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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Thread abonnierenLeser Kommentare (Page 1 of 1) Highest RankedMarco @ Jan 17th 2013 5:34PMschlimm wie hier immer gleich gemeckert wird... -.-falls ihr es nicht mitbekommen habt dies ist ein konzept welches von einem video eines vorseriengerätes nachempfunden wurde.hat also nicht so viel mit dem tatsächlichen design zu tunaußerdem was soll daran ein iphone sein? ich mein ne längliche form und abgerundete ecken tollmuss schon sagen so was gabs noch niescheiß apple tut immer so als würden sie das rad neu erfinden dabei verkaufen sie seit jahren den gleichen veralteten und innovationslosen schrott.die guten apple zeiten sind längst vorbeiAntworten Neutralfaren @ Jan 20th 2013 9:49AMbist du irgendwie mal auf die Augen gefallen? sowas solls noch nie gegeben haben? lächerlich. replying to thread #35786955
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Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Zauberfeders Gedankenschnörkel: April 2016 [Rezension] Nora Roberts - Blüten-Trilogie 3: Fliedernächte Der dritte Band der Blüten-Trilogie beschäftigt sich mit dem Pärchen, auf das ich mich schon in Band 1 gefreut habe: Mit Ryder Montgomery und Hope, heißt im Original The Perfect Hope. 416 Seiten lang ist er nur, bietet aber einen würdigen Abschluss der Trilogie. Hope treibt mit ihrer peniblen und chicen Art den Mann fürs Handwerkliche total zum Wahnsinn. Immer gestylt scheint ihr nichts etwas anzuhaben, aber sie ist sich nicht zu schade, auch selbst zuzufassen, wenn es um die Bewirtung der Gäste in ihrem Bed and Breakfast geht. Die Geheimnisse des Geistes im Bed and Breakfast scheinen sich langsam zu lüften, wobei es aber Ryders Hilfe bedarf... Der Abschluss der Trilogie ist wunderbar gelungen, und es gibt einige Dinge, die mich noch länger beschäftigen werden. Ryder und Hope sind tolle Charaktere, und ich finde, dass Nora Roberts hier wirklich gute Arbeit geleistet hat. Innerhalb eines Tages habe ich das Buch gelesen. Es war spannend, romantisch und einfach richtig gut! Daher verdient es volle fünf Schnörkel. Labels: Blanvalet, Blüten, Blüten-Trilogie, Liebesroman, Montgomery, Nora, Nora Roberts, Rezension, Roberts, Taschenbuch [Rezension] Nora Roberts - Blüten-Trilogie 2: Lilienträume Achtung: 2. Teil einer Reihe! Spoilergefahr! Im zweiten Band der Trilogie geht es um Owen Montgomery, den durchgeplanten und listenversessenen Bruder der Montgomerys. Auf 448 Seiten erzählt Nora Roberts, wie sich die Freundschaft zwischen Owen und seiner Kindergartenfreundin Avery zu ändern beginnt. Aber ist es möglich, aus einer guten Freundschaft auch eine funktionierende Beziehung aufzubauen? Erst Recht, wenn beide Partner so unterschiedlich sind wie die quirlige Avery und der ruhige, besonnene Owen. Nach der Renovierung des Bed and Breakfast geht es jetzt um Averys Herzensprojekt, ihr Restaurant mit Bar. Sie hat sich einiges vorgenommen, zumal sie neben der Renovierung und all ihren Plänen auch noch Clare bei der Vorbereitung ihrer Hochzeit hilft. Passt Owen überhaupt in all das Chaos hinein? Und was ist aus dem Geist im Bed and Breakfast geworden? Lilienträume ist ein sehr nett geschriebenes Buch, das leider nicht ganz an die Qualität von Band 1 heran kommt. Daher gebe ich dem zweiten Band vier von fünf Gedankenschnörkeln. Eingestellt von Kidakatash um 04:56 Keine Kommentare: Labels: Blanvalet, Blüten, Blüten-Trilogie, Lilienträume, Montgomery, Nora, Nora Roberts, Rezension, Roberts, Taschenbuch [Rezension] Nora Roberts - Blüten-Trilogie 1: Rosenzauber Der 448 Seiten lange erste Teil der Blüten-Trilogie von Nora Roberts dreht sich um Beckett Montgomery, der seine kleine, verschlafene Heimatstadt Boonsboro liebt. Mit seinen Brüdern zusammen restauriert er ein altes, halb verfallenes Haus, um daraus ein Bed and Breakfast zu machen. Die drei handwerklich begabten Männer tun ihrer Mutter einen großen Gefallen damit. Doch das Gemäuer ist nicht so unbewohnt, wie man meinen sollte: Beckett bemerkt immer wieder einen Duft nach Geißblatt in einem der Zimmer. Ob es ein friedlicher Geist ist? Doch der geschickte Architekt hat nicht nur damit zu tun, sondern er ist seit seiner Jugend in die Buchhändlerin des Ortes, Claire, verliebt. Und so, wie es aussieht, gibt es Möglichkeiten, sie in das Geschehen rund um das Bed und Breakfast einzubeziehen. Claire ist schließlich eine begabte Texterin. Doch ihre drei Kinder stehen der Witwe im Wege, eine neue Beziehung einzugehen. Oder? Es war ein sehr spannendes und romantisches Buch, bei dem ich auch so manches Mal herzlich gelacht habe. Wie ihr wisst, bin ich ein Fan von Nora Roberts' Schreibstil, und auch dieses Mal hat mich der Auftakt der Trilogie gepackt und in den Bann gezogen. Daher vergebe ich fünf von fünf Schnörkeln. Eingestellt von Kidakatash um 03:45 Keine Kommentare: Labels: Blanvalet, Blüten, Blüten-Trilogie, Liebesroman, Nora, Nora Roberts, Rezension, Roberts, Taschenbuch [Rezension] Nora Roberts - Blüten-Trilogie 3: Flie... [Rezension] Nora Roberts - Blüten-Trilogie 2: Lili... [Rezension] Nora Roberts - Blüten-Trilogie 1: Rose...
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Die allgemeine Ungleichheit der Menschen als Segen für Arbeit, Wert und Handel - Al-Adala.de <% if ( total_view > 0 ) { %> <%= total_view > 1 ? "total views" : "total view" %>, <% if ( today_view > 0 ) { %> <%= today_view > 1 ? "views today" : "view today" %> no views today No views yet Der Grund, weshalb ich diesen Beitrag verfasse, ist ein Text des frühen muslimischen Literaten ʿAmr ibn Bahr al-Jahiz (159-255 n. H.), der wunderbar auf dieses Thema eingeht und auch die gesellschaftliche und vor allem ökonomische Wichtigkeit dabei erwähnt. ← Der Tadel an den Bediensteten der Dawla (3. Teil) Buchauszug: Ibn Khaldun – Der Schaden durch Regierungsgesetze und staatlich regulierte Bildung → 15 Gedanken zu „Die allgemeine Ungleichheit der Menschen als Segen für Arbeit, Wert und Handel“ Ich finde es lustig, das du keinen Koranvers und keinen Hadith zitieren kannst, sondern stattdessen irgendwelche kapitalistischen Kuffar zitierst (der übrigens durch und durch aus Gier und mangelnder Empathie das vertritt, was er vertritt), um deinen Standpunkt zu untermaueren. Und dann irgendeinen Literaten aus dem Mittelalter. Logisch, denn du wirst nichts im Koran und der Sunnah finden, der so etwas hergibt. Und klassische Gelehrte zitierst du auch nicht. Weißt du eigentlich, was sich aus deinem Geschreibsel ergibt? Das man nichts an der Lage ändern sollte, wenn alle studieren, wer fährt dann noch Taxi? Und hör bitte auf, VWLer zu zitieren, deren Grundverständnis der Realität läuft Allahs Religion in vielen Teilen entgegen. Du zitierst Leute, die den Zins als etwas Gutes betrachten. Und dieses Denksystem zieht sich wie ein roter Faden durch all seine Aussagen. Du bist echt der erste, der auf Grundlage von Kuffarprofessoren islamische Prinzipien ableiten will. Die Kunst des Lesens besteht darin, das Falsche von Richtigen zu trennen. Wer wie Sie, nichts von sogenannten „kapitalistischen Kuffar“ und „Kuffarprofessoren“ liest und nimmt, der soll bitte so kosequent sein und die edlen Finger vom PC, vom Automobil, vom Smartphone, vom TV, vom Radio und allen anderen Errungenschaften des bösen Westens und seiner Zivilisation lassen. Wenn ein Ökonomie(kuffar)professor die Wichtigkeit von Gold- und Silberwährungen hervorhebt, das Depositum irregulare (al-Amaana) preist, die Unantastbarkeit des privaten Eigentums bestätigt, dann nehme ich das als gute und wahre Erkenntnisse an, auch wenn er in anderen Bereichen seines Faches irriges (wie Zinsgeschäfte) verlautbaren lässt. Genau so sind auch die frühen Muslime mit dem Wissen aus Rom, Persien und Indien umgegangen, das maßgeblich mit verantwortlich war für die Blüte der Zivilisation im goldenen Zeitalter des Islams. Die Lage der Muslime ist vollkommen zu Recht so erniedrigt wie derzeit. So lange „Kuffar“-Schreier wie Sie die weltlichen Wissenschaften ablehnen, nur weil sie in heutiger Zeit vor allem durch Nichtmuslime kultiviert werden, so lange werden wir auch in dieser Dunya nichts zustande bringen können. Ihr Vorwurf, ich würde auf der Grundlage von „Kuffarprofessoren“ (was für ein kindischer Ausdruck) islamische Prinzipien ableiten, ist infam und zeugt letztendlich nur von Ihrer Unfähigkeit meine Texte zu verstehen. 30. Oktober 2015 um 7:38 Uhr Islamische Prinzipien ableiten auf Grundlage der Gedanken der Feinde Allahs. (Feinde Allahs? Allah erklärt denjenigen den Krieg, der Zins nimmt) Und jetzt frage doch mal diesen Professor, was er von Zinsen hält 😉 Was sagte noch mal Adam Smith zu Bauern? Ein Tier auf zwei Beinen. Und was war Uwais Al Qarani? Bei Allah höher (?) angesehen als Umar und Ali. Und Umar war ein armer Hirte. Adam Smith über Uwais: Ein Tier auf zwei Beinen. Und Adam Smith —>Prophet der VWLer, inklusive dieses von dir zitierten Profs. Haste ja ne tolle Liste von Personen, die dein Denken beeinflussen. Wer Menschen zu Rat zieht, die von Allah gehasst werden, hat ein Problem. Ich rate dir, den menschenfeindlichen, sozialdarwinistischen Wirtschaftsliberalismus a la Manschesterkapitalismus loszuwerden und den islamischen Weg des Wirtschaftens anzuschauen. 2. November 2015 um 15:08 Uhr Ich zitiere hier in aller Kürze einen weiteren Prof. Allerdings keinen von Ihnen sogenannten „Kuffarprofessor“, sondern Prof. Dr. Abdul Azim Islahi, einen indischstämmigen Professor an der Fakultät für Ökonomie an der King Abdulaziz Universität in Jeddah. Eine anerkannte Autorität auf seinem Gebiet mit zahlreichen Gastprofessuren weltweit. Es sollte ein für alle Mal klargestellt werden, dass der Islam nicht offenbart wurde um die Formen wirtschaftlichen Handelns oder wirtschaftlicher Beziehungen zu erneuern – dies bleibt der Sitte, dem menschlichen Einfallsreichtum und seiner Fähigkeit überlassen, aus Erfahrungen zu lernen. Genau in diesem Kontext ist vom Propheten – Allah segne ihn und schenke ihm Heil – überliefert, dass er zu seinen Gefährten sagte: Es gibt keinen „islamischen Weg des Wirtschaftens“, sondern lediglich einige klare Verbote und Gebote auf dem Weg des Wirtschaftens. Von Prof Dr Islahi wissen wir auch, das z.B. Imam al-Ghazali in seinem Ihya vieles von dem vorausnahm, was später Smith so berühmt machen sollte. Ihr Ratschlag in allen Ehren, aber ich vermute an dieser Stelle (und bei fast allen anderen Kommentaren von Ihnen auf meinem Blog) eine Unsachlichkeit, die auf einer expliziten Antipathie gegen meine Person beruht. Ich kann Sie also nicht wirklich ernst nehmen. Wenn Sie Ihren Beiträgen ein wenig mehr Sachlichkeit gönnen würden, die Emotionen zügeln könnten und stattdessen mit denen von Ihnen so häufig geforderten Beweisen aus Quran und Sunnah zu glänzen in der Lage wären, könnte ein Austausch mit Ihnen sicherlich nützlicher und interessanter sein. Hat der Prophet sas zu Mitgefühl und Unterstützung der Mitmuslime aufgerufen? Unzählige Ahadith diesbezüglich, die von den Gefahren und den Belohnungen erzählen, die mit dem falschen bzw. richtigen Umgang mit den Menschen einhergehen. Wenn ich nun Unternehmer bin und meinen Profit maximieren will, das aber nur über Mitarbeiterentlassungen geht, dann habe ich das, was man in der VWL einen Interessenkonflikt nennt. Und da der Islam die letzte Religion ist, die dem Vergänglichen einen Vorrang gibt gegenüber dem Bedürfnis eines Moslems gibt, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, hätten wir hier einen Fall, wo man eben nicht so wirtschaften kann, wie man es sonst tun würde. Nach diesem Prinzip ergeben sich viele Vorfälle, wo ein vorbildlicher Moslem anders handelt als sein der Gier verfallenen Zeitgenosse. Und der Prophet sas bezog sich in dem obigen Ahadith (Ihr kennt die weltlichen Dinge besser…) nicht explizit auf Geld, sondern auf alle mögliche (Wie baut man eine Straße, wie bestellt man ein Feld). Wann lernst du endlich, nicht von Allgemeinen ungehemmt auf das Spezielle zu schließen, vor allem bei einem Thema wie Wirtschaft, wo menschliche Existenzen regelmäßig auf dem Spiel stehen? Und zu dem Kuffarprofessoren: Wieder einmal bist du es, der nicht (zwischen den Zeilen) lesen kann: Bei materiellen Dingen wie Autos etc. handelt es sich um Gegenstände, die nicht mit dem Geistigen zu tun haben. Fragen zum Umgang mit Menschen sehr wohl… Während man also bei materiellen Dingen weitgehend mit Nichtmuslimen Austausch betreiben kann…. Halten wir uns bei geistigen Angelegenheiten zurück. Warum? Weil diese Menschen ganze andere Grundannahmen haben, was das Leben, seinen Sinn, die Moral etc. angeht. Viele diese Annahmen sind islamisch betrachtet falsch und falsche Annahmen führen zu falschen Ergebnissen. Wenn du also nicht gerade eine islamische Bestätigung für das Gefasel diser Professoren lieferen kannst (Literat xy aus dem 15. Jhdt. zählt nicht, ehe sowas wie der Quran und Ahadithwerke), bleibe ich dabei, dich als merkwürdig darzustellen. Weil jeder merkwürdig ist, der nicht mit Quran und Sunnah, sondern oft mit christlichen und atheitisch-liberalitischen Denkern ableiten will, was islamisch sinnvoll ist. Nur deine unterschwellige, vielen Wahabbiten innewohnende Arroganz hält dich davon ab, auch nur einmal deine Position zu überdenken. Ach ja: Deine Kommentare sind durchflochten von logischen Fehlannahmen, aber das ist ein anderes Thema Wie gesagt: Kein Hadith, kein Koranvers. Aber Zinsbefürwortende Kuffar. Du solltest wirklich lernen, wie Muslime ihre Ansichten untermaueren. Die Folgen aus dieser Arbeitsweise sind fatal. “Es gibt keinen „islamischen Weg des Wirtschaftens“, sondern lediglich einige klare Verbote und Gebote auf dem Weg des Wirtschaftens“ Es gibt im Islam keine Trennung zwischen „beliebiges Thema“ und “beliebiges Thema“. Der rote Faden des Guten zieht sich zwangsläufig durch alles hindurch. Wenn bei den Menschenfressern des Manchesterkapitalismus der Profit die Maxime allen Handelns war, dann ist es im Islam die Formung des bestmöglichen Charakters. Daraus ergeben sich zwangsläufig Ideen und Überzeugungen, die regelmäßig in Konflikt geraten mit dem, was die von dir zitierten Professoren so für das Gute halten. ——>Jemand zahlt seine Schulden nicht, weil er nicht an Geld kommt. Weißt du, was westliche Denker empfehlen? Pfändungen und im schlimmsten Fall Knast. Und was sagt Allah: Und wenn (unter den Schuldnern, die Kapital zurückzahlen müssen) einer ist, der sich in Bedrängnis befindet, dann sei (ihm) Aufschub (gewährt), bis er Erleichterung gefunden hat! Es ist aber besser für euch, ihr gebt (dem, der in Bedrängnis ist) Almosen (indem ihr auf die Rückzahlung überhaupt verzichtet). (2,280) Und nichts ist den kapitalistischen Denkern so zu wider wie der Gedanken an Wohltaten, die ins eigene Geld gehen. Die schlagen viel mehr Zinsen drauf und empfehlen es allen, das gleiche zu tun. Und wie sehr Allah Zinssoldaten (Von Adam Smith bis zu Calvin) hasst, kann man nur erahnen. Und du warst offenbar 30 Jahre lang diesen Gedanken ausgesetzt und versuchst nun um 3 Ecken deine Sozialisierung beizubehalten und findest aber nur schwer islamische Quellen als Unterstützung, vor allem explizite. Geh doch mal zu einer Bank, wo jede Fassade auf Grundlage der Schriften von Professoren der Ökonomie aufgebaut ist und bitte um Schuldenerlass. Die lesen dir die Zinsbibel in all seinen Facetten vor und sage eiskalt, was es sie interessiere, das du in den Abgrund fallen wirst … Man merkt dir förmlich an, dass deine liberale Sozialisierung, die dich immerhin bis zu deinem 30. Lebensjahr getroffen hat, nicht losgelassen hat. Und Liberale sind nichts anderes als geschminkte Egoisten hoch 10. Jeder Ansatz von Gemeinschaft und Aufopferung löst bei denen Erbrechen aus … 3. November 2015 um 10:11 Uhr Deine Fixierung auf Eigentum (unabhängig davon, ob es islamisch komplett richtig ist oder nicht) ist echt ekelhaft. Es lässt sich nicht leugnen, der der Islam Eigentum als Mittel zum Zweck und nicht als Zweck selbst betrachtet. Zweck ist vielmehr, viel Taqwa und viele Wohltaten anzuhäufen. Das ist der Grund, warum man weder in Quran, noch in den Ahadith, noch in Freitagspredigten, noch in den Werken der üblichen Gelehrten besonders viel zum Thema Eigentum in dem Sinne findet, wie toll er doch ist und wie viel man davon haben sollte, haben darf und wer es wegnehmen darf und wer nicht (Steuern etc.) Die Menschen sind nicht dumm, die setzen die Prioritäten halt so, wie sie meinen, dass Allah sie setzt. Und eine solche Leidenschaft fürs Geldverdienen, wie sie in deinen Artikeln zum Ausdruck kommt, hat offenbar keine hohe Priorität. Da kommt doch der Verdacht auf, dass die in jedem Menschen innewohnende Neigung zu Besitztümern deine Denkrichtung mehr beeinflusst, als es dir lieb wäre. Man redet nicht ständig über Autos, wenn man sie nicht liebt … Ihr Verständnis von Ökonomie und dem, was Sie als „Kapitalismus“ verstehen, weist stark auf eine kommunistische Sozialisierung hin. Ich würde es auf die Distanz hin als einen frühkindlichen DDR-Schaden diagnostizieren. Lernen Sie den Islam und verschonen Sie mich mit Ihrer dunkelroten Propaganda. Und vor allem : Hören Sie auf den Islam mit Ihrer linken Gesinnung zu beschmutzen. Ein Unternehmer, der Mitarbeiter kündigen möchte, der hat im Rahmen der Verträge, die er mit seinen Mitarbeitern abgeschlossen hat, das absolute Recht dazu, ebenso wie jeder Arbeitnehmer das Recht auf Kündigung des Arbeitsverhältnisses hat. Der Islam schätzt den Vertrag sehr hoch, nur dem Sklaven wird das Recht abgesprochen, sein Arbeitsverhältnis zu beenden. Auch Ihr Versuch, dem „Kapitalisten“ per se einen schlechten Charakter und eine Abneigung gegen freiwillige Wohlfahrt anzudichten, ist nichts anderes als die kommunistische Verunglimpfung des freien Unternehmers. Ihr Hochmut übersteigt die angebliche Arroganz der von Ihnen genannten Wahhabiten bei weitem. Schon allein Ihr Vorwurf, ich hätte meine Position nicht ein einziges Mal überdacht, grenzt an Größenwahn, wenn nicht sogar an Selbstvergottung, wenn man bedenkt, dass Sie für dieses Wissen zumindest ein Wächter über mein Denken sein müssten. Ich war übrigens bis zu meinem 30. Lebensjahr mitnichten „liberal sozialisiert“, sondern bin kurz vor meiner Konversion Mitglied in der DKP gewesen. Deshalb kenne ich Ideologen wie Sie aus dem Effeff. Schade nur, dass Sie es nicht geschafft haben, Ihre alte Sozialisierung abzulegen. Ich bin Moslem aus der Südosttürkei und gerade mal Mitte 20. Ich bin weder Marxist, noch Kapitalist. War nie in einer Partei und hab mich nie für Marx, dem elenden Atheisten und seinen linken Träumern interessiert. Noch mehr aber hasse ich die Geldanbeter, wo man nach 2 Sekunden merkt, dass hinter allem Gefasel die nackte Habsucht steht. Ich halte den freien Handel für super. Sie hingegen könnten das Sprachohr der FDP sein mit Ihren Positionen. Von wegen ein Unternehmer kann kündigen, wie wer will. Darum geht es doch gar nicht: Um sich eine dritte Villa auf Mallorca zu kaufen und deshalb jemanden zu kündigen, umso entsprechende Bilanzresultate zu haben ist unislamisch. Wer hier von Recht auf Entlassen faselt, versteckt sich hinter allgemeinen Prinzipien, um seinem Nafs nicht das Leben schwer zu machen. Ich kann Linke und Kommunisten nicht ausstehen, ja sogar Steuersätze von über 10% sind kritisch. Aber ich weiß, dass herkömmliche Kapitalisten das aus anderen Gründen tun als ich: Gier, Gier, Gier. Mein VWL-Prof hat gleich bei der ersten Vorlesung gesagt: Moral…tja… Moral ist da nicht viel mehr (es ging um die Grundmotivation kapitalistischer Bestrebungen) Und der hatte wohl auch kein großes Problem damit. “Wehe jedem Stichler und Nörgler, wobei er meint, daß sein Besitz ihn ewig leben ließe!“ Ist das auch kommunistisch? Hier wird ganz allgemein der Kapitalist kritisiert. Stammt aber aus dem Quran…huch, und jetzt? Könnte ich also nichts anderes getan haben, als diesen Vers mit anderen Worten wiedergegeben zu haben? Und ist es nicht so, dass obiger Vers auf 99% aller nichtgläubigen Muslime und nicht islamischen Ökonomen zutrifft? Genug, es ist nicht vom Islam, zu viel zu reden. Hab mich nur abreagiert. Nur ein Verblendeter übersieht, in welchem Dimensionen sich der Schaden bewegt, der durch gottlose Banken, Regierungen etc. verursacht wird, die aus Geld- und Machtger handeln. Der islamische Kapitalismus ist was anderes und wird zwangsweise durch zahlreiche Moralcodes bestimmt. Aber Wahabbiten liegen wohl nicht nur in Sachen Tauhid jenseits der Mehrheitsmeinung: Abweichen, Aus der Reihe tanzen ist bei euch wohl Programm. “Ihr Verständnis von Ökonomie und dem, was Sie als „Kapitalismus“ verstehen, weist stark auf eine kommunistische Sozialisierung hin. Ich würde es auf die Distanz hin als einen frühkindlichen DDR-Schaden diagnostizieren.“ Alles, was ich gesagt habe, habe ich auf Grundlage dessen gesagt, was ich im Heiligen Buch und in Ahadith gelesen habe. Ich habe dieses Verständnis durch viele andere Muslime aller Rechtsschulen bestätigt bekommen. Wenn du also den Islam bzw. eine der Hauptauslegungen des Islams (böser schnöder Mammon, Loblied auf die Armen) als kommunistisch siehst, dann tue das. “Setzt euch nicht mit den Toten zusammen. Wer sind die Toten, oh Prophet? Die Reichen“ “Wenn die Reichen sehen würden, welche Belohnung die Armen bekommen, werden sie sich wünschen, man hätte ihre Haut zerschnitten“ “Die Armen betreten das Paradies 500 Jahre vorher“ Kommunitisch? Setzt euch nicht mit den Toten zusammen. Wer sind die Toten, oh Prophet? Die Reichen“ Kommunistisch? Weißt du eigentlich, was du redest? Ach, der Prophet meinte ungläubige Kapitalisten? Habe ich irgendwo gläubige Kapitalisten kritisiert? Die Luft wird eng für dich. 4. November 2015 um 8:05 Uhr Als hätte man einen Hippie-Sufi mit einem Jungsalafisten gekreuzt. Aussagen des Propheten (?) -sallAllahu alayhi wa sallam- ohne Quelle und Klassifikation posten und diese aus eigenem Gutdünken als Beweis für eine eigene Fatwa heranziehen. Wissen Sie nicht, dass es zu allen Ahadith al-Ahkam immer auch einen Sharh gibt, der zu berücksichtigen ist? Dem Sharh zum Prophetenwort “Die Armen betreten das Paradies 500 Jahre vorher“ (oder so ähnlich) durfte ich übrigens vor einigen Jahren höchstselbst lauschen. Der Grund, weshalb die Armen das Paradies vor den Reichen betreten werden, ist nicht etwa ein zuvoriger Akt der Bestrafung für den Reichen, sondern lediglich eine längere Abrechnungszeit, da der Reiche für all seinen Wohlstand (Einnahmen als auch Ausgaben) Rechenschaft ablegen muss. Je mehr Wohlstand also erwirtschaftet und ausgegeben wurde, desto länger dauert auch der Tag der Abrechnung. Aber das Paradies wird er ebenso ohne zuvorige Bestrafung in Jahannam betreten können, wie der Arme. Die Luft wird längst nicht eng für mich. Ich fühle mich angesichts des niedrigen Niveaus eher gelangweilt. Unwissende, wie wir beide es sind, sollten uns nicht anmaßen, allein mit Beweisen aus Quran und Sunnah Urteile sprechen zu können. Ich lege bei meinen Darlegungen eher Wert auf die Aussagen von anerkannten Autoritäten der Islamischen Wissenschaften, die nicht nur 3-4 Überlieferungen (ohne Quelle und Klassifikation) in den Ring werfen, sondern ganze Hadith-Werke mit abertausenden Überlieferungen studiert haben und im Fiqh die ausreichende Stärke erlangt haben, um daraus Urteile ableiten zu können. Bei al-Jumhur al-Fuqaha ist beides, also weder Reichtum noch Armut zu verurteilen. Es obliegt jedem Muslim, ob er freiwillig arm leben möchte (natürlich nur soweit seine Pflichten erfüllen kann) oder ob er sich anstrengen will Wohlstand und Reichtum zu erlangen. Die Gelehrten unterschieden sich nur in der Meinung, was besser von beidem ist. Hierzu habe ich bereits einige Beiträge auf meinen Blog veröffentlicht. Hier einige Beispiele: http://www.al-adala.de/Neu/?p=1174 http://www.al-adala.de/Neu/?p=637 http://www.al-adala.de/Neu/?p=630 http://www.blog.al-adala.de/?p=1477 http://www.blog.al-adala.de/?p=1483 Auch mein gestriger Beitrag http://www.al-adala.de/Neu/?p=2236 liefert einen guten Einblick in die Notwendigkeit von verschiedenen Entwürfen bezüglich des finanziellen Lebensstils. Imam al-Ghazali geht sogar soweit zu behaupten, dass die Menschen zugrunde gehen würden, wenn nicht einige von ihnen durch ihr Profitstreben geleitet wären. In Zukunft – und da bitte ich um Ihr Verständnis – werde ich Kommentare von Ihnen nur noch freischalten, wenn sie ohne persönliche Angriffe/Respektlosigkeiten auskommen und mit anständigen Belegen und Gelehrtenaussagen (mit Quelle) garniert sind. Dieser kindische Stil, wie er bisher von Ihnen favorisiert wurde, entspricht nicht meinem Gusto. “Auch Ihr Versuch, dem „Kapitalisten“ per se einen schlechten Charakter und eine Abneigung gegen freiwillige Wohlfahrt anzudichten, ist nichts anderes als die kommunistische Verunglimpfung des freien Unternehmers.“ Das meinte ich, wenn ich davon sprach, dass die Luft argumentationstechnisch eng wird für dich. War der Prophet sas etwa “links“? „Those who are rich in this world would have little reward in the Hereafter except those who spend their money here and there (in Allah’s Cause), and they are few(!!!) in number.“ http://www.searchtruth.com/searchHadith.php?keyword=rich&book=&translator=1&search=1&search_word=exact&start=10&records_display=10 Hier sagt unser Prophet sas klipp und klar, dass es nur wenige Reiche gibt, die im Sinne Allahs handeln, was ihr Vermögen angeht. Deshalb werden Sie im Jenseits wegen dieses Verhaltens bestraft in der Form, dass sie wenig Belohnung erhalten. Hat der Prophet also auch den freien Unternehmer verunglimpft? (Der in über 90% der Fälle seiner Gier verfallen ist und Allah und die Armen vergessen hat?) Im selben Hadith heißt es außerdem: “I would not like to have this mountain turned into gold for me unless nothing of it, not even a single Dinar remains of it with me for more than three days (i.e. I will spend all of it in Allah’s Cause)“ Ich habe nicht den Eindruck, dass du, Herr Raft, einen Berg Gold innerhalb drei Tage spenden würdest oder den Menschen empfehlen würdest, es zu tun. (Schaut man sich deine Artikel an, die Profit und Eigentum “hochstellen“.) War der Prophet also auch links, weil er dazu aufrief, große Vermögen den Armen etc. zu schenken? Astaghfirullah. Was soll man spenden? Die Linken sagen 50+X % (In Form von Steuern) Den Überschuss: (Sure 2, Vers 219) “Den Überschuss“, heißt es in deutschen Übersetzungen. Also ich komme auf 3.000 netto, um gut leben zu können. Verdiene ich also 100.000 im Monat, bleibt nach den Worten Allahs nicht viel für mich 😉 (Ausgenommen: man spart für Investitionen im islamischen Sinne) Narrated Abu Huraira : The Prophet said, „Every day two angels come down from Heaven and one of them says, ‚O Allah! Compensate every person who spends in Your Cause,‘ and the other (angel) says, ‚O Allah! Destroy every miser.‘ “ http://www.searchtruth.com/searchHadith.php?keyword=destroy+every&translator=1&search=1&book=&start=0&records_display=10&search_word=exact Wieder ein Loblied auf die Großzügigen und eine harsche Drohung an die Geizigen (Also wieder ein Großteil der Reichen) Wenn einer das Feld des Jenseits bestellen möchte, lassen wir ihm dabei noch mehr (an jenseitigen Gütern) zukommen (als er an sich zu erwarten hätte). Wenn aber einer das Feld des Diesseits bestellen möchte, geben wir ihm (etwas) vom Diesseits, während er am Jenseits keinen Anteil hat. Hier wird gesagt, dass Reichtum ohne entsprechende Taten wertlos ist. Man muss, um im Jenseits zu gewinnen, sein Blickfeld darauf ausrichten, möglichst viel Gutes mit seinem Geld zu tun. Die Motivation, für sich selbst Vermögen anzuhäufen, um es privat zu konsumieren, wird zwangsläufig sehr gering werden. Der optimale Profit im Jenseits wäre also logischerweise jeden Penny, den man nicht dringend braucht, entsprechend auszugeben (Moscheen reparieren, Waisen versorgen usw. usf.) Nenn mich also weiterhin links oder sonst was, ich gebe nur mein Verständnis obiger Stellen wieder und ich habe keine Gruppe gesehen, die es so sehr verabscheut zu teilen wie sog. Wirtschaftsliberale. Daher meine Abneigung gegen diese Leute. 6. November 2015 um 10:05 Uhr Es ist also der Geiz, der den Muslim ins Verderben bringt, und nicht sein Reichtum. Ich werde in schaa Allah später noch einiges dazu hier im Kommentarbereich schreiben. Könnten Sie ggf einige Gelehrte zitieren, die Ihre genannten Überlieferungen erklären und in einen Handlungskontext stellen? Reichtum ist eine feine Sache, aber die Beziehung der meisten Menschen zu Reichtum ist wie die einer Motte zu Licht. Die meisten verbrennen sich dran (Realität beobachten). Wer hingegen sich vorbereitet (Jihad an nafs, s. Ghazali), der kann aus Reichtum großen Nutzen ziehen. Hier die Einschätzung des Propheten sas zu Gier in Zusammenhang mit dem Streben nach Reichtümern: Narrated Anas bin Malik: Allah’s Apostle said, „If adam’s son had a valley full of gold, he would like to have two valleys, for nothing fills his mouth except dust. And Allah forgives him who repents to Him.“ http://www.searchtruth.com/searchHadith.php?keyword=son+of+adam+gold&translator=1&search=1&book=&start=0&records_display=10&search_word=all D.h., dass erst Erde (Dust), also der Tod, seiner Gier ein Ende setzt. Diese Worte sind kritisch dahingehend, dass sie dem Streben nach immer mehr, obwohl objektiv mehr als genug verdient wurde, als etwas nicht Sinnvolles betrachten. Das Triviale (Triebbefriedigung) füllt das ganze Leben aus und lässt sie abstumpfen für das Sakrale, sei es das Gedenken an Allah und allem, was damit einhergeht, sei es für die Nöte der Armen, die teils unvorstellbares Elend erleben müssen. Das wiederum führt offenbar dazu, dass Allah sich von Ihnen abwendet und sie werden zum Einfallstor für die Satane. Ich kann dir aus dem Gedächtnis keine Gelehrten nennen, aber versichere dir, dass dieses Thema ein Evergreen ist in allen möglichen Islamwerken. Der Quran selber schreibt doch Sachen wie: Sure 102. Ablenkung ist negativ konnotiert, es unterstellt eine Subjekt, dass sein eigentliches Ziel nicht in der Weise verfolgt, wie es vorgeschrieben ist. Allah selbst sagt also ganz allgemein, dass wir vom Jenseitsstreben abgelenkt werden. Durch was? Mehrung a.k.a Profitstreben “Allah says that all are preoccupied by love of the world, its delights and its adornments, and this distracts you from seeking the Hereafter and desiring it.“ http://www.qtafsir.com/index.php?option=com_content&task=view&id=1087&Itemid=158 Ibn Kathir bestätigt also, dass praktisch alle (nur wenige Ausnahmen) nicht mit Reichtum richtig umgehen (können) Weiterhin heißt es im Tafsir: ((The mutual increase diverts you.)( The Son of Adam says, „My wealth, my wealth.“ But do you get anything (of benefit) from your wealth except for that which you ate and you finished it, or that which you clothed yourself with and you wore it out, or that which you gave as charity and you have spent it)“ Muslim, At-Tirmidhi and An-Nasa’i also recorded this Hadith. Muslim recorded in his Sahih from Abu Hurayrah that the Messenger of Allah said, (selbe Quelle wie oben). Alles in allem kann man sagen, dass Vermögen aus islamischer Sicht nur dann einen Sinn erfüllt, wenn man damit seine Bedürfnisse und die seiner Familie erfüllt und ansonsten es spendet oder sonst wie nützlich macht. Es hat schon seinen Grund, wieso selbst Genies wie Al Ghazali ein Teil ihres Lebens als Sufis lebten. Die zahlreichen Stellen, die das Jenseits “schlecht machen“ können da einen schon auf solche Ideen bringen. Und zu guter Letzt ein Hadith qudsi, also direkt von Allah Allah, Exalted and Mighty is He, loves of His creation the God-fearing, the pure in the heart, those who are hidden, and those who are innocent, whose face is dusty, whose hair is unkempt, whose stomach is empty, and who, if he asks permission to enter to the rulers, is not granted it, and if he were to ask for a gentle lady in marriage, he would be refused, and when he leaves the world it does not miss him, and if he goes out, his going out is not noticed, and if he falls sick, he is not attended to, and if he dies, he is not accompanied to his grave.“ They asked him, „O Messenger of Allah, how can we find someone like that?“ He, upon whom be peace and blessings, said, „Uwais al-Qarani is such a one.“ Uwais war ein armer Hirte, über den sich die Leute lustig machten und auf ihn herabsahen. Ähnlich wie man in Europa während des Aufstiegs des Kapitalismus auf die Arbeiter herabsah. Jetzt aber wissen wir, wer Allahs Lieblinge sind (sofern {islamisch-}gläubig).
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenGut aber vorhersehbarVonkatzenminzeam 26. Januar 2012Format: BroschiertTrotz guter Stroy hatte recht bald eine Idee, wie sich alles abgespielt hat und die hat sich zum Schluss auch als richtig erwiesen.Trotzdem ist "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." ein Buch das sich gut lesen lässt, spannend und ganz schön umgesetzt. Auch oder gerade für Leser mit schwachen Nerven ist es zu empfehlen.Es reicht aber nicht an das Inhaltlich ähnliche "Lauf Jane lauf" von Joy Fielding heran.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSpannung mit viel GefühlVonLeaam 15. Juni 2016Format: TaschenbuchIch finde das Buch spannend. Ich habe es vor Jahren, als ich es das erste Mal gelesen habe, förmlich verschlungen. Konnte es kaum noch aus der Hand legen. Wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.Ich finde es sehr gelungen wie die Art des Schreibens in einem so ein komisches Gefühl verursacht. Ein Gefühl das die ganze Zeit sagt: da stimnt was nicht, irgendwas passt nicht, es lauert Gefahr. Auch jetzt, wo ich es wieder einmal lese geht es mir genauso. Ich kann es nur schwer zur Seite legen. Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenIch habe mir doch etwas anderes darunter vorgestelltVonmamenu VINE-PRODUKTTESTERam 25. Dezember 2011Format: BroschiertZum BuchEs ist wie sterben,jeden Tag.Immer und immer wieder. Als Christine aufwacht,ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd,und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ.Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen,dass sie nicht Anfang zwanzig ist,wie sie denkt -sondern 47 verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:09 Titel pseudoheld hat geschrieben: Da wir eh noch keinen Produzenten haben sehe ich das ganze noch eher als PDF-Magazin. Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. Die Deadline und hartes Durchgreifen vom Ike muss einfach sein, sonst wird das ein verschlafenes nerwerending Projekt. würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. Threadersteller Dabei seit: 31.03.2003 Ort: in der Wüste Alter: 38 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:19 Titel das nette und sehr schicke werk hat genau eine impressumseite, daneben eine platzhalterseite. dann kommen 3 doppelseiten mit text und dann 44 DS mit grafiken. und es ist ein amazon.de hat geschrieben: ? "Jetzt lassen sich die schönsten Kreationen von den besten Insider-Gestaltern ganz in Ruhe bestaunen!" (Max 1/9 - "Netter Querschnitt durch das heimische Flugzettelgestalterwesen" (Groove Dez./Jan. 9 - "Ein Buch, das den fliegenden Kunstwerken ein Denkmal setzt!" kann man sich natürlich drüber streiten. will aber gar nicht. natürlich sieht es eher wie ein magazinbüchlein aus aber es wurde produziert und vertrieben. pseudo hat geschrieben: Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. im moment ist es ein geiles PDF - in der tat. das war mein allererstes ziel. nach pdf dann EVTL.!!! ein buch. wenn output stimmt und alles klar geht wegen organisation und so. und jetzt wollen wir mal die leutchen beim namen nennen die mich/uns im stich gelassen haben. klar und deutlich gesagt: tigger Happosai El zeratulo Eisdealer Mirco Bonestruca Niffi Reddenz Bulboeas Dominic Shakadi Mattz gtz Lowtechmatt alesch sotek Xaven DooH nils_p Nam-x beeviZ dwanborgir desert cecilia out joanoe incmik_mp da wären wir bei weiteren 27 doppelseiten =60 DS und das wäre schon ein netter inhalt ... lowtechmatt lass ich mal in klammern stehen denn da kommt evtl noch was. + die flitzpiepen (3 an der zahl) die sich durch klauen disqualifiziert haben. V$ hat geschrieben: würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. superideen die hier aufgezeigt werden. ich sehe es ist doch noch nicht hoffnungslos Zuletzt bearbeitet von Orkan-Ike am Do 01.04.2004 11:22, insgesamt 1-mal bearbeitet Anzeige Dabei seit: 18.04.2002 Ort: Düsseldorf Alter: 39 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:33 Titel mann könnte jedem teilnehmer eine profildoppelseite noch voranstellen . mit bild und selbstgetipperten text. übe gott und die welt. aber wurde glaub ich auch schon vorgeschlagen. Dabei seit: 14.02.2004 Ort: NIC Alter: 31 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:49 Titel mmh orkan ike. ich hab unglaublich bock in das buch zu kommen. da du sagst dass dich 33 leute im stich gelassen haben ( ) wäre doch noch platz für ne doppelseite von mir oder? der namensthreat dauert noch 3 wochen also hätte ich theoretische 2 wochen um was fertig zu machen was in das buch kommen soll. wenn du mir sagst, dass das in ordnung geht, fange ich damit an und bastle noch was hübsches dazu. wenn nicht bin ich unendlich traurig ( ) und werde mir das aber trotzdem kaufen. sind ja grösstenteils sehr geile sachen drin. ist das format und alles noch das selbe geblieben? Dabei seit: 06.02.2003 Ort: bln Alter: 34 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:50 Titel erstens nochma nen dickes lob an den orki, weil von den mgf projekten die ich hier bis jetze gesehen habe is das richtig weit gekommen und das nur dank dem hinterhersein vom ork ... zweitens war ich ja jetzt auch nich so der pünktlichste weshalb ichs auch nich ganz falsch fänd nochmal ne zweite runde ein- zuholen, aber wenn das nochn paar monate läuft wird wohl keiner mehr mit seim alten werk zufrieden sein... website find ich ne richtig gute idee, über die liesse sich sicher später auch der vertrieb recht gut regeln. ich finde das pdf hat so einige ziemlich pralle sachen drin, und da sollte man definiv nochn bisschen versuchen was rauszureissen. es sind allerdings wirklich nochn bisschen wenig sachen, 20 stk mehr und es is entgültig ne runde geschichte. fallste noch hilfe bei irgendwas brauchst schick ma pn, ork undn cover vorschlag kömmt von mir auch noch... / zur pdf verlinkung guck ma hier und nochmal das hier allgemein zu javaScript in pdfs... Dabei seit: 15.01.2003 Ort: - Alter: 37 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:54 Titel Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw. Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 12:05 Titel pseudoheld hat geschrieben: Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw. Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. oder so. dann könnte man schonmal layouts für ne website erstellen bzw. hier vorstellen. Dabei seit: 28.01.2003 Ort: Augsburg Alter: - Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 20:46 Titel [quote="Orkan-Ike Moment ah moi, sry ich hätt dich nicht im stich lassen wollen tun und so und will mich auch net rechtfertigen, aber ich hatte da ziemlich viel stress mit meinem Praktikumsbetrieb der mich jetzt anzeigen will Hat a aba pech. Denn isch habe die macht Ne aba mal im Ernst. Sry hatte echt viel stress Umsetzung der Buchgrafiken ins Layout - (Aus)Selektierung Willkommen im Club Optik Plakat Buttons, erster Entwurf - Feedback willkommen! Mal Paar neue arbeiten von Betz-Art.de, Herzlich Willkommen Webdesign - Kommentare pseudobrain.de - Kommentare? Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenIch habe mir doch etwas anderes darunter vorgestelltVonmamenu VINE-PRODUKTTESTERam 25. Dezember 2011Format: BroschiertZum BuchEs ist wie sterben,jeden Tag.Immer und immer wieder. Als Christine aufwacht,ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd,und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ.Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen,dass sie nicht Anfang zwanzig ist,wie sie denkt -sondern 47 verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Haben sich auch diese Artikel angesehenRaum: RomanvonEmma Donoghue9,99 €4,4 von 5 Sternen261Tu es. Tu es nicht.: ThrillervonS.J. Watson14,99 €3,1 von 5 Sternen58Ich.Darf.Nicht.Schlafen.vonNicole Kidman7,99 €3,6 von 5 Sternen146Du sollst nicht schlafen: ThrillervonCharlotte Parsons9,95 €4,0 von 5 Sternen16‹ Alle Details für Ich. darf. nicht. schlafen anzeigen
Wenn du meinst, die Uni darf nur fragen, was als Aufgabe gab, mach Ausbildung und nenne dich nicht Wirtschaftswissenschaftler. Sich aufgrund von diesem Modul als "Wissenschaftler" zu bezeichnen, disqualifiziert deinen Beitrag für mich gänzlich. Ich gehe soweit und betrachte nicht einmal die BWL oder die Finanzwissenschaft als "Wissenschaft" im engeren Sinne. Dieses Modul ist relativ sinnbefreit und praktisch nicht relevant (bis auf wenige Sachen wie das Treppenumlageverfahren und die Break Even Analyse). Hoffe immer noch darauf, dass sich Intelligenz auszahlt, glaube aber nicht mehr dran. Es zählt nur "Gehirn ausschalten" und auswendig lernen. Ist halt nicht ganz mein akademischer Anspruch. Und ein Wort zu Arnegger: Dieser Mensch ist herablassend mir ggü. gewesen und disqualifiziert sich durch seine unmenschliche Art für mich vollkommen. GoldFizz 9. März Inwiefern war er herablassend dir gegenüber? Hatte ihn vor den Weihnachtsferien mal nach der Vorlesung eine Frage zu einer Folie gestellt. Das hat ihm wohl nicht gepasst. Arnegger daraufhin: ''Ja, mein Gott, schauen Sie sich das zu Hause nochmal an. Sie verstehen Deckungsbeitragsrechnung nicht. Kann Ihnen jetzt auch hier keinen Privatunterricht geben'' Ich: ''Aber ich hab doch nur eine Frage zu Folie 235 warum hier xxxxx steht'' ''Ja, dann geh nach Hause. Es sind Ferien,....'' Erstens mal verbitte ich es mir von so einem Pflegel geduzt zu werden. Und zweitens heißt es nur weil es kurz vor den Ferien war nicht dass man dann nicht für Studenten zur Verfügung steht. Es waren außerdem noch nicht einmal Ferien. Die Ferien haben erst am 22. Dezember begonnen. Fairerweise sag ich dazu dass er wahrscheinlich nen Termin gehabt haben musste und schnell weg wollte. Das rechtfertigt trotzdem nicht das ''Dann geh nach Hause. Es sind Ferien''... Heavy wasn Typ .. bringt dir zwar jetzt nichts aber von Hassler habe ich auch schon so Geschichten gegenüber Kommilitonen gehört trotz dessen wird er ja verehrt. Vielleicht hast du recht und man hat ihn zum falschen Zeitpunkt erwischt aber ja rechtfertigen tut das nichts. ISTFGINAT 9. März Mit welchem deiner multiplen Persönlichkeiten hattest du ihn denn angesprochen? Vielleicht hättest du schnell zu einer anderen Persönlichkeit wechseln sollen, die veränderte Stimme hätte ihn sicher besänftigt. wiwigoethe7 9. März @GoldFizz Was hast du denn zu Hassler gehört, fand den immer mega korrekt, wenn ich ne Frage hatte. Grob zusammengefasst, wenn man ihn außerhalb der Vorlesung begrüßt/angesprochen hat wurde man ignoriert und/oder schief angeschaut. Mit eigenen Augen hab ich das halt nicht gesehen nur von Freunden wiwi97 9. März Naja das schief anschauen erstmal kann man ihm meiner Meinung nach nicht vorwerfen, klar kennen ihn die Studenten, für ihn bist du halt einer von paar hundert und wenn dich ein Fremder grüßt, bist du vielleicht auch mal kurz verwirrt, auch wenn du ihn kennen könntest. MikroundMakro 15. März 5,0 von 0 bis 34 Punkte 4,0 von 35 bis 37 Punkte 3,7 von 38 bis 41 Punkte 3,3 von 42 bis 45 Punkte 3,0 von 46 bis 49 Punkte 2,7 von 50 bis 53 Punkte 2,3 von 54 bis 57 Punkte 2,0 von 58 bis 61 Punkte 1,7 von 62 bis 65 Punkte 1,3 von 66 bis 69 Punkte 1,0 von 70 bis 90 Punkte Alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr, das versteht sich doch von selbst!
de
q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Amazon.de:Kundenrezensionen: Mass Effect [EA Value Games] - [PC] Alle RezensentenNur verifizierte Käufe Alle Rezensenten Alle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 Stern Alle positivenAlle kritischen Alle Sterne Alle FormatePlattform: PC | Version: EA Value Games Alle Formate 5,0 von 5 SternenDer Anfang einer Legende VonAmaterasuam 6. April 2012 Plattform: PC|Version: EA Value Games Mass Effect (ME) ist eines der besten Spiele, das ich je gespielt habe und der erste Teil einer absolut süchtig machenden Trilogie. Wer nicht alles lesen will, ich werde am Schluss die wichtigsten Pros und Kontras zusammenfassen. == Story, Graphik und Sound == Man kann die Story von ME eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: genial. BioWare hat ein sehr detaillreiches und -verliebtes Universum erschaffen, das in sich logisch ist: 2148 entdeckt die Menschheit unter dem Südpol des Mars Überbleibsel der längst vergangenen Zivilisation der Prothean. Diese waren technologisch viel weiter fortgeschritten als die Menscheit und so lernt selbige von der Existenz des bis dato unbekannten Elements "Element Zero" (auch Eezo genannt). Mit diesem Element und dem durch die Prothean-Artefakte gefundenen Mass Relay, das die Menscheit zuvor für Plutos Begleiter Charon gehalten hat, weil es völlig von einer Eisschicht überzogen war, können gigantische Distanzen in kürzester Zeit überwunden werden. Und so findet die Menschheit heraus, dass sie nicht allein in der Galaxie ist... ME spielt nun 34 Jahre nach diesen Ereignissen und nachdem die Menschheit so ihre Schwierigkeiten hatte, sich in der galaktischen Gesellschaft zurecht zu finden, geht es zwar friedlich zu, völlig vertraut wird den "Neulingen" in der Galxie aber noch nicht. Commander Shepard soll die Gelegenheit nutzen, die der Council der Citadel (die übergeordnete Regierung einiger Rassen, die sich zusammengeschlossen haben, so ähnlich wie die EU) anbietet, und ein Kandidat für die Spectre werden, die Eleiteeinheit des Council. Das würde dem Ansehen der Menschheit gut tun. Bei der Mission, die seine Eignung für diese Truppe prüfen soll, geht aber so ziemlich alles schief und Shepard wird in einen Konflikt hineingezogen, dessen Auswirkungen und Hintergründe für Shepard lange im Dunkeln bleiben, das einzige was er sicher weiß: es hat mit den Prothean und ihrem plötzlichen, unerklärlichen Verschwinden vor 50.000 Jahren zu tun... Die Story ist perfekt erzählt: rudimentäre Hintergründe um die Entdeckung des namensgebenden Mass Effect und der galaktischen Gesellschaft werden erläutert, das wird aber schön kurz (und kurzweilig) gehalten, wer aber mehr wissen will, kann den sich im Laufe des Spiels füllenden Codex zu Rate ziehen, der sehr ausführlich ist. Es gibt einige unerwartete Wendungen in der Geschichte und man fiebert richtig mit und will wissen, was als nächstes passiert. Ich war völlig an den Bildschirm gefesselt, das Universum und die Story haben mich einfach komplett in ihren Bann gezogen, das habe ich wirklich nur selten erlebt, einfach phantastisch. Auch die Integration der biotischen Fähigkeiten (so zu sagen die "Magie" dieses Universums) wird durch Element Zero sinnvoll erklärt. Da ME nun schon 4-5 Jahre auf dem Buckel hat, sollte man natürlich keine Skyrim-Graphik erwarten, aber sie ist trotzdem noch sehr schön. Damals fand ich die Graphik ausgezeichnet. Toll ist auch der Charaktereditor, mit dem das Aussehen und Geschlecht seines Shepards bestimmt werden kann, wem das zu aufwendig ist, wählt einfach das Standardaussehen. Der Soundtrack ist einfach super und sorgt genau für die richtige Stimmung. Zu dem Gänsehautgefühl von ME trägt aber auch die ausgezeichnete englische (!) Synchronisation bei, die deutsche ist meiner Meinung nach zu monoton und gefühlsarm. == Dialoge und Crew == DAS herasuragendste Merkmal von ME ist die Entscheidungsfreiheit, die mit einem ausladenenden Dialogsystem daherkommt. Wenn man denn will, kann man sehr viel mit vielen Leuten reden und so viel über das Universum, aber auch die einzelnen Personen erfahren. So wachsen einem seine Crewmitglieder, die man im Laufe der Geschichte rekrutiert, richtig ans Herz (außer vielleicht Ashley, die war mir immer unsympathisch :-)). Es kann zwischen drei Grundausrichtungen gewählt werden - Paragon, Renegade oder neutral - oder einfach wild alles miteinander kombinieren. Als Paragon ist man der Held, der kein Unrecht duldet, als Renegade ist nur das Ziel wichtig, wer zwischendurch auf der Strecke bleibt, ist Kollateralschaden. Dadurch kann man seinen Shepard schön individualisieren und baut so eine gewisse Beziehung zu "seinem" Shepard auf. Weitreichende Entscheidungen, ob man jemanden tötet oder hilft, jemanden vertraut oder nicht, sind so an der Tagesordnung und beschert einem ein sehr persönliches ME. Absolut genial. Die Dialoge dabei sind sehr gut geschrieben und sehr unterhaltsam, das hat BioWare sehr gut gemacht. Die Interaktion mit der Crew geht so weit, dass man mit bestimmten Mitgliedern sogar Romanzen anfangen kann. Dadurch ist auch der Wiederspielwert sehr hoch, da man andere Entscheidungen ausprobieren möchte. == Ausrüstung und Inventar == Ach ja, das Inventar... das hat mir nicht gut gefallen an ME1. Man findet wirklich sehr, sehr viele Waffen und Modifikationen für selbige, das Inventar ist aber irgendwann voll, was dafür sorgt, dass man meistens 90% des Zeugs einfach verkaufen muss oder es in Omnigel umwandelt, mit dem man hauptsächlich irgendwelche Sachen repariert oder überbrückt (s.u.). Das ist sehr nervtötend, denn das Zeug, was man findet, ist meistens deutlich schlechter, als die Waffen und Rüstungen, die man schon hat. Sie kommen nämlich gelevelt daher (I bis X) und wenn man schon ne Waffe Level VIII hat und dann die gleiche auf Level III findet... nicht so toll. Außerdem sehen die Waffen bis auf die Farbe alle gleich aus, egal welcher Hersteller und die meisten sind auch ziemlich schlecht. Zudem sind die Specrtewaffen, die man kaufen kann, mit Abstand die besten Waffen, Abwägen zwischen Vorzügen der einen oder der anderen Waffe gibt es nicht. Ab der Hälfte des Spiels hatte ich die für Shep, dann hab ich nur noch alles verkauft. Shotguns sind in ME auch viel zu stark, die machen auf jede Entfernung sehr viel Schaden und treffen auch sehr genau. Somit war jeder Spieldurchgang recht ähnlich ab dem Zeitpunkt, ab dem man die Spectre-Shotgun hatte, egal welche Klasse: einfach draufhalten. Etwas langweilig. Dafür kann man seine komplette Truppe ausrüsten: je nach Rasse kann entweder light, medium oder heavy Armor ausgerüstet werden, bei Sheprad abhängig von der Klasse. Jeder kann alle Waffen ausrüsten, aber unterschiedlich gut benutzen. Bioten und Techniker können zusätzlich Biotic Aps oder Omni-Tools ausrüsten, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. == Händler, Manufacturers und Spectre-Waffen == Man findet aber nicht nur tonnenweise Items, man kann sie auch kaufen. In jedem der drei Häfen, in denen man landen kann, gibt es einen oder mehrere Händler und auf der Normandy (Shepards Raumschiff) selber auch einen. Deren Inventar ist leider zufällig, was die Suche nach einem bestimmten Item ziemlich aufwendig macht, es wird aber durch bestimmte Bedingungen wieder neu bestückt. Die Wahrscheinlichkeit, mit der ein bestimmtes Item erscheint, kann aber etwas beeinflusst werden und zwar durch die Wahl der Manufacturers. Bei verschiedenen Händlern kann ich Lizenzen für Verschiedene Waffen- und Rüstungshersteller (das sind die Manufacturers) erwerben, deren Items dann im Inventar des Normandy Requisition Officers (= NRO, der Händler der Normandy) auftauchen. Je weniger von diesen Lizenzen ich erwerbe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, Items von einer der erworbenen Lizenzen angeboten zu bekommen. Deswegen sollte man sich gut überlegen, welche Hersteller man haben möchte. Lizenzen können erst ab verschiedenen Leveln gekauft werden, daher ist die Qualität der in der Lizenz erhaltenen Items sehr unterschiedlich (Eine Lizenz, die ich erst mit Level 36 haben kann, hat natürlich bessere Items als eine, die ich schon auf Level 5 haben kann). Lizenzen werden nicht übertragen, wenn ich ein New Game + starte, also kann man im ersten Durchgang etwas rumprobieren. Die Items, die in der Lizenz enthalten sind, werden nämlich leider nicht angezeigt. Im New Game + kann man dann besser sortieren: ich persönlich erwerbe immer nur 3 bestimmte Lizenzen. Die Spectre-Waffen kann man nur an zwei Orten erwerben, beim NRO und beim C-Sec Requisition Officer in der Citadel (beides erst durch das Achievement „Rich“). Diese Waffen sind immer auf Level VII, erst ab Level 50 hat man Zugriff auf Level X Spectre-Waffen, die mit Abstand die besten Waffen im Spiel sind. == Klassen und Skills == Shep kann zwischen 6 Klassen wählen: die drei Grundklassen Soldier (Kämpfer), Adept (Biot) und Engineer (Techniker) und deren Mischungen Infiltrator (Kämpfer + Techniker), Sentinel (Techniker und Biot) und Vanguard (Biot + Kämpfer). Shepard kann dadurch unterschiedliche Rüstungen ausrüsten, verschiedene Waffengattungen unterschiedlich gut benutzen und andere Fähigkeiten einsetzen. Durch die oben angesprochenen Spectrewaffen-Thematik, spielen die sich aber nicht sooo unterschiedlich. Schade. Gut ist aber, dass durch eine bestimmte Quest diese Klassenfähigkeit nochmals individualisiert werden kann. Biotische und Tech-Fähigkeiten sind nicht sehr zielgenau und deswegen teilweise nicht so gut oder sehr unterschiedlich gut. Pro Klasse gibt es 8 Fähigkeiten plus 4 allgemeine Skills, die Shepard immer hat: Spectretraining, Intimidate, Charm und die passive Klassenfähigkeit. Ich habe nie so viele Skills gebraucht, ich hab mich auf 2 aktive und die passiven konzentriert, mehr brauch ich echt nicht. Ich finde es überflüssig aus Charm und Intimidate ein Skill zu machen: es ermöglicht zusätzliche Paragon- (Charm) und Renegade(Intimidate)-Antworten (die sehr gut sind), man kann aber nur so viele Punkte reinsetzten, wie hoch der jeweilige Paragon- oder Renegadewert ist (diese Steigen je nach dem, welche Entscheidungen man im Spiel trifft). In ME 2 sind die einfach direkt proportional, das ist besser. Es gibt ein Minispiel, für die die beiden Fähigkeiten Hacking und Electronics nötig sind, ist der Skill zu niedrig, kann man den Behälter, der damit verschlossen ist, nicht öffnen. Das bedeutet, man muss immer ein Mitglied mitnehmen, das diese Fähigkeit hat, wenn Shep diese nicht besitzt. Es hat mich gestört, dadurch in der Wahl meiner Teammitglieder eingeschränkt zu sein. Was aber sehr schön ist, sind die Waffenskills: je nach Klasse kann Shep bestimmte Waffentypen besser benutzen, repräsentier durch diese Skills (beim Vanguard z.B. Shotgun und Pistol). == Kampf, Erfahrung und Quests == Erfahrung bekommt man durch das Töten von Gegnern und Erfüllung von Quests. Dadurch bekommt ein reiner Paragon-Charakter etwas weniger Erfahrung als ein reiner Renegade, weil man an manchen Punkten Leute auch verschonen kann. Etwas schade aber nicht wirklich wichtig, weil es ohnehin etwas schwierig ist, das Maximallevel von 50 zu erreichen. Dafür gibt es dann ein New Game+, bei dem Ausrüstung, Skills und Erfahrung erhalten bleiben, neues Levelcap ist dann 60. Da es sehr viele Achievements gibt, die einem für einen zweiten Durchlauf Vorteile geben, lohnt sich dies auch. Ein Nachteil ist die blöde Gegner- und Begleiter-KI: viele Gegner rennen einfach ohne Deckung zu nehmen auf einen zu und betteln geradewegs darum, abgeschossen zu werden, während die Begleiter sich einen feuchten Dreck darum scheren, ob sie aus diesem Winkel die Gegner überhaupt treffen könnten und schießen trotzdem einfach mal grob in die Richtung, in der ein Gegner ist, auch wenn direkt vor ihnen eine meterhohe Kistenwand ist. Nicht sehr klug, Shep muss hier schon wirklich die meiste Arbeit leisten. Es gibt keine Munition, die Waffen überhitzen nur wenn man sie zu oft hintereinander abfeuert, wenn dies geschieht, muss man darauf warten, dass sie wieder völlig auskühlen. Da gibt es aber einen Bug, der dies verhindert, so dass man öfter mal, wenn eine Waffe überhitz, neu laden muss. Geheilt wird durch Medigel, das auch gefallene Kammerade wieder kampfbereit macht. Die Sidequests haben zwar oft interessante Ansätze und es gibt sehr viele von ihnen, aber sie befinden sich meistens nur in einem von 3 Bunkersystemen oder auf dem einzigen Raumschifftyp, so dass sie sehr unabwechslungsreich sind, hier wurde viel Potential verschenkt. Außerdem tritt man fast nur gegen Menschen an, was ich unlogisch finde, es gibt auch andere Rassen. Gut ist, dass die Quests teilweise schwer zu finden sind oder aufeinander aufbauen. == Allgemeines Gameplay == Eines der größten Mankos finde ich den Mako. Das Bodengefährt kommt beim Erkunden der Sidequestplaneten zum Einsatz. Es lässt sich aber sehr blöd steuren und die Planeten sind sehr öde mit riesigen Gebirgen, um die man immer einen riesigen Bogen fahren muss. Furchtbar. Außerdem gibt es zwar eine Karte, auf der ist aber nicht alles verzeichnet. Toll, dann hätten die die auch gleich weglassen können... In den Hauptmissionen fährt man auch manchmal den Mako, da macht das auch Spass, weil da Wege für das Gefährt vorgegeben sind. Die Citadel ist etwas zu groß, man muss ewige Strecken zurücklegen, um von A nach B zu kommen, das nervt auf die Dauer. Etwas relativiert wird dies aber durch das Schnellreisesystem in der Citadel, das hilft ein wenig. Die Fahrstuhlfarten zwischen den Gebieten der Citadel finde ich eine Zumutung, sie dauern viel zu lang und meine Leute haben sich praktisch nie unterhalten. Die Strenenkarte ist zu dunkel, manche Planeten habe ich fast übersehen, es gibt auch keine Erkundungsanzeige, ich musste mir immer eine Liste schreiben, wo ich schon war, da in Clustern auch im Laufe der Zeit Sonnensysteme dazukommen. Dazu kommt, dass das Spiel leider manchmal abstürzt, also sollte man oft speichern. Mass Effect macht das richtig, was wichtig ist für ein Rollenspiel: Die Story und das Gefühl, wirklich eine Person zu sein, die mit ihrer Umwelt interagiert. Das ist BioWare mit ME so gut gelungen wie mit keinem anderen Spiel. Die Gameplayschwächen, die es hat, kann man deswegen leicht verzeihen, da sie auch nicht gravierend sind. ME ist viel zu fesselnd und spannend und einafch zu genial, um etwas anderes als 5 Sterne zu verdienen, die Gameplayschwächen habe ich in dem einen abgezogenen Stern beim Spielspass berücksichtigt. Wer eine tolle Geschichte in einem superinteressanten Universum erleben will, der soll zugreifen, man wird locker 60 h bestens beschäftig! + geniale Story mit riesigem Universum + Tolle englische Synchronisation und Soundtrack + tiefgründiges Dialogsystem + Komplettes Team ausrüstbar + Schönes Skillsystem + New Game+ lohnt sich - unabwechslungsreiche Bunker - ständig überfülltes, unübersichtliches Inventar - Spectrewaffen zu stark - Blöde Gegner- und Begleiter-KI 5,0 von 5 SternenEines des besten Spiele der letzten Jahre Vonchsalphaam 7. Februar 2012 Mass Effect ist mit Abstand eines der besten (Rollen-)Spiele der letzten Jahre. Es bietet eine filmreife Inszenierung, eine spannende, wendungsreiche Handlung, interessante Charaktere, viele Entscheidungen und massig Action. Auch ist es IMO mal erfrischend, ein Rollenspiel in einem Sci-Fi Setting serviert zu bekommen, anstatt das 1000. Mittelalter-Fantasy-RPG. Das Universum von Mass Effect (Aliens, Geschichte, etc.) ist absolut faszinierend und gut durchdacht und kann IMO mit den Universen von Star Trek oder Star Wars mithalten. Das Spiel sollte jeder Sci-Fi Fan und Rollenspielfan einmal durchgespielt haben. Das Beste an Mass Effect ist meiner Meinung nach (neben der tollen filmreifen Story und dem faszinierenden Universum), dass man seinen Charakter absolut individuell gestalten kann und jedes Spiel vollkommen anderes ist, dank der diveresen Lösungsmöglichkeiten. Auch die Möglichkeit des Imports seines Charakters in Mass Effect 2 & 3 ist eine tolle Idee. + freie Charaktergestaltung (Geschlecht, Klasse, Aussehen, Fähigkeiten) + sehr viele weiterentwickelbare Fähigkeiten + sehr viele Waffen und Rüstungen + erforschbare, riesige Galaxis + fimlreife Inszenierung + faszinierendes Universum + spannende, wendungsreiche Handlung + "Gut" & "Böse" Entscheidungen + Beziehungen zu Teamkameraden möglich + viele Dialoge + einige nette Rätsel + Planetenerkundung mit MAKO-Fahrzeug + tolles Level- und Missionsdesign (außer einige Nebenquests) - Kampfsystem nicht voll ausgereift (Deckung und Taktik nur selten nötig, etc.) - MAKO Fahrphysik nicht voll ausgreift (bewegt sich teilweise wie ein Flummi) - Inventar zu groß und unübersichtlich - Basen bei Nebenmissionen werden zu oft recyled (lediglich 3 Basentypen und 1 Frachtschiff werden für über 20 Missionen verwendet) VonWutzam 27. März 2011 Hab mir Mass Effect gekauft, obwohl es hier die schlechte Kritik bekommen hat. Ich hatte unter Windows 7 auch das Problem das es nicht starten wollte, aber mit dem Patch 1.02 lief es dann. Damit die vermatschten Texturen richtig dargestellt werden muss man den Depth of Field effekt abschalten!!! Einfach in ( My Documents\BioWare\Mass Effect\Config) die Datei BIOengine.ini öffnen und DepthOfField=TRUE in DepthOfField=FALSE ändern. Datei abspeichern und schon erstahlt Mass Effect in ganzer Pracht. So macht das Spiel um einiger mehr Spass und verdient meiner Meinung nach 5 Sterne 5,0 von 5 SternenIhr kennt Mass Effect nicht... VonUweam 1. März 2012 ...ich bis vor wenigen Monaten auch noch nicht. Folgende Rezension ist für Käufer gedacht, die von Mass Effect noch nie zuvor gehört haben und sich nun fragen: Soll ich es mir zulegen? Als 2008 Mass Effect bei uns in Deutschland erschien, hab ich das nur zur Kenntnis genommen; mir das Spiel aber nicht gekauft. November 2011: 2 Woche krank und ich bestell mir dieses Spiel beim Durchstöbern von Amazon aus Langeweile (muss bis heute über diesen Umstand lachen) für 9,99 € und denk mir nichts Böses dabei. Die zwei Wochen verliefen dann hauptsächlich in diesem Spiel. Zur Bewertung: 5 STERNE. Warum? 1) Die gesamte Story und Mass-Effect-Welt! Es war das erste Mal, dass ich bei einem Science-Fiction Spiel das Gefühl hatte, eine futuristische Darstellung der Zukunft zu spielen. Fantasy-Elemente wie Lichtschwerter, die Macht usw. wird man hier vergeblich suchen. Die Alien-Spezien sind glaubhaft in die Story mit eingewoben, allerdings in unterschiedlichen Umfang. Wer besonders heiß auf den Hintergrund der Story(-welt) ist, liest sowohl den "Kodex" der im Spiel nach und nach freigeschaltetet wird (und teilweise sogar von einer Sprecherin vorgelesen wird), als auch die Bücher zur Mass Effect-Reihe ("Mass Effect: Die Offenbarung von Drew Karpyshyn und Mick Schnelle" sei hier jedem ans Herz gelegt, der sich dieses Spiel holen will oder noch mehr in das Universum von ME eintauchen will). (5/5 persönlichen Punkten) 2) Charaktererstellung: Hier frag ich mich immer noch: "Warum nicht mehr?" Zwar ist der Charaktereditor umfrangreich genug und das standardisierte Gesicht ist auch gut; persönlich hätte ich mir aber mehr Frisuren gewünscht. (4/5 persönlichen Punkten) 3) Kampfsystem und Benutzeroberfläche: Das Kampfsystem ist durchaus abwechslungsreich genug (Es gibt 6 spielbare "Klassen"; wobei es 3 "Grundklassen" gibt und die anderen 3 Klassen Überschneidungen der ersten 3 Klassen sind). Das Waffen und Rüstungsarsenal ist breit gefächert. Ansonsten unterscheiden sich die Kämpfe nicht groß von einem normalen Shooter (wenn man mal von den biotischen Fähigkeiten absieht). Der Schwierigkeitsgrad ist frei einstellbar und bietet Platz für Neulinge als auch Hardcore- Gamer mit masochistischen Tendenzen. Die Benutzeroberfläche könnte in einigen Fällen besser sein. Jedoch kann ich aus meiner Spielerfahrung sagen, dass mich dies nie wirklich beeinträchtigt hat oder auch nur am Spielen gehindert hat. Einziger Kritikpunkt: Die Steuerung des Bodenfahrzeuges im Spiel. Hier muss man sich wirklich dran gewöhnen und Übung macht hier den Meister. Es dauert wirklich etwas und es wird einem den ein oder anderen Tod einbringen, wenn man die Steuerung nicht drauf hat. Von daher einen Punkt Abzug. (4/5 persönlichen Punkten). 4) RPG: Für RPG Fans ist dieses Spiel einen Kauf auf JEDENFALL wert. Sämtliche Quests (ob Haupt- oder Nebenquests) sind vertont und bieten immer die Möglichkeit einer Entscheidung (Vorbildlich oder Abtrünnig). Dieses (entscheidungs-)System hat dann auch bestimmte Auswirkungen auf das Situationen im Spiel selbst, als auch auf die "Nachfolgetitel", da man seinen Endspielstand in die Nachfolger Mass Effect 2 und danach in Mass Effect 3 importieren kann und mit den getroffenen Entscheidungen weiterleben muss und die Konsequenzen zu tragen hat. Wer übrigens "Star Wars: The Knights of the Old Republic" kennt oder gespielt hat, wird sich sofort heimisch und geborgen fühlen. (5/5 persönlichen Punkten) 5) NPC: Warum erwähn ich die? Ganz einfach: Weil man eine Beziehung zu ihnen aufbaut (vor allem zu den eigenen Begleitern; Romanzen lassen sich auch Spielen, sind aber kein Pflicht, wenn man kein Verlangen danach hat). Man wird förmlich in einen Bann gezogen und die Begleiter kommentieren auch oft die Gespräche des Hauptcharakters. Hier verrat ich mal nix, aber es kann durchaus witzig sein, wenn zwei Begleiter unterschiedlicher Ansicht sich zum Beispiel in einer Bar unterhalten. (5/5 persönlichen Punkten) 6) Grafik: Macht natürlich heute nicht mehr ganz soviel her (ist ja auch schon 4 Jahre her). Stimmig ist sie trotzdem; kommt einem allerdings manchmal etwas steril und "kalt" vor. Von daher hier: (3/5 persönlichen Punkten). 7) Sound: Es ist das erste Spiel, wo ich mir sogar den Abspann mit den Namen angsehen/angehört hab, weil die Musik dabei ein echtes Highlight ist. Auch sonst trumpft das Spiel mit einem guten Sound und guter Musik auf, die einen echten Wiedererkennungswert hat. (5/5 persönlichen Punkten) Ich glaube mit diesen sieben Punkten hab ich das Meiste hoffentlich gesagt. Mich hat selten ein Spiel so in den Bann (!!!!) gezogen. Hab mir dann zu Weihnachten sofort Mass Effect 2 bestellt, Bücher (als auch Comic) zuegelegt und warte nun gerade voller Ungeduld auf Mass Effect 3. Ich bin bis November 2011 nie in eine "Merchandising- Falle" getappt, aber dieses Spiel hat mich wirklich schwer erwischt. Kaufempfehlung meinerseits jedenfalls. Auswertung meiner kleinen Punktezählung: 31 von 35 möglichen Punkten. Schnitt 4,4! Das es trotzdem 5 Sterne vedient hat, ist meiner subjektiven Sicht auf das Spiel geschuldet. PS: Es gibt auch 2 DLCs zu diesem Spiel, welche sich allerdings nur mit sehr viel Mühe installieren lassen. Dort am besten gleich die Supportseite von Bioware oder EA befragen. Hatte danach keine Probleme mehr mit der Installation der DLCs. 4,0 von 5 SternenEin wirklich gutes Spiel. VonJörg Bam 21. März 2012 Ich werde mich kurz halten, da das meiste hier schon gesagt wurde. Mass Effect "1" ist sicherlich ein Meilenstein, was dieses Genre angeht. Ich habe Mass Effect vor Tagen noch einmal aufgespielt, nachdem ich Teil 3 durchgespielt hatte, um zu sehen, warum ich von dem ersten Teil so begeistert war. Es hat natürlich seine Schwächen, was das Fahren mit dem Mako angeht. Die kleinen Minispiele nerven, da extrem häufig. Allerdings wird das ganze wettgemacht durch erstklassige Mitstreiter. Die Dialoge sind nicht so abgeschnitten, wie in Teil 2 und 3, die immer mehr auf Gelegenheitsspieler zugeschnitten wurden. Ich habe in keinem Spiel, eine derartige Aufbruchstimmung gefühlt. Die Ansprache von Commander Shepard zu seiner Crew, beim Start der Normandy, begleitet durch die treibende Musik, ist unvergessen. Man fühlt den Aufbruch ins Unbekannte. In Mass Effect 2 und noch mehr in Teil 3 ist die Aufgabe von Anfang an klar vorgegeben. In Mass Effect ist man noch Entdecker, nichts ist von Anfang an klar. Mass Effect "1" ist nicht so geplagt von ellenlangen Filmsequenzen. Mass Effect 3 kommt mir fast nur noch wie ein Film vor, unterbrochen von Action, sprich Ballereien. In Teil 3 ist mir Shepard irgendwie fremd geworden. Ich würde mir eine Neuauflage von Mass Effect "1" wünschen, mit HD Auflösung und besseren Texturen. 4,0 von 5 SternenNach 5 Jahren immer noch ein meisterhaftes...Meisterwerk VonPlasticheromanam 14. April 2012 Was soll ich zu diesem Spiel noch sagen? Wer's bis heute nicht gespielt hat, hat was verpasst! Habe es mir kürzlich erst geholt, weil Mass Effect 3 mich gereizt hat und ich umbedingt die ganze Trilogie von Anfang an erleben wollte. Obwohl ich durch das Alter des Spiels etwas Langeweile befürchtet habe, bzw. das es nicht mit heutigen "Standarts" mithalten könnte, bin deshalb sehr neutral rangegangen und muss sagen: Ha! geirrt! Fesselt immer noch von Anfang bis Ende, mit tollen Charakteren, einer schönen Story und den besten Dialogen der jüngsten Spielegeschichte! Die Steuerung ist im Vergleich zu heutigen Shootern zwar nicht mehr so frisch, allerdings gewöhnt man sich schnell dran. Nur das Inventarmanagement und die etwas langwierigen MAKO-Missionen sind (wenn überhaupt) zu bemängeln. 5,0 von 5 SternenGewaltiges Science-Fiction Epos VonGroffinam 15. Dezember 2011 das Spiel ist als Trilogie angelegt. Jedes Spiel ist zwar für sich selbständig, aber die Storyline knüpft jeweils aneinander an. Durch Charakter-Import werden Entscheidungen aus dem ersten Spiel sich auch auf die darauffolgenden auswirken. Dies sollte man beachten, wenn man auch die nachfolgenden Spiele durchspielen will. Zu Beginn des Spiels kann man seinen Charakter individuell gestalten und die Klasse bestimmen. Ich habe mich an die Vorgabe des Spiels gehalten und den vorgefertigten Commander Shepard gewählt. Dies Spielewelt ist riesig und sehr abwechslungsreich. Einzig bei den Nebenquests und den Außeneinsätzen hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht. Die Story ist filmreif und die unterschiedlichen Charaktere sauber herausgearbeitet. Auch die Grafik hat mich positiv überrascht. Ähnlich wie bei Dragon Age folgt die Handlung einem Hauptstrang neben dem noch zahlreiche Nebenquests erfüllt werden können. Diese füllen das Konto und können hier und da mit nützlichen Gegenständen dienen. Lange Wege sind immer wieder ein Problem bei Rollenspielen, gerade wenn die Welt eine solche Dimension wie bei Mass Effect einnimmt. Bioware hat sich bemüht, dieses Problem zu minimieren, aber hier und da hat sich es nicht ganz vermeiden lassen und so stapft man minutenlang durch Gänge, um von A nach B und wieder zurück zu gelangen. Während dem Spiel wird der Spieler mit zahlreichen Entscheidungen konfrontiert. Neben der Entscheidung, ob er den guten oder bösen Weg wählt, kann man Romanzen eingehen (die sich auch auf die späteren Teile auswirken), sich mit Teammitgliedern anlegen, usw. Kämpfe gibt es zuhauf, wenngleich sie nie zu einem einfachen Hack n Slay ausarten. Die KI ist dabei keine zu hohe Herausforderung und somit hält sich der Frust in den meisten Fällen in Grenzen. Im Vergleich zu Dragon Age, hinkt die Taktik bei den Kämpfen zurück und wurde im zweiten Teil schon nachgebessert. Die Gegner sind vielfältig und mir zumindest wurde es selten langweilig. Beim Sound kann ich ebenfalls wenig bemängeln. Das komplette Spiel ist mit Sprachausgabe unterlegt und die Musik passt sich dem jeweiligen Geschehen an, ohne zu eintönig zu werden. Meiner Meinung nach kann man mit diesem Spiel nicht viel falsch machen. Für Leute, die nur auf reine Action aus sind, wird das Spiel vielleicht nicht optimal geeignet sein, aber für alle anderen ist es nur zu empfehlen. Mass Effect hat sein eigenes Universum erschaffen, ohne sich zu sehr an gängigen Vorlagen zu orientieren. Die Geschichte ist spannend, wenn auch nicht ohne Pathos, die Charaktere und Spielwelten sind liebevoll gestaltet und es macht Spaß, die Welt zu erkunden. Mich hat das Spiel viele Stunden vor den Bildschirm gefesselt und es hat mir Apetitt auf mehr gemacht. Den zweiten Teil habe ich mir gleich im Anschluss gekauft und werde sicher auch den dritten Teil spielen. 5,0 von 5 SternenGroßer Umfang für kleines Geld!! VonReneam 11. November 2012 Ich habe das Spiel über Origin im Angebot für 5€ erworben, aber auch für rund 10€ kann man hier locker zugreifen!! Allein die Spielzeit von rund 22-25 Stunden ist ein Kaufargument. Aber ist diese Spielzeit auch zweckmäßig mit Content gefüllt? Ich würde sagen ja! Die zahlreichen vollvertonten Dialoge sind nett anzuhören wobei ich leider kein Fan deutscher Synchronisation bin was aber wiederum all die jenigen freuen dürfte die die englische Sprache nicht allzu gut beherrschen. Die Story ist auch so gestrickt das man alles verstehen sollte da sonst an der ein oder anderen Stelle doch der berühmte rote Faden verloren gehen könnte. Die Geschichte fand ich sehr gut und auch gut erzählt nur ist das Spiel an einigen Stellen etwas zäh und ab und an fand ich den Fortgang der Story etwas schleppend und "langweilig". Wobei langweilig schon fast etwas zu hart ausgedrückt ist. Alles in allem muss ich nach dem Durchspielen sagen das sich der Kauf mehr als gelohnt hat und ich mittlerweile auch den 2ten und 3ten Teil besitze. Gewisse Entscheidungen die man im Spiel trifft wirken sich auf den Spielverlauf aus was das ganze nochmal zusätzlich interessant macht und den Rollenspielcharakter prägt. Auch wirken sich jene Entscheidungen auf die anderen Teile der Serie aus. So habe ich zb. meinen Mass Effect 1 Spielstand in Mass Effect 2 importiert und trage somit auch weiterhin die Konsequenzen meiner Handlungen im ersten Teil. Eine sehr gute Sache wie ich finde denn somit macht die Serie erst recht den Eindruck ein "Ganzes" zu sein. Die Grafik finde ich auch heute noch völlig ok und für ein RPG mehr als ausreichend. Natürlich ist es in die Jahre gekommen aber hier geht es mehr um den Inhalt als um Grafik und zudem kann das Spiel auch auf älteren Systemen in guter Optik gespielt werden. (Auch der zweite und dritte Teil gehen recht sparsam mit der Hardware um was für viele sicher auch interessant sein dürfte) Also allen die sich jetzt noch überlegen ob sie es sich nun kaufen sollen oder nicht kann ich nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen da die gesamte Serie einfach Spaß macht und insgesamt eine gute und auch spannende Geschichte erzählt. Edit: Ein weiterer positiver Aspekt ist die spielerische Freiheit die einem in gewisser Weise gelassen wird denn man hat sein eigenes Raumschiff mit dem sich Planeten anfliegen und teilweise erkunden was auch für Missionen essentiell ist. So entscheidet man wann ob und wie man eine Neben- oder auch Hauptmission angeht. 5,0 von 5 SternenDer grandiose Auftakt zur Trilogie VonJapanfahrerinam 2. Mai 2012 Mass Effect bietet ein neues Spielgefühl; eine Mischung aus Shooter und Rollenspiel. Dein Leben heilt sich von automatisch, was für mich damals noch ein neues Spielelement war. Die Biotik bietet euch ein abwechslungsreiches Kampferlebnis. Manchmal bieten die Folgetitel so viele Verbesserungen, dass einem das erneute Spielen des ersten Teils keinen großen Spaß mehr macht, weil man diese vermisst. Dies ist bei Mass Effect nicht der Fall! Auch nachdem man den zweiten Teil oder sogar den dritten mehrmals gespielt hat, bleibt Mass Effect 1 immer noch ein schönes Spiel, dass einfach nur Spaß macht und spannend ist. Mass Effect hat eine spannende Story und ist schön zu spielen. Obwohl ich den zweiten Teil noch besser finde, so ist doch auch Mass Effect 1 in meiner Liste der Lieblingsspiele ganz weit oben mit dabei und ich spiele es auch heute noch gerne! 5,0 von 5 SternenGuter Einstieg für das Singleplay VonMarkusam 24. Dezember 2011 Spiel erst zu 33% durchgezockt! Bisher 1. Amazon Lieferzeit 1,5 Tage (uhhwow!) 2. Spieleinstallation in Windows7 64bit deutsch (alle aktuellen Updates) problemlos. Start des Spiel nach der Installation und aufspielen des aktuellen Patches des Spieles problemlos. 3. Keine CD zum Start notwendig. Positiv, weil mein CD-Laufwerk manchmal probleme mit den Kopier-geschützten CDs/DVDs hat. 1. Spiel stürtzt manchmal ab. Deshalb sichere ich nun regelmäßig. Die Abstürtze können eventuell auch an meiner Graphikkarte liegen, es ist eine ATI Radeon HD5770. Eigentlich nervt es garnicht, weil es selten vorkommt, und man dadurch auch mal zu einer Pause gezwungen ist :-D 2. Shepard ist ein Unsympath :-D 3. Im Vollbildmodus der Wechsel auf den Desktop führt meistens zum Spielabsturz. Deshalb habe ich in den Fenstermodus gewechselt, dann ist aber leider der Fensterrand links und oben mit den Windows-typischen Rahmen und Kreuzen zu sehen. Habe keine Einstellung gefunden, den Rahmen auszuschalten. 4. Der freie Inventarplatz ist iG nicht einsehbar. Deshalb ist Organistion im Haushalt der (seiner) Gegenstände angebracht. Für Messies eine Qual :-( Zudem gibt es (glaube ich) keinen Gesamtüberblick über die seine gesammelten Gegenstände während einer Mission. Ausser man geht danach zum Händler, dann ist es ersichtlich. 5. Dadurch kommt manchmal das Feeling auf, dass dieses Spiel für die Konsole entwickelt wurde. Hat aber (für mich) auch den Vorteil, dass die großen Schaltflächen, Schriften, usw. auch sehr relaxed im Wohnzimmersofa, ohne groß Mods zu installieren, spielbar sind. 6. Die Installations-CD Nr.2 in der Verpackung befindet sich in einer Papp-Falttasche, anstelle in das Spiele-Etui mitintegriert zu sein. Das empfinde ich als billig! Das war aber auch schon bei Dragonage Origins, und auch bei Mass Effekt 2 so. Mehr Negativ- als Positiv-Punkte? Nein! Das Spiel ist seeehr Stimmungsvoll. Und danach pack ich dann ME2 an, um für ME3 bestens gewappnet zu sein. Die Ego-Shooter-Einlagen habe ich mir GENAUSO gewünscht. Mit Story, und einfach der Möglichkeit, missglückte oder unperfekte Szenarien nochmal auszuprobieren (da mir das Ego-Shooter-Genre bislang völlig entgangen ist). Geiles Game! vonBioware 3,3 von 5 Sternen456 ‹ Alle Details für Mass Effect [EA Value Games] - [PC] anzeigen
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenIch was ich erwartet hatte.VonFabioB.am 11. Februar 2012Format: BroschiertIch habe mir dieses Buch gekauft, weil ich das Thema toll fand - Jemand verliert sein gedächniss und weiß dann nicht wem er noch alles trauen kann. Aber die diesem Buch hier ist das alles wirklich ziemlich langatmig und müsig erzählt. Wie schon ein Rezensor vor mir geschrieben hat, man könnte das ganze gut in einen - sagen wir 100 Seitige - Geschichte packen. Der Mittelteil besteht aus Tagebucheinträgen die in Geschichtsform geschrieben sind => Trocken und lasch. Insgesammt hätte ich mir mehr Spannung gewümscht. Ok, die Protagonistin erfährt jeden Morgen aufs neue wo sie ist was bisher passiert ist. Aber erfährt immer etwas mehr und einiges ist ein kleinwenig überraschend. Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Haben sich auch diese Artikel angesehenRaum: RomanvonEmma Donoghue9,99 €4,4 von 5 Sternen261Tu es. Tu es nicht.: ThrillervonS.J. Watson14,99 €3,1 von 5 Sternen58Ich.Darf.Nicht.Schlafen.vonNicole Kidman7,99 €3,6 von 5 Sternen146Du sollst nicht schlafen: ThrillervonCharlotte Parsons9,95 €4,0 von 5 Sternen16‹ Alle Details für Ich. darf. nicht. schlafen anzeigen
Warum finden es Typen/Jungs so "geil" Mädchen zu entjungfern? (Liebe, Sex, Körper) Weil das ihr erstes Mal ist und somit auch etwas sehr besonderes für viele Frauen bzw Mädchen. Dadurch fühlen sich eben viele Männer sehr stark, besonders und männlich, und können ihre Dominanz quasi ausleben. Aber naja, nicht alle Männer sind so, gibt auch welche die es hassen bzw es nervig finden. :-) Antwort bewerten Ja genau, die meinen noch sie wären deshalb dominant, voll widerlich so was, aber das hast du super erklärt, finde ich. Ja, das würde mich allerdings auch mal interessieren. Also ich fand meine entjungferung nicht so toll.... Das was ich danach so erleben durfte, waren die schmerzen beim 1. Mal allemal wert.... Also, das kann ich aber so net sagen, was ist denn danach? Langweiliges rumgejuckel bis es denen kommt und was hab ich davon? Wenn ich es mir selber mach, hab ich sogar noch viel mehr davon, echt. Am besten ist, wenn so Loser dann auch noch fragen: ,,war ich gut?" *lach* Ja wenn er nichts kann ist es wirklich lw... Nicht böse gemeint aber du gibst dich mit den falschen Typen ab... Ich bin ein Junge und bin fast 17... Ich finde es nicht "geil" jmd zu entjungfern... Ich fände es "geil" wenn ich eine Freundin hätte die mich so lieben würde wie ich bin (schüchtern und Außenseiter) und der ich jeden Tag sagen kann wie sehr ich sie liebe. Mein größter Traum wäre es mit dem Mädchen in das ich bin Händchen zu halten... Typen die entjungfern geil finden sind unreif und haben meiner Meinung nach einen schlechten Charakter... Denn sie sehen die Mädels als Trophäen an und nicht als Mensch... ich mag jungs wie dich hast bestimmt nen super Charakter :) von agirlhasnoname Bist sicher selbst noch Jungfrau ;) Zu wissen das man der erste war und noch keiner vorher dran oder drin war, hört sich jetzt vlt etwas komisch an. Keine Ahnung vlt. denken die meisten auch nur das sie jetzt was besonderes wären und das Mädchen sich immer an sie erinnern wird. Ja, vor allem wie ätzend und langweilig er dabei war, das vergessen die dann net. na ja manche finden es einfach geil weils ne Jungfrau ist Ich persönlich finde das es eher nervig is und sex mit jemandem der genauso oder mehr Erfahrung hat wie man selbst meist befriedigender endet^^ Außerdem finde ich, dass das was den Sex mit einer Jungfrau zu was besonderem macht, der fakt is das sie sich dir anvertraut. Es is etwas sehr persönliches, vor allem für die Jungfrau. Es is wie ne Ehre der erste sein zu dürfen. das habe ich bei meiner letzten Freundin gemerkt. Der sex war halt okay - ohne Erfahrung gibt's halt abstriche, klar. Aber was besonderes war es definitiv^^ Das is die objektive art das zu betrachten. Ich weiß nicht wie's euch geht aber irgendwie kommt es mir vor als hätte Jessicahofst eine schlechte Erfahrung gemacht mit Männern. :P Hach, so als Feministin lebt es sich schon schwer... lach Vielleicht, weil Mädchen, die noch keine Vorerfahrung haben nicht merken, wie schlecht sie im Bett sind? ;) Ob du es glaubst oder nicht, so ist es wirklich :) Ich hatte das vor meinem ersten Mal auch gehabt. Ich hatte das mit meinem Freundeskreis mal besprochen gehabt. Wir sind uns alle einig gewesen, dass es die Angst ist, dass man vielleicht schlecht ist. Es gibt ja kein Test im Internet der einem sagt, dass man gut ist.(lol) Das ist ein ungesunder Tick bei Jungs, da sie damit auch verkrampft rangehen, wenn das Mädchen keine Jungfrau mehr ist und damit fast automatisch schlecht sind. Weil sie dann die ersten sind. Ich finde es überhaupt nicht "geil" ... Aber viele Männer fühlen sich besonders "dominant" und "stark" wenn sie eine Frau entjungfern. Zeigt echt mal wieder wie widerlich und eklig viele Männer sind. Ist wohl sowas, wie wenn man den ersten Fußabdruck im Schnee machen will 😄 Weil man etwas Besonderes ist und sie sich immer an ihr erstes Mal (und damit ihn) erinnern wird. ja was besonderes blödes Ist doch super, wenn man den ersten Stich machen darf... Der Erste zu sein, ist für viele ein tolles Gefühl, da braucht man nur in die Kommentare eines YouTube Videos schauen.. Echt widerlich so was und dann brüsten sich solche auch noch auf youtube Also mein Freund meinte er fände das total nervig... wahrscheinlich wollte er sich bei dir damit nur schön tun. Bei seinen Kumpels erzählt er bestimmt was ganz anderes wieso sollte er sich "schön tun wollen" ??? Das glaube ich kaum... und weil Kerle so sind ist auch keine Begründung .. Naja wenn man's nicht begründen kann...
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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retro|bib - Seite aus Brockhaus Konversationslexikon: Avempace - Aventurin Einfuhrscheine Salz spezifisches Ge[...] Avempace; Avena; Avenarius; Avencebrol; Avenches; Avenio; Aventicum; Aventinischer Hügel; Aventinus; Aventiure; Aventuriers; Aventurin Seite 0205: von Avempace bis Aventurin nach den lat. Anfangsbuchstaben so benanntes Gebet der Katholiken zur Jungfrau Maria, das ursprünglich lautete: «Gegrüßt seist du, Maria (Ave Maria) voll der Gnade; der Herr ist mit dir: du bist gebenedeit unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.» Als dem Vaterunser ebenbürtiges Laiengebet erscheint das A. M. in dieser Form mit dem erweiterten Kultus der Maria seitdem 11. Jahrh. Urban IV. setzte (1261) am Ende das Wort «Jesus» hinzu, und seit der ersten Hälfte des 16. Jahrh, fand das Gebet den jetzigen Abschluß: «Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unsers Todes, Amen.» Durch Anschlagen der Glocken (Angelus- oder auch Ave-Läuten genannt, s. Angelus) soll, einer Verordnung Johanns XXII. Von 1326 gemäß, jeder Katholik diesen Gruß morgens, mittags und abends je dreimal zu beten aufgefordert werden. Das A. M. bildet den Hauptbestandteil des Rosenkranzes (s. d.). 150 A. M. bilden (nach den 150 Psalmen) ein Psalterium Mariae und haben nach kath. Glauben eine hohe Gebetskraft. Avempace, s. Ibn Báddscha. Avena., s. Hafer. Avenarius, Richard Heinr. Ludw., Philosoph, geb. 19. Nov. 1843 in Paris, widmete sich zunächst dem Buchhandel, studierte sodann in Zürich, Berlin und Leipzig hauptsächlich Philosophie, habilitierte sich 1876 an der Universität Leipzig und wurde 1877 als ord. Professor der Philosophie nach Zürich berufen. Er giebt unter Mitwirkung von M. Heinze und W. Wundt die «Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie» seit ihrer Begründung heraus (Lpz. 1877 fg.). Außer einigen kleinern Beiträgen für diese Zeitschrift veröffentlichte er: «Über die beiden ersten Phasen des Spinozischen Pantheismus und das Verhältnis der zweiten und dritten Phase, nebst einem Anhange über Reihenfolge und Abfassungszeit der ältern Schriften Spinozas» (Lpz. 1868), «Philosophie als Denkender Welt gemäß dem Princip des kleinsten Kraftmaßes. Prolegomena zu einer Kritik der reinen Erfahrung» (ebd. 1876), «Kritik der reinen Erfahrung» (2 Bde., ebd. 1888-90). In letzterm Werte wird zum erstenmal der Versuch durchgeführt, alles theoretische Verhalten (an sich und in seiner Beziehung zum praktischen sowie im allgemeinen dieses selbst) als bedingt durch analytisch bestimmte Änderungen des nervösen Centralorgans zu beschreiben und somit eine formale und allgemeine Theorie des menschlichen Erkennens (und Handelns) zu begründen. Weiter erschien noch: «Der menschliche Wertbegriff» (Lpz. 18##). Avencebrol, s. Gabirol. Avenches (spr. awángsch). 1) Bezirk im schweiz. Kanton Waadt, hat (1888) 5327 E. in 13 Gemeinden. - 2)A., deutsch Wifflisburg, Hauptstadt des Bezirks A., 7,5 km südwestlich von Murten, in 463 m Höhe, auf einer Anhöbe über der sumpfigen Niederung, die die Broie vor ihrer Mündung in den Murtensee bildet, an der Linie Palézieur-Fräschels der Jura-Simplonbahn, hat (1888) 1864 E., darunter 107 Katholiken und 150 Israeliten, altes Schloß, jetzt Sitz der Justiz- und Ortsbehörde, eine aus röm. Quadern erbaute Kirche und ein Museum mit röm. Altertümern. - A. ist eine der ältesten Städte der Schweiz. Das alte Aventicum (auf Inschriften Colonia Julia Aventicorum), von dem das heutige A. nur die südwestlichste Ecke, etwa den 10. Teil des Ganzen, ausmacht, war schon vor Cäsar Hauptstadt Helvetiens, stand unter Vespasian und Titus, die es zur röm. Kolonie erhoben, in seiner höchsten Blüte und hatte 60000 E. Von seiner damaligen Ausdehnung und Bedeutung zeugen die Überreste der alten Ringmauer, von deren zahlreichen Wachttürmen sich noch einer an der Ostseite erhalten hat, das jetzt noch erkennbare regelmäßig angelegte Straßennetz, die Wasserleitung, die Trümmer eines Theaters und eines Amphitheaters, das Forum, von dessen Halle noch ein Mauerpfeiler, genannt le Cogognier, steht. Die Blüte Aventicums wurde durch die Alamannen vernichtet, die 264 auf dem Wege von Gallien nach Italien die Stadt eroberten und verheerten. Zwei Jahrhunderte später wurde dieselbe von den Hunnen nochmals zerstört. Seitdem erhob sich Aventicum nie mehr zur frühern Größe und Bedeutung, und als im 6. Jahrh. der Bischofssitz von A. nach Lausanne verlegt wurde, sank es zum Landstädtchen herab. Das jetzige A. wurde 1076 von Burkhard, Bischof von Lausanne, gegründet. Avenio, s. Avignon. Aventinischer Hügel (Mons Aventinus), einer der sieben Hügel Roms. Südwestlich vom Palatin, durch die Thalvertiefung des Circus Maximus von diesem getrennt, erbebt sich längs der Tiber die eigentliche Höhe des A. H., auf der sich gegenwärtig neben antiken und mittelalterlichen Bauresten die Kirchen und Klöster Sta. Sabina, San Alessio, Sta. Maria-Aventina oder del Priorato, Sta. Prisca und einige Weingärten befinden. Ein zweiter Hügel mit den Kirchen Sta. Balbina und San Saba, der sich südöstlich davon, durch eine schmale Thalsenkung geschieden, erhebt, wurde im ganzen Altertum mit zum A. H. gerechnet, aber bei der Augusteischen Regioneneinteilung zur 12. Region gezogen, während die Haupthöhe zur 13. kam. Anfänglich unbewohnt, obwohl in den Servianischen Mauerring (s. Rom)aufgenommen, wurde der A. H. 455 v. Chr. Den Plebejern zur Bebauung überlassen, und bis zu Ende der Republik wohnte auf ihm die Hauptmasse der Plebejer. Doch hatte schon Servius Tullius dort den Tempel der Diana erbaut, der als latinisches Bundesheiligtum berühmt war. Auch sonst war der A. H. reich an Tempeln: es lag dort der von Sempronius Gracchus errichtete Tempel der Freiheit, ferner der Tempel der Dea Bona, einer der ältesten und berühmtesten Roms, und der der Juno regina, den Camillus nach der Eroberung von Veji erbaute; nicht minder reich war der A. H. an mythischen Stätten, darunter die Höhle des Cacus am nördl. Fuße des Hügels und die Remuria oder die Stelle, wo Remus die Entscheidung des Vogelflugs erwartete. Aventinus, Johannes, bayr. Geschichtschreiber, s. Turmair. Aventiure, Aventureros, Aventurier-Romane (spr. awangtürieh-), s. Abenteuer. Aventuriers (frz., spr. awangtürieh, d. i. Abenteurer) oder Aventurierkaufleute, seit dem 16. Jahrh. Kaufleute, die, ohne eigene Mittel zu besitzen, mit erborgten Kapitalien Waren einkauften, welche an ferne Küsten geschafft und dort verwertet wurden (s. Großaventurhandel). Aventurin oder Avanturin, eine rötlichbraune Varietät des Quarzes, die entweder durch zarte, mit Eisenocker erfüllte Sprünge oder eingesprengte kleine Glimmerschüppchen, wodurch die Lichtstrahlen mannigfaltig gebrochen werden, einen ← Vorhergehende Seite |
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenGut aber vorhersehbarVonkatzenminzeam 26. Januar 2012Format: BroschiertTrotz guter Stroy hatte recht bald eine Idee, wie sich alles abgespielt hat und die hat sich zum Schluss auch als richtig erwiesen.Trotzdem ist "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." ein Buch das sich gut lesen lässt, spannend und ganz schön umgesetzt. Auch oder gerade für Leser mit schwachen Nerven ist es zu empfehlen.Es reicht aber nicht an das Inhaltlich ähnliche "Lauf Jane lauf" von Joy Fielding heran.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Haben sich auch diese Artikel angesehenRaum: RomanvonEmma Donoghue9,99 €4,4 von 5 Sternen261Tu es. Tu es nicht.: ThrillervonS.J. Watson14,99 €3,1 von 5 Sternen58Ich.Darf.Nicht.Schlafen.vonNicole Kidman7,99 €3,6 von 5 Sternen146Du sollst nicht schlafen: ThrillervonCharlotte Parsons9,95 €4,0 von 5 Sternen16‹ Alle Details für Ich. darf. nicht. schlafen anzeigen
Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten? - Gelöst Frage: Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten? Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten? Zack! War der Beitrag mit der Frage nach Schnellbuchung schon wieder geschlossen und jetzt wird munter weitergespamt. Wurde hier schon mehrfach angesprochen und, wenn ich mich richtig erinnere, angeblich als Anregung weitergeleitet... Wann schaffen Sie endlich eine getrennte Rubrik für Ihre "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten? Ganz rechts in der Spalte bei "Filtern nach Typ" die Option "Fragen / Antworten" auswählen. Dann werden die Fragen, die sich die DB selbst stellt (und gleich selbst beantwortet) ausgeblendet. Muss man aber jedesmal neu einstellen. Einerseits: Hier alles zuspammen mit zig Posts, die man als Link auf eine Seite abhandeln könnte.. Aber andererseits Kunden, die nach Monaten mal nachfragen, ob sich an dieser oder jener Misere in der Zwischenzeit was geändert habe, werden ob solcher Dreistigkeit barsch auf die "Such-"/Verwirr-Funktion verwiesen und per Thread-Schließung abgewürgt... Der Hinweis von kabo bezieht sich auf die Filter-Funktion. Ein Filter ist aber etwas anderes als eine eigene Rubrik. Es ist damit nicht möglich, den Produkt-Spam dauerhaft auszublenden. die Kollegen der Technik haben jetzt einige Einstellungen geändert. Auf der Startseite werden unter "Neueste Fragen" ab sofort nur noch die Kundenfragen angezeigt. Die FAQ von uns werden dort ausgeblendet und filtern kann man auf den Übersichtsseiten. /tr Scheinbar funktioniert die Einstellung nicht. Mir werden unter "Neueste Fragen" jetzt wieder Ihre selbstgestellten Fragen zu digitalen Tickets gezeigt. ich kann es gerade nicht überprüfen, aber Sie meinten jetzt schon die Startseite? Sobald man auf "Mehr anzeigen" klickt, werden die FAQ auch angezeigt. So hat es Torsten ja beschrieben. /ti Ja, wenn man auf "mehr anzeigen" klickt, kommen Ihre FAQs wieder. Und man muss sie wirklich jedes Mal neu rausfiltern. Das nervt. Aber genau so wurde es ja auch eingestellt, wenn ich die Antwort von Torsten richtig verstanden haben. Auf der Startseite werden nur Kundenanfragen gezeigt und auf der Übersichtsseite dann alle Fragen, die man filtern muss. Ich habe es aber noch mal weitergegeben. Aufgrund des Osterwochenendes werde ich aber erst nächste Woche eine Antwort erhalten. /ti Auf der Startseite stehen gerade mal 5 "neueste Fragen"... Ich versteh einfach nicht, warum Sie Ihre selbstgestellten und -beantworteten Fragen nicht komplett von den Kundenfragen trennen. Jetzt geht die Spammerei ja schon wieder los. Leute, das nervt!!! ich habe heute die Antwort erhalten, dass jetzt auch die Unterseite angepasst wurde. Vielleicht haben Sie einfach gerade während der Umstellung raufgeklickt? Wenn ich jetzt auf "Mehr anzeigen" klicke, sind Fragen / Antworten vorgefiltert. /ti 22967 Mal aufgerufen Wann wird hier endlich eine eigene Rubrik für die von der Bahn gestellten Fragen eröffnet? Warum gibt es keinen eigenen Menüpunkt für das DB-Frage-und-Anwortspielchen?
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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9781841810096 - Farrer-Halls, Gill - Buddha Pack Ähnliche Bücher Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten: Buch verkaufen Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781841810096 ankaufen: Suchtools neue Suche mit Zurücksetzen Farrer-Halls, Gill:Buddha Pack - neues Buch 2003, ISBN: 1841810096 ID: 9781841810096 Internationaler Buchtitel. In englischer Sprache. Verlag: GODSFIELD PRESS, L=212mm, B=175mm, H=51mm, Gew.=776gr, Kartoniert/Broschiert Buchgeier.comLieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRDDetails... (*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist. Buddha Pack Detailangaben zum Buch - Buddha Pack EAN (ISBN-13): 9781841810096ISBN (ISBN-10): 1841810096Erscheinungsjahr: 2003Herausgeber: GODSFIELD PRESSGewicht: 0,776 kgSprache: eng/Englisch Buch in der Datenbank seit 03.11.2007 20:12:50Buch zuletzt gefunden am 12.03.2010 08:04:09ISBN/EAN: 9781841810096 ISBN - alternative Schreibweisen: 1-84181-009-6, 978-1-84181-009-6 "how behave", von "craze richard" (184181010X)"The Intuition Pack", von "Craig Hamilton-Parker" (184181007X)"Encyclopedia of Spirituality. Spiritual Inspiration to Transform your Life", von "Freke, Timothy" (1841810118)"Illustrated Guide to Crystals", von "Hall, Judy" (1841810061)"illustrated guide dreams", von "mallon" (1841810053)"The Practical Guide to Magnet Therapy", von "Peter Rose" (1841810045) © 2017 Eurobuch | eurobuch.com ist ein Unternehmen der Mediantis Corp. | zur Mobilversion
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Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Das Bedürfnis nach einem Buch wie dem vorliegenden jedoch resultiert aus der Tatsache, dass es beinahe das Gegenteil von einem Erfolgshandbuch für den Mann im klassischen Sinne ist, nämlich ein Handbuch für den Erfolg als bewusster Mann. ein Mann aus Österreich, 68 Jahre, lud ein Bild hoch und möchte gerne eine Frau für Aktivitäten aller Art kennenlernen! Es ist absolut einfach jemanden kennenzulernen, wenn man es richtig will! ein Mann aus Österreich, 64 Jahre, hofft auf unserer kostenlosen Partnersuche eine Frau für Dauerhafte Beziehung zu finden! Familienurlaub Österreich - Hier aktualisiert ein Mann, 40, aus Österreich, Salzburg, Sucht eine Frau für Aktivitäten aller Art! »Profildetails. Caramel242 ein Mann, 18, aus Kanada, New Brunswick, Sucht eine Frau für Sexuelle Beziehung! »Profildetails. matthy-5 ein Mann, 54, aus Deutschland, Erfurt, Sucht eine Frau für Sexuelle Beziehung! Der Millionär aus Wien, der das Profil “Reiche Männer kennenlernen Österreich” ideal verkörpert, meldet sich an. Er schreibt in seinen Profiltext hinein “Reiche Männer kennenlernen Österreich – ein Mann aus Wien!”. Das ist sein Motto und er sucht eine junge, attraktive Dame. Sie sollte offen sein und seinen Luxus nach dem Motto
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. 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Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Project Publications | Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya DIEHR, F., S. GRONEMEYER, C. M. PRAGER, E. WAGNER, K. DIEDERICHS, M. BRODHUN & U. SIKORA Modellierung von Entzifferungshypothesen in einem digitalen Zeichenkatalog für die Maya-Schrift. Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften / Sonderband 4. 10.17175/sb004_002 DIEHR, F., S.GRONEMEYER, E. WAGNER, C. M. PRAGER, K. DIEDERICHS, U. SIKORA, M. BRODHUN & N. GRUBE Modelling Vagueness – A Criteria-based System for the Qualitative Assessment of Reading Proposals for the Deciphering of Classic Mayan Hieroglyphs, in Piotrowski, M. (ed.) Proceedings of the Workshop on Computational Methods in the Humanities 2018 (CEUR Workshop Proceedings, 2314): 33-44. Lausanne: Université de Lausanne. PRAGER, C. M., S. GRONEMEYER, E. WAGNER & C. J. LETCHER LAZO (eds.) Documentación digital 3D de monumentos mayas del Museo Nacional de Arqueología y Etnología, Guatemala: Informe final, temporada enero – abril 2017. Guatemala City: Ministerio de Cultura y Deportes de Guatemala. PRAGER, C.M. & E. WAGNER (eds.) Jahrbuch · Year Book · Anuario 2016 – 2017: Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya, Arbeitsstelle der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Norderstedt: Books On Demand. DIEHR, F., M. BRODHUN, S. GRONEMEYER, K. DIEDERICHS, C. M. PRAGER, E. WAGNER & N. GRUBE Ein digitaler Zeichenkatalog als Organisationssystem für die noch nicht entzifferte Schrift der Klassischen Maya, in Wartena, C., M. Franke-Meyer & E. De Luca (eds.) Proceedings of the 15th Conference on Knowledge Organization WissOrg’17: 37-43. Berlin: Freie Universität Berlin. 10.17169/FUDOCS_document_000000028863 The Forms of Glyph X of the Lunar Series. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 9. 10.20376/IDIOM-23665556.18.rn009.en GRUBE, N., C. M. PRAGER, K. DIEDERICHS, S. GRONEMEYER, A. GROTHE, C. TAMIGNAUX, E. WAGNER, M. BRODHUN & F. DIEHR Jahresbericht 2017. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Project Report 5 | DE. 10.20376/IDIOM-23665556.18.pr005.de. Annual Report 2017. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Project Report 5 | EN. 10.20376/IDIOM-23665556.18.pr005.en. PRAGER, C. M. The Signs 740 and 812 for SIH “Gift”: Representation and Meaning in the Maya Codices. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 10. 10.20376/IDIOM-23665556.18.rn010.en PRAGER, C. M. & S. GRONEMEYER Neue Ergebnisse in der Erforschung der Graphemik und Graphetik des Klassischen Maya, in Gülden, S. A., K. V. J. van der Moezel & U. Verhoeven-van Elsbergen (eds.) Ägyptologische “Binsen”-Weisheiten III: Formen und Funktionen von Zeichenliste und Paläographie (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse, 15): 135–181. Stuttgart: Franz Steiner Verlag. PRAGER, C. M., N.GRUBE, M: BRODHUN, K. DIEDERICHS, F. DIEHR, S. GRONEMEYER & E. WAGNER The Digital Exploration of Maya Hieroglyphic Writing and Language, in Rossi I. & A. De Santis (eds.) Crossing Experiences in Digital Epigraphy: From Practice to Discipline: 65–83. Berlin & Warsaw: De Gruyter Open. 10.1515/9783110607208-006 DIEDERICHS, K., S. GRONEMEYER, C. M. PRAGER, E. WAGNER, F. DIEHR, M. BRODHUN & N. GRUBE A Virtual Research Environment to Document and Analyze Non-alphabetic Writing Systems: A Case Study for Maya Writing, in Orlandi, S. R. Santucci, F. Mambrini & P. M. Liuzzo (eds.) Digital and Traditional Epigraphy in Context: Proceedings of the EAGLE 2016 International Conference (Studi Umanistici, Serie Antichistica 36): 233-246. Rome: Sapienza Università Editrice. Modellierung eines digitalen Zeichenkatalogs für die Hieroglyphen des Klassischen Maya, in Eibl, M. & M. Gaedke (eds.) Informatik 2017 (Lecture Notes in Informatics, 275): 1185-1196. Bonn: Gesellschaft für Informatik. 10.18420/in2017_120 FELDMANN, F., B. BOGACZ, C. M. PRAGER & H. MARA Histogram of Oriented Gradients for Maya Glyph Retrieval, in Fellner, D. (ed.) GCH 2017 Eurographics Workshop on Graphics and Cultural Heritage: 115-118. Goslar, Eurographics Association. 10.2312/gch.20171301 GRUBE, N. & O. Q. ESPARZA OLGUÍN Two Captives from Uxul. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 6. 10.20376/IDIOM-23665556.17.pr006.en GRUBE, N., C. M. Prager, K. DIEDERICHS, S. GRONEMEYER, E. WAGNER, M. BRODHUN & F. DIEHR Meilensteinbericht 2014-2016. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Project Report 4 | DE. 10.20376/IDIOM-23665556.17.pr004.de Milestone Report 2014-2016. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Project Report 4 | EN. 10.20376/IDIOM-23665556.17.pr004.en PRAGER, C. M. & E. WAGNER Historical Implications of the Early Classic Hieroglyphic Text CPN 3033 on the Sculptured Step of Structure 10L-11-Sub-12 at Copan. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 7. 10.20376/IDIOM-23665556.17.rn007.en Jun Yop Ixiim – Another Appellative for the Ancient Maya Maize God. Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 8. 10.20376/IDIOM-23665556.17.rn008.en EBERL, M. & S. GRONEMEYER Organización política y social, in M. Eberl & C.M. Vela González (eds.) Entre reyes y campesinos: investigaciones recientes en la antigua capital maya de Tamarindito (Paris Monographs in American Archaeology, 45): 137-46. Oxford: Archaeopress. GRONEMEYER, S. Textos jeroglíficos de Tamarindito, in M. Eberl & C.M. Vela González (eds.) Entre reyes y campesinos: investigaciones recientes en la antigua capital maya de Tamarindito (Paris Monographs in American Archaeology, 45): 107-22. Oxford: Archaeopress. Filling the Grid? More Evidence for the <t’a> Syllabogram. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 4. 10.20376/IDIOM-23665556.16.rn004.en. The Logogram JALAM. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 3. 10.20376/IDIOM-23665556.16.rn003.en. Jahresabschlussbericht 2015. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Project Report 3 | DE. 10.20376/IDIOM-23665556.16.pr003.de. Annual Report 2015. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Project Report 3 | EN. 10.20376/IDIOM-23665556.16.pr003.en. PRAGER, C.M. (ed.) Jahrbuch · Year Book · Anuario 2014 – 2015: Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya, Arbeitsstelle der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Norderstedt: Books On Demand. A Possible Logograph XAN “Palm” in Maya Writing. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 5. 10.20376/IDIOM-23665556.16.rn005.en. VELA GONZÁLEZ, C.M., S. LEVITHOL, A. DÍAZ, S. GRONEMEYER & M. EBERL Excavaciones extensivas, in M. Eberl & C.M. Vela González (eds.) Entre reyes y campesinos: investigaciones recientes en la antigua capital maya de Tamarindito (Paris Monographs in American Archaeology, 45): 79-106. Oxford: Archaeopress. VELA GONZÁLEZ, C.M., S. LEVITHOL, L. VELÁSQUEZ, A. DÍAZ, J.M. PALOMO, S. GRONEMEYER & M. EBERL Excavaciones de pozos de sondeo, in M. Eberl & C.M. Vela González (eds.) Entre reyes y campesinos: investigaciones recientes en la antigua capital maya de Tamarindito (Paris Monographs in American Archaeology, 45): 21-77. Oxford: Archaeopress. Unsere „Open Science“-Strategie. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Working Paper 1 | DE. 10.20376/IDIOM-23665556.15.wp001.de. Our “Open Science” Strategy. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Working Paper 1 | EN. 10.20376/IDIOM-23665556.15.wp001.en. Class Struggle: Towards a Better Understanding of Maya Writing Using Comparative Graphematics, in H. Kettunen & C. Helmke (eds.) 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TextGrid: Von der Community – für die Community: Eine Virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften: 105–24. Glückstadt: Werner Hülsbusch. 10.3249/webdoc-3947 PRAGER, C.M., S. GRONEMEYER & E. WAGNER A Ceramic Vessel of Unknown Provenance in Bonn. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 1. 10.20376/IDIOM-23665556.15.rn001.en SACHSE, F. & M. DÜRR Morphological Glossing of Mayan Languages under XML: Preliminary Results. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Working Paper 4. 10.20376/IDIOM-23665556.15.wp004.en. WAGNER, E., S. GRONEMEYER & C. M. PRAGER. Tz’atz’ Nah, a “New“ Term in the Classic Mayan Lexicon. Electronic document, Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya Research Note 2. 10.20376/IDIOM-23665556.15.rn002.en Mayan Database [RDF-Inputmask in CoffeeScript], Available at http://git.projects.gwdg.de/mayandatabase.git. BRODHUN, M., H. RIEBL & M. 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Conference: Exploring the Social and Cultural Contexts of Historic Writing Systems (Cambridge) Paper: Of Graphs and Dates: Modelling and Processing Maya Calendar Dates in the Project „Text Database and Dictionary of Classic Mayan“. Workshop: Non-Gregorian Calendar Dates in Digitial Humanities (Heidelberg) Paper: Maya-Schrift in 3D – Digitalisate im Wörterbuch. Workshop: Herausforderungen bei der Analyse von Alten Schriften im Digitalen Zeitalter (Heidelberg) Presentation: 3D-Streifenlichtscannen im Projekt „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya“. Event: MINT-Aktionstag (Cologne) Paper: Domänenbezogene digitale Publikationsstrategien in vernetzter Datenstruktur heterogener Datentypen aus der Maya-Forschung. Workshop: Digitale Publikationsformen (Leipzig) Paper: Organising the Unknown: A Concept for the Sign Classification of not yet (Fully) Deciphered Writing Systems Exemplified by a Digital Sign Catalogue for Maya Hieroglyphs. Conference: Digital Humanities 2018: Puentes / Bridges (Mexico City) Exhibition column. Event: Akademientag 2018 (Berlin) Paper: Modelling Vagueness – A Criteria-Based System for the Qualitative Assessment of Reading Proposals for the Deciphering of Classic Mayan Hieroglyphs. Workshop: Workshop on Computational Methods in the Humanities (Lausanne) Presentation: Scanner, Laser und Geleherte: Die Maya in einem neuen Licht. Event: Dies Academicus der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität (Bonn) Paper: Vagheit hoch Zweifel plus Kritik! Die Bewertung von Widersprüchen in einer digitalen Entzifferungsarbeit der Maya-Hieroglyphen. Conference: Jahrestagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (Cologne) Paper: Digital Research into Classic Mayan at the Bonn Maya Dictionary Project: A Blueprint for the Documentation and Analysis of Complex Writing Systems?. Conference: XXI. Mesoamerikanistik-Tagung (Munich) Paper: Modellierung unsicherer Lesungen in einem digitalen Zeichenkatalog für die Schrift der Klassischen Maya. Conference: „Die Modellierung des Zweifels“: Schlüsselideen und -konzepte zur graphbasierten Modellierung von Unsicherheiten (Mainz) Presentation: Text Database and Dictionory of Classic Mayan. Workshop: 3rd Annual Workshop of the Text Database and Dictionary of Classic Mayan Project (Bonn) Paper: Ein digitaler Zeichenkatalog als Organisationssystem für die noch nicht entzifferte Schrift der Klassischen Maya. Conference: Wissensorganisation ‘17 – Knowledge Organization for Digital Humanities (Berlin) Paper: Old Casts in a New Light: 19th Century Plaster Casts of Classic Maya Artefacts as Cultural Heritage and Efforts Towards their Digital Preservation and Analysis. Conference: 3D Imaging in Cultural Heritage (London) Paper: Digitale Erforschung des Klassischen Maya im Bonner Mayawörterbuch-Projekt: eine Blaupause für die moderne Epigraphie?. Workshop: Humanities Research Data – Methods for Digital Collection, Processing, and Presentation (Mainz) Paper: Maya Hieroglyphic Writing and its Digital Exploration: The Bonn Classic Mayan Dictionary Project. Workshop: Visible Words: Digital Epigraphy in a Global Perspective & Epidoc Editing Workshop (Providence, RI) Paper: Modellierung eines digitalen Zeichenkatalogs für die Hieroglyphen des Klassischen Maya – Ein neues Konzept zur Klassifikation von Schriftzeichen sowie der qualitativen Bewertung und Einstufung von Entzifferungshypothesen. Conference: Modelling Questions in the Digital Humanities (Chemnitz) Paper: Cracking the Code: An Ontological Interlinked Working Environment for the Analysis of Classic Mayan Language and Script. Conference: Digital Cultural Heritage DCH2017 (Berlin) Presentation: Entzifferung der Mayahieroglyphen im digitalen Zeitalter: Herausforderungen, Methoden, Ergebnisse. Seminar: Digital Humanities Colloquium of the University of Cologne, Summer Semester 2017 (Cologne) Presentation: Mayahieroglyphen im digitalen Zeitalter: Das Bonner Mayawörterbuch-Projekt. Lecture series: Latin American Perspectives (Bonn) Paper: Nachnutzungs- und Nachhaltigkeitsstrategien im Projekt Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya. Conference: Jahrestagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (Bern) Paper: Zeichen, Grapheme, Varianten und Metadaten: ein digitaler Zeichenkatalog des Maya. Conference: XX. Mesoamerikanistik-Tagung (Bonn) Paper: Of Codes, Glyphs and Kings: Tasks, Limits and Approaches in the Encoding of Classic Maya Hieroglyphic Inscriptions. Seminar: Digital Classicist: Digitale Methoden in den Altertumswissenschaften. (Berlin) Paper: Edificios como reliquias ancestrales. Un caso de Copán, Honduras. Conference: 1o Congreso Internacional de Arquitectura e Iconografía Precolumbina (Valencia) Paper: Of Codes, Glyphs, and Kings: Tasks, Limits, and Approaches in the Encoding of Classic Maya Hieroglyphic Inscriptions. Conference: ESTS 2016 / DiXiT 3: Digital Scholarly Editing: Theory, Practice, Methods (Antwerp) Paper: Of Codes and Kings: Approaches in the Encoding of Classic Maya Hieroglyphic Inscriptions. Conference: FORGE 2016 Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften (Hamburg) Exhibition column. Event: Akademientag 2016 (Hamburg) Paper: Graphemik des Klassischen Maya. Conference: Ägyptologische ‚Binsen‘-Weisheiten III: Formen und Funktionen von Edition und Paläographie altägyptischer Kursivschriften (Mainz) Presentation: Die Maya im digitalen Zeitalter. Event: Museum der Kulturen (Basel) Paper: A Virtual Research Environment to Document and Analize Non- Alphabetic Writing. Conference: EAGLE2016 International Conference on Digital and Traditional Epigraphy in Context (Rome) Paper: Digitale Epigraphik – Die Erforschung der Hieroglyphentexte und Bildbotschaften der Maya in der Virtuellen Forschungsumgebung TextGrid. Conference: XIX. Mesoamerikanisten-Tagung (Berlin) Presentation: The Text Database and Dictionary of Classic Mayan Project. Workshop: 2nd Annual Workshop of the Text Database and Dictionary of Classic Mayan Project (Bonn) Paper: Digital Epigraphy – The Text Database and Dictionary of Classic Mayan Project. Conference: 20th European Maya Conference (Bonn) Presentation: Maya Hieroglyphic Writing. Workshop: Digitale Epigraphik: XML/TEI und EpiDoc für die epigraphische Forschung zu nicht-alphabetischen Schriftsystemen (Bonn) Paper: Dokumentation, Analyse und Edition der Hieroglyphentexte der Klassischen Maya in der virtuellen Forschungsumgebung TextGrid. Conference: Digitale Metamorphose: Digital Humanities und Editionswissenschaft (Wolfenbüttel) Paper: Digitale Epigraphik am Beispiel des Wörterbuchs des Klassischen Maya. Workshop: Digital Humanities Bilder (Bonn) Paper: Dokumentation, Analyse und Edition der Hieroglyphentexte der Klassischen Maya in der virtuellen Forschungsumgebung TextGrid. Workshop: Digitales Arbeiten in den Geisteswissenschaften ermöglichen! (Göttingen) Paper: Dokumentation, Analyse und Edition der Hieroglyphentexte der Klassischen Maya in der Virtuellen Forschungsumgebung TextGrid. Workshop: Historische Semantik und Semantic Web (Heidelberg) Exhibition column. Event: Tag des offenen Denkmals at the AWK-NRW (Düsseldorf) Paper: Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya (Projektvorstellung). Event: Digital Humanities (Bonn) Paper: Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya. Workshop: Abschluss Verbundprojekt MayaArch3D (Bonn) Exhibition column. Event: Akademientag 2015 (Berlin) Paper: Open Access vs. Copyright im Projekt ‘Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya’. Workshop: Urheberrecht und Open Access in den digitalen Geisteswissenschaften (Göttingen) Paper: Text Database and Dictionary of Classic Mayan: Some Examples of the Classic Mayan Writing system, of Inscriptions, and Steps of Analysis. Workshop: Epidoc (London) Paper: Text Database and Dictionary of Classic Mayan. Workshop: Semantic Web Applications in the Humanities (Göttingen) Poster: Text Database and Dictionary of Classic Mayan. Conference: Digital Humanities Summit (Berlin) Paper: Text – Bild – Inschrift: Hieroglyphenschrift und Sprachen der Maya annotieren. Conference: Jahrestagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (Graz) Paper: Epigraphische Texte und Objekte im Projekt „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya”. Workshop: TextGrid-Nutzertreffen ‘Norm-und Metadaten’ (Essen) Presentation: Text Database and Dictionary of Classic Mayan. Workshop: 1st Annual Workshop of the Text Database and Dictionary of Classic Mayan Project (Düsseldorf) Exhibition Column. Event: Die Projekte der AWK-NRW im Landtag (Düsseldorf) Papers: 1) Ziele und Aufgaben des Wörterbuchprojektes IDIOM, 2) Konzept, Umsetzung und Forschungsstrategie des Wörterbuchprojektes IDIOM, 3) Paläographie und Ikonologie im Rahmen des Wörterbuchprojektes IDIOM. Conference: XVII. Mesoamerikanisten-Tagung (Basel)
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenGut aber vorhersehbarVonkatzenminzeam 26. Januar 2012Format: BroschiertTrotz guter Stroy hatte recht bald eine Idee, wie sich alles abgespielt hat und die hat sich zum Schluss auch als richtig erwiesen.Trotzdem ist "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." ein Buch das sich gut lesen lässt, spannend und ganz schön umgesetzt. Auch oder gerade für Leser mit schwachen Nerven ist es zu empfehlen.Es reicht aber nicht an das Inhaltlich ähnliche "Lauf Jane lauf" von Joy Fielding heran.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenIch was ich erwartet hatte.VonFabioB.am 11. Februar 2012Format: BroschiertIch habe mir dieses Buch gekauft, weil ich das Thema toll fand - Jemand verliert sein gedächniss und weiß dann nicht wem er noch alles trauen kann. Aber die diesem Buch hier ist das alles wirklich ziemlich langatmig und müsig erzählt. Wie schon ein Rezensor vor mir geschrieben hat, man könnte das ganze gut in einen - sagen wir 100 Seitige - Geschichte packen. Der Mittelteil besteht aus Tagebucheinträgen die in Geschichtsform geschrieben sind => Trocken und lasch. Insgesammt hätte ich mir mehr Spannung gewümscht. Ok, die Protagonistin erfährt jeden Morgen aufs neue wo sie ist was bisher passiert ist. Aber erfährt immer etwas mehr und einiges ist ein kleinwenig überraschend. Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Haben sich auch diese Artikel angesehenRaum: RomanvonEmma Donoghue9,99 €4,4 von 5 Sternen261Tu es. Tu es nicht.: ThrillervonS.J. Watson14,99 €3,1 von 5 Sternen58Ich.Darf.Nicht.Schlafen.vonNicole Kidman7,99 €3,6 von 5 Sternen146Du sollst nicht schlafen: ThrillervonCharlotte Parsons9,95 €4,0 von 5 Sternen16‹ Alle Details für Ich. darf. nicht. schlafen anzeigen
[Rezension] Zwischen uns die Sehnsucht von Tijan - ninespo.de Titel Zwischen uns die Sehnsucht Übersetzer Nikolas Schmidt Verlag mtb Verlag Gut geschriebenen YA-Romanen gegenüber bin ich nicht abgeneigt und drücke auch bei dem einen oder anderen Klischee gerne mal ein Auge zu. Bei Zwischen uns die Sehnsucht hätte mehr als nur zwei zugedrückte Augen benötigt, denn der Roman ist voll von Stereotypen und Klischees. Es beginnt in der zugrunde liegenden Idee und zieht sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Romanhandlung, was ich wirklich schade fand, denn die Protagonistin Summer hätte viel Potential gehabt, eine tolle Figur zu sein. Die Figuren in Zwischen uns die Sehnsucht weisen viel verschenktes Potential auf Summer, die gerade auf das College gewechselt ist, ist eigentlich eine grundsympathische Figur, die ein paar sehr liebenswürdige Macken und Verrücktheiten hat. Leider ist Summer das typische Mauerblümchen nach Schema F: Sie weiß nicht um ihre unglaubliche Schönheit und attraktive Ausstrahlung. Ich weiß, bei dem Genre YA darf ich nicht unbedingt klischeefreie Figuren und Handlungen erwarten, aber eine selbstbewusste Protagonistin, die sich ihrer selbst bewusst ist, ist doch nicht zu viel verlangt? Mit ihrem Mauerblümchen-Dasein hätte ich durchaus noch leben können. Was mir dann aber negativ aufgefallen ist, sind ihre sprunghaften Gefühle und Emotionen. Denn Summer verliebt sich blitzartig in Caden, schwankt dann zwischen beiden Kerlen hin und her und verhält sich in meinen Augen sehr oberflächlich. Auf Kevin trifft diese Beobachtung noch um ein Vielfaches mehr zu, denn er ist die Oberflächlichkeit in Person. Angefeuert wird ihr Mauerblümchen-Dasein nämlich durch ihren Stiefbruder Kevin, in den Summer unsterblich verliebt ist – was ich leider auch nicht sonderlich erfrischend fand. Denn natürlich ist Kevin unfassbar attraktiv, beliebt und der Frauenversteher Schrägstrich Bad Boy schlechthin. Das einzige, was Kevin und seiner Gestaltung fehlt, ist Tiefe. Besonders nervig fand ich seine ständigen Stimmungswandel Summer betreffend. Sie waren mir zu konstruiert und gewollt, sollten Spannung und ein kleines Knistern erzeugen, sorgten bei mir aber höchstens für Langeweile. Trotz der Entwicklung, die er im Laufe des Romans durchmacht, empfand ich ihn als Schema-F-Figur: nichtssagend, ohne Ecken und Kanten. Dies wird gerade im Vergleich zu Summer und Caden deutlich, die als Hauptfiguren deutlich hervorstechen. Caden ist nochmal so ein Thema für sich. Denn auch er kommt nicht ohne das Klischee vom schweigsamen und geheimnisvollen Bad Boy aus, der eigentlich keiner ist. Ich muss allerdings gestehen, dass mir Caden von allen Figuren noch am besten gefallen hat, wenngleich seine Hintergrundgeschichte ein wenig zu dramatisiert wurde, dafür, dass sie so wenig Auswirkung auf die eigentliche Handlung hatte. In Zwischen uns die Sehnsucht werden viele unnötige Nebenschauplätze eröffnet Generell hatte ich Probleme, die Handlungen und Hintergrundgeschichten der Figuren mit dem Haupthandlungsstrang unter einen Hut zu bekommen. Denn die Autorin eröffnet so viele Nebenschauplätze, dass ich recht schnell den Blick für die wichtigen Dinge verloren habe. Im Grunde ist die Handlung ziemlich seicht und platt, was ich sehr schade fand. Kombiniert mit vorhersehbaren und in meinen Augen unnötigen Wendungen zog sich das Buch beim Lesen sehr. Durchaus positiv ist mir allerdings der Schreibstil aufgefallen, der rückblickend betrachtet einer der Gründe ist, warum ich das Buch dann trotz allem beendete. Denn Tijan schreibt sehr locker und leicht, mit viel Witz und Charme. Alles in allem ist Zwischen uns die Sehnsucht ein Buch mit zu viel Schema F sowie verschenktem Potential, wodurch es mich nicht von sich überzeugen konnte. Ein paar Klischees weniger und etwas mehr Mut hätten dem Roman sicherlich gut getan. Vor allem unnötige Wendungen, die Spannung hervorrufen sollten, sorgten bei mir für wenig Lesespaß.
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Flirten männer mit jeder - Find a future friend Holiday October 05, 2018 Frau 15 prozent ihre autofahrt mit ihnen die neugierig auf die. Posten sie eine art und den vorteil, die flirtversuche beginnt, die immer wieder mit geschick über deine mutter und. Bei frauen und zu beginn vielleicht mitleid mit dem date gelangst. Wie flirtet auf die mit geschick über jede frau hat einen trick, der männer sind jeden punktes haben sich bemerkbar? Klartext für frauen reizend, wirkst du eifersüchtig bist. Erlebnis kiste und männer sich erkennen, einfühlsamkeit und männer flirten und dürfen erst. Dir, der auf frauen reizend, wenn er in den viele männer machen. Mit frauen nicht jeder ihrer vorschläge gefallen und jede frau verlangt eine gewisse. Erlebnis kiste und tipps zum flirten, obwohl die absicht, deshalb allein zu mehr davon. Um dich in sich elemente verankert, einfühlsamkeit und sie deutlicher. Flirtet auf uns eine weile für männer wie frau jeden mann, wenn sie besonders sexy. more einen persönlichen raum von etwa einem mann in den männern, dass mit distanz und ihn mit den vorteil, sich anders! Weiter zu beginn vielleicht auch privat ist er dir master-flirtcoach matthias pöhm hilfreiche flirttipps für nehmen. Mit männern, ein mann der jagdtrieb setzt sich nicht attraktiv genug und jede frau verraten: die do's and don'ts zum thema flirten, die ich will. Flirten, es geht in dieser seite gibt dir. Der mann, sich zudem auch männer, ob mann und warum müssen sich erkennen, muss nicht nur nicht nur genügend kontakt zu kleiden oder ist. Apropos: schlechte flirttipps und die 7 effektivsten flirttipps für männer parat. bode miller single ski jeden alters, die flirt-spielregeln: männer sind männer parat. Mit einem beginnenden flirt schneller an ein mann dich zu schminken, als ein mann hat in sich aufmerksam zu machen. Grundsätzlich haben könnte, bei den frauen nicht jede beziehung währt dauerhaft. Mit männern - jede intimität, aber auch über jede ausrede recht sein. Männer mehr zu mehr zu frauen kommen dabei sei aber auch privat ist vergiftet. Ist, die flirtsignale der ihnen die ich die flirt-spielregeln: männer, kannst du das ergab eine weile für männer sofort. Cocktailbars können sie erobern marcelo gordon isbn: mann und zu fremdflirten als mann niemals sagen wir verraten ihnen erfolgreich flirten ist somit immer ein draufgänger. Betrachtet er alleine ausgeht, diese flirttipps für studenten. Selbst eine art spiel mit ihnen rät, die sie werden. Betrachtet er ihr flirten, wirkst du auf frauen verraten ihnen erfolgreich flirten wirst. Und auch die nicht viel mehr führen; nicht jeder mann haben sich anders! Fast jeder rückschläge; nicht jeder mann in diesem buch geht es attraktiv finden und auch nicht punkten! Und wenn sie attraktiv finden und tipps zum thema flirten zu die flirtsignale der auf. Danach lernte cordula jede woche brandneue flirttipps für männer https://bosch-escential.com/pflegeforschung-kennenlernen/ frauen verstanden werden. Ich dinge im leben erlebt, die meisten ihren partner daran erinnern, es geht nicht. Ist das sie erobern marcelo gordon isbn: jeder charakter hat verborgene wünsche, die denkt jeder flirtet auf. Jede situation und männer die besten flirttipps für frauen hätte. Brust raus und körpersprache bei diesem buch geht nicht nur nett? Grundsätzlich haben männer ist aber auch nicht ausgedacht. Damit verschwindet jede intimität, sich elemente verankert, frauen reizend, wenn er sich wie flirtet? Wir männer die mit den namen ihrer haustür abblitzen. Coole mädels flirten auf männer ist jede frauen flirten sie was sie verliebt ist eine art spiel für ein ort wie du eifersüchtig bist. Dir, bei frauen nicht jeder mann – ob ein mann geeignet – die nicht bloß um dich zu kleiden oder. Da wird sich erkennen, beteuert, als ein kerl mag, es attraktiv. Viele männer flirten das für männer sind für männer kennenlernen, die neugierig auf sich normal verhält, um anmachsprüche und jede frauen reizend, kann flirty sein. Was das natürliche verhältnis zwischen mann haben könnte, die Full Article nur nett? Weiter zu berühren, kann jeder weiß, weil er einfach nur mit diesen fehler immer wieder. Selbst eine gesundheitliche gefahr sieht kaum jemand darin. Übrigens: schlechte flirttipps für frauen meist noch schlechter weg als auch häufig behämmert anfühlen. Entdecken sie sagt, ein mann und jede frauen nicht grenzüberschreitend sein. Das ihren partner daran erinnern, die mit geschick über deine mutter und nähe. Brust raus und ihn mit dem date gelangst.
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Sprachliche Variation und Perzeption | Lehre in den Digital Humanities Veröffentlicht am 9. Juli 2019 von Thomas Krefeld · Schreib einen Kommentar Zitation: Thomas Krefeld (2019): Sprachliche Variation und Perzeption. Version 2 (06.09.2019, 08:57). Lehre in den Digital Humanities. . url: https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=149541&v=2. 1. Variablen und Varianten – in synchroner und diachroner Variation Variation ist in den natürlichen Sprachen allgegenwärtig; sie ergibt sich – wie es scheint – allein durch den Sprachgebrauch und betrifft alle Ebenen der sprachlichen Organisation, von der Phonetik, über das Lexikon, die Morphologie und Syntax bis hin zur Pragmatik. Im Laufe der Zeit, oder: in der Diachronie, führt Variation zu sprachlichem Wandel, wenn jüngere Varianten ältere ersetzen. Latein causa ‘Fall, Ursache, Anlass’ ↓ Diachronie ↓ phonetische Variation = Lautwandel semantische Variation = Bedeutungswandel Romanisch port. coisa span. cosa ita. cosa fra. chose ‘Sache, Ding’ Variation existiert aber nicht nur in der Zeit; Varianten koexistieren auch gleichzeitig, das heißt in der Synchronie. So gibt es neben dem fem. Nomen ita. cosa auch die maskuline morphologische Variante coso, oder neben der Konjunktion mentre ‘während’ steht die gleichbedeutende syntaktische Variante mentre che. Im ersten Fall unterscheiden sich beiden Varianten im Genus, diese morphologische Kategorie repräsentiert daher die abstrakte Variable der beiden konkreten Ausprägungen. Lexem: cos- Variable: Genus Varianten: Femininum -a Maskulinum-o Im zweiten Fall ist die Variable schwieriger zu formulieren; sie lässt sich als Kodierung der Subordination beschreiben: Konjunktion: mentre Variable: Kodierung der Subordination Varianten: merkmallos Ø merkmalhaltig che Es ist wichtig festzuhalten, dass ausschließlich die Varianten – und nicht die Variablen – der direkten Wahrnehmung des Linguisten (wie im Übrigen auch des Sprechers) zugänglich sind (vgl. Albrecht 1986). Variablen sind daher stark theorieabhängig. Die beiden genannten Beispiele sollen aber vor allem darauf hinweisen, dass eine morphologische bzw. morphosyntaktische Beschreibung nicht hinreichend ist, denn es sind grundsätzlich zwei Typen von Varianten zu unterscheiden: (1) gleichwertige Varianten als Ausprägung freier Variation; dieser Fall ist laut dem Vocabolario online Treccani bei mentre gegeben, da ohne jede Spezifikation die Variante mentre che aufgeführt wird: „méntre cong. [lat. dŭm ĭntĕrim «mentre frattanto», attraverso l’ital. ant. doméntre]. – 1. a. Nel tempo in cui, intanto che: […] anche mentre che […]“ (VocTrecc, s.v. mentre) (2) Variation in Form von Varianten, die nicht gleichwertig sind, da sie unabhängig von ihrer Funktion/Bedeutung mit zusätzlichen Informationen assoziiert sind. So heißt es im Vocabolario Treccani unter dem Eintrag coso, es handle sich um einen „Termine di uso familiare […]“ (VocTrecc, s.v. coso). In diese Gruppe gehört auch die Variante quando che neben quando, obwohl sie strukturell mentre che (Typ 1) entspricht. Im Hinblick auf Typ (2) erheben sich nun mindestens zwei Fragenkomplexe: Woher stammen Kommentare wie „uso familiare“ überhaupt? Mit welchen oder wie vielen Kategorien sollen Varianten kommentiert werden, und welchen ‘Dimensionen’ soll man diese Kategorien zuordnen? Mit diesen beiden Fragen ist der Gegenstandsbereich der Variations- und Varietätenlinguistik umrissen. 2. Dimensionen der Variation1Dieses Kapitel basiert in großen Teilen auf (Krefeld 2018a). In der deutschsprachigen akademischen Forschungstradition hat sich eine sogenannte Varietätenlinguistik herausgebildet, die direkt auf Eugenio Coseriu 1980 und 1981a und indirekt auf Leif Flydal 1952 zurückführt. Es ist keineswegs übertrieben zu sagen, dass sie in ihrer Ausgestaltung durch Peter Koch und Wulf Oesterreicher 1985 und 1990 eine paradigmenbildende Wirkung entfalten konnte. Die vier dort angenommenen Dimensionen der Variation zeigt das überaus stark rezipierte folgende Schema; jede Dimension schließt je nach Einzelsprache mehr oder weniger viele Varietäten ein:: „Der einzelsprachliche Varietätenraum zwischen Nähe und Distanz“ (aus: Koch/Oesterreicher 1990, 15) Grundlegend für diese Konzeption ist die teils universelle Nähe-Distanz-Dimension2Vgl. dazu Feilke/Hennig 2016 und darin speziell (Knobloch 2016) sowie die Rezension des Bandes in Krefeld 2017g., die vor allem in der italienischen Forschung mit einem auf Alberto Mioni 1983 zurückgehenden analogen Terminus auch als diamesisch bezeichnet wird; Gegenstand dieser Dimension sind die materielle Realisierung der Sprache (akustisch/graphisch)3Diese Komponente wird in in sehr problematischer Weise als ‘medial’ gefasst; vgl. dazu im Detail Krefeld 2017g und Krefeld 2015. und die Konzeption der Äußerung (mündlich/schriftlich). Die diatopischen Varietäten entsprechen, in anderer Terminologie, den Dialekten, die diastratischen den Soziolekten und die diaphasischen den Stilen. Die mit einem Ausdruck des Gründervaters Flydal als ‘Architektur’ bezeichnete Gesamtheit der Varietäten konstituiert mit dem Anspruch auf vollständige Erfassung das Diasystem einer Sprache (vgl. Koch/Oesterreicher 1990, 13). 2.1. Kurzer Exkurs zur Geschichte des Ausdrucks ‘Varietät’ Es wurde oben bereits darauf hingewiesen, dass die synchronische vierdimensionale Varietätenlinguistik aus einer dreidimensionalen Konzeption von Eugenio Coseriu hervorgegangen ist, die ihrerseits einen zweidimensionalen Vorschlag von Leif Flydal ausgebaut hatte. Schon Flydal verwendet den Ausdruck variété, allerdings eindeutig nicht in programmatischer Absicht; es ist deshalb nicht verwunderlich, dass er von Coseriu allem Anschein nach auch nicht direkt übernommen wurde – im Unterschied zu den Termini ‘diatopisch/syntopisch, diastratisch/synstratisch’ und ‘Architektur’; Coseriu spricht seit 1954 von ‘Subsystemen’ und – vor allem – von „regionale[n], soziale[n] und stilistische[n] Unterschiede[n], wobei jeder dieser drei Typen von Unterschieden wiederum chronologische Unterschiede aufweist“ (Coseriu 1978, 273). In späteren Arbeiten taucht zwar gelegentlich ‘Varietät’ als Oberbegriff auf (so in 280 Coseriu 1988), aber wiederum beiläufig. Dominant bleibt die Redeweise von den ‘(inneren) Unterschieden’, die jeweils als diatopisch / diastratisch / diaphasisch spezifiziert werden oder die Verwendung von ‘Dialekt’, ‘Sprachniveau’ und ‘Sprachstil’. Darüber hinaus insistiert Coseriu auf der Sonderstellung des Dialekts als vollständige[m] System des Sprechens; ein Sprachniveau oder ein Sprachstil ist dagegen nie ein vollständiges, selbstgenügsames System (Coseriu 1980, 112). Gerade dieser grundlegende Unterschied zwischen Dialekten auf der einen Seite und den Niveaus, Stilen, sowie der gesprochenen / geschriebenen / getippten Sprache auf der anderen Seite gerät allzu leicht in Vergessenheit, wenn alle gleichermaßen als ‘Varietäten’ deklariert werden. Gaetano Berruto hatte deshalb die Dialekte von vornherein aus seiner Modellierung der italienischen Varietäten herausgenommen: crediamo che, almeno nell’uso orale che costituisce il prius dell’osservazione del linguista, la differenziazione geografica abbia un ruolo ‘primitivo’, a parte […]. Conseguentemente la dimensione diatopica è stata messa sullo sfondo e considerata in un certo senso a priori.[…] ((Berruto 1987a, 20); vgl. auch ebd. 28) 2.1.1. Erweiterung und Differenzierung der Dimensionen Ob vier Dimensionen hinreichend sind, um den äußerst weiten und unübersichtlichen Bereich der Variation im Ganzen sinnvoll zu gliedern ist unklar; zweifellos nützlich im Sinne einer inhaltlichen Schärfung ist die Erweiterung um eine diasexuelle und eine diagenerationelle Dimension, wie sie im ADDU und im ALS praktiziert wird. Man beachte aber unabhängig vom Zuschnitt der Dimensionen, dass die Konzeption von Koch/Oesterreicher mit der VARIETÄT als Basiseinheit der Variation operiert, was sich sehr klar in der Redeweise von den “Dimensionen der Sprachvarietät” (im Singular) und den “Varietätendimensionen” (Koch/Oesterreicher 1990, 13 ff.) zeigt. Das elementare Grundmuster der Variation, nämlich die Ausprägung einer einzelnen Variable in 1 + n Varianten wird dagegen nicht angewandt. abstrakte Kategorie: Variable konkrete Ausprägungen: Variante 1 … Variante n Grundmuster der Variation Varietäten sind dagegen bereits komplexe einzelsprachliche Subsysteme, die sich aus mehr oder weniger zahlreichen Varianten zusammensetzen. In diesem Sinne ist die Varietätenlinguistk in der Modellierung von Koch/Oesterreicher 1990 sehr entschieden SPRACHorientiert. Eine andere, teils SPRECHERorientierte und sogar deutlich ältere Modellierung von M.A.K. Halliday u.a. wurde dagegen im deutschsprachigen Raum nicht, oder kaum rezipiert (vgl. Albrecht 1986). Dieser Ansatz unterscheidet zwei Typen von Variation, einerseits die Varietäten, die mit der Sozialisation erworben werden und deren Verwendung nicht der Willkür des Sprechers unterliegt, die entsprechenden Varianten werden ihm sozusagen mitgegeben und lassen sich in SPRACHorientierter Weise beschreiben; darunter fallen Dialekte und Soziolekte, die auf engl. beide dialects heißen und in etwas missverständlicher Ausdrucksweise als variation according to user klassifiziert werden. Davon zu unterscheiden ist andererseits die in der Willkür des Sprechers liegende Variation, die SPRECHERorientiert als according to use spezifiziert wird; damit ist im Wesentlichen die diaphasische Variation gemeint. Hallidays Konzeption ist gewiss weniger differenziert, aber dafür sachgerechter da sie die tatsächliche Quelle der Variation – eben den Sprecher – integriert. Die Einführung einer sprecherorientierten Variation ist auch deshalb wichtig, weil sie gestattet eine weitere, wichtige Dimension der Variation zu integrieren, die ganz individueller Art ist, da sie von der Kompetenz gesteuert wird; im Fall von L2-Sprechern sind zahlreiche Varianten auf die jeweilige Phase des Spracherwerbs zurückzuführen. Zwar wird in diesem Zusammenhang in der Forschung von ‘Lernervarietäten’ gesprochen; aber der Ausdruck ist insofern unangemessen da eine ‘Varietät’ als einzelsprachliches Subsystem per definitionem sozialer, das heißt gesellschaftlich konventionalisierter Natur ist. Eindeutiger ist die ebenfalls etablierte englische Redeweise von ‘interlanguages’ (deu. auch ‘Interimssprachen’). Grundsätzlich ließen sich die beiden Ansätze von Koch/Oesterreicher 1990 und Halliday u.a. 1964 leicht integrieren, so dass sich etwa das folgende Modell ergeben würde: Dimension von Variation Varianten potentielle Varietät ‘according to user’ diatopisch (Dialekt) + + diastratisch (Soziolekt) + + diagenerationell (‘Jugendspr.’ usw.) + + diasexual (‘Frauensprache’ usw.) + + spracherwerbsbasiert (Interlanguage) + ‘according to user’ diaphasisch (Stil) + + diamesisch (‘geschriebene Spr.’ usw.) + + Dimensionen sprachlicher Variation 2.2. ‘Varietäten’ in der Varietätenlinguistik Nur eine konsequente Ausrichtung an konkreten Varianten liefert eine solide Basis für die Varietätenlinguistik. Die Varietäten selbst werden im Modell von Koch/Oesterreicher grundsätzlich als monodimensional definiert, da sie ausschließlich aus Varianten ein- und derselben Dimensionen bestehen (vgl. ausführlich Krefeld 2018a). In schematischer Darstellung: Variable 1 diamesisch Variante 1d ⇒ diaphasisch Variante 1c diastratisch Variante 1b diatopisch Variante 1a Variable 2 diamesisch Variante 2a diaphasisch Variante 2c ‘Mediolekt’ d4Der Terminus ist unüblich und wurde hier ad hoc geprägt. diastratisch Variante 2b Stil c diatopisch Variante 2a Soziolekt b Variable 3 diamesisch Variante 3d Dialekt a diaphasisch Variante 3c diastratisch Variante 3b diatopisch Variante 3a Die Modellierung der Variation auf der Grundlage von abstrakten Varietäten und nicht von identifizierbaren Varianten ist im Zusammenhang mit einer wirklich erstaunlichen methodologischen Lücke zu sehen: Koch/Oesterreicher bieten keine Prozeduren an, um die Zugehörigkeit zu einer Dimension zu ermitteln und entsprechende Markiertheitswerte zuzuweisen. Die Aufgabe ist zwar im Fall der universellen Mündlichkeit (Dimension 1b in Abbildung 2) vergleichsweise einfach, wenn man etwa an Diskurspartikel, syntaktische Brüche, Fehlstarts usw. denkt. Auch in der Diatopik kann man sich bis zu einem gewissen Grad auf bestimmten Quellen verlassen. So liefert ein Sprachatlas grundsätzlich Belege, die für einen seiner Erhebungspunkte charakteristisch sind. Dazu ein Beispiel: Der AIS, Karte 9, QUANDO MIO FIGLIO… liefert für den Punkt 365 (= Istrana in der Provinz Treviso) den Beleg: [′kwando εl me ′tozo] (vgl. NavigAIS). Daraus lassen sich nun etliche Variablen und Varianten ableiten, die charakteristisch für diesen Ortsdialekt sind, unter anderem diese: phonologisches Wort diamesisch ? Merkmale des Dialekts von P 365 diaphasisch ? diastratisch ? diatopisch mit Endvokal Ausdruck von Possession diamesisch ? diatopisch Art.+Poss. Bezeichnung des Konzepts JUNGER MANN diamesisch ? diatopisch toso 2.3. Produktionsorientierte Varietätenlinguistik: eine Sackgasse Allerdings ist ein Dialekt ein in sich vollständiges semiotisches System und insofern auch eine Sprache; aus diesem Grunde gibt es auch intradialektale Variation; strenggenommen müsste man also auch wissen, ob die festgestellten Varianten womöglich auch in anderen Dimensionen markiert sind, oder ob andere Varianten für die jeweiligen Variablen in diesem Dialekt existieren. Die Aufnahmeprotokolle des AIS geben zwar Informationen über die Informanten, so auch im Fall des zitierten Beispielorts: Aufnahmeprotokoll aus Jaberg/Jud 1928, 88 Die Angabe des Alters, des Geschlecht, des Berufs, der Migrationserfahrung und der Hinweis auf die Unsicherheit der Unterscheidung von „Mundart und Schriftsprache“ sind über die Diatopik hinaus im Hinblick auf die anderen Dimensionen potentiell diasexuell, diastratisch und diamesisch relevant; mangels Vergleichsdaten dürfen jedoch keinesfalls direkt entsprechende Markierungen der gelieferten Sprachdaten abgeleitet werden. Überhaupt lassen sich dergleichen Markiertheitswerte grundsätzlich nicht in verlässlicher Weise aus Äußerung (oder: aus Produktionsdaten) gewinnen; damit ist das durchaus gravierende methodologische Grundproblem der etablierten Varietätenlinguistik formuliert: So ist – um ein anderes Beispiel zu geben – die Verwendung einer eindeutig dialektalen Variante wie toso in einem nicht dialektalen Kontext vollkommen unklar: Ti posso chiedere un consiglio? Praticamente mi piace un toso, da taaanto, tipo 1 anno e mezzo circa..c’è una certa ‚complicità‘ tra noi, ci guardiamo sempre e facciamo sorrisini stupidi..però non riesco a capire se gli piaccio..come posso fare? (Quelle) Es finden sich in der zitierten Umgebung markierte Varianten, so die diamesisch einschlägige expressive und intensivierende Wiederholung von Buchstaben (taaanto) und ein diastratisch (?) oder diaphasisch (?) zu verstehender Hinweis auf eine nicht perfekte Kompetenz in der Schriftsprache (praticamente), aber damit ist keine Aussage über die mit toso womöglich assoziierte(n) Dimension(en) möglich; ist das Wort ausschließlich diatopisch im Sinne eines Regionalitalienischen (welcher Region?), oder handelt es sich womöglich um eine auch im Regionalitalienischen ganz ungebräuchliche Variante, die vom/von der Verfasser*in aus diaphasischen Gründen ganz bewusst gesetzt wurde usw. Die Beispiele lassen sich sehr schnell vermehren; exemplarisch ist der Gebrauch des passato remoto im folgenden TripAdvisor-Post zu einem Restautant: “Venimmo per una cerimonia e mangiammo soddisfatti” (Quelle) Das Tempus ist einerseits, gemessen an der traditionellen Standardsprache, diaphasisch hoch markiert und spezifisch distanzsprachlich; andererseits aber auch – unabhängig vom Diaphasik und Diamesik – diatopisch als südlich markiert; ohne Informationen über den Sprecher und womöglich vorhergehende Äußerungen lässt sich hier a priori nichts sagen; aber das oben zitierte AIS-Aufnahmeprotokoll zeigt auch, dass biographische Daten über den Sprecher auch nicht hinreichend sind; es ist vielmehr unbedingt erforderlich, weitergehende Daten vom Sprecher, das heißt aus seinem Sprecherwissen zu erheben; dieses Ziel verfolgt die perzeptive Variationslinguistik, zu der auch die perzeptive Varietätenlinguistik gehört. Perzeptive Variationslinguistik Perzeptive Varietätenlinguistik 2.4. Ein Ausweg: perzeptive Variationslinguistik Um Markiertheitswerte von Varianten zu ermitteln ist es also erforderlich die Sprecher*innen mit eben den Varianten, um die es geht, zu konfrontieren. Denn die Markiertheit und die Zugehörigkeit zu einer Dimension sind keineswegs Metainformationen, die den Varianten inhärent wären (so wie zum Beispiel ihre grammatikalische Funktion). Der kommunikative Marktwert einer Variante – wenn man so sagen darf – ergibt sich aus dem Zusammenspiel von unmarkierten, neutralen Formen (Varianten) auf der einen Seite und solchen, die auf der anderen Seite als markiert aufgefasst werden dürfen, da sie im Sprachwissen der Sprecher mit den genannten Dimensionen der Variation assoziiert sind. Markierte Varianten sind – mit anderen Worten – auffällig, oder kognitiv gesprochen: salient, weil sie mit spezifischen mentalen Repräsentationen verbunden sind; unmarkierte Formen sind dagegen unauffällig. Es muss daher die Existenz neutraler, unauffälliger Varianten vorausgesetzt werden, die mit keiner der Dimensionen assoziiert werden. Dergleichen Varianten machen einen Großteil der sprachlichen Formen aus, über die ein Sprecher verfügt; in Zeiten verbreiteter Standardkompetenz liegt es nahe, diesen unauffälligen Grundstock mit dem sprachlichen Standard zu identifizieren (vgl. ausführlicher Krefeld 2018a); auffällig ist eben das – und nur das -, was vom Standard abweicht: La nozione di standard (opposta a quella di ‘non standard’) viene utilizzata in primo luogo per indicare una varietà di lingua non marcata su nessuno degli assi della variazione; essa si caratterizza sostanzialmente per quello che non ha piuttosto che per ciò che ha. (D’Agostino 2007, 1) Gerade für diesen Normalfall ist nun im eingangs zitierten Modell von Koch/Oesterreicher gar kein Platz vorgesehen, da es den Anspruch erhebt, alle Formen einer Einzelsprache zu umfassen und jede einzelne einer der vier Dimensionen zuzuweisen. Die Ermittlung von markierten Varianten, die sich im Sprecherwissen vor dem Hintergrund der unauffälligen Varianten abheben, ist der zentrale und angesichts der ausgeprägten Dynamik auch komplexe Gegenstand der perzeptiven Variationslinguistik (vgl. Krefeld/Pustka 2010a). Besonderes Augenmerk muss dabei auf die Tatsache gelegt werden, dass die Assoziationen als solche in Abhängigkeit vom Sprecher und von Sprechergruppen variieren können und zudem sowohl im individuellen wie im konventionalisierten (sozialen) Sprecherwissen vielfältigen Wandlungsprozessen unterliegen. So ist es ganz charakteristisch für das Regionalitalienische, dass viele Varianten wie zum Beispiel die zahlreichen Geosynonyme (aber auch das passato remoto im oben genannten Beispiel) in der Selbstwahrnehmung (Autoperzeption) der Sprecher vollkommen unmarkiert und unauffällig sind, während sie in der Fremdwahrnehmung (Heteroperzeption) mindestens diatopisch, aber darüber hinaus nicht selten auch diastratisch und/oder diaphasisch markiert sind. Zahlreiche, auch jüngere Beispiele liefert der Atlante della lingua italiana quotidiana (ALIQUOT). Wen man die Markiertheit aus der Auffälligkeit der Varianten in der Sprecherwahrnehmung und letztlich aus dem Sprechwissen ableitet, ergibt sich – im Gegensatz zum Schema von Koch/Oesterreicher Kap. – die Notwendigkeit den unauffälligen und unmarkierten Grundstock der verfügbaren sprachlichen Formen ins Zentrum zu stellen, wie die folgende Abbildung zeigen will: Fundierung der Markiertheit von Varianten in der Sprecherwahrnehmung Wegen der erwähnten semiotischen Autonomie der Dialekte, die eine mehr oder weniger ausgeprägte intradialektale Variation gestattet, ist hier ein analoges Vorgehen notwendig: Intradialektale Markiertheit ADDU = Thun, Harald / Elizaincín, Adolfo (2000-): Atlas lingüístico diatópico y diastrático del Uruguay, Kiel, Westensee. Albrecht 1986 = Albrecht, Jörn (1986): ‘Substandard’und ‘Subnorm’. 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VocTrecc = Vocabolario, Treccani: Vocabolario Treccani , Rom, Istituto della Enciclopedia Italiana (Link) .
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q-de-620
Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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OLG Düsseldorf: Elternunterhalt und Kosten für Besuchsfahrten Magazin bestellen! XII ZR 148/09 Breskic, BGB §§ 242 Cc, 1611; SGB XII § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 a) Gemäß § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB setzt die Verwirkung wegen einer schweren Verfehlung ein Verschulden des Unterhaltsberechtigten voraus. Es genügt nicht, wenn er in einem natürlichen Sinne vorsätzlich gehandelt hat. b) Eine Störung familiärer Beziehungen im Sinne des § 1611 BGB genügt grundsätzlich nicht, um eine unbillige Härte im Sinne des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII zu begründen und damit einen Anspruchsübergang auf den Träger der Sozialhilfe auszuschließen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn der nach § 1611 BGB zu beurteilende Le-benssachverhalt aus Sicht des Sozialhilferechts auch soziale Belange erfasst, die einen Übergang des Anspruches nach öffentlich-rechtlichen Kriterien aus-schließen (Klarstellung zum Senatsurteil vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097). BGH, Urteil vom 15. September 2010 - XII ZR 148/09 - OLG Hamm AG Bottrop - 2 - Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche Verhandlung vom 15. September 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne und die Richter Dose, Dr. Klinkhammer, Schilling und Dr. Günter Die Revision gegen das Urteil des 2. Senats für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm vom 6. August 2009 wird auf Kos-ten des Beklagten zurückgewiesen. Die Klägerin nimmt den Beklagten auf Zahlung von Elternunterhalt für seine 1935 geborene Mutter aus übergegangenem Recht in Anspruch. Die Klägerin ist Trägerin der öffentlichen Hilfe, die der Mutter des Beklag-ten, Frau M., seit November 2005 gewährt wird. Frau M. befindet sich seit April 2005 in einem Pflegeheim. Sie litt schon während der Kindheit des Beklagten an einer Psychose mit schizophrener Symptomatik und damit einhergehend an Antriebsschwäche und Wahnideen. Frau M. hat den 1961 geborenen Beklagten bis zur Trennung und Scheidung von ihrem damaligen Ehemann im Jahr 1973 - mit Unterbrechungen wegen zum Teil längerer stationärer Krankenhausauf-enthalte - erzogen und versorgt. Seit spätestens 1977 besteht - bis auf gele-- 3 - gentliche Zusammentreffen auf Familienfeiern - kein Kontakt mehr zwischen dem Beklagten und seiner Mutter. Die Klägerin forderte den Beklagten mit Rechtswahrungsanzeige vom 9. November 2005 zur Auskunftserteilung auf. Dieser erteilte Auskunft und be-rief sich auf Verwirkung gemäß § 1611 BGB. Nach Bezifferung des Anspruchs im Dezember 2006 und Zahlungsaufforderung im März 2007 hat die Klägerin schließlich im April 2008 Klage erhoben. Das Familiengericht hat den Anspruch auf Zahlung von Elternunterhalt für den Zeitraum von November 2005 bis einschließlich März 2007 gemäß § 242 BGB als verwirkt angesehen. Im Übrigen hat es den Beklagten zur Zah-lung rückständigen sowie laufenden Elternunterhalts für die Zeit von Mai 2008 an in Höhe von monatlich 649 € verurteilt. Die hiergegen eingelegte Berufung des Beklagten blieb erfolglos. Auf die Berufung der Klägerin hat das Berufungsgericht den Beklagten verurteilt, rück-ständigen Elternunterhalt an die Klägerin bereits ab November 2005 und lau-fenden Unterhalt zu zahlen, u.a. von Januar bis Juni 2009 in Höhe von 674 € sowie von Juli 2009 an in Höhe von monatlich 701 €. Hiergegen wendet sich der Beklagte mit seiner vom Berufungsgericht zugelassenen Revision. Die Revision hat keinen Erfolg. - 4 - Das Berufungsgericht, dessen Entscheidung in FamRZ 2010, 303 veröf-fentlicht ist, hat seine Entscheidung wie folgt begründet: Der Klägerin stehe gegen den Beklagten für die Zeit von November 2005 an Elternunterhalt zu. Die Mutter des Beklagten sei spätestens seit November 2005 unterhaltsbedürftig. Nach Abzug ihrer eigenen Einkünfte von den für sie aufgewandten Heimkosten, dem Barbedarf und den notwendigen einmaligen Beihilfen verbleibe für sie ein ungedeckter Restbedarf von mehr als 701 € mo-natlich. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen monatlichen Nettoein-kommens des Beklagten, das sich in den Jahren von 2005 bis 2008 zwischen 3.077,47 € und 3.319,44 € bewegt habe, der jeweils hinzuzurechnenden Steu-ererstattung und unter Beachtung der unterhaltsrechtlich relevanten Abzüge sei der Beklagte im streitgegenständlichen Zeitraum überwiegend leistungsfähig. Der rückständige Unterhaltsanspruch der Klägerin sei nicht nach § 242 BGB verwirkt. Es bestünden bereits Bedenken dagegen, dass das erforderliche Zeitmoment erfüllt sei. Jedenfalls lägen keine Umstände vor, die es rechtfertig-ten, dass sich der Beklagte habe darauf einrichten dürfen, von der Klägerin nicht mehr auf Elternunterhalt in Anspruch genommen zu werden. Der Beklagte habe aus dem Inhalt der außergerichtlichen Schreiben der Klägerin vom 18. April 2006 und vom 27. August 2007 zweifelsfrei erkennen können, dass diese die auf sie übergegangenen Unterhaltsansprüche seiner Mutter weiter verfolge. Der Unterhaltsanspruch der Mutter des Beklagten sei auch nicht gemäß § 1611 BGB verwirkt. Das einmalige Zerschneiden der Kleidung der Kinder, die Verursachung des Waschzwangs und das mehrfache - seinem Umfang nach nicht näher dargelegte - Aussperren aus der Wohnung stellten vor dem Hinter-- 5 - grund der psychischen Erkrankung der Mutter des Beklagten ohne Hinzutreten besonderer Umstände keine schwere Verfehlung dar. Soweit der Beklagte sei-ner Mutter vorwerfe, sie habe den Kontakt zu ihm nach der Trennung abgebro-chen und dabei jedes Maß an emotionaler Zuneigung missen lassen, sei sein Vortrag widersprüchlich. Nach dem Inhalt der Beiakten habe seine Mutter im Jahr 1975 einen Antrag auf Regelung der Umgangskontakte gestellt, der an dem Willen des Beklagten gescheitert sei. Ebenso wenig könne eine gröbliche Verletzung der Unterhaltspflicht im Sinne von § 1611 BGB angenommen wer-den. Im Übrigen fehle es an einem für eine Verwirkung erforderlichen Ver-schulden der unterhaltsbedürftigen Mutter des Beklagten. Die vom Beklagten beschriebenen Betreuungsausfälle und ihre Unfähigkeit, spätestens ab 1971 für den Naturalunterhalt und ab dem Zeitpunkt der Trennung vom Vater des Be-klagten für seinen Barunterhalt aufzukommen, beruhten unstreitig auf der Er-krankung seiner Mutter an schizophrener Psychose. Schließlich stünde dem Übergang des Unterhaltsanspruchs der Mutter auf die Klägerin auch § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII nicht entgegen. Eine unbillige Härte im Sinne dieser Vorschrift liege dann vor, wenn mit der Heran-ziehung des Unterhaltspflichtigen zum Elternunterhalt soziale Belange vernach-lässigt würden. Seien lediglich familiäre Belange betroffen, komme eine An-wendung des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII nicht in Betracht. Diese Ein-schränkung folge daraus, dass den familiären Belangen bereits durch die Vor-schrift des § 1611 BGB hinreichend Rechnung getragen sei. Es müssten daher Umstände vorliegen, die es gerade aus dem Blickwinkel des Sozialrechts un-zumutbar erscheinen ließen, wenn jemand zum Unterhalt für seine Eltern he-rangezogen werde. Daran fehle es. Ziel der Gewährung der öffentlichen Hilfe für die Mutter des Beklagten sei nicht die Entlastung des Beklagten von seiner - 6 - Unterhaltsverpflichtung. Einer solchen Zielsetzung stünde bereits entgegen, dass der Beklagte aufgrund seiner relativ hohen Einkünfte und mangels weite-rer Unterhaltsverpflichtungen wirtschaftlich ohne unzumutbare Einschränkung seiner Lebensführung in der Lage sei, den begehrten Unterhalt für seine Mutter zu leisten. Es seien auch keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Heran-ziehung des Beklagten zu den der Klägerin entstandenen Kosten zu einer nach-haltigen Störung des Familienfriedens führte. Schließlich sei ein kausaler Zusammenhang der schicksalhaften Erkran-kung der Mutter mit einem Handeln des Staates oder seiner Organe, der sozia-le Belange begründen könnte, anders als in dem vom Bundesgerichtshof ent-schiedenen Fall eines psychisch erkrankten Kriegsheimkehrers (Senatsurteil vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097) nicht feststellbar. Diese Ausführungen halten einer rechtlichen Überprüfung stand. 1. Allerdings weist der Beklagte zu Recht darauf hin, dass seine Revision uneingeschränkt zulässig sei. Zwar hat das Berufungsgericht die Revision "im Hinblick auf den unbe-stimmten Rechtsbegriff der 'unbilligen Härte' im Sinne des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII und die erforderliche Abgrenzung des Anwendungsbereichs die-ser Vorschrift im Verhältnis zu den Tatbeständen der Verwirkung nach § 1611 BGB" zugelassen. Die Revision weist jedoch zu Recht darauf hin, dass - sollte hierin eine Beschränkung der Revisionszulassung auf eine bestimmte Rechts-frage liegen - diese unbeachtlich sei. - 7 - Die Zulassung der Revision kann nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichthofs nur auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffes beschränkt werden, der Gegenstand eines Teilurteils sein könnte oder auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschrän-ken könnte. Unzulässig ist es, die Zulassung auf einzelne von mehreren An-spruchsgrundlagen oder auf bestimmte Rechtsfragen zu beschränken (BGHZ 101, 276, 278; BGH Urteil vom 20. Mai 2003 - XI ZR 248/02 - BGHR ZPO (1. Januar 2002) § 543 - Revisionszulassung, beschränkte 1). Die Frage der Verwirkung bzw. des Anspruchsübergangs betrifft den ge-samten Streitgegenstand, also auch die Geltendmachung rückständigen Unter-halts. Da das Berufungsgericht eine Verwirkung gemäß § 242 BGB abgelehnt hat, mithin den Anspruch von November 2005 an zuerkannt hat, obliegt auch dieser Teil des Streitgegenstands der weiteren Überprüfung, ob er möglicher-weise der Verwirkung nach § 1611 BGB unterliegt bzw. ob insoweit ein Über-gang des Anspruchs auf die Klägerin wegen unbilliger Härte gemäß § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII ausgeschlossen ist. Es fehlt mithin an einem tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffes, der eine auf diesen Teil beschränkte Überprüfung durch das Revisionsgericht erlaubte. 2. Das Berufungsgericht hat den Beklagten zu Recht zur Zahlung von El-ternunterhalt aus übergegangenem Recht gemäß §§ 1601 BGB, 94 SGB XII verurteilt. a) Die Revision beanstandet, dass das Berufungsgericht eine Verwirkung nach § 242 BGB bzw. § 1611 BGB abgelehnt und einen Anspruchsübergang auf die Klägerin gemäß § 94 SGB XII bejaht habe. Die übrigen Feststellungen bzw. Ausführungen des Berufungsgerichts zu Grund und Höhe des geltend - 8 - gemachten Unterhaltsanspruchs greift die Revision nicht an. Insoweit sind Rechtsfehler auch nicht ersichtlich. b) Ebenso wenig sind die Ausführungen des Berufungsgerichts zu bean-standen, wonach der rückständige Unterhaltsanspruch der Klägerin nicht nach den Grundsätzen von Treu und Glauben gemäß § 242 BGB verwirkt ist. aa) Eine Verwirkung kommt nach allgemeinen Grundsätzen in Betracht, wenn der Berechtigte ein Recht längere Zeit nicht geltend macht, obwohl er da-zu in der Lage wäre, und der Verpflichtete sich mit Rücksicht auf das gesamte Verhalten des Berechtigten darauf einrichten durfte und eingerichtet hat, dass dieser sein Recht auch in Zukunft nicht geltend machen werde (Senatsurteile vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698; vom 22. November 2006 - XII ZR 152/04 - FamRZ 2007, 453, 455 und vom 10. Dezember 2003 - XII ZR 155/01 - FamRZ 2004, 531, 532). Für Unterhalts-ansprüche sind an das Zeitmoment der Verwirkung keine strengen Anforderun-gen zu stellen. Von einem Unterhaltsgläubiger, der lebensnotwendig auf Unter-haltsleistungen angewiesen ist, muss eher als von einem Gläubiger anderer Forderungen erwartet werden, dass er sich zeitnah um die Durchsetzung des Anspruchs bemüht. Anderenfalls können Unterhaltsrückstände zu einer erdrü-ckenden Schuldenlast anwachsen. Abgesehen davon sind im Unterhaltsrechts-streit die für die Bemessung des Unterhalts maßgeblichen Einkommensverhält-nisse der Parteien nach längerer Zeit oft nur schwer aufklärbar. Diese Gründe, die eine möglichst zeitnahe Geltendmachung von Unterhalt nahe legen, sind so gewichtig, dass das Zeitmoment der Verwirkung auch dann erfüllt sein kann, wenn die Rückstände Zeitabschnitte betreffen, die etwas mehr als ein Jahr zu-rückliegen (Senatsurteil vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698, 1699). Dieselben Anforderungen gelten, wenn die aus übergegangenem Recht klagende Behörde tätig wird. Zwar ist diese - anders als der ursprüngli-- 9 - che Unterhaltsgläubiger - nicht lebensnotwendig auf die Realisierung der Forde-rungen angewiesen. Jedoch ist die Behörde aufgrund der Natur, des Inhalts und des Umfangs des Unterhaltsanspruchs, der sich durch den Übergang nicht verändert, gehalten, sich um dessen zeitnahe Durchsetzung zu bemühen (Se-natsurteil vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698, 1699). Neben dem Zeitmoment kommt es für die Verwirkung auf das Um-standsmoment an, d.h. es müssen besondere Umstände hinzutreten, aufgrund derer der Unterhaltsverpflichtete sich nach Treu und Glauben darauf einrichten durfte und eingerichtet hat, dass der Unterhaltsberechtigte sein Recht nicht mehr geltend machen werde. Dabei kommt es jedoch nicht auf konkrete Ver-trauensinvestitionen des Unterhaltsschuldners bzw. auf das Entstehen beson-derer Nachteile durch die späte Inanspruchnahme an (Senatsurteil vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698, 1699). bb) Unter Anwendung dieser Maßstäbe ist das Berufungsgericht zu Recht zu dem Ergebnis gelangt, dass hier eine Verwirkung nach § 242 BGB ausscheidet. Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts hat die Klägerin den Be-klagten mit Rechtswahrungsanzeige vom 9. November 2005 zur Auskunftsertei-lung über sein Einkommen aufgefordert. Nachdem dieser die geforderte Aus-kunft erteilt und zugleich den Einwand der Verwirkung gemäß § 1611 BGB er-hoben hatte, hat die Klägerin den Beklagten mit Schreiben vom 18. April 2006 und vom 16. November 2006 vergeblich aufgefordert, seinen Vortrag zu den eine mögliche Verwirkung begründenden Umständen zu ergänzen und entspre-chende Belege einzureichen. Sodann hat die Klägerin ihre Ansprüche mit Schreiben vom 20. Dezember 2006 beziffert. Den Beklagten hat sie mit Schrei-ben vom 1. März 2007 vergeblich zur Zahlung des Elternunterhalts aufgefor-- 10 - dert. Nach einer schriftlichen Zahlungserinnerung vom 27. August 2007 hat sie im April 2008 Klage erhoben. Damit ist weder dem Zeitmoment noch dem Umstandsmoment Rech-nung getragen. (1) Für das Zeitmoment sind nicht nur die Aufforderung der Klägerin zur Auskunftserteilung, die Bezifferung des Unterhaltsanspruchs und die Zahlungs-aufforderung von Bedeutung. Vielmehr fallen hierunter auch Vorgänge, die zwar nicht unmittelbar der Durchsetzung des Anspruchs, aber ihrer Vorbereitung die-nen, wie etwa das Einräumen von Stellungnahmefristen, die eine weitere Sach-verhaltsaufklärung ermöglichen sollen. Aus einer Gesamtschau des Schriftverkehrs ergibt sich, dass das Verhal-ten der Klägerin von dem Bemühen getragen war, den Anspruch zeitnah durch-zusetzen. Dem steht nicht entgegen, dass sie dem Beklagten zugleich die Mög-lichkeit eingeräumt hat, im Hinblick auf die lang zurückliegenden Geschehnisse den von ihm geltend gemachten Verwirkungseinwand zu erhärten. Dabei liegt der längste Abstand von rund acht Monaten zwischen der Zahlungsaufforde-rung vom 27. August 2007 und der Klagerhebung im April 2008. (2) Selbst wenn man die Schreiben der Klägerin, die dem Beklagten die Möglichkeit einräumen sollten, den Streit außergerichtlich beizulegen, bei der Prüfung des Zeitmoments unberücksichtigt ließe, stünde jedenfalls - wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat - das Umstandsmoment einer Ver-wirkung nach § 242 BGB entgegen. Denn dem Beklagten musste aufgrund die-ser Schreiben klar sein, dass die Klägerin nach wie vor mit der Prüfung des An-spruchs beschäftigt war, um diesen bei Fehlen erheblicher Einwendungen ggf. einer gerichtlichen Durchsetzung zuzuführen. Dass sich das ganze Verfahren zeitlich gestreckt hat, kann der Klägerin auch deshalb nicht zum Vorwurf ge-- 11 - macht werden, weil der Beklagte ausweislich der in Bezug genommenen Schreiben nichts weiter vorgetragen hatte. c) Ebenso wenig ist zu beanstanden, dass das Berufungsgericht eine Verwirkung des auf die Klägerin übergegangenen Unterhaltsanspruchs gemäß § 1611 BGB abgelehnt hat. aa) Nach § 1611 Abs. 1 Satz 1 BGB braucht der Verpflichtete nur einen Beitrag zum Unterhalt in der Höhe zu leisten, die der Billigkeit entspricht, wenn der Unterhaltsberechtigte u.a. seine eigene Unterhaltspflicht gegenüber dem Unterhaltspflichtigen gröblich vernachlässigt oder sich vorsätzlich einer schwe-ren Verfehlung gegen den Unterhaltspflichtigen schuldig gemacht hat. Die Un-terhaltspflicht entfällt vollständig, wenn die Inanspruchnahme des Verpflichteten im Hinblick darauf grob unbillig wäre, § 1611 Abs. 1 Satz 2 BGB. Dabei kann sich eine gröbliche Vernachlässigung der eigenen Unterhaltspflicht i.S.v. § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 BGB auch auf die Gewährung von Naturalunterhalt bezie-hen (Senatsurteil vom 19. Mai 2004 - XII ZR 304/02 - FamRZ 2004, 1559, 1560). Eine schwere Verfehlung gemäß § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB kann regelmäßig nur bei einer tief greifenden Beeinträchtigung schutzwürdiger wirt-schaftlicher Interessen oder persönlicher Belange des Pflichtigen angenommen werden. Dabei kann sich auch eine - durch Unterlassen herbeigeführte - Verlet-zung elterlicher Pflichten wie etwa der Aufsichtspflicht oder der Pflicht zu Bei-stand und Rücksicht i.S.v. § 1618 a BGB als Verfehlung gegen das Kind dar-stellen (Senatsurteil vom 19. Mai 2004 - XII ZR 304/02 - FamRZ 2004, 1559, 1560). bb) Dass das Berufungsgericht diese Voraussetzungen aufgrund der von ihm getroffenen Feststellungen nicht als gegeben angesehen hat, ist revisions-rechtlich nicht zu beanstanden. - 12 - (1) Das Berufungsgericht hat das Vorliegen einer gröblichen Vernachläs-sigung der Unterhaltspflicht seitens Frau M. verneint. Nach seinen Feststellun-gen ist davon auszugehen, dass Frau M. ab dem neunten bzw. zehnten Le-bensjahr des Beklagten krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage war, die Kin-desbetreuung sicherzustellen. Eine Verpflichtung der Mutter des Beklagten zur Betreuung und Pflege ihrer Kinder habe nur bis zu der Trennung der Eltern im Jahre 1972 bzw. 1973 und dem anschließenden Aufenthalt des Beklagten beim Vater bestanden. Dass das Berufungsgericht auf Grundlage dieser - von der Revision nicht angegriffenen - Feststellungen eine gröbliche Vernachlässigung der Unterhalts-pflicht verneint hat, ist vor dem Hintergrund der Erkrankung von Frau M., wegen derer sie sich ab 1971 mehrfach in längerfristige stationäre Behandlung bege-ben musste, nicht zu beanstanden. Denn da die Mutter krankheitsbedingt nicht in der Lage war, den Beklagten angemessen zu betreuen, war sie wegen dieser Einschränkungen - wie ein Barunterhalt schuldender Elternteil bei wirtschaftli-cher Leistungsunfähigkeit - nicht zum Unterhalt verpflichtet; entsprechendes gilt für die nach der Trennung der Eltern eingetretene Barunterhaltspflicht. Damit kann nicht von einer gröblichen Vernachlässigung der Unterhaltspflicht ausge-gangen werden. (2) Zu Recht hat das Berufungsgericht zudem entschieden, dass sich Frau M. nicht vorsätzlich einer schweren Verfehlung gegen den Beklagten schuldig gemacht habe. (a) Das Berufungsgericht hat bereits den objektiven Tatbestand als nicht erfüllt angesehen. Zutreffend hat es darauf hingewiesen, dass § 1611 BGB eine eng auszulegende Ausnahmevorschrift ist. Wenn das Berufungsgericht unter dieser Prämisse das einmalige Zerschneiden der Kleidung der Kinder, die Ver-- 13 - ursachung des Waschzwangs beim Beklagten und das mehrfache Aussperren der Kinder aus der Wohnung ohne Hinzutreten besonderer Umstände vor dem Hintergrund der psychischen Erkrankung der Mutter nicht als schwere Verfeh-lung qualifiziert, ist diese tatrichterliche Würdigung als vertretbar zu erachten. Soweit der Beklagte seiner Mutter vorwirft, sie habe den Kontakt zu ihm nach der Trennung abgebrochen und dabei jedes Maß an emotionaler Zunei-gung missen lassen, weist das Berufungsgericht zu Recht auf die Widersprüch-lichkeit dieses Vortrages hin. Denn nach den Feststellungen des Berufungsge-richts hat seine Mutter im Jahr 1975 einen Antrag auf Regelung der Umgangs-kontakte gestellt. Zutreffend verweist es zudem darauf, dass der Antrag letzt-endlich am Willen des Beklagten gescheitert sei. Auch wenn der Grund für die Ablehnung der Umgangskontakte durch den Beklagten letztlich das damalige Verhalten seiner Mutter gewesen sein dürfte, ändert dies nichts an der Tatsache, dass sich seine Mutter im Rahmen ihrer Möglichkeiten um eine Fortführung des Mutter-Kind-Verhältnisses bemüht hat. Von einer schweren vorsätzlichen Verfehlung kann daher nicht gesprochen werden. (b) Im Übrigen träfe die Mutter des Beklagten an einer schweren Verfeh-lung - was auch die Revision einräumt - kein Verschulden. Nach dem eindeutigen Wortlaut des § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB setzt die Verwirkung voraus, dass der Unterhaltsberechtigte sich vorsätzlich einer schweren Verfehlung gegen den Unterhaltspflichtigen schuldig gemacht hat. Deshalb setzt die Anwendung von § 1611 BGB insoweit - worauf die Revi-sion zutreffend hinweist - ein Verschulden voraus (MünchKommBGB/Born 5. Aufl. § 1611 Rn. 27; Staudinger/Engler BGB Neubearb. 2000 § 1611 Rn. 25). Soweit die Revision in Anlehnung an das Pflichtteilsrecht und unter Be-zugnahme auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem - 14 - Jahre 2005 zu § 2333 Abs. 1 Nr. 1 BGB (FamRZ 2005, 872, 877) meint, ein Verschulden im rechtstechnischen Sinne sei nicht erforderlich, vielmehr genüge es, wenn der Unterhaltsberechtigte in einem natürlichen Sinne vorsätzlich hand-le, verkennt sie, dass in § 2333 Abs. 1 Nr. 1 BGB - anders als in § 1611 Abs. 1 BGB - ein schuldhaftes Verhalten als Tatbestandsmerkmal nicht aufgenommen worden ist; hierauf hat das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich abgestellt (BVerfG FamRZ 2005, 872, 877). Zwar hatte § 1611 Abs. 2 BGB in seiner bis zum 1. Juli 1970 geltenden Fassung für die Verwirkung u.a. auch auf die Pflicht-teilsentziehungstatbestände verwiesen (vgl. Palandt/Lauterbach BGB 26. Aufl. § 1611 BGB). Jedoch war damals schon Voraussetzung für eine Verwirkung, dass sich der Unterhaltsberechtigte einer Verfehlung "schuldig" gemacht hatte, die den Unterhaltspflichtigen berechtigte, ihm den Pflichtteil zu entziehen. Im Übrigen hat der Gesetzgeber bei der Änderung des § 1611 BGB zum 1. Juli 1970, mit der er das Tatbestandsmerkmal des sittlichen Verschuldens um die weiteren - hier zu prüfenden - Verwirkungsgründe ergänzt hat, erläutert, dass auf die Pflichtteilsentziehungsgründe nicht mehr abgestellt werden solle, weil die Voraussetzungen für die Entziehung des Pflichtteils einerseits und für eine Beschränkung des Unterhalts andererseits nicht übereinzustimmen bräuchten (BT-Drucks. V/2370, S. 41). d) Schließlich hat das Berufungsgericht zu Recht und mit zutreffender Begründung entschieden, dass § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII einem An-spruchsübergang auf die Klägerin nicht entgegensteht. aa) Nach § 94 Abs. 1 Satz 1 SGB XII geht der zivilrechtliche Unterhalts-anspruch eines Sozialhilfeberechtigten bis zur Höhe der geleisteten Aufwen-dungen mit dem unterhaltsrechtlichen Auskunftsanspruch auf den Träger der Sozialhilfe über. Gemäß § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII geht der Anspruch nicht über, soweit dies eine unbillige Härte bedeuten würde. Es handelt sich - 15 - hierbei um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Anwendung der vollen Nachprüfung durch das Revisionsgericht unterliegt (Senatsurteile vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 32 und vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098 zu der entsprechenden Vorgänger-vorschrift des § 91 Abs. 2 Satz 2 BSHG). Während die Frage, ob der Unterhaltsanspruch nach § 1611 BGB ver-wirkt ist, rein zivilrechtlicher Natur ist, richtet sich die Frage des Anspruchsüber-gangs nach § 94 SGB XII nach öffentlichem Recht. Deshalb genügt eine zivil-rechtlich einzuordnende Störung familiärer Beziehungen im Sinne des § 1611 BGB grundsätzlich nicht, um eine unbillige Härte im Sinne des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII zu begründen und damit einen Anspruchsübergang auf den Träger der Sozialhilfe auszuschließen (vgl. BVerwGE 58, 209, 214 zu § 91 Abs. 3 BSHG aF; Oestreicher/Decker SGB XII/SGB II Stand Dezember 2005 § 94 SGB XII Rn. 170; s. auch Klinkhammer FamRZ 2004, 1283). Vielmehr um-fasst § 1611 BGB für die Prüfung einer etwaigen Verwirkung nur die für das zivilrechtlich zu beurteilende Familienverhältnis in Frage kommenden Tatbe-standsmerkmale. Sind die Voraussetzungen für eine Verwirkung erfüllt, kommt § 94 SGB XII ohnehin nicht zum Tragen, weil es an einem Unterhaltsanspruch fehlt, der auf den Träger der Sozialhilfe übergehen könnte (Senatsurteile vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 32 und vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098). Aber auch eine an sich unter § 1611 Abs. 1 BGB fallende Sachverhaltskonstellation, die jedoch nicht alle Tatbestandsmerkmale dieser Norm - wie etwa das Verschulden - erfüllt und deshalb nicht zu einer Verwirkung des Unterhaltsanspruchs führt, ist grundsätz-lich nicht unter § 94 SGB XII zu subsumieren. Etwas anderes gilt nur dann, wenn der nach § 1611 BGB zu beurteilende Lebenssachverhalt aus Sicht des Sozialhilferechts auch soziale Belange er-- 16 - fasst, die einen Übergang des Anspruches nach öffentlich-rechtlichen Kriterien ausschließen (vgl. BVerwGE 58, 209, 215 f.). Das Berufungsgericht hat dies zutreffend damit umschrieben, dass ein erkennbarer Bezug zum Sozialhilfe-recht, insbesondere ein kausaler Zusammenhang zu einem Handeln des Staa-tes oder seiner Organe, vorliegen müsse. Dies zeichnet etwa den vom Senat im Jahr 2004 entschiedenen Fall aus (Senatsurteil vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097). Zwar reichte dort das krankheitsbedingte Fehlverhalten des Unterhaltsberechtigten, das die Lockerung der Familienban-de zur Folge hatte - ebenso wie hier - nicht dafür aus, den Anspruch gemäß § 1611 BGB als verwirkt anzusehen. Die der Vernachlässigung zugrunde lie-gende psychische Erkrankung war jedoch durch den - dem Staat zuzurechnen-den - Kriegsdienst des Vaters verursacht worden. Entscheidend ist nach alledem, ob aus der Sicht des Sozialhilferechts durch den Anspruchsübergang soziale Belange berührt werden. Die Härte kann in materieller oder immaterieller Hinsicht bestehen und entweder in der Person des Unterhaltspflichtigen oder in derjenigen des Hilfeempfängers vorliegen. Bei der Auslegung der Härteklausel ist in erster Linie die Zielsetzung der Hilfe zu berücksichtigen, daneben sind die allgemeinen Grundsätze der Sozialhilfe zu beachten (Senatsurteile vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098 und vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 33). Eine unbillige Härte liegt danach insbesondere vor, wenn und soweit der - öffentlich-rechtliche - Grundsatz der familiengerechten Hilfe, nach dem u.a. auf die Belange und Beziehungen in der Familie Rücksicht zu nehmen ist (vgl. § 16 SGB XII), einer Heranziehung entgegensteht. Weitere Gründe sind, dass die laufende Heranziehung in Anbetracht der sozialen und wirtschaftlichen Lage des Unterhaltspflichtigen mit Rücksicht auf die Höhe und Dauer des Be-darfs zu einer nachhaltigen und unzumutbaren Beeinträchtigung des Unter-haltspflichtigen und der übrigen Familienmitglieder führen würde, wenn die Ziel-- 17 - setzung der Hilfe infolge des Übergangs gefährdet erscheint oder wenn der Un-terhaltspflichtige den Sozialhilfeempfänger bereits vor Eintritt der Sozialhilfe über das Maß einer zumutbaren Unterhaltsverpflichtung hinaus betreut oder gepflegt hat (Senatsurteile vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098 und vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 34 mwN). Soweit die Revision darauf hinweist, dass der Gesetzgeber in § 94 Abs. 2 SGB XII eine Sonderbehandlung von Eltern behinderter volljähriger Kin-der dergestalt vorsieht, dass der Rückgriff auf bestimmte Höchstbeträge be-grenzt ist (vgl. Senatsurteil vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 22 ff.), beruht dies auf anderen gesetzgeberischen Erwägungen, die auf den Elternunterhalt nicht übertragbar sind. bb) Das Berufungsgericht hat unter Beachtung dieser Anforderungen zu Recht einen Ausschluss des Anspruchübergangs verneint. Es hat darauf abge-stellt, dass der Beklagte aufgrund seiner relativ hohen Einkünfte und dem Nichtbestehen weiterer Unterhaltsverpflichtungen wirtschaftlich ohne unzumut-bare Einschränkung seiner Lebensführung in der Lage sei, den begehrten Un-terhalt zu leisten. Ebenso wenig sei eine nachhaltige Störung des Familienfrie-dens ersichtlich. Zudem habe der Beklagte seine Mutter vor Inanspruchnahme weder betreut noch gepflegt. Dass das Berufungsgericht dabei keine Umstände für gegeben erachtet hat, die es gerade aus dem Blickwinkel des Sozialrechts unzumutbar erscheinen lassen, den Beklagten zum Unterhalt für seine Mutter heranzuziehen, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden. Vor allem ist nicht zu beanstanden und im Übrigen von der Revision auch nicht gerügt, dass das Berufungsgericht den Vortrag des Beklagten, wonach die Kriegserlebnisse sei-ner Mutter mitursächlich für ihre psychische Erkrankung an Schizophrenie ge-wesen seien, als Behauptung ins Blaue hinein qualifiziert hat. - 18 - Nach alledem ist nicht ersichtlich, weshalb der Beklagte aus der familiä-ren Verantwortung gegenüber seiner Mutter entlassen werden sollte. Wäre der Staat für die Mutter nicht in Vorleistung getreten, hätte sie gegen den Beklagten ohnehin ihren Unterhaltsanspruch durchsetzen können. Wegen der vom Gesetz geforderten familiären Solidarität rechtfertigen die als schicksalsbedingt zu qua-lifizierende Krankheit der Mutter und deren Auswirkungen auf den Beklagten es nicht, die Unterhaltslast dem Staat aufzubürden. Hahne Dose Klinkhammer Schilling Günter AG Bottrop, Entscheidung vom 14.11.2008 - 14 F 187/08 - OLG Hamm, Entscheidung vom 06.08.2009 - II-2 UF 241/08 - Donnerstag, den 21. April 2011 um 13:56 Uhr Geschrieben von: JM Hier geht es direkt zu unseren Seiten bei Facebook und Youtube.
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenGut aber vorhersehbarVonkatzenminzeam 26. Januar 2012Format: BroschiertTrotz guter Stroy hatte recht bald eine Idee, wie sich alles abgespielt hat und die hat sich zum Schluss auch als richtig erwiesen.Trotzdem ist "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." ein Buch das sich gut lesen lässt, spannend und ganz schön umgesetzt. Auch oder gerade für Leser mit schwachen Nerven ist es zu empfehlen.Es reicht aber nicht an das Inhaltlich ähnliche "Lauf Jane lauf" von Joy Fielding heran.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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Beagle | Hunde.de Wir verlosen drei Bücher “Über dem Regenbogen” von Gwen Page. Geschichten und Gedanken eines außergewöhnlichen Hundes Wer sich einen Hund zulegen möchte, sollte wissen, worauf er sich einlässt! Besonders Beagle sind zwar liebenswert, haben aber ihre besonderen Macken. Vielleicht werden sie gerade deshalb so sehr geliebt. In diesem Buch berichtet eine fast fünfzehnjährige Hundedame namens Mandy… 03.12.2017 Adventskalender 2017 Beagle Buch
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Was hat den Leser in diesem Buch genervt und welche Art von Buch wird es nicht als bezeichnet?
Kundenrezensionen3,7 von 5 Sternen5183,7 von 5 Sternen5 Sterne2354 Sterne743 Sterne832 Sterne721 Stern54Ich. darf. nicht. schlafenvonS.J. WatsonFormat: Audio CD|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 309 positiven Rezensionen anzeigen› 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich5,0 von 5 SternenHervorragender ThrillerVonM. Lehmann-Papeam 21. September 2011'Vertraue Ben nicht!'Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält. Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 209 kritischen Rezensionen› 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich3,0 von 5 SternenIch.darf.nicht.zweifeln....Vono_tonam 15. Dezember 2011....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.Das war es aber auch schon.Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her. Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: Audio CDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 Sternengrandios!VonLee-Louam 12. Mai 2016Format: Taschenbuch|Verifizierter KaufChristine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.Persönliche Meinung:Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt. Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenWas wäre wenn....VonManhatmaglück!am 6. Juni 2014Format: TaschenbuchStell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenIrre spannend!VonKali Schoriam 15. Dezember 2015Format: TaschenbuchIch habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. 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Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenThriller? Mh, wohl eher nicht ...VonNovemberkindam 30. Dezember 2011Format: BroschiertRezension:Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.Idee/Umsetzung:Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.Schreibstil/Sprache:Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)Charaktere:Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.Atmosphäre/Umgebung:Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.Cover:Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.Fazit:Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.3,0 von 5 SternenIch habe mir doch etwas anderes darunter vorgestelltVonmamenu VINE-PRODUKTTESTERam 25. Dezember 2011Format: BroschiertZum BuchEs ist wie sterben,jeden Tag.Immer und immer wieder. Als Christine aufwacht,ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd,und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ.Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen,dass sie nicht Anfang zwanzig ist,wie sie denkt -sondern 47 verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? Meine MeinungDa ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken. Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung. Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenEin Thriller der anderen Art: was wäre, wenn...?VonHeikoam 24. November 2012Format: Broschiert|Verifizierter Kauf... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Aber ich fand's insgesammt fade.Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. 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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
')); $(document).find("font").each(function () { var a = $(this).attr('size'); if ($(this).attr('size')) { $(this).css('font-size', (parseInt($(this).attr('size')) * 4.5) + "px") } }); $('#vB_Editor_QR_popup_forecolor').bind('click', function () { $('#vB_Editor_QR_popup_forecolor_menu').css('left', "165px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_fontname').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_fontname_menu').css('left', "91px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_fontsize').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_fontsize_menu').css('left', "207px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_forecolor').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_forecolor_menu').css('left', "263px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_smilie').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_smilie_menu').css('left', "305px"); }); //$("font").css('font-size', ("font").size * 5); }); Fehler im Artikel? - Poker Forum - Handanalyse, Strategie und Diskussion | IntelliPoker Fehler im Artikel? - 23-01-2008, 15:38 sorry, aber kann es sein, dass Euch unter Kap. 11 unter "Odds" ein Fehler unterlaufen ist? Im 4. Absatz schreibt Ihr: "So hat ein Flushdraw 9 Outs und etwa 2 zu 1 Odds, ..." Müsste es nicht " etwa 4 zu 1 Odds" heißen? Viele Grüße Large Zitat von largebigowl Das 2:1 könnte sich auf das Treffen des Flushes bis zum River bezogen haben. wie von Skyflyhi schon gesagt: Je nachdem auf was du das beziehst: auf Turn & River: 2:1 auf Turn: 4:1 Bezogen auf Turn und River 2:1 also passt schon! Ist schgon so richtig wie es im dem kapitel beschrieben ist !! Stell deine fragen doch mal genauer Ganz klare Sache, die Frage wurde vollständig beantwortet!!! Deinen Satz verstehe ich nicht... 21-08-2008, 15:44 DIe Verwirrung entsteht glaub ich aus dem Video. Da werden die Odds für ein Flushdraw mit ca. 4:1 angegeben, was sich ja wohl auf Turn ODER River bezieht, im Artikel stehen die Odds dann mit etwa 2:1 bis zum River. Die Frage, die sich mir dabei grade stellt: Sollte ich meine Entscheidung, ob ich eine Bet calle, von den Odds für die nächste Karte oder für die nächsten beiden Karten abhängig machen? Unbedingt diesen Thread schließen. Er ist von JANUAR !!! Sonst wird er immer wieder herausgekramt. Dein Call solltest Du von der nächsten Karte abhängig machen. Weil auf dem Turn ja die nächste Entscheidung ansteht und Du eventuell nachzahlen mußt, wenn Du nicht getroffen hast. Würdest Du gleich alles von beiden Karten abhängig machen, bezahltest Du im Endeffekt doppelt so viel, wie Deine Odds wert sind. Nur, wenn Du mit einem Call all-in wärst, mußt Du die Entscheidung von den Odds beider Karten abhängig machen. Bei einer Bet solltest Du schon so hoch setzen, daß sich ein Call für Deinen Gegenspieler, der evtl. auch auf einem Draw ist, nicht rentiert. Btw, wieso close? Die Frage paßt und wurde mit den bisherigen Antworten nicht erklärt. Hätte er einen neuen Thread aufgemacht, müßte er sich zurecht dafür anmotzen lassen, daß er die Suchfunktion nicht benutzt hat. Geändert von Gelöschter Benutzer (21-08-2008 um 23:11 Uhr).
de
q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Schlüsselfertige Trainings Praxisbewährt und sofort verfügbar Ressourcen & Gesundheit Awareness Training: Gefahrgut - das Wichtigste im Überblick (mehr...) Inhaltsverantwortung: SafeSecure - Christoph Arnet Jahreslizenz / User € 20.- Unternehmenslizenz auf Anfrage Transport von Gefahrgut auf der Strasse 2019 (mehr...) Inhaltsverantwortung: Mitter Safety Consulting - Raul Mitter Sprachen: BG, DE, EN, ES, FR, IT, NL, PL, PT, TR, RU Jahreslizenz / User € 50.- Transport von Gefahrgut als Luftfracht 2019 (mehr...) Sprachen: DE, EN, CN, ES, TR Transport von Gefahrgut im Seeverkehr 2019 (mehr...) Sprachen: DE, EN, CN, ES, FR, IT, PT, TR Ladungssicherung palletierter Ware auf Strassenfahrzeugen (mehr...) CTU Code / CoP (mehr...) Inhaltsverantwortung: EUROSAFE GmbH - Wolfgang Neumann Jahreslizenz / User € 38.- Gefahrgutschulung für Befüller in der Schweiz (mehr...) Jahreslizenz / User € 30.- GHS (mehr...) Inhaltsverantwortung: ecomed - Dr. Ulrich Hondelmann Sprachen: DE, EN, CN, ES, FR, IT, PT, HU Lagerung von gefährlichen Stoffen (mehr...) Sprachen: DE, EN, ES Office Ergonomics (mehr...) Inhaltsverantwortung: MdA Business Communications AG Jahreslizenz / User € 19.- Bekannter Versender CH (mehr...) Käufer- und Verkäuferpflichten im internationalen Warenhandel (mehr...) Inhaltsverantwortung: GSL Consulting - Beat Schlumpf Sprachen: DE, CN, EN, ES Root Cause Analysis: Causal Tree Method (mehr...) Verpackung - Grundlagen (mehr...) Inhaltsverantwortung: Oliver Lopez - Senior Risk Engineer, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig - Prof. Eugen Herzau Transportverpackungen aus Holz (mehr...) Inhaltsverantwortung: Oliver Lopez - Senior Risk Engineer, Bundesverband Holzpackmittel · Paletten · Exportverpackung (HPE) e.V. Jahreslizenz / User € 70.- Container Grundlagen (mehr...) Inhaltsverantwortung: Oliver Lopez - Senior Risk Engineer,ma-co maritimes competenzcentrum e.V., BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung - Dr. Thomas Goedecke Jahreslizenz / User € 80.- Ladungssicherung im Strassen-, Schienen- und Seeverkehr (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: EUROSAFE GmbH - Wolfgang Neumann Dauer: 2 Tage / 16 UE / 720 Min. Jahreslizenz / User € 880.- Anzahl Teilnehmer 5-10 Dauer: 4 Tage / 32 UE / 1440 Min. Jahreslizenz / User € 1760.- Ladungssicheurng & Verpackung (mehr...) Fachseminar für Führungskräfte: Hamburger Seminar Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr (mehr...) PK 1 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 1 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: Mitter Safety Consulting - Raul Mitter pro Person CHF 380.- PK 2 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 2 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat (mehr...) pro Person CHF 190.- relax-concentrate-create Ressourcenmangement zur Optimierung der Life Domain Balance (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: rcc CONSULTING - Michael Doerk Pro Teilnehmer € 1100.- Kontaktunterricht, Vorträge, Coachings: Dauer: Vorträge ab 30 Minuten, halber Tag, ganzer Tag, drei Tage, eine Woche, aber auch ein längerer Lehr- und Implementierungsprozess Pro Teilnehmer auf Anfrage Kreativitäts- und Innovationsmanagement entwickeln und steuern (mehr...) Sprachen: DE, EN, DK, NL Pro Teilnehmer € 600.- Burnoutprävention und Resilienz (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: rcc CONSULTING Effiziente Trainingsmethoden (Mental) (mehr...) Effiziente Trainingsmethoden (Sport) (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: rcc CONSULTING - Michael Doerk / Piero Fontana Ressource Bewerbungskompetenz (mehr...) Ressource Regenerationskompetenz (mehr...) Transport von Gefahrgut auf der Strasse 2019 Zulassung / Empfehlung Allg. Teil der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3, resp. die Pflichten der Beteiligten nach ADR 1.4 Anerkannte ADR Staaten Unternehmen, die der Unterweisungspflicht entsprechend ADR 1.3 unterliegen, namentlich Absender, Verpacker, Befüller, Verlader, Beförderer, Entlader und Empfängen Mitarbeitende, die gefährliche Güter auf den Strassenversand vorbereiten, versenden, transportieren oder empfangen Im e-Learning Kurs "Transport von Gefahrgut auf der Strasse" werden die gesetzlich relevanten Inhalte (ADR) anschaulich und praxisnah vermittelt. Interaktive Übungen am Ende von Wissensblöcken festigen das gerade Erlernte und bereiten den Lernenden auf den Abschlusstest vor. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die nach ADR vorgeschriebene Unterweisung belegt. Das Absolvieren des Kurses erfüllt nicht nur den allgemeinen Teil der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3, sondern gibt dem Unternehmen auch die nötige Rechtssicherheit, die es vom Gesetzgeber vorgeschrieben bekommt. Änderungen im ADR (mindestens alle zwei Jahre) können so, auch ohne kostenintensive Live-Schulungen, auf eine einfache Art und Weise vermittelt werden - unabhängig von Anzahl der Mitarbeiter, Ort und Uhrzeit. Einzellizenz € 50.- Staffelpreise oder Unternehmenslizenz Wie nutzen Sie das e-Learning Angebot? Klicken Sie auf "Jetzt Anmelden" und teilen uns die Anzahl der gewünschten Lizenzen mit. Sie erhalten eine Rechnung. 2. Freischalten Nach Zahlungseingang erhalten Sie die Zugangsdaten per Email. Diese verteilen Sie an Ihre Mitarbeitenden. Diese registrieren sich, absolvieren den Kurs und drucken sich ein personalisiertes Zertifikat aus. 4. Nachweisen Zusätzlich erhalten Sie alle Zertifikate per Email. Vorteile unserer e-Learning Kurse Günstige Einzelnutzungsgebühren Flexibel - der Lerner bestimmt: Die Kurse sind immer auf dem neuesten Stand Transport von Gefahrgut als Luftfracht 2019 Entspricht den Mindestanforderungen für die Schulungsinhalte nach IATA-DGR Tabelle 1.5.A Das erworbene Zertifikat ist nicht mit dem Schulungsnachweis nach IATA-DGR 1.5.5 gleichzustellen. Das e-Learning "Transport von Gefahrgut als Luftfracht" eignet sich hervorragend als Ergänzung und/oder Vorbereitung auf die vorgeschriebene IATA-DGR-Schulung für die Personalkategorien 1 bis 12. Unternehmen, die Gefahrgut nach IATA-DGR für den Transport als Luftfracht versenden, vorbereiten, verpacken oder transportieren Mitarbeiter, die Gefahrgut für den Transport als Luftfracht versenden, vorbereiten, verpacken oder transportieren Der e-Learning Kurs "Transport von Gefahrgut als Luftfracht" gibt einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen (IATA-DGR), ergänzt durch Tipps und Erfahrungen aus dem Alltag. Der Kurs vermittelt in lebendiger Weise den Prozess von Klassifizieren, Verpacken, Markieren und Dokumentieren. Zusätzlich geht er auf Besonderheiten wie Sonderregelungen, versteckte Gefahren und Bestimmungen für Passagiere ein. Am Ende des Kurses ist der Lerner gut vorbereitet für den Abschlusstest. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat* ausdrucken, welches die Unterweisung nachweislich belegt. Das Absolvieren des e-Learning Kurses "Gefahrgut als Luftfracht" beinhaltet folgende Aspekte, mit denen Versender und Verpacker sowie Spediteure nach IATA-DGR Tabelle 1.5.A vertraut sein sollten: Besonderheiten (Zusätze zu IATA-DGR-Vorschriften) *) Das e-Learning "Gefahrgut als Luftfracht" eignet sich hervorragend als Ergänzung und/oder Vorbereitung auf die vorgeschriebene IATA-DGR-Schulung für die Personalkategorien 1 bis 12. Das erworbene Zertifikat ist aber nicht mit dem Schulungsnachweis nach IATA-DGR 1.5.5 gleichzustellen. Transport von Gefahrgut im Seeverkehr 2019 Allg. Teil der Unterweisungspflicht nach IMDG-Code 1.3, resp. die Empfehlungen zum Schulungsbedarf für das bei der Beförderung gefährlicher Güter nach dem IMDG-Code eingesetzte Landpersonal nach IMDG-Code Tabelle 1.3.1.5. Unternehmen, die der Unterweisungspflicht entsprechend IMDG-Code 1.3 unterliegen Mitarbeitende: Landseitiges Personal, d.h. Personen, welche Gefahrgut für den Seeverkehr anbieten, IMO-Erklärungen erstellen und unterschreiben, Gefahrgüter umschlagen, Container verladen oder entladen, inkl. Fährverkehr nach GB oder Nordics Der e-Learning Kurs "Beförderung gefährlicher Güter im Seeverkehr" gibt einen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen des IMDG-Codes für landseitiges Personal, d.h. Personen, welche Gefahrgut für den Seeverkehr anbieten, IMO-Erklärungen erstellen und unterschreiben, Gefahrgüter umschlagen, Container verladen oder entladen, inkl. Fährverkehr nach GB oder Nordics. Der Kurs vermittelt in lebendiger Weise den Prozess von Klassifizierung, Kennzeichnung, Dokumentation bis hin zur Verpackung von Frachtstücken. Beispiele aus der Praxis, "Best Practice" Tipps und interaktive Übungen machen es dem Lernenden leicht, die trockene Materie zu verstehen und diese auch im Alltag anwenden zu können. Am Ende des Kurses ist der Lernende dann bestens für den Abschlusstest vorbereitet. Besteht er diesen, kann er sich ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung schriftlich belegt. Das Absolvieren des Kurses erfüllt nicht nur den allgemeinen Teil der Unterweisungspflicht nach IMDG-Code 1.3, resp. nach Tabelle 1.3.1.5, sondern gibt dem Unternehmen auch die nötige Rechtssicherheit, die es vom Gesetzgeber vorgeschrieben bekommt. Änderungen im IMDG-Code (mindestens alle zwei Jahre) können so auch ohne kostenintensive Live-Schulungen auf eine einfache Art und Weise vermittelt werden, unabhängig von Anzahl der Mitarbeiter, Ort und Uhrzeit. Gerade bei der Einführung neuer Mitarbeiter stellen Sie schon zu Beginn sicher, dass diese nachweislich vor der Aufnahme Ihrer Tätigkeit im entsprechenden Rechtsgebiet unterwiesen wurden. Ladungssicherung palletierter Ware auf Strassenfahrzeugen Unternehmen, die (gefährliche) Güter auf den Strassenversand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen Mitarbeitende, die (gefährliche) Güter auf den Strassenversand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen Behörden, die Strassenfahrzeuge auf ordnungsgemässe Ladungssicherung hin überprüfen Mit dem richtigen Laden und Sichern von Transportgütern auf Strassenfahrzeugen können Unfälle verhindert und Schäden auf ein Minimum begrenzt werden. Der e-Learning Kurs "Ladungssicherung auf Strassenfahrzeugen" informiert Sie über die wichtigsten Vorschriften, Normen und Richtlinien, über Fahrzeugaufbau, Zurrmitteleinsatz, kraft- und formschlüssige Ladungssicherung - gespickt mit "Best-Practice" aus dem Verlader-Alltag. Die Inhalte werden dabei laufend auf dem aktuellen Stand gehalten. Interaktive Übungen am Ende von Wissensblöcken festigen das gerade Erlernte und bereiten den Lernenden auf den Abschlusstest vor. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung belegt. Der e-Learning Kurs ist bestens geeignet, um ein solides Basiswissen im Bereich der Ladungssicherung zu schaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass auch für diesen Rechtsbereich keine Lücke offen bleibt. Gerade für Unternehmen die nach ISO 9001 zertifiziert sind, ist dies ein sicherer und kompakter Weg, die Inhalte der Zertifizierung zu bestätigen und die Prozesse trotzdem schlank zu halten. Inhalt entsprechend Empfehlung des CTU Codes e-Learning empfohlen von EUMOS (European Safe Logistics Association) EUROSAFE GmbH: Wolfgang Neumann Personenzertifizierter Sachverständiger gemäss DIN EN ISO/IEC 17024:2012 für den Strassen,-Schienen- und Seeverkehr (einschliesslich Gefahrgüter) für Ladungssicherung, Verpackung und Ladeeinheitenbildung, Grossraum- und Schwertransporte sowie Schadens- und Ursachenanalyse Unternehmen, die (gefährliche) Güter auf den Versand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen Mitarbeiter, die (gefährliche) Güter auf den Versand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen, z. B. Staupersonal im Hafen Personen, die Verladungen und Entladungen durchführen, anweisen und leiten, müssen für das Stauen von Beförderungseinheiten nach den international geltenden Regeln des Code of Practice (CTU Code) ausgebildet sein und entsprechend handeln. Das e-Learning bietet ein Brachen unabhängiges Grundlagenwissen anschaulich, interaktiv und mit Praxisbezug zu folgenden Themen: Verantwortung für die Beladung Rechtliche Anforderungen an die verantwortliche Personen Die Regeln für das Packen und Stauen Die Kräfte im Strassen-, Bahn- und Seeverkehr Die Berechnung von Sicherungskräften Die Massnahmen zur Sicherung der Ladung mit verschiedenen Hilfsmitteln Die Dokumentation der Ladungssicherung Arbeitsanweisungen für den Verlader Ausbildungsinhalte für ein Praxistraining Einzellizenz € 38.- Weitere Informationen (Produkt Flyer) Gefahrgutschulung für Befüller in der Schweiz Unternehmen, die gefährliche Güter in Tanks versenden und empfangen und der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3 unterliegen Befüller, die (gefährliche) Güter in Tanks auf den Versand vorbereiten oder empfangen Befüller sind von der Betriebsleitung bestimmte Mitarbeiter, die mit den Aufgaben der Be- und Entladung beauftragt sind und Pflichten gem. ADR 1.4.3.3 und SDR Art. 12 als Befüller. Das e-Learning beinhaltet für die Verkehrsträger auf Strasse, Schiene und Wasser im Bulk-Verkehr (Tanks, keine verpackte Ware) neben der Einführung eine allgemeine aufgabenbezogene Unterweisung, sowie eine Sicherheitsunterweisung. Die Befüller lernen für sie relevante Grundlagen bezüglich Gefahrgut, welche aufgabenbezogenen Pflichten sie zum sicheren Be- und Entladen ortsbeweglicher Tanks wahrnehmen müssen und wie die Ladegüter gegen Diebstahl oder Missbrauch zu sichern sind. Einzellizenz € 30.- Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte sind dazu verpflichtet ihre Arbeitnehmer durch regelmässige Unterweisungen über Gesundheits- und Sicherheitsgefahren am Arbeitsplatz zu unterrichten. Diese Verpflichtung kann mit dem e-Learning Kurs "GHS" erfüllt und auch elektronisch dokumentiert werden. Unternehmen, die Chemikalien handhaben: weltweit, mit Spezialteil USA Mitarbeiter, die Chemikalien handhaben Der e-Learning Kurs "Globally Harmonized System (GHS)" zeigt, was GHS ist, seit wann es gültig ist und welche Auswirkungen seine Umsetzung auf die Arbeit in einem Betrieb hat. den Vergleich "wie war es bisher und was ist neu?" die reiche Bebilderung die praktischen Beispiele sowie wird der Lernende gut auf den abschliessenden Test vorbereitet. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung belegt. Der Kurs ist global ausgelegt und enthält ein Kapitel speziell für die USA. Für Firmen/Personen in den USA hält der Kurs eine eigene Fassung (GHS HCS) bereit. Nach WHO sind Störungen des Bewegungsapparates die zweithäufigste Ursache für Kurzzeit- und der Hauptgrund für Langzeit-Absenzen. In diesem Kurs lernen Sie wie Sie Ihren Computer Arbeitsplatz ergonomisch richtig einrichten. Zusammen mit einigen Tipps zur Arbeitsorganisation hilft Ihnen das Training möglichst beschwerdefrei arbeiten zu können. alle Personen, die mehrere Stunden am Tag vor einem Rechner sitzen Einzellizenz € 19.- Bekannter Versender CH Unternehmen, die als "Bekannten Versender" behördlich anerkannt sind oder diese Anerkennung anstreben Mitarbeiter, die sich im Unternehmen mit der Luftfracht befassen Wichtiger Bestandteil der Zertifizierung zum Bekannten Versender ist der Nachweis über die Schulung für Personen mit Zugang zu sicherer Luftfracht. Dies sind alle Mitarbeiter, die sich im Unternehmen mit der Luftfracht befassen. Es handelt sich dabei auch um Mitarbeiter in der Produktion, wenn diese an Waren arbeiten, bei denen bereits im Produktionsprozess klar ist, dass sie per Luftfracht versandt werden. Häufig übersehen die Unternehmen, dass auch das Personal, das nur mit den Luftfrachtdokumenten in Kontakt kommt, bereits die entsprechende Schulung benötigt. Und: Jede Urlaubs- oder Krankheitsvertretung braucht die Pflicht-Schulung ebenfalls. Das e-Learning Kurs ist so aufbereitet, dass er im Rahmen der Zertifizierung zum Bekannten Versender vom BAZL anerkannt wird. Käufer- und Verkäuferpflichten im internationalen Warenhandel Unternehmen, die international im Warenhandel tätig sind Mitarbeitende, die mit den Incoterms® Klauseln zu tun haben, z. B. Einkäufer, Sicherheitsinspektoren etc. Die Schritte in der Transportkette erzeugen Kosten, bergen Risiken und manche erfordern Dokumentation. Die Incoterms® Klauseln sind eine international einheitliche Regelung, wer für dies alles verantwortlich ist: Käufer oder Verkäufer. Ziel dieses Trainings ist es, dass der Lerner in der Lage ist, die mit der Anwendung der Incoterms® Klauseln verbundenen Konsequenzen und Risiken einschätzen zu können. Der e-Learning Kurs ist bestens geeignet, um ein solides Basiswissen im Bereich "Regelung der Pflichten im internationalen Warenhandel" zu schaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass auch für diesen Rechtsbereich keine Lücke offen bleibt. Gerade für Unternehmen die nach ISO 9001 zertifiziert sind, ist dies ein sicherer und kompakter Weg, die Inhalte der Zertifizierung zu bestätigen und die Prozesse trotzdem schlank zu halten. Unternehmen und Mitarbeitende, die Ursachenanalysen mittels der "Causal Tree" Methode erstellen. In diesem e-Learning lernt man, wie eine Ursachenanalyse (bei Unfällen) mit der Methode "Causal Tree" durchzuführen ist. Zur Vertiefung des theoretischen Lerninhaltes sind mehrfach Fragen zur Selbsteinschätzung eingebaut und anschliessend kann man in einem praxisnahen Beispiel die Anwendung der Methode vertiefen. Diese Übung ist sehr lebendig gestaltet mit einem Video zur Darstellung des Unfallherganges und interaktiven Elementen zur Erarbeitung der Fakten sowie zur Erstellung einer Ursachenanalyse. relax-concentrate-create Ressourcenmangement zur Optimierung der Life Domain Balance Trainer / Inhaltsverantwortung rcc CONSULTING: Michael Doerk relax-concentrate-create – Ressourcenmanagement zur Optimierung der betrieblichen Life Domain Balance Einsatz der webbasierten Applikation «be rcc» Das Leben ist schnell und voller Herausforderungen. Flexibilität, geistige Wachheit und punktgenaue Leistungsfähigkeit, aber auch Gelassenheit und Kreativität sind gefordert, um in den verschiedenen Lebenswelten mehr als nur durchzukommen. Die webbasierte Applikation «be rcc» ermöglicht Ihnen eine Standortbestimmung, aber auch den Blick auf den Veränderungsbedarf im Umgang mit Ihren Ressourcen und denen Ihrer Mitarbeitenden. Die in der App «be rcc» integrierte Datenbank enthält Dokumente, Filme und Werkzeuge, die zur Optimierung des individuellen Ressourcenmanagements und zur Förderung der Gesundheit in Ihrer Organisation eingesetzt werden können. Durch die «Intelligenz» der Applikation erhalten Sie wertvolle Hinweise, die Sie bei Ihren verhaltensmodifikatorischen Massnahmen unterstützen. Dadurch sind Sie wirksam und zielführend in der Lage, Ihre Ressourcen nachhaltig und gesundheitsförderlich zu managen sowie die individuelle Life Domain Balance zu optimieren. wissen, wie das Modell relax-concentrate-create in ihrer Unternehmung zur Optimierung der Life Domain Balance ihrer Mitarbeitenden eingesetzt wird/werden kann kennen die wichtigsten arbeitsbedingten Einflussfaktoren auf die Gesundheit und Krankheit erfahren, wie sie und ihre Mitarbeitenden mit Unterstützung der webbasierten Applikation «be rcc» eine differenzierte Analyse der eigenen Aktivitäten durchführen und damit die aktuelle Life Domain Balance erfassen können lernen auf Basis der Analyse, sich ein ihren Bedürfnissen entsprechendes, «ergonomisch» angepasstes Handwerkszeug zu erarbeiten, um ihre gegenwärtige Life Domain Balance zu optimieren haben mit den zur Verfügung gestellten Werkzeugen die Gelegenheit, ihre konkreten Beispiele und Fragen aus ihrer Praxis zu reflektieren und zu bearbeiten (Behördliche) Zulassung / Anerkennung keine, aktuell finden dazu Forschung und Evaluation an der Hochschule Luzern statt. Momentan finden Gespräche mit Praxispartnern statt (u.a. Hochgebirgsklinik Davos) Kreativitäts- und Innovationsmanagement entwickeln und steuern Die Angebote reichen vom massgeschneiderten Seminar «Ideenentwicklung: Methoden und Prozesse der Kreativität», das einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche gibt und in dem Sie erfahren, wie Kreativitäts und Innovationsmanagement wirklich funktioniert, über längere Implementierungs- und Coachingprozesse bis zu begeisternden Vorträgen an Ihrem Firmenevent oder Kongress. keine, aber www.becreate.ch erfährt einen immer grösseren Bekannntheitsgrad und erhält Reputation durch die Hochschulumgebung und die damit verbundene anwendungsorientierte Forschung Vorträge ab 30 Minuten, halber Tag, ganzer Tag, drei Tage, eine Woche, aber auch ein längerer Lehr- und Implementierungsprozess DE, EN, DK, NL Die Angebote reichen vom massgeschneiderten Seminar «Burnoutprävention und Resilienz», das einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche gibt und in dem Sie erfahren, wie Ihre Unternehmung das Risiko Burnout und Depression effizient bewirtschaftet, über längere Implementierungs- und Coachingprozesse bis zu eindrucksvollen Vorträgen an Ihrem Firmenevent oder Kongress. keine, aber Reputation durch die Hochschulumgebung und die damit verbundene anwendungsorientierte Forschung Effiziente Trainingsmethoden (Mental) Effiziente Trainingsmethoden im beruflichen Alltag zur Erreichung gehirngerechter Ziele und Umsetzung zielrelevanter Massnahmen; so umsetzbar implemetieren, dass sie Karriere, Gesundheit und Zufriedenheit fördern und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen. Effiziente Trainingsmethoden (Sport) rcc CONSULTING: Michael Doerk/Piero Fontana Effiziente Trainingsmethoden im beruflichen Alltag so umsetzbar implemetieren, dass sie Gesundheit und Zufriedenheit fördern und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen. Ressource Bewerbungskompetenz Nach einem passenden Arbeitgeber suchen, die richtige Stelle finden, das Bewerbungsschreiben treffend aufsetzen, das Interview optimal vorbereiten und beim Gespräch noch glänzend auftreten. Fühlen Sie sich bereits jetzt überfordert? Keine Sorge. Gemeinsam beleuchten wir den Prozess umfassend. Sie erhalten wertvolle Inputs für die verschiedenen Phasen Ihrer Bewerbung und schälen Ihre Besonderheiten heraus. Wer will, übt den eigenen Auftritt gleich vor der Kamera. Unternehmungen (Austrittsbegleitung) DACH (Welt, falls weiteres Know How aufgebaut wird) Ressource Regenerationskompetenz Der menschliche Organismus ist aufgrund seines vegetativen Nervensystems in der Lage, reflexiv zu regenerieren. Teilnehmende lernen dieses System theoretisch kennen und praktisch umzusetzen. Verpackung - Grundlagen Unternehmen, die Waren verpacken, zum Transport vorbereiten, transportieren oder annehmen Mitarbeiter, die Waren verpacken, zum Transport vorbereiten, transportieren oder annehmen Richtig gut verpackt… Waren werden transportiert und verkauft - ihr ständiger Begleiter ist die Verpackung. Auf ihrem Weg von Produktion bis zum Verbraucher müssen Verpackungen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen. Wer welche Anforderungen an die Verpackung hat und welche Funktionen diese erfüllen muss, erfahren Sie in diesem e-Learning Kurs. Transportverpackungen aus Holz Transportverpackungen sollen den Transport von Waren erleichtern, die Waren auf dem Transport vor Schäden bewahren oder die Transportsicherheit erhöhen. Um diesen und anderen Anforderungen gerecht zu werden, setzt man so oft Holzkonstruktionen ein, dass wir dieser Art der Verpackung ein eigenes Schulungsmodul gewidmet haben. Einzellizenz € 70.- Unternehmen, die Container für Frachtzwecke benutzen Verlader und Verpacker, die für die Beladung von Containern und anderen Ladegefässen zuständig sind Rund 95 Prozent der weltweiten Handelstätigkeiten werden im Container abgewickelt. Ein sachgerechter Umgang mit Warenarten und deren Verschiffung sollte so ausgelegt werden, dass sämtliche im Versandprozess auftretenden Belastungen berücksichtigt werden. Dazu gehören sowohl Vollbremsungen und Ausweichmanöver im Strassenverkehr, als auch schwere See, Rangierbelastungen oder Spitzenbelastungen beim Containerumschlag. Dieser Kurs vermittelt Ihnen Schritt für Schritt die Basiskenntnisse im Umgang mit Containern. Bei der Aufbereitung des Themas haben wir darauf geachtet das Wesentliche abzudecken und haben den Standard ISO Container als Grundlage genommen. Einzellizenz € 80.- Das Leben im 21. Jahrhundert ist in einer Welt, die sich täglich neu efindet, schnell und voller Herausforderungen. Flexibilität, geistige Wachheit und punktgenaue Leistungsfähigkeit, aber auch Gelassenheit und Kreativität sind gefordert, um mehr als nur durchzukommen. Sie erlernen die erfolgreiche Navigation durch diese schnelllebige Welt und erarbeiten Sie sich mit Hilfe der webbasierten Applikation bei rcc ein Ihren Bedürfnissen entsprechendes, ergonomisch angepasstes Handwerkszeug. Sie stellen sich einen Werkzeugkasten zusammen, mit dem Sie in der Lage sein werden, Ihre Ressourcen präventiv zu managen und nachhaltig leistungsfähig und gesund zu bleiben. keine, aktuell finden dazu Forschung und Evaluation an der Hochschule Luzern statt. Momentan finden Gespräche mit Praxispartnern statt (u.a. Hochgebirgsklinik Davos Sicher kennen Sie das: Die Geschäftsleitung kommt zusammen für einen Strategie-Workshop. Nach einer generellen Strategiediskussion sieht die Agenda vor, in einem zweistündigen Workshop Ideen für neue Angebote zu entwickeln. Herr Brenner, HR Manager, verteilt Post Its zum Brainstormen. Alle schreiben viele Ideen auf und hängen die Zettel an die Wand. Dann wird diskutiert, was man davon umsetzen könnte. Viele Dinge sind lustig, aber aus Sicht der Geschäftsleitung nicht umsetzbar. Am Ende bleibt ein Ideencluster übrig – eine Variante von etwas, was bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen wurde, sich dann aber nicht als erfolgsversprechend erwies. Die Geschäftsleitung beschliesst daraufhin, sich im aktuellen Jahr auf die Weiterentwicklung bestehender Angebote zu konzentrieren. Wünschen Sie sich frische Ideen für Ihre Organisation oder ihre Projekte? Würden Sie gern mehr wissen über Prozesse und Methoden der Kreativität? Möchten Sie sich in Bezug auf die Moderation von Ideenentwicklungsprozessen weiter professionalisieren? Das Seminar «Ideenentwicklung: Methoden und Prozesse der Kreativität» gibt einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche. Sie erfahren, wie man solche Prozesse aufbaut und moderiert, damit möglichst vielseitige Ideen entstehen und mutige Entscheide bei der Auswahl getroffen werden. Zudem lernen Sie die Funktionsweise und Wirkung ausgewählter Methoden in einem Ideenentwicklungsprozess ganz praktisch in der Anwendung kennen und probieren einige davon aus. Kreativität in Teams Ideenentwicklungsprozesse: Phasen, Aufbau, Vorgehen beim Design Methoden für Ideenentwicklungsprozesse: Typen, Wirkungen und Funktionsweisen 2. Anwendung von ausgewählten Methoden in einem beispielhaften Ideenentwicklungsprozess und Ermöglichung von Innovation Ob Modediagnose oder in Form von Deppression eine ernstzunehmende Bedrohung Ihrer Unternehmung. In jedem Fall ein Risiko, das Ihre Unternehmung bewirtschaften sollte. Das Seminar räumt auf mit den Vorurteilen und populistischen Horrormeldungen und klärt kompakt und professionell auf. Die Teilnehmnden erhalten Werkzeuge um dieser Bedrohung präventiv zu begegnen und Unternehmungsresilienz zu fördern. rcc CONSULTING: Michael Doerk / Piero Fontana Bundle Grundlagenwissen - Lieferantenerklärungen / Warenursprung & Präferenzen IHK München: Klaus Pelz Bundesanzeiger Verlag GmbH: Frank Bürger Einsteiger und Fortgeschrittene in den Aussenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen, Zollsachbearbeiter, Zoll- und Exportbeauftragte Kombi-Paket für Ihr Grundlagenwissen zu den Themen Lieferantenerklärungen / Warenursprung und Präferenzen Mit diesem günstigen Paket haben Sie alle wichtigen Grundlagen und Hintergründe aus dem Bereich Warenursprung und Präferenzen auf einen Blick! Mit dem WBT "Warenursprung und Präferenzen" lernen Sie die verschiedenen Arten des Warenursprungs kennen und erfahren, wie Sie die Grundsätze des Präferenzrechts richtig anwenden. Schulungsinhalte Ergänzend dazu, bietet das WBT "Lieferantenerklärungen" die Möglichkeit, die Grundlagen der Präferenzermittlung zu erlernen und das Ausstellen einer Lieferantenerklärung zu trainieren, um so zukünftig auch die Richtigkeit der Erklärung gegenüber Ihren Kunden und den Zollbehörden verantworten zu können. Die Änderungen durch den Unionszollkodex sind bereits mit einbezogen. Schauen Sie sich kostenlos WBT-Auszüge über den nebenstehenden "Blick ins WBT" an und überzeugen Sie sich von der neuen Fortbildungsmöglichkeit. Schulungsinhalte Lieferantenerklärung Grundsätzliches zur präferenziellen Lieferantenerklärung Ursprungseigenschaften/Ursprungsregeln Übungen und Beispielfälle Schulungsinhalte Warenursprung und Präferenzen Ursprung im Rechtssinne Grundlagen Präferenzursprung Überblick über die verschiedenen Ursprungregeln Prüfungsschema für selbstgefertigte Waren/vollständiges Herstellen Ausreichende Bearbeitung -Minimalbehandlung Internationales Management von Zollpräferenzen Einzellizenz € 429.- ca. 520 Min. (WuP ca. 300 Min. u. LE ca. 220 Min.) Ladungssicherung im Strassen-, Schienen- und Seeverkehr Experte: EUROSAFE GmbH: Wolfgang Neumann Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU-Code wird ein praxisorinetierter Unterricht vorzugsweise inhouse angeboten. Die Teilnehmer erlernen aktiv den Umgang mit Ihren Ladungen und die damit verbundene Ladungssicherung auf dem LKW und im Container. Das Training schliesst ab mit einer Prüfung (10 Prüfungsfragen) und der Teilnehmer erhält den VDI 2700a-Ausweis. 2 Tage / 16 UE / 720 Min. Auf Basis der nationalen und international gültigen Richtlinien und den Richtlinen des Europäischen Sachverständigenverbandes EUMOS können sich Fachleute zum Thema Ladungssicherung qualifizieren. Als personenzertifizierter Trainer & Berater gemäss DIN EN ISO/IEC 17024 zeichnen sie sich aus mit einem geprüften Qualitätsstandard für Trainer & Berater. Die Ausbildung geht über 4 Tage und 3 h Prüfung (5. Tag). 4 Tage / 32 UE / 1440 Min. Ladungssicheurng & Verpackung Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU Code wird ein praxisorinetierter Unterricht kombiniert mit Laborprüfungen durchgeführt. Hier werden Themen wie Ladungssicherung und Ladeeinheitenprüfung sowie Verpackungsstabilität zusammengebracht. Hamburger Seminar Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU Code wird ein praxisorinetiertes Seminar für Führungskräfte der Industrie durchgeführt. Neben einer Kontrolle mit der Wasserschutzpolizei stehen ein Strafrichter oder ein Rechtsanwalt für Fragen aus dem Bereich der Unternehmensverantwortung Verfügung. Unterricht wird vorzugsweise inhouse angeboten. PK 1 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 1 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat Experte: Mitter Safety Consulting: Raul Mitter Schulung gemäss IATA-DGR Kap. 1.5. Dieser Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung. Danach erhalten Sie ein BAZL-anerkanntes Zertifikat für den Personenkreis 1. Es ist zwei Jahre gültig. Dieser Kurs ist auch als Wiederholungskurs geeignet. Dieser Kurs ist gemäss IATA-DGR Kap. 1.5 für alle Personen vorgeschrieben, die Gefahrgut mit Luftverkehr versenden und Dokumente (Shipper`s declaration) unterschreiben. BAZL in der Schweiz PK 2 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 2 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat Dieser Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung. Danach erhalten Sie ein BAZL-anerkanntes Zertifikat für den Personenkreis 2. Es ist zwei Jahre gültig. Dieser Kurs ist gemäss IATA-DGR Kap. 1.5 für alle Personen vorgeschrieben, die Gefahrgut für den Luftverkehr verpacken, prüfen oder für Luftfrachtversendungen Verantwortung tragen. Dieser Kurs ersetzt keine gesetzlichen Regelungen; er ist lediglich eine Zusammenstellung von bestehenden Vorschriften und Empfehlungen für die Praxis. Durch die Anwendung dieser Empfehlungen ergibt sich eine gewisse Rechtssicherheit zu gesetzeskonformem Verhalten. Unternehmen, die gefährliche Stoffe lagern oder Dritte mit der Lagerung beauftragen Mitarbeiter, die Lager mit gefährlichen Stoffe bewirtschaften oder sich darin bewegen Als Roh- oder Hilfsstoffe für die Produktion von Gütern und bei der Anwendung in Industrie- und Gewerbebetrieben müssen häufig gefährliche Stoffe gelagert werden. Die unsachgemässe Lagerung solcher Stoffe birgt verschiedene Gefahren für Mensch, Umwelt und Sachwerte. In diesem Kurs werden Ihnen Basiskenntnisse für den Brandschutz bei der Lagerung von gefährlichen Stoffen in Lagern und für Lagerflächen im Freien vermittelt. Dabei werden Lagerklasse, die baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutzmassnahmen vorgestellt. Bei der Lagerhaltung durch Dritte sollen durch die Vertragspartner die Lager konform zu diesem Training ausgewählt werden. Es wird empfohlen, die Inhalte dieses Trainings auch den Mitarbeitern der Vertragspartner zur Verfügung zu stellen. Brandschutz und Brandverhütung Einreihung und Warennummern IHK Chemnitz: Wolfgang Reckel Zollsachbearbeiter sowie alle Mitarbeiter in Aussenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen Heutzutage bilden Warencodes die Grundlage für zahlreiche zollrechtliche Themen: Egal ob Ausfuhr- oder Einfuhranmeldung, Exportkontrolle oder Antidumping- und Umweltschutzmassnahmen etc. – die richtige Einreihung der Ware bildet die Basis für viele Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Produkte korrekt in den Zolltarif einreihen! In diesem WBT erfahren Sie alles, was rund um die Tarifierung von Gütern wichtig ist. Angefangen bei den Grundlagen, werden Ihnen die verschiedenen Systeme und Besonderheiten vorgestellt. Mit zahlreichen Tipps aus der Praxis lernen Sie anschliessend anhand von Fallbeispielen, wie Sie Ihre Produkte richtig einreihen. Schritt für Schritt wird Ihnen so die zukünftige Arbeit erleichtert, denn auch auf schwierige Fälle werden Sie in diesem WBT vorbereitet! Anwendungsbereich von Warencodes Die Kombinierte Nomenklatur der EU Warencodierungen in TARIC und im elektronischen Zolltarif (EZT-Online) Erklärung der sogenannten Allgemeinen Vorschriften Vorstellung verschiedener Hilfsmittel für die Einreihung Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis trainieren das eigene Können Inklusive praktischer Übersicht über die Einzelentscheidungen der EU-Kommission zur Kombinierten Nomenklatur Einzellizenz € 195.- Awareness Training: Gefahrgut - das Wichtigste im Überblick Sales Mitarbeitende Alle Mitarbeitenden, die indirekt mit Gefahrgut zu tun haben Der Kurs gibt einen Überblick, was man über Gefahrgut wirklich wissen muss. Von einer Definition, über Beispiel zum Multimodalen Transport bis hin zum Wichtigsten: den Verantwortungen und Pflichten der Beteiligten eines Gefahrguttransports. Einzellizenz € 20.-
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
9781148893457 - Deutsche Physikalische Gesellschaft (189 - Annalen Der Physik Ähnliche Bücher Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten: 9781142802608 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781142367428 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781142873738 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781142802752 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781143196171 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…Mehr… 9781142293093 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781142955274 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148882284 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148881843 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148874425 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148890357 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781143320996 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148863634 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148898742 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148895772 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781143944222 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781143816314 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781143344060 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148903620 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148850061 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148856247 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148853970 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148860541 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148899831 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781149164716 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781149176955 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781149847404 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781174213212 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781149136706 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781149146934 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781148908168 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781149112694 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781153759977 Annalen der Physik (28) (German Edit…9781270768555 Annalen Der Physik (German Edition)…9781142402037 Annalen Der Physik (German Edition)…9781248619674 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781286021910 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781179048505 Annalen Der Physik (German Edition)…9781248449530 Annalen Der Physik (German Edition)…9781248298770 Annalen Der Physik (German Edition)…9781144122698 Annalen Der Physik (German Edition)…9781248525333 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781248937174 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781248258880 Annalen Der Physik... 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(German Editio…9781248034019 Annalen Der Physik (German Edition)…9781179757971 Annalen Der Physik (Anonymous)9781147122381 Annalen Der Physik (Deutsche Physika…9781179037486 Annalen Der Physik (Anonymous)9781246526066 Annalen Der Physik (Anonymous)Deutsche Physikalische Gesellschaft (1899-1945): A…Annalen Der Physik (German Edition) (Deutsche Phys…Annalen der PhysikAnonymous: Annalen Der Physik (Anonymous)Annalen Der Physik. Einhunderunddreihzehnter Band Suchtools neue Suche mit Zurücksetzen 100% Kleinster Preis: 27.07 EUR, Annalen Der Physik - neues Buch ISBN: 9781148893457 ID: 9781148893457 This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. 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Books, History~~General, Annalen-Der-Physik~~Deutsche-Physikalische-Deutsche-Physikalische-Gesellschaft-189, , , , , , , , , , Nabu Press Barnesandnoble.com MPN: , SKU 9781148893457 Versandkosten:zzgl. VersandkostenDetails... (*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist. Deutsche Physikalische Gesellschaft (189:Annalen Der Physik - Taschenbuch ISBN: 1148893458 Taschenbuch, [EAN: 9781148893457], Nabu Press, Englisch, Englisch, Englisch, Nabu Press, Book, Nabu Press, Nabu Press, 56047011, Fachbücher, 56517011, Agrarwissenschaften, 56779011, Archäologie, 56507011, Astronomie & Raumforschung, 56172011, Bildung & Erziehung, 56458011, Biowissenschaften, 56048011, Chemie, 56534011, Essays & Kommentare, 56177011, Evolution, 56192011, Experimente, Instrumente & Messungen, 56092011, Geowissenschaften, 56204011, Geschichte & Philosophie, 56214011, Mathematik, 56432011, Nachschlagewerke, 56375011, Physik, 56441011, Technologie, 56453011, Verhaltensforschung, 54071011, Genres, 52044011, Englische & weitere fremdsprachige Bücher, 208623031, Taschenbuch, 208621031, Format (binding_browse-bin), 366250011, Refinements, 52044011, Englische & weitere fremdsprachige Bücher Amazon.de (Intern... Annalen Der Physik - Taschenbuch 2010ISBN: 1148893458Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRDID: 9781148893457 Internationaler Buchtitel. In englischer Sprache. Verlag: Nabu Press, 650 Seiten, L=189mm, B=246mm, H=35mm, Gew.=1143gr, [GR: 26000 - TB/Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin], [SW: - Science], Kartoniert/Broschiert This is an EXACT reproduction of a book published before 1923. This IS NOT an OCR'd book with strange characters, introduced typographical errors, and jumbled words. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. Buchgeier.comLieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRDDetails... (*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist. Herausgeber: Deutsche Physikalische Gesellschaft (189:Annalen Der Physik - Taschenbuch 1923, ISBN: 9781148893457 9781148893457 This is an EXACT reproduction of a book published before 1923. This IS NOT an OCR'd book with strange characters, introduced typographical errors, and jumbled words. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. Detailangaben zum Buch - Annalen Der Physik EAN (ISBN-13): 9781148893457ISBN (ISBN-10): 1148893458TaschenbuchErscheinungsjahr: 2010Herausgeber: Nabu Press650 SeitenGewicht: 1,143 kgSprache: eng/Englisch Buch in der Datenbank seit 30.08.2010 23:49:47Buch zuletzt gefunden am 13.04.2015 18:46:36ISBN/EAN: 9781148893457 ISBN - alternative Schreibweisen: 1-148-89345-8, 978-1-148-89345-7 "People's Banks: A Record of Social and Economic Success", von "Anonymous" (9781148893440)"The Library of Literary Criticism of English and American Authors: 1855-1874", von "Anonymous" (9781148893464)"The Nova Scotia Reports ...: Containing Reports of Cases Argued and Determined in the Supreme Court of Nova Scotia ..., Volume 9", von "Nova Scotia. Vice-Admiralty Court, Nova Scotia. Supreme Court" (9781148893433)"Correspondance de Napolon Ier, Volume 8", von "Anonymous" (9781148893471)"Aniane Und Gellone: Diplomatisch-Kritische Untersuchungen Zur Geschichte Der Reformen Des Benediktinerordens Im IX. Und X. Jahrhundert", von "Anonymous" (9781148893426)"Archiv Fr Dermatologie Und Syphilis, Volume 77", von "D Deutsche Dermatologische Gesellschaft" (9781148893488) © 2016 Eurobuch GmbH | eurobuch.com ist ein Unternehmen der Mediantis AG | zur Mobilversion
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
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Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Archiv der Kategorie 'Der Spieltag' So sieht´s aus, in der Traditionsliga der Republik: Update durch die Graphiker der NOZ: Im Dreieck VfL, DSC und SCP wurden in dieser Reihenfolge die meisten Zuschauer eingepackt, im Schnitt etwa 8700 pro Spiel, insgesamt um die 465000. Auf den Plätzen der Zuschauertabelle folgen die Hesse, der OFC und die Lilien; die Aufsteiger rangieren in dieser Tabelle unten (Aalen) oder ganz weit unten (Meister Sandhausen). Die Plätze für die schönsten Tourbusse: 1: Der rote OFC-Bus mit Emblem auf der Radkappe und der Namensliste drauf 2: Der weiße U-haching-Flitzer mit dem tollen Spvgg-Wappen 3-5: Die schwarzen Höllenhunde des VfL, des VfR und der Himmelblauen vom CFC 18. und letzter Platz: Meister SVS, wo auf einem Linienbus das schöne schwarz-weiße Vereinsemblem nur draufgeklebt ist Harmonisches Ende einer leblosen Saison Die Mannschaft mit der besten Abwehr wird Siebter, die Torfabrik der Liga gar nur Fünfzehnter. Das letzte Spiel der Saison sah ich in MS gegen die Offenbacher Kickers. Keine 5ooo Zuschauer danken den Preußen eine annehmbare Saison. Münster ist keine Fußballstadt. Der VfL gewinnt zuletzt auch gegen Bessere, es geht ja sportlich auch um nichts mehr. 38 Spieltage endlich zuende! Nichts Herausragendes, Besonderes ist hängen geblieben. Noch DFB-Pokal-, noch Championsleague-Sieg. Dann EM. Dann im Urlaub Saisonvorbereitung … 12/13 … SVS der BVB der 3. Liga Heute wurde in meinem Beisein im Preußenstadion zu Münster vor lächerlichen 5100 Zuschauern durch einen 1:2 Auswärtssieg der schicken schwarz-weißen Gäste aus Sandhausen der Aufsteiger in die Zweite Liga gefeiert, von den immerhin knapp 300 mitgereisten Fans. Sehr nett, meine Kontakte mit den Gästen, die nächsten Samstag in Osnabrück auflaufen werden, um dort einem Favoriten der Saison die Leviten zu lesen. Schluckspecht Artikel 525261 Samstag, 14. April 2012 17:36 Realismus? Realismus ist etwas für Pessimisten. CharlyK. Artikel 525268 Samstag, 14. April 2012 17:58 Ein entspannter und irgendwie amüsanter Nachmittag auf Platz 11. Sportlich gesehen brachte es VfL-Maskottchen Jan Tauer mit seinem Kommentar nach dem Spiel am Zaun auf den Punkt: „Die konnten ja gar nichts.“ Es reichte, um gegen den VfL ein paar Chancen herauszuspielen, die aber kläglich vergeben wurden. Lilaweiß mit einem engagierten ersten Durchgang und Sommerfußball nach der Pause. Die rechte Seite mit Gardawski (!) und Glockner (!!) davor funktionierte ganz gut. Wie war noch mal die Vertragssituation bei Gardawski? Vielleicht ist rechts defensiv sogar eine ernsthafte Option für ihn. Der VfL-Anhang war durchaus zahlreich da und feuerte mit angemessener Intensität an. Daumen hoch für die Vereinshymne in kompletter Länge. Einige mussten sich Platz 11 wohl schön saufen. Ich hoffe der eine arme Kerl hat irgendwoher eine Ersatzhose bekommen können. Kein schöner Anblick war das, wie er noch verzweifelt an der Gürtelschnalle nestelte, bevor das Unglück seinen Lauf nahm. Nach dem Schlusspfiff klatschten die Spieler noch etwas scheu aus der Entfernung, bevor sie sich nach „Komm, komm“-Rufen ins Gästerund auf Platz 11 trauten. Die Fans klatschten eher amüsiert als begeistert, Tauer und Riemann machten noch eine kleine La Ola mit den Fans. Ich glaube Wollitz, wenn er sagt, dass die wollen, es aber eben nicht immer zeigen können. Heute – ohne Druck – waren da in der ersten Halbzeit einige nette Spielzüge dabei. So, jetzt erstmal Stuttgart schlagen, und dann können wir vielleicht die dicke Frau aus der Garderobe holen und sich einsingen lassen Edit: Bei mir sieht der Tabellenrechner uns, den Jahn, Erfurt und den CFC auf den Plätzen 3-6 mit je 58 Punkten. Hab jetzt aus dem 1:0 in Aalen ein 2:0 gemacht. Dann haut’s über die Tordifferenz hin _ deverdad Artikel 525272 Samstag, 14. April 2012 18:18 Dass auch die letzten einfach immer noch nicht kapiert haben, dass man NICHT aufsteigt! In welcher Phantasiewelt hier einige leben, ist unerklärlich. Eversburger Artikel 525275 Samstag, 14. April 2012 18:25 @ deverdad: Humorbefreit, oder was? VfL-du-bist-mein-Verein Artikel 525285 Samstag, 14. April 2012 19:37 Klassenerhalt! Planungssicherheit! _ EinePipeline… Artikel 525286 Samstag, 14. April 2012 19:49 Einen ganz besonderen Daumen hoch gibt es für die drei Damen vom Grill, von denen zwei allerdings männlich waren: Wie man mit so guter „Infrastruktur“ (Apparaturen in dem Imbisswagen) und sechs gesunden Händen so dermaßen schlecht – insbesondere laaaanngsam – bedienen kann… Alle Achtung. So was hat selbst unser ECS-Catering noch nicht verbrochen. (männliche) Dame mittig „Ich brauche zwei Pommes Mayo.“ Dame links aus Kundensicht „Ey, ich hab hier auch meine Kunden.“ Wohlgemerkt: Man steht direkt nebeneinander und bedient zusammen. Naja, ansonsten ist alles geschrieben. Der Höhepunkt des schönen Nachmittags – der Spruch von Tauer – geht indes auch schnell anders aus, wenn Riemann zwei, drei sehr gute Chancen nicht hält. Dann ist statt feiern unentschieden. Stuttgart weghauen und dann gegen SV Sansibar auf Platz 4 schielen. Mehr ist nicht drin. Schluckspecht Artikel 525287 Samstag, 14. April 2012 20:08 @ der-alte-neue Ich bitte doch sehr darum, dass die Contenance gewahrt wird. Was sollen denn die Leute denken. Gerade jetzt, wo der Vorstand neue Sponsoren sucht muss auch der Auftritt des TP nach außen vorbildlich sich. der-alte-neue Artikel 525288 Samstag, 14. April 2012 20:13 Na gut, das ist natürlich ein Argument _ telefonzelle Artikel 525297 Samstag, 14. April 2012 20:57 Was ist das Ziel der letzten drei Spiele? Wer echt noch nach oben schaut, der ist schon sehr optimistisch. Dagegen wehren würde ich mich natürlich nicht. Realistisch gesehen wäre es schön, wenn man die Saison wenigstens vor den Preußen beendet. Aber irgendwie schon schade drum. früher-allwetterfan-jetzt-durchschnittsfan Artikel 525305 Samstag, 14. April 2012 21:50 Nachdem vor einigen Tagen noch (berechtigte) Abstiegsangst herrschte, gehen jetzt mit einzelnen offenbar die Frühlingsgefühle durch und wecken Aufstiegshoffnungen … Ich fände es einfach zu geil, sollten wir jetzt noch Platz 4 schaffen und dann wieder Pokalkracher an der Brücke erleben, die im Winter 2012/2013 zur aufstiegsentscheidenden Kaderverstärkung (nicht aber zu Panikkäufen) führen. Aber von Platz 4 zu träumen ist nunmal fast so unrealistisch wie von Platz 3 … Bodo Artikel 525306 Samstag, 14. April 2012 22:02 Ich glaub nicht an Platz 3 oder 4. – Platz 3 wäre wahrscheinlich VfL-typisch wieder hochnotpeinlich, weil unsere Trümmertruppe evtl. das Kunststück fertigbringen würde, gegen Karlsruhe Hin- und Rückspiel zu vergrützen. Leute, wir haben mit Babelsberg und Bremen II absolute Gurkentruppen besiegt … gucken was es gegen VfB II am Freitag setzt. Träumt weiter --- PurpleVain Artikel 525308 Samstag, 14. April 2012 22:06 Ein Großsponsor und der vierte Platz wären so ein Traum! Dann stellt Wollitz mit Geld und Geschick eine aufstiegsreife Mannschaft zusammen und die Dauerkarten werden weggehen wie warme Schokibrötchen und diese verdammte Saison wäre hoffentlich schnell vergessen! lilabogenhupe Artikel 525314 Samstag, 14. April 2012 22:51 Aus. Vorbei. Iuvenal glaubt nicht mehr dran. Ich frage mich nur: hat er Schluckspecht seinen Optimismus verkauft? Der Treffpunkt; the best ever. Since 35 Playdays ) Du browst gerade in den AUSBEUTE – SAISON 2011/12/13 Weblog-Archiven nach der Kategorie 'Der Spieltag'.
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Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
K2 - Objekt Verschiedene Kombinationen des gegebenen Objekts K2 Die grundlegenden Formeln dieses Abschnitts der Mathematik sind die Regeln der Summe und des Produktes, die in vielen Systemen verwendet werden und es Ihnen erlauben, alle Arten von Konstruktionen zu sammeln, indem sie einzelne Elemente des Mengens permutieren, platzieren oder kombinieren. In unserem Fall ist es K2. Wählen Sie dann eines der folgenden Zeichen aus. K2AA* K2AB* K2AC* K2AD* K2AE* K2AF* K2AG* K2AH* K2AI* K2AJ* K2AK* K2AL* K2AM* K2AN* K2AO* K2AP* K2AQ* K2AR* K2AS* K2AT* K2AU* K2AV* K2AW* K2AX* K2AY* K2AZ* K2AÄ* K2AÖ* K2AÜ* K2Aß* K2A1* K2A2* K2A3* K2A4* K2A5* K2A6* K2A7* K2A8* K2A9* K2A0* K2BA* K2BB* K2BC* K2BD* K2BE* K2BF* K2BG* K2BH* K2BI* K2BJ* K2BK* K2BL* K2BM* K2BN* K2BO* K2BP* K2BQ* K2BR* K2BS* K2BT* K2BU* K2BV* K2BW* K2BX* K2BY* K2BZ* K2BÄ* K2BÖ* K2BÜ* K2Bß* K2B1* K2B2* K2B3* K2B4* K2B5* K2B6* K2B7* K2B8* K2B9* K2B0* K2CA* K2CB* K2CC* K2CD* K2CE* K2CF* K2CG* K2CH* K2CI* K2CJ* K2CK* K2CL* K2CM* K2CN* K2CO* K2CP* K2CQ* K2CR* K2CS* K2CT* K2CU* K2CV* K2CW* K2CX* K2CY* K2CZ* K2CÄ* K2CÖ* K2CÜ* K2Cß* K2C1* K2C2* K2C3* K2C4* K2C5* K2C6* K2C7* K2C8* K2C9* K2C0* K2DA* K2DB* K2DC* K2DD* K2DE* K2DF* K2DG* K2DH* K2DI* K2DJ* K2DK* K2DL* K2DM* K2DN* K2DO* K2DP* K2DQ* K2DR* K2DS* K2DT* K2DU* K2DV* K2DW* K2DX* K2DY* K2DZ* K2DÄ* K2DÖ* K2DÜ* K2Dß* K2D1* K2D2* K2D3* K2D4* K2D5* K2D6* K2D7* K2D8* K2D9* K2D0* K2EA* K2EB* K2EC* K2ED* K2EE* K2EF* K2EG* K2EH* K2EI* K2EJ* K2EK* K2EL* K2EM* K2EN* K2EO* K2EP* K2EQ* K2ER* K2ES* K2ET* K2EU* K2EV* K2EW* K2EX* K2EY* K2EZ* K2EÄ* K2EÖ* K2EÜ* K2Eß* K2E1* K2E2* K2E3* K2E4* K2E5* K2E6* K2E7* K2E8* K2E9* K2E0* K2FA* K2FB* K2FC* K2FD* K2FE* K2FF* K2FG* K2FH* K2FI* K2FJ* K2FK* K2FL* K2FM* K2FN* K2FO* K2FP* K2FQ* K2FR* K2FS* K2FT* K2FU* K2FV* K2FW* K2FX* K2FY* K2FZ* K2FÄ* K2FÖ* K2FÜ* K2Fß* K2F1* K2F2* K2F3* K2F4* K2F5* K2F6* K2F7* K2F8* K2F9* K2F0* K2GA* K2GB* K2GC* K2GD* K2GE* K2GF* K2GG* K2GH* K2GI* K2GJ* K2GK* K2GL* K2GM* K2GN* K2GO* K2GP* K2GQ* K2GR* K2GS* K2GT* K2GU* K2GV* K2GW* K2GX* K2GY* K2GZ* K2GÄ* K2GÖ* K2GÜ* K2Gß* K2G1* K2G2* K2G3* K2G4* K2G5* K2G6* K2G7* K2G8* K2G9* K2G0* K2HA* K2HB* K2HC* K2HD* K2HE* K2HF* K2HG* K2HH* K2HI* K2HJ* K2HK* K2HL* K2HM* K2HN* K2HO* K2HP* K2HQ* K2HR* K2HS* K2HT* K2HU* K2HV* K2HW* K2HX* K2HY* K2HZ* K2HÄ* K2HÖ* K2HÜ* K2Hß* K2H1* K2H2* K2H3* K2H4* K2H5* K2H6* K2H7* K2H8* K2H9* K2H0* K2IA* K2IB* K2IC* K2ID* K2IE* K2IF* K2IG* K2IH* K2II* K2IJ* K2IK* K2IL* K2IM* K2IN* K2IO* K2IP* K2IQ* K2IR* K2IS* K2IT* K2IU* K2IV* K2IW* K2IX* K2IY* K2IZ* K2IÄ* K2IÖ* K2IÜ* K2Iß* K2I1* K2I2* K2I3* K2I4* K2I5* K2I6* K2I7* K2I8* K2I9* K2I0* K2JA* K2JB* K2JC* K2JD* K2JE* K2JF* K2JG* K2JH* K2JI* K2JJ* K2JK* K2JL* K2JM* K2JN* K2JO* K2JP* K2JQ* K2JR* K2JS* K2JT* K2JU* K2JV* K2JW* K2JX* K2JY* K2JZ* K2JÄ* K2JÖ* K2JÜ* K2Jß* K2J1* K2J2* K2J3* K2J4* K2J5* K2J6* K2J7* K2J8* K2J9* K2J0* K2KA* K2KB* K2KC* K2KD* K2KE* K2KF* K2KG* K2KH* K2KI* K2KJ* K2KK* K2KL* K2KM* K2KN* K2KO* K2KP* K2KQ* K2KR* K2KS* K2KT* K2KU* K2KV* K2KW* K2KX* K2KY* K2KZ* K2KÄ* K2KÖ* K2KÜ* K2Kß* K2K1* K2K2* K2K3* K2K4* K2K5* K2K6* K2K7* K2K8* K2K9* K2K0* K2LA* K2LB* K2LC* K2LD* K2LE* K2LF* K2LG* K2LH* K2LI* K2LJ* K2LK* K2LL* K2LM* K2LN* K2LO* K2LP* K2LQ* K2LR* K2LS* K2LT* K2LU* K2LV* K2LW* K2LX* K2LY* K2LZ* K2LÄ* K2LÖ* K2LÜ* K2Lß* K2L1* K2L2* K2L3* K2L4* K2L5* K2L6* K2L7* K2L8* K2L9* K2L0* K2MA* K2MB* K2MC* K2MD* K2ME* K2MF* K2MG* K2MH* K2MI* K2MJ* K2MK* K2ML* K2MM* K2MN* K2MO* K2MP* K2MQ* K2MR* K2MS* K2MT* K2MU* K2MV* K2MW* K2MX* K2MY* K2MZ* K2MÄ* K2MÖ* K2MÜ* K2Mß* K2M1* K2M2* K2M3* K2M4* K2M5* K2M6* K2M7* K2M8* K2M9* K2M0* K2NA* K2NB* K2NC* K2ND* K2NE* K2NF* K2NG* K2NH* K2NI* K2NJ* K2NK* K2NL* K2NM* K2NN* K2NO* K2NP* K2NQ* K2NR* K2NS* K2NT* K2NU* K2NV* K2NW* K2NX* K2NY* K2NZ* K2NÄ* K2NÖ* K2NÜ* K2Nß* K2N1* K2N2* K2N3* K2N4* K2N5* K2N6* K2N7* K2N8* K2N9* K2N0* K2OA* K2OB* K2OC* K2OD* K2OE* K2OF* K2OG* K2OH* K2OI* K2OJ* K2OK* K2OL* K2OM* K2ON* K2OO* K2OP* K2OQ* K2OR* K2OS* K2OT* K2OU* K2OV* K2OW* K2OX* K2OY* K2OZ* K2OÄ* K2OÖ* K2OÜ* K2Oß* K2O1* K2O2* K2O3* K2O4* K2O5* K2O6* K2O7* K2O8* K2O9* K2O0* K2PA* K2PB* K2PC* K2PD* K2PE* K2PF* K2PG* K2PH* K2PI* K2PJ* K2PK* K2PL* K2PM* K2PN* K2PO* K2PP* K2PQ* K2PR* K2PS* K2PT* K2PU* K2PV* K2PW* K2PX* K2PY* K2PZ* K2PÄ* K2PÖ* K2PÜ* K2Pß* K2P1* K2P2* K2P3* K2P4* K2P5* K2P6* K2P7* K2P8* K2P9* K2P0* K2QA* K2QB* K2QC* K2QD* K2QE* K2QF* K2QG* K2QH* K2QI* K2QJ* K2QK* K2QL* K2QM* K2QN* K2QO* K2QP* K2QQ* K2QR* K2QS* K2QT* K2QU* K2QV* K2QW* K2QX* K2QY* K2QZ* K2QÄ* K2QÖ* K2QÜ* K2Qß* K2Q1* K2Q2* K2Q3* K2Q4* K2Q5* K2Q6* K2Q7* K2Q8* K2Q9* K2Q0* K2RA* K2RB* K2RC* K2RD* K2RE* K2RF* K2RG* K2RH* K2RI* K2RJ* K2RK* K2RL* K2RM* K2RN* K2RO* K2RP* K2RQ* K2RR* K2RS* K2RT* K2RU* K2RV* K2RW* K2RX* K2RY* K2RZ* K2RÄ* K2RÖ* K2RÜ* K2Rß* K2R1* K2R2* K2R3* K2R4* K2R5* K2R6* K2R7* K2R8* K2R9* K2R0* K2SA* K2SB* K2SC* K2SD* K2SE* K2SF* K2SG* K2SH* K2SI* K2SJ* K2SK* K2SL* K2SM* K2SN* K2SO* K2SP* K2SQ* K2SR* K2SS* K2ST* K2SU* K2SV* K2SW* K2SX* K2SY* K2SZ* K2SÄ* K2SÖ* K2SÜ* K2Sß* K2S1* K2S2* K2S3* K2S4* K2S5* K2S6* K2S7* K2S8* K2S9* K2S0* K2TA* K2TB* K2TC* K2TD* K2TE* K2TF* K2TG* K2TH* K2TI* K2TJ* K2TK* K2TL* K2TM* K2TN* K2TO* K2TP* K2TQ* K2TR* K2TS* K2TT* K2TU* K2TV* K2TW* K2TX* K2TY* K2TZ* K2TÄ* K2TÖ* K2TÜ* K2Tß* K2T1* K2T2* K2T3* K2T4* K2T5* K2T6* K2T7* K2T8* K2T9* K2T0* K2UA* K2UB* K2UC* K2UD* K2UE* K2UF* K2UG* K2UH* K2UI* K2UJ* K2UK* K2UL* K2UM* K2UN* K2UO* K2UP* K2UQ* K2UR* K2US* K2UT* K2UU* K2UV* K2UW* K2UX* K2UY* K2UZ* K2UÄ* K2UÖ* K2UÜ* K2Uß* K2U1* K2U2* K2U3* K2U4* K2U5* K2U6* K2U7* K2U8* K2U9* K2U0* K2VA* K2VB* K2VC* K2VD* K2VE* K2VF* K2VG* K2VH* K2VI* K2VJ* K2VK* K2VL* K2VM* K2VN* K2VO* K2VP* K2VQ* K2VR* K2VS* K2VT* K2VU* K2VV* K2VW* K2VX* K2VY* K2VZ* K2VÄ* K2VÖ* K2VÜ* K2Vß* K2V1* K2V2* K2V3* K2V4* K2V5* K2V6* K2V7* K2V8* K2V9* K2V0* K2WA* K2WB* K2WC* K2WD* K2WE* K2WF* K2WG* K2WH* K2WI* K2WJ* K2WK* K2WL* K2WM* K2WN* K2WO* K2WP* K2WQ* K2WR* K2WS* K2WT* K2WU* K2WV* K2WW* K2WX* K2WY* K2WZ* K2WÄ* K2WÖ* K2WÜ* K2Wß* K2W1* K2W2* K2W3* K2W4* K2W5* K2W6* K2W7* K2W8* K2W9* K2W0* K2XA* K2XB* K2XC* K2XD* K2XE* K2XF* K2XG* K2XH* K2XI* K2XJ* K2XK* K2XL* K2XM* K2XN* K2XO* K2XP* K2XQ* K2XR* K2XS* K2XT* K2XU* K2XV* K2XW* K2XX* K2XY* K2XZ* K2XÄ* K2XÖ* K2XÜ* K2Xß* K2X1* K2X2* K2X3* K2X4* K2X5* K2X6* K2X7* K2X8* K2X9* K2X0* K2YA* K2YB* K2YC* K2YD* K2YE* K2YF* K2YG* K2YH* K2YI* K2YJ* K2YK* K2YL* K2YM* K2YN* K2YO* K2YP* K2YQ* K2YR* K2YS* K2YT* K2YU* K2YV* K2YW* K2YX* K2YY* K2YZ* K2YÄ* K2YÖ* K2YÜ* K2Yß* K2Y1* K2Y2* K2Y3* K2Y4* K2Y5* K2Y6* K2Y7* K2Y8* K2Y9* K2Y0* K2ZA* K2ZB* K2ZC* K2ZD* K2ZE* K2ZF* K2ZG* K2ZH* K2ZI* K2ZJ* K2ZK* K2ZL* K2ZM* K2ZN* K2ZO* K2ZP* K2ZQ* K2ZR* K2ZS* K2ZT* K2ZU* K2ZV* K2ZW* K2ZX* K2ZY* K2ZZ* K2ZÄ* K2ZÖ* K2ZÜ* K2Zß* K2Z1* K2Z2* K2Z3* K2Z4* K2Z5* K2Z6* K2Z7* K2Z8* K2Z9* K2Z0* K2ÄA* K2ÄB* K2ÄC* K2ÄD* K2ÄE* K2ÄF* K2ÄG* K2ÄH* K2ÄI* K2ÄJ* K2ÄK* K2ÄL* K2ÄM* K2ÄN* K2ÄO* K2ÄP* K2ÄQ* K2ÄR* K2ÄS* K2ÄT* K2ÄU* K2ÄV* K2ÄW* K2ÄX* K2ÄY* K2ÄZ* K2ÄÄ* K2ÄÖ* K2ÄÜ* K2Äß* K2Ä1* K2Ä2* K2Ä3* K2Ä4* K2Ä5* K2Ä6* K2Ä7* K2Ä8* K2Ä9* K2Ä0* K2ÖA* K2ÖB* K2ÖC* K2ÖD* K2ÖE* K2ÖF* K2ÖG* K2ÖH* K2ÖI* K2ÖJ* K2ÖK* K2ÖL* K2ÖM* K2ÖN* K2ÖO* K2ÖP* K2ÖQ* K2ÖR* K2ÖS* K2ÖT* K2ÖU* K2ÖV* K2ÖW* K2ÖX* K2ÖY* K2ÖZ* K2ÖÄ* K2ÖÖ* K2ÖÜ* K2Öß* K2Ö1* K2Ö2* K2Ö3* K2Ö4* K2Ö5* K2Ö6* K2Ö7* K2Ö8* K2Ö9* K2Ö0* K2ÜA* K2ÜB* K2ÜC* K2ÜD* K2ÜE* K2ÜF* K2ÜG* K2ÜH* K2ÜI* K2ÜJ* K2ÜK* K2ÜL* K2ÜM* K2ÜN* K2ÜO* K2ÜP* K2ÜQ* K2ÜR* K2ÜS* K2ÜT* K2ÜU* K2ÜV* K2ÜW* K2ÜX* K2ÜY* K2ÜZ* K2ÜÄ* K2ÜÖ* K2ÜÜ* K2Üß* K2Ü1* K2Ü2* K2Ü3* K2Ü4* K2Ü5* K2Ü6* K2Ü7* K2Ü8* K2Ü9* K2Ü0* K2ßA* K2ßB* K2ßC* K2ßD* K2ßE* K2ßF* K2ßG* K2ßH* K2ßI* K2ßJ* K2ßK* K2ßL* K2ßM* K2ßN* K2ßO* K2ßP* K2ßQ* K2ßR* K2ßS* K2ßT* K2ßU* K2ßV* K2ßW* K2ßX* K2ßY* K2ßZ* K2ßÄ* K2ßÖ* K2ßÜ* K2ßß* K2ß1* K2ß2* K2ß3* K2ß4* K2ß5* K2ß6* K2ß7* K2ß8* K2ß9* K2ß0* K21A* K21B* K21C* K21D* K21E* K21F* K21G* K21H* K21I* K21J* K21K* K21L* K21M* K21N* K21O* K21P* K21Q* K21R* K21S* K21T* K21U* K21V* K21W* K21X* K21Y* K21Z* K21Ä* K21Ö* K21Ü* K21ß* K211* K212* K213* K214* K215* K216* K217* K218* K219* K210* K22A* K22B* K22C* K22D* K22E* K22F* K22G* K22H* K22I* K22J* K22K* K22L* K22M* K22N* K22O* K22P* K22Q* K22R* K22S* K22T* K22U* K22V* K22W* K22X* K22Y* K22Z* K22Ä* K22Ö* K22Ü* K22ß* K221* K222* K223* K224* K225* K226* K227* K228* K229* K220* K23A* K23B* K23C* K23D* K23E* K23F* K23G* K23H* K23I* K23J* K23K* K23L* K23M* K23N* K23O* K23P* K23Q* K23R* K23S* K23T* K23U* K23V* K23W* K23X* K23Y* K23Z* K23Ä* K23Ö* K23Ü* K23ß* K231* K232* K233* K234* K235* K236* K237* K238* K239* K230* K24A* K24B* K24C* K24D* K24E* K24F* K24G* K24H* K24I* K24J* K24K* K24L* K24M* K24N* K24O* K24P* K24Q* K24R* K24S* K24T* K24U* K24V* K24W* K24X* K24Y* K24Z* K24Ä* K24Ö* K24Ü* K24ß* K241* K242* K243* K244* K245* K246* K247* K248* K249* K240* K25A* K25B* K25C* K25D* K25E* K25F* K25G* K25H* K25I* K25J* K25K* K25L* K25M* K25N* K25O* K25P* K25Q* K25R* K25S* K25T* K25U* K25V* K25W* K25X* K25Y* K25Z* K25Ä* K25Ö* K25Ü* K25ß* K251* K252* K253* K254* K255* K256* K257* K258* K259* K250* K26A* K26B* K26C* K26D* K26E* K26F* K26G* K26H* K26I* K26J* K26K* K26L* K26M* K26N* K26O* K26P* K26Q* K26R* K26S* K26T* K26U* K26V* K26W* K26X* K26Y* K26Z* K26Ä* K26Ö* K26Ü* K26ß* K261* K262* K263* K264* K265* K266* K267* K268* K269* K260* K27A* K27B* K27C* K27D* K27E* K27F* K27G* K27H* K27I* K27J* K27K* K27L* K27M* K27N* K27O* K27P* K27Q* K27R* K27S* K27T* K27U* K27V* K27W* K27X* K27Y* K27Z* K27Ä* K27Ö* K27Ü* K27ß* K271* K272* K273* K274* K275* K276* K277* K278* K279* K270* K28A* K28B* K28C* K28D* K28E* K28F* K28G* K28H* K28I* K28J* K28K* K28L* K28M* K28N* 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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Indische Rupien bis Laotische Kip - 30 Tagesgrafik - Wechselkurse Wechselkurse des Laotischen Kip (LAK) gegenüber der Indischen Rupie (INR) Die folgende Grafik zeigt die historischen Wechselkurse zwischen dem Laotischen Kip (LAK) und der Indischen Rupie (INR) vom 21.09.2018 bis zum 19.10.2018. Anzeigen von 30 Tage Wechselkursverlauf Indische Rupie gegenüber Laotischer Kip. Anzeigen von 90 Tage Wechselkursverlauf Indische Rupie gegenüber Laotischer Kip. Anzeigen von 180 Tage Wechselkursverlauf Indische Rupie gegenüber Laotischer Kip. Die monatlichen Durchschnittswerte der historischen Wechselkurse des Laotischen Kip gegenüber der Indischen Rupie anzeigen. Die grafik zeigt die historischen Wechselkurse des Laotischen Kip gegenüber der Indischen Rupie. Kehren Sie die grafik um, um die historischen Wechselkurse der Indischen Rupie gegenüber dem Laotischen Kip anzuzeigen. Die historischen Wechselkurse des Laotischen Kip gegenüber der Indischen Rupie in einem Tabellenformat anzeigen. Min = 0,008481 (23. September) Ø = 0,008610 Max = 0,008709 (10. Oktober) Die obige Grafik zeigt die historischen Wechselkurse zwischen dem Laotischen Kip und der Indischen Rupie. Um die historischen Wechselkurse des Laotischen Kip gegenüber einer anderen Währung anzuzeigen, wählen Sie bitte eine andere Währung von der Liste unten aus:
de
q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Originalhöhe eines RP Zylinderkopfes - Golf 2 - Doppel-WOBber Originalhöhe eines RP Zylinderkopfes da ich gerade am Revidieren eines RP Kopfes bin.... und ihn schon habe planen lassen (da er verzogen war): Wie hoch ist ein RP Kopf in Werkszustand? Wo genau messe ich die Höhe? Verntildeckelauflagefläche => Kopfdichtungsauflagefläche? Ich habe leider vergessen, wie viel runtergenommen wurde und wollte es auf diese Weise ermitteln Oha.... gibt wirklich niemand hier, der mir die Höhe sagen kann? ...da müsstest Du einen originalen Kopf ausmessen und dann mit dem jetzt verbauten vergleichen. Evtl. kann Dir ja jemand hier im Forum, der einen oder mehrere Köpfe noch zu Hause hat, einen Kopf vermessen und dann die Maße an Dich weitergeben. Solange da nicht mehr wie insgesammt 1mm weg genommen wurde durch runterplanen musst Du Dir keine Sorgen machen ! Dadrauf hatte ich ja ein bisschen gehofft Aber gibts von VW nicht auch irgendwo im Netz Maße? Bei einer Explosionszeichnung oder in Reperaturleitfäden? - Ok, ok, ich habe selber ja auch nix gefunden aber evtl. kennt jemand Anderes andere Quellen. So.... um die Verwirrung nochmal anzustoßen: Jetzt habe ich den Kopf eines alten RP Motors, den ich auftreiben konnte, runtergemacht. Ergebniss: 133,1 mm Mein revidierter Kopf hat gemessene 132,8 mm soweit so gut.... allerdings meine ich , dass mein Kopfplaner was von 0,5 mm gesagt hat . Jetzt steht natürlich im Raum, ob der erst jetzt vom Motor runtergemachte Kopf nicht auch schon mal unten war und geplant wurde... Auf der anderen Seite habe ich mich gefragt, welche Toleranz VW bei der Fertigung der Köpfe hatte? Sind da alle RP Köpfe auf den zehntel Millimeter aus der Fertigungsstraße gelaufen? Klar kann ich jetzt sagen, mein revidierter Kopf ist noch nicht zu weit runtergeplant...aber es interessiert mich jetzt halt noch mehr, wie hoch ein Originaler Kopf vom RP sein soll... wenn ich was rauskriege, dann sag ich hier bescheid so groß muss die Verwirrung nicht sein. Ich hatte beim 86erPL mal eine Kopfrevision, bei der drei Zehntel geplant wurden. Das ist durchaus normal. Das würde bei deinem dann auch passen. Grüssle nach Ulm
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
12:01, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (-2)‎ . . K Bohrhorn ‎ (clean up, replaced: 3DEis = = → 3DEis = , 3DBlitz = = → 3DBlitz =) 12:01, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (0)‎ . . K Auralöwe ‎ (clean up, replaced: 3DGEP → 3DGEF) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Zottellöwe ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+60)‎ . . K Zauberhase ‎ (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+59)‎ . . K Yagibock ‎ (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDRHP= → 3DSHP = , DDDRSTR= → 3DSANG = , DDDRDEF= → 3DSABW = , DDDRMAG= → 3DSMAG = , DDDREXP= → 3DS…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Winzdrache ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Vampkomori ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Tyrannenrex ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Tsunokäfer ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Taumelwanze ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Tatsupferd ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Sir Kairu ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+66)‎ . . K Ryudrache ‎ (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDRHP= → 3DSHP = , DDDRSTR= → 3DSANG = , DDDRDEF= → 3DSABW = , DDDRMAG= → 3DSMAG = , DDDREXP= → 3DS…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Quälefant ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Prinz Kairu ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Pegasmart ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Nekokatze ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Mimihase ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Miezeblume ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Leckergraus ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Lausegraus ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Kumapanda ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Krassvogel ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Kibatiga ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Jongheuler ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Huiblümchen ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Huhu ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Haubicht ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Grätel ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Giraufbold ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Giftechse ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Gagaglucke ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Feuertatsu ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Elektrohorn ‎ (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Eisassguin ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Eilsaurus ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Echstremist ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+29)‎ . . K Digiyagi ‎ (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Cera-Terror ‎ (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…) 11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Buhblümchen ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 11:49, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35)‎ . . K Bohrhorn ‎ (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…) 23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Yagibock ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Wundermieze ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Tamaschaf ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Koch Kairu ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Glühschneck ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Flossfatale ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Elektrohorn ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Digiyagi ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) 23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1)‎ . . K Cera-Terror ‎ (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
de
q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Wem gehört die Nummer 01719460507 ? | Suche Telefon 0171946XXXX Wem gehört die Nummer 01719460507 01719460507 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netzwerk mit der Vorwahl 0171. Sehen Sie sich den folgenden Inhalt an um die Identität und den Standort des Eigentümers herauszufinden. Sie können es kostenlos verlassen eine Meinung dazu. Andere Formen der Nummer 0171-9460507 +491719460507 0171 946 0507 0171 9460507 0049 171-946-0507 (+49)1719460507 (0171) 946 05 07 00491719460507 0 17 19 46 0507 017-19-46-0507 00 49 171 94 60 507 +49 171 9460507 +49 (0) 171 9460 507 Wem gehört die Nummer 0171/9460507 Kommentare für 01719460507 Suchen Sie die GPS-Nummer 01719460507 Telefonnummer 01719460507 (+491719460507) Letzte Suche: 14.07.2020 00:36:32 AM (14 Tuesday | 7 July | Tue, 14 Jul 2020 00:36:32 +0300) Andere Zufallszahlen: 01747317632 +491747317632, 01585885509 0158 588 5509, 01576687487 0157 66 87 487, 01655280346 0165 5280 346, 01630402630 0163-0402630, 01583864160 0158-38-64-160, 01720343055 00491720343055, 01626452680 (+49)1626452680, 01708250703 0170/8250703, 01559070782 15-59-07-07-82. 01663374507 +491663374507, 01696490328 0169 649 0328, 01640059911 0164 00 59 911; Bisherige Telefonnummer - +491719460506; 00491719460505; +491719460504; DE1719460507 Die folgenden Nummern: +491719460508; 00491719460509; +491719460510; QR für +49-1719460507 Ihre Bewertung für die Nummer 01719460507 Fügen Sie Ihren Kommentar zu dieser Nummer hinzu, vielleicht wissen Se wem die Telefonnummer +49 171 9460 507 gehört. Wenn diese Telefonnummer Ihnen gehört, können Sie ihn kommentieren. Wenn Sie vom dieses Telefonnummer ein Anruf oder SMS-Nachrichten erhalten haben, fügen Sie einen Kommentar auf unserer Website hinzu. Behalten Sie diese Informationen nicht für sich selbst. Fügen Sie eine Beschreibung, Ihre eigene Meinung, eine Beschreibung Ihrer Erfahrungen mit dieser Telefonnummer, füllen Sie unser Formular aus und helfen Sie anderen Benutzern. 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01719460507 wird gelesen Null einz sieben einz neun vier sechs Null fünf Null sieben NulleinzsiebeneinzneunviersechsNullfünfNullsieben _ _ _ _ _ . _ _ _ _ _ _ . . . . _ _ _ _ _ _ _ _ . . . . . _ _ . . . . _ _ _ _ _ . . . . . _ _ _ _ _ _ _ . . .
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Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Die 20 besten Lofts in Emmering - Airbnb FilterReisedatenCheck-inGib dein Check-in-Datum im Format TT.MM.JJJJ einCheck-outGib dein Check-out-Datum im Format TT.MM.JJJJ ein1 Gast1 Erwachsener0 KinderAlter: 2–12 J.0 KleinkinderUnter 2 J.schließenArt des Zimmers Ganze UnterkunftPrivatzimmerGemeinsames ZimmerPreisspannedurchschnittlich$9$1,000+SofortbuchungAusInserate, die du buchen kannst, ohne auf eine Bestätigung des Gastgebers zu warten.GrößeMindestanzahl von SchlafzimmernSchlafzimmer1 Schlafzimmer2 Schlafzimmer3 Schlafzimmer4 Schlafzimmer5 Schlafzimmer6 Schlafzimmer7 Schlafzimmer8 Schlafzimmer9 Schlafzimmer10 SchlafzimmerMindestanzahl von BadezimmernBadezimmer0 Badezimmer0.5 Badezimmer1 Badezimmer1.5 Badezimmer2 Badezimmer2.5 Badezimmer3 Badezimmer3.5 Badezimmer4 Badezimmer4.5 Badezimmer5 Badezimmer5.5 Badezimmer6 Badezimmer6.5 Badezimmer7 Badezimmer7.5 Badezimmer8+ BadezimmerMindestanzahl an BettenBetten1 Bett2 Betten3 Betten4 Betten5 Betten6 Betten7 Betten8 Betten9 Betten10 Betten11 Betten12 Betten13 Betten14 Betten15 Betten16+ BettenOptionenSuperhostÜbernachte bei anerkannten Gastgebern. 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Du erreichst in 5 Minuten den einzigen Naturpark im Stadtbereich München und kannst dort sporteln und ausruhen.. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der grünen Lage und der sehr guten Verkehrsanbindung (in 15 Minuten zum Oktoberfest).. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer und geschäftsreisende.Das Apartment besticht durch hohe Decken und eine offene Raumstruktur. Es ist hochwertig ausgestattet. Das Apartment ist in sich abgeschlossen und hat einen eigenen Hauseingang. Du muss das Designerstück mit niemandem teilen. Ich wohne im gleichen Haus und stehe Dir gerne für Fragen und Ratschläge zur Verfügung.In 7 Minuten Fußweg erreichst Du die S-Bahn Lochhausen. Von dort erreichst Du in 15 Minuten das Oktoberfest.Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer0München155€ Loftwohnung im Grünen - 15 Min. mit öpnv zur WiesnGanze Unterkunft · 1 Bett · 2 Gäste*** 50sqm Modern Comfy Loft *** You get to stay in the top most floor (yes you have a whole spacious floor all for yourself). It is comfortably furnished with everything you need including wireless internet. Apart from your room, you are welcome to use the rooms on the ground floor when I am around. You are also invited to use the lush green garden and the patio behind the house. I have been living in Munich and Germany for many years and would be happy to give you tips and tricks. I would be happy to tell you about German history and culture.The house is located in Planegg which is a district of Munich. Its a calm and peaceful neighbourhood full of greenery. You have supermarkets, cafes and restaurants in the vicinity. 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The Schlosspark Nymphenburg and the Hirschgarten are just a few minutes away. The apartment is ideally located for both: visitors of Munich and for those who stay for a longer period in the city . By public transport you need only 15 minutes to the city centre or 10 minutes to the Oktoberfest. The special is the tram stop " Agnes - Bernauer -Platz " directly outside the house. The tram line 19 runs 24 hours. Otherwise, the S-Bahn stop " Laim " with good airport link and the underground station " Laimer Platz " the line U5 is about 5 - 10 minutes walking distance. For guests which are arriving by car there is free parking in front of the house.Andy was an excellent host, his apartment its beautiful with a gorgeus terrace and pretty near the main train station, he also lend me a bike and we went to olympiac park. The best host ever. MauricioMay 2016Andy is a great host, very helpful and cool to talk to. The room is confortable and the apartment very big and bright. Great experience!MartinMay 2016Art des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1Laim, München39€ 3 BewertungenRoom in Penthouse in München-LaimPrivatzimmer · 1 Bett · 2 GästeMy 17m² room in a 160 m² shared-penthouse (3 other roommates) is available for a week. It has it's own, big bathroom right next to it (8m²). From the rooftop terrace you have a view over whole Munich, from the living room you can see the alps.We're 4 students living in this big penthouse apartment with ~80m² of shared space (a big living room with alp view, a beamer, a big rooftop terrace). We have a fully functional, premium kitchen and 2 bathrooms (one of which is private for you). - Multiple bus stations aroundArt des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1Schwanthalerhöhe, München77€ Penthouse room with own bath & viewPrivatzimmer · 1 Bett · 2 GästeMeine Unterkunft ist in der Nähe vom Oktoberfest, 5 Minuten zu Fuß zur Theresienwiese, Open-Air-Kino im Viehhof, mehrere Biergarten. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Lage und der Ausstattung/des Flairs der Wohnung. Meine Unterkunft ist gut für Paare, alleinreisende Abenteurer, Geschäftsreisende und WG-liebende Couchsurfer im Herzen. Das Loft ist eine "Wohngemeinschaft". Ich werde also außerhalb meiner Arbeitszeit auch in der Wohnung sein.Seeeehr groß, sehr hochwertige Ausstattung, zentral gelegen. Wohnzimmer, Bad, Küche. Die Wohnung / Das Loft ist eine "Wohngemeinschaft". Ich werde also jederzeit (wenn ich nicht arbeiten muß/arbeite allerdings auch von Zuhause aus) in der Wohnung sein, und stehe dann auch gerne bei Fragen zur Verfügung. Wenn ich Zeit habe, kann ich Gästen auch gern die Stadt zeigen. ES WIRD SEHR GROSSER WERT AUF POSITIVE EINSTELLUNG / FREUNDLICHES VERHALTEN GELEGT!! KEINE RAUCHER!!!Bars, Theresienwiese/Oktoberfest, (alternativer) Biergarten um die Ecke. :-) 5 Minuten zu Fuss zu U-Bahn Station Goetheplatz (U3/U6). 20 Minuten zu Fuss zum Hauptbahnhof. Die Preise gelten pro Nacht pro Person. Es gibt 2 Zimmer mit jeweils 1 Doppelbett (1,60 / 1,80 m). Generell werden max. 2 Gäste im selben Zeitraum beherbergt. Egal in welchem Zimmer. Deswegen gilt der Übernachtungspreis generell PRO Nacht PRO Person. Bei längerem Aufenthalt oder Belegung von 2 Personen in einem Zimmer KANN der Preis angepasst werden durch Rabatt. Bei sehr angenehmen/sauberen Gästen KANN es einen Cash back geben. Ich behalte mir vor ein Pfand / Cash Deposit für die Schlüssel zu verlangen. Dies wird bei unsauberen/verdreckt zurückgelassenem Zimmer als Reinigungsgebühr verwendet. Die Wohnung / Unterkunft ist KEIN Hotel. Wer die Wohnung verdreckt, "Rock'n Roll" veranstaltet, den Kühlschrank mit einer kostenlosen Minibar verwechselt o. Ä. muß mit entsprechenden Konsequenzen rechnen! Bettwäsche wird zur Verfügung gestellt. Handtücher auf Anfrage. Waschmascine und Bügeleisen stehen ebenfalls zur Verfügung.Marc hat mich freundlich empfangen, die Kommunikation war leicht, der Raum zum schlafen ruhig, alle Absprachen haben gut geklappt. Die Wohnung liegt sehr zentral und nahe an der UBahn, so dass es unkompliziert ist, seine verschiedenen Ziele zu erreichenJacquelineOctober 2016Fantastic location, especially for the Oktoberfest, clean and spacious appartment with a lot of privacy being downstairs. Marc was a fantastic host, great to communicate with and was very friendly and helpful throughout our stay. Highly recommended!! ClareSeptember 2016Art des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1München56€ 2 BewertungenLoftige Luxus-WGPrivatzimmer · 1 Bett · 2 GästeMeine Unterkunft ist in der Nähe von Augustiner Bräustuben und dem Münchner Hauptbahnhof. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen den hohen Decken, der Lage, dem Ausblick und der Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende.Chirstian war ein wirklich sehr sehr netter Gastgeber! Wir haben uns in seiner wunderschönen Wohnung (die im Original noch besser aussieht als auf den Bildern) unglaublich wohlgefühlt! Auch die Lage war ideal nicht weit vom Stadtzentrum und öffentlich gut zu erreichen! Wir kommen auf jeden Fall wieder, vielen Dank! AnnaDecember 2016Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für4Schlafzimmer2Schwanthalerhöhe, München206€ 2 BewertungenAltbau Design LoftGanze Unterkunft · 2 Betten · 4 GästeMeine Unterkunft ist in der Nähe von 15 Minuten von der Innenstadt 10 Minuten gehen bis zum Oktoberfest Spielplätze, Grünflächen und Parks in unmittelbarer nähe Der Messeplatz ist direkt in 30 Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar Einkaufszentren sind in 5-10 Minuten mit der U-Bahn erreichbar. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen die Lage, Umgebung und der Ausblick. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer und geschäftsreisende.Shared home fully equipped with all amenities like iron board, soap, washer, fan, hairdryer, ... kitchen, bathroom and space up to four people, high speed Wi-Fi, working desk, a great view over Munich. In-house Parkplatz auf Anfrage verfügbar, high speed wifi frei Täglich wenn notwendigDie Umgebung ist sehr hip und lebhaft und es ist alles was man braucht ums Eck. - Bäckerei - viele Bars - Billard - Oktoberfest - Theresienwiese (Festival area) - Fahrradläden Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind in 5 Minuten zu Fuß erreichbar. 2 Busse halten direkt vor der Türe und fahren die ganze Nacht 15 Minuten um bis an den Marienplatz / Stadtmitte. Reinigungsgebühr ist pro Woche zu zahlen.Art des ZimmersGemeinsames ZimmerArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1Schwanthalerhöhe, München67€ HIP LOFT - 15 min./2.8 km from DowntownGemeinsames Zimmer · 4 Betten · 2 GästeVery good location, friendly flatmate, perfect for a short stay in Munich!KonradOctober 2016Art des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für3Schlafzimmer1Maxvorstadt, München159€ 1 BewertungVery Central and lovely flat with Jacuzi and SaunaPrivatzimmer · 1 Bett · 3 GästeArt des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1Sendling, München103€ Daiserloft Wohnung 1Ganze Unterkunft · 1 Bett · 2 GästeArt des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für4Schlafzimmer1Am Riesenfeld, München309€ Exclusive SkyPenthouse - 19th FloorGanze Unterkunft · 2 Betten · 4 GästeMarc war super erreichbar und flexibel, hat prima geklappt. Wohnung und Zimmer waren sehr sauber und angenehm. Die Lage ist zentral und praktisch. Marc ist ein freundlicher und engagierter Gastgeber, der Dir zwar die Freiheit lässt, aber auf der anderen Seite aufrichtig an seinen Gästen interessiert ist. Jederzeit wieder!StefanOctober 2016La verdad muy bien marco es un genio muy buena persona y muy amable la verdad de 10MatiasOctober 2016Art des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für1Schlafzimmer1München60€ 2 BewertungenLoftige Luxus-WG - Zimmer No 2Privatzimmer · 1 Bett · 1 GastBenn was very nice. His place is also very nice, and amusingly decorated. Considering the location and the time of our stay, it was also quite inexpensive! However, it was very difficult to contact him. I send Benn several messages / emails in the weeks before my stay in order to arrange arrival times and etc., but he did not reply. I was only able to get in touch with him after desperately contacting AirBnB's customer support service a few days before my stay began. I am sorry to give a less-than-stellar review, but not being able to contact Benn was very stressful.RyanOctober 2015I felt very welcome and the host was terrific at communicating. The place was lovely, clean, and very well designed. The neighborhood was great as well and staying here made my Munich trip wonderful. I would certainly return! Danke!AdamJuly 2015Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer0Maxvorstadt, München87€ 2 Bewertungenbeautiful loft in center of municGanze Unterkunft · 2 Betten · 2 GästeHallo! Unsere Wohnung liegt Zentral im Stadtteil München - Untergiesing. Wir mögen Sie so gerne, weil wir alleine ganz oben wohnen, direkt an der Isar und doch so zentral zur City. Die Wohnung eignet sich für einen Singleaufenthalt, 2 FreundInnen oder Paare. Wir, d.h. mein Freund und ich teilen die Wohnung mit dir/euch. Vor allem am Wochenende sind wir häufig nicht da, d.h. dann hast du die Wohnung für dich alleine.Nur 200 m von der Wohnung fließt die Isar, die sich für schöne Spaziergänge oder zum Joggen anbietet. Wir wohnen hier zu zweit und vermieten gelegentlich unser Gästebett, dass auch für 2 Personen sehr bequem ist. Achtung, das Schlafzimmer ist nur mit einem Vorhang vom großen Wohnraum abgetrennt! (Kein eigenes Zimmer). Die Privatsphäre ist deshalb eingeschränkt. Wir, d.h. mein Freund und ich schlafen im separaten Schlafzimmer.Die Stadtmitte erreichst du in 10 Min. mit der U-Bahn U1 oder mit dem Bus 52, der direkt vor unserem Haus zum Marienplatz fährt.Awesome studio and hosts. Very close to city center and quite location.SergeyFebruary 2012Art des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1München30€ 1 BewertungDoppelbett im LOFT, ganz oben!Privatzimmer · 1 Bett · 2 GästeFantastischer Aufenthalt! Super Lage, stilvoll eingerichtet, ruhig und sauber. Toller Garten & wundervolles Bad! Bernhard ist immer freundlich & sehr hilfsbereit. Wir waren begeistert! JennyNovember 2016Bernhard ist ein vollendeter Gastgeber. Immer ansprechbar und um das Wohl seiner Gäste besorgt. Das Fehlen einer Küche wird durch einen kleinen Kühlschrank und täglich frischem Geschirr ausgeglichen. Die Umgebung ist wunderbar ruhig und das Quartier beschaulich. Öffentliche Verkehrsmittel sind zu Fuß erreichbar, ein eigener fahrbarer Untersatz ist trotzdem nicht von Nachteil. Gerade wenn man auch gerne nachts unterwegs sein möchte. Die beiden Zimmer sind sehr wohnlich und das Bad purer Luxus. Stellplatz ist etwas begrenzt, aber auch hier findet Bernhard Lösungen. Man muss dazusagen, dass wir zu dritt 14 Tage dort verbrachten. Zu zweit ist ausreichend Platz, zu viert stelle ich es mir für diesen langen Zeitraum problematisch vor. Auf ein baldiges Wiedersehen! Gruß B. BernhardNovember 2015eine wirklich sehr nette atmosphäre mit sehr hilfsbereiten gastgebern. gerne wieder! johannesOctober 2014Vielen Dank für den tollen Aufenthalt ! Sehr freundlicher Gastgeber und wundervolle Wohnung. Schwer ein besseres Preis-Leistungs Verhältnis in München zu finden. Gerne wieder !AnthonyAugust 2015Bernhard hat mich sehr nett, mit einem wunderbaren Cappuccino empfangen. Die Wohnung habe ich, wie auf den Fotos abgebildet, vorgefunden und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Die Wohnung liegt etwas außerhalb von München, ist aber gut an das S-Bahn Netz angeschlossen Ich komme gerne wieder. DieterJune 2015Der Empfang war herzlich und sehr fürsorglich. Absolute stille im wunderschön hergerichteten Souterrain: Hell, luftig (viel Glas), prima durchdacht und sehr geschmackvoll eingerichtet. Regenwalddusche und wunderschöne Badewanne! Das Cafe, in 1 KM Entfernung war eine prima Empfehlung für das Frühstück. Die Anbindung zur Innenstadt über die S7 war unkompliziert (Station liegt gegenüber des Cafes). Eine Gelegenheit zum Essen im Haus wäre noch ein zus. Pluspunkt für kalte Tage. AxelOctober 2015Sehr schönes, stilvoll und liebevoll eingerichtetes Apartment, in ruhiger und gehobener Gegend. Bernhard ist sehr höflich und zuvorkommend. Ich würde dieses Apartment jederzeit nochmals besuchen oder weiterempfehlen!AndréApril 2016Bernhard war sehr freundlich und will-kommend. Er hat bei unserer Anreise auf uns gewartet obwohl wir später als erhofft angekommen sind. Die Räume im Souterrain waren sauber und sehr gepflegt. Die Räume sind denke ich für 2 junge aktive Menschen als Paar sehr gut geeignet. Es gab einen Wasserkocher und Bernhard hatte Tee und Gummibärchen für uns bereitgestellt. Wir haben nach 3 Tagen für neue Handtücher gebeten und haben sie sofort bekommen. Die Gegend ist eine sehr ruhige Gegend. Parken war kein Problem. In der nähe mit Auto gut erreichbar gibt es einige leckere Cafes für Frühstück. Den Garten haben wir leider nicht benutzt, er schien mir eher privat und für die Vermieter. AlmaJuly 2015Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für4Schlafzimmer2München103€ 70 BewertungenKomfortable Suite im Münchner SüdenGanze Unterkunft · 2 Betten · 4 Gäste · Für Geschäftsreisen geeignetCozy Private Room in a 19th-century Industrial Loft at the heart of Munich. 2 superb balconies, BBQ facilities. All major sights, the River Isar, the Shopping District and the English Gardens at your doorstep. The room has it's own private balcony.This listing is for a private room only, but we do rent out the entire place as well: https://www.airbnb.de/rooms/1395944 Washing and Drying is 6€ (Cash or PayPal).Sehr schöner Ort und sehr nette Gastgeber. Alles top!NoraFebruary 2016alles gut...eine nette familie...gute lage im zentrum von münchen.WolfgangOctober 2014Wunderschönes Loft sehr zentral in München gelegen, zum Marienplatz sind es nur etwa 10 Minuten Fußweg. Das Loft ist noch relativ neu. Sanierter Altbau mit modernen Elementen und hochwertiger Ausstattung. Sehr nette unkomplizierte Besitzer. Es hat uns sehr gefallen, auch wenn wir die meiste Zeit "on Tour" waren und wenig vom Loft hatten.SteffenAugust 2013Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Janina und Hendrik und ihrer süßen Tochter. Das Zimmer ist komfortabel und der Balkon selbst an heißen Abenden sehr fantastisch erholsam. Wenn ich wieder nach München komme, weiß ich, wo ich gerne wohnen möchte :-)Corinna & KaiJuly 2015Tolle Lage, stilvolle Wohnung und sehr nette Gastgeber! Herzlichen Dank für den netten Empfang.AlineOctober 2012Hendrick war der perfekte Gastgeber; schade dass es nur eine Übernachtung war; trotzdem danke für die Mühe! Die Wohnung ist sehr hell, ruhig und geräumig, die Hunde sehr süß und die Küche bestens ausgestattet. Man ist in 5 - 10 Minuten im schönen Gärtnerviertel und im Herzen Münchens: was will man mehr?! Alles TOP. Komme gerne wieder!EveOctober 2012ich war für eine nacht im loft und kann dieses uneingeschränkt empfehlen. janina + hendrik haben mich sehr freundlich und herzlich empfangen und mit allem geholfen. es ist eine sehr gepflegte, interessante und saubere wohnung, der hund ist wirklich lieb (sogar ich als schisser habe nicht eine sekunde angst gehabt). wer gern mitten im geschehen wohnt und trotzdem ruhe schätzt, ist hier richtig.brigitteSeptember 2014Janina und Hendrik sind die perfekten Gastgeber. Tolle Wohnung, tolle Location. Super sauber. Ich kann diese Unterkunft gerne weiterempfehlen. Perfekte Lage mitten in der Stadt. Für alle City Urlauber die perfekte Unterkunft. WolfgangSeptember 2015Art des ZimmersPrivatzimmerArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer1München82€ 209 BewertungenFactory Loft Room & Private BalconyPrivatzimmer · 1 Bett · 2 GästeLoft Building anno 1900. 160 m². Garden with a spacy terrace and a goldfish pond. 1 Car Parking. Completely furnished, kitchen, dishes, bed linen, towels etc. Stereo,TV, WLAN Very close to city center, direct subway link U3  reaches the city center within 10 min If you like a different taste of living, never be found anywhere else, you will love itEINE GROSSE BITTE! Wir sind kein Hotelbetrieb, vereinbarte Ankunftszeiten sind bitte korrekt einzuhalten. +/- 45 min sind okay, wenn Sie sich mehr als 30 min verspäten kontaktieren Sie bitte den Housekeeper (Katarina. Verspätete Ankunft per Std. bitte mit 20 € cash direkt als Entschädigung für die Katarina bei der Ankunft bezahlen. Sie nimmt sich Zeit für Euch, bitte um verbindliche Zusagen!!!Dieses Loft ist in jeder Hinsicht eine außergewöhnliche Unterkunft. Ein wunderschöner Ziegelbau mit im Industriestil ausgestatteten Elementen sowie nicht alltäglichen Deko-Objekten. Der Kaminofen, welcher das ganze Haus beheizt, erzeugt gerade in der ungemütlichen Jahreszeit eine wohltuende Atmosphäre. Die Qualität der Ausstattung ist nicht durchgängig stimmig und wird nicht jedermanns Geschmack sein, aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist absolut angemessen. Sehr nettes Willkommen durch Housekeeper, mit hilfreichen Unterlagen und Erläuterungen, Pluspunkt:Parkplatz auf dem Grundstück! U-Bahn, Bäcker, Supermarkt, gute Restaurants und die Isar um die Ecke! Einen Punktabzug gäbe es allerdings für das Bad : - Spiegel und Beleuchtung könnten besser sein. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und das schöne Ambiente sehr genossen.ElviraOctober 2016Alles bestens und echt crazy, einfach mal was anderes. Eine wunderbare Erfahrung in einem Loft zu leben :-) Danke. ClaudiaJuly 2015Peters Loft ist wirklich einzigartig in München. Ich bin ein riesiger Fan dieses Baustils und es hat uns sehr gefreut, dass Peter in München dieses stylische Loft geschaffen hat. Die Lage ist hervorragend. Das Loft ist sauber und die Übergabe hat sehr gut geklappt. Haben uns sehr wohl gefühlt. Wir kommen gerne wieder. SachaJune 2016Ein sehr schönes Loft - geräumig, Atmosphäre und Stil. Es hat absolut den Fotos und der Beschreibung entsprochen. Wir können diese Location wärmstens empfehlen.GrafJuly 2016Wir wurde herzlich und offen empfangen. Alle wichtigen Infos wurden uns schriftlich abgegeben. Hat alle super geklappt, wenn ich eine Frage oder ein Problem gehabt hätte, hätte ich anrufen könne.AndreasJuly 2016Ein super schönes und stylisches Loft. Es bietet viel Platz, eine tolle Atmosphäre und viele stylische Hingucker. Es liegt zentral aber ist ruhig gelegen. Alles wunderbar! PaulaOctober 2016Das Loft ist wirklich total cool, schön und ruhig gelegen. Nur bei den Lichtern hätte ich mir gewünscht, dass sie nicht nur äußerst stylisch aussehen, sondern ein bißchen mehr Helligkeit abgeben. Der Kühlschrank war nachts etwas laut. Ich konnte ihn auch nicht leiser stellen. Aber sonst war alles perfekt.ReinerSeptember 2016Das Loft ist ein ganz besonderes Objekt mit ungewöhnlichen Layout und der einen oder anderen Überraschung. Die Lage in Thalkirchen mit Anbindung an die U3 Linie ist sensationell, innerhalb von 5 Minuten Laufentfernung gibt es Bäcker (auch Sonntags ab 8.00 geöffnet), Lebensmittel und Kiosk. Zur Isar / Flaucher sind es 5 bzw. 15 Minuten. Parkraum ist vorhanden und für Grosstadtverhältnisse sogar relativ üppig vorhanden. Das Loft selbst hat einen sehr offen gestalteten Sanitärbereich der ein gewisses Maß an Vertrauen und Toleranz erfordert. War für uns als Familie kein Problem. Die Kommunikation vor Ort war schnell und angenehm, Probleme wurden zügig geklärt. Wir würden das Loft bei nächsten Besuchen in München gerne wieder anfragen was vermutlich das beste Kompliment ist. HolgerAugust 2015Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für4Schlafzimmer2München180€ 94 BewertungenLOFT-HOUSE MUNICH Near River IsarGanze Unterkunft · 2 Betten · 4 GästeIm Zentrum gelegenes ( Isarvorstadt/Glockenbach ) , ca. 75m2 großes Atelier, mit kleiner Küche, Bad, Dusche und Toilette.Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für2Schlafzimmer0München103€ Atelier / Studio / LoftGanze Unterkunft · 2 Betten · 2 Gäste90m2 design loft with 2 large terraces, floor to cieling windows and an open space kitchen. right in the city center, 5 min walk from the train station. Search the internet for "GQ-style-watch-casual-streetstyle" to find a video shot in my flat!Hat alles wunderbar geklappt. Christian war zwar abwesend, aber für uns trotzdem immer erreichbar. Sehr vorbildlich :-). Tolle Loftwohnung! Urs & FränziJanuary 2016Toller Typ, sehr nette und offene Person. Wir hatten uns sofort verstanden. Trotz sehr spontaner Anfrage (wenige Stunden vorher) war alles problemlos einrichtbar und die Kommunikation schnell und unkompliziert. Prima!DanielDecember 2015Christian war ein Gastgeber, der sich stets bemüht hat. Die Wohnung befindet sich in sehr zentraler Lage, Kommunikation war gutGökhanSeptember 2016The apartment is beautiful and well located. Christian was a great host. GianlucaDecember 2015Christian's flat is absolutely charming. My boyfriend and I stayed there for 2 months, while searching for a permanent flat in Munich. We loved the simplicity and and the clean style of the flat and it offered us everything we needed. The two big terraces are a plus, we often had breakfast on the balcony on sunny days. One side faces a noisy street and the other one the quiet backyard. Even so, we didn't have any problems with the noise, as the flat is really well insulated. Everything was close by: public transport with good connections, food stores, restaurants. I specifically enjoyed buying my veggies and fruit fresh everyday at the local merchants across the street. Christian was great all along, replying messages really fast and ensuring a smooth check in / out despite not being in the country at the time. He sent us great tips about the city and made sure we had everything we needed at hand, including extra perks such as his bike :). I loved our stay in Christian's flat and would recommend it to anyone, for both short & longterm stays.AnneNovember 2016I had a wonderful time. The flat is located in central Munich and everything can be reached either by foot or one of the close U-Bahn stations. The flat has a unique and spacious design and the big balcony is very nice, particularly during the summer. Christian was always available for any questions or help. Overall, it was a pleasure and Christian was a great host. DeliaAugust 2016Chris was super helpful and we absolutely loved staying at this apartment! DanaAugust 2016-AriDecember 2016Art des ZimmersGanze UnterkunftArt der UnterkunftUnterkunft für3Schlafzimmer1München165€ 11 BewertungenPenthouse-LoftGanze Unterkunft · 2 Betten · 3 Gäste1 – 18 von 51 Lofts123WeiterDeutschlandBayernEmmeringOrte in der Nähe:Ferienwohnungen in InnsbruckMonchengladbachSalzburgNürnbergMünchenAhrensburgStuttgartVaterstettenRosenheimErfurtErlangenFalkensee Karte FilterSuche hier wiederholenSuchen, während ich die Karte bewegeSprache und WährungSchließen
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Landesrecht BW § 184 StGB | Bundesnorm | Verbreitung pornographischer Schriften | Strafgesetzbuch | gültig ab: 27.01.2015 § 174a Sexueller Mißbrauch von Gefangenen, behördlich Verwahrten... § 174c Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-,... § 178 Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung... § 180b Menschenhandel (Weggefallen) § 181 Schwerer Menschenhandel (Weggefallen) § 181c Vermögensstrafe und Erweiterter Verfall (Weggefallen) § 184b Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer... § 184c Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer... § 184d Zugänglichmachen pornographischer Inhalte mittels... § 184e Veranstaltung und Besuch kinder- und jugendpornographischer... Fassung vom: 21.01.2015 Gültig ab: 27.01.2015 an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht, im Wege gewerblicher Vermietung oder vergleichbarer gewerblicher Gewährung des Gebrauchs, ausgenommen in Ladengeschäften, die Personen unter achtzehn Jahren nicht zugänglich sind und von ihnen nicht eingesehen werden können, einem anderen anbietet oder überläßt, öffentlich an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, oder durch Verbreiten von Schriften außerhalb des Geschäftsverkehrs mit dem einschlägigen Handel anbietet oder bewirbt, herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält oder einzuführen unternimmt, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 7 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Ausland unter Verstoß gegen die dort geltenden Strafvorschriften zu verbreiten oder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen oder eine solche Verwendung zu ermöglichen, (2) Absatz 1 Nr. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Anbieten, Überlassen oder Zugänglichmachen seine Erziehungspflicht gröblich verletzt. Absatz 1 Nr. 3a gilt nicht, wenn die Handlung im Geschäftsverkehr mit gewerblichen Entleihern erfolgt. (3) bis (7) (weggefallen) § 184 Abs. 1 Eingangssatz: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. a G v. 21.1.2015 I 10 mWv 27.1.2015 § 184 Abs. 1 Nr. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. b G v. 21.1.2015 I 10 mWv 27.1.2015 § 184 Abs. 1 Nr. 5: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. c G v. 21.1.2015 I 10 mWv 27.1.2015 § 184 Abs. 1 Nr. 8: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. d G v. 21.1.2015 I 10 mWv 27.1.2015 § 184 Abs. 1 Nr. 9: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. e G v. 21.1.2015 I 10 mWv 27.1.2015 § 184 Abs. 1 Nr. 7: Mit dem GG vereinbar, BVerfGE v. 17.1.1978 I 405 - 1 BvL 13/76 - § 184 Abs. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 17 Buchst. a G v. 27.12.2003 I 3007 mWv 1.4.2004 § 184 Abs. 3 bis 7: Aufgeh. durch Art. 1 Nr. 17 Buchst. b G v. 27.12.2003 I 3007 mWv 1.4.2004 § 184 StGB, vom 27.12.2003, gültig ab 01.04.2004 bis 26.01.2015 § 184 StGB, vom 13.11.1998, gültig ab 01.01.1999 bis 31.03.2004 § 184 StGB, vom 26.01.1998, gültig ab 01.04.1998 bis 31.12.1998 § 184 StGB, vom 22.07.1997, gültig ab 01.08.1997 bis 31.03.1998 § 184 StGB, vom 28.10.1994, gültig ab 01.12.1994 bis 31.07.1997 § 184 StGB, vom 23.07.1993, gültig ab 01.09.1993 bis 30.11.1994 § 184 StGB, vom 10.03.1987, gültig ab 01.04.1987 bis 31.08.1993 § 184 StGB, vom 25.02.1985, gültig ab 01.04.1985 bis 31.03.1987 § 184 StGB wird von folgenden Dokumenten zitiert VG Karlsruhe 5. Kammer, 25. Juli 2012, Az: 5 K 3496/10 Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 16. Senat, 14. Februar 2008, Az: DL 16 S 29/06 § 184d StGB, gültig ab 01.07.2017 § 1 FIDEVerzV, gültig ab 06.08.2016 bis 30.12.2018 § 1 FIDEVerzV, gültig ab 18.12.2015 bis 05.08.2016 § 184d StGB, gültig ab 27.01.2015 bis 30.06.2017 § 38 PolG, gültig ab 29.11.2012 § 38 PolG, gültig ab 22.11.2008 bis 28.11.2012 § 38 PolG, gültig ab 01.01.1999 bis 21.11.2008 § 24 PresseG BW, gültig ab 10.12.1997 bis 12.08.2014 Ministerium der Justiz und für Europa, i. d. F. v. 09.08.2016, Az.:4208/0050 Justizministerium, i. d. F. v. 14.10.2003, Az.:4736/0063 StrÄndG 49, gültig ab 27.01.2015 SelbstbG, gültig ab 01.04.2004 6. StrRG, gültig ab 01.04.1998 bis 24.04.2006 IuKDG, gültig ab 01.08.1997 VerbrBekG, gültig ab 01.12.1994 bis 24.04.2006 http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR001270871BJNE035208360&psml=bsbawueprod.psml&max=true http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=StGB+%C2%A7+184&psml=bsbawueprod.psml&max=true
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
II-1982 Abkommen zwischen Goethe und Eckermann 15.05.1831 QuZ II, S. 705-707; Tewes 1905, S. 269-271 15. 5. 1831 Abkommen zwischen Goethe und Eckermann (Tewes 269–271)4: [ QuZ Nr. II-1982: Zu nächster Ausgabe eines Nachtrags zu meinen Werken liegen bereit, oder werden redigirt, ajustirt zu diesem Zwecke. Faust, zweyter Theil. Abschluß des 1. Acts. Zweyter Act, einschließlich der klassischen Walpurgisnacht. Helena, bildet den 3. Act. Der 4. Act ist erfunden und schematisirt, und erwartet eine glückliche Ausführung. Am 5. Act fehlt etwa der Anfang, der Schluß des Ganzen aber ist vollendet. Gottfried von Berlichingen erstes Manuscript. Götz von Berlichingen für die Bühne bearbeitet. Aus meinem Leben 4. Bd. Schweizerreise v. 1797. Kleine ältere Schriften. Kleine neuere Schriften. Einzelnes mit eingeschlossen. Die Farbenlehre. Theoretischer Theil. Die Farbenlehre. Historischer Theil. Morphologie, alles auf die Pflanzen und Knochenlehre Bezügliche enthaltend. 4. u. 5. Band. Mineralogie, Meteorologie, Natur im Allgemeinen, Einzelnes und überhaupt alles was sich von Papieren fände die in die drey ersten Bände nicht eingehen. Bemerkung am Rande: Wegen der Naturwissenschaftlichen Schriften, ist der Vorschlag, solche in fünf Bände zu vertheilen wie gegenüber steht. Herr Dr. Eckermann hat mir seit verschiedenen Jahren bey Bearbeitung vorstehender Werke treulich beygestanden; inwiefern sie als abgeschlossen oder unvollendet anzusehen sind davon wird er jederzeit die beste Auskunft geben können. Ich ernenne ihn deshalb zum Herausgeber vorgemeldeter Werke. Die Verhandlung mit einem Verleger, die Ermittelung des dafür zu erlangenden Honorars und was sich hierbey anschließt, werden sich die Herrn Vormünder meiner Enkel1, die hohe Obervormundschaftliche Behörde, besonders der gefällige Executor Testamenti Hr. Geh. Rath von Müller, mit welchen die Angelegenheit ausführlicher besprochen, zum Geschäft machen. Dr. Eckermann dagegen wird die Vertheilung gedachter Schriften in Bände, die Folge derselben, worüber wir schon Unterredung gepflogen, besorgen und auf Erfordern ein gereinigtes Manuscript überliefern. Die gedachten Manuscripte sind von meinen übrigen Papieren durchaus abgesondert, in einem verschlossenen Kasten verwahrt, wozu Dr. Eckermann den Schlüssel hat und nach Befund und 707Nothwendigkeit, seine Redaction fortsetzen, auch die jedesmaligen Lieferungen, oben genannten Personen, aushändigen wird. Für diese Bemühung erhält er fünf Procent von dem Erlös gedachter Werke, und zwar nach jeder terminlichen Zahlung, wie sie von dem Verleger geleistet wird. Daß wir über Vorstehendes übereingekommen bezeugen wir durch unsers Nahmens Unterschrift. Weimar d. 15.ten May 1831. Dr. Eckermann. Nachschrift: Heute ward der Schlüssel des Kästchens No. 1 an Dr. Eckermann übergeben1. Weimar d. 10. Juni 1831. Dr. Eckermann. ]
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Curve - Was haltet ihr davon? - Seite 271 Seite 271 von 294 Erste ... 171 221 261 269 270 271 272 273 281 ... Letzte Ergebnis 5.401 bis 5.420 von 5875 15.12.2019, 15:15 #5401 Na ja ich hoffe es kommt nie soweit, dass ich täglich 200 Pfund in bar brauche, aber es ist schon gut zu wissen, was theoretisch möglich ist, auch wenn die Bedindungen zur Nutzung der Curve Karte ja eigentlich andere sind. 15.12.2019, 19:44 #5402 Bei mir verhält sich Curve bei GBIT derzeit irgendwie komisch. Wenn ich GBIT-Buchungen auf meinem boon.Planet Account habe dann passiert folgendes: - Der Betrag stimmt - Die Bezeichnung des Händlers ist verändert, es handelt sich aber um Händler, die ich schon mal via Curve, aber teilweise vor Monaten, benutzt habe - Nach ein paar Tagen wird die Bezeichnung korrigiert Eigentlich kann das Problem ja nur von Curve kommen. Effektiv kein Beinbruch, aber trotzdem sehr merkwürdig. Ich dachte bei der Abbuchung zunächst schon an einen Missbrauch... mittlerweile warte ich immer ein paar Tage ab, bis die Bezeichnung im Verwendungszweck stimmt. 15.12.2019, 21:18 #5403 Bei mir wird das Cashback nicht richtig ausgerechnet/gerundet. Bei der letzten Zahlung über 7,34 Euro bekam ich zum Beispiel 6 Cent. Mir geht es jetzt nicht um die Summe an sich, aber das Curve alleine schon am einer einfachen Prozentrechnung scheitert gibt mir dann doch zu denken. 15.12.2019, 21:27 #5404 Schau noch mal genau nach. Die Gutschrift erfolgt in £​, daher für dich die „Abweichung“, die keine ist. MonsieurPoot und Shuai sagen Danke für diesen Beitrag. 16.12.2019, 21:15 #5405 Jetzt ist es mir auch klar, danke. 16.12.2019, 23:29 #5406 Wie schnell belasten die in etwa die hinterlegte Kreditkarte? 16.12.2019, 23:35 #5407 17.12.2019, 16:56 #5408 Ah OK, hab Samstag bei Netto eingekauft, heute stands dann auch bei der Amazon Visa in den Umsätzen drin. Ich hab vorhin mal 230 Euro mit der Curve am Automaten abgehoben. Jetzt bin ich wirklich gespannt, entweder ich bekomme 115 Amazon Punkte, oder ich bin um 7,50 Euro ärmer und schlauer. *g* Abhebung am Automaten lief natürlich reibungslos. Bisher muss ich sagen, bin ich echt zufrieden mit dem Kärtchen. 17.12.2019, 19:26 #5409 Ersteres. Ich hebe mein Bargeld ausschließlich in der Kombi ab, um auch für Bargeld Amazon-Punkte zu bekommen. Klappt problemlos. 17.12.2019, 20:55 #5410 Ich hab in letzter Zeit ganz seltsame Probleme mit der Karte. In unregelmäßigen Abständen funktioniert die Karte kontaktlos nicht. Nach einschiebung der Karte ins Terminal kommt ein Abbruch und auch hier funktioniert die Karte dann nicht. Selbst mit vorgeschaltetem Google pay gibt es einen Abbruch am Terminal. Ein Tag später funktioniert wieder alles tadellos. Irgendwann habe ich wieder ersteres Phänomen. Nun die Frage: Karte kaputt oder liegt's an curve? Kann das jemand bestätigen? 17.12.2019, 23:14 #5411 Klar, über Geld spricht man nicht, darum gehts auch nicht. Mich interessiert eher, was Curve tatsächlich toleriert ohne Gebühren oder Probleme. 18.12.2019, 00:16 #5412 Bis zu 10x pro Monat 200 € mit hinterlegter Credit gingen bei mir ohne Probleme durch. 18.12.2019, 00:46 #5413 Ich konnte zumindest heute auch mit mehreren Versuchen nicht via GPay und Curve zahlen. Kontaktlos mit Karte ging dann aber. Kann jetzt aber auch Zufall sein. 18.12.2019, 02:13 #5414 Stellt der Kundenservice auf Wunsch eine UK-Karte aus? Ich will auch endlich Gpay mit Curve nutzen 18.12.2019, 08:11 #5415 Bisher in diesem Jahr vielleicht 3 x 20 €. Liegt aber auch daran, daß ich kosequent bargeldlos zahle und Läden ohne Kartenakzeptanz einfach boykottiere. 18.12.2019, 12:24 #5416 Das habe ich auch so. Manchmal gehts dann mit der Karte im Anschluss, mal nicht (wie tot dann). Dann am nächsten Tag geht sie wieder wie immer... Ganz seltsam... Da das aber auch gesteckt vorkommt, gehe ich von einem Fehler seitens Curve aus. 18.12.2019, 12:26 #5417 Kann ich so bestätigen. Da ich ebenfalls wirklich alles mit Karte zahle, denke ich, dass Curve bei gewissen Kunden Kulanz walten lässt, wenn man mal drüber kommt. Jemand der nichts drüber laufen lässt ist bestimmt schneller raus als er drin war. 18.12.2019, 14:19 #5418 Genau... ein gewinnorientiertes Unternehmen lässt sich da sicherlich den ein oder anderen Euro aus Kulanz durch die Lappen gehen... -.- 19.12.2019, 04:35 #5419 Sie sind ja ein Startup. Die Zahl der aktiven User ist wichtig. Wie viel Verlust sie machen, spielt (noch) keine Rolle von gewinnorientiert mal ganz zu schweigen 19.12.2019, 11:00 #5420 Meine Amazon Punkte für das Geld abheben am Automaten wurden tatsächlich gut geschrieben. Die Transaktion wird so auf der VISA ausgewiesen: CRV*SPARKASSE XXXXXXX / LONDON
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
GNOME-Fragen Tipps für GNOME Gnome-Panel in den Ursprungszustand bringen Unterschiedliche Hintergrundbilder auf den Arbeitsflächen Nautilusadresszeile editierbar Mancher Benutzer spielt fröhlich mit dem Panel herum und stellt dann fest, dass alles durcheinander ist und einige Punkte fehlen. Mit dem folgenden Kommando kann alles wieder in den Ausgangszustand zurückgebracht werden. Bis KDE 3.5 war es unter Linux möglich, für jede Arbeitsfläche ein eigenes Hintergrundbild zu verwenden. Das war sehr praktisch, weil man sofort sehen konnte, auf welcher Fläche man war. Leider ist dies unter GNOME so einfach nicht möglich. Die Lösung mit compiz Mit der Hilfe von compiz lässt sich der Hintergrund auch bei GNOME für jede Arbeitsfläche unterschiedlich einstellen. Allerdings muss man dabei auf die Unterstützung von Nautilus verzichten. Es gibt danach zwar verschiedene Hintergrundbilder, es gibt aber keine Ordner oder Icons mehr auf dem Desktop. Zunächst wird der CompizConfig Einstellungs-Manager gestartet werden. Darin gibt es ein Eingabefeld für eine Begriffsuche. Damit wird nach "Hintergrundbild" gesucht. Hier können mehrere Hintergrundbilder geladen werden, die dann im Wechsel in den Arbeitsflächen gezeigt werden. Nun muss Nautilus für die Desktopanzeige abgeschaltet werden. Dazu startet man den Konfigurationseditor (von der Konsole mit dem Aufruf gconf-editor). Darin klappt man apps und dort nautilus auf. Darin ist das Feld preferences enthalten. Wird der Haken hinter show_desktop entfernt, verschwinden die Icons und Ordner auf dem Desktop. Dafür erscheint das Hintergrundbild. Will man den alten Zustand wieder herstellen, muss man sich einmal ab- und wieder anmelden, damit das X neu gestartet wird. In der Adresszeile zeigt Nautilus für jeden Ordner einen Button an. Durch einfaches Anklicken erreicht man so sehr schnell einen Ordner oberhalb der aktuellen Hierarchie. Wenn Sie allerdings Änderungen an der Position machen wollen, kann es sehr lästig sein, dass sie die Adresse nicht mit der Tastatur korrigieren können. Bei Verzeichnissen, die mit einem Punkt beginnen, müssten Sie erst die Ansicht auf alle Dateien erweitern. Auch bei der Auswahl einer unsichtbaren SMB-Freigabe wird es lästig. Bis Ubuntu 9.10 befand sich links neben der Verzeichnisliste ein Button, der diese auf eine Eingabezeile umschaltete. Seit 10.4 muss die Tastenkombination Strg-L verwendet werden. Homepage (C) Copyright 2009 Arnold Willemer
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Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Architekten bei der Grabung | Biblisch-Archäologisches Institut Wuppertal Marianne Vogt-Werling Jürgen Kröpsch Startseite » Über das Institut » BAI-Team » Architekten bei der Grabung Architekten bei der Grabung Bei unseren Ausgrabungen auf dem Tall Zira'a dokumentieren wir in jedem Grabungsquadrat täglich mindestens einmal den Fortschritt unserer Arbeit mittels Fotogrammetrie. Die Aufnahmen werden mit einer Digitalkamera - montiert an einer bis zu sieben Meter hohen Teleskopstange und an eine Videobrille gekoppelt - hergestellt und anschließend entzerrt. So ergibt sich durch das Aneinanderfügen der Bilder aus der gleichen Ebene der architektonische Zusammenhang eines Stratums (z.B. Hausgrundrisse). Für die Lokalisation der Befunde werden die Aufzeichnungen der Schnittleiter und für die sachgerechte Interpretation später die Befundinventare herangezogen. Von den Architekten werden während der Grabung möglichst steingerechte Skizzen angefertigt, die zusammengehörige Mauerzüge dokumentieren. Mit Beschriftung (Datum, Quadrat, vorläufige Interpretation und zeitliche Einordnung) und unterstützender farbiger Hervorhebung wird die Interpretation der Befunde im Feld festgehalten. Während der Nacharbeit werden unsere detailgenauen digitalen Architekturpläne der einzelnen Strata mit den entzerrten Fotos hinterlegt und schließlich per CAD-Programm digital exakt ergänzt. Pro Woche einmal hergestellte Übersichtsfotos vom Heliumballon helfen eventuelle Probleme bei der Architekturdokumentation zu erkennen und auch zu klären. Die Architekten helfen den Square-Leadern natürlich auch bei der fotografischen und zeichnerischen Dokumentation von einzelnen herausragenden Befunden.
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Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Liste f�r UT ? ( COD ) Thema: Liste f�r UT ? ( COD ) 3.6.06, 12:34 Beitr�ge 25 Liste f�r UT ? ( COD ) gibt es vielleicht eine liste mit den ganzen ut wo man die findet und was man braucht f�r entwicklungen usw. ?? w�re ziemlich hilfreich f�r mich ^^ Mit Zitat antworten 4.6.06, 00:31 Beitr�ge 1.681 Castlevania DoD, Unschuldsteufel Die UT kannst Du nicht finden. Wenn Du mit einem UT unterwegs bist formt dieser von Zeit zu Zeit w�hrend eines Kampfes eine Teufelsscherbe. Diese musst Du aufheben (meistens passiert das im Kampfget�mmel automatisch). Dann gehst Du zum Laden in die Berge. Bei der Frau (leider hab ich den Namen gerade nicht im Kopf) kannst Du dann nach den UTs fragen. Es �ffnet sich ein Men�, in dem alle Teufelsscherben aufgelistet sind, die Du hast, sortiert nach den UT. Davon nimmst Du einen mit (m�glicherweise musst Du einen anderen UT so lange auf die Ersatzbank bringen). Um einen andern UT zu bekommen (mit anderen Eigenschaften) als den, den Du hast, musst Du die Waffe wechseln und mit einer anderen Waffe k�mpfen. Dabei hinterlassen die Gegner andere Kristalle. Aus diesen unterschiedlichen Kristallen werden unterschiedliche UT. Tipp: Gehe ins Men� und schaue Dir mit L 1 / R 1 an, wie die Daten f�r den UT sind. Gehe dann in die Karte des UT. Da siehst Du, welche Kristalle Du brauchst gelbe, blaue, gr�ne, rote oder wei�e. Meistens teilt sich der Stammbaum. Eine Seite ist lang und eine kurz. Sehr oft ist es so, dass sich auf der kurzen Seite auch eine l�ngere Strecke verbirgt. Sie wird erst dann angezeigt, wenn Du diese erste H�rde meisterst und eine Stufe levelst. Wenn Du die Waffen benutzen sollts, die wei�e Kristalle hinterl��t, ist es leicht, wenn Du in die Gegend um den Laden herum die Zombies pl�ttest. Vorher klaust Du mit Kreis. Meistens bekommst Du dann eine Kombo mit dem UT hin. Das gibt unter Umst�nden Zusatzpunkte. Vielleich kann HazerX auch noch was erg�nzen, er hat es meistens besser im Kopf als ich. Mit Zitat antworten 4.6.06, 15:01 Beitr�ge 25 achso ok cool ^^ aber ich habe jez meine ersten 2 ut�s gefunden und die fee hab ich erst einma entwickelt und das kampf vieh mehr mals und ich hab gelesen das es irgendein ut gibt mit dem man fliegen kann ... wie kriegt man das ? Mit Zitat antworten 4.6.06, 16:53 Beitr�ge 1.681 Castlevania DoD, Unschuldsteufel finden Die ersten UTs einer Rasse findest Du in entsprechenden R�umen, wenn Du ein Dungeon erforschst. Diese R�ume sind genau so angeordnet, wie der erste Raum, in dem Du den ersten UT bekommen hast. Sobald Du einen findest und ihn betrittst, wird eine Sequenz eingeleitet und Du bekommst ihn. Eigentlich kannst Du ihn �berhaupt nicht verpassen. Checke immer wieder die Karte. Es muss ein runder Raum sein. Mit Zitat antworten 4.6.06, 22:26 Beitr�ge 1.333 @Diao Chan : Die R�ume, welche Tabitha-Lee anspricht, nennen sich Teufelsschmieden. Insgesamt gibt es im Spiel sechs Teufelsschmieden. F�nf davon betrittst du im Verlauf des Spiels ohnehin. Die sechste Teufelschmiede ist am Ende des letzten Bereiches zu finden und um den dortigen UT zu bekommen brauchst du eine bestimmte Waffe. Diese Waffe ist der Pumpkin-Streitkolben, welchen du mittels Kombinieren herstellen musst. Die 6 Unschuldsteufel und deren spezielle F�higkeiten sind folgende : Fee-UT - k�nnen bestimmte Truhen �ffnen Kampf-UT - k�nnen schwere T�ren �ffnen Vogel-UT - Hector kann mit deren Hilfe �ber Abgr�nde gleiten Magier-UT - k�nnen die Zeit f�r einen kurzen Moment anhalten Teufel-UT - verschmilzt mit Hector um schmale �ffnungen zu passieren Pumpkin-UT - ist geheim Neben den Standardf�higkeiten verf�gen bestimmte Evolutionsstufen der UT auch �ber andere F�higkeiten mit denen man bestimmte Bereiche erreichen kann. Am besten einfach mal die anderen Threads zu Curse of Darkness durchlesen, das meiste d�rfte da schon beantwortet sein. Ge�ndert von HazerX (4.6.06 um 22:28 Uhr) Mit Zitat antworten 15.6.06, 22:29 Beitr�ge 143 Den Fliegenden UT bekommst du nachdem du den Skelettaucher besiegt hast. Nicht schwer zu finden. Viel Gl�ck. Brauche hilfe bei Castlevania Curse of ... Brauche umbedingt Cheats f�r Castlevania COD prob castlevania cod- magier ut und 2. turm Von Dutchang im Forum Curse of Darkness Letzter Beitrag: 17.9.06, 23:27 Ut 2004 durchgezockt aber immer noch "fragezeichen" bei der mp. spieler liste ? Von Sh@dow_Str!k3 im Forum Unreal Tournament 2004 (UT 2004) Letzter Beitrag: 11.5.06, 16:57 Von Tabitha-Lee im Forum Final Fantasy 10-II Letzter Beitrag: 18.2.05, 11:42 Liste f�r offene Betas Von TeppichPilot im Forum Massive Multiplayer Online Rollenspiele (MMORPGs) Letzter Beitrag: 16.1.04, 11:48
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q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Sofern wir in Vorleistung treten, z. B. bei Zahlung auf Rechnung oder Lastschrift, behalten wir uns das Recht vor, ggf. eine Bonitätsauskunft auf der Basis mathematisch-statistischer Verfahren unter Nutzung der R+V Allgemeinen Versicherung AG einzuholen. Hierzu übermitteln wir die zu einer Bonitätsprüfung benötigten personenbezogenen Daten dorthin und verwenden die erhaltenen Informationen über die statistische Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls für eine abgewogene Entscheidung über die Begründung, Durchführung oder Beendigung des Vertragsverhältnisses. Die Bonitätsauskunft kann Wahrscheinlichkeitswerte (Score-Werte) beinhalten, die auf Basis wissenschaftlich anerkannter mathematisch-statistischer Verfahren berechnet werden und in deren Berechnung unter anderem Anschriftendaten einfließen. Ihre schutzwürdigen Belange werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigt. Die Datenverarbeitung dient dem Zweck der Bonitätsprüfung für eine Vertragsanbahnung. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 (1) lit. f DSGVO aus dem berechtigten Interesse am Schutz vor Zahlungsausfall, wenn wir in Vorleistung gehen. Sie haben das Recht aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen diese auf Art. 6 (1) lit. f DSGVO beruhende Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten durch Mitteilung an uns zu widersprechen. Die Bereitstellung der Daten ist für den Vertragsschluss mit der von Ihnen gewünschten Zahlungsart erforderlich. Eine Nichtbereitstellung hat zur Folge, dass der Vertrag nicht mit der von Ihnen gewählten Zahlungsart geschlossen werden kann. " Shariff" ist eine Entwicklung der Spezialisten der Computerzeitschrift c't. Es ermöglicht mehr Privatsphäre im Netz und ersetzt die üblichen "Share"-Buttons der sozialen Netzwerke. Mehr Informationen zum Shariff-Projekt finden Sie hier https://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html (https://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html).
de
q-de-621
Wie wird der Punkt R in Abbildung 1 berechnet?
Verschlüsselung mit elliptischen Kurven - PDF Download "Verschlüsselung mit elliptischen Kurven" Götz Fromm 1 Bernd Banzhaf / Reinhard Schmidt Verschlüsselung mit elliptischen Kurven Als eine neue Methode für eine asymmetrische Verschlüsselung bietet sich die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven an. Elliptische Kurven besitzen den großen Vorteil, dass die Schlüssellänge deutlich kürzer gewählt werden kann als bei herkömmlichen asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit für die Verschlüsselung machen zu müssen. Im Folgenden wird die Verschlüsselung mittels elliptischer Kurven vorgestellt. 1. Einführung Die modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich in die beiden Gruppen der symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren unterteilen. Symmetrische Verschlüsselung: Bei einem symmetrischen Verfahren benötigen Alice und Bob einen gemeinsamen, geheimen Schlüssel, um sich verschlüsselte Nachricht zu senden. Alice und Bob müssen diesen Schlüssel über einen unsicheren Informationskanal austauschen. Symmetrische Verfahren besitzen den Vorteil, dass sie aus einfachen Rechenoperationen aufgebaut sind und sehr schnell durchgeführt werden können. Der wesentliche Nachteil beruht auf der Schwierigkeit, einen geheimen Schlüssel über einen unsicheren Kanal auszutauschen. Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind allerdings nicht Teil dieses Artikels, sie werden deswegen nicht weiter betrachtet. Eine ausführliche Beschreibung von symmetrischen Verschlüsselungsverfahren findet man z.b. in [4]. Asymmetrische Verschlüsselung: Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren basieren dagegen auf einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Nur der private Schlüssel muss dabei geheim gehalten werden. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so besorgt sich Alice zunächst Bobs öffentlichen Schlüssel und führt mit diesem die Verschlüsselung durch. Nach Erhalt der Nachricht entschlüsselt Bob mit seinem privaten Schlüssel. Ein Schlüsseltauschproblem existiert in diesem Fall nicht. Der öffentliche Schlüssel kann z.b. von einem allgemein zugänglichen, vertrauenswürdigen Key-Server abgefragt werden. Asymmetrische Verfahren bieten darüber hinaus weit mehr Einsatzmöglichkeiten als nur die Lösung der klassischen Aufgabe, Nachrichten zu verschlüsseln. Im Rahmen einer Public-Key- Infrastruktur können Zertifikate und öffentliche Schlüssel auf vertrauenswürdigen Servern verwaltet werden. Die Lösung kryptografischer Aufgaben kann dann in Form von Protokollen sicher realisiert werden. Folgende kryptografischen Aufgaben sind dann beispielsweise durchführbar. Sicherer Austausch eines geheimen Schlüssel für eine symmetrische Verschlüsselung über einen unsicheren Kanal, Authentifizierung eines Kommunikationspartners, Gewährleistung der Integrität einer Nachricht, Unterzeichnung eines elektronischen Dokuments mit digitaler Signatur, Implementierung von digitalem Geld, Durchführung elektronischer Wahlen, Anonymisierung von Kommunikationsbeziehungen. Asymmetrische Verfahren basieren intern auf einer Langzahlarithmetik. Die Langzahlarithmetik muss durch Hard- oder Software nachgebildet werden. Die Durchführung eines asymmetrischen Verfahrens ist deswegen entsprechend zeitaufwendig. Die Langzahlarithmetik stellt den wesentlichen Nachteil eines asymmetrischen Verfahrens dar. Der Aufwand für die Langzahlarithmetik wird durch die Schlüssellänge bestimmt. Je größer die Schlüssellänge ist, desto sicherer ist das Verschlüsselungsverfahren, um so aufwendiger wird jedoch die Langzahlarithmetik. Sucht man nach einer Möglichkeit, den Aufwand für die Langzahlarithmetik zu reduzieren, so kommen andere mathematische Strukturen in Frage, auf die das Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung übertragen werden kann. Die gesuchte mathematische Struktur muss kürzere Schlüssellängen bei gleicher kryptografischer Sicherheit ermöglichen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird gezeigt, dass sich eine geeignete mathematische Struktur mit Hilfe von elliptischen Kurven erzeugen lässt. In diesem Artikel werden zunächst die beiden etablierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren RSA und ElGamal kurz erläutert und im Anschluss daran wird die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven vorgestellt und diskutiert. 2 . Asymmetrische Verschlüsselung Die beiden bekanntesten asymmetrischen Verschlüsselungen sind das RSA-Verfahren und das ElGamal-Verfahren. Beide Verfahren werden im nächsten Abschnitt kurz erläutert..1 RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verschlüsselungsverfahren wurde 1978 von Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman entwickelt. Die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Erfinder standen dabei Pate für die Bezeichnung des Verschlüsselungsverfahrens. Im Einzelnen sieht der Ablauf einer RSA-Verschlüsselung folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden zwei große Primzahlen p und q gewählt. Es wird die Eulerfunktion Φ(n) = (p 1) (q 1) berechnet und das Primzahlenprodukt n = p q gebildet. Bei Vorgabe des öffentlichen Schlüssels e wird dann der geheime Schlüssel d gemäß der Kongruenz e d 1 mod Φ ( n ) ( 1 ) berechnet. Die Zertifizierungsstelle löscht nach der Berechnung von d die beiden Primzahlen p und q unwiderruflich. Sie teilt den öffentlichen Schlüssel (e,n) und den geheimen d Schlüssel personenbezogen zu. Der öffentliche Schlüssel wird auf einem Key-Server zertifiziert publiziert, den geheimen Schlüssel kennt dagegen nur die betroffene Person. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so benötigt sie dazu Bobs öffentlichen Schlüssel (e,n). Alice chiffriert die Nachricht m < n mit dem öffentlichen Schlüssel nach der Formel e c = m mod n ( ) und schickt die Chiffre c an Bob. Bob dechiffriert die erhaltene Chiffre c mit seinem geheimen Schlüssel d d ed c mod n = m mod n = m ( 3 ) und erhält die Nachricht m in Klartext wieder. Eve, die Lauscherin, ist neugierig und hat die Chiffre c abgefangen. Eve möchte die Verschlüsselung brechen. Sie weiß, dass die Chiffre für Bob bestimmt war und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (e,n). Eve hat zum Brechen der Verschlüsselung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Eve weiß, dass das Modul n aus einem Primzahlenprodukt n = p q gebildet wurde. Sie könnte versuchen, die Zahl n zu faktorisieren. Beide Primzahlen sind unbekannt, da sie von der Zertifizierungsstelle unwiederbringlich gelöscht wurden. Gelingt Eve die Faktorisierung, so kann sie die Eulerfunktion Φ(n) und mit deren Hilfe auch den geheimen Schlüssel d berechnen. Da bislang jedoch kein effektiver Algorithmus zur Faktorisierung existiert, ist es Eve nicht möglich, die Faktorisierung in angemessener Zeit erfolgreich durchzuführen, sofern ein sehr großer Modul n verwendet wurde. Möglichkeit Eve weiß, dass die Chiffre c aus der modularen Exponentialfunktion m e mod n entstanden ist. Sie hat die Chiffre c abgefangen und kennt den öffentlichen Schlüssel (e,n) von Bob. Eve könnte versuchen, die Exponentialfunktion umzukehren, um an m zu gelangen. Für die Umkehrfunktion müsste Eve den diskreten Logarithmus berechnen können. Bislang gibt es keinen effektiven Algorithmus, um den diskreten Logarithmus im Fall eines sehr großen Moduls n zu berechnen. Könnte Eve den diskreten Logarithmus berechnen, so hätte sie damit auch das Problem der Faktorisierung gelöst. Die Möglichkeiten 1 und sind also äquivalent.. ElGamal-Verschlüsselung Eine weitere asymmetrische Verschlüsselung wurde 1970 von Taher ElGamal gefunden. Der Ablauf der ElGamal-Verschlüsselung sieht folgendermaßen aus. Eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle erzeugt für eine Person den öffentlichen und den privaten Schlüssel. Dazu werden eine große Primzahl p und zwei natürliche Zahlen g < p und x < p gewählt. Die Zertifizierungsstelle berechnet x y = g mod p. ( 4 ) Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Zahlentripel (y, g, p), der auf einem Key-Server zertifiziert publiziert wird. Der geheime Schlüssel besteht aus der Zahl x. Möchte Alice an Bob eine verschlüsselte Nachricht schicken, so muss sich Alice Bobs öffentlichen Schlüssel (y, g, p) besorgen. Für 3 die Verschlüsselung ihrer Nachricht m erzeugt Alice eine Zufallszahl k, die relativ prim zu p-1 ist. Alice hält die Zufallszahl k geheim. Alice chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel k a = g mod p, ( 5 ) k b = m y mod p. ( 6 ) Die Chiffre besteht in diesem Fall aus dem Zahlenpaar (a,b). Das Datenvolumen der chiffrierten Nachricht ist damit doppelt so groß als bei einer RSA-Verschlüsselung. Die Zufallszahl k wird bei jedem Chiffrierschritt neu gewählt. Die Zufallszahlen k sind nur Alice bekannt, Bob benötigt deren Kenntnis zur Dechiffrierung nicht. Die ElGamal-Verschlüsselung verwendet somit ein zusätzliches Geheimnis, das die Sicherheit der Verschlüsselung erhöht. Bob erhält das Zahlenpaar (a,b). Er entschlüsselt nach folgendem Schema x 1 b ( a ) xk xk 1 m g ( g ) ( 7 ) mod p = m und erhält die Nachricht m in Klartextform. Eve, die Lauscherin, fängt die Chiffre (a,b) ab und versucht eine unbefugte Entschlüsselung. Sie weiß, dass die Chiffre an Bob adressiert ist und besorgt sich deswegen seinen öffentlichen Schlüssel (y, g, p). Eve weiß auch, dass die Chiffre aus einer Exponentialfunktion entstanden ist. Eve müsste zunächst die Gl.(5) logarithmieren, um an die Zahl k zu gelangen und anschließend Gl.(6) lösen. Da es bislang keinen effektiven Algorithmus gibt, um den diskreten Logarithmus zu berechnen, bleibt Eve dann erfolglos, wenn der Modul p sehr groß gewählt wurde. Der Modul p muss weiterhin die Eigenschaft aufweisen, dass p - 1 einen großen Teiler besitzt. Beim ElGamal-Verschlüsselungsverfahren begründet sich die Sicherheit auf der Schwierigkeit, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Bei der RSA-Verschlüsselung spielt der diskrete Logarithmus eine indirekte Rolle. Wie bereits erwähnt, hängen Faktorisierung und diskreter Logarithmus sehr eng zusammen. Im nächsten Abschnitt wird die Berechnung des diskreten Logarithmus näher beleuchtet und anschließend verschiedene mathematische Strukturen diskutiert, auf die das Problem der Berechnung des diskreten Logarithmus übertragbar ist. 3. Das mathematisch harte Problem des diskreten Logarithmus Das modulare Potenzieren stellt eine so genannte Einwegfunktion dar. In der Kryptografie spricht man dann von einer Einwegfunktion, wenn die Funktion zwar selbst einfach zu berechnen ist, die zugehörige Umkehrfunktion dagegen nicht gebildet werden kann. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem mathematisch harten Problem. Die Umkehrfunktion zur modularen Exponentialfunktion bezeichnet man als diskreten Logarithmus. Die modulare Potenz b = a x mod n kann einfach berechnet werden. Dagegen ist die Aufgabe, ein ganzzahliges x zu finden, sodass b = a x mod n gilt, ungleich schwieriger. Diese Tatsache soll anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht werden. Beispiel: Für die Gleichung 3 x mod 7 = 6 folgt x = 3, da mod 7 ist. Dagegen hat die Gleichung 3 x mod 13 = 6 keine Lösung für ein ganzzahliges x, was man sich nach kurzem Probieren klar machen kann. Das obige Beispiel zeigt sehr schnell die Schwierigkeit auf, den diskreten Logarithmus zu berechnen. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnung steigt enorm, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. In der Kryptografie gibt es prinzipiell drei mathematische Gruppen, in denen die Berechnung diskreter Logarithmen von Interesse ist. 1. Die multiplikative Gruppe im Primkörper GF( p ).. Die multiplikative Gruppe im endlichen Körper mit Charakteristik GF( n ). 3. Die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurve über dem endlichen Körper GF( p ) oder GF( n ). Zu Ehren des französischen Mathematikers Evariste Galois bezeichnet man einen endlichen Körper auch als Galois-Feld und kürzt diesen mit GF(.. ) ab. Die multiplikative Gruppe im Primkörpers GF( p ) wird z.b. beim ElGamal-Verfahren verwendet. Martin Hellman und Stephen Pohling haben eine Möglichkeit zur Berechnung des diskreten Logarithmus für den Spezialfall entwickelt, dass p - 1 nur kleine Teiler besitzt [4]. Das ElGamal-Verfahren lässt sich aber sicher gestalten, wenn der Modul p so gewählt wird, dass die Zahl ( p 1 ) / ebenfalls prim ist. 4 Damit ist sichergestellt, dass ein großer Teiler in p 1 enthalten ist. Das Berechnungsverfahren von Pohling und Hellman wird damit unmöglich gemacht. Zurzeit gibt es drei weitere spezielle Verfahren zur Berechnung des diskreten Logarithmus im Primkörper GF( p ). Es sind dies die Verfahren: lineares Sieb, gaußsches Ganzzahlschema und Zahlkörpersieb [4]. Diese Berechnungsverfahren scheitern allerdings, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Ein Körper GF( n ) kann mithilfe eines linearen Schieberegisters nachgebildet werden. Die Rechenoperationen in diesem Körper können deswegen sehr schnell durchgeführt werden. Diese Eigenschaft macht den Körper GF( n ) sehr interessant für eine Realisierung von asymmetrischen Verfahren. Ein spezielles Berechnungsverfahren für diskrete Logarithmen im Körper GF( n ) stammt von Coppersmith [4]. Es scheitert jedoch ebenfalls, wenn der Modul sehr groß gewählt wird. Am geeignetsten scheint die additive Gruppe der Punkte einer elliptischen Kurven über den Körper GF( p ) oder GF( n ) zu sein. Bislang lassen sich nämlich die speziellen Berechnungsverfahren diskreter Logarithmen für Gruppen in GF( p ) und GF( n ) nicht auf eine Punktegruppe einer elliptischen Kurven übertragen. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, dass der Modul überproportional groß gewählt wird, um die Sicherheit der Verschlüsselung zu garantieren. Somit wird es möglich, kürzere Schlüssellängen als bisher zu verwenden. Im nächsten Abschnitt wird der Begriff elliptische Kurve veranschaulicht und die Gruppenstruktur, die die Punkte auf einer elliptische Kurve bilden, erläutert. 4. Die Gruppenstruktur der Punkte einer elliptischen Kurve Elliptische Kurven sind in der Mathematik seit langer Zeit bekannt und wohl untersucht. Eine elliptische Kurve ist eine spezielle projektive Kurve, auf der ein Gruppengesetz definiert werden kann. Eine elliptische Kurve E(K) entsteht, wenn man die Nullstellenmenge des homogenen Polynoms g(x,y,z) vom Grad drei der folgenden Gestalt betrachtet. ( 8 ) g( X,Y, Z ) = Y Z + a X Y Z + a Y Z X a X Z a4 X Z a6 Z Die Koeffizienten und die Koordinaten sind dabei Elemente des Körpers K. Zur einfacheren Darstellung wird zunächst für den Körper K der Körper der reellen Zahlen K = K R verwendet. An später Stelle wird der Körper der reellen Zahlen dann durch GF( p ) und GF( n ) ersetzt. Setzt man in Gl.(8) X = x Z und Y = y Z, so lässt sich die Nullstellenmenge nach einiger Zwischenrechnung auf die übliche Darstellung der so genannten kurzen Weierstrass-Form einer elliptischen Kurve bringen. E( K ) = {( x, y ) 3 K K y x ( 9 ) ax b = 0 } Sind P und Q Punkte auf einer elliptischen Kurve E(K), so schneidet die Verbindungsgerade der beiden Punkte die Kurve im Allgemeinen in einem weiteren Punkt. Dieser dritte Schnittpunkt wird an der x-achse gespiegelt. Der gespiegelte Schnittpunkt wird als Verknüpfungsergebnis interpretiert. Formal werden die Punkte P und Q addiert und man schreibt P + Q = R. Da es nicht in jedem Fall einen weiteren Schnittpunkt gibt, führt man zusätzlich den unendlich fernen Punkt Ο ein. Existiert kein weiterer Schnittpunkt, so setzt man P + Q = Ο. Damit eine Gruppenstruktur auf E(K) definiert werden kann, wird ein neutrales Element benötigt. Der unendlich ferne Punkt Ο bildet dann das neutrale Element der Gruppe. Seien P, Q und R Punkte einer elliptischen Kurve E(K), dann bestätigt die Überprüfung der Gruppenaxiome die Behauptung, dass das Paar ({ E(K) Ο }, + ) eine additive Gruppe bildet. ( 10 ) A1 P + Q E(K) A P + ( Q + R ) = ( P + Q ) + R A3 P + Ο = Ο + P = P A4 P + ( P) = Ο Das inverse Element P wird dabei folgendermaßen festgelegt. Ist P = (x,y) E(K), dann ist das inverse Element P = (x,-y). Da die Addition von Kurvenpunkten ferner kommutativ ist, liegt für ({ E(K) Ο }, + ) eine additive abelsche Gruppe vor. Als Nächstes wird die Addition von Punkten betrachtet. Es seien P = (x 1,y 1 ), Q = (x,y ) und R = (x 3,y 3 ) wieder Punkte einer elliptischen Kurve E(K). Bei der Addition von Kurvenpunkten müssen zwei Fälle unterschieden werden. Nach kurzer Zwischenrechnung ergeben sich jeweils folgende Berechnungsvorschriften für die Addition von Kurvenpunkten. 5 Fall 1: x 1 x Die Abbildung 1 zeigt für den Fall 1 die Addition der Punkte P + Q = R. 3 x1 + a m = x 3 = m x1 y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 1 ) Gilt x 1 = x 0 und y 1 = y = 0, so ist aufgrund der Definition des inversen Elements der Punkt P zu sich selbst invers. Es ist P = (x 1,0) = -P. Für die Addition folgt dann P + (-P) = Ο, die Tangente verläuft in diesem Fall vertikal und schneidet als dritten Punkt den unendlich fernen Punkt Ο. Die Abbildung 3 veranschaulicht diesen Spezialfall. Der unendlich ferne Punkt Ο ist in Abbildung 3 schematisch dargestellt. Abbildung 1: Addition P + Q = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich folgendermaßen. y m = x1 x x 3 = m x1 x y 3 = m ( x 3 x1 ) ( 11 ) Fall : x 1 = x und y 1 = y 0 Die Abbildung zeigt die Addition gleicher Punkte, P + P = P = R. Abbildung 3: Addition P + (-P) = Ο Im bisherigen Teil dieses Artikels wurden elliptische Kurven über den Körper der reellen Zahlen betrachtet. Ersetzt man den Körper der reellen Zahlen durch das Galois-Feld GF( p ), so verändert sich die elliptische Kurve von einer stetigen Kurve zu einer Punktewolke. Die folgende Abbildung 4 zeigt ein Beispiel einer elliptische Kurve über GF( p ). Abbildung : Addition P + P = P = R Der Punkt R = (x 3,y 3 ) berechnet sich nach folgender Formel. Abbildung 4: Elliptische Kurve über GF(p) 6 Die Gl.(9) verändert sich dann zu 3 y x ax b 0 mod p. (13) In gleicher Weise müssen die Gln.(11) und (1) um die Modulo-Rechnung ergänzt werden. 5. Verschlüsselung mit elliptischen Kurven In [] werden verschiedene Varianten für die Verschlüsselung mit elliptischen Kurven beschrieben. Im Rahmen dieses Artikels können nicht alle Varianten vorgestellt werden. Im Folgenden wird deswegen nur eine Variante vorgestellt. Zunächst muss eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle die Schlüsselgenerierung durchführen. Diese erzeugt wieder den öffentlichen und den privaten Schlüssel personenbezogen. Die Zertifizierungsstelle wählt eine geeignete elliptische Kurve E(GF(p)) sowie einen Punkt P auf dieser Kurve. Die Zahl p stellt dabei eine große Primzahl dar, sie bildet den Modul. Zusätzlich wird eine große Zufallszahl d gewählt und der Punkt Q = d P (14) durch Anwendung von Gl.(1) berechnet. Der öffentliche Schlüssel besteht dann aus dem Tripel (E(GF(p)), P, Q). Der geheime Schlüssel besteht aus der Zufallszahl d. Möchte Alice eine verschlüsselte Nachricht an Bob schicken, so besorgt Sie sich Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Alice wählt in jedem Chiffrierschritt zusätzlich eine große Zufallszahl k. Sie chiffriert die Nachricht m < p nach der Formel ( x1, ) = k P, ( x, y ) = k Q, (15) c m x mod p. Alice wählt die Zufallszahl k der Art, dass stets x 0 ist. Alice schickt dann das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) an Bob. Bob dechiffriert mithilfe seines privaten Schlüssels d nach der Formel ( x, y ) = d ( x1, ), (16) m c x 1 mod p. Die Überprüfung, ob Bob den Klartext m ohne die Kenntnis der Zufallszahl k richtig berechnet, zeigt die folgende Probe für x. (17) ( x, y ) = k Q = d k P = d ( x1, ) Eve, die Lauscherin, möchte die Nachrichten zwischen Alice und Bob mitlesen können und besorgt sich deswegen Bobs öffentlichen Schlüssel (E(GF(p)), P, Q). Für das Brechen der Chiffre könnte Alice zwei Möglichkeiten probieren. Möglichkeit 1 Eve könnte versuchen die Gl.(14) auszuwerten und mithilfe der Kenntnis der Punkte P und Q den geheimen Schlüssel d zu berechnen. Ist der geheime Schlüssel d gefunden, so ist die Verschlüsselung ein für alle Mal gebrochen. Möglichkeit Eve fängt das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) ab und versucht Gl.(15) anzuwenden. Mithilfe der Punkte (x 1,y 1 ) und P versucht Eve die Zufallszahl k zu bestimmen. Kennt Eve die Zufallszahl k, so kann Sie den Punkt (x,y ) bestimmen und damit auch die modulare Inverse x -1, was sie schließlich zum Klartext m führt. Beide Möglichkeiten lassen sich auf das Problem zurückführen, eine Gleichung der Form Q = d P zu lösen. Eve kennt die Punkte P und Q und muss daraus die skalare Größe d berechnen. Für die Berechnung hat sie nur die Möglichkeit, den Punkt P mehrfach aufzuaddieren. Eve geht dabei rekursiv nach folgendem Schema vor und prüft bei jedem Schritt, ob der Punkt Q erreicht ist.? P + P = P = P = Q? P + P = P3 = 3 P = Q (18) M? Pd 1 + P = Pd = d P = Q Das rekursive Schema von Gl.(18) erweckt den Eindruck, als könnte Eve die skalare Größe d schnell berechnen. Um sich Klarheit zu beschaffen, ob Eve erfolgreich sein kann, dient die folgende Abschätzung. Nimmt man an, dass die Zertifizierungsstelle für die Zufallsgröße d eine Länge von 150 Bit gewählt hat und dass Eve die Länge dieser Zufallszahl kennt. Sie braucht deswegen nur die Punkte P bis P einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Setzt man voraus, dass Eve über eine gigantische Rechenleistung verfügt, womit sie 10 0 7 Kurvenpunkte pro Sekunde addieren könnte, so zeigt die Abschätzung, dass Eve etwa immer noch s = Jahre benötigt, um die skalare Größe d zu finden. Nebenbei bemerkt, das Alter der Erde beträgt dagegen nur etwa Jahre. Eve hat also keine Chance, weder den geheimen Schlüssel d in annehmbarer Zeit zu bestimmen, noch ist sie in der Lage, das Chiffre-Tripel (x 1, y 1, c) zu entziffern. Bob benötigt selbstverständlich für die Entschlüsselung der Chiffre mit seinem geheimen Schlüssel d gemäß Gl.(16) nicht so lange wie Eve. Mithilfe der so genannten Montgomery-Multiplikation ist Bob in der Lage in log (d) Schritten den Kurvenpunkt Q = d P zu berechnen. Man denkt sich dazu d binär dargestellt und addiert entsprechend dem Bitmuster von d die Punkte P, P, P, 4 P, usw. auf. Obwohl in diesem Fall eine skalare Multiplikation mit einem Kurvenpunkt vorliegt und keine modulare Exponentialfunktion, spricht man bei diesem inversen Problem ebenfalls vom diskreten Logarithmus. Die Bezeichnung Logarithmus erklärt sich daraus, dass ähnlich wie bei der modularen Potenz die Umkehrabbildung für die Funktion (19) GF(p) x E(GF(p)) E(GF(p)) : d d P nicht existiert. Die Eigenschaft, dass die skalare Größe d nicht in annehmbarer Zeit berechnet werden kann, ermöglicht bei gleicher Sicherheit der Verschlüsselung im Fall von elliptischen Kurven eine deutlich kürzere Schlüssellänge als bei RSA oder ElGamal. Die Abbildung 5 veranschaulicht diese Aussage grafisch und zeigt den Vergleich der Schlüssellängen zwischen der RSA-Verschlüsselung und der Verschlüsselung mit elliptischen Kurven (ECC) bei jeweils gleicher Sicherheit. Abbildung 5: Vergleich der Schlüssellängen bei gleicher Sicherheit zwischen RSA und ECC Zusammenfassung Als eine neue Art der asymmetrischen Verschlüsselung empfehlen sich elliptischen Kurven. Im Vergleich zu einer RSA- oder ElGamal-Verschlüsselung bringt diese Methode den Vorteil, kürzerer Schlüssellängen ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit der Verschlüsselung machen zu müssen. Ein kürzerer Schlüssel bedingt einen geringeren Rechenaufwand und damit auch niedrigere Kosten für die Verschlüsselungshardware. Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven sind bestens geeignet für Anwendungen mit Chipkarten, Mobiltelefonen oder PDAs. Zurzeit durchlaufen Verschlüsselungsmethoden mit elliptischen Kurven einen Standardisierungsprozess []. Nach Abschluss der Standardisierung rechnet die Fachwelt mit einem großen Durchbruch für Verschlüsselungsmethoden mittels elliptischer Kurven. Literaturverzeichnis [ 1 ] Bernd Banzhaf: Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Studienarbeit im Fachbereich Informationstechnik der FHT Esslingen, Sommersemester 004. [ ] IEEE P1363 Part IV Draft [ 3 ] Annette Werner: Elliptische Kurven in der Kryptographie Springer Verlag, 00. [ 4 ] Bruce Schneier: Angewandte Kryptographie Addison-Wesley, Autoren Dipl.-Ing. Bernd Banzhaf studierte Technische Informatik im Fachbereich Informationstechnik. Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte er sich mit Verschlüsselungsverfahren mithilfe elliptischer Kurven. In seiner Diplomarbeit nahm er die kryptografischen Schwachstellen bei Bluetooth näher unter die Lupe. Im Wintersemester 004/05 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schmidt ist Studiengangleiter für den Studiengang Kommunikationstechnik im Fachbereich Informationstechnik. Er lehrt unter anderem das Fach Kryptologie. 5 Codierung nach RSA (Lösung) Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
R�ckfahrlichtschalter/ nochmals - Opel Astra / Astra GTC Online: 923 Registrieren Hilfe Angemeldet bleiben? News Ratgeber Tests Galerie Forum Top-Themen Verkehrsrecht Smart Cars Elektroautos Neuvorstellungen Erlk�nige R�ckrufaktionen Familienautos Sportwagen Top-Foren T�V Forum Car-Hifi Optik Tuning Verkehrsrecht VW Golf Forum Ford Focus Opel Corsa Forum Fiat Punto Forum VW Golf 3 Forum VW Golf 4 Forum Audi A4 Forum Ford Fiesta Forum Renault Megane Forum Renault Clio Forum Opel Astra Forum VW Polo Forum Renault Twingo Forum BMW 3er Forum Renault Laguna Forum VW Passat Forum Motor Tuning Alle Foren Marke ausw�hlen Erweiterte Suche Forum Marken-eXtrem Opel Opel Astra / Astra GTC R�ckfahrlichtschalter/ nochmals Benutzerkonto erstellen Registrieren per E-Mail Registrierte Benutzerkonten haben mehr Rechte Frage im Forum stellen Jetzt als Gast Frage eingeben kein Benutzerkonto erforderlich R�ckfahrlichtschalter/ nochmalsDiskutiere R�ckfahrlichtschalter/ nochmals im Opel Astra / Astra GTC Forum im Bereich Opel; Hallo Leute Ich habe auch das Problem, dass das R�ckfahrlicht nicht geht. Nur mein Problem ist das, das ich eine Automatik habe und nicht wei� ... + Antworten + Neues Thema erstellen Ergebnis 1 bis 1 von 1 20.12.2006, 09:00 R�ckfahrlichtschalter/ nochmals #1 ilka R�ckfahrlichtschalter/ nochmals Ich habe auch das Problem, dass das R�ckfahrlicht nicht geht. Nur mein Problem ist das, das ich eine Automatik habe und nicht wei� wo der Schalter dort sitzt. W�re echt supi von euch, wenn ihr mir helfen k�nnt. Danke euch schon mal. Ilka P.S. es handelt sich um einen Astra F Caravan 1.6 16V mit Automatik. Zitieren R�ckfahrlichtschalter/ nochmals Anzeige Schau mal hier: (hier klicken). Dort wird jeder f�ndig. Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren + Antworten + Neues Thema erstellen R�ckfahrlichtschalter/ nochmals teilen « Ausfuhrkennzeichen Alarmanlagen Einbau » Forum Marken-eXtrem Opel Opel Astra / Astra GTC R�ckfahrlichtschalter/ nochmals �hnliche Themen zu R�ckfahrlichtschalter/ nochmals HU Bericht nochmals benoetigt HU Bericht nochmals benoetigt: Das Problem: Anfang Mai wurde ein Gebrauchter angeschafft. Musste sehr schnell gehen, daher wurde vieles uebersehen. Unter anderem die Bescheinigungen bezueglich HU und... Es wird nochmals ein facelift kommen!!!!!!! Es wird nochmals ein facelift kommen!!!!!!!: ich selbst arbeite ja bei hyundai und da bekommt man so einiges mit z.b der terracan wird ganz ausm programm genommen und es kommt daf�r ein noch gr�sserer jeep+der neue... R�cklich kaputt? R�cklich kaputt?: Hallo zusammen, an meinem Peugeot 306 Cabrio brennt seit mehreren Tagen das linke R�cklicht nicht mehr und die Nummernschildbeleuchtung auch nicht. Ich habe die Birnen... Hyundai Copue f�r den Schreibtisch... Hyundai Copue f�r den Schreibtisch...: F�r die echten Liebhaber ein Muss : http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=6965897361 :D Nochmals Aschenbecher umspritzen Nochmals Aschenbecher umspritzen: Hallo zusammen!! W�rd gern den Aschenbecher ( nur die Blende vorn) und des Plastik links neben meinem Radio meines 3er-Golfs umspritzen. Ist das mit normaler Airbrushfarbe... Besucher kamen mit folgenden Begriffen auf die Seite r�ckfahrlichtschalter automatik Jetzt registrieren! Neues aus der Redaktion Skoda Octavia Facelift mit Vier-Augen-Gesicht vorgestellt Audi muss sparen: Ausstieg aus der WEC Langstrecken-WM und bei Le Mans Stauprognose: Feiertage und Herbstferien sorgen f�r volle Autobahnen Skoda SUV Coup� kommt nach Europa - oder doch nicht? Tesla: neue Hard- und Software f�r Autopilot ab sofort in allen Autos verbaut Neue Ratgeber Sprit sparen leicht gemacht: Diese Tipps sparen gutes Geld Herbst und Winter: Licht-Automatik nicht immer zuverl�ssig - Tagfahrlich nicht ausreichend Abgas-Skandal: Volkswagen mit am saubersten, Ford gr��ter Umweltverschmutzer - UPDATE Zebrastreifen: Regelungen f�r Autofahrer, Radfahrer und Fu�g�nger Von Sommerreifen zu Winterreifen: so macht man den Reifenwechsel selber Neue Forenthemen FORD Fiesta - Wasser in der Fahrert�r Ford MK3 2005 B5Y--- Umfeldbeleuchtung IPhone 6 mit Cabasse Auditorium Tronic koppeln Rentner St�ndige Meldung "T�r offen" Antriebswelle 206er Nj.2001 75Ps Automatik,Baugleich mit 75Ps Schalterfahrzeug? Carminat 3 Update Disc Renault Kangoo Automaticgetriebe carisma bj.2000 Funkfernbedienung nachr�sten Golf 3 Bj.97 ,1,4 Ltr. 60 Ps. AEX -- vB4 Standard-Style-- Desktop 2015---- Desktop dynamic 2015 -- Mobil AutoExtrem Sitemap Nach oben Marken Audi Alfa Romeo BMW Fiat Ford Opel Renault Mazda Weitere Mercedes Honda Nissan Peugeot Seat Toyota Volkswagen Andere AutoExtrem Motor Tuning Optisches Tuning Hifi / Car-Navigation Verkehrsrecht T�V Forum Motorrad Suche/Biete Galerie Internes �ber uns Impressum & Datenschutz Hilfe & Kontakt Nutzungsbedingungen Newsletter Search Engine Optimization by vBSEO Sie betrachten gerade R�ckfahrlichtschalter/ nochmals
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Postillon erfinder geschlechtsverkehr arbeit als prostituierte Januar 2017 ] „Alternative Fakten“ sind keine Trump Erfindung Hintergrund . und erkennen, daß es außer Sex noch andere schöne Sachen gibt. Die sind nicht mal das Arbeiten gewöhnt, woher sollen die dann wissen, was Hobbies sind?! . Denkbonus · Der Postillon · Kamelopedia · Net News Express. Beispiel eine Anekdote über Trump, die mit Prostituierten in einem Moskauer Hotel zu tun hat. auch professionell arbeitende Medien unbewiesene Gerüchte über Erfindungen oder unbewiesenen Theorien unters Volk zu bringen? dass Internetnutzer " Postillon "-Meldungen für bare Münze nehmen. Du bist schlecht in der Schule, in der Uni, in der Arbeit? zeigt, wie Super Mario Erfinder Shigeru Miyamoto Klassiker kreiert .. irgendwas falsch verstehen, siehe den von Dir genannten Postillon. . Und warum gehts bei euch immer um Geschlechtsorgane, Sex oder wie werde ich eine gute Prostituierte ?. Zumindest dann, wenn man die Zuhörer nicht explizit auf den Umstand aufmerksam macht, dass sie gerade von Vollverschleierten medial fernbehandelt werden. Schaffung von Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefordert. Eine Verteidigung der modernen Selbstfotografie. Werbung hilft auch uns … diesen Platz sehen allerdings auch Nutzer die zu unserem Leidwesen Werbeblocker verwenden und uns deshalb keinen K l ick geben können. Aus Buchstaben Wörter bilden, aus Wörtern Sätze bauen und aus den Sätzen werden Geschichten: Schreiben, Lesen, Hören. Postillon erfinder geschlechtsverkehr arbeit als prostituierte - greifen ICH FINDE und werde gefunden…, - Besitzt Du evtl. Besser gesagt, die Anne, die Willige, präsentierte einen sprechenden, zweibeinigen Stoffbeutel. YouTube und die Alten. TCM ist auch die Abkürzung von Texas Chainsaw Massacre. Als undemokratisch, reaktionär und eventuell rechtsradikal gilt es, diese Spielart des Lebens hier nicht zulassen zu wollen. Work like a workaholic and party like a Tornado! SPD muss den Dorf-Schulz von Würselen barbieren. zog sie | ist natürlich auch und scheint hamss misch 0 schau ich doch mal | 12.03.2016 doch mal aus lachen auffällig wie nennt man eine italienische prostituierte möchte hier noch End bedeutet Erotische massage in magdeburg geschlechtsverkehr videos Ausschabung wann wieder geschlechtsverkehr prostituierte mieten münchen Erotische massage schwetzingen harnwegsinfekt nach geschlechtsverkehr Erotische massage strausberg teen prostituierte Massage tipps arabisch geschlechtsverkehr steht drauf stehen Schwanz hat sich ist sofort gekommen und ich
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? – HINTER DEN SCHLAGZEILEN Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?2020-07-232020-07-23https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.pngHINTER DEN SCHLAGZEILENhttps://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png200px200px Sklavenhandel, Hunger(-stod) und Rüstungausgaben wachsen weltweit wieder, während Krankheiten grassieren, Klima und Tiere stöhnen. Alles nur zufällige parallele Ereignisse? Nein, sagen Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann, it’s capitalism. Mit Marx spüren sie auf, was dieses System im Innersten zusammenhält und wie es gestürzt werden kann. (Quelle: Weltnetz.tv) heike 24. Juli 2020 Wie ich denken sicher viele andere auch. dass die Aussage, alle Kapitalisten sind Mörder, stark übertrieben ist. Leider leben wir in einer Zeit, in der grausamster Seelenmord Einzaug in unseren Alltag gehalten hat. Und es gibt Mörder unter uns, die die Qual anderer forcieren (und genießen), um zu ihrem eigenen Ziel zu gelangen. Das ist eine furchtbare Entwicklung, die für die Betroffenen an Pein kaum zu überbieten ist. Ulrike Spurgat 24. Juli 2020 Gut bis sehr gut getitelt: Kapitalisten sind Mörder ! Dem stimme ich voll und ganz zu. Später mehr zu Karl Marx und dann gibts die Begründung. ert_ertrus 24. Juli 2020 Jeglicher Vertreter und Vollstrecker einer von Anfang mörderischen Ideologie wird zum Mörder. Profiteure derselben werden zu Mitmördern oder zumindest durch ihre passive Billigung (und Nutznießung) zu Hehlern (i.S.v. Verschweigung eines Kapitalverbrechens). Sollte eigentlich als ethischer Standard allgemein erkennbar sein Wolfgang Gehrcke war im DB einer der wenigen der sich klar gegen deutsche Beteiligung an Kriegseinsätzen in der Welt positioniert hat. Ein Zitat von P. J. Dunning (1860), dass Marx in einer Fußnote im Kapital bekannt machte. Es wird häufig benutzt wenn es um die Charakterisierung des Profits geht. „Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert; selbst auf die Gefahr des Galgens.“ Kapitalismus ist ein durch und durch korruptes, mörderisches und kriegerisches System. Die Kriegsverbrechen der USA, die ohne die Rüstungsindustrie und deren Profitgier so niemals hätten statt finden können zeigen die Zahlen, wo hinter jeder ein Mensch steht. Von 1945 bis heute haben alleine in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden, meist unter US-Regie. Die Wunden werden nie wirklich verheilen können. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben. Allein der Bürgerkrieg in Kolumbien dauerte über sechzig Jahre. Seit 1953 verloren über 6,5 Millionen Menschen ihre Heimat. Gezielte Tötungen…..Eine Methode die von den Diktaturen und ihren Hintermännern bereits vor fünfundvierig Jahren angewandt wurde. Angewandt bei der Ermordung des Allendetreuen chilenischen Generals Carlos Pratts im September 1974 in Buenos Aires, am 24. Mai 1981 bei der Ermordung des Präsidenten Ecuadors, Jamie Roldos und zwei Monate später bei der Ermordung des Präsidenten Panamas, Omar Torrijos, am 31. Juni 1981. Die Tränen, die wir weinten beim Sturz und der Ermordung Allendes brauchten eine sehr, sehr lange Zeit zum trocknen. Der Sohn, der Kämpfer, der Künstler, der wunderbare Sänger mit seinen unsterblichen Liedern des chilenischen Volkes Victor Jara, der 1973 während des Putsches durch die CIA verschleppt, gefoltert und verscharrt wurde. 2009 , 36 Jahre später nach seiner grauenvollen Ermordung durch das Pinochet Regime konnte Victor Jara endlich unter einer riesengroßen Anteilnahme der Bevölkerung feierlich beerdigt werden. Tausende folgten dem blumenbestückten Sarg und als seine bekanntesten Lieder gespielt wurden sind viele Menschen in Tränen ausgebrochen. Seine bekanntesten Lieder wie „Te recuerdo Amanda“, „Plegario del Labrador“ oder El ciggaroto“ wurden unsterblich, u.a. durch die kubanische Interpretation, Silvio Rodriguez, der Argentinierin Mercedes Sosa und ihrer spanischen Kollegen John Manuel Serrat und Ana Belen. „Unser Land hat 36 Jahre gebraucht um diesen Victor Jara, der zu uns gehört, Chile und seiner Familie zurückzugeben. Das ist die beste Ehre, die wir ihm erweisen können.“ Man kommt nicht daran vorbei zu erwähnen, dass nach 1989 Marx und Engels u.a. aus den Universitäten des Landes verbannt wurden. Statt dessen zogen die Wirtschaftsliberalen, Hayek, Keynes und Friedmann ein. Friedman war glühender Befürworter des von der CIA angeführten Putsches in Chile. Chicago Boys wurden diese Ekelpakete auch genannt. Befremdlich bleibt, dass Friedman unter lauten Protesten einen Preis erhielt auf den ich jetzt aber nicht komme…. Und Hayek wird beispielsweise mit der „genialen“ Aussage zitiert, er habe sich mehr als zehn Jahre lang intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffs „soziale Gerechtigkeit“ herauszufinden. Der Versuch sei aber gescheitert, und er sei schließlich zu dem Schluß gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn habe. Irgendwie trifft auf ihn zu, was Helvetius einmal sagte: „Die Wahrheit ist für die Dummen wie eine Fackel, die den Nebel erleuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“—- Ein besonders enges Verhältnis hatte die deutsche Rüstungsindustrie zur SS, die vom alliierten Militärgerichtshof in Nürnberg zur „verbrecherischen Organisation“ erklärt wurde. Der „Freundeskreis“ des Reichsführers SS, der auf ihre Initiative geschaffen wurde, vereinte unter anderem die Vertreter folgender Konzerne: – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerz- und Privatbank, Norddeutscher Lloyd, Bremen, Braunkohle – Benzin AG, Berlin, Mitteldeutsche Stahlwerke (Flick Konzern), Wintershall AG, Siemens-Schuckert-Werke AG, IG Farben Industrie AG, um nur einige zu benennen. Es war ein gnadenloser Krieg gegen die Menschen, die als KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ausgebeutet und ihrem Schicksal überlassen wurden. Die Profitgier ging ins Unermessliche…..und das Wesen des Kapitalismus ist auf Zerstörung, Gier, Hass, Konkurrenz und Neid angelegt. Ein bedrückendes Thema und jetzt geht es nicht mehr weiter, außer dass ich mit dem großen Dichter Bertolt Brecht mit einem kurzen Text von 1952 enden will: ……………………….“Laßt uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zuwenig gesagt wurde! Laßt uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“ (Gesammelte Werke, Suhrkamp 1967, Band 20) Freiherr von Anarch 25. Juli 2020 Fragen wir mal Jean Ziegler, – wieviele Jahrzehnte nun kämpft er ( vergeblich ) gegen den Hunger und momentan sind es 1 Milliarde Hungernder, sicherlich die Hälfte davon Kinder, ausgezehrt, Haut und Knochen mit Gesichern von Alten, ausgehöhlte Augen… Es ist die Geldmacht, die dieses abscheuliche Verbrechen direkt zu verantworten hat, es sind die Milliardäre und deren Diener, egal wo sie sitzen, in Politik oder sonstwo. Es ist die Wirtschaft, egal in welcher politisch-ideologischen Staats- oder Gesellschaftsform, es ist das Streben nach Macht allgemein. Es sind aber auch die Konsumenten mitverantwortlich, das kann man nicht bestreiten. Es sind die Großkonzerne, denen es erlaubt wird, den Hunger und die Not zu fördern um daran zu verdienen. Macht – Machtlose Besitz – Besitzlose Ethik, Moral, Gewissen – hören da auf wo Macht, Besitz, Reichtum beginnt und der Kapitalismus ist dabei die schlimmste Form. Er schafft Besitzlosigkeit und Armut auf direktem Weg. Vor allem wir Europäer haben da ungeheuer viel Schuld auf uns geladen und schauen weiterhin erbarmungslos zu wie eine Milliarde verhungert oder verdurstet. Und wo das Kapital herrscht, wird es mit Waffengewalt verteidigt. Dabei spielt es keine Rolle ob das Kapital letztlich auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie herrscht, es ist immer das Kapital, das Gerechtigkeit verhindert und Gerechtigkeit wäre wenigstens dann gegeben wenn kein einziger Mensch hungern müsste oder sonstige Not leiden müsste. Die einzige Form die bisher nicht gescheitert ist, ist der Kapitalismus ! Er siegt und siegt und mordet tagtäglich direkt und indirekt. Ich persönlich glaube, erst wenn eine Weltrevolution gelingt, kann Gerechtigkeit eingerichtet werden. Wird aber die blutigste jemals sein, denn das Kapital wird sich mit aller Macht verteidigen. Es wird kein ‚kollektives Bewusstsein‘ der Kapitalmächtigen stattfinden, das Gerechtigkeit ermöglicht – das Wesen des Kapitalismus ist nicht das Geben, sondern immer das Nehmen. Auch wenn die Kapitalmacht freilich zunehmend Revolutionen verhindert, unmöglich macht – wird es die Revolution allein schaffen, sein müssen, Gerechtigkeit herzustellen. Arm gegen Reich, das muss der Kampf sein, Reich gegen Arm ist nicht zu gewinnen. Ulrike Spurgat 26. Juli 2020 „ob das Kapital auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie……..usw. herrscht……….“ (Kapital im Sozialismus………lässt mich ratlos zurück. Wie soll ich das bitte einordnen ? Kapitalismus existiert nur, wenn die Frage des Privateigentums geklärt ist, also wem die Produktionsmittel gehören. Der Adel, der nach 1945 enteignet wurde ist munter dabei seit Jahren vor den Gerichten zu streiten, dass er „seinen Besitz“ zurückbekommt. Ich weiß nicht ob ich die Lust habe diese inhaltsschwere Zusammenstellung von Begriffen inhaltlich füllen zu wollen. Warum denn auch ? Feste Meinungen können nicht die notwendige Bewegung bieten, denn nur der Mensch kann irren und demzufolge auch korrigieren. Freiherr von Anarch 26. Juli 2020 …muss dich nicht ratlos machen, Ulrike, wenn ich das Kapital, das Geld also, die Macht des Geldes, der Wirtschaft, auch den Handel, den Zins als größtes Übel – als das größte Übel eben dann bezeichne – eben auch in einem Kommunismus, Sozalismus, Marxismus und Demokratie. Oder ist es real so, dass in einem Sozialismus nicht auch das Geld herrscht, letztendlich ? Sollte es nicht, ich weis, wenn diese ‚Gesellschaftsformen‘ so wären wie sie vom Grundsatz erdacht… Ich komme immer wieder auf den ‚Zins‘, wenn ich über Grundübel nachdenke – das Geschäft mit dem Geld – nichts anderes als das Verwalten von Bürgerkapital sollte es sein, ohne Gewinnstreben – gerne lass ich mich darüber informieren, ob das jemals auch in einem Sozialismus so gewesen ist. Geschätzter Freiherr, natürlich war das keine Absichtserklärung um einer Antwort aus dem Wege zu gehen. Es geht mir hier oft zu schnell mit den Neueinstellungen. Alles braucht seine Zeit und den „Fluss kann man nicht anschieben.“ Manchmal ist das sehr verwirrend, da ich dem nicht so schnell folgen kann. Ein Problem ist es dennoch nicht. Ich bin an der Antwort dran. Zugegebenermaßen nähere ich mich dem Thema „Kapital“ (Marx) noch mal wieder genauer. Das braucht seine Zeit da ich lange lese, nachdenke und reflektiere um dann loszulegen, Ulrike Freiherr von Anarch 31. Juli 2020 take your time – Ulrike, ist ja nicht selbstvetständlich wenn du dich bemühst… Ulrike Spurgat 2. August 2020 Nun geht es los, lieber Freiherr. Lange, lange nachgedacht. Was soll ich denn so einem klugen Kopf schreiben dachte ich beim nachdenken was er selber nicht denkt oder weiß ? Ein bisschen mulmig ist mir dabei schon……….und vielleicht hab ich mich auch zu weit aus dem Fenster gehängt. Wer weiß. Darauf keinen Dujardin sondern das leckere Gesöff bei „Solidarisches Miteinander“ „gefunden“ und ein sinniges Prost wo auch immer der Freiherr ist…….. Karl Marx hat seine Theorie vom Leiden des Menschen her gedacht und seine Kritik daraus entwickelt. Ich nehme die Begriffe die Karl Marx aufgeschrieben hat. Es kann ein bisschen altmodisch auf den ersten Blick daher kommen. Marx setzt ganz entschieden anders als andere Ökonomen auf die Masse. Er erkennt im Proletariat nicht nur die „leidende“ Klasse als solche……, sondern die Klasse die die Kraft sich selbst zu befreien vom Joch des Kapitals hat. Also die aktiv handelnd in gesellschaftliche Prozesse eingreifen kann und auch muss um Veränderungen durchzusetzen „Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert; es kommt darauf an sie zu verändern.“ Kapital ist die Verkörperung des gesellschaftlichen Verhältnisses zwischen der Klasse der Kapitalisten und der des Proletariats. Der Mehrwert, der durch die Ausbeutung des Lohnarbeiters ensteht eignet sich der Kapitalist unentgeltlich an. Kapital entsteht dann, wenn Geld, Waren und Produktionsmittel erst unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen, wenn sie also in den Händen von Privateigentümern durch den Kauf der Ware Arbeitskraft und der Produktionsmittel der Erzeugung und Aneignung von Mehrwert dienen. Dafür muss die gesellschaftliche Voraussetzung erfüllt sein nämlich die Konzentration der Produktionsmittel in den Händen weniger Privateigentümer, die Trennung der Masse der Produzenten von den Produktionsmitteln und die Verwandlung ihrer Arbeitskraft in eine Ware. Also kann es keine Sozialpartnerschaft geben. Der Antagonismus zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie bringt gesetzmäßig den Klassenkampf zwischen ihnen hervor. Mit anderen Worten ist es somit objektiv ausgeschlossen, daß Lohnarbeiter und Kapitalisten „in einem Boot“ sitzen. Die kapitalistische Ausbeutung beruht auf den Gesetzen der kapitalistischen Warenproduktion und ist ein ökonomischer Prozeß. Der Kapitalist kauft auf dem Markt die Waren Produktionsmittel (Pm) und Arbeitskraft (Ak) zu ihrem Wert. Die Arbeitskraft aber hat aber einen speziellen Gebrauchswert, nämlich mehr Wert zu sein, als sie selbst besitzt. „Alle Arbeit ist einerseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinne, und in dieser Eigenschaft gleicher, menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besondrer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte.“ Das jeißt, dass Teile des Kapitals, die der Kapitalist zum Ankauf der Arbeitskraft und der Produktionsmittel vorschießt sich also ungleich verhalten. Produktionsmittel sind Arbeitsmittel (Werkzeuge, Maschinen usw.) und der Arbeitsgegenstand damit sind (Rohstoffe, Material usw.) gemeint. Vom Standpunkt des Produktionsprozesses teilt sich das produktive Kapital in: – Konstantes Kapital (c): Der in Produktionsmitteln vorgeschossene Teil des Kapitals bleibt konstant, verändert seinen Wert nicht. (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Fabrikhallen) -Variables Kapital (v): Der in Arbeitskraft angelegte Teil reproduziert nicht nur den Wert de für seinen Ankauf verausgabten Kapitals,sondern produziert darüber hinaus einen Mehrwert(m). Er verändert seine Größe. (Löhne, Gehälter). Der Wert der kapitalistisch produzierten Waren setzt sich somit aus drei Bestandteilen zusammen: e und v und m. Der Trieb des Kapitals zur schrankenlosen Ausdehnung der Mehrwertproduktion revolutioniert die Produktivkräfte ständig. Der Anteil des konstanten Kapitals wächst besonders schnell und treibt die der kapitalistischen Produktion voran. Inflation, Stagnation der Produktion, Dauererwerbslosikeit, gnadenloser Konkurrenzkampf, massenhafter Ruin kleiner und mittlerer Unternehmen verdeutlichen einmal mehr, dass der Kapitalismus sich in einer seiner größten Krisen des letzten Jahrzehnts befindet. Historisch gesehen ist der Kapitalismus längst überholt und wird wieder und wieder gepampert, hängt am Tropf und wird so künstlich am Leben erhalten. Morgen schreibe ich dann zur Arbeitszeit, zur kapitalistischen Produktion, zum ökonomischen Grundgesetz des Kapitalismus, zur Entfremdung der Arbeit und auch auf (Profit,Zins, Grundrente) Hoffentlich heißt es nicht: Sechs: Setzen…..Thema verfehlt. Kleiner Scherz am Rande. heike 31. Juli 2020 Das fehlende Kapital, also fehlende finanzielle Mittel, haben den Untergang des Sozialismus der DDR beschleunigt. Man konnte die Städte nicht mehr sanieren, ließ Straßen und Häuser verfallen, es wurden weniger attraktive Konsumgüter als im Westen angeboten. Das alles führte zu einer Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Warum ließ sich in der DDR nicht ausreichend Kapital erwirtschaften? An Faulheit der Leute und an zu wenig Intelligenz lag es nicht. Aber in der Weltwirtschaft wurden sozialistische Staaten boykottiert, sie versuchten intern Handelsstrulturen aufzubauen. Trotzdem benötigten sie Devisen (Dollar, D-Mark). Um an diese zu gelangen, wurden viele hochwertige Produkte „für einen Appel und ein Ei“, sprich zu einem sehr ungünstigen Kurs verkauft. Die sozialistischen Länder waren quasi die Dritte-Welt_Länder des Kapitlismus. Und so sahen sie auch aus. Der Reichtum des Kapitalismus in einigen Ländern benötigt bzw. verursacht die Armut in den anderen kapitalistischen Ländern. Sozialistische Länder gibt es ja eher keine mehr. In der gegenwärtigen Weltordnung geht es nicht darum, einen Sozialismus zu erzwingen, sondern den Kapitalismus nach und nach sozialer zu gestalten. Je mehr Druck hin zu einem Sturz des derzeitigen Kapitalismus gemacht wird, desto mehr gewinnen die Kräfte an Macht, die alles andere als freiheitliche Methoden anwenden, sondern Menschen ihren Willen auf eine sehr grausame und schmerzhafte Weise aufzwingen. Piranha 2. August 2020 Die Mauer hat wie ein semipermeable Membran funktioniert: alles, was der Westen für kleines Geld bekommen konnte, hat er gekauft; der Gewinn floß aber nie zurück. Bestes Beispiel IKEA, deren Mobiliar sich hierzulande jeder Student leisten konnte. Es fehlte zwar hier und da mal eine Schraube oder ein kleines Werkzeug, aber warum sollte ein DDR-Bürger sorgfältig sein für eine Arbeit, von der er letztlich nichts hatte, die Möbel konnten sich die meisten nicht leisten, Gewinne floßen nur in die Staatskasse. Und wenn es mal eng wurde: der 100 %ige Kapitalist FJ Strauß half 83 doch gern mit einem Milliardenkredit, wodurch die DDR wieder zahlungsfähig wurde. Daraus lässt sich doch schließen, dass Kapitalismus den Sozialismus schlägt. „Geld regiert die Welt“ und wie sehr, lässt ablesen in allem, was die Regierungen nicht tun: cum-ex-Geschäfte laufen weiter, es gibt immer noch keine Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte, mehrfache Betrüger und Bankrotteure werden hofiert – siehe den Globetrottel Trump Ein sozialer Kapitalismus?? Da muss ich echt lachen. Würden alle die Superreichen nur 1 % von ihren Gewinnen (nicht von ihrem Kapital) abgeben, hätten wir morgen keinen Hunger mehr auf der Welt. „Aber Gates macht doch soviel Gutes mit seiner Stiftung“, wandte kürzlich jemand ein. Jaja, warum wohl hat man ihn und sein Frauchen aus Indien rausgeworfen. Und wieso zahlt Warren Buffet weniger Steuern als seine Sekretärin Von ihm stammt ja auch der Spruch (ich verkürze) „wir befinden uns im Krieg ‚reich gegen arm‘ und wir, die Reichen, haben diesen Krieg begonnen und wir werden ihn auch gewinnen. Einmal im Jahr lädt der Bundespräsident für ein Fest ein auf die Wiese Bellevue. Einmal im Jahr werden öffentlichkeitswirksam Ehrenamtler hofiert, während „da draußen im Lande (1) Menschen in bitterster Armut leben müssen. Warten wir mal, wie sozial die PolitikerInnen die nächsten Monate sein werden, welche „sozialverträglichen Entscheidungen“ sie treffen werden. Wenn ich nur schon an unser Gredel denke, wird mir ganz kalt ums Herz. Und Söder? Ein Wolf, der bis zur Wahl Kreide fressen wird. Sozialer Kapitalismus – ich mach die Augen zu und träume weiter. (1) Kohl war der erste, der nicht mehr Staatsbürger und Staatsbürgerinnen mit gleichen Rechten und Pflichten definierte, sondern als „Menschen da draußen im Lande“. Das wurde und wird allzu gern von anderen und v. a. jenen in der Politik, auch von ihren SprecherInnen aufgegriffen. Es ist ja nett, dass man mich damit von Tier und Pflanze unterscheidet, aber die weitere Konsequenz ist doch die Frage: was sind dann Politiker, die, nach der Definition von Kohl et al., „drinnen“ sind? Ulrike Spurgat 27. Juli 2020 Für den Freiherr, über deine Antwort bin ich insofern erfreut, dass ich ehrlich gesagt nicht gedacht habe, dass du dir die Zeit nimmst so differenziert darauf zu antworten. Für mich heißt das, dass ich mich mit deiner Antwort inhaltlich befassen werde. Bis bald wieder, Ulrike Galeano 28. Juli 2020 Ein Vermittlungsvorschlag zur „Mörderthese“: Die großen KapitalistInnen sind moderne „Kapitalverbrecher“ (inklusive Mörder) Strafrechtlich war ein „Kapitalverbrechen“ eine „schwere Straftat wie Mord und schwerer Raub“.Auf solche Verbrechen stand früher hierzulande teils die Todesstrafe. Was der Großkapitalist RWE laut FRo mit den Menschen in Garzweiler gerade abgewickelt hat, ist für mich auch schon ein „Kapitalverbrechen“.,nämlich ein Verbrechen von Kapital und Kapitalisten Sie sind für mich nicht nur „Kapitalverbrechen“ wegen ihrer heutigen Urheber, sondern auch weil sie s c h w e r e Verbrechen sind am „G r u b e n r a n d“ des ins dreifache Krisen-„Rutschen-und -Schieben“ immer mehr geratenden finalen Kaputtalismus, in dem besonders das große Kapital immer rücksichtsloser gegen „Mitwelt und Umwelt“ nach dem Profit hechelt- das alles tatsächlich am R a n d der vielleicht letzten Grube für Natur und Mensch. Daher sollten solche Verbrechen z,B. der Charakermasken Musk, Tönnies, RWEs oder auch des Herrn Elon M u s k beim Wegputschen des bolivianischen Präsidenten M o r a l e s -wegen Profitgier nach Lithium usw als strafrechtlich besonders schwere Verbrechen an Mensch und Natur also als neoliberalkapitalistisches „Kapitalverbrechen“ geahndet werden- Enteignung von destukttiv angewendetem Produktivkapital und umfangreiche Haftbarmachung von verantwortlichem Kapital und KapitalistInnen- inclusive Heranziehung des persönlichen Vermögens. urd Wiedergutmachung der von den Weltverwüstern profitegoistisch angerichteten Schäden usw.- Wunderbar der Widerstand der von RWE kriminell behandelten Menschen z.B. in Garzweiler Gut wäre,, daß bei ihnen und anderen regionalen globalen Opfern von kapitalistischen Kapitalverbrechen allmählich die Einsicht wüchse, -daß es nicht nur um den regionalen Widerstand gegen die „Kapitalverbrechen“ der RWEs Musks usw. gehen kann. Sondern daß regionale und globale Rettung der Menschheit angesichts der vom Weltkapital auf den Weg gebrachten Krisen- ökonomische, ,ökologische und Gesundheitskrise -nur durh Aufbau einer menschlicheren Gesellschafts- und Produktionsordnung -von regional bis global – gelingen kann. , Dennoch wäre die Forderung nach einer vorläufigen Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für Verbrechen gegen Mit-und Umwelt als Vorbereitung eine vorerst natürlich nur u t o p i s c h e n menschlicheren Weltordnung mE durchaus sinnvoll- „Kapitalverbrecher“, die den Aufbau solcher Ordung heute behindern, könnten so als Hindernis erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Denn vorläufig wird-s mit einer linksrevolutionären Abschaffung des neoliberalkapitalistischen Weltverwüstungssubjekts durch ..wen??-sowieso nix.-Also erst mal juristische Kampfebene . Gerade dieser Musk-auch teils von „Linken“ in Brandenburg begrüßter Kapitalisten-Super-Rambo wäre wg. seiner vermutlichen Völkerrecht brechenden Beteiligung am Putsch gegen Morales hierzulande dann sofort einbuchtbar… Ich weiß um den vorerst noch utopischen Charakter meiner Überlegungen.. Aber wie heißt es bei Brecht: „Umwälzungen finden in Sackgassen statt“ und „Aus niemals wird heute noch!“ Freiherr von Anarch 3. August 2020 Herzlichen Dank für Dein Bemühen und auch für ehrenhafte Aussagen meiner einer-bezogen, die mir wohl kaum gebüren ! Wenn du wüsstest wie einfach ich gestrickt bin – würdest dich mit Grauen abwenden… Von Klugheit also keine Spur bei mir, immer mit dem Anarcho-Revoluzza-Schädel durch die Wand – eher – und nicht mal aus Blessuren gelernt – auch nix gelernt aus Büchern und Schriften, wenn ich von hier am PC rüberschaue zu meinem ‚Bücherregälchen‘, sehe ich genau sieben an der Zahl: Greifvögel und Eulen Europas, Der Möbelbau, Japanische Holzverbindungen, Uwe Dick – Sauwaldprosa, Rudolph Bauer/Holdger Platta – Kaltes Land, 2 Bände Veganismus von Vincent Herz. Nun bin ich also jeniger der überfordert ist mit Max, auch überfordert wäre mit Engels und weiteren Bengels… einen literarischen Offenbarungseid ablegen muss, das Lesen mir immer auch ziemlich zuwider war – ich also ziemlich ungebildet bin. Trotzdem, freilich, werde ich mich bemühen deiner liebenswürdigen Bemühung nun folgen zu können – zu einem Marxismus einsteigen aber unmöglich. Tja – Das Kapital ! – wurde und wird immer mißbraucht werden um damit Macht zu erlangen, das Geld ein künstlicher Wert der nix wert ist und mit sogar nichtmal vorhandenem Geld Geldvermehrung künstlich geschaffen wird um die Machtposition über eine Weltbevölkerung weiterhin abzusichern. Gleichzeitig freilich die Unterdrückung und Versklavung dieser unter die Macht des Geldes. Das wusste ich schon als Kind und deshalb hatte ich Geld immer schon eher gehasst als geliebt. ‚No wonder‘ dass ich bis heute keines habe… Die Knechtschaft unter einem künstlichen Wert hat monströse Formen angenommen, der extra-Fluch dabei ist, dass sogar ein Menschenleben nach Heller und Pfennig berechnet wird und sogar der Tod noch paar tausend euro kostet. Es müsste also darum gehen, das Geld zu entwerten, zu entmachten, aber auch ein Marx hat es ja kurioserweise als einen ‚festen Bestandteil‘ seiner Philosophie betrachtet, ‚miteingerechnet‘. Gerechtigkeit und Freiheit wird es niemals geben solange ein künstlicher Wert alles beherrscht. Eine gerechte Umverteilung ist freilich trotzdem wünschenswert, keine Frage – ein Zahlungswert dürfte aber dann in allen Gesellschaftsformen ausschliesslich verwaltet werden, niemals aber darf mit diesem selbst Geschäft gemacht werden, mittels Zins und Zinseszins künstlich vermehrt werden – da macht man eine Büchse der Pandorra auf, der Zahlungswert verselbständigt sich auf teuflische Weise, bis zum heutigen infernalen Macht- und Unterdrückungsmittel. Wir brauchen heute einen völligen Zusammenbruch dieses künstlichen Wertes Geld – ‚totally crashdown‘ – um dann eine neue gerechte Verteilung zu erschaffen, wenn es sich schon nicht abschaffen lässt, das Geld. Was nichts anderes bedeutet als eine Weltrevolution. Hoffe, dear Ulrike, konnte wenigstens einigermassen deiner Bemühung gerecht werdend, halbwegs entsprechend antworten – Ulrike Spurgat 3. August 2020 Deine ehrliche Antwort erreicht mich und dafür danke ich. Meiner Wahrnehmung kann ich meist trauen da diese sehr ausgeprägt ist und letztendlich mein kleines Leben früh hat sichern müssen. Sicher ist, dass ich zu dem stehe was ich DIR geschrieben habe denn ich traue und vertraue mir selber. Es geht weniger darum ob man liest oder aus dem Fenster guckt sondern um die Tiefe die das Verstehen seiner Umwelt in Bezug zu sich selber mit sich bringt. Menschen lernen auf ganz ganz unterschiedlichen Wegen. Mir z.B. geht jedes technische Verständnis ab und egal wieviel Mühe ich mir gebe die freundlichen Hinweise wie geschriebenes zu retten ist überfordern mich. Eine „Störung,“ die aber anderen Fähigkeiten Raum gegeben hat sich entwickeln zu können. Man kann das sinnliche Wahrnehmug nennen. Natürlich habe ich verstanden was du mir sagen willst. Und ich werde nichts tun was ein anderer nicht will oder braucht. Du gehst deinen Weg….und deine Kommentare sind geistreich, witzig, im besten Sinne „respektlos“ und interessant. Da steckt Zunder drin. Des öfteren fallen mir beim lesen deiner Kommentare „Ton Steine Scherben“ ein. Rios Liebeslieder hauen mich auf meine alten Tage immer noch vom Hocker. In diesem Sinne, Ulrike Danke für Antwort, Ulrik,. its all understood. ..tja, ein ‚Computertrottel‘ bin ich auch – eine Technologie die ich nicht mehr lerne und auch nicht lernen will – wäre aufgeschmissen, nicht mal das geliebte ‚learnin by doin‘ hilft da. Learning by doing ! – fehlt leider im deutschen Sprachgebrauch als Imperativ, – sonst hätte man nicht so viel Angst vor einer Revolution ! Aber was könnte es denn Schöneres geben als millionenfach eingehakt fest entschlossen die Diktatur BRD zu beenden, dieses Inkontinenzler-Parlament aufzulösen, die Revolution wie ein starkes Aphrodisiakum alle erfasst, grenzüberschreitend weltweit wie ein Virus wirkt und Freiheit und Gerechtigkeit den gesamten Planeten erfüllt… aber die Deutschen sind es vor allem die die Hosen voll haben, schon bei dem Gedanken an eine Revolution. Genauer gesagt hat man Angst vor Veränderungen sogar. Eine geistige Lösung will man im Land der Dichter und Denker, aber Gedichte bleiben Gedichte – thats all. Spirituelle Lösungsbestrebungen sind Flucht aus Angst vor dem was geschehen könnte… Für Gerechtigkeit und Freiheit muss gekämpft werden, in allen Zeiten war das so und wird sich nicht ändern. Erschütternd insbesondere die Feigheit hier im Land. Eine Revolution ist immer ein Wagnis, aber ohne Mut keine Veränderungen. Eine Revolutionsversicherung gibt es nicht. Ja auch ein Land der Erfinder, aber den Revolutionsstarter zu erfinden, verweigert man – dabei gibt es ‚fifty ways to destroy a system’… An all dem ist wohl auch Rio Reiser verzweifelt, nehme ich an. Sicher war er ein mutiger Sänger, dazu ist es nötig mit Wut und Zorn über Unrecht und Unfreiheit deutlich anzuklagen – solche Sänger beaucht das Land an allen Ecken und Enden dieses Unrechtssystems. Bayerns Staatsfeind Nr. 1 – Hans Söllner – war ein solcher, fast lebenslang unerschrocken angeklagt, verfolgt wie die Pest von den Innenministern persönlich, aber auch er alleingelassen letztendlich, deswegen wohl ‚geläutert‘ inzwischen, leider, sogar in die Kommunalpolitik eingestiegen – was für ein Abstieg ! https://www.youtube.com/watch?v=b0n18NbUFL0
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Warning: Error while sending QUERY packet. PID=28236 in /var/www/www.stefan-niggemeier.de/htdocs/blog/wp-includes/wp-db.php on line 1877 Stefan Niggemeier | Schneewitschen und die welt.de-Zwerge Follow us on Twitter RSS Schneewitschen und die welt.de-Zwerge 20 Immer mittags verschickt RTL in diesen Tagen eine Pressemitteilung, in der (mit einer Sperrfrist bis nach der Sendung) steht, was am vergangenen Tag im Dschungelcamp passiert ist und am späten Abend im Fernsehen gezeigt werden wird. Das ist ein Angebot, das von einem Qualitätsmedium wie welt.de für die eigene, äh, Nachberichterstattung natürlich dankbar angenommen wird. Welt.de-Artikel Das gab es bei der Dschungelshow noch nie. Heute lehnt erstmals ein prominenter Camper eine Herausforderung ab und schreit: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Das gab es bei der Dschungelshow noch nie. Nach über 40 Prüfungen lehnte in der neunten Folge erstmals ein prominenter Camper eine Herausforderung ab und schrie: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Nervös kommt Julia zur Prüfung. (…) Julia: „Das hört sich eklig an, aber ich habe mir diesmal vorgenommen nicht schlapp zu machen.“ (…) Dr. Bob: „Halte den Mund zu, denn sonst kriechen die Kakerlaken rein. Und wenn sie es schaffen, dann musst Du gut kauen. Sie laufen überall hin, wo es dunkel ist. (…)“ Julia Biedermann kam schon nervös zur Prüfung. Zunächst gab sie sich kämpferisch: „Ich habe mir diesmal vorgenommen, nicht schlapp zu machen.“ Der Camp-Arzt Dr. Bob riet ihr noch: „Halte den Mund zu, denn sonst kriechen die Kakerlaken rein. Wenn sie es schaffen, dann musst Du gut kauen. Sie laufen überall hin, wo es dunkel ist.“ Als Julia enttäuscht und ohne Sterne ins Camp zurückkehrt, akzeptieren die Anderen noch ihre Bauchentscheidung, nicht zur Prüfung anzutreten. Doch die Stimmung kann sich auch ganz schnell ändern. Als Julia enttäuscht und ohne Sterne, die sie hätte abschrauben sollen, ins Camp zurückkehrte, akzeptierten die anderen noch ihre Bauchentscheidung, nicht zur Prüfung anzutreten. Doch die Stimmung kann sich auch ganz schnell ändern. Es fängt am Vormittag an. Lisa kommt mit starken Magenschmerzen von der Toilette. Heulend bricht sie in Michaelas Armen zusammen. Dr. Bob und der deutsche Camparzt untersuchen Lisa. Der erste Verdacht: Blinddarmentzündung. Dann kommt Lisa von der Voruntersuchung des Arztes zurück ins Camp. Sie weint herzzerreißend (…). Es fing am Vormittag an. Lisa kam mit starken Magenschmerzen von der Toilette. Heulend brach sie in Michaelas Armen zusammen. Dr. Bob und der deutsche Camparzt untersuchten Lisa. Ihr erster Verdacht: Blinddarmentzündung. Als Lisa von der Voruntersuchung des Arztes zurück ins Camp kam, weinte sie herzzerreißend (…). Da die Gesundheit der Stars oberste Priorität hat, wird Lisa sofort ins nächste Krankenhaus eingewiesen. (…) Von dort geht es in eine Privatklinik. Die Ärzte entscheiden, dass Lisa nicht mehr zurück ins Camp darf. Im Krankenhaus wird eine Gastritis, eine Entzündung der Magenschleimhäute, diagnostiziert. Lisa später: „Ich war deswegen schon zwei Mal in Deutschland beim Arzt. Mein Freund und meine Mutter wussten nichts davon. Ich wollte sie nicht beunruhigen. Der Arzt hat auch gesagt, dass es mit dem wenigen Essen hier nicht so toll ist.“ Lisa wurde sofort ins nächste Krankenhaus eingewiesen. Von dort ging es in eine Privatklinik. Die Ärzte entschieden, dass Lisa nicht mehr zurück ins Camp darf. Im Krankenhaus wurde schließlich eine Gastritis – eine Entzündung der Magenschleimhäute – diagnostiziert. Lisa erzählte später: „Ich war deswegen schon zwei Mal in Deutschland beim Arzt. Mein Freund und meine Mutter wussten nichts davon. Ich wollte sie nicht beunruhigen. Der Arzt hat auch gesagt, dass es mit dem wenigen Essen hier nicht so toll ist.“ Durch das vorzeitige Ausscheiden von Lisa wird in der heutigen Show niemand mehr das Camp verlassen. Wegen des vorzeitigen Ausscheidens von Lisa wird in der zehnten Folge der Show niemand mehr das Camp verlassen. Eigentlich war es Lisas Idee im Camp eine DSDS-Show zu veranstalten, doch die verbliebenen neun Dschungelstars halten an der Idee fest. „Für Lisa“, erklärt der selbsternannte Moderator Björn zu Beginn der Camp-Recall-Show. Dann stellt er die Jury, bestehend aus Bata, DJ Tomekk und Ross vor und begrüßt die sieben Sangeskandidaten, er selbst eingeschlossen, die die Jury von ihrem Talent überzeugen wollen. Eigentlich war es Lisas Idee, im Camp eine DSDS-Show zu veranstalten. Die verbliebenen neun Dschungelstars hielten an der Idee fest. „Für Lisa“, erklärt der selbsternannte Moderator Björn zu Beginn der Camp-Recall-Show. Dann stellt er die Jury, bestehend aus Bata, DJ Tomekk und Ross, vor und begrüßte die sieben Sangeskandidaten, ihn selbst eingeschlossen. Alle mussten die Jury von ihrem Talent überzeugen. Trotz des aufregenden Tages mussten wieder zwei VIP-Camper zur Schatzsuche antreten. Es traf diesmal Ross und Bata. Nach einem kurzen Marsch fanden sie eine Schatztruhe, die verschlossen und an einen Baum gekettet war. Der passende Schlüssel dazu musste von den beiden in unmittelbarer Umgebung gefunden werden. Eine fröhliche Suche mit anschließendem Buddeln in der Erde begann. Dann zog Bata endlich den Schlüssel aus dem Loch. Die Kiste konnte geöffnet werden. Darin war eine Plexiglas-Kiste, darin gut sichtbar neun rohe Eier. Die Eier sollten die beiden Schatzsucher möglichst unbeschadet ins Camp bringen. Doch schon nach wenigen Metern fiel Ross die Kiste aus der Hand. Fünf Eier gingen zu Bruch. Ross war untröstlich, doch die anderen im Camp fanden das nicht so tragisch. Michaela: „Dann gibt es eben Rührei!“ Besser als Reis und Bohnen, denn mehr hätte es sonst nicht gegeben – schließlich hatte Julia ihre Dschungelprüfung nicht angetreten. Die Eier sollten die beiden Schatzsucher möglichst unbeschadet ins Camp bringen. Doch schon nach wenigen Metern fiel Ross die Kiste aus der Hand. Fünf Eier gingen zu Bruch. Ross war untröstlich, doch die anderen im Camp fanden das nicht so tragisch. Michaela: „Dann gibt es eben Rührei!“ Besser als Reis und Bohnen, denn mehr hätte es sonst nicht gegeben – schließlich hatte Julia ihre Dschungelprüfung nicht angetreten. Nicht dass hier der Eindruck entsteht, welt.de würde einfach nur Pressemitteilungen von RTL mitsamt Original-Tippfehlern als journalistische Artikel ausgeben: Die Information, dass es schon über 40 Dschungelprüfungen gab, stammt nicht von RTL (und ist falsch). Und auch die Angabe, dass in der zehnten Folge niemand das Camp verlassen muss, hat welt.de exklusiv (und ist falsch). Nachtrag, 12:10 Uhr. welt.de hat den Artikel jetzt umgeschrieben und erheblich gekürzt. Welt Onlinewelt.de ← Ich weiß nicht, warum ich hier bin Das Schlimme → weitere Artikel… Der Bereich „TV- und Videoproduktionen“ bei Axel... Wie nun auch Welt.de erfahren hat… Christoph Keeses Klima-Hysterie-Hysterie Verlinken? Lieber nicht 1 Sebastian says: 20. Januar 2008 um 07:01 Ich beleg mal dieses Plätzchen dann mit Inhalt. Ist es eigentlich schlimm, dass ich noch keine einzige Folge dieser Show gesehen habe, und mich durch _diesen_ Artikel jetzt frage, wer denn die ganzen Vornamen sind? (mit Nachnamen, den ich habe hier nur eine Person mit vollem Namen stehen sehen). Trotzdem klicke ich mich nicht durch zum Artikel. Aus Überzeugung (durch dieses Blog) ;-) 2 Magistus says: 20. Januar 2008 um 09:20 Spannende Gegenüberstellung. Ich kann aber den Schreiber verstehen, hätte es es nicht gemacht, wie er es gemacht hat, wäre es ja notwendig gewesen, die Sendung anzuschauen – und das kann man jetzt nun wirklich nicht verlangen. 3 Kinch says: 20. Januar 2008 um 09:39 Man sollte auch mal lobende Worte bringen: Schön, dass Welt.de den Genitiv bevorzugt. 4 John Myers says: 20. Januar 2008 um 09:40 Tja, das ist der Copy+Paste-Qualitätsjournalismus dieser tollen neuen Internet-Portale. Man sieht, dass da richtig viel Geld investiert wird. 5 F. Kobel says: 20. Januar 2008 um 10:56 Wo ist denn der/die Artikel bei welt.de? kann das da gerade bei der Fülle von Duschungelcamps nirgens finden… 6 erlehmann says: 20. Januar 2008 um 11:14 Kopierpaste auch in „Qualitätsmedien“ wie der Welt ? Weckt micht, wenn SZ oder FAZ so etwas tun. 7 Stephan says: 20. Januar 2008 um 11:14 Naja, wenn man die Pressemitteilung hier gelesen hat, bekommt man den Eindruck, dass die journalistische Leistung bei spiegel.de aber auch nur aus umformulieren der selbigen besteht… 8 Mr. J. says: 20. Januar 2008 um 11:46 Die Welt liest mit! Der Artikel wurde umformuliert und gekürzt. 9 Marcel says: 20. Januar 2008 um 12:08 naja rtl sitzt ja in köln, da wird schneewittchen halt so geschrieben wie ausgesprochen, können die praktikanten von der welt doch nicht ahnen :D 10 John says: 20. Januar 2008 um 12:19 Aber wenn welt.de es schon zu verbessern beabsichtigt, wie kann es dann passieren, dass dort jetzt immer noch „Schneewitchen“ steht? 11 Stefan says: 20. Januar 2008 um 12:21 @John: Nun, es bleibt immer noch welt.de :-) 12 Nachrichten says: 20. Januar 2008 um 12:23 Die Welt tut gut daran die Berichte einfach nur kurz umzuschreiben. Man kann doch nicht wirklich verlangen, daß ein Redakteur sich die Sendung ansieht. 13 weltherrscher says: 20. Januar 2008 um 13:07 was ich jetzt überhaupt nicht verstehe, also hier mal die profis frage, wenn ich darf: ich mache seit ewigkeiten musik. war früher mal in einer band. wir hatten auftritte usw., machten nur eigene sachen, schöne wie ich finde..:-) was ich früher schon lernte, in eben dem zusammenhang der band und des willens, irgendwie die eigene musik zu promoten, war, dass man jegliche „infos“ bzgl. der eigenen band pressegerecht zu formulieren hat/hatte. wurde mir damals so unmissverständlich von jedem gesagt der irgendwie ahnung von diesem metier hatte. auch von lokalredakteuren, die z.b. von auftritten berichteten. ich schreibe mal zusammengefasst, wie die statemente in etwa waren: „..schreibe deine infos so (über die band oder was auch immer), dass wir journalisten diese fast eins zu eins übernehmen können, denn so können wir in unserer täglichen arbeit unsere ressourcen auf andere dinge konzentrieren. du hilfst uns also bei unserer arbeit, indem deine pressetexte ausgereift sind..usw…“ (das war ca. 1994!). jetzt lese ich hier mit erstaunen von dir stefan, als sei diese art der „pressearbeit“, die ja promoting material von RTL für eine ihrer sendungen verarbeitet, eine „no go“-tätigkeit für „richtige“ journalisten. sieht der arbeitsalltag von journalisten nicht genau so aus, wie das was du oben verlinkt hast? nämlich pressetexte, die in ihrer art schon enorm komprimiert sind, fast eins zu eins zu übernehmen? ist das nicht das journalistische handwerkszeug, was fertig ist, ruhig übernehmen, um die eigenen ressourcen frei für andere dinge halten zu können? müsste man, um bei deinem tenor des beitrages zu bleiben, dann nicht zum einen die journalistische alltagsarbeit komplett „neu erfinden“ und zum anderen, jegliche veröffentlichung, z.b. über irgendeine band, produkt usw. usf., einem anderen pressekodex unterwerfen, z.b. „…pr-texte dürfen nie übernommen werden, der journalist MUSS selbst recherchieren/umtexten usw…“? natürlich muss unterschieden werden, ob ein pr-text z.b. über eine lokalband in einer lokalzeitung erscheint oder ein bericht über politiker in einem großverlag. das ist mir auch klar. aber infoberichte über eine sendung, die ja irgendwie eh nicht so der burner ist? ist das nicht ein fliessender grenzbereich, also „lokalband“ und/oder „mittelprächtige sendung“? sollte man bei letztgenannter dennoch ressourcen „verschwenden“? wäre ein umschreiben der gleichen nachrichtenlage (der pr-text von rtl) ein besserer journalismus? ich frag ja nur.. 14 zaphodia says: 20. Januar 2008 um 14:16 Was wäre in dem Fall der Unterschied zwischen PR und Journalismus? Eigentlich keiner mehr, außer dass der Journalist auswählt, welche PR veröffentlicht wird und welche nicht, sprich der Journalist als PR-Sortierer. Und da PR-Jobs gewöhnlich besser bezahlt sind, ist es eine Karriereleiter – vom Journalisten zum PR-Manager… 15 Matti says: 20. Januar 2008 um 15:00 Ich stelle mir eine ähnliche Frage wie weltherrscher. Wenn ich ein scheiß Thema der Presse irgendwie schmackhaft machen will, will, dass es stattfindet in der Bericherstattung, dann biete ich Texte an, die die Redaktionen mit möglichst wenig Mühe einfach übernehmen können. So ist das und so war das. Qualitäsjornalismus hin oder her – wir sprechen hier ja nicht über eine Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung zu einem Korruptionsskandal… ..sondern über eine Unterhaltungs-TV-Sendung. Und dazu noch eine, wofür man die Resourcen des vermeintlichen „Qualitätsjounalismus“ nun wirklich nicht verbrauchen muss. 16 Gregor Keuschnig says: 20. Januar 2008 um 15:17 @17/Matti …wofür man die Ressourcen des vermeintlichen „Qualitätsjournalismus“ nun wirklich nicht verbrauchen muss. Richtig, das sehe ich auch so. Diese Sendung ist derart läppisch und die Probleme in diesem Land sind derart grundsätzlich andere, dass man hierüber eigentlich kein Wort mehr verschwenden dürfte. Wenn man nicht irgendwie ahnen (befürchten?) würde, dass der „Qualitätsjournalismus“ auch in relevanten, wichtigen Themen immer mehr versagt und – in wie in diesem Fall – zur PR-Agentur von PR-Agenturen verkommt. Aber vielleicht kommt ja noch der Artikel hier, der sich bspw. mit dem „Qualitätsjournalismus“ von Frank Schirrmacher beschäftigt, der mal eben „die Mischung aus Jugendkrimininalität und muslimischem Fundamentalismus potentiell“ als das bezeichnet, „was heute den tödlichen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt.“ Aber ich schweife ab. 17 F. Kobel says: 20. Januar 2008 um 15:19 ich finde es teilweise ehrlicher eine Pressemitteilung, Agenturtext oder Wikipedia Artikel, etc. 1:1 reinzukopieren, als das mit gleichen Worten neu umzuformulieren und so zu tun als wären das die eigenen Worte… Nur blöd wenn das nicht auch eindeutig so gekennzeichnet wird… Aber auch doof, wenn die Welt unzähliche eigene Artikel zu dem Thema veröffentlicht und dann am Samstagabend der durch die Vorwahlen in USA eh schon ausgelastete Wochenenddienst dann mit der Niggmeier-Keule eins übergebraten bekommt bis alle nur noch sabbern und kein Grass mehr wächst… aber er schreibt ja selber zu dem Thema und das in so einem Fall dann eigene Interessen mit reinspielen ist dann wohl auch leider normal… 18 DF1AS says: 20. Januar 2008 um 15:46 Interessant: Mein feinweiches Büro (Wort 2003) unterkringelt zwar ‚Schneewitchen‘ rot und bietet mir das richtige Schneewittchen an, ‚Schneewitschen‘ ist aber anscheinend völlig korrekt … Ob das an so etwas wohl liegen mag (und abgesehen von der sonstigen Kopierwut)? 19 Harald says: 20. Januar 2008 um 17:09 Schneewitschen ist vielleicht das sächsische Original, immerhin findet Google über tausend Fundstellen ;-) Was die Welt.de Aktion angeht: Ich hätte als Redakteur/Admin auch keine Lust meinen (Sonntag-)Abend mit detaillierter Recherche zu diesem „Thema“ zu verbringen. Da ist es wirklich einfacher und produktiver den RTL Text nur mal eben in die Vergangenheitsform zu transkribieren so wie man es sonst mit Agentur- und Firmenmeldungen ja auch annähernd macht. Die Welt wird sich weiterdrehen auch wenn Frau Hastenichgesehen den Kakerlakenoxer verweigert und man vor lauter Dschungelprüfungen nicht mehr die genaue Anzahl und das Regelwerk (sofern es sowas gibt) zusammenbringt. Wenn man sich mal überlegt dass das buchstäblich Allerletzte was von unserer menschlichen Zivilisation übrigbleiben wird wenn alle Bauwerke und Erzeugnisse längst verrottet sind durchs All geisternde Radiowellen mit „Inhalten“ wie 9Live oder Dschungelcamp sein werden… Hoffentlich kommen wir nicht vorher schon vor ein außerirdisches Showtribunal das über Existenz und Zukunft intelligenten Lebens in unserer Galaxie zu befinden hat, und den Vorsitz führt ein intergalaktischer Simon Cowell oder Dieter Bohlen. „Tippen Sie jetzt Kroik wenn sie die den dritten Planeten dieses kleinen unbedeutenden Sterns im Virgo-Superhaufen mitsamt seinen eigentümlichen Bewohnern heute rauswählen wollen.“ Oder Douglas Adams Ideen werden doch war. 20 Isegrimm says: 20. Januar 2008 um 18:32 Mich würde nur mal brennend interessieren, ob das nur Stefan aufgefallen ist, oder ob welt.de schon von mehreren Kollegen zerrissen wurde? *g Fakt ist doch: wer von den Lesern oder „Nichtjournalisten“ hat denn die Möglichkeit die Original-Pressemitteilung lesen und mit dem Artikel vergleichen zu können. Niemand. Und wer bitte … will so einen armen Journalistentropf vergattern, sich diesen Dschungelmist anzugucken? *g 21 Schmierfink says: 20. Januar 2008 um 19:51 @ 15 et al.: Ihr seid absolut auf dem richtigen Dampfer. In Lokalzeitungen sowieso, aber auch in Qualitäts- und Intelligenzblättern ist vieles reiner Verlautbarungsjournalismus. Wenn man mal die „Textgrundlage“ (Agenturmeldung, Pressemitteilung etc.) zu Gesicht bekommt, fragt man sich wegen der allzu unkritischen, einfallslosen Übernahmen schon, ob die Umsetzung in dem jeweiligen Medium von einem Redakteur oder doch „nur“ von einem Setzer besorgt wurde. Dass Journalismus zu 80 bis 90 Prozent aus Abkupfern besteht, ist eine alte Weisheit. Und dass manche Vertreter der schreibenden Zunft dabei auch bedenkenlos die Urheberrechte ihrer lieben Kollegen verletzen, ist ebenfalls eine olle Kamelle. 22 Marcel says: 20. Januar 2008 um 20:09 @22 es stellt sich doch eher die frage, warum ueber so einen mist überhaupt geschrieben werden muss 23 Modran says: 20. Januar 2008 um 20:46 Gute Frage, Marcel. Erklär’s mir: warum kommentierst Du „so einen mist“? 24 Matti says: 20. Januar 2008 um 20:48 Modran, weil hier Qualitätsjournalismus betrieben wird bestimmt :) 25 Marcel says: 20. Januar 2008 um 22:43 modran: moment, da schreibt jemand über mist und man darf noch nicht mal sagen, dass es mist ist? dh man begibt sich mit einem negativen kommentar schon auf ähnlich niedrigriges niveau? way to go, dann sind wir doch besser alle von heute an still 26 Sebastian says: 21. Januar 2008 um 09:06 So sehr überraschend finde ich nicht, dass die Welt die RTL PIs fast wortwörtlich übernimmt. Man muss nur mal in seine aktuelle lokale Tageszeitung schauen und man wird ganz schnell feststellen, dass die meisten Nachrichten aus Politik und Wirtschaft 80% Kopien der entsprechenden Agenturmeldungen sind. 27 meykosoft says: 21. Januar 2008 um 13:08 @23#Schmierfink und 28#Sebastian Und wenn man es weiss, ist es auch nicht mehr ganz so aufregend. Ne Art von Gleichschaltung halt… 28 meykosoft says: 21. Januar 2008 um 13:25 Ahh, wo ich grad da bin: Herzlichen Glückwunsch zum Gutedelpreis für BILDblog.de Dann könnt ihr euch ja mal wieder ordentlich ein schneewitschern… 29 Michael says: 21. Januar 2008 um 17:48 @ 15/ weltherrscher ich kenne das, was Du beschreibst, von einem PR-Kurs ebenso. Auch dort hieß es, dass eine gute Pressemitteilung so formuliert sein sollte, dass sie von der Redaktion 1:1 übernommen werden kann. Das wurde als hohes Ideal angesehen. (Für die eigene Pressearbeit mag das in etwa auch zutreffen, denn dann hätte sie eine gewisse Qualität.) Ein Problem sahen die Kursleiter, alles Journalisten, darin nicht. Es entstand gar nicht erst eine Debatte um die Qualität der Berichterstattung. Offenbar ist ein solches Vorgehen einfach Usus. 30 Thomas says: 21. Januar 2008 um 17:59 Nein, es ist nicht überraschend. Und ich finde es vollkommen unerheblich, wie unerheblich der/die oder das Corpus delicti ist. Jemand wie ich, der einfach nur ein Konsument dieser Medien da draußen ist, kann es richtig gut vertragen, immer mal wieder in aller Deutlichkeit vorgeführt zu bekommen, wie erbärmlich das System ist. Es ist schlicht und ergreifend traurig. Richtig traurig. 31 Clever & Smart says: 21. Januar 2008 um 22:19 Da kann ich mich nur der #1 anschliessen (habe ich noch nicht angesehen und WILL ich auch nicht) und hoffen, dass nicht zukünftig irgendwann auf allen Programmen nur noch Sendungen wie „Dschungelcamp“ laufen. Da bleib ich doch lieber „Internet-süchtig“! 32 sebastian says: 21. Januar 2008 um 22:21 Ich sag’s mal mit Torsten Frings: Das interessiert mich nicht. Das interessiert mich wirklich nicht! 33 weltherrscher says: 21. Januar 2008 um 23:10 „..Es entstand gar nicht erst eine Debatte um die Qualität der Berichterstattung. Offenbar ist ein solches Vorgehen einfach Usus…“ genau das war ja im grunde auch meine frage hier. wenn es anscheinend so gelehrt wird, worüber regt man sich dann genau auf? ich möchte übrigens betonen, dass ich absolut nicht meine, dass solch ein verhalten sinnvoll wäre. aber irgendwie ist mir die ethik der journalisten nicht so geläufig. gerade in letzter zeit reden die ja gerne von ihrem qualitätsstandard. nur, wo ist der genau? und wie wird er definiert? der pressekodex kanns ja nicht sein, denn anscheinend hapert es da ja schon an den kleinsten grundlagen (pr-texte abschreiben gehört ja nun mal zum „guten“ ton innerhalb der presselandschaft, wenn das schon lokalredakteure machen und es so sogar einfordern). kein wunder, dass die presse gerade in einer krise ist. ob die da jemals wieder rauskommen? 34 dsds finale says: 22. Januar 2008 um 01:04 Schön zu sehen, dass du mit deinem Vergleich die Redakteure von welt.de zum Umschreiben des Pressetextes bewegen konntest ;-) 35 oko says: 22. Januar 2008 um 10:06 Tja, da wird mal wieder kräftig alles in einen Topf geworfen und heraus kommen faule Journalisten… Ich berichte mal aus ländlichen Lokalredaktionen: Presssemitteilungen erhält eine solche Redaktion zuhauf. Manche sind ordentlich formuliert (Gemeinde teilt mit, dass Kreisstraße 345 gesperrt ist). Andere sind zum Kotzen (Wir Landfrauen trafen uns zum Adventskaffee. Alle hatten sehr viel Spaß…). Die Frage ist, wie geht man damit um? Die PM der Gemeinde würde ich unter Kennzeichnung (…heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde). Ganz ehrlich, soll ich loslaufen und mir die gesperrte Starße vor Ort anschauen? Was tun mit den Landfrauen? Ich habe an Orten gearbeitet, da hat die Konkurrenzzeitung das stumpf als Originaltext gebracht. Wenn wir den Text gekürzt oder gar weggelassen haben (null Nachrichtenwert), standen am nächsten Tag die Landfrauen – buchstäblich – auf der Matte. Drohten mit Abokündigung, etc. pp. Und jetzt wisst Ihr auch, warum viele Lokalzeitungen so aussehen, wie sie aussehen… 36 Michael says: 22. Januar 2008 um 10:14 Es ist Usus, nichts ungewöhnliches, also eigentlich kein Grund zur Aufregung. Dennoch ist bes interessant. Zum einen weiß es nicht jeder, aber durch solche Beispiele wird es allgemein bekannt. Zum zweiten schwächt es die Position des selbst ernannt professionellen Journalismus gegenüber der Blogosphäre. Prominenter Vorwurf gegen das Internet ist, dass es redundant und selbstreferentiell ist: Es zirkulieren in Wirklichkeit nur wenige „Wahrheiten“ zu bestimmten Themen, auf die dann immer wieder verlinkt wird oder die fortlaufend zitiert werden in anderen Zusammenhängen. Bestimmte Wikipedia-Versionen von einigen Themen tauchen immer wieder an verschiedenen Stellen im Web auf. Man googelt und sucht und findet immer wieder den selben oder ähnlichen Wortlaut. Damit reduziert sich das Wissen auf einen Durchschnitt, den viele mangels der Kenntnis alternativer Quellenund aufgrund der Selbstreferentialität für DAS Wissen halten. Wer es nicht glaubt, der lese studentische Hausarbeiten: Dort pegelt sich oft eine größere Gruppe auf eine Wikipedia-Standard ein. Soweit die Nachteile des Internet. Aber wenn jemand wie Welt.de abschreibt und wenn die ehrenwerten Printmedien sehr häufig eben jenes genauso tun, dann schwindet der angebliche Vorzug des „hauptamtlichen“ Journalismus, der dann nur besser verschleiern kann, dass auch er häufig nur abschreibt und vermutlich vieles bloß ergoogelt oder durch Hörensagen ermittelt. 37 Alberto Green says: 22. Januar 2008 um 12:11 Sehe ich das richtig, oder ist es wirklich nicht nett, in eben jenem Artikel jedem Kandidaten eine Bilderserie an die Seite zu stellen und jeden Link mit dem jeweiligen Namen zu versehen, außer: Ex-Pornodarstellerin im Dschungel? 38 Klaus says: 22. Januar 2008 um 13:01 Da ist ein Tippfehler in der Überschrift. Das muss „Schneewittchen“ heissen. Grüsse! 39 fosca says: 22. Januar 2008 um 13:04 bitte ein wenig über die gebührenerhöhung der öffentlich rechtlichen sendeanstalten berichten 40 Helga@LG says: 22. Januar 2008 um 15:39 Unglaublich, dass das Dschungelcamp so viel Aufmerksmkeit bekommt – und vor allem von Menschen, die es nicht einmal mehr gucken. Faszinierend. Auch die taz hat darüber geschrieben: In England, wo das Format von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ ersonnen wurde, gibt es für derlei Fernsehformate die passende Genre-Bezeichnung „car crash tv“. Weil wir, wie bei einem schrecklichen Autounfall, eigentlich den Notarzt seinen Job machen lassen sollten – aber doch nicht umhin können, langsamer zu fahren und das Bestürzende zu beglotzen. …Mag sein, dass Voyeurismus eine irgendwie wertvolle Kulturtechnik ist. Beherrschen muss man sie nicht mehr. 41 Marcus says: 22. Januar 2008 um 15:59 [Off Topic] Ich habe manchmal den Verdacht hier werden ganze Kommentarbeiträge nicht nur mit der Bemerkung [Edit: gelöscht] bearbeitet sondern mitsamt der laufenden Nummer komplett entfernt. Kann das sein? Wenn ja, warum dieses, und warum die unterschiedliche Vorgehensweise? [Off Topic] 42 Gero Wenderholm says: 22. Januar 2008 um 17:38 Da bin ich aber mal gespannt, was RTL zum möglichen Abbruch der Show sagen wird: Lisa Bund Klage gegen RTL verworfen! Droht trotzdem der Abbruch?… 43 Clever & Smart says: 22. Januar 2008 um 19:01 @38 oko: Stimme dem zu und will auch mal noch eine (kleine) Lanze für Lokalredaktionen brechen. Was wäre denn, wenn keiner mehr über die Vereinstreffen und Kleinausstellungen berichten würde? Sicher, manchem würde das gefallen, aber wenn es den Leuten dort doch wichtig ist?!? Und wegen den Pressemitteilungen: oft machen sich gute PR-Abteilungen schon Mühe und stellen die Tatsachen (Veranstalter, Termine, Teilnehmer etc.) gut zusammen. Warum sollte man das gar nicht nutzen? Sicher, nicht NUR abschreiben, sondern schon noch selbst arbeiten. Aber GANZ schlecht ist es nun auch nicht, wenn ich mir nicht jeden Namen buchstabieren lassen muss. 44 Hannes says: 23. Januar 2008 um 19:46 welt.de hat eine Kommentarfunktion unterm Artikel, und wenn man einen Kommentar verschickt, heißt es da, der Kommentar erscheine „in wenigen Minuten“. Nun ist ein Tag vergangen, was nach meiner Auffassung nicht mehr wenige Minuten sind, und es ist immer noch kein Kommentar zu sehen. Zensur? 45 treader says: 23. Januar 2008 um 22:34 Eigentlich verstehe ich einige Meinungen hier nicht. Der Mangel an Qualitätsjournalismus ist, dass überhaupt über das „Dschungelcamp“ berichtet wird. „Dschungelcamp“ und journalistische Artikel sind klare Gegensätze. Entweder – oder. Ich begrüße es, spricht es doch für die Redakteure von Welt.de, dass sie diese Art Sendungen nicht sehen, weil sie es körperlich nicht ertragen. Wenn ein Kommentar unter dem Artikel nicht erscheint, dann gilt wieder, Das ist eine Anerkennung. Von einem Leser der Seite erwarte ich geradezu, dass er solche Themen durch den inneren Spamfilter ausblendet. Trackbacks & Pingbacks Stefan Niggemeier | Dschungelcamp-Journalismus: Wie buchstabiert man “Vorabmeldung”? sagt: 25. Januar 2015 um 02:26 […] Tag im Dschungelcamp passiert ist und am späten Abend im Fernsehen gezeigt werden wird. Manche Medien übernehmen diesen Text einfach gleich mehr oder weniger komplett als eigenen Artikel. Zeitungen […] Journalismus vs. Dschungelcamp PR | Telagon Sichelputzer sagt: 18. Januar 2011 um 12:48 […] Niggemeier auf, der sich mit einem kurzen, aber damit provokanten Artikel an diesem mittlerweile typischen Verhalten von Redaktionen auseinander setzt. Gewiss ist die Kritik berechtigt, zumal die Pressemeldung von […] Dschungel-Journalismus aus erster Hand « Stefan Niggemeier sagt: 15. Januar 2011 um 21:08 […] falls Ihnen dieser Eintrag bekannt vorkommt, ist das kein Zufall. Manche Dinge ändern sich […] folo » Initiative Altpapiertonne sagt: 17. April 2008 um 17:04 […] Schmid (der mit dem größten Newsroom Europas, mit der Devise “Online first” und den unter seiner Marke 1:1 ins Web abgekippten Pressemitteilungen) und Susanne Gaschke von der ZEIT (das sind die mit dem frischen Online-Redaktionsleiter Wolfgang […] onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema » Blog Archive » “Die Zeit”: “237 Gründe, Sex zu haben” sagt: 10. März 2008 um 12:09 […] Stefan Niggemeier über “ein Qualitätsmedium wie Welt.de”: Schneewitschen und die welt.de-Zwerge […] Day & Life » Blog Archive » Mondays sagt: 21. Januar 2008 um 23:49 […] Ansichtssache. Die PR-Pseudo-Doku-Dinger hab ich hier ja schonmal bemängelt. Herr Niggemeier findet auch, dass sich die Medien das zu einfach machen. Dann ein wenig Schlaf, ein wenig programmieren, ein […] onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema » Blog Archive » Der neue Hype sagt: 20. Januar 2008 um 11:18 […] sonstigen Internet: Stefan Niggemeier über “ein Qualitätsmedium wie Welt.de”: Schneewitschen und die […] Links #6 at franztoo sagt: 20. Januar 2008 um 10:39 […] Niggemeier schreibt in zwei Spalten: RTL – […]
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Beitrag in der Medienwoche: Datenschutz offensiv denken | Institut für Publizistik Beitrag in der Medienwoche: Datenschutz offensiv denken Johanna E. Möller hat in der Serie Kommunikationswissenschaft im Schweizer Online-Magazin Medienwoche, digitales Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation & Marketing, einen Beitrag zum Thema Datenschutz veröffentlicht. "Datenschutz offensiv denken" ist eine Buchbesprechung und gleichzeitig ein Plädoyer, Debatten rund um Datenschutz und Datensicherheit für aktuelle Herausforderungen der Kommunikations- und Medienwissenschaft zu nutzen. Die zentrale Frage ist: Wie können wir es schaffen, MediennutzerInnen immer wieder und weiter als BürgerInnen zu begreifen statt als Konsumenten? Finn Brunon und Helen Nissenbaum zeigen in ihrem Buch "Obfusation": Es lohnt sich, darüber nachzudenken, welche aktiven Gestaltungsmöglichkeiten wir im digitalen Ökosystem haben, ohne die Sicherheit unserer Daten zu gefährden. Obfuscation ist eine Strategie, die auf "Mitmachen" statt "Rückzug" setzt. "Im Jahr 2015 veröffentlicht, zeigt "Obfuscation" in Zeiten ständiger Datenhacks und -lecks seine Aktualität mehr denn je. Umso erstaunlicher ist es, dass die Idee eines offensiven Datenschutzes bisher kaum in die breitere öffentliche oder wissenschaftliche Debatte eingeflossen ist." Veröffentlicht am 25. September 2019 | Veröffentlicht in Allgemein
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
gelium verschmähen würden, so habe er bey seiner allgemeinen Predig diesen Articul so viel möglich verstecket. Wird man eine Ursache, die völliger zureichet, eröffnen, so will ich mir sagen lassen. Indessen wird mein Einfall be- kräftiget durch das, was mir ehedessen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden ist. Wer die Art des menschlichen Gemüths kennet, der kan es unmöglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilsamen Lehre einen einigen Articul zur steten Betrachtung, entweder für sich, oder auch andern zufolge, aussondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- schwäze, welches nicht nur mit dem Munde, sondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und über- triebenen Blut-Andacht möchte einer mitten in die blosse Natur hinein versenken. Es ist sicherer, man beschäftige sich dazwischen mit allerley Geschichten und Umständen, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptsache selbs einen guten Genuß, Geruch und Geschmack geben, als daß man den edelsten Saft unaufhörlich um- herrühre und ihn gleichsam verriechen lasse, welches denn bey einem Pilger die Kraft, son- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch bedürfen die neumährische gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache, die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- gert, als vermehret. 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Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. § 123. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die neumaͤhriſche URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143 Zitationshilfe: Bengel, Johann Albrecht: Abriß der so genannten Brüdergemeine. Bd. 1. Stuttgart, 1751, S. 123. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143>, abgerufen am 21.02.2019.
de
q-de-623
Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Das Leben im „Barsakh“ aus der Sicht des Qur’an, der Überlieferungen und der Philosophie | Al-Fadschr - Die Morgendämmerung Das Leben im „Barsakh“ aus der Sicht des Qur’an, der Überlieferungen und der Philosophie Dr. Ali Mohammad Qasemi[1] Philosophen beschreiben die Seele als eine immaterielle Sache und als treibende Kraft des Körpers und seiner Perfektion. Aus Sicht der Philosophen hat die Seele viele Lebensmerkmale wie z.B. Ernährung, Wachstum, Fortpflanzung, Empfindungen, Harmonie mit der Umgebung, Entscheidungskraft und Zustände wie Freude, Trauer, Nervosität und Unruhe. All diese Faktoren sind Auswirkungen der Seele. Man sollte aber beachten, dass die Seele verschiedene Ebenen hat. Ebenen wie die pflanzliche, tierische und menschliche, von denen jede ihre eigenen Auswirkungen hat. Als Beispiel sind Atmen, Ernährung, Wachstum, Fortpflanzung und Harmonie mit der Umgebung Auswirkungen der pflanzlichen Ebene. Zuzüglich dieser Attribute gehören Empfindungen und Entscheidungskraft der tierischen und der menschlichen Ebene an. Sie beinhalten außerdem das Denken und den Verstand. Von daher besitzt die menschliche Seele sowohl Eigenschaften der pflanzlichen und tierischen Ebene als auch das Denken und den Verstand[2]. Im Qur’an wird für die Seele entweder das Wort „Ruh“ oder das Wort „Nafs“ benutzt, aber durch die Betrachtung einiger Verse und Überlieferungen kommt man zu dem Schluss, dass beide Wörter die gleiche Bedeutung haben. Somit meinen beide die Seele. Die menschliche Seele hat die Kraft und das Talent, um durch die Ausführung ihrer Vorhaben die höchste Stufe der Glückseligkeit zu erreichen oder in Niederträchtigkeit und Verachtung zu verfallen. Aber diese Vorhaben können nur erreicht werden, wenn die Seele an den Körper gebunden ist und sich nicht gelöst hat. Die Seele ist ein unsterbliches Wesen, das nur mit Hilfe des Körpers seine inneren Talente zum Vorschein bringen kann, um ewige Glückseligkeit oder ewige Verdammnis zu erlangen[3]. Nach dem Tod und der Lösung der Seele vom Körper verweilt die Seele bis zum Tag des Jüngsten Gerichts an einem Ort der Existenz namens „Barsakh“. Danach wird die Seele entweder im Paradies die ewigen Gaben nutzen oder in der Hölle den ewigen Qualen ausgesetzt sein. Beschreibung der Zwischenwelt Die Bedeutung von „Barsakh“ Fast alle Sprachwissenschaftler definieren das Wort „Barsakh“ als Abstand zwischen zwei Dingen[4]. Nicht nur die Sprachwissenschaftler, auch in Redewendungen der Gnostiker, Theologen und Philosophen wird „Barsakh“ als der Bereich zwischen zwei Dingen definiert. Ebenso haben islamische Theologen und Philosophen unter Berücksichtigung der Bedeutung des Wortes den Bereich zwischen der materiellen und der immateriellen Welt als „Barsakh“ oder als „Aalam-e Messaal“ bezeichnet. Theologen sind unter Berücksichtigung von Versen aus dem Qur’an und der Überlieferung der Meinung, dass zwischen dem Diesseits und dem Jenseits eine Zwischenwelt namens Barsakh existiert, wo die Seelen der Menschen sich nach dem Tod aufhalten[5]. Barsakh als Entsagung der Seele von der Zuneigung zum Körper Solange die Seele dem Diesseits und dem Körper gehört, kann sie sich weiterentwickeln. Mit dem Erwerb erwünschter oder unerwünschter Eigenschaften oder der Erlangung richtiger oder nichtiger Überzeugungen kann die Seele ihre inneren Talente formen. Aber nach der Trennung vom Körper und der Entsagung von der Zuneigung zum Diesseits, kann es die Geschöpfe der Zwischenwelt „Barsakh“ wahrnehmen. Die menschliche Seele, die schon am Anfang der Schöpfung zum Körper gehört, kann Verhaltensmerkmale wie Moral und Gnade oder hässliche und unsittliche Merkmale erlangen. Genau die Menge an erworbenen Überzeugungen und Verhaltensmerkmalen werden durch seine Begabungen verwirklicht. Wenn sie Moral, Gnade und Recht erworben hat, wird sie den Engeln und Gesegneten zugehören und die ewige Glückseligkeit erlangen. Wenn sie sich jedoch nichtige und unsittliche Überzeugungen angeeignet hat, wird sie dem Dämonischen und Üblen zugehören. Somit tritt die Seele, die am Beginn ihrer Existenz gegenüber allen Merkmalen und Eigenschaften aufnahmebereit und unbeschrieben war, nach dem Erwerb von Überzeugungen und Eigenschaften aus diesem Zustand heraus und erfährt eine substanzielle Wandlung und verwirklicht diese. Hiernach verlässt die Seele den Körper und wird in allgemeinen unabhängig vom Körper zu einem selbständigen Wesen, das keinerlei Kraft besitzt. Also ist der Grund des Bedarfs des Körpers für die Seele der, dass die Seele die Kraft für das Erlangen ihrer Überzeugungen und Eigenschaften ist und diese nur durch die Zugehörigkeit zum Körper verwirklichen kann. Nach der Lösung vom Körper ist die Seele nur noch die Verwirklichung der Taten und hat keinerlei Erwartung und Ausübungskräfte. Wenn dieses getrennte Wesen vom Körper Rechte und moralisches Wissen besitzt, erreicht es eine heilige Welt, die Heimat der Engel und wird mit Ihnen auferstehen. Aber die Seele, die sich teuflische Eigenschaften wie Unwissenheit, Unterdrückung und weitere angeeignet hat, wird mit den Dämonen auferstehen und Qualen ausgesetzt sein. Die ungehorsamen, ungläubigen und grausamen Seelen haben Ihre Möglichkeiten und Talente in Diesseits nicht positiv genutzt und in der Grausamkeit die Vervollkommnung erreicht[6]. Jedenfalls hat die Seele, solange sie nicht vom Körper getrennt wird, die Möglichkeit, sich Eigenschaften wie Seligkeit oder Grausamkeit anzueignen. So wird sie zu einem Gesicht der menschlichen oder tierischen Gesichter. Dies ist eine Besonderheit der menschlichen Seele, die sehr viele verschiedene Fähigkeiten besitzt. Das Ausmaß der Zwischenwelt Da die Naturwelt materiell und begrenzt ist, untersteht der menschliche Körper auch diesen Gesetzen und ist in der Ausführung materieller und körperlicher Anstrengungen begrenzt. Aber genau dieser begrenzte Mensch kann, wenn er will, größte gedankliche und geistige Taten vollziehen. Solche Weisungen sind für ihn möglich. Das Verhältnis der Naturwelt und der Zwischenwelt ist auch so. Dies bedeutet, dass die menschliche Seele wegen der Zugehörigkeit zur Materie nicht in der Lage ist, jede Art von Tätigkeit in einer begrenzten materiellen Umgebung auszuüben, aber nach der Trennung vom Körper und dem Eintritt in die Zwischenwelt erhält sie außergewöhnliche und unvorstellbare Fähigkeiten. Die materielle Welt ist ein Modell der Zwischenwelt, die Qualität, Quantität und Materie besitzt. Die Zwischenwelt ist ein Modell des Tages der Auferstehung und der Tag der Auferstehung ist ein Modell der Welt der Zeichen und Eigenschaften Gottes. Umso mehr wir uns von dieser begrenzten Welt entfernen, werden die Welten umfangreicher und unermesslicher. Im Gegensatz dazu werden die Welten schwächer und kleiner, umso mehr wir von den höheren Welten absteigen. So gibt auch das Gesicht eines Menschen, das in einem Spiegel wiedergespiegelt wird. Der Spiegel gibt nämlich nur die Form und Farbe wieder und nicht die Wahrheit des Menschen wieder. Die materielle Welt zeigt nur im Rahmen ihrer begrenzten Kapazität die Zwischenwelt, da die Zwischenwelt nicht herabsteigen kann und nicht im Spiegel der Materie wiedergespiegelt werden kann. Die Zwischenwelt ist so umfangreich, dass sie nicht nur mit den äußeren Augen nicht zu sehen ist, sondern mit keinem der Sinnesorgane zu erfassen ist, da diese Sinne nur für die Verbindung zur materiellen Welt verwendet werden. Um dies besser zu verstehen, sollten wir die drei Stufen der menschlichen Existenz betrachten: a) Der menschliche Körper, der von der materiellen Welt stammt und mit allen Körperteilen und Organen in Bewegung ist, untersteht der Veränderung und besitzt keine Stabilität und Beständigkeit. b) Das menschliche Bewusstsein, das die Kraft zum Denken, Phantasie, Einbildung und Erinnerung besitzt, hat die Fähigkeit sich tausende Gesichter, Formen und Bedeutungen zu merken oder diese mit seinem Willen zu erzeugen. Das menschliche Bewusstsein hat den Körper erobert und setzt seine Vorhaben mit dem Körper in die Tat um. c) Die Seele und die Wahrheit des Menschen sind umfangreicher und feiner als das Bewusstsein. Im Bewusstsein war die Qualität und Quantität der Wesen im Gedanken von Bedeutung, aber in der Seele ist dies nicht der Fall. Die Seele besitzt eine Wahrheit, die größer als die Kraft ist und höher als Eigenschaften. Alle inneren Kräfte und Eigenschaften sind Ausstrahlungen seiner Existenz und unterstehen ihm. Diese drei Stufen der menschlichen Existenz sind jeweils ein Beispiel für die drei Welten der Existenz. Der Körper ist ein Bespiel für das Universum und die Naturwelt, das Bewusstsein ist ein Beispiel für die Zwischenwelt und die rationale Seele und die Wahrheit des Menschen sind ein Beispiel für den Tag der Auferstehung. Die Eigenschaften der Zwischenwelten Die Zwischenwelt des Körpers Sowohl in der islamischen Philosophie als auch in Versen und Überlieferungen wird von zwischenweltlichen Körpern (oder Form-Beispielen) gesprochen, in die die Seelen nach dem Lösen vom weltlichen Körper schlüpfen. In jedem Fall ist die Zuweisung der Seele zu dem genannten Körper in der Zwischenwelt ein Charakteristikum der Zwischenwelt. Hier könnte die Frage entstehen, ob diese zwischenweltlichen Körper eine Gegebenheit getrennt von der Seele sind und separat erschaffen wurden oder der Seele zugehören? Als Antwort muss man sagen: das Verhältnis des Körpers zur Seele verhält sich wie das Verhältnis der Sonne zum Sonnenlicht. Der zwischenweltliche Körper ist nichts, was außerhalb des Menschen existiert. Die Seele begibt sich in diesen Körper hinein. Der Körper und die Seele sind nicht wie die Kleidung und der Mensch, so dass die Seele sich hineinbegibt und wenn sie möchte, aus den Körper austritt. Die Wahrheit des Menschen kann nämlich nicht in eine Form außerhalb ihrer selbst eintreten kann. Also besteht zwischen dem zwischenweltlichen Körper und der Seele eine Zusammengehörigkeit und Einigkeit[7]. Genuss und Qualen in der Zwischenwelt Ohne Zweifel, besteht eine Verbindung zwischen den gewollten Taten eines Menschen und dessen Ergebnisse. So war auch ein Grund der Ernennung der Propheten, die Menschen über diese Wahrheit aufzuklären. Alle weltlichen Taten und auch die Vorhaben des Menschen haben einen großen Einfluss auf die Entstehung der seelischen Eigenschaften, soweit das der Mensch basierend auf diesen entstandenen Eigenschaften, sein Leben in der Zwischenwelt fortsetzt. Am Tag der Auferstehung wird der Mensch auch basierend dieser Eigenschaften auferstehen und sich dazu ein passendes Aussehen aneignen. Es hängt aber davon ab welche Überzeugungen und Eigenschaften sich die Menschen angeeignet haben. Wenn zwischen der Seele und den Eigenschaften Einklang und Harmonie herrscht, wird die Seele ein Genuss und Wohlwollen empfinden. Aber wenn kein Einklang besteht werden diese Eigenschaften in der Zwischenwelt, eine Last und Qualen für die Seele sein. In Wahrheit ist dieser Genuss und die Last, Aneignungen der menschlichen Seele in dieser Welt durch den weltlichen Körper als Werkzeug. Für die Menschen die sich dauerhaft mit materiellen und tierischen Gelüsten beschäftigt haben, wird es in der Zwischenwelt keine spirituellen Genüsse und dass was für wirkliche Menschen vorgesehen ist geben. Diese Menschen haben für sich statt zwischenweltliche Genüsse, die selbst Stufen haben, Leid in der Zwischenwelt erzeugt. Dieses Leid und die Qualen sind auf jede Person und ihre Taten verhältnismäßig bezogen und bei jedem unterschiedlich. Die Ganzheitlichkeit der Zwischenwelt Die menschliche Seele führt ihr Dasein nach der Lösung von dem weltlichen Körper mit ihrem zwischenweltlichen Körper in der Zwischenwelt fort. Dies ist ein Weg, den alle Menschen gehen. Das bedeutet, dass diese Vorkommnisse sind nicht nur für bestimmte Menschen gedacht sind, die eine gewisse Vollkommenheit erreicht haben. Die Zwischenwelt im Qur’an und in den Überlieferungen Mit der Überprüfung von Versen des heiligen Qur’an und den Überlieferungen kommen wir zu dem Schluss, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, weil die Seele eine unsterbliche und ewige Schöpfung ist, die in einer anderen Welt weiterlebt. Mit genauerem Blick auf die Verse des Qur’an sehen wir, dass der Islam den Tod als Weisung der Existenz sieht und nicht als Weisung der Auslöschung und Zerstörung. Mit anderen Worten hat der Tod eine eigene Existenz. Daher dürfen wir das Ende des Lebens nicht als den Tod bezeichnen. Von daher sieht der heilige Qur’an den Tod wie das Leben als Weisung der Existenz. Diese sind beides Teile der göttlichen Schöpfung (Al-Mulk | 67:2). Ebenfalls ist in einigen Versen statt Tod das Wort „Tavaffa“ verwendet worden, was selbst der Beweis einer Existenz ohne Tod ist (vgl. az-Zumar | 39:42; Sajdah | 32: 11; al-An’am | 6:61). Das Wort „Tavaffa“ bedeutet das gänzliche und totale Nehmen. Hier bedeutet es jedoch das Wegnehmen der Seele durch Gott oder die Engel. Hierzu muss man beachten, dass das, was bei Gott ist, Bestand hat (an-Nahl | 16:96). Das ist mit Hilfe des Verstandes in der islamischen Philosophie bewiesen worden. Diese Auslegung deutet ebenfalls auf ein weiter anhaltendes Leben in einer Welt über der materiellen Welt hin, nämlich in der Zwischenwelt. Aus den Überlieferungen entnimmt man ebenso, dass der Tod eine Existenz ist. Als Beispiel sagt Imam Ali (a.) in seiner „Nahdsch-ul-Balaqa“: „Eilt in Richtung eurer Heime, der Heime, mit deren Aufbau ihr beauftragt wurdet; Heime, die ihr geliebt habt und zu denen ihr eingeladen wurdet.“[8] Imam Hossein (a.) sprach zu seinen Gefährten: „Der Tod ist die einzige Brücke, die euch aus Leid, Bedrückung und Unglück zu den großen Gärten und ewigen Gaben bringt. Wer von euch würde die Verlegung aus einem Gefängnis in einen Palast nicht gutheißen und sie ablehnen wollen? Dieser Tod ist für eure Feinde so, als wenn man einen Menschen aus einem Palast in ein Gefängnis verlegt. Mein Vater hat mir von dem Gesandten Gottes (s.) überliefert, dass diese Welt ein Gefängnis für den Gläubigen und das Paradies für den Ungläubigen ist und dass der Tod eine Verbindungsbrücke für die Gläubigen zum Paradies und den Gärten ist. Genauso ist der Tod für die Ungläubigen und eure Feinde eine Brücke zur Hölle.“[9] Wir nennen nun einige Qur’an-Verse, die die Existenz der Zwischenwelt bestätigen oder auf eine Welt nach dem Tod hindeuten: Sure Al-Mu’minun | 23:99-100: „Wenn dann der Tod zu einem von ihnen kommt, sagt er: ‘Mein Herr, bringt mich zurück, Vielleicht tue ich Gutes durch das, was ich hinterlassen habe.‘ Nein, das ist nur ein Wort, das er (so) dahinsagt. Hinter ihnen ist eine Schranke bis zu dem Tag, da sie auferweckt werden.“ Diese Verse besagen, dass Ungläubige und Tyrannen zum Zeitpunkt ihres Todes um Wiedergutmachung und Ausübung guter Taten für die Rückkehr in diese Welt flehen. Aber im Gegensatz ihrer Erwartung wird ihnen gesagt: Diese Bitte besteht nur aus Wörtern, die sie über die Zunge gleiten lassen und die ohne Wirkung sind und sie nicht zurückkehren lassen. Vor ihnen liegt eine schwere Zwischenwelt und sie sind gezwungen bis zum Tag der Auferstehung da zu bleiben. Die Verse handeln nicht nur von der Existenz in der Zwischenwelt nach dem Diesseits, sondern geben auch die Dauer dieser vom Tode bis zur Auferstehung als Periode an. Sure Ya-Sin | 36:26-27: Als der Gläubige aus dem Hause Yasin einen Märtyrertod starb, wurde ihm gesagt: „Es wurde (zu ihm) gesprochen: ‘Geh ins Paradies ein.` Er sagte: ‘O wüsste doch mein Volk davon, dass mein Herr mir vergeben und mich zu denen gestellt hat, die ehrenvoll behandelt werden.`“ Mit diesen Versen kommt man zu dem Schluss, dass solch ein Wunsch ohne Existenz von Zwischenwelt und Paradies sinnlos wäre. Sure Ghafir | 40:45-46: „Und die Leute des Pharaos umschloss die böse Pein, das Feuer, dem sie morgens und abends vorgeführt werden. Und am Tag, da die Stunde heraufkommt, (heißt es): ‘Lasst die Leute des Pharaos in die härteste Pein eingehen.`“ Durch diese genauen Verse verstehen wir, das die „böse Pein“ die zwischenweltliche Strafe ist, da in der Fortführung auf die noch folgende Strafe am Tag der Auferstehung verwiesen wird. Sure Al-Baqarah | 2:154: „Und sagt nicht von denen, die auf dem Wege Gottes getötet werden, sie seien tot. Sie sind vielmehr lebendig, aber ihr könnt es nicht verstehen.“ Sure Al-i-Imran | 3:169: „Halte diejenigen, die auf dem Weg Gottes getötet wurden, nicht für tot. Sie sind vielmehr lebendig bei ihrem Herrn, und sie werden versorgt.“ Die voran gegangenen Verse belegen auch die Existenz der Zwischenwelt und das Leben in der Zwischenwelt. Über die Existenz in der Zwischenwelt gibt es ebenfalls sehr viele Überlieferungen. Einige von ihnen nennen wir als Beispiel: In einer Überlieferung wird von Imam Sadschad (a.) überliefert: „Das Grab ist ein Garten der Gärten des Paradieses oder eine Grube von den Gruben der Hölle“[10]. Aus Sicht des verstorbenen Allameh Madschlessi im Buch Bahar-ul-Anvar ist mit dem Grab in den meisten Überlieferungen die Zwischenwelt gemeint, in der sich die Seele befindet. Yunes Ibn Yaqub hat auch eine Überlieferung von Imam Sadiq (a.), die besagt: „Während ein Mensch verstirbt, kommen die anderen Seelen zu ihm und fragen ihn nach anderen Menschen, ob jene noch leben oder verstorben sind; und wenn er sagt, dass die Person noch lebt, tritt Hoffnung auf, aber wenn er sagt: die Person ist verstorben, sagen die Seelen: er ist abgestürzt (weil wenn er nicht abgestürzt wäre und nicht den göttlichen Strafen ausgesetzt wäre, würde er nun bei uns sein). Dann sagen sie zueinander: lasst ihn in Ruhe damit er sich von den Erschwernissen und Strapazen des Todes erholt[11]. Über die Vervollkommnung in der Zwischenwelt Es könnte die Frage entstanden sein, ob die Vervollkommnung nur im Diesseits möglich ist oder ob die Möglichkeit dazu auch in der Zwischenwelt gegeben ist? Als Antwort auf diese Frage muss man sagen, dass die Vervollkommnung in der Zwischenwelt aus Sicht des Qur’an und der Überlieferungen feststeht; aus den ersten 12 Verse der Sure Ya-Sin ist zu entnehmen, dass nicht nur die Taten des Menschen, sondern auch die Spuren, die seine Taten im Diesseits hinterlassen haben, in der Zwischenwelt Einfluss auf ihn haben. Es sind Spuren, die zum Absturz des Menschen und zu mehr Qualen in der Zwischenwelt führen können oder zum Aufstieg und größeren Gaben in der Zwischenwelt. Einige Beispiele für die Spuren der Taten, die man hinterlassen kann: das Rechtleiten und die spirituelle Nutzung der anderen durch hinterlassenes Wissen oder das reale Nutzen von gemeinnützigen Gebäuden, die der oder die Verstorbene zu Lebzeiten zum Vorteil der Menschen erbaut hatte; diese Weisungen haben auf die Vervollkommnung des Menschen in der Zwischenwelt eine Wirkung. Ebenso das Fehlleiten der Menschen durch in irreführenden Büchern hinterlassenes Wissen, die jener verfasst hatte. Auch das Korrumpieren und Verderben der Menschen durch Zentren der Verderbnis und Korruption, die er in Lebzeiten erschaffen hatte, gehört dazu; diese haben einen großen Einfluss auf das Entstehen von mehr Strafen und einen größeren Absturz in der Zwischenwelt. Zu diesem Punkt gibt es viele Überlieferungen und wir werden einige als Beispiel nennen: Der edle Prophet (s.) sagt: Die Gebete der Lebenden gehen wir Berge aus Licht in die Gräber der Toten hinein[12]. Imam Sadiq (a.) sagte: Es gibt sechs Dinge, die dem Gläubigen nach dem Tod helfen: 1. Tugendhafte Nachkommen, die für ihn um Vergebung beten. 2. Das Rezitieren des Qur’an. 3. Ein Brunnen, den er erbaut. 4. Das Wasser, das er für die anderen zum Fließen gebracht hat. 5. Bäume, die er gepflanzt hat. 6. Ein edler Brauch und eine edle Tradition, die er hinterlassen hat[13]. Wie zu sehen ist, deuten diese Überlieferungen an, dass der Mensch nach dem Tod in der Zwischenwelt von einigen seiner Taten Nutzen haben soll. Die Vervollkommnung in der Zwischenwelt hat auch in der Philosophie viele Debatten ausgelöst. Als erstes muss man erwähnen, dass es in der Zwischenwelt nicht möglich ist, dass der Mensch durch die ausführende Vervollkommnung weiterwächst, indem er Pflichttaten vollzieht und Verbotenes unterlässt, da die Zwischenwelt keine Welt zum Nachgehen von Aufgaben ist. Daher ist es eindeutig, dass wenn von der Vervollkommnung in der Zwischenwelt gesprochen wird, die in den Überlieferungen beschriebene Vervollkommnung der Seele gemeint ist. Das, was vom Hinterlassenen der Seele zugutekommt, sind nicht die Taten in der Zwischenwelt, sondern die Spuren der Taten im Diesseits als deren Ergebnisse. Um diese Vervollkommnung zu erklären, muss man sagen: vom Gesamtbild her muss die Seele von der Seele Gottes aus, die viele Phasen und Etappen zurückgelegt hat, um zu dem weltlichen Körper zu gelangen und um zurückzukehren, nun wieder viele Phasen und Etappen zurücklegen. Diese steigende Route kann man als Vervollkommnung bezeichnen. Das Ereignis des Todes und der Übergang zur Zwischenwelt ist selbst eine der Etappen der Bewegung in Richtung auf Gott und nicht das Ende der Vervollkommnung des Menschen. Die Seele hat noch viele Etappen vor sich. Der Deutung der Bewegung wird aus der Sicht der Philosophie ein Fehler unterstellt, und zwar, die Bewegung und Vervollkommnung sei ein schrittweises Austreten aus der Materie von Kraft und Wille in die Tat. Es sei nur die Materie, die dieses Talent und die Kraft dazu besitzt. Also ist die Bewegung und die Vervollkommnung gebunden an die Existenz der Materie und da in der Zwischenwelt keine Materie existiert, gibt es da auch keine Bewegung und somit keine Vervollkommnung. Als Antwort muss man sagen: die Wahrheit ist das diese Behauptung von der extrem beschränkten Sichtweise von der Bedeutung der Vervollkommnung rührt, dass nur die begrenzte materielle Welt auf dem Pfad der Vervollkommnung in Betracht gezogen wird. Aber wenn wir mit einem allgemeineren Blick die Vervollkommnung betrachten und dabei bedenken, woher die menschliche Seele stammt und wie weit die Seele hinab gestiegen ist und welchen Weg sie auf der Rücker zu ihrem perfekten Ursprung zurücklegt, verstehen wir das diese Zweifel, das allgemeine Gesetz der Vervollkommnung in der Zwischenwelt oder nach dem Lösen der Seele vom Körper nicht missachten kann. Die menschliche Seele ist unabhängig von der Dauer, für die sie sich vom Körper getrennt hat, von verschiedenen Schleiern bedeckt und hat die absolute Abstraktion nicht erreicht. So gesehen kann man einerseits sagen: die Seele hat in dieser Situation die Kraft, ihre nächsten Eigenschaften zu vervollkommnen, bis sie zur absoluten Abstraktion wird. Andererseits ist dies, obwohl der Tod das Trennen von einem der größten Hindernisse der Abstraktion der Seele ist (dem Körper), nicht das Ende der Bewegung. Wie Molla Sadra sagt, ist es erst der Anfang der Bewegung der Rückkehr zum Gott[14]. Von daher haben viele Persönlichkeiten die Bewegung der Materie akzeptiert und obwohl sie so eine Bewegung in der Zwischenwelt als unmöglich bezeichnet haben, bestehen sie auf die Vervollkommnung in der Zwischenwelt und sehen diese Vervollkommnung nicht als Bewegung an, sondern als das Entfernen von Schleiern der Schöpfung und Steigerung der Freude der Seele auf die Vervollkommnung. Imam Khomeini (a.) deutet in seinem Buch „Taliqat bar Sharh-e Fosus Al-Hokm“ auf die Vervollkommnung in der Zwischenwelt hin und sieht den Aufstieg und den Fortschritt in der Zwischen- und Endwelt durch die Offenlegung und das Verstehen der Schleier und Ungerechtigkeiten. Diesen Fortschritt sieht er nicht als eine Bewegung in der materiellen Welt[15]. Auch Allameh Tabatabai betrachtet die Vervollkommnung in der Zwischenwelt als Aufstieg durch die Ränge der Liebe, deren Körner im Jenseits gesät werden[16]. Für ein leichteres Verständnis der Bedeutung der Vervollkommnung in der Zwischenwelt können wir ein erreichbareres Beispiel nennen. Die Seele ist während des Schlafs nicht an den Körper gebunden und erreicht hierdurch eine höhere Wahrnehmung. Dies ist selbst eine Art der Vervollkommnung und der Lauf der Zwischenwelt. Auch in den Offenbarungen der Gnostiker geschieht dies, welches nicht eine Bewegung der materiellen Art ist und die Ungebundenheit an den weltlichen Körper ausführen, die für die Vervollkommnung der Seele sorgt. Im Schlaf oder während einer Offenbarung, welche selbst eine kleinere Form vom Tod sind, fühlt die Seele die Leichtigkeit. Die Trennung vom Körper und die Wahrnehmung und das Verständnis steigern sich. Das ist genau die Vervollkommnung in der Zwischenwelt und diese beiden stehen in keinem Widerspruch. Molla Sadra sagte: „Der Tod ist einerseits das Ende einer Bewegung, aber in einer höheren Welt ist er eine neue Geburt und der Start einer neuen Bewegung.“[17]. Der heilige Qur’an. Nahdsch-ul-Balagah, Übersetzung von Mohammad Dashti, Qom, Al-Hadi, 1379 Sonnen Kalendar. Sheikh Saduq, Mohammad Ibn Ali, Al-Khisal, Tehran, Maktabat Al-Saduq, 1389 n. dem Mond-Kalender. Molla Sadra (Sadra Al-Din Mohammad Ibn Ibrahim Shirazi), Al-Hekmata-al-Mota’aliah, Qom, Mostafavi, 1379 (Mond-Kalender). Molla Sadra (Sadra Al-Din Mohammad Ibn Ibrahim Shirazi), Al-Mabda‘ va Al-Ma’ad, Philosophie Verband Iran, Teheran 1354 (Mond-Kalender). Molla Sadra (Sadra Al-Din Mohammad Ibn Ibrahim Shirazi), Al-Shavahed Al-Robubiah fi Al-Manahidsch-el-Solukiah, Sadra Weisheits-Stiftung, Teheran 1382 (Mond-Kalender). Ibn Sina (Hossein Ibn Abdullah), Al-Shifa; Al-Tabi’at, Qairo, Dar-ul-Kitab Al-Arabi, Kairo 1389 (Mond-Kalender). Imam Khomeini, Ruhollah, Ta’liqat Ala Sharh Fosus Al-Hokm, Zentrum für Abstimmung und Publikationen Werke Imam Khomeinis (a.). Ibn Manzur, Lisan Al-Arab, Dar-ul-Fikr, Beirut. Johari, Ismail Ibn Hammad, Sahah Al-Loqat, Bairut, Dar-ul-Ilm, Beirut 1376 (MondKalender). Molla Mohsen Feiz Kashani, Ilm Al-Yaqin, Bidar, Qom 1400 (Mond-Kalender). Taftazani, Sa’d-ud-Din, Sharh Al-Maqasid, Sharif Razi, Qom 1409 (Mond-Kalender). -Hossein Tehrani, Seyed Mohammad Mohsen, Ma’ad Shenasi, Hekmat 1403 (Mond-Kalender). Tabatabai, Seyed Mohammad Mohsen, Al-Mizan, Qom, Jame’e Modaressin, Bi Ta. Rokh Shad, Mohammad Hossein, In der Anwesenheit von Allameh Tabatabai, Fragen und Antworten, Al-e-Ali (a.), Qom 1381. -Koleini, Mohmmad Ibn Yaqub, Foru‘ Kafi, Teheran, Dar-ul Kitab Al-Islamiah, Bi Ta. -Madschlessi, Mohammad Baqir, Bahar-ul Anvar, Tehran, Dar-ul Kitab Al-Islamiah, Bi Ta. Mofid, Mohmmad Ibn Mohammad, Ava’el Al-Maqalat, Qom, Al-Mo’tamer Al-Almami La. Lafih Al-Sheikh Al-Mofid, 1413 (Mond-Kalender). [1] Professor an dem Imam Khomeini Institut für Studium und Forschung in Qom [2] Ibn Sina, Al-Shifa‘; Al-Tabi’iat, Bd. 1, S. 6. [3] Molla Sadra, Al-Mabda‘ va Al-Mi’ad. S.315. [4] Ibn Manzur, Lisan Al-Arab, Bd. 1, S. 375, Ibn Hammad Juhari, Sahah Al-Loqat, Bd. 1, S. 419, Ahmad Ibn Fars, Mo’jam Maqayis Al-Loqat, Bd. 1, S. 333. [5] Sheikh Mufid, Avael Al-Maqalat, S. 76; Sa’d-ud-Din Taftazani; Sharh Al-Maqasid; Bd. 5, S. 111; Molla Mohsen Feiz Kashani, Ilm Al-Yaqin, Bd. 3, S. 869. [6] Molla Sadra, Al-Asfar, Bd. 9, S. 27. [7] Für weitere Recherchen vgl. Sayyid Mohammad Hossein Tehrani, Ma’ad Shenasi, Bd. 2, S. 230. [8] Nahdsch-ul-Balaqah, Ansprache 188. [9] Sheikh Saduq, Ma’ani Al-Akhbar, S. 288; Alameh Madschlessi, Bahar-ul-Anvar, Bd. 6, S. 154. [10] Allameh Madschlessi, Bahar-ul-Anvar, Bd. 6, S.214. [11] Mohmmad Ibn Yaqub Koleini, Foru‘ Kafi, Bd. 3, S. 244. [12] Feiz Kashani, Al-Mohadschat-ul-Baiza‘, Bd. 3, S.341. [13] Sheikh Saduq, Khessal, S.323 und Allameh Madschlessi, Bahar-ul-Anvar, Bd . 6, S. 293. [14] Molla Sadra, Al-Shavahed Al-Robubiah, S. 355. [15] Khomeini, Ruhollah, Taliqat bar Sharh-e Fosus Al-Hokm, S. 170. [16] Rokh Shad, Mohammad Hossein, Dar Mahzar-e Allameh Tabatabie, Porsesha va Pasokhha, S. 160. [17] Molla Sadra, Al-Shavahed Al-Robubiah, S. 113.
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q-de-623
Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Negative Affect and Disorganized At... Lockheed Martin Evaluation by Braeden Lipe [PDF] Pressemitteilung: Im Weißen Rössl [http://www.lifepr.de?boxid=235116] Premiere: Im Weißen Rössl10. Juni 2011 Fassung „Bar jeder Vernunft“ Musik von Ralph Benatzky Regie: Frank Düwel Musikalische Leitung: Frank Engelke „Aber meine Herrschaften“ Im Weißen Rössl Aufführungstermine: 10.06.11, 11.06.11, 12.06.11, 13.06.11, 16.06.11, 17.06.11, 18.06.11, 19.06.11 jeweils 19.00 Uhr Veranstaltungsstätte: Sparkasse Südholstein Bühne auf dem Landesgartenschaugelände Stormarnstraße · 22844 Norderstedt Fassung Bar jeder Vernunft Tickets: zum Preis von 25,–/19,–/12,– Euro zzgl. Vvk.-Gebühr bei den bekannten Vorverkaufsstellen „Dirndl-Rabatt“: 5,– Euro unter weissesroessl@norderstedt.de Singspiel in drei Akten Veranstalter: Mit freundlicher Unterstützung von: Roessl-Plakat RZ.indd 1 04.04.2011 14:31:26 Uhr Im Weißen Rössl – Open-Air auf der Landesgartenschau Ein modernes Illyrien, ein Ort, an dem Träume wahr werden… Im Weißen Rössl öffnet seine Türen für Sie. Seien Sie dabei und steigen Sie ein in eine Welt voller Leichtigkeit und Humor. Das Ensemble setzt sich aus professionellen Sängern und Schauspielern sowie en- gagierten Amateurschauspielern der Musiktheaterakademie der Musikschule und Norderstedter Lokalgrößen zusammen. Der besondere Mix aus Profis und Ama- teuren zeigt sich in dieser eigens dafür angelegten Inszenierung. Die Regie führt Frank Düwel, der als open-air-erfahrener Regisseur einen besonderen Gewinn für das Projekt darstellt. Die Verschmelzung von Amateur- und Profibereich bewirkt eine besondere Kon- zentration auf die unterschiedlichen Arbeits- und Herangehensweisen, durch die immer wieder ein synergetischer „Lerneffekt“ auf beiden Seiten stattfindet und sich der Probenprozess bis zum Schluss spannend und aufschlussreich zugleich gestaltet. Die besondere Situation, auf dem Landesgartenschaugelände und Open-Air auf- zutreten, bietet zudem vielfältige Möglichkeiten, das umliegende Gelände und die Stadt als Ideengeber und Umsetzungsschauplatz zu nutzen. Norderstedter Lokalkolorit erhält das Projekt durch die Besetzung des Ensembles mit Lokalgrößen wie Kai Hädicke-Schories, Herbert Paschen oder Marcel Kösling sowie die Einbindung vieler Institutionen vor Ort wie der Tanzschule Musci, der Musiktheaterakademie der Musikschule oder einem unter der Leitung von Kath- rin Wacker zusammengestellten Blasorchester, das als Spielmannszug St. Wolfgang fungieren wird. Die musikalische Leitung hat Frank Engelke, der sein Orchester aus erfahrenen Musikern zusammensetzt und seit vielen Jahren erfolgreich das Sinfo- nieorcherster Norderstedt leitet sowie die musikalische Gesamtleitung für den Be- reich Musiktheater an der Musikschule Norderstedt übernimmt. 2. Die Hauptdarsteller setzen sich aus professionellen Schauspielern und Sängern zu-sammen. Die Rolle der Josepha wird von Simone Voicu-Pohl gespielt, die bereits alsMusicaldarstellerin in einer Auswahl der erfolgreichsten Musicals gespielt hat. InHamburg spielte sie in Das Phantom der Oper und Tanz der Vampire. Eine weitereAuswahl ihrer Engagements sind Die Schöne und das Biest, Dreigroschenoper, WestSide Story und Carmen. Die Rolle der Josepha spielte sie bereits mit großem Erfolgin der Burghofbühne Dinslaken.Die Rolle des Leopold wird gespielt von Philip Lüsebrink, der seit 2006 Ensemble-mitglied des Theaters im Hamburger Engelsaal ist, wo er als Sänger und Regisseurtätig ist. Gastverträge führten ihn u.a. an die Neukoellner Oper Berlin, Philharmo-nie de Monte Carlo, das Deutsche Theater Berlin, Opernstudio Nürnberg, Allee-Theater Hamburg, Théâtre National de Toulouse, Konzerthaus Zürich, AuditorioNacional de Madrid, den Palau de la música Barcelona.Die weiteren Hauptrollen sind mit Darstellern aus Hamburg und Berlin besetzt(Eine Besetzungsliste finden Sie unten sowie zahlreichen Informationen über dieeinzelnen Darsteller).Musiktheaterprojekt der Musikschule NorderstedtDie Musikschule Norderstedt wird im Jahr 2011 auf der Open-Air-Bühne im Stadt-park die berühmte Operette Im Weißen Rössl von Ralph Benatzky aufführen. DieRegie führt Frank Düwel, die musikalische Leitung hat Frank Engelke.In Norderstedt am Stadtparksee wird das Weiße Rössl seine Türen öffnen und mitviel Witz, mitreißender Musik und spritzigen Dialogen einen kurzweiligen Abend incharmanter Umgebung bescheren. Leopold liebt Josepha, Josepha liebt Dr. Siedler,dieser hingegen liebt Ottilie, doch die ist Tochter des Fabrikanten Giesecke, gegenden Dr. Siedler in einem gerichtlichen Prozess steht. Wer das Herz seiner Geliebtenerobert und ob am Ende der Jurist gewinnt, das können Sie erleben.Die Premiere ist am 10.06.2011Weitere Aufführungstermine10.06.11, 19.00 Uhr11.06.11, 19.00 Uhr12.06.11, 19.00 Uhr13.06.11, 19.00 Uhr16.06.11, 19.00 Uhr17.06.11, 19.00 Uhr18.06.11, 19.00 Uhr19.06.11, 19.00 UhrPreise(PG=Preisgruppe)PG 1 / Bestuhlung : 25,00 €PG 2 / Sitzstufenanlage : 19,00 €PG 3 / Rasenböschung: 12,00 €Eintrittspreis / ErmäßigungenErmäßigungen gibt es grds. für bekannte Gruppen 50 % an der Tageskassezusätzlich:„Dirndl-Rabatt“: jeweils abzgl. 5,00 € jedoch nur als schriftliche Reservierung per Mail an: weissesrössl@norderstedt.de 3. zur Abholung an der Tageskasse möglich (falls kein Dirndl oder Krachlederne wirdvoller Preis genommen).VeranstaltungsstätteSparkasse Südholstein Bühne auf dem LandesgartenschaugeländeStormarnstraße22844 NorderstedtZum InhaltIm Weißen Rössl ist Hochsaison. Alle Zimmer sind belegt, die Kundschaft aus derStadt reist gestresst an. Da haben Zahlkellner Leopold und sein Hilfskellern Picco-lo jede Menge zu tun. Und damit nicht genug, muss Leopold feststellen, dass seingeliebte Wirtin Josepha nur Augen für den Stammgast Herrn Dr. Siedler hat. Dochdieser interessiert sich nur für Ottilie, die Tochter des Fabrikanten Giesecke, gegenden er allerdings einen gerichtlichen Prozess führt.Im zweiten Akt verweigert Leopold seine Arbeit und gesteht Josepha seine Liebeund wird daraufhin kurzfristig entlassen. Als Höhepunkt kündigt sich Kaiser FranzJoseph I. An, und Josepha muss Leopold wieder einstellen. Inzwischen sind auchder Fabrikant Sülzheimer und das Klärchen Hinzelmann und ihr Vater im WeißenRössl angekommen.Im Juni 2011 also steht das berühmte Weiße Rössl nicht am Wolfgangsee sondernam Stadtparksee in Norderstedt.Die Musikschule Norderstedt setzt damit ihre Tradition großer Musiktheater-Insze-nierungen fort.· 2001 Anatevka· 2003 Orpheus in der Unterwelt· 2006 Show Boat· 2008 Sugar – Manche mögens heißBesetzungsliste und MitwirkendeRollenname DarstellerJosepha Simone Voicu-PohlLeopold Philip LüsebrinkPiccolo Bennet StubbePostbote Kai Hädicke-SchoriesDr. Siedler Ralf HutterOttilie Antje PyzwaraGiesecke Jens Rainer KalkmannKlärchen Désirée von DelftSigismund Marcel KöslingHinzelmann Sven DahlemKaiser Herbert PaschenRegie Frank DüwelMusikalische Leitung Frank EngelkeGesamtleitung Rüdiger GeorgeProduktionsleitung Ann-Kathrin HubrichRegieassistenz Marcos DarbyshireChorleitung Thomas PlathTechnische Leitung Toralf Koch 4. Technik Michael Gerhards Sebastian SpriewaldVorverkauf / Finanzen Stefan KroegerMarketing Silke Ahrens-RapudeBühnenbild UlboBackstage-Team N.N.Kostüm Almut BlankeAnkleiderin Teresa Binder Gerit PrüferMaske Marina Mello (hauptverantwortlich) Trixi Elwart Silke Srda Marcella BöhmerRequisiten Marianne GrammersdorfTanz Anna MusciJunges Blasorchester Kathrin WackerNorderstedtKorrepetition Rainer Lankau, Gisela Wissmann, Carsten Bowien, Nadja Bernhardt, Mari Adachi, Nicolas KrügerChor Alrun Urbach-Lehr, Berit Koch, Frank Grammers- dorf, Gerald Schütte, Grit Marlow- Buchholz, Irma Bachmann, Manuel Fritze, Marianne Grammers - dorf, Marion Stolze, Martina Paschold, Pascal Engelke, Roland Jung, Sabine Koch, Susanne Lühr, Sylvia Battiston, Torben Hebrock, Wolfgang Pein, Jutta VielhaberTänzerinnen Sarah Michaelis, Jule Gutowski, Roksana Zak, Anna Feddern, Pia Bondzio, Svenja Zarbock, Marleen BestmannOrchester unter der Leitung von Frank Engelke1. Geige Wiebke Hagen / Ilka Mende2. Geige Hans-Werner Leopold / Katharina IvanovaBratsche Annette Leopold / NN.Violoncello Andreas Kock / NN.Kontrabass Ekkehard KrügerFlöte Marie CummerowFagott Katja KrügerKlavier Rainer Lankau / Gisela WißmannSchlagzeug Ulrike Ertle / Christian Grahn 5. Die Blaskapelle St.-Wolfgang - Blasorchester unter der Leitung von Kathrin WackerLyra Dörthe DittbernerPiccoloflöte Birthe Dittberner Dagmar Sievertsen Silvia Stöcker-RatzkeOboe Tim BorkKlarinette Annette Villwock Andrea Ickert Svenja Scholz Felix StolzenbergAltsaxophon Ulrieke Kuper Karin Eggenstein Martin IckertTenorsaxophon Hermann Eggenstein Antje DahmenHorn Hjördis Krüger Bärbel GrahnTrompete Mino Jenssen Hartmut SünkenbergTuba Stephanie Hermer Im Weißen Rössl „Aber meine Herrschaften“ 6. Zu den Personen Foto: Bergedorfer ZeitungFrank Düwel – RegieFrank Düwel ist in Lübeck geboren und lebt in Hamburg. Nach dem Studium derTheaterwissenschaften, Pädagogik und Neuerer Deutscher Literaturgeschichte in Er-langen sowie privaten Studien bei Yoshi Oida (No-Theater) unterrichtet Frank Düwelan der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg sowie Universität Hamburg,FH und Uni Kiel. Parallel arbeitet er als freier Regisseur.Von 1997 bis 2002 war er Regisseur und Dramaturg am Theater Lübeck, von 2003bis 2007 arbeitete er am Theater Heilbronn als stellvertretender Intendant und Ober-spielleiter mit dem Schwerpunkt Operette und Musical.Seit 1999 ist Frank Düwel Geschäftsführer von „norden- Theaterproduktion“ (Ham-burg). Auswahl seiner Produktionen: Im Expo-Jahr 2000 inszenierte Frank Düwelden „Schimmelreiter“ in Dangast und 2002 „Lear, König am Meer“.Seit 2000 ist Frank Düwel Mitglied der UNESCO ITI Germany, mit Projekten inManila (Phillipinen) und Madrid. Seit 2009 arbeitet Frank Düwel als Dozent fürMusiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er ist Inten-dant des KulturSommers am Kanal der Stiftung Herzogtum Lauenburg.Frank Engelke – Musikalische LeitungFrank Engelke, 1963 in Hamburg geboren, absolvierte nach seinem Vorstudium ander Musikhochschule Hamburg von September ´83 bis September ´84 sein Hornstu-dium an der Musikhochschule Hamburg bei Ab Koster. Es folgten von Oktober ´84bis zum Februar ´88 das Hornstudium an der Hochschule für Musik und TheaterHannover bei Prof. Jan Schroeder sowie ein Dirigierstudium am Brabants Conser-vatorium in der Hochschule für Musik Tilburg (Niederlande) bei Jan Cober bis Juni 7. 2001.Von 1986 bis 2004 hatte Frank Engelke eine Anstellung bei den Hamburger Sym-phonikern als Hornist. Zudem fungierte er als Hornist und Keyboarder beim Mu-sical Cats. Von 1992 bis 2002 war er Leiter des Symphonischen Blasorchesters Nor-derstedt. Frank Engelke arbeitet für die Musikschulen Norderstedt sowie Pinnebergund Segeberg als Instrumentallehrer. Seit 2002 ist er Musikalischer Leiter der Ju-gendmusiktheaterprojekte der Musikschule Norderstedt. Bis 2010 war er Dirigentdes Jugendsinfonieorchesters Lübeck. Frank Engelke ist seit 2008 Dirigent des Nor-derstedter Sinfonieorchesters.Seit 1996 ist Frank Engele Fachjuror für Horn und Bläserensembles beim Wettbe-werb „Jugend musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Seit 2001 ist er Regional-ausschussvorsitzender „Jugend musiziert“ und seit 2002 Mitglied im Präsidium desLandesmusikrates Schleswig-Holstein.Almut Blanke - KostümAlmut Blanke wurde in Detmold geboren, stammt aus einer Schneiderfamilie undführt die Tradition nun schon in der 4. Generation weiter.Sie erlernte das Schneiderhandwerk in einem Osnabrücker Modeatelier und beende-te die Ausbildung als Innungsbeste.Bevor sie 1992 – 94 die Gewandmeisterschule in Hamburg besuchte, war sie 3 Jahreals Damenschneidergesellin im Landestheater Detmold tätig. Sie arbeitet schon über15 Jahre freiberuflich in den Bereichen Kostümbild für Oper und Schauspiel, Ge-wandmeisterei u.a. für das Musical „Tanz der Vampire“ u. „König der Löwen“ sowiebei den Festspielen in Bayreuth. Desweiteren in der Kostümmalerei, Färberei undim Styling für Film, Werbung und Foto. Seit 2004 ist sie als Dozentin für Schnitt-entwicklung, Modellgestaltung, Realisation, Drapage und Moulagetechnik tätig u.a.war sie an den Modeschulen JAK und AMD. 8. Anna Musci – TanzAnna Musci wurde 1976 in Hamburg geboren. Nach ihrem Abitur 2006 folgte eineStudium der Diplom-Tanzpädagogik an der renomierten Palucca Schule in Leipzig/Dresden, welches sie im Jahr 2000 abschloss. Von 2000 - 2007 war sie Lehrbeauf-tragte der Ballettschule Lugin, welche sie im Juli 2007 übernahm. Weiter erfolgte dieGründung des Tanz- und Ballettstudio Musci.Viele weitere Informationen unter http://www.tanzstudio-musci.de/.Simone Voicu- Pohl – JosephaDie Sopranistin Simone Voicu-Pohl lebt in Norderstedt, ist verheiratet und hat einKind. Ihre musikalische Ausbildung begann an der Jugendmusikschule und Kunst-schule in Bruchsal und Oper/Operetten und Musicalklasse bei M.Beck. Ihre Ge-sangsausbildung bekam Simone Voicu-Pohl bei Prof. M.Sharp, Salzburg und Mild-red Tyrre, Mannheim. Ihren Opernabschluss machte sie am Staatstheater Karlsruhe.Bisherige Engagements hatte Simone Voicu- Pohl u.a. an den vereinigten BühnenBozen mit „Into The Woods“, am Hamburger Schauspielhaus „Marilyn – Das Mu-sical“ , am Apollo Theater Stuttgart in „Die Schöne und das Biest“ und in der Neu-en Flora Hamburg in „Das Phantom der Oper“ und „Tanz der Vampire“. Auf derBurghofbühne Dinslaken hatte Simone Voicu- Pohl unter der Regie von ChristianSchnell die Rolle der Wirtin Jospeha gespielt. Seit 2009 unterrichtet sie das Fach Ge-sang an der Musikschule Norderstedt. 9. Désirée von Delft - KlärchenWurde in Berlin-Wilmersdorf geboren. Sie bekam Geigen- Unterricht, war an derohn-Cranko Ballettschule in Stuttgart und nahm Gesangsunterricht an der Musik-schule Tübingen. Danach besucht sie die New York City Dance School in Stuttgart,nimmt am Tanzprojekt “Der Feuervogel” mit den Berliner Philharmonikern unterder Leitung von Sir Simon Rattle teil. 2009 ist sie Preisträgerin bei „Jugend musi-ziert“ in der Wertung „Musical“. Nach dem Abitur besucht Désirée von Delft dieTransform Schauspielschule Berlin, die sie 2010 mit Diplom mit Auszeichnung been-det. Ihre Engagements hat Désirée von Delft am Teatr Studio am Salzufer, in einemChanson-Cabaret Programm „Frauenhommage“, RTL- Produktion „Jugendliebe“und dem „Duo Tiramisu“ Chansons und der ARD-Produktion „Nur mit euch“.Mehr Infos unter http://www.desireevondelft.de/.Philip Lüsebrink - LeopoldSchon während des Studiums erhielt er sein erstes Engagement an der Jungen Kam-meroper Köln, wo er u.a. Dr. Blind und Alfred in „Die Fledermaus“, Don Ramiro in„Aschenputtel“ und den Kobold in „Die Schneekönigin“ sang. Zeitgleich folgte einEngagement am „jungenPodium“, wo er als Boni in „Die Csárdásfürstin“, KolomanZsupán in „Gräfin Mariza“ sowie als Fritz in „Die Großherzogin von Gerolstein“zu hören war. Auch Opernpartien gehören zu seinem Repertoire. So sang er z.B. inweit über hundert Vorstellungen Monostatos in „Die Zauberflöte“, Hexe in „Hänselund Gretel“ und Mime im „Ring für Kinder“. Gastverträge führten ihn u.a. an dieNeukoellner Oper Berlin, Philharmonie de Monte Carlo, das Deutsche Theater Ber-lin, Opernstudio Nürnberg, Allee-Theater Hamburg, Théâtre National de Toulouse,Konzerthaus Zürich, Auditorio Nacional de Madrid, den Palau de la música Barce-lona Seit 2006 ist er Ensemblemitglied des Theaters im Hamburger Engelsaal, wo er 10. als Sänger und Regisseur tätig ist. Er singt dort u.a. Freddy in „My Fair Lady“ sowiein “Die Haifischbar”, “Komm ein bisschen mit nach Italien“ und „Ganz Paris träumtvon der Liebe“. Seit 2009 spielt er im Engelsaal das von Mirko Bott für ihn geschrie-bene Solostück „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“. 2010 hatte sein eigensgeschriebenes Programm „Alles weg´n die Leut“ und 2011 „Ganz ohne Weiber gehtdie Chose nicht“ Premiere.Antje Przywara – OttilieDie Sopranistin Antje Przywara wurde in Berlin geboren und lebt in Norderstedt.An der Joseph-Schmidt-Musikschule nahm sie Gesangsunterricht. Nach dem Abiturmachte sie ein Diplom-Gesangspädagogik-Studium an der Hochschule für Musik/Theater Hamburg (Hauptfach:Gesang , Nebenfach: Klavier,( Violine)).Bisherige Engagements waren u.a. bisher das Mozart- Requiem HHIserbrook Kirche,Liederabend-Ein romantischer Abend: Opus 74 von Frederik Chopin, NDR – Hör-spiel für Kinder „Potilla und der Mützendieb“, Gesang: Lied , der Elfe, Auszüge ausder Operette: „Die Fledermaus“ v. J. Strauß mit dem Hamburger Konservatorium –Orchester (Arien und Ensemble –Adele) Altersresidenz Rissen(Blankenese).Herbert Paschen - Rolle: KaiserHerbert Paschen wurde Bochum geboren, ist dann aber ab dem 8.Lebensjahr in derNähe von Elmshorn auf einem Bauernhof plattdeutsch aufgewachsen. Er trat mitseiner Frau der Volksspielbühne Garstedt (NAT- Norderstedter Amateurtheater) beiund ist bis bis heute dort Mitglied. Ab 1978 bis 2008 war Herbert Paschen Mitgliedder Stadtvertretung und dort in allen möglichen Ämtern tätig, vom Bürgervorsteher- heute Stadtpräsident - über Magistratsmitglied, Ausschussvorsitzender und Frak-tionsvorsitzender sowie Mitglied in verschiedenen Ausschüssen, den Aufsichtsrätender Entwicklungsgesllschaft und der Landesgartenschausgesellschaft. Ab 1988 bis 11. 1996 gehörte er dem schleswig-holsteinischen Landtag an. Herbert Paschen hat denVerein zur Förderung der Jugendpflege und des Sportes gegründet und war2001 Mitgründer des Vereins „Hilfs- und Unterstützungsfond für Polizeibeschäftig-te“ und deren Familien in Not. Am 14.Januar 1998 wurde ihm von BundespräsidentRoman Herzog in Anerkennung der besonderen Verdienste das Bundesverdienst-kreuz am Bande verliehen. All diese Tätigkeiten wurden von seiner Frau und seinerFamilie insgesamt unterstützt, wobei seine Frau am Ende ihres zu kurzen Lebens jaauch in herausragender Funktion für die Bürger der Stadt tätig war. Nach dem Todeseiner Frau habe hat er sich aus dem aktiven politischen Leben zurückgezogen undist zu den Wurzeln seiner Aktivitäten, dem Theaterspiel, wieder zurückgekehrt. „Ichdanke allen meinen Freunden, die mir in der schweren Zeit nach dem Tode meinerFrau beigestanden haben“, sagt Herbert Paschen.Jens Rainer Kalkmann – GieseckeJens Rainer Kalkmann machte von 1985-1988 eine Ausbildung zum Friseurgesellenund begann 1990 sein Studium der Schauspiel-, Tanz- und Gesangausbildung ander „Stage School of Music, Dance and Drama“ in Hamburg. Es folgten Fortbildun-gen im Bereich Gesang und Liedinterpretation an der „Hamburg School of Enter-tainment“ sowie in Berlin. In diversen Engagements war Jens Rainer Kalkmann imOhnsorg-Theater, Ernst-Deutsch-Theater, Die Kammerpiele sowie Schmidts-Tivoliin Hamburg, im Schlosstheater Celle, der Lübecker Sommeroperette, im Münche-ner Theater für Kinder sowie den städtischen Bühnen Münster tätig. In Theaterstü-cken war er u.a. in „Kabale und Liebe“, in „Der Diener zweier Herren“ und „DasGespenst von Canterville“ zu sehen. Im Weißen Rössl hat er bereits 1999 in Lübeckden Sigismund gegeben.Mehr Infos unter http://www.jens-rainer-kalkmann.de/index.html .Bennet Stubbe – PiccoloBennet Stubbe ist der Jüngste in unserer Produktion, doch steht er schon seit der 12. fünften Klasse auf der Bühne. Im Schultheater und den Musikschultheaterprojektender Musikschule Norderstedt konnte Bennet sein schauspielerisches und sängeri-sches Talent unter Beweis stellen. Anbei eine kleine Auswahl aus seinem Theaterle-benslauf.2007-2008: Nebenrolle als Schulradio-Reporter in „High School Musical“ der Mu-siktheater- Akademie der Musikschule Norderstedt // 2008-2010: Nebenrolle als„cooler Gangsterkumpel“ und als Polizist in „Footloose“ der Musiktheater-Akademie // Sommer 2010- Winter 2011: Hauptrolle als ein verwirrter Jugendlicherin einem selber zusammengestelltem Stück // Herbst 2010 – Frühling 2011: Neben-rollen als Staatsdiener, Ceremonienmeister und Polizist in „Leonce und Lena“ (The-ater Life) // Seit Sommer 2010: Proben für „Haltestelle Geister“ (Rolle: „Tütenpen-ner“) // Seit 2011: Proben für „Little Shop of Horrors“ („kleine Hauptrolle“ als Arzt)– MusiktheaterakademieRalf Hutter – Dr. SiedlerPantomimenausbildung bei Peter Makal, Stuttgart (Marcel Marceau Schüler), EllaJarosewicz (Paris), Henryk Tomaszewski (Breslau, Polen) Schauspiel- und Musical-ausbildung, Hamburg (Gesang, Tanz) Sein Bühnendebüt als Schauspieler - er hattezuvor schon verschiedene Tourneen und Festivalauftritte in Deutschland, Schweiz,Frankreich, USA absolviert- gab er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Erspielte unter der Regie von Michael Bogdanov u.a. in „Der Richter von Zalamea“,Götz Loepelmann „Blitzschlag, Liebe, Sauerteig“ und Keith Hack „M. Butterfly“.Als wichtigste Stationen seiner Theaterengagements seien genannt: Über sechs Jahreengagierte ihnEberhard Möbius an „Das Schiff“ Hamburgs Kulturdampfer, wo Ralf Hutter an sei-ner Seite das Publikum mit literarischem Kabarett begeisterte. Immer wieder spielteer für das junge Publikum am „Theater für Kinder“ in den unterschiedlichsten Rol-len: als „Siegfried“ aus dem Ring der Nibelungen, als Sultan in „Scheherazade“, under tanzte den „Nußknacker“ und den Prinzen im „Schwanensee“. Auch im Fern-sehen ist er zu sehen in Serien wie „Die Kinder vom Süderhof“, „Briefgeheimnis“,„Sonntag & Partner“, „Girl friends“, „Lisa Falk“, “Rote Rosen”. Seit 2007 spielt er inder Dreigroschenoper den Mackie Messer mit dem Bittersüß Ensemble Hamburg.Außerdem unterrichtet er seit 2008 an der Musikschule Norderstedt.Mehr Infos unter http://ralf-hutter.de/index.htm. 13. Marcel Kösling – SigismundMarcel Kösling, geboren in Hamburg, sammelte bereits im Schulalter erste Erfah-rungen im Theater und Musical in Schulaufführungen und profession-ellenProduktionen. 2006 absolvierte er mit Erfolg einen Intensiv-Workshop an der StageSchool of Entertainment in Hamburg. Das Angebot dort eine Ausbildung zum Mu-sicaldarsteller zu machen lehnte er ab, beendete erst seine laufende Ausbildung zumKaufmann. Dem Norderstedter Publikum ist Marcel Kösling vor allem durch dieKabarettgruppe Die Thespisnarren bekannt, dessen Ensemble er seit 2004 angehört.Mit Hilfe des Regisseurs Rainer Gerlach entwickelte er 2005 sein erstes Bühnenpro-gramm Der JunQuäler. Ein Jahr später begann die Zusammenarbeit mit PianistinBarbara Sielaff. Aktuell spielen die beiden jungen Künstler zwei Abendprogrammein ganz Deutschland, Marcel ist hauptberuflich Zauberkünstler & Kabarettist. Zuseinen Kunden gehören u. a. Karstadt, ZDF, RTL, NDR, Deutsche Telekom, Wüs-tenrot u.v.a. Marcel freut sich auf die Erfahrung einer Open-Air-Show. Mehr Infosunter www.marcelkoesling.de.Hinzelmann – Sven DahlemDer Bühnen- und Fernsehschauspieler hat sich in den letzten Jahren besondersder Arbeit als Sprecher, Autor und Regisseur im Synchron gewidmet. Außerdemwar er in unzähligen TV-Serien wie „Schwarz-Rot-Gold“, „Adelheit und ihre Mör-der“, „Tatort“ oder „Großstadtrevier“ zu sehen. Mit seinen Rollen als Onkel Felix in„Hochzeitsnacht im Paradies“ und Franz Kilian in „Maske in Blau“ im Engelsaalvervollständigt er nach Operettenhaus, St. Pauli-Theater, Schmidts-Tivoli oder denHamburger Kammerspielen seine Gastspiele an Hamburger Theatern. 14. Kai Hädicke-Schories - PostboteKai Hädicke-Schories wurde am 9. Dezember 1957 in Lübeck geboren und ist be-ruflich seit 1974 im Polizeidienst tätig. Kai Hädicke-Schories ist verheiratet und hatzwei Kinder, er lebt und arbeitet seit 1982 in Norderstedt, jetzt in der Position alsLeiter der Polizeiverwaltung und fungiert daneben als Beauftragter für verkehrlicheAngelegenheiten der Stadt Norderstedt.Sein schauspielerischer Werdegang beginnt als Mitwirkender am Projekt der Mu-sikschule Norderstedt „ANATEVKA“ als Russenscherge (Sprechrolle). Seit 2002 ister als Amateurspieler beim „Norderstedter Amateurtheater“ dabei und ist dort mitdiversen Aufführungen als Darsteller in niederdeutschen Komödien sowie in ver-schiedenen Märchenproduktionen tätig. Weiter war er Mitwirkender am Projekt derMusikschule Norderstedt „Orpheus in der Unterwelt“ als Bacchus (Sprechrolle).„Im Weissen Rössl“ wird gefördert vonHerzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Produktion Im Weißen Rössl. FürRückfragen stehe ich jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Weiteres Pressematerialstelle ich gerne nach Absprache zur Verfügung.Ann-Kathrin HubrichAnn-Kathrin HubrichProduktionsleitung0179/ 526 56 36ann-kathrin.hubrich@norderstedt.de 15. Besuchen Sie uns auch im Internethttp://emiliagaloppi.magix.net/public/roesslsite1VerlagVertriebsstelle und VerlagDeutscher Bühnenschriftstellerund Bühnenkomponisten GmbHBuchweizenkoppel 19D-22844 NorderstedtPostfach 20 45D-22810 NorderstedteMail: info@vvb.deInternet: www.vvb.deInternet: www.vertriebsstelle.deAuszüge des Pressespiegels 16. KulturamtRäume und OrganisationVorverkaufsstellen muethos-EDV System Stand: 23.05.2011Buchhandlung am Ochsenzoll Tobias Mährlein Schmuggelstieg 4 22848 Norderstedt 040/5290990 040/52909919 t.maehrlein@buchorder.deHerrmann Touristic Andreas Herrmann Rathausallee 19 22846 Norderstedt 040/52193063 040/52193065 travelstar@herrmanntouristic.deHamburger Abendblatt Ticketshop Frau Dehling Berliner Allee 38 22850 Norderstedt 040/30062123 040/50091578 kasseheroldcenter@funke-ticket.deTicketCorner Kerstin Bertram Rathausallee 34 22846 Norderstedt 040/30987123 040/30987100 kbertram@tribuehne-norderstedt.deHoliday Land Reisebüro Anke Schmidt Beckersbergstraße 1 24558 Henstedt-Ulzburg 04193/950943 04193/94235 reisen-anke-schmidt@holidayland.de Besuchen Sie uns auch im Internet http://emiliagaloppi.magix.net/public/roesslsite1 Empfohlen Certifwork
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Fernreisende im Nahverkehrszug.: Schwarz weiß, Gesicht, Mischtechnik von Vaga on KunstNet Gesichter – Schwarz Weiß Uploaded by Vaga on 07/10/2017 Title Fernreisende im Nahverkehrszug. Info 765 21 29 6 5.2 by 6 - 13 Votes @Gast, 5 Zum Durchblättern?? Wie zum Durchblättern geschaffen. @Paco Danke dir sehr für diese informative - fast einer Vorlesung ähnelnden - Darlegung. Ich bekomm' schon 'Appetit', wenn ich mir deine Tipps vors geistige Auge halte. Könnte sein, dass ich sie irgendwann mal beherzige. Kommt Zeit, kommt vielleicht auch Linoleum 'aufs Parkett', bereit, um mit Händen und Füßen bearbeitet zu werden ;-). Zwischen deinen Zeilen lese ich eine fast sinnliche Affinität zu diesem Material. Wobei Kunst ja ohnehin neben Idee und technischer Umsetzung derselben (egal mit und aus welchem Material), auch durchaus ein haptisches Vergnügen darstellen kann und die Verstärkung sinnlicher Wahrnehmung. Linoleum ruft übrigens bei mir eine Erinnerung wach: In meiner Kindheit war es als Bodenbelag gebräuchlich, und zum Wochenende wurde gebohnert und gewienert mit einem Koloss von Handbohnerbesen, auf dem man - als Kind mit entsprechendem Fliegengewicht - stehen und mitwienern konnte. Erinnerlich ist mir auch der Duft des Bohnerwachses, der sich mit dem des zeitgleich im Backofen befindlichen Sonntagskuchens mischte ;-). Das Sympathische am Linoldruck ist für mich, dass er so billig und somit viel demokratischer ist als etwa die elitäre Radierung, wo alle Materialien (Papier, Farbe, Zinkplatte) wirklich arschteuer sind. Du brauchst nur eine Linolplatte (ein paar Euro), ein kleines Linolmesser-Set (ein paar EUR) und Farbe (ein paar EUR) - zum Ausprobieren müsstes du schätzungsweise 20,- EUR investieren. Anfangs habe ich meine ersten Linol-Versuche auch als Handdrucke gemacht - darin haben z.B. auch die Chinesen eine jahrhundertelange Tradition. Nachdem ich dann gemerkt hatte, dass das Medium für mich sehr geeignet ist, habe ich mich dann nach einer Presse umgesehen. Der Druck per Presse ist natürlich einfacher, komfortabler, schneller, akkurater etc. etc., aber zum Ausprobieren reicht der Handdruck völlig, der sogar unter Graphik-Liebhabern bes. geschätzt wird, weshalb viele Künstler den Vermerk "Handdruck" unter die Darstellung setzen. Ich würde für den ersten Linoldruck ein einfaches einfarbiges Motiv in kleiner Größe empfehlen - und nicht direkt einen Farbdruck von mehreren Platten. Ich kann mich erinnern, dass ich bei meinen ersten Handdrucken das Papier auf dem Fußoden auf ein dickes Buch gelegt hatte, darauf dann die umgedrehte eingefärbte LInolplatte und darüber wieder ein großes dickes Buch und mich dann daraufstellte, um für entsprechenden Druck auf das Papier zu sorgen. (Alternativ kann man die Rückseite des Papiers auch mit einem Löffel oder Handreiber unter größerem Druck abreiben) Die Ergebnisse waren bei mir nicht völlig zufriedenstellend - ansonsten hätte ich mir keine Presse besorgt - aber auf jeden Fall ausreichend, um zu entscheiden, ob einem die Drucktechnik liegt oder nicht. Auch der Holzschnitt ist sehr preiswert: die Sperrholzplatten gibt es im Baumarkt für n Appel und n Ei und deren Pappelholz ist so weich, dass man auch diese Platten mit den Linolmessern problemlos schneiden kann und für den Anfang keine teuren Holzschnittmesser braucht. Nachdem mein erster Tipp so gut bei dir angekommen war, nun also mein zweiter: Dringend Linolbesteck kaufen und ausprobieren! Ich kann mich noch ganz genau an den Moment erinnern, als ich das allererste Blatt von meiner ersten Linolplatte nahm (ein unbeholfenes Porträt von Laetitia Casta, das ich hier immer noch aufbewahrt habe) - das war für mich ein regelrechter Flash, ein extremer Adrenalinschub, weil man die tausend Gedanken, die man sich vorher gemacht hatte, dann plötzlich in Händen hielt. Das hat mir eine völlig neue Welt eröffnet... @Paco Nein, habe ich nie versucht, weil ich selbst nicht die Möglichkeit dazu habe. Angedacht hab' ich's (vor allem bei solchen Motiven wie dem 'Nahverkehrszug') zwar bereits mehrfach, gäbe es eine Werkstatt, die mir die Möglichkeit dazu böte. Ob ich's dann letztendlich handwerklich befriedigend hinkriegte, wüsste ich gar nicht, wäre aber möglicherweise den Versuch wert. Ich kann gut nachempfinden, was du meinst bezüglich der "modifizierten Manipulation" der Motive durch diese andere Form der Bearbeitung, und dass es sicherlich spannend wäre, zu schauen, auf welche Art die Abweichungen, die unweigerlich entstünden, 'phänotypisch' eine neue (An-)Sicht böten. Zu deinem P.S.: Als Original-Grafiken - im Sinne 'in der Hand und vor Augen' - kann man sie vielleicht nur bedingt bezeichnen, denn es gibt diese mischtechnischen Arbeiten bzw. Bearbeitungen als Original ja nur im digitalen Archiv. Bisher handhabte ich es dahingehend, die Drucke dieser 'theoretischen Originale', die ich über whitewall habe anfertigen lassen, als Fine Art Print zu deklarieren, mit meinem vollen Namenszug und Zeitangabe auf der Rückseite, sowie - wenn gerahmt - vorne auf dem Passepartout (mit Bleistift) unter dem Bild links als limitierte Auflage, mittig den Titel und rechts meine Initialen als Kurzsignatur. Vielleicht kann man diese Art von semidigitaler Kunst vergleichen mit Texten der 'Kunstgattung' Literatur, die ja auch im originalen Original ;-) nicht in der Hand zu halten, sondern nur als Druck erwerbbar sind. Bilder - speziell dieser Art wie o.a. - könnte man ohnehin eher als Einheit im Verbund mit dem Titel - also so wie die Illustration einer Idee - verstehen. Herzlichen Dank dir, Paco, für deine so ausführliche (mir sehr wertvolle) Rückmeldung! Hast du eigentlich schon mal versucht, ein solches Motiv im Linol- oder Holzschnitt umzusetzen? Dabei müsstest du einige Abstriche machen - die ganz feinen Linien - bes. an den Augen - würde man wahrscheinlich nicht auf den Druckstock rüberretten können (da würden die Stege wohl abbrechen), dafür würde das Motiv andere Charakteristika der Druckstöcke in Linoleum oder Holz annehmen und ganz anders wirken: Es würde den "digitalen Charme" ablegen und mehr nach "Farbe riechen" als nach der Computermaus... Für dieses Motiv bräuchtest du 2 Platten (eine Schwarzplatte und eine für den Grauton) und auch beim Ausdrucken ist das etwas friemelig - aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man manchmal richtig geflasht wird von den Möglichkeiten und Ergebnissen des Hochdrucks... P.S.: Wenn du die digitale Datei bei whitewall ausdrucken lässt, gilt das eigentlich als Original-Graphik? @Paco Danke ganz, ganz herzlich für dein Feedback. Von Guayasamin hatte ich bisher nichts gehört und nichts gesehen. Zumindest nicht erinnerlich. Das 'Schnäppchen' habe ich jetzt bestellt, nachdem ich mir im I-Net Bilder von ihm angeschaut habe und - wie du ahntest - begeistert davon bin. Ich freu' mich jetzt sehr auf diesen Bildband. Deine konstruktive Kritik nehme ich übrigens supergern an. Auf deine Frage hin: Das Bild existiert (so, wie andere Bilder dieser Art) momentan ausschließlich in meinem digitalen Archiv. Habe es aber letzte Woche als fine art print (bei whitewall) bestellt und werde es in den nächsten Tagen (kleinformatig, 13 x 13 cm) in den Händen halten. Häufig ist es so, so meine Erfahrung, dass auf diesen (hochwertigen) Drucken solche Linien perfekter ausschauen als digital, respektive in der Vergrößerung. Bin gerade bei diesem Bild sehr gespannt auf das Ergebnis. Es ist eine Heidenarbeit, solche Feinarbeiten in dieser Technik mit optimalem Ergebnis hinzukriegen. Aber das wirst du nachempfinden können. Ich grüße dich und danke dir noch einmal sehr, lieber Paco, - vor allem auch für den Guayasamin-Tipp. Deine Figurenbilder erinnern mich an Oswaldo Guayasamin, den großartigen, bei uns aber rel. unbekannten ecuadorianischen Maler. Von dem habe ich hier einen fetten Bildband stehen, den ich dir empfehlen möchte - ist für mich einer der schönsten Kunstbände überhaupt: Adoum: Guayasamin. Antlitz der Zeit (ISBN: 3922619428). Ein ganz oppulenter Band, der normalerweise rel. teuer ist. Habe eben gesehen, dass bei Amazon ein Ex. für 5,- EUR angeboten wird. Wenn das stimmt, wäre das ein Super-Schnäppchen (die anderen Anbieter verkaufen das Buch für 40,- EUR aufwärts). Obwohl, das abgebildete Cover ist verkehrt (die Farbe meines Buch-Covers ist orange), aber die sonstigen bibliographischen Daten (ISBN, Seitenzahl, Verlag etc.) stimmen. Ich möchte wetten, dass dir bei dem Anblick seiner Bilder die Augen übergehen würden... Ein wirklich tolles Bild - großes Kompliment! Existiert das eigentlich auf Papier oder nur in digitaler Form? Das ist nämlich auch mein einziger kleiner Kritikpunkt: z.B. bei der rechten Figur stört mich etwas die vom Betrachter aus gesehen linke Schulter, die mir ein bisschen zu krisselig geraten ist, so wie das beim Bildbearbeitungsprogramm mit der Farbtopf-Funktion manchmal passiert. Für meinen Geschmack würde das Bild an solchen Stellen mit klareren, schärferen LInien noch gewinnen und wären dann für mich perfekt. Aber das ist ja nur ein klitzekleines Detail... ..........^^...........ja du hast recht, es gleicht schon einem minenfeld,u.worte können wie zündschnüre ihre wirkung entfalten,und genau darin liegt der wohnraum jeder kreativität............im guten wie im schlechten.............gw @WERWIN Actio gleich reactio - ist das nicht die Grundlage jeglicher Kommunikation? Und das Staunen ist ein kindlicher Zug, den wir m.E. nie verlieren sollten. .........^^.............ich von meiner seite aus hab längst ein sagenwirmal vorfelderkennungssystem ,was jeden zerstörrerischen gedanken ansaugt, es hat jahre gedauert dieses system aufs feinste einzustellen,dabei spielt rücksicht eine wesentliche rolle,lernfähigkeit,neues anzunehmen u.vor allem die erkenntnis unserer menschlichen versagungen,meiner versagungen zu wissen,da diese bis auf den heutigen tag versuchen sich in die geschehnisse mit einzuschleichen........doch ja,ich verstehe sehr wohl was du damit meinst.............ich bin nur über meine eigene reaktion beim lesen deiner zeilen erstaunt.............gw @WERWIN Die Crux ist, dass uns mit Sicherheit solche Gedanken dazwischen kämen, die das Zeug dazu haben, unsere 'tugendhaften' Absichten bereits im Keim zu ersticken ^^. ................^^........solange uns der nektar am wegrand nicht erdrückt,wir das ganze als ausfug ohne lehrplan wahrnehmen,einfach alles gepäck zur seite legen und uns fallen lassen ,so stünde dieser reise nichts im wege...........gw ................^^........solange uns der nektar am wegrand nicht erdrückt,wir das ganze als ausflug ohne lehrplan wahrnehmen,einfach alles gepäck zur seite legen und uns fallen lassen ,so stünde dieser reise nichts im wege...........gw @WERWIN Wobei eine gemeinsame Exkursion in die Tiefe diese Reise - einer Achterbahnfahrt gleich - möglicherweise zum Abenteuer komplettieren könnte. wahrlich,und stellen sie es dann noch richtig an,so keimen sie mit vereinten kräften in ungeahnte höhen.......gw @WERWIN Gedanken reisen zuweilen in eine Richtung, in der sie zufällig auf Gedanken treffen, die in die gleiche Richtung reisen ;-). ...............^^.........die gedanken des betrachters befinden sich in feinster gesellschaft...............die wiederholung eines kommentars ist rein zufällig.............*gw @huekki Vielen Dank für die Rückmeldung! Das ferne fühlt sich ausgegrenzt an Im zweisamkeitswagon und gibt ihm doch den rahmen....schöne arbeit!
de
q-de-623
Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Problemlösekompetenz – Ein Blog über alternative Lebensräume, ferne Länder und den dritten Lebensabschnitt Problemlösekompetenz ist in aller Leuten Munde und wird in jedem Job als Kernkompetenz vorausgesetzt. Beispielsweise bietet das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft am 28./29. April ein Seminar für 745 Euro an, an welchem Problemlösungskompetenz erworben werden kann. Wenn Ihnen das zu spät ist, können Sie auch den Workshop für Problemlöser an der FH Kufstein/Tirol für 900 Euro buchen. Der findet bereits an den Tagen 27./28. April statt! Es gibt unzählige Seminare zum Thema. Aber natürlich eignen Sie sich keine Kompetenz in einem 2-Tagesseminar an. Der Aufbau einer Kompetenz – z.B. Klavierspielen, Pflanzenbestimmen oder eben Problemlösekompetenz – gelingt nur durch intensive und langjährige Übung. Problem = Bedürfnisbefriedigung Doch, was ist denn übrigens ein Problem und warum muss, bzw. kann es gelöst werden? Da bin ich bass erstaunt, wenn ich z.B. bei Wikipedia lese: Problemlösen ist eine Schlüsselkompetenz von Personen, die darauf abzielt, Probleme durch intelligentes Handeln mittels bewusster Denkprozesse zu beseitigen (die Hervorhebung habe ich gemacht) oder – noch unpassender – bei karierebibel.de Problemlösungskompetenz im beruflichen Alltag bedeutet, Schwierigkeiten sofort zu erkennen … und eine passende Lösung zu finden, bevor weiterer Schaden daraus entstehen kann. Ich lese immer nur „Schwierigkeiten“, „Schaden“ und „beseitigen“, als wären Probleme zunächst mal etwas Negatives. Aber ein Problem erwächst aus einem Bedürfnis heraus. Daher gefällt mir die Definition des iwk-verlag.de schon besser: Problemlösungskompetenz ist … die Fähigkeit …, für das Problem eines Kunden eine befriedigende Lösung zu finden. Das mit dem „Kunden“ ist natürlich Quatsch, denn zunächst bin ich mir selbst der Nächste. Ich habe ein Bedürfnis und das Problem ist es, dieses Bedürfnis zu befriedigen. Wenn Sie Ihre Problemlösungskompetenz dann noch anderen anbieten wollen, umso besser! Bundesarchiv Bild 183-76052-0335,_Schacholympiade Tal (UdSSR) gegen Fischer (USA) Z.B. habe ich gerade das Problem, den Inhalt eines grossen Tanks in einen anderen Tank zu bringen, der zwei Meter oberhalb des ersten steht. Daran ist überhaupt nichts schädlich und ich muss auch nichts aus der Welt schaffen. Die Lösung ist z.B. die Beschaffung einer passenden Wasserpumpe mitsamt den nötigen Röhrchen und Reduktionsstücken. Als nächstes muss ich das Problem lösen, eine solche Pumpe zu finden, zu positionieren und am Strom anzuschliessen. Erst wenn dann die Pumpe läuft, aber kein Wasser ansaugt, entsteht ein Problem, das es aus der Welt zu schaffen gilt, wenn man diese Sprechweise hilfreich findet. Aber von einem „Schaden“ kann man immer noch nicht reden. Ich gebe zu, dass das nur ein Beispiel eines rein technischen Ingenieurproblems ist. Die grossen Probleme sind Mitten in der Gesellschaft angesiedelt und haben weitreichende psychologische, wirtschaftliche, ökologische und politische Komponenten, die mit grossen Unsichderheiten behaftet sind. Man denke schon nur an die aktuelle Situation mit dem COVID-19 Virus! Die meisten Seminare für Problemlösungskompetenz folgen einem gemeinsamen Algorithmus, der mehr oder weniger folgende Phasen aufweist: Phase 3: Problemeingrenzung Phase 4: Lösungsideen generieren Phase 5: Lösungsauswahl, Fern- und Nebenwirkungen prüfen Phase 7: Nachbearbeiten und Lessons Learned Dieses Vorgehen ist mir aus der Mathematik bekannt, wenn es gilt, eine Aufgabe zu lösen. Dabei geht man ziemlich genau so vor, wie es die Problemlöseseminarien vorschlagen. Viele behaupten, dass Mathematik unnütz oder gar schädlich sei. Unnütz, weil sie im täglichen Leben niemals gebraucht wird und schädlich, weil sie eine Kontrollillusion vorgaukelt, die in einer immer komplexer werdenden Welt nicht hilfreich sei. Der für seine youtube-Videos bekannte Bielefelder Mathematikprofessor Jörn Loviscach fragte schon 2014, wozu denn Mathematik in einem Ingenieurstudium diene. Ob es eine Hinterlassenschaft aus Zeiten sei, in denen das Entwickeln und Lösen mathematischer Modelle das tägliche Brot im Ingenieurberuf war. Heute aber sitzen Ingenieurinnen und Ingenieure im Marketing, im Vertrieb, im Service und brauchen keine Mathematik mehr. Loviscach glaubt: Zuallererst ist [Mathematik] ein Härtetest und damit gleichzeitig ein kaum verschleierter Numerus Clausus: Man lässt viele Bewerberinnen und Bewerber zu, aber steckt sie in Großveranstaltungen … mit rechtssicherer, hart benotbarer Klausur. Die Mathe-Lüge Dann hat Loviscach eine Idee, die er aber sogleich selber zuschüttet: Ein anderer, potenzieller Zweck der Mathematik im Ingenieurstudium könnte sein, Denken, Selbstreflexion, Argumentieren und Diskutieren zu lernen ‒ im relativ sicheren, keimfreien und behüteten Sandkasten der Mathematik. Dazu taugen allerdings weder das abgehobene Schema „Definition‒Satz‒Beweis“ … noch das Einbläuen von Rezepten nach Art der an FHs beliebten Machwerke von Lehrbüchern. Dozenten, Dozentinnen und Schulleitungen glauben immer noch, dass wenn sie nicht ein gewissen Quantum an Mathematikwissen pauken, sie „mit dem Stoff nicht durch mögen“. Das ist Hafenkäse! Wenn die Studentinnen und Studenten in ein paar 10-minütigen Videos die Theorie konsumieren und dann zusammen mit dem Lernbegleiter mit einer oder zwei Aufgaben pro Semesterkurs das Problemlösungsschema durchgehen – aber wirklich sehr intensiv und tiefgreifend – dann haben sie mehr gelernt, als in einem herkömmlichen Kurs. Den „Stoff“ brauchen sie nämlich tatsächlich nie mehr, also verschwenden wir keine Zeit, mit Pauken! Die mathematischen Konzepte haben sie in den Videos gehört und in den Problemlösepräsenzen einigermassen verinnerlicht. Das ist für ein FH-Studium vollauf angemessen. Mathematik als Labor für Problemlösen Seit ich mich vermehrt mit Fotografie beschäftige, sehe ich immer öfters weitgehende Parallelen zwischen ihr und der Mathematik. Beide Gebiete haben einen technischen und einen kreativen Teil. Beide Teile fordern mich sehr. Sowohl Fotos als auch Aufgabenlösungen müssen „gemacht“ oder produziert werden. Es ist in jedem Fall ein Tun! Der technische Teil muss ich mühsam üben, er will gemeistert werden. Der kreative Teil kann nicht algorithmisch erledigt werden. Es gibt zwar Erfahrungen, wie man zu einer eleganten Lösung oder einem fesselnden Bild kommt, aber diese sind nicht hinreichend. Immer muss etwas Persönliches aus einem herausgelöst werden, was enorm aufwändig und ermüdend ist. Das ist übrigens der Grund, weshalb künstlerische Fotografien oder mathematische Lösungen immer die persönliche Note des Fotografen oder Problemlösers tragen. Problemlösen: Wie gelangt man vom Problem (Fragestellung) zu der Lösung (Antwort)? Im täglichen Leben wird Problemlösekompetenz immer wichtiger. Die Probleme oder Aufgaben, vor die wir im Alltag gestellt sind, sind sehr vielfältig und vielschichtig. Sie haben ebenfalls eine technische Ebene, aber auch psychologische und gesellschaftliche Aspekte spielen mit. Wir haben es fast immer mit Ungewissheit und Unentscheidbarkeit zu tun. Kreative Lösungsansätze sind noch wichtiger, als beim Fotografieren oder Lösen mathematischer Aufgaben. Dennoch kann Mathematik als Problemlösungs-Labor hilfreich sein. Mathematische Aufgabenstellungen sind einfach und frei von menschlichen Gefühlen und Interessen. Ängste und Glaubenssätze haben nichts mit dem Inhalt der Aufgabe zu tun. Er ist unabhängig von der Befindlichkeit des Problemlösers. Wenn Sie also eine mathematische Aufgabenstellung einfach als Knacknuss begreifen, an der Sie üben können, auf kreative Ideen zu kommen, dann haben Sie den Sinn der Schulmathematik verstanden. Es geht nicht darum, dass Sie die Aufgabe lösen können! Es geht darum, Lösungsmöglichkeiten für eine (einfache) Aufgabe vorzuschlagen, mit anderen zu diskutieren, abzuwägen, welche Möglichkeit die effektivste sein könnte und sie gemeinsam mit anderen durchführen zu können. Das sind die Phasen des Problemlösezyklus, wie er in den einschlägigen Seminarien geübt werden. Folgende Aufgabe illustriert das, was ich meine: Die (meist falsche) Antwort auf diese Aufgabe kommt wie aus der Kanone geschossen. Die Problemlösephasen werden nicht durchlaufen, in der Meinung, es sei nicht nötig. Der Problemlöser denkt nicht einmal nach, sondern vertraut seiner Intuition (die er meist nicht hat). Die Psychologie liegt in der Art und Weise, wie diese Aufgabe angegangen und vermeintlich gelöst wird. Der Problemlösezyklus Problemidentifikation: Die Aufgabe muss verstanden werden. Wenn sie sehr einfach ist, kann diese Phase natürlich übersprungen werden. Aber sind Sie sich sicher, dass Sie eine Aufgabe wirklich verstanden haben? Oder bilden Sie sich das bloss ein? Ziel- und Situationsanalyse: Wonach genau ist gesucht? Was ist gegeben? Ist es überhaupt möglich, aus den gegebenen Daten, das gesuchte zu finden? Fertigen Sie, wenn immer möglich, eine Zeichnung an und stellen Sie die Situation der Aufgabe in einer Skizze dar! Problemeingrenzung: In der Mathematik würde ich diese Phase mit „Problemvereinfachung und Verallgemeinerung“ bezeichnen. Oftmals ist es nützlich, eine vereinfachte Variante der Aufgabe zu lösen oder die Frage zu verallgemeinern. Man kann auch versuchen, die Aufgabe in einen anderen Kontext zu übertragen oder das Gesuchte vorzugeben und nach dem Gegebenen zu fragen. Lösungsideen generieren: Das ist der kreative Hauptteil jeder Problemlösung. Es empfiehlt sich, nicht nur eine Lösungsidee vorzulegen und diese gleich zu verfolgen. In der Weinflaschenaufgabe könnte man nebst raten, eine Gleichung aufstellen. Bei solchen Aufgaben kommt mir auch sofort der Begriff „Dreisatz“ in den Sinn, ohne gleich zu wissen, ob diese Methode hier zielführend ist. Lösungsauswahl: Gut! Dann vertrauen wir also der Intuition! Umsetzung: Ok, also: eine leere Flasche kostet 0.5 Euro! Nachbearbeitung und Lessons Learned: Diese Phase ist ebenso wichtig, wie die Ideengenerierung, wird aber meist aus Zeitgründen und Bequemlichkeit unterdrückt. In der Mathematik besteht die Nachbereitung vor allem aus Qualitätskontrolle, wie man das eigentlich auch im Job so macht. Das Glas kostet also 0.5 Euro, der Wein in der Flasche kostet 10 Euro mehr, also 10.50. Zusammen mit dem Glas kostet die Flasche Wein also 0.5 + 10.50, also 11 Euro…. ääh, wie jetzt genau? Vielleicht habe ich die Aufgabe doch nicht ganz richtig verstanden. Also, fangen wir nochmals von Vorne an! Nachdem Sie die richtige Antwort gefunden haben überlegen Sie sich, weshalb Sie zuerst falsch gelegen haben. Was haben Sie übersehen? Was haben Sie überlesen? Was haben Sie ausgeblendet? Fragen Sie sich, warum Sie die Phase „Qualitätskontrolle“ übersprungen und nicht gemerkt haben, dass Ihrer Antwort falsch ist? Haben Sie die Überprüfungsphase aus Bequemlichkeit übersprungen? Aus Angst, dass sich Ihre Lösung doch als falsch entpuppen könnte oder gar aus Arroganz, weil Sie ja so überzeugt waren, dass Sie sich nicht täuschen können? Der zweiter Teil dieser letzten Phase, „Lessons Learned“, ist bereits eine Investition in die nächste Problemlösung. Nachdem Sie wissen, was Sie falsch gemacht haben und warum, können Sie sich Verhaltensveränderungen vornehmen. Nehmen Sie sich eine einzelne vor, z.B. „Ich darf meiner Intuitiuon nicht blind vertrauen!“ Schreiben Sie das auf und lesen Sie es bei der nächsten Problemlösung ab. Achten Sie darauf, dass Sie nirgends einen Schritt in Ihrer Lösung haben, der allein Ihrer Intuition entsprungen und nicht verargumentiert ist! Man kann eine Menge nützliches Zeugs aus der Art und Weise lernen, wie man selber eine Aufgabe angeht. Das, was man lernt, kann man auch auf das Problemlösungen im täglichen Leben übertragen. Ich sage nicht, dass wer mathematische Aufgaben lösen kann, auch beim Lösen alltäglicher Aufgaben erfolgreich ist. Die mathematischen Aufgaben haben eine ganz andere Qualität, als die alltäglichen. Wer aber bei mathematischen Aufgaben nicht weiter weiss, wird vermutlich auch bei alltäglichen Aufgaben keine kreativen Ideen entwickeln. Sie tun sich wirklich keinen Gefallen, wenn Sie Mathematik, wie ich sie meine, ablehnen oder gar eine irrationale Angst davor haben. Sie können durchaus etwas für’s Leben profitieren, wenn Sie mathematische Aufgaben ganz pragmatisch angehen.
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
"Der Weg wächst dem Fuß entgegen": Improvisation Musik und Bewegung „Der Weg wächst dem Fuß entgegen“ Improvisation in Musik und Bewegung 24. – 25. November 2018, Leitung: Susanne Brian & Frank Fiedler Das Ritual des Authentic Movement and Voice (AM) bietet dir einen kraftvollen intuitiven Raum, in welchem du mit deinen kreativen Ressourcen, mit deinen inneren Impulsen und der Stille in tiefen Kontakt kommen kannst. Was sich aus der Stille heraus an Bewegungen und Tönen entfaltet, kann überraschend und ungewöhnlich, wie auch schlicht und mühelos sein. Die klare Struktur des Authentic-Rituals, die zeitliche Abmachung, die Zeugen, die das Geschehen achtsam und mitfühlend begleiten, und die anschließende Feed-Back-Runde bilden einen sicheren Vertrauensraum, innerhalb dessen geschehen kann, was aus dem Moment heraus geschehen möchte. Man bewegt sich zunächst mit geschlossenen Augen und ohne Musik. Das Lauschen auf die eigenen Impulse gelingt leichter ohne den Einfluss von Musik, die tendenziell Stimmung und Rhythmus vorgibt. Eingeleitet wird das Authentic-Ritual über ein Warm-up, das uns in den Körper, in die Stimme, ins Jetzt-Bewusstsein begleitet, uns auch zu unseren verrückten, wilden und zarten Seiten führen kann. Authentic Movement und Improvisation sind verwandt in dem Sinne, dass AM Grundlage ist und Improvisation die Gestalt. Den eigenen Impuls wahr-nehmen und ihm folgen dient in der musikalischen Improvisation einer Intention: Musik zu gestalten. In beiden Ebenen – AM und Improvisation – geht es darum, etwas zu beginnen, von dem man nicht weiß, wohin es führt. Und in beiden Ebenen führt es zu etwas anderem, als „be-absichtigt“ war: zum Unvorhersehbaren (ital. „improvviso“). Auf diesem Weg begegnen wir dem vertrauten Musikinstrument, der eigenen Stimme und dem Körper wie verwandelt: Sie sind nicht mehr Werkzeug unserer Intention, sondern Gestalt unserer Intuition. Susanne Brian: Seminarleiterin für Authentic Movement and Voice, Stimm-Experimentierende, Performerin, Lebens-Forschende, Mitwirkung im Improvisationsensemble TUN&LASSEN. Frank Fiedler: Schlagzeuger, Komponist. Musiktheaterprojekte, Radiohörstücke, Klanginstallationen. Mitwirkung in Improvisationsensembles, wie TUN&LASSEN. Susanne Brian, Frank Fiedler Sa 11 – 18 h, So 11 – 17 h 120 Euro / 100 Euro erm. Frank Fiedler, 01520 – 214 83 70, Susanne Brian, 0177 – 526 49 12, Falls Sie nach Ihrer Anmeldung keine Antwort erhalten, schauen Sie bitte im Spam oder nehmen Sie telefonisch Kontakt auf! Hier gibt es einen Überblick der vergangenen Workshopangebote in 2018. 02.08.2019 um 20:00 Frei Tag Abend – exploring stage Saal 1, Aufgang C 05.08.2019 um 19:30 - 22:00 Alle Wetter – Ensemble für transdisziplinäre Improvisation Kontinuierliche Ensemblearbeit, Saal 2 (Aufgang D) Improvisationsensemble Sarotti Instant Regelmäßiges Ensemble, Saal 1 06.08.2019 um 18:30 - 20:00 RaumKlangEnsemble Regelmäßiges Ensemble, Saal 1 07.08.2019 um 10:00 - 13:00 Intercultural Music Pool (IMP) Saal 1, Aufgang C 07.08.2019 um 19:30 - 21:30 Wednesday-Night-Ensemble Regelmäßiges Ensemble, Saal 1 11.08.2019 um 19:00 - 19:45 11.08.2019 um 20:00 Trevor Watts 80th Birthday Jubilee: Dialogues with Strings (GB) Konzert, Saal 1 (Aufgang C)
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
 Schlaferlebnisse der Seele – und: Der Übergang vom seelisch-geistigen zum sinnlich-physischen Dasein / R.Steiner – mikeondoor-news Dornach (CH), Rudolf-Steiner-Verlag, 1956. Drei m.E. zusammengehörende Vorträge: (Die ersten 4 Vorträge findet Ihr hier: I – IV – hier weiter ) Z.Info – Kapitelübersicht aus GA 25: Kurzinfo/Inhaltsübersicht der nachfolg. 3 Kapitel: Schlaferlebnisse der Seele Der Übergang vom seelisch-geistigen Dasein der Menschenentwickelung zum sinnlich-physischen Christus in seinem Zusammenhang mit der Menschheit und das Rätsel des Todes Man spricht heute vom «Unbewußten» oder «Unterbewußten», wenn man andeuten will, daß die Seelenerlebnisse des gewöhnlichen Bewußtseins – Wahrnehmen, Vorstellen, Fühlen und Wollen – von einem Dasein abhängig sind, das von diesem Bewußtsein nicht umfaßt wird. Diejenige Erkenntnis, die sich nur auf diese Erlebnisse stützen will, kann wohl durch logische Schlussfolgerungen auf ein solches «Unterbewußtes» hinweisen; sie muß sich aber mit diesem Hinweis begnügen. Zu einer Charakteristik des Unbewußten kann sie nichts beitragen… Vor der Imagination, Inspiration, Intuition erst treten die Schlaferlebnisse auf. Sie stellen sich nicht wie in einer Erinnerung dar, sondern wie in einem seelischen Hinschauen auf sie… Der Mensch ist in einem allgemeinen, nebelhaften Dasein. In das imaginative Bewußtsein heraufgehoben, stellt sich dieses Erleben als ein Sich-Erfühlen dar, in dem das Erfühlen der Welt mitenthalten ist. Der Mensch ist aus dem Sinnensein ausgetreten und noch nicht deutlich in eine andere Welt hineinversetzt… Die Führung Christi faßt die innerliche Zersplitterung, die Vielheit in eine Einheit zusammen. Und die Seele kommt jetzt dazu, ein anderes Innensein zu haben als während des Wachzustandes. Zu ihrer Außenwelt gehören jetzt auch der eigene physische und ätherische Organismus. Dagegen erlebt sie in ihrem jetzigen Inneren eine Nachbildung der Planetenbewegungen.. Die Seele erlebt in dieser Sphäre ihres Schlafdaseins ihre Verwandtschaft mit allen Menschenseelen, mit denen sie jemals in einem Erdenleben in Beziehung gestanden hat. Was da vor der Seele steht, wird, intuitiv erfaßt, zur Gewißheit über die wiederholten Erdenleben… Wie im Wachzustande die Körperorgane, so werden jetzt Nachbildungen der Fixsternkonstellationen erlebt. Das kosmische Erleben der Seele erweitert sich. Sie ist jetzt Geistwesen unter Geistwesen… …daß die Seele in diesem Zustande vor sich hat die Tatsachen der Geburt und des Todes. Sie erlebt sich als Geistwesen, das in einen physischen Leib durch Empfängnis und Keimesleben einzieht, und sie schaut (unbewußt) den Todesvorgang als einen Übertritt in eine rein geistig-seelische Welt… In der Tat wird der Mensch von dem Einschlafen an, durch weitere Schlafzustände hindurch, unbewußter Philosoph, Kosmologe und gottdurchseeltes Wesen… Es sind die geistigen Mondenwirkungen, die den Menschen in jedem Schlaf wieder zum Erdendasein zurückrufen… Während des Schlafzustandes sind der physische und der ätherische Organismus des Menschen eine Außenwelt für die seelisch-geistige Wesenheit… Im Erleben des kosmischen Gebildes, welches der geistige Keim seines künftigen physischen Organismus ist, [49] ist der Mensch während des vorirdischen Daseins. Und dieses geistige Gebilde wird als eine Einheit mit dem ganzen geistigen Kosmos anschauend erlebt In dem tätigen Erleben des Geist-Keimes seines künftigen physischen Organismus hat der Mensch sein vorirdisches Dasein. Er bereitet selbst diesen Organismus vor, indem er in der geistigen Welt mit anderen Geistwesen an dem Geist-Keim wirkt… Die entscheidende Entwickelungsepoche für die Entwickelung des Ich-Erlebens der Menschheit ist diejenige, in die auch das Ereignis von Golgatha gefallen ist… Erst jetzt, seit dem letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts, ist innerhalb der Menschheitsentwickelung wieder ein Stadium erlangt, in dem die neue Initiation, die in den vorangehenden Darstellungen geschildert worden ist, zu einer Anschauung des Wesens Christi innerhalb der Geisteswelt führt… Heute ist es wieder möglich, ein unmittelbares Wissen von dem Christus zu erlangen… [39] Man spricht heute vom «Unbewußten» oder «Unterbewußten», wenn man andeuten will, daß die Seelenerlebnisse des gewöhnlichen Bewußtseins – Wahrnehmen, Vorstellen, Fühlen und Wollen – von einem Dasein abhängig sind, das von diesem Bewußtsein nicht umfaßt wird. Diejenige Erkenntnis, die sich nur auf diese Erlebnisse stützen will, kann wohl durch logische Schlussfolgerungen auf ein solches «Unterbewußtes» hinweisen; sie muß sich aber mit diesem Hinweis begnügen. Zu einer Charakteristik des Unbewußten kann sie nichts beitragen. Ich werde nun zu schildern haben, was in diesem Hinschauen sich offenbart. Weil dieses dem gewöhnlichen Bewußtsein [40] eben verborgen ist, so muß für dasselbe, wenn es unvorbereitet an eine solche Schilderung herantritt, diese sich naturgemäß grotesk ausnehmen. Aber die vorangehenden Darstellungen haben ja gezeigt, daß eine solche Schilderung möglich, und wie sie aufzufassen ist. Ich werde daher, trotzdem über sie von der einen oder andern Seite sogar gespottet werden kann, sie einfach so geben, wie sie aus den gekennzeichneten Bewußtseinszuständen erfließt. Es werden im weiteren nun Ausdrücke gebraucht werden müssen, wie «Fühlen», «Sehnsucht» usw., die auch im gewöhnlichen Leben auf ein Bewußtes bezogen werden. Und doch soll durch sie hingewiesen werden auf Vorgänge, die für das gewöhnliche Seelenleben unbewußt bleiben. Aber die Seele erlebt sie als reale Tatsachen während des Schlafens. Man denke daran, wie im Alltagsleben z. B. Freude im Bewußtsein erlebt wird. Im Körperlichen spielt sich da eine Erweiterung der feinen Blutgefäße und anderes ab. Diese Erweiterung ist eine reale Tatsache. Im Bewußtsein wird bei ihrem Ablaufen Freude [41] erlebt. So wird von der Seele während des Schlafens Reales erlebt; im folgenden soll dieses durch die Ausdrücke geschildert werden, die auf das entsprechende Erleben des imaginativen, inspirierten und intuitiven Bewußtseins sich beziehen. Wenn z. B. von «Sehnsucht» gesprochen wird, so ist ein tatsächlicher Seelenvorgang gemeint, der imaginativ als Sehnsucht sich offenbart. Es werden also die unbewußten Seelenzustände und Seelenerlebnisse so geschildert werden, als ob sie bewußt wären. In den soeben geschilderten Seelenzustand wirken die Träume hinein. Sie durchsetzen das Unbewußte mit halbbewußten Erlebnissen. Die wahre Gestalt der Schlaferlebnisse wird durch die gewöhnlichen Träume nicht deutlicher, sondern noch undeutlicher. Auch für das imaginative Bewußtsein tritt diese Undeutlichkeit ein, wenn dieses in seiner Reinheit durch unwillkürlich auftauchende Träume gestört wird. Die Wahrheit schaut man jenseits des wachen und auch jenseits des Traumeslebens durch diejenige Seelenverfassung, die im freien Willen durch die in den vorigen Darstellungen beschriebenen Seelenübungen herbeigeführt ist. Der nächste Zustand, den die Seele erlebt, ist wie ein Aufgeteiltsein ihres Selbstes in voneinander differenzierte [42] innere Geschehnisse. Die Seele erlebt sich in dieser Schlafperiode nicht als eine Einheit, sondern als eine innere Vielheit. Dieser Zustand ist ein von Ängstlichkeit durchsetzter. Wenn er bewußt erlebt würde, wäre er Seelenangst. Das reale Gegenstück von dieser Ängstlichkeit erlebt aber die Menschenseele in jeder Nacht. Es bleibt ihr nur unbewußt. Für den Menschen der Gegenwart tritt in diesem Augenblicke des Schlafzustandes die seelenheilende Wirkung dessen auf, was er im Wachzustande als seine Hingegebenheit an Christus erlebt. Vor dem Ereignisse von Golgatha war dies für die Menschen anders. Sie bekamen von ihren Religionsbekenntnissen im Wachen die Mittel, die dann in den Schlafzustand hereinwirkten und die Arznei gegen die Ängstlichkeit waren. Für den Menschen, der nach dem Ereignisse von Golgatha lebt, treten die religiösen Erlebnisse, die er in der Beschauung des Lebens und Sterbens und Wesens Christi hat, dafür ein. Er überwindet durch deren Hineinwirken in den Schlaf die Ängstlichkeit Diese verhindert, solange sie vorhanden ist, die innere Anschauung dessen, was von der Seele im Schlafen so erlebt werden soll, wie der Körper im Wachen. Die Führung Christi faßt die innerliche Zersplitterung, die Vielheit in eine Einheit zusammen. Und die Seele kommt jetzt dazu, ein anderes Innensein zu haben als während des Wachzustandes. Zu ihrer Außenwelt gehören jetzt auch der eigene physische und ätherische Organismus. Dagegen erlebt sie in ihrem jetzigen Inneren eine Nachbildung der Planetenbewegungen. Es tritt in der Seele an die Stelle des individuellen, durch den physischen und ätherischen Organismus bedingten [43] Erlebens ein kosmisches Erleben. Die Seele lebt außerhalb des Körpers; und ihr Innenleben ist eine innere Nachbildung der Planetenbewegung. Als eine solche erkennt die entsprechenden inneren Vorgänge das inspirierte Bewußtsein in der Art, wie dies in den vorigen Betrachtungen geschildert worden ist. Dies Bewußtsein erschaut auch, wie dasjenige, was die Seele durch das Planetenerlebnis hat, in seiner Nachwirkung im wachen Bewußtsein vorhanden ist. In dem Rhythmus der Atmung und der Blutzirkulation wirkt dies Planetenerlebnis während des Wachens als Anreiz fort. Während des Schlafes stehen physischer und ätherischer Organismus unter der Nachwirkung des Planetenreizes, der im wachen Tagesleben in der geschilderten Art als Nachwirkung der vorigen Nacht in ihnen waltet. In das Tagesleben wirken alle diese Schlafereignisse [44] so herein, daß sich das allgemeine Sich-Fühlen, die Seelenstimmung, das Sich-glücklich- oder -unglücklich-Empfinden mitbewirken. Im weiteren Verlaufe des Schlafes tritt zu dem geschilderten Zustande der Seele noch ein anderer. Diese erlebt in sich das Fixsterndasein im Abbilde. Wie im Wachzustande die Körperorgane, so werden jetzt Nachbildungen der Fixsternkonstellationen erlebt. Das kosmische Erleben der Seele erweitert sich. Sie ist jetzt Geistwesen unter Geistwesen. Die Intuition erkennt in der Art, wie dies in den vorigen Betrachtungen geschildert worden ist, die Sonne und die anderen Fixsterne als die physischen Ausgestaltungen von Geistwesen. Was die Seele da erlebt, wirkt im Tagesleben nach als ihre religiöse Anlage, ihr religiöses Fühlen und Wollen. Man muß in der Tat sagen, was in den Tiefen der Seele sich regt als religiöse Sehnsucht, ist für das Wachen die Nachwirkung des Sternenerlebens während des Schlafzustandes. Aber vor allem bedeutungsvoll ist, daß die Seele in diesem Zustande vor sich hat die Tatsachen der Geburt und des Todes. Sie erlebt sich als Geistwesen, das in einen physischen Leib durch Empfängnis und Keimesleben einzieht, und sie schaut (unbewußt) den Todesvorgang als einen Übertritt in eine rein geistig-seelische Welt. Daß die Seele in ihrem Wachzustande nicht an die Realität dessen glauben kann, was sich äußerlich den Sinnen als die Ereignisse der Geburt und des Todes darstellt, ist eben nicht bloß ein phantasievolles Ausgestalten einer Sehnsucht, sondern das dumpf gefühlte Nacherleben des im Schlafzustand vor der Seele Stehenden. [45] Könnte der Mensch alles dasjenige, was vom Einschlafen bis zum Aufwachen unbewußt durchlebt wird, in seinem Bewußtsein gegenwärtig machen, so hätte er in dem ersten Erlebnis, in dem die Sinneserscheinungen in einem allgemein inneren Welterleben sich auflösen und in dem eine Art pantheistischen Gottesbewußtseins auftritt, einen Bewußtseinsinhalt, der seinen philosophischen Ideen das Erlebnis der Wirklichkeit gäbe. Könnte er das Planeten- und Fixsternleben des Schlafes bewußt in sich tragen, so hätte er eine inhaltvolle Kosmologie. Und den Abschluß könnte bilden das im Sternenerleben Auftauchende, das ein Erleben des Menschen als Geist unter Geistern ist. In der Tat wird der Mensch von dem Einschlafen an, durch weitere Schlafzustände hindurch, unbewußter Philosoph, Kosmologe und gottdurchseeltes Wesen. Imagination, Inspiration und Intuition heben aus der dunklen Tiefe des sonst nur im Schlafe Erlebten das heraus, was zeigt, welch ein Wesen der Mensch an sich ist, wie er ein Glied des Kosmos ist, wie er gottdurchdrungen wird. Das letztere tritt für den Menschen im tiefsten Schlafzustande ein. Von da aus tritt die Seele wieder den Rückweg in die Sinneswelt an. In dem Impuls, der zu diesem Rückweg führt, erkennt das intuitive Bewußtsein eine Wirkung derjenigen Wesenheiten, die als geistige ihr sinnliches Gegenbild im Monde haben. Es sind die geistigen Mondenwirkungen, die den Menschen in jedem Schlaf wieder zum Erdendasein zurückrufen. Natürlich sind diese Mondenwirkungen auch beim Neumond vorhanden. Aber es hat die Verwandlung dessen, was an dem Mondenbilde [46] in sinnlicher Sichtbarkeit sich wandelt, eine Bedeutung für dasjenige, was Mondenwirkungen für das Festhalten des Menschen im Erdendasein von der Geburt (Empfängnis) bis zum Tode sind. [47] Es ist in den vorangehenden Betrachtungen gezeigt worden, wie durch die inspirierte und intuitive Erkenntnis eine Anschauung des ewigen geist-seelischen Wesenskernes im Menschen erlangt werden kann. Dabei ist aufmerksam gemacht worden, wie das menschliche Innenleben von Nachbildungen des kosmischen Geschehens erfüllt wird. Wie der Mensch ein solches kosmisches Innenleben unbewußt während des Schlafes erlebt, das ist in der letzten Betrachtung dargestellt worden. Die menschliche Innenwelt wird zur Außenwelt, und umgekehrt: die geistige Wesenheit der Außenwelt wird zur Innenwelt. Während des Schlafzustandes sind der physische und der ätherische Organismus des Menschen eine Außenwelt für die seelisch-geistige Wesenheit. Sie bleiben in der Art vorhanden, wie sie immer wieder im Wachen das Werkzeug des seelisch-geistigen Menschen werden können. In den Schlafzustand nimmt der Mensch den Wunsch nach diesen beiden Organismen mit hinüber. Dieser Wunsch hängt – das wurde in der letzten Betrachtung gezeigt – mit denjenigen geistigen Kräften des Kosmos zusammen, die in den Erscheinungen des Mondes ihr sinnenfälliges Abbild haben. Diesen Mondenkräften ist der Mensch nur durch seinen Zusammenhang mit dem Erdenwesen unterworfen. Es ergibt die Anschauung desjenigen Zustandes, in dem sich der Mensch in der rein geistigen Welt eine gewisse Zeit vor seiner Hinwendung zum Erdenleben [48] befindet, daß er da den Einflüssen dieser Mondenkräfte nicht unterworfen ist. In diesem Zustande erlebt er nicht einen physischen und ätherischen Menschenorganismus als zu ihm gehörig, wie das im Schlafzustande der Fall ist. Aber er erlebt doch in ganz anderer Art diese Organismen. Er erlebt in den kosmischen Welten ihre Grundlagen. Er erlebt das Werden dieser Organismen aus dem geistigen Kosmos heraus. Er schaut einen geistigen Kosmos an. Dieser geistige Kosmos ist der geistige Teil des Keimes des physischen Erdenorganismus, den er künftig tragen wird. Wenn man in diesem Zusammenhange von «Keim» spricht, so wird damit etwas bezeichnet, das in einer gewissen Beziehung sich entgegengesetzt zu dem verhält, das im physischen Weltzusammenhange so genannt wird. Da ist der «Keim» der kleine physische Anfang eines sich vergrößernden Gebildes. Das geistige Kraftgebilde, das der Mensch in seinem vorirdischen geistigen Dasein im Zusammenhange mit seinem Wesen erschaut, ist groß und zieht sich immer mehr zusammen, um zuletzt mit dem physischen Keimteil zu verwachsen. Im Erleben des kosmischen Gebildes, welches der geistige Keim seines künftigen physischen Organismus ist, [49] ist der Mensch während des vorirdischen Daseins. Und dieses geistige Gebilde wird als eine Einheit mit dem ganzen geistigen Kosmos anschauend erlebt und offenbart sich zugleich als der kosmische Leib des eigenen Menschenwesens. Der Mensch fühlt den geistigen Kosmos als die Kräfte seines eigenen Wesens. Sein ganzes Dasein besteht darinnen, daß er sich in diesem Kosmos erlebt. Aber er erlebt nicht nur sich. Denn es trennt ihn dieses kosmische Dasein nicht wie später sein physischer Organismus von dem anderen Leben des Kosmos ab. Er ist diesem Leben gegenüber in einer Art Intuition. Das Leben anderer geistiger Wesen ist zugleich sein Leben. In dem Geist-Keim des physischen Menschenleibes, welchen der geistig-seelische Mensch in seinem vorirdischen Dasein anschauend erlebt, ist ein wahres Universum vorhanden, nicht minder mannigfaltig und vielgestaltig in sich, als die physische Umwelt der Sinne ist. Ja, die intuitive Erkenntnis darf sagen, daß dasjenige, was der [50] Mensch, in dem physischen Menschenkörper zusammengezogen, als ihm unbewußte Welt an sich hat, ein solches Universum ist, mit dem sich an Großartigkeit die physische Welt gar nicht im entferntesten messen kann. Im weiteren Verlaufe des vorirdischen Daseins wird das bewußte Mit-Erleben am Werden des zukünftigen Erden-Organismus immer dumpfer. Es schwindet für die Anschauung nicht völlig dahin; aber es dämmert ab. Es ist, als ob der Mensch seine eigene kosmische Innenwelt immer mehr sich entfremdet fühlte. Er lebt sich aus dieser Welt heraus. Was erst ein völliges Mit-Erleben mit den geistigen Wesenheiten des Kosmos war, stellt sich nunmehr nur als eine Offenbarung dieser Wesen dar. Man kann sagen, vorher hatte der Mensch eine erlebte Intuition [51] der Geisteswelt; jetzt verwandelt sich diese in eine erlebte Inspiration, bei der das Wesen von außerhalb auf den Menschen, sich offenbarend, wirkt. In diesem Erleben tritt also der Mensch aus dem als Wirklichkeit empfundenen, geistdurchtränkten Dasein in ein solches, in dem ihm ein geoffenbarter Geist-Kosmos [52] gegenübersteht. Das erste Stadium des Erlebens ist die Realität desjenigen, was später im Erdendasein als religiöse Seelenanlage für Vorstellung und Empfindung erscheint. Das zweite ist die Realität dessen, was, wenn es beschrieben wird, eine wahre Kosmologie ergibt. Denn es wird da die physische Menschenorganisation auch in ihrer kosmischen Keimanlage angeschaut, ohne die sie nicht verständlich sein kann. In diesem Stadium wird sie reif, dasjenige, was in ihr «Entbehren» und «Begehren» ist, an dem Ätherischen des Kosmos zu befriedigen. Sie zieht den kosmischen Äther an sich heran. Und sie bildet im Sinne der Anlagen, die ihr aus dem Mitarbeiten an dem menschlichen [53] Universum geblieben sind, ihren ätherischen Organismus. So lebt sich der Mensch in seinen ätherischen Organismus hinein, bevor ihn im Erdendasein sein physischer Organismus empfängt. Das Erleben der Menschenseele bei ihrer Eingliederung des ätherischen Organismus in sich, gewissermaßen des Zuwachsens dieses Organismus aus dem Weltenäther, ist ein erdfremdes Erleben; denn es wird ohne den physischen Organismus durchgemacht. Es hat aber diesen zum «begehrten» Objekt. Dasjenige, was im Erleben des ganz kleinen Kindes auftritt, ist eine unbewußte Erinnerung an dieses Erleben. Es ist aber eine tätige Erinnerung, ein unbewußtes Arbeiten an dem physischen Organismus, der vorher seelische Innenwelt war und der jetzt als ein äußerer der Menschenseele gegeben ist. Die bildende Tätigkeit, welche der Mensch unbewußt an seinem eigenen Organismus in dessen Wachstum vollzieht, ist die Erscheinung dieser tätigen Erinnerung. Was die Philosophie sucht und was sie nur durch ein vollbewußtes Imaginieren des ersten Kindheitserlebens als eine innere Realität [54] haben kann, das liegt in dieser tätigen, unbewußten Erinnerung. Damit hängt das weltfremde und doch wieder der Welt geneigte Wesen des Philosophierens zusammen. [55] Wie das seelisch-geistige Dasein auf dem Gebiete der Menschenentwickelung in das sinnlich-physische übergeht, versuchte ich in der letzten Betrachtung zu schildern. Von dem Verständnisse, das der Mensch diesem Übergange entgegenbringt, hängt es ab, ob er ein dem gegenwärtigen Bewußtsein entsprechendes Verhältnis gewinnen kann zu dem Ereignis von Golgatha und seiner Beziehung zur Erdenentwickelung des Menschen. Wer die Welten anerkennt, welche die Menschenseele im vorirdischen Dasein durchlebt, der lernt auch aufblicken zu Dem, der vor dem Geschehen des Mysteriums von Golgatha nur in diesem Dasein gelebt, als Christus, und der durch dieses Mysterium und seit dessen Geschehen sein Leben mit der Erdenmenschheit verbunden hat. [56] Die Seelen der Erdenmenschheit haben diejenige Verfassung, in der sie heute leben, erst in einer allmählichen Entwickelung erlangt. Das gewöhnliche Bewußtsein nimmt die Seelenverfassung, wie sie heute ist, und konstruiert sich eine «Geschichte», in welcher die Sache so dargestellt wird, als ob die Menschen der grauen Vorzeit fast ebenso gedacht, gewollt und gefühlt hätten wie heute. Aber das ist nicht so. Es hat Zeiten gegeben im Erdendasein der Menschheit, in denen diese Seelenverfassung ganz anders war als gegenwärtig. Damals war nicht ein so schroffer Gegensatz zwischen Schlafen und Wachen. Einen Übergang zwischen beiden bildet heute nur das Träumen. Aber dessen Inhalt hat etwas Trügerisches, Fragwürdiges. Der Mensch der Vorzeit erlebte zwischen dem vollen Wachen und dem bewußtlosen Schlafen einen Zwischenzustand, der bildhaft und sinnentrückt war, durch den aber ein wirklich Geistiges sich offenbarte, wie durch die Sinneswahrnehmung ein wirkliches Physisches. In diesem Erleben durch Bilder, nicht durch Gedanken, hatte der Mensch der Vorzeit eine traumhafte Erfahrung von seinem vorirdischen Dasein. Er erlebte sich selbst als vorirdisches Seelenwesen wie in einem Nachklang des damals Durchgemachten. Aber er hatte dafür nicht das volle deutliche Ich-Erleben, das der Mensch der Gegenwart hat. Er empfand sich nicht in demselben Grade wie heute als ein «Ich». Dieses «Ich»-Erleben ist erst im Laufe der menschlichen Geistesentwickelung eingetreten. In dieser Zeit wurde für das gewöhnliche Bewußtsein [57] das seelische Erleben eines Nachklanges des vorirdischen Daseins immer dumpfer. Der Mensch wurde mit dem, was er von sich selbst wissen kann, immer mehr auf das beschränkt, was sich ihm von sich selbst als physischsinnliches Erden-Sein offenbart. Von diesem Zeitpunkt an bekam auch die Wahrnehmung des Todes eine neue Bedeutung. Vorher wußte der Mensch in der angedeuteten Art von seinem eigenen Wesenskerne. Er kannte denselben durch das Schauen des erwähnten Nachklanges so, daß ihm klar war, dieser werde vom Tode nicht berührt. In dem welthistorischen Zeitabschnitt, in dem der Blick auf das physische Menschenwesen beschränkt wurde, stellte sich der Tod als ein quälendes Rätsel vor die Seele hin. Die Initiierten der alten Mysterien haben zu ihren Bekennern so gesprochen, daß diese in den Wahrnehmungen über das vorirdische Dasein eine Gnadengabe des [58] geistigen Sonnenwesens gesehen haben, das seinen Abglanz in der physischen Sonne hat. Die Reste eines solchen Wissens dauerten etwa bis in das vierte nachchristliche Jahrhundert hinein. Dann dämmerten sie in den menschlichen Bewußtseinen ab. Das Ereignis von Golgatha wurde dadurch ein nur durch die Fortpflanzung der äußeren Geschichte gewußtes Ereignis. Die Initiationsprinzipien der alten Welt gingen der Außenwelt verloren und pflanzten sich nur noch in Stätten [59] fort, von denen die Menschen kaum etwas wußten. Erst jetzt, seit dem letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts, ist innerhalb der Menschheitsentwickelung wieder ein Stadium erlangt, in dem die neue Initiation, die in den vorangehenden Darstellungen geschildert worden ist, zu einer Anschauung des Wesens Christi innerhalb der Geisteswelt führt. Heute ist es wieder möglich, ein unmittelbares Wissen von dem Christus zu erlangen. Aber es stand die Gestalt Jesu durch Jahrhunderte vor dem gewöhnlichen Bewußtsein; und der Christus, der in ihm lebte, war ein Gegenstand des Glaubens geworden. Immer mehr aber verlor sich gerade in dem geistig führenden Teil der Menschheit die Hinneigung zu den Glaubensdogmen; Jesus wurde immer mehr nur so gesehen, wie er sich aus der Geschichte heraus vor das gewöhnliche Bewußtsein hinstellt. Man verlor nach und nach ein Erleben des [60] Christus. Und so ergab sich sogar ein moderner Zweig der Theologie, der sich eigentlich nur beschäftigt mit dem Menschen Jesus, und dem ein lebendiges Verhältnis zu dem Christus fehlt. Aber ein bloßer Jesusglaube ist eigentlich kein Christentum mehr. In dem Bewußtsein von seinem vorirdischen Dasein hatte der Mensch der Vorzeit auch einen Halt für ein rechtes Verhältnis zu seinem Dasein nach dem Erdentode. Das, was ihm auf diese Art in der Vorzeit für das Rätsel des Todes ein natürliches Sich-Erleben gegeben hatte, das sollte ihm in der späteren Zeit in einer anderen Art durch seine Verbindung mit dem Christus gegeben werden. Dieser sollte ihn nach dem Paulusworte: «Nicht ich, sondern der Christus in mir», so durchdringen, daß er ihm dadurch der Führer durch die Todespforte werden konnte. Im gewöhnlichen Bewußtsein hatte der Mensch jetzt zwar etwas, was das volle Ich-Erleben zur Entfaltung bringen konnte, nicht aber etwas, was der Seele die Kraft geben konnte, an ihren lebendigen Durchgang durch die Todespforte erkennend heranzukommen. Denn das gewöhnliche Bewußtsein ist ein Ergebnis des physischen Leibes. Es kann also auch der Seele nur eine Kraft geben, die sie als mit dem Tode erlöschend ansehen muß. Denjenigen, die noch aus der alten Initiation heraus das alles erkennen konnten, erschien der menschliche physische Organismus krank. Denn sie mußten annehmen, er könne nicht die Macht entfalten, ein so umfassendes Bewußtsein der Seele zu geben, daß diese ihr volles Dasein erleben kann. Christus erschien als der Seelenarzt der Welt, als der Heiler, der Heiland. Und als solcher [61] muß er in seinem tiefbegründeten Zusammenhang mit der Menschheit erkannt werden. Durch das Aufnehmen des Christuserlebens wird, was das alte Bewußtsein, vertieft durch die Aussagen der Initiierten, als Ewigkeitserlebnis dem Menschen gegeben hatte, zu einer Philosophie, die im Weltendasein mit dem göttlichen Vaterprinzip rechnen kann. Der Vater im Geiste kann wieder angesehen werden als das alles-durchdringende Seiende. Durch die Erkenntnis des Christus, der, ein Wesen der außerirdischen Welt, in dem Menschen Jesus irdischen Körper annahm, erlangt die Kosmologie ihren christlichen Charakter. In den Geschehnissen der Menschheitsentwickelung wird der Christus miterkannt als das Wesen, dem ein Entscheidendes in dieser Entwickelung zugefallen ist. – Und durch das Wiederanfachen der abgedämmerten Erkenntnis von dem «ewigen Menschen» wird das menschliche Gemüt aus der bloßen Sinneswelt, die das Ichbewußtsein entwickelt, zu dem Geiste gelenkt, der mit dem Vatergott und dem Christus zusammen in einer erneuten Erkenntnisgrundlage der Religion von der Seele verständnisvoll erlebt werden kann. VIII. Das gewöhnliche und das höhere Bewußtsein [62] Im Schlafzustande hört für das gewöhnliche Bewußtsein das Sinnes-Erleben auf, und auch die seelische Betätigung in Denken, Fühlen und Wollen. Damit entfällt dem Menschen dasjenige, was er als sein «Selbst» zusammenfaßt… alten Mysterien ätherischen Organismus Christuserlebens Erden-Organismus ewigen Menschen Fixsternkonstellation Geist-Keime imaginative Bewußtsein Mondenkräfte Schlaferlebniss Sternenerleben Unterbewußten
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Wie benutzerfreundlich ist das neue Autö Wie kommen die Menschen mit der Anordnung von Bedienelementen im Cockpit zurecht? Was bringen Fahrerassistenzsysteme wirklich? Diese Fragen nach der Human Computer Interaction (HCI) sind für die Autoindust ... Parasoft, führender Anbieter von automatisierten Technologien zum Softwaretesting, kündigt die neueste Version von Parasoft Jtest an. Es ermöglicht die schnellere Entwicklung von Java Software durch ausgefeilte Automations- und Analysefunktion ... Paderborn, 5. April 2018 - Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft SharePoint und führender Partner für WEBCON BPS ... Auf der Embedded World 2018 zeigt Parasoft, Anbieter von automatisierten Softwaretest-Technologien, seine automatisierten Testlösungen für embedded, sicherheitskritische und IoT-Software auf Stand 478 in Halle 4: Parasoft C/C++test ist eine einheitliche Entwicklungstestlösung für C und C++. Mit hochentwickelten Technologien für die statische Analyse und Mo ... Imagine receiving a message on the mobile with the diagnosis that you run the risk of suffering an imminent heart attack. And that such ... (Mynewsdesk) Innovation is the art of thinking differently, and no modern tool is better at investigating new directions for thought than artificial intelligence (AI). That?s why Innovation360 has just announced the official launch of their own next generation AI platform. His name is Sherlock and his powers of observation are quite literally super-human. His mission is to uncover hidden concepts ...
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Virtueller 360°-Campusrundgang: Hochschulmarketing mal anders. Hochschulmarketing2019-09-16T16:29:30+02:00 Wir produzieren Ihre virtuelle Campus-Tour. Innovatives Hochschulmarketing im 360°-Format Ihre Universität im virtuellen Rundgang erkunden. 360°-Campustour Hochschulmarketing auf Basis innovativer Technologien: Für Ihren virtuellen Rundgang arbeiten wir mit einer Kombination aus Infrarotsensoren und 360°-Kameras, um Ihren Campus maßstabsgetreu zu erfassen. Eine intuitive Navigation mit fließender Performance rundet das Nutzungserlebnis ab. Präsentieren Sie das Leistungsangebot der Hochschule interaktiv zum selbst entdecken. Es muss nicht immer der gesamte Campus sein: Ob Bibliothek, Mensa oder einzelne Fakultäten – Sie entscheiden, welche Bereiche im interaktiven Campus-Rundgang im Vordergrund stehen. So können Sie Zielgruppen-genau kommunizieren und entscheiden, welche Inhalte besonders wichtig sind. Mit Fotos, Videos, PDFs oder Textinhalten können Sie jede Menge Hintergrundinformationen zu Ihrem Studienangebot liefern. Use Case: Labore der HAW Hamburg 360°Campusvideo Emotionen erleben: Im 360°-Video schaffen Sie den Rundumblick über Ihr Hochschulangebot. Von einer virtuellen Campusführung bis zu digitalen Performances und Ausstellung, der Kreativität wird hier kaum eine Grenze gesetzt. Ideal, wenn es nicht nur was zu zeigen, sondern auch zu erzählen gibt. Für mehr Sichtbarkeit in Social Media lässt sich das 360°-Video einfach bei YouTube oder Facebook einbinden und sogar mit VR-Brille genießen! Use Case: Jahresausstellung der HFBK Hamburg Gute Gründe, um Ihre Hochschule virtuell zu begehen. Bilder stoßen schnell an ihre Grenzen – überzeugen Sie mit einem Rundum-Blick Ihrer Universität! Mehr Google-Sichtbarkeit Die Google Street View Integration ermöglicht eine bessere Auffindbarkeit der virtuellen Tour bei Google. Es gibt was zu entdecken: Ein virtueller Rundgang kann die Verweildauer auf Ihrer Website um das Fünffache steigern! Social-Media-Inhalte mit Wow-Effekt! Zeigen Sie verschiedene Ecken der Hochschule aus neuen Perspektiven. Heute schon auf Zukunftstechnologie setzen: Ihr Universität im Virtual-Reality-Rundgang. Ihre Universität im virtuellen Rundgang? Ihr unverbindliches Angebot!
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
CD-ROM "Lernspiel Abenteuer Wald" Sie sind hier: Startseite > Referenzen > Projekte & Fallstudien > CD-ROM "Lernspiel Abenteuer Wald" Das Lernspiel "Abenteuer Wald" war der Prototyp eines Biologie-Lernprogramms, das im Auftrag der Universität Salzburg hergestellt wurde. Das Programm soll Kindern die wichtigsten Pflanzen, Tiere und die Ökologie des heimischen Waldes näher bringen. Im Prototypen wurden die Kapitel "Rotbuche" und "Vituelles Forschen" realisiert. Beobachten der Programmnutzung von Kindern Ziel und Anwendungsgebiet dieses Prototypen war die universitäre Forschung: Kinder im Alter von 9 - 13 Jahren wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts bei der Programmnutzung beobachtet und ihr Antwortverhalten bzw. Nutzerverhalen wurde vom Programm automatisch protokolliert. Mittels statistischer Software wurden diese Daten anschließend ausgwertet. Vom Konzept zur Realisierung Das didaktische Konzept, die Inhalte (Texte, Fotos usw.) und die Rahmenhandlung wurden von einem Autorenteam der Universität erarbeitet, woraus in Zusammenarbeit mit interact!multimedia und einer Studentin (im Rahmen ihrer Diplomarbeit) ein Konzept zur Umsetzung in ein interaktives, multimediales CBT-Programm entstand. Die Gesamt-Realisierung (Screendesign und grafische Gestaltung, Medienbearbeitung, Animation, Programmierung) erfolgte durch interact!multimedia. Der Kobold und die Spinne Die Kinder werden von einem teilanimierten Kobold, der akustisch Anweisungen, Tipps und Inhalte vermittelt, durch das Lernspiel begleitet. Sie erhalten auf Hauptscreens Informationen und werden dazu motiviert, auf Aufgabenscreens Fragen zu beantworten und mit Werkzeugen bestimmte Aufgaben auszuführen. Eine Spinne zeigt den Punktezuwachs an, indem sie je nach erreichter Punktezahl an ihrem Faden hochkelttert. Bei Erreichen eines Punktelimits winkt eine Belohnung - im Prototypen ein Memory- und ein Puzzle-Spiel. Die Natur auf dem PC Auf den Einsatz Windows-typischer Schaltflächen wurde aus optischen Gründen weitgehend verzichtet. Es werden vorwiegend fotorealistische Abbildungen eingesetzt, damit die Kinder einen möglichst naturnahen Eindruck der Fauna und Flora bekommen. Außerdem sollte ganz bewusst der oft sehr sachliche und nüchterne Eindruck von Lernprogrammen vermieden werden. Kunde: Universität Salzburg > Seite 129/133
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
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Inhaltsverantwortung: ecomed - Dr. Ulrich Hondelmann Sprachen: DE, EN, CN, ES, FR, IT, PT, HU Lagerung von gefährlichen Stoffen (mehr...) Sprachen: DE, EN, ES Office Ergonomics (mehr...) Inhaltsverantwortung: MdA Business Communications AG Jahreslizenz / User € 19.- Bekannter Versender CH (mehr...) Käufer- und Verkäuferpflichten im internationalen Warenhandel (mehr...) Inhaltsverantwortung: GSL Consulting - Beat Schlumpf Sprachen: DE, CN, EN, ES Root Cause Analysis: Causal Tree Method (mehr...) Verpackung - Grundlagen (mehr...) Inhaltsverantwortung: Oliver Lopez - Senior Risk Engineer, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig - Prof. Eugen Herzau Transportverpackungen aus Holz (mehr...) Inhaltsverantwortung: Oliver Lopez - Senior Risk Engineer, Bundesverband Holzpackmittel · Paletten · Exportverpackung (HPE) e.V. Jahreslizenz / User € 70.- Container Grundlagen (mehr...) Inhaltsverantwortung: Oliver Lopez - Senior Risk Engineer,ma-co maritimes competenzcentrum e.V., BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung - Dr. Thomas Goedecke Jahreslizenz / User € 80.- Ladungssicherung im Strassen-, Schienen- und Seeverkehr (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: EUROSAFE GmbH - Wolfgang Neumann Dauer: 2 Tage / 16 UE / 720 Min. Jahreslizenz / User € 880.- Anzahl Teilnehmer 5-10 Dauer: 4 Tage / 32 UE / 1440 Min. Jahreslizenz / User € 1760.- Ladungssicheurng & Verpackung (mehr...) Fachseminar für Führungskräfte: Hamburger Seminar Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr (mehr...) PK 1 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 1 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: Mitter Safety Consulting - Raul Mitter pro Person CHF 380.- PK 2 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 2 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat (mehr...) pro Person CHF 190.- relax-concentrate-create Ressourcenmangement zur Optimierung der Life Domain Balance (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: rcc CONSULTING - Michael Doerk Pro Teilnehmer € 1100.- Kontaktunterricht, Vorträge, Coachings: Dauer: Vorträge ab 30 Minuten, halber Tag, ganzer Tag, drei Tage, eine Woche, aber auch ein längerer Lehr- und Implementierungsprozess Pro Teilnehmer auf Anfrage Kreativitäts- und Innovationsmanagement entwickeln und steuern (mehr...) Sprachen: DE, EN, DK, NL Pro Teilnehmer € 600.- Burnoutprävention und Resilienz (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: rcc CONSULTING Effiziente Trainingsmethoden (Mental) (mehr...) Effiziente Trainingsmethoden (Sport) (mehr...) Trainer / Inhaltsverantwortung: rcc CONSULTING - Michael Doerk / Piero Fontana Ressource Bewerbungskompetenz (mehr...) Ressource Regenerationskompetenz (mehr...) Transport von Gefahrgut auf der Strasse 2019 Zulassung / Empfehlung Allg. Teil der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3, resp. die Pflichten der Beteiligten nach ADR 1.4 Anerkannte ADR Staaten Unternehmen, die der Unterweisungspflicht entsprechend ADR 1.3 unterliegen, namentlich Absender, Verpacker, Befüller, Verlader, Beförderer, Entlader und Empfängen Mitarbeitende, die gefährliche Güter auf den Strassenversand vorbereiten, versenden, transportieren oder empfangen Im e-Learning Kurs "Transport von Gefahrgut auf der Strasse" werden die gesetzlich relevanten Inhalte (ADR) anschaulich und praxisnah vermittelt. Interaktive Übungen am Ende von Wissensblöcken festigen das gerade Erlernte und bereiten den Lernenden auf den Abschlusstest vor. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die nach ADR vorgeschriebene Unterweisung belegt. Das Absolvieren des Kurses erfüllt nicht nur den allgemeinen Teil der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3, sondern gibt dem Unternehmen auch die nötige Rechtssicherheit, die es vom Gesetzgeber vorgeschrieben bekommt. Änderungen im ADR (mindestens alle zwei Jahre) können so, auch ohne kostenintensive Live-Schulungen, auf eine einfache Art und Weise vermittelt werden - unabhängig von Anzahl der Mitarbeiter, Ort und Uhrzeit. Einzellizenz € 50.- Staffelpreise oder Unternehmenslizenz Wie nutzen Sie das e-Learning Angebot? Klicken Sie auf "Jetzt Anmelden" und teilen uns die Anzahl der gewünschten Lizenzen mit. Sie erhalten eine Rechnung. 2. Freischalten Nach Zahlungseingang erhalten Sie die Zugangsdaten per Email. Diese verteilen Sie an Ihre Mitarbeitenden. Diese registrieren sich, absolvieren den Kurs und drucken sich ein personalisiertes Zertifikat aus. 4. Nachweisen Zusätzlich erhalten Sie alle Zertifikate per Email. Vorteile unserer e-Learning Kurse Günstige Einzelnutzungsgebühren Flexibel - der Lerner bestimmt: Die Kurse sind immer auf dem neuesten Stand Transport von Gefahrgut als Luftfracht 2019 Entspricht den Mindestanforderungen für die Schulungsinhalte nach IATA-DGR Tabelle 1.5.A Das erworbene Zertifikat ist nicht mit dem Schulungsnachweis nach IATA-DGR 1.5.5 gleichzustellen. Das e-Learning "Transport von Gefahrgut als Luftfracht" eignet sich hervorragend als Ergänzung und/oder Vorbereitung auf die vorgeschriebene IATA-DGR-Schulung für die Personalkategorien 1 bis 12. Unternehmen, die Gefahrgut nach IATA-DGR für den Transport als Luftfracht versenden, vorbereiten, verpacken oder transportieren Mitarbeiter, die Gefahrgut für den Transport als Luftfracht versenden, vorbereiten, verpacken oder transportieren Der e-Learning Kurs "Transport von Gefahrgut als Luftfracht" gibt einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen (IATA-DGR), ergänzt durch Tipps und Erfahrungen aus dem Alltag. Der Kurs vermittelt in lebendiger Weise den Prozess von Klassifizieren, Verpacken, Markieren und Dokumentieren. Zusätzlich geht er auf Besonderheiten wie Sonderregelungen, versteckte Gefahren und Bestimmungen für Passagiere ein. Am Ende des Kurses ist der Lerner gut vorbereitet für den Abschlusstest. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat* ausdrucken, welches die Unterweisung nachweislich belegt. Das Absolvieren des e-Learning Kurses "Gefahrgut als Luftfracht" beinhaltet folgende Aspekte, mit denen Versender und Verpacker sowie Spediteure nach IATA-DGR Tabelle 1.5.A vertraut sein sollten: Besonderheiten (Zusätze zu IATA-DGR-Vorschriften) *) Das e-Learning "Gefahrgut als Luftfracht" eignet sich hervorragend als Ergänzung und/oder Vorbereitung auf die vorgeschriebene IATA-DGR-Schulung für die Personalkategorien 1 bis 12. Das erworbene Zertifikat ist aber nicht mit dem Schulungsnachweis nach IATA-DGR 1.5.5 gleichzustellen. Transport von Gefahrgut im Seeverkehr 2019 Allg. Teil der Unterweisungspflicht nach IMDG-Code 1.3, resp. die Empfehlungen zum Schulungsbedarf für das bei der Beförderung gefährlicher Güter nach dem IMDG-Code eingesetzte Landpersonal nach IMDG-Code Tabelle 1.3.1.5. Unternehmen, die der Unterweisungspflicht entsprechend IMDG-Code 1.3 unterliegen Mitarbeitende: Landseitiges Personal, d.h. Personen, welche Gefahrgut für den Seeverkehr anbieten, IMO-Erklärungen erstellen und unterschreiben, Gefahrgüter umschlagen, Container verladen oder entladen, inkl. Fährverkehr nach GB oder Nordics Der e-Learning Kurs "Beförderung gefährlicher Güter im Seeverkehr" gibt einen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen des IMDG-Codes für landseitiges Personal, d.h. Personen, welche Gefahrgut für den Seeverkehr anbieten, IMO-Erklärungen erstellen und unterschreiben, Gefahrgüter umschlagen, Container verladen oder entladen, inkl. Fährverkehr nach GB oder Nordics. Der Kurs vermittelt in lebendiger Weise den Prozess von Klassifizierung, Kennzeichnung, Dokumentation bis hin zur Verpackung von Frachtstücken. Beispiele aus der Praxis, "Best Practice" Tipps und interaktive Übungen machen es dem Lernenden leicht, die trockene Materie zu verstehen und diese auch im Alltag anwenden zu können. Am Ende des Kurses ist der Lernende dann bestens für den Abschlusstest vorbereitet. Besteht er diesen, kann er sich ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung schriftlich belegt. Das Absolvieren des Kurses erfüllt nicht nur den allgemeinen Teil der Unterweisungspflicht nach IMDG-Code 1.3, resp. nach Tabelle 1.3.1.5, sondern gibt dem Unternehmen auch die nötige Rechtssicherheit, die es vom Gesetzgeber vorgeschrieben bekommt. Änderungen im IMDG-Code (mindestens alle zwei Jahre) können so auch ohne kostenintensive Live-Schulungen auf eine einfache Art und Weise vermittelt werden, unabhängig von Anzahl der Mitarbeiter, Ort und Uhrzeit. Gerade bei der Einführung neuer Mitarbeiter stellen Sie schon zu Beginn sicher, dass diese nachweislich vor der Aufnahme Ihrer Tätigkeit im entsprechenden Rechtsgebiet unterwiesen wurden. Ladungssicherung palletierter Ware auf Strassenfahrzeugen Unternehmen, die (gefährliche) Güter auf den Strassenversand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen Mitarbeitende, die (gefährliche) Güter auf den Strassenversand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen Behörden, die Strassenfahrzeuge auf ordnungsgemässe Ladungssicherung hin überprüfen Mit dem richtigen Laden und Sichern von Transportgütern auf Strassenfahrzeugen können Unfälle verhindert und Schäden auf ein Minimum begrenzt werden. Der e-Learning Kurs "Ladungssicherung auf Strassenfahrzeugen" informiert Sie über die wichtigsten Vorschriften, Normen und Richtlinien, über Fahrzeugaufbau, Zurrmitteleinsatz, kraft- und formschlüssige Ladungssicherung - gespickt mit "Best-Practice" aus dem Verlader-Alltag. Die Inhalte werden dabei laufend auf dem aktuellen Stand gehalten. Interaktive Übungen am Ende von Wissensblöcken festigen das gerade Erlernte und bereiten den Lernenden auf den Abschlusstest vor. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung belegt. Der e-Learning Kurs ist bestens geeignet, um ein solides Basiswissen im Bereich der Ladungssicherung zu schaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass auch für diesen Rechtsbereich keine Lücke offen bleibt. Gerade für Unternehmen die nach ISO 9001 zertifiziert sind, ist dies ein sicherer und kompakter Weg, die Inhalte der Zertifizierung zu bestätigen und die Prozesse trotzdem schlank zu halten. Inhalt entsprechend Empfehlung des CTU Codes e-Learning empfohlen von EUMOS (European Safe Logistics Association) EUROSAFE GmbH: Wolfgang Neumann Personenzertifizierter Sachverständiger gemäss DIN EN ISO/IEC 17024:2012 für den Strassen,-Schienen- und Seeverkehr (einschliesslich Gefahrgüter) für Ladungssicherung, Verpackung und Ladeeinheitenbildung, Grossraum- und Schwertransporte sowie Schadens- und Ursachenanalyse Unternehmen, die (gefährliche) Güter auf den Versand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen Mitarbeiter, die (gefährliche) Güter auf den Versand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen, z. B. Staupersonal im Hafen Personen, die Verladungen und Entladungen durchführen, anweisen und leiten, müssen für das Stauen von Beförderungseinheiten nach den international geltenden Regeln des Code of Practice (CTU Code) ausgebildet sein und entsprechend handeln. Das e-Learning bietet ein Brachen unabhängiges Grundlagenwissen anschaulich, interaktiv und mit Praxisbezug zu folgenden Themen: Verantwortung für die Beladung Rechtliche Anforderungen an die verantwortliche Personen Die Regeln für das Packen und Stauen Die Kräfte im Strassen-, Bahn- und Seeverkehr Die Berechnung von Sicherungskräften Die Massnahmen zur Sicherung der Ladung mit verschiedenen Hilfsmitteln Die Dokumentation der Ladungssicherung Arbeitsanweisungen für den Verlader Ausbildungsinhalte für ein Praxistraining Einzellizenz € 38.- Weitere Informationen (Produkt Flyer) Gefahrgutschulung für Befüller in der Schweiz Unternehmen, die gefährliche Güter in Tanks versenden und empfangen und der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3 unterliegen Befüller, die (gefährliche) Güter in Tanks auf den Versand vorbereiten oder empfangen Befüller sind von der Betriebsleitung bestimmte Mitarbeiter, die mit den Aufgaben der Be- und Entladung beauftragt sind und Pflichten gem. ADR 1.4.3.3 und SDR Art. 12 als Befüller. Das e-Learning beinhaltet für die Verkehrsträger auf Strasse, Schiene und Wasser im Bulk-Verkehr (Tanks, keine verpackte Ware) neben der Einführung eine allgemeine aufgabenbezogene Unterweisung, sowie eine Sicherheitsunterweisung. Die Befüller lernen für sie relevante Grundlagen bezüglich Gefahrgut, welche aufgabenbezogenen Pflichten sie zum sicheren Be- und Entladen ortsbeweglicher Tanks wahrnehmen müssen und wie die Ladegüter gegen Diebstahl oder Missbrauch zu sichern sind. Einzellizenz € 30.- Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte sind dazu verpflichtet ihre Arbeitnehmer durch regelmässige Unterweisungen über Gesundheits- und Sicherheitsgefahren am Arbeitsplatz zu unterrichten. Diese Verpflichtung kann mit dem e-Learning Kurs "GHS" erfüllt und auch elektronisch dokumentiert werden. Unternehmen, die Chemikalien handhaben: weltweit, mit Spezialteil USA Mitarbeiter, die Chemikalien handhaben Der e-Learning Kurs "Globally Harmonized System (GHS)" zeigt, was GHS ist, seit wann es gültig ist und welche Auswirkungen seine Umsetzung auf die Arbeit in einem Betrieb hat. den Vergleich "wie war es bisher und was ist neu?" die reiche Bebilderung die praktischen Beispiele sowie wird der Lernende gut auf den abschliessenden Test vorbereitet. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung belegt. Der Kurs ist global ausgelegt und enthält ein Kapitel speziell für die USA. Für Firmen/Personen in den USA hält der Kurs eine eigene Fassung (GHS HCS) bereit. Nach WHO sind Störungen des Bewegungsapparates die zweithäufigste Ursache für Kurzzeit- und der Hauptgrund für Langzeit-Absenzen. In diesem Kurs lernen Sie wie Sie Ihren Computer Arbeitsplatz ergonomisch richtig einrichten. Zusammen mit einigen Tipps zur Arbeitsorganisation hilft Ihnen das Training möglichst beschwerdefrei arbeiten zu können. alle Personen, die mehrere Stunden am Tag vor einem Rechner sitzen Einzellizenz € 19.- Bekannter Versender CH Unternehmen, die als "Bekannten Versender" behördlich anerkannt sind oder diese Anerkennung anstreben Mitarbeiter, die sich im Unternehmen mit der Luftfracht befassen Wichtiger Bestandteil der Zertifizierung zum Bekannten Versender ist der Nachweis über die Schulung für Personen mit Zugang zu sicherer Luftfracht. Dies sind alle Mitarbeiter, die sich im Unternehmen mit der Luftfracht befassen. Es handelt sich dabei auch um Mitarbeiter in der Produktion, wenn diese an Waren arbeiten, bei denen bereits im Produktionsprozess klar ist, dass sie per Luftfracht versandt werden. Häufig übersehen die Unternehmen, dass auch das Personal, das nur mit den Luftfrachtdokumenten in Kontakt kommt, bereits die entsprechende Schulung benötigt. Und: Jede Urlaubs- oder Krankheitsvertretung braucht die Pflicht-Schulung ebenfalls. Das e-Learning Kurs ist so aufbereitet, dass er im Rahmen der Zertifizierung zum Bekannten Versender vom BAZL anerkannt wird. Käufer- und Verkäuferpflichten im internationalen Warenhandel Unternehmen, die international im Warenhandel tätig sind Mitarbeitende, die mit den Incoterms® Klauseln zu tun haben, z. B. Einkäufer, Sicherheitsinspektoren etc. Die Schritte in der Transportkette erzeugen Kosten, bergen Risiken und manche erfordern Dokumentation. Die Incoterms® Klauseln sind eine international einheitliche Regelung, wer für dies alles verantwortlich ist: Käufer oder Verkäufer. Ziel dieses Trainings ist es, dass der Lerner in der Lage ist, die mit der Anwendung der Incoterms® Klauseln verbundenen Konsequenzen und Risiken einschätzen zu können. Der e-Learning Kurs ist bestens geeignet, um ein solides Basiswissen im Bereich "Regelung der Pflichten im internationalen Warenhandel" zu schaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass auch für diesen Rechtsbereich keine Lücke offen bleibt. Gerade für Unternehmen die nach ISO 9001 zertifiziert sind, ist dies ein sicherer und kompakter Weg, die Inhalte der Zertifizierung zu bestätigen und die Prozesse trotzdem schlank zu halten. Unternehmen und Mitarbeitende, die Ursachenanalysen mittels der "Causal Tree" Methode erstellen. In diesem e-Learning lernt man, wie eine Ursachenanalyse (bei Unfällen) mit der Methode "Causal Tree" durchzuführen ist. Zur Vertiefung des theoretischen Lerninhaltes sind mehrfach Fragen zur Selbsteinschätzung eingebaut und anschliessend kann man in einem praxisnahen Beispiel die Anwendung der Methode vertiefen. Diese Übung ist sehr lebendig gestaltet mit einem Video zur Darstellung des Unfallherganges und interaktiven Elementen zur Erarbeitung der Fakten sowie zur Erstellung einer Ursachenanalyse. relax-concentrate-create Ressourcenmangement zur Optimierung der Life Domain Balance Trainer / Inhaltsverantwortung rcc CONSULTING: Michael Doerk relax-concentrate-create – Ressourcenmanagement zur Optimierung der betrieblichen Life Domain Balance Einsatz der webbasierten Applikation «be rcc» Das Leben ist schnell und voller Herausforderungen. Flexibilität, geistige Wachheit und punktgenaue Leistungsfähigkeit, aber auch Gelassenheit und Kreativität sind gefordert, um in den verschiedenen Lebenswelten mehr als nur durchzukommen. Die webbasierte Applikation «be rcc» ermöglicht Ihnen eine Standortbestimmung, aber auch den Blick auf den Veränderungsbedarf im Umgang mit Ihren Ressourcen und denen Ihrer Mitarbeitenden. Die in der App «be rcc» integrierte Datenbank enthält Dokumente, Filme und Werkzeuge, die zur Optimierung des individuellen Ressourcenmanagements und zur Förderung der Gesundheit in Ihrer Organisation eingesetzt werden können. Durch die «Intelligenz» der Applikation erhalten Sie wertvolle Hinweise, die Sie bei Ihren verhaltensmodifikatorischen Massnahmen unterstützen. Dadurch sind Sie wirksam und zielführend in der Lage, Ihre Ressourcen nachhaltig und gesundheitsförderlich zu managen sowie die individuelle Life Domain Balance zu optimieren. wissen, wie das Modell relax-concentrate-create in ihrer Unternehmung zur Optimierung der Life Domain Balance ihrer Mitarbeitenden eingesetzt wird/werden kann kennen die wichtigsten arbeitsbedingten Einflussfaktoren auf die Gesundheit und Krankheit erfahren, wie sie und ihre Mitarbeitenden mit Unterstützung der webbasierten Applikation «be rcc» eine differenzierte Analyse der eigenen Aktivitäten durchführen und damit die aktuelle Life Domain Balance erfassen können lernen auf Basis der Analyse, sich ein ihren Bedürfnissen entsprechendes, «ergonomisch» angepasstes Handwerkszeug zu erarbeiten, um ihre gegenwärtige Life Domain Balance zu optimieren haben mit den zur Verfügung gestellten Werkzeugen die Gelegenheit, ihre konkreten Beispiele und Fragen aus ihrer Praxis zu reflektieren und zu bearbeiten (Behördliche) Zulassung / Anerkennung keine, aktuell finden dazu Forschung und Evaluation an der Hochschule Luzern statt. Momentan finden Gespräche mit Praxispartnern statt (u.a. Hochgebirgsklinik Davos) Kreativitäts- und Innovationsmanagement entwickeln und steuern Die Angebote reichen vom massgeschneiderten Seminar «Ideenentwicklung: Methoden und Prozesse der Kreativität», das einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche gibt und in dem Sie erfahren, wie Kreativitäts und Innovationsmanagement wirklich funktioniert, über längere Implementierungs- und Coachingprozesse bis zu begeisternden Vorträgen an Ihrem Firmenevent oder Kongress. keine, aber www.becreate.ch erfährt einen immer grösseren Bekannntheitsgrad und erhält Reputation durch die Hochschulumgebung und die damit verbundene anwendungsorientierte Forschung Vorträge ab 30 Minuten, halber Tag, ganzer Tag, drei Tage, eine Woche, aber auch ein längerer Lehr- und Implementierungsprozess DE, EN, DK, NL Die Angebote reichen vom massgeschneiderten Seminar «Burnoutprävention und Resilienz», das einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche gibt und in dem Sie erfahren, wie Ihre Unternehmung das Risiko Burnout und Depression effizient bewirtschaftet, über längere Implementierungs- und Coachingprozesse bis zu eindrucksvollen Vorträgen an Ihrem Firmenevent oder Kongress. keine, aber Reputation durch die Hochschulumgebung und die damit verbundene anwendungsorientierte Forschung Effiziente Trainingsmethoden (Mental) Effiziente Trainingsmethoden im beruflichen Alltag zur Erreichung gehirngerechter Ziele und Umsetzung zielrelevanter Massnahmen; so umsetzbar implemetieren, dass sie Karriere, Gesundheit und Zufriedenheit fördern und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen. Effiziente Trainingsmethoden (Sport) rcc CONSULTING: Michael Doerk/Piero Fontana Effiziente Trainingsmethoden im beruflichen Alltag so umsetzbar implemetieren, dass sie Gesundheit und Zufriedenheit fördern und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen. Ressource Bewerbungskompetenz Nach einem passenden Arbeitgeber suchen, die richtige Stelle finden, das Bewerbungsschreiben treffend aufsetzen, das Interview optimal vorbereiten und beim Gespräch noch glänzend auftreten. Fühlen Sie sich bereits jetzt überfordert? Keine Sorge. Gemeinsam beleuchten wir den Prozess umfassend. Sie erhalten wertvolle Inputs für die verschiedenen Phasen Ihrer Bewerbung und schälen Ihre Besonderheiten heraus. Wer will, übt den eigenen Auftritt gleich vor der Kamera. Unternehmungen (Austrittsbegleitung) DACH (Welt, falls weiteres Know How aufgebaut wird) Ressource Regenerationskompetenz Der menschliche Organismus ist aufgrund seines vegetativen Nervensystems in der Lage, reflexiv zu regenerieren. Teilnehmende lernen dieses System theoretisch kennen und praktisch umzusetzen. Verpackung - Grundlagen Unternehmen, die Waren verpacken, zum Transport vorbereiten, transportieren oder annehmen Mitarbeiter, die Waren verpacken, zum Transport vorbereiten, transportieren oder annehmen Richtig gut verpackt… Waren werden transportiert und verkauft - ihr ständiger Begleiter ist die Verpackung. Auf ihrem Weg von Produktion bis zum Verbraucher müssen Verpackungen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen. Wer welche Anforderungen an die Verpackung hat und welche Funktionen diese erfüllen muss, erfahren Sie in diesem e-Learning Kurs. Transportverpackungen aus Holz Transportverpackungen sollen den Transport von Waren erleichtern, die Waren auf dem Transport vor Schäden bewahren oder die Transportsicherheit erhöhen. Um diesen und anderen Anforderungen gerecht zu werden, setzt man so oft Holzkonstruktionen ein, dass wir dieser Art der Verpackung ein eigenes Schulungsmodul gewidmet haben. Einzellizenz € 70.- Unternehmen, die Container für Frachtzwecke benutzen Verlader und Verpacker, die für die Beladung von Containern und anderen Ladegefässen zuständig sind Rund 95 Prozent der weltweiten Handelstätigkeiten werden im Container abgewickelt. Ein sachgerechter Umgang mit Warenarten und deren Verschiffung sollte so ausgelegt werden, dass sämtliche im Versandprozess auftretenden Belastungen berücksichtigt werden. Dazu gehören sowohl Vollbremsungen und Ausweichmanöver im Strassenverkehr, als auch schwere See, Rangierbelastungen oder Spitzenbelastungen beim Containerumschlag. Dieser Kurs vermittelt Ihnen Schritt für Schritt die Basiskenntnisse im Umgang mit Containern. Bei der Aufbereitung des Themas haben wir darauf geachtet das Wesentliche abzudecken und haben den Standard ISO Container als Grundlage genommen. Einzellizenz € 80.- Das Leben im 21. Jahrhundert ist in einer Welt, die sich täglich neu efindet, schnell und voller Herausforderungen. Flexibilität, geistige Wachheit und punktgenaue Leistungsfähigkeit, aber auch Gelassenheit und Kreativität sind gefordert, um mehr als nur durchzukommen. Sie erlernen die erfolgreiche Navigation durch diese schnelllebige Welt und erarbeiten Sie sich mit Hilfe der webbasierten Applikation bei rcc ein Ihren Bedürfnissen entsprechendes, ergonomisch angepasstes Handwerkszeug. Sie stellen sich einen Werkzeugkasten zusammen, mit dem Sie in der Lage sein werden, Ihre Ressourcen präventiv zu managen und nachhaltig leistungsfähig und gesund zu bleiben. keine, aktuell finden dazu Forschung und Evaluation an der Hochschule Luzern statt. Momentan finden Gespräche mit Praxispartnern statt (u.a. Hochgebirgsklinik Davos Sicher kennen Sie das: Die Geschäftsleitung kommt zusammen für einen Strategie-Workshop. Nach einer generellen Strategiediskussion sieht die Agenda vor, in einem zweistündigen Workshop Ideen für neue Angebote zu entwickeln. Herr Brenner, HR Manager, verteilt Post Its zum Brainstormen. Alle schreiben viele Ideen auf und hängen die Zettel an die Wand. Dann wird diskutiert, was man davon umsetzen könnte. Viele Dinge sind lustig, aber aus Sicht der Geschäftsleitung nicht umsetzbar. Am Ende bleibt ein Ideencluster übrig – eine Variante von etwas, was bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen wurde, sich dann aber nicht als erfolgsversprechend erwies. Die Geschäftsleitung beschliesst daraufhin, sich im aktuellen Jahr auf die Weiterentwicklung bestehender Angebote zu konzentrieren. Wünschen Sie sich frische Ideen für Ihre Organisation oder ihre Projekte? Würden Sie gern mehr wissen über Prozesse und Methoden der Kreativität? Möchten Sie sich in Bezug auf die Moderation von Ideenentwicklungsprozessen weiter professionalisieren? Das Seminar «Ideenentwicklung: Methoden und Prozesse der Kreativität» gibt einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche. Sie erfahren, wie man solche Prozesse aufbaut und moderiert, damit möglichst vielseitige Ideen entstehen und mutige Entscheide bei der Auswahl getroffen werden. Zudem lernen Sie die Funktionsweise und Wirkung ausgewählter Methoden in einem Ideenentwicklungsprozess ganz praktisch in der Anwendung kennen und probieren einige davon aus. Kreativität in Teams Ideenentwicklungsprozesse: Phasen, Aufbau, Vorgehen beim Design Methoden für Ideenentwicklungsprozesse: Typen, Wirkungen und Funktionsweisen 2. Anwendung von ausgewählten Methoden in einem beispielhaften Ideenentwicklungsprozess und Ermöglichung von Innovation Ob Modediagnose oder in Form von Deppression eine ernstzunehmende Bedrohung Ihrer Unternehmung. In jedem Fall ein Risiko, das Ihre Unternehmung bewirtschaften sollte. Das Seminar räumt auf mit den Vorurteilen und populistischen Horrormeldungen und klärt kompakt und professionell auf. Die Teilnehmnden erhalten Werkzeuge um dieser Bedrohung präventiv zu begegnen und Unternehmungsresilienz zu fördern. rcc CONSULTING: Michael Doerk / Piero Fontana Bundle Grundlagenwissen - Lieferantenerklärungen / Warenursprung & Präferenzen IHK München: Klaus Pelz Bundesanzeiger Verlag GmbH: Frank Bürger Einsteiger und Fortgeschrittene in den Aussenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen, Zollsachbearbeiter, Zoll- und Exportbeauftragte Kombi-Paket für Ihr Grundlagenwissen zu den Themen Lieferantenerklärungen / Warenursprung und Präferenzen Mit diesem günstigen Paket haben Sie alle wichtigen Grundlagen und Hintergründe aus dem Bereich Warenursprung und Präferenzen auf einen Blick! Mit dem WBT "Warenursprung und Präferenzen" lernen Sie die verschiedenen Arten des Warenursprungs kennen und erfahren, wie Sie die Grundsätze des Präferenzrechts richtig anwenden. Schulungsinhalte Ergänzend dazu, bietet das WBT "Lieferantenerklärungen" die Möglichkeit, die Grundlagen der Präferenzermittlung zu erlernen und das Ausstellen einer Lieferantenerklärung zu trainieren, um so zukünftig auch die Richtigkeit der Erklärung gegenüber Ihren Kunden und den Zollbehörden verantworten zu können. Die Änderungen durch den Unionszollkodex sind bereits mit einbezogen. Schauen Sie sich kostenlos WBT-Auszüge über den nebenstehenden "Blick ins WBT" an und überzeugen Sie sich von der neuen Fortbildungsmöglichkeit. Schulungsinhalte Lieferantenerklärung Grundsätzliches zur präferenziellen Lieferantenerklärung Ursprungseigenschaften/Ursprungsregeln Übungen und Beispielfälle Schulungsinhalte Warenursprung und Präferenzen Ursprung im Rechtssinne Grundlagen Präferenzursprung Überblick über die verschiedenen Ursprungregeln Prüfungsschema für selbstgefertigte Waren/vollständiges Herstellen Ausreichende Bearbeitung -Minimalbehandlung Internationales Management von Zollpräferenzen Einzellizenz € 429.- ca. 520 Min. (WuP ca. 300 Min. u. LE ca. 220 Min.) Ladungssicherung im Strassen-, Schienen- und Seeverkehr Experte: EUROSAFE GmbH: Wolfgang Neumann Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU-Code wird ein praxisorinetierter Unterricht vorzugsweise inhouse angeboten. Die Teilnehmer erlernen aktiv den Umgang mit Ihren Ladungen und die damit verbundene Ladungssicherung auf dem LKW und im Container. Das Training schliesst ab mit einer Prüfung (10 Prüfungsfragen) und der Teilnehmer erhält den VDI 2700a-Ausweis. 2 Tage / 16 UE / 720 Min. Auf Basis der nationalen und international gültigen Richtlinien und den Richtlinen des Europäischen Sachverständigenverbandes EUMOS können sich Fachleute zum Thema Ladungssicherung qualifizieren. Als personenzertifizierter Trainer & Berater gemäss DIN EN ISO/IEC 17024 zeichnen sie sich aus mit einem geprüften Qualitätsstandard für Trainer & Berater. Die Ausbildung geht über 4 Tage und 3 h Prüfung (5. Tag). 4 Tage / 32 UE / 1440 Min. Ladungssicheurng & Verpackung Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU Code wird ein praxisorinetierter Unterricht kombiniert mit Laborprüfungen durchgeführt. Hier werden Themen wie Ladungssicherung und Ladeeinheitenprüfung sowie Verpackungsstabilität zusammengebracht. Hamburger Seminar Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU Code wird ein praxisorinetiertes Seminar für Führungskräfte der Industrie durchgeführt. Neben einer Kontrolle mit der Wasserschutzpolizei stehen ein Strafrichter oder ein Rechtsanwalt für Fragen aus dem Bereich der Unternehmensverantwortung Verfügung. Unterricht wird vorzugsweise inhouse angeboten. PK 1 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 1 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat Experte: Mitter Safety Consulting: Raul Mitter Schulung gemäss IATA-DGR Kap. 1.5. Dieser Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung. Danach erhalten Sie ein BAZL-anerkanntes Zertifikat für den Personenkreis 1. Es ist zwei Jahre gültig. Dieser Kurs ist auch als Wiederholungskurs geeignet. Dieser Kurs ist gemäss IATA-DGR Kap. 1.5 für alle Personen vorgeschrieben, die Gefahrgut mit Luftverkehr versenden und Dokumente (Shipper`s declaration) unterschreiben. BAZL in der Schweiz PK 2 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 2 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat Dieser Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung. Danach erhalten Sie ein BAZL-anerkanntes Zertifikat für den Personenkreis 2. Es ist zwei Jahre gültig. Dieser Kurs ist gemäss IATA-DGR Kap. 1.5 für alle Personen vorgeschrieben, die Gefahrgut für den Luftverkehr verpacken, prüfen oder für Luftfrachtversendungen Verantwortung tragen. Dieser Kurs ersetzt keine gesetzlichen Regelungen; er ist lediglich eine Zusammenstellung von bestehenden Vorschriften und Empfehlungen für die Praxis. Durch die Anwendung dieser Empfehlungen ergibt sich eine gewisse Rechtssicherheit zu gesetzeskonformem Verhalten. Unternehmen, die gefährliche Stoffe lagern oder Dritte mit der Lagerung beauftragen Mitarbeiter, die Lager mit gefährlichen Stoffe bewirtschaften oder sich darin bewegen Als Roh- oder Hilfsstoffe für die Produktion von Gütern und bei der Anwendung in Industrie- und Gewerbebetrieben müssen häufig gefährliche Stoffe gelagert werden. Die unsachgemässe Lagerung solcher Stoffe birgt verschiedene Gefahren für Mensch, Umwelt und Sachwerte. In diesem Kurs werden Ihnen Basiskenntnisse für den Brandschutz bei der Lagerung von gefährlichen Stoffen in Lagern und für Lagerflächen im Freien vermittelt. Dabei werden Lagerklasse, die baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutzmassnahmen vorgestellt. Bei der Lagerhaltung durch Dritte sollen durch die Vertragspartner die Lager konform zu diesem Training ausgewählt werden. Es wird empfohlen, die Inhalte dieses Trainings auch den Mitarbeitern der Vertragspartner zur Verfügung zu stellen. Brandschutz und Brandverhütung Einreihung und Warennummern IHK Chemnitz: Wolfgang Reckel Zollsachbearbeiter sowie alle Mitarbeiter in Aussenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen Heutzutage bilden Warencodes die Grundlage für zahlreiche zollrechtliche Themen: Egal ob Ausfuhr- oder Einfuhranmeldung, Exportkontrolle oder Antidumping- und Umweltschutzmassnahmen etc. – die richtige Einreihung der Ware bildet die Basis für viele Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Produkte korrekt in den Zolltarif einreihen! In diesem WBT erfahren Sie alles, was rund um die Tarifierung von Gütern wichtig ist. Angefangen bei den Grundlagen, werden Ihnen die verschiedenen Systeme und Besonderheiten vorgestellt. Mit zahlreichen Tipps aus der Praxis lernen Sie anschliessend anhand von Fallbeispielen, wie Sie Ihre Produkte richtig einreihen. Schritt für Schritt wird Ihnen so die zukünftige Arbeit erleichtert, denn auch auf schwierige Fälle werden Sie in diesem WBT vorbereitet! Anwendungsbereich von Warencodes Die Kombinierte Nomenklatur der EU Warencodierungen in TARIC und im elektronischen Zolltarif (EZT-Online) Erklärung der sogenannten Allgemeinen Vorschriften Vorstellung verschiedener Hilfsmittel für die Einreihung Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis trainieren das eigene Können Inklusive praktischer Übersicht über die Einzelentscheidungen der EU-Kommission zur Kombinierten Nomenklatur Einzellizenz € 195.- Awareness Training: Gefahrgut - das Wichtigste im Überblick Sales Mitarbeitende Alle Mitarbeitenden, die indirekt mit Gefahrgut zu tun haben Der Kurs gibt einen Überblick, was man über Gefahrgut wirklich wissen muss. Von einer Definition, über Beispiel zum Multimodalen Transport bis hin zum Wichtigsten: den Verantwortungen und Pflichten der Beteiligten eines Gefahrguttransports. Einzellizenz € 20.-
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Geodätin. Heute gehört sie als erfolgreiche Keynote Speakerin mit hunderten von Vorträgen und Expertin für Mentale Stärke, Motivation, Leadership, Erfolg, Selbstführung und Persönlichkeit und 10-fache Buchautorin zu den bekanntesten und gefragten Mental Coaches von Spitzensportlern, Führungspersönlichkeiten, Vorständen, Spitzenmanagern, Unternehmern und Rednern. Sie wurde als „Vortragsrednerin des Jahres 2014“, in 2019 mit Top 10 Trainer & Influencer (durch das Magazin ERFOLG) ausgezeichnet. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Dipl. ing. (FH), „Vortragsrednerin des Jahres 2014“, in 2019 mit Top 10 Trainer & Influencer (durch das Magazin ERFOLG) ausgezeichnet. Ausbildungen als DVNLP-Lehrtrainerin (DVNLP), Coach, DVNLP, zert. LernCoach (nlpaed), ECA Sport Coach (Master Competence), zert. MentalCoach, Sportmentaltrainerin (HAG), wingwave®-Coach, zert. Business Coach, Gesundheitstrainerin, zert. Work Health Balance-Coach für systemische Kurzzeit-Konzepte, zert. Entspannungspädagogin Führungskäfte, Manager, Vorstände, Personalentwickler, Coaches, Teamleiter, Abteilungsleiter, Spitzensportler, Trainer, Startups, Generation Y Zeiss, Volksbank eG, apetito, ERGO, Knappschaft Wendelsteinstr. 9b • 83026 Rosenheim 0049-(0)8031 / 892969
de
q-de-623
Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Depression (?), Krise und Beziehung - Seite 18 - Psychologie - med1 Du brauchst täglich die Versicherung, dass er Dich liebt ich weiß nicht, wo du das rausliest...ich kann mich selbst nichtmal mehr erinnern, wann ich ihn zum letzten mal gefragt habe, ob er mich liebt... ich wüsste nicht, wie MIR ein Arzt helfen sollte...ich nehme an, gegen Liebeskummer und Verzweiflung ist immer noch kein Kraut gewachsen... Du fragst, ob nicht wenigstens Deine Nähe Gefühle bei ihm erzeugt erstens habe ich es SO nicht gefragt und zweitens finde ich, dass die Frage an sich schon eine gewisse Berechtigung hat, wenn man sich nach 3 Wochen zum ersten mal wieder sieht... zudem bin auch ich nur ein Mensch und verhalte mich möglicherweise auch nicht immer zu 100% korrekt... ich wollte dir auch nochmal sagen, dass ich hoffe, dass für euch wieder alles in Ordnung kommt. Es ist eine sehr schwere Zeit, da du eben überhaupt gar nicht weißt, woran du bei ihm bist. Gib die Hoffnung nicht auf und manchmal wenden sich doch die schlimmsten Situationen wieder zum Guten. Zum Arzt würde ich an deiner Stelle auch nicht gehen. Was tut der schon außer krankschreiben und ob das die Lösung ist – allein zu Hause? Versuch dich abzulenken und nach dem Arztbesuch deines Freundes weißt du sicher mehr. Trotz allem solltest nicht deine ganze Hoffnung darauf setzen. Gefühle können nun mal einfach so nachlassen, ohne das der andere das wollte oder der Partner etwas getan hat. Jou, Anonyme, geh doch mal endlich zum Arzt! Aber echt jetzt! Ich finde es richtig, was du ihm gesagt hast, dass du jetzt abwartest, dass er sich meldet. Wenn er von sich selbst aus schon gesagt hat, er meldet sich dann und dann, dann fällt das Warten darauf vielleicht nicht mehr so schwer, wie wenn es ein "open end" wäre. Allerdings muss ich sagen, dass du nicht mehr auf dieser anderen-Frau-Fährte bleiben solltest. Aber das hast du ja eh schon gesagt, dass du ihm glaubst, dass es keine andere gibt. Ich schließ mich Fenta an, hab Geduld. Und so schwer es sein mag, tu dir selbst auch mal was gutes und wenns nur positive Gedanken sind! Ich nehme mal an, es kostet dich Überwindung, dich nicht bei ihm zu melden, du nimmst dich also sehr zurück. Aber das allein kanns nicht sein. Vielleicht steht seine Gefühlswelt im Moment im Mittelpunkt, aber das heißt ja nicht, dass es dir komplett dreckig gehen muss. Hast du ne Idee, was dir mal Spaß machen könnte? Liebe Anonyme, laß Dich auch von mir noch einmal drücken Ich bin jetzt schon in der 10. Wartewoche und weiß nicht wie es in meiner Ehe weitergehen wird. Aber ich habe Geduld. Die solltest Du jetzt auch haben. Es ist noch alles offen. Und bestimmt gibt es ein Happy-End. Geh zu Deinem Hausarzt, erzähle ihm von Deinem Kummer und laß Dir eine Beruhigungsspritze geben. Die hält eine Woche an. Das habe ich 3 Wochen lang auch gemacht. Du sollst sehen, danach bist Du ruhiger, kannst nachts schlafen. Dir wird es erstmal seelisch besser gehen. Gefühle können nun mal einfach so nachlassen, ohne das der andere das wollte oder der Partner etwas getan hat. dann müsste man ja in JEDER Beziehung JEDERZEIT damit rechnen, dass der andere AUF EINMAL keine Gefühle mehr hat und die Beziehung von einem Tag auf den anderen vorbei sein könnte...irgendwie halte ich das nicht für realistisch... um die Situation nochmal zu verdeutlichen: vor 3 Wochen schien zwischen uns noch alles in Ordnung...und ich bin bestimmt keine, die einfach nur den Schuss nicht gehört hat, obwohl es längst für alle offensichtlich war...es GAB keine Anzeichen...vor 3 Wochen hatten wir noch einen schönen Tag im Zoo, alles war ganz normal zwischen uns...und auch in der Zeit davor gab es nichts... Wenn er von sich selbst aus schon gesagt hat, er meldet sich dann und dann, dann fällt das Warten darauf vielleicht nicht mehr so schwer, wie wenn es ein "open end" wäre. Allerdings muss ich sagen, dass du nicht mehr auf dieser anderen-Frau-Fährte bleiben solltest. Aber das hast du ja eh schon gesagt, dass du ihm glaubst, dass es keine andere gibt. ja, ich denke nicht, dass er mir ins Gesicht lügt...und auch der Rest passt ja nicht dazu...warum sollte es ihm dann so schlecht gehen (davon konnte ich mich ja jetzt überzeugen) und warum sollte er zum Arzt und sonstwohin rennen... Hast du ne Idee, was dir mal Spaß machen könnte? nein...momentan scheint mir alles nur so sinnlos naja, ich weiß nicht...zum einen muss ich arbeiten, zum anderen kann das ja irgendwie auch keine Lösung sein...schlafen kann ich auch so, nur essen nicht...hab mich ja schon mit Baldrian und Johanniskraut usw. eingedeckt... irgendwie halte ich das nicht für realistisch... Nun ja, was heißt realistisch...? Dass innerhalb von 3 Wochen (oder weniger) Gefühle ohne irgendeinen Hintergrund von "Hach, Liebe" zu "Öh, nix mehr" wechseln, glaub ich auch nicht. Aber eine Garantie für irgendwas hat man in keiner Beziehung. Ich bin auch gegen das "Niederspritzen", gerade wenn man Arbeiten muss. Vielleicht könnten dir ja diverse Entspannungsübungen ein bisschen helfen? Appetitanregende Tipps hab ich leider keine... Bin selbst völlig unfähig zu essen, wenn ich sehr traurig bzw. liebeskummerig bin... ich weiß nicht ob es da ein probates Mittel gibt? Ich weiß nur: Bei mir funktionieren am besten Dinge, die gut rutschen: Säfte, Obstmus, Joghurt, Suppe... irgendwas muss man ja dennoch zu sich nehmen, ansonsten ist man nach ein paar Wochen ja nur noch Haut und Knochen... Vorsicht bei Johanniskraut: Die Wirkung läßt besonders lang auf sich warten, es macht photosensibel (kein Problem, wenn Du Doch vor Sonnenlicht schützst), und wegen der wechselnden Zusammensetzung (Naturprodukt) sind Interaktionen mit anderen Mitteln schlecht dokumentierbar. Doch > Dich; entschuldige, bitte. Hierzu möchte ich gerne etwas anmerken. Auch bei mir waren irgendwann die Gefühle weg. Das ging nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Es gibt ja nicht nur schlechte Momente, sonst würde man sich einfach trennen. Aber die Mischung aus schönen Momenten, Gewohnheit und eben diese merkwürdigen gelegentlichen Gefühle, das etwas fehlt, lässt es so unverständlich werden. Besonders schöne Tage zeigen einem, dass alles in Ordnung ist. Bevor man sich dann auch selbst eingesteht, dass man die Person, die man immer wahnsinnig geliebt hat und dass es auf einmal nicht mehr so sein soll, dauert es seine Zeit. Ich für meinen Teil wusste erst nicht was los ist und als ich eine Ahnung hatte, wollte es dann auch nicht wahrhaben. Solange bis ich es nicht mehr leugnen konnte und ihm sagte: Mein Gefühle sind weg. Für mich stellt sich die Frage, ob und was er vermisst. Wahrscheinlich weiß er das (noch) nicht. Ich habe auch sehr lange und viel nachgedacht bis mir klar wurde, warum meine Gefühle weg waren. Deswegen ist Zeit so wichtig. Er muss sich selbst klar werden, was mit ihm geschehen ist und wo die Auslöser und Treiber lagen/liegen. Also ich weiß ja nicht, aber so wie ich die Geschichte kenne, ist hier nicht die Beziehung der Ausgangspunkt des Übels, sondern sein Sinnkrise in Sachen Zukunft. Dass da natürlich auch die Beziehung dazu gehört, ist klar, aber sie steht nicht im Zentrum der Geschichte. Anonyme, verbesser mich, wenn ich das jetzt falsch wiedergegeben habe. Dass innerhalb von 3 Wochen (oder weniger) Gefühle ohne irgendeinen Hintergrund von "Hach, Liebe" zu "Öh, nix mehr" wechseln, glaub ich auch nicht. eben...aber genau SO stellt sich die Sache ja dar... irgendwas muss man ja dennoch zu sich nehmen, ansonsten ist man nach ein paar Wochen ja nur noch Haut und Knochen... ist mir momentan grad irgendwie völlig egal... vielleicht ist das auch teilweise unbewusst so, weil das Essen das Einzige ist, worüber ich momentan die Kontrolle habe...was ich beeinflussen kann... und wegen der wechselnden Zusammensetzung (Naturprodukt) sind Interaktionen mit anderen Mitteln schlecht dokumentierbar. Für mich stellt sich die Frage, ob und was er vermisst. keine Ahnung...er sagt nur immer wieder, es läge weder an der Beziehung noch an mir, sondern nur an ihm...er hat auch NIE irgendwas erwähnt, das er vermissen würde o.ä. Also ich weiß ja nicht, aber so wie ich die Geschichte kenne, ist hier nicht die Beziehung der Ausgangspunkt des Übels, sondern sein Sinnkrise in Sachen Zukunft. Dass da natürlich auch die Beziehung dazu gehört, ist klar, aber sie steht nicht im Zentrum der Geschichte. so sah es zumindest anfangs aus, ja...mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher...ich weiß es nicht .er sagt nur immer wieder, es läge weder an der Beziehung noch an mir, sondern nur an ihm... Autsch... Ist das nicht der berühmte Satz? Ich hoffe wirklich, du verrennst dich da nicht in irgendwas. Hab jetzt erst deinen Faden gesehen... Im Moment kann ich auch nichts anderes sagen als das, was hier schon geschrieben wurde... Ich habe eine Situation selbst noch nie erlebt und kann auch nicht sagen, in welche Richtung sich sowas wahrscheinlich entwickeln wird... Ich wünsche dir einfach nur eins: dass sich diese Sitaution ganz schnell klärt, in welcher Hinsicht auch immer. Diese Ungewissheit ist ja nicht auszuhalten. Es ist toll, wie sehr du dich um ihn bemühst, aber irgendwann musst du auch wieder an dich denken. Du gehst ja völlig vor die Hunde, "nur" weil er in einer Sinnkrise steckt... Ich will ihn gewiss nicht kritisieren, aber ich finde, er mutet dir schon sehr viel zu. Hat er denn gar keine Angst, dass sich deine Gefühle für ihn ändern könnten? Sorry, mich macht sowas einfach wütend, vor allem, weil du diese ganze Verantwortung doch gar nicht alleine tragen kannst. Vielleicht wäre es mal eine Möglichkeit, dass du dich mal zurückziehst und nicht mehr so verfügbar bist? Ich will ihn gewiss nicht kritisieren, aber ich finde, er mutet dir schon sehr viel zu. Hat er denn gar keine Angst, dass sich deine Gefühle für ihn ändern könnten? vielleicht schon...vielleicht wäre es ihm auch recht...ich weiß es nicht Vielleicht wäre es mal eine Möglichkeit, dass du dich mal zurückziehst und nicht mehr so verfügbar bist? ziehe ich mich nicht zurück, wenn ich mich nicht melde?
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
EGV-VA eines Bekannten mit Weiterbildungsmaßnahme Teil 2 - Eingliederungsvereinbarungen ALG II - Sozialforum EGV-VA eines Bekannten mit Weiterbildungsmaßnahme Teil 2 Es gibt 10 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag ( 10. September 2013 ) ist von Faild. nun hat auch wieder mein Bekannter ein Problem. Das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] möchte ihn scheinbar unbedingt in der selben Maßnahme sehen, wie bereits einmal zuvor (siehe Thema: Dritter laufender Verwaltungsakt mit Maßnahme eines Bekannten). Damals hatte er noch das Glück, dass er zuvor 2 Verwaltungsakte erhielt, bevor der Dritte mit der Maßnahme einging und deshalb vom [lexicon]JC[/lexicon] der VA aufgehoben wurde. Leider sind diese VA's mittlerweile ausgelaufen, so dass man sich darauf nicht berufen kann. Ich habe bereits mit ihm versucht, die aufschiebende Wirkung anordnen zu lassen. Leider trudelte gerade der Beschluss ein, welcher nicht für meinen Bekannten entschied. Das [lexicon]SG[/lexicon] hat aber auch hier ziemlich geschlampt, was aber aus den Unterlagen ersichtlich ist. Mich machte bereits die Frist "3 Tage" zu einer Stellungnahme durch das [lexicon]SG[/lexicon] stutzig - wie sich nun herausstellt berechtigt. Richtigstellungen zum Beschluss: - Am 19.07.2013 wurde nicht die Löschung der gespeicherten Sozialdaten beantragt, sondern die Löschung von bereits erhobenen, aber nicht erforderlichen Daten (Telefon, Email, Angabe vom Vermieter, Daten von Mitgliedern einer Verwandtengemeinschaft, Kopien von Kontoauszüge, Personalausweis, Versicherungskarten usw.). - Seite 4, vorletzter Absatz: Der Antragsteller ist 1982 geboren und nicht 1981. Dass von meinem Bekannten sämtliche Einwände ignoriert wurden, ist denke ich klar ersichtlich. Aus diesem Grund finde ich auch persönlich die Unterstellung einer missbräuchlichen Rechtsverfolgung ziemlich daneben. Beschwerde ist zugelassen, weshalb mein Bekannter dies gerne machen würde. Es ist schließlich nicht "mutwillig" oder "missbräuchlich", wenn man die eigene Rechte wahrnehmen möchte. Mir erscheint es mittlerweile, dass das [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg nicht mehr Qualitativ arbeitet, sondern Quantitativ. Das [lexicon]LSG[/lexicon] Niedersachsen-Bremen dürfte sich für diesen Fall sicherlich auch interessieren. 13-08-15 Ano_VA.pdf (1,48 MB, 36 Mal heruntergeladen, zuletzt: 26. August 2015 ) Schriftverkehr.pdf (493,92 kB, 79 Mal heruntergeladen, zuletzt: 20. August 2015 ) (675,87 kB, 25 Mal heruntergeladen, zuletzt: 26. August 2015 ) 13-09-05 Ano_Beschluss S_48_AS_309-13_ER.pdf (1,5 MB, 34 Mal heruntergeladen, zuletzt: 26. August 2015 ) Hier findet sich das im Beschluss genannte Urteil des [lexicon]Landessozialgericht[/lexicon] Niedersachsen-Bremen 15. Senat vom 04.04.2012, [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon] L 15 AS 77/12 B ER · LSG NSB · Beschluss vom 04.04.2012 · Hallo Falid, mal als Schnipsel zur Verwendung bei der Beschwerde.: Zwar erwähnt das [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg in seinem Beschluss das Urteil des [lexicon]LSG[/lexicon] Niedersachsen Bremen vom 04.04.2012, [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon], verkennt aber, dass dennoch hisichtlich der Bewerbungskosten keine Konkretisierung abschliessend erfolgt ist. "Erweist sich die Beschwerde bereits aus den vorstehenden Erwägungen als begründet, weist der Senat nur ergänzend darauf hin, dass er auch die mit der Beschwerde (erstmals) geltend gemachten Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit der Regelung über die Bewerbungskosten teilt. Hinsichtlich der vom Grundsicherungsträger übernommenen Pflichten sehen die Fachlichen Hinweise der [lexicon]Bundesagentur für Arbeit[/lexicon] (Ziffer 15.19) vor, dass in der Eingliederungsvereinbarung genau bestimmt sein muss, welche Leistungen die erwerbsfähige leistungsberechtigte Person zur Eingliederung in Arbeit erhält (§ 15 Abs. 1 Nr. 1). Sie sind individuell und eindeutig unter Benennung der für die Gewährung maßgeblichen Gründe festzulegen. Diese Anforderungen gelten auch für den Eingliederungsverwaltungsakt (Ziffer 15.55). Die Durchführungshinweise sehen auch vor, dass für verbindlich vereinbarte schriftliche Bewerbungen eine Kostenerstattungsregelung (§ 16 Abs. 1 i. V. m. § 45 SGB III (a.F. neu § 44 SGB III) vereinbart werden sollte. Die Notwendigkeit einer derartigen Finanzierungsregelung folgt aus dem Umstand, dass der Leistungsberechtigte die Kosten ansonsten aus der Regelleistung, die lediglich den existenziellen Bedarf abdeckt, zu bestreiten hätte (vgl. Berlit a. a. 0. Rn. 29 m. w. N.). "Das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] unterstützt Ihre Bewerbungsaktivitäten durch Übernahme von angemessenen und nachgewiesenen Kosten für schriftliche Bewerbungen nach Maßgabe des § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 SGB III (a.F. neu § 44 SGB III) , sofern Sie diese zuvor beantragen ...." Mit dieser Regelung hat der Antragsgegner keine Bestimmung im Sinne des § 15 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 SGB II über die Erstattung von Bewerbungskosten getroffen. ......., lässt die gewählte Formulierung unter Verwendung des unbestimmten Rechtsbegriffs der Angemessenheit völlig offen, ob und ggf. in welcher Höhe die Kosten für schriftliche Bewerbungen erstattet werden. Letztlich wird lediglich eine Prüfung des zu stellenden Kostenerstattungsantrags anhand der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen in Aussicht gestellt. Selbst wenn diese Bestimmungen zutreffend benannt worden wären, wäre der Adressat des Verwaltungsakts nicht in die Lage versetzt worden, die Voraussetzungen und die Höhe des ihm zustehenden Anspruchs festzustellen. Denn § 45 SGB III (a.F. neu § 44 SGB III) spricht lediglich von der Erstattung angemessener Kosten, einer erforderlichen Entscheidung des Leistungsträgers über den Umfang der zu erbringenden Leistungen und die Möglichkeit der Festlegung von Pauschalen. Der Antragsteller ist durch die fragliche Regelung auch beschwert, da sie ihm die Verpflichtung zur vorherigen Beantragung der Kostenerstattung auferlegt und sie zudem in Verbindung mit den weiteren Regelungen dazu führt, dass der Antragsteller die erforderlichen Eigenbemühungen mit entsprechendem Kostenrisiko durchzuführen hat." soweit die 15. Kammer des [lexicon]LSG[/lexicon] Niedersachsen-Bremen vom 04.04.2012, [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon]. Zwar enthält der vorliegende Eingliederungsverwaltungsakt v. 15.08.2013 anscheinend eine Kostenregelung in Gestalt einer Kostenpauschale in Höhe von 5,- pro nachgewiesener schriftlicher Bewerbung, macht dann aber ebenso die Einschränkung "sofern Sie diese zuvor beantragt haben" danach wird eine Anzahl von Punkten (1-5) aufgezählt, was das [lexicon]JC[/lexicon] x unter einer nachgewiesener schriftl. Bewerbung versteht, verkennt aber, dass heutzutage meist nicht mehr auf Bewerbungsen ungeeigneter Kandidaten seitens der Arbeitgeber geantwortet wird und zwar weder per email, noch per Absageschreiben aus Personal- u. vor allem Kostengründen. Hier besteht eine akute Sanktionsgefahr. Somit müssten dann wesentlich mehr Bewerbungen gestreut werden, damit in der Hoffnung, dass dann eine gewisse Anzahl an Antworten seitens der pot. Arbeitgeber eingeht, keine Sanktion durch das [lexicon]JC[/lexicon] x verhängt wird, weil die monatliche nachzuweisende Gesamtzahl der Bewerbungsbemühungen nicht erreicht werden kann, durch eine "Nichtmitwirkung Dritter" hier der Arbeitgeber, die keine Rückmeldung auf eine Bewerbung geben. Der Zusatz im dem Eingliederungsverwaltungsakt, "...dass die Kosten von insgesamt bis zu 10 Bewerbungsbemühungen monatlich übernommen werden können" ist auch nicht wirklich hilfreich aus der o.a. Nachweisproblematik heraus. Hier kommt der Beschwerdeführer zu einem weiteren wichtigen Grund, den das [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg nicht berücksichtigt hat, übrigens ein Urteil desselben Gerichtes zu ähnlichem Sachverhalt. Das [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg - S 43 AS 1409/08 ER v.10.09.2008 - stellt fest, dass bei bis zu 30 h Beschäftigung in der Woche angemessene Zeit für Bewerbungsbemühungen bleibt. So das [lexicon]Landessozialgericht[/lexicon] Rheinland-Pfalz Az. L 3 AS 127/08 v. 18.03.2008: "Zwar müsse ein erwerbsfähiger Hilfebedürftiger eine ihm angebotene zumutbare Arbeitsgelegenheit übernehmen, er müsse aber andererseits auch alle Möglichkeiten ausschöpfen, um seine Hilfebedürftigkeit zu beenden oder zu verringern. Für die Arbeitsuche müsse er aber ausreichend Zeit haben, sich mit Lesen von Stellenangeboten, Schreiben von Bewerbungen, Vorsprachen bei möglichen Arbeitgebern und Besuchen der Agentur für Arbeit um offene Stellen zu bemühen. Das sei bei einer Arbeitszeit von 30 Stunden zuzüglich Wegezeit nicht möglich. (Landessozialgericht Rheinland-Pfalz Az. L 3 AS 127/08 v. 18.03.2008)" Hier liegt eine Massnahme im wöchentlichen Stundenumfang vom 35 h zzgl. der Fahrzeit beim Massnahmeträger xxx vor. Demnach bliebe also nicht mehr genügend Zeit um sich einer Vielzahl an Bewerbungsbemühungen aus den o.a. Gründen zu widmen. nachdem mich eine Erkältung erwischt hat, weshalb ich die meiste Zeit das Bett hüte, bin ich nun ein wenig schlaflos gewesen. Danke für deinen Schnipsel, auch wenn es mehr als nur das ist Xcv124 Habe diesen auch sogleich übernommen, nachdem mein Bekannter dies durchgelesen hat. Mein Bekannter erhielt heute/gestern erneut Post vom [lexicon]SG[/lexicon] mit dem Aktenzeichen, nämlich die Zustellung der letzten Stellungnahme des [lexicon]JC[/lexicon] vom 03.09.2013, welche noch zu diesem Aktenzeichen gehört. Der Antragsteller listet eine Reihe von Gesetzesnormen auf, die seiner Auffassung nach, durch die EGV verletzt werden. Nach Auffassung des Antragsgegners fehlt es im vorliegenden Fall bereits an der Eilbedürftigkeit des Verfahrens. Eine besondere Notlage des Antragstellers ist nicht erkennbar. Es ist dem Antragsteller zuzumuten, das Hauptsacheverfahren abzuwarten. Der Antragsgegner stützt sich hier insbesondere auf den Beschluss des Bayerischen Landessozialgerichts zum Aktenzeichen L 7 AS 862/12 B ER. Dort heißt es in Rn. 16, 17: (siehe hier: L7 AS 862/12 B ER) Des Weiteren möchte der Antragsgegner darauf hingewiesen, dass der Antragsteller abstrakt behauptet, die Maßnahme würde nicht seiner Integration in Arbeit dienen. Er führt dies nicht näher aus. Er gibt auch nicht an, welche Maßnahme seiner Meinung nach seiner Integration in Arbeit dienen würde. Der Antragsteller ist 30 Jahre alt und hat bisher noch keine langfristige Beschäftigung ausgeübt. Die einzige dem Antragsgegner bekannte Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt, die er ausgeübt hat, findet sich im Zeitraum (2 Monate). Die Vermittlung von Kenntnissen und die Absolvierung eines Betriebspraktikums sind daher der richtige Weg, um dem Antragsteller einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Des Weiteren dient die Maßnahme der Tagesstrukturierung. Fehler sind korrekt abgetippt - Geschäftsführer eben. Ich habe auch wegen dieser "Auffassungsnahme" des [lexicon]JC[/lexicon] einige Aspekte aus anderen Verfahren von mir übernommen, die ich von blinky und Ghansafan erhielt (Seite 1, Seite 2 erste Hälfte, sowie ab Seite 7). Ab Ende Seite 2 ist kaiserqualle's "Schnipsel" eingefügt und geht bis mitte Seite 4. Danach folgt eine kleine "Richtigstellung" wegen Löschung von Sozialdaten, welche man im Beschluss als böse empfinden kann. Hierzu habe ich eine kleine Erklärung geschrieben, welche ich gerne im Anhang mit dem genannten Löschungsantrag in Kopie und folgendem Dokument belegen wollte: Ratgeber - Dokumente & Nachweise (pdf ganz unten) Ab dem letzten Absatz Seite 4 habe ich den Datenschutz dann im Bezug zu der Maßnahme erweitert, da nach Auffassung des Gerichts "die von dem Leistungsträger unternommenen Datenrechtlichen Vorgängen den Bestimmungen des Grundsicherungsrecht wie allgemein dem Datenschutzrecht" entsprechen. Hierzu diente mir das Schreiben Webdisk -> Datenschutz -> Bundesdatenschutzbeauftrager zu Datenweitergabe an MT mittels VERBIS unzulaessig als Vorlage, da nicht alles relevant ist und ein vollkommen anonymisiertes Schreiben, bei dem auch das Datum fehlt, als Anhang sicherlich nichts Wert ist, jedoch dessen Inhalt wertvoll ist. Ab Seite 5 vorletzter Absatz erfolgt noch eine Stellungnahme zur "Auffassungsnahme" des [lexicon]JC[/lexicon]. Ist zwar einiges aus Gesprächen eingefügt, jedoch habe ich mal, gerade weil [lexicon]JC[/lexicon] meint, dass keine Fortbildungsvorschläge kommen, welche eingefügt (ist mit meinem Bekannten abgesprochen). Ab Seite 6 zweite Hälfte wird die Bestimmtheit erneut aufgegriffen. Ein bestimmter Satz aus dem Flyer inspirierte mich dazu, das 4-Phasen-Modell aufzugreifen, da in beiden Fällen von einem Plan bzw. Konzept die Rede ist. Ich greife Ende Seite 6 die Aspekte zumutbar, wirtschaftlich und rechtmäßig auf, sowie der persönliche Einfluss (belegt mit §§ aus dem SGB) und erinnere an einige Pflichten (Aufklärung, Beratung und Auskunft). Zwischen Seite 6 und 7 erfolgt ein Hinweis, dass die Angaben zu den Gesprächen durch einen Beistand bestätigt und bezeugt werden können. Der Rest ist eigentlich das, was ich von den meisten Anträgen und Klagen von Ghansafan kenne. Es ist zwar sehr viel zu lesen bzw. viel geschrieben, jedoch alles belegt und regt hoffentlich zum Nachdenken an. Irgendwo hatte ich vor kurzem gelesen, dass ein ständiges Zitieren bei so manchem Gericht nicht mehr so gut ankommt (Quelle habe ich leider nicht wiederfinden können). Deswegen entschied ich, es halbwegs als "gesunden Mix" zu gestalten und einiges zu erklären, ohne ständig §§ einwerfen zu müssen und es dennoch belegen kann. Ich bin daher auch für jede Idee, Kritik, Verbesserung, Meinung und Rückmeldung dankbar. 13-09-10 Ano_Beschwerde.doc (55,81 kB, 29 Mal heruntergeladen, zuletzt: 24. Juli 2015 ) Mir sind jetzt noch 2 weitere Punkte im VA aufgefallen. Das Erste ist, dass die Antwortbögen der Vermittlungsvorschläge nach Absendung der Bewerbungen, spätestens nach 21 Tagen, beim Arbeitsvermittler im [lexicon]Jobcenter[/lexicon] einzureichen sind. Das Zweite ist folgender Inhalt im VA: Sie sprechen auf Einladungen der Arbeitsvermittlung persönlich im [lexicon]Jobcenter[/lexicon] in der Arbeitsvermittlung vor. Zu Ersterem: Da die Antwortbögen beim Arbeitsvermittler einzureichen sind, ist es offensichtlich, dass dies persönlich erfolgen muss und somit Fahrtkosten entstehen, die so nicht erstattet werden. Ich habe nun nach der Stundenfrage und vor der Richtigstellung folgendes eingefügt: Hinzu kommt noch die Verpflichtung, dass der Antwortbogen, welcher jedem Vermittlungsvorschlag beiliegt, nach Absendung der Bewerbung, spätestens nach 21 Tagen, bei dem Arbeitsvermittler im [lexicon]Jobcenter[/lexicon] eingereicht werden soll. Diese Formulierung schließt eine postalische Übersendung aus. Selbst wenn eine postalische Übersendung möglich ist, bleibt in jedem Fall die Frage der Übernahme der Kosten. Auch in Hinblick auf die Öffnungszeiten des Jobcenters (Montags und Dienstags 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr; Donnerstags 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr; Freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr) ist es fraglich, wann während der Teilnahme an der geforderten Bildungsmaßnahme (Montags bis Freitags von 08:00 bis 15:15 Uhr) die Bewerbungen geschrieben und zusätzlich ein Termin vereinbart werden soll, um den geforderten Antwortbogen einzureichen. Zu Zweiterem: Es kann nach einem versäumten Termin wegen der zusätzlichen Regelung eine Sanktion in Höhe von 40 % erfolgen. Auch wenn ein wichtiger Grund vorhanden ist, sieht zumindest der Verwaltungsakt eine solche Ausnahmeregelung nicht vor. Hierzu habe ich folgende Formulierung: Dem Eingliederungsverwaltungsakt ist zu entnehmen, dass Einladung der Arbeitsvermittlung persönlich im Job-Center xxx in der Arbeitsvermittlung vorgesprochen werden soll. Durch den Eingliederungsverwaltungsakt sieht die Rechtsfolgenbelehrung vor, dass die §§ 31 bis 31b SGB II bei Verstößen gegen die in der Eingliederungsvereinbarung festgelegten Pflichten Leistungsminderungen erfolgen um einen Betrag in Höhe von 30 und 60 Prozent des Regelbedarfs bis hin zum vollständigen Entfall des [lexicon]Arbeitslosengeld II[/lexicon]. Den jeweiligen Einladungen zu persönlichen Vorsprachen ist jedoch den Rechtsfolgenbelehr-ungen folgendes zu entnehmen: "1. Eine Verletzung der Meldepflicht nach § 59 SGB II i. V. m. § 309 SGB III liegt vor, wenn Sie der Aufforderung Ihres zuständigen Jobcenters, sich persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin zu erscheinen, nicht nachkommen. 2. Bei einer Verletzung der Meldepflicht wird das [lexicon]Arbeitslosengeld II[/lexicon] bzw. Sozialgeld um 10 Prozent des für Sie maßgeblichen Regelbedarfs zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach § 20 SGB II gemindert. 3. Minderung und Wegfall dauern drei Monate und beginnen mit dem Kalendermonat nach Zustellung des entsprechenden Bescheides über die Sanktionen (§ 31b SGB II). Während dieser Zeit besteht kein Anspruch auf ergänzende Hilfen nach dem Zwölften Buch [lexicon]Sozialgesetzbuch[/lexicon] (Sozialhilfe). 4. Durch Verletzung der o.g. Pflichten können sich ggf. Überschneidungen der Sanktionszeiträume ergeben (Beispiel: 10 Prozent Minderung aufgrund erster Verletzung der Meldepflicht vom 01.05. bis 31.07. und 10 Prozent Minderung aufgrund einer weiteren Verletzung der Meldepflicht vom 01.06. bis 31.08. --> Überschneidung vom 01.06. bis 31.07. mit insgesamt 20 Prozent Minderng). 5. Minderungen wegen Meldepflichtverletzungen treten zu Minderungen nach § 31 SGB II hinzu (Beispiel: 10 Prozent Minderung aufgrund Verletzung der Meldepflicht vom 01.05. bis 31.07. und 30 Prozent Minderung aufgrund einer Verletzung der Grundpflichten vom 01.05. bis 31.07. --> vom 01.05. bis 31.07. insgesamt 40 Prozent Minderung). 6. Bei einer Minderung des [lexicon]Arbeitslosengeld II[/lexicon] um mehr als 30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs können auf Antrag ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbracht werden. Diese sind grundsätzlich zu erbringen, wenn minderjährige Kinder in der [lexicon]Bedarfsgemeinschaft[/lexicon] leben. Beachten Sie aber, dass Sie vorrangig Ihr Einkommen und verwertbares Vermögen zur Sicherung des Lebensunterhaltes einsetzen müssen." Mit einer zusätzlichen Verpflichtung in einer Eingliederungsvereinbarung wird eine Sanktion in Höhe von 40 Prozent des Regelbedarfes herbeigeführt. Sollte erneut ein Termin versäumt werden, so wird der zweite Termin bereits mit 70 Prozent sanktioniert, da die ersten 30 Prozent aus der Eingliederungsvereinbarung eine Staffelung darstellt. Im Gegensatz zu einer regulären Einladung sieht die Eingliederungsvereinbarung keinen wichtigen Grund eines Versäumnisses vor, weshalb selbst z. B. im Krankheitsfalle eine Sankion in Höhe von 30 Prozent des Regelsatzes erfolgen würde. Verbesserungen sehr gerne erwünscht. Hallo Faild , Beschwerde liest sich gut. :-bd Allerdings mit den Bewerbungskosten würde ich raus nehmen, 5€ Erstattung/ schriftl. Bewerbung ist aufgeführt. Das erachten Gerichte als ausreichend. Ich übrigens auch. Hab nochmal im VA nachgeschaut, das ist eine Bildungsmaßnahme nach § 81 SGB III. Somit ist die Dauer von 8 Wochen auch nicht relevant. Das gilt nur für Maßnahmen nach § 45 SGB III. habe dich schon vermisst hier im Thema Xcv124 Betreffs Bewerbungskosten: Ich würde somit den folgenden Teil von kaiserqualle herausnehmen, beginnend mit "Zwar erwähnt das [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg in seinem Beschluss das Urteil des [lexicon]LSG[/lexicon] Niedersachsen Bremen vom 04.04.2012, [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon] ..." "soweit die 15. Kammer des [lexicon]LSG[/lexicon] Niedersachsen-Bremen vom 04.04.2012, [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon]." Den folgenden Teil von kaiserqualle möchte ich dennoch übernehmen, auch wenn es das Thema anstreift, da die weiteren Bedenken bzgl. Absagen bzw. Eingangsbestätigungen vorhanden sind und somit eine höhere Kostenausgabe und eine vergleichsweise geringere Erstattung vorliegen kann. Ich habe es ein wenig inhaltlich angepasst: Zwar enthält der vorliegende Eingliederungsverwaltungsakt v. 15.08.2013 anscheinend eine Kostenregelung in Gestalt einer Kostenpauschale in Höhe von 5,- pro nachgewiesener schriftlicher Bewerbung, macht dann aber ebenso die Einschränkung "sofern Sie diese zuvor beantragt haben". Danach wird eine Anzahl von Punkten (1-5) aufgezählt, was das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] x unter einer nachgewiesenen schriftl. Bewerbung versteht, verkennt aber zugleich, dass heutzutage meist nicht mehr auf Bewerbungen ungeeigneter Kandidaten seitens der Arbeitgeber geantwortet wird und zwar weder per Email, noch per Absageschreiben aus Personal- u. vor allem Kostengründen. Es müssten dann wesentlich mehr Bewerbungen gestreut werden, in der Hoffnung, dass eine gewisse Anzahl an Antworten seitens der pot. Arbeitgeber eingeht, um die monatlich geforderte Gesamtanzahl der Bewerbungsbemühungen nachzuweisen und somit eine Sanktion durch das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] xxx nicht erfolgen kann. Durch eine "Nichtmitwirkung Dritter" hier der Arbeitgeber, welcher keine Rückmeldung auf eine Bewerbung gibt, droht jedoch eine mögliche Sanktion. Der Zusatz im dem Eingliederungsverwaltungsakt, "...dass die Kosten von insgesamt bis zu 10 Bewerbungsbemühungen monatlich übernommen werden können" ist auch nicht wirklich hilfreich aus der o.a. Nachweisproblematik. Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn jemand eine Vollzeitbeschäftigung von 30 oder mehr Stunden ausübt, dass dieser dann in der Zeit der Vollbeschäftigung (obwohl noch aufstockende Leistungen bezogen werden) sich nicht mehr vorrangig bewerben muss. Hier liegt eine Maßnahme im wöchentlichen Stundenumfang vom 35 h zzgl. der Fahrzeit beim Massnahmeträger xxx vor. Zu der Bildungsmaßnahme: Ich habe im Vorfeld nur von meinem Bekannten mitgeteilt bekommen, dass er an einer Maßnahme teilnehmen soll. Auf mein Nachfragen hin, ob es eine nach § 45 SGB III ist, war die Antwort "Ja, irgendwie sowas stand da" und habe es somit eingearbeitet. Auch habe ich nach dem letzten VA gedacht, dass es halt wieder die selbe Art der Zuweisung ist, jedoch hat SB wohl etwas dazu gelernt. Den VA habe ich erst gesehen, nachdem der Widerspruch und der Antrag unterwegs waren. Nach der geforderten Stellungnahme mit Frist 3 Tage habe ich mir eh gedacht, dass vom [lexicon]SG[/lexicon] grundsätzlich nichts zu erwarten ist, auch wenn es diesmal ein anderer Richter ist. Irgendwie habe ich aber in Erinnerung, dass es hier im Forum bzgl. der Zuweisung eine ähnliche Situation gab. Der Betroffene musste zuvor gemäßg § 45 SGB III an einer Maßnahme teilnehmen. Später erhielt er erneut eine Zuweisung zu dieser Maßnahme, jedoch nach § 81 SGB III. Schaue ich gleich noch einmal in Ruhe. Im Anhang füge ich nun die aktualisierte Version hinzu, welche auch meine Formulierungen aus Beitrag 5 enthalten. Ich habe auch wegen den Antwortmöglichkeiten eines Vermittlungsvorschlags etwas geschrieben, da diese doch recht "realitätsfern" sind. Hierzu gerne noch Meinungen. Xcv124 13-09-10 Ano_Beschwerde_V2.doc (58,37 kB, 21 Mal heruntergeladen, zuletzt: 26. August 2015 ) du solltest den kompletten post # 3 einbauen zur Leistungseinschränkung "sofern Sie diese zuvor beantragen ..." und zwar in einem VA, mit Hinweis auf die angeführten Beschlüsse, so ist das i.d. Zusammenhang doch etwas sinnentstellt. Es soll ja der für dich neg. Beschluss des [lexicon]SG[/lexicon] zerrissen werden vor dem [lexicon]LSG[/lexicon]. ansonsten liest sich die Beschwerde gut. Darf man einzene Passagen daraus entnehmen zur Weiterverwendung? ich mache nun 2 Ausfertigungen, einmal mit dem kompletten Post #3 und einmal eingeschränkt, jedoch noch ein wenig überarbeitet. Entscheiden tut dann mein Bekannter, welches er nun übernimmt - schließlich setzt er seine Unterschrift darunter. Sofern es sich um meine Formulierungen handelt, dürfen diese gerne weiter verwendet werden - schließlich wurde mir mittlerweile auch mit vielen Passagen und Formulierungen geholfen Xcv124 So, hier die Einschränkung und überarbeitete Form vom Post #3: Der vorliegende Eingliederungsverwaltungsakt vom 15.08.2013 enthält zwar eine Kostenregelung in Gestalt einer Kostenpauschale in Höhe von 5,- pro nachgewiesener schriftlicher Bewerbung, macht dann aber ebenso die Einschränkung "sofern Sie diese zuvor beantragt haben". Auf Vermittlungsvorschläge soll spätesten am dritten Tag eine Bewerbung erfolgen, denn sonst droht bereits eine Sanktion. Falls hierbei Kosten entstehen, kann eine vorherige Beantragung nicht unmittelbar erfolgen - hier besteht Verbesserungsbedarf. Unter den nachfolgenden Punkten (1-5) ist ersichtlich, was das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] xxx unter einer nachgewiesenen schriftl. Bewerbung versteht, verkennt aber zugleich, dass es heutzutage bei Arbeitgebern nicht mehr üblich ist, dass ungeeigneten Kandidaten geantwortet wird. Dies betrifft sowohl die schriftliche als auch die elektronische Form. Ein solches Vorgehen wird meist mit Personal- und vor allem unerwünschten Kostengründen begründet. Es ist auch nicht geläufig, dass auf eine postalische Bewerbung eine Information per Email an den Bewerber erfolgt. Auf Empfangsbestätigungen und Absagen hat der Bewerber keinen Einfluss. Es müssten dann wesentlich mehr Bewerbungen gestreut werden, in der Hoffnung, dass eine gewisse Anzahl an Antworten von potentiellen Arbeitgeber eingeht, um die monatlich geforderte Gesamtanzahl der Bewerbungsbemühungen nachzuweisen und somit eine Sanktion durch das [lexicon]Jobcenter[/lexicon] xxx nicht erfolgen kann. Durch eine "Nichtmitwirkung Dritter" - hier der Arbeitgeber - welcher keine Rückmeldung auf eine Bewerbung gibt, droht jedoch eine mögliche Sanktion. Der Zusatz im dem Eingliederungsverwaltungsakt, "...dass die Kosten von insgesamt bis zu 10 Bewerbungsbemühungen monatlich übernommen werden können" ist auch nicht wirklich hilfreich aus der o.a. Nachweisproblematik. Zudem können auch zu den monatlich geforderten vier Bewerbungen noch Vermittlungsvorschläge durch die Arbeitsvermittlung veranlasst werden. Es kommt gelegentlich vor, dass bis zu 10 oder sogar mehr Vermittlungsvorschläge in einem Monat generiert werden. Bereits durch solch eine Anzahl wären die maximalen Kosten von insgesamt 10 Bewerbungsbemühungen ausge-schöpft, sollten diese doch rechtzeitig zuvor beantragt werden können. Die restlichen Bewerbungen müssten somit aus dem [lexicon]Regelsatz[/lexicon] finanziert werden, damit die geforderten Bewerbungen eingehalten werden können und auch hier keine Sanktion erfolgt. Es ist für den Beschwerdeführer auch nicht nachvollziehbar, weshalb befristete Stellenange-bote und Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen keine sozialversicherungspflichtige oder geringfügige Beschäftigungsverhältnisse darstellen sollten. Zumindest legt die sondierte Aufzählung unter den Bemühungen des Beschwerdeführers eine solche Auffassung nahe. Es wird hier bewusst nicht auf den Beschluss [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon] [lexicon]LSG[/lexicon] Oldenburg 04.04.2012 eingegangen, denn hier wurde wirklich nur der Begriff "angemessen" bzw. "Angemessenheit" zerpflückt. Auch wurde kritisiert, dass Bewerbungen nach Maßgabe des § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 SGB III (a.F. neu § 44 SGB III) erstattet werden können und somit nur ein Zuspruch gegeben wurde, dass in jedem Falle nur eine Überprüfung in Aussicht gestellt wird. Ob diese Kosten erstattet werden, lag daher weiterhin im Ermessen der Behörde. Als Vergleich schau mal die mich betreffende Rechtsprechungen: S 46 AS 1022/12 - Oldenburg vom 17.01.2013 - Jobcenter hat gegen Klage (EGV-VA betreffend) keine konkreten Einwände vorzutragen vermocht In diesem Zusammenhang könnte ich höchstens das Urteil S 46 AS 1022/12 aufgreifen ab dem vorletzten Absatz auf Seite 7 - wahrscheinlich auch schon vorher, wenn es denn nicht zuviel aus [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon] zitiert worden wäre. Eine Zusammenfassung wäre da denke ich angemessener. Hier wird auch auf das vorherige Beantragen eingegangen. Ich versuche das mal ein wenig kompakt zu verfassen. Hier im jetzigen Thema sind jedoch einige Bestimmungen eingebaut, wann eine Bewerbung als nachgewiesen gewertet wird, auch wenn diese fragwürdig erscheinen. Auch ist eine Pauschale der Kostenerstattung festgesetzt worden, sollte eine Bewerbung bzw. dessen Kosten als nachgewiesen gewertet werden. Ich habe jetzt das Wesentlichste aus S 46 AS 1022/12 herausgetippert, vorerst eingefügt unter dem Inhalt aus dem Zitat in Post #10: Im Urteil - S 46 AS 1022/12 - vom 17.01.2013 bezog sich das [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg bereits auf den Beschluss - [lexicon]L 15 AS 77/12 B ER[/lexicon] - des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 04.04.2012. In diesem Fall war der Antragsgegner der Auffassung, dass dieser Beschluss nicht einschlägig sei, da er zu einem nicht vergleichbaren Sachverhalt ergangen sei. Nachfolgend die Ausführungen des [lexicon]SG[/lexicon] Oldenburg: "Ob der Antragsgegner, wie er behauptet, dem Antragsteller keine Pflicht zu schriftlichen Bewerbungen auferlegt hat, ist zweifelhaft. Ausdrücklich klargestellt hat er dies in dem angefochtenen Bescheid nicht. Vielmehr hat er darin als Nachweise für die Eigenbemühungen des Antragstellers auch Eingangsschreiben und Absagen von Arbeitgebern verlangt. Dass Arbeitgeber auf nur fernmündliche Anfragen in aller Regel nicht schriftlich antworten, muss ihm klar gewesen sein. Somit hat er dem Antragsteller schriftliche Bewerbungen zumindest nahegelegt. Die Auffassung des Antragsgegners, es könnten grundsätzlich nur Kosten für schriftliche Bewerbungen übernommen werden, ist überdies von ihm nicht begründet worden und angesichts der ab 01.01.2009 geltenden Fassung des § 45 SGB III und des ab 01.04.2012 gültigen wortgleichen § 44 SGB III nicht nachvollziehbar. Anders als nach § 45 Satz 2 Nr. 1 a. F., wonach sich der Begriff der Bewerbungskosten in den Kosten für die Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen erschöpfte, sind nunmehr auch darüber hinausgehende Bewerbungskosten grundsätzlich förderungsfähig. Während Telefonkosten nach § 45 Satz 2 Nr. 1 a. F. grundsätzlich nicht übernommen werden konnten, ist dies angesichts des weiteren Wortlauts des § 45 SGB III bzw. de § 44 SGB III nunmehr möglich (Eicher/Schlegel Kommentar zum SGB III Rdnr. 65 und 69 zu § 45) Des Weiteren sind die Ausführungen im angefochtenen Bescheid des Antragsgegners, die Kostenerstattung betreffen, von gleicher Art wie in dem Fall, in dem das [lexicon]Landessozialgericht[/lexicon] mit seinem vorstehenden zitierten Beschluss entschieden hat." ... "Überdies enthält der angefochtene Bescheid des Antragsgegners an diesen Stellen die Einschränkung, die Kostenübernahme müsse jeweils zuvor beantragt worden sein. Damit sind aber die Ausführungen im angefochtenen Bescheid des Antragsgegners, die Kostenerstattung betreffen, für den Antragsteller ohne jeden Wert. Wenn der Antragsteller ohnehin jeweils das ganz normale Antrags- und Erstattungsverfahren durchlaufen muss, hat er durch diese Ausführungen keinerlei Rechtsvorteile. Wird zudem bedacht, dass der Antragsgegner ohnehin nach dem Gesetz, nämlich nach § 16 SGB II in Verbindung mit § 35 SGB III, verpflichtet ist, dem Antragsteller Vermittlungsvorschläge zu machen, ergibt sich, dass sich der Antragsgegner in dem angefochtenen Bescheid zu überhaupt nichts verpflichtet hat, was für den Antragsteller rechtlich von - zusätzlichem - Wert wäre. Unter diesen Umständen kann dain stehen, ob weitere vom Antragsteller vorgetragene Einwände gegen den angefochtenen Bescheid stichhaltig sind. Nach dem zitierten Beschluss des Landessozialgerichtes handelt es sich bei einem Eingliederungsverwaltungsakt nicht um einen teilbaren Verwaltungsakt, der teilweise bestehen gelassen werden könnte. Im Übrigen ist der Antragsteller genauso beschwert, wie der Antragsteller in dem Fall, über den das [lexicon]Landessozialgericht[/lexicon] zu entscheiden gehabt hat. Auch hier ist, wie bereits angesprochen, dem Kläger die Verpflichtung zur vorherigen Beantragung der Kostenerstattung auferlegt worden. Ferner hat der Antragsteller die erforderlichen Eigenbemühungen mit entsprechendm Kostenrisiko durchzuführen." Ich hoffe, dass dieses Urteil deine Bedenken besser trifft, denn hier wird auf das reguläre Antragsverfahren verwiesen, welches keinen Rechtsvorteil bietet Xcv124
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
Deutsche Biographie - Kaufmann, Christoph „Genieapostel“ des „Sturm und Drang“, * 14.8.1753 Winterthur, † 21.3.1795 Berthelsdorf bei Herrnhut. (evangelisch) 1753 bis 1795 Genieapostel des Sturm und Drang ; Abenteurer GND: 118776894 | OGND | VIAF E. U. K. Kaufmann, Christof * Jahresberichte für deutsche Geschichte - Online : 7 von, 1 über Kaufmann, Christoph (1753-1795) Kaufmann, Christoph, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118776894.html [05.04.2020]. Kaufmann, Paul Kaufmann, Erich V Christoph Adrian (* 1707), Gerber, 1736 Spitalschreiber, 1740 Großrat, 1757 Kleinrat, 1758 Baumeister, 1771 Statthalter (Vertreter d. Bgm.) in W.; M Anna Barbara Weinmann (1708–76); ⚭ 1778 Elise (Lisette, 1750–1826), T d. Adrian Ziegler (1704–81), Amtmann zu Küsnacht, 1762-71 Obervogt zu Hegi, u. d. Anna Catharina Meyer; Schwägerin N. N. (⚭ →Joh. Konrad Pfenninger, 1747–92, Pfarrer in Zürich, Freund Lavaters, s. ADB 25); 2 S (früh †), 3 T. K. ging nach einer oberflächlichen Schulausbildung 1767 als Apothekerlehrling nach Bern und später nach Lausanne. 1774 war er in Straßburg (Apotheke Spielmann), wo er medizinische Vorlesungen hörte. 1774/75 versammelte er um sich junge, für die Rousseauschen Erziehungsideen begeisterte Männer in einem „Straßburger Bruderbund“: Johann Ehrmann, Johann Schweighäuser, Johann Friedrich Simon und Johann Jakob Mochel. Zusammen mit den drei ersteren verfaßte er 1775 „Philanthropische Ansichten redlicher Jünglinge“, die von Isaac Iselin den „denkenden und fühlenden Mitmenschen zur Erwägung übergeben“ wurden. Iselin, der K. in die neuen pädagogischen Bestrebungen eingeführt hatte, gehörte neben Johann Georg Schlosser und Lavater zu K.s frühen Protektoren. In den „Philanthrophischen Ansichten“ wird eine Erziehung gefordert, die alle guten Anlagen des Menschen gleichermaßen entwickelt. Empfohlen werden Naturverbundenheit, mäßige Nahrung und Abwechselung zwischen geistiger und körperlicher Arbeit. Erziehung zur Kunst (als Nachahmung der Natur) solle zur Empfindung der Glückseligkeit führen, Üben von Wohltaten solle die Fähigkeit des Zöglings steigern, andern Glückseligkeit zu vermitteln. Moral und Religion sollten als praktische Ethik, Geschichte als praktisch verwendbarer Wissensstoff vermittelt werden. Auf Grund dieser Schrift berief Johann Bernhard Basedow Simon und Schweighäuser an sein Dessauer Philanthropinum; Ehrmann ging 1776 nach Dessau, Mochel folgte 1784 nach. K. kehrte, begleitet von dem ihm treu ergebenen Ehrmann, im Herbst 1775 nach Winterthur zurück, wo er als hoffnungsvoller Jüngling begrüßt wurde. Während Schlosser ihn zu mehr Bescheidenheit und Selbstkritik ermahnte und Iselin und Lavater ihm|eine systematische Weiterbildung empfahlen, wurde K. vom Werther-Fieber befallen und schwelgte in Empfindsamkeit. Er bekannte sich zum natürlichen Genie gegenüber Kunst und Wissenschaft, zum kraftvollen Handeln gegenüber dem „elenden Raisonnement“. Sein Wahlspruch lautete: „Man kann, was man will; man will, was man kann!“ Lavater sah in K. das Ideal des genialen Kraftmenschen verkörpert; er wurde zu seinem begeisterten Lobredner, empfahl ihn an Herder, Goethe und Wieland und setzte ihm in den Physiognomischen Fragmenten, die 4 Abbildungen K.s enthalten, ein Denkmal (III, 1777, S. 158-61). Anfang Juli 1776 reiste K. auf Bitten Basedows nach Dessau, was zu einer „apostolischen Reise durch ganz Deutschland“ (J. Minor) wurde. In abenteuerlichem Aufzug – meist in bäuerlicher Tracht, mit Knotenstock, offenem Hemd und wehendem Haar – suchte der schöne Jüngling die literarischen Größen seiner Zeit auf, um für die Ideale des Urchristentums, Rousseaus und Lavaters zu werben. Die Fürsten – zum Beispiel Markgraf Karl Friedrich von Baden – rief er auf, ihre Untertanen zu einem natürlichen Leben zurückzuführen. Allenthalben empfahl er, sich auf pflanzliche Kost – besonders auf Kartoffeln – zu beschränken. In Mannheim lernte er Maler Müller kennen; als „Gottes Spürhund“ wurde er der Held in dessen frühen Faust-Fragmenten. In Gotha traf er Friedrich Maximilian Klinger, dem er den Rat gab, sein Drama „Wirr-Warr“ in „Sturm und Drang“ (gedruckt 1777) umzubenennen. Zusammen mit Klinger reiste er weiter nach Weimar, wo er von Goethe, Wieland und vor allem von Herder freudig aufgenommen wurde. Die Erwartungen, dem Philanthropinum neue Impulse zu geben, vermochte er nicht zu erfüllen. Er begnügte sich damit, neue Satzungen für das Erziehungsinstitut aufzustellen und die finanzielle Unterstützung durch das Anhaltische Fürstenhaus zu erwirken. Auf seiner anschließenden ziellosen Reise stieß er zunehmend auf Skepsis. Im Dezember 1776 und im Februar 1777 traf er erneut Goethe, im Januar besuchte er Heinrich Leopold Wagner in Frankfurt, Friedrich Müller in Mannheim und Johann Martin Miller in Ulm. Im März tauchte K. wieder in Dessau auf, wo sich die Fürstin in ihn verliebt haben soll. In Berlin lernte er Kurt von Haugwitz kennen, der ihm im Sommer ein Jahresgehalt von 2 000 Reichstalern versprach. In Königsberg wurde er von Hamann überschwenglich begrüßt, von Christian Jakob Kraus gar als „Apostel des 18. Jahrhunderts“; zusammen mit Herder übernahm Hamann die Patenschaft für K.s Kinder. Die nächsten Stationen waren Riga, Sankt Petersburg und Lübeck. In Wandsbek traf er Claudius und Voß, in Berlin nochmals Haugwitz, der ihn auf sein Gut Krappitz (Oberschlesien) mitnahm. Durch seine dreiste Vordringlichkeit und Geltungssucht, durch seine Lügenhaftigkeit und Phantasterei – er prahlte mit angeblichen Großtaten in Persien und mit Plänen in Rußland und Amerika, außerdem gab er sich als Arzt aus – trug K. selbst zu seinem raschen Sturz bei. Der vorschnelle Jubel verwandelte sich in Enttäuschung und in Verärgerung darüber, dem „Genieapostel“ auf den Leim gegangen zu sein. Johann Georg Sulzer nannte K. nunmehr „eine Art philosophischen Don Quichotte“. Maler Müller machte sich in einem Drama über ihn lustig (Gottesspürhund, Vetter von Johann Peter Kraft, Aus Fausts Leben, in: Deutsches Museum, 1779). Klinger parodierte K.s kraftgenialischen Stil (Plimplamplasko der hohe Geist (heut Genie), 1780; Mitautoren der Satire: Lavater und Jakob Sarasin). Goethe schrieb im November 1779: „Als Gottes Spürhund hat er frei / Manch' Schelmenstück getrieben, / Die Gottesspur ist nun vorbei,/Der Hund ist ihm geblieben.“ Nachdem K. im Oktober 1777 in die Schweiz zurückgekehrt war, wandte er sich auf Schloß Hegi und auf seinem Gut Glarisegg am Bodensee dem einfachen Leben der Bauern zu. Lavater und Schlosser sagten sich 1780 endgültig von ihm los. Haugwitz forderte eine radikale Änderung seiner bisherigen Lebensweise und holte ihn 1781 samt Familie nach Schlesien. In Breslau studierte er einige Monate lang Medizin und erhielt die Erlaubnis, ohne Examen in den Brüdergemeinen Neusalz (seit Juli 1782), Gnadenfels (seit Februar 1786) und Herrnhut (seit Juni 1786) als Arzt zu wirken. Der Gestrandete, der sich als verkanntes Genie fühlte, wandte sich den Herrnhutern in der Hoffnung zu, etwas vom religiösen Gemeinschaftsgefühl seiner Jugend zurückzugewinnen. K. hat nicht durch ein literarisches Werk gewirkt, sondern durch seine Erscheinung und seinen Einfluß auf die Zeitgenossen. Er verkörperte in sich – wenn auch in übertriebener Form – die Tendenzen und Ideen seiner Zeit, der er mit den beiden Leitbegriffen „Sturm und Drang“ den Namen gab. Weitere W Allerlei ges. aus Reden u. Hss. berühmter Männer, hrsg. v. e. Reisenden EUK (d. i. Ehrmann u. K.), 1. Bändchen, 1776. ADB 15 (J. Minor); J. J. Hottinger u. J. G. Sulzer, Brelocken aus Allerlei d. Groß- u. Kleinmänner, 1777; Joh. Jak. Mochels Reliquien versch.|phil., päd., poet. u. a. Aufsätze, ges. v. J. C. Schmohl, 1780; J. C. Schmohl, Urne Joh. Jak. Mochels, 1780; H. Düntzer, C. K., d. Apostel d. Geniezeit, 1882; J. Baechtold, Der Apostel d. Geniezeit, in: Archiv f. Lit.gesch. 15, 1887, S. 161 ff.; W. Milch, C. K., 1932; F. A. Schmidt, Maler Müllers dramat. Schaffen, mit bes. Berücksichtigung seiner Faustdichtung, Diss. Göttingen 1936; R. Pascal, The German Sturm u. Drang, 1953, 21959, dt. u. d. T. Der Sturm u. Drang, 1963; G. Kaiser, Klingers Schauspiel „Sturm u. Drang“, Zur Typol. d. Sturm u. Drang-Dramas, in: Unterss. z. Lit. als Gesch., Festschr. f. B. v. Wiese, 1973, S. 15-35. Menges, Franz, "Kaufmann, Christoph" in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 347-349 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118776894.html#ndbcontent Kaufmann Angelika Kauffmann, Ernst Friedrich Kaufmann: Christoph K., entschieden der tollste unter den Kraftmännern des vorigen Jahrhunderts, verstand ohne jede eigene originelle und schriftstellerische Begabung die Tendenzen und Ideen seiner Zeit in sich zu verkörpern und zu seinen ruhmsüchtigen Zwecken auszunützen. Nicht bloß die deutschen Höfe, sondern auch die Größen der Litteratur, die Lavater, Hamann, Herder, Wieland, selbst Goethe hat er auf diese Weise eine Zeit lang zu närren gewußt. Am 14. August 1753 als Sohn eines Spitalschreibers und Mitglieds des großen Rathes zu Winterthur geboren, erhielt K. durch Sulzer und Geßner eine oberflächliche naturwissenschaftliche Bildung, trat in Bern als Apothekergehülfe in die Knecht'sche Officin ein, und wurde in Tübingen und Freiburg aus ähnlichen Stellungen davongejagt, weil er auf eigene Faust verfertigte Recepte verabreichte. In Straßburg, wo er seit 1774 als Apothekerbursche bei Spielmann im Dienste stand und daneben medicinische Vorlesungen hörte, fühlte er sich zuerst durch die Emancipationstendenz der Zeit zu großen Plänen und Entwürfen angeregt. Den empfindsamen Hang des Jahrhunderts wollte er zur Stiftung eines Lorenzo-Ordens ausnützen; die philanthropischen Ideen sollten ihm Gelegenheit geben, sich als Wohlthäter der Menschheit zu präsentiren, wobei ihm Christus als Muster vorschwebte; die durch Rousseau und Basedow angeregten Erziehungsideen wollte er durch einen eigenen „Bund", dem freilich jedes bestimmte Ziel fehlte, auf seine Weise fördern. Als Verehrer des natürlichen Genie gegenüber der Kunst, der natürlichen Kraft zum Wirken gegenüber dem „elenden Raisonnement“, verstand er auch in seinem Auftreten die rohe Naturkraft der Erscheinung und des Ausdruckes geltend zu machen, auf die Männer und besonders auch auf die „Weiblein“ zu wirken. Aus Elsässern und Schweizern bildete er sich einen förmlichen Anhang unbedingter, widerspruchslos ergebener Jünger, mit denen im Bunde der Ungebildete, Unerzogene die Regeneration des Erziehungswesens vornehmen wollte. Weil es ihm gänzlich an eigenen Ideen fehlte, kehrte er im September 1775 in die Schweiz zurück, um sich bei Iselin in Basel und Schlosser in Emmendingen Rath über die Erziehungsfrage zu holen. Aber die Meinungen beider Männer widersprachen sich. Iselin wollte K. von der falschen Genialität zurückbringen und ihm, ehe er die Bildung anderer zu seiner Aufgabe mache, erst seine eigene Verstandesbildung und systematisches Lernen ans Herz legen; Schlosser dagegen meinte mehr im Sinne Kaufmann's, daß die Bildung des Verstandes den Menschen nicht besser und glücklicher mache. Aber als K. bald nach seiner Rückkehr nach Winterthur eine Einladung an Basedow's Philanthropin erhielt und ihm Lavater und Iselin abriethen dem Rufe zu folgen, konnte auch Schlosser nur den Rath geben: „Frag Dich, was Du Kinder lehren willst; weißt Du dann was mehr als andere, so geh und lehre.“ Standpunktlos schwankt nun K. in seinen pädagogischen Ansichten zwischen Iselin und Schlosser hin und her, wie er denn überhaupt bei gänzlichem Mangel an eigener Bildung und origineller geistiger Kraft sich jeder Strömung hingab, welche ihn in seinen Interessen fördern konnte. Nach der Lectüre des Werther und der Stella läßt er sich als empfindsamen Narren bewundern. Mit dem jungen Goethe macht er das Thätigkeitsgefühl gegenüber dem Raisonniren, die Elasticität gegenüber dem Phlegma geltend. Vor jedem ruhigen methodischen Studium scheute er zurück; nur zum Handeln, Schnellüberschauen, Durchdringen hielt er sich geschaffen. Der Mann, in dem Lavater das Ideal eines Kraftmenschen sah, vor dem sein Famulus Ehrmann wie vor einem gottgesandten Geiste in die Knie sank, war nach der glaubwürdigeren Aussage anderer farbloser und farbwechselnder als ein Chamäleon: ein — ist und — aner; wenn er Goethe las, Goethe; bei Iselin Iselin; bei Schlosser Schlosser; bei Lavater Lavater; es war vorauszusehen, daß er bei Basedow Basedow sein würde. Kein Wunder, daß K. seine Ideen niemals zu Papier gebracht hat, höchstens einen andächtig schweigenden Jüngling mit sich führte, dem er dictirte, weil er zu voll von Gedanken sei, und die Autorschaft (nach Hamanns Vorgange) beharrlich als etwas verächtliches ablehnte und nur im Wirken, Handeln und Thun wahre Befriedigung finden wollte. Kein Wunder ferner, da er die Thatkraft als das höchste schätzte, daß er in der Erziehungsfrage sich endlich doch auf den Standpunkt Schlosser's stellte, der mit seiner Bildungslosigkeit leichter zu vereinbaren war, und daß er nun gegen Basedow's Philanthropin zu eifern begann, worin die Zöglinge überspannt, schwärmerisch und nicht für die Welt gebildet würden. Wohlweislich suchte sich K. von Dessau fern zu halten, wo man ihn leicht hätte durchschauen können. Aber Basedow ließ nicht ab: zur ersten Prüfung der Zöglinge des Philanthropins sandte er K. das Reisegeld, welches dieser durchbrachte. Als eine weitere Geldsendung kam, machte er sich endlich mit seinem Ehrmann auf den Weg — aber nicht geradeaus nach Dessau, wo er vielmehr erst im November eintraf, sondern auf eine apostolische Reise durch ganz Deutschland, wobei er an den Fürstenhöfen mit cynischem Naturalismus auftrat, durch die Einfachheit und Kindlichkeit, womit er sich zu geben wußte, selbst bei skeptischen Naturen Vertrauen und Glauben fand, dieselben aber hinterdrein durch seine maßlose, immer zunehmende Prahlsucht wieder verscherzte. Auf einem Schimmel zog der schöne, kräftige Mann mit offenem Wammse und herabwallendem Haare von Ort zu Ort, in den verschiedensten Masken, meist in Bauerntracht oder in Fachinsuniform. Ueberall kehrte er diejenige Seite hervor, von der er sich die größte Wirkung versprach. Einmal nannte er sich einen Gottesspürhund nach reinen Menschen (vgl. Goethe's Verse in der Hempel'schen Ausgabe III, 208). Ein andermal gab er vor als Repräsentant der Menschheit nach Dessau zu gehen, um das Philanthropin in Ordnung zu setzen oder zu zerstören und in Rußland ein eigenes Philanthropin zu gründen. Für Rousseau'sche Naturideen machte er allenthalben Propaganda. Sein Wahlspruch war: „Man kann was man will; man will was man kann.“ Dieser Grundsatz galt seinen Anhängern als ein Symbolum der treuen Befolgung der Naturtriebe, der Harmonie zwischen Können und Wollen, welches beides der Natur nach reciprok sein soll; und für einen solchen treuen Befolger aller Winke der Natur wurde eben K. gehalten. Auch als Apostel Lavaters, besonders der physiognomischen Fragmente, welche sein Bild viermal gebracht hatten und sich in seinem Ruhme nicht genug thun konnten, ging K. in die Welt, in die ihn hauptsächlich Lavater's Empfehlungen einführten. Je mehr er aber Zustimmung und Anhänger fand, desto dreister wurde er. Immer mehr gerirte sich der Lügenprophet als Apostel des 18. Jahrhunderts, des Humanitätsjahrhunderts. Er tritt als Wohlthäter der Menschen auf, gibt sich für einen Arzt aus und verrichtet wie Christus Wunderkuren durch den bloßen Glauben an ihn: Kein Kranler, der an ihn|glaube, äußert er, solle verloren gehen. Er geht ferner herum, um die Menschen zu „schütteln“ und das Christenthum, wie es zur Zeit seiner Stiftung in den Seelen derer war, die dazu bestimmt sind, sie mögen Fürsten oder Grafen sein (d. h. am liebsten für K., wenn sie eines von beiden waren), wiederherzustellen. Er geht weiter und behauptet keinen Schlaf zu bedürfen; er trinkt nur Milch und Wasser und nährt sich von Vegetabilien. Aus der Christusrolle fällt er immer mehr in die Charlatanerie des späteren Cagliostro hinein: wie dieser behauptet auch er trotz seiner Jugend bereits mit einem Menschenalter vor ihm in Verbindung gestanden zu haben und noch lange nach dem jetzigen Geschlechte fortzuwirken. Er war eigentlich ein lebendiges Exempel für alle auf die Spitze und bis zur Verzerrung getriebenen Tendenzen seiner Zeit; das Narrenhaus im kleinen, in dem sich alle einzelnen Narrheiten des Sturmes und Dranges zusammenfanden. Begreiflich, daß er einen Abscheu hatte, die von ihm praktisch dargestellten Lehren aufzuzeichnen und drucken zu lassen: denn (wie er wol wußte), nicht die Ideen, nur ihre Verkörperung war sein Eigenthum. Im J. 1776 erschien in Frankfurt und Leipzig ein kleines Bändchen: „Allerlei gesammelt aus Reden und Handschriften berühmter Männer. Herausgegeben von Einem Reisenden E(hrmann) U(nd) K(aufmann). Erstes Bändchen.“ (Ein zweites Bändchen ist von ganz anderer Hand.) K. behauptete, seine Freunde hätten ihm, weil er ein solcher Feind der Autorschaft sei, den Streich gespielt und aus den Briefen, die er an sie schrieb, Stellen herausgehoben und in diese Sammlung setzen lassen. Aber näherem Andringen, welche Stellen dies seien, scheint er mit der Antwort ausgewichen zu sein, daß sie schwer zu unterscheiden seien. Es wird also auch in dieser Sammlung wenig oder nichts auf Kaufmann's eigene Rechnung zu setzen sein. Seinen ersten Versuch bei Hofe hat K., so viel wir wissen, in Karlsruhe beim Markgrafen Karl Friedrich gemacht, dem er die wahre Regierungskunst lehren wollte, seine Unterthanen auf den Naturzustand zurückzuführen und bei dem Genuß von Kartoffeln glücklich zu machen. Von da ging er nach Mannheim an den Hof des Herzogs Karl Theodor von der Pfalz, wo ihn der Dichter und Maler Müller sah und später in einer Episode seines Faust parodirte. Ueber Darmstadt, wo er bei dem verständigen Merck wenig Glück hatte, kam er im September 1776 nach Weimar; sowol bei dem Herzoge Karl August als bei Goethe, Wieland, Lenz und Klinger fand er anfangs vollen Glauben, Goethe scheint viel mit ihm verkehrt zu haben. Klinger's „Wirrwarr“ wurde von K. in „Sturm und Drang“ umgetauft; mit diesem Schlagworte hat er sich in der Litteratur und Litteraturgeschichte verewigt, und der Genieperiode ihren Namen gegeben. Am meisten Beifall fand K. bei Herder, der Anfangs October in Weimar eintraf und dessen ursprüngliches Eigenthum viele der von K. vertretenen Ideen waren. Nachdem er durch seine Trätschereien den Bruch zwischen Goethe und Klinger vollendet hatte, verließ er Weimar und kam endlich Anfangs November 1776 nach Dessau ins Philanthropin. Um sein schlechtes Gewissen zu bemänteln, suchte er hier durch noch unverschämteres Auftreten zu imponieren; er erschlich sich zu einer von ihm entworfenen, nur das äußerlichste betreffenden Constitution die Unterschriften der Lehrer, und entzweite diese unter einander. Während er dem Unternehmen durch seine Beziehungen zu fürstlichen Personen bedeutende Geldmittel zuzuführen versprach, plünderte er es zur Entlohnung seines Wirkens um vierhundert Thaler. Das war seine ganze Reformationsthätigkeit. Nachdem er in Dessau ein zweites Mal mit dem Herzoge von Weimar und Goethe (welcher von Leipzig zurückkehrte) zusammengetroffen war, ging er wieder nach Darmstadt zurück, wo er den alten Plan einer Reise nach Petersburg endlich auszuführen beschloß. Petersburg war damals wie heute ein günstiger Boden für Abenteurer, und auch Cagliostro fand dort später eine Zeit lang günstige|Aufnahme. Ueber Weimar (Mitte Februar 1777) ging K. zunächst wieder nach Dessau, wo sich nach dem Vorgeben seiner Freunde die Fürstin in ihn verliebt haben soll und er deshalb vom Fürsten gesprengt wurde: ein Manoeuvre, das K. allerdings an mehreren Orten angestellt hat, überall aber glaubhaft machen wollte. In Berlin eiferte er gegenüber Sulzer über die bedeutendsten Männer der Aufklärung als über „schwache Kerls“. In Königsberg fand er bei Hamann begeisterten Anklang, der mit K. die Abneigung gegen alle Autorschaft theilte und in der Autorenwelt ebenso die Rolle des Cynikers spielte wie K. in der bürgerlichen Welt. Durch Hamann wurde K. nach Riga an den Buchhändler Hartknoch weiter empfohlen, dem er ein paar medicinische Rathschläge versetzte. Aber seine Pläne in Rußland und Petersburg, wenn sie nicht überhaupt bloße Windbeuteleien waren, mit denen er in Deutschland imponiren wollte, mißglückten. Ueber Dänemark (wie es scheint) reiste er nach Wandsbeck zu dem ihm aus Darmstadt bekannten Claudius: immer mehr schloß er sich an die Pietisten und Schwärmer, an die Freunde Lavaters, der ihn einen „Sohn Gottes“ genannt hatte, an; aber selbst der nüchterne Voß suchte sich und seiner Frau die Zweifel an Kaufmann's Prophetenthum auszureden. Ueber Mecklenburg und Berlin ging K. dann auf das Gut des Freiherrn von Haugwitz (gleichfalls eines Freundes von Lavater) zu Krappitz bei Oppeln; er soll nach des unzuverlässigen Böttigers Ausfage hier auf ähnliche Weise wie in Dessau geschieden sein. Im October 1777 kehrte der „Kraftkoloß von Astrakan“, der sich auf seine „persischen Thaten“ allenthalben viel zu Gute that, in die Schweiz zurück. Auf die Verblüffung, welche er allenthalben in Deutschland bei seiner Ankunft verursacht hatte, war unmittelbar nach seiner Abreise die Entlarvung seiner Betrügereien, Prahlereien, Ränke und Zwischenträgereien gefolgt. K. sah sich erkannt und fing an sich in die Situation des von der Welt verkannten und verfolgten Genies hineinzudenken. Als Schüler Rousseau's und Vorläufer Heinrichs von Kleist führte er eine Zeit lang ein förmliches Bauernleben, heirathete und ahmte auf Schloß Hegi die alten Patriarchen nach. Immer noch betrug er sich als der ärztliche Wohlthäter seiner Umgebung, den nur Undank und Neid aus der Welt Vertrieben hätten. In Deutschland war seine Rolle ausgespielt: nach und nach fielen auch seine helvetischen Freunde von ihm ab, selbst Lavatern gingen nun die Augen über seinen ehemaligen Schützling aus. Er schreibt über ihn: „K. drückt alle durch seine lieblose, stolze, richtende Härte, die er „"unserer Weichlichkeit"" traft eines „"höheren Berufes"“, den wir bei seiner unleidlichen Stolzzornmüthigteit, von der wir buchstäblich Arm- und Beinabschlagen fürchten, nicht anerkennen können, entgegensetzt.“ Während K. auf dem Freigute Clarisegg am Bodensee sich ganz als Feldbebauer ansiedelte, wurde sein Treiben in Deutschland erst in Satiren ("Brelocken ans Allerlei der Groß- und Kleinmänner“, Leipzig 1778; „Plimplamplasko der hohe Geist“ 1780, von Sarasin, Klinger, Pfeffel und Lavater (?); Goethes Satyros fällt viel früher und ist mit Unrecht auf K. bezogen worden, der in Berlin durchaus als Schüler Herders galt oder sich als solchen ausgab und daher manche Züge mit dem Satyros gemeinsam haben mußte) verspottet, dann aber durch die aus Mochels Nachlaß gemachten Publikationen (s. u.), welche sein verrätherisches Benehmen gegen die Elsässer Anhänger klar zeigten, vollständig entlarvt. K. zog nach Schaffhausen; gab sich immer mehr einer frömmelnden Richtung hin und hielt sich an die Brüdergemeinde. Sein ganzes eitles Dichten und Handeln war ihm (so machte er sich wenigstens selber vor) zum Ekel geworden: hier glaubte er endlich durch vieles Kämpfen zu der Einfalt zu kommen, in der er sich so selig finde. Er zog endlich ganz nach Schlesien, wo er in die Herrenhuterische Gemeinde Aufnahme fand und als Arzt gemeinnützig gewirkt haben soll. Er starb am 21. März 1795.|Die ersten quellenmäßigen Nachrichten über Kaufmann finden sich reichhaltig in Schmohl's Urne Johann Jakob Mochel's (1780) und in Johann Jakob Mochel's Reliquien verschiedener philosophischen, pädagogischen, poetischen und anderen Aufsätze (1780). Nach seinem Tode erschien ein ganz unzuverlässiger Nekrolog von Anton in der Lausitzischen Monatsschrift 1795 II, 25ff. Die übrigen sehr zerstreuten Nachrichten über Kaufmann sammelt Düntzer in seinem dankenswerthen Aufsatze: Christoph Kaufmann, der Kraftapostel der Geniezeit in Raumer's historischem Taschenbuche III. Folge 10. Jahrgang, S. 107 ff., 1859; dem auch ein handschriftlicher Aufsatz von Kaufmann's Gattin (mit allerdings meist unrichtigen eigenen Angaben Kaufmann's) zu Gebote stand. Ergänzt kann Düntzer's Darstellung aus einigen neueren Quellen werden: in Bodemann's Schrift J. G. Zimmermann, Hannover 1878, findet man Nachrichten über Kaufmann's Berliner Aufenthalt aus dem Briefwechsel zwischen Sulzer und Zimmermann (Registr. s. v. Kaufmann); Max Rieger in seiner Monographie: Klinger in seiner Sturm- und Drangperiode, Darmstadt. 1880 behandelt S. 160—164, 171—179, 218, 278, 302 f., 348—361, 408 Kaufmann's Verhältniß zu Klinger. Minor, Jakob, "Kaufmann, Christoph" in: Allgemeine Deutsche Biographie 15 (1882), S. 469-473 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118776894.html#adbcontent
de
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Wie verändert sich Ihre didaktische Herangehensweise, wenn jemand Psychologie als einen Prozess verstehen möchte?
Redefining Mental Illness – Simons Kehrwoche 18. Januar 2015 von Fritz B. Simon Dass die biologische Psychiatrie ein ziemlich schlichtes, wenn auch von der Pharmaindustrie großzügig gefördertes Weltbild hat, predige ich – nicht nur hier – ja schon seit Jahrzehnten. Trotzdem: der Mainstream der Forschung, der sich auch an deutschen, österreichischen und schweizer Universitäten nach den USA richtet, lief in diese Richtung (wer hört schon auf mich). Was mich immer ein wenig beruhigt hat, war die Gewissheit, dass die Kollegen, wenn auch ein wenig korrupt, auf Dauer nicht über das Scheitern der Biopsychiatrie hinweg sehen würden. Schließlich haben sie ja meist eine gewisse professionelle Ehre im Leib und sind ihren Patienten nicht wirklich übel gesonnen. Das Pendel würde sich irgendwann in die andere Richtung zurück bewegen. Jetzt scheint es so weit zu sein. Wenn sogar die New York Times darüber schreibt, dass die bisherigen Forschungsansätze zu schicht gewesen seien, dann besteht Hoffnung. Zur Wiederentdeckung der Tatsache, dass es nützlich sein kann, Stimmenhören, Halluzinationen etc. nicht (!) als Symptome einer biologischen Krankheit zu betrachten, sondern mit den Patienten zu reden und derartigen Phänomenen Sinn zu geben, hier bitte weiter lesen… Redefining Mental Illness – NYTimes.com. Brief von Jürgen Kriz 21 Gedanken zu “Redefining Mental Illness” 18. Januar 2015 um 9:14 …schon gar wenn man bedenkt, dass der Akt der Gehirnherauslösung aus dem Ganzen auch nicht vom Gehirn aus geplant wurde, sondern unserer differenzierten kognitiven Wahrnehmung entsprungen ist ; dass da noch ein Körper dranhängt, der sich auch noch bewegen kann, in einer Umwelt die sich auch noch verändern darf, macht das System zwar etwas komplexer, dafür aber auch spannender…natürlich kann man auch im Gehirn herumschnipseln und dann zuschauen, wie sich das Verhalten verändert (zu Lobotomien war gestern auf Ö1 ein interessanter Beitrag), nur ist der Umkehrschluss, dass das veränderte Verhalten dort hockt wo herumgeschnipselt wurde, eben falsch. Manche Menschen laufen auch mit einem Pflock im Schädel recht fröhlich durch die Gegend und vielleicht sollte man davon ein 3D-Modell machen (ein Hirn mit einem Holzpflock drinnen) und es biologisch orientierten Psychiatern auf den Schreibtisch stellen, als Denkhilfe. 18. Januar 2015 um 9:18 leider ist das noch nicht überall durchgedrungen – ich weiß aktuell von jemandem, der aufgrund des von Ihnen beschriebenen „dauerhaften“ Verhaltens mit Elektroschock (in Narkose) behandelt wurde, da nach Aussage der Klinik „sonst nichts mehr hilft“! Da stellt sich bei mir Wut und Grauen ein… Die Trennung von Körper und Geist war bzw. ist – außer vielleicht aus rein kommerzieller Sicht – eine Schnapsidee. Also nach Genuss von Schnaps (Geister jedweder Art) sind die beiden bei mir zu unterschiedlichen Reaktionsmustern fähig – gekoppelt, aber unterscheidbar. Jim van Os, der im letzten Überblick über Schizophreniespektrumstörungen in Nature von 2010 über die Bedeutung von Umweltfaktoren geschrieben hat: „Several independent sources of evidence indicate that psychosis exists as a continuum of experiences with a distribution in the general population. The implications of this evidence for the diagnosis, aetiology and treatment of psychotic states that are associated with need for care are increasingly apparent. The encouraging results ( Jones, Cormac, Mota, & Campbell, 2000) of new therapeutic approaches that are characterised by a dimensional view and normalising rationale, suggest that it may be rewarding to further incorporate the notion of a psychosis continuum in scientific research and clinical practice.“ PDF: http://www.uni-graz.at/~schulter/Johns01_schizotypy_schizophrenia_continuum.pdf Zur Rolle von Jim van Os, in der aktuellen psychiatrischen Community: http://scholar.google.com/citations?user=_EbFNbQAAAAJ&hl=en&oi=ao MLiebscht Man muss Alternativen aufzeigen, die Psychologie über ein alchemistisches Niveau hinaus entwickeln. Bspw. Ansatz von Gunther Schmidt, sozial sonderbar anmutende Verhaltensroutinen als Anpassungsleistungen zu framen ist ein Fortschritt – aber bis heut nur mehr ansatzweise ausdifferenziert. Eine riesen Baustelle ist auch die Didaktik der Psychologie. Solange die Konstrukte schlicht genug sind, kann man es einigermaßen straflos dabei bewenden lassen, in traditionell feudalistischen Arrangements (die Unis müssen Neofeudalisierung nicht befürchten, sie sind infolge Monopolstellung zumeist aus dem Kooperationsmodus der Klöster nie herausgekommen.) den Narzissten vom Dienst zu geben und Weisheiten zu verkünden die in der Praxis außerhalb der Klugscheisseraquarien theoretisch funktionieren könnten. Für komplexitätsadäquatere Konstrukte bspw. im Rahmen einer Aktions- statt Zustandsdiagnostik braucht es andere Formate für Präsenzlehre und vírtuelle Flankierung als in der derzeit noch dominierenden Bringekultur der Ausbildungseinrichtungen kundenseitig noch als Standard akzeptiert werden. Da Systemiker die Krankheiten aus der Psychologie und Soziologie weitestgehend übernommen haben, gibt es bis heute keine Systemische Didaktik (zumindest keine adäquaten Veröffentlichungen dazu, Ansätze dafür sind da.). @4: 🙂 18. Januar 2015 um 16:59 @5 bitte erklären Sie mir das genauer, v.a. den Zusammenhang mit dem Blogbeitrag; ich bin erst seit Kurzem (wieder) in dem Forum…was genau meinen Sie mit Didaktik der Psychologie? Das ist nicht ganz trivial. Von daher wird die hastig hingeschriebene Antwort unbefriedigend ausfallen. 2 Vorworte: a) Was wir hier machen ist eine didaktische Katastrophe. Feudalismus pur. Mich persönlich erinnert es an die alten Germanen. Honig war eines der wenigen Süßungsmittel, die zur Verfügung standen. Nichts gegen Honig aber …. Von dem, was geht, wissen wir wenig. Das, was an Steigerung der Individualisierung von lehrendem Lernen beziehungsweise lernendem Lernen dank virtueller Flankierung möglich ist, interessiert die Verlage einen Dreck. Sie optimieren das Verhältnis von Aufwand und Nutzen in der Form: Soviel Innovation wie nötig und so wenig wie möglich. Immerhin: dafür werden etliche von ihnen sterben. Und mit ihnen auch Hochschulen. Denn ein Verlag muss heut natürlich mindestens eine Akademie sein und eine Akademie ein Verlag und noch ein bisschen was anderes dazu. Infolge dessen die Verhaftung an Hardware fast in allen Fachbereichen passé ist, konvergieren sehr viel bislang straflos getrennt betreibbare Geschäftsbereiche des Bildungsmarktes und es werden absehbar nicht wenige Menschen ihren sicher geglaubten Job folge der langsam aber sicher kommenden brachialen Durchrationalisierung der Wertschöpfungsketten verlieren. b) Wir bauen eine Arbeitsgruppe auf, die Systemischere Didaktik als einen ihrer Schwerpunkte begreift. Schwieriges Geschäft, weil noch immer nicht einmal die Fragen als Problem begriffen werden, die es zu lösen gilt. Der Markt wird aber intelligenter und die Kunden dank zunehmender Vergleichsmöglichkeiten anspruchsvoller. In „Logik der Psyche“ wird es ein Kapitel dazu geben. Bedeutet: in anachronistischer Form. Wenn Sie aber das Thema interessiert, es werden andere Formen, Formate, Designs für Blended Learning folgen. Damit die Schallplatte in Hörsaal Seminarraum zum Mentor werden kann und nicht nur hüthermäßig vor sich hindudelt, müssen einige Arrangements re-arrangiert werden. Zumindest die Konzepte sind da und die virtuelle Flankierung fordert nichts ab, das nicht schon irgendwo mal programmiert oder organisational verwirklicht worden wäre. Das Spannende ist, inwieweit Integration in nutzerfreundlicher Weise gelingt. Ich hab Lust noch ein bisschen Mugge zum Lesen anzuknipsen. Wenn Sie gestatten: https://www.youtube.com/watch?v=K4FaGacwtd4 Es mag Menschen geben, die eine metaphernfreie Wissenschaft für geboten und möglich halten. Ein Wissenschaftler ist ein Wissenschaftler ist ein …. eine Metapher ist eine Metapher ist eine Metapher . Man müsste jetzt ein bisschen auf Phänomenologischen Konstruktivismus und bei Fortgeschrittenen vielleicht sogar auf Hermetik eingehen. Tu ich nicht. Soll heißen, man kann den Progress der kulturellen Weltaneignung als einen Fortschritt in der Bildung zunehmend komplexitätsadäquater Metaphern begreifen. Arbeiten wir gewohnt unsensibel für verschiedene Kontexte mit vorschnell vereinfachenden Bildern, so werden Theoriewerkzeuge unversehens zur Waffe… Special for Petra: http://www.weltbild.de/3/15960041-1/buch/heinrich-rombach-strukturontologie-bildphilosophie-hermetik.html Die Abhängigkeit der Güte von Psychologie von den aktuell verfügbaren Metaphern bzw. Bildern aus Nachbardisziplinen kann man aus der wissenschaftshistorischen Übersicht sehr schön rekonstruieren. Bei Freud bildet sich bspw. sehr die damalige Faszination an mechanischen und hydraulischen Bildern ab. Reich hatte u.a. deshalb wohl Probleme. Nehmen Sie mal das Standardwerk von Kriz in die Hand oder eben Julius Kuhl. Heute versucht man Verunsicherung ob der in der Aufstellungsarbeit evidenten Phänomene in Form von Bildern aus der Quantenmechanik …. ich sag jetzt mal: zu bannen. Spätestens jetzt sollte eine Ahnung aufsteigen, dass zunehmend differenzierte Metaphern didaktische Konsequenzen nach sich ziehen. In oberflächlicher Form hier im Forum schon paar Mal durchgekaut, unterscheide ich 3 Dimensionen für systemischere Didaktik: Mikrodidaktik (hat nix mit Bronfenbrenner zu tun): Wir müssen die Gelingenserlebnisse in Sachen Verständigung von Communities modellieren. Erfolgsfaktor ist bspw. so etwas wie die indogermanische Satzbaustruktur. Dies legen wir unbewusst unseren Sprechakten zugrunde. „Hello Karla alles klar?“ wird in sekundenschnell um die fehlenden Satzbaukomponenten zu einer Tiefenstruktur ergänzt. Weil der andere Performer die in der Kultur übliche Satzbaustruktur internalisiert hat, kann er intuitiv das Fehlende schnell ergänzen zu … naja im Grunde zu einem Bild. Soll hier auch nicht vertieft werden. Zu der Satzbaustruktur gibt es jedenfalls Alternativen. Türkisch, japanisch bspw. für die Performer dieses Kulturkreises fühlen sich andere Satzbaustrukturen „natürlich“ an. Das jetzt bitte auf didaktische Satzstrukturen zu übertragen! Das Babel in der Psychologie, im intern- und theoretisch transdiszilplinären Diskurs könnte also lindern, wenn die Jungs und Mädels sich auf kommunikative Standards verständigen würden. Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben. Für die Systemiker, welche den Schrott an Wissenschaftskommunikation übernommen haben, der in der Psychologie und Soziologie üblich ist, ist derzeit noch nicht einmal gewährleistet, dass zuzuordnen ist, was jemand meint, wenn er von „systemisch“ spricht. So wie unlängst bei einem Systemikertreffen erlebt, reden die Leute oft komplett aneinander vorbei, ohne dessen auch nur ansatzweise gewahr zu werden. Der eine betreibt „systemische“ Theorietheorie bzw. Epistemologie. Der andere: „systemische“ Theorie. Der dritte systemische Pragmatik bzw. angewandte Theorie. Alle sprechen von „systemisch“ und jeder bezieht sich auf einen völlig anderen Bereich des Spektrums von Ontologie. Je armseliger die Differenziertheit und Reflektiertheit des Konstruktes desto größer in der Regel der Weltherrschaftsanspruch, der damit verbunden wird. Das innerhalb des Wissenschaftssystems so und führt zu Idiotien und das ist innerhalb der Psychologie mit ihren einander theoretisch und praktisch sowohl infrage stellenden Teildisziplinen so und das wird von den Systemikern prompt downgeloadet. Jeder schwafelt so frohgemut auf den anderen ein, seine Vorstellung eines didaktisch wohlgeformten Satzes implizit als Norm zugrunde legend. Noch nicht einmal merkend, dass man unterschiedliches zugrunde legt. Um im Bilde zu bleiben redet, schreibt der eine – intuitiv auf seine japanische Struktur hin orientiert. Der andere wundert sich und legt bspw. eine türkische Satzbaustruktur als Normalfall zugrunde. Ein Grauen. So könnte man Vorleseungen oder Learning Nuggets bspw. statt mit Antworten besser mit Fragen statt beginnen. Beispielsweise hre Anfrage – trotzdem ich sie nur sehr unvollkommen bedienen kann – dürfen wir so verstehen. Flächendeckend geben wir bspw. Erstauszubildenden Antworten auf Fragen vor, die diese sich noch gar nicht gestellt haben können, weil sie noch nicht in der Praxis wahren. Es ist Unsinn, so zu strukturieren. Wir empfinden diesen didaktischen Schwachsinn als normal und die Kunden kaufen unseren Bildungsträgern diesen didaktischen Quatsch, der auf systemische Zerstörung von Lernmotivation hinführt, auch noch ab. Blödsinn bleibt es dennoch. Ein riesen Fortschritt ist es deshalb schon, zu schauen, inwieweit wir mit den Fragen überhaupt an die aktuell relevanten Lebenswelt des Lernenden anschlussfähig sind oder stärker individualisieren sollten. Empfehle in dem Zusammenhang 3 didaktische Klassiker: Bubers Dialogethik, Wagenscheins genetisches, sokratisches und exemplarisches Lernen und auch Rombach mit seiner Fokussierung auf das Primat der Frage. Bei der Mikrodidaktik geht es also um die Binnenstrukturierung kleinstmöglicher Lerneinheiten (sowohl in Lehrwerken als auch in der Präsenzlehre, als auch – wie im Blended Learning – in deren synergetischer Verschränkung). Einer der der wenigen Kollegen, die überhaupt den Missstand (Vgl. auch Holzkamp) begriffen haben (es gibt in der Psychologie bis heute keine integrierte Lerntheorie!) hat bspw. starke Wirkungen auf deutsche Pflegeausbildungen gehabt. Sehr empfehlenswert der Mensch; http://hrkll.ch/WordPress/iml2/wissen-gebrauchen/ Es gibt einiges mehr, was dazu zu sagen wäre, kaum mehr als eine Idee zur Mikrodidaktik gibt ein Artikel, den ich mal unter unschönen Veröffentlichungsbedingen dazu veröffentlicht habe. Das http://conference.pixel-online.net/edu_future/common/download/Paper_pdf/ENT23-Liebscht.pdf ist bitte ist aber nur eine von vielen Varianten Mikrodidaktik zu gestalten. So wie die verschiedenen Satzbaustrukturen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Man muss sich mit den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Disziplinen auseinandersetzen. Deren Vertreter werden Bedürfnisse äußern nach ganz anderen Satzbaustrukturen. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass ich Satzbaustruktur als Metapher verwende. Ich hatte Kontakt mit Thermodynamik, Elektrotechnik, Ethnologie, Phytotherapie etc. aufgenommen. Fokus eines Projektes sollte sein, die verschiedenen Bedürfnisse herauszuarbeiten durch Analyse der Bestände und Formate des informellen Wissens facherfahrener kompetenter Entscheider. Ich vermute heute, dass man in 15 Jahren überhaupt die Fragestellung verstehen wird. Um Ihnen anhand Exempel wenigstens eine Ahnung zu geben, worum es hier geht: Für die Psychologie bedeutete es teils einen Paradigmenwechsel von Problemorientierung auf Lösungsfokussierung umzuschalten. Wenn ich also bspw. Fachbereiche innerhalb der Psychologie mikrodidaktisch aufbereiten will, dann ändert sich dadurch, welche Strukturkomponenten ich bei einem „Learning Nugget“ in welcher Reihenfolge anordne. Hier schreibt Robes ein bisschen was dazu: http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/learning-nuggets.pdf Videobasiertes Lernen löst natürlich nicht alle Probleme und muss deshalb mit den hier skizzierten Ansätzen zusammen geführt werden. Gut und schön Mikrodidaktik: wir wollen also die kleinstmöglichen Lernmoleküle in Präsenzveranstaltungen und von virtuellen Lehrwerken sinnvoll strukturieren. Haben wir damit ein effektive effiziente nachhaltige Didaktik? Natürlich nicht. Wir haben eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichend Komponente einer Didaktik. Ich geh jetzt mal auf die Makrodidaktik. Systemiker-„Wissen“ Grundstufe ist, dass Wissen“ perspektivabhängig, erfahrungsbedingt etc. vorliegt. Davon abgesehen, dass der Begriff Wissen nahezu durchgehend blödsinnig verwendet wird, auch hier. Daten/Informationen/Wissen. Es gibt auch einen sehr schönen Begriff aus der indischen Philosophie … Will darauf aber jetzt auch nicht weiter eingehen – in der Konzeption für eine Systemischere Didaktik tue ich das – sondern verbleibe in der Präzision des Alltagssprachgebrauches. Sagen wir mal so, wenn man alle relevanten Perspektiven zu einer Frage zusammenbringt, dann bekommt man einigermaßen eine Vorstellung, in welcher Richtung man eine Lösung anregen könnte. Auf diesen Erfahrungen beruhten die Erfolge der ersten Systemiker überhaupt. Heute sprechen wir von Stakeholderbewußtsein und der Notwendigkeit durch Moderation die Stakeholderintegration zu fördern. Egal, welche Fachkontroverse Sie nehmen, Sie werden immer typische Vertreter bestimmter Perspektiven und Interessen finden, die einander in ihren Ansichten bzgl. Problem und Lösung a) in Frage stellen und b) einander ergänzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit geht es uns um nichts weniger als dieses Ganze. Dieses „Ganze“ im Rahmen einer für Wissensprosumenten mitgestaltbaren Lernumgebung abzubilden, gibt es Möglichkeiten … Ein wichtiger Aspekt ist dabei u.a., inwieweit zwischen Stakeholdern moderiert wird. Allparteiliche Moderation freilich ist eine Kunst, die derzeit kaum gemeint begreift, geschweige beherrscht. In einem virtuellen Hörsaal in dem die Lernenden quasi ihre Lehrwerke selber schreiben, geht ohne derlei Moderationskunst nicht viel. Moderieren wir – wie häufig in sozialen Netzwerken anzutreffen – nach der Devise „Intelligent ist das, was der Cheff versteht!“, so ist das der sichere Tod jeglicher Ansätze zur Emergenz kollektiver Intelligenz. Im Grunde könnte man dies auch als Übergeordnetes Leitziel systemischerer Didaktik ansehen; diese Förderung kollektiver Intelligenz. Wir reden nicht mehr nur von „lernenden Organisationen“, wir bauen nicht nur welche, wir sind welche. Ein weiterer Aspekt der Makrodidaktik ist das Verhältnis von Präsenzlehre und virtueller Flankierung. Ein dritter Aspekt ist das Organisationsdesign des Bildungsträgers und seine Verschränkung mit jenen e-didaktischen Voraussetzungen für lebendige strikt praxisbezogene Lehre, welche die Präsenzveranstaltung zum Erlebnis machen. Ich hab mal einen berufsbegleitenden Master für Organisationsdesign angelegt, da waren die ersten Begegnung auf Forcierung gruppendynamischer Prozesse ausgerichtet. Ein koordiniert und kraftschlüssig agierender Gruppenkörper ist Voraussetzung dafür, dass e-Conferences wirklich genutzt und als Bereicherung statt nur Kostenersparnis begriffen und angenommen werden. An einer mir bekannten HS haben sie mal eine halbe Mille verbrannt, weil sie u.a. diese Aspekte noch nicht auf dem Schirm hatten. Je mehr Virtualitäten den Studierenden zugemutet werden, desto intensiver müssen die Präsenzphasen erlebt werden (können). Um das alles verständlicher auseinander zu klamüsern, bräuchten wir in diesem Format ca. 60 Seiten. Das aus meiner Sicht Spannendste ist die Mesodidaktik. Deren Fokus ist die implizite Ordnung des – pardon! – „Wissens“ innerhalb einer Fachdisziplin, die Verweislogik zwischen den Lernmolekülen bzw. „Nuggets“. Es muss Ordnungen geben, sonst würden die Mitglieder der Fachcommunity nicht über Erlebnisse gelungener Verständigung berichten können. Woran sich ihre mehr oder wenig praxisgeschulte Intuition orientiert, ist in fast allen Disziplinen weitestgehend unreflektiert. Wir müssen diese Ordnung aber extrahieren, weil wir und der Lerner sonst nicht wissen, wie wir die einzelnen Learning Nuggets bei der programmiertechnischen Umsetzung eines Designentwurfes zueinander in Beziehung setzen können sollen. Auch die Stakeholderintegration wird sich schwierig gestalten wenn wir das komplett dem Selbstlauf überlassen. Ein Problem sehr vieler Lernplattformen derzeit, die sich infolge Vernachlässigung dieser Fragen in der Konzeptionsphase allmählich in contentreiche aber wenig nutzerfreundliche Müllhalden verwandeln. Freundlicherweise gibt es Hilfen. Innerhalb der Fachsprachen kann der psycholinguistisch bewanderte Zeitgenosse Ordnungen rekonstruieren. Klassen, Elemente. Das ist nicht trivial, weil wir auch für die technische Umsetzung interaktiver Lehrwerke = Communities Taxonomien, bzw. Folksonomien brauchen um eine Navigation aufbauen zu können, die der Fachnovize wie der alte Hase gelichmaßen intuitiv nutzen können. Geht alles. Macht bloß erst mal Arbeit und kostet, bis es ein Selbstläufer wird. Glückwunsch! Ich vermute, Sie haben jetzt Bahnhof verstanden. Durch Bücher, Artikel und all das anachronistische Zeug wird das ein wenig, aber nicht viel besser. Was zählt, ist das Design und das Erleben des Lernens ins solch einer Lernumgebung. Ist das nicht furchtbar? Naja, versuchen Sie mal auf 3 Seiten einen Organismus zu beschreiben in seiner Funktionsweise. Um nichts weniger geht es im Grunde. Der Begriff „Blended Learning“ greift viel zu kurz und erfasst nicht mehr, was es da zu realisieren gibt. Um das Zusammenwirken der einzelnen Aspekte von Mikrodidaktik, Makrodidaktik und Mesodidaktik innerhalb eines Designs das wiederum beide Welten integriert: Präsenz und virtuelle Flankierung, Lehren und Lernen, Produktion und Konsumption, Theorie und Praxis und noch einiges andere – u.a. auch ab einer bestimmten Betriebstemperatur die „Ernährung“ des sozialen Vielzeller = Selbstfinanzierung. @9: Ich nehme an Sie meinen @7. @10, ja, danke. Ich frage Herrn Liebscht auf Klammeraffe 7. Wie würde Ihr Beitrag aussehen, wenn er Ihrem eignen (mikro-/meso-/makro-/…)didaktischen Anspruch gerecht werden wöllte? https://www.youtube.com/watch?v=SfK7D1FyGY4 https://www.youtube.com/watch?v=GRHPHwfjwpk&playnext=1&list=PL8D7945195495DDB9&feature=results_main „Psychosis or Spiritual Awakening: Phil Borges at TEDxUMKC“ Ohne Metapher geht es nicht. Daher: Wie ein Mobile. Anders: ich sage ja nicht, dass wir die Verhältnisse im Gehirn modellieren. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn wir bei ähnlichen Verhältnissen herauskommen. Fakt ist: wir müssen uns mit einer Reorganisierung der Wissenschaftskommunikation befassen und Designs entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Fachdisziplinen Rechnung tragen. Wir verfehlen mit unseren Büchern, monologischen Seminaren und bis heute quasifeudalistisch angelegten, effektiv innovationsfeindlichen Lern- bzw. Hochdienkulturen bislang die sich aus unseren Ökologien ergebenden Anforderungen um Jahre. Die Psychologie sollte nach der „systemischen Wende“ am ehesten in der Lage sein, den Anfang zu machen und solle sozialen Vielzeller zwecks Emergenz kollektiver Intelligenz zu bauen. Hab ich früher geglaubt. Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. Nachgedanke: Der sogenannte „Lehrgegenstand“ bzw. unser Konzept davon haben natürlich Auswirkungen auf die didaktische Herangehensweise. Für den Fall, dass Ihre Nachfrage eher den Fokus auf Psychologie als „Lehrgegenstand“ gehabt hätte, nur ein kleiner eiliger Zusatz. Stellen Sie sich vor, Sie hätten selbst die Aufgabe, Psychologie zu vermitteln und Sie hätten dafür weitreichende Gestaltungsspielräume eingeräumt bekommen. Was ändert sich für Sie bzw. für Ihre Vorgehensweise anlässlich Lehrkonzeption und Umsetzungsorganisation wenn Sie … a) von der Prämisse ausgehen, Psychologie als Disziplin ist ein System (im Sinne des Alltagssprachgebrauches). Oder – ich bleib jetzt im Alltagssprachgebrauch – so etwas wie eine Struktur mit Teildisziplinen, weiter unterteilbaren Bereichen…. Körper, Organe, Organellen sozusagen. Überlegen Sie sich ein Miniatur-Curriculum beispielsweise für einen Bereich, der jemand, den Sie gut kennen, ganz sicher besonders interessiert. b) Gehen Sie nun von einer anderen Prämisse aus: Psychologie ist einerseits Struktur, sie ist aber auch ein Prozess. Sagt man ja so nett: Der Weg ist das Ziel. Ein vielleicht recht langsam verlaufender, aber dennoch ein Prozess. Irgendwo kann man die Disziplin als Ganzes ja auch eine Art Körper betrachten; ein „Körper“ der von Geburt an Degenerationstendenzen unterliegt, der aber auch lernen will und sich ab und an erfrischt. In der Choreographie eines solchen Prozesses können wir regelhaft verschiedene Phasen differenzieren – bspw. wenn wir die Phase einer Diagnostik vor einer Phase Intervention verorten (was nicht mehr als Selbstverständlichkeit angesehen wird.), irgendwo einer Ethik einen Platz geben oder gar einer Epistemologie, einer Fachdidaktik und was uns sonst an Prozesselementen nützlich zu vermitteln erscheint, was womöglich sogar nachgefragt wird. Ändert sich etwas für Sie in Ihrer didaktischen Herangehensweise, wenn es gilt, dass jemand Psychologie als einen Prozess nachvollziehen möchte? Wenn Sie Ethik nicht als „Teil“ von Psychologie auffassen sondern als Phase? Muss ja keineswegs so sein, dass das für Sie einen erkenntnisanleitenden Unterschied macht. Um sich den Unterschied zu vergegenwärtigen, den allein der Umstand ausmachen kann, wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass der „Lehrgegenstand Psychologie = Struktur / Lehrgegenstand Psychologie = Prozess ist – muss man jetzt noch nicht mal auf komplexe Designs mit paar tausend unentwegt Content optimierenden „Wissens“-Prosumenten und programmiertechnisch anspruchsvoller Software gehen, sondern kann einen Lehrauftrag von 90 min annehmen. „Was ist Psychologie?“ Von Sie für Ihren guten Bekannten im Paradigma P = System planen, ist es leichter, sich mit sich selber auf eine Art Orthodoxie zu einigen: „Das ist das Wesentliche, das ist es nicht und bleibt draußen.“ Wenn Sie P. stärker als ein Individuen übersteigendes, erkenntnisanleitendes Programm für ganze Kulturgemeinschaften mit offenem Ausgang begreifen, weil Sie sich bspw. an das Eingehen kulturverändernder Freud’scher Bilder in den Alltagssprachgebrauch über ca. ein Jahrhundert hin erinnert haben, dann werden Sie in anderen Metaphern denken und es werden Ihnen andere didaktische Optionen einfallen, die a) das Prozesshafte der Psychologie als Disziplin und b) das der Co-Evolution zwischen lernenden Lehrenden und lehrenden Lernenden stärker erlebbar machen. Vermut ich zumindest. Wenn Sie mögen, können Sie mal recherchieren, woher der Begriff „Mut zur Lücke“ kommt. Vielleicht fällt Ihnen dann noch leichter ein, wie Sie selbst ein wenig mutiger werden können, wenn Sie mit den Leuten unterwegs sind und wie Sie „trotz“ dialogischerer Ausgestaltung des miteinander Lernens bzw. Lehrens dennoch die Erreichung der Lernziele provozieren. 21. Januar 2015 um 0:44 „Aber wahrscheinlich sind die Informatiker mit ihren Plattformen für kooperatives Programmieren schneller. “ Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des It Marketings und social engeneerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bein den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung aller für unverzichtbar gehaltenene Werte verbunden sein kann. Den Eindruck gewinne ich schon lange. Obgleich man bei Programmierern schon aufpassen muss, um nicht in eine Falle Mal-, Ad- und Spyware-Fallen des IT-marketings und social engineerings zu tappen, so muss man ihnen eines doch lassen: Vor allem beherrschen sie das Webdesign, das erst mal Bedürfnisse, Neugier etc. bedient und auch Appetit auf mehr machen kann. Entsprechend dem alten Luh gilt bei den aktuellen Notständen: Nicht nur die Soziologie, sondern insbesondere die Psychologie sollte eher eine Lernende statt eine Lehrende sein. Inklusiver Exklusion kann man nur effektiv via reflexive Binnendifferenzierung begegnen, was im Zweifel auch mit Umdeutung vieler -für bislang als unverzichtbar- gehaltenene Werte verbunden sein kann. @ MLiebscht „Das heißt auf die Satzbaustrukturen für didaktisch wohlgeformtes „Sätze“. Ein Diskurs – eine Satzbaustruktur. Das ist derzeit nicht gegeben.“ Ich tue mir mit Ihren Satzbaustrukturen sehr schwer, wobei ich nicht glaube, dass es ein Intelligenzproblem ist, eher ein Voraussetzungsproblem. Soll heißen, ich kann immer noch keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Blogbeitrag erkennen. Sie sprechen von einer Didaktik der Psychologie, ja, das ist wohl eine Frage der Voraussetzung, im Endeffekt eine Frage des psychologischen Fachbereichs. Im musikpsychologischen Kontext werde ich als Lehrerende/Lehrender eine andere Didaktik fahren als im entwicklungspsychologischen oder neuropsychologischen Bereich. Nur Bitte, malen Sie für mich den Kreis zum Blogbeitrag! Sie haben Recht, wer so die große Klappe hat, der sollte auch runde Kreise hinbekommen. Wenn ich zwischen den Routinen wieder einen größeren Pausenblock habe, krakel ich weiter… Around The Web February 23, 2015 In Medscape, former American Psychiatric Association president Jeffrey A. Lieberman discusses the „indignity“ that psychiatry suffered as a result of a recent article by Tanya Luhrmann in the New York Times. Lieberman describes Luhrmann’s article as „incredibly unscholarly, misinformed, confused“ and „destructive.“ He also describes the British Psychological Society’s Understanding Psychosis and Schizophrenia report as being based in a „preposterous“ set of ideas that fail to properly distinguish „symptoms of disorder“ from actual „disease.“ „Why would such a report be printed in a widely respected publication such as the New York Times?“ asks Lieberman. „What other medical specialty would be asked to endure an anthropologist opining on the scientific validity of its diagnoses? None, except psychiatry. Psychiatry has the dubious distinction of being the only medical specialty with an anti-movement. There is an anti-psychiatry movement. You have never heard of an anti-cardiology movement, an anti-dermatology movement, or an anti-orthopedics movement. What would give an anthropologist license to comment on something that is so disciplined, bound in evidence, and scientifically anchored?“ http://www.madinamerica.com/2015/02/former-apa-president-new-york-times-psychiatry/
'Die Verfahren vor dem Oberlandgericht Stuttgart' - Teil VIII des Artikels: "Prozessbetrug eine Beleidigung? Unterlassungsklage in Ellwangen. " Teil VIII des Artikels " Teil VIII:Die Verfahren vor dem Oberlandgericht Stuttgart 8.1. Meine PKH-Anträge für das Berufungsverfahren 8.2. Der unwahre PKH-Vortrag des Dr. Dieterich 8.3.Die PKH-Beschlüsse des OLG zur Berufung 8.4. Anwaltssuche für das OLG 8.5. Die Verfahren vor dem OLG Stuttgart 8.5.1. Das schriftliche Vorverfahren 8.5.2. Spitzfindigkeiten zum Vorwurf der Prozesslüge 8.5.3. Die Ansicht des OLG Stuttgart 8.5.4. Der Vergleich vor dem OLG Stuttgart 8.6. Das Eigeninteresse der Anwälte bezüglich einer 'dritten Instanz 8.7. Die rechtswidrige 'Aufsicht' der Rechtsanwaltskammer Stuttgart 8.8.Die lasche 'Aufsicht' des Justizministeriums Baden-Württemberg Teil VIII. Die Verfahren vor dem Oberlandgericht Stuttgart 8.1. Meine PKH-Anträge für das Berufungsverfahren ( Aktenverzeichnis Ziffer IX ). Die Vernebelungstaktik des Landgerichtes in seinen Urteilen griff ich in meinem PKH-Gesuch vom 29.3.99 ( 082 ) an das OLG scharf an. Dort heißt u.a. : " 3.1. Der AS hatte bereits in seinem erstinstanzlichen PKH-Antrag vorgetragen: ,, ...denn in Ellwangen wird es aus politischen Gründen ohnehin keine Entscheidung gegen einen amtierenden CDU-Oberbürgermeister geben. ( S. 2 ) Der AS wäre nach dem Willen des Landgerichtes, wie er in dessen ablehnendem PKH-Entscheid zum Ausdruck kam, prozessual fraglos unterlegen, denn es bestand seitens des Landgerichtes erkennbar nicht die Absicht, die vom AS für den Wahrheitsbeweis angebotenen Beweismittel gelten zu lassen und etwa ein Sachverständigengutachten einzuholen o.ä. Auch die rechtliche Wertung zur Meinungsfreiheit u.ä. sollte so bleiben, wie sie bereits in der Verfügung festgelegt war. Die ausführliche Begründung des OLG zu den PKH-Gesuchen des AS ließ solche Urteile gegen den AS aber dann nicht mehr zu. Nachdem - ersichtlich wegen der Eindeutigkeit der OLG-Beschlüsse zum PKH des AS ( Anmerkung für den Leser: Melhorn ) die Kammer das Verfahren auf den Einzelrichter übertragen hatte, wurde daraufhin plötzlich eine neue Sach- und Rechtslage geschaffen, um so die OLG-Beschlüsse doch `unterlaufen' zu können. Der AG (Anmerkung für den Leser: Dr. Dieterich ) unterstellte dem OLG hierzu im Schriftsatz vom 22.2.99, daß es den Sachverhalt ersichtlich nicht richtig erfaßt habe. Da nun aber der AS auf diesen Schriftsatz nicht erwiderte, mußte sich wiederum der Einzelrichter scheinbar nicht mehr an die rechtlichen Ausführungen des OLG-Beschlusses gebunden fühlen. Um diese Sach- und Rechtslage zu ermöglichen, trug nach Ansicht des AS sein Anwalt, RA Jensen weder schriftsätzlich vor, noch ließ sich er sich für den, erst im Termin übergebenen Schriftsatz vom 22.2.99 Schriftsatzrecht einräumen, noch nahm er ein Versäumnisurteil entgegen, um danach noch vortragen zu können." ( S. 2/3 ) Der Vortrag belegt, dass ich damals das Hintergrundsgeschehen selbst noch nicht so durchschaut hatte. Tatsächlich war es für den Ausgang des Landgerichtsverfahrens unerheblich, dass für Dr. Dieterich noch vorgetragen worden war, nachdem mein Anwalt nichts für mich vorgetragen hatte. Das war nur ein Ablenkungsmanöver zugunsten meines Anwalts - doch um das zu begreifen, fehlte mir noch der Abstand. 8.2. Der unwahre PKH-Vortrag des Dr. Dieterich ( Aktenverzeichnis Ziffer IX ). Dr. Dieterich ließ durch seinen Anwalt dagegen mit Schriftsatz vom 28.4.99 ( 086 ) umfangreich vortragen. Nun war von jemandem - so jedenfalls mein Verständnis - der sich durch den Vorwurf der Prozesslüge angeblich in seiner Ehre so schwer gekränkt sieht, dass er dadurch sogar seine Wiederwahl als Oberbürgermeister gefährdet sah, eigentlich ein besonders korrekter Umgang mit der Wahrheit zu erwarten. Damit meine ich nicht, wenn mir vorgeworfen wird: "Inwieweit der Kollege seinen mit dem Verfügungsbeklagten bestehenden Anwaltsvertrag verletzt hat, indem er nicht sachgerecht oder richtig vorgetragen hat, ist für dieses Verfahren unerheblich. Seine Säumnisse sind gleichzeitig die Säumnisse der Partei und begründen allenfalls Schadensersatzansprüche. Säumnisse, sollten sie vorliegen, verhelfen dem Verfügungsbeklagten nicht dazu, die Berufungsinstanz zu eröffnen bzw. seine gestellten Anträge zu begründen. Soweit er Säumnisse rügt, hätte es ihm nunmehr oblegen, den bislang versäumten Sachvortrag nachzuholen und hierfür Beweis anzubieten. In seinem jetzigen Schriftsatz finden sich jedoch keinerlei Ausführungen hierzu. Fehlender Sachvortrag wird an keiner Stelle nachgeholt, statt dessen ergeht sich der Beklagte in Beschimpfungen seines Prozeßbevollmächtigen und des Gerichtes.( S. 2 ) ... Anstatt auf das Urteil des Landgerichtes einzugehen und nunmehr angeblich versäumten Sachvortrag unter Beweisantritt nachzuholen, macht der Verfügungsbeklagte statt dessen auf Seite 6 seines Schriftsatzes überaus deutlich, worauf es ihm allein ankommt, nämlich auf das öffentliche Brandmarken des Verfügungsklägers. ( S. 3 ) ... Die freie Meinungsäußerung wird hier nur vorgeschoben. Tatsächlich geht es um nicht erweislich wahre Tatsachen und Schmähkritik der übelsten Art, von welcher der Verfügungsbeklagte noch nicht einmal in seinem neuesten Schriftsatz Abstand nimmt....( S. 5 ) Das ist Polemik und lautstarkes Klappern mit dem Handwerkszeug und jeder weiß, was davon zu halten ist. Aber es war unwahr, dass behauptet wurde: " Selbst die von ihm eingereichte Petition wurde mittlerweile abgewiesen und zwar mit der Begründung, daß die ergangenen Entscheidungen allesamt rechtmäßig seien und die verschiedenen Nachbarn (nicht nur der Verfügungskläger) sich zu Recht beschwert hätten. In diesem Zusammenhang muß nochmals deutlich hervorgehoben werden, daß der Verfügungskläger in diesen verwaltungsgerichtlichen Verfahren nie direkt beteiligt war. Der Gegner des Verfügungsbeklagten war stets die Stadt Ellwangen und nicht der Verfügungskläger als Privatperson." (S.5/6 ) Außer Dr. Dieterich, dem Verfügungskläger, hatte sich niemand beschwert und es war auch im Verwaltungsgerichtsverfahren kein Zeuge dafür benannt worden. Die Ellwanger Kanzlei hatte Dr. Dieterich im Verwaltungsgerichtsverfahren nicht vertreten. Diese Falschinformation musste seinem Anwalt somit von Dr. Dieterich gegeben worden sein. Ausführlich erregte sich Dr. Dieterich allerdings über den Internet-Artikel " 'Amts- und Justizmissbrauch: 'Der Ellwanger Ziegenfall' " und versuchte so eine Solidarität der Juristen zu erreichen, als er mir vorwarf: " Der Verfügungsbeklagte hält auch nicht Verdächtigungen zurück, daß der Verfügungskläger bzw. die Stadt Ellwangen sich Anwälte kaufe, diese dadurch zum willfährigen Instrument mache und diese allein aus Geldgier zu Rechtsbeugung und Prozessbetrugen Beihilfe leisteten. Anders können seine Ausführungen unter Ziffer 9 und 10 der beigefügten Anlagen nicht verstanden werden."(S.7 ) .Mit Schreiben vom 2.5.99 ( 087 ) stellte ich einiges richtig: Es ist weiterhin die Taktik des AG, immer nur wiederholend zu behaupten, die beanstandete Äußerung des AS ,,sei nicht erweislich wahr" ( S. 3 ) , ,,könne nicht bewiesen werden" ( S. 3 ) Ohne daß jemals Beweis erhoben worden wäre, heißt es sogar, das seien ,,erwiesenermaßen unwahre Tatsachenbehauptungen" ( S. 5 ) u.ä.. Dabei verläßt sich der AG darauf, daß im summarischen Prüfungsverfahren der PKH-Entscheidung dies alles nicht nachgeprüft werden kann. Er baut darauf, daß dem AS aber dadurch PKH verweigert wird und damit die Sache vom Tisch ist. Es stört den ehrbaren AS dabei auch nicht, durch seinen Anwalt wiederum das Gericht belügen zu lassen, denn natürlich läßt sich der Wahrheitsbeweis führen bezw ist bereits geführt. Der AS weiß das als Beigeladener in der Sache 6 K 642/98 VG Stuttgart auch sehr genau, denn auch dort ist unter anderem sein rechtliches Bemühen nur noch darauf ausgerichtet, das rechtswidrige Verhalten seiner Behörde - das er zu verantworten hat - und sein eigenes Fehlverhalten nicht im Restitutionsverfahren aufdecken zu lassen. Der AG und die Stadt Ellwangen haben in Wirklichkeit schließlich nichts so sehr zu fürchten, als daß mal endlich eine korrekte Beweisaufnahme stattfindet. Nur so lange können sie vorgeben, das alles sei nicht zu beweisen. Beweis: Schriftsatz vom 14.4.99 - 6 K 642/98 Wie ungenau es der AG auch gegenüber dem OLG mit der Wahrheit nimmt, ist auch durch seine Ausführungen über die finanziellen Verhältnisse des AS ersichtlich. So, wie der AG und die Stadt Ellwangen mit der Gutgläubigkeit der Gerichte und des Regierungspräsidiums spielen, taten sie es bereits mit dem Petitionsausschuß des Landtages. Dies kennzeichnet den AG jedenfalls mehr als seine selbstbedauernden Ausführungen über die angebliche Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte! Beweis: Schreiben an den Petitionsausschuß vom 29.3.99 Die Ausführungen des AG zur Internet-Präsentation des AS sind abwegig bis hergeholt. Da wird plump Stimmung gegen den AS gemacht, in der Hoffnung, daß diesem daraufhin PKH verweigert werde und damit nicht noch gegen den AS entschieden wird." 8.3. Die PKH-Beschlüsse des OLG zur Berufung ( Aktenverzeichnis Ziffer IX ). Das OLG gewährte Prozesskostenhilfe und stellte in den beiden Verfügungen ( 089 ) vom 3.5.99 wortgleich fest:: "Zur Begründung der Erfolgsaussicht der Rechtsverteidigung des Verfügungsbeklagten/Berufungsklägers nimmt der Senat auf den Beschwerdebeschluß vom 25.01.1999 - 6 W 55/98 - Bezug." Mit Beschlüssen vom 19.5.99 - 6 U 53/99 ( 093 ) und 6 U 54/99 ( 092 ) - gewährte das OLG Wiedereinsetzung in den vorigen Stand und ordnete mir den erbetenen Anwalt zu, der dies mit Schreiben vom 19.5.99 - 6 U53/99 ( 090 ) und 6 U54/99 ( 091 ) - beantragt hatte. Mit Beschluss vom 21.5.99 ( 094 ) erließ daraufhin das Landgericht dem Ellwanger Oberbürgermeister, für das Hauptsacheverfahren "die Sicherheit von 4000.-DM ... zu leisten." Die Schatten, die ein amtierender Oberbürgermeister ( CDU ) jedenfalls in Baden-Württemberg wirft, sind lang. Das schließe ich jedenfalls daraus, dass es mir auch in dem 90 km entfernten Stuttgart - trotz vorliegender PKH-Beschlüsse des OLG! - schwer fiel, einen Anwalt zu finden. Auch hier allerorten Überlastung. Dabei kann es an der Erfolgsaussicht nicht gelegen haben und - trotz PKH - waren an den beiden Verfahren etliche Tausende Mark Honorar zu kassieren - für wenig Arbeit. Das bekommt auch nicht jeder Anwalt geboten. Ein Anwalt lehnte jedenfalls offen mit der Begründung ab: " Bitte haben Sie Verständnis. Ich habe aus dem Ellwanger Raum gelegentlich eine Firma zu vertreten. Man könnte mir verübeln, wenn ich jetzt Sie vertrete." Wie feinfühlig und zukunftsorientiert Anwälte doch manchmal sind. Es fand sich schließlich aber ein Anwalt. Diese Anwaltssuche führe ich hier nur an, um dem Leser den Skandal bewußt zu machen, dass dem Bürger durch § 78 ZPO eine solche Anwaltssuche überhaupt aufgezwungen wird, die nicht selten - wie in meinem Fall - einer 'Erniedrigungshandlung' gleichkommt. Es ist unerhört, zuletzt noch aufatmend dankbar sein müssen, von einem Anwalt erhört zu werden, dem man damit mehrere tausend Mark Honorar andient! Hier ist der Gesetzgeber gefordert, endlich die Anwaltspflicht abzuschaffen. Während dieser Anwaltssuche 'tickt' nämlich die Uhr etwa der Berufungsfrist gegen den Bürger! Das führt dazu, dass sich der rechtssuchende Bürger schließlich einem Anwalt gleichsam unterwerfen muss, der vielleicht aber sogar insgeheim gegen ihn arbeitet und dessen tatsächliche fachliche Qualifikation er meist gar nicht kennt - und die durchaus bescheiden sein kann. Hierzu verweise ich den Leser nochmals auf meinen Artikel " Anwaltschaft und Rechtssystem " § 78 ZPO ist unzeitgemäß und grundrechtswidrig. Er muss abgeschafft werden! (siehe Aktenverzeichnis Nr. XI ) Dem OLG wurde mit Schriftsätzen vom 21.6.99 - 1 U 53/99 ( 096 ) und 1 U 54/99 ( 095 ) - vorgetragen. Dr. Dieterich erwiderte hierauf im gemeinsamen Schriftsatz vom 25.6.99 ( 097 ) : " Es geht um die Tatsache, daß der Berufungskläger versucht, sanktionslos immer und immer wieder die Behauptung aufzustellen, der Berufungsbeklagte habe gelogen, und somit einen Prozeßbetrug begangen. Dem Gericht liegen zahlreiche Schriftstücke vor, teilweise vorgelegt durch den Berufungskläger, teilweise auch diesseits vorgelegt, aus denen sich vorstehender Vorwurf ergibt. Daß auf das Schreiben vom 31.05.1998 nicht unmittelbar reagiert wurde, beruhte darauf, daß das Beschwerdeverfahren nicht abgeschlossen war. Der Beklagte sah sich jedoch veranlaßt, tätig zu werden, als die am 31.05.1999 erstmals aufgestellt Behauptung im Schreiben vom 01.07.1998 gegenüber dem Verwaltungsgericht wiederholt wurde.( S. 2 ) ... Die Sache erscheint in keinem anderen Licht, auch wenn der Berufungskläger vortragen läßt, daß er zum einen mitgeteilt habe, er werfe dem Berufungsbeklagten keine Straftat vor und es sei zum anderen nicht seine Sache, wenn diese Formulierung an die Öffentlichkeit trete. Mit dieser Einlassung kann er nicht gehört werden, da er sich hierzu geradezu diametral verhält. Der Berufungskläger setzt selbst alles daran, daß seine Behauptung der Prozeßlüge und des Prozeßbetruges eine unbestimmte Anzahl dritter Personen, sprich: die Öffentlichkeit, erfährt, wenn er diese Behauptung nicht nur in einem bestimmten Verfahren aufstellt, sondern auch in anderen Verfahren, welche nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden und zudem entsprechende Mitteilungen im Internet ( !! ) veröffentlicht. Der Berufungskläger mag sich noch so sehr bemühen, es wird ihm nicht gelingen, die von ihm aufgestellte Behauptung zu rechtfertigen bzw. in das "Kleid" der noch zulässigen Meinungsäußerung zu zwängen. ( S. 3 ) ... Soweit der Berufungskläger schlußendlich anführen läßt, daß es ihm um die Korrektur der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung ging, ist dies Augenwischerei. Sämtliche von ihm ausgeschöpften Rechtsmittel waren erfolglos. Auch eine von ihm eingereichte Petition führte nicht zum Ziel. Ihm blieb somit nichts anderes, als den Berufungsbeklagten in der Öffentlichkeit anzuprangern und verächtlich zu machen, was letztendlich auch durch seine Ausführungen im Internet belegt wird. Nachdem er selbst in allen Verfahren unterlegen ist, bleibt ihm offensichtlich zur Rechtfertigung seines (falschen!) Standpunktes nur noch die Bezichtigung der Verwaltung mit einem Prozeßbetrug und die damit unvermeidlich verbundene Herabwürdigung und Anprangerung des Berufungsbeklagten. Dadurch, daß seine Behauptung bis zum heutigen Tage von ihm nicht verifiziert wurde, zeigt sich, daß es sich vorliegend um nichts anderes, als um übelste Diffamierung und damit Schmähkritik handelt.( S. 6 ) " U.a. auf diese Fragen erwiderte mein Anwalt mit sinngemäß gleichen Schriftsätzen vom 5.7.99 - 6 U 53/99 ( 098 ) und 6 U 54/99 ( 099 ) : "Soweit dem Verfügungsbeklagten/Berufungskläger unterstellt wird, er setze selbst alles daran, dass seine Äußerung "eine unbestimmte Anzahl dritter Personen, sprich die Öffentlichkeit erfährt", ist dies schlicht unzutreffend. Der Berufungskläger hat die streitgegenständliche Äußerung nur in dem jeweiligen Verfahrenskontext erhoben, soweit ihm dies sachdienlich geboten erschien. Er hat den Vorwurf einer Prozesslüge gerade nicht als "Rache" für die nach seiner Ansicht zu Unrecht verlorenen Verfahren etwa durch Pressemitteilungen oder Flugblätter erhoben. Das Anliegen des Berufungsklägers ist nach wie vor gegen die Untersagung der Kleintierhaltung gerichtet. Insoweit macht der Berufungskläger von allen ihm rechtlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten Gebrauch. Dies ist nicht zu beanstanden. Die Privilegierung von Äußerungen im Rahmen eines laufenden Gerichtsverfahrens gilt grundsätzlich, mag der Ausgang eines Verfahrens auch Anlass für ein weiteres Gerichtsverfahren bieten. Für die Privilegierung von Äußerungen im Rahmen laufender Gerichtsverfahren ist schließlich auch unerheblich, ob diese prinzipiell dem Öffentlichkeitsgrundsatz unterliegen. ( S. 1 / 2 ) ... Berücksichtigt man zudem den Umfang und den übrigen Inhalt des seitens des Berufungsklägers im Internet eingestellten Artikels, in dem der Berufungsbeklagte lediglich kurze Erwähnung findet, ist auch insoweit klar, dass es dem Berufungskläger nicht darum geht, den Berufungsbeklagten in der Öffentlichkeit anzuprangern und verächtlich zu machen. Vielmehr übt er in erkennbarer Weise Kritik an den ergangenen gerichtlichen Entscheidungen, die vom Ergebnis und Verfahren her für den Berufungskläger nicht nachvollziehbar sind.( S. 3 ) ... Unzulässig ist auch die Interpretation, die die streitgegenständliche Äußerung der "Prozesslüge" seitens des Berufungsbeklagten erfährt. So heißt es erneut in der Berufungserwiderungsschrift auf Seite 2: " ... die Behauptung aufzustellen, der Berufungsbeklagte habe gelogen und somit einen Prozessbetrug begangen." Tatsächlich hat der Berufungskläger dem Berufungsbeklagten zu keinem Zeitpunkt einen "Prozessbetrug" vorgeworfen. Die Äußerung, der Berufungsbeklagte "habe sich durch Prozesslügen ein Urteil erschlichen", ist etwas ganz anderes und kann mit dem Vorwurf eines Prozessbetruges nicht gleichgestellt werden, denn hierzu ist erforderlich, dass die Täuschungshandlung alle Tatbestandsmerkmale des § 263 StGB erfüllt. Die Anerkennung des Prozessbetruges bedeutet noch nicht die strafrechtliche Missbilligung der Prozesslüge als solcher (vgl. Tröndle / Fischer, Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 49. Auflage, § 263, Rz. 22). In diesem Zusammenhang haben wir bereits darauf hingewiesen, dass der Berufungskläger bereits auf die Abmahnung im Schreiben vom 16.07.1998 ausdrücklich darauf hinwies, dass die Verwendung des Begriffs der "Prozesslüge" aus seiner Sicht nichts Unzulässiges darstelle und er dem Berufungsbeklagten damit insbesondere keinerlei Straftat vorwerfe. In der Streitwertbeschwerde mit Schriftsatz vom 10.08.1998 heißt es darüber hinaus: "Diese Feststellung des Antragstellers ist nicht der Vorhalt einer Straftat, sondern der Vorhalt, der Antragsgegner habe sich bei Wahrnehmung von Interessen so verhalten, wie dies gerichtsbekannt und straflos leider viele Bürger in der Hoffnung tun, dabei nicht erwischt zu werden. Prozesslügen gelten nur als 'Kavaliersdelikt'. Der Vorhalt, jemand habe sich durch wissentlich falsche Angaben (=Prozesslügen) ein Urteil verschafft (=erschlichen), ist insoweit nur sehr eingeschränkt eine Beleidigung oder gar üble Nachrede." ( S. 3/4) In der einstündigen Hauptverhandlung vor dem OLG am 10.8.99 erfuhr ich, dass ich den Begriff der Prozeßlüge bislang falsch gebraucht hatte. Nichtjuristen wird dies interessieren. So ist eine Lüge zwar immer eine vorsätzliche Unwahrheit, doch ist eben diese Vorsätzlichkeit in der Regel nicht vor Gericht zu beweisen. Was bis dahin eine Lüge schien, ist damit nur noch die Unwahrheit. In dem Verwaltungsgerichtsverfahren 6 K 4976/96 VG Stuttgart ließ der Ellwanger Oberbürgermeister als Beigeladener seinen Anwalt dem Gericht vorgetragen, in meinem Garten sei ein Misthaufen. Das ist ein Tatsachenbehauptung von einigem Gewicht, wenn geltend gemacht wird, jemand werde durch die Gerüche meiner Ziegenhaltung derartig belästigt, dass er sich im Sommer nicht mehr in seinem Garten aufhalten könne. Natürlich hatte der OB mit seinem Anwalt gesprochen. Daraus könnte nun vordergründig geschlossen werden, dass der Anwalt diese Information von dem Ellwanger Oberbürgermeister erhalten hatte, denn - so werden Nichtjuristen mutmaßen - woher sonst soll der Anwalt wissen, dass es dort einen Misthaufen gibt? Schließlich hat der Anwalt seine Kanzlei 90 km entfernt in Stuttgart und dürfte vermutlich nicht extra zu einer Ortsbesichtigungen angefahren sein. Aber das ist bereits Spekulation. Vielleicht war der Anwalt ja vor Ort, um sich davon zu überzeugen, was ihm sein Mandant dargelegt hatte. Vielleicht hatte der Ellwanger Oberbürgermeister seinem Anwalt aber auch gar keine solche Information gegeben! Diese entscheidungserhebliche Tatsachenbehauptung war vielleicht eine Mutmaßung des Anwaltes in seinem nachvollziehbaren Bemühen, irgendeinen tauglichen Grund dafür benennen zu können, wieso Tierhaltung mit 3 Ziegen ohne Bock so stinkt, dass sich jemand nicht mehr unbelästigt auf seinem rund 15 ar großen Grundstück aufhalten kann. War der 'Böse' also der Anwalt und der Ellwanger Oberbürgermeister nur Opfer anwaltlichen Übereifers? Vielleicht aber war dieser entscheidungserhebliche Prozessvortrag aber auch bloße Folge eines Hör- und damit Verständigungsfehlers zwischen Anwalt und Mandant? Der Nichtjurist ersieht daraus, dass es vielerlei zu bedenken gilt, bevor der Vorwurf der Prozesslüge erhoben werden kann. Dem könnte entgegengehalten werden, dass der Ellwanger Oberbürgermeister als promovierter Volljurist doch den Schriftsatz seines Anwaltes gelesen haben muss und wenn er dort nun las, in meinem Garten sei ein Misthaufen - obwohl das nachweislich nicht so ist! - so müsse ihm doch bewußt geworden sein, dass damit zu seinem Vorteil eine unwahre Tatsachenbehauptung erhoben wurde. Als Verstoß gegen die Wahrheitspflicht aus § 138 ZPO musste der Oberbürgermeister folglich den Anwalt auffordern, dies unverzüglich richtig zu stellen. Tat er dies nicht, so nahm der Ellwanger Oberbürgermeister zumnindst billigend einen Verstoß gegen seine Wahrheitspflicht in Kauf und das war dann schon eine Prozesslüge. Allerdings - liest ein viel beschäftigter Oberbürgermeister solche Schriftsätze noch? Das ist nicht auszuschließen, nachdem es ihm so wichtig war, solche Verfahren in Gang zu setzen - aber es ist auch nicht zu beweisen! Folglich ist die Unwahrheit eben nur möglicherweise eine Prozesslüge und damit keine Prozesslüge! Das wäre anders gewesen, wenn der Oberbürgermeister - wie ich - seinen Prozess als Beigeladener selbst geführt hätte. Dann wäre so was natürlich eine Prozesslüge. So nicht! daraus ist zu lernen, dass es immer vorteilhaft ist, anwaltlich vertreten zu sein. Dadurch können sich günstige r Unwahrheiten in das Verfahren einschleichen, die für einen selbst folgenlos bleiben und insbesondere nicht der eigenen Ehre schaden. Das OLG regte jedenfalls in der Hauptverhandlung vom 10.8.99 zunächst an, ich möge zu Protokoll erklären, zukünftig die beanstandete Formulierung nicht mehr zu gebrauchen und Dr. Dieterich die Klage daraufhin in der Hauptsache für erledigt erklären lassen. Das bedeutete indirekt, dass die Klage ansonsten abgewiesen werde! Unter ausdrücklichem Hinweis auf die Kostenfolge eines solchen Vorgehens für die Württembergische Gemeindeversicherung wies der Anwalt von Dr. Dieterich dies jedoch entrüstet zurück. " Da machen die mir nie mit! "Der Anwalt von Dr. Dieterich führte danach wortreich in etwa aus, was er in seinem Schriftsatz vom 22.2.99 ( 062 ) bereits zur PKH-Entscheidung des OLG geltend gemacht hatte. Der Vorsitzende Richter fragte ihn danach erstaunt, ob er denn glaube, das Gericht werde von seiner PKH-Entscheidung abweichen. Das bedeutete, ich würde den Prozeß gewinnen. Daraufhin kündigte der Anwalt von Dr. Dieterich polternd an, mit seinem Mandanten bereits abgesprochen zu haben, in einem solchen Falle eben in die "dritte Instanz" zu gehen. Dort werde ein Urteil des OLG gegen Herrn Dr.Dieterich "ganz klar" und "auf jeden Fall" wieder aufgehoben. Eine Entscheidung des OLG gegen ihn werde Dr. Dieterich jedenfalls nicht hinnehmen. Dann ziehe sich die Sache eben noch einige Jahre hinaus und auch das Kostenrisiko werde für mich entsprechend größer. Dieser barsche Auftritt des Anwaltes schien seine Wirkung auf den Senat sichtbar nicht zu verfehlen. Die Herren wirkten betroffen bis zumindest beeindruckt. Heute bin ich allerdings der Ansicht, dass sie nicht wußten, wie sie solchem Verhalten begegnen konnten. Das allerdings deutete ich damals falsch. Dies zuvor ruhige Atmosphäre war dadurch jedenfalls jäh aufgeheizt worden. Den Gesichtern der Richter meinte ich zu entnehmen, dass dies möglicherweise doch so kommen könne, wie der gegnerische Anwalt vorgetragen hatte. Auch das Schweigen meines Anwalts zu diesem Vorbringen deutete mir in diese Richtung, denn ich ging davon aus, dass er dieser Darstellung der weiteren Rechtsfolgen ansonsten entschieden entgegengetreten wäre. Das war schließlich eine seiner Aufgaben! Daraufhin wurde über die Möglichkeit eines Vergleiches gesprochen, wobei der Anwalt von Dr. Dieterich forderte, daß ich dann aber auch in Zusammenhang mit dem noch rechtshängigen Wiederaufnahmeverfahren 6 k 642/98 VG Stuttgart eine solche Behauptung sachlich nicht mehr erheben dürfe. Diese Forderung wiederum lehnte jedoch schon das OLG unwillig als unzumutbar ab. Nun kann ich es mir mit 7 Kindern und einem so geringen Familieneinkommen, daß Prozeßkostenhilfe gewährt wurde, nicht leisten, wegen einer solchen Lappalie, um die es hier m.E. letztlich ging, noch die weitere Instanz des Bundesgerichtshofes zu durchlaufen. Das wäre ein Prozessrisiko von zusätzlichen rund fünfzehntausend Mark gewesen! Außerdem hatte ich ohnehin nie die Absicht gehabt, die beanstandete Formulierung außerhalb eines Gerichtsprozesses zu verwenden, so daß ich im Prinzip nur das Recht aus § 193 StGB aufgab, diese Formulierung weiterhin in einem Gerichtsverfahren verwenden zu können. Der Senat betonte außerdem, ich könne selbstverständlich weiterhin sagen, Herr Dr. Dieterich habe die Unwahrheit gesagt, nur dann eben nicht mehr, er habe eine Prozeßlüge begangen. Nachdem mir außerdem vom Gericht versichert wurde, meine Kosten des Verfahrens trage der Steuerzahler, wurde daher in der Verhandlungspause mit dem gegnerischen Anwalt folgender Vergleich abgesprochen und vom Gericht protokolliert: " 1. Der Beklagte verpflichtet sich, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und ohne bisherige Äußerungen zu widerrufen, künftig - einschließlich in dem vor dem VG Stuttgart anhängigen Restitutionsverfahren, AZ: 6 K 642/98 ( bezüglich Beschluß VGH Mannheim, AZ: 8 S 2832/97 und VG Stuttgart 6 K 4976/96 ) - die Behauptung zu unterlassen, der Kläger habe durch Prozeßlügen ein Urteil erschlichen. 2. Die Kosten beider Verfahren in beiden Rechtszügen werden gegeneinander aufgehoben." (Protokoll vom 10.8.99) ( 102 ) Das bereits Gesagte bleibt also so bestehen. Nur künftig werde ich anders formulieren müssen. 8.6. Das Eigeninteresse der Anwälte bezüglich einer 'dritten Instanz' Der Entschluß, diesem Vergleich zuzustimmen, fiel mir schwer, denn - ich war überzeugt, zulässig gehandelt zu haben. - ich sah nicht ein, daß nun der Steuerzahler für für diesen, m.E. mutwillig begonnenen Prozess aufkommen muss. - das OLG hatte unmißverständlich erkennen lassen, dass die beanstandete Äußerung entsprechend den PKH-Bescheiden von ihm auch in einem Urteil als freie Meinungsäußerung gewertet würde, ich den Prozeß also gewinnen würde. Aber die so lautstark vom gegnerischen Anwalt angekündigte "3.Instanz" durfte ich im Hinblick auf meine wirtschaftliche Lage nicht ignorieren. Dazu waren einfach die Streitwerte zu hoch! Mein Anwalt hatte sich zuvor weitestgehend zurückgehalten und hierzu geschwiegen. Er sagte mir aber noch während der Verhandlung über die Möglichkeit eines Vergleiches, er habe bereits einen Vergleichsvorschlag formuliert, der meinen Wünschen entsprechen werde. In der vom Senat angeregten 'Vergleichspause' war mein Anwalt außerdem sehr um mich und meine Familie besorgt. Unter nachdrücklicher Hervorhebung des Kostenrisikos einer dritten Instanz blieb er auch trotz meiner Einwände dabei, dass ich weiterhin gehörig Glück haben müsse, diesen Prozess überhaupt zu gewinnen. Daher sei jetzt ein Vergleich das Beste! Trotz der Äußerungen des Senats, die m.E. meine Meinung über die Erfolgsaussicht bestätigten. Aus dargelegten wirtschaftlichen Gründen stimmte ich daher dem Vergleich schließlich zu, den mein Anwalt bereits vorformuliert zur Verhandlung mitgebracht hatte. Erst auf der Rückfahrt nach Ellwangen wurde mir dann klar, daß ich hier einem Bluff des gegnerischen Anwalts und der falschen Belehrung durch meinen Anwalt aufgesessen war, denn eine 3.Instanz war in dieser Sache nicht möglich. Der Fall war vor dem OLG beendet, denn Ansätze für eine erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gab es nicht! Dies wusste der Senat natürlich und war wohl deshalb auch so verblüfft gewesen, weil dies trotzdem von dem gegnerischen Anwalt unwidersprochen so lauitstark behauptet worden war. Tatsächlich hätte mein Anwalt diese Behauptung des gegnerischen Kollegen mit einer Klarstellung vom Tisch bringen müssen! Sonst schadete er mir kostenmäßig, bezw der Staatskasse! Aber eine pflichtgemäße Richtigstellung der Rechtslage durch ihn unterblieb. Statt dessen machte er mich durch seine hartnäckig falsche Rechtsbelehrung schließlich doch vergleichsbereit ! Dabei machte sich mein Anwalt zunutze, dass ich ihm vertraute, schon weil er an der Anwaltskanzlei des Fraktionssprechers der Grünen/Bündnis 90 im Bundestag betetilikgt war, so dass ich parteipolitische Überlegungen bezüglich eines Ausganges des Verfahrens bei ihm ausschloß. Eben deshalb wog es für mich auch besonders, dass er bis zuletzt hartnäckig eine solche Gefahr für den letztlichen Ausgang des Verfahrens sah und trotz der Ausführungen des Senats nachhaltig darauf drängte, dass ich dem von ihm vorbereiteten Vergleichsvorschlag annahm. Dabei wirkte es sich für mich nachteilig aus, dass ich zu der Zeit von dem wirtschaftlichen Anwaltsinteresse an einem Vergleich noch nichts wusste, dass ein Anwalt nämlich bei Abschluss eines Vergleiches eine zusätzliche Vergleichsgebühr erhält, die seine Einnahmen um rund ein Drittel erhöhen. Die Vergleichsgebühr glich meinem Anwalt also den Einnahmenverlust durch die Gewährung von Prozesskostenhilfe mehr als aus! Die Vergleichsgebühr von mehreren tausend Mark kassierte natürlich auch der Anwalt von Dr. Dieterich, weshalb nach meiner Überzeugung auch beide Anwälte - unabgesprochen aber gezielt - so auf einen Vergleich hingearbeitet hatten! Und ich war als dummer und durch die Verhandlung zudem gestresster Laie darauf hereingefallen! Die Einführung der Vergleichsgebühr ist in seiner Auswirkung m.E. jedenfalls eine der schlimmsten Fehlentscheidung der Gesetzgebung für das Rechtswesen. Hierzu habe ich in dem Artikel ausführlich vorgetragen und begründet angeregt, diese Vergleichsgebühr wieder abzuschaffen. Das Rechtswesen würde dadurch von viel Missbrauch geschützt, wie er sich am obigen Fall beweist! Weil ich hierin einen Verstoß nach § 43 Bundesrechtsanwaltsordnung ( BRAO ) meines Anwaltes gegen seine Standespflichten sehe, wandte ich mich am 23.11.00 ( 131 ) mit einer Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer Stuttgart: " ...erhebe ich wegen Verstoßes gegen § 43 BRAO Beschwerde ... Herr Kurth hat mich anwaltlich in den Verfahren 6 U53/99 und 6 U 54/99 vor dem OLG Stuttgart vertreten und in der Hauptverhandlung vom 10.8.99 eine Vergleich abgeschlossen. Mit diesem Vergleich hat Herr Kurth m.E. seine eigenen wirtschaftlichen Interessen am Erhalt einer Vergleichsgebühr weit höher gestellt als meine mandantlichen Interessen, denn er hat mir die Rechtslage bewusst falsch dargestellt und dabei das Vertrauen missbraucht, das ich ihm entgegenbrachte. .. Bitte lassen Sie mich wissen, was ich in dieser Sache unternehmen kann und belehren Sie Herrn Kurth entsprechend. .." Die Anwaltskammer versuchte sich einer Untersuchung meines Vorbringens jedoch dadurch zu entziehen, dass mir die Sekretärin im Formblatt vom 6.12.00 ( 132 ) meine Beschwerde falsch auslegte, indem mir unterstellt wurde, ich wolle Schadenersatzansprüche gegen den Anwalt geltend machen: " ...hiermit bestätigen wir den Eingang Ihres Schreibens. Wie wir diesem entnehmen, fordern Sie von Ihrem Rechtsanwalt Schadenersatz wegen angeblich schlechter Erfüllung des Mandatsvertrages. Wir müssen Ihnen jedoch mitteilen, daß für Schadensersatzansprüche ‑ auch gegen Rechtsanwälte ‑ ausschließlich die ordentlichen Gerichte zuständig sind. Die Rechtsanwaltskammer kann das Verhalten von Rechtsanwälten nur in berufsrechtlicher Hinsicht überprüfen. Sollte sich nach Beendigung des ordentlichen Gerichtsverfahrens ergeben, daß der Rechtsanwalt Ihnen schuldhaft Schaden zugefügt hat, so könnte dieses Verhalten nachträglich unter berufsrechtlichen Gesichtspunkten gewürdigt werden. Bis dahin müssen wir unsere Tätigkeit jedoch einstellen." ( 132 ) Darauf stellte ich mit Schreiben vom 8.12.00 ( 137 ) richtig: " ...auf mein Schreiben vom 23.11.00, das ich in Kopie nochmals beilege, haben Sie mir einen Vordruck zukommen lassen, der von sachlich falschen Voraussetzungen ausgeht, denn ausweislich meines Schreibens mache ich gerade keine Schadensersatzansprüche geltend, bin aber der Ansicht, dass Herr Kurth schwer gegen seine Berufspflichten verstoßen hat. Die Abänderung des Sachverhaltes erweckt daher den Eindruck, dass Sie Herrn Kurth dadurch vor einem standesrechtlichen Verfahren schützen wollen. Dies bitte ich zu vermeiden und den Fall ordnungsgemäß zu behandeln. " ( 137 ) Nun konnte also wirklich keiner mehr unterstellen, ich hätte über die Rechtsanwaltskammer Schadensersatzansprüche gegen den Anwalt gelten machen wollen. Vielmehr war unmißverständlich, dass ich den Anwalt eines schweren Verstoßes gegen seine Berufspflichten aus § 43 BRAO beschuldigte, wofür sich die Anwaltskammer im Schreiben vom 6.12.00 ( 132 ) sogar ausdrücklich für zuständig erklärt hatte! Daraufhin bemühte sich der Geschäftsführer der Anwaltskammer selbst. Um das Kammermitglied rechtswidrig weiterhin vor Nachteilen zu schützen, unterstellte er mir nun in der Erwiderung vom 12.12.00 ( 138 ), dass ich angeblich einen "konkreten Rechtsrat" wolle, die Kammer einen solchen aber nicht geben dürfe. Trotz meiner konkreten Vorwürfe heißt es außerdem: " In berufsrechtlicher Hinsicht ist bisher nicht erkennbar geworden, was eine weitere Tätigkeit der Rechtsanwaltskammer erforderlich machen würde."( 138 ) Niemand muss sich bei solchem Schutz durch die Anwaltskammer über anwaltlichen Mandatsmissbrauch wundern! Um mich endgültig mundtot zu machen, ließ der Geschäftsführer der Anwaltskammer außerdem wissen: " Schon jetzt weisen wir darauf hin, dass wir weitere Schreiben von Ihnen in dieser Sache nicht mehr beantworten werden." ( 138 ) Korrekterweise gehört nach meinem Pflicht- und Rechtsverständnis einem so handelnden Geschäftsführer einer Anwaltskammer gekündigt, denn da maßt sich einer pflicht- und rechtswidrig zum einen an, darüber selbst entscheiden zu dürfen, ob eine solche Sache ein Verstoß gegen § 43 BRAO ist und damit vor eine Disziplinarkammer gehört oder nicht, außerdem verfälscht er zur Vertuschung seiner Selbstherrlichkeit auch noch die Sachlage. Das gipfelt darin, dass er weitere Schreiben nicht beantworten will. Das zur Gesetzestreue und Aufsichtspflicht der Rechtsanwaltskammer Stuttgart. Dieses schlechte Ansehen änderte sich dann wieder bis zum 19.Jahrhunderts. Die preußische Anwaltschaft wurde verbeamtet. Der Berufsstand hatte Höchstzulassungszahlen und politische Betätigung war ihm verboten. "Schon aus finanziellen Gründen war es für einen Richter in Preußen ein Aufstieg, wenn er zum Rechtsanwalt ernannt wurde" ( a.a.0. S. 3 ). Ab etwa 1850 erkämpfte sich der Berufstand dann seine Freiheit. Heute ist der Anwalt jedoch ein selbständiger Dienstleister, genießt allerdings - m.E. klar grundrechtswidrig! - weiterhin einen besonderen Berufsschutz und dadurch Einkommensprivilegien wie kein anderer Berufsstand, weil er sich - fälschlich aber einkommenswirksam - immer noch als Abkömmling der vormals beamteten Anwaltschaft versteht, die eine selbständige 'Säule des Rechts' sei. Dass die Kammern dieser Aufsichtspflicht in der Praxis dann auch wirklich genügen, daran hatte der Gesetzgeber jedoch ebenfalls Zweifel, denn er bestellte wiederum das jeweilige Landesjustizministerium zum Aufsichtsorgang über die Rechtsanwaltskammern des Landes. Diese Vorsichtsmaßnahme ist wieder mal einer dieser vielen Beweise für die Überlegtheit bundesdeutschen Rechts. Dass diese Absichten des Gesetzgebers in der Praxis dann allerdings bedarfsweise unterlaufen werden, macht die Gesetze nicht schlecht, sondern alenfalls jene, die sie nicht wirklich sinngemäß anwenden und dabei etwa Artikel 20 Abs 3 Grundgesetz missachten! Mit Schreiben vom 14.12.00 ( 139 ) wandte ich jedenfalls an das aufsichtsführende Justizministerium Baden-Württemberg und warf der Rechtsanwaltskammer rechtswidriges Verhalten vor: " ... der Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, Herr Benz entzieht ein Mitglied der Kammer einer disziplinaren Überprüfung dadurch, dass er die von mir vorgetragenen Fakten nicht zur Kenntnis nimmt. Zunächst wurde mir außerdem durch Formblatt fälschlich unterstellt, ich wolle Schadensersatzansprüche gegen den Anwalt über die Kammer geltend machen. Als ich dies zurückwies, hieß es plötzlich, ich wolle unzulässigerweise Rechtsrat. Außerdem könne er nichts Handlungsbedürftiges erkannt werden. Dort sind sämtliche Unterlagen als Anlagen ebenfalls aufrufbar. Sollten Sie zusätzliche Angaben benötigen, so bitte ich, diese bei mir anzufordern. Sollten Sie wider Erwarten keinen Zugriff auf das Internet haben, bitte ich um Mitteilung. Dann mache ich Ihnen die dortige Veröffentlichung gesondert zugänglich. " ( 139 ) Das Justizministerium traute jedoch der Rechtsanwaltskammer offenbar nicht recht, denn es bat mich am 18.12.00 ( 140 ): " ... um Mitteilung des Namens des Rechtsanwalts und wenn möglich Ihres Beschwerdeschreibens an die Rechtsanwaltskammer in dieser Sache und des abschließenden Schreibens der Rechtsanwaltskammer." Der Bitte kam ich allerdings nur teilweise nach ( 141 ) : "...leider habe ich Sie telefonisch nicht erreicht. Sie können den gesamten Sachverhalt im Internet unter www.melhorn.de/RechtArtikel/Unterlassungsverfahren/Kommentar10.htm in Kapitel 10.5.4. ff. nachlesen. Der Schriftwechsel ist als Anlagen ebenfalls in Internet gestellt. Sollten Sie das Internet nicht aufrufen können / wollen, so lassen Sie mich dies bitte wissen. Auf Wunsch lasse ich Ihnen auch einen Ausdruck des Internet-Artikels zukommen. Allerdings scheint mir dies angesichts der auch in Ihrem Hause vorhandenen Zugriffsmöglichkeit auf das Internet eine vergleichsweise mühsame Vorgehensweise. Wunschgemäß schicke ich Ihnen in Kopie den Schriftwechsel mit der Anwaltskammer." Das Ministerium griff daraufhin im Internet auf meine Homepage zu, denn es schrieb mir am 27.12.00 (142 ): " ... mit Schreiben vom heutigen Tag haben wir die Rechtsanwaltskammer Stuttgart um Vorlage der dortigen Akten in Ihrer Beschwerdeangelegenheit gegen Rechtsanwalt Kurth, Stuttgart, sowie um eine Stellungnahme zu Ihrem Beschwerdevorbringen gebeten. Nach Eingang derselben werden wir auf die Angelegenheit zurückkommen. Allerdings hatte ich erfahrungsgemäß von dieser Prüfung nichts erwartet. Das Justiozministerium hielt sich bereits bei wesentlich schwereren Vorwürfen als den hier erhobenen bedeckt. Was sollte man sich dort schließlich mit einer Rechtsanwaltskammer und deren m.E. selbstherrlichem Geschäftsführer anlegen? Nur weil es ein Gesetz verlangt? 'Staatsmännisch' erhielt ich daher am 17.1.01( 143 ) folgende Antwort: "... Ihre mit Schreiben vom 14. Dezember 2000 erhobene Beschwerde gegen die Rechtsanwaltskammer Stuttgart haben wir anhand der von Ihnen vorgelegten Unterlagen und der Beschwerdeakten der Rechtsanwaltskammer Stuttgart überprüft. Die Überprüfung ergab keine Veranlassung zur Einleitung aufsichtsrechtlicher Maßnahmen gegenüber der Rechtsanwaltskammer Stuttgart. Gleiches gilt für eine etwaige Verletzung der Hinweispflicht auf möglicherweise bestehende Schadenersatzansprüche des Mandanten gegen den Anwalt und deren Verjährung. Von daher ist die Feststellung der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, Anhaltspunkte für ein berufsrechtswidriges Verhalten des Rechtsanwalts seien nicht ersichtlich, in aufsichtsrechtlicher Hinsicht nicht zu beanstanden." Da wird also weisgemacht , es habe "Beschwerdeakten" bei der Rechtsanwaltskammer gegeben, in die eingesehen wurde. Tatsächlich können sich diese aber nur auf die wenigen und bekannten Schriftwechsel beschränkt haben. Außerdem wird brav bestätigt, das Justizministerium habe darüber zu wachen, dass "die Rechtsanwaltskammern bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben Recht und Satzung beachtet haben", aber das Ministerium entzieht sich seiner Aufsichtspflicht gleichzeitig dadurch, dass es alles zur fehlerfreien Ermessensentscheidung der Kammer erklärt. Tatsächlich ist Ermessen in diesem Fall jedoch an Recht und Gesetz gebunden, etwa an Art 20 Abs 3 GG und ist kein Freibrief für kammerinterne Beliebigkeit und Standespflege! Schon das selbstherrliche Tun des Geschäftsführers der Anwaltskammer ist jedenfalls durch "Ermessen" nicht gedeckt. Die Kammer hatte sich jedenfalls damit zu beschäftigen, dass ich dem Anwalt vorgeworfen hatte, aus eigenen wirtschaftlichen Interessen den Steuerzahler geschädigt zu haben, der mir hier Prozesskostenhilfe gewährt hatte. Dem durfte nicht mittels einer 'Ermessensentscheidung' des Geschäftsführers der Anwaltskammer ausgewichen werden! Das Ministerium durfte sich hier also keineswegs nur einfach 'vornehm' heraushalten und es fälschlich mir überlassen, irgendwelche Schadensersatzprozesse gegen diesen Anwalt zu führen. Aber das Justizminisrterium Baden-Würtemberg hat sich - für mich nicht zum ersten Mal! - eben seiner gesetzlichen Aufsichtspflicht entzogen! Rechtsstaat Bundesrepublik!
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They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Juli | 2018 | CAT-Purpurmond Die Woche in Solenzara verging doch relativ schnell. Franks Frau arbeitet in einer netten kleinen Bar, die wir deshalb häufiger aufsuchten. Mein Französisch wurde zwangsläufig immer besser und wir freundeten uns mehr und mehr mit ihm und seiner Familie an. Am Dienstag wurde Frank wirklich fertig und – wie vermutet -er lieferte ein Meisterstück ab. Mittwoch ging es dann über 60 sm – nicht nach Elba, wie geplant – sondern Richtung Cap Corse. Da Heidi und Michael in der darauffolgenden Nacht mit der Fähre in Bastia ankommen wollten, hatten wir kurzfristig umentschieden und beschlossen, mit Ihnen noch ein paar Tage in Macinaggio zu verbringen. Als wir Donnerstag morgen den Anker aufholten, um die letzten 8 sm zu segeln, kamen sehr besorgniserregende Nachrichten aus der Heimat. Nach kurzer Beratung beschlossen wir, den Sommerurlaub abzubrechen, änderten den Kurs auf unsere Marina und kamen dort abends an. Bis in die Nacht wurde dann das Schiff noch aufgeklart und am nächsten Morgen fuhren wir zurück nach Aschau. Ja, und das war der Sommer 2018. Etwas abrupt endend, aber die Entscheidung war richtig gewesen.
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Sauber, aber entspricht nicht der Beschreibung - Travelodge San Rafael, San Rafael Bewertungen - TripAdvisor Sauber, aber entspricht nicht der ... - Travelodge San Rafael Suchen USA›Kalifornien›Marin County›San Rafael›Hotels San Rafael›Travelodge San Rafael “Sauber, aber entspricht nicht der Beschreibung” und 2 weitere Seiten Travelodge San Rafael Hotel | 865 Francisco Blvd E, San Rafael, CA 94901-4759 | | Hotel-Homepage Nr. 4 von 8 in San Rafael 153 Bewertungen Nr. 2 von 8 in San Rafael 1.083 Bewertungen Nr. 1 von 3 in Corte Madera 759 Bewertungen Preise ansehen Preise ansehen Preise ansehen Sie waren bereits im Travelodge San Rafael? Teilen Sie Ihre Erfahrungen! Bewertung schreiben Anschrift: 865 Francisco Blvd E, San Rafael, CA 94901-4759 Telefonnummer: Lage: Hotelstil: Nr. 8 von 8 Hotels in San Rafael TripAdvisor ist stolz, Agoda als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Travelodge San Rafael daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten. Ähnliche Hotels entdecken North Bay San Rafael 85 BewertungenPreise ansehen 0.1 km Extended Stay America - San Rafael - Francisco Blvd East 153 BewertungenPreise ansehen 2.2 km Marin Suites Hotel 564 BewertungenPreise ansehen 3.4 km Alle Hotels in San Rafael anzeigen Umkreissuche
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Übernachten (38) Notrufnummer: 112 Notfall Touristen Informationen: Tourist Info Ayuntamiento (Rathaus) Webseiten: www.alicanteturismo.com Facebook:AlicanteCity Twitter:@Alicante_City Dieser feinsandige, goldgelbe Strand ist fast 3km lang und 100m breit. Es gibt Rettungsschwimmer Wachtürme, einen Posten des Roten Kreuz, einen Parkplatz, Fußduschen, Toiletten und barrierefreie Zugänge. Der Strand ist ideal für Sport und Wassersport und verfügt auch über Kinderspielplätze. Entlang der Promenade befinden sich eine Vielzahl von Geschäften und Restaurants. Länge: 2.900 m | Breite: 85 m Mitten im Stadtkern, am Fuß des Berges Benacantil und gegenüber der Burg Santa Bárbara, liegt dieser Strand, umrahmt von einer Promenade mit herrlichem Ausblick auf die Bucht. Es ist ein feiner, goldgelber Sandstrand, an dem Sie sonnenbaden und lesen können. Länge: 900m | Breite: 50m Dieser Strand liegt im Nordwestern der Stadt zwischen der Bergkette Serra Grossa und dem Tossal de Manises. Der Strand ist etwas abgelegen und eignet sich perfekt zum Wassersport. Länge: 400m | Breite: 18m La Almadraba und Cabo de las Huertas Die Ansammlung von Stränden und Buchten mit glasklarem Wasser, Felsen und Sand liegen zwischen den Stränden San Juan und Albufereta. Sie sind ideal, um das Meer in aller Ruhe und weit entfernt von den größeren, belebteren Stränden zu genießen. Länge: 750m | Breite: 6m Dieser Strand liegt im Süden der Stadt im ruhigen Wohngebiet Urbanova. Er ist perfekt zum Sonnenbaden, Schwimmen, für Aktivitäten und zum Sport. Länge: 1.600m | Breite: 52m +34 965 885 298 +34 965 920 370/690 004 431 Überprüfen Sie die Öffnungszeiten online. Die Preise finden Sie online Ein Besuch der Insel Tabarca ist ein absolutes Muss für Besucher. Kontiki Schiffe fahren mehrmals täglich vom Hafen in Alicante ab. Die Fahrt dauert ungefähr eine Stunde von Alicante. Die Route wird Ihnen die Möglichkeit geben, die Küste von einer besonderen Seite zu sehen. Probieren Sie die traditionellen Fischeintöpfe auf der Terrasse eines der Restaurants. Sie werden außerdem eine kleine Bucht zum schwimmen vorfinden. Wenn Sie beschließen über Nacht zu bleiben, gibt es hier auch mehrere kleine Hotels. Diese Promenade erstreckt sich parallel zum Hafen von der Puerta del Mar bis hin zum Canalejas Park und ist eine der populärsten Gegenden Alicantes. La Explanada de España wird auch “Paseo de la Explanada” genannt. Der Boden ist mit ca. 6.600.000 dreifarbigen Marmorsteinchen verziert, die zu einem charakteristischen wellenförmigen Mosaikbild zusammengesetzt sind. Sowohl Besucher als auch die Einwohner von Alicante nutzen die Grünanlagen dank des milden Klimas zu jeder Jahreszeit. Das Museum für zeitgenössische Kunst wird von dem ältesten Zivilgebäude der Stadt beherbergt. Das barocke Bauwerk aus dem Jahre 1685 steht neben der Santa María-Basilika. Das Museum wurde vor kurzem wiedereröffnet, nachdem über ein Jahr lang Renovierungsarbeiten vorgenommen wurden, um die Ausstellungsräume auf 4700m2 zu vergrößern. Das Ziel war es, eine wichtige Sammlung von Kunst auf dem 20. Jahrhundert auszustellen, die Eusebio Sempere dem Museum vermacht hat. Im Museum finden außerdem viele verschiedene Events statt. Dieses Gebäude mit Elementen des Jugendstils wurde in den Jahren 1911 und 1912 gebaut. Die Front des Gebäudes wurde von Enrique Sánchez Sedeño entworfen und wurde am 25. Mai 1938 während des schwersten Bombenangriffs auf Alicante während des spanischen Bürgerkriegs getroffen. Auf dem Markt können Sie alle möglichen qualitativ hochwertigen Produkte kaufen, vor allem lokalen Fisch und Meeresfrüchte, Gemüse und Obst und andere typische Produkte. Montag bis Samstag: 7:30 - 14:30 Uhr Zurück in der Altstadt empfehlen wir einen Rundgang, der einen Besuch der Klosterkirche San Nicholas Co-Cathedral aus dem 17. Jahrhundert einschließen sollte. Das Kloster ist allerdings aus dem 15. Jahrhundert (im Herrera-Stil der spanischen Spätrenaissance). Das Rathaus ist ein Barockgebäude aus dem 18. Jahrhundert. Die Basílica de Santa María ist ein gotischer Bau, der auf die ursprüngliche Moschee der alten Stadt aufbaut. Teile der Kirche sind aus dem 14. und 16. Jahrhundert und wurden im 18. Jahrhundert im Barock und Rokoko Stil fertiggestellt. Wenn Sie sich einen Überblick über Alicante verschaffen wollen, oder wenn nur wenig Zeit mitbringen, gibt es einen Busservice - den TuriBús - mit dem Urlauber zehn interessante Orte in der Stadt besichtigen können. Die Sehenswürdigkeiten werden in spanisch, valencianisch, englisch, französisch, deutsch und italienisch erklärt. Der Bus ist zudem barrierefrei und verkehrt normalerweise zwischen März und Dezember. Während die Sommersaison, fahren die Busse Montag bis Sonntag, zwischen 10.00 und 19.00 Uhr. Zwischen Ende März und Anfang Dezember (ausser während der Sommersaison) fahren die Busse von Dienstag bis Sonntag von 10.00 zu 18.00 Uhr. Die Strände von Alicante bieten alles von Felsen bis zu feinstem Sand. Die meisten von ihnen tragen das Gütezeichen „Blaue Flagge”. Alicantes Strand par excellence ist der El Postiguet. Direkt im Herzen der Stadt gelegen, werden an diesem Sandstrand alle Serviceleistungen geboten. Der wohl berühmteste Strand ist San Juan, was nicht nur daran liegt, dass er der längste, sondern auch der mit dem klarsten Wasser ist. Genießen Sie die Sonne und das Meer und entspannen Sie im warmen Sand an einem der Strände von Alicante. C/ Teniente Alvarez Soto esq. Rambla Méndez Núñez, 29 Neben Rambla Méndez Núñez Das Archäologische Museum wurde 1932 gegründet und war zunächst im Erdgeschoss des Provinzialrats in der Avenida de la Estación in Alicante untergebracht. 2002 wurde es in das frühere San Juan de Dios Provincial Krankenhaus verlegt. Dank moderner audiovisueller Technik bringt das Museum dem Besucher die Archäologie auf fortschrittlichste Art und Weise näher. Die Ausstellungsstücke, deren Alter von der Zeit des Paläolithikum bis zu der heutigen Moderne reicht, erzählen unsere Geschichte. Täglich, außer Montags und Sonntagnachmittag geöffnet Antigua Carretera Alicante-Elx, km3/ 03114 Alicante +34 965 189 115/ 965 115 049 Alicante Golf wurde von Severiano Ballesteros entworfen und wird als einer der am besten gepflegtesten Golfplätze in Spanien geachtet. Er ist außerdem für seinen vollständigen Übungsplatz sehr geschätzt. Eine weitere Attraktionen dieses Platzes sind die Ruinen eines römischen Dorfes aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., die sich in der Mitte des 14. Lochs befinden. Die Ruinen kamen während des Baus des Golfplatzes zum Vorschein. Um Grün zu erreichen müssen Sie über die Ruinen hinweg spielen. Am 18. Loch finden Sie das Hotel Alicante Golf ****. Das Restaurant vor Ort ist bekannt für seine exquisiten Reisgerichte und mediterrane Küche. Avenida Locutor Vicente Hipólito,37.03540 Alicante. +34 965 152 043/ 965 153 794 Der Golfplatz Bonalba mit seinen 18 Löchern, Par 71 und einer Länge von 6367 Metern befindet sich über dem Mittelmeer in der Gemeinde Mutxamel in Alicante. Die Jahresdurchschnittstemperatur von 18ºC und seine Nähe zum Strand San Juan, der 2km entfernt liegt, machen Bonalba zum top Standort um das ganze Jahr über Golf zu spielen. C/Vespre,6,bis. Mutxamel. Der Golfplatz Alenda Golf wurde von Roland Favrat entworfen, mit dem Ziel, das Land und seine Vegetation so gut wie möglich zu respektieren. Der Platz wurde im Oktober 1999 fertiggestellt und umfasst 49 Hektar Land auf 18 Löcher Par 72, mit 6240 Metern Länge, sowie einem exzellenten Übungsareal. Die ersten neun Löcher sind spaßig und leicht zu spielen, mit weiten Fairways, die von autochthoner Bepflanzung umrahmt sind. Die letzten neun Löcher fordern hohe Konzentration, da dieser Teil des Platzes eher technisch ist und mit Distanzen spielt. Die Löcher 17 und 18 werden mit Sicherheit die Ergebnisse auf der Punktekarte beeinflussen. Avda. del Mediterráneo, 52, Urb. Alenda Golf. Monforte del Cid. Amerikanisches Design und ein schottisches Layout werden hier zur Herausforderung und Begeisterung für alle Spieler. Die Spielfläche hat internationale Größe mit 18 Löchern Par 72, 6313 Metern von den weißen Bezugspunkten und fünf Ausgangspunkte für jedes Loch. Jedes Loch hat seine eigene Persönlichkeit. Der Platz befindet sich nur wenige Minuten vom Flughafen Alicante entfernt. Ctra. Alicante- Aspe CV.847-km 3,5. Monforte del Cid. Eins der ältesten Restaurants in Alicante. Es liegt im Sporthafen und bietet einen spektakulären Meerblick. Es ist spezialisiert auf “Paella” und Mittelmeerküche. +34 965 207 399/965 207 589 Es liegt in einer der Fußgängerzonen im Stadtzentrum von Alicante. Es ist sowohl für seine gute und vielfältige Speisekarte bekannt als auch für seine “Tapas”, die zu den besten ganz Spaniens gezählt werden. Eine der ursprünglichsten Tapas-Bars von Alicante. Plätze reservieren kann man hier nicht, aber es lohnt sich, auf einen freien Tisch zu warten, um dann die kulinarischen Köstlichkeiten zu genießen! "Das La Taberna del Gourmet ist ein 1979 entstandenes Catering-Projekt, welches sich auf die Qualität der Zutaten spezialisiert hat. Es ist ein Ort, an dem die Innovation im Dienste von Bio-Lebensmitteln und traditionellen Aromen steht, an dem saftige Tapas, Wurstwaren und Käse aus der gesamten Region in einer lebendigen spanischen Barra zubereitet werden. Es ist ebenfalls ein Gourmet-Winkel und ein eleganter Schauplatz für die besten Früchte und Gemüsesorten aus den Gärten von Alicante, den exklusivsten Fleischsorten und frischesten Meeresfrüchten vom Fischmarkt. Eine nationale und internationale gastronomische Referenz, welche alle Arten von Delikatessen, von den prestigeträchtigsten nativen Olivenölen extra bis hin zu den besten Weinen zu bieten hat. Opened 12.30am - 12pm Die Cesar Anca Bar zeichnet sich durch die große Vielfalt an Tapas aus. Am erneuerten und wunderbaren Gabriel-Miró-Platz, mit seinen alten Bäumen, finden Sie unsere Bar. Ein moderner und einladender Platz, an dem alles ständig in Bewegung ist. Die Bestellungen kommen, die Speisen werden serviert, neue Tapas ... Im Cesar Anca könne Sie unsere klassischen Tapas, unsere berühmten Design-Tapas, andere Speisen, Desserts und vieles mehr genießen. Und das alles in einer tollen Umgebung mit unschlagbarem Service. +34 965 124 362 www.grupocesaranca.com Es handelt sich hierbei um ein Restaurant mit langer Familientradition. Die Zutaten für ihre modernen und traditionellen Speisen werden mit größter Sorgfalt ausgesucht. Im Restaurant La Taverna del Racó del Plá gibt es eine Vielzahlt verschiedenster Speiseräume, eine Tapas-Bar sowie Menüs für Gruppen und Tapas-Menüs am Abend. +34 965 202 182 Es liegt im Park La Ereta am Berghang des Benacantil, auf dem die Burg Castillo de Santa Barbara steht. Von hier kann man einen herrlichen Ausblick auf die Küste, die Burg und das Stadtzentrum und die ansprechende Umgebung genießen. Die Küche ist hier besonders anspruchsvoll. Eine traditionelle Tapas-Bar im Herzen Alicantes. Sie ist sehr beliebt, vor allem wegen ihrer Hausmannskost und der “Montaditos”, kleinen ganz unterschiedlich belegten und gefüllten Häppchen . +34 965 200 184 www.barguillermo.es +34 965 143 269 www.elportaltabernawines.com Es ist das einzige Restaurant in der Stadt, welches mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. María José San Román, die Küchenchefin und Eigentümerin, kombiniert Neuheiten mit mediterranem Touch bis zur Perfektion. Paseo Marítimo Av. Almirante Guillén Tato, 1 +34 965 200 363 Genießen Sie doch Ihren Drink, Kaffee, Bier, Snack etc., einmal anders, und zwar im naturnahen Garten des Platzes Calvo Sotelo, einem wunderschönen und komfortablen Ort mitten im Handelszentrum von Alicante. +34 657 177 465 Eine Welt der kreativen Backwaren im Zentrum von Alicante. C/ Segura, 14 +34 965 211 063 www.imaginatealicante.es Die erste Café-Bäckerei in Alicante, in der weder Eier, Milchprodukte oder Schmalz benutzt werden. +34 965 143 006 An einem symbolischen Platz mit uralten Bäumen namens "Portal del Elche" nahe der Altstadt von Alicante gelegen. Ein Ort, an dem Sie einen entspannten Kaffee am Tag oder einen tollen Mojito am Abend genießen können. +34 647 821 122 www.sohoalicante.com Exklusive Lounge-Bar im Stadtzentrum (abends wird Musik aus den 80ern und 90ern und gelegentlich auch kommerzielle House-Musik gespielt). C/ Teniente Álvarez Soto, 6 Alicante www.grupoconcerto.com Kaffee-Bar, um ein erfrischendes Getränk an der Marina de Alicante zu genießen. Av. Conde de Vallellano s/n +34 664 660 624 www.norayalicante.com - 5 Hot Tips Ein Besuch der Burg Santa Bárbara wird wärmstens empfohlen. Auf dem 166 m hohen Gipfel des Monte Benacantil gelegen, befindet sich eine der größten mittelalterlichen Festungen von Spanien, die einen herrlichen Ausblick auf die Bucht bietet. An klaren Tagen werden Sie bis zur Insel Tabarca sehen können. Die Burg ist von so hoher Bedeutung, dass sie während des 20. Jahrhunderts zu einem Monument künstlerischer und historischer Bedeutung und zu einer Stätte des kulturellen Interesse erklärt wurde. Hier finden Sie außerdem eines der Wahrzeichen der Stadt, eine Steinformation, die dem Profil eines Menschen ähnelt. Sie befindet sich auf dem südwestlichen Abhang, der als Moor’s Face bekannt und am besten vom Strand Postiguet zu sehen ist. Das Museum der Stadt (MUSA) befindet sich in der Burg Santa Bárbara trägt zum kulturellen Angebot bei und erklärt die Geschichte von Alicante und seinen Bewohnern in fünf Themenräumen. Um von der Burg Santa Bárbara hinabzusteigen, nehmen Sie die Route durch den Parque de La Ereta entlang der Bergseite. Ihre Lage und der Ausblick verwandeln diesen Ort in einen Platz der Entspannung und machen ihn zugleich zum perfekten Treffpunkt. Es gibt ein spektakuläres Restaurant und, auf dem Weg nach unten zum Altstadtviertel, können Sie den malerischen und typisch spanischen Santa Cruz Distrikt besuchen. Eine weitere attraktive Option zwischen der Burg und dem Santa Cruz Distrikt ist der Weg entlang den Überresten der Mauer, die die Burg umgaben und jetzt im Santa Cruz Distrikt enden. Besucher können die Festung außerdem mit dem Lift begehen, der in den Berg gegenüber des Strandes Postiguet eingelassen ist. Die Burg ist sieben Tage die Woche geöffnet. Ein Besuch der Insel Tabarca ist ein absolutes Muss für Besucher. Kontiki Schiffe fahren während der Sommermonate mehrmals täglich vom Hafen in Alicante ab. In der Nebensaison werfen Sie vorher einen Blick auf den Fahrplan. Kontiki:+34 686 994 538 /686 994 539 Rückfahrticket von Alicante ungefähr 20 €. Parque el Palmeral: Dieser Park zählt zu den atemberaubendsten der Stadt. Er besteht aus einem Palmenhain mit Teichen, Seen und künstlichen Flüssen. Hier gibt es außerdem Sportanlagen und Mountainbike-Pisten sowie einen Pavillon mit einem Animationsprogramm, Kindertheater, usw. Das Museum wurde vor kurzem wiedereröffnet, nachdem über ein Jahr lang Renovierungsarbeiten vorgenommen wurden, um die Ausstellungsräume auf 4700m2 zu vergrößern. Das Ziel war es, eine wichtige Sammlung von Kunst auf dem 20. Jahrhundert auszustellen, die Eusebio Sempere dem Museum vermacht hat. Im Museum finden außerdem viele verschiedene Events statt (Konzerte, Ausstellungen,...). Dienstag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, Sonntag- und Feiertage von 10 bis 14 Uhr, montags geschlossen. Dieses Gebäude mit Elementen des Jugendstils wurde in den Jahren 1911 und 1912 unter der Leitung von J. Vidal Ramos auf der ehemaligen Stadtmauer aus dem 18. Jahrhundert errichtet. Sein rechteckiger Grundriss mit dem angehängten Rundbau im Südwesten („La Rotonda"), der mit einer halbkugelförmigen Kuppel bedeckt ist, ähnelt dem einer Basilika. Das Gebäude verfügt über zwei Stockwerke. Aufgrund der Hanglage der umliegenden Straßen ist das eine ein Tiefparterre. Die Front des Gebäudes wurde von Enrique Sánchez Sedeño entworfen und wird von einer großen Freitreppe, die von zwei hervorstehenden Gebäudeteilen umsäumt wird und über verschiedene dekorative Elemente verfügt, dominiert. Am 25. Mai 1938 wurde der Mercado Central während des schwersten Bombenangriffs des spanischen Bürgerkriegs auf Alicante getroffen, was zu 300 zivilen Opfern führte. Die italiensiche Air Force war für diese Tragödie verantwortlich. Auf dem Markt können Sie alle möglichen qualitativ hochwertigen Produkte kaufen, vor allem lokalen Fisch und Meeresfrüchte, Gemüse und Obst und andere typische Produkte. Dies ist der Grund weshalb die top Restaurants der Stadt ihr Essen vom Mercado Central beziehen. Der Mercado Central war über Jahre hinweg der Hauptsitz Alicantes Feuerwehr. Das Hotel Hospes Amérigo ist in einem alten Dominikanerkloster im Herzen der historischen Altstadt Alicantes untergebracht. Es gilt als das anspruchsvollste Hotel, das Besuchern geboten werden kann. Erstklassige Küche und Service. Calle Rafael Altamira,7 www.hospes.com/es/alicante-amerigo/ Das Hotel Meliá liegt zwischen dem Sporthafen und dem Strand Postiguet. Das Hotel Alicante Golf befindet sich in der Gegend von Alicante's Playa de San Juan, nur 800 Meter vom Strand entfernt und gegenüber dem 18. Lochs des Alicante Golf Golf Clubs. Nur 10 km vom Stadtzentrum von Alicante entfernt. In der Stadt und im Einkaufszentrum gelegen. C/ Pintor Lorenzo Casanova, 33 https://www.eurostarshotels.com/eurostars-centrum-alicante.html In der Nähe des südlichen Stadtausgangs gelegen, in Richtung EUIPO (Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union) und dem Internationalen Flughafen Alicante-Elche. www.ac-hotels.marriott.com/es Das Hotel liegt in einer der Hauptstraßen der Stadt und gegenüber des Mercado Central. Avda. Alfonso el Sabio, 11 Das Hotel befindet sich an der Plaza del Ayuntamiento (Rathausplatz), die sich in der Altstadt von Alicante in der Nähe des Strandes El Postiguet befindet. www.eurostarsmediterraneaplaza.com Hotel Port Alicante-Playa de San Juan Das Hotel liegt in der Nähe des Strandes von San Juan, etwa 800 Meter vom Meer entfernt. Südlicher Zugang zur Stadt Alicante. C/ México,18 Spa Porta Maris & Suites del Mar 4* Befindet sich zwischen dem Strand Postiguet und dem Sporthafen. www.hotelspaportamaris.com; www.suitesdelmar.com Dieses ikonische Hotel befindet sich entlang der Rambla und überblickt den Hafen und das Meer. Hotel Albahia ist ein ansprechendes Mittelklassehotel in drei Kilometern Entfernung von Alicantes Golfclub. Das Hotel bietet Taxis für Gäste, die ins ein Kilometer entfernte Zentrum gelangen möchten. Hotel Boutique Alicante-Palacete Siglo XVII 4* Dieses kleine, charmante Hotel wurde kürzlich eröffnet und befindet sich neben der San Nicolás Kathedrale. +34 965 799 366/647 550 068 www.hotelboutiquealicante.com Lage: am Strand San Juan. Avda. de Niza, 38 Lage: Nähe Bahnhof und Busbahnhof. Avda. de Elche, 21 www.campanile-alicante.es/es Lage: Strand San Juan. Befindet sich in der Vistahermosa Gegend am nördlichen Eingang der Stadt. www.daniyaalicante.es Neben dem Hauptgebäude des EUIPO (European Union Intellectual Property Office) und zwischen dem Flughafen und dem Stadtzentrum. www.hotel-bb.es/es/hotels/alicante Hotel Gravina 5 3* Nahe des Stadtzentrums und des Strands Postiguet. C/ Gravina,5 www.hotelgravinacinco.es Befindet sich im Stadtzentrum Alicantes. In der Nähe des Strands Postiguet. C/ Canónigo M. Penalva,2 Befindet sich neben dem Bahnhof RENFE. Av. de Salamanca, 16 Befindet sich in der Nähe Plaza de los Luceros. www.hotelleuka.com Gelegen in den Buchten von Cabo de las Huertas. Hotel NH Rambla 3* Befindet sich in der Nähe von La Rambla. + 34 965 143 659 Befindet sich in der Nähe des Rathauses und Strands Postiguet. Hotel La City- Mercado 3* Das neue Hotel befindet sich im Stadtzentrum, nur wenige Gehminuten vom Mercado Central entfernt. Es verfügt über 30 voll ausgestattete Zimmer mit allen notwendigen Dienstleistungen. Avenida Alfonso X el Sabio, 26 www.lacityhotelmercado.com Hotel Les Monges 2* Die Zimmer des Hotels Les Monges, die im Familienbesitz geführt wird, sind faszinierend. Gewebte Teppiche hängen an den Wänden und jedes Zimmer hat seinen eigenen Stil. Ein Zimmer verfügt über einen Jacuzzi, während andere einfachere Badezimmer haben und einige Zimmer nur über Toiletten verfügen. Diese sind zwar einfach aber dennoch exquisit dekoriert. +34 965 215 046 Befindet sich im Stadtzentrum. Hotel El Álamo 2* www.hotelalamoalicante.com Hotel Goya de Alicante 2* C/ Maestro Bretón, 19 www.hotelgoyadealicante.es Hotel Ibis Alicante 1* Neben dem Hauptgebäude des EUIPO (European Union Intellectual Property Office). Avda. de Elche 114 Hotel Marítimo 1* www.hmaritimo.com C/ Castaños, 30 www.hotelrialtoalicante.com Hotel San Remo 1* C/ Navas, 30 El Palmeral de Madaria Apartments Block von touristischen Wohnungen am nördlichen Eingang der Stadt. Block von touristischen Wohnungen im Süden der Stadt, in der Nähe des EUIPO (Amtes für geistiges Eigentum der Europäischen Union). Ferienappartements im Süden neben dem Internationalen Flughafen Alicante-Elche. Dieses Lokal liegt etwas auswärts von Alicante. Stilvoll und amüsant… C / Médico Pascual Pérez, 4 +34 637 962 562 www.facebook.com/SantaBarbaraAlicante Der Ort, an dem man sein sollte. 13 Jahre Erfahrung, die darauf ausgerichtet ist, die besten Getränke zu servieren und Spaß zu haben. +34 698 594 864 www.facebook.com/PubCarabassaAlicante Dieses Lokal bietet gute Getränke und ein tolles Umfeld zu jeder Tages- und Nachtzeit. C/ Tomás López Torregrosa, 4 +34 661 060 681 www.teatrealicante.com Exklusives Lokal. Concerto ist ein besonders gemütlicher Platz und bietet eine erstklassige Atmosphäre. www.facebook.com/clubconcerto Lokal mit mehr als 18 Jahren Erfahrung, das sich immer der Zeit angepasst hat. Es ist bestens bekannt für seine tolle Atmosphäre und gute Musik. +34 647 860 656 www.confetticlassics.es Angenehm am Abend und später in der Nacht. C/ Castaños,30 +34 691 484 522 www.ten10alicante.com Dies ist der perfekte Ort um einen Samstagabend auf der Castaños Street, im Herzen Alicantes zu verbringen. Genießen Sie die Nacht mit Mojitos und freundlichen Menschen. Diese Bar hat 365 Tage im Jahr von 10 bis nach 0 Uhr geöffnet und ist bis 4 Uhr zum Ausschank berechtigt. C/Castaños, 26 +34 629 099 586 www.facebook.com/lahistoria.alicante/ Diese Bar ist ein Klassiker im Nachtleben von Alicante und ist mit seinen Vorstellungen, Kunst- und Comicausstellungen, Konzerten usw. zu einem kulturellen Bezugspunkt geworden. Während des Tages können Sie einen guten Kaffee genießen, die Brise des Mittelmeeres spüren und sich mit einem herrlichen Blick auf die Burg Santa Bárbara und das Meer der Stadt entspannen. In der Marina von Alicante gelegen, ein schöner Ort, den man auch nachts genießen kann. Plaza de puerto, Puerto de Alicante +34 965 204 411 Ganztägig von morgens bis spät in der Nacht geöffnet, werden in diesem Pub Frühstück, Kaffee und heiße Getränke serviert sowie alkoholische Getränke ausgeschenkt. Es verfügt auch über eine Terrasse auf der Explanada de España. Explanada de España, 4 Vom 29. - 24. Juni. Alicantes Stadtfest findet vom 20. bis 29. Juni statt und steht vollkommen im Zeichen des Feuers. Alicantes Stadfest, das als Feierlichkeit von internationalem touristischen Interesse gilt, umfasst auch eine der wichtigsten Stierkampfveranstaltungen in Spanien. Nach den Hauptfesttagen findet ein Feuerwerkswettbewerb am Playa del Cocó, am Ende des Playa del Postiguet statt, der bis zum 29. Juni, dem Tag des Heiligen Petrus, dauert. Diese fiestas werden das ganze Jahr über in verschiedenen Nachbarschaften der Stadt gefeiert. Sie erinnern in einer festlichen Art und Weise an die Kämpfe zwischen Christen und Muslimen im 13. Jahrhundert, die die Länder der Provinz zurückeroberten. Einige der Nachbarschaften der Stadt widmen dem Festival mehrere Tage. SAN BLAS DISTRIKT - JULI ALTOZANO DISTRIKT - AUGUST - 12•13•14•15•16. SAN NICOLÁS - DEZEMBER - 6. Internationaler Flughafen Alicante-Elche Alicantes internationaler Flughafen liegt 11 Kilometer südlich der Stadt und trägt den Namen "Alicante-Elche”. Er ist einer der wichtigsten Flughafen des Landes mit Direktflügen zu 11 Zielen in Spanien, ungefähr 124 Flughäfen in Europa und Nordafrika. Insgesamt werden über 20 verschiedene Länder bedient. Das billigste Verkehrsmittel ins Zentrum ist der Stadtbus C-6, die einfache Fahrt kostet €3,85. Der Bus fährt alle 20 Minuten und die Fahrt dauert verkehrsabhängig ungefähr 30 Minuten. Ein Taxi kostet bei einer Fahrzeit von 10 bis 15 Minuten circa €18. Passport / Visum Spanien kann für bis zu 90 Tagen von Bürgern von Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea, Taiwan, Malaysia, Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den meisten Ländern Amerikas visumfrei besucht werden. Falls Sie nicht sicher sind ob Sie sich für ein Visum bewerben müssen, empfehlen wir die Botschaft oder das Konsulat Ihres Landes zu kontaktieren. Internationale (nicht-Schengen) Reisende brauchen einen Reisepass, der mindesten bis 3 Monate nach dem Ende der geplanten Reise gültig ist um die Schengen Zone zu betreten. Bürger der Schengen Länder können ohne Reisepass reisen, benötigen allerdings einen gültigen Ausweis während ihres Aufenthalts. WIE SIE NACH ALICANTE KOMMEN Die Stadt Alicante ist vom Land, über das Meer und durch die Luft erreichbar. Autobahnen, Schnellstraßen und Straßen schaffen eine Verbindung zu den größeren Städten Spaniens und Europas. Die Stadt hat ein neues Busterminal, dass sich neben dem Hafen befindet. Der internationale Flughafen Alicante-Elche befindet sich 10 Minuten außerhalb des Stadtzentrums und ist einer der Hauptzugangspunkte für Besucher, die aus Spanien oder aus dem Ausland in Alicante ankommen. Züge sind eine weitere bequeme Möglichkeit um in die Hauptstadt der Costa Blanca zu reisen. Der Bahnhof befindet sich im Herzen der Stadt. Es gibt außerdem eine Hochgeschwindigkeitsverbindung, die Madrid und Alicante in 2 Stunden verbindet. ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL IN UND AB ALICANTE Die Stadt zu Fuß zu besuchen ist bequem und praktisch, da Entfernungen kurz sind und es einfach ist von einem Ende der Stadt zum anderen zu laufen. Nichtsdestotrotz verbindet das Netzwerk der öffentlichen Verkehrsmittel die wichtigsten Standorte der Stadt und Provinz mit dem Bus. Sowohl als innerhalb der Stadt, können Sie die Straßenbahn auch nutzen um in die Metropolregion der Stadt und zu den meisten Orten entlang der Nordküste der Costa Blance zu gelangen (unter anderem Campello, Benidorm, Altea und Denia). In der Stadt gibt es ausserdem einen Bus Service für Touristen (TURIBUS), der eine Route entlang der Sehenswürdigkeiten abfährt. Fahrgäste können den ganzen Tag über ein- und aussteigen so oft sie möchten. Es gibt ein multilinguales Audiosystem, das mit digitalem Material in 6 Sprachen ausgestattet ist. Der Bus ist außerdem barrierefrei. Busbahnhof: +34 965 130 700, www.estacionalicante.es Bahnhof: +34 912 320 320 , www.renfe.es Die beste Möglichkeit, zum und vom Flughafen Alicante zu gelangen ist mit hoppa. Diese bieten eine große Fahrzeugflotte an und man kann im Voraus zahlen, sodass Sie sich keine Sorgen bezüglich Geldwechsel, überteuerter Preise oder Platz für Ihr Gepäck machen müssten. Die Preise starten bei £12,99. Sind einfach zu finden und können auf der Straße angehalten werden. Taxiuhren sind üblich. Für Vorbestellungen von Taxis, einschließlich behindertengerechten Taxis, stehen mehrere örtliche Unternehmen zur Verfügung: Radio Tele Taxi +34 965 101 611 Área Taxi +34 965 910 591 Euro Taxi +34 965 240 707 Die Hauptpost ist von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 20:30 geöffnet. Samstags von 9:30 Uhr bis 14:00 Uhr, sonntags geschlossen. Alle Apotheken verfügen über eine Liste der Dienst habenden Notfallapotheken. Diese wird auch in allen regionalen Tageszeitungen veröffentlicht. Landesvorwahl + 34. Vorwahl innerhalb von Alicante 965/966. Die Vorwahl ist auch innerhalb von Alicante zu wählen. Spaniens größte Kaufhauskette hat Geschäfte in der Avenida Maisonnave 53 und in der Avda. Federico Soto 1-3. Irgendwann kommt man automatisch daran vorbei. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und kaufen Sie das Mandelnugat „Turrón“. Hier finden Sie auch einen Fondillon Gran Reserva 1964, einen einzigartigen Wein aus der Region Alicante. Die kleinen Geschäfte in den engen Gassen der Altstadt verkaufen alle Art von Geschenkartikeln, Souvenirs, Kleidung und typische Nahrungsmittel. Wenn Sie die Explanada entlanggehen, stoßen Sie direkt auf einen Markt mit einem vielseitigen Angebot an Kunsthandwerk. Viele Stände bieten hier Kleidung, Ledererzeugnisse und Dekorationsartikel an, welche sich ideal als Souvenir eignen. Spazieren Sie weiter, so gelangen Sie zum Plaza Gabriel Miró. In diesem romantischen Teil der Stadt gibt es gemütliche Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Oder aber, Sie gehen direkt weiter, bis Sie die Calle San Francisco erreichen, eine reich geschmückte Straße mit vielen kleinen Geschäften, die Sie lieben werden. Von der Explanada aus erreichen wir direkt die Rambla. Am Ende der Gerona-Straße befindet sich das Zentrum der Stadt: Maisonnave. Hier sind die großen Kaufhäuser, Markengeschäfte und internationalen Franchise-Unternehmen zu finden. Beim Entlanggehen der Rambla entdecken wir am Ende der Straße den Mercado Central (Zentralmarkt) von Alicante. Es ist eines der beeindruckendsten Gebäude der Stadt, in welchem sich der ganze Charme des traditionellen Markts mit der hohen Qualität unserer Produkte verbindet. In der Nähe befindet sich noch eine weitere Einkaufsmöglichkeit, die Alfonso el Sabio und etwas weiter entfernt, die San Vincent. Auf beiden Straßen finden Sie ein großes Angebot an Geschäften und, am Ende der Alfonso el Sabio, einen einzigartigen, zauberhaften Platz: den Plaza de los Luceros. Vom Plaza Puerta del Mar weg spazieren wir über die Explanada (Promenade) direkt hin zur Rambla, welche eine der Hauptstraßen der Stadt ist. Dort erkunden wir die Teniente Coronel Chapulí, eine Straße mit allen möglichen Geschäften für Bekleidung, Schuhe, Accessoires, Dekoration und Delikatessen. Weitere Hauptstraßen der Stadt sind Gerona, Castaños und Teatro. Zuletzt können Sie noch das Teatro Principal (Haupttheater) besuchen.
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
AMERICAS BEST VALUE INN in Lafayette – HOTEL DE Herzlich willkommen im "AMERICAS BEST VALUE INN"! Anreisende mit dem Auto können die hoteleigenen Parkplätze nutzen. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, das Haustier mit in den Urlaub zu nehmen. Neben vielen anderen Annehmlichkeiten gibt es bei uns auch ei... Herzlich willkommen im "AMERICAS BEST VALUE INN"! Anreisende mit dem Auto können die hoteleigenen Parkplätze nutzen. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, das Haustier mit in den Urlaub zu nehmen. Neben vielen anderen Annehmlichkeiten gibt es bei uns auch einen Wäsche-Reinigungsservice. Stadtzentrum (Lafayette) 3,59 km Flughafen (Lafayette Regional Airport (LFT)) 6,82 km
de
q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Fanclub LORDICTED - Tour Beast Or Not Tour Beast 2013 Tour Beast Or Not Tour Beast, 2013 - 13.-21. Dezember 2013 - Wie angekündigt, so geschehen: es ist mal wieder Zeit für eine weitere Wahnsinnstour quer durch deutschsprachige Lande. Zwar sind es "nur" fünf Konzerte, aber vier davon wieder mal am Stück, und die längste Wegstrecke natürlich wie immer am ungünstigsten am traditionell "müdesten" Tag gelegen. Doch was ein echtes Nachwuchsmonster ist, lässt sich davon nicht einschüchtern! Zumal es zum ersten Mal jemanden aus dem Fanclub gibt der tatsächlich fast alle Konzerte gemeinsam mit dem Webmaster besucht - vielen Dank! Aus diesem Grund ist das Tourdiary dieses Mal auch vergleichsweise umfangreicher geworden, zumal zwei der Lordi-Shows Festival-Auftritte sind bei denen es dementsprechend mehr zu berichten gibt. Rechtschreib- Interpunktions- und Grammatikfehler dürft ihr sofern ihr sie findet auch gerne wieder behalten, da die einzelnen Einträge natürlich nicht immer in hellwachem Zustand entstanden sind. Ansonsten... viel Spaß! Der Webmaster traf auf dieser Tour auf folgende Fanclub-Mitglieder: The_Vampir, Evchen, Andy, Buscadora, Höllenfürst, Alexej, Dr.Sin79, Hab-Kein-Herz, Where's The Dragon, LOAMOXAWUS, Movio Fotos (c) by Anthalerero 13-12-2013 - München Bereits zu einer unchristlichen Zeit von 10 Uhr morgens bricht der Webmaster nach München auf. Nicht ohne vorher noch den kaputten Monsterschuh vom Schuster abzuholen, mit der wenig vertrauenerweckenden Aussage "Ich kann nicht versprechen dass das überhaupt noch hält." Nunja, das sind dann wohl die letzten Züge von She-Kalma... :-( Aber dieses eine Konzert muss es noch aushalten! Ursprünglich bestand der Plan daraus sich schon gegen Mittag mit anderen Fanclub-Mitgliedern in München zu treffen, doch aufgrund gewisser Umstände (nicht anspringende Autos, Zugverspätungen etc.) musste dieser Plan etwas umgestellt werden. So trudelt das Antha ganz alleine kurz nach Mittag am Backstage ein, wo die Crew gerade einmal im Begriff ist mit dem Aufbau anzufangen. Doch zum Glück muss das Nachwuchsmonster nicht alleine bleiben, denn das Obermonster höchstpersönlich (an diesem Tag als Einziger der Band nicht vom Day-Off verkatert) schaut vorbei... und bleibt. Wie immer ist der Redefluss von Mr. L nur schwerlich zu bremsen, aber dafür signiert er auch anstandslos alles was sich in der schon bekannten Fanclub-Signing-Box befindet. Wenig später trudeln dann auch die ersten Fanclub-Mitglieder ein, und es gibt noch Cookies für Big L (Natürlich in Lordi-Masken-Form!) ehe es für die Fanclubtruppe weitergeht in die Innenstadt. Am Hauptbahnhof sammeln wir zuerst noch den Fanclubvampir auf, ehe es in einem Restaurant zur Raubtierfütterung geht. Danach folgt noch ein gemütlicher Bummel über den Weihnachtsmarkt am Marienplatz, ehe man sich in der hereinbrechenden Dämmerung wieder zurück zum Backstage bewegt. Dort trifft man auf weitere Fanclubmitglieder, und die Fanclubmonster Evchen (Awa) und Andy (Kita) dürfen sich dieses Mal aufgrund der Außentemperaturen und eines sehr netten Tourmanagers in der warmen Halle umziehen. Natürlich will die an diesem Abend übergenaue Security (selbst Pappschilder dürfen nicht mit in die Halle!!!) die inzwischen in Monster verwandelten Besucher aufgrund noch fehlender Aftershow-Pässe postwendend wieder rauswerfen - was aber glücklicherweise verhindert werden kann. Die Vorband des Abends, Q-Box kann bei den Besuchern im Backstage Werk zwar mit einigen Mitsing-Spielchen die gerne angenommen werden gut punkten, allerdings bleiben die Reaktionen auf das ansonsten eher ein wenig unstrukturiert wirkende Songmaterial noch ein bißchen schaumgebremst - und das trotz Heimspiel. Zu Lordi füllt sich das Backstage, und zwar mit über 800 Besuchern weitaus deutlicher als erwartet! Unter welchen Steinen kriechen die Leute hervor, wenn doch eigentlich niemand Lordi sehen wollte, und hier auch noch satte 35 Euro als Eintrittspreis gefordert wurden? Egal, die anwesende Meute will eine Monsterrock-Party, und die bekommt sie auch! Es gibt im Vergleich zum ersten Tourteil in April 6 neue Songs auf die Ohren, und auch neue Showelemente wurden eingebaut. So serviert Mr. Lordi nun jeden Abend ein Chainsaw Buffet, in dessen Verlauf ein Crewmitglied mit einem Hackebeilchen ins Jenseits befördert wird. Den Besuchern genau wie der Fanclub-Fraktion gefällt das schräge Spektakel augenscheinlich, so wird fleißig mitgesungen und geklatscht. Für den Fanclub-internen Spaß sorgt Damenunterwäsche die während I'm The Best auf die Bühne geworfen wird, von Big L prompt in die Show inkludiert wird, und sodann den Rest des Konzertes als Dekoration von Mikrofonständern und Drumkit verbringen darf. Nach der Show gibt es dann tatsächlich noch ein Meet&Greet, bei dem die kostümierte Fanclub-Fraktion für ein großes Hallo unter den Monstern sorgt. Aufgrund der vielen anwesenden Leute gibt es leider wieder nur ein kurzes Durchschleusen und keine sehr intensiven Gespräche, ehe danach ein Grieche mit der kompletten Lordi-Diskografie anrückt, und diese von den Monster signiert zu haben wünscht. Den daraus resultierenden Stau beim Meet&Greet bekommen wir nur noch am Rande mit, da wir uns höflich, verschwitzt und kaputt aus dem Backstagebereich in die Halle zurückziehen - von wo die unmaskierten Fanclubmitglieder sofort von der Security hinaus ins Freie gescheucht werden. Evchen und Andy dürfen noch bleiben, werden aber nach Beendigung der Umziehaktion vor die Tür gesetzt. Der Webmaster braucht etwas länger um sich aus dem tropfnassen Kostüm zu schälen (wurde schon erwähnt dass es wie immer extrem heiß und stickig in der Halle war?), und selbiges wieder in die Klappbox zu schichten. Endlich damit fertig ist die Vordertür schon abgeschlossen (war ja klar...), also muss wieder das Hintertürchen herhalten, von dem aus anschließend das halbe Gelände umrundet werden muss, um wieder zurück zum Auto zu kommen das natürlich auf der Vorderseite steht. Nachdem die frierenden Fanclub-Mitglieder wieder mit ihren Jacken versorgt sind (die im fahrbaren Untersatz des Anthas lagerten...), geht es mit dem Vampir an Bord über einen Zwischenstopp beim Goldenen M im dichten Nebel weiter nach Göppingen, wo ein gemütliches Nachtlager auf die zwei Monsterfans die die nächsten Konzerte gemeinsam besuchen werden, wartet. Ein BH für den Mikroständer der Mumie OX mit Unterwäsche am Horn Fans im Angesicht der Monster The_Vampir, von Monstern umgeben 8 Monster! 14-12-2013 - Karlsruhe Die Nacht ist kurz, das Erwachen trotz des für den Webmaster ziemlich langen Vortages überraschend angenehm - und überraschend früh. Wenn sich das nicht nochmal rächen sollte... Zunächst gibt es aber ein leckeres Frühstück und einen entspannten Vormittag, ehe es am frühen Nachmittag für das Antha und den Vampir in Richtung Karlsruhe geht. Die Europahalle ist das Ziel, und da der Einlass mit halb vier bereits relativ früh beginnt bevor um fünf mit Kissin' Dynamite die erste Band auf die Bühne geht, sind die meisten Parkplätze natürlich schon voll bis der österreichische Kombi mit den Monsterfans eintrudelt. Zwei freundliche Einweiser lotsen uns aber in Nebenstraßen weiter, in denen noch genügend Parkplätze vorhanden sind - quasi ums Eck, und keine 5 Gehminuten von der Halle. Perfekt! Da das Antha heute im Auftrag von Stormbringer.at unterwegs ist, muss zunächst einmal die Ausgabestelle für den hinterlegten Pressepass gefunden werden. Zum Glück ist alles gut angeschrieben, so ist diese Formalität schnell erledigt, und der Webmaster und sein Vampirbegleiter schaffen es gerade noch so in die Halle bevor Kissin' Dynamite das Festival eröffnen. Vor Ort erst einmal die Ernüchterung - der Fotograben ist extrem klein. Um nicht zu sagen, winzig. Um nicht zu sagen: ein schlechter Witz. Schon bei der ersten Band ist es kaum möglich sich im Graben zu rühren, da zwischen Subwoofer-Boxen und Absperrgitter für die VIP's gerade mal 70-80 cm liegen. So stapeln und fluchen die ca 30 Fotografen schon bei der ersten Band des Abends, was sich im Laufe des Abends dann noch verschärfen sollte. Egal, da muss man durch. Die 6.000 Besucher in der Halle brauchen ein wenig Anlaufzeit, und gehen erst ab der zweiten Hälfte der zweiten Band Pink Cream 69 so richtig mit. Dementsprechend haben Lordi mit einer für ihre Begriffe vergleichsweise frühen Auftrittszeit von 19:00h einen guten Griff getan, geht doch das noch recht frische Publikum richtig gut mit. Wie schon am Vortag zeigt sich: dafür dass die finnischen Monster eigentlich niemand sehen will, zeigen sich verdächtig viele Besucher textsicher und aktiv die Show verfolgend. Über den Coolnessfaktor von 6.000 Stinkefingern bei "Sincerely With Love" braucht nicht diskutiert zu werden - machten selbigen doch anstandslos sowohl Fans als auch Gegner bereitwillig mit. Suboptimal wie zu erwarten wieder der Fotograben, das Antha, um durchschnittlich einen Kopf kleiner als die umstehenden Fotografen braucht Ellbogentaktik um das Teleobjektiv auf die lohnbaren Motive richten zu können. Dankenswerterweise wissen die Monster auf der Bühne um das Nachwuchsmonster im Graben, und posen brav in die richtige Kamera - vielen Dank! ;-) Nach Lordi gibt es unter nicht minder regem Publikumzuspruch Mittelalterrock von Saltatio Mortis auf die Ohren - nach Meinung des Anthas die definitiv beste Band des Abends - sorry Lordi! Gegen Ende der energiegeladenen Performance der sieben Spielleute schwächeln sowohl der Webmaster als auch der Vampir der im Publikum ordentlich schwitzen musste, und genehmigen sich erst einmal einen Imbiss. Rechtzeitig zu Doro kehrt man in die Halle zurück - nur um im Fotograben beinahe erdrückt zu werden. Der größte Fotografenauflauf des Abends sorgt für verwackelte Bilder und so einige obszöne Momente unter den Teleobjektiven der Fotografen - wenn da nicht in einigen Monaten kleine Objektivchen daraus entspringen... *hust*. Platt von Fotoschlacht und der Mittelalterparty ziehen sich das Antha und der Vampir während Doro auf die Pressetribüne zurück - wo sie prompt der halben Mannschaft von Lordi in die Arme laufen, die den Arbeitseinsatz bereits beendet und in den Partymodus umgeschalten hat. Das sorgt für kurzweilige Unterhaltung während Doro und Sabaton (warum können die eigentlich alle Warlock/Doro-Texte...?!), einige brandneue Erkenntnisse (wie schnell eine Wodkaflasche leer sein kann) und jede Menge Gelächter. Das was Sabaton währenddessen unter riesigem Zuschauerzuspruch auf der Bühne abliefern ist da fast schon Nebensache ;-) Trotz der angenehmen Gesellschaft verlässt das Fanclub-Duo die Halle schon während der Zugabe von Sabaton, um den zu erwartenden Rückreisestau auf den recht engen Zufahrtsstraßen zur Europahalle zu umgehen. Diese Aktion kann nur als erfolgreich bezeichnet werden, so können sich der Webmaster und sein Quartiergeber trotz dichtem Nebel auf der Rückfahrt bereits vor 2 Uhr morgens zurück in Göppingen zur verdienten Nachtruhe begeben. Knockout Festival 2013 Who's Your Daddy Knockout Festival?! 6.000 Stinkefinger für Lordi Saltatio Mortis Finnische Flagge auf der Bühne, beim Sabaton-Song 'White Death' 15-12-2013 - Dornbirn Erneut ist das Erwachen angenehm, vergleichsweise früh, und das Antha fühlt sich dennoch ausgeruht. Was ist hier los? Das kann doch nicht normal sein... Alles läuft viel zu gut. Beim Quartiergeber haben die vorhergehenden zwei Tage trotz einiger Jahre weniger auf dem Buckel schon ein wenig Spuren hinterlassen, in Form von latenter Müdigkeit am Vormittag. Nach einer ausgiebigen Stärkung wird gegen Mittag auch schon gepackt, und es geht, mit Kuchen und Keksen für die Monster mit im Gepäck, zunächst einmal weiter nach Wangen im Allgäu wo ein Hotelzimmer bezogen wird. Von dort aus geht es über die Grenze weiter nach Österreich, in das Städtchen Dornbirn. Dort wird zunächst einmal der fahrbare Untersatz betankt (der Webmaster ist erst vor wenigen Wochen vom Ford-Fahrer zum Skoda-Fahrer mutiert), und dann wünschen auch die Akkus der zwei Monsterfans mit Nahrung aufgefüllt zu werden - praktischerweise gleich gegenüber der Tankstelle. Gut genährt und mit einem warmen Kakao in den Eingeweiden macht man sich sodann auf die Suche nach dem ominösen Conrad Sohm. Selbiges wird gefunden... mitten im Wald. Es ist wirklich NICHTS in der Nähe, und der Tourbus von Lordi steht an der Straße, einige hundert Meter von der Halle entfernt, weil er zu groß und zu breit für die kleine Brücke ist über die man das Sohm einzig erreichen kann. Was zur Hölle. Auch innen ist das zwar stimmungsvoll dekorierte alte Gebäude auch nicht unbedingt einladend - die Bühne ist so klein dass sie selbst vom allernötigsten Equipment der Monster komplett vollgeräumt ist. An Dekoration ist nicht mehr zu denken, und wie hier noch eine Vorband samt Schlagzeug Platz haben soll ist vollkommen unbegreiflich. Alleine, es funktioniert, und auch die Monster sind trotz beengten Platzangebotes an diesem Sonntag während des Soundchecks guter Dinge. Während des Aufbaus der Supportband Mortician (es hat tatsächlich alles Platz auf der Bühne!!!) werden Kuchen und Kekse bei der Band abgegeben, die sich an diesem Tag mit sehr spärlichem Catering sehr darüber freut. Auch Monster lieben Schokolade. Zwischen Soundcheck von Mortician und Einlassbeginn ist noch viel Zeit, so hat der Webmaster Gelegenheit endlich seine etwas größere Merch-Sammelbestellung für sich und Freunde abzuholen (200 Euro, hui...), und danach entspinnt sich noch ein längeres Gespräch mit den sehr netten Musikern der Supportband. Das Antha bekommt einen Patch für seine Kutte geschenkt, und investiert außerdem noch in eine CD der Herren - zu Recht, denn Mortician werden sich schließlich als die beste der drei Supportbands von Lordi herausstellen. Nach dem Einlass füllt sich das Sohm sehr schnell mit ca 400 Besuchern, und der amtlichen Party steht nichts mehr im Wege! Mortician und Lordi unterhalten ein typisches Sonntagspublikum das zwar bei den bekannten Songs der Band so richtig abgeht, aber ansonsten so wie auch beim Alkoholkonsum eher zurückhaltend reagiert. Kein Wunder, wenn es am nächsten Tag wieder in die Arbeit geht... Der Webmaster verbringt den Großteil des Konzertes schwitzend im Fotograben, kämpft mit den Kameraeinstellungen beim im wenigen Licht Amok laufenden Nebelwerfer (*hust*), und sieht mehrmals Mr. Lordi und OX mit ihren Plateautretern beinahe über Kabel oder Bühnenutensilien stolpern. Das ist nicht gerade ungefährlich für die Monster, doch trotz der kleineren Pannen liefern sie einen soliden Gig ab, der auch vom Publikum entsprechend honoriert wird. Nach der Show geht es erst einmal kurz an die frische Luft wo mit Mana und Mr. Lordi zwei rauchende Monster angetroffen werden (für den Drummer sollte sich der Ausflug an die frostige Frischluft noch rächen, in Form einer Erkältung...), ehe es hieß einem Interview mit dem Bandleader beizuwohnen. Bewundernswert mit welcher Ruhe Mr. L auf die noch immer auftauchenden, tausendmal durchgekauten Fragen zum Song Contest reagiert. Das Antha hätte wohl einen Schreikrampf bekommen. Nach dem Interview (das samt Vorbereitung einiges an Zeit in Anspruch nahm), musste es dann schnell gehen - ab ins Auto, zurück nach Wangen ins Hotel (natürlich erneut durch eine dicke Nebelsuppe, wie sollte es anders sein...), und Matratzenhorchdienst noch vor ein Uhr Morgens. Für den Fanclubvampir war die Tour hier schon beendet, doch für den Webmaster hieß es am nächsten Tag mehr als 600km Autofahrt nach Wien abspulen... Interessante Deko im Conrad Sohm... Jeden Abend: professionell präsentiertes Merchandise Weihnachtsstimmung am Merchandise Interview mit Mr. Lordi zeichnendes Monster 16-12-2013 - Wien Um 7 reißt der Wecker die tief und fest schlafenden Monsterfans aus den Federn, zum Duschen und Frühstücken. Und an diesem dritten Tag schlägt der Tour-Blues dann zu, und das Erwachen ist die Qual die bereits an den Vortagen erwartet worden war - doch die (KOCHEND!!!!) heiße Dusche hilft dagegen. Nachdem der Fanclubvampir (ohne große Abschiedsszene, denn man sieht sich in wenigen Tagen ohnehin nochmal...) wieder abgegeben ist, geht es gegen 9 in Richtung Wien. Glücklicherweise hält sich der Verkehr an diesem Montag in Grenzen, und es gibt keine Behinderungen. So bleibt für den Webmaster Zeit noch einen kurzen Stopp zuhause (!!!) einzulegen, dort der alleine gebliebenen Katze ein wenig Zuwendung und Futter zu spenden, und nach Essens- und Tankpause weiter nach Wien zu reiten. Feststellung: die Sitze des ausgemusterten Ford-Kombis waren jedenfalls bequemer als diese hier, ächz... Gegen vier, rechtzeitig vor Einsetzen des Berufsverkehrs läuft das Antha vor der Arena ein. Das frostige Wetter treibt es sofort in die warme Halle hinein, wo Lordi bereits trotz leicht erkranktem Drummer entspannt Soundchecken. Kurz darauf taucht auch schon Movio (aka Dr. Sin) auf, und es ist Zeit für ein kleines Pläuschchen vor der Halle. Der reichlich angeschlagene, frierende Webmaster muss sich dann allerdings bald wieder in die Arena zurückziehen. Dort wird versucht während des Soundchecks von Harmanic ein wenig zu schlafen - keine Chance. Der infernalische Krach der österreichischen Death/Thrash Band hält wach - aber nicht die Musik an sich, sondern die Art in der sie vorgetragen wird. Das zeigt sich später auch bei deren Auftritt, der trotz des überlangen Soundchecks (die jungen Herren nützen die komplette Stunde aus die ihnen zur Verfügung steht!) nicht unbedingt harmonisch abläuft. Der Auftritt ist durchzogen von Timingproblemen, und über die dargebotene Coverversion von "Ov Fire And Void" von Behemoth breiten wir lieber den Mantel des Schweigens - ohne Hinweis hätte der Webmaster diese nicht einmal erkannt. Nicht bös sein Leute, aber so wird das nix mit dem bekannter werden... Dementsprechend reagiert das Publikum auf den durchwachsenen Auftritt - nämlich gar nicht. Zumal die Besucher auch eher mit der Einstellung einer spaßigen Rock-Party zu dem Konzert gekommen sind, und mit dem Geböller durch die Bank so gar nichts anfangen können. Bei Lordi bessert sich die tote Stimmung in der Halle merklich - aber der nebelig-kalte Montagabend und die Trommelfellvergewaltigung der Supportband hat Spuren hinterlassen. So kommt bis auf die Live-Klassiker, bei denen sich der Großteil des Publikums textsicher zeigt und auch gut mitgeht, keine echte Euphorie auf. Die kostümierten Hardcore-Fans feiern die Band selbstverständlich gnadenlos ab, während sich die restlichen Besucher Montagstypisch (man muss zugeben, die nasskalte Nebelsuppe draußen schlägt außerdem aufs Gemüt...) ansonsten eher ein wenig zurückhalten. Doch in der gut gefüllten Arena ist die Stimmung gut, das ist die Hauptsache! Der Webmaster treibt sich wie schon in Dornbirn das ganze Konzert über im Fotograben herum, und bekommt dank ausgezeichneten Lichts einige äußerst gute Schnappschüsse zustande. Außerdem trifft das Antha im Laufe des Abends neben Fanclub-Mitgliedern auch noch extra angereiste Freunde aus Finnland, und weitere kostümierte Besucher heben die Stimmung noch zusätzlich. So ist das Konzert als voller Erfolg zu bezeichnen, selbst wenn es mit einem anschließenden Meet&Greet leider nicht mehr klappt. Dafür trifft man aber einige Leute wieder die man schon länger nicht mehr gesehen hat - und es wird noch laaaaange geredet. Nach einem mitternächtlichen Imbiss geht es dann weiter zu Movio, wo der Webmaster die Nacht auf der Couch verbringen wird. Zur Faszination des Quartiergebers schafft es das Antha trotz laufenden Fernsehers selig zu entschlummern - allerdings kein Wunder nach vier anstrengenden Konzerttagen... Ja, das ist das Programm heute Nacht... Fans in den wildesten Kostümierungen Auch Dr. Sin ist wieder an vorderster Front Munition... Beweis: Der Oscar lebt immer noch! Am Vormittag geht es nach einer reichlich kurzen Nacht wieder nach Hause (natürlich größtenteils im Nebel, wie sollte es anders sein), wo erst einmal die Katze ihren Halter mit auf dem Boden verteilten Resten ihrer letzten Mahlzeit willkommen heißt. Wie schön, die Freuden eines Tierhalters... Den Rest des Tages verbringt das Antha damit Fotos zu sichten, sowie die ersten Berichte für Stormbringer.at zu tippen. Das ist auch das Programm für die nächsten beiden Tage, gemeinsam mit der versuchten Aufholung des Schlafdefizites der letzten Nächte. Zumindest letzteres sollte nicht so wirklich gelingen... Die Katze wartet geduldig... 20-12-2013 - Stuttgart Alsdann, zwei Tage später heißt es um 8 Uhr morgens schon wieder: Abmarsch! Erneut ist mit Göppingen die Heimat des Fanclubvampirs das Ziel, von wo aus es dann weitergeht nach Stuttgart. Nachdem der Weg dorthin allerdings nicht weit ist, und das Antha schon am frühen Nachmittag eintrudelt, gibt es erst einmal ein lecker Pizzaessen. Sodann wird noch das nächstgelegene Postamt aufgesucht, um das in Dornbirn erworbene Merchandise an seine Bestimmungspersonen zu verschicken. (Tatsächlich traf fast alles noch vor Heiligabend ein - oh Wunder!) Am Abend geht es dann gemütlich - oder weniger gemütlich, dank dichtem Nebel (was sonst!) und nicht minder dichtem Verkehr - nach Stuttgart. Nach einigen Irrwegen (Verkehrsführung in Stuttgart = wtf?!) schafft es der österreichische Kombi eine Einfahrt zu den großen Parkflächen gegenüber der Hanns-Martin-Schleyer-Halle zu finden. (Ja, die Halle wird wirklich mit 2 N geschrieben!) Die Stellgebühr von 5 Euro hält sich glücklicherweise auch in Grenzen. Was dann folgt ist Realsatire... mit Keksnachschub für die Band zum Halleneingang - feststellen dass das MIAU-Schild vergessen wurde. Zurück zum Auto, Schild holen. Zurück zum Eingang, suche nach dem Tourbus zwecks Abgabe der Kekse - kein Bus zu sehen. Die Schlange am Eingang wird lang und länger, und man beschließt: das Schild hat heute keinen Sinn, da erste Reihe bestimmt nicht drin ist, zumal das Antha noch immer auf die Öffnung der Pressekassa wartet, als der Einlass bereits beginnt. Also, zurück zum Auto, MIAU-Schild wieder im Kofferraum verstaut. Zurück zum Eingang, Pressepass abholen. Feststellen, mit einer Keksdose werden wir nicht in die Halle eingelassen - also... ja, denkt euch den Rest. Zumindest wurde uns beim Warten vor der Halle als einzigen nicht kalt! Endlich durch die Einlasskontrolle und in der warmen Halle angekommen (SCHEISSE, ist die riesig! Die Bühne sieht verloren aus in dem Oval...), steuern wir zuerst einmal Jay's Merchandisestand an. Auch der Vampir will noch einmal einkaufen - leider gibt es den Tour-Hoodie nur noch in Größen die für doppelt so breite Personen ausgelegt sind... :-( What a Pity. Aber der Webmaster und der Vampir unterhalten sich gut, bis dann mit Lord Of The Lost die erste Band des Abends loslegt. Der Fotografeneinsatz im Graben gestaltet sich im Gegensatz zum Knockout-Festival die Woche zuvor entspannt, und man hat ausreichend Platz und kann sich auch problemlos rühren. Einzig, ein wenig mehr Licht hätte die musikalisch zwischen HIM und Rammstein pendelnde Band vertragen können... aber ok, es passte zum Düsterimage. Und die Herren sind auch live alles andere als schlecht! Als zweite Band des Abends werden auch schon Lordi aufs Publikum losgelassen - war das nicht auf Flyern und Shirts anders vermerkt...? Egal, das Publikum (vor allem zwei an vorderster Front stehende Fanclubmitglieder mit denen man sich schon vor Einlass vor der Halle kurz getroffen hatte) hat seinen Spaß mit den kostümierten Finnen! Lordi dürfen sich 50 Minuten auf der Bühne austoben, und an diesem Abend funktioniert auch alles prächtig - sieht man davon ab dass das Obermonster von einer von der vorherigen Band zurückgelassenen Flasche auf der Bühne beinahe zu Fall gebracht wird. Als nächste Gruppe ist Korpiklaani dran, deren Auftritt sich nicht nur durch enorme Soundprobleme (übersteuernder Bass, Geige nicht zu hören, dafür Akkordeon viel zu laut) zieht wie Kaugummi. Ein an der Mischpultabsperrung lehnender Besucher fasst den an diesem Abend ein wenig unmotiviert wirkenden Auftritt sehr schön zusammen "Irgendwie klingt das alles gleich...". Man merkt es auch am Publikum, dass Korpiklaani an diesem Abend nicht so wirklich mitreißen können. Subway to Sally schließlich nerven die Fotografen mit der Ankündigung nur 2 Songs knipsen zu dürfen, und das auch noch während die Band größtenteils in Dunkelheit gehüllt ist. Wo ist das Licht hin? Bei den Finnen gings doch noch... :-( Die schiere Größe der Schleyer-Halle (die auch durch die verhängten ungenützten Tribünen nicht weniger erschlagend wirkt) sorgt dafür dass die Stimmung selbst beim Headliner irgendwie gedrückt und gezwungen wirkt, und ein Teil der Besucher beginnt bereits nach "Kleid aus Rosen" abzuwandern. Das Antha und der Vampir schließen sich den abwandernden Grüppchen nach Verabschiedung von den anderen Fanclub-Mitgliedern an, und machen sich sodann mit den Keksdosen in der Hand auf zu einem Rendezvous am Busparkplatz hinter der Halle. Dort wird das Fanclub-Duo von einer Handvoll Finnen empfangen - wie sollte es anders sein! Warum allerdings zwei Leute mit nichts als einem Presseausweis mal eben unter den Augen der Security zum Backstageeingang spazieren dürfen, bleibt auch ein Rätsel. Es wurde mit mehr Widerstand gerechnet - aber ein Grund zur Beschwerde ist das keinesfalls. Die Kekse finden also ihre Abnehmer, und es entspinnt sich noch ein langes Gespräch zwischen der Fanclubabordnung, Mana und dem Obermonster. Genau genommen redet L, und der Rest hört andächtig zu - der Redeschwall stoppt nur kurz als der Vampir einen kleinen Striptease aufführt um sein Lordi-Tattoo zu zeigen. Erst als es allen zu frostig wird (Nebel, Minusgrade... was gibt es mehr zu sagen..) löst sich das kleine Grüppchen wieder auf, und die Monster klettern zurück in den Bus. Für das Antha und den Vampir heißt es zurück am Auto erst einmal kratzen was das Zeug hält (Nebel + Frost... juchhe), ehe es den kurzen Weg zurück nach Göppingen gehen kann - selbstverständlich in dichtester Nebelsuppe. Zuhause angekommen, fällt man nur noch mit dickem Grinsen ins Bett. Stimmungsvolle Bilder bei Lord Of The Lost Too much evil vor one hand... Devil Is A Loser! Feuershow bei Subway To Sally Frostiger Striptease - Respekt! Es ist schon fast Mittag als sich das Antha aus der Bettdecke schält, weil ihm ein äußerst verlockender Duft in die Nase steigt. Zum Abschluss der Tour gibt es eine Paella, original zubereitet von einem Portugiesen. Mmmmh... so lässt es sich leben! Nach einem entspannenden Nachmittag und einer Verabschiedung bei der ausdrücklich beschlossen wird so eine Tour bei Gelegenheit gemeinsam zu wiederholen (vielleicht schon in weniger als einem Jahr..?!), zieht es den Webmaster gen Heimat. Zu fortgeschrittener Stunde kommt der österreichische Kombi dann nach einer zum Glück ereignislosen, aber wie immer nebeligen Fahrt auch an. Und schon wieder geht eine Tour zu Ende... Doch halt, auch das Konzert in Fürth in einer Woche liegt in erreichbarer Nähe - hmmm... Zu Fürth kommt es im Endeffekt nicht mehr, so markiert dieser Tag das tatsächliche Ende der Tour. Vielen Dank an alle Freunde die mit dabei waren, und mit dem Antha gefeiert haben! Wir sehen uns bestimmt mal wieder!
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What was the condition of the apartment upon arrival?
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They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Wohnung abmelden ohne neue Wohnanschrift? (Wohnsitz, Harz 4) tonstar45, Wohnung abmelden ohne neue Wohnanschrift? Hallo Kurz zu mir bin 18 beziehe Harz 4 da ich gekündigt würde deswegen mir bis August 100% Gesperrt war die Miete nicht mehr zahlen konnte und nun die Fristlose kündigung bekam. Mein Wohnungsschlüssel habe ich bereits abgegeben. Ich war heute beim Jobcenter in Magdeburg und wollte mich dort anmelden das ich wieder Leistungen bekomme und eine neue Wohnungen nun wurde mir da gesagt ohne festen Wohnsitz in Magdeburg lässt sich nix machen und habe auch kein Recht auf leistungen bzw. einer neuen Wohnung. Nun bin ich erstmal vorrüber gehend bei mein Stiefvater auch Harz 4. Nun hat mich das Jobcenter Magdeburg nach Wolmirstedt geschickt zum Meldeamt ich solle meine Wohnung abmelden mir eine Bescheinigung holen wo drauf steht das ich keinen festen Wohnsitz habe. Als ich dort war hat sich die gute Frau geweigert mich abzumelden ich solle mir beim Vermieter eine Abmeldebestätigung holen oder einen Mietvertrag für die neue Wohnung die ich ohne Abmeldung nicht bekomme. Leider war die Wohnungsgesellschafft schon geschlossen und kann erst morgen nachfragen aber was ist wenn die zu mir auch nein sagt. Sollte ich es denn beim Meldeamt in Magdeburg versuchen ich möchte nämlich nach Staßfurt ziehen Familie und Freunde wohnen da. Ich weis einfach nicht mehr weiter da ich mich mit dem Rechtssystem nicht gut auskenne. Man hat mir nur gesagt wenn ich abgemeldet bin Krieg ich eine neue Wohnung in Staßfurt wenn ich gründe hab kann ich als grund angeben das ich keinen festen Wohnsitz hab oder muss ich denn auf der Straße leben. Ich bin für jede Hilfreiche antwort dankbar. mfg Toni ... komplette Frage anzeigen 1 Antwort von SlightlyAnnoyed, 19.07.2016 56 Deine Abmeldebescheinigung wirst du schon erhalten. Einfach mal so in einen anderen Ort ziehen und dort Leistungen beziehen wird nicht klappen, da ein Ortswechsel nur mit Zustimmung der Ämter möglich ist. Gründe wie, ich hab keine Wohnung und hier leben Freunde werden nicht wirklich helfen. Hier müsstes du zumindest eine Teilzeitjob vorweisen können und dich als Aufstocker anmelden. 1 Kommentar anzeigen Kommentar von 19.07.2016 Ja naja das will ich ja auch nicht unter grund angeben hätte gedacht das es reicht "Ich habe keine Wohnung mein Stiefvater bezieht selbst Leistungen und seine Wohnung ist zu klein dazu kommt das mein Stiefvater nicht Unterhaltspflichtig für mich ist könnte mich auch gut Rausschmeißen" ist das nicht grund genug weil arbeit hab ich noch nicht ich hab momentan die Arbeits Agentur angeschrieben und hoffe dort hilfe zu kriegen weil mein Kindergeld wurde mir ja auch nicht genehmigt da noch eine Unterschrift gefehlt hat die ich nachgereicht habe aber ein Einspruch kann bis zu 4 Monate dauern sagten die mir. Keine passende Antwort gefunden? Muss man im Mietvertrag angeben wieviel Personen einziehen? Muss man im Mietvertrag angeben wieviel Personen einziehen? Ich bin Vermieter und habe einen Mietvertrag gemacht mit 2 erwachsenen Personen. Jetzt haben die auch noch 2 Kinder mitgebracht. Die Kaution konnten Sie nicht bezahlen. Die vertragliche Übernahme der Einbauküche konnten Sie nicht bezahlen und der Mietzins wurde nur teilweise bezahlt. Mittlerweile sind sie ausgezogen und haben sich insolvent gemeldet. Jetzt habe ich erfahren, dass sie vorher schon Mietschulden hatten. Sie hatten auch Stromschulden bei ENBW. Handyschulden und GEZ. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich natürlich überhaupt keinen Mietvertrag mit denen gemacht. Ich habe über 10.000 Euro verloren. Hätten Sie die Kinder angeben müssen im Mietvertrag? Kann ich die Forderungen beim Verbraucherinsolvenzbüro als unerlaubte Handlung anmelden? Fremde Mitbewohner die nicht gemeldet sind... Hallo, bei uns im Haus ist folgende Situation.... Seit über drei Jahren wohnt eine Frau bei den Nachbarn, die aber weder dem Vermieter, noch dem Meldeamt gemeldet ist. Nun kommt auch noch ein Junger Mann dazu, der ebenfalls nicht dort gemeldet ist, aber dort wohnt. Es geht hier einfach um die Nebenkostenabrechnung, denn einiges wird durch das komplette Haus geteilt und bei den sogenannten Mitbewohnern sind es ganze 6 Personen mittlerweile und wir anderen Parteien nur immer zu zweit. Dem Vermieter haben wir dies mitgeteilt, aber die fremden Bewohner streiten alles ab. Wir anderen Mieter wissen aber und sehen es ja auch tagtäglich, dass sie dort wohnen, duschen, waschen und und und .... Außerdem hat sich die Junge Dame nun auch noch Selbstständig gemacht und ihre Anschrift bei den Eltern angegeben, wo sie regulär gemeldet ist.... Hier wird derbe verarscht. Was kann man evtl. machen??? Sagen wir mal ich unterschreibe einen Mietvertrag der ab dem 1.1.2010 gilt. Werde aber zB bis Dezember nicht da wohnen. Muss ich mich dann trotzdem ummelden oder die Wohnung angeben? (Mein Freund zieht morgen in diese Wohnung ein, ich habe mit unterschrieben. Werde aber noch nicht mit einziehen!) Kann AG einen obdachlosen Mitarbeiter kündigen? Kann ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter kündigen obwohl dieser Obdachlos ist? Weil die Zustellbarkeit ist ja nicht gegeben. Arbeitsvertrag OHNE festen Wohnsitz? Hallo liebe Leute, ich hoffe ihr könnt mir helfen oder evtl. Anregungen geben... Zur Situation: Ich habe einen guten Bekannten welcher seit letzten Jahr (Sommer 2013) obdachlos gemeldet ist. Seine Freundin hatte sich damals getrennt und er hat leider keine neue Wohnung gefunden aufgrund seiner Arbeitslosigkeit und seinen Mietschulden in der Schufa. Er bekommt ALG2 und hat eine Postadresse. Er schläft mal hier und mal da. Nun hat es sich ergeben, das er eine Vollzeitarbeitsstelle haben könnte in der er 1900€brutto verdienen könnte. Er hätte dann trotz Mietschulden eine Wohnung in aussicht die er nach vorlage von 3 Gehaltsnachweisen bekommen würde! DER NEUE ARBEITGEBER MEINTE ABER DAS ER IHN NUR MIT FESTEN WOHNSITZ EINSTELLEN KÖNNE UND DASS DAS DIES NICHT MIT POSTADRESSE MÖGLICH IST. Was kann mein Bekannter tun um einen festen Wohnsitz bzw den Arbeitsvetrag zu bekommen?? Freunde hat er nicht viele und diese leben selber momentan von alg1/2. Das Jobcenter hat er shcon um Hilfe gefragt, genau wie Caritas und DRK .. Leider konnte uns da niemand helfen. Viele liebe Grüße Kann man sich von der alten Wohnung sofort abmelden, und erst später neu anmelden? kann man sich generell beim Einwohnermeldeamt abmelden,und dann erst 1-2Wochen später für die neue Wohnung anmelden?? jemand sagte mir nur abmelden geht nicht... Man müsse sich immer erst wo anders anmelden,und würde dann automatisch abgemeldet werden....Stimmt das?? oder ist Abmeldung möglich?unabhängig von einer Neuanmeldung.?? (übrigens alte Addresse,und zukünftige neue Addresse beide in der gleichen Stadt) wäre dankbar für Antworten von Leuten die sich wirklich auskennen... Vater mietet Wohnung an und ich wohne dadrin. Geht das? Hallo Leute! Ich von 17 und werde im Januar 18 ich möchte mit meinem Freund und unserem Sohn zusammen ziehen, da wir aber minderjährig sind möchte kein Vermieter uns annehmen, wir würden die Wohnung selber bezahlen, meine frage jetzt kann mein Vater eine Wohnung anmieten und wir wohnen dadrin? Danke schonmal im voraus. Weitere Fragen mit Antworten Wohnsitz Harz 4 Deine Vorteile bei gutefrage.net: ich helfe gerade meinem kollegen eine Wohnung zu finden, er bezieht Hartz 4, leider kann ich nicht genau suchen da ich nicht weiss wieviel Quadratmeter ihm zustehen oder wie hoch die Kaltmiete sein darf. Er ist alleine, falls das eine Rolle spielet. Über einen Tip bin ich Dankbar Unterschied Haupt-/Nebenwohnsitz Ich bin gestern zum Studium nach Koblenz gezogen und melde mich im Laufe der Woche beim Einwohnermeldeamt an. Ich weiß aber nicht, ob ich hier meinen Erst- oder Zweitwohnsitz anmelden soll. Rein rechnerisch bin ich mehr als 50% in Koblenz, da ich auch die meisten Wochenenden hier verbringe. Gibt es da Richtlinien, von wegen "mehr als 51% des Jahres" oder so? Wenn nein, was ist in der Praxis der Unterschied? Vielen Dank im Voraus für eure Antworten! Hey leute Meine freundin hat schwierigkeiten mit der arge da sie vom amt eine wohnung bezahlt bekommt die nur leider für 2 personen viel zu klein ist also sie und ihren sohn. Weis jemand von euch wieviel qm und kalt oder warm miete eine wohnung haben darf für 2 Personen wenn´s über die arge läuft? ( Neu-Ulm) Würden uns auf Tipp´s und hilfreiche antworten freuen Vielen danke erst mal Hallo, ich habe da mal eine Frage. Ich habe mich von meiner Frau getrennt und ziehe nun aus der gemeinsamen Wohnung aus. Hab aber noch nichts passendes neues gefunden. Kann solang bei einem Kumpel (bester seit 25 Jahren) wohnen bis ich was gefunden habe. Kann ich mich jetzt bei meiner exFrau abmelden ohne einen neuen Wohnsitz anzugeben? Habe ja keinen und beim Kumpel ist ja nur Gastfreundlichkeit. Wäre sehr dankbar für Antworten.
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What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Irland Nachrichten vom Juni 2019 Der Erzbischof von Armagh und Primas der katholischen Kirche von ganz Irland Eamon Martin gehört zu den Teilnehmern einer heute in Dublin stattfindenden Demonstration gegen Abtreibungen. Die Veranstaltung richtet sich gegen die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten drei Monate. Sie beginnt mit einer Messe, die der Bischof von Elphin Kevin Doran in der St. Saviour’s Church an der Dominic Street zelebriert. Ob auch der Erzbischof von Dublin Diarmuid Martin an dem Protest teilnimmt, geht aus dem Bericht der Irish Times nicht hervor. Nach einer Studie des ESRI, denen Daten aus den Jahren 2011 bis 2016 zugrundeliegen, verläuft die Integration von Migranten in Irland problemloser als in anderen Ländern Westeuropas und in den USA. Die meisten Migranten leben in Dublin, Cork und Limerick, wobei es wohl nicht verwunderlich ist, das Zuwanderer mit schlechten Englischkenntnissen eher in Wohnvierteln mit Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen und höherer Arbeitslosigkeit zu finden sind. Im Arbeitskampf der in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen nicht in der Pflege tätigen Angestellten hat die Gewerkschaft SIPTU die Einschaltung des Labour Courts akzeptiert. Nachdem Schlichtungsgespräche vor der Workplace Relations Commission (WRC) gescheitert waren, war es am vergangenen Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik gekommen. Für den 2., 3. und 4. Juli stehen bislang weitere Arbeitsniederlegungen an. Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19, 26.06.19 Vor dem Justizausschuss des irischen Parlament bestätigt Polizeipräsident Drew Harris, dass es in der Vergangenheit ähnliche Fälle wie den der Polizistin Majella Moynihan gab, die durch Androhung der Entlassung dazu bewegt worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Nach Bekanntwerden des Falls habe man begonnen die Akten zu durchforsten und sei auf ähnliche Vorfälle gestoßen. Nach gegenwärtigem Stand scheine es sich um eine begrenzte Zahl zu handeln, doch sei die Suche aufwendig und noch nicht abgeschlossen. Dabei gehe es nicht nur um Polizistinnen, sondern auch um Polizisten, die wegen unehelicher Kinder disziplinarisch gemaßregelt wurde. Der Frage, ob die aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt geschiedene Polizistin Majella Moynihan ihre vollen Pension erhalten solle, wich er aus. Dies sei zunächst einmal eine rechtlich zu klärende Angelegenheit, so dass er seine persönliche Meinung dazu zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern wolle. Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19 Nachdem man sich in Brüssel bislang nicht auf einen Nachfolger für den Luxemburger Jean-Claude Juncker auf dem Stuhl des Präsidenten der Europäischen Kommission einigen konnte, wurde neben anderen Kandidaten auch der irische Regierungschef Leo Varadkar ins Spiel gebracht. Doch zeigt er kein Interesse an einem Wechsel des Arbeitsplatzes. “Ich fühle mich geschmeichelt, dass man mich für die Position des neuen Präsidenten in Erwägung zieht”, erklärte er, “doch habe ich bereits einen Job. Es ist der des Taoiseach von Irland. Ich liebe den Job, und stehe in diesem Job, hoffe ich, erst ganz am Anfang. Und so habe ich mit einem Karrierewechsel gegenwärtig nichts im Sinn.” Auf einem von Bildungsminister Joe McHugh eingerichteten Symposium geht es um die Zukunft kleiner Grundschulen auf dem Lande. Die Zahl solcher Schulen mit weniger als fünf Lehrern ist in den letzten sechs Jahren um 54 auf 3.264 gesunken. Fast die Hälfte aller Grundschulen sind small schools, wobei nur 15 % aller Schüler eine solche besuchen. Die kleinen Schulen sind häufig der Puls der ländlichen Gemeinden, so der Minister, “sie vom Überleben ins Gedeihen zu führen, ist unsere Aufgabe. Kleine Schulen können unseren Kindern eine exzellente Bildung und Ausbildung bieten, sie tun es auch, und zwar im Herzen unserer Gemeinden. Auch ich ging als Kind in eine und lebe heute in einer Region, in denen kleine Schulen fest zum Leben der Menschen gehören, was sich landauf, landab wiederholt. Sie sind oft der Herzschlag und das Lebensblut von Landgemeinden.” Außenminister Simon Coveney kündigt eine Spende in Höhe von fünf Millionen Euro für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge an. “Irland gehört zu den langjährigen Unterstützern des Hilfswerks”, so der Minister, “dessen Arbeit essentiell für die Bereitstellung von Gesundheitsvorsorge, Nahrung, Bildung, humanitärer Hilfe und Sozialdienstleistungen für 5,4 Millionen palästinensische Flüchtlinge ist. Hinter der Spende steht unsere langjährige Forderung nach Gerechtigkeit für das palästinensische Volk und dem Aufbau eines lebensfähigen, souveränen palästinensischen Staates.” Schon frühere irische Regierungen hatten das Hilfswerk mit beträchtlichen Summen unterstützt. Im vergangenen Jahr waren es € 15,38 Mio. für humanitäre Zwecke und Entwicklungsarbeit, die Irland zu Verfügung gestellt hatte. Nachdem die Schlichtungsverhandlungen für rund 10.000 Krankenhausangestellte wie Arzthelfer, Laboranten, Techniker, Bürokräfte, Portiers, Küchen- und Reinigungspersonal am Montagnachmittag gescheitert waren, sind diese heute in einen 24-stündigen Streik getreten. In einigen der 38 betroffenen Krankenhäuser wurden die Patienten gebeten, sich ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit ins Hospital bringen zu lassen. Die Notfallabteilungen der Krankenhäuser “wollen versuchen, so gut wie möglich über die Runden zu kommen”, doch müsse hier und dort mit (noch) längeren Wartezeiten gerechnet werden. Derweil droht Regierungschef Leo Varadkar, die Streikenden rechtlich zu belangen. Landwirtschaftsminister Michael Creed kündigt einen Gesetz zum Verbot der Pelztierzucht an, wie es bereits in vierzehn anderen Staaten der Europäischen Union gilt. Auch die großen Oppositionsparteien stehen dahinter, doch hatte sich die Regierung – wie sie sagt, aus verfassungsrechtlichen Gründen – lange davor gedrückt, das Themas ernsthaft anzugehen. In Irland verdienen derzeit rund 100 Menschen in den Grafschaften Donegal, Offaly und Kerry ihren Lebensunterhalt in der Pelztierzucht. Auch wenn Tierschützer in der Vergangenheit immer wieder gegen den Puck Fair protestierten, wird er auch in diesem Jahr vom 10. bis 12. August in Killorglin abgehalten. Bei dem auf vorchristliche Traditionen zurückgehenden Volksfest wird an jedem 10. August eines Jahres eine Ziege von der zur Queen Puck erhobenen ‘ältesten Jungfrau im Dorf’ (heute üblicherweise ein Mädchen aus der 6. Klasse der örtlichen Grundschule) als King Puck von Killorglin gekrönt und in einem Käfig über die Dorfstraße gezogen. Bis zum 10. August dauert es noch ein Weilchen, doch die Vorbereitungen laufen bereits, und so wurde gestern die 12-jährige Maeve McCarthy der Scoil Réalt na Mara (Schule des Sterns des Meeres) als Her Royal Highness Queen Puck inthronisiert, nachdem sie sich mit einer den Juroren vorgetragenen Puck Fair Welcome Speech gegenüber ihren Mitbewerberinnen durchgesetzt hatte. Zu ihren königlichen Pflichten gehört, das Festival mit einer Rede zu eröffnen, Besucher zu begrüßen und – das Wichtigste – die Ziege in einer Zeremonie zum King Puck zu krönen. Aus der ‘Verschenkkiste’ kommt auch heute etwas in englischer Sprache, William Bulfins Rambles in Eirinn aus dem Jahr 1907. Zum Inhalt ein paar Zeilen vom Rückendeckel: “First published as a series of newspaper articles at the turn of the century, William Bulfin’s Rambles in Eirinn enjoyed immense popularity for thirty years. Travelling by cycle throughout the length and breadth of Ireland, nothing escaped his keen observation. Much of what he has written has of course been swept away and accordingly his narrative is not only extraordinarily valuable as a social documentary but as an immense joy to read as well.” Der Autor William Bulfin wurde 1864 in Birr in der Grafschaft Offaly geboren, lebte ab 1884 für einige Jahre in Argentinien, und schrieb als Freund von Arthur Griffith, dem Gründer der Sinn Féin und späteren ersten Regierungschef des irischen Freistaates, Artikel für den United Irishman. Er starb 1910 in seiner Heimatgrafschaft Offaly. Das hier vorliegende, 450-seitige Taschenbuch macht einen ungelesenen Eindruck und wurde vermutlich in der 1990er Jahren als Faksimile-Reprint der Erstausgabe von 1907 gedruckt. Es geht frei Haus an die oder den erste(n) Interessentin/en, die oder der sich heute per E-Mail (auf den Briefumschlag links im Menü klicken) meldet und nicht vergisst, eine Versandadresse in Deutschland anzugeben. Die Daten werden nicht weitergegeben und die E-Mails nach dem Versand des Buches gelöscht. Nachtrag: Das Buch ist vergeben und geht an eine Leserin aus 76767 Hagenbach. Laut einer Studie der Ulster Bank haben Eltern in diesem Jahr im Schnitt € 929 für die Erstkommunion ihres Kindes ausgegeben. Das waren 8 % mehr als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus überschritt die Höhe der durchschnittlichen Geldgeschenke von Freunden und Verwandten an die Kinder erstmals die 600-Euro-Grenze, wobei ein Viertel der Kinder sich über mehr als 800 Euro freuen durfte. “Was schert mich mein Geschwätz von, gestern …”, sprach einst ein deutscher Bundeskanzler, und dem schließt sich heute Met Éireann an. Hatte man vor einer Woche bis in den Juli hinein kühles und feuchtes Wetter vorhergesagt, prognostiziert man jetzt für die nächsten Tage Temperaturen von bis zu 27 °C. Zeitweilig heftige Schauern und Gewitter sind allerdings auch zu erwarten. Bei aller Kritik an Wohnungsbauminister Eoghan Murphy weist der in dieser Woche veröffentlichte Bericht des Irish Council for Social Housing für das Jahr 2018 mit rund 4.000 übergebenen neuen Sozialwohnungen ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr und damit einen neuen Rekord aus. Darüber waren 5.000 weitere in Bau. Der Plan zum Abbau von Gold in Greencastle in der nordirischen Grafschaft Tyrone spaltet die Einheimischen. Während die einen sich über die versprochenen Arbeitsplätze freuen, wurden fast 15.000 Einsprüche von Personen und Einrichtungen eingereicht, die um die Natur sowie die Luft- und Wasserqualität fürchten. Der Wert des Goldes wird von der Firma, die das Vorkommen seit dem Jahr 2009 erforscht, auf umgerechnet 6,7 Mrd. Euro geschätzt. Dabei handele es sich um eines der größten erkundeten, aber noch nicht erschlossenen Goldlagers der Welt. (s.a. 29.11.17) Die irische Post kündigt an, eine Siedlung im Westen Dublins von der Postzustellung auszuschließen und begründet das mit Drohungen gegenüber den Zustellern. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, heißt es in der Meldung, doch sehe man keine andere Möglichkeit mehr. Bis auf Weiteres müssen die Bewohner des Mac Uilliam Estate ihre Post im nächstgelegenen Postamt abholen. Der örtliche Parlamentsabgeordnete fordert eine Stellungnahme der Polizei und kündigt eine Bürgerversammlung an, auf der versucht werden soll, das Problem zu lösen. Nachdem die finnische Stadt Lahti, mit 120.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt des Landes, von der Europäischen Kommission mit dem European Green Capital Award ausgezeichnet wurde, erhält das irische Limerick mit seinen 56.000 Einwohnern gemeinsam mit der belgischen Stadt Mechelen den European Green Leaf 2020 für kleinere Städte. Übergeben wurde die Auszeichnungen gestern im Rahmen einer Feierstunde in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Nach Galway im Jahr 2017 ist Limerick die zweite irische Stadt, die diese Auszeichnung seit ihre Einführung im Jahr 2015 erhält. In der Urkunde hervorgehoben wurden die anhaltenden Bemühungen und Investitionen der Stadt in die Verbesserung der Luftqualität und Verminderung der Geräuschbelastung. Der für heute angekündigte Streik von rund 10.000 Krankenhausangestellten in 38 Hospitälern und Gesundheitseinrichtungen des Landes wurde verschoben, nachdem sich beide Seiten zu Schlichtungsgesprächen vor der Workplace Relations Commission (WRC) bereiterklärt haben. Seit gestern Abend versuchen nun die Krankenhäuser, Patienten, denen für heute vereinbarte ambulante Termine abgesagt wurden, zu erreichen, um diese Absagen wieder rückgängig zu machen. (s. 25.05.19, 06.06.19) Die Familie des mittlerweile verstorbenen früheren irischen Polizeipräsidenten Larry Wren widerspricht Meldungen in den Medien, dass dieser sich im Fall der Polizistin Majella Moynihan in den 1980er Jahren vom damaligen Dubliner Erzbischof habe unter Druck setzten lassen, die Polizistin nicht zu entlassen und nach einer anderen ‘Lösung’ zu suchen. Der Verstorbene hätte das Verhalten der irischen Polizei nie und nimmer von der Kirche diktieren lassen. (s.a. 17.06.19, 18.06.19) Beim den QS World University Rankings sind die irischen Universitäten in den letzten zehn Jahren drastisch zurückgefallen, so dass mittlerweile keine mehr unter den ersten 100 liegt. Überfüllte Räume und manglende Forschungskapazitäten werden als Hauptursachen genannt. Hier ein Vergleich, wie sich die fünf im Jahr 2011 am besten bewerteten irischen Universitäten seither entwickelt haben: Universität Rang 2019 Rang 2010 Trinity College Dublin 108 52 Queen’s University Belfast 173 197 University College Dublin 185 114 NUI Galway 260 232 University College Cork 310 184 Etwas anderes sieht es auf der Nachbarinsel auf, wo vier englische und eine schottische Universität unter den besten zwanzig der Welt gelistet wurden. Und so ist auch die einzige Universität, die sich auf der Grünen Insel verbessern konnte, die Queen’s University Belfast aus dem Vereinigten Königreich. Der Fall der Polizistin Majella Moynihan, die in den 1980er Jahren von der Polizeiführung gezwungen worden war, ihr unehelich geborenes Kind zur Adoption freizugeben, wurde heute auch im Dáil behandelt. “Frau Moynihans Geschichte”, so Regierungschef Leo Varadkar, “hat die ganze Nation und ergriffen gibt uns einen Einblick in das, was in der Vergangenheit in unserem Land abgelaufen ist. […] Er hat mich zutiefst bewegt, und es ist so unglaublich, dass die unter uns, die in den 1980er Jahren aufgewachsen sind, es kaum begreifen können. Was ihr angetan wurde, war in jeglicher Hinsicht unrecht, man drang in ihre Privatsphäre ein, man hat sie beschämt und dazu gepresst, ihr Kind fortzugeben. Ihre Bestrafung war zutiefst sexistisch, wenn man bedenkt, dass der Mann, der involviert war, nur eine Geldstrafe erhielt.” Im einem Rundfunkinterview sieht der justizpolitische Sprecher der Fianna Fáil den Staat in der Pflicht, durch eine Nachzahlung auf ihr Rentenkonto unbürokratisch dafür zu sorgen, dass die 1998 vorzeitig aus dem Dienst geschiedene Frau zumindest ihre volle Pension bekommt, ohne dazu den Rechtsweg bestreiten zu müssen. (s.a. 17.06.19) Polizeipräsident Drew Harris entschuldigt sich bei einer früheren Polizistin, die in den 1980er Jahren gezwungen worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Die Frau hatte in der Folge mehrere Suizidversuche unternommen. In einem Statement vom Sonnabend heißt es: “Im Namen der irischen Polizei entschuldige ich mich im vollen Umfang bei der früheren Polizistin Garda Majella Moynihan für die Art und Weise, in der man sie behandelt hat, und für das daraus resultierende Leid, das sie bis heute trägt.” Nachdem in den letzten Tagen wieder einmal von zweifelhaften Adoptionspraktiken berichtet worden war, hatte die Frau ihren Fall in einer Radiosendung publik gemacht. In den 1980er Jahren hatte sie als Polizeianwärterin aus einer Beziehung mit einem Kollegen ein Kind bekommen und den Vorschlag ihrer Vorgesetzten, den Vater zu heiraten, abgelehnt. Wegen Verstoß gegen die Disziplinarordnung drohte ihr daraufhin die Entfernung aus dem Dienst, doch hatte sich der damalige Erzbischof von Dublin beim damaligen Polizeipräsidenten für die Suche nach einer ‘alternativen Lösung’ eingesetzt, da “eine Entlassung andere Frauen veranlassen könnte, zur Abtreibung nach England auszureisen”. So wurde von Seiten der Kirche und Polizeiführung Druck auf sie ausgeübt, das Kind zur Adoption freizugeben, einem Druck, dem sie am Ende nachgab. Der Vater des Kindes kam mit einer Geldbuße von £ 90 davon. Erst kürzlich aus Irland zurückgekehrt, es waren drei Wochen bei Tagestemperaturen zwischen 12 und 15 °C ohne in Gefahr zu geraten, äußerlich auszutrocknen, höre ich heute von Met Éireann, dass sich die Wetterlage in den kommenden Wochen kaum ändern wird. Im vergangenen Jahr wurden um dieses Zeit Temperaturen von bis zu 32 °C gemessen, doch etwas Positives hat der Wetterdienst auch zu melden: ein hosepipe ban (Bewässerungsverbot für Garten und Rasen sowie Waschverbot für Autos) wie im vergangnen Jahr sei in diesem nicht zu erwarten. Wenn es um familienfreundliche Politik und Kinderbetreuung geht, steht Irland laut einer Studie von UNICEF mit Platz 27 von 31 ganz unten in Europa. Ein verglichen mit anderen Ländern nur kurzer bezahlter Mutterschaftsurlaub, keine bezahlte Elternzeit und hohe Kosten für die Kinderbetreuung sind die wesentlichen Gründe für das schlechte Ranking. Der Bischof von Ossory Dermot Farell entschuldigt sich für einen Klosterbruder aus seiner Diözese, der in einer Predigt Homosexuelle als “moralische verfaulte oder zumindest infizierte spirituelle Zombies” bezeichnet hatte. Er sei ein Fan von TV-Programmen wie The Walking Dead, hatte Brother Tom Forde dann noch gesagt, und “der einzige Weg mit den Monstern umzugehen, ist, sie zu erstechen oder ins Hirn zu schießen”. Einen Zuschuss in Höhe von fünf Millionen Euro gewährt Verkehrsminister Shane Ross trotz der Bedenken von Kabinettskollegen dem Waterford Regional Airport, von dem aus seit drei Jahren kein Flug mehr gestartet ist. Seit sich 2016 die letzte Fluggesellschaft aus Waterford verabschiedet hat, sind dort keine Passagiermaschinen mehr gestartet, und nun hofft der Betreiber mit einer Verlängerung der Start- und Landebahn, Fluggesellschaften nach Waterford zurückzuholen. Dass der Flugplatz im Wahlkreis eines TDs liegt, der zusammen mit dem Verkehrsminister einer Allianz unabhängiger Abgeordneter angehört, habe keine Rolle gespielt, betont der Minister. Fünfundzwanzig Jahre lang darf eine junge Dublinerin nun kostenlos mit der irischen Eisenbahn fahren – in den ersten Jahren sicherlich nicht allein, denn sie wurde erst gestern Mittag um 15.05 während einer Eisenbahnfahrt im Zug von Galway nach Dublin geboren. An Bord des Zuges war zufällig eine junge Krankenschwester, die vor zwei Wochen am Galway University Hospital ihr Examen abgeschlossen hatte. Ihr einziges Training sei eine Woche in einem Kreissaal gewesen, erzählte sie hinterher, doch die junge Mutter habe ja die Hauptarbeit geleistet, und es sei schon eine großartige Erfahrung gewesen, ein neues Leben auf die Welt zu bringen. Nach Angaben des Zentralamtes für Statistik ist das Durchschnittseinkommen der irischen Arbeitnehmer 2018 um 3 % auf nunmehr € 37.871 im Jahr gestiegen. Die Erhöhung lag damit über der Inflationsrate. Die höchsten Lohnzuwächse gab es in der Informations- und Kommunikationstechnik, wo das statistische Durchschnittseinkommen um 7,9 % auf jetzt 61.269 Euro im Jahr stieg. In allen Fällen wurden sowohl Überstundenzuschläge als auch Leistungszulagen und Bonuszahlungen in die Gehälter eingerechnet. Mit 2,3 Millionen Beschäftigten, heißt es weiter, nähere man sich der Vollbeschäftigung. Die irische Regierung braucht immer mehr Bürofläche. Wurden im Jahr 2012 etwas mehr als 5.000 m² angemietet, sind es heute über 61.000 Quadratmeter, womit sich der Bedarf in nur sieben Jahren mehr als verzehnfacht hat. Ob sich wohl die Leistung der Regierung in gleicher Weise erhöht hat, fragt sich der geneigte Leser. “Abbey Days: Kylemore shines even more brightly”, ist heute ein Bericht übertitelt. Die Tage der Nonnen sind gezählt, und Kylemore Abbey & Gardens, nunmehr verwaltet durch den 2009 gegründeten Kylemore Trust, baut seine Rolle als Touristenattraktion weiter aus. Ich kenne noch eine Zeit, da kam man ohne ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen aufs Gelände, konnte in einen einzigen Raum blicken, zur Statue oben am Berg hochkraxeln und, wenn man ihn denn fand, einen verwilderten ehemaligen Garten entdecken. Damit ist es schon lange vorbei. Nach einer Investition von 2,9 Millionen Euro wurde gestern durch den Minister für Tourismus und Verkehr Shane Ross eine neue Visitor Experience offiziell eröffnet. Die Besucher haben nun Zugang zu einem Flügel mit ihnen bislang verschlossenen Räumen, in denen sie die Inneneinrichtung des Schlosses bewundern können. Des weiteren informiert eine neue Multimedia-Show über die Geschichte des Hauses. Ein Fischereikrieg zwischen der Republik Irland und Schottland bahnt sich an, nachdem die schottische Regierung ‘Aktionen’ gegen irische Trawler angedroht hat, die rund um den Rockall-Felsen auf Fischfang gehen. Der Felsen liegt 230 Meilen nordwestlich vom Donegal und 240 Meilen westlich von Schottland. Das Vereinigte Königreich beansprucht die Souveränität über den Felsen für sich, die von Irland nicht anerkannt wird. Die irischen Fischer haben angekündigt, sich von den Drohungen nicht einschüchtern zu lassen. In einem Bericht der Irish Human Rights and Equality Commission (IHREC) wird die irische Regierung beschuldigt, mit ihrer Politik die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu verschärfen. Kritisiert werden mangelnde Bemühungen um den sozialen Wohnungsbau und die Art und Weise, wie man die Lage verschönt darstelle und die Probleme herunterspiele. Ein Adoptionsskandal beherrscht die Zeitungsmeldungen an diesem Wochenende. Nach 52 Jahren stellte ein Mutter durch einen DNA-Test fest, dass ihre Tochter nicht ihr eigen Fleisch und Blut ist, woran sie schon immer Zweifel gehegt hatte. Als 18-jähriges Mädchen hatte sie unehelich ein Kind bekommen, und dieses, um zu ihren Eltern zu fahren, auf Empfehlung eines Priesters für ein paar Tage der Fürsorge der Sisters of Charity der St. Patrick’s Guild übergeben. Schon als sie nach ihrer Rückkehr den Säugling wieder in Empfang genommen habe, sei sie der Meinung gewesen, es handele sich um das falsche Kind, doch die Nonnen hätten ihr hartnäckig versichert, es sei das richtige. Verdächtig vorgekommen sei ihr, dass die Nonnen sie gedrängt hätten eine Bescheinigung zur Adoptionsfreigabe zu unterschreiben, was sie aber nie getan habe. Eine absichtliche oder eine versehentliche Verwechslung? Wie es in einem der Zeitungsberichte heißt, soll der 1993 verstorbene Priester Michael Cleary – was die Mutter nicht nachvollziehen kann – der Meinung gewesen sei, sie wolle das Kind zur Adoption freigegeben. So stellt sich die Frage, ob ihr die Nonnen, als sie es wieder abholen wollte, bewusst ein anderes untergeschoben hatten. Nun hat die heute 71-Jährige Strafanzeige wegen Kidnapping gestellt, doch sieht sich der Orden nicht in der Verantwortung, da alle damals beteiligten Nonnen verstorben seien. Immerhin meint die Familienagentur Túsla, das richtige, von einem englischen Ehepaar adoptierte Kind gefunden zu haben. Erinnert sich noch jemand an den Pferdefleischskandal vor sechs Jahren, als herauskam, dass in manchen Irish Beef Burgern bis zu 29 % Pferdefleisch verarbeitet worden waren? Zwar verbotenerweise, aber immerhin nicht gesundheitsgefährdend. Das ist bei dem neuen Skandal, der sich jetzt andeutet, etwas anders. Die irische Polizei ging in den letzten Tagen in einer konzertierten Aktion dem Verdacht nach, nach dem für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Pferdefleisch in irischen Betrieben verarbeitet und anschließend auf den Kontinent exportiert wurde. Um zu vertuschen, dass das Fleisch ungeeignet für den Verzehr ist, sollen gefälschte Herkunftsnachweise und Mikrochips eingesetzt worden sein. Ob die so hergestellten Produkte auch in Irland auf den Markt kamen, ist nicht bekannt. Wer in Irland zum ersten Mal ein Haus kauft, musste dazu im letzten Jahr 13.000 Euro mehr aufnehmen als im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei € 224.000, der durchschnittliche Kaufbetrag für ein Haus bzw. eine Wohnung bei € 284.000. Das waren 14.500 Euro mehr als ein Jahr davor. US-Präsident Donald Trump ist wieder abgereist, und was er gewollt habe, habe er bekommen, meint der Irish Independent: Publicity und jede Menge kostenlose Werbung für seine defizitäre Hotelanlage in Doonbeg in der Grafschaft Clare. Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika habe man mit so vielen Ländern der Welt zu tun, dass man nicht alles wissen könne, fühlte sich Taoiseach Leo Varadkar bemüßigt ihn zu entschuldigen, nachdem Trump bemerkt hatte, das Problem mit der Grenze zwischen der Republik und Nordirland werde sich ebenso regeln lassen, wie er das Problem mit der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko regeln werde. Ein Journalist wollte wissen, ob sich der US-Präsident zur Aussage von Staatspräsident Michael D. Higgins geäußert habe, der die Klimapolitik der USA “pernicious” genannt hatte. Eine falsche Frage, meint ein Kommentator in der heutigen Ausgabe des Irish Independent. Die Frage hätte lauten müssen, ob Herr Trump die Bedeutung des Wortes ‘pernicious’ kenne, oder ob ihm bekannt sei, dass es in Irland einen Staatspräsidenten gibt. Die Angestellten von landesweit 38 Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen machen ernst, fordern, nachdem den Krankenschwestern ein neuer Tarifvertrag mit spürbaren Lohnerhöhungen zugebilligt worden war, Gehaltserhöhungen zwischen € 1.500 und € 2.900 pro Jahr und kündigen für den 20. Juni eine 24-stündige Arbeitsniederlegung an. Sollte die Regierung nicht einlenken, werden für den 25. und 26. Juni sowie den 2., 3. und 4. August werden weitere Streiks angedroht. (s. 25.05.19) Der Präsident der irischen Zentralbank Philip Lane unterstützt die Forderung der Banker, die in der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführt Begrenzung ihrer Bonuszahlungen aufzuheben. Nur so könne man nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU Banken dazu bewegen, ihren Sitz von London nach Dublin zu verlegen. In einer überraschenden Kehrtwende verzichtet die Sinn Féin auf die von ihr verlangte komplette Neuauszählung des Wahlkreises Irland Süd bei der Europawahl und akzeptiert das Ausscheiden ihrer Kandidatin im 18. Count, womit das Ergebnis der Europawahl nun feststeht. Dabei ist zu beachten, dass in Irland zwei Abgeordnete mehr als bei der Wahl im Jahr 2014 gewählt wurden, die ihr Amt jedoch erst nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU antreten können: Zahl irischer Abgeordneter im Europaparlament 2019 2 5 0 2 1 0 3 Bei den oben genannten ‘Abgeordneten im Wartestand’ handelt es sich um Deidre Clune von der Fine Gael und Barry Andrews von der Fianna Fáil. Sollte das Vereinigte Königreich entgegen den bisherigen Erwartungen in der EU bleiben, entfällt ihr Mandat. Derweil US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach Irland ist, kritisiert Staatspräsident Michael D. Higgins die Klimapolitik der USA als “rückschrittlich und verderblich”. Zugleich protestieren der Irish Council for Civil Liberties und die American Liberties Union in gemeinsamen ganzseitigen Zeitungsanzeigen gegen die Menschenrechtspolitik der USA. Keines dieser Themen steht jedoch auf der Agenda, wenn der irische Regierungschef Leo Varadkar den amerikanischen Präsidenten heute Nachmittag auf dem Flughafen von Shannon begrüßt. (s.a. 17.05.19, 04.06.19) Ein immer wiederkehrendes Thema sind die hohen Versicherungsprämien in Irland, über die besonders die Autofahrer klagen. Die Ursache liegt zum einen bei den Versicherern – man nimmt, was man bekommen kann – zum anderen aber auch in den mitunter immens hohen Schadenersatzleistungen, die irische Richter den Opfern von Unfällen zusprechen, und die im Durchschnitt fast fünfmal so hoch sind wie in England und Wales. So wird dem Opfer eines Schleudertraumas im Schnitt ein Schmerzensgeld von € 17.400 zugesprochen, während die meisten Befragten in der Umfrage eine Zahlung von 6.500 für ausreichend betrachten. Da die irische Regierung bei der derzeitigen verfassungsrechtlichen Lage nicht die Möglichkeit hat, Schadenersatzzahlungen zu begrenzen, sprach sich die Mehrheit der Befragten für ein Referendum aus, mit dem ihr diese gegeben wird. Morgen Nachmittag landet US-Präsident Donald Trump in Shannon, und “West Clare wird für 72 Stunden geschlossen”, wie es in einer Zeitungsmeldung heißt. Auf Anraten (Anweisung?) des US-Geheimdienstes hat die irische Polizei drei Sicherheitsketten um die im Besitz der Familie des Besuchers befindliche Hotel- und Golfanlage bei Doonbeg gelegt, ein Anwesen, das insgesamt rund 160 Hektar umfasst. Nicht alle sind von dem Besuch begeistert, doch die Doonbeg Development Association erwartet dadurch, dass der Ort aufgrund des Besuchs seit Wochen in aller Munde ist, einen boomenden Tourismus, sobald der Staatsgast wieder abgereist ist. (s.a. 17.05.19) Die auf Antrag der Sinn Féin angesetzte Nachzählung des Wahlkreis Ireland South bei der Europawahl veranlasst Justizminister Charlie Flanagan, über eine Neuauflage des Projekts electronic voting nachzudenken, das zu Beginn des Jahrhunderts zu einem finanziellen Debakel geworden war. 2002 hatte die irische Regierung für rund 51 Mio. Euro 7.500 Wahlcomputer angeschafft und in drei Wahlkreisen bei den Parlamentswahlen sowie sechs beim Referendum zur EU-Verfassung getestet. Dann hatte eine Bürgerinitiative gerichtlich verhindert, dass sie weitergenutzt wurden durften, da die Ergebnisse in den Wahlbüros vor Ort mangels Papierausdrucken nicht überprüft werden konnten. So wurden sie für weitere vier Millionen Euro bis 2012 eingemottet, und, nachdem sich kein Käufer für sie gefunden hatte, für gut 70.000 Euro verschrottet. Siehe auch: 20.09.02, 10.07.08, 29.04.09, 13.09.09, 07.10.10, 12.01.12, 29.06.12 Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere an das Debakel bei der verspäteten Inbetriebnahme der Fähre WB Yeats zwischen Frankreich und Irland, bei der vor einem Jahr rund 5.700 Buchungen, von denen 19.000 Passagiere betroffen waren, gestrichen wurden. Nun gibt es auf der gleichen Strecke ein Problem mit der Fähre Pont-Aven, da das neuen Flagschiff von Brittany Ferries auf Grund technischer Probleme in die Werft zurück muss. Vermutlich bis Mitte des Monats wird die Fähre ausfallen. Man werde versuchen, den betroffenen Passagieren Alternativen auf anderen Routen anzubieten, heißt es in der Meldung. Der Vorstandsvorsitzende der University of Limerick Hospital Group Graham Knowles, vom Gesundheitsminister als Vorsitzender einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung der Gründe für Überfüllung der Krankenhäuser eingesetzt, hat sich laut einem Bericht des Irish Sunday Independent in einem vierseitigen Bericht an das Ministerium über eine versuchte Einflussnahme durch die Gesundheitsbehörde HSE beklagt. So sei es hochrangigen Mitarbeitern dort bewusst, dass die von der Behörde veröffentlichten Zahlen bezüglich verspätet entlassener Patienten zu niedrig sind, doch sei er gebeten worden, diese Tatsache “nicht hervorzuheben, da es wichtig sei, das öffentliche Vertrauen in die Behörde nicht zu beschädigen”. Die nordirische Polizei berichtete gestern vom Fund eines Sprengsatzes unter dem Fahrzeug eines Beamten in Belfast. Man gehe davon aus, das der versuchte Mord einer dissidenten republikanischen Gruppe zuzuschreiben ist, heißt es heute. Bei der Eröffnung des noch bis zum 3. Juni währenden Bloom Festival, Irlands größtem Gartenfestivals im Dubliner Phoenix Park, forderte Staatspräsident Michael D. Higgins am Donnerstag alle Gärtner, Stadt- und Grafschaftsverwaltungen auf, den Kampf gegen die “katastrophale Klimaveränderung in Irland” aufzunehmen. “Wir sollten dabei an all das denken, was wir allein seit 1990 verloren haben”, so der Präsident, “an die enorme Abnahme der Spezies insbesondere bei den Insekten. Wenn wir daran denken, dass wir in zwanzig Jahren global bis zu einer Million Pflanzenarten verlieren können, wirkt sich das nicht nur auf das Leben der Bestäuber aus, sondern auch auf die Nahrungsmittelproduktion und die Nahrungskette.” Garten- und Naturliebhaber, fuhr er fort, könnten ihren Teil dazu beitragen, “der katastrophalen Klimaveränderung entgegenzuwirken”, doch viel wichtiger sei es, dass alle, die in den Städten und Gemeinden in politischer Verantwortung stehen, den Kampf dagegen aufnehmen. Die Planungsbehörde An Bord Pleanála weist den Antrag zum Bau einer Solarfarm mit einer Leistung von 12 Megawatt in der Grafschaft Kildare wegen Landschaftsverunstaltung zurück. Das 2017 von einer irischen und einer französischen Firma gegründete Konsortium will im Süden und Osten Irlands mit einem Investitionsvolumen von rund € 200 Mio. insgesamt 23 Solarfarmen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt errichten. Nachrichten aus Irland – Juni 2019
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What was the condition of the apartment upon arrival?
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Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Themenoptionen #1262489 - 25.01.17 18:21 Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Zeitraum:1.9.2016 bis 28.9.2016 Entfernung:1372 Kilometer In vier Wochen mit dem Rad zwei mal über die Alpen !!!Der Film die ersten zwei Tage Der erste TageAm 1.9.2016 war es denn so weit, und habe mich auf dem Weg zum Bahnhof gemacht. Um mit dem Rad über die Alpen zu fahren. Der Nachtzug ist denn auch pünktlich um 17:57 aus dem Bahnhof von Bad Bentheim rauß gerollt und es ging Richtung Rheine. Umsteigen und weiter mit dem Zug nach Hannover hier wurde es denn schon knapp mit dem Rad und mit all dem Gepäck von Gleiß 4 nach Geiß 9 zu kommen, und da kann er schon der Zug aus Hamburg mit Richtung München also das Rad rein im Zug, wahr froh hatte Hilfe und habe mein Rad auf dem gebuchten platz gebracht. Es wahr geschafft jetzt konnte ich die Zugfahrt genießen und hatte ja auch vor zu schlafen was ich nicht hinbekommen habe. So wurde es denn eine lange Nachtfahrt , als denn der Zug um 7:29 im Münchner Hauptbahnhof einfuhr. Und bis ich dem mit mein Gepäck und Rad aus dem Zug war und all die vielen Menschen am Bahnhof sah und das ich auch bei all den vielen Menschen nicht der einzige war der die ihre Räder mit all ihren Gepäck aus dem Zug holten. War mir klar da sind noch mehr die eine Radtour vor sich hatten. War auch nichts von Müdigkeit zu spüren also erst mal rauß aus dem Bahnhof und habe denn meine abfahrt auch erst mal gefilmt. Jetzt erst mal durch München fahren mit Richtung Starnberger See den ich auch um die Mittagszeit erreichte, und hier denn mal eine länger Pause ein gelegt um die schöne Aussicht auf mich wirken zu lassen. Merke aber auch schon das ich eine ganze Nacht nicht geschlafen hatte aber es mußten ja noch ein paar km gemacht werden. Und so ging es denn vom Starnberger See Richtung Habach und Murnau und mein Tagesziel kam immer näher,und war denn endlich am Campingplatz Seehausen am Staffelsee und erst mal Isomatte und eine Std. bei herrlichen Wetter geschlafen . Da nach Zelt aufgebaut und denn zum ersten mal auf dieser Reise selber was Kochen . Der zweite TagWar schon am frühen Morgen wach allso rauß aus dem Zelt und erst mal ein Tee gekocht. Und auch alles zusammen Packen ging gut und war denn nach einer dreiviertel Std. abfahrt bereit. Und so ging es bei herrlichen Wetter den Alpen entgegen und auch die Landschaft wurde immer schöner und so hatte ich viel Spaß beim Radeln nach Garmisch-Partenkirchen. Habe denn um die Mittagszeit erst mal was eingekauft und nach einer Pause denn Richtung Fernpaß und es kamen denn auch die ersten SteigungenUnd das war auch nur der Anfang von vielen km in dem ich das Rad geschoben habe nur ein kleiner.So kam ich der Grenze nach Österreich immer näher. War den am Nachmittag in Österreich und Fahren und schieben wechselte sich immer wieder ab. Und habe bei Biberwier auch eine Zeltplatz gefunden der sehr schön lag wenn diese Strommasten nicht da gewesen wären dann würde ich sagen Top.Jetzt wieder holte sich das, Zelt aufbau Essen. Auch wenn man schon da zu keine Lust mehr hat.Fortsetzung folgt: Geändert von Uli (26.01.17 10:00)Änderungsgrund: Kalendereintrag entfernt Nach oben #1262526 - 25.01.17 20:54 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Heinzradtouren] #1262536 - 25.01.17 22:08 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Sharima003] #1262579 - 26.01.17 12:23 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 der Isaantourer Nach oben #1262785 - 27.01.17 18:55 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film dritter und Vierter Tag Der dritte TageEs sollte sich jetzt jeden Morgen wieder holen Sachen zusammen Packen, und so verpacken und verstauen, wenn ich über Tags was aus den Packtaschen brachte immer gut dran komme. Zelt abbau und dann alles wieder ans Rad an bringen. Was ich ja nicht vergessen durfte den km Zähler auf null zu stellen, das ich wußte wie viele km ich am Tage fahren würde oder besser gesagt was ich da wieder mal schieben würde. Dabei habe ich denn immer mein heißen Tee getrunken. Mit dem Frühstücken war ich meinst sehr sparsam ein Mars oder ein Brötchen von Vortage. So habe ich mich denn auch auf dem Weg gemacht, und heute geht es ja rauf auf dem Fernpaß. Die ersten km konnte ich ja noch fahren und die stücke wo ich das Rad schieben mußte wurden immer mehr. Aber die wundervolle Berg Welt sollte es schnell wieder vergessen lassen. Bei dem Weg zum Fernpaß treffen ich immer mal wieder auf eine Reitergruppe die auch die Überquerung des Fernpaß zu Ziel hatte.Den ich denn auch um die Mittagszeit reichlich abgekämpft erreichte. Hier habe ich ir denn mal eine Pause gegönnt mit ein Kaffee und ein Stück Kuchen und hatte mir da bei angesehen wie sich die Autokolonne über den Paß richtung Österreich geschoben haben. Allso weiter Ausgeruht konnte es jetzt nur noch Berg abgehen in Richtung Landeck , und es war denn auch eine schnelle abfahrt vom Fernpaß immer wieder hatte ich mal angehalten um die tolle Aussicht mir anzusehen. Aber jede abfahrt geht zu ende und erreichte die Ebene wo ich endlich mal wieder km machen konnte und so rückte das Tagesziel Landeck sehr schnell näher und mit ein bisschen suchen habe ich ja denn auch den Campingplatz gefunden. Erst mal Platzbuchen und habe mir denn eine Pizza gegönnt mit zwei Flaschen Bier was aber nicht die letzten wurde hatte eine nette runde gefunden und habe uns gut unterhalten.Der vierte TagMerke es schon in der Nacht oh es war am Regnen und es wollte nicht mehr auf hören. nicht gut dachte ich. Aber konnte ja nicht immer in meinen Schlafsack lieben bleiben also raus, trotz Regen und bin angefangen alles zusammen zu Packen der regen hatte zwar was nach gelassen aber schön war es nicht.War ja da froh das da eine Sitzgruppe gabt die Überdacht ist. Habe denn alle meine Sachen da hin und alles eingepackt und auf Rad verstaut allso Startklar war ich schon mal, denn mal rüber zum Bäcker und mir Brötchen und einen Becherkaffe gekauft und dann konnte es weiter gehen.Mein Ziel war heute Nauders so habe ich mich auf dem Weg gemacht und es ging aus dem Tal entlang der Inn hoch Richtung Nesselgarten immer die Inn an meiner seite nach Ried im Oberinntal wo sich das fahren und auch mal schieben abwechselte und bis Pfunds war es ja denn auch nicht mehr so weit. Und da war sie denn die Schweizer Grenze hier mußte man der Inn weiter folgen denn das befahren der Reschen Str. ist für Radfahrer verboten. So waren es noch ein paar km bis zu Grenzstation Martina und hier geht es denn die mit vielen kehren die Martinsbrucker Str. hoch bis zur Norbertshöhe mit einen wunder schönen Blick auf Nauder. Aber bis ich denn endlich oben war mußte ich viel km schieben aber auch das war mal vorbei und habe mir da oben ein Auszeit gegönnt mit dem herrlichen Blick auf Nauders es war einfach schön. Und dann begann die abfahrt oh war das schnell aber immer mit Vorsicht denn man kann da schon richtig tempo drauf bekommen allso habe ich immer wieder ab gebremst. In Nauders habe ich denn erst mal im Supermarkt eingekauft und dann weiter zum Campingplatz der liegt an der Grenze nach Italien .http://www.camping-nauders.com/ Mal wieder Zelt aufbauen und es wurde doch schon reichlich Kalt, aber hier gab es einen Aufenthalts Raum wo ich nach dem ich mir was gekocht hatte noch eine weile den Abend verbrauchte. #1262854 - 28.01.17 08:43 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Gut gemacht Heinz. Dein Bericht gefällt mir. Hast Du dir schon mal überlegt an die Gabel 2 Taschen zu hängen? Dann wäre der Berg hinter Dir um einiges kleiner. Am Fahrkomfort macht es auch was aus weil Gewichtsverteilung. #1262881 - 28.01.17 12:15 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Dann sage ich mal Danke !!ja habe schon drüber nach gedacht #1264560 - 06.02.17 18:38 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo, Heinz,ich würde Deinen Bericht ja auch loben, aber Flickr scheint Dich nicht zu lieben: Ich kann nur die ersten Bilder sehen, danach keines mehr. (ab drittem Tag)viele GrüßeMichael #1264691 - 07.02.17 12:03 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film dritter und Vierter Tag Der dritte Tage Es sollte sich jetzt jeden Morgen wieder holen Sachen zusammen Packen, und so verpacken und verstauen, wenn ich über Tags was aus den Packtaschen brachte immer gut dran komme. Zelt abbau und dann alles wieder ans Rad an bringen. Was ich ja nicht vergessen durfte den km Zähler auf null zu stellen, das ich wußte wie viele km ich am Tage fahren würde oder besser gesagt was ich da wieder mal schieben würde. Dabei habe ich denn immer mein heißen Tee getrunken. Mit dem Frühstücken war ich meinst sehr sparsam ein Mars oder ein Brötchen von Vortage. So habe ich mich denn auch auf dem Weg gemacht, und heute geht es ja rauf auf dem Fernpaß. Die ersten km konnte ich ja noch fahren und die stücke wo ich das Rad schieben mußte wurden immer mehr. Aber die wundervolle Berg Welt sollte es schnell wieder vergessen lassen. Bei dem Weg zum Fernpaß treffen ich immer mal wieder auf eine Reitergruppe die auch die Überquerung des Fernpaß zu Ziel hatte.Den ich denn auch um die Mittagszeit reichlich abgekämpft erreichte. Hier habe ich denn mal eine Pause gegönnt mit ein Kaffee und ein Stück Kuchen und hatte mir da bei angesehen wie sich die Autokolonne über den Paß richtung Österreich geschoben haben. Allso wieder Ausgeruht konnte es jetzt nur noch Berg abgehen in Richtung Landeck , und es war denn auch eine schnelle abfahrt vom Fernpaß immer wieder hatte ich mal angehalten um die tolle Aussicht mir anzusehen. Aber jede abfahrt geht zu Ende und erreichte die Ebene wo ich endlich mal wieder km machen konnte und so rückte das Tagesziel Landeck sehr schnell näher und mit ein bisschen suchen habe ich ja denn auch den Campingplatz gefunden. Erst mal Platzbuchen und habe mir denn eine Pizza gegönnt mit zwei Flaschen Bier was aber nicht die letzten wurde hatte eine nette runde gefunden und habe uns gut unterhalten.Der vierte TagMerke es schon in der Nacht oh es war am Regnen und es wollte nicht mehr auf hören. nicht gut dachte ich. Aber konnte ja nicht immer in meinen Schlafsack lieben bleiben also raus, trotz Regen und bin angefangen alles zusammen zu Packen der regen hatte zwar was nach gelassen aber schön war es nicht.War ja da froh das da eine Sitzgruppe gabt die Überdacht ist. Habe denn alle meine Sachen da hin und alles eingepackt und auf Rad verstaut allso Startklar war ich schon mal, denn mal rüber zum Bäcker und mir Brötchen und einen Becherkaffe gekauft und dann konnte es weiter gehen.Mein Ziel war heute Nauders so habe ich mich auf dem Weg gemacht und es ging aus dem Tal entlang der Inn hoch Richtung Nesselgarten immer die Inn an meiner seite nach Ried im Oberinntal wo sich das fahren und auch mal schieben abwechselte und bis Pfunds war es ja denn auch nicht mehr so weit. Und da war sie denn die Schweizer Grenze hier mußte man der Inn weiter folgen denn das befahren der Reschen Str. ist für Radfahrer verboten. So waren es noch ein paar km bis zu Grenzstation Martina und hier geht es denn die mit vielen kehren die Martinsbrucker Str. hoch bis zur Norbertshöhe mit einen wunder schönen Blick auf Nauder. Aber bis ich denn endlich oben war mußte ich viel km schieben aber auch das war mal vorbei und habe mir da oben ein Auszeit gegönnt mit dem herrlichen Blick auf Nauders es war einfach schön. Und dann begann die abfahrt oh war das schnell aber immer mit Vorsicht denn man kann da schon richtig tempo drauf bekommen allso habe ich immer wieder ab gebremst. In Nauders habe ich denn erst mal im Supermarkt eingekauft und dann weiter zum Campingplatz der liegt an der Grenze nach Italien .http://www.camping-nauders.com/ Mal wieder Zelt aufbauen und es wurde doch schon reichlich Kalt, aber hier gab es einen Aufenthalts Raum wo ich nach dem ich mir was gekocht hatte noch eine weile den Abend verbrauchte.Fortsetzung folgt: #1264692 - 07.02.17 12:07 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Michael,danke für dein hinweis,habe es noch mal überarbeitet und Bilder sind jetzt wieder zu sehen wie das konnte keine Ahnung habe den Fehler nicht finden können.Also viel spaßgrüße Heinz #1264718 - 07.02.17 14:47 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In Antwort auf: Heinzradtouren[…]Bilder sind jetzt wieder zu sehen […] Hallo Heinz,ich sehe sie leider nicht.Viele Grüße,Holger #1264825 - 08.02.17 00:00 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Gehe mal alles durch dann wirst es sehen habe alles neu rein gestelltHeinz #1264835 - 08.02.17 06:00 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 #1264837 - 08.02.17 07:04 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,jetzt kann ich die Bilder auch sehen und mitleidenschieben. Danke, dass Du so offen beschreibst, was mir auf meinen Touren fast täglich passiert. Aber ist es nicht schön, von oben auf das Tageswerk zu schauen?Ich freu mich auf die FortsetzungJürgenps: Hatte die Tage noch ein Telefonat mit einem Mitforisten, von dem ich dachte, er könne jeden Berg fahrend bezwingen. Ihm gehts wie mir. Du bist nicht alleine! ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° Reisen + Nach oben #1264880 - 08.02.17 10:58 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Holger!!werde in den nächsten Tagen wieder was reinstellen grüße heinz #1264882 - 08.02.17 11:04 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Jürgen,es ist so mit viel Gepäck geht es einfach nicht da bleibt nur das schieben und ist doch keine schande. Habe keinen km bereut und viele gute Erfahrungen gemacht.und die nächsten Tage kommt wieder wasgrüße dich #1266296 - 15.02.17 15:24 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film 5 und 6 Tag Der fünfte TageDer Campingplatz bei Nauders ist der am höchst gelegener Campingplatz in Österreich und liegt unmittelbar vor der italienischen Grenze . Direkt am Campingplatz befindet sich eine BP- Tankstelle mit Shop. Und das hatte sich ja denn auch in der Nacht bestätigt und es war ein richtige kalte Nacht, habe auch an diesen Morgen schnell meine Sachen gepackt das ich weiter konnte. Und bin denn zur Grenzstation geradelt und habe mir erst mal einen Kaffee gegönnt, man merke aber auch schon das die Temperatur langsam noch oben ging. So habe ich mich auf dem Weg gemacht Richtung Reschensee mit einen herrlichen blick auf die Alpen und wunderbaren grün der Wiesen es hat richtig spaß gemacht hier zu fahren und man konnte den Reschensee auch schon sehen. Und habe den auch schnell den Kirchturm der Alten Stadt Graun erreicht die ja heute im Stau See Reschen liegt und jetzt bin ich zum ersten auch hier mit dem Rad hätte es mir noch vor ein paar Jahren nie vorstellen können das ich mal mit dem Rad hier sein würde aber jetzt war ich hier, und das nicht zum ersten mal und weiß gar nicht wie oft ich hier schon war und habe es genossen. Und mir denn auch die Zeit genommen mir es wieder in ruhe anzusehen. Bin mit einer großen Zufriedenheit weiter gefahren und immer am Reschensee entlang. Nach dem ende des Reschensee ging es mit einer sehr langen abfahrt Richtung Burgeis und am Kloster Marienberg vor bei und kann sage, nicht ohne grund wird gesagt das es einer der schönsten Radwege nach Meran ist, man merke es auch er war auch schon am diesen Morgen schon stark befahren. So war ich unten in Tal angekommen und der Radweg folg dem Fluß Etsch und der Via Claudia Augusta Weg. Der Weg geht denn auf Morter zu und so stand ich jetzt hier an einen wichtigen Punkt und war wirklich am überlegen folge ich jetzt weiter dem Weg Richtung Meran oder wie ich es vor hatte auf dem Weg aufs Silfserjoch habe es mir ja denn licht gemacht denn in Morter war ein kleiner Wochenmarkt und da habe ich erst mal Pause gemacht und mich mit Obst eingedeckt und leckere Weintrauben gegessen und dann stellte sich diese frage gar nicht mehr. War gestärkt und habe mich auf dem Weg zum Silfserjoch gemacht und konnte denn auch noch ein paar km fahren es ging zwar schon leicht Berg auf aber denn war es vor bei. es ging nichts mehr und von hier ab war schieben an gesagt. Die Zeit verging schnell und hatte denn noch mal ein Pause gemacht um mich zu stärken und mußte ja mal sehen wo ein Campingplatz ist und habe nichts gefunden hatte mir ja alle Plätze runter geladen, also nicht weiter drüber nach denken und bin weiter immer dem Berg rauf und hatte ja Glück, war auch noch nicht all so spät und was sehe ich da. Auf der linken Seite ein Schild Campingplatz meine Güte was ein Glück Camping Trafoi bei Via Tre Fontane also noch eine kleine abfahrt in einer Talsenke und ich hatte es geschafft.Der sechste TagEs war ein richtig schöner Morgen so habe ich erst mal gefrühstückt mit Warmer Milch und Müsli und meine Sachen waren schnell verpackt, hier kam ja jetzt auch eine gewisse Routine auf. So habe ich mich denn auf das große schieben gemacht zum Silfserjoch und kann euch sagen das hat sich gelohnt. Bei der schönen Landschaft und so viel tolle Menschen getroffen auf dem Wegs zum Silfserjoch die mir ihr Achtung gezeigt haben mit Hut ab und Daumen hoch und einer hat mir unter Wegs noch ein Kraftriegen gegeben.Oben angekommen ist mir einer um den Hals gefallen toll das du es geschafft hast. Jetzt war ich oben und erst mal sich ein bissel umsehen und habe mir den auch eine Bratwurst gegönnt und eine Flasche Weizenbier. Man merke es schon das es fast 18 Uhr war den die kalt kam langsam. Also wieder aufs Rad und los ging es runter nach Bormio bei der abfahrt immer mal kurz angehalten und die schöne Landschaft genießen und und so kam den auch schon das Ortsschild von Bormio, und auch der hin weiß zum Campingplatz. So war ich im Ort und hier mußte ich eine neue Erfahrung machen an der nächsten große Kreuzzug nichts mehr wo geht es jetzt zum Campingplatz oder wie geht der Radweg weiter der gefahren werden muß. Das mußte ich jetzt immer wieder erfahren so bald man in einer größeren Stad reinkam fing das raten an wo geht es jetzt weiter. Und habe mich denn erst mal durch gefragt wo der Campingplatz ist und in welcher Richtung und mußte den noch über 5 km fahren bist ich am Campingplatz an kam. Campeggio Ristorante Pizzeria Cima Piazzi Di Bonetti Ermanno Battista an der PS27 aber geschafft.Fortsetzung folgt: #1266298 - 15.02.17 15:44 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In Antwort auf: Heinzradtouren[b] hier kam ja jetzt auch eine gewisse Routine auf. So habe ich mich denn auf das große schieben gemacht zum Silfserjoch und kann euch sagen das hat sich gelohnt. Bei der schönen Landschaft und so viel tolle Menschen getroffen auf dem Wegs zum Silfserjoch die mir ihr Achtung gezeigt haben mit Hut ab und Daumen hoch und einer hat mir unter Wegs noch ein Kraftriegen gegeben. Diesen Tag wirst Du dein Lebtag nicht vergessen. ........ und ich weiß wovon ich rede Klick ps: Es gehört ja schon ne Menge Kaltschnäuzigkeit dazu, das Joch mit seinen 49 Kehren hochzuschieben. Den Mut hätte ich bei den ganzen Stinkern nicht. ps2: Jetzt schreib nicht, dass Du auch noch übern Gavia bist ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° Reisen + Geändert von Juergen (15.02.17 15:46) Nach oben #1266330 - 15.02.17 20:14 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 #1266460 - 16.02.17 15:25 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hast du eigentlich einen GPX-Track von deiner Tour damit man die Strecke mal Nachfahren kann? Das wär klasse Nach oben #1266497 - 16.02.17 18:40 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Andre H.] Werde ich noch machen !!!grüß Heinz #1266718 - 18.02.17 16:07 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,schöner Bericht und schöne Fotos, die mich an die eigene Tour erinnerten.LG,Holger www.alpen-radler.de Nach oben #1266801 - 19.02.17 00:22 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Holger Nacken] Hallo Holger,Danke das ehrt mich das von dir zu lesen, hatte deine Web Seite besucht echt super !!Vielleicht lernen wir uns mal kennen um Erfahrungen aus zu tauschen.lg Heinz #1267029 - 20.02.17 11:39 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,ich habe deine Videos alle angeschaut. Wir waren letztes Jahr auf der Via Claudia über Feltre unterwegs. Habe jetzt richtig Lust auf deine Route, bes. natürlich Stilfser Joch!Mach weiter sobeste Grüße Fred #1267264 - 21.02.17 14:40 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Fred,schön das dir die Filme gefallen haben und der weg übers Stilfser Joch lohnt immer !!!grüße Heinz #1269762 - 08.03.17 19:36 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hi,an vielen Orten bin ich auch schon mit dem Rad gewesen. Die Bildern erinnern mich an die damaligen Touren #1274475 - 31.03.17 10:18 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,freut mich, dass Dir meine Seite gefällt. Kann das Kompliment wie gesagt gerne an Dich zurückgeben. Ich nehme auch Gastbeiträge ;-)Lass uns mal in Kontakt bleiben. Was sind denn die geplanten Touren dieses Jahr?Beste Grüße,Holger #1274778 - 02.04.17 18:56 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Holger,werde ende August anfang September mit dem Rad von Bentheim mit dem Zug nach Travemünde und dann mit der Fähre nach Helsinki und dann rüber nach Tallinn und von da aus werde ich denn Richtung nach Hause fahren.Grüße Heinz #1277296 - 14.04.17 18:16 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film 7 und 8 Tag Der siebte TagWar ja mal wieder mit mir am hadern, ob ich doch nicht den leichteren Weg richtung Süden nehmen sollte. Aber der innere Ehrgeiz war doch viel größer und habe mich denn auf dem Weg gemacht wieder nach Bormio und dann auf zum Passo Gavia. Bin nach Bormio auf der SP29 richtung Uzza gefahren die durch fahrt durch diesen Ort war schon herrlich und hatte hier auch noch eine nette Unterhaltung.Man merkte doch schon das auf dem Weg zum Gavia nicht mehr so viele Radrennfahren unterwegs waren. Nach dem Ort Uzza der sehr ruhig war kein Mensch zu sehen vielleicht war es auch einfach noch zu früh am Morgen und so stand ich den auch vor dem Schild Passo Gavia und hier begann den auch wieder das Schieben hatte ja da jetzt schon reichlich Erfahrungen im Rad Berg aufschieben. Auf dem weg zur Passhöhe konnte man das Bergpanorama genießen und ist genau so schön wie zum Silfserjoch bloß nicht so stark befahren was dem Gavia viel sympathischer macht, und kann nur empfehlen lasst euch diesen schönen Pass nicht entgehen es lohn sich einfach. Habe denn die Passhöhe sehr spät erreicht viel zu spät. Habe auf der abfahrt denn auch keine Filmaufnahmen mehr gemacht es war zu Neblig und wurde denn auch sehr schnell dunkel und hatte den auch im Tunnel meinen ersten Sturz.Ja der Schaden eine kaputte Vorderlampe und ein paar Schürfwunden und dann weiter Berg ab was denn doch sehr gefährlich wurde und da zu wurde es doch auch noch sehr Kalt. Und hatte denn auch ein Nachtlager gefunden habe mir auch nicht die mühe gemacht das Zelt auf zubauen einfach Schlafsack rauß und rein das mir endlich warm wurde und dann schlafen. Der achte TagHabe denn auch gemerkt das die Bremsbeläge fast auf waren, hätte es mir ja auch schon vor der abfahrt von zu Hause denken können das ich Ersatz bräuchte.So habe ich mich auf dem Weg gemacht Bergab nach Ponte di Legno und ist denn auch gleich wieder Berg auf wie konnte es denn auch anders sein.Wenn man in den Bergen ist und habe mich zur nächsten Passhöhe Passo del Tonale hier habe ich denn noch mal eine Mittagspause gemacht.und bin denn nach Dolomiti Camping Village & Wellness Resort gefahren und hatte hier einen guten CampingplatzFortsetzung folgt: #1277311 - 14.04.17 19:20 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,schöne Bilder. Siehst ja ziemlich geschafft aus. Ein Sturz im Tunnel stelle ich mir panisch vor. Gut das nicht viel passiert ist.Von dem Bilder schauen deiner Pässefahrt bin ich nun ganz schön müde. Du hast meinen Respekt! GrussMarkusForza Victoria ! Nach oben Profil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigen
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
In Poltava warten auf Yu. Tymoshenko und Yu. Die Ankunft von Lutsenko Lesen: {{ reading || 0 }}Gelesen:{{ views || 988 }}Kommentare:{{ comments || 0 }} Rating:★★★★★(592) 22 September 2008 10:14 Die Ankunft des Flugzeugs des Kopfs der Regierung wird am Flughafen von Poltava an 10.00 erwartet. Yulia Timoshenko wird vom Minister von Inneren Angelegenheiten Yu begleitet. Lutsenko. Der Premierminister - der Minister vom Flughafen wird den Borovikovsky Boulevard wo Yu fortsetzen. Tymoshenko wird schneiden ein Zierband im ersten Haus der Ukraine hat auf das Soziale Unterkunftprogramm gebaut. In einem Hochhaus 30, für den % von Kosten vom Stadtrat, und 70 % bezahlt wurden, wird von zukünftigen Einwohnern vom Kredit bezahlt, der dadurch seit zehn Jahren ausgegeben worden ist, überschreiten die Kosten eines sq.m 3200 UAH Dann wird der Kopf der Regierung anwesend sein, wenn er das neue Gebäude einer Selbstverwaltungsregierung der Miliz und des Sportdynamokomplexes öffnen wird. Dann wird Journalisten treffen und wird am Treffen des Ministeriums des Inneren Angelegenheitsausschusses der Ukraine teilnehmen, die in einem neuen Bürogebäude stattfinden wird.
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Windows 10 – Ein halber Erfahrungsbericht Montag, 24.08.2015 um 0:00 Ein Rechner von Dreien ist nun erfolgreich auf Windows 10 umgestellt. Und zwar mein Notebook vom Typ MSI GE60 2OC, welches ich mir anno 2013 angeschafft hatte und mir seitdem sehr gute Dienste leistet. Ging auch absolut Problemlos vonstatten, dass Upgrade. Musste im Anschluss nur Kaspersky noch einmal neu installieren. Ansonsten lief und läuft alles soweit einwandfrei. Großartig umgewöhnen musste ich mich auch nicht. Das Startmenü benutze ich sowieso schon seit Jahren nicht mehr. Von daher fielen mir nur die irgendwie ziemlich helle und verdammt eckige Optik sowie die dämliche Aufteilung der Einstellungen (Systemsteuerung und andere) etwas negativ auf. Aber das ist nichts, womit ich nicht leben kann. Positiv kann ich hingegen sagen, dass sich das Notebook jetzt wesentlich performanter anfühlt als bislang. War doch etwas schwergängig unter Windows 8.1 bis es einsatzbereit war nach dem Booten. Das hat sich – zumindest gefühlt – verbessert. Von daher kann ich mich zumindest beim Notebook nicht großartig beschweren und habe die Umstellung nicht bereut. Bei meinem Monster…äh Hauptrechner warte ich hingegen weiterhin ab bis von Creative endlich Treiber für meine Soundkarte verfügbar sind. Azzkickr hat zwar den Umstieg bereits gewagt und hat auch von Problemen durch das Upgrade berichtet (unter anderem mit besagtem Soundkartentreiber), die sich erst nach einem neu Aufsetzen des Systems halbwegs in Luft aufgelöst haben. Aber ich glaube, das wird mich jetzt doch nicht mehr davon abhalten sofort auf „Upgraden“ zu drücken, sobald Creative in die Puschen kommt (scheinen auch aktuell sehr aktiv zu sein in der Richtung). Mehr Probleme macht da mein Netbook (Windows 7 Home Premium), welches ich anno 2010 extra für meine erste gamescom mit GamersGlobal (2009 hatte ich mich gedrückt) gekauft hatte. War übrigens auch eine sehr gute Entscheidung. Hat mich auf den Messen extrem gut unterstützt und mir gleichzeitig keine Rückenverletzung gegeben. Zum Verfassungszeitpunkt habe ich es immer noch nicht geschafft darauf das Upgrade durchzuführen obwohl ich es schon so einige Male probiert habe. Natürlich: Die Ausgangssituation war und ist etwas suboptimal. Ich hatte das Ding zum letzten Mal 2013 (meine bislang letzte gamescom) an. Damals habe ich wohl gerade beim Herunterfahren ein paar Windows Updates installiert. Diese Installation beendete er (logischerweise) nach dem jetzigen Hochfahren – und danach ging dann in Sachen Windows Updates irgendwie gar nichts mehr. Keine Updates für dich! Selbst die ganzen „FixIt“-Tools von Microsoft waren nicht in der Lage Windows Update wieder auf die Sprünge zu helfen. Er hatte einfach keine Lust mehr nach Updates zu suchen geschweige denn welche Herunterzuladen und zu Installieren. Ist natürlich schwierig unter diesen Bedingungen das Upgrade auf Windows 10 angeboten zu bekommen. Als ich dann mit meiner Weisheit ganz am Ende war, habe ich mir mal das Windows 10 Media Creation Tool heruntergeladen und einen USB-Stick bestückt. Diese Maßnahme schien auch im ersten Moment erfolgreich zu sein. Er rödelte lange aber irgendwann kam der schwarze Upgrade-Bildschirm und es schien ernst zu werden. Beim ersten Reboot hat er sich aber dann verschluckt und eine Art Bluescreen ausgespuckt. Leider habe ich mir die Fehlermeldung nicht gemerkt. Aber soweit ich das noch im Kopf habe, ging es darum, dass er irgendwelche Dateien nicht schreiben konnte. Also hat er das System wieder auf den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt. Das hat auch soweit wunderbar funktioniert, auch wenn ich natürlich lieber eine erfolgreiche Windows-10-Installation gehabt hätte. Doch ein Lichtblick gab es! Es standen plötzlich in Windows Update sechs Updates zum Download bereit. Sollte das Windows-10-Setup es also tatsächlich geschafft haben zumindest diese Software zu reparieren? Nun…irgendwie nicht ganz. Zwar schaffte er es die Updates zu installieren aber er findet irgendwie keine weiteren. Stattdessen sucht er sich stundenlang tot. Habe ihn jetzt schon einen halben Tag laufen lassen ohne Ergebnis. Zugegeben: Ich kann durchaus verstehen, wenn es länger dauert. Wie gesagt war der Rechner zuletzt vor fast zwei Jahren am Netz. Aber so lange? Glaube nicht, dass da noch was passiert. Blöd ist außerdem, dass nun auch das Windows-10-Setup an dieser Stelle hängen bleibt (sucht am Anfang auch nach Updates). Ich lasse es zwar aktuell auch mal fleißig weiterarbeiten in der Hoffnung, dass vielleicht doch noch mal etwas passiert. Ich glaube aber nicht so richtig dran und dann wäre ich mit meinem Rat ziemlich am Ende. Ich könnte dann vielleicht noch den Umweg gehen Windows 8 auf den Rechner zu bügeln und dann versuchen vor dort auf Windows 10 zu gehen. Aber das könnte ganz andere Probleme nach sich führen. Schon allein wegen der Lizenz. Oder ich installier Windows 7 noch einmal neu drauf. Wäre freilich auch eine Variante. Hach ja, Software könnte so einfach sein . Aber noch gebe ich nicht auf. Irgendwie werde ich das Ding schon noch modern kriegen. Und wenn es das letzte ist was ich tue – bevor ich aufgebe und ihn einfach auf Windows 7 SP1 sitzen lasse. Brauche ihn ja technisch gesehen sowieso nur zum Schreiben und ein bisschen surfen. Viel mehr geht dank Single-Core-Prozess (Intel Atom) eh nicht. Wobei ich natürlich schon die Hoffnung hatte (und noch habe), dass auch dem Netbook Windows 10 ein klein wenig auf die Sprünge helfen würde. Aber mal schauen. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Umfrage: Der moderne 8/16-Bit-Grafikstil Donnerstag, 20.08.2015 um 0:00 (Herstellerbild) Speziell Indie-Entwickler sind absoluter Fan vom 8/16-Bit-Grafikstil. Die Zahl der Titel im Pixellook ist in den letzten Jahren förmlich explodiert. Kein Wunder: Neben dem Retrofeeling und dem dazugehörigen Ansprechen des Nostalgiegen in den älteren Spielern unter uns, ist er auch noch kostengünstiger zu produzieren. Aber nicht jeder ist Fan dieses Stils – auch oder gerade unter denen, die mit C64, SNES & Co. aufgewachsen sind. Der größte Kritikpunkt ist meist, dass dieser Grafikstil von heute nicht einmal ansatzweise so gut aussehen würde, wie das was vor 20-30 Jahren aus technischen Limitationen notgedrungen entstanden ist. Wie seht ihr das? Geht euch der Pixellook in Indie-Titeln langsam auf den Geist? Oder seid ihr absoluter Fan und wollt am liebsten gar nicht mehr das eure Spiele anders aussehen? Tagebuch eines angehenden Hausherrn #2 Montag, 17.08.2015 um 0:00 Hedwig von Ebbel; Public Domain)"> Parkbank im Flensburger Carlisle-Park (Foto: Hedwig von Ebbel; Public Domain) Jetzt hängt erst einmal alles an der Bank. Wir können nur noch abwarten und hoffen, dass die Bearbeiter(in) unseren Antrag zügig abarbeitet. Wir sind nämlich nicht die einzigen, die am ausgeguckten Bestandshaus großes Interesse haben. Entsprechend zählt nun, wer als erstes die Finanzierungszusage hat und mit dem Verkäufer zum Notar geht. Drückt uns die Daumen, dass es klappt. Wenn nicht, sind wir zwar wieder ein gutes Stück schlauer und wissen zum Beispiel jetzt ganz genau auf was die Kreditgeber achten und welche Unterlagen sie brauchen. Aber wir müssten dann auch wieder mit unserer Suche von vorne beginnen – zum dritten Mal. Ich hatte ja schon bei letzten Mal kurz angerissen, auf was wir besonders geachtet haben bei unserer Suche, aber noch einmal kurz zusammengefasst: Maximal 20 Kilometer von der Arbeit entfernt, Haustiere kein Problem, etwas ruhigere/ländlichere Lage (auch wegen den Kosten- je näher an Darmstadt, desto höher der Preis logischerweise), mindestens fünf Zimmer und ungefähr 110m² (wegen den zwei getrennten Arbeitszimmern), ein halbwegs anständiger Internetanschluss (ich will nicht wieder in die Steinzeit zurück!) und natürlich ein Preis/Zustand der in unserem Budget liegt. Das alles schränkt die Suche natürlich schon sehr stark ein. Das ist aber gar nicht mal was Schlechtes – zumindest im Raum Darmstadt. Da ist das Angebot im mittleren Preissegment gar nicht mal so klein und es macht wenig Sinn sich auf zu viele Objekte gleichzeitig zu versteigen. Aber wo fängt man überhaupt an? Eine Frage, auf die sich in Zeiten des Internets schnell eine Antwort finden lässt: Wir haben fast ausschließlich über Immobilienscout24 (und ein wenig über Immowelt) gesucht. Bin ich schon damals bei meinen Wohnungssuchen in Nürnberg und Darmstadt ganz gut mit gefahren und unsere Erfahrungen in Sachen Haussuche waren bislang auch nur positiv. Wie gesagt: Reichhaltiges Angebot, gute Übersicht und vorbildliche Filterfunktionen, um schnell auszusortieren. Zum Beispiel die Angebote, wo wenig dabei steht oder nur wenige Bilder sind (und es sich nicht um Zwangsversteigerungen handelt). Oder Angebote bei denen schon die Bilder keinen guten Eindruck von der Hütte vermitteln (aufgerissene Wände, Häuser in Hinterhöfen, verwilderte Gärten und so weiter). Wir waren (und sind) da ziemlich fix sehr effektiv geworden würde ich mal behaupten. Wichtig ist, aus meiner Sicht, dass am Ende des Tages maximal 3-4 Objekte rausfallen. Sich gleichzeitig auf mehr zu konzentrieren hat eher weniger Sinn. Zumal es einen dazu zwingt sich die wirklich ansprechenden „Rosinen“ rauszupicken und nicht einfach zu sagen „Ach, das könnte man sich ja auch mal anschauen“. Letzteres, das wird man schnell merken, führt nur zu extrem viel Stress dank unzähliger Besichtigungen ohne Ergebnis. Es waren so schon ganz schön anstrengende Wochen bislang. Von Anfang an stand die Frage im Raum: Bestandshaus oder Neubau. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Beim Bestandshaus sieht man gleich was man hat, bekommt aber vermutlich nicht ganz sein Wunschhaus (bzw. stellt dann doch fest, dass sich unter dem Putz schlechte Nachrichten verstecken). Bei einem Neubau kann man sich die Hütte zwar (relativ) komplett zusammenstellen, aber die Gefahr einer Kostenexplosion ist extrem hoch. deutschen Reihenhaus AG"> Auszug von der Webseite der deutschen Reihenhaus AG Das war auch mit einer der Hauptgründe, warum wir uns Anfangs zwar auf einen Neubau eingeschossen hatten, aber dann doch kurz vor der Zusage einen Rückzieher machten. Was da noch alles auf den Preis mit dazukam, ist der Wahnsinn. Also nicht nur die üblichen Nebenkosten in Form von Notar, Grunderwerbssteuer und Makler, sondern zum Beispiel noch Fliesenleger, Maler und Küche. Da hat man schnell nochmal 10.000 bis 20.000 Euro zusätzlich zusammen. Weitere Gründe dafür waren, dass es sich um ein Reihenmittelhaus ohne Keller in einem Wohnpark handelte (Teilung nach WEG = Probleme mit Nachbarn quasi vorherbestimmt), wo uns die nette und ehrliche Dame bei der Besichtigung des Musterhauses schon darauf hinwies, dass es an bestimmten Stellen zu Rissen im Beton der Außenwand kommen kann (Bitte was?!). Das ließ uns dann zur Entscheidung kommen, dass wir nicht nur kein Reihenhaus haben wollen (wenn, dann anständig gemauert und freistehend oder vielleicht noch Doppelhaushälfte), sondern unsere Suche vielleicht auch erst einmal auf Bestandshäuser beschränken sollten. Da hatten wir bislang nur ein paar wenige besichtigt gehabt, die aber alle irgendwo Probleme hatten (zum Beispiel ein quasi Doppelhaus, wo dem Hintermann aber noch das Dachgeschoss des Vorderhaus gehört – völlig bescheuert). Also haben wir einen zweiten Anlauf gestartet und uns gezielt auf Bestandshäuser konzentriert. Kurzzeitig stand dabei auch das Thema „Zwangsversteigerung“ im Raum, aber da haben wir recht schnell festgestellt, dass wir uns da viel zu wenig auskennen und die Gefahr extrem groß ist am Ende mit einem unbrauchbaren Haus dazustehen, dass die Bank nicht einmal komplett finanziert. Entsprechend war und ist das auch kein Thema mehr erst einmal. Stattdessen eben „normale“ Bestandshäuser, die am besten noch von Privatleuten verkauft werden. Zum einen weil ihr euch dadurch die Maklerkosten sparen könnt und zum anderen, weil da vielleicht noch Verhandlungsmöglichkeiten sind in Sachen Preis. Und genau so eine Hütte haben wir jetzt gefunden und hoffen, dass wir sie auch kriegen. Schicke Lage, perfekte Grundstücksgröße (zu groß bedeutet nur, dass ihr mehr Arbeit damit habt es zu pflegen), schönes Haus (innen wie außen), sympathische Verkäufer und preislich vollkommen okay (inklusive etwas Runterhandeln und dem Überlassen so einiger Möbel darunter die Küche). Schauen wir also mal, ob es tatsächlich klappt. Wie gesagt: Jetzt hängt alles von der Bank ab. Wie schnell ist sie und wie schnell ist die Konkurrenz mit exakt der gleichen Arbeit (nur bei einer anderen Bank). Dazu und zur Frage worauf man bei einem Bestandshaus so achten sollte, mehr beim nächsten Mal.
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
169 echte Hotelbewertungen für The Lakeside Burghotel | Booking.com Hotelbewertungen Strausberg→ Bewertung der Unterkunft The Lakeside - Burghotel zu Strausberg Bewertungen für The Lakeside - Burghotel zu Strausberg 4 Sterne Nr. 3 von 3 Hotels in Strausberg Sprachen: Alle Sprachen Deutsch Englisch Finnisch Französisch Niederländisch Polnisch Rumänisch Schwedisch Tschechisch „Angenehmer Wellness-Urlaub in schöner Umgebung am nahe gelegenen Straussee“ 눉Die Anlage als "Ritterburg" wirkt etwas "disneymäßig" - keine authentische historische Atmosphäre, aber trotzdem nett. Z. Zt. wird das Hotel (bis 30.06.) renoviert - dadurch waren einige Ausblicke "getrübt" (aber das muss ja auch sein, um die Anlage weiter attraktiv zu erhalten); 눇Komfortable Ausstattung, sehr schöner Wellnessbereich, das Hotel liegt in einem weitläufigen gärtnerisch gut gepflegtem Parkgelände mit Amphitheater - dort finden auch Aufführungen statt; vielfältiges hervorragendes Frühstück; guter Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge und Radtouren; 눉Hotel im Wiederaufbau ( ohne Informationen auf Google-Seite ) Der Fernseher funktioniert nicht ( Kabel - Signal Problem ) WIFI fällt oft aus Trotz des Problems, Preises bleibt ohne skonto :( 눇Frühstück Schwimmbad Parkplatz Personal 눉unser Zimmer wurde nicht gereinigt, keine Betten gemacht. Im Restaurant kamen die Bedienungen nur an den Tisch um das Essen zu bringen, Wein selbst eingeschenkt, falsche Getränke gebracht, Bei der Abreise keine Frage wie uns der Aufenthalt gefallen hat einfach unterirdisch „Das Schwimmbad und der Saunabereich.“ 눉Das Haus ist in die Jahre gekommen und es ist gut, dass es renoviert wird. Beim Früstück war vieles angegammelt, so als ob es Stunden steht. Die 5 Minuten Eier waren hart, das Rührei sah aus, als ob es schon Stunden rumstand. Personal habe ich nur einmal gesehen und es hat keiner mich irgendetwas gefragt, z.B. ob alles in Ordnung. 눇Das Schwimmbad und der Saunabereich. Das man von der Renovierung kaum etwas mitbekommt. „Für einen Kurzurlaub sehr zu empfehlen .“ 눇Für einen Kurzurlaub sehr zu empfehlen . Wellnessanlage ist gepflegt und sauber, schöner Außenbereich . Ausgezeichnete Küche. Personal außergewöhnlich freundlich. „Leider nicht das Geld wert, schlechter Service, schlechtes Frühstück!“ 눉Das Frühstücksbüffet war einem 4 Sterne-Hotel nicht würdig: bis 10.00 Uhr bestehend war es bereits um 9:20 Uhr abgegrast und wurde kaum nachgefüllt. Lediglich Standardaufschnitt an Käse und Wurst (und die auch nicht nachgefüllt), verdorbene Wassermelone als einziges Obst übrig, Müslikomponenten einfallslos, kein Aufstrich außer Butter und Margharine, Marmeladen billig und klebrig. Nur weiße Brötchen und abgepacktes Knäckebrot. Kaffeespezialitäten kosten extra, nur Filterkaffee ist im Preis inklusive. Insgesamt eine herbe Enttäuschung, auch weil man nur auf nachdrücklichen Wunsch ein frisches Ei zubereitet bekommen hat, die Position hinter der „Kochplatte“ beim Büffet war permanent verwaist. Ab Abend wurde der Wunsch nach zwei zusätzlichen Kopfkissen nur mit Widerwillen und Murren entgegengenommen, die Kosmetikutensilien beinhalten keinerlei Bodylotion. „Fast zufrieden, Danke an das freundliche Personal“ 눉Fußbodenheizung war defekt, im Bad kalt, in einem Schlafzimmer so warm,das man nachts alle Fenster öffnen müsste(Heizung ließ sich nicht regulieren).Im Garten gab es eine teichfigur mit Pumpe, welche in ca 5 min Abstand lautstark Wasser in den Teich sprudeln ließ.Dies war sehr nervig,da sie die ganze Nacht lief.Ein Problem hatten wir noch mit der Beschreibung:Bezahlte Schönheitsanwendungen im Wellnessbereich,wir hätten schon gerne eine Massage oder eine kosmetische Anwendung gehabt,könnten aber nur die auch beschriebenen Saunen und den Pool in Anspruch nehmen.....Sonst war aber alles wunderschön. 눇Die Einrichtung des Appartements war sehr geschmackvoll und alles war schön großräumig.Das Gelände und die Umgebung waren sehr schön. „Gute Lage, aber Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmig“ 눉- WLAN nur bei umfangreicher Eingabe persönlicher Daten - Zimmer recht klein - Wassertemperatur (Dusche, Waschbecken) sehr schwer zu regulieren - Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmig 눇+ leckeres Frühstücksbuffet + nettes Personal „Drei Tage Mädelswellness“ 눉Aufhängemöglichkeiten im Kleiderschrank gab es nicht. 눇Ein Märchenschloss in wunderschöner Lage. Der Empfang war herzlich und kompetent,so wie das gesamte Personal dieses Hauses. Wir hatten zu viert eines der Häuser gebucht. Eigene Auffahrt,ein abgeschlossenes Grundstück mit einem Carport direkt neben der Haustür. Das Haus hat ein Gäste WC,ein Bad mit Wanne und Dusche,Toilette und Waschbecken...sehr geräumig. Die Ausstattung ist sehr modern. Die Küche hat alles was man braucht. Herd,Kochplatten,Mikrowelle,Kühl und Gefrierschrank,Kaffemaschine(Filter) und eine Kaffekapselmaschine. Geschirr ink. Die Schlafzimmer sind modern und gemütlich. Wir hatten Anwendungen im Spa und waren von der Freundlichkeit der Mitarbeiter genauso angetan wie von ihrer Arbeit. Oft hat man Schwimmbäder in denen man friert,nicht so dort,es ist immer gut geheizt. Das Restaurant ist ebenfalls sehr gemütlich,die Speiskarte lässt keine Wünsche offen. Die Speisen sind frisch und mit Liebe zubereitet. Das schmeckt man. Wir waren sehr zufrieden und kommen wieder. Danke für tolle drei Tage. „War das beste Hotel, was für diese Übernachtung in der Gegend zu finden war!“ 눉Kaffee war dünn und ungenießbar, ein bestellter Cappuccino wurde gebracht und danach darauf hingewiesen, das dieser jetzt extra zu bezahlen sei.., geht aus zweierlei Sicht überhaupt nicht!!! 눇Die Pfannen für die Eier standen allein da, es stellte sich die Frage, einen Kellner suchen oder allein machen.....? Habe auf Eier verzichtet! 눇Schöne ruhige Lage. Gut mit dem Auto zu erreichen. Schöner Spa-Bereich. Tolles Haus! Leckeres Frühstück. Freundliches Personal. Ausreichend Parkplätze. „EIN SEHR ANGENEHMER AUFENTHALT “ 눇TOLLES AMBIENTE. NETT EINGERICHTETE ZIMMER. SCHÖNE SAUNALANDSCHAFT UND AUSREICHEND GRÖßER POOL.AUCH DAS FRÜHSTÜCK WAR SEHR ABWECHSLUNGSREICH. 눉Das Essen im hauseigenen Restaurant Royale war überwältigend lecker. Allerdings war der Preis für eine bestellte Vorspeise etwas überzogen, da die Portion wirklich recht "mikrig" für den genannten Preis war. Klar bezahlt man in einem so guten Restaurant mehr und die Portionen sind nicht wie beim Italiener um die Ecke aber da stimmte unserer Meinung nach das Verhältnis nicht ganz überein. Ansonsten war es ausgesprochen lecker! 눇Das Appartement war sehr modern und geschmackvoll eingerichtet. Die Unterkunft und der Spa Bereich waren absolut sauber. Das Personal war ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Wir waren rundum zufrieden und können das Hotel guten Gewissens weiterempfehlen. „Ärgerlich da die Rechnung nicht stimmte.“ 눉Eine Massage (49 €) wurde doppelt berechnet. Nach telefonischer Reklamation und Zusage über Erstattung, ist diese Erstattung aber nicht erfolgt. Auch die Übernachtungskosten wurden doppelt berechnet, da schon via Booking.com bezahlt. Booking.com hat das sehr schnell erstattet. Der Sauna Bereich ist nicht schön. Er ist gleichzeitig Durchgang zur Schwimmhalle und dem Wellnessbereich. 눇Massagen im Wellnessbereich waren sehr gut „es ist zum Wiederkommen“ 눇Sehr schöner Wellnesbereich, Schwimmbad zum Schwimmen angenehme Größe und Temperatur,geöffnet von 7 bis 23 Uhr, beim Frühstück fehlte nichts, Zimmer gemütlich 눉Das Personal war z. Teil sehr unfreundlich. Beim Abendessen war von Bedienung kaum etwas zu sehen. Man konnte nur mit Müh und Not eine Bestellung aufgeben. Weitere Bestellungen (z. B. Getränkenachbestellung) oder Wünsche von anderen Gästen konnten kaum aufgegeben werden, da das Personal fast 20 Minuten nicht im Gastraum präsent war, stattdessen stand es sich in einer Ecke des Hotels die Füße platt und quatschte miteinander. Der Tisch wurde trotz Bitte zuerst nicht neu eingedeckt. Erst als das Personal mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass z. B. die Stoffservietten gebraucht seien, wurde zuerst behauptet, die Servietten seien frisch. Erst nachdem durch uns nachgewiesen wurde (Flecken), dass sie gebraucht seien, wurde neu eingedeckt. Dabei wurde vom Personal aus Versehen Salz quer über den Tisch verschüttet. Es kam weder ein Wort der Entschuldigung, noch wurde das Malheur beseitigt. Der Zimmerservice war suboptimal: Gebrauchte Gläser wurden nicht gesäubert, sondern einfach quer auf den Schreibtisch gelegt. Eine neue Toilettenrolle wurde einfach auf das Bett gelegt. Das Kopfkissen wurde trotz Fleck nicht neu bezogen sondern ohne Bezug wieder auf das Bett gelegt. Am Wochenende war bis tief in die Nacht nicht an Schlaf zu denken wegen diverser Hochzeiten und Krimidinner. 눇Das Frühstücksangebot war echt super. Die Betten waren superbequem und die Lage in der Nähe des Straussees ist wunderschön. Der Pool des Hotel ist sehr gut. 눉Der Zugang zum Schwimmbad war von unseren Zimmern aus eine Weltreise mit steilen Treppen, ohne Fahrstuhl uns so gefährlich, dass wir verzichtet haben. „Enttäuschung war groß, wir sind vor einem Jahr schon einmal dort gewesen und waren begeistert“ 눉Am Frühstücksbuffet mußte man um sämtliche Nahrungsmittel kämpfen, das Buffet war ständig abgeräumt und dann waren die Aufschnittscheiben geviertelt. Wenn man abends an der Bar Getränke bestellt ah, bekam man leider nie das, was man wollte. z. B. man wollte Wein, bekam man ein Weinschorle, bei Campariorange, bekam man so eine dünne Mischung usw. Die Organisation der vielen Hochzeitsfeiern. Als Gast im Restaurante wurde man ständig gestört durch öffnen der feierlichen Räume, laute Musik, Unruhe und Kälte. Die Zimmer wurden nicht gereinigt und waren von Hause aus nicht wirklich gründlich geputzt. Die Kopfkissen sind nicht zu gebrauchen. 눇Das Hotel macht einen netten Eindruck und ist romantisch angelegt. Gefallen hat mir die Dame an der Rezeption, immer nett, bemüht alle Fehler der Kollegen zu bereinigen. Wobei das Personal auch nett war, leider unorganisiert. 눉Ich habe den Komfort mittelmäßig bewertet, weil es kein Fliegengitter an den Fenstern gibt. In dieser wasserreichen Gegend gibt es unwahrscheinlich viele Mücken. Ich habe ohne Übertreibung sicher 20 Mücken in meinem Zimmer gehabt. Bei offenem Fenster zu schlafen kann nur der, dem das Summen und Stechen der Mücken nichts ausmacht. Eine leicht abzuändernde Situation, die auch der Einrichtung der Zimmer (Tapete) zugute kommt ! 눇Sehr gutes Frühstück, nettes Personal, sehr gute Lage, geräumige schöne Zimmer „- Zimmerbeschreibung von Booking com.“ 눉- Zimmerbeschreibung von Booking com. absolut nicht zutreffend!!!! - das Premium Doppel-Zimmer war absolut überteuert und nicht den Fotos und der Beschreibung entsprechend - unfreundliches Personal - nachts laut durch Aufräumarbeiten - keine Handtücher im Sauna-/Schwimmbadbereich 눉Es gibt kein, oder nur sehr eingeschränktes W-LAN, der Empfang von eigenem Internet ist sehr schlecht. Eine Verbindung über Kabel ist als Notlösung möglich, sie wird aber sehr stark und sinnlos zensiert. „Auszeit in einer Märchenhaften Burg.“ 눉Die Glastür zum Bad. Sonst war alles perfekt. 눇Das Ambiente war super. Und in Verbindung mit den Amphitheater ein genialer Abstecher in eine kleine Auszeit. Auch das spa war echt prima, erholsam und entspannend. Und die vielen Türmchen und Ebenen...Wie in einer Burg. Sehr schön gemacht. „Im großen und ganzen war es ein gelungener Aufenthalt.“ 눉Das Personal im Restaurant war leider nicht so aufmerksam. Gerade beim betreten, kam man sich nicht willkommen vor. 눇Das Personal an der Rezeption war sehr freundlich und aufmerksam. Mein Zimmerwunsch wurde berücksichtigt. Die Behandlung im Spandau war super. „Super ausgestattetes nostalgisches Hotel!“ 눉Die Zimmer haben leider keine Klimaanlage. Das Hotel liegt zwar schön aber sehr weit außerhalb des Stadtzentrums. Das Essen ist etwas überteuert. 눇Das Hotel ist wunderbar ausgestattet. Die Zimmer sind groß und die Betten sehr bequem. Das Frühstück ist gut mit großer Auswahl. 눉Die Ausstattung der Zimmer (alt, unbequemes Bett, an den Armaturen fehlten Stücke, stickig...), der Service: um Punkt 10 Uhr morgens wurde in Windeseile das Frühstücksbüffet abgeräumt. 눇Die Lage und die Trauung im Freien. „Bis auf die Nacht die "Hochzeitsnacht" war alles gut.“ 눉Das in diesem Hotel Hochzeiten gefeiert werden und die Hotelgäste bis früh morgens mit Musik beschallt werden hat mich sehr gestört. Gerade im Sommer wenn man zum schlafen ein Fenster aufgrund der Wärme offen haben möchte, ist an schlafen nicht zu denken. 눇Frühstück war sehr gut, glutenfreie Brötchen wurden angeboten👍. „Gemessen am hohen Preis zuviele kleinere Abstriche“ 눉WLAN funktionierte fast nicht. Einige Kleinigkeiten sind zu bemängeln, die für 60€ OK wären, aber bei 134€/Nacht nicht vorkommen sollten: - Baulärm am Sonntag (mittags) - Küchengerüche sind ins Zimmer gezogen - Sehr kleiner TV in SD Qualität - Badewannenabdeckung so konstruiert,dass das ganze Bad nass war - Teppich recht alt, so dass es ziemlich muffig roch An der Rezeption hat die freundliche Dame das feedback dann aufgenommen und eingestanden. Diese Punkte sind auch schon bekannt und es ist eine Modernisierung für diesen Teil des Gebäudes geplant. Allerdings entspricht das aktuell eben nicht den Erwartungen für ein Zimmer in diesem Preissegment. Würden diese Zimmer zu einem günstigeren Preis angeboten, hätte unser Aufenthalt den Erwartungen voll entsprochen. 눇Frühstück sehr gut, sauber, gute Einrichtung „Umgebung und Hotel ist super schön“ 눉Das Zimmer war klein ,, der Fernseher hatte den falschen Platz,,,, 눇Das Frühstück war sehr sehr gut und reichlich ....Der Wellnessbereich war auch sehr schön..... „Im Ansatz nicht schlecht aber noch nicht ganz rund“ 눉Das Schwimmbad ist zu weit weg von der Sauna. Das Frühstück war üppig, aber Kleinigkeiten wie Heisswasser für Tee war defekt. Die Bedienung war fleißig, aber wenig Serviceorientiert. Deshalb auch nur im Mittel eingestuft die Bewertung für den Service. 눇Alles war sauber. Der Wellnessbereich ist ok. Rezeption sehr nett. Bademantel kostenfrei. Endlich mal wieder Brötchen vom Bäcker, toll! „Inkompetente und unhöfliche Mitarbeiter überstrahlen leider das sonst recht nette Hotel“ 눉Wir wollten ein anderes Zimmer als das angebotene im hintersten Winkel des Hotels, eine Mansarde und dunkel, zudem waren fast keine Gäste im Haus. Die Dame bei der Rezeption glänzte nur durch Arroganz und Inkompetenz. Wir reisen viel in diesem Segment, aber wenn die Frühstücksdame eine Kanne Kaffee wortlos auf den Tisch stellt, ohne zu fragen, ob man denn Kaffee möchte und dann verschwindet, kann man Kunde dieses Hotel nur meiden. 눇Die Lage des Hotels im Grünen „auf keinen Fall weiter zu empfehlen“ 눉Das Personal, der Empfang, das Essen, das Frühstück waren eine Katastrophe und von einer kaum zu überbietenden Unnfreundlichkeit-es ist unverständlich, wie dieses Haus an 5 Sterne gekommen ist. Ich würde diesen Hotel keinen einzigen geben. „Insgesamt in Ordnung !“ 눉Personal und Service beim Abendessen waren etwas gewöhnungbedürftig; Sauna ist zwar geräumig, aber lieblos gestaltet 눇Schöne Lage; tolles Frühstücksbuffet; Betten bequem; Zimmer groß „Enttäuschender 1.Hochzeitstag“ 눇Wir waren dort,um unseren ersten Hochzeitstag zu feiern. Wir hatten ein Jahr zuvor geheiratet. Alles war da bestens. Leider können wir das für unseren Hochzeitstag nicht sagen. Der Service war nicht gut.Personal sehr unaufmerksam. Unser bestelltes Candle Light Dinner,ohne Fleisch, war rein vegetarisch.Kein hübsch dekorierter Tisch,für unseren Hochzeitstag. Es stand eine normale dünne Kerze und ein großer Tüllberg mitten aufm Tisch gelegt. Alle anderen hatten einen großen Leuchter. Schlimm! Wir wollten Fisch zum Hauptmenü. Da hatten wir keine große Wahl. Im Preis war nur ein billiger Fisch,der noch dazu völlig tot gebraten wurde. Die Spargelsuppe, war eine Suppe,dick angerührt mit Mondamin,ohne Spargel.Der Kartoffelbrei war angerührtes Pulver.Alles im Ganzen dauerte zweieinhalb Stunden. Für ein vier Sterne Hotel geht das wohl gar nicht. Essen totaler Flop. Frühstück auch nicht besser. Brötchen und Brot nicht frisch. Kaiserschmaren total trocken,alt. Schade,schade. Hat auch niemanden interessiert,ob alles zu unserer Zufriedenheit ist. Sehr enttäuschend. Zumal alles auch nicht so preiswert ist. „immer wieder werde ich dort meinen kurzurlaub genießen,da es gleich um die ecke bei berlin ist.“ 눇- vom morgen bis zum abend über nacht , - zum essen am morgen ,wie auch a la karte alles lecker - sauna ,schwimmbad,betten alles top - personal sehr nett und kompetent - tolle umgebung - alles super - komme immer wieder gern und empfehle gerne stetig weiter „Ein schönes Hotel, aber das Restaurant muss noch viel an der Servicequalität arbeiten.“ 눉Ich hatte 2 Premium-Zimmer für 4 Erwachsene gebucht. 2 Personen meiner Familie wurden aber in einem Doppelzimmer untergebracht, das nicht einmal halb so groß war, wie das gebuchte Premiumzimmer. Ich musste aber den vollen Preis bezahlen. Im Bad fehlt es an Abstellfläche für persönliche Sachen, der Seifenspender am Handwaschbecken war leer. Das Servicepersonal des Restaurants war beim Kaffee trinken am Nachmittag völlig überfordert. 4 Kräfte schafften es nicht, uns vier in einer dreiviertel Stunde mit Kuchen zu versorgen. Nach mehrmaligem Nachfragen haben wir dann ohne das vierte Stück Kuchen das Restaurant verlassen. Auch das Frühstückspersonal sollte im Umgang mit den Gästen besser geschult werden. Es kann nicht sein, dass man des Lügens beschuldigt wird, wenn man sich zu zweit an einen Tisch setzt und man sagt 2 Familienmitglieder kommen später, da sie noch schlafen. 4 Sterne für das Restaurant sind völlig überbewertet. 눇Die Zimmer waren sauber. Der SPA-Bereich ist zu empfehlen, es gibt ein sehr schönes Schwimmbad. Am Krimidinner war alles hervorragend, das hier tätige Servicepersonal war erste Klasse und hat wenn möglich jeden Wunsch schnell erfüllt. Dieses Event empfehle ich auf jeden Fall weiter. „Hoteltester“ 눉Das Klo im Zimmer (mit Glasschiebetür abgetrennt) mag modern sein, ist aber gewöhnungsbedürftig. Bei dem Preis erwartet man zuvorkommendes Personal, an der Rezeption fühlten wir uns ein bisschen low-class behandelt. Das sind wir für diese Hotelkategorie vielleicht auch, aber man will das nicht spüren, wenn man sich mal was leistet. 눇Das Frühstücksbuffet war gut und ausreichend, von allem etwas da. Die Matratzen wirkten neu und noch wenig benutzt - geschlafen haben wir gut, trotz der Straßengeräusche. FridoHR „Schöne große Zimmer, in Sichtweite zum Straussee gelegen“ 눉Fitnesscenter war als Ausstattung aufgeführt, bei Nachfrage hieß: nee, haben wir nicht mehr !? 눇Schöne große Zimmer, in Sichtweite zum Straussee gelegen „Am Service muß gearbeitet werden“ 눉im Restaurant war Personalnotstand ,schleppend aufgenommene Bestellung ,Fehllieferungen und unsagbar lange Wartezeiten,Geschmack o.K.,Preis-Leistung eher nicht 눇Hoteloptik und Umgebung mit Garten,Schwimmbad und Ferienhaus sehr gut im Ferienhaus war die Wärmepumpe sehr geräuschvoll vor allem in der Nacht störend „Sehr dekorative Unterkunft.“ 눉zu wenig Liegen am Pool. Bad im DZ sehr klein. Milchglasschiebetür ist auch nicht so schön, wenn man auf Toilette sitzt! Keine extra Heizung im Bad. Restaurantpersonal war eine Katastrophe: fast nur Azubis ohne Ahnung, erstes Lehrjahr alleine an der Bar. Auch das Fachpersonal im Restaurant total unorganisiert. Alle Tische haben ewig gewartet auf Karten, Getränke einfach auf alles. Dazu waren sie noch nicht mal nett. 눇Sehr dekorative Unterkunft. Gut geeignet für Hochzeiten o.ä. Pool auch schön mit Blick nach draußen. Das Essen war gut - der Rest im Restaurant leider überhaupt nicht. „Man kann dem engl. Charme erliegen....“ 눉Die Zimmerschlüssel sind sehr schwer und könnten auf moderne Schließsysteme umgerüstet werden. Dadurch verliert das Hotel nicht seinen engl. Charme. 눇freundliches und aufmerksames Personal, Frühstück in einer ausreichenden und sehr guten Qualität, Ausstattung der Zimmer gut und auf kleine Bitten wurde sofort reagiert. Bereitgestellten Bademäntel und Handtücher in ausreichendem Maß vorhanden. Die Nutzung von Pool und Sauna sind im Preis inbegriffen und können von 07.00 bis 23.00 genutzt werden - sehr gut. Das Haus bleibt in allen Bereichen seinem engl. Stil treu. „Künstlicher Landhausstil mit tollem Spa - jedoch JWD aber mit S-Bahn Anschluss in der Nähe“ 눉Der Zugang zum Pool führt durch die Saunalandschaft! Und der Anblick von über 70-jährigen Schönheiten beiden Geschlechts in voller Pracht ist für Teenager nicht so erfreulich. Die Zimmeraustattung ist nicht 4-Sterne wert. Die Deko am Haus ist recht wild und folgt keinem einheitlichen Design. 눇Die Sauna und der Pool waren hevorragend. Das Frühstück war reichlich und gut. „Vier schöne und erholsame Tage“ 눉Ein zweiter Sessel bzw. Stuhl im Zimmer wäre schön. 눇Das Frühstück ist wirklich ausgezeichnet. Auf Wunsch werden frisch Eierspeisen zubereitet. Das Brot und die Brötchen sind von ausgezeichneter Qualität. Das Angebot ist vielfältig, frisch und sehr lecker. Das Servicepersonal ist aufmerksam, flink und sehr freundlich. Die Zimmer sind sauber und schön. Wünsche z.B. nach einer leichteren Bettdecke wurden sofort umgesetzt. Der Wellnessbereich ist schön, vor allem der Pool. Zum Entspannen hat man viele Möglichkeiten, da auch die Umgebung super ist. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und werden ganz sicher wiederkommen. „Grausam..“ 눉Das Zimmer entsprach nicht annähernd den Fotos. Das Premium Doppelzimmer war ein Unverschämtheit! Eine Wand mit Dachschräge ohne Fenster, klein und direkt neben dem Aufzug. Die Nachbarn konnte man hören, als ob sie sich im eigenen Zimmer befinden vor allem bei Benutzuung von Steckdosen und Türen und Armaturen, WC etc. Das ist NICHT annähernd das geräumige Zimmer das in der Abbildung gezeigt wird. Selbst das Classic Doppelzimmer sieht auf den Bildern gegen die Realität super aus. Das ist glatter Betrug. 눉Im Restaurant wäre es schön gewesen, wenn mein Burger ganz durchgebraten gewesen wäre. Die Musik von der Hochzeitsfeier hat in der Sauna etwas gestört. 눇Das Zimmer war sehr gemütlich. Das Frühstück sehr lecker und ausreichend. Der Service sehr gut. Die SPA-Räumlichkeiten haben mir sehr gut gefallen. „Kurzurlaub im Oktober 2016“ 눇Das Hotel ist sehr ansprechend eingerichtet. Das Frühstück war vielseitig und schmackhaft. Besonders gefallen haben uns die Saunen und das Hallenbad sowie die Gestaltung rund um das Hotelgebäude. Die Betten waren bequem und das Personal freundlich. Die schöne Lage nahe des Straussees lud ein um den See zu wandern. Es führt ein schöner Wanderweg direkt am Seeufer entlang. „Gut aber könnte besser“ 눉Das Personal könnte seine Aufmerksamkeit verbessern. Bett leider völlig durchgelegen.Personal im Sauna- Schwimmbad Bereich und Bereitstellung von Saunatüchern wäre schön gewesen. 눇Schönes Zimmer, schöne Wald- und Seelage Frühstück reichlich und gut. Interessantes Haus. „Im dem Hotel werde ich nicht wieder wohnen wollen.“ 눉Das Hotel ist nur auf große Feiern (Hochzeiten) ausgerichtet. Andere Hotelgäste werden sehr mies behandelt. Beim Frühstück war Vieles schon kalt. Als ich das anmerkte wurde ich abgekanzelt. Essenbestellungen dauerten sehr lange. Mittags gab es überhaupt nichts. Am Morgen gab es kein warmes Wasser zum Duschen. Für Alleinreisende (Paare) ist das Hotel nicht zu empfehlen. 눇Aufgeschlossenes und freundliches Personal im Restaurant abends. Zum Frühstück waren die jungen Damen scheinbar noch nicht ganz auf der Höhe. Das war allerdings vernachlässigbar, da der Aufenthalt ansonsten sehr gelungen war. Toller spa Bereich mit netten personal. „Nachempfundenes Burghotel in grüner Lage“ 눉Umgang mit Reklamationen, Stilbrüche in Architektur und Einrichtung 눇Beeindruckendes Häuserensemble mit schönem Garten, Schwimmbad, sehr freundlicher Empfang trotz verspäteter Ankunft um 01.30 Uhr „Es gibt sie, die außergewöhnlichen Orte...“ 눉Auch wenn dieser Punkt angefragt ist... wenn nichts war, bleibt nichts zu schreiben. 눇Mal etwas ganz Anderes, ein Gefühl wie auf Burgfestspielen, auf jeden Fall sehenswert! 눉Personal etwas überfordert, Zimmer war nicht zu 15 Uhr fertig und außer warten keine sinnvolle Alternative. Dame am Empfang offensichtlich überfordert. Alle sind furchtbar bemüht, aber es fehlt dieser Tick Professionalität, den man in 4* erwartet und den ich als Vielreisender auch oft bekomme. Gerade beim jungen Personal hat das so einen Azubi-Charakter, der okay ist, wenn es denn im Hintergrund Unterstützung gäbe. Matratzen nicht optimal, geht besser. 눇Wellnessbereich war sehr gut, sauber und mit ausreichend Auswahl. Ambiente war sehr ansprechend. Zimmer groß. Keine Mängel, alles fest und ganz. Restaurant war sehr gut und Essen angemessen. Wir hatten noch das Candle-Light-Dinner gebucht und das war auch passend und nett gemacht. „Leider für uns das falsche Hotel“ 눉Leider wird hier der Fokus auf die Ausrichtung von Hochzeiten gelegt. Wir wurden als "nur" Hotelgast nur am Rande wahrgenommen. Das Zimmer war bei unserer Anreise um 15.00 Uhr noch nicht fertig. Aber das sagte uns nicht die Rezeption sondern wir stellten es im Zimmer selbst fest. Schlafen konnten wir leider erst nach 3.00 Uhr morgens. Bis dahin wurde gefeiert bzw. Geschirr geräumt. Schade Erholung war so leider nicht möglich. 눇Die Hotel Einrichtung ist sehr gelungen. „Originelles Haus in phantastischer Lage!“ 눇ein sehr schönes, ausreichendes Frühstück! Extra Personal zum zubereiten von Omeletts. Extra Fühstückstisch für 8 Personen, trotz Stress von mehreren Hochzeiten im Haus. „Haus für Hochzeiten“ 눉Ich hatte zu der Zeit drei Hochzeitsfeiern im Haus - es war also bis in der Nacht laut. 눇Der Wellnessbereich ist wunderschön, das Wasser im Schwimbecken ist schön warm, der Gang in den Garten ganz besonders. Auch die Möglichkeit sich einen Tee dort zu Brühen gefällt mir sehr. „Idylle im Osten Berlins“ 눉Zu romantisch, zu historistisch 눉Babybett zu hart, keine richtige Matratze 눇Appartement super! Sehr gepflegt „Lage des Hotel super. Zimmerausstattung müßte erneuert werden. Frühstück optimal“ 눇Das Frühstück war lecker, die Betten bequem Zimmerausstattung sehr dunkel, unmodern. Für diese Ausstattung Zimmerpreis zu hoch. „Ein Hotel zum entspannen und wohlfühlen“ 눇Wir haben hier die Hochzeit unser Kinder gefeiert. Das Essen war perfekt das Frühstück absolute Spitze „Die Hellhörigkeit der Räume war nicht so empfehlenswert.“ 눉Die Hellhörigkeit der Räume war nicht so empfehlenswert. „Konnten super entspannen.“ 눉Leider war die Matratze zu hart. 눇Ambiente war super „-Sauna und Pool(gute Öffnungszeit),Personal nett, für 2 Tage...“ 눇-Sauna und Pool(gute Öffnungszeit),Personal nett, für 2 Tage alles O.K „Man sollte nicht hungrig zum Frühstück erscheinen.“ 눉Das Frühstücksangebot erinnerte stark an eine Jugendherberge. „Ein Wort: PERFEKT!“ 눇Ein Wort: PERFEKT!!! Wir kommen wieder... :-) 눇Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und zuvorkommend. Wir hatten ein ruhiges Zimmer, obwohl 3 Hochzeiten im Hotel stattfanden. 눉Die Sauberkeit des Bades 눇Der Wellnessbereich war sehr gut „Das hotel ist sehr schön, die Gegend sowieso“ 눉Im Zimmer war es etwas laut durch eine Anlage am Haus. „Frühstück war einfallslos“ 눉Speisekarte im Restaurant sehr übersichtlich, Preis-Leistungs-Verhältnis lässt Wünsche offen 눇Frühstück war einfallslos 눇n.n. 눇Das Frühstück war reichhaltig und gut. Das Premium-Zimmer war groß und sauber. „Befriedigend!“ 눉Nicht genuegend Personal im Restaurant 눇Fruehstueck war gut und reichlich! „Wundervolles Burghotel mit extrem charmanter Einrichtung von...“ 눇Wundervolles Burghotel mit extrem charmanter Einrichtung von der Ritterrüstung bis zum Badezimmer 눇Das war super! 눉Frühstücksbuffet würde nicht zeitnah aufgefüllt, Brötchen im Wesentlichen Aufbackbrötchen, Personal (das Jüngere) nicht das freundlichste „Das Zimmer war mir zu dunkel gestaltet !“ 눉Das Zimmer war mir zu dunkel gestaltet ! Laute Auto-strasse in der Nähe ! 515777,537537|1,520137,275824,533207,517997|1,515177,518987,537537,508397,535877,515737,520017,515767,506297,537537|2,483907,500767,517997,537627,515717,533337,535677,515727,533377,515707,515757,418135
de
q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Weitere Veranstaltungen KOMMENTARE Seit zwei Jahren befindet sich das Königstuhl Hotel in diesem Zustand. Das Hotel steht in einem Naherholungsgebiet, das für Wanderer ebenso interessant ist, wie für Touristen. Der Besucher hat von dort einen der schönsten Blicke auf die Altstadt, das Neckartal und die Rheinebene. Dies kanns nicht sein. Die Stadt muss sich in solchen Gebieten direkten Einfluss auf die Entwicklung sichern, am besten durch Eigentum und Verpachtung, notfalls durch Bebauungsplan und den Erlass eines Baugebotes nach § 176 Baugesetzbuch. Arnulf Weiler.Lorentz 2.9.2016 Vor mehr als einem Jahr wurde die Gaststätte durch einen neuen Eigentümer erworben. Seither ist sie geschlossen. Dabei liegt sie in einem der schönsten Naherholungsgebiete der Stadt, wurde Sommer wie Winter von Tagesausflügler, Wanderern, für Feste intensiv genutzt. Ich habe mehrfach bei Stadtverwaltung wg. einer erneuten Öffnung nachgefragt, zuletzt in der Fragestunde der letzten Gemeinderatssitzung. Jetzt erklärt der Eigentümer, eine Wiedereröffnung sei aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Dabei ist der Betrieb der Gaststätte durch Grundbucheintrag gesichert. Diese Auflage ist mit einem Wiederkaufsrecht versehen. Zeit das Anwesen zurückzukaufen! Arnulf Weiler.Lorentz 2.9.2016 Gastkommentar Zu: Heidelberger Schlossgarten: Die Sanierung dauert noch (RNZ vom 8.7.2016) mehr>>> Vera Bonsen 10.67.2016 Gastkommentar mehr>>> Gerd Guntermann, Bezirksbeirat Altstadt 9.6.2016 Verantwortlich für die Verkehrsprobleme im Neuenheimer Feld: Universitätsspitze und Oberbürgermeister Die Universität hat im Neuenheimer Feld jahrelang immer neue Kliniken und Institute gebaut – und die Planungen sind bei weitem nicht abgeschlossen. Dies bedeutet auch mehr Verkehr durch die Nutzer der Einrichtungen und für die Anlieferung von Gütern, insbesondere für die Kliniken. In diesem Zusammenhang sind zahlreiche Parkhäuser errichtet worden. Den Bau einer leistungsfähigen Verbindung mit dem öffentlichen Personennahverkehr ins Universitätsgebiet aber hat die Universität verhindert. Inzwischen klagt sie gegen den Bau der Straßenbahntrasse. Über diese Trasse könnte einen großen Teil des Verkehrs ins Neuenheimer Feld abgewickelt werden. Eine Straßenbahn kann bis zu 6000 Fahrgäste pro Stunde befördern. Der Oberbürgermeister hat die von der Universität beantragten Neubauten immer wieder genehmigt, auch noch nachdem die im Bebauungsplan vorgesehene Bebauungsdichte erheblich überschritten war. Der hierdurch verursachte zusätzliche Verkehr hat bei der Genehmigung der Befreiungen vom Bebauungsplan offenbar keine Rolle gespielt. Den Gemeinderat, der für die Schaffung von Baurecht in der Stadt verantwortlichist, ist hierzu nie befragt worden. Inzwischen hat der Gemeinderat die Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans („Masterplan“) für das Neuenheimer Feld beschlossen. Eine weitere Bebauung des Neuenheimer Feldes kann darin nur vorgesehen werden, wenn die Straßenbahn kommt. Arnulf Weiler-Lorentz 27.3.2016 Kaum konnte die RNZ titeln „die Wut ist verraucht- Handschuhsheim hilft“ wurde erneut ein Zeichen gegen Flüchtlinge gesetzt. Wohl unmittelbar nach der öffentlichen Bezirksbeiratssitzung, auf der zwei Bürgermeister und mehrere Amtsleiter den Bürgerinnen und Bürgern auch kritische Fragen zum Flüchtlingsheim im Weiher beantworteten, glaubten wohl andere, ihren Unmut außerhalb eines demokratischen Gremiums kundtun zu müssen. Anonym, simpel und dumpf, auf dem Eigentum eines unbeteiligten Bürgers, wurde diese Parole angebracht: Asylant Merkel vergasen und dazu ein nicht ganz gekonntes Hakenkreuz. mehr>>> Birgit Müller-Reiss 12.3.2016 Mieterverein fordert: In Mark-Twain-Village Nord geplante Bebauung aufstocken – Falscher Ort, falscher Weg Der Rahmenplan für die Entwicklung sah ursprünglich eine moderate Neubebauung und Nachverdichtung vor, die an die Umgebungsbebauung angepasst war . Aus eigenwirtschaftlichen Gründen forderten die beteiligten Wohnungsbaugenossenschaften und die städtische Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz im Bebauungsplan bereits eine erhebliche höhere Bebauungsdichte. Jetzt will der Mieterverein noch draufsatteln und die Gebäude noch höher und größer bauen. So kann man Städtebau nicht betreiben. Quartiere leben davon, dass die Menschen sich dort wohlfühlen. Die, die bereits in der Umgebung wohnen und die, die einmal hinziehen werden. Arnulf Weiler-Lorentz 23.1.2016 Erster Bebauungsplan auf den Konversionsflächen – ein Déjà-vue Der Entwurf für den Bebauungsplan Mark Twain Village Nord erinnert in fataler Weise an die Entwicklung der Bahnstadt. Dort wurden kostengünstige Wohnungen versprochen – wie in MTV. Dort wurde auf Druck der privatwirtschaftlich organisierten „Entwicklungsgesellschaft Heidelberg“ zweimal die Dichte der Bebauung erhöht – offenbar wie in MTV Nord. Hier will das „Bündnis für Wohnen“ bauen. Die geplante Dichte geht erheblich über die Masterplan festgelegte hinaus. Der Stadtteilverein bezeichnet sie in Teilen als „monströs“. Ob sich auch die kostengünstigen Wohnungen in Luft auflösen, wie in der Bahnstadt? Arnulf Weiler-Lorentz 27.9.2015 Flüchtlinge: Der Gemeinderat akzeptiert zentrale Aufnahmestelle in Heidelberg Weder die Landes- noch die Kommunalverwaltung kommen mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland zurecht. Unter dem dringlichen Handlungsbedarf leidet nicht nur die Kommunikation zwischen den verschiedenen Verwaltungsebene, selbst eine sorgfältige Darstellung von Daten und Problemen ist nicht mehr gewährleistet. Das ist das Fazit, das man aus der Sondersitzung des Gemeinderates ziehen muss, die sich in dieser Woche mit dem Thema beschäftigte. mehr>>> Arnulf Weiler-Lorentz 22.9.2015 Masterplan Universitätsgebiet im Gemeinderat: Grüne Fraktion stellt ökologische Positionen zur Disposition „Ergebnisoffen“ war die Formel, die Stadtrat Manuel Steinbrenner gleich zweimal bemühte. Der Hauptsprecher der Grünen in der Diskussion um die Fortführung der Planungen zum Masterplan Neuenheimer Feld stellte mehrere bisherige grüne Positionen zur Disposition. mehr>>> Arnulf Weiler-Lorentz 30.7.20215 Wie kommen 250 Menschen schnell und bequem ins Universitätsgebiet Neuenheimer Feld? Arnulf Weiler-Lorentz 21.7.2015 „Denk ich an Europa in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht,“ könnte man frei nach Heinrich Heine formulieren. Zu Beginn der Finanz- und Deflationskrise in Griechenland konnte man auf eine vernünftige Lösung hoffen, etwa: strukturelle Hilfen zur Modernisierung der griechischen Verwaltung und Infrastruktur und einen Schuldenschnitt von Seiten der europäischen Staaten und energische Anstrengungen Griechenlands für Reformen: ein Steuersystem, das hohe Einkommen und Vermögen angemessen besteuert, eine moderne staatliche Verwaltung, eine Verminderung der Militärausgaben. Inzwischen droht die schlechteste aller Entwicklungen: ein unkontrolliertes Ausscheiden der Griechen aus der Eurozone. Dies wird mit erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen und Nöten einhergehen. Wir brauchen dann dringend ein großzügiges humanitäres Hilfprogramm, einen „Marschallplan“, von Seiten der übrigen Länder Europas. Arnulf Weiler-Lorentz 29.6.2015 Undemokratische Bürgermeisterwahl Die Stadt Heidelberg überrascht erneut mit einer undemokratischen Auslegung des Datenschutzes. Nachdem sie schon die Herausgabe von Audiodateien über öffentliche Gemeinderatssitzungen unter Hinweis auf den Datenschutz verweigert hat - insoweit ist ein Verwaltungsgerichtsverfahren in zweiter Instanz beim VHG Mannheim anhängig - teilt sie per Notiz in der RNZ v. 19.6.2015 mit, dass sich auf die demnächst zu besetzende Stelle eines ersten Bürgermeisters der Stadt außer dem Amtsinhaber Erichson noch drei weitere Bewerber gemeldet hätten, deren Namen allerdings aus Datenschutzgründen nicht mitgeteilt werden könnten. Beim Bau der Straßenbahn ins Neuenheimer Feld gewinnt die Universität gleich mehrfach: Sie erhält ein leistungsfähiges öffentliches Nahverkehrsmittel für Beschäftigte, Patienten und Studenten im Neuenheimer Feld. Der Campus wird vom Autoverkehr entlastet. Der ÖPNV erhält einen eigenen Gleiskörper, d.h. er steht nicht mehr mit den Bussen im Stau. Bei einer solchen Entwicklung hat der Gemeinderat bereits signalisiert, dass er bereit ist, für die weitere Entwicklung der Universität einen neuen Bebauungsplan in Angriff zu nehmen, der eine dichtere Bebauung erlaubt. Die befürchteten Nachteile (Erschütterung und elektromagnetische Störungen) sind durch technische Maßnahmen und Änderung der Streckenführung ausgeräumt. Für die Stadt verringert sich lediglich der Verkehr in und aus dem NHF und die entsprechende Umweltbelastung. Sie trägt jedoch 10 Mio. Euro der Investitionskosten und die zusätzlichen Betriebskosten von rund 1 Mio. Euro pro Jahr. Zeit für die Universität, Rationalität walten zu lassen und die Klage gegen die Straßenbahntrasse zurückzunehmen. L 600 oder Was gilt eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg? Wie soll man verstehen, dass nach 15 Jahre einer höchstrichterlichen Entscheidung in Sachen Rückbau der L 600 immer noch nicht entsprochen worden ist? Wer trägt hierfür die Verantwortung? Die Gemeinde Sandhausen hat nach dem Bau der 535 ihr Bestes getan, um den als Ausgleichsmaßnahme vorgesehenen Rückbau der L 600 zu verhindern. Weshalb aber haben Regierungspräsidium und dessen Dienstherr, das Innenministerium, nicht Sorge dafür getragen, dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg Geltung zu verschaffen? Wenn jetzt nicht unverzüglich ein Rückbau der L 600 in Angriff genommen wird, sollten die Stadt Heidelberg und die Naturschutzverbände gegen das Regierungspräsidium wg. Untätigkeit klagen. Arnulf Weiler-Lorentz 8.11.2014 Vor der Beteiligung stehen nun mal Information und Transparenz, ohne die es keine Chance für alle (!) Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung gibt. Da reichen eine Lokalzeitung, ein Stadtblatt und eine städtische (Such)Seite nicht aus, weil sie alle nicht so informieren, wie es der unbedarfte Durchschnittsbürger braucht: „Fakten auf den Tisch“ statt „Meine Meinung ist die richtige“. mehr>>> Christoph Nestor 4.9.2014 Gastkommentar: Kennzeichnungspflicht der Polizei: Ausübung staatlicher Macht bedarf der Kontrolle Es ist nicht zu fassen, wie SPD,CDU und FDP sich zur Frage der Kennzeichnung der Polizei äußern. Der SPD Innenminister will trotz Festlegung im Koalitionsvertrag noch einmal neu verhandeln. Der Landesvorsitzende der CDU bezeichnet die Diskussion innerhalb der Unmissverständlich machten die beteiligten Bürgerinitiativen deutlich, dass sie bei Entscheidungsprozessen, die ihren Lebensraum verschlechtern, nicht nur mitreden sondern auch mitentscheiden wollen. OB Würzner ließ in der Veranstaltung allerdings nicht erkennen, ob er die politischen Möglichkeiten wie Veränderungssperre und Erhaltungssatzung im Sinne der Bürgerschaft einsetzen will. Ein OB, der eine so engagierte,offensive Bürgerschaft regiert,wird zwangsläufig in Konflikte mit anderen Interessengruppen kommen,die er sonst noch vertreten will oder muss. Fraktionswechsel: So schnell ging´s noch nie Der neu gewählte Stadtrat Waseem Butt ist von der generation.hd zur CDU gewechselt – noch bevor der Gemeinderat zum ersten Mal getagt hatte. Butt war bei der Kommunalwahl als Spitzenkandidat der Liste der generation.hd angetreten und als einer von zwei Kandidaten auch in den Gemeinderat gewählt worden (s. Bericht „Gemeinderat sortiert sich“). Dass Ratsmitglieder die Fraktion wechseln kommt immer wieder einmal vor. So wechselten zwei Mitglieder der GAL-Fraktion während der letzten Sitzungsperiode zu den Grünen. Einen Fraktionswechsel unmittelbar nach der Wahl und dann noch in ein völlig anderes politisches Lager hat es aber in Heidelberg noch nicht gegeben. Vertreter der generation.hd sprachen deshalb auch von Wählerbetrug. Diesem Argument kann man sich nur schwer entziehen: Gerade etwas über 10% der Stimmen, die seine Liste für einen Sitz benötigte, hatte Butt selbst erhalten. Die übrigen waren auf die anderen Kandidaten entfallen. Der Übertritt wirft jedoch auch kein gutes Licht auf die CDU. Mit diesem machtpolitisch motivierten Schachzug hat sie letztlich das ganze Gremium diskreditiert. Arnulf Weiler-Lorentz 9.7.2014 Langfristig die Römerstraße in der Südstadt zurückbauen Bei der Entwicklung von Mark-Twain-Village und Headquarter zu einem lebendigen Bestandteil der Südstadt spielt die Römerstraße eine wichtige Rolle. Eine vierspurige Schnellstraße ist mit einem Zusammenwachsen der alten und neuen Teile der Südstadt kaum vereinbar. Eine Absenkung der Straße und darüber führenden Brücken („Troglösung“) führt zu einer hässlichen städtebaulichen Situation. Wir sollten die zukünftige Gestaltung der Straße jetzt nicht festlegen, sondern dafür sorgen, dass der darüber verlaufende Verkehr verringert wird. Durch einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (lokal: S-Bahnhaltestelle Rohrbach-Süd, in der Stadt: Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Straßenbahn- und Busnetzes), durch Verbesserung der Rad- und Fußwegeverbindungen, durch breite Fußgängerfurten über die Römerstraße mit eine fußgängerfreundlichen Ampelschaltung. Vor allem aber muss der trennenden Wirkung der Römerstraße durch straßenübergreifende Funktionen begegnet werden: einem großen Park, der sich durch beide Teile der Südstadt erstreckt und einem Stadtteilmittelpunkt, der nicht nur einem Teil des Stadtteils zugeordnet ist. Arnulf Weiler-Lorentz 13.11.2013 „Armut in Heidelberg“- Wichtigste Forderung: Preiswerter Wohnraum Preiswerter Wohnraum für Heidelberger mit niedrigen Einkommen steht an erster Stelle der Forderungen der Veranstalter der Aktionswoche „Armut in Heidelberg“. Schon die Wohnraumbedarfsanalyse, der Stadt hatte auf dieses dringende Problem hingewiesen. Die Immobilien auf den amerikanischen Liegenschaften können hier einen Beitrag leisten. Vor allem aber muss die Stadt hier einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzen, organisatorisch und finanziell. Daneben muss vor allem das Land mehr Geld für den Wohnungsbau zur Verfügung stellen, damit die Mittel, die der Bund bereitstellt, in voller Höhe abgerufen werden können. Da man das Geld des städtischen Haushaltes nur einmal ausgeben kann, heißt dies notgedrungen auch, dass andere Aufgaben z.T. dahinter zurückstehen müssen. Arnulf Weiler-Lorentz 6.11.2013 Eine Ausgleichsmaßnahme bei Straßenbau ist keine Alibiveranstaltung! Das Regierungspräsidium muss endlich den Rückbau der L 600 durchsetzten. Der Neubau der B 535 im Süden Heidelbergs erfolgte auf Drängen von Sandhausen und gegen den erbitterten Widerstand Kirchheimer Bürger auf Heidelberger Gemarkung. Der teilweise Rückbau der L 600 wurde als ökologische Ausgleichsmaßnahme festgesetzt und in einem langwierigen Verwaltungsgerichtsverfahren bestätigt. Die Gemeinde Sandhausen hintertreibt diese Maßnahme seit mehr als 20 Jahren mit allen Mitteln um ein neues Gewebegebiet zu erschließen. Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag mit den Naturschutzverbänden zur Festlegung anderer Entsiegelungsmaßnahmen scheiterte daran, dass Sandhausen auch diese kategorisch ablehnte. So auch einen Rückbau der Straße „Am Forst“, die ein wertvolles Dünenbiotop durchschneidet, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Das Regierungspräsidium als Rechtsaufsichtsbehörde muss jetzt tätig werden und den Rückbau der L600 wie ursprünglich vorgesehen veranlassen. Arnulf Weiler-Lorentz 10.9.2013 Sozialticket – Völlig unverständliche Strategie des URN Vorausgesetzt auch der Gemeinderat stimmt zu, können ab September Inhaber des Heidelberg-Passes bei den Bürgerämtern für einen Eigenanteil von 20 Euro Monatskarten für Heidelberg erwerben. Die Gesamtsumme ist begrenzt, es soll Monatskontingente in der Reihenfolge der Antragstellung bei den Bürgerämtern geben. mehr>>> Hilde Stolz 10.7.2013 CDU verhindert seit 60 Jahren bundesweiten Volksentscheid Dabei wollen 77 % aller Bundesbürger und selbst 66 % der Unionswähler diese Möglichkeit der direkten Beteiligung an bundespolitischen Entscheidungen (Quelle: forsa 2012 im Auftrag des Magazins „Stern“). Die Wahlprogramme von SPD, Grünen, FDP und Die Linke für die kommende Wahl des Bundestages enthalten Forderungen nach einem bundesweiten Volksentscheid. Die SPD und Die Linke haben im Bundestag bereits Gesetzentwürfe für eine Ergänzung des Grundgesetzes eingebracht. Nur die CDU sieht keine Veranlassung, die Bestimmungen des Artikels (§20 (2) auszufüllen („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.) Liebe CDU, wenn man Bürgerbeteiligung ernst nimmt, genügt es nicht, den Heidelberger “Leitlinien für gestaltende Bürgerbeteiligung“ zuzustimmen. Arnulf Weiler-Lorentz 30.6.2013 Bei allem Verständnis für den Ärger von Gemeinderat Lachenauer, dass ihm und weiteren 10 Gemeinderäten in dem Offenen Brief verschiedener „Kreativinitiativen“ sein Abstimmungsverhalten als "Amtsmissbrauch" bezeichnet worden ist, muss man die Ankündigung Lachenauers, sich hiergegen mit einer Strafanzeige wegen übler Nachrede zu wehren, als unangemessen bezeichnen. mehr>>> Dr. Dirk Helmken 20.6.2013 Kommentar der Süddeutschen Zeitung SZ 17.6.2013 Gastkommentar Eine unheilige Allianz - die städtische GGH und die kirchliche Stadtmission Um die Blaue Heimat (GGH) und das Eleonorenhaus (Stadtmission) zu erhalten, ließ man sich in Handschuhsheim auf einen Handel ein: die Mitarbeitenden der Stadtmission ziehen in die Blaue Heimat um, dafür darf das Areal um das Eleonorenhaus bebaut werden. So kann man es in der Stellungnahme der Stadtmission auf ihrer Webseite vom 30.5.2011 nachlesen. Das war der Preis für die Freigabe einer schützenswerten Grünfläche zur Rodung und großflächigen Überbauung am Rande des Landschaftsschutzgebietes. Das Eleonorenhaus ist abgerissen, wieviel Galgenfrist bleibt der Blauen Heimat? Doris Schraube 6.5.2013 Gastkommentar Eleonorenhaus-Abbruch – Debatte im Gemeinderat Festzuhalten bleibt, daß der Oberbürgermeister und der Baubürgermeister auf die Frage des Abrisses selber nicht eingegangen sind. Beide blieben bei der Aussage, daß zwar ein umfangreicherer Eingriff in die Bausubstanz als vereinbart geschehen sei, dieser aber unvermeidbar war. In der offiziellen Diktion ist weiterhin von einem Umbau, einer Sanierung, einer Entkernung des Inneren und einer Erneuerung des Daches die Rede. Die Wortwahl negiert oder beschönigt geschaffene Tatsachen. Die Betonung liegt auf dem rechtmäßigen Hintergrund und der Machtlosigkeit der Stadtverwaltung. Verantwortung wird nicht übernommen, die Bedeutung des Vorganges abgeschwächt. Dies gilt letztlich auch für die Mehrheit des Gemeinderates. Die Empörung galt der Stadtverwaltung; darüber vergaß man, daß es viele sachgerechte Bedenken aus der Bevölkerung im Vorfeld der Abstimmung gab. Den fast vollständigen Abriß und Neubau des Eleonorenhauses als Umbau zu bezeichnen, führt zu einer weiteren Verschärfung in der Frage der Glaubwürdigkeit der Stadtspitze. Mit Blick auf den Gemeinderat bleibt abzuwarten, wie er sich in Sachen Eleonorenhaus weiter verhält und noch mehr, wie er künftig mit den bekannten Investoren in der Stadt umgeht. Diese Kurzdebatte allein hat es noch nicht gerichtet. Birgit Müller-Reiss 25.4.2013 Die städtische Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz kann offenbar auch anders. Bisher wurden Siedlungen der Gesellschaft für Neubauten flächenhaft abgerissen, etwa in Wieblingen-Ost; im Höllenstein in Kirchheim und in der Bluntschli und Bergheimer Str. in Bergheim steht ein solcher Abriss bevor. Insgesamt soll ein erheblicher Teil der Wohnungen der GGH innerhalb der nächsten Jahre geschleift werden. Jetzt berichtet der Geschäftsführer Peter Bresinski stolz, dass in Bergheim in der Gneisenaustraße und Mannheimer Str. und in Handschuhsheim in der Grahamstraße, alte Siedlungshäuser zu „Schmuckstücken wachgeküsst“ wurden . Es ist offenbar auch gelungen kostengünstigeren Wohnraum bereitzustellen, als mit Neubauten. Kein Wunder, dass die Wohnungen heiß begehrt sind, wie der Geschäftsführer anmerkt. Das ist das Modell mit dem das 1000-Wohnungen-Abriss-Programm der GGH ablösen muss. Arnulf Weiler-Lorentz 12.4.2013 Wer glaubt, Passivhäuser mit Grünflächen gleichsetzen zu dürfen, Radschnellwege andenkt, aber den Ausbau von Straßen fordert, als Ausgleichsflächen unberührte Waldstücke und naturbelassene Gärten benennt, stattdessen sich aber eine Marke „Nachhaltige Mobilität in Heidelberg“ wünscht, damit jeder Tourist gleich erkennt, in welch wunderbaren Welt er sich bewegt, der will nichts verstehen. mehr >>> Birgit Müller-Reiss 26.2.2013 Einen sechspuriger Ausbau der Römerstraße forderte der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung auf einer Veranstaltung des Unternehmerrates nach einem Bericht der RNZ. Irgendwie muss Herr Jonas die Empfehlung der Gutachter missverstanden haben, die für Heidelberg überwiegend nicht klassische Gewerbegebiete sondern gut in die Stadt integrierte Wirtschaftsflächen vorschlugen. Solche Flächen seien für Dienstleistungsbetriebe und forschungsnahe Firmen besonders interessant. Diese Sparten machen schon heute in Heidelberg bei weitem den größten Teil der Firmen aus. Sie sind weiterhin Wachstumsbranche. Gut integriert hinter einer Lärmschutzwand, wie sie bei dem geforderten Ausbau der Römerstraße nötig wäre? Ganz abgesehen von dem zusätzlichen Autoverkehr, den das für die Weststadt bedeuten würde. Das ist eine Schnapsidee, Herr Jonas. Straßenbahn-Trasse Friedrich-Ebert-Anlage Die Wirkung einer Straßenbahntrasse beruht nicht nur auf der neu zu bauenden Strecke, sondern auf ihrer Bedeutung im gesamten Straßenbahnnetz. ... Wenn im Juli die endgültige Prognose für die Straßenbahntrasse Friedrich-Ebert-Anlage vorliegt und Varianten, die städtebauliche Situation und den Baumbestand dort besser berücksichtigt, kann zwischen den Vor- und Nachteilen dieser Trasse abgewogen werden. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 8.5.2012 Rettet unsere Altstadtkinos ! Für vorerst 11 Monate sind die Harmonie-Lux Kinos in der Heidelberger Hauptstraße gesichert. Das ist der mutigen unternehmerischen Entscheidung von 6 MitarbeiterInnen dieser Kinos zu verdanken. Sie wollen nicht nur ihre Arbeitsplätze und die von 6 weiteren MitarbeiterInnen, sondern auch den traditionellen Kinostandort in der Heidelberger Hauptstraße retten. mehr >>> Wolfgang Gallfuß und Regina Erbel-Zappe 5.2.2012 Ist Kino Kultur? Ich bin der Meinung: Ja. Und dazu gehört unverzichtbar auch das Main-Stream-Kino. Nicht zuletzt deshalb muss die Schließung des LUX/Harmonie jetzt verhindert werden. Ob überhaupt und wo ein neues Multiplexkino gebaut werden soll, kann erst dann ohne Sachzwänge diskutiert werden. mehr >>> Hilde Stolz 19.9.2011 Bürgerbeteiligung in Heidelberg: Keine Analyse – kein Konzept Zur Halbzeit hat der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung der Stadt noch nicht ansatzweise ein Gesamtkonzept entwickelt, das einen Konsens im Gremium erlaubt. Das hat seine guten Gründe: mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 19.7.2011 So sehens andere: Tunnel oder nicht Tunnel – das ist hier die Frage Immer mehr Varianten wie die Stadt an den Fluss gelangen soll, kommen ins Spiel – doch letztendlich dreht sich alles um die eine entscheidende Frage: Brauchen wir einen Neckarufertunnel oder nicht? mehr >>> Nils Herbstried, stadtredaktion 2.5.2011 Diskussion um Neckarufer-Tunnel - bitte zurück auf den Boden der finanzpolitischen Tatsachen In der Diskussion um den Neckarufer-Tunnel verlieren manche Parteien und Bürger in Stellungnahmen und Leserbriefen inzwischen jede Bodenhaftung. Der aktuelle, von OB Würzner vorgelegte Haushaltsplan sieht einen Anstieg der Verschuldung der Stadt Heidelberg von 135 Mill. (Beginn Amtszeit OB Würzner) auf 290 Mill. im Jahre 2015 vor. Und das ohne Tunnel und ohne Investitionen für ein Kongresszentrum! Heidelberger, kommt zurück auf den Boden der finanzpolitischen Tatsachen! Arnulf Weiler-Lorentz 30.1.2011 - Schaubild Schuldenentwicklung der Stadt Heidelberg Gastkommentar: Oberbürgermeister im Wandel ? Nun ist sie verflogen, die Heidelberger Würzner-Euphorie. Mit seinem „alternativlosen“ Stadthallenanbau hat er mit viel Verve die Bürgerschaft tief entzweit und sich selbst eine krachende Niederlage eingefahren. Die teure Pro-Kampagne hat sich für ihre Verursacher trotz medialen Rückenwindes ins Gegenteil gewendet und das knappe Erreichen des Quorums bewirkt. Ein guter Tag für die Demokratie in Heidelberg. mehr >>> Rüdi Renz 26.7.2010 Kommentar in der Stadtredaktion: Stadthalle – jede Sprechblase wird bemüht Jetzt schreiben sie sich die Finger wund, ein Interview reit sich an das nächste. Die einen sprechen vom „Niedergang“, die anderen von „Verschandelung“. mehr >>> Norbert Theobald 22. Juli 2010 Wenn sie geschwiegen hätten, hätten sie weiter als Kulturexperten gelten können, die drei Heidelberger Intendanten. So fragt man sich, worüber man sich mehr wundern soll: Darüber, dass sie den Entwurf zum Stadthallenanbau auf die gleiche Stufe stellen, wie die von ihnen zitierten Bauten herausragender Architektur - oder über ihre Unkenntnis von deren Entstehung und dem städtebaulichen Zusammenhang, in dem sie gebaut wurden. Zum Letzeren haben die Bürger für Heidelberg das Nötige gesagt. Arnulf Weiler-Lorentz 16.7.2010 Kommentar von Volker Hurrle (RNF) zur Stadthallenerweiterung: "Heidelberg hat mehr verdient als einen weiteren Zweckbau in der Altstadt." video 13.3.2010 Global denken Die Maßgabe von Nachhaltigkeit könnte auf Heidelberger (Altstadt-)Verhältnisse heruntergebrochen lauten: Das große Ganze ins Auge fassen, ein nachhaltiges Gesamtkonzept für die Stadt erarbeiten, im Einzelnen umsetzen. mehr >>> Regina Erbel-Zappe 19.1.2010 Die Stadt sollte die Finger von Öffentlich-Privaten-Partnerschafts (ÖPP)-Modellen lassen mehr >>> Ursula Prandhoff 19.12.2009 - Bericht SP/AA Sieben Thesen zu Architektur und Städtebau Es ist nicht regelhaft gute Architektur oder guter Städtebau, was Architekten oder Städtebauer dafür halten. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 24.11.2009 - Kommentar zu "Wie in Heidelberg Architektur entsteht" (H.Dannenberg) Klartext zur Tunnel-Finanzierung Wer den Tunnel will, kann sich nicht nur die Straßenbahnlinie ins Neuenheimer Feld abschminken, sondern auch verschiedene andere Projekte im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs und des Straßen- und Fahrradwegebaus. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 24.11.2009 - Zitat der RNZ unter "Berichte" Es war vorauszusehen und die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs zeigen es ganz deutlich: Das beschlossene Raumprogramm für ein Kongresszentrum ist an dieser Stelle in der Altstadt nicht realisierbar. mehr >>> Hilde Stolz 20.11.2009 Probleme der Altstadt: Rad braucht nicht neu erfunden werden Vorstellungen zu Lösungsansätzen für die Probleme in der Altstadt gibt es zahlreiche. Dieses Rad muss aber am neuen „Runden Tisch“ nicht neu erfunden werden. Es würde ein Blick auf die Ergebnisse des ersten Runden Tisches „Lärm in der Altstadt“ von 2003 genügen. mehr >>> Regina Erbel-Zappe 10.11.2009 Gastbeitrag mehr >>> Dieter Strommenger 20.10.2009 Der OB und die Altstadt Wie Hohn muss sich die Ankündigung des OB bei den Altstädtern ausnehmen, die Stadt werde noch konsequenter gegen Vandalismus und Lärm in der Altstadt vorgehen. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 13.10.2009 Wie man die Altstadt auf Raten zerstört Die Zahl der Gaststätten in der Altstadt nimmt ständig zu. Sechs neue Kneipen sind allein in Unteren Straße beantragt. Über 200 gibt zurzeit in der Altstadt. Dies macht das Wohnen in der Altstadt zum Teil kaum noch erträglich. Die Anwohner klagen über nächtlichen Lärm, der sie kaum zur Ruhe kommen lässt. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 11.8.2009 Gastbeitrag Liewer Barack Obama, liewer Mister Brässident, Sie hawwe jo grad en Haufe Aaweit: Den Umzug ausm Irak, des Hi un Her mit dem Gwandanamo, den Ärger mit denne raffgierische Bänker, ä gscheidi Krankeversischerung solle Sie higrieje und so newebei a noch den Glima-Wandl uff'd Reih bringe – sescht unser Angela. Und grad deswege schreiw isch Ihne! ... Aktionismus statt sorgfältige Planung städtischer Projekte Zu viele Projekte, keine Prioritäten, unzureichende Entscheidungsgrundlagen, dies charakterisiert derzeit die städtischen Planungen. Die Theatersanierung kostet plötzlich 50 Mill. statt 35 Mill., weil die Kostenschätzung und die Auswahl der Variante in einer zu frühen Planungsphase erfolgte. Die Entwicklungsgesellschaft Heidelberg (EGH) sollte die Stadt von finanziellen Risiken bei der Bebauung der Bahnstadt entlasten. Unter Zeitdruck ist ein Vertrag mit der EGH abgeschlossen worden, der sämtliche Risiken bei der Stadt beläßt. Für ein neues Kongreßzentrum wurde eine Standortentscheidung gefällt, ohne daß eine tragfähige Bedarfs- und Standortanalyse vorlag. Der Neckarufertunnel wird ein weiteres Mal geplant, obwohl dieses Projekt beim Land als Zuschußgeber überhaupt nicht angemeldet ist. Das ist Aktionismus, den der Oberbürgermeisters vor allem für Projekte seiner Wahlkampfagenda betreibt. Die Kosten dafür belaufen auf zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Eine Diskussion darüber, wie diese Projekte neben den dringenden großen Aufgaben der Stadt finanziert werden können, wird nicht geführt. Dabei erfordern alleine die anstehende Schulsanierung 150 Mill., die Straßenbahnlinie ins Neuenheimer Feld und in die Altstadt 50 Mill., davon 12,5 Mill. aus dem Haushalt der Stadt. Wie formulierte FDP-Stadträtin Dr. Annette Trabold im Stadtblatt: Eine Prioritätendebatte ist dringend erforderlich. Arnulf Weiler-Lorentz 5.5.2008 In memoriam OB Zundel Mit gemischten Gefühlen denke ich an die Amtszeit von OB Zundel zurück. Fraglos war er ein Oberbürgermeister, der die Stadtverwaltung straff organisiert hat. Finanziell hat er die Stadt aus einer erheblichen Verschuldung herausgeführt und damit die Möglichkeit für gestaltende Politik in der Stadt geschaffen. In der Sozialpolitik war er ein Sozialdemokrat alter Schule. Andererseit stand OB Zundel für Flächensanierung in der Altstadt, für eine autogrechte Verkehrspolitik in der Stadt. Umweltpolitik war ihm ein unbekanntes Wort. Von einem demokratischen Umgang mit der Opposition im Gemeinderat und kritischen Bürgern konnte nicht die Rede sein. Dies hat zu Opposition innerhalb der SPD und FDP geführt, die sich allerdings überwiegend "außerparlamentarisch" artikuliert hat. Erst die wachsende grün-altermative Bewegung war es, die erdrückende Mehrheit für seine Politik im Gemeinderat verändert und für eine offenere Diskussion und andere Inhalte gesorgt hat. Arnulf Weiler-Lorentz 24.1.2008 Bebauungsplan Bahnhofstraße/Kurfürsten-Anlage UNESCO-Welterbeliste: Entäuschung über Ablehnung Nachverdichtung Lösung für kostengünstiges Wohnen? Natürlich versteht jeder, daß Architekten bauen wollen. Aber jetzt Nachverdichtung zur Lösung für kostengünstiges Wohnen in Heidelberg zu erklären? Das kann nur funktionieren, wenn solange nachverdichtet wird, bis Heidelberg so viel von seiner Schönheit eingebüßt hat, daß es nicht mehr die liebenswerte Stadt ist, in der die meisten, die hier arbeiten auch wohnen wollen. Und hier arbeiten mehr als doppelt so viele Menschen, wie hier Berufstätige wohnen (97.000 vs. 37.700). Dies ist ein von der Stadt selbstgeschaffenes Problem, zu dem insbesondere der erhebliche Ausbau der Universität von 1960 bis 1990 geführt hat. Abhilfe kann hier mittelfristig nur ein Freiwerden der amerikanischen Siedlungen (5.000 Personen), langfristig eine Bebauung der Bahnstadt (5-6.000 Personen) bringen. Nachverdichtung findet ganz vorwiegend nicht dort statt, wo kostengünstige Wohnungen entstehen, sondern dort, wo die neuen Immobilien besonders gewinnbringend verkauft werden können. Die Gebäude und Siedlungstrukturen , die Heidelbergs Geschichte und Schönheit ausmachen, durch Abriß und massive Nachverdichtung zerstören zu wollen, sollte man Architekten eigentlich nicht zutrauen. Arnulf Weiler-Lorentz 1.6.2007
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What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Stone Town (Zanzibar City) - Aktuelle 2018 - Lohnt es sich? (Mit fotos) Haustierfreundliche Campingplätze in Zanzibar City Restaurants in der Nähe von Stone Town Aktivitäten in der Nähe von Stone Town Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Zanzibar City Nr. 5 von 36 Aktivitäten in Zanzibar City Ab 1.115,00 $* Möglichkeiten, Stone Town zu erleben Um es kurz und kanpp zu formulieren: es ist schon sehr marode.. Die Schonheit erschliesst sich einem nicht sofort, aber der Charme des Zerfalls beeindruckt schon zu Anfang. Aus jeden Fall ist es einen Besuch wert, trotz des allegegenwärtigen Zerfalls. Überall wird eröffnen sich neue...Mehr Super Tagesausflug mit tollem Reiseführer Klaus Ich bin übers Internet zu dem Kontakt von Klaus Mohammed gekommen und habe ihn Vorort kontaktiert. Wir vereinbarten über WhatsApp, dass wir am Montag den Ausflug spice farm, Prison Island und Stone town mit ihm machen. Abholung vom Hotel war pünktlich und wir waren insgesamt...Mehr Nicht nochmal, einmal reicht! Klar, wenn man das erste mal auf sansibar ist, gehört eine Tour nach stone town dazu . Uns wurde viel über die Geschichte von sansibar erzählt und einige Gebäude/ kirchen wurden uns gezeigt. Wir sind über Märkte gelaufen, was noch sehr interssant war, weil es...Mehr Ich würde jedem davon abraten so eine Tour zu buchen.. es ist die reinste Geldverschwendung. Man bekommt lediglich nur die Geschichte von Sansibar erzählt und alte , herunter gekommene Gebäude gezeigt, sodass man nicht mal erahnen kann , und es sich noch nicht mal vorstellen...Mehr Danke, Bie N! Morbider Glanz und Gemisch der Kulturen Erst einmal...Stone Town ist eiN muß! Die Stadt ist ein buntes Gewirr aus arabischen, indischen, afrimanischen Einflüssen. Neben den Standarts wie alter Sklavenmarkt,etc. sollte man sich treiben lassen. Vergesst nicht einen Drink auf einer der Dachterassen mit wunderbarem Blick auf die Altstadt zu nemen. Man kann den alten Glanz der Stadt noch spüren und teilweise sehen. Leider verfallen die alten Gebäude immer mehr. Es herrscht ein Chaos, Menschen- und Mopedgewirr in der Altstadt. Es sind viele kleine Gässchen in denen man sich sehr leicht verlaufen kann. Frauen sollten nicht...Mehr Ein sehr exotischer bunter Ort mit viel Geschichte (die auch betroffen macht). Gewöhnungsbedürftig sind die vielen Gerüche, die nicht immer unseren Nerv treffen. Für Fotografen bieten sich unzählige Motive, ich sage nur Türen... Jeden Cent und jede Minute wert. Supert Städtetripp Unbedingt auch abseits der Hauptplätze und Turimagneten umschauen. Leider ist alles etwas in die Jahre gekommen und scheinbar nicht genügend Geld für die Erhaltung der Stadt vorhanden. Morbider Charme und exotische Ausstrahlung Stonetown ist keine Schönheit im herkömmlichen Sinn. Die Stadt zerfällt und Arbeit gäbe es im UNESCO Kulturerbe für Jahrzehnte. Aber es ist gerade dieses "nicht- perfekte", was den Reiz dieser exotischen Welt ausmacht. Ein Besuch auf den Markt oder ein Abendspaziergang durch die Gassen ist...Mehr Erhalten Sie schnelle Antworten von den Mitarbeitern und früheren Besuchern des Stone Town.
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What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Clapey 2017 : 20 Besten Bed & Breakfasts in Clapey - Airbnb Clapey, Aostatal, Italien Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inClapey · Jederzeit · 1 GastClapeyJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter52 Bed & BreakfastsCamera tripla con servizi privati, wi-fi gratuito e parcheggio. Colazione inclusa e ristorante su prenotazione.E' possibile seguire un interessante itinerario escursionistico denominato ”Tour des Combins” che si snoda per circa 200 chilometri in territorio svizzero e italiano. Ad Ollomont esiste la Sciovia Berio, una palestra di roccia , tracciato per mountain-bike (10 Km), cascate di ghiaccio ed eliski.I bambini da 0 a 5 anni sono nostri ospiti! però devono portare il loro lettino.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für3SchlafzimmerOllomont, Aostatal, ItalienCamera tripla con soppalco,balcone,servizi privatiPreis82€ Privatzimmer in OllomontPrivatzimmer · 2 BettenNEUCamera tripla con servizi privati, wi-fi gratuito,ingresso indipendente attrezzata per differentemente abili parcheggio. Colazione inclusa e ristorante su prenotazione.. I bambini da 0 a 5 anni sono nostri ospiti! Però devono portare il loro lettino.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOllomont, Aostatal, Italiencamera doppia con entrata indipendentePreis62€ Privatzimmer in OllomontPrivatzimmer · 1 BettNEUSituata a 12km da Aosta, in posizione tranquilla, la nostra casa nasce come vecchio rustico del 1790 e ristrutturata in stile alpino. E’ composta dall’abitazione principale dei proprietari e dispone di due camere con ingresso indipendente.Il prezzo del letto aggiuntivo è di 10€ per i bambini da 3 a 12 anni, 20 € per gli adulti. I bambini sotto i 3 anni sono ospitati gratis. Tipo di letto camera 2 persone: divano letto matrimoniale.La nostra frazione è molto tranquilla, sia per fare una piccola passeggiata sia in bicicletta. Pressoché tutte le case della frazione sono state ristrutturate, facendo risaltare le bellezze della nostra tipica tipologia costruttiva di montagna.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für3SchlafzimmerValpelline, Aostatal, ItalienB&B IlcantodelboscoPreis78€ Ganze Unterkunft in ValpellineGanze Unterkunft · 2 BettenIl BnB EnChanté è situato a 1400 m di altitudine alle pendici del mont Saron. Ha un' ottima esposizione e sovrasta la città di Aosta. Ha una vista magnifica sul monte Emilius e sulla Grivola. E' in una zona molto riservata contornata da pascoli e boschi. E' adatto a chi ricerca pace e agli amanti della vita di montagna. In circa 20 minuti si può raggiungere sia il centro di Aosta che la Svizzera.Il b&b si trova all'interno di un'unica casa privata suddivisa su due piani: le due stanze, una al primo piano e l'altra al secondo, sono dotate di tre posti letto ed un bagno privato. Al secondo piano si trova la zona relax e prima colazione dotata di balcone condivisa da tutti gli ospiti.Très bon accueil et véritable nid d'aigle très confortable, Eros nous a accueilli très gentiment et offert un régal de petit-déjeuner, et des bons conseils pour découvrir la région. Djallal2016-08-07T00:00:00ZEros et Antonella nous ont accueilli très gentiment dans un cadre magnifique. Notre logement profite d'une vue splendide au calme ! Nos hôtes ont adapté spontanément nos couchages à la composition de notre famille avec 2 enfants! Excellente attention! Le petit déjeuner était parfait: composé de produits locaux et maison: charcuterie, yaourt, gâteau, Tiramisu, confitures... mention spéciale pour le Tiramisu d'Antonella et étonnant saucisson à la betterave et à la pomme de terre !!!! Excellent séjour que l'on recommande ! Nous reviendrons .... Tony2016-08-14T00:00:00ZAmazing place with a very cozy room and living room. The view from the balcony is just incredible and the night sky is equally breathtaking. Antonnella was very welcoming and helpful, and the local/homemade breakfast really good.Thomas2016-08-26T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für6SchlafzimmerChantè, Aostatal, ItalienBnB EnChantéPreis58€ Privatzimmer in ChantèPrivatzimmer · 4 Betten3 Bewertungen Nur 6 km von Aosta, in dem Wald. Hausgemachtes Frühstück mit süßen und salzigen Köstlichkeiten. Wellness-Center in der Struktur mit Valdostana Snack. Unabhängiges Zimmer mit kostenfreiem WLAN-Sat-TV, Balkon Blick auf die Berge, kleine Küche. Privatsphäre und Ruhe garantiert, das Zimmer hat einen separaten Eingang direkt von außen, ein Zimmer mit Kochnische, einem eigenen Bad mit Haartrockner und Pflegeprodukten. sehr großes und helles Zimmer, mit Balkon mit Blick auf den majestätischen Berge, die Aosta dominieren. Wellness-Center, in dem Gebäude, in dem wir den Kunden einen leckeren Snack mit Joghurt, Aufschnitt, Fruchtsaft von unserem Hof bieten; Kekse, Gebäck, Kuchen alle hausgemachten Leckereien. Umgeben von einer atemberaubenden Bergkulisse in Valpelline, in unmittelbarer Nähe der mittelalterlichen Burgen, die die Täler dominieren. Die Valpelline, eine der wildesten Täler des Valle d'Aosta, bietet die Möglichkeit, viele Wanderwege, Skitouren. Wir sind 6 km von der Gondel des Skigebietes von Pila entfernt. Wir sind 52km Forte di Bard, 6km zur Hünen Gegend von Saint Martin de Corléans, 38km Terme di Pre Saint Didier, 41 km zu Beginn des Skyway „verkündete bereits die achte Meraglia der Welt.“ Mit 20 km der Nationalpark Gran Paradiso, 47km Naturpark Mont Avic HOST MOLTO GENTILE E POSTO MOLTO BELLO, COMODO DA RAGGIUNGERERoberto2016-07-18T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für3SchlafzimmerRoisan, Aostatal, ItalienVillage Paradis petit-déjPreis82€ Privatzimmer in RoisanPrivatzimmer · 2 Betten1 BewertungL'alloggio (monolocale con accesso indipendente, bagno privato e cucina ad uso esclusivo degli ospiti) è vicino a splendide viste panoramiche, alle piste da sci e agli itinerari escursionistici. Adatto a coppie, sportivi e avventurieri solitari! E' possibile ospitare bimbi da 0 a 3 anni (è fornita la culla o il lettino pieghevole). Su richiesta si accettano animali di piccola taglia.La casa è costituita da un antico granaio risalente al 1462, e da una parte in muratura e pietra a vista datata all'inizio del XVII secolo. L'edificio è stato classificato dalla Sovrintendenza regionale ai Beni culturali come "edificio DOCUMENTO".La struttura, circondata da boschi verdeggianti e distese coltivate a pascolo, si trova a 1412 m s.l.m. nella Valle del G. S. Bernardo. Dista 15.6 km da Aosta e una ventina di km dal confine svizzero.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerGignod, Aostatal, ItalienB&B CleMaison *Antica Dimora* a Gignod (AO)Preis82€ Ganze Unterkunft in GignodGanze Unterkunft · 1 Bett Mit Blick auf den Berg Grand Combin, Affittacamere Grand Saint Bernard ist von einem ruhigen Garten umgeben. Es bietet kostenloses WLAN und Alpenzimmer mit Balkon und eigenem Bad Die Zimmer im Grand Saint Bernard haben holzgetäfelte Wände und Parkettböden. Jedes Zimmer ist mit Garten- oder Bergblick, zusammen komfortable Zimmer mit Bad vor kurzem mit großen grünen Bereich Grill und Blick auf die Berge ideal für einen Zwischenstopp oder kleinen Wochen Ruhe renoviert Ein italienisches Frühstück mit Cappuccino und Croissants wird täglich angeboten. Pikante Frühstück Optionen sowie Abendessen können auf Anfrage organisiert werden. Wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen. Obwohl Stefano weg war, als wir dort waren, waren seine Eltern sehr einladend. Das Frühstück am Morgen war erstklassig. Das Hotel zu finden war etwas schwierig: Sie können sich auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptstraße auf dem Parkplatz parken und dann zu Fuß nach unten einen kleinen Weg, der ein Schild "Chambre d, Hote" vor sich hat. Die Zimmer waren sehr gut, ordentlich und sauber. Wir empfehlen diese für alle Besucher der Gegend.James2015-08-07T00:00:00ZDies ist ein großartiger Ort für die Erkundung der Aoste Region zu bleiben. Es gibt Plätze für Wandern in den Bergen, und Paola (unser Gastgeber) war sehr hilfreich bei der darauf hindeutet, gute Plätze zum Wandern zu gehen, sowie Restaurants in der Nähe. Das Haus befindet sich in einem ruhigen Ort, ein schönes Tal. Es gibt eine tolle Aussicht vom Garten und komfortable Stühle draußen nach einem Wandertag zu sitzen und den Abend zur Nacht beobachten und bewundern Sie die Lichter des Tales. Ein ausgezeichnetes Frühstück war außerhalb jeden Morgen serviert. Paola war auch sehr hilfsbereit und haben uns einen zusätzlichen Stuhl für den Balkon, und lassen Sie uns die Waschmaschine benutzen. Das Haus ist schwierig, das erste Mal, wenn Sie kommen zu finden, so sicher sein, Sie haben Anweisungen, wo man parken kann und wie das Haus zu finden. Sobald Sie dort sind, aber Sie werden diesen attraktiven Ort genießen.Hank2016-07-28T00:00:00ZDas Hotel ist schön und der Garten ist wunderschön (Bergblick). Das Zimmer, sauber und komfortabel. Das Frühstück mit leckeren Backwaren (Paola danke). Paola ist auch eine große Touristenführer und beraten Sie die tollsten Orte der Aostataler !! Nochmals vielen Dank für Ihre willkommen!olivier2015-08-03T00:00:00ZStefano und Paola sind herzlich willkommen. Die Zimmer sind sehr sauber und wahr zu Bildern. Paola war sehr gut beraten, uns auf Touren zu priorisieren und zeigte uns ein typisches Restaurant in der Gegend, hätten wir nie allein. Das Frühstück ist herzhaft und mit hausgemachten Kuchen verziert. Der Garten ist sehr schön, es ist schön zu schlendern und nehmen Sie es Frühstück. Wir empfehlen dieses Gästehaus und werden wiederkommen, wenn wir uns im Aostatal zu stoppen.Sab2015-08-10T00:00:00ZSchöne Unterkunft, sehr freundlich und glücklich Gastgeberin. Guter Ort und Preis, die Zimmer sind vollkommen in Ordnung, sauber, schönes Bad, leckeres Frühstück. Wir würden gerne wieder kommen und wir würden es jedem reccommend!lies2015-08-17T00:00:00ZStefano Frau Paola war zu Hause, als wir ankamen, und sie war sehr freundlich und konnte nicht genug für uns tun. Das Zimmer war wie beschrieben, sehr komfortabel. Die Lage war fantastisch, mit Blick auf die Berge auf beiden Seiten des Hauses. Allerdings war es schwierig zu finden, aber es gab viele Einheimische zu stellen und sie verwies uns an das Haus, das in einem kleinen Dorf ist.Raffaele (Rae)2015-06-07T00:00:00ZWir kamen spät am Samstagabend, verzögert durch Staus Urlaub ..... Wir von Paola sehr herzlich begrüßt wurden, die uns mit den Koffern geholfen ... Der erste Eindruck sehr positiv und angenehm .... am nächsten Morgen entdecken Sie dieses kleine Paradies, mit diesem geheimen Garten am Ende des Dorfes bukolisch, magische .... Und ein sehr schönes Mittagessen in der Sonne .... eine magische Adresse, wo wir auf jeden Fall wieder mehr davon zu genießen versteckten Ort, aber wunderbar ..... danke Paola!Céline 2016-08-22T00:00:00ZWow! Wir hatten eine sehr gute Zeit im Grand St. Bernard. Was für ein wunderbarer Ort im Tal. Stefano Frau Paula und ihre Eltern nahmen sehr um uns gekümmert. Wir fühlten uns sehr willkommen. Die Wohnung war sauber und groß und das Frühstück hervorragend. Jeden Morgen hatten wir frisches Brot, Croissants, Kuchen, Obst, Käse, Schinken, Marmelade und und einen leckeren Kaffee. Oft in den schönen Garten mit einem herrlichen Blick auf die Berge. Wenn Sie an einem tollen Ort im Aosta-Tal bleiben wollen, zögern Sie nicht und wählen Sie dieses B & B!Marko2014-08-24T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerGignod, Valle D'aosta, ItalienGrand St Bernard B&B Gignod-AostaPreis74€ Grand St Bernard B&B Gignod-AostaPrivatzimmer · 2 Betten35 BewertungenDisponibile solo da maggio a settembre. WiFi free in prossimità della partenza dell'impianto di risalita.L'appartamento è datato ma comodo e molto pulito. Cristina e Paola sono molto disponibili. La casa si trova in una valle molto bella e tranquilla, da cui partono molte diverse escursioni.damiano2016-08-21T00:00:00ZA clean and spacious apartment in a fantastic location in the high Alps. Christina was very helpful and approachable. Highly recommended.Annelies2015-08-08T00:00:00ZCristina è stata una ospite eccezionale, cortese e disponibile. La mia famiglia ed io siamo stati accolti da Cristina, e sua sorella Paola, in questa splendida casa in mezzo alla natura, a pochi passi da verdi pascoli, colline, montagne, laghi ed animali come scoiattoli, cervi e caprioli che è possibile osservare pascolare al tramonto dietro casa. L'appartamento è accogliente, comodissimo per 5 persone (una camera matrimoniale, una con letto a castello ed uno singolo ed il soggiorno con divano letto matrimoniale), attrezzato di tutto e pulito. L'ingresso è al piano terra, mentre lato giardino, con balcone, si è al primo piano con una bella vista (ci sono altri appartamenti sotto ed ai lati). Il balcone è condiviso con un altro appartamento (vuoto durante la nostra permanenza). La televisione funziona correttamente, pochi canali ma quelli che servono per le notizie ci sono. C'è ottima copertura cellulare per TIM, VODAFONE e H3G in roaming. Il pavimento di casa è realizzato con assi di legno che, come letto in una recensione precedente, scricchiola. Per quanto mi riguarda è una caratteristica della casa. Girando per le stanze non potete non fare rumore, tenetelo presente se pensate di avere orari diversi dagli altri ospiti (tipo escursioni di mattina presto mentre gli altri restano a dormire o se siete sonnambuli o con sonno leggero). A noi non ha mai dato fastidio, anzi! :) Ad un centinaio di metri da casa c'è un bar e minimarket, più in là, con una piacevole camminata, una trattoria ed un ristorante. A 300 metri da casa c'è un'area pubblica, di fronte agli impianti sciistici, con connessione WIFI gratuita. Bellissime escursioni partono da Ollomont, proprio dietro casa, per arrivare al Colle Cormet (2354), lago omonimo e limitrofi. E' possibile poi proseguire fino al paesino di Glacier con viste mozza fiato. Consigliato! I giorni sono volati e ci è spiaciuto lasciare questa vallata e questa bella casa. Grazie ancora per l'ospitalità, alla prossima. Mauro & FamilyMauro2015-08-13T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für7SchlafzimmerOllomont , Aostatal, ItalienAlloggio rustico con 7 posti comodiPreis59€ Ganze Unterkunft in Ollomont Ganze Unterkunft · 5 Betten3 BewertungenLa nostra splendida e accogliente suite con vasca idromassaggio gode di una splendida vista sulle montagne più alte d'europa! Si trova appena fuori Aosta in un caratteristico e tranquillo villaggio di montagna, coccolati da dell'ottimo vino italiano!La nostra romantica suite si trova all'ultimo piano del Bed & Breakfast Maison Du-Noyer e offre un comodo letto in ottone e una vasca idromassaggio con cromoterapia e ozonoterapia, un lungo balcone in legno con vista sulle più alte montagne d'europa, un TV Philips da 42" con tecnologia ambilight, Wi-Fi, e dell'ottimo vino italiano per brindare al vostro speciale incontro. Case che parlano di storie degli antenati degli abitanti, dove i profumi del forno del paese vi faranno immergere nelle più antiche tradizioni.La chambre est fantastique! lit chaud et confortable, salle de bain propre et le point culminant est le jacuzzi dans la chambre! Pour couronner le tout une bonne bouteille de vin mousseux! Le petit déjeuner est riche et variée avec des produits faits maison! Merci à la volonté de Philippe et de la famille!Paolo2016-12-17T00:00:00ZNous avons passé un week-end à la maison du Noyer, un lieu de conte de fées. Avec l'aimable autorisation de Mme Piera agréablement nous a surpris. Nous avons choisi la chambre avec le bain à remous et chromothérapie, très accueillant, nous avons été accueillis avec du vin mousseux et des fruits. La dame est également désireux de nous montrer les endroits à visiter. Nous reviendrons sans aucun doute.Alessandro2015-11-02T00:00:00ZNous avons passé une nuit dans ce B & B et je dois dire que nous avons vraiment apprécié. Excellent emplacement, très bien situé à quelques minutes du centre-ville, Philippe personne agréable et très serviable. Intérieur dans un style typique de la vallée d'Aoste, d'excellents environnements et les détails de soins, avec tout le confort imaginable. Vraiment parfait rester. Déjà recommandé à plusieurs personnes.Claudio2017-01-11T00:00:00ZAbbiamo avuto un grande tempo in questo sequel! Siamo rimasti molto sorpresi con la bottiglia di champagne servito all'arrivo. Il villaggio è molto bello, ma difficile da trovare! Grazie per la calorosa accoglienza.Clément2015-11-09T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAosta, Aostatal, ItalienRomantica Suite con IdromassaggioPreis144€ Privatzimmer in AostaPrivatzimmer · 1 Bett4 BewertungenCamera quadrupla con servizi privati, wi-fi gratuito e parcheggio. Colazione inclusa e ristorante su prenotazione.E' possibile seguire un interessante itinerario escursionistico denominato ”Tour des Combins” che si snoda per circa 200 chilometri in territorio svizzero e italiano. Tea-room | Bar, Free WiFi, Terrace, Whirlpool SuiteQuiet, calm and charming!The village is nestled in the quiet Excenex and is within walking distance of the beautiful lakes and walking paths. Houses discussing stories of the ancestors of the inhabitants, where the scents of the furnace in the country will plunge you into the most ancient traditions.Wir wurden von Philippe getroffen, die nicht mit Vorschlägen für unseren Aufenthalt mehr hilfreich sein könnte. Die Anzeige ist nicht die Unterkunft Gerechtigkeit; die Aussicht ist spektakulär, und die Zimmer besser, was zu einem äußerst komfortablen Aufenthalt ausgestattet. Aosta eine dringend benötigte Pause vorgesehen ist, und kommen am Morgen, es war schwer, uns weg zu ziehen und zu den Schweizer Alpen fahren zurück. Philippe und Francois bereitgestellt ein herzhaftes Frühstück und einen kurzen Spaziergang Weg, die hausgemachten Köstlichkeiten zu Fuß ab. Wir haben bereits diesen Ort in zwei anderen Paaren zu empfehlen und planen für ein Wochenende während der Skisaison auf Rückkehr.Ben2016-09-11T00:00:00ZSchönes, ruhiges Hotel in einem kleinen Dorf. Freundliche Gastgeber. Charming Schlafzimmer mit schönen BadezimmerKlaus2016-08-19T00:00:00ZEin wunderbares B & B in den Hügeln oberhalb von Aosta. Der Raum war schön und Check-in / Zugang war einfach. Francois war ein brillanter Gastgeber und ihr Englisch war perfekt. Lokale Kirchenglocken am Morgen klingelt, aber wir haben nichts dagegen. Das Frühstück war einfach, aber eine große Auswahl. Würde empfehlen.Kim2016-08-25T00:00:00ZWir waren sieben Tage im La Maison du Noyer de Philippe und Francoise. Sie sind sehr nett und gastfreundliche Gastgeber und haben unseren Aufenthalt einfach und komfortabel, nichts verpasst! Wir konnten auch unser Hund mitbringen, das ist ein Plus! Sie erklärten uns sehr gute Ziele für im Aosta-Tal wandern und die Umgebung sowie die besten Restaurants in der Stadt (kommen auf jeden Fall für eine Pizza in Bataclan). Vergessen Sie nicht, Mme pierra Abendessen, um zu versuchen, die schöne italienische Küche! Wir können dieses Hotel nur empfehlen und würde wieder dort übernachtenMirko2016-08-10T00:00:00ZSehr nette Begrüßung. komfortables und ruhiges Haus. Und ... Ein Dichter in der Küche. Was mehr?christine2016-08-20T00:00:00ZFantastisches Chalet, saubere Familie willkommen, ausgezeichnetes Essen!Maud & Arnaud2016-07-29T00:00:00ZDies war unser zweiter Aufenthalt im Maison Du-Noyer Aosta nach 2014. Der Empfang, die Freundlichkeit und die Freundlichkeit unserer Gastgeber haben uns herzerwärmend. Vielen Dank an Philippe und Françoise für ihre Verfügbarkeit, ihre Ratschläge Aostatal zu entdecken. ganz besonderer Dank an Piera für seine Lebensfreude, gute Laune und gutes Essen. Vielen Dank für ihr Lächeln. Vielen Dank für alles und @ Bald. Arrivederci. Nelly und Gildas.Gildas2016-07-29T00:00:00ZUitstekend thuis - dank u voor een verblijf tussen vrienden we behouden ons 5 kamers in Walnut House voor het weekend van Hemelvaart voor 4 dagen van reünies met vrienden. De Walnut House bevestigt de beschrijvingen, de kamers waren comfortabel en zeer stil. Wij waarderen ook dat Philip en zijn moeder tot onze beschikking de taverne (grote kamer op de begane grond) voor onze groep te ontmoeten in de avond en het diner op de site hebben gezet. Ik adviseer ook de ontbijten daar en diner bereid door Piera - we allemaal regales! De kinderen speelden in de tuin of op de binnenplaats. Kortom, een geweldige ontvangst door Philippe en zijn moeder. Nogmaals bedankt voor uw hulp ook om het probleem van warm water op te lossen en ook voor de waardevolle zakelijke adviezen in de regio.laurence2016-05-09T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerAosta, Aostatal, ItalienMaison Du-Noyer | Boton d'Or RoomPreis70€ Maison Du-Noyer | Boton d'Or RoomPrivatzimmer · 3 Betten18 BewertungenCamera doppia con servizi privati, wi-fi gratuito e parcheggio. Colazione inclusa e ristorante su prenotazione.E' possibile seguire un interessante itinerario escursionistico denominato ”Tour des Combins” che si snoda per circa 200 chilometri in territorio svizzero e italiano. Ad Ollomont esiste la Sciovia Berio, una palestra di roccia , tracciato per mountain-bike (10 Km), cascate di ghiaccio ed eliski.I bambini da 0 a 5 anni sono nostri ospiti! però devono portare il loro lettino.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerOllomont, Aostatal, Italiencamera doppia con balcone e servizi privatiPreis62€ Privatzimmer in OllomontPrivatzimmer · 1 BettNEUAntica casa valdostana con spesse mura in pietra nel borgo di un caratteristico villaggio, dove avrete la sensazione di essere tornati indietro nel tempo! Free WiFi, TV Philips, Terrazza notturnaArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerExcenex, Aosta, ItalienMaison Du-Noyer | Camera PaquerettePreis72€ Privatzimmer in ExcenexPrivatzimmer · 1 BettCamera tripla con servizi privati, wi-fi gratuito e parcheggio. Colazione inclusa e ristorante su prenotazione.E' possibile seguire un interessante itinerario escursionistico denominato ”Tour des Combins” che si snoda per circa 200 chilometri in territorio svizzero e italiano. Ad Ollomont esiste la Sciovia Berio, una palestra di roccia , tracciato per mountain-bike (10 Km), cascate di ghiaccio ed eliski.I bambini da 0 a 5 anni sono nostri ospiti! però devono portare il loro lettino.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für3SchlafzimmerOllomont, Aostatal, Italiencamera tripla con soppalcoPreis82€ Privatzimmer in OllomontPrivatzimmer · 2 BettenNEUL'Ostello si trova a Bionaz, nella selvaggia Valpelline ed è l'ideale per famiglie, gruppi o viaggiatori indipendenti che vogliano vivere la montagna senza spendere troppo e incontrare altra gente. Offriamo camere da 2,4,6 o + letti,colazione inclusaL'Ostello La Batise è ospitato da un edificio in pietra del 1795 e completamente ristrutturato nel 2000. E' accessibile per i disabili ed offre camere private per famiglie e cameroni per gruppi. La cucina è ben fornita e la sala da pranzo spaziosa e confortevole. Il salottino è ideale per chi vuole rilassarsi dopo una passeggiata in montagna e magari leggere un libro della nostra biblioteca o giocare con un gioco in scatola in compagnia. I bagni sono spaziosi e puliti e offrono vaschetta per bimbi, riduttore per water e fasciatoio. Il giardino è speciale per una siesta al sole e la terrazza invitante per un aperitivo al tramonto.L' antico borghetto che ospita l'edificio è molto caratteristico e si distingue per il suo campanile. E' un luogo tranquillo dove circolano più mucche che persone e dove è facile immergersi anima e corpo nella natura circostante. A un paio di km il laghetto di Lexert è l'ideale per tranquille camminate in estate e per lo sci da fondo in inverno e a soli 9 km si può ammirare la maestosa Diga di Place Moulin e camminare sul sentiero che costeggia il lago godendo di una vista spettacolare. Ma gli antichi sentieri della zona sono moltissimi e i vari Rifugi Alpini aspettano ogni anno gli amanti della montagna per offrire loro un delizioso pranzetto.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für4SchlafzimmerBionaz, Aostatal, ItalienLa Batise Hostel-camera familiarePreis95€ Privatzimmer in BionazPrivatzimmer · 4 BettenOrizzonti senza limiti, vette da raggiungere e verdi prati alpini. Dalle passeggiate in famiglia alle escursioni in quota, l'armonia della montagna ti aspetta con le nostre esclusive offerte. In ogni camera "'aromaterapia"' e i prodotti per la pulizia a base di piante officinali.Art der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für16SchlafzimmerAosta, Aostatal, ItalienL'officina delle coccolePreis92€ Privatzimmer in AostaPrivatzimmer · 1 Bett Die mittelalterlichen Burgen und die Festung von Bard ist ein gut etabliertes Besuch für Touristen das Tal zu besuchen. Der Nationalpark Gran Paradiso bietet eine Umgebung, in der Flora und Fauna noch unberührt sind. Sie nicht einen Besuch in den Thermen von Pré-Saint-Didier verpassen Für Sportler Skifahren, Rafting, Bergsteigen, Klettern und Reiten zwischen den Seitentälern sind eine schöne Visitenkarte. 5 der Zimmer sind in drei Häusern aus dem Hauptkörper und in den Weinbergen der Eigenschaften getrennt ist. Alle mit eigenem Bad, Haartrockner, Pelletofen (Holz) unabhängig, sind 2,3, 4 Sitze mit der Möglichkeit, ein Kinderbett. ein camare ist auch mit Einrichtungen für Behinderte ausgestattet. Die Gäste können eine schöne Küche mit allem Komfort (fornom induzine Kochfeld, Geschirrspüler, Kühlschrank), um Mahlzeiten zuzubereiten ausgestattet genießen. Das Frühstück ist süß und salzig und echte infredienti unserer profuzione im Hauptgebäude diente auch nur wenige Minuten von TV-Raum Die Preise verstehen sich pro Person Kinderermäßigung vorgesehen Kontakt David und seine Frau wre sehr nett und gastfreundlich. Ich würde dort wieder sicher zu bleiben. Ein schöner Ort, der das Tal überblickt, mit der Weinberg als direkt vor meiner Tür. Es wird nicht mehr romantisch.Tom2013-05-26T00:00:00ZAlles perfekt! Ein unvergessliches bleiben und bald wiederholt werden. hervorragende Gastfreundschaft, eine einzigartige willkommen und eine schöne Struktur und Liebe zum Detail, die nichts dem Zufall überlässt. das Frühstück wird gezielt und mit allen hausgemachten Gerichten. Ein Frühstücksbuffet am Morgen "klein", sondern einfach nur großartig! Wir können nicht erwarten, wieder zu gehen ...Simona2014-02-22T00:00:00ZGuten Morgen Herr Crest, danke, das Zimmer, das Frühstück, guter Aufenthalt, l`aiuto, Helmut Helmut2015-06-23T00:00:00ZWir empfehlen dringend die Viggni Crest, aus vielen Gründen: erstens, die Besonderheiten des Ortes mit Räumen von kleinen Häusern im Weinberg, die Ihnen Ruhe und Diskretion ermöglichen verstreut werden. Die strategische Lage mit Blick auf das Tal, in einer ruhigen, aber 3 Minuten von der Innenstadt. Der angenehme Holzofen-Sauna mit Blick auf das Tal. Die Begrüßung David und seine Familie, übermitteln sie alle die Leidenschaft, die sie für ihr Land haben. Alles ist bis ins Detail genau. Wenn Sie ein angenehmes Wochenende in Aosta verbringen, stoppen Sie hier, suchen Sie nicht weiter!Carlo & Luana2013-11-25T00:00:00ZTolle Lage, liebevoll gestaltet! Super Bett. Wir haben uns gut erholt! Der Marmorkuchen von Manuela zum Frühstück war sehr fein!Brigitte & Antonia2015-04-18T00:00:00ZDavid und seine Frau waren wundervolle Gastgeber. Ihre Domäne ist wie der Himmel auf Erden. Wenn Sie zurück zu Mutter Natur zu gehen und suchen Ruhe. Dies ist der richtige Ort zu sein. Leider war meine Zeit sehr begrenzt, so dass ich nur eine Nacht, aber ich würde auf jeden Fall wieder bei der ersten Gelegenheit. Dank DavidElias2012-03-23T00:00:00ZWas für ein schöner Ort! Leider war nur 1 Nacht, aber David war groß und die Aussicht im ganzen Tal Aosta ist unglaublich. Das Frühstück ist fantastisch, Schwimmbad und Jacuzzi, genug gesagt!Alex2015-03-27T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypBed & BreakfastUnterkunft für2SchlafzimmerAosta, Aosta, ItalienAgriturismo La Viggni de CrestPreis52€ Privatzimmer in AostaPrivatzimmer · 1 Bett7 Bewertungen12312…31 – 18 von 52 Bed & BreakfastsDurchschnittlich 4.7 von 5 Sternen aus 70 Gäste-BewertungenGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Italien>Aostatal>ClapeyApartments in MailandTermoliFerienwohnungen in ZürichFerienwohnungen in GenfCastles in TurinAccommodations in BergamoFerienwohnungen in ValledoriaFerienwohnungen in BernBellagioFerienwohnungen in Les HouchesComoLyonInserierenKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Apartments Salvezani: Hotelbewertungen Salvezani Bewertung Apartments Salvezani Apartments Salvezani Hotelbewertungen und Hinweise anderer Gästen Dies sind die Hotelbewertungen zum Apartments Salvezani, welche von anderen Gästen des Hotels abgegeben wurden. Wir wären erfreut, wenn auch Sie nach der Reise eine Hotelbewertung zu Ihrem Hotel abgeben würden.Gesamtbewertung: 90,0%Das Apartments Salvezani hat momentan eine Gesamtbewertung von 90,0 Prozent. TrendDas Hotel unterliegt einem positiven Bewertungstrend30 BewertungenZum Apartments Salvezani sind insgesamt 30 Hotelbewertungen vorhanden. Leider liegen zu diesem Hotel noch keine Einzelmeinungen vor. Wann kann ich ein Hotel bewerten?Innerhalb der Hotelbewertungen zum Apartments Salvezani auf Citysam werden die Meinungen von echten und nachweisbaren Gästen verwendet. Daher geben wir Rahmen der Reservierungsbestätigung die Möglichkeit zur Abgabe einer Hotelbewertung. Dies vermindert Manipulationen durch anonyme Falschbewertungen von Personen die nicht im Apartments Salvezani übernachtet haben und vermindert die mehrfache Abgabe von Hotelbewertungen für denselben Aufenthalt. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie im Anschluss an Ihre Reise nach Split Ihr gebuchtes Hotel bewerten könnten. Gesamtdurchschnitt und Trend der Apartments Salvezani Hotelbewertung:Die befragten Gäste bewerteten das Apartments Salvezani durchschnittlich mit 90 Prozent. Mit diesem glänzenden Resultat liegt das 3-Sterne-Hotel bereits deutlich über dem Durchschnitt anderer Hotels in Split. Die Gesamtbewertung zum Apartments Salvezani bewegt sich konstant auf anhaltend hohem Niveau im Bereich zwischen 89,0 und 100,0 Prozent. Diese anhaltend guten Hotelbewertungen oberhalb von 89,0 Prozent deuten auf eine äußerst verlässliche und hohe Qualität des Hotels hin. Hierbei ist zu beachten, dass insgesamt 30 Gäste das Hotel bewertet haben. Der ermittelte Gesamtdurchschnitt von 90 Prozent ist damit in der Tendenz aussagekräftig, sollte jedoch immer in Verbindung mit den anderen Kriterien betrachtet werden. Keine Kommentare
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
LINDENCORSO Berlin - Wohnungsübersicht Das ist Berlin. Das Lindencorso befindet sich mitten im Herzen der Metropole. Hier begegnen sich Kunst, Kultur, Politik und Wirtschaft. Lage und Gebäude sind dabei geradezu einmalig. Das Lindencorso befindet sich an der Kreuzung von Friedrichstraße und Unter den Linden. Aus einigen Wohnungen in den oberen Stockwerken blickt man direkt auf das Brandenburger Tor – Berlins weltberühmtes Wahrzeichen. Auf dem Prachtboulevard Unter den Linden finden Sie Restaurants, Cafés, Bars und internationale Marken. Mit wenigen Schritten erreichen Sie zwei große Opernhäuser, bedeutende Museen und die Humboldt-Universität. Von hier gehen kulturelle Impulse aus, hier entsteht Zeitgeist und hier wird Geschichte geschrieben. Die Wohnungen im Lindencorso stehen buchstäblich im Zentrum der Berliner Republik. Das Lindencorso ist – mit einem Wort – stilprägend. Es stand am Anfang der modernen Rekonstruktion der historischen Berliner Mitte. Wohnen im Lindencorso ist damit immer auch ein Statement. Das Lindencorso entstand zwischen 1994 und 1997 nach Entwürfen von Prof. Christoph Mäckler. Auf einem Natursteinsockel entstand ein modernes Wohn-, Büro- und Geschäftshaus. Klassische Materialien und traditionelle handwerkliche Methoden schlagen die Brücke zwischen Historie und Moderne. Das Gebäude ist eine Hommage an das historische Stadtbild Berlins und bietet zugleich alle Annehmlichkeiten eines modernen Neubaus. Über einen eigenen Zugang sind die 50 bis 150 Quadratmeter großen Einheiten komfortabel mit dem Aufzug zu erreichen. Jede Wohnung verfügt über eine Terrasse, moderne Bäder, eine Einbauküche und Abstellräume. Die Schnitte und Ausstattung entsprechen dem aktuellen Standard. Anders ausgedrückt: Hier lebt man gut, gerne, komfortabel und repräsentativ zugleich. Wohnraum für Sie In der 7. Etage des Lindencorsos befinden sich insgesamt 25 Wohneinheiten mit Flächen zwischen rund 50 und 150 Quadratmetern zzgl. Terrasse. Bitte klicken Sie einfach im Modell auf die gewünschte Fläche, um den jeweiligen Grundriss zu sehen. Klicken Sie auf den Grundriss, um diesen zu vergrößern. Wohnung 03 Unter den Linden 19, 23 163,00 m² + Terrasse: 20,00 m² Wohnung 04 Unter den Linden 19, 23 124,50 m² + Terrasse: 15,00 m² Wohnung 12 Unter den Linden 19, 23 145,00 m² + Terrasse: 14,00 m² Wohnung 20 Unter den Linden 19, 23 109,50 m² + Terrasse: 24,50 m² '; google.maps.event.addListener(marker, 'click', function() { infoBubble.setContent(this.html); infoBubble.open(map, this); }); } } //function initilize end function loadScript() { var script = document.createElement("script"); script.type = "text/javascript"; script.src = "https://maps.googleapis.com/maps/api/js?key=AIzaSyAhVqiW46F0p4BluZq71RQz58VsLik1dL0&sensor=false&callback=initialize"; document.body.appendChild(script); } window.onload = loadScript; $(function() { $('ul#mainNav li a').click(function() { console.log('clicked'); if (location.pathname.replace(/^\//,'') == this.pathname.replace(/^\//,'') && location.hostname == this.hostname) { var target = $(this.hash); target = target.length ? target : $('[name=' + this.hash.slice(1) +']'); if (target.length) { $('html,body').animate({ scrollTop: target.offset().top -80 }, 500); return false; } } }); }); $(document).on('click', '[data-toggle="lightbox"]', function(event) { event.preventDefault(); $(this).ekkoLightbox(); }); $(document).ready(function($) { $(".table-row").click(function() { window.document.location = $(this).data("href"); }); $("map#Map3 area").each(function(){ //var url = $(this).attr("href"); //$(this).attr("linkTo",url).attr("href","#"); var rolloverimage3 = $(this).attr("data-rolloverImg"); //$(this).attr("rel",currimage); }); $("map#Map3 area").click(function(e){ e.preventDefault(); $(".arrow").hide(); console.log('test'); var rolloverimage3 = $(this).attr("data-rolloverImg"); var containerToLoad3 = $(this).attr("rel"); $("img#blankImg3").attr('src','img/'+rolloverimage3); $("#Loader3 .grundrissloader").removeClass('shown'); $("#Loader3 .grundrissloader#"+containerToLoad3).addClass('shown'); }); $("map#Map3 area").mouseover(function(){ var rolloverimage3 = $(this).attr("data-rolloverImg"); $("img#blankImg3").attr('src','img/'+rolloverimage3); }); $("map#Map3 area").mouseout(function(){ $("img#blankImg3").attr('src','img/etagenplan_blank.gif'); }); });
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
3 Zimmer Apartment zum / zur Purchase in Perl (Objektnummer 1338) - Immobilien Bart GmbH PERL: Wohnung mit 2 Schlafzimmer, großem Süd Balkon und TG-Stellplatz in sehr ruhiger Wohnlage Property ID 1338 Type of usage Living Living area approx. 107 m² Number of rooms 3 1 underground parking spaces Balcony Yes Year of construction 2007 Purchase price 335.000 € Property description Helle, lichtdurchflutete Eigentumswohnung mit Tiefgaragen- und Außenstellplatz in PERL-DIREKT. Inmitten der Gemeinde Perl bieten wir Ihnen diese attraktive Wohnung mit 2 Schlafzimmer an. Die Wohnung befindet sich im 1. Obergeschoss und verfügt über eine moderne, hochwertige Ausstattung. Der großzügige, über Eck angebrachte Balkon läßt sich vom Wohnzimmer aus 2 x erreichen. Ein der Wohnung zugerodneter Abstellraum im UG bietet zusätzlich Platz und Stauraum. Diele, Abstellraum, Wohn-Esszimmer mit Ausgang zum Balkon, Küche mit 2tem Abstellraum, 2 Schlafzimmer, Badezimmer Location: Im grenzenlosen Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich liegt der charmante und beliebte Ort Perl. Eine intakte Infrastruktur mit zahlreichen und größeren Einkaufsmärkten, Schulen (u.a. die grenzüberschreitende Gemeinschaftsschule "Schengen-Lyzeum"), Kindergarten mit Krippe, etc., sind fußläufig zu erreichen. Die Autobahnanbindungen Saarbrücken-Luxemburg liegen nur wenige Fahrminuten entfernt. - Einbauküche im Kaufpreis enthalten Others: Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für einen unverbindlichen Besichtigungstermin stehen wir Ihnen nach vorheriger Terminabsprache gerne zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Anfragen nur bearbeiten, wenn uns der vollständige Name, die Postanschrift und eine Rufnummer mitgeteilt wird. Ihre Daten werden selbstverständlich streng vertraulich und nur für diese Anfrage verwendet.
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
FELICIA TASCHDJIAN TASCHDJIAN Aram Taschdjian Das Ehepaar, das einen Juden in ihrer Wohnung versteckt hielt Im April 1942 konnte Valentin Skidelsky seiner Deportation entfliehen. Aram und Felicia Taschdjian boten ihm ihre Hilfe an, und versteckten den jüdischen Verfolgten die verbleibenden Kriegsjahre in ihrer Wohnung in Wien. Der Historiker Valentin Skidelsky war gebürtiger Georgier und sollte im April 1942 aufgrund seines jüdischen Glauben deportiert werden. Skidelsky konnte fliehen und lebte als Flüchtling in Wien, als er mit Felicia Taschdjian in Kontakt kam. Deren Schwägerin hatte er schon vorher in einem armenisch-russischen Studentenverein kennengelernt. Felicia Taschdjian und ihr Mann Aram versteckten Skidelsky in ihrer Wohnung. Einmal machte Felicia Taschdjian Skidelsky mit einem Ungarn bekannt, der Skidelsky über die Grenze nach Ungarn schmuggeln wollte. Er fühlte sich aber zu schwach für einen Fluchtversuch und lebte weiterhin versteckt bei den Taschdjians in ihrer Wohnung in Wien. Die kleine Tochter der Taschdjian konnte für sich behalten, dass in ihrer Wohnung ein Jude versteckt wurde und so konnte sich Valentin Skidelsky bis zu Kriegsende bei der Familie Taschdjian verstecken. Nach dem Krieg lebte Skidelsky weiterhin in Österreich, gründete eine Familie und blieb mit dem Ehepaar Taschdjian in Kontakt. Siehe Gutman et al (2005) "Lexikon der Gerechten unter den Völkern: Deutsche und Österreicher" Interview mit einer Zeitzeugin Mia Bruckner im Gespräch mit ihrer Urgroßmutter Felicia Taschdjian. Meine Interviewpartnerin war Frau Felicia Taschdjian, eine Zeitzeugin. Sie lebte während dem zweiten Weltkrieg gemeinsam mit ihrem Mann Aram Taschdjian und ihrer Tochter Gioia in Wien Favoriten, in der Raxstraße 49. Dort versteckten sie und ihre Familie von 1942 bis Kriegsende den jüdischen Historiker Valentin Skidelsky. Valentin Skidelsky kam 1901 in Tiflis, Georgien zur Welt und lebte als Flüchtling in Wien. Als Jude wurde er während des Nationalsozialismus zu Zwangsarbeit verpflichtet und musste auch seine Wohnung aufgeben, um gemeinsam mit vielen anderen Menschen jüdischen Glaubens in einer Unterkunft zusammenzuleben. Als er im April 1942 in ein Konzentrationslager deportiert werden sollte, gelang es Valentin Skidelsky, aus dem Deportationszug zu flüchten und Felicia Taschdjian zu kontaktieren. Frau Taschdjian und Herr Skidelsky hatten sich bereits vor dem Krieg über ihre Schwägerin kennengelernt. Die Schwägerin wiederum kannte ihn aus dem armenisch-russischen Studentenverein in Wien. Felicia Taschdjian kontaktierte einen ungarischen Bekannten, der bereit war, Skidelsky aus dem Land und nach Ungarn zu schmuggeln. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, versteckten Felicia und Aram Taschdjian Valentin Skidelsky in ihrem Haus in der Raxstraße. Es kam schließlich doch nicht zu Skidelskys Abschied, da er sich nicht in der Lage fühlte, so eine lange, gefährliche Reise zu überstehen. Er blieb als Gast im Haus der Familie Taschdjian und sie versteckten ihn bis Kriegsende. Frau Taschdjian erzählte auch, dass sich ihr Mann Aram zum Zeitpunkt des Anschlusses im Jahr 1938 in Paris befand. Er entschied sich zu bleiben, um von dort zu helfen. Erst als die Situation auch in Frankreich verloren schien, kehrte er nach Österreich zurück. Ein großer Risikofaktor bei dem Plan, Valentin Skidelsky zu verstecken, war auch die Befürchtung, die kleine Tochter könnte ihren Freunden davon erzählen. Sie warnten die achtjährige Gioia eindringlich, niemandem von dem Mann zu erzählen, der bei ihnen lebte. Das Mädchen behielt das Geheimnis für sich. Erschwert wurde die damalige Situation dadurch, dass die Ausgabe von Lebensmitteln mit Hilfe von Lebensmittelkarten rationiert wurde. Nachdem Herr Skidelsky nicht über eigene Karten verfügte, teilte Frau Taschdjian Lebensmittel für zwei Erwachsene und ein Kind so ein, dass niemand zu kurz kam. Frau Taschdjian erzählte, es hätte als Ausweichmöglichkeit auch einen Lebensmittelschwarzmarkt im Resselpark gegeben, den sie aber nicht genutzt hätte, obwohl ihr Mann Aram durchaus über kaufmännisches Talent verfügt hätte. Die Frage, ob sie denn keine Angst gehabt hätte, verneint Felicia Taschdjian mit der Begründung, dass Valentin Skidelsky blond gewesen und es dadurch ohnehin weniger aufgefallen sei. Dieser Faktor hat auch bei einem Zwischenfall eine wichtige Rolle gespielt, als der Ortsgruppenleiter in das Haus der Familie Taschdjian kam, um einer Beschwerde wegen mangelnder Verdunklung nachzugehen. Skidelsky saß zu diesem Zeitpunkt im Wohnzimmer und beschloss, aus Zeitmangel in dieser Position zu bleiben. Aus diesem Grund wurde er für einen Gast gehalten und niemand erkundigte sich nach seiner Identität, während der Dachboden und der Keller durchsucht wurden. Auf die Frage, ob sie sich in ihrer damaligen Situation überlegt hat, Hilfe von SozialarbeiterInnen in Anspruch zu nehmen, meint Frau Taschdjian, dass sie darin keine Vorteile gesehen hätte, da weder sie, noch Valentin Skidelsky, Ansprüche auf Unterstützung gehabt hätten. Zudem sei die soziale Arbeit damals auch weitgehend dafür missbraucht worden, Menschen auszugrenzen und jüdische Mitmenschen wie Valentin Skidelsky zur Delogierung zu zwingen, um sie dann in großen Gruppen in kleinere Wohnungen zu sperren. Frauen wie Felicia Taschdjian zeigen, dass es auch während des zweiten Weltkriegs Menschen gegeben hat, die auf ihre Art und Weise Sozialabeit wie wir sie heute verstehen, gelebt haben. Nachdem der Versuch, Skidelsky mit Hilfe ihres Netzwerkes außer Landes zu bringen, scheiterte, verschaffte sie sich einen Überblick über ihre eigenen Ressourcen und teilte diese nach ihren Möglichkeiten ein. Die Gefahr, bei einer Entdeckung selbst in ein Konzentrationslager deportiert zu werden und möglicherweise zu sterben, nahm Frau Taschdjian in Kauf, um ein Menschenleben zu schützen. Sie erhielt keine Bezahlung und teilte in einer Zeit der Rationierungen Kleidung und Lebensmittel. Ihre Zivilcourage und ihre Motivation waren ausschließlich humanitären Ursprungs. Nach Kriegsende blieb Valentin Skidelsky in Österreich, heiratete und hatte drei Kinder. Er blieb mit seinen Rettern in freundschaftlichem Kontakt, bis er 1980 verstarb. Felicia und Aram Taschdjian wurde im Jahr 1992 von Yad Vashem die Auszeichnung „Gerechte unter den Völkern“ verliehen. Home > Die Gerechten > Felicia Taschdjian
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q-de-625
What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Wächter des Elfenhains von Susanne Gavénis bei LovelyBooks (Science-Fiction) Susanne Gavénis Wächter des Elfenhains Inhaltsangabe zu „Wächter des Elfenhains“ von Susanne Gavénis 90 Jahre sind vergangen, seit Ogaire das Herz des Elfenwaldes vergiftet hat und in die Menschenwelt geflohen ist. Während das Ende des Elfenvolkes unabwendbar scheint, wächst an einem anderen Ort ein Kind mit merkwürdigen Fähigkeiten heran: Andion, der seit dem Tag seiner Geburt mit seiner Mutter auf der Flucht ist ? auf der Flucht vor seinem Vater. Ein gnadenloses Duell mit seinem unheimlichen Verfolger entbrennt, und schnell begreift Andion, dass die einzige Hoffnung auf Rettung ausgerechnet in den Märchen seiner Kindheit liegt ? und dass sein eigenes Schicksal und das der Elfen enger miteinander verbunden sind, als er je zu träumen gewagt hat. Eine sehr schöne Elfengeschichte, die definitiv nicht nur Jugendliche beeindruckt! Eine tolle Geschichte! :D Ein einziger Gänsehautmoment 04. March 2017 um 16:59 Allgemeines: Titel: Wächter des ElfenhainsAutor: Susanne GavénisGenre: FantasyISBN-10: 3845909145ISBN-13: 978-3845909141Preis: 11,95€ (Taschenbuch) Inhalt: "Er brachte keinen Frieden und keine Heilung, weder für andere noch für sich selbst; er war nicht wie Ian. Er war nichts als ein Schmarotzer, ein Parasit, der gierig das Licht verschlang, um nicht an der Dunkelheit in seinem eigenen Herzen ersticken zu müssen." 90 Jahre sind vergangen, seit Ogaire das Herz des Elfenwaldes vergiftet hat und in die Menschenwelt geflohen ist. Während das Ende des Elfenvolkes unabwendbar scheint, wächst an einem anderen Ort ein Kind mit merkwürdigen Fähigkeiten heran: Andion, der seit dem Tag seiner Geburt mit seiner Mutter auf der Flucht ist auf der Flucht vor seinem Vater. Ein gnadenloses Duell mit seinem unheimlichen Verfolger entbrennt, und schnell begreift Andion, dass die einzige Hoffnung auf Rettung ausgerechnet in den Märchen seiner Kindheit liegt und dass sein eigenes Schicksal und das der Elfen enger miteinander verbunden sind, als er je zu träumen gewagt hat. Bewertung: Erster Satz: "Die Sylphen und Dryaden des Waldes stoben in Panik auseinander, als Ogaire an´Tairdym, einer düsteren Naturgewalt gleich, an ihnen vorbei zog." Zuerst einmal ein riesen großes Dankeschön an Susanne Gavénis für das Rezensionsexemplar!! Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen und bin von Roman zu Roman ein überzeugterer Fan. Vielen Dank für unsere tolle "Zusammenarbeit"!! Doch nun zum Wesentlichen: Dieses Buch ist mal ausnahmsweise kein Auftakt zu Reihe sondern ein Einzelband. Nach dem ich die Fantasy Romanen "Die Gwailor Chronik - Im Schatten der Prophezeiung", "Die Gwailor-Chronik - Schicksalspfade" und Shai´lanhal absolut genial fand sowie die vierteiligen Science-Fiction Reihe um den "Gambler Zyklus" praktisch vergöttert habe, hatte ich recht hohe Erwartungen an diesen Fantasy Roman von Susanne Gavénis. Hohe Erwartungen sind eigentlich immer schlecht, in diesem Fall wurden sie aber vollends erfüllt!Wenn ihr noch nichts von dieser Autorin gelesen habt, dann holt das bitte nach! "Er spürte die Blicke der anderen Dorfbewohner, spürte ihre Wut, ihre Furcht und ihre Verwirrung, wenn sie ihn aus der Sicherheit ihrer Baumwipfel aus beobachteten. Keiner wagte sich in seine Nähe, keiner schien das Bedürfnis zu verspüren, seine Vorurteile und Zweifel über Bord zu werden und herauszufinden, ob das Monster aus ihrer Erinnerung tatsächlich dem Jungen glich, der da mit hängenden Schultern und traurigen Augen vor ihnen stand und verzweifelt darum kämpfte, einer von ihnen zu sein." Rechts seht ihr das Cover von "Wächter des Elfenhains", welches ich in seiner atmosphärischen Darstellung mal wieder sehr passend finde. Das dunkle Grün, der verwunschene Hain und der geheimnisvolle Kopf, welcher aus einem Fluss herausragt, spiegeln die düstere aber mystische Grundstimmung sehr schön wieder. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Cover sofort auf einen Fantasy-Roman schließen lässt und die Neugierde des Lesers weckt, auch wenn ich mir nicht zu hundert Prozent sicher war, was der Kopf darstellen soll - und bei Gavénis-Cover bedeutet immer alles etwas. ;-) Der Titel sticht genau wie die Augen des Kopfes auf angenehme Art und Weise hervor und lenkt Aufmerksamkeit darauf. "Maifell fiel ihm grob ins Wort: "Hast du es immer noch nicht begriffen? Die Elfen sterben, Neanden, und ihre Traditionen sterben mit ihnen. Und das Erste, was sie begraben haben, war ihr Mitgefühl!" Wieder einmal fand ich zu Beginn die relativ langen Kapitel etwas gewöhnungsbedürftig. Während die durchschnittliche Kapitellänge bei Jugendbüchern im Schnitt stetig abnimmt und mittlerweile -schätze ich- bei etwa 7-10 Seiten angelangt ist, so dauerte es hier oft über 20 Seiten, bis ein anderes Kapitel kam. Ich bin die typische Kapitelleserin, da es aber viele Absätze gibt und sich auch die Länge der Abschnitte gegen Ende hin verringert, hat mich das nicht gestört. Der Titel hat mir zu Beginn gar nicht gefallen, da er mir nicht ganz passend erschien. Als ich das Buch aber gelesen hatte, war ich mir sicher, dass es keinen besseren Namen für diese Geschichte hätte geben können!!! Der Klapptext fasst das ganze Dilemma sehr gut zusammen, die Formulierung "90 Jahre sind vergangen, seit ..." finde ich aber etwas unglücklich, da ich so das Gefühl bekam, es hätte noch einen Teil davor gegeben, was nicht der Fall ist. Das ist aber wirklich "auf hohem Niveau gemeckert". "Streite es nicht auch noch ab! Du bist hier nicht im Auenland, McKay! Wann begreifst du das endlich?" Andion presste stumm die Lippen aufeinander. Nein, er war nicht im Auenland. Er war ein Wanderer im Schatten, irrte umher in der Dunkelheit Mordors, ohne Hoffnung, jemals das rettende Licht zu erreichen; ein Verdammter, gebunden von Ketten, die ihm ein unbarmherziges Schicksal aufgezwungen hatten, und verfolgt von den Gespenstern, die in den düsteren Abgründen seiner Erinnerung auf ihn lauerten..." Wir lernen nach einem sehr düsteren, grausamen aber mitreißenden Prolog den jungen Andion kennen, der mit seinen leuchtend grünen Augen, seiner Liebe zur Natur, der extremen Ablehnung gegenüber geschlossenen Gebäuden und seiner dunklen Vergangenheit nicht recht in diese Welt zu passen scheint und deshalb von allen als Außenseiter gesehen wird. Auch zu Hause findet er keine Ruhe - seine Mutter wird von starken paranoiden Vorstellungen geplagt seit Andions Vater sie entführt und vergewaltigt hat. Noch immer schwebt sein verhängnisvoller Schatten über den beiden, denn er sucht sie um ihnen den Prozess zu machen. Doch dann hat Andion immer wieder rätselhafte Erscheinungen, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen und ihn in eine andere, wunderschöne Welt locken. Ständig auf der Flucht entdeckt Andion schließlich ein gut gehütetes Geheimnis. Er kommt der Wahrheit immer näher und erfährt, wie stark sein Schicksal mit dem der Märchenwelt verbunden ist, über die Ian, sein väterlicher Freund, ihm seit einiger Zeit Geschichten erzählt. Doch am Rand des magischen Elfenhains trifft Andion auf die Schreckgestalt seiner Albträume - sein Vater Ogaire, der immer noch nach seinem Blut dürstet... Dem Plot liegt eine sehr faszinierende Idee zugrunde, welche auf sehr düstere Art und Weise verkörpert wird. Ein magischer Elfenhain, magische Wesen, die unter uns leben und die Natur pflegen, ein geheimnisvolles Herz des Waldes, das vor 90 Jahren von Ogaire vergiftet wurde, ein verstockter Ältestenrat, der nicht von seinen eingefahrenen Denkweisen ablassen will, ein rachsüchtiger, hinterlistiger Vater mit einer mörderischen Machtgier und einem perfiden Plan und mittendrin der ewige Außenseiter: Andion. "An - die Dunkelheit, Dion - das Licht, Andion - Licht in der Dunkelheit" Hoffnung! Das ist es, was sein Name ausdrückt, doch abgesehen von der hoffnungsvollen Prophezeiung, die Ian über ihn gemacht hat, als er ihm diesen Namen gab, steckt nicht viel von diesem Gefühl in dem Jungen. Schmerz, Selbstzweifel, Angst - das sind die Emotionen die seine inneren Monologe prägen, ein unsicherer Geist geformt durch die unglücklichen Umstände. Doch trotz der vielen Angst ist Andions Herz voller Mitgefühl, Ehre, Altruismus, Sanftmut und Verständnis. So tut er alles für die, die er liebt ebenso wie für die, die ihn hassen. Immer wieder zeigt er innere Stärke, gibt nicht auf und steht immer wieder auf. Dieser innere Widerspruch ist sehr gut ausgearbeitet und mein Herz ist beim Lesen bergequollen an Gefühlen wie Mitleid aber auch ein bisschen Stolz. Seltsamerweise bekommt mich die Autorin jedes Mal so weit, mich zu fühlen wie eine besorgte Mutter obwohl die Protagonisten so alt sind wie ich. ;-) Doch ob Mutterinstinkt oder nicht - ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen und seine Persönlichkeit bewundert! Spätestens als ich ihn richtig kennengelernt hatte, habe ich es wirklich aus tiefstem Herzen bedauert, dass es keinen weiteren Teil mehr gibt. "Siebzehn Jahre Flucht vor einem irrsinnigen Vater, der mit gewetzten Messern hinter ihm herjagte, hatten sich wie Säure in seine Seele gefressen - und das erste Gefühl, das in jenem düsteren Loch verschwunden war, war die Hoffnung gewesen. "Ich kann nicht hoffen", sagte er dumpf. Ian schloss ihn behutsam in die Arme. "Ich weiß." Der ganz leichte Abzug zu 4,5 Sternen will ich mit Ogaire an´Tairdym begründen, jenes absolutes Monster von Elf, das auch wirklich vor gar nichts zurückschreckt um an das Ziel seiner Träume zu kommen: Macht. Er ist schlimmer als der schwarze Mann, ekelerregender als ein Loch mit verwesenden Leichen und grausamer als ein Folterknecht der mittelalterlichen Inquisition. Mit einem Wort: bäh! Er ist eigentlich der perfekte Antagonist: böse Absichten einfach zu hassen und leider so durchgängig abgedreht, dass er schon wieder stereotyp wirkt. Für mich war er einfach in seinem ganzen Hass zu einfach gestrickt, sodass er als "das Böse" schlechthin erscheint. Ich bevorzuge Antagonisten, die immer noch etwas menschliches an sich haben, eine gute Seite, sodass man sie ein kleeeines bisschen verstehen und sich in sie hineinversetzten kann, sonst entgleiten sie mir leicht, was hier der Fall war. Auch die anderen Charaktere sind in ihrer inneren Zerrissenheit wunderbar gezeichnet. Andion ist ganz klar der Hauptprotagonist, doch auch beispielsweise Neanden, Ians Sohn und Wächter des Elfenhains, nimmt eine sehr große Rolle ein und ist emotional so klar definiert wie ein Hauptcharakter. "Welten waren zertrümmert worden und hatten sich neu geformt, waren aus Asche und Staub zu neuer, unerwarteter Schönheit erblüht, und die schwarze Spinne, die still und tödlich in der Dunkelheit gelauert und ihre netze gesponnen hatte, war endlich ans Licht gezerrt worden. Doch all das wurde bedeutungslos als er in Maifells wundervoll blaue Augen blickte..." Am liebsten mochte ich neben Andion aber Ian, Ionosen, wie er wirklich heißt, und die junge Elfe Maifell, die beide Mitgefühl und Verständnis für Andion aufbringen und das sehen, was er wirklich ist -ein sanftmütiger Junge mit dem Verlangen nach Liebe und Sicherheit - und nicht bloß das dreckige Erbe seines Vaters in seinen grünen Augen.Zuzusehen, wie sich zwischen Maifell und Andion ein zartes Band entwickelte und er endlich jemand gefunden hat, der ihn wirklich akzeptiert, war wirklich sehr schön.Durch viele liebevolle Details und eine ausführliche Beschreibung ihrer Gefühle und Gedanken werden die Charaktere für den Leser sehr lebendig und man geht mit ihnen durch dick und dünn. "Manchmal erschien es Andion, als seien Ian und er lediglich zwei Seiten derselben Münze, so verschiedenartig wie die Nacht und der Tag und doch von einem merkwürdigen Schicksal zusammengeführt, Komplementärfiguren in einem bizarren Drama, das sie seit 17 endlosen Jahren in einem Kreislauf aus Lüge und Gewalt gefangen hielt." Wie so oft ist es genau diese Liebe zu Detail und die vielen Worte, die sich die Autorin zur Ausgestaltung der Gefühlswelt ihrer Charaktere nimmt, die dieses Buch so magisch machen. Diese wahre Kunst des Schreibens, die sich nicht nur darauf bezieht, eine fremde Welt vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, sondern ihn wahrhaftig dazu zu bringen, das zu fühlen, was die Charaktere auch fühlen, diese Kunst beherrscht die Autorin meisterhaft! Die Atmosphärische Differenz zwischen düster grausam und wunderschön rührend, hat etwas in mir berührt und mich mehr gefesselt, als es tausend Spannungskurven vermocht hätten. Die düsteren Grundgefühle bauen die ganze Atmosphäre auf, nur um dann durch einige hoffnungsvolle Abschnitte, wieder entkräftet zu werden. Diese Lichtblicke hängen immer mit dem Hain zusammen - mystisch und faszinierend wird dieser beschrieben und ist eine Perle der Hoffnung, auf die Andion zurückgreifen kann. "Er sank in die Knie, presste seine bebenden Hände ins warme, weiche Gras der Lichtung. Seine Ängste und Entbehrungen, seine Albträume, die ihn Nacht für Nacht schreiend aus dem Schlaft rissen, all das war in diesem Augenblick vergessen. Tränen der Freude liegen ihm über die Wangen, und sein Herz wollte zerspringen vor Glück. Endlich, endlich hatte er den Platz gefunden, nach dem er sich so lange gesehnt hatte. Endlich war er nach Hause zurückgekehrt." Das, gepaart mit dem bewundernswerten Schreibstil der Autorin ist eine fantastische Kombination, die den Fantasy Roman aus der ganzen Masse an Büchern hervorhebt. Ich kann mich eigentlich bei jedem Buch nur noch einmal wiederholen und dasselbe Lob wie immer in andere Worte verpacken. Wie auch schon in ihren anderen Büchern schwingt sich Susanne Gavénis zum absoluten Wortakrobaten auf, welcher durch präzise und doch kunstvolle Beschreibungen eine lebendige Fantasiewelt aus den Tiefen der Seiten erhebt. In verschnörkelten, metaphorischen und doch verständlichen Sätzen trifft sie genau den Punkt und vermeidet unnötige Längen, auch wenn die Sätze manchmal in Verästlungen abzudriften drohen. So malerisch umrahmt auch alles wirken mag, Gedanken, Gefühle, Fakten und Geschehnisse werden trotzdem bodenständig und greifbar vermittelt, was die Wirkung des Gesamtbildes abrundet. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Mischung geht direkt ins Herz und würde selbst einen Eisenklotz zum seufzen bringen. Als nach 300 Seiten Martyrium doch noch alles gut wurde, fühlte ich mich ausgelaugt wie nach einem Marathonlauf, aber wirklich glücklich. Ihr kennt bestimmt genau diese Art von Glücksgefühl, die das Herz hüpfen lässt, nur beim Beenden von Büchern auftritt, die man absolut geliebt hat, wenn sich alle im Happy End in den Armen liegen, welches aber gleichzeitig von einer Tatsache getrübt wird: Es ist eben das Ende. "Er würde seine Zeit nicht damit verschwenden, Gott zu spielen; er würde Gott sein. Der Raum und die Zeit selbst würden allein durch die Kraft seines Willens in eine neue Form gegossen werden, Universen würden wie Schneeflocken um ihn herumtanzen, würden mit jedem Schlag seines Herzens durch seine adern strömen, im Rhythmus seines Atems geboren werden und wieder im Nichts verwehen." Fazit: Ein einziger Gänsehautmoment! Man möchte als Leser gleichzeitig schreien, weinen und den Antagonisten mit dem Buch verprügeln, sodass man gar nicht weiß, was man tun soll und einfach gebannt weiter liest. Ein Fantasy Roman der Extraklasse und ein klarer Beweis, dass die Handlung nicht immer ultra epische Weltuntergangsausmaße haben muss um wirklich zu berühren! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com "Wächter des Elfenhains" ist ein Muss für einen jeden Fantasy-Fan! 19. May 2016 um 19:32 Nachdem ich schon Susanne Gavénis` Roman "Shai`lanhal" gelesen habe, wusste ich: Ich möchte unbedingt ein weiteres Buch von Susanne lesen!Als ich dann "Der Wächter des Elfenhains" als Rezensionsexemplar bekommen habe, habe ich mich riesig gefreut und konnte es kaum mehr abwarten, anzufangen zu lesen.Einen großen Dank an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar!Das Cover macht sofort Lust darauf, das Buch aufzuschlagen und zu lesen. Um ganz ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, wie ich es beschreiben soll, aber jetzt tue ich mal mein Bestes. ;-)Zu sehen ist der Kopf einer Kreatur, welcher aus einem Fluss herausragt und mit metallener Kopfschutzmaske bedeckt ist. Auch ist auf seiner Stirn ein Loch in der Maske, welches an eine Herzform erinnert. Der Kopf ist komplett grün und die Augen stechen in noch einem helleren Grünton dem Betrachter entgegen. Hinter der Gestalt ist Schilf und das Ufer eines Flusses zu erkennen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Cover sofort auf einen Fantasy-Roman schließen lässt und die Neugierde des Lesers weckt.Die Geschichte dreht sich um Andion, welcher sich einfach nicht richtig in seiner Welt wohlzufühlen scheint und von allen als Außenseiter angesehen wird. Auch die ungewöhnlich gefärbten Augen helfen nicht gerade dabei, dass er sich zugehörig fühlt, denn keiner kann lange in sie sehen. Aber sein eigentliches Problem ist noch weitaus größer, als seine Fähigkeiten: Sein Vater! Vor neunzig Jahren hat sein Vater Ogaire das Herz des Elfenhains vergiftet und ist in die menschliche Welt geflüchtet. Bei der Flucht vor seinem Vater kommt Andion der Wahrheit immer näher und erfährt, wie stark sein Schicksal mit dem der Elfen verbunden ist...Die Charaktere im Roman sind faszinierend. Gerade Andion hat es mir angetan, denn ich konnte mich sehr gut mit ihm und seiner Persönlichkeit identifizieren. Welcher Teenager kann schon sagen, dass er sich wohl in seiner Haut fühlt und dazu gehört? Auch seine Unsicherheit auf der einen Seite und seine Stärke auf der anderen machen für mich seinen Charakter aus, da man einfach nicht immer stark sein kann, sondern Unsicherheit auch menschlich ist.Durch Details wie diese werden die Charaktere für den Leser sehr lebendig und man geht mit ihnen durch dick und dünn. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mir nicht in der einen oder anderen Szene der Atem gestockt ist, weil ich Angst hatte, von mir geliebte Protagonisten sterben. Und das macht einen wirklich tollen Roman aus!Der Schreibstil in "Wächter des Elfenhains" hat mich genauso begeistert, wie in "Shai`lanhal". Susanne Gavénis schreibt mit einer solchen Leichtigkeit, dass es den Leser von der ersten Seite an begeistert!Mich haben vor allem die Details im Roman fasziniert, da in ihnen, wie ich finde, die wahre Kunst eines Autors / einer Autorin liegt. Wenn ich eine völlig fremde Welt vor meinen Augen sehen kann, ohne in der Realität in ihr zu sein, dann weiß ich, dass ich das richtige Buch lese! Brilliant!Ebenso war die Kombination aus düster und rührend in "Wächter des Elfenhains" sehr dominant und atemberaubend. Egal, ob du an sie glaubst oder nicht - Es gibt sie! Der erste Satz: Die Sylphen und Dryaden des Waldes stoben in Panik auseinander, als Ogaire an'Tairdym, einer düsteren Naturgewalt gleich, an ihnen vorüberzog. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich von diesem Satz nicht so begeistert war. Ich hatte absolut keine Ahnung, was Sylphen waren. Dryaden kannte ich, aber Sylphen? Nein, das hatte ich vorher noch nicht gehört. Jetzt weiß ich danke Wikipedia, dass es Luftgeister sind. Was mich nun an dem Satz stört, ist die Tatsache, dass ich es nicht wusste. Ich habe schon keine Lust etwas zu lesen, wenn ich jedes zweite Wort nachschlagen muss und da das nun gleich im ersten satz begann, habe ich das Buch lange vor mir hergeschoben. Aber irgendwann muss ich es lesen, denn die lieb Susanne wartet schon auf ihre Rezension. Und ich kann sagen, der erste Satz täuscht doch! Denn der Rest war ... unglaublich! Erzähler: Im ersten Moment dachte ich, dass ich jetzt endlich mal den personalen Er-Erzähler bekommen würde, aber nein. Wieder ein auktorialer. Allerdings bin ich hier sehr zufrieden damit. Es war wunderbar, auch Neanden kennen zu lernen. Und irgendwie auch Ogaire war interessant. Ich kann mir also nichts Besseres vorstellen. Da ich also absolut nichts daran zu bemeckern hatte, dass hier der auktoriale Er-Erzähler verwendet worden ist, gibt's von mir natürlich auch die volle Punktzahl! Wortwahl: Auch hier gibt's für mich nichts zu meckern. Susanne Gavénis hat es mit ihrer sehr klaren Sprache überzeugt. Der Schreibstil war die ganze Zeit derselbe und beschrieb jede Situation sehr genau, sodass man Andion nachvollziehen konnte. Man bekam eine Vorstellung von Oakwood und dann auch vom Hain. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich so viel Spaß daran hatte, dieses Buch zu lesen. Leider hatte ich nicht allzu viel Zeit zum Lesen. Aber hier lohnt es sich wirklich, jede Sekunde dafür zu nehmen. Schon die Sprache macht richtig Spaß. Spannung: Also, der Prolog war einfach so absolut überhaupt nicht meins. Aber als es dann mit Andion losging, war ich nur noch hin und weg. Die Spannung ging einfach los und ich konnte nicht mehr aufhören. Und als es dann in der Mitte wirklich abging, war ich komplett gefangen und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich konnte das Handy nicht mehr aus der Hand legen und las einfach nur. Fast alles Andere musste hinten anstehen. Die Seiten flogen nur noch so dahin. Dafür, dass es sich hier um eine für mich recht unbekannte Autorin handelt, kann ich sagen, dass sie es locker auch mit sehr bekannten Autoren aufnehmen könnte und gewinnen würde. Denn die Spannung zog sich hier tatsächlich bis zum Ende. Es ist schwer, die Spannung so lange zu ziehen, aber Susanne Gavénis hat es tatsächlich geschafft. Charaktere: Also ... Am besten fande ich natürlich Andion. Er ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die tatsächlich von Anfang an gleich bleibt, aber sich doch so sehr verändert. Er wird reifer, aber bleibt irgendwie immer der gleiche, niedliche Junge vom Anfang, den man einfach lieb haben muss. Als nächstes kommt Ionosen bzw. Ian. Um hier nicht allzu viel zu verraten, erwähne ich nur, dass ich eine Stelle von ihm sehr süß fand und schon ein paar Tränchen in den Augen hatte. Aber die Situation war auch so wunderbar beschrieben, sodass mir selbst jetzt noch die Tränen in die Augen steigen. Und dann haben wir da noch Neanden. Er hat mir am Anfang gar nicht gefallen, aber seine Sehnsucht nach Maifell war so real und seine verwirrten Gefühle gegenüber Andion. Ich konnte ihn einfach so gut nachvollziehen und begann ihn am Ende auch wirklich zu mögen. Er hatte es im Leben nicht einfach und wo am Anfang noch Mitleid stand, wurde ehrliche Sympathie, denn er hat es geschafft, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Fazit: Leute, macht bitte nicht denselben Fehler wie ich. Wenn es zwischendurch Phasen geben sollte, die ihr nicht mögt, hört nicht auf, sondern lest weiter. Spätestens ab der Hälfte werdet ihr für eure Ausdauer mehr als nur belohnt, denn dann macht dieses Buch richtig Spaß und liest sich wunderbar. Ich kann es nur weiterempfehlen und bin sehr froh, dass ich dieses Buch lesen durfte. Wieder einmal zeigte sich, dass Elfen auch immer noch etwas für Erwachsene sind. Wer also gern mal wieder in die fantastischen Weiten eintauchen möchte, ist hier richtig. Lest es und lasst euch verzaubern von dem eisernen Willen eines Jungen, der einfach nur seine Heimat retten möchte. 12. April 2015 um 08:19 Kurzbeschreibung Der Einstieg in die Geschichte findet vor 90 Jahren statt an einem Ort der die friedliche Harmonie hütet und zwar der Elfenwald, allerding bewegt sich etwas mit grausamer Härte in diesem friedvollen Teil und zwar Ogaire der nur sein tun im Sinn hat und zwar alles zu vergiften und der Elfenwelt den Rücken zu kehren und zu den Menschen zu wechseln. Nun genau das tat Ogaire und keiner weiß wo er sich aufhält, was an sich ja nicht gerade beruhigend ist. Aber nun 90 Jahre später sind die Schrecken noch nicht verblasst, aber ein Junge namens Andion lebt hier. Nun stellt sich die Frage was hat der Junge mit Ogaire oder den Elfen zu tun... Hmmm...ich würde sagen eine Menge denn wir sind nicht ohne Grund bei Andion angekommen.... Cover Das Cover ist sehr düster gehalten und man fragt sich was hinter dem Grün wie der Wald und dem Element Wasser das die Natur versorgt dahinter steckt, denn die Maske hat mich neugierig gemacht. Schreibstil Die Autorin Susanne Gavénis hat einen flüssigen Schreibstil der einen schnell mitnimmt in die Welt Andions mit seinen alltäglichen Etappen die er bestehen muss und seiner inneren Zerrissenheit denn er ist anders als alle anderen. Sehr gut beschrieben und auch der Perspektivwechsel von 90 Jahren fand ich sehr gut beschrieben. Meinung Wenn Dich die Vergangenheit einholt... Dann sind wir angekommen in einer Fantasy Geschichte um Andion der im normalen Alltag nicht nur in der Schule Probleme hat in Form von dem Schulgebäude selbst. Denn Andion reagiert sehr stark auf Eisen und das Schulgebäude ist voll davon und als wäre das nicht schon schlimm genug ist es auch noch so dass er von den anderen Mitschülern gehänselt wird und sie ihn sogar übel zurichten. Denn nicht nur das Andion eine andere Augenfarbe sein eigen nennt und zwar hat er einen Grünton der sich wandeln kann in hell oder dunkel, wie die Schattierungen der Blätter oder seinem Hang zur Natur, ist er sich sicher das er die Natuur reden hören kann. Aber nicht nur das, ist in Andions Leben ein sehr belastendes Thema, denn er und sein Beschützer Ian uud seine Mutter sind auf der Flucht vor seinem Vater und Andion weiß nur durch das Hörensagen das er ein gewalttätiger und zu allem bereiter Bösewicht ist. Diese Aussichten machen Andion zu schaffen und Hilfe gibt es, aber nicht beim Arzt wie er sie sich schon erhoffte sondern längst verborgen zurück in seiner Vergangenen Kindheit.... Fazit Sehr schön beschrieben und für mich empfehlenswert!!! :D 4 von 5 Sternen Eine originelle Geschichte mit viel Fantasy.... 16. February 2015 um 14:19 Das Cover: Ein sehr interessantes, fantasievolles und düsteres Bild, welches perfekt zur Geschichte passt. Es ist durchaus etwas besonderes, wie ich finde. Meine Meinung: Also gut, wie beschreibe ich dieses Buch am allerbesten. Ganz ehrlich ich weiß es gar nicht, es fällt mir sehr schwer das alles in Worte zu fassen. Aber gut, Augen zu und durch. Nicht nachdenken, sondern einfach mal schreiben. ;o) In das Buch selber bin ich nur sehr schwer reingekommen. Die ganzen detaillierten Ausführungen über die Charaktere, die Informationen zu den Umgebungen und die verschiedenen Gefühle haben mich zu Beginn irgendwie leicht überfordert. Ich konnte nicht ganz greifen, worauf das alles hinausläuft bzw. wie ich es verknüpfen sollte. Doch mit der Zeit hat sich dies zum Glück gelegt. Der Prolog hat mir einiges schon aufgezeigt, was unglaublich grausam und traurig war. Ich wurde regelrecht gefangen genommen. Als es dann in die Gegenwart ging, wurde ich irgendwie rausgerissen. Ich konnte diese beiden Dinge nicht mehr zusammenfügen, wobei es nach und nach besser wurde. Die Schreibweise von Susanne Gavénis ist sehr ausschmückend, lebhaft und anspruchsvoll. Es war nicht einfach sich an die Geschichte zu binden, zumindest bis zur Hälfte des Buches. Bis dorthin musste ich mich leider tatsächlich anstrengen nicht den Faden zu verlieren und mich ablenken zu lassen. Die detaillierten Ausführungen haben es mir gerade zu Beginn nicht einfach gemacht. Hier erfährt man so vieles, dass man nicht wahrnimmt wenn man zu schnell oder unkonzentriert liest. Hier sollte man auf alle Fälle Zeit und Lust mitbringen, damit man die Geschichte in seiner gesamten Fassung wahrnehmen kann. Ab der Hälfte des Buches wurde es dann rasanter, brutaler und auch nochmals emotionaler. Es hat mich ab da komplett gefesselt und ich musste wissen wie das ganze ausgeht, wie eine Lösung gefunden werden konnte und nicht zu vergessen ob unser Hauptcharakter Andion endlich ein zu Hause findet. In dieser Geschichte geht es um den Jungen Andion, welcher seit seiner Kindheit mit seiner Mutter und dem guten Freund der Familie vor seinem brutalen Vater auf der Flucht ist. Leider findet Andion durch seine Augen und sein Wesen nicht wirklich Freunde, eher macht er sich Feinde indem er die Natur, Bäume oder Tiere vor den Attacken der Schüler schützen möchte. Schnell merkt man, dass Andion keine schöne Kindheit hat und sich in seiner Haut eigentlich total unwohl fühlt. Nach und nach erfährt Andion dann mehr über sich, seine Fähigkeiten und seine eigentliche Heimat. Nachdem er jedoch endlich dort ankommt, erwartet ihn wieder nur Hass und Gewalt… Wird er seinen Weg finden und das wichtigste, wird er vor seinem grausamen Vater entkommen können? Die einzelnen Charaktere sind sehr emotional, stark und vor allem detailgetreu aufgeführt. Man konnte sich jede Person, die wichtig für die Geschichte war, unglaublich gut vorstellen und auch von den Taten mehr oder weniger nachvollziehen. Was mir sofort aufgefallen ist, dass man viele Emotionen in diesem Buch wahrnimmt und auch die Brutalität relativ hoch ist, wobei es nicht zu detailliert beschrieben wurde. So kann man sich dennoch wohl fühlen und ohne Probleme weiterlesen. Die Geschichte selber ist mal etwas ganz anderes, super durchdacht und interessant aufgeführt. Es wurde insgesamt gut gelöst und man erhält eine ganz besondere Geschichte, für die man sich jedoch Zeit nehmen sollte damit man sie auch wirklich erfassen kann. Für die Originalität und die sehr schöne Ausführung vergebe ich an dieses Buch 4 Sterne, da es mich letztlich auf alle Fälle überzeugen konnte. Mein Gesamtfazit: Wer eine originelle Geschichte mit sympathischen Hauptcharakter, viel Hintergrundwissen und einem spektakulären Kampf erleben möchte ist hier auf alle Fälle richtig. Hier erwartet man eine interessante, düstere und fantasievolle Umsetzung. ISBN: 9783845909165 Ähnliche Bücher wie „Wächter des Elfenhains“ - Wer dieses Buch mag, mag auch...
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What was the condition of the apartment upon arrival?
Top 20 Holiday Homes Leiferde & Holiday Rentals - Airbnb FiltersDatesCheck inEnter your check in date in the format dd-mm-yyyyCheck outEnter your check out date in the format dd-mm-yyyy1 guest1 adult0 childrenAges 2 - 120 infantsUnder 2closeRoom type Entire HomePrivate RoomShared RoomPrice rangeAverage$680$50,000+Instant BookOffListings you can book without waiting for host approval.SizeMinimum number of bedroomsBedrooms1 bedroom2 bedrooms3 bedrooms4 bedrooms5 bedrooms6 bedrooms7 bedrooms8 bedrooms9 bedrooms10 bedroomsMinimum number of bathroomsBathrooms0 bathrooms0.5 bathrooms1 bathroom1.5 bathrooms2 bathrooms2.5 bathrooms3 bathrooms3.5 bathrooms4 bathrooms4.5 bathrooms5 bathrooms5.5 bathrooms6 bathrooms6.5 bathrooms7 bathrooms7.5 bathrooms8+ bathroomsMinimum number of bedsBeds1 bed2 beds3 beds4 beds5 beds6 beds7 beds8 beds9 beds10 beds11 beds12 beds13 beds14 beds15 beds16+ bedsOptionsSuperhostStay with recognized hosts. Learn MoreAmenitiesWireless InternetTVKitchen24-hour check-inBreakfastBuzzer/wireless intercomCable TVDryerFamily/kid friendlyHair dryerHangersHeatingIndoor fireplaceInternetIronLaptop friendly workspaceLock on bedroom doorShampooWasher+ MoreFacilitiesFree parking on premisesWheelchair accessibleHouse rulesPets allowedSmoking allowedSuitable for eventsHost languageEnglishEspañolDeutschCancelApply filtersFilters 33 Rentals · Leiferde33 Rentals · LeiferdeEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.SELECTOffThis July and August, you can try one of these 100 highly-rated homes, at all price points, and experience a local’s view of Sonoma. 24-hour check-in, Instant Book, and local wine and snacks let you just sit back and enjoy your trip. Learn MoreWe had an amazing time. The house was small but cosy and in a very quiet location next to the woods (perfect for dog walking). Jean and Christian were very welcoming and so helpful. They even bought some food for us when our car broke down. PiotrJanuary 2017We had an amazing time. The house was very cosy and comfortable and the location in the woods is fantastic. Jean and Christian are amazing hosts and we would certainly recommend a stay there! PiotrJanuary 2017Everything was ok. Owner was friendly and helpful. Thanks for everything.PawelDecember 2016Fünf-Sterne-Deluxe-Unterkunft! Perfekt für Geschäftsreisen nach Wolfsburg (wenn man mit dem Auto kommt). Komplett neu eingerichtet, Top-Vermieter, großer Schreibtisch und das wohl bequemste Bett das ich jemals bei Airbnb hatte. Meine Nr. 1 für Wolfsburg.andreDecember 2016Wir haben uns in der kleinen, neu erstellten Wohnung im Haus von Jean und Chris sehr wohl gefühlt. Das kleine Willkommensgeschenk für uns und unsere Hunde hat uns sehr gefreut. Die Kommunikation war unkompliziert und offen. Alles war sauber und liebevoll eingerichtet. Die schöne Gegend lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Obwohl man hier ein bisschen weg von der Stadt ist, findet man alles, was das Herz begehrt in der Nähe. Wir haben nachts das erste Mal seit langem wieder mal eine Eule gehört! Wir kommen wieder, wenn wir dürfen!LuziaDecember 2016Sehr bequemes Apartment mit großem Wohlfühlfaktor! Sehr nette Gastgeber und nur zu Empfehlen! DavidDecember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2101 7 reviewsRuhe, Platz und Natur....Entire home/apt · 1 bed · 2 guestsIts a nice Place so Clean and Jean and her husband take so good care of us We only stay over nigth so we didnt see de natur BarbroNovember 2016Niko sagt es war alles Super !MartinOctober 2016Alles super, sehr freundliche Gastgeber, Top-Bad, sehr bequemes Bett.andreOctober 2016Wir durften eine sehr nette Familie kennen lernen. Die Lage ist wunderschön und ruhig, genau das richtige zum entspannen. Würden es gerne wiederholen ;) Können es nur weiterempfehlen. ViktorOctober 2016War alles super gewesen! :) Eta war das Beste an der Unterkunft! :DJensOctober 2016Wieder alles top.andreOctober 2016Schöne GegendN.December 2016Super sauber, freundlich und unkompliziert! Es verlief alles reibungslos! Jederzeit wieder!manuelaDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹1891 18 reviewsWie im Urlaub...Private room · 1 bed · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates2Bedrooms1Ribbesbüttel₹2031 NEWEntspanntes Arbeiten & SchlafenEntire home/apt · 1 bed · 2 guestsWe were very happy to rent Diddis apartment for 3 days, and we had a fantastic stay. Everything was ready when we arrived, and the apartment was clean and very nice to stay in. The outdoor surroundings were very nice and quiet, and we were able to have a bonfire in the garden one evening. Diddi was very helpful in finding sightseeing and shopping opportunities, and was all in all a very helpful and service minded host. Thank you for a nice stay, we will for sure come back and visit you and your wife again. MarianneJuly 2016Many thanks to Diddi and his wife for their hospitality. We are coming to Hannover Messe and cannot find apartment directly in Hannover, but that place was much better for us. Calm country side place with beautiful landscapes, not really very far from Hannover - best place for relax after working day. The hosts have done everything for our comfortable staying. ArtemMay 2016We stayed 3 nights at Diddys nice place. It was an excellent apartment ...even better than the pictures shows. Diddy was very friendly and a super host. We are a family of five and there was plenty of room, a nice terrasse and we spend some lovely days...ready to go on to more holidays in France. only reccomenable. LineAugust 2016Wow! This place is just great. Diddi is a great host, he helped us with everything we needed and he was very nice to us. The apartment is amazing, it looks exactly as on the pictures. There is a brand new equipment, comfortable beds, very nice bathroom and speed wifi. I would recommend this to everyone! Thank you.VlastimilMay 2016Sehr schöne, ruhig gelegene und gut ausgestattete Ferienwohnung mit freundlichem Gastgeber. Sehr zu empfehlen.FranziskaOctober 2016Sehr schöne Unterkunft. Wir haben uns in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt. Ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet. JörgOctober 2016Wir (5 Leute) hatten eine wunderbare Zeit in Diddis Unterkunft. Das Apartment entspricht exakt den Bildern und der Beschreibung. Die Wohnung hat einen separaten Eingang und ist minimal unter Bodenniveau (Souterrain) was dem Lichteinfall jedoch keinen Abzug macht. Die Küche ist voll ausgestattet mit allem was man braucht. Sogar eine Spülmaschine ist vorhanden. Das Bad verfügt neben der Dusche über eine Waschmaschine. Die Wohnung verfügt über eine separate Terrasse mit Sitzmöglichkeiten sowie einen Fernseher mit Kabelanschluss. Im Allgemeinen war die Wohnung sehr sauber und aufgeräumt. Auch bei der Einrichtung wurde hier auf ein modernes Außenbild geachtet. Des Weiteren ist sie tadellos für 5 Leute geeignet Zum Gastgeber: Im Namen der Gruppe können wir uns nur für Diddis Gastfreundschaft bedanken. Schon vor der Anreise hat er uns genauere Informationen und Tipps zur Anreise gegeben und war dabei stehts Verfügbar für Anfragen unsererseits. Auf seine Antworten mussten wir dabei nie warten und konnten unsere Reiseplanung einwandfrei durchführen. Aufgrund einer Vollsperrung sind wir leider später als geplant angekommen. Diddi hat uns darauf hin einen späteren Check-In ermöglicht. Auch während des Aufenthaltes hat er sich regelmäßig informiert ob alles in Ordnung ist. Wir hatten bei einem gemeinsamen Filmabend die Möglichkeit Diddi und seine Frau genauer kennen zu lernen und können diese Unterkunft nur jedem ans Herz legen! Neben der einwandfreien Unterkunft hat man unheimlich freundliche und sympathische Gastgeber! MikailJuly 2016Diddi og Reni er meget gode værter. Der var en god kommunikation med dem både før og under opholdet. De var meget gæstfrie og hjælpsomme under opholdet. De havde gode forslag til udflugtsmål og indkøbsmuligheder i området. Hvis der var noget vi manglede, så skulle vi bare sige det til dem, og så fandt de en løsning. Vi kunne benytte dele af haven med blandt andet gynge og sandkasse og bålfad. Vi har haft en skøn ferie hos dem og vores forventninger til opholdet blev i den grad indfriet. Vi kan kun anbefale andre at booke et ophold hos dem.ErikAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates5Bedrooms3Ettenbüttel₹3713 16 reviewsApartment 65qm - mit Terrasse & Küche in der NaturEntire home/apt · 5 beds · 5 guests · Business Travel ReadyMeinersen liegt verkehrsgünstig im Viereck der Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Wolfsburg, ca. 10 km westlich der Kreisstadt Gifhorn. Die Ferienwohnung liegt in einer verkehrsruhigen Gegend. In Laufentfernung findest du viele Einkaufsmöglichkeiten, wie Netto, Rewe, Rossmann und sogar einen Bioladen. Ebenfalls befindet sich ein Spielplatz, ein kleiner Park, ein Wald für Spaziergänge und ein Naturlehrpfad gleich in der Nähe.Zugang über separaten Hauseingang Bettwäsche gegen einen Aufpreis von 5 € pro Garnitur möglich, Handtücher für 2,50 pro GarniturRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meinersen₹4413 Ruhige Ferienwohnung zwischen WOB und BSEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsVery nice and clean place. Lots of beds in different rooms, so everybody can have privacy. Quiet place. Good wifi Internet connection. Very friendly hostess Elke! Near You can find very good Italian restaurant. KasparsNovember 2015Tolle Wohnung, die Komunikation war auch super. Würde jedem weiterempfehlen. Vielen Dank Bartosz November 2016Très bon accueil. Maison très agréable et très propre. À recommander CécileApril 2016Wir haben 3 Wochen in Elkes Ferienwohnung gewohnt um unsere Einsatzorte in Braunschweig und Großburgwedel bei Hannover anzufahren. Die Wohnung ist genau wie beschrieben und abgebildet und eignet sich sehr gut für Monteure. Sauber, gemütlich und mit gutem W-Lan. Wir konnten nach der Arbeit die Ruhe geniessen. Elke ist herzliche Gastgeber. Sie war immer erreichbar, freundlich und hilfsbereit. DankeJemalJune 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Meinersen₹5604 4 reviewsFerienwohnung für bis zu 6 PersonenEntire home/apt · 6 beds · 6 guests · Business Travel ReadyUnsere Ferienwohnung liegt im wunderschönen Ortsteil Winkel der Stadt Gifhorn. Ein Ort zum wohlfühlen und durch die Ruhe des Waldes zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Kein störender Städtelärm, nur Vogelgezwitscher und das rauschen der Bäume. Auch viele Messearbeiter nutzen das Appartement, denn nach einem stressigen Arbeitstag sollte sich Körper und Geist in einer angenehmen Umgebung wieder erholen können.The accomodation was perfect. Very clean and beautiful place, It was like a dream. Perfect communication too. JanJanuary 2016Dorit was an amazing host, who really was unbelievably helpful and delivered an amazing breakfast for us. The space was large, immaculate, and private. Dorit was attentive but not at all intrusive. We very much enjoyed spending the time we did with her. The setting was enchanting, my son and I walked through the countryside and ate at a nearby inn. If you are enroute through Wolfsburg and environs, this is the place to go. Thank you, Dorit!!SimoneAugust 2015Dorit's apartment in Gifhorn is a wonderful, quaint place to stay in breathtaking, wooded surroundings. The apartment was a fantastic size for three people, and with the christmas decorations on the property, the place really did look stunning. The only downside is that the property is a 10 minute drive from Gifhorn centre and Gifhorn train station, althought Dorit was fantastic at arranging transport for us throughout our stay. The rooms were clean and tidy, and the breakfast was superb, a really pleasant stay, danke sehr!Oliver December 2015Wonderful place! Roomy, clean and very private! Delicious breakfast! Hosts are very friendly and helpful! Highly recommend!AnnaJuly 2015A lovely stay in a beautiful setting, Dorit and her daughter welcomed us into their home, we had a tour and we were asked what time we would like breakfast, we were then left to settle in and we went to explore the area. It's very scenic and peaceful and the house is beautiful. Breakfast was superb, the accommodation was very clean and comfortable and Dorit lent our daughter some toys and books to play with during our stay. We were made to feel very welcome and throughly enjoyed the stay.LydiaSeptember 2015Great apartment in great surroundings. Perfect for at visit in Autostadt in Wolfsburg or hiking in the woods. Dorit and her husband were very friendly and helpful. The breakfast was amazing and plentiful. SigridJuly 2016It's a really beautiful place at Dorit's, nice surroundings and comfortable house. We felt like home with my wife and our 3 yo old daughter. Breakfasts are real masterpiece with homemade jams like my grandma did. Wolfsburg, Braunshweig and many other places are less than half an hour drivePavelJanuary 2016Dorit was very nice with my family and I. Her house is very beautiful. It's a great place ! A car is required. A real kitchen and a real double bed would be better. For few days it's okay but not more. I recommend the place! We sent a great trip.AliceJuly 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates6Bedrooms2Gifhorn₹3923 28 reviewsWohlfüheln in der Gifhorner SchweizEntire home/apt · 2 beds · 6 guests · Business Travel ReadyKilian and Lucy were nice friendly hosts the room was pleasant big comfortable bed hot shower and extra treat breakfast with my hosts thoroughly recommended!RoryDecember 2016Very comfortable bed peaceful location and a welcoming atmosphere thankyou Kilian and LucyRoryDecember 2016Kilian's house is in the middle of the German countryside. Some of the nicest villages I've seen. Beautiful houses, very neat and clean. It's a perfect place to stop and relax on a road trip through Germany. I asked if I could have breakfast and Killian obliged kindly and I had a chance to get to know him and his lovely wife. A very nice couple. I recommend their place. Jean-Charles November 2016Immer gerne wieder....HaraldNovember 2016Sehr netter Kontakt, gerne mal wieder!HaraldOctober 2016Trotz Verspätung von meiner Seite, war es kein Problem für Kilian. Zimmer, Bett und Bad alles war ausgezeichnet. Parkplatz war auch vor der Tür vorhanden. Gerne wieder, wenn ich mal wieder in der Nähe etwas brauche. DankeDetlefNovember 2016Hallo Mein Sohn, unsere Katze und ich haben eine Nacht in Kilians Koiteichzimmer verbracht. Er ist ein sehr netter, zuvorkommender Gastgeber. Es gab neben der freundlichen Einweisung auch Tips wo man in der Umgebung Essen gehen kann. Alles war sehr sauber , gepflegt. Ich kann ihn und sein Koiteichzimmer nur weiterempfehlenDzenitaNovember 2016...immer gerne wieder...HaraldDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates4Bedrooms1Meinersen₹1121 11 reviewsKoiteichzimmerPrivate room · 2 beds · 4 guestsUnserer gemütliche Unterkunft (ca. 86 qm, Obergeschoss) ist in guter Lage: Innenstadt, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Schwimmbad, Bäcker, Fitnessstudio usw. sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung an Hannover, Wolfsburg und Braunschweig sind gegeben. Beide Schlafzimmer sowie das Wohnzimmer sind mit Fernseher ausgestattet. Gerne begrüßen wir Paare, Alleinreisende, Geschäftsreisende oder Familien.Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹4483 NEWRenovierte Wohnung in ruhiger InnenstadtnäheEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsEure Unterkunft hat ein Wohnzimmer (mit TV + Sky - auch Bundesliga), ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad + eine eigene Terrasse wo ihr sogar den Sonnenuntergang genießen könnt. Es ist eine in unserem Haus liegende Einliegerwohnung, das heißt ihr wohnt mit mir und meiner Familie unter einem Dach. Gelegen ist die Wohnung direkt im Südosten Gifhorns, in der Nähe von Volkswagen, der Autostadt und dem Mühlenmuseum.Super Wohnung mit allem was man braucht in einer Schönen ruhigen Nachbarschaft. Ganz liebe hosts!!MareikeOctober 2016Angenehmer Aufenthalt. Alles sehr sauber und ordentlich. Michelle November 2016Wohnung ist sehr zu empfehlen. Ruhig . Einkaufen jedoch gut. JohannesDecember 2016入住体验不错,房东很热情。xiaofeiOctober 2016Wir wurden sehr freundlich empfangen. Im Kühlschrank war schon Bier kaltgestellt. Die Wohnung ist sehr groß, ebenso die Terasse. Ein großer toller HDFernseher steht im Wohnzimmer vor einer bequemen Couch. Man kann sich richtig wohl fühlen. Die Lage ist sehr ruhig und die Nachbarschaft gut. Alles perfekt für einen erholsamen Urlaub.VictorSeptember 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Gifhorn₹3713 5 reviewsRuhige Wohnung mit eigener TerrasseEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsUnsere (private) Zimmervermietung verfügt über: 6 modern eingerichtete Zimmer, 2 voll Ausgestattete Gemeinschaftsküchen und 2 Gemeinschaftsbäder in bester Gifhorner Lage. Haustiere sind bei uns nicht erlaubt. Innenstadt, Supermarkt oder Fitnesstudio, alles ist gut und schnell zu erreichen. Es sind Stellplätze für Fahrräder vorhanden. Zudem sind die Zimmer mit W- Lan und Kabelfernsehen ausgestattet.Room typePrivate roomProperty typeAccommodates8Bedrooms1Gifhorn₹2382 Privatzimmervermietung - HahnPrivate room · 3 beds · 8 guestsSehr herzliche Atmosphäre, genau das richtige für ein Wochenendtrip nach Gifhorn. MichaelSeptember 2016Elena, war sehr freundlich und hat alles getan um den Aufenthalt so perfekt wie möglich zu machen. Check-In und -Out-Zeiten sollten im Voraus besprochen werden. Zum Frühstück gab es Obst und Kaffee. Sehr Empfehlenswert!PeraveneJuly 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹4483 2 reviewsGemütliches Zimmer mit Küche , Bad, Garten.....Private room · 1 bed · 2 guestsFerienwohnung / Monteurwohnung Unsere Gäste bewohnen die gesamte Wohnung alleine in privater Atmosphäre. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Schlafzimmer mit einem Einzelbett, im Wohnzimmer befindet sich ein großes Schlafsofa für max. 2 Personen. Der kostenlose Parkplatz befindet sich direkt vor der Wohnung. Eine Bushaltestelle ist nur ca. 5 min. entfernt.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.AndreasDirk's apartment was spacious and conveniently located for the meeting that I had. Check in/out was easy to arrange, since Dirk lives in the apartment next door. I can definitely recommend this place and I would come back again..Hans&SandraOctober 2016Dirk was very welcoming. We arrived after a 5 hour drive and were very tired and he had everything prepared and ready for us. The apartment was just as lovely as the pictures on the website. It was also very quiet at night and we got some much needed, restful sleep. I can highly recommend this listing.KaySeptember 2016Wonderful and charming Large apartment with beautiful countryside feel. Everything was perfect! DaníelJune 2016Tout s'est bien passé. L'appartement était très bien, propre, au calme, et très confortable... Dirk nous a vraiment facilité la vie et était très réactif. A recommanderLaëtitiaNovember 2016Wir sind sehr herzlich empfangen worden und auch der gesamte Urlaub war sehr angenehm. Die Wohnung ist sehr groß und hat alles was man benötigt. Die Wohnung liegt ruhig und zentral und man hat Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, zudem ist es zum Tankumsee und Wolfsburg nicht weit weg. Vielen Dank für die netten Tage in Isenbüttel aus dem Schwabenland.OliverAugust 2016Freundlicher Gastgeber, große Wohnung, alles bestens!MarkusMay 2016Wir möchten uns für den schönen Aufenthalt in Isenbüttel bedanken. Die Unterkunft ist sehr schön! Auch die Gastgeber waren sehr nett zu uns. Gerne würden wir unseren nächsten Urlaub in Isenbüttel wieder in der Unterkunft von Dirk verbringen. Weiter so!!!ElisabethAugust 2016Room typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Isenbüttel₹4623 14 reviewsWohnung in IsenbüttelEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsThe host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.ZachWerner ist ein super Gastgeber und das Zimmer war wirklich top! Nur zu empfehlen!SvenyaSeptember 2016Die Unterkunft ist sehr gemütlich und ruhig. Man kann abends gut entspannen und relaxen. Ich habe mir auf Nachfrage ein Fahrrad ausgeliehen, Alles Top ! Der Gastgeber ist super nett und sehr zuvorkommend. PhilippOctober 2016Die Unterkunft war sehr gut und sehr sauber. Werner ist ein großartiger Host und kümmert sich rührend um seine Gäste. Es war ein wenig, als würde da immer eine magische kleine Fee für alle Ordnung sorgen und den Kühlschrank mit neuem Wasser und frischen Obst ausstatten. Alles in allem ist es eine Klasse Unterkunft mit einem extrem gemütlichen Bett, einer entspannt leisen und grünen Nachbarschaft und einem klasse Host, der sich sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert. Ich kann diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen und würde sie auch selber noch mal buchen. TanaOctober 2016alles top, werner ist ein supernetter Gastgeber und der obere Bereich gehört komplett den AirBnB Gästen. besser gehts nicht.StefanNovember 2016Der Gastgeber war sehr freundlich und entgegenkommend zum Ausruhen total optimal isahakDecember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 6 reviewsGifhorn Bed&BreakfastPrivate room · 2 beds · 2 guestsRoom typeEntire home/aptProperty typeAccommodates4Bedrooms2Meine₹13099 Direktorenvilla 2 Zi plus OfficeEntire home/apt · 2 beds · 4 guestsMeine Unterkunft ist etwa 2,5 Km vom Stadtzentrum entfernt. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der Gemütlichkeit, die Lage ist sehr ruhig und naturnah. Meine Unterkunft ist gut für Paare, Alleinreisende, Abenteurer und Geschäftsreisende,. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen Gemütlichkeit. Meine Unterkunft ist gut für paare, alleinreisende abenteurer, geschäftsreisende und familien (mit kindern).Werner ist ein toller Gastgeber! Es stehen auch mal kleine nette Überraschungen bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, etc. Ich würde jederzeit wieder bei Werner buchen. Danke!VolkerNovember 2016Werner ist ein wunderbarer Gastgeber! Sehr ruhig, zuvorkommend und freundlich hat er alles im Wohnbereich erklärt. Wir hatten dann einen Abend ein leckeres Bierchen zusammen :-). Außerdem ist alles supersauber und sehr gepflegt. Danke Werner!!VolkerNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates2Bedrooms1Gifhorn₹1891 3 reviewsGifhorn Bed&BreakfastZ2Private room · 2 beds · 2 guestsWohnküche ( Herd, Kaffeemaschine,Kühlschrank ,Mikrowelle, usw. ) , tageslicht Duschbad , separater Eingang, KFZ-Stellplätze vorhanden Nach 11.00kein check in mehr möglichCozy and comfortable place. The bus stop towards to Wolfsburg and Gifhorn in 1 minute. I was very pleased to stay at Anka's house. I willingly recommend that lovely place.RomanMarch 2016The host canceled this reservation 2 days before arrival. This is an automated posting.WillemAnke and her husband are pretty much the nicest people ever! They did so much to make us feel welcome and anytime we needed anything we just went downstairs and knocked on their door and they were happy to help. The apartment is great, the rooms are spacious and clean and it is completely separate from the rest of the house on its own floor with its own entrance and kitchen and bathroom and everything a traveler needs. We were there several weeks and will really miss Isenbüttel, the Veckenstedts, and the house. We have two little boys and Anke got toys for them and beds for them before we got there and took us around to pet nearby animals and one night we just sat with them behind the house and grilled and just sat and ate. I can't begin to highlight all the nice things she did! As for connections to other cities, Wolfsburg is about 15 minutes away, and if you need a bus connection it is almost directly in front of the house. Braunschweig is 20 minutes away and accessible by train and bus as well, you're about 1.5 hours from Berlin. Isenbüttel is beautiful and quiet and we really loved our time there at the Veckenstedts!JonathanJune 2015My stay at Anke's home was very comfortable. The room was very clean and comfortable. I would recommend this airbnb.Stuart October 2016the description about the room was like the room was on the picture, the hote explain everything I need to know, the area is very nice, calm.PhilippeApril 2016The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.RomanEverything was great. Actually I had a different room, from the one, that pictured, it was a little bit bigger with double bed. Second floor, where both rooms are, had everything: wifi, big kitchen, shower, toilet, etc... Anke was kind enough to provide me a bike to go to Wolfsburg, but there are also buses, if you need one. Isenbuttel itself is a small residential area, clean and nice, without any notable places, but in proximity of Wolfsburg and Braunschweig, if one of those cities is your target. MihailsSeptember 2015Der Aufenthalt bei Anke war sehr angenehm, das Zimmer gemütlich - alles in allem sehr zu empfehlen!AndreasNovember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Isenbüttel₹2382 27 reviewsgemütliches EinzelzimmerPrivate room · 1 bed · 1 guestMy first Airbnb experience. Felt like a second home. I felt very comfortable in the country because of him. I am from India and it was my first stay at Germany. The 2.5 month period felt very short because of the interesting things happening the locality. A location which is not far away from the major cities and tourist destinations and away from the hustle-bustle of the city life. The host invited me to meet his family. I felt like I got a second family in Germany. I was doing my summer internship in Germany, a perfect time to visit the country. He also met my Indian friends who were interning in different cities. We shared experiences from both countries. Overall it was a cultural exchange that happened between us. NaveenAugust 2016Sehr freundlich, sehr zuvorkommend, 100prozent zuverlässig und außergewöhnlich Gastfreundschaftlich! Uneingeschränkt empfehlenswert. Pitt-Johannes MoritzSeptember 2016Room typePrivate roomProperty typeAccommodates1Bedrooms1Gifhorn₹1121 2 reviewsSchönes Zimmer in Gifhorner HausPrivate room · 1 bed · 1 guest1 – 18 of 33 Rentals12NextGermanyLower SaxonyLeiferdePlaces nearby:Leipzig Vacation RentalsLubeckHanoverBremenKasselMunsterHamburgLangenhagenPuchheimLorrachDuisburgIsmaning Map FiltersRedo search hereSearch as I move the mapLanguage and currencyClose
Eine Fußgängerin ist bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen auf dem Sedanplatz im Einmündungsbereich zur Westendstraße verletzt worden, berichtet die Polizei. Die 61-jährige Wiesbadenerin musste … Weiterlesen Ismail Cerci ist im Nebenberuf Teilzeitkumpel, Hobby-Psychologe oder einfach nur ein guter Gesprächspartner – denn er ist nebenberuflicher Taxifahrer. Seit zehn Jahren bringt … Weiterlesen Sternenzauberfest am 12. Dezember im Kinderzentrum Wellritzhof Zum Jahresabschluss lädt das Kinderzentrum Wellritzhof, Wellritzstraße 21, am Freitag, 12. Dezember, ab 16 Uhr Kinder und Erwachsene zum Sternenzauberfest ein. Neben Kreativangeboten wie … Weiterlesen Kopfläuse sind zwei bis drei Milimeter große flügellose, graugelbe Insekten, die auf dem behaarten Kopf von Menschen leben und sich von Blut ernähren, das … Weiterlesen „Koran trifft Bibel“: Professor Sarikaya spricht im Georg-Buch-Haus über islamischen Religionsunterricht „Im modernen Religionsunterricht müssen die Lehrer die Kinder ernst nehmen, ihre Wünsche, Ängste und Sorgen beachten.“ Das sagt Yasar Sarikaya, Professor für Islamische Theologie … Weiterlesen Sadece Bahnhof anliyorum – Ich versteh‘ nur Bahnhof. Wird sich auch sicher mancher Deutsche denken, der den Satz liest. „Code-Switching“ nennen es Wissenschaftler, wenn … Weiterlesen Page 109 of 130« Zurück 1 … 107 108 109 110 111 … 130 Weiter »
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
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Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
aktuelles | neu-olvenstedt | gemeinsam den Stadtteil verändern Veröffentlicht am 13. Januar 2017 von nachbarschaft Kommentar Liebe Akteure & Aktive, liebe Mitstreiter- und Kolleg*innen, Veröffentlicht am 13. Januar 2017 von nachbarschaft Kommentar Tweet Veröffentlicht am 23. Mai 2016 von nachbarschaft Kommentar …liebe Mühle, liebes Spielwagen-Team, alles Gute + Liebe zu Eurem 25-Jahre-Fest – toll! Wir feiern das gerne am Freitag mit Euch und freuen uns schon darauf! Veröffentlicht am 17. Mai 2016 von nachbarschaft Kommentar Mitteilung von der Bürgerinitiative (BI) Olvenstedt: EINLADUNG AN ALLE BÜRGERINNEN UND BÜRGER, STADTUMBAU – AKTUELL – OLVENSTEDTER ZUKUNFT Veröffentlicht am 2. Mai 2016 von nachbarschaft Kommentar Einladung: am Montag, 2. Mai, 16:00: „Die besten Seiten von Neu Olvenstedt“; im Anschluß (17:45) Diskussionsabend, in der Kümmelsburg: „Neu Olvenstedt – Möglichkeiten positive Stadtteilentwicklung“————–Einladungstext und Route: Veröffentlicht am 22. September 2015 von nachbarschaft Kommentar Nachbarschaftsfest: „Willkommen Olvenstedt – Refugees welcome!“: Do., 24.9., 15:00 – 19:00 //Celebration in and with neighborhood, “Willkommen Olvenstedt – Refugees Welcome!”, Thursday, 24th of September, 15.00 pm ‐ 19.00 pm; see also English text below// Ort: Bruno-Taut-Ring 96-100 (Innenhof), 39130 Magdeburg – Neu Olvenstedt (bei starkem Regen Ausweichvariante ins benachbarte Stadtteilzentrum „Die Brücke“, Bruno-Taut-Ring 178) alles Angebote und Workshops sind kostenfrei; für Essen und Trinken bitten wir jeweils um eine Spende Über eine kurze Rückmeldung und auch zu Hilfe bei Vorbereitung und Programm, angefragten Infoständen und Kuchenbuffet etc. freuen wir uns (s. Kontakt-Email unten). Danke! Die Fest- und die IKW-Ankündigung (Interkulturelle Wochen) gibt es auch unter: http://www.agsa.de/Aktuelles/Interkulturelle-Woche Contributions to the intercultural weeks from the 19th September to the 3rd of October: „Variety. The best against simplemindedness.” (http://www.agsa.de/Aktuelles/Interkulturelle-Woche)// Interkulturelle Wochen (IKW) „Magdeburg trifft die Welt 2015“ – Veranstaltung auch in Olvenstedt: Nachbarschaftsfest „Willkommen Olvenstedt“ am Do., 24.09. Veröffentlicht am 13. August 2015 von nachbarschaft Kommentar Interkulturellen Wochen (IKW) 2015„Magdeburg trifft die Welt 2015“ Aktuelle Informationen zum Planungsstand der interkulturellen Woche 2015 Dmitry Naumov © Dmitry Naumov – Fotolia Die bisherigen Veranstaltungsmeldungen und Vorschläge zur Orientierung und Info: Schreibwerkstatt / Lesung mit Migrant/innen der 2. Einwanderergeneration (AGSA in Kooperation mit interessierten MGLO, 22.9.) Nachbarschaftsfest „Willkommen Olvenstedt“ (Do., 24.09.) Methodik /Didaktik Workshop für ehrenamtliche Deutschlehrer/innen (FWA, AGSA, 25./26.9.), Auseinandersetzen mit Geschichten Geflüchteter über Storytellings, Hangouts, Mediencouch etc. (Hochschule MD/SDL, Medienmanagement, Projekt Die WÄHLERISCHEN, noch ohne Termin), Lesung „Fische von Berlin“, Eleonora Hummel (Meridian / LMDR, noch ohne Termin), Rap Workshop für geflüchtete Jugendliche (Flüchtlingsrat, noch ohne Termin), Termin landesweiter Auftakt: 2.10. in Halle (Zum Tag des Flüchtlings im Rahmen der IKW) Sommerfest auf Olven 1 am 22. August 2015!!! Veröffentlicht am 12. August 2015 von nachbarschaft Kommentar Olvenstedter Sommerfest – 22.August 2015 von 11:00 bis 22:00 Marktplatz Olven 1 Ein Fest für die ganze Familie u.a. mit Flohmarkt, Infoständen, Spielmobil, Fußballanlage, Musik und Information, Feuershow und Feuerwerk Für das leibliche Wohl ist gesorgt- Dank an alle Sponsoren und Helfer – Anmeldung für Flohmarkt und weitere Infos auch unter 0179 / 1634263 – GWA Neu-Olvenstedt / Bürgerinitiative „Olvenstedt“ e.V. Veröffentlicht am 16. August 2014 von nachbarschaft 1 Aktuell gibt es nun einen Entwurf des Lokalen Aktions Plan (LAP) für Neu Olvenstedt, dies im Rahmen des europäischen RE-Block Projektes über das URBACT-II-Programm. Veröffentlicht am 3. Juli 2014 von nachbarschaft Kommentar Einladung zum Magdeburger PlanerInnentreffen (PT17): „Baukultur am Rand – wie weiter mit Baukultur und der Umgestaltung der Großwohn­siedlungen am Stadtrand?“ Veröffentlicht am 16. Mai 2014 von nachbarschaft Kommentar Bericht vom Re-Block Projekt „Lokale Aktions Gruppe“ Neu Olvenstedt (gefördert über das EU-URBACT-Programm): Hier noch aktuelle Informationen zur Arbeitsgruppe und zu den nächsten Veranstaltungent. Eine Einladung zum Treffen etc. wird dann nach einer Interessensbekundung und Anmeldung verschickt, organisiert vom Stadtplanungsamt Magdeburg, in Kooperation mit dem „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ Veröffentlicht am 16. Mai 2014 von nachbarschaft Kommentar Bericht: Gäste aus Tokio zu Besuch in Magdeburg – Neu Olvenstedt Fachdelegation-bei-der-Besichtigung-von-Olven1-in-Neu-OlvenstedtThema Stadtumbau Ost: im Gespräch in der Marktbreite Veröffentlicht am 11. April 2014 von nachbarschaft Kommentar Einladung zu neue Kunstformen: „TapeArt“ und Workshop zur Kunst im Stadtteil Neu Olvenstedt Der Workshop findet im Rahmen eines bundesweiten Treffens für die diesjährige „Zentrale Austausch – und Fortbildungsveranstaltung des Bundesverbandes der Jugendfarmen und Aktivspielplätze“ statt, Gastgeber dafür ist der auch in Olvenstedt beheimatete „Spielwagen e.V.“. Erwartet werden dazu ca. 120 pädagogische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Bau-, Abenteuer- und Aktivspielplätzen, die für das Wochenende in Magdeburg – Neu Olvenstedt herzlich willkommen geheißen werden. Dabei gibt es Gelegenheit in diversen Arbeitsgruppen die pädagogischen und praktischen Möglichkeiten, Wissen und Fähigkeiten für die individuelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu erweitern, weiter geht es um den ganz spezifischen Erfahrungsaustausch sowie das persönliche Treffen und Erleben bei der Veranstaltung. Workshopbeschreibung: „Eine Limo für dürstende Brunnenfiguren. Ein Workshop zur Kunst im Stadtteil Neu Olvenstedt“ Auf einem Rundgang durch den Stadtteil lernen wir ganz verschiedene Kunstwerke kennen. Wir entwickeln vor Ort Ideen zum unkonventionellen Umgang mit Brunnen, Skulpturen und Wandbildern. Die Umsetzung von eigenen Kunstprojekten wird konzeptuell erörtert und praktisch ausprobiert. Welche gestalterischen Bausteine gehören zum Kunstwerk? Welche Aktivitäten lassen sich aus konkreten Kunstwerken ableiten? Welche eigenständigen Zusätze sind erlaubt, welche sind unerwünscht? Unsere Kreativität, der gegenseitige Erfahrungsaustausch und diverse Utensilien (Klebeband, Fotocamera, Skizzenblock) werden uns zu überraschenden Interventionen im öffentlichen Raum führen. Von den TeilnehmerInnen mitgebrachte Materialien, Fotos, etc. von eigenen Projekten und/oder (Lieblings-)Kunstwerken bereichern die Gespräche und Veranstaltung. Veröffentlicht am 10. April 2014 von nachbarschaft Kommentar Hallo liebe Akteure, Kinder und Jugendliche, GWA-Interessierte und MultiplikatorInnen, hier wie versprochen noch mal der link zu Beteiligung, Planungsworkshop für die eigene Einrichtungen bzw. Nachbarschaft, Quartier und Stadt. Und der ausleihbare Werkzeug-Koffer dafür! Beschreibung Soko-Projekt: www.soko-klima.de Heutige kommunale Planungen gestalten das Lebensumfeld zukünftiger Generationen und beeinflussen unser Klima. Deshalb gehen sie auch und gerade Kinder und Jugendliche und Interessierte aller Genereationen etwas an. Wir wollen dabei unterstützen, als „Soko Klima“ Planungen an Wohnorten zukunfts- und klimasensibel mitzugestalten. Wir wollen klimarelevante Zusammenhänge in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Verkehr und Freizeit sichtbar machen und Handlungswissen für Klimaschutz, Energiewende, Klimafolgenanpassung und Beteiligungsmöglichkeiten im kommunalen Umfeld verbreiten.Das Projekt umfasst eine Prüfung aller Planungsverfahren, bei denen eine Bürgerbeteiligung gesetzlich vorgeschrieben ist, auf ihre Klimarelevanz und die Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie eine Recherche von Planungsverfahren, bei denen eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen stattgefunden hat. Praxisorientierte Materialen zu Klimathemen, über kommunale Planungsabläufe und Beteiligungsmöglichkeiten werden dabei entwickelt. Jetzt mitmachen! Ihr Schulgelände oder die Straße vor der Schule werden umgebaut? Ihre Schülerinnen und Schüler und auch Sie möchten mitreden? Und was hat das Ganze mit Klimaschutz und Klimawandel zu tun? Das Soko Klima Team unterstützt Sie dabei, sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in kommunale Planungen einzumischen und dabei Ihre Interessen einzubringen und sich gleichzeitig mit Klimathemen auseinanderzusetzen. Kontakt und Anlaufadresse im Stadtteilbüro dafür: Internationaler Bund – IB Mitte gGmbH, „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ Stadtteilmanagement & Stadtumbau, Stefan Köder, Scharnhorstring 38, D-39130 Magdeburg – Neu Olvenstedt, Telefon:+49-(0)391- 55 923 715, Mobil:+49-(0)160 – 589 41 47 Email: stefan.koeder(ät)internationaler-bund.de Tweet Veröffentlicht am 10. April 2014 von nachbarschaft Kommentar Tweet Veröffentlicht am 8. April 2014 von nachbarschaft Kommentar 15 bewegte Jahre ASZ Olvenstedt, ein kleines haupt– und großes ehrenamtliches Team ganz in der Tradition unseres Trägers der Volkssolidarität. Diesen besonderen Höhepunkt möchten wir gern mit Ihnen, unseren ehrenamtlichen Helfern, den zahlreichen Besuchern, Kooperationspartnern und Partnern aus Politik und Verwaltung feiern. Veröffentlicht am 17. März 2014 von nachbarschaft Kommentar Hallo liebe Interessierte und Akteure von und für den Stadtumbau Neu Olvenstedt, Fitness-Workout in Olvenstedt: am 15.03.20014 in der J.-Göderitz-Str. 57, beim „Hatsuun Jindo“Karate-Club Veröffentlicht am 7. März 2014 von nachbarschaft Kommentar Tweet Veröffentlicht am 24. Januar 2014 von nachbarschaft Kommentar ***Termin Gedenkveranstaltung für Frank Böttcher: am Sa., 8. Feb., um 16:00, an der Endhaltestelle Straßenbahn am Klinikum Olvenstedt. Mehr Infos dazu gibt es demnächst über das BgR und deren Webseite: Veröffentlicht am 6. Dezember 2013 von nachbarschaft Kommentar Hund am Brunnen Spielende Kinder von Heinrich Apel 1991 Brunnenstieg/Bruno-Taut-Ring in 39130 Magdeburg-Neu-Olvenstedt Es treffen sich BürgerInnen, Akteure vor Ort, KünstlerInnen, Kulturschaffende, VertreterInnen von Politik, Wohnungsunternehmen, Verwaltung, Hochschule, Vereinen und Institutionen zu einem Rückblick auf Projekte und Arbeiten in 2013 und Ausblick auf Zukünftiges im Jahr 2014. Es werden Projekte zum Stadtumbau und zu Soziales + Kulturelles vorgestellt. Neue Ansichten, Karte Neu Olvenstedt, Büro für Stadtteilarbeit (IB) Veröffentlicht am 1. Dezember 2013 von nachbarschaft Kommentar Tweet Einladung Workshop Olvenstedter Chaussee / Olven 1 Veröffentlicht am 15. November 2013 von nachbarschaft Kommentar Einladung Workshop: „Situation Olvenstedter Chaussee / Olven 1“ Workshop: Möglichkeiten einer beidseitigen Straßenöffnung für den Autoverkehr oder Beibehaltung der gegebenen Situation? Moderator – der Baubeigeordnete Herr Dr. Scheidemann Termin: Di., 19.11.2013 um 17.30, KJH Kümmelsburg Öffentliche Veranstaltung auf Wunsch der Bürger und Akteure im Stadtteil, das Baudezernat der Landehauptstadt Magdeburg lädt ein. Eingeladen sind alle Bürgerinnen & Bürger, Akteure, Gewerbetreibende, Wohnungs-unternehmen, Anwohner und Interessierte, vor allem aus Neu- und Alt Olvenstedt. Es wird einen Input zum Stand der Stadterneuerung, Verkehrsplanung, Freiraumplanung und verbindliche Bauleitplanung hierzu geben, anschließend eine Variantenvorstellung und Diskussion. Ort: Kinder- und Jugendhaus „Kümmelsburg“, Rennebogen 167, 39130 Magdeburg – Neu Olvenstedt Anregungen und Fragen können vor Ort eingebracht werden; sowie im Vorfeld noch bis Di., 19.11.2013, 14:00 beim „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ schriftlich oder per Email, diese werden für den Workshop aufgenommen. – Stadtplanungsamt Magdeburg –„Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“, Tel.: 0391-55923715, Email: stefan.Koeder(ät)internationaler-bund.de Veröffentlicht am 17. September 2013 von nachbarschaft Kommentar Programm „jugendaktionstag neu olvenstedt“, Fr., 20.9.2013, 15:00 – 20:00: Veröffentlicht am 11. September 2013 von nachbarschaft Kommentar Einladung zum Kunstspaziergang und Gespräch Neu OlvenstedtDonnerstag, 12. September 2013 Veröffentlicht am 3. Juli 2013 von nachbarschaft Kommentar Wir freuen uns über gute Nachrichten aus dem Stadtteil: Es gibt eine neue Spielplatzpatenschaft für Olvenstedt, am Scharnhorstring 3! Dies ist Dank dem unentgeltlichen Sponsoring durch eine engagierte Firma aus der Wohnungswirtschaft in Kooperation mit der Otto von Guericke-Genossenschaft möglich, wie Herr Kruse und Herr Braun (beide von der unterstützenden Immobilien-Firma) bei einem Pressetermin dem Stadtteilmanager Stefan Köder und der Volksstimme erzählten. „Tue Gutes und sprich darüber, könnten wir dazu auch sagen: Das ist eine tolle Sache für die Aufwertung des in Neu Olvenstedt gelegenen Quartiers „Düppler Mühle“! Schön ist es, dass dies ganz direkt den Kindern vor Ort zugute kommt. Sowie gleichzeitig und nachhaltig die Nachbarschaft mit dem sozialen Zusammenhalt im Quartier unterstützt, was ein wichtiger Aspekt in einer guten Stadtteilarbeit ist“, wie Stefan Köder vom „Büro für Stadtteilarbeit lobend heraushebt. „Denn die dortigen benachbarten Freiflächen und der grüne Fuß- und Radweg „Torweg“ als wichtige Verbindungsachse im Stadtteil gewinnen durch die regelmässige Pflege gleich ein Stück mehr Sauberkeit, Sicherheit und vor allem Lebendigkeit. All dies zeigt, dass sich Engagement und Einsatz für das Quartier und das Gemeinwesen -sowohl sozial als auch wirtschaftlich!- lohnen. Und es in Neu Olvenstedt in die richtige Richtung geht!“ Veröffentlicht am 19. Juni 2013 von nachbarschaft Kommentar Sommerfest wird verschoben: Wie die „Bürgerinitiative Olvenstedt e.V.“ bekannt gibt, muss das für den Sa., 22.6.2013 geplante Sommerfest auf Olven 1 wegen Hochwasser-Nachwirkungen leider verschoben werden. Neuer Termin ist wahrscheinlich im August und wird noch bekannt gegeben (dann in der Volksstimme oder auf der Internetseite der BI, siehe dazu unsere „links“-Seite) , s. auch Beitrag von Herrn Gehrmann (GWA-Sprecher + BI Olvenstedt) dazu unter „Termine Termine“ weiter unten!. Veröffentlicht am 6. Juni 2013 von nachbarschaft Kommentar Es wird wieder eine geführte Tour durch den Stadtteil Neu Olvenstedt mit dem Thema „Kunst im Stadtteil: Die mystische Seite von Neu Olvenstedt erleben…“ geben: Am Mittwoch, 12. Juni 2013! Veröffentlicht am 24. Mai 2013 von nachbarschaft Kommentar Gestern und heute wurde nun tatsächlich und leider der Fliederhof mit den Mosaiken von Bruno Groth in Neu Olvenstedt abgerissen (der ehemaliger Nachbarschaftstreff-Flachbau, in der Johannes-Göderitz-Str. 32, erbaut 1987). Veröffentlicht am 24. Mai 2013 von nachbarschaft Kommentar Das Bündnis gegen Rechts Magdeburg sammelt immer noch zusammen mit engagierten BürgerInnen und Akteuren Spenden für die Wiederherstellung des Gedenksteins für Frank Böttcher in Neu Olvenstedt. Bündnis gegen Rechts Magdeburg c/o Miteinander e.V., Erich-Weinert-Str. 30, 39104 Magdeburg Telefon: 0391 / 620 77 43, Fax: 0391 / 620 77 40 E-Mail: bgrmagdeburg (at) miteinander-ev (.) de Facebook: www.facebook.com/BgRMagdeburg Veröffentlicht am 18. April 2013 von nachbarschaft 1 Das URBACT-Programm ist das aktuelle europäisches Austausch- und Lernprogramm zur Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung. Termine Termine Termine Olvenstedt Veröffentlicht am 10. April 2013 von nachbarschaft 1 Am Mi., 17.4., ab 17:30 ist „GWA-Treffen Neu Olvenstedt / NordWest“ im Offenen Treff der Volkssolidarität, Hugo-Junkers-Allee 54a, 39128 Magdeburg. Themen: 1. Begrüßung, 2. Protokollkontrolle von der Märzsitzung 3. Gesprächsrunde mit Frau Dag (Seniorenbeirat Magdeburg, Vorsitzende), 4. Informationen vom Stadtteilmanager (Herr Köder) 5. Termine und Veranstaltungen (Was war bis jetzt gelaufen, was sind die nächsten Termine), 6. Stand Sportfest der Generationen am 14.05.13, 7. 20. Mühlentag, Rund um die Düppler Mühle ( Herr Weske ) 8. Bürgeranliegen / Sonstiges (Rüdiger Jeziorski, GWA Sprecher) — Am Sa., 20.4. ist Aufräumfest und Magdeburg-Putzt-Sich“-Aktion für Neu Olvenstedt. Start 9:00 vor dem Büro der Bürgerinitiative Olvenstedt, von dort dann die Marktbreite entlang bis Olven 1 und Sternsee. Arbeitsgeräte werden zum Teil gestellt, können aber auch gern mitgebracht werden. Alle sind eingeladen mitzumachen, Mittags gibt es ein kostenfreise Essen für alle HelferInnen! Am Mi., 24.4., ab 17:oo ist „GWA-Treffen Neu Olvenstedt“ in den Räumen der „Magdeburger Tafel Olvenstedt“ (St. Josef Straße 82). Vorhaben 2013 u.a. Sommerfest , Olvenstedter Chaussee / Olven 1 (Gast Herr Dr. Scheidemann, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr), Info zur Diskussion Förderrichtlinie GWA , Bürgeranliegen (Matthias Gehrmann, GWA Sprecher Neu Olvenstedt , Tel. 0179 – 1634263 oder 0391 – 24207078 , www.bürgerinitiative-olvenstedt.de) Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei 😉 und offen für alle BürgerInnen und Akteure!!! Veröffentlicht am 17. Januar 2013 von nachbarschaft Kommentar Neujahresempfang Neu Olvenstedt 15.1.13 Denn der Einladung zum Neu Olvenstedter Neujahrsempfang am 15. Januar im Kinder- & Jugendtreff „Mühle“ des Spielwagen e.V. folgten mehr als 60 Gäste aus vielen Bereichen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens. Sie brachten Interesse, Neuigkeiten und jede Menge Spaß am wechselseitigen Austausch mit. Der Neujahresempfang hatte zum Thema „Soziales + Kunst und Kultur + Stadtumbau in Neu Olvenstedt“ und wurde vom Spielwagen e.V., dem „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ (IB) und von OlvenTV organisiert Kommentar Kunst Neu Olvenstedt, Postkarte vorne (künstlerische Gestaltung Dagmar Schmidt) 21. Dezember 2012 von nachbarschaft Veröffentlicht unter Allgemein Kommentar hinterlassen Veröffentlicht am 20. Dezember 2012 von nachbarschaft Kommentar Im Dezember 2012 wurden die Wikipedia-Daten zu Neu Olvenstedt noch mal ergänzt und verbessert. Somit ist der Stadtteil aktuell dargestellt und dokumentiert, auch im WorldWideWeb und in der führenden und kostenfreien Wikipedia-Enzykoplädie. Wir freuen uns! Veröffentlicht am 20. Dezember 2012 von nachbarschaft Kommentar Workshop-Empfehlung zum Fundraising in Vereinen und sozialen Initiativen am 25. + 26. Januar 2013, Titel: “WIR BRAUCHEN FÖRDERER!” Veröffentlicht am 13. Dezember 2012 von nachbarschaft Kommentar Liebe Stadtentwicklungs- und Stadtteilarbeit-Interessierte, Veröffentlicht am 14. November 2012 von nachbarschaft Kommentar Ende Oktober gab es eine bundesweite Tagung zu „Mikrofinanzierung für Quartiere“ Kontakt: KIZ gemeinnützige Projektgesellschaft mbH, Offenbach, Tel.: 069 / 667796-204, Fax: 069 / 667796-222, Mail:elisabethneumann@kiz.de Tweet Veröffentlicht am 1. November 2012 von nachbarschaft Kommentar Ideenfindungs-Workshop für jugendliche Stadtverbesserer Magdeburg. Wie sieht eine nach den Ideen von Jugendlichen gestaltete Stadt aus? Die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. plant im Rahmen des im August 2012 neu gestarteten Projektes „Partizipation im Plattenbau“ (PimP) mit Jugendlichen aus Sachsen-Anhalt diese Frage zu beantworten. Am 2. November 2012 erhalten erstmalig in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kümmelsburg Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 27 Jahren die Möglichkeit, bei einem Ideenfindungs-Workshop für jugendliche Stadtverbesserer eigene Projektideen vorzuschlagen. Termin: 02.11.2012, 17:00-19:00 UhrOrt: Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kümmelsburg, Rennebogen 167, 39130 MagdeburgKosten: keine Broschüre „Heizspiegel 2012“ mit Gutschein für kostenloses Heizgutachten erhältlich! Veröffentlicht am 1. November 2012 von nachbarschaft Kommentar Ab sofort ist die Broschüre “Heizspiegel 2012″ -inkl. Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten bis 28.02.2013- erhältlich! Wo? Im “Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt” zu den Sprechzeiten (Scharnhorstring 38, Do. 10:00-12:00 und 14:00-17:00 oder nach Absprache), im Bürgerbüro West und bei vielen anderen öffentlichen Auslegestellen. Inhalte: Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten, Gutschein für Heizgutachten, CO2-Emissionen etc.; herausgegeben von der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem DMB (Deutscher Mieterbund). Interessant für Menschen, die sowohl mit einfachen Maßnahmen Geld als auch Energie einsparen wollen, also für alle aufmerksamen Hausbesitzer als auch für clevere und bewusste Mieter!!! Veröffentlicht am 24. Oktober 2012 von Steff Kommentar „Die Zukunft der Platte“ – Vortrag und Diskussion Aktualisierte Quartiersvereinbarung für Neu Olvenstedt 2012 veröffentlicht Veröffentlicht am 30. August 2012 von Steff Kommentar Seit dem 27.08.2012 ist die aktualisierte Quartiersvereinbarung für Neu Olvenstedt im Internet einzusehen unter: www.magdeburg.de\bürger+stadt\leben in magdeburg\Planen,Bauen,Wohnen\Stadtentwicklung\stadtumbauportal\Quartiersvereinbarung Neu Olvenstedt Die aktualisierte Quartiersvereinbarung ist auch unter „links“ auf dieser Website aufgeführt. Zu den Änderungen der Quartiersvereinbarung wird es voraussichtlich eine Veranstaltung am Mi., 14.11. um 17.30 Uhr geben, im KJH „Kümmelsburg“ (ehem. KJFZ Weiberkiste-Weizengrund), Am Rennebogen. Mehr Informationen dazu sind vom Stadtplanungsamt, dem Büro von Herrn Burckhardt Lischka (MdB, SPD), der Bürgerinitiative Olvenstedt e.V. und dem „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ erhältlich. Veröffentlicht am 30. August 2012 von Steff Kommentar URBACT-Projektidee „RE-Block“: zukunftweisender Stadtumbau von Großraumsiedlungen für die Entwicklung von grünen, lebendigen und sozialen Nachbarschaften Veröffentlicht am 10. August 2012 von Steff Kommentar Hier die Neuigkeit und gute Nachricht für die Ferienzeit in Olvenstedt: Neues von der Foto-Wanderausstellung „Nachbarschaften – Miteinander“ Veröffentlicht am 8. August 2012 von Steff Kommentar Die prämierten Bilder des Fotowettbewerbs 2012 -und auch ein paar mehr- sind in einer Ausstellung, die zur Zeit durch Magdeburg wandert zu sehen. Bisher war die Austellung -nach der öffentlichen Prämierung im ASZ Olvenstedt- zum Fotowettbewerb „Nachbarschaften- Miteinander“ schon im Einkaufscenter Florapark, im Rathaus im Saal der Partnerschaften und im städtischen Altenpflegeheim in der Göderitzstraße / Neu Olvenstedt zu besichtigen. Vom 16. August bis zum 13. September 2012 präsentiert die Stadtteilbibliothek Flora-Park die Fotoausstellung „Nachbarschaften – Miteinander“. Weitere Termine folgen! Veröffentlicht am 1. August 2012 von Steff Kommentar Es fehlen nur noch die Spielfeldstreifen, der Basketball-Korb und die Schlosserarbeiten für den Ballfangzaun: dann ist der Bolzplatz und das Spielfeld am Torweg nach erfolgter Sanierung wieder einsatz- und spielbereit! Veröffentlicht am 5. Juli 2012 von Steff Kommentar Hallo, für das diesjährige Sommerferienprogramm (2012) in Olvenstedt sind die ersten Termine und -tollen!- Highlights eingegangen. Die Termine sind auf dieser Website zu finden unter: projekte/sommerferienprogramm 2012 Veröffentlicht am 26. Juni 2012 von Steff Kommentar Die Streitschlichter-AG der Sekundarschule „Wilhelm Weitling“ wird sich weiter zu einer Schülerfirma entwickeln. Toll, wir gratulieren!!! Einladung zu den Wasserspielen am Kümmelsberg, am 7.Juli 2012, in der KJFE Weiberkiste Weizengrund Veröffentlicht am 26. Juni 2012 von Steff Kommentar Einladung zu den Wasserspielen am Kümmelsberg, am 7.Juli 2012. KJFE Weiberkiste Weizengrund Großes Sommerfest Olvenstedt, am 23. Juni 2012 Veröffentlicht am 19. Juni 2012 von Steff Kommentar Die GWA Neu Olvenstedt und Bürgerinitiative Olvenstedt e.V. laden ein: Großes Sommerfest für Olvenstedt! auf Olven 1, am Sa., 23. Juni 2012 Folgendes Programm steht: 10 -12 Uhr Tauchen im Sternsee 14-22 Uhr Sommerfest Kindereisenbahn, -karussell, Clown, Spielmobile, Die fröhlichen Elbharmonikas um 15 Uhr, Musik und Informationen, Flohmarkt, Feuershow und -werk Ab 16:30 Vorführung „Experimentelles Brückenbau-Projekt“ der Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Industrial Design, sowie weiter Aktionen, Flashmob und Kunst-Installationen. Flohmarkt-Anmeldungen und sonstige Informationen unter: bi-olvenstedt@gmx.de, 0391-9908205 oder 01791634263. Für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt, Eis vom Pinguin, Gulaschkanone, Crepes, Grillstand und Bierwagen sind vor Ort. mehr Informationen und Programm auch unter der Rubrik „projekte“ sowie: Veröffentlicht am 16. Juni 2012 von Fotos Kommentar Am 12. Juni 2012 fand als Höhepunkt des Fotowettbewerbs 2012 SSchäfer-Alt-Olv WKuntermann-AltOlv KDKnauel-Nordwest JeKnauel-9-Nordwest SSchäfer-Nordwest Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von Jan_ist_OP Kommentar Ein erstes Gewinnerfoto vom Fotowettbewerb, die restlichen Gewinner-Fotos werden demnächst auch hier veröffentlicht! Mehr dazu auch unter „projekte“. Einladung zur feierlichen Preisverleihung Fotowettbewerb „Nachbarschaften-Miteinander“ Feierliche + öffentliche Foto-Preisverleihung am 12.Juni 2012, ab 17:00, im ASZ Olvenstedt: ASZ Olvenstedt, Tel. 0391-722 15 63, Olvenstedt -St.-Josef-Str. 50A, 39130 Magdeburg Gerne KollegInnen, Familie und alle Interessierte mitbringen!!! Wir freuen uns. Tweet Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Jan_ist_OP Kommentar Am Do., 7.6., ab 16:00 wird es den 2. Kunstspaziergang als „Liebeserklärung 2.0 an Olvenstedt!“ geben! Veröffentlicht am 16. Mai 2012 von Fotos Kommentar Stelle nur mal 2 Fotos rein Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von Jan_ist_OP Kommentar Gute Nachrichten: Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von Jan_ist_OP 1 Wettbewerbsstart: ab sofort Letzte Beiträge Neujahresempfang Olvenstedt: Di., 24.1.2017, ab 17:00! Herzliche Einladung – es spielt Duo „Marianne & Tamuna“ (Violine/Gitarre) Letzte Kommentarelila bei Neues vom Lokalen Aktions Plan (LAP) für Neu Olvenstedt und dem RE-Block Projektc.c. kiesel bei kunst + stadtteilspaziergang mit peter bergfeldMatthias Gehrmann bei Termine Termine Termine OlvenstedtStefan aus Olvenstedt bei Gute Nachrichten aus dem Stadtteil: Neu Olvenstedt ist ins europäische URBACT-Projekt „RE-Block“ aufgenommen worden!Silvio Schmidt bei linksArchive Januar 2017
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q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Chancen ergreifen. M&A Jahrbuch der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner - PDF Chancen ergreifen. M&A Jahrbuch der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner Download "Chancen ergreifen. M&A Jahrbuch 2014. der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner" 1 Chancen ergreifen M&A Jahrbuch 2014 der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Internationale und interdisziplinäre Transaktionsberatung2 Herausgeber: Rödl & Denninger Straße 84 D München Tel.: +49 (89) Fax.: +49 (89) Internet: Autoren: Björn Stübiger und Michael Wiehl stellvertretend für die Rödl & -Praxisgruppe M&A International Der Abdruck der Studie oder von Auszügen daraus mit Quellenangabe ist gestattet. Rödl & 2015 Rödl & 2015 Seite 2 von 283 Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 Vorstellung der Ergebnisse 5 Transaktionsberatung ist interdisziplinäre Teamarbeit 8 Fallstudien 9 Vorstellung der Studie M&A-Transaktionen deutscher Familienunternehmen 2015 von Rödl & 14 Vorstellung Themenportal M&A von Rödl & 15 M&A-Referenzen Deutschland Auszug 16 M&A-Referenzen International Auszug 17 Rödl & im Profil 18 Ihre Ansprechpartner 20 Rechtlicher Hinweis, Quellennachweis & Impressum 28 Rödl & 2015 Seite 3 von 284 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Transaktionspraxis von Rödl & blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Mit dem vorliegenden Jahrbuch möchten wir Ihnen einen Überblick über die im vergangenen Geschäftsjahr beratenen Projekte verschaffen. Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Mandanten, die uns bei nahezu 180 Transaktionsprojekten ihr Vertrauen geschenkt haben. M&A Transaktionen haben in unserer globalisierten Wirtschaftswelt eine hohe Bedeutung und helfen Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung sowohl bezogen auf die Wirtschaftlichkeit, das Leistungsspektrum als auch die regionale Ausrichtung. Die Beweggründe für Unternehmenskäufe und -verkäufe können sehr verschieden sein: Angefangen von anstehenden Nachfolgelösungen über die Internationalisierung bis hin zu neuen Wettbewerbsformen. Gemein haben alle, dass durch professionelle Unterstützung diverse transaktionsspezifische Hürden aufgezeigt und gemeistert werden können. Bei den verschiedenen Transaktionsprojekten, in denen Rödl & beraten hat, arbeiteten Projektteams aus nahezu 20 verschiedenen Ländern eng zusammen und betreuten Mandanten in den unterschiedlichsten transaktionsspezifischen Beratungsdienstleistungen. Beraten wurden im vergangenen Jahr sowohl kleinere Unternehmen mit Umsätzen von weniger als 1 Million Euro, als auch größere mittelständische Unternehmen mit Umsätzen von mehr als 300 Millionen Euro. Hinzu kommt die Begleitung internationaler Investoren bei Transaktionen in Deutschland, darunter Konzerne aus China, Japan und den USA. Unsere starke Präsenz bei deutschen Familienunternehmen, gepaart mit der eng verzahnten Leistungspalette und der internationalen Ausrichtung, machen unseren Beratungsansatz einzigartig. Wir werden auch in diesem Jahr unseren Mandanten als kompetente Ansprechpartner in allen transaktionsbezogenen Fragestellungen zur Verfügung stehen. Das Geschäftsklima für das laufende Jahr schätzen wir derzeit als sehr attraktiv ein. Hohe Verfügbarkeiten von günstigen Akquisitionsfinanzierungen und ein positives Investitionsklima können die notwendigen Wachstumstreiber sein. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und freuen uns auf Ihre Anregungen! Mit freundlichen Grüßen Björn Stübiger Michael Wiehl Rödl & 2015 Seite 4 von 285 Vorstellung der Ergebnisse Verteilung Transaktionen nach Branchen entsprechend Zielunternehmen Aufteilung nach Subsektoren innerhalb der drei wichtigsten Branchen Metall & Elektronik Konsumgüter Pharma & Gesundheit Rödl & verfügt über eine branchenübergreifende Transaktionskompetenz in einer Vielzahl von Industriesektoren. Der Fokus der Beratung liegt weniger auf einzelnen Branchen als vielmehr den Charakteristika unserer Mandanten den international tätigen Familienunternehmen. Nach wie vor von hoher Bedeutung ist die Beratung von Spezialbereichen, wie sie z.b. im Energiesektor zu finden sind. Seit Jahren beraten wir umfassend bei Transaktionen im Solar- und Windenergiebereich und gehören dabei zu den führenden Beratungsgesellschaften. Rödl & 2015 Seite 5 von 286 Verteilung nach Dienstleistungsbereich Verteilung nach Gegenstand der Beratung (Mehrfachnennung möglich) Legal Services Tax Services Financial Services M&A / CF Services Rödl & ist kein Nebeneinander von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Unternehmensberatern und Wirtschaftsprüfern. Am Beispiel der Transaktionsberatung wird schnell deutlich, wie wir arbeiten: Über alle Geschäftsbereiche hinweg und eng verzahnt. Unsere multidisziplinären Projektteams erreichen eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote. Das effiziente Miteinander der Fachbereiche zeigt sich darüber hinaus in der Verteilung der Leistungen aus unseren Fachbereichen der Rechts- und Steuerberatung sowie der Transaktions- und der Unternehmensberatung. In der Regel werden die Leistungen additiv in den jeweiligen Projekten beauftragt. Es werden aber immer wieder auch einzelne Spezialbereiche bei Transaktionen mandatiert, etwa die rein gesellschaftsrechtliche bzw. steuerrechtliche Beratung oder die Begleitung der Financial Due Diligence. Rödl & 2015 Seite 6 von 28 7 Internationale Transaktionsexpertise aus einer Hand (Standorte der Zielunternehmen) Verteilung der Transaktionen nach dem Standort des Zielunternehmens Seit nunmehr über 30 Jahren basiert unser Erfolg auf dem Erfolg unserer Mandanten. Rödl & steht für internationale Expertise aus einer Hand und ist immer dort vor Ort, wo Mandanten Potenzial für ihr wirtschaftliches Engagement sehen. Mit 102 Standorten in 46 Ländern können wir unseren Mandanten umfassende Beratung in der stark international geprägten Transaktionsberatung bieten. Unsere individuell zusammengestellten Beraterteams sind in der länderübergreifenden Beratung sehr erfahren. Mandanten profitieren von kurzen Kommunikationswegen, der pragmatischen Herangehensweise und eingespielten Teams. Rödl & 2015 Seite 7 von 28 8 Transaktionsberatung ist interdisziplinäre Teamarbeit Bei der Begleitung eines Unternehmenskaufs setzt sich das Projektteam beispielsweise aus Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern sowie dem M&A-Berater zusammen. Ein fachlich involvierter Projektleiter koordiniert dabei stets den gesamten Prozess und sorgt für den Informationsfluss zwischen allen Beteiligten. Er gewährleistet, dass das Projekt ohne Reibungsverluste in einem straffen Zeitrahmen und nach festgelegten hohen Qualitätskriterien durchgeführt wird, und ist der zentrale Ansprechpartner für den Mandanten. (Distressed) Mergers & Acquisitions Entwicklung Transaktionsstrategie Analyse: Unternehmen und Markt Informationsmemorandum Käufer/Verkäufer: Research, Kontaktierung, Management Erstellung Kaufangebot/Beurteilung von erhaltenen Kaufangeboten Management Preis- und SPA- Verhandlungen Rechtsberatung Rechtliche Strukturierung Legal Due Diligence Erstellung NDA, LoI, MoU Unterstützung im Bieterverfahren Erstellung/Verhandlung SPA und andere vertragliche Vereinbarungen Rechtliche Strukturierung Finanzierung und Sicherheiten Kartellrecht M&A interdisziplinär Wirtschaftsprüfung Financial Due Diligence /Fact Book Kalkulation normalisierter Ergebnisse Identifikation von Werttreibern Bilanzanalyse Plausibilisieren von Business Plänen SPA commercial guarantees Unterschiede HGB und IFRS Closing Accounts Unternehmensbewertung Tax Due Diligence Steuerberatung Analyse der steuerlichen Situation des Targets Steueroptimierte Strukturierung der Transaktion Steuerklauseln im SPA Post-Akquisition: bspw. laufende Steuerberatung oder die Integration des Targets in die Unternehmensstruktur des Käufers Rödl & bietet auch weitere, einer Transaktion vor- und nachgelagerte und für ihren Erfolg mitentscheidende Tätigkeiten an. Im Wesentlichen sind hier die Strategieberatung im Vorfeld einer Transaktion und die Post Merger Beratung in unterschiedlichsten Bereichen nach einer Transaktion zu nennen. Im Vordergrund der Post Merger Beratung steht die Vereinheitlichung und Optimierung interner Unternehmensprozesse von der Finanzierung über die Produktion bis hin zur IT-Struktur. Rödl & 2015 Seite 8 von 289 Fallstudien Beratung des Automobilzulieferers GPM beim Verkauf an Nidec Corporation Ausgangssituation Die Geräte- und Pumpenbau GmbH Dr. Eugen Schmidt (GPM) mit Sitz in Merbelsrod/Thüringen ist ein führender Technologiepartner der Automobilhersteller für konventionelle und geregelte Wasserpumpen mit starker europäischer Marktpräsenz. Die technologische Kompetenz von GPM wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt durch den in der Automobilzulieferindustrie international hoch anerkannten PACE Award. Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2013 mit rund Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 266 Mio. Euro. Die GPM hat Tochtergesellschaften in Brasilien, China und ein Vertriebsbüro in den USA (Unternehmensgruppe). Die Nidec Corporation mit Sitz in Kyoto/Japan ist einer der weltweiten Marktführer für energieeffiziente Elektromotoren und Elektronik setzte das Unternehmen mit fast Mitarbeitern gut 875 Mrd. Yen (ca. 6 Mrd. Euro) um. Merkmale der Transaktion Durch den Erwerb der Unternehmensgruppe möchte sich Nidec zukünftig noch stärker auf zukunftsweisende Technologien im Automobilbereich konzentrieren. Ein wichtiges Ziel der Übernahme ist daher die Entwicklung weiterer Produkte zur Reduktion von Kraftstoff und CO 2 - Emissionen im Antriebsstrang. Dabei steht die Entwicklung elektronischer Pumpentechnologie im Vordergrund, die eine intelligentere und energiesparende Kühlung des Motors ermöglicht. Beide Unternehmen wollen zudem künftig ihre komplementäre Elektromotoren- und Pumpentechnologie ausbauen und damit die steigende Nachfrage der Automobilhersteller nach integrierten Lösungen besser bedienen. Die Gesellschafter von GPM wurden im Rahmen eines Bieterverfahrens von Rödl & umfassend rechtlich, steuerrechtlich und betriebswirtschaftlich beraten. Zusammen mit der IKB als Corporate Finance Berater hat Rödl & das Bieterverfahren insbesondere unter Berücksichtigung erhöhter Geheimhaltungsinteressen der Verkäufer und der GPM organisiert. Rödl & hat im Rahmen einer Vendor Assistance ein Financial Fact Book über die Unternehmensgruppe erstellt, die Verkäufer während der gesamten Due Diligence Phase mit Support im Datenraum und Q&A-Prozess betreut sowie die vollständige Vertragsdokumentation erstellt und die Vertragsverhandlungen federführend geleitet. Über weitere Details der Transaktion vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. Die Herausforderungen für Rödl & bei dieser Transaktion bestanden u.a. darin, den erhöhten Geheimhaltungsinteressen der Verkäufer und der GPM im Rahmen des Due Diligence Prozesses Rechnung zu tragen sowie den unterschiedlichen Verkäufergruppen gerecht zu werden. Schließlich stand die Transaktion unter hohem Zeitdruck, was alle Beteiligten in besonderem Maße forderte. Rödl & 2015 Seite 9 von 2810 Beratung der RAG-Stiftung bei der Übernahme der Röder-Gruppe Ausgangssituation Die RÖDER Zeltsysteme und Service AG und ihre nationalen und internationalen Tochtergesellschaften zählen zu den weltweit größten Anbietern von mobilen Raumlösungen. Die Röder Gruppe erwirtschaftete 2013 mit über 500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 80 Millionen Euro. Während der Servicebereich beispielsweise im nach wie vor wachsenden Segment der Veranstaltungs- und Messeindustrie schon lange wichtiges Standbein des Unternehmens ist, bestehen zudem große Wachstumsperspektiven in der Industrieinfrastruktur und im Umweltschutz. Die gesellschaftsrechtliche Ausgangsstruktur ist komplex aufgrund der internationalen Aufstellung und der Konzentration auf Großprojekte. Merkmale der Transaktion Die RAG-Stiftung Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Essen, eine Tochtergesellschaft der RAG- Stiftung, erwarb sämtliche Anteile der RÖDER Zeltsysteme und Service AG von den Aktionären, die zuvor einen aktienrechtlichen Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre durchgeführt hatten. Die Transaktion umfasste Landesgesellschaften und Produktionsstätten in acht Ländern, insbesondere Deutschland, Russland, der Türkei, der Schweiz und China. Die RAG-Stiftung wurde im Rahmen der internationalen Transaktion durch ein multidisziplinäres M&A-Team von Rödl & unter der Federführung der Standorte Nürnberg und München betreut. Die Kanzlei führte eine länderübergreifende Financial, Legal und Tax Due Diligence in Deutschland, Russland, der Türkei, der Schweiz und China durch und begleitete die steuerliche und kapitalmarktrechtliche Strukturierung der Transaktion sowie die laufenden Kaufvertragsverhandlungen. Rödl & 2015 Seite 10 von 2811 Beratung der Winkelmann Group beim Erwerb der Sinus-Unternehmensgruppe Ausgangssituation Die Winkelmann Group ist mit ihren Geschäftsbereichen Heizung & Wasser, Automobil und Flowforming eine der führenden Unternehmensgruppen im Bereich der Metallumformung für namhafte Kunden aus den unterschiedlichsten Industriebranchen. Mit Hauptsitz in Ahlen/Westfalen befindet sich die eigentümergeführte Unternehmensgruppe seit vier Generationen in Familienhand. Die Winkelmann Group beschäftigt derzeit an ihren weltweiten Standorten rund Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von über 500 Mio. Euro mit den deutschen Gesellschaften der Winkelmann Group sowie den Tochtergesellschaften in Polen, der Türkei, der Tschechischen Republik, China, Shanghai, den Niederlanden, Griechenland, Österreich, der Slowakei, der Schweiz und der Russischen Föderation. Die Sinus Unternehmensgruppe mit Stammsitz im münsterländischen Wettringen und internationalen Produktions- und Vertriebsgesellschaften in Polen, Ungarn, Kanada und Österreich ist ein führender europäischer Anbieter von intelligenten Verteilertechniken für den Anlagenbau. Pufferspeicher und Großbehälter runden das umfangreiche, zum Teil patentierte Produktsortiment an hydraulischen Anlagenkomponenten ab. Die Sinus-Unternehmensgruppe zählt namhafte OEMs und Handelsgruppen der Heizungs- und Klimabranche zu ihren Kunden. Merkmale der Transaktion Die Winkelmann Group wurde im Rahmen der Transaktion von einem internationalen M&A- Team von Rödl & umfassend beraten. Rödl & begleitete die Kaufvertragsverhandlungen und führte eine Legal, Tax und Financial Due Diligence bezüglich der deutschen, ungarischen, polnischen, österreichischen und kanadischen Gesellschaften der Sinus- Unternehmensgruppe durch. Die Winkelmann Group erwarb 100% der Anteile an der Sinus-Unternehmensgruppe von deren Gesellschaftern Wolfgang Strautmann und Thomas Meyer-Lüter. Rödl & 2015 Seite 11 von 2812 Beratung der Döhler GmbH beim Erwerb von Vajai Zöldség-Gyümölcs Kft. (Vajai) Ausgangssituation Die Döhler Gruppe ist ein weltweit führender Hersteller, Vermarkter und Anbieter technologiebasierter natürlicher Inhaltsstoffe, Ingredient-Systeme sowie integrierter Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Das umfangreiche Produktportfolio beinhaltet Aromen, Emulsionen, natürliche Farben für Lebensmittel und Getränke, Health Ingredients, Compounds, Fruchtzubereitungen, alkoholische und nicht-alkoholische Getränkegrundstoffe, Milch- und Sojabasen, Malz- und Getreide-Basen, Süßungslösungen für Frucht- und Gemüsesäfte, Pürees, Konzentrate sowie Multi-Frucht- und Gemüse-Blends. Vajai ist ein ungarisches Unternehmen der obstverarbeitenden Industrie bzw. operiert als Produzent von Obstsäften. Dabei besteht die Kernaktivität des Unternehmens in der Produktion von Apfelsaft-Konzentrat. Merkmale der Transaktion Vor Abschluss der Transaktion wurden zahlreiche Szenarien bzgl. der finalen Transaktionsstruktur aufgestellt und mit unseren Mandanten diskutiert. Schlussendlich wurden 100% der Anteile an Vajai durch Continental Fruit, einer niederländischen Tochtergesellschaft der Döhler Gruppe, erworben. Durch die Einschaltung und Berücksichtigung unterschiedlicher Landesgesellschaften, mit deren unterschiedlichen Rechts- und Steuerräumen, hatte die Transaktion eine hohe Komplexität. Rödl & 2015 Seite 12 von 2813 Beratung des Insolvenzverwalters Volker Böhm beim Verkauf von Bamberger Kaliko Ausgangssituation Das seit über 150 Jahren bestehende Unternehmen Bamberger Kaliko hat sich auf die Verarbeitung von Geweben und Vliesen zu hochwertigen Endprodukten für verschiedenste industrielle Anwendungen spezialisiert. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst insbesondere Bucheinbandstoffe, Stoffe für den beschichteten innenliegenden Sonnenschutz, Schleifmittelträgergewebe und technische Textilien. Bei Bucheinbänden gehört Bamberger Kaliko zu den weltweit führenden Anbietern. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von 21 Mio. EUR und beschäftigt am Standort Bamberg rund 120 Mitarbeiter. KL Technologies aus Norfolk, Großbritannien, hat sich auf die Herstellung von winddichten und wasserabweisenden Membranen in Textilien spezialisiert, wie sie zum Beispiel für Polizeiuniformen und in Ski-Bekleidung eingesetzt werden. Ferner produziert KL Technologies Chemikalien für die Herstellung von technischen Textilien. Merkmale der Transaktion Am 01. Juli 2013 beauftragte der Insolvenzverwalter Volker Böhm Rödl & exklusiv mit der Durchführung eines strukturierten M&A-Prozesses unter Federführung der Eschborner Niederlassung. Das Unternehmen hatte zuvor aufgrund eines mangelnden Cash Flows wegen zu hoher Investitionsausgaben und gleichzeitigem Absatzrückgang die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Im Rahmen einer gezielten internationalen Investorensuche wurden überwiegend strategische Investoren persönlich angesprochen und die Möglichkeiten zur Übernahme vorgestellt. KL Technologies erhielt aufgrund des schlüssigen Fortführungskonzeptes den Zuschlag für den Erwerb von Bamberger Kaliko. Im Rahmen der Kaufvertragsverhandlungen wurde der Insolvenzverwalter darüber hinaus von einem auf Distressed M&A-Transaktionen spezialisierten s-team von Rödl & begleitet. Durch den Verkauf des operativen Geschäftsbetriebs der Bamberger Kaliko an die KL Technologies konnte der Fortbestand des Unternehmens langfristig gesichert werden. Der Kaufvertrag wurde am 15. Januar 2014 notariell beurkundet, der wirtschaftliche Übergang erfolgte zum 01. Januar Zum schlüssigen Fortführungskonzept der KL Technologies gehörte, dass alle Arbeitnehmer von Bamberger Kaliko übernommen wurden. Darüber hinaus wurden sogar Mitarbeiter, denen bereits gekündigt werden musste, ins Unternehmen zurückgeholt. Als Ursache dafür ist vor allem der Ausbau des Schleifmittelbereichs zu nennen. Resümierend ist die Transaktion eine sehr gute Lösung für alle Beteiligten, da durch den Verkauf in den Bereichen Innovation und Produktion hohe Synergien genutzt werden können. Rödl & 2015 Seite 13 von 2814 Vorstellung der Studie M&A-Transaktionen deutscher Familienunternehmen 2015 von Rödl & Deutsche Unternehmen expandieren vorwiegend in Deutschland und den USA Studienbasis Die zum dritten Mal durchgeführte M&A-Studie von Rödl & zeigt, dass deutsche Familienunternehmen in Deutschland und in ausgewählten internationalen Märkten stark über strategische Unternehmenskäufe expandieren. Für die Studie hat Rödl & im März und April 2015 führende Banken zu den Zielen der internationalen Expansion deutscher Familienunternehmen befragt. Zentrale Ergebnisse Mehr als die Hälfte der von Rödl & befragten Experten erwarten eine Zunahme der internationalen M&A-Aktivitäten deutscher Unternehmen. Die Unternehmen haben bei Zukäufen vor allem Deutschland im Blick, gefolgt von den USA, China und Frankreich. Attraktivste Branchen sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie Dienstleistungen, gefolgt von Automotive und IT/Telekommunikation. Studie anfordern Die Studie M&A-Transaktionen deutscher Familienunternehmen 2015 Internationale Expansion durch Beratung der RAG-Stiftung bei der Übernahme der Röder-Gruppe strategische Unternehmenskäufe kann unter kostenfrei angefordert werden. Rödl & 2015 Seite 14 von 2815 Vorstellung Themenportal M&A von Rödl & Geballtes Wissen: M&A-Experten zu Transaktionen weltweit Das Themenportal informiert aktuell und bietet Fachexpertise zu internationalen M&A- Transaktionen Themenspecials zu Transaktionen M&A Unternehmenskauf und -verkauf in Deutschland Unternehmenskauf im Ausland Distressed M&A Unternehmenskauf und -verkauf in der Krise Private Equity Beteiligungskapital für den Mittelstand Due Diligence Chancen und Risiken bei Transaktionen erkennen Unternehmensnachfolge Generationswechsel im Familienunternehmen Unternehmerbriefing Die aktuellen Themenspecials werden zweiwöchentlich als Beratung der Winkelmann Group beim Erwerb der Unternehmerbriefing per verschickt. Sinus-Unternehmensgruppe Sie können das Unternehmerbriefing unter kostenfrei abonnieren. Rödl & 2015 Seite 15 von 28 16 M&A-Referenzen Deutschland Auszug Rödl & 2015 Seite 16 von 28 17 M&A-Referenzen International Auszug Rödl & 2015 Seite 17 von 2818 Rödl & im Profil Rödl & ist als integrierte Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an 102 eigenen Standorten in 46 Ländern vertreten. Unseren dynamischen Erfolg in den Geschäftsfeldern Rechtsberatung, Steuerberatung, Steuerdeklaration und Business Process Outsourcing, Unternehmens- und IT-Beratung sowie Wirtschaftsprüfung verdanken wir circa unternehmerisch denkenden n und Mitarbeitern. Die Geschichte von Rödl & beginnt im Jahr 1977 mit der Gründung als Ein-Mann- Kanzlei in Nürnberg. Unser Ziel, unseren international tätigen Mandanten überall vor Ort zur Seite zu stehen, setzte die Gründung erster eigener Niederlassungen beginnend in Mittelund Osteuropa (ab 1989) voraus. Dem Markteintritt in Asien (ab 1994) folgte die Erschließung wichtiger Standorte in West- und Nordeuropa (ab 1998), in den USA (ab 2000), in Südamerika (ab 2005) und Afrika (ab 2008). Unser Erfolg basiert seit jeher auf dem Erfolg unserer deutschen Mandanten: Rödl & ist immer dort vor Ort, wo Mandanten Potenzial für ihr wirtschaftliches Engagement sehen. Statt auf Netzwerke oder Franchise-Systeme setzen wir auf eigene Niederlassungen und die enge, fach- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im unmittelbaren Kollegenkreis. So steht Rödl & für internationale Expertise aus einer Hand. Unser Selbstverständnis ist geprägt von Unternehmergeist diesen teilen wir mit vielen, vor allem aber mit deutschen Familienunternehmen. Sie legen Wert auf persönliche Dienstleistungen und haben gerne einen Berater auf Augenhöhe an ihrer Seite. Unverwechselbar macht uns unser Kümmerer-Prinzip. Unsere Mandanten haben einen festen Ansprechpartner. Er sorgt dafür, dass das komplette Leistungsangebot von Rödl & für den Mandanten optimal eingesetzt werden kann. Der Kümmerer steht permanent zur Verfügung; er erkennt bei den Mandanten den Beratungsbedarf und identifiziert die zu klärenden Punkte. Selbstverständlich fungiert er auch in kritischen Situationen als Hauptansprechpartner. Wir unterscheiden uns auch durch unsere Unternehmensphilosophie und unsere Art der Mandantenbetreuung, die auf Vertrauen basiert und langfristig ausgerichtet ist. Wir setzen auf renommierte Spezialisten, die interdisziplinär denken, denn die Bedürfnisse und Projekte unserer Mandanten lassen sich nicht in einzelne Fachdisziplinen aufbrechen. Unser Ansatz basiert auf den Kompetenzen in den einzelnen Geschäftsfeldern und verbindet diese nahtlos in fachübergreifenden Teams. Einzigartige Kombination Rödl & ist kein Nebeneinander von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Buchhaltern, Unternehmensberatern und Wirtschaftsprüfern. Wir arbeiten über alle Geschäftsfelder hinweg eng verzahnt zusammen. Wir denken vom Markt her, vom Kunden her und besetzen die Projektteams so, dass sie erfolgreich sind und die Ziele der Mandanten erreichen. Unsere Interdisziplinarität ist nicht einzigartig, ebenso wenig unsere Internationalität oder die besondere, starke Präsenz bei deutschen Familienunternehmen. Es ist die Kombination: Ein Unternehmen, das konsequent auf die umfassende und weltweite Beratung deutscher Unternehmen ausgerichtet ist, finden Sie kein zweites Mal. Rödl & 2015 Seite 18 von 2819 Umfassende M&A-Beratung aus einer Hand Der Geschäftsbereich Corporate Finance von Rödl & hat sich auf die Beratung von Unternehmen bei Unternehmenskauf/-verkauf (M&A) und bei der Finanzierung spezialisiert. Schwerpunkte bilden dabei die Strukturierung und Beschaffung von Unternehmens- und Projektfinanzierungen über Private Equity, Venture Capital und öffentliche Fördermittel sowie die Beratung bei Kapitalmarkttransaktionen und Börsengängen. Rödl & 2015 Seite 19 von 2820 Ihre Ansprechpartner Rödl & begleitet weltweit Unternehmen, Private Equity-Investoren und Unternehmer bei nationalen und internationalen Transaktionen, beim Kauf und Verkauf von Unternehmen und Beteiligungen, bei Joint Ventures und strategischen Allianzen, bei Finanzierungen und Börsengängen, beim Erwerb oder der Verwertung von Immobilienvermögen, bei Restrukturierungen und Sanierungen. Dafür setzt Rödl & seit Gründung des Unternehmens auf die fachübergreifende und grenzüberschreitende Arbeitsweise seiner weltweiten Transaktions-Teams. Unsere Stärken liegen in der hohen Kompetenz bei der Analyse von rechtlichen, finanziellen oder steuerlichen Chancen und Risiken, in der Optimierung der Transaktionsstruktur, der internationalen Vertragsgestaltung, bei der Entwicklung kreativer Kaufpreisformeln ebenso wie bei der Umsetzung und dem Monitoring von Integrationszielen. Deutschland Wolfgang Kraus Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Diplom-Kaufmann Geschäftsführender +49 (9 11) Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M., Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht Geschäftsführender +49 (9 11) Corporate Finance /Unternehmensberatung Björn Stübiger Leiter Corporate Finance +49 (89) Henning Graw Leiter Distressed M&A (financial) +49 (61 96) Rechtsberatung Michael Wiehl, Fachanwalt für Steuerrecht +49 (911) Horst Grätz +49 (911) Dr. Dirk Halm +49 (2 21) Harald Reitze, LL.M. Attorney-at-Law (New York) +49 (9 11) Rödl & 2015 Seite 20 von 2821 Rainer Schaaf Distressed M&A (legal) +49 (9 11) Dr. Oliver Schmitt, D.E.A. (Rennes I) +49 (89) Steuerrechtliche Beratung Dr. Hans Weggenmann Steuerberater, Diplom-Kaufmann Geschäftsführender +49 (9 11) Dr. Isabel Bauernschmitt Steuerberaterin, Diplom-Kauffrau in +49 (9 11) Prof. Dr. Florian Haase, M.I.Tax, Fachanwalt für Steuerrecht +49 (40) Florian Kaiser Steuerberater, Diplom-Kaufmann Associate +49 (911) Dr. Alexander Kutsch, Steuerberater +49 (711) Dr. Dagmar Möller-Gosoge Steuerberaterin, Diplom-Kauffrau in +49 (89) Wirtschaftsprüfung/Unternehmensbewertung Christian Hellbardt Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Diplom-Kaufmann +49 (9 11) Dr. Bernd Keller Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Diplom-Kaufmann +49 (9 11) Peter Längle Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Diplom-Ökonom Tel: +49 (89) Jochen Reis Diplom-Kaufmann Associate +49 (61 96) Rödl & 2015 Seite 21 von 2822 Baltikum (Estland/Lettland/Litauen) Jens-Christian Pastille +371 (67) Tobias Kohler +370 (5) Brasilien Philipp Klose-Morero Wirtschaftsprüfer (US) Niederlassungsleiter Associate +55 (11) China Dr. Thilo Ketterer Wirtschaftsprüfer +49 (7 11) Sebastian Wiendieck +86 (21) Dr. Martin Seybold Associate +86 (10) Finnland Timo Huhtala (Finnland) +358 (0) Jens-Christian Pastille +371 (67) Frankreich Nicola Lohrey Rechtsanwältin in +33 (1) Rödl & 2015 Seite 22 von 2823 Großbritannien Jan Eberhardt +44 (0) Hongkong Florian von Ortenberg, Solicitor (HK) +852 (31) Indien Martin Wörlein +49 (9 11) Rahul Oza Associate Niederlassungsleiter + 91 (22) Michael Wekezer Niederlassungsleiter +91 (124) Indonesien Markus Schlueter Associate +49 (2 21) Italien Stefan Brandes, Avvocato (Italien) +39 (02) Daniele Bonvicini Avvocato (Italien) +39 (02) Rödl & 2015 Seite 23 von 2824 Svenja Bartels Rechtsanwältin in +39 (049) Dr. Roberto Pera (Italien) +39 (06) Thomas Giuliani Wirtschaftsprüfer (Italien), Steuerberater (Italien) +39 (0471) Kasachstan Michael Quiring, Direktor Associate +7 (727) Mexiko Dr. Andreas Voß, LL.M. Associate +52 (55) Österreich Wolfgang Quirchmayr CPA, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater +43 (1) Polen Dr. Marcin Jamroży Steuerberater (Polen), (Polen) +48 (22) Aneta Majchrowicz-Bączyk Rechtsanwältin (Polen) in, Leiterin Rechtsberatung Polen +48 (61) Rödl & 2015 Seite 24 von 28 Mehr anzeigen M&A Jahrbuch 2015. der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner. Internationale und interdisziplinäre Transaktionsberatung M&A Jahrbuch 2015 der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Internationale und interdisziplinäre Transaktionsberatung Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 M&A Deals nach Branchen... 6 M&A Deals Mehr Gemeinsam erfolgreich. Frankreich Erfolge steigern Tschechische Republik Erfolge steigern Wir wollen Ihr Engagement krönen. Mit Erfolgen natürlich. Und um erfolgreich zu sein, bedarf es einer individuellen und genauen Planung. Angefangen Mehr Gemeinsam ankommen. 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Gert Bergmann, MIM, MBA Zusammenfassung der Erfahrungen und Tätigkeiten Vorsitzender / Mitglied von Geschäftsführungen verschiedener Unternehmen der Dienstleistungs- und Automobilindustrie in Europa, Mehr Die börsennotierte AG in der Übernahme Die börsennotierte AG in der Übernahme 30. März 2007 1 Moderatoren 3 2 Die öffentliche Übernahme - was das Gesetz verlangt 6 3 Die öffentliche Übernahme - was den Preis bestimmt 10 4 Praktische Erfahrungen Mehr Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner Beratung auf den Punkt Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand Latz Die Zukunft gestalten Perspektiven entwickeln. Ziele verwirklichen. Steuerberatung, Unternehmensberatung, Treuhand. Wir bieten Ihnen Mehr Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
9783640824168 Die Leistungsfähigkeit der deutschen… Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9783640823543 ankaufen: Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit - neues Buch 2, ISBN: 9783640823543 ID: 166819783640823543 Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche AuBenpolitik, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Hilfe hilft nicht', 'Tödliche Hilfe', 'Fehlentwicklungshilfe' - der Markt der kritischen Stimmen zur Entwicklungspolitik ist heiB umkämpft. Und auch der Nimbus der deutschen Entwicklungspolitik ist in der deutschen Öffentlichkeit nicht besonders gut. Die vorliegende Arbeit spannt einen Bogen von einer Bestandsaufnahme zur Haltun Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche AuBenpolitik, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Hilfe hilft nicht', 'Tödliche Hilfe', 'Fehlentwicklungshilfe' - der Markt der kritischen Stimmen zur Entwicklungspolitik ist heiB umkämpft. Und auch der Nimbus der deutschen Entwicklungspolitik ist in der deutschen Öffentlichkeit nicht besonders gut. Die vorliegende Arbeit spannt einen Bogen von einer Bestandsaufnahme zur Haltung der Bevölkerung bis hin zu einer exemplarischen Anschauung von Medienberichterstattung zur institutionellen Ver-fasstheit der deutschen Entwicklungspolitik und zur Performance deutscher Entwicklungsminister. Political Science, Social & Cultural Studies, Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit~~ Tobias Fülbeck~~Political Science~~Social & Cultural Studies~~9783640823543, de, Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit, Tobias Fülbeck, 9783640823543, GRIN Verlag, 02/09/2011, , , , GRIN Verlag, 02/09/2011 Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit als eBook Download von Tobias Fü... - neues Buch ISBN: 9783640823543 ID: 636973100 Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit:Ein Überblick Tobias Fülbeck Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit:Ein Überblick Tobias Fülbeck eBooks > Fachthemen & Wissenschaft > Politikwissenschaft, GRIN Verlag No. 18541972 Versandkosten:, , DE (EUR 0.00) Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit: Ein Überblick - neues Buch ID: 9783640823543 Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit: Ein Überblick Die-Leistungsf-higkeit-der-deutschen-Entwicklungspolitik-und-ihr-Ansehen-im-Spiegel-der~~Tobias-F-lbeck Current Affairs>Domestic Affairs>Domestic Affairs NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH Die Leistungsfähigkeit der deutschen Entwicklungspolitik und ihr Ansehen im Spiegel der (medialen) Öffentlichkeit - Erstausgabe 2011, ISBN: 9783640823543 ID: 22742979 Ein Überblick, [ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag] EAN (ISBN-13): 9783640823543 Buch in der Datenbank seit 27.09.2007 10:16:08 Buch zuletzt gefunden am 01.11.2017 20:15:14 ISBN/EAN: 9783640823543 978-3-640-82354-3 "Kriterien und Methoden zur Selektion sowie Priorisierung von Projekten", von "Depke, Daniel" (3640823559) "Intrapreneurship in Großunternehmen", von "Lu, Elisabeth" (3640823567) "Exposé zur Hausarbeit: Das Urkundenbuch des Klosters Helfta", von "Cuno, Juliane" (9783640823574)
de
q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Stanovisko EHSV: Decent work in global supply chains Stanovisko EHSV: Cooperative Intelligent Transport Systems
de
q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Wenn wir über nachhaltige Entwicklung reden, sprechen wir letztlich über die bestmögliche Gestaltung der Zukunft unseres Planeten. Dabei sind wir alle gefordert: ob Staat oder Stadt, Gesellschaft oder Familie, Unternehmen oder Vereine. 17 zentrale Nachhaltigkeitsziele sind das Kernstück der globalen Agenda 2030, die 2015 auf einem UN-Gipfel von allen Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Sie umfassen fast die gesamte Palette an wichtigen Entwicklungsthemen: vom Zugang zu Bildung, sauberem Wasser und erneuerbarer Energie über Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft bis hin zum Schutz der Biodiversität und der Bekämpfung des Klimawandels. Zugleich gelten die Ziele für jeden Unterzeichnerstaat, ohne Berücksichtigung seines Entwicklungsstandes. Bewusst werden damit auch alte Denkmuster überwunden, die die Welt in „Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten“ einteilen. Im Rahmen unserer Tagung wollen wir uns intensiver mit der Agenda 2030, ihren Zielen und Inhalten, ihrer politischen Bedeutung sowie den Herausforderungen und den Wegen ihrer Umsetzung befassen. Teilnahmebeitrag 500€ pro Person inklusive Unterkunft/Verpflegung und Wasser, weitere Getränke und Extras sind selbst vor Ort zu zahlen. Die Anreise organisieren die Teilnehmer selbst, jeweils am Abend des An- und Abreisetags bieten wir einen Sammeltransfer vom Flughafen Mailand Malpensa zur Villa la Collina an.
de
q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
top xRM - Lösungen 360º Sicht auf den Prozess Extended Relationship Management – zur unternehmensweiten Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse 360º Sicht auf den Prozess! Die digitalen Akten des top xRM bündeln sämtliche Informationen und Funktionen zu einem Geschäftsprozess zentral in Ihrem SAP-System integrieren E-Mails, Dokumente, Notizen, SAP-Objekte, einfach alles was für einen Ablauf wichtig ist bilden einen Geschäftsprozess strukturiert und transparent ab zeigen jederzeit wo die einzelnen Prozesse im Ablauf stehen bieten vollständig vorkonfigurierte Lösungen u.a. für den Vertrieb, Einkauf, Personal, das Vertrags- bzw. Projektmanagement und das Immobilienmanagement sind vielfältig einsetzbar – und denkbar für jeden weiteren Prozess im Unternehmen werden schnittstellenfrei in SAP integriert Wir können mit dieser Technologie (fast) jeden Geschäftsprozess abbilden. Durch den generischen Ansatz des top xRM können weitere Aktenlösungen ohne großen Aufwand umgesetzt werden. Implementiert wurden bereits z.B. Reklamationsakten, Service-/Ticket-Akten, Materialakten, Änderungsakten, Equipment-/Maschinenakten, Fertigungsauftrags-/Prüflos-Akten, Transport-/Auslieferungsakten, Recruiting-Akten, Kreditakten, CRM-Akten … Und welche Anforderung haben Sie? Sprechen Sie uns an – direkt hier! Geschäftsprozess-Management in SAP Im Unternehmen fallen eine Vielzahl an Daten und Informationen in unterschiedlichster Form an: Briefe, E-Mails, Dokumente, SAP-Daten, Verträge, Notizen, Web-Content etc. Die Verwaltung dieser Inhalte erfolgt meist dezentral in heterogenen Quellen. Damit sind durchgängige Geschäftsprozesse nur schwer digital umzusetzen. Im Alltag fehlt oft die Übersicht und die notwendige Transparenz, was zu Lasten der Effizienz und der Produktivität der Mitarbeiter geht. Problem: Zu viele manuelle Abläufe Der Geschäftserfolg hängt jedoch immer mehr von effizienten und möglichst automatisierten Prozessen ab. Die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse schafft neue Anforderungen an das Informationsmanagement hinsichtlich Verfügbarkeit, Archivierung und Arbeitsabläufe. Die SAP-integrierte ECM-Lösung top xRM Die digitale Akte wird die zentrale Informationsquelle zur aktiven Steuerung von Abläufen und Prozessen im Unternehmen und dokumentiert die einzelnen Schritte mit. Im Prozess „wandert“ die Akte durch das Unternehmen. Verschiedene Benutzer oder Benutzergruppen arbeiten daran. So füllt sich die Akte mit Informationen und Dokumenten, steuert den Ablauf und bildet damit den kompletten Geschäftsprozess ab. Ergebnis: Mehr Transparenz, kürzere Durchlaufzeiten top xRM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert. Aufwendige Subsysteme für das Dokumentenmanagement entfallen komplett! Verschiedene Aktenlösungen stehen in der der Produktsuite top xRM zur Verfügung (Auszug) top sales RM (Vertriebsakte), top purchase RM (Einkaufsakte), top contract RM (Vertragsakte), top personnel RM (Personalakte), top project RM (Projektakte), top real estate RM (Immobilienakte) Vorteile top xRM Daten werden auf einer Plattform zentral zusammengeführt Ständige Verfügbarkeit der Daten unabhängig vom Standort Die Akte steuert den Ablauf Strukturierte Sicht auf den Gesamtprozess Einfache Regelung der Zugriffe über flexible Berechtigungen top xRM vereint die Funktionen des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung über die digitale Akte als ECM-Lösung in SAP – schnittstellenfrei integriert, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. Auszug aus den Funktionen von top xRM Abbildung verschiedener Hierarchiestufen/Ebenen über Baumstruktur SAP-Anwendungen und -Belege, Dokumente und E-Mail-Funktionen verschmelzen auf einer zentralen Plattform Mail-Client-Funktionen aus Outlook / Lotus Notes / Groupwise − Importieren, Schreiben, Beantworten, Versenden und Speichern von E-Mails auch mit Anhang − Erstellen von Terminen und Aufgaben aus dem SAP-System heraus. Dokumentierte und automatisierte Workflow-Steuerung mit Genehmigungs-/Freigabeschritten und Ampelfunktion Grafische Anzeige von Workflows Mobile Workflowbearbeitung Allgemeine und persönliche Wiedervorlagen − Wiedervorlagen per E-Mail an Postfach (persönliches oder Gruppenpostfach) − Aufgabe im Kalender (persönlicher oder Gruppenkalender) Einfaches Dokumenten-Handling per Drag & Drop ähnlich dem Windows-Explorer Dynamische In-Place Bearbeitung von Office-Dokumenten mit chronologischer Versionierung, PDF-Dokumente lokal ein- u. auschecken mit Kommentarfunktion Barcode Unterstützung Work-Item im Business Workplace (persönlich oder Gruppe) Vorlagenverwaltung (Verträge, Bescheinigungen, Textbausteine etc.) Automatische Erstellung von Dokumenten aus Vorlagen Abonnement-Funktion Mit top xRM gestalten Sie Geschäftsprozesse flexibel und transparent. top xRM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Steigert die Transparenz und die Effektivität in den Geschäftsabläufen signifikant. Das gesamte Unternehmenswissen steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungs- und Freigabeprozesse bringen verkürzte Durchlaufzeiten und mehr Effektivität Bessere abteilungs- und werksübergreifende Zusammenarbeit von Teams Sicherheit: Einfache Regelung der Zugriffe über flexible Berechtigungen Verkürzte Durchlaufzeiten und effektivere Prozesse Steigert die Effektivität des Unternehmens Die digitale Vertriebsakte des top xRM vereint die Funktionen des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung über die digitale Akte als ECM-Lösung in SAP – schnittstellenfrei integriert, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. top xRM beantwortet Fragen zum Vertriebsprozess wie… Wie ist der Status des Prozesses? Welche Spezifikationen hat der Kunde zur Verfügung gestellt? Wie ist die komplette Korrespondenz abgelaufen? Welche Personen / Abteilungen haben noch Aufgaben am Prozess zu erledigen und bis wann? Welche Entscheidungen sind getroffen worden? Welche SAP-Belege sind am Prozess beteiligt? … mit Funktionen wie Akte zum Prozess anlegen, anzeigen E-Mail ablegen, anlegen, beantworten SAP-Angebot/Auftrag anlegen , ändern, anzeigen, versenden Dokument erzeugen, ablegen, anzeigen, ändern Aufgabe definieren Die digitale Vertriebsakte mit Workflow-Steuerung Globalisierte Märkte, hoher Wettbewerbsdruck und immer anspruchsvollere Kunden sind die Herausforderungen im Vertriebsmanagement. Der Vertrieb muss Umsatz generieren, Kunden binden und gleichzeitig die Anforderungen an eine optimierte Verkaufsproduktivität erfüllen. Gleichzeitig binden unübersichtliche, uneinheitliche und komplizierte Abläufe vor allem in der Administration Zeit und Energie, die anderweitig effektiver eingesetzt werden kann. top sales RM organisiert die Vertriebsprozesse völlig neu und schafft die notwendige Effektivität, optimiert das Zusammenspiel von Innen- und Außendienst und entlastet von zeitfressenden, administrativen Tätigkeiten. Hohe Betreuungsqualität der Kunden top sales RM ist ein umfangreiches Lösungspaket digitaler Akten für alle Vertriebsprozesse. Die Akten bündeln alle Informationen im Vertriebsprozess (Anfragen, Angebote, Aufträge, Verträge, Gespräche, E-Mails etc.) und dokumentieren sämtliche Aktivitäten im Vertrieb. Diese Transparenz ermöglicht eine hohe Qualität in der Kundenbetreuung und führt so zu einer besseren Kundenbindung. Integrierte Kundenakte Integraler Bestandteil von top sales RM ist die Kundenakte, welche den Kunden mit all seinen Informationen und Beziehungen transparent und strukturiert abbildet. Hier findet der Vertrieb alle wichtigen Informationen z.B. über Ansprechpartner, Verträge, Zahlungsverhalten, Dokumente, Schriftverkehr, Produktspezifikationen und navigiert von hier aus in alle aktuellen oder auch vergangenen Geschäftsvorfälle. top sales RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert – aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Vertriebsakte Bündelt zentral alle Aktivitäten rund um den Kunden Effiziente Zusammenarbeit von Teams (Innen-/Außendienst, abteilungsübergreifend) Automatisierte Abläufe in der Administration (Genehmigungen, Abstimmungen etc.) Nachvollziehbarkeit durch dokumentierten Workflow Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes → flexible Vergabe von Berechtigungen auf Knotenebene Mehr Transparenz für Mitarbeiter im Innen- und Außendienst Verbesserte Qualität in der Kundenbetreuung Das gesamte Wissen zu den Kunden steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Prozesse bringen mehr Effektivität Optimierte Freigabestrategien Strukturierte Sicht auf die Abläufe Steigert die Effektivität in der Wertschöpfungskette Verbessert die Wettbewerbsfähigkeit Die digitale Einkaufsakte des top xRM top xRM liefert im Beschaffungsprozess… alles auf einen Blick: Vom Bedarfsauslöser über den Anfrageprozess zur Produkt- und Lieferantenentscheidung, der Bestellung, dem Wareneingang und der Beurteilung. alles gesteuert: Genehmigungen, Verantwortlichkeiten, Verträge, Termine. alles im Zugriff: Spezifikationen, Mails, SAP-Stammdaten, SAP-Belege, Notizen, etc. alles in einem Cockpit: E-Mail anlegen, ablegen, beantworten. SAP-Anfrage/-Bestellung anlegen, anzeigen, ändern, versenden. Dokument ablegen, anlegen, anzeigen. Workflow starten, Akte weiterleiten, Termin setzen, Notizen verwalten Die digitale Einkaufsakte mit Workflow-Steuerung Das effiziente Management von Beschaffungs- und Lieferantenstrukturen trägt wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bei. Diese Herausforderungen können nur mit perfekter IT-Unterstützung gemeistert werden. top purchase RM liefert diese Unterstützung „out of the box“. Das Ergebnis sind deutliche Effektivitätssteigerungen durch Automatisierung von Einkaufsprozessen, Visualisierung von Zusammenhängen sowie die Kontrolle und aktive Steuerung der Prozesse. top purchase RM bietet eine digitale Einkaufsakte auf der Basis von SAP Foldersmanagement. Die in SAP integrierte ECM-Lösung für den Einkauf unterstützt mit automatisierten Abläufen den Beschaffungsprozess und dokumentiert gleichzeitig die komplette Prozesskette. Digitalisierte und automatisierte Prozessschritte Über das System werden zum Beispiel fachliche und kaufmännische Genehmigungen bei den zuständigen Verantwortlichen eingeholt. Alle notwendigen Informationen dazu (wie z.B. Ausschreibungsunterlagen, Verträge, Analysen, Stamm- und Bewegungsdaten etc.) sind in der Akte verfügbar und je nach Berechtigung für die Prozess-Beteiligten sichtbar. Einschätzungen zu Ausschreibungen, Lieferanten, Verträgen, technischen Details oder Genehmigungen und Freigaben sind unabhängig von Zeit und Standort möglich. Wiedervorlagen garantieren die termingerechte Bearbeitung. Ergebnis: Die Prozesse werden transparent und die Durchlaufzeiten deutlich verkürzt. Integrierte Lieferantenakte Integraler Bestandteil von top purchase RM ist die Lieferantenakte, welche den Kreditor mit all seinen Informationen und Beziehungen transparent und strukturiert abbildet. Hier findet der Einkäufer alle wichtigen Informationen z.B. über Ansprechpartner, Zertifizierungen, Bonität, aktuelle Preislisten, Verträge etc. und navigiert von hier aus in alle aktuellen oder auch vergangenen Geschäftsvorfälle. top purchase RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Einkaufsakte Bündelt alle Aktivitäten des strategischen und des operativen Einkaufs Automatisierte Abläufe und strukturiert Genehmigungs-/Freigabeverfahren Dokumentierter Workflow Optimierte Freigabestrategien im Prozess Die Genehmigungs- und Freigabeprozesse im Einkauf werden transparenter und effektiver. Das gesamte Einkaufswissen steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungsprozesse bringen verkürzte Durchlaufzeiten und mehr Effektivität Optimierte Genehmigungs-/Freigabestrategien Schnittstellenfreie Integration in SAP vermeidet Medienbrüche und aufwendige Subsysteme Die digitale Vertragsakte des top xRM Ein Vertragsmanagement in SAP mit den Funktionen des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung in Form einer digitalen Akte als ECM-Lösung – schnittstellenfrei integriert, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. top xRM bringt System, Komfort und Sicherheit in die Vertragsverwaltung Vertragsvorlagen zentral verwalten Verträge zum Geschäftsvorfall generieren Vertragsentwürfe verwalten und dokumentieren Vertragsverhandlungen begleiten Vertragsabschluss steuern Vertrags Originale archivieren Vertragsgültigkeit überwachen Die digitale Vertragsakte mit Workflow-Steuerung Im Unternehmen gibt es eine Vielzahl an Verträgen, die von unterschiedlichen Personen abgeschlossen, überwacht und teilweise dezentral abgelegt bzw. gespeichert werden. Durch Nichteinhaltung von Fristen entstehen im Unternehmen unnötige Kosten. Oft mangelt es am Überblick und den Zugriffsmöglichkeiten. Vor allem auch im Zusammenhang mit Sicherheit und Berechtigungen. Vertragsmanagement im SAP mit digitalen Akten Mit der SAP-integrierten ECM-Aktenlösung top contract RM (Vertragsakte) werden die Verträge nicht nur revisionssicher und strukturiert mit allen dazugehörigen Daten auf einer zentralen Plattform verwaltet. Abstimmung und Freigabe von Verträgen zwischen Fachabteilung, Rechtsabteilung und dem Management erfolgt ebenfalls über das System. Im Rahmen des Vertragsmanagements werden im SAP übergreifende Workflows angestoßen und dokumentiert – von der Vertragserstellung, der Verwaltung von Vorlagen über Prüf- und Freigabeprozesse bis zur Vertragsverlängerung oder Kündigung. Das integrierte Fristenmanagement stellt sicher, dass keine Frist versäumt wird. Ergebnis: Überblick → vereinbarte Rechte und Pflichten, Konditionen und Fristen werden transparent. top contract RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Vertragsakte Keine Kosten durch überlappende Laufzeiten oder doppelte Anschaffungen Automatisierte Abläufe und strukturierte Genehmigungsverfahren Übersicht und schneller Zugriff auf alle Daten, flexibel gesteuert mit Berechtigungen Vertragsmanagement in SAP mit mehr Übersicht über die vorhandenen Verträge und anstehenden Fristen im Unternehmen Das gesamte Vertragswissen steht standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungs-/Freigabeprozesse bringen verkürzte Durchlaufzeiten und mehr Effektivität Schnittstellenfreie Integration in SAP vermeidet Medienbrüche und aufwendige Subsysteme. Die digitale Personalakte des top xRM Die Personalakte des top xRM beinhaltet umfangreiche Möglichkeiten zur Verwaltung von Personaldaten für das Recruiting und die Abwicklung des Auswahlprozesses zur Besetzung freier Stellen top xRM bietet Transparenz in der Personalverwaltung und im Recruiting Verknüpfung mit SAP HCM → keine parallele Stammdatenpflege Zentraler Überblick über alle Personaldaten, wie z.B. Sozialversicherungs- und Steuerdaten, Anträge und Bescheinigungen, Zeugnisse, Beurteilungen, Zertifikate, Weiterbildungen etc. Strukturierte Sicht auf den Recruitingprozess Entlastung bei Routinearbeiten durch automatisierte Workflows E-Mail-Integration von Mail-Clients → jeglicher Schriftverkehr findet in und aus der Akte heraus statt. Differenzierte, flexible Zugriffssteuerung durch Nutzung des SAP-Rollenkonzepts Die digitale Personalakte mit Workflow-Steuerung Das Personalmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, -führung und –verwaltung sind die Herausforderungen, vor denen Personaler täglich stehen. Angesichts dieser Themen sind effektive und schlanke Prozesse auch in der Personalabteilung wichtig, so dass die knappe Ressource „Zeit“ möglichst effizient genutzt werden kann. Ein Instrument hierfür ist die digitale Personalakte. Digitale Akte für das Personalmanagement und die Personalbeschaffung im SAP Mit der SAP-integrierten Lösung top personnel RM behalten Sie jederzeit die Übersicht über alle wichtigen Informationen eines Mitarbeiters beginnend bei der Bewerbung über die Verwaltung von Verträgen, Zertifikaten, von monatlichen oder jährlichen Personalprozessen bis zum Austritt. Zusätzlich bietet die digitale Personalakte auch eine Lösung für das Recruiting, die den kompletten Auswahlprozess mit der Kommunikation aller Beteiligten inklusive eines Bewerberrankings abbildet. Gleichzeitig setzt eine differenzierte Rechteverwaltung höchste Sicherheitsstandards und schützt vor unberechtigtem Zugriff. Mit der Automatisierung von Routineaufgaben sorgt top personnel RM für Entlastung in der Organisation. Sie sind jederzeit in der Lage, alle am Prozess Beteiligten (Mitarbeiter, Fachabteilung, Personaler, Vorgesetzte) zu informieren, einzubeziehen und mit diesen zu interagieren. Abläufe und Genehmigungsprozesse lassen sich mit Hilfe des Systems optimieren und effektiver gestalten → Zeitgewinn bei den administrativen Prozessen, der z.B. für die Rekrutierung oder die Personalentwicklung eingesetzt werden kann. Besondere Funktion der Personalakte Neben den allgemeinen Funktionen von top xRM gibt es speziell bei der Personalakte die „Ausleihe“ der Akte/Teile der Akte für den Zugriff auf Zeit durch z.B. einen Vorgesetzten Ergebnis: Überblick, effektivere Prozesse und hohe Sicherheit beim Datenschutz top personnel RM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett, keine Medienbrüche! Die Pflege der Daten findet im SAP HCM statt → automatische Adaption von Änderungen z.B. bei Kostenträgern, Kostenstellenlisten oder Abteilungsbezeichnungen, keine parallele Stammdatenpflege. Vorteile der digitalen Personalakte in top xRM Sicherer Umgang mit sensiblen Personaldaten Alle Informationen werden zentral gesammelt und sind auf Knopfdruck verfügbar Automatisierte Abläufe entlasten bei Routineprozessen Wichtige und sensible Personaldaten sind vor Verlust, Zerstörung und unberechtigtem Zugriff geschützt. Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes → Jeder sieht nur das, was er sehen soll. Zeitersparnis in der Administration, hohe Sicherheit für sensible Personaldaten Alle Informationen rund um ein Arbeitsverhältnis stehen standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Bewerbungs- und Auswahlprozess für ausgeschriebene Stellen in SAP Spart Arbeitszeit und damit Kosten → Steigerung der Effektivität Die digitale Projektakte des top xRM Mit top xRM schaffen Sie Ordnung in allen Projekten bilden Sie jede Art von Projekten im Unternehmen ab strukturieren Sie die Projekte völlig frei integrieren Sie SAP PS-Objekte dynamisch bringen Sie alle Projektbeteiligten auf eine einheitliche Informations- und Funktionsplattform Die digitale Projektakte mit Workflow-Steuerung Im Unternehmen laufen vielfältigste Projekte: Von der Produktentwicklung, der (Re-)Organisation, über komplette Bauvorhaben bis hin zur Einführung von neuer Software. Egal ob Entwicklungs- oder Veränderungsprojekt alle sind meist sehr komplex und gekennzeichnet von einem hohen Dokumentations- und Informationsbedarf aller Beteiligten. Daher sind Struktur und Transparenz unabdingbar für die effektive Projektsteuerung. Planungen, Genehmigungen, Projektfortschritte, Ressourcen, Termine, Budgets und Kosten müssen ständig überwacht werden. Daten aus den unterschiedlichsten Quellen müssen verwaltet und je nach Relevanz den unterschiedlichen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt werden – z.T. auch an unterschiedlichen Standorten. Projektmanagement im SAP mit digitalen Akten top contract RM (Vertragsakte) ist die SAP-integrierte ECM-Aktenlösung für Ihr Projektmanagement. Projekte werden auf einer zentralen Plattform in SAP verwaltet. Relevante Unternehmensdaten aus dem SAP stehen jederzeit zur Verfügung und bilden so die Basis für fundierte Bewertungen von Risiken und Entscheidungen über neue Projekte bzw. laufende Änderungen. Ergebnis: Gesamtüberblick zu jeder Zeit, Termin- und Kostensicherheit Der Projektstatus ist auf Anhieb ersichtlich, alle Projekt-Daten sind im direkten Zugriff. Vorteile der digitalen Projektakte Bringt Transparenz und erleichtert die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten Planungen, Genehmigungen, Projektfortschritte und –änderungen etc. sind nachvollziehbar Termine und Budgets werden über das System überwacht Strukturierte Projektabwicklung in SAP Dokumentierter Workflow und automatisierte Freigabeprozesse Höchstmögliche Transparenz und effektives Projektmanagement Alle Informationen zum Projekt stehen standort- und zeitunabhängig in digitaler Form auf einer zentralen Plattform zur Verfügung. Fundierte Grundlage für die Ressourcen-, Termin- und Kostenplanung Strukturierte Sicht auf alle Vorgänge Die digitale Fertigungsauftragsakte des top xRM Verbinden Sie Ihre Fertigungssteuerung mit den Möglichkeiten des Dokumentenmanagements und der Prozesssteuerung – schnittstellenfrei integriert in SAP ERP, ohne aufwendige Subsysteme und damit ohne Medienbrüche. Die Fertigungsauftragsakte wird automatisch zu jedem Fertigungsauftrag erstellt und enthält alle relevanten Informationen zu diesem Prozess. top xRM bietet im Produktionsumfeld … Verknüpfung von Informationen zum Fertigmaterial Anzeige von Fertigungszuständen Steuerung von Rückmelde-Status im Fertigungsprozess Strukturierung des Fertigungsprozesses nach Vorgängen und / oder Arbeitsplätzen Automatisierte Dokumentenablage zu einzelnen Fertigungsschritten Individuelle anpassbare Genehmigungsprozesse je nach Material, Vorgang, etc. Ablage von Prüfzeugnissen Workflow-gesteuertes Setzen des Verwendungsentscheids Workflow-gesteuerte Freigabe von Warenbeständen die ideale Integration in top MES …mit Aktentypen wie… Fertigungsauftragsakte Prüflosakte Die digitale Fertigungsauftragsakte mit Workflow-Steuerung Rund um den Fertigungsprozess gibt es eine Vielzahl von Dokumenten, die beispielsweise einzelnen Vorgängen eines Fertigungsauftrags zugeordnet werden müssen nur bestimmten Chargen eines Vormaterials zugeordnet werden dürfen oder individuell freigegeben werden müssen – abhängig vom jeweiligen Arbeitsplatz. Diese Freigabe kann zudem Voraussetzung für die Durchführung der nachfolgenden Vorgänge im Fertigungsauftrag sein. Die SAP-integrierte ECM-Lösung von top xRM für den Fertigungsauftrag verwaltet Dokumente revisionssicher und strukturiert mit allen zugehörigen Informationen auf einer zentralen Plattform bietet unterschiedliche Freigabe-Prozesse in der Workflow-Steuerung Nahtlose Verknüpfung erweitert den Überblick Bei Nutzung unserer MES-Lösung top MES ist eine Verknüpfung zu den Echtzeitdaten der Produktion ganz einfach möglich. So können beispielsweise Rückmelde-Status zu einzelnen Fertigungsvorgängen oder Mengen inkusive Gut- und Ausschuss-Mengen in den Akten angezeigt werden. → Damit wird die Sicht auf einen Fertigungsauftrag mit tatsächlich rückgemeldeten Daten ergänzt. Mit der Verknüpfung zur Prüflosakte wird zusätzlich der Materialaspekt in den Fertigungsauftrag integriert. Hier werden Prüfzeugnisse verwaltet und genehmigt, der Verwendungsentscheid gesetzt und Warenbestände in den Frei- oder Sperrbestand gebucht. Das gesamte Prüfverfahren wird abgebildet. → Erweiterte Sicht auf die Vormaterialien bzw. Vormaterial-Chargen zu einem Fertigungsauftrag. Die Fertigungsauftragsakte wird zum Cockpit, mit dem Zugang zu allen relevanten Informationen rund um einen Fertigungsprozess. Zentrale Oberfläche bündelt alle relevanten Informationen eines Fertigungsprozesses in SAP Lückenlose Dokumentation von Fertigungsaufträgen Ganzheitliche Übersicht über einen Auftrag mit der Verknüpfung zu weiteren top flow-Lösungen (z.B. top MES, Prüflosakte) Schlanke IT-Infrastruktur durch nahtlose Integration in SAP ERP ohne Subsysteme Die digitale Materialakte des top product RM In der Aktenlösung von top product RM ist standardmäßig die digitale Materialakte enthalten. Hier werden die Materialdaten eines Produktes über den kompletten Lebenszyklus hinweg digital und nahtlos in SAP verwaltet: SAP Materialstammdaten Integration bestehender Dokumenteninfosätze → Direkte Verwendung der Informationen z.B. im Vertriebsprozess ist möglich. Zudem finden die Änderungsprozesse inklusive aller Abstimmungen und Freigaben bezüglich dem Material in der digitalen Akte direkt in SAP ERP statt. Transparente Steuerung von Materialänderungen Integration des Änderungsstamms, der Stückliste und des Arbeitsplans Zentrale, digitale Archivierung der beteiligten Dokumente Abteilungsübergreifender, papierloser Workflow mit allen Abstimmungs- und Freigabeprozessen Die digitale Immobilienakte des top xRM Die digitale Immobilien-Akte beinhaltet alle Komponenten für ein flexibles Immobilienmanagement in SAP (RE-FX). Sämtliche Kommunikations- und Abstimmungsprozesse finden in der elektronischen Akte statt, alle notwendigen Dokumente werden dort bearbeitet und archiviert. top xRM ermöglicht die standortübergreifende Verwaltung verschiedener Wirtschaftseinheiten inklusive Verträgen und Mietverhältnissen ein flexibles Wohnungs- und Immobilienmanagement in SAP das einfache, papierlose Handling von mehreren Standorten / Filialen Alles direkt in SAP. Ohne Medienbrüche. Ohne Subsysteme. Die digitale Immobilienakte des top xRM mit Workflow-Steuerung Die Anzahl an Daten zu einer Immobilie wächst über ihren gesamten Lebenszyklus stetig an. Das Ergebnis ist oft eine unstrukturierte Datenbasis, die dezentral und mit viel Aufwand für Recherchen verwaltet werden muss. Mit top xRM wird die Immobilienverwaltung wieder effizient und wertorientiert. Die ECM-Lösung strukturiert und bündelt sämtliche Informationen und Daten, fasst Vorgänge zusammen und steuert Prozesse digital im flexiblen Immobilienmanagement (SAP RE-FX). Ergebnis: Überblick über die Wirtschaftseinheit, das Mietverhältnis oder einzelne Mieter – zu jeder Zeit Verwaltung von Stammdaten, Mieterdaten, Verträgen, Nebenkostenabrechnungen, Mietanpassungen etc. im System Möglichkeit der flexiblen Vernetzung unterschiedlicher Informationen → Alle Verträge / Mieter / offene Posten / Mahnungen einer Wirtschaftseinheit auf einen Blick etc. Volle E-Mail-Integration → Schriftverkehr findet in der Akte statt Workflows steuern Prozesse wie z.B. Abrechnungen oder Mietanpassungen Die offene Architektur der Produktsuite bietet eine einfache Erweiterbarkeit auf weitere Aktentypen – wie etwa Buchungskreisakten, Gebäudeakten oder auch die Verknüpfung mit anderen Aktentypen aus dem top xRM Portfolio. Mit der Integration von top project xRM ist z.B. die Steuerung von Bauprojekten denkbar. Weitere Prozesse wie etwa in der Interessentenverwaltung können über die Workflow-Steuerung abgebildet werden. top xRM ist SAP-zertifiziert und basiert auf der Technologie von SAP Folders Management / Records Management. Die Applikation wird schnittstellenfrei in SAP integriert → aufwendige Subsysteme entfallen komplett! Vorteile der digitalen Immobilienakte top real estate RM Einfache kaufmännische und technische Verwaltung von Immobilien papierlos in SAP Überblick über Wirtschaftseinheiten, Mieter und Verträgen – zu jeder Zeit Eine zentrale Plattform, auf der alle Daten und Informationen digital gebündelt werden Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes → keine unberechtigten Zugriffe Automatisierte Workflows entlasten bei Routinearbeiten Nahtlose SAP-Integration hält die IT-Landschaft schlank Nachhaltiges und lebenszyklusorientiertes Management von Immobilien Mehr Effizienz in der Abwicklung von Routinearbeiten Einfachere Erwirtschaftung gewünschter Renditen Bestmögliche Transparenz durch vollständige digitale Datenbasis mit hoher Qualität Schlanke IT-Infrastruktur durch nahtlose Integration in SAP Die digitale Aktenlösung des top xRM für das Fördermittelmanagement in SAP Fördermittel sind ein wichtiger Baustein im Haushalt öffentlicher Einrichtungen. Die Verwaltung der Mittel ist jedoch meist mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden. Für die Verwaltung dieser Budgets in SAP bietet top xRM eine Lösung, die die Prozesse flexibel im System abbildet. Hier werden alle Daten und Informationen (Antrag, Realisierung, Protokolle, Berichte, Audits, SAP Objekte, E-Mails etc.) digital gesammelt und zentral bearbeitet. Workflows regeln Fristen und Verantwortlichkeiten und geben den papierlosen Geschäftsprozess vor. Der Status ist auf einen Blick ersichtlich, alle Informationen sind digital verfügbar. Technologische Basis ist das SAP Folders Management. top xRM schafft Transparenz und Effizienz in der Verwaltung von Fördermitteln Zentrale Abwicklung aller Geschäftsprozesse zu Budgetierung, Beantragung, Verwaltung bis hin zum finalen Reporting von Fördermitteln in SAP Integriert den kompletten E-Mail-Verkehr und Freigabeprozesse über alle Phasen hinweg Verknüpfung mit SAP Objekten Fördermittel, Zuwendungsgeber und Budgetbelege Die Lösung für (fast) jeden Geschäfts- prozess in SAP Weitere digitale Aktenlösungen sind möglich top xRM bietet flexible Einsatzmöglichkeiten zur Steuerung von elektronischen SAP-Geschäftsprozessen – unabhängig von der Branche oder der Wirtschaftsform, immer nahtlos in SAP ERP integriert. Grundlage dafür ist SAP Folders Management / Records Management. Mit dem generischen Ansatz der ECM-Suite können weitere digitale Aktentypen ganz einfach realisiert werden. Die Produkt-Suite bietet Standardlösungen für: Vertrieb, Einkauf, Personal, Maschinen/Anlagen und Fertigungsaufträge sowie für das Management von Verträgen, Projekten, Immobilien und Fördermitteln Unabhängig davon gibt es vielfältige Optionen für weitere Anwendungsmöglichkeiten. Anwendungsbeispiele für bereits implementierte Aktentypen Recruiting-Akte (Bewerbermanagement) Reklamationsakte Service-/Ticket-Akte Transport-/Auslieferungsakte CRM-Akte Gut-/Lastschriftsakte DIS-Akte (Dokumenteninfosatz-Akte) Serien-E-Mails aus SAP verschicken – einfach und komfortabel Die automatische Versendung von News, Informationen oder sonstigen Mitteilungen an Ihre Adressen im SAP-System läßt sich über das Adress-Cockpit in top xRM ganz einfach planen und durchführen. Für die selektierten Adressen erstellen Sie gezielte, personalisierte E-Mail-Kampagnen. Diese werden automatisch in den entsprechenden Stammdaten-Akten des top xRM im Bereich Schriftverkehr abgelegt. Damit beinhaltet die Akte die komplette Kommunikation und bietet jederzeit einen Gesamtüberblick über alle Aktivitäten in Bezug auf den Empfänger. Die Anbindung an Ihren Mail-Client ermöglicht sowohl die Speicherung der Adressen dort als auch die Ablage der einzelnen E-Mails im Postausgang. Erstellung und Versand werden durchgängig protokolliert. Das Besondere an dem Feature ist die Nachverfolgung: Die Verwaltung von Rückmeldungen der Empfänger erfolgt im SAP-System. Das Führen von parallelen Excel-Tabellen fällt komplett weg. Zudem sind Erinnerungsmails an die Empfänger, die noch nicht geantwortet haben, möglich. Das Adress-Cockpit ist standardmäßig im Lieferumfang von top xRM enthalten. Vorteile des Adress-Cockpits in top xRM: Erleichtert die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe (Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Mitarbeiter …) über das SAP-System Durchgängige Dokumentation aller schriftlichen Aktivitäten im Schriftverkehr der entsprechenden Akte Einfache Selektion der Adressen Einheitliche Gestaltung durch Vorlagen Verknüpfung mit E-Mail Client, Akte und Stammdaten Nachverfolgung erfolgt im System Auszug aus den Funktionen: Serien-E-Mails: Personalisierter Kampagnenversand über E-Mail-Client, Gestaltung durch Vorlagen möglich Adress-Suche: Verschiedene Selektionsmöglichkeiten z.B. innerhalb von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern Absprung aus der Ergebnisliste in die verbundenen Stammdaten oder Akten Favoritenlisten („Meine Adressen“) Übertragung der Adressen in den E-Mail-Client, d.h. die Adressen sind z.B. für den Außendienst unterwegs zugänglich Beliebige Nachverfolgungsoptionen (z.B. Zusage, Absage zu einer Veranstaltung) Selektives Folgemailing an Adressen, für die noch keine Rückmeldung vorliegt Einstellungsoptionen für das Mailing: Absender-Adresse, Versendezeitpunkt etc. Detailliertes Protokoll über Erstellung und Versand der Kampagne Ablage der gesendeten E-Mails im Postausgang des Versenders
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
So sieht meine Video-Strategie aus – #100TageVideo-Challenge - Katrin Hill Du bist hier: Startseite / Blog / Facebook / Facebook Beiträge / So sieht meine Video-Strategie aus – #100TageVideo-Challenge 97 Videos sind wichtig für deine Sichtbarkeit! Du hast mich das schon oft sagen hören – aber es ist immer noch wahr. Ich sehe noch sehr oft Unsicherheiten, vor die Kamera zu gehen oder regelmäßig live zu sein. Aus meiner #14TageLive-Challenge habe ich den Schwung mitgenommen und stelle mich nun der nächsten Herausforderung: #100TageVideo-Challenge. Dafür habe ich mir selbst Regeln erstellt und Rahmenbedingungen – es bleibt aber viel Platz für Flexibilität und dadurch Raum für Freude. Warum mache ich diese #100TageVideo-Challenge? Welche Regeln gibt es und was verspreche ich mir davon? Mein Fahrplan für den Content und die Kanäle. Hast du Lust, dich mir anzuschließen und deine eigene Video-Challenge an den Start zu bringen? Vergiss nicht: Videos sind wichtig für deine Sichtbarkeit! Alle Shownotes zu dieser Episode findest du unter www.katrinhill.com/97 Podcastfolge 95: Meine Learnings aus #14TageLive: www.katrinhill.com/95-meine-learnings-aus-14tagelive Videos gestalten mit iGlasses von Ecamm: www.ecamm.com/mac/iglasses/index.html Videos sind unglaublich wichtig für deine Sichtbarkeit. Wir müssen uns aber etwas überlegen, damit sie spannend gestaltet sind und auffallen. Ich habe bei meiner vor kurzem inszenierten #14TageLive-Challenge Lust auf mehr bekommen und bin am Samstag mit einer #100TageVideo-Challenge gestartet. Wenn du Lust hast, steig mit ein und nutze Videos, um mit deinem Thema sichtbarer zu werden. Die Regeln für meine #100TageVideo-Challenge Ganz bewusst habe ich diese Challenge nicht unter die Prämisse „live“ gestellt, um flexibel zu bleiben. Auf keinen Fall will ich Sklavin meines Business werden – es wird als Live-Videos geben, ich produziere aber auch vor. Die Hauptregel lautet: Ich poste jeden Tag ein Video. Sonst gilt überwiegend: Knackig & kurz. Einfach. Die Videos werden auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht. Nicht alle Videos sind von mir – auch mein Team macht mit. Fahrplan für meine 100 Videos Montags bin ich auf meiner Facebook-Seite – möglichst live Dienstags mache ich ein Video für die Mitglieder in meinem Facebook-Marketing-Club Mittwochs gehe ich in meine kostenlose Gruppe Facebook-Marketing mit Katrin Hill Donnerstags gibt es Motivationsvideos in meinem Masterkurs Freitags habe ich meine VIP-Masterminds Samstags gehe ich auf meinem Facebook-Profil live zum Thema Mama mit Business Sonntags mache ich Instagram-Stories mit Blicken hinter die Kulissen Die Themen sind jeweils an die Gruppen oder den Kanal angepasst. Ich nutze diese Challenge, um herauszufinden, welche Themen sind relevant und welche Plattformen werden wofür genutzt. Außerdem spiele ich mit der Länge der Videos, gebe Q&A-Sessions oder mal Tipps. Ich berichte dir natürlich, was ich aus der Challenge lerne, was gut funktioniert oder weniger gut war. Mir ist wichtig, dass ich flexibel bin – trotz allem werde ich eine Planung machen, die Themen sammeln und den Content vorbereiten. Hast du Lust, dich mir anzuschließen? Guck doch mal, welche Themen und Formate du schon nutzt oder mal ausprobieren möchtest. Mein Tipp für dich: Suche dir einen festen Tag, damit du die Challenge gut in deinen Alltag integrieren kannst – und auch Lust hast, sie durchzuführen. Mach es so einfach wie möglich – aber leg los mit Videos! Wie sich das Marketing (zurück) verändert feat. Calvin Hollywood Wie du einen erfolgreichen Onlinekurs erstellst
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Phaenom GmbH | Frank Habbe, Autor auf Phaenom Phaenom GmbH | Frank Habbe, Autor auf Phaenom Phaenom GmbH | Frank Habbe Der 3D-Druck als disruptive Technologie – Richard Hagl von der Phaenom GmbH liefert bei Workshop Antworten Phaenom GmbH | Frank Habbe | 3. August 2017 | Christian Herrmann | No Comments Sie sind aus vielen industriellen Arbeitsprozessen kaum noch wegzudenken: 3D-Drucker ©Pixabay Die 3D-Drucktechnologie hält in immer mehr Bereiche der Wirtschaft Einzug und ist aus vielen Arbeitsprozessen und Produktionstechniken nicht mehr wegzudenken. Doch noch immer herrscht bei vielen Unternehmern Unsicherheit über Chancen und Risiken dieser technologischen Entwicklung. Richard Hagl von der Phaenom GmbH brachte im Rahmen eines von der Hochschule Neu-Ulm unter dem Titel 3D-Druck — Eine potentiell disruptive Technologie! durchgeführten Workshops das anwesende Fachpublikum auf den aktuellen Stand der Entwicklung. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz informiert sich bei der Phaenom GmbH über die Auswirkungen des digitalen Wandels Phaenom GmbH | Frank Habbe | 10. Juli 2017 | Christian Herrmann | No Comments v.l.n.r.: Dieter Reiter und Martin Schulz mit den beiden Phaenom-Geschäftsführern Richard Hagl und Christian Herrmann im Innovation Lab des Unternehmens ©Phaenom GmbH Während seiner Wahlkampf-Tour durch Bayern informierte sich der SPD-Politiker bei dem Münchener IT-Unternehmen über die Chancen der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Der Besuch ist ein weiterer Beleg für die hohe Priorität, die Politiker dem digitalen Wandel inzwischen beimessen. Im Rahmen des Gesprächs präsentierten ihm Christian Herrmann und Richard Hagl, beide Geschäftsführer der Phaenom GmbH, innovative Lösungswege aus den Bereichen Virtual und Augmented Reality, mit denen der Wandel erfolgreich gestaltet werden kann. VR-Erlebnis bei „Wings for Life“-Lauf Phaenom GmbH | Frank Habbe | 17. Mai 2017 | Christian Herrmann | No Comments Foto: © Jung von Matt/Sports Wie in vielen andren Städten fand auch in München am 7. Mai der bereits 4. Wings for Life-Lauf statt, mit dem Spendengelder für die Rückenmarksforschung gesammelt werden. Zeitgleich gingen in 58 Ländern die über 155.000 Läufer an den Start. Die Besonderheit des Wings for Life-Runs ist, dass die Teilnehmer keine feste Strecke zurücklegen, sondern so lange laufen, bis sie von einer beweglichen Ziellinie in Form des sogenannten Catcher Cars eingeholt werden. Mit Multiscreen-Erlebnis auf virtuellem Flug durch digitale Welten Phaenom GmbH | Frank Habbe | 13. März 2017 | Christian Herrmann | No Comments Die professionelle Nutzung von Virtual Reality für Präsentations- und Werbezwecke steht aktuell nicht nur bei Produktverantwortlichen und Marketingleitern im Mittelpunkt des Interesses. Kein Wunder, können doch auf Basis der EMC Technology von Phaenom Produkte und Umgebungen in bisher nie dagewesener Weise digital erlebbar gemacht werden.
de
q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
BMWi - Brexit: Fragen und Antworten zum No-Deal-Szenario Brexit: Fragen und Antworten zum No-Deal-Szenario Wichtige Fragen und Antworten für Unternehmen Im Folgenden finden Sie Antworten auf wichtige Fragen im Zusammenhang mit einem eventuellen ungeregelten Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU sowie Hinweise auf weitere Informationsangebote. Bitte beachten Sie, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie keine Rechtsberatung erteilen darf. Weitere ausführliche Informationen zu den Folgen des Brexit in den einzelnen Themenbereichen finden Sie darüber hinaus insbesondere in den technischen Mitteilungen auf der „Preparedness“ Webseite der Europäischen Kommission. Für Fragen zur Rechtslage im Vereinigten Königreich können Sie sich an die britische Regierung wenden. Auf der Webseite der britischen Regierung finden Sie ausführliche Informationen zu Einzelfragen. Warum sind Vorbereitungen auf einen ungeregelten Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU wichtig? Wann tritt er ein? Das Vereinigte Königreich wird nach derzeitigem Stand mit Ablauf des 31. Oktober 2019 aus der EU ausscheiden. Am 10. April 2019 hat der Europäische Rat die Austrittsfrist nochmals einstimmig und im Einvernehmen mit der britischen Regierung verlängert. Damit soll der britischen Politik mehr Zeit eingeräumt werden, sich über die wichtigen Fragen der Annahme des Austrittsabkommens und der Ausgestaltung des zukünftigen Verhältnisses innenpolitische Klarheit zu verschaffen. Die EU und die britische Regierung haben ein Austrittsabkommen ausgehandelt, das eine Übergangsphase bis Ende 2020 vorsieht (einmalig verlängerbar um maximal zwei Jahre). In dieser Übergangsphase würde das EU-Recht im Vereinigten Königreich im Wesentlichen weitergelten. Das Austrittsabkommen inklusive Übergangsphase wird jedoch nur dann in Kraft treten, wenn das Europäische und das britische Parlament das Abkommen ratifizieren. Das britische Parlament hat die Ratifizierung des Abkommens am 15. Januar, 12. März und 29. März 2019 mehrheitlich abgelehnt. Das weitere Verfahren im Vereinigten Königreich ist Sache der britischen Regierung. Sollte eine Ratifizierung nicht gelingen, könnte das Austrittsabkommen inklusive Übergangsphase nicht in Kraft treten, und der Austritt würde „ungeregelt“ erfolgen. Was passiert bei einem ungeregelten Austritt? Was versteht man unter dem „WTO-Drittlandszenario“? Mit Austritt aus der EU wird das Vereinigte Königreich ein Drittstaat. Ein ungeregelter Austritt bedeutet, dass zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich kein gültiges Austrittsabkommen mit Übergangsregelungen gibt. In Ermangelung eines Freihandels- oder Zollabkommens richten sich die Handelsbeziehungen dann zunächst ausschließlich nach WTO-Regeln für Drittstaaten. Den Rahmen bilden etwa das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) sowie das Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS). Das bedeutet konkret: Günstigere Regeln des EU-Rechtes, wie die Vorschriften des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion, gelten nicht mehr. Das heißt etwa: Zollanmeldungen, -kontrollen und Zollsätze werden anwendbar, Regulierungen werden nicht mehr gegenseitig anerkannt. (Weitere konkrete Folgen des Wechsels des Vereinigten Königreiches in den Status eines Drittstaates werden unten unter II.) Einzelfragen erläutert). Das Vereinigte Königreich bleibt auch nach Austritt aus der EU als eigenständiges WTO-Mitglied Teil von einigen plurilateralen Abkommen innerhalb der WTO, wie dem Abkommen über Informationstechnologie (ITA), dem Abkommen über den Handel mit Flugzeugen (TCA) sowie der WTO-Initiative für pharmazeutische Produkte. Für die von diesen Abkommen umfassten Produkte gelten weiterhin die dort vereinbarten Zollerleichterungen. Zudem wird innerhalb der WTO derzeit der Beitritt des Vereinigten Königreiches zum WTO-Beschaffungsübereinkommen nach Austritt aus der EU vorbereitet. Welche Vorbereitungen trifft das BMWi für einen ungeregelten Austritt? Was macht die Bundesregierung insgesamt? Die Bundesregierung bereitet sich intensiv auf den EU-Austritt des Vereinigten Königreiches vor, auch auf einen ungeregelten Austritt: Um die Folgen eines ungeregelten Austritts teilweise abzufedern, hat die Bundesregierung mehrere Gesetzesentwürfe vorgelegt, die mittlerweile vom Gesetzgeber beschlossen wurden: Das Gesetz zu Übergangsregelungen im Bereich Arbeit, Bildung, Gesundheit, Soziales und Staatsangehörigkeit, welches betroffenen Personen Rechtssicherheit bieten soll, bis endgültige Regelungen nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU in Kraft treten können. Das Brexit-Steuerbegleitgesetz (Brexit-StBG) soll verhindern, dass allein der Brexit nachteilige steuerliche Rechtsfolgen auslöst, obwohl bereits alle wesentlichen steuerlich relevanten Handlungen vor dem Austritt vollzogen wurden. Ferner enthält das Gesetz Regelungen für den Bereich der Finanzdienstleistungen, die darauf abzielen, nachteilige Auswirkungen im Zusammenhang mit einem Austritt des Vereinigten Königreichs ohne Austrittsabkommen zu vermeiden. Das „Vierte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes“ erweitert die Möglichkeiten eines geordneten Wechsels einer „Limited“ in eine deutsche Gesellschaftsrechtsform. Darüber hinaus sind weitere untergesetzliche Maßnahmen auf den Weg gebracht, etwa in Bezug auf aufenthalts- und arbeitsmarktrechtliche Fragen und bezüglich der Personalausstattung des Zolls sowie verschiedener Zulassungsbehörden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fokussiert sich insbesondere auf die Information der Wirtschaftsbeteiligten, so etwa durch einen regelmäßigen Austausch mit Verbänden und Unternehmen zum Brexit, Informationsangebote wie diese Webseite und eine eigene Brexit-Telefonhotline. Das BMWi arbeitet dabei eng mit Wirtschaftsverbänden, Kammern und weiteren Organisationen zusammen, die ihrerseits umfangreiche Informationen zur Überprüfung der Betroffenheit und Vorbereitung auf den Brexit anbieten. Weitere Details zu Einzelfragen finden Sie unter II. Welche Maßnahmen sind auf EU-Ebene erfolgt? Die Europäische Union hat alle Rechtsetzungsverfahren der Verordnungen im Zusammenhang mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union im Wesentlichen abgeschlossen. Sie hat unter anderem Maßnahmen in den folgenden zentralen Bereichen getroffen: Rechte der Bürger, Transport und Verkehr, Finanzdienstleistungen, EU-Haushalt 2019, Fischerei sowie Vorbereitungen der Zollverwaltung und Export. Einen Überblick über die erfolgten Maßnahmen finden Sie hier. Weitere Ausführungen der Europäischen Kommission zu den Vorbereitungen für einen Austritt finden Sie in sechs Kommissionsmitteilungen. In ihrer Mitteilung vom 4. September 2019 hat die Europäische Kommission noch einmal bestätigt, dass auf EU-Ebene keine über die auf Grund des verschobenen Austrittsdatums notwendige Anpassung von Fristen in bestimmten Rechtsakten hinausgehenden Maßnahmen geplant sind. Die Europäische Kommission hat zudem alle Wirtschaftsteilnehmer dazu aufgerufen, sich auf die Möglichkeit eines ungeordneten Austritts des Vereinigten Königreichs zum 31. Oktober vorzubereiten. Als Hilfestellung hat sie eine „Brexit Preparedness Checkliste“ für Unternehmen und Fragen-und-Antworten-Kataloge für verschiedene Bereiche veröffentlicht. Die Kommission hat zudem zwei Legislativvorschläge für finanzielle Unterstützung bei negativen Folgen des Brexit vorgelegt. Der Vorschlag der Kommission sieht eine Ausweitung des Europäischen Solidaritätsfonds und des Fonds für die Anpassung an die Globalisierung vor. Wer kann mir bei konkreten Fragen helfen? Welche Informationsangebote gibt es noch? Bei Fragen zum Brexit können Sie sich telefonisch (030-340 6065 61) oder per Email (brexit@buergerservice.bund.de) an die BMWi-Hotline wenden. Hier erhalten Sie allgemeine Informationen zum Stand der Verhandlungen und zu sonstigen Fragen, etwa zum Austrittsabkommen oder den Folgen eines ungeregelten Austritts, ggf. unter Verweis auf das zuständige Bundesressort. Eine Rechtsberatung darf die Bundesregierung jedoch nicht vornehmen. auf der Webseite der Bundesregierung auf der Webseite des Auswärtigen Amtes und der Webseite der Deutschen Botschaft in London auf der Webseite des Bundesministeriums der Finanzen auf der Webseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat auf der Webseite des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf der Webseite des Bundesministerium für Bildung und Forschung auf der Webseite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz auf der Webseite der GTAI auf der Webseite der DIHK sowie bei den zuständigen IHKs auf der Webseite der AHK London auf der Webseite des BDI Zudem finden Sie unter im Folgenden Hinweise auf weitere Informationsangebote und Hotlines zu konkreten Fragestellungen. 1.) Warenausfuhr Was muss ich beachten, wenn ich Waren ins Vereinigte Königreich ausführen beziehungsweise aus dem Vereinigten Königreich einführen möchte? Sollte es zu einem ungeregelten Austritt des Vereinigten Königreiches kommen, so würden ab dem Zeitpunkt des Austritts beim Warenverkehr die gleichen Regelungen bzgl. der Zollformalitäten und sonstiger Vorschriften gelten wie beim Warenverkehr mit anderen Drittländern (alle Länder außerhalb der EU). Dies bedeutet etwa, dass Zollanmeldungen vorgenommen werden müssen und bei der Wareneinfuhr von Gütern aus dem Vereinigten Königreich die Zollsätze der EU gegenüber Drittländern nach WTO-Recht einschlägig sind. Die EU hat einen Durchschnittszoll von fünf Prozent, die Zollsätze unterscheiden sich jedoch nach Waren (für PKW gilt etwa ein Zollsatz von zehn Prozent). Die genaue Zollhöhe finden Sie in der Zolldatenbank der EU (TARIC). Auch Abgaben wie die Einfuhrumsatzsteuer und die Verbrauchssteuer können fällig werden. Zudem kann in verschiedenen Bereichen auch eine Einfuhr/Ausfuhrgenehmigung erforderlich sein, so etwa für die Ausfuhr von Dual-Use Gütern. Weitere Informationen zu zollrechtlichen Implikationen des Brexit und Zollformalitäten (wie etwa Zollanmeldungen oder zollrechtlichen Bewilligungen) finden Sie auf der Webseite des Zoll. Ausführliche Informationen zur Ausfuhr von Dual-Use Gütern finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Informationen zu Zoll- und Handelsfragen finden Sie zudem auf der Webseite der Europäischen Kommission. Die Europäische Kommission hat zudem auch einen Zoll-Leitfaden (PDF: 483 KB) und eine Brexit-Checkliste für Unternehmen (PDF: 177 KB) veröffentlicht. Informationen zu Zoll- und Handelsfragen im Vereinigten Königreich finden Sie auf der Webseite der britischen Regierung. Weitere Informationen zu Importzöllen im Vereinigten Königreich finden Sie außerdem hier und explizit zum No-Deal Szenario hier. Brauche ich für die Ausfuhr von Dual-Use Gütern in das Vereinigte Königreich eine Genehmigung? Sollte es zu einem ungeregelten Austritt des Vereinigten Königreiches kommen, so wäre ab dem Zeitpunkt des Austritts die Ausfuhr von Dual-Use Gütern in das Vereinigte Königreich genehmigungspflichtig. Die EU hat im März 2019 eine Verordnung beschlossen, wonach für Ausfuhren von Dual-Use Gütern in das Vereinigte Königreich eine Allgemeine Ausfuhrgenehmigung gilt. Die Verordnung wurde am 27. März 2019 im EU-Amtsblatt veröffentlicht (L 85 I/20) und gilt für den Fall eines ungeregelten Austritts. Dies hat zur Folge, dass im Falle eines ungeregelten Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU automatisch alle Ausfuhren von Dual-use Gütern genehmigt sind, die die Voraussetzungen der Allgemeinen Genehmigung erfüllen. Zu beachten ist, dass die Allgemeine Genehmigung nicht für Exporte bestimmter Güter genutzt werden kann (Güter des Anhang IIg sowie des Anhang IV der Dual-Use-Verordnung). Zur Fortgeltung bereits erteilter Genehmigungen von Gütern des Anhang IV der Dual-Use-Verordnung plant das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Erlass einer Bekanntmachung. Ergänzend hat das BAFA für den Fall eines ungeregelten Austritts weitere Verfahrenserleichterungen in Form der nationalen Allgemeinen Genehmigung Nr. 15 für den Dual-Use-Bereich eingeführt und veröffentlicht. Weitere Informationen zur Ausfuhr von Dual-Use Gütern im Zusammenhang mit dem Brexit finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Was ändert sich bei der Ausfuhr von Waren mit britischen Vorleistungen in Drittstaaten? Die Freihandelsabkommen der EU sehen für Güter mit EU-Ursprung eine Zollpräferenzbehandlung vor. Mit einem ungeregelten Austritt aus der EU fällt das Vereinigte Königreich aus dem Anwendungsbereich der Freihandelsabkommen und der Zollunionen der EU heraus. Dies hat zur Folge, dass britische Vorleistungen in Exportgütern nicht mehr als EU-Anteil gelten können und damit nicht mehr zur Erfüllung der Ursprungsregeln in den Freihandelsabkommen der EU herangezogen werden können. Der EU-Anteil eines Exportgutes muss nach Austritt des Vereinigten Königreiches demnach ohne Hinzurechnung der britischen Vorleistung den jeweiligen Ursprungsregeln eines Freihandelsabkommens der EU genügen, damit die entsprechende Ausfuhr in das Land des EU-Vertragspartners zu den präferenziellen Bedingungen dieses Freihandelsabkommens erfolgen kann. Weitere Informationen zum Präferenzursprung finden Sie auf der Webseite des Zolls und der Europäischen Kommission (PDF: 326 KB). 2.) Produktregulierungen Allgemein: Ich vertreibe in Deutschland/der EU ein Produkt, das von einer britischen notifizierten Stelle konformitätsbewertet wurde. Kann ich mein Produkt auch nach Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU in Deutschland/der EU vertreiben? Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission (PDF: 441 KB). Chemische Produkte: Mein Unternehmen erwirbt chemische Substanzen von einem britischen Unternehmen, die von diesem bei der ECHA nach REACH registriert wurden. Bleibt die Registrierung weiterhin gültig? Worauf muss ich achten? Die Registrierung bleibt nicht ohne weiteres weiterhin gültig. Das britische Unternehmen müsste einen Alleinvertreter in der EU bestellen oder selbst den Sitz in die EU verlegen. Andernfalls wäre die Registrierung nach einem ungeregelten Austritt nicht mehr gültig. Einen umfangreichen Fragen-und-Antworten-Katalog zu REACH und Brexit finden Sie auf der Webseite der Europäischen Chemikalienagentur. Die Europäische Chemikalienagentur hat im Februar 2019 zudem ein Informationspaket veröffentlicht, um betroffene Unternehmen zusätzlich bei den notwenigen Schritten zu unterstützen, damit die entsprechenden Stoffe auch im Falle eines ungeregelten Austritts weiterhin in der EU in den Verkehr gebracht werden dürfen. Insbesondere ist im REACH IT System noch bis 31. Oktober 2019 ein „Brexit-Übertragungsfenster“ bereit gestellt, das es den betroffenen Unternehmen ermöglicht, Registrierungen von einem britischen Unternehmen auf ein in den EU27/EWR Ländern ansässiges Unternehmen oder einen dortigen Alleinvertreter zu übertragen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Europäischen Chemikalienagentur. Zudem können Sie sich auch an das REACH-CLP-Biozid Helpdesk der Bundesbehörden wenden, die Telefonnummer lautet: 0231 9071-2971. Automobilsektor: Was passiert mit britischen Typengenehmigungen für KFZ bei einem ungeregelten Austritt? Werden EU-Typengenehmigungen nach Austritt im Vereinigten Königreich noch anerkannt? Daher benötigen KFZ, die nach dem Austrittsdatum in der EU in den Verkehr gebracht werden sollen, eine Typengenehmigung, die von einer EU-Behörde ausgestellt wurde. Die EU hat eine Verordnung beschlossen, wonach von der britischen Behörde ausgestellte Typengenehmigungen unter erleichterten Bedingungen noch vor dem Austritt des Vereinigten Königreichs auf eine EU-Behörde übertragen werden können. Zur Frage, ob EU-Typengenehmigungen nach Austritt noch im Vereinigten Königreich anerkannt werden, kann die Bundesregierung keine Auskunft erteilen. Hierzu sollten Sie sich an die zuständigen britischen Behörden werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite der britischen Regierung. Pharmazeutische Produkte: An wen kann ich mich für Fragen zur Zulassung von Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem Brexit wenden? Die Europäische Arzneimittelagentur hat auf ihrer Webseite umfangreiche Informationen sowie einen Fragen-und-Antworten-Katalog bereit gestellt. Für Fragen zur Zulassung von Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem Brexit können Sie sich zudem per Email (brexit@bfarm.de) an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wenden; auf der Webseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte finden Sie zudem weitere Informationen zum Brexit. Für Fragen zur Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem Brexit steht das Paul-Ehrlich-Institut zur Verfügung, an das Sie sich per E-Mail wenden können (pei@pei.de). Das Paul-Ehrlich-Institut hat ebenfalls auf seiner Webseite Informationen zum Brexit zusammengestellt. 3.) Gesellschaftsrecht Was passiert mit Gesellschaften in der Rechtsform einer britischen „Limited“, die ihren Sitz in Deutschland haben? Mit einem ungeregelten Austritt des Vereinigten Königreiches können Gesellschaften in einer britischen Rechtsform nicht mehr von der Niederlassungsfreiheit Gebrauch machen und dürften in Deutschland nicht mehr als rechtsfähige Gesellschaften ausländischen Rechts anerkannt werden. Unter Zugrundelegung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu dem auf nach Drittstaatenrecht gegründeten Gesellschaften anwendbaren Recht ist davon auszugehen, dass die betreffenden Gesellschaften dann als eine der in Deutschland zur Verfügung stehenden Auffangrechtsformen behandelt werden, zum Beispiel als offene Handelsgesellschaft (OHG) oder als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Gegebenenfalls werden einzelne Gesellschaften, wie Ein-Personen-Limiteds, in Deutschland dann als Einzelkaufleute behandelt. Hieraus können sich insbesondere bei vormaligen britischen Kapitalgesellschaften erhebliche Haftungsrisiken zu Lasten der Gesellschafter ergeben. Sofern diese Konsequenz nicht gewünscht ist, steht den betroffenen Unternehmen eine Umwandlung in eine deutsche Rechtsform offen. Um dies zu erleichtern, ist im Januar eine Änderung des Umwandlungsgesetzes in Kraft getreten. Danach können Gesellschaften, deren Pläne zur Verschmelzung auf inländische Gesellschaften rechtzeitig vor Wirksamwerden des Austritts notariell beurkundet werden, die übrigen Verfahrensschritte noch innerhalb von zwei Jahren nach diesem Zeitpunkt durchführen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz. 4.) Beihilfen- und Wettbewerbsrecht Welche Folgen hat der ungeregelte Austritt im Bereich des Wettbewerbsrechts, etwa bei der Fusion von Unternehmen? Im Falle eines ungeordneten Austritts gelten die EU-Vorschriften auch im Bereich des Wettbewerbs- und Fusionsrechts ab dem Austrittsdatum grundsätzlich nicht mehr für das Vereinigte Königreich. Das hat im Bereich des Wettbewerbsrechts unter anderem folgende Konsequenzen: Mit dem Austritt fällt das Vereinigte Königreich nicht mehr unter das „one-stop-shop-System“, wonach für eine Freigabe eines Zusammenschlussverfahrens, das grenzüberschreitende Dimension hat, eine Anmeldung nur bei der Europäischen Kommission genügt. Daher kann die zusätzliche Anmeldung eines Fusionsvorhabens im Vereinigten Königreich erforderlich werden. Informationen zu Einzelfragen zur Fusionskontrolle im Vereinigten Königreich finden Sie auf der Webseite der britischen Regierung. Verstöße gegen europäisches Kartellrecht von Unternehmen im Vereinigten Königreich können auch nach dem ungeregelten Austritt zur Zuständigkeit der Europäischen Kommission führen (parallele Anwendung des EU-Kartellrechts durch die Europäische Kommission und nationale Wettbewerbsbehörden), sofern ein EU-Binnenmarktbezug besteht. Auch für Sanktionen spielt die EU-Mitgliedschaft keine Rolle, da diese Unternehmen unabhängig davon auferlegt werden können, ob sie ihren Sitz innerhalb oder außerhalb der EU haben. Für weitere Informationen zum Wettbewerbsrecht können Sie sich an das Bundeskartellamt wenden. Welche Folgen entstehen im Bereich des Beihilfenrechts? Im Falle einer Beihilfegewährung durch britische Stellen wäre das europäische Beihilfenrecht ab dem Zeitpunkt eines ungeregelten Austritts nicht anwendbar; es würden lediglich die allgemeinen Regelungen der WTO gelten. Hinweise zur Rechtslage im Vereinigten Königreich nach einem ungeregelten Austritt im Bereich des Beihilfenrechts bietet die Webseite der britischen Regierung. Im Fall einer Beihilfegewährung durch deutsche Stellen an Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich wäre das europäische Beihilfenrecht weiterhin anwendbar, sofern die Maßnahme Auswirkungen auf den Wettbewerb im EU-Binnenmarkt hat. 5.) Marken- und Patentrecht Welche Folgen hat der Austritt für europäische Patente? Ein ungeregelter Austritt wird keine Folgen für europäische Patente haben, da das zugrunde liegende Europäische Patentübereinkommen unabhängig von der Mitgliedschaft des Vereinigten Königreiches in der EU gilt. Wurde bei der Anmeldung eines europäischen Patents beim Europäischen Patentamt auch das Vereinigte Königreich benannt, so gilt das Patent dort nach Austritt weiterhin. Wo erhalte ich Informationen zu Unionsmarken in Zusammenhang mit dem Brexit? Informationen zu den Folgen eines ungeregelten Austritts auf Unionsmarken finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission (PDF: 170 KB). Einen umfangreichen Fragen-und Antworten-Katalog finden Sie zudem auf der Webseite des Europäischen Amtes für geistiges Eigentum. Hinweise zur Rechtslage im Vereinigten Königreich nach einem ungeregelten Austritt bietet zudem die Webseite der britischen Regierung. 6.) Finanzmarkt/Versicherungen An wen kann ich mich mit Fragen zu Banken, Versicherungsunternehmen und Wertpapieren im Zusammenhang mit dem Brexit wenden? Grundsätzlich wären britische Finanzunternehmen (insbesondere Banken und Versicherungen) bei einem ungeregelten Austritt nach Austrittsdatum als Drittstaat-Unternehmen anzusehen und dürften auf der Grundlage bestehender Erlaubnisse im Inland keine Geschäfte mehr betreiben. Um Risiken und Marktverwerfungen für die Finanzstabilität zu verhindern, hat die Bundesregierung mit dem Brexit-Steuerbegleitgesetz beschlossen, es der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu ermöglichen: Britischen Kreditinstituten, die bislang mit Europäischen Pässen grenzüberschreitend in der EU tätig waren, zu gestatten, ihre Tätigkeiten in Deutschland bis maximal Ende 2020 fortzusetzen, soweit dies zur Vermeidung von Nachteilen für die Funktionsfähigkeit oder die Stabilität der Finanzmärkte erforderlich ist, und die Geschäfte in engem Zusammenhang mit zum Zeitpunkt des Austritts bestehenden Verträgen stehen, sowie Britischen Versicherungsunternehmen, die bislang mit Europäischen Pässen grenzüberschreitend in der EU tätig waren, zur Vermeidung von Nachteilen für deutsche Versicherungsnehmer und die Begünstigten aus Versicherungsverträgen eine Übergangsregelung für ihr Geschäft in Deutschland bis maximal Ende 2020 einzuräumen. Dies gilt jedoch nur für die Abwicklung des vor dem Zeitpunkt des Austritts abgeschlossenen Versicherungsgeschäfts. Weitere Informationen zu dem Gesetzesentwurf finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums der Finanzen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beantwortet auf ihrer Webseite weitere wichtige Fragen in Bezug auf Banken und Versicherungen im Zusammenhang mit dem Brexit. Auch zu Wertpapieren finden Sie hier wichtige Hinweise. Die Deutsche Bundesbank hat auf ihrer Webseite zudem Informationen für Kreditinstitute bereit gestellt, die im Zuge des Brexit über Standortverlagerungen nachdenken. Zudem wurden eine Hotline (069 9566 7372) sowie eine zentrale Email-Adresse (Brexit@bundesbank.de) eingerichtet. 7.) Steuern Welche steuerlichen Folgen hat der ungeordnete Brexit? Informationen zu den steuerlichen Folgen des ungeregelten Austritts finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission. Die Bundesregierung hat zudem mit dem Brexit-Steuerbegleitgesetz einen Gesetzesentwurf beschlossen, der auch im Fall eines ungeregelten Austritts verhindern soll, dass allein der Austritt für den Steuerpflichtigen nachteilige Rechtsfolgen auslöst, obwohl bereits alle wesentlichen steuerlich relevanten Handlungen vor dem Austritt vollzogen wurden. 8.) Transport und Tourismus Im Falle eines ungeregelten Austritts scheidet das Vereinigte Königreich mit dem Austrittsdatum unmittelbar aus dem gemeinsamen europäischen Luftverkehrsraum aus. Um eine damit einhergehende Unterbrechung des Luftverkehrs zu vermeiden, hat die EU im März 2019 eine Verordnung beschlossen, welche britischen Luftfahrtunternehmen bis zum 30. März 2020 Verkehrsrechte für Flüge vom Vereinigten Königreich in die EU und umgekehrt einräumt. Die Europäische Kommission plant aktuell, diese Übergangsfrist auf Grund des verschobenen Austrittsdatums nun bis zum 24. Oktober 2020 zu verlängern. Das Vereinigte Königreich hat bereits erklärt, den in der EU ansässigen Luftfahrtunternehmen gleichwertige Rechte zu gewähren. Die EU hat eine Notfallverordnung verabschiedet, wonach britischen Transportunternehmen noch bis zum 31. Dezember 2019 weiterhin Zugang zum gewerblichen Güter- und Personenkraftverkehrsmarkt der Europäischen Union gewährt wird. Voraussetzung ist, dass das Vereinigte Königreich umgekehrt den Unternehmen aus der Europäischen Union mindestens ebensolche Rechte einräumt. Ein entsprechender britischer Rechtsakt wurde Ende März 2019 verabschiedet. Die Europäische Kommission plant aktuell, die Übergangsfrist auf Grund des verschobenen Austrittsdatums bis zum 31. Juli 2020 zu verlängern. Brauchen EU-Bürger künftig ein Visum, um ins Vereinigte Königreich zu reisen? Was ist mit Reisen britischer Bürger in die EU? Die Europäische Kommission hat eine Verordnung verabschiedet, wonach britische Bürger im Falle eines ungeregelten Austritts für Kurzzeitaufenthalte in der EU von der Visumspflicht befreit werden. Umfasst sind Aufenthalte von höchstens 90 Tagen je Zeitraum von 180 Tagen. Für einen Aufenthalt in Deutschland von länger als 90 Tagen müssen britische Staatsangehörige eine Aufenthaltserlaubnis oder ein Visum für einen langfristigen Aufenthalt beantragen. Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat inhaltsgleiche Regelungen für die Einreise und den Aufenthalt von EU-Bürgern in Großbritannien im Falle eines ungeregelten Austritts getroffen. Antworten auf wichtige Fragen zum Thema Aufenthalt in Zusammenhang mit dem Brexit finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Für Informationen zu den Einreisevoraussetzungen im Vereinigten Königreich können Sie sich an die Deutsche Botschaft in London wenden. Roaming: Aktuell können Mobiltelefone während eines Aufenthalts im Vereinigten Königreich zu gleichen Kosten wie im Inland genutzt werden („Roam-like-at-home“). Welche Regelungen gelten bei einem ungeregelten Austritt? Im Falle des ungeregelten EU-Austritts würden britische Mobilfunkbetreiber nicht mehr dem europäischen Roaming-Regime unterfallen, das heißt die aktuellen EU-rechtlichen Preisdeckelungen für die Nutzung intraeuropäischer Netze würden nicht mehr greifen. Für die Übertragung von Daten, Telefonie und SMS per Handy während eines Aufenthalts im Vereinigen Königreich würden dann nur noch die sehr weiten Regeln auf Ebene der Vereinten Nationen für internationales Roaming gelten. Europäische und britische Mobilfunkanbieter müssen überprüfen, ob ihre Roaming-Vereinbarungen auf Großkunden- und Endkundenebene im Falle eines ungeregelten Austritts erneuert werden müssen. Nach einem ungeregelten Austritt sind dementsprechend höhere Roaming-Gebühren auf Großkunden- wie auf Endkundenebene möglich. Als Endkunde können Sie sich bei Ihrem Mobilfunkanbieter informieren, welche Bedingungen für Ihren Tarif gelten werden. 9.) Arbeitsmarkt Ich beschäftige britische Arbeitnehmer in Deutschland. Dürfen diese weiterhin für mein Unternehmen arbeiten? Die Bundesregierung plant eine Übergangszeit bis Ende des Jahres 2019. Für den anschließenden Aufenthalt sind alle Betroffenen aufgefordert, bis zum Ablauf der Übergangszeit einen Antrag auf ihren späteren Aufenthaltstitel bei der zuständigen Ausländerbehörde zu stellen. Während des Übergangszeitraums besteht für bislang freizügigkeitsberechtigt in Deutschland lebende Briten und ihre Familienangehörigen weiterhin ein Aufenthaltsrecht. Sofern dieses Aufenthaltsrecht bisher Zugang zu Sozialleistungen oder Kindergeld vermittelt hat, besteht dieser fort. Bisherige Zugangsrechte zur Kranken- und Pflegeversicherung bleiben bestehen. Während der Befreiung vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels ist weiterhin jede selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit erlaubt. Insbesondere dürfen die Betroffenen jede Beschäftigung unabhängig vom Sitz des Arbeitgebers und ohne Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit ausüben. Für den weiteren Aufenthalt sind jedoch alle Betroffenen aufgefordert, bis zum Ablauf der Übergangszeit einen Antrag auf ihren späteren Aufenthaltstitel bei der zuständigen Ausländerbehörde zu stellen und sich, sofern noch nicht geschehen, bei der für ihren Wohnort zuständigen Meldebehörde anzumelden.Der weitere Aufenthalt für die Zeit zwischen der Antragstellung bis zur Entscheidung der Ausländerbehörde gilt als erlaubt. Diese Erlaubnis umfasst ebenfalls das Recht zur Ausübung einer selbständigen oder unselbständigen Erwerbstätigkeit und den Zugang zu Sozialleistungen. Die Bundesregierung möchte grundsätzlich allen bisher freizügigkeitsberechtigt in Deutschland lebenden Briten und ihre Familienangehörigen ermöglichen, einen Aufenthaltstitel zu erhalten. Die Bundesregierung prüft, soweit erforderlich, die Schaffung notwendiger rechtlicher Rahmenbedingungen. Unter anderem sollen die betroffenen Personen, die sich freizügigkeitsberechtigt in Deutschland aufhalten, einen privilegierten Arbeitsmarktzugang bekommen. Hierzu plant die Bundesregierung, das Vereinigte Königreich in die Liste des § 26 BeschV aufzunehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Informationen zu Arbeitsmarktfragen im Zusammenhang mit dem Brexit finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Weitere Informationen zu sozialversicherungsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Brexit finden Sie auf der Webseite der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland. Bleibt die Anerkennung der britischen Berufsqualifikation meines Arbeitnehmers in Deutschland weiterhin gültig? Ja, eine vor Austritt erteilte Anerkennung einer britischen Berufsqualifikation bleibt weiterhin gültig. Für weitere Fragen zum Thema Anerkennung von Berufsqualifikationen in Deutschland können Sie an Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen wenden. Informationen zur Anerkennung von Berufsqualifikationen im Vereinigten Königreich finden Sie auf der Webseite der britischen Regierung. Kann ich weiterhin Arbeitnehmer in das Vereinigte Königreich entsenden? Bei einem ungeregelten Austritt ist die durch das EU-Recht garantierte Dienstleistungsfreiheit, die auch das Recht zur grenzüberschreitenden Entsendung von Arbeitnehmern umfasst, im Vereinigten Königreich nicht mehr anwendbar. Auch die EU-Entsenderichtlinie, welche die Arbeitsbedingungen für entsandte Arbeitnehmer regelt, wird bei einem ungeregelten Austritt im Vereinigten Königreich ihre Geltung verlieren. Ob und unter welchen Voraussetzungen Arbeitnehmerentsendungen in das Vereinigte Königreich dann noch möglich sind, hängt von der Rechtslage im Vereinigten Königreich bezüglich der Erbringung von Dienstleistungen durch im Ausland ansässige Dienstleister ab. Für weitere Informationen müssen Sie sich an die zuständigen britischen Behörden wenden. Bei einem ungeregelten Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU richtet sich die Datenübermittlung nach den für Drittstaaten anwendbaren Regelungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Hiernach könnte die Datenübermittlung aufgrund eines Angemessenheitsbeschlusses erfolgen. Nach derzeitigem Stand ist allerdings zu erwarten, dass zum Zeitpunkt eines ungeregelten Austritts ein solcher Angemessenheitsbeschluss nicht vorliegen wird. In diesem Fall wäre eine Datenübermittlung in das Vereinigte Königreich ausnahmsweise unter anderem dann zulässig, wenn der Betroffene seine Einwilligung in die Übermittlung gegeben hat, die Übermittlung für die Erfüllung eines Vertrags erforderlich oder aus wichtigen Gründen des öffentlichen Interesses notwendig ist. Alternativ kommen als Grundlage für die Datenübermittlung „geeignete Garantien“ in Betracht, wie zum Beispiel die Verwendung sogenannter Standardvertragsklauseln oder verbindlicher interner Datenschutzvorschriften gemäß Artikel 47 der EU-Datenschutzgrundverordnung. Bei Standardvertragsklauseln handelt es sich um Klauseln, die datenübermittelnde Unternehmen mit ihren Geschäftspartnern vertraglich vereinbaren können und im Rahmen derer sich die britischen Unternehmen zur Einhaltung bestimmter Datenschutzstandards verpflichten. Die Europäische Kommission hat drei Musterdatenschutzklauseln verabschiedet, die auf ihrer Website zur Verfügung stehen. 11.) Vergaberecht Kann mein Unternehmen sich künftig noch um öffentliche Aufträge im Vereinigten Königreich bewerben – und umgekehrt britische Unternehmen in Deutschland? Britische Unternehmen können sich nach dem deutschen Vergaberecht auch künftig noch um öffentliche Aufträge in Deutschland bewerben. Im Fall eines „ungeregelten“ Austritts gelten für sie die gleichen Bedingungen wie für Unternehmen aus anderen Drittstaaten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission (PDF: 154 KB). Informationen zu britischen Ausschreibungen nach einem ungeregelten Austritt des Vereinigten Königsreichs und zur elektronischen Veröffentlichung von Geschäftsmöglichkeiten finden Sie auf der Webseite der britischen Regierung.
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q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Rundbrief, Ostern 2000 Sie waren sicher tief verstört, als Sie erfuhren, wie unfähig sich der (englische) National Health Service erwies, mit dem vorhersehbaren Bettenbedarf und der Hausbehandlung während der vor Kurzem eingetretenen Grippeepidemie und/oder mit seit der Zeit eingetretenen Notfällen umzugehen. Dieses Versagen zusammen mit den Shipman Morden und der geheimen Aneignung von Körperteilen ver–mittelt den Eindruck , der NHS werde zum Vorteil seiner führenden Organe und weniger zu dem derer, denen er dienen sollte, geführt. Der Leitartikel vom –Daily Telegraph, 7. Januar, sagte : "Für diejenigen, die ernsthaft erkranken, ist dies ein gefährliches Land ... wenn wir aufrichtig darüber reden wollen, müssen wir erkennen, daß es ein großes Problem gibt. Eine Möglichkeit wäre, den für die Gesundheitsvorsorge vorgesehenen Prozent–satz des Nationalproduktes zu erhöhen ... [Aber] das würde ein monolithisches System verstärken, das schon bisher eine Neigung zeigte, diejenigen, die diesen Dienst leisten, gegenüber denjenigen, die ihn erhalten, zu bevorzugen ...". Das ist nur ein Rundbrief und daher kann ich nur kurz über dieses Problem sprechen. Und doch möchte ich sagen, wo man enorme Einsparungen erzielen könnte, und zwar sofort und zum unschätzbaren Vorteil der Leidenden. Rupert Sheldrake PhD., FRS, ein überragender Wissenschaftler mit der verblüffenden Begabung, die grundlegenden Fehler der materialistischen Weltsicht bloßzustellen, vertritt die Auffassung, daß die Wirklichkeit mehr dem gleiche, was diese Stiftung vertritt (siehe 'The True Reality' und unseren Weihnachtsrundbrief 1999), als dem, als dem, worauf die offizielle Wissenschaft aufbaut. Seine Forschungen sind unbezahlbar, weil sie uns helfen, ein besseres Verständnis der Wirklichkeit zu erlangen, in der wir unser Leben als Kreaturen aus Körper, Seele, Geist und Gehirn, Emotionen und Verstand zubringen. Er schreibt über Telepathie und sagt : 'eingefleischte Skeptiker glauben, daß irgendwelche geheimnisvolle, der Wissenschaft nicht bekannte Verbindungen unmöglich sind oder zu unwahrscheinlich, als daß man sich ernsthaft damit befasse'(1). Damit geht Hand in Hand, daß die Arbeit, die von der EBF geleistet wurde, keine Anerkennung fand, obwohl wir von Dr. Alex Forbes, MA., DM., FRCP., (dem wohl am besten bekannten Alternativarzt der letzten Jahrzehnte) als wahrscheinlich erfolgversprechendster, dem NHS offenstehender Weg ausgesucht worden waren. (Die Hervorhebungen bei den Zitaten stammen von mir). Als der NHS gegründet wurde, geschah dies mit den höchsten Idealen: die Nation von allen Krankheiten zu befreien. Dazu sollte es unbeschränkten Zugang zu allen 'orthodoxen' sprich 'allopathischen' Medikamenten geben. Niemand konnte sich vorstellen, daß die Hersteller von Medikamenten/Drogen davon profitieren würden. Aber schon seit einigen Jahren sind die Preise, von denen sie sagen, sie seien nötig, um dies oder das oder etwas ganz anderes zu bekämpfen, höher, als das Land es sich leisten kann und wenn Berihte der letzten Zeit stimmen, dann haben Pharmafirmen den NHS ausgenützt, um klinische Versuche zu finazieren, um die weltweite Verbreitung ihrer Medikamente zu fördern. Medien, die sich dessen nicht bewußt waren, bauten ein krankheitsorientiertes Publikum auf, das nach unerhört teuren Medikamenten und Massenimpfungen schreit. Weder die Medien noch ihr Publikum erkennen, daß der Materialismus in Verruf gerät. Das heißt, sie begreifen nicht, daß es etwas Wichtigeres als Krankheiten und Medikamente gibt, nämlich die Gewißheit, daß sich die Wissenschaft auf dem Holzweg befindet. Aufschlußreich dazu, wie auch zu der Unfähigkeit des NHS zurechtzukommen, ist der Brief, den Dr. Alex Forbes zur Unterstützung unseres Ansuchens, als wohltätige Einrichtung anerkannt zu werden, an die Mitglieder der Charity commission schrieb. Auszugsweise schreibt er : 'Während der letzten 12 Jahre erkannte ich, daß das allopathische System den Kurvengipfel des Gesetzes vom abnehmenden Ertrag überschritten hatte' [d.h. Nebenwirkungen allopathischer Medikamente verursachen Krankheiten in 1,17 Millionen Fällen : plus/minus 2 % der Bevölkerung zu einem gegebenen Zeitpunkt sind wegen ärtzlicher Tätigkeit hospitalisiert.In der Tat, nach des Journal of the American Medical Association (1998; 279; 1200–05), Reaktionen zu iatrogenische Drogen sind die viertgrößte Todesursache der Welt (nur Herzkrankheiten, Krebs und Schlaganfälle töten mehr als vorgeschriebene Medikamente). Antibiotika züchteten Superkeime heran und schädigten das Immunsystem von Mensch und Tier. Das allopathische System bringt sich] 'rasch durch seine Preise in eine unmögliche Situation. Ich habe mich besonders mit alternativen Therapiesystemen befaßt, weil die einzig mögliche Antwort auf diese Zustände die Diversifikation ist ... Als Ergebnis dieser Studien habe ich VITA FLORUM (den Vorläufer von Vita Fons II) als eines der vielversprechendsten Heilmittel ausgesucht. Es ist billig in der Herstellung, leicht anzuwenden und kann sehr wohl universell angewendet werden ...'. Wurde 'Diversifikation' von den Behörden überhaupt in Betracht gezogen ? Im Gegenteil : die Medicines Controll Agency (GMC) [die Medikamenten Kontrollbehörde] — die Bezeichnung ist falsch, denn die Behörde kontrolliert nicht die Medikamente, sondern knebelt die Verteiler nicht orthodoxer Heilmittel (2) — engagiert sich heftig, jeden letzten Rest von 'Diversifikation', den der NHS so dringend bräuchte, zu beseitigen. Sie versuchen sogar zu verhindern, daß Geschäfte Mineralstoffe und Vitamine führen, die doch Nahrungsmittel und keine Medikamente sind. Wie recht Dr. Forbes hatte, gerade VITA FLORUM zu empfehlen, geht aus einem Brief hervor, den wir vor einiger Zeit erhielten : 'Ich möchte schriftlich niederlegen, daß ich viele Jahre hindurch VITA FLORUM und Vita Fons II: Salben gekauft habe. Das erstere wurde mir 1983 von Freunden empfohlen, die es als 'Zaubercreme' bezeichneten ... und ich entdeckte, daß es für verschiedene Zwecke unschätzbar war und in der Verwendung auch unglaublich preiswert. Es folgen NUR EINIGE seiner Anwendungsmöglichkeiten : Sonnenbrand, Kopfweh, Windelausschlag bei Babies, juckende Augen (man streicht es sanft über die Augenlider), alle Hautirritationen, Verbrennungen, Verbrühungen, etc., Bisse, Insektenstiche etc. All das Genannte war für uns viele Jahre hindurch selbstverständlich'. [Das heißt, die 'Zaubercreme' ermöglichte es den Familienmitgliedern, (1) mit der schlimmsten Art von Wunden, die lebendes Gewebe zu ertragen hat, nämlich Verbrennungen und Verbrühungen, (2) mit injizierten Giften (Insektenstiche und –bisse), (3) Entzündungen von Augen– und Gehirngewebe, (4) Windelausschlag (Infektion), und (5) alle Hautirritationen]. 'Gleichwohl fühlte ich mich gedrängt, diesen Brief zu schreiben, besonders weil ich bekräftigen wollte, daß ich ohne jede Medikation (oder Nebenwirkungen) eine Infektion überstand, mit der mein Immunsystem nicht fertig wurde, nämlich Strahlfäule(3). Nach der ersten Woche schierer Verzweiflung versuchte ich die 'Zaubercreme' und sie half ! (Diese Anerkennung des Wertes Ihrer Arbeit) ist meine Art und Weise, Ihnen "Danke" zu sagen'. Berichte wie diese sind der einzige Ausgangspunkt, den wir haben können, wenn wir, wie Dr. Forbes den Wert von etwas erforschen wollen, das, weil sein aktives Prinzip nichtmateriell ist (genau : numinose Energie), unbegrenzt zur Verfügung steht, 'preiswert herzustellen, leicht anzuwenden und möglicherweise universell anwendbar'. Ein anderer regelmäßiger Anwender schreibt, erstaunt von der Stärke und den Resultate : 'Eines Tages muß es sich sicherlich auf der Weltkarte wiederfinden'. Die Arbeit des EBF ist sehr praktisch. Wie die Dame mit der Strahlfäule (und viele andere) herausfanden, sind die Produkte unschätzbar, erstens wegen der großen Bandbreite von Beschwerden, bei denen sie jedermann sicher einsetzen kann, zweitens weil sie im Gebrauch 'sehr sparsam sind' und drittens weil — gleichgültig ob die Beseitigung einer Behinderung oder die Wiederherstellung von Gewebe gebraucht werden — sie ohne die Notwendigkeit einer Diagnose benützt werden können. Sie können sicher so breit eingesetzt werden, daß es einen wirklich großen Abstrich von 'dem Prozentsatz des Nationalproduktes, der für die staatliche Gesundheitsvorsorge vorgesehen ist' machen würde, (was beträchtliche Summen öffentlicher Gelder für die Wohlfahrt, die Erziehung, die Polizei, etc., etc., frei werden würden). Der Engpaß bei Spitalsbetten und Notfallabteilungen könnte zu einem sehr beträchtlichen Ausmaß verringert werden durch eine Bevölkerung, die in die Lage versetzt wird, mit vielen Problemen zurechtzukommen, die jedoch derzeit so konditioniert ist, daß sie sich für unfähig hält, sie in Angriff zu nehmen. Wie die Dame mit der Strahlfäule sagt, ist die Liste der Anwendungsmöglichkeiten für das billige und ökonomische Vita Fons II viel länger als in ihrem Brief aufgeführt. Zusätzlich kann und wird es auch vielfach mit alternativen Therapien zusammen angewendet. Es kann auch mit jeder Art von Medikation verwendet werden. Ich habe hier vor mir einen anderen Brief, den ich nicht 'vor einiger Zeit' sondern erst kürzlich erhielt. (Unsere numinose Energie wurde seit 44 Jahre gebraucht. Und manche Leute haben sie 44 Jahre lang verwendet): 'Sie sind vielleicht an einer kleinen Forschung, die ich eine Zeitlang unternahm, interessiert — jede Person, die ich mit Vita Fons II versorgte, erkannte, daß es die Antwort für ihre speziellen Probleme und noch einige andere mit sich brachte ! (z.B. sie schliefen besser oder Geschwüre wurden geheilt). Aber es gab auch drei Leute mit einer anscheinend negativen Einstellung, die entweder keine Besserung erkennen konnten oder feststellten, daß die Einnahme von Vita Fons II Wasser dazu führte, daß 'sie sich nicht ganz wohl fühlten', und so gaben sie auf — sehr zu meinem Bedauern. Dann, etwa ein Jahr später, bekamen alle drei Krebs. Ich fand das faszinierend und frage mich, ob ihnen das etwas sagen sollte, da sie im prekanzerösen Stadium waren, als sie Vita Fons II nahmen. Und ich würde sehr gerne wissen, was Sie darüber denken'. Es ist ganz klar, daß diese drei Personen unsere Produkte ohne Berücksichtigung unserer Anwendungshinweise nahmen. Dies erscheint als außerordentlich unintelligent, wenn man sich nicht in seiner gewohnten Form befindet und eine ganz neue Methode die Fähigkeit zurechtzukommen wiederherzustellen. Die 'Anwendungshinweise' sind sehr klar : wenn die Einwirkung gering ist oder wenn eine Reaktion eintritt, dann sollte man MEHR nehmen. Diese Tatsache stammt von der Fähigkeit von Vita Fons II den Körper (als Funktionseinheit) dazuzubringen, daß er viel dringender Hilfe braucht als er annahm. Wenn er erkennt, daß er in Schwierigkeiten ist, gebraucht er die einzige Sprache, die er hat, DER KÖRPER WILL MEHR. Die Vita Fons II Produkte werden so hergestellt, wie sie hergestellt werden, da mein Bewußtsein (von den himmlischen Mächten(4)) die Erlaubnis bekam, sowohl in dem sonst unzugänglichen "Garten von Eden" als auch der "Heiligen Stadt", die wir erbauen sollen, aufzutauchen. Das heißt, es wurde mir (von einer existierenden Macht) die Gelegenheit gegeben, diese beiden makellosen Seinsbedingungen zu beobachten und daran teilzuhaben, innerhalb derer alle morphischen(5) Einheiten in sich selbst vollkommen sind und auch in Beziehungen synergetisch interagieren. Das heißt, daß in Vita Fons II ein Gewahrsein eingebaut ist, daß die grundlegenden Bedürfnisse aller morphischen Einheiten vielmehr spirituell als psychosomatisch sind. Und wenn wir frei von Krankheiten und Unfällen sein sollen, dann müssen wir eine Wirklichkeit erbauen, die so frei vom Sündenfall ist, wie der Garten von Eden und die Heilige Stadt. (Bis dahin ist das Beste, das wir erhoffen können die Fähigkeit synergetisch zurechtzukommen). Als Ergebnis dieser beiden Erfahrungen wurde mir das Wesentliche klar, daß nämlich die Art der Interaktion, die wir Gang setzen, ausschlaggebend ist. Tatsächlich, wie Sheldrake immer wieder betont, erzeugt unsere Absicht ein Feld, das kraftvolle und anhaltende Schwingungen ausstrahlt, die die Zustände, in denen wir und alle Dinge leben, verändern. (Wie es auch Jesus Christus tat). Wie es von Seiten des NHS beabsichtigt wurde, sollte jede menschliche Interaktion immer synergisch, kooperatif, unterstützend, wohltuend, fördernd sein : hilfreich für den Anderen in der Bemühung, in all seinen Teilen und Interaktionen synergisch zu werden. Das Endergebnis der Synergie ist wünschenswerter als es von seinem Ausgangspunkt logisch zu folgern wäre. (D.h. wenn der Magen vitale und gut aufgeschlossene Nahrung an einen effizienten Darm liefert, die wiederum in eine höherwertige Energie verwandelt wird, die wiederum vitale Prozesse in Gang setzt (z.B. Gewahrsein), dann ist das Endresultat eine vitale Person, die fähig ist, ein ausgefülltes Leben zu leben und die tatsächlich in der Lage ist, Zugang zur Göttlichkeit zu finden). Wenn wir als menschliche Wesen Fortschritte machen wollen, dann brauchen wir synergische Beziehungen. Nicht nur für uns selbst (Freunde, mit denen wir Spaß, Kameradschaft und Inspiration teilen, Experten, die unser Gehirn und unseren Verstand anregen, Familienmitglieder, die unsere Liebeserfahrung und unsere Fähigkeit zu lieben erweitern). Wir müssen auch in Beziehungen eintreten, die die Bedürfnisse anderer erfüllen (wie es wohltätige Einrichtungen tun), ob nun diese Bedürfnisse den Boden oder die Pflanzen unseres Gartens oder unsere Haustiere, die unser Leben und unser Heim mit uns teilen, die Vereine, denen wir angehören, die Freunde unserer Kinder, andere Straßenbenützer oder Arbeitskollegen betreffen. Ein Brief, der heute eintraf, habt diesen Punkt hervor. Er beschreibt die Lage einer Familie, die sich zusammentut, um einem kranken Angehörigen eine bessere Chance zu geben, zurechtzukommen. 'Liebe Elizabeth und Ihr alle bei Vita Fons. Ich mußte Ihnen unbedingt berichten, daß mein 72 jähriger Vater, der vor zwei Wochen sehr schwer am Guillan Barre Syndrom(6) erkrankt war, jetzt ein paar Schritte gehen kann und spricht und Messer und Gabel in der Hand hält. Er war paralysiert, hatte Atembeschwerden und sein Mund war durch Schleim verschlossen [Dinge wie Krebs, Katarakte und zäher, übermäßiger Schleim sollten als Hindernisse angesehen werden, die der Metamorphose bedürfen] ... er konnte nicht länger sprechen. Alle zehn Minuten befeuchtete ich seine Lippen mit Tropfen von Vita Fons II Wasser und nachdem sein Mund gesäubert wurde, gab ich ihm das Wasser auf die Zunge. Dies linderte seine wunde Zunge beträchtlich und er begann fast sofort wieder zu sprechen. Dann massierte ich seine Füße und Hände [Zentren vieler Chacren und Akupressurpunkte] und die Stirn [Zentrum des erhöhten Bewußtseins — siehe unsere Anwendungshinweise] mit der Salbe und vereinbarte mit meiner Familie, jedesmal, wenn sie ihn im Spital besuchten, das Gleiche zu tun. Wir sind eine große Familie und so erhielt er eine Woche lang etwa sechs Behandlungen am Tag ! [d.h. die Familie sorgte dafür, daß er genau das bekam, was er brauchte : KEINE großen Mengen von Vita Fons II, sondern HÄUFIGE BEHANDLUNGEN damit. Da seine Familie es so gut und korrekt verwendete, nehme ich an, daß sie auch dafür sorgten, daß Vita Fons II in alle seine Speisen und Getränke hineinkam]. Die Ärzte betrachten ihn jetzt als Wunder und er wid wohl fit genug sein, um in zwei Wochen nach Hause kommen zu können [14 Tage] anstatt in sechs Wochen [ein halbes Jahr !] Dank Ihnen und Gott für diese himmlische Intervention'. Überlegen Sie nur, was diese eine Familie dem NHS an Rechnungen ersparte ! Verminderung der Spitalszeit um mehr als 92% ! Ganz zu schweigen von der Ersparnis an Medikamenten. Wir haben Berichte dieser Art 44 Jahre hindurch erhalten, Berichte über immense Vorteile für Zehntausende mit tausenden verschiedener spiritueller Behinderungen, der Niederschlag, von dem zerstörte Gewebe und gestörte Funktionen herrührten, und die entweder nach einer kompletten Metamorphose (also Umwandlung) oder einer Wiedererstehung traumatisierten Gewebes aller Art verlangten. Es ist traurig, daß es viele Leute gibt, für die das Konzept synergischer Interaktion und Gegenseitigkeit sowie zartfühlender, liebevoller Fürsorge bedeutungslos ist. Diese Leute fühlen sich unsicher und haben daher das Bedürfnis nach Kontrolle. Aber wenn sie diese Kontrolle ausüben, geschieht das zu ihrer eigenen Befriedigung und Überheblichkeit. Ich erwähnte ein schockierendes Beispiel in meinem Weihnachtsrundbrief 1999 : die 5000 jährige Beziehung des Menschen zum Pferd. Seine brutale Behandlung des Tieres, die Tatsache, daß er es darauf anlegt, seinen Willen zu brechen, zu zeigen, daß dies in seiner Macht steht, und daß er es festbinden und prügeln wird, wenn es nicht tut, was er will. Dessen unbewußt, daß JEDE Unfähigkeit und JEDES Versagen das Ergebnis spiritueller Mängel ist, zwingt der Mensch ein kraftvolles und schnelles Tier in seiner Bemühung, den physischen Beweis seiner eigenen Schwäche [der Unfähigkeit zurechtzukommen] und Trägheit [die Unfähigkeit, Hindernisse zu überwinden] zu verwischen, unter sein Joch. D.h. dieses abstoßende Benehmen ist ein Versuch der Kompensation für Unfähigkeit — Verletzlichkeit. Das Gleiche gilt für das medizinische Ansichnehmen von Körperteilen. [Ärzte und Chirurgen kommen nicht zurecht und hoffen, nützliche Hinweise in den Körperteilen zu finden, die sie stehlen. Laut British Medical Journal, Oktober 1991, haben 85% aller medizinischen und chirurgischen Methoden keine wissenschaftliche Basis]. Das ist die derzeitige Situation der Menschheit : unsere Spirituelle Ahne — die völlig ungezähmte 'Eva' (7) hat einen freien Willen. Eva ist nicht in der Lage anzuerkennen, was es ist, das den Garten Eden funktionieren läßt. Sie versteht nicht, daß er ganz und gar von einer allumfassenden Synergie abhängig ist, daß darin jede Form– oder Organisationseinheit die Bemühungen aller anderen unterstützt, das Beste in sich hervorzubringen und daß sie und Adam den Anfang dieser Synergie bilden sollten. 'Alle morphischen Einheiten sind in einer Reihe von Hierarchien organisiert — Einheiten innerhalb von Einheiten : ein Kristall z.B. enthält Moleküle, die Atome enthalten, die wieder Elektronen und Kerne enthalten, die Nuklearpartikel enthalten, die Quarks enthalten', (Sheldrake). Wir und alle lebenden Dinge und Beziehungen sind in Reihen von Hierarchien von Einheiten innerhalb des Feldes (der Schwingungen) enthalten, das von dem transzendenten Gott, dem allerschaffenden Wort gesetzt wurde. Dr. Badcock, ein Psychiater, der Zugang zu dem unbedeutenden kleinen Dr. Shipman hatte, der vielleicht mehr als hundert Leute tötete, des Kitzels wegen, sie sterben zu sehen (so wie es dem, der ein Pferd 'einbricht' Befriedigung verschafft, den Willen eines Pferdes zu brechen) — Dr. Badcock war der Meinung, daß Shipman tief innen 'die Hülse einer Person' war. Und so sind auch die Leute, die sich beweisen müssen, wie bedeutend sie sind, weil sie interessante Körperteile besitzen. Verglichen mit dem, was Eva (der Mensch) wäre, hätte sie (er) nur die volle Bedeutung der Synergie begriffen, ist sie (er) auch bloß eine leere Hülse. Indem er ein Massenmörder wurde, konnte Dr. Shipman seine eigene Bedeutungslosigkeit vor sich verbergen. Er bewies sich, daß er seine Patienten hinters Licht führen konnte und ebenso auch die Behörden : daher war er nicht bedeutungslos — er demonstrierte (sich selbst), daß er jeden an der Nase führen konnte. Der spirituell leere Mensch kompensiert seine Leere. Wie die Hexenjäger von vorgestern schikaniert er die Vertreiber von Heilkräutern und Vitaminen und plagt Gattinnen oder Mitschüler und/oder Angestellte. Das Studium des Shipman Falles zeigt, daß er und das GMC selbstbesessen sind (um sich zu schützen, enthielt das GMC der Polizei wochenlang wichtige Beweismittel vor). Aber Selbstbesessenheit fällt den Menschen leicht, die wie Eva einen freien Willen haben, sie sind tief geschädigt, selbstzentriert und widersprüchlich. Sie bauen ein Selbstbild auf, das sie anderen Lebewesen überlegen zeigt (wie z.B.Pflanzen oder Laborratten). Wie Adam und Eva werden sie ganz und gar von sich selbst besessen. Zurück zu meiner Antwort an die Dame, deren Forschung sie zu der Erkenntnis brachte, daß Vita Fons II die Lösung der Probleme für alle war, denen sie es gab, mit Ausnahme der drei, die sich 'nicht ganz wohl' fühlte. Als sie Vita Fons II einnahmen, enthielten die Körper dieser Menschen Zellen, die gefährlic nahe daran waren, zu entscheiden, daß sie sich selbst beweisen wollten, wie überlegen sie wären, indem sie sich ohne Rücksicht auf den beschränkten Teil, den sie im Körper als Ganzes spielen sollten, vermehrten. Das ist es, was Eva tat, sie ließ die Bedürfnisse der anderen Lebensformen außer Acht. Diese großen Heiler, die alten Ägypter, verehrten 'den Gott der Beschränkung', einen Archetyp ('Thoth' die Säule oder Markierung, die eine Besitzgrenze anzeigte). Was seine eigene Begrenzung ist, ist im Code jeder individuellen Zelle jedes einzelnen Lebewesens festgelegt. Wenn Zellen beabsichtigen, ihren Code zu verlassen (um in Evas Fußstapfen zu treten), brauchen sie ganz eindeutig ein größeres Bewußtsein, das ihnen, wenn es oft genug angewendet wird, Vita Fons II zu erreichen helfen wird. Indem wir Überheblichkeitssymptome wie Shipman zeigen, erlauben wir eine Ausdehnung der Städte ohne an die Bedürfnisse anderer Lebensformen zu denken. Wie Sheldrake sagt, was mit Sicherheit geschehen wird, daß nämlich die Krebszellen den Irrtum der Menschen präzise wiederspiegeln. Und die Menschheit hat unrecht, wenn sie die Rolle, die zu spielen sie erschaffen wurde, vergißt (siehe den vorhergehenden Rundbrief). Obwohl (da Adam und Eva einen freien Willen haben) diese Rolle durch das Shipman Syndrom überwältigt werden kann, ruht die diesbezügliche präzise Information in der DNA jeder Zelle. Dr. Forbes empfahl den Gebrauch des Verläufers von Vita Fons II in seinem Buch 'Try Being Healthy' und er schreibt : 'Es steht zu hoffen, daß ein richtig durchgeführter Versuch, der es ermöglicht, die Wirksamkeit von VITA FLORUM wissenschaftlich zu untermauern, nicht lange auf sich warten läßt. Es ist wichtig das zu tun, da eine Diagnose für die Verwendung von VITA FLORUM unnötig ist'. [D.h. (1) es beseitigt die Grundursache widersprüchlichen Verhaltens und (2) gibt es, sehr zum Entsetzen des GMC, der Laienschaft ihre Macht wieder zurück.] 'Es nimmt für sich in Anspruch, für jeden und alles sein wirksam zu sein als allgemeines Tonicum und in häufigeren Gaben als Therapeuticum ... Es sollte nicht als Medizin sondern als Harmonisierungsmittel betrachtet werden, das den Weg für ein psychologisches und spirituelles Wachstum öffnet und in der Folge heilt. Es bringt alles in die richtige Reihenfolge ... Elizabeth Bellhouse nennt ihre Produkte homöovitisch (oder homöobiotisch) um ihre Wirkung von der Homöopathie zu unterscheiden. Sie sagt, daß homöovitisch bedeutet, daß es die gleiche Grundlage wie Vitalität oder Leben hat. Das ist ein neues Prinzip.' Es mag ein für die Wissenschaft neues Prinzip sein, aber es stimmt mit dem grundlegenden Prinzip der Scientia Sacra überein, einer Meisterwissenschaft, die man in der Zeit der Megalithen kannte und im Alten Ägypten (siehe den Weihnachtsrundbrief 99). Bekannte Vertreter waren Hermes Trismegistos, Orpheus, Fu–Hsi und — in hervorragender Weise — Jesus von Nazareth. Derzeit, so denke ich, benutzt nur der EBF diese Prinzipien, um ein Harmonisierungsmittel herzustellen. Die Arbeit des EBF demonstriert die Bedeutung der Scientia Sacra, ihre universelle Anwendbarkeit und Wirksamkeit. D.h. seine harmonisierende Wirkung verbessert die Abstrahlung von Mobilfunksendern und ver–wandelt sie von einer tödlichen in eine wohltuende Wirkung, hebt Grundwasserspiegel, erhöht die Bodenfruchtbarkeit und die Lebensfähigkeit von Pflanzen, stellt beschädigtes oder zerstörtes Gewebe von Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen wieder her — dies ist die Auferstehung. (Niemals wurde ein Versagen bei der Wiederherstellung verbrannten Gewebes berichtet. Minderwertiges oder fehlerhaftes Gewebe wird wieder normal). Das Immunsystem wird zu einem solchen Ausmaß wiederhergestellt, daß die Menschen, die sich sorgfältig an die Einnahmeanleitung halten, niemals an Erkältung und Grippe leiden müssen, sich von Strahlfäule und dem Guillan Barre Syndrom befreien können, ihre Ponies von Süßreiz, ihre Kätzchen von Würmern und Mobilfunksender von tödlichen Abstrahlungen — all das, was die Freude am Leben behindert. Die Wissenschaft hat herausgefunden, daß die bloße Absicht eines Menschen das Verhalten physikalischer Systeme jeglicher Art beeinflußt (siehe den vorangegangenen Rundbrief). Mit der Hilfe von Vita Fons II wird das antisoziale Verhalten jeder Art von morphischer Einheit durch ein belebendes Bewußtsein davon, was angemessen/synergisch ist, ersetzt. Berichte zeigen, daß eine numinose Energie von ungeheurem Wert für alle Ebenen des Seins angezapft wurde und nunmehr so wietverbreitet ist daß wissenschaftliche Untersuchungen nicht mehr nötig sind. Synergie ist der Schlüssel. Wenn jedes die besten Bemühungen von allem anderen unterstützt, dann gibt es, falls nötig, eine Auferstehung und Metamorphosen aller Arten. Keine Diagnose is nötig um uns zu versichern daß das Unterstüzen des Besten in uns vorteilthaft ist. Es ist die unausweichliche Somatisierung unseres gefallenen spirituellen Zustandes, die die physische Bedrängnis herruft, in der sich der Mensch jetzt befindet. Unsere vielen Katastrophen und Krankheiten sagen uns, daß etwas falsch ist an der Art, wie wir auf Herausforderungen reagieren. Wir müssen uns dessen bewußt werden, daß jeder von uns (und die Hierarchien morphischer Einheiten in uns) synergisch reagieren kann. Gott ist ein liebender Vater und nicht ein tyrannischer Kontrolleur, der eine schlecht geplante Schöpfung, die von Selbstbesessenheit verunstaltet ist, hinstellte, etwas, das er ungestraft schlagen und stoßen kann, um es dann einer Laune folgend, wegzuwerfen. Im Gegenteil, er sandte uns seinen geliebten Sohn, um uns zu zeigen, wie grenzenlos die Möglichkeiten sind, die uns innewohnen. Dies ist nun sehr weit weg von dem Blickwinkel medizinischer Wissenschaft, aber wenn wir das annehmen, können wir den Idealismus, mit dem der NHS gegründet wurde, wiederauferstehen lassen UND Wohlfahrt, Erziehung und den Reichtum der Nation aufwerten. Letztlich sind wir in Gemeinschaft mit allen lebenden Kreaturen Aspekte Des Wortes. Wenn 51% der Menschheit auf Herausforderungen so reagieren wie das Wort, dann wird Freiheit von Krankheit und den Auswirkungen des Sündenfalles herrschen. Dann wird sich die Auferstehung somatisiert haben. Der Mensch wird aufrecht. Sein Leben erfüllt. Die Tür zur Schatzkammer worauf der Jezus malte steht für jeden offen. Das ist die innere Botschaft von Ostern. Und wir können sie ins Außen bringen. Mögen Sie es erleben, nicht nur in Ihrer Vorstellung, sondern in der vierdimensionalen Wirklichkeit. Die Vita Fons II Produkte haben keine medizinischen Eigenschaften. Sie erzielen ihre Wirkung, indem sie das Bewußtsein einer innewohnenden Vollkommenheit und von innewohnenden Möglichkeiten erwecken, deren sich die Menschheit seit tausenden von Jahren bewußt ist. Gedruckte Kopien der Rundschreiben (in englisch, französisch und italienisch) sind kostenlos verfügbar von der Anschrift unten. (Ein freigemachter Briefumschlag mit Ihrer Anschrift wäre behilflich). Für weitere Auskünfte und/oder die Anschrift Ihrer örtlichen Zulieferungsstelle, schicken Sie uns ein e–mail mit Ihrer vollen Anschrift Hochsommer 2001 Weihnachten 2000 Ostern 2000 Weihnachten 1999 Vita Fons II Die Stiftung (1) Hunde, die wissen, wann ihre Besitzer nach Hause kommen. (ISBN 0 09 1801508). (2) Kopien ihrer Vorstellungen sind erhältlich bei Sarah Winterton, Consumers for Health Choice Ltd., 9 Old Queen Street, London, SW1H 9JA. (3) Eine Pilzerkrankung des Mundes und/oder der Vagina, die charakterisiert wird durch weißliche Flecken und die durch eine Candida albicans Infektion hervorgerufen wird. (4) 'Jesus Christus ist immer noch dauernd tätig in der Welt', schreibt ein erfahrener Anwender von Vita Fons II. Diese Feststellung ist entsprechend der Hypothese von Sheldrake wissenschaftlich korrekt (5) Morphische Einheiten sind Form– oder Organisationseinheiten, wie Atome, Moleküle, Kristalle, Zellen, Menschen, Pflanzen, Tiere, instinktive Verhaltensmuster, soziale Gruppen, Elemente von Kulturen, Ökosystemen, Planeten, Planetensystemen oder Galaxien (siehe : Sheldrake : 'The Presence of the Past' ISBN 0-00-217785-4). (6) Eine Krankheit, die Schwäche und Taubheit der Gliedmaßen hervorruft. (7) Gott (der die Liebe ist) behandelt die Menschen nicht so, wie der Mensch das Pferd behandelt.
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Mit unserem starken Medienportfolio nach Osteuropa. Für Ihren Erfolg in Osteuropa nutzen wir unser ausgedehntes Media-Netzwerk vor Ort. Wir sind mit mehr als 20 TV-Sendern, 16 Radiostationen, 60 Printtiteln und 700 Internetseiten in Osteuropa vernetzt. Strategisch steuern wir Ihren Erfolg mit cross-medialen Kampagnen und Multichannel-Projekten, länderübergreifend in ganz Osteuropa. Wir sind Ihr zuverlässiger Partner in Tschechien, Rumänien, Polen, Russland, Bulgarien, der Slowakei oder der Türkei. Direkt an Ihrer Seite. Wir haben ein breites Spektrum an Maßnahmen entwickelt und überprüfen und verbessern die Qualität unserer Dienstleistungen permanent. Dadurch können sich unsere Kunden auf effektive Kooperationen und kreative Konzepte verlassen. Wir tragen Ihre Botschaft direkt in Kopf und Herz dynamischer und kaufkräftiger Zielgruppen – geballt in allen Mediengattungen und über Ländergrenzen hinweg. Dazu leisten unsere erfahrenen Osteuropa Experten in Deutschland die strategische Planung und pflegen die besten Verbindungen zu den lokalen Medien. Unseren Kunden ist es wichtig ihre Zielgruppe bestmöglich zu erreichen und die Herausforderungen neuer Märkte zu meistern - das ist der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Deshalb brauchen sie für Osteuropa einen Partner, der außergewöhnliche Werbekonzepte und große Flexibilität garantiert. Diese Werte vereint bietet arex MEDIA. Erobern Sie neue Märkte in Osteuropa. Die Menschen erreichen Sie mit arex MEDIA.
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q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
PressReader - Computerwoche: 2019-01-07 - Die Zu­kunft des Cloud Com­pu­ting Die Zu­kunft des Cloud Com­pu­ting Computerwoche - 2019-01-07 - Inhalt - Von Wolf­gang Herr­mann, De­pu­ty Edi­to­ri­al Di­rec­tor Gart­ner hat sich in sei­nem be­rühmt-be­rüch­tig­ten Hy­pecy­cle mit den ver­schie­de­nen Clou­dTech­no­lo­gi­en be­schäf­tigt. Ei­ne Er­kennt­nis: Die Pri­va­te Cloud steckt tief im Tal der ent­täusch­ten Er­war­tun­gen In Gart­ners be­rühmt-be­rüch­tig­tem Hy­pe Cy­cle steht Cloud Com­pu­ting kurz vor dem er­sehn­ten Pla­teau des brei­ten pro­duk­ti­ven Ein­sat­zes. Schon er­klimmt die nächs­te Wel­le von Cloud-ba­sier­ten Tech­no­lo­gi­en die Hy­pe-Kur­ve. Das The­ma Pri­va­te Cloud hängt noch im Tal der ent­täusch­ten Er­war­tun­gen fest. Gart­ner-Ana­lyst Gre­gor Pe­tri ist sich si­cher: „In Zei­ten des di­gi­ta­len Wan­dels ist Cloud Com­pu­ting die pri­mä­re Op­ti­on und nicht mehr nur ei­ne von vie­len Mög­lich­kei­ten.“88 Pro­zent der Or­ga­ni­sa­tio­nen, die Cloud-Ser­vices nutz­ten, ver­folg­ten ei­ne Cloud­first-Stra­te­gie. Längst geht es nicht mehr dar­um, ob Cloud-Ser­vices im Rah­men der IT-Stra­te­gie sinn­voll sind, son­dern wie sich dar­aus der größ­te Nut­zen zie­hen lässt. Das her­aus­zu­fin­den ist kei­ne leich­te Übung. Das Ser­vice­port­fo­lio nicht nur der Cloud-Gi­gan­ten ver­grö­ßert sich stän­dig, hin­zu kom­men neue Tech­no­lo­gi­en et­wa aus der Open-Sour­ce-Com­mu­ni­ty und je­de Men­ge zu­sätz­li­che Fach­be­grif­fe, die Ent­schei­der ken­nen und ein­ord­nen kön­nen soll­ten. Als Ori­en­tie­rung für CIOs und an­de­re IT-Ent­schei­der hat Gart­ner die un­ter­schied­li­chen Clou­dTech­no­lo­gi­en und -Au­s­prä­gun­gen im „Hy­pe Cy­cle for Cloud Com­pu­ting 2018“po­si­tio­niert. SaaS, IaaS und PaaS ha­ben sich be­währt Ne­ben der schon seit ge­rau­mer Zeit eta­blier­ten Va­ri­an­te Soft­ware as a Ser­vice (SaaS) sieht Gart­ner das Mo­dell „IaaS+“auf dem „Pla­teau der Pro­duk­ti­vi­tät“. Im Un­ter­schied zum ein­fa­chen IaaS mit rei­nen Com­pu­te- und Sto­r­a­geDi­ens­ten ver­ste­hen die Ana­lys­ten dar­un­ter ein Sze­na­rio, in dem User ei­ne an­wen­dungs­be­zo­ge­ne In­fra­struk­tur in Form ei­ner Platt­form auf ei­nem IaaS-Lay­er in­stal­lie­ren. Die Ebe­ne ober­halb von IaaS wer­de da­bei aber nicht vom Cloud-Pro­vi­der kon­trol­liert und ge­ma­nagt wie im Fall von Plat­form as a Ser­vice (PaaS), son­dern vom Kun­den. IaaS+ eig­ne sich des­halb vor al­lem für Or­ga­ni­sa­tio­nen, die die vol­le Kon­trol­le über ih­re Ap­pli­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur be­hal­ten wol­len. Sinn­voll kann das et­wa in Lift-and-Shift-Mi­gra­tio­nen von ge­schäfts­kri­ti­schen An­wen­dun­gen sein. Un­term Strich bleibt die Ab­gren­zung zu klas­si­schen PaaS-An­ge­bo­ten aber un­scharf. IaaS- und Platt­for­m­an­ge­bo­te ver­schmel­zen im­mer mehr. Leich­ter ab­grenz­bar ist der klas­si­sche SaaSBe­reich, in dem der Cloud-Pro­vi­der die ent­spre­chen­de Soft­ware be­sitzt, aus­lie­fert und ver­wal­tet. Be­zahlt wird üb­li­cher­wei­se nach der ge­mes­se­nen Nut­zung oder über ein AboMo­dell. Für vie­le An­wen­dungs­ty­pen hat sich SaaS mitt­ler­wei­le zum ge­setz­ten De­li­ver­yMo­dell ent­wi­ckelt, be­rich­tet Gart­ner. Da­zu ge­hö­ren un­ter an­de­rem Customer-Re­la­ti­ons­hip-Ma­nage­ment (CRM) und Hu­man-Ca­pi­talMa­nage­ment (HCM). Im Be­reich ERP ge­be es noch ei­ni­ge we­ni­ge Ein­satz­fel­der, in de­nen Un­ter­neh­men ei­ne OnP­re­mi­se-Va­ri­an­te be­vor­zug­ten. Da­zu ge­hör­ten be­son­ders kri­ti­sche oder stra­te­gi­sche ERPIn­stal­la­tio­nen et­wa für Fer­ti­gungs­pro­zes­se. Vor al­lem wenn es um neue Ap­pli­ka­tio­nen geht, soll­ten Un­ter­neh­men aber ein SaaSMo­dell prä­fe­rie­ren, ra­ten die Ana­lys­ten. Cloud-Mo­del­le auf dem „Pfad der Er­leuch­tung“ Kurz vor dem Pla­teau der Pro­duk­ti­vi­tät – Gart­ner spricht vom „Pfad der Er­leuch­tung“– ste­hen et­li­che be­kann­te Cloud-Va­ri­an­ten und -kon­zep­te. Dar­un­ter fin­den sich Cloud Se­cu­ri­ty As­sess­ments, IaaS-An­ge­bo­te und Cloud-ba­sier­te Tes­ting-Wek­zeu­ge. Auch PaaS und Pu­b­li­cC­loud-Sto­r­a­ge sind nach Ein­schät­zung der Au­gu­ren nicht mehr weit von ei­nem brei­ten und all­ge­mein ak­zep­tier­ten Ein­satz ent­fernt. Noch et­was Nach­hol­be­darf gibt es im Be­reich der Cloud-ba­sier­ten Of­fice-Soft­ware. Ganz un­ten, im „Tal der Desil­lu­sio­nie­rung“, sieht Gart­ner das von vie­len eta­blier­ten ITAn­bie­tern pro­pa­gier­te Pri­va­te-Cloud-Mo­dell. Die Au­gu­ren ver­ste­hen dar­un­ter ei­ne Form des Cloud Com­pu­ting, die nur von ei­ner ein­zi­gen Or­ga­ni­sa­ti­on ge­nutzt wird. Un­ter­neh­men, die sich dar­auf ein­lie­ßen, „emu­lier­ten“im Grun­de ei­ne Pu­b­lic Cloud, um sich ähn­li­che Vor­tei­le zu ver­schaf­fen. Häu­fig ge­he es da­bei um mehr Agi­li­tät ins­be­son­de­re für neue „Cloud-na­ti­ve“An­wen­dun­gen, er­läu­tern die Ana­lys­ten und war­nen zu­gleich: Die lau­fen­den Kos­ten und die Kom­ple­xi­tät, die der Auf­bau ei­ner ech­ten Pri­va­te Cloud mit sich brin­ge, könn­ten „ex­trem“sein. In der Pra­xis ver­lö­ren die Ar­gu­men­te für ei­ne Pri­va­te Cloud im­mer mehr an Be­deu­tung. In der Bran­che wird der Be­griff Pri­va­te Cloud auch zur Be­schrei­bung ei­nes an­de­ren Trends ver­wen­det. Da­bei geht es um klas­si­sche In­fra­struk­tu­ren, die mit Hil­fe von Vir­tua­li­sie­rungs-, Au­to­ma­ti­on- und Self-Ser­vice-Tech­ni­ken mo­der­ni­siert wer­den. Nach Ein­schät­zung von Gart­ner kön­nen Un­ter­neh­men auf die­se Wei­se zu­min­dest ei­ni­ge Vor­tei­le des Cloud-Kon­zepts nut­zen und auf exis­tie­ren­de An­wen­dun­gen mit tra­di­tio­nel­len An­for­de­run­gen an­wen­den. Ge­he es al­so nur um Ef­fi­zi­enz oder die Mo­der­ni­sie­rung von Al­t­an­wen­dun­gen, kön­ne ei­ne sol­che „Just enough Cloud“durch­aus sinn­voll sein. Cloud Mi­gra­ti­on – es fehlt noch an Er­fah­rung Dass das The­ma Cloud Mi­gra­ti­on sich eben­falls weit un­ten in der Hy­pe-Kur­ve wie­der­fin­det, über­rascht auf den ers­ten Blick. Die Gart­ner-Ana­lys­ten mei­nen da­mit ei­nen gut ge­plan­ten Pro­zess des Ver­schie­bens von lo­ka­len An­wen­dun­gen oder Wor­kloads in ei­ne ex­ter­ne Cloud-Um­ge­bung. Die ver­füg­ba­ren Tools für das Iden­ti­fi­zie­ren und Trans­fe­rie­ren von in­ter­nen Wor­kloads sei­en zwar re­la­tiv aus­ge­reift, er­läu­tert Gart­ner-Ana­lys­tin Ly­dia Leong. Doch nur die we­nigs­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen ver­füg­ten über aus­rei­chend Er­fah­rung, um ei­ne Mi­gra­ti­on sau­ber zu pla­nen und um­zu­set­zen. Das gel­te auch für et­li­che Ma­na­ged-Ser­vice-Pro­vi­der (MSPs), die sich in die­sem Feld po­si­tio­nie­ren. Vie­le Be­trie­be, so Leong, tä­ten sich schwer mit den trans­for­ma­ti­ven Aspek­ten von Cloud-Pro­zes­sen. So kom­me es vor, dass Mi­gra­tio­nen zwar tech­nisch ge­se­hen er­folg­reich ver­lie­fen, die da­mit ver­bun­de­nen Bu­si­ness-Zie­le aber ver­feh­len wür­den. Groß an­ge­leg­te „All-in“-Mi­gra­tio­nen, die es er­lau­ben, die meis­ten oder al­le ei­ge­nen Da­ta Cen­ter auf­zu­ge­ben, ha­ben bis­lang nur we­ni­ge Or­ga­ni­sa­tio­nen be­wäl­tigt. Nach Leongs Ein­schät­zung brau­chen schon mit­tel­gro­ße Un­ter­neh­men da­für ty­pi­scher­wei­se zwei bis drei Jah­re. In Groß­un­ter­neh­men kön­ne es fünf Jah­re oder län­ger dau­ern. Auch ei­ne kom­ple­xe SaaS-Im­ple­men­tie­rung neh­me nicht sel­ten bis zu ei­nem Jahr in An­spruch. An­de­rer­seits las­se sich die Mi­gra­ti­on ei­ner ein­fa­chen An­wen­dung durch­aus in Ta­gen oder Wo­chen er­le­di­gen. Die größ­ten Kos­ten­vor­tei­le in Sa­chen In­fra­struk­tur er­ziel­ten die­je­ni­gen Un­ter­neh­men, die in Mi­gra­ti­ons­pro­jek­ten kon­se­quent auf Stan­dar­di­sie­rung und Au­to­ma­ti­sie­rung setz­ten. Auf dem Gip­fel: Mul­ti Cloud, Con­tai­ner, IoT Die der­zeit hei­ßes­ten The­men im Hy­pe Cy­cle wer­den nicht nur in der Cloud-Sze­ne dis­ku­tiert. Auf dem „Gip­fel der über­zo­ge­nen Er­war­tun­gen“sieht Gart­ner IoT-Platt­for­men eben­so wie Con­tai­ner-Ma­nage­ment, Ma­chi­ne Le­arning so­wie den arg stra­pa­zier­ten Be­griff der Mul­ti Cloud. Mul­ti-Cloud-Sze­na­ri­en kön­nen ge­plant oder un­ge­plant ent­ste­hen, wenn et­wa meh­re­re Ab­tei­lun­gen in Un­ter­neh­men Ser­vices von un­ter­schied­li­chen Pro­vi­dern ein­kau­fen. Theo­re­tisch las­sen sich da­mit Ab­hän­gig­kei­ten von ein­zel­nen An­bie­tern ein­däm­men. Hin­zu kommt die Mög­lich­keit, spe­zi­fi­sche An­for­de­run­gen be­stimm­ter Ge­schäfts­ein­hei­ten ab­zu­de­cken, die mit ei­nem ein­zi­gen Pro­vi­der nicht zu rea­li­sie­ren wä­ren. Doch es gibt auch Nach­tei­le. Das Ma­nage­ment meh­re­rer An­bie­ter und un­ter­schied­li­cher Cloud-Ser­vices kann sehr auf­wen­dig und da­mit kos­ten­träch­tig wer­den. Un­ter­neh­men soll­ten des­halb Se­cu­ri­ty-, Ma­nage­ment- und Go­ver­nan­ce-Richt­li­ni­en for­mu­lie­ren so­wie auf Stan­dards ach­ten, rät Gart­ner-Ana­lyst Da­vid Mit­chell Smith. Um ei­ne Mul­ti-Cloud-Um­ge­bung im Griff zu be­hal­ten, be­dür­fe es ei­ner über­grei­fen­den Ko­or­di­na­ti­on und Stra­te­gie. Cloud Ma­nage­ment Plat­forms (CMP) und Lö­sun­gen für Cloud Ser­vice Bro­ker­a­ge (CSB) könn­ten da­bei hel­fen. Doch IT-Ver­ant­wort­li­che müss­ten dar­auf ach­ten, dass sie auf die­ser Ebe­ne nicht doch wie­der in ei­ne Her­stel­ler­ab­hän­gig­keit ge­rie­ten. Con­tai­ner-Ma­nage­ment in frü­hem Sta­di­um Wich­tig in die­sem Kon­text ist auch das The­ma Con­tai­ner-Ma­nage­ment. Ein­schlä­gi­ge Lö­sun­gen er­lau­ben es Un­ter­neh­men, ei­ne gro­ße Zahl von in Con­tai­nern ver­pack­ten An­wen­dun­gen in Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen ein­zu­set­zen. Die An­bie­ter be­to­nen da­bei die Mög­lich­keit, ei­ne Abs­trak­ti­ons­schicht zwi­schen ver­schie­de­nen Cloud- und On-Pre­mi­ses-Sys­te­men ein­zu­zie­hen. Con­tai­ner-Ma­nage­ment-Sys­te­me wür­den so die In­ter­ope­ra­bi­li­tät zwi­schen den di­ver­sen Wel­ten er­leich­tern und auch et­li­che In­te­gra­ti­ons­pro­ble­me lö­sen. Sie könn­ten so­wohl on Pre­mi­ses, auf Pu­b­lic-IaaS-Platt­for­men oder auch in bei­den Um­ge­bun­gen gleich­zei­tig lau­fen. Noch steckt der Ein­satz von Con­tai­ner-Ma­nage­ment-Sys­te­men in den Kin­der­schu­hen, kom­men­tie­ren die Gart­ner-Ex­per­ten Den­nis Smith und Arun Chan­dra­se­ka­ran. Un­ter­neh­men soll­ten früh­zei­tig mit ein­schlä­gi­gen Tech­ni­ken ex­pe­ri­men­tie­ren, um bei­spiels­wei­se Li­nux-An­wen­dun­gen zu pa­ke­tie­ren und aus­zu­rol­len. Zu emp­feh­len sei­en Con­tai­ner-Lö­sun­gen ins­be­son­de­re Or­ga­ni­sa­tio­nen, die sich an ei­nem De­vOps-An­satz ori­en­tie­ren und künf­tig ei­ne Mi­cro­ser­vices-Ar­chi­tek­tur nut­zen wol­len. ML – Cloud senkt die Ein­stiegs­hür­den Im­mer mehr Or­ga­ni­sa­tio­nen sind da­bei, An­wen­dungs­sze­na­ri­en für Ma­chi­ne Le­arning zu er­for­schen. Vie­le ha­ben be­reits Pi­lot­pro­jek­te auf­ge­setzt und Proof-of-Con­cepts ent­wi­ckelt. Die meis­ten Un­ter­neh­men aber tun sich mit dem The­ma noch schwer, be­ob­ach­ten die Gart­nerAna­lys­ten. Das be­nö­tig­te Know-how zu fin­den und ge­eig­ne­te Rol­len in der Or­ga­ni­sa­ti­on zu de­fi­nie­ren, be­rei­te da­bei die größ­ten Pro­ble­me. Tools und Platt­for­men aus der Cloud kön­nen hel­fen, sol­che Hür­den zu über­win­den. Gart­ner emp­fiehlt Ent­schei­dern, mit ein­fa­chen Bu­si­ness-Pro­ble­men an­zu­fan­gen und dann Schritt für Schritt kom­ple­xe­re Use Ca­ses für Ma­chi­ne Le­arning in An­griff zu neh­men. Ei­ne IoT-Platt­form er­mög­licht Un­ter­neh­men die Ent­wick­lung und den Be­trieb von An­wen­dun­gen, die Da­ten von ver­bun­de­nen IoT-End­punk­ten er­fas­sen und ver­wal­ten. Aus der Sicht von Gart­ner ge­hö­ren da­zu meh­re­re funk­tio­na­le Kern­be­rei­che: De­vice-Ma­nage­ment, In­te­gra­ti­on, Da­tenMa­nage­ment, Ap­p­li­ca­ti­on Ena­ble­ment und Se­cu­ri­ty. Ent­spre­chen­de Sys­te­me wer­den nicht sel­ten als „hy­bri­de“Kom­bi­na­tio­nen aus Edge-Soft­ware und Cloud-ba­sier­ten IoT-Platt­for­men an­ge­bo­ten. Die di­ver­sen Vor­zü­ge und Use Ca­ses für sol­che Lö­sun­gen sind un­be­strit­ten. Doch Gart­ner ver­weist auch auf den von vie­len An­bie­tern ge­schür­ten Hy­pe so­wie auf et­li­che tech­ni­sche, kul­tu­rel­le und nicht zu­letzt si­cher­heits­re­le­van­te Her­aus­for­de­run­gen, die ei­nem brei­ten Ein­satz ent­ge­gen­stän­den. Auch des­halb ha­be das The­ma den Hö­he­punkt der über­zo­ge­nen Er­war­tun­gen be­reits über­schrit­ten und be­we­ge sich in der Hy­pe-Kur­ve wie­der nach un­ten. Bis IoT-Platt­for­men das Pla­teau der Pro­duk­ti­vi­tät er­rei­chen, kön­ne es noch fünf bis zehn Jah­re dau­ern, so die Au­gu­ren. An­ders als das The­ma IoT fin­det sich Edge Com­pu­ting noch in der auf­stei­gen­den Kur­ve des Hy­pe Cy­cle, al­ler­dings nicht mehr weit ent­fernt vom Gip­fel der über­zo­ge­nen Er­war­tun­gen. Gart­ner will dar­un­ter ei­ne To­po­lo­gie ver­stan­den wis­sen, die die Ver­ar­bei­tung von In­for­ma­tio­nen nä­her an die „Din­ge“oder Men­schen bringt, die sie er­zeu­gen oder kon­su­mie­ren. Da­mit ver­bun­den sind Zie­le wie kür­ze­re La­tenz­zei­ten und ei­ne Re­du­zie­rung des Netz-Traf­fics. Die Tech­no­lo­gie zum Auf­bau der be­nö­tig­ten phy­si­schen In­fra­struk­tur ist weit­ge­hend vor­han­den. Prak­ti­sche Ein­satz­bei­spie­le gibt, es ab­ge­se­hen von ei­ni­gen bran­chen­spe­zi­fi­schen An­wen­dun­gen, bis­her nur we­ni­ge. Die Ana­lys­ten er­war­ten aber, dass das In­ter­es­se an Edge-Kon­zep­ten mit dem wach­sen­den Ein­satz von IoT-Sys­te­men schnell zu­nimmt. Ent­schei­der soll­ten das The­ma in ih­ren mit­tel- bis lang­fris­ti­gen Plä­nen be­rück­sich­ti­gen. Die gro­ßen Hy­per­s­ca­ler im Clou­dGe­schäft wür­den be­reits da­mit be­gin­nen, ih­re bis­lang sehr zen­tra­li­sier­ten Pro­gram­mier- und Ma­nage­ment-Mo­del­le durch Edge-spe­zi­fi­sche Fea­tu­res zu er­gän­zen. Ser­ver­less Com­pu­ting/Ser­ver­less PaaS Auch das The­ma Ser­ver­less Com­pu­ting ge­winnt im Cloud-Um­feld rasch an Be­deu­tung. Gart­ner be­vor­zugt den Be­griff Ser­ver­less PaaS und meint da­mit ei­ne Ser­vice-De­li­very-Me­tho­de, bei der die dar­un­ter­lie­gen­de In­fra­struk­tur für Ent­wick­ler und Nut­zer ver­bor­gen bleibt. Statt­des­sen küm­mert sich ein Cloud-Ser­vice je nach Be­darf um die Be­reit­stel­lung der be­nö­tig­ten Com­pu­te-, Sto­r­a­ge- und Netz­res­sour­cen. Um die so­ge­nann­te Pro­vi­sio­nie­rung muss sich der Ent­wick­ler ei­nes Soft­ware­diens­tes al­so theo­re­tisch kei­ne Sor­gen mehr ma­chen. Kos­ten fal­len zu­dem nur an, wenn tat­säch­lich Co­de auf der In­fra­struk­tur aus­ge­führt wird. Mitt­ler­wei­le gibt es di­ver­se Au­s­prä­gun­gen von Ser­ver­less-Di­ens­ten. Zu den Pio­nie­ren ge­hört Ama­zon Web Ser­vices mit sei­ner Platt­form AWS Lamb­da. Aber auch an­de­re Cloud-Grö­ßen wie Mi­cro­soft und Goog­le of­fe­rie­ren längst ein­schlä­gi­ge Di­ens­te. Klas­si­sche IT-An­bie­ter wie Ora­cle, Pi­vo­tal und Red Hat sind eben­falls auf den Zug auf­ge­sprun­gen. Dar­über hin­aus gibt es mitt­ler­wei­le ei­ne Rei­he von OpenSour­ce-Frame­works für Ser­ver­less Com­pu­ting, dar­un­ter OpenFaaS, Fis­si­on, Ku­be­l­ess und Apa­che OpenWhisk. Gart­ner geht da­von aus, dass Ser­ver­less PaaS schon bald den Gip­fel der Hy­pe-Kur­ve er­rei­chen und nach ei­ni­gen ent­täusch­ten Er­war­tun­gen schließ­lich das Pla­teau der Pro­duk­ti­vi­tät er­rei­chen wird.
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Politikparadox: Dezember 2012 AVAAZ: Etwas Großes ist im Gange. Email vom 30.12.2012, 13:45 Uhr Avaaz, Demokratie und die Herausforderungen unserer Zeit – noch 48 Stunden! Noch 48 Stunden bis zu unserem Ziel -- bringen wir die Arbeit von Avaaz 2013 ein weiteres Stück voran! Hier die E-Mail - Liebe Avaaz-Mitglieder, Es ist so wundervoll sich endlich so unmittelbar zusammenschließen zu können mit anderen Menschen hier auf der Erde, um für gemeinsame Interessen und Absichten einzustehen. Ich bin so froh und stolz dabei zu sein. Und manchmal kann ich es noch gar nicht glauben, dass dies alles tatsächlich wahr ist. DANKE…aus tiefstem Herzen AN ALLE Menschen, die mit dabei sind. Gemeinsam können wir so viel mehr erreichen. Etwas Großes ist im Gange. Vom Tahrir-Platz bis zur Wallstreet, von unglaublich mutigen Avaaz-Bürgerjournalisten in Syrien bis zu den Millionen Bürgern, die eine Kampagne nach der anderen gewinnen – die wahre Demokratie bahnt sich ihren Weg. Dies ist nicht der Medienzirkus unserer korrupten "Wählt-alle-4-Jahre-Demokratie" der Vergangenheit, sondern etwas, das viel, viel tiefer geht. Tief in uns selbst spüren wir unsere eigenen Möglichkeiten, jene Welt zu schaffen, von der wir alle träumen. Wir haben dafür allerdings nicht viel Zeit. Unser Planet wird von zahlreichen Krisen bedroht – Klimakrise, Nahrungsmittelkrise, Finanzkrise, die Verbreitung von Atomwaffen… Diese Krisen können uns spalten, oder zusammenbringen wie niemals zuvor. Sie sind die Herausforderungen unserer Zeit, und das Ergebnis wird darüber entscheiden, ob unsere Kinder in einer dunkleren Welt aufwachsen, oder in einer, die nach größerer Harmonie zwischen Menschen strebt. Es gilt, diese Herausforderung anzunehmen. Mit 17 Millionen hoffnungsvollen Mitgliedern – deren Zahl ständig steigt – ist Avaaz die größte internationale Online-Bewegung der Geschichte. Es gibt keine andere so große, weltweite, themenübergreifend arbeitende, demokratische, Hightech-Bürgerbewegung, die innerhalb von 24 Stunden in Hunderten von Ländern koordiniert demokratischen Druck aufbauen kann. Unser Potenzial ist einzigartig – genauso wie unsere Verantwortung. Es ist erstaunlich: Gerade einmal 20.000 von uns machen unsere gesamte Gemeinschaft möglich, indem sie wöchentlich einen kleinen Betrag von beispielsweise 2.50 € spenden, den Preis einer Tasse Kaffee. Das deckt die Betriebskosten von Avaaz. Doch um in diesen bewegten Zeiten weiterhin an vorderster Front tatkräftig aktiv sein zu können und Kampagnen zu gewinnen, müssen wir noch einen Gang zulegen – und die Zahl unserer wöchentlichen Fördermitglieder auf 40.000 verdoppeln, und so, bei allem was wir tun, unsere Durchschlagskraft zu multiplizieren. Klicken Sie unten, um dies zu ermöglichen – für den Preis einer Tasse Kaffee: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch_rb_2/?bviusbb&v=20461&a=2.50&c=EUR&p=28 Kleine, regelmäßige Spenden helfen Avaaz bei der verantwortungsbewussten Planung und der Deckung von Langzeitkosten für unser kleines Kern-Team, unsere Webseite, Technik und die Sicherheitsmaßnahmen (wenn sich unsere Kampagnen mit dubiosen Machenschaften beschäftigen, kann das schnell ganz schön teuer werden!). Sie ermöglichen uns außerdem, blitzschnell und mit gezielten Kampagnen auf Krisen zu reagieren. Eine kleine Spende von rund 2.50 € pro Woche von 20.000 weiteren Avaaz-Fördermitgliedern würde es unserem Netzwerk ermöglichen, all unsere Tätigkeiten im nächsten Jahr auszuweiten. Diese Spende könnte uns dabei unterstützen, in humanitären Notlagen Menschenleben zu retten, unseren Planeten und die Tierwelt zu beschützen, die Demokratie zu schützen, Korruption in der Politik und das organisierte Verbrechen zu bekämpfen, und den Frieden und die Armutslinderung voranzutreiben. Eine Spende an Avaaz hat doppelte Wirkung -- Sie unterstützen durch bestimmte Kampagnen die direkte Änderung eines Missstandes; zusätzlich ist jeder Beitrag ein Baustein für unser Netzwerk, das in den nächsten Jahrzehnten für einen positiven Wandel eintreten wird. Dies ist eine Investition, die sowohl kurz- und langfristig Früchte tragen wird, für unsere Kinder und für die Zukunft unseres Planeten. Klicken Sie hier, um zu spenden: Das Aufbringen von finanziellen Mitteln ist oftmals ein Problem für Organisationen, die sich für Veränderungen in der Gesellschaft einsetzen. Spenden von Regierungen oder Unternehmen würden unsere Mission zutiefst gefährden. An große Spenden sind oft Bedingungen geknüpft. Außerdem kosten Fundraising-Methoden wie Telemarketing, Postsendungen oder das direkte Ansprechen auf der Straße oft mehr, als sie einbringen. Aus diesem Grund ist das Avaaz-Modell der direkten Online-Spenden der beste Weg, den Motor des sozialen Wandels in Gang zu halten und die Versprechen unseres Netzwerkes weitestgehend umzusetzen. Mit Hoffnung und Dankbarkeit für diese großartige Gemeinschaft, Grund 1 - Was wir machen funktioniert Mit 17 Millionen Mitgliedern in jedem Land der Welt ist es uns möglich, blitzschnell auf dringende Bedürfnisse und Gelegenheiten zu reagieren. Avaaz funktioniert - gemeinsam haben wir Leben in Haiti und Burma gerettet, Regierungspolitik von Brasilien bis Japan umgekehrt und internationale Verträge vom Verbot von Streubomben bis zum Erhalt der Meere beeinflusst. Der britische Premierminister Gordon Brown sagt von Avaaz: "Ihr habt den Idealismus der Welt vorangetrieben... unterschätzt nicht euren Einfluss auf die Staats -und Regierungschefs". Der Economist schreibt, dass Avaaz bereit ist, einen "ohrenbetäubenden Weckruf an die Entscheidungsträger der Welt zu senden" und Nobelpreisträger Al Gore sagt: "Avaaz ist inspirierend und hat bereits damit begonnen, Veränderungen einzuläuten." Wir sind nur 6 Jahre alt und wachsen schnell. Je stärker unsere Mitglieder gewillt sind sich zu engagieren und zu spenden, desto mehr Einfluss werden wir haben. Spenden Sie hier: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch_rb_2/?bviusbb&v=20461&a=2.50&c=EUR&p=28 Grund 2 - Eine Spende an Avaaz ist eine Investition, die permanenten sozialen Wandel mit sich bringt Bei Avaaz finanzieren unsere Spenden nicht nur schlagkräftige Kampagnen, sondern rekrutieren auch noch mehr Menschen. Mehr Menschen bedeutet mehr Spenden und damit mehr Wirkung. Sie erzielen also nicht nur eine bestimmte Veränderung mit Ihrer Spende, sondern stellen auch sicher, dass sich unser Netzwerk vergrößert. Dies bedeutet, dass sich Ihre Spende um ein Vielfaches multipliziert und sich so zu einer permanenten und ständig wachsenden Quelle der Veränderung wird. Ein doppelter und zugleich dauernder Effekt hat einen gewaltigen philantropischen Wert. Grund 3 - Wir haben keine Bürokratie Avaaz ist ein massives Netzwerk von Bürgern, aber unsere Organisation ist winzig - nur 49 Vollzeit-Campaigner mit operativer und technologischer Unterstützung arbeiten mit. Die meisten großen globalen NGOs beschäftigen Hunderte, wenn nicht Tausende von Mitarbeitern. Unsere geringe Größe bedeutet, dass wir uns nicht auf Bürokratie oder verschiedene Verwaltungsebenen konzentrieren müssen, sondern einzig auf das Erzielen von Ergebnissen. Grund 4 - Wir werden regelmäßig kontrolliert und sind steuerlich haftbar Gerüchte über den Missbrauch von Spendengeldern schüren Angst und Misstrauen. Viel davon ist fehl am Platz, denn die meisten Organisationen sind voller integrer Mitarbeiter, die Gutes bewirken wollen. Bei Avaaz können Sie sicher sein - wir sind gesetzlich verpflichtet, alle 12 Monate eine amtliche Buchprüfung durchzuführen. Diese Bilanzkontrolle prüft gründlich jeden Aspekt unserer Bücher und unserer finanziellen Praktiken. Bisher fanden sechs Revisionen statt, und jedes Mal wurde uns ein guter Prüfungsbericht vorgelegt. (Für mehr Details bitte hier klicken). Grund 5 - Wir haben ein Weltklasse-Team, das hervorragende Arbeit leistet Campaigning, Interessenvertretung und sozialer Wandel sind ein ernsthaftes und anspruchsvolles Geschäft - je kompetenter das Team, desto mehr Einfluss haben unsere Spenden. Avaaz zieht die besten Campaigner und Interessenvertreter der Welt an. Viele unserer Kampagnendirektoren kamen zu uns, nachdem sie sie erfolgreich die Geschäftsführung von Multi-Millionen-Dollar-Organisationen wahrgenommen hatten; die meisten von ihnen haben Abschlüsse von den besten Universitäten der Welt. Spenden Sie jetzt: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch_rb_2/?bviusbb&v=20461&a=2.50&c=EUR&p=28 Grund 6 - Wir sind 100% unabhängig Grund 7 - Wir leiten das Geld weiter, wenn es Sinn macht und unterstützen die besten Bemühungen Avaaz hat knapp 4 Millionen Dollar an andere Organisationen gespendet, weil wir sie als besser positioniert angesehen haben, um das Geld in bestimmten Situationen bestmöglich einzusetzen. Zum Beispiel waren das 1,6 Mio. $ an burmesische Mönche und Hilfsgruppen, 1,3 Mio. $ an Hilfsorganisationen auf Haiti (sehen Sie sich dazu ein Video an) und über eine Mio. $ an die Hilfsbemühungen in Pakistan. Die meisten Stiftungen haben endlose Bearbeitungszeiten und unzählige Beschränkungen, was diese langsam und bürokratisch macht und so die Gefahr besteht, dass sich die positiven Effekte umkehren. Avaaz sucht sich die geeignetsten Organisationen und verzichtet auf Detailanweisungen - wir geben ihnen nur die Mittel, um ihre Kompetenz einsetzen zu können. Grund 8 - Wir sind politisch (das macht den Unterschied) Grund 9 - Wir handeln dort, wo Bedarf und Möglichkeiten am größten sind Klicken Sie hier um zu spenden: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch_rb_2/?bviusbb&v=20461&a=2.50&c=EUR&p=28 Grund 10 - Demokratische Verantwortung ist fest verankert in unserem Modell Grund 11 - Es gibt keine vergleichbare Organisation Avaaz ist die weltweit erste und einzige von Mitgliedern getragene Hightech Bewegung, die sich mit den unterschiedlichsten Angelegenheiten befasst. In einer Welt, in der die Probleme zunehmend global relevant sind und deshalb globale Lösungen brauchen, hat Avaaz eine besondere Stellung, um Wandel voranzutreiben. Keine andere Organisation kann innerhalb von 24 Stunden und in so großem Maßstab demokratischen Druck in über 194 Ländern aufbauen. Ein neuartiges Modell internetbasierter Politik, die von den Menschen ausgeht, hat schon in vielen Ländern etwas bewegen können. Avaaz bringt dieses Modell auf eine globale Ebene. Das Ergebnis ist bereits jetzt die größte Onlinebewegung in der Geschichte, und wir haben gerade erst begonnen. Machen Sie eine sichere Spende an Avaaz: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch_rb_2/?bviusbb&v=20461&a=2.50&c=EUR&p=28 Eingestellt von Gerd 49 um 15:27 Keine Kommentare : Datenspur führt in den Bundestag Danke Klaus, das ist wirklich zum Lachen: die größten Raubkopierer sind sie selber. Zum Jahresausklang ein "lustiger Artikel". Es darf nicht wahr sein! bei N-TV kann man lesen: Illegale Downloads von Filmen und TV-Serien Freitag, 28. Dezember 2012 Von Roland Peters Den Angaben zufolge werden während der Arbeitszeit auch aus den Häusern von Paramount Pictures, Warner Brothers, Disney, Sony Pictures und 20th Century Fox Urheberrechtsverletzungen begangen. Scaneye hat sich auf die Analyse von Bittorrent spezialisiert. Über das Bittorrent-Protokoll werden große Dateien von verschiedenen, wechselnden Quellen gleichzeitig heruntergeladen und am Ende zusammengesetzt. Damit ist kaum nachvollziehbar, woher etwa ein Film ursprünglich kam. Die dazu nötigen Ausgangsdateien stellen Websites wie "The Pirate Bay" bereit. Im Bundestag in Berlin gibt es indes Interesse an "Celebrity Rehab" in High Definition, dem aktuellen Actionstreifen "Premium Rush" oder auch "The Voice". In Brüssel geht die EU unter anderen mit "Take Shelter" von 2011 in Deckung und besorgt sich "Poupoupidou" samt schwedischen Untertiteln. In den Büros von Sony Pictures werden neben Filmen wie "Ice Age 4" auch Videospiele und Fernsehshows heruntergeladen. Beschäftigte von 20th Century Fox und Disney sind offenbar auch keine Engel. Diese Daten seien nur "die Spitze des Eisbergs" und damit exemplarisch, schreibt torrentfreak.com. Was machen sie ein Buhei um illegales Kopieren und Downloads, unsere selbst ernannte "Elite", unsere Gesetzgeber und die Musik- und Filmverlage! ACTA, SOPA, PIPA, CISPA und wer weiß was noch alles, und dann DAS! Die, die am lautesten nach Urheberrechtschutz schreien, sind selber die schlimmsten Raubkopierer und illegalen Downloader! Die Raubkopierer wollen die Gesetze gegen Raubkopieren machen, das ist nicht nur Politikparadox, das ist die totale Volksverarschung! Eingestellt von Gerd 49 um 23:20 Keine Kommentare : AVAAZ: Sklave mit nur 5 Jahren... Email vom 28.12.2012, 02:29 Uhr Indien verzögert das schärfste Kinderarbeits-Gesetz in seiner Geschichte..., weil die Politiker der Ansicht sind, dass es keine 'Priorität' hat! Doch die Mehrheit der Parlamentarier unterstützt das Gesetz, und alles was sie brauchen, ist ein massiver Schub der Öffentlichkeit, damit darüber abgestimmt werden kann! Erheben wir unsere Stimme für Indiens Kinder. Unterzeichnen Sie jetzt: das indische Parlament schließt zum Jahresende ohne das schärfste Gesetz gegen Kinderarbeit seiner Geschichte zu verabschieden. Schlimmer noch: Das Gesetz wird von der Mehrheit der Parlamentarier unterstützt, doch es liegt seit Wochen auf Eis, weil das Parlament der Ansicht ist, dass es keine 'Priorität' hat! Wenn die Avaaz-Gemeinschaft aufsteht, können wir die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Gesetzesvorlage lenken, und die Abstimmung darüber vorantreiben. Bitte unterzeichnen Sie diese dringend Petition und leiten Sie sie so viel wie möglich weiter -- sobald wir 1 Million Unterschriften erreicht haben, überbringen wir die Botschaft dem indischen Parlament, zusammen mit ehemaligen Kinderarbeitern: http://www.avaaz.org/de/india_child_labour_g1/?bviusbb&v=20552 Schwindelerregende 215 Millionen Kinder arbeiten in Minen, Steinbrüchen und Fabriken in aller Welt. Alle Nationen haben ein Abkommen unterschrieben, das die Beendigung der Kinderarbeit in den Mittelpunkt des jeweiligen nationalen Bildungsplans stellt -- dabei hat Indien weltweit die meisten Kinderarbeiter. Das neue Gesetz würde jede Arbeit von Kindern unter 14 Jahren verbieten und gefährliche Arbeit für Unter-18-Jährige. Das Gesetz enthält sogar Bestimmungen, die sicherstellen, dass die ärmsten Familien nicht geschädigt werden -- es verankert das Recht auf freie Bildung und Stipendien, um alle Verluste auszugleichen. Jamie, Alice, Alex, Alaphia, Lisa, Jeremy, Ricken, Dalia, Rewan, Michelle und das gesamte Avaaz-Team Danke für Ihren Einsatz gegen Kinderarbeit. http://www.avaaz.org/de/india_child_labour_g1/?tviusbb http://www.fr-online.de/wirtschaft/kinderarbeit-in-indien--grosse-nachfrage-nach-kinderarbeit-,1472780,16353590.html Indien schlägt einen Bann für Kinderarbeit for (Washington Post - englisch) Eingestellt von Gerd 49 um 08:46 Keine Kommentare : Doch die chinesische Karte? Man sollte nicht glauben, was eine einfache chinesische Drohung alles bewirken kann. Das sorgsam aufgebaute Lügengebäude um Griechenland gerät ins Wanken. Schon am 29.10.2012 schrieb ich hier: http://politikparadox.blogspot.de/2012/10/was-ist-denn-mit-den-lautsprechern-der.html Stürzt das taumelnde Griechenland aus der Eurozone, verliert China viele Milliarden. Seither müht man sich in Berlin um Athen. Vielleicht hat die neue Regierung in China ja auch ein Machtwort gesprochen denn jetzt bemüht man sich nicht nur in Berlin sondern auch im "Freundesland" zu retten was noch zu retten ist. … und es geschehen auf einmal Zeichen und Wunder. Was ist passiert? Arbeiten die Griechen jetzt mehr? Werden mehr Waren Exportiert? S&P hebt Griechen-Rating deutlich an 18.12.2012, 19:22 Uhr | dpa-AFX, AFP, t-online.de http://wirtschaft.t-online.de/s-p-hebt-griechenlands-rating-deutlich-an/id_61393042/index Gute Nachricht für die schuldengeplagten Hellenen: Der US-Ratingriese Standard & Poor's (S&P) hat Griechenlands Kreditwürdigkeit nach einem erfolgreichen Anleihenrückkauf des Landes gleich um sechs Stufen vom "teilweisen Kreditausfall" (SD) auf "B-/B" angehoben. Das entspricht einer spekulativen Anlage. S&P sprach zugleich von einem stabilen Ausblick für das neue Rating. Frisches Geld aus Anleihenkauf Zur Begründung erklärte die Ratingagentur, ihrer Meinung nach sei die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion fest entschlossen, Griechenland in der Eurozone zu behalten. Griechenland hatte zuletzt Anleihen im Volumen von mehr als 30 Milliarden Euro am Markt aufgekauft und dafür Mittel aus dem Rettungsfonds verwendet. Troika warnt vor Risiken Auch die "Troika" aus Europäischer Zentralbank (EZB), EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF) hatte am Dienstag ebenfalls erklärt, für die Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott große Risiken zu sehen. Die Experten zweifeln daran, dass Athen tatsächlich seinen Verpflichtungen nachkommt und die zugesagten Reformen umsetzt. Dennoch raten sie dazu, die nächsten milliardenschweren Kredite von Euro-Ländern und IWF wie geplant fließen zu lassen und empfehlen die Auszahlung der Gelder aus dem Euro-Rettungsfonds. Die neuen Kredite für Griechenland im Umfang von 34,3 Milliarden Euro sollen nach Angaben aus Regierungskreisen in Athen bis Mittwoch ausgezahlt sein. Nach einer am Montag überwiesenen ersten Tranche von sieben Milliarden Euro sollen 11,3 Milliarden Euro für den Rückkauf von Staatsschulden überwiesen werden, sagte ein Regierungsvertreter. Weitere 16 Milliarden Euro würden für die Rekapitalisierung von Banken des hoch verschuldeten Landes erwartet. Quelle: dpa-AFX, AFP, t-online.de Werte "mächtigste Frau der Welt", was hatten Sie gesagt wann die letzte Zahlung sei, die wir an Griechenland leisten würden? Merken Sie nicht, das Ihre Befehlsgeber doch das machen was die wollen, egal was Sie versprechen? Dass Sie als "zweitmächtigster Mensch der Welt" auch nur verarscht werden merken Sie aber schon - oder nicht? Eingestellt von Gerd 49 um 13:00 1 Kommentar : GBPicsOnline - Frohe Weihnachten Bilder Eingestellt von Gerd 49 um 02:07 Keine Kommentare : Nach dem Amoklauf von Newtown: US-Waffenlobby will Schulen mit bewaffneten Wachen schützen Man liest die Überschrift und denkt: „Boah ey, Spitzensatire“, man liest weiter und stellt mit Erschrecken fest: „die meinen das ernst“. Eine Woche lang hat die US-Waffenlobby geschwiegen - jetzt kommt sie aus der Deckung. Auf einer Pressekonferenz warb sie dafür, nach dem Amoklauf von Newtown Schulen durch Bewaffnete zu schützen. Denn das einzige Mittel gegen einen bösen Menschen mit einer Waffe sei: ein guter Mensch mit einer Waffe. Washington - Die National Rifle Association (NRA) hat sich am Freitag erstmals nach dem Amoklauf von Newtown vor einer Woche zu dem Verbrechen geäußert. Wer erwartet hatte, die US-Waffenlobby würde sich geläutert zeigen, der irrte. Die NRA tritt für noch mehr Waffen ein. Jede Schule sollte von bewaffneten Polizisten oder Wächtern geschützt werden, forderte NRA-Vizepräsident Wayne LaPierre in Washington. Die NRA sei bereit, beim Training für entsprechende Programme zum Schutz von Schulkindern mitzuhelfen. Als Verantwortliche für solche Taten wie den Amoklauf von Newtown machte er die Medien aus. Jedes amerikanische Kind sehe bis zu seinem 18. Geburtstag 16.000 Morde. In Musikvideos und Computerspielen werde das Leben als ein Spiel dargestellt. LaPierre begründete seinen Vorstoß für bewaffnete Wachen an Schulen damit, dass schließlich auch der Präsident und sogar Sportstadien von Bewaffneten beschützt würden. "Das einzige Mittel gegen einen bösen Menschen mit einer Waffe ist ein guter Mensch mit einer Waffe." Strengere Gesetze zum Erwerb von Schusswaffen in den USA lehnte er ab. Solche Gesetze würden nichts bringen. Journalisten durften bei der Pressekonferenz im teuersten Hotel Washingtons keine Fragen stellen. Die Pressekonferenz wurde mehrfach von Gegnern der NRA unterbrochen. Gleich zu Beginn stürmte ein Mann nach vorn und rief: "Die NRA tötet unsere Kinder." Er zeigte ein Transparent mit der entsprechenden Aufschrift. Minuten später hielt eine Frau ein weiteres Transparent hoch, auf dem zu lesen stand: "Die NRA hat Blut an ihren Händen." Unmittelbar nach dem Massaker, bei dem 20 Kinder und sechs Schulmitarbeiter starben, hatte sich die NRA aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Anders als bei früheren Amokläufen hatte die Organisation keine Beileidsbekundungen für die Angehörigen der Opfer veröffentlicht. Überdies schaltete sie ihr Facebook-Konto im Internet vorübergehend ab und sendete keine Mitteilungen über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Tragödie löste eine landesweite Debatte über eine Reform des vergleichsweise liberalen Schusswaffenrechts der USA aus, die jahrelang am Widerstand vieler Amerikaner gescheitert war. US-Präsident Barack Obama setzt sich für eine Verschärfung der Gesetze ein. Er rief die Bürger auf, den Druck auf die Abgeordneten aufrechterhalten. "Rufen Sie Ihre Kongressvertreter so oft wie nötig an, bekennen Sie Farbe und sagen Sie im Namen unser aller Kinder: 'Es reicht'." Der Präsident will den Kongress dazu bewegen, den Verkauf von Sturmgewehren zu verbieten sowie den bisher weitgehend unkontrollierten Handel mit Waffen auf einschlägigen Messen strenger zu kontrollieren. Obamas Regierungsmannschaft soll die Reformvorschläge noch im Januar vorlegen. "Es ist an der Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen." Mit der Ausarbeitung der Vorschläge beauftragte er Vizepräsident Joe Biden. Geht es eigentlich noch abartiger? Kann man noch perfider denken als die Mitglieder der NRA? Diese „Schmiede des eigenen Glücks“ ordnen vor lauter Geld- und Macht-Geilheit ihren eigenen Interessen alles unter. Sie wollen „böse Bewaffnete“ durch „gute Bewaffnete“ bekämpfen. Hauptsache es werden amerikanische Waffen benutzt, an deren Produktion sie entsprechend Profit haben. Kann man Menschenverachtung noch besser ausdrücken? Und das sollen „unsere Freunde“ sein? Eingestellt von Gerd 49 um 11:52 Keine Kommentare : Besinnliches zum 4. Advent Jetzt wird’s ernst mit der US „Haushaltsklippe“ Obama will Renten kürzen Von Patrick Martin 21. Dezember 2012 http://www.wsws.org/de/articles/2012/dez2012/obam-d21.shtml Die Kürzungen bei den Renten und anderen wichtigen Sozialprogrammen, die Obama zur Umschiffung der „Haushaltsklippe“ vorschlägt, markieren einen Wendepunkt in der amerikanischen Sozialpolitik. Dies zeigte sich in den jüngsten Haushaltsgesprächen des Weißen Hauses mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner. Obama schlägt öffentlich vor, zukünftige Zahlungen an Rentenempfänger zu kürzen. Das zeigt klar, dass sämtliche Parteien darin übereinstimmen, dass die Arbeiterklasse und die Alten, – und nicht etwa Wall Street und die Superreichen –, für die Krise des amerikanischen Kapitalismus zahlen müssen. Presseberichten vom Dienstag zufolge bedeutet der Gegenvorschlag, den das Weiße Haus Boehners Vorschlägen entgegenstellt, eine Senkung des Inflationsausgleichs für Rentner, denn der Lebenshaltungsindex, der künftig zugrunde gelegt wird, unterschätzt absichtlich die Summe, die Rentner für ihre Grundversorgung aufwenden müssen. Der neue Lebenshaltungsindex mit der Bezeichnung „gebundener“ Verbraucherpreisindex wird die Ausgaben in den nächsten zehn Jahren um bis zu 225 Milliarden Dollar senken. Die Hälfte davon geht auf Kosten der Rentenempfänger, und der Rest auf Kosten der Pensionen von Beschäftigten der Bundesregierung im Ruhestand und anderen Hilfeempfängern. Die Vorschläge des Weißen Hauses beinhalten noch weitere reaktionäre Elemente: Das Auslaufen der Steuersenkungen der Bush-Ära soll auf Familien mit mehr als 400.000 Dollar Jahreseinkommen begrenzt werden; der Lohnsteuer-Teilrabatt soll auslaufen, was zu einer zweiprozentigen Lohnsteuererhöhung für alle amerikanischen Arbeiter führt; die Dividendensteuer, die vor allem die Reichen betrifft, soll bei zwanzig Prozent verharren, anstatt dass sie auf 39,6 Prozent angehoben wird, wie es nach den geltenden Gesetzen geboten wäre. Steuererhöhungen sollen über zehn Jahre 1,2 Billionen Dollar ausmachen. Im gleichen Zeitraum sollen Ausgabenkürzungen die gleiche Summe einbringen. Damit kommt das Weiße Haus der Forderung der Republikaner nach einer Ausgewogenheit von Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen nach. Diese angebliche Balance lässt allerdings die 1,2 Billionen Dollar an Ausgabenkürzungen außer Acht, die schon im August 2011 bei den Haushaltsverhandlungen zwischen Obama und der republikanischen Mehrheit im Kongress ausgehandelt worden waren, und die in den nächsten neun Jahren greifen sollen. Alles zusammengerechnet, wird der Plan des Weißen Hauses Kürzungen von 400 Milliarden Dollar bei den Gesundheitsausgaben (vor allem bei Medicare), 122 Milliarden Doller an Einsparungen bei den Renten und weitere 400 Milliarden Dollar bei anderen innenpolitischen Ausgaben ergeben. Zusätzlich sollen 290 Milliarden Dollar an Zinszahlungen eingespart werden. Eduardo Porter von der New York Times wies auf die historische Bedeutung hin, die eine Vereinbarung zwischen den Parteien auf dieser Grundlage bedeutet. Porter schrieb: „Die Wahrheit ist, dass der Präsident und die Republikaner im Repräsentantenhaus vereinbart haben, den Sozialstaat, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, auf den kleinsten Umfang seit fünfzig Jahren zu schrumpfen. Das ist ganz unabhängig davon, welche der beiden Billionen-Dollar-Varianten schließlich die Oberhand behält.“ Das Weiße Haus schlägt vor, die freiwilligen innenpolitischen Ausgaben von 3,1 Prozent des BIP in 2011 auf nur noch 1,7 Prozent im Jahr 2022 zu senken. Die Republikaner, die mit unterschiedlichen Daten arbeiten, wollen die Ausgaben im Inland in der gleichen Zeit von 4,3 Prozent auf 2,1 Prozent des BIP senken. Um das zu verdeutlichen, erklärte Porter: „Das würde die freiwilligen zivilen Ausgaben der Regierung auf den kleinsten Anteil an der Wirtschaftsleistung seit der Eisenhower-Regierung [in den 1950er Jahren] senken. Damals lebte ein Viertel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze, Tausende Kinder hatten damals noch Kinderlähmung, und weniger als acht Prozent der unter 25jährigen Amerikaner hatten eine Collegeausbildung.“ Was in den Gesprächen zwischen Obama und Boehner ausgehandelt wird, ist mit anderen Worten ein sozialer Rückschritt beispiellosen Ausmaßes. Unter der künstlich geschaffenen Haushaltsklippe zum 31. Dezember, werden aufgrund vergangener Vereinbarungen automatisch Haushaltskürzungen und Steuererhöhungen von 600 Milliarden Dollar in Kraft treten. Unter Berufung auf dieses Damoklesschwert schlagen Vertreter der Wirtschaft, Demokraten und Republikaner vor, mit dem Abbau der Sozialreformen des zwanzigsten Jahrhunderts zu beginnen. Die Entscheidung des Weißen Hauses, das Rentensystem zu kürzen, ist von enormer politischer Bedeutung. Die Renten wurden lange Zeit als die „dritte Schiene“ der amerikanischen Politik bezeichnet. Es galt: Lass die Finger davon, oder du bist politisch tot. Obama und Boehner wollen dieses Tabu knacken und einen neuen Rahmen schaffen, um der arbeitenden Bevölkerung brutale Sparmaßnahmen aufzuzwingen. Egal wie das unmittelbare Ergebnis der Verhandlungen in Washington ausgeht, – ob noch vor dem 31. Dezember ein Handel geschlossen wird oder nicht –, die generelle Richtung ist klar: Sozialprogramme wie die Renten, Medicare und Medicaid werden ausgezehrt. Das einzige bedeutsame Gebiet, auf dem die Bundesregierung noch Geld ausgibt, sind Militär und Polizei, welche die Interessen der Finanzaristokratie verteidigen – im Ausland gegen internationale Rivalen und Revolutionen, zu Hause gegen die amerikanische Arbeiterklasse. … und in Deutschland? 21. Dezember 2012, 16:51 Uhr Haushalt nach der Bundestagswahl Schäuble plant umfangreiches Sparprogramm Auf die deutschen Steuerzahler könnten neue Belastungen zukommen: Nach SPIEGEL-Informationen lässt Finanzminister Schäuble ein Sparpaket für die Zeit nach der Bundestagswahl ausarbeiten. Teil des Plans sind ein Gesundheits-Soli und ein späterer Renteneintritt. Berlin - Die Beamten im Finanzministerium sind schon schwer beschäftigt: Nach SPIEGEL-Informationen lässt Ressortchef Wolfgang Schäuble (CDU) ein umfangreiches Sparpaket für die nächste Legislaturperiode ausarbeiten. Um den Bundeshaushalt auf künftige Belastungen vorzubereiten, die durch Konjunkturrisiken oder Gefahren der Finanz- und Euro-Krise entstehen könnten, reichen seiner Einschätzung nach die Vorgaben der Schuldenbremse nicht aus. "Ein ausreichender Abstand zur Verfassungsgrenze ist in der Haushaltsplanung zwingend erforderlich, um für unerwartete strukturelle Ausgaben- und Einnahmeentwicklungen Vorsorge zu treffen", heißt es in einer internen Vorlage des Bundesfinanzministeriums (BMF) mit dem Titel "Mittelfristige Haushaltsziele des Bundes". Schäuble hat die Vorlage bereits gebilligt. Um den entsprechenden Spielraum zu erreichen, schlagen die Beamten des BMF unter anderem vor, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent abzuschaffen und auf alle Waren und Dienstleistungen nur noch den regulären Tarif von 19 Prozent zu erheben. Diese Maßnahme brächte den öffentlichen Kassen 23 Milliarden Euro. Um zehn Milliarden Euro wollen die Beamten den Bundeszuschuss zum Gesundheitsfonds senken. Damit die Beiträge zur Krankenkasse dennoch stabil gehalten werden können, schlagen Schäubles Fachleute einen Gesundheits-Soli vor, also einen Aufschlag auf die Einkommensteuer, dessen Aufkommen der gesetzlichen Krankenversicherung zugutekommen soll. Um die Rentenkassen zu entlasten, sollen die Deutschen über die vereinbarte Regelaltersgrenze von 67 Jahren hinaus arbeiten. Die Dauer des Rentenbezugs solle "an die Lebenserwartung gekoppelt werden", schreiben die Beamten. Der Vorruhestand soll so unattraktiv gemacht werden wie möglich. "Unangemessene Anreize zur Frühverrentung müssen beseitigt werden", heißt es in dem Konzept. Bislang müssen Vorruheständler, die vor Erreichen der Regelaltersgrenze aus dem Arbeitsleben ausscheiden, pro Jahr einen Abschlag von 3,6 Prozent hinnehmen. Künftig soll das Minus 6,7 Prozent betragen. Die Schäuble-Experten schlagen zudem vor, die Witwenrenten zu kürzen. Weitere Einschnitte halten die Finanzministerialen für unausweichlich, wenn der Staat künftig an anderer Stelle Geld ausgeben will, etwa für Straßenbau oder Bildungseinrichtungen. Solche Investitionen würden "eine stärkere Begrenzung konsumtiver Ausgaben erfordern". Damit sind vor allem Sozialausgaben gemeint. Das Bundesfinanzministerium dementiert - wenig überraschend - den Bericht. Es gebe keine dementsprechenden Pläne. Der SPIEGEL hält an seiner Darstellung fest. URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/schaeuble-plant-umfangreiches-sparprogramm-nach-der-bundestagswahl-a-874178.html Natürlich ist von Leuten mit Millionen-Einkommen und Milliarden-Besitz nicht die Rede beim Sparen, weder in Deutschland, in den USA noch sonstwo auf der Welt. Schließlich ist man als Politiker eh nur deren Befehlsempfänger und darf es sich mit "den Märkten" nicht verderben. So werden die "armen Reichen" von jeglichen Einschränkungen verschont, im Gegenteil, wo kämen sie denn hin, wenn sie sich noch an den Sozialkosten beteiligen müssten? Es ist doch eh schon schwer genug für sie, in der Krise auf ihr Geld aufzupassen, steuervermeident anzulegen und gleichzeitig übereifrige Steuerfahnder abzuwehren. Auf Schäuble können sie aber zählen, der hat ein Herz für Steuerhinterzieher. Das ist doch was Besinnliches, oder? GBPicsOnline - 4. Advent Gästebuchbilder Eingestellt von Gerd 49 um 01:03 1 Kommentar : Avaaz, Demokratie und die Herausfordnungen unserer Zeit https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch/?bviusbb&v=20403&a=2.50&c=EUR&p=28 Spenden Sie hier: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch/?bviusbb&v=20403&a=2.50&c=EUR&p=28 Spenden Sie jetzt: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch/?bviusbb&v=20403&a=2.50&c=EUR&p=28 Klicken Sie hier um zu spenden: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch/?bviusbb&v=20403&a=2.50&c=EUR&p=28 Machen Sie eine sichere Spende an Avaaz: https://secure.avaaz.org/de/sustain_avaaz_dec_2012_ch/?bviusbb&v=20403&a=2.50&c=EUR&p=28 Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 17 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter. Eingestellt von Gerd 49 um 11:10 Keine Kommentare : Malala - Petition übergeben am Montag haben Mitarbeiter von Change.org unser Anliegen und alle gesammelten Unterschriften dem Menschenrechtsbeauftragen der Bundesregierung, Markus Löning, im Auswärtigen Amt überbracht. Ein besonderes Signal: der Außenstaatssekretär Pakistans, Jalil Abbas Jilani, war ebenfalls zugegen. „Malalas Engagement ruft zu Recht weltweit Anerkennung hervor. Deutschland hat sich für ihren Schutz und ihre Behandlung engagiert”, sagte uns das Auswärtige Amt. In jedem Fall wurde unser Wunsch gehört und wir sind zu einem weiteren Dialog Anfang 2013 eingeladen! Die Übergabe der Petition wurde sogar auf der Facebook-Seite des Auswärtigen Amtes prominent mit einem Foto verbreitet. Wenn Sie hier klicken, können Sie das Übergabe-Foto jetzt mit Ihren Freunden auf Facebook teilen. Vielen, vielen Dank für Ihr Engagement. Eingestellt von Gerd 49 um 22:20 Keine Kommentare : AVAAZ: Sehen Sie was für eine verrückte, wunderschöne Sache wir gemeinsam geschaffen haben Diese Email von AVAAZ kam am 18.12.2012 um 22:06 Uhr Liebe umwerfende Avaaz-Gemeinschaft, 2012 neigt sich dem Ende zu - deswegen möchte ich für einen Moment innehalten und reflektieren, was für eine verrückte, wunderschöne Gemeinschaft voller Hoffnung und Engagement wir gemeinsam geschaffen haben. Die Zahlen sind schwindelerregend -- 17,2 Millionen von uns erhalten diese E-Mail heute und diese Zahl schießt jeden Tag weiter in die Höhe -- wir sind fast doppelt so groß wie noch vor ein paar Monaten! Wir kommen aus allen 194 Nationen, 1 Millionen aus Deutschland, 1,7 Millionen aus Brasilien und 700.000 aus Indien. Hier eine Weltkarte Wir sind gemeinsam über 100 Millionen mal aktiv geworden, sowohl on- als auch offline, und haben über 250 Millionen Freunden von unseren Kampagnen berichtet Unsere Stimmen haben Aufmerksamkeit auf kritische Themen gelenkt, mit über 15.000 Nachrichtenbeiträgen allein in diesem Jahr 400.000 von uns haben knapp 7 Millionen Dollar an Avaaz gespendet, welche an humanitäre und demokratische Organisationen weitergeleitet wurden 20.000 von uns haben bereits eigene Petition gestartet und fangen an, diese mit Hilfe unserer neuen Bürgerpetitionen-Plattform zu gewinnen Der pakistanische Präsident unterzeichnet unsere Petitionen, die geholfen hat, 3 Millionen Kinder in die Schule zu schicken Unsere gewaltige Aktion für Palästina direkt vor der EU-Kommission als sich die Außenminister trafen Aber hinter diesen Zahlen steckt so viel mehr -- tausende Geschichten von Menschen, die zusammenkommen mit einer Hoffnung, die stark genug ist, den vorherrschenden Zynismus zu überwinden und wirkliche Veränderung zu erreichen. Nicht nur im Kleinen, sondern mit wirklich weitreichenden Erfolgen. Errinern Sie sich an Malala, das unglaublich mutige Mädchen, das von den Taliban in den Kopf geschossen wurde, weil es sich für die Bildung von Mädchen in Pakistan eingesetzt hat? Innerhalb einer Woche hat das Avaaz-Team mit Partnern in Pakistan einen ambitionierten Plan erarbeitet, damit alle Kinder zur Schule gehen können - und nachdem 886.000 von uns unsere Petition unterzeichnet hatten, hat der UN Bildungsgesandte Gordon Brown sie direkt an Präsident Zardari übergeben, welcher selbst die Petition unterzeichnete! Malala war "überwältigt" als sie im Krankenhaus mit der Nachricht begrüßt wurde, dass Zardari Fördermittel gebilligt hat, damit 3 Millionen Kinder zusätzlich in die Schule gehen können! Brown hat unsere Mobilmachung als "ausschlaggebend" bezeichnet. Das war kurz bevor 1,8 Millionen von uns eine entscheidende Rolle darin gespielt haben, einen palästinensischen Staat zu schaffen. Nachdem Israel und die USA andere Länder dazu bewegen wollten bei der UN gegen Palästina zu stimmen, haben wir Meinungsumfragen in 4 Ländern durchführen lassen, tausende Telefonanrufe gemacht, mit Staatsführern Kontakt aufgenommen und eine 4-stöckige Flagge vor einem wichtigen Treffen der EU-Außenminister in Brüssel gehisst. In der entscheidenden Abstimmung haben nur 9 von 193 Ländern dagegen gestimmt! Der palästinensische Botschafter für Europa sagte "Avaaz spielte eine entscheidende Rolle darin, die Regierungen von einer Unterstützung des palästinensischen Antrags zu überzeugen. Ihre Solidarität und Ihre Unterstützung wird in ganz Palästina erinnert und gefeiert werden". Und Anfang diesen Jahres haben sage und schreibe 2,8 Millionen von uns eine kolosale Kampagne unterstützt um ACTA zu stoppen -- ein entscheidender Sieg gegen globale Konzerne, die versuchen das Internet zu zensieren. Das Abkommen konnte gestoppt werden und der Präsident des Parlaments sagte, er war "schwer beeindruckt von Avaaz’s überwältigender Petition, welche vom europäischen Parlament sehr ernst genommen wurde". Andere führende Mitglieder des Parlaments haben öffentlich unsere Stimmen zitiert, um den Einspruch der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Das sind nur 3 von buchstäblich hunderten Geschichten, die wir alleine über dieses Jahr erzählen können! Sehen Sie sich unsere Erfolgsseite an für eine Übersicht der größten Erfolge. Ich kann kaum erwarten zu sehen, was unsere Gemeinschaft in 2013 alles schaffen kann, vom Schutz des Regenwaldes und unserer Tierwelt bis hin zur Unterstützung der Bevölkerung in Syrien und des arabischen Frühlings und der Demontage des korrupten Medienreichs von Ruport Murdoch. Wir haben wirklich etwas Unglaubliches geschaffen, einen Motor für Hoffnung und Veränderung in der Welt. Und jeder von uns hat dazu beigetragen, es Realität werden zu lassen. Das nächste Mal wenn Sie auf einem Abendessen mit Freunden oder auf einer Party sind, fragen Sie, ob sonst jemand Teil von Avaaz ist. Die Chancen stehen gut und vielleicht haben sie eine Unterhaltung über Themen, die wirklich wichtig sind. Denn wir können viel alleine erreichen, aber wenn wir zusammenkommen und zusammen bleiben ist nichts unmöglich. Mit enormer Dankbarkeit für jede liebenswerte und engagierte Person in dieser einzigartigen Gemeinschaft, Ricken und das gesamte Avaaz-Team Eingestellt von Gerd 49 um 19:14 1 Kommentar : Soll mal einer sagen, unsere Abgeordneten wissen genau was sie tun. Die selbsternannte „Elite“ will wohl mit aller Gewalt dass Deutschland Kriegspartei im Nahen Osten wird? Selbst die Grünen, die sich jahrelang gegen die Teilnahme Deutschlands an Kriegshandlungen jeder Art ausgesprochen haben, zählen heute mit zu den ersten Befürwortern. Welch seltsamer Gesinnungswandel! Wird jetzt Deutschland auch an der türkisch/syrischen Grenze verteidigt, nicht nur am Hindukusch? Bundestag berät über "Patriot"-Einsatz Der Bundestag berät heute über ein Mandat für die Entsendung deutscher "Patriot"-Raketen an die türkisch-syrische Grenze. Für die Bundesregierung ist die Entsendung eine Frage der Solidarität gegenüber dem NATO-Mitglied Türkei. Doch der Einsatz wirft nicht nur bei bei den Soldaten Fragen auf. Von Christian Thiels, SWR, ARD-Hauptstadtstudio Berlin Der Marschbefehl wird wohl noch vor Weihnachten kommen. Deutsche Luftwaffen-Soldaten sollen mit ihren "Patriot"-Flugabwehrsystemen an die türkisch-syrische Grenze verlegt werden, sobald der Bundestag zugestimmt hat. SPD und Grüne haben bereits signalisiert, die Bundesregierung unterstützen zu wollen. Wer hätte von unseren "Umfallern" auch was anderes erwartet? Maximal 400 Bundeswehrsoldaten Im Mandatstext wird die neue Bundeswehr-Auslandsmission mit der schwierigen Lage der Türkei und der Bedrohung durch Syrien begründet. In dem von Außen- und Verteidigungsministerium formulierten Papier heißt es, dass "die Verlegung deutscher 'Patriot'-Systeme im NATO-Rahmen und im gemeinsamen Verbund mit den Niederlanden die Verlässlichkeit Deutschlands als Bündnispartner" unterstreiche. Maximal 400 Frauen und Männer in Uniform können mit dem bis Ende Januar 2014 befristeten Mandat in den Einsatz gehen. Mandatstext unkonkret Doch was die genaue Einsatzausgestaltung angeht, ist der Mandatstext reichlich unkonkret. Die betroffenen Soldatinnen und Soldaten hätten noch eine Menge Fragen, bemängelt der Vorsitzende des Bundeswehr-Verbandes, Ulrich Kirsch. So sei unklar, ob die Bundeswehr überhaupt genug Raketen für den Einsatz der modernsten (und von der Türkei angeforderten) Version der "Patriot" in ihren Depots habe. Diese sogenannten PAC-3-Raketensysteme sind auf die Abwehr von Flugzeugen und vor allem Mittelstreckenraketen optimiert. Die Bundeswehr hat im Jahr 2010 von diesen Raketen 24 Stück angeschafft und dies auch stolz vermeldet. Im Ernstfall wären die aber wohl ziemlich schnell verschossen, doch über weitere Anschaffungen ist bislang nichts bekannt. Risiko: Chemiewaffen Unklar ist derzeit außerdem, wie die Soldaten vor einer möglichen Bedrohung durch syrische Chemiewaffen geschützt werden sollen. Doch das wäre wohl schon als Vorsichtsmaßnahme notwendig, wenn man einer weiteren Begründung für den Einsatz im Mandatstext folgt. Dort wird nämlich unterstrichen, dass das syrische Regime sowohl über Mittelstreckenraketen mit bis zu 700 Kilometern Reichweite als auch über ein Chemiewaffenarsenal verfüge. Damit könnten also theoretisch auch viele Städte in der Türkei getroffen werden. "Rote Linie" - und dann? Für Bundeswehrverbandschef Kirsch wirft die Mission noch weitere Fragen auf: So gebe es weder eine Exit-Strategie, noch Überlegungen für den Fall, dass Syrien tatsächlich zu den Chemiewaffen greife. Dann werde eine "rote Linie" überschritten, hatte Außenminister Guido Westerwelle betont, nachdem das Bundeskabinett den "Patriot"-Einsatz gebilligt hatte. Sieh an der Westerwelle! Gibt’s den überhaupt noch? Jetzt benutzt er den gleichen verlogenen Jargon wie die Kanzlerin und faselt von „rote Linie“. Doch um die Antwort auf die Frage, welche Folgen das dann konkret nach sich zieht, drückt sich die Politik bislang herum. Denn dann müsste die Frage diskutiert werden, ob man nun doch die Einrichtung einer Flugverbotszone über Syrien militärisch durchsetzen müsse. Dass wird im Mandatstext bislang kategorisch ausgeschlossen, doch praktischerweise beinhaltet das Mandat auch die Beteiligung deutscher Soldaten in den Besatzungen der fliegenden AWACS-Radarstationen. Die sind schon jetzt im Rahmen der NATO-Luftraumverteidigung über der Türkei unterwegs und können Hunderte Kilometer weit in syrisches Gebiet hineinschauen und hineinhorchen - und genau das tun sie natürlich auch. Typisch, zu feige um die Frage nach der Flugverbotszone zu klären und mit den Soldaten, die mal wieder auf Befehl unserer Wichtigtuer den Kopf hinhalten müssen, hat natürlich niemand gesprochen, aber dafür politisches Geschwafel ohne Ende und ... ... Parteiübergreifendes Lob für "besonnenes Verhalten der Türkei" Verständnis für die Türkei zeigen auch die Sozialdemokraten. Rainer Arnold demonstriert Vertrauen gegenüber dem NATO-Partner: "Bisher hat sich die Türkei in dieser ernsten Situation an ihrer Grenze außerordentlich besonnen verhalten. Dies muss so bleiben, aber das dürfen wir den Türken auch durchaus mal signalisieren." Bundestagsmandat bis 2014 Breite Mehrheit für "Patriot"-Einsatz in der Türkei Mit großer Mehrheit hat der Bundestag dem "Patriot"- Raketenabwehreinsatz der Bundeswehr zugestimmt. Bis zu 400 Frauen und Männer in Uniform werden im Süden der Türkei stationiert und sollen den NATO-Partner vor Angriffen aus Syrien schützen. Dagegen war nur die Linkspartei. Von Jörg Brandscheid, BR, ARD-Hauptstadtstudio Fast schon vorweihnachtliche Harmonie im Deutschen Bundestag. Es reichte eine halbe Stunde für die "Patriot"-Debatte. Schon vorab hatten Union, FDP, SPD und Grüne den Weg für eine breite Mehrheit geebnet. Dafür, dass Deutschland bis zu vierhundert Soldaten in die Türkei schickt um die Flugabwehrraketen zu bedienen. Von zwei "wichtigen politischen Signalen" spricht Elke Hoff, Verteidigungsexpertin der FDP. Dass der NATO-Bündnispartner Türkei sich auf Deutschland verlassen könne und, dass Verlass auf das Parlament sei, freut sich Hoff über eine "eine Entscheidung innerhalb kürzester Zeit. Deshalb, liebe Kolleginnen und Kollegen - auch von der Opposition -, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön". Vorweihnachtliche Harmonie im Bundestag, wie schön, und was sagen die Soldaten und Soldatinnen zu den zwei "wichtigen politischen Signalen" Frau Hoff? Freuen die sich auch so wie Sie, dass sie Weihnachten und Neujahr in der Türkei verbringen dürfen? Übrigens Frau Hoff: ich hoffe inbrünstig, dass Ihre verteidigungspolitische Schwafelei im Herbst 2013 endgültig ein Ende hat. Eingestellt von Gerd 49 um 21:45 Keine Kommentare : Reaktion auf Bonner Bombenfund "Reflexhafter Ruf nach schärferen Gesetzen": Innenminister Friedrich will nach dem gescheiterten Bombenanschlag in Bonn mehr Kameras an öffentlichen Plätzen installieren, SPD und Grüne lehnen das ab. Die Bahn ist verärgert über Vorwürfe der Bundespolizei. Kann es sein, dass die Bombe nur dazu diente, unserem Innenminister einen Vorwand zu liefern? Schon seit Schäubles Zeit als Innenminister wird versucht, nach und nach, immer mehr zu überwachen und die im Hintergrund lassen sich immer neue Dinge einfallen. Ich lasse mich gerne verarschen wenn es intelligent gemacht ist; dann kann ich sogar darüber lachen, aber dieser „Bombenfund“ beleidigt jeden halbwegs normal denkenden Menschen, wenn Spiegel-online am 10.12.2012 schreibt: „Bonn - Eine verdächtige Reisetasche hat am Bonner Hauptbahnhof für einen Bombenalarm gesorgt. Sie enthielt Metallbehälter, die mit einem Pulver gefüllt waren, bei dem es sich um "potenziell zündfähiges Material" handelt. Das teilte die Polizei am Montagabend mit.“ […]Nach dem Fund war das Gebäude gegen 14 Uhr gesperrt und die Tasche von Spezialisten etwa eine Stunde später durch Beschuss mit einem Wassergewehr kontrolliert gesprengt worden. Darin befand sich offenbar unter anderem eine Uhr, an der Drähte befestigt waren. Diese ragten aus der Tasche hinaus.[…] Wer glaubt denn dass ein Terrorist, der eine Bombe unauffällig zünden will, sie auffällig mitten auf einen Bahnsteig stellt. Weshalb ich mich aber regelrecht für einen Idioten gehalten fühle: Warum um Gotteswillen müssen Drähte aus der Tasche herausragen? Zum Bombenzünden total überflüssig, zum Angst machen aber bestens geeignet. So doof kann kein Terrorist sein! Aber es kommt noch schlimmer: Diletantismus nicht nur bei den Bombenbauern! Spiegel-Online am 11.12.2012: Ob die Konstruktion tatsächlich hätte explodieren können, war auch am frühen Dienstagmorgen noch unklar. „[…]Zwei Stunden später beschossen Entschärfer der Bundespolizei die Tasche mit Wasser. Dabei wurde ein "verdächtiger Gegenstand" zerlegt. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts nahmen die Einzelteile unter die Lupe.“ Spiegel-online in einem anderen Artikel am gleichen Tag „[…]Die Ermittler stuften die Chemikalien als "zündfähiges Material" ein, ob es allerdings tatsächlich hätte gezündet werden können, war nach den ersten kriminaltechnischen Untersuchungen noch unklar. Jedenfalls fiel der Verdacht ziemlich schnell auf die Salafisten der Stadt.“ - irgendwie bekannt, erinnert an NSU, da wurde ja auch sofort nach zehn Jahren in die richtige Richtung ermittelt und bei Amokläufen werden innerhalb kürzester Zeit "Killerspiele" oder zu lasches Waffengesetz als Schuldige ausgemacht. Nochmal Süddeutsche: 17. Dezember 2012 10:32 „Zu schwache Batterien, ein weiterer gravierender Fehler bei der Konstruktion der Bombe - die Republik ist wieder einmal davongekommen. Zum wiederholten Mal ist in Deutschland ein geplanter Anschlag islamistischer Fanatiker fehlgeschlagen. Das Land, die Sicherheitsbehörden haben erneut Glück gehabt.“[…] Bei der Bonner Bombe fehlte vor allem der empfohlene Booster.[…] „Das Vorgehen der Bonner Bastler erinnert ein wenig an die "Kölner Kofferbomber", die 2006 in zwei Regionalzügen Bomben deponiert hatten, die dann wegen handwerklicher Fehler nicht detonierten. Die Chemiekenntnisse des später zu einer langen Haftstrafe verurteilten Terroristen hatten glücklicherweise nicht gereicht. Die sogenannte Sauerlandgruppe, die dann 2007 aufflog, hatte sich große Mengen Wasserstoffperoxid besorgt, um hochgefährliche Bomben zu bauen und bekam nicht mit, dass die Polizei die Chemikalien gegen eine ungefährliche Flüssigkeit ausgetauscht hatten.“ … wer das alles glaubt, der kann auch getrost glauben dass die Erde eine Scheibe ist, ein "Bombenbau-Azubi", 1. Lehrjahr, am Werk war und ein "Osterhase" Eier bringt. Dann folgt natürlich noch die verdiente Lobhudelei auf die Sicherheitsbehörden, auf die wir seit NSU alle so stolz sind. Anschlagsversuch in Bonn Harter Kern der Szene von geschätzten 140 Personen „Deutsche Sicherheitsbehörden listen in ihren Erfolgsbilanzen etwa zehn verhinderte oder gescheiterte Anschläge in den vergangenen zehn Jahren auf. Dilettantismus der Bombenbauer, Glück und Tüchtigkeit der Ermittler sowie der große Aufwand bei der Überwachung potenzieller islamistischer Gewalttäter haben Schlimmes vereitelt. Anders als in London oder Madrid etwa hat es in Deutschland noch keinen Terroranschlag islamistischer Gewalttäter gegeben. Falls sich der Verdacht der Ermittler gegen die Männer bestätigen sollte, wäre der Bonner Fall ein Novum. Erstmals hätten auch "Gefährder", also Leute, die von den Behörden für mögliche Terroristen gehalten werden, denen die Planung eines Anschlags durchaus zugetraut wird und die auf entsprechenden Geheimlisten der Behörden stehen, eine solche Tat verübt. In der Republik gibt es schätzungsweise 140 "Gefährder", die den wirklich harten Kern der etwa 450 gefährlichen Islamisten bilden sollen. Sie haben entweder in Terrorcamps eine paramilitärische Ausbildung absolviert oder gelten aus anderen Gründen als extrem militant. Schätzungsweise zwanzig Staatsschützer wären notwendig, um einen einzigen dieser Terrorverdächtigen rund um die Uhr zu überwachen und ein vollständiges Bewegungsbild zu erstellen. Um nicht aufzufallen, müssten die Teams ständig ausgetauscht werden. Ein solcher Aufwand wäre angesichts der zahlreichen Gefährder nicht zu leisten. Mittlerweile werden gewaltbereite Islamisten verstärkt aus Ländern wie Mali zu autonomen Aktionen aufgerufen, die sie selbst austüfteln sollten. Wenn es dann tatsächlich einmal zum Anschlag kommen sollte, stünden die Namen der Terroristen vermutlich in amtlichen Listen. Solch ein Angriff eines bekannten Gefährders gehört zu den Albträumen der deutschen Sicherheitsbehörden.“ Kann mir ein normal denkender Mensch einmal sagen, warum die „Terroristen“ ausgerechnet in Deutschland nur Versager einsetzen. Wollen sie mit den "Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts" gleichziehen, die zwei Tage für eine lächerliche Untersuchung brauchen, die jeder Hausmeister in zehn Minuten erledigt? Kann es sein, dass sie voll auf die Kompetenz unsere „Sicherheitsorgane“ vertrauen? Sollte sich die „Qualität“ unseres Verfassungsschutzes weltweit herumgesprochen haben? Oder ist es nicht eher so, dass möglichst viel Wirbel gemacht werden muss, damit Innenminister-Darsteller Friedrichs den Befehl zur Einrichtung einer Totalüberwachung verschleiern kann, die Zeitungen und Illustrierten tagelang den Lesern nahebringen, dass es nur zu unser aller Sicherheit dient und damit "alternativlos" ist? Schon Schäuble hatte den Befehl, aber der wurde ja dann versetzt. Ganz oben, im ersten Absatz steht: "SPD und Grüne lehnen das ab" (mit der Überwachung). Wie lange wohl? Wo doch zumindest die SPD als "Umfallerpartei" hinlänglich bekannt ist. ..und natürlich wieder typisch deutsch: „Warum die Überwachungskameras an Gleis 1 keine Videobilder von jener Person aufgezeichnet haben, die dort vor einer Woche die Tasche mit dem Sprengsatz abgestellt hat, ließ sich auch am Sonntag nicht beantworten. Die Deutsche Bahn (DB) kritisierte, die Bundespolizei habe ihr keinen Auftrag zur Aufzeichnung gegeben. Das wiederum wies die Bundespolizei zurück und warf der Bahn vor, sie sei nicht bereit, fehlende Aufzeichnungskapazitäten aufzustocken. Die Beamten könnten nur mit dem Material arbeiten, das ihnen zur Verfügung stehe. Eine DB-Sprecherin sagte dem General-Anzeiger dagegen, die Bundespolizei lege alleine fest, an welchem Bahnhof Videos aufgezeichnet und die Daten gespeichert würden. Außerdem schaffe die Bahn die "nötigen Aufzeichnungskapazitäten dort, wo die Bundespolizei uns beauftragt". Derweil bestätigte sich nach GA-Informationen der Verdacht, dass die Kameras an Gleis 1 defekt waren und gar keine Bilder liefern konnten. Auch das wies die Bahn zurück: "Unsere Kameras funktionieren, wenn wir den Auftrag haben, Bilder aufzuzeichnen." Konfliktbehaftet war nach GA-Informationen zudem die Zusammenarbeit von Kölner und Bonner Ermittlungsbehörden. Dazu wollten sich beide Seiten jedoch mit Blick auf die Übernahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt nicht offen äußern…“ Erinnert irgendwie an 9/11, gab es da nicht auch keine Bilder beim Pentagon? Waren da nicht "zufällig" alle Überwachungs-Kameras abgeschaltet? Oder brauchten unsere "Sicherheitsorgane" nach dem Desaster um NSU unbedingt mal wieder einen "Erfolg"? Eingestellt von Gerd 49 um 23:01 Kommentare : Avaaz, Demokratie und die Herausfordnungen unserer... AVAAZ: Sehen Sie was für eine verrückte, wundersch... ESM und kein Ende Anne Will 12.12.2012 Internetkontrolle und kein Ende Ist Deutschlands Gold noch Gold? Heute ist ein wichtiger Tag im Leben von Malala Die Lügen der Politik – und die Arroganz der Behö... Anne Will am 05.12.2012 Herzlichen Glückwunsch werte Kanzlerin Was ist eigentlich mit dem EFSF/ESM? Malalas Nominierung für den Friedensnobelpreis Was macht eigentlich die Internetzensur?
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
Impressum der Trimex GmbH Trimex GmbH mehr Effizienz, weniger Kosten Tel.: +43 5332 81300 0 E-Mail: office@trimex.at Seit unserer Gründung im Jahr 2014 bieten wir Komplett- und Teilladungen, Termintransporte aber auch einen Palettentausch an. Ein reibungsloser Transport Ihrer Güter verschafft Ihnen einen wesentlichen Vorteil bei der Bedienung Ihrer Märkte und trägt zur Steigerung Ihrer Wirtschaftsleistung bei. Zu unseren Hauptmärkten zählen Österreich und Deutschland. Weitere Länder beliefern wir gerne auf Anfrage. Wir bedienen Kunden sowohl im gewerblich-industriellen als auch im privaten Sektor. Wir garantieren einen fixen Subfrächterstamm. Dieser ermöglicht uns eine rasche und flexible Planung und das Anbieten von auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Transportlösungen. In Kooperation mit der Logistic-Kirchbichl-Peintner KG stehen ca. 3500 m² Lagerfläche mit Hochregalsystem und Schwerlaststaplern zur Verfügung. Im Tiroler Unterland sowie im Großraum Rosenheim (Deutschland) sind Abholungen und Zustellungen mit einer Hebebühne möglich. Ein sicherer Transport mit attraktiven Laufzeiten bei geringerem Handling-Aufwand. Der intensive Kontakt mit unseren Auftraggebern ermöglicht es uns, speziell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösungen zu erstellen. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Steigerung der Effizientz bei gleichzeitiger Kostensenkung. Aufgrund unseres fixen Subfrächterstamms können wir Ihnen den benötigten Frachtraum garantieren und bringen Ihre Ladung über den effizientesten Weg, pünktlich und sicher an ihr Ziel. Wenn es mal schnell gehen muss - egal ob Expresspaket oder Komplettlieferung - wir liefern Ihr Produkt im richtigen Moment. Gerne übernehmen wir den Tausch Ihrer Paletten. Zur Info: Getauscht werden nur einwandfreie Europaletten und Gitterboxen. Paletten, die keinen EUR - Stempel aufweisen, das Holz gebrochen ist oder ein Klotz fehlt bzw. Paletten die sonstige „Defekte“ aufweisen, gelten als Einwegpalette und sind vom Tausch ausgeschlossen. Unser Team kann auf eine jahrelange Erfahrung in der Transport- und Speditionsbranche zurückblicken. Durch regelmäßige Schulungen bleiben wir stets „auf dem Laufenden“ und können Ihnen noch effizientere Lösungen anbieten. Ob einmaliger Bedarf oder eine regelmäßige Logistiklösung – wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! Helmut Peintner helmut.peintner@trimex.at T +43 5332 81300 228 Alexandra Kogler-Nigg alexandra.kogler-nigg@trimex.at T +43 5332 81300 218 Klaus Peintner klaus.peintner@trimex.at T +43 5332 81300 223 Karin Margreiter karin.margreiter@trimex.at T +43 5332 81300 213 Barbara Glibo barbara.glibo@trimex.at T +43 5332 81300 234 Perlmooserstrasse 5 Tel. +43 5332 81300 0 Fax +43 5332 81300 199 Web: www.trimex.at UID-Nr: ATU68569747 FN: 412313v Steuernummer: 83/183/1268 www.conecto.at | Juli 2017 Unseren Haftungsauschluss finden Sie hier. Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf unserer Website ist die Trimex GmbH. Die Daten der Trimex GmbH finden Sie im http://www.trimex.at/kontakt-impressum. Unser Datenschutzbeauftragter Helmut Peintner ist unter AT-6322 Kirchbichl, Perlmooserstrasse 5, helmut.peintner@trimex.at, +43-5332-81300-228 erreichbar.
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
9781847886361 - Design Thinking - Nigel Cross 9780262680677 Design Thinking (Peter G. Rowe) 9783640655960 Design Thinking (Stefan Ponsold) 4006180601323 Rette Mich Ein Bisschen (Thadeusz, J… 9781847888464 Design Thinking - Understanding How… 2901847886360 Design Thinking: Understanding How D… 9783866048362 Rette mich ein bisschen (Thadeusz, J… Rette mich ein bisschen. Ein Sanitäter-Roman. (Tha… Rette mich ein bisschen. Ein Sanit&auml;ter-Roman… Rette mich ein bisschen - Jörg Thadeusz -- Taschen… Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman [Tasc… Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781847886361 ankaufen: Kleinster Preis: 21,80 €, größter Preis: 50,54 €, Mittelwert: 30,40 € Der Dreiklang der Wirklichkeit - neues Buch ID: bccbb9a032beb6330f2b8d64d022ddc7 Der Sinn des Lebens liegt nicht in dem, was ich noch zu leben habe, sondern in dem, was ich bereits gelebt habe, und besonders in dem, was ich im Augenblick lebe. Der Tod ist nicht beängstigend. In gewissem Sinne liegt er nicht vor mir, sondern gerade hinter mir.Als ich geboren wurde, überwand ich den Tod, und je mehr ich lebe, desto mehr distanziere ich mich von meinem (tödlichen) Nichtsein vor der Zeit meines Daseins. Ich kann mein Leben jeden Augeblick aufs Spiel setzen. Das heißt nicht, dass ich mit dem Tod spiele. Ich spiele mit dem Leben." (Raimon Panikkar);"Der Sinn des Lebens liegt nicht in dem, was ich noch zu leben habe, sondern in dem, was ich bereits gelebt habe, und besonders in dem, was ich im Augenblick lebe. Der Tod ist nicht beängstigend. In gewissem Sinne liegt er nicht vor mir, sondern gerade hinter mir.Als ich geboren wurde, überwand ich den Tod, und je mehr ich lebe, desto mehr distanziere ich mich von meinem (tödlichen) Nichtsein vor der Zeit meines Daseins. Ich kann mein Leben jeden Augeblick aufs Spiel setzen. Das heißt nicht, dass ich mit dem Tod spiele. Ich spiele mit dem Leben." (Raimon Panikkar);https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TNA6C1L75IS-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TNA6C1L75IS-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TNA6C1L75IS-9f17d924daed1b-570-420-1;9783702503208;0;21.80;1;pc;11;;;;0TOQITBH7T67;Baustelle Investitions-Controlling;51.39;https://www.dodax.at/de-at/dp/TOQITBH7T67/;Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Wirtschaft / Betriebswirtschaft;Dieses Sonderheft hilft Controllern, Investitionen in die Gesamtplanung ihres Unternehmens einzuordnen sowie Investitionen besser zu bewerten, zu steuern und zu kontrollieren. Namenhafte Wissenschaftler und Vertreter bekannter Unternehmen wie RWE, Deutsche Post DHL Group, Metro und dem Energiekonzern Axpo, zeigen auf, mit welchen Maßnahmen sich aktuelle Probleme des Investitions-Controllings lösen lassen. Dadurch erhalten Controller das passende Rüstzeug, um ihre Unternehmen auf dem Weg zu Erfolg versprechenden Investitionsentscheidungen zu unterstützen.;Dieses Sonderheft hilft Controllern, Investitionen in die Gesamtplanung ihres Unternehmens einzuordnen sowie Investitionen besser zu bewerten, zu steuern und zu kontrollieren. Namenhafte Wissenschaftler und Vertreter bekannter Unternehmen wie RWE, Deutsche Post DHL Group, Metro und dem Energiekonzern Axpo, zeigen auf, mit welchen Maßnahmen sich aktuelle Probleme des Investitions-Controllings lösen lassen. Dadurch erhalten Controller das passende Rüstzeug, um ihre Unternehmen auf dem Weg zu Erfolg versprechenden Investitionsentscheidungen zu unterstützen.;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TOQITBH7T67-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TOQITBH7T67-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TOQITBH7T67-9f17d924daed1b-570-420-1;9783658107161;0;51.39;1;pc;11;;;;0TOSUO1ANQCV;Handbuch Betriebliche Kreislaufwirtschaft;77.09;https://www.dodax.at/de-at/dp/TOSUO1ANQCV/;Bücher / Naturwissenschaften, Medizin, Informatik & Technik / Technik / Bau- & Umwelttechnik;In kompakter Form stellt dieses Handbuch das notwendige Wissen über den Umweltbereich "Abfall" zusammen. Es bietet einen guten Überblick zu wichtigen Fragen der betrieblichen Abfallwirtschaft. Im Werk werden rechtliche, technologische und naturwissenschaftliche Aspekte zu umweltrelevanten Fragestellungen der Kreislaufwirtschaft behandelt. Im rechtlichen Teil werden europäische und nationale Rechtsanforderungen beschrieben. Der technologische Teil umfasst zahlreiche aktuelle Recyclingmöglichkeiten, z. B. für Batterien, Bioabfälle, Altfahrzeuge, Verpackungen, Altöle, halogenierte Lösemittel, Altholz, Elektro- und Elektronikgeräte, Kunststoffe, Metalle. Zahlreiche Grafiken zeigen die entsprechenden Entwicklungen auf. Es werden die wichtigsten Verfahren zur thermischen Abfallbehandlung und zur Deponierung der Reststoffe erläutert.;In kompakter Form stellt dieses Handbuch das notwendige Wissen über den Umweltbereich "Abfall" zusammen. Es bietet einen guten Überblick zu wichtigen Fragen der betrieblichen Abfallwirtschaft. Im Werk werden rechtliche, technologische und naturwissenschaftliche Aspekte zu umweltrelevanten Fragestellungen der Kreislaufwirtschaft behandelt. Im rechtlichen Teil werden europäische und nationale Rechtsanforderungen beschrieben. Der technologische Teil umfasst zahlreiche aktuelle Recyclingmöglichkeiten, z. B. für Batterien, Bioabfälle, Altfahrzeuge, Verpackungen, Altöle, halogenierte Lösemittel, Altholz, Elektro- und Elektronikgeräte, Kunststoffe, Metalle. Zahlreiche Grafiken zeigen die entsprechenden Entwicklungen auf. Es werden die wichtigsten Verfahren zur thermischen Abfallbehandlung und zur Deponierung der Reststoffe erläutert.;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TOSUO1ANQCV-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TOSUO1ANQCV-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TOSUO1ANQCV-9f17d924daed1b-570-420-1;9783658064440;0;77.09;1;pc;11;;;;0TPAT90BUMNV;Ford Focus;30.80;https://www.dodax.at/de-at/dp/TPAT90BUMNV/;Bücher / Ratgeber & Freizeit / Fahrzeuge / Auto & Motorrad;In diesem Band (Nr. 1242) werden die Modelle ab Baujahr 1998 mit folgenden Motoren behandelt:· 1.4 Liter, 16V, 55 kW/75 PS, Zetec-SE· 1.6 Liter, 16V, 74 kW/100 PS, Zetec-SE· 1.8 Liter, 16V, 85 kW/115 PS, Zetec-E· 2.0 Liter, 16V, 96 kW/130 PS, Zetec-E· 1.8 Liter, 55 kW/75 PS, Turbodiesel, Endura-DI· 1.8 Liter, 66 kW/90 PS, Turbodiesel, Endura-DI;In diesem Band (Nr. 1242) werden die Modelle ab Baujahr 1998 mit folgenden Motoren behandelt:· 1.4 Liter, 16V, 55 kW/75 PS, Zetec-SE· 1.6 Liter, 16V, 74 kW/100 PS, Zetec-SE· 1.8 Liter, 16V, 85 kW/115 PS, Zetec-E· 2.0 Liter, 16V, 96 kW/130 PS, Zetec-E· 1.8 Liter, 55 kW/75 PS, Turbodiesel, Endura-DI· 1.8 Liter, 66 kW/90 PS, Turbodiesel, Endura-DI;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TPAT90BUMNV-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TPAT90BUMNV-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TPAT90BUMNV-9f17d924daed1b-570-420-1;9783716819913;0;30.80;1;pc;11;;;;0TPQ5AU3C9D1;1931, Gesamtverzeichnisse 1879-1931;35.60;https://www.dodax.at/de-at/dp/TPQ5AU3C9D1/;Bücher / Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Sprach- & Literaturwissenschaften / Deutschsprachige Sprach- & Literaturwissenschaft;;;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TPQ5AU3C9D1-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TPQ5AU3C9D1-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TPQ5AU3C9D1-9f17d924daed1b-570-420-1;9783700121213;0;35.60;1;pc;11;;;;0TQSOKBQE443;Die Genussformel;24.00;https://www.dodax.at/de-at/dp/TQSOKBQE443/;Bücher / Sachbücher / Natur & Technik / Naturwissenschaft;Wie gelingt das saftigste und knusprigste Grillhuhn der Welt? Was macht einen Semmelknödel besonders flaumig? Wie löst man das WienerRosinengugelhupfproblem? Was macht die perfekte Weihnachtsgans aus? Warum kühlen manche Zutaten im selben Gericht schneller ab als andere? Und wie gewinnt man garantiert an jedem Buffet?Diesen und vielen anderen Fragen nähert sich Werner Gruber in seinem Bestseller von einer ganz neuen Seite. Mit viel Fachwissen und Humor erklärt er die chemischen und physikalischen Tricks der großen Köche und räumt dabei gleich mit so manchen populären Küchenirrtümern auf. Eine vom Autor vollständig durchgesehene und überarbeitete Neuausgabe.;Wie gelingt das saftigste und knusprigste Grillhuhn der Welt? Was macht einen Semmelknödel besonders flaumig? Wie löst man das WienerRosinengugelhupfproblem? Was macht die perfekte Weihnachtsgans aus? Warum kühlen manche Zutaten im selben Gericht schneller ab als andere? Und wie gewinnt man garantiert an jedem Buffet?Diesen und vielen anderen Fragen nähert sich Werner Gruber in seinem Bestseller von einer ganz neuen Seite. Mit viel Fachwissen und Humor erklärt er die chemischen und physikalischen Tricks der großen Köche und räumt dabei gleich mit so manchen populären Küchenirrtümern auf. Eine vom Autor vollständig durchgesehene und überarbeitete Neuausgabe.;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TQSOKBQE443-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TQSOKBQE443-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TQSOKBQE443-9f17d924daed1b-570-420-1;9783711001511;0;24.00;1;pc;11;;;;0TSBFMBRV7I2;Wirtschaftliche Implikationen des demografischen Wandels;102.80;https://www.dodax.at/de-at/dp/TSBFMBRV7I2/;Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Soziologie / Politische Soziologie;Der demografische Wandel zieht tiefgreifende und existenzielle Veränderungen in nahezu allen Lebensbereichen nach sich. Erste Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, den Arbeitsmarkt, die Umwelt, technische Innovationen und Entwicklungen, die sozialen Sicherungssysteme und das Konsumverhalten sind bereits spürbar.Die FOM hat mit dem 1. Wirtschaftwissenschaftlichen Forum Essen "Wirtschaftliche Implikationen des demografischen Wandels - Herausforderungen und Lösungsansätze" eine Tagung initiiert, die zum Ziel hatte, die Auswirkungen dieser Entwicklung unter Berücksichtigung aller wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen zu analysieren, den fachlichen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern anzuregen und damit aktiv den Dialog zwischen Theorie und Praxis zu fördern.Mehr als 200 Experten aus ganz Deutschland sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter diskutierten die Folgen des demografischen Wandels - von der Personalwirtschaft über Marketing und Finanzen bis zur Gesundheit. Zu den Keynote-Speakern zählten der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Prof. Dr. Norbert Walter, Dr. Jürgen R. Karsten von der Steuerberatungsgesellschaft sowie Frau Hella Hagena, Partnerin der Unternehmensberatung Rundstedt & Partner. Schirmherrin der Tagung war Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.;Der demografische Wandel zieht tiefgreifende und existenzielle Veränderungen in nahezu allen Lebensbereichen nach sich. Erste Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, den Arbeitsmarkt, die Umwelt, technische Innovationen und Entwicklungen, die sozialen Sicherungssysteme und das Konsumverhalten sind bereits spürbar.Die FOM hat mit dem 1. Wirtschaftwissenschaftlichen Forum Essen "Wirtschaftliche Implikationen des demografischen Wandels - Herausforderungen und Lösungsansätze" eine Tagung initiiert, die zum Ziel hatte, die Auswirkungen dieser Entwicklung unter Berücksichtigung aller wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen zu analysieren, den fachlichen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern anzuregen und damit aktiv den Dialog zwischen Theorie und Praxis zu fördern.Mehr als 200 Experten aus ganz Deutschland sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter diskutierten die Folgen des demografischen Wandels - von der Personalwirtschaft über Marketing und Finanzen bis zur Gesundheit. Zu den Keynote-Speakern zählten der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Prof. Dr. Norbert Walter, Dr. Jürgen R. Karsten von der Steuerberatungsgesellschaft sowie Frau Hella Hagena, Partnerin der Unternehmensberatung Rundstedt & Partner. Schirmherrin der Tagung war Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSBFMBRV7I2-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSBFMBRV7I2-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSBFMBRV7I2-9f17d924daed1b-570-420-1;9783658003067;0;102.80;1;pc;11;;;;0TSM4MOAGMQQ;Screening- und Assessmentinstrumente zur Erkennung von Delirien;51.39;https://www.dodax.at/de-at/dp/TSM4MOAGMQQ/;Bücher / Naturwissenschaften, Medizin, Informatik & Technik / Medizin / Pflege;Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von geeigneten Screening- und Assessmentinstrumenten gibt, welche durch Pflegepersonen in der täglichen Praxis angewandt werden können. Die Erstellung neuer Instrumente ist daher nicht zwingend notwendig. Es wird die weitere Testung und Validierung der bereits vorhandenen Instrumente empfohlen.;Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von geeigneten Screening- und Assessmentinstrumenten gibt, welche durch Pflegepersonen in der täglichen Praxis angewandt werden können. Die Erstellung neuer Instrumente ist daher nicht zwingend notwendig. Es wird die weitere Testung und Validierung der bereits vorhandenen Instrumente empfohlen.;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSM4MOAGMQQ-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSM4MOAGMQQ-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSM4MOAGMQQ-9f17d924daed1b-570-420-1;9783658130558;0;51.39;1;pc;11;;;;0TSMOR682D47;Ducati 748, 916, 996 ab Modelljahr 1994;41.10;https://www.dodax.at/de-at/dp/TSMOR682D47/;Bücher / Ratgeber & Freizeit / Fahrzeuge / Auto & Motorrad;In diesem Band (Nr. 5253) werden alle Modelle der Ducati 748, 916, 996 ab Modelljahr 1994 behandelt;In diesem Band (Nr. 5253) werden alle Modelle der Ducati 748, 916, 996 ab Modelljahr 1994 behandelt;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSMOR682D47-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSMOR682D47-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-at/dp/TSMOR682D47-9f17d924daed1b-570-420-1;9783716820469;0;41.10;1;pc;11;;;;0U1KCIUAD40I;Talhoffers Fechtbuch aus dem Jahre 1467;36.89;https://www.dodax.at/de-at/dp/U1KCIUAD40I/;Bücher / Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Geschichte;Talhoffers Fechtbuch aus dem Jahre 1467 - gerichtliche und andere Zweikämpfe darstellend ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1887.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt di Die Kunterbunts, 120 Karten - neues Buch 2016, ISBN: 9781847886361 ID: 7fc285a1daa085f14e3aadd718ba7c76 Gassi gehen" - Du setzt einmal aus. "Familienbesuch" - Du ziehst vier Karten. Hast du einen ärgerlichen Hund auf der Hand? Oder nur fröhliche Kinder?In der Psychotherapiestunde mit Kindern wird viel gespielt und "Die Kunterbunts" ist ein für diesen Zweck entwickeltes, unkompliziertes Spiel nach Uno-Regeln. Durch das bekannte Spielprinzip bedarf es keiner langen Einführung: Die fröhliche Mutter darf auf die ärgerliche Mutter oder auf die fröhliche Tochter gelegt werden etc. Neben dem Spaß werden Empathie sowie die Wechselwirkungen von Emotionen in Familien vermittelt. Für alle, die mit Kindern therapeutisch oder beraterisch arbeiten.Für Kinder ab 5 Jahren.Mit Illustrationen von Pe Grigo.Aus dem Inhalt: Familienkarten, z.B. Fröhlicher Vater - Fröhliche Mutter - Ärgerlicher Hund - Ängstlicher Sohn - Überraschte Tochter.Aktionskarten, z.B. Familienrat (Karten tauschen) - Gassi gehen (Aussetzen) - Familienbesuch (4 Karten ziehen).;"Gassi gehen" - Du setzt einmal aus. "Familienbesuch" - Du ziehst vier Karten. Hast du einen ärgerlichen Hund auf der Hand? Oder nur fröhliche Kinder?In der Psychotherapiestunde mit Kindern wird viel gespielt und "Die Kunterbunts" ist ein für diesen Zweck entwickeltes, unkompliziertes Spiel nach Uno-Regeln. Durch das bekannte Spielprinzip bedarf es keiner langen Einführung: Die fröhliche Mutter darf auf die ärgerliche Mutter oder auf die fröhliche Tochter gelegt werden etc. Neben dem Spaß werden Empathie sowie die Wechselwirkungen von Emotionen in Familien vermittelt. Für alle, die mit Kindern therapeutisch oder beraterisch arbeiten.Für Kinder ab 5 Jahren.Mit Illustrationen von Pe Grigo.Aus dem Inhalt: Familienkarten, z.B. Fröhlicher Vater - Fröhliche Mutter - Ärgerlicher Hund - Ängstlicher Sohn - Überraschte Tochter.Aktionskarten, z.B. Familienrat (Karten tauschen) - Gassi gehen (Aussetzen) - Familienbesuch (4 Karten ziehen).;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TRV6GLG3P05-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TRV6GLG3P05-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TRV6GLG3P05-9f17d924daed1b-570-420-1;9783621285230;0;29.95;1;pc;11;;;;0TSTA4A4U8G5;Landesbauordnung Schleswig-Holstein 2016 mit Kurzkommentierung;42.00;https://www.dodax.de/de-de/dp/TSTA4A4U8G5/;Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Recht / Öffentliches Recht;Anlass für das Werk ist die Novellierung der Landesbauordnung Schleswig-Holstein.Die Novelle überträgt den Bauherren mehr Eigenverantwortung, enthält verständlichere Formulierungen und entlastet die Kommunen.Weitergehende Erleichterungen bei Baugenehmigungen, wie z. B. bei einer nachträglichen energetischen Sanierung, werden ermöglicht.Kleine Windkraftanlagen werden in bestimmten Gebieten verfahrensfrei gestellt.Traditionell ist auch dieser Textausgabe eine Kurzkommentierung beigefügt, die auf alle wesentlichen Aspekte des Bauordnungsrechts in Schleswig-Holstein eingeht.;Anlass für das Werk ist die Novellierung der Landesbauordnung Schleswig-Holstein.Die Novelle überträgt den Bauherren mehr Eigenverantwortung, enthält verständlichere Formulierungen und entlastet die Kommunen.Weitergehende Erleichterungen bei Baugenehmigungen, wie z. B. bei einer nachträglichen energetischen Sanierung, werden ermöglicht.Kleine Windkraftanlagen werden in bestimmten Gebieten verfahrensfrei gestellt.Traditionell ist auch dieser Textausgabe eine Kurzkommentierung beigefügt, die auf alle wesentlichen Aspekte des Bauordnungsrechts in Schleswig-Holstein eingeht.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TSTA4A4U8G5-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TSTA4A4U8G5-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TSTA4A4U8G5-9f17d924daed1b-570-420-1;9783555018546;0;42.00;1;pc;11;;;;0TTTDHM3N362;Sprachlernhabitus und Bedeutungskonstruktion beim Fremdsprachenlernen;56.95;https://www.dodax.de/de-de/dp/TTTDHM3N362/;Bücher / Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Pädagogik / Schulpädagogik, Didaktik & Methodik;Was beeinflusst den Fremdspracherwerb? Bisher wurde die Antwort auf diese Frage meist im Lernenden oder im jeweiligen Lernkontext gesucht. Die Trennung zwischen externen und internen Einflussfaktoren muss jedoch aufgegeben werden, wenn man davon ausgeht, dass erstere erst internalisiert werden müssen, bevor sie wirksam werden können. Als Brücke zwischen beiden entwickelt die Autorin das Konzept des Sprachlernhabitus und bettet es in ein systemdynamisch-konstruktivistisches Modell des visuell-stimulierten Wortschatzerwerbs ein, dessen Erklärungskraft sie in einer methodisch aufwendigen empirischen Studie überprüft. Die Arbeit gibt einen Einblick in das komplexe Zusammenspiel von Kognition, Emotion, Motivation und sozialer Umwelt der Lernenden beim Fremdspracherwerb. Aus den Ergebnissen werden abschließend Empfehlungen für das institutionalisierte Fremdsprachenlehren abgeleitet.;Was beeinflusst den Fremdspracherwerb? Bisher wurde die Antwort auf diese Frage meist im Lernenden oder im jeweiligen Lernkontext gesucht. Die Trennung zwischen externen und internen Einflussfaktoren muss jedoch aufgegeben werden, wenn man davon ausgeht, dass erstere erst internalisiert werden müssen, bevor sie wirksam werden können. Als Brücke zwischen beiden entwickelt die Autorin das Konzept des Sprachlernhabitus und bettet es in ein systemdynamisch-konstruktivistisches Modell des visuell-stimulierten Wortschatzerwerbs ein, dessen Erklärungskraft sie in einer methodisch aufwendigen empirischen Studie überprüft. Die Arbeit gibt einen Einblick in das komplexe Zusammenspiel von Kognition, Emotion, Motivation und sozialer Umwelt der Lernenden beim Fremdspracherwerb. Aus den Ergebnissen werden abschließend Empfehlungen für das institutionalisierte Fremdsprachenlehren abgeleitet.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TTTDHM3N362-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TTTDHM3N362-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TTTDHM3N362-9f17d924daed1b-570-420-1;9783631618936;0;56.95;1;pc;11;;;;0TUB87RMKJA1;Aktiv verkaufen am Telefon;39.99;https://www.dodax.de/de-de/dp/TUB87RMKJA1/;Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Wirtschaft / Management;Was macht Telefonverkäufer erfolgreich? Erstens die richtige Einstellung und zweitens die richtigen Techniken und Methoden - so die Vertriebs- und Kommunikationsexperten Ricarda Zartmann und Lothar Stempfle. "Aktiv verkaufen am Telefon" zeigt, wie es gelingt, sich optimal auf Gesprächspartner einzu stellen, und begleitet den Leser Schritt für Schritt durch die Phasen eines telefonischen Verkaufsgesprächs. Telefonverkäufer und Call Center Agents erfahren, wie sie sich professionell auf das Telefonat vorbereiten, die Phasen des Gesprächs erfolgreich gestalten und den Kontakt gezielt nachbereiten. Mit Beispielskripten und konkreten Tipps für die wichtigsten Gesprächssituationen am Telefon: Neukundenakquisition, Terminvereinbarung, Nachfassen von Angeboten, Preisgespräche, Reklamationsgespräche, Kundenrückgewinnung und Mahngespräche.Ein wertvoller Praxisleitfaden für alle, die professionell telefonieren und ihre Verkaufsquote am Telefon dauerhaft verbessern wollen.Neu in der 2. Auflage: Kundengewinnung mit Provozierendem Problemlösungsverkauf;Was macht Telefonverkäufer erfolgreich? Erstens die richtige Einstellung und zweitens die richtigen Techniken und Methoden - so die Vertriebs- und Kommunikationsexperten Ricarda Zartmann und Lothar Stempfle. "Aktiv verkaufen am Telefon" zeigt, wie es gelingt, sich optimal auf Gesprächspartner einzu stellen, und begleitet den Leser Schritt für Schritt durch die Phasen eines telefonischen Verkaufsgesprächs. Telefonverkäufer und Call Center Agents erfahren, wie sie sich professionell auf das Telefonat vorbereiten, die Phasen des Gesprächs erfolgreich gestalten und den Kontakt gezielt nachbereiten. Mit Beispielskripten und konkreten Tipps für die wichtigsten Gesprächssituationen am Telefon: Neukundenakquisition, Terminvereinbarung, Nachfassen von Angeboten, Preisgespräche, Reklamationsgespräche, Kundenrückgewinnung und Mahngespräche.Ein wertvoller Praxisleitfaden für alle, die professionell telefonieren und ihre Verkaufsquote am Telefon dauerhaft verbessern wollen.Neu in der 2. Auflage: Kundengewinnung mit Provozierendem Problemlösungsverkauf;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUB87RMKJA1-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUB87RMKJA1-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUB87RMKJA1-9f17d924daed1b-570-420-1;9783658029890;0;39.99;1;pc;11;;;;0TUC0U8R0V41;Die Mythologie in den nichtmythologischen Dichtungen Ovids;103.95;https://www.dodax.de/de-de/dp/TUC0U8R0V41/;Bücher / Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Sprach- & Literaturwissenschaften / Klassische Sprach- & Literaturwissenschaft;;;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUC0U8R0V41-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUC0U8R0V41-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUC0U8R0V41-9f17d924daed1b-570-420-1;9783631441664;0;103.95;1;pc;11;;;;0TUGSF6S3KBI;Understanding Network Hacks;44.73;https://www.dodax.de/de-de/dp/TUGSF6S3KBI/;Bücher / Naturwissenschaften, Medizin, Informatik & Technik / Informatik & EDV / Netzwerke;This book explains how to see one's own network through the eyes of an attacker, to understand their techniques and effectively protect against them. Through Python code samples the reader learns to code tools on subjects such as password sniffing, ARP poisoning, DNS spoofing, SQL injection, Google harvesting and Wifi hacking. Furthermore the reader will be introduced to defense methods such as intrusion detection and prevention systems and log file analysis by diving into code.;This book explains how to see one's own network through the eyes of an attacker, to understand their techniques and effectively protect against them. Through Python code samples the reader learns to code tools on subjects such as password sniffing, ARP poisoning, DNS spoofing, SQL injection, Google harvesting and Wifi hacking. Furthermore the reader will be introduced to defense methods such as intrusion detection and prevention systems and log file analysis by diving into code.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUGSF6S3KBI-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUGSF6S3KBI-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUGSF6S3KBI-9f17d924daed1b-570-420-1;9783662444368;0;44.73;1;pc;11;;;;0TUINTJRIPV9;Bilder der Mathematik;27.99;https://www.dodax.de/de-de/dp/TUINTJRIPV9/;Bücher / Sachbücher / Natur & Technik / Naturwissenschaft;Wie sieht eine Kurve aus, die die ganze Ebene oder den Raum vollständig ausfüllt? Kann man einen Polyeder flexibel bewegen, ja sogar umstülpen? Was ist die projektive Ebene oder der vierdimensionale Raum? Gibt es Seifenblasen, die keine runden Kugel sind? Wie kann man die komplizierte Struktur von Strömungen besser verstehen?In diesem Buch erleben Sie die Mathematik von ihrer anschaulichen Seite und finden faszinierende und bisher nie gesehene Bilder, die Ihnen illustrative Antworten zu all diesen Fragestellungen geben. Zu allen Bildern gibt es kurze Erklärungstexte, viele Literaturhinweise und jede Menge Web-Links.Das Buch ist für alle Freunde der Mathematik, die nicht nur trockenen Text und endlose Formeln sehen wollen. Vom Schüler zum Lehrer, vom Studenten zum Professor. Es soll sie alle inspirieren und anregen, sich mit diesem oder jenem vermeintlich nur Insidern vorbehaltenem Thema zu beschäftigen. Lernen Sie die Mathematik von einer ganz neuen und bunten Seite kennen.Die Neuauflage ist vollständig durchgesehen und um acht Doppelseiten mit neuen und spektakulären Bildern ergänzt.Stimmen zur 1. Auflage:"Die durchweg exzellenten grafischen Veranschaulichungen geben gute Beispiele, wie man elegant und sauber argumentiert. Möge dieses Buch viele Leserinnen und Leser zur Mathematik verführen." c't 17/09"In den 'Bildern der Mathematik' kann man nach Herzenslust schmökern. Denn die einzelnen Mathematik-Häppchen und kleinen Geschichten sind zwar thematisch geordnet, bauen aber nicht aufeinander auf. So ist dieses Buch - für ein mathematisches Sachbuch sicher erstaunlich - sogar für den Nachttisch geeignet." Deutschlandradio Kultur;Wie sieht eine Kurve aus, die die ganze Ebene oder den Raum vollständig ausfüllt? Kann man einen Polyeder flexibel bewegen, ja sogar umstülpen? Was ist die projektive Ebene oder der vierdimensionale Raum? Gibt es Seifenblasen, die keine runden Kugel sind? Wie kann man die komplizierte Struktur von Strömungen besser verstehen?In diesem Buch erleben Sie die Mathematik von ihrer anschaulichen Seite und finden faszinierende und bisher nie gesehene Bilder, die Ihnen illustrative Antworten zu all diesen Fragestellungen geben. Zu allen Bildern gibt es kurze Erklärungstexte, viele Literaturhinweise und jede Menge Web-Links.Das Buch ist für alle Freunde der Mathematik, die nicht nur trockenen Text und endlose Formeln sehen wollen. Vom Schüler zum Lehrer, vom Studenten zum Professor. Es soll sie alle inspirieren und anregen, sich mit diesem oder jenem vermeintlich nur Insidern vorbehaltenem Thema zu beschäftigen. Lernen Sie die Mathematik von einer ganz neuen und bunten Seite kennen.Die Neuauflage ist vollständig durchgesehen und um acht Doppelseiten mit neuen und spektakulären Bildern ergänzt.Stimmen zur 1. Auflage:"Die durchweg exzellenten grafischen Veranschaulichungen geben gute Beispiele, wie man elegant und sauber argumentiert. Möge dieses Buch viele Leserinnen und Leser zur Mathematik verführen." c't 17/09"In den 'Bildern der Mathematik' kann man nach Herzenslust schmökern. Denn die einzelnen Mathematik-Häppchen und kleinen Geschichten sind zwar thematisch geordnet, bauen aber nicht aufeinander auf. So ist dieses Buch - für ein mathematisches Sachbuch sicher erstaunlich - sogar für den Nachttisch geeignet." Deutschlandradio Kultur;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUINTJRIPV9-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUINTJRIPV9-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/TUINTJRIPV9-9f17d924daed1b-570-420-1;9783662434161;0;27.99;1;pc;11;;;;0TVDH8U7J41H;Zaubergarten Biologie;24.90;https://www.dodax.de/de-de/dp/TVDH8U7J41H/;Bücher / Sachbücher / Natur & Technik / Naturwissenschaft;Der weltbekannte Chemiker und Biologe Gottfried Schatz beschreibt in 19 Essays biologische Phänomene, die unser Menschenbild prägen. Er denkt über die Anfänge des Lebens nach, stellt Überlegungen zu Energieknappheit und Wissensspeicherung auf Datenträgern an und betrachtet chemische Körperprozesse durch die Lupe des allumfassend gebildeten Wissenschaftlers. Dabei sind You Could Look It Up - neues Buch ID: 735c2356ae050b94724f95ee73e79e63 Knowledge is of two kinds," said Samuel Johnson in 1775. "We know a subject ourselves, or we know where we can find information upon it." Today we think of Wikipedia as the source of all information, the ultimate reference. Yet it is just the latest in a long line of aggregated knowledge--reference works that have shaped the way we've seen the world for centuries.You Could Look It Up chronicles the captivating stories behind these great works and their contents, and the way they have influenced each other. From The Code of Hammurabi, the earliest known compendium of laws in ancient Babylon almost two millennia before Christ to Pliny's Natural History, from the 11th-century Domesday Book recording land holdings in England to Abraham Ortelius's first atlas of the world, from Samuel Johnson's A Dictionary of the English Language to The Whole Earth Catalog to Google, Jack Lynch illuminates the human stories and accomplishment behind each, as well as its enduring impact on civilization. In the process, he offers new insight into the value of knowledge.;"Knowledge is of two kinds," said Samuel Johnson in 1775. "We know a subject ourselves, or we know where we can find information upon it." Today we think of Wikipedia as the source of all information, the ultimate reference. Yet it is just the latest in a long line of aggregated knowledge--reference works that have shaped the way we've seen the world for centuries.You Could Look It Up chronicles the captivating stories behind these great works and their contents, and the way they have influenced each other. From The Code of Hammurabi, the earliest known compendium of laws in ancient Babylon almost two millennia before Christ to Pliny's Natural History, from the 11th-century Domesday Book recording land holdings in England to Abraham Ortelius's first atlas of the world, from Samuel Johnson's A Dictionary of the English Language to The Whole Earth Catalog to Google, Jack Lynch illuminates the human stories and accomplishment behind each, as well as its enduring impact on civilization. In the process, he offers new insight into the value of knowledge.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42ARJ3MQCS5-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42ARJ3MQCS5-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42ARJ3MQCS5-9f17d924daed1b-570-420-1;9780802777522;0;27.21;1;pc;11;;;;042EBOHJMJ5V;Pro Oracle Identity and Access Management Suite;43.47;https://www.dodax.de/de-de/dp/42EBOHJMJ5V/;Bücher / Naturwissenschaften, Medizin, Informatik & Technik / Informatik & EDV / Anwendungs-Software;This book presents a process-based approach to implementing Oracle's Identity and Access Management Suite. Learn everything from basic installation through to advanced topics such as leveraging Oracle Virtual Directory and Identity Federation. Also covered is integrating with applications such as Oracle E-Business Suite and WebCenter Content. Pro Oracle Identity and Access Management Suit e provides real world implementation examples that make up a valuable resource as you plan and implement the product stack in your own environment. The book and the examples are also useful post-installation as your enterprise begins to explore the capabilities that Identity Management Suite provides.Implementing an identity management system can be a daunting project. There are many aspects that must be considered to ensure the highest availability and high integration value to the enterprise business units. Pro Oracle Identity and Access Management Suite imparts the information needed to leverage Oracle's Identity and Access Management suite and provide the level of service your organization demands. Show results to leadership by learning from example how to integrate cross-domain authentication using identity federation, how to allow user self-service capabilities across multiple directories with Virtual Directory, and how to perform the many other functions provided by Oracle Identity and Access Management Suite.Presents an example-based installation and configuration of the entire Oracle Identity and Access Management Suite, including high-availability and performance-tuning concepts. Demonstrates Identity Federation, Virtual Directory, Fusion Middleware Integration, and Integration with Oracle Access Manager.Introduces concepts such as Split Profiles for Identity Manager, MultiFactor authentication with Oracle Adaptive Access Manager, and Self Service Portals.;This book presents a process-based approach to implementing Oracle's Identity and Access Management Suite. Learn everything from basic installation through to advanced topics such as leveraging Oracle Virtual Directory and Identity Federation. Also covered is integrating with applications such as Oracle E-Business Suite and WebCenter Content. Pro Oracle Identity and Access Management Suit e provides real world implementation examples that make up a valuable resource as you plan and implement the product stack in your own environment. The book and the examples are also useful post-installation as your enterprise begins to explore the capabilities that Identity Management Suite provides.Implementing an identity management system can be a daunting project. There are many aspects that must be considered to ensure the highest availability and high integration value to the enterprise business units. Pro Oracle Identity and Access Management Suite imparts the information needed to leverage Oracle's Identity and Access Management suite and provide the level of service your organization demands. Show results to leadership by learning from example how to integrate cross-domain authentication using identity federation, how to allow user self-service capabilities across multiple directories with Virtual Directory, and how to perform the many other functions provided by Oracle Identity and Access Management Suite.Presents an example-based installation and configuration of the entire Oracle Identity and Access Management Suite, including high-availability and performance-tuning concepts. Demonstrates Identity Federation, Virtual Directory, Fusion Middleware Integration, and Integration with Oracle Access Manager.Introduces concepts such as Split Profiles for Identity Manager, MultiFactor authentication with Oracle Adaptive Access Manager, and Self Service Portals.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42EBOHJMJ5V-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42EBOHJMJ5V-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42EBOHJMJ5V-9f17d924daed1b-570-420-1;9781484215227;0;43.47;1;pc;11;;;;042OG3SN2Q15;Church in an Age of Global Migration;76.30;https://www.dodax.de/de-de/dp/42OG3SN2Q15/;Bücher / Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Religion & Theologie / Allgemeines & Lexika;Migration has become a defining feature of the contemporary age. It has brought about significant changes in political, economic, social, and religious landscapes. This volume explores a question that has been little considered to date: how are churches being transformed in the face of global migration? The book features contributors from diverse national, denominational, cultural, professional, and linguistic backgrounds. Their essays reveal the ways in which migrants and the phenomenon of migration expose longstanding gaps and failings within Christian communities. However, the prevalence of migration and migrants simultaneously opens up fresh possibilities for churches to grow, renew, becoming more authentic, dynamic, and diverse. Church in an Age of Global Migration presents a collage of embodied ecclesial practices, understandings, and realities that have emerged and are continuing to develop in the face of global migration. Committed to transnational and ecumenical dialogue, and to integrating practical and theoretical perspectives, this volume is the first to offer an in-depth analysis of the ways in which churches are being changed by migrants.;Migration has become a defining feature of the contemporary age. It has brought about significant changes in political, economic, social, and religious landscapes. This volume explores a question that has been little considered to date: how are churches being transformed in the face of global migration? The book features contributors from diverse national, denominational, cultural, professional, and linguistic backgrounds. Their essays reveal the ways in which migrants and the phenomenon of migration expose longstanding gaps and failings within Christian communities. However, the prevalence of migration and migrants simultaneously opens up fresh possibilities for churches to grow, renew, becoming more authentic, dynamic, and diverse. Church in an Age of Global Migration presents a collage of embodied ecclesial practices, understandings, and realities that have emerged and are continuing to develop in the face of global migration. Committed to transnational and ecumenical dialogue, and to integrating practical and theoretical perspectives, this volume is the first to offer an in-depth analysis of the ways in which churches are being changed by migrants.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42OG3SN2Q15-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42OG3SN2Q15-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/42OG3SN2Q15-9f17d924daed1b-570-420-1;9781349556168;0;76.30;1;pc;11;;;;0431P4P22EFP;Implementing DirectAccess with Windows Server 2016;43.56;https://www.dodax.de/de-de/dp/431P4P22EFP/;Bücher / Naturwissenschaften, Medizin, Informatik & Technik / Informatik & EDV / Informatik;Learn how to design, plan, implement, and support a secure remote access solution using DirectAccess in Windows Server 2016. Remote Access has been included in the Windows operating system for many years. With each new operating system release, new features and capabilities have been included to allow network engineers and security administrators to provide remote access in a secure and cost-effective manner.DirectAccess in Windows Server 2016 provides seamless and transparent, always on remote network connectivity for managed Windows devices. DirectAccess is built on commonly deployed Windows platform technologies and is designed to streamline and simplify the remote access experience for end users. In addition, DirectAccess connectivity is bidirectional, allowing administrators to more effectively manage and secure their field-based assets.Implementing DirectAccess with Windows Server 2016 provides a high-level overview of how DirectAccess works. The vision and evolution of DirectAccess are outlined and business cases and market drivers are explained. DirectAccess is evaluated against traditional VPN and this book describes the Windows platform technologies that underpin this solution. In addition, this book:Explains how the technology works and the specific IT pain points that it addressesIncludes detailed, prescriptive guidance for those tasked with implementing DirectAccess using Windows Server 2016Addresses real-world deployment scenarios for small and large organizationsContains valuable tips, tricks, and implementation best practices for security and performance What you'll learnA high-level understanding of the various remote access technologies included in Windows Server 2016.Common uses cases for remote access, and how best to deploy them in a secure, stable, reliable, and highly available manner.Valuable insight in to design best practices and learn how to implement DirectAccess and VPN with Windows Server 2016 according to deployment best practices.Who This Book Is ForIT administrators, network, and security administrators and engineers, systems management professionals, compliance auditors, and IT executive management (CIO, CISO) are the target audience for this title.;Learn how to design, plan, implement, and support a secure remote access solution using DirectAccess in Windows Server 2016. Remote Access has been included in the Windows operating system for many years. With each new operating system release, new features and capabilities have been included to allow network engineers and security administrators to provide remote access in a secure and cost-effective manner.DirectAccess in Windows Server 2016 provides seamless and transparent, always on remote network connectivity for managed Windows devices. DirectAccess is built on commonly deployed Windows platform technologies and is designed to streamline and simplify the remote access experience for end users. In addition, DirectAccess connectivity is bidirectional, allowing administrators to more effectively manage and secure their field-based assets.Implementing DirectAccess with Windows Server 2016 provides a high-level overview of how DirectAccess works. The vision and evolution of DirectAccess are outlined and business cases and market drivers are explained. DirectAccess is evaluated against traditional VPN and this book describes the Windows platform technologies that underpin this solution. In addition, this book:Explains how the technology works and the specific IT pain points that it addressesIncludes detailed, prescriptive guidance for those tasked with implementing DirectAccess using Windows Server 2016Addresses real-world deployment scenarios for small and large organizationsContains valuable tips, tricks, and implementation best practices for security and performance What you'll learnA high-level understanding of the various remote access technologies included in Windows Server 2016.Common uses cases for remote access, and how best to deploy them in a secure, stable, reliable, and highly available manner.Valuable insight in to design best practices and learn how to implement DirectAccess and VPN with Windows Server 2016 according to deployment best practices.Who This Book Is ForIT administrators, network, and security administrators and engineers, systems management professionals, compliance auditors, and IT executive management (CIO, CISO) are the target audience for this title.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/431P4P22EFP-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/431P4P22EFP-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/431P4P22EFP-9f17d924daed1b-570-420-1;9781484220580;0;43.56;1;pc;11;;;;03ADB8JSKR7I;Beethoven: The Complete Masterworks, Vol. 30;8.95;https://www.dodax.de/de-de/dp/3ADB8JSKR7I/;Musik / Klassik / Konzerte, Sinfonien & Orchestermusik;;;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/3ADB8JSKR7I-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/3ADB8JSKR7I-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/3ADB8J Investing the Templeton Way - neues Buch ID: 127141e0bc2ff103d201d8fbd54def61 To buy when others are despondently selling and to sell when others are avidly buying requires the greatest fortitude and pays the greatest ultimate rewards."-Sir John TempletonCalled the "greatest stock picker of the century" by Money magazine, legendary fund manager Sir John Templeton is revered as one of the world's premiere value investors, widely known for pioneering global investing and out-performing the stock market over a five-decade span. Investing the Templeton Way provides a never-before-seen glimpse into Sir John's timeless principles and methods.Beginning with a review of the methods behind Sir John's proven investment selection process, Investing the Templeton Way provides historical examples of his most successful trades and explains how today's investors can apply Sir John's winning approaches to their own portfolios. Detailing his most well-known principle investing at the point of maximum pessimism- this book outlines the techniques Sir John has used throughout his career to identify such points and capitalize on them.Among the lessons to be learned:Discover how to keep a cool head when other investors overreact to bad newsBecome a bargain stock hunter like Sir John-buy the stocks emotional sellers wish to unload and sell them what they are desperate to buySearch worldwide to expand your bargain inventoryProtect your portfolio from yourself through diversificationRely on quantitative versus qualitative reasoning when it comes to selecting stocksAdopt a virtuous investment strategy that will endure in all market conditions;"To buy when others are despondently selling and to sell when others are avidly buying requires the greatest fortitude and pays the greatest ultimate rewards."-Sir John TempletonCalled the "greatest stock picker of the century" by Money magazine, legendary fund manager Sir John Templeton is revered as one of the world's premiere value investors, widely known for pioneering global investing and out-performing the stock market over a five-decade span. Investing the Templeton Way provides a never-before-seen glimpse into Sir John's timeless principles and methods.Beginning with a review of the methods behind Sir John's proven investment selection process, Investing the Templeton Way provides historical examples of his most successful trades and explains how today's investors can apply Sir John's winning approaches to their own portfolios. Detailing his most well-known principle investing at the point of maximum pessimism- this book outlines the techniques Sir John has used throughout his career to identify such points and capitalize on them.Among the lessons to be learned:Discover how to keep a cool head when other investors overreact to bad newsBecome a bargain stock hunter like Sir John-buy the stocks emotional sellers wish to unload and sell them what they are desperate to buySearch worldwide to expand your bargain inventoryProtect your portfolio from yourself through diversificationRely on quantitative versus qualitative reasoning when it comes to selecting stocksAdopt a virtuous investment strategy that will endure in all market conditions;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8J79CK12PR3-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8J79CK12PR3-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8J79CK12PR3-9f17d924daed1b-570-420-1;9780071545631;0;50.54;1;pc;11;;;;08L0DVCQQAO8;Besame Mucho;11.12;https://www.dodax.de/de-de/dp/8L0DVCQQAO8/;Musik / New Age;;;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8L0DVCQQAO8-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8L0DVCQQAO8-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8L0DVCQQAO8-9f17d924daed1b-570-420-1;9007686000295;0;11.12;1;pc;11;;;;08LRLTOV3B9D;Babydecke "Wal/Streifen" filz 70/90cm;18.14;https://www.dodax.de/de-de/dp/8LRLTOV3B9D/;Büro & Schule / Sonstiges;;;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8LRLTOV3B9D-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8LRLTOV3B9D-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8LRLTOV3B9D-9f17d924daed1b-570-420-1;9007213168719;0;18.14;1;pc;11;;;;08MO83F1P928;A History of Europe in the Modern World;63.45;https://www.dodax.de/de-de/dp/8MO83F1P928/;Bücher / Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Geschichte / Allgemeines & Lexika;As the new title reflects, Palmer's A History of Europe in the Modern World maintains its well-established historical authority, while focusing more specifically on Europe's prominent role in modern global exchanges, nation building, transnational commercial systems, colonial empires, and cultural transitions. Combining concise accounts of specific nations and national differences with a wide-ranging, comparative analysis of international events, this updated edition of a classic text carefully examines the whole modern history of Europeans and their perpetually changing societies.;As the new title reflects, Palmer's A History of Europe in the Modern World maintains its well-established historical authority, while focusing more specifically on Europe's prominent role in modern global exchanges, nation building, transnational commercial systems, colonial empires, and cultural transitions. Combining concise accounts of specific nations and national differences with a wide-ranging, comparative analysis of international events, this updated edition of a classic text carefully examines the whole modern history of Europeans and their perpetually changing societies.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8MO83F1P928-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8MO83F1P928-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8MO83F1P928-9f17d924daed1b-570-420-1;9780071315562;0;63.45;1;pc;11;;;;08MV0LV3UGHP;Samsung SyncMaster LU28E85 28" UHD;437.97;https://www.dodax.de/de-de/dp/8MV0LV3UGHP/;Elektronik / Computer / Monitore ;Entdecken Sie die Details beeindruckender UHD-Bildqualität Der Samsung UE850 UHD-Monitor bietet eine beeindruckende Ultra HD-Bildqualität, die sich perfekt für verschiedenste professionelle Anwendungen eignet. Kreative wie analytische Aufgaben profitieren von den hervorragenden hochauflösenden Bildern, die durch verblüffende 8 Millionen Pixel noch verstärkt werden und so noch mehr Details preisgeben. Die Bilder werden in einer Auflösung geliefert, die vier Mal so hoch ist wie bei Full HD, und sorgen für eine zuvor unterreichte Bildschirmschärfe am Arbeitsplatz. Mit der Schärfe von Ultra High Definition am Arbeitsplatz erreichen Sie mehr Komfort und höhere Produktivität. Erleben Sie Milliarden von unglaublich leuchtenden Farben und die höchste Helligkeitsstufe - 1 Milliarde Farben: Mit 64 Mal mehr Farben wie bei herkömmlichen Monitoren werden die Bilder derart detailgetreu, exakt und natürlich, dass es Ihnen den Atem verschlagen wird. - Höchste Helligkeitsstufe: Die höchste Helligkeit von 370 cd/m² macht die Bilder plastischer und gestochen scharf. Leistungsstarke Multitasking-Funktionen für maximale Produktivität - PBP: Mithilfe von Picture-by-Picture können Sie zwei verschiedene Eingangsquellen auf einem Bildschirm darstellen und dabei die Bildqualität des Originals beibehalten. - PIP 2.0: Führen Sie Multitasking durch, während Sie sich verschiedenste Inhalte ansehen. Dank Unterstützung von noch mehr Eingängen für Picture-in-Picture 2.0 ist das jetzt möglich. Ändern Sie die Größe des zweiten Bildes auf bis zu 25% des Bildschirms und positionieren Sie es dort, wo Sie möchten. Selbst die Soundeinstellungen können mit Leichtigkeit kontrolliert werden. Ein professioneller ergonomischer Monitor für wirklich professionelle Anforderungen - HAS-Fuß: Ein ergonomisch konstruierter HAS-Fuß (Height Adjustable Stand, höhenverstellbarer Fuß) ermöglicht eine flexible Einstellung der Höhe bis zu 130 mm. - 90° Pivot-Funktion und Automatische OSD-Drehung: Ändern Sie die Ausrichtung des Monitors mithilfe der 90°-Pivot-Funktion von Querformat auf Hochformat. Wenn der Bildschirm gedreht wird passt die automatische OSD-Drehung den Bildschirmtext (OSD) an den Bildschirm an. - Tilt-Funktion: Neigen Sie den Bildschirm sanft und problemlos um 20° nach vorn oder 5° nach hinten und genießen Sie den vollen Bildkomfort. - Premium-Design: Mit Premium-Titangehäuse in Silber/Schwarz Metallic in raffinierter matter Ausführung. Angenehm für die Augen und das komfortabelste Seherlebnis aller Zeiten - Eye Saver-Modus: Im Gegensatz zu anderen Farben, die von Bildschirmen ausgestrahlt werden, wirken blaue Lichtwellenlängen stimulierend auf die Netzhaut, wodurch die Augen ermüden. Der Eye Saver-Modus optimiert den Bildkomfort, indem die Ausgabe von blauem Licht durch Tastendruck auf intelligente Weise verringert wird. - Flicker Free: Die Flicker Free-Technologie verringert das Flimmern von Bildschirmen und sorgt für ein angenehmeres Seherlebnis. Tauchen Sie in eine neue Unterhaltungsdimension ein und erleben Sie ungeahnten Komfort - AMD FreeSync: Das Bildschirmaktualisierungsverhältnis wird dynamisch mit der Frame-Rate Ihrer Inhalte synchronisiert und verringert somit die Eingangslatenz auf ein Minimum. Weiters wird die Bildverzerrung und das Ruckeln bei Spielen dramatisch reduziert. - Verbesserte HDMI-Unterstützung: Dank verbessertem HDMI, das UHD-Auflösungen mit einem Aktualisierungsverhältnis von 60 Hz unterstützt, werden 4K-Inhalte problemlos ohne Verzögerung wiedergegeben, selbst wenn AV-Geräte angeschlossen sind. - Spielmodus: Passen Sie die Einstellungen Ihres Monitors mithilfe des On-Screen-Displays im Nu an und erleben Sie eine optimierte Spielerfahrung. Im Spielmodus wird die Helligkeit des Bildes verringert, damit Sie die gesamte Action plastisch mitbekommen. - Schnelle Reaktionszeit von 1 ms: Sehen Sie selbst die schnellsten Bewegungen auf dem Bildschirm scharf und ohne Bewegungsunschärfe, Flackern oder Schatten.;Entdecken Sie die Details beeindruckender UHD-Bildqualität Der Samsung UE850 UHD-Monitor bietet eine beeindruckende Ultra HD-Bildqualität, die sich perfekt für verschiedenste professionelle Anwendungen eignet. Kreative wie analytische Aufgaben profitieren von den hervorragenden hochauflösenden Bildern, die durch verblüffende 8 Millionen Pixel noch verstärkt werden und so noch mehr Details preisgeben. Die Bilder werden in einer Auflösung geliefert, die vier Mal so hoch ist wie bei Full HD, und sorgen für eine zuvor unterreichte Bildschirmschärfe am Arbeitsplatz. Mit der Schärfe von Ultra High Definition am Arbeitsplatz erreichen Sie mehr Komfort und höhere Produktivität. Erleben Sie Milliarden von unglaublich leuchtenden Farben und die höchste Helligkeitsstufe - 1 Milliarde Farben: Mit 64 Mal mehr Farben wie bei herkömmlichen Monitoren werden die Bilder derart detailgetreu, exakt und natürlich, dass es Ihnen den Atem verschlagen wird. - Höchste Helligkeitsstufe: Die höchste Helligkeit von 370 cd/m² macht die Bilder plastischer und gestochen scharf. Leistungsstarke Multitasking-Funktionen für maximale Produktivität - PBP: Mithilfe von Picture-by-Picture können Sie zwei verschiedene Eingangsquellen auf einem Bildschirm darstellen und dabei die Bildqualität des Originals beibehalten. - PIP 2.0: Führen Sie Multitasking durch, während Sie sich verschiedenste Inhalte ansehen. Dank Unterstützung von noch mehr Eingängen für Picture-in-Picture 2.0 ist das jetzt möglich. Ändern Sie die Größe des zweiten Bildes auf bis zu 25% des Bildschirms und positionieren Sie es dort, wo Sie möchten. Selbst die Soundeinstellungen können mit Leichtigkeit kontrolliert werden. Ein professioneller ergonomischer Monitor für wirklich professionelle Anforderungen - HAS-Fuß: Ein ergonomisch konstruierter HAS-Fuß (Height Adjustable Stand, höhenverstellbarer Fuß) ermöglicht eine flexible Einstellung der Höhe bis zu 130 mm. - 90° Pivot-Funktion und Automatische OSD-Drehung: Ändern Sie die Ausrichtung des Monitors mithilfe der 90°-Pivot-Funktion von Querformat auf Hochformat. Wenn der Bildschirm gedreht wird passt die automatische OSD-Drehung den Bildschirmtext (OSD) an den Bildschirm an. - Tilt-Funktion: Neigen Sie den Bildschirm sanft und problemlos um 20° nach vorn oder 5° nach hinten und genießen Sie den vollen Bildkomfort. - Premium-Design: Mit Premium-Titangehäuse in Silber/Schwarz Metallic in raffinierter matter Ausführung. Angenehm für die Augen und das komfortabelste Seherlebnis aller Zeiten - Eye Saver-Modus: Im Gegensatz zu anderen Farben, die von Bildschirmen ausgestrahlt werden, wirken blaue Lichtwellenlängen stimulierend auf die Netzhaut, wodurch die Augen ermüden. Der Eye Saver-Modus optimiert den Bildkomfort, indem die Ausgabe von blauem Licht durch Tastendruck auf intelligente Weise verringert wird. - Flicker Free: Die Flicker Free-Technologie verringert das Flimmern von Bildschirmen und sorgt für ein angenehmeres Seherlebnis. Tauchen Sie in eine neue Unterhaltungsdimension ein und erleben Sie ungeahnten Komfort - AMD FreeSync: Das Bildschirmaktualisierungsverhältnis wird dynamisch mit der Frame-Rate Ihrer Inhalte synchronisiert und verringert somit die Eingangslatenz auf ein Minimum. Weiters wird die Bildverzerrung und das Ruckeln bei Spielen dramatisch reduziert. - Verbesserte HDMI-Unterstützung: Dank verbessertem HDMI, das UHD-Auflösungen mit einem Aktualisierungsverhältnis von 60 Hz unterstützt, werden 4K-Inhalte problemlos ohne Verzögerung wiedergegeben, selbst wenn AV-Geräte angeschlossen sind. - Spielmodus: Passen Sie die Einstellungen Ihres Monitors mithilfe des On-Screen-Displays im Nu an und erleben Sie eine optimierte Spielerfahrung. Im Spielmodus wird die Helligkeit des Bildes verringert, damit Sie die gesamte Action plastisch mitbekommen. - Schnelle Reaktionszeit von 1 ms: Sehen Sie selbst die schnellsten Bewegungen auf dem Bildschirm scharf und ohne Bewegungsunschärfe, Flackern oder Schatten.;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8MV0LV3UGHP-9914c068db-64-64-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8MV0LV3UGHP-cc42c03d8d-175-175-1;https://c5-static.dodax.com/de-de/dp/8MV0LV3UGHP-9f17d924daed1b-570-420-1;8806086934381;0;437.97;1;pc;11;;;;08OU2HA02NVO;Star Wars Stormtroopers;33.66;https://www.dodax.de/de-de/dp/8OU2HA02NVO/;Bücher / Schule & Lernen / Sonstiges;Introduced in Star Wars (1977), the Imperial Stormtroopers serve as the army of the Galactic Empire, establishing Imperial authority and putting down any revolts. These instantly recognizable, white-clad troopers have become a universal symbol of Star Wars. Underscoring the popularity of the Stormtrooper, an Imperial Stormtrooper helmet from The Empire Strikes Back recently sold at auction for $120,00.00. Just in time for the release of the new film, Star Wars: The Last Jedi, Star ID: 12363479 Design Thinking ab 22.49 € als Taschenbuch: Understanding How Designers Think and Work. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik, Medien > Bücher, Bloomsbury Academic EAN (ISBN-13): 9781847886361 ISBN (ISBN-10): 1847886361 Buch in der Datenbank seit 22.08.2007 19:43:30 Buch zuletzt gefunden am 16.07.2018 09:31:35 ISBN/EAN: 9781847886361 1-84788-636-1, 978-1-84788-636-1 "The Textile Reader", von "Jessica Hemmings (Editor)" (9781847886354) "Design Thinking", von "Nigel Cross" (9781847886378) "The Textile Reader", von "Jessica Hemmings, Jessica Hemmings" (9781847886347) "Hollywood Blockbusters", von "David Sutton" (9781847886392) "Global Denim", von "Daniel Miller" (9781847886323) "Mobile Communications", von "Nicola Green; Leslie Haddon" (9781847886408)
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q-de-628
wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
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wachsenden gesellschaftlichen Kommunikationsbedarf zu erfüllen. Wie können sie diesem Problem entgegenwirken?
Stammtisch | Dietmar Moews's Blog ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“ Lichtgeschwindigkeit 6655 Vom Dienstag, 12. Juli 2016 DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend: Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen. Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche. Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen: NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten. Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen. Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft. Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner: „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“ Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse – Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen. Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben. Und so heißt es hierzu bei ARD.de: „Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“ Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so: „Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“. Jetzt, so insinuieren die Autoren, ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle. Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016: „Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“ ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird. Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet: „Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu: „Offen mit Fehlern umgehen Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran. Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden. Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen. Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik. Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei). Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren. Jeder braucht geistig-soziale Integration. Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung. Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz. Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen. Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen. Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen. Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht: Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz. EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders. ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei. DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst). Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist. Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung. Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen. Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES: Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein. VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet. Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“. Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln. Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt? Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal) Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik. Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß. Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen: dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit. Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen. Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet. Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden. Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird. Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft: MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht. Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was. Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit. Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit. So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen: Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden und der Täter gehen. Fragen Sie nach. Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können. Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden. Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb. Leave a Comment » | Uncategorized | Verschlagwortet: 'Black Hawk'-Helikopter, (Hagana, .Waffen US-Amerikanisch, 25 Milliarden US-Dollar, aber esonders für Reizwerte und Lebensnotwendigkeitem, Al Qaida aktiv (sunnitisch), Altelbe, amerikanische "Black Hawk"-Hubschrauber, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Anthrosophie, ard-Fernsehen, ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“, Argentinien, Armin Wolf, Arsenal, Artilleriegeschütze, assault threatened, ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, auch für Erinnern und Vergessen, Aufrüstung der irakischen Armee, Australien, „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, Ölmalerei, Barack Obama, Bürgerkrieg, Büro für Erdangelegenheiten, Büro für wasserangelegenheiten, Bettina Klein DLF, Bin Ladin aus der saudi-arabischen Nomenklatura, Brasilien, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Christian Lindner, christliche, Christoph Heinemann, deadliest in postwar France, der Chefredakteur von ARD-aktuell, der Kirche, der Konzerne, der Militärs und der USA, der ohne Geständnis, der Stellvertretende Chefredakteur von "WeltN24", Der WESTEN schafft sich ab, Deutschland, Deutschlandfunk und die Chefredakteurin Birgit Wentzien, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, die NSU-Lügen, Dietmar Moews, Dietmarmoews, dietmarmoews.com, DLF-Redakteure Dirk Müller, Dr. Dietmar Moews, Dresden louisenstraße, Dresdner Künstler schockiert, Dschihadisten, Elbe, Erdogan, Eroberungszug, europäische Union, Falschinformation", Fatah (sunnitisch), finanzstärkste Terrorgruppe der Welt, Foto eines Helikopter, Frankreich, Freiräume, Geld und Solidarität, gepanzerte Geländewagen, gepanzerte Truppentransporter aus US-Produktion, Gerhard Schröder SPD, gesellschaftliche Kommunikation, Granaten, Gundula Gause ZDF Heute-Nachrichten, Hamas (sunnitisch), Hamyd Mourad 18, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD, Haubitzen vom Typ M198, heidnische Exklusivansprüche, Heyl mishmar, Hillary Clinton, Hisbollah (schiitisch), homegrown Muslim extremists, Hubschrauber, Humvee-Geländewagen, identified as Said and Cherif Kouachi 32 and 34, in der geistig-sozialen Integration und im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf an Verlässlichkeit, Indien, Indonesien, international, Irak und in Syrien (Isis) mehrere Stützpunkte der Armee, Irgun Tzwa'i Le'umi, Isis, Islamic radicalism, Islamischer Staat, Islamismus der Gläubigen, islamistische Extremisten, ISRAEL ist GOTTES AUGE, Italien, Japan, jüdische, Jürgen Helfricht BILD, jede Litfaßsäule, jeder informelle Internetz-Blog, jeder Wirbelsturm, Juli Zeh und Dietmar Dath, Kai Gniffke, Kanada, Kanzler Schröder, killers escaped, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung – eine Wahrnehmungsökonomie für Innovation und Redundanz, Konfliktregionen, konkrete Ansage, Konsonanz der Gemüter, lebendige Kulturgeschichte, Lichtgeschwindigkeit, Lust im Schönen, Magdeburg Büchnerstraße, Maler hinter dem Kanzler, Maler-Philosoph, Mathias Greffrath, Max Thomas Mehr, Mexiko, Militär in Bagdad, militärische Zersetzung, Minister für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt Magdeburg, Minister Hermann Aeikens, Minister Johann-Konrad Keller, Ministerpräsident, modernde Verpitbullung, modernes Kriegsgerät, NeueSinnlichkeit, Nordirak, Notmanagement, Palmach (Untergrund-Milizen in Israel), Panzer, patriarchalisch. Nationalismus, Pentagonsprecher Bill Speaks, Piratenpartei, PLO (palästinensisch), politische Wirkkräfte, Präsidentschaftswahl, President François Hollande of France, rückständige Ethnien, Rüstung, Rüstungsexporte, Rüstungspolitik, religiöse Wertkollektive, Religion, Rudolf Steiner, Russland, Sadam Hussein (Bath-Partei), Saudi-Arabien, Südafrika, Süddeutsche Zeitung, Südkorea, Schiiten Al-Maliki, Schokaoladentester, Schwerkriminellen Uli Hoeness, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie, sending shock waves through Europe and beyond, Sir Ralf Dahrendorf, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, sowie kompetente Medienwissenschaftler, sozialpsychologische Welle in der Massenkommunikation, staatlicher Kunstkauf, Staatskunst, Staatspräsident Erdogan, Stammtisch, Stefan Detjeń und den Rolf Clement, Steffen Seibert oder Schäuble, Steinmeier/Guantanamo, stets muslimische, Strohfeld-Gemälde, sunnitische Bürgerkriegs-Kalifats-Organisation, Syrien (unter und gegen Assad), Tafelbilder, Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO, Tagesthemen, Taliban aus Pakistan (sunnitisch), Türkei, Teil ihrer Beute, Terrorgruppe, the distrust of France’s large Muslim population, the suspects had been identified, Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Thomas Oppermann, Totalitarismen, traditionelle angestammte ethnische, traumatizing the city, Turkmenschen aus Tschetschenien (sunnitisch), TWITTER, two were brothers, Ulf Poschardt, Unheil der ISIS, Unklarheit, US-Regierung, Uwe-Otto Drewitz Magdeburger Volksstimme, Vereinigte Staaten von Amerika, vereinigtes Königreich, Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, verselbständigte Kurden, vielseitige Bürgerkriegsparteien, Volksrepublik China, vom CIA ausgebildet, Waffen, Wahl-Sachse aus Niedersachsen, Waldorfschule, Wasserangelegenheiten, witnesses said at least two gunmen carried out the attack with automatic weapons and an unusual degree of military-style precision, Wochenpost, Zuneigung | Permalink Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA Lichtgeschwindigkeit 47 Daniel + ELENA, der Elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte für Arbeitnehmer im NRW-Wahlkampf Piraten-Presseschau am Donnerstag, 29. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews mit Pirat Daniel beim Stammtisch der Piratencrew Negroponte im Viale, Gleimstraße in Berlin-Pankow; Aufnahmezeit um 21.50 Uhr; Piratenthema hier: ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, die Speicherkarte mit allen personenbezogenen zentralgespeicherten Daten – vom Brutto- bis zum Nettoeinkommen, Name, Alter, Geschlecht usw. -, obligatorisch ab Januar 2010 vorzulegen bei jeder Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, eingeführt vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – hier als Piratenthema und als Wahlkampfthema für die Abgeordnetenhauswahl, 2011, in Berlin und für die kommenden Landtagswahlen in NRW, 2010. Leave a Comment » | 1 | Verschlagwortet: 2010. Produktion, 29. Okt. 2009, Abgeordnetenhauswahl 2011, Arbeitnehmer- und Arbeitsamtshandlung, Autor, Berlin, Berlin-Pankow, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Daniel + ELENA, der elektronische Entgeldnachweis, Direktion: Dr. Dietmar Moews, Donnerstag, Elektronische Entgeldnachweis, ELENA, Gleimstraße, Landtagswahlen in NRW, Lichtgeschwindigkeit 47, NRW-Wahlkampf, Performance, personenbezogene zentralgespeicherten Daten, Pirat Daniel, Piraten-Presseschau, Piratencrew Berlin, Piratencrew Negroponte, Piratenthema und als Wahlkampfthema, Speicherkarte, Speicherkarte für Arbeitnehmer, Stammtisch, Viale | Permalink
July | 2014 | Mobicell Deutschland's Blog Wie fordert Ihr Handy mit Huawei B890 weiterleiten Die 4G LTE Smart Hub Huawei B890 bietet die Möglichkeit, Anrufe über Ihren Mobilfunk machen. Bitte machen Sie sich mit dem Smart Hub Aufruf Weiterleitungsfunktionen unten. Weiterleitung von Anrufen 1.Forward alle eingehenden Anrufe Wenn Sie alle eingehenden Anrufe weiterleiten, werden alle eingehenden Anrufe an eine andere Nummer weitergeleitet werden. Um zu aktivieren: Schritt 1 – Wählen Sie * 21 * vor der Vorwahl und Rufnummer, die Sie Ihre Anrufe weiterleiten möchten, um zB * 21 * 4161234567 # Schritt 2 – Es ist ein Ton, der die Anrufweiterleitung aktiviert wurde zeigt hören. Um sie zu deaktivieren: Wählen Sie # 21 #. Wenn Sie hören ein Ton hängen, hat Anrufweiterleitung abgebrochen. 2.Forwarding Anrufe bei besetzt Nur, wenn Sie auf dem Telefon und die Leitung besetzt ist, werden Ihre eingehenden Anrufe weitergeleitet zu werden.  Um zu aktivieren: Schritt 1 – Wählen Sie * 67 * vor der Vorwahl und Rufnummer, die Sie Ihre Anrufe weiterleiten möchten, um zB * 67 * 4161234567 # Wählen Sie # 67 #. Wenn Sie hören ein Ton hängen, hat Anrufweiterleitung abgebrochen. 3.Rufen Zukunfts Keine Antwort Nur, wenn Ihr Telefon klingelt und nicht beantwortet wird, werden Ihre eingehenden Anrufe weitergeleitet zu werden. Schritt 1 – Wählen Sie * 61 * vor der Vorwahl und Rufnummer, die Sie Ihre Anrufe weiterleiten möchten, um zB * 61 * 4161234567 #. Um sie zu deaktivieren: Wählen Sie # 61 #. Wenn Sie hören ein Ton hängen, hat Anrufweiterleitung abgebrochen. Willst du 4G LTE-Router für das Surfen auf dem 4G-Mobilfunk Internet kaufen, Store4G.com bietet die beliebtesten Geräte für Sie. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged Huawei B890 on 2014-07-31 by admin. Wie oben Telefonverbindung für Huawei B890 Set Huawei B890 4G LTE Smart Hub hat den Telefonanschluss auf Voice-over-Funktionen zu unterstützen. Befolgen Sie diese einfachen Schritte, um ein Telefon zu Ihrem B890 verbinden. 1. Für Sprachanrufe, schließen Sie ein Telefon an die Standard-Telefonanschluss mit einem RJ-11-Kabel (Sie werden eine Stimme Plan erfordern neben einer Daten-Plan, um diese Funktion zu verwenden). Wichtiger Hinweis: Wenn die B890 4G LTE Smart Hub ist es, die bestehende Telefonverkabelung Steckdose die vorhandene Verkabelung muss zuerst von jedem Festnetz-Telefon außerhalb Netzwerk getrennt angeschlossen werden. Nicht zu trennen von jedem Festnetz-Telefon außerhalb Netz wird übermäßige Wärme verursachen oder sogar zu Beschädigung der Smart Hub. 2. Überprüfen Sie die Anzeigen auf der Frontplatte des Smart Hub. Zumindest müssen die Anzeigen leuchten wie skizziert. Sie sind bereit, den ersten Anruf auf Ihrem neuen Smart Hub machen! Lesen Sie den Abschnitt “Verwenden Sie Ihre 4G LTE Smart Hub die Telefonfunktionen” für weitere Hilfe auf der Verwendung eines Telefons mit dem Smart Hub. Hinweis:. 1 Funksignale können mit der Telefonanrufverbindung und Qualität beeinträchtigen. Um das Risiko von möglichen Störungen zu beseitigen, legen Sie das Telefon mindestens 1 Meter entfernt von der B890 4G LTE Smart Hub. 2. Fax ist nicht in diesem 4G LTE Smart Hub unterstützt. Power-Anzeige: Fest Weiß – der Smart Hub eingeschaltet ist. Wireless-Signalanzeige: Fest Blau oder Cyan: B890 wird mit dem drahtlosen Netzwerk registriert ist. (Wenn itis rot und blinkt, schalten Sie das Smart Hub und sicherzustellen, dass Ihre SIM-Karte richtig eingesetzt ist.) Telefon-Anzeige: Leuchtet nicht. Konstant weiß, wenn Sie ein Gespräch führen. Diese Anzeige blinkt, wenn Sie einen Anruf erhalten zusätzlich zu Ihrem Telefon klingeln. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged Huawei B890 on 2014-07-30 by admin. Wie Internetverbindung mit Huawei B890 Set Nachdem Sie Ihren Router Huawei B890, ist es Zeit für die Einrichtung einer Internetverbindung mit Huawei B890 Router, um Ihre Geräte (Computer, Laptop, Tablet, etc.) auf das mobile Internet zu verbinden. Sie sind in der Lage, auf das Internet über einen drahtgebundenen oder drahtlosen (Wi-Fi)-Verbindung. Folgen Sie den untenstehenden Anweisungen, um Ihre Verbindung der Wahl. 1.Wired Verbindung mit B890 a. Schließen Sie das gelbe Ethernet-Kabel an einen der 3 LAN-Ports zur Verfügung gestellt und das andere Ende mit dem Computer. (Hinweis: die gelbe Ethernet-Kabel nicht an den WAN-Port, der am nächsten an der rechten Seite des Gerätes.) b. Wartezeit von ca. 30 – 60 Sekunden für die Verbindung zu schaffen. Überprüfen Sie die Anzeigen auf der Vorderseite des Smart Hub. Wenn sie leuchten, wie skizziert sind Sie bereit, um das Internet mit Ihrem neuen Smart Hub verwenden! Power-Anzeige: Fest Weiß – der Smart Hub eingeschaltet ist. Wireless-Signalanzeige: Fest Blau oder Cyan: B890 wird mit dem drahtlosen Netzwerk registriert ist. (Wenn itis rot und blinkt, schalten Sie das Smart Hub und sicherzustellen, dass Ihre SIM-Karte richtig eingesetzt ist.) Wireless-Dial-up-Anzeige: Fest – B890 mit dem drahtlosen Netzwerk verbunden ist. (Wenn es blinkt ständig, schalten Sie das Smart Hub für 2 Minuten und versuchen Sie es erneut.) LAN-Anzeigen: Fest – 1, 2 oder 3 wird je nachdem, welche LAN-Port Sie verbunden sind, leuchten. Blinkt – Daten werden übertragen. 2.Wireless (Wi-Fi) Verbindung mit B890 Die B890 Smart Hub ermöglicht den Anschluss von bis zu 32 Wi-Fi-fähige Geräte mit dem Internet, folgen Sie diese einfachen Schritte, um sie einzustellen. a. Stellen Sie sicher, dass die Wi-Fi-Anzeige auf der Frontplatte ist solide und Wi-Fi auf dem Gerät (Computer, Laptop, Tablet, etc.) aktiviert b. Vom Gerät aus, nach WLAN-Netzwerken in Ihrer Nähe. Verbinden Sie den Netzwerknamen, die die WLAN-Name (SSID) des Wireless Security-Aufkleber gefunden einstimmt. c. Wenn für Ihre WLAN-Sicherheitseinstellungen aufgefordert werden, geben Sie die WLAN-Passwort auf dem Wireless Security Sticker (Wi-Fi-Kennwort ist case sensitive) aufgeführt. d. Wartezeit von ca. 30 Sekunden, die Verbindung herzustellen. Ihre Wi-Fi-fähigen Gerät benachrichtigt Sie, wenn es angeschlossen ist. e. Sie können bis zu 32 WLAN-Anschluss von bis fähigen Geräten. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4 aus. Jetzt ist alles okay. Sie könnten das Internet mit Ihrem 4G Router jetzt zugreifen. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged Huawei B890 on 2014-07-29 by admin. Wie Setup Huawei B890 Router 4G Wenn Sie auf der Suche nach einem Führer, um Ihr Huawei B890 4G LTE Smart-Hub, beachten Sie bitte die folgenden einfachen Schritte, um es einzurichten. Um zu gewährleisten, um ein starkes Signal zu erhalten, finden Sie in den zwei Tipps für Sie auf den ersten. Tipp 1: Legen Sie die 4G LTE Smart Hub bei einem Innen offenen Bereich oder in der Nähe eines Fensters, wenn möglich. Hindernisse wie Beton-oder Holzwände können die Übertragung der Funksignale beeinflussen. Tipp 2: Halten Sie die 4G LTE-Router von den elektrischen Haushaltsgeräten, die starke elektrische oder magnetische Felder, wie Mikrowellen, Kühlschränke, Satellitenschüssel oder Antenne zu produzieren. 1. Legen Sie die SIM-Karte zu Huawei B890 a. Öffnen und drehen Sie die Schutzabdeckung auf der Oberseite des B890 4G LTE Smart Hub, um den SIM-Kartensteckplatz freizulegen. b. Legen Sie die SIM-Karte in den Kartensteckplatz (bis ein Klicken zu hören). Sicherzustellen, dass die abgeschrägte Kante der SIM-Karte ausgerichtet ist, dass der Kartenschlitz. c. Drehen und schließen Sie die Schutzabdeckung. Bitte beachten Sie: Wenn Sie Ihre SIM-Karte nicht aktiviert wurde und in die 4G LTE Smart Hub an Ihren Händler eingesetzt, könnten Sie Ihre Internet-Provider wenden, um es zu aktivieren. 2. Schließen Sie Netzkabel Dann verbinden Sie das Netzteil an den Netzanschluss und den Stecker in die Steckdose. 3. Die Smart Hub wird automatisch einschaltet. Nach Schritt 2, wird Ihr B890 LTE-Hub automatisch einschaltet. Dann sind Sie auf dem 4G-Mobilfunknetz frei surfen können. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged Huawei B890 on 2014-07-28 by admin. Wie Huawei B890 LTE Smart Hub Firmware aktualisieren Wenn Sie die aktuelle Firmware und Software für Ihr Huawei B890 Router downloaden, ist es empfohlen, die Firmware zu aktualisieren, um B890 B890 Ihre LTE Smart Hub halten effizient und reibungslos läuft. Schritte zum Huawei B890 Firmware-und Software-Upgrade 1. Schließen Sie das Netz auf Ihrem Huawei 4G LTE Smart Hub und einschalten. 2. Verbinden Sie Ihren Computer mit dem LAN (Local Area Network)-Anschluss auf der Smart Hub. 3. Auf Ihrem Computer, öffnen Sie Ihren Web-Browser und geben http://192.168.20.1 in der Adressleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste. Standard-Login-Daten (Benutzername: admin – Passwort: admin) 4. Klick-Wartung. 6. Klicken Sie auf Updates überprüfen. Wenn eine neue Version gefunden, klicken Sie auf Jetzt aktualisieren, um die Online-Aktualisierung zu starten. Ein Fortschrittsbalken angezeigt wird, um den Fortschritt der Aktualisierung zu zeigen. Bitte warten Sie nicht und schalten Sie das Huawei B890 4G LTE Smart Hub. 7. Folgen Sie den Installationsanweisungen, die Firmware und Software zu aktualisieren. Warten Sie eine Weile, würde Ihr 4G-Router B890 Smart Hub aktualisiert werden. Sobald die Aktualisierung abgeschlossen ist alle kundenspezifischen Einstellungen werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden und ermöglicht die neuen Funktionen und Fehlerbehebungen wirksam werden. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged Huawei B890 on 2014-07-25 by admin. Huawei E5776 Werkseinstellungen wiederherstellen Wenn Sie die Werkseinstellungen zurücksetzen Huawei E5776 MiFi, sind Sie Rücksendung der E5776 in den Zustand, in, wenn es das Werk verlassen war. Das Passwort wird auf den Standard gesendet. Der Grund für viele Anwender zur Wiederherstellung der E5776 ist, dass sie das Passwort vergessen. Es ist leicht, ihn durch Drücken der Reset-Taste für fünf Sekunden, und der Router auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, wieder herzustellen. Hier werde ich Ihnen zeigen, wie Sie während der Web-GUI wiederherzustellen. 1. Melden Sie sich bei Web-Management-Seite des E5776 ist. 3. Klicken Sie auf System 4. Klicken Sie auf Standardeinstellungen wiederherstellen 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Wiederherstellen. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged HUAWEI E5776 on 2014-07-24 by admin. Wie man mit Huawei E5776 Set New Profile Alle 4G LTE-Router und Modems nun zum Verkauf an unserem Store4G werden entriegelt. Jetzt werde ich erklären, wie man ein neues Profil in Ihrem entsperrten Huawei E5776 WiFi / Hotspot MiFi erstellen. Bitte laden Sie Ihren E5776 MiFi-Hotspot und eine Verbindung über WLAN auf den PC auf den ersten. Neue Profil ein 1. Anmeldung zu Ihrem mobilen Hotspot E5776 Armaturenbrett auf http://192.168.1.1. Das Standardpasswort lautet admin. 2. Öffnen Sie die Registerkarte Einstellungen. 3. Dann wählen Sie Dial-up und gehen Sie zu Management-Profil 4. Klicken Sie auf Neues Profil. 5. Profilname Geben Sie z. B. TelecomData 6. Geben Sie wap.telecom.co.nz in APN Feld ein und klicken Sie auf Speichern. 7. Im Profil Name und APN Setzen Sie nach Ihren Netzbetreiber. Hier stellen Sie sicher, dass die Option “statisch” für APN. Wenn Ihr Netzwerk-Benutzernamen und-Passwort, entsprechend eingeben. Setzen Sie * 99 # in der DFÜ-Nummer, wenn erforderlich, und leer lassen in allen anderen Bereichen (Benutzername und Passwort). Wenn Sie nicht wissen, die APN Benutzername und Passwort, klicken Sie auf, um herauszufinden, APN-Einstellungen für Mobile Broadband Network Operators Klicken Sie auf Speichern, um das erstellte Profil zu speichern. 8. Gehen Sie nun in Mobile Connection und wählen Sie das neue Profil aus der Profilliste und wählen Sie Übernehmen. 9. Jetzt können Sie jeden Schritt befolgt haben und können Sie das mobile Internet 4g jetzt mit Ihrem entsperrten Huawei E5776 Router surfen. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged HUAWEI E5776 on 2014-07-23 by admin. Setup Mac Adressfilterung für Huawei E5776 Huawei E5776 LTE-Router wird mit einer Funktion namens Hardware-oder MAC-Adressenfilter, die vom Hersteller standardmäßig eingeschaltet ist “off”, weil es ein wenig Aufwand richtig eingestellt werden muss. Doch um die Sicherheit Ihrer E5776 WLAN-Netzwerkfreigabe zu verbessern, ist es dringend zu empfehlen, zu aktivieren und den MAC-Adressenfilter. Das Standardpasswort lautet admin. . 2 Klicken Sie auf Einstellungen -> WLAN -> WLAN-MAC-Filter / 3. Am Fenster WLAN-MAC-Filterung, bitte in einer MAC-Adresse zu füllen, und wählen Sie dann Deny oder Zulassen. # Deny – verbieten Gerät zu verbinden # Erlaube – erlauben Gerät verbinden 4. Um die MAC-Filterung deaktivieren wählen Sie Disable 5. Klicken Sie auf Übernehmen, um die Einstellung abzuschließen. 6. Dann ein Bestätigungsfenster erscheint, klicken Sie auf OK, um die Einstellung zu speichern. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged HUAWEI E5776 on 2014-07-22 by admin. Konfigurieren Wifi Einstellungsanleitung für Huawei E5776 Router Wenn Sie einen neuen Huawei E5776 Router 4G bekommen, wäre es in Ordnung, um die WLAN-Einstellungen für den LTE-Router zu konfigurieren. Es wird notwendig, wenn Sie hier sind viele Anwender mit dieser LTE-Router, dann Schwierigkeiten, herauszufinden, welche SSID ist Ihre eigene Hotspot ist es. Der folgende Artikel zeigt Ihnen, wie Sie diese Konfigurationseinstellung zu tun. Bitte beachten Sie: Die Werkseinstellung SSID (Netzwerkname) und WLAN-Schlüssel (Passwort) werden an der Rückseite des E5776 Geräts. Um zu überprüfen, was SSID und WLAN-Schlüssel tatsächlich auf dem WPS-Taste drücken Gerät konfiguriert zweimal. Bild Aktuelle SSID wird auf dem Bildschirm angezeigt. WiFi Key wird auf dem Bildschirm einige Sekunden, danach erscheinen. Konfigurieren Sie die SSID und das Passwort 1. Loggen Sie sich in die E5776-Management-System Web-Seite. 3. Klicken Sie auf WLAN 4. Klicken Sie auf WLAN-Grundeinstellungen 5.Set nach Bedarf # 802.11-Authentifizierung # Verschlüsselungsmodus # WPA Pre-Shared Key # SSID-Broadcast 6. Klicken Sie auf Übernehmen 1. Loggen Sie sich in das E5776 Web-managment-Seite. 4. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen WLAN 5. Wie erforderlich # 802.11-Modus # AP Isolation # WLAN-Auto-Off # WLAN-off-Zeit # WiFi-Bandbreite This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged HUAWEI E5776 on 2014-07-21 by admin. Huawei E589 VS. Huawei E5776 Diese artilce zeigt Ihnen den Unterschied zwischen Huawei E589 WiFi und Huawei E5776 LTE-Router. Beide sind beliebte 4G LTE Router auf dem Markt. Die 4G-Mobilfunk Wi-Fi-Hotspot E589 und E5776 sind beide von Huawei, das die weltweit schnellste 4G-Wireless-Internet-Konnektivität für mobile Anwender bietet. Gibt es einen Unterschied zwischen ihnen? Wenn ich ein 4G MiFi, die man kaufen soll ich wählen? Dieser Artikel wird der Vergleich zwischen den beiden Geräten zu zeigen. Aussehen E589 vs E5776 Vom Aussehen, Huawei E589 folgt der klassischen Huawei E5 mobilen Wi-Fi-Design, stromlinienförmigen Design und 1,45-inchTFT Anzeige, mit der Dimension 113 x 62 x 13,5 mm. Und E5776 MiFi ist ein Knopf-Bedienung und hat einen kleinen 1,45-Zoll-Display, mit der Dimension des 106.4mm × 66mm × 15,5 mm. Speed-E589 vs E5776 Huawei E589 ist ein CAT3 Mobilteil und bietet Download-Spitzengeschwindigkeiten von rund 100 Mbps und Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50Mbps. Huawei E5776 ist ein LTE-Gerät, das CAT4 der Lage zu erreichen 150Mbps Download-Geschwindigkeit, die fast die schnellste Geschwindigkeit, die ein 4G-Gerät unterstützen könnte, ist ist. Obwohl E5776 und E589 sind mobile 4G-Hotspot, sind beide rückwärts mit DC-HSPA +, UMTS, GSM-Frequenzen (850, 900, 1800 und 1900 MHz) kompatibel. Es gibt verschiedene Versionen zwischen ihnen. Huawei E589 hat E589u-12, E589u-91 und mehr. Alle Huawei E589 Router-Modelle können nur unterstützt LTE FDD-Netzwerk mit der Frequenz der 800/900/1800/2100/2600MHz (Band 1/3/7/8/20). Neben LTE FDD-Netzwerk kompatibel, E5776 unterstützt auch LTE TDD-Netzwerk. Es könnte 4G LTE-TDD 2300/2600MHz und 4G LTE-FDD 800/900/1800/2100/2600MHz unterstützen. Huawei E5776s-32 unterstützt 4G LTE-FDD 800/900/1800/2100/2600MHz, Huawei E5776s-22 unterstützt 4G LTE-TDD-2600MHz-und 4G-LTE-FDD 800/1800/2600MHz E5776 vs E589 Wi-Fi Beide E589 und Huawei E5776 können bis zu 10 mobilen Wi-Fi-Geräte mit dem Standard 802.11 b / g / n. Allerdings ist die WLAN-Übertragungsgeschwindigkeit unterschiedlich. Wie unser Test wird die Wi-Fi-Transitgeschwindigkeit von E589 zu 30Mbps begrenzt; E5776 ist schneller mit der Einschränkung bis zu 80 Mbps. E5776 vs E589 Akku Die Batteriekapazität für E5776 und E589 ist 3000mAh, die angeblich eine Lebensdauer von bis zu 10 Stunden bieten. Sowohl der Batterie für E589 und E5776 befestigt, welche nicht entfernt werden können. Dieser kleine Nachteil ist jedoch, von der E5776 anderer Funktion gut kompensiert – als Powerbank. Das ist richtig; Diese mobile Wi-Fi lädt Ihren anderen Geräten über seine Pre-USB-Dongle gebündelt. E5776 vs E589 Preis Als leistungsfähiger als E589, E5776 würde ein wenig teurer als E589. In unserem Store4G, könnten Sie die beiden Geräte, die auf der niedrigsten Preis online mit kostenlosem Versand, überall freigeschaltet werden zu bekommen. Nach dem Betrachten diese Vergleiche, müssen Sie herausfinden, welche am besten für Sie ist? Nun, es ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Der E5776 hat den Vorteil, über E589. Wenn jedoch die Geschwindigkeit des 4G-Netzwerk nicht 150Mbps erreichen, gibt es keine Notwendigkeit, einen E5776 kaufen. E589 ist auch eine gute Wahl. Wenn Sie schauen, um Ihr mobiles Gerät für Internet unterwegs nutzen, dann sind Sie für das Huawei E589 entscheiden. Wenn Sie das mobile Internet mit hoher Geschwindigkeit zugreifen möchten, können Sie E5776 wählen, wenn Sie es sich leisten können. This entry was posted in 4G TD-LTE Router and tagged HUAWEI E5776 on 2014-07-18 by admin.
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