Thema
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values | Frage
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121
| Antwort
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266
| Subthema
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|---|---|---|---|---|
Gebrauchsanweisung
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als gebrauchsanweisung?
|
Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Klinische Bewertung
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei klinische bewertung?
|
Eine klinische Bewertung analysiert klinische Daten zur Sicherheit und Leistung eines Produkts. Sie ist zwingend erforderlich, bevor das Produkt in Verkehr gebracht werden kann. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Aktive medizinische Geräte
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei aktive medizinische geräte?
|
Aktive Geräte benötigen eine externe Energiequelle (außer der menschlichen Körperkraft oder Schwerkraft) und haben eine direkte Wirkung auf den Patienten. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Spezifische medizinische Zweckbestimmung
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei spezifische medizinische zweckbestimmung?
|
Ein spezifischer medizinischer Zweck bedeutet, dass das Produkt für eine klar definierte medizinische Anwendung durch den Hersteller vorgesehen ist. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Klinische Bewertung
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich klinische bewertung?
|
Eine klinische Bewertung analysiert klinische Daten zur Sicherheit und Leistung eines Produkts. Sie ist zwingend erforderlich, bevor das Produkt in Verkehr gebracht werden kann. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Interpretation von Klassifizierungsproblemen
|
Beschreibe die Anforderungen an
|
Beschreibe die Anforderungen an interpretation von klassifizierungsproblemen?
|
Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
UDI und Rückverfolgbarkeit
|
Wie läuft der Prozess ab für
|
Wie läuft der Prozess ab für udi und rückverfolgbarkeit?
|
Das Unique Device Identification (UDI)-System ermöglicht die eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten über die gesamte Lieferkette hinweg. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Wie wird entschieden, ob
|
Wie wird entschieden, ob bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Spezifische medizinische Zweckbestimmung
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als spezifische medizinische zweckbestimmung?
|
Ein spezifischer medizinischer Zweck bedeutet, dass das Produkt für eine klar definierte medizinische Anwendung durch den Hersteller vorgesehen ist. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Invasive Geräte (Regel 5-8)
|
Welche Dokumente sind erforderlich für
|
Welche Dokumente sind erforderlich für invasive geräte (regel 5-8)?
|
Invasive Geräte dringen in Körperöffnungen oder durch chirurgische Eingriffe in den Körper ein und sind je nach Verwendungsdauer und Anwendungsbereich klassifiziert. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Messfunktionen
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei messfunktionen?
|
Geräte mit Messfunktion liefern quantitative Ergebnisse, deren Genauigkeit entscheidend für Diagnose oder Therapie ist, und müssen besondere Anforderungen erfüllen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Sonderregeln (Regel 14-22)
|
Nenne Beispiele für
|
Nenne Beispiele für sonderregeln (regel 14-22)?
|
Sonderregeln betreffen Produkte wie mit Arzneimitteln kombinierte Geräte, Implantate, Produkte mit Nanomaterialien oder Substanzen für die Körperaufnahme. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Post-Market Surveillance
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat post-market surveillance?
|
Post-Market Surveillance umfasst das Sammeln, Analysieren und Bewerten von Daten zur Produktleistung nach dem Inverkehrbringen, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Konformitätsbewertung
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei konformitätsbewertung?
|
Die Konformitätsbewertung ist der Prozess, bei dem geprüft wird, ob ein Medizinprodukt alle Anforderungen der MDR erfüllt, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Aktive medizinische Geräte
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als aktive medizinische geräte?
|
Aktive Geräte benötigen eine externe Energiequelle (außer der menschlichen Körperkraft oder Schwerkraft) und haben eine direkte Wirkung auf den Patienten. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Softwareklassifizierung (Regel 11)
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei softwareklassifizierung (regel 11)?
|
Software, die für Diagnose- oder Therapieentscheidungen relevante Informationen liefert oder vitale Funktionen überwacht, wird nach ihrem Einfluss auf die Patientensicherheit klassifiziert. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Invasive Geräte (Regel 5-8)
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat invasive geräte (regel 5-8)?
|
Invasive Geräte dringen in Körperöffnungen oder durch chirurgische Eingriffe in den Körper ein und sind je nach Verwendungsdauer und Anwendungsbereich klassifiziert. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Zweck der Klassifizierung
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat zweck der klassifizierung?
|
Die Klassifizierung von Medizinprodukten dient der Einordnung nach Risiko und legt fest, welche Anforderungen und Prüfungen vor dem Inverkehrbringen erfüllt werden müssen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Invasivität
|
Welche Rolle spielt
|
Welche Rolle spielt invasivität?
|
Ein invasives Gerät dringt ganz oder teilweise durch die Körperoberfläche oder ein Körperorifitium in den Körper ein. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Konformitätsbewertung
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich konformitätsbewertung?
|
Die Konformitätsbewertung ist der Prozess, bei dem geprüft wird, ob ein Medizinprodukt alle Anforderungen der MDR erfüllt, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Interpretation von Klassifizierungsproblemen
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat interpretation von klassifizierungsproblemen?
|
Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Sonderregeln (Regel 14-22)
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei sonderregeln (regel 14-22)?
|
Sonderregeln betreffen Produkte wie mit Arzneimitteln kombinierte Geräte, Implantate, Produkte mit Nanomaterialien oder Substanzen für die Körperaufnahme. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Konformitätsbewertung
|
Beschreibe die Anforderungen an
|
Beschreibe die Anforderungen an konformitätsbewertung?
|
Die Konformitätsbewertung ist der Prozess, bei dem geprüft wird, ob ein Medizinprodukt alle Anforderungen der MDR erfüllt, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Klinische Bewertung
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei klinische bewertung?
|
Eine klinische Bewertung analysiert klinische Daten zur Sicherheit und Leistung eines Produkts. Sie ist zwingend erforderlich, bevor das Produkt in Verkehr gebracht werden kann. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Invasivität
|
Welche Kriterien gelten für
|
Welche Kriterien gelten für invasivität?
|
Ein invasives Gerät dringt ganz oder teilweise durch die Körperoberfläche oder ein Körperorifitium in den Körper ein. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Gebrauchsanweisung
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat gebrauchsanweisung?
|
Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
|
Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Konformitätsbewertung
|
Welche Rolle spielt
|
Welche Rolle spielt konformitätsbewertung?
|
Die Konformitätsbewertung ist der Prozess, bei dem geprüft wird, ob ein Medizinprodukt alle Anforderungen der MDR erfüllt, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Invasive Geräte (Regel 5-8)
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich invasive geräte (regel 5-8)?
|
Invasive Geräte dringen in Körperöffnungen oder durch chirurgische Eingriffe in den Körper ein und sind je nach Verwendungsdauer und Anwendungsbereich klassifiziert. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Softwareklassifizierung (Regel 11)
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn softwareklassifizierung (regel 11)?
|
Software, die für Diagnose- oder Therapieentscheidungen relevante Informationen liefert oder vitale Funktionen überwacht, wird nach ihrem Einfluss auf die Patientensicherheit klassifiziert. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Konformitätsbewertung
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn konformitätsbewertung?
|
Die Konformitätsbewertung ist der Prozess, bei dem geprüft wird, ob ein Medizinprodukt alle Anforderungen der MDR erfüllt, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
|
Welche Rolle spielt
|
Welche Rolle spielt nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
|
Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Anwendungsdauer
|
Wie läuft der Prozess ab für
|
Wie läuft der Prozess ab für anwendungsdauer?
|
Medizinprodukte werden basierend auf ihrer Anwendungsdauer in transient (<60 Minuten), kurzfristig (60 Minuten bis 30 Tage) oder langfristig (>30 Tage) eingeteilt. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
|
Nenne Beispiele für
|
Nenne Beispiele für nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
|
Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Aktive Geräte (Regel 9-13)
|
Wie lautet die Definition von
|
Wie lautet die Definition von aktive geräte (regel 9-13)?
|
Aktive therapeutische oder diagnostische Geräte werden je nach Art und Risiko ihrer Energieübertragung und ihrer Funktion klassifiziert. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Zweck der Klassifizierung
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei zweck der klassifizierung?
|
Die Klassifizierung von Medizinprodukten dient der Einordnung nach Risiko und legt fest, welche Anforderungen und Prüfungen vor dem Inverkehrbringen erfüllt werden müssen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Systeme und Prozedurensets
|
Vergleiche
|
Vergleiche systeme und prozedurensets?
|
Systeme und Prozedurensets kombinieren mehrere Medizinprodukte oder Produkte anderer Art zu einem Paket für eine bestimmte medizinische Anwendung. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
UDI und Rückverfolgbarkeit
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat udi und rückverfolgbarkeit?
|
Das Unique Device Identification (UDI)-System ermöglicht die eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten über die gesamte Lieferkette hinweg. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Anwendungsdauer
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich anwendungsdauer?
|
Medizinprodukte werden basierend auf ihrer Anwendungsdauer in transient (<60 Minuten), kurzfristig (60 Minuten bis 30 Tage) oder langfristig (>30 Tage) eingeteilt. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
|
Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Aktive medizinische Geräte
|
Erläutere
|
Erläutere aktive medizinische geräte?
|
Aktive Geräte benötigen eine externe Energiequelle (außer der menschlichen Körperkraft oder Schwerkraft) und haben eine direkte Wirkung auf den Patienten. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Invasivität
|
Wie läuft der Prozess ab für
|
Wie läuft der Prozess ab für invasivität?
|
Ein invasives Gerät dringt ganz oder teilweise durch die Körperoberfläche oder ein Körperorifitium in den Körper ein. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Post-Market Surveillance
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als
|
Wann wird ein Produkt eingestuft als post-market surveillance?
|
Post-Market Surveillance umfasst das Sammeln, Analysieren und Bewerten von Daten zur Produktleistung nach dem Inverkehrbringen, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Messfunktionen
|
Warum ist wichtig
|
Warum ist wichtig messfunktionen?
|
Geräte mit Messfunktion liefern quantitative Ergebnisse, deren Genauigkeit entscheidend für Diagnose oder Therapie ist, und müssen besondere Anforderungen erfüllen. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Gebrauchsanweisung
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich gebrauchsanweisung?
|
Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Gebrauchsanweisung
|
Wie lautet die Definition von
|
Wie lautet die Definition von gebrauchsanweisung?
|
Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Systeme und Prozedurensets
|
Wie lautet die Definition von
|
Wie lautet die Definition von systeme und prozedurensets?
|
Systeme und Prozedurensets kombinieren mehrere Medizinprodukte oder Produkte anderer Art zu einem Paket für eine bestimmte medizinische Anwendung. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Invasive Geräte (Regel 5-8)
|
Warum ist wichtig
|
Warum ist wichtig invasive geräte (regel 5-8)?
|
Invasive Geräte dringen in Körperöffnungen oder durch chirurgische Eingriffe in den Körper ein und sind je nach Verwendungsdauer und Anwendungsbereich klassifiziert. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Systeme und Prozedurensets
|
Welche Folgen hat
|
Welche Folgen hat systeme und prozedurensets?
|
Systeme und Prozedurensets kombinieren mehrere Medizinprodukte oder Produkte anderer Art zu einem Paket für eine bestimmte medizinische Anwendung. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Interpretation von Klassifizierungsproblemen
|
Welche Kriterien gelten für
|
Welche Kriterien gelten für interpretation von klassifizierungsproblemen?
|
Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Post-Market Surveillance
|
Wie läuft der Prozess ab für
|
Wie läuft der Prozess ab für post-market surveillance?
|
Post-Market Surveillance umfasst das Sammeln, Analysieren und Bewerten von Daten zur Produktleistung nach dem Inverkehrbringen, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Gebrauchsanweisung
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn gebrauchsanweisung?
|
Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Aktive medizinische Geräte
|
Vergleiche
|
Vergleiche aktive medizinische geräte?
|
Aktive Geräte benötigen eine externe Energiequelle (außer der menschlichen Körperkraft oder Schwerkraft) und haben eine direkte Wirkung auf den Patienten. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Spezifische medizinische Zweckbestimmung
|
Wie läuft der Prozess ab für
|
Wie läuft der Prozess ab für spezifische medizinische zweckbestimmung?
|
Ein spezifischer medizinischer Zweck bedeutet, dass das Produkt für eine klar definierte medizinische Anwendung durch den Hersteller vorgesehen ist. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
UDI und Rückverfolgbarkeit
|
Warum ist wichtig
|
Warum ist wichtig udi und rückverfolgbarkeit?
|
Das Unique Device Identification (UDI)-System ermöglicht die eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten über die gesamte Lieferkette hinweg. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Sonderregeln (Regel 14-22)
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei sonderregeln (regel 14-22)?
|
Sonderregeln betreffen Produkte wie mit Arzneimitteln kombinierte Geräte, Implantate, Produkte mit Nanomaterialien oder Substanzen für die Körperaufnahme. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Sonderregeln (Regel 14-22)
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat sonderregeln (regel 14-22)?
|
Sonderregeln betreffen Produkte wie mit Arzneimitteln kombinierte Geräte, Implantate, Produkte mit Nanomaterialien oder Substanzen für die Körperaufnahme. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
UDI und Rückverfolgbarkeit
|
Welche Kriterien gelten für
|
Welche Kriterien gelten für udi und rückverfolgbarkeit?
|
Das Unique Device Identification (UDI)-System ermöglicht die eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten über die gesamte Lieferkette hinweg. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Klinische Bewertung
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn klinische bewertung?
|
Eine klinische Bewertung analysiert klinische Daten zur Sicherheit und Leistung eines Produkts. Sie ist zwingend erforderlich, bevor das Produkt in Verkehr gebracht werden kann. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Anwendungsdauer
|
Welche Rolle spielt
|
Welche Rolle spielt anwendungsdauer?
|
Medizinprodukte werden basierend auf ihrer Anwendungsdauer in transient (<60 Minuten), kurzfristig (60 Minuten bis 30 Tage) oder langfristig (>30 Tage) eingeteilt. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Zweck der Klassifizierung
|
Wie lautet die Definition von
|
Wie lautet die Definition von zweck der klassifizierung?
|
Die Klassifizierung von Medizinprodukten dient der Einordnung nach Risiko und legt fest, welche Anforderungen und Prüfungen vor dem Inverkehrbringen erfüllt werden müssen. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Messfunktionen
|
Nenne Beispiele für
|
Nenne Beispiele für messfunktionen?
|
Geräte mit Messfunktion liefern quantitative Ergebnisse, deren Genauigkeit entscheidend für Diagnose oder Therapie ist, und müssen besondere Anforderungen erfüllen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Konformitätsbewertung
|
Wie läuft der Prozess ab für
|
Wie läuft der Prozess ab für konformitätsbewertung?
|
Die Konformitätsbewertung ist der Prozess, bei dem geprüft wird, ob ein Medizinprodukt alle Anforderungen der MDR erfüllt, bevor es auf den Markt gebracht werden darf. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Gebrauchsanweisung
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei gebrauchsanweisung?
|
Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Anwendungsdauer
|
Warum ist wichtig
|
Warum ist wichtig anwendungsdauer?
|
Medizinprodukte werden basierend auf ihrer Anwendungsdauer in transient (<60 Minuten), kurzfristig (60 Minuten bis 30 Tage) oder langfristig (>30 Tage) eingeteilt. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Zweck der Klassifizierung
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei zweck der klassifizierung?
|
Die Klassifizierung von Medizinprodukten dient der Einordnung nach Risiko und legt fest, welche Anforderungen und Prüfungen vor dem Inverkehrbringen erfüllt werden müssen. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Interpretation von Klassifizierungsproblemen
|
Wie lautet die Definition von
|
Wie lautet die Definition von interpretation von klassifizierungsproblemen?
|
Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Messfunktionen
|
Welche Dokumente sind erforderlich für
|
Welche Dokumente sind erforderlich für messfunktionen?
|
Geräte mit Messfunktion liefern quantitative Ergebnisse, deren Genauigkeit entscheidend für Diagnose oder Therapie ist, und müssen besondere Anforderungen erfüllen. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Invasivität
|
Vergleiche
|
Vergleiche invasivität?
|
Ein invasives Gerät dringt ganz oder teilweise durch die Körperoberfläche oder ein Körperorifitium in den Körper ein. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Sonderregeln (Regel 14-22)
|
Welche Folgen hat
|
Welche Folgen hat sonderregeln (regel 14-22)?
|
Sonderregeln betreffen Produkte wie mit Arzneimitteln kombinierte Geräte, Implantate, Produkte mit Nanomaterialien oder Substanzen für die Körperaufnahme. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Aktive Geräte (Regel 9-13)
|
Wie unterscheidet sich
|
Wie unterscheidet sich aktive geräte (regel 9-13)?
|
Aktive therapeutische oder diagnostische Geräte werden je nach Art und Risiko ihrer Energieübertragung und ihrer Funktion klassifiziert. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
|
Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Aktive medizinische Geräte
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn aktive medizinische geräte?
|
Aktive Geräte benötigen eine externe Energiequelle (außer der menschlichen Körperkraft oder Schwerkraft) und haben eine direkte Wirkung auf den Patienten. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Invasivität
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn invasivität?
|
Ein invasives Gerät dringt ganz oder teilweise durch die Körperoberfläche oder ein Körperorifitium in den Körper ein. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Spezifische medizinische Zweckbestimmung
|
Vergleiche
|
Vergleiche spezifische medizinische zweckbestimmung?
|
Ein spezifischer medizinischer Zweck bedeutet, dass das Produkt für eine klar definierte medizinische Anwendung durch den Hersteller vorgesehen ist. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
|
Vergleiche
|
Vergleiche nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
|
Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Nenne Beispiele für
|
Nenne Beispiele für bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Aktive Geräte (Regel 9-13)
|
Warum ist wichtig
|
Warum ist wichtig aktive geräte (regel 9-13)?
|
Aktive therapeutische oder diagnostische Geräte werden je nach Art und Risiko ihrer Energieübertragung und ihrer Funktion klassifiziert. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Systeme und Prozedurensets
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei systeme und prozedurensets?
|
Systeme und Prozedurensets kombinieren mehrere Medizinprodukte oder Produkte anderer Art zu einem Paket für eine bestimmte medizinische Anwendung. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
Interpretation von Klassifizierungsproblemen
|
Welche Dokumente sind erforderlich für
|
Welche Dokumente sind erforderlich für interpretation von klassifizierungsproblemen?
|
Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
| null |
Interpretation von Klassifizierungsproblemen
|
Welche Risiken bestehen bei
|
Welche Risiken bestehen bei interpretation von klassifizierungsproblemen?
|
Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
| null |
UDI und Rückverfolgbarkeit
|
Nenne Beispiele für
|
Nenne Beispiele für udi und rückverfolgbarkeit?
|
Das Unique Device Identification (UDI)-System ermöglicht die eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten über die gesamte Lieferkette hinweg. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Bedeutung der Risikoklassen
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei
|
Welche Klassifizierungsregel greift bei bedeutung der risikoklassen?
|
Die Risikoklassen I, IIa, IIb und III spiegeln das potenzielle Risiko eines Produkts für den Patienten wider. Höhere Klassen erfordern strengere Prüfungen und Bewertungen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Aktive Geräte (Regel 9-13)
|
Erläutere
|
Erläutere aktive geräte (regel 9-13)?
|
Aktive therapeutische oder diagnostische Geräte werden je nach Art und Risiko ihrer Energieübertragung und ihrer Funktion klassifiziert. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
| null |
Invasive Geräte (Regel 5-8)
|
Was passiert, wenn
|
Was passiert, wenn invasive geräte (regel 5-8)?
|
Invasive Geräte dringen in Körperöffnungen oder durch chirurgische Eingriffe in den Körper ein und sind je nach Verwendungsdauer und Anwendungsbereich klassifiziert. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Aktive Geräte (Regel 9-13)
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei
|
Welche Besonderheiten sind zu beachten bei aktive geräte (regel 9-13)?
|
Aktive therapeutische oder diagnostische Geräte werden je nach Art und Risiko ihrer Energieübertragung und ihrer Funktion klassifiziert. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
| null |
Invasivität
|
Welche Auswirkungen hat
|
Welche Auswirkungen hat invasivität?
|
Ein invasives Gerät dringt ganz oder teilweise durch die Körperoberfläche oder ein Körperorifitium in den Körper ein. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Sonderregeln (Regel 14-22)
|
Vergleiche
|
Vergleiche sonderregeln (regel 14-22)?
|
Sonderregeln betreffen Produkte wie mit Arzneimitteln kombinierte Geräte, Implantate, Produkte mit Nanomaterialien oder Substanzen für die Körperaufnahme. Dadurch wird die Patientensicherheit gewährleistet und Innovation gefördert.
| null |
Gebrauchsanweisung
|
Beschreibe die Anforderungen an
|
Beschreibe die Anforderungen an gebrauchsanweisung?
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Die Gebrauchsanweisung enthält sicherheitsrelevante Informationen, korrekte Handhabungshinweise und notwendige Warnhinweise, die dem sicheren Gebrauch eines Medizinprodukts dienen. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
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Anwendungsdauer
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Beschreibe die Anforderungen an
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Beschreibe die Anforderungen an anwendungsdauer?
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Medizinprodukte werden basierend auf ihrer Anwendungsdauer in transient (<60 Minuten), kurzfristig (60 Minuten bis 30 Tage) oder langfristig (>30 Tage) eingeteilt. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
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Klinische Bewertung
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Beschreibe die Anforderungen an
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Beschreibe die Anforderungen an klinische bewertung?
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Eine klinische Bewertung analysiert klinische Daten zur Sicherheit und Leistung eines Produkts. Sie ist zwingend erforderlich, bevor das Produkt in Verkehr gebracht werden kann. Somit wird die Übereinstimmung mit regulatorischen Vorgaben erreicht.
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Aktive medizinische Geräte
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Welche Kriterien gelten für
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Welche Kriterien gelten für aktive medizinische geräte?
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Aktive Geräte benötigen eine externe Energiequelle (außer der menschlichen Körperkraft oder Schwerkraft) und haben eine direkte Wirkung auf den Patienten. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
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Interpretation von Klassifizierungsproblemen
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Was passiert, wenn
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Was passiert, wenn interpretation von klassifizierungsproblemen?
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Bei unklarer Einstufung kann die zuständige Behörde konsultiert werden, um eine korrekte Klassifizierung sicherzustellen. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
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Nicht-invasive Geräte (Regel 1-4)
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Warum ist wichtig
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Warum ist wichtig nicht-invasive geräte (regel 1-4)?
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Nicht-invasive Geräte kommen nur mit intakter Haut in Berührung oder beeinflussen den Körper indirekt über Flüssigkeiten oder Gase und unterliegen speziellen Regeln. Dadurch können Hersteller rechtzeitig auf mögliche Risiken reagieren.
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Spezifische medizinische Zweckbestimmung
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Was passiert, wenn
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Was passiert, wenn spezifische medizinische zweckbestimmung?
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Ein spezifischer medizinischer Zweck bedeutet, dass das Produkt für eine klar definierte medizinische Anwendung durch den Hersteller vorgesehen ist. Dieser Schritt ist essenziell für die Marktüberwachung und Zulassung.
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Softwareklassifizierung (Regel 11)
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Erläutere
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Erläutere softwareklassifizierung (regel 11)?
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Software, die für Diagnose- oder Therapieentscheidungen relevante Informationen liefert oder vitale Funktionen überwacht, wird nach ihrem Einfluss auf die Patientensicherheit klassifiziert. Dies sichert eine einheitliche Anwendung im gesamten EU-Markt.
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