes. Was kann ich jetzt tun? Mit dem Code wird nicht der richtige Rabatt angewendet. Was kann ich tun? Mein Code von ASOS funktioniert nicht, obwohl es ein Mehrfachcode ist. Mir wurde im Store ein Rabatt verweigert. Was kann ich tun? Ich habe im Store keine Internetverbindung und kann deshalb nicht auf einen Rabatt oder meine UNiDAYS iD zugreifen. Was kann ich tun? Wie kann ich einen Code in einem Store einlösen? Have a different problem?
Wie kann ich einen Code einlösen?
Um einen Code einzulösen, melde dich bitte bei deinem UNiDAYS Konto an.
Manche Händler/Services stellen dir auch einen Code über ihre Website zur Verfügung. Hinweis: Bei manchen Händlern musst du dich registrieren, bevor du den Code eingeben kannst.
Ich versuche einen Rabattcode zu bekommen, aber es funktioniert nicht. Was kann ich tun?
Hast du schon versucht, dir selbst einen neuen Code auszustellen? Auf diese Weise löst du möglicherweise das Problem. Wenn keine Option zum Erstellen eines neuen Codes vorhanden ist, kannst du dich mit den Links zu den Artikeln, die du kaufen möchtest, an Kundenservice.
Was ist ein Einmalcode?
Ein Einmalcode kann nur einmal auf einen Kauf angewendet und für gewöhnlich einmal pro Stunde neu ausgestellt werden, indem du „Neuen Code erhalten“ wählst.
Was ist ein Mehrfachcode?
Ein Mehrfachcode kann mehrfach auf deinen Warenkorb angewendet und nur von dir genutzt werden. Wenn du glaubt, dass dein Mehrfachcode nicht mehr funktioniert, kannst du den Kundenservice kontaktieren.
Ich habe Schwierigkeiten mit meinem Code. Wo kann ich ihn eingeben?
Du musst deinen Code während des Bezahlvorgangs beim Händler im entsprechenden Feld eingeben. Dieses Feld kann „Rabattcode“ oder ähnlich heißen.
Bei manchen Händlern musst du außerdem ein Konto erstellen, bevor du einen Code verwenden kannst.
Im Hilfebereich des Händlers findest du weitere Informationen.
Die Rabatthöhe hat sich geändert. Warum?
Unsere Partner können die Rabatthöhe nach ihrem Ermessen ändern. Viele unserer Partner ändern ihr Rabattangebot regelmäßig.
Ich erhalte bei einem Angebot die Meldung, dass keine Codes mehr vorhanden sind. Was kann ich tun?
Das bedeutet, dass für dieses bestimmte Angebot vorübergehend keine Codes mehr übrig sind. Schau später wieder vorbei, denn wir werden schnell neue Codes hochladen.
Das Angebot ist nicht verfügbar. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass dieses Angebot aktuell nicht verfügbar ist und keine Codes ausgestellt werden können. Schau später wieder vorbei, da sich das immer wieder ändern kann.
Das bedeutet, dass dieses Angebot aktuell nicht verfügbar ist und keine Codes ausgestellt werden können. Schau später wieder vorbei, da sich das immer wieder ändern kann.
Warum kann ich den Rabatt nicht finden, den ich suche?
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in den Regionen, in denen wir verfügbar sind, immer eine große Rabattauswahl zu haben. In manchen Fällen sind bestimmte Händler in einzelnen Regionen nicht verfügbar.
Wenn du dich registriert hast, nachdem du einen bestimmten Rabatt gesehen hast und ihn nach der Verifizierung nicht mehr finden konntest, ist dieser Händler in deiner Region möglicherweise nicht verfügbar.
Mein Rabatt wurde nicht angewendet. Wie kann ich eine Rückzahlung erhalten?
Leider haben wir keinen Einfluss auf diesen Rabatt, da wir keine Bestellungen oder Transaktionen bearbeiten. Wende dich dazu direkt an den Händler und erkläre die Situation. Gib dabei deinen aktuellen Studentenrabattcode oder die Referenznummer der Transaktion an.
Ich habe immer wieder Schwierigkeiten mit meinen Codes. Was kann ich jetzt tun?
Alle unsere Codes sind regionsspezifisch. Es besteht also die Möglichkeit, dass du Codes für die falsche Region benutzt. Außerdem solltest du prüfen, ob bestimmte Marken bei einem Händler vom Angebot ausgeschlossen sind und deinen Cache und die Cookies zurücksetzen, bevor du einen neuen Code anwendest. Wo möglich, kannst du auch versuchen, deine Bestellung als Gast abzuschließen. Wenn du weiterhin Schwierigkeiten mit deinen Codes hast, wende dich bitte an unseren Kundenservice.
Mit dem Code wird nicht der richtige Rabatt angewendet. Was kann ich tun?
Befinden sich eventuell Sale-Artikel in deinem Warenkorb? Normalerweise gilt der Rabatt nur für nicht reduzierte Artikel. Bestimmte Artikel können darüber hinaus vollständig vom Angebot ausgenommen sein.
Manchmal gibt es verschiedene Rabattstufen für bestimmte Produktkategorien/Artikel.
Weitere Infos dazu, für welche Artikel ein Angebot gilt, findest du in den Geschäftsbedingungen des Händlers.
Wenn du ganz sicher bist, dass ein zu geringer Rabatt auf die Artikel in deinem Warenkorb angewendet wird, dann melde dich bitte bei uns.
Mein Code von ASOS funktioniert nicht, obwohl es ein Mehrfachcode ist.
Schreibe eine E-Mail an unseren Kundenservice. Er wird sich darum kümmern.
Mir wurde im Store ein Rabatt verweigert. Was kann ich tun?
Alle unsere Angebote/Rabatte wurden von der Zentrale des jeweiligen Händlers genehmigt. Auch wenn wir alles tun, um sicherzustellen, dass diese Entscheidung jedem teilnehmenden Store mitgeteilt wird, können ab und zu Fehler vorkommen.
Wenn du uns kontaktierst, können wir den Händler informieren, damit dies beim Mitarbeitertraining kommuniziert wird. Allerdings können wir dir bei diesem bestimmten Fall leider nicht weiterhelfen.
Ich habe im Store keine Internetverbindung und kann deshalb nicht auf einen Rabatt oder meine UNiDAYS iD zugreifen. Was kann ich tun?
Wenn die Internetverbindung unzureichend ist, kannst du versuchen, auf das Angebot/deine UNiDAYS iD zuzugreifen, bevor du den Store betrittst. Auf diese Weise solltest du später im Store auf diese Seiten zugreifen können.
Wie kann ich einen Code in einem Store einlösen?
Um ein Store-Angebot wahrzunehmen, lade bitte unsere App für iOS oder Android herunter oder besuche unsere mobile Website.
Wähle die gewünschte Marke und dann „Im Store einlösen“.
Um ein Angebot in einem Store einzulösen, musst du ein Foto für deine UNiDAYS iD hochladen.
Ich habe ein Windows-Smartphone, kann aber die App nicht herunterladen. Warum? Ich habe kein Smartphone. Kann ich trotzdem einen Rabatt in einem Store bekommen? Ich kann mit meinem Smartphone die App nicht herunterladen. Die App funktioniert nicht. Was kann ich tun? Have a different problem?
Ich habe ein Windows-Smartphone, kann aber die App nicht herunterladen. Warum?
Unsere App ist aktuell nicht für Windows-Geräte verfügbar. Du kannst aber unter www.myunidays.com auf unsere mobile Website zugreifen.
Ich habe kein Smartphone. Kann ich trotzdem einen Rabatt in einem Store bekommen?
Um Rabatte in Stores einzulösen, musst du deine aktive UNiDAYS iD über unsere App oder mobile Website im Store vorzeigen. Wenn du keinen Zugriff auf sie hast, kannst du keine Rabatte in Stores bekommen.
Ich kann mit meinem Smartphone die App nicht herunterladen.
Um die App herunterzuladen musst du iOS 9.0 und neuer oder Android 5.0 und neuer verwenden. Unsere App ist aktuell nicht für Windows-Geräte verfügbar. Du kannst aber unter auf unsere mobile Website zugreifen.
Die App funktioniert nicht. Was kann ich tun?
Wenn du Schwierigkeiten mit der App hast, dann versuche, sie zu entfernen und neu zu installieren. Möglicherweise haben wir ein Update veröffentlicht. Du hast auch mit der neuen Installation Schwierigkeiten? Kontaktiere uns mit den folgenden Informationen unter help@myunidays.com:
Gerätetyp: (Android oder iOS)
Eine kurze Beschreibung der Schritte, die zu dem Problem führen:
Ein Bildschirmfoto des Fehlers:
Sobald wir diese Informationen haben, leiten wir sie an unser Technik-Team weiter, das sich darum kümmern wird.
Wie kann mein Unternehmen bei euch mitmachen? Kann ich eure Umsatzdaten für meine Dissertation haben? Have a different problem?
Wie kann mein Unternehmen bei euch mitmachen?
Wenn dein Unternehmen gerne mit UNiDAYS zusammenarbeiten würde, freut sich unser Vertriebsteam darauf, von dir zu hören! Fülle einfach das Kontaktformular unter dem folgenden Link aus:
Außerdem kannst du dich mit weiteren Informationen an sales@myunidays.com wenden und wir melden uns bei dir.
Kann ich eure Umsatzdaten für meine Dissertation haben?
Alle Informationen zu unseren Mitgliedern sind geheim und vom Datenschutzgesetz geschützt. Deshalb können wir diese Informationen nicht offenlegen.
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q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
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Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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Stichworte: SMS senden, wo er wohnt, Identifikation des Eigentümers, Informationen Deutschland Nummer, Nummernsuche, Handynummer, 0 1 7 5 7 1 9 2 2 81, Postanschrift, das Recht auf Portabilität, Standortnummer, Wer ist, versteckte Informationen, Telefonstandort, Abo-Karte, Satelliten, Deutsches Telefonbuch, GPS-Standort, SMS-Nachrichten, Woher ist es, Rückruf, Lokalisierungssoftware, Erkennung des Telefons, Anruf über Gebühr, Telefonbuch in ganz Deutschland, Eigentümer identifizieren, Und so weiter.
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Wer ist 01757192281
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
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Aussagen des Staatssekretärs Griese
Eigentlich wollte ich gestern bereits eine Antwort dazu erstellen, aber da ging mit mir mal wieder etwas durch. Auch jetzt, wenn ich nochmal über diese Aussagen nachdenke werd ich so sauer , das ich besser nicht weiter darauf eingehe. Kann mir denn mal jemand sagen, was wir uns eigentlich noch...
Eigentlich wollte ich gestern bereits eine Antwort dazu erstellen, aber da ging mit mir mal wieder etwas durch. Auch jetzt, wenn ich nochmal über diese Aussagen nachdenke werd ich so sauer , das ich besser nicht weiter darauf eingehe. Kann mir...
Eigentlich wollte ich gestern bereits eine Antwort dazu erstellen, aber da ging mit mir mal wieder etwas durch. Auch jetzt, wenn ich nochmal über...
Große Schlappe für CDU-Hessen und IM Bouffier
Hallo Sabine ! Langenfeld ?? - NRW ??? Wo bist Du am Samstag ?? Sieh doch mal unter Kontaktbörse - Regionalgruppe NRW. Schöen Grüße merlin
Hallo Sabine ! Langenfeld ?? - NRW ??? Wo bist Du am Samstag ?? Sieh doch mal unter Kontaktbörse - Regionalgruppe NRW. Schöen Grüße merlin ...
Hallo Sabine ! Langenfeld ?? - NRW ??? Wo bist Du am Samstag ?? Sieh doch mal unter Kontaktbörse - Regionalgruppe NRW. Schöen Grüße ...
Hallo ! Der Text entspricht der Wahrheit. Aber eine Antwort wird sie wohl nie bekommen . Schöne Grüße merlin
Hallo ! Der Text entspricht der Wahrheit. Aber eine Antwort wird sie wohl nie bekommen . Schöne Grüße merlin ...
Hallo, Sabine, dass mit den Pflegern sehe ich genau so wie Du. Ich habe auch extra betont "in meinen" Tierheim, und nicht die allgemeinheit gemeint. Hi Strawberry, ich finde super, dass Du eine Patenschaft übernommen hast. Wenn jeder das machen würde, gebe es halb so viel Leid. Liebe...
Hallo, Sabine, dass mit den Pflegern sehe ich genau so wie Du. Ich habe auch extra betont "in meinen" Tierheim, und nicht die allgemeinheit gemeint. Hi Strawberry, ich finde super, dass Du eine Patenschaft übernommen hast. Wenn jeder das machen...
Hallo, Sabine, dass mit den Pflegern sehe ich genau so wie Du. Ich habe auch extra betont "in meinen" Tierheim, und nicht die allgemeinheit...
erstellt von Vierbeinerfreund
Heidi, wie hast du das geschafft? Ich habe es inzwischen schon aufgegeben und die signatur wieder rausgenommen??? Danke, Marion, Tau & Tiptoe
Heidi, wie hast du das geschafft? Ich habe es inzwischen schon aufgegeben und die signatur wieder rausgenommen??? Danke, ...
Dies ist die Abschrift eines Briefes. Das Original liegt uns ( WUFF) vor!! Absender: Amt der steiermärkischen Landesregierung Rechtsabteilung 8 Krottendorferstrasse 94, A-8052 Graz Bearbeiter: Dr. Günther Graz, am 5. Mai 1998 GZ: 8-77 Ti 7/121-98 Ggst.: „Gefährliche Hunde“....
Dies ist die Abschrift eines Briefes. Das Original liegt uns ( WUFF) vor!! Absender: Amt der steiermärkischen Landesregierung Rechtsabteilung 8 Krottendorferstrasse 94, A-8052 Graz Bearbeiter: Dr. Günther Graz, am 5. Mai 1998 GZ:...
Dies ist die Abschrift eines Briefes. Das Original liegt uns ( WUFF) vor!! Absender: Amt der steiermärkischen Landesregierung...
Farbige Hundesteuermarken in Leipzig
Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Der Hundebesitzer, dessen Vierbeiner Mitte November in Wurzen(Leipzig)für Aufregung sorgten, wurde für Dienstag in die Stadtverwaltung bestellt. In der Kämmerei soll er seine beiden Schäferhunde anmelden. Die Hunde hatten einen 33-Jährigen attackiert und...
Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Der Hundebesitzer, dessen Vierbeiner Mitte November in Wurzen(Leipzig)für Aufregung sorgten, wurde für Dienstag in die Stadtverwaltung bestellt. In der Kämmerei soll er seine beiden Schäferhunde anmelden....
Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Der Hundebesitzer, dessen Vierbeiner Mitte November in Wurzen(Leipzig)für Aufregung sorgten, wurde für...
TH Osnabrück
War nun schon jemand mal dort nachschauen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß niemand in der Nähe wohnt. Um den Zustand der Tiere dort zu verdeutlichen, stelle ich euch eine neue Nachricht rein, die ich heute per Mail bekam. watson ich war gestern morgen im Tierheim Osnabrück und ich kann...
War nun schon jemand mal dort nachschauen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß niemand in der Nähe wohnt. Um den Zustand der Tiere dort zu verdeutlichen, stelle ich euch eine neue Nachricht rein, die ich heute per Mail bekam. watson ich war...
War nun schon jemand mal dort nachschauen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß niemand in der Nähe wohnt. Um den Zustand der Tiere dort zu...
Schlägerei zwischen Hundehaltern
Hi Ihr Zwei ! Dasselbe dachte ich auch, als ich den Bericht las. Schöne Grüße merlin
Hi Ihr Zwei ! Dasselbe dachte ich auch, als ich den Bericht las. Schöne Grüße merlin ...
Des Katzenfängers Tod
Hi Klitschko ! Ist zwar ein bißchen Merkwürdig, und vielleicht schade und traurig um den anderen Nachbarn, aber ein bißchen Schwund hat man doch immer, oder ? Schöne Grüße merlin ...
Hi Klitschko ! Ist zwar ein bißchen Merkwürdig, und vielleicht schade und traurig um den anderen Nachbarn, aber ein bißchen Schwund hat man...
Hi Tilo, Oscar und Bärbel wurden beide am Anfang der VO´s gechipt. Bei beiden sitzt der Chip noch da wo er hingesetzt wurde. Bislang gab es keinerlei Probleme mit den C gesetzten Chips. Bärbelchen
Hi Tilo, Oscar und Bärbel wurden beide am Anfang der VO´s gechipt. Bei beiden sitzt der Chip noch da wo er hingesetzt wurde. Bislang gab es...
Übernachtungsquartier für obdachlose Hundehalter
Das finde ich echt super *beifallklatsch*. Ich verstehe die Wohnungsgesellschaften eh nicht, die Hundehaltung dulden. Warum richten sie nicht einen Block (meißt sind es ja mehrere in einer Siedlung) nur für Hundehalter ein. So könnte man dem Streß entgehen, daß sich Nichthundehalter über Hunde...
Das finde ich echt super *beifallklatsch*. Ich verstehe die Wohnungsgesellschaften eh nicht, die Hundehaltung dulden. Warum richten sie nicht einen Block (meißt sind es ja mehrere in einer Siedlung) nur für Hundehalter ein. So könnte man dem...
Das finde ich echt super *beifallklatsch*. Ich verstehe die Wohnungsgesellschaften eh nicht, die Hundehaltung dulden. Warum richten sie nicht...
größere Hundestrände an der Ostsee
Mein Kollege besucht mehrmals im Jahr zusammen mit seinem Rotti die Verwandten an der Nordsee. Er fällt dort auch unter die Kampfhundeverordnung. Auch hier gibt es einige Hundestrände. Normalerweise sollte der Hund Maulkorb und Leine anhaben, aber außerhalb der Saison trifft man dort wohl so gut...
Mein Kollege besucht mehrmals im Jahr zusammen mit seinem Rotti die Verwandten an der Nordsee. Er fällt dort auch unter die Kampfhundeverordnung. Auch hier gibt es einige Hundestrände. Normalerweise sollte der Hund Maulkorb und Leine anhaben,...
Mein Kollege besucht mehrmals im Jahr zusammen mit seinem Rotti die Verwandten an der Nordsee. Er fällt dort auch unter die Kampfhundeverordnung....
Weil wir gerade bei Tierheimen sind....
Hallo Watson Das Tierheim in Langenhagen bei Hannover gibt z.B.über Silvester auch keine Tiere ab,damit in ihrem neuen Zuhause nicht gleich wegen der Knallerei einen "weg" kriegen.Das finde ich auch in Ordnung.Weihnachten ? Da dürfte Beatle eigentlich mehr wissen.Ich glaube dass sie ihren Wauzi...
Hallo Watson Das Tierheim in Langenhagen bei Hannover gibt z.B.über Silvester auch keine Tiere ab,damit in ihrem neuen Zuhause nicht gleich wegen der Knallerei einen "weg" kriegen.Das finde ich auch in Ordnung.Weihnachten ? Da dürfte Beatle...
Hallo Watson Das Tierheim in Langenhagen bei Hannover gibt z.B.über Silvester auch keine Tiere ab,damit in ihrem neuen Zuhause nicht gleich wegen...
Steuererhöhung in Siegburg
Siegburg: Vom Hauptausschuss beschlossen Höhere Steuern für Hunde Das Halten von Hunden wird teurer. Der Hauptausschuss beschloss mit Mehrheit, vom 1. Januar an die Steuern für die Vierbeiner zu erhöhen. Besonders drastisch trifft das die Halter von, laut Liste, " sogenannten Kampfhunden":...
Siegburg: Vom Hauptausschuss beschlossen Höhere Steuern für Hunde Das Halten von Hunden wird teurer. Der Hauptausschuss beschloss mit Mehrheit, vom 1. Januar an die Steuern für die Vierbeiner zu erhöhen. Besonders drastisch trifft das die...
Siegburg: Vom Hauptausschuss beschlossen Höhere Steuern für Hunde Das Halten von Hunden wird teurer. Der Hauptausschuss beschloss mit Mehrheit,...
Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma
Donnerstag, 30. November 2000 - 16:04 Anzeige des Tierschutzvereins wegen Tierquälerei: Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma in Itingen Sissach - Das Statthalteramt des Baselbieter Bezirks Sissach hat am Donnerstag in den Räumen der Tierversuchsfirma RCC Hausdurchsuchungen durchgeführt. Der...
Donnerstag, 30. November 2000 - 16:04 Anzeige des Tierschutzvereins wegen Tierquälerei: Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma in Itingen Sissach - Das Statthalteramt des Baselbieter Bezirks Sissach hat am Donnerstag in den Räumen der...
Donnerstag, 30. November 2000 - 16:04 Anzeige des Tierschutzvereins wegen Tierquälerei: Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma in...
Antrag auf Ausschluß von Poggendorf
Hallo auch!! Ich finde es richtig was S.L dort geschrieben hat!Ich meine,das es hier in HH viele Vereine gibt und alle wollen helfen!!Aber alle auf Ihre Weise.Anstatt alle sich zusammen tuen und MITTEINANDER stark sind,fällt hier leider aus.Jeder will es Besser machen und wir kommen zu keinem...
Hallo auch!! Ich finde es richtig was S.L dort geschrieben hat!Ich meine,das es hier in HH viele Vereine gibt und alle wollen helfen!!Aber alle auf Ihre Weise.Anstatt alle sich zusammen tuen und MITTEINANDER stark sind,fällt hier leider aus.Jeder...
Hallo auch!! Ich finde es richtig was S.L dort geschrieben hat!Ich meine,das es hier in HH viele Vereine gibt und alle wollen helfen!!Aber alle...
Thema 13.221 bis 13.240 von 13.261
Kostenloses Poster: Hunde im Sommer vor Hitze schützen
Ich musste meine geliebte Majamaus gehen lassen!
Kriterien einer guten Auslandstierschutzorganisation
8 STD alleine lassen! Tierquälerrei?? | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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Stichworte: SMS senden, wo er wohnt, Identifikation des Eigentümers, Informationen Deutschland Nummer, Nummernsuche, Handynummer, 0 1 7 5 7 1 9 2 2 81, Postanschrift, das Recht auf Portabilität, Standortnummer, Wer ist, versteckte Informationen, Telefonstandort, Abo-Karte, Satelliten, Deutsches Telefonbuch, GPS-Standort, SMS-Nachrichten, Woher ist es, Rückruf, Lokalisierungssoftware, Erkennung des Telefons, Anruf über Gebühr, Telefonbuch in ganz Deutschland, Eigentümer identifizieren, Und so weiter.
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01757192281 in Buchstaben
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Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
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Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
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FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
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0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
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Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
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Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | AktuellesF. Stendtke2018-08-22T23:46:44+02:00
F. Stendtke2020-04-25T13:41:05+02:00April 25th, 2020|
F. Stendtke2020-04-21T10:14:53+02:00April 21st, 2020|
F. Stendtke2020-03-30T14:19:49+02:00März 30th, 2020|
F. Stendtke2020-03-28T18:15:30+01:00März 28th, 2020|
F. Stendtke2020-03-23T11:45:20+01:00März 23rd, 2020|
Liebe Eltern, nach einer Dienstbesprechung für alle Kolleginnen und Kollegen möchte ich Sie auch kurz über die für Sie relevanten Inhalte informieren: Generell gilt derzeit, dass alle Abiturprüfungen zu den geplanten Terminen stattfinden werden. Die Schülerinnen und Schüler der Q2 bitte ich, Montag (23.03.2020) und Dienstag (24.03.2020) in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr ihre Vorabiturklausuren im Sekretariat abzuholen. | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
QR für +49-1757192281
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01506947113 01515855002 01514261572 01508976410 01528999881 01523879518 01503380149 01501061482 01513917790 01502352420 01511940788 01508154750 01508792724 01500491651 01527338614 01527065924 01527269708 01526625937 01500752058 01517151897 01510387519 01505200772 01508409550 01504456445 01518228957 01519373924 01507859373 01528238948 01509745590 01502113063 01505271059 01516692703 01517968066 01519532631 01525669114 01516967948 01513412149 01529049263 01518029430 01527329940 01501401684 01529970219 01505484690 01510194409 01500461870 01502823305 01507260333 01527731579 01529449242 01508012392 01514883476 01509836762 01513213164 01523293027 01514293207 01501442121 01512666951 01522152581 01529681070 01522412542 01524265644 01504952130 01509105245 01512233710 01524484761 01504774360 01529201659 01507896911 01503823624 01517231089 01505226851 01505225308 01517201309 01510711542 01515419717 01517663179 01513534847 01522680051 01515394759 01512984090 01500692443 01500278235 01522820852 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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
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Überseekoffer, Reisetruhe;
H. 49, B. 95, T. 54 cm.
Zustand: gut, äußerlich i.O. ein Ledergriff etwas beschädigt. Innen mit kleineren Mängeln an der Auskleidung.
Überseelkoffer, Reisekoffer
Überseekoffer.
L. 90, H. 46, T. 53 cm
Holz; Laster/LKW 29,5 cm Erzgebirge Pobershau Holz
Erzgebirge Holzspielzeug, Pobershau; Großer Kipper/LKW L. 29,5 cm
50er-60er Jahre. Werkstattmarke gestempelt:
"Wolf Fabrikate" weitere Nummern und "Woldemar Fischer - Pobershau"
Holz; Traktor mit Hänger Holz Gecevo Thüringen
Holzspielzeug: Traktor mit Hänger. Gecevo (Georg Christoph Vogel - Thüringen ?)
L. gesamt: 36,5 cm; L. Traktor ohne Deichsel: 15 cm
Guter Zustand. ca 70er Jahre
Matchbox Weatherill Hydraulic Shovel by Lesney King Size No 1
King Size Matchbox; Weatherill Hydraulic Shovel, Lesney, England; King Size No 1
L.9,5 cm, guter Zustand
Holz Großes Postauto, 50er/60er Jahre
Holzspielzeug; Großes Postauto, 50er/60er Jahre
Guter Zustand, Fundzustand. L. 43 cm
MS Lieferwagen Express MS 522, Blechspielzeug 50er Jahre
MS Blechspielzeug, Lieferwagen "EXPRESS". 50er Jahre, MS 522, mit Uhrwerk zum Aufziehen.
Guter originaler Zustand, Fundzustand, kleinere Lackplatzer, nichts verbeult, siehe Fotos. Uhrwerk funktionstüchtig, ohne Schlüssel.
L. ca 21,5 cm
Volksempfänger, Göbbelsschnautze def.f. Bastler
Röhrenradio Volksempfänger
Ideal Werke A.G. ; Typ VE 301 W
Bastlergerät. Bitte Fotos ansehen.
Das Innenleben scheint vollständig zu sein. Am Gehäuse eine Ecke defekt. Rückwand gebrochen. Funktion ungeprüft.
Staßenbahn MS 599, Blech 50er Jahre No2
MS Blechspielzeug 50er Jahre. Straßenbahn. MS 599, Made in Germany. Guter Zustand L. 25 cm
Staßenbahn MS 599, Blech 50er Jahre
Besteck 12 Peronen, 48 Teile, versilbert im Kasten
Besteck 12 Personen. 48 Teile. Versilbert im Kasten. Vor 1945.
je 6x Messer, Gabeln, große Löffel und kleine Löffel
Besteck WMF 6 Personen 49 Teile, versilbert
Besteck für 6 Personen, 49 teile. WMF, versilbert, im Kasten. Schlichte, elegante Form; Stielende beidseitig verziert mit Arkanthusblatt.
große Messer und Gabeln,
kleine Messer und Gabeln,
7x zusätzliche Teile: Kuchenschaufel, Buttermesser, Soßenkelle, Gemüselöffel etc...
CKO 424 VW Rot, CKO Kellermann 1960/70er Jahre
Roter VW, Kellermann, CKO 424. Schwungradantrieb, 60er - 70er Jahre.
Guter Zustand, geringste Lackschäden, Lack glänzt, nicht verbeult, Mechanik funktioniert. Gering bespielt.
CKO 416 Ford Taxi schwarz, CKO Kellermann 1960/70er Jahre
Schwarzes Ford Taxi Kellermann, CKO 416. Schwungradantrieb, 60er - 70er Jahre.
Meissen, 6 Teller, tiefe Teller um 1900
Meissen, Satz von 6 tiefen Tellern, Zwiebelmuster um 1900.
Blaue Schwertermarke, Knaufschwerter um 1900, 2 Schleifstriche.
Sehr guter Zustand. Ohne Gebrauchsspuren.
D. 23,5 cm
VW Käfer; CKO 934 - Kellermann
VW Käfer in Gold mit Schwungradantrieb. Kellermann CKO 394.
Guter Zustand, Mechanik funktioniert. Kaum bespielt.
Hase Hop Hop, Lehmann
Hase Blech, Fa Lehmann 60er Jahre. Hop Hop Hase. Schwungrad, bewegt sich beim vorwärts laufen (fahren) auf und ab.
H. ca 8 cm
Klappzylinder - Chapeau Claque mit Schachtel
Sehr gut erhalten, nicht eingerissen, alle Nähte i.O, sehr schöner Glanz. Innenfutter in Ordnung. Klappmechanik funktioniert.
Dazu Hutschachtel.
Höhe ca 13-14 cm, Innenmaße ca 19 x 16 cm
Kleiderschrank Jugendstil um 1910 Großer Kleiderschrank, dreitürig, Jugendstil um 1910. Helle Eiche mit Intarsien, großer facettierter Spiegel. Spiegel i.O. Sehr guter, wohnfertiger Zustand. Links kleines Abteil, hinter Mittel- und rechter Tür großes, durchgehendes Abteil. Verstellbare Einlegebretter für beide Seiten vorhanden. Einbau einer Kleiderstange o.ä. problemlos möglich. Vollständig...
Kleiderschrank um 1900, Weichholz
Kleiderschrank um 1910, Weichholz unrestauriert. Guter Originalzustand mit Gebrauchsspuren. Verstellbare Einlegebretter.
H. 180, B. 100, T. 45 cm
Porzellananhänger in Silberfassung
Porzellananhänger mit reicher Blumenmalerei, 835er Silberfassung. RS. bezeichnet mit Schriftzug: "Meissen 1918".
L.xB. 5,8 x 4,6 cm | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
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0049 175-719-2281
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Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
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01690504661 01602836634 01680700033 01757454288 01607032092 01642663186 01701370095 01793182364 01727893955 01725006767 01679179929 01648722757 01744033674 01632312261 01749599738 01657205834 01603145472 01713096075 01621495231 01702191355 01625170600 01766168358 01628491693 01690504572 01783483216 01762873717 01716470611 01735252749 01612001281 01775244328 01624525952 01712505943 01788080963 01715225986 01669960231 01595113055 01767889172 01781330327 01798295420 01695783127 01706337094 01677475349 01754505885 01650370769 01719787610 01704105624 01717576603 01732933083 01617201700 01749071835 01635124438 01652372301 01715240193 01673616132 01752876873 01698723410 01636489849 01669347485 01633976159 01658491131 01644591813 01668502112 01780997074 01632672776 01793728098 01650957307 01637785832 01761617271 01632287634 01636081252 01657400399 01748624729 01723556601 01611906285 01598995498 01643344212 01726011909 01726572101 01786277295 01753213610 01675643936 01621401734 01605585911 01590884130 01705017866 01768462785 01699607540 01751507716 01637810271 01743583700 01609998848 01692402085 01612085813 01590995923 01735074862 01605813912 01651953230 01782860694 01777431183 01694240864 01618941946 01634831582 01642865593 01752498548 01656737868 01651861091 01595842760 01792749778 01788433193 01792120056 01745963388 01664077130 01613521791 01761549300 01664961260 01728539658 01730012086 01774568801 01680047374 01777822357 01718152501 01700046222 01670224442 01740238314 01701042145 01605299304 01756052226 01762995376 01798159999 01733483410 01657236240 01617101945 01778314993 01710101834 01779600493 01635052861 01771962926 01785443254 01627802639 01760396119 01777563310 01783766028 01624473249 01591085102 01745315328 01699434510 01729624760 01675327415 01674003311 01609672135 01653149772 01592155813 01719718357 01733374215 01742394128 01620760503 01748673520 01698446354 01793755879 01746833519 01631929765 01650992120 01773935464 01610244758 01771093955 01753535958 01655297620 01743056881 01738979213 01693100259 01703453001 01716542524 01676866288 01737926251 01717627626 01622181616 01637360761 01647252386 01707509032 01721364073 01666924521 01770658804 01723519886 01796642879 01704033020 01665914014 01617403383 01652706540 01774360369 01611159263 01599540059 01606290135 01672151384 01783475524 01626534893 01643245339 01737011482 01691832513 01796302220 01675990696 01794932773 01699755221 01592533220 01671799061 01637681472 01720160846 01703980678 01685042234 01777413233 01611489711 01606406307 01644337755 01792148515 01739926194 01640980634 01696181535 01605840209 01668384018 01758888076 01790200579 01689543281 01768428135 01596490714 01771694666 01751903659 01633025608 01614940005 01688915142 01734858121 01611242226 01774905838 01729790895 01720997447 01777439058 01601589957 01768678920 01697599905 01715570636 01653721155 01675013138 01737060347 01670127463 01729350894 01729208863 01610053657 01780331528 01625390399 01625893867 01648715547 01794278475 01616094446 01748258829 01762706610 01622585161 01719953495 01714610270 01665610769 01744893500 01603525412 01600468891 01766135726 01788431251 01740259786 01687133174 01765870309 01751849744 01655812095 01663470215 01667420380 01719533250 01748483354 01604480728 01799660714 01677834248 01743689591 01609714371 01658165777 01779079990 01645608239 01716881324 01773358466 01671702686 01665140154 01736065077 01704287847 01795093649 01650675347 01779898616 01739987150 01664200760
01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | 1890 / 238 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
1890 / 238 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Bilanz der Thüringer Malzfabrik Langensalza,
. An Grundstücks8-Conto eaen e * Maschinen- und Apparate-Conto Utensilien-Conto . Le Sack-Conto. . Maaren-Conto.
Casse-Conto MWechsel-Conto. .
Debitoren- Conto . Banquier-Conto . Neubau-Conto.
[50560469 Gewinn- und Verlust-Conto.
rid Per Actiencapital-Conto .
91278/60 42180/26 859/77 927/60 2967635 23389/94
‘53997 |—
62755/10 9844076 4262211
Delcredere-Conto. . . Reservefonds-Conto I. . do I
Creditoren-Conto . E Gewinn- und Verlust-Conto .
. [300000
. 1153039
3500| 20000}
50560469
- Reparaturen . . G
« Abschreibungen: / 5 9% auf Grundstüdck . 9 %o Gebäude. . 10% „ Maschinen . 334% » Utensilien O, Cle. . Debitoren
« Reservefonds I. . 7 9/0 Dividende e Vortrag.
Langensalza, 31. August 1890.
. M 3130. 35
8 «8 59768131 2565/11
4804, 14 4686. 70 429. 85 927. 60
2017. 20 | 1599584
2000|— 21000/— 64/99
Carl Hesse.
Per Bortrag auf 1888/89 «„ Bruttogewinn .
M |S 3476/17 9791808
Gasbeleuchtungs-Gesellschaft in München. Gewinn- und Perlusl-Conto pro 30. Juni 1890.
Gasfkoblen-Conto ;
Heizkoblen-Conto . . .
Fabrikbetriebslohn-Conto : abrifbetriebsutensilien-Conto .
abrikunterhaltungs-Conto . . n 4
Beleuchtungsäutensilien-Conto Röhrenunterhaltungs-Conto. Laternenwärterlohn-Conto . . Allgem. Betriebsunkosten-Conto . Sinsen-Conto E Amocrtisations-Conto . Subvention a. d. Magistrat Gewinn I,
M H 1017904/24
110768/13 16581/93
60895/72 71075/63 388312/08 90257 |— 122816/38 .| 4114286 . | 1048199/10
3032826/23' Bilanz-Conto pro
9006/51 Gas-Conto
9714/59 6152/06
Saldo von 1888/89
Coke-CGonto .
Theer-Conto. . . Gaswasser-Conto . Installationsge\{chäft
30, Juni 1890.
30328262:
«d 4259 90 2457811|— 44013644 7091418 35756 99 23948 72
au8besfitz Conto
obilien-Conto. . Meaterialvorräthe-Conto . SetoLen: Conto . . Kassa- und Effekten-Conto .
Hausbesib Conto u
München, 27, September 1890.
M S 317900643 72000/— 10404/11 739432/33 2372/97 83810176
Dr. Shilling. L,
Ae O B. Hypoth. u. Wechselbank-Conto Reserve-Conto . ; Betriebs-Dispos. Fond Beamtensyparfond-Conto . Dr. Swillings-Unter Creditoren-Conto j Gewinn- u. Verlust-Conto .
4862517|60|
-Conto . stüßvngsfond-Cto.
M 2880000|— 288809/37 288000|— 4344179 7773084 12982/87 223393/63
. |_ 104819910
4862517/60
für Landwirthschaft und Judustrie Kwwilecki, Potocki & Co. in Posen.
A. Brutto-Vilanz per 30. Juni 1890.
Canto... Grundcapital-Conto Reservefonds-Conto Außerordentl. Reservefonds-Conto O “ Wechsel-Conto . Lombard-Conto. . ,, Depositen-Conto Litt, A.
s A O. Sparcassen-Gonto . Metten Gon .. ., Dividenden-Conto 86/87
L 5 87/88
Ä L 88/89 Immobilien-Conto andlungsunkosten-Conto na. ommissions-Conto Einrichtungs-Conto Syrupfabrik-Conto Conto-Corrente-Conto
6 622 629 27 9 289 593/27 26 145/65 184 461/90} 235 867/05 103 731/02 708 000|— 312 — 360|—
88 944 — 139 618/49 42 891/51 903 669 10
2 890 375/70 1257/96
681 798/49
18 567 137/01/18 496 572/02 9 268 600
41 304 662/0939 937 556
96 934/33 9 89710
6 271 985/93 2180 223/40
24 739/30 194 735/40 989 762/50 748 314/79
936|— 1 008 90 744
763 303 950) 2 944 731
70 564/99
350 643 102 369 1 406
139 618/49 42 128/51
1257/96 681 798/49 9 970 28264
2 268 600|—
26 934/33 2 897/10
10 273/50 353 895 45 644 583/77
624 — 648|— 1 300/—
100 281/62 54 355/72
1603 177/15
74 084 45451174 084 4545 B. Gewiun- und Verlust-Conto.
5 068 070/64
insen-Conto , . ommissions-Conto andlungskosten-Conto . inrihtungsfkosten-Conto Effecten-Conto. , , Conto-Corrente-Conto
._ Reservefonds-Conto
Die Firmeuinuhaber :
M. Graf Kwilecki
auf Oporowo. Obigen Bericht, richtig befunden, A
Posen, den 13, September 1890. Der Auffichtsrath
Landwirthschaft unnd Judustrie
Kwilecki, Potocki & Co. Dr. Z. Szukdrzyú ski, Vorsißender.
42 128/51 12579 34 575/04 71 977/67 5 830/33
100 281/62 54 359/72
154 637/34
M. v. E yskowski
welcher mit den Büchern der Bank übereinstimmt, haben wir geprüft und
Verlagsanstalt und Druckerei A.-G. (vorm. F. F. Richter) in Hamburg.
Gewiun- und Verlust-Conto : für das zweite Geschäftsjahr vom 1. Juli 1889 bis 30. Juni 1890.
Debet. An Unkoften-Conto . N Salair-Conto
N euRIonio ÉCOVTAO N Zinsen-Obligations-Conto Abschreibungs-Conto :
auf Gebäude: :
1 % auf Bilanzwerth p:r 30. Juni 1889 von 4 955 565 64 .
auf Maschinen:
T4 9/0 auf Bilanzwerth per 30. Juni 1889 von 4 51008807 , , ,
auf electrishe Beleuchtung :
10 % auf Bilanzwerth per 30. Sani 1889 von M 44 363,37
auf Mobiliar und Inventar:
20 9% auf Bilanzwerth per 20, Juni 1889 von 4 13 669.95
auf Affecuranz-Prämie . auf Verlagsrechte auf Debitoren.
Saldo per 1888/89, . ,
O8 V0-auf A 10 Reservefonds-Conto: 5% auf 4 103 477,14 Dividenden-Conto:
4 % Stamm-Dividende auf 4 2 000 000.— .
1 % Super-Dividende auf 4 2 000 000.—
Tantième-Conto: 159% auf 4 18 303.29 Saldo-Uebertrag auf neue Rechnung .
Credit. Per Saldo-Vortrag per 1. Juli 1889
» Brutto-Avance aus sämmtlichen mit dem Betriebe der Actien-Gesellschaft zusammen- hängenden Geschäfts, weigen und sonstige Einnahmen E R
M 9555.66 38 256.60 . 4436 34
2 733.81 2 626.35 20 000.—
2 049 99 79 658
L o ” ”
M 809.
N 68 657.80 4 462
. A6 80 000,—
20 000— 100 000
2 745 8 955
Summa 386 859
14 203 . 372 656 386 859
Hamburg, den 30. September 1890.
Der Uuffichtsrath: Th. Jaques. L, Tillmann. H. Held. L. von Erlanger.
Die Uebereinstimmung mit den Büchern bestätigt: Der beeidigte Bücher-Nevisor Wilh. Settemeyer.
Der Verwaltungsrath : Dr. Donnenberg. M. Meteyersberg. M. Baer.
Vilanz für das zweite Geschäftsjahr vom 1. Juli 1889 bis 30. Juni 1890.
Activa. An Grundstück-Terrain-Coato, Bilanzwerth . «„ Grundstück-Gebäude-Conto, Bilanzwerth — Abschreibung 1% . H
per 1889/90 vorgenommene Neubauten .
„ Maschinen-Conto, Bilanzwerth — Abschreibung 7F 9%. i
per 1889/90 hinzugekommene Neuanschaffungen
— “Electrishes Beleuhtungs-Conto, Bilanzwerth = Ten a L E
7 Mobiliar- und Inventar: Conto, Bilanzwerth —— AbschFreibung 20 9/6 . S
per 1889/90 hinzugekommene Neuanschaffungen Vorräthe an gangbaren Büchern incl. der Comm
Verlagsrechte-Conto —- Abschreibung .
VDepitoren und Ge — Abschreibung auf Debitoren . Effecten-Conto . . e Hyvotheken-Conto . Papier-Conto
Cliché-Conto. Materialien-Conto .
S. L G-V
« Buchsbaumholz-Conto. . „ Conto für angefangene Arbeiten
Passiva. Per Aclien-Capital-Conto. ; « Prioritäten-Obligations8-Conto. . . — ausgelooster und ausbez. Obligationen Diverse Creditores . ; : Gu VTCTELVETONDOe G C S Dividenden-Conto, 5 9/0 auf 6 2000 000.,— . fu A Gewinn- und Verlust-Conto : Saldo-Vortrag auf neue Rechnung
issionslager
Affssecuranz-Prämien-Conto (vorausbezahlte Versicherungs-Prämie) A
C 1200000 M 955 565.64 2 OGOROO Á. 946 009.98
AÆ 510 088 07
i 38 256.60 M Ll 831.47
L B M 4436337
. 4436.34 M 39 927.03
: 15 249 81 T 13 669.05 S 081 M 10 935.21 2255.15 | 18 190|
993 742 277 000/—
M 297.000.— 00 — M 10391
9 049.99 | 188 302112 6 591|— 6 000|— 41 251/27 1|—
* T 9514029
12 457.07 E „ 2626.35 9 830/72
10 347/80 43 862/76
1 782 000|— 410 404 3 657
19 799/45 100 000|— 2 745/50
8 955 4 327 562|
#4 1 800:000.— 18 000.—
Der Auffichtsrath : Th. Jaques. L. Tillmann. H. Held. L von Erlanger.
[36109] Verlagsanstalt und Druckerei A.-G.
(vormals I. F. Richter) in Hamburg. Die für das zweite Geschäftsjahr 1889/90 fest- geseßzte Dividende von 5% per Jahr =
Marl 50 per Aktie gelangt vom 1. Ok-
tober a. c. ab
an der Kasse der Anglo - Deutschen Bank in Hamburg, „ Herren V, Erlanger &
zur Auszahlung. Hamburg, den 30. September 1890,
[36176] : : Paulinenaue—Neu-Ruppiner
Die Dividende für das Betriebsjahr pro 1. April 1889 bis 31. März 1890 i} für die Aktien unserer Gesellshaft auf 5% festgesetzt worden. Gegen Einlieferung des Dividendenscheines Nr. 10 wird:
Die Uebereinstimmung mit den Büchern bestätigt : Der beeidigte Bücher-Revisor : Wilh. Settemeyer.
Der Verwaltungsrath : Dr, Donnenberg. M. Meyersberg. M. Baer.
a, für die Prioritäts-Stammaktien und Stammaktien pro anno 25,00 M,
b. für die halben Stammaktien pro amno 12,50 M E ausgezahlt und zwar: bei unserer Betriebskasse hier, Fehrbelliner-Straße, an' unserer Statious- kasse in Fehrbellin sowie bei der Kur- und Neu- märkischen Nitterschaftlichen Darlehnskafse in
Berlin, MELOM ay R, Neu-Ruppin, den 30. September 1890.
Die Direktion. Willert. Louis Ebell. Castner.
[36181] Außerordentliche Generalversammlung der
Gerbstoss-Fmport A.-G. vormals Bösenberg «& Janke am 28. Oktober, 23 Uhr, im Geschäftslokale der Gesellschaft, Neue Gröuingerstr. 2 Ax.
1) Entlafsungsgesuch und Neuwahl zweier Auf- sihtsrathsmitglieder.
2) Antrag des Vorstandes und Aufsichtsraths, vorläufig an Stelle der Prioritätsanleihe eine Hypothek aufzunehmen.
4 327 562/62
2 23S,
1. Steckbriefe und Untersuhungs-Sachen. 2. Zwangsvollstreckungen, Á & 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen «c.
S I G A R E T T R ai S t E Ub an R E N
5. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gef-[l\ch.
D) Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsch.
{36193]
Nachdem die Schlußrehnung über die Liquidation unsercs Vereins gelegt, die Masse ausges{hüttet und uns von den durch die Generalversammlung ge- wählten Revisoxen Decharge ertheilt ist, zeigen wir an. daß die Liquidation beendigt ift.
Danzig, den 30. September 1890.
„Vereins zur Versiherung wider
Stromgesahr zu Danzig““. Otto Steffens. Joh. Gust. Lickfett. Alb. Enß. R. Damme. Geo. Mix. Robert Otto. Theodor Schirmacher.
Kieler Dampfer-Compaguie.
Die bei der heutigen Ausloosung gezogenen Nummern: 1 14 30 36 45 46 71 184 191 234 261 273 287 319 354 379 392 398 407 417 439 442 444 451 471 unserer Partial - Obligationen von 1890 werden vom 2. Januar 1891 an bei der Kieler Bank in Kiel eingelöst. Kiel, 1. Oktober 1890. Der Vorstand. Diederichsen.
[36295] Schramberger Ührfcdernfabrik vormals Carl Weber.
Die Herren Aktionäre werden zu einer am Sonnabend, den 25. Oktober 1890, Nach- mittags 3 Uhr, im Geschäftslokal unserer Gesellschaft statifindenden außerordentlichen Ge- neralversammlung hiermit ergebenft eingeladen.
E Ersaßwahlen für den Aufsihts- rath.
Die Deponirung der Aktien hat spätestens bis zum 22, Oktober 1890
bei den Herren Ionas & Colver in Sheffield, bei der Waffenfabrik Mauser in Oberndorf a. N.
oder bei der Gesellschaftskasse in Schkamberg zu erfolgen. Schramberg, den 29. September 1890, Der Aufsichtsrath. Groni.
136294] L “ Mälzerei Actien - Gesellshaft
Auf Grund der Bedingungen unserer Prioritäts- Anleihe zweiter Emisfion wurden hiervon heute 7 Einlösung am 1. April 1891 folgende
bligationen ausgelooft:
Nr. 63 75 89 117 168 178 224 229 234 243. Die Auszahlung geschieht vom 1. April n. Js. ab an unserem Comptoir, Hammersteindamm 38, und bei der Vereinsbank in Hamburg.
Hamburg, 1. Oktober 1890.
{36323] ammonia-Vierhallen-Actien- Gesellschaft in St. Georg.
Bei der am 1, d. Mts. durch Herrn Notar Dr. Stokfleth vorgenommenen Ausloosung unserer Prioritäts-Obligationen sind die Nummern 77 und 82 auêgeloost worden. Der Nominalbetrag dieser Obligationen plus 5 9/% steht vom 2. Januar 1891 an gegen Etalieferung der betreffenden Obli- Sauen sammt Coupons an der Kasse der Anglo-
eutschen Bank zur Verfügung des Inhabers.
Hamburg, den 3. Oktober 1890.
[36322] Große Bierhallen-Actien- Geselischaft in Hamburg.
Bei der am 1. d, Mts. durch Herrn Notar Dr. Stodfleth vorgenommenen Ausloosung unserer Prioritäts-Obligationen sind die Nummern 68 und 119 ausgeloost worden.- Der Nominalbetrag diefer Obligationen plus 5 9% steht vom 2. Ja- nuar 1891 an, gegen Einlieferung der betreffenden Obligationen sammt Coupons, aa der Kafse der N Or MEntYedEen Vauk zur Verfügung des Jn-
Der Vorstand. [36022]
Chinesishe Küstenfahrt-Gesellschaft. In Gegenwart des Notars, Herrn Dr. H. Stock- fleth in Hamburg, sind am heutigen Tage die fol- genden Nummern unserer 6 % Prioritäts - Obli- gationeu vom Dezember 1887 zur Auszah- neu M am 31. Dezember 1890 ausgelooft orden; 20 38 50 67 68 75 91 92 93 101 106 155 185 210 246 264 265 270 308 339 338 356 Di R Er 480, folat e Auszahlung erfolgt vom 831. Dezember 1890 an bei der Hamburger Filiale bér Dent, schen Bank, oder bei den Herren Siemssen & Lo., große Bleichen 32, Hamburg. Hamburg, 30. September 1890. Der Vorstand.
[36324] . Hammouia Hôtel Actiea-
Bei der am 1. d. M. dur Herrn Notar Dr. Stockfleth vorgenommenen Ausloosung unserer Prioritäts: Obligationen sind Litt. À die Num- mern 190 und 394, Litt. B. die Nummern 18 und 47 ausgeloost worden. Der Nominalbetrag dieser Obligationen plus 5 9% steht vom 2., Januar 1891 an, gegen Einlieferung der betreffenden Obli- gationen sammt Coupons, an der Casse der nals Den Vank zur Verfügung des Fn- abers,
[36321]} Gesellshast für Gasindustrie in Augsburg.
_Die Herren Aktionäre werden hiermit zur dies- jährigen ordcutlichen Generalversammlung auf Mittwoch, den 29, Oktober l. J., Vor- mittags 9 Uhr, in das Börsengebäude, I. Stock, eingeladen.
Tagesordnung : A L
Behufs Legitimation zur Theilnahme an der Generalversammlung wird bekannt gegeben, daß Ausweise gegen Vorzeigung der Aktien in unserem Comptoir (Bahnhofstraße 21) vom 15. bis 28, Oktober l. J., während der üblihen Geschäftsstunden verab- folge werden. Am Tage der Generalversammlung selbst werden Ausweise niht mehr abgegeben.
Die Bilanz sowie der Geschäftsbericht liegen
wei Wochen vor der Generalversammlung im Gesell -
çöhafts-Comptoir zur Einsicht der Aktionäre auf. Augsburg, den 2, Oktober 1890.
Der Vorsitzende des Auffichtsrathes : Gustav Riedin ger.
[36189] Bilanz per 30. Juni 1890 : der Verliner elektrischen Beleuchtungs:Actien-Gesellschaft. Activa.
. 1191300 78700/—
2000|— 1386841
1745/24 1 6779/04 . [32105172
61544241
An General-Installations-Conto . Maschinen- und Ute-Klien-Conto Mobilten:-Conto Magazin-Conto Caffa- Conto Debitor Gewinn- und Verlust-Conto .
Per Stamm-Actien-Capital-Conto . , 165000/“ « Stamm - Prioritäts - Actien-Capital- 0
C e 1D00000|—
Conto „ Creditoren . ¿ 11544241 61544241
Gewinn- und Verlust - Conto. Debet.
M s . |286702/76 1007/17 1308/1 1009/52 4753/94 3005201
333920/48
An Verlust Vortrag per 1. 7, 1889 Abgeschriebene Forderungen UeVaratul Handlungs-Unkoste ea Abschreibungen. .
M |S 3; 12868/76 : 22106172
Per Betriebs-Uebershuß . „ Verlust-Saldo.
Zu der auf Sonnabend, den 25. Oktober cr., Abends 7 Uhr, im Gasthofe „Zum Römischen Kaiser“ in Dortmund anberaumten ordentlichen Generalversammlung beehren wir uns die Herren Aktionäre unserer Gesellshaft ergebenst einzuladen.
Nur diejenigen Herren Aktionäre können gemäß S. 23 des Statuts an der Generalversammlung theilnehmen, deren Aktienbesiß mindestens 3 Tage vor der Generalversammlung in das Aktienbuch der Gesellschaft eingetragen ist.
FSHe Lor deng: 1) Vorlage der Bilanz, der Gewinn- und Verlustberechnnng, fowie des den Vermögens- stand und die Verhältnisse der Gesellschaft entwidckelnden Berichtes des Vorstandes für das Geschäftsjahr 1889—90 nebst Bemerkungen des Aufsichtsrathes hierzu. 2) Beschlußfassung über Verwendung des Rein- gewinnes, sowie Ertheilung der Entlastung. 3) Wakhl von Aufsihtsrathsmitgliedern. 4) Wahl von 3 Rehnungs-Revisoren.
Dortmund, den 2. Oktober 1899.
Der Auffichtsrath. Tewaaga, Vorsißender.
{33392]
Bilanz der Kun|
Verloosungs-Anzeige._
Bei der laut §. 27 des Statuts stattgehäbtêèn Ausloosung von 4 %igeu unkündbaren Hypothekenubriefen Serie VIIL. sind verloost worden : à 3000 Æ 919 1001 419 599, à 2000 M 321 520 846 1797 903 2068, à 1000 A
176 401 891 T1555 888 2144 182 191 381 642 891 953 3274 763 782 890 4084 251 713 5104 187 225 403 565 707 905 6201 643 844 "7091 119 209, à 500 M 18 20 51 52 606 642 643 661 682 897 963 2205 255—57 612 929 3060 125 194 351 406 887 4038 307 988 989 5481 902 906 908, à 300 M 77 177 283 334 590 1264 602 947 2545 907 232596 597 599 600 971 976 4249 380 5289 305 411 457 516 6085 252 345 384 4809 617 945 953 10330 747, à 100 M 432 951 1245 469 584 2118 356 824 5037 596 703 924 963 964 6327 946 947 7590 593 8033 138 253 421, welhe am 1. April 1891 al pari zur Nüczahlung gelangen und von da außer Verzinsung treten. Berlin, den 17. September 1890.
in Leipzig, Klostergafse Nr. 3. Tagesordnung:
(Nach den Veschlüssen der Generalversammlung vom 29. September 1890.)
4577 579 8546 811 9317 516- 989
Wurzener Dampfmühlen-Aktien-Gesellshast vorm. Gust. Schönert,
Dienstag, den 4. November 1890, Vorm. 11 Uhr, im Baukgebäude der Leipziger Bank
1) Beschlußfassung über den Geshäftsberiht und Rehnungsabs{chluß pro 1889/90. 2) Entlastung der Verwaltung. 3) Vertheilung des Reingewinns. 4) Abänderung der §8. 14 und 23 der Statuten. 95) Neuwahl in den Aufsichtsrath. : Zur Theilnahme an der Generalversammlung find au diejenigen Aktionäre berechtigt, welche ihre Aktien bei der Leipziger Bank hinterlegt haben und \sich durch Vorweisung des Depotscheines
Die Vorlagen zur Generalversammlung liegen vom 18. Oktober a. c. im Geschäftslokale der Gesellshaft zur Einsicht aus. Wurzen, den 30. September 1890, Auffichtsrath der Wurzener Dampfmühlen-Aktien-Gesellschaft vorm. Gustav Schönert.
tmühle Rosenheim per 30. Juni 1890.
Immobilien-Conto Maschinen-Conto Fahrniß:-Conto . Sack-Conto
Wechsel-Conto Waaren- Conto .
Bahngeleif\ e-Conto ;
Conto-Corrent-Conto : ‘Debitoren ;
. 117160065
4679720 1
1|— 4996/02 4968| —
* 120089954
. 1342595 40
[771859/81
Hypothek-Capital:Conto .
. 1400000/— . 1140421 ¡—
Conto-Corrent-Conto : Creditoren .
Reserve-Conto . Spéezialreserve-Conto . Tantième-Conto . Dividende-Conto
Gewinn- und Verlust-Conto : ]
Vortrag pro 1890/91 .
95694 11 40000/— 40000 — 15538 10 32000 —
771859 81
Tantième-Conto Dividende-Conto
Betriebsunkosten- und Zinsen-Conto
Wir geben hiermit bekannt, da des Coupons Nr. 10 unserer Aktien 700 à M 1000.— mit Æ 80.
Abschreibung an Immobilien- und Mascinen-Cont o Î l schreibung an Maschinen-Conto Spezialreserve-Conto
Gewinn- und Verlust-Conto : Vortrag pro 1890/91
M [A 75608/30
1289/87 1203507 30000) — 20000 |— 15538110 32000|—
194677 94
Vortrag von 1889 Brutto-Gewinn au
ß laut Beschluß der heutigen Generalversammlung die Nr. 1—609 à M. 900.— mit A 40.— sowie von Nr. £91— — bei uns oder bei der Bayerischen Vereinsbauk in München
fWaaren-
“E LA 8054/17
[151677 31 Einlösung
Caffa. Drudckerei-Anlage Waaren . ; Materialien
Allgemeine Mobilien .
4 12615,88 zur Bildung
D Activa.
Na Generalversammlungs-Beschlu eines Reservefonds verwendet. Bochum, den 29. September 1890.
M 2460044 29893/50
3712/84
1194/66
2426/88 2705270
| 8484102
Actien-Kapital . Delcredere-Conto Creditoren .
Gewinn- und ‘Verluft Conto: Verlust-Vortrag per 1. Juli 1889
Gewinn pro 1889/90
é 4865,51
«e IROLIS
Actien-Gesellshaft Märkishe Vereinsdruderei zu Bohum.
Volksbank Actien
Gewzinn- und Verlust - Conto für da bis 30. Juni 1890.
gesellschaft zu 8 L. Geschäftsjahr vom 1. Oktober 1889 Haben.
Antecipando-Zinsen Reingewinn
Vorschuß-Conto , Contocorrent-Conto Conto pro Diverse
Wesel-Conto val. 1. Juli
Verwaltungs kosten incl. Steuern .
O 5302/63 1566/14 7483 20
14351/97
Antecipando-Zinsen pro 1889
t 500|— 16319/06
: 193649337 ; 121735749 . 111507233
4417/23
1590159/48
Actien-Capital 50 9% Reservefonds. . Spezial-Reservefonds . Spareinlagen-Conto Contocorrent-Conto Reingewinn:
6 9% Dividende auf's Jahr ergiebt in 5625
Zuschrift z. Reservefonds „ 1500. — « 2582
do. „ Spezial- Reservefonds .
É A 133962
P'assSiva.
M . [125000 —
15000 — 211282
. [382264 12
76 Z4
7&83W | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
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für den Erwerb von Waren der DRYKORN Modevertriebs GmbH&Co. KG
Sämtliche Lieferungen und Leistungen, welche die DRYKORN Modevertriebs GmbH&Co. KG (im folgenden kurz "DRYKORN" genannt) im Zusammenhang mit dem Verkauf und der Lieferung von Waren aus dem Onlineshop erbringt, erfolgen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
2.1. Vertragspartner des Käufers ist die DRYKORN Modevertriebs GmbH&Co. KG, Rudolf Diesel Str. 1A, D- 97318 Kitzingen.
2.2. Bei einer Bestellung im Online-Shop geht das Angebot für einen Vertragsabschluss vom Käufer aus, sobald dieser die Bestellung einer Ware auslöst. Nach Eingang der Bestellung erhält der Kunde eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Die Bestätigung per E-Mail über den Eingang der Bestellung stellt keine Annahmeerklärung dar. Der Kaufvertrag kommt erst durch eine Annameerklärung durch DRYKORN zustande. Diese erfolgt zum früheren der beiden Termine, entweder Zusendung der Ware oder Zusendung einer Versandbestätigung per E-Mail.
2.3. Die bestellte Ware wird vorbehaltlich ihrer Verfügbarkeit in der angegebenen Lieferzeit geliefert. Die Lieferfrist beginnt mit dem Eingang der Zahlung. Ist eine Zahlung gegen Rechnung oder Nachnahme vereinbart, so beginnt die Lieferfrist mit der Annahmeerklärung durch DRYKORN. Falls die Ware nicht verfügbar sein sollte, wird der Käufer unverzüglich darüber informiert und erhält etwaige erbrachte Gegenleistungen unverzüglich erstattet.
Sollte die Lieferfrist - oder, eine aufgrund von höherer Gewalt oder anderer Gründe, die von DRYKORN nicht zu vertreten sind (z.B. Terminverschiebungen von Lieferanten trotz ausreichender Vorratshaltung durch DRYKORN), gesetzte Nachfrist - für den Kunden nicht zumutbar sein, kann er unverzüglich nach Kenntnisnahme durch Erklärung in Textform (Telefax, Brief oder Email) vom Vertrag zurücktreten. Weitere gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
2.4. Die produktbeschreibenden Angaben, insbesondere Abbildungen, Zeichnungen, Beschreibungen, Maß-, und Gewichtsdaten sind insofern unverbindlich, als die gelieferte Ware nur unwesentlich (z.B. produktionsbedingt) von diesen Angaben abweicht. Farbabweichungen der auf der Website dargestellten Waren sind technisch bedingt.
3.1 Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer zzgl. der Versandkosten. Der Gesamtpreis der Waren inkl. der Versandkosten wird vor Abgabe der Bestellung im Warenkorb aufgelistet.
3.2 Die Lieferung erfolgt nach Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg innerhalb der in der Artikelbeschreibung angegebenen Lieferzeit. Werden mehrere Artikel bestellt, so ist die jeweils längste Lieferzeit maßgeblich.
3.3 Zusätzlich zum Warenwert fallen € 4,90 Versand- und Verpackungskosten an. Darin zunächst nicht enthalten sind die Kosten einer Rücksendung durch den Kunden im Falle eines Widerrufes gemäß der unten stehenden Widerrufsbelehrung. Die Kosten der Rücksendung trägt DRYKORN.
3.4 DRYKORN ist zu Teilleistungen und vorzeitigen Lieferungen im Rahmen des für den Kunden Zumutbaren berechtigt.
3.5 Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte, Nachnahme, Vorkasse oder als "Sofortüberweisung" oder "PayPal". Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der Rechnung bzw. der Ware zu zahlen.
3.6 Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware im Eigentum von DRYKORN. Gerät der Käufer in Verzug, so hat er unbeschadet weiterer Ansprüche seitens DRYKORN (z.B. Zinsen, Rückbuchungsgebühren) zusätzlich eine pauschale Mahn- und Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 5,00 zu zahlen. Dem Käufer ist der Nachweis gestattet, dass der Aufwand nicht oder nicht in dieser Höhe entstanden ist. Erfolgt bei Nachnahme oder Vorkasse keine Abnahme der Ware bzw. die Bezahlung nicht innerhalb von 7 Tagen nach Zugang von Rechnung bzw. Ware, macht DRYKORN von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch und der Auftrag wird storniert. Weitergehende Ansprüche wg. Nichterfüllung o.ä. bleiben hiervon unberührt.
4.2 Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind und versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.
Im Falle eines Vertrags über mehrere Waren, die Sie im Rahmen einer einheitlichen Bestellung bestellt haben und die getrennt geliefert werden, beginnt die vierzehntägige Widerrufsfrist an dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (DRYKORN Modevertriebs GmbH&Co. KG, Rudolf Diesel Straße 1a, 97318 Kitzingen, Germany, Telefon+49 (0)711 - 725 230 4279, Fax +49 93 21 300-333) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das Muster- Widerrufsformular, verfügbar unter WIDERRUFSFORMULAR.pdf verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
DRYKORN Modevertriebs GmbH&Co. KG
Rudolf Diesel Straße 1a, 97318 Kitzingen, Germany
Wir tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung.
6.1 Sofern eigene oder Herstellergarantien gewährt werden, ergeben sich die Einzelheiten aus den Garantiebedingungen, die sowohl in der Produktdetailansicht online sichtbar sowie schriftlich der Lieferung beigefügt sind. Bei Mängeln des gelieferten Gegenstands stehen dem Kunden die gesetzlichen Rechte im Rahmen der Gewährleistung/Mängelhaftung losgelöst von einer etwaigen Garantie zu. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden werden durch eine Garantie nicht eingeschränkt.
6.2 Der Kunde ist verpflichtet, die erhaltene Ware auf offensichtliche Fehler zu überprüfen und DRYKORN diese binnen 2 Wochen nach Erhalt der Ware anzuzeigen. Maßgeblich ist die rechtzeitige Absendung der Anzeige an DRYKORN. Kommt der Kunde der Mangelanzeigepflicht nicht nach, sind Gewährleistungsansprüche für diese offensichtlichen Mängel ausgeschlossen.
6.3 Für Schadensersatzansprüche des Kunden gelten weiterhin die besonderen Bestimmungen in Nr. 7.
6.4 Im Übrigen gelten die gesetzlichen Mängelrechte
DRYKORN, ihre gesetzlichen Vertreter oder ihre Erfüllungsgehilfen haften nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten besteht die Haftung auch bei einfacher Fahrlässigkeit, jedoch begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Ansprüche für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben von vorstehenden Beschränkungen unberührt.
8.1 Bestellvorgang
Wenn der Kunde das gewünschte Produkt gefunden hat, kann er dieses unverbindlich durch Anklicken des Buttons [in den Warenkorb] in den Warenkorb legen. Den Inhalt des Warenkorbs kann der Kunde jederzeit durch Anklicken des Buttons [Warenkorb] unverbindlich ansehen. Die Produkte im Warenkorb kann der Kunde jederzeit durch Anklicken des Buttons [X] wieder aus dem Warenkorb entfernen. Um die Produkte im Warenkorb zu kaufen, muss der Kunde den Button [zur Kasse] anklicken. Ist der Kunde noch nicht registriert, wird er hiernach zur Angabe seiner Daten aufgefordert. Die Pflichtangaben sind dabei mit einem * gekennzeichnet. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Die Daten des Kunden werden verschlüsselt übertragen. Nach Eingabe der Daten des Kunden gelangt er über den Button [weiter] zur Auswahl der Zahlungsart. Danach gelangt er über den Button [weiter] zur Bestellseite, auf der er die Eingaben nochmals überprüfen kann. Durch Anklicken des Buttons [jetzt Kaufen] schließen der Kunde den Bestellvorgang ab. Der Vorgang lässt sich jederzeit durch Schließen des Browser-Fensters abbrechen. Auf den einzelnen Seiten erhält der Kunde weitere Informationen, u.a. zu Korrekturmöglichkeiten.
8.2 Vertragstext
Die Auftragsbestätigung sowie diese AGB werden dem Kunde in Textform übersandt.
Der Vertragstext steht dem Besteller in deutscher oder englischer Sprache zur Verfügung
9. Anwendbares Recht, Datenschutz, Gerichtsstand
9.2. Sämtliche vom Käufer übermittelten Daten werden von DRYKORN unter Einhaltung der maßgeblichen Datenschutzbestimmungen be- und verarbeitet. Der Kunde ist mit der Erhebung, Verarbeitung, Nutzung und Weitergabe seiner Daten einverstanden, soweit dies zur Erfüllung des Vertrages erforderlich ist.
9.3. Ist der Käufer Kaufmann im Sinne des HGB, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder ist sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, so ist der ausschließliche Gerichtsstand für alle Auseinandersetzungen aus und im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz von DRYKORN.
9.4. Verwendung von Facebook-Plugins.
Auf diesen Internetseiten werden Plugins des sozialen Netzwerkes facebook.com verwendet, das von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook").Wenn Sie mit einen solchen Plugin versehene Internetseiten unserer Internetpräsenz aufrufen, wird eine Verbindung zu den Facebook-Servern hergestellt und dabei das Plugin durch Mitteilung an Ihren Browser auf der Internetseite dargestellt. Hierdurch wird an den Facebook-Server übermittelt, welche unserer Internetseiten Sie besucht haben. Sind Sie dabei als Mitglied bei Facebook eingeloggt, ordnet Facebook diese Information Ihrem persönlichen Facebook Benutzerkonto zu. Bei der Nutzung der Plugin-Funktionen (z.B. Anklicken des "Gefällt mir"-Buttons, Abgabe eines Kommentars) werden auch diese Informationen Ihrem Facebook-Konto zugeordnet, was Sie nur durch Ausloggen vor Nutzung des Plugins verhindern können. Nähere Informationen zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Facebook, über Ihre diesbezüglichen Rechte Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Facebook
9.5. Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. ("Google"). Google Analytics verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.
Die Speicherung der IP Adressen erfolgt im Einklang mit dem TMG. | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
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Bis auf weiteres wird es keine aktualisierte Version unseres heißgeliebten Katalogs geben. Sorry, aber wir kriegen das nicht hin, dafür sind wir einfach zu wenig in Sachen WoMan-Power.
Unser Messe-Kalender 2019:
19.-22.04.19 Fetish Evolution mit Messe – Infos: www.fetishevolution.com
24.-26.05.19 Boundcon XVI in München – Infos: www.boundcon.com/index.php. Auch dieses Jahr sind wir mit Stand, Shows und Workshops vertreten.
29.05-2.06.19 German Fetish Weekend mit Messe in Berlin – Infos: www.german-fetish-ball.com/
07.- 10.6.19 28. WGT in Leipzig mit großem Charon Verlag-Stand in der AGRA-Halle – Infos: www.wave-gotik-treffen.de/
27.-29.09.19 BoFeWo in Hofheim – Infos: www.bofewo.com/
01.–03.11.18 Boundcon im Feringa Park Hotel (kleine Boundcon) in München/ Unterführung, wir sind da, mit Stand, Show und Workshops
Infos unter: www.boundcon.com
15.–17.11.19 Passion in Hamburg – Infos: www.passion-messe.com/
Wir sind da, mit Stand, Show und Workshops
Achtung Achtung - wir haben unsere Öffnungszeiten ab sofort geändert. Mo. bis Fr. 12.00 bis 19.00 (damit auch die Berufstätigen bei uns reinschauen können). Der erste Samstag im Monat bleib wie gewohnt von 13.00 bis 18.00 geöffnet.
Unser Messekalender 2018 - hier findet man uns!
16.-18.11.18 Passion in Hamburg – Infos: passion-messe.com/
Immer noch Mai 2017
Und weil ja wieder Boundcon in München und das WGT in Leipzig sind – wir freuen uns auf euren Besuch an unserem Stand – sowohl da wie dort.
Bitte beachtet: Ab dem 23.5. heißt es, einen Großteil unseres Sortiments für München einpacken. Dieser (sofern nicht verkauft) wird am 29.05. wieder abgeladen. Dann wird ab dem 30.05. wieder neu und ausführlicher für das WGT zusammengestellt, von wo unser Warenlager – bzw. das was davon übrig ist – am 6.6. zurück kommt, um dann so schnell es geht ausgepackt, gezählt, nachbestellt und wieder einsortiert zu werden. Das heißt, dass es in dieser Zeit bei euren Bestellungen zu kleinen Verzögerungen kommen kann. Denn vom 30.5. – 6.6. ist unsere emsige Versandcrew mit beim WGT in Leipzig.
Als wir uns im Frühjahr 2016 entschlossen haben, nach einem Jahr Pause wieder einen Katalog zu machen, waren wir so vorausschauend und haben ihn für 2016 und 2017 konzipiert. Nun kam es im Laufe des Jahres zu einigen Preiserhöhungen bei unseren Lieferanten. Es gab aber auch Preissenkungen! Beides müssen und wollen wir berücksichtigen. Deshalb sind wir gerade dabei, unser gesamtes Sortiment nachzukalkulieren. Die aktuellen Preise und Lieferbarkeiten findet ihr in unserem Web-Shop. Bei telefonischen und schriftlichen Bestellungen kann es sein, dass wir euch über die eine oder andere Preisanpassung informieren und euch den neuen Rechnungsbetrag nennen. Nicht alle Preisänderungen können wir in einer Kulanzzeit abpuffern und müssen – wie es hier bei uns auf dem Reeperbahn-Kiez heißt – „nachkobern“. Weiterhin bemühen wir uns ständig, das Sortiment zu erweitern und immer wieder für euch interessante Spielsachen und Zubehör zu entdecken.
Es muss nicht immer Hardcore und böse schmutzig sein. Schöne Liebesgeschichten mit SM haben ihren Platz und ihre Berechtigung. Aber ich werde den sanften, meist einvernehmlichen BDSM-Romanen mit Happyend nicht immer gerecht.
Vielleicht habe ich zu viel gesehen, zu viel selbst erlebt, vielleicht verblasst langsam die Erinnerung an Momente des Errötens bei der ersten Berührung durch den neuen Herrn. Wahrscheinlich ist es alles davon.
Deshalb bitte ich aus gegebenem Anlass unsere Leserschaft um Mithilfe:
Wer hat Lust, sich als Rezent/in für dieses romantische Genre bei uns zu versuchen?
Es gibt nicht viel dafür, aber es wird für einen Stapel Bücher oder ein neues Spielzeug sicher reichen. Ihr müsst nicht aus Hamburg kommen. Bücher kann man hin- und herschicken.
Meldet euch einfach bei geli@schlagzeilen.com oder ruft unter 040 31 32 90 an.
Es hat sich schon jemand gemeldet (22.05.17)
Der neue Katalog 2016/17 ist jetzt online. Zum Blättern und Download.
Ansonsten wird es dieses Jahr wohl noch nichts mit dem neuen Shop-System - aber der alte läuft ja bis auf ein paar kleine Macken, was die Lieferbarkeit anbelangt, sehr gut. Wir können, wenn wir etwa etwas in rot und etwas in schwarz haben - schwarz aber ausverkauft ist - kein Lieferbarkeitshäkchen bei rot machen, sondern nur innerhalb des Artikeltextes darauf hinweisen.
150 Ausgaben Schlagzeilen in 28 Jahren - ein Grund stolz zu sein, aber noch kein Jubiläum, das gibt es erst wieder im Herbst 2018 - wenn wir die 30 Jahre voll haben.
Der neue Katalog 2016/17 ist übrigens bei uns zu bestellen, unsere Abonnenten haben ihn ja schon mit der letzten Ausgabe zugesandt bekommen.
Der neue Katalog ist in der Mache und wird zusammen mit den SZ 149 ausgeliefert. Weil der ein bisschen mehr Zeit braucht, erscheint die SZ 149 ein paar Tage später als angekündigt - am 09.05.16.
Danach fangen dann die Vorbreitungen für unsere Messestände auf dem WGT (Wave Gotik Treffen in Leipzig, wir sind in der AGRA-Halle zu finden) und der Boundcon in München an.
Der Katalog 2016 erscheint leider nicht zusammen mit der SZ 148 sondern erst mit der 149 - pünktlich zum Mitnehmen auf die Boundcon und das WGT.
Durch Preiserhöhungen unserer Druckerei und sinkende Auflage müssen wir unser Autoren- und Fotografen-Honorare nach unten anpassen. Das schmerzt uns, lässt sich aber leider nicht anders machen. Es gelten die Verlagsbedingungen 01/2016.
Bis auf weiteres haben wir die Kurzgeschichten-Band-Reihe "Böse Geschichten" eingestellt. Aber alle alten Ausgaben sind noch im Shop als Einzelausgaben oder Bundle erhältlich.
Session-Kochbuch und Bondage-Handbuch werden nachgedruckt - der neue Shop wird noch dauern bis er online ist.
Immer noch Juni 2015
Wir haben jetzt für alle. die sich für unser 25-jähriges Jubiläum interessieren, alle dazu erschienenen Artikel in eine Galerie gepackt.
Das Messe-Chaos ist gelichtet, wir haben unseren Warenbestand nach den Messen wieder ausgepackt, gezählt und zurück in die Regale gepackt. Für die Verspätungen in den zwei Wochen während bzw. nach den Messen möchten wir uns entschuldigen. Inzwischen läuft der Versand wieder wie gewohnt.
Immer noch Mai:
Leider müssen wir mit einer negativen Nachricht beginnen. Viele unserer Händler, besonders diejenigen, die Sachen aus den USA oder anderen $-Ländern wie Asien importieren, erhöhen derzeit ihre Preise, weil der Euro gegenüber dem Dollar um mehr als 20% an Wert verloren hat.
Als erstes hat das Mister B. gemacht. Auch bei McHurt ändert sich einiges. Es folgen noch einige weitere Hersteller, deren neue Preise nun nach und nach bei uns eintreffen.
Wir passen unsere Preise im Webshop und bei eurer Bestellung entsprechend an, auch wenn der gültige Katalog 2014 ja noch die alten Preise enthält.
WGT und Boundcon - Der Doppelschlag an Pfingsten!
In der Zeit vom 22. - 25. Mai 2014 - also wie traditionell am Pfingstwochenende - findet in Leipzig das diesjährige Wave Gotik Treffen(WGT) statt.
Viele SM-Leute hören Dark Wave und Gothic beim Spiel, Gothics machen SM, sie- lieben dieselbe Kleidung und Accessoires. So fühlen sich 25 % der befragten SM-Leute sich in der Gothic-Szene heimisch und immer noch 17 % bei den Metal-Heads. So wie SM ist auch Gothic meist nicht nur modische Randerscheinung, sondern bestimmt das Leben in vielfältiger Weise, ganz besonders in Musik, Kunst, Film und Literatur. Und all dies findet sich auf dem WGT.
Aktuell haben 141 Bands und Künstler (Stand vom 5.5.15) ihre Teilnahme zugesagt.
Pfingsten naht. Auch in diesem Jahr wird der Charon Verlag – die Schlagzeilen – vom 22. - 25. Mai auf dem Wave Gotik Treffen in Leipzig dabei sein. Der Stand ist auf dem AGRA-Gelände in der Ausstellerhalle. Wie immer hinten links in der Ecke unter dem großen Schlagzeilen-Banner.
Wir bringen für euch unser gesamtes Sortiment mit. Und viele Sonderangebote und Schnäppchen.
Als besonderes Highlight haben wir – wie im letzten Jahr – die Federkreationen von Morgaine La Chatte für euch im Programm.
Und wir bringen einen Großteil des Sortiments von Sir Leder Michel aus Hamburg mit: Leder-Zylinder, Steampunk-Kappen, Armschienen, Taschen uvm. Jedes Stück ein Unikat.
Am Sonntag wird Lydia Benecke an unserem Stand ihr neues Buch "Sadisten" für euch signieren. Die genaue Zeit geben wir noch bekannt.
Geli und das WGT-Team
Nähere Einzelheiten zum aktuellen Programm (Auftrittstermine und Auftrittsorte) bzw. Infos zum Kartenverkauf findet man auf der unten angeführten Website.
agra-Veranstaltungsgelände
Bornaische Str. 210, 04279 Leipzig
E-Mail an den WGT-Veranstalter
Tel: 49 (0)341 212 0862 bzw. +49 (0)371 560 460
In der Zeit vom 22. bis 24. Mai 2015 findet in München die "BoundCon XII" statt. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr:
Nachstehend die wichtigsten Infos auf einen Blick:
Ausstellungsfläche: rund 5000 qm
Aktuell (Stand 6.5.15) haben 119 Aussteller, unter anderem auch die Schlagzeilen/Charon Verlag, sowie 53 Models ihre Teilnahme zugesagt.
Desweiteren werden im Rahmen der BoundCon folgende Workshops angeboten:
- Nawasabi - Workshop „Emotional Rope Bondage“
- Umino & Azooka – Intelligentes & praktisches Bondage
- Ina – Workshop - Professionelle Massage
- Damon Pierce – Workshop – Extreme Predicament Bondage
- Matthias Grimme - Japanbondage-Basics
- Rain Degrey – Breath Play - Atemreduktion - Tips & Tricks.
- Matthias Grimme: Bondage fürs Bett
Nähere Infos zu den einzelnen Workshops (Zeit, Teilnahmegebühr etc.) findet man auf der Veranstaltungswebsite (s.u.).
Abgerundet wird diese Veranstaltung durch Shows.
Information zur Teilnahme der Schlagzeilen / Charon - Verlages bzw. BondageProjekt:
An unserem Stand werden wir wieder mit einem großen Teil unseres Sortiments vertreten sein, angereichtert durch einige Spezialitäten von Eufory.
Und unser Peitschenbauer Sir Oliver wird euch und uns zeigen, wie das denn so geht mit dem Flechten einer hervorragenden Bullwhip.
Außerdem werden wir als besondere Überraschung ein paar Neuigkeiten dabei haben, die wir bisher noch nicht im Programm haben. Und als besonderen Service bieten wir euch an, dass nicht vorrätige Waren portofrei an euch versandt werden.
Die bereits zur Tradition gewordene Aftershowparty "Sub Rosa Dictum" findet am Samstag, den 23. Mai ab 22:00 Uhr im Kesselhaus statt.
Freitag, 22.05.2015 15:00 - 24:00 Uhr
Samstag, 23.05.2015 12:00 - 23:00 Uhr
Sonntag, 24.05.2015 11:00 - 16:00 Uhr
1 Tages Ticket (Fr.o.Sa.): EUR 30,- / Vorverkauf EUR 25,-
3 Tage Ticket: EUR 60,- / Vorverkauf EUR 50,-
Sonntag-Tagesticket EUR 10,- (nur an der Tageskasse)
(Infos zu den obigen Tickets bzw. VIP-Tickets siehe WWW)
Web: Veranstaltungswebsite
E-Mail an das BoundCon-Team
WICHTIG – WICHTIG - Katalog 2015
Wir haben eine Entscheidung getroffen!
Es wird mit dieser Ausgabe keinen Ergänzungs-Katalog, in dem all die neuen Artikel aus den letzten Schlagzeilen seit Februar 2014 vorgestellt werden sowie Preisänderungen, Druckfehler etc., geben.
Wir nutzen die Kraft – und damit natürlich Zeit und auch Geld – um viel schneller mit unserem neuen Webshop an den Start – und damit zu euch – zu kommen.
Der Katalog 2014 ist weiterhin gültig.
Ergänzungsseiten mit den neuen Büchern und anderen Artikeln werden im April in unserem Download-Bereich im Web-Shop zur Verfügung stehen.
Dieses Jahr gibt es keinen neuen Katalog, sondern nur ein Ergänzungsheft mit den neuen Artikeln und ein paar Berichtigungen und Preisänderungen. Geplant ist dieses Heft für die Ausgabe SZ 142
Wir haben ein neues Shopsystem erworben. Derzeit fangen wir an, dieses zu befüllen und zu testen. Online geht dieses System sobald wir fertig sind. Toll wäre es, wenn es im Frühjahr soweit wäre. Wenn nicht, bitten wir euch um Geduld.
Wir haben ein neues Online-Shop-System gekauft, doch das dauert noch eine Weile bis das online ist, denn alle Artikel müssen neu eingebaut werden. Wir hoffen, dass es zum Frühjahr fertig wird. Und dann ist auch endlich Schluss mit der Vermischung von Shop und Verlag/Redaktion, denn dann gibt es zwei Eingänge je nachdem wo man hin will.
Eine Podcast-Reihe mit Matthias. Viel Spaß beim Hören:
Podcast Teil 3:
Update: Der neue Katalog 2014 ist online!
Wir sind noch dabei die Fehler im neuen Katalog zu finden und zu berichtigen. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist und die Änderungen eingetragen sind, gibt es den Katalog auch wieder online zum Blättern und zu Download. Wir bitten um etwas Geduld.
Seit neuestem kann man auch vor unserem Shop draußen in der Sonne (so sie denn scheint) sitzen. Wir haben eine Bank und sogar Sitzkissen ;-)
Damit das coole Bild "Sadomasochistic Gothic" nicht in Vergessenheite gerät:
Matthias war einer der Protagonisten des Kurzvideos "Pervers?"
Wir haben das Jubiläum wunderbar gefeiert und uns an all den tollen Rückmeldungen gefreut. Und von der Jubiläums-Respekt gibt es ein kurzes Video, dass die Atmosphäre vortrefflich zeigt - es war eine suuuuper Party!
Jubiläums-Respektparty - 25 Jahre Schlagzeilen Magazin from Matthias T. J. Grimme on Vimeo.
Jubiläums-Chaos. Die Gratulationen sind erst sehr spät eingetrudelt und das auch erst, nachdem ich langjährige Freunde, Geschäftspartner, Autoren und Fotografen persönlich angeschrieben habe.
Aber wir werden dennoch den Erscheinungstermin 30.10. halten können.
Eigentlich sollte es zum Jubiläum auch eine Online-Seite mit all unseren gesammelten Presseausschnitten und Pressetexten geben. Aber bisher haben die meisten Verlage aus urheberrechtlichen Bedenken heraus eine Veröffentlichung der Berichte über uns abgelehnt - schade, so gibt es natürlich keine Pressemappen-Seite.
Immerhin gibt es aber eine Online-Galerie aller unserer Jubiläumsausgaben. Zum schmökern und reinlesen.
In der nächsten Ausgabe gibt es Geschenke, eben weil es unser Jubiläum ist:
Die Schlagzeilen waren viele Jahre „der“ Kontaktmarkt der BDSM-Szene. Nirgends gab es so viele authentische Anzeigen wie bei uns.
Die Kontaktaufnahme hat sich gewandelt durch das Internet und die vielen Portale, über die man sich im Web kennen lernen und austauschen kann.
Früher hatten wir fast 400 Anzeigen in jedem Heft und haben Hunderte von Antwortbriefen darauf verschickt. Viele von ihnen kamen in edlen Umschlägen, schwarz, weinrot, türkis, Bütten und Pergament. Manche mit Duft, mit kleinen Stickern beklebt, bemalt oder als geklebte Collage. Dick, dünn, groß, klein, leicht und schwer.
Wir möchten eine kleine Renaissance der gedruckten Kontaktanzeige und des geschriebenen Briefes versuchen, weil wir finden, dass es immer noch sehr schön ist, einen Brief – ob nun handgeschrieben oder nicht – auf die eigene Anzeige zu bekommen.
Wir machen euch zwei Geschenke –eines für Anzeigenschreibende und auch eines für die, die darauf antworten:
Unser Geschenk für die Inserenten:
Im Jubiläumsheft 132, das am 30. Oktober 2013 herauskommt, erscheint eine Anzeige je Inserent bis 80 Wörter kostenlos.
Längere Anzeigen könnt ihr selbstverständlich schalten. Wir werden nur das, was über 20,-- € hinausgeht, berechnen mit je 5,-- € für 10 Wörter.
Und wir wünschen uns Bilder zu den Anzeigen. In Schlagzeilen 132 ist ein Bild zu eurer freien Anzeige kostenlos. Später kostet es 20,– € zusätzlich zum Anzeigenpreis.
Unser Geschenk für die Briefeschreiber:
Aus allen Antwortbriefen, die zu den Anzeigen der Schlagzeilen bis zum 9.12.2013 bei uns eingehen, küren wir den schönsten Briefumschlag, sei er nun edel und gekauft oder kreativ selbstgemacht. Voraussetzung ist dafür, das wir euren Absender auf dem größeren Umschlag drumherum oder auf dem Antwortbrief selbst finden.
Der Gewinner / die Gewinnerin erhält ein Jahresabo der Schlagzeilen, wahlweise einen Einkaufsgutschein in Höhe von 75,-- €.
Wie gebt ihr die Anzeige auf?
Das geht auf mehreren Wegen. Am einfachsten ist es über unseren Webshop. Das Programm zählt die Wörter, die ihr geschrieben habt und berechnet gleich den Anzeigenpreis. Alles andere wie Anschrift und Zahlungsinformationen sind hier am einfachsten einzugeben. Wenn ihr ein Bild wollt, müsst ihr das Kästchen anklicken. Das Bild müsst ihr uns dann allerdings extra per Mail schicken. Hochladen geht noch nicht.
Für Anzeigen, die in der Zeit vom 27.8. bis zum 17.10.13 bei uns eingehen und somit in die Schlagzeilen 132 – das Jubliläumsheft – kommen, gelten die oben genannten Bedingungen.
Ihr könnt uns die Anzeige auch gern als normale Mail schicken und dann gleich das Bild als Anlage dranhängen. Oder alles im Brief.
Die Anzeigen erscheinen eine Woche nach der Druckausgabe auf unserer Homepage.
Wir haben unsere strengen Prinzipien aufgegeben. Seit einem Jahr dürfen nun auch Handy-Nrn. in den Anzeigen stehen. Oder gleich eure Email-Adresse – nehmt eine, aus der eure Identität nicht direkt erkennbar ist. Oder eure Webseite bzw. der Link zu eurem Profil in der SZ. Im Web-Shop werden diese Links kodiert, so daß ihr nicht plötzlich eine Spamflut bekommt.
Wir räumen unser Lager auf.
Viele Jahre haben wir als unsere Hauptlinie im Bereich Fesseln und Halsbänder die vortrefflichen Sachen von Puls im Sortiment gehabt. Die SZ-Puls-Linie haben wir gemeinsam entwickelt. Aus dieser Serie gibt es noch einige Restbestände, die wir in den Schnäppchen-Shop eingestellt haben. Wer zuerst kommt, kriegt zuerst.
25 Jahre Schlagzeilen sind bisher 130 Ausgaben. Im Jubiläumsheft wollen wir vorstellen, wie die Schlagzeilen von euch aufbewahrt werden. In liebevoll handgeklöppelten verzierten Futteralen, in Acrylboxen oder Pappkartons? Als Stapel in der Zimmerecke? Gebunden mit Prägung?
Schickt uns die Fotos eurer Schlagzeilen-Sammlung bis zum 15. September. Wenn es geht in hoher Auflösung, denn es soll ja auch im Druck gut rüberkommen.
Unter allen Einsendern verlosen wir drei Einkaufsgutscheine im Wert von 100,--, 75,-- und 50,-- € für den Schlagzeilenshop.
Seit Anfang des Monats verstärkt Silvia Rother unser Team. Wir freuen uns, dass wir eine so angenehme Kollegin für den Bereich Kundenbetreuung gefunden haben. Sie ist im allgemeinen Montag bis Freitag (außer Donnerstag) im Verlag.
Messezeit (Pfingsten WGT - eine Woche später Boundcon) heißt auch immer jede Menge Stress im Verlag. Ein großer Teil unseres Warenlagers ist auf Reisen und daher dauert es ein bisschen, bis die Bestellungen bei uns bearbeitet werden können. Wir bitten um Geduld.
Die Bewerbungszeit ist abgelaufen - das heißt, wir nehmen keine neuen Bewerbungen auf die freie Stelle an, denn wir haben inzwischen schon mehrere Leute in der engeren Auswahl.
Hier ein Dank an alle, die uns geschrieben haben.
Da Caro uns Ende Februar verlässt und sich ganz ihrer Selbstständigkeit als Grafikerin widmen wird - suchen wir jemand Neues.
Glücklicherweise wird Caro aber weiterhin die Bildredaktion machen.
Leider verzögert sich durch die höchst aufwendige Katalogerstellung (das ist Gelis Projekt und sie muss dass alles nachts machen, weil sie tagsüber ja ihren normalen Verlags-Sachen machen muss) die nächste Ausgabe. Die SZ 127 ist daher erst für den 6.2.13 vorgesehen. Sobald sie an dem Tag aus der Druckerei kommt - geht sie an Abonnenten und Läden raus. Und nächste Woche gehen die Korrekturen für die nächsten Bösen Geschichten (BG 33) raus.
Eigentlich ist die Entscheidung schon vor 3 Monaten gefallen, aber hier nochmal zur Sicherheit: Den angekündigten Gesamt-Katalog 2012 gibt es nicht. Aus Zeitgründen war es nicht möglich ihn zu produzieren. Wir hoffen für das nächste Jahr das Beste. Aber einen neuen Katalog wird es natürlich geben. Das Katalog-Shooting ist schon vereinbart!
Unser Image-Video - produziert von einem unserer Lieblingsfotografen - Thomas van de Scheck, ist jetzt online.
Eindrücke von St. Pauli, der Weg von der Reeperbahn in unseren Verlags-Shop, ein paar Impressionen aus unseren Räumen und ein bisschen O-Ton von Geli und Matthias:
Dass wir jetzt auch auf einer der Haupt-Infoseiten zu allem was auf St. Pauli so los ist, so gut vertreten sind, freut uns natürlich besonders: Reeperbahn.de
Ach ja, wir haben jetzt auch eine eigene deutschsprachige Gruppe auf Fetlife, der größten internationalen SM-Community. Dazu muß man sich in diesem Forum einen kostenlosen Account holen und dann findet man unsere Gruppe "Freunde der Schlagzeilen".
Da Matthias in Urlaub war, gibt es erst wieder im nächsten Monat eine neue Kolumne von ihm.
Nach der sehr schönen Boundcon in München mit vielen tollen Kontakten, gute Gesprächen und prächtigen Shows fahren wir zum Pfingstwochenende auf das WGT in Leipzig - es hat nun doch geklappt mit dem Standplatz.
Wegen Krankheit und Urlaub kommt es zu Verzögerungen bei der Online-Stellung des neuen Katalogs und der Fertigstellung des Gesamt-Katalogs. Das Tagesgeschäft geht vor.
Leider ist noch nicht klar, ob wir dieses Jahr auf dem WGT einen Stand haben werden. Durch das neue Buchungssystem sind wir hinten runter gefallen. Wir werden aber Mitte des Monats mehr wissen. Update am 23.4.: Wir sind auf Platz 1 der Nachrücker falls jemand der schon gebuchten Aussteller absagt. Drückt uns die Daumen.
Wir haben es gar nicht erwähnt, aber Caro ist seit einigen Wochen wieder voll dabei. Auch wenn sie weiterhin auf ihren Rücken aufpassen muss. Wir sind natürlich sehr glücklich darüber. Dafür fehlt zur Zeit Petra unsere Buchhalterin, die sich einen Fuß gebrochen hat. Geli übernimmt in den Wochen ihrer Abwesenheit auch noch die Buchhaltung.
Januar 2012 - noch was:
Der Katalog 2012 wird 100 Seiten haben. Mit den „Best of“-Artikeln aus allen Bereichen. Und allen ganz neuen Dingen, die noch nicht im alten Katalog waren.
Der Katalog liegt allen Schlagzeilen 121 bei.
Abonnenten bekommen ihn einmal mit dieser Ausgabe.
In den letzten Jahren hat sich eine Reihe von Abonnenten gemeldet, die fragten: „Warum legt ihr jeder Ausgabe einen Katalog bei? Das ist doch Papier- und Ressourcen-Verschwendung. Und ich muss die überflüssigen Kataloge in den Papiercontainer tragen.“ Das wollen wir natürlich nicht! Und da jeder Katalog ja auch Geld kostet, haben wir uns für das Geldsparen und somit für das einmalige Beilegen entschieden. Selbstverständlich könnt ihr weitere Kataloge anfordern.
Bei den an die Erotikshops gelieferten Schlagzeilen wird am Anfang immer ein Katalog beiliegen. Gegen Jahresende werden wir – je nach noch vorhandener Anzahl – diesen Service aber einstellen.
Zum Blättern steht der „Best of“-Katalog nach Erscheinen dann auch als virtuelle Version in unserem Webshop zur Verfügung.
Wie vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen ist, wir haben das neue Jahr mit einem neuen Logo begonnen. Nachdem wir fast 24 Jahre eine diagonal verlaufende Kette in unserem Logo hatten, haben wir sie jetzt horizontal und damit ist auch das Logo besser lesbar geworden. Danke an Jani.
Wir finden es klasse und wir wünschen uns, dass es euch auch so geht.
Wir haben die Verlagsbedingungen etwas überarbeitet, damit wir jetzt auch Konditionen haben, unter denen wir Buchtexte als E-Book veröffentlichen können. Die aktuellen Verlagsbedingungen findet man hier.
Leider mußten wir alle Hinweise auf unseren Kooperationspartner, die virtuelle SZ, löschen.
Auch wenn Andrea Grimme immer mal zwischendurch bei der anstehenden Arbeit hilft, so ist es immer noch ungewiss, wann unsere Caro wieder hier im Verlag anspielbar sein wird.
Aber wir beißen die Zähne zusammen und versuchen genau so schnell und zuverlässig zu sein, wie wir es sonst sind.
Übrigens wird auch die SZ 119 von Janina Putzker gelayoutet, und so wie es aussieht verspäten wir uns nur um eine Woche.
Im Verlag hat sich so einiges geändert, dadurch sind wir schon seit längerem knapp besetzt. Bikkya Scheu hat uns nach vielen Jahren verlassen, um künftig ihrem gelernten Beruf als Sozialpädagogin nachzugehen. Wir wünschen ihr alles Gute und sagen danke für die schöne Zeit der Zusammenarbeit!
Unserer Caro Flügel wünschen wir gute Genesung, bei ihr hat sich bei einem schuldlosen Unfall die Rückenbandscheibe so verschoben, dass sie seit vielen Wochen krank geschrieben ist und jetzt auf eine Reha-Maßnahme wartet.
Immerhin schaffen Geli, Petra und ich es ziemlich gut den Laden mit gewohnter Zuverlässigkeit und fachlichem Verständnis am Laufen zu halten.
Für freie redaktionelle Mitarbeit suchen wir verstärkt nach jungen und interessierten Nachwuchs-Redakteuren, die uns bei unserer Redaktions-Arbeit unterstützen und dabei neue Ideen beisteuern. Näheres bei einem Gespräch in unseren Räumen.
Die Neuheiten des letzten halben Jahres werden quasi als Extrablatt sowohl online als auch auf Anfrage gedruckt jedem Interessenten zur Verfügung gestellt.
Facebook hat unseren Charon Schlagzeilen Account gesperrt, daher sind wir jetzt als einfache Firmenseite dort zu finden.
Nämlich hier Facebook!
Unsere Hauptmesse-Zeit, in der es schon mal zu Verzögerungen kommen kann, weil die Ware grad in München oder Leipzig ist, oder noch in irgendwelchen Kisten verpackt erstmal gecheckt werden muß, ehe sie in den normalen Lagerbestand übernommen wird. Wir bitten um Geduld.
Inzwischen ist so gut wie alles wieder einsortiert oder Geli weiß, in welchem Karton die gesuchte Ware ist.
Unser Eingangs- und Shopbereich hat pünktlich zum Frühling ein neues farbiges Gesicht bekommen. Ihr seid herzlich eingeladen, euch bei einem Besuch bei uns davon zu überzeugen.
Aus jugendschutzrechtlichen Gründen haben wir die Session-Filme von der Webseite genommen. Sie sind aber weiterhin bei uns erhältlich, zur Not Liste anfordern.
Auch diverse Links mußten wir leider löschen, da auch sie jugendschutzrechtliche Bedenken aufwarfen.
In unserem Membersbereich findet ihr Online-Romane, Kurzgeschichten und jede Menge Tipps zu unterschiedlichen SM-spezifischen Themen.
Zugang nur mit Passwort - dass jeweils auf Seite 2 der aktuellen SZ-Ausgabe abgedruckt ist.
Manch einer weiß nicht weiter und im Internet erhält man auf jede Frage mindestens 10 verschiedene Antworten, da könnte eine Telefon-Beratung genau das Richtige sein. Mehr dazu findet ihr hier. | de |
q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
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q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | Impressum - Zahnarztpraxis Dr. Katrin Mühlenbeck in Wagenfeld
Zahnarztpraxis Dr. Katrin Mühlenbeck
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q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
Kommentare für 01757192281
Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | Wegen eines Tippfehlers ist ein Hartz-IV-Betrüger in Niedersachsen aufgeflogen. Wie der Zoll in Osnabrück am Donnerstag mitteilte, hatte der 51-Jährige dem Jobcenter die Höhe seiner Einkünfte aus selbstständiger Arbeit nicht ordnungsgemäß gemeldet und so 13.800 Euro zu Unrecht kassiert. »
Ein Mitarbeiter eines dubiosen Schlüsseldienstes ist in Augsburg wegen Wuchers zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt worden. Der 52-Jährige hatte laut Anklage von einem Mann, der sich aus seiner Wohnung ausgesperrt hatte, für die Öffnung der Tür im Voraus rund 414 Euro verlangt - für weniger als zehn Minuten Arbeit. »
Ein Streit um den Aufruf zu Hitzepausen beim Playmobil-Hersteller Geobra Brandstätter spaltet den Betriebsrat des Unternehmens. Der Versuch einer gütlichen Einigung im Amtsenthebungsverfahren des Herstellers gegen acht Mitglieder des Gremiums scheiterte am Montag im Nürnberger Arbeitsgericht. »
12.000 Euro pro Kind: Baukindergeld kann ab heute beantragt werden
Staatliche Zuschüsse für Hausbau und Wohnungskauf: Eltern können ab dem 18. September das neu eingeführte Baukindergeld beantragen. Um die Fördermittel zu beziehen, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt sein. »
Katholische Klinik kündigte Arzt, weil er nochmal heiratete - EuGH watscht Kirche ab
Die Kündigung eines Chefarztes durch ein katholisches Krankenhaus wegen Wiederheirat kann eine "verbotene Diskriminierung" aufgrund der Religion darstellen. »
Gerichtsvollzieher, Lohnpfändung, Haftbefehl: Betrüger kassieren mit solchen Drohungen dreist ab. Auch seriöse Inkassofirmen machen so mächtig Druck – und dürfen das, wie der BGH jetzt entschied. So lassen sich gefälschte Forderungen von begründeten unterscheiden. Von FOCUS-Online-Autorin Berrit Gräber »
Kinder müssen finanziell einspringen, wenn ihre Eltern den Lebensunterhalt nicht mehr selbst tragen können. Das gilt auch, wenn die Eltern pflegebedürftig sind und die Versicherung nicht alle Kosten deckt. Doch es gibt Ausnahmen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hessen hin. »
Wegen Kuhle im Doppelbett: Single verklagt Bettengeschäft
Ein Single ist mit seiner Klage gegen ein Möbelhaus wegen einer Kuhle im gekauften Doppelbett gescheitert. Wie das Landgericht Koblenz am Freitag mitteilte, hatte der "Alleinschläfer" ein Boxspringbett mit einem gefederten Untergestell, zwei nebeneinanderliegenden Matratzen und einer aufliegenden Matte (Topper) mit den Maßen 1,60 mal 2,00 Meter für 2000 Euro gekauft. »
Arbeitgeber haben es künftig leichter, Bilder von Überwachungskameras als Beweis für Diebstähle und andere Verfehlungen von Arbeitnehmern vor Gericht einzusetzen. Das hat das Bundesarbeitsgericht am Donnerstag entschieden. »
Bayer-Chef Werner Baumann hat mit der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto Finanzgeschichte geschrieben - doch bisher gab es nur Ärger. Der Berechnung einer US-Bank zufolge drohen dem Unternehmen Schadensersatzzahlungen von fünf Milliarden US-Dollar - wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat. »
Ein Fluggast hat sich vor dem Amtsgericht Nürtingen gegen die Fluglinie Eurowings durchgesetzt - trotz aller Blockadeversuche durch das Unternehmen. Bei einem Urlaubsflug hatte die Airline den Kinderwagen der Familie beschädigt, wollte jedoch nicht für den Schaden aufkommen. Das mussten die Geschädigten erst vor Gericht einklagen. »
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q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
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Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
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Der Erzbischof von Armagh und Primas der katholischen Kirche von ganz Irland Eamon Martin gehört zu den Teilnehmern einer heute in Dublin stattfindenden Demonstration gegen Abtreibungen. Die Veranstaltung richtet sich gegen die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten drei Monate. Sie beginnt mit einer Messe, die der Bischof von Elphin Kevin Doran in der St. Saviour’s Church an der Dominic Street zelebriert. Ob auch der Erzbischof von Dublin Diarmuid Martin an dem Protest teilnimmt, geht aus dem Bericht der Irish Times nicht hervor.
Nach einer Studie des ESRI, denen Daten aus den Jahren 2011 bis 2016 zugrundeliegen, verläuft die Integration von Migranten in Irland problemloser als in anderen Ländern Westeuropas und in den USA. Die meisten Migranten leben in Dublin, Cork und Limerick, wobei es wohl nicht verwunderlich ist, das Zuwanderer mit schlechten Englischkenntnissen eher in Wohnvierteln mit Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen und höherer Arbeitslosigkeit zu finden sind.
Im Arbeitskampf der in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen nicht in der Pflege tätigen Angestellten hat die Gewerkschaft SIPTU die Einschaltung des Labour Courts akzeptiert. Nachdem Schlichtungsgespräche vor der Workplace Relations Commission (WRC) gescheitert waren, war es am vergangenen Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik gekommen. Für den 2., 3. und 4. Juli stehen bislang weitere Arbeitsniederlegungen an.
Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19, 26.06.19
Vor dem Justizausschuss des irischen Parlament bestätigt Polizeipräsident Drew Harris, dass es in der Vergangenheit ähnliche Fälle wie den der Polizistin Majella Moynihan gab, die durch Androhung der Entlassung dazu bewegt worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Nach Bekanntwerden des Falls habe man begonnen die Akten zu durchforsten und sei auf ähnliche Vorfälle gestoßen. Nach gegenwärtigem Stand scheine es sich um eine begrenzte Zahl zu handeln, doch sei die Suche aufwendig und noch nicht abgeschlossen. Dabei gehe es nicht nur um Polizistinnen, sondern auch um Polizisten, die wegen unehelicher Kinder disziplinarisch gemaßregelt wurde.
Der Frage, ob die aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt geschiedene Polizistin Majella Moynihan ihre vollen Pension erhalten solle, wich er aus. Dies sei zunächst einmal eine rechtlich zu klärende Angelegenheit, so dass er seine persönliche Meinung dazu zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern wolle.
Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19
Nachdem man sich in Brüssel bislang nicht auf einen Nachfolger für den Luxemburger Jean-Claude Juncker auf dem Stuhl des Präsidenten der Europäischen Kommission einigen konnte, wurde neben anderen Kandidaten auch der irische Regierungschef Leo Varadkar ins Spiel gebracht. Doch zeigt er kein Interesse an einem Wechsel des Arbeitsplatzes.
“Ich fühle mich geschmeichelt, dass man mich für die Position des neuen Präsidenten in Erwägung zieht”, erklärte er, “doch habe ich bereits einen Job. Es ist der des Taoiseach von Irland. Ich liebe den Job, und stehe in diesem Job, hoffe ich, erst ganz am Anfang. Und so habe ich mit einem Karrierewechsel gegenwärtig nichts im Sinn.”
Auf einem von Bildungsminister Joe McHugh eingerichteten Symposium geht es um die Zukunft kleiner Grundschulen auf dem Lande. Die Zahl solcher Schulen mit weniger als fünf Lehrern ist in den letzten sechs Jahren um 54 auf 3.264 gesunken. Fast die Hälfte aller Grundschulen sind small schools, wobei nur 15 % aller Schüler eine solche besuchen.
Die kleinen Schulen sind häufig der Puls der ländlichen Gemeinden, so der Minister, “sie vom Überleben ins Gedeihen zu führen, ist unsere Aufgabe. Kleine Schulen können unseren Kindern eine exzellente Bildung und Ausbildung bieten, sie tun es auch, und zwar im Herzen unserer Gemeinden. Auch ich ging als Kind in eine und lebe heute in einer Region, in denen kleine Schulen fest zum Leben der Menschen gehören, was sich landauf, landab wiederholt. Sie sind oft der Herzschlag und das Lebensblut von Landgemeinden.”
Außenminister Simon Coveney kündigt eine Spende in Höhe von fünf Millionen Euro für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge an. “Irland gehört zu den langjährigen Unterstützern des Hilfswerks”, so der Minister, “dessen Arbeit essentiell für die Bereitstellung von Gesundheitsvorsorge, Nahrung, Bildung, humanitärer Hilfe und Sozialdienstleistungen für 5,4 Millionen palästinensische Flüchtlinge ist. Hinter der Spende steht unsere langjährige Forderung nach Gerechtigkeit für das palästinensische Volk und dem Aufbau eines lebensfähigen, souveränen palästinensischen Staates.”
Schon frühere irische Regierungen hatten das Hilfswerk mit beträchtlichen Summen unterstützt. Im vergangenen Jahr waren es € 15,38 Mio. für humanitäre Zwecke und Entwicklungsarbeit, die Irland zu Verfügung gestellt hatte.
Nachdem die Schlichtungsverhandlungen für rund 10.000 Krankenhausangestellte wie Arzthelfer, Laboranten, Techniker, Bürokräfte, Portiers, Küchen- und Reinigungspersonal am Montagnachmittag gescheitert waren, sind diese heute in einen 24-stündigen Streik getreten. In einigen der 38 betroffenen Krankenhäuser wurden die Patienten gebeten, sich ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit ins Hospital bringen zu lassen. Die Notfallabteilungen der Krankenhäuser “wollen versuchen, so gut wie möglich über die Runden zu kommen”, doch müsse hier und dort mit (noch) längeren Wartezeiten gerechnet werden. Derweil droht Regierungschef Leo Varadkar, die Streikenden rechtlich zu belangen.
Landwirtschaftsminister Michael Creed kündigt einen Gesetz zum Verbot der Pelztierzucht an, wie es bereits in vierzehn anderen Staaten der Europäischen Union gilt. Auch die großen Oppositionsparteien stehen dahinter, doch hatte sich die Regierung – wie sie sagt, aus verfassungsrechtlichen Gründen – lange davor gedrückt, das Themas ernsthaft anzugehen. In Irland verdienen derzeit rund 100 Menschen in den Grafschaften Donegal, Offaly und Kerry ihren Lebensunterhalt in der Pelztierzucht.
Auch wenn Tierschützer in der Vergangenheit immer wieder gegen den Puck Fair protestierten, wird er auch in diesem Jahr vom 10. bis 12. August in Killorglin abgehalten. Bei dem auf vorchristliche Traditionen zurückgehenden Volksfest wird an jedem 10. August eines Jahres eine Ziege von der zur Queen Puck erhobenen ‘ältesten Jungfrau im Dorf’ (heute üblicherweise ein Mädchen aus der 6. Klasse der örtlichen Grundschule) als King Puck von Killorglin gekrönt und in einem Käfig über die Dorfstraße gezogen.
Bis zum 10. August dauert es noch ein Weilchen, doch die Vorbereitungen laufen bereits, und so wurde gestern die 12-jährige Maeve McCarthy der Scoil Réalt na Mara (Schule des Sterns des Meeres) als Her Royal Highness Queen Puck inthronisiert, nachdem sie sich mit einer den Juroren vorgetragenen Puck Fair Welcome Speech gegenüber ihren Mitbewerberinnen durchgesetzt hatte. Zu ihren königlichen Pflichten gehört, das Festival mit einer Rede zu eröffnen, Besucher zu begrüßen und – das Wichtigste – die Ziege in einer Zeremonie zum King Puck zu krönen.
Aus der ‘Verschenkkiste’ kommt auch heute etwas in englischer Sprache, William Bulfins Rambles in Eirinn aus dem Jahr 1907.
Zum Inhalt ein paar Zeilen vom Rückendeckel: “First published as a series of newspaper articles at the turn of the century, William Bulfin’s Rambles in Eirinn enjoyed immense popularity for thirty years. Travelling by cycle throughout the length and breadth of Ireland, nothing escaped his keen observation. Much of what he has written has of course been swept away and accordingly his narrative is not only extraordinarily valuable as a social documentary but as an immense joy to read as well.” Der Autor William Bulfin wurde 1864 in Birr in der Grafschaft Offaly geboren, lebte ab 1884 für einige Jahre in Argentinien, und schrieb als Freund von Arthur Griffith, dem Gründer der Sinn Féin und späteren ersten Regierungschef des irischen Freistaates, Artikel für den United Irishman. Er starb 1910 in seiner Heimatgrafschaft Offaly.
Das hier vorliegende, 450-seitige Taschenbuch macht einen ungelesenen Eindruck und wurde vermutlich in der 1990er Jahren als Faksimile-Reprint der Erstausgabe von 1907 gedruckt. Es geht frei Haus an die oder den erste(n) Interessentin/en, die oder der sich heute per E-Mail (auf den Briefumschlag links im Menü klicken) meldet und nicht vergisst, eine Versandadresse in Deutschland anzugeben. Die Daten werden nicht weitergegeben und die E-Mails nach dem Versand des Buches gelöscht.
Nachtrag: Das Buch ist vergeben und geht an eine Leserin aus 76767 Hagenbach.
Laut einer Studie der Ulster Bank haben Eltern in diesem Jahr im Schnitt € 929 für die Erstkommunion ihres Kindes ausgegeben. Das waren 8 % mehr als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus überschritt die Höhe der durchschnittlichen Geldgeschenke von Freunden und Verwandten an die Kinder erstmals die 600-Euro-Grenze, wobei ein Viertel der Kinder sich über mehr als 800 Euro freuen durfte.
“Was schert mich mein Geschwätz von, gestern …”, sprach einst ein deutscher Bundeskanzler, und dem schließt sich heute Met Éireann an. Hatte man vor einer Woche bis in den Juli hinein kühles und feuchtes Wetter vorhergesagt, prognostiziert man jetzt für die nächsten Tage Temperaturen von bis zu 27 °C. Zeitweilig heftige Schauern und Gewitter sind allerdings auch zu erwarten.
Bei aller Kritik an Wohnungsbauminister Eoghan Murphy weist der in dieser Woche veröffentlichte Bericht des Irish Council for Social Housing für das Jahr 2018 mit rund 4.000 übergebenen neuen Sozialwohnungen ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr und damit einen neuen Rekord aus. Darüber waren 5.000 weitere in Bau.
Der Plan zum Abbau von Gold in Greencastle in der nordirischen Grafschaft Tyrone spaltet die Einheimischen. Während die einen sich über die versprochenen Arbeitsplätze freuen, wurden fast 15.000 Einsprüche von Personen und Einrichtungen eingereicht, die um die Natur sowie die Luft- und Wasserqualität fürchten. Der Wert des Goldes wird von der Firma, die das Vorkommen seit dem Jahr 2009 erforscht, auf umgerechnet 6,7 Mrd. Euro geschätzt. Dabei handele es sich um eines der größten erkundeten, aber noch nicht erschlossenen Goldlagers der Welt. (s.a. 29.11.17)
Die irische Post kündigt an, eine Siedlung im Westen Dublins von der Postzustellung auszuschließen und begründet das mit Drohungen gegenüber den Zustellern. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, heißt es in der Meldung, doch sehe man keine andere Möglichkeit mehr. Bis auf Weiteres müssen die Bewohner des Mac Uilliam Estate ihre Post im nächstgelegenen Postamt abholen. Der örtliche Parlamentsabgeordnete fordert eine Stellungnahme der Polizei und kündigt eine Bürgerversammlung an, auf der versucht werden soll, das Problem zu lösen.
Nachdem die finnische Stadt Lahti, mit 120.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt des Landes, von der Europäischen Kommission mit dem European Green Capital Award ausgezeichnet wurde, erhält das irische Limerick mit seinen 56.000 Einwohnern gemeinsam mit der belgischen Stadt Mechelen den European Green Leaf 2020 für kleinere Städte. Übergeben wurde die Auszeichnungen gestern im Rahmen einer Feierstunde in der norwegischen Hauptstadt Oslo.
Nach Galway im Jahr 2017 ist Limerick die zweite irische Stadt, die diese Auszeichnung seit ihre Einführung im Jahr 2015 erhält. In der Urkunde hervorgehoben wurden die anhaltenden Bemühungen und Investitionen der Stadt in die Verbesserung der Luftqualität und Verminderung der Geräuschbelastung.
Der für heute angekündigte Streik von rund 10.000 Krankenhausangestellten in 38 Hospitälern und Gesundheitseinrichtungen des Landes wurde verschoben, nachdem sich beide Seiten zu Schlichtungsgesprächen vor der Workplace Relations Commission (WRC) bereiterklärt haben. Seit gestern Abend versuchen nun die Krankenhäuser, Patienten, denen für heute vereinbarte ambulante Termine abgesagt wurden, zu erreichen, um diese Absagen wieder rückgängig zu machen. (s. 25.05.19, 06.06.19)
Die Familie des mittlerweile verstorbenen früheren irischen Polizeipräsidenten Larry Wren widerspricht Meldungen in den Medien, dass dieser sich im Fall der Polizistin Majella Moynihan in den 1980er Jahren vom damaligen Dubliner Erzbischof habe unter Druck setzten lassen, die Polizistin nicht zu entlassen und nach einer anderen ‘Lösung’ zu suchen. Der Verstorbene hätte das Verhalten der irischen Polizei nie und nimmer von der Kirche diktieren lassen. (s.a. 17.06.19, 18.06.19)
Beim den QS World University Rankings sind die irischen Universitäten in den letzten zehn Jahren drastisch zurückgefallen, so dass mittlerweile keine mehr unter den ersten 100 liegt. Überfüllte Räume und manglende Forschungskapazitäten werden als Hauptursachen genannt. Hier ein Vergleich, wie sich die fünf im Jahr 2011 am besten bewerteten irischen Universitäten seither entwickelt haben:
Universität Rang 2019 Rang 2010
Trinity College Dublin 108 52
Queen’s University Belfast 173 197
University College Dublin 185 114
NUI Galway 260 232
University College Cork 310 184
Etwas anderes sieht es auf der Nachbarinsel auf, wo vier englische und eine schottische Universität unter den besten zwanzig der Welt gelistet wurden. Und so ist auch die einzige Universität, die sich auf der Grünen Insel verbessern konnte, die Queen’s University Belfast aus dem Vereinigten Königreich.
Der Fall der Polizistin Majella Moynihan, die in den 1980er Jahren von der Polizeiführung gezwungen worden war, ihr unehelich geborenes Kind zur Adoption freizugeben, wurde heute auch im Dáil behandelt. “Frau Moynihans Geschichte”, so Regierungschef Leo Varadkar, “hat die ganze Nation und ergriffen gibt uns einen Einblick in das, was in der Vergangenheit in unserem Land abgelaufen ist. […] Er hat mich zutiefst bewegt, und es ist so unglaublich, dass die unter uns, die in den 1980er Jahren aufgewachsen sind, es kaum begreifen können. Was ihr angetan wurde, war in jeglicher Hinsicht unrecht, man drang in ihre Privatsphäre ein, man hat sie beschämt und dazu gepresst, ihr Kind fortzugeben. Ihre Bestrafung war zutiefst sexistisch, wenn man bedenkt, dass der Mann, der involviert war, nur eine Geldstrafe erhielt.”
Im einem Rundfunkinterview sieht der justizpolitische Sprecher der Fianna Fáil den Staat in der Pflicht, durch eine Nachzahlung auf ihr Rentenkonto unbürokratisch dafür zu sorgen, dass die 1998 vorzeitig aus dem Dienst geschiedene Frau zumindest ihre volle Pension bekommt, ohne dazu den Rechtsweg bestreiten zu müssen. (s.a. 17.06.19)
Polizeipräsident Drew Harris entschuldigt sich bei einer früheren Polizistin, die in den 1980er Jahren gezwungen worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Die Frau hatte in der Folge mehrere Suizidversuche unternommen. In einem Statement vom Sonnabend heißt es: “Im Namen der irischen Polizei entschuldige ich mich im vollen Umfang bei der früheren Polizistin Garda Majella Moynihan für die Art und Weise, in der man sie behandelt hat, und für das daraus resultierende Leid, das sie bis heute trägt.”
Nachdem in den letzten Tagen wieder einmal von zweifelhaften Adoptionspraktiken berichtet worden war, hatte die Frau ihren Fall in einer Radiosendung publik gemacht. In den 1980er Jahren hatte sie als Polizeianwärterin aus einer Beziehung mit einem Kollegen ein Kind bekommen und den Vorschlag ihrer Vorgesetzten, den Vater zu heiraten, abgelehnt. Wegen Verstoß gegen die Disziplinarordnung drohte ihr daraufhin die Entfernung aus dem Dienst, doch hatte sich der damalige Erzbischof von Dublin beim damaligen Polizeipräsidenten für die Suche nach einer ‘alternativen Lösung’ eingesetzt, da “eine Entlassung andere Frauen veranlassen könnte, zur Abtreibung nach England auszureisen”. So wurde von Seiten der Kirche und Polizeiführung Druck auf sie ausgeübt, das Kind zur Adoption freizugeben, einem Druck, dem sie am Ende nachgab. Der Vater des Kindes kam mit einer Geldbuße von £ 90 davon.
Erst kürzlich aus Irland zurückgekehrt, es waren drei Wochen bei Tagestemperaturen zwischen 12 und 15 °C ohne in Gefahr zu geraten, äußerlich auszutrocknen, höre ich heute von Met Éireann, dass sich die Wetterlage in den kommenden Wochen kaum ändern wird. Im vergangenen Jahr wurden um dieses Zeit Temperaturen von bis zu 32 °C gemessen, doch etwas Positives hat der Wetterdienst auch zu melden: ein hosepipe ban (Bewässerungsverbot für Garten und Rasen sowie Waschverbot für Autos) wie im vergangnen Jahr sei in diesem nicht zu erwarten.
Wenn es um familienfreundliche Politik und Kinderbetreuung geht, steht Irland laut einer Studie von UNICEF mit Platz 27 von 31 ganz unten in Europa. Ein verglichen mit anderen Ländern nur kurzer bezahlter Mutterschaftsurlaub, keine bezahlte Elternzeit und hohe Kosten für die Kinderbetreuung sind die wesentlichen Gründe für das schlechte Ranking.
Der Bischof von Ossory Dermot Farell entschuldigt sich für einen Klosterbruder aus seiner Diözese, der in einer Predigt Homosexuelle als “moralische verfaulte oder zumindest infizierte spirituelle Zombies” bezeichnet hatte. Er sei ein Fan von TV-Programmen wie The Walking Dead, hatte Brother Tom Forde dann noch gesagt, und “der einzige Weg mit den Monstern umzugehen, ist, sie zu erstechen oder ins Hirn zu schießen”.
Einen Zuschuss in Höhe von fünf Millionen Euro gewährt Verkehrsminister Shane Ross trotz der Bedenken von Kabinettskollegen dem Waterford Regional Airport, von dem aus seit drei Jahren kein Flug mehr gestartet ist. Seit sich 2016 die letzte Fluggesellschaft aus Waterford verabschiedet hat, sind dort keine Passagiermaschinen mehr gestartet, und nun hofft der Betreiber mit einer Verlängerung der Start- und Landebahn, Fluggesellschaften nach Waterford zurückzuholen. Dass der Flugplatz im Wahlkreis eines TDs liegt, der zusammen mit dem Verkehrsminister einer Allianz unabhängiger Abgeordneter angehört, habe keine Rolle gespielt, betont der Minister.
Fünfundzwanzig Jahre lang darf eine junge Dublinerin nun kostenlos mit der irischen Eisenbahn fahren – in den ersten Jahren sicherlich nicht allein, denn sie wurde erst gestern Mittag um 15.05 während einer Eisenbahnfahrt im Zug von Galway nach Dublin geboren. An Bord des Zuges war zufällig eine junge Krankenschwester, die vor zwei Wochen am Galway University Hospital ihr Examen abgeschlossen hatte. Ihr einziges Training sei eine Woche in einem Kreissaal gewesen, erzählte sie hinterher, doch die junge Mutter habe ja die Hauptarbeit geleistet, und es sei schon eine großartige Erfahrung gewesen, ein neues Leben auf die Welt zu bringen.
Nach Angaben des Zentralamtes für Statistik ist das Durchschnittseinkommen der irischen Arbeitnehmer 2018 um 3 % auf nunmehr € 37.871 im Jahr gestiegen. Die Erhöhung lag damit über der Inflationsrate. Die höchsten Lohnzuwächse gab es in der Informations- und Kommunikationstechnik, wo das statistische Durchschnittseinkommen um 7,9 % auf jetzt 61.269 Euro im Jahr stieg. In allen Fällen wurden sowohl Überstundenzuschläge als auch Leistungszulagen und Bonuszahlungen in die Gehälter eingerechnet. Mit 2,3 Millionen Beschäftigten, heißt es weiter, nähere man sich der Vollbeschäftigung.
Die irische Regierung braucht immer mehr Bürofläche. Wurden im Jahr 2012 etwas mehr als 5.000 m² angemietet, sind es heute über 61.000 Quadratmeter, womit sich der Bedarf in nur sieben Jahren mehr als verzehnfacht hat. Ob sich wohl die Leistung der Regierung in gleicher Weise erhöht hat, fragt sich der geneigte Leser.
“Abbey Days: Kylemore shines even more brightly”, ist heute ein Bericht übertitelt. Die Tage der Nonnen sind gezählt, und Kylemore Abbey & Gardens, nunmehr verwaltet durch den 2009 gegründeten Kylemore Trust, baut seine Rolle als Touristenattraktion weiter aus.
Ich kenne noch eine Zeit, da kam man ohne ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen aufs Gelände, konnte in einen einzigen Raum blicken, zur Statue oben am Berg hochkraxeln und, wenn man ihn denn fand, einen verwilderten ehemaligen Garten entdecken. Damit ist es schon lange vorbei. Nach einer Investition von 2,9 Millionen Euro wurde gestern durch den Minister für Tourismus und Verkehr Shane Ross eine neue Visitor Experience offiziell eröffnet. Die Besucher haben nun Zugang zu einem Flügel mit ihnen bislang verschlossenen Räumen, in denen sie die Inneneinrichtung des Schlosses bewundern können. Des weiteren informiert eine neue Multimedia-Show über die Geschichte des Hauses.
Ein Fischereikrieg zwischen der Republik Irland und Schottland bahnt sich an, nachdem die schottische Regierung ‘Aktionen’ gegen irische Trawler angedroht hat, die rund um den Rockall-Felsen auf Fischfang gehen. Der Felsen liegt 230 Meilen nordwestlich vom Donegal und 240 Meilen westlich von Schottland. Das Vereinigte Königreich beansprucht die Souveränität über den Felsen für sich, die von Irland nicht anerkannt wird. Die irischen Fischer haben angekündigt, sich von den Drohungen nicht einschüchtern zu lassen.
In einem Bericht der Irish Human Rights and Equality Commission (IHREC) wird die irische Regierung beschuldigt, mit ihrer Politik die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu verschärfen. Kritisiert werden mangelnde Bemühungen um den sozialen Wohnungsbau und die Art und Weise, wie man die Lage verschönt darstelle und die Probleme herunterspiele.
Ein Adoptionsskandal beherrscht die Zeitungsmeldungen an diesem Wochenende. Nach 52 Jahren stellte ein Mutter durch einen DNA-Test fest, dass ihre Tochter nicht ihr eigen Fleisch und Blut ist, woran sie schon immer Zweifel gehegt hatte.
Als 18-jähriges Mädchen hatte sie unehelich ein Kind bekommen, und dieses, um zu ihren Eltern zu fahren, auf Empfehlung eines Priesters für ein paar Tage der Fürsorge der Sisters of Charity der St. Patrick’s Guild übergeben. Schon als sie nach ihrer Rückkehr den Säugling wieder in Empfang genommen habe, sei sie der Meinung gewesen, es handele sich um das falsche Kind, doch die Nonnen hätten ihr hartnäckig versichert, es sei das richtige. Verdächtig vorgekommen sei ihr, dass die Nonnen sie gedrängt hätten eine Bescheinigung zur Adoptionsfreigabe zu unterschreiben, was sie aber nie getan habe.
Eine absichtliche oder eine versehentliche Verwechslung? Wie es in einem der Zeitungsberichte heißt, soll der 1993 verstorbene Priester Michael Cleary – was die Mutter nicht nachvollziehen kann – der Meinung gewesen sei, sie wolle das Kind zur Adoption freigegeben. So stellt sich die Frage, ob ihr die Nonnen, als sie es wieder abholen wollte, bewusst ein anderes untergeschoben hatten. Nun hat die heute 71-Jährige Strafanzeige wegen Kidnapping gestellt, doch sieht sich der Orden nicht in der Verantwortung, da alle damals beteiligten Nonnen verstorben seien. Immerhin meint die Familienagentur Túsla, das richtige, von einem englischen Ehepaar adoptierte Kind gefunden zu haben.
Erinnert sich noch jemand an den Pferdefleischskandal vor sechs Jahren, als herauskam, dass in manchen Irish Beef Burgern bis zu 29 % Pferdefleisch verarbeitet worden waren? Zwar verbotenerweise, aber immerhin nicht gesundheitsgefährdend. Das ist bei dem neuen Skandal, der sich jetzt andeutet, etwas anders. Die irische Polizei ging in den letzten Tagen in einer konzertierten Aktion dem Verdacht nach, nach dem für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Pferdefleisch in irischen Betrieben verarbeitet und anschließend auf den Kontinent exportiert wurde. Um zu vertuschen, dass das Fleisch ungeeignet für den Verzehr ist, sollen gefälschte Herkunftsnachweise und Mikrochips eingesetzt worden sein. Ob die so hergestellten Produkte auch in Irland auf den Markt kamen, ist nicht bekannt.
Wer in Irland zum ersten Mal ein Haus kauft, musste dazu im letzten Jahr 13.000 Euro mehr aufnehmen als im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei € 224.000, der durchschnittliche Kaufbetrag für ein Haus bzw. eine Wohnung bei € 284.000. Das waren 14.500 Euro mehr als ein Jahr davor.
US-Präsident Donald Trump ist wieder abgereist, und was er gewollt habe, habe er bekommen, meint der Irish Independent: Publicity und jede Menge kostenlose Werbung für seine defizitäre Hotelanlage in Doonbeg in der Grafschaft Clare. Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika habe man mit so vielen Ländern der Welt zu tun, dass man nicht alles wissen könne, fühlte sich Taoiseach Leo Varadkar bemüßigt ihn zu entschuldigen, nachdem Trump bemerkt hatte, das Problem mit der Grenze zwischen der Republik und Nordirland werde sich ebenso regeln lassen, wie er das Problem mit der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko regeln werde.
Ein Journalist wollte wissen, ob sich der US-Präsident zur Aussage von Staatspräsident Michael D. Higgins geäußert habe, der die Klimapolitik der USA “pernicious” genannt hatte. Eine falsche Frage, meint ein Kommentator in der heutigen Ausgabe des Irish Independent. Die Frage hätte lauten müssen, ob Herr Trump die Bedeutung des Wortes ‘pernicious’ kenne, oder ob ihm bekannt sei, dass es in Irland einen Staatspräsidenten gibt.
Die Angestellten von landesweit 38 Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen machen ernst, fordern, nachdem den Krankenschwestern ein neuer Tarifvertrag mit spürbaren Lohnerhöhungen zugebilligt worden war, Gehaltserhöhungen zwischen € 1.500 und € 2.900 pro Jahr und kündigen für den 20. Juni eine 24-stündige Arbeitsniederlegung an. Sollte die Regierung nicht einlenken, werden für den 25. und 26. Juni sowie den 2., 3. und 4. August werden weitere Streiks angedroht. (s. 25.05.19)
Der Präsident der irischen Zentralbank Philip Lane unterstützt die Forderung der Banker, die in der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführt Begrenzung ihrer Bonuszahlungen aufzuheben. Nur so könne man nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU Banken dazu bewegen, ihren Sitz von London nach Dublin zu verlegen.
In einer überraschenden Kehrtwende verzichtet die Sinn Féin auf die von ihr verlangte komplette Neuauszählung des Wahlkreises Irland Süd bei der Europawahl und akzeptiert das Ausscheiden ihrer Kandidatin im 18. Count, womit das Ergebnis der Europawahl nun feststeht. Dabei ist zu beachten, dass in Irland zwei Abgeordnete mehr als bei der Wahl im Jahr 2014 gewählt wurden, die ihr Amt jedoch erst nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU antreten können:
Zahl irischer Abgeordneter im Europaparlament
2019 2 5 0 2 1 0 3
Bei den oben genannten ‘Abgeordneten im Wartestand’ handelt es sich um Deidre Clune von der Fine Gael und Barry Andrews von der Fianna Fáil. Sollte das Vereinigte Königreich entgegen den bisherigen Erwartungen in der EU bleiben, entfällt ihr Mandat.
Derweil US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach Irland ist, kritisiert Staatspräsident Michael D. Higgins die Klimapolitik der USA als “rückschrittlich und verderblich”. Zugleich protestieren der Irish Council for Civil Liberties und die American Liberties Union in gemeinsamen ganzseitigen Zeitungsanzeigen gegen die Menschenrechtspolitik der USA. Keines dieser Themen steht jedoch auf der Agenda, wenn der irische Regierungschef Leo Varadkar den amerikanischen Präsidenten heute Nachmittag auf dem Flughafen von Shannon begrüßt. (s.a. 17.05.19, 04.06.19)
Ein immer wiederkehrendes Thema sind die hohen Versicherungsprämien in Irland, über die besonders die Autofahrer klagen. Die Ursache liegt zum einen bei den Versicherern – man nimmt, was man bekommen kann – zum anderen aber auch in den mitunter immens hohen Schadenersatzleistungen, die irische Richter den Opfern von Unfällen zusprechen, und die im Durchschnitt fast fünfmal so hoch sind wie in England und Wales. So wird dem Opfer eines Schleudertraumas im Schnitt ein Schmerzensgeld von € 17.400 zugesprochen, während die meisten Befragten in der Umfrage eine Zahlung von 6.500 für ausreichend betrachten. Da die irische Regierung bei der derzeitigen verfassungsrechtlichen Lage nicht die Möglichkeit hat, Schadenersatzzahlungen zu begrenzen, sprach sich die Mehrheit der Befragten für ein Referendum aus, mit dem ihr diese gegeben wird.
Morgen Nachmittag landet US-Präsident Donald Trump in Shannon, und “West Clare wird für 72 Stunden geschlossen”, wie es in einer Zeitungsmeldung heißt. Auf Anraten (Anweisung?) des US-Geheimdienstes hat die irische Polizei drei Sicherheitsketten um die im Besitz der Familie des Besuchers befindliche Hotel- und Golfanlage bei Doonbeg gelegt, ein Anwesen, das insgesamt rund 160 Hektar umfasst. Nicht alle sind von dem Besuch begeistert, doch die Doonbeg Development Association erwartet dadurch, dass der Ort aufgrund des Besuchs seit Wochen in aller Munde ist, einen boomenden Tourismus, sobald der Staatsgast wieder abgereist ist. (s.a. 17.05.19)
Die auf Antrag der Sinn Féin angesetzte Nachzählung des Wahlkreis Ireland South bei der Europawahl veranlasst Justizminister Charlie Flanagan, über eine Neuauflage des Projekts electronic voting nachzudenken, das zu Beginn des Jahrhunderts zu einem finanziellen Debakel geworden war. 2002 hatte die irische Regierung für rund 51 Mio. Euro 7.500 Wahlcomputer angeschafft und in drei Wahlkreisen bei den Parlamentswahlen sowie sechs beim Referendum zur EU-Verfassung getestet. Dann hatte eine Bürgerinitiative gerichtlich verhindert, dass sie weitergenutzt wurden durften, da die Ergebnisse in den Wahlbüros vor Ort mangels Papierausdrucken nicht überprüft werden konnten. So wurden sie für weitere vier Millionen Euro bis 2012 eingemottet, und, nachdem sich kein Käufer für sie gefunden hatte, für gut 70.000 Euro verschrottet.
Siehe auch: 20.09.02, 10.07.08, 29.04.09, 13.09.09, 07.10.10, 12.01.12, 29.06.12
Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere an das Debakel bei der verspäteten Inbetriebnahme der Fähre WB Yeats zwischen Frankreich und Irland, bei der vor einem Jahr rund 5.700 Buchungen, von denen 19.000 Passagiere betroffen waren, gestrichen wurden. Nun gibt es auf der gleichen Strecke ein Problem mit der Fähre Pont-Aven, da das neuen Flagschiff von Brittany Ferries auf Grund technischer Probleme in die Werft zurück muss. Vermutlich bis Mitte des Monats wird die Fähre ausfallen. Man werde versuchen, den betroffenen Passagieren Alternativen auf anderen Routen anzubieten, heißt es in der Meldung.
Der Vorstandsvorsitzende der University of Limerick Hospital Group Graham Knowles, vom Gesundheitsminister als Vorsitzender einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung der Gründe für Überfüllung der Krankenhäuser eingesetzt, hat sich laut einem Bericht des Irish Sunday Independent in einem vierseitigen Bericht an das Ministerium über eine versuchte Einflussnahme durch die Gesundheitsbehörde HSE beklagt. So sei es hochrangigen Mitarbeitern dort bewusst, dass die von der Behörde veröffentlichten Zahlen bezüglich verspätet entlassener Patienten zu niedrig sind, doch sei er gebeten worden, diese Tatsache “nicht hervorzuheben, da es wichtig sei, das öffentliche Vertrauen in die Behörde nicht zu beschädigen”.
Die nordirische Polizei berichtete gestern vom Fund eines Sprengsatzes unter dem Fahrzeug eines Beamten in Belfast. Man gehe davon aus, das der versuchte Mord einer dissidenten republikanischen Gruppe zuzuschreiben ist, heißt es heute.
Bei der Eröffnung des noch bis zum 3. Juni währenden Bloom Festival, Irlands größtem Gartenfestivals im Dubliner Phoenix Park, forderte Staatspräsident Michael D. Higgins am Donnerstag alle Gärtner, Stadt- und Grafschaftsverwaltungen auf, den Kampf gegen die “katastrophale Klimaveränderung in Irland” aufzunehmen.
“Wir sollten dabei an all das denken, was wir allein seit 1990 verloren haben”, so der Präsident, “an die enorme Abnahme der Spezies insbesondere bei den Insekten. Wenn wir daran denken, dass wir in zwanzig Jahren global bis zu einer Million Pflanzenarten verlieren können, wirkt sich das nicht nur auf das Leben der Bestäuber aus, sondern auch auf die Nahrungsmittelproduktion und die Nahrungskette.” Garten- und Naturliebhaber, fuhr er fort, könnten ihren Teil dazu beitragen, “der katastrophalen Klimaveränderung entgegenzuwirken”, doch viel wichtiger sei es, dass alle, die in den Städten und Gemeinden in politischer Verantwortung stehen, den Kampf dagegen aufnehmen.
Die Planungsbehörde An Bord Pleanála weist den Antrag zum Bau einer Solarfarm mit einer Leistung von 12 Megawatt in der Grafschaft Kildare wegen Landschaftsverunstaltung zurück. Das 2017 von einer irischen und einer französischen Firma gegründete Konsortium will im Süden und Osten Irlands mit einem Investitionsvolumen von rund € 200 Mio. insgesamt 23 Solarfarmen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt errichten.
Nachrichten aus Irland – Juni 2019 | de |
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_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | Emil Beck berichtet dem Landtag über die Zollvertragsverhandlungen mit der Schweiz
Maschinenschriftlicher Bericht von Emil Beck, liechtensteinischer Geschäftsträger in Bern, vorgetragen in der Landtagssitzung vom 25.5.1923 [1]
24.5.1923, Bern
Bericht über die Zollanschlussverhandlungen mit dem Schweizerischen Bundesrat
erstattet von der fürstlich Liechtensteinischen Gesandtschaft in Bern
Der erste Antrag an den Schweizerischen Bundesrat, das Fürstentum Liechtenstein ans schweizerische Zollgebiet anzuschliessen, erfolgte durch die fürstliche Regierung direkt, weil sie damals in Bern noch keine Gesandtschaft unterhielt. Am 22. April 1919 besuchte der damalige Landesverweser, Seine Durchlaucht Prinz Karl [von Liechtenstein], Herrn Bundesrat [Felix] Calonder, den damaligen Vorsteher des Eidgenössischen Politischen Departements, und sprach den Wunsch aus, "dass zwischen der Schweiz und dem Fürstentum Verträge abgeschlossen werden inbezug auf Zoll, Post und Justiz, wie solche ehemals zwischen dem Fürstentum und Österreich bestanden." [2] Die Regierung verfolgte damit die Absicht, der Schweiz womöglich diejenigen Funktionen zu übertragen, welche bisher von Österreich ausgeübt worden waren, ausgehend von der Erkenntnis, dass infolge der durch den Weltkrieg eingetretenen Änderung der Verhältnisse die Auflösung der diesbezüglichen Verträge mit Österreich ein Gebot der Selbsterhaltung sei. Als Unterlagen für das Studium dieser Fragen überreichte sie dem Bundesrat am 9. und 22. Mai eine Anzahl Dokumente, worunter speziell den Text der wichtigsten Verträge mit Österreich. [3]
Die weitere Verfolgung dieser Angelegenheit wurde dann der fürstlichen Gesandtschaft in Bern übertragen, welche inzwischen durch die Akkreditierung des derzeitigen Geschäftsträgers am 13. August 1919 [4] errichtet worden war. Dieselbe leitete sofort Verhandlungen mit dem Bundesrat ein, deren Ergebnis der Vorschlag des Politischen Departements vom 24. Oktober war, eine gemischte Kommission aus liechtensteinischen und schweizerischen Vertretern zu ernennen, welche diese Fragen in allen Einzelheiten prüfen sollten. [5]
Unterm 8. November teilte die Gesandtschaft dem Bundesrat mit, dass die fürstliche Regierung mit diesem Vorgehen einverstanden sei und die Herren Regierungsrat J. [Josef] Marxer, Regierungsrat J. [Johann] Wanger und Postmeister Fritz Walser als ihre Vertreter bezeichnet hatte. [6] Nachträglich wurden die Herren Marxer und Walser dann ersetzt durch Seine Durchlaucht Prinz Eduard [von Liechtenstein] und Dr. Wilh. [Wilhelm] Beck.
Die Verhandlungen waren anfänglich auf den 1. Dezember angesetzt, mussten dann aber auf unser Verlangen auf den 12., dann auf den 17. Dezember und schliesslich auf den 23. Januar 1920 verschoben werden, da Seine Durchlaucht Prinz Eduard verhindert war. [7]
Schweizerischerseits nahmen an denselben [8] teil die Herren Minister [Paul] Dinichert, Chef der Abteilung für Auswärtiges, Dr. [Werner] Kaiser, Chef der Justizabteilung, Prof. Dr. [Ernst] Delaquis, Chef der Polizeiabteilung, [Florian] Meng, Stellvertreter des Oberpostdirektors, [Joseph] Vögeli, Direktor des Zollkreises Chur und A. [Arthur] Immer, Chef des Ausfuhrdienstes.
Die Verhandlungen welche zwei Tage dauerten, sollten den Vertretern der interessierten schweizerischen Departements Gelegenheit geben, sich über die liechtensteinischen Wünsche und die tatsächlichen Verhältnisse, namentlich auch über das bisherige Verhältnis zu Österreich, zu orientieren, damit der Bundesrat sich ein Urteil bilden könne, ob und unter welchen Bedingungen auf unsere Vorschläge eingetreten werden könne.
Die Kommission gelangte hinsichtlich der Post zum Schlusse, dass der Postvertrag [9] vom Zollvertrag getrennt behandelt werden solle, da er dringender sei und weniger Schwierigkeiten biete.
Die Frage eines Justizvertrages wurde als am wenigsten dringend zurückgestellt.
Bezüglich des Zollvertrages beschränkte man sich auf die tatsächlichen Feststellungen, welche als Basis für die weiteren Verhandlungen nötig waren. Die Vertreter der Schweiz behielten sich vor, dem Bundesrat auf Grund dieser Besprechungen ihre Anträge zu unterbreiten, damit dieser Beschluss fasse, ob er auf weitere Unterhandlungen eintreten könne.
Mit Note vom 30. März 1920 teilte dann das Politische Departement mit, dass der Bundesrat auf weitere Verhandlungen eintreten wolle, und das Finanz- und Zoll Departement mit der Prüfung der mit dem Zollanschluss zusammenhängenden Fragen beauftragt und das Post- und Eisenbahn Departement ermächtigt habe, mit der fürstlichen Regierung Fühlung zu nehmen betreffend den Abschluss eines Postvertrages. [10]
Im Anschluss daran wurde anfangs Mai eine Begehung der liechtensteinisch-vorarlbergischen Grenze durch einige Vertreter der Schweizerischen Oberzolldirektion und der fürstlichen Regierung angesetzt, welche aber infolge der Schneeverhältnisse verschoben werden musste und vom 24. bis 30. Mai durchgeführt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass diese Zollgrenze einen Beamten, einen Aufseher und 48 Unteroffiziere und Grenzwächter erfordere. Überdies wurden über die notwendig werdenden Bauten provisorische Angaben gemacht. [11]
Auf Grund des derart gesammelten Materials hatte die Oberzolldirektion nun den Auftrag, einen Entwurf zu einem Zollvertrage auszuarbeiten. Ende August 1920 soll derselbe fertig gestellt und den Beteiligten Departementen zur Vernehmlassung unterbreitet worden sein. [12]
Als Ende November 1920 noch kein Vorschlag des Bundesrates vorlag und unsere Gesandtschaft um Beschleunigung der Zollvertragsangelegenheit ersuchte, ergab sich, dass die Schweizerischen Bundesbahnen die Befürchtung hatten, dass durch den Zollanschluss die Vorarlbergerlinie in ihrer Konkurrenzfähigkeit geschädigt werde, weil die Tarife für die Strecke Buchs–Feldkirch in Franken verrechnet würden. Es wurde deshalb gewünscht, dass sich unsere Regierung von der Österreichischen Regierung gewisse Zusicherungen geben lasse. Ebenso hatte das Volkswirtschaftsdepartement Bedenken wegen der Handhabung der Bundesgesetzgebung. [13]
Infolge der zwischen den einzelnen Abteilungen der Bundesverwaltung nötig werdenden internen Verhandlungen konnte ein bereinigter Entwurf dem Bundesrat erst Ende April 1921 zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Dieser Bundesratsbeschluss war unserer Gesandtschaft schon für den Monat März in Aussicht gestellt worden. Er verzögerte sich aber infolge anderweitiger Inanspruchnahme des Bundesrates bis zum 13. Mai 1921. Leider konnte sich der Bundesrat nicht entschliessen, den Entwurf ohne weiteres anzunehmen, sondern er beschloss, denselben an das Volkswirtschaftsdepartement zum Mitbericht zu überweisen. [14] Dieses letztere sollte dadurch Gelegenheit erhalten, seine Bedenken zur Geltung zu bringen und sie auf Grund neuer Erhebungen zu belegen. Damit war eine weitere Verzögerung um viele Wochen unabwendbar geworden.
In dieser Zeit, im Laufe des Monats Januar 1921, erhielt das Politische Departement die erste Eingabe von Alt-Nationalrat [Gallus] Schwendener in Buchs im Namen eines Buchser Oppositionskomitees, in welchem dieses gegen den Zollanschluss Stellung nahm. [15]
Inzwischen hatte sich das Volkswirtschaftsdepartement mit dem Vertragsentwurf befasst. [16] Es gelangte aber nicht zu einem positiven Schluss, sondern beantragte, dass das Justiz- und Polizei Departement den Auftrag erhalte, die Frage der Anwendung der schweizerischen Bundesgesetzgebung im Fürstentum näher zu prüfen, was auch geschah. Und damit war die Erledigung neuerdings hinausgeschoben.
Unsere Gesandtschaft beantragte daher der fürstlichen Regierung am 20. Januar 1921, [17] den Bundesrat um Gewährung von Einfuhrerleichterungen (für Vieh u.s.w.) und Einreiseerleichterungen für Arbeiter schon vor Inkrafttreten des Vertrages zu ersuchen und durch eine besondere Delegation den dringenden Wunsch um Beschleunigung der Verhandlungen ausdrücken zu lassen.
Dies geschah zunächst in einer persönlichen Besprechung Seiner Durchlaucht Prinz Franz [von Liechtenstein], begleitet vom Geschäftsträger in Bern, mit Herrn Bundesrat [Giuseppe] Motta und Herrn Minister Dinichert. [18] Diese beiden Herren stellten damals die Möglichkeit der Behandlung des Vertrages in der Oktobersession der Bundesversammlung in Aussicht.
Inzwischen war der Entwurf des Vertrages dem Bundesrat neuerdings zur Behandlung unterbreitet worden (anfangs September 1921). Da aber verschiedene Mitglieder des Bundesrates sich in den Ferien und Herr Motta in der Völkerbundsversammlung befanden, konnte damals noch kein Beschluss gefasst werden.
Der in Aussicht gestellte Besuch des Herrn Regierungschefs (Rat [Josef] Ospelt) konnte aus ähnlichen Gründen erst im Oktober stattfinden, [19] worauf die Vorlage eines Entwurfes auf Ende Oktober in Aussicht gestellt wurde.
Indessen genehmigte der Bundesrat den neuen Entwurf wieder nicht, sondern verwies ihn ins Finanzdepartement zurück zur erneuten Prüfung einiger Fragen. Wie nachträglich festgestellt werden konnte, sollte speziell die Frage der liechtensteinischen Steuern neu geprüft werden, weil dem Bundesrat die Vermutung ausgesprochen worden war, es bestehe die Absicht, in Liechtenstein ein Steuerparadies einzurichten und der Schweiz Steuerkapital zu entziehen. Unsere Gesandtschaft sah sich daher neuerdings veranlasst, Herrn Motta um Beschleunigung zu ersuchen, welcher hierauf die Vorlage des Entwurfes auf anfangs Januar 1922 in Aussicht stellte. [20]
Am 19. Januar 1922 endlich beschloss der Bundesrat den vorgelegten Entwurf des Vertrages [21] anzunehmen und der fürstlichen Regierung zu unterbereiten. Die Zustellung des Entwurfes selbst aber verzögerte sich infolge Krankheit des zuständigen Beamten (Dr. [Peter Anton] Feldscher). Am 4. Februar 1922 endlich war die Gesandtschaft auf Grund mehrfacher Interventionen in der Lage, der fürstlichen Regierung den ersten Vertragsentwurf zuzustellen. [22]
Dieser Entwurf gelangte am 6. März 1922 in der Zollkommission des Landtages zur Behandlung. [23] Auf Grund derselben wurden in der Folge eine Reihe von Fragen auf dem Wege der mündlichen Unterhandlungen abgeklärt (z.B. Haltestation Schaanwald, Zollbehandlung in Schaan, Behandlung des im Vorarlberg gealpten Viehs, Lebensmittelpolizei, u.s.w.). [24]
Inzwischen war in der Presse auch die Angliederung des Fürstentums als Kanton an die Schweiz als beabsichtigt hingestellt worden, wogegen unsere Gesandtschaft Stellung nahm. [25] Andererseits war die Idee der Einrichtung von Freizonen lanciert worden, welche von unserer Gesandtschaft ebenfalls als unzweckmässig bezeichnet wurde. [26]
Die definitive Besprechung des Entwurfes erfolgte dann in der Sitzung der Zollkommission am 23. Mai 1922, an welcher der Berner Geschäftsträger referierte. [27]
Das Ergebnis dieser Besprechung war, dass die Gesandtschaft den Auftrag erhielt, auf dem Wege der Verhandlung mit dem Politischen Departement und, soweit möglich, mit einzelnen Verwaltungsabteilungen eine Reihe von Fragen besser abzuklären. Es handelt sich speziell um die Vorarlberger Viehsommerung, Arbeitereinreise, Mietzins für die Gebäude, Lebensmittelversorgung im Kriegsfalle, Zollbehandlung auf der Station Nendeln und Schaan, Erhöhung der Pauschalabfindung, u.s.w.
Über diese Fragen wurden mit den einzelnen Abteilungen Verhandlungen gepflogen und in den wesentlichen Punkten eine Abänderung zu unseren Gunsten erzielt. [28]
Besprochen wurde mit dem Politischen Departement speziell auch die Frage einer Kriegsklausel, wonach die Schweiz sich verpflichtet hätte, das Fürstentum im Kriegsfalle mit Lebensmitteln und Kohlen zu versehen.
Es zeigte sich jedoch, dass eine solche Klausel gar keine Aussicht hatte, vom Bundesrat oder gar von der Bundesversammlung angenommen zu werden. Die grundsätzliche Verpflichtung zu einer solchen Versorgung ist aber bereits in Art. 1 gegeben, solange der Vertrag besteht.
Besonders wünschenswert erscheint dem Politischen Departement, dass von der Österreichischen Regierung eine offizielle Erklärung aufgebracht würde, wonach dieselbe den Zollanschluss nicht als Anlass dazu benützen werde, ihre Zollstationen von Buchs nach Feldkirch zurückzulegen. Diese Erklärung war jedoch nicht erhältlich, vielmehr teilte die Österreichische Regierung dem Bundesrat mit, dass sie eine solche Verlegung in Aussicht nehmen müsse, trotzdem sie vorher, laut einem Bericht unserer Wiener Gesandtschaft vom 26. Mai [29] erklärt hatte, dass der Zollanschluss ohne Einfluss auf diese Frage sein werde. Tatsächlich wird die Ursache einer solchen Absicht nur in der schweren Belastung des österreichischen Budgets durch die Frankenauslagen in Buchs zu suchen sein, und der Zweck war die Erlangung eines schweizerischen Beitrages an diese Kosten.
Nachdem die wichtigsten Fragen auf diesem Wege nach Möglichkeit abgeklärt worden waren, wurde der Vertragsentwurf von unserer Zollkommission im Beisein des Berner Geschäftsträgers am 8. Juli 1922 nochmals besprochen, wobei man zum Schlusse gelangte, dass die bereits früher besprochenen Abänderungsanträge, mit Ausnahme einiger Punkte, welche von vornherein aussichtslos erschienen (z.B. Kriegsklausel), dem Bundesrat in einer Note zu unterbreiten. [30] Dies geschah durch die Antwortnote vom 19. Juli 1922, [31] welche den einzelnen Verwaltungsabteilungen zur Vernehmlassung zugestellt wurde.
Inzwischen wurden mit dem Gesundheitsamt Verhandlungen betreffend die Durchführung der Lebensmittelpolizei gepflogen. [32] Ferner wurden dem Bundesrat in einer besondern Note die auf Grund des liechtensteinischen Zolltarifes erzielten Zolleinnahmen mitgeteilt, um den Antrag auf Erhöhung der Pauschalabfindungssumme besser zu begründen. [33]
Bald darauf begannen die mündlichen Verhandlungen über die in unserer Note gemachten Anregungen und Gegenvorschläge. Die Beantwortung derselben durch den Bundesrat wurde jedoch infolge Ferien, Völkerbundsversammlung, Verhandlungen mit Deutschland u.s.w. hinausgeschoben, zuerst auf den Monat Oktober, dann auf den Dezember.
Bevor die Antwort jedoch eintraf, tauchte die Frage der Kupons- und Stempelsteuer neu auf. Das Finanzdepartement hielt nun die Anwendung der diesbezüglichen Gesetze für unumgänglich, währenddem das Politische Departement früher stets die Auffassung vertreten hatte, dass diese Gesetzgebung nicht übernommen werden müsse.
Als die erwartete Antwortnote, durch die Prüfung dieser Fragen verzögert, im Dezember noch immer nicht eintraf, ersuchte die Gesandtschaft wiederholt um rasche Erledigung, welche für den Monat Januar bestimmt zugesichert wurde.
Gegen Ende Januar machte Herr Regierungschef [Gustav] Schädler mehreren Bundesräten in Begleitung des Geschäftsträgers seine Aufwartung, wobei namentlich die Dringlichkeit der Behandlung des Zollvertrages betont wurde. [34]
Am 2. Februar endlich traf die Note vom 18. Januar ein, mit welcher der Bundesrat seinen definitiven Entwurf vorlegte, in welchem einzelne (die wichtigeren) unserer Vorschläge Berücksichtigung gefunden hatten. [35]
Nachdem dieser neue Entwurf von unserer Zollkommission behandelt worden war, [36] konnte am 13. März unsere Schlussnote [37] abgesandt werden, in welcher die Annahme des Vertrages erklärt wurde, unter Vorbehalt der Abklärung der Stempel- und Kuponssteuerpflicht der Handelsgesellschaften in Liechtenstein mit Steuer-Pauschalierungen über das Jahr 1924 hinaus. Ferner wurde eine neue Fassung der Bestimmungen über die Fremdenpolizei angeregt. Diese beiden Fragen wurden in der Folge zu unserer Zufriedenheit gelöst durch direkte Verhandlungen mit der Eidgenössischen Steuerverwaltung, der Polizeiabteilung und der Fremdenpolizei.
Der in diesem Sinne bereinigte Entwurf [38] konnte endlich am 29. März 1923 von Herrn Bundesrat Motta und unserem Berner Geschäftsträger unterzeichnet werden und bedarf nun noch der Ratifikation unseres Landtages und der schweizerischen Bundesversammlung. Letztere wird die Ratifikation voraussichtlich im Juni und September dieses Jahres vornehmen. Die Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung liegt bereits gedruckt vor. [39] Es ist anzunehmen, dass die Ratifikation mit einer schönen Mehrheit ausgesprochen werden wird.
Inzwischen sollen von der fürstlichen Regierung alle Massnahmen getroffen werden, welche nötig sind, um eine übermässige Einfuhr von Waren vor dem Inkrafttreten des Zollvertrages zu verhüten. Das nähere hierüber wird mit der von der Oberzolldirektion bestellten Kommission zu besprechen sein, welche am 28. dieses Monats in Vaduz eintreffen wird. [40]
Damit ist nur der äussere Gang der Verhandlungen dargestellt, aus welchem namentlich hervorgehen dürfte, warum sich die Verhandlungen so lange hinausgeschoben haben. Die Darstellung des Ringens um die einzelnen materiellen Positionen würde hier zu weit führen. Es mag daher ein kurzer Hinweis auf einzelne im Verlauf der Verhandlungen erzielte Verbesserungen des Vertrages genügen.
Während anfangs die Meinung vorherrschte, dass der ganze Anteil des Fürstentumes an den Zolleinnahmen durch die Mehrkosten der Verwaltung aufgezehrt werde, wurde später mit einer Pauschalsumme von 100'000.- Franken gerechnet, welche dann auf 150'000.- Franken erhöht wurde. Dazu kam nachträglich, dass überdies der ganze Ertrag unserer effektiven Einnahmen und Kupons Stempelsteuer [sic], nach Abzug von 10 % Verwaltungskosten, uns zufallen soll.
Ferner wurde inbezug auf die Viehsömmerung auf den Vorarlbergeralpen, an welcher Frage der Vertrag beinahe zu scheitern schien, die in Art. II des Schlussprotokolles getroffene, befriedigende Lösung erzielt.
Inbezug auf die Freiheit der Warenein- und Ausfuhr wurde die Einfügung von Art. I Absatz 2 erreicht, sodass vollständige Freiheit des Verkehrs gegeben ist, was namentlich für die Vieheinfuhr eine grosse Bedeutung haben wird.
Endlich ist zu erwähnen, dass die Regelung der Fremdenpolizeifrage infolge der Verhandlungen wesentlich zu unseren Gunsten geändert worden ist. Die neue Ordnung hat gegenüber der früheren den dreifachen Vorzug, dass wir die eigene Gesetzgebung behalten können, dass die Fremdenpolizei unentgeltlich von der Schweiz besorgt wird, und dass auch der Personenverkehr mit der Schweiz vollständig freigegeben wird. Dies ist äusserst wichtig für die Einreise von Arbeitern, welche damit ohne weiteres gestattet ist. Es ist sogar in Aussicht genommen, dass die liechtensteinischen Arbeiter in erster Linie beschäftigt werden sollen, bevor andere hereingelassen werden.
Diese Änderungen in Verbindung mit einer Reihe anderer dürfen als bedeutende Verbesserungen des Vertrages zu unseren Gunsten bezeichnet werden. Viel wichtiger aber als alle diese Verbesserungen ist die Tatsache, dass der Vertrag überhaupt zustande kommt. Die Schwierigkeiten, die sich ihm entgegenstellten, waren gross. Die Hoffnung aber, dass er dem Lande zum grossen Vorteil gereichen wird, wird sicher nicht getäuscht werden.
[1] LI LA LTP 1923/012. Weitere Exemplare in LI LA V 003/0300/047-056; LI LA SF 27/1923/ad 1790/8. Emil Beck trug den Bericht bei der ersten Lesung des Zollvertrags im Landtag (LI LA LTP 1923/004) vor. Zu Becks Sicht der Verhandlungen vgl. auch LI LA RE 1925/0027, Rechenschaftsbericht der Gesandtschaft Bern 1923 und 1924.
[3] Prinz Karl übermittelte Bundesrat Calonder mit Schreiben vom 9.5.1911 (LI LA SF 27/1919/2282 ad 1710) den Zollvertrag (LGBl. 1876 Nr. 3), den Postvertrag (LGBl. 1911 Nr. 4) sowie den Justizvertrag (LGBl. 1884 Nr. 8), mit Schreiben vom 22.5.1919 (LI LA SF 27/1919/2482 ad 1710) zudem die Landesgesetzesblätter betreffend die Einführung der Kronenwährung (LGBl. 1898 Nr. 2; LGBl. 1900 Nr. 2).
[4] Vgl. LI LA SF 01/1919/ad 70, Prinz Karl an Schweizerisches Politisches Departement, 5.8.1919; LI LA SF 01/1919/079, Politisches Departement an Prinz Karl, 8.9.1919.
[5] LI LA V 002/0299, Schweizerisches Politisches Departement an Emil Beck, 24.10.1919.
[6] LI LA V 002/0299/002.
[7] Vgl. CH BAR E 2001 (E), 1969/262, Bd. 11, Az. B.14.24.P.4, Vereinbarungen mit Liechtenstein, 1919-1920, Schweizerisches Politisches Departement an Charles-Daniel Bourcart, schweizerischer Gesandter in Wien, 20.12.1919.
[8] LI LA SF 27/1920/0650 ad 64, Protokoll der Konferenz vom 23./24.1.1920.
[9] Übereinkommen zwischen der Fürstlich Liechtensteinischen Regierung und dem Schweizerischen Bundesrat betreffend die Besorgung des Post-, Telegraphen- und Telephondienstes im Fürstentum Liechtenstein durch die schweizerische Postverwaltung und schweizerische Telegraphen- und Telephonverwaltung vom 10.11.1920, LGBl. 1922 Nr. 8.
[10] LI LA V 002/0299/045.
[11] Vgl. LI LA V 002/0299/049, Bundesrat Jean-Marie Musy an Prinz Karl, 3.6.1920; LI LA V 002/0299/050, Eidgenössische Oberzolldirektion an Emil Beck, 3.6.1920.
[12] Tatsächlich hatte die Eidgenössische Oberzolldirektion im Sommer 1920 einen ersten Vertragsentwurf ausgearbeitet (CH BAR, E 2001 (E), 1969/262, Bd. 11, Az. B.14.24.P.4 III, Zollanschlussvertrag mit Liechtenstein, 1921-1924, Vertragsentwurf, o.D.; Kopie in LI LA SgK 353).
[13] Vgl. LI LA SF 27/1920/5394 ad 64, Beck an Josef Peer, 2.12.1920.
[14] Vgl. LI LA SF 27/1921/2221 ad 1935, Beck an Regierung, 19.5.1921.
[15] Nicht aufgefunden. Regierungschef Josef Ospelt informierte Beck mit Schreiben vom 20.6.1921, dass Schwendener eine Eingabe gegen den Zollvertrag an den Bundesrat gerichtet habe (LI LA V 002/0294/13).
[16] CH BAR, E 2001 (E), 1969/262, Bd. 1, Az. B.14.21.Liecht.0.Uch.2, Zollanschlussvertrag zwischen der Schweiz und Liechtenstein, 1920-1924, Stellungnahme des Volkswirtschaftsdepartements vom 14.6.1921.
[17] Gemeint ist wohl LI LA V 002/0294/12, Beck an Regierung, 20.6.1921.
[18] LI LA SF 01/1921/ad 153, Prinz Franz an Kabinettskanzlei, 19.7.1921.
[19] Vgl. LI LA SF 27/1921/4405 ad 1935, Bericht Josef Ospelt an Johann II., 15.10.1921.
[20] LI LA V 002/0294/52, Beck an Regierung, 23.12.1921.
[21] LI LA SF 27/1922/0569 ad 30, Entwurf Zollvertrag, o.D
[22] LI LA SF 27/1922/0569 ad 30, Beck an Regierung, 4.2.1922.
[23] LI LA V 002/0295/53-54, Josef Ospelt an Beck, 6.3.1922; LI LA V 002/0295/55, Ospelt an Beck, 7.3.1922.
[24] Vgl. LI LA V 002/0295/56-57, Beck an Regierung, 14.3.1922; LI LA V 002/0295/61, Beck an Regierung, 17.3.1922.
[25] LI LA V 002/0295/64-65, Beck an Regierung, 20.3.1922. Zur Berichterstattung in der schweizerischen Presse vgl. die Presseausschnitte in LI LA SgZs 1922.
[26] LI LA V 002/0295/67-70, Beck an Regierung, 8.4.1922.
[27] Über diese Besprechung wurden keine Akten aufgefunden.
[28] Vgl. LI LA V 002/029/81, Beck an Regierung, 14.6.1921.
[29] Wohl LI LA SF 27/1922/2263 ad 30, Gesandtschaft Wien an Regierung, 19.5.1922.
[30] LI LA LTP 1923/111; vgl. auch LI LA SF 27/1922/2970 ad 30, Regierung an Beck, 8.7.1922.
[31] LI LA V 002/0299/095-099, Gesandtschaft Bern an Bundesrat Giuseppe Motta, 19.7.1922.
[32] Vgl. LI LA V 002/0296/08, Beck an Regierung, 1.8.1922.
[33] LI LA V 002/0299/102, Note Gesandtschaft Bern an Schweizerisches Politisches Departement, 25.9.1922.
[34] Der Besuch fand statt am 19.1923., vgl. LI LA V 002/0296/47, Beck an Regierungschef Gustav Schädler, 20.1.1923.
[35] LI LA V 002/0300/001.
[36] Vgl. LI LA V 002/0296/61, Gustav Schädler an Gesandtschaft Bern, 15.2.1923.
[37] LI LA V 002/0300/036-043, Note Gesandtschaft Bern an Eidgenössisches Politisches Departement, 13.3.1923.
[38] LGBl. 1923 Nr. 24.
[39] Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung betreffend den Vertrag zwischen der Schweiz und Liechtenstein über den Anschluss des Fürstentums Liechtenstein an das schweizerische Zollgebiet vom 6.6.1923, Bundesblatt 1923, Bd. 2, S. 374-418.
[40] Vgl. LI LA SF 27/1923/ad 1790/8, Protokoll der Besprechung vom 4.6.1923.
Beck Emil, Prof. Dr., Diplomat, Jurist; Beck Wilhelm, Dr. iur., Landtagsabg., Regierungsrat, Rechtsanwalt, Treuhänder; Calonder Felix, Dr. iur., Schweizer Bundesrat; Delaquis Ernst, Prof. Dr. iur., Schweizer Jurist, Beamter; Dinichert Paul, Schweizer Diplomat; Feldscher Peter Anton, Dr. iur., Schweizer Diplomat; Immer Arthur, Schweizer Beamter; Kaiser Werner, Dr. iur., Schweizer Jurist, Politiker; Liechtenstein Eduard von, Prinz, Dr. iur., Diplomat, Gesandter in Wien; Liechtenstein Franz I. von, reg. Fürst, österr. Diplomat, Offizier; Liechtenstein Johann II. (Maria Franz Placidus) von, reg. Fürst, Mäzen; Liechtenstein Karl von, Prinz, Landesverweser, österr. Verwaltungsbeamter, Offizier; Marxer Josef [Franz Josef], Regierungsrat, Landtagsabg., Gemeindevorsteher; Meng Florian, Schweizer Postbeamter, Oberstleutnant; Motta Giuseppe, Dr. iur., Schweizer Bundesrat; Musy Jean-Marie, Dr. iur., Schweizer Bundesrat; Ospelt Josef, Regierungschef, Landtagsabgeordneter; Schädler Gustav, Prof., Lehrer, Regierungschef, Landtagsabgeordneter; Schwendener Gallus, Schweizer Jurist, Politiker; Vögeli Joseph, Schweizer Zollbeamter; Walser Fritz (Friedrich), Landtagsabgeordneter, Gemeindevorsteher, Postmeister; Wanger Johann, Landtagsabgeordneter, Regierungsrat, Landwirt und Unternehmer
Fürstlich Liechtensteinische Gesandtschaft in Bern; Fürstlich Liechtensteinische Gesandtschaft in Wien; Völkerbund; Werdenbergisches Initiativkomitee contra Zollanschluss
Eisenbahn; Fremdenpolizei; Grenzkontrolle; Justizverwaltung; Kriegsklausel; Lebensmittelversorgung; Österreich; Postvertrag; Schweiz; Steuerpauschalierungen; Viehsömmerung; Vorarlberg; Zollpauschale; Zollvertrag
LI LA LTP 1923/012; zitiert nach: www.e-archiv.li/D45709; aufgerufen am 15.12.2019 | de |
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01590884130 01705017866 01768462785 01699607540 01751507716 01637810271 01743583700 01609998848 01692402085 01612085813 01590995923 01735074862 01605813912 01651953230 01782860694 01777431183 01694240864 01618941946 01634831582 01642865593 01752498548 01656737868 01651861091 01595842760 01792749778 01788433193 01792120056 01745963388 01664077130 01613521791 01761549300 01664961260 01728539658 01730012086 01774568801 01680047374 01777822357 01718152501 01700046222 01670224442 01740238314 01701042145 01605299304 01756052226 01762995376 01798159999 01733483410 01657236240 01617101945 01778314993 01710101834 01779600493 01635052861 01771962926 01785443254 01627802639 01760396119 01777563310 01783766028 01624473249 01591085102 01745315328 01699434510 01729624760 01675327415 01674003311 01609672135 01653149772 01592155813 01719718357 01733374215 01742394128 01620760503 01748673520 01698446354 01793755879 01746833519 01631929765 01650992120 01773935464 01610244758 01771093955 01753535958 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01757192281 in Buchstaben
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_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | First Hotel Malpensa in Somma Lombardo auf Venere.comSee this page in EnglishDeutsch (Deutschland)Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen gerne weiter 069-5170 9723Es gelten die Standardtarife. Wir sind täglich von 8.00 - 23.00 Uhr für Sie da. Außerhalb dieser Zeiten wird Ihr Anruf von einem unserer englischsprachigen Mitarbeiter entgegengenommen.HomeHotelangeboteCookie-RichtlinieKundenserviceMeine BuchungenHilfeFeedback zur SeiteEinloggen & KontoEinloggenKonto erstellenMeine BuchungenGehe zuÜberblickZimmerauswahlKarteBewertungenInformationen zum HotelNiedrigster Preis: 58 €Jetzt buchenHotelsHotels in ItalienHotels in Somma LombardoFirst Hotel MalpensaAlle Hotels in Somma Lombardo, Italien1 Zimmer, 2 ErwachseneZielort, Hotel, Sehenswürdigkeit oder AdresseAnreiseAbreise Zimmer123456789+Zimmer 1:Erwachsene12345678Alter: 18+Kinder01230-17Alter beim Check-in:Kind 1:-?-<11234567891011121314151617SucheFirst Hotel Malpensa in Somma Lombardo4 SterneVia Baracca 34, Somma Lombardo, VA, 21019, Italien, 069-5170 9938Niedrigster Preis58 €verfügbar am 30.05.2016Dieser Preis ist gegebenenfalls zu anderen Zeiten verfügbar.Gehe zu:ÜberblickZimmerauswahlKarteBewertungenInformationen zum HotelProfilbildRezeptionSitzecke in der LobbyZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerZimmerausstattungWaschbecken im BadRestaurantRestaurantRestaurantRestaurantRestaurantRestaurantHotelbarHotel-InnenbereichKorridorKorridorTagungsbereichTagungsbereichBusinesscenterHotelfassadeHoteleingangTerrasse/PatioTerrasse/PatioInnenstadt-ShuttleBlick vom HotelProfilbild[1/36]Das First Hotel Malpensa ist ein 4-Sterne-Hotel in der Nähe des Mailänder Flughafens Malpensa. Mit einem sehr modernen Design ist dieses Hotel die ideale Wahl für sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisende, die nach einem erstklassigen Service und Eleganz suchen. Das Hotel liegt auf halben Weg zwischen dem Malpensa-Flughafenterminals 1 und 2 (beide ungefähr 1 km entfernt) und bietet von von 4.30 bis 1.00 Uhr einen kostenfreien Transferservice zum/vom Flughafen. Kostenlose Parkmöglichkeiten im Freien stehen ebenfalls zur Verfügung. Das First Hotel Malpensa bietet einladende öffentliche Bereiche, ein Restaurant und eine rund um die Uhr geöffnete Bar. Das gut ausgestattete Businesscenter mit 4 Räumen bietet zwischen 2 und 60 Personen Platz. WLAN ist gratis verfügbar. Wer gern an der frischen Luft ist, kann ganz in der Nähe Golf spielen oder die Wander- und Radwege der Umgebung nutzen.Karte öffnenSehr gut4,2 / 5ServiceFantastischer ServiceLageTolle LagePreis-Leistungs-VerhältnisGutes Preis-Leistungs-VerhältnisFrühstückFrühstück ist durchschnittlich453Alle 453 Venere.com-Bewertungen ansehenBewertung von TripAdvisor-Reisenden: 4Von 798 BewertungenBewertung von TripAdvisor-ReisendenFirst Hotel Malpensa in Somma LombardoHotelinfo: 069-5170 9939ab 58 €Zielort, Hotel, Sehenswürdigkeit oder AdresseAnreiseAbreise Zimmer123456789+Zimmer 1:Erwachsene12345678Alter: 18+Kinder01230-17Alter beim Check-in:Kind 1:-?-<11234567891011121314151617Verfügbarkeit prüfenStandard-DoppelzimmerExecutive-Zimmer, 1 Doppelbett oder 2 EinzelbettenStandard-ZweibettzimmerComfort-DoppelzimmerDoppelzimmer zur EinzelnutzungVerfügbarkeit prüfenEmpfohlene HotelsAlle Hotels in Somma Lombardo anzeigenListeKarteAlle Hotels in Somma Lombardo anzeigenAuf einen BlickWichtige InformationenHotelgrößeDieses Hotel hat 58 ZimmerDie Zimmer sind über 5 Etagen verteiltAnreise/AbreiseCheck-in rund um die UhrCheck-out bis 12:00 UhrExpress-Check-in/-outAuf Anfrage wird ein Flughafentransfer angeboten. Bitte konktatieren Sie die Unterkunft im Voraus für weitere Einzelheiten. Beim Check-in erforderlichKreditkarte oder Bargeld-Kaution erforderlich
Kostenloses WLAN in den ZimmernTransfer & ParkenShuttleserviceFlughafentransfer (auf Anfrage)*ParkmöglichkeitenKostenlose Parkplätze ohne Service (begrenzte Verfügbarkeit)Karte öffnenWeitere InformationenNichtraucherhotelBestimmungenAufgrund nationaler Bestimmungen sind Bargeldtransaktionen in diesem Haus nur bis zu einer Höhe von 2999.99 EUR erlaubt. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage direkt bei der Unterkunft. Die Kontaktinformationen finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Nur angemeldete Gäste erhalten Zugang zu den Zimmern. Kontaktieren Sie Ihre Unterkunft bitte spätestens bei der Ankunft, um Transfers zu arrangieren. Die Telefonnummer finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Obligatorische GebührenDie folgenden Gebühren werden Sie beim Ein- oder Auschecken zahlen müssen:Die Stadtverwaltung erhebt eine Stadtsteuer: 1 EUR pro Person/pro Nacht für bis zu 15 Nächte. Kinder unter 14 Jahren sind von der Steuer befreit. Hotelresortgebühr: 1.00 EUR pro Person, pro NachtOptionale ExtrasEin früher Check-in ist gegen eine Gebühr in Höhe von 25 EUR möglich. Ein später Check-out ist gegen einen Aufpreis in Höhe von 25 EUR möglich. Das kontinentale Frühstück kostet ca. 10 EUR pro PersonHaustiere sind gegen einen Aufpreis in Höhe von 20 EUR pro Wohneinheit pro Nacht erlaubt. Gegen einen Aufpreis in Höhe von 3 EUR pro Person für eine one-way wird ein Flughafenshuttle angeboten.Im HotelEssen und TrinkenTäglich wird ein kontinentales Frühstück angeboten (gegen Gebühr).Restaurant Bar/Lounge Coffeeshop/Café Snackbar Zimmerservice (bitte Zeiten beachten) Kaffee/Tee in der Lobby AktivitätenGolfunterricht in der Nähe verfügbarGolf in der NäheWander-/Radwege in der NäheArbeitRund um die Uhr geöffnetes Businesscenter1 TagungsraumTagungsräumeComputerstationServiceRund um die Uhr besetzte RezeptionConcierge-ServiceTextilreinigungWäschereiGepäckaufbewahrungAusstattungAnzahl der Gebäude: 1Baujahr 2001FahrstuhlGartenFernseher in den GemeinschaftsräumenBarrierefreiheitBarrierefreies BadBarrierefreies ZimmerIm ZimmerKomfort & ExtrasKlimaregulierung im Zimmer (Klimaanlage)KlimaanlageDeckenventilatorMinibarNachtruheVerdunkelungsvorhängeSchallisolierte ZimmerHochwertige BettwarenBadEigenes BadNur DuscheBidetKostenlose KosmetikartikelHaartrocknerZur UnterhaltungFlachbildfernseher Premium-TV-Sender KommunikationSchreibtischKostenloses WLANTelefonMehrTägliche ZimmerreinigungZimmersafeHighlightsGastronomisches AngebotEagle – ein Restaurant mit Abendessen im Angebot. Besonders italienische Küche sollten Sie sich hier nicht entgehen lassen. Nur an bestimmten Tagen geöffnetWissenswertes über First Hotel Malpensa in Somma LombardoBestimmungenAufgrund nationaler Bestimmungen sind Bargeldtransaktionen in diesem Haus nur bis zu einer Höhe von 2999.99 EUR erlaubt. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage direkt bei der Unterkunft. Die Kontaktinformationen finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Nur angemeldete Gäste erhalten Zugang zu den Zimmern. Kontaktieren Sie Ihre Unterkunft bitte spätestens bei der Ankunft, um Transfers zu arrangieren. Die Telefonnummer finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Obligatorische GebührenDie folgenden Gebühren werden Sie beim Ein- oder Auschecken zahlen müssen:Die Stadtverwaltung erhebt eine Stadtsteuer: 1 EUR pro Person/pro Nacht für bis zu 15 Nächte. Kinder unter 14 Jahren sind von der Steuer befreit. Hotelresortgebühr: 1.00 EUR pro Person, pro NachtOptionale ExtrasEin früher Check-in ist gegen eine Gebühr in Höhe von 25 EUR möglich. Ein später Check-out ist gegen einen Aufpreis in Höhe von 25 EUR möglich. Das kontinentale Frühstück kostet ca. 10 EUR pro PersonHaustiere sind gegen einen Aufpreis in Höhe von 20 EUR pro Wohneinheit pro Nacht erlaubt. Gegen einen Aufpreis in Höhe von 3 EUR pro Person für eine one-way wird ein Flughafenshuttle angeboten.In Preis sind alle Gebühren des Hotels enthalten, allerdings können sich die Gebühren zum Beispiel je nach Länge des Aufenthalts oder des gebuchten Zimmers ändern.First Hotel Malpensa in Somma LombardoTop-StadthotelsHotels in VenedigHotels in RomHotels in ParisHotels in BerlinHotels in LondonHotels in New YorkHotels in FlorenzHotels in WienHotels in AmsterdamHotels in MailandHotels in BarcelonaHotels in MünchenHotels in VeronaHotels in HamburgHotels in IstanbulHotels in Gardasee, RegionHotels in PragHotels in NizzaHotels in ZürichHotels in LissabonHotels in JesoloHotels in ComoHotels in BolognaHotels in Köln KundenserviceMeine BuchungenHäufig gestellte FragenFeedback zur SeiteFür Anbieter, verbundene Unternehmen und MedienFür HotelsWerben Sie bei unsAllgemeine Geschäftsbedingungen & DatenschutzrichtlinieAGBDatenschutzCookie-RichtlinieÜber uns/ImpressumTop-50-StädteAlle LänderAlle HotelsSeitenübersicht©2016 Venere Net S.r.l. – Alle Rechte vorbehaltenVia dei Giuochi Istmici 40 – 00135 Rom-Italien (Einzelaktionär)Handels- und Unternehmensregister Rom (Italien), MwSt. und Steuernummer 05649781001Reisebüro-Lizenz Nr. 305 vom 05. 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q-de-424 | Es tut mir leid, aber ich kann aus den gegebenen Texten keine konkrete Frage ableiten. Die gegebenen Texte scheinen Telefonnummern zu sein und enthalten keine Informationen, auf die eine Frage basieren könnte. Bitte geben Sie weitere Informationen oder einen anderen Text an, aus dem ich eine Frage ableiten kann. | 01757192281 - Wer ist? - Suche Telefon
Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
+491757192281
0175 719 2281
0175 7192281
0049 175-719-2281
(+49)1757192281
(0175) 719 22 81
00491757192281
0 17 57 19 2281
017-57-19-2281
00 49 175 71 92 281
+49 175 7192281
+49 (0) 175 7192 281
Wessen Nummer ist 0175/7192281
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Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
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01506947113 01515855002 01514261572 01508976410 01528999881 01523879518 01503380149 01501061482 01513917790 01502352420 01511940788 01508154750 01508792724 01500491651 01527338614 01527065924 01527269708 01526625937 01500752058 01517151897 01510387519 01505200772 01508409550 01504456445 01518228957 01519373924 01507859373 01528238948 01509745590 01502113063 01505271059 01516692703 01517968066 01519532631 01525669114 01516967948 01513412149 01529049263 01518029430 01527329940 01501401684 01529970219 01505484690 01510194409 01500461870 01502823305 01507260333 01527731579 01529449242 01508012392 01514883476 01509836762 01513213164 01523293027 01514293207 01501442121 01512666951 01522152581 01529681070 01522412542 01524265644 01504952130 01509105245 01512233710 01524484761 01504774360 01529201659 01507896911 01503823624 01517231089 01505226851 01505225308 01517201309 01510711542 01515419717 01517663179 01513534847 01522680051 01515394759 01512984090 01500692443 01500278235 01522820852 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Waldeck – Fünf Investoren schmieden ein ehrgeiziges Tourismus-Leuchtturmprojekt: Eine Seilbahn vom Edersee zum Waldecker.
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Der frühere Nationalspieler Peter Schiller verstarb bereits in der vergangenen Woche mit nur 62 Lebensjahren. Peter Schiller.
Platz 18: Robbie Keane (Irland, 1998-2016) – 68 Tore in 146 Spielen (gewertet wurden nur Treffer in von der FIFA anerkannten offiziellen Länderspielen).
Meiste Tore in einem Spiel (Spieler) 5: Der russische Fußballer Oleg Salenko (1994 gegen Kamerun) Meiste Tore in einem Spiel (Partie) 12: 7:5 siegte Österreich über die Schweiz bei der WM 1954. Dieses Spiel wird auch als „Hitzeschlacht von Lausanne“ bezeichnet. Höchster Sieg bei einer WM: 10:1: Ungarn schlägt El Salvador 1982 mit 10:1. Zehn Tore schoß bis heute noch keine.
Die meisten Tore nach zehn Länderspielen. Richard Hofmann (Dresdner SC) 11 (von 1927 bis 1930) Karl Hohmann (VfL Benrath) 11 (1930 bis 1934) Josef Gauchel (TuS Neuendorf) 11 (1936 bis 1939) Klaus Fischer (Schalke 04) 11 (1977/1978) Fritz Förderer (Karlsruher FV) 10 (1908 bis 1912) Edmund Conen (FV Saarbrücken) 10 (1934/1935) Gerd Müller (Bayern München) 10 (1966 bis.
Die 3. Liga hat mit Pavel Dotchev einen neuen Rekordtrainer. Die Partie bei Eintracht Braunschweig (2:4) war für den 54 Jahre.
Es ist die Zeit der Sport-Dokus – und größer könnte die Vorfreude kaum sein. Nach "The Last Dance", der zehnteiligen Doku.
67 Zeilen · Die folgende Liste enthält die Fußballspieler, die mindestens 50 Tore in Länderspielen der A-Nationalmannschaften erzielt haben. Bisher gelang es erst einem Spieler, dem Iraner Ali Daei, über 100 Tore zu erzielen.
Am meisten Tore hat Miroslav Klose erzielt, nämlich 71. Wir präsentieren hier die wichtigste Tabellen zu den Rekordnationalspielern – die mit den meisten Länderspielen und die mit den meisten Tore.
Deutsche Fußball-Nationalmannschaft – Spieler mit den meisten Toren bis 2019. Profitieren Sie von zusätzlichen Features mit einem Nutzer-Account Bitte erstellen Sie einen Nutzer-Account um Statistiken als Favorit markieren zu können. Anschließend können Sie über den Stern in der Kopfzeile ihre favorisierten Statistiken aufrufen. Jetzt registrieren Authentifizieren Sie Ihren.
Der ehemalige FCB-Spieler Gerhard Strack ist mit 64 Jahren verstorben. Mit dem 1. FC Köln wurde er einmal deutscher Meister.
Überraschende Wende im Transferpoker um Timo Werner. Wie diverse Medien berichten, steht Leipzigs Torjäger vor einem Transfer.
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Dies ist eine Liste der Fußballspieler mit den meisten Erstligatoren, gegliedert nach Ländern.Insgesamt werden Pelé weltweit und Josef Bican in Europa die meisten Tore dieser Art zugerechnet. Bei strengerer Auslegung – wenn nur Tore in eingleisigen Ligen von FIFA-Verbänden mitzählen, jedoch nicht diejenigen etwa in der regionalen Meisterschaft von São Paulo oder der.
Beste Spielothek In Schwengenthal Finden Das gab es noch nie in der über 50-jährigen Geschichte des Märchenwaldes am Sambachshof: Die vor allem bei jungen Familien beliebte, unweit von Bad Königshofen gelegene Freizeiteinrichtung wird in die. Bis zum 4. Juni haben sich 357 Einwohner der Stadt Halle an Corona infiziert, 337 Hallenser gelten als geheilt. 12 Personen. Newsblog zur Coronakrise in Celle:
Stéphane Chapuisat, fällt heute in der Bundesliga eine Vorentscheidung im Meister-Rennen? Stéphane Chapuisat: Ich hoffe, es.
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Die Liste der erfolgreichsten Torschützen der Bundesliga enthält alle Fußballspieler, die seit der Einführung der obersten bundesdeutschen Spielklasse im Jahr 1963 100 oder mehr Tore erzielt haben. Dabei wird für jeden Spieler aufgeschlüsselt, wie viele Tore er für welchen Verein erzielt hat und diese nach ihrer Anzahl gelistet. Erfolgreichster Torschütze ist mit großem Abstand der.
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Donnerstag, 15. Juni 2017 |
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstrasse 15; Erwerb durch die Gemeinde Gemäss Artikel 45 der Gemeindeordnung verfügt der Gemeinderat für den Erwerb von Grundstücken im Finanzvermögen über eine Kompetenz von Fr. 2 000 000.–. Um sich ein Mitspracherecht bei späteren Bauten im Dorfkern zu sichern, hat der Rat beschlossen, das durch den Eigentümer angebotene Wohn- und Geschäftshaus zum Preis von Fr. 340 000.– zu erwerben. Mit dem an der Hauptstrasse 15 wohnhaften Verkäufer wird ein Mietvertrag abgeschlossen.
Ae1502 006.695588
Gemeindeschreiberei; Neuregelung Stellvertretung des Gemeindeschreibers Infolge Neuorganisation der Abteilung nimmt seit Anfang Mai 2017 die langjährige Mitarbeiterin Frau Stefanie Gherbezza die Funktion als stellvertretende Gemeindeschreiberin wahr.
Bellmund Gemeindeversammlung vom 30. Mai 2017; Protokollauflage
Brügg, 12. Juni 2017 Der Gemeinderat
Das Protokoll der Gemeindeversammlung liegt gemäss Artikel 51 des Organisationsreglements ab Freitag, 16. Juni 2017, während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung Bellmund öffentlich auf. Dieses ist ebenfalls auf der Homepage unter der Rubrik «aktuell» ersichtlich.
Baupublikation Gesuchstellerin und Projektverfasserin: APG/SGA AG Allgemeine Plakatgesellschaft, Bahnhöheweg 82, 3018 Bern. Bauvorhaben: Aufstellen von zwei doppelseitigen, freistehenden Werbeträgern. Standort/Parzelle: Erlenstrasse 50, Parzelle 1420. Beanspruchte Ausnahme: Überschreiten der Baulinie gemäss Artikel 28 BauG. Einsprachefrist: Bis und mit 10. Juli 2017. Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung, Mettgasse 1, 2555 Brügg.
Während der Auflagefrist kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Der Gemeinderat entscheidet über allfällige Einsprachen und genehmigt das Protokoll. Die Gemeindeverwaltung
Be1501 006.695549
Es wird auf die Gesuchsakten und aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeindebehörde nicht innerhalb der Einsprachefrist gemeldet werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 Lit. a Baugesetz).
Ae1501 006.695514
Baupublikation Bauherrschaft: Restaurante Vorstädtli, M. Jemini, Bielstrasse 38, 2558 Aegerten. Projektverfasser: Kocher-Architektur, Sandro Kocher, Postfach 90, 2562 Port. Projektänderung: Neue Betondecke über Obergeschoss, neue Windfangverglasung über ½ Länge vom Obergeschoss, Fenstereinteilung anpassen. Strasse/Parzelle: Bielstrasse 38, Parzelle Nr. 22, Koordinaten 2’588’292/1’219’041. Nutzungszone: WA3. Gewässerschutzzone: A. Ausnahmen: Unterschreiten des Strassenabstandes (Art. 80 SG4, Art. 31 GBR5) bauen im geschützten Gewässerraum (Art. 41c GSchV2 in Verbindung mit Art. 48 WBG3). Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung, Schulstrasse 3, 2558 Aegerten. Auflage- und Einsprachefrist: 15. Juni bis 17. Juli 2017. Es wird auf die Gesuchsakten und die Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel bei der Bauverwaltung Schulstrasse 3, 2558 Aegerten, einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken.
Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern hat den genannten Strassenplan gemäss Artikel 32 SG erlassen. Die Unterlagen können während der Auflagefrist von jedermann eingesehen werden. Kantonsstrasse Nr. 1317 Bellmund–Jens–Lyss. Gemeinden Bellmund und Jens Strassenplan: 230.20132, Jens, Hungerberg, Erneuerung Fahrbahn. Genehmigung am 2. Juni 2017. Auflageort: Einwohnergemeinde, Hinterdorf 5, 2565 Jens. Auflagefrist: 14. Juni 2017 bis 14. Juli 2017. Biel, 9. Juni 2017 Oberingenieurkreis III
Be1502 006.695587
Brügg, im Juni 2017 Die Bauverwaltung
Br1502 006.695507
Gesuchstellerin: La Montre Hermès SA, Erlenstrasse 31a, 2555 Brügg. Projektverfasser: Christen Jean-Louis Architecte EAUG SIA, Place de Vandœuvres 14, 1253 Vandœuvres. Bauvorhaben: Erweiterung um 27 Parkfelder. Standort/Parzelle: Erlenstrasse 31a, Parzelle 1801. Nutzungszone: Industriezone.
Amtliche Vermessung; Wiederwahl Nachführungsgeometer 2018 bis 2025 Der Gemeinderat hat die GeoplanTeam AG, Nidau, bzw. Herrn Andreas Kluser für eine weitere Amtsdauer von 2018 bis 2025 als Nachführungsgeometer gewählt.
Delegiertenversammlung der Anzeiger-Genossenschaft Nidau Die Genossenschaftsverwaltung lud die Gemeindedelegierten der Anzeiger-Genossenschaft Nidau zur Frühlingsversammlung ins Schulhaus Epsach ein. Dort wurden sie informiert, dass der Nidauer Anzeiger im Jahr 2016 wiederum einen Rückgang, diesmal um 7,17%, in Kauf nehmen musste. Umfasste der Nidauer-Anzeiger im Jahr 2010 durchschnittlich 79 Seiten im Monat, waren es im Jahr 2016 noch durchschnittlich 55 Seiten. Die Jahresrechnung schloss mit einem Verlust von Fr. 24 264.36 ab. Der zum zweiten Mal ausgerichtete Beitrag an die Verteilkosten der Gemeinden, Fr. 1.– pro Haushalt, belief sich auf Fr. 20 223.–. Das Eigenkapital der Genossenschaft beläuft sich per 31. Dezember 2016 auf Fr. 600 694.46. Etwas zu diskutieren gab der beantragte Beitrag aus dem Kulturfonds an den Verein «MUKUWE die Musik Kultur Werkstatt Bellmund». Der Verein hat die Gelegenheit einen der besten und begehrtesten Flügel zu erwerben. Der Zweck ist, dieses aussergewöhnliche Instrument Musikerinnen und Musikern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Einen Teil der für den Erwerb benötigten Mittel soll durch den Verkauf von Tasten beigebracht werden. Die Verwaltung hat der Versammlung beantragt, eine weisse und eine schwarze Taste zu erwerben, und aus dem Kulturfonds einen Beitrag von Fr. 3000.– auszurichten. Diesem Beitrag hat die Versammlung schlussendlich zugestimmt. An die Neugestaltung des Spielplatzes in Scheuren wird ein Beitrag von Fr. 3000.– ausgerichtet, und die Sanierung eines Brunnens in Wingreis (Gemeinde Twann-Tüscherz) wird mit Fr. 1000.– unterstützt. Anzeiger-Genossenschaft Nidau Die Verwaltung
Beanspruchte Ausnahme: Überschreiten der Anzahl Parkplätze gemäss Bandbreite Artikel 49 ff. BauV. Einsprachefrist: Bis und mit 10. Juli 2017. Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung, Mettgasse 1, 2555 Brügg. Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeindebehörde nicht innerhalb der Einsprachefrist gemeldet werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 Lit. a Baugesetz). Begriff des Lastenausgleichs gemäss Artikel 30 und 31 Baugesetz: Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten.
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Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Brügg, im Juni 2017 Die Bauverwaltung
Br1501 006.695483
Epsach Baupublikation Bauherrschaft: Gemeindeverband ARA Region Täuffelen, Hauptstrasse 86, Postfach 176, 2575 Täuffelen. Projektverfasserin: Awenida AG, Bahnweg 26, Postfach 23, 2501 Biel. Bauvorhaben: Anpassungsarbeiten am Regenklärbecken, Anbau Aussentreppe mit Abdeckung und Umzäunung, Anbau Kiesfang, Einbau Siebrechen, erstellen einer neuen Kabine, Erneuerung Steuerung, Einbau einer automatischen Beckenreinigung, Ersatz der sanitären Einrichtungen und Installation einer Abluftanlage im Regenklärbecken. Standort: Baarstrasse, Parzellen Nrn. 800, 849 und 897, Koordinaten 2’583’235/1’212’620, Landwirtschaftszone. Ausnahmen: Bauen ausserhalb des Baugebiets (Art. 24 RPG). Auflagestelle: Gemeindeverwaltung, 3272 Epsach. Auflagefrist: Bis 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken (Art. 30 und 31 BauG). Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Bauprofile verwiesen. Aarberg, 13. Juni 2017 Regierungsstatthalteramt Seeland
Baupublikation Bauherrschaft: Gemeindeverband ARA Region Täuffelen, Hauptstrasse 86, Postfach 176, 2575 Täuffelen. Projektverfasserin: Awenida AG, Bahnweg 26, Postfach 23, 2501 Biel. Bauvorhaben: Anpassungsarbeiten am Regenklärbecken, Anbau Aussentreppe mit Abdeckung und Umzäunung, Anbau Kiesfang, Einbau Siebrechen, erstellen einer neuen Kabine, Erneuerung Steuerung, Einbau einer automatischen Beckenreinigung, Ersatz der sanitären Einrichtungen und Installation einer Abluftanlage im Regenklärbecken. Standort: Mühligässli, Parzellen Nrn. 588, 587 und 279, Koordinaten 2’585’120/1’213’980, Landwirtschaftszone. Ausnahmen: Bauen ausserhalb des Baugebiets (Art. 24 RPG). Auflagestelle: Gemeindeverwaltung, 3274 Hermrigen. Auflagefrist: Bis 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken (Art. 30 und 31 BauG). Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Aarberg, 13. Juni 2017 Regierungsstatthalteramt Seeland
He1502 006.695611
Ipsach Einladung zur ausserordentlichen Burgergemeindeversammlung Samstag, 15. Juli 2017, 10 Uhr im Waldhaus.
Je1502 006.695626
Ligerz Baupublikation Gesuchsteller: Seeclub Ligerz, Strandweg 46, Postfach 33, 2514 Ligerz. Projektverfasser: Marco Ammon, Dorfgasse 61, 2514 Ligerz. Bauvorhaben: Installation eines mobilen Steges auf der Sliprampe zum Einsteigen in Boote. Standort/Parzelle/Koordinaten/Nutzungszone: Ligerz, Strandweg 46, Parzelle Nr. 63, Koordinaten 577’185/214’915, Uferschutzplan Nr. 1, Steg und ZöN. Schutzzone/Schutzobjekt: Uferschutzzone, Gefahrenstufe mittlere Gefährdung. Ausnahmen: Bauten und Anlagen im oder am Gewässer nach Artikel 6 Absatz 3 SFG, Artikel 41c GSchV und Artikel 48 WBG. Auflagestelle: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Einsprachefrist: Bis und mit 10. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne, Schloss, Hauptstrasse 6, Postfach 304, 2560 Nidau einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken.
Ep1501 006.695614
Traktanden 1. Waldhaus Umbau 2. Verschiedenes Die Burgergemeinde
Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern hat den genannten Strassenplan gemäss Artikel 32 SG erlassen. Die Unterlagen können während der Auflagefrist von jedermann eingesehen werden.
Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. November 2016 lag 30 Tage nach der Gemeindeversammlung während 14 Tagen bei Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Es sind keine Einsprachen eingegangen. Der Gemeinderat hat es am 9. Januar 2017 genehmigt. Die Unterlagen zu Traktandum Nr. 1 liegen während zehn Tagen vor der Gemeindeversammlung öffentlich auf.
Kantonsstrasse Nr. 1317 Bellmund–Jens–Lyss. Gemeinden Jens und Bellmund Strassenplan: 230.20132, Jens, Hungerberg, Erneuerung Fahrbahn. Genehmigung am 2. Juni 2017. Auflageort: Einwohnergemeinde, Hinterdorf 5, 2565 Jens. Auflagefrist: 14. Juni 2017 bis 14. Juli 2017.
Rechtsmittelbelehrung: Beschwerden gegen Versammlungsbeschlüsse sind innert 30 Tagen (in Wahlsachen innert zehn Tagen) nach der Versammlung schriftlich und begründet beim Regierungsstatthalteramt Seeland in Aarberg einzureichen (Art. 63 ff. VRPG). Die Verletzung von Zuständigkeits- und Verfahrensvorschriften an der Gemeindeversammlung ist sofort zu beanstanden (Art. 49a GG; Rügepflicht). Wer rechtzeitiges Rügen pflichtwidrig unterlässt, kann getroffene Beschlüsse nachträglich nicht mehr anfechten.
Biel, 9. Juni 2017 Oberingenieurkreis III
Ein Zusammenzug der Rechnung 2016 ist im Hermrigen-Bott publiziert. Die Protokolle der Gemeindeversammlung sind öffentlich. Sie liegen 30 Tage nach der Gemeindeversammlung für die Dauer von 14 Tagen bei der Gemeindeverwaltung auf. Gehen in dieser Zeit keine Änderungsanträge durch die Stimmbürger ein, wird das Protokoll vom Gemeinderat genehmigt. Zur Gemeindeversammlung sind alle stimmberechtigten Mitbürgerinnen und Mitbürger freundlich eingeladen.
Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Li1501 006.695517
Mittwoch, 21. Juni 2017, um 20 Uhr im Gemeindehaus. 1. Jahresrechnung 2016; Genehmigung 2. Kreditabrechnungen; Kenntnisnahme 2.1. Amtliche Vermessung, Los 2 2.2. Ersatz Heizung Gemeindehaus 2.3. Fusionsabklärungen Hermrigen-Merzligen-Jens 3. Wahl ein Mitglied Gemeinderat, Ersatzwahl 4. Orientierungen 5. Verschiedenes
Hermrigen, 16. Mai 2017 Der Gemeinderat
Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung, Hinterdorf 5, 2565 Jens, während der Bürozeiten. Auflage und Einsprachefrist: Bis 17. Juli 2017.
Je1501 006.695586
Bau- und Gewässerschutzpublikation Bauherrschaft: Stefan Kohler, Hubelweg 14, 2565 Jens, vertreten durch die Projektverfasserin. Projektverfasserin: utz hulliger hügel architekten gmbh, Typographengässli 4, 2502 Biel, R. Hügel. Bauvorhaben: Anbau Wohnhaus an bestehendes Wohngebäude Nr. 12 sowie an das Ökonomiegebäude Nr. 12 b; Einbau Badezimmer in bestehenden Anbau. Es wird auf die Profilierung und die Gesuchsakten verwiesen. Parzelle/Standort/Nutzungszone: 266, Hubelweg 12, 12b, 12c, 2565 Jens, Wohnzone W2. Gewässerschutzbereich: B. Koordinaten: 2’586’740/1’216’660. Beanspruchte Ausnahmen: Ausnahme zu Artikel 39 des Gemeindebaureglements (Überschreitung der maximalen Gebäudelänge). Gewässerschutzmassnahmen: Das Dachwasser des Neubaus wird oberflächlich über die Grünflächen versickert. Das Schmutzwasser wird in die Gemeindekanalisation abgegeben.
Baupublikation Gesuchstellerin: Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern, Reiterstrasse 11, 3011 Bern. Projektverfasser: Cibien Architektur, Martin Cibien, Stadtplatz 38, 3270 Aarberg. Bauvorhaben: Verschiedene Arbeiten in der Fischzuchtanlage Bipschal. Standort/Parzelle/Koordinaten/Nutzungszone: Ligerz, Bipschal 25–29, Parzellen Nrn. 380 und 587, Koordinaten 2’577’900/1’215’450, Uferschutzplan nach SFG, Abschnitt Bipschal Kleintwann, Sektor C. Schutzzone/Schutzobjekt: Gefahrenstufen mittlere und geringe Gefährdung, Gebäude Bipschal 25 und 29 im Bauinventar der Gemeinde Ligerz als erhaltenswerte Objekte aufgeführt. Ausnahmen: Bauten und Anlagen im oder am Gewässer nach Artikel 41c GSchV und Artikel 48 WBG. Auflagestelle: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Einsprachefrist: Bis und mit 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne, Schloss, Hauptstrasse 6, Postfach 304, 2560 Nidau, einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Li1502 006.695544
Baupublikation Gesuchstellerin: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Projektverfasser: Bernhard Rösselet, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Bauvorhaben: Ersatz der Eisenbahnschwellenmauer durch eine Betonmauer und Sanierung der Uferschutzmauer. Standort/Parzelle/Koordinaten/Nutzungszone: Ligerz, Bipschal, Parzelle Nr. 73.01, Koordinaten 2’577’759/1’215’247, Uferschutzplan Nr. 2, ZöN. Schutzzone/Schutzobjekt: Uferschutzzone, Gefahrenstufen mittlere und geringe Gefährdung, Seeufermauer erhaltenswert. Ausnahmen: Bauten und Anlagen im oder am Gewässer nach Artikel 41c GSchV/Artikel 48 WBG. Auflagestelle: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Einsprachefrist: Bis und mit 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne, Schloss, Hauptstrasse 6, Postfach 304, 2560 Nidau, einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Li1503 006.695545
Merzligen Informationen aus den Gemeinderatssitzungen Der Gemeinderat – genehmigt das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. Mai 2017 und legt dieses vom 13. Juni 2017 bis am 3. Juli 2017 öffentlich auf. In dieser Zeit kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache gegen das Protokoll erhoben werden; – beschliesst, sich aktiv auf die Suche nach zukünftigen Gemeinderatsmitgliedern zu begeben; – genehmigt das Schiessprogramm 2017 der Feldschützen Merzligen; – studiert die Konsultationsunterlagen und meldet dem Gemeindeverband für die Kulturförderung in der Region zurück, dass es in Merzligen keine Kulturinstitution gibt, welche die Kriterien für eine zukünftige Anerkennung als Kulturinstitution von regionaler Bedeutung erfüllt; – erteilt dem Gemeindeverband Ruferheim Nidau das Einverständnis zur Veröffentlichung des Merzliger Gemeindewappens im Zeitungsinserat sowie in der Festschrift zur Neueröffnung. Zudem beschliesst der Gemeinderat, eine Spende von Fr. 300.– an die Inserat- und Festschriftkosten zu tätigen; – beschliesst einen Nachkredit in der Höhe von Fr. 2500.– zulasten des Kontos «3410.3636.00, Beiträge an Merzliger Vereine (Sport)», um den FC Hermrigen auf dessen Gesuch hin mit einer einmaligen Spende von Fr. 3000.– zu unterstützen. Das Geld soll für den Unterhalt des Fussballplatzes Budlei eingesetzt werden. Das Budget 2017 beinhaltet lediglich die übliche jährliche Spende von Fr. 500.–; – beschliesst, die Firma Hans Brogni AG, Nidau, mit der Sanierung des Dorfbrunnens zu beauftragen. Im Budget 2017 sind dazu Fr. 14 000.– eingestellt; – beschliesst das Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) im Jahr 2018 gemeinsam mit den Gemeinden Hermrigen, Studen und Walperswil einzuführen. Die Kosten für die Erfassung des Katasters belaufen sich für die Einwohnergemeinde Merzligen gemäss Offerte voraussichtlich auf Fr. 10 692.– (inklusiv MwSt.) und werden im Budget 2018 eingestellt; – erteilt der Bauherrschaft Patricia Villard, St. Niklausstrasse 24 (Grundstück Nr. 143) eine Teilbaubewilligung für die Verlängerung des westseitigen Nebenbaus zur Nordseite hin und für das Aufstellen einer Schallschutzwand entlang der Kantonsstrasse; – erteilt der Bauherrschaft Peter Ruchti, Feldrebenweg 14 (Grundstück-Nr. 77) eine nachträgliche Baubewilligung für das Begradigen der Garageneinfahrt und für das Verlegen von Sickersteinen; – erteilt der Bauherrschaft Jörg Zesiger und Juliane Dahl Zesiger, Bäumlisackerweg 3 (Grundstück Nr. 133) die Baubewilligung für das Aufstellen eines 4.40 m hohen Spielturms aus Holz (Haus auf Stelzen);
– erteilt der Bauherrschaft Patrick und Daniela Hadorn, St. Niklausgasse 6 (Grundstück Nr. 244) eine nachträgliche Baubewilligung für das Erstellen von drei Autoabstellplätzen; – erteilt den Delegierten Weisungen zum Abstimmungsverhalten anlässlich diverser Abgeordneten-, Delegierten- und Generalversammlungen.
Fernwärmeprojekt Gemeinsam mit der Firma a energie ag, Schüpfen, wird in der Gemeinde eine Bedarfsabkärung für die Realisierung eines Fernwärmeprojekts durchgeführt. Wohneigentümerinnen und -eigentümer werden in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben.
Merzligen, 13. Juni 2017 Der Gemeinderat
Bushaltestelle Lindenstrasse Gestützt auf das Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes müssen bis 2023 Bushaltestellen hindernisfrei realisiert bzw. umgebaut werden. Bis auf die Bushaltestelle an der Lindenstrasse befinden sich alle an einer Kantonsstrasse. Für die Anpassung der Bushaltestelle Lindenstrasse an die gesetzlichen Erfordernisse sprach der Gemeinderat einen Planungskredit. Die Bushaltestelle soll im Rahmen der Neugestaltung des Verkehrsknotens Hohlenweg/Lindenstrasse realisiert werden.
Mörigen Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2017 Das Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung von Montag, 12. Juni 2017, liegt in der Zeit von Montag, 19. Juni bis Freitag, 21. Juli 2017, während der Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeschreiberei Mörigen öffentlich auf. Mörigen, 12. Juni 2017 Der Gemeinderat
Mö1501 006.695547
Pressemitteilung der ordentlichen Gemeindeversammlung von Montag, 12. Juni 2017, 19.30 bis 20.35 Uhr in der Mehrzweckhalle in Mörigen. Total Stimmberechtigte: 681 Anwesende Stimmberechtigte: 38 (5,58%) Die Gemeindeversammlung hat: – die Kreditabrechnung für die Sanierung der Oberdorfstrasse zur Kenntnis genommen. Die Abrechnung schliesst mit einer Kreditunterschreitung von Fr. 28 724.65; – die Jahresrechnung 2016 genehmigt. Der Gesamthaushalt schliesst bei Aufwänden von Fr. 4 637 299.05 und Erträgen von Fr. 4 068 805.43 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 568 493.62 ab. Budgetiert wurde ein Aufwandüberschuss von Fr. 714 600.–. Die Besserstellung gegenüber dem Budget 2016 beträgt Fr. 146 106.38; – das Dossier «Hochwasserschutz und Renaturierung 2016 – Fürhölzli-/Hürligrabe» genehmigt. Weiter hat die Versammlung den Kredit für die Realisierung der Massnahmen in der Höhe von Fr. 210 810.– unter dem Vorbehalt erteilt, dass der Verband für Kanalisation und Abwasserreinigungen (VKA) seinen Kreditanteil in der Höhe von Fr. 294 630.– an der Abgeordnetenversammlung vom 21. Juni 2017 genehmigt. Der Fürhölzligraben weist bei der Querung der alten Bielstrasse und im eingedolten Bereich entlang der Unterdorfstrasse ein Kapazitätsdefizit auf. Die letzten Überschwemmungen Richtung Sutz-Lattrigen datieren vom 2. Mai 2015. Die Bautätigkeiten der Aare Seeland mobil AG (Verschiebung des Bahntrassees mit der gleichzeitigen Sicherung des Bahnüberganges) und des Tiefbauamtes des Kantons Bern (Neugestaltung der Mörigenkurve) sowie der generelle Wasserbauplan bedingen Handlungsbedarf im Wasserbau. Zum einen müssen für die Unterquerung von Strasse und Bahn die Dimensionierungsvorgaben für den Fürhölzli-/ Hürligraben gemacht werden, zum anderen soll die Bautätigkeit zum Anlass genommen werden, die Hochwassersicherheit in diesem Bereich nachhaltig sicherzustellen. Gleichzeitig müssen auch die entsprechenden Arbeiten für die Anpassung der Werkleitungen, vor allem der Abwasserleitungen des VKA, vorgenommen werden; – den bis anhin im Jahr 2017 verstorbenen Mörigerinnen und Mörigern mit einer Trauerminute gedacht; – mit Freude von den vier Neugeburten im ersten Halbjahr 2017 erfahren; – zur Kenntnis genommen, dass das Protokoll der Gemeindeversammlung in der Zeit von Montag, 19. Juni 2017 bis Freitag, 21. Juli 2017 während der Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeschreiberei Mörigen öffentlich aufliegt. Mörigen, 12. Juni 2017
Gemeindeverband Feuerwehr Orpund-Safnern; Anschaffung Feuerwehrfahrzeug Anlässlich seiner Sitzung vom 24. April sprach sich der Gemeinderat gegen die Anschaffung des geplanten Feuerwehrfahrzeugs aus. Nun fand eine Aussprache mit Vertretern der Feuerwehr und dem Verbandsrat statt. Der Gemeinderat ist auf seinen Entscheid vom 24. April zurückgekommen und hat der Anschaffung nun seine Zustimmung erteilt. Er ist bei seinem ursprünglichen Entscheid von falschen Annahmen ausgegangen. Nachführungsgeometer; Vertragserneuerung Der Auftrag für die Vertragserneuerung mit einem Geometer wurde öffentlich ausgeschrieben. Für das zweistufige Verfahren meldete sich einzig die Firma Geoplan Team AG, Nidau, an. Der neue Vertrag ist für die Jahre 2018 bis 2025 gültig. Gemeindeverband Friedhof Orpund-Safnern Den Gemeindedelegierten angewiesen, der Rechnung 2016 sowie dem Budget 2018 anlässlich der Delegiertenversammlung des Gemeindeverbands Friedhof Orpund-Safnern vom 22. Juni 2017 die Zustimmung zu erteilen. Ersatz Server in der Gemeindeverwaltung Der Server der Gemeindeverwaltung steht seit sechs Jahren im Einsatz und muss ausgetauscht werden. Der Gemeinderat sprach für den Ersatz den entsprechenden Verpflichtungskredit. Orpund, 8. Juni 2017 Der Gemeinderat
Aeroradiometrie-Übung Die Aeroradiometrie ist eine moderne Messtechnik zur Erfassung der Radioaktivität aus der Luft. Vom 26. bis 30. Juni 2017 findet die internationale Aeroradiometrie-Übung statt. Vor dieser Übung wird am 23. Juni 2017 das Kernkraftwerk Mühleberg und die weitere Umgebung überflogen und vermessen. Möglicherweise werden die Helikopterflüge auch in Orpund bemerkbar sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.naz.ch. Orpund, 8. Juni 2017
Mitteilungen aus dem Gemeinderat Einführung degressiver Gehaltsaufstieg beim Gemeindepersonal Auf 1. Januar 2018 wird der degressive Gehaltsaufstieg beim Gemeindepersonal eingeführt. Jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht dieser einerseits einen steileren Gehaltsaufstieg, auf der anderen Seite fällt dieser bei langjährigen Mitarbeitern flacher aus.
Gemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung Safnern bleibt am Donnerstag, 22. Juni 2017, infolge des jährlichen Personalausflugs den ganzen Tag geschlossen. Am Freitag, 23. Juni 2017, stehen wir Ihnen während der ordentlichen Öffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung. Besten Dank für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung
Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitergehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertritt.
Gemeindeversammlung Auflage Protokoll vom 7. Juni 2017 Das Protokoll liegt ab Donnerstag, 15. Juni 2017, während 30 Tagen öffentlich auf (Art. 62 Organisationsreglement der Gemeinde Safnern). Es kann zu den Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung eingesehen und bezogen werden. Zudem ist das Protokoll auf der Homepage der Gemeinde Safnern unter www.safnern.ch aufgeschaltet. Während der Auflage kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Dieser entscheidet über die Einsprachen und genehmigt das Protokoll. Der Gemeinderat
Sa1502 006.695592
Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 Stimmberechtigte total: 1429 Anwesend: 111 (7,77%) Absolutes Mehr: 56 1. Jahresrechnung 2016 – Die Gemeindeversammlung hat die Jahresrechnung 2016 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 495 455.29 im Gesamthaushalt genehmigt – Der Bericht der Revisionsstelle wurde zur Kenntnis genommen 2. Verpflichtungskreditabrechnung Sanierung Ziltenweg (Wasser und Strasse) – Die Gemeindeversammlung hat die Verpflichtungskreditabrechnung Sanierung Ziltenweg (Wasserleitung und Strasse) mit einer Kostenunterschreitung von Fr. 149 333.80 inklusiv MwSt. zur Kenntnis genommen 3. Änderung Personalreglement – Die Gemeindeversammlung hat die Änderung von Artikel 5 des Personalreglements genehmigt 4. Änderung Überbauungsordnung Stygräbe mit Änderung Zonenplan und Baureglement – Die Gemeindeversammlung hat die Änderung der Überbauungsordnung Stygräbe, bestehend aus Überbauungsplan und Überbauungsvorschriften, und die damit verbundenen Änderungen des Zonenplans und des Baureglements (ZPP Stygräbe Süd) gemäss den Exemplaren der öffentlichen Auflage (Datum 4. Juli 2016) genehmigt Der Gemeinderat
Porterinnen und Porter feiern die Fête de la Musique am Mittwoch, 21. Juni 2017 auf dem Dorfplatz.
18 Uhr 18.30 Uhr 19 Uhr 19.30 Uhr 20 Uhr 20.30 Uhr 21 Uhr
Grillade und Getränkestand Die Musiker und die Kulturkommission Port freuen sich auf Ihren Besuch. Po1501 006.695224
Personalausflug Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetriebe EWV bleiben am Freitag, 23. Juni 2017, aufgrund des Personalausflugs den ganzen Tag geschlossen. Gerne bedienen wir Sie ab Montag, 26. Juni 2017, zu den üblichen Öffnungszeiten wieder. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag. Die Gemeindeverwaltung
Po1502 006.695030
Sa1503 006.695591
In Anwendung von Artikel 45 der Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 (GV; BSG 170.111) wird hiermit öffentlich bekannt gemacht, dass die Gemeindeversammlung von Safnern am 7. Juni 2017 die Änderung von Artikel 5 des Personalreglements genehmigt hat. Das Personalreglement tritt am 1. Juli 2017 in Kraft. Bei der Gemeindeverwaltung können Kopien aller Erlasse bezogen werden. Ebenfalls sind die Reglemente und Verordnungen auf der Homepage der Gemeinde Safnern unter www.safnern.ch aufgeschaltet. Der Gemeinderat
Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Lastenausgleichansprüche, die der Baubewilligungsbehörde innert der Einsprachefrist nicht angemeldet werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 Lit. a BauG).
Sa1501 006.695560
Gewässerschutzmassnahmen: Das Dach- und Vorplatzwasser wird natürlich versickert. Das Schmutzwasser wird an die Gemeindekanalisation abgegeben. Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 62, 2553 Safnern, während der Bürozeiten. Auflage und Einsprachefrist: Bis und mit 14. Juli 2017.
Sa1504 006.695593
Bau- und Gewässerpublikation Bauherrschaft: Michael Kocher und Rita Stalder, Hauptstrasse 11, 2562 Port. Projektverfasserin: Kobelt AG, Solothurnstrasse 136, 2504 Biel. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage freistehend. Parzelle/Standort: 895, Bielstrasse 10, 2553 Safnern. Nutzungszone: W1. Koordinaten: 2’590’628/1’223’084.
Safnern, 9. Juni 2017 Die Baukommission
Sa1505 006.695574
Schwadernau Baupublikation Bauherrschaft: Pascal Hammel, Schwalbenweg 7, 2556 Schwadernau. Projektverfasser: N. Messerli Holzbauplanung, Illliswilstrasse 11, 3033 Illiswil. Bauvorhaben: Dachausbau für Wohnungserweiterung. Strasse/Parzelle: Schwalbenweg 7, Parzelle 436. Nutzungszone: W1. Gewässerschutzzone: A. Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 52, 2556 Schwadernau. Auflage- und Einsprachefrist: 15. Juni 2017 bis 17. Juli 2017. Es wird auf die Gesuchsakten und die Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 56, 2556 Schwadernau, einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Die Bauverwaltung
Su1501 006.695589
Studen Baupublikation Bauherrschaft: P&F Immobilien AG, St. AlbanAnlage 58, 4002 Basel, vertreten durch Architekturbüro E. Bornand FH/SIA, Thunstrasse 115, 3006 Bern. Projektverfasser: Architekturbüro E. Bornand FH/SIA, Thunstrasse 115, 3006 Bern. Bauvorhaben: Abbruch bestehende Liegenschaft, Neubau Wohn- und Geschäftsgebäude mit Tankstelle und Shop sowie Autoeinstellhalle. Standort: Hauptstrasse 4, Parzelle Nr. 197, Koordinaten 2’589.000/1’218’480, Wohn- und Gewerbezone 3 (WG3). Ausnahme: Unterschreiten des Strassenabstandes (Art. 6 Baureglement in Verbindung mit Art. 80 Abs. 1 Lit. a Strassengesetz, SG). Auflagestelle: Gemeindeverwaltung, 2557 Studen. Auflagefrist: Bis 10. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken (Art. 30 und 31 BauG). Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Bauprofile verwiesen. Aarberg, 6. Juni 2017 Regierungsstatthalteramt Seeland
St1501 006.695503
Einwohnergemeindeversammlung Täuffelen-Gerolfingen
Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Mai 2017
Schulverband Nidau, Bildungskommission
Beschlüsse der Versammlung vom 12. Juni 2017 Die Einwohnergemeindeversammlung hat – die Jahresrechnung 2016 mit Aktiven und Passiven von Fr. 14 674 541.93 und einem Ertragsüberschuss des Gesamthaushaltes von Fr. 200 599.67 mit grossem Mehr ohne Gegenstimme genehmigt; – der Aufhebung von Artikel 27 Absatz 3 des Gemeindebibliotheksreglements mit grossem Mehr ohne Gegenstimme zugestimmt. Somit wird auf die Führung eines separaten Rechnungskreises (Spezialfinanzierung) für die Gemeindebibliothek verzichtet; – die Kreditabrechnung Neubau Zentrumsplatz mit einer Kreditüberschreitung von Fr. 12 452.15 zur Kenntnis genommen. Die Baukosten betragen Fr. 492 452.15; der am 2. Juni 2014 genehmigte Kredit betrug Fr. 480 000.–.
1. Delegiertenversammlung 2017
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab sofort, während 30 Tagen, im Sekretariat der Kirchgemeinde öffentlich auf oder kann von unserer Homepage heruntergeladen werden. Die Genehmigung durch den Kirchgemeinderat bleibt vorbehalten.
Donnerstag, 22. Juni 2017, 20 Uhr, Dachstock, Gemeindehaus Nidau, Schulgasse 2. Traktanden 1. Protokoll 2. Delegiertenversammlung vom 23. November 2016 – Genehmigung (Beilage) 2. Jahresrechnung 2016 inklusiv Nachkredite – Genehmigung (Beilage) 3. Nachkredit Informatik Burgerbeunden – Beschluss (Beilage) 4. Informationen aus der Bildungskommission 5. Verschiedenes Die Bildungskommission
Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung liegt ab Montag, 19. Juni 2017, 30 Tage in der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Während dieser Frist kann beim Gemeinderat 2575 Täuffelen-Gerolfingen schriftlich Einsprache eingereicht werden. Der Gemeinderat entscheidet über allfällige Einsprachen und genehmigt das Protokoll.
Im Bereich des Knotens Port-/Aegertenstrasse in Biel sind Deckbelagsarbeiten vorgesehen. Infolge dieser Arbeiten ist die Portstrasse, ab Kreisel Alexander-Moser-/Portstrasse (AVIA-Tankstelle) bis Kreuzung Port-/Aegertenstrasse, nur in Richtung Biel befahrbar. In Richtung Port/Bern erfolgt die Umleitung via Erlacherweg im Einbahnsystem. Die örtliche Umleitung/Signalisation ist zu beachten.
Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Juni 2017
Die Arbeiten sind vom 19. bis 23. Juni 2017 vorgesehen. Die Arbeiten werden nur bei guter Witterung ausgeführt. Schlechtwetter hat eine Verschiebung der Arbeiten zur Folge. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die anstehenden Arbeiten und wünschen Ihnen eine angenehme Sommerzeit.
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt vom 19. Juni 2017 bis 18. Juli 2017 während 30 Tagen bei der Kirchgemeinde Nidau öffentlich auf.
Das Protokoll ist ab 19. Juni 2017 ebenfalls auf der Website www.taeuffelen.ch unter der Rubrik Aktuell aufgeschaltet. Die Gemeindeschreiberei
Entrave à la circulation à Bienne Nœud routier Route de Port/rue d’Aegerten Des travaux de revêtement de chaussée sont prévus dans le périmètre du noeud routier route de Port/rue d'Aegerten à Bienne. Compte tenu de ces travaux, la route de Port ne pourra être empruntée que dans la direction de Bienne entre le giratoire Alexander-Moser/route de Port (station service AVIA) et le carrefour route de Port/rue d’Aegerten. Dans la direction de Port/Berne, une déviation en sens unique sera aménagée via le chemin de Cerlier. Il y a lieu d’observer la déviation/signalisation mise en place. Les travaux sont prévus du lundi 19 au vendredi 23 juin 2017. Ils ne seront effectués que par beau temps. En cas du mauvais temps, ils seront reportés à une date ultérieure.
Verkehrsbehinderung Biel Knoten Portstrasse/Aegertenstrasse
Während der Auflage kann gegen das Versammlungsprotokoll schriftlich beim Kirchgemeinderat Einsprache erhoben werden. Anschliessend entscheidet der Kirchgemeinderat über allfällige Einsprachen und genehmigt das Protokoll.
TG1501 006.695630
Ki1501 006.695548
Kirchgemeinden Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2017
Nous remercions les usagers de leur compréhension pour les désagréments engendrés et vous souhaitons un bel été. www.a5-biel-bienne.ch Office des ponts et chaussées du canton de Berne Construction routes nationales KT1502 006.695569
www.a5-biel-bienne.ch Tiefbauamt des Kantons Bern Nationalstrassenbau
Ki1502 006.695562
KT1501 006.695568
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23.–24. JUNI 2017 DIE LY S SER V EREI NE FR SICH EU EN IH R E N AU F BE S U C H!
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ÖRGELIFORMATION Ö RGELIFORMATION FFRIENISBERGER RIENISBERGER BBLASMUSIKANTEN L ASMUSIKANTE S EN SSTEELBAND TEELB BA ND
FUSION SQUARE L AYS M A RLE Y GARDEN PPLAYS MARLEY DADDY AND THE WILLYSHAKERS LEON DELADO AAND ND BAND BA ND
113.30 3.33 0 UHR 3. UHRR
15.30 15.3 3 0 UHR UH HR 117.30 7 300 UHR 7. UHRR
005-147508
220.00 0.00 00 UHR UHRR
222.30 2 .30 30 UHR UH HRR 000.00 0.00 00 UHR UHR
Kirchenzettel • Sonntag, 18. Juni, 10.15 Uhr, Kirche Twann, Gottesdienst mit Pfarrerin Brigitte Affolter und Karin Schneider, Musik
• Sonntag, 18. Juni, 17.15 Uhr, Kirche Ligerz, Konzertreihe «Nacht und Träume» Mit Catia Olivia (Perkussion) und Nina Theresia Wirz (Orgel) Eintritt frei, Kollekte
Bestattungen 19. bis 23. Juni 2017, Pfarrerin Esther Schweizer, Tel. 079 729 94 03
• Montag, 19. Juni, 9 bis 11 Uhr, Pfarrsaal Ligerz, Café Zwischenhalt
• Freitag, 16. Juni, Gemeindehaus Merzligen, 14.45 bis 16 Uhr, PopcornKindergruppe mit Juliane Dahl Zesiger
• Donnerstag, 22. Juni, 16.30 Uhr, Kirche Erlach, Preisverleihung zum regionalen Schreibwettbewerb 2017
• Sonntag, 18. Juni, Kirche Bürglen, Aegerten, 10 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Andri Kober und Susanne Hügli, Orgel
• Sonntag, 18. Juni, Gemeindehaus Merzligen, 20 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Andri Kober und Judith Wittwe, Klavier
• Montag, 19. Juni, Kirchgemeinderaum Studen, 14 Uhr, Spiel- und Jassnachmittag mit Annemarie und Werner Lüdi • Dienstag, 20. Juni, Kirchgemeindehaus Brügg, 9.30 bis 11.30 Uhr, PippilottaTreff für Mütter, Väter und Grosseltern • Mittwoch, 21. Juni, Kirche Bürglen, Aegerten, 8 Uhr, liturgisches Morgengebet • Mittwoch, 21. Juni, Seniorentreff Worben, Tagesausflug mit dem Car 8.30 Uhr Abfahrt beim Gemeindehaus Worben, mit Joselyne und Samuel Walter • Mittwoch, 21. Juni, Seelandheim Worben 15 Uhr, Andacht mit Pfarrerin Esther Schweizer
Gottstatt mehr unter www.gottstatt.ch • Freitag, 16. Juni, 16 Uhr, Sonntagschule Gottstatt 16.15 Uhr, KUW Kl. 8 (alle): Exkursion 20 Uhr, Locus Dei: Wenn Losungen sprechen/Lagerfeuer • Samstag, 17. Juni, 14 Uhr, CEVI-Jungschar: Besammlung hinter der Kirche 19.30 Uhr, Splash!: Rocky • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, regionaler Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag in der Kirche Pieterlen mit Pfarrerin Petra Burri Schift und Pfarrerin Martina Wiederkehr-Steffen • Montag, 19. Juni, 18 Uhr, KUW Kl. 8 a/c: Unterricht im Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr, Sitzung Kirchgemeinderat • Dienstag, 20. Juni, 6.30 Uhr, Morgengebet 18 Uhr, KUW Kl. 8 b/c: Unterricht im Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor im Kirchgemeindehaus • Mittwoch, 21. Juni, 9 Uhr, Wort, Stille, Gesang im Kirchgemeindehaus (Kapitelsaal) • Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus
• Dimanche, 18 juin, 10 h, Dimanche des réfugiés, Sainte-Cène à l’église Saint-Paul de Bienne avec la pasteure N. Manson
zentrum ipsaCH • Freitag, 16. Juni, 9 bis 10.30 Uhr, Christliche Frauengesprächsgruppe Ipsach • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfarrerin U. Holtey Anschliessend Apéro port • Mittwoch, 21. Juni, 9 bis 10 Uhr, Bibelgesprächskreis im Kirchenraum 11.45 Uhr, Neu! Mittagstisch im Matthäus-Zentrum. Ein Mittagessen in Gesellschaft. Kosten Fr. 15.– inklusiv Vorspeise und Kaffee mit Dessert. Anmeldung bis Freitagmittag, 16. Juni bei Ursula Rytz Tel. 079 794 59 58 (SMS oder Anruf) • Donnerstag, 22. Juni, 13 bis 17 Uhr, jassen im Lokal der «Pfadi trotz allem» Allmendstrasse, vis-à-vis Ruferheim bellmund • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst auf dem Bauernhof Jäisberg mit Klasse KUW 5, Adrian Hofmann, Band und Pfr. B. Wiher
pilGerweG bielersee Aktuelle und ausführliche Informationen immer über: www.kirche-pilgerweg-bielersee.ch • Samstag, 17. Juni, 18.15 Uhr, Kirche Ligerz, Musik aus der Stille mit Urs Peter Schneider (Klavier), Marion Leyh (Texte)
• Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Kirche Sutz, Gottesdienst mit Pfr. Benedetg Michael, Biel und Esther Marti, Orgel Kollekte: HEKS Flüchtlingsdienst
Abdankungsdienste bis 7. Juli: Pfarrerin Mariette Schaeren, Tel. 032 396 11 44 • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Taufen, «Dr Troumboum» Markus 4, verse 30-32 Mit Pfarrerin Mariette Schaeren sowie dem katalanischen Liedermacher und Pilger Daniel Jordi, Gitarre und Marisa Flückiger, Orgel
Pfarreizentrum Maria Geburt Lyss 11. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 17. Juni 18 Uhr Eucharistiefeier und Versöhnungsfeier mit den Kindern der 4. Klasse mit Priester M. Neufeld
Sonntag, 18. Juni 11 Uhr Familiengottesdienst, 1. Klasse mit Diakon Th. Weber, Katechetinnen und Sing-SpassGruppe
www.kirche-walperswil-buehl.ch • Donnerstag, 15. Juni 2017, Seniorinnen-, und Seniorenreise • Sonntag, 18. Juni 2017, 10 Uhr, Gottesdienst mit Konfirmation. Mit Pfarrerin Christine Rupp Senften und den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie Organistin Satomi Kikuchi
• Sonntag, 18. Juni 2017, KUW 9. Klasse, gemeinsamer Gottesdienst mit Konfirmation. Treffpunkt um 9.15 Uhr in der Kirche Walperswil
Sonntag, 18. Juni 10.15 Uhr Feierlicher Firmgottesdienst Apéro im Kirchhof Erlach
Duke Johnson, Charlie Kaufman, USA 2015, 90‘, E/d »» Der erfolgreiche Motivationstrainer und Bestsellerautor Michael Stone reist durch Amerika und begeistert mit seinen Vorträgen unzählige Menschen. Als in einer einsamen Nacht die schöne und lebendige Stimme einer Frau in sein Hotelzimmer dringt, schöpft er Hoffnung. Die unwiderstehliche Stimme gehört Lisa, die in einem Call-Center arbeitet und extra für Michaels Vortrag von weit her angereist ist... Michael Stone, marié, la cinquantaine, arrive un soir à Cincinnati. Le lendemain, il doit donner une conférence autour de son livre. Déprimé, ce père de famille contacte une ancienne fiancée. Leur relation s’est arrêtée brusquement, laissant la jeune femme désemparée. Ils se retrouvent au bar de l’hôtel où il est descendu mais leur dîner tourne court: Michael ne cherchant qu’une rencontre d’un soir. Echaudé par ces retrouvailles, il finit par croiser le chemin de deux jeunes femmes qui doivent écouter son discours... <wm>10CAsNsjYwMNM1szQ1NTMBAAj-P1gNAA
Donnerstag, 22. Juni 9 Uhr Eucharistiefeier
So/Di 18/06 20h30 Mo/Lu 19/06 17h30 20h30 Di/Ma 20/06 17h30 20h30
Dan Gilroy, USA 2014, 117’, E/d,f »» «Nightcrawler» ist die abfällige Bezeichnung für Freelance-Reporter, die mit Hilfe von Polizeifunk-Scannern, den Camcorder stets im Anschlag, immer auf der Suche nach schweren Verkehrsunfällen oder Gewaltverbrechen sind. Die sensationsheischenden Bilder verkaufen sie an lokale Fernsehsender. Der Kleinkriminelle Lou Bloom (Jake Gyllenhaal) ist ein Neuling in der Szene, macht sich durch seine Skrupellosigkeit jedoch bald einen Namen. Wo seine Kollegen auf Abstand bleiben, hält er immer direkt auf die blutigen Tatsachen. Seine Existenz ist einer einzigen Ambition untergeordnet: Er will nach oben – koste es, was es wolle. Dafür geht er auch über Leichen. Lou Bloom veut absolument faire carrière dans le journalisme télé. Et pour cela il est prêt à tout. Il est persuadé que s’il se donne à fond, il parviendra à ses fins. Au volant de sa voiture, il parcourt la ville la nuit à la recherche d’une affaire qui lui permettra de percer. Il rencontre Nina, la rédactrice en chef d’une chaîne de télévision et tente de la convaincre de ses talents de journaliste. Sa devise: «pour gagner au loto, il faut de l’argent pour se payer un ticket». Une philosophie qui le conduit à franchir la ligne jaune. Obsédé par l’idée de réussir, il prend tous les risques alors qu’il enquête dans le milieu du crime... 6-695564/K
Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Missionsgottesdienst (JMEM) Predigt: Tanja Von Wartburg Kids-Treff, Ara-Treff, Kinderhüte
Sonntag, 9.15 Uhr, Gottesdienst mit Andreas Rossel. Kinderprogramm 11.15 Uhr, Spätgottesdienst
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, Diese drei; Die Grösste von ihnen aber ist die Liebe. 1. Korinther 13,13 Der Herr hat das Tor zum Leben aufgetan, zur Heimkehr in das Land, wo kein Tod mehr ist, in das Land des Lichts und der ewigen Freude. Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Tief erschüttert und unendlich traurig müssen wir Abschied nehmen von Dir, meinem über alles geliebten Ehemann, unserem Papi, Grosspapi, Urgrosspapi, Bruder, Schwager, Schwiegervater, Onkel, Freund und Kamerad
Franz Wüthrich-Köhli 19.Oktober 1924 bis 7.Juni 2017
Deine Altersbeschwerden hast Du mit Mut und Tapferkeit ertragen. Du wusstest Dich geborgen in Gottes Gnade und Liebe. Dein Heimgehen kam für uns rasch und unerwartet – und viel zu früh! Wir vermissen Dich schmerzlich und denken an Dich in Liebe und grosser Dankbarkeit! <wm>10CAsNsjYwMNM1szQ1tTABAIbTvMYNAAAA</wm>
So/Di 18/06 18h00
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Sonntag, 18. Juni 20 Uhr Stunde der Stille
Pfarreizentrum Peter und Paul Täuffelen
Sa/Sa 17/06 18h00 20h30
Freitag, 16. Juni 19 Uhr Kommunionfeier, Versöhnungsfeier mit der 9. Klasse
Mittwoch, 21. Juni 9 Uhr Kommunionfeier, Kirchenkaffee
Andrea Arnold, GB/USA 2016, 164‘, E/d »» Star (Sasha Lane) ist gefangen in einem Leben, das sie sich so nicht erträumt hat. Als sie eines Tages Jake (Shia LaBeouf) sieht, ist sie fasziniert. Er ist der vermeintliche Kopf einer Gruppe unbeschwerter Jugendlicher, denen sie in einem Supermarkt begegnet. Unvermittelt lädt er sie ein, sich ihnen anzuschliessen. Jake hat ihr den Kopf verdreht und so stürzt sie sich ins Abenteuer, in die Freiheit und das Gefüge einer Gruppe mit ganz eigenen Regeln. Tagsüber ziehen sie von Haustür zu Haustür, um halb-legal Magazine zu verkaufen, und nachts feiern sie wild. Ein Roadtrip in das Herz Amerikas und der Beginn einer rohen jungen Liebe, die ihre Grenzen sucht... Star, 17 ans, vit dans la précarité avec sa famille dysfonctionnelle. Bientôt, elle décide de prendre la route. Dans un supermarché, elle croise le fantasque Jake et ses amis, qui donnent du fil à retordre aux employés. Elle est immédiatement intriguée par le jeune homme, qui sillonne les routes des Etats-Unis avec ses compagnons. Chapeautés par la sévère Krystal, ils gagnent leur vie en vendant des magazines au porte-à-porte. Star est bientôt intégrée à la bande et Jake lui apprend quelques techniques, pas toujours très honnêtes, pour vendre des magazines à des gens qui n’avaient pas prévu d’en acheter...
• Mittwoch, 21. Juni, 7 bis 7.20 Uhr, Klang – Wort – Stille in der Nikolauskapelle mit R. Weber • Mercredi, 21 juin, 18 h, CEP, avec Bienne à la chapelle Saint-Nicolas de Nidau avec le pasteur Luc N. Ramoni
Sa So/di/do deutsch 17.00 français 10.00 italiano 11.00 portugiesisch 18.00 deutsch français 18.00 castellano
Fr/Ve 16/06 20h15
nidau • Freitag, 16. Juni, 6.30 bis 7.30 Uhr, Morgengebet im Kirchgemeindehaus 17 bis 18 Uhr, Flötenkreis in der Nikolauskapelle
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Traueradresse: Maria Anna Wüthrich, Rebenweg 14, 3283 Kallnach Maria Anna Wüthrich-Köhli Pia Baud-Grasset-Wüthrich und Familie Gabi Brunner - Wüthrich und Familie Hans Wüthrich Ursula Köhli Anverwandte und Freunde
Wir nehmen Abschied am Donnerstag 15. Juni 2017, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Täuffelen. Anschliessend Trauerfeier um 14.15 Uhr in der Kirche in Sutz-Lattrigen. Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden auf Wunsch des Verstorbenen im 006-695584 engeren Familienkreis statt.
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ERSTVERMIETUNG IN AEGERTEN – WOHNEN WIE EIGENTÜMER. Auf dem früheren Liechti-Areal in Aegerten, genauer an der Reuentalstrasse 4, wird seit anfangs März 2017 emsig gebaut. Die Egli Immobilien und Verwaltungen AG erstellt dort auf Spätherbst/Winter 2017 überdurchschnittlich grosse Wohnungen zum Mieten und Bleiben. Aber auch die 3 ½ - Zimmerwohnungen mit einer Wohnfläche von 90 m2, mit zwei Nassräumen (Bad und Dusche / Gäste-WC) und grossen Balkonen - natürlich auch mit Lärchholzrost – können sich sehen lassen!
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„Ar Aare naa“ Das Naherholungsgebiet zu Füssen! Ob eine Bikefahrt Richtung Biel oder Solothurn oder ein gemütlicher Spaziergang der schönen Aare entlang - an der Reuentalstrasse wohnen Sie privilegiert!
Aufstrebende Wohngemeinde Aegerten ist als Wohngemeinde attraktiver denn je. Im direkt an der Aare gelegenen Dorf lässt es sich wirklich gut und schön leben. Einerseits die Vorzüge des Landlebens geniessen und trotzdem nicht auf die unmittelbare Nähe der Stadt verzichten, das nennt man die perfekte Wohnlage! Kleinwohnungen ganz gross 2 ½ - Zimmerwohnungen mit über 80 m2 Wohnfläche, einem Balkon in der Grösse von 15 m2 mit Lärchholzrost, grossem Badezimmer (Bad und Dusche) und einem geräumigem Reduit - alles andere als gewöhnlich!
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Gemeinschaftliche Räume Ein grosszügiger, gedeckter Eingangsbereich sowie ein Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss fördern die soziale Vernetzung der Bewohner und bieten die Möglichkeit der Mehrfachnutzung. Es stehen zwei abschliessbare Veloabstellräume zur Verfügung, einer davon befindet sich gleich in der gedeckten Zufahrt. Waschen und Trocknen Alle Wohnungen verfügen über die nötigen Anschlüsse für einen Waschturm in der Wohnung (Reduit). Grosszügige Wasch- und Trocknungsräume mit Zugang zum Garten befinden sich im Untergeschoss. Hindernisfreies Konzept Jede Wohnung verfügt über eine schwellenlose Dusche und einen schwellenlosen Balkon- bzw. Terrassenzugang. Der Personenaufzug ist rollstuhlgängig. Die hindernisfreie Zugänglichkeit ab der Einstellhalle mit Lift oder über die äusseren Zugänge ist selbstverständlich.
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Einstimmung mit Daniel Kallen, Pfarrer und Wegbegleiter Rundgang und Besichtigung des neuen Ruferheims, Festbetrieb mit Musik, Verpflegungsständen, Rösslispiel, Tombola
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Wer ist 01757192281
Die Telefonnummer 01757192281 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0175. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können veröffentlichen eine Meinung dazu.
Variationen der Nummer 0175-7192281
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Lage der Telefonnummer 01757192281
Telefonnummer 01757192281 (+491757192281)
Letztes Suchdatum: 11.07.2020 04:35:50 AM (11 Saturday | 7 July | Sat, 11 Jul 2020 04:35:50 +0300)
Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
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FrühereTelefonnummern: +491757192280; 00491757192279; +491757192278;
DE1757192281
Die folgenden Nummern: +491757192282; 00491757192283; +491757192284;
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01757192281 in Buchstaben
Null einz sieben fünf sieben einz neun zwei zwei acht einz
Nulleinzsiebenfünfsiebeneinzneunzweizweiachteinz
_ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ . . _ _ _ _ _ _ . . . _ _ _ _ | Toyota Avensis 2011 Angebote bei mobile.de Deutschlands größter FahrzeugmarktSuchenGebraucht- und NeuwagenNeuwagen-KonfiguratorMotorräderWohnwagen & -mobileLkw & NutzfahrzeugeHändler-SucheTeile & ZubehörVerkaufenAutosMotorräderWohnwagen & -mobileLkw & NutzfahrzeugeInformierenNews & ThemenRatgeber & SicherheitTests & VergleicheFinanzierung & VersicherungÜbersicht GebrauchtwagenMOTOR-TALK CommunityHändlerbereichEinloggenRegistrierenUnser AngebotPreislisteAGBKontaktDeutschEnglishEspañolFrançaisItalianoNederlandsPolskiRomânăPусскийČeštinaTürkçeMeine SuchenParkplatz (0)AnmeldenWie wäre es damit?Mazda 6Zur Suche hinzufügenSuchenToyotaAvensis2011 (177 Treffer)
MOTOR-TALK ForumNeue SucheSuche speichernSuche gespeichertSuche speichernUm die Suche zu speichern, müssen Sie angemeldet und eingeloggt sein.AnmeldenDetailsucheFahrzeugzustandNeu, Gebraucht, TageszulassungändernMarke, Modell, VarianteToyota AvensisändernErstzulassungBeliebig20172016201520142013201220112010200920082007200620052004200320022001200019991998199719961995199419931992199119901985198019751970196519601900Beliebig20172016201520142013201220112010200920082007200620052004200320022001200019991998199719961995199419931992199119901985198019751970196519601900KilometerBeliebig5.000 km10.000 km20.000 km30.000 km40.000 km50.000 km60.000 km70.000 km80.000 km90.000 km100.000 km125.000 km150.000 kmBeliebig5.000 km10.000 km20.000 km30.000 km40.000 km50.000 km60.000 km70.000 km80.000 km90.000 km100.000 km125.000 km150.000 km200.000 kmPreis (€)Beliebig500 €1.000 €1.500 €2.000 €2.500 €3.000 €3.500 €4.000 €4.500 €5.000 €6.000 €7.000 €8.000 €9.000 €10.000 €11.000 €12.000 €13.000 €14.000 €15.000 €17.500 €20.000 €22.500 €25.000 €27.500 €30.000 €35.000 €40.000 €45.000 €50.000 €55.000 €60.000 €70.000 €80.000 €90.000 €Beliebig500 €1.000 €1.500 €2.000 €2.500 €3.000 €3.500 €4.000 €4.500 €5.000 €6.000 €7.000 €8.000 €9.000 €10.000 €11.000 €12.000 €13.000 €14.000 €15.000 €17.500 €20.000 €22.500 €25.000 €27.500 €30.000 €35.000 €40.000 €45.000 €50.000 €55.000 €60.000 €70.000 €80.000 €90.000 €177 TrefferStandortDEändernKraftstoffartBeliebigändernLeistungBeliebigändernFahrzeugtypBeliebigändernGetriebeBeliebigändernAußenfarbe MetallicQualitätssiegelInserate mit QualitätssiegelKlimatisierungBeliebigKeine Klimaanlage oder -automatikKlimaanlage oder -automatikKlimaautomatikAusstattungBluetoothBordcomputerCD-SpielerElektr. FensterheberElektr. SeitenspiegelElektr. SitzeinstellungFreisprecheinrichtungHead-Up DisplayIsofix (Kindersitzbefestigung)MP3-SchnittstelleMultifunktionslenkradNavigationssystemRegensensorSchiebedachServolenkungSitzheizungSkisackStandheizungStart/Stopp-AutomatikTempomatTuner/RadioZentralverriegelungMehr...AnbieterBeliebigPrivatanbieterHändlerFirmenfahrzeugeHändlerbewertung InfoBewertungen sind nur für Händlerangebote verfügbar. Bitte wählen Sie "Händler" im Anbieterfilter.BeliebigAbAbFahrzeugzustandNeuGebrauchtTageszulassungAbbrechen177 TrefferMarke, Modell, Variante Filter deaktivierenMarkeModellVarianteWeitere Fahrzeuge hinzufügenWeitere Fahrzeuge hinzufügenVielen Dank für Dein Interesse! Wir arbeiten daran, dass Du bald mehr als drei Marke/Modell-Kombinationen auswählen kannst.Fahrzeuge aus der Suche ausschließen Filter deaktivierenMarkeModellWeitere Fahrzeuge ausschließenAbbrechen177 TrefferStandortLandOrt oder PLZ eingebenUmkreis zum Zentrum10 km20 km50 km100 km200 km500 kmAbbrechen177 TrefferKraftstoffartBenzinDieselElektroEthanol (FFV, E85 etc.)Hybrid (Benzin/Elektro)Hybrid (Diesel / Elektro)Autogas (LPG)Erdgas (CNG)WasserstoffAndereAbbrechen177 TrefferLeistungBeliebig25 kW37 kW44 kW55 kW66 kW74 kW7 kW96 kW10 kW147 kW185 kW223 kW263 kW296 kW334 kWBeliebig24 kW36 kW43 kW54 kW65 kW73 kW86 kW95 kW109 kW146 kW184 kW222 kW262 kW295 kW333 kWPSkWAbbrechen177 TrefferFahrzeugtypCabrio / RoadsterGeländewagen / PickupKleinwagenKombiLimousineSportwagen / CoupéVan / MinibusAndereAbbrechen177 TrefferGetriebeSchaltgetriebeHalbautomatikAutomatikAbbrechen177 TrefferDetailsuche
177 Treffer - Diese Fahrzeuge entsprechen folgenden SuchkriterienToyota AvensisDEErstzulassung von 2011Erstzulassung bis 2011
Sortieren nachPreis aufsteigendPreis absteigendKilometer aufsteigendKilometer absteigendEZ aufsteigendEZ absteigendÄlteste Inserate zuerstNeueste Inserate zuerstTop Video 15Toyota Avensis Business Edition LEDER, NAVI, KAMERA, BCInserat online seit 20.04.2017 11:2210.990 €EZ 09/2011, 119.679 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Unfallfrei, Diesel, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 TürenDieses Fahrzeug bietet:12 Monate Garantie • Technikcheck • Mobilitätsschutz • Inzahlungnahme • UmtauschrechtAutohaus Israel GmbH(16)Tel.: +49 (0)351 2857977DE-01257 Dresden, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontaktWeitere Fahrzeuge dieses HändlersTop 7Toyota Avensis Kombi Sol 2.2 D-4D Navi Tel.-Vorb. MultiInserat online seit 15.06.2017 08:2713.450 €EZ 09/2011, 76.500 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Diesel, Automatik, HU Neu, 4/5 Türen≈ 6,7 l/100km (komb.), ≈ 176 g CO₂/km (komb.)Autopark Hackerott GmbH & Co. Handels- und Service KG(7)Tel.: +49 (0)511 20280080DE-30165 Hannover, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontaktWeitere Fahrzeuge dieses Händlers 1NeuToyota Avensis Combi - Navi - Klimaautom.- Scheckheft Inserat online seit 24.06.2017 11:5412.890 €EZ 05/2011, 67.980 km, 108 kW (147 PS)Kombi, Unfallfrei, Benzin, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 Türen6,6 l/100km (komb.)*, 155 g CO₂/km (komb.)*Scheckheft gepflegt PatockCaR Auto plus GmbH - Mehrmarken-Center - ad AUTO DIENST(23)DE-31028 Gronau / Leine, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 12NeuToyota Avensis Combi 2.2 D-4D Automatik EditionInserat online seit 24.06.2017 11:499.990 €EZ 02/2011, 152.400 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Unfallfrei, Diesel, Automatik, HU Neu, 4/5 Türen≈ 6,7 l/100km (komb.), ≈ 176 g CO₂/km (komb.)Autohaus Arnold GmbH(3)DE-70794 Filderstadt, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 15NeuToyota Avensis Combi 2.2 D-4D Edition /Navi/KameraInserat online seit 23.06.2017 18:5612.900 €19,00% MwSt.EZ 07/2011, 69.803 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Diesel, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 Türen≈ 5,7 l/100km (komb.), ≈ 152 g CO₂/km (komb.)Navi,Kamera,Klimaaut.Autohaus Ahlsberg GmbH(53)DE-72793 Pfullingen, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontaktSeite-1-Inserate 15Toyota Avensis Combi 2.2 D-4D DPFInserat online seit 22.05.2017 08:5510.299 €EZ 10/2011, 111.300 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Unfallfrei, Diesel, Schaltgetriebe, HU 10/2018, 4/5 Türen≈ 5,7 l/100km (komb.), ≈ 152 g CO₂/km (komb.)DE-12159 Berlin, PrivatanbieterGeparktParkenKontakt Video 15Toyota Avensis Business Edition LEDER, NAVI, KAMERA, BCInserat online seit 20.04.2017 11:2210.990 €EZ 09/2011, 119.679 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Unfallfrei, Diesel, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 TürenDieses Fahrzeug bietet:12 Monate Garantie • Technikcheck • Mobilitätsschutz • Inzahlungnahme • UmtauschrechtLEDERAUSSTATTUNGNAVIGATIONSSYSTEMRÜCKFAHRKAMERAAutohaus Israel GmbH(16)DE-01257 Dresden, HändlerGeparktParkenKontakt Video 10NeuToyota Avensis Combi 2.0 D-4D EditionInserat online seit 23.06.2017 18:2812.695 €EZ 03/2011, 80.037 km, 93 kW (126 PS)Kombi, Diesel, Schaltgetriebe, HU 03/2018, 4/5 Türen≈ 5,4 l/100km (komb.), ≈ 142 g CO₂/km (komb.)Autohaus König Richard(1)DE-72477 Schwenningen, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt Video 14NeuToyota Avensis Combi 1.6, Sitzheizung, 1.HandInserat online seit 23.06.2017 17:5012.990 €EZ 09/2011, 33.193 km, 97 kW (132 PS)Kombi, Benzin, Schaltgetriebe, HU 11/2018, 4/5 Türen≈ 6,5 l/100km (komb.), ≈ 153 g CO₂/km (komb.)Sitzheizung1.Handsehr gepflegtAutohaus Jeckle GmbH(37)DE-89312 Günzburg, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 2NeuToyota Avensis Kombi 1.8 SolInserat online seit 23.06.2017 14:4711.450 €EZ 11/2011, 108.000 km, 108 kW (147 PS)Kombi, Unfallfrei, Benzin, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 Türen≈ 6,6 l/100km (komb.), ≈ 156 g CO₂/km (komb.)Autohaus Reckhaus OHGDE-59597 Erwitte, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 15NeuToyota Avensis Combi 1.8 Sol Navigation, Kamera, SHZ,Inserat online seit 23.06.2017 00:5511.990 €EZ 06/2011, 81.200 km, 108 kW (147 PS)Kombi, Unfallfrei, Benzin, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 Türen≈ 6,6 l/100km (komb.), ≈ 155 g CO₂/km (komb.)DiT Göttingen GmbH(10)DE-37079 Göttingen, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt
3NeuToyota Avensis Combi 2.2 Automatik Edition Kamera, NAVInserat online seit 22.06.2017 15:3912.680 €EZ 10/2011, 74.900 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Diesel, Automatik, HU Neu, 4/5 Türen≈ 6,7 l/100km (komb.), ≈ 176 g CO₂/km (komb.)Autohaus Artur Kretschmer(4)DE-50321 Brühl, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 4NeuToyota Toyota Avensis Combi 2,0 D-4DInserat online seit 22.06.2017 15:0517.500 €EZ 11/2011, 51.500 km, 92 kW (125 PS)Kombi, Diesel, Schaltgetriebe, HU 12/2018DE-75177 Pforzheim, PrivatanbieterFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 13NeuToyota Avensis Combi Edition 1.6 NAVI,RÜCKFAHRK.,Inserat online seit 22.06.2017 11:0510.550 €EZ 06/2011, 93.881 km, 97 kW (132 PS)Kombi, Benzin, Schaltgetriebe, HU 06/2018, 4/5 Türen≈ 6,6 l/100km (komb.), ≈ 153 g CO₂/km (komb.)Premium Automobile Hürth(1)DE-45141 Essen, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt
15Toyota Avensis Kombi SolInserat online seit 21.06.2017 21:328.450 €EZ 01/2011, 133.000 km, 93 kW (126 PS)Kombi, Diesel, Schaltgetriebe, HU 02/2018, 4/5 Türen≈ 5,4 l/100km (komb.), ≈ 142 g CO₂/km (komb.)BRILJANT AUTOMOBILEDE-99755 Hohenstein ot Mackenrode, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontaktToyota Avensis 2.0 D-4D ExecutiveInserat online seit 21.06.2017 20:429.490 €EZ 04/2011, 179.000 km, 93 kW (126 PS)Limousine, Diesel, Schaltgetriebe, HU 10/2017, 4/5 Türen≈ 5,4 l/100km (komb.), ≈ 141 g CO₂/km (komb.)Autogarage K. Fakih(14)DE-66740 Saarlouis, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 14Toyota Avensis 2.2D Edition AT Navi Rückfahrkamera AHKInserat online seit 21.06.2017 13:3111.990 €EZ 07/2011, 112.832 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Unfallfrei, Andere, Automatik, HU 06/2018, 4/5 Türen≈ 7,1 l/100km (komb.), ≈ 174 g CO₂/km (komb.)Fehrmann & Neubert GmbH & Co. KG(31)DE-49082 Osnabrück, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 17Toyota Avensis Combi 1.6 Edition *Navi/8-fach bereift*Inserat online seit 21.06.2017 13:1312.990 €EZ 05/2011, 53.870 km, 97 kW (132 PS)Kombi, Unfallfrei, Benzin, Schaltgetriebe, HU 05/2018, 4/5 Türen≈ 6,5 l/100km (komb.), ≈ 153 g CO₂/km (komb.)Auto Süßmeier OHG, Toyota-Vertragshändler(9)DE-82272 Moorenweis, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 15Toyota Avensis Combi 1.6 Klima Alu-Felgen 1. HandInserat online seit 21.06.2017 11:2910.850 €EZ 09/2011, 77.400 km, 97 kW (132 PS)Kombi, Benzin, Schaltgetriebe, HU Neu, 4/5 Türen≈ 6,5 l/100km (komb.), ≈ 153 g CO₂/km (komb.)Der Kombi-Spezialist Jochen und Armin Jesumann GbR(3)DE-33649 Bielefeld, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 9Toyota Avensis Combi 2.2 D4D Automatik Edition Navi AHKInserat online seit 21.06.2017 10:1210.500 €EZ 01/2011, 120.000 km, 110 kW (150 PS)Kombi, Unfallfrei, Diesel, Automatik, HU 02/2018, 4/5 Türen≈ 6,7 l/100km (komb.), ≈ 176 g CO₂/km (komb.)DE-89081 Ulm, PrivatanbieterFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 12Toyota Avensis 1.6 EditionInserat online seit 21.06.2017 09:427.990 €EZ 09/2011, 112.000 km, 97 kW (132 PS)Limousine, Benzin, Schaltgetriebe, HU 09/2018, 4/5 Türen≈ 6,6 l/100km (komb.), ≈ 156 g CO₂/km (komb.)NENE Automobile Gradascevic(16)DE-83101 Rohrdorf-Thansau, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt
8Toyota Avensis Combi 2.0 D-4DInserat online seit 21.06.2017 09:269.899 €EZ 02/2011, 109.600 km, 93 kW (126 PS)Kombi, Unfallfrei, Diesel, Schaltgetriebe, HU 03/2019, 4/5 Türen≈ 5,4 l/100km (komb.), ≈ 142 g CO₂/km (komb.)DE-33415 Verl, PrivatanbieterFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 14Toyota Avensis Combi 1.8 EditionInserat online seit 20.06.2017 19:5614.770 €EZ 11/2011, 46.891 km, 108 kW (147 PS)Kombi, Unfallfrei, Benzin, Schaltgetriebe, HU 11/2018, 4/5 Türen≈ 6,6 l/100km (komb.), ≈ 155 g CO₂/km (komb.)Autohaus Stoltmann GmbH(6)DE-66482 Zweibrücken, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt 8Toyota Avensis, Navi, KameraInserat online seit 20.06.2017 18:359.750 €EZ 06/2011, 175.000 km, 108 kW (147 PS)Kombi, Benzin, Schaltgetriebe, 4/5 TürenAuto-Union(3)DE-18311 Ribnitz-Damgarten, HändlerFinanzierung, VersicherungGeparktParkenKontakt
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00491757192281
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+49 175 7192281
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Ähnliche Nummern: 01517017881 +491517017881, 01744083358 0174 408 3358, 01792151764 0179 21 51 764, 01643212977 0164 3212 977, 01692142498 0169-2142498, 01617696045 0161-76-96-045, 01733943943 00491733943943, 01714622795 (+49)1714622795, 01724672496 0172/4672496, 01600599274 16-00-59-92-74.
01511935774 +491511935774, 01605854402 0160 585 4402, 01513693112 0151 36 93 112;
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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Jamie unterzeichnete seinen Profivertrag bei Liverpool im Oktober 1996 und dann seinen ersten Mannschaft Debüt drei Monate später in der zweiten Etappe des Coca-Cola-Cup-Halbfinale gegen Middlesbrough, kommen auf als Ersatz für Rob Jones. Seine Premiership-Debüt, kommt wieder auf Ersatz, gegen West Ham. Er startete dann das nächste Spiel gegen Aston Villa und war der Anlass mit seinem ersten Tor, vor dem Kop erzielt.
Durch die folgende Saison Carragher war regelmäßig in der ersten Mannschaft von der 1998-99 Kampagne wurde als Spieler von Real Versprechen – der an seinem ersten kompletten englischen Länderspiel gegen Ende der Saison geführt.
Während seiner frühen Jahren wurde er im wesentlichen als Utility-Player verwendet, die Zeit als Mittelläufer, rechten und linken Außenverteidiger und defensiven Mittelfeld. Aus diesem Grund sollte er eingesetzt werden, um in der, wo immer es ein Loch zu füllen, letztlich schaden seine Fähigkeit, ein erstes Team Stellung seiner eigenen halten Sie. In 1999-00 er vor allem als Rechtsverteidiger gespielt, dann in den Jahren 2000-2001 machte er den Linksverteidiger Position seiner eigenen. Zu diesem Zeitpunkt Carragher hatte einen festen Fans geworden’ Favorit für seine Leidenschaft, Bestimmung, und “No-Nonsense-” Stil der Verteidigung. 2001 war eine tolle Saison für LFC und Carragher, als er seine erste leitende Trophäen gewonnen: das FA Cup, UEFA-Pokal-, League Cup, Community Shield und European Super Cup, in diesem dreifachen Gewinn Jahr.
Von 2002 bis 2004 Carragher wurde von zwei schweren Verletzungen getroffen, Erstens fehlen die 2002 FIFA-Weltmeisterschaft für eine Operation an seinem lästigen Knie und später wegen einem gebrochenen Bein in der ersten Hälfte des 2003-04 Jahreszeit wegen einem Zweikampf von Blackburns Lucas Neill im Ewood Park in den Reds’ fünften Spiel der Saison. In diesem Zeitraum, Carragher seinen Platz in der Mannschaft wurde auch durch Neuverpflichtungen von Steve Finnan und John Arne Riise bedroht. Hingegen, er Beibehaltung seinen Platz im Team ist es gelungen, Herstellung 24 Auftritte in der ersten Hälfte des Jahres 2004.
Die Saison 2004/05 war eine Karriere definieren einen für Carragher. Neue Trainer Rafael Benítez bewegt ihn, Innenverteidiger wo er 56 Auftritte neben Sami Hyypiä, bilden, was in Europa zu einem der besten Innenverteidiger-Partnerschaften. Carragher endlich abgetan das Utility-Tag und etablierte sich als Mittelläufer. Carragher entwickelt einen Ruf als starke und positionsscharfsinnige Verteidiger. Seine Partnerschaft mit Hyppia war der Schlüssel in Liverpool ist 2004-2005 unglaubliche Champions League-Sieg in Istanbul. Einer der denkwürdigsten Momente des Spiels war, als Carragher hat zwei lebenswichtige letzten verzweifelten Intercept in die Verlängerung, während Leiden mit Krampf. Carragher wurde als Liverpools Spieler des Jahres am Ende der Kampagne gewählt. Er ging später zum Kapitän in der Mannschaft in ihren 2005 UEFA-Superpokal-Sieg bei Liverpool gewann gegen ZSKA Moskau in Monte Carlo.
Im Mai 13, 2006, Carragher spielte in der FA-Cup-Finale gegen West Ham. Es war seine zehnte Finale in zehn Jahren der Vereinsfußball. In der 21. Minute, Carragher rollte den Ball ins eigene Netz nach einem starken Quer von den Hämmer’ Außenverteidiger Lionel Scaloni konnte unter seinem Fuß erwischt. Trotzdem ging Liverpool im Elfmeterschießen zu gewinnen 3-1 nach dem Spiel fertig 3-3 nach Verlängerung, mit Gerrard erzielte jenem denkwürdigen Equalizer in den letzten Sekunden des Spiels.
Am Dezember 9, 2006, Carragher erzielte sein erstes Ligator seit January 1999, in einem Spiel gegen Fulham an der Anfield Road. Seine Innenverteidigung Partner Agger schnippte den Ball nach einer Ecke, Carragher und schob den Ball unter Fulham Torhüter Jan Lastuvka am langen Pfosten, Funkenbildung wilden Szenen der Feier, dass die Kop Bewunderung für den Spieler angezeigt. Das Ziel war nur seine fünfte in seiner Karriere Liverpool.
In Liverpools Champions-League-Halbfinale Rückspiel gegen Chelsea am Mai 1, 2007, Carragher einen Rekord für die meisten Auftritte in europäischen Wettbewerb für den Verein. Seinem 90. Europapokalspiel führte ihn vorbei Ian Callaghan 89 Übereinstimmungen zwischen 1964 und 1978. Nach diesem Spiel war er auch mit dem Namen Man of the Match für seine herausragenden Display trotz Leid mit Krampf. Carragher war als Liverpool-Spieler des Jahres für die Abstimmung 2006-07 Saison von den Fans und bald danach seinen Vertrag bis 2011. Diese Jahreszeit sah auch Carragher umstrittenen internationalen Renten, mit dem Verteidiger Berufung Frustration mit einem Mangel an Auftritten unter Steve McLaren.
The 2008 Saison sah Carragher zu erreichen seinem 500. Auftritt für Liverpool, in einer Saison, in der er weiterhin die erste Wahl Verteidiger für den Verein.
Die Saison 2007/08 sah Carragher zu erreichen seinem 500. Auftritt für Liverpool, für die er Kapitän gemacht wurde. Am 18 Kann 2009, im Spiel gegen West Bromwich Albion, In der folgenden Saison sahen viele in Frage seine Auftritte und ob er in der Startaufstellung bleiben, obwohl eine solide Leistung gegen Manchester United am 25 Oktober 2009 seine Kritiker zum Schweigen gebracht. Vier Tage später, Er wurde in einem Spiel gegen Fulham verschickt, welches seine erste rote Karte in mehr als sieben Jahren war.
Am 4 September 2010, eine Mischung aus Liverpool Spieler Vergangenheit und Gegenwart spielte eine Everton XI in Carragher Charity Fundraising-Abschiedsspiel.[34] Alle Erlöse aus dem Spiel an der Anfield Road ging an lokale Wohltätigkeitsorganisationen durch Carragher 23 Foundation. Er erzielte ein Tor für jede Seite, als sein Team schlagen Liverpool Everton XI 1.4, zuerst durch Scoring von der Stelle für die Reds vor dem Konvertieren eine Strafe eigenen Absicht für Klub hatte er als Junge nach der Pause unterstützt.
Am 24 Oktober 2010, Carragher erzielte seinen siebten eigene Tor in der Premier League. Nur Richard Dunne, mit zehn, hat mehr erzielt. Wochen später, Carragher dislozierten Schulter in einer 2-1 Niederlage gegen Tottenham Hotspur, das gleiche Spiel als seinen 450. Premier League Auftritt für Liverpool. Er war für etwa drei Monate mit der Verletzung, wie es erforderlich ist Chirurgie. Er kehrte am 6 Februar 2011 gegen Chelsea.
Im ersten Spiel der Saison 2012-13, und der Beginn der Brendan Rodgers’ Amtszeit als Liverpool-Trainer, Carragher seinen 700. Auftritt für Liverpool in einem 1-0 Sieg in der Europa League dritten Runde der Qualifikation gegen den FC Gomel.[40]Carragher oft während des Europa-League-Kapitän der Seite, und nach einer gewissen Zeit nur macht Liga als Ersatz, Er begann wieder zu verdienen, eine Reihe von Startplätze.
Am 7 Februar 2013, Carragher angekündigt, dass er am Ende der Saison den Ruhestand, Angabe “Es war ein Privileg und eine Ehre, diesen großen Verein so lange vertreten, wie ich, und ich bin sehr stolz, getan haben, seit ich 9. Am 9 März 2013, spielte sein 500. Ligaspiel für Liverpool, in einem 3-2 Sieg gegen Tottenham Hotspur. Am 19 Kann 2013, Carragher spielte sein 737. und letzten Spiel für Liverpool in einem 1-0 Sieg gegen Queens Park Rangers. Vor dem Spiel, er war eine Ehrenwache gegeben und wurde mit einem speziellen Trophäe zur Erinnerung an seine Karriere mit Steven Gerrard und Ian Callaghan vorgestellt. Während des Spiels, trotz seiner spärlichen Ziel Rekord, Carragher traf Robert Green Post mit einem 30-Yard-Streik, bevor sie in der 87. Minute zu einer Standing Ovation von beiden Sätze von Fans und Spieler ausgewechselt.
International, Carragher hielt den nationalen Rekord für die meisten Kappen bei U-21-Ebene und promo senior Kappe 1999. Er repräsentiert England bei der 2004 Europameisterschaft und die 2006 FIFA-Weltmeisterschaft, vor der Bekanntgabe seiner Pensionierung vom internationalen Fußball in 2007. Er hat, jedoch, zeitweise um England an die Betreiber kommen aus dem Ruhestand 2010 FIFA-Weltmeisterschaft, bevor er wieder in den Ruhestand mit 38 Senior England Kappen.
NÄCHSTER: Jamie’s Honours >> | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Ein grosser Fehler von Johanna Theden - als Ebook & Roman
Sandra ist am Boden zerstört: Lukas macht Rosalie einen Heiratsantrag, den diese jubilierend annimmt! Doch schon bald ist Lukas sich seiner Sache nicht mehr so sicher, und muss befürchten, Sandra für immer verloren zu haben. Auch Michael hat mit seinen Gefühlen zu kämpfen. Während Charlotte in Afrika nach dem Rechten sieht, merkt er auf einmal, dass Tanja ihm doch nicht völlig gleichgültig ist. Marie kommt derweil Harrys üblen Machenschaften auf die Spur. Und plötzlich muss Hendrik um sein Leben fürchten...
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„Du meinst es wirklich ernst?“ Ein Strahlen lag auf Rosalies Gesicht. „Du willst mich heiraten?“ Lukas, der noch immer vor ihr kniete, nickte entschlossen. Dass Sandra direkt in seiner Nähe stand und auch noch weitere Menschen, die im Park das Feuerwerk bewunderten, seinen spontanen Heiratsantrag mitbekommen hatten, bemerkte er gar nicht.
„Hey, Prinzessin!“, frotzelte er nur. „Wie lange lässt du mich hier noch knien und betteln?“ Rosalie zog ihn zu sich hoch und umarmte ihn stürmisch.
„Natürlich will ich!“, rief sie überglücklich. „Was hast du denn gedacht, du Verrückter?“ Die beiden küssten sich. Und Sandra ergriff jetzt endgültig die Flucht.
Auch Werner hatte die Szene beobachtet und folgte seiner Tochter nun auf dem Fuß.
„Soll der Idiot sie doch heiraten!“, stieß Sandra hervor, als ihr Vater sie tröstend in die Arme schloss. „Die zwei haben sich echt verdient.“ Er schwieg vielsagend. „Ich weiß, dass ich den Typ komplett abhaken kann“, fuhr sie verzweifelt fort. Aber ihr Herz tat ihr trotzdem furchtbar weh.
„Sandra, Liebes … Vielleicht hilft es dir, wenn du hörst, dass deine Geschwister das alles auch monatelang durchgemacht haben.“ Sie nickte stumm. Sie kannte die verwickelten Liebesgeschichten, die sich vor ihrer Zeit am Fürstenhof abgespielt hatten. „Roberts Frau hat sogar zuerst meinen Neffen Felix geheiratet“, erzählte Werner. „Und trotzdem hat dein Bruder sie nie aufgegeben.“
„Er muss immer gewusst haben, dass sich das Kämpfen lohnt“, vermutete Sandra.
„Im Grunde schon.“ Trotzdem hatte Robert oft genug die Flinte ins Korn werfen wollen. Und für Laura war es auch mitunter sehr schwer gewesen. Aber auch sie und Alexander hatten am Ende zueinander gefunden. Trotz aller Widrigkeiten.
„Das klingt schön, aber …“ Sandra seufzte. Sie glaubte nicht daran.
„Es wäre gelacht, wenn dir das nicht auch irgendwann gelingt“, widersprach Werner.
„Ich bin wahrscheinlich die Erste, die mit unserer Familientradition bricht“, entgegnete sie düster. „Mein Leben ist zwar ziemlich chaotisch, aber das Happy End fällt aus.“
Hildegard und Alfons waren nach dem Feuerwerk zu sich nach Hause gegangen. Sie hatten eine Flasche Champagner dabei.
„Eigentlich bin ich ganz froh, wie es gelaufen ist“, stellte Frau Sonnbichler fest und holte Gläser aus dem Schrank. „Hätte ich gewusst, dass eine Niederlage so viel Spaß machen kann, wäre ich im Wahlkampf viel entspannter gewesen.“ Inzwischen fragte sie sich eher, warum sie sich auf das Ganze überhaupt eingelassen hatte. Außer viel Stress und Durcheinander hatte ihr die Kandidatur im Grunde wenig gebracht.
„Na, na …“ Alfons protestierte sofort. „Ohne dich hätte sich der Pachmayr den Naturschutz nie auf die Fahnen geschrieben. Und ich weiß jetzt auch alles über Brut und Aufzucht der Eisvögel.“ Er lachte. „Und Nistplätze und Krippenplätze.“ Sie fiel in sein Gelächter mit ein. Sie bereute es wirklich nicht, dass sie heute nicht zur Bürgermeisterin gewählt worden war.
Katja versuchte derweil, Ben davon zu überzeugen, nicht die Polizei zu rufen. Aber Ben sah überhaupt keine Alternative: Immerhin war das wertvolle Watteau-Gemälde gestohlen worden. Da konnte sein neuer Kollege Kai Krone noch so viel gegen einen Anruf bei der Polizei argumentieren.
„Da engagieren die extra eine sauteure Sicherheitsfirma …“ Ben schüttelte noch immer fassungslos den Kopf. Sie konnten auf keinen Fall so tun, als wäre nichts geschehen. „Du musst sagen, was du gesehen hast. Sonst machst du dich verdächtig.“
„Willst du mir die Sache anhängen?“, giftete Katja sofort. Sie hatte nichts gesehen, wirklich nichts, und das hatte sie Ben auch bereits erklärt. Der wunderte sich nur über die Empfindlichkeit des neuen Kollegen. Er ahnte ja nicht, dass in Wahrheit eine junge Frau in der Pagenuniform steckte.
Zunächst einmal wollte Ben Werner Saalfeld über den Diebstahl informieren. Doch der Senior hatte sein Handy abgeschaltet, um sich in Ruhe um seine Tochter kümmern zu können.
Am nächsten Morgen saßen Nils und seine Schwester beim Frühstück.
„Das Watteau-Gemälde ist heute Nacht aus dem Fürstenhof verschwunden“, sagte er streng. „Trotz der enormen Sicherheitsvorkehrungen.“ Die Onlineausgaben der Tageszeitungen waren bereits voll von dem spektakulären Kunstraub. „Warum überrascht mich das nicht?“ Katja schwieg. „Sag du es mir“, forderte er sie auf. Sie schwieg weiter. „Die Polizei vermutet, dass der Diebstahl ungefähr zu dem Zeitpunkt stattgefunden haben muss, als alle wegen des Feuerwerks draußen waren …“ Ben hatte nachts doch noch die Polizei gerufen, den Beamten aber verschwiegen, dass er seinen Kollegen Kai Krone im Blauen Salon angetroffen hatte, kurz nachdem der Watteau verschwunden war. Katja war es gerade noch mal gelungen, Ben davon zu überzeugen, sie da nicht mit hineinzuziehen.
„Ich habe das Bild nicht geklaut!“, rief sie jetzt wütend. „Was sollte ich auch mit dem blöden Watteau? Du hast doch mit Smyslow diese großartige Ratenzahlung ausgehandelt. Der denkt jetzt garantiert auch, ich habe das Bild.“ Und das war eigentlich das größte Problem, das sie hatte. Denn dieser russische Geldeintreiber war wirklich ungeheuer gefährlich.
Tanja sprach ihren Freund im Hotel sofort auf das gestohlene Gemälde an.
„Ist deine Schwester jetzt völlig durchgedreht?“ Das Zimmermädchen war sichtlich verärgert. „Wir hatten den Deal mit Smyslow doch extra eingefädelt.“
„Katja hat das Bild nicht“, sagte Nils. „Sie hat es nicht gestohlen. Ich weiß, es klingt völlig unglaubwürdig, aber es ist die Wahrheit.“ Natürlich nahm Tanja ihm das nicht ab.
„Entweder bist du verdammt naiv, oder du weißt mehr, als du zugibst“, stellte sie fest. Ihrem prüfenden Blick wich er aus.
„Ich habe keine Ahnung, wer das Bild gestohlen hat“, behauptete er. „Aber meine Schwester war es ganz sicher nicht.“
„Schön, dass du noch an das Gute glaubst“, schnaubte Tanja. „Finde ich im Prinzip richtig. Aber in dieser speziellen Situation komme ich gerade nicht damit klar …“ Sie würde sich Katja höchstpersönlich vorknöpfen.
„Ich habe das verdammte Bild nicht!“, zischte Katja, nachdem Tanja sie mit ihrem Verdacht konfrontiert hatte.
„Das sagt dein Bruder auch“, erwiderte das Zimmermädchen.
„Dann hör auf ihn. Er kennt mich lange genug.“ Tanja schüttelte den Kopf.
„Nils ist befangen“, wandte sie ein. „Und wer soll das Bild denn sonst haben, wenn nicht du?“
„Ich weiß es nicht!“ Katja klang plötzlich ehrlich verzweifelt. „Und es wäre schön, wenn mir zur Abwechslung mal jemand vertraut!“ Aber Tanja ließ sich nicht umstimmen. So sah sich Katja gezwungen, ihr die Wahrheit zu sagen.
„Ich wollte das Gemälde tatsächlich stehlen“, gab sie zu.
„Aber warum?“, rief Tanja entgeistert. „Nils und ich sind doch extra zu diesem Knochenbrecher gegangen und haben eine Ratenzahlung ausgehandelt.“ Katjas Lachen klang bitter.
„Das hast du tatsächlich geglaubt? Herzchen, ich hatte einen Deal mit Smyslow: Er ist nur zum Schein auf euren Vorschlag eingegangen. Ihr solltet ruhig gestellt werden, damit ich das Bild beschaffen kann …“ Aber jemand anders war schneller gewesen. Langsam begriff Tanja, dass Nils’ Schwester ihr keine Lügen auftischte. „Und jetzt bin ich dran.“ Katja seufzte. Nicht nur, weil die Polizei irgendwann auf sie kommen würde, das war noch ihr geringstes Problem. „Smyslow wird denken, ich kassiere woanders ab.“ Der Russe würde sie bis ans Ende der Welt jagen. „Und er weiß, Nils und du gehört zu mir. Du wirst dir noch wünschen, ich hätte das Bild genommen.“ Nun bekam es auch Tanja mit der Angst zu tun.
Auch Rosalie und Lukas frühstückten gemeinsam in seiner Wohnung. Rosalie sprang das Glück nur so aus den Augen, und sie überschlug sich schon vor Plänen für die bevorstehende Hochzeit.
„Eine Winterhochzeit mit viel Schnee und Pferdekutsche fände ich sehr romantisch“, sprudelte sie heraus, wurde aber von einem Klopfen an der Tür unterbrochen.
„Guten Morgen, ihr zwei Hübschen.“ Cosima trat mit einem großen Blumenstrauß ein. „Herzlichen Glückwunsch zur Verlobung.“ Rosalie nahm die Blumen erfreut entgegen. Und Cosima wandte sich nun direkt an ihren Sohn. „Bursche! Das ging ja gestern so dermaßen hoppla hopp bei euch, ich konnte nicht mal gratulieren.“
„Ich bin eben spontan.“ Inzwischen bereute er es schon ein wenig, dass er den Heiratsantrag in aller Öffentlichkeit gemacht hatte.
„Alles, was recht ist“, bestätigte sie. „Aber bei eurer Hochzeit werden wir nichts dem Zufall überlassen. Da zeigen wir den Möchtegern-Saalfelds, wie man richtig feiert.“ Dem konnte sich Rosalie nur anschließen. Aber Lukas verzog das Gesicht.
„Es ist noch nichts entschieden“, erklärte er. „Vielleicht machen wir es lieber im kleinen Kreis …“ Dass seine Mutter davon nichts wissen wollte, lag auf der Hand.
Sandra war kaum erwacht, da dachte sie schon wieder an Lukas. Er würde die Engel heiraten. So war es. Und sie musste jetzt sehen, wo sie blieb. Nach der OP war sie jeden Morgen überglücklich gewesen. Für das Leben, das ihr geschenkt worden war. Und jetzt … Sie fand sich selbst verdammt undankbar. Sie hatte doch so viel dazugewonnen. Werner, Robert, Laura … Liebeskummer war einfach furchtbar. Man fühlte sich schlecht, war deprimiert, alles tat weh. Aber irgendwann würde dieser Schmerz vorbeigehen. Sie musste optimistisch sein.
Doch es versetzte ihr einen schmerzhaften Stich ins Herz, als Lukas später in den Personalraum kam. Er hatte sie gesucht.
„Falls du einen Brautstrauß für deine Zukünftige wünschst – Bestellungen bitte immer schriftlich“, bemerkte Sandra schnippisch.
„Es tut mir leid, wie das gestern gelaufen ist. Ich hatte dich nicht gesehen.“ Verletzt blickte sie ihn an.
„Und wenn?“, fauchte sie. „Hättest du dann auf deinen romantischen Kniefall verzichtet?“
„Ich hätte Rosalie bestimmt nicht in deinem Beisein gefragt, ob sie meine Frau werden will“, entgegnete er leise.
„Aber im Überschwang der Gefühle hattest du natürlich nur Augen für sie“, giftete Sandra. „Das verstehe ich voll und ganz. Und früher oder später hätte ich es ja ohnehin erfahren. Was macht das für einen Unterschied?“ Er ließ den Kopf hängen. „Es ist dein Leben, Lukas.“ Ihre Stimme wurde auf einmal eindringlich. „Wenn du die Engel wirklich liebst …“
„Was willst du eigentlich von mir?!“, rief er da überfordert. „Das mit uns hat nicht funktioniert!“
„Warte nicht darauf, dass ich dir gratuliere!“, schnaubte sie und stürmte an ihm vorbei nach draußen.
Sie fand Trost bei ihrer Schwester Laura.
„Egal, wie du dich entscheidest – hör auf dein Herz“, riet die ihr nämlich. „Immer … Denn das ist der richtige Weg.“
„Aber Lukas heiratet bald eine andere Frau“, klagte Sandra.
„Du willst ihn also aufgeben?“ So schwer es Sandra auch fiel – sie nickte. Sie gönnte ihm, dass er glücklich wurde. Sie wollte zumindest versuchen, es ihm zu gönnen. Lauras Blick war voller Mitgefühl. Sie erinnerte sich selbst nur allzu gut an den Tag, an dem Alexander Katharina geheiratet hatte. Sie hatte geglaubt, nie mehr wieder glücklich werden zu können. Aber dann … war alles anders gekommen. Das wünschte sie Sandra auch, von ganzem Herzen.
„Entschuldige.“ Sandra war noch einmal zu Lukas ins Büro gegangen. „Ich wollte nicht kindisch sein vorhin.“ Sie holte tief Luft. „Ich gönne dir dein Glück mit Rosalie Engel“, sagte sie dann. „Wenn ich jetzt trotzdem mal biestig bin …“ Sie brach ab.
„Die Umstände haben es uns nicht gerade leicht gemacht.“ Lukas’ Stimme klang belegt. „Und das Timing war alles andere als perfekt.“
„Die Gefühle haben gestimmt“, entgegnete sie. „Bei mir jedenfalls.“
„Lass uns das nicht vertiefen“, bat er. „Es ist vorbei. Aber vielleicht können wir es hinkriegen, Freunde zu werden?“ Ihr Gesicht nahm einen überforderten Ausdruck an. „Blöde Idee, vergiss es …“
„Vielleicht … Irgendwann …“ Schnell verließ sie das Büro.
Die Polizei hatte noch immer keine heiße Spur, was den Diebstahl des Watteaus anbetraf. Und Werner sah aus, als würde er demnächst explodieren – er hatte erst heute Morgen von der Katastrophe erfahren.
„Warum immer der Fürstenhof?“, stöhnte er in Gegenwart seiner Exfrau. „Man könnte fast meinen, hier sammelt sich alles, was sein Geld auf unehrliche Weise verdient.“
„Wir haben eben einfach Pech gehabt“, versuchte Charlotte, ihn zu beruhigen. Und sie hatten sich auch nichts vorzuwerfen. Eine renommierte Sicherheitsfirma war beauftragt worden, eine Alarmanlage zu installieren. Es waren nur Gäste eingeladen gewesen, die dem Hause schon länger bekannt waren, und das Personal war umfassend instruiert gewesen. Die Versicherung würde in jedem Fall zahlen müssen.
„Das Museum wird entschädigt. Aber das Image des Fürstenhofs leidet mal wieder kräftig.“ An einem Tag wie heute war Werner beinahe froh, dass er nicht mehr Direktor des Hotels war.
Hendrik hatte seine letzten Sachen aus der Fürstensuite geholt. Der Wahlkampf war vorbei, und nun würde er es auch im Hause Sonnbichler wieder aushalten. Abgesehen davon suchten er und Marie sowieso eine gemeinsame Wohnung. Sie hatten auch schon ein neues Objekt im Auge. Harry, dem es natürlich gar nicht passte, dass Hendrik nicht mehr bei ihm wohnen wollte, ließ sich das Exposé zeigen.
„Schöne Dachterrasse“, stellte er fest. „Aber das verursacht natürlich heftige Heizkosten.“ Hendrik stutzte. „Ich hatte mal zwei Jahre ein Penthouse in der Münchner Innenstadt“, fuhr Harry fort. „Im Winter habe ich nur für die Heizung gearbeitet. Und im Sommer braucht man eine Klimaanlage, zumindest im Schlafzimmer. Sonst bekommt man nachts kein Auge zu.“
Am Nachmittag übergab Robert die Küche des Fürstenhofs wieder an seinen Onkel. Andrés Hand war noch immer verbunden, aber das Tagesgeschäft würde er jetzt wieder übernehmen können. Nur das große Galamenü anlässlich der Jubiläumsfeier – das wäre einfach zu viel gewesen.
Natürlich konnte Robert es nicht lassen, André noch einmal vor Cosima Zastrow zu warnen. Er war sich nämlich sicher, dass das, was sie im Schlaf gesagt hatte, der Wahrheit entsprach: Sie hatte den alten Dr. Niederbühl sterben lassen.
„Ich habe ein Auge auf sie, okay?“, versprach André seinem Neffen. Der wirkte noch immer skeptisch. „Junge, mach dir keine Sorgen. Dein Vater und ich haben schon ganz andere Klippen umschifft.“
„Hallo, Süße!“ Laura hatte den Personalraum betreten, wo Tanja gerade nachdenklich am Tisch saß. Und Tanja blickte sie traurig an. Sie wusste, dass Laura sich demnächst wieder verabschieden würde. „Aber wir sehen uns morgen noch mal“, versprach ihre Freundin. „Kurz bevor ich wieder nach Brüssel fahre.“ Trotzdem war die Zeit im Fürstenhof schon wieder viel zu schnell vorbeigegangen.
„Ausgerechnet jetzt.“ Tanja seufzte. „Ich könnte gerade eine Freundin gebrauchen.“
„Ich kenne noch jemanden, dem das so geht“, sagte Laura mit einem Lächeln. „Sandra. Meine Schwester. Sie ist wirklich nett.“
„Ich mag sie auch“, bestätigte das Zimmermädchen.
„Na also!“, meinte Laura aufmunternd. „Da haben sich doch zwei gefunden.“ Und außerdem war Brüssel nicht aus der Welt. „Alexander ist schon ganz neugierig auf Fabien.“ Tanja lächelte bedrückt. „Hey, was ist denn los?“
„Nils …“ Das Zimmermädchen zögerte. „Eigentlich eher seine Schwester … Katja …“ Und dann erzählte sie Laura alles, was passiert war.
Schockiert hatte sich Laura die ganze Geschichte angehört.
„Diese Katja hat Nerven …“, sagte sie jetzt.
„Erst war ich stinksauer“, erwiderte Tanja. „Aber inzwischen habe ich eine Heidenangst, dass dieser Smyslow hier auftaucht und aus uns dreien Kleinholz macht.“
„Geh zur Polizei“, riet Laura. „Alles andere ist viel zu gefährlich.“
„Wenn ich Katja verrate, spricht Nils kein Wort mehr mit mir“, fürchtete das Zimmermädchen. Aber ihr war auch klar, dass es sich hier nicht um einen harmlosen Kinderstreich handelte. Und sie musste auch an ihren kleinen Sohn denken. „Nur, was wird dann aus Katja? Wenn sie in den Knast muss, kann sie gleich ihr Testament unterschreiben. Solche Typen haben doch überall ihre Leute.“ Tanja wusste nicht mehr ein noch aus. In Laura begann es zu arbeiten.
„Ich habe vorhin mit Tanja geredet. Was ist denn das für eine abenteuerliche Geschichte mit Ihrer Schwester?“ Nils fühlte sich sichtlich unwohl, als Laura ihn mit der Angelegenheit konfrontierte. Aber eigentlich hätte ihm klar sein müssen, dass Tanja ihr alles erzählen würde – die beiden waren schließlich seit Jahren die besten Freundinnen.
„Wollen Sie mir den Kopf abreißen, weil ich Tanja da mit reingezogen habe?“, fragte Nils beklommen.
„Würde das was nützen?“ Er seufzte. Inzwischen machte er sich furchtbare Vorwürfe, dass er seine Freundin überhaupt eingeweiht hatte. Nun waren sie alle in Gefahr.
Lukas genehmigte sich gerade einen Absacker an der Bar, als Robert Saalfeld neben ihm Platz nahm.
„Hallo!“, begrüßte der Geschäftsführer den Sohn des Hauses. „Geht es morgen wieder zurück?“ Robert nickte, blickte Lukas dann aber streng ins Gesicht.
„Vorher müssen wir zwei noch was klären“, sagte er. Lukas verspürte nicht die geringste Lust auf eine Auseinandersetzung, aber Robert ließ nicht locker. „Sie halten sich anscheinend für besonders toll …“, begann er säuerlich.
„Ab und an“, konterte Lukas mit einem Lächeln. „Wenn es gut läuft …“
„So gut wie mit meiner Schwester?“, fuhr Robert ihm über den Mund. „Erst ist es die ganz große Liebe, und drei Wochen später verloben Sie sich mit einer anderen?“
„Der große Bruder ist also gekommen, um die Ehre der Schwester wiederherzustellen“, spöttelte Lukas.
„Ich gebe Ihnen einen guten Rat: Finger weg von Sandra!“ Man konnte Robert ansehen, dass er es ernst meinte. „Sie sind ein verdammter Idiot!“
„Ich wollte Sandra nie wehtun“, versicherte Lukas ihm schnell. „Mit uns ist das wahnsinnig kompliziert. Stressig. Es konnte einfach nicht funktionieren.“
„Klingt, als ob Sie sich selbst überzeugen wollen“, erwiderte Robert, nun wieder etwas ruhiger.
„Sie haben keine Ahnung.“ Aber da irrte sich Lukas. Auf komplizierte und stressige Beziehungen war Robert nun wirklich spezialisiert. Was hatte er mit Miriam nicht alles durchgemacht!
„Wir sind uns wahrscheinlich ähnlicher, als Sie meinen.“ Auch Robert war jahrelang immer mit dem Kopf durch die Wand gegangen und hatte dabei keinerlei Rücksicht auf die Gefühle seiner Freundinnen genommen. Bis Miriam ihn wach geküsst hatte. „Machen Sie es besser.“
„Sehen Sie, das ist nämlich der Unterschied“, hielt Lukas dagegen. „Ich bin mit Rosalie schon jetzt auf dem richtigen Weg. Und was Ihre Schwester angeht: Sandra ist wirklich eine tolle Frau. Trotz allem.“
Es war schon spät am Abend, als André in den Keller ging, um sich eine Flasche Wein zu holen. Er konnte nicht schlafen. Und mit diesem Problem schien er nicht allein zu sein: Zu seiner großen Überraschung traf er Cosima im Weinkeller an, die sich ebenfalls nach einem geeigneten Schlummertrunk umsah. Spontan schlug der Chefkoch vor, gemeinsam eine Flasche zu trinken.
„Sind Sie jetzt dran?“, schnaubte Cosima verächtlich. „Nachdem Ihr Bruder mit seinem lächerlichen Flirtversuch eine Bruchlandung hingelegt hat?“
„Vergessen Sie es.“ André wollte sich zum Gehen wenden, doch sie hielt ihn auf.
„Ich weiß ganz gern, was gespielt wird“, erklärte sie. „Was bezwecken Sie mit Ihrer Einladung?“
„Ich dachte, wir könnten uns ein bisschen austauschen“, gab er zur Antwort. „Ich habe nämlich den Eindruck, dass wir uns mit ganz ähnlichen Problemen herumschlagen.“ Fragend zog sie die Augenbrauen nach oben. „Zum Beispiel Schlaflosigkeit.“
Tatsächlich ließen sich die beiden in der Küche nieder und öffneten eine Flasche Rotwein. André lenkte das Gespräch auf den Obote-Mord. Und berichtete, dass er monatelang keinen Schlaf gefunden hatte. Bis er endlich mit der Wahrheit über seine Beteiligung an dem Verbrechen herausgerückt war. Cosima wurde sofort misstrauisch.
„Deswegen haben Sie mich also in Ihr Allerheiligstes gelockt!“, zischte sie. „Damit ich nach zwei, drei Gläsern in Ihr großes Gejammer von Schuld und Sühne einstimme. Was haben Sie sich erhofft? Erschütternde Geständnisse irgendwelcher Schandtaten, die ich nicht begangen habe?“ Ungerührt zuckte der Chefkoch die Schultern.
„Es gibt vermutlich gute Gründe, warum Sie sich nachts im Weinkeller herumdrücken“, meinte er. „Aber was Sie umtreibt, ist mir – mit Verlaub – ziemlich gleich. Ich habe genug mit den eigenen Dämonen zu kämpfen.“
Am nächsten Morgen war es Zeit zum Abschiednehmen. Erst schloss Laura Hildegard und Alfons in die Arme, dann wandte sie sich Tanja zu. „Pass gut auf dich auf“, bat sie.
„Du kennst mich.“ Das Zimmermädchen gab sich betont optimistisch. „Erst wenn ich ganz unten bin, komme ich ordentlich in Fahrt.“
„Dein Freund macht eigentlich einen netten Eindruck“, meinte Laura.
„Leider hat er die falsche Familie.“ Das hatte Laura bei Alexander auch oft gedacht. „Die Karten sagen, jetzt wird es erst richtig schlimm, aber dann taucht unerwartet Hilfe auf.“ Lauras Lächeln wurde hintergründig.
„Ich habe hier noch was für dich.“ Sie drückte ihrer Freundin ein Kuvert in die Hand. Und dann umarmten sich die beiden ein letztes Mal, bevor Laura sich schweren Herzens von ihrer Freundin löste. Schließlich wollte sie ihrer Familie auch noch Lebewohl sagen.
Charlotte und Werner mussten Robert und Laura versprechen, sich in Zukunft nicht mehr dauernd in den Haaren zu liegen. Und Robert warnte seinen Vater auch noch einmal vor Cosima.
„Ich passe auf“, versprach der Senior und drückte seinen Sohn dann an sich. „Du fehlst uns. Du auch, Laura.“
„Ich sage nur: Paris“, entgegnete Robert. „Das Gästezimmer wartet.“
„Vorher bestehe ich auf einem Zwischenstopp in Brüssel“, sagte Laura schmunzelnd. Und dann war es endgültig Zeit zu gehen.
„Jetzt sind sie wieder weg.“ Charlotte seufzte wehmütig. Ihr Exmann legte ihr kurz den Arm um die Schultern.
„Charlotte, wir haben sicher eine Menge falsch gemacht“, meinte er. „Aber unsere Kinder sind großartig.“ Dem konnte sie nur beipflichten. Überhaupt – wäre die leidige Geschichte mit dem Diebstahl nicht gewesen – Charlotte hätte eigentlich fröhlich sein können. Michael und ihr war es gelungen zu akzeptieren, dass er nun einen kleinen Sohn hatte, gemeinsam mit Tanja Liebertz. Und Charlotte spürte deshalb keinen Groll mehr.
Als Marie heute Harry Lugauer im Restaurant sitzen sah, marschierte sie wütend an seinen Tisch.
„Na?“, begrüßte sie ihn giftig und deutete auf die Zeitung, die neben ihm lag. „Suchst du gerade die nächste Wohnung raus, die du uns vermiesen kannst?“ Er tat überrascht. „Warum hast du Hendrik die Dachwohnung madig gemacht?“, fuhr sie ihn an.
„Ich habe ihn nur auf ein paar Schwachstellen hingewiesen“, verteidigte sich Harry.
„So effektiv, dass er sie sich nicht mal angucken will“, fauchte sie. „Keine Ahnung, was du damit bezweckst. Bestimmt nichts Gutes.“
„Was fantasierst du dir da eigentlich zusammen?“ Aber Marie ließ sich nicht so schnell abwimmeln.
„Warum?“, fragte sie wütend. „Damit du Hendrik ständig in deiner Nähe hast?“ Damit kam sie der Wahrheit näher, als sie ahnte. „Ich sag dir was … Halt dich zurück. Sonst kriegst du es mit mir zu tun.“
„Ich kapier dich nicht!“, erwiderte er ungehalten. „Du flippst völlig aus, nur weil du mal eine Wohnung nicht bekommst?“
„Das ist nicht die erste Wohnung, bei der es nicht klappt!“, hielt sie dagegen.
„Jetzt bin ich auch noch schuld daran, dass jemand Hendrik als Mietnomade angeschwärzt hat? Das wird ja immer schöner!“ Marie stutzte. Woher wusste Harry das? Sie musste sofort mit Hendrik darüber reden.
Der hielt sich auf der Schießanlage auf und trainierte. Wenn er bei dem Gedenkturnier für seine Schwester eine gute Figur abgeben wollte, musste er langsam wieder in Form kommen.
„Sag mal, hast du Harry erzählt, dass du als Mietnomade angeschwärzt wurdest?“, wollte Marie wissen, nachdem sie ihrem Freund bei ein paar Bogenschüssen zugesehen hatte.
„Er wusste davon.“ Verwundert verzog Hendrik das Gesicht. Und dann begriff er, worauf seine Freundin hinauswollte.
„Glaubst du etwa, dass Harry dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat?“ Marie nickte.
„So will er verhindern, dass wir zusammenziehen“, meinte sie. „Er ist eifersüchtig. Und er will dich für sich ganz allein haben.“ Sie fand es jedenfalls mehr als seltsam, wie sich Harry verhielt.
„Er ist ein ziemlich aufdringlicher Fan, gut“, räumte Hendrik ein. „Aber er ist doch nicht krank.“ Die beiden bemerkten nicht, dass ausgerechnet Harry sich ihnen näherte – er hatte eine Lunchbox für Hendrik dabei. Und konnte mithören, was die beiden über ihn sprachen.
„Er lässt dich bei sich wohnen und verbringt jede freie Minute mit dir“, argumentierte Marie. „Simon hat recht: Mit dem Typen stimmt was nicht.“
„Mittagessen!“ Erschrocken fuhren Marie und Hendrik herum und blickten in Harrys lächelndes Gesicht. Er gab sich vollkommen arglos. „Na, großer Meister, wie läuft das Training?“
„Ganz gut“, antwortete Hendrik peinlich berührt.
„Logo, mit einer so süßen Glücksfee an deiner Seite …“ Harry warf Marie einen strahlenden Blick zu und wandte sich dann wieder an Hendrik. „Ich finde es jedenfalls klasse, dass du wieder am Ball bist. Du wirst sehen, zum Turnier bist du wieder in Bestform. Oder was meinst du, Marie?“ Marie starrte ihn einen Moment lang abweisend an und machte dann auf dem Absatz kehrt. Ohne ein weiteres Wort ließ sie die beiden stehen. „Was hat sie denn?“ Harry heuchelte Verwunderung. Und Hendrik war die ganze Situation so unangenehm, dass er nicht bemerkte, was für einen hasserfüllten Blick sein vermeintlicher Freund Marie in Wirklichkeit hinterherschickte.
Cosima hatte eine Gästeliste für die Hochzeit von Rosalie und Lukas angefertigt – alles, was Rang und Namen hatte, sollte im Fürstenhof erscheinen. Das Engagement seiner Mutter missfiel Lukas, aber er versprach, die Sache mit seiner Verlobten zu bereden.
„Lukas …“ Cosima sah ihn eindringlich an. „Ich habe so oft gedacht, ich kämpfe hier auf verlorenem Posten. Aber du bist ja doch noch zur Vernunft gekommen …“ Er hatte keine Ahnung, worauf sie anspielte. „Wir wissen, dass Rosalie Engel zwanzig Prozent des Hotels hält“, fuhr Cosima fort. „Und bei eurer Heirat geht das natürlich in den Familienbesitz über.“
„Du glaubst, ich spekuliere auf ihre verfluchten Anteile?!“ Lukas’ Miene war finster geworden.
„Rosalie ist eine tolle Frau, sicher …“ Hastig ruderte Cosima zurück. „Aber du kannst mir doch nicht erzählen, dass du diese Überlegung …“ Er ließ sie nicht ausreden.
„Ich heirate Rosalie, weil ich mit ihr glücklich werden will“, erklärte er eisig. „Und da du das nicht verstehst, brauchst du gar nicht erst bei der Hochzeit aufzutauchen. Ich will dich da jedenfalls nicht sehen!“
„Lukas, jetzt sei bitte nicht albern …“ Sein frostiger Ton hatte Cosima erschreckt.
„Ich finde es einfach unglaublich, wie man so egoistisch denken kann wie du“, schnaubte er. „Aber deine Interessen und die Anteile sind mir völlig egal. Ich will Rosalie einfach nur um mich haben.“
„Es tut mir leid“, entschuldigte sich seine Mutter. „Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Aber es geht nicht nur um mich, sondern um unsere Familie.“
„Familie?!“, wiederholte er mit einem zynischen Lachen. „Du interessierst dich doch sowieso nur für Macht und deine persönliche Rache.“
„Du profitierst genauso von unserem Erbe“, raunzte sie ihn da an. „Mir hast du es zu verdanken, dass du Geschäftsführer bist und deinen feudalen Lebensstandard genießen kannst.“
„Deinen Standpunkt hast du mir jetzt ja deutlich gemacht. Aber das ändert nichts an meiner Entscheidung. Ich will nicht, dass du irgendetwas mit der Hochzeit zu tun hast. Geschweige denn da erscheinst.“ Cosima schaute ihn kopfschüttelnd an. „Ach ja, und was Rosalies Anteile betrifft …“, fügte er kühl hinzu. „Sie bleiben nach unserer Heirat allein in ihrem Besitz. Wir werden nämlich einen Ehevertrag abschließen.“ Der Schock stand Cosima ins Gesicht geschrieben.
Nach diesem Zusammentreffen mit seiner Mutter musste Lukas erst einmal an die frische Luft. Im Park traf er ausgerechnet auf Sandra – sie sammelte gerade Herbstlaub und Äste zusammen, die sie für neue Gestecke verwenden wollte. Und sie hatte sich vorgenommen, Lukas gegenüber tapfer zu sein. Also begrüßte sie ihn betont unbefangen.
„Solltest du nicht im Büro sein?“, fragte sie dann.
„Ich brauche ein bisschen Frischluft“, seufzte er.
„Gab es Ärger?“
„Das Übliche“, antwortete er mit einem schiefen Lächeln. „Meine Mutter meint, ich heirate Rosalie wegen ihrer Hotelanteile. Unglaublich, oder?“ So genau hatte Sandra es nun doch nicht wissen wollen.
„Sorry, aber ich habe keine Lust, mir deine Beziehungsprobleme anzuhören“, brach es aus ihr heraus.
„Wieso fragst du dann?“, gab er verständnislos zurück.
„Ich dachte, es handelt sich um etwas Berufliches“, verteidigte sie sich.
„Und ich dachte, dich interessiert, wie es mir geht“, knurrte er. „Aber da habe ich dich mal wieder falsch eingeschätzt.“
„Ist ja nicht das erst Mal“, fauchte nun auch sie.
„Gut, wir haben uns getrennt. Aber wieso bist du so abweisend? Und wieso verstehst du immer alles falsch?“ Aufgebracht warf Sandra ihm Laub und Äste vor die Füße und eilte davon in Richtung Gewächshaus.
Sollte Lukas doch mit der Engel über seine Probleme reden! Schließlich war er ja auch mit der zusammen! Wütend kickte Sandra ein paar Steine zur Seite. Sie war doch nun wirklich nicht mehr der richtige Ansprechpartner dafür. Wenn Lukas hoffte, sie könnte so etwas wie seine beste Freundin werden, dann hatte er sich jedenfalls gründlich geschnitten. Sie hielt inne und atmete mehrmals ein und aus. Sie musste sich beruhigen. Und eigentlich konnte sie doch froh sein, dass es zwischen ihnen aus war. Wenigstens musste sie sich so keine Gedanken mehr über seine Mutter machen. Und sie brauchte sich auch nicht mehr darüber den Kopf zu zerbrechen, ob er mit der Engel was hatte. Die Fronten waren jetzt endlich geklärt.
Cosima war nach der Auseinandersetzung mit Lukas schwindelig geworden. Sie befand sich ja ohnehin in schlechter Verfassung. Die Schuldgefühle wegen Korbinian und die daher rührenden Albträume und Schlafstörungen setzten ihr zu. Und nun auch noch der Konflikt mit ihrem Sohn.
Sie lag auf der Couch, als Dr. Niederbühl hereinkam.
„Belastet Sie etwas?“, wollte Michael wissen, nachdem sie ihm von ihrem Zustand berichtet hatte. Sie erzählte ihm nur, dass sie sich mit ihrem Sohn gestritten hatte. „Das könnte ein Auslöser sein.“ Er schlug vor, ihr fürs Erste ein Beruhigungsmittel zu verschreiben.
„Ich habe mir schon was übers Internet besorgt“, erklärte sie.
„Sie können doch nicht ohne ärztlichen Rat irgendwelche Tabletten schlucken!“, ereiferte er sich sofort.
„Hat sowieso nicht funktioniert.“ Sie seufzte. | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Verletzte Erwartungen. Marketingunterricht von den Dallas Cowboys. | Vertrieb und Marketing - 2019
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Die dallas cowboys hatten keine schlechte saison. Fünf siege, vier niederlagen. Etwas besser als der durchschnitt. Leider sind die eingefleischten fans verwüstet. Möchten sie spekulieren, warum? Wahrscheinlich, weil ihre erwartungen für die saison 2008 den super bowl beinhalteten. Hbos "hard knox" hat möglicherweise einen teil des hype ausgelöst, in dem das team in vier episoden vorgestellt wurde.
Die Dallas Cowboys hatten keine schlechte Saison. Fünf Siege, vier Niederlagen. Etwas besser als der Durchschnitt. Leider sind die eingefleischten Fans verwüstet. Möchten Sie spekulieren, warum?
Wahrscheinlich, weil ihre Erwartungen für die Saison 2008 den Super Bowl beinhalteten.
HBOs "Hard Knox" hat möglicherweise einen Teil des Hype ausgelöst, in dem das Team in vier Episoden vorgestellt wurde. ESPN nahm die zusätzliche Aufmerksamkeit der Cowboys auf und konzentrierte ihre beträchtliche Sendezeit (und Kommentare) auf Dallas.
Dann gab es natürlich alle Blogger, die selbst harte Fans waren, die den unvermeidlichen Triumph mit Begeisterung trompeten.
Hätten die Fans nicht mehr erwartet, wäre diese Saison nicht so schlecht.
Gibt es in den Dallas Cowboys 2008 eine Marketingstunde?
Warum ja. Ja da ist.
Es hat mit den Erwartungen Ihrer Kunden zu tun, verglichen mit ihren Erfahrungen. Abgesehen von dem, was sie aus Ihren Anzeigen gelernt haben, haben viele potenzielle Kunden keine Vorstellung davon, was Sie von Ihrem Unternehmen erwarten können.
Und dann haben sie eine tatsächliche Erfahrung mit Ihrem Unternehmen, und Sie leben oder sterben, ob Ihre Werbung der Realität Ihres Kunden widerspricht.
Werben Sie für einen „schnellen, freundlichen Service“, bieten Sie jedoch ein Erlebnis, bei dem Ihr Kunde mit einem unzufriedenen Mitarbeiter an der Reihe ist und jeder Dollar, den Sie für Werbung ausgegeben haben, verschwendet wird - zumindest bei diesem Kunden.
Auf die gleiche Art und Weise, wie verstoßene Erwartungen die Fans von Cowboys in dieser Saison für furchtbar gehalten haben, glauben die missbräuchlichen Erwartungen Ihrer Kunden, dass sie schlechte Dienste leisten.
Schlimmer noch, dass Sie langsam schlechte Dienste leisten.
Verletzte Erwartungen bringen die Leute zum Reden. Gut und schlecht.
Ich schrieb über diese Effekte in Liebe und Gleichgültigkeit, Teil 1:
„Wenn Sie die Käufer mit ihren Einkäufen und der Art, wie sie behandelt werden, begeistern, werden sie wahrscheinlich zu Kundenevangelisten. Sie werden das Evangelium Ihres Unternehmens predigen und Konvertiten gewinnen, egal wie überzeugend sie sind.
Aus der äußerst unzufriedenen Gruppe werden jedoch wachsame Kunden. In ihren Köpfen waren sie Unrecht getan worden. Sie könnten genauso gut „Wanted, Dead or Alive“ -Poster mit Ihrem Namen auf dem Emblem haben, da sie herausfinden, dass sie herauskommen. Sag zwanzig mehr? Verlass 'dich darauf."
Aber was ist, wenn die Erfahrung Ihres Kunden nur geringfügig abfällt?
Was ist, wenn Sie keinen großartigen Service erbringen, aber auch keine schlechte Arbeit leisten?
Wenn der Kunde erwartet “ein Gourmet-Menü, das nur mit ausgesuchten Zutaten zubereitet wird"Und bekommt eine Mahlzeit, die ziemlich gut ist, sie kann dem Essen überlegene Qualitäten zuschreiben.
Genau das hat Antonio Rangel, Associate Professor für Wirtschaftswissenschaften am California Institute of Technology, bei einer Weinverkostung vor kurzem demonstriert. Rangel änderte die Preise für die Flaschen und fand:
“Die Freiwilligen bewerteten die „teureren“ Weine durchweg besser. Gehirnscans zeigten auch eine stärkere neuronale Aktivität im Vergnügungszentrum, als sie diese „teuren“ Weine probierten, was darauf hindeutet, dass das gesteigerte Vergnügen, das sie berichteten, eine echte Wirkung im Gehirn war.“
Ohne größere Diskrepanzen zwischen Erwartung und Erfahrung besteht eine gute Chance, dass die Menschen das akzeptieren, was sie erwartet haben. Was uns zu einer einfachen Formel für den Werbeerfolg führt:
1. Verwenden Sie Ihre Anzeigen, um eine Erwartung der Erfahrung Ihres Kunden zu schaffen, wenn er mit Ihnen Geschäfte macht.
Split-Provisionen - Eine dokumentationswürdige Vereinbarung | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Hansa Rostock und Ingolstadt 04 trennen sich 2:2 | Rostock-Heute
23. August 2019, von Marc
Hansa Rostock und Ingolstadt 04 trennen sich 2:2 (Foto: Archiv)
Hansa Rostock dreht nach einem Rückstand die Partie beim Tabellenführer FC Ingolstadt 04, muss sich aber durch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit mit einem 2:2 (0:1) begnügen. Kapitän Stefan Kutschke brachte die Hausherren in der 8. Spielminute durch einen Foulelfmeter in Führung, Aaron Opoku gelang kurz nach dem Seitenwechsel der Ausgleich, bevor Kai Bülow in der 86. Minute zum 2:1 traf. Ein weiterer Foulelfmeter brachte Ingolstadt jedoch in der Nachspielzeit den Ausgleich. Mit fünf Punkten verbessern sich die Rostocker vor den weiteren Begegnungen des 6. Spieltags auf den 14. Tabellenplatz.
Die Zuschauer im Audi-Sportpark sehen eine gegenüber der Niederlage gegen Großaspach auf vier Positionen veränderte Rostocker Startelf. Für Julian Riedel, Tanju Öztürk, Jonas Hildebrandt und Pascal Breier (beide Bank) stehen heute Max Reinthaler, Kai Bülow, Mirnes Pepic und Aaron Opoku von Beginn an auf dem Platz.
Die Partie startet mit einer kalten Dusche für Hansa: Nach einem Ballverlust der Rostocker schnappt sich Agyemang Diawusie die Kugel und wird an der rechten Strafraumecke von Maximilian Ahlschwede zu Fall gebracht. Der Unparteiische Asmir Osmanagic berät sich kurz mit seinem Assistenten und zeigt dann auf den Elfmeterpunkt. Schanzer-Kapitän Stefan Kutschke verwandelt den Strafstoß sicher links unten zur 1:0-Führung (8. Minute).
In der 15. Minute kommt Nils Butzen nach einem Zuspiel von Opoku dicht vors gegnerische Tor, kann im letzten Moment aber noch von Björn Paulsen und Marcel Gaus gestört werden. Auf der Gegenseite landet ein Freistoß in der Rostocker Mauer, Korbinian Vollmann hat jedoch die Hand draußen und sieht gelb. Der folgende Freistoß geht weit übers Tor (25. Minute).
Ein langer Ball landet im Rostocker Strafraum bei Peter Kurzweg, der aus halbrechter Position abzieht und den linken Torwinkel nur knapp verfehlt. Auf der Gegenseite läuft Vollmann nach einem langen Ball auf der linken Seite frei aufs generische Tor zu, Fabijan Buntic kommt jedoch rechtzeitig aus seinem Kasten und ist den entscheidenden Schritt früher am Ball (35. Minute).
Mit dem Stand von 1:0 verabschieden sich die Mannschaften in die Halbzeitpause, nach der beide Teams unverändert zurück aufs Geläuf kommen. Butzen bedient Opoku auf der rechten Seite, der in einem schönen Solo Thomas Keller und Robin Krauße umläuft und den Ball zum Ausgleich unter die Latte zimmert (50. Minute).
Sechs Zeigerumdrehungen später ist es erneut Opoku, der die Kugel dieses Mal aber links am Kasten vorbeischiebt. Auf der Gegenseite pariert Hansa-Keeper Markus Kolke einen Schuss des eingewechselten Maximilian Beister (68. Minute).
Hansa-Trainer Jens Härtel bringt Marco Königs und Pascal Breier für Verhoek und Vollmann ins Spiel. Hansa möchte heute Abend mehr als einen Zähler mit an die Küste nehmen. Opoku bedient von der linken Außenbahn aus Königs, der jedoch an der tollen Parade von Buntic scheitert (73. Minute).
Dann dreht Bülow die Partie, als er die Kugel nach einer Pepic-Freistoß zum 2:1 einköpft (86. Minute). In der Nachspielzeit legt Breier den Ball im Strafraum quer auf den eingewechselten Nico Neidhart, der es jedoch verpasst alles klarzumachen. Und dann kommt es ganz bitter für Rostock: Kutschke zieht kurz hinter der Strafraumgrenze volley ab und wird dabei von Sonnenberg getroffen. Der Unparteiische Osmanagic zeigt erneut auf den Punkt und Kapitän Kutschke verwandelt zum glücklichen 2:2-Endstand der Hausherren.
Rostock muss sich in letzter Minute mit einem Zähler begnügen und klettert mit fünf Punkten vorerst auf dem 14. Tabellenplatz. Weiter geht es für die Hansa-Kogge am nächsten Samstag, wenn Preußen Münster im Ostseestadion zu Gast ist.
1:0 Stefan Kutschke (FE, 8. Minute)
1:1 Aaron Opoku (50. Minute)
1:2 Kai Bülow (86. Minute)
2:2 Stefan Kutschke (FE, 90+7. Minute)
Max Reinthaler, Sven Sonnenberg, Nico Rieble
Nils Butzen, Kai Bülow, Mirnes Pepic, Maximilian Ahlschwede
Korbinian Vollmann (Pascal Breier, 71. Minute)
Aaron Opoku (Nico Neidhart, 79. Minute), John Verhoek (Marco Königs, 71. Minute) | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | ')); $(document).find("font").each(function () { var a = $(this).attr('size'); if ($(this).attr('size')) { $(this).css('font-size', (parseInt($(this).attr('size')) * 4.5) + "px") } }); $('#vB_Editor_QR_popup_forecolor').bind('click', function () { $('#vB_Editor_QR_popup_forecolor_menu').css('left', "165px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_fontname').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_fontname_menu').css('left', "91px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_fontsize').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_fontsize_menu').css('left', "207px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_forecolor').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_forecolor_menu').css('left', "263px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_smilie').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_smilie_menu').css('left', "305px"); }); //$("font").css('font-size', ("font").size * 5); }); Fehler im Artikel? - Poker Forum - Handanalyse, Strategie und Diskussion | IntelliPoker
Fehler im Artikel? - 23-01-2008, 15:38
sorry, aber kann es sein, dass Euch unter Kap. 11 unter "Odds" ein Fehler unterlaufen ist? Im 4. Absatz schreibt Ihr: "So hat ein Flushdraw 9 Outs und etwa 2 zu 1 Odds, ..." Müsste es nicht " etwa 4 zu 1 Odds" heißen?
Viele Grüße Large
Zitat von largebigowl
Das 2:1 könnte sich auf das Treffen des Flushes bis zum River bezogen haben.
wie von Skyflyhi schon gesagt: Je nachdem auf was du das beziehst:
auf Turn & River: 2:1
auf Turn: 4:1
Bezogen auf Turn und River 2:1 also passt schon!
Ist schgon so richtig wie es im dem kapitel beschrieben ist !!
Stell deine fragen doch mal genauer
Ganz klare Sache, die Frage wurde vollständig beantwortet!!! Deinen Satz verstehe ich nicht...
21-08-2008, 15:44
DIe Verwirrung entsteht glaub ich aus dem Video.
Da werden die Odds für ein Flushdraw mit ca. 4:1 angegeben, was sich ja wohl auf Turn ODER River bezieht, im Artikel stehen die Odds dann mit etwa 2:1 bis zum River.
Die Frage, die sich mir dabei grade stellt: Sollte ich meine Entscheidung, ob ich eine Bet calle, von den Odds für die nächste Karte oder für die nächsten beiden Karten abhängig machen?
Unbedingt diesen Thread schließen. Er ist von JANUAR !!!
Sonst wird er immer wieder herausgekramt.
Dein Call solltest Du von der nächsten Karte abhängig machen. Weil auf dem Turn ja die nächste Entscheidung ansteht und Du eventuell nachzahlen mußt, wenn Du nicht getroffen hast. Würdest Du gleich alles von beiden Karten abhängig machen, bezahltest Du im Endeffekt doppelt so viel, wie Deine Odds wert sind.
Nur, wenn Du mit einem Call all-in wärst, mußt Du die Entscheidung von den Odds beider Karten abhängig machen.
Bei einer Bet solltest Du schon so hoch setzen, daß sich ein Call für Deinen Gegenspieler, der evtl. auch auf einem Draw ist, nicht rentiert.
Btw, wieso close? Die Frage paßt und wurde mit den bisherigen Antworten nicht erklärt. Hätte er einen neuen Thread aufgemacht, müßte er sich zurecht dafür anmotzen lassen, daß er die Suchfunktion nicht benutzt hat.
Geändert von Gelöschter Benutzer (21-08-2008 um 23:11 Uhr). | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | 9.9.2017 Kantersieg im Derbykracher
7.9.2017: Derby-Time in Eggenberg
6.9.2017: Niederlage beim Meister!
5.9.2017: Auftakt in Hard
28.8.2017: HSG Graz testet in Krems
Foto: EXPA/Pucher
Die HSG Graz bestreitet am Samstag, 28.8.2017 um 17 Uhr 00 auswärts bei Ligakonkurrent Krems das letzte Testspiel bevor es in die erste spusu Handball Liga Austria Saison geht, wo in Runde 1 am 6.9.2017 gleich Meister Hard auswärts wartet.
Nach dem Match gegen Bruck bei den Handballtagen wartet nun mit den Niederösterreichern das nächste Kräftemessen gegen einen Erstligisten. Spielertrainer Ales Pajovic arbeitet nach wie vor an der Feinabstimmung im Team, schließlich gilt es zahlreiche neue Spieler zu integrieren. Da kommt so ein Test gerade recht!
25.5.2017: Meistertitel und Aufstieg für HSG Graz
Es ist geschafft! Die HSG Graz gewinnt auch das 2. Spiel in der best of three Finalserie auswärts in St. Pölten 28:26 (14:11), ist damit Meister der Handballbundesliga Austria und steigt in die HLA, die höchste österreichische Spielklasse, auf.
Wie zu erwarten, präsentierte sich unserer Mannschaft diesmal ein anderer Gegner als im ersten Spiel. Die Niederösterreicher spielten mit sehr viel Einsatz und machten unserem Team das Leben schwer. Nach 10 Minuten legte unsere Mannschaft einen Zahn zu und konnte sich mit einem 5:0-Lauf absetzen. Aber diesmal fighteten die St. Pöltner zurück und gingen kurz nach der Pause sogar mit 17:16 in Führung. Aber wenn es in so wichtigen Spielen einmal nicht läuft ist da noch immer der "Chef" Ales Pajovic, der in dieser heiklen Phase die Verantwortung übernahm und dafür sorgte, dass sich das Spiel wieder zu Gunsten der HSG Graz drehte. Mit unheimlichem Kampfgeist, angetrieben von rund 100 mitgereisten Schlachtenbummlern, die für eine Riesenstimmung sorgten, wurde der Vorsprung verwaltet, ehe mit der Schlusssirene alle Dämme brachen. Unglaublicher Jubel, Tränen der Freude, unzählige Umarmungen, die HSG Graz ist in der 1. Liga.
"Es ist kaum zu fassen! Der Traum, für den wir alle so hart gearbeitet haben, ist wahr geworden. Kein anderes Team hätte sich den Titel mehr verdient als unsere Mannschaft. Spielertrainer Ales Pajovic hat Großes geleistet, ein Team geformt, das die ganze Saison über das Publikum begeistert hat. Danke an alle, die mitgeholfen haben, das alles zu ermöglichen! Jetzt wird gefeiert und dann gehen wir die nächsten großen Aufgaben an!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
Torschützen: Pajovic (10), Pusterhofer (7), Borovnik (4), Schweighofer (4), Ivanjko (2), Eichberger (1)
21.5.2017: HSG Graz gewinnt 1. Finalspiel
Jubel nach dem 1. Sieg! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz gewinnt das 1. Spiel der best of three - Finalserie der Handballbundesliga Austria in der ausverkauften ASKÖ-Halle gegen St. Pölten 26:16 (16:9). Angepeitscht von gut 1.000 Fans startete unsere Mannschaft fulminant und führte nach 11 Minuten mit 7:1. Die St. Pöltner kamen danach zwar ein wenig besser ins Spiel, konnten die Deckung aber trotzdem kaum überwinden und dann war da auch noch Keeper Thomas Eichberger, der den Rest erledigte. Vorne wurden die Angriffe diszipliniert ausgespielt, Matjaz Borovnik glänzte als Vollstrecker, es war eine Freude unserem Team an diesem Abend zuzusehen. Der Sieg geht auch in dieser Höhe voll in Ordnung. Damit steht es in der Finalserie 1:0 und es fehlt nur noch 1 Sieg für den so ersehnten Meistertitel und Aufstieg! Und der soll am Mittwoch, 24.5.2017 in St. Pölten her!
"Was soll man nach so einem Spiel noch sagen. Heute hat wirklich alles gepasst. Unsere Mannschaft hat von Anfang an das Spiel beherscht und unser großartiges Publikum begeistert. Die Messe ist noch nicht gelesen, aber wir sind wieder einen Schritt weitergekommen und haben jetzt 2 Matchbälle. Auswärts in St. Pölten werden die Karten neu gemischt, aber wir fahren voller Selbstvertrauen und Zuversicht zu den Niederösterreichern!"
Torschützen: Borovnik (10), Pusterhofer (5), Schweighofer (4), Melnjak (2), Pajovic (2), Spendier (1), Ivanjko (1), Schalk (1)
7.5.2017: HSG Graz stürmt in das Finale
großer Jubel nach dem Finaleinzug! (Fotocredit gepa)
Unsere Mannschaft, bei der Matjaz Borovnik sein Comeback gab, war vom Start weg klar tonangebend, setzte sich nach wenigen Minuten ab und lag zur Pause bereits ganz klar in Führung. Spielertrainer Ales Pajovic konnte den gesamten Kader einsetzen, am Spielverlauf änderte sich nichts. Der Sieg geht auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung, der nächste Schritt Richtung Ziel ist getan. Im Finale trifft unsere Mannschaft nun auf das Team von St. Pölten, das sich gegen Bärnbach/Köflach durchsetzen konnte. Der Finalserie startet entweder am 13.5. oder 20.5.2017 um 19 Uhr 00 in der Eggenberger ASKÖ-Halle.
"Die Hollabrunner haben heute alles aufgeboten, allerdings hat man ihren Legionären angesehen, dass sie noch nicht ganz fit sind. Unsere Mannschaft hat vom Start weg gezeigt, dass sie ins Finale will und hat die Aufgabe sehr souverän gelöst. Jetzt kommt es zum großen Showdown gegen St. Pölten. Wir freuen uns darauf!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
30.4.2017: Kantersieg im 1. Semifinale gegen Hollabrunn
Lukas Schweighofer erzielte 9 Tore! (Fotocredit gepa)
Unsere Mannschaft, die auf Linkshänder Matjaz Borovnik verzichten musste, zeigte gegen die ersatzgeschwächten Niederösterreicher von der ersten Minute an, dass sie hier nichts anbrennen lassen möchte und führte nach 8 Minuten mit 7:0, nach 15 Minuten sogar mit 11:1. Das Spiel war bereits zu diesem Zeitpunkt entschieden. Das junge Hollabrunner Team hatte an diesem Tag nichts entgegenzusetzen. Spielertrainer Ales Pajovic konnte früh durchwechseln, am Spielverlauf änderte das nichts.
"Hollabrunn hatte heute große Aufstellungssorgen. Auch wenn wir Borovnik vorgeben mussten, waren wir heute klar stärker und haben verdient auch in dieser Höhe gewonnen. Nächsten Samstag erwartet uns auswärts eine sicher viel schierigere Aufgabe. Trotzdem wollen wir schon dort den Sack zumachen, uns ein Entscheidungsspiel ersparen und vorzeitig in das Finale einziehen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match!
23.4.2017: HSG Graz siegt in Hollabrunn
Max Maier erzielte 7 Tore! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz gewinnt das letzte Spiel im Meister-PlayOff auswärts in Hollabrunn 28:26 (13:9) und geht mit viel Selbstvertrauen in die am Samstag, 29.4.2017 um 19 Uhr 00 in der ASKÖ-Halle Eggenberg beginnende Semifinalserie, wo unsere Mannschaft wieder auf die Niederösterreicher trifft.
Unser Team, das auf Matjaz Borovnik, Markus Schalk und Goran Pajicic verzichten musste, übernahm vom Start weg gegen die ebenfalls ersatzgeschwächten Hollabrunner das Kommando und führte nach 15 Minuten 9:3. Spielertrainer Ales Pajovic wechselte danach den gesamten Kader durch. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit Aufstellungen auf beiden Seiten, die man so die ganze Saison noch nicht gesehen hat. Die Niederösterreicher kamen in Halbzeit 2 wieder heran, gingen sogar 26:25 in Führung, aber unsere Mannschaft setzte noch einmal nach und ging als verdienter Sieger vom Platz.
"Heute bekamen viele Spieler Einsatzzeit, die bisher weniger gespielt haben. Am kommenden Samstag werden sich beide Mannschaften ganz anders präsentieren. Die heiße Phase der Meisterschaft beginnt jetzt. Es geht ab sofort um alles! Wir werden uns gut vorbereiten und freuen uns auf tolle Spiele in randvollen Hallen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match.
10.4.2017: Sieg im Meister-PlayOff fixiert
12 Treffer von Matjaz Borovnik! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz schlägt im Heimderby Trofaiach 34:24 (17:13) und fixiert damit den Sieg im Meister-PlayOff. Unsere Mannschaft brauchte 20 Minuten um in Fahrt zu kommen, setzte sich dann bis zur Halbzeit ab und baute den Vorsprung auch in der 2. Hälfte immer weiter aus. Ein ungefährdeter Sieg im letzten Heimspiel des PlayOffs. Jetzt freuen wir uns auf das Cup-Final 4.
"Wir haben etwas verunsichert begonnen. Mit Fortdauer des Spiels sind wir aber immer besser ins Spiel gekommen und haben die Pflicht erledigt. Platz1 im PlayOff kann noch sehr wertvoll sein. Jetzt kommt das "Cup-Handballfest" und dann startet die Vorbereitung auf die entscheidenden Spiele in der Meisterschaft!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match!
1.4.2017: Heimniederlage gegen Bärnbach/Köflach
Lukas Schweighofer setzt sich durch! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz unterliegt im Heimderby gegen die HSG Bärnbach/Köflach 23:28 (10:13). Unsere Mannschaft fand von Start weg nie richtig ins Spiel, lief gleich einem Rückstand nach und erholte sich praktisch das ganze Spiel über davon nicht. Nur kurz nach Beginn der 2, Halbzeit flackerte ein wenig Hoffnung auf, als unser Team innerhalb kürzester Zeit ausgleichen konnte, aber mit der 3. Zweiminutenstrafe für Matjaz Borovnik und der damit verbundenen roten Karte konnten die Weststeirer sich wieder einen Vorsprung erarbeiten, den sie bis zum Ende nicht mehr hergaben.
"Im Angriff ist heute viel zu wenig gelaufen. Die Würfe waren teilweise richtig schlecht. So kann man gegen Bärnbach nicht gewinnen. Zwar sind wir lange drangeblieben, aber die Weststeirer waren heute einfach stärker. Noch fehlt ein Punkt aus 2 Spielen für den PlayOff-Gewinn. Ich bin sicher, dass wir das im nächsten Heimderby gegen Trofaiach erledigen werden, aber wir haben gesehen, dass ganz schwere Spiele im Semifinale und hoffentlch im Finale auf uns warten. Den kleinen Hänger, den wir jetzt haben, gilt es jetzt rasch zu überwinden. Bei den Entscheidungsspielen darf uns das nicht passieren. Aber ich bin sicher, dass unsere Mannschaft das schaffen wird!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
27.3.2017: Serie in St. Pölten gerissen
Matjaz Borovnik sah die rote Karte! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz unterliegt beim ersten Verfolger in St. Pölten 25:32 (13:15) und beendet damit die stolze Serie von 22 Meisterschafts- und 3 Cupsiegen mit einer deutlichen Niederlage. Die Niederösterreicher begannen ganz stark, gingen gleich in Führung, aber unsere Mannschaft blieb in Halbzeit 1 immer dran, obwohl Rückraumshooter Matjaz Borovnik nach 25 Minuten nach einem Foul ausgeschlossen wurde. Ein völlig anderes Bild zeigte sich nach der Pause. Unser Team übernahm sofort das Kommando, erzielte 6 Tore in Serie und es sah eigentlich nach dem nächsten Sieg aus. Aber ab diesem Zeitpunkt lief überhaupt nichts mehr. Die St. Pöltner trafen gleich acht Mal hintereinander, die Luft war bei unserer Mannschaft draußen, ein nochmaliges Aufbäumen diesmal nicht mehr möglich. So mussten die Punkte in Niederösterreich bleiben.
"Es war heute ein eigenartiges Spiel! Der Ausschluss von Borovnik hat geschmerzt, trotzdem war das Spiel nach 38 Minuten eigentlich schon gewonnen. Was danach kam ist nicht zu erklären. Das darf nicht passieren, aber wir haben auch gewusst, dass irgendwann die Niederlage kommen wird und müssen der Mannschaft auch einmal einen Aussetzer zugestehen. Besser jetzt, als im Semifinale oder Finale!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer zum Spiel.
12.3.2017: HSG Graz gewinnt auch gegen Hollabrunn
25 Siege in Serie! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz schlägt Hollabrunn klar 35:26 (18:11), gewinnt damit auch das 22. Meisterschaftsspiel der Saison und hält inklusive der 3 Cupspiele bei insgesamt 25 Siegen in Serie. Unsere Mannschaft zeigte vom Start weg, dass man gegen die ersatzgeschwächten Hollabrunner nichts anbrennen lassen möchte, setzte sich rasch ab und lag bereits zur Pause mit 7 Toren in Front. Auch in Hälfte 2 änderte sich nichts. Spielertrainer Ales Pajovic setzte den gesamten Kader ein, am deutlichen Sieg gab es nichts zu rütteln.
"Die Hollabrunner hatten heute große Personalsorgen. Unsere Mannschaft hat das gut ausgenutzt und einen lockeren Sieg nach Hause gespielt. Damit sind wir Platz 1 im PlayOff wieder einen Schritt näher gekommen. Trotzdem dürfen wir unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren. Ab dem Semifinale werden die Karten neu gemischt. Auch wenn uns diese Erfolge stolz machen, haben wir noch nichts erreicht. Abgerechnet wird im April und Mai, aber wir sind auf einem wirklich guten Weg!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
5.3.2017: Derbysieg in Trofaiach
Alen Melnjak setzt sich durch! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz besiegt im Steirerderby auswärts den ATV Trofaiach klar 27:21 (17:10). Unsere Mannschaft, die nach den Ausfällen von Benni Wörz und Filip Ivanjko, kurzfistig auch noch auf Ales Pajovic als Spieler verzichten musste, zeigte nach kurzer Anlaufzeit, dass man hier nichts anbrennen lassen will. Gestützt auf eine solide Deckung und einen gut disponierten Torhüter Thomas Eichberger setzte sich unser Team vom Start weg ab und führte bereits zur Halbzeit mit 7 Toren Differenz! Auch nach der Pause änderte sich das Bild vorerst kaum. Nach 41 Minuten erhöhte Markus Schalk bereits auf 22:13. Danach wechselte Trainer Pajovic munter durch, der Spielfaden ging ein wenig verloren und die Trofaiacher kamen bis auf 3 Tore heran. Das war es dann aber auch. Unsere Mannschaft setzte noch einmal nach, vergrößerte den Vorsprung wieder innerhalb kürzester Zeit und ging als verdienter und sicherer Sieger vom Platz!
"Wir haben uns ein wenig Sorgen gemacht, zumal der Ausfall von Ales Pajovic eine Änderung der Taktik notwendig gemacht hat, aber es hat vom Start weg sehr gut funktioniert und wir sind überraschend leicht weggekommen. In der 2. Halbzeit war ein wenig Sand im Getriebe, aber letztlich war das ein sehr souveräner Auftritt und unsere stolze Serie hält weiter an! Jetzt sind wir bereits 4 Punkte voran und unserem Ziel Platz 1 im Meister-Playoff wieder ein wenig näher gekommen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
26.2.17: Derbysieg in Bärnbach
unbeschreiblicher Jubel nach dem Siegestor! (fotocredit gepa)
Was für ein Krimi! Die HSG Graz gewinnt auswärts gegen die HSG Bärnbach/Köflach 26:25 (9:12), feiert den 20. Meisterschaftssieg im 20. Spiel und ist als erste Mannschaft fix für das Semifinale in der Handball Bundesliga Austria qualifiziert.
Vom Start weg entwickelte sich ein heißes Derby mit 2 Teams auf Augenhöhe und einer Bombenstimmung in der Halle. Die Führung wechselte mehrmals ehe sich die Weststeirer kurz vor Ende der ersten Halbzeit um 3 Tore absetzen konnten. Auch in Hälfte 2 änderte sich das Bild kaum. Bärnbach/Köflach legte vor, unsere Mannschaft fightete zurück. Als nach 50 Minuten Matjaz Borovnik erstmals wieder der Ausgleich gelang, sah so aus, als ob unser Team das Spiel drehen könnte. Aber die Weststeirer setzten nach und lagen 4 Minuten später wieder mit 3 Toren in Front. Es drohte die erste Meisterschaftsniederlage, doch in Saison ist alles anders. Mit unbändigem Siegeswillen kämpfte sich unsere Mannschaft wieder heran, Spielertrainer Ales Pajovic gelang nach 59 Minuten der Ausgleich, reagierte bei Ballverlust nach Zeitspiel der Bärnbacher am schnellsten, schickte Matjaz Borovnik auf die Reise, der 6 Sekunden vor dem Ende das Siegestor erzielte. Eine Grazer Spielertraube am Feld und ein jubelnder Grazer Fanblock feierten minutenlang in der Halle. Was für ein Abend!
"Es ist nicht zu fassen! Es hat nicht mehr gut ausgesehen, aber unsere Mannschaft hat so einen Siegeswillen gezeigt, dann auch noch das Glück des Tüchtigen gehabt und die Punkte im letzten Abdruck doch mit nach Hause genommen. Im Moment gelingt einfach alles, der Lohn für harte Arbeit. Ein großes Kompliment an Ales Pajovic und die ganze Mannschaft. Wir sind damit bereits jetzt fix für das Semifinale qualifiziert, aber wir wollen auch das PlayOff auf Platz 1 abschließen und natürlich weiter an unserer Serie arbeiten. Zeit zum Ausruhen gibt es also keine!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel
19.2.2017: HSG Graz startet fulminant in das MeisterPlayOff
Alen Melnjak setzt sich durch! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz besiegt zum MeisterPlayOff-Start den direkten Verfolger aus St. Pölten ganz klar 36:26 (17:11) undsteht damit wieder an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft übernahm vom Start weg das Kommando, setzte sich nach 10 Minuten immer weiter ab und kam so zu einem auch in dieser Höhe völlig verdienten Sieg.
"Wir haben heute weit mehr Gegenwehr erwartet. Den St. Pöltnern hat der nicht fitte Spielertrainer Markus Wagesreiter an allen Ecken und Enden gefehlt. Das soll aber den souveränen Auftritt unserer Mannschaft nicht schmälern! Der Sieg tut sehr gut, wir haben unsere unheimliche Serie von mittlerweile 22 Siegen in 22 Pflichtspielen prolongiert. So kann es weitergehen! Jetzt geht es nach Bärnbach. Da wartet ein ganz heißer Tanz auf uns, aber mit diesem Sieg wird unsere Ausgangsposition dafür natürlich leichter! Der Druck liegt in jedem Fall bei den Weststeirern. So fahren wir gerne zum großen Derby!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match!
5.2.2017: HSG Graz zieht in das ÖHB-Cup-Final 4 ein
Großer Jubel nach Spielende!
Die HSG Graz siegt im Viertelfinale des Österreichischen Handballcups beim WAT Atzgersdorf in Wien nach Verlängerung 43:37 (35:35, 23:18) und steht damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im ÖHB-Cup-Final 4.
Unsere Mannschaft, die auf Thomas Eichberger, Lukas Schweighofer und Filip Ivanjko verzichten musste, startete stark und hatte die Wiener eine Halbzeit lang völlig unter Kontrolle. Das änderte sich aber dann in Hälfte 2. Unsere Mannschaft schaltete zu früh zurück, die Atzgersdorfer kämpften sich in der vollen Halle Tor um Tor heran und gingen sogar in Führung. Angetrieben von Spielertrainer Ales Pajovic fand unser Team dann doch wieder zurück ins Spiel, hatte kurz vor Schluss auch noch die Chance auf den Siegtreffer, aber er gelang nicht mehr. So musste unsere Mannschaft "nachsitzen". In der Overtime machten Pajovic & Co dann aber kurzen Prozess. Die Routine unserer Spieler war in dieser Phase Gold wert. Und so gab es dann doch noch einen nur vom Ergebnis her klaren Sieg!
"Das war heute nichts für schwache Nerven! Was zuerst nach einer klaren Sache ausgesehen hat, ist zu einer Zitterpartie geworden. Wir haben das Spiel in der 2. Halbzeit zu locker genommen. Die Atzgersdorfer haben das genutzt und uns dann sehr große Probleme bereitet. Heute war auch Glück dabei, Gott sei Dank hat unsere Mannschaft in der Nachspielzeit nichts mehr anbrennen lassen. So dürfen wir jetzt doch den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte feiern. Den Einzug in das Final 4 haben wir davor noch nie geschafft. Vielleicht gelingt es uns das Event nach Graz zu holen. Es wäre eine tolle Sache!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
29.1.2017: HSG Graz gewinnt Grunddurchgang ohne Punkteverlust
Die Helden von Hollabrunn!
Obwohl unsere Mannschaft auf Thomas Eichberger, Lukas Schweighofer und Filip Ivanjko verzichten musste, zeigte sie vom Start weg, dass sie auch hier nichts anbrennen lassen möchte, auch weil David Weinhappl im Tor, Florian Prettenthaler und Goran Pajicic am Kreis und Markus Schalk rechts außen die Verletzten großartig vertraten. Bereits nach 15 Minuten führte unser Team klar, baute den Vorsprung zeitweise auf 9 Tore aus und ging als völlig verdienter Sieger vom Platz.
"Es ist unfassbar! Wenn mir das jemand vor dem Saisonstart vorausgesagt hätte, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Die Mannschaft hat für die HBA und natürlich unseren Klub Geschichte geschrieben. Darauf können wir sehr stolz sein.
Aber es ist auch klar, dass wir uns davon nichts kaufen können. Die entscheidenden Spiele kommen erst. Jetzt gilt es einmal die Aufgabe im ÖHB-Cup-Viertelfinale in Wien Atzgersdorf zu lösen. Das wird nicht einfach, die Wiener haben A-Ligist Ferlach und unseren Ligakonkurrenten Bärnbach/Köflach auf der Abschussliste. Und dann geht es in das Meister-PlayOff, wo wir am Sonntag, 19.2.2017 mit dem Heimspiel gegen unseren derzeit schärfsten Konkurrenten, St. Pölten beginnen. Wir starten in die wichtigsten Wochen in der Geschichte der HSG und für den Grazer Handball seit mehr als 20 Jahren!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
22.1.2017: HSG Graz gewinnt auch 17. Spiel in Serie
man of the match! Benjamin Wörz (fotocredit Olaf Hemsen)
Dabei ging unser Team unter denkbar schlechten Voraussetzungen in das Match. Nachdem Spielertrainer Ales Pajovic schon auf Keeper Thomas Eichberger verzichten musste, fiel auch noch Otmar Pusterhofer kurzfristig erkrankt aus. Zusätzlich verletzte sich noch Kreisläufer Lukas Schweighofer an der Hand und konnte nach 35 Minuten, in denen er 7 Tore erzielt hatte, nicht mehr weitermachen. Aber die Ersatzspieler, David Weinhappl im Tor, Florian Prettenthaler am Kreis und Linksaußen Benjamin Wörz, der gleich 10 Treffer beisteuerte und "man of the match" wurde, lösten ihre Aufgaben großartig. Zwar konnten die Obersteirer das Spiel lange offen halten, aber nach 45 Minuten schaltete unsere Mannschaft angetrieben von einem wieder einmal sehr gut aufgelegten Matjaz Borovnik, der 10 mal traf, einen Gang höher und fuhr einen letztlich verdienten, sicheren Sieg ein!
"Ich sehr froh, dass unsere Spieler, die sonst oft nur in der 2. Reihe stehen, so aufgezeigt haben. Das kann für uns im PlayOff noch Gold wert sein. Leider haben wir mit Lukas Schweighofer den nächsten längeren Ausfall zu verkraften, aber wir sind es diese Saison schon gewohnt, dass wir nicht komplett antreten können. 17 Spiele, 17 Siege das kann sich sehen lassen. Jetzt wollen wir auch noch das letzte Spiel in Hollabrunn gewinnen! Dann wäre der "perfekte Grunddurchgang" geschafft. Einfach unglaublich!" freute sich Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
18.12.2016: HSG Graz biegt auch St. Pölten
Unbeschreiblicher Jubel nach dem Match! (Fotocredit Olaf Hemsen)
In einem an Spannung nicht zu überbietenden Match lief unsere Mannschaft meist einem knappen Rückstand hinterher. Besonders die Manndeckung für Matjaz Borovnik bereitete einige Probleme. Zudem wirkte die Abwehr samt Keeper nicht so sicher wie zuletzt. Der St. Pöltner Rückraum mit Markus Wagesreiter und Peter Schildhammer traf aus allen Lagen. Trotzdem gelang es den Niederösterreichern nie sich abzusetzen weil Spielertrainer Ales Pajovic selbst kaum zu halten war und auch immer wieder Kreispieler Lukas Schweighofer freispielte, die gemeinsam 17 Treffer erzielten. Als 6 Minuten vor dem Ende Borovnik eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt bekam und die St. Pöltner mit 2 Toren in Führung gingen, lag die erste Saisonniederlage in der Luft. Aber es kam wieder anders. Wieder einmal ging ein Ruck durch unser Team. Die Mannschaft bäumte sich auf, konnte in Unterzahl ausgleichen und als kurz vor Schluss Lukas Schweighofer den Siegtreffer erzielte, brachen alle Dämme. 16 Siege in 16 Spielen, was für eine fantastische Serie, die auch im letzten Match des Jahres nicht zu Ende ging. Einfach großartig!
"Es wäre bitter gewesen, wenn wir gerade das letzte Match des Jahres verloren hätten. Es war heute wirklich sehr knapp. Solche Spiele kann man nur noch mit ganz viel Selbstvertrauen gewinnen. Und das haben wir uns in den letzten Monaten mit harter und konsequenter Arbeit geholt. Unser Spielertrainer Ales Pajovic bringt das Team Monat für Monat ein wenig weiter und wenn es einmal nicht läuft springt er selbst ein. Jetzt geht es in die verdiente Weihnachtspause und dann starten wir im Jänner mit der Vorbereitung auf das PlayOff. Uns muss immer klar sein, dass wir trotz dieser Erfolge noch nichts erreicht haben. Letztlich zählt es erst im April und Mai. Dafür müssen wir hart weiterarbeiten, aber jetzt wird einmal ordentlich gefeiert!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
12.12.2016: Eindrucksvoller Derbysieg gegen Bärnbach/Köflach:
Thomas Eichberger wieder ein starker Rückhalt! (fotocredit gepa)
Die HSG Graz besiegt die HSG Bärnbach/Köflach in einer randvollen ASKÖ-Halle ganz klar 34:29 (22:12) und gewinnt damit auch das 15. Meisterschaftsspiel der Saison. Unsere Mannschaft, bei der Matjaz Borovnik ein glänzendes Comeback feierte, nahm vom Start weg gegen die ersatzgeschwächten Weststeirer das Zepter in die Hand, führte nach 10 Minuten bereits mit 5 Toren Vorsprung, zur Halbzeit strahlte sogar ein +10 von der Anzeigetafel. Die Messe war zu diesem Zeitpunkt bereits gelesen. Auch in der 2. Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Unser Team bot tollen Handball und führte zwischendurch bereits mit 12 Toren Differenz, obwohl Spielertrainer Ales Pajovic munter durchwechselte. Erst gegen Ende des Spiels schaltete unsere Mannschaft einen Gang zurück, Bärnbach/Köflach konnte das Ergebnis noch ein wenig verbessern, am glänzenden Sieg unseres Teams änderte das aber nichts mehr.
"Wir haben uns heute wesentlich mehr Gegenwehr erwartet. Dass wir den Gegner derart dominieren hat uns selbst überrascht. Aber offensichtlich setzt unser Lauf Kräfte frei, die solche Spiele möglich machen. Unsere Mannschaft hat dem Publikum wirklich tollen Handball geboten. Jetzt geht es zum Gipfeltreffen nach St. Pölten. Wir werden uns intensiv vorbereiten, wollen auch noch das letzte Spiel des Jahres unbedingt gewinnen. Mit einem Auftritt wie heute ist das möglich!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
9.12.2016: HSG Graz holt sich Stadtderbysieg
Die HSG Graz besiegt den Stadtrivalen HIB Handball Graz auswärts ganz klar 30:20 (14:10). Unsere Mannschaft war vom Start weg das bessere Team, erspielte sich sofort einen Vorsprung und hätte schon zur Halbzeit bei konzentrierterer Chancenauswertung klarer führen können. Auch in der 2. Hälfte änderte sich nichts am Bild. Angetrieben von einem ganz starken Alen Melnjak, der 9 mal traf, erzielte unsere Mannschaft Tor um Tor. Spielertrainer Ales Pajovic wechselte munter durch, am klaren Erfolg war nicht zu rütteln. 14 Meisterschaftsspiele, 2 Cupspiele, 16 Siege, Wahnsinn! Und jetzt kommt das Heimderby gegen Bärnbach. Die Halle wird ausverkauft sein und brennen.
"Wir haben uns für dieses Spiel sehr viel vorgenommen, weil man als Tabellenführer gegen den Letzten eigentlich immer nur schlecht aussehen kann. Aber unsere Mannschaft hat die Aufgabe beeindruckend gelöst und gar nichts anbrennen lassen. Zeit zum Ausruhen bleibt leider keine, am Sonntag kommt die HSG Bärnbach/Köflach zu uns. Dafür gilt es sich intensiv vorzubereiten!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match.
4.12.2016: HSG Graz besiegt HC Kärnten
Die HSG Graz schlägt den HC Kärnten 33:22 (18:12) und gewinnt damit auch das 13. Meisterschaftsspiel der Saison. Unsere Mannschaft, die nach wie vor auf Matjaz Borovnik verzichten musste, startete souverän, setze sich sofort klar ab und beherrschte die ersatzgeschwächten Klagenfurter über die gesamten 60 Spielminuten. Spielertrainer Ales Pajovic wechselte munter durch, der Vorsprung wuchs immer mehr an. Eine klare Angelegenheit für unser Team!
"Die Kärntner konnten die vielen Ausfälle heute nicht kompensieren, hatten nicht viel entgegenzusetzen. Der Sieg stand in keiner Phase des Spiels in Frage. Jetzt freuen wir uns auf das Stadtderby gegen HIB Handball Graz am Donnerstag und am kommenden Sonntag auf unser Heimderby gegen die HSG Bärnbach/Köflach, bei dem die Halle wohl ausverkauft sein wird." meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
1.12.2016: HSG Graz zieht in das Cup-Viertelfinale ein
Ales Pajovic traf 7 mal! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz besiegt in Achtelfinale des Österreichischen Handballcups Trofaiach 27:24 (15:9) und zieht damit erstmals in der Vereinsgeschichte in das Cup-Viertelfinale ein. Unsere Mannschaft, die neben Boris Vodisek kurzfristig auch Matjaz Borovnik vorgeben musste, startete stark, spielte sich sofort einen Vorsprung heraus und verwaltete diesen bis zum Ende des Matches. Spielertrainer Ales Pajovic konnte viel probieren, der Aufstieg war trotzdem niemals in Gefahr. Die Erfolgsserie hält damit auch im Cup!
"Es war ein mäßiges Spiel, auch weil der Gegner heute nicht stark genug war. Aber was zählt, ist das Weiterkommen. Bis in das Viertelfinale haben wir es noch nie geschafft und jetzt schauen wir, was am 22.12. bei der Auslosung herauskommt. Mit ein wenig Losglück gibt es sogar die Chance auf das Final-4!" freute Klumanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
27.11.2016: Sieg in Vöslau, das Dutzend ist voll!
Keeper Thomas Eichberger wieder stark! (Fotocredit gepa!)
Die HSG Graz siegt auswärts gegen Vöslau 28:25 (9:10) und gewinnt damit auch das 12. Meisterschaftsspiel der Saison. Unsere Mannschaft, die neben Boris Vodisek auch noch Benjamin Wörz und Florian Spendier, der sich beim Aufwärmen verletzte, vorgeben musste, traf auf hochmotivierte, stark aufspielende Niederösterreicher, die vom Start weg das Kommando übernahmen. Unser Team erwischte im Angriff einen rabenschwarzen Tag, erzielte in der ersten Halbzeit nur 9 Treffer und wurde nur durch Torhüter Thomas Eichberger vor einem höheren Rückstand bewahrt. Auch in Hälfte 2 lief es vorerst kaum besser, aber nach 40 Minuten begann sich das Spiel zu drehen. Die Deckung stand besser, im Angriff wurde effektiver gespielt, unser Team konnte den Vorsprung kontinuierlich sogar bis auf 6 Tore ausbauen und siegte letzlich aufgrund einer starken kämpferischen Leistung verdient.
"Wir sind heute nicht konzentriert genug in das Spiel gegangen. Vöslau hat uns lange das Leben schwer gemacht, war 40 Minuten zumindest gleichwertig und uns an den Rande der ersten Niederlage gebracht. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wenn man einen Lauf hat, dreht man auch solche Spiele. 12 Meisterschaftsspiele und 1 Cupmatch in Serie gewonnen, einfach unglaublich. Aber es gibt keine Zeit zur Pause und zum Feiern. Schon am Mittwoch wartet das Cupachtelfinalderby gegen Trofaiach um 18 Uhr 45 in unserer Halle auf uns. Wir haben uns auch dafür viel vorgenommen. Mit einem Sieg könnten wir den größten Erfolg im ÖHB-Cup in unserer Vereinsgeschichte erreichen. Darauf gilt es sich intensiv vorzubereiten!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
20.11.2016: HSG Graz siegt gegen die Fivers
Max Maier & Co waren nicht zu halten! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz schlägt die Fivers Margareten 34:27 (18:12) und gewinnt damit auch das 11. Meisterschaftsspiel der Saison. Die Wiener, die diesmal in wesentlicher stärkerer Aufstellung als zuletzt im Cup antraten, hielten das Spiel 15 Minuten offen, danach konnte sich unsere Mannschaft immer mehr absetzen und ging mit einer 6 Tore-Führung in die Pause. Auch in der 2. Halbzeit vorerst das gleiche Bild. Obwohl Spielertrainer Ales Pajovic munter durchwechselte vergrößerte unser Team den Vorsprung bis zur 40 Minute auf 11 Tore. Danach schaltete unsere Mannschaft einen Gang zurück, die Fivers konnten das Ergebnis noch ein wenig verbessern, am klaren und in dieser Höhe völlig verdienten Sieg änderte das aber nichts.
"Wie erwartet sind wir heute auf viel mehr Gegenwehr als im Cupspiel gestoßen, aber nach 15 Minuten haben wir uns abgesetzt und einen ganz klaren Sieg gefeiert. 11 Meisterschaftsspiele und 1 Cupmatch hintereinander gewonnen. Es läuft derzeit wirklich gut. Trotzdem dürfen wir nicht nachlassen. unsere hohen Ziele nicht aus den Augen verlieren. Aber wir sind wirklich auf einem guten Weg!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
13.11.2016: Cup-Sieg in Wien
Matjaz Borovnik war nicht zu halten! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz besiegt im ÖHB-Cup auswärts in Wien das Bundesligateam der Fivers Margareten klar 33:25 (23:10) und zieht damit in das Cup-Achtelfinale ein. Unsere Mannschaft erledigte die Aufgabe gegen das ganz junge Fiversteam in wenigen Minuten, setzte sich sofort klar ab. Ab der 15. Minute wechselte Spielertrainer Ales Pajovic munter durch, trotzdem änderte sich am Spielverlauf nichts. 13 Tore Vorsprung zur Halbzeit sprechen eine klare Sprache. Danach schaltete unser Team gleich einige Gänge zurück, die Fivers konnten das Ergebnis noch ein wenig verbessern, am klaren Sieg änderte das aber nichts.
"Die Wiener mussten durch die Regelungen für Zweitmannschaften im Cup den Kader noch weiter verjüngen und taten sich gegen unsere in der ersten Halbzeit sehr starke Deckung ganz schwer. Danach plätscherte das Spiel dahin. Der Aufstieg stand nie in Frage. Jetzt hoffen wir auf ein Heimspiel gegen einen A-Liga-Klub!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
30.10.2016: HSG Graz nicht zu stoppen
8 Tore von Alen Melnjak! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz gewinnt auswärts gegen Handball Tirol 30:25 (14:16) und landet damit im 10. Spiel der HBA-Saison den 10. Sieg. Es war die erwartet schwere Aufgabe für unsere Mannschaft. Besonders in der ersten Hälfte gab der Innsbrucker Angriff der Deckung unseres Teams einiges aufzulösen und als die Tiroler zwischenzeitig mit 4 Toren in Führung gingen, lag die erste Saisonniederlage in der Luft! Aber wie in den bisherigen Matches ging unsere Mannschaft auch diesmal mit einer sehr schwierigen Situation mehr als souverän um. Innerhalb weniger Minuten konnte unser Team in Halbzeit 2 das Spiel drehen, den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und letztlich als sicherer Sieger vom Platz gehen.
"Es war ein hartes Stück Arbeit. Die Tiroler haben uns ziemliche Probleme bereitet. Vielleicht war es die lange Busfahrt, vielleicht haben wir zuvor schon zu oft gewonnen gehabt, es hat in der ersten Hälfte nicht gut ausgeschaut. Aber danach ist es wieder toll gelaufen. Die harte Arbeit des gesamten Teams trägt Früchte. 20 Punkte nach 10 Spielen, für uns unvorstellbar, einfach toll. Jetzt gibt es eine Pause, die sich unsere Mannschaft mehr als verdient hat, bevor es am Samstag, 12.11.2016 zum Cup-Match gegen das Zweierteam der Fivers nach Wien geht!
27.10.2016: HSG Graz siegt gegen Hollabrunn
Thomas Eichberger war wieder ein sicherer Rückhalt! (Fotocredir gepa)
Die HSG Graz besiegt Hollabrunn 32:25 (15:14), gewinnt damit auch das letzte Spiel der Hinrunde und steht mit 9 Siegen aus 9 Spielen weiter an der Tabellenspitze. Es war in der ersten Halbzeit gegen die zuletzt stark aufspielenden Niederösterreicher der erwartet harte Kampf, auch weil unsere Mannschaft mit vielen Eigenfehlern dazu beitrug, dass die Hollabrunner das Spiel offen halten konnten. Das änderte sich dann allerdings in der 2. Hälfte. Die Deckung stand viel sicherer, hatte viele Ballgewinne, die durch schnelle Angriffe zu leichten Toren führten. Besonders Otmar Pusterhofer, der gleich 10 Tore erzielte, sorgte in dieser Phase für klare Verhältnisse. Ein verdienter Sieg für unsere Mannschaft, die damit den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte um eine weitere Runde prolongiert hat.
"Wir haben uns heute lange sehr schwer getan, letztlich hat sich unser Team dann aber doch klar durchgesetzt. Einen ganzen Meisterschaftsdurchgang ohne Punkteverlust hatten wir noch nie. Darauf können wir stolz sein, auch wenn wir keine Zeit zum Feiern haben. Schon am Samstag geht es nach Innsbruck. Da wartet ein ganz heißer Tanz auf uns zumal die Tiroler diesmal auch auf ihre Doppelspielberechtigungsspieler vom HLA-Klub Schwaz zurückgreifen können!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
23.10.2016: Derbysieg in Trofaiach
Otmar Pusterhofer erzielte 8 Tore! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz gewinnt das Derby in Trofaiach nach einer souveränen Vorstellung 29:25 (15:10) und führt nach 8 Siegen in 8 Spielen weiter die Tabelle an. Unsere Mannschaft startete großartig, die Deckung stand bombensicher, Keeper Thomas Eichberger erledigte den Rest und im Angriff war viel Spielfreude zu sehen. Ein 9:1 nach 14 Minuten zeigte die deutliche Überlegenheit unserer Mannschaft, die Trofaiacher hatten in dieser Phase nichts entgegenzusetzen. Danach wechselte Spielertrainer Ales Pajovic munter durch, die Obersteirer kamen dadurch etwas besser ins Spiel, aber am Sieg, der diesmal klarer war, als das Ergebnis zeigt, gab es an diesem Abend nichts zu rütteln. Ein Pauschallob der gesamten Mannschaft für diesen Auftritt!
"Das war heute eine Galavorstellung unserer Mannschaft, die Trofaiacher waren chancenlos! Und dass, obwohl wir nach wie vor nicht komplett antreten konnten. Wir freuen uns über unsere großartige Serie, aber Zeit zum Feiern bleibt keine. Schon am Mittwoch kommt Hollabrunn in unsere Halle und am Samstag folgt die weite Reise nach Innsbruck. Da warten 2 schwere Brocken auf uns auf die wir uns intensiv vorbereiten müssen, schließlich wollen wir weiter ganz vorne bleiben!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
17.10.2016: Sieg im Spitzenduell gegen St. Pölten
Max Maier hatte großen Anteil am Sieg! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz gewinnt das Spitzenspiel der HBA gegen St. Pölten klar 27:21 (12:8) und steht mit 7 Siegen aus 7 Spielen nun allein an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft, die auf Boris Vodisek verzichten musste und bei der Alen Melnjak nur sporadisch in der Deckung spielen konnte, war vom Start weg das bessere Team und führte rasch 5:2. Danach erfingen sich die Niederösterreicher ein wenig, konnten ausgleichen, aber ab diesem Zeitpunkt nahm unsere Mannschaft, angeführt von einem glänzend aufgelegten Kapitän Max Maier, endgültig das Kommando, baute den Vorsprung kontinuierlich aus und ging mit einer 4-Tore-Führung in die Pause. Auch in Halbzeit 2 änderte sich das Bild nicht. Die Deckung stand gut, Keeper Thomas Eichberger hielt stark und die Angriffe wurden geduldig zu Ende gespielt. Ein mehr als verdienter Sieg für unser Team!
"Wir haben heute große Aufstellungssorgen gehabt und befürchtet, dass St. Pölten das nutzen wird. Aber es ist erfreulicherweise anders gekommen. Unsere Mannschaft hat sich als sehr kompakt präsentiert, andere Spieler sind für die verletzten und grippegeschwächten Spieler in die Presche gesprungen und haben ein tolles Spiel abgeliefert. 7 Siege in 7 Spielen, eine wirklich tolle Serie auf die wir stolz sein können!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
9.10.2016: Derbysieg in Bärnbach
Matjaz Borovnik erzielte den Siegtreffer! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz besiegt in einem dramatischen Match auswärts die HSG Bärnbach/Köflach 22:21 (12:13). Unsere Mannschaft, die auf Boris Vodisek und Florian Spendier verzichten musste, startete stark und war in den ersten 20 Minuten das bessere Team. Dann kamen die Weststeirer, auch weil die Wechselmöglichkeiten im Rückraum bei unserer Mannschaft aufgrund der Ausfälle beschränkt waren, besser ins Spiel und gingen mit einer 1-Tore-Führung in die Pause. In der 2. Halbzeit entwickelte sich dann das Spiel zu einem wahren Krimi, der alles hatte, was ein Derby braucht. Die Führung wechselte mehrfach, aber unser Team gab nie nach, die Deckung stand bombensicher, Keeper Thomas Eichberger glänzte mit tollen Paraden und als Matjaz Borovnik 10 Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer erzielte brachen bei unserem Team alle Dämme! 6 Spiele, 6 Siege, Tabellenführer!
"Wir haben heute 2 wichtige Spieler vorgeben müssen, haben gewusst, dass es ganz schwer wird, aber unsere Mannschaft hat das, angeführt von Spielertrainer Ales Pajovic, toll gelöst. Wenn man so knapp gewinnt, gehört natürlich auch Glück dazu, aber ich glaube wir haben den Sieg einfach mehr gewollt und deshalb verdient die Punkte mit heim nach Graz genommen. Jetzt kommt das Gipfeltreffen mit St. Pölten. Auch die Niederösterreicher haben bisher alle Spiele gewonnen. Das Grazer Handballpublikum kann sich am Sonntag, 16.10.2016 um 18 Uhr 00 auf ein tolles Spiel in einer vollen Halle freuen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
1.10.2016: Derbysieg gegen HIB Handball Graz
Lukas Schweighofer setzt sich durch! (Fotocredit gepa-pictures)
Die HSG Graz besiegt im ersten Stadtderby seit fast 40 Jahren HIB Handball Graz 25:21 (12:7). Unsere Mannschaft begann stark und konnte sich bis zum Ende der ersten Halbzeit um 5 Tore absetzen. Doch die Liebenauer steckten nicht auf, gaben unserem Team mit ihrer aggressiven Deckung einiges aufzulösen und hielten das Spiel bis zum Ende offen. Letztlich war der Sieg aber auch in der 2. Hälfte nie wirklich in Gefahr. Selbst eine sehr umstrittene rote Karte für Keeper Thomas Eichberger brachte unsere Mannschaft nicht aus der Ruhe, unser Team siegte völlig verdient!
"Das war heute keine einfache Aufgabe. Die Liebenauer haben uns Schwierigkeiten gemacht, im Match war viel Kampf und Krampf. Aber immer wenn unsere Gäste ein wenig herankamen haben wir den einen oder anderen Treffer nachgelegt. Damit lachen wir auch nach der 5. Runde ohne Punkteverlust von der Tabellenspitze und fahren nächsten Samstag mit sehr viel Selbstvertrauen zum nächsten Derby nach Bärnbach!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match.
26.9.2016: HSG Graz siegt in Klagenfurt
Florian Spendier beim Wurf! (Fotocredit gepa)
Die HSG Graz besiegt den HC Kärnten in Klagenfurt ganz klar 32:19 (15:11) und führt damit die Tabelle weiter vor den punktegleichen St. Pöltnern an. Unsere Mannschaft präsentierte sich vom Start weg als das bessere Team und hätte schon zur Halbzeit höher führen können, wären nicht einige Chancen leichtfertig vergeben worden. Nach der Pause legte unsere Mannschaft noch einen Zahn zu, spielte in der Deckung konzentriert, baute den Vorsprung von Minute zu Minute aus und siegte auch in dieser Höhe völlig verdient. Ein starker Auftritt!
"Spiele gegen die Kärntner sind für uns normalerweise immer schwierig! Heute haben wir aber nichts anbrennen lassen, waren wirklich klar besser. 4 Spiele, 4 Siege und Tabellenführer! Mit so einem Saisonstart dürfen wir wirklich zufrieden sein. Und jetzt kommt das erste Stadtderby seit fast 40 Jahren. Die Halle wird richtig voll sein. Wir freuen uns darauf!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel!
18.9.2016: HSG Graz siegt gegen Vöslau
Otmar Pusterhofer traf 9 mal! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz gewinnt auch das 3. Spiel der neuen Saison gegen den Vöslauer HC 29:21 (12:11) und liegt damit mit dem Punktemaximum knapp vor Bärnbach an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft tat sich gegen die gut eingestellten Niederösterreicher lange Zeit sehr schwer und ermöglichten es den Vöslauern durch eine große Anzahl von Eigenfehlern immer wieder heranzukommen. 10 starke Minuten in der 2. Halbzeit reichten letztlich aus, sich abzusetzen und das Spiel klar zu gewinnen.
"Wir sind heute nicht mit der richtigen Einstellung in das Spiel gegangen. Unkonzentriertheiten haben zu enorm vielen Eigenfehlern geführt, die die Vöslauer gut genutzt haben. In Halbzeit 2 wurde es dann besser, dadurch haben wir auch klar gewonnen. Aber es war eine durchwachsene Leistung mit viel Luft nach oben. Trotzdem lachen wir jetzt von der Tabellenspitze. Das haben wir schon lange nicht mehr gehabt!" meinte Klubamanger Michael Schweighofer nach dem Spiel.
11.9.2016: Starke 2. Halbzeit bringt Sieg gegen Fivers
Boris Vodisek traf 8 mal! (Fotocredit Olaf Hemsen)
Die HSG Graz schlägt die Fivers Margareten auswärts 34:21 (14:15) und liegt damit nach 2 Runden in der Tabelle ohne Punkteverlust auf Rang 2. Unsere Mannschaft ging unkonzentriert in das Match, kam eine Halbzeit lang überhaupt nicht Fahrt und lag zur Pause mit einem Tor zurück. Ein Donnerwetter von Spielertrainer Ales Pajovic, der auch diesmal nur als Coach agierte, zeigte danach aber deutliche Wirkung. In der Deckung hochkonzentriert kam unsere Mannschaft immer wieder zu leichten Ballgewinnen und erzielte im Angriff Tor um Tor. Die Fivers konnten überhaupt nichts mehr entgegensetzen und wurden in Halbzeit 2 regelrecht überrollt. Ein verdienter Sieg, der auch in dieser Höhe völlig in Ordnung geht!
"Die erste Halbzeit war eine Katastrophe! Unsere Spieler haben geglaubt, dass es im Schongang geht. Das funktioniert in dieser Liga aber gegen keinen Gegner. Ales Pajovic hat die Mannschaft dann wachgerüttelt, die Kabinenwände haben gebebt! Danach hat das Team gezeigt, was möglich ist. Die 2. Halbzeit hat Spaß und Lust auf mehr gemacht!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.
4.9.2016: HSG Graz gewinnt Auftakt gegen Tirol
Matjaz Borovnik traf 10 mal!
Die HSG Graz gewinnt das Aufstiegspiel der neuen HBA-Saison daheim gegen Handball Tirol klar 39:27 (19:12). Unsere Mannschaft, bei der Spielertrainer Ales Pajovic nur als Coach agieren konnte, begann sehr nervös, kam zu Beginn mit der agressiven Deckung der Innsbrucker nicht zurecht und machte einige Eigenfehler. So konnten die Gäste das Spiel 15 Minuten offen halten. Danach bekam unser Team das Spiel angetrieben von einem starken Neuzugang Matjaz Borovnik, der in Halbzeit 1 gleich 8 Tore erzielte, das Match immer besser in Griff, setzte sich bis zur Halbzeit klar ab und beherrschte die Innsbrucker nach Belieben. Ales Pajovic konnte den ganzen Kader einsetzen, am Spiel änderte das kaum etwas. Ein guter Start! Weiter so!
"Die Anfangphase war ein wenig holprig, aber dann haben wir sehr gut in das Match gefunden. Wir waren klar besser und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Erfreulich war, dass wir auf jeder Angriffsposition gefährlich waren. Mit dafür verantwortlich war sicherlich der erste Auftritt von Matjaz Borovnik, der gezeigt hat, dass er uns weiterhelfen wird. Wir können mit dem Auftakt wirklich zufrieden sein!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match.
1.9.2016: HSG Graz startet in die neue Bundesligasaison!
Neuzugang Matjaz Borovnik gibt sein Heimdebüt!
Endlich geht es wieder los! Die HSG Graz trifft zum Ligastart am Samstag, 3.9.2016 um 19 Uhr 00 (U20: 17 Uhr 00) in der ASKÖ-Halle Graz Eggenberg auf Handball Tirol. Unsere Mannschaft hat sich nach dem knappen Scheitern im Kampf um den Aufstieg in der letzten Saison für die neue Bundesligameisterschaft wieder sehr viel vorgenommen. Der Titel in der Handball Bundesliga Austria soll endlich gelingen.
Mit dem Auftaktgegner aus Tirol kommt eine Mannschaft nach Graz, die derzeit schwer einzuschätzen ist. In ihren Reihen stehen einige erfahrene Leute, wie z.B. Spielertrainer Andriuska, die lange beim Kooperationsklub in Schwaz in der ersten Liga gespielt haben und viele aufstrebende Talente, die sich für höhere Aufgaben empfehlen möchten.
Bei unserer Mannschaft gibt es einige Verletzungssorgen. Spielertrainer Ales Pajovic kann nur als Coach agieren und Alen Melnjak plagt sein Knie, sein Einsatz ist unsicher.
"Wir hatten in den letzten Wochen einige Probleme mit Verletzungen. Trotzdem hat meine Mannschaft gute Leistungen in den Tests gezeigt. Neuzugang Matjaz Borovnik hat sich gut bei uns eingelebt, macht unser Spiel viel variabler. Dass es manchmal noch Abstmmungsprobleme gibt ist normal, aber es wird von Tag zu Tag besser und ich bin überzeugt, dass er uns viel Freude machen wird.
Unser Gegner aus Innsbruck ist ein unangenehmes Team, besonders zum Meisterschaftsstart, weil wir nicht genau wissen, wer dort wirklich spielen wird. Es ist jedenfalls eine Mannschaft, die enormen Kampfgeist hat, schnelle Konter spielt und in der Deckung sehr aggressiv agieren wird. Wir werden die Tiroler keinesfalls unterschätzen! Aber wir haben hohe Ziele, wollen uns müssen unbedingt mit einem Sieg in die neue Saison starten!" meint Spielertrainer Ales Pajovic zum Spiel. | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | ssvbergischborn Archive -
Kategorie: ssvbergischborn
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Unsere 1. Mannschaft heute zu Gast beim TSV Beyenburg
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TIME TO SAY GOODBYE – Sinan Arzu Nach nunmehr 8 Jahren
TIME TO SAY GOODBYE – Sinan Arzu Nach nunmehr 8 Jahren geht unser Capitano SINAN ARZU von Bord. Damit verlässt uns nicht nur unser Abwehrchef und Kapitän, sondern insbesondere auch ein Vorbild für unsere jungenweiterlesen…
Bergische Leistungsklasse A Junioren 2018/2019 ! Unser Jahrgang 2000/2001 wird für die
Bergische Leistungsklasse A Junioren 2018/2019 ! Unser Jahrgang 2000/2001 wird für die nächsten Aufgaben im Seniorenbereich vorbereitet und messen sich gegen leistungsstarke Teams aus dem bergischen Land. Einige wenige Plätze haben wir noch in unseremweiterlesen…
Kattenbusch und Husselmann wechseln nach Born Mit Leon Kattenbusch und
Kattenbusch und Husselmann wechseln nach Born Mit Leon Kattenbusch und Denis Husselmann präsentiert Born II die vermeintlich letzten beiden Neuzugänge für die kommende KLA Saison. „Leon und Denis haben sich sehr ambitioniert präsentiert und sollenweiterlesen…
Impressionen vom letzten Qualifikationsspiel zur bergischen Leistungsklasse unserer A Junioren
Impressionen vom letzten Qualifikationsspiel zur bergischen Leistungsklasse unserer A Junioren in Heckinghausen . Gratulation an das gesamte Team zu einer einwandfreien Relegationsrunde! | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Die Spieler von Aston Villa bejubeln den späten Siegtreffer. Foto: AFP/PAUL ELLIS
Birmingham Aston Villa steht im Finale des englischen Ligapokals. Im Halbfinal-Rückspiel besiegen die Villans den Leicester City dank eines Treffers in der Nachspielzeit.
Premier-League-Aufsteiger Aston Villa steht als erstes Team im Endspiel des Ligapokals. Das Team aus Birmingham gewann am Dienstag das Halbfinal-Rückspiel gegen Leicester City mit 2:1 (1:0) - dank eines Treffers in der Nachspielzeit. Matt Targett (12. Minute) hatte die Gastgeber im Villa Park früh in Führung geschossen. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleichstor für Leicester durch Kelechi Iheanacho (72.) entschied der Ägypter Trezeguet die Partie (90.+3) kurz vor dem Abpfiff. | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
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David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | – December 3, 2019Posted in: Concerts / Festivals, Hip Hop, Punk, Recommendations, Reggae, Reviews, Rock
Skindred in Bremen
Nachdem die Tour von Februar auf November/Dezember verlegt wurde, kam die britische Band Skindred zusammen mit den Norwegern von Blood Command in den ausverkauften Schlachthof in Bremen.
Blood Command ist eine Punk-Rock Band aus Bergen. Gegründet aus Jux vom Gitaristen Yngve und Schlagzeuger Sigurd vor elf Jahren. Bisher hat die vierköpfige Band mit der Sängerin Karina und dem Bassisten Simon drei Alben veröffentlicht, in diesem Jahr kam dann mit “Return Of The Arsonist” eine neue EP dazu.
Ihr Auftritt ging etwa eine halbe Stunde. Voller Energie haben sie die Show durchgezogen. Leider war Karina vor der Bühne kaum zu hören, was die Qualität etwas leiden ließ. Dennoch ein gelungener Auftritt voller Energie.
Bevor die fünf Jungs von Skindred, einer Band aus Newport, die gerne mit dem Etikett “Raggae-Metal-Visionäre” versehen wird, auf die Bühne kamen, lief “Blitzkrieg Bop” von den Ramones, was einen Großteil ab der dritten Reihe zu einem Moshpit animierte, was gut auf dem ersten Foto im roten Licht zu erkennen ist. Dies ließ natürlich auch nicht nach, nachdem die Band zu spielen anfing.
Ich muss sagen, ich bin während des Fotografierens noch nie so ins Schwitzen gekommen wie gestern. Da man ständig von hinten an die Bande gedrückt wurde, musste ich immer gegen halten. Und das während ich noch Fotos machen wollte, denn dafür blieben mir nur zehn Minuten. Es war anstrengend, aber gleichzeitig ein geiles Konzert. Die Stimmung war einfach grandios!
Da der Schlachthof restlos ausverkauft war, war es mir leider nicht möglich auf die andere Seite der Bühne zu wechseln, um andere Perspektiven oder Bandmitglieder aufzunehmen.
Tags: Blood Command, Bremen, Schlachthof, Skindred | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Staffel-Sieg der Schweinheimer Triathleten beim Quaterman in Bruchköbel
Zum 12 jährigen Jubiläum des Quarterman Bruchköbel am 3. Juni trafen sich bei "Supersonnepur-Wetter", ca. 500 Toptriathletinnen und Triathleten, um über 2 Distanzen ihre Kräfte zu messen. Den Quarterman 950m-45 km-10 km und den Sprint.
Wie schon in Gemünden, war auch diesmal eine Staffel vom TV Schwindbräu Schweinheim mit Annika Biehlmeier, Kurt Nerl, Henrik Barz über die Sprintdistanz 500 m Schwimmen, 22 km Rad, 5 km Laufen am Start. Um 14:30 Uhr ging es für die Sprinter und Staffeln im Freibad zur Sache.
Annika liefert ein super Schwimmen und steigt mit 8:39 min. als 8. Schnellste aus dem Becken. Bis zum Wechsel/Rad sind es ca. 300m. Dort wartet nervös Kurt auf seine Schwimmerin. Mittlerweile sind es 32° C und 22 km Radkilometer mit harten Anstiegen und brutalem Gegenwind verlangen ihm Alles ab. Nach 48 min. schickt er dann seinen Läufer Henrik auf die abschließende Laufrunde. Die sehr holprige 5 km Strecke läuft er in 24:45 min. und somit die Mannschaft auf's nicht erwartete Treppchen.
1. Platz in der Staffelwertung und Gesamtplatz 10 in der Sprintwertung sind die Belohnung für einen gelungenen Tag und machen richtig Lust auf die kommenden Wettkämpfe. | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | DFB Pokal 2. Rd. BVB - Hertha | Fussball Forum - Soccer-Fans.de
Was ein Hammerlos für die Hertha. Hie rtreffen zwei wiedererstarkte Teams aufeinander. Für mich das Topduell in dieser Runde und hoffentlich wird diesmal dieses Spiel übertragen. In Dortmund zu gewinnen ist wieder schwerer geworden. Aber ich hoffe natürlich auf die nächste Runde.
....und hoffentlich wird diesmal dieses Spiel übertragen.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Jo das wäre cool, wenn das übertragen werden würde. Aber wahrscheinlich übertragen sie das Derby Bayern vs. Nürnberg.
Nee das kann gar nicht übertragen werden.
Das Duell zweier bayrischer Mannschaften schlägt alles um Längen und wird deswegen wohl auch übertragen.
Wenn sich nix Wesentliches ändert, werden wieder alle Spiele live übertragen Herthingo,
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Es geht um die Liveübertragung für den Pöbel.
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Gott! Kotzt mich eure Armut an ! Wahre Fußballfans fahren eh in die Stadien und benötigen keine Fernsehübertragungen. Das ist dann wahres Oldschool Florian,
Ein interessantes Los fuer Dortmund...so ein Mist dass ich am 23.9 ausser landes sein werde...
Ja, hmmm.... Heimspiel ist gut! Also schon mal zur Hälfte eine runde weiter^^
Naja, mal gucken wie es für beide Teams bis dahin läuft, wird aber sicherlich nicht leicht, Hertha hat sich gut verstärkt!
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Nicht wenn es so ist wie Schnapsnase Lattek im DSF Doppelspass prophezeit hat. Demnach hat der BvB ja Anst vor den eigenen Fans.
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200 Km zu meinem bevorzugten Bundesligisten sind mir zu weit und ich arbeite dazu noch jedes 2.WE.
Dann wundert es mich aber gerade, dass der BVB letzte Saison im Pokal alle Spiele zuhause gewonnen hat!
Und wat der Lattek sagt: Ich glaube nicht, dass die zu 100 % alles mitkriegen was von den Fans kommt. Die konzentrieren sich doch alle voll aufs Spiel und den Ball. Die müssen einfach nur ihren inneren Schweinehund besiegen, bzw einfach mal eher schießen und nicht versuchen (wie Zidan) die komplette Abwehr plus Torwart auszutanzen!
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80 oder 60% reichen da schon. Und der Spieler bzw. die Mannschaft spürt mit Sicherheit die Erwarungshaltung oder die Stimmung auf den Rängen.
Und ehrlicherweise muss man ja auch mal sagen, dass das Umfeld des BVB die letzten Jahre immer mehr erwartet hat, als letzlich geleistet wurde. Und das in (nahezu) jedem Heimspiel. Und damit muss man, besonders wenn man die Seuche hat, erstmal umgehen können.
Für mich das Topduell in dieser Runde und hoffentlich wird diesmal dieses Spiel übertragen.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Laut ARD-Text wird übrigens Bayern vs. Nürnberg übertragen... welch Überraschung. SaintWorm,
Laut ARD-Text wird übrigens Bayern vs. Nürnberg übertragen... welch Überraschung. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Für wenn ist der Hammer bestimmt? Fuer den user SaintWorm oder für die ARD?
Es gibt ja auch folgende Möglichkeit (Falls man nicht LIVE dabei sein kann): BVB Net-Radio in voller Lautstaerke (Nobby Dickel FUSSBALL GOTT) + ARD stumm eingeschaltet...
Es gibt ja auch folgende Möglichkeit (Falls man nicht LIVE dabei sein kann): BVB Net-Radio in voller Lautstaerke (Nobby Dickel FUSSBALL GOTT) + ARD stumm eingeschaltet...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das hab ich einmal bei einem BL Spiel gemacht! Bielefeld gegen Dortmund: Premiere nur auf Stadionatmosphäre und den Norbert über Internet^^ Ist zwar sehr parteiisch aber war gut! Benedikt-BVB,
Der Lattek lässt auch nach. Früher hat der bessere Kommentare abgelassen. Nano,
BVB Net-Radio in voller Lautstaerke (Nobby Dickel FUSSBALL GOTT) + ARD stumm eingeschaltet...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ach, da gibt es ja so lustige Kommentare wie hier Simtek,
Ach, da gibt es ja so lustige Kommentare wie hier Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Naja, da kenn ich aber zwei bessere. Allen voran „Und der steht nicht im Abseits! Du Blindmann! Du blinder Linienrichter! Verdammt noch mal! Das geht doch auf keine grüne Kuhhaut mehr, was dieser Erpel, Greipel oder wie der da auch immer heißt sich da zusammenpfeift!“: Radiopannen
Den zweiten finde ich leider gerade nicht, ist aber umschrieben mit „Ein Eigentor auf Schalke“… „Der van Hoogdalem oder wie der heißt nimmt Maß und haut das Ding einfach rein!“
Abgesehen vom Derby jener Zeit ist Pfandel (oder wie der Typ heisswn mag) eine Oberpfeiffe. Wie um Himmels Willen ist ein KonzertPianist Schiri geworden??? ich hoffe mal, dass er das Pokalspiel gegen Hertha nicht pfeiffen wird.
Der Termin steht inzwischen auch fest: 24.09. um 19:00 Uhr
Eines der wenigen Spiele, auf die ich freiwillig verzichte, Aber wenn ich mir die nächsten Wochen so anschaue, dann lässt sich halt leider nicht alles mit meiner Familie vereinbaren:
13.09. GE
18.09. Udinese (UEFA)
20.09. Auswärts (Hoffenheim)
24.09. HBSC (Pokal)
27.09. VfB
02.10. Auswärts (Udinese UEFA)
04.10. H96
4 Spiele in 3 Wochen reichen, da sitzt ein Spiel gegen HBSC mitten in der Woche nicht drin CurvaMonasteria,
Gut, dass mein Zivi erst im Oktober startet, dadurch geht das noch!
Aber für Leute mit Arbeit und Familie ist das natürlich schwer!
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Ich wollte auch zum Pokal-Spiel aber ich bin ab morgen+eine Woche dienstlich unterwegs...
ab getz wasserstandsmeldungen? pauli09,
So, gegen Hoffenheim verloren, jetzt heißts Wiedergutmachung gegen die "Ossis" Wird sichlich ein hartes Spiel, hoffentlich konzentrieren sich die Dortmunder diesmal und nehmen die Zweikämpfe ernst!
Hertha hat sich gegebüber letztem Jahr gut verstärkt. Wirds schwierig aber zuhause sicherlich machbar!
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wieso ossis?
Da stehen Anführungsstriche! Heißt also "Ironisch"! Berlin hat halt für mich was von Osten! Also sind die Herthaner für mich Ossis! Bedeutet ja nix schlimmes. Sie kommen ja aus Richtung Osten...
und was is da dabei
Der Lattek lässt auch nach. Früher hat der bessere Kommentare abgelassen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielleicht sollte er wieder mehr trinken. Ich verstehe sowieso nicht, was der alte Zausel noch im Fernsehen zu suchen hat. Udo Lattek - der Max Schmeling des deutschen Fußballs - ich lache mich tot
OK, dann wünsch ich mir jetzt Schalke - BxB !!! Pumpkin, | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Kevin Harvick fuhr im Phoenix-Chaos zu seinem ersten Saisonsieg Zoom
Jimmie Johnson wurde nach Reifenschaden und Mauercrash nur 32. Zoom
Brad Keselowski hat nach Phoenix eine Hand an seinem ersten Sprint-Cup-Titel Zoom | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
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Sbonias
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Jadi HosBantuanDaftarLog MasukHolzwickede · Bila-bila masa · 1 tetamuHolzwickedeBila-bila masa1 tetamuDi manaBila-bila masa1 tetamuJenis bilikJulat hargaTempahan SegeraLebih banyak penapisHolzwickede ApartmenMeine Wohnung ist sehr hell und lichtdurchflutet , besitzt einen Balkon . Sie liegt sehr günstig zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. SB und UB ca 800 m.
Mit der SB sind sie in 15 Minuten in der Dortmunder City . Einkaufsmöglichkeiten in allen Bereichen in unmittelbarer Nähe ,sodass man das Auto nicht unbedingt braucht.Der Dortmunder Flughafen befindet sich in ca. 3 km Entfernung, Fluglärm ist aber nicht zuhören. Es ist hier sehr ruhig,sodas Sie gut schlafen können.Wer gern einen Spaziergang in Wald und Feld machen möchte, alles in ca. 3 Minuten erreichbar.Jenis bilikBilik persendirianJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanSchönes Zimmer mit FamilienanschlussHargaRM181 Schönes Zimmer mit FamilienanschlussBilik persendirian · 1 katilBARUUnsere 68 Quadratmeter große Wohnung ist modern eingerichtet und liegt ganz in der Nähe des Flughafens Dortmund. Es ist ruhig und idyllisch, jedoch liegt sowohl die Zug-als auch Bushaltestelle 2 Minuten zu Fuß entfernt, sodass man nach 20 Minuten die Dortmunder Innenstadt erreicht hat und dort getrost feiern kann.It was a unique one and most comfortableTarun 2016-06-30T00:00:00ZThe flat was very modern, clean and usefull. It's really like on the pictures. I recomend you warmly to stay in this place if you are in Dortmund ! Mother's Cathy was really kind.Stephane2016-09-18T00:00:00Zapartamento moderno, muy bien decorada y muy limpia. casera muy amable que, como se sentía como en casa. Mi más recomendado!Simone2016-07-09T00:00:00ZUne marque très agréable appartement neuf, très propre, beaucoup de lumière dans un quartier très calme, proche du centre ville. Je recommande pleinement. Les gens sont très sympathiques.Cristina2016-12-13T00:00:00ZIl était merveilleux, l'appartement dans un emplacement idéal et pratique pour la ville :) rapidement L'hôtesse est super gentil et accommodant été tout grand et très heureux d'être de retour! Merci pour un super week-end formidable.Yao2016-08-15T00:00:00ZEs war wirklich alles super! Wir waren zwar nur für eine Nacht da, aber der erste Eindruck war wirklich super und hat sich auch bestätigt. Ich hatte sehr kurzfristig gebucht, hatte mich im Datum vertan und bei der nächtlichen Ankunft habe ich mich noch zusätzlich in der Adresee vertan. Trotz dieser blöden Umstände,hat alles super geklappt und wir wurden sehr nett in Empfang genommen! Vielen Dank! :)Michael2016-08-06T00:00:00ZCathy n'était pas sur place mais a fait le lien avec sa mère qui a été charmante, et qui nous a accueilli avec bonne humeur. Elle a su s'adapter aux horaires de notre arrivée et de notre départ. C'était vraiment super. L'appartement était très bien équipé et très propre, nous avons bien dormi et vraiment apprécié cette halte près de Dortmund. Je recommande. claire2016-07-18T00:00:00ZWir haben uns in der sehr schön und komplett eingerichteten Wohnung sehr wohl gefühlt. Die Beschreibung und die Fotos entsprechen der Realität. Einkaufmöglichkeiten und Bäcker sind fußläufig erreichbar.Carsten2016-09-22T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan4Bilik tidurDortmund, NRW, JermanModerne 3-Zimmer WohnungHargaRM283 Moderne 3-Zimmer WohnungSeluruh apartmen · 2 katil51 ulasanUnsere Ferienwohnung ist eine sehr ruhige 60 qm große Einliegerwohnung in Dortmund-Aplerbeck. Sie ist freundlich, sonnig, barrierefrei (Rollator tauglich) mit Blick in unseren großen Garten und eigener großen Terrasse. Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Der öffentlicher Nahverkehr (Bus & Bahn) ist in der Nähe.Die Wohnung ist ebenerdig, freundlich eingerichtet, mit Allem drin!
Einkaufsmöglichkeiten für das Nötigste gibt es in der Aplerbeck Mark - auch zu Fuß erreichbar (10 min). Alles Weitere findet sich in Aplerbeck oder Schwerte.sehr nett!Da wir das erste Mal Airbnb ausprobiert hatten, wussten wir nicht genau, was genau uns erwartet. Annette & Burkhard gaben uns aber schon vom Moment der Buchung an das Gefühl, willkommen zu sein. Unsere Anreise und der Check-In verliefen perfekt. Die Haushälfte hat uns sehr gut gefallen. Es war alles da, was man brauchte. Um die Ecke ist eine Haltestelle in der man in ca 15-20 Minuten nach Hörde Bahnhof kommt und von da aus weiter in die Innenstadt, Westfalenstadion etc. Vielen Dank, dass wir eure Gäste sein durften. Wir melden uns das nächste Mal gerne wieder bei euch!Felix2017-03-23T00:00:00ZThe place was clean, comfortable, and quiet. It was a great place for my friends and I to stay while visiting for 2 nights. The hosts were great, even picked me and my friend up from the train station. It also really helped that they spoke English as well.Christopher2017-02-19T00:00:00ZDoskonali gospodarze, którzy sprawili, że czuliśmy całkowicie w domu.Tarun 2016-07-04T00:00:00Z그냥 wowwwww! 기꺼이 다시 언제 :)Prem2016-05-02T00:00:00ZDie Wohnung ist sehr ruhig in einem Wohngebiet gelegen. die Wohnung ist super gepflegt und sauber und hat einen naturnahen Garten. Annette und Burkhard sind total nett und haben sogar den Kühlschrank mit ein paar Kleinigkeiten gefüllt. Ein sehr schöne Atmosphäre. Wir würden jederzeit wiederkommen.Marion2017-05-07T00:00:00ZGroßartige Unterkunft Annette und Burkhard sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit! Das Hotel ist sauber und ordentlich und sie gingen auch die Grundlagen in der Art und Weise der Nahrung als wir ankamen, an einem Sonntag war es sehr selten ist für Geschäfte in der Umgebung offen. Die Wohnung ist es selbst ist nahe genug, um die lokale Stadt, Geschäfte und öffentlichen Verkehrsmittel zu nicht mehr als 15 Minuten zu Fuß, aber weit genug entfernt, um in einer ruhigen und abgelegenen Gegend. Wenn ich gefragt wurde, würde ich jedem empfehlen, hier zu bleiben würde eine gewisse ja sein! Dank und vielen Dank dafür, dass Sie mir Annette und Burkhard!Christopher2017-04-14T00:00:00ZWe had a wonderful stay at Annette and Burkhard. A lovely light place with a superb garden. In a quite and green part of Dortmund. All the things you need are there. Easy to commute and close to highway and airport (no noise of both of them) Annette and Burkhard are very nice and helpful. We will stay there again for sure!Rob2016-07-25T00:00:00ZVery nice house and hosts. Place is very clean. Bathroom quite large and new. The place is exactly as described. The hosts are great at communicating. They usually respond very fast and try to help where they can. They had left some small food items and bottled water to use as a start which is very nice. It tells a bit how both are , very nice and caring people for their guests. They even moved their car so I could use their parking space! Luc2017-03-20T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan4Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, Jerman"annehangstr." ruhig - hell - schönHargaRM300 "annehangstr." ruhig - hell - schönSeluruh apartmen · 3 katil29 ulasanDie Wohnung verfügt über einen seperaten Eingang. Dortmund Brackel ist in der Nähe des Dortmunder Flughafen. City ist mit öffentlichen Verkehrsmittel im 5 Minutentakt in ca 15 min zu erreichen. Das BVB Stadion ist Door to Door in 30 min zu ereichen. Das Appartment ist mit Kochgelegenheit, komplett ausgestattet.Du hast eine komplett eingerichtete Wohnung, SAT HD TV, Bettzeug, Handtücher, Kühlschrank, Teller , Töpfe, Herd 1 mal die Woche kommt extra die Putzfrau. In der Luxusdusche kannst du auch entspannen. Highspeed Internet gehört zu unserer Austattung dazu.In 5 Min bis du in Brackel City. Alle Geschäfte findest du dort. Das Haus ist in einer Verkehrsberuhigten Strasse und in 5 Min bist da auch auf ruhigen Feldern und kannst wandern oder joggen ..Ich musste leider absagen Leon2017-05-26T00:00:00ZToller Gastgeber! Die Wohnung wurde erst neu eingerichtet und war noch nicht komplett fertig, allerdings fehlten nur Kleinigkeiten (Steckdosen noch nicht alle angeschlossen).Stefan2017-03-18T00:00:00ZSuper Unterkunft für ein spontanes Wochende in Dortmund. Sehr gute Erreichbarkeit des Anbieters. Kann ich weiter empfehlen. Tino2017-05-07T00:00:00Z该公寓是简单但功能。当你走的路到底它是安静的住宅区,你是正确的领域,可以去爬山。Franz-Georg2017-03-24T00:00:00ZAles bestens :-)Nico2017-05-12T00:00:00ZSuper Kommunikation, einfacher Check-in/Check-out (24h), Wohnung liegt in einer ruhigen Wohngegend, ist gut angebunden (ÖV), funktional eingerichtet, kann ich bedenkenlos weiterempfehlen!Janine2017-05-20T00:00:00ZExcellente communication et comme que la clé est dans un coffre-fort à l'extérieur. Je vais essayer à nouveau bientôtStephen 2017-05-15T00:00:00ZI have been traveling a lot with airbnb the past couple of years and I have never had such a bad experience as I did in this apartment. I HAD to leave and I really don't care about the money I've lost. The apartment is unacceptable. It's full of moisture and it smells like a stall (probably was). The low ceiling and the lack of windows completes this terrible image. Although it was clear that it was two of us, there was just one pillow und one blanket. I did try to contact the owner but I got an answer (that it was the cleaning lady's fault)- why should I care who's fault it is- next day at 8:15 am!!! Thank god we left the apartment and didn't have to wait for a spare pillow, it would have never had come. I advise you NOT to book this apartment even if you get it for free!Antonis2017-05-14T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanHOME SWEET HOMEHargaRM146 HOME SWEET HOMESeluruh apartmen · 2 katil10 ulasanGroße moderne Wohnung über zwei Ebenen. Die Wohnung hat ein luxuriöses großes Badezimmer in der oberen Etage mit einer großen ebenen Walk-In Dusche für 2 Personen, einer Eckbadewanne und Doppelwaschbecken. Die Gäste haben Zugang zum W-Lan und ein Beamer ist an der Decke angebracht mit HDMI&VGA Anschlüssen und einer Leinwand die aus der Decke elektrisch rausfährt. In der unteren Etage befindet sich ein Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett, einem Vorzimmer und eigenem WC. 2x TV mit Sat.-Schlafzimmer: Großes Doppelbett 180X200 cm für 2 Personen
In der oberen Etage liegt das große offene Wohnzimmer mit Küche und Essbereich. Kaffeemaschine mit aufgefüllten Kaffee wartet auf die Gäste. Im Wohnzimmer befindet sich die aufklappbare Schlafcouch für 2 Personen. In einem weiteren Zimmer steht ein Arbeitstisch und 2 einzelne Gästebetten. Shampoo und Zahnpasta sind ebenfalls vorhanden. Ein Föhn und ausreichende Anzahl an Handtüchern liegen bereit. Wenn irgendetwas benötigt wird, können meine Gäste jederzeit mich telefonisch erreichen und der direkte Nachbar würde helfen. Bei Bedarf können im Eingansgzimmer der unteren Etage und im Balkonzimmer je eine weitere Matratze auf den Boden gelegt werden, wodurch insgesamt 10 Schlafplätze vorhanden wären über 4 Zimmer verteilt. Als viertes Schlafzimmer ist das Wohnzimmer mit dem aufklappbaren Sofa für 2 Personen gemeint. Außer dem Balkonzimmer, haben alle Räume elektrische Rollos und somit kann man lange und gut im dunklen ausschlafen wenn man möchte.Phönixsee ca. 2 min zu Fuss.Super tolle Wohnung. Sehr modern innen. Unkomplizierter Gastgeber, der sehr zuvorkommend ist. Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Auf jeden Fall ein Besuch wert. Julius2017-05-21T00:00:00ZTolles haus. Gute nähe um Signal Iduna Park.. würde wider kommen.Cédric2017-04-16T00:00:00ZSuper friendly host, for the welfare of his guests is very important and for which he also does everything in his power. Flawless communication, great advice, we just felt comfortable. We'll be back for sure :-)Stefanie2017-04-30T00:00:00ZTrès bon séjour chez Emerson. Appartement confortable, spatieux, conforme à l'annonce. Emerson est très sympathique et disponible pour tous renseignements. Merci pour tousFabien2017-04-15T00:00:00ZVerblijf in Emerson's plaats was meer dan goed. Host gaf ons tips van plaatsen om te bezoeken. Aanraden daar te verblijven en te genieten van platte en hosts gastvrijheid.Kaspars2017-04-02T00:00:00ZWe brachten de nacht van dinsdag op woensdag bij Emerson om een Champions League-wedstrijd bij te wonen. Het appartement is ideaal gelegen, modern, goed geïsoleerd en echt heel erg mooi, het is geschikt voor alle soorten mensen. Emerson is een beschikbare gastheer en zeer attent. Veel dank.Sullivan2017-04-12T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan10Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanTOP MODERNE WOHNUNG,100qm,4 ZIMMER,bis 10 PersonenHargaRM614 TOP MODERNE WOHNUNG,100qm,4 ZIMMER,bis 10 PersonenSeluruh apartmen · 8 katil10 ulasanDie Wohnung liegt in einem südöstlichem Vorort von Dortmund.
Fahrräder nach Absprache zur Verfügung !I stayed at Gaby's apartment for a month (Oct 2016) and really enjoyed my stay. The apartment was as described and very close to the U-bahn station. The kitchen was well equipped as well. Gaby was a great host, very considerate, friendly and easy to talk to. Especially for me coming from India, staying here made me less home sick than I otherwise would have been. I would highly recommend Gaby's place.Chandan2016-11-30T00:00:00ZSehr gemütliche ruhige Wohnung. TV, Internett, Kochutensilien sehr gut. Gute Auslaufgegend für den Hund. Gabi hat uns gute Tipps gegeben und alles gut organisiertSusan2016-04-11T00:00:00ZAwesome place, really chill, friendly, and caring host. 20 minute tram ride from the city center. Beautiful green field next to the home. Highly recommended.Omar2016-05-02T00:00:00ZΉσυχη περιοχή, κοντά στα μέσα μαζικής μεταφοράςMartin2016-03-12T00:00:00ZIt was as always very nice with Gabi. Everything fit perfectly. The unit was set up as described. The location and surroundings were optimal.Lauren2016-07-26T00:00:00ZTodo fue como se esperaba .. buen lugar agradable ..Dennis2016-08-16T00:00:00Z中止是愉快和troubleless。 15分钟连接到多特蒙德HBF由U47的罚款。我们喜欢我们的住宿。Nastea2015-03-20T00:00:00ZAlles prima gelaufen. Diw Wohnung war etwas kalt aber sonst alles prima!Adrian2016-10-16T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan3Bilik tidurDortmund, North Rhine-Westphalia, JermanRuhige gemütliche Wohnung im GrünenHargaRM230 Ruhige gemütliche Wohnung im GrünenSeluruh apartmen · 2 katil24 ulasanyou can stay in my apartement in a private bed room ( max 2 person).
Pick up airport ( 10 € one way )near my place is a supermarket ( 2 min walk)私たちは、イェンスで素晴らしい滞在を持っていました。すべては、説明に対応しました。非常にきれいで、暖かい場所。イェンスは、訪問する場所を推奨しています。我々は彼を必要なときに彼がありました。私たちは、機会があれば返却することを躊躇しないだろう。非常に良い最初の経験airbnb !!! :)Mathilde2017-04-12T00:00:00ZJens gerçekten güzel bir ev sahipliği (URL HIDDEN) onun yerine otobüs istasyonundan bizi almaya onun kolaylık dışına çıktı ve ayrıca biz gece Dortmund geldi olarak yakındaki bir restorana bizi getirmek için gerçekten müteşekkir. Jens daire gerçekten güzel ve rahat ve şehri ziyaret etmek isteyenler için toplu ulaşım 10mins hakkında! Biz Dortmund büyük bir zaman vardı ve kesinlikle tüm gezginler için tavsiye! Danke Jens!Maurice2017-04-05T00:00:00Z顶级住宿,比照片还要好。超级维护和绝对干净的,也是伟大的位置平静的日子。 主持人延斯就可以了,我的儿子,我强烈推荐!我们感觉就像在家里。他是一个非常细心,善良的主机。 我们再次喜欢超..乐趣! Fleral2017-04-10T00:00:00ZÇok iyi ilk deneyim Airbnb! Oliver gerçekten iyi ev sahipliği yapmaktadır. O kadar faydalı ve nazik adam, çok dostudur. O her şeyi paylaşabilirsiniz. Bir yıkama makinesi kullanılabilir. Tüm ev çok rahat ve iyi güvenliğidir. Öyle difinitely tavsiye bu yer, büyük bir zaman vardı. Danke, Oliver!Ayako2017-05-11T00:00:00ZI was lucky enough to be Jens' first visitor. Look no further if you are looking for an interesting & funny host, a beautiful & comfortable room and a peaceful & convenient location. Jens was very understanding and accommodating through out my stay. He made me feel at home from our initial meeting, and is a super interesting person to get to know. As an avid traveller himself, he knows exactly what it is like to be on the road so rest assured, you will have an awesome time in Dortmund through Jens. As a traveller who has stayed in close to 10 different Airbnb homes around the world, I can safely say this has easily been my best stay to date.Douglas2017-03-31T00:00:00Z私は非常に皆にこのホストをお勧めします。オリバーは、彼のゲストが快適に感じるようにすべてを行い種類優しい男、です。彼は、駅から私たちを取ったすべての私たちの街についての質問と私たちの国については本当に興味を持って答えます。部屋は清潔でチャンネルの多い柔らかいベッドとTVsetと大きかったです。朝オリバーは私たちに少し楽しい余分だった少しの朝食を、提供します。Dmitrii2017-05-06T00:00:00Z非常に素晴らしく、非常に清潔で、よく非常に多く、すべてをお勧めします!Roxana2017-04-08T00:00:00ZOliver büyük bir ev sahibi! O şehir hakkında bana iyi ipuçları verdi ve Dortmund üzerinde kalan şaşırtıcıydı.Fernando2017-05-08T00:00:00ZJenis bilikBilik persendirianJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, Jermanvery modern apartement, near centralHargaRM132 very modern apartement, near centralBilik persendirian · 1 katil22 ulasanThe bright apartment can accommodate 3 people, is newly renovated, and equipped with kitchen, leather sofa and LCD TV, ideal to relax with longer stay or sometimes just for the trip.
inclusive Biergarten, da gehts gerne auch lauter:-)Nous avons été reçu avec gentillesse et le sourire malgré la barrière de la langue (nous somme français, Reinhard n'était pas présent pour parler anglais, et sa conjointe ne parle ni français ni anglais). Malgré tout, l'accueil a été chaleureux et nous avons pu nous exprimer par geste et quelques mots à peu près commun à nos langues d'origine. Je recommanderai néanmoins cette chambre d'hôte qui reste très très bien. Anne2016-09-27T00:00:00ZБыл, несмотря на некоторые изменения, которые мы делаем хорошие связи, размещение предлагает все необходимое для краткосрочного пребывания без каких-либо излишеств. Мы чувствовали себя комфортно, и, несомненно, вернемся!Sally2017-03-05T00:00:00ZL'endroit était parfait, juste ce qu'il nous fallait. accueil agréable et accueillant. Je recommande cet appartement à d'autres et j'y reviendrai. Je vous remercieKevin2016-10-26T00:00:00ZDie Wohnung war wie beschrieben, was ich als ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sehe. Der Kontakt war sehr nett und angenehm.David2016-08-28T00:00:00ZEnjoyed my stay at Reinhards place I recommend this accommodation Regards KeyseKayser2016-10-10T00:00:00ZEs hat alles super geklappt und auch die Kommunikation war super. Auch das das Bad nicht in der Wohnung war hatte seinen Charme. Ich kann die Wohnung nur empfehlen.Marco2016-12-21T00:00:00ZZeer goede plek om te verblijven en zeer aardige mensenMounir2016-09-28T00:00:00ZDie Lage der Wohnung ist wunderbar. Eine Bahn sehr nah. Die Wohnung war wie beschrieben und das Wohnzimmer / Küche war sehr voll gestellt. Bei unserer Ankunft war das Zimmer noch fertig aber das ging schnell. Reinhard war schnell in der Kommunikation, das war angenehm. Die Badezimmer war nicht sauber genug. Katharina2017-05-21T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan3Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanSmall fine 2-room apartmentHargaRM146 Small fine 2-room apartmentSeluruh apartmen · 3 katil16 ulasanSehr modernes 1-Zimmer-Apartment 32m² in Dortmund-Asseln,
das Bett 1,60*2,00m, Kleiderschrank für 2 Personen, Küche in einer Nische mit Ceran Kochfeld, Kühlschrank, Spülmaschine. Die Waschmaschine und Trockner sind im Keller. TV-Sat und Internet WiFi und Enthrenet.Sehr schönes ein Zimmer-Apartment im Parterre, alles, was man braucht ist da, Einkaufsmöglichkeit im unmittelbaren Nähe (REWE-Zentrum) vorhanden. Sehr gute Verkehrsverbindung zu S4, U-Bahn U43 oder Autobahn.
Parkmöglichkeit vor der Tür.Sehr schönes, sauberes ein ruhiger Ort, in der Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten.Mahmoud2017-03-15T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanApartment im Parterre für 1-2 in DO-AsselnHargaRM207 Apartment im Parterre für 1-2 in DO-AsselnSeluruh apartmen · 2 katil2 ulasanWir befinden uns in einem der schönsten Teile Dortmunds; Berghofen! Verkehrsgünstig sehr gut gelegen, Öffis und Einkaufsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe und zu Fuß erreichbar.
Die Unterkunft ist optimal für Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende und Wochenendpendler.Ruhige Nachbarschaft mit vielen Parkplätzen. Direkt vor der Haustüre befindet sich ein kleiner Park.Thans за удивительный опыт. Было действительно хорошее пребывание. Тобиас и все остальные жители были удивительны заставляют нас чувствовать себя как дома. Они Хель нас со всем, отвез нас в город дважды, дал нам бесплатное пиво и завтрак и, по сути был большой разговор корыто Ночь. ОКОНЧАТЕЛЬНО рекомендую.Marco2017-03-09T00:00:00ZIch war für eine Nacht an Tobias 'Ort und ich hatte eine fantastische Zeit. Ich ging für das Spiel Borussia Dortmund. Er und seine Mitbewohner Jan holte mich an der Bushaltestelle und hatte eine Pre-Game-Bier auf mich wartet am airbnb. Jan hatte auch eine Fahrkarte und nahm mich auf das Spiel. Danach ging wir eine tolle Nacht mit ihren Freunden und hatte feiern. Alles in allem sind sie eine große Gruppe von Jungs, und sie waren sehr zuvorkommend. Sie sprachen Englisch mir gut und auch lehrte mich etwas Deutsch. Ich kann diese Jungs genug empfehlen, fühlte ich mich, als ob ich bei einem Freund zu Hause für die Nacht aufhielt. Ich werde sie auf jeden Fall beim nächsten Mal anrufen ich mich in Deutschland.Austin2017-02-05T00:00:00ZEs war ein sehr unkompliziertes Check-In. Für die Fahrt zum Signal-Iduna-Park habe ich alle Infos bekommen, abends waren wir teilweise zusammen, sodass ich rundum zufrieden war.Bertram2017-04-09T00:00:00ZIch hatte nur das Vergnügen des Treffens Tobias roomate, Jann, der nicht mehr entgegenkommend seiner Gäste sein könnte - Top-Top-Mann !! Die Wohnung und das Zimmer selbst schön präsentiert werden, geräumig, gemütlich und bieten einen sehr angenehmen Schlaf. Die Gegend ist sehr ruhig und grün und hat eine gute Anbindung an das Stadtzentrum und Dortmund Fußballstadion. Sehr empfehlen und wird für einen weiteren Besuch wieder! Danke Jann!josh2017-04-12T00:00:00ZGroßzügig geschnittenes Zimmer, direkter Zugang zum Balkon mit Blick ins Grüne. Schöne Wohnung zur Mitbenutzung, schneller Internet Zugang, Grill auf dem Balkon zur Mitbenutzung. Gemeinschaftsbad, sauber, guter Wasserdruck und hohe Wassertemperatur. Die Gastgeber immer ansprechbar, kontaktfreudig und total locker. Der Haushund ein echter Bringer. Wer noch kein Hundefan ist, wird definitiv zum Hunde Liebhaber. Jederzeit wieder, wann immer wir Unterkunft in Dortmund benötigen !!Ralf2017-03-18T00:00:00ZTobias was very easy to get in touch with. Him and his friend Marcus were very friendly. Their home is accurate to what is shown. Hope to see Tobias and Marcus again.Long2017-03-23T00:00:00ZGanz schöne gemütliche Wohnung und tolle Leute! Komme gern wieder.Volodymyr2016-09-26T00:00:00ZFür jeden zu empfehlen ! Sehr nette und unkomplizierte Mitbewohner :) An alle Frauen: es gibt keinen Föhn im männerhaushalt :-Dlika2017-05-21T00:00:00ZJenis bilikBilik persendirianJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, NRW, JermanSchönes, ruhiges & modernes Zimmer!HargaRM177 Schönes, ruhiges & modernes Zimmer!Bilik persendirian · 1 katil11 ulasanJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanNice apartment in BrackelHargaRM155 Nice apartment in BrackelSeluruh apartmen · 1 katilYou sleep in the guest room of my flat. It is only for rent when I'm not here, so you have full privacy.The Flat is in the famous and silence suburb "Dortmund-Gartenstadt", just 5 minutes to walk to the famous Lake Phoenix (Phoenix See).
In my living room you are allowed to use my TV and are able to watch Amazon Prime Video. I don't have a TV provider / TV connection. So you are NOT able to watch normal TV. You only can watch Amazon Prime Video! But that should be enough I think :-)The Flat in Dortmund-Gartenstadt (Hörde), it is one of the most green suburb of Dortmund. In a few minutes by feet you reach supermarkets, bus and subway station. The famous Phoenix See (Lake Phoenix) is reachable in about 5 minutes by feet.The house was clean and the check-in was really easy. Thanks TobiTiago2017-05-21T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanFlat at the Lake Phoenix (with Amazon Prime Video)HargaRM124 Flat at the Lake Phoenix (with Amazon Prime Video)Seluruh apartmen · 1 katil2 ulasanNewly renovated and modern equipped,
inclusive Biergarten, da gehts gerne auch lauter:-)Ein sehr angenehmer Aufenthalt in einer schlichten Umgebung, aber wirklich alles ist vorhanden was benötigt wird. insbesondere wird sich sehr sehr gut um den Gast gekümmert. also ohne Einschränkung zu empfehlenManuel 2017-02-05T00:00:00ZGreat weekend, Reinhard is very kind and helpfull when you are there. Vince2017-01-22T00:00:00ZGood location for visit dortmund, small appartement, not really value for money.Jenske2016-12-04T00:00:00ZDie Unterkunft so vorgefunden wie beschrieben; also Top - ebenso die Zimmer. Immer wieder.Jochen2016-05-02T00:00:00ZTudo foi ótimo! O contato foi simples, o apartamento limpo e caso contrário, tudo bem! Obrigado pela hospitalidade!Markus2015-04-26T00:00:00ZAlles perfekt für einen "BVB Urlaub"Jürgen2017-05-21T00:00:00ZMy boyfriend's review; I stayed here for one night with 3 mates. The arrangement is a bit odd as each of the three large rooms is full of single beds. There is a roof terrace and small kitchen which was ok for 3 of us. When we arrived the cleaner let us in, he seemed to only spk Spanish and just pointed at the room. There was no explanation on the setup just a long list of rules. In the night and in the morning a lady just let herself in and started shouting at us. Non of us speak German so we had no idea what she was doing or who she was. We just packed up and left. Nice enough clean flat with bog standard beds but a little strangeClaire2014-09-17T00:00:00ZAlles gut gelaufen, wir haben zu fünft in der Wohnung gewohnt und hatten eine gute Zeit. Alles top & freundlich, gerne wieder!!Gianna2014-08-25T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan11Bilik tidurDortmund, North Rhine-Westphalia, Jermanlovely 3 bedroom flat for 11 peopleHargaRM216 lovely 3 bedroom flat for 11 peopleSeluruh apartmen · 8 katil43 ulasanMeine Unterkunft ist in der Nähe von Phönixsee. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit und die Lage. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer und geschäftsreisende.Kleines seperates App. mit Küche und ein schönes helles Badezimmer .Linda was friendly and communicated with us well prior to our stay. The room was clean and as shown in the photos. The location is around 10 minutes walk to the nearest U-Bahn, and then a further 10 minutes journey in to the centre of Dortmund. The locations is quiet and safe. However there is not many amenities close by. We would stay here again. Thanks!Andrew2017-02-05T00:00:00Z在琳达的属性,我们取得了一个不错的选择。很干净,装修较新,安静。 琳达和她的女儿,谁把我们的收费,都非常友好乐于助人和信息。在一个单间公寓,我只能建议。再次感谢您! ;-)Rainer2017-02-09T00:00:00ZSuper value for money. Gladly again! Greeting AljoschaAljoscha2016-12-04T00:00:00ZGemütliche kleine Wohnung in ruhiger Lage! Gerne wieder bei unserem nächsten Besuch! Julian2017-04-05T00:00:00ZDe accommodatie was gemakkelijk te bereiken met de metro. Daarnaast werd ik vriendelijk ontvangen.Nicholas2017-01-01T00:00:00Z素敵なフラットをありがとう:)すべてが清潔で、静かで、素敵なホストでした!再び喜ん;)Alexander2017-02-02T00:00:00ZThe apartment is located in Dortmund Hörde while staying connected to public transport. The bus it takes less than 5 minutes on foot to the train a little longer. The apartment was clean and well appointed. Linda was very helpful. Gladly again!Virginia 2017-04-12T00:00:00ZNice, cosy, clean. Good area of the city. Great stay!Joel2017-01-29T00:00:00ZJenis bilikKeseluruhan rumah/aptJenis PenginapanApartmenMemuatkan2Bilik tidurDortmund, Nordrhein-Westfalen, JermanKl. Wohnung am PhönixseeHargaRM243 Kl. Wohnung am PhönixseeSeluruh apartmen · 1 katil19 ulasanDie kleine Wohnung (ca. 38 qm) befindet sich in der dritten Etage eines Mehrfamilienhauses mit 5 Parteien. Die Wohnung liegt in einem grünen, ruhigen Wohnviertel und ist ca. 20 Minuten sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn von der Dortmunder Innenstadt entfernt. 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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
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Dr. med Jochen | BayernJudo.de: 2010 - ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr
Sonntag, 12.12.2010 - 23:30 Uhr
Der BayernJudo-Jahresrückblick 2010
2010 - ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr
Schoko-Nikoläuse grinsen aus den Regalen, Glühweinduft umgarnt die verschnupften Nasen – ja, es lässt sich nicht mehr verleugnen, das Weihnachtsfest kommt in großen Schritten auf uns zu und damit neben Silvester auch das Jahresende.
Zeit für einen kleinen Rückblick, um Emotionen nochmals aufleben zu lassen!
Deutsche Einzelmeisterschaft Frauen/ Männer in Bayreuth 23./24.01.2010
Das Jahr 2010 begann wieder mal mit einem der Höhepunkte, nämlich mit den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen, die wie im Vorjahr in Bayreuth ausgetragen wurden. Viele bayerische Athleten haben die Qualifikation hierfür geschafft. Einigen ist es auch gelungen, sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen und sich zu platzieren.
1. Platz Kay Kraus, – 48 kg, TSV Großhadern
1. Platz Alexandra Sebald, – 63 kg, TSV Grafing
2. Platz Fabian Seidlmeier, – 73 kg, TSV Abensberg
3. Platz Tobias Englmaier, – 66 kg, TSV Großhadern
3. Platz Sebastian Seidl, – 66 kg, TSV Abensberg
3. Platz Christopher Völk, – 73 kg, TSV Abensberg
Fotos: Erik Gruhn (DJB), Birgit Arendt (DJB), Lars Schulz (BJV)
Auch konnten im Rahmen der Deutschen Meisterschaft bayerische Spitzensportler für ihre herausragenden Leistungen geehrt werden. So wurden Viola Wächter für ihre sportlichen Erfolge der 2. Dan und Udo Quellmalz der 7. Dan verliehen. Michael Jurack wurde aus dem Leistungssport verabschiedet und erhielt ebenfalls ein kleines Präsent.
Fotos: Erik Gruhn (DJB), Birgit Arendt (DJB)
Der Titel der „Miss Bundesliga 2009“ geht dieses Jahr an die bayerische Bundesligakämpferin Nina Vogl vom TSV Großhadern. Sie konnte sich mit 30,3 Stimmen vor Lina Voß und Iljana Marzok durchsetzen.
Foto: Erik Gruhn (DJB), Birgit Arendt (DJB)
World-Cup in Sofia
2010 starteten die Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele, die 2012 in London stattfinden. Gleich beim ersten World Cup in Sofia konnte Alexandra Sebald vom TSV Grafing einen 3. Platz erkämpfen und sich die ersten Weltcup-Punkte sichern.
Deutsche Einzelmeisterschaft 27./28.02.2010 am Nürburgring U17
Ein Großevent folgte dem Nächsten. Und so kämpfte am 27.02.2010 die U17 ihre Deutschen Meister aus. Das Ergebnis ist aus bayerischer Sicht äußerst erfreulich. Alexandra Klar vom TSV DETAG Wernberg und Manuel Scheibel vom TSV Abensberg holten sich souverän den Titel. Theresa Stoll vom TSV Großhadern konnte sich in der Gewichtsklasse -48 kg ins Finale vorkämpfen und den zweiten Platz sichern. Ebenfalls Zweiter wurde Dominik Böhmer, -46 kg, vom SV Neuhaus. Über eine Bronzemedaille durften sich Franziska Barnsteiner bis 63 kg, Annalena Bauer bis 70 kg, Bettina Feigl bis 70 kg undArthur Bart bis 60 kg freuen.
Fotos: Erik Gruhn (DJB)
Teilnahme bayerischer Athleten an Grand Prix in Düsseldorf 20./21. Februar 2010
Aufgrund der herausragenden Leistungen nominierte der DJB einige bayerische Starter für den Judo Grand Prix am 20./ 21. Februar 2010 in Düsseldorf. Viola Wächter, Alexandra Sebald, Kay Kraus, Theresa Diermeier, Christopher Völk, Tobias Englmaier und Sebastian Seidl gaben ihr Bestes, leider reichte es jedoch nicht für eine Platzierung unter den TOP 3.
Evelyn Wiesmeier neue B-Kampfrichterin
Nicht nur im Wettkampfbereich, auch im Bereich der Kampfrichter konnte der BJV Erfolge verbuchen. Evelyn Wiesmeier vom DJK Ingolstadt legte am 13.02.2010 bei der Süddeutschen Einzelmeisterschaft in Großhadern ihre Prüfung ab und erwarb die B-Lizenz.
Foto: Claudia Plötz
Deutsche Einzelmeisterschaft der U20 am 05./06. März 2010 in Herne
Zahlreiche Platzierungen holte die U20 auf der Deutschen Meisterschaft. In der Gewichtsklasse bis 52 kg gab es ein bayerisches Finale zwischen Emily Dotzler vom TB Weiden und Maria Ertl vom TV Lenggries. Nach einem ausgeglichenen Kampf, gelang Dotzler wenige Minuten vor Schluss ein Ippon, der ihr den Sieg brachte und Ertl auf den zweiten Rang verwies. Einen guten zweiten Platz erreichte auch Philip Graf vom TSV Abensberg bis 55 kg. Simon Glockner (TSV Großhadern), Zita Notter (TSV Großhadern), Leonie Petzoldt (PTSV Hof) und Franziska Zellner (FC Schweitenkirchen) steuerten jeweils eine Bronzemedaille zum bayerischen Mannschaftsergebnis bei.
Der Abensberger Christopher Völk wurde vom Bundestrainer für die Europameisterschaft von 22. bis 25. April 2010 in Wien nominiert. Er ging in der Gewichtsklasse bis 73 kg an den Start und bestritt seinen Auftaktkampf gegen Udo Legrand aus Frankreich. Leider unterlag Völk diesem und schied damit vorzeitig aus.
Top European Cadets Cup in Teplice/CZE
533 Athleten, 27 Nationen und eine goldene Medaille für Franziska Barnsteiner. Sie konnte sich am 25. April 2010 beim traditionellen Top European Cadets Cup in Tschechien durchsetzen und das gute deutsche Gesamtergebnis abrunden. Auch Alexandra Klar trug mit einem 3. Platz dazu bei, dass Deutschland mit insgesamt elf Platzierungen die Nationenwertung mit Abstand gewann.
Deutsche Einzelmeisterschaft Ü30
Am Samstag, dem 17. April 2010, fanden zum 6. Mal die Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen Ü30 statt. Der diesjährige Austragungsort war in Heilbronn, wo 379 Athleten in den verschiedensten Alters- und Gewichtsklassen an den Start gingen.
1. Platz Heike Gewehr, bis 48 kg, TSV Neutraubling, F1
1. Platz Petra Pfaffl, bis 52 kg, TV Altdorf, F1
1. Platz Ulrike Zobl, bis 78 kg, TG Landshut, F1
1. Platz Monika Schneglberger, bis 52 kg, SV Hirten, F3
1. Platz Gabi Moog, bis 57 kg, SV Hirten, F3
1. Platz Sascha Lenzen, plus 78 kg, SV Grainet, F3
1. Platz Gaby Nürnberger, plus 78 kg, VfL Bad Neustadt, F5
2. Platz Daniela Schürer, bis 63 kg, TSV Neutraubling, F1
2. Platz Laida Stümpfle-Torna, bis 57 kg, TV Kempten, F3
2. Platz Sonja Hiermann, plus 78 kg, JC Passau, F3
2. Platz Kerstin Nimptsch, bis 70 kg, TSV Königsbrunn, F4
3. Platz Clarissa Peick, bis 70 kg, TV Elsava Elsenfeld, F3
1. Platz David Dussault, bis 66 kg, TSV Neutraubling, M1
1. Platz Arthur Sipple, bis 66 kg, TSV Königsbrunn, M3
1. Platz Oliver Küpper, bis 81 kg, TV Jahn Nürnberg, M3
1. Platz Andreas Roth, bis 100 kg, TV Kaufbeuren, M3
1. Platz Helmut Dietz, bis 60 kg, TSV Abensberg, M4
1. Platz Dimitry Charushnikov, bis 73 kg, SF Harteck-München, M4
1. Platz Zeljko Karoli, bis 66 kg, TSV Kösching, M5
1. Platz Gerd Hulka, bis 100 kg, TV 1858 Lindenberg, M6
1. Platz Helmut Hanus, bis 100 kg, SV Wackersberg Arzbach, M7
1. Platz Wilfried Meis, bis 81 kg, TV Kempten, M8
1. Platz Hans-Jürgen Henter, bis 100 kg, TG Landshut, M8
2. Platz Michael Zippel, bis 66 kg, SF Harteck, M2
2. Platz Hossi Meknatgoo, bis 60 kg, Nippon Passau, M3
2. Platz Klaus Pfaffl, bis 90 kg, TV Altdorf, M3
3. Platz Holger Hanbauer, bis 90 kg, SV Hirten, M2
3. Platz Nikolaus Hanus, plus 100 kg, SV Wackersberg Arzbach, M2
3. Platz Christian Patzelt, bis 60 kg, TV Elsava Elsenfeld, M3
3. Platz Eugen Kämpf, bis 73 kg, JC Augsburg, M3
3. Platz Adolf Piprek, bis 60 kg, SF Harteck-München, M4
3. Platz Robert Preissler, bis 60 kg, TV Kaufbeuren, M5
3. Platz Andreas Kulisch, bis 90 kg, TuS Prien, M5
3. Platz Helmut Maier, bis 100 kg, TSV Mühldorf, M5
3. Platz Willy Huber, bis 66 kg, SC Armin München, M6
3. Platz Edgar Haser, bis 73 kg, TV 1858 Lindenberg, M6
3. Platz Ludwig Geltl, bis 81 kg, TSV Abensberg, M6
3. Platz Jürgen Müller, bis 100 kg, SV Wachendorf, M7
3. Platz Janos Pipic, bis 73 kg, JC Augsburg, M8
European Cadet Cup U 17 am 08.05.2010 in Berlin
Bei dem Turnier der Internationalen Deutschen Einzelmeisterschaften, das sich nun European Cadet Cup nennt, gelang Theresa Stoll vom TSV Großhadern eine Sensation. Sie konnte nach ihrem zweiten Platz beim internationalen Thüringenpokal, Bad Blankenburg, ihre gute Form bestätigen und den Sieg bis 48 kg einfahren.
Foto: bayernjudo.de
DJB-Ranglistenturnier/Isarpokal der U 20 am 22.05.2010 in Großhadern
1. Platz Philip Graf, – 50 kg, TSV Abensberg
1. Platz Markus Haake, – 81 kg, TSV Großhadern
2. Platz Simon Glockner, – 90 kg, TSV Großhadern
3. Platz Julius Palme, – 60 kg, TSV Großhadern
3. Platz Sandro Schreiner, – 73 kg, TSV Grafenau
3. Platz Christian David, – 90 kg, TSV Großhadern
Zwei Bronzemedaillen für Viola Wächter
Reichlich Edelmetall gab es für Viola Wächter in Brasilien. Sie konnte am 22. Mai 2010 beim Grand Slam in Rio de Janeiro sowie eine Woche später beim Weltcup in Sao Paulo fast alle Kämpfe gewinnen und jeweils eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.
European Cup der U 20 am 15./16. Mai 2010 in Kiew
3. Platz Maria Ertl, - 52 kg, TV Lenggries
3. Platz Zita Notter, + 78 kg, TSV Großhadern
Verbandstag 2010 am 01.05.2010 in Rosenheim
Neuer Präsident: Raimund Kronawitter
Foto: Martin Binder
Neuer Ehrenpräsident: Gerhard Fleißner
Fotos: Claudia Plötz
Frauke Vortmann wurde für ihr unermüdliches Engagement mit dem 2. Dan ausgezeichnet
Meister: TG Landshut
Welt-Cup-Sieg Lissabon
Beim Weltcup am 12.06.2010 in Lissabon konnten die Judokas des Bayerischen Judo-Verbandes mit einer Goldmedaille durch Tobias Englmaier (-60 kg, TSV München-Großhadern) und einer Silbermedaille durch Christopher Völk (-73 kg, TSV Abensberg) ein Spitzenergebnis erkämpfen. Für beide Topathleten war dieses Turnier eine wichtige Möglichkeit, viele Punkte für die IJF-Rangliste zu sammeln.
Ebenfalls international erfolgreich war Kay Kraus vom TSV Großhadern, die sich in Celje eine Woche später einen hervorragenden dritten Platz erkämpfte.
European Junior Cup Leibnitz/ Kaunas
Beim European Junior-Cup der U20 verzeichneten die BJV-Athleten einen Turniersieg durch Claudia Probst (TV Lenggries) im Schwergewicht und zwei dritte Plätze, erkämpft durch Emily Dotzler vom TB Weiden in der Klasse bis 52 kg sowie durch Simon Glockner vom TSV Großhadern bis 90 kg.
Auch die U17 kehrte erfolgreich aus Kaunas/ Litauen zurück. Philipp Graf konnte sich durchsetzen und alle Kämpfe in der Gewichtsklasse bis 55 kg gewinnen, was den Turniersieg bedeutete.
Neuer A-Trainer im BJV
Unser Landestrainer Jan Schmidt hat am 19.06.2010 in Köln seine Trainer-A-Lizenz abgelegt. Diese hat er mit einer ausgezeichneten Leistung bestanden. Nochmals herzlichen Glückwunsch hierzu!
Gert Langrock ist neuer B-Kampfrichter
Am 27.06.2010 gaben nicht nur die Kämpfer und Kämpferinnen des internationalen Glaspalastturniers ihr Bestes, auch Gert Langrock zeigte eine gute Leistung im Kampfrichterbereich und darf sich ab jetzt Bundeskampfrichter der Gruppe-Süd nennen.
Fabian Seidlmeier ist Militär-Europameister
Bei den in Slowenien ausgetragenen Militär-Europameisterschaften war mit Fabian Seidlmeier vom TSV Abensberg erneut ein Bayer im deutschen Aufgebot. Fabian überzeugte in seiner Gewichtsklasse -73 kg und erhielt als Lohn die Goldmedaille.
Rene de Smet/Bayernpokal – das Highlight des Jahres!
Rene de Smet:
1. Platz: Niederbayern
2. Platz: München
3. Platz: Oberfranken
3. Platz: Oberbayern
5. Platz: Mittelfranken
5. Platz: Oberpfalz
7. Platz: Unterfranken
Foto: judo-niederbayern.de
Bayernpokal:
1. Platz: Oberbayern
2. Platz: Mittelfranken
3. Platz: Unterfranken
5. Platz: Niederbayern
Foto: judo-oberbayern.de
Otto European Senior Cup am 07./08. August 2010 in Hamburg
Die nationale und internationale Konkurrenz war groß, aber es ist drei bayerischen Athleten gelungen das Feld aufzumischen und sich eine Platzierung unter den TOP 3 zu erkämpfen. Christopher Völk vom TSV Abensberg konnte alle Kämpfe gewinnen und sich bis 73 kg den Turniersieg holen. Eine Medaille in Bronze erarbeitete sich Tobias Englmaier vom TSV Großhadern. Er scheiterte lediglich an dem Israeli Yaakov Abetbool. Bei den Frauen machte wiederum Viola Wächter vom FC Schweitenkirchen bis 57 kg auf sich aufmerksam. Sie hatte nur im Viertelfinale das Nachsehen und unterlag der Thüringerin Sandy Nisser. Hochmotiviert kämpfte sie sich jedoch ins kleine Finale vor und errang dort den Sieg, was einen 3. Platz bedeutete.
Aufgrund dieser ausgezeichneten Leistungen, wurden alle drei Athleten zur Weltmeisterschaft im japanischen Tokyo nominiert. Leider konnten sie sich dort gegen die starke internationale Konkurrenz nicht durchsetzten und schieden vorzeitig aus.
Am letzten Kampftag der 2. Bundesliga holte sich die Mannschaft des SC Gröbenzell den Titel und steigt somit im Jahr 2011 in die 1. Bundesliga auf. Mit dem TV Altdorf und dem JC Oberhaid landeten zwei weitere bayerische Vereine auf den Rängen zwei und drei und verwiesen die baden-württembergischen und hessischen Mannschaften auf die hinteren Plätze.
Foto: SC Gröbenzell
Grand Prix in Baku/ Rotterdam
Viola Wächter erkämpfte sich erneut Edelmetall am 11.10.2010 beim Grand Prix in Baku (Aserbaidschan) sowie beim Grand Prix am 19.10.2010 in Rotterdam (Niederlande).
DEMdLV am 16./ 17. Oktober 2010
Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Landesverbände, die am 16./17. Oktober in Neuhof stattfanden, erreichten die Frauen und Männer drei dritte Plätze durch Zita Notter, Stefan Friedrich und Gerhard Zeitler. Außerdem gab es mit Dominik Gerzer und Daniel Nußbächer ein rein bayerisches Finale in der Gewichtklasse bis 100 kg.
Auch die U14 erfolgreich
In der Altersklasse U14 wurden die Süddeutschen Einzelmeisterschaften in Nürtingen ausgetragen. Hierbei handelt es sich um die höchste Meisterschaft die ein U14-Judoka erreichen kann.
1. Platz Katharina Bösel, -30 kg, TV Altdorf
1. Platz Sarah Grünewald, -48 kg, TSV Altenfurt
1. Platz Katharina Ertl, -52 kg, TV Lenggries
1. Platz Julia Stadler, -57 kg, JV Ammerland-Münsing
1. Platz Tatjana Schauer, -63 kg, SV Neuhaus
1. Platz Jana Bauernfeind, +63 kg, SV Neuhaus
2. Platz Verena Gepper, -44 kg, TSV Altenfurt
2. Platz Melissa Ostheimer, -48 kg, JC Obernburg
2. Platz Alexandra Gantner, -57 kg, TSV Neutraubling
2. Platz Lena Krause, -63 kg, SG Eltmann
2. Platz Ina Bauernfeind, +63 kg, SV Neuhaus
3. Platz Christina Schreiner, -30 kg, SV Grainet
3. Platz Alina Lohr, -33 kg, TSV Neutraubling
3. Platz Lisa Kretschmer, -36 kg, SV Neuhaus
3. Platz Loretta Schätz, -48 kg, TSV Großhadern
3. Platz Lisa Ludolph, -48 kg, JC Obernburg
3. Platz Sabine Ebnicher, -57 kg, TV Lenggries
3. Platz Maria Weyh, -63 kg, TSV Kronwinkl
3. Platz Anna-Marlene Schmidt, -63 kg, TSV Altenfurt
1. Platz Vadim Shenk, -37 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg
1. Platz Sammy Enkelmann, -43 kg, TSV Großhadern
1. Platz Ludwig Degenhardt, -46 kg, TSV Großhadern
1. Platz Sebastian Freytag, -55 kg, TSV Großhadern
2. Platz Daniel Stamm, -37 kg, SV Aschaffenburg Damm
2. Platz Tim Schwab, -34 kg, TSV Detag Wernberg
2. Platz Lennart Wodnitzki, -40 kg, TSV Großhadern
2. Platz Nikolas Weiß, -46 kg, TSV Detag Wernberg
2. Platz Dag Schäfer, -55 kg, TSV Königsbrunn
2. Platz Michael Reichl, -60 kg, TV Furth i. Wald
3. Platz Germann Gansen, -31 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg
3. Platz Nikolaj Pyrkosch, -34 kg, Polizei SV Königsbrunn
3. Platz Michael Limmer, -40 kg, TSV Abensberg
3. Platz Arthur Sipple, -40 kg, TSV Königsbrunn
3. Platz Peter Will, -46 kg, SV Ammerland-Münsing
3. Platz Harry Khatchatrian, -50 kg, TSV Grafing
3. Platz Thomas Schönfeld, -50 kg, JT Ansbach
3. Platz Vadim Krom, -55 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg
3. Platz Chad Macheroux, -60 kg, TSV Großhadern
3. Platz Nikita Polunin, +60 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg
Bundesligafinale vor heimischem Publikum
Tolles Judo sah man zweifelsohne beim Bundesliga-Finale der Männer in Abensberg, der sich als würdiger Ausrichter erwies und den Meisterschaftssieg nach Hause holte.
Deutsche Mannschaftsmeisterschaften am 20./ 21. November 2010
Die beiden Teams von Bayern holten bei den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände jeweils Medaillen. Während sich die weibliche U17/ U20 im Halbfinale geschlagen geben musste, errang der männliche Kader den Turniersieg.
Neue Kampfrichterlizenzen
Martin Jung vom TV1840 Erlangen und Michael Sklorz haben sich der Herausforderung gestellt und nach eingehender Prüfung die B-Lizenz bestanden. Der Landshuter Kampfrichter Franz Haban wurde 2010 in die Kampfrichterkommission berufen und gibt sein Wissen an andere Kampfrichter weiter.
Foto: Manfred Schmid u. privat
TSV Großhadern holt sich den Titel bei der Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaft am 11. Dezember 2010
In Hamburg holt die FU17-Mannschaft des TSV Großhadern den Meisterschaftssieg. Sie setzte sich klar gegen den Ippon Rodewisch, den HTG Bad Homburg und den BC Randori Berlin in der Vorrunde durch und besiegte im Finale den Titelverteidiger TSV Bayer Leverkusen. Der TSV Abensberg ging bei der männlichen Jugend U17 ebenfalls mit einer Mannschaft an den Start. Diese holte sich ebenfalls mit Bronze einen Platz auf dem Podest und repräsentierte Bayern als leistungsstarken Verband.
Foto: Familie Stoll
Aufgrund der zahlreichen Ereignisse im Jahr 2010 war es nicht möglich, jede einzelne Veranstaltung aufzuführen. Auch Mannschaftsturniere, Ligakämpfe und die vielen Lehrgänge wären es wert gewesen, genannt zu werden, doch dies würde den Rahmen sprengen.
Abschließend, neben den ganzen sportlichen Erfolgen, ist auch der Verdienst von Rettungsassistent Achim Voigt und Kampfrichter Andreas Donaubauer zu würdigen. Beide haben mit ihrer Einsatzbereitschaft und Erstversorgung am 20.11.2010 beim Wieninger Cup in Prien einem 50-jährigen Kämpfer, der unglücklich mit einer erlaubten Technik frontal mit dem Kopf in die Matte geprallt ist, in einer dramatischen Aktion das Leben gerettet.
In diesem Zusammenhang wünschen wir dem Athleten, dessen Leben sich dadurch grundlegend verändert hat, und seinen Angehörigen gute Besserung und die Kraft für neuen Lebensmut.
Ein Dank gilt auch an:
- alle Trainer, die zahlreiche Wochenenden fürs Judo opfern,
- alle Eltern, die Zeit und Geld in den Sport ihrer Kinder investieren,
- alle Helfer/-innen auf Veranstaltungen, von Tischbesetzung über den Kaffee- und Kuchenverkauf bis hin zu jenen, die beim Matten auf- und –abbau helfen
- alle Referenten, für die Durchführung der Veranstaltungen und all die Arbeit, die man nie sieht,
- alle Vereinsorganisatoren, für die Energie die sie in die Organisation der Veranstaltungen stecken,
- alle Kampfrichter, die trotz manch anderer Meinung vom Mattenrand immer wieder ihr Bestes geben, und an
- alle Lebenspartner von Judokas, die uns unserer großen Leidenschaft Judo nachgehen lassenÂ… | de |
q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Nach Achtelfinal-Aus: Spaniens Selección vor dem Umbruch - Die KO-Runde - Westfälische Nachrichten
> Spaniens Selección vor dem Umbruch
Spaniens Coach Fernando Hierro tröstet Sergio Ramos. Foto: Marius Becker
Acht Jahre nach dem WM-Triumph von Südafrika steht Spaniens Nationalteam wie der Fußball-Weltmeister von 2014 aus Deutschland vor einem tiefen Einschnitt. Die Selección hinterlasse «ähnliche Gefühle wie nach Brasilien 2014 und Frankreich 2016», schrieb die Zeitung «El Mundo» nach dem Achtelfinal-Aus im Elfmeterschießen gegen Gastgeber Russland. «Spanien fällt um zehn Jahre zurück», titelte «El País».
Wie schon bei der EM gegen Italien verpassten Andrés Iniesta , Sergio Ramos und Co. das Viertelfinale - nach einem denkwürdigen Abend im Luschniki-Stadion von Moskau. Im Elfmeterschießen war Torhüter Igor Akinfejew der Held, nachdem Koke und Iago Aspas scheiterten. «Ein Adios zum Heulen. Spanien war vom ersten Tag an nicht wiederzuerkennen», kritisierte das Sportblatt «Marca». Fast nichts erinnerte in diesen 120 Minuten daran, wie die Spanier im März in Düsseldorf beim 1:1 gegen Deutschland geglänzt hatten.
Mit verweinten Augen verließ Iniesta die WM und bestätigte seinen Rücktritt. «Es ist Tatsache, dass das mein letztes Spiel heute war. Eine wundervolle Etappe ist zu Ende gegangen», sagte der geniale Spielmacher, WM-Final-Torschütze von 2010, «Europas Fußballer des Jahres» 2012, zweimaliger Europameister und viermalige Champions-League-Sieger mit dem FC Barcelona . Beim japanischen Club Vissel Kobe wird der 34-Jährige nun wie Lukas Podolski seine Karriere ausklingen lassen - nach 131 Länderspielen. Zusammen mit Xavi Hernandez stand Iniesta über viele Jahre für das erfolgreiche Tiki-Taka-Spiel der Spanier.
Kapitän Ramos sprach von einem «brutalen Tiefschlag», über seine Zukunft im Nationalteam wollte der Innenverteidiger an diesem Abend nicht entscheiden. «Wir müssen nach diesem superharten Rückschlag wieder aufstehen. Wir wissen nicht, ob das für einige heute die letzte WM ist», sagte Ramos. Seinen Humor hatte der 32-Jährige vom FC Barcelona auch in einem «der schwersten Augenblicke meines Lebens» nicht verloren. «Ich werde mich verpflichtet fühlen, in Katar mit weißem Bart aufzulaufen», sagte er über die WM 2022.
Und Hierro? Der spanische Fußball-Verband hatte ihn erstmal nur für das Turnier verpflichtet. Mit der Absetzung von Julen Lopetegui, dem künftigen Chefcoach von Real nur zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel, hatte Luis Rubiales ein Eigentor geschossen. Unter dem bisherigen Sportdirektor und plötzlichen Chefcoach Hierro schwächelte das Team zunehmend. «Wir werden uns diese Woche beim Verband zusammensetzen und dann Entscheidungen treffen», sagte RFEF-Boss Rubiales.
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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Fußballschuhe Ratgeber – Was ist bei der Wahl der eigenen Fussballschuhe zu beachten? | DeinSchuh4You
Home » Damensportschuhe » Fußballschuhe Ratgeber – Was ist bei der Wahl der eigenen Fussballschuhe zu beachten?
April 1, 2018 Schuh4You 0 Damensportschuhe
Die in Deutschland beliebteste Sportart ist Fußball. Ob in einem von über 27.000 Vereinen oder mit Freunden und Kollegen, für Freude und Erfolg beim Spiel ist das richtige Schuhwerk wichtig. Bei Fußballschuhen sollten die Stollen passend zum Untergrund gewählt werden. So reichen für harte Plätze und Kunstrasen Multinoppen aus, für feuchte Untergründe sind längere Nocken oder Stollen empfehlenswert. Außerdem sollten Fußballschuhe passgenau sitzen und guten Halt geben, um Verletzungen möglichst zu vermeiden. Gutes Material, Atmungsaktivität und geringes Gewicht sind weitere Punkte, die einen guten Schuh ausmachen.
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adidas Herren Messi 16.1 FG Fußballschuhe, Gris (Griosc/Plamet/Versol), 43 1/3 EU
747213-845 Nike HyperVenom Phantom II (FG) Fussballschuh Herren [GR 45 US 11]
adidas X 16.1 FG, Herren Fußballschuhe, Rot (Rosso Rojo/Ftwbla/Negbas), 44 2/3 EU (10 UK)
Preis: EUR 116,84
Puma evoSPEED SL II Tricks Mix SG, Herren Fußballschuhe, Pink (Pink Glo-Safety Yellow-Black 01),47 EU
FRANK Herren-Fußballschuhe ACE 16+ PureControl, Herren, gelb, 43
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Fussballschuhe mit Stollen oder doch lieber mit Nocken?
Stollenschuhe empfehlen sich für tiefe Rasen- oder matschige Hartplätze, schließlich wird hier die größte Standfestigkeit benötigt. Wer lediglich auf Freizeitplätzen unterwegs ist, für den reichen im Grunde Schuhe aus, bei denen die Stollen direkt in die Sohle integriert sind. Vor dem Kauf sollte man jedoch immer kontrollieren, ob alle Stollen die gleiche Länge aufweisen. Denn nur dann ist für die nötige Stabilität gesorgt, was wiederum die Verletzungsgefahr erheblich reduziert. Für höhere Spielklassen sollte man stattdessen über Fußballschuhe mit sogenannten Schraubstollen nachdenken. Die Stollen lassen sich hier auswechseln, zum Beispiel, wenn sie nicht mehr lang genug sind. Praktisch ist zudem, dass austauschbare Stollen in verschiedenen Größen, Formen und Materialien (Gummi, Keramik, Aluminium, Kunststoff) angeboten werden. So kann man den Schuh jederzeit an die konkrete Beschaffenheit des Bodens anpassen.
Fußballschuhe, die mit kleinen Nocken ausgestattet sind, werden dagegen hauptsächlich auf trockenem Untergrund eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Asche- und Kunstrasenplätze, aber auch ausgedörrte Rasenflächen. In aller Regel verfügen die Schuhe über eine Vielzahl an Nocken, die dafür sorgen, dass immer genügend Bodenkontakt besteht. Das zwangsläufig hohe Maß an Reibung bietet dabei zwei Vorteile: Zum einen macht es den Schuh außerordentlich stabil, und zum anderen werden dadurch schnelle Antritte und Richtungswechsel ermöglicht. Noch mehr als beim Stollenschuh sollte man bei Nockenschuhen auf eine gleichmäßige Länge der einzelnen Nocken achten, schließlich machen sich Unebenheiten hier wesentlich stärker bemerkbar. Was das Material anbelangt, gibt es wiederum kaum gravierende Unterschiede. Hier setzen die Hersteller fast durchgehend auf Gummi.
Fussballschuhe mit Nocken
Die Top-Stars der Fussballwelt spielen in diesen Schuhen
Mit diesem Modell von Nike schießt der Star von Real Madrid Tore wie am Fließband und ballerte sich bereits drei Mal zum Weltfußballer des Jahres. Auch Kevin De Bruyne von Manchester schwört auf diesen Schuh.
Gareth Bale: Adidas X 16.1
Der rasend schnelle Flügelflitzer von Real Madrid ist in diesem Schuh unterwegs – genau wie Luis Suarez vom FC Barcelona. In der heutigen Zeit ist es fast schon exotisch, dass es dieses Modell auch im schlichten schwarz gibt.
Thomas Müller: Adidas X 16+ Purechaos
Wenn es beim FC Bayern oder in der deutschen Nationalmannschaft mal wieder „müllert“, dann dank dieser Schuhe. Auch James Rodriguez von Real Madrid, Theo Walcott vom FC Arsenal oder Angel Di Maria von Paris Saint-Germain tragen dieses Modell. Und Hakan Calhanoglu von Bayer Leverkusen schießt mit diesem Schuh seine brandgefährlichen Freistöße.
Lionel Messi: Adidas Messi 16.1
Ein Spieler weiß, dass er es geschafft hat, wenn ein großer Ausrüster ein Fußballschuh-Modell nach ihm benennt. Der fünfmalige Weltfußballer vom FC Barcelona zaubert im Messi 16.1 von Adidas.
Antoine Griezmann: Puma evoSPEED SL II
Der Stürmer-Star von Atletico Madrid schoss Deutschland bei der EM im Sommer aus dem Turnier – und zwar in diesen Schuhen. Auch Sergio Agüero von Manchester City und Marco Reus von Borussia Dortmund gehen in diesen Schuhen auf Torejagd.
Jerome Boateng: Nike Tiempo Legend VI
Dieses Modell scheint bei den Abwehr-Stars besonders beliebt zu sein. Neben Boateng tragen auch Gerard Pique vom FC Barcelona, Raphael Varane von Real Madrid oder Thiago Silva von Paris Saint-Germain diesen Schuh. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Schuh nichts für feine Techniker wäre. Auch Andrea Pirlo vom New York City FC oder Francesco Totti von AS Rom
Neymar: Nike Hypervenom Phantom II
Wenn Ronaldo und Messi in die Jahre kommen, wird Neymar wohl der erste Kandidat für die Auszeichnung zum Weltfußballer. Seine Dribbelkünste zeigt er uns jede Woche in diesem ausgefallenen Modell von Nike. Diesen Schuh trägt übrigens auch Robert Lewandowski vom FC Bayern.
Paul Pogba: Adidas 16 Purecontrol
Sein Wechsel von Juventus Turin zu Manchester United für 105 Millionen Euro machte den Franzosen zum teuersten Spieler der Fußballgeschichte. Seine Schuhe, die auch Mesut Özil beim FC Arsenal trägt, sind zum Glück nicht ganz so teuer…
Hulk: Mizuno Morelia Neo
Brasiliens Superstar Hulk ist bekannt für seine gewaltige Schusskraft. Wenn der bullige Angreifer den Torhütern die Hände wund ballert, dann in diesen Schuhen.
Welche Fußballschuhe für welche Position?
Klar ist, dass es keinen perfekten Fußballschuh gibt, der für jede Position benutzt werden kann. Jede Position erfordert andere Faktoren für den optimalen Nutzen. Dabei spielen auch persönliche Eigenschaften, wie beispielsweise der Spielstil, die bevorzugte Oberfläche und Passform oder der Typ des Fußes eine Rolle.
Zur Wahl des richtigen Fußballschuh sind diese 3 Faktoren am wichtigsten:
Spielstil des Schuh
Fußballer Schuhe fallen in unterschiedlichen Größenmaßen aus. Zuerst sollte darauf geachtet werden, dass Größe und Passform stimmt. Dabei ist es nicht einfach ein passendes Modell zu finden, dass nicht zu schmal oder breit ist. Folgend gehen wir auf die verschiedenen Spielpositionen ein. Wir zeigen dir, worauf du achten musst und geben anschließend eine Empfehlung zur besseren Orientierung.
Damit der Torwart schwierige Bälle aus den Ecken fischen kann, muss er schnelle Hechtsprünge beherrschen. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Fußball-Schuhe einen guten Grip besitzen, sodass der Torwart auch bei nassen Rassen nicht abrutscht. Zusätzlich benötigen die Schuhe eine gute Oberfläche, damit auch lange Abschläge zielsicher auf dem Spielfeld ankommen. Das Gewicht des Schuh ist nicht so wichtig, da der Torwart nur kurze Strecken zurücklegt.
Als Verteidiger schützt du das Team vor Gegentoren, baust das Spiel aber auch von hinten nach vorne auf. Dafür benötigst du einen bequemen Schuh, der dich schützt aber auch genügend Kontrolle für präzise Pässe ermöglicht.
Fußballschuhe für Mittelfeldspieler
Der Mittelfeldspieler steuert das Spiel von der Mitte aus. Die richtigen Fussballschuhe ermöglichen engen Ballkontakt durch gute Stabilität und eine reine Schussfläche. Zusätzlich sollten die Schuhe Komfort bieten, da der Mittelfeldspieler durch das Mitwirken in Sturm und Abwehr lange Strecken zurücklegt.
Der Stürmer ist aggressiv und sollte in jeder Situation auf das Tor schießen können. Dafür benötigt er leichte Schuhe mit einer sauberen Schussfläche. Die Schuhe sollten aber auch stabil sein und Grip bieten, damit Verteidiger durch Dribblings und schnelle Antritte ausgespielt werden können.
Seit wann gibt es Fußballschuhe?
Obwohl sich Fußball schon seit einigen Jahrhunderten großer Beliebtheit erfreut, hat man sich um die Entwicklung von Soccer-Schuhen keine Gedanken gemacht. Im 19. Jahrhundert etwa hat man noch mit den herkömmlichen Straßenschuhen auf den Ball eingetreten.
Dann nahm die Entwicklung langsam Fahrt auf: Zunächst verwendeten die Spieler robuste Stiefel, die sich im Laufe der Zeit zu flachen Schuhen veränderten. Kurz nach dem 1. Weltkrieg wurden balken-, leisten- und hufeisenförmige Beschläge unter der Sohle üblich. Die Beschläge waren aus Gummi oder Leder und haben sich über die gesamte Sohlenbreite erstreckt. An den Ecken waren die Beschläge abgerundet.
Die ersten Fußball Schuhe mit auswechselbaren Stollen wurden schließlich 1949 eingesetzt. Seitdem wurden Fußballschuhe stetig weiterentwickelt und verbessert. Heute sind Fußball-Schuhe High-End Produkte, die aus den hochwertigsten Materialien bestehen.
Wer hat die Fußballschuhe erfunden?
Mit der Erfindung der ersten Fußball Schuhe meint man im Allgemeinen die Einführung der Schraubstollen. Unter Fußballfans gilt Adi Dassler, der Gründer von Adidas, bis heute als der Erfinder des Schraubstollenschuhs. Er war es, der die deutsche Nationalmannschaft beim „Wunder von Bern“ 1954 mit Schraubstollen ausrüstete. Dies war auf dem regennassen Endspielrasen ein entscheidender Vorteil gegen die in Leistenschuhen angetretenen Ungarn.
Tatsächlich wurden solche Schuhe von Alexander Salot entwickelt und im Jahre 1949 zum Patent angemeldet. Salot war damals Kapitän des Blumenthaler SV, der mit Hilfe des neuartigen Schuhwerks dreimal in Folge Bremer Landesmeister werden konnte. Erst danach wurden andere Hersteller auf die speziellen Fußball Schuhe aufmerksam.
Allgemeines zum Fußball-Schuh
Der wichtigste Grund für die Verwendung von Stollenschuhen ist der bessere Halt. Die Stollen an den Schuhen graben sich in den Untergrund ein und ermöglichen somit eine optimale Standfestigkeit. Vor allem auf nassem Rasen ist ein vernünftiges Spielen ohne die passenden Schraubstollen fast nicht denkbar. Für andere Bodenbeläge wurden Kunststoffnocken genutzt, welche fest mit der Sohle verbunden sind.
Wie viele Stollen haben Fußballschuhe
Die Anzahl der Stollen hängt sowohl von der Herstellermarke als auch vom genutzten Bodenbelag ab. Der klassische Schraubstollenschuh verfügt in den meisten Fällen über sechs Stollen. Einen Fußball Schuh mit weniger als sechs Stollen haben wir zumindest noch nie gesehen. Für härtere Untergründe sind so wenige Stollen wiederum ungeeignet. Je härter der Bodenbelag ist, desto mehr Stollen bzw. Multinocken sollte der Schuh für den Fussballspieler aufweisen. Der Turf-Schuh, welcher für trockene Hartplätze konzipiert ist, hat in der Regel um die 30 Nocken.
Warum werden Fußballschuhe kontrolliert
Die Stollen von Fußball Schuhen dürfen maximal 16 Millimeter lang sein. Dies dient in erster Linie dazu, die Verletzungsgefahr zu limitieren. Da von den langen Eisenstollen tatsächlich eine große Gefahr sowohl für andere Spieler als auch für Dich selbst ausgeht, sind sie auf Amateurplätzen nicht gern gesehen.
Der Schiedsrichter kontrolliert die Schuhe vor dem Spiel, damit sich jeder Spieler an die vorgegebene Länge der Stollen hält. Aus diesem Grund müssen auch die Auswechselspieler dem Schiedsrichter-Assistenten vor dem Betreten des Platzes beide Schuhsohlen zeigen. Wegen der enormen Verletzungsgefahr sind Fußballschuhe mit Eisenstollen in den unteren Altersklassen gänzlich verboten.
Wie viel wiegen Fußballschuhe
Ein durchschnittlicher Fußballschuh wiegt zwischen 200 und 250 Gramm. Im Vergleich zu früheren Jahren, als die Schuhe noch das Doppelte wogen, ist dies ein beträchtlicher Fortschritt. Dennoch befinden sich führende Hersteller in einem regelrechten Abnehm-Wahn. Sie versuchen sich mit immer leichteren Modellen gegenseitig zu unterbieten. Inzwischen sind Schuhe unter 100 Gramm keine Seltenheit mehr. Im Profibereich mag so ein Schuh eine Daseinsberechtigung haben; im Amateurbereich kommt es hingegen nicht unbedingt auf die feinsten Unterschiede an.
Wie viele Fußballschuhe besitzen die Profis
Bei den Topstars kannst Du davon ausgehen, dass sie mindestens vier bis fünf Paar Fußball-Schuhe in Gebrauch haben. Das bedeutet jedoch nicht, dass die tatsächliche Anzahl der Fußballschuhe um ein Vielfaches höher ist. Jeder Fußballstar hat diesbezüglich andere Vorlieben.
Im Prinzip braucht ein Profi-Fußballspieler eher weniger Fußball Schuhe als ein Kreisligaspieler. Zunächst spielen und trainieren die Stars meist auf gleichem Untergrund, wodurch sie keine Sohlen für unterschiedliche Bodenbeläge brauchen. Des Weiteren spielen die Profis überwiegend mit Schraubstollen. Auf diese Weise kann der Stollen verändert werden, ohne den Schuh wechseln zu müssen.
Da Topstars ihre Fußballschuhe von Sponsoren gestellt bekommen, kann sich bei ihnen trotzdem eine beträchtliche Anzahl an Fußball Schuhen ansammeln.
Was sollte man bei Fußballschuhen beachten
Der Schuh für den Fussballsport muss exakt an Deine Bedürfnisse angepasst sein. Die wichtigsten Eigenschaften eines Fußballschuhs sind seine Funktionalität und seine Passform. Dabei kannst nur Du entscheiden, was am Besten zu Dir passt. Ein Fachmann kann Dir beim Kauf einige Tipps geben. Jedoch kannst nur du wissen, ob sich ein Schuh gut anfühlt und tatsächlich zu Dir passt. Aus medizinischer Sicht sollte Dir der Schuh genügend Stabilität verleihen und für einen angemessenen Schutz der Gelenke und der Achillesferse sorgen.
Erst zum Schluss solltest Du Dein Augenmerk auf die Optik legen. Auch der modernste Fussballschuh bringt nichts, wenn Du darin keinen optimalen Halt findest.
Tipps zum Kauf von Schuhen für den Fusspallsport
Wie die besten Fußballschuhe finden
Am Besten informierst du dich vorweg im Internet und überprüfst, welche Modelle zu dir passen könnten. Achte darauf, dass die Schuhe die passende Sohle für den geforderten Untergrund haben und insgesamt gut verarbeitet sind. Grundsätzlich empfehlen wir Schuhe der Marken Nike, adidas und Puma. Diese Hersteller dominieren den Markt und statten auch die Fußballprofis aus.
Außerdem solltest du prüfen, ob die Schuhe für deine Position geeignet sind. Während Stürmer einen leichten Schuh mit ordentlich Grip zum Schießen bevorzugen, benötigen Verteidiger einen guten Halt für Kontrolle und präzise Pässe.
Nachdem du deine Auswahl eingegrenzt hast, solltest du die verschiedenen Modelle ausprobieren. Dabei ist der Wohlfühlfaktor der entscheidende Indikator bei der Wahl der richtigen Fußballschuhe. Nur so findest du den für dich perfekten Fußballschuh. Das Ausprobieren geht entweder im Fachgeschäft oder mit mehreren Bestellungen im Internet.
Auf Amazon zum Beispiel können Produkte innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurückgesendet werden.
Wie viele Fußballschuhe braucht man
Grundsätzlich solltest Du für jeden Untergrund einen Fußball-Schuh mit der passenden Sohle besitzen. Demnach bräuchtest Du Fußballschuhe für Rasen, Hartplatz, Kunstrasen und für die Halle. Du benötigst also vier Paar Schuhe. Sollte Dir das zu viel sein, kannst Du mit einer geschickten Schuhauswahl auf das ein oder andere Paar verzichten. Je nachdem, auf welchen Plätzen Du während der Saison spielst, reichen eventuell auch ein Paar Stollenschuhe (SG) und ein Paar Nockenschuhe (FG). Manche Amateurspieler kommen sogar mit einem Paar aus, wovon Wir allerdings abraten.
Wie erkennt man original Fußballschuhe bzw. Fälschungen
Am einfachsten lässt es sich am Preis erkennen, ob es sich um einen originalen Schuh handelt. Du wirst zum Beispiel keine Fußballschuhe von Adidas oder Nike für unter 40 Euro finden. Falls Du doch welche findest, solltest Du die Schuhe genau in Augenschein nehmen. Du kannst Plagiate auch oft an den leicht veränderten Markenlogos erkenen. Entspricht das aufgenähte Logo nicht exakt dem Original, handelt es sich um eine Fälschung.
Darüber hinaus sind Duplikate in den meisten Fällen schlecht verarbeitet, sodass du das beim Tragen schnell erkennst. Es gibt allerdings auch Fälschungen, die äußerst professionell verarbeitet sind.
Um solche Plagiate zu entlarven hilft folgender Trick:
Bei den großen Herstellern ist oftmals ein Code im Inneren des Schuhs versteckt. Ein Fachhändler kann den Code mit einem speziellen Apparat auslesen. Wenn Du also auf Nummer sicher gehen willst, solltest Du mit Deinen Schuhen zum Sportartikelhändler Deines Vertrauens gehen und den Schuh überprüfen lassen.
Wann kommen neue Fußballschuhe raus
Im Verlauf eines Jahres gibt es mehrere Termine für das Erscheinen neuer Schuhe. Im Bereich der Sportartikel werden klassischerweise die neuesten Innovationen im Frühjahr vorgestellt. Dies nehmen einige Hersteller zum Anlass, auch ihre neuen Fußball Schuhe zu präsentieren. Im Ligabetrieb ist jedoch zu diesem Zeitpunkt die Rückrunde in vollem Gange. Kaum ein Amateurkicker kauft sich dann neue Schuhe.
Aus diesem Grund bringen die meisten Unternehmen ihre neuesten Errungenschaften zu Beginn einer neuen Saison auf den Markt. Den größten Boom erlebt die Branche alle zwei Jahre vor einer Welt- oder Europameisterschaft. Die führenden Markenhersteller sind deshalb immer bestrebt, kurz vor einem solchen Turnier einen neuen Schuh zu präsentieren. Eigens für das Turnier kreierte Sondermodelle kommen bei Fans und Spielern meist gut an.
Wie lange haben Fußballschuhe Garantie
Ob und wie lange Du eine Garantie auf Deine neuen Fußball-Schuhe erhältst, hängt ganz vom Ermessen des Händlers bzw. Herstellers ab. So etwas, wie eine gesetzliche Pflicht zur Einräumung einer Garantie gibt es nicht. Du solltest also beachten, dass die Gewährung einer Garantie immer aus Kulanz geschieht. Nach Unserer Erfahrung kannst Du bei den meisten Modellen trotzdem von einer zwölfmonatigen Garantie ausgehen.
Etwas anderes gilt, wenn Du einen Mangel geltend machen willst. In diesem Fall kommen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte ins Spiel. Hast Du Deine Fußball Schuhe bei einem gewerblichen Anbieter gekauft, hat dieser eine zweijährige Gewährleistungspflicht. Kannst du in dieser Zeit beweisen, dass beim Kauf ein Sachmangel vorlag, hast Du zum Beispiel die Möglichkeit vom Vertrag zurückzutreten oder eine Reparatur zu verlangen.
Da es sich beim dem Schuh um einen Verbrauchsgüterkauf handelt, findet sogar eine Umkehr der Beweislast statt. Zeigt sich in den ersten sechs Monaten nach dem Kauf ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits beim Kauf mangelhaft war. Während dieser Zeit muss der Hersteller demnach beweisen, dass der Mangel beim Kauf noch nicht vorhanden war.
Wie lange haben Fußballschuhe Haltbarkeit
Generell gilt, dass Fussballschuhe aus echtem Leder deutlich länger als Fußballschuhe aus Kunstleder halten. Je nach Qualität und Hochwertigkeit kann der Schuh aus Kunststoff bereits nach kurzer Zeit erste Verschleißerscheinungen aufweisen. Man geht davon aus, dass Schuhe aus Kunststoff eine Saison genutzt werden. Lederschuhe hingegen können mit der richtigen Pflege über mehrere Jahre getragen werden. Die Lebensdauer sämtlicher Fußballschuhe wird zudem erhöht, wenn Du sie auf dem richtigen Untergrund benutzt und gut pflegst.
Nach welcher Zeit neue Fußballschuhe kaufen
Ein Durchschnittsspieler braucht etwa alle ein bis zwei Saisons ein neues Paar Schuhe. Wie oft Du tatsächlich neue Fußball Schuhe benötigst, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Einige Fußballer wollen beispielsweise schon bei optischen Makeln ein neues Paar, andere Spieler warten mit einer Neuanschaffung, bis die alten Treter vollkommen hinüber sind.
Des Weiteren kommt es auch darauf an, wie oft und wie lange Du die Schuhe benutzt. Je öfter Du mit den Schuhen Fußball spielst, desto schneller tritt Verschleiß ein. Wir empfehlen auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Spätestens, wenn die Schuhe nicht mehr stabil genug sind und keinen Halt mehr bieten, benötigst du neue Tretter. Du solltest es aber nicht ausreizen und bis zu diesem Moment kommen lassen.
Der richtige Einsatz von Fußball-Schuhen
Wann Nockenschuhe benutzen
Schuhe mit Nocken kommen zum Einsatz, wenn der Untergrund hart und trocken ist. Der Nockenschuh gilt als Allzweckwaffe und kann im Zweifelsfall auf allen Belägen gespielt werden.
Mit ihren etwas längeren Gummistollen eignen sie sich hervorragend für trockene Rasenplätze und nasse und/oder tiefere Kunstrasenfelder.
Wann Stollenschuhe benutzen
Einen Schuh mit Schraubstollen solltest Du nur auf nassen und tiefen Naturrasenplätzen verwenden. Sie graben sich tief in die Erde ein und garantieren so die bestmögliche Standfestigkeit. Dabei wird der Rasen stark in Mitleidenschaft gezogen, weswegen Schraubstollenschuhe vor allem bei den Greenkeepern nicht gern gesehen sind. Aufgrund der zusätzlichen Verletzungsgefahr solltest Du Dir vorher genau überlegen, wann du die Schuhe einsetzen möchtest.
FG Bedeutung bei Fußballschuhen
Mit der Abkürzung „FG“ bezeichnet der Fachmann Schuhe, die für „Firm Ground“ entwickelt wurden.
SG Bedeutung bei Fußballschuhen
„SG“ ist die Abkürzung für „Soft Ground“.
Welche Fußballschuhe auf natürlichen Rasen benutzen
Im Normalfall spielst Du auf Rasenplätzen am besten mit einer Nockensohle.
Welche Fußballschuhe auf Kunstrasen benutzen
Wenn Du Schuhe für Kunstrasen suchst, solltest Du nach Schuhen mit der Bezeichnung „AG“ Ausschau halten.
Wofür braucht man Multinocken Fußballschuhe
Den meisten Fußballspielern sind Schuhe mit Multinocken besser als „Tausendfüßler“ bekannt. Die Sohlen von Tausendfüßlern bestehen aus vielen kleinen Gumminocken. Je trockener und fester der Untergrund, desto besser wirst Du mit Multinocken zurechtkommen. Der Multinockenschuh verteilt Dein Gewicht optimal auf dem harten Untergrund. Dadurch wird sowohl die Stabilität als auch die Beweglichkeit Deiner Füße gefördert und die Verletzungsgefahr minimiert.
Welche Fußballschuhe auf Äscheplätzen benutzen
Für Asche- oder Hartplätze solltest Du möglichst auf HG-Fußball-Schuhe zurückgreifen.
Welche Fußballschuhe zu welcher Wetterlage
Einen direkten Einfluss auf die Wahl des passenden Schuhs hat die Wetterlage nicht. Die Schuhauswahl kann lediglich durch Regen und den daraus resultierenden Untergrund beeinflusst werden. Auf einem durchnässten Rasen solltest Du jedenfalls andere Stollen wählen als auf einem Rasen, der schon längere Zeit kein Wasser gesehen hat. Die Stollen sollten hier umso länger sein, desto tiefer der Platz durch den Regen geworden ist. Auch Ascheplätze können durch zu viel Regen aufweichen. Du solltest es dann vom Einzelfall abhängig machen, ob Du anstatt der Multinocken doch besser mit längeren Nocken aufläufst.
So erzielst du optimale Leistung mit Deinen Schuhen
Wie müssen Fußballschuhe sitzen
Fußball-Schuhe sollten so eng wie möglich und so bequem wie nötig sitzen. Sind Fußballschuhe zu weit, besteht eine große Gefahr umzuknicken. Sollten sie wiederum zu eng sitzen kann es Dir leicht passieren, dass Du Blasen bekommst und nicht mehr richtig laufen kannst. Die perfekte Passform empfindet jeder verschieden. Du musst für Dich herausfinden, welcher Schuh perfekt zu Deinen Bedürfnissen passt.
Wie eng sollten Fußballschuhe sein
Bevor Du den Fußballschuh anziehst, solltest Du den Schnürsenkel komplett lockern. Nachdem Du den Schuh angezogen hast, wird der Schnürsenkel Lasche für Lasche fest angezogen. Mit dieser Technik schmiegt sich der Schuh möglichst eng an Deinen Fuß, wodurch die optimale Passform entsteht.
Wie groß sollten Fußballschuhe sein
Im Hinblick auf die Größe eines Schuhs ist es wichtig, die Schuhe keinesfalls zu groß zu kaufen. Durch einen zu großen Fußballschuh verschlechtert sich Dein Ballgefühl und die Verletzungsgefahr steigt. Deshalb solltest Du Schuhe eher eine halbe Nummer kleiner kaufen. Bei echten Lederschuhen kannst Du sogar noch eine halbe Schuhgröße kleiner wählen, da sie sich noch an den Fuß anpassen können.
Wie viel Platz vorne im Fußballschuh
Deine Zehen sollten keinesfalls vorne anstoßen. Andernfalls ist der Schuh zu klein und Du wirst keine optimale Leistung erbringen können. Mehr als eine knappe Daumenbreite sollte der Zehenabstand nach vorne jedoch nicht sein. Im Normalfall musst Du einige Modelle ausprobieren, bis Du den optimalen Abstand nach vorne gefunden hast. Am Besten ziehst Du bei der Anprobe originale Stutzen an, da diese dicker sind als normale Socken. Das Tragegefühl des Schuhs kann sich durch die Stutzen gravierend verändern.
Warum sollen Fußballschuhe wie Socken sitzen
Mit dieser alten Fußballfloskel ist gemeint, dass deine Schuhe wie eine zweite Haut anliegen sollten. Naturgemäß geht durch das Tragen von Schuhen ein wenig Ballgefühl verloren. Dies soll durch Fußballschuhe, die wie Socken sitzen, kompensiert werden. Die führenden Hersteller haben inzwischen Modelle auf dem Markt, die genau das versprechen. Allerdings quetscht nicht jeder Fußballer gerne seine Füße in solche hautenge Schuhe.
Welche Fußballschuhe für breite Füße
Spieler mit überdurchschnittlich breiten Füßen haben häufig Probleme den passenden Schuh zu finden. Ein Patentrezept können auch Wir nicht anbieten. Schlussendlich kannst Du den passenden Schuh nur finden, wenn Du zahlreiche Modelle mit unterschiedlichen Leisten anprobierst. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit wirst Du eher bei Schuhen aus echtem Leder fündig werden. Schuhe aus Kunststoff sind in den seltensten Fällen für breite Füße geeignet.
Fußballschuhe kaufen Tipps
adidas Fußballschuhe Größentabelle
Jede größere Marke weist in Bezug auf ihre Schuhe die ein oder andere Besonderheit auf. Hier findest du die adidas Fußballschuhe Größentabelle, um den idealen Schuhe zu finden. Messe dafür einfach ganz genau deine Fußlänge ab.
Auch bei Schuhen von Nike gibt es spezielle Größenempfehlungen. Hierfür solltest du ebenfalls deine Füße vermessen und anschließend aus der Tabelle hier deine Nike Schuhegröße finden.
Für die Fußballschuhe von Puma gibt es ebenfalls eine Größentabelle, auf der verglichen und geprüft werden kann, welche Schuhe passen. Die Tabelle findest du hier.
Wie richtig Fußballschuhe schnüren
Viele Amateurspieler haben das Problem, das ihnen während eines Spiels die Schnürsenkel aufgehen. Natürlich passiert so etwas auch immer im unpassendsten Moment. Selbst in der Bundesliga kann man ab und zu beobachten, dass sich einzelne Spieler die Schuhe binden müssen. Mit der richtigen Technik ist es jedoch fast ausgeschlossen, dass sich die Schuhbänder von alleine lösen. Wir könnten Dir in einer langen und kompliziert klingenden Anleitung erklären, wie Du Deine Schuhe binden solltest. Es wäre allerdings bedeutend einfacher, wenn Du Dir ganz entspannt das folgende Video ansiehst:
Bei den Schuhen im Socken Style handelt es sich um etwas höhere Schuhe, welche die Bewegungen des Fußes unterstützen sollen. Dazu hat der von Nike entworfene Schuh eine Art Socke, die sich um den Knöchel legen soll. Damit soll ein besseres Ballgefühl ermöglicht werden. Zudem ist das Obermaterial gestrickt und wird aus einem Stück hergestellt. Dieses Flyknit-Obermaterial sorgt für eine bestmögliche Anpassung des neuartigen Schuhs an den Fuß. Die Sockenschuhe kamen kurz vor der WM 2014 in Brasilien auf den Markt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen arbeitet auch Adidas an ähnlichen Schuhen.
Beste Fußballschuhe für Stürmer
Bei den heutigen Modellen wirst Du kaum einen Unterschied im Hinblick auf Schusskraft und -Genauigkeit feststellen können. Auf diesem Gebiet sind alle Hersteller in etwa auf dem selben Level. Es gibt allerdings Fußballschuhe, wie der von Adidas entwickelte Predator. Er hat im vorderen Teil des Schuh ein kleines Gewicht eingelagert, wodurch die Schusskraft erhöht wird. Dennoch wird es Dir kaum einen Vorteil bringen, wenn Du Deine Schuhe nach diesem Kriterium auswählst. Der entscheidende Faktor ist die Technik, welche meist nur die Profis beherrschen.
So solltest du deine Fußballschuhe pflegen
Wie am besten Fußballschuhe einlaufen
Es ist wichtig, dass Du neue Schuhe vor dem Training oder Spielen einläufst. Nicht eingelaufene Fußball Schuhe ist der häufigste Grund für Blasen an den Füßen. Wenn das Schuhwerk noch wenig nachgiebig und steif ist, entstehen durch die Reibung Blasen, die Dich während des Spiels extrem behindern können. Durch das Einlaufen passen sich die Schuhe Deinen Füßen an und Du wirst beim nächsten Spiel keine böse Überraschung erleben.
Zunächst solltest Du die Schuhe höchstens eine Stunde tragen und lediglich ein paar Runden drehen. Bleiben etwaige Beschwerden aus, kannst Du das Pensum sukzessive erhöhen. Treten beim Einlaufen jedoch Reibungsstellen auf, kommen Bandagen oder Pflaster zum Einsatz. Bei einigen Fußballspielern ist es auch beliebt, die neuen Schuhe vor dem Spiel nass zu machen, wodurch das Leder der Schuhe weicher wird und Blasen kaum noch eine Chance haben.
Wie lange Fußballschuhe einlaufen
Du solltest Deine neuen Schuhe mindestens eine Woche lang einlaufen, bevor Du ein wichtiges Spiel mit ihnen in Angriff nimmst. Spieler, die zu Blasen an Füßen neigen, erhöhen die Einlaufzeit besser auf zwei oder gar drei Wochen. Andere haben mit neuen Fußballschuhen keine Probleme und können direkt loslegen. Nichtsdestotrotz ist eine zumindest kurze Einlaufzeit dringend zu empfehlen.
Wie die Fußballschuhe pflegen
Mit der richtigen Pflege verlängerst Du die Lebensdauer Deiner Schuhe und erhältst ihre positiven Trageeigenschaften möglichst lange. Zunächst solltest Du sowohl Echtleder- als auch Kunstlederschuhe mit einem feuchten Lappen und Seife reinigen. Im Anschluss ist es besonders wichtig, dass Du die Schuhe komplett austrocknen lässt. Dies gelingt Dir am besten, indem Du die Schnürsenkel und die Einlegesohle aus dem Fußballschuh herausnimmst und den Schuh danach mit Zeitungspapier ausstopfst. Stelle den Schuh zum Trocknen niemals auf die Heizung oder an ähnlich warme Stellen. Andernfalls kann sich das Material verformen oder rissig werden.
Bei Synthetikschuhen besteht nach dem Trocknen die Möglichkeit, sie mit speziellen Pflegeemulsionen zu behandeln. Schuhe aus Echtleder müssen nach dem Trocknen imprägniert und anschließend mit Lederfett eingerieben werden. Du solltest das Fett über Nacht einziehen lassen und am nächsten Tag mit einem weichen Tuch abreiben.
Wie oft die Fußballschuhe einfetten
Auch wenn es mühsam klingt solltest Du Deine Schuhe aus echtem Leder nach jedem Waschgang einfetten. Das Leder wird Dir keine Nachlässigkeiten verzeihen und wird ohne regelmäßiges Einfetten schnell seine natürliche Schutzfunktion verlieren. Eine Imprägnierung hält hingegen bis zu drei Wochen.
Welches Lederfett für Fußballschuhe verwenden
Wenn Du noch kein passendes Lederfett für Deine Schuhe gefunden hast, können wir Dir dieses Produkt empfehlen.
Warum Fußballschuhe stinken
Der stinkende Geruch wird von Bakterien erzeugt, die sich in nassen oder feuchten Schuhen bilden können. Werden die Schuhe also nicht regelmäßig getrocknet, bildet sich aufgrund der Nässe ein unangenehmer Geruch, den Du durch einfaches Waschen nicht mehr loswirst.
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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | Januar 10, 2016 Viktoria Drescher K 0 30
Bernie Raymond Blom, als Kevin Blom bekannt ist eine niederländische Fußball-Schiedsrichter, die sich für die FIFA und UEFA amtiert. Er hat in der Eerste Divisie, der Eredivisie und der UEFA Champions League gepfiffen. Seiner Heimatstadt ist Alphen aan den Rijn.
Seinem ersten Spiel im Profifußball war derjenige zwischen Go Ahead Eagles und Helmond Sport am 17. Oktober 2003. Im Juni 2004 wurde er in die niederländische Schiedsrichter A-Liste gefördert, mit denen er ein Schiedsrichter bei internationalen Spielen zu sein. Er gehört auch zu den UEFA "Elite", was bedeutet, er amtieren Champions League.
Im Jahr 2005 wurde Blom die "Sportler des Jahres" durch die Gemeinde Gouda ausgezeichnet. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Gouden Kaart, den niederländischen Preis für die beste Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet.
Blom ist ein Vollzeit-Angestellter der Royal Dutch Football Association. Neben seiner Tätigkeit als Schiedsrichter, arbeitet er für das Vereins Schiedsrichter Bildungsabteilung.
In einem UEFA Euro 2012-Qualifikationsspiel am 3. September 2011, Blom vergeben einen Elfmeter in der Tschechischen Republik in den letzten Minuten eines Spiels gegen Schottland. Die Strafe wurde wegen einer angeblichen Foul an Jan Rezek gegeben, aber Replays zeigten die "Foul", um die Simulation auf Rezek Teil sein. Die Strafe wurde umgewandelt, das Tor 2-2. Anschließend Blom gebucht Schottlands Christophe Berra als dieser in der Tschechischen Strafraum gefoult. Die Strafe wurde abgelehnt, Blom glauben Berra um getaucht haben. Das Ergebnis all aber Schottlands Hoffnung Qualifikation beendet. Nach dieser Leistung, und andere Leistungen mit umstrittenen Vorfällen oder Karten in seiner Heimat Liga, der niederländische Verband hat sich entschieden, er wird nicht nominiert KNVB als Schiedsrichter bei der Euro 2012 vertreten
Am 22. März 2013 amtierte Blom das Spiel zwischen Norwegen und Albanien und zu Unrecht von der albanischen Spieler Andi Lila nach einem Tauchgang von Mohammed Abdellaoue geschickt mit einem sehr umstrittene zweite Gelbe Karte. Die Entscheidung wurde viel wie persönliche Targeting kritisiert, als er die gleiche Spieler mit einer roten Karte in einem früheren Spiel gebucht hatten.
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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | 2093 echte Hotelbewertungen für Banyan Tree Bangkok | Booking.com
Bewertung der Unterkunft Banyan Tree Bangkok
Bewertungen für Banyan Tree Bangkok 5 Sterne
Nr. 126 von 1.238 Hotels in Bangkok
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눉Aufzüge brauchen zum Teil sehr lange um in die obersten Stockwerke zu kommen Zugang zum Hotel von der Straße her etwas unübersichtlich - Zugang durch Nachbargebäude nicht klar erkennbar
눇Eine Ikone unter den Hotels in Bangkok Leider war das Wetter zu schlecht um die Rooftop Bar genießen zu können Ausstattung des Zimmers und des Badezimmers war hervorragend - hatte ein komplett neues Zimmer mit heller Einrichtung. Zimmer war in einem der obersten Stockwerke - mit gut Schallisolierten Fenstern (Hauptverkehrsstrasse vor Hotel) Shuttleservice hat super geklappt - alles perfekt vorbereitet Personal sehr kompetent und freundlich
„Super Hotel bei dem alles stimmt “
눇Sehr schönes Hotel, sehr freundliches und hilfsbereites Personal. Das Frühstück ist fantastisch. Das Roof Top Restaurant Vertigo auf dem 59. Stock ist unschlagbar. Immer wieder Banyan Tree.
눉Toilette war bei Bezug des Zimmers verschmutzt. Wurde aber sofort unter 1000 Entschuldigungen gereinigt. Sonst alles bestens.
눇Sehr schöne Zimmer. Riesenbad. Und die Rooftopbar zählt wohl zu den spektakulärsten der Welt. 63. Stock, windstill, feine Drinks und eine spektakuläre Aussicht.
„Super Hotel mit spektakulärer Roof top Bar.“
눉Von den üblichen Touristenattrktionen (z. b. Grand Palace) eigentlich nicht weit weg. Aber aufgrund des unglaublichen Verkehrsaufkommens muss man doch mit 30 bis 45 Minuten Taxifahrt rechnen.
눇Fantastisches Hotel zu einem fairen Preis. Alles wirklich 5 Sterne Niveau. Spektakulär ist die Roof Top Bar. Unbedingt einen Drink dort nehmen, auch wenn die Preise gesalzen sind.
눇Vielfältiges ( indisches , japanisches , chinesisches,europäisches) Frühstück . Freundliches , aufmerksames Personal in der club -lounge . Zimmerservice und auch andere Funktionen( customs service , concierge ) sehr gut .
„- schön eingerichtetes, komfortables Zimmer “
„+ Personalfreundlichkeit “
„Unter den vielen Luxus- Unterkünften in Bangkok ein besonderes Hotel!“
눇Tolles Hotel mit angenehmer Atmosphäre; riesige, sehr geschmackvoll eingerichtete Zimmer; besonderes Highlight ist die Dachterrase mit Restaurant in der 61. Etage, ein Abendessen muss man hier erlebt haben! nächste U- Bahn- Station in 5 Minuten zu Fuß erreichbar; nächste Shopping- Mall (Siam) in 10 Minuten; Limphini- Park ebenfalls in Gehweite
„luxuriöses und trotzdem sehr entspanntes hotel, perekt um die stadt zu erkunden.“
눇alles wunderbar, personal sehr motiviert und absolut freundlich, zimmer sehr schön (serenity club) wahnsinns ausblick von der 57ten etage. tolles frühstück in der club lounge, sehr große auswahl, kein gedränge. achtung - klimaanlage läuft auf maximum, ich hab halt eine lange hose und eine weste angezogen - passt.
눉Das Personal hätte kompetenter sein können Der Pool hat zu wenig Sonne Man musste zu lange auf das Taxi warten zum Teil mehr als 40 Minuten
눇Frühstück sehr gut Komfort und Einrichtung der Zimmer sehr gut
„Sehr entspannt,komfortabel, sehr freundlich“
눇Open Air Frühstück im 52. Stock, Vertigo Bar und Restaurant top roof 😊 outside im 61. Stock - was für ein Panorama Blick , Super Service in der Lounge im 19. Stockwerk ( Snacks & Drinks)
눇Fantastisch! Wunderbare Suite mit 2 Schlafzimmern. Buchung mit Club-Zugang lohnt sich. Sehr gutes Frühstück und Snacks/Getränke über den Tag. Sehr gute Massagen im Spa. Sehr guter Shuttle/Transfer zum Flughafen (2700bth) mit komfortablen Van (gekühlte Getränke/ Kindersitz...) Dies war nach den Seychellen der 2. Aufenthalt in einem Banyantree Hotel- sicher nicht der letzte...
„Schönes Hotel, mit tollem Restaurant und Bar am Dach“
눉Das Hotel ist ein wenig in die Jahre gekommen! Sicherheit: Es kann jeder auf jede Etage fahren, auch ohne Keycard
눇Das Restaurant Vertigo auf der Dachterrasse ist zwar teuer (wie alle Roofbars usw.) aber das Essen war auch ausgezeichnet und die Aussicht ein Traum!
„Schönes Zimmer mit toller Aussicht im 44.“
눉Dachterasse zwar mit toller Aussicht, aber für die große Anzahl an Leuten, viel zu eng !
눇Schönes Zimmer mit toller Aussicht im 44. Stock ! Duschmöglichkeit am Abend am Abflugtag
눉Die Größe des Pools und Anzahl der Liegen sind im Verhältnis zur Größe des Hotels etwas dürftig
눇Sensationelle Aussicht aus unserem Zimmer im 46. Stock. Super gemütliches Bett, tolle Ausstattung einschließlich der Pflegeprodukte, perfekter Service
„Tolles Resort mit Mega-Pool, vielen Annehmlichkeiten und sehr freundlichen Personal.“
눉Das Personal spricht zum Teil kein oder schlechtes Englisch. Kein echter Strand vorhanden, da wegen starker Ebbe-Flut-Unterschiede eine Mauer hochgezogen wurde.
눇Die Anlage ist sehr gepflegt und hat ein tolles Ambiente, Speziell in der Nacht ist alles geschmackvoll beleuchtet. Hervorzuheben ist der Megagroße Pool der 24 Stunden geöffnet ist. Wir hatten ein Zimmer mit Blick zum Pool und zum Meer, wirklich so wie beschrieben. Die Zimmer sind übermäßig groß mit tollen Badezimmer (große Dusche und Badewanne). Frühstücksbuffet ist reichhaltig.
„Top Hotel, kommen sicher wieder!“
눉WLAN im Zimmer unbrauchbar! Frühstück ist eher auf Asiaten ausgelegt, haben aber immer etwas gefunden! Längere Anfahrt vom Flughafen unter Tags (1Stunde ) trifft aber auf alle Hotels in Bangkok zu
눇Hotel Shuttleservice ( Flughafentransfer & Restaurant ) mit neuem 7er BMW war top! Sogar WIFI an Board! Personal war immer ausgesprochen freundlich! Zimmer im 55 Stock mit toller Aussicht, 1A Zustand und sauber! Restaurant Vertigo am Dach hat eine super Aussicht jedoch für die Qualität der Speisen überteuert! Schöner Pool mit Top Massage von Suksan
„Ein Erlebnis mit Genuss und traumhafter Aussicht!“
눉Ein Taxi am Hotel zu bekommen, bedeutet schon mal 20 min. warten, obwohl auf der Straße so viele fahren. Die Preise für die Silvesterparty im Vertico sind ausverschämt. Alternativ haben wir im Saffron gefeiert, eine tolle Party und ein tolles Essen. Danke an alle!
눇Wir waren zum 2. Mal in dem Hotel. Die Dachterrasse mit dem Restaurant Vertico und das Saffron Restaurant sind traumhaft. Sehr nette Mitarbeiter, liebevolles Frühstück. Man kann sein Frühstück im Saffron Garden buchen. Nicht so viel Auswahl, aber mit traumhaften Blick über Bangkok auf der Terrasae.
„Frühstück war das Beste was ich in Bangkok je bekommen habe,...“
눇Frühstück war das Beste was ich in Bangkok je bekommen habe, Zimmer waren sauber und jeden Tag gab es frisches Obst und ein kleines Geschenk! Super nettes und Hilfsbereites Personal. Der Spa / Massagebereich und auch Personal waren perfekt !! Jeder Zeit wieder würde ich das Hotel wieder nehmen!
„Einer der schönsten Aufenthalte seit langam“
눉Nichts es war wirlich nichts was einem nicht gefallen hätte.
눇Alles, nichts auszusetzten. Es ist ein Super schönes Hotel. Mr. WAT sollten Sie auf jeden Fall ansprechen wenn Sie etwas brauchen. Er hilft Ihnen wenn es um Sachen außerhalb des Hotels geht. Top Mann, danke nochmals für alles.
„Fazit: Wir kommen wieder!“
눉Fahrstuhlbetrieb etwas gemütlich! Teilweise dauerte es sehr lange, bis der Fahrstuhl kam. Für nordeuropäische Besucher waren der Clubraum für Frühstück, Nachmittagstee und die abendlichen Cocktails und Canapées durch die Klimaanlage zu kalt temperiert.
눇5 Sterne-Luxus-Hotel, das seinen Preis wert ist Wir waren 4 Tage im Banyan Tree Hotel und haben Silvester und Neujahr dort verbracht. Wegen der Möglichkeit dann in den obersten Stockwerken untergebracht zu werden (gute Aussicht), buchten wir das Clubzimmer und landeten auch im 56. Stock (von 59 mit Gästezimmern). Wir wurden nicht enttäuscht: Traumhafter Ausblick über die Stadt und den Fluss, geräumiges, 46 qm grosses Zimmer mit zwei grossen Fensterfronten und den üblichen Benefits wie Safe, Schreibtisch, Nespresso-Maschine, Kühlschrank, Klima-Anlage (allerdings laut), viele Schränke als Stauraum für Kleidung etc., grosses Bad mit Dusche und Badewanne, jeden Tag frische Handtücher und Bettwäsche. Freier Wäsche- und Reinigungsservice durch Buchung Club-Zimmer. Checkin/out: Sehr freundlich und reibungslos, speziell und schnell aufgrund der Clubzimmerbuchung. Frühstücksbuffet im extra Club-Raum exzellent, reichhaltige Auswahl, (asiatisch – Dumplings, Ingwertee, Nudelsuppe, Misosuppe, Früchte), nette, ruhige Frühstücksatmosphäre, keine Möglichkeit aussen zu frühstücken, aufgrund der Klima-Anlage war es immer relativ kühl (ca. 22° C). Nachmittags Tee- und Kaffeebüffet mit Scones und Kuchen etc. Im Club enthalten (neben freien auch alkoholischen Getränken bis 20:0 Uhr): (Vor)-abendlicher Snack: Viele asiatische Kleinspeisen, Nüsse, Käse, Früchte, Brot Publikum gemischt, halb asiatisch, halb westlich. Immer angenehme Atmosphäre. Personal durchgehend freundlich und sehr hilfsbereit, immer ein Lächeln im Gesicht. Pool im Spa-Bereich (Fitness, Massage, Sauna) im 21. Stock etwas gedrängt, Wasser kühl. Lage: An der stark befahrenen Khlong Sathon Road, unweit des Lumphini Parks (nicht empfehlenswert) und der Metrostation Sala Daeng. Rotlicht- (Bars und Restaurants und Nachtmarkt) aber auch Marktviertel Patpong in Laufentfernung. Keine Verkehrslärmbelästigung im Hotel. Die Rooftop Bar im 62.
눉Die Lage ist ein wenig ab vom Schuss, wenn man die „alte Stadt“ und zB den großen Palast sehen möchte.
눇Das Zimmer - Horizon - war sehr geräumig. Jeden Tag wurden die Wasserflaschen (kostenlos) aufgefüllt.
„großer, moderner Wolkenkratzer im Geschäftsviertel von Bangkok“
눉die 2 Bedroom-Suite wirkte z.T. etwas benutzt (z.B. Flecken auf hellem Sofa) normale Services/Waren - Wellness / Minibar / etc.. innerhalb des Hotels deutlich teurer (im Vergleich zu - direkt - vor der Tür)
눇Rooftop-Bar/Restaurant "Moon Bar/Vertigo & Co" (ca. 230m) - magische Atmosphäre / sehr schöner Ausblick / mit effektvollem Interior, usw... Club Check-In / Club Lounge - Kostenlose "Drinks", Nachmittags-Häppchen mit großer Auswahl, könnte auch als kl. Dinner durchgehen.... stets wenige Gäste bei hoher Kellner Anzahl, ergo guter Service großer Frühstücksraum (Urwald/Wasserfall hinter riesigen Fenstern) Alles stilsicher durch "gestyled" 24h diskreter Roomservice gute Betten gute Ausstattung
눉Unser Zimmer war in dunklen Farben, dunkles Holz, etc. gehalten - hier hätten mir etwas frische Farben gefallen - aber das ist sicherlich rei subjektiv! Alles in allem ein sehr schönes Hotel - gerne wieder!
눇Absolutes Highlight ist die Roof-Top-Bar in der 59. Etage! Sehr zuvorkommendes Personal. Toller Pool!
„Hotel ok, für Urlaub eher nicht“
눉Große Gruppen, sehr laut und plündern die buffets, teilweise eher schlechtes Publikum, in den Zimmern im oberen Tril des Hotels hört man die Bar auf dem rooftop
눇Gute Auswahl beim Frühstücksbüffet, das Personal ist sehr aufmerksam und freundlich
„Echte 5Sterne mit super Ausblick, Service, Resto und Bars“
눇Reichhaltiges Frühstück für alle Geschmäcker, frisch und hohe Qualität. Hatten Clubzimmer im 55. Stock. Wahnsinn! Super freundliches Personal in allen Bereichen.
눉Ich finde es sehr schade, dass eine Reservierung für ein Essen ganz oben auf dem Dach nicht mehr möglich war, obwohl letztenendes diverse Tische frei geblieben sind. Hier könnte man ein wenig flexibler sein. Ansonsten war der gesamte aufenthalt perfekt und wir kommen gerne wieder.
„Kurz gesagt: der Aufenthalt war spitze. Die Lage für uns perfekt. Jederzeit gerne wieder!“
눉Die Pizza (gedacht als kleiner Snack zwischendurch) an der Poolbar war wirklich schrecklich. Man sollte Nachhilfe beim Italiener nehmen :-)
눇Das Frühstück war perfekt. Das Bett war sehr gemütlich - man hat richtig gut geschlafen. Badezimmer riesig - mit barrierefreier Riesendusche sowie einer Badewanne mit Ausblick auf die Stadt :-D
„Wunderschönes Hotel, absolut emfehlenswert!“
눇Das Hotel ist absolut emfehlenswert: das Personal ist sehr aufmerksam, die Zimmer sind wunderschön und auch der Wellnessbereich und die Sportkurse sind super!
„Ein tolles Stadthotel mit umwerfenden Ausblick und einem Hauch von Extraklasse“
눉Das Hotel liegt in einem ruhigen Geschäftsviertel (direkt neben der deutschen Botschaft). Das bedingt aber auch ständige Taxifahrten zu den Sehenswürdigkeiten Bangkoks, was aber bei der Taxipräsenz und den Taxipreisen kein wirkliches Problem darstellt.
눇Ein super Stadthotel mit einem Hauch von Extraklasse. Der Service war ausgezeichnet - in allen Bereichen des Hotels. Das Personal war durchweg super freundlich. Wir hatten eine Suite in der 56. Etage - der Blick aus den raumhohen Fenstern war umwerfend. Das Frühstücksbuffet ließ keine Wünsche offen. Zusätzlich hatten wir Zugang zum Serenity Club, der absolut empfehlenswert ist. Das absolute Highlight für uns war allerdings das Dinner im Vertigo Restaurant. Absolut empfehlenswert ist übrigens auch ein Abendessen im hauseigenen Thai Restaurant. Auch hier gibt es eine außergewöhnliche Bar in luftiger Höhe, die im Vergleich zur Vertigobar wohl nicht so bekannt ist - allerdings überdacht und mit lauschigen Loungemöbeln. Die Restaurants sind nicht ganz preiswert, was aber aufgrund der Location und der Qualität der Speisen in gewisser Weise gerechtfertigt ist.
„Wir hatten ein Clubzimmer und es war einfach toll.“
눇Wir hatten ein Clubzimmer und es war einfach toll. Das Zimmer im 55. Stock mit Blick über die Skyline war einfach toll, das Bett unglaublich bequem und sonst hat es auch an nichts gefehlt. Das Servicepersonal ist einfach perfekt. Besonders positiv war zb die Organisation der Taxifahrten, wo sie jeden Fahrer direkt deutlich gemacht haben mit taximeter zu fahren. Das Frühstück und das restliche Club Angebot waren in Ordnung. Mittags und abends war die Auswahl in anderen Hotels mit Club etwas umfangreicher, aber das ist der einzige negative Punkt. Auch die Lage ist super! Bts per Fuß zu erreichen oder eben ein Taxi!
„Essen und Service im japanischen und thailändischen...“
눉swimmingpool relax area ist leider zu einer kinder spielwiese geworden. dadurch zu wenig outdoor sitzmöglichkeiten tagsüber denn die rooftop bar macht erst zum abend auf.
눇Essen und Service im japanischen und thailändischen Restaurant fantastisch.! Blick von der Dachterrasse sensationel.
„einfach gesagt: top !!!“
눇Suite mit dazugehöriger executive lounge definitiv empfehlenswert. Durchgehenden Canapés und andere Köstlichkeiten, wieso alle gängingen soft Drinks und bier inklusive ohne Aufpreis. Nachmittags zwei Stunden Cocktails for Free.
„Oase im Trubel Bangkoks“
눇Die Suite mit 2 schlafzimmern ist sehr großzügig und komfortabel. Ausstattung und Service im Hotel sind sehr gut. Die Moonbar und das Restaurant dort sind sehr zu empfehlen. Für einen Aufenthalt in Bangkok top.
„Finaler Höhepunkt einer Ostasienreise“
눇Tolles TopRoof Restaurant - nicht billig, aber man wird durch die tolle Aussicht und wunderbares Essen entlohnt. Betten etwas zu weich, aber das ist der einzige Kritikpunkt. Werde dieses Hotel weiterempfehlen und auch selbst buchen.
„Schönes Hotel mit grandioser Rooftop-Bar“
눉Presi-Leisungs-Verhältnis nicht angemessen, in dieser Preisklasse gibt es luxuriösere 5-Sterne Hotels in Bangkok.
눇Sehr umfangreiches und gutes Frühstück, Personal freundlich und professionell, Einrichtungsstil geschmackvoll und edel.
눇Das Frühstück war super. Zimmrrgenosse auch (2 Bedroom Suite) Zimmer und Service auch gut. Einziger Minuspunkt war der Rauchgeruch auf dem Nichtraucherstockwerk. Dies haben wir bemängelt und der Manager hat die Sache freundlich entschuldigt und geklärt.
Witek.Zico
„Die Freundlichkeit, der Service, das Frühstück “
눉Es geht nicht ums Geld, jedoch wenn man schon so viel bezahlt dann sollten die Zimmer sauber sein, ich konnte auf den Tischen und Schränken malen, so viel Staub war drauf. Die Lage ist Sau schlecht, man konnte nicht eben was besorgen gehen, für alles min. ein TukTuk..
눇Die Freundlichkeit, der Service, das Frühstück
눇Super Unterkunft. Abendessen im Restaurant Vertigo Rooftop 61er Stock - ist von der Aussicht her aber auch von Preis einzigartig. Toll war dass wir um 10 Uhr die Koffer einstellen, Abends abholen und uns noch im Wellnessbereich duschen und umziehen konnten.
„Tolles Hotel zu“
눉Essen ist recht teuer. Haben für eine Tiefkühlpizza am Pool 10eur gezahlt.Das war nicht angemessen. 10EUR bei entsprechender Qualität hätte ich mir ja noch gefallen lassen.
눇Das Hotel ist sehr gepflegt,hochwertig ausgestattet.Schönes Ambiente.gutes Frühstück,nettes Personal.
„Aussicht oben spektakulär“
눉Teppichboden im Zimmer War eigentlich mit Holzboden ausgeschrieben Frühstück mit 20 Euro zu teuer Draußen kann man für 200 bht =6 € Gut frühstücken
눇Lage des Hotels in Laufentfernug zur Silom Road und Lumpinipark Park 10-15 Minuten Viele Geschäfte und Restaurants und Pat pong Nachtmarkt
„Schönes Hotel das in die Jahre gekommen ist.“
눉Habe 3 mal den Haustechniker kommen lassen damit der Badboden endlich trocken ist. Wasserschlauch war defekt. Haare vom Vorgänger im Bad, Enger Toilettenplatz. Fitnesscenter ist in schlechtem Zustand, die Geräte jedoch gut. Sauna hat keine Dusche und ich musste quer durch das Gym zum Umkleideraum zum duschen. In der Minibar ist Heineken-Bier in der Dose vom 7Eleven und schmeckt blechern zu horrendem Preis. Kurzes Resümee: Das Banyan Tree Hotel ist in die Jahre gekommen und wenig renoviert. Der Teppich im Zimmer ist abgelaufen. Die schwarze Farbe vom Holz platzt ab und ist nicht mehr schön. War bereits vorher 3 mal in diesem Hotel im Zeitraum von 11 Jahren. Werde mir beim nächsten mal was anderes suchen.
눇Schönes Hotel im Finanz und Botschaft Destrikt. Sehr gutes Restaurant am Rooftop und dazu eine Bar mit grandiosem Ausblick. Schöne Lobby Cafebar und angenehme Sofaecke.
„Eine sehr guter Erfahrung!“
눉- unglaublich, exorbitante Telefonkosten von ca. CHF 10 für 8 Min. Verbindungszeit für einen local call von Luftlinie 1 km, den sie als Long Distance Call benennen. Preise seit der Kolonialzeit offenbar nicht mehr angepasst. - Falsche Beratung im Zusammenhang mit Wechselkursen an der Reception
눇Unbeschwerter uUmgang mit dem Personal
„Traumhafte Dachterrasse, komfortables Haus, sehr empfehlenswert“
눉Die verschiedenen Fahrstühle waren anfangs verwirrend.
눇Sehr freundliches Personal, was sich sehr persönlich um einen kümmerte. Ein wunderbares Frühstück, umfangreich und alles da, was man sich wünscht. Phantastisch. Große Zimmer, tolle Betten. Zentrale Lage. Eine traumhafte Dachterrasse mit Bar und Snacks über Bangkok. Umwerfend.
눇Sehr freundliches Personal, kostenlose Verpflegung im "Livingroom/Wärter auf", Top-Restaurant, eine der schönsten Aussichten von Bangkok
눉In unserem Zimmer war kein voller BLICK über die Stadt! Deswegen darauf achten dass man Zimmer mit Blick über Stadt bekommt!
눇Perfektes Hotel ! Top Lage ! Und Personal extrem hilfsbereit! Frühstück sehr gut! Und die Restaurants und die roof-top-bar ist der Hammer!
„Tolles 5* Hotel mit hervorragendem Service zu einem fairen Preis“
눉Der Außenpool ist leider auf der Nordseite, das heißt man bekommt dort wenig Sonne ab. :-( Außer Patpong Night Market und Lumpini Park ist leider das Meiste nicht zu Fuss zu erreichen. Taxis sollten daher unbedingt beim Hoteleingang bestellt werden, da die Taxifahrer dann mit Taximeter fahren müssen und das ist dann relativ günstig.
눇Es war im Grunde alles toll: Unsere 1-Zimmer-Suite wurde kostenlos upgegradet und wir bekamen bei Ankunft eine 118qm Spa-Suite mit tollem Stadtblick vom 36. Stock / Sauberkeit Top / Man bekommt als Gast Zugang zur Club Lounge im 19. Stock und erhält ein tolles, abwechslungsreiches Frühstück...oder Gratis Softdrinks/Kaffee/Tee den ganzen Tag über...und leckere Häppchen+Bier/Wein/Cocktails am Nachmittag zwischen 17:30-19:30...alles inklusive! / Das Personal war stets bemüht und zuvorkommend. / Tolle Aussicht vom 61. Stock in der Moon Bar, auch wenn die Preise dort etwas überteuert sind - auch für westliche Verhältnisse! Fazit: Wenn wir wieder nach Bangkok kommen, dann ins Banyan Tree Hotel! ;-)
„Schön, das auch mal gesehen zu haben“
눉Das Hotel liegt relativ weit weg von Shopping und Sightseeing. Das bedeutet relativ lange Taxifahrten, besonders bei dem abartigen Verkehr in Bangkok.
눇Der Club ist sehr gut und bietet viel. Das Restaurant Vertigo auf dem Dach ist spektakulär. Ein Dinner Cruise auf dem Fluss mit der Apsara sehr empfehlenswert.
„Tolles Hotel mit kleinen Kniffen“
눉Die Zimmer sind in der Tat teilweise etwas abgewohnt. Es ist aber dennoch nicht sehr störend. Der Pool hat ab Mittags keine Sonne mehr da diese hinter dem Haus verschwindet.
눇Sehr Freundlich und bemühtes Personal. Toller Service.
눇Sehr abwechslungsreiches Frühstück. Für jeden Geschmack was dabei. Das gesamte Personal ist unfassbar freundlich gewesen. Grandiose Aussicht über Bangkok
„Das Frühstück war super, der Service ausgezeichnet...“
눉Nichts. Das Hotel ist sehr für Geschäftsleute ausgerichtet.
눇Das Frühstück war super, der Service ausgezeichnet aufmerksam. Für ein Hoch Preisiges Hotel hat es sogar unsere Erwartungen übertroffen. Kurz vor Anreise wir man per Mail nach seinen "Kissen-Präferenzen" gefragt und wünschen für Düfte im Zimmer. Bei Ankunft wird das Gepäck selbstverständlich aufs Zimmer gebracht, es gab für uns sogar ein kostenloses Upgrade ohne Nachfrage. Alles in allem wundervoll und wir können jedem den Aufenthalt empfehlen.
„So Lala, kein Vergleich zu den Inselressorts von Banyan Tree“
눉Veraltete Räumlichkeiten, Verwirrungen beim rechtzeitig angefragten late(r) Check-Out, der erst (nur) bis 14 Uhr gewährt, dann auf einmal am Morgen unter Verweis auf die 12 Uhr- Regelung wieder zurückgenommen wurde, um schließlich, nachdem dadurch meine tagesplanung in Bangkok durcheinander gebracht wurde, ohne große Entschuldigung dich noch bis 14 Uhr gewährt wurde;
„FÄNGT LANGSAM AN ZU BRÖCKELN“
눉Keine Sicherheit. Jeder kann im Hotel in jede Etage fahren. Ohne Schlüssel. Das Personal hat diese aufgesetzte, gespielte Freundlichkeit. Es ist bemüht, aber macht ihre Arbeit nicht wirklich gerne. Das hat sich seit meinem letzten Besuch stark negativ verändert. Die Zimmer sind oberflächlich sauber. Aber man merkt auch, dass der Teppich etwas älter ist und mal einen neuen Austausch haben könnte. Die Matratzen sind schon recht durchgelegen. Die Kissen auch nicht mehr ganz frisch. Wenn der Nachbar die Wasserspülung oder Dusche nutzt, dann rauscht es im Schlafzimmer. Am Pool ein toter Vogel unter der Liege, hat wohl keiner gemerkt. Der Tuk Tuk Service hat auch nachgelassen. Der Fahrer hatte eigentlich keine Zeit, fuhr aber dann doch noch. Die Restaurants sind innen immer noch zu kalt. Außen zu windig. Darum auch immer leer. Aber das scheint niemand zu interessieren. Die Steckdosen sind eine Katastrophe. Da hält kein europäischer Stecker. Fällt immer wieder raus.
눇Ein wirklich schönes Banyan Tree Hexenhaus aus Lebkuchen. Das hat mir am besten gefallen. Und natürlich die Moonbar. Es reicht also bei einem Besuch in Bangkok die Rooftopbar zu besuchen. Wohnen muss man hier nicht wirklich. Aber evtl. ändert sich ja bald etwas.
„So, wie man sich ein 5-Sterne Hotel vorstellt!“
눇Richtig tolles Hotel, zu einem erschwinglichen Preis (für Europäer). Der Ausblick von der Rooftop-Bar ist einfach unbeschreiblich. Personal, Sauberkeit der Zimmer und Ausstattung auf einem ganz hohen Niveau. Die Lage ist perfekt - Mitten in der Stadt.
„Banyan Tree - eine unserer favorisierten Unterkünfte - nahezu perfekt.“
눉keine Kritik - wir kommen sehr gerne wieder
눇Banyan Tree gefällt uns sehr gut - waren auch bereits in anderen Häusern. Zentrale Lage, man kommt mit dem Taxi in ein paar Minuten überall hin. Tolle Zimmer u. sehr guter Service, jeden Tag frisches Obst etc. Concierge war sehr aufmerksam und hat sehr gute Empfehlungen gegeben. Moon Bar ist phantastisch sowohl von der Qualität der Drinks als auch vom Ambiente/Ausblick - unbedingt einmal zum essen dort hin gehen - sehr empfehlenswert!
„Waren Leider nur eine Nacht im Banyan Tree aber werden mit...“
눇Waren Leider nur eine Nacht im Banyan Tree aber werden mit Sicherheit für unseren nächsten Bangkok Aufenhalt doch buchen. Tolles Frühstück , Lage und natürlich das Vertigo und die Rooftop Bar.........
눉Der Swimming Pool war leider etwas klein, entspricht nicht der Qualität des Hotels. Trotzdem super Aussicht!
„Tolle Lage, Zimmerausstattung sehr komfortabel und...“
눇Tolle Lage, Zimmerausstattung sehr komfortabel und geschmackvoll, wunderschöne Badezimmer, geniale roof top Bar!
눇Alles sehr gut! Sehr freundliche Service
„Hotel bietet alles (und mehr), was man in der Kategorie erwarten darf.“
눇Schöne Zimmer; tolle roof-top Bar; toller Pool mit Ausblick; zentrale Lage
„Service, top roof Restaurant und Bar“
„Das sehr freundliche Personalü“
눉Checkin dauerte etwas lange
눇Saubere und grosse Suite
„Wir kommen jederzeit gern wieder.“
눇Es ist ein tolles Hotel mit guter Lage und einer unschlagbaren Rooftop Bar!
Die Fotogalerie von Gästen der Unterkunft Banyan Tree Bangkok ansehen
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q-de-425 | Welche taktische Formation wählte Bonias für sein Team in der Partie? | Daniel Lang, Julian Geldner, Mario Marinic, Marvin Schmid, Thomas Doser, Tyrone Reyinger, Matej Maglica, Patrick Tichy, Julian Schiffmann
Jürgen Schwab (Vorstandsmitglied Volksbank Backnang), Marc Erdmann, Physiotherapeut Volker Max, Frank Sigle, Bernd Dannhäusser, Rolf Wörner, Dr. med. Jochen Nufer, Torspielertrainer Joan Sara, Co-Trainer Darko Milosevic, Trainer Andreas Lechner
David Kienast, Louis Wiesheu, Oguzhan Biyik, Mika Wilhelm, Marcel Knauss, Michael Quattlender, Benito Baez-Ayala, Giosue Tolomeo, Jannik Dannhäusser
es fehlen Loris Maier, Leon Maier, Paul Weber, Michl Bauer und Nino Galle
Erstes Spiel 2019 läuft gut
Backnanger Kreiszeitung am 19.01.2019
Ein starker erster Test
Oberligaelf der TSG schafft beim VfBII in letzter Sekunde ein 2:2
(uwe). Am Ende passte beim Fußball-Oberligisten TSG Backnang gestern Abend im Testspiel beim Regionalligisten VfB StuttgartII nicht nur die Leistung, sondern auch das Ergebnis. Denn in letzter Minute glich der zur Winterpause vom Ligarivalen TSV Ilshofen gekommene Michele Varallo noch zum 2:2 aus.
Zuvor hatte Backnang auf dem Trainingsplatz am Cannstatter Wasen die Anfangsphase bestimmt und in den ersten 20 Minuten die eine oder andere Chance gehabt, um in Führung zu gehen. Die erzielte Mitte der ersten Halbzeit die Reserve des Erstligisten. Bei einer Standardsituation passte die TSG in der Defensive nicht auf und Mario Suver traf zum 1:0. Zehn Minuten nach der Pause erhöhte der VfB gar auf 2:0 (David Kopacz). „Zwei individuelle Fehler von uns“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Marc Erdmann, der aber auch erfreut miterlebte, dass sein Team sich weiter um ein Tor mühte. Jedoch nutzten die Murrtaler ihre Möglichkeiten zunächst weiterhin nicht. Erst Mario Marinic, der sich nach seiner langen Verletzung gut präsentierte und durchspielte, brach nach 73 Minuten den Bann. Eine schöne Vorlage von Loris Maier nutzte der Routinier zum 1:2. Das war noch nicht das letzte Wort der Elf von Trainer Evangelos Sbonias, wie Varallo bewies und Erdmann damit zufriedenstellte: „Schön, dass wir den Rückstand noch aufgeholt haben.“
TSG Backnang: Knauss (46. Quattlender) – Doser, Bauer, Kienast (60. Maglica) – Leon Maier (60. Baez-Ayala), Biyik (85. Gitti), Dannhäußer (46. Schiffmann) – Geldner (46. Loris Maier), Wiesheu (46. Weber) – Lang (46. Varallo), Marinic.
Created on 20. Januar 2019 .
Winterneuzugang Michele Varallo im Interview
Lieber Michele, herzlich Willkommen in Backnang bei der TSG. Wie kam es in der Winterpause zum Wechsel vom Ligarivalen TSV Ilshofen zur TSG bzw. was war für Dich ausschlaggebend?
Vorerstmal möchte ich alle herzlich begrüßen und und mich bei den Verantwortlichen des TSV Ilshofen und der TSG Backnang bedanken die diesen Transfer ermöglicht haben. Es war eine schwere Entscheidung Ilshofen zu verlassen, doch ich fühle mich bereit nach 3 sehr erfolgreichen Jahren eine neue Herausforderung anzugehen und nach mehreren, sehr positiven Gesprächen mit Marc Erdmann und Laki Sbonias habe ich keine Zweifel mehr gehabt das dies, die richtige Entscheidung für mich gewesen ist.
Der Schuh Deiner neuen Mannschaft drückte in der Vorrunde vor allem in der Offensive. Mit welchen Deiner Eigenschaften und Stärken möchtest Du das Offensivspiel der TSG beleben? Wo siehst Du persönlich Deine Stärken wovon unsere Elf profitieren könnte?
Ich bin ein geborener Mittelstürmer, der aber im Offensivbereich sehr flexibel einsetzbar ist. In der Schnelligkeit, den 1 gegen 1 Duellen und den Kampfgeist sehe ich meine Stärken.
Das Stürmertrio Marinic – Lang – Varallo liest sich von den Namen nicht so schlecht. Kennst Du Deine neuen Stürmerkollegen bzw. andere Spieler von der TSG?
Daniel kenne ich leider noch nicht persönlich, aber seine aktuelle 5 Saisontore beweisen das er weiss wo das Tor steht. Mario ist ein unfassbar starker Stürmer und Teamplayer den man ungern als Gegner auf dem Platz hat, ich kann es kaum erwarten mit ihm zu spielen und von ihm zu lernen. Mit Paul Weber finde ich nicht nur einen der stärksten Mannschaftskollegen die ich in Ilshofen kennenlernen durfte, sondern auch einen sehr guten Freund mit dem ich auch Privat viel unternehme.
Vor wenigen Wochen warst Du noch Gast mit dem TSV Ilshofen bei der TSG. Wie schätzt Du die Qualität der Mannschaft ein bzw. wie waren die ersten Eindrücke von den Gesprächen mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Trainer Laki Sbonias?
Es war nie einfach gegen die TSG zu spielen. Ich finde dass das Team sehr gut aufgestellt ist und in der Vorrunde noch nicht sein ganzes Potential aufgerufen hat. Laki ist ein sehr Vorbereiteter Trainer der mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat, ihn kennen viele und von ihm hört man nur Gutes und das war für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Dir wird vorausgesagt durchaus auch für positive Stimmung in einer Mannschaft bzw. positives Element zu sorgen. Inwieweit trifft das zu bzw. macht sich hier auch Deine Italienische Herkunft bzw. Mentalität bemerkbar? Eine positive Grundstimmung und der Teamgeist wird sicherlich auch Grundlage sein um den Klassenerhalt noch zu erreichen…….
Ich bin ein sehr einfacher Typ, der in der Kabine immer für gute Laune sorgt. Der positive Teamgeist kommt bei mir an erster Stelle, das ist meiner Meinung nach das Fundament auf das man bauen muss um gemeinsam als Team die Ziele zu erreichen die man sich vorstellt.
Vielen Dank für das Interview Michele! Dir viel, viel Glück, Tore, Erfolg und Gesundheit bei der TSG!
Vielen Dank und bis bald auf dem Platz :)
Created on 04. Januar 2019 .
Mit neuem Trainer 1:1 gegen Freiberg
Backnanger Kreiszeitung am 19.11.2018 Dem Favoriten einen Punkt abgetrotzt Fußball-Oberligist TSG Backnang verschafft dem neuen Trainer Evangelos Sbonias mit dem 1:1 gegen Freiberg eine gute Premiere
Ausgerechnet gegen Titelanwärter SGV Freiberg stoppten Backnangs Oberligafußballer ihre Pleitenserie. Beim Debüt von Trainer Evangelos Sbonias trotzten sie den Gästen mit einer starken kämpferischen Leistung, bei der auch ihr spielerisches Potenzial aufblitzte, ein 1:1 ab. Oguzhan Biyik hatte für die in Hälfte eins besseren Roten vorgelegt, doch Maximilian Rohr nutzte kurz vor der Pause einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich.
Nach der Trennung von Andreas Lechner waren Backnangs Anhänger auf die erste Startelf unter Nachfolger Evangelos Sbonias gespannt. Wunderdinge waren vom neuen Mann an der Seitenlinie nicht zu erwarten, doch er hatte sich mit seinem Team akribisch auf Freiberg vorbereitet.
So überraschte Sbonias nicht nur die Fans mit einer Dreierkette, in der sich mit Matej Maglica ein Spieler fand, der sich zuletzt in der Bezirksligaelf die Spielpraxis holte. Vorneweg: Auch wenn der neue Trainer nach der Partie keinen seiner Akteure explizit loben wollte, waren sich die Beobachter doch einig, dass Maglica eine tadellose Vorstellung abgeliefert hatte.
Aber auch die anderen Etzwiesenkicker überzeugten. Herausragend war dabei die Vorstellung von Kapitän Oguzhan Biyik, der die Räume vor der Abwehr zusammen mit David Kienast und Giosue Tolomeo eng machte. Er war es auch, der nach einer Viertelstunde für Jubel unter dem Viadukt sorgte. Kurz nach der Mittellinie erkämpfte sich der Taktgeber den Ball, lief noch ein Stück und zog aus 18 Metern beherzt ab. Unhaltbar für den SGV-Keeper Thomas Bromma landete die Kugel zur frühen Führung im Freiberger Kasten.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt und sahen sich weiteren Backnanger Angriffen ausgesetzt. Nur 180 Sekunden nach dem 1:0 boxte Bromma einen weiten Ball gerade noch rechtzeitig vor Julian Schiffmann weg. In der 23. Minute passte Daniel Lang zu dem mitgelaufenen Schiffmann, dessen Versuch aus kurzer Distanz jedoch zu schwach war. Erst nach 40 Minuten wurde die erste echte Torchance für Freiberg notiert. David Müller zog aus 18 Metern ab, doch TSG-Torwart Marcel Knauss lenkte den Ball zur Ecke ab. Eine Minute später freuten sich die Gäste über den Ausgleich durch Rohr, der eine Uneinigkeit in Backnangs Hintermannschaft eiskalt zum 1:1-Pausenstand nutzte. Backnang hatte es versäumt, seine Überlegenheit im ersten Durchgang in weitere Tore umzumünzen.
Im zweiten Abschnitt hatte Aufstiegsaspirant Freiberg mehr Ballbesitz, doch die erste klare Möglichkeit hatten erneut die Murrtaler. In der 63. Minute köpfte Michl Bauer die Kugel nach einem Freistoß von Biyik von der Torauslinie zurück auf Julian Geldner, der den Schuss aus zehn Metern aber etwas zu hoch ansetzte. Mit zunehmender Spielzeit stieg die Spannung rund um den Kunstrasenplatz in den Etzwiesen. Während Freiberg das Spiel kontrollierte, versuchten es die Roten mit Nadelstichen in der Offensive. Fast hätte es auch geklappt, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit stand der eingewechselte Paul Weber plötzlich einschussbereit im Strafraum. Statt seinen Freiraum zum Abschluss zu nutzen, wollte er abspielen. Ein Versuch, der an einem Freiberger Abwehrbein scheiterte. Die Fans rauften sich die Haare, ob der vergebenen Torchance.
Letztlich wurde aber der eine Punkt bejubelt, der für die Moral sehr wichtig ist und hoffen lässt, dass die TSG den Kampf um den Ligaverbleib nun richtig annimmt.
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Kienast – Wiesheu (72. Weber), Geldner – Lang (71. Loris Maier), Schiffmann.
SGV Freiberg: Bromma – Braun (87. Öztürk), Zagaria, Rohr, Gentner – Kröner (32. Fossi), Müller – Kutlu, Uygun (63. Marotta) – Muzliukaj, Sökler.
Tore: 1:0 (15.) Biyik, 1:1 (41.) Rohr. – Schiedsrichter: Schlegel (Unterstadion). – Zuschauer: 450.
Created on 19. November 2018 .
Ex-TSG Spieler Keven Schlotterbeck im Trainingslager des SC Freiburg dabei
Unser Ex-Spieler Keven Schlotterbeck weilte bis gestern im Trainingslager des SC Freiburg in Estepona (Spanien). Kev kam dabei gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 zum Einsatz! Glückwunsch Kev und weiter so…..Wir sind felsenfest überzeugt Dich bald in einem Pflichtspiel in der Bundesliga im Trikot des SC Freiburg zu sehen!
Created on 14. Januar 2019 .
Herren1: Mit 9 Mann 0:0 in Villingen
Backnanger Kreiszeitung am 03.12.2018 In Unterzahl einen Punkt geholt
Fußball-Oberligist TSG Backnang erkämpft sich nach zwei Platzverweisen beim FC Villingen ein 0:0
Mit einer starken Vorstellung beim Titelanwärter und Vizemeister FC 08 Villingen verabschiedeten sich die Oberligafußballer der TSG Backnang in die Winterpause. Eine halbe Stunde lang boten sie in zweifacher Unterzahl dem Favoriten Paroli. Mit Glück wäre mehr drin gewesen als ein torloses Unentschieden.
Eine Umstellung von Trainer Evangelos Sbonias sorgte nicht nur bei der Mannschaft, auch bei den spärlich mitgereisten Fans der TSG, für eine positive Überraschung. David Kienast, der aus einer in kämpferischer und läuferischer Hinsicht völlig überzeugenden Etzwiesenelf herausragte, wurde im linken Mittelfeld nach vorne gezogen, hinter ihm verteidigte Jannik Dannhäußer und fühlte sich dort besser aufgehoben als in der Offensive.
Ansonsten vertraute Sbonias seiner Formation aus den vorangegangenen Partien. Wie zuletzt hatten die Backnanger mehrmals Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach drei Minuten tauchte Kienast nach einem tollen Pass von Oguzhan Biyik vor dem FC-Kasten auf, doch aus 16 Metern brachte er nur ein Schüsschen zustande. Die Roten gaben weiter den Ton an. Nach einer Viertelstunde rauften sich die TSG-Anhänger die Haare. Nach einer Flanke von Kienast stand Daniel Lang im Fünfmeterraum der Hausherren völlig frei, bugsierte die Kugel aber aus zwei Metern übers Villinger Gehäuse.
Doch damit nicht genug. Nach 17 Minuten beförderte Kienast das Leder aus 18 Metern übers Tor der Platzherren. Sechs Minuten später landete ein Kopfball von Lang am linken Pfosten. Flankengeber war Giosue Tolomeo, der wenig später zwei bemerkenswerte Auftritte hatte. In der 26. Minute staubte er zur vermeintlichen Führung ab, doch Referee Digeser entschied auf Abseits. Drei Zeigerumdrehungen später stieg Tolomeo an der Mittellinie etwas zu hart gegen einen Gegenspieler ein und Digeser zückte sofort die Rote Karte. Eine überzogene Maßnahme, die den Platzherren einen zahlenmäßigen Vorteil einbrachte.
Vor dem Wechsel war den Gästen klar, dass die Gastgeber in Überzahl mehr Druck entfachen werden. Aber nur eine Möglichkeit für Damian Kaminski (57.) sprang heraus. Im Mittelpunkt stand dabei TSG-Keeper Marcel Knauss, der mit einer Rettungsaktion einen Rückstand verhinderte. Die Roten hielten Villingen problemlos vom eigenen Strafraum fern und ließen die Angreifer der Hausherren überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
In der 64. Minute kam es aber noch dicker für Biyik und Co. Matej Maglica, der in der ersten Hälfte nach einem Foul schon Gelb gesehen hatte, musste nach einer erneuten Verwarnung mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen. Aber die Backnanger rückten nun noch mehr zusammen und boten in der letzten halben Stunde eine beherzte Vorstellung. Jeder TSG-Akteur kämpfte entschlossen um wenigstens einen Zähler und Villingen wusste mit seinen Freiräumen wenig anzufangen. Nach dem Schlusspfiff lagen sich die völlig entkräfteten Murrtaler in den Armen und bewiesen: Die TSG ist noch lange nicht abgestiegen.
FC 08 Villingen: Mendes Cavalcanti – Tadic, Ovuka, Chiurazzi, Patrick Haag (71. Yanick Haag) – Wehrle (61. Stark), Serpa (46. Bak) – Weißhaar, Yahyaijan (46. Vochatzer) – Haibt, Kaminski. – TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo, Biyik, Dannhäußer (81. Baez-Ayala) – Wiesheu (88. Loris Maier), Geldner, Kienast – Lang (70. Leon Maier). – Rote Karte: (31.) Tolomeo. – Gelb-Rot: (64.) Maglica. – Schiedsrichter: Digeser (Starzach). – Zuschauer: 450.
Created on 03. Dezember 2018 .
Wieder keine Punkte - 2:0 in Friedrichsthal
Backnanger Kreiszeitung am 12.11.2018 Etzwiesen-Elf geht selbst beim Schlusslicht leer aus
Backnangs Oberligafußballer verlieren in Friedrichstal mit 0:2 – Überraschende Rückkehr von Mario Marinic bringt der TSG nichts
Backnangs Oberligafußballer schlittern immer tiefer in die Krise. Beim Tabellenletzten Germania Friedrichstal verlor die Elf aus den Etzwiesen mit 0:2. Dabei half der TSG auch das unerwartete Comeback von Torjäger Mario Marinic herzlich wenig. Der schwache Start und die beiden frühen Gegentore von Tim Baumgärtner (3.) sowie Claudio Ritter (21.) waren vom Drittletzten aus dem Murrtal beim Neuling nicht mehr wettzumachen.
Vorstandsmitglied Marc Erdmann und Trainer Andreas Lechner waren sich nach dem herben Rückschlag in Sachen Abstiegskampf schnell einig: Die schnelle Führung der Gastgeber war Gift für die Nerven der angeschlagenen Gäste. „Da kam alles zusammen, was wir nicht brauchten“, sagte Erdmann zu dem, was er in der dritten Minute mitansehen musste. Erst verursachte Verteidiger Thomas Doser unnötig einen Eckball für den Aufsteiger aus der Karlsruher Ecke, dann flog die Kugel am unentschlossen wirkenden TSG-Schlussmann Marcel Knauß vorbei auf den zweiten Pfosten und dort brachte Baumgärtner das Leder zwischen zwei auf der Linie stehenden Backnanger Abwehrspielern hindurch zum 1:0 für Friedrichstal im Tor unter. „Wenn man sich viel vornimmt und dann so früh in Rückstand gerät, dann wird der Rucksack schon arg schwer“, sagte Coach Lechner zu der Szene und zu dem, was danach auf dem Spielfeld folgte.
Denn nach 21 Minuten lagen die Schwaben bereits 0:2 zurück. Diesmal war’s ein Fehler im Spielaufbau der Gäste, der den Hausherren einen Konter ermöglichte, den Claudio Ritter erfolgreich abschloss. Es war nicht der Tag der Backnanger. Das hatte sich zuvor schon in der Offensive gezeigt. Denn als Daniel Lang in der zehnten Minute nach einem Pass von Doser frei vor Friedrichstals Torhüter Sören Hemmelgarn stand und regelwidrig zu Fall gebracht wurde, blieb der Pfiff von Schiri Michael Hieber aus. Schlecht für die TSG. Noch schlechter: Es war die einzige und letzte Möglichkeit der Murrtaler in der gesamten Partie.
Marc Erdmann machte nach der Begegnung dann auch nicht lange rum, ob die Niederlage gerecht war oder nicht: „Wenn du in 90 Minuten eine einzige Torchance herausspielst, dann ist das zu wenig.“ Schon zur Halbzeit hatte sich der Macher der Etzwiesen-Elf geärgert und über die Spielweise seiner Mannschaft geurteilt: „Das ist zu statisch, ohne Tempo und ohne Ideen. Wenn hier noch was gehen soll, dann bedarf es einer extremen Leistungssteigerung.“
Kurz und knapp gesagt: Die blieb aus. Denn der Drittletzte schaffte es nicht, die Defensive der Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Selbst die überraschende Rückkehr von dem lange wegen einer Knieverletzung fehlenden Torjäger Mario Marinic änderte daran nichts. Marc Erdmann berichtete: „Wir waren zwar überlegen, aber nur in den Zonen, in denen es nicht zählt.“ Im gegnerischen Strafraum ging auf jeden Fall nichts und TSG-Vorstandsmitglied Erdmann war nach dem heftigen Schlag ins Backnanger Kontor entsprechend enttäuscht: „Zu diesem Auftritt fällt mir nicht mehr viel ein.“
Germania Friedrichstal: Hemmelgarn – Diringer, Höniges, Kranich, Weiß – Di Giorgio (77. Wobbe), Arnejo (86. Laschuk), Baumgärtner, Yörükoglu, Ritter (90. Durmaz) – Rödling (90. Kyei).
TSG Backnang: Knauß – Leon Maier, Doser (80. Baez-Ayala), Bauer, Dannhäußer – Geldner, Bihik, Wiesheu (61. Loris Maier), Schiffmann – Lang, Marinic (72. Maglica).
Tore: 1:0 (3.) Baumgärtner, 2:0 (21.) Ritter.
Created on 13. November 2018 .
Trainingsauftakt zur Mission Klassenerhalt
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 09.01.19 - Die Oberliga-Fußballer der TSG Backnang haben mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte begonnen. Die Roten haben knapp sechs Wochen Zeit, um gut gerüstet für das Pflichtspiel nach der Winterpause zu sein. Am Samstag, 16.Februar, um 14 Uhr geht es zu Hause gegen den SV Spielberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Fitnessaufbau“, macht TSG-Trainer Evangelos Sbonias klar. Deshalb gab es bei der ersten Übungseinheit in den Etzwiesen keinen lockeren Aufgalopp, sondern ein recht intensives Training. „Wir haben zunächst viel mit dem Ball gemacht“, sagt Sbonias. Doch in den kommenden Tagen werden mit Sicherheit härtere Übungsstunden bei den Backnangern anstehen.
Der Kader der TSG für die zweite Saisonhälfte steht. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Backnanger noch einen Spieler verpflichten könnten. Bislang stehen zwei Zugänge fest. Michele Varallo kommt vom Ligarivalen TSV Ilshofen und soll im TSG-Angriff für Belebung sorgen. Der 30-Jährige war beim Trainingsauftakt dabei. Hingegen fehlte der andere Neue: Antonio Belobrajdic. Der 21-jährige Offensivmann, der zuletzt in seiner kroatischen Heimat das Trikot von NK Cres trug, hat sich einen Finger gebrochen und wurde inzwischen operiert. Anfang nächster Woche wird er nach seinem Heimaturlaub zurück sein. „Wann er mittrainieren kann, müssen wir dann schauen“, sagt Coach Sbonias. Er musste bei der ersten Übungseinheit zudem auf die Urlauber Thomas Doser, Mario Marinic und Giosue Tolomeo verzichten. Doch in der nächsten Woche soll, wenn alles gut läuft, der Kader komplett sein. Bis dahin stehen harte Trainingseinheiten auf dem Programm.
In dieser Woche gibt es noch kein Testspiel. „Wir haben leider keinen Gegner gefunden, da die meisten Mannschaften sich noch in der Winterpause befinden“, klagt Sbonias. So findet die erste Vorbereitungspartie erst am Freitag, 18. Januar, beim Regionalligisten VfB Stuttgart II statt. Anstoß wird wahrscheinlich um 19Uhr sein. „Das müssen wir mit dem VfB noch endgültig ausmachen.“ Sbonias absolviert mit seiner Mannschaft weitere vier Begegnungen in der Vorbereitung. Am Samstag, 19. Januar, um 13 Uhr geht es in den Etzwiesen gegen den FC Gärtringen, der in der Landesliga, Staffel 3, beheimatet ist. Beim Verbandsligisten SKV Rutesheim kickt die TSG am Samstag, 26. Januar, um 13 Uhr. Am Samstag, 2. Februar, um 14 Uhr treten die Sbonias-Schützlinge beim Verbandsligisten FV Löchgau, dem Ex-Klub des Backnanger Trainers, an. Die Generalprobe gibt es am Samstag, 9. Februar. In den Etzwiesen heißt um 14 Uhr der Verbandsligist TSV Essingen der Gegner. Die Gäste werden inzwischen von Beniamino Molinari trainiert, der bis zum Sommer 2018 noch bei den Backnanger Fußballern an der Seitenlinie gestanden hatte.
Created on 09. Januar 2019 .
Herren1: Niederlage in Ravensburg
Backnanger Kreiszeitung am 26.11.2018 Rückschlag für die Elf aus den Etzwiesen Oberliga-Kellerkind Backnang zeigt sich in der Offensive zu abschlussschwach und unterliegt in Ravensburg deshalb mit 0:2
Tore sind im Fußball der entscheidende Faktor. Das zeigte sich beim 0:2 der TSG Backnang beim FV Ravensburg einmal mehr. Die Abschlussschwäche des Oberligadrittletzten sorgte dafür, dass die Murrtaler die weite Heimreise mit leeren Händen antreten mussten. Ohne ihren Torgaranten Mario Marinic ist die TSG nur die Hälfte wert. Auf der anderen Seite war es Mittelstürmer Rahman Soyudogru, der beide Treffer markierte. Von Dieter Gall
Nach dem unerwarteten Punktgewinn gegen Titelanwärter Freiberg waren die Backnanger zuversichtlich ins Oberschwäbische gefahren. Trainer Evangelos Sbonias schenkte derselben Elf wie in der Vorwoche das Vertrauen und ließ sein Team erneut mit einer Dreierkette auflaufen. Zu Beginn der Partie sah es für das Kellerkind aus den Etzwiesen auch recht gut aus. Dennoch lief Backnang nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterher. Auf der rechten Abwehrseite der TSG nutzte Felix Schäch seinen Freiraum ungeniert aus, dribbelte bis zur Grundlinie und seine wohlgetimte Flanke wuchtete FVR- Kapitän Rahman Soyudogru aus fünf Metern mit dem Kopf zum 1:0 ins Backnanger Gehäuse.
Danach verflachte die Begegnung zusehends. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware. Nach etwa einer halben Stunde rissen die Gäste das Spiel wieder an sich. In der 39. Minute wurde TSG-Dauerläufer Julian Geldner im gegnerischen Strafraum unsanft von hinten umgestoßen, doch die Pfeife von Schiedsrichters Lars Erbst blieb stumm. Ein Elfmeter wäre sicher vertretbar gewesen. Eine Zeigerumdrehung später kam Daniel Lang an der Strafraumgrenze frei stehend an den Ball, doch landete sein wenig platzierter Schuss in den Armen des Ravensburger Torwarts Haris Mesic.
Im zweiten Durchgang waren die Backnanger das spielbestimmende Team, doch erneut vergaben die Roten die große Chance zum Ausgleich. In der 52. Minute war es abermals Daniel Lang, der nach einem Pass von Kapitän Oguzhan Biyik im gegnerischen Strafraum nur ein laues Schüsschen zustande brachte.
Weitaus effektiver zeigten sich sechs Minuten später die Gastgeber. Nach einem Freistoß von halbrechts setzte sich Rahman Soyudogru nochmals mit dem Kopf gegen die hochgewachsenen Backnanger Abwehrrecken durch und erhöhte auf 2:0 für die Oberschwaben. Damit war die Vorentscheidung gefallen, zumal so mancher Gästespieler, obwohl noch genügend Zeit war, den Kopf hängen ließ.
Sbonias versuchte, mit den Einwechslungen von Paul Weber, Loris Maier und Jannik Dannhäußer seiner Elf neues Leben einzuhauchen. Eine Maßnahme, die nicht fruchtete. In der 87. Minute versuchte es der unglücklich agierende Lang per Kopfball aus kurzer Distanz und in der fünften Minute der Nachspielzeit brachte der Stürmer aus fünf Metern nur einen Kullerball zustande.
Ziemlich ernüchtert verließ der TSG-Tross nach dem Abpfiff das Stadion im Wiesental. Der kleine Lichtblick nach der Punkteteilung gegen Freiberg war schnell vorbei und einmal mehr mussten sich die Backnanger eingestehen, dass der Kampf um den Ligaverbleib einer Herkulesaufgabe gleichkommen wird.
FV Ravensburg: Mesic – Samuel Boneberger, Jeggle, Altmann, Strauß – Reiner, Gbadamassi (60. Hörtkorn) – Burhan Soyudogru (67. Zimmermann), Schäch – Jona Boneberger (35. Chrobok), Rahman Soyudogru (74. Schachtschneider).
TSG Backnang: Knauss – Bauer, Doser, Maglica – Tolomeo (79. Dannhäußer), Biyik, Kienast – Wiesheu (74. Loris Maier), Geldner, Schiffmann (60. Weber) – Lang.
Tore: 1:0 (14.), 2:0 (58.) Rahman Soyudogru. – Schiedsrichter: Erbst (Gerlingen). – Zuschauer: 250.
Created on 26. November 2018 .
TSG trennt sich von Trainer Andreas Lechner
Kellerkind zieht die Reißleine
Backnangs Fußball-Oberligist trennt sich von Andreas Lechner – Co-Trainer Darko Milosevic übernimmt beim Drittletzten vorläufig
Diese Niederlage war zu viel. Nach dem 0:2 beim Schlusslicht FC Germania Friedrichstal trennte sich Backnangs Fußball-Oberligist von Trainer Andreas Lechner. Vorstandsmitglied Marc Erdmann beteuert, dass ihm die Entscheidung wehtut, der Verein aber einen Impuls setzen will. Nach acht sieglosen Spielen in Folge benötigt die TSG dringend eine Trendwende. Wer die einleiten soll, ist unklar. Ein Lechner-Nachfolger wird noch gesucht.
Aus der Backnanger Kreiszeitung vom 13.11.18
Ein Blick ins Gesicht von Marc Erdmann spricht Bände: Das für die erste Mannschaft der TSG zuständige Vorstandsmitglied hat nicht gut geschlafen. Die 0:2-Niederlage in der Karlsruher Ecke und ihre Folgen haben ihm eine denkbar schlechte Nacht beschert. „Die Entscheidung tut mir grundsätzlich und auch menschlich weh, aber die Leistung von Friedrichstal war Anlass, die Situation neu zu bewerten“, begründet er, warum sich der Drittletzte nun doch vom Coach getrennt hat. Denn in der Vorwoche hatte der Klub Andreas Lechner noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach der Niederlage im Kellerduell war das Geschichte. „Zu statisch, ideenlos, fehlerhaft“, urteilt Erdmann über die 90 Minuten und sagt bitter enttäuscht: „Ich habe die Elf selten so schwach gesehen.“ Es fällt das Wort „unterirdisch“ und Unverständnis über einen solchen Auftritt: „Was mich vor allem wurmt, das ist die Art und Weise.“
Ein Satz, der auch vom bisherigen Trainer kommt, wenn es darum geht, dass ihm der Stuhl vor die Tür gestellt wurde. „Die Art und Weise war nicht okay“, sagt Andreas Lechner dazu. Der 41-Jährige erinnert an die Rückenstärkung von Klubseite vor einer Woche und fügt an: „Fünf Tage später war das Vertrauen weg.“ Wobei der bisherige Coach weiß, dass sein Team in den vergangenen Wochen alles andere als überzeugt hat und im Fußball vor allem Ergebnisse zählen. Die stimmten eigentlich nur zu Beginn der Saison und im Pokal, in dem die Etzwiesenelf trotz starker Gegner wie Oberliga-Spitzenreiter Stuttgarter Kickers oder dem Drittligisten VfR Aalen im Viertelfinale steht. In der Punktrunde wartet der Verein jedoch seit dem 15. September (3:1 gegen Göppingen) auf einen Sieg. Mit nur acht Punkten nach 15 Saisonspielen und zuletzt acht Partien in Folge ohne Dreier ist die TSG mittlerweile auf den drittletzten Platz abgerutscht.
Einig sind sich Erdmann und Lechner, dass Coach und Mannschaft in jüngster Vergangenheit auch viel Pech hatten. „Das Spielglück war sicher nicht auf der Seite unseres Trainers“, sagt das Vorstandsmitglied und führt als Beispiel den Fakt an, dass Backnang nach den Verletzungen von Mario Marinic und Daniel Lang einige Begegnungen ohne oberligatauglichen Stürmer auskommen musste. Eine Tatsache, die der Coach bisher nicht groß in den Vordergrund stellte, nun aber bekennt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Spieler so wichtig sein kann.“ Dabei spricht er von Mario Marinic, der nicht nur als Torjäger, sondern auch als Typ für diese Mannschaft extrem wichtig sei. So bedeutend, dass der Angreifer in Friedrichstal auf dem Platz stand, obwohl er nach seiner Knie-Operation eigentlich noch nicht richtig fit dafür war. Ein Risiko, das sich bekanntlich nicht auszahlte und an dessen Ende nun die Trennung von Lechner steht. Dabei sagt Erdmann über seinen nunmehr Ex-Trainer: „Ich schätze ihn weiterhin als Fußballfachmann.“ Einer, dessen Arbeit in den Etzwiesen unter keinem guten Stern stand.
Vielleicht hat der Nachfolger von Andreas Lechner ja mehr Glück. Wer das sein wird, weiß Marc Erdmann im Moment noch nicht. Vorläufig wird Co-Trainer Darko Milosevic den Chefposten übernehmen, nächsten Samstag beim Heimspiel gegen den Nachbarn aus Freiberg vermutlich auch auf der Bank das Sagen haben und dann an jemand übergeben, „der die Sache ohne Vorbelastung angeht“, so Erdmann, der sich in einem sicher ist: „Die Mannschaft braucht einen neuen Impuls, der von außen kommt.“
Herren1: Niederlage in Linx
Auch gegen Ilshofen kein TSG-Treffer
1:0 - Niederlage in Pforzheim - Tolomeo sieht Rot
Fußballfest gegen die Kickers
Die letzten und die kommenden Spiele
Die aktuelle Tabelle der Oberliga BW
Position: Torspieler
Quattlender
Dannhäußer
Geldner
Baez-Ayala
Belobrajdic
Rückennummer: x
Sbonias
Betreuer und Scouting
Dannhäusser
Resort Vorstand
Dr. med Jochen | News International 17/03.2 – Monalisa TV - Dokumentation REVOLUTION 2015
27.03.2017 • 20:45 Uhr
Spannungen zwischen den USA und
der Türkei wegen Unterstützung der Kurden…
Der israelische Mossad machte aus
französischen Spionen Doppelagenten…
François Fillon wirft Präsident Hollande eine Verschwörung vor
François Fillon musste in den letzten Monaten
einiges einstecken. Nun versucht er offenbar den Spieß umzudrehen.
27.03.2017 • 21:49 Uhr – Der konservative Präsidentschaftskandidat François
Fillon spricht von einem „schwarzes Kabinett“. Er wirft Staatschef Fran-
çois Hollande vor, ihn überwacht und gezielt Enthüllungen
an die Presse durchgesteckt zu haben.
Ein Ablenkungsmanöver oder eine wahre Geschichte?
Das Wahlergebnis überraschte wieder einmal alle:
Die CDU schlägt sich besser als erwartet, die Grünen sind raus.
Welche Möglichkeiten bleiben in einem Parlament
aus CDU, SPD, Linken und AfD?
Top Doctor Reveals
Published on Mar 27, 2017 – The Alex Jones Channel
help us reach millions more. Share the free live video feed link with
Rebellen-Unterstützer wollen sich nicht mit
Scheitern des Regime Change abfinden…
Laura Ingraham EXPOSED
Slams James Comey & Democrats Are Losers!
– Slams James Comey & Democrats Are Losers!
TUCKER CARLSON CAN’T SLEEP
AFTER THIS NSA AGENT TOLD HIM THE
1 THING THAT’LL BURY OBAMA LAST NIGHT
Holy crap! This is huge. This guy came on Tucker Carlson last night
after spending 20 years at the NSA and spilled the
beans on the entire organization.
27.03.2017 • 09:34 Uhr
„Großes entsteht immer im Kleinen“,
so lautet die Eigenwerbung
des Saarlandes…
CDU zeigt sich plötzlich angriffslustig…
Angeblich Waffen für Hisbollah im Visier:
Israel fliegt Angriffe auf Ziele in Syrien
Ein F-15 „Eagle“ Kampfjet der Israeli Air Force während der
Feierlichkeiten zum 60. Unabhängigkeitstag Israels. Tel Aviv, 8. Mai 2008.
17.03.2017 • 17:05 Uhr – Es sind die schwersten Luftangriffe Israels seit Ausbruch des Konflikts in Syrien. Damaskus behauptet, ein israelisches Kampfflugzeug abgeschossen zu haben. Israel dementiert. Die Angriffe gelten, wie Medien berichten, Waffenlieferungen der Hisbollah-Milliz.
Israels Luftwaffe hat in der Nacht zum Freitag offenbar gleich mehrere Angriffe auf Ziele in Syrien geflogen. Als Reaktion darauf seien aus Syrien mehrere Raketen auf die israelischen Kampfjets abgefeuert worden. Dies teilte die israelische Armee mit. Mehrere Flugabwehrraketen der Syrer seien aber abgeschossen worden. Laut israelischen Medien wurden diese nördlich von Jerusalem abgefangen. Nach israelischer Darstellung attackierten die Kampfjets einen Fahrzeugkonvoi, der Waffen für die Hisbollah-Miliz transportierte. Die syrische Armee erklärte, dass von den vier israelischen Kampfjets, die in den syrischen Luftraum eindrangen, einer abgeschossen worden sei. Israel dementiert das.
Der syrische General Muhammad Abbas sagte gegenüber Sputnik:
Ich denke, die israelische Luftwaffe ist schockiert, wie
operativ, wirksam und präzise die syrische Armee
den eigenen Luftraum verteidigt…
LAST NIGHT DONALD
TRUMP AND JUDGE JEANINE DID THE
ULTIMATE REVENGE TO END PAUL RYAN’S CAREER!
Published on Mar 27, 2017 – Sub for more: http://nnn.is/the_new_media |
Danny Gold for Liberty Writers reports, Last night was a HORRIBLE night for
anyone named Paul Ryan and also works as the Speaker of the House.
Donald Trump and his friend Judge Jeanine Pirro had a
VERY special message for him…
27.03.2017 • 11:10 Uhr
Haftbefehl gegen ehemalige
Präsidentin beantragt…
Tödlicher Unfall im Phantasialand…
Angela Merkel trifft Donald Trump:
Angela Merkel auf dem Weg zu ihrer Regierungserklärung,
um zur Wahl von Donald Trump Stellung zu nehmen, Berlin, 9. November 2016.
17.03.2017 • 15:59 Uhr – Vor ihrer Reise in die USA konsultiert sich die Kanzlerin
ausführlich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Die Botschaft an
Washington lautet offensichlich: Wir können auch mit anderen.
Für Europa wäre ein solcher Bruch
jedenfalls nicht unbedingt
Putin zu Le Pen:
Europa und Russland müssen
gegen Leid und Terror zusammenarbeiten
27.03.2017 • 10:00 Uhr – Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Freitag
die französische Präsidentschaftskandidatin und Vorsitzende der Front National, Marine
le Pen, in Moskau empfangen. Putin erklärte, dass Moskau der Beziehung zwischen Russland
und Frankreich große Bedeutung beimisst und sich das Recht vorbehält, gute Beziehungen
zu Regierungs- und Oppositionsvertretern zu pflegen. Er äußerte sich auch zu einer
an..geb–l..ich..€-n Wahl..bee..in..fluss-ung in
Europa durch Russland. …
Aktualisiert am 27. März 2017, 09:15 Uhr
Zwei Mädchen dürfen nicht an Bord, weil sie Leggings tragen:
Das Verbot einer Fluglinie löst Empörung aus. Andere machen sich
lustig. Zum Beispiel Captain Kirk, der viel von kuriosen
Strumpfhosen versteht…
SATANIC DEATH CULT EXPOSED
Published on Mar 14, 2017 – Ron Johnson from STFnews.com joins me to discuss the
Satanic Illuminati NWO death cult that is targeting humanity for annihilation. –
Copyright 2017 SGTreport.com *Do not re-upload in whole or in part.*
Embedding is always welcome.
Erste Pressekonferenz Trump und Merkel:
«Es ist immer besser, miteinander als übereinander zu reden»
Verstanden sich offenbar besser als erwartet:
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der US-Präsident Donald Trump.
17.03.2017 • 20:40 Uhr – Das erste Zusammentreffen zwischen Bundeskanzlerin Angela
Merkel und US-Präsident Donald Trump in Washington scheint positiv zu verlaufen.
Beide unterstrichen die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen
und bekräftigten ihren Willen zu Zusammenarbeit…
15.03.2017 • 17:45 Uhr
Abgasaffäre weitet sich aus…
Join us at http://www.justicedemocrats.com
„Wir sind russisch!“
17.03.2017 • 15:24 Uhr
– Riesige Russland-Fahne aus Menschen
zum dritten Krim-Jubiläum in
Se/€..w..as..to..pol…
Sind wir in der Pop..u..lis..mus..F..alle?
Maischberger: FDP-Chef Lindner erhebt
schwere Vorwürfe gegen Merkel…
„There Is A War On Gender, The
Family Unit & Free Speech. It Is Truly Satanic.“
cm b48 minutes ago – yes and those too stupid to realize it should be culled
Invesigator28 minutes ago – Best video with an interesting guest.
„Bachelor“: Fiese Schadenfreude…
Der neue Freund der Muslime heißt Donald Trump
Mohammed bin Salman, der stellvertretende Kronprinz und Verteidigungsminister
des saudi-arabischen Königreichs will in dem Einreiseverbot Trumps keinen
pauschalen Muslim-Hass erkennen. Der neue amerikanische Präsident
schütze sein Land lediglich vor Terroristen…
16.03.2017 • 06:30 Uhr
Unternehmer Gerald Wagener:
Russland-Sanktionen sind absurd und
schaden nur der deutschen
Europa in Sorge: Kiews Vorgehen gegen
russische ESC-Teilnehmerin könnte zum Ei-gen-tor werden
15.03.2017 • 15:49 Uhr – Der Veranstalter EBU übt sich angesichts der
ukrainischen Drohungen gegen Russlands designierte ESC-
Starterin Julia Samoilowa in der Kunst,
nicht aufzutauchen. …
Der einsame Ruf der Chinesen nach Ruhe im Südchinesischen Meer…
Unterdessen sehen sich selbst erfahrene Ukraineversteher in den Mainstreammedien in Erklärungsnöten bezüglich Kiews Vorgehens. Das große Skandalpotenzial um die drohende Einreiseverweigerung für die russische Sängerin Julia Samoilowa veranlasste die EBU zu einer Stellungnahme. Die Veranstalter waschen darin ihre Hände in Unschuld. Die westliche Presse übt sich in Schadensbegrenzung. – von Wladislaw Sankin – Zu erklären, dass die lebensfrohe Rollstuhlfahrerin Julia Samoilowa tatsächlich eine Gefahr für nationale Sicherheit eines großen europäischen Landes sein kann, dürfte selbst notorische Ukraineversteher im Westen vor Probleme stellen.
Die Einschaltung des ukrainischen Sicherheitsdienstes und scharfe Rhetorik des
Außenministers gegen die russische Sängerin am Montag sorgte deshalb für
Aufsehen und könnte sich als PR-technischer Super-GAU erweisen.
Dies bleibt auch Kiews westlichen Unterstützern
nicht verborgen…
Astronomers Detect MASSIVE
„High Metallic“ Object In Space 3/15/17
Published on Mar 14, 2017 – secureteam10 is your source for reporting the best in new UFO
sighting news, info on the government coverup, and the strange activity happening
on and off of our planet. Email me YOUR footage and help us
Aktualisiert am 16. März 2017, 07:05 Uhr
Emma Watson will gegen
gestohlene private Bilder vorgehen…
Wirbel im ZDF-„Morgenmagazin“
…Das umstrittene türkische Verfassungsreferendum beschäftigt
unfreiwillig die Europäer. Nach dem Eklat in den Niederlanden gibt
die schwedische Regierung grünes Licht für türkischen Wahlkampf
im eigenen Land. Dies gebieten Meinungs- und
Versammlungsfreiheit…
Zwischen Freund und Feind:
Trumps Israel-Politik enttäuscht Netanjahu
Wettlauf um die Macht
zwischen Liberalen und Kriegstreibern …
„Zeichen gegen NATO und Westen“
16.03.2017 • 07:25 Uhr
Türkei will modernstes Raketensystem S400
von Russland kaufen
Russische humanitäre Mission liefert Hilfsgüter im Jemen aus
16.03.2017 • 08:30 Uhr – Im Darawan Camp in der west-jemenitischen Provinz Amran wird eine russische humanitäre Mission heute Hilfslieferungen anliefern. In dem Lager wohnen Binnenvertriebe. Der Konvoi bringt lebensnotwendige Güter für sie. Während der Krieg in dem Land tobt, spitzt sich die Hungerkatastrophe stetig zu. Mittlerweile herrscht im Jemen eine der schlimmsten Hungerkrisen weltweit. Der Jemen ist sehr stark vom Lebensmittelimport abhängig. Über 90 Prozent der Lebensmittel kamen vor dem Krieg über den größten Hafen des Landes in al-Hudaida an. Dieser ist weitestgehend zerstört worden. Neben den täglichen Bombardements, verschärft die Seeblockade der Militär-Allianz das Leid der Menschen immens, da der Jemen über Land nur über Oman und Saudi Arabien zu erreichen ist. Über 17 Millionen Menschen sind akut vom Hunger bedroht und benötigen dringend Nahrung, Wasser und medizinische Hilfe von Außen.
Unter Führung von Saudi Arabien führen Katar, Ägypten, Kuwait, Katar, Bahrain, Marokko,
Jordanien, der Sudan und Senegal Krieg in dem Land. Sie werden von Frankreich,
den USA und Großbritannien logistisch unterstützt.
RT-Deutsch Exklusiv-Interview:
„Syrische Energiereserven primärer Treiber für Konflikt“
„…Nach türkischer Sichtweise ist jede Thematisierung der kurdischen Frage und jede Kritik am Krieg in Kurdistan bereits als Terrorismus und Unterstützung der PKK zu sehen. … Umso beschämender ist es, dass die Bundesregierung auf den Vorwurf der PKK-Unterstützung aus Ankara nun Anfang März mit einer Ausweitung des PKK-Verbots auf Symbole und Fahnen weiterer legaler kurdischer Vereinigungen aus Syrien, dem Irak und Iran reagiert hat…“
conflict cross into China in their thousands
Neue Lage, alte Lager
Ansturm deutscher Politiker in Moskau:
Turbulente Tage in der Außenpolitik:
Während Kanzlerin Merkel nach Washington reist, zieht es viele
deutsche Politiker in die andere Richtung. Von Gabriel bis Seehofer
geben sich deutsche Politiker in Moskau die Klinke in die Hand.
Was ist von der neuen Reiselust zu erwarten?
pinterest sign in page – Although you’ll be able to place all of one’s pins over a single board,
it could quickly become unfocused and much less interesting to others. Each bookmark,
referred to as a „pin,“ is coupled with information, for example where the image
was discovered, the one who shared it, the related board, the title and
caption and also the number of „Likes“ and „Repins.
FPÖ-Chef Strache greift Merkel an:
„Mit wem steht die Merkel-EU eigentlich nicht im Konflikt?“
15.03.2017 • 17:26 Uhr- Vor einer möglichen Selbstisolation der EU infolge konfrontativen
Auftretens nach außen warnte der Vorsitzende der FPÖ, Heinz-Christian Strache, in
einer Sendung des ORF. Vor allem der deutschen Kanzlerin Angela
Merkel attestierte er eine unrühmliche Rolle. …
„Wie sieht die Zukunft der EU aus?“
Plenartagung im EU-Parlament (mit deutscher Übersetzung)
Moldawischer Diplomat Wassili Schowu:
15.03.2017 • 06:15 Uhr
Russland hat in Moldawien
bedeutende politische Interessen…
„Russland ist ein großer und wichtiger
Partner für Berlin“
Merkels Geheimabkommen mit der Türkei:
Flüchtlingsquoten ohne Zustimmung der restlichen EU-Länder
Werbebanner für Merkel und den ehemaligen türkischen
Premierminister Ahmet Davutoglu; Gaziantep, Türkei, 23. April 2016.
14.03.2017 • 17:36 Uhr – Der niederländische Regierungschef Rutte und
Bundeskanzlerin Merkel sollen sich mit der Türkei darauf geeinigt haben,
jährlich hunderttausende Flüchtlinge aufzunehmen. Brüssel und die
Öffentlichkeit haben sie von diesem Plan jedoch
nicht in Kenntnis gesetzt…
Wo bleiben die Betroffenheits-Hashtags zu Mossul?
14.03.2017 • 17:47 Uhr – Sowohl in Syrien als auch im Irak kämpfen Regierungs-
truppen gegen Terroristen. In beiden Fällen sind auch ausländische Luft-
streitkräfte im Einsatz. Doch warum wird der Krieg gegen Terroristen
in den westlichen Medien und auch auf Facebook und Twitter
so unterschiedlich dargestellt und bewertet?
Anissa über die Doppelmoral in den sozialen Medien
„Death toll from Damascus blasts rises to 74“
BILL CLINTON JUST GOT HIS ASS HANDED TO
HIM ON LIVE TV BY BREXIT LEADER NIGEL FARAGE
Snoop Dogg sorgt für Skandal…
The Deep State Pushes Their Agenda To Have
Trump Removed And Replaced With Pence – Episode 1227b
US-Mainstream versus Twitter-Trump
Published on Mar 14, 2017 – RT Deutsch
US-Medienunternehmen wie NBC werfen Donald Trump vor, durch
seine feindlichen Attacken gegen die Mainstreammedien nur von seiner
Politik ablenken zu wollen. Sie selbst seien an sachlicher Berichterstattung
interessiert. Doch Medien wie NBC sind in ihrer Kritik an Trump nicht
ausgewogen und führen eine personalisierte Kampagne
gegen den US-Präsidenten.
Trump nutzt Twitter um die ihm
feindlich gesinnten US-Medien zu umgehen…
Pretend VAULT7 Never Happened:
McCain & Hayden Continue Russian Witch-Hunt
Published on Mar 14, 2017 – Operation Mockingbird’s cover has been blown and the CIA attempt
to control the news is failing badly. Cue Hollywood, with phony dramatic narratives and thinly
veiled propaganda disguised as comedy with Trump and Alex Jones portrayed as doing what
the CIA and MSM really do. Meanwhile, McCain & Hayden scoff at the idea that the intel-
ligence community would monitor President-elect Trump and suggest that Roger Stone
should be called before Congress to testify about Guccifer 2.0. Roger Stone joins
David Knight to debunk the latest conspiracy theory of John McCain….
Iraqi forces retake
over 60 percent of western Mosul
EIN AUSZUG aus „DER GÖTTERBOTE“ (2013)
wenn Sie dieses Buch gelesen haben, dann
werden Sie wissen wie es geht, das Kartenlegen
mit Skatkarten. Das einzige, was Sie dazu noch
benötigen, das ist ein Kartenspiel für 2 bis 3 Euro.
Sie finden in dem Buch eine übersichtliche Liste,
mit ihr kennen Sie die Bedeutung der Karten.
üben, üben und üben.
Ich möchte Ihnen meine Methode vorstellen,
denn sie ist einfach und sehr erfolgreich. Lassen
Sie sich von meinem Buch überraschen, es ist kein
übliches Lehrbuch.Ich wünsche Ihnen eine
gute Unterhaltung und viel Erfolg
beim Nachmachen.
Sie bringt ihrer Schule Millionen…
Wenn Sie das Drei-Karten-Spiel einige Zeit geübt haben
und sich so langsam die Bedeutung der Karten eingeprägt haben,
dann wollen Sie vielleicht auch einmal das Große Kartenbild legen.
Dazu müssen Sie wieder gut mischen und dann legen Sie das Kartendeck zugedeckt
vor sich hin. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Frage und dann nehmen Sie mit der
linken Hand mehrmals einen kleinen Stapel von dem Deck, bis Sie vier
kleinere Stapel übereinander vor sich liegen haben.
Dann nehmen sie den obersten Stapel zu erst und legen die anderen der Reihe nach in eine Reihe. Nun drehen Sie die Stapel um und schauen sich die vier Karten genau an. Dort liegt vielleicht der Herzensmann – die Kreuz 8 – die Abendstunde und die Liebe. Wenn Sie eine Frau sind, dann könnten diese Karten bedeuten: „Es geht um die Liebe zu ihrem Herzensmann.“ Und nun nehmen Sie den ersten Stapel und legen die Karten aufgedeckt nebeneinander. Acht Stück in eine Reihe, die übrigen kommen der Reihe nach darunter, bis sie alle Karten ausgelegt haben und Sie vier Reihen zu je Acht Karten vor sich liegen haben. Das ist nun das Große Bild.
Zunächst lesen sie einfach die Karten der Reihe nach. Der Herzensmann liegt vielleicht gleich zu Beginn, dann kommt möglicherweise das Karo Ass, dann die sorgenvollen Gedanken und die unangenehme Überraschung und so weiter. Sie werden überrascht sein, aber mit etwas Fantasie machen die Karten Sinn. Doch es hängt auch von Ihrer Intuition ab, was Sie aus den sich bildenden Sätzen herauslesen können.
Nun schauen Sie am Besten erst mal nach Ihrer Karte,
wenn Sie eine Frau sind, dann ist es
die Herz Dame.
Dann suchen Sie nach dem Lumpejung
und der Kreuz 8, den sorgenvollen Gedanken.
Versuchen Sie die Personen zuzuordnen. Wahrscheinlich ist die Kreuz Dame ihre Mutter und Kreuz König ist ihr Vater. Haben Sie Geschwister? Dann ist die Karo Dame vielleicht ihre Schwester. Aber vielleicht haben Sie ja auch Kinder und dann ist Karo König vielleicht ihr Sohn.
Das müssen Sie alles selber heraus finden.
Wenn Sie jedoch die Karten mehr nach ihrer Arbeit gefragt haben,
dann ist der Kreuz König wahrscheinlich ehr ihr Chef. Sie müssen
sich selbst überlegen, welches die wichtigen Personen
ihrer momentanen Lebenssituation sind.
Das ist nicht ganz einfach,
Kartenlegen ist kein Kinderspiel, aber vertrauen Sie
ihrer Intuition, diese wird Sie schon auf die richtige Lösung bringen.
Und nun schauen Sie sich die Spalten an. Welche Karten liegen um ihren Herzensmann, welche Karten sind in Ihrer Nachbarschaft? Schauen die Personen sich an oder nicht? Liegt der Herzensmann weit weg von Ihnen oder liegen Sie sogar direkt nebeneinander? Das ist alles von Bedeutung. Es dauert sicherlich einige Zeit, bis Sie alle Karten übersetzt haben und sich Ihnen so langsam der Zusammenhang erschließt. Aber es macht Spaß, denn Sie werden feststellen, die Karten liegen wirklich sehr passend. Vielleicht machen Sie ja auch ein Foto von diesem Großen Bild, dann können Sie sich auch noch Wochen später damit auseinandersetzen und Sie stellen vielleicht fest, dass die in den Karten angekündigte Information tatsächlich eingetroffen ist.
Ich mache es nach der ersten Durchsicht der Karten immer
auch so, dass ich die einzelnen Spalten betrachte.
Welche Karten liegen übereinander und was sagen sie aus?
Dann schaue ich mir auch die Diagonalen an und die letzten vier Karten unten rechts in der Ecke. Sie sind oft wichtig und zeigen schon in die Zukunft. Wenn Sie das Große Bild zu genüge studiert haben und sie alle Personen zuordnen können, wenn Sie die Nachbarkarten betrachtet haben und Sie den Eindruck haben, das Bild zu verstehen, dann kommt der nächste Schritt, denn nun nehmen sie jede siebte Karte aus dem Bild heraus, bis nur noch 16 Karten übrig sind. Schieben Sie die Karten zusammen. Sie werden sehen, in der ersten Reihe liegen vier Karten, darunter sind es nur Drei, dann liegen wieder vier Karten und in der letzten Reihe liegen Fünf. Die fünfte Karte schieben Sie nun auf den letzten noch freien Platz in der zweiten Reihe, so dass sie nun ein kleineres Bild von 4 mal 4 Karten vor sich liegen haben.
Betrachten Sie die Veränderung, denn nun zeigen diese Karten an, wie sich die Situation
des großen Kartenbildes in der Zukunft verändern wird. Welche Karten
liegen jetzt nebeneinander, wie sehen die Spalten aus?
Wenn Sie das Kleine Bild genügend erfasst haben, dann nehmen Sie
die übrigen Karten und nun legen Sie auf jede Siebte eine zugedeckte Karte.
Wenn Sie sieben Karten ausgelegt haben, dann legen Sie der Reihe nach weitere sie-
ben Karten auf die Zweierpäckchen. Nun haben Sie noch zwei Karten
übrig und die legen Sie erst mal zugedeckt zur Seite.
Decken Sie die Karten auf.
Jedes Dreierpäckchen ergibt nun einen Satz.
Vielleicht liegt dort nun auf der positiven Überraschung (Pik Ass, aufrecht)
„das fremde Haus“ (Pik 10) und die Abendstunde (Pik 8). Daneben liegt
auf der Familie die Karo 10 und das Karo Ass, dann kommt vielleicht
das Päckchen mit der Kreuz 10 (Reise, große Veränerung),
der Kreuz 8 (sorgenvolle Gedanken)
und dem Pik König….
Versuchen Sie aus diesen Päckchen Sätze zu bilden.
Hier hieße es vielleicht: „Bald gibt es eine (positive) Überraschung vom Amt.“
Oder daneben: „Die Familie hat großes Glück, etwas wird
sich erfüllen oder sie kommt zu Geld.“
Vielleicht sagen die Karten aber auch, dass es sich um eine Familie handelt, der es finanziell ganz gut geht. Das dritte Päckchen bedeutet vielleicht: „Ein kranker Mann macht sich Gedanken um eine weite Reise.“ Vielleicht muss er in eine Rehaklinik.“ Oder jemand macht sich sorgenvolle Gedanken, weil sich etwas erst „über den großen Weg“ verbessert. Vielleicht ist derjenige ernsthaft erkrankt und die Genesung wird lange dauern.
Wenn sie sich schon mal von einer erfahrenen Kartenlegerein die Karten haben legen lassen, dann werden Sie sicherlich erstaunt gewesen sein, wie schnell und wie zutreffend sie die Karten gedeutet hat. Nun, das hat etwas mit ihrer Erfahrung zu tun. Gerade bei dieser Kunst macht Übung den Meister. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, nur weil es nicht alles gleich so einfach ist. Sie werden sehen, mit der Zeit werden Sie immer besser in der Deutung der Karten werden.
Nun haben Sie ja noch die zwei letzten, zugedeckten Karten und wenn Sie sich Ihre Dreierpäckchen alle angeschaut haben, dann gibt es dort vielleicht eines, da würden Sie gerne mehr drüber wissen. Nun, dann legen Sie die verbliebenen Karten auf dieses Päckchen und schauen, was für einen Satz Sie aus den nun dort liegenden fünf Karten lesen können.
Und, was haben Ihnen Ihre Karten erzählt?
Haben Sie sich in ihnen wiedergefunden?
Haben Sie eine Aussage über die Zukunft machen können? Wenn Sie es einige Male für sich selbst geübt haben, dann suchen Sie sich am Besten ein „Opfer“ dem Sie nun die Karten legen können. Eine Freundin vielleicht. Sie werden sehen, nun werden die Karten umschalten und nicht mehr über Sie reden, sondern jetzt erzählen die Karten etwas über die Lebenssituation ihrer Freundin.
Und wenn Sie sich nach nun fragen, wie das alles nur möglich ist, wie es sein kann,
dass die Karten so zutreffend Ihre Lebenssituation oder auch die Ihrer
Freundin wiedergeben können, nun, dann sage ich Ihnen, das
ist auch für mich nach wie vor ein Rätsel.
Ich habe darauf auch keine gesicherte Antwort.
Es ist Magie. Es ist etwas Göttliches.
Vielleicht hat es ja wirklich etwas mit dem Torsionsfeld zu tun. Vielleicht ist es aber auch einfach die Kunst des Zufalls. Denn der ist und bleibt beim Kartenlegen einfach wichtig. Gott handelt durch den Zufall und vielleicht spricht er auch durch den Zufall mit uns. Jedenfalls sind zwei Dinge wichtig. Sie müssen gut mischen und Sie müssen auf ihre innere Stimme achten.
Beides lässt die Karten sprechen.
Manchmal werden Sie aber vielleicht
auch feststellen, dass die Karten schweigen.
Sie können dann noch so oft fragen, aber Sie bekommen keine Antwort.
Dann überlegen Sie, wollen Sie vielleicht etwas wissen, dass Sie eigentlich gar nichts angeht? Wenn Sie vielleicht etwas über Ihre verfeindete Nachbarin wissen wollen? Über die neue Freundin ihres Ex, was auch immer. Es gibt Dinge, da sagt der Kosmos Nein. Aber wenn Sie etwas erfahren, dann ist es auch für Sie bestimmt. Der Filter ist wirklich gut, denn er schützt durchaus die Privatsphäre. Er erlaubt es Ihnen nämlich nicht über Hinz und Kunz etwas herauszufinden. Klar, Personen, die sowieso in der Öffentlichkeit stehen, die sind nicht Tabu. Wenn Sie also auch die Karten über Politiker legen wollen, nur zu. Ulli Höneß und Konsorten müssen damit leben, dass sie nicht privat sind. Auch unsere Kanzlerin und ihre Kollegen sind nicht geschützt.
Probieren Sie es aus, als Training sozusagen. Und dann verfolgen Sie
die Nachrichten und überprüfen Ihre Deutung der Dinge.
Ich kann nur von mir sprechen, aber mir hat
die Sache mit dem Bostoner Attentat sehr viel Spaß gemacht.
Ich hatte so den Eindruck mitten drin im Geschehen zu sein. Auch das mit dem Höneß, ich finde es interessant und spannend. Und der Fernseher tut mir den Gefallen und verschafft mir regelmäßig die Informationen, die ich brauche um die Richtigkeit meiner Vorhersage feststellen zu können. Und Sie konnten es ja selbst lesen, ich habe oft richtig gelegen. Das heißt die Karten haben richtig gelegen und ich habe sie verstanden. Das ist wirklich eine sehr gute Übung und ich empfehle es Ihnen mir gleich zu tun.
Soll ich es Ihnen noch mal genau zeigen? Über wen soll ich die Karten legen? Was würde Sie
besonders interessieren? Vielleicht interessiert Sie ja der Kanzlerkandidat der SPD?
Welche Chancen hat er bei der bevorstehenden Bundestagswahl?
Mal sehen was der Kosmos über ihn zu sagen hat.
Machtkampf und Urkunden-
fälschung bei CDU in Berlin – Wer lügt?
14.03.2017 • 19:39 Uhr –
Die Berliner CDU Steglitz-Zehlendorf wurde einst
als „Kreisverband des Grauens“ bezeichnet. Der Bundestagsabgeordnete Karl-Georg
Wellmann soll laut einer parteiinternen Untersuchungskommission an der Fälschung von
rund 350 Umfragebögen beteiligt gewesen sein. Wellmann verdächtigt seinen Partei-
kollegen, Kreisvorstand sowie ehemaligen Justizsenator Thomas Heilmann.
Beide treten zur Wahl des De/irek-t..kan..di..daten für
die kommende Bundestagswahl an.
RT Deutsch sprach mit Thomas Heilmann.
Mark kaiser28 minutes ago – nix neues nur keine sau interessierts 🙂
heavyfarmer9 minutes ago – Wahnsinn. Ich kannte beide nicht und nach 5 Minuten
Recherche ist einer schlimmer wie der andere. Da sieht man mal wieder den Beweis,
dass es kein Zufall ist was aus Berlin geworden ist wenn man davon ausgeht,
dass Revolutionen meist von der Hauptstadt ausgehen.
Aktualisiert am 14. März 2017, 20:34 Uhr
Was steckt hinter den Drohungen
von Erdogan?
„De/irek-t..kan..di..daten? Kapierst Du das?“
Die Kleine MAUS putzte sich ihr Näschen. „Direkt …erekt…ion …Direktion …Erektion …“
„Da sieht man mal wieder, wie GRÜN Ihr hinter den OHREN seid,“ brummte der BÄR. DEREK ist ein berühmter KOMMISSAR, ein POLIZIST mit ganz eigenen Methoden…habe ich mir immer gern angeschaut.“
„Jetzt behaupte nicht, bei Dir im WALD gab es nen FERNSEHER!“
„Nicht im WALD; aber unser ZIRKUSDIREKTOR hatte einen und diese SERIE verpasste er nie.“
„Ach, und DU durftest mitgucken?“
„Nun, es gab nicht viele Gelegenheiten, aber manchmal stand sein GROßER WAGEN tatsächlich so günstig, da konnte ich den Bildschirm durch sein Fenster flackern sehen.“
„Ich habe auch öfter mitgeschaut, bei der Familie, wo ich zuletzt gewohnt habe, da hatte der Sohn einen solchen Kasten in seinem Zimmer und da es bei ihm sowieso viele KRÜMEL zu finden gab, bin ich auch öfter zu ihm in Zimmer. Aber der schaute keine KRIMIS, der interessierte sich viel mehr für nackte Brüste und so.“
„PORNOS etwa??,“ ließ sich die SCHILDKRÖTE vernehmen.
„Ja, POPOS gab es da auch zu sehen,“ wusste die Kleine MAUS zu berichten.
„Wie aufregend…“ wisperte die FLEDERMAUS, die Solcherlei immer schon sehr fasziniert hatte. Auch sie kannte einige Häuser, in denen solche Filme zu sehen gewesen waren. Dort hatte sie sich dann nicht selten in lauen Sommernächten unter einen Rolladenkasten gehangen und mitgeschaut. Doch viel interessanter fand sie dann meist, das Verhalten der Hausbewohner. Also, wirklich, was Menschen so alles mit einander trieben …ztztzt …dagegen ging es unter Ihresgleichen weit weniger abwechslungsreich zu, was solche Dinge anging. Ja, manchmal ging das Ganze so fix, das man kaum gemerkt hatte, was passiert war.
„Was seid Ihr doch alles FERKEL,“ empörte sich die SCHILDKRÖTE und zog sich wieder unter ihren PANZER zurück.
„Und DU bist ne SPAßBREMSE,“ konterte die LATZHOSE, die so einiges mehr
zu diesem Thema zu erzählen gewusst hätte, aber das war sicher
nix für noch GRÜNE OHREN.
Angriff auf Mossul:
Immer mehr Zivilisten werden Opfer von US-Bomben
RT-Korrespondenten treffen im Irak zahlreiche Zivilisten, die Opfer
amerikanischer Luftangriffe wurden. Die Betroffenen sprechen von „willkür-
lichen Bombardierungen“. Teilweise hatte die Betroffenen die US-Streitkräfte
sogar zuvor über die Positionen der Zivilisten informiert. Gegenüber RT-
Korrespondentin Gayane Chichakyan gibt sich der Sprecher des
Außenministeriums wie immer ahnungslos... | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | von Interessierter » 30. Juni 2016, 14:49
Rituale sind grundsätzlich mehrschichtig, sowohl bezüglich der Sinnstiftung als auch ihrer sozialen Praxis. Im DDR-Alltag und noch viel augenfälliger während ideologisch geprägter Feste wurden diverse Rituale inszeniert, die häufig ältere Traditionen fort- und umschrieben. Dazu gehörten tägliche Begrüßungsriten wie der Pionier- oder FDJ-Gruß, Masseninszenierungen bei Appellen, Festen und Aufmärschen insbesondere zum 1. Mai und 7. Oktober, Übergangsriten wie die Jugendweihe oder Rache- und Reinigungsriten wie die formalisierten Anklagen und Schuldbekenntnisse in Schauprozessen oder die Selbstkritiken von Parteimitgliedern.1 Sie dienten der Schaffung und Inszenierung von Gemeinschaft und machten sichtbar, wer sich ihr verweigerte, von ihr ausgeschlossen wurde bzw. gegen welche Feinde2 man sich abgrenzte.
Rituale verdeutlichten die Machtverhältnisse nicht nur, sie schufen sie auch, indem etwa Kundgebungsteilnehmer fähnchenwinkend und mit "Hoch"-Rufen der Parteiführung huldigten. So erscheint die Passage der Tribünen bei den feierlichen Großdemonstrationen als Kernritual der Legitimation der SED-Herrschaft.3 Neben dem sowjetischen Vorbild wirkten bei diesen Inszenierungen ältere Traditionen der Arbeiterbewegung nach, im konkreten Erscheinungsbild und im Erfahrungshorizont der Beteiligten waren allerdings auch die Ähnlichkeiten zum Nationalsozialismus präsent.4
Eine noch heute faszinierende zeitgenössische Analyse bot anlässlich der Formierung politischer Dissidenz durch die Charta 77 in der Tschechoslowakei Václav Havel. Er zeichnete die Mechanismen der Einbeziehung in die Diktatur durch rituelle Teilnahme an ideologischen Bekundungen nach.10 Indem etwa der Leiter eines Gemüseladens im Schaufenster zwischen Zwiebeln und Möhren das Spruchband "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" platziert, erklärt er den Machthabern seine Loyalität, wobei ihm der semantische Inhalt der Aussage – die Einigkeit der Proletarier – laut Havel relativ egal ist. Sie ist gleichwohl nicht unwichtig, verweist sie doch auf "irgendwelche höheren Ebenen der uneigennützigen Überzeugung" und bietet dem Gemüsehändler damit die Möglichkeit, "die ›niedrigen‹ Fundamente seines Gehorsams und somit auch die ›niedrigen‹ Fundamente der Macht vor [sich] zu verstecken." Denn er könnte es mit seiner Würde nicht vereinbaren, ein Spruchband "Ich bin gehorsam und will in Ruhe gelassen werden" in sein Schaufenster zu stellen – obwohl er genau diese Aussage bezweckt.
http://www.horch-und-guck.info/hug/arch ... 602-demke/
Mich würde einmal interessieren, wieviel geschätzte Prozent der Bevölkerung eigentlich diesen Parolen glaubenschenkte und ebenso was denn eingefleischte SED - Mitglieder davon hielten. Auch würde ich gerne einmal wissen. was man empfand wenn man mit Hochrufen an den Genossen vorbeiziehen musste ?
Auf mich wirkte das von Beginn an immer nur befremdlich und irgendwann lächerlich, auch wenns für viele DDR Bürger wahrscheinlich eher ärgerlich statt lächerlich war, oder?
von karnak » 30. Juni 2016, 15:16
Diese Parolen hat eine überwiegende Mehrheit überhaupt nicht umgetrieben,genau so wenig wie heute die regelmäßig widerkehrenden Parolen auf irgendwelchen Wahlplakaten.Man liest sie,belächelt sie vielleicht auch,aber ärgern darüber,die Mühe ist das kaum jemanden wert,die Parolen sind einfach da und gehören dazu wie man jedem Tag dem unsympatischsten Typ im Betrieb ein guten Tag wünscht.
Ob es"eingefleischte SED-Mitglieder"gab die von solchen Sprüchen angerührt waren,vielleicht ein paar aus der Zeit des aktiven Widerstands und die könnte man vielleicht sogar ein bisschen verstehen, weiß ich nicht,ich gehörte jedenfalls nicht dazu,ich gehörte eher zu der erstgenannten Kategorie.
Sich das Ganze so vorzustellen wie in einschlägigen B-Filmen zum Kommunismus,Stasi und und und,ich kann es nur wiederholen,man begeht da sowieso einen Denkfehler,der von gewissen Kreisen natürlich so gewünscht und deswegen auch entsprechend befeuert wird.Um etwas Wasser in dieses Feuer zu gießen,ein Grund warum ich hier bin.
von augenzeuge » 30. Juni 2016, 15:19
Muss man vorsichtig betrachten. Selbst in einer FDJ Versammlung begrüßte man sich untereinander nicht anders als sonst.
Und die politischen Losungen in den Geschäften sah man real kaum.
Die private DDR (in den eigenen Wänden)war in der Sache nicht anders als die BRD. Natürlich gabs Ausnahmen.
von karnak » 30. Juni 2016, 15:37
augenzeuge hat geschrieben: Muss man vorsichtig betrachten. Selbst in einer FDJ Versammlung begrüßte man sich untereinander nicht anders als sonst.
Wie hätte man sich untereinander begrüßen sollen,mit"Freundschaft " ,dass wäre doch einfach nur lächerlich gewesen.Solche Formeln waren doch eigentlich sowieso nur für offizielle Begrüßungen vorgesehen.Es hat sich ja auch niemand mit"sozialistischen Gruß "begrüßt ,das blieb nur offiziellen Schreiben vorbehalten.
von Interessierter » 30. Juni 2016, 19:11
Wenn man in der DDR ganzjährig Parolen lesen und hören musste, die oftmals fern jeglicher Realität waren, dann ist eine Frage nach der Wirkung auf die Bürger, nun wirklich normal.
Jedoch Dein übergrosser Trieb, hinter allem ominöse Kreise zu vermuten, treibt Dich sogar dazu ,diese ganzjährigen Parolen in der DDR absurderweise mit Wahlplakaten der BRD zu vergleichen..
von Kumpel » 1. Juli 2016, 07:49
....ja ja , die "bestimmten Kreise" . Manches ändert sich halt nie.
Ich würde das nicht so lapidar abtun mit der permanenten Indoktrination mit diesen Parteiparolen und der ständigen Lobhudelei auf die große Sowjetunion.
Die Menschen wurden dauerhaft mit Parolen und Kampfaufrufen bearbeitet , ob in der Schule in den Betrieben oder auf den Strasse , man konnte sich dem garnicht entziehen und mir kann niemand erzählen , das diese alles völlig wirkungslos an den Menschen vorbeiging.
Auch wenn mancher mit den Parolen kaum etwas anfangen konnte so ist es doch klar , dass irgendwas immer hängen bleibt und Einfluss auf das eigene Denken hat und so war es ja auch beabsichtigt.
von karnak » 1. Juli 2016, 10:51
Interessierter hat geschrieben: Wenn man in der DDR ganzjährig Parolen lesen und hören musste, die oftmals fern jeglicher Realität waren, dann ist eine Frage nach der Wirkung auf die Bürger, nun wirklich normal.
Ich vergleiche das weil es meistens schwülstiges Geschwafel ist,dass keiner wirklich ernst nimmt und von diesem auch nicht erzogen,beeinflusst oder wirklich zu einer Wahlentscheidung gebracht wird.Es ist nichts weiter als pure Geldverschwendung.
von Interessierter » 1. Juli 2016, 10:58
Aber mit den ganzjährigen Parolen und Losungen in der DDR hat es trotzdem nichts zu tun. Ich vergleiche ja auch nicht Sonnenkern mit
von karnak » 1. Juli 2016, 13:06
Sicher gibt es den Albernheitsunterschied was die ganzjährige Intensität angeht,wobei sich zu meiner bewußten Lebenszeit das auch ziemlich relativiert hatte,dass Land nun nicht unbedingt ganzjährig mit roten Spruchbändern zugepflastert war wie sich das manch Außenstehender vielleicht vorstellt.Jedenfalls war die DDR nicht mal zum 1.Mai und 7.Oktober mit soviel Plakaten mit albern grinsenden Herren und Damen mit irgendeinem Spruch zugepflastert wie das heute im Wahlkampf alle paar Jahre passiert.
von Kumpel » 1. Juli 2016, 13:17
Jetzt staune ich aber wenn ein Genosse die permanente ideologische Bearbeitung der Bevölkerung der DDR mit Albernheiten in Verbindung bringt.
Ich hatte einen Schulkameraden , dessen Vater arbeitete in einer PGH und war ganzjährig damit beschäftigt diese Schilder mit den bekannten Losungen zu beschriften.
Mindestens an jedem Betrieb hingen diese Dinger und feuerten die Menschen an ihr bestes zu geben im Kampf um die Planerfüllung oder erinnerten sie an ihre Verpflichtung zur Dankbarkeit gegenüber der Sowjetunion.
Besonders grotesk wurde es wenn auf diesen Schildern die Überlegenheit des Sozialismus gepriesen wurde und darunter sah man dann die graue triste realsozialistische
DDR Realität.
von dein1945 » 1. Juli 2016, 15:28
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen
Soviel zu den DDR Sprüchen zum 1.Mai und 7.Okt.
von Interessierter » 10. November 2016, 10:49
Rituale in der politischen Kultur der DDR
Das Beispiel der Jugendweihe
»Die Jugendweihe war das abschließende und am heißesten erwartete Ereignis einer DDR-Kindheit. Sie bedeutete die feierliche Aufnahme der Vierzehnjährigen in den Kreis der Erwachsenen. [...] Ich hatte Anfang April 1985 Jugendweihe. [...] Der Festakt mit Reden, Kulturprogramm und sozialistischem Glaubensbekenntnis fand in einem Saal des Museums für Deutsche Geschichte statt, das jetzt Deutsches Historisches Museum heißt. Bevor es losging, standen die meisten Eltern noch draußen am Kanalgeländer in der Frühlingssonne, sahen auf den Palast der Republik und rauchten. Wir standen abseits, hinter ein paar Büschen versteckt und rauchten auch. Alle waren aufgeregt.«1 So beginnt die junge ostdeutsche Schriftstellerin Claudia Rusch ihr Kapitel über die Jugendweihe, und Ähnliches kann man auch in anderen Berichten nachlesen.2 Was machte das Besondere der Jugendweihe aus? Warum wurde dieses Ritual, wiewohl es genauso politisch gesteuert und eingefordert wurde wie die anderen Veranstaltungen der Staatspartei, zu einem Fokus positiver Erinnerungen an die DDR? Im Folgenden soll es sowohl um die politischen als auch die persönlichen, familiären Funktionen des Rituals gehen. Der Blick auf die Weimarer Zeit und auf die Nachwendezeit dient dabei der historischen Einordnung. Im Fazit gilt es, die beiden Funktionen miteinander zu kontrastieren und die Bedeutung der Jugendweihe bei der rituellen Inszenierung der Diktatur näher zu bestimmen.
Nach dem Aufstand des 17. Juni 1953 und angesichts der anhaltenden Massenflucht aus ihrem Staat machte die SED die Kirchen für das – selbst verschuldete – Fiasko verantwortlich: Ein zentrales parteiinternes Dokument3 denunzierte »die Kirche und ihre Einrichtungen als die stärkste legale Position der imperialistischen Kräfte« in der DDR. Daher gelte es, die Bevölkerung durch »systematische Aufklärungsarbeit« deren Einfluß zu entziehen.
Die politisch-gesellschaftliche Funktion der Jugendweihe hat sich mehrmals gewandelt. War diese in der Weimarer Republik das Ritual des kirchenfernen und klassenbewußten Teils der Arbeiterschaft gewesen und auf das oppositionelle Milieu der sozialistischen und kommunistischen Arbeiterbewegung beschränkt, so transformierte die SED sie – parallel zur eigenen Etablierung als Staatspartei – in eine politisch gewünschte Veranstaltung, an der die übergroße Mehrheit der Jugendlichen teilnahm und sich damit »in die große Gemeinschaft des werktätigen Volkes« integrierte.
Die vergleichbaren Versuche der Staatspartei, auch Lebensweihe und sozialistische Eheschließung zu etablieren, scheiterten vor allem daran, daß die weltlichen Alternativen zu den christlichen Vorbildern nicht angenommen wurden.
http://www.horch-und-guck.info/hug/arch ... 7-schuetz/
Diese SED - Diktatur versuchte sich, in alle auch noch so persönlichen Bereiche, einzumischen.
von Volker Zottmann » 10. November 2016, 11:55
Jugendweihe gab es schon zu Zeiten der Weimarer Republik und wurde zu SED-Zeiten flächendeckend als politisches Bekenntnis und somit auch als "Ersatz" zur Konfirmation gesehen.
Die sozialistische Eheschließung hingegen hat sich nie richtig durchgesetzt. Zu DDR-Beginn gab es das noch nicht. So hat meine Mutter als 23jährige Bürgermeisterin von Tanne/Harz damals ihren Bruder verheiraten können. Sie fungierte auch als Standesbeamte in Personalunion.
Wenige Jahre später (1957 oder 1958) erlebte ich als kleines Schulkind aber die sozialistische Hochzeit ihrer jüngeren Schwester im VEB Union-Metallwerke Quedlinburg. Da wurde im Betriebssaal geheiratet und Vertreter aller möglichen Abteilungen nahmen während ihrer Arbeitszeit im Blaumann und in Kittelschürzen daran teil.
Der Standesbeamte war der Freund meiner Eltern und unser Flurnachbar.
Ich kann mich lebhaft an diesen Tag im Werk erinnern. Es war eben etwas Außergewöhnliches. Durchgesetzt hat sich dieses Ritual aber nie.
von karnak » 10. November 2016, 15:32
Wenn Du bereit warst in Uniform zu heiraten finanzierte die "Firma" die ganze Fete, wurde aber auch nicht so der Hit.
von Wosch » 10. November 2016, 16:15
Wenn man sich als DDR-Bürger noch nicht einmal kritisch zu den roten Partei-Parolen äussern durfte aus Angst dafür eingesperrt zu werden, dann müsste eigentlich jedem Normaldenkenden klar sein, wie die breite Masse über die ständige Rotlichtbestrahlung nachdachte. Man nahm sie zur Kenntnis und machte darüber unter der Hand treffende Witze. Es war im Grunde genommen nicht viel anders als im Dritten Reich. Es war nicht wichtig was man darüber dachte, man mußte nur so tun als ob man daran glaubte.
Meine Schwester sagte immer: " Was willste machen"?.
von Beethoven » 10. November 2016, 16:39
Ich weiß nicht, wie es in den 60-er und 60-er Jahren war. In den 70-er Jahren bis zum Zusammenklatschen der beiden deutschen Staaten, waren solche Parolen sicher noch vorhanden, haben aber in keiner Weise, flächendeckend das Auge des DDR-Bürgers gestreßt.
Ich sehe das also nicht so verbissen, wie es im Eingangsbeitrag dargestellt wird. In meinen Augen wieder einmal so n Ding von "Schaut mal was die Bürger alles ertragen mußten."
Wie man überhaupt über so einen Unsinn stolpern kann?
Und die "geilen" Sprüche während des vorbei Defilierens vor der Partei- und Staatsführung gingen rechts oder links rein (je nachdem wo die Tribüne stand) und auf der anderen Seite raus.
von Kumpel » 10. November 2016, 17:01
das sagt einer der sich der Ideologie der SED völlig unterworfen hatte und den Alltag in der DDR erfolgreich verdrängt hat.
von Nov65 » 10. November 2016, 17:36
Hi @Beethoven, du meinst den Begriff "Zusammenklatschen" doch nur salopp? Oder steckt dahinter eine Abwertung des "Beitritts" per Einigungungsvertrag zur deutschen Einheit?
Ich meine, es gab schon große Unterschiede im "Ertragen" der Propagandabilder: Wenn die großen Umzüge veranstaltet wurden, flogen preußenhaft die Stahlhelmköpfe von NVA und Kampfgruppen auf Kommando , die blanken Stiefel lieferten einen geschichtsbeladenen Stechschritt ab. Die Blumenhände von FDJ und werktätigen Massen winkten der Partei-und Staatsführung nur so zu (Am Ende des Zuges aber flog der ganze Krempel in die Ecke.).
Man hatte sich an die Selbstdarstellung von Partei und Regierung und ihren Lügenaussagen gewöhnt. Man akzeptierte die Sterne an den Mähdreschern als Wettbewerbsausdruck während der Erntekampagne und die ständige Planübererfüllung, wusste aber, dass dadurch die Läden nicht voller wurden.
Aber die ständige Beeinflussung hatte in etlichen Familien, in denen stramme Funktionäre lebten, auch Auswirkungen auf die Wahl der Fernsehsender. Ich hatte ferne Verwandten, da wurde nicht Westfernsehen geschaut.Brüder der Ehefrau waren MfS-Offiziere, der Vater war Abteilungsleiter im Rat des Kreises.
Wenn ich heute Bilder aus Nordkorea sehe und die abgöttische(hündische) Liebe zu dem/den Parteiführern erlebe, frage ich mich immer, wie weit ein Mensch manipuliert werden kann. Dieser Vorgang fand auch in der DDR statt, allerdings in sehr abgeschwächter Form.
von ratata » 10. November 2016, 19:06
Wieso weist du wie man sich in FDJ - Versammlungen begrüßte .Warst du denn FDJ -ler .ratata
von augenzeuge » 10. November 2016, 19:19
Eigentlich habe ich gedacht, dass langsam alle Bescheid wissen. ratata, ich kenne beide Seiten, als Erwachsener habe ich nach langen, großen Mühen und Schikanen ausreisen dürfen.
Ich habe in der DDR das bekannte Leben mitgemacht. Ok?
von Beethoven » 11. November 2016, 11:30
Nov65 hat geschrieben: Hi @Beethoven, du meinst den Begriff "Zusammenklatschen" doch nur salopp? Oder steckt dahinter eine Abwertung des "Beitritts" per Einigungungsvertrag zur deutschen Einheit?
Nun lieber Andreas, ich hätte statt "zusammenklatschen", auch "vereinnahmen" schreiben können. Der Einigungsvertrag zwischen den beiden deutschen Staaten, ist doch für die kleine DDR nicht anderes gewesen. Man hat von heute auf gleich, die Bürger der DDR zu zweitklassigen Bürgern in einem Staat gemacht. Die Industrie abgewickelt oder auch an Spekulanten für ein Butterbrot verschenkt und große Teile der Bevölkerung mit einem Tritt in den Allerwertesten auf die Straße befördert. War das eine Vereinigung auf Augenhöhe?
Eigenartig dabei und das freut mich sogar ein bißchen, wer sich in der DDR schon, sich um seine Mitmenschen, Kollegen und sich selber gekümmert hat, wer schon zu Zeiten der DDR aus seinem Leben etwas gemacht hat, der kam komischer Weise auch in der bunten Republik schnell auf die Füße.
Wer schon damals eher vor sich hinlebte ohne dabei zu denken, ist oft in ein Loch gefallen.
Was die Propaganda angeht. Da hätte die DDR viel Geld sparen können. Selbst Typen wie ich, die eigentlich voll zur DDR standen, nahm davon kaum Notiz. Wenn ich nur an die politischen Wandzeitungen denke, wird mir heute noch übel. Viel Brimborium um Zeugs, dass sich sowieso kaum einer durchgelesen, geschweige denn verinnerlicht hat. Und ja, lieber Kumpel, das ging mir am Gesäß vorbei, ob Du es glaubst oder nicht.
Für mich waren der 1. Mai und der 7. Oktober (so ich nicht vom Militär eingespannt war - Parade und so) schöne Tage im Kreise von Freunden und der Familie.
von Kumpel » 11. November 2016, 11:44
Siehste Beethoven und genau das nehme ich dir nicht ab, oder du weißt es wirklich nicht besser.
Die Propaganda wurde doch nicht aus einer Laune irgend eines senilen Genossen veranstaltet , sondern sie war dringend notwendig um den Laden am Laufen und die Leute auf Linie zu halten
und eine Abgrenzung zu anderen Meinungen aufrecht zu halten.
Ob da nun der Einzelne daran glaubte oder nicht spielte wohl kaum eine Rolle , wichtig war , dass die Leute auf die es ankam auf Linie waren und dr Rest sich auch ohne Glauben unterwarf.
Das gleiche Prozedere kann man doch wunderbar in allen totalitären Systemen beobachten. Propaganda und das ständige Suggerieren eines Feindbildes sammelt die Massen und lenkt von
den eigenen Defiziten ab.
von Interessierter » 11. November 2016, 12:31
Du hast als Offizier der NVA der Propaganda nicht geglaubt?
Wenn man Euch gelassen hätte, wärst Du damals willfährig in einen Bruderstaat des Warschauer Paktes einmarschiert bzw. hättest es als richtig empfunden, der sich eigentlich nur seine Freiheit und Menschenrechte zurückholen wollte.
Man hat von heute auf gleich, die Bürger der DDR zu zweitklassigen Bürgern in einem Staat gemacht.
Wer nach mehr als 25 Jahren noch so einen Schwachsinn verbreitet, der wird seine kommunistische Prägung nie los.
Du widersprichst Dir selber und merkst es nicht einmal, erst behauptest Du wahrheitswidrig der ehemalige Klassenfeind hätte DDR Bürger zu zweitklassigen Menschen gemacht und sofort anschließend schreibst Du, dass es die Bürger der DDR waren, die nur vor sich hinlebten ohne zu denken, die in ein Loch fielen.
Vielleicht stellst Du einfach einmal einen Leserbrief mit vollem Namen in Deine Heimatzeitung ein und schreibst, dass alle Deutschen " kuhäugig " sind und dass diejenigen bei denen die Wende nicht zum Erfolg wurde, ohne zu denken vor sich hingelebt haben.
Nur gut, dass Dein Freund " Mäuselchen " das nicht liest, was Du hier von Dir gibst...
von Nov65 » 11. November 2016, 12:39
Da habt Ihr beide recht. @Beethoven war schlau genug seine berufliche Karriere an den Staat zu binden. Er erschien linientreu, war ein sicherer Kantonist. Da er aber schlau war, durchdachte er das Ganze, machte kräftig mit zu seinem Frommen und bekam nach dem Zusammenbruch die Kurve im neuen Gesellschafts-und Wirtschaftssystem.
Mit seiner Gerissenheit stand er im Einklang mit Millionen.Was blieb ihnen/uns auch anderes übrig? Offen rebellieren, das hatte Konsequenzen.
Und hier sieht man, dass die Propaganda mächtig Früchte trug: Fast alle unterwarfen sich, machten mit. Aus Überzeugung oder auch Dummheit oder eben Schlauheit. Man hatte nur ein Leben, und das sollte gelingen.
von Interessierter » 11. November 2016, 13:28
Niemand neidet den Menschen, welche die Wende zu ihrer Zufriedenheit gemeistert haben, ihren Erfolg. Wenn aber einer derjenigen - wie Beethoven - meint hier behaupten zu müssen, dass die Bundesrepublik die Menschen aus der DDR zu zweitklassigen Bürgern gemacht hätten, so ist das schlechthin gelogen und fernab jeglicher Realität.
Wenn er sich dann aber auch noch sofort selbst widerspricht und sagt, dass die weniger erfolgreichen selber Schuld waren, weil sie, wie schon in der DDR, nur ohne nachzudenken vor sich hingelebt haben, dann ist so eine pauschale Aussage eine Beleidung für viele Menschen aus der Ex - DDR. Fakt ist nämlich, dass es auch viele Bürger gab, die ohne eigenes Verschulden die Wende nicht erfolgreich meistern konnten.
In jedem Land der Welt gibt es Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihr Leben nicht meistern können. Wenn man dann berücksichtigt, dass die Menschen in der DDR es besonders schwer hatten, plötzlich ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dann finde ich solche Äußerungen von Beethoven einfach borniert und widerlich.
Das war die eigentliche Aussage meines vorherigen Beitrags.
von Kumpel » 11. November 2016, 13:51
Interessierter hat geschrieben: ......................
Absolut richt herausgearbeitet Wilfried,
Beethovens Einlassungen sind einfach nur zynisch , zumal man auch zu Grunde legen muss , dass den Menschen in der DDR das eigenverantwortliche Handeln und Entscheiden
vom Staat DDR weitesgehend abgewöhnt wurde.
Die Bürger der DDR wurden wie Staatseigentum behandelt und Eigeninitiative war nicht gefragt.
Leute wie Beethoven, die noch im Sommer 89 den Kapitalismus tapfer bekämpft hatten, wurden dann oft am schnellsten zu den talentiertesten Kapitalisten nach Manchestermanier.
Das habe ich selber erlebt , als mich Anfang der 90er mal das Heimweh plagte und ich eine Arbeit im Osten suchte.
von Beethoven » 11. November 2016, 14:37
Ihr Beiden Heilsbringer, Ihr dreht Euch das hin, wie Ihr wollt.
Die Propaganda der DDR habe ich schon geglaubt, sonst wäre ich nicht das gewesen, was ich war und heute bin. Es ging um die Parolen, die z.B. zum 1. Mai an den Mann gebracht wurden, denn das war ja das Theme, um Sprüche an Wandzeitungen oder Schildern. Nur davon sprach ich als ich von ins Ohr rein und raus schrieb. Das, Ihr beiden Helden, solltet Ihr verstanden haben. Vielleicht aber auch nicht. Ich möchte Eure Intelligenz da nicht zu sehr strapazieren.
Wenn man Euch gelassen hätte, wärst Du damals willfährig in einen Bruderstaat des Warschauer Paktes einmarschiert bzw. hättest es als richtig empfunden, der sich eigentlich nur seine Freiheit und Menschenrechte zurückholen wollte.]
Siehste, wieder eine Behauptung, die Du nicht beweisen kannst. Wie auch? Immer getreu dem Satz, "was ich selber denk und tu, das traue ich auch anderen zu".
Sicher, wir hätten die Befehle ausgeführt, wie das jeder Soldat einer Armee macht. Ob wir das richtig empfunden hätten, kann ein Kleingeist aus der anderen Hemisphäre, doch gar nicht einschätzen.
Interessierter hat geschrieben: Du widersprichst Dir selber und merkst es nicht einmal, erst behauptest Du wahrheitswidrig der ehemalige Klassenfeind hätte DDR Bürger zu zweitklassigen Menschen gemacht und sofort anschließend schreibst Du, dass es die Bürger der DDR waren, die nur vor sich hinlebten ohne zu denken, die in ein Loch fielen..
Nun ja, man kann ja darüber diskutieren, finde ich. Als Widerspruch würde ich das nun nicht sehen. Die Praxis hat dies leider zu oft bewiesen. Noch heute, lieber sich "Interessierter" Nennender, haben die Menschen im ostwärtigen Teil Deutschlands nicht die gleichen Löhne, bei mehr Stunden Arbeit und gleicher Leistung, bekommen weniger Urlaubstage und werden von vielen altbundesdeutschen Bürger als faul und unfähig angesehen. Willst Du diese Tatsachen etwa nicht sehen? Und so könnte ich noch einiges aufzählen. Die Wirtschaft der DDR wurde durch Altbundesbürger platt gemacht, weil diese einschätzten, es sei alles Müll (vieles war das auch) und verschenkten das an ehemalige Konkurrenten für n Appel und n Ei. Stimmts oder stimmts?
Nimm Dir mal die Zeit und höre Dir das hier an:
von Kumpel » 11. November 2016, 15:19
Ach Beethoven ,
du verfällst doch immer wieder in die gleiche alte propagandistische Leier.
Die Parolen an den vergammelten Wänden der grauen Häuser der DDR kann man doch nicht getrennt zu der alltäglichen Propaganda die über der Bevölkerung nieder ging betrachten.
Diese Parolen waren dabei der erhobene sichtbare Zeigefinger des Staates für seine Bürger auf das sie nicht zu vergessen wer die Macht hat. Wer so etwas tut , der hat das auch nötig.
Und was die Löhne in Ost und West anbetrifft ist das wohl die Marktwirtschaft , die sich gerade Leute in deiner Branche zu nutze machen um stets üppige Rechnungen schreiben zu können.
In wirtschaftlich schwachen Regionen der alten Bundesrepublik werden auch nicht sonderlich hohe Löhne gezahlt , die sich kaum von denen in Ost-Deutschland unterscheiden.
Geh doch einmal in einen Betrieb in der ehemaligen Zone und frage den Chef aus dem Osten weshalb er seinen Leuten keine höheren Löhne zahlt.
Ich kenne da einen , der war früher Abteilungsleiter bei Robotron , SED Mitglied und zahlte seinen Leuten bis der Mindestlohn eingeführt wurde 5 Euro pro Stunde. Na dämmerts?
von Nov65 » 11. November 2016, 16:15
Ich hoffe nicht, dass wir drei, ja zurzeit diskutieren nur wir drei über das Thema,uns wieder das Kloppen kriegen. Denken wir daran, dass auf beiden Seiten der Elbe Offiziere den jeweiligen Verteidigungsauftrag zu erfüllen hatten, und sie waren nicht per se' Ideologiemonster.
Von der Propaganda zu den Fähigkeiten vieler DDR-Bürger. Dämlich waren wir ja wirklich nicht. Unsere Schulbildung konnte sich messen mit der der BRD. Natürlich wurde einerseits Ideologie total überzogen und andererseits Kosmetik und Schauspielunterricht sowie Fremdsprachen, außer Russisch, unterschätzt bzw. bewusst unterbelichtet. Aber so richtig kamen die ersten "Einkäufer" aus dem Westen hier im Osten nicht so recht zum Zuge, obwohl sie gut rochen und immer top frisiert waren.
Was sich als folgenreich auswirkte, war der fehlende Wettbewerb der Menschen als Arbeitskraft untereinander. Wir DDR-Bürger waren alle nicht die Feinde des Nebenan-Bürgers, wir hatten eine berufliche Zukunft, egal, ob mehr Geld oder nicht. Aufstieg war hochprozentig nur mit SED-Mitgliedschaft zu erreichen.
Plötzlich war die Vita wichtig. Und da gab es die Brüche. Die meisten DDR-Bürger konnten auch hart arbeiten, mit der Hand und mit dem Kopf. Aber die Hand wurde meistens nicht mehr gebraucht. Als Beispiel mögen Melker und andere Landarbeiter dienen. Und jetzt ging der Abstieg los.....
Also: Bleiben wir beim Thema und versuchen wir nicht dem anderen ein Bein zu stellen. Ich schätze alle beiden Mitdiskutanten.
von steffen52 » 11. November 2016, 17:07
In gewissen Teilen Deiner Ausführung magst Du recht haben. Aber ich habe mich noch nie als zweitklassiger Mensch im vereinten Deutschland gesehen! Das wir Ostdeutschen faul und unfähig sind,
das sagen nur die Altbundesbürger, welche nie die DDR kennen gelernt haben! Vergiss nicht wir haben aus Müll wieder was gemacht, die Nägel wieder gerade geklopft und Dinge zum gehen gebracht, die
hätte jeder andere weggeworfen! Das manche VEB-Betriebe in einen baulichen Zustand waren, marode ist noch liebevoll ausgedrückt, das hast Du bestimmt auch gesehen oder? Das man als Kapitalist
keine Fabrik mit mehren Stockwerken(aus der Zeit um 1920 u.s.w.) gewinnbringend betreiben konnte, das müsste auch Dir klar gewesen sein,gut es gab ja auch Ausnahmebetriebe, aber halt
wenige. Dazu auch noch die mehr als auf Verschleiß gefahrene Technik. Dazu kommt noch eins, wir wollten zu ihnen,( Du natürlich nicht) und nicht sie zu uns. Kapitalismus ist nun
nicht der von der DDR-Macht gelobte Sozialismus(was er nie war). Wer hat den alles für ein paar D-Mark verschleudert? Ein Unternehmer investiert 5 Mark um 15 Mark rauszuholen, in der
Damaligen ist es umgekehrt gewesen und deshalb auch am Ende 1989! | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Wilhelm Gantner | AustriaWiki im Austria-Forum
> Wilhelm Gantner
Version, Wilhelm Gantner
Wilhelm Gantner (* 29. April 1949 in Nenzing) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP) und Unternehmer der Elektronik-Branche. Gantner war von 1992 bis 1994 vom Vorarlberger Landtag entsandtes Mitglied des österreichischen Bundesrates.
Wilhelm Gantner kam am 29. April 1949 in der Walgau-Gemeinde Nenzing zur Welt, wo er von 1955 bis 1959 zunächst die Volks- und anschließend von 1959 bis 1963 die Hauptschule besuchte. In den Jahren 1963 und 1964 war er anschließend am musisch-pädagogischen Realgymnasium in Feldkirch, ehe er 1964 eine Lehre als Radio- und Fernsehtechniker in Frastanz begann. 1968 und 1969 bildete er sich an der Technischen Akademie Esslingen weiter und stieg noch im selben Jahr als Techniker der Elektronikabteilung an einem Elektronikinstitut ins Berufsleben ein. Gleichzeitig besuchte er in München das Oskar-von-Miller-Polytechnikum und legte 1971 die Meisterprüfung als ab. Von 1972 bis 1974 war Gantner in der Folge als Betriebsleiter einer Radio- und Fernsehabteilung tätig, 1974 gründete er mit einem Partner eine eigene Firma und war dort als Geschäftsführer bis 1982 tätig.
Im Jahr 1982 gründete Wilhelm Gantner sein eigenes Elektronikunternehmen in seiner Heimatgemeinde Schruns. Ebenfalls 1982 wurde er zum Obmann der Jungen Wirtschaft Vorarlberg gewählt. Ab 1985 war Gantner Gemeindevertreter für die Österreichische Volkspartei in Schruns und ab 1986 Obmann des Wirtschaftsbunds in seiner Heimatgemeinde. In weiterer Folge wurde Gantner in zahlreiche Funktionen im Vorarlberger Wirtschaftsbund, in der ÖVP Vorarlberg sowie in der Wirtschaftskammer und im Wirtschaftsförderungsinstitut bestellt. Schließlich wurde Gantner am 15. September 1992 vom Vorarlberger Landtag als Vorarlberger Mitglied des Bundesrats nach Wien entsandt. Nach der Landtagswahl in Vorarlberg 1994 schied Wilhelm Gantner aus dieser Funktion am 18. Oktober 1994 wieder aus.
Im Jahr 1999 wurde Wilhelm Gantner vom Bundespräsidenten der Berufstitel Professor verliehen und im gleichen Jahr war er Mitbegründer eine weiteren Firma im RFID Bereich, in der er dann später als Vorstand tätig war.
Eintrag zu Wilhelm Gantner auf den Webseiten des österreichischen Parlaments
Gantner, Wilhelm
Artikel zu Wilhelm Gantner
Seite AustriaWiki/Wilhelm_Gantner
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q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Gebet zur Heiligen Martha - Kartenlegen Hellsehen Wahrsagen Dagmar Rodewald
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen"
mehr auf Heilen mit Herz | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Baden-Württemberg: bpa fordet Stärkung der bestehenden Pflegeberatung statt Errichtung von Pflegestützpunkten / Entscheidung der Landesregierung noch nicht gefallen | Pressemitteilung bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.
Stuttgart (ots) - In der politischen Auseinandersetzung um das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz waren die Pflegestützpunkte einer der Knackpunkte. Nun entscheiden die Länder darüber, ob sie eingerichtet werden oder nicht.
Stefan Kraft, Landesbeauftragter, Leiter der Landesgeschäftsstelle
0711 / 9604980
25.04.2008 – 12:43
Berlin (ots) - Viele Details sind bei der Umsetzung noch zu klären Heute hat der Bundesrat dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz zugestimmt. Damit kann diese Pflegereform wie geplant am 1. Juli 2008 in Kraft treten. "Seit dreizehn Jahren warten die Pflegebedürftigen auf eine Anpassung der Leistungen - das erfolgt nun endlich mit dieser Pflegereform. Wir begrüßen deshalb die ... | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | 452. Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution | Sägefisch
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452. Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution
Gabi Schmidt An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags 07.09.2016 Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution Pet 1-18-06-99999-035113 Mit Entsetzen und völligem Unverständnis hat die Petentin der Presse entnommen, dass die Bundesregierung dem hartnäckigen Widerstand der Türkei gegen die mit großer Mehrheit vom Bundestag verabschiedete Armenierresolution nachgegeben hat. Trotz des unmissverständlichen Aufrufs dem Antrag gemäß zu handeln, relativierten Bundeskanzlerin und Minister die darin enthaltenen Handlungsempfehlungen de facto, indem sie auf deren rechtliche Unverbindlichkeit verwiesen. Zwar sind Entschließungsanträge des Parlaments, die der Bundesregierung ein bestimmtes Verhalten nahelegen, grundsätzlich juristisch nicht bindend, jedoch verpflichtet der bei Amtsantritt von Bundespräsidenten, Bundeskanzlern und Bundesministern abzulegende Amtseid dazu, das Wohl und den Nutzen der in Deutschland lebenden Menschen zu fördern, Schaden von ihnen zu abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. Nach mehreren Anläufen entschloss sich der Bundestag endlich dazu, die Verbrechen der damaligen jungtürkischen Regierung anzuprangern, sich vor den Opfern zu verneigen und die planmäßige Vertreibung und Vernichtung von über einer Million ethnischer Armenier als Völkermord anzuerkennen. Die Regierung hätte die seltene Chance gehabt, die über Parteigrenzen hinweg erzielten, von einer überwältigenden Mehrheit [eine Enthaltung, eine Gegenstimme] getragenen dringenden Empfehlungen anzunehmen, der historischen Verantwortung unseres Landes gerecht zu werden, nach Wegen der Versöhnung und Verständigung zu suchen und Türken, Armenier, Aramäer und Assyrer dabei zu unterstützen, den seit langem stagnierenden Versöhnungsprozess wieder fortzusetzen [vergl. Drucksache 18/8613]. Stattdessen ließ Dr. Merkel Regierungssprecher Steffen Seibert offiziell und weltweit hörbar verlautbaren, dass die Regierungsmitglieder die appellativen Empfehlungen der Abgeordneten zwar teilen, aber rechtlich nicht daran gebunden seien. (Armenien-Resolution.) Kuscht Merkel jetzt vor Erdogan? Seiberts zweideutige Erklärung im Wortlaut. FOCUS Online, 02.09.2016. http://www.focus.de/politik/videos/armenien-resolution-seibert-bundesregierung-will-sich-nicht-distanzieren_id_5890259.html Die Presseerklärung legt die Vermutung nahe, die Regierungschefin und ihre Ministerinnen und Minister hätten einen Ausweg gesucht und gefunden, aus dem Entschließungsantrag abzuleitende wichtige Ratschläge und Entscheidungen aufschieben und sich aus der Affäre ziehen zu können, ohne zeitnah aktiv zu werden und der Verantwortung für die Nachkommen von Tätern und Opfern gerecht werden zu müssen. Dieses die türkische Regierung zufriedenstellende Ausweichen des deutschen Bundeskabinetts erneuert Ressentiments gegen die deutschstämmige Bevölkerung und wird weder dem Aufklärungsbedarf und der Aufarbeitungsnotwendigkeit von Enkeln und Urenkeln der für die Menschrechtsverletzungen und den Genozid Verantwortlichen noch den Rechtsansprüchen und Erwartungen der Nachfahren der gequälten und ermordeten Armenier, Aramäer und Assyrer gerecht. Anlässlich des Verhandlungsmarathons zur Abwehr des Grexit [2015] äußerte sich Joschka Fischer zur Rolle Deutschlands bei der Bekämpfung der Griechenlandkrise. Er erinnerte daran, dass der Wiederaufstieg des Landes nach der Barbarei Nazideutschlands auf einige Grundsätze zurückzuführen sei, „die das Vertrauen in Deutschland wieder soweit hergestellt haben, dass alle seine früheren Kriegsgegner und Opfer 1989 seiner Wiedervereinigung zugestimmt haben, ein unerhörter Vertrauensbeweis!“ Fatale Entscheidung für ein deutsches Europa. Von Joschka Fischer. Süddeutsche Zeitung, 26.07.2015. http://www.sueddeutsche.de/politik/griechenland-krise-es-droht-die-rueckkehr-des-haesslichen-deutschen-1.2582530 Die Bundesregierung ist gerade dabei, dieses Vertrauen leichtfertig aufs Spiel zu setzen und damit den Menschen in Deutschland zu schaden. Die Petentin und mit ihr viele enttäuschte Bürger stellen sich die Frage, was die Bundeskanzlerin, ihr Stellvertreter und der Außenminister unter gewissenhafter Pflichterfüllung verstehen. Meinen sie damit, dass sie sich ausschließlich den Aufgaben widmen, die sie rechtlich binden? Niemand kann den Bundespräsidenten, einen Bundesminister oder die Kanzlerin wegen Meineids anzeigen. Ist der Amtseid für Dr. Merkel und die übrigen Regierungsmitglieder deshalb lediglich dem Ego schmeichelndes, feierliches aber belangloses Beiwerk, ein Flatus vocis, ein von der Stimme erzeugter Lufthauch? Indem die Regierung in einer Pressekonferenz erklären lässt, dass der Bundestagsantrag nicht rechtsverbindlich sei, verweigert sie dem Parlament den verdienten Respekt für seinen Einsatz, die ehemals verfeindeten Ethnien dabei zu unterstützen, sich auszusöhnen, damit Armenier, Aramäer, Assyrer und Türken überall auf der Welt künftig als gute Nachbarn friedlich zusammenleben und kein Nährboden für neue Übergriffe entstehen kann. Die Regierungschefin und ihre Minister unterlaufen durch die schädliche Außenwirkung ihres „Eiertanzes“ [diverse Medien am 03.08.2016] jede eigene und sonstige Initiative, die sich um Aufarbeitung der Verbrechen, Anerkennung der Massenmorde als Genozid und Annäherung der gegnerischen Gruppen bemüht. Eine Steilvorlage für die Blockade- und Verweigerungspolitik der Türkei und alle anderen Verhandlungs- und Vertragspartner, die sich ihrer Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen entziehen wollen, da der Eindruck vermittelt wird Entschließungsanträge des Bundestags nicht ernst nehmen zu müssen. Es ist sehr begrüßenswert wenn wie es die Abgeordneten auch beschrieben haben, die Aufarbeitung der Vertreibung und Vernichtung der Armenier in die Lehrpläne und ‑materialien aufgenommen und im schulischen Unterricht, bei Vorlesungen im Studium oder bei außerschulischen Veranstaltungen politischer Bildung über die vor hundert Jahren geschehenen Verbrechen und schweren Menschenrechtsverletzungen unter Einbeziehung der Mitschuld des Deutschen Reichs aufgeklärt wird. Die Reaktion der regierenden politischen Elite Deutschlands auf die Armenierresolution des Parlaments erschwert den Bundesländern und sonstigen Bildungsträgern allerdings eine entsprechende Entscheidung. Kultusminister und andere Anbieter haben nämlich nun nicht nur den Widerstand durch türkische Regierungsdoktrin, türkische Verbände und die Eltern der Schüler zu überwinden, die fast ausschließlich keinesfalls damit einverstanden sind, türkeistämmige junge Menschen mit den damaligen Gräueltaten und dem Völkermord zu konfrontieren. Durch das Relativieren der im Entschließungsantrag des Bundestags enthaltenen Aufforderungen fehlt ihnen ein wichtiges Argument und der Rückhalt der Regierung. Heftige Beleidigungen (Aus Hochschule und Forschung: Türkische Nationalisten drohen einer Professorin der Universität Duisburg-Essen). Von Laura Cwiertnia, Zeit online, 07.05.2015. DIE ZEIT Nr. 17/2015, 23.04.2015. http://www.zeit.de/2015/17/universum-drohung-professorin-armenier-genozid In Art. 2 der UN-Völkermordkonvention [Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, CPPCG] ist die später wortgetreu von Internationalen Gerichtshöfen übernommene Definition des völkerrechtlichen Straftatbestands Genozid erstmals schriftlich verankert worden. Sie ist dort für jeden nachzulesen. Seiberts Aussage, für die Auslegung des juristischen Fachbegriffs und dessen Feststellung seien Gerichte zuständig, ist selbstverständlich formaljuristisch zutreffend, jedoch in dieser Form unnötig und kontraproduktiv. Sie ist wie zu befürchten war, von einem Großteil unserer türkischen Mitbürger so verstanden worden, dass der Bundestag zwar das souveräne Recht besitze, sich zu selbstgewählten Themen zu äußern, jedoch seien die Abgeordneten weder berechtigt noch fähig, eine Wertung vorzunehmen. Diese Annahme ist besonders abwegig, da in den letzten Wahlperioden sehr viele Mandatsträger [143; 147] Juristen sind. Selbst wenn sie sich wahrscheinlich für einen anderen fachlichen Schwerpunkt entschieden haben, wissen sie wie die Begriffe Völkermord oder Genozid auszulegen sind. Auch den nicht juristisch vorgebildeten Parlamentariern kann man durchaus zutrauen, anhand der für jedermann einsehbaren Erläuterungen in der Konvention Fakten zu vergleichen, zu bewerten und sich ein Urteil zu bilden. Herr Seibert, vermeiden Sie künftig Äußerungen, die das hohe Haus diskreditieren. Das Parlament ist ein Verfassungsorgan und keine Quatschbude. Berufe (Top 25) der Bundestagsabgeordneten in der 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36615/umfrage/berufe-der-bundestagsabgeordneten-16-wahlperiode/ (Der 17. Deutsche Bundestag.) Kein Spiegel der Gesellschaft. Von Majid Sattar. FAZ, 27.10.2009. http://www.faz.net/aktuell/politik/wahljahr-2009/bundestagswahl/der-17-deutsche-bundestag-kein-spiegel-der-gesellschaft-1867269.html Wenig verwunderlich, dass Botschaftssprecher Refik Soğukoğlu dieses Einfallstor nutzt. Die türkische Botschaft in Berlin hat die Stellungnahme der Bundesregierung zur Armenien-Resolution des Bundestages begrüßt. „Wir sehen das generell eher positiv“, sagte Botschaftssprecher Refik Sogukoglu den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er lobte die Äußerung des deutschen Regierungssprechers Steffen Seibert, „dass den Gerichten die Entscheidung obliegt, was Völkermord ist – und nicht dem Parlament“. […] Türkei lobt Seiberts Äußerung zur Armenien-Resolution. Die Welt, 03.09.2016. http://www.welt.de/politik/deutschland/article157940530/Tuerkei-lobt-Seiberts-Aeusserung-zur-Armenien-Resolution.html Wenn Entschließungsanträge wie erwähnt rechtlich nicht verpflichtend sind, so ist doch jedes Regierungsmitglied ohne Rücksicht auf mögliche diplomatische Verwicklungen an die allgemeinen, unteilbaren und unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte gebunden. In Art. 1 Abs. 1 ist die einklagbare Verpflichtung festgelegt, dass jede staatliche Gewalt die unantastbare Würde des Menschen zu achten und zu schützen hat. Aus diesem Menschenrecht leitet sich sogar ein postmortaler Persönlichkeitsschutz ab. Nach herrschender Meinung wird das Pietätsgefühl der Angehörigen ebenso wie die Menschenwürde des Verstorbenen, die als postmortales Persönlichkeitsrecht über seinen Tod hinaus fortwirkt, geschützt. Die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener ist in der BRD eine Straftat [§ 189 StGB], die mit Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Nach Art. 1 Abs. 2 bekennen sich die in Deutschland lebenden Menschen, wörtlich: das „deutsche Volk“, zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Sicherlich gehören Kanzlerin und Bundesminister der Gruppe der deutschstämmigen und passdeutschen Menschen an. Insbesondere Regierungschefin Merkel aber auch ihr Kabinett haben daher bei der Gestaltung ihrer Politik zu berücksichtigen, dass sie die Beachtung der Grund- und Menschenrechte auch außerhalb des Geltungsbereichs des GG zu fördern haben. Durch Art. 1 Abs. 3 ist neben Legislative und Judikative auch die der Exekutive zuzuordnende Bundesregierung an allgemeine, unteilbare und unveräußerliche Grundrechte gebunden. In der Türkei wird noch heute jede Auseinandersetzung mit den unmenschlich grausamen Verbrechen und jede Erinnerung an die Opfer strikt unterbunden. Jeder hat das Recht zu wissen, von wem er abstammt, doch manche wissen bis heute nichts von ihrer armenischen Abstammung. Niemand redet, das Thema ist absolut tabu. Garo Paylan, ein armenischstämmiger Abgeordneter des türkischen Parlaments, erfuhr mit acht Jahren zufällig von seiner tatsächlichen Abstammung. Man hatte ihm beigebracht, dass Armenier ein Schimpfwort sei. Mit acht Jahren erfuhr er durch einen Zufall, dass er Armenier ist. Seine Reaktion: „Ich war geschockt. Ich konnte es nicht glauben, denn bis dahin dachte ich Armenier sei ein Schimpfwort. So hatte ich das gelernt.“ (Völkermord an den Armeniern.) „Ich verstehe nicht, warum wir das gemacht haben“. Von Özkan Canel Altintop. T-Online, 02.06.2016. http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_78005366/voelkermord-armenien-ich-verstehe-nicht-warum-wir-das-gemacht-haben-.html Wollten sich Menschen ihrer Schuld stellen, ihre Beteiligung an Vertreibung, Ausraubung, Aushungerung und massenhaftem Mord aufarbeiten, unterstützte sie niemand dabei. Ihnen wurde die Möglichkeit genommen, mit ihrem Gewissen ins Reine zu kommen. Selbst mehrere Generationen später, zum Beispiel durch Artikel 301 [Gesetz über die Verunglimpfung des Türkentums], hindert die Türkei die Enkel und Urenkel an der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte und der politischen Hintergründe. Ein Rechtsstaat kann sich hier nicht diplomatisch aus der Affäre ziehen, insbesondere dann nicht, wenn im Deutschen Reich die eigenen Vorfahren als informierte Verbündete der Jungtürken die Vertreibungen und Massenmorde nicht verhindert und allzu oft vertuscht haben. Es gab viele Nutznießer der Massaker, das muss man so klar sagen“ […] Nicht in der Absicht sie zu töten. Jeder hätte das damals gemacht in der Hoffnung, so zu Gold und Geld zu kommen. „Mehr als das konnten die Armenier ja nicht mitnehmen“, sagt sein Vater. Der inzwischen verstorbene Großvater hätte immer Tränen in den Augen gehabt, als er davon erzählte. „Ich verstehe nicht, warum wir das gemacht haben“, sagte er immer wieder. (Völkermord an den Armeniern.) „Ich verstehe nicht, warum wir das gemacht haben“. Von Özkan Canel Altintop. T-Online, 02.06.2016. Durch den Verweis auf fehlende juristische Verbindlichkeit und das Ausweichen auf den angeblich nur appellativen Charakter der Resolution lässt die Bundesregierung die Opfer in Deutschland ebenso wie in der Türkei im Stich. Sie verletzt sowohl das Pietätsgefühl der Nachkommen als auch die Menschenwürde der Ermordeten und trägt zur weiteren Marginalisierung der armenischen, aramäischen und assyrischen Menschen hier und in der Türkei bei. Die dortige Regierung versucht Aleviten, Jesiden und andere Kurden, Christen sowie andere religiöse Minderheiten im Land mit aller Gewalt zu assimilieren oder zu marginalisieren. Alles, was nicht dem türkisch islamischen Weltbild entspricht, wird bekämpft und unterdrückt. Auch in unserem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat haben türkische Verbände und die Mehrzahl unserer türkischstämmigen Mitbürger die Regierungsdoktrin zum Völkermord und zur Minderheitenpolitik völlig unkritisch verinnerlicht und setzen sie auch im Alltag um. Wenn es jemand wagt, seine abweichende Meinung öffentlich kundzutun, „muss er seine persönliche Integrität verteidigen. Man wird gezwungen, glaubhaft zu machen, dass man auf niemandes Gehaltsliste steht, sich nirgends anzubiedern versucht, sondern einfach nur das vertritt, was man nach eigener Recherche und kritischer Abwägung aufrichtig für wahr hält“. Du Armenier! (Nach dem Gedenktag: Die meisten Türken leugnen weiter den Genozid und verachten die Nachfahren der Überlebenden.) Von Ufuk Özbe. Zeit online, 14.05.2015. Die Zeit Nr. 18/2015, 29.04.2015. http://www.zeit.de/2015/18/gedenktag-voelkermord-armenier-tuerkei-leugnung Das Grundprinzip der Menschenwürde besteht für Kant in der Achtung vor dem Anderen, in der Anerkenntnis seines Rechts zu existieren und in der Anerkenntnis einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen. Die Petenten fordern deshalb die Bundesregierung als Garanten der allgemeinen, unteilbaren und unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte auf, • sich ihrer historischen Verantwortung durch die Verstrickung des Deutschen Reichs konsequent und öffentlich zu stellen • die Resolution des Bundestags in ihr Regierungsprogramm aufzunehmen und öffentlich erkennbar entsprechend zu handeln • Menschenrechtsverletzungen und Völkermord verpflichtend als Teil der Auseinandersetzung mit der Geschichte ethnischer Konflikte im 20. Jahrhundert in die Lehr- und Studienpläne, in Bücher und sonstige Medien sowie in die Friedenserziehung aufzunehmen und im schulischen Unterricht, bei Vorlesungen im Studium oder bei außerschulischen Veranstaltungen politischer Bildung faktennah zu thematisieren • sich mit aller Kraft in Deutschland, in der Türkei und überall auf der Welt für die allgemeinen, unteilbaren und unveräußerlichen Menschenrechte als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt einzusetzen, auch wenn das dem Gegenüber nicht gefällt und versucht wird, mit massivem Druck die Bundesregierung zum Einlenken zu zwingen • Mit Staaten wie der Türkei, die Frauenrechte, Kinderrechte [Kinderehen ab zwölf Jahre] und Pressefreiheit mit Füßen treten, Minderheiten diskriminieren und türkeistämmige Politiker in Deutschland bedrohen, wenn sie sich der türkischen Regierungsdoktrin widersetzen, nicht über einen möglichen EU-Beitritt, Visafreiheit, Flüchtlingsabkommen zu verhandeln, solange sich die Situation für die Menschen im Land nicht deutlich und dauerhaft bessert. Syrische Kriegsflüchtlinge, die durch die Kampfhandlungen und den IS Terror aus ihrer Heimat vertrieben wurden, brauchen Schutz und Ruhe. Sie einer menschenrechtlich derart unsicheren Lage auszusetzen, ist nicht ratsam Das türkische Boulevardblatt Hürriyet berichtete bereits am 14. Juli, dass das türkische Verfassungsgericht das Mindestalter für Geschlechtsverkehr auf 12 Jahre (anstatt wie bisher 16 Jahre) abgesenkt hat. […] Das Verfassungsgericht […] begründete seine Entscheidung damit, dass bereits 12-jährige wissen können, was „Sex“ bedeutet. Auch wenn das in einigen Fällen korrekt sein mag, so bleibt es doch ein Verbrechen. Denn 12-Jährige wissen auch, was Autos, Alkohol und Schusswaffen sind. Lässt das türkische Verfassungsgericht nun zu, dass Minderjährige Autos fahren dürfen, Alkohol trinken und Schusswaffen tragen? Vermutlich nicht. Mit diesem Entscheid des Gerichts werden die sog. „Kinderbräute“ nachträglich rechtlich abgesichert. In der Türkei soll es nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen rund 3,5 Millionen Ehen mit Minderjährigen geben. Diese Zahl könnte nach Inkrafttreten des Gesetzes am 13. Januar 2017 signifikant steigen. […] Wenn Päderasten Gesetze machen. Von Jan Weber. humanistischer pressedienst (hpd) vom 12.08.2016. http://hpd.de/artikel/wenn-paederasten-gesetze-machen-13418 […] The local court said the law does not provide legal consequences for the “consent” of victims in cases where the child victim is from 12 to 15 years of age and able to understand the meaning of the sexual act. […] With seven votes against six, the Constitutional Court agreed with the local court and decided to annul the provision. The decision will come into effect on Jan. 13, 2017. […] Turkey’s Constitutional Court stirs outrage by annulling child sex abuse clause. Hüurriyet Daily News, 14.07.2016. http://www.hurriyetdailynews.com/turkeys-constitutional-court-stirs-outrage-by-annulling-child-sex-abuse-clause.aspx?pageID=238&nid=101607 Gabi Schmidt, Sozialpädagogin Mitzeichnend Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) Advertisements
Schlagwörter: Aghet, Anerkennung des Völkermords an den Armeniern, Jön Türkler, Jungtürken, Resolution Armenier Völkermord, Türkei Aramäer, Türkei Armenier, Türkei Assyrer
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2 Antworten to “452. Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution”
Jacques Auvergne Says: 7. September 2016 um 11:44 PM | Antwort En réaction à la reconnaissance du génocide arménien par l’Allemagne, la Turquie rappelle son ambassadeur à Berlin LE MONDE | 02.06.2016 à 12h54 • Mis à jour le 03.06.2016 à 07h04 | Par Frédéric Lemaître Angela Merkel ? Absente. Sigmar Gabriel ? Absent. Frank-Walter Steinmeier ? Absent. Que ni la chancelière, ni le vice-chancelier, président du Parti social-démocrate (SPD), ni le ministre des affaires étrangères allemand n’aient participé, jeudi 2 juin, au vote historique du Bundestag condamnant le génocide arménien de 1915 en dit long sur l’embarras du gouvernement. Cela n’a pas empêché les députés d’adopter à main levée, à la quasi-unanimité, la résolution portant sur la « commémoration du génocide des Arméniens et autres minorités chrétiennes dans les années 1915 et 1916 ». […] http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/06/02/les-deputes-allemands-veulent-la-reconnaissance-du-genocide-armenien_4931205_3214.html :: Germany may sacrifice Genocide recognition for German military’s presence in Incirlik base – Tessa Hofmann – Armenpress.am 02.09.2016. YEREVAN, SEPTEMBER 2, ARMENPRESS. The Federal Government of Germany, giving in to pressures by Ankara, plans to make a step back and officially announce that it stands away from the Bundestag’s resolution recognizing the Armenian Genocide, […] https://www.armenpress.am/eng/news/859069/germany-may-sacrifice-genocide-recognition-for-german-military%E2%80%99s-presence-in-incirlik-base-%E2%80%93-tessa.html
The Armenpress news agency https://www.armenpress.am/eng/about/ :: Die Regierung will sich nach SPIEGEL-Informationen von der Armenien-Resolution des Bundestags distanzieren. Dafür wird wohl das Besuchsverbot bei den in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten aufgehoben. Merkel geht auf Erdogans Forderung ein Von Ralf Neukirch und Christoph Schult. DER SPIEGEL, Spiegel Online, Freitag, 02.09.2016. Die Bundesregierung plant eine politische Geste an die türkische Regierung, damit deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten wieder besuchen dürfen. Nach SPIEGEL-Informationen haben sich das Auswärtige Amt und das Kanzleramt darauf geeinigt, dass Regierungssprecher Steffen Seibert vor die Presse treten und sich im Namen der Regierung von der Armenien-Resolution des Bundestages distanzieren soll. Am 2. Juni hatte der Bundestag die ab 1915 von der damaligen osmanischen Regierung an den Armeniern begangenen Massaker als Völkermord eingestuft. (Worum es in der Debatte geht, lesen Sie hier.) Daraufhin untersagte Ankara deutschen Abgeordneten den Besuch auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik im Osten der Türkei. Von dort fliegt die internationale Koalition gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) ihre Einsätze, darunter auch Aufklärungstornados der Bundeswehr. In den vergangenen Wochen bemühten sich Außenstaatssekretär Martin Ederer und der Leiter der Politischen Abteilung im Auswärtigen Amt, Andreas Michaelis, in Ankara um eine Lösung des Streits. Ihnen wurde dabei unmissverständlich mitgeteilt, dass die türkische Regierung eine öffentliche Distanzierung von der Völkermord-Resolution des Bundestags verlange. Dieser Forderung wird Berlin nun nachkommen. Regierungssprecher Seibert wird demnach verkünden, dass die Resolution des Bundestags keinerlei bindende Wirkung für die deutsche Regierung habe. Es handele sich, so der Tenor, um eine politische Erklärung des Bundestags ohne jede juristische Bedeutung. […] http://www.spiegel.de/politik/ausland/armenien-resolution-angela-merkel-geht-auf-erdogans-forderung-ein-a-1110505.html :: Incirlik Air Base Die Incirlik Air Base, deutsch Luftwaffenstützpunkt Incirlik (kurz Incirlik AB, türkisch İncirlik Hava Üssü), ist ein Stützpunkt der NATO bei İncirlik, rund 12 Kilometer östlich von Adana im Süden der Türkei. Eigentümer ist die türkische Luftwaffe, größter Nutzer ist aber seit der Errichtung die United States Air Force (USAF), die hier nach dem 11. September 2001 ihr wichtigstes Drehkreuz zur Versorgung der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan eingerichtet hat. Seit Januar 2016 nutzt auch die Bundeswehr im Rahmen der Operation Inherent Resolve den Flugplatz. https://de.wikipedia.org/wiki/Incirlik_Air_Base#Putschversuch_in_der_T.C3.BCrkei_2016 :: Extrait de la résolution du Bundestag Le Bundestag allemand exhorte le gouvernement fédéral à – continuer, dans l’esprit du débat qui a eu lieu au Bundestag le 24 avril 2015 à l’occasion du centième anniversaire du génocide, de contribuer à un large débat public sur les déportations et la quasi-extermination des Arméniens en 1915/1916 et sur le rôle de l’Empire allemand, – encourager la partie turque à débattre ouvertement des déportations et massacres d’alors, afin de poser la pierre angulaire d’une réconciliation nécessaire avec le peuple arménien, – poursuivre son action pour que, grâce au travail de mémoire, le rapprochement, la réconciliation et le pardon d’une culpabilité historique deviennent possibles entre Turcs et Arméniens, – continuer de soutenir les activités scientifiques, culturelles et de la société civile favorisant en Turquie et en Arménie les échanges et le rapprochement ainsi que l’assimilation de l’histoire entre Turcs et Arméniens, et de les encourager dans la mesure des ressources budgétaires disponibles. vendredi, 2 septembre 2016 https://www.bundesregierung.de/Content/FR/Artikel/2016/09_fr/2016-09-02-seibert-armenien_fr.html
Edward von Roy Says: 8. September 2016 um 12:15 PM | Antwort Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern und droht Bundestagsabgeordneten Von Thomas Meiser | Ruhrbarone am 08.06.2016 | Gestern Abend hat der Duisburger Integrationsrat, ein dem Stadtrat beigeordnetes Gremium von Immigrantenorganisationen, einstimmig eine Resolution beschlossen. Diese leugnet den Völkermord an den Armeniern. Zudem werden türkischstämmige Bundestagsabgeordnete, die im Bundestag vor Tagen den von der Türkei begangenen Genozid feststellten, als „Verräter an unserem gemeinsamen Heimatland“ bezeichnet. […] Die Resolution geht auf die Initiative des Duisburger Ratsherren Rainer Grün zurück – eines ehemaligen Bergmanns und Sozialdemokraten, der jetzt in der Sicherheitsbranche arbeitet und zum Islam konvertiert ist. Grün führt eine kleine türkeiaffine Wählergruppierung an. Der Geschäftsführer der grünen Ratsfraktion, Gerd Schwemm, hält den Beschluss für rechtswidrig: „Denn der Integrationsrat hat kein allgemeinpolitisches Mandat.“ Die Kommunalverwaltung prüfe schon die Relevanz der Resolution. „Ausserdem werden wir dagegen angehen, dass unser MdB Cem Özdemir in die Nähe der PKK gerückt wird.“ Vetreter der SPD, der Linkspartei und der Grünen haben wegen rechtlicher Bedenken an der gestrigen Abstimmung nicht teilgenommen, auch alevitische Verbandsvertreter beteiligten sich nicht. Der Duisburger Integrationsrat gilt als dominiert von rechten und islamgläubigen türkischen Organisationen. […] Update, 16:10 Uhr. – Mittlerweile hat sich auch Sören Link, SPD, der Duisburger Oberbürgermeister und Chef der Stadtverwaltung zu Wort gemeldet. Er erkärt: „Die im Integrationsrat beschlossene Resolution zum Thema ‚Armenien‘ ist nicht akzeptabel und verletzt geltendes Recht. Die teilweise martialische Wortwahl, die Beschimpfung und Bedrohung einzelner Mandatsträger haben in einem Gremium der Stadt Duisburg nichts zu suchen. […] Ich halte es vor diesem Hintergrund für unzulässig, dass der Integrationsrat entsprechende Beschlüsse fasst. Den Beschluss vom 7.6.2016 werde ich deshalb umgehend beanstanden.“ http://www.ruhrbarone.de/duisburger-integrationsrat-leugnet-voelkermord-an-den-armeniern-und-droht-bundestagsabgeordneten/128765 _ Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern FOCUS, 09.06.2016 Wie „Der Westen“ schreibt, hatte es zu dem Thema im Ratssaal in Duisburg eine hitzige Debatte gegeben. Am Ende lehnten alle entsandten Vertreter des Stadtrats bis auf den Antragssteller Rainer Grün (DAL) und den CDU-Ratsherrn Gürsel Doğan eine Abstimmung ab – die Resolution wurde dennoch verabschiedet. Sie trägt den Titel: „Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Gegen die Verleumdung der Türkei.“ In dem Text heißt es unter anderem: „Die Behauptung die Türkei hätte von 1915 bis 1917 Völkermord an den Armeniern begangen ist so schwer und ungeheuerlich, dass sie auch mit Fakten und eindeutigen Beweisen belegt werden müsste. Dies ist bis heute nicht geschehen.“ Der Bundestag schade mit seinem Beschluss dem guten Miteinander und der Integration in Deutschland. Besonders deutlich werden die Autoren des Resolutionstexts gegenüber den türkischstämmigen Abgeordneten. Dem Grünen-Politiker Cem Özdemir wird „Hass auf die türkische Regierung“ und „Nähe zur terroristischen PKK“ vorgeworfen. Auch anderen türkischstämmigen Abgeordneten werde der „Verrat an unserem gemeinsamen Herkunftsland“ nicht vergessen, drohten die Autoren. […] Der Integrationsrat fiel bereits zuvor negativ auf. Das Gremium hatte 2015 einem Antrag zugestimmt, in öffentlichen Bädern gesonderte Schwimmzeiten für Muslime einzuführen. Der Stadtrat lehnte das ab. „Der Integrationsrat wurde gebildet, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenzuführen“, sagte CDU-Ratsfrau Sylvia Linn damals. „Der Antrag will das Gegenteil: Er will trennen.“ http://www.focus.de/politik/deutschland/bedrohung-von-abgeordneten-duisburger-integrationsrat-leugnet-voelkermord-an-den-armeniern_id_5611758.html Kommentar verfassen Antwort abbrechen Gib hier Deinen Kommentar ein ... | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Futuro 50/50 - Lehrstuhl für Industrial Design
Blick in die Zukunft: FUTURO 50 | 50
Wie werden Technologien von heute die Welt von morgen beeinflussen? Wie werden wir in 50 Jahren leben und arbeiten? Die Kuratoren der "Neuen Sammlung – The Design Museum" fragten die Forscher der TUM. Ein Team aus 28 Studierende der Masterstudiengänge Industrial Design und Architektur recherchierte an verschiedenen Lehrstühlen und erarbeiteten sieben Szenarien.
Neben Digitalisierung, Mobilität und Klimawandel wurden auch die Auswirkungen neuer Technologien auf Bildung, Gesundheit, Menschlichkeit und Umwelt untersucht und in konkrete Fallbeispiele umgesetzt.
Durch die fortschreitende Digitalisierung und intelligente Maschinen und Systeme wird der Mensch als Arbeitskraft im Jahr 2068 größtenteils obsolet. Doch wie reagiert der Bildungssektor auf die sich ändernden Anforderungen der Arbeitswelt und auf neue Technologien? Welche Kompetenzen und Fähigkeiten werden in einem Spannungsfeld zwischen mündigem Bürger und Arbeitsdrohne wichtig? In unserem Szenario ermöglicht ein futuristisches Bildungssytem einen auf jeden Schüler individualisierten Unterricht.
Studierende: Jose Pabon Andrade, Martin Duffner, Leon Pauli
Das Eintauchen in eine digitale Vergangenheit ermöglicht es Cold-Case-Ermittlern im Jahre 2068, ungeklärte Kriminalfälle aus der Vergangenheit aufzuklären. Die lückenlose Überwachung des öffentlichen Raums durch Kameras ermöglicht es, eine dreidimensionale Projektion der Vergangenheit zu generieren. Doch auch Cybercrime hat bei diesem Fortschritt keinen Stop gemacht. Kriminelle Hacker haben bewusst die Daten manipuliert, um die digitalen Spuren von Schwerstverbrechern zu verwischen. Mithilfe der Entwicklung einer Anti-Malware können seit dem Jahr 2068 sensible Daten rekonstruiert werden, um entscheidende Hinweise fur weit zurückliegende Fälle aufzudecken.
Studierende: Katharina Steinbach, Lukas Schwabenbauer, Alexander Graf, Bharadwaj Kulkarni
2068 befreit der technologische Fortschritt die Menschheit mittels präventiver Maßnahmen weitgehend von physischen Erkrankungen. Doch durch die zunehmend automatisierte Welt entstehen neue psychische Störungen. Ihre Behandlung erfordert Menschlichkeit, eine Eigenschaft die Maschinen nicht besitzen. In diesem Szenario nimmt Empathie eine zentrale Rolle ein. Die Gruppe Gesundheit präsentiert das System preMed und stellt sich der Herausforderung die Kluft zwischen der automatisierten, rationalen Welt, sowie den menschlichen Bedürfnissen zu überbrücken.
Studierende: Lars Lubatschowski, Camilo Toloza
Über 3°C Erderwärmung, steigende Meeresspiegel und sich häufende Umweltkatastrophen. 250 Millionen Menschen fliehen aus Küstenstädten, wie Miami und Singapur. Eines haben sie alle dabei: Ihr Placell. Ein Kunststoffzelt, das sich mittels Polymerelektronik selbsttätig auf- und abbaut, durch die Sonne Energie gewinnt und ihnen in jeder Situation Schutz bietet. Das Placell besteht vollständig aus recyceltem Kunststoffmüll, der auf Grund der Erdölknappheit nun von höherem Wert ist. Es folgt den Grundsätzen des ökologischen Designs und ist in einen geschlossenen Produktlebenszyklus eingebettet.
Studierende: Philipp Brodbeck, Susanne Dreyer, Laura Schütz, Mario Weisser
Unsere Welt 2068 Die Künstliche Intelligenz hat das Niveau einer Superintelligenz erreicht. Eine Intelligenz, die außerhalb der menschlichen Vorstellungskraft liegt. Maschinen und Algorithmen verrichten 90% der wirtschaftlichen Arbeit. Die menschliche Spezies ist für das ökonomische System weitesgehend irrelevant geworden. Hat sich der Mensch überflüssig gemacht?
Du fühlst dich nutzlos, sinnlos und irrelevant? Du fragst dich, wofür du existierst? Was der Sinn deines Seins ist?
Wir wollen die Menschlichkeit erhalten.
Wir sind das Human Institute.
www.human-institute.org
Studierende: Sabrina Bartholl, Charlotte Osthelder, Lisa-Marie Rackl, Maximilian Ritz, Miguel Villanueva-Keller
Als Mobilitätsprovider im urbanen Raum ersetzt Aimos mit AI-gesteuerten, autonom fahrenden und gemeinschaftlich nutzbaren E-Pods den privaten und öffentlichen Verkehr. Zentraler Bestandteil ist ein AI-System, in dem sämtliche Verkehrsteilnehmer, auch Geschäfts- und Lieferverkehr, vernetzt werden. Die AI steuert somit den gesamten Verkehr von oben herab, wie in einem Computerspiel. Es kennt von jedem Fahrzeug Start und Ziel und schafft somit einen sich selbst regulierenden und fließenden Verkehr. Aimos schafft städtebauliche Vorteile und hilft eine dauerhafte Lebensqualität im urbanen Raum zu erzeugen.
Studierende: David Drust, Moritz Dürr, Bastian Höschele, David Ruf, Rebekka Schäfer, Johannes Weckerle
Ein Flussdelta im Jahr 2068
Der Meeresspiegel ist gestiegen, Anbauflächen verschwunden, Kunststoffmüll belastet das Ökosystem, heimische Bauern haben ihre Existenzgrundlage verloren. Das Projekt NEULAND ermöglicht Anbauflächen auf schwimmenden Kunststoffmüllkörpern im Wasser. Die Verlandung der Inseln und die Zersetzung des Kunststoffs regenerieren den belasteten Lebensraum und schaffen Zukunftsperspektiven.
Studierende: Benedikt Bandtlow, Eleonore Eisath, David Meier, Steven Stannard | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Recht aktuell kommentiert - Konkurrentenabwehrklage vor dem BverwG
Konkurrentenabwehrklage vor dem BverwG
Nach der Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Januar 20041 zur Zulässigkeit der – grundrechtlich gebotenen – Klagebefugnis konkurrierender Krankenhausträger gegen die Planaufnahme eines Dritten hatte sich erstmalig ein Oberverwaltungsgericht in einem Hauptsacheverfahren (Klage) mit den Auswirkungen dieser Rechtsprechung auf den Konkurrentenrechtsschutz zu befassen. Der Verwaltungsgerichtshof Baden- Württemberg wies mit Urteilen vom 9. Oktober 20072 Rechtsschutzbegehren konkurrierender Krankenhausträger „als unzulässig“ ab. Wegen der rechtsgrundsätzlichen Bedeutung der im Rechtsstreit aufgeworfenen Fragen des Krankenhausplanungsrechts und des Prozessrechts hat das Gericht die Revision zum Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) zugelassen, die zwischenzeitlich eingelegt wurde. Es wird zu einer höchstrichterlichen Entscheidung kommen, ob Bewerberrechtsschutz zulässig und Erfolg versprechend ist.
Aktive, verdrängende Konkurrentenklage
Für die Erfolgsaussichten einer Konkurrentenklage im Krankenhausplanungsrecht kommt es wesentlich auf die Rechtsposition an, die das planbegünstigte Krankenhaus vorbringen kann. Insoweit erweist sich nach der bisher vorliegenden Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte3 die Unterscheidung zwischen der aktiven (verdrängenden) und der passiven (erhaltenden) Konkurrentenklage als wesentlich. Die aktive (oder offensive) Konkurrentenklage ist dadurch gekennzeichnet, dass das Begehren einer eigenen Begünstigung mit der Verdrängung eines oder mehrerer Konkurrenten verbunden wird und damit „steht und fällt“.
Der Kläger will erreichen, dass er selbst die Begünstigung erlangt und muss dazu verhindern, dass der Dritte sie erhält. Insoweit kommt – bezogen auf das Krankenhausplanungsrecht – zunächst in Betracht, dass mehrere Krankenhausträger einen Antrag auf Feststellung der Aufnahme (eines Krankenhauses, einer Abteilung, einer erhöhten Bettenzahl) in den Krankenhausplan gestellt haben. Die Behörde stellt jedoch den Bedarf lediglich für ein Krankenhaus fest und nimmt dieses in den Krankenhausplan auf. Greift der unterlegene Bewerber diese Auswahlentscheidung an, liegt eine „verdrängende“ Konkurrentenklage vor. Diese Fallkonstellation lag der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 14. Januar 2004 zugrunde.
Passive, erhaltende Konkurrentenklage
Davon zu unterscheiden ist die passive (oder defensive) Konkurrentenklage. In dieser Fallgruppe geht es allein um sogenannte Konkurrentenabwehransprüche. Im Gegensatz zu dem Verlangen einer Verdrängung des Konkurrenten bei gleichzeitiger eigener Begünstigung zielt der Abwehranspruch nicht auf die Erlangung eines eigenen, bisher nicht erreichten Rechts oder einer eigenen Rechtsposition. Das Konkurrentenabwehrbegehren ist ausschließlich auf das hoheitliche Unterlassen der Begünstigung eines Konkurrenten oder auf die Beseitigung einer bereits erfolgten hoheitlichen Begünstigung ausgerichtet.
Im Krankenhausplanungsrecht ist der Konkurrent regelmäßig das bereits in den Krankenhausplan aufgenommene Krankenhaus. Es wendet sich gegen die Planaufnahme des Neubewerbers oder die Aufnahme eines weiteren Krankenhauses, einer Abteilung oder einer Bettenerhöhung, um dies zu verhindern. Der Rechtsschutz ist ausschließlich defensiv ausgerichtet, um zu erreichen, dass die eigene Planaufnahme ungeschmälert erhalten bleibt. Diese Fallkonstellation lag der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs VGH Baden-Württemberg vom 9. Oktober 2007 zugrunde.
Die klagenden Krankenhäuser (Konkurrenten) betreiben chirurgische oder orthopädische Fachabteilungen in den benachbarten Städten und Gemeinden. Sie wenden sich gegen die Planaufnahme einer zunächst als private Sportklinik konzipierten Einrichtung mit 30 Betten in der Fachrichtung „Orthopädie und Unfallchirurgie“ in den Krankenhausplan des Landes Baden-Württemberg. Dazu war es gekommen, weil die Sportklinik mit der Planungsbehörde des Landes unter Berücksichtigung einer zuvor getroffenen Entscheidung des BVerfG vom 4. März 20044 einen gerichtlichen Vergleich dahin geschlossen hat, einen entsprechenden Feststellungsbescheid zugunsten der Sportklinik zu erlassen. Das BVerfG hatte entschieden, dass weder der Hinweis auf gewachsene Strukturen noch die eventuelle Entwertung von Investitionen bei bereits in den Plan aufgenommenen Krankenhäusern die Ablehnung eines neu hinzugekommenen Bewerbers rechtfertigen könnten.
Dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) lasse sich auch kein genereller Rechtssatz entnehmen, dass größere Häuser mit einem umfassenden Leistungsangebot zu bevorzugen seien. Den daraufhin „vergleichsgemäß“ erlassenen Feststellungsbescheid griffen die benachbarten Krankenhausträger vor dem Verwaltungsgericht (VG) Karlsruhe an. Sie sahen sich dazu geradezu aufgefordert, hieß es doch in der Begründung des Bescheides, die Aufnahme der Sportklinik mit 30 Planbetten werde einen entsprechenden Abbau von Betten bei anderen Krankenhausträgern zur Folge haben. Eine dem Bescheid beigefügte Tabelle wies im Einzelnen aus, bei welchem Krankenhaus wie viele Betten durch einen noch zu erlassenden Änderungsbescheid reduziert würden. Die konkurrierenden Krankenhausträger konnten so dem Feststellungsbescheid des begünstigten Plankrankenhauses entnehmen, was als Folge der Planaufnahme des Dritten auf sie zukommen würde.
VG Karlsruhe: Konkurrentenklage zulässig
Die Vorinstanz des VGH Baden-Württemberg, das VG Karlsruhe, hatte mit Urteil vom 18. Juli 2006 die Anfechtungsklage der klagenden Planinhaber (Nachbarkrankenhäuser) für zulässig gehalten. Für die aktive Konkurrentenklage sei die Weiche durch den Beschluss des BVerfG vom 14. Januar 2004 gestellt. Zugunsten des hier vorliegenden passiven Konkurrenten und dessen Anfechtungsbefugnis spräche eine spätere Entscheidung des BVerfG vom 17. August 20045, die zu Recht darauf hingewiesen habe, dass bei einem gesetzlich regulierten Markt die bisherigen Leistungserbringer durch jede Öffnung des Marktes für Dritte belastet seien. Wenn eine Behörde diesen Markt öffne, gebiete es das Grundrecht der Berufsfreiheit (Artikel 12 Absatz 1 Grundgesetz [GG]), dass der davon betroffene Konkurrent Rechtsschutz gegen die ihn belastende Planungsentscheidung finden müsse. Das Gericht führt bezogen auf den „Krankenhausmarkt“ aus:
„Die Berufsausübung der Krankenhausträger findet in einem staatlich regulierten Markt statt. Die Feststellung der Aufnahme in den Krankenhausplan ist nicht nur Voraussetzung für eine Investitionsförderung nach § 8ff. KHG, sondern gemäß § 108 Nr. 2 SGB V auch Voraussetzung für die Erbringung von Krankenhausleistungen zu Lasten der in der GKV Versicherten, die in Baden-Württemberg rund 90 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Nach ständiger Rechtsprechung besteht ein Anspruch auf Feststellung der Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausplan, wenn das Krankenhaus bedarfsgerecht, leistungsfähig und kostengünstig ist (vergleiche § 1 Absatz 1 KHG) und zur Deckung des zu versorgenden Bedarfs kein anderes ebenfalls geeignetes Krankenhaus zur Verfügung steht (erste Entscheidungsstufe).
Stehen zur Bedarfsdeckung mehrere geeignete Krankenhäuser zur Verfügung, entfällt ein Anspruch auf Feststellung der Aufnahme in den Krankenhausplan, an seine Stelle tritt ein Anspruch auf eine fehlerfreie Auswahlentscheidung (zweite Entscheidungsstufe; Bundesverwaltungsgericht [BVerwG], Urteil vom 26. März 1981 – 3 C 134.79 –‚ BVerwGE 62, 86, und vom 25. Juli 1985 – 3 C 25.84 –‚ BVerwGE 72, 38).
Bei dieser Auswahlentscheidung stellt die Aufnahme eines von zwei konkurrierenden Krankenhäusern in den Krankenhausplan implizit immer auch eine Entscheidung gegen das andere Krankenhaus dar. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb in seinem Beschluss vom 14. Januar 2004 entschieden, dass die besondere Grundrechtsbetroffenheit – Eingriff in das durch Artikel 12 Absatz 1 GG geschützte Grundrecht der Berufsfreiheit – einen zeitnahen und effektiven Rechtsschutz des übergangenen Bewerbers erfordert, der nur bei der Möglichkeit der Drittanfechtung gewährleistet ist. Die Auswahlentscheidung auf der zweiten Entscheidungsstufe ist nicht nur unter mehreren konkurrierenden Bewerbern zu treffen, sondern unter allen Krankenhäusern, gleichgültig, ob deren Aufnahme in den Krankenhausplan bereits festgestellt worden ist oder nicht (ständige Rechtsprechung siehe zum Beispiel BVerwG, Urteil vom 18. Dezember 1986 – 3 C 67.85 –, Buchholz 451.74, § 8 KHG Nr. 11).
Bei ihr steht somit die in der Vergangenheit bereits erfolgte und fortbestehende Aufnahme anderer Krankenhäuser grundsätzlich wieder zur Disposition, da nur so neue Krankenhäuser eine Chance auf Aufnahme in den Krankenhausplan erhalten und damit einer Versteinerung der Krankenhauslandschaft vorgebeugt werden kann (siehe VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 3. Dezember 2001 – 9 S 2187/01 –). Die Auswahlentscheidung zugunsten eines Neubewerbers öffnet für diesen den gesetzlich regulierten Markt der stationären Versorgung der in der GKV Versicherten und belastet schon deshalb die bereits in den Krankenhausplan aufgenommenen Krankenhausträger (so ausdrücklich BVerfG im Beschluss vom 17. August 2004). Die besondere Grundrechtsbetroffenheit, die für die Kläger mit der Aufnahme der Beigeladenen in den Krankenhausplan verbunden ist, macht es deshalb erforderlich, den Klägern hiergegen zeitnahen Rechtsschutz zu eröffnen.“
VGH Mannheim: Konkurrentenklage unzulässig
Der Rechtsauffassung des VG Karlsruhe schließt sich der VGH Mannheim im Urteil vom 9. Oktober 2007 nicht an. Der Anfechtungsklage fehle die Klagebefugnis im Sinne des § 42 Absatz 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Danach sei erforderlich, dass der Kläger geltend macht, durch die angegriffene Behördenentscheidung möglicherweise in eigenen Rechten verletzt zu sein. Bezogen auf die hier angefochtene Planaufnahme der Sportklinik sei eine Verletzung der Rechte der konkurrierenden Krankenhausträger allerdings „offensichtlich ausgeschlossen“. Die klagenden Krankenhäuser hatten sich für ihre Klagebefugnis neben dem Grundrechtsschutz aus Artikel 12 Absatz 1 GG auf eine mögliche Verletzung ihres Anspruchs auf eine ermessensfehlerfreie Auswahl nach § 8 Absatz 2 KHG berufen. Die Bestimmung sieht vor, dass an sich kein Rechtsanspruch auf Feststellung der Aufnahme in den Krankenhausplan besteht.
Vielmehr entscheidet bei notwendiger Auswahl zwischen mehreren Krankenhäusern die zuständige Landesbehörde unter Berücksichti-gung der öffentlichen Interessen und der Vielfalt der Krankenhausträger nach pflichtgemäßem Ermessen, welches Krankenhaus den Zielen der Krankenhausplanung des Landes am besten gerecht wird. Bei den insoweit nach § 8 Absatz 1 Satz 3 KHG vorzunehmenden Aufnahmeentscheidungen (Feststellungsbescheiden) ist nach der ständigen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte zwischen zwei Entscheidungsstufen zu differenzieren: Auf der ersten Stufe ist entsprechend § 1 Absatz 1 KHG zu prüfen, welche vorhandenen Krankenhäuser für eine bedarfsgerechte Versorgung mit leistungsfähigen Krankenhäusern zu sozial tragbaren Pflegesätzen geeignet sind.
Übersteigt die Zahl der Betten, die in den dafür geeigneten Krankenhäusern vorhanden sind, die Zahl der für die Versorgung der Bevölkerung benötigten Betten, ist auf der zweiten Stufe gemäß § 8 Absatz 2 Satz 2 KHG in Verbindung mit § 1 Absatz 1 KHG eine Auswahlentscheidung zwischen mehreren bedarfsgerechten, leistungsfähigen und kostengünstigen Krankenhäusern zu treffen. Bedarfsgerecht ist ein Krankenhaus, wenn es nach seinen objektiven Gegebenheiten in der Lage ist, einem vorhandenen Bedarf gerecht zu werden. Dies ist dann der Fall, wenn das zu beurteilende Krankenhaus und die von ihm angebotenen Betten entweder notwendig sind, um den in seinem Einzugsbereich vorhandenen Bettenbedarf zu decken, weil anderenfalls ein Bettenfehlbestand gegeben wäre, oder aber wenn es neben anderen Krankenhäusern geeignet ist, den vorhandenen Bedarf zu decken.
Kein Anspruchsverlust durch Bedarfsdeckung Dritter Fraglich ist also, ob sich die Kläger auf eine mögliche Verletzung der die Auswahlentscheidung regelnden Bestimmung des § 8 Absatz 2 Satz 2 KHG berufen können. Nur wenn dies der Fall ist, steht ihnen die Klagebefugnis zu. Dann aber muss es sich bei § 8 Absatz 2 Satz 2 KHG um eine sogenannte drittschützende Norm handeln, die über den Schutz öffentlicher Interessen hinaus gerade auch subjektive Rechte des Klägers schützen will. Zur Frage der Schutzwirkung des § 8 Absatz 2 Satz 2 KHG war zunächst die Frage der Reichweite dieser Norm zu entscheiden, mithin die Frage, unter welchen Voraussetzungen von einer „Bedarfsdeckung“ im Krankenhausplan bei Aufnahme von Plankrankenhäusern auszugehen ist. Auf der Grundlage des Zwei-Stufen-Modells führt der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg im Urteil vom 9. Oktober 2007 dazu aus:
„Nach dieser Rechtsprechung führt die Aufnahme eines Mitkonkurrenten in den Krankenhausplan nicht dazu, dass der Bedarf gedeckt ist und das nicht berücksichtigte Krankenhaus deshalb nicht (länger) als bedarfsgerecht anzusehen wäre. Für die Frage, ob ein Bettenfehlbestand oder eine Bedarfsdeckung vorliegt, ist nicht entscheidend, wie viele Krankenhäuser bereits in den Krankenhausplan aufgenommen, sondern wie viele Krankenhäuser für die Versorgung geeignet sind. Zur Beantwortung der Frage, ob ein ungedeckter Bettenfehlbestand besteht, sind gegenüberzustellen auf der einen Seite der Bedarf und auf der anderen Seite die in den dafür geeigneten Krankenhäusern vorhandenen oder auch nur erst geplanten Betten (vergleiche Urteil des Senats vom 23. April 1999 – 9 5 2529/97 –‚ MedR 2000, 139).
Durch den Erlass eines Feststellungsbescheids zugunsten eines Mitkonkurrenten ändert sich somit nichts an der von der Behörde zu beantwortenden Frage, ob die in den dafür geeigneten Krankenhäusern angebotenen (bereits vorhandenen oder erst geplanten) Betten den Bedarf übersteigen. Ist dies nicht der Fall, haben alle Krankenhäuser einen Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Krankenhausplan. Ist das Angebot größer als der Bedarf, hat die Behörde eine Auswahlentscheidung zu treffen unter allen Krankenhäusern, gleichgültig ob deren Aufnahme in den Krankenhausplan bereits festgestellt worden ist oder nicht.
Bei dieser Auswahlentscheidung steht somit die in der Vergangenheit bereits erfolgte und fortbestehende Aufnahme anderer Krankenhäuser grundsätzlich wieder zur Disposition. Nur so wird ermöglicht, dass auch neue Krankenhäuser eine Chance auf Aufnahme in den Krankenhausplan erhalten und damit einer Versteinerung der Krankenhauslandschaft vorgebeugt wird (ständige Rechtsprechung; vergleiche zum ganzen Beschluss des Senats vom 6. November 2001 – 9 3 772 – NVwZ-RR 2002, 504; vergleiche auch BVerfG, Kammerbeschluss vom 4. März 2004 – 1 BvR 88/00 –).“
Hinzuzufügen ist, dass das BVerfG die insoweit vom VGH Baden-Württemberg angenommene Bedeutungslosigkeit der Bedarfsdeckung durch bereits planaufgenommene Krankenhäuser als verfassungskonform angesehen hat. Nur bei einer solchen Auslegung des Merkmals der Bedarfsgerechtigkeit haben hinzutretende Krankenhäuser überhaupt eine Chance auf Aufnahme in den Krankenhausplan, solange sich am Gesamtbedarf nichts ändert, also kein Zusatzbedarf entsteht. Ansonsten könnte mit dem Hinweis auf die bestehenden Krankenhauskapazitäten jeder Neuzugang verhindert werden.
Keine Klagebefugnis bei angekündigter Bettenreduzierung
Für die Frage der (passiven) Klagebefugnis entwickelt der VGH Baden-Württemberg drei Fallkonstellationen, die nur in einer Fallvariante zur Zulässigkeit der Anfechtungsklage führen: Wurde über die Aufnahme des begünstigten Konkurrenten auf der „ersten Stufe“ entschieden und war aus sonstigen Gründen eine Auswahlentscheidung nach § 8 Absatz 2 Satz 2 KHG von vornherein nicht zu treffen, fehlt es an einer möglichen Rechtsverletzung des Dritten und damit der Klagebefugnis gegen eben diesen Feststellungsbescheid. Dazu heißt es im Urteil vom 9. Oktober 2007:
„Wird über die Festsetzungen im Krankenhausplan hinaus ein durch die bisher ausgewiesenen Planbetten nicht gedeckter Versorgungsbedarf an Planbetten in einem Fachgebiet festgestellt, um dessen bedarfsgerechte Deckung sich nur der bisher nicht aufgenommene, nunmehr aber begünstigte Mitkonkurrent beworben hat, fehlt es bereits deswegen an der Zulässigkeit einer gegen den entsprechenden Änderungsfeststellungsbescheid erhobenen Anfechtungsklage des Trägers eines für dieses Fachgebiet bereits in den Krankenhausplan aufgenommenen Krankenhauses, weil eine Rechtsverletzung durch eine fehlerhafte Betätigung des insoweit mangels eines breiteren Bewerberkreises gar nicht eröffneten Auswahlermessens und mithin auch ein nachhaltiger und unzumutbarer Konkurrenznachteil durch eine solche Entscheidung offensichtlich ausscheidet (vergleiche auch OVG NW, Beschluss vom 25. November 2005 – 13 B 16126/05 –, NVwZ-RR 2006, 481).“
Dieser – eindeutig – fehlenden Klagebefugnis steht die – ebenso eindeutige – Zulässigkeit der Anfechtungsklage des Konkurrenten der zweiten Fallgruppe gegenüber. In ihr wird als Folge der Planaufnahme des Dritten zugleich („uno actu“) über eine Bettenreduzierung (oder gar Planherausnahme) bei dem klagenden Träger des in den Plan aufgenommenen Krankenhauses entschieden. In einem solchen Fall liegt eine dem (klagenden) Krankenhausträger unmittelbar benachteiligende (und damit möglicherweise in seinen Rechten) verletzende Entscheidung der Planungsbehörde vor:
„Insofern ist der betroffene Krankenhausträger zu einer Anfechtung der einheitlichen Entscheidung bereits als notwendiger Adressat des insoweit zu seinen Lasten ergehenden Änderungsfeststellungsbescheides befugt (vergleiche zum Ganzen den zwischen den Beteiligten ergangenen Beschluss des Senats vom 20. Dezember 2006 – 9 5 2182/06 –‚ GesR 2007, 123 = KHR 2007, 76)“.
Dieser Fallgruppe gleichgestellt dürfte die Situation sein, dass dem klagenden Krankenhausträger durch einen Änderungsfeststellungsbescheid Betten genommen und zugunsten des Neubewerbers an dessen Krankenhaus „verlagert“ wurden.7 Dazu kann auf die zur „aktiven“ Konkurrentenklage angestellten Erwägungen verwiesen werden, auch wenn es sich um eine Konstellation handelt, in der nicht zwei Krankenhäuser um die erstmalige Aufnahme in den Krankenhausplan konkurrieren, sondern einem Krankenhaus zugunsten eines anderen Krankenhauses Betten aberkannt wurden. Die Aufnahme des Neubewerbers stellt sich nicht nur „implizit“, sondern direkt als eine Entscheidung gegen das andere Krankenhaus dar.8 Schwierig zu beurteilen ist dagegen die dritte Fallgruppe, die vorliegend Gegenstand des Rechtsstreits war: Mit der Aufnahme des Neubewerbers wird nicht bereits (abschließend) über eine entsprechende Bettenreduzierung oder gar Planherausnahme bei den schon vorhandenen Plankrankenhäusern entschieden.
Diese wird vielmehr lediglich (unverbindlich) angekündigt, also ausdrücklich einer – erst später zu treffenden – Entscheidung vorbehalten. Auch in diesem Fall ist nach Auffassung des VGH Baden-Württemberg eine Klagebefugnis nicht gegeben. Da eine Bettenkürzung bei den klagenden Krankenhäusern (verbindlich) nicht vorgenommen wurde, bleiben sie weiterhin „mit ihren bisherigen Planbetten im Krankenhausplan aufgenommen, erhalten also weiterhin in diesem Umfange öffentliche Fördermittel im Rahmen der jährlichen Krankenhausbauprogramme (6 KHG, § 11 LKHG) und sind als Plankrankenhaus in diesem Umfange uneingeschränkt zur Behandlung von Versicherten der Krankenkassen zugelassen (§ 108 Nr. 2 SGB V)“.
Bettenkürzung völlig offen Der VGH Mannheim verkennt nicht, dass sich durch die Planaufnahme des Dritten (zunächst) eine Bedarfsüberdeckung ergeben kann, über deren Abbau nach Maßgabe des KHG zu entscheiden ist. Daraus kann indessen ebenso wenig das klagende Krankenhaus eine mögliche eigene Rechtsverletzung herleiten. Sähe man dies anders, wäre das Land verpflichtet, mit der Planaufnahme des einen Krankenhauses, die zum Beispiel in einer geringfügigen Planbettenerhöhung einer „Allerweltsdisziplin“ erfolgen kann, zugleich (kompensierend) über eine entsprechende Bettenkürzung (gegebenenfalls in Bruchstellen) bei anderen Krankenhäusern zu entscheiden. Eine solche „vollständige“ Auswahlentscheidung – oder gar einen entsprechenden Anspruch des betroffenen Krankenhausträgers – gibt § 8 Absatz 2 KHG nicht her:
„Die Aufnahme eines von zwei oder mehreren konkurrierenden Krankenhäusern in den Krankenhausplan entsprechend dieser Kriterien stellt zwar bei gleichzeitiger Neubewerbung um einen durch vorhandene Planbetten nicht gedeckten Bedarf implizit immer auch eine Entscheidung gegenüber denjenigen Krankenhäusern dar, die als grundsätzlich geeignete Krankenhäuser ebenfalls in diesem Fachgebiet für eine Aufnahme in Betracht gekommen wären. Dies erfordert nicht zuletzt aus Gründen des effektiven Rechtsschutzes eine – vom unterlegenen Bewerber anfechtbare – einheitliche Entscheidung (vergleiche BVerfG, Kammerbeschluss vom 14. Januar 2004). Dies gilt jedoch nicht in den Fällen, in denen – wie hier – zusätzlich, zu den bereits vorhandenen Plankrankenhäusern durch Feststellungsbescheid ein weiteres Krankenhaus in den Krankenhausplan aufgenommen wird.
Der Abbau einer dadurch eintretenden Bedarfsüberdeckung ist vielmehr Gegenstand einer gesonderten Entscheidung. Erst durch diese Entscheidung werden die Rechte der bisher durch bestandskräftige Feststellungsbescheide bevorzugten Klägerin und anderer betroffener Plankrankenhäuser wieder verbindlich geregelt, wenn sich nämlich ergibt, ob und mit welcher Bettenzahl ihr Krankenhaus aus dem Krankenhausplan jeweils zu streichen ist. Zu ihren Gunsten wirkt dann aber die Bestandskraft des an sie ergangenen früheren (positiven) Feststellungsbescheids. Dies hindert ihre Streichung aus dem Krankenhausplan nach Vorstehendem zwar nicht schlechthin; sie gewährt ihnen jedoch einen gewissen Vertrauensschutz (vergleiche § 48, 49 Landesverwaltungsverfahrensgesetz [LVwVfG]). Dies kann die Behörde unter Umständen dazu zwingen, für eine gewisse Übergangszeit die Bedarfsüberdeckung hinzunehmen und die weitere Entwicklung abzuwarten (vergleiche Beschluss des Senats vom 20. November 2001 – 9 5 1572/01 –). Ob es danach überhaupt zu einer Bettenkürzung bei der Klägerin kommen wird, ist zudem völlig offen.
Wie der Beklagte in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat erläutert hat, soll in nächster Zeit wegen der Änderung der Weiterbildungsordnung eine umfassende Neuordnung des Krankenhausplans in diesem Bereich vorgenommen werden, in deren Zuge dann auch eine etwa noch notwendige Ergänzung beziehungsweise eine völlige Neuausrichtung der Auswahlentscheidung erfolgen wird, bei der alle bisherigen Planbetten in dem dann zu beurteilen-beden neuen Fachgebiet grundsätzlich – auch ohne entsprechenden Antrag – wieder zur Disposition stehen.“
Die Berufsfreiheit schützt nicht vor Konkurrenz
Der VGH Baden-Württemberg befasst sich abschließend mit den grundrechtlichen Erwägungen, vornehmlich aus Artikel 12 Absatz 1 GG (Grundsatz der Berufsfreiheit), die das VG Karlsruhe veranlasst hatte, die Anfechtungsbefugnis zu bejahen. Soweit – so das Gericht – reiche der Grundrechtsschutz nicht. Das Grundrecht der Berufsfreiheit schütze nicht vor Konkurrenz. Bloße Wettbewerbsnachteile, die durch die Aufnahme eines weiteren bedarfsgerechten Krankenhauses im gleichen Fachgebiet in den Krankenhausplan für die bereits aufgenommenen Plankrankenhäuser entstehen und wodurch einem Träger förderrechtliche und zulassungsrechtliche Vergünstigen gewährt werden, ließen sich unter Berufung auf Artikel 12 Absatz 1 GG nicht abwehren:
„Mit ihrem in den Krankenhausplan bereits aufgenommenen Krankenhaus konkurriert die Klägerin nach Vorstehendem mit anderen Krankenhausträgern, die für eine leistungsfähige und wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung mit Krankenhausleistungen ebenso wie sie in diesem Fachgebiet bereits aufgenommen sind oder eine solche Aufnahme durch entsprechende Investitionen erst noch erfolgreich anstreben. Mit all diesen Krankenhausträgern befindet sich die Klägerin in freiem Wettbewerb, um ebenso wie diese eine möglichst große Auslastung ihrer nach wie vor unverändert festgestellten Planbetten zu erreichen. Gegen eine solche Konkurrenz gewährt Artikel 12 Absatz 1 GG keinen Schutz. Weder besteht nach Vorstehendem ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Krankenhausplan noch besteht ein Anspruch auf eine bestimmte Dauer der erfolgten Aufnahme.
Bei einer zu treffenden Auswahlentscheidung steht sie vielmehr grundsätzlich wieder uneingeschränkt zur Disposition. Erfolgt danach – wie hier – die unternehmerische Berufstätigkeit am Markt nach den Grundsätzen des Wettbewerbs, wird die Reichweite des Freiheitsschutzes auch durch die rechtlichen Regeln mitbestimmt, die den Wettbewerb ermöglichen und begrenzen. Artikel 12 Absatz 1 GG sichert in diesem Rahmen die Teilhabe am Wettbewerb nach Maßgabe seiner Funktionsbedingungen. Die grundrechtliche Gewährleistung umfasst dementsprechend nicht einen Schutz vor Einflüssen auf die wettbewerbsbestimmenden Faktoren. Insbesondere umfasst das Grundrecht keinen Anspruch auf Erfolg im Wettbewerb und auf Sicherung künftiger Erwerbsmöglichkeiten.
Vielmehr unterliegen die Wettbewerbsposition und die Erträge auch hier grundsätzlich dem Risiko laufender Veränderung je nach den Marktverhältnissen (vergleiche etwa BVerfG, Urteil vom 17. Dezember 2002 – 1 BvR 28/95 u. a. –‚ BVerfGE 106, 275; Beschluss vom 26. Juni 2002 1 BvR 558/91 u. a. –‚ BVerfGE 105, 252). Allerdings hat das Bundesverfassungsgericht mehrfach entschieden, dass eine Wettbewerbsveränderung durch Einzelakt, die erhebliche Konkurrenznachteile zur Folge hat, das Grundrecht der Berufsfreiheit beeinträchtigen kann, wenn sie im Zusammenhang mit staatlicher Planung und der Verteilung staatlicher Mittel steht (vergleiche für die Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausplan grundlegend: BVerfG, Beschluss vom 12. Juni 1990). Solche, eine besondere Grundrechtsbetroffenheit ausmachende Konkurrenznachteile sind für die vorliegende Fallgestaltung jedoch nicht anzunehmen.“
Entscheidung des BVerwG Leipzig steht noch aus
Nach der Rechtsprechung des VGH Baden-Württemberg kann sich der auf die bloße Abwehr zusätzlicher Konkurrenz beschränkende Krankenhausträger nicht gegen die Planaufnahme eines Dritten wehren. Das in den Krankenhausplan eines Landes aufgenommene Krankenhaus ist insoweit vor rechtlichen Angriffen seiner Konkurrenten geschützt, vorausgesetzt, diese machen lediglich geltend, als Folge der Planaufnahme eigene Krankenhausbetten abgeben zu müssen.
Anders stellt sich die Situation dar, wenn mit der Planaufnahme des Dritten zugleich eine Bettenkürzung verbindlich vorgenommen wurde. Eine solche Situation hat es indessen noch in keinem Bundesland gegeben. Konkurrentenklagen werden überwiegend von aktiven Mitbewerbern erhoben, die eine eigene Planaufnahme (Bettenerhöhung) erreichen wollen. Über eine solche Fallkonstellation hat der VGH Baden-Württemberg nicht entschieden. Ob das Gericht im Übrigen richtig entschieden hat, wird das BVerwG in Leipzig entscheiden.9 Damit ist in diesem Jahr nicht zu rechnen. Es bleibt also spannend.
Prof. Dr. Michael Quaas, M.C.L. Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Medizinrecht, Möhringer Landstraße 5, 70563 Stuttgart | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Homberg: Neues Kirchenkreisamt soll entstehen | Homberg (Efze)
Homberg: Neues Kirchenkreisamt soll entstehen
Hier kann das Kirchenkreisamt nicht bleiben: Bisher sind die Mitarbeiter im Gebäude am Sandweg untergebracht. Nach der Fusion der Kirchenkreise wird mehr Platz benötigt.
In der Homberger Innenstadt soll das gemeinsame Kreiskirchenamt des künftigen Kirchenkreises Schwalm-Eder entstehen. Eine Scheune bereitet aber noch Probleme.
Geplant ist, in der Homberger Freiheit ein neues Amt für 60 Mitarbeiter zu bauen. Eine erste Konzeptidee wurde in der Bauausschusssitzung der Stadtverordneten vorgestellt. Dabei aber tauchte ein Problem auf: Auf dem Grundstück an der Freiheiter Straße muss eine historische Scheune aus dem 15. Jahrhundert erhalten bleiben.
„Dass das alte Gebäude stehen bleiben muss, hat uns kalt erwischt“, sagte Dekanin Sabine Tümmler. Nun müsse überlegt werden, welche Möglichkeiten es gibt, auf dem Grundstück zu bauen – und ob der Standort so überhaupt in Frage kommt. „Wir haben uns auf noch nichts festgelegt.“ Fest steht aber, dass die Kirchenkreise Fritzlar-Homberg, Ziegenhain und Melsungen, die 2020 fusionieren, ein gemeinsames Amt in Homberg bauen wollen.
Grundstück bietet viele Vorteile
Die Grundstücke in der Freiheit seien für den Kirchenkreis wegen der Nähe zum Busbahnhof interessant. Außerdem biete das Grundstück Platz für Parkplätze, hieß es bei der Vorstellung des Konzepts. Die Kirche geht nach einer ersten Schätzung davon aus, dass vier Millionen Euro in den Neubau investiert werden müssen – gleich an welchem Standort.
Die Sanierung des jetzigen Amtes im Homberger Sandweg würde nicht günstiger. Um es energetisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen, rechnen die Verantwortlichen mit einer ähnlich hohen Summe. Der erste Entwurf von Architekt Christian Gerlach sieht ein H-förmiges Gebäude mit kleinem Innenhof vor; vor und hinter dem Gebäude wäre Platz für Stellplätze.
Zwei Geschosse geplant
Im Haus würden Büros und Seminarräume für die Mitarbeiter entstehen. Geplant sind zwei Geschosse. Der jetzige Fußweg zwischen den Grundstücken würde verschwinden. Wie die historische Scheune genutzt werden könnte, sei noch offen, berichtete Gerlach.
Die Ausschussmitglieder indes sahen es positiv, dass das Amt in Homberg gebaut werden soll. „Wir begrüßen es, dass Sie nach Homberg wollen. Das ist wichtig für unsere Stadt“, sagte Günther Koch (FWG) in der Sitzung.
Post verlor Pässe: Hilfstransport nach Weißrussland stand vor dem Aus | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Pro und Contra » Der Krieg im Nahen Osten
#1 Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Als Antwort auf diesen Beitrag von Reader:
DAMASCUS, Syria, July 24
Landis verweist hier auf ein aus meiner Sicht zentrales Problem des Nahen Ostens: Es gibt keine die Staaten übergreifende arabische Nation, aber es gibt eben auch keine Nationen in diesen Staaten. Man ist irgendwie teils Araber, teils Jordanier, Ägypter, Iraker, Syrer usw. Dazu noch vielleicht Kurde, Maronit, Schiit. Also komplexe, unklare Identitäten.
Der Bezugspunkt des Zitats in der NYT ist ja, daß Syrien alle Araber aufnehmen muß, gemäß Verfassung, weil es sich eben als arabischer Staat versteht. Wenn ich mich recht erinnere, geht das auf die Zeit der VAR zurück, als Syrien Teil dieser Vereinigten Arabischen Republik war.
Das ist, wie mir scheint, der Kern des Problems der Araber: Es fehlen die Strukturen für eine gedeihliche Entwicklung, wie sie die meisten Länder Asiens inzwischen begonnen haben. Staaten ohne Nationalbewußtsein, ohne Demokratie, ohne einen funktionierenden Kapitalismus, ohne Rechtsgarantieren für die Menschen. Wie sollen da Wohlstand, Sicherheit, Bürgertugenden entstehen?
Menschen zählen nicht (mehr), wenn sie im Kreuzfaden der Mächtigeren leben.
Im Kreuzfaden der Mächtigen leben ja die meisten Menschen; wir auch. Die Menschen im Nahen Osten leben aber im Kreuzfaden von Fanatikern und Terroristen .
Israel ist ja seit Jahren dabei, einen friedlichen Ausgleich mit seinen arabischen Nachbarn zu suchen. Deshalb der Rückzug aus dem Libanon, aus dem Gaza-Streifen. Deshalb auch der Bau der Mauer, der einen Modus Vivendi mit den Bewohnern der Westbank ermöglichen soll. Schlimm, daß es nur so geht; aber ohne einigermaßen gesicherte Grenzen kann es eben keinen Frieden geben.
Diese Bemühungen wurden und werden von der Fatah unterstützt; jetzt vor allem von Abbas. Aber die Hamas im Süden und Westen und die Hisbollah im Norden Israels tun alles, um sie zu hintertreiben.Sie bauen dazu seit Jahren Bürgerkriegsarmee auf. Mit Tausenden von Raketen, die auf Israel gerichtet sind. Allein im jetzigen Krieg wurden bereits um die 2000 dieser Raketen auf Israel abgefeuert.
Das wird von Syrien und dem Iran aus gesteuert und ganz überwiegend bezahlt. Beides sind Staaten mit Ambitionen darauf, eine Führungsmacht im Nahen Osten zu werden. Beide benutzen die Emotionen gegen Israel dazu, sich in dieser Führerrolle zu profilieren. Es ist im Grund ein Kampf darum, wer am lautesten gegen Israel agitiert. Und um zu zeigen, wie ernst es ihnen ist, opfern beide Staaten die armen Menschen in Palästina, in Israel, im Libanon. Dies, dear Reader, ist in meinen Augen eine zynische Politik, und nicht die der USA und Israels, die auf Frieden im Nahen Osten gerichtet ist.
Was soll Israel gegen die Kriegstreiber Iran und Syrien, Hisbollah und Hamas tun? Wenn es den angestrebten Friedenszustand erreichen will, dann muß es die Hisbollah und die Hamas militärisch schlagen. Ich sehe nicht, wie es anders gehen kann. Man kann Fanatiker und Terroristen doch nicht zu überzeugen versuchen.
Das ist fürchterlich. Aber siehst du eine Alternative?
Man bombardiert jetzt auch unbewaffnete (!) Blauhelme in ihrem Wachtposten, da mögen sie noch so eindringlich um Gnade gefleht haben (habt ihr die Luftaufnahmen von der isolierten Lage dieses Postens gesehen?).
Die Hintergründe dieses Vorfalls, dear Reader, sind ja völlig ungeklärt. Der Einfachheit halber kopiere ich hier rein, was ich vorhin @ Sparrowhawk im Schrippe-Nachfolgeforum geschrieben habe:
Spiegel-Online hat jetzt eine korrekte Übersetzung:
"Uno-Generalsekretär Kofi Annan sprach von einem "anscheinend vorsätzlichen" Angriff auf den Stützpunkt. "
Mehr als Anschein liegt ja auch nicht vor. Wie will man wissen, warum und wie es zu es zu einem solchen Bombardement gekommen ist?
Da ist logischerweise alles möglich - von einer geheimen Entscheidung des israelischen Kabinetts über die Entscheidung eines militärischen Kommandeurs und einen Pilotenfehler bis hin zu einem Computerfehler, falsch eingegebenen Zielkoordinaten usw.
Wer jetzt so tut, als kenne er die Ursache und den Hintergrund, der ist eindeutig parteilich.
Und diese Parteilichkeit sehe ich bisher nur auf der Seite der Gegner Israels. Mit dem Brustton der Überzeugung, mit dem sie behaupten, es habe sich um einen absichtlichen Angriff gehandelt, behauptet niemand umgekehrt, es sei ein Versehen gewesen.
Dieses Kriegselend, dear Reader, ist entsetzlich. Ich mag auch die TV-Nachrichten gar nicht mehr sehen, mit allen diesen Berichten (von beiden Seiten der Front, in Israel sind ja auch mehr als hunderttausend Menschen auf der Flucht).
Nur, Partei vermag ich nicht zu nehmen. Ich habe das hier zu begründen versucht.
PS: Ich beginne mit diesem Beitrag einen neuen Thread; ich hoffe, du bist einverstanden.
28.07.2006 04:22
#2 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Noch ein Gedanke zu diesem Krieg:
Es hat im Schrippe-Forum oft Diskussionen über die Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg gegeben, als gezielt gegen Zivilisten gebombt wurde.
Seither ist das meines Wissens in keinem Krieg mehr offen so gehandhabt worden. Bis zum jetzigen Nahost-Krieg.
Die Hisbollah hat bereits um die 2000 Raketen auf israelische Städte abgefeuert. Eindeutig nicht auf militärische Einrichtungen gezielt.
Wieso löst dieses ständige Kriegsverbrechen eigentlich keinen Aufschrei der Empörung in der Weltöffentlichkeit aus?
Den Bomben Israels sind auch Zivilisten zum Opfer gefallen; das stimmt. Aber es gibt keinen Beleg, noch nicht einmal ein Indiz dafür, daß diese absichtlich getroffen wurden.
Israel gibt sich im Gegenteil große Mühe, zivile Opfer möglichst zu vermeiden. Nun gut, das mögen seine Gegner bestreiten.
Aber bestreiten können sie doch nicht, daß die Hisbollah laufend das Völkerrecht bricht.
Was wäre wohl in der Öffentlichkeit los, wenn Israel tausende Raketen wahllos auf arabische Städte abfeuern würde, mit der eindeutigen Absicht, möglichst viele Zivilisten zu ermorden?
#3 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
"Was wäre wohl in der Öffentlichkeit los, wenn Israel tausende Raketen wahllos auf arabische Städte abfeuern würde, mit der eindeutigen Absicht, möglichst viele Zivilisten zu ermorden"
1.) Es gäbe einen großen Aufschrei der Empörung.
2.) Würde der Aufschrei mit der "Antisemitismus-Keule" bekämpft, jedenfalls in Deutschland.
3.) Würde in der UNO nix passieren, weil die USA im Sicherheitsrat mal wieder alles per Veto blockieren würden
#4 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Ja, so könnte es ablaufen. Nur wird dieser Fall ja nie eintreten, denn Israel käme nicht auf den Gedanken, wahllos Raketen auf Zivilisten abzuschießen.
Meine Frage, lieber Sparrowhawk, war also natürlich rhetorisch gemeint: Ich frage mich, warum das analoge Verhalten der Hisbollah nicht einen solchen Aufschrei der Empörung auslöst.
Weil alle ohnehin wissen, daß das Kriegsverbrecher sind, die keinen Augenblick daran denken, Zivilisten zu schonen?
Aber wenn jemand ein Verbrecher ist, dann ist das doch kein Grund dafür, sich über seine Taten weniger zu empören.
Also, ich finde das sehr seltsam. Der Beschuß der UNO-Beobachter durch Israel, von dem bisher niemand weiß, wie er zustandekam, löst Empörung aus. Und der Dauerbeschuß israelischer Zivilisten durch die Hisbollah offenbar nicht, oder jedenfalls viel weniger.
#5 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Kommt, wie immer, darauf an, was in den Medien berichtet wird, bzw. - richtiger ausgedrückt - was in welchen Medien berichtet wird.
Die Hisbollah ist eine Terrorbande, das ist klar und ohne jeden Zweifel. Aber versteht sich Israel nicht als demokratischen Rechtstaat ? Wenn ja, verhält es sich gegenwärtig nicht danach.
Wie ich mal an anderer Stelle gesagt habe: einerseits ist die israelische Linie, sich den Terroristen und ihren Erpressungsversuchen nicht zu beugen, richtig. Der Staat darf nicht erpreßbar sein. Das ist übrigens nicht rechtsradikal, sondern das wußte auch schon Helmut Schmidt (SPD).
Es ist aber die Frage, wie diese Linie verfolgt wird. Für den Mossad wäre es wohl eine Kleinigkeit gewesen, die entführten Soldaten ohne Aufsehen rauszuholen, der hat schon ganz andere Leute aufgespürt und nach Israel gebracht. Damit wäre der Linie "nicht nachgeben" ebenso Genüge getan worden, und ein paar Hisbollahistas wären bei dem unternehmen doch sicherlich auch liquidiert worden. Nun aber... wird geschossen, was geht, die Soldaten sind aller Wahrscheinlichkeit nach tot. Wurden sie geopfert und deren Entführung als äußerer Anlaß genommen, um losschlagen zu können ?
#6 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Ja, ohne Frage. Und da scheint mir in der Mehrzahl der deutschen Medien weniger über das Leiden der Israelis als das der Libanes berichtet zu werden.
Es ist ja auch gewiß schlimmer; es gibt dort viel mehr Opfer, die Waffen der Israels sind wirksamer als die der Hisbollah. Aber das ändert nichts daran, daß die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten schlimm leidet. Und es ändert vor allem nichts daran, daß Israel Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden versucht, während die Hisbollah sie bewußt anzielt.
Inwiefern nicht? Ich kann bisher nichts erkennen, was Israel vorzuwerfen wäre.
Falls die Regierung tatsächlich so verbrecherisch (und auch töricht) gehandelt hätte, einen Angriff auf unbewaffnete UNO-Beobachter zu befehlen, dann ja.
Nur muß das doch nachgewiesen werden. Daß im Krieg Bomben ihr Ziel verfehlen, ist doch leider ein häufiger Fall. Und auf einen bloßen Verdacht hin kann niemand verurteilt werden; auch nicht ein Staat.
Es ist aber die Frage, wie diese Linie verfolgt wird. Für den Mossad wäre es wohl eine Kleinigkeit gewesen, die entführten Soldaten ohne Aufsehen rauszuholen, der hat schon ganz andere Leute aufgespürt und nach Israel gebracht.
Einen Entführten befreit, der irgendwo in einem Versteck gefangengehalten wird? Hm, du traust dem Mossad ja wirklich viel zu.
Damit wäre der Linie "nicht nachgeben" ebenso Genüge getan worden, und ein paar Hisbollahistas wären bei dem unternehmen doch sicherlich auch liquidiert worden. Nun aber... wird geschossen, was geht, die Soldaten sind aller Wahrscheinlichkeit nach tot. Wurden sie geopfert und deren Entführung als äußerer Anlaß genommen, um losschlagen zu können ?
Es geht Israel zweifellos nicht nur um die Befreiung der Geiseln. Deren Verschleppung war aber aus meiner Sicht auch nicht nur ein Vorwand.
Sondern mit dieser Aktion wollte die Hisbollah meines Erachtens den Konflikt mit Israel eskalieren. Israel provozieren, es als Papiertiger vorführen. Deshalb wurden nicht irgendwelche Zivilisten verschleppt sondern Soldaten. Die israelische Armee sollte gedemütigt werden.
Durfte sie darauf so hart reagieren? Sie hätte auch bis zum nächsten Schritt der Hisbollah warten können, vielleicht dem regelmäßigen Beschuß von Siedlungen.
Die Hisbollah will die Vernichtung Israels, so wie es Ahmadinedschad gesagt hatte (und er sagte, der Tag käme schneller, als viele dächten). Irgendwann wäre Israel keine Wahl geblieben, als gegen diese Bedrohung vorzugehen. Tausende von Raketen waren ja schon gegen Israel in Stellung gebracht worden.
Kann man diesem in seiner Existenz bedrohten Staat einen Vorwurf machen, daß er sich entschloß, diese Bedrohung zu beseitigen? Ich jedenfalls kann das nicht.
#7 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Dieses Photo zeigt den UN-Wachtposten, der bombardiert worden ist.
In ihren letzten sechs Stunden haben die getöteten UN-Soldaten zehn Mal mit dem israelischen Militär telephoniert*. Zehn Mal um ihr Leben gebettelt, könnte man sagen. Und jetzt sieh dir die isolierte Lage des Wachtpostens an. Ich hoffe, es kommt noch eine glaubhafte Erklärung dafür, wie man den im Zeitalter des "precision bombing" versehentlich treffen konnte.
Man stelle sich vor, die andere Seite hätte UN-Soldaten versehentlich bombardiert und getötet. Glaubt doch niemand, dass man das als "im Krieg können Bomben ihr Ziel verfehlen" wegerklären könnte. Bush und "Yo Blair" planen anscheined, mehr Blauhelme ins Krisengebiet zu schicken.
* UN observers asked Israel to stop bombing 10 times before post was hit: report
Link zu 570News
29.07.2006 16:01
#8 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
mir scheint, wir haben nicht die Informationen, um auch nur halbwegs sicher zu sagen, was da passiert ist. Auch solche Fotos sagen (jedenfalls mir) nichts.
Wie präzise sind diese sogenannten Präzisionswaffen? Ich habe keine Ahnung. Ich weiß ja noch nicht einmal, um was für eine Waffe es sich handelte. Wie wurde sie gelenkt? War es ein ballistisches Geschoß oder eine steuerbare Rakete? Wie erfolgte die Eingabe der Zielkoordinaten? Und so weiter, und so weiter.
Nur wenn man das alles weiß und Fachmann ist, kann man - vielleicht - beurteilen, wie es zu einer versehentlichen Bombardierung eines Gebäudes kommen konnte, das nicht das Target war.
Ich würde mir auch wünschen, daß die Untersuchung das alles klärt. Ansonsten müßte man in der einschlägigen militärtechnischen Fachpresse nachsehen; vermutlich sind da ja die Fachleute längst am Werk, zu analysieren, wie es zu einer versehentlichen Beschießung kommen konnte.
Wenn sie denn versehentlich war. Nehmen wir nun an, es sei nachgewiesen, daß mit dieser Waffe ein versehentliche Beschießung eines solchen Gebäudes ausgeschlossen ist. (Kritisch wäre vor allem die Eingabe der Zielkoordinaten, weil da ja Human Error nicht eben selten ist; zumal in der Streßsituation eines Kriegs).
Dann wäre als nächstes zu fragen, wo in der Befehlskette ein absichtlicher Beschuß eines UNO-Stützpunktes angeordnet wurde. Da gibt es wieder offenbar viele Möglichkeiten - vom Frontoffizier über den Generalstab bis zum Verteidigungsminister oder gar zum Kabinett.
Es könnte zB sein, daß irgendein rechtsextremer israelischer Offizier in der Befehlskette diesen Angriff befohlen hat; falls er denn absichtlich erfolgte. Nur als Beispiel.
Und nehmen wir nun an, es war die Regierung selbst die das entschieden hat. Was könnte dann das Motiv sein?
Offensichtlich ist, daß Israel durch diesen Vorfall ein riesiger außenpolitischer Schaden entstanden ist.
Also kann es - in diesem angenommenen Fall - nur ein Motiv sein, das der Regierung so vorrangig erschien, daß sie dafür diesen Schaden in Kauf genommen hat.
Zweitens zeichnet sich ja ab, daß sowohl die USA als auch Israel auf eine Lösung hinarbeiten, bei der der Süden des Libanon auf lange Zeit durch eine bewaffnete internationale Truppe (vielleicht die NATO im Auftrag der UNO) gesichert wird, so daß die Hisbollah dort nicht wieder ihre Raketen aufbauen kann.
Die absichtliche Ermordung von UNO-Angehörigen würde diese Lösung erheblich erschweren. Also müßte das Kabinett ein Motiv gehabt haben, das auch diesem Nachteil gegenüber überwog.
Mir fällt kein solches Motiv ein. Allenfalls, daß man einen Waffenstillstand verhindern wollte, solange die Hisbollah noch nicht besiegt ist. (Was Israel zweifellos will). Aber daß das die genannten Nachteile aus israelischer Sicht aufwiegen würde, erscheint mir nicht einsichtig. Aber denkbar ist es natürlich, daß es ein solches Motiv des israelischen Kabinetts gibt.
Wenn die andere Seite das getan hätte, dann wäre es meines Erachtens sehr wahrscheinlich gewesen, daß es sich um ein Versehen handelt. Denn deren Raketen sind ja offenbar sehr unpräzise. Die Katjuscha sind im Grunde die weiterentwickelten Stalinorgeln aus dem Zweiten Weltkrieg, also ballistische Raketen. Ob die Hisbollah überhaupt lenkbare Raketen hat, weiß ich nicht.
Ja, Bush und Blair planen, UNO-Soldaten zu schicken, das scheint mir sehr wahrscheinlich zu sein. Aber eben keine unbewaffneten "Blauhelme", sondern eine bewaffnete, notfalls auch kämpfende Truppe, wie in Ex-Jugoslawien.
Aber soweit ich sehe, würde ein absichtlicher Beschuß das doch gerade erschweren. Oder meinst du, Israel wolle diese Lösung nicht? Aber welche will es dann? Es hat sich schon einmal aus dem Libanon zurückgezogen. Eine dauerhafte Besatzung des Südlibanon kann doch kaum im Interesse Israels liegen.
Was ist nun mit diesen Anrufen, auf die nicht reagiert wurde? Auch da fehlen mir alle Kenntnisse, um das beurteilen zu können. Wie verläuft denn in einem solchen Fall der Kommunikationsweg? Welche Befehle hat es auf welchen Ebenen gegeben? Falls die Absicht bestand, den UNO-Posten zu treffen, wer hat dann entschieden, die Anrufe der UNO-Soldaten zu ignorieren?
Allein der Umstand, daß an einem solchen Komplott zahlreiche Menschen beteiligt sein müßten - darunter bei einer Wehrpflicht-Armee wie der israelischen ja auch solche, denen so etwas gegen ihr Gewissen gegangen wäre - macht es aus meiner Sicht unwahrscheinlich, daß es ein solches Komplott gegeben hat.
Aber möglich ist es natürlich. Was mich nur stört, dear Reader, das ist der Umstand, daß viele Journalisten, die doch vermutlich so wenig wie du und ich über die Punkte wissen, die ich genannt habe, es schon für wahrscheinlich oder gar sicher halten, daß das ein Komplott der israelischen Regierung war.
Vielleicht war es das. Aber ich finde, man kann so etwas nicht behaupten, wenn es keinerlei Belege dafür gibt.
Auch Annan hat das ja offenbar eingesehen und deshalb auf der Pressekonferenz in Rom das "apparently" betont, und zwar im Sinn von "dem Anschein nach". Das war ja das Thema meines Blogs.#
#9 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Reader hat hier auf diesen Kommentar von David Ignatius in der Washington Post aufmerksam gemacht.
Der Kommentar beginnt mit einer Feststellung, der niemand widersprechen wird:
The solutions to the big problems that afflict the region are not military but political.
Ich glaube nicht, daß irgendein westlicher oder israelischer Verantwortlicher das anders sieht. Nur fürchte ich, daß Ahmadinedschad und seine Hilfstruppe im Libanon das anders sehen.
Für mich war die größte Überraschung bei diesem Krieg die Unmenge an Raketen - nicht nur Katjuschas, sondern auch ballistische Kurzstreckenraketen - , die die Hisbollah im Südlibanon stationiert gehabt hatte.
Sie dienen eindeutig nicht der Verteidigung; sie wurden ja auch so gut wie nicht gegen die israelischen Truppen eingesetzt. Sondern sie wurden auf israelische Städte abgefeuert. Meines Wissens der erste Fall seit dem Zweiten Weltkrieg, daß eine Kriegspartei ihre Angriffe so gut wie ausschließlich auf die Zivilbevölkerung des Gegners gerichtet hat.
Und ich wundere mich immer wieder, daß das nicht zu einer weltweiten Empörung geführt hat und dazu, daß die Führer der Hisbollah als Kriegsverbrecher bezeichnet wurden. Nach den Kriterien, nach denen man Milosevic vor Gericht gestellt hat und Karazic als Kriegsverbrecher sucht, muß auch Nasrallah als Kriegsverbrecher verfolgt und verurteilt werden. Und zwei dieser Kriegsverbrecher sitzen sogar im libanesischen Kabinett.
Aber seltsam - die Weltöffentlichkeit, auch viele westliche Medien, scheinen sich mehr über die israelischen Bomben zu empören, die Zivilisten versehentlich getroffen haben, als über die systematischen und gewollte Bombardierung von Zivilisten durch die Hisbollah.
Ein weiteres Zitat aus dem Kommentar:
" ... how Hezbollah's armed might could be successfully absorbed into the fabric of the Lebanese state". Diskutiert hat David Ignatius mit Nasrallah, wie die bewaffneten Kräfte der Hisbollah in den Libanon würden integriert werden können.
Ich habe dazu vor ein paar Tagen in CNN ein Interview mit einem Nahost-Experten gesehen, der genau das gefragt wurde. Er meinte, diese "Integration" der Hisbollah-Kämpfer in die libanesischen Streitkräfte werde dazu führen, daß sie diese faktisch übernehmen würden. Der Effekt werde sein, sagte er sinngemäß, daß die Hisbollah Israel nicht mehr als Partisanentruppe, sondern in den Uniformen einer regulären Armee bedroht.
Und das scheint mir auch das Ziel Ahmadinedschads zu sein: Die Hisbollah im Libanon so stark zu machen, daß sie die Politik dieses Landes mit einer traditionell schwachen Regierung dominieren kann.
Freilich hat auch Syrien die Absicht offenbar nicht aufgegeben, der faktische Herrscher im Libanon zu sein.
Daran, daß die jetzigen Vereinbarungen einen starken Staat Libanon schaffen könnten, der sich gegen sowohl Syrien als auch den Iran mit seiner Fünften Kolonne Hisbollah behauptet, kann ich nicht glauben.
Den Optimismus des Kommentators Ignatius kann ich also nicht teilen. Israel wird, fürchte ich, keine Wahl haben, als die Bedrohung durch den Iran und seine Hilfstruppen abzuwehren, so gut es das kann.
Die Zeit der glänzenden Siege Israels ist offensichtlich vorbei. Es hat jetzt eine Atempause gewonnen. Für einige Zeit wird die Hisbollah keine Raketen mehr auf Israel schießen können.
Auf Dauer ist aber nichts gewonnen. Und ich glaube nicht, daß irgendwer in Israel einen Plan dafür hat, wie man sich anders wehren könnte, als Olmert es jetzt versucht hat.
#10 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Reader hat hier auf einen wichtigen Artikel in der Washington Post aufmerksam gemacht, der den Libanon-Krieg aus der Sicht isrealischer Soldaten beleuchtet.
Der Tenor ist, daß der Krieg schlecht vorbereitet war, die Soldaten oft nicht hinreichend trainiert. Daß die Versorgung und die Kommunikation schlecht funktioniert hätten. Es wird auch berichtet, daß die Hisbollah-Kämpfer sehr gut ausgerüstet und trainiert gewesen seien.
Wenn - wie es in dem Bericht heißt - sogar Israelis versehentlich auf Israelis und auf Ziegen und Schafe geschossen haben, weil die Kommunikation nicht klappte, dann liegt auf der Hand, wie abwegig es ist, den Israelis Absicht zu unterstellen, wenn versehentlich ein UNO-Posten bombardiert wurde.
Insgesamt scheint sich das zu bestätigen, was ich schon vor ein paar Tagen angemerkt habe: Die Zeit der leichten Siege Israels in einem Nahost-Krieg ist vorbei. Und damit ein psychologischer Faktor, der bisher Israel geschützt hat: Der Mythos von der absoluten Überlegenheit der IDF über die arabischen Gegner.
Wie es zu dieser Veränderung im Kräfteverhältnis gekommen ist, werden jetzt die Militärfachleute analysieren.
Zu vermuten sind u.a. die folgenden Gründe:
Die kriegsgewohnte und kriegsgeübte Generation der Isralis - der Scharons, Dajans, Rabins usw. - tritt ab oder ist schon abgetreten. Nach dem, was ich dazu gelesen habe, wandelt sich die Struktur und Mentalität der israelischen Gesellschaft. Sie wird zunehmend durch Einwanderer aus Rußland und dem Nahen Osten mit einem ausgeprägt zivilen Denken bestimmt.
Auch die Araber verfügen inzwischen über fortschrittliche Militärtechnologie.
Vor allem aber hat sich die Form des Kriegs gewandelt. Die früheren Nahost-Kriege - der Suez-Krieg, der Dreitage -Krieg, der Jom-Kippur-Krieg - waren klassische Kriege, in denen Israel seine technische, strategische und taktische Überlegenheit ausspielen konnte. Der jetzige Libanon-Krieg hatte starke Elemente eines asymmetrischen Kriegs, in dem zB der Gegner sich hinter Zivilisten verschanzte.
Wie können die Islamisten zur Vernunft kommen? Ich sehe wenig, was Hoffnungen rechtfertigen könnte. Die Hisbollah sieht sich ja jetzt sogar als der Sieger, trotz ihrer massiven Verluste. Sie hätte sich vermutlich solange als Sieger deklariert, wie sie nicht völlig vernichtet wurde.
Es ist das alte Problem, daß man mit Fanatikern nicht vernünftig verhandeln kann. Hinzu kommt bei den Islamisten, daß sie - vor allem in der schiitischen Tradition - ein eigenartig positives Verhältnis zu Tod und Vernichtung haben.
19.08.2006 20:56
#11 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
der Artikel steht nicht in der WASHINGTON POST, sondern in dessen Rivalen, der WASHINGTON TIMES.
Back to other endeavors (unfortunately not by the side of the pale-faced moon *g*),
Es lohnt sich, bei Wikipedia nachzulesen, ein interessantes Blatt, diese Times:
#12 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Tja, da habe ich nicht genau hingeguckt; bin so an deine Hinweise auf die Post gewöhnt ; sorry.
Immerhin interessant, daß der Artikel dort erschienen ist (wenn auch wohl von einer Agentur geliefert). Eigentlich hätte er besser in die Post gepaßt, denn die Konservativen in den USA sind ja überwiegend sehr pro-Israel, oder?
Ja, sie war mir irgendwann mal begegnet, und ich hatte daraus zitiert, ohne die politische Richtung zu kennen. Wasn't it even you who drew my attention to the Times' political leaning?
Grundsätzlich erscheint es mir sehr wichtig, daß in den großen Städten, und schon gar der Hauptstadt, mindestens zwei Tageszeitung von ähnlichem Rang und mit ähnlicher Auflage erscheinen. Nichts ist schlimmer als ein Quasi-Monopol, gerade in diesem Bereich.
In Deutschland hat die FAZ eine herausragende Stellung, an die keine andere Tageszeitung auch nur entfernt heranreicht. In Frankreich Le Monde ebenso, und in Spanien El País. Die FAZ mit einer liberalkonservativen Grundtönung, die beiden anderen mit einer linksliberalen.
Es scheint schwer zu sein, daß sich eine zweite Zeitung mit der jeweils anderen Grundtönung und derselben Qualität etabliert.
Als ich angefangen habe, mehr oder weniger regelmäßig amerikanische Zeitungen zu kaufen, gab es noch die New York Herald Tribune als liberalkonservatives Gegengewicht zur linksliberalen NYT. Sie war aber damals in Deutschland weit günstiger zu kaufen, weil sie auch in Paris gedruckt wurde. Und jetzt wird sie ja, glaube ich, überhaupt nur noch da gedruckt.
#13 Die Lage im Libanon nach dem Krieg Antworten
Reader hat vorgestern hier auf diese Kolumne von Charles Krauthammer aufmerksam gemacht, deren Thema das Ergebnis des Libanon-Kriegs ist.
Das ist wieder einmal ein Beispiel für das, worüber wir kürzlich hier im Forum diskutiert haben: Diese in den USA hochentwickelte, in Deutschland aber seltene Form der "analytischen Kolumne".
Charles Krauthammer ist übrigens ein sehr interessanter Kolumnist - von Haus aus Psychiater. Auf diese seine Seite greift er auch manchmal zurück, zB als er das Bush Derangement Syndrome erfunden hat - die seltsame Verstörtheit, die Präsident Bush bei vielen Amerikanern bewirkt. (In Deutschland ist es ja weniger Verstörung als blanker Haß, was er bewirkt).
In der jetzigen Kolumne also geht es darum, wie sich eigentlich das Kräfteverhältnis im Libanon nach dem Krieg darstellt. Und da widerspricht Krauthammer heftig - und, wie mir scheint, sehr begründet - dem, was hier in Deutschland landauf, landab verkündet wird: Daß Israel einen Mißerfolg erlitten habe, daß der Krieg die Hisbollah gestärkt habe, daß der demokratische Aufbau im Libanon jetzt zerstört oder jedenfalls zurückgeworfen sei.
Die wichtigsten Stellen aus der Kolumne hat Reader in dem verlinkten Beitrag schon im Original zitiert. Hier eine Zusammenfassung der Analyse von Krauthammer:
Nasrallah hat gesagt, wenn er die Folgen gekannt hätte, dann hätte man die beiden israelischen Soldaten nicht entführt. So spricht nicht ein Sieger
Das Bunker- und Abschußrampensystem, das die Hisbollah in sechs Jahren gebaut hat, ist weitgehend zerstört.
Auch politisch hat die Hisbollah verloren. Der Straßenmob jubelt zwar über ihren angeblichen "Sieg", aber politisch ist die Hisbollah in der arabischen Welt isoliert. Die arabischen Staaten haben keine Sympathie für eine Miliz, die den Interessen des Iran dient.
Die Libanesen wissen jetzt, daß sie nur Frieden mit Israel haben können, wenn die Hisbollah ihren Einfluß verliert. Die demokratischen Kräfte im Libanon sind also gestärkt worden.
Wenn die UNO-Truppe Stellung bezogen hat, wird die Hisbollah ihre Befestigungsanlagen nicht wieder bauen können.
Zumindest der letzte Punkt ist meines Erachtens kaum zu bestreiten. Und ich denke, das war von vornherein das primäre Ziel Israels - die akute und ständig wachsende militärische Bedrohung durch die Hisbollah zu beseitigen, die mit dem Aufstieg des Irans zur Atommacht lebensbedrohlich geworden wäre - was hätte denn den Iran dann daran gehindert, auch auf Israel gerichtete atomare Kurzstreckenraketen in den Südlibanon zu schaffen?
Ob sich die politische Lage so positiv entwickelt, wie Krauthammer es analysiert, wird sich wohl erst in den nächsten Monaten zeigen.
Jedenfalls ist aus meiner Sicht das Projekt Präsident Bushs für eine allmähliche Demokratisierung des gesamten Nahen Ostens keineswegs gescheitert. Es läuft sicherlich nicht so gut, wie nach dem Sieg über Saddam erwartet worden war. Aber es läuft ja auch nicht schlecht. Im Irak gibt es keine politische Alternative zur jetzigen demokratischen Entwicklung. Auch im Libanon, in Ägypten, in Jordanien geht der Weg zur Demokratie weiter.
Nur zeichnet sich ab, daß mit dem Ende der Amtszeit von Bush die Lage noch lange nicht beruhigt sein wird. Es wird deshalb bei den Präsidentschaftswahlen in gut zwei Jahren um sehr viel gehen.
Ob ein Demokrat oder ein Republikaner Bush nachfolgt, ist nicht entscheidend. Entscheidend wird sein, ob es jemand ist, der für die amerikanische Verantwortung im Nahen Osten einsteht (wie zB auch der Demokrat Lieberman) oder jemand, der oder die für einen schnellen Rückzug aus dem Irak ist.
Das würde zum Zusammenbrechen der gesamten US-Nahostpolitik führen; und mittelfristig könnte es die USA leicht in einen neuen Isolationismus führen.
#14 RE: Die Lage im Libanon nach dem Krieg Antworten
Hallo ich bin enu in diesem Forum. Mein Name ist Mach, woanders heiße ich Feynman, mein wirklicher Name bleibt geheim.
Die Katjuscha sind im Grunde die weiterentwickelten Stalinorgeln aus dem Zweiten Weltkrieg, also ballistische Raketen.
Wobei die Hisbola auch über schwere Raketen mit größerer Reichweite verfügt. Der Begriff Stalinorgel ist schwammig im Grunde lässt sich so jede Rakete einordnen.
Ob die Hisbollah überhaupt lenkbare Raketen hat, weiß ich nicht.
Doch hat sie. Ein Schiff der isrealischen Marine (http://en.wikipedia.org/wiki/INS_Hanit) wurde von einer Anti-Schiffsrakete getroffen, daneben noch ein anderes ziviles Handelsschiff versenkt.
Die Hisbollah hat bereits um die 2000 Raketen auf israelische Städte abgefeuert.
Die Zerstörungskraft einer Katjuscha-Rakete, zumindest die kleineren, ist in etwa die einer 155mm-Granate. Da würde mich interessieren wieviel davon Israel verschossen hat, dazu kommen noch die Fliegerbomben.
Eindeutig nicht auf militärische Einrichtungen gezielt.
Vielleicht auch unter anderem deswegen, weil sie nicht die Möglichkeit hatten militärische Einrichtungen überhaupt zu treffen, mal abgesehen von der Hanit.
#15 RE: Die Lage im Libanon nach dem Krieg Antworten
Hallo ich bin neu in diesem Forum. Mein Name ist Mach, woanders heiße ich Feynman, (...)
Dann kennen wir uns ja schon a bisserl aus Liberty.Ideas. Willkommen!
Gut möglich. Aber wie dem auch sei: Ist es nicht seltsam, daß Beschuß oder Bombardierung von Zivlisten durch die israelische Armee (von dieser unbeabsichtigt, wenn auch vielleicht als Kollateralschaden in Kauf genommen) AI auf den Plan ruft und weltweit empörte Reaktionen auslöst, während die gezielte und eindeutig gewollte Kriegführung der Hisbollah gegen die israelische Zivilbevölkerung kaum kommentiert wird?
Ansonsten - Danke für die Informationen!
#16 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Wie präzise sind diese sogenannten Präzisionswaffen? Ich habe keine Ahnung. Ich weiß ja noch nicht einmal, um was für eine Waffe es sich handelte. Wie wurde sie gelenkt? War es ein ballistisches Geschoß oder eine steuerbare Rakete? Wie erfolgte die Eingabe der Zielkoordinaten? Und so weiter, und so weiter. Nur wenn man das alles weiß und Fachmann ist, kann man - vielleicht - beurteilen, wie es zu einer versehentlichen Bombardierung eines Gebäudes kommen konnte, das nicht das Target war.
Inzwischen liegt der israelische Untersuchungsbericht vor, wonach ein Fehler beim Kopieren von Kartenmaterial zu dem versehentlichen Beschuß führte. Siehe diesen Thread, in dem auch Mach darauf hinweist, daß derartige Irrtümer in dem Feldzug sogar zum Beschuß eigener israelischer Truppen führten.
#17 RE: Der Krieg im Nahen Osten Antworten
Mach hat nur auf das friendly fire im allgemeinen hingewiesen, nicht speziell auf diesem Konflikt. Was das angeht werde ich mich mal schlau machen.
«« Landtagswahlen in Berlin und Brandenburg
Unverschämt oder gaga? »» | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | #konfilogin - Ein gemeindenaher Kurs in 15 Thementagen (Buch - Kartoniert)
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"Konfirmandenunterricht als reiner Wissensvermittlungs-Kurs ist zu wenig! Genauso wichtig ist der Kontakt zwischen den Jugendlichen und ihrer Gemeinde!" , meinen die Autoren. Denn ...
Artikel-Nr.: 156617000
"Konfirmandenunterricht als reiner Wissensvermittlungs-Kurs ist zu wenig! Genauso wichtig ist der Kontakt zwischen den Jugendlichen und ihrer Gemeinde!" , meinen die Autoren. Denn nur wer sich in einer Gemeinschaft angenommen fühlt, wird auch bleiben, so die These der beiden.
Ihr Buch umfasst daher 15 ausgearbeitete Entwürfe für Konfi-Tage, die die wichtigsten christlich-theologischen Themen behandeln, und dabei gleichzeitig immer auch den Kontakt zur Gemeinde herstellen.
Es handelt sich um einen kompletten Konfirmations-Kurs, aus dem auch gut nur einzelne Kapitel für die Arbeit mit Konfirmanden entnommen werden können.
ISBN: 978-3-7615-6617-6
ISBN 10: 3761566174
Auflage: 1. Auflage, 17.04.2019
Diese CD enthält nützliches Material passend zum ... Mehr erfahren | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Ev. Kirchengemeinde Hillscheid-2 | Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen - Natur. Kultur. Keramik.
14.00 Uhr In einem Festgottesdienst wird unsere neue Pfarrerin Lisa Maria Gapp von Pröpstin
Annegret Puttkammer ordiniert und in ihr Amt eingeführt. Dazu laden wir herzlich ein.
Die Kollekte dieses Gottesdienstes ist je zur Hälfe bestimmt für die Jugendarbeit und die Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde. | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Alles zur Dash-Cam - Willkommen auf der Internetseite vom TuningSzeneAnwalt!!!
Alles zur Dash-Cam
+++ DASHCAM - EIN ERSTES URTEIL +++
Eine abschließende Entscheidung wird die des Ansbacher Verwaltungsgerichtes wohl nicht sein, denn die Berufung wurde aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung zugelassen und so wird sich der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wohl mit der Sache noch beschäftigen müssen ..... hoffe ich zumindest.
"Der Kammervorsitzende Alexander Walk machte während der Anhörung deutlich: Autofahrer, die Videos mit Dashcams speziell dafür drehten, sie später im Internet zu veröffentlichen oder der Polizei zur Verfügung zu stellen, verstießen damit gegen das Datenschutzgesetz. Denn die Datenschutzinteressen der heimlich Gefilmten seien höher zu bewerten als das Interesse des Autofahrers an einem Videobeweis für den Fall eines Unfalls." (Quelle Bayerischer Rundfunk - http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/dashcam-datenschutz-ansbach-100.html)
Diesem Urteil nach wäre daher der dauerhafte Einsatz einer Dashcam verboten, da ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz vorliegt ...... zumindest wenn man die Aufnahmen veröffentlicht (Internet/Faceboo/Youtube) ...... gegen Aufnahmen im reinen Privatbereich sagt die Kammer nichts !!!
Eventuell wird ja auch, wie von der Kammer gefordert, der Gesetzgeber aktiv und sagt mal klar JA oder NEIN.
+++ DIE DASHCAM Teil II +++
Wir hatten das Thema ja bereits und so wisst ihr ja, dass diese Kameras auch bei uns umstritten sind, insbesondere ob sie als Beweismittel zugelassen werden können und das manch ein Rechtsexperte diese insgesamt als rechtwidirig ansieht, da sie in die Persönlichkeitsrechte der anderen Verkehrsteilnehmer eingreift und sie gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstoßen sollen. Trotzdem wurden sie bereits als Beweismittel, auch gegen den Urheber, an deutschen Gerichten zugelassen.
Eine klare gesetzliche Regelung dafür gibt es jedenfalls in Deutschland derzeit nicht und auch ich habe eine von Pearl (siehe Bild).
Ich nutze sie jedoch primär für Rennsportveranstaltungen und nicht zur dauerhaften Überwachung der Geschehnisse im Straßenverkehr.
Nunmehr haben mehrere europäische Staaten die Benutzung dieser sog. Dashcams im Straßenverkehr unter Strafe gestellt. So kann also in diesen Ländern alleine bereits das Filmen damit empfindlich teuer werden.
In Österreich, Belgien, Luxemburg und Portugal sind die Dashcams neuerdings verboten und es drohen Strafen von bis zu 10000 Euro (Österreich).
Dieses betrifft nicht nur die Dashcams sondern auch die sehr beliebten sog. Action-Cams (wie ich auch eine von GoPro besitze).
Dabei ist es völlig gleich ob die Kamera am Auto, am Motorrad, am Helm oder sonst wo am Fahrer angebracht ist.
So sind Autofahrer und Motorradfahrer von diesen neuen gesetzlichen Regelungen in ÖSTERREICH, BELGIEN, LUXEMBURG und PORTUGAL gleichsam betroffen und auch vor Touristen schrecken die neuen Gesetze nicht zurück.
ALSO AUFGEPASST IN DIESEN LÄNDERN ..... sollte es sowas auch mal in Deutschland geben, werde ich euch natürlich hier umgehend informieren.
+++ DASH-CAM ZUM ZWEITEN im Monat August 2014+++
Heute kam eine neue Entscheidung zum Thema Dash-Cams rein:
Entsprechend eines Hinweisbeschlusses des AG München vom 13.08.2014 (Az. 345 C 5551/14) dürfen Videoaufzeichnungen mit Hilfe der Dash-Cam im Zivilprozess nicht als Beweismittel verwendet werden.
Die dauerhafte sowie anlasslose Überwachung des Straßenverkehrs durch eine in einem PKW installierte Dash-Cam verstoße gegen § 6b Abs. 1 Nr.3 BundesDatenschutzgesetz sowie gegen § 22 S.1. Kunsturhebergesetz. Dadurch würde der Beklagten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung als Ausfluss des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts nach Art. 2 Abs. 1, 1 Abs.1 Grundgesetz verletzt, wobei die schutzwürdigen Interessen der Gefilmten, also auch des dortigen Beklagten, überwiegen.
Fast schon erwartungsgemäß wird damit dem Recht auf Informationelle Selbstbestimmung eine höhere Bedeutung beigemessen, als dem Interesse eines Unfallopfers an der Aufklärung und der Durchsetzung seiner Ansprüche.
+++ DASHCAM ... bis zu 300.000,00 Euro Bußgeld drohen für das ins Netz stellen der Aufnahmen +++
Nachdem das Verwaltungsgericht Ansbach die Weitergabe der mittels Dashcam gewonnenen Aufnahmen für unzulässig erklärt hatte (ich berichtete hier), legt das Bayerische Landesamt für Datenschutz nun nach und kündigt an, im Falle dass Aufnahmen ins Netz gestellt werden, bis zu 300.000,00 Euro Bußgeld verhängen zu wollen.
Dieses gilt so zumindest so erstmal in Bayern, doch auch die anderen Bundsländer werden sich sicher dazu bald positionieren.
Doch keine Sorge ..... BIS ZU 300.000,00 Euro heißt im Regelfall, dass es mit ein paar hundert Euro, oder weniger, im Falle eines Erstverstoßes, getan ist.
Ich bin weiter gespannt, ob und wann der Gesetzgeber nunmehr endlich eine einheitliche Regelung treffen wird.
Heute berichten jedenfalls die Medien schlagzeilenträchtig darüber!!!
Im Bild ein Teilnehmer der TSA-Wahl Oktober 2014 und herzlichen Dank dafür!!!
http://www.n-tv.de/ratgeber/Autofahrern-droht-Bussgeld-article13730816.html
http://www.tz.de/auto/ratgeber/autofahrer-dashcams-videos-ins-internet-stellen-hohe-bussgelder-in-bayern-zr-4053327.html
http://www.welt.de/wirtschaft/article132977470/Dashcam-Videos-im-Web-koennen-richtig-teuer-werden.html
http://www.chip.de/news/Dashcam-Urteil-300.000-Euro-Bussgeld-fuer-Filmaufnahmen_73159591.html | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | CHUN 10 (1994) | Fachverband Chinesisch
Begrüßungsansprache von Prof. Dr. Per Fischer, ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, auf der Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht"
» Ruth Cremerius: Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht"
» Soester Erklärung zur Fremdsprache Chinesisch an Schulen im deutschsprachigen Raum
» Peter Kupfer: Chinesisch im Aufwind – Bericht vom IV. Internationalen Symposium für Chinesisch als Fremdsprache, 11.-15. August 1993 in Beijing
Barbara Guber-Yogeshwar: Chinesisch am St.-Anna-Gymnasium: Erfahrung und Erwartung
Klaus F. Autenrieth: 24 Jahre Erfahrung mit Chinesisch-AGs und Kontakte zu einer chinesischen Mittelschule
Helga von der Hahmer/ Cheng Yeng: Deutsch-chinesische Schulkontakte. Acht Jahre Chinesischunterricht. Fünf Jahre Schüleraustausch mit Shanghai: Ergebnisse und Perspektiven
Hans-Christoph Raab: Aspekte der Qualifikation von Chinesischlehrern an Gymnasien
Raoul David Findeisen: Wahlfachkurs "Moderne chinesische Literatur" an einem Gymnasium
Barbara Smielowski: China im Geographieunterricht
Roger Billion: Zu den Entwicklungen und Problemen des Chinesischunterrichts an französischen Gymnasien
Regine Holzer: Japanisch in der Schule
Friedhelm Denninghaus: Die Bedeutung des Chinesischen und die sich abzeichnende multimediale Revolution in der Fremdsprachenpädagogik
Wu Jianhong: Der richtige Ton und das richtige Zeichen
Klaus Kaden: Entwicklung und aktuelle Situation des Radikalsystems zum Ordnen und Nachschlagen der chinesischen Schriftzeichen
Wu Shu-hsiung: Chinesisch als Fremdsprache. Einige Bemerkungen zum Spracherwerb in der frühen Lernphase
Peter Kupfer: Moderne Schriftzeichenforschung und Schriftzeichendidaktik
George Y.C. Wang: Materials for University-Level Beginning Chinese: How Well Do Beijing University's Textbooks Meet the Needs?
Elisabeth Kurz: Der Chinesischunterricht an Frankreichs Gymnasien
Elisabeth Kurz: Unschuld, Paul U.: Chinesisch lesen lernen. München, 1992
Harald Richter: Gemmeck, Thomas J. und Schmidt, Wolfgang G.A.: Grundkurs Wirtschaftschinesisch. Stuttgart, 1992
Anton Lachner: Guder-Manitius, Andreas: Chinesisch-deutsches Lernwörterbuch. Berlin, 1991
Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht"
Vom 14. bis 16. Mai 1993 veranstaltete das Landesinstitut für Schule und Unterricht des Landes Nordrhein-Westfalen in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Chinesisch e.V eine Tagung zum Thema "China/Chinesisch in Schule und Unterricht".
Die Tagung fand in den Räumen des Landesinstituts in Soest statt. Mehr als 40 Teilnehmer waren aus der Schweiz, aus Frankreich und allen Teilen der Bundesrepublik angereist. Nach den Veranstaltungen 1985 und 1986 in Soest sowie 1989 in Spever (vgl. CHUN Nrn. 3, 4 und 7) war dies die größte Tagung, die bislang im deutschsprachigen Raum zum Thema "Chinesisch an weiterführenden Schulen" stattgefunden hat.
Dr. Eike Thürlann vom Landesinstitut, Frau Jacobs vom Kultusministenum Nordrhein-Westfalen, Prof Dr. Per Fischer, Botschafter a.D. der Bundesrepublik Deutschland in China, Prof Zheng Jiyao, Botschaftsrat von der Botschaft der VR China in Bonn, und OStR Peter Wittke vom Fachverband Chinesisch begrüßten die Teilnehmer.
Sieben Themenbereiche bestimmten das umfangreiche Programm: 1. Bestandsaufnahme: Chinesischunterricht an weiterführenden Schulen. 2. die neuen Richtlinien Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen und ihre Umsetzugsmöglichkeiten 3. Unterrichtserfahrungen, Projekte, Lehrpläne; 4. Orientierungen im gymnasialen Chinesischunterricht; 5. die Darstellung Chinas in deutschen Schulbüchem und im Schulunterricht; 6. deutsch-chinesische Schulkontakte: 7. Perspektiven der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Chinesischlehrer/inne/n an weiterführenden Schulen. Im Mittelpunkt standen also nicht didaktische Fragen, sondern die Institutionalisierung des Chinesischunterrichts an weiterführenden Schulen.
In einer Bestandsaufnahme: Chinesischunterricht an weiterführenden Schulen gaben Peter Kupfer (Germersheim) und Roger Billion (Bordeaux), Geschäftsführer der 1984 gegründeten Association Française des Professeurs de Chinois, einen Überblick über den aktuellen Stand in der Bundesrepublik Deutschland und in Frankreich. Anders als in Deutschland ist Chinesisch seit 1966 an französischen Schulen als Abiturprüfungsfach etabliert. Ende der 80er Jahre gab es mehr als 3.000 Chinesischlehrende und über 10.000 -lernende. Zur gleichen Zeit wurden in Deutschland rund 1.000 Schüler in Chinesisch als fakultativer Fremdsprache unterrichtet (alte Bundesländer), derzeit bestehen an 30 Gymnasien in neun Bundesländern Chinesisch-Arbeitsgemeinschaften. Über die Sprachenpolitik und die Fremdsprachendidaktik der Zukunft referierte Friedhelm Denninghaus (Dortmund). Er forderte eine auf Fachsprachen konzentrierte Vermittlung des Chinesischen mit computergestützten Unterrichtsphasen.
Die Referate von Eike Thürmann (Soest) über neue Entwicklungen im Fremdsprachenunterricht in Nordrhein-Westfalen und von Regine Holzer (Soest) über Japa-nisch an der Schule leiteten hin zu einem zentralen Thema der Tagung, den Neuen Richtlinien Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen und ihren Umsetzungsmöglichkeiten. Andrea Kraatz (Soest) und Peter Wittke (Soest) stellten den Richtlinienentwurf vor, der von ihnen sowie Huaqi Dan, Friedhelm Denninghaus, Peter Kupfer, Anton Lachner, Christoph Raab und Konrad Wegmann ausgearbeitet worden war. Die Lernziele werden wie folgt definiert: (1) Erwerb kommunikativer Kompetenzen in der chinesischen Sprache; (2) Erwerb der für diese kommunikativen Kompetenzen notwendigen sprachlichen Mittel; (3) Erwerb von Kenntnissen und Einsichten in die historischen Grundlagen und gegenwärtigen soziokulturellen Bedingungen der Lebenswirklichkeit in China bzw. im chinesischen Sprachraum. Dieser Entwurf bedeutet einen wichtigen Schritt hin zur Institutionalisierung des gymnasialen Chinesischunterrichts im deutschsprachigen Raum und wird die Erstellung ähnlicher Richtlinien in anderen Bundesländem hoffentlich beschleunigen. - Anschließend referierte Manfred Frühauf (Bochum) über Lehrerfortbildungskurse am Sinicum in Bochum.
Aus der Schulpraxis berichteten die Referate, die unter dem Tagungspunkt Unterrichtserfahrungen, Projekte, Lehrpläne zusammengefaßt waren. Barbara Guber-Yogeshwar (München) sprach über die Erfahrungen im Chinesischunterricht an einem Münchner Gymnasium und über die Erwartungshaltung der Schüler. Anregungen für China-Projekte und China-Tage, die helfen, die erforderliche Anzahl von interessierten Schülern zur Bildung einer Chinesisch-AG zu gewinnen, gaben Reinhold Wandel (Berlin), Karl-Heinz Jansen (Wermelskirchen) und Andrea Kraatz (Leverkusen-Opladen).
Orientierungen im gymnasialen Chinesischunterricht boten die anschließenden Beiträge von Wu Jianhong (Frankfurt), der eine Lehrmethode zur Vermittlung von Aussprache, Satzmelodie und Wortschatz im Chinesischunterricht für Anfänger vorstellte, sowie von Raoul David Findeisen (Basel) über die Einrichtung eines Wahlfachkurses "Moderne chinesische Literatur" an einem Schweizer Gymnasium. Anton Lachner (Bem) sprach über Probleme der Lexik in Lehrmatenalien für Chinesisch. Die Darstellung Chinas in deutschen Schulbüchern und im Schulunterricht ist vielfach veraltet, so das Fazit einer Untersuchung, die von Yang Jihong (München) vorgestellt wurde. Über Möglichkeiten und Grenzen, China im Geschichts- bzw. Geographieunterricht zu behandeln, sprachen Volker Kneisel (Soest) und Barbara Smielowsky (Bochum).
Deutsch-chinesische Schulkontakte bilden einen wichtigen Beitrag zur Motivation der Chinesischlernenden. Klaus Autenrieth (Lorch) berichtete von 24 Jahren Erfahrung mit Chinesisch-AGs und Kontakten zu einer chinesischen Mittelschule. Cheng Yeng und Helga von der Nahmer (Hamburg) stellten Ergebnisse und Perspektiven des Hamburg-Shanghaier Schüleraustausches vor.
Über Perspektiven der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Chinesischlehrer/innen an weiterführenden Schulen sprachen Elisabeth Kurz (Lörrach), Hans-Christoph Raab (Würzburg) und Peter Wittke (Soest). In den Referaten wie auch in vielen Diskussionsbeiträgen wurde immer wieder auf die unbefriedigende Lehrkraftsituation hingewiesen: Bislang mühen sich Hobbysinologen (ausgebildete Gymnasiallehrer) und Hobbylehrer (Universitätssinologen und Muttersprachler) nach bestem Wissen (und mit Erfolg!), den wachsenden Bedarf an Chinesischunterricht zu befriedigen. Doch erst wenn Chinesisch als Hauptfach bei der Lehramtsprüfung zugelassen wird, wird der Chinesischunterricht in der gymnasialen Oberstufe die Qualität haben, die sich alle Tagungsteilnehrner wünschen.
Anschließend wurden in Arbeitsgruppen Argumente und Forderungen gesammelt, die im Herbst 1993 als »Soester Erklärung« an alle Kultusbehörden und sinologischen Institute bundesweit verschickt worden sind.
In der Abschlußbesprechung zeigten sich alle Teilnehmer sehr befriedigt über Verlauf und Ergebnisse der Tagung. Nicht wenig trug die hervorragende Organisation seitens des Landesinstituts zum Erfolg der Tagung bei.
Soester Erklärung zur Fremdsprache Chinesisch
an Schulen im deutschsprachigen Raum
Vom 14 bis 16. Mai 1993 fand am Landesinstitut für Schule und Weiterbildung in Soest, Nordrhein-Westfalen, eine Tagung zum Thema "China/Chinesisch in Schule und Unterricht" statt. Es war die erste länderübergreifende Veranstaltung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland und im deutschsprachigen Raum überhaupt. Hauptanlaß war die Fertigstellung der nordrhein-westfälischen Richtlinien für Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe. Sie markiert den ersten wichtigen Schritt zur Aufnahme der Fremdsprache Chinesisch in das Fächerangebot an unseren Schulen. Angesichts der Bedeutung dieser jüngsten Entwicklung sowie der gegenwärtigen und vorhersehbaren weltpolitischen Konstellationen erachten es die Tagungsteilnehmer als notwendig, die Kultusbehörden, die sinologischen Institutionen und die Öffentlichkeit über die gegenwärtige Lage des Chinesischunterrichts an allgemeinbildenden Schulen im deutschsprachigen Raum zu informieren und auf die zwingenden Konsequenzen zur weiteren Förderung des Fremdsprachenfaches Chinesisch aufmerksam zu machen.
1. Die jüngere Entwicklung und gegenwärtige Situation
Chinesisch ist nicht nur eine der großen Weltsprachen, sondem auch die meistgesprochene Muttersprache überhaupt und eine der offiziellen Amtssprachen der Vereinten Nationen. Daß es nicht schwieriger erlernbar ist als etwa die schon etablierten Wahlpflichtsprachen Spanisch und Russisch, beweisen zahlreiche Erfahrungen mit Chinesisch-Arbeitsgemeinschaften an Schulen während der vergangenen zehn Jahre. Infolge der neuen Öffnungs- und Modernisierungspolitik der VR China hat sich der Chinesischunterricht an westdeutschen Schulen seit dem Beginn der achtziger Jahre rapide entwickelt
Zur Zeit gibt es rund dreißig Gymnasien in sieben Ländern der Bundesrepublik Deutschland und zwei Schulen in der Schweiz mit Chinesisch als freiwilligem Unterrichtsangebot.
2. Argumente für die Fremdsprache Chinesisch
Wenige Jahre vor dem Anbruch des 21 Jahrhunderts darf Chinesisch nicht mehr unter solche Kategorien wie "unerlernbare", "exotische" und "selten gelehrte Fremdsprachen" fallen. Wenn wir die Auseinandersetzung mit China heute versäumen, wird dies uns morgen in mehrfacher Hinsicht schaden. Auf den Weltkarten des kommenden Jahrhunderts wird höchstwahrscheinlich der asiatisch-pazifische Raum im Zentrum liegen und nicht mehr Europa und Amerika. Nicht mehr der G7-Club wird die Weltwirtschaft steuern, sondern die Gemeinschaft der ostasiatischen Mächte unter der Führung Chinas. Mit 12,8 Prozent hat die VR China 1992 das höchste Wirtschaftswachstum der Welt erreicht, weshalb man heute vom "Chinesischen Wirtschaftswunder" spricht. Bereits in den nächsten Jahren wird das chinesische Festland, die heutige Volksrepublik China, zusammen mit den asiatischen Wohlstandszentren Hongkong und Macao und voraussichtlich auch mit Taiwan einen großchinesischen Wirtschaftsverband bilden, der die Entwicklung in Asien und die Weltpolitik maßgeblich mitgestalten wird.
Wirtschaftliche Erwägungen dürfen aber nicht die ausschließlichen Argumente für die Beschäftigung der jüngeren Generation mit der chinesischen Sprache und Kultur liefern. Verständlicherweise haben die jüngsten historischen Umwälzungen dazu geführt, daß die deutsche Einheit und das Zusammenwachsen Europas die Tagespolitik bestimmen. Dies darf aber nicht in eine Neuauflage abendländisch-eurozentristischen Denkens ausarten. Um die Jugend in verantwortungsvoller Weise auf die veränderten Realitäten in der Welt in ein oder zwei Jahrzehnten vorzubereiten, muß das Thema Ostasien an unseren Schulen wesentlich mehr bedeuten als einige marginale Stunden im Geschichts- und Geographieunterricht.
Chinesisch öffnet den Schülerinnen und Schülern nicht nur den Zugang zu einer wichtigen außereuropäischen und von vertrauten Denkkategorien entfernten Fremdsprache, sondern auch zur Kultur und Lebenswirklichkeit eines Fünftels der Menschheit. China hat die längste und umfangreichste Literaturtradition aufzuweisen. Dieses bisher im Westen nur bruchstückhaft zur Kenntnis genommene literarisch-philosophische Erbe ist ein wichtiger Erfahrungsschatz für die Menschheit.
Abiturienten, die sich in ihrer beruflichen Ausbildung - etwa im Rahmen eines Sinologiestudiums - auf China spezialisieren, müssen in der Regel ohne sprachliche und landeskundliche Vorkenntnisse damit beginnen. Dies und nicht die angeblich immense Schwierigkeit der chinesischen Sprache ist die eigentliche Ursache dafür, daß es in Deutschland so wenige gute Experten gibt, die ohne Sprachbarrieren China "von innen" zu verstehen imstande sind und die Fähigkeit besitzen, als interkulturelle und sprachliche Mittler zwischen beiden Völkern zu fungieren. Das Sinologie- und Chinesischstudium ist heute viel zu umfassend und ballastreich geworden, als daß innerhalb einer akzeptablen Studienzeit alle erforderlichen Grundkenntnisse erworben werden könnten. Deshalb müssen schon in der Schule entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden, systematisches Wissen über die chinesische Sprache und Kultur zu vermitteln.
ln ein bis zwei Jahrzehnten wird Chinesisch eine annähernd vergleichbare Rolle wie die Weltsprachen Englisch und Französisch spielen. Dafür gilt es jetzt, Vorbereitungen zu treffen. Unseres Erachtens müssen möglichst umgehend ernsthafte Maßnahmen zur Integration des Chinesischen als selbstverständliches Angebot in den Fächerkanon an Gymnasien in Erwägung gezogen werden. Dies bedeutet keinen Verdrängungswettbewerb mit anderen schulischen Fremdsprachen. Wir verstehen dies im Sinne einer Diversifizierung und Bereicherung des Unterrichtsangebots, die für die Weltbürger von morgen unumgänglich ist und zugleich einzelnen Schulen Chancen zur Profilierung gibt.
3. Die bestehenden Probleme und Vorschläge zu ihrer Lösung
Da Chinesisch an den Schulen bislang fast ausschließlich in Form von freiwilligen Chinesisch-Arbeitsgemeinschaften angeboten wird, ergibt sich eine Reihe von Problemen, die für den Widerspruch zwischen der heutigen und zukünftigen Bedeutung dieser Sprache im internationalen Kontext einerseits und ihrem untergeordneten Status im Kanon der Fremdsprachenfächer an unseren Schulen andererseits symptomatisch sind. Folgende Themenbereiche stehen zur Diskussion:
1. Oualifikation der Lehrkräfte:
Die gegenwärtig an den Schulen tätigen Chinesisch-Lehrkräfte bestehen im wesentlichen aus drei Gruppen: (1) hauptberufliche Lehrer mit sinologischer Zusatzausbildung und/oder mit China-Erfahrungen, (2) ausgebildete Sinologen, die in freiwilliger, nebenberuflicher oder nebenamtlicher Funktion eine Chinesisch-AG übernommen haben, (3) chinesische Muttersprachler, darunter meist Studierende oder Gastwissenschaftler, die sich teils nur vorübergehend in Deutschland aufhalten. Während bei der ersten Gruppe Defizite unterschiedlichen Grades bei der sprachlichen und landeskundlichen Qualifikation festzustellen sind, handelt es sich bei den beiden übrigen Gruppen größtenteils um Personen ohne pädagogische Ausbildung. Obgleich es in Deutschland, der Schweiz und Österreich nahezu dreißig universitäre sinologische Einrichtungen gibt, existiert bis heute kein einziger Schwerpunkt zur Didaktik der chinesischen Sprache an einer Universität im deutschsprachigen Raum.
Die Etablierung des Schulfaches Chinesisch setzt die Institutionalisierung der Aus- und Fortbildung von Chinesisch-Lehrkräften voraus, mit dem Ziel, die gegenwärtigen fachlich-pädagogischen Qualifikationsdifferenzen abzubauen und einheitliche Standards zu schaffen, wie sie in den anderen Fremdsprachenfächern gelten. Eine solche Institutionalisierung müßte drei Komponenten enthalten:
(1) Weiterqualifikationsmöglichkeiten für die jetzt tätigen Chinesisch-Lehrkräfte,
(2) Festlegung einer Erweiterungsprüfung für das Fach Chinesisch (wie dies in Bayern bereits geschehen ist), unterschieden nach den beiden Zielgruppen hauptamtlicher Lehrkräfte und graduierter Sinologen,
(3) Lehramtsstudiengang für künftige Chinesischlehrer/innen
Die Neueinrichtung entsprechender universitärer Studiengänge schließt natürlich nicht aus, daß bestehende Möglichkeiten zur Lehrerweiterqualifikation weiterhin genutzt bzw. integriert werden, wie z. B. die ab 1993 durchgeführten Lehrerfortbildungskurse am Sinicum des Landesspracheninstituts Nordrhein-Westfalen in Bochum.
Insbesondere in den Bundesländern, in denen Lehrpläne für Chinesisch ausgearbeitet wurden bzw. werden (z. Zt. in Nordrhein-Westfalen, Bremen und Bayern), müßten baldmöglichst universitäre Institutionen für den Studiengang Chinesisch für Lehramtskandidaten und zur Lehrerweiterqualifikation eingerichtet werden. Darüber hinaus wäre eine Kopplung der fachlich-pädagogischen Ausbildung mit didaktisch-linguistischer Grundlagenforschung sinnvoll, die in der Sinologie des deutschsprachigen Raumes keinerlei Tradition hat und daher jene um eine neue Domäne bereichern würde.
2. Lehrmaterialien:
Die bisher an den Schulen verwendeten Lehrmaterialien für Chinesisch stammen meist aus dem Erwachsenenunterricht, sind oft in englischer Sprache abgefaßt und nicht oder nur bedingt für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Muttersprache geeignet. Für diese Zielgruppe müssen Lehrbücher völlig neu erstellt und sonstige Unterrichtsmaterialien verfügbar gemacht werden.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung bzw. Auswahl altersgemäßer Texte, in denen sprachliche und soziokulturelle Lerninhalte stärker als bisher integriert und thematisiert sind. Ausgehend von der in den nordrhein-westfälischen Richtlinien präsentierten Wortschatzliste wäre zunächst die Ausarbeitung und Publikation eines sinnvoll gegliederten Grundwortschatzes mit einem deutsch-chinesischen/chinesisch-deutschen Wörterverzeichnis dringend. Ein künftiges Lehrwerk sollte auch begleitende Materialien enthalten, etwa ein Grammatikheft und ein Lehrerhandbuch, und vielfältige didaktische Hilfsmittel nutzen (Schriftzeichenkarten und -spiele, Hörspiele, Dias, Filme, Computerprogramme usw.).
Angesichts großer Informationsdefizite bezüglich der Verfügbarkeit und Selektion von Lehrmaterialien unter den Chinesischlehrkräften kommt der Schaffung einer zentralen Materialsammlung, möglichst in Verbindung mit der Institutionalisierung eines universitären Schwerpunktes für die Didaktik des Chinesischen, eine große Bedeutung zu.
3. Darstellung Chinas / des Chinesischen in Schulbüchern:
Im Sinne der anzustrebenden Integration sprachlicher und landeskundlicher Inhalte und im Interesse einer fächerübergreifenden Zusammenarbeit im Kontext der Etablierung des Schulfaches Chinesisch sind Konzepte zu erarbeiten, wie das Thema China/Chinesisch in den drei Bereichen der sprachlich-literarisch-künstlerischen, der gesellschaftswissenschaftlichen und der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer besser und systematischer als bisher dargestellt und behandelt werden kann.
Die Tagungsteilnehmer regen hierzu ein Projekt an, das in Kooperation mit relevanten Institutionen länderübergreifend durchzuführen wäre.
4 Curriculum:
Von den jetzt in Nordrhein-Westfalen vorliegenden Richtlinien für Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe erwarten die Chinesischlehrkräfte im deutschsprachigen Raum folgende Impulse:
(1) die Einrichtung des Grundkursfaches Chinesisch als Modell in NRW ab 1994/95 zur Erprobung der Richtlinien nach einem entsprechenden Antrag nordrhein-westfälischer Schulen und der Genehmigung durch das Kultusministerium in Düsseldorf;
(2) positive Auswirkungen auf begonnene oder geplante Lehrplanentwicklungen in anderen Bundesländem (Bayern, Bremen, Hamburg) und dortige Einrichtungen des Grundkursfaches Chinesisch als Modell;
(3) Anstoß zur Richtlinienentwicklung in den übrigen deutschen Bundesländem, in denen Chinesischunterricht bereits als Arbeitsgemeinschaft in der Schule stattfindet, (Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland) sowie in der Schweiz und Österreich.
[vom Fachverband Chinesisch e. V und den Teilnehmern der Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht" verfaßt und im September 1993 an die Kultusministerien und sinologischen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschickt]
Chinesisch im Aufwind
Bericht vom IV. Internationalen Symposium für Chinesisch als Fremdsprache 11.-15. August 1993 in Beijing
Das vierte der regulär alle drei Jahre durchzuführenden Symposien (Di si jie guoji Hanyu jiaoxue taolunhui) übertraf, was die Teilnehmerzahl (mehr als 350, davon etwa die Hälfte aus dem Ausland), die von diesen repräsentierten Länder (25, einschließlich Hongkong, Macao und Taiwan), die referierten Beiträge (über 220) und auch die Themenvielfalt anbetraf, die bisherigen Veranstaltungen von 1985, 1987 und 1990, die alle in Beijing stattgefunden hatten. Diese größte internationale Konferenz, die jemals zum Chinesischen als Fremdsprache (ChaF) durchgeführt wurde, brachte auch in ihrem inhaltlichen Verlauf zum Ausdruck, daß dieses Fachgebiet nun endgültig aus den Kinderschuhen entwachsen und im Begnff ist, sich in ein breites Spektrum wissenschaftlicher Aktivitätsfelder zu verzweigen. Rang die neue Disziplin noch 1985 und 1987 merklich um Selbstprofilierung und Anerkennung und war 1990 noch überschattet vom 4. Juni ein Jahr zuvor, so signalisierte der Sommer 1993 eine weltweite neue Blütezeit. Es wurde erkennbar, daß die Zahl der Studierenden und Zentren der Fremdsprache Chinesisch in allen Erdteilen zügig wächst.
In bewährter Weise haben als Veranstalter wieder die International Society for Chinese Language Teaching = ISCLT (Shijie Hanyu Jiaoxue Xuehui), die Chinesische Gesellschaft für ChaF (Zhongguo Duiwai Hanyu Jiaoxue Xuehui) und die Hochschule für Sprache und Kultur Beijing (Beijing Yuyan Xueyuan) mit einem umfangreichen Organisationsstab zusammengearbeitet. Wie schon das 1. und 2. Symposium fand auch diese Begegnung im nordwestlich von Beijing gelegenen Xiangshan-Hotel (Fragrance Hill Hotel) statt, einem ursprünglich idealen Klausurort im Grünen mit noch erträglichen Temperaturen - wenn nicht seit der letzten Konferenz dort inzwischen der Schlendrian Einzug gehalten hätte, weshalb diesmal allgemeine Unzufriedenheit über Service und Essen herrschten.
Die fünf Tage (und Nächte) zwischen 11. August morgens und 15. August abends waren nicht nur durch Plenumsveranstaltungen am ersten und letzten Tag und dazwischen durch sechs thematisch gegliederte, parallel tagende Gruppen angefüllt, sondern darüber hinaus mit einer Vielzahl von organisatorischen Sitzungen, Projektgesprächen und Empfängen. Letztere blieben auf den Einspruch früherer Teilnehmer hin relativ beschränkt, und auch die Staatsvertreter verhielten sich äußerst zurückhaltend. Lediglich am letzten Abend gab die Staatliche Erziehungskommission (Guojia Jiaoyu Weiyuanhui) ein vergleichsweise bescheidenes Bankett. Für einige Sitzungen und persönliche Kontakte blieb meist nur noch die Zeitlücke kurz vor Mitternacht. Nicht zuletzt unternahm man zwischendurch noch den Versuch, auf den Buch- und Medienausstellungen im und um das Hotelfoyer sich kursorisch über den rasch expandierenden ChaF-Markt zu informieren und im selektiven Schnellverfahren die wichtigsten Neuerscheinungen zu besorgen, um diese an Ort und Stelle verpacken und abschicken zu lassen.
Die durchschnittlich zwanzigminütigen Referate und anschließenden Kurzdiskussionen umfaßten wiederum die ganze Palette des Fachgebietes ChaF. Trotz jeweiliger resümierender Berichterstattung der Gruppenleiter war es diesmal besonders schwierig, einen Überblick zu gewinnen. Im wesentlichen lassen sich jedoch folgende große Themenkomplexe zusammenfassen: 1. Linguistische Forschung (Grammatik, Phonetik, Lexikologie, Schriftzeichen-Graphemik, Dialektologie), 2. Didaktikforschung und Methodik des ChaF (Sprachlehr- und -lernforschung, Lehrmaterialien und Lernmedien, Curriculum für unterschiedliche Kursarten und -stufen, Kontrastiv- und Fehlerforschung, Leistungsmessung), 3. Sprache und Kultur.
Gemäß neueren Tendenzen in der allgemeinen Fremdsprachenvermittlung und auch im ChaF fand der letztere Komplex erstmals große Beachtung, insbesondere bei den chinesischen Kollegen, die neuerdings aufgrund von Kritik an der mangelhaften Behandlung der Landeskunde in Chinesischlehrwerken und auch wegen zunehmender eigener Auslandserfahrungen vermehrt über Fragen der Vermittlung soziokultureller Inhalte im Sprachunterricht und über Probleme interkultureller Kommunikation reflektieren. Dieser Schwerpunkt manifestiert sich in der Begriffsbildung "Didaktik der chinesischen Sprache und Kultur" (Hanyuyan wenhua jiaoxue) und steht sicher in engem Zusammenhang mit neueren Initiativen der chinesischen Bildungspolitik zur systematischen weltweiten Förderung des Sektors ChaF. Dementsprechend ist in den kommenden Jahren eine auswärtige Kulturpolitik der VR China zu erwarten, die naturgemäß nicht allein auf die internationale Verbreitung chinesischer Sprachkenntnisse abzielt, sondern auch die Werbung um das eigene Kulturerbe als wesentlichen Inhalt einbezieht. Ganz in diesem Sinne äußerte sich auch der neue Erziehungsminister Zhu Kaixuan in seiner kurzen Eröffnungsansprache.
Weitere thematische Charakteristika dieses Symposiums waren die stärkere Berücksichtigung der modernen Syntaxforschung, Konzepte für die Reform des Grammatiksystems in ChaF, die kontrastive und von Einzelsprachen ausgehende linguistisch-didaktische Forschung, neuere Ansätze der Schriftzeichenforschung und -didaktik, die verbesserte Planung lernzielorientierter und fachspezifischer Lehrmaterialien unter besonderer Berücksichtigung der Mittel- und Oberstufe, computergestützter und multimedialer Unterricht sowie die Entwicklung und Durchführung einer international standardisierten Chinesischprüfung unter der Bezeichnung HSK (Hanyu Shuiping Kaoshi). Dem Thema HSK wurde ein breiterer Diskussionsraum gewidmet, zumal die Prüfung 1994 erstmals auch in Europa durchgeführt werden soll.
Während des Symposiums veranstaltete die ISCLT mehrere organisatorische Sitzungen. Bereits einen Tag vor Konferenzbeginn trat der 1990 gewählte geschäftsführende Vorstand (changwu lishihui) zusammen, um die Arbeit der ISCLT während der letzten drei Jahre zu bilanzieren und das Procedere der in den folgenden Tagen einzuberufenden Versammlungen und Neuwahlen des erweiterten Vorstandes (lishihui), der länderorientierten Vertretung der über 600 Mitglieder der ISCLT, und der Mitgliederversammlung mit den anstehenden Neuwahlen der Organe der Gesellschaft festzulegen. Wenngleich unter großem Zeitdruck und mit Sitzungen bis spät in die Nacht, so konnten doch alle Tagesordnungspunkte dank des unermüdlichen 24-Stunden-Einsatzes der Mitarbeiter des Beijing Yuyan Xueyuan planmäßig und in demokratischer Verfahrensweise behandelt werden.
Im Hinblick auf die wachsende Zahl von Mitgliedern und beteiligten Ländern in der ISCLT wurde auf der Mitgliederversammlung am Abend des vorletzten Konferenztages zunächst der neue erweiterte Vorstand mit 61 Vertretern aus 23 Ländern gewählt. Hiervon gehören sechs Personen dem deutschsprachigen Raum an: Heidi Brexendorff, Klaus Kaden, Peter Kupfer, Wolfgang Lippert (Deutschland), Richard Trappl (Österreich) und Anton Lachner (Schweiz). Der aus anschließenden Wahlen daraus hervorgegangene neue geschäftsführende Vorstand besteht aus 12 Vertretern aus Amerika, Asien, Australien und Europa. Nach dem Tod des früheren Vorsitzenden der ISCLT Zhu Dexi (VRCh) wurde LÜ Bisong (VRCh) an seine Stelle gewählt, als stellvertretende Vorsitzende Timothy Light (USA), Lu Shaochang (Singapur) und Tong Bingzheng (Großbritannien), als Geschäftsführer Li Weiji (VRCh) sowie Chinas berühmter Sprachwissenschaftler Lü Shuxiang als Ehrenvorsitzender und vier Berater, die sich um die ideelle und materielle Förderung der ISCLT verdient gemacht hatten. Schließlich wurde beschlossen, das V. Internationale Symposium im August 1996 wieder in China abzuhalten. | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
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Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Der unisom online apotheke deutschland - Apotheke Vaals | Shoppen in Vaals...
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q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
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Daher werden bei der Diagnosestellung neben. Vorliegen bestimmter Risikofaktoren Abschnitt. Standardverfahren ist dazu heute die Farbduplexsonografie. Ein wichtiger Labortest zum Nachweis.
Unbehandelt dehnt sich eine akute Beinvenenthrombose. Durch die vorbeugende Gabe bestimmter. Lungenembolie unbehandelt, treten bei. Diese Symptome der chronischen. Von Thrombosen der tiefen Beinvenen sind.
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Verdachtsdiagnose handelt, deren Treffsicherheit. Zwischen und wurden zunehmend. Die altersstandardisierten Sterbeziffern lagen bei. Aus der Bonner Venenstudie, die zwischen. CEAP -Klassifikation ist Tabelle 1 zu entnehmen.
Venenerkrankung zeigen Stadium C1 bis C3. Untersuchungen zeigen den Zusammenhang. Demnach kommt es nach einer. Syndromwenn nach dem Ereignis. Tabelle 1 als Zeichen der fortgeschrittenen chronischen. Ekzem, Dermatoliposklerose oder Atrophie. Schwellung der Beine sowie Schmerzen nach. In der Bonner Venenstudie. Beschwerden variiert zwischen den Geschlechtern.
Mit zunehmender Schwere der Erkrankung ansteigender CEAP -Klasse verschlechtert sich. Mit Hilfe krankheitsspezifischer Befragungsinstrumente. Thrombosen Krampfadern abstrakt das Alter. Die Thrombosedisposition wird auch stark durch das Auftreten von. Wahrscheinlichkeit eines thrombotischen Ereignisses. Eine ohne erkennbaren Anlass idiopathisch auftretende Thrombose.
Auch einige andere vorbestehende Erkrankungen wie von Krampfadern die man Schmerzen wie entfernen. Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sowie Erkrankungen, die mit einem.
Form der Thrombophilie Neigung zur Bildung. Thrombosepatientinnen und -patienten relativ. Gerinnungsfaktors VIII stellt eine ebenfalls sehr. Auch andere angeborene oder erworbene.
Mangel an Protein-S, Protein-C oder Antithrombin. Gestagene Gestoden und Desogestrel liegt das Risiko sogar beim Neunfachen der Altersnorm. Ein vergleichbares Risiko ergibt sich. Einige der genannten Risikokonstellationen.
Teil der Venenthrombosen verantwortlich sind. Bekannt sind jedoch einige. Risikofaktoren, welche die Entwicklung von. Das Alter wirkt sich. Disposition den zweitwichtigsten Risikofaktor dar. Bonner Venenstudie keine signifikanten Unterschiede. Langes Sitzen oder Stehen sollen. Hochlagern der Beine und. Prophylaxe der Varikose ist allerdings bis heute. Anders sieht es bei den Folgen der Varikose.
Entwicklung einer - verhindern. Beinvenenthrombose ist die konsequente Kompressionstherapie. Dass hierdurch die Inzidenz des. Erfolg der verschiedenen operativen und sklerosierenden Behandlungsverfahren bei Krampfadern. Menschen mit einer bekannten. Gerinnungsneigung Thrombophilie muss zu.
Details sind nach eingehender Beratung. Sind expositionelle Risiken z. Vor allem nach Operationen mit hohem Thromboserisiko z.
Auch schwer kranke internistische bzw. Krampfadern abstrakt und Patienten tragen ein. Gerinnungshemmer unterbinden das Weiterwachsen. Man unterscheidet die seit Jahrzehnten. Letztere stellen mittlerweile die Medikamente der ersten Wahl dar. Um zu vermeiden, dass sich erneut Thromben. Diese wird in der Regel. Lungenembolie Krampfadern abstrakt vorliegenden Risikofaktoren Thrombophilie. Nach Abschwellen der Http://dubiosneighbourhood.de/entfernung-von-krampfadern-forum.php kann ein Kompressionsstrumpf der Klasse 2 bis 3 angepasst werden.
Gezieltes Gehtraining ist der oft noch. Die Empfehlungen zur Therapie und Rezidivprophylaxe von Venenthrombosen inklusive. Stammvenen Vena saphena Krampfadern abstrakt und. In den letzten Jahren haben zunehmend alternative.
Zudem hat die Verwendung. Verfahren ist in zahlreichen Fallserien belegt. Vor allem ist der Nutzen von Varizeneingriffen.
Beschwerden werden so genannte Venenmedikamente eingesetzt. Dabei handelt es sich zumeist. Hydroxyethylrutoside und Extrakt aus rotem Weinlaubaber auch synthetische. Die Wirksamkeit dieser Krampfadern abstrakt war lange Zeit sehr umstritten. Die Behandlung des Ulcus cruris venosum. Deckung des Gewebedefektes oder Vakuumbehandlung. Neue Verbandsmaterialien und Verfahren zur Wundreinigung sowie ein. Laut Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen.
Bundesamtes sind in den letzten Jahren. Krampfadern abstrakt oder Thrombophlebitiden nieder. Im Jahr wurden jedoch in absoluten Zahlen. In allen anderen Altersgruppen waren. Dies kann verschiedene Ursachen haben, z. Zahl nicht diagnostizierter Thrombosen. Durch Klick auf die Grafik mit der linken Maustaste bzw.
Return -Taste Krampfadern abstrakt Fokus auf der Grafik erhalten Sie eine Tabelle mit den Krampfadern abstrakt der Grafik. Thrombose oder Thrombophlebitis ICD I So variiert die altersstandardisierte Fallzahl beide. Solche hatten nach eigenen Angaben.
Nicht rezeptpflichtige Venenmittel sind seit nicht. Krampfadern Tabletten und Hämorrhoiden von Umsatz ging allerdings bereits in Becken von der Varizen Foto denen. Daten nicht hinreichend detailliert. Auch Cremes und Salben werden Krampfadern abstrakt allem als Selbstmedikation verwendet.
Venenstudie siehe Tabelle 7. Frauen lassen sich - obwohl sie ebenso oft. Beinbeschwerden siehe Http://dubiosneighbourhood.de/laser-behandlung-von-krampfadern-in-kharkov-preise.php 3 sowie.
So geht aus more info. Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen Bundesamtes hervor, dass die Zahl der Patientinnen. Dagegen blieb im selben. Insuffizienz nahezu konstant siehe Tabelle 8. Eine unkomplizierte Varikose ist normaler. Entsprechend lag Krampfadern abstrakt Anteil. Zu einer Abnahme der Fallzahl. Im Vorjahr wurden solche. Diese Angaben entsprechen nicht. Wie hoch daran der Anteil von Personen.
Eingriffen wurden im Jahr von niedergelassenen. Leistungen mit Bezug zu Varizeneingriffen abgerechnet. Von bis schwankten die. Aus der Zahl der abgerechneten.
Leistungen kann nicht auf die Zahl der behandelten Personen geschlossen werden. Die genannten Daten sprechen jedoch gegen. Vermutlich ist daher ein Teil des. Vorjahr waren es 7. Auf der Basis dieser Daten. Entfernung der insuffizienten Venenklappe. Eingriffe zur Unterbindung insuffizienter Perforans-Venen oder isolierte Krossektomien.
Lokale Verfahren hier vor allem. Zum anderen werden diese. Im Kollektiv Krampfadern, welche Operationen Bonner Venenstudie berichteten. Sklerosierungen erfolgen in der Regel ambulant. Krampfadern abstrakt meist mehrere Sitzungen pro Patient. In den letzten Jahren wird sie jedoch immer. Laut Diagnosestatistik der Patientinnen und Patienten in Vorsorge. Thrombose oder Thrombophlebitis der unteren.
Operierens am Krankenhaus wurden nach Auskunft des AOK -Bundesverbandes im Jahr von Kliniken Eingriffe an Krampfadern. Aus der Krankheitskostenrechnung des Statistischen. ICD I83 erfassen siehe Tabelle 9. Auf Frauen entfallen bezogen auf alle. Venen- und Lympherkrankungen etwa zweimal so. Im Vergleich der Jahre und sind die.
Ausgaben gingen im betrachteten Zeitraum. Operationszahlen und dem Trend zum ambulanten Operieren bei Krampfadern siehe Abschnitt 7. Die ambulant verursachten Kosten blieben go here Einsparungen wurden im ambulanten. Sektor vor allem in den Bereichen Apotheken. Abbildung 3 und Hilfsmittel z.
Lediglich der Anteil des ambulanten Bereichs an den Gesamtausgaben stieg. Teil der Entwicklung ist auf Einsparungen durch.
Dann kommt aufgrund der mit dem Alter. Hier schlagen besonders die Krampfadern abstrakt Varizeneingriffe. Krankschreibungen wegen Krampfadern abstrakt und. Venenerkrankungen sind ein in der deutschen. Es ist unklar, worauf.
Symptomtoleranz auf Seiten der Patientinnen und. Venenerkrankungen steigen vor allem mit Krampfadern abstrakt. Menschen muss zudem von einer hohen Rate. Angesichts der Alterung Krampfadern abstrakt Gesellschaft. Die Langzeiteffekte von Varizeneingriffen im. Dagegen ist die Wirksamkeit der Kompressionstherapie. Vorbeugung von Venenerkrankungen durch die. Geschlechtsspezifische Effekte sind Krampfadern abstrakt beim.
Auftreten von Venenerkrankungen als auch bei deren Versorgung nachweisbar. So ist bei Frauen in. Dies ist teilweise auf. Auf Seiten der Leistungserbringer. Please click for source der Gesellschaft ab. Daten der Bonner Venenstudie erhalten ca. Venenerkrankung Krampfadern abstrakt jedoch nicht vor.
Offene Forschungsfragen finden sich in nahezu allen Themenbereichen mit Bezug zu Venenerkrankungen. Langzeitverlauf nach initialer Diagnosestellung. Einfluss der Risikofaktoren und der Behandlung. Im Folgenden seien einige. Aspekte hervorgehoben, die einer eingehenden. AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen. Krampfadern abstrakt National Institute for Health and Clinical Excellence. Thrombose oder Thrombophlebitis ICD I80 nach Alter. Quelle: Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen Bundesamtes.
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Die demografische Krampfadern abstrakt mit einem. Zahl potenziell vermeidbarer thrombembolischer Ereignisse. Kosten-Nutzen- Evaluation des Langzeiterfolgs. Krampfadern abstrakt Evaluation von Behandlungsoptionen. Determinanten der Inanspruchnahme verschiedener Verfahren zur Beseitigung von. Leitlinie Diagnostik und Therapie der tiefen Bein. Leitlinienregister der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen. Lagerstedt CI, Olsson CG, Fagher BO et al. Need for longterm anticoagulant treatment in.
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Lehre von den Venenkrankheiten. Erkrankung, die mit Thrombusbildung und Embolie einhergeht, Thrombose, Lungenembolie. Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln. Wissenschaftliches Krampfadern abstrakt der AOK. Krampfadern abstrakt Gesundheitsberichterstattung des Bundes GBE liefert.
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q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Dr.Hök->Veröffentlichungen:Zeitschriften:Überblick über die Publikationen von Rechtsanwalt Dr. Hök in Fachzeitschriften 2000-2016
Dr. Hök, Zum Ausstieg aus der Dispute Adjudication nach FIDIC 1999 im Anwendungsbereich der Unterklausel 20.8, ZfBR 2016, 523 ff.
Dr. Hök, Der Persero Fall: Zur Vollziehung lediglich bindender DAB Sprüche nach FIDIC (1999), ZfBR 2016, 211 ff.
Dr. Hök/ Fahey, Observations on the FIDIC Subcontract 2011 - Part 1: a paper on the FIDIC Subcontract for Works published in the International Construction Law Review (ICLR), Volume 32 [2015], Part 3, 325 et seq.
Dr. Hök / Fahey, Observations on the FIDIC Construction Subcontract 2011 - Part 2, ICLR 2015, 366 et seq.
Dr. Hök, FIDIC Verträge im deutschen Umfeld - Theorie und Praxis, ZfBR 2014, 627 ff.
Hök, Dispute Adjudication Boards - The International or Third Dimension, ICLR 2012, 420 ff.
Dr. Hök, Der FIDIC Subcontract for Works, ZfBR 2014, 315 ff.
Dr. Hök, FIDIC Memorandum 2013 zur Vollziehung von vorläufig bindenden DAB Sprüchen mit einem Blick auf die DIS Schiedsgutachtenordnung, ZfBR 2013, 419 ff.
Dr. Hök, Vergabevorbereitung, Angebots- und Nachtragskalkulation nach FIDIC 1999 und dem FIDIC Gold Book, ZfBR 2013, 114 ff.
Dr. Hök, Employer´s Requirements in Design & Build Contracts under FIDIC - A Comparative Study, ICLR 2012, 121 ff.
Dr. Hök, FIDIC Verträge im (inter-)nationalen Anlagenbau, ZfBR 2012, 731 ff.
Dr. Hök, Zur Bindungswirkung von DAB Entscheidungen nach FIDIC - Anmerkung zur Entscheidung des Court of Appeal Singapore, Urteil vom 13.7.2011, 59/2010 CRW Joint Operation v. PT Perusahaa Gas Negara, ZfBR 2012, 107 ff.
Dr. Hök, Einstweilige Vollziehung von Dispute Adjudication Sprüchen durch Schiedsgerichte: Eine Besprechung der Entscheidung des High Court Singapore in Sachen PT Perusahaa Gas Negara vom 20.7.2010, ZfBR 2011, 523 ff.
Dr. Hök, Die UNCITRAL Schiedsgerichtsregelungen 2010 in baurechtlichen Schiedsverfahren, NZBau 2011, 385 ff..
Dr. Hök und Erbas, Risikoverteilung bei Bau- und Anlagenbauverträgen im türkischen Recht, NZBau 2011, 261 ff..
Dr. Hök, Status Quo of DRBs in Germany, Dispute Resolution Board Foundation Forum, Vol. 15, Issue 1, 17 ff.
Dr. Hök, Zum internationalen baurechtlichen Schiedsgerichts-verfahren im Allgemeinen und nach FIDIC, ZfBR 2011, 107
Dr. Hök, Dispute Adjudication: Modethema oder ernsthafte Alternative, ZfBR 2010, 736
Dr. Hök/Jaeger, FIDIC Conditions of Contract for Design, Build and Operate Projects, First Edition 2008 - A New Approach, ICLR 2010, 36
Dr. Hök, FIDIC Dispute Adjudication in Deutschland, IBR 2010, 378 (mit Langaufsatz online)
Dr. Hök, Zum Vergabeverfahren im Lichte des Internationalen Privatrechts, ZfBR 2010, 440
Dr. Hök, Risiken in Bauverträgen und ihre Handhabung - eine rechtsvergleichende Betrachtung, ZfBR 2009, 515
Dr. Hök, Zur Versicherungsdeckung beim Auslandsbau unter Berücksichtigung der FIDIC Verträge und der Contractor´s All Risk Insurance (CAR), VersR 2009, 878
Dr. Hök, Zur Nachlassspaltung bei beweglichem Nachlass, ZFE 2009, 219
Die Intestaterbfolge beurteilt sich nach dem Recht der Staatsangehörigkeit des Erblassers. Allerdings gilt der Grundsatz der Universalsukzession nicht weltweit, jedenfalls nicht unbeeinträchtigt. Bei unbeweglichem Vermögen ist die Nachlassspaltung anerkannt. Bei beweglichem Vermögen wird sie weitgehend ignoriert. Das ist nicht sachgerecht. Der Beitrag beshcäftigt sich eingehend mit der Nachlassapltung bei beweglichem Vermögen unter Berücksichtigung ausländischer Literatur und Rechtsprechung.
Dr. Hök, FIDIC Design, Build & Operate Form, the Gold Book, ZfBR 2009, 213
Dr. Hök, Relationship between FIDIC Conditions and Public Procurement Law - Reliability of Tender Documents, ICLR 2009, 23
Dr. Hök, Neues europäisches internationales Baurecht, ZfBR 2008, 741
Dr. Hök, Zur international privat- und verfahrensrechtlichen Behandlung des Schiedsgutachtens und DAB Spruches, ZfBR 2008, 323
Dr. Hök, FIDIC Verträge im Lichte der Unidroit Prinzipien als Vertragsstatut, ZfBR 2008, 115
Dr. Hök, Chinese Arbitration Requirements - A trap for FIDIC Arbitration, ICLR 2008, 190
Dr. Hök, Neues französisches Erbrecht mit praktischen Hinweisen, Teil 2, ZFE 2007, 372
Dr. Hök, Neues französisches Erbrecht mit praktischen Hinweisen, Teil 1, ZFE 2007, 333
Dr. Hök, Difficulties encountered in the English-French Translation of FIDIC´s Standard Form Contracts, ICLR 2007, 271
Dr. Hök, Zur Vertragsredaktion und -auslegung im grenzüberschreitenden Geschäft, ZAP 2007, Fach 25, 211
Dr. Hök, FIDIC Vertragsmuster, ein Angebot von FIDIC, VUBIC und VBI, IBR Juli 2007 (RKW), 13 ff.
Dr. Hök, Engineer und Dispute Adjudication Board in FIDIC-Verträgen: Entwicklung, Grundlagen und rechtliche Einordnung, ZfBR 2007, 416 ff.
Dr. Hök, Dispute Adjudication Verfahren-Chancen der Streitbeilegung nach angloamerikanischem Muster?, ZAP 2007 Fach 5, 191 ff.
Dr. Hök, Alternative zu FIDIC Conditions: ORGALIME Turnkey Contracts for Industrial Works, IBR 2007, 6
Dr. Hök, Europäische Union veröffentlicht eigene Vertragsbedingungen für Förderprogramme, IBR 2007, 5
Dr. Hök, Zum Baugrundrisiko in Deutschland mit einem Blick ins Ausland und auf internationale Vertragsmuster, ZfBR 2007, 3 ff.
Dr. Hök, Zum Sitz des Rechtsverhältnisses beim internationalen Bau- und Architektenvertrag, ZfBR 2006, 741 ff.
Dr. Hök, The FIDIC Red Book "Harmonised Version" as a Variation of the FIDIC Red Book 1999 and the Standard Bidding Formulas of the World Bank Bidding Documents 2005, ICLR 2006, 405 ff.
Dr. Hök, Erbfolge und Noterbenrecht in Frankreich mit praktischen Hinweisen, ZFE 2006, 416 ff.
Dr. Hök, Saisie de compte et de créance transfronatlière. Plaidoyer pour le rattachement au pouvoir de disposition du débiteur, Revue Critique de droit international privé, 2006, 301 ff.
Dr. Hök, Werklohnbesicherung in der internationalen Praxis (FIDIC, ORGALIME, USA), IBR 2006, 373
Dr. Hök, FIDIC Contract Conditions: Anspruchsverlust durch fehlendes "Record Keeping" auch unter deutschem Recht, ZfBR 2006, 419 ff.
Dr. Hök, Werklohnverfolgung in England, IBR 2006, 374
Dr. Hök, Grenzüberschreitende Zwangsvollstreckung, ZAP 2006, Fach 14, 519 ff.
Dr. Hök/VBI, Deutsche Übersetzung FIDIC Xellow Book (erschienen bei VBI, Berlin) mit Einführung, 1. Auflage 2006
Dr. Hök/VBI, Deutsche Übersetzung FIDIC Red Book (erschienen bei VBI, Berlin) mit Einführung, 2. Auflage, 2006
Dr. Hök/VBI, Deutsche Übersetzung FIDIC Silver Book (erschienen bei VBI, Berlin) mit Einführung, 1. Auflage 2006
Dr. Hök, Kurzaufsatz: Was sind FIDIC-Verträge? IBR 2006, 3
Dr. Hök, Kurzaufsatz zur Vertragsgestaltung: Verständnis FIDIC-Vertrag: Rechte (Claims) müssen fristgebunden verfolgt werden, IBR 2006, 1320
Dr. Hök, Kurzaufsatz zur Vertragsgestaltung: Verständnis FIDIC-Vertrag: Die Streitbeilegung durch das Dispute Adjudication Board (DAB), IBR 2006, 1319
Dr. Hök, Kurzaufsatz zur Vertragsgestaltung: Gestaltung eines FIDIC-Vertrages: Extension of Time nur nach Critical Path Method (CPM), IBR 2006, 1141
Dr. Hök, Kurzaufsatz: Haftungsrisiko "Décennale" bei Auslandsaufträgen, IBR 2006, 1118
Dr. Hök, Islands Supreme Court - Strenge Dokumentationsanforderungen in FIDIC-Verträgen!, IBR 2006, 1107
Dr. Hök, English House of Lords - Überprüfung von Schiedssprüchen über FIDIC-Claims durch englische Gerichte, IBR 2006, 1057
Dr. Hök, Kurzaufsatz: Besicherung des Werklohnanspruchs in Polen, IBR 2006, 242
Dr. Hök, Kurzaufsatz zur Vertragsgestaltung: Besicherung der Werklohnansprüche im Ausland und nach FIDIC Conditions, IBR 2006, 125
Dr. Hök, Zur Bauzeitüberschreitung im englischen Baurecht mit Erläuterungen zum FIDIC Red Book unter Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung des BGH zu Vertragsstrafeklauseln, ZfBR 2006, 107-116
Dr. Hök, Baubeschränkungen und Bausicherung in Frankreich-Dienstbarkeiten und ihre Ausgestaltung, GuG 2005, 155 ff.
Dr. Hök, Zum FIDIC Red Book "harmonised version" als Variante des FIDIC Red Book 1999 und zu den Weltbank-Standard Bidding Documents 2005, ZfBR 2005, 742 ff.
Dr. Hök, Der Europäische Vollstreckungstitel für unbestrittene Forderungen, ZAP 2005 Fach 25, 159 ff.
Dr. Hök, Grenzüberschreitende Zustellung, ZAP 2005, Fach 25, 141 ff.
Dr. Hök, Zur Sprachregelung in den FIDIC-Verträgen, ZfBR 2005, 332 ff.
Dr.Hök, Die grenzüberschreitende Forderungs- und Kontopfändung, MDR 2005, 306
Dr.Hök, Internationales Vergaberecht der Weltbank für Bau und Anlagenbau auf der Grundlage von FIDIC und ENAA-Musterverträgen, ZfBR 2004, 731
Dr.Hök, Risiken und Sicherheiten im grenzüberschreitenden Geschäft, BauRB 2004, 346
Dr.Hök, Preisbindung im Geschäft mit Auslandsberührung, BauRB 2003, 76
Dr.Hök, Zur Absicherung der Verpflichtungen aus einem FIDIC-Bauvertrag durch Bankgarantien und Bürgschaften in der internationalen Praxis, ZfBR 2003, 527-535
Dr.Hök, Nachlaßgestaltung für Deutsche mit Grundbesitz in Frankreich, Erbfolgebesteuerung 2003, 217-222
Dr.Hök, Zur Grundstücksbewertung in Österreich, GuG 2003, 205-207
Dr.Hök, HOAI contra Dienstleitungsfreiheit, BauRB 2003, 102
Dr.Hök, Les mesures conservatoires relatives aux créances en Allemagne, Journal du Droit International 2003, 101 ff.
Dr.Hök, Sachverständigenwesen und Bewertung in der französischen Gerichtspraxis, GuG 2003, 45 ff.
Dr.Hök, Sitztheorie und Baurecht, ZfBR 2003, 320 ff.
Dr.Hök/Wallace, Erfolgreiche Forderungsvollstreckung in England, Vollstreckung effektiv (VE) 2003, 70 ff.
Dr.Hök/Wallace, Erfolgreiche Immobiliarvollstreckung in England, Vollstreckung effektiv (VE) 2003, 59 ff.
Dr.Hök, Antrag auf Vollstreckbarerklärung für ein ausländisches Urteil nach der EuGVVIO I, Vollstreckung effektiv (VE) 2003, 7 ff.
Dr.Hök, Das grenzüberschreitende Mahnverfahren, 2003, Prozessrecht aktiv (PA) 38 ff.
Dr.Hök, Festsetzung der Kosten ausländischer Vollstreckungsmaßnahmen nach § 788 ZPO, MDR 2002, 1291-1294
Dr.Hök, Nachforderungsmanagement im französischen Werkvertragsrecht, ZfBR 2003, 3-5
Dr.Hök, Antrag auf Vollstreckbarerklärung für ein ausländisches Urteil nach der EuGVVO I, Vollstreckung Effektiv (VE) 2003, 7-9
Dr.Hök, Vollstreckbarerklärung ausländischer notarieller Urkunden durch Notare, JurBüro 2002, 512-514
Dr.Hök, Discounted Cash-Flow-Verfahren in Frankreich, GuG 2002, 284-285
Dr.Hök, Zur Preisautonomie bei Architekten- und Ingenieurleistungen mit und ohne Auslandsberührung, BauR 2002, 1471-1477
Dr.Hök, Internationales und Europäisches Baurecht - Bericht 2000-2002, ZfBR 2002, 430-437
Dr.Hök, Europäischer Verhaltenskodex für Kreditinstitute, MDR 2002, 925-928
Dr.Hök in: Müller/Hök/Schulze, Deutsche Vollstreckungstitel im Ausland, Internationales Mahnverfahren
Dr.Hök/Wallace in: Müller/Hök/Schulze, Deutsche Vollstreckungstitel im Ausland, Länderbericht Grossbritannien
Dr.Hök, Aktuelles Gewerberaummietrecht in Frankreich, GuG 2002, 205 ff.
Dr.Hök, Das Gesetz über die Bauabzugsteuer und die Auswirkungen auf die Durchsetzung von Werklohnansprüchen, ZfBR 2002, 113-116
Der Gesetzgeber hat das Gesetz über die Bauabzugsteuer verabschiedet. Das Gesetz vom 30. August 2001 ist am 7. September 2001 in Kraft getreten, wird aber erst ab dem 1. Januar 2002 angewendet (BGBl 2001 I, 2267). Der Sinne des Gesetzes soll darin liegen, die Schwarzarbeit zu bekämpfen; ob das gelingt, erscheint mehr als zweifelhaft. Die Folgen des Gesetzes werden darin bestehen, dass den Bauunternehmern auf gewisse Zeit 15 % ihrer Liquidität genommen wird. Zudem wird der Verwaltungsaufwand bei den gewerblichen Vermietern steigen. Die neue Steuer hat schließlich Auswirkungen auf die zivilrechtliche Praxis (vgl. Birkenfeld, UstG, VI Rn. 339).
Dr.Hök, Neues zum öffentlichen Auftragsrecht in Frankreich, Marktöffnung für kleinere und mittelständische Unternehmen, ZfBR 2001,518 ff.
Der Beitrag befasst sich mit dem am 8. September 2001 in Kraft getretenen Novelle zum Code des marchés publics, der wiederum durch zahlreiche Dekrete ergänzt wird. Der neue Code verschlankt das geltende Recht und führt neue Vergabekriterien ein. Es wird zukünftig nicht mehr der billigste Anbieter gewinnen, sondern der beste. Ein weiteres Ziel ist die Marktöffung für kleinere und mittelständische Unternehmen.
Dr.Hök, Neues Bauplanungsrecht in Frankreich, GuG 2001, 168-171
Frankreich hat durch Gesetz n° 2000-1208 vom 13. Dezember 2000 relative à la solidarité et au renouvellement urbains (JO n° 289 vom 14. Dezember 2000, 19777) insbesondere den Code de l´Urbanisme nachhaltig geändert und damit das Planungsrecht einschließlich diverser Randgebiete umfänglich neu geregelt. Im Zentrum der planungsrechtlichen Änderungen stehen neue Überlegungen zur baulichen Auslastung von Grundstücken. Das Gesetz SRU wendet sich von dem ”plafond légal de densité” ab, hebt die Zahlungsverpflichtung für das Überschreiten des ”coefficient d´occupation du sol” auf, reduziert die lokale Steuer (taxe locale d´équipement) für Eigentumswohnungen und hebt sie für Einfamilienhäuser an, hebt Art. L.111-5 Code de l´urbanisme auf und schafft Mindestgrößen für Baugrundstücke ab. Es kommt ein deutliches Bestreben zum Ausdruck, die bauliche Auslastung der vorhandenen und zu beplanenden Flächen zu erhöhen. Das Gesetz bedeutet eine Abkehr von einer Politik der Zersiedelung hin zu einer urbaneren und verdichteten Lebensweise, die z.B.weniger Energie verbraucht.
Dr.Hök, Neuer Europäischer Verhaltenskodex und Verbraucherschutz, MDR 2001, 613-619
Bei der Anschaffung eines Grundstücks oder seiner Bebauung kann der Vorhabenträger auf verschiedene Finanzierungsformen zurückgreifen. Am Markt sind kurz-, mittel-, und langfristige Finanzierungen erhältlich. Seit geraumer Zeit drängt die Kommisson die Hypothekenbanken, mehr Verbrauchertransparenz zu schaffen. Sie drohte mit einer Richtlinie für den Fall, daß sich die Institute nicht zu mehr freiwilliger Transparenz entschlössen. Die daraufhin geführten Verhandlungen haben zu einem "Freiwilligen Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite" ("Kodex") geführt, der von den teilnehmenden Darlehensgebern bezogen werden kann. Grundlage ist die entsprechende Empfehlung der Kommission vom 1. März 2001. Alle Darlehensgeber, die wohnungswirtschaftliche Darlehen vergeben, können den Kodex zeichnen, unabhängig davon, ob sie Mitglieder einer der verhandelnden Vereinigungen und Verbände sind. Die Europäischen Bausparkassenvereinigungen und andere kreditwirtschaftlichen Verbände haben den Kodex am 5. März 2001 gezeichnet. Sowohl inländische als auch grenzüberschreitende wohnungswirtschaftliche Darlehen, mit Ausnahme von Darlehensvereinbarungen, die von der Richtlinie 87/102/EWG des Rates vom 22. Dezember 1986 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Verbraucherkredit, zuletzt geändert durch die Richtlinie 98/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, erfasst werden, sollen unter diese Empfehlung fallen.
Dr. Hök, Zur Vergabe und Abwicklung öffentlicher Bauaufträge in Frankreich, ZfBR 2001, 220-228
In Frankreich beurteilen sich öffentliche Bauaufträge nach einer Vielzahl von Regelungen. Anwendbar sind zunächst die EG-Verträge, sodann die nationalen Vorschriften. Die öffentliche Auftragsvergabe ist Teil des öffentlichen Rechts. Hervorzuheben ist, dass die öffentliche Auftragsvergabe nahezu ausschließlich in die Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte fällt (Dalloz, Construction, Rn. 5990). Grundlegend sind die Vorschriften des Code des Marchés Publics (CMP); daneben auch zivilrechtliche Vorschriften. Heranzuziehen sind insbesondere Vorschriften aus dem Code Civil, wie z.B. Art. 1134 CC, Art. 1108 CC, Art. 1165 CC, Art. 1153 und 1154 CC, ferner auch Bestimmungen aus dem Code de Procédure Civile, wie z.B. Art. 1269 C.proc.nouv. (vgl. Dalloz, Construction, Rn. 5981 ff.). Große Bedeutung haben zudem die ”Cahier des clauses administratives générales”. Sie sind staatlich bestätigte Geschäftsbedingungen (Dekret n° 76-87 vom 21. Januar 1976 modifié). Der Beitrag beschreibt die Modalitäten der Auftragsvergabe und der Auftragsabwicklung, also die näheren Umstände der Ausschreibung, der Zahlungsabwicklung und der Gewährleistung. Zu erwähnen ist, dass der CMP kürzlich neu kodifiziert wurde. Der neue CMP tritt erst am 8.09.2001 in Kraft.Der Autor wird das neue Recht demnächst kommentieren.
Dr.Hök, Der schnelle Vollstreckungszugriff in Europa, JurBüro 2001, 179-182
Die verbesserte Telekommunikation, On-line-Verbindungen und gute Verkehrsanbindungen schaffen ideale Bedingungen für grenzüberschreitenden Handel und Wandel. Dies geht nicht ohne ein Mindestmaß an Verrechtlichung, denn Rechtssicherheit ist die Grundlage des Wirtschaftens. Die Rechtsentwicklung hält jedoch nicht mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung mit.Grenzüberschreitender Rechtsverkehr ist trotz aller Initiativen immer noch erheblich zähflüssiger als der nationale. Deshalb sind Kenntnisse über die Möglichkeiten der Forderungssicherung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wichtig, denn oftmals kann den langwierigen Erkenntnis- und Exequaturverfahren effektiver einstweiliger Rechtsschutz vorgeschaltet werden. Der Beitrag befaßt sich mit den Möglichkeiten des einstweiligen Rechtsschutzes im Ausland und den grenzüberschreitenden Bedingungen.
Dr.Hök, Immobilienwertermittlung auf europäischer Rechtsgrundlage-ein neues Wertermittlungsrecht im Werden?, GuG 2001, 65-74
Die Immobilienwertermittlung ist Gegenstand grundlegender Diskussionen. Auf der einen Seite steht der Zwang zu mehr Transparenz und Vergleichbarkeit, auf der anderen Seite Traditionalismus und Partikularismus. Die inhaltliche Diskussion über eine Vereinheitlichung bzw. Angleichung des Wertermittlungsrechts wird auf der Grundlage nationaler Systeme und weniger anhand der Erfordernisse geführt. Dabei wird übersehen, daß das Wertermittlungsrecht keine reine Erfahrungswissenschaft ist sondern auf rechtlichen Grundlagen beruht, denen wichtige Grunderkenntnisse zugrundeliegen. Ferner wird verdrängt, daß die Brüsseler Administration ein wichtiges Wort mitreden wird. Der Beitrag zeigt nationale und europäische Entwicklungen auf.
Dr.Hök, Die Finanzierung von Immobilien in Frankreich, Der Langfristige Kredit, 2000, 718-724
In Frankreich unterscheidet sich die Immobilienfinanzierung letztendlich nicht sehr weitgehend von anderen Formen der Finanzierung. Eine Besonderheit liegt in dem Zugang spezieller Organisationen zum Finanzierungsgeschäft und in den weitreichenden Verbraucherschutzbestimmungen.
Dr.Hök, Zur Entschädigung bei Enteignung von Grundstücken in Frankreich, GuG 2001, 20-24
Gemäß Art. L. 13-13 (C. expro.) muß die Enteignungsentschädigung die Gesamtheit des direkten, materiellen und bestimmten Schaden abdecken. Jeder, der von einer Enteignungsmaßnahme betroffen ist, kann Ersatz beanspruchen (vgl. Art. L. 13-2 C. expro.). Der Wortlaut der Regelung spricht dafür, den Enteigneten so zu stellen, wie er vor der Enteignung stand, ihn also die Mittel zur Verfügung zu stellen, die er benötigt, um sich eine identische Immobilie zu beschaffen. Es ist aber klarzustellen, daß sich die Entschädigung für bekannte Grundstücke nach dem Verkehrswert (valeur vénale) und nicht nach dem Wiederbeschaffungswert bemißt (Cass. civ., 20.04.1968, Bull. Civ. III. n°171).
Dr.Hök, Zu den praktischen Auswirkungen der europäischen Niederlassungsfreiheit auf das deutsche Gesellschaftsrecht, zugleich Anmerkung zu BGH ZfBR 2000, 404, ZfBR 2001, 10-12
Allen Ortes wird gefordert, die Unternehmen müssten flexibel sein, den Märkten folgen, innovativ sein und global denken. Auch den deutschen Bauunternehmen wird dies vorgehalten. Gelegentlich müssen sich solche Schlagworte an den rechtlichen Gegebenheiten messen lassen. Immerhin garantieren die Europäischen Verträge die Niederlassungsfreiheit, die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, die Dienstleistungsfreiheit, die Freiheit des Kapitalverkehrs und die Freiheit des Warenaustausches. Deutschland lässt jedoch nach wie vor in- und ausländischen Unternehmen sehr wenig Spielraum bei der Standortauswahl. Es herrscht der Grundsatz, was Deutsch ist soll Deutsch bleiben und was aus dem Ausland kommt, muß mit Argwohn betrachtet werden.
Dr.Hök, Refinanzierung von Immobilienkrediten in Frankreich. Der Langfristige Kredit, Jahrgang 2001, S. 26-30
Die Auslandsengagements der Hypothekenbanken gewinnen in den Bilanzen immer mehr an Bedeutung, nicht zuletzt deshalb, weil sich der deutsche Immobilienmarkt zurzeit weniger aufnahmebereit zeigt.
Dr.Hök, Einführung in das Recht der Europäischen Union und die Grundfreiheiten in der Europäischen Union, ZMV (Zeitschrift für die Praxis der Mitarbeitervertretung in den Einrichtungen der katholischen und evangelischen Kirche) 2000, 252-257
Kenntnisse des Europarechts sind heute nahezu unabdingbar, denn bis zu 80 % des geltenden deutschen Wirtschaftsrechts sind mittelbar oder unmittelbar auf EU-Recht zurückzuführen. Dies gilt auch für das Arbeitsrecht, das über Art. 39 EGV neu und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof beeinflusst wird; namentlich auch für Arbeitsverträge mit Kirchen (vgl. EuGH Rs. 300/84, van Roosmalen, Slg. 1986, 3067) und sog. weltanschaulichen Gruppierungen (EuGH Rs. 41/74, van Duyn/Home Office, Slg. 1974, 1337).
Dr.Hök, Das französische Grundstücksrecht im Überblick, GuG 2000, 349-352
Immobilieninvestititionen sind nur dann werthaltig, wenn die erworbenen Rechte drittbeständig sind und zuverlässige Informationen über den Inhalt des erworbenen Eigentums, seine Belastungen und Einschränkungen existieren. Das französische Grundstücksrecht hat einen eigenen Charakter, dessen Grundlagen im Code Civil geregelt sind, die das Grundstücksrecht aber nicht abschließend regeln. Die einschlägigen Rechtsquellen sind nur schwer auffindbar, zumal sich das französische Recht aus einem etwas unübersichtlichen System aus Gesetzen, Dekreten und einfachen Verordnungen zusammensetzt, was sich z.B. dadurch ausdrückt, daß die neueren Kodifikationen aus verschiedenen Teilen bestehen.
Dr.Hök, Das Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlung-Kurzkritik im Lichte der europäischen Richtlinie 2000/35/EG vom 29. Juni 2000, ZfBR 2000, 513-518
Aus den jüngsten Statistiken geht hervor, dass sich die Zahlungsdisziplin in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union seit Annahme der Empfehlung vom 12. Mai 1995 im günstigsten Fall nicht verbessert hat. Das Ziel der Bekämpfung des Zahlungsverkehrs im Binnenmarkt kann nach Überzeugung in Brüssel von den Mitgliedstaaten nicht ausreichend verwirklicht werden, wenn sie einzeln tätig werden. Seit 1995 wird daher in Brüssel an der einer Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs gearbeitet. Sie trat am 8. August 2000 in Kraft (ABl Nr. L. 200, 35 ff). Gleichwohl ist der deutsche Gesetzgeber vorgeprescht. Das Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlung trat am 1. Mai 2000 in Kraft (BGBl 2000 I, 330). Es bringt im Kern Änderungen der Regelungen zum Zahlungsverzug mit sich, führt den Anspruch auf Abschlagszahlung des Werkunternehmers ein, ändert die Regelungen zur Abnahme des Werkes und erweitert den Anspruch auf Sicherheitsleistung des Werkunternehmers auf Nebenforderungen.
Dr.Hök, Zum nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch bei Bauschäden durch Baumaßnahmen und dem Regreß gegenüber dem Unternehmer, ZfBR 2000, 376 ff.
Dr.Hök, Immobilienwertermittlung in Frankreich, GuG 2000, 193 ff.
Dr.Hök, Das französische Individualbaurecht, ZfBR 2000, 80 ff.
Dr. Hök, Neues zum Internationalen Privatrecht des Bauvertrages, ZfBR 2000, 7-9
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q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Tag 14 - MAF-Adventskalender
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Der Lehrer hat heut’ in der Schule gesagt,
dass man zu Weihnacht ein Krippenspiel wagt.
„So sollt ihr in der Adventszeit erfahren,
warum man dies feiert seit 2000 Jahren.“
Maria und Josef, die sind schnell gewählt,
Hirten und Engel, auch das Volk, das man zählt.
Und aus all den Kindern, den vielen,
dürfen drei Freunde die Könige spielen.
Sie freuen sich riesig und finden es toll
und beraten, was jeder anziehen soll.
Auch woll’n sie auf jeden Fall daran denken,
dem Kind etwas ganz Spezielles zu schenken.
„Hey, ich kenn da einen Pilot, der heisst Mike,
der hilft bestimmt, wenn ich das Drehbuch ihm zeig.
Er kann in entfernte Länder uns fliegen,
da kann man gewiss was Besonderes kriegen.“
Mike ist begeistert von der Idee der drei
und meint: „Ich nehm’ mir in der Adventszeit frei.
So haben wir Zeit Geschenke zu suchen
und können mehrere Länder besuchen.
Packt die Koffer, macht euch schon mal parat,
ihr werdet staunen, wie schnell Weihnachten naht.
Vergesst nicht zu lernen Texte und Lieder,
repetieren müsst ihr sie immer wieder.“
Am ersten Dezember dann ist es so weit,
die drei stehen beim Hangar zum Abflug bereit.
Mike hat dort das Flugzeug schon vorbereitet,
er wird von Alpha und Foxtrott begleitet.
Nachdem Mike sie einander hat vorgestellt,
kann endlich beginnen der Flug um die Welt.
„Fasten your seatbelts“ bittet Mike und wartet,
bevor er den Motor des Flugzeuges startet.
Alpha studiert Wetter und Karten und spricht:
„Der Flug wird heut’ ruhig bei sehr guter Sicht.
In der Mongolei wird gelandet heute.
Dort lernt ihr dann kennen ganz freundliche Leute.“
Die Zeit verstreicht für die Kinder ganz schnell.
Am Himmel scheint die Sonne schon nicht mehr so hell,
als Mike am Abend den Sinkflug einleitet
und über weiss-glänzende Hügel gleitet.
Am Flugplatz kommt aus einer Jurte ein Mann,
freundlich und fragend sieht er die Kinder an.
Doch diese sind scheu und flüstern nur leise,
darum erklärt Mike ihm das Ziel ihrer Reise.
„Hätt‘ ich das nur gewusst“, spricht der Mann, „ich denk’,
ich hätte gefunden ein passend Geschenk.
Doch nehmt diese Kiste, ihr könnt sie haben
und füllt sie unterwegs mit allerlei Gaben.“
„Ein herzliches Danke, es hat uns gefreut,
es geht weiter auf unserer Reise heut.“
Nach Bangladesch wollen wir zusammen fliegen,
die meiste Zeit wird China unter uns liegen.“
Als die Sonne kräftig am Himmel dann strahlt,
das Flugzeug Kondensstreifen hinter sich malt.
Die Kinder fragen, warum sie entstehen
und nach einiger Zeit doch wieder vergehen.
Voll Freude erklärt Alpha den Kindern das.
Sie hat an den Fragen von ihnen viel Spass.
Die langen Stunden so im Nu vergehen,
schon können sie Bangladesch unter sich sehen.
Unzählige Flüsse durchziehen das Land,
Mike hält den Steuerknüppel fest in der Hand.
Auf einem von diesen wird er aufsetzen,
die Kinder sind bleich und schrei‘n vor Entsetzen.
Doch Mike landet sicher und ebenso sacht,
als hätte er noch nie etwas Andres gemacht.
Da kommt schon ein Mann zu ihnen geschwommen,
kaum ist das Flugzeug zum Stillstand gekommen.
„Als ich beim Fischen im Wasser dort stand,
hab ich doch gleich euer Flugzeug erkannt.
Seht her, da den Krebs, den schenk ich euch gerne,
nehmt ihn doch mit als einen Gruss aus der Ferne!“
Der Krebs wird ruckzuck in die Kiste geschickt,
so sind sie sich sicher, dass er keinen zwickt.
Bevor sie dann in den Himmel entschweben,
sie alle die Hände zum Grusse erheben.
Nach Stunden seh‘n sie eine Insel in Grün
mit herrlichen Pflanzen, die wunderschön blüh’n.
Aber als sie der Insel näherkommen,
wird ihnen allen auf einmal beklommen.
Überall Chaos und überschwemmtes Land.
Da möchten sie helfen, das liegt auf der Hand.
„Das sehen wir uns alle von nahem an!“,
ruft Mike und landet flugs in Kalimantan.
Sie überlegen schon, wie man helfen kann,
da nähert sich ihnen ein kräftiger Mann.
Er trägt einen Sack – fast zu schwer zum Heben –,
gefüllt mit dem, was er noch hat zum Leben.
„Seid herzlich willkommen, ich freue mich sehr,
ich bring euch diesen Sack, wir haben nicht mehr.
Reisnudeln sind unser häufigstes Essen,
dieses Geschenk dürft ihr ja nicht vergessen.
Auf eurer Reise wünschen wir noch viel Glück
und dass wieder alle gesund kehr‘n zurück.
Und ihr werdet seh‘n an all euren Gaben
werden viele Menschen ihre Freude haben.“
Weiter gegen Südosten Mike nun fliegt,
wo eine grüne Insel im Meere liegt.
In diese Richtung wird Mike das Flugzeug wenden,
das Land ist umgeben von herrlichen Stränden.
Zur Info fliegt Mike einen Bogen und dann
setzen sie mit dem Flugzeug zur Landung an.
Noch ein paar Meter vom Boden sie trennen,
da können sie die grosse Armut erkennen.
Die Kinder sind barfuss, die Hütten sehr klein,
trotzdem scheinen alle sehr glücklich zu sein.
Sie werden begrüsst von mehreren Frauen,
die freundlich lächelnd zu ihnen aufschauen.
„Willkommen in Osttimor, das finden wir taff,
dass ihr zu uns kommt mit dem Flugzeug der MAF.
Wir fühlen uns mit euch sehr verbunden
und sind drum gewandert mehrere Stunden.
Wir wollten euch bringen ein Küken noch klein,
es kann die Rettung in Not und Sorge sein.
Ist es erst gross, so wird es Eier legen
und für eine Familie zum reichen Segen.“
Ein Kind bekommt es in die Hände gelegt.
„Gebt acht, dass ihr‘s zusammen sorgfältig pflegt.
Gebrauchen kann man ein Ei alle Tage,
es lindert des Hungers schmerzhafte Plage.“
„In Papua planen wir heut’ einen Stopp,
es darf nur nicht regnen, sonst wird das ein Flopp.
In diesem Dschungel kann kein Auto fahren,
da fliegt die MAF schon seit ganz vielen Jahren.“
Auf der holprigen Bahn das Flugzeug noch rollt,
als eine Gruppe ihnen entgegen tollt.
Sie wird von viel Gesang und Tanz begleitet
und einem kraushaarigen Mann angeleitet.
Dazu tragen die Leute Röcke aus Gras
„Was ist wohl der Grund?“, fragt sich Alpha, „Was?
Wollen auch diese ein Geschenk uns bringen,
dass sie zusammen so laut tanzen und singen?“
Als die Gruppe dann vor dem Flugzeug bleibt steh’n,
kann Alpha einen grunzenden Eber seh’n.
Im Bergland von Indonesien gefangen,
soll dieser zu ihnen ins Flugzeug gelangen.
„Lasst uns helfen, wir laden den Eber ein,
dies Geschenk aus Papua wird einmalig sein:
Gewürzt und gebraten mit Raffinesse,
wird dieses Wildschwein zur Delikatesse.“
Mit grossen Augen sehen die Kinder da zu,
der störrische Eber, der gibt keine Ruh.
Endlich hat Foxtrott die Lösung gefunden,
ruhig liegt er im Frachtraum dann angebunden.
Auf den östlichen Teil der Insel geht’s heut’,
nur ein kurzer Flug, was die Kinder sehr freut.
Nicht immer wollen sie so lange sitzen,
sondern auch mal zu Fuss durch die Gegend flitzen.
Kaum sind sie gestartet, entdeckt Mike schon bald
Hügel um Hügel, endlosen Regenwald,
Dazwischen auf Gras eine Flugzeugpiste,
jetzt heisst es: ganz vorsichtig landen, die Kiste!
„Alles anschnallen, bitte, wir landen jetzt,“
mahnt Mike, bevor er sacht auf dem Gras aufsetzt.
Begrüsst werden sie von Menschen, die tanzen,
und in ihren Händen halten sie Pflanzen.
„Von weit hinter den Hügeln kommen wir her,
dass wir euch hier treffen, das freut uns so sehr.
Der Orangenbaum, den wir bei uns haben,
er wird schnell wachsen und Früchte tragen.
Nehmt sie bitte mit euch von uns als Präsent
und feiert zusammen die Zeit des Advent.
Aus PNG lassen wir herzlich grüssen,
wir wollen euch die Zeit bis Weihnacht versüssen.
Bei diesem Gespräch wird den Kindern bewusst,
auf diese Orangen, da hätten sie Lust.
Doch daran wollen sie sicher nicht denken,
sie wollen das Bäumchen ja schliesslich verschenken.
Als ein lautes Knurren Mikes Hunger verrät,
ist er froh, dass Alpha Australien erspäht.
Die Anweisung ist, ganz im Norden zu landen,
die Kinder fragen sich: „Wo werden wir stranden?“
Zu Arnhemland gehört die nächste Station,
es ist eine grosse, verlass’ne Region.
Und als sie gerade gelandet waren,
entdecken sie eine Frau mit blonden Haaren.
„Herzlich willkommen an diesem schönen Ort!
Sehet die Kinder der Einwohner dort!
So viel Besuch, das gibt es da selten,
die Schweiz und hier – zwei ganz verschiedene Welten.
Ich komme mit der MAF hierher Jahr für Jahr
als Zahnärztin für die grosse Kinderschar.
Auch bringe ich immer etwas zu essen,
damit die Menschen spür’n, sie sind nicht vergessen.
Die Menschen sind dankbar, das ist gut zu seh’n,
auch wenn sie manchmal sehr schüchtern dort steh’n.
Der Lohn für mich ist ihr strahlendes Lachen,
darum werde ich auch künftig weitermachen.
Doch jetzt muss ich wieder nach Haus zurück.
Bitte nehmt mich mit für das nächste Stück.
Sandwiches und Tee will ich gern mit euch teilen.
Ich sag nur noch Goodbye und werd‘ mich beeilen.“
Gut, hat die Zahnärztin Sandwiches dabei.
Für Mike ist’s, als sei’s die grösste Leckerei.
Während sie wieder durch die Lüfte sausen,
beginnen auch die Kinder kräftig zu schmausen.
Darum ist es lange im Flugzeug ganz still,
bevor eines der Kinder dann wissen will:
„Was ist das Ziel unserer Reise heute?
Ich freue mich auf noch mehr Länder und Leute!“
„In Australien machen wir noch einmal Halt,
in Mareeba, ihr werdet es sehen bald.
Diese kleine Stadt dürft ihr dann entdecken,
und wir lassen kurz unser Flugzeug durchchecken.“
Kaum sind sie dann gelandet am neuen Ort,
springt Foxtrott hinaus und verschwindet sofort.
Vor Freude ist er ein wenig benommen,
er fühlt sich, als wär‘ er nach Hause gekommen.
Die Zahnärztin spricht: „Ich sage tschüss euch hier,
und grüsset Foxtrott noch ganz herzlich von mir.
Wünsch euch viel Glück auf der weiteren Reise,
mögt ihr noch viel erleben auf diese Weise.
Als später alle wieder beisammen sind,
kommt Foxtrott keuchend als letzter geschwind.
In den Händen schleppt er entlang der Piste
eine riesige und schwere Werkzeugkiste.
Mike mahnt die Kinder: „Wir fliegen jetzt lange Zeit,
seid lieb miteinander, ich will keinen Streit!“
Alle bestürmen nun Foxtrott mit Fragen,
warum die Leute ihm Werkzeuge gaben.
„Dort hab ich Flieger reparieren gelernt
und arbeite seither für MAF in der Welt.
Wir wollen so Hilfe und Hoffnung bringen
mit Ärzten und Nahrung und anderen Dingen.
Von Kriegen oder Katastrophen bedroht,
fehlt Menschen oft mehr als das tägliche Brot.
Ich musste mich zwar von zu Hause trennen,
doch es gibt nichts Bess‘res als helfen zu können.“
Schnell vergeht so die Zeit, das Flugzeug schon sinkt,
eine Gruppe von Menschen dort unten winkt.
Auf einer Bahre, gezeichnet von Schmerzen,
liegt eine Frau, das tut weh in den Herzen.
Die Kinder sehen, dass man hier helfen muss.
„Hola amigos“ tönt es von unten zum Gruss.
Das Flugzeug wird von der Menge umrandet,
in Mexiko sind sie soeben gelandet.
„Gut, seid ihr gekommen, uns fällt ab die Last,
nehmt doch bitte die kranke Frau mit als Gast.
Wir hoffen, so wird ihr Leben gerettet.“
Dann wird sie behutsam ins Flugzeug gebettet.
„Next Stopp Haiti!“, Alpha nun kommentiert,
während er Mike Richtung Osten dirigiert.
Von hinten hören sie ein leises Wimmern,
obwohl sich die Kinder um die Kranke kümmern.
Und als sie dann endlich erreichen das Land,
hat Mike das Gefühl, dieses sei ihm bekannt,
denn schon oft wurde im TV berichtet,
dass vieles von Erdbeben wurde vernichtet.
„Die meisten hier haben verloren ihr Haus,
so ein Beben ist für die Menschen ein Graus.
Vielleicht können wir etwas Hoffnung bringen,
was könnten wir schenken von unseren Dingen?“
Die Kinder diskutieren noch hin und her,
sich von etwas zu trennen, fällt ihnen schwer.
Da kommt eine Gruppe ihnen entgegen
und will ihnen etwas ins Flugzeug legen.
„Wir hörten schon von eurem Trip um die Welt,
doch wir haben nur dieses einfache Zelt.
Möget ihr’s bringen dem Kind in der Krippe,
Platz findet darin eine ganze Sippe.“
Die Kinder sagen herzlichen Dank dafür
und lassen nun das Orangenbäumchen hier.
Sie sehen das grosse Elend im Ganzen
und wollen mit dem Bäumchen Hoffnung pflanzen.
Etwas Hoffnung bringen für Menschen im Schmerz
bringt Wärme und Freude ins eigene Herz.
So woll’n sie das nächste Ziel anvisieren.
Alpha wird sie sicher dorthin navigieren.
Die Reise führt sie heute nach Ecuador.
Singend werden sie begrüsst von einem Chor:
„von nah und fern sind wir hierher gekommen.
Bienvenido, ihr seid uns herzlich willkommen.
Es wurde von Schule zu Schule erzählt,
dass ihr zu uns habt eure Route gewählt.
Wir finden das toll und geben euch gerne
Geschenke für das Krippenspiel in der Ferne.
Nun seht, was wir alles für euch haben hier:
die Bücher, bunte Stifte und auch Papier.
Für uns wertvoll, doch ihr sollt es haben,
weil auch die Könige nur das Beste gaben.
Und weil das Fest auch noch gefeiert wird heut‘,
haben wir weder Weg noch Aufwand gescheut.
Kommt, kommt, wir helfen noch gern beim Verladen,
bevor ihr weiter reist auf des Fliegers Pfaden.“
Schnell hat sich Alpha Papier und Stift geschnappt,
grad bevor Mike die Türe hat zugeklappt.
Er wird in den nächsten Stunden probieren,
die Erlebnisse der Reise zu notieren.
Nun schweben sie ruhig unterm Himmelszelt,
Mike ruft: „Ach, wie schön ist doch unsere Welt!
Seht die Regenwälder und Bergesketten,
wie reich an Nuancen und vielen Facetten!“
Da staunen die Kinder und reden nicht viel
und freuen sich leise auf das nächste Ziel.
Doch plötzlich fängt der Motor an zu stottern,
den Kindern beginnen die Knie zu schlottern.
„Anschnallen“, meint Mike und er bleibt ganz gefasst,
„wir müssen bald landen, auch wenn’s uns nicht passt.“
„Nur ruhig“, denkt er, „und jetzt ja nicht hasten,
nur so kann ich sicher landen den Kasten.“
Die Passagiere halten den Atem an,
noch ein paar Meter und sie sind unten dann.
Foxtrott greift nach hinten zu den Werkzeugen
und beginnt das Flugzeug genau zu beäugen.
Sie steh‘n am Rand des Urwalds von Surinam,
es begrüssen sie Menschen vom Trio-Stamm:
„Willkommen, während ihr hier müsst verweilen,
möchten wir mit euch unsere Freude teilen.“
Fröhlich schwingen sie Bibeln in ihrer Hand,
endlich in ihrer Sprache, in ihrem Land!
Sie haben gehört schon viele Berichte,
doch jetzt könn‘ sie lesen die Weihnachtsgeschichte!
Dank dem Können unseres lieben Foxtrott
ist die Maschine nun endlich wieder flott.
Die Kinder staunen, die Münder steh‘n offen,
jetzt dürfen sie auf noch mehr Geschenke hoffen.
Brasilien wird ihre nächste Station,
dort werden sie wassern, das kennen sie schon.
Doch sieht man ringsum nur Urwald und Wasser,
da werden die Kinder schon etwas blasser.
„Ist da überhaupt jemand“, denken sie still,
„der von uns etwas weiss und auch kommen will?“
Nach einiger Zeit, ihr Mut will schon sinken,
seh’n sie einen Jungen am Ufer winken.
„Olá, ich hoffte, ihr werdet kommen heut‘,
ich hab mich schon sehr auf diesen Tag gefreut!
Mein grösster Wunsch ist jetzt mit euch zu fliegen,
um die Ausbildung als Pilot zu kriegen.
Doch adeus möcht‘ ich noch sagen geschwind,
dass meine Eltern nicht zu traurig dann sind.“
„Yeah, ein grosses Abschiedsfest soll es geben,
wir opfern dazu unseres Ebers Leben.“
Sie verbringen ein unvergessliches Fest,
seh’n dann, wie der Junge die Eltern verlässt.
Er weiss, er bekommt die Chance auf Erden,
für MAF zu fliegen und ein Pilot zu werden.
Mike war sich bewusst, das wird ein langer Flug,
doch Rückenwind gibt ihnen zusätzlich Schub.
„Land in Sicht“ ruft ein Kind nach vielen Stunden.
Alpha meint: „Lasst uns jetzt Liberia erkunden.“
Seht an der Küste diesen Mangrovenhain,
viele Flüsse fliessen hier ins Meer hinein.
Schildkröten und Vögel zu Hauf da leben,
und auch die Stummelaffen soll es hier geben.
Die Kinder schnallen sich bereits selber an,
Mike steuert das Flugzeug Richtung Landebahn.
Er betont, auf die Schlaglöcher zu achten,
es gilt, diese auszubessern bis Weihnachten.
Ein Mann, einen Stapel Karten in der Hand,
kommt ihnen entgegen, entlang dem Strand.
„Wir woll’n viele liebe Grüsse verteilen.
Ich bitt‘ euch, mir dabei zu Hilfe zu eilen.“
Mike staunt, dass er dies vor einem Hallo hört,
doch es scheint, als ob es die Kinder nicht stört,
denn sie lassen nicht lange auf sich warten
und strecken ihre Hände aus nach den Karten.
Dafür geben sie ihm Stifte und Papier,
damit er weitermache mit viel Gespür
und weiterhin Liebe und Freude bringe,
was viel wichtiger ist als andere Dinge.
Wieder in der Luft ertönt plötzlich ein Schrei,
die Kinder rufen ängstlich Alpha herbei.
Sie sagt sofort: „Wir brauchen dringend Hilfe,
du musst schnell landen, Mike – sei es auch im Schilfe.“
Der Patientin geht es offensichtlich schlecht,
wenn man nichts macht, ist sie bald ausser Gefecht.
Die Stimmung im Flugzeug ist sehr angespannt,
aufkommender Hektik leistet man Widerstand.
Alpha studiert die Karte in ihrer Hand,
die Patientin ist blass und macht keinen Wank.
Es gilt schleunigst zum Sinkflug anzusetzen,
und Foxtrott ermahnt: „Lasst uns jetzt nur nicht hetzen!“
Als das Flugzeug dann in Angola still steht,
ruft Alpha: „Da kommt jemand auf uns zu, seht!“
Ein Arzt, das tun die Kinder schnell benennen,
sie können ihn an seinem Kittel erkennen.
Sie rufen ihm zu: „Hilfe, wir sind in Not!
Kannst du uns helfen mit deinem Stethoskop?
Die Patientin muss sich regenerieren,
wir dürfen hier ja keine Zeit mehr verlieren.“
Er fragt sie: „Habt ihr denn bei all dem Vieh
auch noch etwas stärkendes Essen für sie?“
Rasch überlegen die Kinder und meinen:
„Man kann den Sack Reisnudeln öffnen und teilen.“
Sie heben wieder ab, den Arzt mit an Bord,
denn sie müssen weiter, von Angola fort.
Während die Patientin noch wimmert leise,
ist Kongo das nächste Ziel ihrer Reise.
Als dann Alpha ankündigt den nächsten Halt,
seh‘n sie etwas, das lässt sie erschaudern kalt:
Unter ihnen Männer mit grossen Netzen,
welche einer Gruppe Schimpansen nachhetzen.
„Ich kann nicht glauben, dass man Tiere so plagt,
und sie durch Wälder und über Felder jagt.
Ich möchte so gerne allesamt retten,
damit sie nicht landen in Netzen und Ketten.“
Foxtrott ärgert sich über dies Lumpenpack,
da sieht er eine Frau mit einem grossen Sack,
den sie mit Mühe trägt auf ihrem Rücken,
weil er sich bewegt und so hat seine Tücken.
„Diese drei Affen müssen schnell von hier fort,
bitte bringt sie an einen sicheren Ort.
Ach, so viele haben wir schon verloren,
es scheint, als wär’n sie zum Sterben geboren.“
„Ganz klar und auf jeden Fall, das machen wir,
und schau, wir schenken dir ein anderes Tier.
Und dank diesem herzigen, kleinen Küken
wirst du deinen Esstisch bald mit Eiern schmücken.“
Die Kranke schliesst die Affen schnell in ihr Herz,
und Pillen lindern ihren stechenden Schmerz.
Weiter geht es in des Kontinents Süden,
die Kinder strecken ihre Glieder, die müden.
Über Lesotho seh’n sie der Landschaft Reiz
Berge und Seen erinnern an die Schweiz.
Da kommt zum Vorschein eine trock’ne Piste,
und das ist der nächste Ort auf ihrer Liste.
Als in der Luft noch eine Staubwolke hängt,
bemerkt Alpha, dass sie hier niemand empfängt.
Während sie noch verwundert um sich schauen,
kann Foxtrott plötzlich seinen Augen nicht trauen.
Da kommt ein Fahrzeug auf sie zu rasend schnell,
Alpha stellt’s die Haare auf von ihrem Fell.
Ein Quad braust herbei, eine Frau am Steuer,
und die Kinder staunen: Welch ein Abenteuer!
„Hallo zusammen, ich hab an euch gedacht,
etwas Kaffee und Tee zur Stärkung gebracht.“
Doch Foxtrott fragt keck: „Darf ich es mal wagen,
mit dem Gefährt über die Piste zu jagen?“
„Nur nicht übermütig“, ermahnt da die Frau,
„doch ich will den Quad euch schenken, komm und schau!
Ich werde mit dir drehen eine Runde,
und das ist dann gleich deine Übungs-Fahrstunde.“
Wieder wartet eine Insel auf den Trupp,
und eh sie sich versehen, kommt auch schon – schwupp –
ein Tier mit schwarz-weissem Schwanz hergesprungen.
Verblüfft und begeistert sind da die drei Jungen.
Ein Mann namens James taucht nun auf im Cockpit:
„Ich brachte den Lemur alias Larry mit.
Er soll mit euch die weite Reise machen,
er bringt mit seinen Künsten alle zum Lachen.“
Der Lemur zuerst in die Runde blickt,
dann turnt er durchs Flugzeug ganz geschickt.
Und als James ihm mit der Hand gibt ein Zeichen,
lässt Larry durch die Tür sich noch Futter reichen.
Genug hat’s für alle, es beginnt der Schmaus,
und Mike hält das Schmatzen schon fast nicht mehr aus.
Er redet mit James und muss da erfahren,
dass die Lemuren einst viel zahlreicher waren.
James ist ein Tierwärter und er sorgt sich hier
um Lemuren, Vögel und andres Getier.
Sehr oft muss er durch Madagaskar reisen,
um Tieren zu helfen auf mancherlei Weisen.
„Diese Reisen kosten doch sicher viel Geld,
doch wir können dir helfen mit einem Zelt.
Dieses soll dir dienen auf deinen Touren,
wenn du unterwegs bist zum Schutz der Lemuren.“
Zurück geht’s von der Insel auf‘s feste Land
nach Afrika an den südöstlichen Rand.
Mosambik hat weisse, herrliche Strände
doch für die Menschen ganz schwierige Umstände.
Spuren hinterlassen hat so mancher Krieg,
da gab’s nur Verlierer, da gab’s keinen Sieg.
Eines der ärmsten ist das Land noch heute,
saub‘res Wasser hat nur die Hälfte der Leute.
Arbeiten anstatt lernen muss manches Kind
und asphaltiert nur wenige Strassen sind.
MAF fliegt auch hier für diverse Bereiche,
damit Hilfe in Not die Menschen erreiche.
Als sie in der Savanne gelandet sind,
kommt ein Mann mit einem Elefantenkind.
„Könnt ihr vielleicht für diesen Kleinen sorgen?
Wilderer erschossen die Eltern heut Morgen.
Elefanten werden hier häufig gejagt,
denn das Elfenbein ist im Ausland gefragt,
und das Fleisch kann man zum Braten benützen,
darum will kaum jemand die Dickhäuter schützen.“
Doch so ein Elefantenbaby ist schwer!
„Kann es noch mit?“, die Kinder hoffen es sehr.
Foxtrott muss jetzt ganz genau kalkulieren,
und er gibt das Okay: „Wir können’s riskieren!“
Nach Tansania im Norden Mike nun fliegt,
wo der bekannte Kilimandscharo liegt.
Wie sie auf der holprigen Piste landen,
sind die Kinder froh, als sie dann endlich standen.
Neben einem kleinen Haus, mit Gras bedeckt,
haben sie eine Menschenreihe entdeckt.
Denn hierher ist ein Arzt gekommen heute,
und nun warten geduldig die vielen Leute.
Allgemein wird die Gesundheit kontrolliert
und Impfungen bei den Kindern durchgeführt.
Der Arzt im Flugzeug meint: „Ich werde gehen,
um dem Kollegen und den Menschen beizustehen.
Denn unsrer Patientin geht’s jetzt wieder gut,
es reicht, wenn sie sich noch paar Tage ausruht.
Auch braucht sie nicht mehr die Bahre zum Liegen,
die soll besser ein Kranker dort draussen kriegen.“
„Ach, Mike, können wir heut noch“, bittet ein Kind,
„über die Serengeti fliegen geschwind?“
„Gut“, meint Mike, „ich hoffe, dass wir was sehen,
wenn wir ein paar Runden mit dem Flugzeug drehen.“
Der Arzt bleibt jedoch bei der Station zurück,
denn da gibt es noch Arbeit ein ganzes Stück.
Nur Tabletten will er ihnen mitgeben,
die soll’n noch andern Kindern retten das Leben.
Sie fliegen nah der Grenze Kenias entlang,
landen in der Nähe von einem Enkang.
Auf trockenem Boden zwischen Gestrüppen
stehen im Kreise einige Kuhdunghütten.
Die Kinder lassen erst die Tiere hinaus,
denn die halten‘s im Flugzeug fast nicht mehr aus.
Sie haben sehr Durst und wollen sich regen,
zum Wasserloch in der Nähe sich bewegen.
Auf einmal hören sie von den Hütten her
Gesang und Klatschen, das gefällt ihnen sehr.
Die vielen Tänzer, mit Schmuck ausgestattet,
die haben schon auf ihre Ankunft gewartet.
Gross gewachsene Menschen im bunten Kleid
rufen: „Schön, dass ihr gekommen seid!“
„Sie schenken uns“, flüstert Mike, „ich könnt‘ wetten,
bestimmt einige ihrer tollen Halsketten.“
Und tatsächlich, die Kinder jubeln vor Glück,
bekommt jeder ein ganz besonderes Stück.
Die Tiere kehren um, denn sie sind müde,
wenn man sie nur nicht wieder ins Flugzeug lüde!
„Wir möchten bleiben“, bettelt der Elefant,
„im Park in der Nähe, der ist recht bekannt.“
Zunächst gibt es von den Kindern Proteste,
doch sie merken, das ist für alle das Beste.
„Uganda ist ein Land mit grosser Vielfalt,
Pflanzen und Tieren von vielerlei Gestalt.
Und zwischen Savannen und Regenwäldern
werdet ihr sogar sehen Reis auf den Feldern.
Öl und Erdgas kommen hier ebenfalls vor,
und ganz im Westen gibt es sogar ein Moor
und einen Nationalpark, der soll schützen
Tiere und Pflanzen, die den Lebensraum nützen.“
Während Mike noch den Kindern erklärt all dies,
fragt er sich: „Warum geht’s diesem Land so mies?“
Am liebsten würde er bleiben und schauen,
ob er hier kann helfen das Land aufzubauen.
Da kommt ein junger Mann, der im Rollstuhl sitzt,
ihnen voll Freude entgegengeflitzt.
Und er erklärt mit einem breiten Lachen:
„Ich wurde geheilt, kann wieder Schritte machen.
Darum brauche ich jetzt keinen Rollstuhl mehr,
habt Dank dafür, denn dieser nützte mir sehr!
Deshalb möchte ich ihn euch gern mitgeben
für jemanden sonst, der sich nicht kann bewegen.“
Die Kinder klatschen, denn das freut sie so sehr,
und sie geben dafür den Quad wieder her.
„Du kannst damit in die Dörfer nun fahren,
um dort zu berichten, was dir widerfahren.“
Mike sagt: „Wir landen heut kurz im Südsudan,
etwa um die Mittagszeit kommen wir an.
Vielleicht habt ihr gehört, dass seit fünf Jahren
hier die Menschen am Kämpfen und Kriegen waren.
Einen Friedensvertrag gibt’s seit kurzem zwar,
doch noch gross ist das Elend, das ist ja klar.
Viele Menschen mussten ihr Heim verlassen
und Waisenkinder gibt es leider in Massen.“
Die Landebahn liegt abgelegen so sehr,
die Kinder blicken ziemlich ängstlich umher.
Keine Menschenseele können sie sehen.
Müssen sie wohl wenden und gleich wieder gehen?
Doch plötzlich erscheint ein Mann mit schnellem Schritt,
in den Armen trägt er einen Welpen mit.
„Hallo, wie gut macht ihr hier eine Pause,
denn der kleine Hund braucht ein neues Zuhause.
Ich komm von dem Dorf ganz dort hinten beim Wald.
Viele sind weg, doch ich hoffe, sie kommen bald
zurück nach des Krieges schrecklichen Grauen,
um ihre Häuser wieder neu aufzubauen.“
Bestürzt sagen die Kinder: „Wir geben dir
unsere Grüsse mit auf diesen Karten hier.
Schenk sie den Menschen und lass ihnen sagen,
wir wollen beten für sie in diesen Tagen.“
Wer hätte das gedacht, sie nähern sich schon
heute dem Tschad, es ist die letzte Station.
Wie sie so fliegen, da seh’n sie von oben
ein paar Wadis und sehr viel trockenen Boden.
Bei der Landung, da wirbelt heftig der Staub,
und nach einer Weile, da seh’n sie, ich glaub,
unter ein paar Schirmakazien dort liegen
Hirten, Kamele, Esel, Schafe und Ziegen.
„Oh, so stellen wir uns auch Bethlehem vor!“,
rufen da die Kinder zusammen im Chor.
Doch nach diesen Worten sie traurig denken:
„Was ist nur gescheh’n mit den vielen Geschenken!“
Das allermeiste gaben sie wieder her,
jetzt haben sie für das Krippenspiel nichts mehr.
Und auch der kleine Hund, der möchte bleiben,
um mit dem Hirtenkind die Zeit zu vertreiben.
Doch erklären die Hirten den Kindern dann,
dass sie schon das Richtige haben getan.
„Denn schenkt ihr den Ärmsten etwas zum Leben,
ist’s, als hättet ihr’s Jesus direkt gegeben.
Er selbst sagte: ‚Das Brot des Lebens bin ich,
und habe lebendiges Wasser für dich.‘
Nehmet nun Wasser und Brot mit als Gaben,
diese dürft ihr getrost zu der Krippe tragen.“
Morgen erfährst du, wie unsere Adventsgeschichte endet!
Dies und Das zu Liberia...
Jeder mag einen Weihnachtsbaum schmücken, aber in Liberia verwendet man dafür keine Tannenbäume. Stattdessen werden in vielen Häusern Palmenzweige mit Lichtern und Glöckchen dekoriert.
Zwar sind die MAF-Flieger keine Postflugzeuge, aber in Liberia hilft MAF, wichtige Post an abgelegene Orte zu transportieren und den Empfängern zuzustellen. In diesem Jahr werden wir vielleicht auch Weihnachtskarten fliegen.
In der Regenzeit vom Mai bis Oktober regnet es in Liberia ausgesprochen viel. Etwa fünfmal so viel wie in der Schweiz! Aber im Dezember ist es in der Regel trockener und wärmer mit Temperaturen um +32°C.
Wir alle haben schon einen Computer benutzt. In der Schule brauchen wir ihn zum Lernen und zuhause, um einen Film anzuschauen oder uns mit unseren Freunden auszutauschen. Stell dir vor, wie ein Leben ohne Computer aussehen könnte!
In Liberia haben viele Schulkinder keine Computer. MAF fliegt dort für ein Hilfswerk, das Innovative Education Liberia heisst. Für sie fliegen wir spezielle Computerboxen zu Schulklassen in entlegenen Gegenden. Jede Box enthält Laptops oder Tablets mit Kursen in den verschiedensten Schulfächern, mit Büchern und Filmen und vielem mehr.
Die Stromversorgung in den abgelegenen Schulen ist meist sehr schlecht. Das ist für die Laptops und Tablets aber kein Problem. Sie haben gute Akkus. Sie können einen ganzen Tag ohne Aufladen betrieben werden. Das Projekt «Digitales Klassenzimmer in einer Box» unterstützt die Lehrer beim Unterrichten und die Schüler beim Lernen. So können sie sich besser auf die Zukunft vorbereiten, auch wenn sie ganz abgeschieden leben.
Im Video siehst du verschiedene Eindrücke von unserem MAF-Programm in diesem wunderschönen Land.
Adventsgutscheine
Heute kannst du diese Gutscheine ausdrucken. Du kannst die Vorlage ausfüllen. So hast du einen Gutschein für deine Eltern, Geschwister oder sogar deine Lehrperson.
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Wir helfen Menschen in Notlagen und schwer zugänglichen Gebieten, aber wir können es nicht ohne dich.
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q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | VORIS Nds. MasterVO-Lehr | Landesnorm Niedersachsen | Gesamtausgabe | Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen (Nds. MasterVO-Lehr) in der ... | gültig ab: 15.10.2015
Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen...
§ 1 - Fachliche Voraussetzungen für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst
§ 2 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer...
§ 3 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer...
§ 4 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer...
§ 5 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer,...
§ 6 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer,...
§ 7 - - aufgehoben -
§ 8 - Studienrelevanter Auslandsaufenthalt beim Studium moderner...
§ 9 - Praxiselemente
§ 10 - Fachpraktische Prüfungen
§ 11 - Masterarbeit für das Lehramt an Grundschulen, das...
§ 12 - Masterarbeit für das Lehramt für Sonderpädagogik
§ 13 - Sonderregelungen für die Unterrichtsfächer Kunst und...
§ 14 - Bewertung von Prüfungsleistungen, Gesamtnote des Masterstudiums
Anlage 1 - Vorschriften für die Bildungswissenschaften Erster...
Anlage 2 - Fächerübergreifende Kompetenzen der Fachwissenschaft...
Anlage 3 - - aufgehoben -
Anlage 4 - Sprachanforderungen
Anlage 5 - Vorgaben zum Nachweis berufspraktischer Tätigkeit
Anlage 6 - Fachpraktische Prüfungen
Amtliche Abkürzung: Nds. MasterVO-Lehr
Neugefasst: 02.12.2015
Fundstelle: Nds. GVBl. 2015, 350
(Nds. MasterVO-Lehr)
in der Fassung vom 2. Dezember 2015
Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen (Nds. MasterVO-Lehr) in der Fassung vom 2. Dezember 2015 15.10.2015
§ 1 - Fachliche Voraussetzungen für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst 15.10.2015
§ 2 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer und Sprachanforderungen für das Lehramt an Grundschulen 15.10.2015
§ 3 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer und Sprachanforderungen für das Lehramt an Haupt- und Realschulen 15.10.2015
§ 4 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer und Sprachanforderungen für das Lehramt an Gymnasien 15.10.2015
§ 5 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer, sonderpädagogische Fachrichtungen und Sprachanforderungen für das Lehramt für Sonderpädagogik 15.10.2015
§ 6 - Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer, berufliche Fachrichtungen, berufspraktische Tätigkeiten und Sprachanforderungen für das Lehramt an berufsbildenden Schulen 15.10.2015
§ 7 - - aufgehoben - 15.10.2015
§ 8 - Studienrelevanter Auslandsaufenthalt beim Studium moderner Sprachen 15.10.2015
§ 9 - Praxiselemente 15.10.2015
§ 10 - Fachpraktische Prüfungen 15.10.2015
§ 11 - Masterarbeit für das Lehramt an Grundschulen, das Lehramt an Haupt- und Realschulen, das Lehramt an Gymnasien und das Lehramt an berufsbildenden Schulen 15.10.2015
§ 12 - Masterarbeit für das Lehramt für Sonderpädagogik 15.10.2015
§ 13 - Sonderregelungen für die Unterrichtsfächer Kunst und Musik beim Lehramt an Gymnasien 15.10.2015
§ 14 - Bewertung von Prüfungsleistungen, Gesamtnote des Masterstudiums 15.10.2015
§ 15 - Übergangsregelungen 15.10.2015
§ 16 - Inkrafttreten 15.10.2015
Anlage 1 - Vorschriften für die Bildungswissenschaften 15.10.2015
Erster Abschnitt - Lehramtsübergreifende Standards für die bildungswissenschaftlichen Kompetenzen 15.10.2015
Zweiter Abschnitt - Lehramtsspezifische Standards für die bildungswissenschaftlichen Kompetenzen 15.10.2015
Dritter Abschnitt - Standards für schulpraktische Fähigkeiten 15.10.2015
Anhang 15.10.2015
Anlage 2 - Fächerübergreifende Kompetenzen der Fachwissenschaft sowie fächerübergreifende Kompetenzbereiche und Kompetenzen der Fachdidaktik aller Fächer und für alle Lehrämter 15.10.2015
Anlage 3 - - aufgehoben - 15.10.2015
Anlage 4 - Sprachanforderungen 15.10.2015
Anlage 5 - Vorgaben zum Nachweis berufspraktischer Tätigkeit 15.10.2015
Anlage 6 - Fachpraktische Prüfungen 15.10.2015
(1) Die fachlichen Voraussetzungen für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Bildung erfüllt, wer einen Masterabschluss (Master of Education) an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule in Niedersachsen in einem akkreditierten Masterstudiengang für das Lehramt an Grundschulen, das Lehramt an Haupt- und Realschulen, das Lehramt an Gymnasien, das Lehramt für Sonderpädagogik oder das Lehramt an berufsbildenden Schulen erworben und dafür ein Studium abgeschlossen hat, das dieser Verordnung entspricht.
(2) 1 In dem Studium einschließlich der Praxiselemente sind bildungswissenschaftliche Kompetenzen nach der Anlage 1 sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kompetenzen nach der Anlage 2 und dem Beschluss der Kultusministerkonferenz „Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung“ vom 16. Oktober 2008 in der jeweils geltenden Fassung (veröffentlicht im Internet unter www.kmk.de), soweit dort Fachprofile für allgemeinbildende Fächer und die Sonderpädagogik sowie für berufliche Fachrichtungen ausgeführt sind, zu erwerben. 2 In dem Studium müssen
pädagogische und didaktische Basiskompetenzen in den Bereichen
Deutsch als Zweitsprache und als Bildungssprache
Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer
und Sprachanforderungen für das Lehramt an Grundschulen
(1) 1 Für das Lehramt an Grundschulen ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium von sechs Semestern und ein abgeschlossenes lehramtsbezogenes Masterstudium von vier Semestern erforderlich. 2 Im Studium sind in den Bildungswissenschaften und in zwei Unterrichtsfächern Kompetenzen zu erwerben. 3 Im Bachelorstudium sind durch die Belegung von Lehreinheiten (im Folgenden: Module), denen von der Hochschule Leistungspunkte zugeordnet sind, 180 Leistungspunkte und im Masterstudium 120 Leistungspunkte zu erwerben. 4 Die Leistungspunkte richten sich nach den im European Credit Transfer System festgelegten Kriterien. 5 Die Leistungspunkte sind wie folgt zu verteilen:
Bildungswissenschaften einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 2 Nrn. 1 und 2
mindestens 75 Leistungspunkte,
Fachwissenschaft und Fachdidaktik eines Unterrichtsfachs
mindestens 60 Leistungspunkte, davon mindestens ein Viertel Fachdidaktik,
Fachwissenschaft und Fachdidaktik des anderen Unterrichtsfachs
Praxisphase nach § 9 Abs. 2 Nr. 3, bestehend aus
einem Praxisblock und
mindestens 20 Leistungspunkte,
mindestens 10 Leistungspunkte,
Projektband (semesterübergreifendes Modul zur Durchführung eines studentischen Forschungsprojektes)
mindestens 15 Leistungspunkte,
Bachelorarbeit, Masterarbeit, Kolloquium
mindestens 35 Leistungspunkte,
zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen zu den Nummern 1 bis 6
höchstens 25 Leistungspunkte.
6 Den in Satz 5 Nr. 1 genannten Praktika sind insgesamt mindestens 7 Leistungspunkte zuzuordnen. 7 Nachzuweisen ist die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Bezug auf den Erwerb von Basisqualifikationen im Bereich der Elementardidaktik
in dem Unterrichtsfach Deutsch, wenn Deutsch nicht als Unterrichtsfach gewählt worden ist,
in dem Unterrichtsfach Mathematik, wenn Mathematik nicht als Unterrichtsfach gewählt worden ist, und
in einem anderen Unterrichtsfach, wenn Deutsch und Mathematik als Unterrichtsfächer gewählt worden sind.
(2) 1 Für das Lehramt an Grundschulen muss mindestens eines der Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch oder Mathematik sein. 2 Neben einem dieser Unterrichtsfächer kann auch Evangelische Religion, Gestaltendes Werken, Islamische Religion, Katholische Religion, Kunst, Musik, Sachunterricht, Sport oder Textiles Gestalten, gewählt werden.
(3) Von Absatz 2 abweichende Fächerverbindungen können durch die für die Laufbahnprüfung für Lehrämter zuständige Landesbehörde zugelassen werden, wenn besondere Gründe nachgewiesen werden.
(4) Für die Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch und Katholische Religion ist die Erfüllung der Sprachanforderungen nach der Anlage 4 nachzuweisen.
(5) Die Prüfungsleistungen in den Modulen der Bildungswissenschaften und der Unterrichtsfächer sind jeweils nach § 14 Abs. 1 und 3 zu benoten.
und Sprachanforderungen für das Lehramt an Haupt- und Realschulen
(1) 1 Für das Lehramt an Haupt- und Realschulen ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium von sechs Semestern und ein abgeschlossenes lehramts- und schwerpunktbezogenes Masterstudium von vier Semestern erforderlich. 2 Im Studium sind in den Bildungswissenschaften und in zwei Unterrichtsfächern Kompetenzen zu erwerben. 3 Im Bachelorstudium sind durch die Belegung von Lehreinheiten (im Folgenden: Module), denen von der Hochschule Leistungspunkte zugeordnet sind, 180 Leistungspunkte und im Masterstudium 120 Leistungspunkte zu erwerben. 4 Die Leistungspunkte richten sich nach den im European Credit Transfer System festgelegten Kriterien. 5 Die Leistungspunkte sind wie folgt zu verteilen:
Bildungswissenschaften einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 3 Nrn. 1 und 2 oder Abs. 4 Nrn. 1 und 2
Praxisphase nach § 9 Abs. 3 Nr. 3 oder Abs. 4 Nr. 3, bestehend aus
6 Den in Satz 5 Nr. 1 genannten Praktika sind insgesamt mindestens 7 Leistungspunkte zuzuordnen.
(2) 1 Für das Lehramt an Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Hauptschule muss mindestens eines der Unterrichtsfächer Chemie, Deutsch, Englisch, Kunst, Mathematik, Musik oder Physik sein. 2 Neben einem dieser Unterrichtsfächer kann auch Biologie, Erdkunde, Evangelische Religion, Geschichte, Gestaltendes Werken, Hauswirtschaft, Informatik, Islamische Religion, Katholische Religion, Niederländisch, Politik, Sport, Technik, Textiles Gestalten, Werte und Normen oder Wirtschaft gewählt werden.
(3) 1 Für das Lehramt an Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Realschule muss mindestens eines der Unterrichtsfächer Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Kunst, Mathematik, Musik oder Physik sein. 2 Neben einem dieser Unterrichtsfächer kann auch Biologie, Erdkunde, Evangelische Religion, Geschichte, Gestaltendes Werken, Hauswirtschaft, Informatik, Islamische Religion, Katholische Religion, Niederländisch, Politik, Sport, Technik, Textiles Gestalten, Werte und Normen oder Wirtschaft gewählt werden.
(4) Von Absatz 2 oder 3 abweichende Fächerverbindungen können durch die für die Laufbahnprüfung für Lehrämter zuständige Landesbehörde zugelassen werden, wenn besondere Gründe nachgewiesen werden.
(5) Für die Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch, Französisch, Katholische Religion und Niederländisch ist die Erfüllung der Sprachanforderungen nach der Anlage 4 nachzuweisen.
(6) Die Prüfungsleistungen in den Modulen der Bildungswissenschaften und der Unterrichtsfächer sind jeweils nach § 14 Abs. 1 und 3 zu benoten.
und Sprachanforderungen für das Lehramt an Gymnasien
(1) 1 Für das Lehramt an Gymnasien ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium von sechs Semestern und ein abgeschlossenes lehramtsbezogenes Masterstudium von vier Semestern erforderlich. 2 Im Studium sind in den Bildungswissenschaften und in zwei Unterrichtsfächern Kompetenzen zu erwerben. 3 Im Bachelorstudium sind durch die Belegung von Lehreinheiten (im Folgenden: Module), denen von der Hochschule Leistungspunkte zugeordnet sind, 180 Leistungspunkte und im Masterstudium 120 Leistungspunkte zu erwerben. 4 Die Leistungspunkte richten sich nach den im European Credit Transfer System festgelegten Kriterien. 5 Die Leistungspunkte sind wie folgt zu verteilen:
Bildungswissenschaften einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 5 Nrn. 1 und 2
mindestens 45 Leistungspunkte,
mindestens 95 Leistungspunkte, davon mindestens ein Fünftel Fachdidaktik einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 5 Nr. 3,
zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen zu den Nummern 1 bis 4
höchstens 30 Leistungspunkte.
6 Den Praktika sind insgesamt mindestens 15 Leistungspunkte zuzuordnen, dabei sind für die Praktika nach § 9 Abs. 5 Nr. 3 mindestens 8 Leistungspunkte vorzusehen.
(2) 1 Mindestens eines der Unterrichtsfächer muss Deutsch, Englisch, Französisch, Kunst, Latein, Mathematik, Musik, Physik oder Spanisch sein. 2 Neben einem dieser Unterrichtsfächer kann auch Biologie, Chemie, Chinesisch, Darstellendes Spiel, Erdkunde, Evangelische Religion, Geschichte, Griechisch, Informatik, Islamische Religion, Katholische Religion, Niederländisch, Philosophie, Politik-Wirtschaft, Russisch, Sport oder Werte und Normen gewählt werden. 3 Abweichend von den Sätzen 1 und 2 können Biologie und Chemie gewählt werden. 4 Darüber hinaus kann abweichend von den Sätzen 1 und 2 Darstellendes Spiel nur mit Deutsch oder einer Fremdsprache verbunden werden; es kann auch mit Kunst oder Musik verbunden werden, wenn diese Unterrichtsfächer an einer künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschule studiert werden.
(4) Für die Unterrichtsfächer Chinesisch, Deutsch, Englisch, Evangelische Religion, Französisch, Geschichte, Griechisch, Katholische Religion, Latein, Niederländisch, Philosophie, Russisch, Spanisch ist die Erfüllung der Sprachanforderungen nach der Anlage 4 nachzuweisen.
Regelstudienzeit, Leistungspunkte, Unterrichtsfächer,
sonderpädagogische Fachrichtungen und Sprachanforderungen
(1) 1 Für das Lehramt für Sonderpädagogik ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium von sechs Semestern und ein abgeschlossenes lehramtsbezogenes Masterstudium von vier Semestern erforderlich. 2 Im Studium sind in den Bildungswissenschaften, in einem Unterrichtsfach und in zwei sonderpädagogischen Fachrichtungen Kompetenzen zu erwerben. 3 Im Bachelorstudium sind durch die Belegung von Lehreinheiten (im Folgenden: Module), denen von der Hochschule Leistungspunkte zugeordnet sind, 180 Leistungspunkte und im Masterstudium 120 Leistungspunkte zu erwerben. 4 Die Leistungspunkte richten sich nach den im European Credit Transfer System festgelegten Kriterien. 5 Die Leistungspunkte sind wie folgt zu verteilen:
Bildungswissenschaften einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 6 Nrn. 1 und 2
mindestens 90 Leistungspunkte,
Fachwissenschaft und Fachdidaktik des Unterrichtsfachs
mindestens 60 Leistungspunkte, davon mindestens ein Viertel Fachdidaktik einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 6 Nr. 3,
Fachwissenschaft und Fachdidaktik zweier sonderpädagogischer Fachrichtungen
mindestens 80 Leistungspunkte, davon mindestens ein Viertel Fachdidaktik einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 6 Nr. 3,
höchstens 35 Leistungspunkte.
6 Den Praktika sind insgesamt mindestens 15 Leistungspunkte zuzuordnen, dabei sind für die Praktika nach § 9 Abs. 6 Nr. 3 mindestens 8 Leistungspunkte vorzusehen.
(2) Unterrichtsfächer sind Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Erdkunde, Evangelische Religion, Geschichte, Gestaltendes Werken, Hauswirtschaft, Katholische Religion, Kunst, Mathematik, Musik, Physik, Politik, Sachunterricht, Sport, Technik, Textiles Gestalten, Werte und Normen und Wirtschaft.
(3) Sonderpädagogische Fachrichtungen sind Pädagogik bei Beeinträchtigungen der geistigen Entwicklung, Pädagogik bei Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung, Pädagogik bei Beeinträchtigungen des schulischen Lernens, Pädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache und des Sprechens und Pädagogik bei Beeinträchtigungen der emotionalen und sozialen Entwicklung.
(4) Für die Unterrichtsfächer Deutsch und Englisch ist die Erfüllung der Sprachanforderungen nach der Anlage 4 nachzuweisen.
(5) Die Prüfungsleistungen in den Modulen der Bildungswissenschaften, des Unterrichtsfachs und der sonderpädagogischen Fachrichtungen sind jeweils nach § 14 Abs. 1 und 3 zu benoten.
berufliche Fachrichtungen, berufspraktische Tätigkeiten
und Sprachanforderungen für das Lehramt an berufsbildenden Schulen
(1) 1 Für das Lehramt an berufsbildenden Schulen ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium von sechs Semestern und ein abgeschlossenes lehramtsbezogenes Masterstudium von vier Semestern erforderlich. 2 Im Studium sind in den Bildungswissenschaften, in einem Unterrichtsfach und in einer beruflichen Fachrichtung Kompetenzen zu erwerben. 3 Im Bachelorstudium sind durch die Belegung von Lehreinheiten (im Folgenden: Module), denen von der Hochschule Leistungspunkte zugeordnet sind, 180 Leistungspunkte und im Masterstudium 120 Leistungspunkte zu erwerben. 4 Die Leistungspunkte richten sich nach den im European Credit Transfer System festgelegten Kriterien. 5 Die Leistungspunkte sind wie folgt zu verteilen:
Bildungswissenschaften und Berufs- und Wirtschaftspädagogik einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 7 Satz 1 Nr. 1
Fachwissenschaft und Fachdidaktik des Unterrichtsfachs oder Fachwissenschaft und Fachdidaktik der Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen
mindestens 70 Leistungspunkte, davon mindestens ein Fünftel Fachdidaktik einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 7 Satz 1 Nr. 2,
Fachwissenschaft und Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung
mindestens 120 Leistungspunkte, davon mindestens ein Fünftel Fachdidaktik einschließlich der Praktika nach § 9 Abs. 7 Satz 1 Nr. 2,
6 Den Praktika sind insgesamt mindestens 15 Leistungspunkte zuzuordnen, dabei sind für die Praktika nach § 9 Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 mindestens 8 Leistungspunkte vorzusehen.
(2) Berufliche Fachrichtungen sind Bautechnik, Elektrotechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Gesundheitswissenschaften, Holztechnik, Kosmetologie, Fahrzeugtechnik, Lebensmittelwissenschaft (Ernährung), Metalltechnik (Fachgebiet Energie- und Versorgungstechnik oder Fachgebiet Produktions- und Fertigungstechnik), Ökotrophologie (Hauswirtschaft), Pflegewissenschaften, Sozialpädagogik und Wirtschaftswissenschaften.
(3) 1 Unterrichtsfächer sind Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Evangelische Religion, Französisch, Geschichte, Informatik, Islamische Religion, Katholische Religion, Mathematik, Niederländisch, Physik, Politik, Spanisch, Sport und Werte und Normen. 2 Biologie kann nur Unterrichtsfach sein, wenn als berufliche Fachrichtung Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie, Ökotrophologie oder Pflegewissenschaften gewählt wird.
(4) 1 An die Stelle des Unterrichtsfachs kann Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen treten. 2 Dies gilt nicht, wenn als berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik gewählt wird.
(5) Abweichungen von Absatz 3 oder 4 können durch die für die Laufbahnprüfung für Lehrämter zuständige Landesbehörde zugelassen werden, wenn besondere Gründe nachgewiesen werden.
(6) Die Prüfungsleistungen in den Modulen der Bildungswissenschaften, des Unterrichtsfachs oder der Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen und der beruflichen Fachrichtung sind jeweils nach § 14 Abs. 1 und 3 zu benoten.
(7) 1 Es sind berufspraktische Tätigkeiten nachzuweisen, in den Fachrichtungen Pflegewissenschaften und Sozialpädagogik durch eine abgeschlossene fachrichtungsbezogene Berufsausbildung nach der Anlage 5 und in den übrigen Fachrichtungen durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder fachrichtungsbezogene Praktika nach der Anlage 5. 2 Die fachrichtungsbezogenen Praktika müssen insgesamt mindestens 52 Wochen umfassen. 3 Das einzelne Praktikum muss mindestens vier Wochen dauern.
(8) Für die Unterrichtsfächer Geschichte und Katholische Religion ist die Erfüllung der Sprachanforderungen nach der Anlage 4 nachzuweisen.
Studienrelevanter Auslandsaufenthalt
beim Studium moderner Sprachen
1 Ist Chinesisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Russisch oder Spanisch Unterrichtsfach, so ist in einem Land, in dem die Sprache Amtssprache ist, ein mindestens dreimonatiger studienrelevanter Auslandsaufenthalt zu absolvieren. 2 Die Hochschule kann hiervon aus schwerwiegenden persönlichen Gründen Ausnahmen zulassen. 3 Der Auslandsaufenthalt kann während des Bachelor- oder Masterstudiums absolviert werden. 4 Ist auch das weitere Unterrichtsfach eine moderne Sprache, so ist ein zweiter Auslandsaufenthalt nicht erforderlich. 5 Ein im Ausland abgeleistetes fachdidaktisch oder bildungswissenschaftlich orientiertes Praktikum kann auf die Dauer des Auslandsaufenthalts angerechnet werden.
(1) 1 Die Studierenden haben berufsfeldbezogene Praktika abzuleisten, die in der Verantwortung der Hochschulen liegen. 2 Die Praktika sollen auf forschungsorientierte Fragestellungen eingehen. 3 Sie dienen der berufsfeldbezogenen Orientierung und Profilierung in der Lehramtsausbildung und sollen den Studierenden eine Selbsteinschätzung zur getroffenen Berufswahl ermöglichen sowie eine Fremdeinschätzung geben.
(2) 1 Für das Lehramt an Grundschulen sind folgende Praktika erforderlich:
ein Praktikum in einer vorschulischen Einrichtung, in einem Betrieb, in einer sozialen Einrichtung oder in einem Sportverein,
ein allgemeines Schulpraktikum und
im Masterstudium im Rahmen einer Praxisphase ein fachdidaktisch orientiertes Praktikum im Umfang von 18 Unterrichtswochen (Praxisblock) in beiden gewählten Unterrichtsfächern an einer Grundschule.
2 Die Praktika nach Satz 1 Nrn. 1 und 2 haben einen Gesamtumfang von mindestens 8 Wochen. 3 Der Praxisblock nach Satz 1 Nr. 3 wird durch fachdidaktische Lehrveranstaltungen vorbereitet, begleitet und nachbereitet.
(3) 1 Für das Lehramt an Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Hauptschule sind folgende Praktika erforderlich:
ein Praktikum in einem Betrieb, in einer sozialen Einrichtung oder in einem Sportverein,
im Masterstudium im Rahmen einer Praxisphase ein fachdidaktisch orientiertes Praktikum im Umfang von 18 Unterrichtswochen (Praxisblock) in beiden gewählten Unterrichtsfächern an einer Schule im Sekundarbereich I, jedoch nicht an einem Gymnasium.
(4) 1 Für das Lehramt an Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Realschule sind folgende Praktika erforderlich:
(5) Für das Lehramt an Gymnasien sind folgende Praktika im Umfang von insgesamt 18 Wochen erforderlich:
ein allgemeines Schulpraktikum,
Praktika in den beiden Unterrichtsfächern an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, wobei die Praktika in den Sekundarbereichen I und II absolviert werden sollen und Teile als Forschungspraktikum unter Vorgaben eines der beiden Unterrichtsfächer oder der Bildungswissenschaften durchgeführt werden können.
(6) Für das Lehramt für Sonderpädagogik sind folgende Praktika im Umfang von insgesamt 18 Wochen erforderlich:
ein sonderpädagogisches Sozialpraktikum,
ein förderdiagnostisches Praktikum einschließlich der Erstellung eines sonderpädagogischen Beratungsgutachtens,
sonderpädagogische Schulpraktika unter Berücksichtigung der sonderpädagogischen Fachrichtungen und des Unterrichtsfachs.
(7) 1 Für das Lehramt an berufsbildenden Schulen sind folgende Praktika im Umfang von insgesamt 10 Wochen erforderlich:
Praktika an einer berufsbildenden Schule in der beruflichen Fachrichtung und in dem Unterrichtsfach oder in der Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen.
2 Tritt Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen an die Stelle eines Unterrichtsfachs, so werden die Praktika in Klassen der Bildungsgänge, die keinen schulischen Abschluss voraussetzen, absolviert.
1 In den Unterrichtsfächern Kunst, Musik und Sport sind fachpraktische Teilprüfungen nach der Anlage 6 abzulegen. 2 In den Fächern Darstellendes Spiel, Gestaltendes Werken, Hauswirtschaft, Technik und Textiles Gestalten ist jeweils eine fachpraktische Prüfung nach der Anlage 6 abzulegen.
das Lehramt an Haupt- und Realschulen, das Lehramt an Gymnasien
und das Lehramt an berufsbildenden Schulen
(1) 1 Die Masterarbeit für das Lehramt an Grundschulen, das Lehramt an Haupt- und Realschulen, das Lehramt an Gymnasien und das Lehramt an berufsbildenden Schulen kann in einem Unterrichtsfach oder in den Bildungswissenschaften geschrieben werden. 2 Für das Lehramt an Gymnasien kann die Masterarbeit in den Bildungswissenschaften geschrieben werden, wenn im Masterstudium eine fachwissenschaftliche schriftliche Prüfungsleistung in einem Unterrichtsfach erbracht worden ist. 3 Wird die Masterarbeit für das Lehramt an Gymnasien in den Bildungswissenschaften geschrieben, so ist eine berufsfeldbezogene empirische Aufgabe mit deutlichen Forschungsaspekten zu stellen. 4 Die Masterarbeit für das Lehramt an berufsbildenden Schulen kann auch in der beruflichen Fachrichtung geschrieben werden. 5 Für die Bearbeitung sind 15 bis 30 Leistungspunkte vorzusehen. 6 Die Masterarbeit ist nach § 14 Abs. 3 zu benoten.
(2) Wird die Masterarbeit in einem Unterrichtsfach oder in der beruflichen Fachrichtung geschrieben, so kann das Thema in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik oder in einer Kombination aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik gestellt werden.
Masterarbeit für das Lehramt für Sonderpädagogik
1 Die Masterarbeit für das Lehramt für Sonderpädagogik kann in einer sonderpädagogischen Fachrichtung oder den Bildungswissenschaften geschrieben werden. 2 Wird die Masterarbeit im Unterrichtsfach geschrieben, so muss das Thema eine sonderpädagogische Fachrichtung oder die Bildungswissenschaften berücksichtigen. 3 Für die Bearbeitung sind 15 bis 30 Leistungspunkte vorzusehen. 4 Die Masterarbeit ist nach § 14 Abs. 3 zu benoten.
Sonderregelungen für die Unterrichtsfächer
Kunst und Musik beim Lehramt an Gymnasien
(1) Studierende, die Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig oder Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover studieren, können eine Studienvariante wählen, in der im Zweitfach ausschließlich Studieninhalte für den Sekundarbereich I vermittelt werden.
(2) 1 Für das Erstfach Kunst kann als Zweitfach Deutsch, Englisch oder Geschichte und für das Erstfach Musik kann als Zweitfach Deutsch, Englisch, Geschichte, Mathematik oder Politik-Wirtschaft gewählt werden. 2 Abweichend von § 4 Abs. 1 Satz 5 Nr. 3 sind im Zweitfach in der Fachwissenschaft und Fachdidaktik einschließlich des Praktikums nach § 9 Abs. 5 Nr. 3 mindestens 75 Leistungspunkte zu erwerben. 3 Die Masterarbeit wird im Erstfach geschrieben.
Bewertung von Prüfungsleistungen,
Gesamtnote des Masterstudiums
(1) 1 Für die Noten für die Unterrichtsfächer, die Note für die Bildungswissenschaften, die Note für die sonderpädagogischen Fachrichtungen und die Note für die berufliche Fachrichtung wird das durch die Leistungspunkte gewichtete arithmetische Mittel der Noten der in dem jeweiligen Unterrichtsfach, den Bildungswissenschaften, den jeweiligen sonderpädagogischen Fachrichtungen und der jeweiligen beruflichen Fachrichtung bestandenen Modulprüfungen gebildet. 2 Die Modulprüfungen werden nach Absatz 3 benotet; eine Modulprüfung ist bestanden, wenn sie mindestens mit der Note „ausreichend“ benotet ist.
(2) 1 Einen Masterabschluss erwirbt, wer das Masterstudium mit mindestens der Gesamtnote „ausreichend“ abgeschlossen hat. 2 Für die Gesamtnote wird das durch die Leistungspunkte gewichtete arithmetische Mittel der Noten für die Unterrichtsfächer, der Note für die sonderpädagogischen Fachrichtungen, der Note für die berufliche Fachrichtung, der Note für die Bildungswissenschaften und der Note für die Masterarbeit gebildet.
(3) Nachfolgend ergibt sich, welche Noten zu vergeben und wie die Mittelwerte den Noten zuzuordnen sind:
bei einem Mittelwert bis 1,5
bei einem Mittelwert über 1,5 bis 2,5
bei einem Mittelwert über 2,5 bis 3,5
bei einem Mittelwert über 3,5 bis 4,0
bei einem Mittelwert über 4,0
(1) 1 Für Studierende der Masterstudiengänge des Lehramts an Grund- und Hauptschulen sowie des Lehramts an Realschulen, die das Studium vor dem Wintersemester 2014/2015 begonnen haben, findet diese Verordnung in der vor dem 1. Oktober 2014 geltenden Fassung bis zum Ende des Wintersemesters 2016/2017 weiterhin Anwendung. 2 Auf Verlangen der oder des Studierenden findet diese Verordnung in der ab dem 1. Oktober 2014 geltenden Fassung Anwendung, ausgenommen § 2 Abs. 1, § 3 Abs. 1 und § 9 Abs. 2 bis 4.
(2) 1 Für Studierende der Masterstudiengänge des Lehramts an Gymnasien, des Lehramts für Sonderpädagogik und des Lehramts an berufsbildenden Schulen, die das Studium vor dem Wintersemester 2014/2015 begonnen haben, findet diese Verordnung in der vor dem 1. Oktober 2014 geltenden Fassung bis zum Ende des Wintersemesters 2017/2018 weiterhin Anwendung. 2 Auf Verlangen der oder des Studierenden findet diese Verordnung in der ab dem 1. Oktober 2014 geltenden Fassung Anwendung.
(3) Die Anlage 3 in der bis zum 14. Oktober 2015 geltenden Fassung findet
beim Lehramt an berufsbildenden Schulen
für die beruflichen Fachrichtungen Bautechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Holztechnik, Kosmetologie, Fahrzeugtechnik, Lebensmittelwissenschaften (Ernährung), Ökotrophologie (Hauswirtschaft) und Sozialpädagogik,
für die Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Evangelische Religion, Französisch, Informatik, Katholische Religion, Mathematik, Niederländisch, Physik, Politik, Spanisch und Sport sowie
für Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen,
beim Lehramt an Gymnasien für die Unterrichtsfächer Niederländisch und Chinesisch und
beim Lehramt an Haupt- und Realschulen für das Unterrichtsfach Niederländisch
bis zum 30. September 2020 weiterhin Anwendung.
Die Vorschrift betrifft das Inkrafttreten der Verordnung in der ursprünglichen Fassung vom 8. November 2007 (Nds. GVBl. S. 488). Der Zeitpunkt des Inkrafttretens der späteren Änderungen ergibt sich aus den in der vorangestellten Bekanntmachung näher bezeichneten Verordnungen.
Vorschriften für die Bildungswissenschaften
Lehramtsübergreifende Standards
für die bildungswissenschaftlichen Kompetenzen
Kompetenzbereiche und Standards
erläutern didaktische Planungsmodelle sowie deren bildungstheoretische Begründungen und führen Unterricht, der mit Bezug auf didaktische Modelle/Konzepte geplant worden ist, in exemplarischen Sequenzen durch und analysieren ihn planungsbezogen,
wenden exemplarisch wissenschaftliche Analyseverfahren für Lernwirkungen des Unterrichts an und stellen sie dar,
beschreiben, analysieren und realisieren exemplarisch lernförderliche und lernmotivierende Unterrichtssituationen,
verfügen über grundlegendes Wissen zur Gestaltung transferfördernder, wissensanwendungsbezogener Unterrichtssituationen, analysieren und realisieren diese exemplarisch,
beschreiben und analysieren Lernstrategien und beurteilen deren Anwendungsmöglichkeiten,
stellen Konzepte des selbst regulierten Lernens dar und nutzen diese in exemplarischen Unterrichtssituationen,
beschreiben lernerfolgsrelevante Schülermerkmale (insbesondere Vorwissen, Sachinteresse, Einstellungen) sowie daraus resultierende sozialgruppenspezifische Unterschiede (insbesondere Geschlechterunterschiede und -zuschreibungen) und berücksichtigen diese Merkmale im Rahmen gruppendifferenzierender Gestaltung exemplarischer Unterrichtssituationen,
stellen Theorien der Kognition und des Lernens dar und erörtern deren Bedeutung für die Unterrichtsgestaltung,
kennen Theorien der Lern- und Leistungsmotivation und erläutern deren Bedeutung für die Gestaltung exemplarischer Unterrichtssituationen,
verfügen über grundlegendes Wissen zur Metakognition und erörtern deren Bedeutung für die Gestaltung exemplarischer Unterrichtssituationen sowie für außerunterrichtliches Lernen,
beschreiben die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen von Schülerinnen und Schülern, insbesondere auch mit Migrationshintergrund und erörtern ihre Bedeutung für die Schule und die Unterrichtsgestaltung,
stellen politikwissenschaftliche Theorien und Methoden dar und erörtern Formen und Inhalte politischer Entscheidungsprozesse (auch in ihren Fachwissenschaften),
begründen die Relevanz von Demokratie im politischen Herrschaftssystem, in der Gesellschaft und in der Lebenswelt der Schule,
beschreiben die Grundregeln der Logik und die wichtigsten Wahrheitstheorien sowie die methodischen Besonderheiten der wichtigsten Fachkulturen,
begründen das Abhängigkeits- und Spannungsverhältnis von Alltagssprache und Fachsprache und achten im Unterrichtsgeschehen auf argumentative Klarheit in Schrift und Rede.
Kompetenzbereich: Erziehen
stellen Erziehungstheorien dar,
begründen und erläutern die Entwicklung moralischer Urteils- und Handlungsfähigkeit im Unterricht,
beschreiben Theorien der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen,
beschreiben und beurteilen demokratische Werte und Normen,
erläutern interkulturelle Aspekte des Unterrichts,
unterscheiden unterschiedliche Typen von Herrschaftssystemen theoriebasiert, anhand von Beispielen politischer Praxis und in ihren Fachwissenschaften,
stellen die Menschenrechte und die freiheitlich-demokratische Grundordnung dar sowie beschreiben und begründen das Engagement für diese allgemein und in konkreten Fällen,
erörtern die Bedeutung von Chancengleichheit im Bildungssystem einer demokratischen Gesellschaft,
beschreiben Merkmale und Wirkungen von sozialintegrativem Unterricht und nutzen sie für die Gestaltung exemplarischer Unterrichtssituationen,
verfügen über Wissen zur Durchführung von verhaltensbezogenen Beratungsgesprächen,
beschreiben Moderationsverfahren für Konfliktsituationen und wenden sie exemplarisch an,
verfügen über grundlegendes Wissen zu Theorien der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und reflektieren deren Bedeutung für die Erziehung,
beschreiben Schutz- und Risikofaktoren der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen,
beschreiben stabile interindividuelle Differenzen im Kindes- und Jugendalter (insbesondere kognitive Grundfähigkeit, Annahmen über die geschlechtlichen Zuschreibungen) und erörtern diese hinsichtlich der pädagogischen Relevanz,
erläutern den Wandel der Familienformen und -strukturen sowie zentrale Ergebnisse der Familienforschung und stellen deren Bedeutung für die Schule und die Gestaltung von Unterricht dar,
verfügen über grundlegendes Wissen über die Sozialisationsfunktionen von Familien (insbesondere schicht-, geschlechts- und kulturspezifische Differenzen von Sozialisationsprozessen) und erläutern deren Bedeutung für die Gestaltung schulischer Sozialisationsprozesse,
beschreiben verschiedene Ethikkonzepte in ihrer historischen Abhängigkeit sowie praktischen Anwendbarkeit und beherrschen die Grundregeln des ethischen Argumentierens,
unterscheiden zwischen Moral und Recht sowie Moralität und Legalität,
beurteilen das Spannungsverhältnis von Kulturrelativismus und universalen Menschenrechten im Hinblick auf die besonderen Probleme von Interkulturalität und Fremdverstehen.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Analyse und Prävention von Lernbeeinträchtigungen,
beschreiben spezifische Lernvoraussetzungen und berücksichtigen sie in der Beurteilung von Lernergebnissen,
beschreiben bereichsübergreifende besondere Lernvoraussetzungen (insbesondere Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache, sonderpädagogischer Förderbedarf) und berücksichtigen diese in der Gestaltung exemplarischer Unterrichtssituationen und bei Lernstandsrückmeldungen,
identifizieren Lernprozessmerkmale und berücksichtigen diese in der Gestaltung exemplarischer Unterrichtssituationen sowie bei Lernstandsrückmeldungen,
beschreiben Formen lernbezogener kollegialer und institutioneller Kooperation und Beratung,
erläutern die Grundlagen der Entwicklung kriterienorientierter Aufgabenstellungen,
unterscheiden die Beurteilung in der sachlichen, der intra- und der interindividuellen Bezugsnorm und nutzen sie für die Rückmeldung von Lernergebnissen in exemplarischen Unterrichtssituationen,
stellen den Nutzen von Prüfungen als Rückmeldung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer dar und erörtern diese,
beschreiben, interpretieren und wenden Angebote sowie Vorgehensweisen der Beratung und Unterstützung in persönlichen Problemsituationen exemplarisch an,
beschreiben emotionale und kognitive Prozesse der Moderation in Konfliktsituationen,
beschreiben übergreifende und spezifische besondere psychologische Lernvoraussetzungen (insbesondere Hochbegabung, intellektuelle Beeinträchtigung, Sprachfähigkeit, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit, Störungen des Schriftspracherwerbs, Störungen der rechnerischen Fähigkeiten),
beschreiben die Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit anhand zentraler Kategorien (insbesondere Schicht, Ethnizität, Geschlecht) und diskutieren deren Bedeutung für pädagogisches Handeln,
analysieren Differenzen zwischen Norm und Wirklichkeit in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie in ihren Fachwissenschaften,
haben die Fähigkeit zur Unterscheidung von kontextgebundenem Urteilen und prämissenabhängigem Beschreiben.
Kompetenzbereich: Weiterentwicklung von Schule und Berufskompetenz
beschreiben die institutionellen Strukturen und grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen des Bildungswesens und von Unterricht,
verfügen über grundlegendes Wissen zu soziologischen Analysen der Organisation von Schulen mit Bezug auf ihre Fachwissenschaften,
beschreiben und analysieren die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Entwicklung von Schulen,
beschreiben Analyse- und Reflexionsverfahren zu berufsbezogenen Wertvorstellungen und Einstellungen von Lehrkräften,
verfügen über Wissen zur Stressprävention,
beschreiben Evaluationsverfahren, erläutern beispielhaft deren Ergebnisse und zeigen deren Nutzung in Schulentwicklungsprozessen auf,
beschreiben Analyseverfahren für binnenschulische Kooperationsstrukturen,
stellen Mitwirkungsmöglichkeiten in Schulentwicklungsprozessen dar,
beschreiben emotionale und kognitive Prozesse des Stresserlebens und der Belastungsbewältigung,
beschreiben und begründen die wichtigsten Widersprüche der Lehrerrolle sowie die Prägung ihrer Berufskompetenz durch die zugrunde liegenden anthropologischen und sozialphilosophischen Voraussetzungen.
Inhaltsbereiche zu den Kompetenzbereichen und Standards
Bildung und Erziehung: Begründung und Beurteilung von Bildung und Erziehung in institutionellen Prozessen und im gesellschaftlichen Kontext;
Didaktik: curriculare Bedingungen und Gestaltung von Unterricht und Lernumgebungen unter Nutzung von Unterrichtsmethoden und Lernstrategien;
Lernen, Entwicklung und Sozialisation: kognitive, soziale, kulturelle und ethische Lernprozesse von Kindern und Jugendlichen innerhalb und außerhalb von Schule;
Lernmotivation: motivationale und emotionale Aspekte der Leistungs- und Kompetenzentwicklung;
Diagnostik, Beurteilung und Beratung: Diagnose und Förderung individueller Lernprozesse, Leistungsmessungen und Leistungsbeurteilungen;
Differenzierung, Integration und Förderung: Heterogenität und Vielfalt als Bedingungen von Schule und Unterricht sowie Prävention von und Intervention bei Lern- und Verhaltensproblemen;
Kommunikation: Kommunikation, Interaktion und Konfliktbewältigung als grundlegende Elemente der Lehr- und Erziehungstätigkeit und der pädagogischen Kooperation;
Medienbildung: Umgang mit Medien unter konzeptionellen, didaktischen und praktischen Aspekten;
Beruf und Rolle der Lehrkraft: Lehrerprofessionalisierung, Berufsfeld als Lernaufgabe, Umgang mit berufsbezogenen Konflikt- und Entscheidungssituationen;
Schulentwicklung: Struktur und Geschichte von Bildungssystemen, Strukturen und Entwicklung des Bildungssystems sowie Entwicklung der einzelnen Schule;
Bildungs- und Erziehungsforschung: Ziele und Methoden der wissenschaftlichen Erforschung pädagogischer Prozesse und Institutionen.
Lehramtsspezifische Standards
Über die allgemeinen Standards hinausgehend werden folgende Standards für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen erwartet:
beschreiben Verfahren zur Beurteilung und Konzepte zur Förderung von Schulfähigkeit,
beschreiben Konzepte sprachlicher, mathematischer und naturwissenschaftlicher (Früh-)Förderung,
verfügen über Wissen zur Kooperation mit Fachkräften der vorschulischen Erziehung,
erläutern Konzepte für das Unterrichten in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen,
erörtern Kriterien für die Wahl der weiterführenden Schulform,
beschreiben Konzepte für die Förderung von hochbegabten Schülerinnen und Schülern.
Lehramt an Haupt- und Realschulen, Schwerpunkt Hauptschule
Über die allgemeinen Standards hinausgehend werden folgende Standards für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Haupt- und Realschulen, Schwerpunkt Hauptschule, erwartet:
erörtern Kriterien für die Ausbildungs- und Berufsfähigkeit und beschreiben Konzepte zur Entwicklung von Ausbildungs- und Berufsfähigkeit,
verfügen über grundlegendes Wissen zur Entwicklung von Aufgaben für und zur Bewertung von Abschlussarbeiten und besonderen Prüfungsleistungen,
beschreiben Konzepte sprachlicher Förderung.
Lehramt an Haupt- und Realschulen, Schwerpunkt Realschule
Über die allgemeinen Standards hinausgehend werden folgende Standards für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Haupt- und Realschulen, Schwerpunkt Realschule, erwartet:
verfügen über grundlegendes Wissen zur Formulierung von Themen für und über die Bewertung von Referaten und Präsentationen sowie zur Entwicklung von Aufgaben für und zur Bewertung von Abschlussarbeiten und besonderen Prüfungsleistungen.
Über die allgemeinen Standards hinausgehend werden folgende Standards für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien erwartet:
verfügen über grundlegendes Wissen zur Entwicklung von Aufgaben für und zur Bewertung von Facharbeiten und besonderen Lernleistungen sowie zur Formulierung von Themen für und zur Bewertung von Referaten und Präsentationen,
beschreiben Konzepte für die Förderung von hochbegabten Schülern,
erörtern Kriterien für die Ausbildungs-, Berufs- und Studierfähigkeit und beschreiben Konzepte zur Entwicklung von Ausbildungs-, Berufs- und Studierfähigkeit.
Sonderpädagogische Förderung umfasst die Förderung in verschiedenen Förderschwerpunkten sowohl in Förderschulen als auch in allgemeinbildenden Schulen. Über die allgemeinen Standards hinausgehend werden Kompetenzen, Standards und Inhalte für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt für Sonderpädagogik nach dem Anhang erwartet.
Über die allgemeinen Standards hinausgehend werden folgende Standards für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt für berufsbildende Schulen erwartet:
verfügen über die Grundlagen berufs- und wirtschaftspädagogischen Denkens und Handelns, insbesondere in den Bereichen
wissenschaftstheoretische Grundlagen und Hauptströmungen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik,
Ideen-, Sozial- und Institutionengeschichte der Berufsbildung,
Steuerung und Begleitung der Übergänge von der Schule in einen Beruf,
beherrschen in der Didaktik der beruflichen Aus- und Weiterbildung insbesondere
Grundlagen und Grundprobleme der Didaktik,
Lehr- und Lernziele im beruflichen Lernen,
didaktische Konzeptionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung,
berufsbezogene Lehr-Lern-Arrangements zur Integration (fach)didaktischer, methodischer und medialer Entscheidungen,
Wissen zur Integration von interkulturellen Gesichtspunkten bei der berufsbezogenen Lernfelddidaktik,
beherrschen Bedingungen und Strukturen beruflichen Lernens unter besonderer Berücksichtigung der
Institutionen und Institutionsentwicklung der beruflichen Bildung im nationalen und internationalen Rahmen,
beherrschen Ansätze und Methoden der quantitativen und qualitativen Berufsbildungsforschung unter besonderer Berücksichtigung der
Standards für schulpraktische Fähigkeiten
Kompetenzen für die Schulpraxis werden in fächerübergreifenden schulpraktischen Studien (Praktika) und darauf aufbauend in den fachdidaktischen schulpraktischen Studien (fachdidaktische Praktika und praktikumsbezogene Lehrveranstaltungen) erworben. Allgemeine schulpraktische Kompetenzen werden insbesondere als Fähigkeit zur theoriebezogenen Analyse von schulpraktischen Handlungssituationen sowie von deren Rahmenbedingungen entwickelt. Die praxisbezogenen Phasen führen zugleich zur Fähigkeit der Planung und Durchführung exemplarischer Unterrichtssequenzen sowie zur exemplarischen Erprobung und Reflexion pädagogischer Handlungsfähigkeit im Schulfeld. Sie dienen als Voraussetzung für den Erwerb der Fähigkeit zum pädagogischen Berufshandeln im Vorbereitungsdienst.
Kompetenzerwerb für die Schulpraxis findet während der universitären Phase der Lehrerbildung in drei Aufgabenfeldern statt. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur
Berufserkundung und Berufsorientierung durch die Erkundung, Analyse und Reflexion der
exemplarischen Lebens- und Lernbedingungen von Kindern und Jugendlichen,
Handlungssituationen von Lehrkräften,
institutionellen Rahmenbedingungen von Schule im Zusammenhang allgemeiner und fachdidaktischer Praktika;
Berufserprobung im Rahmen von allgemeinen und fachdidaktischen Praktika durch exemplarische Unterrichtsplanung und -durchführung unter Anleitung und Verantwortung einer Lehrkraft sowie durch Analyse und Reflexion des durchgeführten Unterrichts und der Berufserprobung durch die Gestaltung exemplarischer pädagogischer Förderungs-, Beratungs- und Kooperationssituationen;
Praxiserforschung durch Anwendung relevanter wissenschaftlicher Forschungsmethoden auf Phänomene schulisch bedeutsamer Handlungsfelder als Erkundungsaufträge im Rahmen von Lehrveranstaltungen oder Praktika.
(zu Nummer 4 des Zweiten Abschnitts)
Kompetenzbereich 1: Fundamentum
Die Absolventinnen und Absolventen berücksichtigen ihre im Studium erworbenen Kenntnisse und Handlungskompetenzen zu allgemeinen Fragen der Bildungswissenschaften bei Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in ihrem pädagogischen Handeln und berücksichtigen sie bei ihren Überlegungen zur Weiterentwicklung von Unterricht und Schule.
verfügen über strukturiertes Fachwissen zu den grundlegenden Teilgebieten der Sonderpädagogik,
besitzen fundierte pädagogische Kenntnisse über gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren des schulischen Lernens, zu zentralen Entwicklungsfragen und zur Lebensgestaltung von Menschen mit Behinderungen,
entwickeln reflektierte Sichtweisen und Wertehaltungen über ihre Rolle als Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen im Kontext von Schule und Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung.
Theorien der Sonderpädagogik und ihre Bezüge zu den Bildungswissenschaften und anderen Nachbarwissenschaften sowie ihre historischen Voraussetzungen
sonderpädagogische Theorien und Praxiskonzepte im internationalen Vergleich
Dimensionen von Behinderung und Identitätsproblematiken von Menschen mit Behinderungen
Institutionen der Erziehung, Integration und Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen
Entwicklung eines reflektierten Menschenbilds auf anthropologischer Grundlage und unter Berücksichtigung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen
verfügen über strukturiertes Fachwissen zu den grundlegenden Teilgebieten der Psychologie bei Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung,
besitzen fundierte Kenntnisse über gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren zur Entwicklung, zum schulischen Lernen und zur Lebensgestaltung von Menschen mit Behinderungen aus psychologischer Sicht,
nehmen begründet Stellung zur Bedeutung von Erkenntnissen und Theorien der Psychologie über die grundsätzliche Ausgestaltung schulischer Förderung bei Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung.
Theorien der Psychologie des Lernens und der Motivation, der Kognitionspsychologie, der Sozialpsychologie und der Sprach- und Kommunikationspsychologie
Einschätzung von Persönlichkeitskonzepten in ihrer Bedeutung für den Unterricht und für die Erziehung
Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen
aktueller Stand der wissenschaftlichen Diskussion im Hinblick auf die neurophysiologischen und neuropsychologischen Grundlagen des Lernens und Verhaltens
Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Sichtweisen auf Behinderungen, Beeinträchtigungen und Schädigungen im Bereich der Medizin und Psychologie
Kompetenzbereich 2: Unterrichten und Erziehen
Die Absolventinnen und Absolventen planen und erproben Unterricht unter besonderer Berücksichtigung des individuellen Bedarfs an Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und setzen dabei erzieherische Schwerpunkte.
bewerten Modelle und Konzepte für den Unterricht bei Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in ihrer Bedeutung für die Schulpraxis und nutzen sie als Grundlage für eigene Planungsüberlegungen,
besitzen Kenntnisse und Grundfertigkeiten zum Erlernen des Lesens und des Schreibens sowie zum Erwerb mathematischer Kompetenzen unter erschwerten Bedingungen in allen Unterrichtsstufen,
benennen die jeweiligen Anforderungen einer individuellen Förderung in unterschiedlichen Entwicklungs- und Altersstufen und schätzen deren Konsequenzen für die Planung, Durchführung, Analyse und Reflexion von Unterricht ein,
berücksichtigen und reflektieren ihre theoretischen Kenntnisse in der unterrichtsimmanenten Förderung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen,
besitzen detaillierte Kenntnisse über relevante schulische Organisations- und Unterrichtsformen bei Bedarf an sonderpädagogischen Unterstützung und nehmen dazu reflektiert und begründend eigene Positionen ein,
verfügen über eigene Sichtweisen und Einschätzungen über ihre Aufgaben als Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und legen diese reflektiert und begründet dar;
didaktische Grundlagen und Methoden des Unterrichts bei Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und ihre Umsetzungsmöglichkeiten
gezielte Fördermaßnahmen und Konzepte individueller Förderung für den gemeinsamen Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen (Integrations- und Inklusionskonzepte)
Auswirkungen unterschiedlicher Organisationsformen schulischen Lernens auf den Wissenserwerb und die emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Bedarf an sonderpädagogischen Unterstützung
vor- und außerschulische Bedingungen schulischen Lernens und deren Berücksichtigung bei Planung und Durchführung von Unterricht
Konstanten und Veränderungen im Rollenverständnis und im Berufsbild von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen vor dem Hintergrund der aktuellen schulpolitischen Entwicklung sowie der Diskussion in der Sonderpädagogik
berücksichtigen ihre Kenntnisse über psychologische und soziale Voraussetzungen unterrichtlichen Handelns bei Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in der Planung, Durchführung, Reflexion und Analyse von Unterricht.
psychologische Konzepte zur Prävention von Lernschwierigkeiten
psychologische und soziale Voraussetzungen unterrichtlichen Handelns bei Schülerinnen und Schülern mit Bedarf in sonderpädagogischer Unterstützung
Kompetenzbereich 3: Analysieren, diagnostizieren, fördern und beurteilen
Die Absolventinnen und Absolventen stellen die Lern- und Entwicklungsstände von Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung allein oder gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten fest und beschreiben diese. Sie entwickeln und evaluieren individuelle Maßnahmen zur Förderung.
beschreiben die relevanten Verfahren und Instrumente zur Feststellung des individuellen Lern- und Entwicklungsstands bei Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen und schätzen deren Bedeutung für die sonderpädagogische Praxis in reflektierter Weise ein,
verfügen über einen gesicherten Erfahrungshintergrund in der Anwendung ausgewählter diagnostischer Verfahren,
leiten aus selbst durchgeführten diagnostischen Erhebungen entwicklungslogisch individuelle Fördermaßnahmen ab;
Grundlagen und Modelle sonderpädagogischer Diagnostik im Rahmen lernbegleitender Lernstandserhebungen und einer Diagnostik zur Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung
individuelle und soziale Bedingungsfelder, die zur Entstehung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung beitragen (Person-Umfeld-Analyse)
Aufbau und Anwendung diagnostischer Erhebungsinstrumente (standardisierte und informelle Verfahren)
Bedingungen sonderpädagogischer Diagnostik bei Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Muttersprache/Herkunftssprache in entsprechenden Anwendungssituationen (z. B. im Rahmen des Verfahrens zur Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung)
Förderplanung: Planung, Durchführung und Evaluation von unterrichtsimmanenten und außerunterrichtlichen Fördermaßnahmen auf der Grundlage vorliegender diagnostischer Erhebungen
rechtliche Rahmenbedingungen für die Durchführung des Verfahrens zur Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung und für den Umgang mit den erhobenen Schülerdaten
verfügen über ein strukturiertes Fachwissen über psychologische Grundlagen bei einer Feststellung individueller Lern- und Entwicklungsstände,
beschreiben die Zusammenhänge diagnostischer Prozesse sowie individueller Förderung und leiten daraus praktische Konsequenzen ab.
Methoden zur Schüler- und Unterrichtsbeobachtung sowie zur Beurteilung von Schülerleistungen im Entwicklungsprozess
Methoden zur Beobachtung und Analyse von Sozialverhalten und Kommunikationsabläufen sowie Lernvoraussetzungen und Lernentwicklungen
Erstellung diagnostischer Gutachten sowie Umsetzung und Evaluation von Fördermaßnahmen
Kompetenzbereich 4: Beraten und kooperieren
Die Absolventinnen und Absolventen setzen die erworbenen Kenntnisse in der Gesprächsführung und Beratung in reflektierter Weise ein.
beschreiben die Arbeitsfelder, in denen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen mit Erziehungsberechtigten, Lehrerinnen und Lehrern anderer Schulformen sowie mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern außerschulischer Einrichtungen und Institutionen auch des vorschulischen Bereichs kooperieren,
besitzen Kenntnisse und Grundfertigkeiten für eine angestrebte professionelle Gesprächsführung und Beratung;
rechtliche Grundlagen für die Kooperation von Förderschulen mit anderen sonderpädagogischen Einrichtungen, mit Einrichtungen zur Hilfe für Menschen mit Behinderungen sowie der Jugend- und Sozialhilfe
Grundlagen und Konzepte der Kooperation von Fachkräften unterschiedlicher wissenschaftlicher Orientierung
unterschiedliche Sichtweisen von Behinderung, Beeinträchtigung und Schädigung im Zusammenhang mit den Aufgaben, Zielen und den jeweiligen strukturellen Gegebenheiten der kooperierenden Institution oder der Rolle des jeweiligen Gesprächspartners
Grundlagen und Konzepte der Beratung von Lehrkräften, anderen Fachkräften, Familien und Erziehungsberechtigten
Erprobung erworbener Kompetenzen zur Gesprächsführung und Beratung in realitätsnahen Anwendungssituationen
verfügen über strukturiertes Fachwissen psychologischer Grundlagen für Gesprächs- und Beratungssituationen.
Erfassung und Gestaltung von Lehrer-Schüler-Interaktionen für die sonderpädagogische Praxis unter dem Aspekt der Lernförderung
Intentionen und Bedeutung von Supervisionskonzepten
Fächerübergreifende Kompetenzen der Fachwissenschaft
sowie fächerübergreifende Kompetenzbereiche
und Kompetenzen der Fachdidaktik
aller Fächer und für alle Lehrämter
können auf strukturiertes Fachwissen (Verfügungswissen) zu den grundlegenden - insbesondere zu den schulrelevanten - Teilgebieten ihres Fachs zurückgreifen,
verfügen über ein Überblickswissen (Orientierungswissen) zu den aktuellen grundlegenden Fragestellungen, Begriffen, Modellen, Theorien des Fachs und reflektieren deren Bedeutung für die jeweilige Fachwissenschaft,
verfügen über ein reflektiertes Wissen über das Fach (Metawissen) und kennen wichtige ideengeschichtliche und wissenschaftstheoretische Konzepte ihres Fachs,
erläutern die fachlichen Inhalte und Konzepte sowie die Relevanz des Fachs hinsichtlich der historischen, gesellschaftlichen und beruflichen Bedeutung und stellen sie dar,
können interdisziplinäre Verbindungen zu anderen Wissenschaften aufzeigen,
wissen um die Bedeutung Interkultureller Bildung als fächerübergreifende Querschnittsaufgabe und sind in der Lage, fachspezifische Inhalte und interkulturelle Fragen miteinander zu verbinden,
kennen und erläutern Erkenntnismethoden des Fachs, wenden diese exemplarisch an und bewerten sie bezüglich ihrer Möglichkeiten und Grenzen,
untersuchen mit den Arbeitsmethoden des Fachs selbständig zentrale Fragen und Sachverhalte unter Berücksichtigung neuer Entwicklungen des Fachs,
berücksichtigen Aspekte des Umweltschutzes.
Kompetenzbereich: Anschlussfähiges fachdidaktisches Wissen
verfügen über ein solides und strukturiertes Wissen über fachdidaktische Positionen und Strukturierungsansätze, vertreten diese begründet und können Zielperspektiven für ihren Unterricht entwickeln,
beurteilen die Notwendigkeit und Problematik didaktischer Transformationen oder Reduktionen und weisen erste Erfahrungen in deren Umsetzung nach,
kennen Ergebnisse fachdidaktischer und lernpsychologischer Forschung und nutzen diese exemplarisch,
erklären fachbezogene Sachverhalte unter Berücksichtigung des Vorverständnisses der Schülerinnen und Schüler,
kennen Unterrichtsmethoden zur Förderung des selbständigen und selbstverantwortlichen Lernens und analysieren diese hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit und Angemessenheit im jeweiligen Fachunterricht,
kennen und setzen exemplarisch, soweit es ihre Fächer erfordern, schulbezogene experimentelle Methoden ein,
sind in der Lage, exemplarisch die Heterogenität einer Lerngruppe bei der Anwendung von Methoden und beim Gebrauch von Materialien, Medien, Texten usw. so zu berücksichtigen, dass Lernprozesse optimal stattfinden können,
kennen die relevanten Kommunikationsformen ihres Fachs (z. B. Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, Lehr-Lernsoftware, Informations- und Kommunikationstechnologien usw.), setzen sie begründet ein, nutzen sie auch als Lehrinhalte und können Fachinhalte zielgruppenspezifisch aufbereiten,
haben durch die Teilnahme an einem Projekt Erfahrungen gesammelt, die sie dazu befähigen, eigene Projekte zu planen,
erbringen den Nachweis über die Teilnahme an einer Lehrveranstaltung zur elementaren Bewegungserziehung (Lehramt an Grundschulen).
kennen fachbezogene Verfahren der Lernstandserhebung und können diese in exemplarischen Unterrichtssituationen anwenden,
kennen Indikatoren für fachspezifische Lernschwierigkeiten und Diagnoseverfahren sowie Fördermöglichkeiten und können zwischen fachlichen und sprachlichen Leistungen unterscheiden,
kennen Merkmale besonderer fachlicher Begabungen, können diese und exemplarische Fördermöglichkeiten erläutern,
kennen Formen der Fremd- und Selbstevaluation zur Analyse und Beurteilung eigener Lehrleistungen,
können selbst ein Portfolio erstellen und kennen es als Möglichkeit der Lernstandserhebung bei Schülerinnen und Schülern.
Kompetenzbereich: Leistungsbeurteilung
kennen und beurteilen Möglichkeiten und Grenzen fachspezifischer Formen der Leistungsbewertung und wenden exemplarisch entsprechende Verfahren unter Anleitung an,
kennen Kriterien der Beurteilung von fachlichen Lernprozessen und deren Ergebnissen.
(zu § 2 Abs. 4, § 3 Abs. 5, § 4 Abs. 4, § 5 Abs. 4, § 6 Abs. 8)
Englisch, Französisch, Niederländisch:
Griechisch, Latein:
Latinum oder fachbezogene Kenntnisse in Latein und eine neuere Fremdsprache
Chinesisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Russisch, Spanisch:
Der Nachweis ist zu führen durch
Zeugnis des Erweiterten Sekundarabschlusses I nach vierjährigem Unterricht in der jeweiligen Sprache (mindestens ausreichend),
Abschlusszertifikat einer Volkshochschule (B 2),
erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung der Hochschule, die mindestens Kenntnisse wie unter Nummer 2 vermittelt,
Zeugnisse über die mindestens zweijährige Teilnahme an dem in der jeweiligen Sprache geführten Unterricht einer ausländischen Schule,
weitere Zeugnisse, die Kenntnisse belegen, die dem unter Nummer 2 genannten Niveau entsprechen.
Fachbezogene Grundkenntnisse und fachbezogene Kenntnisse in Griechisch, Hebräisch oder Latein werden nachgewiesen durch die erfolgreiche Teilnahme an dazu angebotenen Lehrveranstaltungen der Hochschule, durch einen Nachweis nach den Nummern 1 bis 6 oder durch den Nachweis des Graecums, des Hebraicums, des Kleinen Latinums, des Latinums oder des Großen Latinums. Sie sind spätestens zum Ende des Masterstudiums nachzuweisen.
(zu § 6 Abs. 7)
Vorgaben zum Nachweis berufspraktischer Tätigkeit
Ziel des Unterrichts an berufsbildendenden Schulen ist die Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz bei Schülerinnen und Schülern.
Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen müssen deshalb Lehr-Lernprozesse an der betrieblichen Ausbildungssituation der Schülerinnen und Schüler orientieren. Dazu sind der jeweiligen Fachrichtung entsprechende berufspraktische Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten auf der Ebene beruflicher Grundbildung nachzuweisen und zu dokumentieren.
Technische und gewerbliche Fachrichtungen
Tätigkeit in den Ausbildungsbereichen
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich Hochbau abgeleistet werden.
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich der Tischlerin/des Tischlers abgeleistet werden.
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich der Malerin und Lackiererin/des Malers und Lackierers abgeleistet werden.
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich der Haus- und Gerätetechnik abgeleistet werden. Insgesamt müssen drei Ausbildungsbereiche absolviert werden.
Montage und Wartung von technischen Systemen
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich der Metall- und Kunststoffverarbeitung abgeleistet werden.
Montage und Wartung technischer Systeme
Bäckerei oder Konditorei
Das Praktikum in den Ausbildungsbereichen umfasst jeweils die Produktion und den Verkauf/Service. Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich Gastronomie abgeleistet werden.
Fachrichtungen für personenbezogene Dienstleistungen
Tätigkeit in den Ausbildungsbereichen nach den Buchstaben a und b
Ökotrophologie (Hauswirtschaft)
Versorgung und Betreuung hauswirtschaftlicher Betriebe und Einrichtungen
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich Versorgung abgeleistet werden.
Körperpflege (Kosmetologie)
Herstellung von Haut-, Nagel- und Haarpflegepräparaten
Herstellung von Präparaten der dekorativen Kosmetik
Mindestens die Hälfte der Praktikumszeit muss im Ausbildungsbereich Friseurin/Friseur abgeleistet werden.
Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist in einem der folgenden Berufe nachzuweisen:
Hebamme/Entbindungspflegerin/Entbindungspfleger
Technische Assistentin in der Medizin/Technischer Assistent in der Medizin
Das Kultusministerium kann weitere Ausbildungsberufe zulassen. Gleichwertige berufspraktische Tätigkeiten können in gesondert gelagerten Einzelfällen von der für Lehramtsprüfungen zuständigen Landesbehörde anerkannt werden.
Bürowirtschaft und kaufmännische Verwaltung
Das Praktikum soll Einblicke in mehrere Funktionsbereiche (z. B. Beschaffung, Produktion, Absatz, Rechnungswesen/Controlling) vermitteln.
Tätigkeiten in einem oder mehreren der Ausbildungsbereiche
Das Praktikum kann ausschließlich in diesen Ausbildungsbereichen abgeleistet werden.
Tätigkeiten in einem der Ausbildungsbereiche
Krankenkassen, Medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK)
Das Praktikum soll Einblicke in mehrere Funktionsbereiche z. B. Umgang mit Kranken, Assistenz, Verwaltung, Labor vermitteln.
Im Fach Darstellendes Spiel: Präsentation eines eigenen Projekts
In den Fächern Gestaltendes Werken und Textiles Gestalten: Praktisch-gestalterische Bearbeitung eines Themas einschließlich einer experimentellen sowie theoretischen Auseinandersetzung
In den Fächern Hauswirtschaft und Technik: Nachweis fachbezogener praktischer Kenntnisse und Fertigkeiten anhand einer oder mehrerer Aufgaben
Fachpraktische Prüfungsanteile
Alle Lehrämter: Präsentation eigener Arbeiten
Alle Lehrämter: Bearbeitung einer künstlerisch praktischen Aufgabe im Bereich Bildende Kunst
Alle Lehrämter: Bearbeitung einer künstlerisch praktischen Aufgabe im Bereich Visuelle Medien
Lehramt an Gymnasien: Bearbeitung einer weiteren Aufgabe im Bereich Gestaltung
Alle Lehrämter außer Lehramt an Gymnasien: Instrumentalspiel oder Gesang einschließlich Sprechen und Stimmbildung
Lehramt an Gymnasien: Instrumentalspiel und Gesang einschließlich Sprechen und Stimmbildung
Alle Lehrämter außer Lehramt an Gymnasien: Ensembleleitung
Lehramt an Gymnasien: Ensembleleitung (Orchester oder Band) und Chorleitung
Alle Lehrämter: Angewandte Musiktheorie
Alle Lehrämter: Vorbereitung, Vorführung und Erläuterung einer eigenen apparativen oder multimedialen oder choreografischen Produktion oder Improvisation
Im Fach Sport
Aus den Erfahrungs- und Lernfeldern A bis F sind fachpraktische Prüfungsanteile in dem angegebenen Umfang nachzuweisen.
Bereich Laufen, Springen und Werfen
Bereich Schwimmen, Tauchen und Wasserspringen
alle Lehrämter: ein Bereich
Bereich gymnastische, rhythmische und tänzerische Bewegungsgestaltung
Bereich Bewegungskünste, Trampolin und Turnen
Bereich Spielen in Mannschaften (z. B. Basketball, Fußball, Handball, Hockey, Volleyball, darin integriert alternative Spielkulturen)
Lehramt an Grundschulen, Lehramt für Sonderpädagogik: eine Mannschaftssportart
Lehramt an Haupt- und Realschulen, Lehramt an Gymnasien und Lehramt an berufsbildenden Schulen: zwei Mannschaftssportarten
Bereich Rückschlagspiele (z. B. Badminton, Tennis, Tischtennis)
alle Lehrämter: ein Rückschlagspiel
Bereich auf dem Wasser (z. B. Kanufahren, Rudern, Segeln, Surfen)
Bereich Schnee und Eis (z. B. Alpin-Skilauf, Eislaufen, Skilanglauf)
Bereich Rollen und Räder (z. B. Inlineskaten, Radfahren)
Bereich Kämpfen (z. B. Judo, Karate)
Bereich Reiten und Voltigieren
alle Lehrämter: zwei Bereiche, davon in einem mit Exkursion
Bereich Kleine Spiele
Bereich Anfängerschwimmen
Lehramt an Grundschulen, Lehramt für Sonderpädagogik, Lehramt an Haupt- und Realschulen: alle Bereiche
Lehramt an Gymnasien, Lehramt an berufsbildenden Schulen: Bereich Kleine Spiele | de |
q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Naturheilpraxis Christa Born Heilpraktiker - 66640 Namborn Saarland - Kreis Sankt Wendel - Impressum
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Die Tätigkeit der auf diesen Seiten vorgestellten Heilpraktiker/innen beruht auf dem Heilpraktikergesetz und der 1. Durchführungsverordnung zu diesem Gesetz. Berufsständische Regelungen befinden sich in der Berufsordnung für Heilpraktiker.
Berufsverbandsmitgliedschaft in: Berufsverband Saarländischer Heilpraktiker e.V.
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q-de-427 | itzt die Entscheidungsgewalt über die Auswahl von Glaubenskursen in evangelischen Gemeinden? | Prof. Dr. Beate Hofmann – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
Prof. Dr. Beate Hofmann Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement
Startseite Personal Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Kollegium, Praktische Theologie Prof. Dr.… KontaktWerdegangForschungsschwerpunkteBibliographie
Tel. 0521 / 144 – 5446
hofmann@diakoniewissenschaft-idm.de
2008-2012 Habilitation an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit einer empirischen Untersuchung über den Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung Erwachsener, (Abschluss des Verfahrens am 21.2.2013) Titel: „Sich im Glauben bilden. Der Beitrag von Glaubenskursen zur religiösen Bildung und Sprachfähigkeit Erwachsener“
1993-1999 Promotion zur Doktorin der Theologie mit „summa cum laude“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschluss des Verfahrens April 1999), Titel der Dissertation: „Der Bayerische Mütterdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Geschichte und Arbeitsweise im Spiegel von Dokumenten und Interviews“
8/1983-1/1991
Studium der Evangelischen Theologie in Bethel, Heidelberg, Evanston (USA), Hamburg und München
Abschluss der Theologischen Aufnahmeprüfung 1990/II
5/1988 Verleihung des Master of Theological Studies mit Schwerpunkt „Theological Ethics“ (Garrett-Evangelical Theological Seminary, Evanston)
Seit 10/2013 Professorin für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel
3/2003 – 9/2013
Professorin für Gemeindepädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
11/1998 – 2/2003
Theologische Studienleiterin des Fortbildungszentrums der Diakonie Neuendettelsau, heute: DiaLog – Internationale Akademie Neuendettelsau
11/1997 – 10/1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Schibilsky am Institut für Praktische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
Beurlaubung zu 100% im kirchlichen Interesse zur Arbeit an der Dissertation,
7/1993 – 8/1996
Pfarrerin z.A., zu 50% eingesetzt in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, München- Großhadern, zu 50% beurlaubt im kirchlichen Interesse zur Promotion über den Bayerischen Mütterdienst
2/1991 – 6/1993
Vikariat an der Evangeliums-Kirche in München-Hasenbergl, Abschluss mit der Theologischen Anstellungsprüfung
31.10.1993: Ordination zur Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
2006 2013 Ausbildung zur geistlichen Begleiterin bei Prof. Dr. Paul Imhof und Sr. Edith Krug, CCR im geistlichen Zentrum Schwanberg
1998-2000 Ausbildung zur Gemeindeberaterin der ELKB in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Netzwerk Kirchenmanagement
Arbeitskreis Gemeindepädagogik (wissenschaftlicher Arbeitskreis zu aktuellen Entwicklungen der Gemeindepädagogik)
Mitglied im Institut „persönlichkeit + ethik“
Mitglied im Diakonischen Rat des DW Bayern
Mitglied im FrauenWerk Stein e.V.
Netzwerk diakonische Frauenforschung
Frauenakademie München (Netzwerk von Wissenschaftlerinnen)
Mitglied im Förderverein „Internationales Zentrum für Feministische Forschung in Theologie und Religion“ Neuendettelsau
Wiss. Beirat Institut für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie (IöThE) der Diakonie Österreich
Hauptversammlung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Mitglied in der International Society for the Study of Diaconia and Christian Social Practice (ReDi)
Netzwerk für existentielle Kommunikation und Spiritualität
Aufsichtsrat Diakonie-Stiftung Salem, Minden
Merkmale diakonischer Unternehmenskultur in einer pluralen Gesellschaft: Entwicklung von Instrumenten zur Kulturanalyse und Umgang von nicht- oder andersreligiösen Mitarbeitenden mit diakonischer Unternehmenskultur (Laufzeit: 2015-2018): www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=181
Diakonische Kultur: empirische Untersuchungen zu diakonischer Unternehmenskultur, im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe der FEST (2012 – 2016), erscheint 2017 bei Kohlhammer
Frauen in Führungspositionen in der Diakonie: Etablierung eines Forschungsnetzwerks: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/index.php?article_id=176
Begleitforschung für Frauen-Förderprogramme, z.B. das Debora Programm in Württemberg. Evaluation des ersten Durchgangs des Programms „Frauen in Spitzenpositionen – Programm für Aufstieg und Karriere in der Diakonie Württemberg“ vom Dezember 2014: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_tp2_evaluationsbericht_end.pdf
„Schrittweise Ermutigung“ Bericht über ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Frauen-Förderprogrammen in Kirche und Diakonie (Follow-up Studie Debora) vom April 2016: http://www.diakoniewissenschaft-idm.de/files/debora_evaluationsbericht_followup_final.pdf
Ehrenamt und Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für Kirche und Diakonie: Professionalität in Haupt- und Ehrenamt, Entwicklung der Zivilgesellschaft in ihrer Bedeutung für die zukünftige Struktur von Diakonischer Arbeit, Buchprojekt zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt, zusammen mit Cornelie Coenen-Marx, erscheint 2017 bei Kohlhammer
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur. Ein Handbuch für Führungskräfte, unter Mitarbeit von Cornelia Coenen-Marx, Otto Haussecker, Dörte Rasch und Beate Baberske Krohs, Stuttgart 2008, 2. Auflage 2010, (Reihe DIAKONIE: Bildung – Gestaltung – Organisation Bd. 2)
Hofmann, Beate / Rößner, Friedrich: GlaubenskursFinder. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden. Eine CD-Rom mit virtueller Beratung, Hintergrundinformationen und Praxishinweisen, Nürnberg 2008, update und Hinterlegung im Internet www.glaubenskursfinder.de 2010
Hofmann, Beate / Schibilsky, Michael (Hg.): Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart, Berlin, Köln 2001 (Reihe Diakoniewissen-schaft Bd.3)
darin: Feministische Spiritualität. Entdeckungen bei der Begegnung zweier Frauenkulturen, S.27-45
Leben gestalten. Alltagsritualisierung als diakonische Kernkompetenz, S.103-116
Hofmann, Beate: Gute Mütter – starke Frauen. Geschichte und Arbeitsweise des Bayerischen Mütterdienstes, Stuttgart, Berlin, Köln 2000 (Reihe Diakoniewissenschaft Bd.1)
Reihe Diakonie: Bildung – Gestaltung – Organisation. Kohlammer Verlag, Stuttgart (Mitherausgeberschaft)
Reihe Diakoniewissenschaft I Diakoniemanagement. Nomos-Verlag, Baden-Baden (Mitherausgeberschaft)
Diakonielexikon. Neukirchen-Vluyn (erscheint 2016) (Mitherausgeberschaft)
Hofmann, Beate / Kasparick, Hanna: Nachgefragt: Wohin führen „Kurse zum Glauben“?, Heft 4/2013 der Praktischen Theologie, darin: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, S.201-208
Praxis Gemeindepädagogik, Heft 1/2009: Glaubenskurse für Erwachsene,
darin: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in PGP 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Schneider-Grube, Sigrid: Ehrenamt gewinnen, begleiten, gestalten, Themenhefte Gemeindearbeit Nr. 71, 5/2005 (25% der Beiträge von Hofmann, Beate verfasst)
Pohl-Patalong, Uta / Hofmann, Beate / Keßler, Hildrun (Hg.): Orte religiösen Lernens, Heft 2/2004 der Praktischen Theologie
Schoenauer, Hermann / Hofmann, Beate / Hießleitner, Günther / Honold, Matthias (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004, (Reihe Diakoniewissenschaft Bd. 9)
darin: Fortbildung und Mitarbeiterbegleitung, S.320-327
Hofmann, Beate: Geschmierte Brote, eigene Bettwäsche. Diakoniewissenschaftliche Reflexionen zum Menschenbild in der Diakonie, in: David Kannemann, Volker Stümke (Hg.): Wort und Weisheit. Festschrift für Johannes von Lüpke Leipzig 2016, S.149-158
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur im Krankenhaus In: Geistesgegenwärtig behandeln. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der ärztlichen Praxis, hg. von Simone Ehm, Astrid Giebel, Ulrich Lilie, Rainer Prönneke, Neukirchen –Vluyn 2016, S.315-324
Hofmann, Beate: Diakonische Identitätsfindung in einer religiös pluralen Gesellschaft – unternehmenskulturelle Perspektiven, in: Religiöse Pluralisierung: Herausforderung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände, hg. von Traugott Jähnichen, Alexander K. Nagel/ Katrin Schneiders, Kohlhammer 2015, S.99-110
Hofmann, Beate: Diaconia between Church and Society – Learning from German Experiences and Challenges, in: Currents in Theology and Mission 42, Number 3 (July 2015), S. 220-226
Hofmann, Beate: Diakonische Unternehmenskultur zur Entwicklung neuer Strategien, in: Diakonische Perspektiven für innovative Strategien, hg. von Rainer Beyer, Peter Oberender, Peter Helbich, Kohlhammer 2015, S.82-94
Hofmann, Beate: Art: Organisationskultur/Organisationsethik, in: Evangelisches Soziallexikon, 9. Auflage, Stuttgart 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: Vermittlung von Werten in der Personalentwicklung, in: Kompetenzen für die Zukunft – Personalentwicklung im Fokus, hg. von Andreas Gourmelon, Rehm Verlag 2015, S.23-32
Hofmann, Beate Reflexion zu diakonischer Identitätsbildung, in: Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen, hg. von Dierk Starnitzke und Hanns-Stephan Haas, Stuttgart, 2015, S.87-102.
Hofmann, Beate Salutogenese als diakonische Herausforderung, in: Salutogenese im Raum der Kirche – ein Handbuch, hg. von Andreas v. Heyl, Konstanze Kemnitzer und Klaus Raschzok, Leipzig 2015, S.413-428
Hofmann, Beate Identität in Diversität?! Aktuelle Herausforderungen an kultursensibles Diakoniemanagement, in: Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung, Normativität: Eine Suchbewegung, Bd. 1 der Schriftenreihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement hg. von Matthias Benad, Martin Büscher und Udo Krolzik, Baden-Baden 2015, S.207-223
Hofmann, Beate Diakonische Unternehmenskultur und Spiritualität: Worin liegen die Herausforderungen für Führungskräfte?, in: Dehnübungen – Geistliche Leitung in der Diakonie zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und geistlichem Anspruch, hg. von der Diakonie RWL und EKiR, Düsseldorf 2015, S.111-117
Hofmann, Beate Sauerteig oder Sahnehäubchen? Zur Rolle diakonischer Unternehmenskultur aus diakoniewissenschaftlicher Perspektive, in: epd-Dokumentation 11/2015 Diakonische Unternehmenskultur heute. Eine Standortbestimmung zwischen Theorie und Praxis, S.6-13
Hofmann, Beate: Brücken, Barrieren, Stolpersteine: Chancen und Grenzen von Frauenförderprogrammen, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, S.27-32
Drews-Galle, Veronika/ Hofmann, Beate/ Barz, Monika: Hürden und Sprungbretter – Mechanismen auf dem Weg an die Spitze, in: In Führung gehen. Impulse für Leitungskräfte in Diakonie und Kirche, hg. von Dieter Kaufmann und Barbara Hipp, Stuttgart 2014, s.17-26
Hofmann, Beate: Was zeichnet diakonische Unternehmenskultur aus? In: Diakonie unternehmen 1/2014, S.26-28
Hofmann, Beate: Ekklesiologische Begründungsansätze von Diakonie, in: Helfendes Handeln im Spannungsfeld theologischer Begründungsansätze, hg. von Christoph Sigrist und Heinz Rüegger, Zürich 2014, S.95-108
Hofmann, Beate: Weltanschauliche Pluralität vs. Diakonisches Profil? Einblicke in die aktuelle Diskussion um religiöse Toleranz in der Diakonie, in: Andrea Bieler/Henning Wrogemann (Hg.): Was heißt hier Toleranz? Interdisziplinäre Zugänge, Neukirchen-Vluyn 2014, S.164-178
Dobiasch, Stefan / Hofmann, Beate: Art.„Rituale“ in: Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe, hg. von Volker Herrmann u.a., Stuttgart 2010, S.217-227
Hofmann, Beate: Diakonie – die kirchliche Stieftochter. Grundlegende Überlegungen, in: Themenhefte Religion, hg. von Bärbel Husmann und Roland Biewald, Bd. 8: Diakonie. Praktische und theoretische Impulse für sozial-diakonisches Lernen im Religionsunterricht, Leipzig 2010, S.7-14
Hofmann, Beate: Health and Nurturing for Body, Mind and Soul – Mothers’ Recuperation between Family Politics and Health Care, in: Christian Bioethics 15 (2), 2009, S.136-146
Hofmann, Beate: Grundlagen diakonischer Unternehmenskultur, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.195-216
Hofmann, Beate: Art. Diakonie und Art. Innere Mission in: Taschenlexikon Religion und Theologie, 2. Auflage, Göttingen 2008, S.249-252 und S.545-547
Hofmann, Beate: Warum arbeite ich hier? Berufsmotivation reflektieren und erhalten. Zur Rolle von (diakonischer) Fortbildung in sozialen Berufen, in: Ralf Hoburg (Hg.): Theologie der helfenden Berufe, Stuttgart 2007, S.197-208
Hofmann, Beate: Ist Diakonie lehrbar? In: Loccumer Pelikan 1/2007, S.3-8
Hofmann, Beate: Chancen und Aufgaben christlicher Spiritualität in der Diakonie, in: Zeitschrift des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen Nr. 1/2005, S.3-5
Hofmann, Beate: Bibelarbeit zu Mk 6,7-13 (Deutsch und Englisch), in: Gemeinschaft wirkt. 39. Kaiserswerther Generalkonferenz vom 28.6.-2.7.2004 in Neuendettelsau, Tagungsdokumentation 2006, S.104-115
Hofmann, Beate / Kleinert, Ulfrid: Theologie für Nichttheologen in der Diakonie, in: Theologie und Diakonie, hg. von Michael Schibilsky and Renate Zitt, Gütersloh 2004, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Bd. 25,S.554-576
Hofmann, Beate: Wechselwirkungen und Synergien. Das Verhältnis von Diakonie und Kirchengemeinden, in: Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde 3/2003, S.10-11
Hofmann, Beate: Alltagsrituale und ihre Bedeutung für eine diakonische Spiritualität, in: Lern-ort Gemeinde 2/2003, S.33-37
Hofmann, Beate: Fundament oder Verzierung? Zur Funktion der Theologie in der Diakonie, in: Diakonie Konturen, hg. von Volker Herrmann, Rainer Merz, Heinz Schmidt, Heidelberg 2003, /VDWI 18), S. 229-239
Hofmann, Beate: Fürsorge und Selbstsorge sind eins. Helfen macht Sinn, in: Zeitzeichen 10/2002, S.32-34
Hofmann, Beate: Diakonie und Bildung in der Fortbildung: Praxiserfahrungen, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 1/2002, S.73-78
Hofmann, Beate: Den ganzen Menschen sehen. Religiöse Kompetenz und personorientierte Führung, in: Praktische Theologie 1/2001, S.16-26
Hofmann, Beate: Mutterhausdiakonie und feministische Spiritualität, in: Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, hg. von Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf 2001, S.93-104
In Drucklegung::
Hofmann, Beate / Drews-Galle, Veronika: Essay „Diakonische Bildung“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Essay „Unternehmenskultur“ für die Abschlusspublikation der Forschungsgruppe diakonische Kultur der FEST (erscheint 2016)
Hofmann, Beate: Art. Empowerment, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Müttergenesung, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Ritual, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate: Art. Unternehmenskultur, hg. Friedrich, Norbert u.a.: Diakonielexikon, Neukirchen-Vluyn 2016
Hofmann, Beate / Eurich, Johannes: Zivilgesellschaftliche Potentiale von Diakonie und Kirche, in: Diakonik, Reihe Elementar, Vandenhoeck und Ruprecht 2016 (in Druck)
Hofmann, Beate: „Wertevermittlung“ in der Personalwirtschaft? – Chancen und Grenzen interkultureller Kompetenzförderung – Erfahrungen aus der Perspektive werteorientierter Sozialunternehmen, in: Der Öffentliche Dienst 12, 2015, S.310-315
Hofmann, Beate/ Meyer, Nikolaus: Offenheit als reziproke Bedingung des pädagogischen Arbeitsbündnisses. Eine empirische Rekonstruktion, in: EB 3, 2015, S.28-30
Hofmann, Beate: Altern sachgemäß und menschengerecht wahrnehmen und begleiten, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 8/2015, S.691-694
Hofmann, Beate: Was macht Bildung evangelisch? Eine Suche nach dem evangelischen Profil von Bildung, in: Praxis Gemeindepädagogik, 2/2015, S.42-46
Hofmann, Beate: Raum geben, in: Baugerüst 1/2014, S.18-21
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen. Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive, Praktische Theologie 4/2013, S.201-208
Hofmann, Beate: Glaubenskurse als gemeindepädagogische Herausforderung, in: Bildung als Mission? Kirchliche Bildungsarbeit im Kontext einer konfessionslosen Gesellschaft, hg. von Matthias Hahn, Jena 2012, S.83-95
Hofmann, Beate: Mission und Bildung. Beobachtungen zur aktuellen Diskussionslage, in: Praxis Gemeindepädagogik 2/2011, S.34-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: Darf Bildung missionarisch sein?, hg. von Johannes Zimmermann, Neukirchen-Vluyn 2010, (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung Bd.16), S.94-108
Hofmann, Beate: Raum für die eigenen Fragen. Taufkurse als Einladung zu und Begegnung mit evangelischem Glauben., in: Kirche in Bewegung, Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf, 11/2009, S.4-5
Hofmann, Beate: Einfach den richtigen Glaubenskurs finden?!, in: Praxis Gemeindepädagogik 1/2009, S.5-9
Hofmann, Beate / Stolz, Gerd: Wer besucht Evangelische Stadtakademien? Eine empirische Studie zu den Zielgruppen Evangelischer Erwachsenenbildung, in: Evangelisch-Diakonisch, hg. von Richard Edtbauer und Alexa Köhler-Offierski, Freiburg 2008, (Evangelische Hochschulperspektiven Bd. 4), S.143-169, gekürzte Fassung in: nachrichten der ELKiB, 1/2009, S.12-15
Hofmann, Beate: Ist der christliche Gottesdienst eine Bildungsveranstaltung? Plädoyer für eine Unterscheidung, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Göttingen 2008, (Bd. 47), S.25-37
Hofmann, Beate: Erwachsen glauben, in: „Erwachsen glauben. Missionarische Bildungsangebote als Kernaufgabe der Gemeinde“, epd-Dokumentation Nr. 31, 22.7.2008, S.20-27
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung, in: Wissen und Werte. Perspektiven der Religion, hg. von Paul Imhof und Eduard Saroyan, Scheidegg 2007, Schriftenreihe der Deutschen Universität in Armenien und der Akademie St. Paul Bd. 3), S.325-332
Hofmann, Beate / Wagner, Barbara: Rosarot und Himmelblau. Vom Einfluss der Geschlechterrollen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in: Lernort Gemeinde 4/2006, S.63-64
Hofmann, Beate: Innovativ, flexibel und berufsbegleitend – der Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, in: forum Erwachsenenbildung 3/2006, S.64-66
Hofmann, Beate / Puch, Hans-Joachim: Noch großes Entwicklungspotenzial. Evaluation des Ehrenamtsgesetzes der bayerischen Landeskirche, in: nachrichten der ELKiB 7/2006, S.217-221
Hofmann, Beate / König, Joachim: Die Jugend hat Potenziale – Perspektiven ihrer Entfaltung, in: Lernort Gemeinde 3/2006, S.8-11
Hofmann, Beate: Spiritualität in der Erwachsenenbildung – Begriffsklärung und Einordnung, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.6-11
Hofmann, Beate: Rezension zu Barz, Heiner / Tippelt, Rudolf: Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland; Bd.1: Praxishandbuch Milieumarketing, Bd.2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und –interessen, Bielefeld 2004, in: Mitteilungsblatt der AEEB 1/2006, S.69-70
Hofmann, Beate: Was sind „gute Ziele“? Zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Gemeinde, in: Praxis Gemeindepädagogik 4/2005, S.43-44
Hofmann, Beate / Denzler, Doris: (K)ein Programm für die Volkskirche. 30 Jahre Willow Creek, in: nachrichten der ELKiB 10/2005, S.319-322
Hofmann, Beate: Was Norbert in der Gemeinde lernen kann – Ein Gemeindepädagogischer Kommentar zu Norbert Winkels Beitrag, in: CPR 3/2004, S.14-16
Hofmann, Beate / Drescher, Gerborg: Offene und versteckte Bildungsideale in der evangelischen Jugendarbeit, in: Baugerüst 2/2004, S.31-37
Hofmann, Beate: Erwachsenenbildung, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, hg. von Heinzpeter Hempelmann und Uwe Swarat, Brockhausverlag 2016, (in Druck)
Themenbereich Gemeindeentwicklung
Hofmann, Beate: Ehrenamt und Freiwilligkeit; in: Handbuch Kirchen- und Gemeindeentwicklung, hg. von Thomas Schlag und Ralph Kunz, Neukirchen-Vluyn 2014, S.140-147
Hofmann, Beate: Die Ehrenamtsstudie der ELKB, in Dt. Pfarrerblatt 3/2014, S.149-152
Hofmann, Beate: Vielfältige Lebensstile, vielfältige Erwartungen. Gemeindepädagogische Konsequenzen aus der Ehrenamtsstudie der ELKB, in: nachrichten der ELKB 2/2013, S.41-44, abgedruckt auch als: „Die Ehrenamtsstudie der ELKB“, in: Dr. Pfrbl 3/2014. 149-152
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Arbeit zwischen Engagement und Profession, in: Peter Bubmann et.al.: Gemeindepädagogik, Berlin/Boston 2012, S.325-349
Hofmann, Beate: Gemeindepädagogische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit kirchlichen Ehrenamts, Vortrag bei der EKD-Synode 2009 in Ulm, epd-Dokumentation 51/2009, S.9-13
Hofmann, Beate: Organisation und Institution. Der Netzwerkgedanke aus der Sicht der Praktischen Theologie, in: WeiterSehen 2/2009, S.7-9
Hofmann, Beate: Kirchenentwicklung in Doppelgestalt, in: Missionarische Gemeindeentwicklung, Praxisbuch des AfG, Nürnberg 2009, S.71-73
Hofmann, Beate: Die Suche nach der heilen Welt. Evangelikale Bewegung in den USA – ein Erfolgsmodell für Deutschland? In: Baugerüst 1/2009, S.88-93
Hofmann, Beate: Kirche XXL-Von der Megachurch zur Emerging Church. Religiöse Phänomene in der US-amerikanischen Kirchenlandschaft, Deutsches Pfarrerblatt 107. Jg., 9/2007, S.469-474
Hofmann, Beate / Maas, Olaf / Sommer-Loeffen, Karen / Stoppig, Christine: Professionalität und ehrenamtliches Engagement – neue Perspektiven durch Inklusion, in: Menschenrecht Inklusion, hg. Von Degener, Theresa / Eberl, Karl / Graumann, Sigrid / Maas, Olaf
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=138 (Nold)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=139 (Weigle)
http://www.frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=140 (Nopitsch)
Hofmann, Beate: Die unvollendete Emanzipation – Strategien Evangelischer Jugendsozialarbeit zur Förderung benachteiligter Jungen, in: Faire Chancen für einen Platz im Leben. Texte zur Evang. Jugendsozialarbeit, hg. von der EJSA Bayern zum 60-jährigen Jubiläum, München 2009, S.61-70
Hofmann, Beate: Evangelische Frauenarbeit in Bayern von 1933-1945, in: fromm – politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern, hg. von Sigrid Scheider-Grube, Irene Stuiber und Andrea K. Thurnwald, Bad Windsheim 2008, (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Bd. 53), S.249-266
Hofmann, Beate: Antonie Nopitsch (1901-1975), in: Frauen gestalten Diakonie, hg. von Adelheid M. von Hauff, Bd. 2: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Stuttgart 2006, S.532-550
Hofmann, Beate: Art. Maria Weigle, Art. Antonie Noptisch und Art. Liselotte Nold, in: Frauenprofile des Luthertums. Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, hg. von Inge Mager, Gütersloh 2005, S.410-419; S.487-500; S.587-598
Hofmann, Beate: Art. Eva von Tiele-Winkler, in: RGG 4. Auflage, Bd. 8, 2005, Sp.399
Hofmann, Beate: Art. Florence Nightingale, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.319
Hofmann, Beate: Art. Antonie Nopitsch, in: RGG 4. Auflage, Bd. 6, 2003, Sp.365
Hofmann, Beate: Couragiert – kompetent – kreativ. Führungstraining für Frauen, in: efi 2/2001, S.18
Hofmann, Beate: Von der Distanz zur Einmischung. Evangelische Frauen und Politik im 20. Jahrhundert, in: Frauen in der einen Welt. Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung 11. Jg., 2/2000, S.20-30
Hofmann, Beate: Frauen in kirchenleitenden Positionen. Von dem mühsamen Weg, eine Schwester Deborahs zu werden, in: Berichte und Kommentare 3/99 (Arbeitskreis Evangelische Erneuerung), S.5-10, leicht überarbeitet erschienen in: Der weite Raum, Zeitschrift der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie 83. Jg., 2/2000, S. 35-38
Hofmann, Beate/ Jost, Anne: Hilf auch du! Dr. Antonie Nopitsch und das Müttergenesungswerk, in: Anne Jost u.a.: Mädchen im Religionsunterricht – Religionsunterricht für Mädchen? Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle Erlangen, Themenfolge 105, Erlangen 1999, S.125-150
Hofmann-Strauch, Beate: The Doctrine of Justification Critically Revisioned by Feminist Theology, in: Feminist Theology: Perspectives and Praxis, hg. von Prasanna Kumari, Gurukul, Chennai (Indien) 1999, S.241-262
Hofmann-Strauch, Beate: Wegbereiterin des Wandels. Liselotte Nold (1912-1978), in: Evangelische Kommentare 2/1997, S.88-90
Hofmann-Strauch, Beate: Maria Weigle, in: Dem Himmel so nah – dem Pfarramt so fern. Erste evangelische Theologinnen im Amt, bearb. von Hannelorte Erhart et.al., Neukirchen-Vluyn 1996, S.146-151
Hofmann, Beate: Lesen Frauen die Bibel anders? Eine kurze Einführung in die feministische Exegese und Hermeneutik, in: Ingrid Grill (Hg.): geschwisterlich lehren, geschwisterlich lernen, geschwisterlichkeit lernen. Feministische Theologie für den Religionsunterricht“, Arbeitshilfe für den Ev. Religionsunterricht der Gymnasial-Pädagogischen Materialstelle, Themenfolge 91, Erlangen 1990, S.21-30 | Broders Spiegel: Willkommen in der neuen Klassengesellschaft! – Politik 24
(Achgut.tv) Diesel Fahrverbote sind nötig, damit sich die Menschen endlich teure Elektroautos kaufen. Fleisch, muss mit zusätzlichen Steuern belegt werden, um angeblich das Klima zu retten. Solcherart Umerziehung führt geradewegs in eine neue Klassengesellschaft. Autos und Fleisch gibts nicht mehr für alle, sondern nur noch für die Wohlhabenden. Welch ein gesellschaftlicher Fortschritt.
Bei den Sündenböcken bedarf es ab und an einer Auffrischung. Grundsätzlich bleibt natürlich jeder, der der Klimarettung im Wege steht ein Vertreter des Bösen. Doch saßen gestern noch vor allem die Diesel-Fahrer auf der politisch-medialen Anklagebank, s......
Die Brücken bröckeln, auf den Autobahnen reiht sich Baustelle an Baustelle, das Mobiltelefon-Netz ist schlechter als in Albanien und die Bahn fährt auch immer unzuverlässiger. Die Infrastruktur ist vielerorts in einem desolaten Zustand. Doch die Bunde......
(Achgut.tv) Ein junger CDU-Politiker hat vorgeschlagen Kinder, die nicht richtig deutsch sprechen, sollten vorher darin geschult werden, damit sie dem Unterricht überhaupt folgen können. Deshalb er jetzt als fremdenfeindlich beschimpft. Dabei hat er ei......
Mütter mit Migrationshintergrund sollen leichter Jobs finden
Grünen-Chefin Göring-Eckardt: Milliarden-Schulden für Klimaschu ...
Verfassungsschutz stuft Identitäre Bewegung eindeutig als rechtse ...
Libanon steuert auf ein «Kriegskabinett» zu | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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//Star Citizen @ Gamescom 2017
Schlagwörter : GamescomNews
Ansiedlungen, Labore, Forschungseinrichtungen und Container auf Planeten die modular und systematisch generiert und platziert werden können. Der Stand von Cloud Imperium Games trägt das Logo und den Schriftzug der fiktiven Firma “RAYARI” – einem wohlhabenden Forschungsunternehmen im Star Citizen Universum. Die Gamescom bietet einen Ausblick auf das was mit und nach der Alpha 3.0 kommen wird. Das auf der Gamescom 2016 gezeigte (“Item-Technik”, “Planetare Landung” etc.) erhalten wir nun mit 3.0 – also rund ein Jahr später.
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V2-T44I191-M382 — 31. Jul 2018 @ 1:07 | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:25 ThiefDann tu das*sich konzentriert*bran*auftaucht*Ja wa sist los?Signatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:25 *sieht tehfi an*dasw�rencithn�tig geesen...Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~
YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:27 Thiefer h�tte mich sonst genervtBranOh jaGute nacht MamaGute Nacht Papa*verschwindet*Signatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:28 Luna:wie genervt?Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~
YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:29 ThiefWarum konnte ich Mama nicht nachts agenWarum hast du mich nicht geholt*l�chelt*AlsoDann gehen wir jetzt schlafenSignatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:31 *l�chet nur**nickt*Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~
YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:33 *reicht ihr die Hand*Darf ich sie zu ihrem EBtt geleiten gn�dige Dame?Signatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:33 *l�chelt*wen nderherrr das w�nscht,kan ner das machen..*nimtm seine hand*Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~
YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:36 *H�lt ihre Hand*+f�hrt sie zum Bett*Da w�re wirSignatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal... 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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Was für die Augen Blog
Canon XF300 Picture Profile
Stand: 03.06.2012 15:46
Diese Einstellungen wurde mit Hilfe eines hochwertigen DSC Lab Testchart und sehr genauen digitalen Messgeräten der Firma Tektronix erstellt. Als Lichtquelle diente ein Normlicht, das von der echten Mittagssonne nur um max. 2% im Lichtspektrum abweicht und zur Farbbestimmung in Druckereien und Laboren benutzt wird.
Oben im Bild die Canon XF300 ohne PP, unten mit PP.
Ab Werk ist die Kamera eher etwas zurückhaltend justiert, Farbe Cyan und Kontrast stimmen nicht perfekt für ein gutes Filmbild.
Die XF300 besitzt aber ein gutes Menü für die Bildeinstellung (CUSTOM PICT.) und dort können umfangreiche Optimierungen durchgeführt werden. Ein zweiter PP ist speziell für Aufnahmen bei wenig Licht, dieser CP2 „Night“ sollte nur für Aufnahmen verwendet werden, wo auch unbedingt eine Gainverstärkung nötig ist. Mit dem Preset „Night“ wird noch durch eine andere – flachere – Kontrastkurve ein wenig Licht gewonnen.
In der Videopraxis sieht das dann farblich so bei der XF300 aus, oben ohne PP – unten mein mit Vectorscop/Waveformmonitor vermessener PP.
Ich habe die zwei optimierten Picture Profile der XF300 nun als kleines PDF Dokument (19 Seiten) kurz dokumentiert:
Dieses PDF möchte ich nicht kostenlos zugänglich machen. Es hat doch Zeit gekostet dieses PP zu erstellen, außerdem spare ich auch auf einen neuen erweiterten DSC Lab Testchart, der ca. 1100,- Euro kostet. Damit könnte in Zukunft das Erstellen von Kamerapresets wesentlich einfacher erfolgen.
Deshalb habe ich hier an dieser Stelle einen Spenden Button installiert. Über Paypal geht dies recht einfach, Sekunden nach erfolgreicher Spende, bekomme ich automatisch eine email mit der Spender Emailadresse. An dieser Emailadresse schicke ich dann recht schnell (meist am selben Tag) das numerierte PDF mit allen Einstellungswerten der Canon XF300.
Wolfgangs XF300 PP 0dB & Night bestehend aus:
PP „0dB“ + PP „Night“ als PDF 69,- Euro
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Mag den Beitrag von defunkt99 im Thema Madness.
Geht das nur mir so oder ist das Game mal wieder echt sterbenslangweilig. Im Moment bin ich froh wenn die Stamm einfach weg ist und maxe sinnfreie chars wie Neo Garp oder rainbow Raid Franky....als nächstes kommt die Raid Boa dran zum rainbown. Alles so…
Mag den Beitrag von nismann im Thema Vorstellung.
Ich danke euch! Zitat von Andail: „Ah, einer der alten Schule und noch ein Freund der Rechtschreibung dazu. “ Haha und schon komme ich mir altmodisch vor
VietN - 25. April 2019, 16:30
1000 Tage OPTC....yeah aber nochmal 1000 schaff ich nicht
Optchiasi - 25. April 2019, 16:16
Ich wollte mal wieder ein bisschen "geballte" Happiness abladen. - Log-In Tag 1.250 erreicht - TM mit Platz 2.017 trotz fehlendem Wochende - Mit Shira meine 4. Legende Rainbow (Dazu einige weitere 5* und viele Materialien) - Aktuell alle vorhandenen…
Ganove - 25. April 2019, 16:15
Mag den Beitrag von Noatun im Thema Fortnight Moving Darkness! Blackbeard Pirates.
sJOwpzY.png Fortnight Charaktere: f1606.png f1607.png f1608.png Erhältliche Skillbooks: f1593.png f1481.png f1442.png f1029.png f0361.png f0363.png f0997.png f0894.png Eckpunkte der FN: - Es gibt 1 Gem für das Clearen aller…
Melvin - 25. April 2019, 16:09
Major - 25. April 2019, 16:04
Kannst du das nicht selbst in die Hand nehmen oder arbeitest du nur in der Abteilung sale Nein Spaß, finde ich gut. Ich melde die Modder auch immer. Verstehe da gar nicht den Sinn dahinter. Klar kann man dann easy alles clearen aber wo bleibt dann…
Mag den Beitrag von Lin Feng im Thema Madness.
Zwei von diesen "Cheatern" habe ich jedenfalls bei Bandai gemeldet. Nur kennen wir ja leider alle Bandai... Ob da wohl was passieren wird? Aber mehr als melden kann man halt nicht. Die Mühlen von Bandai mahlen zwar langsam, aber bei CG hat man gesehen,…
Major - 25. April 2019, 16:03
Immer diese Cheater.... hoffe Bandai unternimmt mal was gegen die! (Versteckter Text)
Major - 25. April 2019, 16:02
Vinsmoke Niji (28) Vinsmoke Yonji (10) Inazuma (40) kill Leo (50) Queen (44) safe
Madness - 25. April 2019, 15:57
New World Cossacks - 25. April 2019, 15:57
W1n5t0n - 25. April 2019, 15:45
alemar - 25. April 2019, 15:40
3 Multis gemacht im Goku Black Banner. 1. Multi direkt den neuen Goku Black 2. Multi STR Rose Dupe 3. Multi nur Müll
defunkt99 - 25. April 2019, 15:39
Fortis - 25. April 2019, 15:27
Andail - 25. April 2019, 15:18
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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El Pollo Diablo El Pollo Diablo
May 30, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C
Der Rückflug von Lima über Madrid nach München lief für so erfahrene Weltenbummler wie uns sehr geschmeidig ab. Wir ergözten uns an tollen Filmen sowie einer Turbulenz, die uns unvorbereitet mit ca. 5 Meter freien Fall beglückte. Am Flughafen München begrüßte uns danach ein Empfangskomitee mit Hellem und Leberkassemmeln. Dies half uns sehr über den Hunger und Bierdurst nach dem langen und trockenen Flug und erfreute uns sehr. Toll. Entsprechend dem üblichen Protokoll nahmen wir am Ende noch ein gemeinsames Helles am Marienplatz zu uns und verabschiedeten uns mit einem "schön war's!"
Nach 2 erlebnisreichen Monaten, in denen wir schroffe Berge in Patagonien, Schnee am Ende der Welt, Tango in seiner Hauptstadt, Regen am trockensten Ort der Welt, sehr viel Salz in einem riesigen See, den Sonnenaufgang auf 6088m, den besten Zeltplatz am höchsten See, eine versteckte Inkastadt und schließlich viele bunte Fische an Sandstränden gesehen haben, geht unser Urlaub damit leider zu Ende. Wir möchten Euch allen für die zahlreichen und tollen Kommentare danken. Wir hoffen, ihr hattet Spaß, unseren Abenteuern zu folgen. Over and out...Read more
Willkommen zurueck! / martin
Fein, dass ihr wieder gesund und munter gelandet seid! War schön, die letzten Wochen immer ein wenig dabei zu sein. LG, Silke :)
May 30, 2016 · ⛅ 19 °C · Altitude: 529 m · 48°8'14" N 11°34'32" E
May 29, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C
Nach der späten Ankunft um 3 Uhr nachts, gönnten wir uns, unseren letzten Tag in Südamerika bis mittags zu verschlafen. Viel vor hatten wir heute eh nicht mehr, keiner konnte sich mehr so richtig zu einer Stadtbesichtigung aufraffen. Noch nicht mal Chris schlug den obligatorischen Heritage Trail durch die Stadt vor.
Stattdessen gab es Burger zum Frühstück/Mittagessen. Chris suchte dabei leider vergeblich nach der letzten Möglichkeit, ein Meerschweinchen auf's Brot zu bekommen. Das abschließende Souvenir Shopping gestaltete sich danach schwieriger als gedacht. Anders als wir es zum Beispiel von La Paz kannten, schien Lima doch mehr Großstadt als Touristen-Hochburg zu sein. Auf der Suche nach den Läden lassen, verschlug es uns zunächst an die Küste. Steil ragten hier die Klippen ins Meer. Gleitschirmflieger bewunderten die Aussicht auf den unglaublichen Smog der Stadt. Ein netter kleiner Park erlaubte uns, die Rücken für eine halbe Stunde von unseren voll gepackten Rucksäcken zu entspannen. Aber Vorsicht, in diesem Park darf man nur sitzen und nicht schlafen, wie eine freundliche Polizistin Basti darauf hinwies.
Mit dem Taxi ging es weiter zum Plaza de Armas, da wir uns dort mehr Glück mit den Souvenir Shops erhofften. Uns empfingen komplett verstopfte Straßen und ein für den Verkehr größtmögliche großräumig gesperrter Hauptplatz. Irgendwas schien heute in der Stadt los zu sein, vielleicht ein Feiertag, aber auch unser Taxifahrer konnte uns nicht aufklären. Begleitet von wahnsinnig lautem Hip Hop, der von einem benachbarten Platz erklang, fanden wir schließlich endlich einen Supermarkt und die gewünschten Souvenir-Stände.
Und schon war es Zeit zum Flughafen zu fahren. Interessanterweise setzte uns unser Taxifahrer nicht direkt vor dem Flughafen ab, wie man es gewohn ist, sondern sparte sich die Parkgebühren, indem er uns zum Fußgänger-Eingang der Flughafens brachte. Ja, so was gibt es. Der Flughafen selbst gestaltete sich als großes Chaos, indem viel zu viele Leute versuchten, Ordnung durch Autorität zu schaffen. Die Menschenmassen wurden an allen möglichen Positionen sortiert und geordnet. Am Eingang des Flughafens wurden nur Passagiere eingelassen, was man durch die Kenntnis seiner Flugnummer oder einfach nur durch Gepäck nachweisen konnte. In der Schlange am Check-in nochmal das gleiche Prozedere. War man dann ganz vorne in der Schlange, durfte man in Pärchen zum Schalter aufrücken. Auch wenn man zu viert auf ein E-Ticket gebucht ist. Und auch wenn die Dame am Schalter deswegen alle vier Pässe gleichzeitig brauchte, durfte man nicht zu viert am Schalter stehen. Schon gar nicht mit Gepäck. Aber irgendwann hatten wir unsere Boardingpässe doch noch und kämpften uns durch Security Check und Ausreise. Mit uns scheinbar eine berühmte Persönlichkeit, die ständig fotografiert wurde. Wie sich später herausstellte, hatten wir das Vergnügen mit dem DJ Don Diablo persönlich. Keiner von uns hatte je von ihm gehört, Youtube und Wikipedia verrieten uns aber, dass der Holländer recht erfolgreich sein muss.
Im Duty Free wurden wir noch schnell unsere letzten lokalen Soles für eine letzte gemeinsame Schokolade los und Basti sein Geld für die maximale Anzahl an Zigaretten. Mit der Schokolade im Bauch wartete es sich auch leichter auf unseren Flug, der uns schließlich mit Verspätung auf den Weg nach Hause brachte.Read more
May 29, 2016 · ⛅ 19 °C · Altitude: 53 m · 12°7'36" S 77°2'12" W
3x Flipper = Dolphin Snorkeling
May 28, 2016 in Curacao ⋅ ☀️ 29 °C
Nun heißt es leider Abschied nehmen. Abschied von einer ausgelassenen, eindrucksvollen und ruhigen Zeit in Curacao. Die Woche tat uns 'allen' ziemlich gut und stellte einen tollen Abschluss für unsere 2 Monate dar. Der Abreisetag nach Lima, sollte jedoch für Jule mit einem Highlight besetzt werden. Denn es stand noch ein Event aus. Dies war das Schnorcheln mit Delfinen (6 Personen, drei Delfine) in der 'Dolphin Academy' von Curacao. Chris, Annabelle und Basti begleiteten Jule, um das kleine Spektakel anzusehen und um Fotos von Jule und ihren neuen Freunden zu machen. Man konnte sich einem Delfin im Wasser zuwenden und dieser blieb eng an der jeweiligen Seite und bewegte sich vorsichtig und geschmeidig zu den eigenen Abläufen (Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen). Umso ruhiger die eigenen Bewegungsabläufe verliefen, umso ruhiger und länger verblieb der Delfin an deiner Seite. Es war eine wirklich wundervolle einstündige Erfahrung. Nachdem Kuschelkurs schauten wir uns noch den Rest des Areals an. Wir beeugten die Zitronenhaie beim Füttern, sahen uns die Fische in den Aquarien an, die wir übrigens alle freilebend beim Schnorcheln gesichtet haben, gaben uns noch einer Delfinshow hin und verabschiedeten uns von dem letzten Erlebnis des Urlaubes.
Nach diesem Erlebnis, konnten Chris und Basti auch wieder das Gefühl von Brokeback Mountain in sich aufsteigen lassen und in alten Erinnerungen schwelgen.
Danach fuhren wir mit unserem Mietwagen zum Supermarkt, um uns widerrum von zwei Hotelangestellten zum Flughafen fahren zu lassen, die dann das Mietauto zurück zum Hotel brachten. Klappte reibungslos!
Nun folgten wieder einmal ein, zwei Flüge. In der Nacht um 3 Uhr kamen wir in unserem Hotel in Lima an und fielen wie die Fliegen ins Bett.Read more
May 28, 2016 · ☀️ 29 °C · Altitude: Sealevel · 12°5'3" N 68°53'49" W
Curaçao Janwé Curaçao Sea Aquarium
May 27, 2016 in Curacao ⋅ ☀️ 28 °C
Doch dann haben wir einen großartigen Einfall. Auf der Fahrt war mir etwas ähnliches wie ein Sprungbrett aufgefallen, das über die Kante der Felsen am Inselrand ging. Wir wittern die Möglichkeit, die Insel springend zu verlassen. So besuchen wir den Ort erneut, nachdem wir an unserer Unterkunft wieder Badekleidung angelegt haben.
Dort angekommen sehen wir tatsächlich eine Stelle, die zum Sprung geeignet zu sein scheint. Aber so recht sicher sind wir uns nicht. Annabelle kundschaftet die Gegebenheiten unter der Wasseroberfläche aus. Chris fragt einen Uniformierten, auf dessen Uniform etwas von Beach steht, ob man springen kann. Ich beobachte ein paar andere Touristen, die runterhüpfen. Nachdem alle Beobachtungen und Befragungen positiv sind, entscheiden wir uns zum Sprung von den 12m hohen Klippen.
Ich zögere zunächst, will aber auch die Vorfreude auf den Sprung auskosten. Ich springe eine perfekte Kerze. Solche Kerzen sieht man selten. Virtuose Körperbeherrschung. Annabelle zögert lange und wird von allen Touristen genau beobachtet. Die Ausführung des Sprunges ist in Ordnung. Christoph zögert gar nicht, macht dafür allerdings eher eine Arschbombe als einen eleganten Sprung. Alle lachen.
So fahren wir nun entgültig zurück in unsere Villa und genießen den restlichen Tag. Annabelle, Jule und Basti schnorcheln noch einmal in der Hausbucht. Dann beobachten wir noch Kolibris und staunen über den Sonnenuntergang. Außerdem kochen wir uns Nudeln mit Pesto. Der Abend geht gemütlich, aber etwas später zu Ende.Read more
5/29/16Reply
May 27, 2016 · ☀️ 28 °C · Altitude: 7 m · 12°21'7" N 69°9'7" W
Curaçao Kura Juri Playa Abou
May 26, 2016 in Curacao ⋅ ⛅ 29 °C
Heute haben wir uns dazu entschieden einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Unserem Alter entsprechend keine bzw. nur sehr begrenzte Bewegungen anzustreben. Einfach mal den Zettel am Zeh hängen zu lassen, um unsere wundervolle, vielfältige Unterkunft zu genießen.
Somit gestaltete sich der Tag mit Schnorcheln, Fotografieren (vor Allem Kolibris), leckeren Genussmitteln und Ratschen.
Basti hat am frühen Abend seine Leidenschaft für Babykatzen entdeckt. Man muss im Vorfeld betrachten, dass es über die Tage eventuell einen Grund gegeben haben könnte, weshalb uns so viele Katzen in unserer Villa besuchten. Jule hat wohl die ein oder andere Leckerei voller Imbrunnst an die Vierbeiner vergeben. Und somit kam es auch zu dem Katzenbabyvorfall. Dieses kleine Wesen suchte sich zügig den Schoß von Basti (Jule vermittelte sie dort hin) und schlief dort eine geraume Zeit.
Um diese massive Gefühlsexplosion zu regulieren wurden nun, ohne zu zögern, Kokosnüsse mit allen Mitteln der Brutalität von Chris und Basti geöffnet. Mittels Steinen und einer Steinmauer. Beide befanden sich wieder im männlichen Einklang und die Kokosnuss schmeckte phantastisch.
Am Abend gaben wir uns um 19:00 Uhr dem 'Curacao Abend' unseres Hotels hin. Es gab phantastisches Essen, Unterhaltung wurde durch einheimische Trommler und Tänzer geboten und wir konnten ein riesiges Seepferdchen in seinem natürlichen Habitat beobachten (Pferd im Meer und mit einem Scheinwerfer angeleuchtet).
Nach diesem sehr anstrengendem Tag, haben wir uns einen ausgedehnten Schönheitsschlaf mehr als verdient.Read more
May 26, 2016 · ⛅ 29 °C · Altitude: 10 m · 12°19'6" N 69°9'5" W
Curaçao Lagún Playa Zjeremi
May 25, 2016 in Curacao ⋅ ☀️ 31 °C
Eigentlich wollten wir heute tauchen und schnorcheln, aber Christoph hatte eine Erkältung, die uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Nach längeren Diskussionen entschlossen wir uns deshalb heute mit unserem Skipper Annabelle segeln zu gehen.
Nach ca. 1 Stunde Fahrt durch Willemstad, unterbrochen von einer kurzen Eispause, fanden wir den Bootssteg in der Bucht Spaansewater. Nach kurzer Einweisung in die Jolle und die doch recht komplizierte Bucht (sollte noch zum Problem werden), ging es auch schon los: Skipper Annabelle übernahm das Ruder und Hauptsegel, Basti und Jule waren die Vorschoter am Vorsegel und Christoph agierte als Ballast. Gegen eine steife Brise (im Sinne von Starnberger See bei Gewitter) gingen die ersten Wenden recht gut und waren ein großer Spaß für die gesamte Mannschaft.
Durch das ständige Hin und Her hatten wir aber etwas die Orientierung verloren und sind just in einen Segelschifffriedhof gefahren...zumindest gab es in der kleinen Bucht im Schatten eines Berges kaum noch Wind. Hier war es dann aber sicher genug, dass Christoph mal seine Überfahrt bezahlen und das Ruder übernehmen konnte...bzw. durfte, denn Können ist anders: Nach 3 hektischen Wenden Richtung Ausgang konnte eine Meuterei der Mannschaft einzig durch die Übernahme des Ruders durch Annabelle abgewendet werden. Diese brauchte dann unendliche Gedult, um uns Millimeter für Millimeter wieder aus dem Windschatten zu manövrieren. Danach ging es endlich direkt Richtung dem eigentlichen Ziel, den traumhaften Sandstrand Santa Barbara Beach. Toll.
Mit Rückenwind gibt es danach wieder Richtung Bootssteg. Dabei durfte Christoph nochmals das Ruder in die Hand nehmen (im Sinne von einfach nur gerade festhalten) und zeigte, dass er aus den früheren Fehlern gelernt hatte: Segeln braucht Ruhe und Gefühl.
Aber auch diesmal entpuppte sich die Bucht als Labyrinth und so verirrten wir uns zwischen einige Hausboote, von denen wir durch einen laut bellenden Hund vertrieben wurden. Als dieser auch noch ins Wasser sprang und auf uns zu schwamm, traten wir unter vollen Segeln den Rückzug an. Auf der Flucht und immer noch orientierungslos setzten wir prompt die Jolle im Flachwasser auf Grund auf. Aber kein Problem für den erfahrenen Skipper sowie Basti und Chris, die den Karren (im Sinne von Boot) wieder aus dem Dreck zogen (im Sinne von ins Wasser springen und schieben). Trotzdem musste sich noch ein dahergelaufener (im Sinne von im Motorboot zu uns gefahrener) Surferboy vor den Ladies aufspielen und uns "freiziehen". Naja, zumindest konnte er uns wieder einnorden, wodurch wir zielgerichtet zum Bootssteg zurückfahren konnten. Toll.
Diesen aufregenden und vor Allem für uns Landratten wirklich spannenden Tag krönten wir mit einem tollen BBQ in unserer Villa. Als kleiner Wermutstropfen: Es gab leider keine Thüringer Rostbratwürste.Read more
Liebe Pollos, gegen Ende eurer Reise muss ich euch mal noch Grüße aus Stuggi schicken... genießt noch die letzten Tage und kommt bald wieder! Gruß Oli
May 25, 2016 · ☀️ 31 °C · Altitude: 5 m · 12°5'4" N 68°51'38" W
Curaçao Jan Thiel Meeuwtje
Odyssee mit Hindernissen
May 23, 2016 in Curacao ⋅ ☀️ 30 °C
Aber wir fahren guter Dinge los. Chris ist allerdings Tauchen und kommt nicht mit. So fahren Jule, Annabelle und Basti Richtung Willemstad, der Hauptstadt der Insel. Wir sind bewaffnet mit einer Touristenkarte, auf der eher ungenau ein Supermarkt eingezeichnet ist.
Auf dem Weg nach Willemstad macht allerdings das Auto, ohne erkennbaren Grund, kurz komische Geräusche, dann hoppert es leicht, und ich sehe im Rückspiegel Verkleidungsteile umherfliegen. So halte ich das Auto an und hole die Teile. Es sind tatsächlich nur Verkleidungsteile, genauer welche von der Innenseite des Radkastens vorne links. In der Zwischenzeit versuchen Jule und Annabelle herauszufinden, was in einem solchen Fall zu tun ist. Dabei versucht Jule, die Fahrertür von außen zu öffnen. Was zum Abriss des Türgriffs führt. Unser Vertrauen in das Auto ist nun etwas geschmälert.
Wir werfen die Verkleidungsteile in den Kofferraum und bringen den Türgriff wieder an. So setzen wir unsere Fahrt mutig fort. Die Touristenkarte funktioniert, solange man auf größeren Straßen, wie zum Beispiel dem "Ring", welcher dem mittleren Ring in München entspricht, ist. Sonst versagt die Karte total. Aber unser Orientierungssinn nicht.
Wir finden dennoch den Supermarkt nicht. Aber wir finden den Bootsverleih der Insel, an dem wir uns für Dienstag ein Segelboot leihen wollen. Aber dort angekommen, finden wir heraus, dass der am Montag und am Dienstag geschlossen hat. Die Leute hier sind offensichtlich recht faul. Es ist gerade Montag. So fahren wir weiter und finden auch noch die Dolphin Academy. Dort kann man mit Delphinen in natürlich aussehender Umgebung schwimmen. Da Jule daran Interesse hat, schaut sie sich mit Annabelle das Gelände an und informiert sich. Es gibt dort keine kostenlosen Parkplätze. Deswegen fahre ich unentwegt im Kreis. Aber ich nutze die Zeit auch, um in meinem Handy den Supermarkt zu finden.
So können wir die Odyssee durch Willemstad fortsetzen und den Supermarkt erreichen. Vollgepackt fahren wir dann zurück. Aber: Wir müssen tanken. Und wir sind zu doof dafür. Erst kapiere ich nicht, wie der Tankdeckel aufgeht. Dann kommt kein Benzin aus dem Hahn. Wir fragen einen Einheimischen. Der weist uns darauf hin, dass wir erst bezahlen müssen, dann einen Hebel unter dem Zapfhahn an der Zapfsäule ziehen müssen, um dann endlich tanken zu können. Alles klar...
Am Abend kocht Annabelle ein köstliches Risotto, das wir auf der Terrasse unserer Villa verspeisen. Nach etwas Gemütlichkeit gehen wir, geschafft von der Hitze hier, ins Bett.Read more
May 23, 2016 · ☀️ 30 °C · Altitude: 19 m · 12°6'15" N 68°53'32" W
Curaçao Saliña Ser’i Kura
May 22, 2016 in Curacao ⋅ ⛅ 30 °C
4:30 Uhr. Eine wundervolle und für uns absolut perfekte Zeit zum Aufstehen, um...
Mmmmhhhh... um unsere tolle Reise fortzusetzen. Ja, und wir wissen auch wohin es geht. Und ihr, die uns folgenden Familien und Freunde, wisst es nicht. Aber das wird noch. Die Planung zu unserem Abschlussreiseziel hat genau einen Vormittag eingenommen und wurde unter großer Vorfreude, Abwägungen der noch verursachenden Kosten und der Reisedauer, riesiger Vorfreude und Vorfreude umgesetzt. Und da dies doch sehr gut klappte, konnte es auch losgehen.
Um 05:03 Uhr kam unser Taxi und brachte uns zum Flughafen von Arequipa.
Erster Stopp: Lima
Dritter Stopp: Hato-Airport
Wer jetzt nicht weiß, wo wir uns befinden, sollte nun Wikipedia konsultieren.
Aber gut, wir wollen nicht so sein und geben weitere Hinweise.
Auf dieser Insel, die Teil der niederländischen Antillen ist, gibt es Polar- Bier, Schnochel-und Taucherequipment, den Christoffelberg, die Hato- Höhlen, Schildkröten, Regenbogenfische, Leguane, Kolibris und eine Hauptstadt namens Willemstad.
Nun gab es ja ausreichend Hinweise auf unserer wunderschönes, letztes Domizil....
Als wir nun um 19 Uhr unsere schnuckelige Villa am Meer bezogen, wurden wir vor ein lösbares Problem gestellt. Uns wurde zunächst ein Esspacket mit 6 Bier bereit gestellt, jedoch in der Größe einer Caprisonne. Diese zarten Geschöpfe wurden in der Abendhitze in ca. 10,47 Sekunden vernichtet. Um nicht dem Verdurstungstot ausgesetzt zu werden, plünderten wir die Bar 'take away' und kauften noch einen nah gelegenen Supermarkt ratze putze leer. Das ist unser wirtschaftlicher Beitrag, um diese wundervolle Insel auch weiterhin voranzutreiben.
Unser gemeinsamer Abend, brachte uns glückseelig und sehr entspannt in unsere Betten und dem dazugehörigen Meeresrauschen.Read more
schöööön! :) Basti machst du jetzt die Buntwäsche? nice shirt! ;-) Chillt noch schön! LG, Silke
Hihi, die Gruppe hat dem Basti dieses T-Shirt ausgesucht. Er trägt es wacker und mit Stolz!
May 22, 2016 · ⛅ 30 °C · Altitude: 10 m · 12°19'6" N 69°9'5" W
CSI Arequipa: Ein Drehbuch
May 21, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C
Titel: Von Hotelzimmern und Polizeidienststellen
Darsteller: Annabelle als die Verzweifelte, Chris als der Gefasste, Jule als die Gerissene, Basti als der Eiserne
Drehort: Ein familiäres Hotel am Plaza de Armas von Arequipa, Zimmer 5 im ersten Zwischengeschoss und Zimmer 9 unter dem Dach
Außenstelle: Policia Nacional del Peru, Departamento Tourismo
1. Akt: Gut ausgeschlafen sitzen die vier Helden morgens auf dem Hotel eigenen Balkon in der Sonne den Hauptplatz von Arequipa, um ihr Frühstück einzunehmen. Es verspricht ein schöner Tag zu werden. Annabelle und Chris blicken einer schon gebuchten Rafting Tour entgegen. Endlich muss mal nichts mehr geplant werden und Tablet und Handy können auf dem Zimmer bleiben. Jule und Basti haben einen entspannten Tag mit Mittagsschläfchen und Stadtbummel im Auge, aber Basti plagt die Vorfreude auf die Touren der nächsten Tage, so dass er das Handy nicht aus den Augen lässt.
Etwas früher als die anderen verlässt Chris das Idyll auf dem Balkon und hüpft freudig die Treppen hoch zum Zimmer 9 unter dem Dach. Als Annabelle 5 Minuten später folgt und das Zimmer sieht, legt sich ihre Stirn in Falten. Auf den Betten liegen wild durcheinander verschiedene Decken, der Nachttisch ist leer und Chris steht mit einem fragenden Blick vor ihr: "Weißt du, wo mein Tablet ist?" Man muss wissen, dass Chris nicht das erste Mal in diesem Urlaub etwas sucht und diese Frage an Annabelle richtet. Aber dieses Mal kommt als Antwort nur "Mein Handy ist auch weg... und die Fotokamera... ich bin mir ganz sicher, dass wir die drei Sachen auf dem Nachttisch liegen lassen haben". Ratlose Blicke. Fieberhafte Suche. Ergebnislos... Realisierung. Fassungslose Blicke. Annabelle stützt verzweifelt den Kopf in die Hände. Chris legt kühle Gelassenheit an den Tag. Dieses Ereignis muss dem Rest der Gruppe mitgeteilt werden.
Zimmer 5 nimmt sofort die Zügel in die Hand. Jule, die Gerissene, beginnt sofort mit der Investigation der lokalen Umstände des Raubs und beobachtet die Reaktion der Angestellten genau. Basti, der Eiserne, stürmt zur Rezeption und erklärt in gekonntem Spanisch das Problem. Man glaubt den vier Reisenden zunächst nicht. Deswegen wird ein argwöhnisch schauendes Zimmermädchen geschickt, um das Zimmer nach den angeblich verlegten Gegenständen zu durchsuchen. Nachdem sie schnippisch anmerkt, dass die Gegenstände nicht weg sein können, es wäre ja niemand im Haus außer den Angestellten, wird Basti zum eisernen Fels und gibt zurück, dass dann wohl die Angestellten lange Finger haben müssen. Ein erneuter Besuch mit Nachdruck bei der Rezeption bringt die Polizei ins Spiel.
2. Akt: Während Basti und Jule die Beobachtung des Hotelpersonals fortsetzen und die Rafting Tour absagen, bringt ein Polizei-SUV Annabelle und Chris zur Polizeidienststelle. Die Befragung der beiden beginnt... auf Spanisch. Schnell wird klar, dass ein genauer Tathergang so nicht aufgenommen werden kann, aber das Internet schafft Abhilfe. Die Übersetzung mit Google Translate zwischen Englisch und Spanisch funktioniert erstaunlich gut, man hat außerdem den Eindruck, Google verstände etwas von Grammatik.
Nach 1.5 Stunden Erklärungen auf dem Kommissariat soll der Ort des Geschehens besichtigt werden. Chris muss im Kommissariat bleiben und die Aussage mit der netten, aber sehr langsamen Polizistin weiter aufnehmen, während Annabelle mit einer zweiten Polizistin zurück ins Hotel läuft. Mit der Polizei im Schlepptau wird der Diebstahl auf einmal im Hotel ernst genommen. Man besichtigt die Videokameras (aber nicht die Videos), den Frühstücksbalkon, die Tür auf das Dach neben Zimmer 9, die Leiter durch die Decke auf das Dach vor Zimmer 9 und schließlich den Tatort. Von allem macht die Polizistin Fotos, fasst alles gekonnt ohne Handschuhe an und schreibt Details auf. Auch davon, dass Basti und Jule heraus gefunden haben, dass die Zweitschlüssel aller Zimmer offen im Treppenaufgang des Hotels liegen. Mehr passiert allerdings nicht... nur dass Annabelle wieder zurück zur Polizeidienststelle gebracht wird, wo Chris schier verzweifelt.
Die Aussage ist mittlerweile aufgenommen... aber in drei verschiedenen Versionen mit unterschiedlichen Details nieder geschrieben. Einmal die Aussage von Chris, einmal die Aussage von Annabelle und einmal von beiden zusammen. Alle ein klein bisschen anders, obwohl die Aussage gemeinsam per Google Translate getätigt wurde. Vor der Unterschrift unter den Protokollen, übrigens ist deren Korrektheit hier unbedingt mit Fingerabdruck sicherzustellen, weisen Annabelle und Chris auf die Abweichungen hin, aber die Polizistin winkt nur mit "it's ok" ab. Als die beiden eine Kopie für die heimische Versicherung anfordern, verzweifelt die befragende Polizistin vollends: Noch eine vierte Version des Dokuments und diese Touristen bestehen auch noch auf Erwähnung, dass sie die Tür abgeschlossen haben. Aber unter dem strengen Blick des Chefs wird auch dieses Dokument nach den Wünschen der Touristen angefertigt... und dann passiert auf einmal nichts mehr. Die befragende Polizistin macht Mittag (es ist mittlerweile 13:30 Uhr, der Diebstahl war um 8:45 Uhr), aber der Chef bedeutet Annabelle und Chris, dass er persönlich den Tatort sehen möchte.
Im Hotel nochmal das gleiche Prozedere wie zuvor: Alles wird begutachtet und fotografiert, diesmal aber vom Chef persönlich aufgeschrieben. Es folgt ein strenger Blick und eine Rüge an die Rezeption wegen der Zweitschlüssel im Treppenhaus. Annabelle und Chris wird verboten, ihr Zimmer zu betreten. Die Spurensicherung müsse noch alles so vorfinden, wie gehabt. Mit all den Verwüstungen des Zimmermädchens und den Fingerabdrücken der ersten Polizistin, versteht sich.
3. Akt: In Zimmer 5 bei Basti und Jule wartend beginnt die Phase der Realisierung für Annabelle und Chris. Alles weg, aber komischerweise nicht die Pässe und Kreditkarten, die auch auf dem Nachttisch lagen. Das große Passwort-Ändern beginnt. Zusätzlich ist die große Frage, wann hat Annabelle das letzte Mal die Fotos auf der Kamera in der Cloud gesichert. Das große Entsetzen bricht über Annabelle herein. Es ist 5 Tage her. Die Fotos von ihrem 30. Geburtstag sind weg, alle Fotos von Machu Picchu und natürlich auch vom Colca Canyon.
Während Annabelle sich verzweifelt auf Chris Schulter ausheult, heben Basti und Jule die Stimmung mit frischen Burgern, Erdbeersmoothies und Eis. Kaum den ersten Bissen gegessen trifft CSI Arequipa ein. Es ist mittlerweile 16:00 Uhr. Drei Spurensucher öffnen professionell ohne Handschuhe die Tür und schauen lange auf den leeren Nachttisch, ohne irgendwelche Spuren zu nehmen. Stattdessen versuchen sie erst die Tür einzutreten, dann mit einer Kreditkarte zu öffnen, um den Tathergang zu rekonstruieren. In beiden Fällen lässt sich die Tür nicht öffnen, was wortreich auf Papier dokumentiert wird. Spurenkoffer zu, ohne eine einzige Spur genommen zu haben, und weg ist CSI Arequipa... Annabelle und Chris stehen etwas ratlos im Zimmer. Das ist nun wohl die Gewissheit, ihre Sachen sehen sie nie wieder.
Prolog: Das Hotel entschuldigt sich wortreich bei den vier Reisenden. In 30 Jahren sei das noch nicht vorgekommen. Basti, der Eiserne, macht klar, was die Gruppe von dem Vorfall hält: "We lost our values and we think it is your fault. We expect a great discount on the accomodation, and with great we mean everything." Das Hotel verzichtet auf die Bezahlung der beiden Zimmer für zwei Nächte und bittet im Gegenzug darum, kein Review auf booking.com zu schreiben. Die vier Helden willigen bereitwillig ein und begeben sich auf die Roof Top Bar gegenüber des Hotels, um ihren Frust mit Pisco Sour zu ertränken. Die Stadt sieht von oben wunderbar aus, es ist angenehm warm und ein Feuerwerk erhellt in der Ferne den Himmel. Schade, Arequipa hätte viel Potential gehabt, ein schöner Stopp auf der Reise durch Südamerika zu werden.Read more
Fuck ej...was n für ne scheisse... das kann doch echt nicht wahr sein... tut mit voll leid, auch wenn euch das genau null nützt
5/26/16Reply
Genießt trotzdem die letzten Tage... /Dani
Ohhhh, man!!! Jetzt habt ihr doch wohl alles erlebt, was man so erleben kann. Bekanntschaft mit allem möglichen Viehzeugs, komischste Nahrungsmittel, Krankheiten und Unwohlsein, Fingerabdruck-Registrierung...wollt ihr nicht langsam ins spießige Deutschland zurückkehren? Sagt Bescheid, wenn ich euch Infoblätter zum Loswerden von Scabies, Bettwanzen o.ä. schicken soll 😙 LG Conny
Mist. Echt schade. Alles gute fuer die naechsten Tage. Wie lange geht eure Tour eigentlich noch?!?
May 21, 2016 · ☀️ 24 °C · Altitude: 2,346 m · 16°23'58" S 71°32'13" W
Peru Arequipa Iglesia de la Compañía | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Wem gehört die Nummer 01719460507
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Autor Thema: Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> (Gelesen 3492 mal)
« am: 04,Nov,2010, 19:57:02 »
<valeriyaignateva@yahoo.de> <lenochka.elena@yahoo.com> <lera.lera10@yahoo.de>
Neuer vladischer Spam via thePlanet!
Ich will Ihnen das Ziel des Briefes kurz schreiben!
Ich hoffe, dass Sie Sie alle verstehen werden!
Wenn es seltsamerweise toenen wird, so verstehen Sie mich richtig!
Ich werde Ihnen jetzt die Fotografie nicht schicken und, Ihnen ueber mich zu erzaehlen.
Einfach will ich den Namen nennen.
Mich rufen Lera und ich will mit Ihnen und umgehen Sie kennenlernen, ich hoffe, bei uns wird sich es ergeben!
Wenn Sie mich groesser erkennen wollen und, meine Fotografie sehen, so schreiben Sie mir!
Ich werde Ihnen viel ueber mich erzaehlen eben ich werde Ihnen die Fotografie absenden.
Ich hoffe das Maedchen in der Morgendaemmerung der Kraefte und mich, dass ich Ihnen gefallen werde!
Ihre Lera!
Delivery-date: Thu, 04 Nov 2010 10:23:40 +0100
Received: from [195.4.92.16] (helo=6.mx.freenetz.info)
Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:1303 helo=localhost)
Date: Mon, 1 Nov 2010 11:16:07 +0300
From: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de>
Reply-To: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de>
Lookup IP Address: 67.18.118.142
Hostname: 8e.76.1243.static.theplanet.com
http://dating-fraud.net/galerie/thumbnails.php?album=6365
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:36:18 von Administrator »
« Antwort #1 am: 28,Okt,2010, 21:42:56 »
Neuer vladischer Spam mit türkischem Zeichensatz via thePlanet!
Ich weiß wovon sogar nicht, den Brief zu beginnen!
Ich werde Ihnen gerade und ehrlich sagen.
Ich habe Ihre Adresse auf der Webseite der Bekanntschaften gefunden.
Ich weiß wie Sie nicht Sie sehen und wieviel Sie der Jahre aus.
Ich will Sie kennenlernen und ich hoffe, dass Sie mir auch Gefühle erwidern werden.
Wenn Sie mich und sehen wollen wenn ich auf Sie den Eindruck vom Rätsel gemacht habe, so schreiben Sie mir.
Ich werde Ihre Antwort warten!
From - Thu Oct 28 17:20:35 2010
Return-Path: <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Delivery-Date: Thu, 28 Oct 2010 17:20:29 +0200
Received: from mout7.meineDomain.net (mout7.meineDomain.net [195.4.92.97])
Received: from [195.4.92.13] (helo=3.mx.meineDomain.net)
by mout7.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHE-0001mX-HO
Received: from 1.mbox6.meineDomain.net ([195.4.93.213]:54695)
by 3.mx.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHE-0002WR-DO
Received: from [195.4.92.18] (helo=8.mx.meineDomain.net)
by 1.mbox6.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHD-0006WE-Uh
for dasOpfer@01019meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200
Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:3914 helo=localhost)
by 8.mx.meineDomain.net with esmtp (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHC-0007ou-AC
for dasOpfer@meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200
Date: Wed, 27 Oct 2010 12:12:49 +0400
From: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Reply-To: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:37:16 von Administrator »
Re: Valeriya <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de>
« Antwort #2 am: 05,Nov,2010, 11:41:01 »
ok dann mal auf zur ersten Runde
Wie ich Ihnen im vorigen Brief schon schrieb, rufen Mich Valeriya Ich aus Russland.
Bei mir ist der Wunsch erschienen, den Menschen aus anderem Land kennenzulernen.
Die Bekanntschaft im Internet ist auch mich jetzt sehr populär hat sich entschieden, Glück zu versuchen, kann, wird Glück haben, und das Schicksal wird mich mit dem bemerkenswerten Menschen zurückführen.
Ich habe Ihr Profil bemerkt.
Sie leben in Deutschland und ich meine, dass es das schöne Land, wenn auch ist und niemals war in Deutschland, aber ich weiß vieles sie.
Ich arbeite gern, ich schätze den Begriff "die Familie" und ich will, dass in meinem Leben der Mensch erschienen ist, den ich lieben werde und der mich lieben wird.
Ich bin eine Frau, die die Liebe schätzt, die Ergebenheit, das Vertrauen und die Ehrlichkeit.
Ich bin vom leichten und sorglosen Leben, bei mir die reiche innere Welt, mich interessant und gesellig nicht beschädigt.
Ich habe Ihr Profil im Internet gesehen, und Sie haben mich interessiert.
Sehr wollte man Ihre Aufmerksamkeit vom Brief und erkennen der Freund über den Freund grösser heranziehen.
Aber heute werde ich viel nicht schreiben, ich werde nur sagen, dass mir fast 27 Jahre, die Größe die 174 Zentimeter, das Gewicht - 55 kg .
Ich habe vieles in diesem Leben und erreicht wenn ich vor mir das Ziel setze, so strebe ich unbedingt ihrer.
Ich habe tatsächlich allen, außer dem geliebten Menschen und der Familie.
Ich hoffe, Ihnen wird meine Fotografie gefallen.
Und schreibe auf diesen Briefkasten (die Adresse) bitte, weil mit jenem Kasten, von dem ich Ihnen den ersten Brief gesendet habe der Fehler geschehen ist und ich konnte Ihnen den Brief nicht absenden, und ich müsste die neue Adresse schaffen.
auch hier wird nach der ersten spammail gleich die e-mail adresse geändert - ich schätze dass die Bande auf den Dreh gekommen ist für jedes Opfer eine separate Adresse anzulegen, damit das potentielle Opfer es schwerer hat "sie" durch Google zu finden.
Return-Path: <valeriyaignateva@yahoo.de>
Delivery-Date: Fri, 05 Nov 2010 10:35:48 +0100
Received: from [217.146.183.181] by nm4.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
Received: from [217.146.183.43] by tm12.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1028.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 186710.4977.bm@omp1028.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 10449 invoked from network); 5 Nov 2010 09:35:46 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1288949746; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.142 with plain)
by smtp131.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 05 Nov 2010 09:35:05 +0000 GMT
Date: Fri, 5 Nov 2010 12:34:48 +0300
From: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de>
Reply-To: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de>
Subject: Hallo Eric!!!
weiterhin Einlieferung über thePlanet USA
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:38:45 von Administrator »
« Antwort #3 am: 05,Nov,2010, 11:57:49 »
Ein Text der weitestgehend mit diesem hier identisch ist wurde bereits früher (Dez.2009) in einem Scamreport dokumentiert und zwar zu Emiliya <emiliyavidova@yahoo.de>
« Antwort #4 am: 08,Nov,2010, 22:16:36 »
Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!!
Ich wusste, dass Sie mir schreiben werden!
Ich fühlte es!
Sie stellen wie ich nicht vor ist froh, dass die Antwort auf den Brief bekommen hat!
Mein erster Brief Ihnen war kurz, und jetzt weiß ich wovon nicht, zu beginnen.
Ich will grösser über Sie, über Ihr Leben, über Ihre Interessen sehr erkennen!
Mir schon ist fast 27 Jahre, das gute Alter für die Bildung der Familie eben.
Ich suche den Menschen, der für mich von aller würde: vom geliebten Menschen, dem besten Freund, dem Helfer, dem Mann und dem Vater unsere mit ihm der Kinder.
Ich wage, dass Ihre Ziele selb zu meinen, und Sie wollen die zweite Hälfte für die ernsten und glücklichen Beziehungen auch finden.
Ich werde hoffen, dass wir vom würdigen Leben leben wollen, liebend, und einander respektierend.
Es war über meine Ziele zu lügen.
Dir sehe ich den Sinn nicht, ich werde mit dir deshalb ehrlich und aufrichtig sein.
Wir suchen die Liebe.
Und, liebgewonnen, will ich, dass meine Liebe bis zum Ende meines Lebens stark, rein und richtig war!
Ich werde auf Ihre Ehrlichkeit hoffen, und mir Ihnen, weil der Mensch schon will ich zutraulich und gut anvertrauen.
Ich bin schwer, dem Internet doch zu glauben hörte viel glücklicher Geschichten über andere Menschen.
Jene Menschen sagten, dass sie einander in der Entfernung einiger Tausende Meilen gefunden haben und haben sich verliebt.
Jetzt sind sie glücklich eben leben zusammen.
Ich wollte auch sehr auf mir solches erproben!
Meine Arbeit lässt mir zu, den Computer zu verwenden, und ich habe die Zeit gefunden, darüber zu achten.
Mich ich sogar vorstellen konnte nicht, wieviel Menschen suchen die Liebe im Internet!!!!
Ich will so viel allen Ihnen erzählen!
Bitte, entschuldigen Sie mich, wenn ich Ihnen den großen Brief nicht schreiben kann, ich hoffe, es wird Sie nicht verwirren, doch bei uns noch soviel der Zeit für die Gespräche und die Korrespondenzen, zu deren Zeit wir besser einander erkennen können.
Heute habe ich viele Arbeit.
In der allernächsten Zeit muss bei uns das Treffen und mir die Dokumente zu diesem Treffen noch vorbereiten.
Ich nichts habe Ihnen über meine Arbeit erzählt!
Ich arbeite in Gesellschaften "TANDEM" - die Bau-Immobiliengesellschaft.
Unsere Gesellschaft bietet den vollen Komplex der Arbeiten, die mit der Reparaturen und von der Ausstattungen der Räume verbunden sind, dem Hausbau oder der Sauna, der Einrichtung der Deckung an.
Ich arbeite den Buchhalter, ich befinde mich auf diesem Amt schon im Laufe 2 Jahre!
Das von mir verdiente Geld packt für den würdigen Aufenthalt.
Erzählen Sie auch Sie mir über die Arbeit.
Heute will ich Ihnen etwas Fotografien schicken.
Später kann ich noch absenden.
Auch will ich sehr, dass auch Sie mir die Fotografien geschickt haben!
Also, allen, ich werde auf Ihren folgenden Brief warten.
Schreiben Sie schneller!De s ganzen Guten!
Delivery-Date: Mon, 08 Nov 2010 09:49:50 +0100
Received: from [217.146.183.216] by nm6.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
Received: from [77.238.184.54] by tm9.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
Received: from [127.0.0.1] by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289206189; h=X-Yahoo-Newman-Id:Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.140 with plain)
by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 08 Nov 2010 00:49:35 -0800 PST
Date: Mon, 8 Nov 2010 11:43:52 +0300
Subject: Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!!
Lookup IP Address: 67.18.118.140
Einlieferung weiterhin thePlanet USA
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:40:39 von Administrator »
« Antwort #5 am: 10,Nov,2010, 19:03:18 »
Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!!
Ich wartete auf Ihren Brief!
Wie Ihre Schaffen, wie die Stimmung?
Wir haben den Tee gerade erst getrunken, und ich schreibe Ihnen sofort!
Wie Ihren Tag geht?
Wie - die Arbeit?
Sie wissen, ich habe den Brief von anderem Mann heute bekommen.
Er auch aus Deutschland.
Seinen Namen - Karl.
Aber er will die ernsten Beziehungen nicht und er schreibt mir die Dummheit, ich habe ihm dass ich, für solchen Fall geschrieben, ich bin nicht im Begriff, mit ihm abgeschrieben zu werden.
Ich werde ihm grösser nicht schreiben.
Ich will die Frage stellen...
Warum haben Sie mir geantwortet?
Das Interesse?
Die Neugierde?
Oder der Grund in anderem?
Ich hoffe immer noch, dass Sie mein Deutsches gut verstehen werden.
Ich denke nicht, dass ich auf deutsch sehr gut, aber doch nicht so und schrecklich sage!
Mich jedenfalls zu verstehen es ist möglich!
Ich liebe die aktive Lebensweise!
Manchmal soll ich nicht nur in unserer Stadt arbeiten, es kommt mich vor schicken in die Geschäftsreisen, aber ist nicht häufig.
Ich fahre nach der Arbeit nach den Städten Russlands, aber es findet selten statt.
Ich lebe in Tscheljabinsk selbst und ist in diese Stadt sehr verliebt.
Tscheljabinsk - die grosse Stadt in Russland, das Verwaltungszentrum Gebietes Tscheljabinsk.
Die Bevölkerung der Stadt - 1 095,9 Tausend Menschen (2010) (9 Stelle in der Russischen Föderation) und 1 330 Tausend (2005) Menschen in die Agglomerationen.
Die Fläche der Stadt in den Grenzen der Gemeindeformation - neben 530 km ².
Den grossen Transportknoten (eisern und die Chausseen; die Transsibirische Magistrale).
Flughafen "Tscheljabinsk".
Das grosse industrielle Zentrum mit den Unternehmen der Metallurgie, des Maschinenbaues und der Metallbearbeitung, des Gerätebaues, leicht und der Nahrungsmittelindustrie.
In der Welt so ist viel es schöne Stellen!
Und Russland, ich halte, das Land sehr schön!
<Opfer>, will ich Ihnen über mein Leben erzählen.
Ich denke, dass es für uns die Noblesse der Freund über den Freund möglichst viel sehr wichtig ist.
Bei mir die kleine Familie.
Ich lebe in der abgesonderten Wohnung.
Mein Vater lebt unweit von mir zusammen mit meiner Großmutter.
Den Vater rufen Nikolay, die Großmutter - Masha.
Mein Vater - der Fahrer der Straßenbahn.
Er arbeitet den Fahrer schon seit langem und ihm gefällt die Arbeit.
Ich lade meine Verwandten zu mir häufig ein, und selbst gehe ich zu ihm.
Meine Mutter nach der Geburt ist ins Ausland abgefahren eben hat den Ausländer geheiratet, dann der Vater hat begonnen, mich und ihm großzuziehen es half die Großmutter, die Mutter des Vaters.
Er liebt mich sehr, und wir kommen zusammen häufig vor.
<Opfer>, Ihre Familie groß?
Erzählen Sie mir ein wenig über Ihre Familie!
Ich habe viele wichtige Arbeit heute.
Ich werde auf Ihren Brief mit der Ungeduld warten.
Ich hoffe, mein Brief wird Ihnen gefallen.
Aufrichtig Ihre Valeriya.
Delivery-Date: Wed, 10 Nov 2010 13:45:53 +0100
Received: from [217.146.183.184] by nm19.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
Received: from [217.146.183.172] by tm15.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1013.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 59230.93216.bm@omp1013.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 43697 invoked from network); 10 Nov 2010 12:45:50 -0000
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Date: Wed, 10 Nov 2010 15:44:48 +0300
Subject: Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!!
Einlieferung via thePlanet USA!
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:41:51 von Administrator »
« Antwort #6 am: 30,Nov,2010, 13:22:50 »
Was für ein schöner Brief nur ist es keine Reaktion auf meine Nachricht
Hallo <Opfer>!!!
Hoffe ich, aller ist gut!
Ich bin heute am 6.30 aufgewacht.
Mein Tag hat genügend gut angefangen.
Ich habe das Frühstück wie üblich vorbereitet.
Gestern Abend habe ich die Kleidung gewaschen, ich habe eine gute automatische Waschmaschine, sie hilft mir sehr.
Überhaupt habe ich sehr gern, den Haushalt zu führen, ich habe gern, vorzubereiten!
Ich habe gern, mit den Häusern essen, ich habe nicht gern, in die Restaurants einer schnellen Ernährung zu gehen.
Ich sorge mich um die Gesundheit.
Ich trinke vielen Alkohol nicht ich rauche nicht.
Die Frau soll über die natürliche Schönheit verfügen!
Ich habe gern, sich um den Körper zu sorgen, ich betreibe deshalb Sport.
Ich gehe in den Fitnes-Klub.
Ich will Ihnen sagen, dass Ihr Leben mich sehr interessiert.
Bitte, erzählen Sie mir über sich möglichst viel.
Es ist gut?
Wie die Menschen wir identisch, aber bei jedem von uns die Kultur, und ich, wahrscheinlich, über viele Sachen nichts weiß.
Ich wäre froh, wenn Sie mir erzählt hätten.
Ihre Briefe helfen mir, Ihr Leben vorzustellen es ist besser.
<Opfer>, wollte ich über Ihre Hobbys erkennen.
Was Sie besonders gern haben, zu machen?
Sie haben gern, den Fernseher zu sehen?
Sie haben gern, in den Geschäften herumzulaufen?
Sie spielen auf irgendwelchen Musikinstrumenten?
Welche Musik lieben Sie?
Ich habe gern, verschiedenen Typen der Musik zuzuhören!
Grösser habe ich die klassische Musik gern!
Zu Hause habe ich viele Disks!
Außerdem ich habe gern, in die Kinos zu gehen.
Von Zeit zu Zeit gehen wir mit den Freundinnen auf die neuen Filme.
Im Theater war ich neben zwei Jahren.
Leider, für heute haben wir viele Arbeit und verschiedene Schaffen.
Gerade deshalb nicht immer befindet sich die Zeit für die Unterhaltungen.
Sie sind mit mir einverstanden?
Wir - schon erwachsen, und deshalb ist viel es andere Sorgen für uns werden wesentlicher sein.
Ich hoffe, meine Briefe sind für Sie nicht langweilig, und Ihnen interessant, dass ich schreibe.
Ich will Ihnen mein Leben, damit Sie verstanden haben, wer ich ist nur beschreiben.
Manchmal kann ich sehr neugierig sein, verwundern Sie sich deshalb nicht!
Manchmal stelle ich mich Ihre Stimme vor.
Meine Betonung unterscheidet sich von Ihrem und wenn wir mit Ihnen in der Zukunft telefonieren werden, wir werden, wahrscheinlich, es bemerken.
Erstens werden wir im Internet umgehen, rechtzeitig werden wir uns eben in Verbindung setzen.
Und so halte ich, Initiator in allem soll der Mann sein.
Ich bin eine unabhängige Frau und will mich solchen immer fühlen.
Einige Männer schätzen die Frauen nicht.
<Opfer>, sollen Sie in mir Frau betrachten.
Leider, uns gibt es weit voneinander, und bei uns der Möglichkeit nicht, sich zu treffen.
Obwohl ich Sie sehr sehen wollte!
Jedenfalls, unsere Bekanntschaft sehr ungewöhnlich und interessant für mich!
Ehrlich sagend, bieten hier in Russland einige Männer mir die Freundschaft an.
Ich bin jung und ziemlich attraktiv.
Aber ich habe Ihnen schon gesagt, dass mir die ernsten Beziehungen nötig sind, eben ich will die Familie mit dem für mich beliebten Menschen schaffen.
Sie ziehen mich sehr heran, und mir ist es interessant, sich mit Ihnen zu umgehen!
Ich werde hoffen, dass es Ihnen mit mir auch interessant ist.
Sie - jetzt mein guter Freund!
Nichts sich!
Ich habe einen Freund in anderem Land!
Das Internet - die bemerkenswerte Sache!
Bitte, Sie verhalten sich zu mir ernst nur.
Ich werde mit Ihnen immer aufrichtig sein.
Leider, ich muss auf die Arbeit zurückkehren.
Ich werde diesen Brief schließen.
Ich werde auf Ihren Brief warten!
Delivery-Date: Sun, 28 Nov 2010 17:04:08 +0100
Received: from nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com (nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com [217.146.182.224])
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X-Yahoo-Newman-Id: 213036.79728.bm@omp1011.mail.ukl.yahoo.com
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by smtp125.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 28 Nov 2010 08:03:56 -0800 PST
Date: Sun, 28 Nov 2010 18:58:14 +0300
Subject: Hallo <Opfer>!!!
unverändert weiter über: thePlanet USA
Kameramodel PENTAX K200D
Exif Datum 2009:07:12 00:47:36
Belichtungszeit 0.006 s (1/180)
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:42:44 von Administrator »
« Antwort #7 am: 30,Nov,2010, 16:02:19 »
Fotos aus mehren Städten, die Geschäftsreise mit Kleidung, die Newa und die Eremitage in Sankt-Petersburg!
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:43:56 von Administrator »
Re: Valeriya/Elena <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de><lenochka.elena@yahoo.com
« Antwort #8 am: 10,Mär,2011, 17:10:19 »
Hier mal wieder ein badoo Fakeprofil mit Fotos der selben Darstellerin
http://badoo.com/0216092434
[highlight]28 jahre alte frau.:
Möchte heute mit einem Mann ([highlight]30 bis 55[/highlight]) sich verabreden
Ich denke, um uber mich zu sagen, uns ist es mehr Zeit notwendig, um einander zu studieren. Ich hoffe, dass im Verlauf des Dialoges du mich studieren wirst, und ich werde dich studieren. Ich werde aufrichtig mit Ihnen, und ich werde auf Ihre Fragen wahr antworten! Jetzt suche ich den geliebten Menschen, und ich wunsche, die Familie, der Kinder und des Mannes zu finden!!! Uber meine Interessen werde ich Ihnen im Verlauf unserer Korrespondenz sagen, in der ich hoffe, dich zu finden!!!
Da du weist, dass ich den Mann und den Vater unserer zukunftigen Kinder suche, und ich bin endlich will ich, dass der Mann zart, gut, teilnahmsvoll ist. Ich will, dass er das familiare Gluck will, da es von mir gesucht wird, ich will es ist sehr dringend. Ich hoffe, dass unsere Interessen und die Sehenswurdigkeiten ubereingestimmt haben. Jenes dass war es entschlossen und ist verantwortlich. Und der naturlich gute Liebhaber!!!
Familienstand: Ich bin in einer offenen Beziehung
Aussehen: 168cm (5'6"), 54kg (119Lbs), sportlich gebaut, und habe schwarzes Haar und braune Augen.
Arbeit: Verkoper. Ich verdiene wenig.
Anna Werykina
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:44:38 von Administrator »
« Antwort #9 am: 12,Mär,2011, 14:52:16 »
Sie ist ein richtiges Stehaufweibchen - gestern gelöscht - heute wieder neu!
Fix noch ein Umzug gemacht
http://badoo.com/0217370580
28 jahre alte frau.
Möchte heute mit einem Mann (35 bis 50) sich verabreden
........ wie zuvor
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:45:13 von Administrator » | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Suche Tauschpartner für Serien und Filme der DDRIch sammle Filme und Serien der DDR-ZeitIch suche noch Serien wie klein aber Charlotte , Mit Herz und Robe , Unser Mann ist König , Familie Maxi Moritz und andere Serien und Filme die ich noch nicht habe.Ich suche noch folgende Filme:Kunak der LuchsDer weiße Mohr,russ. Märchenfilm Die Spur führt zum Teufelszahn,russ.KinderfilmVon einem der auszog das Lügen zu lassen,russ. KinderfilmDer Weg ins Leben - UdSSREin KommunistDie SchildkröteGeheimnisse zweier Ozeane Kinofilme, die in der DDR liefen:Das GlashausZähle deine KugelnAngelaHirten der Nacht...und sie sind noch KinderDas gelobte LandDas BirkenwäldchenGeschichte einer SündeAber das Blut ist immer rotIch fertige für meine Sammlung auch Cover für DVD-Hüllen an. Wer wie ich solche Filme sammelt und Cover dazu möchte kann sich gern bei mir melden.nirma2000@gmx.deFolgende Sachen habe ich schon:Serien: Aber Vati(DDR 1974-1979)(4 Spielfilme) Alfons Zitterbacke (DDR 1986)(6-teiler) Begegnungen (DDR 1967) (5-teiler) Bereitschaft Dr.Federau(DDR 1988)(7-teiler) Clown Ferdinand (DDR 1973-1975) (13-teiler)Daniel Druskat (DDR 1976) (5-teiler) Das Geheimnis der Anden (DDR 1972) (5-teiler) Das grüne Ungeheuer (DDR 1962) (5-teiler) Das Mädchen Krümel (DDR 1975) (7-teiler ) Das Mädchen Störtebeker (DDR 1980)(5-teiler) Der Sonne Glut (DDR 1971) Die gläserne Fackel (DDR 1989) (7-teiler) Die lange Strasse (DDR 1979) (5-teiler) Die Lindstedts (DDR 1976) ( 7-teiler) Die sieben Affären der Dona Juanita (DDR 1973) (7 Episoden)Die Spur führt in den 7. Himmel (DDR 1963) (5-teiler)Die Verschworenen(DDR 1971) (5-teiler) Dolles Familienalbum (DDR 1969-1971)(9-teiler) Drei von der K (DDR 1969) (13 Folgen) Dr. Schlüter (DDR 1965) 5 Folgen) Ein Zimmer mit Ausblick ( DDR 1978) (7-teiler) Familie Bach (DDR 1960-1962)(3-teiler) - Teil1: Papa`s neue Freundin , Teil 2: Vielgeliebtes Sternchen , Teil 3: Oh,diese Jugend Familie Neumann (DDR 1984)(7-teiler) Feuerwache 09 (D 1991)(7-teiler) Flugstaffel Meinecke(DDR 1989)(7-teiler)Fridolin (DDR 1987)(7-teiler) Front ohne Gnade (DDR 1984) (13-teiler) Geboren unter schwarzen Himmeln (DDR 1962) Gefährliche Fahndung (DDR 1978) (7-teiler) Gefährliche Reise (DDR 1972) (6-teiler)Geschichten übern Gartenzaun (DDR 1982-1983)(7-teiler)Gewissen in Aufruhr (DDR 1961)(5-teiler)Jockei Monika (DDR1989)(9-teiler) Johanna (DDR 1989) (7-teiler) Kiez-Geschichten (DDR 1987) (7-teiler) Krupp und Krause (DDR 1968) (5-teiler) Luv und Lee (DDR 1991) (7-teiler) Mensch Hermann (DDR 1986) (6-teiler) Neues übern Gartenzaun(DDR 1985) (7-teiler) Neumanns Geschichten (DDR 1986) ( 7-teiler) Ohne Kampf kein Sieg (DDR 1966) (5-teiler )Rächer,Retter und Rapiere (DDR 1981-82) (7-teiler)Rendezvous mit Unbekannt (DDR 1969) (11-teiler)Rita von Falkenhain (DDR 1989) (5-teiler) Rote Bergsteiger (DDR 1967) (13-teiler) Rottenknechte (DDR1970)(5-teiler) Salut Germain ( DDR 1970-71) (13-teiler) Scharnhorst (DDR 1978) (5-teiler) Schatten über Notre Dame) (4-teiler) Spreewaldfamilie (DDR 1990)(7-teiler) Tiere machen Leute (DDR 1988) (9-teiler) Tierparkgeschichten (DDR 1989)(7-teiler) Treffpunkt Flughafen (DDR 1986) (8-teiler) Unbekannte Bürger (DDR 1969) (5-teiler) Verflucht und geliebt (DDR 1978) (5-teiler) Wege übers Land (DDR 1968) (6-teiler) Wolf unter Wölfen (DDR 1964) (4-teiler) Zahn um Zahn ( DDR 1985-1988) (21-teiler) Zollfahndung (DDR 1970) (12-teiler) Filme mit Agnes Kraus -- Aber Doktor , Alma schafft alle , Florentiner 73 , Neues aus der Florentiner 73,Oh diese Tante, Schwester Agnes , Unser täglich Bier , Viechereien Benno macht Geschichten Mensch Oma(4-teiler)Drei reizende Schwestern Familienfest mit Folgen Ein Mann fürs Leben Eine alte Fregatte Trick 17 Willkommen im RampenlichtDas blaue Krokodil Ein Hauch von AlpenglühnPittiplatsch im Koboldland (7 Episoden)(Das Krachkonzert,Der verdrehte Geburtstag,Stuffel aus dem Riesenland,Die Wunschkugel, Die Glasflöte,Die drei Nixen,Der Lügendrache) Spielhaus - Puppenspielserie (DDR ab 1980) (8Teile) Schlappers neuer Freund der Maulwurf , Ausflug mit Fridolin , Schlapper hat `nen Vogel , Casi weckt die Regentrude, Der doppelte Casi , In gewissen Vollmondnächten , Ein Fall für Casi , Casi als WeihnachtsmannZu Besuch im Märchenland :Die gestohlene Nuß , Das Hexennetz , Pittiplatsch und der Festtagsschmaus , Das Weihnachtsei, Pitti und das Geheimnis der 7 Schachteln , Die leuchtenden Schachteln ,Der Tigerhase , Ein Räuber kommt selten allein, Pitti beim Pfefferkuchenkönig , Der verärgerte Weihnachtsmann , Pitti und der Kobold Liederjahn , Pitti und der Kobold Liederjahn (2), Pitti und der 3.Advent , Die Weihnachtsmannprobe , Pittis Besuch aus dem Koboldland , Der RückwärtsguckerHerr Fuchs und Frau Elster - 13 Episoden Meister Nadelöhr - 7 Folgen Brummkreisel (Kinderserie der DDR von 1982-1990) 4 Folgen Tschechische Filme und Serien:Serien:Alte Kriminalfälle (12-teiler CSSR 1968-1969) Berühmte Räubergeschichten aus aller Welt (6-teiler CSSR 1986) Das Krankenhaus am Rande der Stadt (20-teiler)(CSSR 1978-1981)Das Krankenhaus am Rande der Stadt ,,20 Jahre danach,,(13-teiler) Die Frau hinter dem Ladentisch (12-teiler CSSR 1977-1978) Die Kriminalfälle des Majors Zeman (30-teiler CSSR 1975-1977) Die lange weiße Spur (12-teiler CSSR /Polen 1982) Ein Hamster im Nachthemd (10-teiler CSSR 1988) Ein Haus mit tausend Gesichtern ( CSSR 1984) Safari (13-teiler CSSR 1986) Sechs Richtige (6-teiler CSSR/D 1993) Sommer mit Katka (7-teiler CSSR 1975) Unser Opa ist der Allerbeste (7-teiler CSSR 1978) Filme:Abenteuer mit Blasius (CSSR/DDR 1974)Adele hat noch nicht zu Abend gegessen (CSSR 1977) (Verweistitel: Adele hat noch nicht genachtmahlt,Ein Fall für Detektiv Carter) Auf dem Wildererpfad (Auf der Spur des Wilderers)(CSSR 1979) ( Schauspieler Tomás HolyBegegnung im Juli (CSSR 1978) Schauspieler Tomás HolyClown Ferdinand und die Rakete (CSSR 1962)Das Geheimnis der Burg in den Karpaten (CSSR 1981)Das Geheimnis der Puderdose (CSSR 1959)Das Geheimnis der stählernen Stadt (CSSR 1978)Der dritte Prinz (CSSR 1982) Die Herren Buben (CSSR 1976) Die Pfauenfeder (CSSR 1988) Die sieben Raben (CSSR 1993)Die stolze Prinzessin (CSSR 1952) Entchen Blaufeder (CSSR 1981) (Zeichentrickfilm)Kapitän Korda - CSSR 1970)Märchen von der Zaubernacht (CSSR 1981) (Verweistitel: ,,Das Märchen von der Johannisnacht,,) Meine Ferien mit Großvater (Hinter dem Dornenstrauch) (CSSR 1980) Schauspieler Tomás HolyMeisterdetektiv Dr. Martin (CSSR 1965/66) 2-teiliger Episodenfilm (Teil 1. Drei Flaschen Milch/ Teil 2. Die Teufelsnacht) Pan Tau - der Film (Spielfilm 90 min.)Pan Tau tritt auf (Spielfilm 70 min.) Pan Tau und der lange Sonntag (Spielfilm 65 min.) Pan Tau und Claudia im Schloß (Spielfilm 80 min.) Pan Tau auf Reisen (Spielfilm 90 min.) Pan Tau wird gesucht (Spielfilm 60 min.) Per Anhalter in den Tod (CSSR 1979) (Videotitel ,, Vergewaltigt,, )Rübezahl und die Skiläufer - CSSR 1980Signum Laudis (CSSR 1980) Und wieder springe ich über Pfützen - CSSR 1970Unter dem Dachsfelsen (CSSR 1978) Schauspieler Tomás HolyVerschenktes Glück ( CSSR 1983) Warten auf die Silberglöckchen (CSSR 1985)Wie man den Vater in die Besserungsanstalt bekommt (CSSR 1979) Schauspieler Tomás Holy Wie man einem Wal den Backenzahn zieht (CSSR 1978) Schauspieler Tomás Holy Wie soll man Dr. Mrácek ertränken? oder Das Ende der Wassermänner von Böhmen - (CSSR 1974)Wie wäre es mit Spinat (CSSR 1977)Filme von Karel Zeman: Das gestohlene Luftschiff ( von1967)Der Schatz der Vogelinsel - Zeichentrick( von1952) Auf dem Kometen (von 1970)Baron Münchhausen ( von 1961)Chronik eines Hofnarren ( von 1964) Krabat - Zeichentrick ( von 1977)Das Märchen von Hans und Marie - Zeichentrick ( von 1980) Inspirace (von 1948) ,, Inspiration,, ein außergewönlicher Film in dem Zeman in origineller Form gläserne Puppen auftreten lässt 4 Puppenfilme von Jirí Trnka (1.Das Cello(CSSR 1949)( , 2. Lied der Prärie (CSSR 1949)( , 3. fröhlicher Zirkus (CSSR 1951)( , 4.Die Hand (CSSR 1965) Filme der UdSSR:Abenteuer in der Taiga (UdSSR 1971) Absprung Planquadrat 4 (UdSSR 1977) (auch: Absprung in die Todeszone) Auf der Spur des Herrschers (UdSSR 1979) Blaue Pfeile (UdSSR 1958) Das Bächlein - Vom Rinsal zum Fluß (UdSSR 1963) Zeichentrickfilm Das Geheimnis der Berghöhle (UdSSR 1975)Das gestohlene Glück (UdSSR/Finnland 1958)Das rote Zelt (UdSSR/Italien 1969) Das Zauberkorn (UdSSR 1942)Der Gephard kehrt zurück (UdSSR 1983) Der Luchs kehrt zurück (UdSSR 1988) Der Reiter ohne Kopf (UdSSR 1973) Der Zauberer aus der Flasche (UdSSR 1956)Die Abenteuer des Burattino (UdSSR 1959) - ZeichentrickfilmDie Abenteuer von Petrow und Wassetschkin (UdSSR 1983)Die drei Holzfäller - Freund Blase , Bastschuh und Strohhalm (UdSSR 1959) Die Hexe Akulina (UdSSR 1969) Die Nacht vor Weihnachten (UdSSR 1961)Die Schneekönigin (von 1957)(Trickfilm) da wo die Kinder noch Kai und Gerda heißen)Die unglaubwürdigen Abenteuer der Italiener in Rußland (UdSSR/Italien 1974)Ein Menschenschicksal (UdSSR 1959) Es blinkt ein einsam Segel (UdSSR 1937) ,,Weiß blinkt ein einsam Segel) Fahrt über drei Meere (UdSSR/Indien 1957) Im Königreich der Zauberspiegel (UdSSR 1963)Im Morgengrauen ist es noch still (UdSSR 1972) Kaschtanka (UdSSR 1975) Moskau meine Liebe (UdSSR 1974)Piraten des 20.Jahrhunderts (UdSSR 1979)Polizeihund Muchtar (UdSSR 1964)Tierfänger (UdSSR 1960) Vogelscheuche (UdSSR 1983) andere Filme und Serien (USA, Polen, Ungarn, GB usw.):Serien:Angelique (F/I/D 1964-1967) 5 Spielfilme ( Angelique1, Angelique2, Angelique und der König, Unbezähmbare Angelique, Angelique und der Sultan)Daniel Boone ( USA 1964 - 1970) 134 Folgen Spielfilm,, Deinen Skalp,Daniel Boone(1966) Der Wilddieb (Polen 1980) 7 Folgen Dick Turpin ( GB 1979-1982) 26 Teile Die Abenteuer des Chevalier de Recci (F 1967) 13 TeileDie Kinder vom Mühlental ( Pol./deutsche Serie von 1985 )12 Folgen Die Kuschelbären (Pol./österr. Serie von 1983) (Trickfilm) 13 Folgen Ein pfiffiges Quartett (Polen 1982) 6 Folgen Familie mit Bommel (PL 1978) 7 Folgen Ferien mit Gespenstern (PL 1970-1972 ) 7 Folgen Heißer Draht ins Jenseits( Zeichentrickserie Ungarn 1968/69) 13 Folgen Im Zeichen des Adlers (Polen 1978) 14 Folgen Janna (Polen/D 1987) 15 Folgen Janosik - Held der Berge (Polen 1973/1974) 12 FolgenKlemens und Klementinchen ( Pol./deutsche Serie von 1987 ) ( Fortsetzung von ,,Die Kinder vom Mühlental,,) Sommer der Waldmenschen (Polen 1984) 5 FolgenVier Panzersoldaten und ein Hund (PL 1966-1967) 21 Teile Filme:67 Tage - Die Republik von Uzice ( Jugoslawien 1974) Abenteuer auf der Lucky Lady (USA 1964) (mit Burt Reynolds, Liza Minelli)Adel verpflichtet (GB 1949) (oder der unheimliche Herzog) Am goldenen See (USA 1981) Asche und Diamant (Polen 1958) Bitte keinen Sex,wir sind Briten (England 1973)Bonnie und Clyde auf italienisch (Italien 1983) Brüderchen Nr. 2 kommt an( Ungarn 1971 ) (Fortsetzung von ,,Hallo Brüderchen,,) Bus-Trilogie: 1.Der total verrückte Autobus(Aufruhr im Busdepot)(GB 1972) , 2.Meuterei im Bus (GB 1972) , 3. Ein irrer Tripp im Wahnsinnsbus (GB 1973) Catherine Courage (Film in 3 Teilen) (Frankreich 1993) Das Duell (Rumänien 1982) Das Kartenhaus (Ungarn 1969) Das Schloß hinterm Regenbogen (Rumänien 1969)Das Zauberschwert (GB 1961) Deadly Games(Frankreich 1988) - Stille Nacht-Tödliche Nacht (Allein gegen den Weihnachtsmann) Der blaue Vogel ( USA/UDSSR 1975) (mit Elisabeth Taylor,Jane Fonda)Der Donauschiffer (Ungarn 1974) Der geheime Garten (USA 1949) (mit Dean Stockwell,Elsa Lenchester,Herbert Marchall )Der gläserne Pantoffel (USA 1955)Der Graf von Monte Christo (F 1953) (mit Jean Marais) Teil 1. Glück und Verbannung , Teil 2. Heimkehr und Rache Der Kapitän vom Tenkesberg (Ungarn 1963/1964) Der kleine Däumling (USA 1958)Der kleine Lord (GB 1980) (mit Alec Guinness, Rick Schroder , Eric Porter)Der Mörder ist im Hause ( Ungarn 1970) Die Explosion (Rumänien 1973) Die Falle im Puma-Gebirge (USA 1975) Die Geschichte vom Saffianschuh (Polen 1961) Die Jagd nach der Handschrift ( Rumänien 1975) Die Puppe des Gangsters (Italien 1974) Die Revanche( Rumänien 1978) Die Schlacht an der Neretva ( Jugoslawien 1969) Die schwarze Rose (USA 1950)Die Spezialisten Frankreich 1984) (mit Maurice Barrier, Bertie Cortet, Bernard Giraudeau) Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (GB 1964) Die Unsterblichen (Rumänien 1974) Die wundersame Geschichte vom Weihnachtsspielzeug (GB/Kanada 1986)Die versunkene Welt (USA 1960)Donner über dem Indischen Ozean (S/F/I 1966) Fortsetzung des Filmes ,,Unter der Flagge des Tigers,, mit Gerard BarrayDurchbruch im Morgengrauen ( Jugosl. 1978) Ein Teufelskerl (Australien 1982) Familie Wirbelwind (Ungarn 1982) ,, Familie Brausewind,,Familie Wirbelwind auf Urlaub (Ungarn 1987) ,,Familie Brausewind macht Urlaub) Flammen über Fernost (GB 1954) Goodbye und Amen (Italien 1977) mit Tony Musante Hallo Brüderchen ( Ungarn 1971 )Hänsel und Gretel (USA 1954) Puppenfilm Heidi kehrt heim (BRD /USA 1967) mit Jennifer Edwards, Michael Redgrave, Maximilian Schell,Jean Simmons)Hoppity kommt zurück (USA 1941) (Kinotitel:Herr Heuschreck geht durch die Stadt )(Zeichentrickfilm)Jagd durchs Feuer ,,Die Feuerjäger,,(England 1970)Janna (Polen/D 1990) Aus den Folgen der Serie wurden 1990 zwei Filme zusammengeschnitten (Teil 1.Adler und Wölfe/Teil 2.Zwischen Himmel und Erde)Keine Gnade für den Fuchs (GB 1973) (Kinotitel DDR: Der Fuchs von Belstone) Kreuzritter (Polen 1960) Mein Schwert für den König (F 1960) ( Kinotitel DDR : Le Capitain ) mit Jean Marais Meuterei auf der Bounty (USA 1961)Michael der Tapfere (Rumänien 1970) (2-teiler) Mr. Hobbs macht Ferien (USA 1961) (mit James Stewart, Maureen O`Hara)Oh Darling - was für ein Verkehr (GB 1962) mit Stanley BaxterPalast der Winde (GB 1983) Papa ist auf Dienstreise (Jugoslawien 1984) Peterchen`s Mondfahrt (Verfilmung D 1959) Pintea - Die eiserne Faust (Rumänien 1976) Prinz Eisenherz (USA 1954) (mit Robert Wagner als Prinz Eisenherz)Privilege (USA 1990) Stunts (USA 1977) ,, Kinotitel DDR: ,,Männer ohne Nerven,, mit Robert Foster Straße der Gewalt (USA 1975) (mit Sam Laws, Kay Lenz, Don Porter, Jan-Michael Vincent ) TKX antwortet nicht ( FR/Italien 1955) ,, Wenn alle Meschen der Welt,,Träumer schießen keine Tore (Dän. 2004)Unruhe im Delta (Rumänien 1976) Unter der Flagge des Tigers (Der Tiger der sieben Meere) (S/F/I 1966) mit Gerard BarrayUrmel aus dem Eis (Sat 1) (mit Dirk Bach,Barbara Schöneberger) Von Corleon nach Brooklyn (Italien 1980) mit Maurizio Merli Zwei Kamele auf einem Pferd (Frankreich 1979) mit Pierre RichardZwiebel-Jack raümt auf (Ein Mann rechnet ab) (BRD/I/Spanien 1975) - mit Franco NeroFilme Japan und Trickfilme verschiedener Länder ( - (liefen Teilweise in den DDR-Kinos)TrickfilmeAladin und die Wunderlampe (Frankreich 1969) - Zeichentrickfilm Bolek und Lolek - Bolek und Lolek im wilden Westen (Polen 1986)- Zeichentrickfilm (Spielfilm)Bolek und Lolek - Die große Reise von Lolek und Bolek ( Polen 1978/79) - Zeichentrickfilm (Spielfilm)Däumelinchen (Japan 1978) - ZeichentrickfilmDer Gänsejunge Matti (Titel DDR:Matyi,der Gänsejunge) (Ungarn 1976) - ZeichentrickfilmDer Zauberer und die Banditen (Japan 1959) - ZeichentrickfilmDie drei Mäusemusketiere (Rumänien 1987)- ZeichentrickfilmDie Polarbären (Die gefährlichen Abenteuer der kleinen Eisbären) (Japan 1979) - ZeichentrickfilmDie Schatzinsel ( Japan 1971) - ZeichentrickfilmDie wilden Schwäne (Japan 1978) - ZeichentrickfilmKaty - Eine kleine Raupe in der großen Stadt (Mexiko/Spanien 1984)- ZeichentrickfilmKaty - Kiki,Koko und der Außerirdische (Mexiko/Spanien 1987) (Fortsetung von ,,Eine kleine Raupe in der großen Stadt,,) - ZeichentrickfilmSchwanensee - Swan Lake (Japan 1978) - ZeichentrickfilmTaro-Der Drachenjunge (Japan 1979) - ZeichentrickfilmTom Crosby und die Mäusebrigade (Japan 1974) - ZeichentrickfilmVuk - Der kleine Fuchs (Ungarn 1981) - ZeichentrickfilmRealfilmeDie blinde schwertschwingende Frau (Japan 1969) auf DVD (Rarität - wird nicht mehr im TV gezeigt ) Die Frau in den Dünen (Japan 1964)Onibaba - Die Töterinnen (Japan 1965)Louis-Weinert-Wilton-Filme 1. Der Teppich des Grauens - 19622. Die weiße Spinne - 19633. Das Geheimnis der schwarzen Witwe - 19634. Das Geheimnis der chinesischen Nelke - 1964Wer noch Tauschmaterial hat meldet sich bitte bei :mailto: nirma2000@gmx.de Ich suche auch noch einige Staatsanwälte. Ich habe alle Polizeirufe der DDR- Zeit zum Tausch anzubieten.Ich übernehme auch das überspielen von VHS.Ich fertige für meine Sammlung auch Cover für DVD-Hüllen an.Wer auch Filme und Serien sammelt und für seine Sammlung Cover angefertigt haben möchte kann sich gern bei mir melden.
Video: Zum Filmstart von 'Die Wand': Lese-Wochenende zu gewinnen!Zum Filmstart von 'Die Wand': Lese-Wochenende zu gewinnen!Neu im Kino: 'Tinkerbell und die Piratenfee'Neu im Kino: Ein verliebter Anti-Cowboy in 'A Million Ways to Die in the West' Dein Liebster schaut ständig auf sein Smartphone statt in deine Augen? DAS ist die Lösung... Lächerlich! Diese 11 Sprüche können wir Eltern uns einfach sparen... 7 unrealistische Erwartungen, die wir an Männer stellen und die sie niemals erfüllen... Kleine Kämpferin: Die Ärzte gaben ihr nur wenige Tage zu leben... Dinge, die wir trotz Beziehung nicht aufgeben sollten Judith Holofernes: Die Introvertierte und die Rampensau
Reter ohne Kopf
dirkk5
Wir suchen seit Ewigkeiten Reiter ohne Kopf und Krakatoa mit Maximilian Schell auf deutsch kann man die bei Dir erwerben sind leider nirgendwo zubekommen Danke im vorraus
toma1710
Suche ganz dringend: Das Märchen von Hans und Marie!Können sie mir da bitte helfen!?Mfg Thomas
karstena1
habe einen film hier bei dir gefunden stunts mit robert forster suche ihn schon seid vielen jahren kannst du mir bitte helfen ihn für mich zu kopieren geld nach vereinbarung . andi hier meine kontakt daten tel. 03493 9298928 meine mail - mullera263@googlemail.com
hallo bin thomas aus wiesbaden.suche die polizeiruf folgen die schrottwaage,die maske,der spezialist.habe leider nicht viel tauschsachen aus der ddr aber viele filme und serien aus den sechzigern siebzigern.es wäre nett wenn du dich unter 015255137616 oder brieflich bei mir melden könntest .meine adresse thomas himmler,webergasse 24 65183 wiesbaden.gruss thomas.bin internetcafe besitze leider keinen computer deswegen bitte sms anruf oder brief gruss thomas
Kann die Adresse nicht lesen.Meine private Mail ist bspmaxätkabelmailpunktde
von:kalle711
nun nochmal zum mitschreiben karlheinz.gueldner1951@hotmail .de deine emailaresse ist auch irgendwie nicht ok kann keine nachricht an dich versenden
Hallo, hast Du meine Mail nicht bekommen? Bin interessiert an dem Film. Wie ist die Qualität? Auf DVD?Wie kommen wir ins Geschäft?Grüße aus DresdenBernd
leider nicht bekommen eine mail. schick mal an karlheinz.gueldner1951@hotmail .de.gruss kalle
Hallo, bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Auch such noch einige Russische Filme wie "Blaue Pfeile" "Der Zauberer in der Flasche" und Das gestohlene Glück". Kannst Du einen Tipp geben wo ich diese Filme bekommen kann? Gruß Max
blaue pfeile kann ich dir anbieten
simoneb6
hallovielleicht kannst du mir ja helfen.. suche gaaaanz mega dringend den film vom saffianschuh ( für de mutti )und insofern ich mich nich verlesn hab hast du den ja..würdest du mir davon vielleicht ne kopie ziehen?büdddeeeewürde des ja auch zahlen bitte bitte meld dich mal..vielen vielen dank schopnmal im voraus..lg mone
Suche auch nach dem glashaus
yasisweets81
würde mcih auch riesig über den fund freuen!
Film Das Glashaus
hose864
Hallo! ich suche auch dringend den USA Film Das Glashaus von 1972 mit Alan Alda! Nirgendwo ist dieser aufzutreiben. Haben Sie ihn inzwischen auftreiben können? Danke.
hallo maxie suche cover von die blauen pfeile SUder mann mit dem objektiv DDR und geheimcodeb13. kannst du mir da weiterhelfen. danke karl-heinz
Unser Opa... paula17012
Sorry, hab zigmal meinen Nicknamen ändern müssen, weil so viele schon vergeben sind, ich meine natürlich Paula17012 Unser Opa ist der Allerbeste paula17012
Hallo, Maxi,ich bin dringend auf der Suche nach der Serie "Unser Opa ist der Allerbeste" (7-teilig, CSSR 1978). Ich habe als Kind zu DDR-Zeiten synchronisiert und auch in dieser Serie mitgesprochen. Da ich aus dieser Zeit überhaupt nichts habe, würde ich mich riesig freuen, die Serie irgendwie zu bekommen. Muss allerdings noch überlegen, was ich Dir dafür anbieten kann, Deine Liste mit Filmen ist ja riesig Ich hoffe, Du schaust hier noch ab und zu rein... und meldest Dich! Liebe Grüße, Pueppi7012
Suche denn Film Die blinde schwertschwingende Frau ( Japan 1969 ) und Dick Turpin.
Suche Trickfilm DDR-Fernsehen
katzefreddie
Es haben ja schon einige vor mir gefragt: Hat man eine Chance einen Film käuflich zu erwerben.Ich bin schon seit Ewigkeiten auf der Suche nach "Urmel" mit Dirk Bach.Weiterhin suche ich einen Trickfilm den ich zu DDR-Zeiten mal als Kind Weihnachten gesehen habe. Muss ein chinesischer oder Japanischer gewesen sein. Was ich noch weiß: Eine Schwangere wurde in einen Drachen verwandelt.....weil sie von dem wenigen Fisch gegessen hat. Der Film war sooo traurig, aber schön!
von:shp7
Auch ich suchte diesen Trickfilm schon lange. Selbst nach 30 Jahren geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.Er heisst "Taro der Drachenjunge". Kannst du sogar inzwischen bei Amazon kaufen.LG shp
von:katzefreddie
Toll, toll, tollDen hätte ich nie gefunden / erkannt mit dem aktuellen Cover. Ich freu mich!!!!!!!!!!!!!!!!!!Vielen Dank
Auflösung meiner dvd und videosammlung
von:melle0284
von:daragongirl721
Ihr sucht eine Serie einen Film oder etwas was im tv gelaufen ist dann schreibt mit habe fast alles von:suessemaus20111
von:snagglepus
von:maxi2000
von:mariaallegra
Tausche DEFA bzw. DDR Filme!
von:wostock
Habe alle 200 Folgen von Löwenzahn mit Peter Lustig
von:hoppelkaninchen
Frau will vom Turm springen: Und...Was diese Katze sich einfallen lässt...Fenster putzen ist öde? Diese Aktion...Dieser Schnauzer wird einfach über...Mal wieder genervt von der Mucki-B...
Frauen und AutosDas Fußball-Alternativ-Programm 'Der kleine Hobbit - Eine unerwart...Twilight Saga: 'Breaking Dawn -...Conti Alpine Challenge 2012
Wie das Internet bei der Job-Suche...Burnout-Syndrom Bewerbungsschreiben – Verkaufen...Gehaltserhöhunggofeminin.de Social Reader – FAQ Alle Stars auf goFeminin
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Hamsterbacke88,
Kennt jemand ein gutes ,,Non-Modular,, Netzteil für die neue GTX 1070? Ich bedanke mich im vorraus, am liebsten Netzteile die sehr gut geeignet sind! 6 Antworten
von YourInterest, 14.08.2016 10
Evga 500B AUF KEINEN FALL CORSAIR BeQueit SP8 500w :) Coolermaster 500b v2 :)
Alle unter 50 euroAber unter 40 wirds laut und brennzlig ;)
14.08.2016 Wer 450€ für ne Grafikkarte hinlegt, sollte am Netzteil nicht geizen. Wirklich gut sind die 3 nicht
von iParadox15, 14.08.2016 33
Das Super Flower Golden Green HX 450W ist sehr gut geeignet und auch nicht zu teuer.
von Alekru99, 14.08.2016 33
Das hängt stark von deinen anderen Komponenten ab. Mit "http://outervision.com/power-supply-calculator" kannst du deine benötigte Wattzahl berechnen. Prinzipiell ist jedes gute Netzteil zu einer Gtx 1070, solange es genug Watt liefert. Ich kann dir BeQuiet! Netzteile empfehlen die sind leise und sind qualitativ hochwertig. :)
von sgt119, 14.08.2016 18
http://geizhals.de/be-quiet-straight-power-10-500w-atx-2-4-e10-500w-bn231-a11655...
von LiemaeuLP, 14.08.2016 30
Restliche Komponennten? Budget?
Die BeQuiet Power 10 kann ich empfehlen
von ello1011, 14.08.2016 16
14.08.2016 Nein. Keine passende Antwort gefunden?
Was für ein Netzteil ist am besten für die kommende Asus GTX 1070 geeignet?
Hey. Ich spare gerade mein Geld auf eine 1070 von Hause Asus, das ich noch ein L8 Netzteil von Corsair habe und schon veraltet ist will ich mir ein neues Netzteil kaufen habt ihr vorschläge für leise aber gute Netzteile? Vielen Dank im voraus :) Schönen Tag/Abend noch!
Ich kaufe mir bald eine Gtx 980 und brauche glaube ich auch ein neues Netzteil habe ein Eightcore 3.2 - 4.0 Ghz Cpu und derzeit ein 500 w Netzteil brauche ich ein neues Netzteil,oder kann ich das alte weiterverwenden?
Welches Netzteil ist für diesen Computer besser?
8Gb Hyperfux X 1866mhz Ram, 1 TB SATA WD Festplatte, Amd A8 7650k Prozessor, Gigabyte GA-F2A78M-DS2 Motherboard und eine R9 R 270x... 500 Watt be quiet! Pure Power L8 Non-Modular 80+ Bronze oder 500 Watt be quiet! System Power 8 Non-Modular 80+
Soll ich mein Netzteil aufstocken?
Mein System läuft auf einem 450W NT problemlos (selbst mit übertakteter GK) Jetzt wollte ich von einer GTX760 auf eine GTX1070 aufstocken. Laut den technischen Daten braucht diesr weniger Strom als die 760er https://www.nvidia.de/graphics-cards/geforce/pascal/gtx-1070/ Dann muss ich mein NT nicht verbessern oder?
630 Watt Thermaltake Berlin Non-Modular 80+ gutes Netzteil?
Hallo, ich brauche ein neues Netzteil, da es zu knapp wird für die neuen Teile. Ist das oben genannte in Ordnung von Lautstärke und vorallem von der Leistung?
Welches Netzteil zu meiner neuen GTX 970?
Hallo liebe Gemeinde. Ich stehe vor der Anschaffung einer neuen Grafikkarte und wollte nun mal von euch wissen, wie es mit meinem Netzteil aussieht? Habe mich ja schon belesen und herausgefunden, dass mein CombatPower CP 750W Netzteil wohl absoluter Schrott ist, obwohl ich bis jetzt keine Probleme hatte. Mein System besteht aus: CombatPower CP 750W Netzteil ASRock Extreme3 Gen3 i7-2600k + boxed Lüfter 16 GB (4x4) DDR3 1600 MHz Zotac GTX 560 Ti AMP Edition Samsung SSD 256 GB 3 interne SATA-HDDs hin und wieder 1 - 2 externe USB-HDDs Logitech G15 Tastatur Nun soll eine GTX 970 rein und ich würde mich gern zwischen der MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G und der ZOTAC GeForce GTX 970 AMP Extreme-Core-Edition entscheiden. Dazu sollte ich wohl am besten auch noch mein Netzteil tauschen. Was haltet ihr denn von diesem hier? http://www.mindfactory.de/product_info.php/630-Watt-Xilence-Performance-A--Serie-Non-Modular-80--Bronze_1024347.html Bin für jede Info und Beratung dankbar.
Reicht dieses Netzteil für meine PC Zusammenstellung?
Ich will mir einen gaming Pc zusammenbauen und will dort eine Palit GeForce GTX 770 JetStream Aktiv PCIe 3.0 x16 und einen Intel Core i5 4570 4x 3.20GHz So.1150 BOX einbauen, aber würde das 450 Watt be quiet! System Power 7 Bulk Non-Modular 80+ Silver ,reichen? Wenn nicht hätte ich echt nich mehr als 55€ für ein Netzteil zur verfügung, was meint ihr?
Ist dieses Netzteil im Link gut genug um eine GTX 1070 zu betreiben?
Das ist mein PC im Link und den will ich bald mit einer GTX 1070 aufrüsten. Ist das Netzteil gut genug ? Und sollte man den kühler irgendwie auch erneuern für die GTX 1070? http://vi.raptor.ebaydesc.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItemDescV4&item=391237517117&category=179&pm=1&ds=0&t=1463682864874 Mit freundlichen Grüßen
PC fährt hoch aber ohne Bild am Monitor?
Hey gutefrage-Community, ich habe ein sehr dringendes Problem. Ich habe meinen PC vor knapp zwei Monaten aufgerüstet. Ich habe ein neues Netzteil von mit 500W, den Arbeitsspeicher auf 16 GB erweitert und eine neue Grafikkarte von Gigabyte (GTX 1070) eingebaut. Soweit hat der PC auch einwandfrei funktioniert, doch gestern als ich meine neue SSD von Samsung (850 Evo 250GB) eingebaut habe und Windows 10 auch mit einem beigelegten Programm (Samsung Data Migration) auf diese geklont habe, startete der PC nicht mehr. Es kam immer eine Fehlermeldung und der PC wollte dann immer neu starten. Dann habe ich die Boot-Option im Bios wieder geändert, also auf die von Werk aus eingebaute HDD. Der PC startete dann wieder normal und alles war, wie ich dachte, in Ordnung. Als ich am nächsten Tag den PC wieder starten wollte, erschien kein Bild auf dem Monitor (Kein Signal). Ich habe es dann an einem anderen Bildschirm versucht, doch auch ohne Erfolg. Ich habe auch geprüft ob alle Stecker sowohl am Gehäuse, als auch im PC richtig sitzen, und alles war am richtigen Platz und auch fest, also keiner der Stecker war locker. Ich habe auch geprüft ob die Komponenten funktionieren und auch hier haben sich alle Lüfter richtig gedreht und bei der Grafikkarte leuchtete auch nicht das Lämpchen auf (Lämpchen leuchtet wenn an der Grafikkarte ein Fehler auftritt). Ich weiß jetzt auch nicht mehr weiter. Könntet ihr mir weiterhelfen, oder noch andere Tipps geben? Vielen Dank schon mal im Voraus. Pacman
Netzteil Xilence Redwing R3 gut genug für die GTX 1070?
Hab gehört von meinen anderen Fragen, dass mein Netzteil Xilence Redwing r3 ziemlich schlecht ist und meine Frage ist reicht es aus für die GTX 1070? Das redwing r3 hat ja auch einen kühler. Sollte ich es lieber austauschen ? Kann die GTX 1070 dadurch beschädigt werden ? Bis 100€ kann ich für ein Netzteil ausgeben. Mit freundlichen Grüßen
Computer Netzteil passend
Hallo, ich möchte mir eine neue Grafikkarte holen. Für diese brauche ich aber auch ein neues Netzteil. Habe mir dieses hier rausgesucht:http://www.mindfactory.de/product_info.php/450-Watt-be-quiet--System-Power-7-Bulk-Non-Modular-80--Silver_822188.html Nun wollte ich fragen(da ich leider nicht so viel Ahnung habe) ob diese Netzteil mit dem Computer und der Grafikkarte kompatibel/gut ist? Oder fehlen wichtige Anschlüsse,Kabel,genug Watt etc. Schonmal Danke im Voraus;) MFG ben09914. PS:Mein Computer und die Grafikkarte setzte ich in die Kommentare, da man leider nur ein Link einfügen darf.
Netzteil optimal?
Würde das Netzteil an alle meine Geräte (Mainboard, Grafikkarte, Festplatte....) dran passen ? Name des PC's: ACER Predator G3-605 (Keine GTX 760 sondern eine neue GTX 980) Seriennummer: 41000062818 Neues Netzteil: http://www.mindfactory.de/product_info.php/rating/5/750-Watt-Corsair-CX-Series-Non-Modular-80--Bronze_808837.html mfg. Seikas
Kann ich an dieses Netzteil eine msi gtx 970 anschließen?
http://www.mindfactory.de/product_info.php/650-Watt-Corsair-RM-Series-Modular-80--Gold_932932.html bei diesem Netzteil was ich mir eigentlich holen wollte ist mir aufgefallen das es nur einen 6+2 Pin anschluss hat aber die Msi gtx 970 einen 8+6 Pin benötigt aber warum bemängelt dies keiner? denn das ist doch eigentlich eines der besten Netzteile von Corsair.Oder liegt der Fehler bei mir ? Würde mich über Hilfreiche Antworten freuen.Mfg Mo24L | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
' ); LOG.debug(myFunction); newNode.attr('onclick', myFunction); myList.append( newNode ); break; } } hhd.bQuickSearchInput = false; }); }, error: function ( xhr , ajaxOptions , thrownError ) { } }); } // TRIGGER SEARCH ON ENTER LOGIK quickSearch.keyup(function(event) { if(context === "index") { if(event.keyCode === 13) { // Focus auf das nächste INPUT Element $("#cntrlSrchForm1").next().next().find("input").focus(); } } else{ if(event.keyCode === 13) { $("#action1").click(); } } }); quickSearch.change( function() { var qField = $("#q"); if (qField.length === 0) return; qField.val(''); }); }); $script.ready("plugins/unslider-lazyload/unslider-lazyload", function () { var images = 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Für federleichte Schals oder Lace, außergewöhnliche Pullover oder weiche anschmiegsame Winterjacken für höchste Ansprüche.
TENDER KID 50g von AUSTERMANN
Tender Kid von Austermann ist ein wunderbar weiches und ...
01 cappuccino 02 bernstein 03 himbeere 04 meer 05 lagune 06 grau
AIRE 25g ALPAKA / MOHAIR
Katia Aire ist eine feine Mischung verschiedener Fasern für ...
100 offwhite 102 rose 103 plum 105 light grey 106 fango 115 black
AIR-LUX 50g
KATIA AIR LUX , EDELGARN Katia Air Lux ist ein edles ...
Brutto-Verkaufspreis: 5,80 €
60 silbergrau 61 schwarz-silber 63 bordeaux 68 nude ( noch 4x vorhanden) 69 fango-silber 72 anthrazit
PIURA LACE BABY ALPAKA 50g von LAMANA
PIURA von Lamana 100% Alpaka (Baby Alpaca) Das extra ...
00 natur (noch 6x vorhanden) 01 schwarz 03 seidengrau 04 anthrazit 05silbergrau 08 curry 24 petrol 25 kupfer (noch 5 x vorhanden) 31 plaume 33 karminrot 36 taubenblau 40 altrosa 44 pfirsich (noch 7x vorhanden) 46 basaltblau 62 rosenquarz
CUSCO BABY ALPAKA 50g von LAMANA
CUSCO von Lamana 100 % Alpaka (Baby Alpaca) Alpaka-Wolle ...
00 natur 03 seidengrau 04 anthrazit 06 marone 11 marine 15 chili (z.ZT. nicht verfügbar) 24 petrol 26 creme (noch 5x vorhanden) 28 schiefergrau 01 schwarz
KID SILK 25g von AUSTERMANN
Das edle Seiden-Mohairgarn ist superleicht und kuschelig ...
02 schwarz 04 marine 06 cassis 07 graphit 09 türkis 10 wollweiss 15 taupe 18 hellgrau 21 petrol 22 apfelgrün 23 sand 24 flieder 25 orange 26 curry 27 rauchblau 28 gras 30 pink 31 rot 32 pflaume 33 aqua 34 royal
CALEIDO LACE 50g VON AUSTERMANN
Caleido Lace von Austermann mit 85% Alpaka - sehr weich - ...
101 sibirien 102 tundra (noch 1x vorhanden) 103 taiga (noch 1xvorhanden) 104 jaipur (noch 1xvorhanden) 107 forrest 108 metropolis 109 novembernebel 110 beere 111 pfau | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Trends & News, PDF-Tool, Raw, Raw-Tool, André Kramer
c't 24/2012, Seite 33
Ein-Klick-Entwickler DxO Optics Pro 8 korrigiert Farbsäume, Vignettierung, Rauschen und Belichtung anhand von etwa 10 000 Profilen für Kamera-Objektiv-Kombinationen. Die Funktion DxO Smart Lighting analysiert den Bildinhalt und passt Tiefen und...
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Raw-Konverter Der Raw-Konverter Capture One 7 hat eine neue Processing-Engine erhalten und nutzt zur Bildverwaltung nun Funktionen des Programms Media Pro, aus dem die Filterleiste übernommen wurde. Wer die volle Bildverwaltung nutzen möchte, muss...
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Jahr/Ausgabe Ausgabe 24
André Kramer (3)
Peter König (3) | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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MACHTEL, MAIER
Name MACHTEL, MAIER
Birth-and-Death Dates born 1. February 1922
Place of Birth BARANOVITZ
0001 (79430673)
0002 (79430674)
0003 (79430675)
Add a Comment →MACHTEL, MAIER | de |
q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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#130912 – hexadezimale Farbcode (hex)
#130912 Farbe / Farbinformationen
hex: #130912
rgb(19, 9, 18)
hsl(306, 36%, 5%)
Im additive RGB-Farbmodell Farbe #130912 (hex-code/hexadezimal) hat Werte: 19 (7% rot), 9 (4% grün) und 18 (7% blau). Im CMYK (subtraktiven Farbmodell) Farbe #130912 hat Werte: 0% cyan, 53% magenta, 5% gelb and 93% schwarz. Im HSL-Farbmodell: 306° Farbwerts, 36% Farbsättigung und 5% Relativen Helligkeit (Lichtintensität). Win32: DWORD COLORREF C=0x00219031. Dezimal: 1247506.
#130912 ist kein websicherer Farbe (Netscape). Nächster websicherer Farbe: #000000. #130912 ist nicht x11 Farbe. Nächster X11-Farbe ist Black (#000000).
Farbsättigung = 0.357 (36%)
Ähnliche Farben (Alternativen): Gray6, Gray5, Licorice, Gray4, Almost Black, Gray3, Rich Black (FOGRA29), Gray2, Gray10, Very Dark Brown.
#130912: Farbräume, Farbkonvertierung
Diese Tabelle enthält Informationen zu #130912 Farbwerte in den beliebtesten Farbräume: RGB (additive Farbmodell), CMY, CMYK (subtraktiven Farbmodell), HSL, HSI, CIE XYZ. Diese Daten können in JSON (130912.json) und CSV (130912.csv) heruntergeladen werden.
R = 19 G = 9 B = 18
7.45% 3.53% 7.06%
C = 92.55% M = 96.47% Y = 92.94%
0.92549019607843 0.96470588235294 0.92941176470588
H = 306° S = 35.71% L = 5.49%
0.85 0.35714285714286 0.054901960784314
H = 306° S = 52.63% V = 7.45%
0.85 0.52631578947368 0.074509803921569
C = 0.00 M = 52.63 Y = 5.26 K = 92.55
0 0.52631578947368 0.052631578947368 0.92549019607843
CIE XYZ X = 0.475 Y = 0.377 Z = 0.620
CIE 1931 XYZ color space 0.47542718473452 0.3774938734463 0.62007228884739
Yxy Y = 0.377 x = 0.323 y = 0.256
CIE (x, y, Y) 0.3774938734463 0.32276261511548 0.25627669955733
Hunter-Lab L = 6.14 a = 3.06 b = -1.68
Hunter 1948 color space 6.1440530063331 3.0602477880039 -1.6828492289801
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Cylindrical representation 3.4098719593306 5.6361723642147 327.95980310931
#130912 Monochromatisch: Farbtöne, Schattierungen und Töne
#130912 Farbtöne – Mischen Sie Anfangsfarbe und weiß (#000)
#2e162c
#4a2346
#65305f
#803d79
#b25ba9
#be77b7
#cb92c6
#d8add4
#e5c8e2
Wie Schattierungen von #130912 zu bekommen? Fügen Sie einfach schwarz:
Töne von #130912 – addieren grau auf die Anfangsfarbe:
#130912 Farbschemata – Farbharmonien
#130912 HTML & CSS Beispiele
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color: rgb(7%, 4%, 7%);
color: rgba(19, 9, 18, 1);
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color: hsla(306, 36%, 5%, 1);
Unter Verwendung der #130912 als Textfarbe und Rahmenfarbe des Elements:
border: 4px solid #130912;
div { background-color: #130912; }
CSS-Eigenschaften text-shadow und box-shadow mit #130912:
box-shadow: 7px 7px 10px 0px rgba(19, 9, 18, 1);
text-shadow: #130912 4px 4px 3px;
Linearen Gradienten und radiale Gradienten (CSS: linear-gradient, radial-gradient) zwischen #130912 und #fff:
div.linear-gradient { background: linear-gradient(202deg, #130912, #130912, #fff); }
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
' ); LOG.debug(myFunction); newNode.attr('onclick', myFunction); myList.append( newNode ); break; } } hhd.bQuickSearchInput = false; }); }, error: function ( xhr , ajaxOptions , thrownError ) { } }); } // TRIGGER SEARCH ON ENTER LOGIK quickSearch.keyup(function(event) { if(context === "index") { if(event.keyCode === 13) { // Focus auf das nächste INPUT Element $("#cntrlSrchForm1").next().next().find("input").focus(); } } else{ if(event.keyCode === 13) { $("#action1").click(); } } }); quickSearch.change( function() { var qField = $("#q"); if (qField.length === 0) return; qField.val(''); }); }); $script.ready("plugins/unslider-lazyload/unslider-lazyload", function () { var images = 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0160782XXXX
Wer hat die Nummer 01607829164
Die Telefonnummer 01607829164 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0160. Zeigen Sie die Abschnitte auf der Site an um den Ort und die Identität des Eigentümers zu finden. Sie können kostenlos veröffentlichen und eine Meinung dazu.
Varianten der Nummer 0160-7829164
+491607829164
0160 782 9164
0160 7829164
0049 160-782-9164
(+49)1607829164
(0160) 782 91 64
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Wessen Nummer ist 0160/7829164
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Telefonnummer 01607829164 (+491607829164)
Letztes Datum der Suche: 12.08.2020 02:57:02 AM (12 Wednesday | 8 August | Wed, 12 Aug 2020 02:57:02 +0300)
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q-de-428 | \x7CLiperi | Ferienhaus Kannelpirtti 2 Liperi FI2150.602.1 | Interchalet
28 km südwestlich von Joensuu, See Pyhäselkä 0.5 km. Öffentliches Badestrand (See Pyhäselkä) 1 km, eigenes Boot. Block-Berghütte, Baujahr 2010, Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten, Schlafboden mit 2 Betten, Sauna, Wasch-/Hauswirtschaftsraum mit Duschkabine, Waschmaschine und Wäschetrockner, WC, Flur, Terrasse (teilweise verglast) 58 m2. Grill-Tipi. Whirlpool ist, gegen Aufpreis von € 100, verfügbar. Der Whirlpool kann nur gemietet werden, wenn die Aussentemperatur über -15 °C liegt. Die Benutzung des Whirlpools erfordert die Hilfe des Eigentümers. Das Ferienhaus ist neben dem Bauernhaus des Besitzers (140 m). Das andere Ferienhaus (Nr. 3877) des Besitzers ist 350 m entfernt. Ruhige Hauptstrasse, 50 m. Natürlich schöner Blick über das Feld auf den See Pyhäselkä, der See liegt 500 m auf der anderen Seite des Feldes. Rasengrundstück, teilweise auch Schotter. Heizungspumpe/Inverter Klimaanlage. Der Eigentümer vermietet nach Vereinbarung 2 Nebengebäude mit Strom und einen Aussenborder (2.5 PS), Fährräder und ATV (Quad). «Karvisen Kissanpäivät» Haustierhof, 3 km. Pietinlahden villisikatarha (Wildschweinhof) 1 km. Geführte Hofbesichtigungen (Dauer von einer halben bis zu einer Stunde), lokales Wildschwein zu verkaufen – Pärnävaara 15 km (beleuchtete Skipisten 5-10 km, Skirollerstrecke), Böök-Reistall 6 km, Restaurant 13 km, Liperi 13 km, Joensuu 28 km, Koli 80 km.
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Ist schon ok Kai, die Äthiopier, die ich kennengelernt habe, sind sehr humorvoll!! :-)
wie der Werner :-)) *schäm
Die Doku ist echt sehr gelungen !
Die Armut der Menschen dort ist
ein perfektes 3-D der besonderen Art und eine aussagekräftige Doku.
Märkte, die ich selbst an diesem Ort, und das war vor -zig Jahren, existieren in dieser Art immer noch. Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen. LG Paul ein perfektes 3-D der besonderen Art und eine aussagekräftige Doku.
Märkte, die ich selbst an diesem Ort, und das war vor -zig Jahren, existieren in dieser Art immer noch. Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen. LG Paul Tiefenrausch
Glücklicherweise funktioniert das Leben auch dann, wenn nicht alles auf Hochglanz poliert ist wie bei uns.
Der Lampenverkäufer schaut aus wie ein Teletubbi :-)).
Schöner Einblick in ein anderes Land - oder soll ich sagen in eine andere Welt ?
Wieder perfekt. Tolles Szenenbild.
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