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Seite 198. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896 . M 58 . § 25. Nach erfolgter Abschätzung findet die Uebernahme der Pferde durch den Militair-Commissar statt. Hierauf wird jedem Pferde die Nummer des Armee-Corps unter der Mähne au der linken Seite des Halses eingebrannt, und dasselbe mit einer sogenannten Mähnentafel versehen, auf der die Nummer, der Truppentheil, sowie der Name des AushebungsbeZirkes angegeben ist. 8 26. Nach Erledigung des Aushebungs-Geschäftes werden die in dem National der abgenommenen Pferde eingetragenen Taxen (§ 22) summirt und wird folgendes Attest in das National eingetragen: „daß nach Inhalt des vorstehenden Nationals die Anzahl von , ge schrieben Pferden mit einer Gesammttaxe von M>, geschrieben Mark, richtig abgeliefert worden ist, bescheinigt Hamburg, den Die Aushebungs-Commission. (Unterschriften.) Die Taxatoren, legitimirt durch die abschriftlich beiliegenden eidlichen Reverse. (Unterschriften.)" Das mit dieser Bescheinigung versehene National haben die Civil-Commissare der Militair-Commission zuzustellen, welche ihrerseits dasselbe dem Senate zu weiterer Veranlassung überreicht. Die Besitzer der abgenommenen Pferde erhalten von dem zuständigen Civil- Commissar über die ihnen zustehenden Taxsnmmen Anerkenntnisse nach dem Formulare E. Die Auszahlung der Taxsumme erfolgt demnächst gegen Rücklieferung der Anerkenntnisse und Quittungsleistung durch die Hauptstaatscasse. 8 27. Sofern die ausgehobenen Pferde wegen nachträglich erkannter Untauglichkeit eines Theiles derselben den Bedarf nicht decken, so sind zunächst die 3 pCt. Zuschlag heranzuziehen, und bei deren Unzulänglichkeit die übrigen bereits von der Aus hebungs-Commission als kriegsbrauchbar anerkannten Pferde (§§ 20, 21). Sollte auch hierdurch der vollständige Bedarf an kriegsbrauchbaren Pferden nicht erreicht werden, so ist hiervon sofort der Militair-Commission des Senats Bericht zu erstatten. 8 28. Jede Uebertretung der hinsichtlich der Anmeldung und Stellung der Pferde zur Vormusterung oder Aushebung getroffenen Anordnungen wird nach dem Reichs gesetze über die Kriegsleistnngen vom 13. Juni 1873 mit einer Geldstrafe bis zu M> 150 geahndet. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 6. Mai 1896.
[ 0.8320000172, 0.7375000119, 0.8088889122, 0.7933333516, 0.7900000215, 0.6333333254, 0.8159999847, 0.7350000143, 0.9524999857, 1, 0.4199999869, 0.625, 1, 0.7200000286, 0.7400000095, 0.7400000095, 0.6077777743, 0.6609091163, 0.9449999928, 0.8066666722, 0.6470000148, 0.7433333...
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M 98. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 403. Bon den Zuckerstenerstellen ist je eine Ausfertigung der Monatsübersichten ani 5. des folgenden Kalendermonats an das Kaiserliche Statistische Amt, der Jahresübersichten am 5. August an das Hauptamt einznsenden. Muster 8. DircWliezirk Hauptamtsbezirk Zilüerstenerstelle Betriebs-llcbcrsicht der Zuckerfabrik de zu für 189 .... Anleitung. t. Die Betriebs-Uebersichten sind von den Inhabern der Zuckerfabriken (der zur Herstellung krystallisirten Rübenzuckers bestimmten Anstalten mit Ausnahme derjenigen, die lediglich versteuerte Rübenprodukte verarbeiten) oder den von ihnen ermächtigten Vertretern für jeden Kalendermonat aufzustellen und bis zum 3. des folgenden Monats der Zuckerstcuer- stelle in doppelter Ausfertigung zu übergeben. Fehlt es für einen Monat an Einträgen, so ist der Steuerstellc eine Fehlanzeige (ebenfalls in doppelter Ausfertigung) zu übergeben. Nach Schluß des Betriebjahres ist eine das ganze Betriebsjahr umfassende Uebersicht aufznstellen und bis zum 3. August der Zuckersteuerstelle in doppelter Ausfertigung auszuhändigen. In dieser Jahres-llebcrsicht sind die Angaben der monatlichen Betriebs-Uebersichten, soweit sic auf Schätzung beruht haben, richtig zu stellen, auch sonstige etwa vorgekommene Fehler zu berichtigen. 2. Als verarbeitete Zuckerprodukte (Ziffer I) sind die im eigenen Betriebe hergestellten Produkte nur insoweit anzuschreiben, als es sich um fertige Zuckerprodukte handelt, welche in Gemäßheit der Vorschriften der 88 23 nnd 30 der Ansführnngs bestimmnngen in einer Betriebs Uebersicht (unter Ziffer II) nachgewicscn sind. Die verarbeiteten Zuckerablüufe sind, soweit sie aus dem eigenen Fabrikbetriebe stammen, unter den Ziffern I und II gleichzeitig nachzuweisen. Unter I2o sind die verarbeiteten raffinirteu und Konsumzucker mit der gleichen Unterscheidung, in der sie unter II2 auseinandergehalten sind, nachzuweifen. 3. Als gewonnene Zuckcrabläufe (Ziffer 113) sind nur diejenigen nachzümeisen, die in der Fabrik durch ein besonderes Verfahren (Osmose, Elution u. s. w.) entzückert worden sind (s. oben unter 2 Absatz 1) oder die Fabrik (nicht entzückert oder als Rcstmelasseu) verlassen haben, dagegen nicht die im gewöhnlichen Betriebe der Fabrik zur Verarbeitung (auf Nachprodukte n. s. w.) gelangten. 4. Die Mengen sind in vollen Kilogramm ohne Bruchtheile nnznschreiben, wobei Mengen von weniger als 0,5 kg unberück sichtigt zu lassen, Mengen von 0,5 kg und mehr zu l kg abzurunden sind.
[ 0.3799999952, 0.5666666627, 0.6460000277, 0.8088889122, 0.5199999809, 0.6000000238, 0.473333329, 0.5059999824, 0.7049999833, 0.5180000067, 0.8625000119, 0.5133333206, 0.3633333445, 0.4799999893, 0.9433333278, 0.4699999988, 0.7799999714, 0.7200000286, 0.3566666543, 0.5876470804,...
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Amtsblatt der Freien und Hansestadt Hamburg
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M 98. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 399. Muster I. -Amt zu Hebe-Register über die Einnahme ans der Besteuerung des Zuckers für das Vierteljahr des Ctatsjahres 189../9... Dieses Register enthält Blätter, mit einer Schnur durchzogen, welche ans dem Titelblatte mit dem Dienstsiegel des Unterzeichneten angesiegelt ist. Geführt von , den .. .tcu 189.... (Name) .... (Name) (Dienststellung) (Dienststellung) Vorschriften für den Gebrauch. 1. Der Ausfüllung der Spalte 12 bedarf es nur am Tngesschlusse und bei den sonstigen Abschlüssen des Registers. 2. Die Spalten 6 bis 15 sind fortlaufend bis zum Schlüsse des Vierteljahrs anfzurechnen. Außerdem sind an den Monatsabschlüssen und bei sonstigen Abschlüssen des Registers die entsprechenden Summen zu bilden. 3. Nach dem Abschlüsse ist jedes Hebe-Register mit den dazu gehörigen Belägen an die Direktivbehörde zur Revision einznsenden.
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Amtsblatt der Freien und Hansestadt Hamburg
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J\ß 24. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 71. k. bei einem Einkommen von 6000—6100 Mo wird gezahlt .Mo 30,95 und für jede vollen 100 Mo mehr, 1,10 Mo mehr. l. bei einem Einkommen von 7000—7100 Mo wird gezahlt. . „ 41,95 und für jede vollen 100 Mo mehr, 1,30 Mo mehr. m. bei einem Einkommen von 8000—8100 Mo wird gezahlt . . „ 54,95 und für jede vollen 100 Mo mehr, 1,50 Mo mehr. n. bei einem Einkommen von 9000—9100 jMd wird gezahlt . . „ 69,95 und für jede vollen 100 Mo mehr, 1,70 Mo mehr. Das Einkommen dessen, der zur Staatseinkommensteuer nicht angesetzt ist, wird vom Gemeinde-Vorstände abgeschätzt. Im Uebrigen entscheidet die Schätzung des Stellerpflichtigen zur Staatseinkommensteuer iiber den Satz, welcher von ihm als Geineindesteuer zu zahlen ist. Wer sich zu hoch angesetzt erachtet, kann bei der Gemeinde-Versammlung reclamiren. Gegen die Entscheidung derselben ist binnen 14 Tagen die Berufung an den Landherrn zulässig, welcher nach Anhörung der Reclamanten unb eines Vertreters der Gemeinde über die Reclamatiou in letzter Jllstanz entscheidet. Hamburg, den 25. Februar 1896. Die Landherrenschaft Bergedors. Druck und Verlag von Lntcke & Wnlff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22 / 24 .
[ 0.4433333278, 0.7566666603, 0.8939999938, 0.7111111283, 0.8100000024, 0.823333323, 0.8166666627, 0.7509999871, 0.7599999905, 0.8119999766, 0.8766666651, 0.8000000119, 0.7166666389, 0.4280000031, 0.4922222197, 0.3733333349, 0.805555582, 0.1550000012, 0.5400000215, 0.5114285946, ...
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M 114. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 557. § 2 . Der Schornsteinfeger ist verpflichtet: a. für die regelmäßige Reinigung der Schornsteine Sorge zn tragen, und zwar lvird in dieser Hinsicht angeordnet, daß in Zukunft besteigbare Schornsteine wenigstens vierteljährlich, nicht besteigbare wenigstens alle acht Wochen zu reinigen sind, wobei dem Schornsteinfeger im Interesse der öffentlichen Sicherheit zur Pflicht gemacht wird, eine öftere Reinigung vorzunehmen, wenn die besondere Beschaffenheit des Baumaterials oder besonders starke Benutzung solches seinem pflichtmäßigen Ermessen nach erheischt. Die Reinigung der Schornsteine ländlicher Backhäuser und nicht gewerb lichen Zwecken dienender Waschküchen hat wenigstens einmal jährlich zu erfolgen, d. den Bewohnern das beabsichtigte Fegen der Schornsteine Tags zuvor anzu zeigen, übrigens auf etwaige Wünsche der Bewohner (soweit solches mit seinen Pflichten vereinbar) thnnlichst Rücksicht zn nehmen. Falls er zurückgewiesen wird, ist davon sofort dem 'Amte Anzeige zu machen. c. nach jeder Reinigung den Ruß ans den Schornsteinen zu entfernen, zu welchem Zwecke die Bewohner die Gefäße zu stellen haben, cl. in dem von ihm zil führenden Buche (et. Art. 6 der Vorschriften vom 22. Juni 1839) auch die Höhe der gereinigten Schornsteine neben dem für ihre Reinigung erhobenen Betrage anznschreiben. Hamburg, den 8. September 1896. Die La n d h e r renfch a ft Ritzebttttel» Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckcrstraße 22/24.
[ 0.4499999881, 0.6750000119, 0.4300000072, 0.7366666794, 0.5933333039, 0.6566666961, 0.6800000072, 0.7289999723, 0.7212499976, 0.6620000005, 0.3725000024, 0.6899999976, 0.3899999857, 1, 0.6200000048, 0.6306250095, 0.4433333278, 0.5453845859, 0.6399999857, 0.5966666937, 0.66000...
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Seite 234. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 66. Ferner ist der 2. Satz im Absatz iv, wie folgt, abzuändern: Wird die Sendung nicht innerhalb 7 Tage nach dem Eingänge eingelöst, so wird sie an den Aufgeber zurückgesandt, sofern nicht zunächst eine Un- bestellbarkeits-Meldung an die Aufgabe-Postanstalt zu erlassen ist (§ 45). 2. Der § 23 „Postaufträge zu Bücherpostsendungen" wird aufgehoben und ist zu streichen. 3. Im § 24 „Durch Eilboten zu bestellende Sendungen" ist im Absatz v unter A a) und b) statt „Ortsbestellbezirk der Postanstalten" bz. „Landbestellbezirk der Postanstalten" zu setzen: „Ortsbestellbezirk der Bestimmungs-Postanstalten" bz. „Landbestellbezirk der Bestimmungs-Postanstalten." 4. Im § 29 „Ort der Einlieferung" ist im Absatz in unter den dort anfgeführten Sendungen, welche den Landbriefträgern auf ihren Bestell gängen zur Ablieferung an die Postanstalt re. übergeben werden dürfen, statt „gewöhnliche Pallete" zu setzen: „gewöhnliche Pallete und Einschreib-Pallete," 5. Im tz 42 „Berechtigung des Empfängers zur Abholung der Briefe rc. erhält der Absatz v nach Punkt 2) folgenden Zusatz: 3) wenn es sich um Einschreibsendungen, Postanweisungen, telegraphische Postanweisungen und Sendungen mit Werthangabe handelt, welche vom Absender mit dem Vermerk „Eigenhändig" versehen sind; Gleichzeitig ist der bisherige Punkt 3) mit 4) zu bezeichnen. Vorstehende Aenderungen treten mit dem 1. Juni 1896 in Kraft. Der Reichskanzler. In Vertretung: von Stephan. Druck und Verlag mm Siiitcte & Wulff, Eines Hohe» Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.7900000215, 0.8249999881, 0.9155555367, 0.8333333135, 0.8816666603, 0.4933333397, 0.8399999738, 0.6437500119, 0.9539999962, 0.09000000358, 0.853333354, 0.5600000024, 0.9200000167, 0.6100000143, 0.7049999833, 0.7674999833, 0.3249999881, 0.7116666436, 0.5333333611, 0.8066666722...
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Amtsblatt der Freien und Hansestadt Hamburg
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, ■ V ■ r ‘ ; . .
[ 1, 0.7200000286, 0, 0.5699999928, 0.4499999881, 1, 0.1599999964, 0.8999999762, 0.6200000048 ]
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Seite 228. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 64. gewissen Zeiten des Jahres zu einer außergewöhnlich verstärkten Thätigkeit genöthigt sind) unter Ziffer 8 folgenden Zusatz: Gattung der Betriebe. Bezeichnung der nach § 105 6 zugelasfeneu Arbeiten. Bedingungen, unter lvetchen die Arbeiten gestattet werden. l. •2 3. 8. Chemische Wäscherei und Schönfärberei für Kleidungs stücke. Der Betrieb an 6 Sonn- oder Festtagen im Jahre bis 12 Uhr Mittags. Diese Ausnahme findet auf das Weihnachts-, Neujahrs-, Oster-, Himmelfahrts- ititb Pfingstfest keineAmveuduug. Die Sonn- lind Festtage, an denen die Beschäftigung gestattet ist, können vvil der Ortspolizeibehörde festgesetzt werden. Wo dies nicht geschehen ist, muß die Beschäftigung vor dem Beginn der Ortspolizeibehörde au gezeigt werden. 2. Die vorstehende Bestimmung tritt mit denr Tage der Verkündung in Kraft. Berlin, den 20. April 1896. Der Stellvertreter des Reichskanzlers, von Bo etlicher. Druck und Verlag von Lütckc & Willff. Eines Hohe» Senats Buchdrucker». Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.7300000191, 0.5375000238, 0.7699999809, 0.8566666842, 0.7599999905, 0.6333333254, 0.7900000215, 0.6337500215, 1, 0.3000000119, 0.4066666663, 0.5874999762, 0.5799999833, 0.7666666508, 0.6633333564, 0.3700000048, 0.425999999, 0.6493333578, 0.5645454526, 0.6980000138, 0.743333...
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Seite 295. -er freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zn Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des ans einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis M 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Vrodschrangen 19/21 , und die Postanstalten (Zeitungs-Preisliste M 291). M 90. Mittwoch, Den 15. Zoll. 1896. Bekanntmachungen des Senats. Bckamitmachnng, bctrksseud die Unfallversicherung. Auf Grund des 8 48 des Unfallversicherungsgesetzes vom 6. Juli 1884 und tz 1 des Gesetzes über die Ausdehnung der Unfall- und Krankenversicherung vom 28. Mai 1885 wird, nachdem die Neuwahlen für die in Gemäßheit 8 47, letzter Absatz des Unfallversicheruugsgesetzes ausscheidendcu Beisitzer und Stellvertreter erfolgt sind, die demnüchstige Zusammensetzung des für die Sectiou IV der Speditious-, Speicherei- und Kellerei-Bernfsgenossenschaft errichteten Schiedsgerichts hierdurch öffentlich bekannt gemacht: Vorsitzender: Di-, juris I. H. Steinthal, in Hamburg. Stellvertreter des Vorsitzenden: Oberamtsrichter Di-, juris G. Th. Tesdorpf, in Hamburg. » Mitglieder: Beisitzer: Stellvertreter der Beisitzer: von der Section gewählt: l. Paul Langhaus, in Firma Schröder Bd. Philipp, in Firma Nathan, & Cons., in Hamburg, Philipp & Co., in Hamburg, 2. W. Suhl, in Firma Suhl L Cons., in Hamburg,
[ 0.7799999714, 0.6725000143, 0.6499999762, 0.4133333266, 0.4499999881, 0.4580000043, 0.5362499952, 0.8333333135, 0.8877778053, 0.6980000138, 0.7200000286, 0.6669999957, 0.6700000167, 0.6299999952, 0.7172222137, 0.7377777696, 0.5685714483, 1, 0.7062500119, 0.7200000286, 0.75666...
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M 164. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 821. Das ehrengerichtliche Verfahren richtet sich nach den §§ 11 bis 27 des Börsengesetzes vom 22. Juni 1896. Sühnung von Beleidigungen n. s. w. 8 21 . Beleidigungen, Belästigungen und Thätlichkeiten an der Börse, die keine Störung der Ordnung oder des Geschäftsverkehrs hervorgerufen haben und nicht der ehrengerichtlichen Entscheidung unterliegen, können gemäß einem vom Vorsitzenden der Börsencommission zu erlassenden Schiedsspruch gesühnt werden. Hierzu ist er forderlich, daß beide Parteien vorher dem Schiedsspruch sich unterwerfen und auf eine gerichtliche Verfolgung der Angelegenheit verzichten. Sühnegelder sind an die Handelskammer zu entrichten und werden voll ihr zu gemeinnützigen Zwecken verwendet. Gegenstände des Börsenverkehrs. 8 22 . Die Börseneinrichtnngen sind für den Handel in Maaren, in Werthpapieren, Wechseln, Geld und Edelmetall, sowie in Schiffen, Grundstücken und Hypotheken, ferner für das Lagerungs-, das Befördernngs- ulld das Versicherungsgewerbe be stimmt; doch ist auch für andere Zweige der Thätigkeit die Benutzung der Börsen- einrichtungen nicht ausgeschlossen. Zulassung von Werthpapieren zum Börsenhandel. 8 23. Die Zulassiuig von Werthpapieren zum Börsenhandel erfolgt durch die Zu lassungsstelle (§ 24). Von deren Mitgliedern nillß mindestens die Hälfte aus Pel> sonen bestehen, welche nicht in's Börsenregister für Werthpapiere eingetragen sind. 8 24. Zulassungsstelle ist die Sachverständigen-Coininission für den Effectenhandel (§ 5), sofern sie der Bedingung des § 23 entspricht. Anderenfalls wird die Zu lassungsstelle aus den Mitgliedern der Sachverstündigell-Commission und so viel anderen, nicht in's Börsenregister für Werthpapiere eingetragenen Personen zusammen gesetzt, als zur Erfüllung der Bedingling erforderlich sind. Auf die Ernennung dieser Mitglieder finden die für die Ernennung der Mitglieder der Sachverständigen- Commission geltenden Vorschriften Anwendung. Voll der Berathuilg und Beschlußfassung über die Zulassung eines Werth papiers zuill Börsenhandel silid diejenigen Mitglieder der Zulassungsstelle ausgeschlossen, welche an der Einführung dieses Werthpapiers in den Börsenhandel betheiligt sind. Für die ausscheidenden Mitglieder sind Stellvertreter zu berufen, die für das laufende Jahr von der Handelskammer ernanrlt sind oder für den einzelllen Fall von ihr ernannt werden.
[ 0.3400000036, 0.5899999738, 1, 0.8755555749, 0.8166666627, 0.8633333445, 0.5699999928, 0.7850000262, 0.8249999881, 0.8000000119, 0.9049999714, 0.8766666651, 0.5529412031, 0.4977777898, 0.8271428347, 0.8249999881, 0.7749999762, 0.4499999881, 0.9549999833, 0.7699999809, 0.80333...
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Amtsblatt der freien mtb Hansestadt Hamburg. Seite 203. M 58. 1896. Anlage D (zu §§ 20, 21, 22). National der als kriegsbrauchbar anerkannten und ausgehobenen*) Mobilmachungspferde aus dein Hamburgischen Staate. Allshebungsbezirk *) 1) In den für die Transportführer bestimmten Nationalen ist die Bezeichnung des Trnppentheils :c. für welchen die Pferde bestimmt sind, der Neberschrift beizufügen. 2) Die Nationale sind am Schluß von den Aushebnngs-ConMiMrien und Taxatoren durch Namensnnterschrift und Datum ZN vollziehen.
[ 0.9011111259, 0.676666677, 0.8166666627, 0.1733333319, 0.69599998, 0.8799999952, 0.4860000014, 0.75, 0.3899999857, 1, 0.6560000181, 0.3350000083, 0.7599999905, 0.4066666663, 0.4650000036, 0.5799999833, 0.3799999952, 0.337500006, 0.7612500191, 0.3666666746, 0.6566666961, 0.7...
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Seite 272. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 80. Bekamttmach«nge» Ser Berwaltungs-BehSrde«. Bckanntmiichmlii, betreffend Sperrung des Norderloches für Fahrzeuge mit stehenden Masten. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Bau einer Eisenbahnbrucke über das Norderloch beim Nordersand die Absperrung dieses Theils der genannten, zwischen Steinmarder und Grevenhof liegenden Wasserstraße für Fahrzeuge mit stehenden Masten vom 1. Juli d. I. au nöthig macht. Hamburg, den 26. Juni 1896. Die Deputation für Handel und Schiffahrt. Druck und Verlag von Liitcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.8439999819, 0.5475000143, 0.7855555415, 0.853333354, 0.7483333349, 0.6066666842, 0.69599998, 0.8700000048, 0.9559999704, 0.5, 0.7233333588, 0.453125, 0.6100000143, 0.5, 0.5358823538, 0.9309999943, 0.306250006, 0.5333333611, 0.614166677, 0.3899999857, 0.5988888741, 0.32333...
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Seite 734. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 156. Erliinteruiige n. ’) In einer jeden Querspalte darf immer nur eine Waarengattung verzeichnet werden. Im amtlichen Waarenverzeichniß znm Zolltarif nicht namentlich aufgeführte Waaren sind nach ihrer handelsüblichen oder sprachgebränchlichcn Benennung unter Angabe des Materials, aus dem sie hergestellt sind, so zu bezeichnen, daß sie hiernach unter die entsprechende statistische Nummer eingereiht werden können. 2 ) Als Land der Bestimmung ist dasjenige Land anzugeben, nach dessen Gebiet die Versendung der Wanre gerichtet ist; dabei bleiben die Länder, durch welche die Waare ans dem Transport, sei es auch mit Umladung oder Umspedition, dnrchgeführt werden soll, außer Betracht. In der Regel ist demnach als Land der Bestimmung das Land, in dessen Eigenhandel die Waare übergeht, zu deklariren. In der Ausfuhr sind demgemäß die Waaren dem Eigenhandel desjenigen Landes, nach welchem sie von dem inländischen Absender verkauft worden sind, zuzurechnen. — Die Freibezirkc dürfen als Bestimmungsland überhaupt nicht angegeben werden. Die Freihafengebiete Hamburg, Cuxhaven, Bremerhaven oder Geestemünde sind als Bestimmungsland nur dann anzugeben, wenn die dahin ausgehenden Waaren daselbst verbraucht oder bearbeitet werden sollen, oder wenn zur Zeit der Ausfuhr in das Freihafengebiet eine Bestimmung über die Weiterversendung der Waaren noch nicht getroffen ist. — Allgemeine Bezeichnungen, wie Deutschland, Amerika, Südamerika, Nordamerika, Westindien, Ostindiens sind unzulässig. 3 ) Die dritte Spalte wird von der Anmeldestelle ausgefüllt, insofern der Aussteller des Anmeldescheins dazu nicht im Stande sein sollte. 4 ) Das Gewicht ist netto anzumelden. Doch genügt bei verpackten Waaren, wenn in den einzelnen Kolli nur eine Waarengattung enthalten ist, die Angabe des Bruttogewichts unter Bezeichnung der Verpackungsart. Bei Flüssigkeiten, mit Ausnahme von Sprup, Melasse, ansgelassenem Honig, auch künstlichem, flüssigem Zucker in Fässern, sowie bei gasförmigen Körpern wird die unmittelbare Umschließung (Fässer, Flaschen, Kruken n. dergl.) zum Nettogewicht gerechnet. Für die nach Stückzahl anzumeldenden Waaren, für welche die statistische Gebühr nach dem Nettogewicht zur Erhebung kommt, ist auch dieses anzugeben. °) Uebcreinstimmung des im Anmeldeschein angegebenen Bestimmungslandes mit dem'Bestimmungsort des Frachtbriefes ist nicht erforderlich. °) Wenn ein Formular nicht ausreicht, um damit die zu einem Frachtbriefe gehörigen Waaren anzumelden, so können demselben weitere Formulare angeheftet werden. Sänuntlichc Formulare werden alsdann als ein Anmeldeschein angesehen, und die statistische Gebühr ist nach den gebührenpflichtigen Gesammtmengen zu berechnen. ') Die Unterschrift des Ausstellers eines Anmeldescheins ist handschriftlich zu vollziehen und kann durch einen bloßen Stempelabdruck oder Vordruck der Firma des Ausstellers nicht ersetzt werden.
[ 0.4880000055, 0.5674999952, 0.8488888741, 0.603333354, 0.6516666412, 0.3166666627, 0.6100000143, 0.78125, 0.9359999895, 0.400000006, 0.6374999881, 0.6778571606, 0.5099999905, 1, 0.6200000048, 0.4659999907, 0.6119999886, 0.7269999981, 0.3350000083, 0.7319999933, 0.4366666675, ...
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Seite 758. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 156. Zollregister und Begleitpapiere zu übernehmen und darin bis zur Anschreibung für die Statistik festznhalten. (7) Aus dem freien Verkehr den Weintheilungslagern zugeführte Maaren sind statistisch als Wein zu behandeln. (8) Die in Folge von Zollprozessen oder aus anderem Anlaß nachträglich verzollten Maaren sind, soweit sie nicht in eine besondere Uebersicht ausgenommen werden, für den Monat, in welchem der Eingangszoll definitiv verrechnet wird, in einer Einfuhrnachweisung anzuschreiben. Dasselbe hat zu geschehen für solche Maaren, für welche der Eingangszoll hinterlegt worden war. (w Die zum Zweck der Ausfuhr nach dem Ausland aus dem freien Verkehr vorläufig auf eine Niederlage verbrachten Maaren sind nicht in den Nach- weisungen für die Niederlagen, sondern erst bei ihrer Ausfuhr aus der Niederlage in das Ausland in den Nachweisungen für die Ausfuhr aus dem freien Verkehr anzuschreiben. (10) Aus dem freien Verkehr stammende Maaren, welche in Niederlagen die Eigenschaft unverzollter, ausländischer Gegenstände angenommen haben und gegen Zollentrichtung in den freien Verkehr zurückgeführt werden, sind in den Nachweisungen für die Einfuhr nicht anzuschreiben. Ebenso Meinhese re. und andere ans Wein theilungslagern verdorbene und unbrauchbar gewordene Flüssigkeiten, welche von den Konten zollfrei abgeschrieben werden, sowie Lagerabgänge. (11) Die aus dem freien Verkehr nach den Freibezirken verbrachten Maaren sind auf Grund der Anmeldungen erst dann in den Nachweisungen für die Ausfuhr anzuschreiben, wenn ihr Ausgang aus dem Freibezirk nach dem Ausland erfolgt. ( 12 ) Die Zollabfertigungsstellen der Hauptzollämter Geestemünde, Brake und Bremerhaven, welche zollfreie Maaren beim Eingang von See auf Antrag der Waarendisponenten in den freien Verkehr fetzen, haben zu prüfen, ob diese Maaren zum Eingang in den Freibezirk Bremen oder in den freien Verkehr des Zollgebiets bestimmt sind. Ist ersteres der Fall, so sind die Maaren von den Zollabfertigungs stellen in Verkehrsnachweisung I nicht aufzunehmen. (13) Aus dem freien Verkehr des Zollgebiets herstammende und zum unmittel baren Ansgang nach dem Ausland bestimmte Maaren, welche unter amtlicher Kontrole zur Durchfuhr durch das Zollgebiet bestimmten Raumverschlußladungen unverzollter Maaren auf dem Transport beigeladeü werden, sind in der Nachweisung für die Ausfuhr anzuschreiben (vergl. § 21 der Ausführungsbestimmungen). (ii) Die Nachweisungen über die Ein- und Ausfuhr von Zucker und über die Ausfuhr von zuckerhaltigen Maaren unter steueramtlicher Kontrole sind dem Kaiserlichen Statistischen Amt auf besonderen Blättern einzusenden.
[ 0.6560000181, 0.6899999976, 0.7411110997, 0.5366666913, 0.6866666675, 0.5400000215, 0.851000011, 0.7862499952, 0.9160000086, 0.3600000143, 0.6399999857, 0.6791666746, 0.5099999905, 0.6407142878, 0.8149999976, 0.5860000253, 0.5699999928, 0.6639999747, 0.9700000286, 0.5133333206,...
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Seite 22. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. M 7 . 1896 . Während des Schießens ist das Passiren, Kreuzen, Ankern u. s. w. von Schiffen und Fahrzeugen jeder Art in dem oben bezeichneten Gebiete verboten. Während des Schießens wird vom Signalmast ans der Canaleinfahrt eine rothe Flagge gezeigt. Zur Bewachung des Fahrwassers zwischen Tonne c und d sind 2 Fahr zeuge mit rother Flagge am Mast außerhalb der genannten Tonnen stationirt. Den Anordnungen der Führer dieser Dampfer, sowie den von der Küste gegebenen Signalen ist sofort Folge zu geben. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu M> 60 eventuell mit Haft bestraft. Diese Polizei-Verordnung tritt sofort in Kraft. Schleswig, den 9. Januar 1896. Der Regierungs-Präsident. Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohe» Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24
[ 0.726000011, 1, 0.7944444418, 0.8766666651, 0.7799999714, 0.5233333111, 0.8080000281, 0.7337499857, 0.4600000083, 0.5899999738, 0.6000000238, 0.5074999928, 0.8500000238, 0.6328571439, 0.8733333349, 0.7966666818, 0.9599999785, 0.603333354, 0.7133333087, 0.4225000143, 0.9283333...
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Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg Seite 855. -961 M 1896. M 4 Hruct.Vanillae c.Saccliaro 1:10 1 Gramm 10 10 „ 60 Fuligo depurata 10 „ 10 Hiirfur Tritici 100 „ 10 gl Gallacetophenolum 1 Gramm 15 Gallanolum 1 20 Gallobromolum 1 15 Gelanthum 10 „ 10 100 „ 60 500 ,, 2 50 Graphites pulv 10 „ 10 H. Haemoglobin. purum in lamellis 1 Gramm 10 Haemolum 1 „ 15 10 „ 1 00 Herba Aconiti concis 10 „ 10 ,, Conchalaguae conc. . . . 10 „ 10 ., Fumariae conc 10 „ 10 „ Genistae conc 10 „ 10 „ Meliloti gr. modo pulv. . 10 „ 5 „ ,, pulv. subtil.. . . 10 „ 10 „ Ononidis 10 „ 5 Hordeiun perlatum 100 „ 20 Hydrargyrum oleinicum 10%.. 1 „ 30 „ phosphoricum et oxydulatum et oxydatum .... 1 „ 10 „ santoninicum . . . 1 „ .30 „ succinimidatum. . 1 „ 20 sulfurato- stibiatum 10 „ 20 Hyoscyamin. crystallisat. pur. Merck 1 Ceutigr. 50 1 Decigr. 3 00 I. Ichthyocolla - 10 Gramm 80 Infus. Carnis frigide parat... bis 100 „ 60 über 100 „ 250 90 über 250 „ 500 „ 1 20 J. Jodoformium bituminatum .... 1 „ 15 Jodopyrinum 1 Decigr. 5 1 Gramm 40 M 4 L. Kairinum 1 Gramm 40 Kalium bromicum 1 „ 15 „ chromicum flav 10 „ 10 ,, cyanatum puriss 1 „ 10 „ ferrocyanatum 10 „ 10 ,, osmicum 1 Decigr. 1 00 L. Lac Calcis s. Calcii phosphorici bis 100 Gramm 50 101 „ 200 „ 80 ,, Ferri c. Calcio phosphoric. bis 100 „ 60 101 „ 200 „ 1 00 Lacca in globulis pulv 10 „ 10 Lapis calaminaris praep 10 „ 10 „ Cancrorum praep 10 „ 30 Lignum Campechianium conc. 10 „ 5 „ Juniperi conc 10 „ 5 „ Santali rubr. gr. modo pulv 100 „ 50 „ Santali pulv 10 „ 10 Lipanimun 100 „ 1 00 Liquor Annnonii aromat 10 „ 20 „ „ vinosus 10 „ 10 100 „ 40 „ arsenicalis bromatus . . 1 „ 5 „ Calcii clilorati Rädern. 10 „ 10 Carbonis detergens - (Coaltar saponine) 10 „ 15 100 „ 1 20 ,, digestivus Boerhav.... 10 „ 10 „ Ferro Mangani pept. . 100 „ 50 250 „ 1 00 500 1 50 77 » » 77 Gude vel Keysser 100 „ 70 250 „ 1 50 „ Ferro Mangani saccli. 100 „ 50 250 „ 1 00 500 „ 1 50 ,, Ferro Mangani saccli. Helfenb. 100 „ 70 250 „ 1 50 500 „ 2 00 „ Hydrargyri nitrici oxydulati 1 „ 5 10 „ 20 f , „ peptonat. . I „ 10 10 „ 50 Ä
[ 0.8355555534, 0.6700000167, 0.8849999905, 0.6666666865, 0.7630000114, 0.8399999738, 0.6060000062, 1, 0.9200000167, 0.4099999964, 0.5659999847, 0.1199999973, 0, 0.5035714507, 0.6372727156, 0.8274999857, 1, 0.6679999828, 0.8000000119, 0.9350000024, 1, 0.9599999785, 0.474999...
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Seite 194. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. J\ß 58. Vorderpferde und besonders schwere Zugpferde (zu Belagerungs-Trains u. s. w. — s. auch Aul. B —) zu sondern. Bei verschiedener Ansicht über die Kriegsbrauchbarkeit, sowie die Art der Verwendung der Pferde entscheidet das militairische Mitglied der Commission. § 10 . lieber das Ergebnis; der Vormusterung haben die Vormusterungs-Commissionen a. eine Uebersicht nach dem anliegenden Schema A in doppelter Ausfertigung aufzustellen und der Militair-Commission des Senats einzureichen, welche ihrerseits ein Exemplar dem zuständigen General-Commando übersenden wird. III. Verfahren bei Beschaffung der Mobilmachungs-Pferde. 8 11 . Jin Falle einer Mobilmachung der Armee oder einzelner Theile derselben wird der von dem Hamburgischen Staate aufzubringende Bedarf an Mobilmachungs pferden von dem zuständigen General-Commando nach dem Mobilmachungsplan festgestellt. Die Vertheilnng dieses Bedarfs auf die einzelnen Aushebungsbezirke erfolgt durch die Militair-Commission des Senats. Letztere ordnet demgemäß an, welche Aushebungsbezirke au den einzelnen Mobilmachungstagen (ihre Pferde zu den Aushebuugsstellen zu bringen haben. 8 12 . Die erforderliche Beschaffenheit jeder Kategorie der zum Kriegsdienst uöthigen B . Pferde ergeben die in der Anlage B enthaltenen Bestimmungen. 8 13 . Beim Eintritt einer Mobilmachung wird der gesammte nach 8 7 gestellungs pflichtige Pferdebestand den Aushebungs-Commissionen vorgeführt, der erforderliche Bedarf ausgehoben und taxirt, der Taxwerth aus Reichsfonds vergütet. 8 14. Für die Aushebung und Abnahme der zu gestellenden Pferde ist der Hamburgische Staat in fünf Aushebungsbezirke eingetheilt: 1) Aushebungsbezirk Hamburg I, umfassend die Musterungsbezirke l und 2 (§ 2) mit dem Aushebungs- und Abuahmeort „Stadt Hamburg (Heiligengeistfeld)". 2) Aushebungsbezirk Hamburg II, umfassend die Musterungsbezirke 3 und 4 (§ 2) mit dem Aushebungs- und Abnahmeort „Stadt Hamburg (Moorweide)". 3) Aushebungsbezirk Hamburg III, umfassend die Musterungsbezirke 5 und 6 (§ 2) mit dem Aushebungs- und Abnahmeort „Stadt Hamburg (Glaeis beim Lübecker Thor und Hochreservoir)".
[ 0.8420000076, 0.8500000238, 0.7744444609, 0.8299999833, 0.6616666913, 0.5433333516, 0.7979999781, 0.8762500286, 0.9660000205, 0.4033333361, 1, 0.4824999869, 0.453333348, 0.6444444656, 0.5799999833, 0.5400000215, 0.4466666579, 0.7166666389, 0.7799999714, 0.6549999714, 0.680000...
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M 54. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 183. 3) für eiil größeres Schauer oder Nebengebäude jKd 10 4) für ein kleineres Schauer, Nebengebäude oder einen kleineren Anbau „ 5 5) für jede größere Abänderung oder Reparatur einer Umfassungswand von Fachwerk, soweit dieselbe nach A ll unter 5 anzeigepflichtig ist „ 15 6) für jede wiedergestattete Nenherstellnng einer Anlage ans öffentlichem Grunde „ 5 7) für größere gewerbliche Anlagen „20 8) für kleinere Werkstellen, Kessel, Oefen und dgl. zu gewerblichen Zwecken ?c „ 5 Bei einem Neubau (1) ist, nachdem derselbe in die Feuercasse anfgenonnnen, die Abgabe von 2 pro Mille für denjenigen Betrag, um welchen die Fcuereassentaxe etwa die ansgegebene Bansnmme überschreiten sollte, nachzuzahlen. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 27. April 1896. Bekanntmachungen der Verwaltungs-Behörden. Bekanntmachung, betreffend Viehtreiben. Unter Abänderung der Bekanntmachung vom 19. October 1894 — Amtsblatt Seite 514 — wird auf Grund des §41 der Straßenordnung auch das Treiben von Vieh im Stadttheil St. Pauli nach den neu errichteten staatlichen Viehmarkt- stallungen an der Kampstraße gestattet. Hamburg, den 23. April 1896. Die Polizei-Behörde. Druck und Verlag von Liitcke & SEbiilff, ©ine» Hohen Senats Buchdruckern Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.3600000143, 0.5566666722, 0.9559999704, 0.8466666937, 0.8299999833, 0.6549999714, 0.5099999905, 0.8690000176, 0.7900000215, 0.7960000038, 1, 0.9900000095, 0.6933333278, 0.6725000143, 0.4875000119, 0.678571403, 0.4499999881, 0.5016666651, 0.2599999905, 0.8349999785, 0.814999...
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M 160. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 799. zollfrei abgeschrieben werden. Diese Tara ist ans dem Eigengewichte nach Verhältniß des Tarazuschlags zu berechnen, welcher für das zur Herstellung der Destillate erweislich verwendete Mineralöl im § 2 der Tarabestimmungeu festgesetzt ist. Wenn in einer Anstalt Mineralöle, welche verschiedenen Taraznschlägen unterliegen (5 A e), nebeneinander zur Verarbeitung gelangen, so ist für die Berechnung des Zuschlags bei der Abschreibung der Destillate der niedrigste der in Frage kommenden Tarasätze maß gebend, sofern der Anstaltsinhaber nicht nachweist, daß das zur Herstellung der Destillate verwendete Mineralöl einem höheren Tara- zuschlage unterlegen hat. f. Behufs der Ermittelung des Eigengewichts der auszuführenden re. Destillate kann, sofern nicht im einzelnen Falle besondere Bedenken bestehen, eine Taravergütung in Rechnung gestellt werden, welche dem im § 2 der Tarabestimmungen für leichte Mineralöle fest gesetzten Tarazuschlage entspricht. Es sind demnach für Barrels 22,5 und für Ballons, entsprechend dem unter A e festgesetzten Verhältnisse, 24 Prozent Tara in Abzug zu bringen. 6. Für die in den Ziffern 1 c, d und 2 b, c bezeichneten gewerblichen Anstalten: a. Für jedes Kalenderjahr ist bei dem Bezirkshanptamt ein Erlaubniß- schein zu erwirken, in welchem die Gattung und die höchste Menge der im Laufe des Jahres unter Beanspruchung der zollfreien Ab- lassung zu beziehenden Mineralöle und deren Verwendungszweck anzugeben sind. b. Die zollfrei abzulasseuden Mineralöle müssen direkt bezogen werden und zwar: seitens der in Ziffer 1 e bezeichneten gewerblichen Anstalten entweder aus einer der in Ziffer 1 a und b bezeichneten Petroleumraffinerieu re. oder aus denr Auslande, seitens der in Ziffer 1 d bezeichneten gewerblichen Anstalten entweder aus einer der in Ziffer 1 a bezeichneten Petroleum raffinerieu re. oder aus dem Auslande, seitens der in Ziffer 2 b und c bezeichneten gewerblichen Anstalten aus einer der in Ziffer 1 a und b bezeichneten Petroleum raffinerien re. Dem Bezüge aus dem Auslande steht im Sinne dieser Vor schriften der Bezug aus einer öffentlichen Niederlage oder aus einem Privatlager unter amtlichem Mitverschlnsse gleich.
[ 0.1000000015, 0.5899999738, 0.6639999747, 0.7788888812, 0.5633333325, 0.7516666651, 0.4333333373, 0.6349999905, 0.7087500095, 0.7059999704, 0.75, 0.8062499762, 0.5815384388, 0.6700000167, 0.5139999986, 0.6700000167, 0.926666677, 0.5966666937, 0.3300000131, 0.725384593, 0.7549...
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[ 0.09250000119, 0.5500000119, 0.3880000114, 0.25, 0.1700000018, 0, 0.6100000143, 0.5899999738 ]
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Seite 40G. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. I8!)G. M 98. Am 31. Juli 189... waren vorhanden: Kilogramm netto. 1. Rohzucker aller Produkte 2. Raffinirte und Konsumzncker: u) Krystallzucker b) granulirte Zucker c) Kandis d) Brotzucker e) Platten-, Stangen- und Würfelzucker f) Stückenzucker und Krümclzucker (e.ru8b6d und Pilo) g) gemahlene Raffinaden und Melis , . . h) garine i) flüssige Raffinaden einschließlich des Jnvertznckersyrups 3. Zuckerabläufe , den ten 189.... (Unterschrift des Fabrikinhabers oder Fabrikleiters.)
[ 0.7239999771, 0.4474999905, 0.5811111331, 0.6100000143, 0.6883333325, 0.4433333278, 0.5279999971, 0.6000000238, 0.5466666818, 0.349999994, 0.9200000167, 0.8149999976, 0.4966666698, 0.9300000072, 0.7366666794, 0.5559999943, 0.5070000291, 0.7866666913, 0.6483333111, 1, 0.585555...
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Seite 125 . -er freien un- Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des ans einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis M 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Postanstalten (Zeitungs-Preisliste Ns 291). M 35. Dienstag, den 17 März. 1896. Bekaimtmachungen Ser Berwaltnngs Behörden. Bekanntmachung, betreffend die Ueberwachnng der Nordseefischerei. Die Unterzeichnete Deputation bringt zur Kenntniß der Betheiligten, daß seitens der Niederländischen Regierung die Kriegsschiffe „Zeehond", „Dolfyn" und „Argus" mit der Ueberwachnng der Nordseefischerei für die Zeit vom 1. März bis 30. Juni d. I. betraut worden sind. Die Aufsicht über die Fischerei ans hoher See soll der „Zeehond" über nehmen, während der „Dolfyn" und „Argus" dieselbe in den territorialen Gewässern auf die Weise auszuüben angewiesen sind, daß der „Dolfyn" von der Emsmündung bis zum Eierlandscheu Gat und der „Argus" von dieser Stelle bis zum Hoek van Holland in Wirksamkeit treten. Hamburg, den 16. März 1896. Die Deputation für Handel mrd Schiffahrt. Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24
[ 0.6899999976, 0.5299999714, 1, 0.5266666412, 0.5016666651, 0.5533333421, 0.4429999888, 0.4637500048, 0.6266666651, 0.6800000072, 0.8059999943, 0.6125000119, 0.5830000043, 0.698333323, 0.6650000215, 0.7049999833, 0.6044444442, 0.5928571224, 0.9133333564, 0.6637499928, 0.753333...
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M 77. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg Seite 265, § 17 - Die für die einzelnen Fabriken ermittelten Koutingentsfnßziffern sind durch die Landesfinanzbehörden dem Reichskanzler (Reichsschatzamt) mitzntheilen. Soweit zur Zeit der Mittheilung für eine Fabrik das Kontingentirnngsverfahren noch schwebt, ist die muthmaßliche Höhe des Kontingentsfußes dieser Fabrik anzugeben. Seitens des Reichsschatzamts wird nach Eingang aller Mittheilnngen aus dem Berhältniß des Gesammtkontingents zu der Summe der Koutingentsfnßziffern berechnet, welche Kontingentsmenge ans je 100 Kilogramm des Kontingentsfnßes entfällt, und hiervon den Landesregierungen behufs Feststellnng der Einzelkontingente und Eröffnung an die Bethciligten Kenntnis; gegeben. 8 18. Bei Berechnung des Kontingentsfnßes oder des Kontingents der einzelnen Fabriken sich ergebende Brnchtheile eines Doppelzentners sind unberücksichtigt zu lassen. 8 19. Die im § 2 Absatz 2 vorgeschriebene Aufforderung an die Fabriken ist sogleich nach Veröffentlichung dieser Bestimmungen zu erlassen. Die erforderlichen Abschätzungen und sonstigen Ermittelungen sowie die Berechnung des Kontingentsfußes der im § 3 Absatz 2 bezeichnten Fabriken sind seitens der Hauptämter so schleunig zu bewirken, daß sämmtlichen Fabriken die Mittheilung gemäß §16 noch vor dem 8. August gemacht werden kann. Etwaige Beschwerden sind seitens der Direktivbehörden bis 25. August zu erledigen. Die im § 17 Absatz 1 vorgesehene Mittheilung hat seitens der obersten Landesfinanzbehörde» bis zum 10. September zu erfolgen. Nach Kenntnißgabe des Verhältnisses des Kontingentsfnßes zum Kontingent und Feststellnng der Einzel kontingente sind den Fabriken ohne Verzug die entsprechenden Eröffnungen zu machen. Anfang November ist — zum Zweck der nachträglichen Vertheilung eines etwa sich ergebenden Kontingentsüberschusses — dem Reichskanzler anznzeigen, um wie viel die definitiv festgestellten Kontingentssußziffern von den muthmaßlichen Ziffern (§ 17 Absatz 1) abweichen beziehungsweise welche Zahlen nunmehr muthmaßlich einzustellen sind. Kontingente, die erst später definitiv festgestellt werden, sind dem Reichskanzler jedesmal nach der Feststellung mitzntheilen.
[ 0.3300000131, 0.5533333421, 0.6240000129, 0.7099999785, 0.5266666412, 0.4866666794, 0.3166666627, 0.7139999866, 0.6899999976, 0.7919999957, 0.4399999976, 0.8299999833, 0.4250000119, 0.6100000143, 0.7699999809, 0.6166666746, 0.6100000143, 0.5600000024, 0.7387499809, 0.7227272987...
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M 98. 1896 Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 333. Nr. 14. Zu § 41 des Gesetzes. 8 72. Die steuerlichen Abfertigungen an ordentlicher Amtsstelle, in den Gebühren- Zuckerfabriken und in den den Znckerfabrikanten bewilligten, ans ihren Fabrikgrund- stücken belegenen oder nicht mehr als l km entfernten Privatniederlagen erfolgen fertignng. kostenfrei, wenn sie an Werktagen stattfinden und einen Zeitraum voll zehn Stunden für den Kalendertag nicht übersteigen. § 73. Eine Gebührenerhebung findet statt, wenn es sich um eine Entschädigung für den Mehraufwand an Beamtenkräften handelt, der durch die Gestattung von Aus nahmen von Vorschriften des Gesetzes oder der Ausführungsbestimmungeu oder die Gewährung von Erleichterungen oder Begünstigungen in der Stenerbehandlung bedingt wird. Unter diesen Voraussetzungen sind Gebühren insbesondere zu erheben: a. für amtliche Abfertigungen — einschließlich der bei Umladungen, Zuladungen, Leichternngen, Verschlußverletznngen u. s. w. während des Transports erforder lichen Amtshandlungen — an anderen Orten als an der ordentlichen Amtsstelle, der Zuckerfabrik oder der dazu gehörigen Privatniederlage, sowie außerhalb der erlaubten Lösch- und Ladeplätze; b. für amtliche Abfertigungen mt Sonn- und Festtagen; e. für an sich gebührenfreie Abfertigungen, sofern sie auf Antrag über den Zeit raum von zehn Stunden für den Kalendertag hinaus stattfinden, bezüglich der überschießenden Zeit; <1. für die Überwachung der Herstellung von Zuckerfabrikaten, welche mit dem Anspruch auf Steuerfreiheit oder Steuervergütnng ausgeführt oder niedergelegt werden sollen; e. abgesehen von dem Falle im Absatz 3 Ziffer 5, für die amtliche Bewachung einer unter steuerlichem Mitverschlnß stehenden Privatniederlage, sofern die Bewachung ans Antrag des Lagerinhabers eintritt, damit Arbeiten in der Nieder lage ausgeführt werden; f. für die amtliche Begleitung oder Bewachung unter Steueraufsicht stehender Sendungen von Zucker oder zuckerhaltigen Fabrikaten. Befreit bleiben jedoch 1) die amtliche Begleitung zwischen dem Grenzausgangsamt und der Zollgrenze, 2) die amtliche Begleitung bei der Ueberführnng von Zucker aus einer Fabrik oder Niederlage in eine andere Fabrik oder Niederlage desselben Ortes und zugleich desselben Besitzers, sofern der von der Sendung zurückznlegende Weg nicht mehr als 1 km betrügt, 3) die Schiffsbegleitungeu und Schiffsleichternngen auf dem Rhein und dessen konventionellen Nebenflüssen, insoweit nicht die Fahrt ohne genügenden Grund von dem Schiffssührer verzögert oder unterbrochen wird, beziehungsweise die
[ 0.349999994, 1, 0.9350000024, 0.8411111236, 0.5133333206, 0.474999994, 0.5199999809, 0.7390000224, 0.6800000072, 0.7900000215, 0.4149999917, 0.5766666532, 0.6333333254, 0.3100000024, 0.2599999905, 0.5, 0.573333323, 0.5544444323, 0.2199999988, 0.7799999714, 0.7466666698, 0.5...
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Seite 40. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 13. Drechsler E. Hüpeden in Hamburg, Capitain Chr. Elingius in Hamburg, Maschinist Ph. Sinn in Hamburg, Maschinenmeister Emil Gentzsch in Hamburg, Töpfer Albert Jachmann in Hamburg zu Hnlfsbeisitzern ans der Classe der Versicherten des für das Hamburgische Staatsgebiet errichteten Schiedsgerichts für Jnvaliditäts- und Altersversicherung gewählt worden sind. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 27. Januar 1896. Bekanntmachungen der Verwaltungs-Behörden. BekanntUllchung für Finkenwärder. Die zur Instandhaltung der durch den Finkenwärder Elbdeich siihrenden Siele Verpflichteten werden hiedurch daran erinnert, daß die Siele, sobald eine höhere Fluth zu erwarten ist, rechtzeitig geschlossen werden müssen. Die vom Deichvorstande hinsichtlich des Schließens und Oessuens der Siele zu treffenden Anordnungen müssen genau befolgt werden. Unbefugten wird jedes eigenmächtige Oesfnen und Schließen eines Sieles verboten. Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe bis zu M> 18 oder- entsprechender Hast bestraft werden, sofern nicht nach den Bestimmungen des Strafgesetzbuchs eine höhere Strafe verwirkt sein sollte. Den in Folge absichtlichen oder fahrlässigen Offenhaltens eines Siels durch Ueberschwemmung Benachtheiligten bleibt selbstverständlich die Geltendmachung von Schadensansprüchen Vorbehalten. Hamburg, den 27. Januar 1896. Die Landherrenschaft der Marschlande. Bekanntmachung. Das im Stadttheil Rotherbaum (Mittelweg 40 — Louisenallee 1 und 2) belegenePostamt Hamburg-Pöseldorf wird fortan die Bezeichnung „Hamburg 17" führen. Hamburg, den 24. Januar 1896. Der Kaiserliche Ober Postdireetor, Geheime Ober-Postrath Kühl. Truck uud^Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohe» Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bnckerstraße 22/24.
[ 0.6859999895, 0.5766666532, 0.6822222471, 0.7666666508, 0.573333323, 0.4166666567, 0.8519999981, 0.9574999809, 0.9900000095, 0.400000006, 0.473333329, 0.7966666818, 0.6600000262, 0.6999999881, 0.6499999762, 0.8700000048, 0.7275000215, 0.7149999738, 0.7737500072, 0.400000006, ...
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Seite 872. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 169. Tinctura Liquiritiae. Zn bereiten aus Siißholzwnrzel wie Tinctura Gentianae Ph. G. ed. III. Tinctura Lobeliae aetherea.t Zil bereiten aus Lolielicnkrant wie Tinctura Digitalis aetherea Ph. G. ed. I. Tinctura Myrrhae composita. Zu bereiten aus fünfzehn Theilen Myrrhe, 15 fünfzehn Theilen Katechu, 15 zwei Theilen Perubalsam 2 und hundert Theilen Löffelkrantspiritus. 100 Tinctura Opii nigra. Fünfzig Theile grobgepulvertes Opium, 50 nenn Theile grobgepulverte Muskatnuß, 9 drei Theile grobgepnlverter Safran 3 werden eine Viertelstunde mit einem Gemisch aus vierzig Theilen verdünnter Essigsäure 40 und zweihundertundsechzig Theilen Wasser 260 gekocht, dann werden fünfundzwanzig Theile Zuckerpulver 25 und zwölfeinhalb Theil Bierhefe 12 */ü hinzugefügt und 6 Wochen an einem warmen Ort bei Seite gestellt. Nach beendigter Gährung werde filtrirt und das Filtrat bei gelinder Warme auf hundert Theile eingedampft. 100 Tinctura Opii vinosa. Ein Theil grobgepulvertes Opium 1 werden 8 Tage mit sechs Theilen Xereswein 6 maeerirt. Darauf werde ausgepreßt und die Flüssigkeit filtrirt. Tinctura Piperis. Zu bereiten aus weißem Pfeffer wie Tinctura Oapsici Ph. G. ed. III. Tinctura Pyrethri composita. Zu bereiten aus drei Theilen Angelikawnrzel, 3 drei Theilen Bertramwurzel, 3 zwölf Theilen chinesischem Zimmt, 12 zwölf Theilen Guajakharz, 12 fünfzig Theilen rothem Santelholz 50 und sechshundert Theilen verdünntem Weingeist. 600 Dem filtrirten Auszuge werden zweihundert Theile Löffelkrantspiritus 200 hinzugefügt. Tinctura Quillayae. Zn bereiten ans Qnillayarinde wie Tinc tura Chinae Ph. 6. ed. III. Tinctura Quillayae Americana. Fünfundzwanzig Theile Quillayarinde 25 werden 15 Minuten mit so viel Wasser gekocht, daß die Eolatur hundert Theile beträgt. 100 Dann werden vierzig Theile Weingeist 40 hinzugefügt, umgeschüttelt, 12 Stun den bei Seite gestellt und filtrirt. Tinctura Rhei spirituosa seu amara. Zu bereiten aus zwölfTheilen fein zerschnittener Rhabarber- 12 Wurzel, vier Theilen fein zerschnittener Enzian- 4 Wurzel, einem Theil fein zerschnittener virginischer 1 Schlangenwurzel mit zweihundertTheilen verdünntem Weingeist. 200 Tinctura Rusci Hebrae. Dreißig Gramm Birkentheer, 30 Gramm fünf Gramm Aether, 5 „ fünf Gramm Weingeist 5 „ und je zwanzig Tropfen Lavendelöl, je 20 Tropfen Rautenöl und Rosmarinöl werden gemischt. Tinctura 8abinae. Zu bereiten aus Sadebainilspitzen wie Tinctura Lobeliae Ph. G. ed. III. Tinctura Solidaginis. Zu bereiten aus Goldrnthenkrant wie Tinctura Absinthii Ph. G. ed. III. Tinctura Spilanthis composita. Zu bereiten nach Vorschrift der Ph. G. ed. I. Tinctura Toxicodendri. Zu bereiten aus frischen Giftsnmmach- blättem wie Tinctura Digitalis Ph. G. ed. III. Tinctura Yalerianae ammoniata. Zu bereiten ans: einem Theil Baldrianwurzel 1 mit zwei Theilen Ammoniakflüssigkeit 2 und vier Theilen Weingeist. 4
[ 0.8360000253, 0.8475000262, 0.8955555558, 0.7699999809, 0.6999999881, 0.5, 0.8180000186, 0.8525000215, 0.8100000024, 0.400000006, 0.5550000072, 0.6012499928, 0.7766666412, 0.400000006, 0.8987500072, 0.8066666722, 0.5307142735, 1, 0.8149999976, 0.9166666865, 0.5466666818, 1,...
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Amtsblatt der Freien und Hansestadt Hamburg
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Seite 59. der freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zn Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis jVt 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodjchrangen 19/21, und die Postanstaltcn (Zeitungs-Preisliste M 291). M 20. Freitag, den 14. Februar. 1896. Bekmmtiimchimgeii des Senats. Bekanntmachung, betreffend Abänderung des § 48 der revidirten Instruction siir die Angestellten des Gerichtsvollzieher-Amts und die übrigen Gerichtsvollzieher vom 28. Juli 1882. Nachdem der Senat beschlossen hat, daß an Stelle des § 48 der revidirten Instruction für die Angestellten des Gerichtsvollzieher-Amts und die übrigen Ge richtsvollzieher vom 28. Juli 1882 (G.-S. 1882 S. 97) die folgende Bestimmung zn treten habe: 8 48. Es ist zu beachten, daß die in das Register für Seeschiffe sowie in das Register für Flußschiffe eingetragenen Fahrzeuge in Ansehung der Zwangs vollstreckung gesetzlich als unbewegliche Sachen gelten. Nur die nicht eingetragenen Schiffe können mithin als bewegliche Sachen gepfändet werden. Im Zweifelfalle muß zuvor an kompetenter Stelle Erkundigung eingezogen werden; so wird dies hiemit zur öffentlichen Kunde gebracht. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 12. Februar 1896. Druck und Verlag vou Liitcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Backerstraße 22/24.
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M 164. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 817. Der Vorsitzende der Börsenconunission ist zugleich Vorsitzender des gesammten Börsenvorstands. Aus diesen finden die Bestimmungen des Absatz 4 Satz 2 und 3 entsprechende Anwendung. 8 5. Der Vorstand der Werthpapierbörse besteht aus 9 Personen, die am Handel in Werthpapieren, und 3 Personen, die am Handel in Wechseln, Geld oder Edel metall betheiligt sind. Die ain Handel in Werthpapieren betheiligten 9 Personen bilden die Sach- verständigen-Commission für den Effectenhandel. Auf diese finden die Bestimmungen des K 4 Absatz 4 entsprechende Anwendung. Staatskommissar. 8 6 - Der Börsenvorstand und seine Abtheilungen, die Sachverständigen-Commission für den Effectenhandel, die Znlassungsstelle (§ 23) und das Ehrengericht (§ 20) sind verpflichtet, dem Staatskommissar von bevorstehenden Sitzungen Kenntniß zu geben. Die gleiche Verpflichtung liegt der Handelskammer ob, soweit sie in ihren Sitzungen als Börsenaufsichtsbehörde in Berathnng zu treten beabsichtigt. Börsensekretaire. 8 7. Börsensekretäre (siehe § 37) sind die etwa vom Börsenvorstand dazu ernannten Personen. Börsenzeit. 8 8 . Die Börsenzeit in den dem allgemeinen Geschäftsverkehr dienenden Räumen des Börsengebäudes ist Werktags zwischen I Uhr 30 Minuten und 3 Uhr Nachmittags. Für den außerhalb der in Absatz 1 genannten Räume stattfindenden Börsen verkehr wird die Börsenzeit durch die einzelnen Abtheilungen des Börsenvorstands bestimmt. Börsensperrgeld. 8 9. Wer Werktags zwischen 1 Uhr 30 Minuten und 2 Uhr 15 Minuten in die dem allgemeinen Geschäftsverkehr dienenden Räume des Börsengebäudes eintritt, hat ein Sperrgeld von 30 Pfennig zu entrichten. Wünscht jemand während der Sperrzeit die gesperrten Räume zeitweilig zu verlassen, ohne bei der Rückkehr das Sperrgeld zahlen zu müssen, so hat er sich — doch nicht vor 1 Uhr 45 Minuten — am nordwestlichen Eingang abzumelden und ebendort wieder anzumelden. Von der Verpflichtung zur Zahlung des Sperrgelds sind die Mitglieder und Beamten der Handelskammer und der Staatseommissar befreit; desgleichen die Mitglieder des Börsenvorstands sowie die Mitglieder von Verwaltungsbehörden und
[ 0.4600000083, 0.6449999809, 1, 0.8655555844, 0.9133333564, 0.8466666937, 0.426666677, 0.8439999819, 0.8012499809, 0.925999999, 0.9524999857, 0.4566666782, 0.6418181658, 0.7566666603, 0.7276470661, 0.8199999928, 0.6825000048, 0.7358333468, 0.7599999905, 0.674444437, 0.72687500...
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[ 0.1933333278, 0.8500000238, 0.3300000131, 0.7799999714, 0.7699999809, 0.5500000119, 0.200000003, 0.2399999946, 0.6600000262, 0.7699999809, 0.1400000006, 0.2800000012, 0.9100000262, 0.6100000143, 0.5500000119, 0.4300000072, 0.6549999714, 0.226666674, 0.2099999934, 0.4499999881, ...
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Seite 579. -er freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit 511 Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ansnahinc des ans einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnciiicilts - Preis M 2 vierteljährlich ein- schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expcditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen J 9/2 1 , mid die Postanstalten (Zeitungs-Preisliste M 291). M 12S. Sonntag, den 4. Oktober. 18%. Bekaimtinachintge» des Senats. Vekatliltmachung, betreffend Verleihung des Rechts des § 100 t, Ziffer l, der Gewerbe-Ordnung an die Innung Tapezier-Verein non 1810. Es wird hiermit zur öffentlichen Kunde gebracht, daß der Senat ans Grund der §§ lOOf—100 m der Gewerbe-Ordnnng angeordnet hat, daß vom 1. Januar 1897 an diejenigen int Bezirk der Innung Tapezier Verein von 1810 ansässigen Tapeziere, welche Tapeziergesellen beschäftigen, ohne der Innung anzngehören, zu den Kosten der von der Innung für das Herbergswesen und den - Nachweis für Gesellenarbeit getroffenen Einrichtungen in derselben Weise nnd nach demselben Maaßstabe beizntragen verpflichtet sind, wie die JMnngsmitglieder. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 2. Oktober 1896. Bekanntmachungen der Verwaltungs-Behörden. Bekanntmachung, betreffend das Leuchtfeuer ans Jnelsand. Unter Bezugnahme ans die Bekanntmachung vom 19. September d. I., betreffend zeitweilige Veränderung des Leuchtfeuers ans Jnelsand, wird hierdurch
[ 0.8180000186, 0.7300000191, 0.6133333445, 0.3416666687, 0.2899999917, 0.3810000122, 0.4424999952, 0.6933333278, 0.6988888979, 0.3459999859, 0.5387499928, 0.6970000267, 0.6650000215, 0.473333329, 0.6172222495, 0.6000000238, 0.6442857385, 0.7933333516, 0.4922222197, 0.4933333397,...
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Seite 854. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 169. Extractum Cinchonae fluid. Colae fluid. 77 7» 77 77 77 77 77 77 77 77 77 77 77 77 77 77 77 7? 77 77 77 77 77 77 77 Oonchalaguae fluid. Oonvallariae.... Dsarnboe fluid. .. Euphorbiae pilulifer. fluid Fabae Calabaric. Fumariae Gossypii herb. insp. Gratiolae Grindel, robust.fluid. Hyoscyami e semine Ipecacuanhae spirit. Jugdandis fol Kava-Kava fluid... Levistici Lippiae mexic. fluid. Lobeliae inflatae .. Lupuli Malti Marrubii Matico spirituos. .. Mezerei Monesiae Polygalae amar.... Pulsatillae Quebracho liquid.. . Phots aromatic.fluid. Saponariae. Sarsaparillae „ fluid.. Secalis cornuti dialysat. „ cornuti Bombeion „ cornuti •Denzel „ cornuti Kobert. „ cornuti Wernich liquid, et spiss.J „ cornuti Kohlmann 10 Gramm 100 10 100 „ 10 1 10 100 77 77 77 77 77 77 77 10 1 1 1 1 lO 1 Decigr. 1 „ 1 Gramm 1 10 100 1 10 1 1 10 1 1 1 1 1 1 10 100 10 1 1 10 100 77 77 77 77 77 77 77 )) )) )) )) >> )) )) )) >? )) 1 10 )) )) 10 M 30 00 20 50 30 30 50 00 40 50 10 10 20 30 10 10 60 15 30 00 15 50 20 20 10 10 20 20 20 20 20 20 50 30 10 15 30 00 50 00 60 Extractum Secalis cornuti Sick solut. pro injectione „ Stramonii „ ,, sicc. .. „ Syzygii Jambolani „ Valerianae fluidum ,, Yiolae tricoloris. . F. Farina Hordei praepar Ferropyrinum Ferrum albuminatum ,, benzo'icum ,, bromatum „ hypophosphoros. .. . „ oxydatum dialysatum in lamellis „ oxydatum saccliar. 10% „ oxydulatum nigr. .. ,, pyrophosphoricum c. Natrio citrico „ sulfuratum „ valerianicüm Flores Cassiae conc „ Eosae conc „ Trifolii albi Folia Farfarae pulv „ Matico pulv „ Sennae spiritu extract. conc. Fruct. Anisi stellati conc » » Pulv „ Aurantii immaturi .... „ Avenae decorticat „ Coriandri » .> pulv „ Hordei decorticat „ Myrtilli ,. Piperis albi pulv „ „ uigri pulv „ Yanillae 10 Gramm 1 1 „ 10 „ 10 „ 1 „ 100 Gramm 1 10 1 10 1 10 1- 10 1 1 10 10 1 10 1 10 100 1 10 10 10 100 10 10 10 10 10 10 100 10 10 100 10 100 10 10 1 )) )) )) )) )) )) )) )) )7 )) >> )) )) )) )) >> )) V )) )) >) )) )) )) )) )) )) V) )> 7? 77 77 77 . 77 77 40 20 20 40 30 10 20 25 00 10 60 10 60 10 60 20 10 60 15 10 60 10 60 40 10 10 10 10 60 10 20 30 10 20 5 15 5 10 15 10 50 15 10 30
[ 0.4740000069, 0.5425000191, 0.8522222042, 0.7133333087, 0.6383333206, 0.5866666436, 0.7609999776, 0.7537500262, 0.9520000219, 0.3799999952, 0.9549999833, 0.6266666651, 0.6777777672, 0.7566666603, 0.523999989, 0.7066666484, 0, 0.8550000191, 1, 1, 0.5, 1, 0.5, 1, 1, 0...
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Amtsblatt der Freien und Hansestadt Hamburg
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Seite 603. -er freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Abonnements- Preis M 2 vierteljährlich ein- Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme Abonnements be8 auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag I W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die folgenden Tages. Postanftaltcn (Zeitungs-Preisliste Ns 291). M 131. Donnerstag, den 22. October. 1896. Bekanntmachungen des Senats. Bekanntmachung, betreffend Ausführung des Gesetzes, betreffend die Abänderung der Gewerbe-Ordnung vom 6. Angnst 1896. Auf Grund der Artikel 5 und 11 des mit dem 1. Januar 1897 in Kraft tretenden Reichs-Gesetzes vom 6. August 1896, betreffend die Abänderung der Gewerbe-Ordnung (Reichs-Gesetzblatt Seite 685), bestimmt der Senat, daß als Behörde, welche in Gemäßheit der gedachten Artikel über die Wiederaufnahme eines untersagten Gewerbebetriebes zu befinden hat, für den städtischen Polizeibezirk die Polizei-Behörde, für das übrige Staatsgebiet die betreffende Landherrenschaft in Wirksamkeit zu treten hat. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 19. October 1896. Bekanntmachung, betreffend Aendcrnng der Brennstcuervergütung bei der steuerfreien Verwendung von Branntwein zu gewerblichen rc. Zwecken. Der Senat bringt hierdurch zur öffentlichen Kenntnis;, daß der Bnndesrath in seiner Sitzung vom 14. October d. I. das Folgende beschlossen hat: An Stelle der im 8 20 lit. b der Ausführungsbestimmungen zum Brannt weinsteuergesetz vom 16. Juni 1895 vorgesehenen Brennsteuervergütung werden vom
[ 0.8619999886, 0.875, 0.6299999952, 0.3883333206, 0.2666666806, 0.4530000091, 0.4962500036, 0.8700000048, 0.7122222185, 0.6060000062, 0.7262499928, 0.7189999819, 0.7533333302, 1, 0.7300000191, 0.7200000286, 0.4099999964, 0.5899999738, 0.8073333502, 0.5724999905, 0.7205555439, ...
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M 164. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg Seite 825. 8 40. Es dürfen nur solche Kurse angemeldet werden, zu denen die Anmeldenden selbst mit anderen im Firmenregister der Hamburger Fondsbörse eingetragenen Firmen an der Börse während der Börsenzeit Geschäfte abgeschlossen oder abzu schließen nach Möglichkeit versucht haben. Die Anmeldezettel müssen die Bezeichnung des Werthpapiers, die Bezeichnung „bz.“, „B.“ oder „G.“ (siehe § 34), die An gabe, ob ohne Maklergebühr oder zuzüglich oder abzüglich einer solchen gehandelt ist, und den Namen des Anmeldenden enthalten. Bei Werthpapieren, die den Gegenstand des Börsen-Terminhandels bilden, dürfen für Geschäfte, deren Umsatz einen von der Sachverständigen-Commission für den Effeetenhandel festzusetzenden Mindestbetrag nicht erreicht, keine Kurse angemeldet werden. Bei anderen Werthpapieren ist, sofern der Umsatz weniger als einen eben falls von der Sachverständigen-Commission sestzusetzenden Mindestbetrag ausmacht, der Anmeldung die Bezeichnung „Kl.“ (Kleinigkeit) zuzufügen. Die Kurse von Geschäften in kleinen Stücken sind in der Anmeldung mit der Bezeichnung „LI. 8t." zu versehen. Wer unrichtige Kurse anmeldet oder sonstwie gegen die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 verstößt, wird mit zeitweiligem oder dauerndem Ausschluß von der Berechtigung zur Anmeldung von Kursen bestraft. Ist der Verstoß unabsichtlich begangen, so kann statt der Strafe eine Verwarnung ertheilt werden. Die Be strafung und Verwarnung steht der Sachverständigen-Commission für den Efsecten- handel zu. Gegen ihre Entscheidungen findet die Beschwerde an die Handels kammer statt. 8 41. Die Anmeldezettel sind in die dazu bestimmten Kasten zu legen. Die Sach- verständigen-Commission für den Effeetenhandel bestimmt die Zeit, in der die Kasten entleert werden. 8 42. Zur Mitwirkung bei der Feststellung der Kurse werden solche im Firmen register der Hamburger Fondsbörse eingetragenen Makler bestellt, die kein Arbitrage- oder Commissionsgeschäft mit auswärtigen Börsen betreiben. 8 43. Die Feststellung der Kurse erfolgt durch ein Mitglied der Sachverständigen- Commission für den Effeetenhandel ans Grund der gemäß den §§ 39 und 40 bewirkten Anmeldungen, der von den mitwirkenden Maklern vermittelten Geschäfte sowie etwaiger weiterer Ermittelungen.
[ 0.3300000131, 0.5550000072, 0.7300000191, 0.8588888645, 0.8299999833, 0.6816666722, 0.7699999809, 0.7129999995, 0.7985714078, 0.7319999933, 0.7674999833, 0.2199999988, 0.7599999905, 0.7599999905, 0.5716666579, 0.5099999905, 0.4633333385, 0.6779999733, 0.5529999733, 0.4257142842...
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Seite 32. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 12. Uebertretüngeu vorstehender Bekanntmachung werden auf Grund § 366,1.0 des Strafgesetzbuches mit Geldstrafe bis zu Ms 60 oder mit Hast bis zu 14 Tagen bestraft werden. Hamburg, den 25. Januar 1896. Die Polizei-Behörde. Die nachstehende BeklUliltmachnng, betreffend Staimng der Alster bei der Mellcubmgcr Schleuse, wird hierdurch in Erinnerung gebracht. Hamburg, den 22. Januar 1896. Die Landherreuschaft der Geestlande. Hinsichtlich der Stauung der Alster durch die Mellenburger Schleuse lvird das Nachstehende hiermit bekannt gemacht. Bei der Hinauffahrt der Schiffe wird die Alster wie bisher bis 15,65 m über Null (44' 6" nach altem Null), bei der Herunterfahrt bis 16,3 m über Null (46' 10" nach altem Null) gestaut, und einen Tag vor, sowie in dem Sommerhalbjahre auch einen Tag nach Ankunft der Schiffe der Stau bis 15,5 m über Null (44' nach altem Null) gehalten. — In der übrigen Zeit wird der Stau mindestens bis 15,0 m über Null (42' 2" nach altem Null) resp. vollständig abgelassen. — Die obige Stauhöhe für die Hinauf- und Herunterfahrt der Schiffe wird so lauge gehalten werden, bis die Schiffe die nächste Schleuse passirt haben, (d. h. höchstens 4 Stunden lang) und haben sich die betreffenden Schiffer hiernach mit ihren Fahrten einzurichten. Hamburg, den 30. Januar 1875. Die Landherrenschaft der Geestlande.
[ 0.8420000076, 0.4366666675, 0.7422222495, 0.5600000024, 0.7766666412, 0.6233333349, 0.8140000105, 0.8374999762, 0.9620000124, 0.4199999869, 0.4633333385, 0.6299999952, 0.7208333611, 0.6521428823, 0.5199999809, 0.6233333349, 0.5960000157, 0.3000000119, 0.6228571534, 0.9499999881...
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M 169 . 1896 Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 865 . Extractum Stramonii. Zn bereiten aus frischem in Bliithe stehendem Stechastfeltrant wie Extrac tum Belladonnae Ph. Gr. III. Extractum Stramonii siccum. Aus Stechapfelkrautextract wie die trocknen narkotischen Extracte nach Vorschrift des Arzneibuchs zu bereiten. Extractum Viburni prunifolii fluidum. Zn bereiten ans der Rinde von Viburnum prunifolium wie Extractum Hydrastis fluidum. Pli. G. ed. III. Extractum Yiolae tricoloris. Zn bereiten ans Stiesmiittercheu wie ExtractumTrifoliifibriniPli.Gr.ed.nl. Gelatina Zinci dura. " Nur auf ausdrückliche Verordnung zu dispensiren, sonst stets Glelatina Zinci mollis. Fünfundzwanzig Theile Zinkoxyd 25 werden mit einer Mischung von zehn Theile» Glycerin 10 und fünfzehn Theilen Wasser 15 fein verrieben und darauf mit einer Lösung von fünfzehn Theilen Gelatine 15 in so viel Wasser, daß das Ge- sammtgewicht hundert Theile betrügt, 100 gemischt. Gelatina Zinci mollis (Zinkleim). Zwanzig Theile Zinkoxyd 20 werden mit zwölfeinhalb Theilen Glycerin 12Vs und zehn Theilen Wasser 10 fein verrieben und darauf mit einer Lösung von zwölfeinhalb Theilen Gelatine 12*/* in so viel Wasser, daß das Gesammt- gewicht hundert Theile beträgt, 100 gemischt. Gelatina Zinci iclithyolata ohne Gehaltsangabe, ist Zinkleim mit Zusatz von 2 °/o Ichthyol zu dispensiren. Gelatina Zinci salicylata ohne Gehaltsangabe, ist Zinkleim mit Zusatz von 2 % Salicylsänre zu dispensiren. Gelatina Zinci sulfurata ohne Gehaltsangabe, istZinkleim mit 5 "/» Schwefelmilch zu dispensiren. Infusum Carnis frigide paratum ist gleich: Extractum Carnis frigide paratum (Liebig). Lac Calcis sive Calcii pliosphorici. Drei Theile Calciumchlorid werden mit Wasser zu zweihundert Theilen 200 gelöst, mit einer Mischung von zehn Theilen Natriumphosphat 10 in zweihundert Theilen Wasser 200 gemischt, und der Niederschlag nach dem Auswaschen mit Wasser an gerührt, daß das Gesammtgewicht zweihundert Theile 200 beträgt. Lac Ferri. Zwei Theile Natrinmpyrophosphat 2 werden in vierzig Theilen Wasser 40 gelöst, fünf Theile Glycerin 5 hinzngefügt und siltrirt. Dem Filtrat werde nach und nach unter Umrühren eine Mischung aus drei Theilen Eisenchloridlösung 3 und vierzig Theilen Wasser 40 zngesetzt und soviel Wasser hinzu- gefügt, daß das Gesammtgewicht hundert Theile 100 beträgt. Lac Ferri c. Calcio phospliorico. Zn einer Lösung von hundert Gramm Natriumpyro- phosphat in 100 Gramm zwei Kilo Wasser werde eine Mischung von 2 Kilo hundert Gramm Eisenchlorid lösung, 100 Gramm fünfzig Gramm Calcinmchlvrid- lösung (1 -h 2) und 50 Gramm zwei Kilo Wasser gegossen und der ent standene Niederschlag nach dem Abwaschen, mit 2 Kilo einem halben Gramm Natrinm- pyrophosphat, 0,5 Gramm
[ 0.3899999857, 0.9766666889, 1, 0.5975000262, 0.7466666698, 0.3400000036, 0.3783333302, 0.4166666567, 0.6729999781, 0.6162499785, 0.4659999907, 0.8066666722, 1, 0.5177778006, 0.6719999909, 0.625, 0.7049999833, 0.5433333516, 0.5525000095, 0.2949999869, 0.4842857122, 0.6088888...
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Laufende Nummer. Seite 446. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896 - 1 . Der Ein tragung Monat und Tag. 2 . Des Vorregisters Benennung und Nummer. 3. Der aus der Fabrik steueramtlich abgefertigten Zucker Der in die Fabrik im gebundenen Verkehr Angebrachten Zucker Art. Menge Art. Menge Eigen gewicht. kg l'/ino in Rohzucker werth. kg 17,00 Eigen gewicht. kg 17,00 in Rohzucker werth. kg |7ioo 4. 5. G. 7. 8. 9. Roh- - zuclcer 2000 000 80 2000 000 80 ' ■ Roh- — — — — — zucker 200 000 40 200 000 40 Granu- lated 500 000 00 555 555 55 — — — 200 000 40 bleiben. — - zusammen Roh- — — — 1 zucker 600 000 00 600 000 00 Roh- zucker 200 000 00 200 000 00 — — — 200 000 00 bl( ibe i 400 000 00 do. 2500000 00 2500 000 00 — — — 400 000 00 bleiben — zusamn len do. 3 000 000 00 3 000 000 00 • zusamn len Nach Abrechnung b< \ Zuckermenge' Hiervon Menge in Rohzucker werth. kg l‘/i oo| 10 . 0,10 11^ 2 . 3. 4. 6. 10. 9.189G. 12. 9. 1896. 18. 9.1896 24. 9.1896. 30. 9.1896. 2. 10.1896. Abmeldungs- Register No. 1 Anmeldungs- Register No. 1 Abmeldungs- Register No. 2 Anmeldungs- Register No. 2 Abmeldungs- Register No. 3 do. No. 4 4.12.1896. do. No. 5 2000 000 SO 355 555 2 100 000 < 00000 ° SO 00 355 $ ß 164*^ ZllS' : a» 1 ” 1
[ 0.5337499976, 0.7571428418, 0.5440000296, 0.6324999928, 0.6966666579, 1, 0.6150000095, 0.4833333194, 0.65200001, 0.7637500167, 0.9375, 1, 1, 1, 0.4566666782, 0.5699999928, 0.4914285839, 0.7440000176, 0.2899999917, 0.4225000143, 0.6600000262, 1, 0.6566666961, 0.719166696...
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Seite 804. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 161. Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung des Kirchenraths vom 8. Oktober 1890, betreffend Bildung der Kirchengemeinde der St. Thomas-Kirche, wird hierdurch zur öffentlichen Kunde gebracht, daß mit dem 31. December 1896 der Parochialverband zwischen den die neu begründete Kirchengemeinde der St. Thomas-Kirche bildenden Stadttheilen Billwärder Ansschlag und Beddel einer seits und den Kirchengemeinden Moorfleth und Billwärder an der Bille andererseits aufgehoben wird. Das Pfarramt der neuen Gemeinde wird zunächst durch Eine Pfarrstelle gebildet. Doch wird eine zweite, der ersten völlig gleichgestellte Psarrstelle bald- thnnlichst hinzlltreten. Die erste Pfarrstelle der neuen Gemeinde ist mit Zustimmung der Synode unter Absetzung von dem in der Kirchen-Verfassung vorgeschriebenen Wahlverfahren Herrn Pastor Halben übertragen. Herr Pastor Andresen verwaltet bis zur Begründung der zweiten Pfarr stelle der neuen Gemeinde das Pfarramt der Gemeinde Moorfleth, setzt jedoch während dieses Zeitraums gleichzeitig seine bisherige amtliche Thätigkeit in der neuen Gemeinde der St. Thomas-Kirche fort, sodaß er in der St. Thomas-Kirche mit Herrn Pastor Halben abwechselnd den sonntäglichen Gottesdienst abhält und zu den Amtshandlungen einer Uebertragung seitens des Herrn Pastor Halben nicht bedarf. Nach Begründung der zweiten Pfarrstelle in der Gemeinde der St. Thomas-Kirche erhält Herr Pastor Andresen diese Pfarrstelle unter Absehnng von dem in der Kirchen-Verfassung vorgeschriebenen Wahlverfahren übertragen. Zu dem gleichen Zeitpunkte wird daher alsdann der Kirchen-Vorstand zu Mvorfleth die dortige Pfarrstelle neu zu besetzen haben. Der seitens des Kirchenraths der Gemeinde Moorfleth zur Zeit zur Ver fügung gestellte Hülfsprediger hat bis zur Begründung der zweiten Pfarrstelle in der Gemeinde der St. Thomas-Kirche die beiden Pfarrämter der St. Thomas- Gemeinde und in Moorsleth in gleicher Weise zu unterstützen. Hamburg, den 17. December 1896. Der Kirchenrath. Dreck und Verlag von Lütcke & Wulff. Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.7039999962, 0.6474999785, 0.7733333111, 0.5400000215, 0.3549999893, 0.6366666555, 0.8629999757, 0.8799999952, 1, 0.3700000048, 0.7024999857, 0.3626666665, 0.5360000134, 0.6380000114, 0.6200000048, 0.4300000072, 0.6257143021, 0.5966666937, 0.8108333349, 0.4333333373, 1, 0....
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M 156. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg Seite 749. 8 Anlage 10. (Auf grünem Papier.) Güterdeklaration zur Ausfuhr nach See aus dem Freibezirk .*) Unterzeichnete. ... deklarir.. ■ . hierdurch zur Ausfuhr nach verladen mit am (Land oder Hafen, wohin das Schiff geht.) Zahl und Art der Kolli. Vcncminitg der Waarcn Herkunfts- Bestimnmngs- land. Menge der Waarcn. nach dem statistischen Waareuverzeichniß. cd ent. Ursprungsland. Netto gewicht in Kilo Brutto gewicht gramm. Anderweiter Maßstab. 30 Fässer T 1/30 5 Kisten Rohzucker Feine Waaren aus Schmiede- Deutschland Niederlande — 11595 — D 7/5 eisen Grossbri tannien Russland 1000 1065 , den tzn 189.... *) Für die Zwecke der oldenburgischen bezw. bremischen Statistik sind Zusätze zulässig.
[ 0.3600000143, 1, 0.8000000119, 0.8266666532, 0.8833333254, 0.7483333349, 0.4633333385, 0.6190000176, 0.6200000048, 0.8820000291, 0.9300000072, 0.8600000143, 0.5183333158, 0.8566666842, 0.8149999976, 1, 0.7512500286, 0.7400000095, 0.6266666651, 0.71714288, 0.3524999917, 0.43...
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Seite 192. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. Jfa 58. 9) Landherrenschaft Bergedorf. 10) Landherrenschaft Ritzebüttel. Die Musterungsbezirke 1 bis 9 sind dein General-Commando des IX., der Musterungsbezirk 10 dem General-Commando des X. Armee-Corps zugewiesen. 8 3. Für jeden Musternngsbezirk werden durch die Militair-Commission des Senats nach Berathung mit der localen Polizei-Behörde drei pferdekundige Bewohner des Bezirks nebst drei Stellvertreterit auf je sechs Jahre als Vertrauensmänner für das Aushebungsgeschäft ernannt. Dieselben sind durch die Militair-Cominission mittelst Handschlages zu ver pflichten und erhalten, wenn sie solches beanspruchen, für Ausübung ihrer Functionen während der Zeit der Aushebung an Diäten täglich Nenn Mark. Die Liquidationen dieser Vergütungen werden von der Militair-Commission festgestellt. 8 4. Zum Mitgliede der Vormusternngs-Commission (§ 5) und der Aushebungs- Commissionen (tz 18) wird von der Militair-Cominission je ein Civil-Commissar bestellt, welcher mittelst Handschlages auf getreue Wahrnehmung seiner Obliegenheiten zu verpflichten ist. Dieselben erhalten für die Zeit ihrer Beschäftigung an Diäten täglich Neun Mark und außerdem Beförderungskosten nach dem Maaß der von ihnen zu liquidirenden Auslagen vergütet. II. Verfahren bei den periodischen Vormusterungen des Pferdebestandes. 8 5. Zur Erhaltung einer Uebersicht über den Pferdebestand finden von zehn zu zehn Jahren Vormusterungen sämmtlicher Pferde durch Vormusterungs-Commissionen Statt. Die Militair-Commission des Senats kann unter Zustimmung des zuständigen General-Commandos (s. § 2 a. E.) die Vormusterungen über zehn Jahre hinaus aufschieben oder unter besonderen Verhältnissen eine Vormusterung in den Zwischen jahren anßerterminlich anordnen. Die Vormusterungs-Commissionen werden ans einem von dem zuständigen General-Commando zu bestimmenden Officier und dem Civil-Commissar (§ 4) gebildet. Der Zuziehung von Thierärzten und Schreibergehülfen zur Bormusterungs- Commission bedarf es nicht. 8 6 . Die Militair-Commission des Senats bestimmt im Einvernehmen mit dem zuständigen General-Commando die Orte und Termine, an welchen die Vvrmusterungeu
[ 0.9599999785, 0.7599999905, 0.7533333302, 0.8299999833, 0.676666677, 0.5066666603, 0.7779999971, 0.9112499952, 0.9160000086, 0.296666652, 0.6733333468, 0.7250000238, 0.6343749762, 0.7070000172, 0.6933333278, 0.7943750024, 0.7466666698, 0.7733333111, 0.7076470852, 0.3799999952, ...
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[ 0.3100000024, 0.400000006, 0.5600000024, 0.25, 1, 0.5500000119, 0.3059999943, 0.1599999964, 0.2099999934, 1, 0.2199999988, 0.5950000286, 0.6399999857, 0.8100000024, 0.8100000024, 0.1666666716, 0.7774999738, 0.7400000095, 0.2700000107, 0.7400000095, 1, 0.4857142866, 0.6528...
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Seite 808. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 163. Alfred Benno Hennicke, in Firma Hennicke & Goos, Heinrich Gustav Hinsch, in Firma I. A. Hinsch, Carl Julius Adolf Iordan, in Firma Mechanische Weberei Elmshorn Jordan & Co., Ernst Heinrich Jorre, in Firma Jorre & Gedovius, Nivard Kirchner, in Firma Julius Grossmann, Gottlieb Conrad Rudolph Lühmann, in Firma H. I. Lühmann, Emil Oskar Heinrich Mathies, in Firma L. F. Mathies & Co., Hermann Pape, in Firma Pape, Henneberg & Co., Wilhelm David Otto Patvw, in Firma D. A. Cords Söhne, Jacob Reis, in Firma Reis & Richter, Cnrt Schede, in Firma C. & M. Schede, Claus Heinrich Tiedemann, in Firma F. W. Bieliug & Co., Wilhelm Ludwig Adolph Wedekind, in Firma Wedekind & Hem pell. Carl Albert Wehber, in Firma G. H. Wehber & Co. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 21. December 1896. Bckaimtnnichimgm Ser Gerichte. Regulativ, betreffend die Geschästsvertheitimg im Landgericht fiir das Jahr 1897. § i- Im Landgericht werden folgende Abtheilungen bestehen: I. für Civilsachen: sechs Civilkammern, sechs Kammern für Handelssachen, das Bureau für das Handels-, Genossenschafts-, Marken- und Musterschutz register (Firmenbureau), II. für Strafsachen: vier Strafkaminern. Bier Untersuchungsrichter sind von Einem Hohen Senat ernannt worden. 8 2 . Die Klagen und Beschwerden in Entmündigungssachen, die Beschwerden in Ausgebotssachen, in Konkurssachen, in Sachen der nicht streitigen Gerichtsbarkeit,
[ 0.7680000067, 0.8100000024, 0.9622222185, 0.6433333158, 0.7549999952, 0.646666646, 0.7220000029, 0.9187499881, 1, 0.400000006, 1, 0.6133333445, 0.7940000296, 0.6422222257, 0.7200000286, 0.8439999819, 0.5962499976, 0.8999999762, 0.65200001, 0.7400000095, 0.6783333421, 0.5371...
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[ 1, 0.5400000215, 0.2800000012, 0.2800000012, 0.6399999857, 0.5500000119, 0.4799999893, 1, 1, 0.3199999928, 0.3000000119, 0.5799999833, 0.2399999946, 0.3100000024, 0.5500000119, 0.5899999738 ]
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Seite 584. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. ' 1896. M 125. II. Für die Landgemeinden der Landherrenschaft der Marschlande: Moorfleth . . .... bei dem Gastwirth Bruns, Billwärder a. d. Bille „ ! 11 „ Rode, Allermöhe . . 11 „ Knoblauch, Reitbrook . . 11 „ Plambeck, Ochsenwärder . . . . r , 11 „ Ramm, Tatenberg . . 11 „ Bostelmann, Spadenland . • * ' * 11 11 „ Cölln, Moorwürder. 11 „ I. H. Busch, Moorburg . . der Gastwirthin Blankan Wwe., Finkenwärder . . . . „ 11 „ Harms Wwe., während der Stunden von 9 Uhr Vormittags bis 4 Uhr Nachmittags. III. Mir die Landgemeinden der Landherrenschaft der Geestlande bei den betreffenden Vorsitzenden der Gemeindevorstände in den Gemeinden: Groß Börstel, Alsterdorf, Ohlsdorf, Fuhlsbüttel, Langenhorn, Klein Börstel, Farmsen, Volksdorf, Wohldorf-Ohlstedt, Groß Hansdorf-Schmalenbeck, während der Stunden von 9 Uhr Vormittags bis 4 Uhr Nachmittags. IV. Für die Landherrenschaft Ritzebüttel in den Gemeinden: Cuxhaven in Siebers Hotel, Groden bei G. H. Pralle, Döse bei dem Gastwirth Stehr, ferner bei den Vorsitzenden der Gemeindevorstände in: Süder- und Westerwisch, Arensch und Berensch, Duhnen, Gudendorf, Stickenbüttel, Oxstedt, Sahlenburg, Neuwert, Holte ltttb Spangen, während der Stunden von 8 bis 12 Uhr Vormittags und 4 bis 8 Uhr Nachmittags. V. Für die Landherrenschaft Bergedorf in der Gemeinde Stadt Bergedorf auf dem Schlosse daselbst, in den übrigen Gemeinden bei den betreffenden Vorsitzenden der Ge- meindevorstünde, nämlich in: Nenengamme, Kirchwärder, Alteng amme, Curslack, Geesthacht, Ost-Krauel, während der Stunden von 9 bis 12 Uhr Vormittags und 2 bis 5 Uhr Nachuüttags. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 7. Oktober 1896. Druck und Verlag van Lntcke & Wnlsf, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstrahe 22 / 24 .
[ 0.6600000262, 0.8824999928, 0.8622221947, 0.5666666627, 0.75, 0.9966666698, 0.7670000196, 0.6775000095, 1, 0.6679999828, 0.1000000015, 0.6600000262, 0.4300000072, 0.6000000238, 0.4399999976, 0.6615384817, 0.5899999738, 0.5881249905, 0.5133333206, 0.6666666865, 0.6455555558, ...
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Seite 'i‘6 2. Amtsblatt der freien unb Hansestadt Hamburg. 1896. M 65. Im Schleusengraben muß in dem letzten Fahrzeuge ein hinter demselben auf dem Grmlde schleppendes 100 Pfpnd - Loth mit einenr 15 in langen Tau befestigt sein. § 6 . Es wird hierdurch verboten, in den Schleusengraben, die Dove-Elbe oder die Gose-Elbe Kohlenschlacken oder andere Gegenstände auszuwerfen. Zuwiderhandlungen werden gemäß der Vorschriften des § 36(5 10 des Straf gesetzbuches mit Geldstrafe bis zu >11» 60 oder entsprechender Haft geahndet werden, sofern nicht nach den Bestimmungen des Strafgesetzbuchs eine höhere Strafe verwirkt ist. 8 8 . Diese Verordnung tritt mit dem 15. Juni d. I. in Kraft. Hamburg, den 27. Mai 1896. Die Landherrenschaft der Marschlande. > Die Landherrenschaft Bergedors. Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstrabe 22/24.
[ 0.9139999747, 0.5074999928, 0.7699999809, 0.8488888741, 0.6733333468, 0.2433333397, 0.1199999973, 0.7149999738, 0.7412499785, 0.5379999876, 0.349999994, 0.7266666889, 1, 0.6660000086, 0.3733333349, 0.4449999928, 0.4866666794, 0.687142849, 0.777777791, 0.8333333135, 0.83999997...
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Seite 42. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 14, II. Der Preis für das staatlich geprüfte Serum antiäipütliericum mit einem Gehalt bis zu 200 Jmmunisirungseinheiten in 1 ccm, welcher durch Erlaß Eiues Hoheit Senats vom 29. April 1895 festgesetzt ist, bleibt für das Jahr 1896 unverändert. Bei Abgabe des hochwerthigen Diphtherieheilserums mit einem Gehalt von 300 bis 600 Jmmunisirungseinheiten in l ccm ist es dem Apotheker gestattet, einen Aufschlag von 25 % ans die durch Rundschreiben des Medicinal-Collegiums vom 29. November 1895 bekannt gegebenen Fabrikpreise zu berechnen. Für die zur Zeit von den Farbwerken vormals Meister, Lucius & Brüning in den Handel gebrachten Marken hochwerthigen Serums sind demnach folgende Detail-Preise festgesetzt: 1 Fläschchen Nr. 0 D. (gelbes Etiquette) zu 1 ccm 500fach — 500 I. E. M 4,—, 1 „ „ II D. (weißes „ ) 2 500 fach = 1000 „ „ .. 10-, l „ „ III D. (rvthes ) „ 3 „ 500 fach = 1500 „ „ n 15, , 1 „ „ IV D. (violettes ) 4 Ox O o = 2000 „ „ „ 20,—, 1 „ VII). (blaues ) „ 6 „ 500 fach = 3000 „ „ i, 30,—, 1 „ » ) 600 fach — 3000 „ „ „ 30,—. III. Preisänderungen erfahren: Extractum Secalis cornuti dialysatnm. Bombeion. . Denzel Robert Wernich. .. Oleum Jecoris ferratum jodatum jodoferratum Uricedinum Gramm Pfennige 1 60 10 450 100 60 100 75 100 60 1 10 10 60 100 400 * IV. Gestrichen werden: Lactopheninum, Pastilli Hydrargyri bichlorati, Tannigenum, Tusso lum. Dieser Nachtrag tritt mit dem 1. Februar 1896 in Kraft. Hamburg, den 16. Januar 1896. Das Medieinal-Collegium. Druck und Verlag vvn Lütckc & Wulff, Eiues Hohen Senats Buchdrucker», Hamburg, Kl, Bäckerstraße 22/24,
[ 0.8059999943, 0.5933333039, 0.7988888621, 0.6000000238, 0.6833333373, 0.5299999714, 0.7680000067, 0.8487499952, 0.9959999919, 0.3199999928, 0.4933333397, 0.5966666937, 0.7900000215, 0.75, 0.6566666961, 0.6566666961, 0.6155555844, 0.6212499738, 0.3980000019, 0.5823529363, 0.89...
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Seite 127. der freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich »>it Ausnahme des ans einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis M 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Postanstaltcn (Zeitungs-Preisliste M 291). M 36. Sonnabend, den 21 Miirz. 1896. Bekanntmachungen der Kirchenvehörden. Bekanntmachung. Vom Kirchenvorstande zu NeuenÄmme ist am 10. d. Mts. beschlossen worden den 8 4 des am 31. August 1895 veröffentlichten Regulativs für die Erhebung der Kirchensteuer in der Kirchengemeinde Neuengamme wie folgt abzuändern: Diejenigen Steuerpflichtigen, welche nicht zur staatlichen Einkommen steuer herangezogen sind, bezahlen, wenn sie selbstständig sind, ifc 1 Kirchen steuer jährlich. Hamburg, den 20. März 1896. Der Kirchen Vorstand für Neuengamme. Druck und Verlag von Liitcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.8999999762, 0.8500000238, 0.2899999917, 0.4050000012, 0.3366666734, 0.5049999952, 0.4774999917, 0.7033333182, 0.7944444418, 0.6660000086, 0.7875000238, 0.8640000224, 0.6733333468, 0.5049999952, 0.6855555773, 0.5922222137, 0.582857132, 0.9125000238, 0.7074999809, 0.75, 0.573...
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Seite 667 . Amts- Glatt -er freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis jH 2 vierteljährlich ein- schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Postanstalten (Zeitungs-Preisliste Ns 291). M 150* Mittwoch, den 2. Decemver. 1896. Bekanntmachungen -es Senats. Verordnung, betreffend die Beförderung gefährlicher Güter in Kanfsahrteifchiffen. Nachdem zwischen den Regierungen der deutschen Seeuserstaaten Normativ- bestimmnngen über die Beförderung gefährlicher Güter in Kauffahrteischiffen vereinbart worden sind, verordnet der Senat unter Mitgenehmigung der Bürgerschaft, was folgt: § 1 . Die nachfolgenden Bestiminllngen erstrecken sich ans 1) die im § 50 der Verkehrsordnung für die Eisenbahnen Deutschlands und dessen Anlage B anfgezählten fprengkräftigen Stoffe (Sprengstoffe), 2) die ebenda aufgeführten ätzenden Stoffe, 3) die nachbenannten feuergefährlichen, nach dem Grade der Gefährlichkeit in zlvei Klassen getheilten Gegenstände: I. Klasse. a. Schwefeläther (Aethylüther), Collodium, Schwefelkohlenstoff (Schwefelalkohol), Petroleumäther (Gasolin, Neolin u. dgl.) und ähnliche aus Petroleum, Harz, Steinkohlen-, Braunkohlen-, Torf- und Schiesertheer bereitete Stoffe, sowie alle entzündbaren Flüssigkeiten, deren spezifisches Gewicht unter 0,68 liegt, rothe rauchende Salpetersäure. 1). Rohes Petroleum (Rohnaphta), sowie alle Destillate aus diesem und aus Theer-, Harz-, Steinkohlen-, Braunkohlen-, Torf- oder Schieferölen von einem
[ 0.9559999704, 1, 1, 0.824000001, 0.5440000296, 0.5933333039, 0.3566666543, 0.3066666722, 0.476000011, 0.5187500119, 0.8666666746, 0.7488889098, 0.6579999924, 0.7400000095, 0.7879999876, 0.7966666818, 0.5550000072, 0.674444437, 0.6955555677, 0.6528571248, 0.7599999905, 0.691...
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M 98. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 371. 100 ccm-Marke ausgefüllt. Hierauf wird die iw Halse des Kölbchens etwa noch anhaftende Flüssigkeit mit Fließpapier abgetupft, die Oeffnung des Kölbchens durch Andrucken eines Fingers geschlossen und der Inhalt durch wiederholtes Umkehren und Schütteln des Kolbens gut dnrchgemischt. Bezüglich der Klärung gelten folgende allgemeine Bemerkungen für beide Apparate: 1) Die Flüssigkeit braucht um so iveniger entfärbt zu sein, je größer die Licht intensität der Lampe ist, welche zur Beleuchtung des Polarisationsapparats dient. Man bedient sich einer Petroleum-, Gas-, Gasglühlicht- oder elektrischen Lampe, welche zu dem vorliegenden Zweck zugerichtet ist. Für Halbschattenapparate ist es nothwendig, durch Einschaltung einer Chromsüureplatte oder Chromsünrelösnng, welche dem Apparat beigegeben wird, das Licht von anderen als gelben Strahlen zu befreien. Bei Verwendung von Gasglühlicht ist diese Einschaltung stets erforderlich. 2) Bei Anwendung von Bleiessig zur Klärung darf derselbe nie in allzngroßem Ueberschusse zugesetzt werden. Bei einiger Uebnng lernt man sehr bald erkennen, wann mit dem Bleiessigznsatz anfgehört werden muß. Ist zuviel Bleiessig zu gesetzt worden, so muß der Ueberschnß durch Zusatz von Alaun in der oben beschriebenen Weise wieder ausgefällt werden. 3) Die Wirkung des Klärmittels ist um so besser, je kräftiger die Flüssigkeit nach dem Auffüllen zur Marke durchgeschüttelt wird. Man schreitet alsdann zur Filtration der Flüssigkeit, welche mittelst eines in Filtration. sogenannten Filtrircylinder, welcher die Flüssigkeit anfnimmt, gesetzt und während der Operation, um Verdunstung zu verhüten, mit einer Glasplatte oder einem Uhr glase bedeckt gehalten. Trichter und Cylinder müssen ganz trocken sein; ein Feuchtigkeits gehalt derselben würde eine nachträgliche Verdünnung der 100 ccm bewirken. Zweckmäßig wird das Filter so groß hergestellt, daß man die 100 ccm Flüssigkeit ans einmal anfgeben kann; auch empfiehlt es sich, falls das Papier nicht sehr dick ist, ein doppeltes Filter anznwenden. Die ersten dnrchlanfenden Tropfen werden weggegvssen, weil sie trübe sind und durch den Feuchtigkeitsgehalt des Fi!trir Papiers beeinflußt sein können. Ist das nachfolgende Filtrat trübe, so muß es ans das Filter zurückgegossen werden, bis die Flüssigkeit klar durchlauft. Es ist dringend nothwendig, diese Vorsichtsmaßregeln nicht zu verabsünmen, da nur mit ganz klaren Flüssigkeiten sich sichere polarimetrische Beobachtungen anstellen lassen. Nachdem aus die beschriebene Weise eine klare Lösung erzielt worden ist, FM,mg in wird die Röhre, welche zur polarimetrischen Beobachtung dienen soll, mit dem dazu das 200 mm erforderlichen Th eile der im Filtrircylinder aufgefangenen Flüssigkeit voll befüllt. :M)l '
[ 0.4099999964, 1, 0.6600000262, 0.8033333421, 0.7333333492, 0.8516666889, 0.3799999952, 0.6560000181, 0.8762500286, 0.5299999714, 1, 1, 0.7911111116, 0.5881817937, 0.6214285493, 0.6025000215, 0.5666666627, 0.3849999905, 0.6919999719, 0.6533333063, 0.704444468, 0.9024999738, ...
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J\ä 33. 1896. Amtsblatt der freien und Hans estadt Hamburg. Seite 121. 2) Auf die Beschäftigung von Lehrlingen finden die vorstehenden Bestimmungen mit der Maßgabe Anwendung, daß die zulässige Dauer der Arbeitsschicht im ersten Lehrjahre zwei Stunden, im zweiten Lehrjahre eine Stunde weniger beträgt, als die für die Beschäftigung von Gehülfen zulässige Dauer der Arbeitsschicht, und daß die nach Ziffer 1 Absatz 3 zu gewährende ununterbrochene Ruhezeit sich um eben diese Zeiträume verlängert. z) Ueber die unter beit Ziffern L und 2 festgesetzte Dauer dürfen Gehülseu und Lehrlinge beschäftigt werden: ca. an denjenigen Tagen, au welchen zur Befriedigung eines bei Festen oder sonstigen besonderen Gelegenheiten hervortretenden Bedürfnisses die untere Verwaltungsbehörde Ueberarbeit für zulässig erklärt hat; b. außerdem an jährlich zwanzig der Bestimmung des Arbeitgebers überlassenen Tagen. Hierbei kommt jeder Tag in Anrechnung, an dem auch nur ein Gehülfe oder Lehrling über die unter den Ziffern 1 und 2 festgesetzte Dauer beschäftigt worden ist. Auch an solchen Tagen, mit Ausnahme des Tages vor * dem Weihnachts-, Oster- und Pfingstfest, muß zwischen den Arbeits schichten den Gehülfen eine ununterbrochene Ruhe von mindestens acht Stunden, den Lehrlingen eine solche von mindestens zehn Stunden im ersten Lehrjahre, mindestens neun Stunden im zweiten Lehrjahre gewährt werden. Die untere Verwaltungsbehörde darf die Ueberarbeit (a) für höchstens zwanzig Tage im Jahre gestatten. 4 -) Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, daß an einer in die Augen fallenden Stelle der Betriebsstätte ausgehängt ist: a. eine mit dem polizeilichen Stempel versehene Aaleudertafel, aus ' der jeder Tag, an dem Ueberarbeit auf Grund der Bestimmung unter Ziffer 3 b stattgefunden hat, noch am ^age der Ueberarbeit mittelst Durchlochung oder Durchstreichung mit Tinte kenntlich zu machen ist; b. eine Tafel, welche in deutlicher Schrift den Wortlaut dieser Bestimmungen (I bis V) wiedergiebt. 5 ) An Sonn- und Festtagen darf die Beschäftigung von Gehülfen und ’ Lehrlingen aus Grund des 8 105 e der Gewerbeordnung und der in den ec 105e und 105 f a. a. O. vorgesehenen Ausnahmebewilligungen nur insoweit erfolgen, als dies mit den Bestimmungen unter den Ziffern 1 bis 3 vereinbar ist. In Betrieben, in denen den Gehülfen und Lehrlingen für den Sonntag eine mindestens vierundzwanzigstündige, spätestens am Sonnabend Abend um zehn Uhr beginnende Ruhezeit gewährt wird, dürfen die an
[ 0.2533333302, 0.7400000095, 0.6740000248, 0.8877778053, 0.6266666651, 0.2816666663, 0.6666666865, 0.7049999833, 0.5249999762, 0.65625, 0.8920000196, 0.9300000072, 0.4499999881, 0.6700000167, 0.7066666484, 0.6176922917, 0.3933333457, 0.7020000219, 0.676666677, 0.5933333039, 0....
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Seite 448. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98. A n I e i t u u g. 1. Aus der Fabrik steuerfrei abgelassene Zuckerproben, sowie die abgelassenen steuerpflichtigen oder steuer freien Abläufe sind nicht in die Spalten 4 bis 6 zu übernehmen; auch werden die in die Fabrik aufgenvmmenen steuerpflichtigen oder steuerfreien Abläufe in die Spalten 7 bis 9 nicht eingetragen. Das Gewicht der ans der Fabrik entnommenen zuckersteuerpflichtigen Proben ist am Schlüsse jedes Vierteljahrs aus deni Abmeldnngsregister in die Spalten 4 bis 6 be§ Betriebssteuerkontos zu übernehmen. 2. Die auf Grund des § 70 der Ansführungsbestimmungen zur Umarbeitung in die Fabrik aufgenommenen und die dafür steuerfrei abgelassenen gleich großen Mengen Zucker sind weder in die Spalten 4- bis 6 noch tu die Spalten 7 bis 9 einzutragen. 3. Die Mengen der Spalte 6 sind zunächst auf diejenigen der Spalte 9 abzurechnen; nur soweit die letzteren zur Abrechnung nicht mehr ausreichen, sind sie als betriebssteuerpflichtig in Spalte 10 nach- zuweisen. Die Mengen in der letzteren sind fortlaufend zu summiren. 4. In die Spalten 11 bis 15 sind die Betriebssteuersätze nach Bedarf eiuzutragen; erforderlichenfalls sind die Sätze abzuändern bezw. die höheren Sätze in diejenigen Spalten einzutragen, in denen Ein tragungen zu den früheren Sätzen nicht mehr Vorkommen können. Die in diese Spalten eingetragenen Mengen sind fortlaufend zu summiren. Die Summen dürfen in der Spalte zum Satze von 0,io M für 100 kg- die Menge von 4 000 000, in den übrigen Spalten von t 000 000 kg nicht überschreiten. Sofern eine dieser Summen durch die Eintragung einer Menge der Spalte 10 überschritten werden würde, ist in die betreffende Spalte nur die zur Erfüllung der Summe erforderliche Theilmenge, der Rest aber in die Spalte des nächsthöheren Satzes bezw. in die Spalten der nächsthöheren Sätze eiuzutragen. 5. Die betriebssteuerpflichtigen Mengen der Spalte 10 sind in Spalte 16 von der Kvntingentsmenge fortlaufend abzurechnen, und soweit der in letzterer angeschriebene bezw. verbliebene Betrag zur Abrechnung nicht mehr ansreicht, in Spalte 17 als betriebssteuerzuschlagpflichtig uachzuweisen. 6. In der Spalte 18 sind für jede Eintragung, falls nach den Spalten 11 bis 15 mehrere Betriebs- steuerbeträge zu berechnen sind, die Einzelbeträge auszuwerfen und zu summiren. Die Beträge in Spalte 19 berechnen sich nach den Mengen in Spalte 17. 7. Bei der Berechnung der Beträge von Betriebssteuer (Sp. 18) und Betriebssteuerzuschlag (Sp. 19) sind überschießende Bruchtheile, welche nicht volle 5 Pfennig ergeben, außer Ansatz zu lassen.
[ 0.7020000219, 0.5950000286, 0.8299999833, 0.6933333278, 0.6533333063, 0.4399999976, 0.6629999876, 0.8450000286, 0.9800000191, 0.3899999857, 0.6566666961, 1, 0.3300000131, 0.1400000006, 0.25, 0.5199999809, 0.25, 0.2599999905, 0.1899999976, 0.5450000167, 0.8999999762, 1, 0....
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Seite 740. Amtsblatt der freien mxb Hansestadt Hamburg. 1896. M 156. Erliiuternng c n. *) In einer jeden Querspalte darf immer nur eine Waarengattung verzeichnet werden. Im amtlichen Waarenverzetchniß znm Zolltarif nicht namentlich aufgeführte Waaren sind nach ihrer handelsüblichen oder sprachgebräuchlichen Benennung unter Angabe des Materials, aus dem sie hcrgestellt sind, so zu bezeichnen, daß sie hiernach unter die entsprechende statistische Nummer eingereiht werden können. 2 ) Als Land der Bestimmung ist dasjenige Land anzugeben, nach dessen Gebiet die Versendung der Waare gerichtet ist; dabei bleiben die Länder, durch welche die Waare auf dem Transport, sei es auch mit Umladung oder Umspeditiöu, durchgeführt werden soll, außer Betracht. In der Regel ist demnach als Land der Bestimmung das Land, in dessen Eigenhaudel die Waare übergeht, zu deklariren. In der Ausfuhr sind demgemäß die Waaren dem Eigenhandcl desjenigen Landes, nach welchem sie von dem inländischen Absender verkauft worden sind, zuzurechnen. — Die Frei bezirke dürfen als Bestimmungsland überhaupt nicht angegeben werden. Die Freihafengebiete Hamburg, Cuxhaven, Bremerhaven oder Geestemünde sind als Bestimmungsland nur dann anzugeben, wenn die dahin ausgehenden Waaren daselbst verbraucht oder bearbeitet werden sollen, oder wenn zur Zeit der Ausfuhr in das. Freihafengebiet eine Bestimmung über die Weiterversendung der Waaren noch nicht getroffen ist. — Allgemeine Bezeichnungen, wie Deutschland, Wnerika, Südamerika, Nordamerika, Westindien, Ostindien, sind unzulässig. 3 ) Die dritte Spalte wird von der Anmeldestelle ausgefüllt, insofern der Aussteller der Erklärung dazu nicht im Stande sein sollte. '*) Das Gewicht ist netto anzumelden. Doch genügt bei verpackten Waaren, wenn in den einzelnen Kolli nur eine Waarengattung enthalten ist, die Angabe des Bruttogewichts unter Bezeichnung der Verpackungsart. Bei Flüssigkeiten, mit Ausnahme von Syrup, Melasse, ausgelassenem Honig, auch künstlichem, flüssigem Zucker in Fässern, sowie bei gasförmigen Körpern wird die unmittelbare Unischließung (Fässer, Flaschen, Kruken u. dergl.) zum Nettogewicht gerechnet. Für die nach Stückzahl anzumeldenden Waaren, für welche die statistische Gebühr nach dem Nettogewicht zur Erhebung kommt, ist auch dieses anzugeben. °) Uebereinstimmung des in der Erklärung angegebenen Bestimmungslandes mit dem Bestimmungsort des Frachtbriefes ist nicht erforderlich. °) Wenn ein Formular nicht ausreicht, um damit die zu einem Frachtbriefe gehörigen Waaren anzumelden, so können demselben weitere Formulare angeheftet werden. ') Die Unterschrift des Ausstellers einer Erklärung ist handschriftlich zu vollziehen und kann durch eineu bloßen Stcmpel- abdrnck oder Vordruck der Firma des Ausstellers nicht ersetzt werden.
[ 0.69599998, 0.7174999714, 0.8666666746, 0.8199999928, 0.573333323, 0.296666652, 0.5879999995, 0.5649999976, 0.90200001, 0.3600000143, 0.7325000167, 0.6625000238, 0.400000006, 0.5649999976, 0.8500000238, 0.625, 0.9539999962, 0.5099999905, 0.4569999874, 0.5149999857, 0.72799998...
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M 1 . 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 8. Behörde für das Auswandcrcrwcscn. Senator Dr. Hachmann. Senator Dr. Cappenberg. Gefänguisz-Dcpntation. Senator Dr. Hertz. Senatssecretair°Dr. Diestel. Behörde für Zwangserziehung. Senator Kahler. Senatssecretair Dr. Hagedorn. Mcdicinal-Collegium. Senator Dr. Hachmann. Senator Dr. Lappenberg. Todtcnladcn-Dcpntation. Senator Resardt. Friedhofs-Deputation. Senator Stahmer. Senator Schemmann. Behörde für Krankenversicherung. Senator Dr. Lappenberg. Commissariat für Unfallversicherung. Syndicus Dr. Leo. Commissariat für Jnvaliditäts- und Alters-Bcrsichcrung. Senator Dr. Lappenberg. Schlachthof-Dcpntation. Senator Noosen. Syndicus Roelvffs. Gegeben in der Versanunlnng des VIII. Ocffcntliche Wohlthiitigkcit. Vorstand: Senator Dr. Lappenberg. Krankenhaus-Collegium. Senator Dr. Lappenberg. Senator Noosen. Waisenhaus-Collegium. Senator Kühler. Syndicus Dr. von Melle. Armcn-Collcgium. Senator Dr. Hachmann. Senator Scheinmann. Syndicus Dr. voil Melle. Commission für die Armenvcrbände. Senator Dr. Hertz. Senator Möring. Senator Dr. Stammann. Senator Kühler. Senator Noosen. IX. Reichs- und auswärtige Angelegenheiten. Vorstand: Bürgermeister Dr. Versmann. Commissariat für Post- und Tclcgraphen- Angclcgcnhcitcn. Bürgermeister Dr. Versmann. X. Zollwcscn. Vorstand: Senator Dr. Burchard. VcrwaltungS-Abthcilung für daö Zollwcscn. Senator Dr. Burchard. Senator Resardt. Syndicus Roelosfs. BerathnngSbchörde für das Zollwcscn. Senator Dr. Burchard. Senats, Hamburg, den 27. Dccember 1895. Verordnung, betreffend die Prolongation verschiedener Stenern und Abgaben. Der Senat hat in Uebereinstimmung mit der Bürgerschaft beschlossen und verkündet hierdurch als Gesetz, was folgt: Die zur Zeit bestehenden gesetzlichen Verordnungen über die Stempel-Abgabe, die Erbschafts-Abgabe, die Abgabe von den öffentlichen Vergnügungen und die Jmmobilien-Abgabe sind bis zum Ende des Jahres 1896 prolongirt. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 30. Dccember 1895.
[ 0.4399999976, 1, 0.6700000167, 0.8939999938, 0.4655555487, 0.5766666532, 0.4383333325, 0.2899999917, 0.4149999917, 0.6650000215, 0.6259999871, 0.6100000143, 0.3171428442, 0.3899999857, 0.5433333516, 0.5317646861, 0.6185714006, 0.5600000024, 0.6022222042, 0.6328571439, 0.51999...
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[ 0.3600000143, 0.2399999946 ]
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Seite 848. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 169. 2 ) Als Recept gilt: a. jede schriftliche ärztliche Verordnung eines stark wirkenden Arzneimittels im Sinne der Bekanntmachung des Senats vom 28. August 1896, b. jede anderweitige schriftliche ärztliche Verordnung eines Arzneimittels, welches vom Apotheker für den besonderen Fall zubereitet*) oder mit einer für den besonderen Fall ärztlicherseits vorgeschriebenen Signatur versehen werden muß. Allgemein gehaltene oder selbstverständliche (z. B. „nach Bericht", „nach Ver ordnung") oder durch Aufkleben einer gedruckten Etikette (z. B. „Aeußerlich" oder „Kalium chloricum") gegebene Signaturen genügen nicht, um eine Ver ordnung als Recept zu bezeichnen. Jede anderweitige schriftliche ärztliche Verordnung gilt nicht als Recept und unterliegt betreffs ihrer Preisbestimmung der freien Vereinbarung mit der Ziffer l Absatz 2 angegebenen Beschränkung. 3) Die in der Taxe festgesetzten Preise finden für jede Menge eines Arznei mittels Anwendung, wenn nur ein Preis festgesetzt ist. Die für mehrere, häufig in verschiedenen Mengen verordnten Arzneimittel festgesetzten ermäßigten Preise treten erst bei Berechnung der namhaft gemachten größeren Gewichtsmengen ein. Wenn jedoch durch die Vervielfältigung des Taxpreises der kleineren Gewichtsmenge der für die größere Menge angesetzte Preis überschritten wird, so kommt stets dieser ermäßigte Preis zur Anwendung, so daß also z. B. 9 Decigramm Argentum nitricum nicht mit 45 Pf., sondern nur mit 20 Pf. zu berechnen sind. 4) Der niedrigste Preisansatz ist 5 Pf. Die einzelnen Taxansätze müssen Zahlen bilden, die durch 5 theilbar sind. Sie werden daher eintretenden Falls iit der Weise abgeändert, daß sie ans die nächste durch 5 theitbare Zahl erhöht werden. Kosten also z. B. 10 Gramm einer Substanz 15 Pf., so sind 5 Gramm nicht mit 71/2 oder 8 Pf., sondern mit 10 Pf. zu berechnen. Für eine einzelne Wägung werden nicht 3, sondern 5 Pf. vergütet, für 3 Wägungen nicht 9, sondern 10 Pf. 5) Die Recepte, wie deren Reiteratureu sind nach jedesmaliger Anfertigung unter Beifügung der auf dem Recepte bemerkten Taxe und, wenn möglich, mit dem Namen des Arztes in ein zu diesem Zwecke zu haltendes Receptbuch einzutragen und vorschriftsmäßig zu numeriren. Diese Arbeiten sind für jedes Recept mit 10 Pf. zu berechuen. Diese Bestimmung findet keine Anwendung bei Recepten, deren Kosten ans Staats- oder Gemeindemitteln, sowie von Krankencassen, welche unter staatlicher Verwaltung oder Aufsicht stehen, gezahlt werden. 6) Von einem neuen, bisher nicht angefertigten Recepte darf ohne Einwilligung des Arztes nicht die Hälfte bereitet werden. Wird bei Reiteraturen von Recepten die Anfertigung der Hälfte verlangt, so ist dafür bei zusammengesetzten Verordnungen *) Das einmalige Abwägen oder Abmessen der geforderten Menge eines vorräthigen Arzneimittels gilt für sich allein nicht als Zubereitung.
[ 0.9120000005, 0.7574999928, 0.8655555844, 0.9766666889, 0.8616666794, 0.6133333445, 0.7639999986, 0.7912499905, 1, 0.3000000119, 0.8525000215, 0.3700000048, 1, 0.8333333135, 0.6066666842, 0.8000000119, 0.7599999905, 0.3824999928, 0.7733333111, 0.8011111021, 0.6290000081, 0....
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Seite 382. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98. 1) Der Zucker ist unter amtlicher Aufsicht durch Vermischung mit geeigneten Stoffen zur Verwendung als Nahrnngs- und Genußmittel für Menschen untauglich zu machen (zu denaturiren). 2) Die Denatnrirnng des Zuckers ist in der Regel durch Vermischung desselben in gemahlenem Zustande mit Oelknchenmehl in einer Menge von mindestens 50 Prozent des Nettogewichts des Zuckers zu bewirken. Die obersten Landes-Finanzbehörden sind ermächtigt, die Denatnrirnng auch mit anderen Pulver- oder mehlförmigen Futtermitteln in dem angegebenen Verhältnisse zu gestatten, sofern diese Futtermittel in keiner Weise zum menschlichen Genüsse geeignet sind. 3) Das Denaturirungsmittel ist von demjenigen, welcher die steuerfreie Verabfolgung des Zuckers beantragt, zu stellen; auch ist von demselben für die gehörige Vermischung des Zuckers mit dem Denaturirungsmittel nach Anleitung der Steuerbehörde Sorge zu tragen. 4) Die Denatnrirnng darf nur in einer Zuckerfabrik oder in einer öffentlichen oder einer Privatniederlage unter amtlichem Mitverschlnß für inländischen Zucker stattfind en. Die Denatnrirnng von Zucker aus Vorrath ist nur in Privatniederlagen unter amtlichem Mitverschluß und mit folgenden Maßnahmen zulässig: a. Der Antrag auf Denatnrirnng von Zucker ist in einer Anmeldung nach Muster 6 des allgemeinen Niederlage-Regulativs zu stellen. b. Der denaturirte Zucker muß in Kolli verpackt und von dem nicht denatnrirten Zucker getrennt gelagert werden. Dem auf Bestellung denatnrirten Zucker kann im Falle der Aenderung der Versendungsbestimmung der Anspruch aus Steuerfreiheit durch die Niederlegung in eine unter amtlichem Mitverschluß stehende Privatniederlage für Zucker gewahrt werden, wenn der Zucker nach der Denatnrirnng bis zur Niederlegnng ununterbrochen unter amtlicher Kontrole gestanden hat oder die Beschaffenheit des Zuckers unzweifelhaft erkennen läßt, daß seit der Denatnrirnng eine Ver änderung mit demselben (Ausscheidung von Zucker re.) nicht vorgenommen worden ist. Der betreffende Zucker ist alsdann luie auf Vorrath denaturirter zu behandeln. 5) Der betreffenden Fabrik- oder Niederlage-Abmeldung ist ein Bestellschein des Viehbesitzers, welcher den Zucker verwenden lvill, beizufügen. Der Bestellschein muß die Menge und Gattung des bestellten Zuckers, die Zahl und Gattung des Viehs, an ivelches der Zucker verfüttert werden soll, sowie die Zahl und die Menge der beabsichtigten täglichen Gaben für jedes Stück Vieh angeben.
[ 0.4320000112, 0.4174999893, 0.694444418, 0.8399999738, 0.4399999976, 0.453333348, 0.8140000105, 0.8125, 1, 0.3700000048, 0.8799999952, 1, 0.6966666579, 0.6216666698, 0.7400000095, 0.8379999995, 0.8377777934, 0.6737499833, 0.6259999871, 0.7836363912, 0.6933333278, 0.60399997...
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Seite 488. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98- Annahme-Erklärung. übernehme... die Verpflichtung, die innen verzeichucten Zuckerprodukte (zuckerhaltigen Fabrikate) in unveränderter Gestalt und Menge noch heute (bis zum teu ) der benannten Zuckerfabrik (der benannten Niederlage) zuzuführen und daselbst zur Abfertigung zu stellen. Zugleich erkläre für verpflichtet, für die auf diesen Zuckerprodnkten (zuckerhaltigen Fabrikaten) ruhenden Abgaben zu haften, bis der Uebergang in die Fabrik (Niederlage) steueramtlich bescheinigt ist. , den ten 189. . ..
[ 0.6560000181, 0.6449999809, 0.8911111355, 0.7200000286, 0.6916666627, 0.5133333206, 0.6840000153, 0.7212499976, 1, 0.4199999869, 0.4799999893, 0.6200000048, 0.7533333302, 0.5833333135, 0.6735714078, 0.9566666484, 0.3700000048, 0.5607692599, 0.6935714483, 0.8506666422, 0.68300...
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M 58. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 193. abgehalten werden, theilt solche den Vormusterungs-Commissionen mit und sorgt für deren rechtzeitige öffentliche Bekanntmachung. Die für die verschiedenen Musterungsbezirke ernannten Vertrauensmänner (8 3) sind zur Theilnahme an der Vormusterung einznladen. Ein Anspruch auf Reisekosten oder Tagegelder wird für dieselben damit nicht begründet. 8 7. Jeder Pferdebesitzer ist verpflichtet, zu diesem Termine seine säinmtlichen Pferde zu gestellen, mit Ausnahme*) a. der Fohlen, unter vier Jahren, l>. der Hengste, c. der Stuten, die entweder hochtragend sind, oder noch nicht länger als vierzehn Tage abgefohlt haben, und d. der Pferde, welche auf beiden Augen blind sind. In den Fällen e und d ist eine von dem Districts-Thierarzt ausgefertigte Bescheinigung vorzuzeigen. Von der Verpflichtung zur Vorführung ihrer Pferde sind ausgenommen: 1) Mitglieder der regierenden deutschen Fürstenhäuser;**) 2) die Gesandten fremder Mächte und das Gesandtschaftspersonal; 3) Beamte im Reichs- oder Staatsdienste hinsichtlich der zum Dienstgebrauch, sowie Aerzte und Thierärzte hinsichtlich der zur Ausübung ihres Berufes nothwendigen Pferde; 4) die Posthalter hinsichtlich derjenigen Pferdezahl, welche von ihnen zur Beförderung der Posten contraetmüßig gehalten werden muß. 8 8 . Für die Stadt hat das statistische Bureau der Steuer-Deputation ein namentliches, mit fortlaufenden Nummern versehenes Verzeichniß der Pferdebesitzer, aus welchem Alter, Geschlecht, Farben und Abzeichen der Pferde zu ersehen ist, vorzulegen. Im Gebiet der Landgemeindeordnung liegt diese Verpflichtung dem Gemeindevorstande, beziehungsweise in der Stadt Bergedorf dem Magistrate ob. Die Vorlegung erfolgt durch eins der Mitglieder. 8 9. Die vorgeführten Pferde sind bezirks- und ortschaftsweise durch die Vow musterungs-Commission zu prüfen und in kriegsbrauchbare und kriegsunbrauchbare zu scheiden. Die kriegsbranchbaren Pferde sind als Reitpferde, Stangenpferde, *) Ponnies sind von der Bestellung ausgeschlossen. **) Erstreckt sich nur ans die znm persönlichen Gebrauch bestimmte,. «t * betrieben verwendeten Pferde zu gestellen sind. ™ erbe ' "Mgen die in Wirthschafts-
[ 0.3799999952, 1, 1, 0.954444468, 0.8733333349, 0.8600000143, 0.5266666412, 0.8460000157, 0.8087499738, 0.7360000014, 0.8050000072, 0.5289999843, 0.5385714173, 0.8600000143, 0.4966666698, 0.5433333516, 0.6449999809, 0.6100000143, 0.75, 0.5920000076, 0.6933333278, 0.428000003...
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Seite 650. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 142. die Commission für das Krankencassenwesen, die Commission für das Wegewesen, die Schätznngscommission. Die später etwa erforderliche Einsetzung anderer Commissionen bleibt Vorbehalten. § 12 lautet künftig: Für die Verwaltung der Schulangelegenheiten der Gemeinde ist die Schul ordnung vom 15. Mai 1882 maaßgebend. Nach § 11 werden als §§ 13, 14 und 15 eingeschaltet: § 13. Krankencassenwesen. Die Commission für das Krankencassenweseit besteht ans fünf Mitgliedern, von denen drei von und aus dem Gemeinde-Vorstände, zwei von und aus der Gemeinde- Versammlung erwählt werden. Die Commission hat die unmittelbare Aufsicht über die Verwaltung der Krankenversicherungs-Anstalten der Gemeinde zu führen. 8 14. Wegewesen. Die Commission für das Wegewesen besteht aus zwei von und aus dem Gemeinde- Vorstände erwählten und fünf von der Gemeinde-Versammlung aus ihrer Mitte erwählten Mitgliedern. Die Mitglieder sind so zu wählen, daß in jeder Bauerschaft mindestens ein Commissionsmitglied wohnhaft ist. Die Thätigkeit derselben bestimmt sich nach dem von der Gemeinde-Versammlung festznstellenden Regulativ. 8 15 . Schätzungs-Commission. Die Schätzungs-Commission besteht aus dem Gemeinde-Vorstände und sechs ans der Mitte der Gemeinde-Versammlung in der Weise gewühlten Mitgliedern, daß von diesen in jeder Banerschaft ein Mitglied wohnhaft ist. § 14, jetzt § 17, lautet künftig: Zur Zahlung der Gemeindesteuer in Kirchwärder Pflichtig sind: 1) Alle Gemeindeangehörigen, welche in derselben einen selbstständigen Haushalt führen, einschließlich der verheiratheten Hauskinder, oder welche ein eigenes Vermögen von mindestens Mo 3600 besitzen, oder für eigene Rechnung einen Erwerb treiben, nach Maaßgabe ihres Einkommens. Alle sonstigen erwerbs fähigen in der Gemeinde wohnhaften Gemeindeangehörigen von vollendetem 16. Lebensjahre an sind zur Zahlung des Mindestbetrages der Gemeindesteuer, aber höchstens von 60 Pf. jährlich, verpflichtet. 2) Alle nicht der Gemeinde Angehörigen, welche länger als 3 Monate in Kirchwärder wohnen, nach Maaßgabe des vorhergehenden Satzes.
[ 0.8600000143, 0.6349999905, 0.8177777529, 0.603333354, 0.6933333278, 0.3600000143, 0.6579999924, 0.7425000072, 0.7799999714, 0.3799999952, 0.5074999928, 0.6100000143, 0.7749999762, 0.8266666532, 0.6433333158, 0.6115789413, 0.7933333516, 0.7110000253, 0.5766666532, 1, 0.662000...
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Seite 88. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 26. § 24. Bei Erledigung von Kirchen vorsteh erstellen während der Wahlperiode treten die Ersatzmänner in der Reihenfolge der auf sie gefallenen Stimmenzahl als Kirchenvorsteher in den Kirchenvorstand ein. Ist die Zahl der Ersatzmänner erschöpft, so hat der Kirchenvorstand nach Maaßgabe des § 22 die Erwählung von mindestens vier Ersatzmännern herbeizuführen, deren Eintritt in den Kirchenvorstand sich nach den Bestimmungen des § 22 regelt. Die Amtsdaicer der während einer Wahlperiode in eine erledigte Stelle eintretenden Kirchenvorsteher endet mit demselben Tage, an welchem die Amtsdauer des Amtsvorgängers ihr Ende erreicht haben würde. 8 25. Der Wahl der Kirchenvorsteher geht eine kirchliche Fürbitte vorher. Die Namen der Gewählten werden an dem Sonntag vor ihrer Vorstellung von der Kanzel publicirt. Die Vorstellung derselben findet im Gemeinde-Gottesdienste statt. V. Abschnitt. Vom Pfarramte. 8 26. Dem Pfarramte liegt die Predigt des Evangeliums, die Verwaltung der Sacramente, die Verrichtung der sämmtlichen kirchlichen Handlungen, die Seelsorge und der Confirmandenunterricht nach den Grundsätzen der gesammten (§ 2) und nach den Ordnungen der Hambnrgischen evangelisch-lutherischen Kirche ob. Wo mit der Kirche Schulen verbunden sind, steht die Jnspeetion derselben dem Pfarramte zu. 8 27. Der zum Pfarramte Berufene führt den Amtstitel Pastor bezw. Hauptpastor. Die pfarramtlichen Befugnisse und Pflichten der Hauptpastoren und deren Abgrenzung gegenüber denjenigen der übrigen Pastoren sind durch das Herkommen bestimmt und können nur im Wege der kirchlichen Gesetzgebung, und zwar nur für sämmtliche Hanptkirchen gemeinsam, abgeändert werden. Die übrigen Pfarrstcllen solcher Gemeinden, an welchen mehrere Geistliche ein Pfarramt bilden, sind hinsichtlich der Befugnisse und Pflichten des Pfarramtes (8 26) in der Regel einander gleichgestellt; eventuelle im Einzelnen bestehende Verschiedenheiten sind durch das Herkommen bestimmt. Die Abänderung bestehender oder die Einführung neuer Ordnungen bei Hinzutritt einer neuen Pfarrstelle oder bei Begründung einer neuen Gemeinde kann von dem Kirchenvvrstande nur mit zwei Dritteln Majorität beschlossen werden. Dieser Beschluß bedarf der Genehmigung des Kirchenraths, welcher die Geistlichen der Gemeinde und das betreffende Collegium der Geistlichen gutachtlich hören wird.
[ 0.7699999809, 0.7400000095, 0.8811110854, 0.9666666389, 0.7099999785, 0.5166666508, 0.8059999943, 0.7962499857, 0.7879999876, 0.1299999952, 0.5566666722, 0.7900000215, 0.7466666698, 0.5, 0.5249999762, 0.3366666734, 0.5385714173, 0.571428597, 0.5988888741, 0.7614285946, 0.6766...
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Seite 257. der freien und HaufchM Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des ans einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis M 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschraugeu 19/21, und die Postanstaltcn (Zeitungs-Preisliste J\s 291). M 76. Freitag, de» 19. Juni. 1896. ' Bekaimtmachimgen der Vermnltimgs-BehSriieii. BekanntmaHung. Im Lause der nächsten Wochen wird der Farbenanstrich der Kannengießer- nnd der Kehrwiederbrücke unterhalb der Fahrbahn ausgebessert, weshalb die Führer von Fahrzeugen hierdurch angewiesen werden, diese beiden Brücken-Durchfahrten mit Vorsicht zu passiren und die dort angebrachten Hängegerüste nicht zu berühren. Hamburg, den 18. Juni 1896. Die Deputation für Handel und Schiffahrt. Druck und Verlag von Liitcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckcrstraße 22/24.
[ 0.80400002, 0.7350000143, 0.3700000048, 0.349999994, 0.4699999988, 0.3400000036, 0.7033333182, 0.6833333373, 0.5519999862, 0.7475000024, 0.5950000286, 0.7616666555, 0.5350000262, 0.696111083, 0.694444418, 0.5342857242, 1, 0.5799999833, 0.7099999785, 0.7666666508, 0.5519999862...
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Seite 70. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 24. Befreit von der Gemeindesteuer sind alle noch nicht erwachsenen Kinder und solche im Hanse ihrer Eltern sich aufhaltende Söhne und Töchter, welche daselbst nicht die Stelle von Gesellen, Knechten, Mägden u. dergl. versehen, ferner diejenigen Einwohner, welche das 70. Lebensjahr überschritten haben und eine Einnahme von weniger als 600 M> haben. Ob Jemand als erwerbsunfähig von der Zahlung der Gemeindesteuer zu befreien ist, bestimmt der Gemeinde-Vorstand, gegen dessen Entscheidung binnen 14 Tagen die Berufung an die Gemeinde-Versammlung zulässig ist. 8 12 . Erhebung der Gemeindesteuer. Die Gemeindesteuer wird nach folgenden Einheitssätzen (Simplum) erhoben, kann aber auch auf Beschluß der Gemeinde-Versammlung in einem Jahre mehrfach erhoben werden, wenn die Geldbedürfnisse der Gemeinde solches erfordern. 1) Die Grundeigenthümer als solche bezahlen als Einheitssatz für jede volle Mark Grundsteuer fünf Pfennige Gemeindesteuer. 2 ) Alle Steuerpflichtigen zahlen znm Einheitssätze folgende Gemeindesteuer: a. Gesellen, Dienstboten, erwachsene Söhne und Töchter (ein schließlich Pflegekinder), welche im elterlichen Hanse die Stelle von Gesellen oder Dienstboten versehen Mo —,30 b. wer weniger als 600 ^ Einnahme hat, zahlt „ —,60 c. bei einem Einkommen von 600 Mo (diese Summe einschließlich) bis unter 900 M> wird gezahlt „ —,90 d. bei einem Einkommen von 900—1000 Mo wird gezahlt . . „ 1,20 e. bei einein Einkommen von 1000—1100 Mo wird gezahlt . . „ 1,45 und von Mo 1100 an für je 100 Mo mehr bis zum folgenden Tausend 25 mehr. 4. bei einem Einkommen von 2000—2100 Mo wird gezahlt. . „ 3,95 und für je 100 M> mehr bis zum folgenden Tausend 50 ^ mehr. g. bei einem Einkommen von 3000—3100 jKd wird gezahlt. . „ 8,95 und für je 100 Mo mehr bis zum folgenden Tausend 60 ^ mehr. h. bei einem Einkommen von 4000—4100 Mo wird gezahlt. . „ 14,95 und ferner für je 100 Mo inehr bis zum folgenden Tausend 70 4 $, mehr. i. bei einem Einkommen von 5000—5100 K wird gezahlt . . „ 21,95 und für jede vollen 100 j\io mehr, 90 -4 mehr.
[ 0.9639999866, 0.7400000095, 0.75, 0.8466666937, 0.7016666532, 0.5833333135, 0.7860000134, 0.9537500143, 0.9840000272, 0.1199999973, 0.7233333588, 0.8342857361, 0.3433333337, 0.4566666782, 0.6421428323, 0.4824999869, 0.6825000048, 0.4424999952, 0.7239999771, 0.5699999928, 0.57...
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Seite 164. 1896. M 48. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Bekliiinlmlichuug. I Es wird hiedurch verboten, die Wege im Bergedorfer Gehölz zum Reiten zu benutzen. Zuwiderhandelnde werden mit Geldstrafe bis zu M 18 oder entsprechender Haft bestraft werden. Hamburg, den 14. April 1896. Die Londherrenschaft Bergedorf. » Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.8579999804, 0.7400000095, 1, 0.3700000048, 0.7300000191, 0.8811110854, 0.9233333468, 0.8399999738, 0.8600000143, 0.8180000186, 0.9037500024, 0.5005555749, 0.1899999976, 0.8500000238, 0.6875, 0.7162500024, 0.6822222471, 0.603333354, 0.6200000048, 1, 0.7254545689, 0.3400000...
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Seite 404. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98. I. Es sind verarbeitet*) worden: 1. rohe Rüben (Vom 1. Dezember bis zum Schluß des Betriebsjahres werden noch rohe Rüben verarbeitet werden [mir in der Uebersicht für den Monat November ausznfüllens.) 2. krystallisirte Zucker (als Einwurf u. s. w.): a) Rohzucker b) c) 3. Zuckerabläufe: a) im Osmoseverfahren b) im -Verfahren Kilogramm netto muthmaßlich ... ü»- netto *) Außerdem fremde (von anderen Fabriken bezogene) Füllnrasse kg und fremde (von anderen Fabriken bezogene) eingedickte Rübensäfte kg. II. Es sind gewonnen**) worden: 1. Rohzucker aller Produkte '. 2. raffinirte und Konsumzucker: a) Krystallzucker b) granulirte Zucker c) Kandis d) Brotzucker e) Platten-, Stangen- und Würfelzucker f) Stückenzucker und Krümelzucker (crushed und Pitö) . g ) gemahlene Raffinaden und Melis h) Farine i) flüssige Raffinaden einschließlich des Jnvertzuckersyrups 3. Zuckerabläufe: a) Speisesyrup b) andere Abläufe **) Außerdem Füllmasse, die an andere Fabriken abgegeben worden ist kg und eingedickte Rübensäfte, die an andere Fabriken abgegeben worden sind kg. , den . . . .ten 189. . .. (Unterschrift des Fabrikinhabers oder Fabrikleiters.)
[ 0.523999989, 0.5575000048, 0.6611111164, 0.5933333039, 0.728333354, 0.5033333302, 0.6320000291, 0.6387500167, 1, 0.3000000119, 0.8600000143, 0.8899999857, 0.8299999833, 0.4724999964, 0.8238461614, 0.7271428704, 1, 0.4449999928, 0.6980000138, 0.4074999988, 0.7799999714, 0.54...
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Seite 332. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98. Gewichts in dem Abmeldungsregister angeschrieben nnd am Schlnsse des Quartals ans Grund amtlich beglaubigter Registeranszügc im ganzen zur Bersteuernug gezogen. Von Zucker, ivelcher bereits auf Begleitschein 1 abgefertigt ist, die Fabrik aber noch nicht verlassen hat, kann im Bedürfnißfalle die Entnahme von Proben durch die Abfertignngsbeamten gestattet werden. In den Begleitschein ist hierüber ein Vermerk anfznnehmen; im übrigen sind die entnommenen Proben nach Absatz 2 zu behandeln. 6. Aufsichts- Fontrofc beim Ausgang von Zucker aus der Fabrik. ®iP c 16. E. Wieder aufnahme be schädigten Zuckers in die Fabrik. Z 69. Die Wegführmlg von Zucker jeder Art ans der Fabrik darf nur atls den von dem Fabrikinhaber der Steuerhebestelle angemeldeten und von dem Hauptamt genehmigten Ansgängen des Fabrikgebäudes oder bei umfriedigten Fabriken den gleichermaßen bestimmten Thoren der Umfriedigung stattfinden. Für Zucker, welcher ans der Fabrik ansgeführt wird, ist, sofern nicht das Abfertignngspapier den Zucker begleitet, ein Ausweis nach Muster 16 ausznstellen. Die Anssichtsbeamten, welche die Ausgänge der Fabrik bewachen, haben die ausgehenden Zucker auf Grund der Abfertigungspapiere und der vorbezeichneten Ausweise in einem nach näherer Anordnung des Hauptamtes zik führenden Ansgangs register anznschreiben. Den Oberbeamten der Stenervcrwaltnng liegt es ob, die Ansgangsregister mindestens monatlich einmal mit den Abfertigungsregistern und den betreffenden Fabrikbüchern (§ 31 Absatz 4 des Gesetzes) zu vergleichen. tz 70. Deik Znckerrasfinerien kann auf ihren Antrag seitens der Direktiv- behörde gestattet werden, beschädigten oder sonst zum Konsum ungeeigneten versteuerten Zucker ans dem freien Verkehr in beit Raffineriebetrieb zurückzunehmen und dafür eine gleiche Menge von Zucker derselben Gattung ohne Entrichtung der Verbranchs abgabe in den freien Verkehr überzuführen. Die Vergünstigung ist jedoch nur zu gewähren, wenn der Antrag von derjenigen Raffinerie ansgeht, ans welcher der fehlerhafte Zucker abgefertigt worden ist, und wenn die Raffinerie erweislich sich noch im Besitze des Zuckers befindet oder sonst zur Tragung des ans der Beschaffenheit desselben erwachsenden Schadens verpflichtet ist. Die Feststellung der Menge des fehlerhaften Zuckers ist, soweit dieselbe nicht durch die Stenerbeamten erfolgen kann, auf Kosten der Raffinerie durch Sachverständige zu bewirken. Die Wahl der Sachverständigen erfolgt durch die Steuerbehörde. Fabriken, welche Rohzucker und zum Konsum fertigen Zucker Herstellen, werden bezüglich des letzteren im Sinne der vorstehenden Bestimmungen wie Raffinerien behandelt. Die erforderlichen Kontrolen sind von der Direktivbehördc anznordnen. Nr. 13. Zu § 40 des Gesetzes. Zucker. 8 71. Die näheren Bestimmungen über die Niederlagen für Zucker und niederluge. ^Arhaltige Fabrikate sind in der Anlage § enthalten.
[ 0.9160000086, 0.75, 0.9277777672, 0.7766666412, 0.4983333349, 0.7400000095, 0.8399999738, 0.6474999785, 0.9160000086, 0.3700000048, 0.9633333087, 0.6412500143, 0.3400000036, 0.473333329, 0.7072222233, 0.6907692552, 0.4433333278, 0.9049999714, 0.5962499976, 0.7233333588, 0.762...
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[ 1, 0.2800000012, 0.5699999928, 0.5500000119, 0.1700000018, 0.4099999964, 0.1700000018 ]
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Seite 685. bei* freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis ^t> 2 vierteljährlich ein- schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Postanstaltcn (Zeitungs-Preisliste M 291). M 155. Sonntag, den !3» December. 1896. Bekanntmachungen des Senats. Bekanntmachung, betreffend die Erklärung des neuen Seeschissshasens in Cuxhaven zum Freihafen. Der Senat bringt hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß mit dem 15. December d. I. der demnächst in Betrieb zu nehmende neue Seeschiffs hafen in Cuxhaven durch eine vom Bundesrath genehmigte Abänderung der Zoll grenze vom Zollgebiet ausgeschloffen und mit einem den Hafen umgebenden Terrain zum Freihafen erklärt wird; gleichzeitig wird zur Begradigung der Zollgrenze der Schleusenpriel in Cuxhaven, sowie ein kleines Terrain an der Westseite des alten Hafens in das Zollgebiet einbezogen. Ueber den Lauf der neuen Zollgrenze, sowie über die Erhebung einer Nachsteuer in dem dem Zollgebiet anzuschließenden Gebiets teile erfolgen besondere Bekanntmachungen. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 11. December 1896. Bekanntmachung, betreffend die Verlegung der Zollgrenze im Amte Nitzeüüttel und aus dem Elbstrom. Der Bundesrath hat durch Beschluß vom 12. Juli 1894 mit den aus der untenstehenden Beschreibung sich ergebenden Aenderungen der Zollgrenze im Amte Ritzebüttel bei Cuxhaven und auf dem Elbstrom sich mit der Maßgabe einverstanden erklärt, daß
[ 0.9819999933, 1, 0.3174999952, 0.148333326, 0.5166666508, 0.4889999926, 0.7262499928, 0.8633333445, 0.8522222042, 0.59799999, 0.6850000024, 0.6940000057, 0.646666646, 0.5350000262, 0.5722222328, 0.7622222304, 0.6485714316, 0.7400000095, 0.8475000262, 0.5600000024, 0.856666684...
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[ 0.3000000119, 0.6740000248, 0.349999994, 0.4933333397, 1, 0.5450000167, 0.2700000107, 0.5500000119, 0.5400000215, 1, 0.4399999976, 0, 0.2399999946, 0.8000000119, 0.7900000215, 1, 0.3700000048, 0.7433333397, 0, 0, 0.1350000054, 0.5366666913, 0.2599999905, 0.3600000143, ...
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Seite 430. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98. Tag der Aus ferti gung. Lau fende Nr. Gat tung des Begleit scheins. Benennung und Nummer des Vorregisters, aus welchem die Versendung entspringt. N a »u c des Zuckerbegleitschein- Extraheilten. Amt, auf welches der Zucker begleitschein gerichtet worden ist. Nummer des Ausfuhrznschuß- und Vergütungs- Registers, falls bei dem Ausfertiguugs- amt die Gewährung von Ausfuhrzuschuß oder Steuervergiitung beantragt worden ist. Tag, au welchem Bemerkung- was wegen der nicht rechtzeitig erledigten Zuckcr- bcgleit- scheine ver anlaßt worden ist. die Gultig- keitsfrist des Zucker- begleit- scheins abläuft. der Erledi- gungs- schein ein getroffen ist. 1 . 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. .... '
[ 0.6399999857, 0.5174999833, 0.8077777624, 0.8999999762, 0.6449999809, 0.3833333254, 0.7120000124, 0.7425000072, 0.9380000234, 0.4099999964, 0.7400000095, 0.4633333385, 0.7533333302, 0.8666666746, 0.69599998, 0.5519999862, 0.6933333278, 0.4079999924, 0.9100000262, 0.4233333468, ...
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Seite 732. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. Ns 156. Erläuterungen. *) In einer jeden Querspalte darf immer nur eine Waarengattnng verzeichnet werden. 2 ) Als Land der Herkunft ist dasjenige Land anzngeben, aus dessen Gebiet die Versendung der Waare mit der Bestinnnung nach dem deutschen Zollgebiet ursprünglich erfolgt ist; dabei bleiben die Länder, durch welche die Waare ans dem Transport, sei es auch niit Umladung oder Umspedition, durchgeführt wurde, außer Betracht. In der Regel ist dem nach als Land der Herkunft das Land, aus dessen Eigenhandel die Waare herstammt, zu deklariren. In der Einfuhr sind demgemäß die Maaren dem Eigenhandel desjenigen Landes, in welchem sie von dem inländischen Empfänger gekauft worden sind, zuzurechnen. Werden Maaren eingeführt, die von einem ausländischen Kommissionär gekauft worden sind, so ist als Herkunftsland das Land nnzugeben, in welchem der eigentliche Verkäufer der Waaren seine Niederlassung hat. So ist z. B. für Wolle, die von einem Kommissionär in Antwerpen für Rechnung eines Australiers nach dem deutschen Zollgebiet verkauft ist, Australien als Herkunftsland anzugeben. Ist das Herkunftsland nicht zu ermitteln, so ist statt dessen das Ursprungsland der Waare anzugeben. — Die Freibezirke dürfen als Herkunftsland überhaupt nicht angegeben werden. Die Freihafengebiete Hamburg, Cuxhaven, Bremerhaven oder Geesteinünde sind als Herkunftsland nur für die daselbst erzeugten oder bearbeiteten Waaren anzugeben. — Allgemeine Bezeichnungen, wie Deutschland, Amerika, Südamerika, Nordamerika, Westindien, Ostindien, sind unzulässig. 3 ) Die dritte Spalte wird von der Anmeldestelle ausgefüllt, insofern der Aussteller des Anmeldescheins dazu nicht im Stande sein sollte. 4 ) Bei Flüssigkeiten, mit Ausnahme von Syrup, Melasse, ausgelassenem Honig, auch künstlichem, flüssigem Zucker in Fässern, sowie bei gasförmigen Körpern wird die unmittelbare Umschließung (Fässer, Flaschen, Kruken u. dergl.) zum Nettogewicht gerechnet. °) Uebereinstimmung des im Anmeldeschein angegebenen Herkunftslandes mit dem Absendungsort des Frachtbriefes ist nicht erforderlich. 6 ) Wenn ein Formular nicht ausreicht, um damit die zu einem Frachtbriefe gehörigen Waaren anzumelden, so können demselben weitere Formulare angeheftet werden. Sämmtliche Formulare werden alsdann als ein Anmeldeschein angesehen, und die statistische Gebühr ist nach den gebührenpflichtigen Gesammtmengen zu berechnen. 7 ) Die Unterschrift des Ausstellers eines Anmeldescheins ist handschriftlich zu vollziehen und kann durch einen bloßen Stempelabdruck oder Vordruck der Firma des Ausstellers nicht ersetzt werden.
[ 0.878000021, 0.6225000024, 0.8655555844, 0.8366666436, 0.603333354, 0.6233333349, 0.6019999981, 0.6437500119, 0.9139999747, 0.1800000072, 0.5924999714, 0.6257143021, 0.8450000286, 0.7350000143, 0.4519999921, 0.5019999743, 0.5490000248, 0.5174999833, 0.8920000196, 0.646666646, ...
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Seite 712. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 156. Abschrift muß die uuterschristlich vollzogene Erklärung des Schiffsführers enthalten, daß darin alle in dem namentlich zu benennenden Schiffe geladenen Maaren verzeichnet und daß alle Anmeldescheine über die darunter befindlichen anmeldepflichtigen Maaren abgegeben worden sind. Je nachdem die Maaren ausländischen oder inländischen Ursprungs sind, sind sie mit Anmeldeschein nach Muster der Anlage 7 oder 8 zu versehen. d) Land- und flußwärts. (7) Bei der Ausfuhr von Maaren aus den Freibezirken land- und flußwärts, und zwar inländischer sowohl als ausländischer, sind für die Anmeldung die Zoll begleitpapiere oder Anmeldescheine nach Muster der Anlagen 3 bis 6 in Anwendung zu bringen. In den Zollbegleitpapieren und in den Anmeldescheinen ist für die fraglichen Güter das Herkunfts- und das Bestimmungsland anzugeben. Im Falle das Herkunftsland nicht ermittelt werden kann, ist das Ursprungsland anzugeben. In den Anmeldescheinen nach Muster der Anlagen 3 bis 6 ist neben dem Herkunfts land auch der Freibezirk zu benennen. 8 25. Versendung von Gütern aus dem freien Verkehr des Zollgebiets nach den Freibezirken. Güter des freien Verkehrs, welche nach den Freibezirken versendet werden, sind für die Maarenverkehrsstatistik nicht anzumelden. Desgleichen auch nicht Güter, welche von Zoll- oder Steuerniederlagen oder Konten mit Begleitpapieren dahin verbracht werden. 8 26. Ausfuhr mit der Post. Bei der Ausfuhr mit der Post können die Ausfuhranmeldescheine durch Duplikate der den Sendungen beizugebenden Zolldeklarationen vertreten werden. 0. Durchfuhr. 8 27. Durchfuhr von Ausland zu Ausland durch das Zollgebiet. (1) Die Anmeldung erfolgt mittelst der für den Durchgangsverkehr auszu stellenden Zollbegleitpapiere. ( 2 ) Für die im freien Verkehr durchgehenden Güter kommen Anmeldescheine nach Muster der Anlage 6 in Anwendung. (3) Wird bei der Ausfuhr von Gütern des freien Verkehrs von dem Absender durch Vorlage von Korrespondenzen oder auf sonstige Weise bei dem Anmeldeamt (Zoll- oder Steuerstelle) des Absendnngsortes dargethan, daß es sich hierbei um eine unmittelbare oder mittelbare Durchfuhr (mit vorübergehender, die Frist von
[ 0.5860000253, 0.6175000072, 0.8244444728, 0.6700000167, 0.4883333445, 0.4666666687, 0.5329999924, 0.59375, 1, 0.4900000095, 0.5824999809, 0.7888888717, 0.6999999881, 0.8666666746, 0.703125, 0.3970000148, 0.4066666663, 0.8366666436, 0.7335714102, 0.601000011, 0.7333333492, 0...
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Seite 8*28. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 165. Commission für die Post- und Telcgraphen- Angelegenheiten. Bürgermeister Dr. Versmann, Vorstand. Senator vr. Burchard. Militair-Commissio». Senator vr. Burchard, Vorstand. Senator Schemmann. Senator vr. Lappenberg. Commission für das Zollivesen. Senator Dr. Burchard, Vorstand. Senator Refardt. Syndicns Roeloffs. Commission für die Justizverwaltung. Senator vr. Hertz, Vorstand. Senator vr. Lappenberg. Senator Dr. Predöhl. Commission fiir de» höheren Berwaltnngsdicnst. Bürgermeister Dr. Versmann. Senator vr. Mönckeberg. Senator vr. Hertz. Commission für die Angelegenheiten der Armenverbände. Senator Dr. Hertz. Senator Möring. Senator vr. Stammann. Senator Kühler. Senator Roofen. Sectio» für Gcwerbe-Recnrssachen und für Beschwerden in Banpolizcisachen. Senator vr. Lappenberg. Senator Hertz. Senator vr. Burchard. Senator Roscher. Senator Kühler. Commission für die christlichen, nicht lutherischen Rcligionsgemeinden. Senator Kühler. Syndicns vr. von Melle. Commission für die israelitischen Religionsgemeinden. Senator Kühler. Syndicns vr. von Melle. Commissariat für die deutsche Teewarte. Senator O'Swald. Commissariat für die Gewerbekammer. Senator O'Swald. Commissariat fiir Unfallversicherung. Syndicns vr. Lev. Commissariat für Jnvaliditäts- und Altersversicherung. Senator vr. Lappenberg. 2. Die übrigen Behörden. Finanz-Deputation. Senator vr. Mönckeberg. Senator Roscher. Syndicns vr. Lev. Stener-Depntation. Senator Hertz. Senator Roosen. Deputation für indirekte Stenern und Abgaben. Bürgermeister vr. Versmann. Syndicns Roeloffs. Erbschaftsamt. Senator Möring. Senator vr. Predöhl. Pensionscassc-Dcpntation. Senator Möring. Deputation für Handel und Schiffahrt. Senator O'Swald. Senator vr. Predöhl. Schlachthof-Dcputation. Senator Roosen. Syndicns Roeloffs. Behörde für Krankenversicherung. Senator vr. Lappenberg. Aufsichtsbehörde fiir die Innungen. Senator Holthusen. Todtenladen-Deputation. Senator Holthusen. Berathungsbehörde für das Zollwese». Senator vr. Burchard. Bau-Deputation. Bürgermeister vr. Lehmann. Senator Holthusen. Syndicns vr. Zellmann. Deputation für das Belenchtungslvcsen. Senator Kühler. Syndicns vr. Lev. Deputation für die Stadtwasserkunst. Senator Holthusen. Syndicns vr. Zellmann. Oderschulbehördc. Senator vr. Stammann. Senator Refardt. Syndicns vr. von Melle.
[ 0.9739999771, 0.7279999852, 0.8311111331, 0.9399999976, 0.9300000072, 0.7699999809, 0.6399999857, 0.6524999738, 0.878000021, 0.3000000119, 0.4900000095, 0.625, 0.4033333361, 0.5199999809, 0.6140000224, 0.3466666639, 0.401666671, 0.5768749714, 0.8276923299, 0.4633333385, 0.734...
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Seite 378. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 98. Landes-Finanzbkhörde oder auf deren Ermächtigung seitens der Direktivbehörde zur Vornahme solcher Untersuchungen bezeichneten vereidigten Chemiker nach Maßgabe der Anweisung in Anlage 12. Es bleibt der obersten Landes-Fiuanzbehörde überlassen, demnächst die Fest stellung des Zuckergehalts solcher Maaren, bei denen derselbe zufolge der gesammelten Erfahrungen mit Sicherheit durch die Polarisation zu bestimmen ist, einer der im § 2 der Ausführungsbestimmungen bezeichneten Amtsstelleu zu übertragen. Die Untersuchung der Maare auf den Zuckergehalt braucht stets nur soweit ausgedehnt zu werden, daß das Vorhandensein eines der Anmeldung entsprechenden Mindestgehalts von Zucker in der Maare nachgewiesen wird. § 9. Bei der Entnahme der Muster ist die größte Sorgfalt anzuweuden. Bau jeder Gattung von Maaren, welche unter der nämlichen Bencunnug und mit dem nämlichen Zuckergehalt angemeldet ist, und wenn bezüglich der Gleichartigkeit der Maare Zweifel bestehen, von jedem für nicht gleichartig erachteten Theile der Sendung, nach vorgängiger Feststellung des Gewichts dieses Theiles, muß ein Muster von mindestens 55 g Gewicht entnommen, im Beisein des Versenders gehörig ver packt und mit amtlichem Siegel verschlossen werden, welchem der Versender sein eigenes Siegel beifügen kann. 8 10. Bei Abfertigung von Maaren aus Fabriken, deren Inhaber das Vertrauen der Stenerverwaltnng besitzen und sich schriftlich verpflichten, unter einer bestimmten Benennung stets nur gleichartige Maaren von einer näher anzngebenden und durch Hinterlegung von Mustern festzustellenden Beschaffenheit mit dem nämlichen Zuckergehalt zur Anmeldung zu bringen, kann mit Genehmigung der obersten Landes- Fiuanzbehörde, nachdem mindestens zweimal eine vorschriftsmäßige Untersuchung von Maarensendungen der bemusterten Art auf den Zuckergehalt stattgesunden und ein gegen die Anmeldung nicht zurückbleibendes Ergebniß geliefert hat, von einer regel mäßigen Feststellung des Zuckergehalts der Maaren durch amtliche Untersuchung abgesehen und, falls sich bei der Revision keine Abweichung der Maare von den Mustern ergiebt, der in der Anmeldung angegebene Zuckergehalt als richtig ange nommen und der weiteren Behandlung der Anmeldung zu Grunde gelegt werden. Die Steuerstelle ist jedoch verpflichtet, auch von anscheinend normalen Maaren ab und an Proben zu entnehmen und ans Kosten der Versender untersuchen zu lassen. «.Weitere § 11. Auf die weitere Abfertigung finden die Vorschriften in den 88 126, Abfertigung. 12 7 im b 129 der Ausführungsbestimmungen sinngemäß Anwendung. kl. Abferti- 8 12. lieber die Abfertigung von zuckerhaltigen Fabrikaten mit dem An- gungoieglster. spruch fllI f Znckerstenervergütung sind von den Aemtern Register nach Muster 20 — vergl. 8 130 der Ausführungsbestimmungen — zu sichren. In den betreffenden Abfertigungspapieren sind die Nummern des Ausfuhr vergütungsregisters zu vermerken.
[ 0.5019999743, 1, 0.871111095, 0.5333333611, 0.400000006, 0.323333323, 0.773999989, 0.8324999809, 0.9840000272, 0.3400000036, 0.7266666889, 0.6980000138, 0.3625000119, 0.3433333337, 0.5899999738, 0.7966666818, 0.6957142949, 0.7833333611, 0.7513333559, 0.5033333302, 0.573750019...
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Seite 632 Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. J\s 139. entscheidet, unbeschadet der Befugniß der Behörde, die Sache zur etwaigen Einleitung des in Art. 60 unter 5 der Verfassung bezeichneten Verfahrens dem Bürger- ausschuß vorzulegen. § 8 . 1) Die Verwaltungsbehörden haben die Special-Budgets für das folgende und die Abrechnungen für das verflossene Jahr bis zu einem vom Senate fest- znstellenden Zeitpunkte der Finanz-Deputation einzuliefern, welche sodann nach Prüfung derselben dem Senate den von ihr ausgestellten Entwurf des Staats- Budgets vor Ende September des dem Budgetjahre vorhergehenden und die Staats haushalts-Abrechnung vor Ende März des zweiten, auf das Budgetjahr folgenden Jahres einznreichen hat. Sobald dem Senat die Abrechnung übergeben ist, legt er dieselbe der Bürgerschaft in Gemäßheit Art. 63 der Verfassung zur Prüfung vor. Mit der Staatshaushalts-Abrechnung übergiebt die Finanz-Deputation dem Senate gleichfalls zur Mittheilung an die Bürgerschaft eine ungefähre Schätzung des Gesammtergebnisses der Einnahmen und Ausgaben des letztverflosfenen Rechnungsjahres. 2) Das der Bürgerschaft vorzulegende Staatsbudget umfaßt alle für das betreffende Jahr bereits durch Gesetz oder frühere Beschlüsse festgestellten oder bei Gelegenheit des Budgets beantragten Einnahmen und Ausgaben und zwar im ordentlichen Budget die durch die regelmäßigen Einnahmen, im außerordentlichen Budget die durch außerordentliche Einnahmen zu bestreitenden Ausgaben sowie die entsprechenden Einnahmen. Alle nach Feststellung des Budgets im Laufe des Jahres erfolgenden Bewilligungen werden nachträglich — sei es als ordentliche, sei es als außerordentliche Ausgaben — in das Budget eingestellt und in jeder Beziehung so behandelt, als ob sie schon mit dem Budget selbst bewilligt wären. 3) Die im Budget enthaltene Bewilligung einer Ausgabe ist erloschen, wenn nicht spätestens bis zum 30. Juni des auf das Budgetjahr folgenden Jahres mit der Ausgabe begonnen wird. 4) Die Hauptstaatscasse ist der allgemeine Vereinigungspunkt des Ertrages aller öffentlichen Einnahmen, und aus derselben sind die Gelder zu allen öffentlichen Ausgaben zu erheben. Alle Behörden und Gerichte haben ihre Einnahmen an die Hauptstaatscasse in vom Senate näher zu bestimmenden Terminen abzuliefern und ihre Bedürfnisse durch Anweisungen auf dieselbe zu entnehmen. Die Anweisungen müssen die Rubrik des Staatsbudgets angeben, auf welche der zu erhebende Betrag zu verrechnen ist. Die Anweisungen sind von dem Chef oder von den zuständigen Beamten der betreffenden Behörden und von einem Beamten des Revisions- und Cvntrollburean der Finanz-Deputation zu unterzeichnen. Auf eine Anweisung, welche diesen Erfordernissen nicht entspricht, darf die Hauptstaatscasse keine Zahlung
[ 0.878000021, 0.7266666889, 0.6977777481, 0.8600000143, 0.9183333516, 0.4933333397, 0.7639999986, 0.7987499833, 1, 0.5466666818, 0.5749999881, 0.6700000167, 0.6627272964, 0.7799999714, 0.474999994, 0.5366666913, 0.7099999785, 0.4133333266, 0.5139999986, 0.3966666758, 0.5487499...
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M 156. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 759. 3. Bezeichnung der Waarengattung in den Verkehrs nachweisungen. § 21 . (1) Die Bezeichnung der Waarengattung in den Nachweisungen erfolgt durch Angabe der statistischen Nummer und Zolltarisnummer nach Maßgabe des statistischen Waarenverzeichnisses (§ 1 der Ausführungsbestimmungen). ( 2 ) Auf Ersuchen des Kaiserlichen Statistischen Amts ist bei statistischen Nummern, welche verschiedene Gegenstände znsammenfassen, die namentliche Bezeich nung einzelner Waaren anzugeben. Gleichzeitig ist den Direktivbehörden von der gleichen Erhebungen seitens des Kaiserlichen Statistischen Amts Mittheilung zu machen. (3) Bevor der Inhalt einer Anmeldung in die Nachweisung übertragen wird, ist in dem Anschreibungsbelag (Anmeldeschein, Zolldeklaration rc.) neben der Angabe der Gattung der Waaren die Nummer des statistischen Waarenverzeichnisses, unter welche diese einzureihen sind, anzumerken; war eine Nummer bereits notirt, so ist sie auf ihre Richtigkeit zu prüfen und nöthigenfalls richtig zu stellen. (4) Bei der Gattung nach unvollständig deklarirten Waaren ist im Falle des § 36 (i) der Ausführungsbestimmungen, oder wenn eine vollständige Deklaration nicht erlangt werden kann, statt der Nummer des statistischen Waarenverzeichnisses und der Zolltarifnummer die Gattung möglichst genau in die für die Aufnahme dieser Nummer bestimmten Spalten der Nachweisung einzuschreiben. (ö) Werden dergleichen Waaren ohne spezielle Revision in Niederlagen aus genommen, so ist der Niederleger zu näheren Angaben anzuhalten. Sollte dies nicht ausführbar sein oder nicht zu dem gewünschten Ergebniß führen, so ist den Angaben, welche über die Gattung der Waaren zu erlangen gewesen sind, hinznzufügen: „nach § 7 Nr. 2 des Niederlageregulativs abgefertigt". (6) Bei der Ausfuhr mit der Post sind die in den Duplikaten der den Post sendungen nach dem Ausland beiznfügenden Zolldeklarationen angegebenen Werthe der Postsendungen in die Verkehrsnachweisungen mit aufzunehmen, wenn die Gattung der Waaren in diesen Duplikaten nicht nach dem statistischen Waaren- verzeichniß angegeben oder bei in einer Sendung verpackten, verschieden tarifirten Waaren die Angaben des Nettogewichts der einzelnen Waarengattungen nntcr- lassen ist. (?) Waaren, welche beim Eingang in inneren Umschließungen nach den Bestimmungen über die Tara nach Maßgabe der Umschließung zur Verzollung gelangen, sind unter der statistischen Nummer in Anschreibung zu bringen, welche der bei der Verzollung in Anwendung gebrachten Zolltarisnummer entspricht.
[ 0.5, 0.5450000167, 0.7979999781, 0.8011111021, 0.5466666818, 0.6000000238, 0.5266666412, 0.5830000043, 0.7012500167, 0.7760000229, 1, 1, 0.521818161, 0.6633333564, 0.6946153641, 0.4900000095, 0.453333348, 0.7937499881, 0.770714283, 0.25, 0.7350000143, 1, 0.6266666651, 0...
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Seite 55. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des aus eine» Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis it 2 vierteljährlich ein- schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expcditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21 , und die Postanstaltcn (Zeitungs-Preisliste M 291). M 18. Sonnabend, den 8. Februar. 1896. Bekanntmachungen des Senats. Bekanntmachung, betreffend die Abänderung des § 12 des Gesetzes über die Organisation der Zoll- nerwaltnng uotu 11. Mai 1888. Der Senat hat in Uebereinstimmung mit der Bürgerschaft beschlossen und verkündet hierdurch als Gesetz, was folgt: dem tz 12 des Gesetzes, betreffend die Organisation der Zollverwaltung, vom N. Mai 1888 wird die folgende Zusatzbestimmung hinzugefügt: (Absatz 2.) Auf die nach dem 1. März 1896 aus dem Dienste eines anderen Staates in den Hamburgischen Zollverwaltungsdienst übertretenden Beamten finden diese Bestimmungen keine Anwendung. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 7. Februar 1896. Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdrucker». Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.8560000062, 0.5566666722, 0.7766666412, 0.7077777982, 0.6579999924, 0.7087500095, 0.6669999957, 0.6999999881, 0.4600000083, 0.5899999738, 0.6100000143, 0.4699999988, 0.8633333445, 0.6637499928, 0.5699999928, 0.5133333206, 0.5659999847, 0.6557142735, 0.5924999714, 0.5577777624...
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M 156. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 745. Anlage 8. (Auf rosa Papier mit gelbem Rande.) Statistik des Waarenverkehrs. AnmeldesHein für Versendungen von unverzollten ausländischen Gütern vom Zoll gebiet durch das Ausland nach dem Zollgebiet auf Grund direkter Begleitpapiere. Bezeichnung dcS Anslandes/ durch welches die Waarc gesandt wird: Zahl und Art der Kolli, Wagen, Land der Herkunft, aus welchem Nummer Menge der Waareu. Schiffe rc.; Zeichen und Nummer der Kolli. die Waareu auf Niederlagen rc. gebracht worden sind. des statistischen Waarenver- zeichnisses. * 2 ) Gattung der Waareu. Netto gewicht. kg' Brutto gewicht. kg Ander weiter Maßstab. 20 Säcke A 1/20 Brasilien 649 roher Kaffee 1500 1515 1 Kiste A IS Gross britannien 42 gefärbte, dichte baumwoll. Gewebe — 110 — 10 Fässer S 91/100 Niederlande 711 Leinöl 2100 ( einschl. Fässer) — — 1 Fass J C E 205 Frankreich 607 Wein 235 ( 'einschl . Fass ) — — 20 Fässer K1/20 Norwegen 645 gesalzene Heringe — — 20 Fass (Ort.) ., den ien 189 . Unterschrift (Firma) des Ausstellers. 3 ) (Raum zum Aufkleben der Steinpelmarkcn für die statistische Gebühr.) Erläuterungen. ') In einer jeden Querspalte darf immer nur eine Waarcngattnnii verzeichnet werden. 2 ) Diese Spalte wird von der Anmeldestelle ansgcsüllt, insofern der Aussteller des Anmeldescheins dazu nicht im Stande sein sollte. 3) Die Unterschrift des Ausstellers eines Anmeldescheins ist handschriftlich zu vollziehen und kann durch einen blohe» Stenipclabdruik oder Vordruck der Firma des Ausstellers nicht ersetzt werden.
[ 0.5600000024, 0.5525000095, 0.6439999938, 0.805555582, 0.7099999785, 0.801666677, 0.4499999881, 0.7509999871, 0.65625, 0.6880000234, 0.8924999833, 0.3933333457, 0.7099999785, 0.5799999833, 0.6175000072, 0.6616666913, 0.6366666555, 0.5950000286, 0.5171428323, 0.7799999714, 0.5...
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Seite 555. der freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis M 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Poftanstaltcn (Zeitungs-Preisliste M 291). M 114. Mittwoch, de» 9. September. 1896. Bekamitmachimgeu Ser Verwaltungs-Behörde». Bckllililtiliachnlig, betreffend die Verlegung von Fahrwasserzeichen unterhalb der Kugelbaake. Es wird hierdurch zur Keuntuiß der Betheiligteu gebracht, daß die Ver schiebung des Mittelgrundes unterhalb der Kugelbaake die Verlegung nachbenannter Fahrwasserzeichen erforderlich macht, und zwar wird verlegt: Leuchtschiff IV: m/w. NNW‘/ a W 800 m, in 14 m Wassertiese; geographische Lage dann 53 ° 56 ' 21 " N. Br. und 8 0 39 ' 50 " 0. L. Schwarze spitze Tonne Nr. 10: m/w. N z 0 * 1 / 2 0 190 m, in 10 m Wassertiefe; geographische Lage 53° 56' 25 " N. Br. und 8 0 40 ' 19 " 0. L. Mittelgrundkreuztonne West: m/w. NWzW 800 in, in 6 in Wassertiefe; geographische Lage 53 o 56 ' 35 " N. Br. und 8 ü 36 ' 25 " 0. L. Westliche schwarze spitze Tonne an der Südseite des Mittelgrundes: m/w. NWYaH 300 in, in 6 m Wassertiese; geographische Lage 53 o 55' 57 " N. Br. und 8° 37' 40 " 0. L. Oestliche schwarze spitze Tonne an der Südseite des Mittelgrundes: m/w. NWzAVVjW 400 m, in 6,5 in Wassertiefe; geographische Lage 53 ° 55 ‘ 42 " N. Br. und 8 0 38 ' 39 " 0. L. Spierentonne N: m/w. N W 70 in, in 8 in Wassertiese; geographische Lage 53 " 55 ' 13 " N. Br. und 8 0 39 ‘ 54 " 0. L.
[ 0.9179999828, 0.9474999905, 0.4166666567, 0.5483333468, 0.5166666508, 0.4889999926, 0.5699999928, 0.8133333325, 0.8011111021, 0.7599999905, 0.5862500072, 0.7630000114, 0.7799999714, 0.6800000072, 0.7894444466, 0.7099999785, 0.6285714507, 0.473333329, 0.7687500119, 0.5366666913,...
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Seite 266. 1896. M 77. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Bekanntmachung, betreffend Verbrauchsabgabe von kleinen laudwirthschaftlichen und Materialbrennereien. Der Senat bringt hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß der Bundesrath in seiner Sitzung vom 21. Mai d. I. den folgenden Beschluß gefaßt hat: „Landwirthschaftliche und Materialbrennereien, welche in einem Betriebs jahre nicht mehr als lO Heetvlitcr reinen Alcohols Herstellen, dürfen vom 1. October 1896 an ihr gesammtes Erzeugniß zum niedrigeren Satze der Verbranchsabgabe versteuern. Diese Befugnis; steht den neu entstandenen Brennereien der bezeichneten Art schon während derjenigen Contingentsperiode zu, in welcher sie entstanden sind." Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 19. Juni 1896. Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/^4.
[ 0.9739999771, 0.4399999976, 0.75, 0.09000000358, 0.6866666675, 0.944444418, 0.9200000167, 0.7049999833, 0.4566666782, 0.7680000067, 0.9012500048, 0.3886666596, 0.4830000103, 0.4756250083, 0.3466666639, 0.4799999893, 0.4366666675, 0.3700000048, 0.538500011, 0.6666666865, 0.483...
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M 156. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 729. Fidji, Gilbert-Inseln, Hert>ei-(Cook-)Jnseln, Kermandec, Lord Howe, Malden, Manihiki-Inseln, Neu-Seeland, Norfolk, Rotumah, Starbuck, Tasmania, Union-Inseln re. 79. Deutsche Schutzgebiete in der Südsee: deutscher Antheil an Neuguinea (Kaiser Wilhelmsland mit dem Bismarck-Archipel und dem deutschen Antheil an den Salomon-Jnseln) sowie die Marschall-Jnseln. 80. Französische Besitzungen und Schutzgebiete in Australasien und Polynesien, nämlich: Gambier-(Mangarewa-), Gesellschafts-Inseln (Tahitis, Marguesas- Jnseln; Neucaledonien und Dependenzen (Loyalty-Inseln), Paumotu.-Jnseln, Tubuai-Uvea- und Wallis-Inseln, sowie die neuen Hebriden. 81. Samoa-(Schiffer-)Jnseln. 82. Uebriges Polynesien einschließlich Hawaiische (Sandwich-) Inseln. 83. Nicht ermittelt (seewärts).
[ 0.400000006, 0.6875, 0.7419999838, 0.896666646, 0.453333348, 0.5983333588, 0.7866666913, 0.746999979, 0.6662499905, 0.7799999714, 0.8550000191, 0.6549999714, 0.6153333187, 0.6672727466, 0.7639999986, 0.5950000286, 0.6380000114, 0.7357142568, 0.7118750215, 0.7225000262, 0.6075...
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M 49. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 169. 7) Ein Exemplar der Bauzeichnungen, dessen Uebereinstimmüng mit dem im Baupolizei-Bureau eingereichten durch den Stempel der Behörde festgestellt ist, muß zur Einsicht der revidireuden Beamten stets auf der Baustelle vorhanden sein. 8 6 . Wiederholung und Ergänzung der Bananzeige. 1) Die Anzeige muß wiederholt werden, wenn mit dem angezeigten Ban oder der Anlage binnen sechs Monaten nicht begonnen, oder wenn die Ausführung länger als sechs Monate unterbrochen wird. Eine nochmalige Abgabe ist dafür nicht zu entrichten. 2) Beabsichtigte wesentliche Abweichungen von den Banvorlagen sind zur Ergänzung der ursprünglichen Anzeige der Baupolizei anzuinelden. 3) Falls ein angezeigter Ban ans einen anderen Bauherrn übergeht oder ein Wechsel in der Person des Baumeisters resp. Uebernehmers cintritt, ist davon unter Beobachtung der Bestimmung des § 4 Abs. 3 dieses Gesetzes der Baupolizei ergänzend Anzeige zu machen. 8 7. Verantwortlichkeit des Baumeisters und des Uebernehmers. 1) Der Baupolizei-Behörde gegenüber sind, unbeschadet der Verantwortlichkeit auch anderer an dem Ban beteiligter Personen, soweit dieselben ein Verschulden trifft, der Baumeister für die Banvorlagen, der bezw. die Uebernehmer für die Bau ausführung verantwortlich. Dabei ist nicht ausgeschlossen, daß der Bauherr gleich zeitig Baumeister oder Uebernehmer ist, oder daß die Functionen des Baumeisters oder Uebernehmers von ein und derselben Person wahrgenommen werden. 2) Die Baupolizei-Behörde kann solche Personen als Baumeister beziehungs- weise Uebernehmer zurückweisen, hinsichtlich welcher Thatsachen vorliegen, ans denen sich ergiebt, daß dieselben wegen Unzuverlässigkeit oder Mangels an Sachkunde zur Leitung des betreffenden Baues ungeeignet sind. 8 8 . Beginn der Bauarbeiten. 1) Die im 8 4 Abs. 1 dieses Gesetzes vorgeschriebeue 14tägige Frist beginnt mit dem Tage, an welchem die Bescheinigung der Bauanzeige ausgestellt ist. 2) Erfolgt innerhalb dieser Frist kein weiterer Bescheid unter Angabe der Gründe, aus welchen ein Aufschub der Bauausführung verlangt wird, so dürfen die Arbeiten — unbeschadet der Bestimmungen des § 59 des Baupolizei- Gesetzes über gewerbliche Anlagen, Theater re. — begonnen werden. 3) Zu den Arbeiten, deren Beginn von den vorstehenden Voraussetzungen abhängig ist, gehören auch die Ausgrabung des Grundes und die Lagerung von
[ 0.3899999857, 0.9599999785, 0.8320000172, 0.821111083, 0.4600000083, 0.7900000215, 0.573333323, 0.7789999843, 0.8662499785, 0.7459999919, 0.9825000167, 0.5699999928, 0.7033333182, 0.625, 0.573333323, 0.5546666384, 0.5166666508, 0.6675000191, 1, 0.8333333135, 0.8050000072, 0...
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M 169. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 871. 4 Tinctura Colombo. Zu bereiten aus Colombownrzel wie Tinctura Gentianae Pli. G. ed. III. Tinctura Condurango. Zn bereiten aus Condnrangorinde wie Tinctura Aconiti Pli. G. ed. III. Tinctura Conii. Zn bereiten ans frischem Schierling wie Tinctura Digitalis Ph. G. ed. III. Tinctura Coto. Zu bereiten aus Cotorinde wie Tinctura Chinae Pli. G. ed. III. Tinctura Cubebarum. Zu bereiten aus Cnbeben wie Tinctura Gallaruin Ph. G. ed. III. Tinctura episcopalis. Zn bereiten ans zwölf Theilen zerschnittenen Pomeranzen- 12 schalen, zwölf Theilen grobzerstoßenen, unreifen 12 Pomeranzen, einem Theil grobgepnlverten Gewürz- 1 nelken, einem Theil grobgepulvertem, chinesischen 1 Zimmt, zwanzig Theilen verdünntem Bittermandel- 20 Wasser und hundert Theilen verdünntem Weingeist. 100 Tinctura Euphorbii. Zu bereiten aus Euphorbium wie Tinctura Cantharidum Pli. G. ed. III. Tinctura Foeniculi composita. Sechs Theile zerquetschter Fenchel 6 werden mit dreißig Theilen verdünntem Weingeist 30 48 Stunden stehen gelassen. Nach der Filtration werde ein Theil Fenchelöl 1 hinzugesetzt. Tinctura Fungi Cynosbati. Zu bereiten ans Rosengallen wie Tinctura Myrrhae Ph. G. ed. III. Tinctura Guaranae. Zu Bereiten aus einem Theil gepulverter Gnarana, 1 zwei Theilen Wasser 2 und drei Theilen Weingeist. 3 Tinctura haemostyptica (Denzel seu Fritsch). Zehn Theile grob gepulvertes Mutterkorn 10 werden mit zwei Theilen verdünnter Schwefelsäure 2 und fünfhundert Theilen Wasser 500 auf eine Colatur von hnndertundachtzig Theilen 180 eingedampft. Derselben sind nach dem Erkalten zivanzig Theile Weingeist 20 und dreißig Theile Zimmtsirup 30 hinzuzufügen. Tinctura Hellebori nigri. Zu Bereiten aus schwarzer Nieswurzel wie Tinctura Aconiti Ph. G.ed. III. Tinctura Hellebori viridis. Zu bereiten aus grüner Nieswurzel wie Tinctura Aconiti Ph. G. ed. III. Tinctura Humuli Lupuli. Zu Bereiten aus Hopfenzapfen wie Tinctura Al o es Ph. G. ed. III. Tinctura Hyosciami. Zu bereiten aus Bilsenkraut tute Tinctura Lobeliae Ph. G. ed. III. Tinctura Jalapae tuberae. Zu bereiten aus feingepulverten Jalapen- knollen wie Tinctura Aloes Ph. G. ed. III. Tinctura Jodi decolorata. Zu Bereiten nach Vorschrift der Ph. G. ed. I. Tinctura kalina. . Zu bereiten aus einem Theil geschmolzenem Aetzkali 1 und sechs Theilen absolutem Alkohol. 6 Tinctura Lavandulae composita. Zehn Theile chinesischer Zimmt, 10 zehn Theile Muskatnuß, 10 siebeneinhalb Theile rvthes Santelholz 7,5 werden grob gepulvert und mit tausend Theilen Weingeist 1000 acht Tage digerirt. Dem Filtrat werden fünfzehn Theile Lavendelöl 15 und siebeneinhalb Theile Rosmarinöl 7,5 hinzugefügt.
[ 0.4900000095, 0.9325000048, 1, 0.8277778029, 0.6266666651, 0.6333333254, 0.7799999714, 0.7829999924, 0.6737499833, 0.8379999995, 0.9499999881, 1, 0.6137499809, 0.5274999738, 0.75, 0.7850000262, 0.7766666412, 0.5953845978, 0.7033333182, 1, 1, 0.4050000012, 1, 0.686666667...
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-er freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis ^l, 2 vierteljährlich ein- schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Postanstalten (Zeitungs-Preisliste M 291). M 169. Donnerstag, den 31. Dccemicr. 1896. Bekaimtmachmigeu des Senats. BcklUlNtmaHniig. Der Senat hat den Ersten Secretair der Deputation für Handel und Schiffahrt Herrn Gustav Jacob Kirchenpauer mit der einstweiligen Wahrnehmung der Geschäfte eines Staatskommissars bei der Hamburger Börse gemäß des Börsengesetzes vom 22. Juni 1896 beauftragt. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 30. December 1896. BekaimLilillchlMg, betreffend die Arzneitaxe. Auf Grund Z 80 der Reichsgewerbe-Ordnung und ans Antrag des Medicinal- Colleginms bestimmt der Senat in Betreff der Arzneitaxe das Folgende: Für das Jahr 1897 haben die Preise der Arzneien, Arbeiten und Gefäße, welche die Königl. Preußische Arzneitaxe für 1897 festsetzt, sowie der derselben angefügte Anhang im Hambnrgischen Staatsgebiete Gültigkeit. Dabei treten an Stelle der dieser Preußischen Arzneitaxe vorgedruckten nachfolgende Allgemeine Bestimmungen. 1) Die vorliegende Taxe gilt nur für die Reeeptnr. Die Preise der im sogenannten Handverkauf abgegebenen Arzneimittel sind der freien Vereinbarung überlassen, dürfen jedoch nicht höher sein, als die Ansätze dieser Taxe.
[ 0.5633333325, 0.375, 0.3333333433, 0.4079999924, 0.5687500238, 1, 0.6077777743, 0.6499999762, 0.6775000095, 0.7870000005, 0.5933333039, 0.5849999785, 0.6122221947, 0.7255555391, 0.6828571558, 0.9700000286, 0.6449999809, 0.7266666889, 0.5066666603, 0.5440000296, 0.5299999714, ...
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M 111. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 547. Witroglycerfiuim Nitroglycerin 0,001 g Oleum Äinygdalarum aethereum Aetherisches Bittermandelöl 0,2 g sofern es nicht von Cyanverbindungen befreit ist; Oleum' Ci'otoum Krotonöl 0,05 g Oleum Sabinae Sadebaumöl 0,1 g Opium Opium 0,15 g ausgenommen in Pflastern und,Salben; Paraldehydum Paraldehyd 5,0 g Phenacetinum Phenacetin 1,0 g Phosphorits Phosphor 0,001g Physostigminum et ejus salia Physostigmin und dessen Salze 0,001 g Picrotoxinum Pikrotoxin 0,001 g Pilocarpinum et ejus salia Pilokarpin und dessen Salze 0,02 g Plumbum jodatum Jodblei 0,2 g Pulvis Ipecacuanhae opiatus Dover'sches Pulver 1,5 g Eadix Ipecacuanhae Brechwurzel 1,0 g Kesina Jalapae Jalapenharz 0,3 g ausgenommen in Jalapenpillen, welche nach Vorschrift des Arzneibuchs für das Deutsche Reich augefertigt sind; Eesina Scammoniae Skammoniaharz 0,3 g Ehizoma Yeratvi Weiße Nieswurzel 0,3 g ausgenommen zum äußeren Gebrauch für Thicre; Lantoninurn Sautonin 0,1 g ausgenommen in Zeltchen, welche nicht mehr als je 0,05 g Santonin enthalten; taai■>«iiti liyOro- Skopolaminhydrobromid . 0,0005 g bromicum Secale cornutum Mutterkorn 1,0 g Semen Colchici Zeitlosensamen 0,3 g Semen Strychni Brechnuß 0,1 g Strychninuni et ejus salia Strychnin und dessen Salze 0,01 g Sulfonalum Sulfonal 2,0 g Sulfur jodatum Jodschwefel 0,1g Summitates Sabinae Sadebaumspitzen 1,0 g Tartarus stibiatus Brechweinstein 0,2 g Thallinum et ejus salia Thalli» und dessen Salze 0,5 g r B'iitM>broj!imiii!ii natrio- Diuretin 1,0 g snlicylicum Tinctura Aconiti Akonit-Tinctur 0,5 g Tinctura Belladonnae Belladonna-Tinctur 1,0 g Tinctura Cannabis Indicae Jndischhanf-Tinctur 2,0 g Tinctura Cantharidum Spanischfliegen-Tiuctur 0,5 g Tinctura Colchici Zeitlosen-Tinctur 2,0 g Tinctura Colocynthidis Koloquinthen-Tinctur 1,0 g Tinctura Digitalis Fingerhut-Tinctur 1,5 g Tinctura Digitalis aetherea Aetherische Fingerhut-Tinctur 1,0 g Tinctura Gelsemii Gelsemium-Tinctur 1,0 g Tinctura Ipecacuanhae Brechwurzel-Tinctur 1,0 g Tinctura Jalapae resinae Jalapen-Tinctur 3,0 g Tinctura Jodi Jod-Tinctur 0,2 g ausgenommen zum äußeren Gebrauch;
[ 0.3400000036, 0.7925000191, 0.8679999709, 0.9599999785, 0.6166666746, 0.6166666746, 0.7699999809, 0.8259999752, 0.7387499809, 0.8759999871, 0.7900000215, 0.3125, 0.4338461459, 0.3919999897, 0, 0.6579999924, 0.4908333421, 0.7922222018, 0.9033333063, 0.8314285874, 0.5500000119,...
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Seite 256. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 75. Bekanntmachung, betreffend die Abfuhr des ans deu Schiffen kommenden Abfalls. Die nach der Bekanntmachung vom 21. Januar d. I. vor dem Südufer des Werstcanals liegenden Fahrzeuge, welche bestimmt sind, den ans den Schiffen im Hamburger Hafen stammenden Abfall und Unrath anfznnehmen, werden am Morgen des 1. Juli d. I. von ihrer jetzigen Liegestelle vor das Südufer am westlichen Ende des Veddeleanals nahe seiner Mündung in den Reiherstieg gelegt. Von dem genannten Tage ab ist aller Schiffsabfall nach diesem neuen Liegeplatz der Abfallsahrzenge zu bringen, >vie vom selben Zeitpunkt an auch aus den Schiffen stammende Asche und Schlacken auf das Südufer des Veddelcanals hinter den Abfallfahrzengen zu bringen sind. Auf diefe Fahrzeuge dürfen jedoch nur eigentliche Abfälle und Unrath gebracht werden, während Asche und Schlacken nach wie vor auf den dazu bestimmten Platz hinter diesen Fahrzeugen zu bringen sind. Den Anordnungen des Wächters der Fahrzeuge ist beim Abliefern des Abfalles und Unraths, lvie beim Aufbringen der Schlacken und Asche Folge zu leisten. Die Schiffsführer werden angewiesen, Asche und Schlacken von allem Unrath und Abfall schon auf den Schiffen sorgfältig zu sondern und getrennt zur Ablieferung zu bringen. Die Bekanntmachung vom 21. Januar 1896 wird aufgehoben. Hamburg, den 12. Juni 1896. Die Deputation für Handel und Schiffahrt. Uebertretungen vorstehender Bekanntmachung werden ans Grund § 366,10 des Strafgesetzbuches mit Geldstrafe bis zu Md 60 oder mit Haft bis zu 14 Tagen bestraft werden. Hamburg, den 17. Juni 1896. Die Polizei-Behörde. Druck und Verlag von Lütcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.8820000291, 0.4250000119, 0.8588888645, 0.8999999762, 0.75, 0.6966666579, 0.8389999866, 0.8450000286, 0.9380000234, 0.1400000006, 0.7200000286, 0.4140000045, 0.7200000286, 0.3933333457, 0.5833333135, 0.6066666842, 0.5366666913, 0.4066666663, 0.4325000048, 0.7633333206, 0.59...
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Seite 630. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 139. Oeffentliche Wohlthätigkeit. 22) das Armen-Collegium, 23) das Waisenhaus-Collegium. § 6 . 1) Die bürgerlichen Mitglieder der Deputationen werden, soweit sie nicht von einer anderen Behörde oder einer anderen Körperschaft abgeordnet sind, von der Bürgerschaft aus einem von der betreffenden Deputation mit drei Namen für jede erledigte Stelle der Wahlfreiheit unbeschadet vorznlegenden Wnhlanfsatze erwählt. Bei den Wahlen in die Finanz-Deputation ist der Wahlaufsatz bindend; es kann jedoch bei diesen Wahlen vom Bürger-Ausschuß ein vierter Name durch einen mit mindestens Zweidrittel-Mehrheit gefaßten Beschluß dem Aufsatz hinzugefügt werden. An der Entwerfung des Wahlaufsatzes nehmen die Senatsmitglieder der betreffenden Verwaltungsbehörden keinen Theil. 2) Die regelmäßigen Neuwahlen der bürgerlichen Mitglieder der Deputationen finden vor Jahresschluß statt, so daß mit Anfang des Jahres die neugewählten Mitglieder an die Stelle der ausscheidenden treten. Wenn ein Mitglied vor Ablauf der gesetzlichen Zeit ans der Behörde scheidet und in Folge dessen eine außerordentliche Wahl stattfindet, so wird die Amtsdauer der nach ihm gewählten Mitglieder, sowie des an seine Stelle gewählten Mitgliedes so weit abgekürzt, daß immer nach den durch das Gesetz bestimmten Zeiträumen die vorgeschriebene Neuwahl stattfindet. 3) Ausgeschlossen von der Wählbarkeit zum Mitglieds einer Deputation sind Alle, welche zur Bürgerschaft nicht wählbar sind, sowie die rechtsgelehrten Richter. Ein Mitglied, welches seine Wählbarkeit verliert, muß aus der Deputation ansscheiden. Eine Ausnahme von dieser Bestimmung bildet das Armencollegium, sofern rechtsgelehrte Richter und besoldete Beamte zn Mitgliedern desselben erwählt werden können. 4) Jeder Bürger ist, ausgenommen in den unter 5 und 6 erwähnten Fällen, zur Anilahme der Wahl in eine Deputation und zur Fortführung des Amtes während der gesetzmäßigen Zeit verpflichtet, vorbehältlich der Entlassung durch die Bürgerschaft. Die Nichterfüllung dieser Pflicht hat dieselben Folgen, wie bei der Wahl zur Bürgerschaft (Art. 34 der Verfassung). 5) Zur Annahme der Wahl in eine Deputation sind diejenigen nicht ver pflichtet, welche am Tage der Wahlhandlung ihr sechzigstes Lebensjahr zurückgelegt haben, sowie diejenigen, welche bereits Mitglieder derselben Deputation gewesen sind oder welche dem Bürgerausschuß angehören. 6) Niemand ist verpflichtet, zu gleicher Zeit Mitglied zweier Deputationen oder Mitglied einer Deputation und zugleich Handelsrichter oder Mitglied der Vor- mnndschaftsbehörde, der Schätznngscommission für Expropriationssachen oder der Handelskanr-ner zu sein.
[ 0.871999979, 0.4900000095, 0.7266666889, 0.8133333325, 0.8466666937, 0.7266666889, 0.8899999857, 0.9175000191, 1, 0.2599999905, 0.6399999857, 0.6883333325, 0.799333334, 1, 0.5866666436, 0.6612499952, 0.6666666865, 0.6666666865, 0.7376190424, 0.25, 0.8000000119, 1, 1, 0....
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Seite 624. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 139. § 3 - Art. 78 und Art. 79 werden gestrichen. § 4 . Art. 82 lautet hinfort: Ausgeschlossen von der Wählbarkeit zum Mitgliede einer Deputation sind — sofern nicht durch das Gesetz für einzelne Behörden eine Ausnahme gemacht wird — Alle, welche zur Bürgerschaft nicht wählbar sind, sowie die rechtsgelehrten Richter. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 2. November 1896. Gesetz, betreffend die Hamünrgische Staatsangehörigkeit und das Hamburgische Bürgerrecht. Der Senat hat iit Uebereinstimmnng mit der Bürgerschaft beschlossen und verkündet hierdurch als Gesetz, was folgt: 8 1 - Deutsche erwerben die Hamburgische Staatsangehörigkeit nach Maaßgabe der Reichsgesetzgebung. Ausländer können die Hamburgische Staatsangehörigkeit nur erwerben, wenn sie — abgesehen von den im § 8 des Reichsgesetzes vom 1. Juni 1870 aufgestellten Erfordernissen — den Nachweis liefern, . 1) daß sie sich zu dauerndem Aufenthalt im Hamburgischen Staatsgebiete nieder gelassen haben und 2) — für den Fall, daß ihr bisheriger Heimathstaat seine Angehörigen aus Ansuchen aus dem Staatsverbände entläßt — daß sie aus dem Staats- verbande, dem sie angehört haben, entlassen sind oder die Sicherheit haben, daß ihnen diese Entlassung für den Fall der Aufnahme in den hiesigen Staats verband ertheilt wird. Dem Senate steht die Befugniß zu, von den unter 1 und 2 verlangten Nachweisen zu dispensiren. Für die Naturalisation ist eine Gebühr von Ms 50 zu zahlen, welche durch Stempel der Naturalisations-Urkunde erhoben wird.
[ 0.8840000033, 0.6324999928, 0.8600000143, 0.9399999976, 0.5849999785, 0.3833333254, 0.7699999809, 0.8812500238, 0.9779999852, 0.4099999964, 0.6399999857, 0.9399999976, 0.2199999988, 1, 0.9049999714, 0.6949999928, 0.4133333266, 0.7325000167, 0.6949999928, 0.5766666532, 0.84545...
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Seite 283. -er freien und HmfcstM Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis M 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21, und die Postanstaltcn (Zeitungs-Preisliste M 291). M 85. Donnerstag, den 9. Juli. 1896. Bekanntmachungen der Berwaltnngs Behörden. Bekanntmachung, betreffend Passtren des nördlichen Fahrwassers der Elbe ans der Stromstrecke zwischen Ortkathen und Gauert. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das nördliche Fahrwasser der ungetheilten Elbe zwischen Ortkathen und Gauert auf der Strecke von der zweiten rothen Tonne bis Gauert abwärts im Sinne des § 32 der Verordnung für die Schiffahrt und Flößerei auf der Elbe vom 10. Juli d. I. an bis auf Weiteres als „Stromenge" zu gelten hat. Diese Strecke wird zu Anfang und zu Ende am Tage durch 2 Flaggen übereinander, die obere Flagge lveiß, die untere Flagge roth, bezeichnet, während des Nachts 2 Helle Lichter, das obere weiß, das untere roth, gezeigt werden. Hamburg, den 6. Juli 1896. Die Ban-Deputation, Section für Strom- und Hafenbau. Druck und Verlag von Lütckc & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22/24.
[ 0.7559999824, 0.7049999833, 0.9366666675, 0.4716666639, 0.2833333313, 0.4300000072, 0.4537500143, 0.6666666865, 0.7655555606, 0.5899999738, 0.7724999785, 0.6719999909, 0.6883333325, 0.8799999952, 0.6561111212, 0.7544444203, 0.4528571367, 0.896666646, 0.6212499738, 0.5266666412,...
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M 156. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 777. Anlage 9. Hauptamtsbezirk Anmeldestelle Nachweisung III. Einfuhr auf Niederlagen, fortlaufende Konten und in die Freibezirke für die Zeit vom fcn bis zum tcn 18 Nummer des Blattes: Bezeichnung des Hauptamts und der Hnnirtdr- NcUc. Nr. lit. Num mer der Nach- wei- snng. ! Blatt- und laufende Nummer. - Bezeichnung und Nummer des Vorregisters. Land der H c r Ii u n f t. G a ttnn g der Maar en. Maß- stab. M enge der W a ar en. Nummer des statistischen Waaren- verzeichnisses. Tarifünmmer. III i Anlage 10. Hauptamtsbczirk Anmeldestelle Nachweisung IV. Ausfuhr ans dem freien Verkehr für die Zeit vom ten bis zum te " 18 Nummer des Blattes I Bezeichnung des Hauptamts und der Numetdc- stcste. Nr. lit. Num- mcr der Nach wei sung. Blatt- und lausende Nummer. Nummer des G a ttu u g der Waa reu. Anmeldescheins oder Bezeichnung und Nummer des BorregisterL. Land der !> rsti m in n n g. Nummer des statistischen Waareu- verzeichnisses. Tarifnumnier. 1 Maü- stab. Menge der Maaren. IV I
[ 0.4099999964, 0.6825000048, 0.5820000172, 0.8566666842, 0.8000000119, 0.6583333611, 0.7099999785, 0.6859999895, 0.7649999857, 0.6499999762, 1, 0.3166666627, 0.3149999976, 0.7080000043, 0.8223077059, 0.7018181682, 0.8849999905, 0.3799999952, 0.5299999714, 0.4350000024, 0.50166...
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Seite 535. -er freien und Hansestadt Hamburg. Das Amtsblatt nebst Beiblatt erscheint, soweit zu Veröffentlichendes vorliegt, täglich mit Ausnahme des auf einen Sonntag oder sonstigen Festtag folgenden Tages. Abonnements - Preis Mi 2 vierteljährlich ein schließlich Bestellgebühr. Abonnements nehmen entgegen unsere Expeditionsstelle, I. W. Basedow, Brodschrangen 19/21 , und die Postanstalten (Zeitungs-Preisliste Ns 291). M 108. Tmmerstag, Sen 20. August. 1896. Bekanntmachungen »cs Senats. BekailutmaHiuig, betreffend die diesjährige Schonzeit siir Rebhühner. Auf Grund des § 2 des Gesetzes, betreffend die Schonzeit des Wildes, vom 27. December 1871 setzt der Senat den Schluß der diesjährigen Schonzeit für Rebhühner für das Amt Ritzebüttel auf den 20. August fest. Gegeben in der Versammlung des Senats, Hamburg, den 19. August 1896. Bekanntmachungen der Verwaltungs-Behörden. Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf die im Amtsblatt vom 17. November 1892 (Nr. 129 S. '745) veröffentlichte Zusammenstellung der öffentlichen Krahne bringt die Unterzeichnete Deputation zur Kenntniß, daß der Krahnmeister der Krahne „Beim neuen Krahn", Schulz, in Behinderungssällen durch Carl von Würzen, Bei den Hütten 99, Parterre, vertreten wird. Hamburg, den 18. August 1896. Die Deputation für Handel nnd Schiffahrt. Druck und Verlag von Liitcke & Wulff, Eines Hohen Senats Buchdruckern. Hamburg, Kl. Bäckerstraße 22 / 24 .
[ 0.9160000086, 1, 0.6399999857, 0.3733333349, 0.3066666722, 0.4359999895, 0.5237500072, 0.8766666651, 0.74777776, 0.8920000196, 0.6775000095, 0.5899999738, 0.7233333588, 0.5, 0.7105555534, 0.7877777815, 0.6214285493, 0.7733333111, 0.6412500143, 0.6333333254, 0.5199999809, 0....
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Seite 74. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. 1896. M 25. Anlage I. Anleit U N g zur Bestimmung des Baumwollengehalts im Wolleugarn. In einem 1 Liter fassenden Becherglas übergießt man 5 ^ Wollengarn mit 200 eem zehnprozentiger Natronhydratlösung, bringt sodann die Flüssigkeit über einer kleinen Flamme langsam (in etwa 20 Minuten) zum Sieden und erhält dieselbe während weiterer 15 Minuten in einem gelinden Sieden. In dieser Zeit wird die Wolle vollständig aufgelöst. Bei appretrirten Wollengarnen hat der Behandlung mit Natronhydrat eine solche mit dreiprozentiger Salzsäure voranzugehen; hierauf ist die zu untersuchende Probe so lange mit heißem Wasser anszuwaschen, bis ein empfindliches Lackmus papier nicht mehr geröthet wird. Nach der Auflösung der Wolle siltrirt man die Flüssigkeit durch einen soge nannten Goochschen Tiegel (einem kleinen etwa 4 bis 5 ein hohen Porzellantiegel mit engmaschigem Sieb als Boden, auf welchen erforderlichenfalls eine Schicht Asbest gelegt wird), trocknet alsdann bei gelinder Wärme den Tiegel sammt den darin zurückgebliebenen Baumwollfasern und läßt die hygroskopische Masse vor dem Ber wiegen noch einige Zeit an der Luft stehen. Die Gewichtsdifferenz des Tiegels vor und nach der Beschickung giebt das Gewicht der Bauwollenfasern. Anlage II. Instruktion für I. die zolltechnische Unterscheidung des Talgs, der schmalzartigen Fette und der unter Nr. 26i des Zolltarifs fallenden Kerzenstoffe und II. die Denatnrirnng schmalzartiger Fette. I- Zur zolltechnischen Unterscheidung des Talgs (Nr. 26/), der schmalz artigen Fette (Nr. 26ll), soweit sie nicht in Schmalz von Schweinen oder Gänsen bestehen, und der unter dein Namen Stearin in den Handel kommenden, nach Nr. 261 zu tarierenden festen, harten Fettsäuregemische der Stearin- und Palmitin säure, sowie ähnlicher Kerzenstoffe, dient in erster Linie die von den Zollämtern vorzunehmende Feststellung des Erstarrungspunktes. Liegt der ermittelte Erstarrungs punkt der Fette unter 30° C, so sind sie als schmalzartige Fette, liegt er zwischen 30 und 45° 0, so sind sie als Talge, und liegt er über 45° 0, so sind sie als Kerzenstoffe zu behandeln. Jedoch wird Preßtalg, der als solcher deklarirt ist, noch
[ 0.8159999847, 0.5933333039, 0.9322222471, 0.8266666532, 0.9316666722, 0.5566666722, 0.8169999719, 0.8774999976, 0.9639999866, 0.4300000072, 0.6899999976, 0.5249999762, 0.5550000072, 0.8483333588, 0.9900000095, 0.5899999738, 0.4300000072, 0.8399999738, 0.5730000138, 0.6999999881...
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M 156. 1896. Amtsblatt der freien und Hansestadt Hamburg. Seite 767. See gebracht werden, in den beim Ansgang in das Freihafengebiet abzugebenden Anmeldescheinen oder, wenn der Ausgang amtlich bescheinigt werden muß, in den Bezettelnngen angegeben werde, an welches Schiff oder an welchen Empfänger die Maaren abgeliefert werden sollen (§ 22 der Ausführungsbestimmungen). § 30. (1) Bei der Einfuhr über See aus dem hambnrgischen Freihafengebiet in einen Hafen des Zollgebiets hat die Anmeldestelle in dem Anknnftshafen darauf zu achten, daß in den von dem Schiffsführer oder dem Waarenempfänger einzu reichenden speziellen Deklarationen (§ 81 des Vereinszollgesetzes) das hamburgische Freihafengebiet als Herkunftsland nur für die daselbst erzeugten oder bearbeiteten Maaren deklarirt wird. ( 2 ) Zn dem Ende hat die Anmeldestelle sich von dem Schiffsführer das von demselben geführte Manifest oder Ladungsverzeichniß vorlegen zu lassen und die in diesem enthaltenen Angaben über das Herkunftsland der Maaren mit den Angaben in den speziellen Deklarationen zu vergleichen, eventuell diese zu berichtigen. (3) Bestehen über die Richtigkeit der Angaben in dem Manifest Zweifel, oder fehlen die Angaben über die Herkunft der Maaren in dem Manifest, so hat die Anmeldestelle einen Auszug aus demselben dem zuständigen Hauptzollämt behufs Einsendung an das Kaiserliche Statistische Amt vorzulegen. D. Besondere Vorschriften zur Aufstellung der Verkehrsnachwcisnngen und deren Einsendung an das Kaiserliche Statistische Amt. 1. Vornotizregister und Bearbeitung der von den Anmeldeposten eingelieferten Anmeldescheine. § 31. (1) Nach Anordnung des Hauptamtsvorstandes können bei Aemtern mit erheblichem Geschäftsumfang, insofern die Zuverlässigkeit der Anschreibungen darunter nicht leidet, die Notizen über die der Zollabfertigung nicht unterliegenden Gegen stände, hinsichtlich deren die mündliche Anmeldung zugelassen ist (§ 3, Absatz 1 des Gesetzes), unmittelbar in die Verkehrsnachwcisnngen eingetragen werden, und bedarf es alsdann besonderer Äufzeichnungen über diese Gegenstände nach § 9 bei den Aemtern nicht. ( 2 ) Es können ferner nach näherer Anweisung des Hauptamtsvorstandes die Angaben über häufig vorkommende gleichartige Maaren zunächst in besondere Vor notizregister und aus diesen seitenweise summarisch in die Verkehrsnachweisung ein getragen werden.
[ 0.3300000131, 1, 0.8220000267, 0.8999999762, 0.8600000143, 0.5983333588, 0.5433333516, 0.7110000253, 0.78125, 0.8059999943, 0.7825000286, 0.4699999988, 0.6225000024, 0.6014285684, 0.4600000083, 0.5866666436, 0.9100000262, 0.7742857337, 0.5500000119, 0.8066666722, 0.7273333073...
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