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Anamnese: Patient klagt über schleichende Visusminderung, Metamorphopsien und intermittierende Photophobie seit mehreren Wochen.
Befund: Hornhautödem mit Descemet’schen Falten, Epithelbläschen und deutlicher Schwellung der Kornea.
Funduskopie ergibt makuläre Degeneration mit drusenartigen Ablagerungen sowie Pigmentverschiebungen im retinalen Pigmentepithel.
Es zeigen sich Netzhautdegeneration und ein Makulaloch, dazu vitreomakuläre Traktionen im Infrarot-OCT.
Anamnese: akut beginnende Augenrötung, Schmerzen bei Licht und Lidränder geschwollen; kein Trauma angegeben.
Befund: Lidödem und Konjunktivale Hyperämie, Chemosis, Tränenfilm instabil, sekundäre Bindehautreizung.
Der Augeninnendruck (IOD) ist deutlich erhöht, gonioskopisch finden sich offene Kammerwinkel, keine Synechien.
Papillenödem/Stauungspapille sichtbar bei ophthalmoskopischer Untersuchung, Rand nicht klar abgrenzbar, Blutungseinlagern vorhanden.
Die Linse zeigt eine beginnende Katarakt mit opaken Kapselumrissen; Nachstar noch nicht vorhanden.
Weitere Diagnostik über Fluoreszenzangiographie nötig, um mikrovaskuläre Veränderungen der Netzhaut und eventuelle Neovaskularisation auszuschließen.
Der Patient beschreibt in der Anamnese plötzliche Lichtblitze und Rußregen, Hinweis auf mögliche Netzhautablösung.
Spaltlampenbefund: Vorderkammer tief und klar, keine Zellen oder Flocken sichtbar.
Hornhautnarben zentral, dadurch irregulärer Astigmatismus und deutliche Visusminderung.
OCT zeigt subretinale Flüssigkeit sowie ein pigmentepitheliales Abheben in der Makula.
Anamnese: Patientin berichtet über zunehmende Nachtblindheit seit Kindheit, Verdacht auf Retinitis pigmentosa.
Befund: Papillenexkavation vergrößert, Randsaum verschmälert – glaukomtypische Veränderungen.
Sklera leicht gelblich verfärbt, Hinweis auf Ikterus oder systemische Erkrankung.
Die Pupillenreaktion ist träger, kein relativer afferenter Pupillendefekt (RAPD) nachweisbar.
Tränenwege sondierbar, jedoch rezidivierende Dakryozystitis in der Anamnese.
In der Perimetrie zeigt sich ein bogenförmiger Gesichtsfeldausfall, typisch für Glaukomschaden.
Wir empfehlen eine Fluoreszenzangiographie, um die Durchblutung der Netzhaut genauer zu beurteilen.
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