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Begründet wurde die Gattung schon 1753 durch Carl von Linné in seinem Werk Species Plantarum. Bei den 40 bis 50 Arten dieser Gattung - die meisten von ihnen in China zuhause, ist die Lippe zu einer Kesselfalle geformt, welche die Bestäuber in einer bauchigen Höhle festhält. Befruchtet werden die Cypripedium-Arten von Insekten wie der Sandbiene (Andrena), die in den Pantoffel schlüpfen. Der Ausgang führt an der Narbe vorbei, wo sie mitgeführten Pollen hinterlassen. Diesen nehmen sie auf, wenn sie die Staubblätter unter dem dreiteiligen Säulchen berühren. Der schuhartiger Behälter hat der Gattung auch den Namen gegeben: Der erste Bestandteil "Cypri-" bezeichnet Zypern, wo nach der griechischen Sage die Liebesgöttin Aphrodite (Venus) geboren wurde. Der zweite Namensbestandteil "-pedium" bezeichnet den Schuh.
Für die Speicherung von Wasser und Nährstoffen haben die Pflanzen der Gattung ein kriechendes Rhizom (Wurzelstock). In Europa gibt es drei Arten der Gattungen, in Deutschland nur eine:
- Cypripedium calceolus
Verwandte Gattungen sind Paphiopedilum, Phragmipedium, Mexipedium und Selenipedium. | <urn:uuid:bce92812-71a1-4c47-99a7-c6f3d91bcb9c> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.miramis.de/orchis/169-orchis-militaris-ssp-stevenii.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.9972 |
Seit langem mal wieder eine wirklich gut gemachte Dokumentation (natürlich von ARTE) zum Thema Cannabis, welche nicht in die typischen Klischees und Argumente verfällt, sondern sich auf aktuelle Fakten, Rechtslagen und Praktiken bezieht. Sehenswert und mit 60 Minuten auch nicht zu lang.
Der europaweit angelegte Dokumentarfilm stellt die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und psychotischen Störungen. Ist dieses Rauschmittel heute gefährlicher als früher? Macht es abhängig? Mit welchen Problemen sind Erwachsene und Jugendliche konfrontiert, die Beratungszentren aufsuchen, und welche Art von Hilfe können sie dort erhalten? Wie wirkt sich der Cannabisverbrauch auf die Gesundheit unserer Gesellschaft aus? Zu diesen Fragen äußern sich Epidemiologen, Fachärzte für Suchtkrankheiten, Neurobiologen, Soziologen, Psychiater und Psychologen von Suchtberatungsstellen und Entwöhnungseinrichtungen. Auch in Schwierigkeiten geratene Suchtmittelkonsumenten und ihre Familien kommen zu Wort. Die Antworten der praktizierenden Ärzte und der Forscher sind in den europäischen Ländern manchmal überraschend, aber immer sehr klar und stimmen europaweit in hohem Maße überein.
Die für den Dokumentarfilm verwendeten Fakten stammen aus der Ende 2008 von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht europaweit veröffentlichten ersten Monografie über Cannabis in Europa. Für eine Mitarbeit an seinem Dokumentarfilm konnte Olivier Julien Vertreter verschiedener Organisationen gewinnen, unter anderem der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, der Französischen Referenzstelle für die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht und des Französischen Instituts für Gesundheitswesen und medizinische Forschung.
Wenn Teilchenphysiker Langeweile haben, einen Backofen und etwaige Kenntnis über das mögliche Aussehen einiger atomarer Zustände eines Wasserstoffatoms, dann backen sie sich lecker Plätzchen aus eben jenen Dingern. Nur eben mit mehr Protonen, Elektronen und nem Schüsschen Awesomeness. Und das sagen die backenden Nerds zu ihrem Werk.
The chart above shows the appearance of a single hydrogen atom in a few of its lowest excited states. In each of those states, the electron is found in a different orbital, some of which have unfamiliar shapes. But even the term "shape" is a little funny for something that you can't hold in your hand. These are actually probability density plots, which show the likelihood of observing the electron in any one position at a given time– and more correctly, 2D projections of 3D probability densities.
So even the humble hydrogen atom can be a bit complex. Fortunately, we have advanced technology that can help us cut though the quantum mechanical haze: Cookies!
Der vierte Teil der BBC Doku "Wonders Of The Solar System" mit Physiker Brian Cox über Vulkane auf der Erde und in unserem Sonnensystem ist schon seit einigen Tagen online. Leider hatte ich es bisher versäumt es hier reinzustellen – Sorry an der Stelle. Hier der offizielle Snip zur Episode.
The worlds that surround our planet are all made of rock, but there the similarity ends. Some have a beating geological heart, others are frozen in time. Brian travels to the tallest mountain on Earth, the volcano Mauna Kea on Hawaii, to show how something as basic as a planet's size can make the difference between life and death. Even on the summit of this volcano, Brian would stand in the shade of the tallest mountain in the solar system, an extinct volcano on Mars called Olympus Mons, which rises up 27 km.
Yet the fifth wonder in the series isn't on a planet at all. It's on a tiny moon of Jupiter. The discoveries made on Io have been astonishing. This fragment of rock should be cold and dead, yet, with the volcanic landscape of eastern Ethiopia as a backdrop, Brian reveals why Io is home to extraordinary lakes of lava and giant volcanic plumes that erupt 500 km into the sky.
Der fünfte Teil wurde auch schon ausgestrahlt und sollte demzufolge auch bald online sein. Die restlichen Videos der vierten Episode wie immer nach dem Klick und so. … weiter.
Hier mal der beste April-Scherz der mir dieses Jahr untergekommen ist. Ein Mann aus der Zukunft wollte das LHC sabotieren.
A would-be saboteur arrested today at the Large Hadron Collider in Switzerland made the bizarre claim that he was from the future. Eloi Cole, a strangely dressed young man, said that he had travelled back in time to prevent the LHC from destroying the world.
The LHC successfully collided particles at record force earlier this week, a milestone Mr Cole was attempting to disrupt by stopping supplies of Mountain Dew to the experiment's vending machines. He also claimed responsibility for the infamous baguette sabotage in November last year.
Mr Cole was seized by Swiss police after CERN security guards spotted him rooting around in bins. He explained that he was looking for fuel for his 'time machine power unit', a device that resembled a kitchen blender.
Police said Mr Cole, who was wearing a bow tie and rather too much tweed for his age, would not reveal his country of origin. "Countries do not exist where I am from. The discovery of the Higgs boson led to limitless power, the elimination of poverty and Kit-Kats for everyone. It is a communist chocolate hellhole and I'm here to stop it ever happening."
Und allein für diesen letzten Satz gehört dem Mann die Freiheit geschenkt. via biotv src cnet
Seit Fight Club wissen wir ja alle das man aus Menschenfett erstklassiges Nitro-Glycerin herstellen kann und das die Technik mittlerweile soweit ist Organe zu drucken. Umso erfreulicher ist nun der nächste Schritt Richtung Cyberpunk getan wurde in dem man aus abgesaugtem Menschenfett und Stammzellen menschliche Knochen züchten konnte. Shadowrun im coming! via streetanatomy, popsci src nytimes
So sieht sie also aus, die erste erfolgreiche Kollision zweier Protonen welche im größten Teilchenbeschleuniger auf diesem Planeten, dem Large Hadron Collider, aufgezeichnet wurde. Wer heute früh keine Probleme mit dem Stream gehabt haben sollte konnte somit Zeuge eines großen, wenn nicht sogar des größten, Momentes der modernen experimentellen Wissenschaft werden.
Geneva, 30 March 2010. Beams collided at 7 TeV in the LHC at 13:06 CEST, marking the start of the LHC research programme. Particle physicists around the world are looking forward to a potentially rich harvest of new physics as the LHC begins its first long run at an energy three and a half times higher than previously achieved at a particle accelerator.
Derzeit läuft im Webcast eine Wiederholung der heutigen Ereignisse und hier können wir schon einige Bilder der bisher aufgezeichneten Kollisionen sehen. Wir dürfen also gespannt sein, welche Erkenntnisse aus den Beobachtungen gewonnen werden können und ob es tatsächlich gelingt das berühmte Higgs-Boson zu entdecken.
Die Fotografien des Mathematiker Nikki Graziano sind mir jetzt schon ein paar mal über den Weg gelaufen, aber jetzt wo der Frühling langsam aufkommt, ergibt es für mich erstmals Sinn diese Bilder selbst zu bringen. An der Stelle sei auch nochmal auf das Video Nature by Numbers hingewiesen via kfmw
Für alle die die es, wie mich, interessiert, morgen früh überträgt das CERN live via Webcast das erste Experiment am LHC bei welchem zwei Teilchen mit über 7 Tera-Elektronenvolt aufeinander aufprallen. Start ist für 8:30 Ortszeit angesetzt wobei sich das gerne mal nach hinten verschieben kann. Hierbei handelt es sich aber noch um einen Testlauf, da bei weitem noch nicht die volle Leistung des Systems ausgeschöpft ist, welche bei ca. 14 TeV für Protonen liegt.
Mir ist dieses Video mittlerweile schon ein dutzend mal im Feed-Reader erschienen, aber aus mir bisher unerfindlichen Gründen habe ich es mir noch kein einziges Mal angesehen. Ein Fehler, wie ich als alter Phi-Fanatiker nun feststellen musste. Schließlich handelt dieses Video von der Schönheit der Natur, der Mathematik und der Magie der Zahlen – alles vereint in der Form des goldenen Schnittes. via eigentlichalle | <urn:uuid:0e1c2dcc-ef56-49e9-906c-fbac68b32453> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.misterhonk.de/blog/kategorie/science/page/22/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.959506 |
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Vielen Dank | <urn:uuid:7e1f9d02-db84-4d19-85e2-e798576a3492> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.mistershoplister.de/show.php?p=17122684 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999158 |
Apple hat mit AirPlay eine solide Lösung geschaffen, um Inhalte von mobilen Geräten auf ein TV-Gerät zu bringen. Ich habe mittlerweile wirklich alle möglichen Wege durch, um so etwas zu realisieren, am stabilsten und funktionsreichsten erwies sich AirPlay. Wie das bei Apple nun mal so ist, bleibt AirPlay allerdings größtenteils an Apple-Hardware gebunden. Während der Nutzer vom iPhone oder iPad problemlos Inhalte über einen Apple TV wiedergeben und mit einem Klick sogar Bildschirminhalte live spiegeln kann, schaut das sehr bescheiden aus, wenn ein anderes System genutzt wird.
Ich nutze alle möglichen Systeme, neben iOS sehr gerne und oft auch Android. Mein Samsung TV bietet mir die Möglichkeit per DLNA Inhalte über das lokale Netzwerk anzuzeigen. Dies bewerkstellige ich in der Regel mit iMediaShare. Um allerdings genau das im Zusammenspiel mit AirPlay zu realisieren, findet sich bei Google Play so gut wie keine brauchbare App. Oder ich bin zu
blöd blind diese zu finden. Es gibt Lösungen, diese sind allerdings alle recht bescheiden umgesetzt. Die einzige App, die wenigstens einigermaßen funktioniert und Inhalte auch problemlos übertragen kann ist der AppleTV AirPlay Media Player von ZappoTV.
Leider ist für die Benutzung des Programms ein Account nötig. Hier lassen sich beim ersten Start allerdings Fake-Daten eingeben. Der Login klappt dann auch weiterhin, ohne, dass diese Daten bestätigt wurden. Unter "Devices" lässt sich ein vorhandener Apple TV, der sich im gleichen W-lan befindet, hinzufügen. Dieser steht dann in der App als Player zur Auswahl, wenn Inhalte wiedergegeben werden sollen. Das Programm startet eine Art Server, der sich dauerhaft via AirPlay mit dem Apple TV verbindet und über den dann die Medien dann übertragen werden.
Es gibt die Möglichkeit Podcasts zu durchsuchen, Webradio über Shoutcast zu streamen, Facebook-Medien, Flickr-Medien, Picasa-Bilder und auch YouTube-Inhalte wiederzugeben. Zudem kann die App auf Windows-Freigaben und auch auf lokale Medienserver zugreifen. Meinen Synology NAS findet das Programm sofort. Die Android-Galerie ist natürlich auch integriert, lokale Fotos, Musik und Videos lassen sich also via AirPlay übertragen. Das funktioniert auch recht stabil und problemlos.
Natürlich können auch über solch eine App nur Formate wiedergegeben werden, die der Apple TV bzw. AirPlay allgemein auch unterstützt. Zudem ist das komplette Spiegeln des Screens nicht möglich.
Die App an sich ist im Grunde stockhässlich, benötigt wie gesagt einen Account, hat Werbung integriert und ist nicht sonderlich performant, aber sie macht was sie soll. Aus Mangel an guten Alternativen nutze ich den AppleTV AirPlay Media Player, eine schöne App im Holo-Layout mit ähnlichen Funktionen wäre mir natürlich lieber. Habt ihr Tipps in Sachen AirPlay und Android? Dann her damit! | <urn:uuid:3514e2b2-d1f1-4132-b404-072ad4e6994a> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.mobiflip.de/airplay-unter-android-nutzen/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998374 |
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firstname.lastname@example.org
http://www.preussisch-holland.de
Das Museum Kreis Pr. Holland im Haus der Heimat befindet sich seit 1986 in dem unter Denkmalschutz stehenden adeligen Stadtpalais. Das Haus hat sich zum Ziel gesetzt, den historischen Kreis Pr. Holland / Ostpreußen in neun Räumen in historischer, verwaltungsmäßiger, kultureller und sozialer Hinsicht zu dokumentieren und auch die gesellschaftliche Zusammensetzung und deren Bedeutung im Kreis sichtbar werden zu lassen. Des Weiteren soll auch die Nachkriegsentwicklung der Kreisgemeinschaft Pr. Holland im Kontext mit den Patenschaften Kreis Steinburg und Stadt Itzehoe und die weitere Entwicklung im Rahmen des europäischen Zusammenwirkens mit der Würdigung der Partnerschaften mit dem Kreis Elbing / Elblag seit 2003 und der Stadt Pr. Holland / Paslek seit 1998 nachgezeichnet und historisch eingeordnet werden.
Die Sammlung umfasst neben Briefen, Handschriften, alten Chroniken, historischen Karten, Plänen, Kupferstichen, großformatigen Fotos, Münzen aus der Ordens- und Herzogszeit sowie vielen anderen Dokumenten, Kunsthandwerks- und Gebrauchsgegenstände aus den Bereichen Arbeit und Leben im Kreis.
Ein Archiv, eine Bibliothek und eigene Veröffentlichungen runden die Arbeit der Kreisgemeinschaft ab.
Führungen nach Vereinbarung
Sonderausstellungen über ostpreußische Themen
Im Stucksaal mit den Ölgemälden der Landräte des Kreises Pr. Holland finden Vorträge, Lesungen und Konzerte statt.
Im Erkerzimmer sind Gemälde und Grafiken von Künstlern aus dem Kreis Pr. Holland ausgestellt
Museumsverkauf: Publikationen
Lokalitäten in der Nähe des Museums
Informationsbroschüre
s. Homepage der Kreisgemeinschaft Pr. Holland
Träger des Museums ist die Kreisgemeinschaft Pr. HollandMuseumsleitung: Monika Hinz
Museet drives af Kreisgemeinschaft Pr. Holland (amtet Prøjsisk Holland)
Auto: A 23, Ausfahrt: Itzehoe Süd oder über die verschiedenen Bundesstraßen
im Zentrum Itzehoes, in unmittelbarer Nähe vom La-Couronne-Platz bzw. vom Dithmarscher Platz
Parkmöglichkeiten befinden sich direkt am Haus | <urn:uuid:7190a452-07c4-42fd-a86d-0693ddf9249d> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.museen-sh.de/Museum/6888661 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.988734 |
Der Jabador ist der ultimative Zweiteiler, den man zu jeder Gelegenheit tragen kann. Ob Privat, Beruflich oder auf einer Feier, es gibt so viele verschiedene Jabador Desings und Stoffe in der Jabador Styles Mode, dass Sie immer etwas passendes für Ihren besonderen Anlass finden können. Wir zeigen Ihnen in dieser Kategorie einige unserer Jabador Styles Modelle. Zum einen haben wir, den Hausanzug Medina, den Jabador/Zweiteiler Satin und den Jabador CNL Stretch. Zum anderen können Sie hier den Jabador Denim D´Orient, den Jabador JINS, den Jabador Marc H&E, den Party Jabador und den Samt Kombi in verschiedenen Farben und Stoffdessins kaufen.
|Zeige 1 bis 10 (von insgesamt 10 Artikeln)||Seiten: 1| | <urn:uuid:20bec94e-424f-48fd-8b1d-b13c99bd7203> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.muslim-shop.com/DAMEN-FASHION/JABADOR-STYLES:::21_119.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99108 |
Das Löwen-Rudel hat sich zerstreut. Weihnachtsurlaub. Daphanie Kennedy und Tamara Tatham sind am Dienstag in ihre Flieger gestiegen. Die eine düste in ihre Heimatstadt Berkeley (USA), die Kanadierin flog gen Toronto. Unweit davon, in Brampton, wohnt ihre Familie. Michaela Abelova zog es zu ihrem Mann Tomas nach Tschechien. Am 2. Januar trifft sich das Basketball-Team der SV Halle Lions wieder zum Start in die zweite Saisonhälfte der Bundesliga. Mit großen Zielen. "Wir sind besser als in der Vorsaison. Wir sollten wieder um den Titel mitspielen", sagte Kennedy nach dem dramatischen 65:56-Sieg im Hinrunden-Finale gegen Rotenburg.
Überall sah man danach glückliche Gesichter - auch unabhängig vom Spiel. Kein Wunder nach acht Siegen, nur drei Pleiten und dem dritten Tabellenplatz. Im Umfeld wird schon über das Meisterschaftshalbfinale als Minimalziel geredet. "Ich kenne die großen Erwartungen", sagt Trainer Patrick Bär und er warnt: "Noch sind aber nicht einmal die Playoffs sicher."
Das muss er sagen. Doch natürlich sieht er sein Team in einer "guten Ausgangsposition". Und eigentlich ist er auch "sehr zufrieden. Die Mädchen verstehen mittlerweile, was ich meine, wenn ich von außen hineinrufe, das war am Anfang anders. Wir sind als Team sehr gut zusammengewachsen." Doch er kennt die Reserven. "Wir müssen die Abstimmung in der Defensive verbessern und mehr Druck auf den Gegner aufbauen." Außerdem hat er vor, "in der Offensive zwei Spielsysteme mehr einzustudieren. Damit wir variabler werden."
Und für ihn wird das Fest nicht ganz so ruhig wie erhofft. Schließlich muss er für Kayli Murphy noch einen adäquaten Ersatz auf der Center-Position suchen. | <urn:uuid:a142f18b-1483-4ecd-aa26-02bd16301923> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.mz-web.de/sport-halle-saalekreis/basketball-lions-coach-baer-sieht-noch-reserven,20642614,21749222.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999348 |
Mit aller Kraft schleudert Ilke Wyludda den Diskus. Doch noch hakt es an der Technik. (FOTO: ANDREAS WEISE)
Der Vergleich zwischen dem Champions League-Finale in München und dem Diskuswerfen der Behindertensportler am Sonnabend auf den Brandbergen wirkt im ersten Moment etwas verwegen. Aber, wer am späten Abend die heulenden Bayern-Spieler im Fernsehen gesehen hat, kann in etwa auch einschätzen, was Ilke Wyludda gut zehn Stunden früher meinte: "Zu Hause konnte ich noch nie werfen. Da sind alle Freunde da, alle, die man schon seit zehn, zwanzig Jahren kennt. Da will man besonders viel, und heraus kommt am Ende meistens gar nichts."
Dass gar nichts herausgekommen wäre, bei ihrem zweitem Wettkampf vor heimischem Publikum, damit übertreibt Ilke Wyludda natürlich. 27,22 Meter war ihr weitester Versuch im Diskuswurf, den sie nach ihrer Unterschenkel-Amputation gerade wieder neu erlernt. Dazu kamen drei weitere Würfe jenseits der 25 Meter. Das ist schon vorzeigbar, aber dennoch eher in der Kategorie durchwachsen anzusiedeln. Denn auch ihr Trainer Gerhard Böttcher war sich zuvor sicher, dass "es über die 30 Meter hinaus geht. Das kann Ilke, das hat sie drauf." Und das hatte sie vor allem bei ihren letzten beiden Wettkämpfen angedeutet. Vor zwei Wochen in Haldensleben landete der Diskus bei 27,79 Metern, eine Woche später in Königs Wusterhausen sogar bei 29,12 Metern.
Ilke Wyludda braucht also Wettkampf-Praxis, um chancenreich das anspruchsvolle Ziel Paralympische Spiele im September in London anzugehen. Deshalb wird sie an diesem Wochenende in München starten und die Woche darauf in Wittenberg. Dann folgt der Wahrsager bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin vom 15. bis 17. Juni und anschließend die Nominierung der deutschen Mannschaft für London.
Auch für Ilke Wyludda gilt das Kriterium, dass sie in ihrem Wettbewerb reelle Medaillenchancen nachweisen muss, um dabei sein zu können. Einen Sonderstatus für ihren Olympiasieg 1996 in Atlanta gibt es nicht. Und reelle Medaillenchancen hätte sie mit einer Weite um die 35 Meter. Der aktuelle Weltrekord in dieser Disziplin steht bei 40,99 Metern.
Ilke Wyludda, ihr Heimtrainer Gerhard Böttcher und Bernd Mädler, der verantwortliche Bundestrainer für die Wurf- und Stoßdisziplinen der Behinderten-Leichtathletik, kennen diese Vorgaben nur zu genau. "Wir werden uns nach der Meisterschaft ganz tief in die Augen schauen, ob ein Start in London Sinn macht", sagt Mädler. Denn er weiß, die Entscheidung ist auch eine Frage des Respekts. "Wir tun uns doch alle keinen Gefallen, wenn sich Ilke in London vielleicht schon nach dem Vorkampf verabschiedet. Sie weiß selbst am besten, was für sie gut ist."
Ilke Wyludda lässt sich im Moment verständlicherweise nicht auf eine Für-und-Wider-London-Diskussion ein. "Ich will einfach nur schön und weit werfen. Alles andere findet sich", sagt sie. Zeitdruck scheint ihr völlig fremd zu sein. Sie will zunächst einmal nur Spaß haben an ihrem Sport. Und das sind für sie fünf Mal in der Woche Trainingseinheiten auf den Brandbergen und der inzwischen recht volle Wettkampfkalender. Dafür nimmt sie dann extra Urlaub. "Andere fliegen halt in die Karibik, ich lebe für meinen Sport", sagt Ilke Wyludda und lächelt dabei.
Gern würde sie Bernd Mädler vor der Meisterschaft für ein paar Tage im Trainingslager in Kienbaum haben. Doch das geht nicht, weil Ilke Wyludda neben dem Diskuswerfen auch noch einen anspruchsvollen Vollzeitberuf als Ärztin im Klinikum Bergmannstrost hat. Deshalb auch ist die Entscheidung für oder gegen London so schwierig und wird noch einmal für vier Wochen vertagt. | <urn:uuid:471a20c7-e703-473d-b05d-df27a5e6dfe5> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.naumburger-tageblatt.de/sport/leichtathletik-es-fehlen-noch-ein-paar-meter,20691772,17118916.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997062 |
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|22.01.2009 21:31||Anja , neues.ch|
|http://www.neues.ch|
|Liebe Fasnachts Freunde wir wünschen allen eine gutes neues Jahr!… und schon bald ist es wieder Zeit, an die schönste Jahreszeit denken!!!
Bei www.neues.ch gibt es NeonSchnüre in diversen Farben und Längen geeignet für Fasnachtsdekorationen auch an Kostümen oder Instrumenten etc.
Viel Spass www.neues.ch Alles was leuchtet und blinkt!
Wir wünschen Euch eine schöne Fasnacht!
P.S. wir haben euch als Link in der Rubrik Fasnacht aufgenommen.
|20.01.2009 08:47||Gyre Sümpfer Widen , Guggenmusik|
|email@example.com|
|Auftritt zu vergeben wegen Absage 21.02.09 DINGEND
Wir haben infolge Absage noch 2 Auftritte zu vergeben an unserem Maskenball in 8967 Widen.
21.45 und 00.45 Uhr.
Möglich wäre auch den ganzen Tag bei uns zu sein beim Umzug, Kindermaskenball und Maskenball am Abend.
Bitte meldet euch..
Gruss us Widen
|05.01.2009 14:30||, Dünnere Pflotscher und Bränte Zunft Kappel|
|http://www.pflotscher-kappel.ch|
|Freitag 9.1.2009 ab 19:19 Uhr Sternenmarsch und anschliessend auf dem Schulhausplatz in Kappel die Häxenacht, mit div. Guggen. Es würden uns freuen euch zu sehen.|
|02.01.2009 11:54||Griner Theo, Ehrepräsi , harlekin-Clique Biel|
|firstname.lastname@example.org http://www.harkkin-clique.ch|
|Liebe Fuko-Rot, mir wünsche Euch alles Gueti im neue Johr 2009 und e tolli Fasnachtszyt!! Vor 40ig Johr si d'Harlekin zerscht mol uf Olte a Umzug cho!
36 mol hei die Grosse, und 3 mol d' MINI dörfe a der Oltenerfasnacht teilnäh...Super Erinnerige, immer e tolli Embience und no meh, vieli Fründschafte si entstande !! Es grosses MERCI schicke mer Euch und freue üs uff die 40igschti Teilnahm i däm Johr !!!
E liebe Gruess us Biel
Theo u alli Harlekin
|27.12.2008 20:59||Beat Kissling , Altstadt-Zunft Olten|
|email@example.com http://www.altstadtzunft-olten.ch|
|Liebe Fasnächtler
Auch dieses Jahr wieder am Hilari für einen geilen Nachmittag: Hilarinaaribari 09! Ab 12.00 Uhr vor der Chilestäge. Mit diversen Gesöffen, Bratwurst und DJ Ridu! Live: Aufnahme-Prüfungen von 2 Altstadt-Stiften! Kommt vorbei und habt Spass!
Eure Altstadt-Zunft
|09.11.2008 17:50||OK-Gägerstart , Herregäger Guggemusig Olte|
|http://www.herregaeger.ch|
|Am 15.11.2008 ab 20.00 Uhr ist es soweit, die 7. Ausgabe des Gägerstarts in der Schützi in Olten kann beginnen. Auch in diesem Jahr mit diversen Guggemusigen aus Olten und Umgebung, sowie DJ WOODY, welche zusammen für gute Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden sorgen. Mit diversen Bars und einen Foodcorner wird auch für das leibliche Wohl unserer Besucher gesorgt. Wir freuen uns über euren Besuch.
Tickets sind an der Abendkasse, im Vorverkauf bei der Dropa Drogerie in Olten oder bei einem Mitglied der Herregäger Guggemusig Olte erhältlich.
|09.10.2008 10:17||Chregu , Guggemusig Müüs|
|firstname.lastname@example.org http://www.mueues.ch|
|Hallo zusammen!
Herbstzeit = Fonduezeit!
Die Müüs laden euch alle herzlich zu ihrem Fondueabend ein.
Wann: 25. Oktober ab 18.30
Wo: Müüsloch Rötzmatt
Was: Fondue à diecrétion & Salat (25.- p/P)
Bitte meldet euch bis zum 20. Okt bei Dani an
(email@example.com)
Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend!
d'Müüs
|07.02.2008 11:10||André Hess , Webmaster|
|firstname.lastname@example.org http://www.mexan.ch|
|Nun möchte auch ich noch etwas los werden. Zuerst einmal bedanke ich mich bei den Organisatoren der Oltner Fasnacht für die tolle Arbeit. Ich weiss je länger je mehr was dahinter steckt und bin überzeugt es arbeiten viele Fasnächtler daran, die Oltner Fasnacht stetig zu verbessern und aufzuwerten.
Ich möchte mich auch bei den Gästebuch-Kritikern für Ihre Voten bedanken. Ich denke Vorschläge und Kritiken sind jederzeit willkommen.
Schade finde ich dabei nur, dass diese Voten ANONYM sind! Hat jemand nicht den Mut seinen Namen dabei preis zu geben gehe ich davon aus, dass diese Person nicht zu ihrer Kritik stehen kann und somit auch die Kritik selber an Gewicht verliert.
Ich denke nur mit Mut und sicherem Auftreten kann man hier etwas bewirken, also bitte STEHT zu Eurer Meinung!
Der Webmaster
André Hess
2. Zunftmeister
Guggi Zunft zu Olten
|07.02.2008 10:35||Dreitanne|
|Herzlichen Dank für die tolle Fasnacht 08! Die Oltner Fasnacht hat mal wieder bewiesen, dass sie eine der schönsten Fasnachten der Schweiz ist!
Trotzdem möchte ich noch einige Inputs geben:
- Ich hoffe, dass man für 2009 die Werbetrommel kräftiger drehen wird! Zeitungen, Radio, Plakate. Es müssen wieder mehr Leute in die Stadt kommen und die Fasnacht feiern und geniessen. Die meisten kennen nur den Umzug, die anderen tollen Anlässe jedoch weniger.
- Jede Gemeine in der Region hat seinen Umzug und seine Guggen und Zünfte. Vielleicht ist es ja möglich all diese Fasnächtler nach Olten zu bringen für die Oltner Fasnacht. Diese könnten ja eine Woche später ihre Fasnacht beginnen (wie die Berner). So nehmen wir uns nicht gegeseitig die Leute weg. Gemeinsam sind wir stark.
- Schade haben an der Fasnacht die meisten Bars zu. Man müsste die Bars mehr in die Fasnacht einbeziehen. Diese welche offen haben, sollten während der Fasnachtszeit viel länger offen haben und Aktivitäten organisieren.
- Die Strassen und Beizenfasnacht (Gugge uf der Gass) attraktiver gestalten.
- Die "Chesslete" wieder einführen.
Freue mich auf die Fasnacht 2009!!
|04.02.2008 13:41||Boss|
|D IGOG set mol luege das am samschtig nomi ou öbis lauft !! den kinder hei ou es rächt of e schöni strosse fasnacht !! denn is zält zob oder of de gass eschs z gefärlich!! Also IGOG wärdet Familie fröndlecher.!!|
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Paris - Am französischen Nationalfeiertag hat US-Popstar Madonna bei einem Konzert in der Hauptstadt Paris tausende Fans begeistert. Im nicht ganz ausverkauften Stadion Stade de France sang die Popdiva während der knapp zweistündigen Show am Samstagabend neuere Songs und auch Klassiker wie "Like a Virgin" oder "Papa Don't Preach".
Dabei trat die 53-Jährige mal ganz in Schwarz mit Revolver in der Hand, mal im Smoking, mal in der Uniform einer Formationstänzerin und schließlich auch lediglich mit BH bekleidet auf.
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Bei dem Konzert zeigte Madonna auch einen Clip, der bereits zuvor für Wirbel gesorgt hatte: Während des Liedes "Nobody Knows Me" war auf der Bühnenleinwand kurzzeitig das Gesicht der Chefin der rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, mit einem auf die Stirn gemalten Hakenkreuz zu sehen. Danach wurde kurz ein Gesicht mit Hitlerbart eingeblendet. Le Pen hatte Madonna mit rechtlichen Konsequenzen gedroht, sollte die Sängerin das Video während ihres Konzerts in Paris zeigen, was diese davon aber nicht abhielt.
Madonna wird während ihrer Welttournee "MDNA Tour", die Ende Mai in Tel Aviv begonnen hatte, noch einmal in Frankreich auftreten, am 21. August in Nizza. Die Tournee mit rund 80 Konzerten endet Anfang 2013 in Australien.
©AFP 2012
Foto: Kenzo Tribouillard | <urn:uuid:2852c097-ea0f-412d-ba7e-018e4db07a5b> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.paderborner-blatt.de/magazin/boulevard/11184942-madonna-gab-konzert-in-paris | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997334 |
Zentrum exquisiter Veranstaltungen
Die imposante Kuppelhalle ist nicht nur der Mittelpunkt im Park Hotel Bremen, sondern auch ein exquisiter Treffpunkt und Veranstaltungsort.
Die helle, mit erlesenen Materialien ausgestattete Kuppelhalle lädt zu entspannten Gesprächen am Kamin ebenso ein wie zu einer Kaffeepause oder einer Feier im exklusiven Rahmen. Vor der Kuppelhalle liegen die große Terrasse sowie der Garten direkt am Hollersee.
Ausstattung Kuppelhalle
- Größe 19 x 15 m / 285 qm
- Höhe 7,65 m
- Tageslicht
- Kein abgeschlossener Raum!
Raummieten pro Tag:
- € 1.995,00 bei Tagungen und Konferenzen
- € 3.990,00 bei Messen und Ausstellungen
Für Messen und Ausstellungen werden grundsätzlich Messepreise berechnet.
- Änderungen und Irrtümer vorbehalten. - | <urn:uuid:85a4ed4c-73c0-4b0c-9bb4-db55053fa2f3> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.park-hotel-bremen.com/kuppelhalle.html¶=/asp_id/1 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997052 |
Referat - Treibhauseffekt
Dieses Referat wurde vom Mitglied RockAmDeich veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.
Treibhauseffekt
Treibhauseffekt, bezeichnet den Einfluss der Atmosphäre auf den Wärme- und Strahlungshaushalt der Erde.
Die Atmosphäre ist in hohem Maß durchlässig für einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung, die von der Erdoberfläche absorbiert wird. Als langwellige Wärmestrahlung wird sie von hier wieder an die Atmosphäre abgegeben. Befinden sich jedoch so genannte Treibhausgase wie Wasserdampf, Kohlendioxid, Methan, Distickstoffoxid (siehe Stickoxide) oder Ozon in zu hoher Konzentration in der Atmosphäre, kann die Wärmestrahlung nicht mehr komplett ins Weltall abgestrahlt werden. Sie wird in der Atmosphäre absorbiert, was zu einer globalen Erwärmung führt. In den vergangenen 100 Jahren ist es – sehr wahrscheinlich aufgrund der Treibhausgase – zu einem globalen Temperaturanstieg von 0,3 bis 0,6 °C gekommen. Den Ergebnissen internationaler Studien zufolge war 2000 das wärmste Jahr seit dem Beginn der Temperaturmessungen.
Das Vorkommen von Kohlendioxid in der Atmosphäre steigt wegen der Nutzung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle jährlich um 0,4 Prozent an; das Roden und Verbrennen in den tropischen Wäldern ist ebenfalls ein wichtiger Faktor im Kohlenstoffkreislauf. Die Vereinigten Staaten haben allein ein Viertel des weltweiten CO2-Ausstoßes zu verantworten. Andere Gase wie Methan, Fluorchlorkohlenwasserstoffe oder das kürzlich als Treibhausgas entdeckte Trifluormethylschwefelpentafluorid (SF5CF3) nehmen sogar noch schneller zu. Diese Zunahmen könnten zu einem weltweiten Temperaturanstieg von 2 bis 6 °C in den nächsten 100 Jahren führen. Eine Erwärmung dieses Ausmaßes würde das Klima auf der ganzen Erde verändern, Ernten beeinflussen und den Meeresspiegel deutl...
Das komplette Referat erhältst Du nach Eingabe Deiner E-Mail als kostenlosen Download.
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affili.net ist wohl nicht mehr im Google Index… Warum das so ist, keine Ahnung, vielleicht ist es aus ähnlichen Gründen passiert, wie vor einiger Zeit mit BMW?
Archiv für Oktober 2008
Nach langer Suche habe ich heute eine Möglichkeit gefunden, über eine Fritzbox eine Verbindung von Outlook zu einem Exchange-Server herzustellen. Das Problem bei der ganzen Sache war, das die Fritzbox standardmäßig alle eingehenden Verbindungen auf Port 135 blockiert und dies auf herkömmlichem Wege leider nicht anders einstellbar ist.
Es gibt jedoch über telnet die Möglichkeit, die [...]
Nach langer Arbeit und vielen schlaflosen Nächten ( ) steht das neue Design von infantologie… Wie gefällt es Euch? | <urn:uuid:a75b605b-4da5-4302-98b0-ce9b0b0abd42> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.pauservice.net/blog/2008/10/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998796 |
Hi.
Ich habe ein kleines Problem:
Mein Bruder hat ein Handy, dass sich ins Wlan einloggen kann.
Ich möchte mir einen iPod Touch kaufen, mit dem ich auch surfen will.
Allerdings haben wir "nur" DSL 6000 per Kabel!
Wie können wir jetzt an Wlan rankommen?
Natürlich kostenlos (Flatrate) per DSL.
Gibt es da einen Stick, den ich an meinen PC per USB anschließen kann?
Oder ein Ding, dass ich an die Steckdose anschließe?
Kurz gefasst: Ich möchte DSL in Wlan "umwandeln"!
Geht das? Was brauche ich dafür?
Wenn ich einen präzisen Begriff hätte, könnte mir Google mehr weiterhelfen, aber ihr wisst da bestimmt auch etwas!
Zumindest hoffe ich das!
Danke im Vorraus. | <urn:uuid:a45b406f-a9b7-4b94-a1b1-973036f70775> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.pcmasters.de/forum/73528-wlan-per-dsl.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99972 |
Den gewährleisten bei uns qualifizierte Mitarbeiter und eine perfekt auf alle Fabrikate abgestimmte Ausrüstung zur Pflege, Wartung und Reparatur.
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|Autohaus Weiland| | <urn:uuid:88bf1578-e378-46e4-b086-de15bf0656b8> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.peugeot-weiland.de/serviceleistungen.php | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999261 |
Als eine Gänsehaut (lat.: cutis anserina), wird das typische Bild von aufgerichteter Körperbehaarung und kleinen Erhebungen der Hautoberfläche vor allem an Armen und Beinen bezeichnet, das dem Anblick einer gerupften Gans ähnelt.
Durch Kälte (Zittern), Angst oder Erregung kommt es dabei zu einer durch das vegetative Nervensystem gesteuerten Kontraktion des kleinen Muskels an der Basis jedes Haares (lateinisch Musculus arrector pili), so dass sich der Haarfollikel über die Hautoberfläche erhebt und das Haar sich aufrichtet. An unbehaarten Hautflächen, wie Fußsohlen und Handflächen kann keine Gänsehaut entstehen.
Durch Kontraktion des Muskels wird Wärme erzeugt und dient zusätzlich felltragenden Tieren (so auch dem Vorfahren des heutigen Menschen) dazu, durch Aufrichten des Fells Wärme zu konservieren und durch gesteigertes Körpervolumen Feinde abzuschrecken. | <urn:uuid:b7d6b086-00f7-4a9b-a03d-957597db30be> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.photocase.com/photo/95214-stock-photo-woman-sky-blue-water-vacation-travel-beautiful | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995309 |
Aarhus befand sich am Samstag im Ausnahmezustand. Ein immens großes Aufgebot an Polizeikräften war notwendig, um die Durchführung des ersten europäischen Counter Djihad-Meetings zu gewährleisten. Etwa 200 friedlichen Islamkritikern aus ganz Europa standen geschätzt zwei bis dreitausend gewaltbereite "Anti"-Faschisten und Moslems ("Soldiers of Allah") gegenüber, die die Veranstaltung mit allen Mitteln zu stören versuchten. Teilweise erinnerten die Zustände an bürgerkriegsähnliche Verhältnisse.
Wenn die dänische Polizei nicht jedes Mal so schnell und konsequent eingegriffen hätte, wäre es mit Sicherheit zu unkontrollierbar heftigen Zusammenstössen mit einer großen Zahl randalierfreudiger Gegendemonstranten gekommen.
Schwarz gekleidete Autonome und Moslems, von denen manche "Soldiers of Allah"-Aufdrucke an Jacken und T-Shirts hatten sowie "Allahu Akhbar" brüllten, warfen Pflastersteine auf Polizisten, zündeten Feuerwerkskörper, zerrissen eine Israelfahne, spuckten auf sie und traten gegen Polizeifahrzeuge.
Ständig kreisten zwei Polizeihubschrauber über dem Kundgebungsgelände, um über alle Bewegungen dieser militanten Gruppen orientiert zu sein. Etwa eine halbe Stunde vor Ende versuchten mehrere Stoßtrupps der Chaoten, die Polizeisperren zu durchbrechen und den Kundgebungsort zu stürmen. Der Vorschlag der Polizei, die Veranstaltung abzubrechen, wurde von den Islamkritikern abgelehnt. Sie wichen nicht der Gewalt, sondern führten ihre Kundgebung unbeeindruckt bis 17 Uhr fort.
Weitere Film- und Fotoberichte, u.a. mit den Reden von Tommy Robinson, Anders Gravers, Michael Mannheimer und Alain Wagner folgen in den nächsten Tagen.
(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Roland Holzapfel)
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C64anabalt: Mehr Retro geht echt nicht!
Wir alle wissen ja, wie toll und beliebt Retro ist: Überall ploppen die groben Pixel auf, die Musik hört sich mehr und mehr nach 80er Jahre Synthi an und das Spielkonzept sollte möglichst mit maximal zwei Tasten auskommen. Doch das war Paul Koller nicht Retro genug: Er nahm den Indie-Hit "Canabalt" und programmierte eine Umsetzung…für den Commodore 64!
Gleich die nächste Besonderheit von "C64anabalt" hinterher: Ihr könnt es kaufen, in Modulform. Damit ist diese Version so ganz nebenbei die erste und bislang einzige des Flashhits, für die ihr eine Anleitung sowie Verpackung erhaltet. Beide sind schlicht gehalten und kaum größer als das Modul selbst. Dies ist etwas schade, so hätte ich mir für meine Sammlung eine Schachtel im alten C64-Cartridge-Format gewünscht.
Sei es drum: Das Projekt startete in Form eines 16K-Wettbewerbes. Diese 16K stehen für 16 KByte, was der maximal erlaubten Programmgröße entspricht. Was ein Kbyte ist? Nun… ein tausendstel von einem MByte. C64-Spiele brauchten eben nicht mehr Platz, wenn man sie gescheit programmierte. Jedenfalls hatte Paul Koller nur ein Problem mit dieser Grenze: Er hatte zwei Musikstücke für seine C64anabalt-Umsetzung zur Verfügung (eines, das dem Original entspricht, und ein völlig neues), die jedoch nicht beide gleichzeitig in die 16 KByte sowie auf die finale Cartridge passten. Deshalb konntet ihr im Shop von RGCD zwei unterschiedliche Versionen kaufen, jeweils mit einem der beiden Soundtracks versehen.
Cartridge bedeutet: Einstecken und loslegen. Ein Joystick sollte ebenfalls zur Hand sein, denn leider wird die Tastatur nicht unterstützt – ein wenig seltsam, wenn man bedenkt, dass C64anabalt nur einen Knopf zum Steuern benötigt. Dieser besagt: Springe! Wie im Original rennt ihr mit einem Männchen über einstürzende Hochhäuserdächer und müsst über diverse Hindernisse sowie Abgründe hüpfen. Eine Kollision bremst euch im besten Falle aus, meist jedoch sorgt sie für euren Tod. Dieser wird unweigerlich eintreten, denn ein Spielende gibt es hier nicht: Letztlich wird eure Laufdistanz gemessen, mit der ihr entweder prahlen oder sie verbessern könnt.
Die graue Retrografik orientierte sich bereits bewusst an der C64-Farbpalette sowie der niedrigen Bildschirmauflösung. Entsprechend ist es kein Wunder, dass Kollers Umsetzung dem Original auf den ersten Blick verdammt ähnlich sieht. Erst bei genauerem Hinsehen stellt ihr fest: Der Hintergrund besteht nur noch aus einer Ebene, die obendrein statisch ist beziehungsweise sich nicht bewegt. Ansonsten flattern bedeutend weniger Vögel umher, hingegen die Spielgeschwindigkeit erstaunlich hoch ist – und darauf kommt es letztlich an, oder?
Der Originalsoundtrack wurde gut von Mikkel Hastrup adaptiert, während mir das alternative Musikstück von Andreas Slotte weniger gefällt – ergo habe ich mich beim Kaufen für erstere Version entschieden. Dafür mangelt es dem Spiel an jeglichen Soundeffekten – vermutlich haben diese ebenso wenig in den 16 KByte-Anzug gepasst. Dem Spaß tut das keinen Abbruch: Die Spielbarkeit ist fantastisch und der Zufallsgenerator genauso unberechenbar, wie beim Ur-"Canabalt".
Somit könnte ich diesen kleinen Bericht eigentlich zu den Akten legen, wenn… ja, wenn es nicht eine zweite C64-Version des Spieles gäbe! Diese stammt von Andeas "Mr. SID" Vargas und ist rein als Download erhältlich (wobei ihr auch "C64anabalt" umsonst für Emulatoren herunter laden dürft, kostenpflichtig ist einzig die Modulvariante). Um genau zu sein war Paul Koller noch am Werkeln seines "C64anabalt", als Vargas die gleiche Idee aufgriff und schneller fertig stellte. Auch ist er indirekt Schuld daran, dass es von "C64anabalt" zwei Versionen gibt: Mikkel Hastrup adaptieret Originalmusik entstammt nämlich aus dieser Umsetzung. Sie wurde nachträglich auf Wunsch der Fans in Paul Kollers Cartridge-Version implementiert.
Die Version von Andreas Vargas ist in zweierlei Hinsicht besser: Der Hintergrund besteht aus mehreren scrollenden Ebenen und es gibt zumindest ein paar Soundeffekte. Dafür spielt sie sich nicht ganz so flüssig und die Spielfigur dotzt beim Sprung innerhalb eines Gebäudes nicht an die Decke. Ansonsten schenken sich die beiden Umsetzungen nichts und zementieren die C64-Tauglichkeit von "Canabalt".
Ursprünglich wollte ich euch abschließend zum Kauf der Cartridge animieren, doch leider ist diese bereits ausverkauft. Die Kosten betrugen inklusive Porto etwas weniger als 25 €, was wohl mehr Leute zum Kauf animierte, als der Betreiber von RGCD annahm. Eine Neuauflage ist jedenfalls unwahrscheinlich… beziehungsweise wäre in dieser Sparte fast schon einmalig. | <urn:uuid:6a950431-dd41-4416-a5da-39e3ff5a6691> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.polygamia.de/c64anabalt | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99826 |
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Ladezeit: 0.037524 Sekunden | <urn:uuid:50f2596f-d7dc-421f-b96b-911b67136bec> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.preis-tief.de/gerueste~11277.htm | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99873 |
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Ähnliche Angebote
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Um zu ermitteln, welches Angebot zu Ihren Vorstellungen passt, können Sie unseren Vergleichsrechner benutzen. | <urn:uuid:7d8b5a7d-7ddb-47f6-8dbd-e6b03ba6a69a> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.prepaid-mobil.de/prepaid-handy-ohne-vertrag/blackberry-pearl-3g-9105.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997202 |
In den USA ticken die Uhren offenbar anders. Es geht um diese Bewertung für unser Hotel. Die Geschichte ist folgende: Der Gast hat online 15 Zimmer gebucht, mit einer besonderen "pre-purchased"-Rate. Der Preis war also günstiger, weil im voraus gebucht, dafür allerdings nicht erstattungsfähig. So weit, so gut. Als der Gast zum Check-In im Hotel ist, teilte er uns mit, dass er jetzt doch nur noch elf Zimmer benötigt. Die Rate für die restlichen vier Zimmer wollte er dann bitte erstattet haben. Mit einem freundlichen Hinweis auf die Bedingungen der Rate musste wir leider ablehnen. Daraufhin kam die Drohung, die sich später als wahr heraus stellen sollte: "Entweder ich bekomme die Erstattung, oder ich schreibe das mit einer schlechten Bewertung bei TripAdvisor". Wir finden das sehr schade, dass es jetzt eine Bewertung mit einem Hinweis auf unseren schlechten Service gibt. Zentrales Thema bei dem Eintrag ist die inflexible Ratenstruktur. Die hat der Gast ja aber selbst gebucht! | <urn:uuid:82a56d71-b0ce-4608-9a8b-c32548e33b25> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.prizeotel.com/so-geht-hotel-heute/tag/unwahrheiten/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998306 |
Nachdem die Entwickler des Xbox Media Centers (XBMC) bereits vor einem Jahr eine native Version der Applikation für Linux angekündigt haben, steht das System seit Anfang Juni nun für die Ubuntu-Distribution zur Verfügung.
(XBMC) ist ein multifunktionaler Medienabspieler für die Xbox. Die Applikation erlaubt Multimedia-Dateien wie Video-, Bilder- und Audiodateien von DVD, Festplatte, Server oder aus dem Internet wiederzugeben. Dazu kann die Applikation entweder auf SMB-Freigaben, Streaming-Server oder FTP zugreifen. Ein entsprechendes Modul erlaubt der Applikation das direkte Abspielen von Medien des Anbieters YouTube. Ferner vermag das Programm auch Xbox-Spiele sowie Emulatoren und Programme zu starten und zu verwalten.
Die Oberfläche von XBMC ist vom Kern der Applikation getrennt und kann den individuellen Wünschen entsprechend mittels Skins angepasst werden. Darüber hinaus verfügt die Applikation über eine Schnittstelle, die es erlaubt, Python-Skripte einzubinden, die XBMC um neue Funktionen erweitern. | <urn:uuid:f826b140-b871-42bf-abf8-2d0ab8cd96e8> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.pro-linux.de/news/1/12786/xbmc-fuer-ubuntu.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998102 |
FÜR JEDER
GESCHMACK
Der Keller "Il Colle" außer Prosecco bietet auch eine abweckslungreiche Skala von Weine die für jeder Geschmack geeignet sind, auch für die schwierigsten.
Die Schaumweine Conegliano Valdobbiadene DOCG Prosecco Superiore, Prosecco Doc extra Dry und Brut, der Valdobbiadene DOCG Superiore di Cartizze Dry, die 46° Parallelo und der Millesimato die mit dem exklusiven "Il Colle" Methode hergestellt werden, der Moscato rosa dolce, der Pinot Chardonnay. Die Weißweine : Pinot Grigio, Sauvignon, Colli di Conegliano Doc Bianco, Conegliano Valdobbiadene Prosecco still und spritzig. Die Rotweine: Cabernet, Merlot. Novello, Masello.
Der entzückende Marzemino Passito und die Neuichkeit, Primo, der erste Likör aus Marzemino Passito die die exzellenten Produkte con "Il Colle" besiegeln.
Nicht zu vergessen sind auch Grappa und Destillat aus Glera.
Wer die Wahl hat, wählt Qualität "Il Colle": ein Schluck ... immer mit der Mode! | <urn:uuid:1a0a82e6-51d5-46d0-ac69-6b0dbc0889c0> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.proseccoilcolle.it/vini_deu.php | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.978714 |
Made in Luxembourg (Industrieerzeugnisse)
Stahlspundwand von ARCELOR
Arcelor entstand im Jahr 2002 aus der Fusion der Konzerne Aceralia (Spanien), Arbed (Luxemburg) und Usinor (Frankreich). Das Bestreben der drei Konzerne, ihre technischen, industriellen und kaufmännischen Synergien in ein gemeinsames Projekt einfließen zu lassen, führte zur Entstehung des weltweit größten Stahlanbieters. Arcelor möchte sich als feste Größe in dieser Industrie behaupten.
Mit einem 2002 verbuchtem Umsatz von 26,6 Milliarden Euro, ist Arcelor auf allen wichtigen Märkten einer der führenden Anbieter, sei es in der Automobilindustrie, im Bausektor, der Elektrogeräteindustrie, der Verpackungswirtschaft oder der Industrie generell.
Arcelor beschäftigt 104.000 Mitarbeiter in über 60 Ländern. In Luxemburg ist der Konzern mit Produktions-, Forschungs- und Verwaltungsaktivitäten der größte privatwirtschaftliche Arbeitgeber. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Luxemburg.
Zu der breiten Palette der hochwertigen, in Luxemburg hergestellten Produkte sollte man die auf unserer Briefmarke abgebildeten Stahlspundwandelemente zählen. Diese hochtechnischen Produkte finden bei Hoch- und Tiefbauaktivitäten in der ganzen Welt Anwendung.
|Preis der Serie:||2,10 €|
|Artwork:||Repères Communication, Sandweiler (L)|
|Druck:||mehrfarbiger Rastertiefdruck von der "Imprimerie du Timbre", DIE POST, Mechelen (B)|
|Format:||27.66 x 48 mm, 20 Briefmarken pro Bogen| | <urn:uuid:8a3ab7f8-5119-4e57-8949-196c9cddf55a> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.pt.lu/portal/op/latelie/lang/de/Philatelie/stamps/pid/2852 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.98933 |
|Nutzer-Infos||
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Plätze in der Nähe von Colour Point Lackiererei
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International
Suche:
24h Le Mans Vorschau[time: 01:57]
Vorschau auf die 24 Stunden von Le Mans
Die 24 Stunden von Le Mans sind das weltweit bekannteste und wichtigste Langstreckenrennen, nicht nur für Prototypen Fahrzeuge. Aber diese geben seit langem den Ton an, allen voran die Boliden von Audi. Bereits zehn mal konnte der deutsche Hersteller das prestigeträchtige Rennen gewinnen. Nach dem Ausstieg von Peugeot wird jetzt wohl mit Toyota der härteste Gegner fest stehen.
Tom Kristensen ist hier ebenfalls auf der Rekordliste, führt sie sogar mit 8 Gesamtsiegen an. Er wird wieder für Audi an den Start gehen, mit dabei Allan McNish, Marcel Fässler, André Lotterer, Mike Rockenfeller, Oliver Jarvis, Dindo Capello und ein paar weitere erstklassige Motorsportler. Timo Bernhard wird leider verletzungsbedingt ausfallen. Aber der Audi Trupp kann dennoch kaum besser sein. Gespannt sind alle auf das neue Fahrzeug, den Audi R18 e-tron Quattro, der mit einer ganz neuen Hybrid-Technologie ins Rennen geht. Neben 2 dieser Hybriden gehen 2 weitere R18 Ultra an den Start. Es wird spannend und wir zeigen hinterher die Highlights. | <urn:uuid:d308b362-6ac9-445d-975f-e9f5d4c6639e> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.racingtv.de/2009/International/Magazin_2012/24h_Le_Mans_Vorschau/c_1062 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998435 |
RADIO MAX ist das live moderierte Einkaufsradio der REWE International AG – mit etwa 2.500 Filialen der Marktführer im österreichischen Lebensmittel- und Drogeriefachhandel.
1994 on air gegangen, möchte Radio Max mit einem gekonnten Mix aus Unterhaltung und Information das Einkaufen so angenehm wie möglich gestalten und orientiert Themen und Soundprofil an den jeweiligen Kundenbedürfnissen: zu hören 14 Stunden täglich österreichweit von mehr als 1,5 Millionen KundInnen bei Billa, Merkur, Bipa und Penny. Seit 2001 sendet RADIO MAX auch in Zentral- und Osteuropa und begleitet Billa-KundInnen in Tschechien, in der Slowakei, in Kroatien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine bei ihrem täglichen Einkauf. 2011 hat RADIO MAX mit der neuen Live-Programmschiene "Penny FM" in Italien gestartet.
In den hauseigenen Studios in unserem Medienhaus in Wien gestaltet RADIO MAX mit einem professionellen Team ein Live-Programm, das sich hören lassen kann: redaktionelle Beiträge, aktuelle Nachrichten zu jeder halben Stunde, brandheiße Sportmeldungen, Konzert-, Veranstaltungs- und Kinotipps, "Klatsch und Tratsch" aus der Society, VIP-Interviews und Hörfunkspots. Echtes Radio eben, das Spaß macht und mit dem Sie – so ganz nebenbei – Ihre Produkte und Aktionen direkt am Point of Sale bewerben können. | <urn:uuid:a50e4f1f-0577-4a48-a638-8e4e95d11fa3> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.radiomax.at/Ueber-radio-MAX | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.989884 |
Bitte beachten Sie, dass die folgenden Informationen, Marketingmitteilungen und sonstigen Inhalte auf der gegenständlichen Webseite ausschließlich unter Einhaltung österreichischer Rechtsvorschriften, insbesondere des Wertpapieraufsichtsgesetzes (WAG) 2007, erstellt wurden.
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Hallo Freunde der Wilga,
ich (wir) habe(n) eine ziemlich komische Idee: Wir wollen uns eine Wilga ganz aus Holz selbst bauen. Die Frage nach dem Warum beantwortet sich mit den Schlagwörtern: Geld, Gewicht, Ego und Herausforderung. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Ich würde gern einige Fragen der Auslegung verschiedener Parameter diskutieren. Ich habe zwar schon einige Modelle selbst konstruiert, möchte aber trotzdem verschiedene Meinungen hören. Als Grundlage dient uns der Bauplan eines kleineren Elektromodells, welchen ich erstmal auf die entsprechende Größe gebracht habe. Somit habe ich die Form und Größe der Rumpfspanten schon mal vorliegen und muss nicht alles komplett selbst zeichnen. Aber dann geht es ja schon mit den Fragen und Möglichkeiten los. Deshalb erstmal kurz die bis jetzt angedachten Eckdaten:
Spannweite: 240 cm
Länge: 180 cm
Gewicht: 7-8 Kg (angestrebt)
Motor: 32-er Suppentiger
Flächenprofil: Clark Y oder NACA 2415 (oder was auch immer)
Flächentiefe: 31-32 cm
LW-Profil: symetrisch
V-Form: 0-4 Grad (weiß nicht, was ideal ist)
EWD: ?????????????? (da brauch ich echt `nen Tipp)
Na ja, über Materialstärken der Spanten und Rumpfstringer, Rippen und Holme müssen wir auch noch nachdenken, wie über einige andere Dinge auch. Aber erstmal sollte wohl die grundsätzliche Auslegung stimmen. Beim Profil schwanke ich immer noch zwischen den o.g. Was symetrisches wollte ich nicht unbedingt verbauen, da das Modell schon Arbeitstier werden soll, eher nicht Kunstflieger.
Zur V-Form habe ich auch schon verschiedene Varianten gesehen. Bautechnisch würde ich lieber eine gerade Fläche bauen. Ich weiß aber nicht, in wie weit sich die V-Form auf die Flugeigenschaften einer Wilga auswirkt.
Zum Thema EWD sieht es ähnlich aus. Von fast 0 Grad bis 10 Grad (!) habe ich schon alles gesehen (in Plänen und Zeichnungen), meine kleine Wilga flog mit 1,5 Grad, wobei die Fläche mit 4,5 und das HLW mit 3 Grad angestellt sind. Das erscheint mir ja auch nicht so verkehrt zu sein. Nur wo liegt hier der Kompromiss zwischen guten Flugeigenschaften und breitem Geschwindigkeitsspektrum.
Mit der Profildicke geht ja auch gleich mal die Frage nach der möglichen Flächensteckung einher. Selbst mit dem NACA 2315 geht wohl nicht mehr als ein 35-er Steckungsrohr rein, zumindest nicht ohne konstruktive Klimmzüge. Reicht das bei einer Schleppmaschine dieser Größe?
Okay, ich glaube, jetzt steht hier schon viel Diskussionsstoff. Ich hoffe mal, dass sich auch Besitzer verschiedener Wilgas melden, um mir die Parameter ihrer Modelle als Vergleichsmöglichkeit anzubieten.
Um vielleicht gleich die immer gern geführte Diskussion um die übliche (Über)Motorisierung abzuwürgen: Der vorgesehene Motor wird für unsere Schleppaufgaben mit dem angestrebten Gewicht der Wilga ausreichend sein...
So, jetzt aber los:
Gruß Mirko | <urn:uuid:4218f061-9748-407c-ba6d-66a769d1aa91> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/87068-Wilga-als-Eigenkonstruktion-Auslegungsfragen.. | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997965 |
Kaum haben die meisten TV Fans verdaut, dass das bisher aufs Kino beschränkte 3D Vergnügen nun auch für das Wohnzimmer erhältlich ist, kommt schon die nächste Neuheit: Die bisher unverzichtbare Bille für das 3D Erlebnis könnte bald schon nicht mehr benötigt werden. Natürlich befindet sich die Messeneuheit, die von Toshiba auf den Markt gebracht wurde, noch in einer Preislage, die von einem normalen Haushaltsgerät weit entfernt ist. Wen wundert's, wo doch der Sony Bravia noch gar nicht so viel Konkurrenz hat, dass hier schon von sinkenden Preisen die Rede sein könnte. Hier ist die Brille ein absolutes Muss. Noch hält sich der Anteil von Spielen und Filmen, die in 3D erhältlich sind, ziemlich in Grenzen, weswegen viele Interessierte beschlossen haben, noch einige Zeit zu warten, bis sie sich der neuen TV Technologie widmen. Lange wird man angesichts der neuen brillenfreien Technik aber nicht mehr gedulden müssen: Dann werden mehr Medien zur Verfügung stehen, die Preispolitik wird eine andere sein.
Fernsehen in 3D, aber ohne Brille: Das klingt wunderbar. Wie aber funktioniert die neue Technologie aus dem Hause Toshiba? Der Fernseher wird mehr und mehr zum Rechner, der sich selbst aus einem 2D Bild die nötigen Daten errechnet, die erforderlich sind, um andere Perspektiven davon zu erschaffen. Diese vermitteln dann für das Auge des Betrachters den 3D Effekt. Die optimale Lösung sind die auf der Messe präsentierten Geräte natürlich noch nicht; die 12 und 20 Zoll Bildschirme sind zu klein, um wirklich Kino Feeling zu erzeugen. All dies zeugt aber davon, dass die Technik sich gerade in dem Bereich Unterhaltung in riesigen Schritten vorwärts bewegt und schon in wenigen Jahren das, was heute top aktuell ist, veraltet ist und längst von neuen Technologien abgelöst wurde. | <urn:uuid:ce0c064b-2ae9-4921-ae4e-e4effd1e4dfa> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.reentrymediaoutreach.org/elektronik/3d-fernsehen-bald-ohne-brille.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999396 |
TENERIFFA - ENTDECKE DIE INSEL DER GLÜCKLICHEN
Wissen Sie, warum sich die Bewohner Teneriffas so glücklich schätzen, auf ihrer Insel leben zu können? Weil es sich um einen Ort auf der Erde handelt, der seinesgleichen sucht.
Turismo Tenerife
Wenn Sie ein wenig nachfragen, werden Ihnen viele Reisende erzählen, dass es sich bei Teneriffa um ein Urlaubsziel handelt,
an dem die Touristen den lieben langen Tag am Strand, in der Sonne liegen. Und damit haben Sie nicht ganz Unrecht, denn es
gibt tatsächlich Leute, die sich damit zufrieden geben.
Aber die Insel hält unzählige Dinge bereit, die Sie vielleicht noch nicht kennen, die jedoch Ihr Konzept von Urlaub grundlegend verändern werden. Teneriffa ist einzigartig, denn hier findet sich auf relativ kleinem Gebiet eine unvorstellbare Vielfalt an unterschiedlichen vulkanischen Prozessen. | <urn:uuid:35a93e99-1e4e-47d3-9aac-7c93d8032ecd> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.reise.com/special/teneriffa/destination/5 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995315 |
a) enorm einfach in der Handhabung ist
b) flexibel ist
c) schön aussieht!
Ich habe schon einige Systeme verwendet, angefangen von e-junkie über WordPress und kleine Javascript Shopping carts. Jedes System hat ihre Tücken bzw. Vor- und Nachteile.
e-junkie hat enorm viele Funktionen, dafür muss man selber die ganze Gestaltung übernehmen. Man erhält einfach einen sogenannten "Add To Cart" Button Code, der überall in eine bestehende Seite eingebaut werden kann. Dies ist jedoch relativ aufwändig zu warten. Man muss auch eindeutig etwas von HTML (und CSS) verstehen.
Unter WordPress habe ich dann wp-ecommerce verwendet, welches zwar relativ einfach zu bedienen war, einen jedoch immer wieder mit Fehlern konfrontierte. Ausserdem ist das Aufsetzen der Shops in mehreren Sprachen relativ aufwändig und kompliziert.
Und da entdeckte ich eines schönen Tages wazala! und war auf Anhieb total begeistert. Das System ist so einfach in der Handhabung, dass sogar jemand ohne HTML/CSS Vorkenntnisse schnell damit klar kommt. Hier einmal kurz die wichtigsten Features des Shop Systems:
- Der Shop integriert sich auf praktisch jeder Webseite (auch in Facebook, Blogger, …)
- Ein wunderschönes Design, das überall funktioniert
- Produkte als Versand- und Downloadlösungen
- 15 Sprachen werden unterstützt
- Optionen (z.B. Farben, Grössen, …) können beliebig zu einem Produkt hinzu gefügt werden
- Gutscheine
- Lagerverwaltung
- Google Analytics und Ziele sind integriert
- Mobile Variante für iPhone/iPad Besucher
- Unterstützung von Steuern (z.B. Mehrwertsteuer bzw. Quellensteuer)
- Ingegration Social Media (e.g. Facebook, Weiter Sagen, Favoriten, …)
Mir fehlen mir aber momentan noch einige Funktionen wie:
- Es können keine Produkte zu einem "Bundle" kombiniert werden.
- Rabatt, wenn mehrere Produkte zusammen gekauft werden
- Mehrere Währungen gleichzeitig (momentan kann nur 1 Währung gesamthaft eingestellt werden)
- Bestelldaten per URL an ein Script weiterreichen
- Produktbeschreibung in mehreren Sprachen
- Admin Interface in mehreren Sprachen (derzeitig leider nur in Englisch)
Viele diese Dinge sind jedoch geplant und der Support ist umwerfend. Als ich beispielsweise für ein paar Tage verreisen musste, haben die sogar auf Support E-Mails, welche an mich gingen (z.B. bei Problemen mit dem Download von Produkten) reagiert und Probleme in Ordnung gebracht! Das System wird auch praktisch wöchentlich um neue Funktionen erweitert.
Hier das ganze System genauer zu beschreiben sprengt den Rahmen. Am besten schaut ihr euch meinen Shop einmal an:
Klickt euch da einmal durch und Erkundschaftet, die Features, welche ein Kunde hat. Spannend ist es natürlich auch, zu sehen, wie der Shop auf einem iPhone aussieht. Testet das doch einmal unter: http://richardetdesign.wazala.com
Natürlich dürft ihr euch auch andere Stores anschauen. Dazu gibt es auf der Wazala Seite eine eigene Rubrik "Samples":
Ein grosser Nachteil hat natürlich ein solches Shopsystem: da das System nicht auf meinem Server läuft, bin ich von wazala abhängig. Wenn die ihr Projekt aufgeben, ist auch mein Shop weg. Dafür muss man sich um absolut nichts kümmern. Keine Updates, keine Bug Fixes, kein Coding, nichts.
Wenn ihr also auf der Suche nach einem Shopsystem seid, kann ich wazala! nur empfehlen. 15 Tage lang kann man wazala kostenlos testen, danach muss bezahlt werden. Je nach Umfang und benötigten Funktionen kann man zwischen "Small" ($99.50/Jahr), "Medium" ($199.50/Jahr) und "Large" ($299.50/Jahr) wählen.
wazala! - Mein Online Shop System erster Wahl, | <urn:uuid:44f2eec9-59c3-4d79-a91c-cd0d6c2e62f8> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.richardet-design.com/design/wazala-mein-online-shop-system-erster-wahl/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997771 |
Wann immer man Live-Konzerte in kleinerem Rahmen besucht und sich die musikalische Darbietung dem Ende neigt, gibt es eine oft beobachtete Aussage des Lead-Sängers oder eines anderen Bandmitgliedes an das feierfreudige Publikum. Dabei sind die Rahmenbedingungen meist durch das ungeschriebene Gesetz der Live-Musik vorgegeben und in etwa die folgenden: Die Band hat zwischen einer und zwei, im Ausnahmefall auch mal bis zu drei Stunden ihr Bestes gegeben, um die Meute vor der Bühne zu unterhalten. Fans sowie angereiste Neu-Zuhörer haben sich von der Darbietung der Kapelle in mittlere Ekstase versetzen lassen und die letzte Zugabe ist bereits in Hörweite…
Wann immer man Live-Konzerte in kleinerem Rahmen besucht und sich die musikalische Darbietung dem Ende neigt, gibt es eine oft beobachtete Aussage des Lead-Sängers oder eines anderen Bandmitgliedes an das feierfreudige Publikum. Dabei sind die Rahmenbedingungen meist durch das ungeschriebene Gesetz der Live-Musik vorgegeben und in etwa die folgenden: Die Band hat zwischen einer und zwei, im Ausnahmefall auch mal bis zu drei Stunden ihr Bestes gegeben, um die Meute vor der Bühne zu unterhalten. Fans sowie angereiste Neu-Zuhörer haben sich von der Darbietung der Kapelle in mittlere Ekstase versetzen lassen und die letzte Zugabe ist bereits in Hörweite. In unmittelbarer oder mittelbarer Nähe befindet sich der je nach örtlichen und materiellen Möglichkeiten ausgestattete Merchandise-Stand der Band. Dieser wird bewacht von einem mitreisenden "Leibeigenen", geschmückt von einem exemplarischen T-Shirt, das meist dem eigenen Merchandise-Sortiment oder dem einer befreundeten Band entstammt. Diese Person – lebendige Litfaßsäule und personifizierter "Point of Sale"- steht meist mehr oder weniger regungslos in ihrem auf ein paar Quadratmeter begrenzten Areal hinter dem Stand, das im besten Fall überdacht ist.
Dabei sind die Arme des "Merchers" des Öfteren vor der Brust verschränkt und der Band wird mit gelassenem Kopfwippen Tribut gezollt oder es wird bereits eifrig in den Kisten und Kartons gewühlt, um die ganze Palette von Buttons bis Hoodie anschaulich und kaufstimulierend zu präsentieren. Irgendwann ist es dann soweit, diese während des Konzertes meist unbeachtete kreativ-wirtschaftliche Ecke wird in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Dies geschieht durch eine Ansage, die gerne mit ausgestrecktem Zeigefinger Richtung Merchandise-Stand verdeutlicht wird. In das Mikro, das bis eben für die Songs und je nach Gusto auch für humorvolle Aufforderungen diente, wird nun eine allbekannte Einladung gesprochen: "Wir sehen uns nachher auf ein Bier/Whiskey/Schnaps am Merchandise-Stand!".
Im beidseitigen Rausch des Konzertes mag diese Einladung auch durchaus beiden Parteien als naheliegend und deren Umsetzung realistisch erscheinen, schließlich ist man durch den Gig zusammengewachsen, man hat seine Euphorie mit der Band geteilt, warum also nicht ein brüderlich-alkoholisches Getränk mit den musikalischen Freunden teilen?
Die Antwort ist, dass es sich eigentlich um eine Einladung handelt, von der insgeheim beide Seiten wissen, dass sie so nie wahrgenommen wird. Denn kaum sind die letzten Töne der Zugabe verklungen, kaum hat sich die letzte Seite aus ihrer Vibration in Schweigen gelegt, ist die bis eben fast transzendent erlebte Verbindung gekappt und der Mann, dem man zuvor noch voller Inbrunst seinen Song entgegen gebrüllt hat, wird wieder zu dem Fremden mit dem Gitarrenkoffer. Wenn man dann genau hinschaut, entwickelt sich die eben noch als eine Art Sündenpfuhl deklarierte Brutstätte alkoholischer Geselligkeit zu einem nüchternen Verkaufsstand und nur selten sieht man kaltgestellte Getränke oder andere Stimmungsmacher. Stattdessen klappert eine farbige Geldkassette in der Ecke und wartet auf das Geld der Konzertbesucher.
Die Band, die in den meisten Fällen tatsächlich am Merch-Stand erscheint, wirkt von dem ausbleibenden Ansturm eigentlich nie überrascht oder enttäuscht, ebenso wie die kaufinteressierten Zuhörer. Diese fragen dann auch nicht nach einer Flasche Bier, sondern nach "Dem da in L" (dem Band T-Shirt). Und obwohl diese Einladung von der Bühne aus meistens so oft unerfüllt bleibt, wie sie ausgesprochen wird, darf sie doch nicht fehlen. Sie ist wie die höfliche Einladung an einen Menschen, den man nach langer Zeit auf der Straße trifft und aus Verlegenheit sagt: "Lass uns doch mal irgendwann einen Kaffee trinken gehen". Beide wissen, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass diese Verabredung je stattfinden wird, doch mit dieser doppelt gespiegelten Höflichkeitslüge – jeweils an das Gegenüber und an sich selbst – kann man sich guten Gewissens verabschieden, sein Gesicht wahren und im Normalfall wird niemand enttäuscht sein. Und ähnlich verhält es sich mit dem leeren Versprechen, der routinierten Einladung von der Konzertbühne aus – und so wird es wohl noch viele nicht getrunkene Kaffees, Whiskeys und Biere geben – wir sehen uns am Merchandise-Stand!
Whenever you are visting a live concert on a small scale and the musical show is slowly coming to an end, there's a often seen anouncement of the lead singer or another band member, dedicated to the partying audience. The circumstances are mostly defined by the unwritten laws of live music and they are: The band has been giving its best between one and two, in exceptional cases three hours to entertain the bunch in front of the stage. Fans and strangers have been enjoying the action of the band until middle ecstasy and the last encore is already in hearing distance. In direct or indirect distance you can find the merchandise stall of the band which is differently equipped, depending on local and material conditions. It is supervised by a travelling "serf", who is dressed in an exemplaric T-Shirt which comes from the band-own merchandise sortiment oder from the one of another band. This person – living advertisement an "point of sale" – is standing more or less still in its small area behind the stall, which is limited to a couple of square metrers. In the best case it is roofed.
The arms of the "mercher" are often crossed in front of his chest and the band is being praised with a chilled nodding or he's already busy with searching for things in the boxes to present the whole portfolio of buttons and hoodies in a pretty and buy-stimulating way. Sometime the time is come and this creative-economic corner that doesn't get much attention during the concert is dragged in the center of attention. This happens by an anouncement, which is likely to be accompanied with a finger pointing in the direction of the merchandise stall, just to make it clear. The mikrophon that has served for songs and funny speeches until that point, is used for a well-known invitation: "Let's meet for a beer/whiskey/booze at the merchandise stall!"
In the both-sided inebriation of the concert, this invitation may seem natural and realistic for both parties, at least you have grown together during the gig, you shared euphoria with the band, so why not sharing a brotherly alcoholic drink with the musical friends?
The answer is, that actually it is an invitation of which both sides know that it will never be realised like this. Because no sooner the last tunes of the encore have faded away, when the last string has changed from vibration into silence, the transcendental experienced connection is capped and the man in whose face you had just screamed his own song, becomes the stranger with the guitar suitcase again. If you take a careful look then, the spot which has just been declared as a hotbed of alcoholic sociality, turns into a everyday sales stall and you rarely see cooled drinks or other animating party equipment. Instead, a colored cashbox is rattling in the corner and awaitens the money of the concert visitors.
The band, which mostly really appears at the merchandise stall, never really seems to be surprised or disappointed by the absence of the onrush, just like the buy-interested listeners. They finally don't ask for a bottle of beer, but for "This one in L" (the band t-shirt). And even though this invitation from the stage is mostly as often unfulfilled as it is pronounced, yet it cant' be missing. It's like a polite invitation to a person you meet on the road after haven't seen him/her for a long time and just by embarrasement you say: "Let's meet for a coffee sometime". Both know, it's likely that this appointment will never take place, but with this double mirrored politeness-lie – to the counterpart and to oneself- you can say goodbye with a good consciousness, you can keep the face and normally nobody will be disappointed. And just similar to that is the empty promise, the routine invitation from the stage – and that's why there gonna be many not drunk coffees, whiskeys and beers in the future – meet you at the merchandise stall! | <urn:uuid:7d393141-dcde-43a1-ba4f-7ad7f235b769> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.rockingletters.com/blog/wir-sehen-uns-am-merchandise-stand/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.900407 |
Hellbrunner Allee
|Bild|
|Hellbrunner Allee|
|Länge:||ca. 2500 m|
|Startpunkt:||Hofhaymer Allee|
|Endpunkt:||Fürstenweg|
|Karte:||Googlemaps|
Die Hellbrunner Allee in der Stadt Salzburg verbindet die Stadt mit Hellbrunn. Sie wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Auftrag von Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems angelegt. Sie ist heute die älteste erhaltene herrschaftliche Allee Mitteleuropas und vermutlich die weltweit älteste erhaltene herrschaftliche Allee.
Geschichte
Die Hellbrunner Allee wurde von 1613 bis 1615 im Zuge des von Fürsterzbischof Markus Sittikus in Auftrag gegebenen und im Geiste der Spätrenaissance ausgeführten Baus des Lustschlosses Hellbrunn, samt der zugehörigen großzügigen Gartenanlage angelegt. Zu diesem Schlossgarten gehören bzw. gehörten drei Teile: der geometrische Lustgarten, der große Jagdgarten und der naturnahe sakrale Garten im Süden.
Diese Allee war repräsentativer Zufahrtsweg mit weit ausgreifenden Landschaftsgärten zu beiden Seiten des fürstlichen, Baum bestandenen Weges. Hellbrunn besitzt die weltweit besterhaltenen Renaissance-Wasserspiele nach italienischem Vorbild. Der Grünraum beiderseits der Allee mit dem Hellbrunnerbach im Westen und dem (heute trockengefallenen) Eschenbach im Osten ist heute der weitum besterhaltene Renaissance-Landschaftsgarten Europas, die Hellbrunner Allee ist dabei die älteste erhaltene Allee Mitteleuropas und vermutlich sogar die weltweit älteste erhaltene herrschaftliche Allee.
Wie Perlen liegen an der Hellbrunner Allee und ihrem Landschaftsgarten eine Reihe von Herrensitzen.
- das Emslieb im Süden,
- die Meierei des Schlosses Emslieb, später Reitstall, heute privates Wohnhaus
- die Emsburg mit dem Hahnhof, einem historischen Wirtschaftsgebäude
- der Kreuzhof neben der Embsburg
- die Fronburg (einst auch Schloss Kuenburg genannt) und
- der Kayserburg.
In nächster Nähe der alten Allee liegen zudem
- das Fischerhäusl (fast gegenüber des Schlosses Hellbrunn)
- der Lasserhof (auch Metzgermayerhof, Rupertihof oder zuletzt "Gwandhaus" genannt)
- Frohnburghof mit Frohnburgstadel, herrschaftlicher Gutshof-Meierhof, auch Ederbauer genannt
- der Christanihof (Schloss Herrnau) und nicht zuletzt
- Schloss Freisaal (einst auch Freudensaal genannt).
Die Geschichte dieser Herrenschlösser, welche die Landschaft in der Regel wiederum durch in die Landschaft ausgreifenden Seitenalleen miteinbeziehen, sind mit dem Erbauer der Allee Markus Sittikus bzw. mit den Fürsterzbischöfen vielfach verquickt.
- "Neben der Altstadt ist die Hellbrunner Allee mit ihrem im Großen und Ganzen noch intakten Bestand mächtiger alter Bäume, daran aufgereiht die einzigartige Kette von Schlössern und Schlösschen schlechterdings das Wertvollste, was Salzburg überhaupt besitzt" Zitat: Prof. Hans Sedlmayr.
Seltene Tiere der Allee
Die Allee besitzt für die Kleintierwelt, für Fledermäuse, Vögel und holzbewohnende Käfer eine herausragende Bedeutung. Eine Vielzahl der zahlreichen in der Hellbrunner Allee nachgewiesenen Käferarten ist heute Mitteleuropa weit sehr gefährdet. Viele von diesen Käfern werden hierzulande nicht überleben können, wenn nicht von Naturschutzseite ausreichende und effiziente Maßnahmen gesetzt werden. Den letzten Resten der einstigen Urwaldbewohner kann hier eine Überlebenschance geboten werden. Künftig sollte deshalb extrem vorsichtig bei "Sanierung" und "Erneuerung" alter Bäume vorgegangen werden.
Literatur und Quellen
- Dr. Reinhard Medicus: Die Hellbrunner Allee und ihre Umgebung — Zur Geschichte der Allee und ihrer Bedeutung. aus: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 146, S. 405-426, Salzburg 2006
- Dr. Reinhard Medicus: Die alten baumschattigen Fahrwege Salzburgs aus: Bastei - für unser Salzburg, Folge 3/2008 S.15-19 Salzburger Stadtverein, 2008
- Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg | <urn:uuid:577d25cf-f3ea-43d9-a58d-ade2dfae1e18> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Hellbrunner_Allee | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.979847 |
Das Gericht in Qujing in der Provinz Yunnan erklärte am Samstag, die Frau sei als Anführerin eines Menschenhändlerrings für die Entführung von 223 Säuglingen verantwortlich gewesen.
Die Entführungen hätten von Ende 2009 bis August 2010 stattgefunden. Teilweise seien die Babys auch in Yunnan gekauft und anschließend in der zentralchinesischen Provinz Henan wieder verkauft worden. Für einen männlichen Säugling wurden umgerechnet 3.800 Euro verlangt, ein weibliches Baby kostete rund 2.500 Euro.
35 Mittäter wurden nach Angaben des Gerichts am Freitag zu Strafen von drei Jahren bis zu lebenslanger Haft verurteilt. Der traditionelle Wunsch nach männlichen Erben und die Ein-Kind-Politik haben in China zu einem wachsenden Handel mit Säuglingen geführt.
(APA)
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Im Hause Berger steht der sommerliche Jahresurlaub vor der Tür: nach Mallorca soll die Reise gehen - mit Strandoutfits und leichter Sommerkleidung. Doch da fängt das Problem an. Denn Ramona Berger hat seit Jahren Übergewicht. Um doch noch rechtzeitig für den Urlaub eine Bikinifigur zu bekommen, macht die 38-Jährige eine ungewöhnliche Diät. Und treibt damit ihren Mann in den Wahnsinn und in die Arme der schlanken Sabine. | <urn:uuid:0b7c486b-08d8-4eaf-9fd7-b4df90cdc96f> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.sat1.de/tv/pures-leben-mitten-in-deutschland/episoden/das-gestaendnis-gewichtige-argumente | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999597 |
Auf der Magic TransformerLens SE kommen zum ersten Mal die Schwingungsspektren der sogenannten "Seltenen Erden" oder "Lanthanoiden" zur Anwendung. Hierbei handelt es sich um eine Reihe von insgesamt 17 metallenen Elementen, die gebunden vorkommen in Gesteinen oder in Form von Verbindungen mit Sauerstoff, früher chemisch bekannt als "Erden". Es sind silberfarbene, an der Luft leicht anlaufende und relativ weiche Metalle. Sie sind sehr elektropositiv und reaktionsfähig und weisen um vieles bessere magnetische Eigenschaften auf als beispielsweise Eisen. Keine andere Elementgruppe hat Ionen vergleichbarer Grösse und Wertigkeit.
Die Einsatzgebiete der begehrten Rohstoffe sind vielfältig: Neodym etwa wird verwendet, um Magnete leistungsstärker und langlebiger zu machen. Eingesetzt wird es in den Leseköpfen von Computer-Festplatten, in Mikrophonen und Lautsprechern und in den derzeit allgegenwärtigen Smartphones. Für alle Touchscreens essentiell ist das Indium. Lanthan findet sich in Energiesparlampen, Auto-Katalysatoren, Flachbildschirmen, Festplatten und in den Batterien der energiesparenden Hybrid-Autos.
Gallium dient der Produktion von Solarzellen, der Ausbau des weltweiten Kommunikationsnetzes ist auf die Seltenen Erden angewiesen, die Metalle finden sich in den neuesten Glasfaserkabeln, die nach und nach alle Kupfer- und Koaxialkabel ersetzen sollen. Erbium ist ein ausgezeichneter Wasserstoffspeicher.
Ohne weitere Optimierung wurden bei Seltenerd-Übergangsmetallborkarbiden kritische Temperaturen bis 25 K gefunden, die damit eine weitere Verbesserung der elektrischen Eigenschaften als Supraleiter unter Beweis gestellt haben.
Aufgrund dieser herausragenden und einzigartigen Eigenschaften unter den Elementen / Metallen eignen sich die "Seltenen Erden" ganz besonders zum Einsatz im Audio-/ Hi-Fi Bereich, und zwar überall dort, wo Strom fliesst, wo Metalle zum Einsatz kommen und wo magnetische Komponenten zu finden sind.
Das Ergebnis ist ein unvergleichlich hochauflösendes Klangbild.
-2- Magic TransformerLens SE
Die Magic TransformerLens SE beinhaltet die Schwingungsfrequenzen von insgesamt 16 der 17 Metalle der Seltenen Erden (Promethium ist nicht übertragbar, da es radioaktiv zerfällt):
Scandium, Yttrium, Canthan, Cerium, Praesodymium, Neodyme, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium.
Ergänzt wurde das Schwingungsspektrum der Magic Transformer Lens SE durch die Frequenzen von Germanium, Gold, Silber und Turmalin.
Für die Übertragung dieser Schwingungsspektren der Seltenen Erden, das bisher in dieser Form nicht möglich war, kam u.a. erstmalig ein Lakhovsky MWO (Multi-Wave-Oszillator) zum Einsatz. Dieses nach einem Original-Patent des russischen Wissenschaftlers Georges Lakhovsky gefertigte Gerät macht in einem aufwändigen Verfahren die Übertragung einzelner ausgesuchter Frequenzen auch ausgefallener Elemente auf geeignete Träger-Materialien wie die hier von uns verwendete beschichtete Linse möglich.
So freuen wir uns, mit der Magic TransformerLens SE einen weiteren Meilenstein in Forschung & Entwicklung leistungsfähiger Klangverbesserungs-Produkte zurückgelegt zu haben und ein wahrlich besonderes Highlight für alle Fans ungetrübten Hörgenusses präsentieren zu können.
Versandgewicht 0,50 kg | <urn:uuid:b65998b4-b82c-4e45-b2fd-cdf1a4e7acb1> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.schallwand.com/shop/article_ESE%2520308%2520MagicTransformer%2520Lens%2520SE/ESE-308-MagicTransformer-Lens-SE.html?shop_param=cid%3D2%26aid%3DESE%2520308%2520MagicTransformer%2520Lens%2520SE%26 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996423 |
Solardachbetrug und Bürgerwindpleite 19. Juni 2013 | Von Fred F. Mueller
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In eigener Sache: Science Skeptical und das Technium 29. Mai 2013 | Von Peter Heller
Die Grünen, die Pädophilen und die K-Gruppen 29. Mai 2013 | Von Quentin Quencher
Google News : Deutschland : All
- Oberbürgermeister unterstützen Energiewende - Rat für Nachhaltige Entwicklung
- EnBW will "Maschinenhaus der Energiewende" werden - DIE WELT
- Masterplan fehlt: Diskussion über Energiewende im Revier - Kölnische Rundschau
- Energiewende bleibt vorerst aus - N24
- Unternehmensverbände sehen Nachholbedarf bei Energiewende - Hamburger Abendblatt
- Wo die Energiewende stockt - Derwesten.de
- Landschaftsschutz bei Energiewende gewährleisten - top agrar online
- AKW und Braunkohlekraftwerke behindern die Energiewende - Telepolis
- Studie der Weltbank muss Energiewende-Gegner wachrütteln - greenpeace magazin online
- Interview mit Peter Altmaier | Warum funktioniert die Strompreis-Bremse nicht? - BILD
Greentec-Awards, der Dual Fluid Reaktor und die Demokratie
Man könne meinen eine Veranstaltung wie der Greentec-Arwads ist eigentlich zu unbedeutend um sich mit den dort vorgekommenen Unregelmäßigkeiten zu beschäftigen. Auch wenn zum Abschluss eine große Gala mit viel Prominenz kurzzeitig eine gewisse Aufmerksamkeit hervorruft, die Preisträger dürfen sich einer gewissen Öffentlichkeit freuen, nach ein paar Stunden redet keiner mehr drüber. Dem grünen Gewissen wurde geschmeichelt und der gemeine Fernsehzuschauer bekommt eine schöne Welt vorgegaukelt, wie das eben bei solchen Veranstaltungen üblich ist. Aber Hand auf Herz, wer hat denn überhaupt in der Vergangenheit, den Greentec-Avards gibt es ja schon ein paar Jahre, von ...
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Partizipation, oder wie man undemokratische Verfahren verklärt
Die kolossale Herausforderung für die Modernisierung repräsentativer Demokratien besteht nun darin, zur Gewinnung von zusätzlicher Legitimation mehr formale Beteiligungschancen zu institutionalisieren, diese zugleich aber an einen inhaltlichen Wertekonsens nachhaltiger Politik zu binden, damit "mehr Partizipation" im Ergebnis nicht zu "weniger Nachhaltigkeit" führt. (WBGU-Gutachten S.218)Auf gut deutsch: Ihr dürft mitreden, die Richtung bestimmen wir. Genau nach diesem Motto wird derzeit versucht vorzutäuschen, es gäbe eine Legitimationskrise in der Politik, die mit mehr Bürgerbeteiligung überwunden werden könnte. In der Praxis allerdings scheitert dieser Anspruch regelmäßig, da sich bei derartigen Prozessen nur die artikulationsstarken und zeitreichen durchsetzen. Wenn ...
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Liebe Leute von den GreenTec-Awards,
was hatte ich mich bei der Durchsicht der zur Online-Abstimmung gestellten Projekt gefreut. Gleich zwei fliegende Autos waren dabei, der Carplane und das wahrscheinlich bald "XDreeme" getaufte Projekt der Firma Fresh Breeze. Dazu der Volocopter, der bionische Flügel, die Brennstoffzelle für Linienjets und gar der Getriebefan von MTU. Endlich mal vernünftige Leute, so mein erleichterter Stoßseufzer, die wissen, wie wichtig Technologie für den Naturschutz wirklich ist. Endlich Leute ohne Scheuklappen und ohne ideologische Vorbehalte. Flugs habe ich einen Text für Science Skeptical erstellt, um Werbung für meine beiden Lieblingsthemen, den Carplane und den XDreeme, zu ...
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Greentec Awards: Macher stemmen sich gegen Online-Voting
Kleine Kinder erfinden gerne neue Spiele. Sie sind da sehr kreativ, insbesondere wenn es mit Karten oder Würfeln gegen Erwachsene geht. Gemein ist diesen Ideen eine gewisse Dynamik ihrer Regelwerke. Die abhängig vom Spielverlauf immer gerade so neu definiert werden, daß Mutter oder Vater auf die Verliererstraße geraten. Kindern sieht man so etwas natürlich nach. Sie lernen noch früh genug, einmal getroffene Vereinbarungen und Regeln einzuhalten oder nur in gegenseitigem Einvernehmen zu ändern. Und das, obwohl manche Erwachsene in dieser Hinsicht keine Vorbilder sind. Ein besonders schlechtes Beispiel stellen die Veranstalter der GreenTec Awards dar. Die ...
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Abschied von der Klimarettung?
Eine europäische Regierung, die infolge einer Strompreisrevolte zurücktreten musste – eine solche Prophezeiung hätte man noch Anfang 2013 als Hirngespinst belächelt. Ein deutscher Umweltminister, der zugibt, dass die Energiewende mehr als eine Billion € kosten wird – noch vor einem halben Jahr völlig undenkbar. Nicht nur in Deutschland, auch in immer mehr europäischen Ländern mehren sich inzwischen die Anzeichen, dass die Bevölkerung gegen die als "Klimarettung" maskierte Abzocke bei der Stromversorgung aufzubegehren beginnt. Dies könnte zugleich eine dramatische Wende bei den Diskussionen über die CO2-Frage einläuten. Das Klima wird durch die Menschheit ruiniert. Nobelpreisträger wie Al Gore ...
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Das UBA reagiert: Sorge um Bangladesh
Zwischen 1900 und 2013 gab es in Bangladesh laut International Disaster Database 85 katastrophale Hochwassereignisse, die insgesamt knapp 320 Millionen Menschen betrafen. Über 50.000 Todesopfer waren zu beklagen. Die fünf schlimmsten Fluten fanden 1988, 1974, 2004, 1984 und 1987 statt. Wobei die mangelnde Datenqualität aus den frühen Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts zu beachten ist. Eine Korrelation mit dem Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre ist nicht erkennbar. Wenn das UBA also schreibt "Was sollen wir Menschen in Bangladesch raten, die vom steigenden Meeresspiegel bedroht sind?", dann gäbe es eine naheliegende Empfehlung. Man lasse das mit dem Klimaschutz ...
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Zu Besuch im "Gallischen Dorf der Vernunft" – Die Alternative Ökokonferenz der FDP Fraktion im Sächsischen Landtag
"Ökowahn statt Umweltschutz - Wenn grüne Ideologien zum Dogma werden" Unter diesem Motto fand letzte Woche Samstag in Dresden eine bemerkenswerte Veranstaltung statt. Organisiert wurde die "Alternative Ökokonferenz" von der FDP-Fraktion im sächsischen Landtag. Diese kleine Fraktion, die leider in der Bundes-FDP noch nicht das Gehör findet das ihr zusteht, hat sich zum Ziel gesetzt die vorherrschenden Meinungen zu Ökothemen kritisch zu hinterfragen und auf bislang drei Alternativen Konferenzen die Skeptiker des Mainstream zu Wort kommen zu lassen. Für den Fraktionsvorsitzende der FDP im Sächsischen Landtag Holger Zastrow ist die Veranstaltungsreihe vor allem eine Kommunikationsplattform für ...
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Und sie erwärmt sich – doch viel zu langsam
Seine Rede bei der Alternativen Ökokonferenz der FDP Landtagsfraktion Sachsen überschrieb der tschechische Staatspräsident a.D. Václav Klaus mit den Worten "Die Irrationalität und das Pharisäertum der Anhänger der Doktrin der globalen Erwärmung wachsen". Obwohl nicht so gedacht, hätte es eine bessere Replik auf die nur wenige Tage vorher erschienene und heiß debattierte Broschüre des Umweltbundesamtes "Und sie erwärmt sich doch" kaum geben können. In diesen Tagen wird oft kolportiert, das UBA hätte ja nur den Stand der Wissenschaft wiedergegeben. Man dürfe sicher anderer Auffassung sein, aber dann müsse man eben damit leben, von einer staatlichen Behörde mehr ...
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Der Dual Fluid Reaktor – ein neues Konzept für einen Kernreaktor
Der folgende Text wurde von Götz Ruprecht und seinen Kollegen beim IFK für Science Skeptical erstellt. Er wurde gegenüber bereits im Internet (bspw. bei EIKE) veröffentlichten Versionen überarbeitet und erweitert. Es handelt sich hier um ein kleines Dankeschön für unseren Aufruf, den DFR bei den Greentec Awards zu unterstützen. Was ja auch funktioniert hat. In ihrer Kategorie ("Galileo Wissenspreis") erhielt diese Invention die mit Abstand meisten Stimmen und gehört damit zu den drei nominierten Ideen. Am 4. Juni soll die Jury den endgültigen Sieger bestimmen. Man darf gespannt sein. Bei der Spaltung eines Atomkerns wird 100 Millionen mal so viel ...
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Das UBA im Glashaus
In den vergangenen 100 Jahren hat sich den Messungen zufolge die Temperatur der bodennahen Luftschichten unserer Atmosphäre um etwa 0,8°C erhöht. Man kann sich ja mal fragen, ob das beachtenswerte negative Auswirkungen auf die menschliche Gesellschaft hatte und ob sich solche Folgen daher auch in der Zukunft einstellen werden – falls denn die mutmaßlich menschgemachte Klimakatastrophe doch noch irgendwann eintritt. Das Umweltbundesamt (UBA) versucht sich an einer solchen Aussage in seiner neuesten Broschüre "Und sie bewegt sich doch" in Kapitel 4 ab Seite 24. Erstaunliches kann man dort unter der Überschrift "Wird das Klima extremer? Sind ...
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17. Juni 2013 | Von Heinz Eng
Projekt "GreenTec-Analyse" Wie vor Tagen schon "angedroht", hier nun das Organisatorische zur Realisierung unseres Gemeinschafts-Artikels. Nach eingehender Beratung mit einer guten Freundin haben wir uns entschlossen, den kostenlosen Dienst von Google-Drive zu nutzen. Dieser Online-Dienst ermöglicht nicht nur das gemeinsame bearbeiten der Texte, sondern liefert auch noch eine Chat-Funktion mit, die ein Echtzeit-Kommunikation ermöglicht. Natürlich habe auch ich etwas Kopfschmerzen bei Google, wegen den kürzlich erhobenen Überwachungsvorwürfen, sehe aber keine bessere Lösung, die derart komfortable Möglichkeiten bietet. Grundvoraussetzung einer Teilnahme an ...
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Greentec Awards: "Projekt DFR inhaltlich nicht mit den Zielen der Awards vereinbar"
12. Juni 2013 | Von Rudolf Kipp
Die Macher des Greentec Awards haben auf ihrer Facebook Seite eine Stellungnahme zum Ausschluß des DFR abgegeben. Es bestätigt, was man vermuten konnte. Die Verantwortlichen hinter dem Award haben in keiner Weise begriffen, welche Potentiale der Dual Fluid Reactor hat. Es ist Atom und deshalb abzulehnen. Basta. Kritische Kommentare werden von Greentec Awards konsequent gelöscht. Allerdings hat die Facebook Seite der Naturfreunde für Atomstrom davon einiges dokumentiert. Interessant ist dort etwa eine Stellungnahme von Greentec Awards, die inzwischen ebenfalls gelöscht wurde ...
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Suffizienz, Green Economy und die fröhliche Sesshaftigkeit
10. Juni 2013 | Von Quentin Quencher
Die soziale Fallhöhe, die wir ins Unermessliche steigern, durch einen konsumistischen und damit auf Wachstum beruhenden Lebensstil, das ist ein weiteres Problem was wir lösen müssen. Das geht nur über einen Rückbau.Dies sagte im WiWotalk der Wachstumskritiker Nico Paech im Videochat mit Ralf Fücks, Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung. Wie dieser Rückbau auszusehen hat, davon hat Peach auch konkrete Vorstellungen, beispielsweise das hier:75% der Flughäfen müssten unbedingt still gelegt werden und die Hälfte der Autobahnen. [...] Da ist es viel viel ...
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GreenTec-Skandal: Stellungnahme des IFK
9. Juni 2013 | Von Peter Heller
(übernommen von der Webseite "Dual Fluid Reactor") Stellungnahme des Instituts für Festkörper-Kernphysik gGmbH zur "Denominierung" des Dual Fluid Reaktors bei den Greentec-Awards 2013 Stellungnahme IFK zu den Greentec-Awards 2013 Unser Team entwickelte in jahrelanger Arbeit in Kooperation mit Wissenschaftlern aus der Kernphysik und dem Ingenieurswesen den Dual Fluid Reaktor. Es handelt sich hierbei um einen extrem umweltfreundlichen Lösungsvorschlag sowohl für die Energieprobleme im allgemeinen als auch für das sogenannte "nukleare Abfallproblem". Auch die kostengünstige Produktion von Treibstoffen ist damit vollständig CO2-frei möglich. Für ein ...
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Thorium, billiger als Kohle
30. Mai 2013 | Von Quentin Quencher
Robert Hargraves greift tief in die Alarmistenmottenkiste, als er auf einem Vortrag, am 9. November 2012, vor der »Thayer Scholl of Engineering at Dartmouth« über die Chancen des Thorium-Flüssigsalzrektors hält. Sämtliche Schreckensszennarien, selbst solche welche den Alarmisten in der Klimadebatte so langsam zu peinlich sind, werden angesprochen. Doch diesen Aspekt seines Vortrages können wir vernachlässigen, es ist nur interessant festzustellen, dass sein hier vorgestelltes Programm für die Entwicklung und Nutzung des Thorium-Flüssigsalzreaktors auch im Interesse der Klimaschützer ist. Nur spricht ...
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Wie Schlagzeilen lügen
28. Mai 2013 | Von Fred F. Mueller
"Jahrhundertelang eingefrorene Pflanzen wiederbelebt", so betitelte die BBCnews einen Bericht über Untersuchungen von Wissenschaftlern aus der kanadischen Arktis. Der Meldung zufolge hatten Forscher sich den Teardrop-Gletscher am Sverdrup-Pass auf der Ellesmere-Insel angesehen. Dieser Gletscher hat sich – ganz wie auch die meisten seiner "Kollegen" in der Arktis – im letzten Jahrhundert erheblich zurückgezogen. Seit 2004 hat sich dieser Rückzug sogar noch einmal stark beschleunigt: Zwischen 2004 und 2007 wich der Gletscher pro Jahr sogar um gut vier Meter zurück. Dies ...
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Der Millionen-Follower-97%-AGW-Konsensus der Klimawissenschaft
18. Mai 2013 | Von Fred F. Mueller
Klimaskeptiker, schämt euch, ihr seid endgültig widerlegt: Mehr als 31 Millionen Follower auf Twitter habe jetzt der australische Klimawandelforscher John Cook auf Twitter, so die Washington Post vom 17.5.2013. Ursache des Popularitätsschubs sei laut der Meldung ein Tweet des US-Präsidenten Barack Obama, in dem er eine neue, von Cook initiierte Studie begrüβte. Diese avanciert damit zum PR-Schwergewicht, mit dem man hofft, in der Öffentlichkeit jetzt weitere Zweifler davon überzeugen zu können, dass die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel steht, ...
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Grün-Rote Bürgerbeteiligung
13. Mai 2013 | Von Quentin Quencher
"Bürgerbeteiligung heißt Prozesse mitzugestalten, nicht sie zu entscheiden". so wird Gisela Erler, grüne Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, von den Stuttgarter Nachrichten zitiert. Man kann ihren Unmut verstehen, gerade eben zeichnete sich bei einer Bürgerbefragung eine überwältigende Mehrheit gegen den von der Landesregierung Baden-Württemberg geplanten Nationalpark Nordschwarzwald ab. Diese Ablehnung war nicht knapp, fast durchweg mindestens eine Zweidrittelmehrheit für die Nationalparkgegner. Und das ganze bei einer Wahlbeteiligung die höher als bei OB-Wahlen war, so der Schwarzwälder Bote. Wer nun aber denkt, ...
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Merkels Backloading-Desaster
8. Mai 2013 | Von Quentin Quencher
Der vierte Petersberger Klimadialog ist beendet und Bundeskanzlerin Merkel hat sich dort eindeutig fürs "Backloading" im Europäischen CO₂-Zertifikatehandel ausgesprochen. IWR.de meldet:Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich bei der Eröffnung des vierten Petersberger Klimadialogs erneut für ein "Backloading" im Rahmen des EU-Zertifikatehandels ausgesprochen und mit Nachdruck für zeitnahe Maßnahmen beim internationalen Klimaschutz geworben. Weil beim EU-Emissionshandel die verfügbare Menge an CO2-Zertifikaten unter Annahmen festgelegt worden seien, die sich nicht bewahrheitet hätten, sei die Anpassung der Angebotsmenge ein probates Mittel.Auch Altmaier hatte ...
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Veranstaltungshinweis: Alternative Ökokonferenz der FDP Sachsen – Aktualisiert
22. April 2013 | Von Peter Heller
Unter dem Titel "Ökowahn statt Umweltschutz - Wenn grüne Ideologien zum Dogma werden" findet am 25.5.2013 in Dresden die dritte große Konferenz der FDP Sachsen im Rahmen ihrer Fortschrittsoffensive statt. Hier der Text der Vorankündigung: Sie verhindern und verbieten - mit dem Selbstverständnis moralischer Überlegenheit und der Überzeugung vom Störfaktor Mensch bestimmen grüne Ideologen immer öfter, was gut für uns sei und wie wir leben sollen. Dabei spielt längst keine Rolle mehr, ob Natur, Gesundheit oder einfach nur die Vernunft auf ...
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Lesetipp: Die kalte Sonne zum Interview des IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker in der Weltwoche
14. April 2013 | Von Rudolf Kipp
Die Blogseite der Autoren des Buchs Die kalte Sonne hat sich eines Interviews angenommen, dass der Berner Universitätsprofessor und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe 1 des IPCC Thomas Stocker der Weltwoche gegeben hat. Wobei bereits dem Interviewer der Weltwoche ein großes Lob ausgesprochen werden muß. Er war offensichtlich exzellent vorbereitet und hat Stocker das eine oder andere mal durch kritisches Nachhaken in Schwierigkeiten gebracht. Also eine Art von Journalismus, wie er in Deutschland seit langem schmerzlich vermißt wird. Sowohl das Interview, als ...
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NOVO #115 ist erschienen
14. April 2013 | Von Rudolf Kipp
Seit einigen Tagen ist die neue Ausgabe von NovoArgumente im Handel erhältlich. Für Leser dieses Blogs dürfte besonders interessant sein, dass das Thema Energiewende sehr prominent mit insgesamt 5 Beiträgen vertreten ist. In einem davon habe ich mich unter dem Titel "Willkommen im Zeitalter der Kohlenwasserstoffe!" mit dem Thema Fracking und allgemein mit der Verfügbarkeit von Kohlenwasserstoffen beschäftigt. Hier eine Inhaltsangabe und Angaben zu Bezugsquellen, zusammengestellt von der Novo-Redaktion: Wahlkampftristesse 2013 Die aktuelle Printausgabe von NovoArgumente (#115 – I/2013) ist erschienen. In einem ...
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Plauderecke 5
13. April 2013 | Von Rudolf Kipp
Dieser Raum ist zum Diskutieren von Themen, die in den aktuellen Artikeln nicht behandelt werden. Auch Links, Tips und Hinweise sind willkommen.
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Wir brauchen ein Energiepreis-senkungskonzept und keine Strompreisbremse
6. April 2013 | Von Quentin Quencher
The Ontario Energy Board hat die neuen Strompreise für Endverbraucher bekannt gegeben. Privatkunden und Kleingewerbetreibende müssen ca. einen halben kanadischen Cent pro Kilowattstunde mehr bezahlen. Die Preise sind auch noch mal in 3 Kategorien gestaffelt: On-peak, Mid-peak und Off-peak und betragen nun zwischen 6,7 - 12,4 ¢/kWh. Wenn den Durchschnittspreis errechnet (18%On-peak, 18% Mid-peak und 64% Off-peak) bekommt man auf 8,39 ¢/kWh. Der Wechselkurs zum CAD liegt momentan bei 1,32. Der private Stromendkunde in Kanada muss also umgerechnet 6,36 Eurocent je ...
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Lesetipp windland.ch: Die Gewinnler und die Verlierer der Energiewende
5. April 2013 | Von Rudolf Kipp
Die Schweizer Bürger werden mit 11 Milliarden Franken belastet Die beste Methode, an das Geld des Volkes heranzukommen, ist die Täuschung. Das wusste schon die Kirche im Mittelalter, als sie mit Hilfe des Ablasshandels naiven Gläubigen grosse Summen abknöpfte. Mit den Zahlungen, so wurde ihnen eingeflüstert, könne das Leiden der Seelen von Anverwandten im Fegefeuer verkürzt werden. Heute wird dem gutgläubigen Schweizer Bürger weisgemacht, er könnte mit einem "kleinen" Obolus auf den Strompreis das Klima retten. In Wirklichkeit geht es jedoch ...
1 Kommentar » | <urn:uuid:b1b8b4d3-6c7d-485e-8453-c040f818cc50> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.science-skeptical.de/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996973 |
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Am 31. Dezember 2011 läuft das befristete Gesetz zu den Stabilisierungsmassnahmen (StabG) aus. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage wird ab 1. Januar 2012 die Höchstdauer zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung von 12 auf 18 Monate erhöht sowie die verkürzte Karenzfrist wieder eingeführt. Diese Massnahmen sind befristet bis zum 31. Dezember 2013.
Zweck
Die Arbeitslosenversicherung deckt den von Kurzarbeit betroffenen Arbeitgebern über einen gewissen Zeitraum einen Teil der Lohnkosten. Damit soll verhindert werden, dass infolge kurzfristiger und unvermeidbarer Arbeitsausfälle Kündigungen ausgesprochen werden.
Im Gegensatz zur Arbeitslosenentschädigung werden die Leistungen an den/die ArbeitgeberIn ausgerichtet. Jede/r ArbeitnehmerIn hat jedoch das Recht, die Kurzarbeitsentschädigung abzulehnen. Der/Die ArbeitgeberIn muss diesen Arbeitnehmern weiterhin den vollen Lohn auszahlen. Für die ArbeitnehmerInnen besteht dann jedoch ein erhöhtes Risiko, die Kündigung zu erhalten.
Wer ist versichert bzw. anspruchsberechtigt?
Einen Anspruch kann der/die ArbeitgeberIn für diejenigen ArbeitnehmerInnen geltend machen, welche die obligatorische Schule abgeschlossen, das AHV-Rentenalter aber noch nicht erreicht haben. Zudem müssen die ArbeitnehmerInnen in einem ungekündigten Anstellungsverhältnis stehen.
Nicht anspruchsberechtigt sind Arbeitnehmer, die
Zudem wird der Arbeitsausfall von Personen, die in einer arbeitgeberähnlichen Funktion angestellt sind (z.B. Geschäftsführer), nicht entschädigt.
Antrag auf Kurzarbeit
Die Geltendmachung von Kurzarbeit muss durch den Arbeitgeber erfolgen. Dazu muss der/die ArbeitgeberIn bei der zuständigen kantonalen Amtsstelle eine Voranmeldung einreichen (in der Regel mindestens 10 Tage vor Beginn der Kurzarbeit). Zuständig ist die kantonale Amtsstelle jenes Kantons, in welchem der Betrieb oder die Betriebsabteilung den Sitz hat. Mit der Voranmeldung wird auch die zuständige Kasse gewählt.
Sofern die kantonale Amtsstelle die Kurzarbeit bewilligt, muss der Arbeitgeber die weiteren Geltendmachungen bei der gewählten Kasse einreichen. Die Kasse überprüft die Anspruchsvoraussetzungen im Detail und vergütet anschliessend die Kurzarbeitsentschädigung.
Leistungen
Die Kurzarbeitsentschädigung wird dem Arbeitgeber ausbezahlt. Sie beträgt nach Ablauf einer Karenzzeit noch 80% des auf die ausgefallenen Arbeitsstunden anrechenbaren Verdienstausfalls.
Wer kann mich umfassend über die Kurzarbeit informieren?
Die kantonale Amtsstelle und die Regionale Arbeitvermittlung können alle grundsätzlichen Fragen bezüglich Formulare, Voranmeldung und Betriebsabteilungen beantworten.
Für spezifische Fragen zu den Berechnungen und Leistungen, wenden Sie sich bitte an die entsprechende Arbeitslosenkasse.
Ende Inhaltsbereich | <urn:uuid:3c979061-6849-4e34-9ce3-7e0c6d8a3524> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.seco.admin.ch/themen/00385/02909/index.html?lang=de | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99824 |
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PULSIEREND UND MODERN
Perth
Eine Stadt an der Westküste Australiens die voller Vitalität und Optimismus ist, welche ein Gegengewicht zu den anderen Millionenstädten an der Ostküste des Landes bildet. Ausgedehnte Parks entlang dem pittoresken Swan River, welcher seinen Namen den schwarzen Schwänen, dem Wappentier Westaustraliens verdankt, vermitteln der Stadt Gemütlichkeit.
Freizeitangebot
Sich an wunderschönen Sandstränden räkeln, tauchen, hinter den Bürohochhäusern auf dem Swan River segeln, Golf spielen, bei Pferderennen mitfiebern, die Vitalität der Kunst-, Musik- und Kulturszene spüren oder Wein, Bier und Küche der Westküste degustieren. Dies sind nur einige der fast grenzenlosen Aktivitäten, die Perth zu bieten hat. Und wer selbst keine Ideen mehr hat, dem hilft das Freizeitangebot der Schule weiter.
Schule
Unsere Partnerschule befindet sich in einem schönen Gebäude, unweit von der Murray Street, im Zentrum von Perth. Im gleichen Gebäude befindet sich der grösste Fitnessclub von Perth, zu welchem die Studenten vergünstigten Zutritt haben. Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe. Bus- und Bahnhof sind nur 5 Gehminuten von der Schule entfernt.
Unterkunft
Gastfamilie (Sonntag vor Schulbeginn bis Samstag nach letztem Schultag) im Einzelzimmer mit Halbpension. Apartments, Residenzen, Hotels, B+B's etc. auf Anfrage. | <urn:uuid:c824cbc3-a1c6-4a87-8868-471c5b272719> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.semasprachreisen.ch/index.php?id=894 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995289 |
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- Basel / Bern / Zürich-Altstetten (Standorte)
4Projects ist das führende Kompetenzzentrum in der Managementbildung. Unsere Kernkompetenzen umfassen Projekt- und Prozessmanagement, Führung und Organisation.
Eine grosse Anzahl von Kandidatinnen und Kandidaten hat sich mit unserem Ausbildungskonzept effizient und erfolgreich in den Zertifizierungsprozessen nach IPMA, CBPP und HERMES vorbereitet und damit einen wichtigen Meilenstein in ihren Karrieren als Projektmanager und Prozessmanager erreicht.
Während dem Zertifizierungsprozess werden die Kandidatinnen und Kandidaten in den Ausbildungsphasen praxisnah vorbereitet und persönlich betreut. Aktuelles Wissen aus der Berufspraxis wird auf abwechslungsreiche Art und Weise vermittelt und eine qualitativ hoch stehende Ausbildung garantiert. Während dem Unterricht wird auf firmeninterne Problemstellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingegangen. Der Unterricht mit vielen projektbezogenen Beispielen wird von allen Besucherinnen und Besuchern geschätzt.
Leiter = Dozent = Ihr Vorteil
Als einziger Dozent beim 4Projects weiss ich genau was die Teilnehmer von die Lehrgänge/Kurse erwarten und genau das setze ich in den Unterricht ein. Dank meiner langjährigen erfolgreichen Präsenz in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Projektmanagement konnte ich meine Ausbildungen immer wieder nach den neuen Richtlinien der Zertifizierungsstellen, Prüfungskommissionen und nach den Bedürfnissen der Teilnehmer ausrichten und ausbauen.
Kleinklassen = Ihr Vorteil
Die Klassen umfassen im Maximum 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dadurch findet ein geordneter und trotzdem reger Erfahrungsaustausch unter den Kandidatinnen und Kandidaten statt. Es kommt jeder zu Wort und alle Fragen können beantwortet werden. Jeder Teilnehmer wird während dem Unterricht, bei Gruppenarbeiten und bei Fragen zu den Hausaufgaben individuell betreut.
Persönliches Coaching = Ihr Vorteil
Qualitätsprüfung der administrativen Unterlagen (bsp. Antragsunterlagen und Selbstbeurteilung) und der für die Zertifizierung zu erstellenden Dokumente (bsp. Projektkurzbericht, Projektbericht) durch iterative Reviews.
Unsere langjährige Erfahrung = Ihre Erfolgsgarantie
Dank unserer langjährigen Erfahrung im Projekt- und Prozessmanagement verstehen wir unser Handwerk. Dies zeigt sich in den herausragenden Erfolgsquoten an den Abschlussprüfungen. Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestehen stets erfolgreich.
Durchführungsgarantie = Ihr Vorteil
Bereits ab 3 Anmeldungen führen wir einen Lehrgang durch, der Durchschnitt liegt jedoch bei 7-8 Teilnehmerinnen und Teilnehmern pro Klasse.
Informationsanlässe und persönliche Beratung = Ihr Vorteil
An den regelmässig durchgeführten Informationsanlässen informieren Sie sich gezielt über Ihre zukünftige Weiterbildung. Falls Sie verhindert sein sollten, an einen öffentlichen Anlass teilzunehmen, vereinbaren Sie einfach ein persönliches und unverbindliches Beratungsgespräch mit unserem Leiter und Trainer Andreas Brauchle.
Durchführungsorte an verkehrgünstigen Lagen = Ihr Vorteil
Unsere Schulungsräume befinden sich an verkehrsgünstigen Lagen mit sehr guten Anschlüssen an die öffentlichen Verkehrsmittel. Für jene, die mit dem Auto kommen, sind entweder Parkplätze vor dem Haus oder ein Parkhaus in nächster Nähe erreichbar. Die mit modernster Technik ausgestatteten Schulunsgräume bieten eine entspannte Lernatmosphäre. | <urn:uuid:a8ab1336-fd63-498b-b3e3-f91e7fa4aec4> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.seminare.ch/weiterbildung/portrait.asp?pid=9518.0 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998273 |
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|Message|
Hallo SJ-Team,
gibt es eigentlich eine Möglichkeit einen Tooltip permanent anzuzeigen?
Beispiel: Ich klicke auf den Lautstärkeregler und als Tooltip wird angezeigt "Lautstärke 42%"
Nun möchte ich diese Angabe als Ergebnis in einer Grafik ständig anzeigen lassen.
Das gleiche würde für den Tooltip "Wiedergabe" gelten. Nur habe ich hier das Problem, auch wenn der Modus gerade
auf "Stop" steht, dass als Tooltip immer "Wiedergabe" angezeigt wird.
Vielen Dank.
Gruß Pelikan | <urn:uuid:665977ac-435a-4a32-9ca0-b5c5fa1adb60> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.silverjuke.net/forum/topic-3988.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999373 |
Hardcover-Fotobuch mit 40 Seiten insgesamt nur 5,19 Euro Bei Pixelnet mit Code aus der Zeitschrift "AUDIO VIDEO FOTO BILD"
- Gesamtkosten nur 5,19 Euro
- Hardcover-Fotobuch mit 40 Seiten
- Hardcover-Fotobuch im Format A4
- Gutscheincode in Zeitschrift abgedruckt
- nur einmal je Heft nutzbar
- einlösen bis zum 30. September 2012
Fotobuch-Aktion neu aufgesetzt: In der Zeitschrift "AUDIO VIDEO FOTO BILD" findet ihr einen Gutscheincode, womit ihr bei Pixelnet ein Hardcover-Fotobuch im Format A4 mit 40 Seiten für 2,59 Euro inklusiver Versand bestellen könnt. Ihr müsst also die Zeitschrift für 2,60 Euro kaufen, um an den Code zu gelangen. Somit zahlt ihr insgesamt 5,19 Euro für das Fotobuch, was immer noch ein sehr guter Preis ist. Leider ist der Code nicht in der ePaper-Ausgabe vorhanden. Laut der Aktionsseite ist der Code nur einmal je gekauftem Heft bis zum 30. September 2012 einlösbar.
Ohne Code würdet ihr für das Fotobuch inklusive Porto 27,54 Euro zahlen. Somit könnt ihr eine Ersparnis von 81 Prozent erzielen.
Ursprünglicher Artikel vom 29. Mai 2012:
Durch eine Aktion der AUTO BILD könnt ihr beim Anbieter Pixelnet eure Bilder sehr günstig in Szene setzen: ch15-dbag-hgal-dgns reduziert ihr bei der Bestellung dann den Preis. In unserem Screenshot seht ihr, wie der Preis mit dem Gutschein bei 2,59 Euro landet.. Vorher müsst ihr euch die . Mit einem Gutscheincode
In Normalfall kostet das entsprechende Fotobuch mit Versandkosten bei Pixelnet 25,04 Euro. Ihr könnt hier also 90 Prozent im Vergleich zum regulären Shop-Preis sparen.
Details der Aktion:
- 32 Seiten, Format: 20x28
- Gutscheincode: ch15-dbag-hgal-dgns
- Foto-Software von Pixelnet muss für die Erstellung heruntergeladen werden
- Aktion läuft bis zum 20. Juni 2012
- Gutscheincode kann einmal pro Kunde verwendet werden
- Fotobuch kann für 1,25 Euro um je 4 Seiten erweitert werden
- nicht mit anderen Aktionen kombinierbar
Bei Testberichte.de haben sich schon etliche Wertungen zu dem Anbieter Pixelnet angesammelt. Eine gute Gesamtnote von 2,2 ist dabei herausgekommen.
Einschätzung:
Wenn ihr Spaß am kreativen Erstellen eines Fotobuchs habt, dann könnt ihr bei dieser Aktion wirklich sehr günstig zuschlagen. Auf den 32 Seiten haben schon einige Fotos Platz. Eine gewisses Manko ist sicherlich die Installation der recht großen Foto-Software, ohne die man leider nicht auskommt. Denn in die Software muss man sich erst einmal einarbeiten. Wer die Einarbeitung aber nicht scheut und ohnehin gerade die richtigen Fotos zur Hand hat, der ist zum reinen Versandkostenpreis dabei. Um wirklich die 2,59 Euro zu erreichen, müsst ihr euch bei der Auswahl genau an die Vorgaben halten (32 Seiten, Standard-Hardcover, Format: 20x28).
Und nun viel Spaß bei der Schnäppchenjagd wünscht
Chris | <urn:uuid:ac385406-00ab-4d92-a67e-fb7ee1937c19> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.sparwelt.de/shopping/sale/hardcover-fotobuch-mit-40-seiten-insgesamt-nur-519-euro-27769 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996312 |
RIM-Smartphone: So sieht Blackberry 10 aus
Die neuen Blackberry-Smartphones werden erst in ein paar Wochen vorgestellt, trotzdem gelangen immer mehr Informationen über die Geräte an die Öffentlichkeit. Wir haben zusammengetragen, was man jetzt schon über die Hoffnungsträger weiß.
Am 30. Januar wird der Vorhang gelüftet. An diesem Tag will Research in Motion (RIM) zeigen, woran über ein Jahr lang intensiv gearbeitet worden ist. Neue Blackberry-Smartphones werden es sein, vor allem aber ein von Grund auf renoviertes Betriebssystem, Blackberry 10. Einen Ausblick darauf, wie das aussehen und was es können wird, gab es schon im Mai und September 2012.
Einige RIM-Manager drehten sogar ein Musikvideo für die neue Software. Entwicklern gab man unterdessen das Blackberry 10 Dev Alpha B an die Hand, ein Handy, auf dem sich das neue Betriebssystem schon nutzen und testen lässt, das aber nichts mit den endgültigen Geräten zu tun haben soll. Die will man der Öffentlichkeit erst Ende Januar zeigen.
Doch vieles von dem, was RIM so mühsam geheim zu halten versucht, ist längst publik geworden. Nachdem in den vergangenen Wochen mehrmals Fotos aufgetaucht waren, die angeblich die neuen Blackberrys zeigen sollen, gab es nun eine ganze Reihe von Lecks, die vieles über die neuen Geräte verraten.
Im Forum der Nachrichten-Tech-Website Crackberry beispielsweise, veröffentlichte ein User ein Trainingshandbuch, das Blackberry-Verkäufer auf die neuen Modelle und die neue Software vorbereiten soll. Mittlerweile ist es zwar von der Seite gelöscht worden, doch da waren die Informationen schon in der Welt. Die britische Seite Tech Radar listet ausführlich die technischen Daten eines Geräts mit der Bezeichnung Blackberry Z10 auf.
Unterschiedliche Chips, je nach Lieferland
Aus diesen und anderen Quellen kann man schon jetzt ein recht genaues Bild davon bekommen, was es mit den neuen Blackberry-Geräten auf sich hat. Demnach wird RIM wohl zwei Modelle vorstellen, das Z10 mit reiner Touchscreen-Bedienung und das X10 mit einer Kombination aus Touchscreen und Hardware-Tastatur. Das Touchscreen-Modell wird den Informationen zufolge mit einem 4,2-Zoll-Bildschirm bestückt sein, der 1280 x 768 Pixel darstellt. RIM würde sich damit erfreulich gegen den Trend zu 5-Zoll- und noch größeren Handybildschirmen stellen. Das Format verspricht Handlichkeit.
Angetrieben wird das Z10 wohl von einem 1,5 GHz schnellen Dualcore-Prozessor. Interessant ist dabei, dass offenbar unterschiedliche Chips verbaut werden, je nachdem, für welche Weltregion das jeweilige Blackberry Z10 vorgesehen ist. Zwei Gigabyte Arbeitsspeicher versprechen zudem schnelles Arbeiten. Der Speicherplatz wird mit 16 Gigabyte angegeben und soll erweiterbar sein. Für Videochats soll eine 2-Megapixel-Kamera, für Schnappschüsse ein 8-Megapixel-Modell verbaut sein.
Nachrichten stehen im Zentrum
Viel spannender als die Mittelklasse-Hardware wird jedoch sein, was das neue Blackberry-Betriebssystem kann, wie leicht es sich bedienen lässt und wie es sich im Vergleich mit Android und iOS schlägt. Von seiner Leistung hängt ab, ob RIM eine Chance hat, hinter Android und iOS das drittwichtigste System auf dem Smartphone-Markt anbieten zu können. Das jedenfalls ist das erklärte Ziel.
Ersten Berichten von Testern zufolge, die bereits Vorseriengeräte ausprobieren konnten, bringt Blackberry 10 die dafür nötigen Voraussetzungen mit. Zum einen, weil die Bedienung offenbar konsequent vereinfacht und gleichzeitig optimiert wurde. Vier Wischgesten sollen ausreichen, um alle wichtigen und regelmäßig anfallenden Aufgaben zu erledigen. Im Zentrum des Systems stehen, ganz in Blackberry-Tradition, Nachrichten, die aus jeder App heraus abrufbar sein sollen.
Strikte Trennung vom Privatleben
Außerdem hat RIM den Trend aufgegriffen, dass man seine eigenen Geräte zur Arbeit verwendet (BYOD, Bring Your Own Device). Weil solche Vorhaben oft daran scheitern, dass IT-Administratoren um die Sicherheit ihrer Netzwerke fürchten, hat RIM hierfür eine Lösung in Blackberry 10 eingebaut. Die Blackberry Balance genannte Funktion soll die berufliche und private Nutzung des Geräts strikt trennen. So gibt es einen Bereich, in dem man ausschließlich nach Unternehmensrichtlinien agieren kann und eingeschränkte Rechte besitzt, während man im Privatbereich nach Lust und Laune Apps installieren und Websites aufrufen kann.
Ein paar Überraschungen hat RIM dann wohl doch noch übrig: So mangelt es noch an Informationen zum neuen Tastatur-Blackberry. Auch gibt es bislang keine unabhängigen Tests eines Serienmodells mit der endgültigen Version der Blackberry-10-Software. Und schließlich ist noch vollkommen unklar, wann genau die neuen Smartphones zu welchen Preisen und über welche Kanäle angeboten werden.
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Berliner Autozündler: Brandstifter muss für sieben Jahre ins Gefängnis
Er zündete aus Sozialneid vorwiegend teure Autos in der Hauptstadt an: Ein Brandstifter ist zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den 28-Jährigen in mehr als hundert Fällen schuldig.
Ausgebrannter Opel in Berlin (August 2011): Serienbrandstifter zu sieben Jahren Haft verurteilt
Berlin - Er zerstörte 102 Autos, verursachte Schäden in Millionenhöhe und gefährdete Menschenleben: Wegen einer Serie von Brandanschlägen ist ein 28-Jähriger vom Landgericht Berlin zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Verteidiger des damals arbeitslosen Mannes hatte auf "eine gerechte Strafe" plädiert.
Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Gefängnis gefordert. Aus übersteigerter Geltungssucht habe der 28-Jährige ganz Berlin in Angst versetzt, sagte die Anklage in ihrem Plädoyer. Die Taten seien in hohem Maße sozialschädlich gewesen. Erheblich strafmildernd wertete die Anklage, dass der Angeklagte Reue gezeigt und die Brandstiftungen gestanden hatte.
Zu seinem Motiv hatte der Angeklagte im Prozess gesagt: "Reiche Leute, die mehr Geld haben, sollten sich auch mal ärgern." Er sei frustriert über seine eigene Lebenssituation und neidisch gewesen. Der 28-Jährige bat Betroffene, aber auch die Öffentlichkeit "nachhaltig und ernsthaft um Vergebung".
Der Anklage zufolge waren durch die Taten des Mannes auch Menschenleben gefährdet, da die Flammen drohten, auf benachbarte Wohnhäuser überzugreifen. In einem Fall soll dadurch der Dachstuhl eines Einfamilienhauses abgebrannt sein. In einem weiteren Fall musste eine Seniorenresidenz in Charlottenburg geräumt werden, weil das Feuer eines brennenden Autos das Gebäude bedrohte.
Ein politisches Motiv schloss die Strafkammer aus. Arbeitlos, verschuldet und ohne Freundin kamen dem Mann die Autos zum Frustabbau gerade recht, erklärte das Gericht. "Es ging ihm aber auch um Rekorde und Publicity", sagte die Richterin.
Laut Polizei brannten in Berlin im vergangenen Jahr mehr als 700 Autos. Ein Teil der Taten wird linksextremen Kreisen zugerechnet. Viele Brandstiftungen sollen auch Trittbrettfahrer und Versicherungsbetrüger verübt haben. Durch den Schutz der Dunkelheit waren die Täter schwer zu fassen. So wurde auch der 28-Jährige durch Zufall gestellt, mit Hilfe von Videoaufzeichnungen aus der U-Bahn. Ein Gutachter bescheinigte dem Berliner eine volle Schuldfähigkeit. Der junge Mann habe Macht gespürt und die Brände als Erfolgserlebnis verbucht.
wit/dpa/dapd
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Religion und Arbeit: Protestantische Länder haben höhere Erwerbsquote
Der Glaube an Gott lässt die Wirtschaft florieren, so die These eines US-Ökonomen. Nun hat ein Forscher den Zusammenhang von Religion und Beschäftigungsrate untersucht. Das Ergebnis: In protestantischen Ländern stehen mehr Menschen in Lohn und Brot als in katholischen.
Der Kapitalismus verdankt seine Erfolgsgeschichte der Religion. Bereits 1904 stellte der Soziologe Max Weber diese These auf - in seinem Aufsatz "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus". Demnach hat die asketisch-protestantische Auffassung von Arbeit, insbesondere der Calvinismus, das Aufblühen jenes Wirtschaftssystems erst ermöglicht, das sich heute praktisch auf der ganzen Welt durchgesetzt hat.
Webers durchaus umstrittene These vom Protestantismus, der ein Segen für das Kapital war, erfährt nun indirekt eine neue Bestätigung. Horst Feldmann, Ökonom von der britischen University of Bath, hat Arbeitsmarktstatistiken von immerhin 80 Staaten ausgewertet, darunter neben den westlichen Industriestaaten auch China, das vom hinduistischen Glauben dominierte Indien, katholische Länder Europas und Lateinamerikas sowie islamisch geprägte Staaten wie Marokko und die Türkei.
Dabei kam Erstaunliches heraus: Im Mittel liegt die Erwerbstätigenquote, also der Anteil Arbeitender an der Bevölkerung, in protestantischen Ländern um sechs Prozent über der von Staaten, die durch andere Religionen geprägt sind, seien es nun Katholizismus, Islam, Shinto (Japan) oder Hinduismus. Bei Frauen ist die Quote sogar um elf Prozent größer. Da sie rund die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, kann man durchaus sagen, dass vor allem sie den Unterschied ausmachen.
Analyse von Staaten verschiedenster Religionen
Ein intuitiv nachvollziehbares Ergebnis: Unter Katholiken und auch unter Muslimen gilt Erwerbsarbeit unter Frauen nicht unbedingt als erstrebenswert, entsprechend deutlich niedriger ist ihre Beschäftigungsquote - mit Auswirkungen auf die Quote der Gesamtbevölkerung. Gearbeitet wird natürlich trotzdem, aber eben unbezahlt zu Hause.
"Der Einfluss des Protestantismus ist ein indirekter", sagte Feldmann im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Es müsse nicht unbedingt viele Protestanten in einem Land mit hoher Beschäftigungsquote geben, es komme auch auf die religiöse Vergangenheit an. "Religion hat die Kultur eines Landes geprägt." Auch wenn die Leute heute nur noch wenig mit der Kirche zu tun hätten, so lebe die Religion trotzdem fort.
Und so erklärt der Forscher auch die vergleichsweise hohen Erwerbstätigenquoten in den angelsächsischen Ländern wie Großbritannien und den USA sowie in den skandinavischen Ländern. Für Feldmann sind dies sämtlich protestantisch geprägte Länder, in denen das Arbeitsethos vorherrscht, diszipliniert und viel zu arbeiten.
Vorsicht vor übereilten Schlüssen
Für Deutschland gilt die These von den arbeitsamen Protestanten allerdings nur eingeschränkt: Der gesellschaftliche Umbruch im Osten, wo der Reformator Martin Luther einst wirkte, hat die Beschäftigungsquoten nach unten getrieben. Wer das nicht berücksichtigt, könnte glauben, dass der Katholizismus mehr Beschäftigung zur Folge hat - siehe Beispiel Bayern.
Der Ökonom Feldmann hat die Beschäftigungsdaten deshalb nicht allein unter dem Blickwinkel des Protestantismus betrachtet, sondern einer sogenannten Regressionsanalyse unterzogen. Diese untersucht, welche Faktoren aus einer Vielzahl von möglichen Faktoren einen statistisch signifikanten Einfluss auf eine Variable haben - und in welche Richtung dieser Einfluss geht. Religion, Besteuerung und Gewerkschaften - was wirkt wie auf die Beschäftigung?
|Religion und Arbeit|
|Faktor||:Beschäftigungsquote:||:Quote bei Frauen|
|Protestantismus||:++:||:+++|
|BIP pro Kopf||:+:||:+|
|Übergangsland||:++|
|BIP: Bruttoinlandsprodukt, + bis +++: schwache bis starke Korrelation|
"Man versucht zu erklären, was die abhängige Variable, in unserem Fall die Erwerbsquote, beeinflusst", sagt Feldmann. Wenn bei der Untersuchung alle in Frage kommenden Größen berücksichtigt werden, kann man so sogar kausale Zusammenhänge finden. Zunächst scheinbare Korrelationen, die aber tatsächlich nicht in einer Ursache-Wirkung-Beziehung stehen, werden auf diese Weise quasi herausgefiltert.
"Ich habe alle denkbaren Kontrollvariablen verwendet", sagt Feldmann, beispielsweise die Höhe der Abgabenlast, die Macht der Gewerkschaften, Regelungen zum Kündigungsschutz und das Pro-Kopf-Einkommen. "Beim Protestantismus haben wir ein eindeutiges Ergebnis." Aber auch andere Abhängigkeiten werden sichtbar: So besitzen einst sozialistische Länder eine höhere Frauenerwerbsquote, auf die Quoten der Männer hat der gesellschaftliche Umbruch hingegen keinen Einfluss. Interessant ist auch, dass ein höheres Bruttoinlandsprodukt je Einwohner die Erwerbsquoten erhöht - siehe Tabelle oben.
Die Regressionsanalyse enthüllt jedoch nicht nur Zusammenhänge zwischen verschiedenen Variablen, sie liefert auch noch eine Abschätzung der Wahrscheinlichkeit, mit der das gefundene Ergebnis den tatsächlichen kausalen Zusammenhang widerspiegelt.
Die Signifikanz der Abhängigkeit vom Protestantismus liege auf dem Niveau von einem Prozent, sagt Feldmann. Das heißt: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent besteht der statistisch ermittelte Zusammenhang von protestantischer Prägung und höherer Beschäftigtenquote auch in der Realität - ein nach Feldmanns Einschätzung statistisch zuverlässiges Ergebnis.
Segensreiche Hölle
Nicht extra untersucht hat Feldmann den Einfluss der Variable Katholizismus. Ihn interessierte in der aktuellen Studie nur die Frage: protestantisch geprägt oder nicht? Welche Wirkungen der katholische Glauben hat, will er in Zukunft genauer analysieren. Bei der Beschäftigungsquote erwartet er jedoch keine Überraschungen. "Ich habe die OECD-Staaten separat betrachtet - und da gibt es mit der Ausnahme Japans, Koreas und der Türkei nur protestantische oder katholische Länder." Das Ergebnis sei praktisch das gleiche gewesen wie bei der 80-Länder-Studie. Protestantismus habe eine höhere Erwerbstätigenquote zur Folge.
Welch segensreiche Wirkung die Religion für das Gedeihen der Wirtschaft haben kann, hatte der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Robert Barro schon vor Jahren herausgefunden. Er warnt jedoch ausdrücklich davor, es mit der Frömmigkeit zu übertreiben. Zu viele Kirchenbesuche beispielsweise dämpften tendenziell das Wirtschaftswachstum. Wichtiger als der Gang zur Kirche sei der Glaube selbst, denn vor allem dieser lässt laut Barro die Wirtschaft wachsen.
Und auch für Katholiken, die sich in Feldmanns Studie als arbeitsscheu verunglimpft fühlen könnten, hat Barro einen Trost: Der Glaube an Himmel, Hölle und ein Leben nach dem Tod wirkt sich günstig auf das Sozialprodukt aus. Die vor allem unter Katholiken gefürchtete Hölle hat also ihr Gutes - und zwar auf Erden. Gott sei Dank!
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Andrea Petkovic ist erfolgreich am gerissenen Meniskus operiert worden und muss nun rund zwei Monate pausieren. Die 25-Jährige aus Darmstadt hatte sich dem Eingriff am rechten Knie am Donnerstag bei Ulrich Boenisch in der Hessingpark-Clinic in Augsburg unterzogen.
Am Freitag konnte Petkovic schon wieder leicht Joggen. "Alles ist gut verlaufen", sagte Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner dem SID. Auf die anstehenden Australian Open (14. bis 27. Januar) muss Petkovic wie bereits im vergangenen Jahr verzichten.
Nach einer Untersuchung bei Nationalmannschafts-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München fiel die Entscheidung, den Eingriff umgehend durchführen zu lassen.
"Ich bin Herrn Müller-Wohlfahrt und Herrn Boenisch sehr, sehr dankbar dafür, dass sie extra ihren Urlaub unterbrochen haben, um mir zu helfen", teilte Petkovic mit.
Nach dem "anfänglichen Schock" gehe es ihr den Umständen entsprechend gut: "Ich bin erleichtert, dass es kein erneuter Kreuzbandriss ist." 2008 war sie wegen eines Kreuzbandrisses fast die komplette Saison ausgefallen.
Die neuerliche Verletzung hatte Petkovic am vergangenen Samstag (29. Dezember) in ihrem Auftaktspiel beim Hopman Cup in Perth/Australien erlitten.
Unter Tränen hatte die konstanteste Grand-Slam-Spielerin 2011 ihr Match gegen die Australierin Ashleigh Barty beim Stand von 6:4 aufgegeben müssen.
Es war die Fortsetzung einer Pechsträhne für Petkovic, die in der vergangenen Saison wegen eines Ermüdungsbruchs im Iliosakralgelenk im Rücken und einer Sprunggelenkblessur insgesamt über sieben Monate ausgefallen war.
Die Hessin hatte deshalb auch auf die Australian Open, die French Open, Wimbledon und Olympia in London verzichten müssen.
In der Weltrangliste rutschte der Pechvogel von Platz neun bis auf Position 192 ab - hat sich aber mittlerweile auf Rang 125 hochgearbeitet. 54 Siegen 2011 standen ein Jahr später zwölf Erfolge gegenüber. | <urn:uuid:dd7cad90-9b44-46f6-b169-d22c0f6c792e> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.sport1.ch/sport1ch/generated/article/tnt_tennis/2013/01/04/26204400000.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997482 |
Europameister Timo Boll hat mit dem deutschen Rekordchampion Borussia Düsseldorf beim European Supercup im russischen Orenburg Platz drei belegt.
Die ETTU-Pokal-Gewinner gewannen am Samstag das "kleine Finale" gegen den südkoreanischen Wildcard-Starter SLI Seoul mit 3:1.
Boll und Co. hatten den Einzug ins Finale am Freitag durch ein 1: 3 gegen den russischen Champions-League-Finalisten UMMC Jekaterinenburg verpasst.
Das Finale bestreiten in einem russischen Duell Jekaterinenburg und Gastgeber Fakel Orenburg mit dem deutschen Olympiadritten Dimitrij Ovtcharov.
Die Borussia durfte sich über eine Siegprämie von 15.000 Euro freuen. Das Ziel jedoch wurde verpasst.
"Unser Ziel war das Endspiel. Das haben wir verpasst, weil wir Jekaterinenburg einen starken und einfach besseren Gegner hatten. Das Spiel um Platz drei haben wir souverän gewonnen. Von daher haben wir unter den Voraussetzungen das Beste draus gemacht und blicken nun wieder nach vorn", sagte Manager Andreas Preuß.
Gegen Seoul geriet die Borussia zunächst durch das 2:3 von Patrick Baum gegen Jeong Sangeun 0:1 in Rückstand.
Doch Timo Boll (3:0 gegen Lee Sangsu), Christian Süß (3:0 gegen Seo Hyundeok) und Boll-Ersatz Ricardo Walther (3:0 gegen Jeong) drehten die Partie im Schnelldurchgang zu ihren Gunsten.
Cheftrainer Danny Heister hatte den jungen Walther ins Rennen geschickt, weil Boll nach seiner Begegnung über Schmerzen im Rücken klagte.
"Timo hat viele Reisen und Spiele in den vergangenen Wochen hinter sich. Wir brauchen ihn in zwei Wochen in Stuttgart bei der Pokal-Endrunde und wollten kein Risiko eingehen", erklärte Preuß. | <urn:uuid:bdf36592-0d74-45a2-a64a-28a6f1b427bc> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.sport1.de/de/tischtennis/newspage_652099.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997421 |
Kompaktes Trainingsmaterial zur gezielten Vorbereitung auf den Englisch-Unterricht in der 6. Klasse. Die wichtigsten Grammatikbereiche – wie z. B. Gerundium, Zeitformen des Verbs, Nebensätze mit Konjunktionen – werden in übersichtlicher Form dargestellt und anhand von meist illustrierten spielerischen Übungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad trainiert. Idealerweise können die Lösungen vom Schüler direkt in das Buch eingetragen werden. Dazu eine Liste der benutzten Wörter und ein ausführlicher Lösungsteil.
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Preis: EUR 12,00 | <urn:uuid:298a705f-77f2-421c-9adb-2336d724a21a> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.sprachen-shop.net/training-grundwissen-englisch-grammatik-6-klasse-fur-g8.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995618 |
Berufsbezeichnung:
Betriebsleiter m/w
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Profil:
Wir suchen für einen mittelständischen metallverarbeitenden Betrieb im Landkreis Cloppenburg einen Betriebsleiter m/w mit Kenntnissen aus der Metallbranche.
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Prozess in Stuttgart Bewährung für Händler von NazimusikGeorge Stavrakis, 19.02.2013 11:14 Uhr
Stuttgart - "Das sind Texte, die nur schwer erträglich sind", sagt Ulrich Polachowski, Vorsitzender Richter der 7. Strafkammer. Gut zwei Stunden lang hat die Staatsanwältin Liedtexte der CDs vorgetragen, mit denen der Angeklagte zwischen 2007 und 2009 einen schwunghaften Handel getrieben haben soll. Aus den Textzeilen trieft es förmlich vor Hass gegen Homosexuelle, Ausländer, Juden, Punks, Muslime. Deshalb wird dem 38-jährigen gelernten Industriemechaniker Volksverhetzung vorgeworfen.
Rund 1,7 Millionen Besucher verzeichnete der Internetvertrieb mit rechtsextremistischer Musik allein zwischen Januar und April 2007. In den Texten von Bands wie Gegenschlag, Braune Stadtmusikanten, Kahlschlag, Panzerfaust oder Stahlgewitter werden Polizisten als "schleimige Frösche", "grüntragende Arschlöcher" und "Bastarde" beleidigt. Homosexuelle "verpesten die Straßen" und werden als "Parasiten" verunglimpft, der Holocaust als "Völkermord-Legende" bestritten.
Auch wird die "arische Kultur" und die "rassische Dominanz" verherrlicht. Von Untermenschen ist ebenso die Rede in den braunen Hassliedern wie von der Herrenrasse. Dunkelhäutige Menschen werden als "Affen" bezeichnet, die man "aufhängen" müsse. Und immer wieder Hass: "Kraft durch Hass" wird beschworen, der "Rassenhass" müsse zurück auf den Plan gerufen und die "Juden in die Flammen" geschickt werden.
Bekenntnis zum rechten Gedankengut
Der Angeklagte, in der Szene seit geraumer Zeit als Musiker der Nazimusikgruppen Noie Werte und Carpe Diem bekannt, legt vor Gericht ein knappes Geständnis ab. Er bekennt sich zwar weiterhin zum rechten Gedankengut, wolle aber künftig nichts Strafbares mehr tun, so der vierfache Vater.
Neben dem Vertrieb der Nazi-Musik soll der 38-Jährige auch zur Gitarre gegriffen haben. Im Juli 2008 habe er in einer Gaststätte in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis), die als Treff rechter Gesinnungsgenossen gilt, das sogenannte Afrikalied intoniert. Textbeispiel: "Deutschland ist ein schönes Land, wir lieben es so sehr, hier gibt es keinen Platz für Affen mehr." Er habe sich dazu hinreißen lassen, so der Angeklagte.
2009 wurde der gebürtige Göppinger auf seinem Weg zum Landeskongress der hessischen NPD kontrolliert. Im Kofferraum seines Wagens fanden die Polizisten CDs mit Nazimusik, die er dort verkaufen wollte.
Bereits im September 2007 hatten die Ermittler bei dem Mann eine Hausdurchsuchung in seiner damaligen Wohnung in Bad Cannstatt durchgeführt. Dort befand sich ein Tonstudio und die Basis für seinen Versandhandel. Besonders interessant waren die rund 20 000 Daten seines Online-Auktionshauses. Mit diesen Informationen leitete die Stuttgarter Staatsanwaltschaft in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt den bisher massivsten Schlag gegen die rechtsextremistische Musikszene ein.
Zwei Jahre Gefängnis auf Bewährung
Es dauerte allerdings bis zum März 2009, ehe bundesweit 800 Beamte von Polizei und Staatsschutz ausrückten. Auf Basis der bei dem 38-Jährigen beschlagnahmten Daten wurden 224 Wohnungen und Geschäftsräume durchforstet; davon 16 in Baden-Württemberg. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte 45 000 CDs, 173 Computer, 181 elektronische Speichermedien und 66 Waffen oder Waffenteile sicher. Auch der heute 38-Jährige, der inzwischen in Waiblingen wohnte, bekam erneut Besuch. Bei ihm wurden 1000 weitere CDs mit strafbarem Inhalt beschlagnahmt. Insgesamt kamen bei der bundesweiten Razzia 204 Personen ins Visier der Strafverfolgungsbehörden.
Die Richter verurteilen den Händler rechter Musik zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung. Das hatten die Prozessbeteiligten zuvor ausgehandelt. Voraussetzung dafür war ein Geständnis des Angeklagten. Er habe immer darauf zu achten versucht, nur Musik mit legalen Texten zu verkaufen. "Irgendwann habe ich dann den Überblick verloren", so der Angeklagte, der als Bewährungsauflage 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten muss.
"Diese Texte erzeugen Gewalt. Sie appellieren nicht an den Intellekt, sondern an Baseballschläger und Springerstiefel", sagt Richter Polachowski am Ende des kurzen Prozesses.
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VON DAVID FISCHER-KERLI
"Derzeit ist es nicht Ziel, das Rauchen in Wohnungen generell zu verbieten", heißt es auf den Seiten von "Pro Rauchfrei e. V. - Lobby der Nichtraucher". Derzeit. Der "Nichtraucherschutz in Privatwohnungen" bleibt gleichwohl ein Anliegen: Tabakrauch von Nachbarn könnte über Treppenflure und durch Fenster eindringen. Absurd? Überzogen? Früher hätte man auch nicht geglaubt, dass sich ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro (je "nach der Schwere der Tat") für das Rauchen durchsetzen ließe, heute ist es Wirklichkeit. Selbst vielen Nichtrauchern wird es zu viel.
Besinnen wir uns auf das Problem: Nichtraucher fühlen sich durch Tabakrauch gestört und in ihrer Gesundheit bedroht, sie sollen stärker geschützt werden. Das sehen auch die meisten Raucher ein. Im Prinzip müsste es möglich sein, Regelungen zu finden, die den Interessen beider Gruppen Rechnung tragen und mit denen beide leben können. Bei einer solchen Interessenaushandlung würde man womöglich bei Raucherzimmern in öffentlichen Gebäuden und in der Gastronomie beim spanisch-niedersächsischen Modell der Trennung von Raucher- und Nichtraucherlokalen landen; letzteres ließe sich noch mit staatlicher Subventionierung oder weiteren Vorteilen für Nichtraucherlokale anreichern, um dem Markt auf die Sprünge zu helfen.
Klingt akzeptabel? Zumindest als Diskussionsgrundlage? Nicht für "Pro Rauchfrei", nicht für die "Nichtraucher-Initiative Deutschland": Raucherlokale zu erlauben, "legalisiert die Körperverletzung mit Todesfolge". Wer im Online-Gästebuch der niedersächsischen Landesregierung den Wulff'schen Vorschlag verteidigt ("Der Staat soll sich nicht in alles einmischen"), wird sofort als Undercover-Tabaklobbyist verdächtigt, und sei er ansonsten noch so gegen das Rauchen: "Dieser Beitrag stammt niemals von einem Nichtraucher, denn kein Nichtraucher ist heute noch so dumm und fordert tödlichen Passivrauch in Gaststätten"; der Eintrag sei daher "strafrechtlich problematisch" und überhaupt durch den Webmaster zu löschen, denn er "zitiert sämtliche Argumente des VdC (Verband der Cigarettenindustrie)".
Nun wird man zu fast jedem beliebigen Standpunkt Krawallmacher im Internet finden können. Dennoch lohnt ein Blick auf die verschiedenen Strategien, Vertreter von (auch nur gemäßigten) Pro-Raucher-Argumenten zu diffamieren. Die Unterstellung, bestochen worden zu sein, ist dabei nur die offensichtlichste. Die weltweite Tabaklobby hat sich bei ihren Versuchen, die Gefahren des Rauchens zu verharmlosen, wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Der Verdacht, Andersdenkende seien Büttel des VdC, erfolgt allerdings mittlerweile reflexhaft. Auch wer wie Richard Herzinger in der Welt den "Verdacht, von der Tabakindustrie manipuliert zu sein", selbst zum Thema macht, ist nicht vor dem VdC-Reflex gefeit: "Wer die WELT Redaktion sponsort (…) kann ein Blinder sehen. (…) Offensichtlich schreibt ihr Autor nur dann, wenn der VdC sich großzügig zeigt". Herzinger müsste in diesem Fall ein sehr reicher Mann sein.
Auch die Strategie der Marginalisierung ("Ich verachte Ihresgleichen, habe bestenfalls herablassendes Mitleid mit einem armen Schwein, wie Sie es sind. Wer raucht denn heute noch: Jugendliche und die Unterschicht!") ist relativ simpel gestrickt, wird aber unappetitlich, wenn bekannte Techniken der Entmenschlichung hinzukommen. Von Peter Struck heißt es im "Pro Rauchfrei"-Forum: "Als bekanntes Schlaganfallopfer durch Nikotinabusus scheint sein Verstand jetzt restlos im Tabaknebel versunken zu sein. Der Mann sollte sich rar machen, denn sein schlechter Geruch wirkt sogar schon, wenn er nur bildlich mit seiner Sterbehilfe im Mund in Erscheinung tritt." (Struck hatte unter anderem angemahnt: "Was die Höhe eines Bußgeldes angeht, sollten wir nicht überreagieren.")
Die Charakterisierung Strucks als "suchtkranker Pfeifenkopf der Nation" verweist auf die verbreitete Strategie der Pathologisierung: Die Meinung von Rauchern ist nicht autonom, sondern Ausdruck einer durch Abhängigkeit verminderten Zurechnungsfähigkeit. "Mit Suchtkranken zu diskutieren lohnt sich eigentlich nicht - die haben eine verzerrte Wunschwahrnehmung - also verschwendet keine Zeit."
Ähnlich umfassend ist auch die letzte Strategie: moralische Diskreditierung und Kriminalisierung. Wer in der Öffentlichkeit raucht, begeht alle möglichen Verbrechen von der Körperverletzung bis zum Mord; zum "Tabakholocaust" ist es nur noch ein kleiner Schritt. Toleranzargumente für das Rauchen haben es da schwer. Ein taz-Leser: "Anderen Abweichlern wie Dieben, Schlägern oder Kindesmissbrauchern habt ihr bislang - zum Glück - keinen Raum zur Selbstbeweinung gegeben, aber bei Nikotinabhängigen ist das wohl anders. (…) Ihr solltet daran denken, dass es Grenzen gibt, in denen ihr sozialschädigendes Verhalten unterstützen könnt."
Für alle diese Strategien gilt: Sie entwerten sämtliche Argumente der Gegenseite von vorneherein, weil der sie Vortragende als krank, gekauft usw. gilt, kurz: aus verschiedenen Gründen nicht ernst genommen werden muss. Hier fehlen offenkundig die elementaren Voraussetzungen für einen durch argumentativen Austausch vermittelten Interessenausgleich. Dieser würde voraussetzen, dass die beteiligten Parteien ihre gegenseitige persönliche Integrität achten und einander als prinzipiell gleichwertige Diskussionspartner respektieren. In der Entwertung des anderen als Person ist dagegen bereits der Regelungsmechanismus des Verbotes angelegt.
Diese Strukturierung der Diskussion findet sich auch in der medienöffentlichen Auseinandersetzung wieder. Die Nichtberücksichtigung von Rauchern als Personen mit legitimen Interessen hat hier allerdings häufig eine etwas andere Nuance: Der Raucher wird weniger diffamiert, als dass er erst gar nicht in Erscheinung tritt; übrig bleibt alleine der Rauch, den er erzeugt - als ob der "Qualm" aus dem Nichts käme. In jedem Fall verschwindet der Raucher als ernstzunehmende Person aus dem Diskurs, er bleibt bestenfalls als Feindbild. An einen Kompromiss, einen Ausgleich ist so nicht zu denken. Im Ergebnis hieße das: Raucherzimmer (Zimmer für Raucher!) sind überflüssig, "rauchfrei" hat alles zu sein.
Angesichts der herrschenden Meinung in der Tabakfrage liegt die Denunzierung von Rauchern als "sozialschädigende Abweichler" nicht besonders fern. Die Tabaklobby hat - zu Recht - an politischem Einfluss verloren, stattdessen prägt der Gesundheitsdiskurs die Auseinandersetzung. Den Ton gibt hier seit längerem das Deutsche Krebsforschungszentrum vor, dessen Verquickung von wissenschaftlicher Forschung und aggressiver Lobbyarbeit mitunter irritiert. Beim Thema Passivrauchen lautet dabei die Parole: "Auch kleinste Mengen sind zu viel." Das schafft die Legitimationsgrundlage einer dogmatischen Haltung: Es geht ums Prinzip; anderenorts heißt so etwas gerne "ideologisch". Aber hat eine solche Haltung nicht ihre Berechtigung, wenn es um den "im Grundgesetz verankerten Schutz des geborenen und ungeborenen Lebens" geht? Gilt denn nicht das Argument, das "Pro Rauchfrei" gegen Raucherlokale in Stellung bringt: "Der Gesundheitsschutz vor dem giftigen Passivrauch ist nicht verhandelbar"?
Die Lobbyarbeit des DKFZ verdeckt, dass es bei der zugrundeliegenden wissenschaftlichen Analyse stets um Risiken geht. Der Schutz vor den Gesundheitsrisiken, die der moderne Lebensstil mit sich bringt, ist aber immer schon höchst verhandelbar gewesen. Auch das akzeptierte "Restrisiko" beim Betrieb von Atomkraftwerken besteht in der Vernichtung menschlichen Lebens. Das Prinzip "Kleinste Mengen sind zu viel" stellt einen Fremdkörper inmitten einer Regelungslandschaft dar, die ansonsten auf die Festlegung von Grenzwerten setzt, vom Schadstoffgehalt der Luft über den Anteil gentechnisch veränderten Materials in der Nahrung bis zur Belastung von Produkten mit krebserregenden Nitrosaminen. Dass ausgerechnet dort kein Pardon gegeben wird, wo es nicht um industrielle Produktion, sondern um das Verhalten einzelner (genauer: einer Minderheit) geht, hinterlässt nicht nur bei Rauchern ein schales Gefühl.
Dennoch: Das Ziel des Nichtraucherschutzes würden auch die allermeisten Raucher unterschreiben, wenn man sie nur fragte. Aber eben nicht auf dem Wege von Regelungen, die die Maximalforderung "Rauchfrei!" über alles stellen, selbst an Orten, die ein Nichtraucher ohne Einbußen meiden kann. Dazu ist die Diskussion aber schon zu sehr im Prinzipiellen angelangt. Es verwundert daher kaum, wenn nicht nur über den Kopf der Raucher hinweg entschieden wird, sondern auch für die Raucher gleich mit. Der Schutz Dritter wird zunehmend als Hebel benutzt, um direkt auf die Präferenzen der Raucher zu zielen. Wie sagt doch das DKFZ? "Eine rauchfreie Umgebung ist der beste Weg, die Zahl der Raucher zu vermindern."
Das Verschwinden der Raucher aus dem Diskurs führt derzeit zum Verschwinden der Raucher aus der Öffentlichkeit, das Verschwinden der Raucher insgesamt bleibt das Endziel. Sicher - Rauchen ist "unvernünftig", weil ungesund. Rauchen alleine auf "Gift" und "Sucht" zu reduzieren, funktioniert aber nur unter Vernachlässigung der Sicht der Raucher selbst und taugt daher nicht zu einer allgemeinverbindlichen Beurteilung. Interessen zu ignorieren, weil sie aus der Perspektive eines Lebensstils nichts wert sind, verträgt sich schlecht mit einer pluralen Gesellschaft, die auf der Toleranz unterschiedlichster Lebensentwürfe basiert. Auf diese Weise entsteht durch die Diskussion selbst, genauer: durch die Art, wie sie geführt wird, ein Interesse von allgemeiner Bedeutung, das sich mit dem Wert des Gesundheitsschutzes jederzeit messen kann: der Anspruch, als Person respektiert und vor Bevormundung geschützt zu werden, das Recht auf Genuss - und auf private Unvernunft.
Wer eine tolerante Haltung zum Rauchen vertritt, gilt der Nichtraucherlobby als krank oder gekauft und muss daher nicht ernst genommen werden
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Beim Federbettenkauf muss sich künftig niemand mehr mit irritierenden Bezeichnungen wie "Halbdaunen" oder "Original-Gänsedaunen" herumschlagen. Diese veralteten Begriffe gehen auf eine RAL-Gütevereinbarung aus dem Jahre 1932 zurück. Sie sagen einem Verbraucher kaum, was wirklich in der Bettdecke steckt: Bei "Original-Gänsehalbdaunen" sind es bis zu 85 Prozent Federn. Deshalb gilt ab 1. Januar 2005 nur noch die Europäische Norm DIN EN 12934 als Kennzeichnungsvorschrift. Sie verpflichtet die Hersteller, auf einem Etikett am Federbett die Bestandteile der Füllung prozentual in Zehnerschritten aufzulisten. Der Kunde sieht so auf einen Blick, wie sich die Anteile an Federn und Daunen zusammensetzen. Statt "weiße Original-Gänsehalbdaunen" wird es dann heißen: weiße neue Gänsefedern und -daunen, Klasse I, 85 Prozent Federn, 15 Prozent Daunen.
Ob die Hersteller die Europa-Norm für Federdecken einhalten, überprüft stichprobenartig die Kontrollgemeinschaft Federn-Siegel. Ist alles korrekt, hängt an der Bettdecke das Warensiegel "Traumpass". | <urn:uuid:94256a35-ef93-4b58-889c-239c948e965b> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.test.de/Bettenfuellungen-Mehr-Durchblick-bei-Daunen-und-Federn-1214772-0/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996733 |
Seit Januar gilt in der Apotheke die "Mehrkostenregelung": Jeder gesetzlich Versicherte kann wählen, ob er sein gewohntes rezeptpflichtiges Medikament bekommt oder ein wirkstoffgleiches billigeres. Vorher musste der Apotheker oft ein Mittel geben, für das die Krankenkassen einen Rabatt ausgehandelt hatten. Wer jetzt die Mehrkostenregelung nutzt, zahlt in der Apotheke für sein "Wunschmedikament" den vollen Preis und reicht Quittung und Rezeptkopie bei der Kasse ein. Die erstattet den Preis, den das Rabattarzneimittel gekostet hätte. Doch dabei gibt es ein Problem: Die Kassen halten die Preise der Rabattarzneimittel geheim, nicht einmal die Apothekenmitarbeiter kennen sie. Daher birgt die Mehrkostenregelung ein unkalkulierbares Kostenrisiko. Aus therapeutischer Sicht lassen sich wirkstoffgleiche Präparate in der Regel problemlos austauschen.
Tipp: Wenn Sie Ihr gewohntes Mittel behalten möchten, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt. Denn der kann – wie früher auch schon – das "Aut-idem"-Feld auf dem Rezept ankreuzen und damit den Austausch ausschließen. | <urn:uuid:ee47a9a7-6f44-41f5-a0fa-81d38b52d780> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.test.de/Medikamente-Besser-keine-Vorkasse-4196432-0/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999267 |
Rezensent im Portrait
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Ein Muss für Sherlockianer!Rezension vom 06.06.2012Die 2. Staffel der mittlerweile sehr erfolgreichen Serie "Sherlock" ist ein absolutes Muss für Sherlock Holmes Fans. Die Schauspieler sind grandios: Benedict Cumberbatch, der erst durch "Sherlock" richtig bekannt wurde, ist ein herausragender Schauspieler, der die Rolle des berühmtesten Detektivs der Welt perfekt verkörpert. Auch Martin Freeman als John Watson scheint die Rolle wie auf den Leib geschneidert zu sein.
Die erste Staffel war schon brilliant, doch die zweite übertrifft dies allemal. Vor allem da die Folgen der zweiten Staffel die bekanntesten Fälle von Sherlock Holmes behandeln: Skandal in Böhmen, Der Hund der Baskervilles und Die Reichenbach Fälle.
Fazit: Fünf Sterne sind noch zu wenig!! Daumen hoch!
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Gut wie eh und jeRezension vom 06.05.2012Die 16 Songs des neuen Albums klingen eigentlich wie immer. Gute, interessante Texte und ein typischer Toten Hosen Sound. Die Lieder sind vielleicht etwas kommerzieller als bisher, aber trotzdem genial.
Der emotionalste Song ist zweifelsohne "Draußen vor der Tür", den Campino für seinen verstorbenen Vater geschrieben hat.
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Echte Gänsehaut-Momente!Rezension vom 16.03.2012Das neue Album von Unheilig "Lichter der Stadt" ist vom Stil her wie der Vorläufer "Große Freiheit" und damit hat die Band erneut einen Volltreffer gelandet. Die 16 Songs bieten harte Rockklänge in "Eisenmann" oder "Feuerland" wie auf den früheren Alben, aber auch echte Powerballaden mit Gänsehaut-Garantie wie "So wie du warst" oder "Unsterblich".
Etwas Neues bieten die beiden Duette: "Wie wir waren" mit Andreas Bourani und "Zeitreise" mit Xavier Naidoo". Ich persönlich war anfangs etwas skeptisch, doch nachdem ich beide Songs ausgiebig gehört habe, bin ich absolut begeistert. Die Stimmen harmonieren extrem gut und beide Lieder haben das Zeug dazu, echte Hits zu werden.
Fazit: "Lichter der Stadt" ist ein super Album von einer super Band, die jetzt endlich zeigen kann, was sie drauf hat.
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Ein absolutes Muss!Rezension vom 05.03.2012Als Fan vom "Boss" muss man dieses Album einfach im Regal stehen haben.
Mal wieder hat er das Beste aus sich herausgeholt. Seine Stimme ist tief und rau wie eh und je; der Sound ist einzigartig und doch irgendwie vertraut und die Texte sind tiefsinnig wie immer.
Trotz vieler bekannter Komponenten weist das Album durchaus auch einige Überraschungen auf, wie z.B. eine kurze Rap-Einlage (allerdings nicht von Bruce) oder Gospelgesänge.
Fazit: "Wrecking Ball" zu deutsch Abrissbirne ist ein Knaller!
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GrandiosRezension vom 02.03.2012Auch wenn einige Aspekte des Films nicht so geworden sind wie sie hätten sein sollen, ist Harry Potter und die Heiligtümer des Todes-Part 2 ein eindrucksvoller letzter Teil der Saga spannend, actionreich, emotional und trotz all der Dunkelheit auch witzig. Die weniger erfahrenen Darsteller wie Bonnie Wright oder Evanna Lynch stehen den großen Stars wie Alan Rickman, Helena Bonham Carter oder Julie Walters in nichts nach. Harry Potter 7.2 brilliert letztendlich nicht nur durch seine eindrucksvolle Handlung, sondern ebenso sehr durch die großartigen Leistungen der Schauspieler, die die Bücher von Joanne K. Rowling erst richtig lebendig machten. Das Ende des Films ist ein wahrlich schöner Moment, aber gleichzeitig auch unglaublich traurig. Vierzehn Jahre lang konnten sich die Fans an den Büchern und Filmen erfreuen und nun ist die Harry Potter-Ära vorbei; die Geschichte um den Zauberschüler mit der blitzförmigen Narbe ist zu Ende. Viele sind mit Harry Potter groß geworden; da stellt sich die Frage: Was nun? Was ist das für eine Welt ohne neue Bücher und Filme über den beliebtesten Zauberer der Geschichte?
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Beste Fantasy-SerieRezension vom 21.01.2012Ich war anfangs etwas skeptisch, als die erste Staffel im Fernsehen lief - nach dem Motto: Schon wieder eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampir und einem Menschen?
Doch ich wurde schnell eines besseren belehrt. "TVD" beinhaltet so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte und bietet für jeden Geschmack etwas.
Die Story ist unglaublich gut geschrieben und die Schauspieler sind einfach super. Langweilige Momente existieren bei "TVD" nicht. Jede Folge macht Lust auf mehr.
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Ganz passabelRezension vom 20.01.2012Der vierte Teil von Fluch der Karibik ist besser als erwartet, waren viele doch der Meinung, dass drei Teile vollkommen ausreichend gewesen wären. Trotzdem kommt der Film nicht einmal ansatzweise an seine Vorgänger heran; in puncto schauspielerische Leistungen auf jeden Fall, doch inhaltlich eher weniger. Captain Jack Sparrow in einer schicken Stadt wie London? Barbossa mit grauer Perücke und britischer Kapitänskluft? Meerjungfrauen mit Vampirzähnen? Das passt einfach nicht zusammen. Fazit: Fluch der Karibik Fremde Gezeiten ist unterhaltsam, überzeugt jedoch einzig und allein durch die grandiosen Leistungen der Schauspieler. Ein ganz passabler vierter Teil der Piratenreihe da kann man nur hoffen, dass sich Fluch der Karibik 5 wieder mehr an den ersten Teilen orientiert.
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Spannend, fesselnd, grandiosRezension vom 08.01.2012Für Sherlock Holmes Liebhaber ist dieses Werk ein absolutes Muss! "Das Geheimnis des weißen Bandes" ist von der ersten Seite an fesselnd, was es sehr schwer macht, es beiseite zu legen. Holmes und Watson werden genauso dargestellt wie man sie kennt und liebt und trotz der vielen düsteren Aspekte und den sich überschlagenden Ereignissen, bleibt immer etwas Platz für eine gewisse Portion Humor.
Das neue Buch von Anthony Horowitz, der dafür mit der Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate zusammenarbeitete, ist absolut lesenswert und gehört in jedes Regal!
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Amanda Seyfried bringt Herzen zum SchmelzenRezension vom 17.06.2011Briefe an Julia ist eine herzerweichende und zeitweise amüsante Liebesgeschichte mit einer brillanten Besetzung, eingebettet in die traumhafte Landschaft der Toskana. Begeistern wird der Film zwar eher das weibliche Publikum, doch das ist bei Romanzen wohl meistens der Fall. Hier bleibt kein Auge trocken!
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Absolut perfekt!Rezension vom 24.03.2011Seit ich den ersten Teil der Arkadien Reihe gelesen habe, bin ich ein riesiger Fan von Kai Meyer. Er hat einen unglaublich schönen Schreibstil. Seine Art zu schreiben sorgt dafür, dass man seine Bücher nicht eher aus der Hand legen kann, bevor man das Ende erreicht hat.
Teil Eins und Zwei der Arkadien Reihe sind einfach umwerfende Bücher - spannend, ergreifend, emotional... Man kann sie einfach nicht in ein paar Worten beschreiben.
Zudem haben die zwei Werke eine unbeschreibliche Sehnsucht in mir ausgelöst. Sehnsucht nach Sizilien zu reisen und die bezaubernde Landschaft mit eigenen Augen zu sehen.
Es gibt einfach nichts an der Geschichte, was ich kritisieren würde. Ich bin ihr vollkommen verfallen.
Ich habe Rosa von Anfang an in mein Herz geschlossen, ebenso wie Alessandro. Die beiden sind einfach für einander bestimmt, weshalb ich ihnen die ganze Zeit über die Daumen gedrückt habe.
Ich bin wahnsinnig gespannt auf den letzten Teil der Reihe. Obwohl ich mich jetzt schon vor dem Moment fürchte, indem ich die letzte Seite erreiche.
Fazit: Die Arkadien Reihe ist für jeden, der gerne Bücher liest, die mehrere Themengebiete in sich vereinen: Mystik/ Fantastik, Action, Historik, Liebe.
Wie Kai Meyer selbst sagte: Er wollte ein Buch schreiben, dass Mafia und Monster zusammenbringt.
Nun, das hat er geschafft und es ist eine fantastische Geschichte geworden. | <urn:uuid:121beb27-bb26-4262-a2eb-023d5bb3aa01> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.thalia.at/shop/at_film_start/rezensent/?rezensent=72551&jumpId=664868 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996953 |
Wir hatten die Gelegenheit, hier während unseres Aufenthalts in Guatemala für Die Heilige Woche und es war das beste der besten erlebt habe. Sauber, ruhig und gut und kümmerte sich um alle Personen, die hier arbeiten ... Ich erinnere mich nicht mehr an den Namen des Herrn, aber er war sehr hilfsbereit und gab uns Ratschläge, wohin wir gehen und... Mehr
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Zusammenhang Allergie und Innenraumschadstoffe
Die H√§ufigkeit von Allergien mit Hautekzemen, Neurodermitis, Asthma und anderen Symptomen nimmt laufend weltweit und vor allem in den industrialisierten L√§ndern zu. Bekannterma√üen existiert eine starke genetische Komponente. Personen, deren Eltern an einer Allergie leiden oder litten, haben ein deutlich h√∂heres Risiko, ebenfalls an Hautekzemen oder Asthma zu erkranken. Besonders belegt ist der Zusammenhang zwischen genetischer Disposition und Allergieanf√§lligkeit bei der auf Milben beruhenden Hausstaub-Allergie. Bei Kindern spielen auch Nahrungsmittel-Unvertr√§glichkeiten in ihrer "Allergiekarriere" eine gro√üe Rolle, aus denen sich √ľberdurchschnittlich h√§ufig weitere allergische Symptome wie beispielsweise Asthma auspr√§gen k√∂nnen. Sicherlich sind jedoch alleine die genetischen Dispositionen nicht f√ľr den erheblichen Anstieg von Allergien verantwortlich zu machen. Worin liegt dann aber die Begr√ľndung f√ľr die stetige Zunahme von Allergien? Werden zur Zeit nicht viel zu h√§ufig die Symptome bek√§mpft, ohne die eigentlichen Ursachen zu beseitigen?
Einen wesentlichen Faktor bei der Entwicklung von Asthma spielen fr√ľhe Sch√§den am Lungenepithel. Durch Umwelteinfl√ľsse wie Innenraumschadstoffe verursachte Gewebesch√§den setzen einen Teufelskreis von Reparatur, Entz√ľndung, weiteren Sch√§den und abermaliger Reparatur in Gang (vgl. Stephan Holgate, Southampton, General Hospital 2002). Dieser Prozess f√ľhrt mit fortschreitender Verengung der Luftwege und √ľberm√§√üiger Schleimabsonderung schlie√ülich zum Asthma bronchiale. Beg√ľnstigend spielen hier wiederum weitere Allergene, sowie die erw√§hnte erbliche Komponente eine nicht genau gekl√§rte Rolle. Sicher ist, dass bedingt durch einen Enzympolymorphismus erhebliche individuelle Unterschiede der jeweiligen Empfindlichkeit bestehen.
Es gilt, gef√§hrdete Personen rechtzeitig zu erkennen und den Ausbruch einer Allergie bzw. der Verschlimmerung einer Allergiekarriere rechtzeitig vorzubeugen. Hierzu ist eine kompetente Ortsbesichtigung des Wohnumfeldes sinnvoll, bei der Innenraumschadstoffe und einige ung√ľnstige Wohnraumgestaltung erkannt werden. Bestimmte Verhaltensregeln und meist einfache √Ąnderungen der Wohnraumbedingungen haben dabei einen oft entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung bzw. das Fortschreiten der allergischen Erkrankung. Wir beraten dabei vor Ort und k√∂nnen daher ung√ľnstige Konstellationen des Wohnumfeldes erkennen und weiter beraten.
Profitieren Sie und Ihre Patienten dabei von unserer Erfahrung: Testen Sie uns! | <urn:uuid:1b908be9-c0bb-4301-9767-b2513c2c15f3> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.umweltmobil.de/Informationen/Info_fur_Arzte/info_fur_arzte.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.9918 |
Am 11. August (1921) starb Emil Knoevenagel.
Hr. P. Jacobson verliest den folgenden, von ihm verfaßten Nachruf:
Mitten aus eifrigster Arbeit wurde
EMIL, KNOEVENAGEL,
a.o. Professor an der Universität Heidelberg, durch den Tod gerissen. Er war zu Sitzungen nach Berlin gekommen und erkrankte dabei. Die Blinddarm-Operation, deren schleunige Vornahme ihm angeraten wurde, wollte er zunächst nicht zulassen. So wurde sie um einen Tag verschoben, und dieser Verzögerung ist es wohl zuzuschreiben, daß einige Tage darauf der Tod infolge von Bauchfell-Entzündung eintrat. In Knoevenagel, der ein Alter von nur 56 Jahren erreicht hat, verlieren wir einen rastlosen Forscher. Schon in jungen Jahren zog er die Aufmerksamkeit auf sich durch die schönen Synthesen von Cyclohexan- und Benzol-, auch Pyridin- Derivaten aus 1.5-Diketonen. Im Verlaufe dieser sehr ausgedehnten Untersuchungen machte er die für die synthetische Chemie überaus wichtig gewordene Entdeckung, daß Ammoniak, primäre oder sekundäre Amine als treffliche Katalysatoren für gewisse Kondensationsreaktionen wirken. Eine stattliche Reihe von Veröffentlichungen, die sich von 1892 bis in den Beginn des neuen Jahrhunderts zieht, gibt von den Anwendungen dieser Reaktionen Kunde. Dann folgte eine Zeit, in der er wenig von sich in den Zeitschriften hören ließ. Doch war nicht etwa Minderung seines Schaffenstriebes die Ursache hierfür. Er war in ein technisches Problem hineingeraten, das weitschichtige Arbeit erforderte: das Gebiet der Acetyl-cellulosen. Sowohl in rein chemischer wie in physikalischer Richtung durchforschte er es. Teils verhinderten ihn praktische Rücksichten an der Mitteilung seiner Ergebnisse, teils war es wissenschaftlicher Stolz, der ihm gebot, mit der Veröffentlichung bis zur Abrundung zu warten. Er hat sich durch diese Zurückhaltung geschadet. Vielfach wurde er für Berufungen genannt; aber stets sind ihm andere vorgezogen worden. So ist er zu einer leitenden Stellung nicht gelangt. Tragisch berührt es uns, daß der Tod ihn jetzt hinweggeführt hat, nachdem er fast die ganze Kriegszeit im Feld gestanden, alle Strapazen überwunden, nun gestählt dadurch die wissenschaftliche Arbeit mit Begeisterung wieder aufgenommen und gerade begonnen hatte, die lange aufgespeicherten Früchte seiner Arbeit darzubieten. Die letzten Nummern der "Kolloidchemischen Beihefte" bringen seine Untersuchungen über die "Natur der Quellungsvorgaenge"; auch unser letztes "Berichte"-Heft enthält eine Mitteilung von ihm über Anwendung von Jod als Katalysator zur Bereitung von Keton-anilen.
Knoevenagel war gebürtiger Hannoveraner. An der Universität seiner Heimatprovinz promovierte er 1889. Er wurde dann alsbald Assistent von Viktor Meyer, zog mit ihm von Göttingen nach Heidelberg, habilitierte sich dort 1892 und wurde 1896 zum Extraordinarius, später zum Abteilungsvorsteher ernannt. Den Studierenden des Heidelberger Universitäts-Laboratoriums ist seine Lehrtätigkeit in Vorlesungen und Übungen bis zuletzt zugute gekommen. Seine Erfahrungen beim anorganischen Unterricht legte er in einem "Praktikum des anorganischen Chemikers" nieder, das drei Auflagen erlebt hat.
Er war eine echt niedersächsische Natur in Treue, Rechtlichkeit und Zähigkeit, aber auch in der Eigenwilligkeit, mit der er an seinem Plan festhielt und Erwägung freundschaftlichen Ratschlages abwies. Doch stand diese Eigenwilligkeit durchaus nicht seiner Umgänglichkeit im Wege. Seine Freunde und Kollegen beklagen den Verlust eines liebenswürdigen, hochbegabten und grundehrlichen Mannes; seiner Gattin und zwei unerwachsenen hindern ist der treusorgende Hausvater genommen, der im Dienste der Arbeit und in der Fürsorge für sie aufging. | <urn:uuid:e3d3e5de-9243-47df-9401-88a4e93af418> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak12/texte/knoeve.nachruf.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997096 |
Department 1: Bildungswissenschaften
Herzlich Willkommen im Fachbereich 1: Bildungswissenschaften an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz!
Informationen für Studierende
- Studiengang Diplom Erziehungswissenschaften (Diplom Pädagogik)
- Informationen zu den Studiengängen BA Pädagogik und MA Erziehungswissenschaft
- Lehramtsbezogener Bachelorstudiengang
- Lehramtsbezogener Masterstudiengang
- Lehrveranstaltungen/Vorlesungsverzeichnis/KLIPS
Modulabschlussprüfungen (lehramtsbezogener BA/MA-Studiengang):
Die Prüfungsanmeldungen für Modulabschlussprüfungen im Sommersemester 2011 in den Fächern Bildungswissenschaften, Grundschulbildung und Sozialkunde im lehramtsbezogenen BA- und MA-Studiengang sind ausschließlich in der Anmeldefrist vom 01.06. bis 15.06.2011 und nur in bzw. über KLIPS möglich. Nachmeldungen darüber hinaus werden nicht mehr möglich sein. Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte umgehend und noch innerhalb der Anmeldefrist an das Hochschulprüfungsamt.
Die Rechtsverbindlichkeit der Prüfungsanmeldung tritt erst mit Veröffentlichung der Prüfungslisten auf der Homepage des Fachbereichs in Kraft.
Bitte bringen Sie zu den Modulabschlussprüfungen unbedingt die entsprechenden, vollständig ausgefüllten Modulnachweise mit und geben Sie diese bei den PrüferInnen ab. Sie können die Modulnachweise bis spätestens 14 Tage nach Ende der Vorlesungszeit (im Sommersemester 2011: 05.08.2011!) bei den PrüferInnen nachreichen.
Dekanat
Wissenschaftliche Einrichtungen
- Institut für Pädagogik/Abteilung Schulpädagogik/Allgemeine Didaktik
- Institut für Pädagogik/Abteilung Pädagogik
- Institut für Grundschulpädagogik
- Institut für Psychologie
- Institut für Soziologie und Politikwissenschaft
Kontakt | <urn:uuid:3f5cb68f-857c-4138-9695-fee3a8856029> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.uni-koblenz-landau.de/campus-koblenz/fb1 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.976624 |
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caesarium über das Sehen und Riechen31.05.2010 - (idw) caesar - center of advanced european studies and research
Bonn, 31.05.2010. In den letzten zwei Jahren hat sich das caesarium als gut besuchte wissenschaftliche Vortragsreihe etabliert. Herausragende Wissenschaftler haben in verständlicher Weise über faszinierende Themen vorgetragen. Herr Prof. Dr. U. Benjamin Kaupp, Wissenschaftlicher Direktor von caesar, wird mit einem eigenen Vortrag
Extreme Sinnesleistungen Über das Sehen und Riechen
am 10. Juni um 19 Uhr im Forschungszentrum caesar die Reihe Die fünf Symphonien der Sinne fortsetzen.
Tier und Mensch erkunden mit den Sinnen ihre Umwelt. Chemische Signalstoffe geben Auskunft über Nahrung, Fressfeinde, Sexualpartner oder Krankheitserreger. Bitterstoffe in der Nahrung warnen uns schon in geringsten Konzentrationen vor Giftstoffen. Bei Sehzellen in der Netzhaut reicht sogar ein einziges Lichtquant, um ein elektrisches Signal auszulösen. Oft werden die Signale zigtausendfach verstärkt. Doch nur hochempfindlich zu sein, reicht nicht aus. Sinneszellen müssen viele unterschiedliche Reizstärken verarbeiten können. Wie schaffen es Sinneszellen, diese beiden extremen Anforderungen zu meistern?
Die Natur hat Prinzipien entwickelt, die sie immer wieder in ganz unterschiedlichen Zellen neu kombiniert und variiert, so auch in Spermien. Besonders empfindlich sind Spermien von Seeigeln. Die Spermien können einzelne Lockstoffmoleküle detektieren, mit denen sie von der Eizelle angelockt werden. Diese empfindliche Reaktion - wie beim Sehvorgang an der Grenze dessen, was physikalisch möglich ist - war lange Zeit ein Rätsel, das die Wissenschaftler von caesar kürzlich entschlüsseln konnten. Professor Kaupp möchte seine Zuhörer davon überzeugen, dass Spermien quasi schwimmende Sehzellen darstellen, die blind sind, dafür aber gut riechen können.
Prof. Dr. Ulrich Benjamin Kaupp hat Anfang 2008 die wissenschaftliche Leitung von caesar übernommen. Er studierte Chemie in Tübingen und Berlin, promovierte am Max-Volmer Institut der TU Berlin und habilitierte sich 1983 an der Universität Osnabrück im Fach Biophysik. Von 1988 bis 2007 war Kaupp Direktor am Institut für Neurowissenschaften und Biophysik des Forschungszentrums Jülich. Kaupp ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gremien. Er lehrt seit 1988 als Professor für Biophysikalische Chemie an der Universität zu Köln und seit 2008 als Professor für Molekulare Neurobiologie an der Universität Bonn. Kaupps Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Molekularen Sinnes- und Neurobiologie, der Chemotaxis und der Ionenkanäle.
Stiftung caesar
Die Stiftung caesar ist assoziiert mit der Max-Planck-Gesellschaft und betreibt in Bonn ein Zentrum für neu-rowissenschaftliche Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt nach den Exzellenzkriterien der Max-Planck-Gesellschaft.
Ansprechpartner:
Herr Dr. Jürgen Reifarth,
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Telefon: +49(0)228/9656-107
E-mail: email@example.com
Weitere Informationen:
http://www.caesar.de
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|Meyer sitzt mit einem wimi zusammen am Tisch, gibt ein Bauteil vor und beginnt, fragen dazu zu stellen.
Die Sprechstunden helfen gut bei der Prüfungsvorbereitung
|Stirnradgetriebe gegeben
-> mechanisches Ersatzmodell der Abtriebswelle
Kräfte die aus den Zahnrädern resultieren
Torsions & Biegemoment auftragen
wo liegen welche belastungen vor
Torsion: statisch
Biegung: wechselnd
Zahnkräfte: schwellend
Wo liegen vermutlich die kritischen Stellen für Dauerfestigkeit?
Was bewirkt der Faktor gamma bei der Dauerfestigkeitsberechnung nach DIN 743
Wöhlerdiagramm erklären
- Was bedeuten die einzelnen Bereiche?
statische Festigkeit
Betriebs- bzw. Zeitfestigkeit
Dauerfestigkeit
- Welcher Wert wird im statischen Bereich erreicht?
Schrauben:
M12x20 10.9 - was heißt das? M: einheiten metrisch
Verspannungsschaubild erstellen/erklären
- wo ist die Längenänderung der Schraube/wo der Platte zu sehen
- wie verändert sich das Bild, wenn eine zusätzliche kraft aufgebracht wird | <urn:uuid:2e7d5a1b-68b5-4ac6-a683-dd82ce4e0e0c> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.uni-protokolle.de/protokoll/4095 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.986198 |
Vier Fäuste und ein Ring
von Klaus Bolbär
Bruno Boxbär war siegesgewiß. Der ungeschlagene Meister aller Klassen
regierte nun bereits im fünften Jahr das Schwergewicht der Berufsboxer.
Doch bald sollte er einem Gegener gegenüberstehen, der seinerseits
seit vielen Kämpfen ungeschlagen war und vor dem Bruno nicht wenig
Respekt hatte. Klitsche Klatschbär der Wahlbärliner aus dem fernen
Bärikistan sollte der Gegner von Bruno sein.
Klitsche hatte eine beeindruckende Statur. Mit seinen 200 Zentimetern und
115 Kilogramm überragte er die meisten Boxer deutlich. Seine austrainierte
Gestalt wirkte furchteinflößend. Die gewaltigen Oberarme und Schultern
sorgten bei jedem Gegner für Respekt. Den hatte wie gesagt auch Bruno, doch
Respekt und Angst sind zwei verschiedene Dinge. Und letztere hatte er nicht.
Denn Bruno Boxbär war selbst 198 Zentimeter groß und wog dabei 120 Kilogramm.
Auch wenn er kein Modellathlet war und bestimmt einige Kilo zuviel auf den Rippen
hatte, so war seine Statur der von Klitsche Klatschbär mehr als ebenbürtig. Sein
Kampfrekord von 30 Siegen war es allemal.
Der große Tag war bald gekommen und Bruno und Klitsche betraten den Ring.
Vorausgegangen war natürlich wieder die übliche verbale Schlacht der beiden
Boxer, sowie der pompös-martialische Ringauftritt. Der Ringsprecher Michael Buffbär
sorgte wie immer in seiner unnachahmlichen Art für die nötige Stimmung und
Ringrichter George Forbär ermahnte die Kontrahenten fair und sauber zu boxen.
Nach dem Gong zur ersten Runde begann jedoch nicht der von vielen erwartete
offene Schlagabtausch, sondern es folgte ein belauern und abtasten der beiden
Gegner. Bruno galt in Expertenkreisen als Boxer mit Herz und Verstand, während
böse Zungen bei Klitsche behaupteten, er habe einen an der Klatsche. Fakt jedoch
war, daß Bruno dem Bärikistaner in einem unachtsamen Moment die Short einfach
nach unten zog, was schallendes Gelächter beim anwesenden Publikum und einen
hochroten Kopf bei Klitsche nach sich zog. Vielleicht lag es aber auch einfach nur
am rosa Tiefschutz, wer weiß? Der Gong beendete diese erste Runde, die als
Unentschieden mangels Kampfaktivität gewertet wurde.
In Runde zwei stürmte ein schnaubender Klitsche aus seiner Ecke, lässig erwartet
von Bruno der die Arme hinter dem Rücken verschränkt hatte. Verwirrt stoppte
Klitsche vor seinem Gegener und forderte ihn auf sich zu verteidigen. Dabei hob
er drohend die mächtigen Arme. Doch Bruno grinste nur und zauberte plötzlich
einen Blumenstrauß hinter seinem Rücken hervor, den er dem überraschten
Klatschbär überreichte. Gleichzeitig erklang aus Brunos Ringecke ein
Geburtstagsständchen, denn Klitsche Klatschbär feierte in der Tat am heutigen
Tag seinen 31igsten Geburtstag. Der Gong beendete auch diese Runde, die eindeutig
an Bruno ging, was dieser sehr wohl wußte. Auch in den folgenden Runden konnte
Klitsche nicht punkten, denn der clevere Bruno verwirrte ihn mit einem Autogrammwunsch,
was den Hünen zwang seine Handschuhe auszuziehen. Sein Trainer tobte angesichts
soviel Dummheit, doch schon in der nächsten Runde tauchte Bruno mit einer kubanischen
Edelzigarre auf, deren Rauch er Klitsche ins Gesicht blieb. Danach stellte er dem hustenden
Boxer ein Bein und so ging auch diese Runde wegen Niederschlages an ihn.
Klisches Demontage war nicht aufzuhalten. Unaufhörlich punktete Bruno, so wie etwa
in der siebten Runde, als er seinem Gegenüber mit einem magischen Pendel gegenübertrat
und ihn solange verwirrte, bis er ihm gegen das Schienbein treten konnte. Die anschließende
einbeinige Hüpfeinlage von Klitsche ging in die Geschichte ein, denn er rutschte auf einem
Wasserfleck im Ring aus und schlug im fallen den Ringrichter KO. Daraufhin beendete ein
Oberschiedsrichter des Box-Weltverbandes den Kampf und erklärte Bruno zum Sieger
durch Disqualifikation. Dieser ließ sich lachend von seinen Fans feiern und sprach hinterher
vom wichtigsten Sieg seiner Karriere. Klitsche aber hängte die Boxhandschuhe an den Nagel
und ließ sich zum Doctor of Desire ausbilden. Gerüchte besagten jedoch, daß er seinen
Lebensunterhalt als Model für Weichspüler und Softeis verdiente. Und die Moral von der Geschicht'?
Clevere Bärenmenschen boxen nicht.
Hier endet meine Blaue Stunde wieder einmal liebe Leser. Wie immer hoffe ich daß diese Ihnen
ein wenig Spaß gemacht hat und verbleibe mit den besten österlichen Wünschen
Ihr
Klaus "Klitschklatsch" Bolbär | <urn:uuid:29a59450-731d-4595-bd78-234a4931e932> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.userchannel.de/sonntagsseite/newsseite.php?datum=20.04.2003&newsID=241 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998495 |
Um 3 oder mehr Computer physikalisch miteinander verbinden zu können, sollten Sie ein Crossover Ethernetkabel verwenden. Dieses wird an ein Gerät gesteckt , damit es Signale an ein anderes Gerät senden kann. Sie benötigen dazu entweder ein Hub (Netzknoten), einen Switch (Schalter) oder einen Router.
Was ist ein Netzknoten?
Hier handelt es sich um ein Gerät, welches die Signale wiederholt, die es empfängt. Es weiß nicht, mit welchem Computer es verbunden ist, es führt weder Netzwerk-Bearbeitung an der Datenquelle noch am Bestimmungsort durch. Ein Netzknoten ist in erster Linie eine kostengünstige Möglichkeit mehrere Computer an Ihr Netzwerk anzuschliessen.
Jedoch nimmt bei zunehmender Anzahl der miteinander verbundenen Computer auch der Datenverkehr im Netzwerk zu. Einen Netzknoten zur Herstellung eines Netzwerkes zu verwenden ist nicht sehr sicher, da jedweder am Netz angeschlossener Computer Nachrichten "mithören" kann. Des weiteren haben Sie mit einem Netzknoten nicht automatisch die Möglichkeit eines gemeinsamen Internetzuganges, dies wäre jedoch durch die Installation der Internet Connection Sharing Software möglich. Dies sollte natürlich am "schnellsten" Computer eingerichtet werden. Der Switch ist bei einer Netzwerkerstellung dem Hub vorzuziehen, vor allem da diese mittlerweile sehr erschwinglich geworden sind. | <urn:uuid:13e45aff-dd76-402c-aff0-b8b9271e4422> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.usr-emea.com/education/net5.asp?loc=grmy | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999288 |
Michael Hofmann, Mirjam Springer (Hg.)
Johnson-Jahrbuch
ab 2011 Auslieferung durch Wallstein Verlag
Uwe Johnson ist einst der Dichter der beiden Deutschland genannt worden. Er hat das zurückgewiesen, Probleme der Teilung Deutschlands und der deutsch-deutschen Grenze hat er jedoch vielfältig dargestellt. Erst seit es diese Grenze nicht mehr gibt, kann sein Werk auch in der früheren DDR gelesen werden und entfaltet dort eine intensive Wirkung. In der ›alten Bundesrepublik‹ wird es zunehmend neu gesehen, auch im Zusammenhang mit der Diskussion über die Literatur der DDR. Das ist eine produktive Situation für ein Jahrbuch, das Leben, Werk und Wirkung Uwe Johnsons gewidmet ist. Es beginnt in dem Jahr zu erscheinen, in dem er sechzig geworden wäre, zehn Jahre nach seinem Tod.
Er war schwierig und er hat fasziniert, er interessiert auch als Person, zumal sein Werk eng mit seinem Leben verknüpft ist. Das Jahrbuch wird zur Aufhellung und zum Verständnis der Biographie auf besondere Weise beitragen: indem es Gespräche mit Freunden Johnsons und Äußerungen von Zeitgenossen veröffentlicht. Diese Texte werden bis auf weiteres jeden Band eröffnen.
Zentrale Aufgabe aber werden die wissenschaftliche Analyse und Interpretation sein, die Erforschung von Johnsons Werk, so umfassend wie möglich. Hier gibt es viel zu tun, aus mancherlei Gründen steht die Johnson-Forschung erst am Anfang. Die Auseinandersetzung mit ihr wird ein fester Bestandteil des Jahrbuchs sein. In einer Rubrik Kritik werden wichtige Veröffentlichungen zu Johnson vorgestellt und vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen in Deutschland kommentiert.
Die wachsende Aufmerksamkeit für Johnson und sein Werk legt nahe, ein Forum zu schaffen, auf dem die Forschung sich versammeln und begegnen kann. Ein Jahrbuch verspricht aber, anders als z.B. ein Sammelband, immer auch Kontinuität. Tatsächlich liegt dem Johnson-Jahrbuch die Überzeugung zugrunde, dass dem Werk Johnsons nur kontinuierliche Arbeit gerecht werden kann.
Das Jahrbuch erscheint seit Band 11 (2004) bei V&R unipress. Ältere Bände sind weiterhin bei V&R erhältlich. | <urn:uuid:be3a6e14-fc3c-4098-b3aa-f0cdd1d79918> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.v-r.de/de/seriesdetail-106-106/johnson_jahrbuch-3038/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995175 |
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Monatsarchiv für Juni 2012
"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand." (Darwin) ist das Motto von Thomas und Claudia Hareter. Sie betreiben ihr Weingut in Weiden am See. Natur und ihre Lebenskräfte sind in ihren Augen ein Geschenk. Ihre Wirtschaftsweise ist daher bio-organisch. Anstelle von Spritzmitteln kommen Kräuterauszüge zum Einsatz, also wiederum die Natur selbst, die damit zur Partnerin wird.
Die beiden sympathischen jungen Leute zeigen nicht nur, dass es möglich ist, ohne die Errungenschaft der chemischen Industrie verlässlich ausgezeichneten Wein herzustellen, sie beweisen sogar, dass mit dieser Behutsamkeit im Umgang mit der Natur dem Wein Harmonie und Beständigkeit mitgegeben werden kann. Thomas Hareter: "Das Feingliedrige, das unsere Weine auszeichnet, die Struktur, die unsere Weine trägt und die Balance, die unsere Weine harmonisch macht, sollen auch nach Jahren noch erlebbar sein."
Die Zeit der Natur läuft in anderen Dimensionen. Der Mensch spielt darin erst seit einigen Momenten eine Rolle. Es gab ihn noch lange nicht, als sich an der Stelle des Neusiedler Sees ein mächtiges Urmeer erstreckte. Nach und nach wurde Schotter abgelagert, die Gegend verlandete. Nach der Eiszeit hielt das pannonische Klima Einzug. Geblieben sind flache Steppenseen und ein hervorragender Boden für den Weinbau. Die Stöcke wurzeln tief und holen aus den salzigen Resten des verschwundenen Meeres große Mineralität.
Auch das ist Natur, die aber nichts weniger als ausgebeutet werden will. "Es ist nicht unser Ziel, das Letzte, sondern das Beste aus unseren Pflanzen und aus uns herauszuholen", sind Thomas und Claudia Hareter überzeugt und liefern den Beweis mit ihren Weinen, die neben frischer Lebendigkeit erstaunliches Lagerpotential auszeichnet.
Naturbursch und Naturschönheit sind die Neulinge ihres Weingutes. Der pfiffige Bursch ist eine Cuvée aus Weißburgunder und Sauvignon blanc, die reizende Kleine ist ein Rotwein, von dem man sich gerne zur Rückkehr zur Natur verführen lässt.
Weingut Hareter Thomas
www.hareter.at
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Wenn es Sommer wird, flüchtet man vielerorts aus den großen Städten. Nicht so in Wien. Hier zieht es Touristen gleichermaßen wie Wiener direkt in die Innenstadt. Zwischen dem Wiener Rathaus und dem Burgtheater tummeln sich allsommerlich etwa 750.000 Besucher, um am Wiener Filmfestival dem Musikgenuss und den kulinarischen Gaumenfreuden zu frönen. Für Weinfreunde gibt es heuer eine Premiere:
Erstmals steht der ganze Rathausplatz im Zeichen eines Jungwinzers. Mit seinen Weinen Wien.1 und Wien.2 hat er wohl auch das richtige Sortiment für dieses Ereignis: Der 27-jährige Roman Josef Pfaffl (nach vielen Generationen von Roman Pfaffls, ist ihm sein Josef wichtig) hat erst letztes Jahr gemeinsam mit seiner Schwester das renommierte Weingut R&A Pfaffl von seinen Eltern übernommen. "Unsere Weine sind in der Spitzengastronomie in Österreich wie auch international sehr stark vertreten. Als Wiener Weinproduzent möchte ich aber, dass auch die Wiener meine Weine besser kennen lernen können. Dazu bietet das Filmfestival einen wunderbaren Rahmen," meint der ambitionierte Winzer.
Von 30. Juni bis 2. September 2012 werden jeden Abend ausgewählte Opern, Konzerte, Ballette und Jazzkonzerte auf der großen Leinwand vor dem Rathaus ausgestrahlt. Dazu kümmern sich 22 Wiener Top-Gastronomen um das leibliche Wohl der Gäste. Gelegenheit Pfaffls Wiener Weine zu genießen gibt es an allen Gastronomieständen. Hier wird die leichte Weißweincuvée Wien.1 – ein spritzig-fruchtiger Blend aus Riesling, Grüner Veltliner und Pinot Blanc und der fruchtige Wien.2 – ein Blend aus fruchtigem Blauer Zweigelt und noblen Pinot Noir angeboten. Die beiden Weine stellen gemeinsam mit einem reinsortigen Pinot Noir das Wiener Weinsortiment des Weinviertler Winzers. "Unser Weingut liegt direkt am Stadtrand von Wien. Da liegt der Schritt über die Grenze auf der Hand," so der Jungwinzer.
Weinfans kommen am Filmfestival aber auch in den Genuss weiterer Pfaffl Weine. Direkt am Ring lädt der Pfaffl-Stand zum vinophilen schmökern ein. Das Sortiment ist breit gefächert vom pfeffrig-spritzigen Weinviertel DAC bis zum tiefdunklen, kräftigen Rotweincuvée Heidrom. Auch der Winzer selbst wird an ausgewählten Terminen vor Ort sein. "Ich freue mich schon darauf. Bestimmt komme ich nicht nur zu den Pfaffl.smalltalk-Terminen," meint der Jungwinzer, der heuer selbst zum Filmstar mutierte. In gleich drei Pfaffl-Kurzfilmen wirkt der quirlige Weinbauer in der Hauptrolle. Auch sie sollen am Filmfestival präsentiert werden. Da darf man wohl gespannt sein!
PFAFFL am Filmfestival Wien
30.Juni bis 2. September 2012
täglich von 11.00 bis 24.00
PFAFFL.smalltalk am Filmfestival
13. Juli, 27. Juli, 3. August, 17. August 2012
jeweils 18 Uhr beim PFAFFL.stand am Wiener Rathausplatz
Ein Klopfen hier, ein Hämmern da…was ist denn hier los?
"Bedenke, dass die Straße zum Erfolg stets eine Baustelle ist."
Wir Pfaffls wissen das und nehmen das auch wörtlich. Momentan haben wir eine große Baustelle ober unseren Köpfen, denn wir bauen gerade unser Dachgeschoss zu neuen Büros um. Das Pfaffl-Team freut sich auf mehr Platz und das somit neu entstandene Raumklima. Bis Ende Juni sollte es dann endlich soweit sein und wir können die neuen Räumlichkeiten nutzen. So steht dem Erfolg weiterhin nichts mehr im Wege…
"Dr. Laurent" ist Roman Juniors Spitzname, dem er alle Ehre macht; denn er hat sich ganz und gar ,der "Diva", der schwierigsten Rebsorte im Weingarten verschrieben, nämlich dem St. Laurent!
St. Laurent ist eine sehr eigensinnige Rebsorte. Ständig hat sie etwas am Wetter auszusetzen und versucht sich dann durch Krankheiten und Botrytis in Szene zu setzen. Jedoch weiß Roman Josef genau wie er "seine Diva" bändigen kann und stellt sich jedes Jahr auf ein neues "St.Laurent Spektakel" ein. Denn kein Jahr ist wie das andere.
Unser St. Laurent WALDGÄRTEN 2011 wartet bereits in unserer Vinothek auf Sie. Was Sie erwarten dürfen?
Dunkles Rubin in der Farbe; angenehm würzig und fruchtig in der Nase, zarte Erdbeere. Am Gaumen füllig; wieder Erdbeere, dichte Zwetschke, etwas Brombeere und Himbeere, auch Würze. Saftig, gut strukturiert, etwas mollig mit sehr weichen Tanninen. Mit jedem Schluck spannender. Ein flüssiger Traum zu Rind und Antipasti.
Unser St. Laurent ALTENBERG hingegen schlummert und reift noch in seinen Fässern und laut Roman Josef erwartet uns hier "etwas ganz Großes". Nun ja unser Waldgärten gibt Ihnen schon mal einen tollen Vorgeschmack und eine freudige Vorahnung auf das, was unser Altenberg mit sich bringen wird.Share on Facebook
Mit dem Frühling erwacht die Natur mit all ihren Schätzen. Unsere Weingärten zum Beispiel, und natürlich auch die jungen Rehlein. Was die mit unseren Weingärten zu tun haben, fragen Sie sich?
Besonders den jungen Rehen schmecken die frischen Triebe unserer Reben. Gewiss, die lieben Rehe haben einen guten Geschmack. Aber uns schmeckt das nicht so ganz, da unser Wein darunter sehr stark leiden würde; denn sind die Triebe einmal abgefressen, wachsen diese zwar nach, aber der Rebstock trägt dann keine Trauben mehr. Deshalb müssen wir unsere Gärten schützen!
Um das zu verhindern, wird in den gefährdeten Weingärten ein Zaun zur Wildabwehr gespannt. Aber das ist nicht die einzige Arbeit um diese Jahreszeit.
"Druntersetzen" ist eine sehr wichtige Arbeit, die im Frühjahr gemacht werden muss. Hier werden junge, neue Stöcke unter die alten Reben gesetzt. Wie beim Menschen, wird auch manchmal aus unerfindlichen Gründen der eine oder andere Rebstock krank oder stirbt ab. Das ist eben der normale Lauf der Natur. Diese Rebstöcke werden dann durch junge Reben ersetzt, damit keine "Lücken" entstehen und das nennen wir: "druntersetzen".
In Grossebersdorf haben wir soeben eine neue Junganlage bepflanzt. Nun heißt es Geduld haben. In 3 Jahren dürfen wir dann erstmals unseren Grünen Veltliner ernten. Gleichzeitig wird in all unseren Gärten das Gras gemäht. Das lassen wir dann liegen, solange bis es verrottet, was wiederum hervorragend zur Humusbildung dient. Die Natur tut ihre Arbeit und wir helfen ihr eben nur ein bisschen auf die Sprünge mit unserer sorgfältigen Frühjahrspflege.Share on Facebook
Hundsleiten"? Was bedeutet denn das?
"Hundsleiten", so heißt die Riede, auf der unser Paradeveltliner wächst. Als "Leiten" wurde Anno dazu Mals ein steiler Hang, oder Berg bezeichnet. "Hundsn" ist der Innbegriff der harten Arbeit, die auf diesen steilen Hängen verrichtet wird. Also Sie verstehen sicherlich schon, worum es sich hier handelt und können sich vermutlich vorstellen wie unsere Riede Hundsleiten aussieht.
Gar nicht hundsig stellt sich aber unser Roman Josef an, wenn es um die Schauspielerei geht – nein, da macht er sich sogar ausgesprochen gut! Aber überzeugen Sie sich selbst mit unserem zweiten Kurz-Film aus der Pfaffl – Trilogie: [02:33 min.]
> Zum Film:Share on Facebook
Unsere beiden Naturweine machen die Runde!
Der Naturbursch ist histaminfrei; die Naturschönheit vegan!Share on Facebook | <urn:uuid:a1693860-3d24-4fc6-bd08-a9c388fe5d87> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.vinorama.at/blog/2012/06/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996411 |
Sichern Sie sich Ihren Preis
Warten Sie nicht, bis diese Preise gestiegen sind! Sichern Sie sich den aktuellen Flugpreis, für den Sie sich interessieren.
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DAX - Candlesticks
Update am Nachmittag
| 22.01.2013, 17:21 |
485 Aufrufe
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Lieber Leser, am späten Nachmittag zeigt sich der DAX knapp unter der 7.700er-Marke. Damit pendelt der DAX wie erwartet seit der kräftigen Erholung am Vormittag um die 7.700er-Marke – deutliche Impulse nach oben oder unten fehlen. Die Range im DAX hat somit weiterhin Bestand. Nachbörslich sollte sich nun nicht mehr allzu viel ereignen – ein Signal ergibt sich nun bei ...
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Wir arbeiten gemeinsam mit Ihnen
Als mittelständisches Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet stehen wir seit mehr als 60 Jahren in der Tradition verantwortlichen unternehmerischen Handelns. Die hohe Qualität unserer Produkte und über Jahrzehnte zufriedene Kunden sorgen für ein stetiges Wachstum des Unternehmens und machen uns zu Deutschlands größtem Corporate Publisher.
Diesen außerordentlichen Erfolg verstehen wir als Aufforderung zu gesellschaftlichem Engagement. Daher ist die wdv-Gruppe im Bereich Corporate Social Responsibility aktiv.
Diese Leistung bietet nur der wdv
Wir versprechen Ihnen nicht das Blaue vom Himmel oder die Lösung all Ihrer Kommunikationsprobleme. Aber wir produzieren Kommunikationslösungen, von denen wir überzeugt sind und mit denen Sie Ihre Ziele erreichen werden.
Zunächst bieten wir Ihnen eine umfassende Beratung, in der wir ganz offen darüber sprechen, ob das Know-how und die Erfahrung unserer Mitarbeiter Ihnen nützen. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir dann die für Sie besten Kommunikationskonzepte.
Alle unsere Medien- und Kommunikationslösungen müssen die hohen wdv-Standards erfüllen und unsere Kunden bei der Erreichung ihrer Kommunikationsziele nachhaltig unterstützen. Das ist unser Leistungsversprechen an Sie. | <urn:uuid:eafa2a5a-d1e6-452a-951c-bb49a42945de> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.wdv.de/unternehmen/selbstverstaendnis_1795.php | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998929 |
nachdem ich gelesen habe, dass das Update 2.4.1 keine Probleme mehr machen soll, habe ich
es nun auch installiert.
Dass Welock nicht mehr ging und auch das Widget vom KeePassX defekt war, habe
ich noch reparieren können (auch wenns lange gedauert hat).
Beim AppLauncher bin ich allerdings ratlos.
Nach dem Aufruf des AppLaunchers kommt es zu 2 Problemen.
Welches kommt ist irgendwie nicht vorhersehbar.
- Die Anzeige ist irgendwie fast total unleserlich. Man kann gerade noch ein paar
Schriftzeichen entziffern. Der Aufruf der App (wenn man sie findet) funktioniert.
Siehe Screenshot.
2012-04-05_11-48-30-351.png 412,03K 61 Heruntergeladen
- Es kommt ein schwarzes Fenster, als Titel steht "moblin-panel-applications".
Das steht auch in den Widget-Conf Daten drin.
Danach geht nichts mehr, ausser dem "Nothalt".
Gibt es dazu eine Lösung? | <urn:uuid:913a9c5b-8a6c-46d7-839b-c61c7dc1710b> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.wetab-community.com/index.php?/topic/18805-update-241-probleme-mit-applauncher/?p=271223 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998734 |
Wenn es ums Reisen geht und jemand hat ein Haustier, dann müssen wir unseren treuen Gefährten oft bei einem Familienangehörigen oder Freund zurücklassen. Hierbei handelt es sich vor allem um Hunde und Katzen. Katzen sind aufgrund ihres Charakters leichter zu transportieren, da sie kleiner sind, vielleicht weniger fressen und alleine Gassi gehen können. Diesbezüglich sind Katzen viel praktischer und einfacher – ihr eigener Kopf, fast magisch und mystisch, macht sie zu den Lieblingshaustieren vieler.
Andererseits haben Hunde einen liebevolleren Charakter und beanspruchen viel mehr Zuwendung. Hunde haben die Fähigkeit, viele Charakterzüge ihres Herrchens zu übernehmen und die Sensibilität, zu wissen, wenn etwas gut oder schlecht läuft oder wenn es um den Schutz des Hauses geht.
Es ist viel lustiger, wenn man mit dem Hund reist, aber gleichzeitig ist es auch komplizierter. Wenn man durch einen Park spaziert, aufs Land fährt oder durch die Stadt schlendert. Was, wenn die Fressens-Zeit eintritt? Inzwischen gibt es viele Orte, die Dich mit Deinem Haustier gerne empfangen. Wenn Du nach Budapest reist, kannst Du ein paar sehr gute "dog friendly" Restaurants finden. Hier eine kurze Liste:
Kispipa, ein gemütliches Restaurant, wo Du zusammen mit Deinem Hund essen kannst, wirklich sehr zu empfehlen. Wunderschöne Atmosphäre und ein kontinentales Menü. Das Restaurant besteht schon seit über 20 Jahren. Kispipa bietet außerdem Live-Musik jeden Abend mit einem Pianisten, sowie verschiedene Gerichte und Getränke an.
Kanaan, dieses Restaurant gibt es schon seit 1989. Neben köstlichen Gerichten ist es ein Café und Konditorei, wo Du die besten Desserts probieren kannst. Dein Hund hat freie Wahl, während Du Dein Mittag- oder Abendessen hier genießt.
Remiz, ein etwas teureres Restaurant, was sich aber auf jeden Fall lohnt, wenn Du die ungarischen Gerichte noch nicht kennst. Freundlich, natürlich sind Haustiere willkommen, wird Dich Remiz mit Gerichten und Aromen aus Budapest verwöhnen.
Kiskakukk; seit 1913 geöffnet, bietet dieses Restaurant frische Gerichte der ungarischen Küche an, mit Tradition und Moderne. Du wirst die Gerichte genießen, während Dich Dein Haustier in einer freundlichen Atmosphäre begleitet.
Miete appartments in Budapest und lerne die Stadt zusammen mit Deinem Haustier kennen. Budapest bietet viele Möglichkeiten, damit Du unvergessliche Momente mit Deinem Haustier genießen kannst. | <urn:uuid:937c017b-8cc9-4c36-b3b7-023cbbb9662e> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.whattoseeinbudapest.com/de/tag/abendessen/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997003 |
Du bist gerade im asien Schürzen-Bereich auf Zazzle.at, wo Du asien Schürzen in vielen verschiedenen Stilen, Farben und Größen findest, die beliebig gestaltet oder wie gezeigt erworben werden können. Die meisten Schürzen-Bestellungen werden innerhalb von 24 Stunden versendet! Zu den drei populärsten Designs, die Zazzle anbietet, gehören die lange Schürze, die Kinderschürze und die Standardschürzengrößen. Du musst keinen Mindestbestellwert erreichen und fast alle Schürzen lassen sich mit Deinen Bildern und Texten individuell gestalten. Erkunde unsere asien Haupt-Seite, um einige der anderen auf Zazzle.at erhältlichen Produkte zu sehen. | <urn:uuid:40f06c86-e3ed-488f-826f-20054535f256> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zazzle.at/asien+sch%C3%BCrzen | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998182 |
Willkommen bei Zazzles liebe i T-Shirt-Kollektion für Kinder and Babys, in der Du eine riesige Auswahl an liebe i Kinder-T-Shirts zum Personalisieren oder wie angeboten Bestellen findest. Fast alle Zazzle Kinder T-Shirts sind innerhalb von 24 Stunden versandbereit. Einige unserer meistverkauften Kinder Shirtsorten sind die Kinder Basic T-Shirts und die Kinder American Apparel T-shirts. Da es keine Mindestbestellmenge gibt, kannst Du so viele oder so wenige Kinder T-Shirts wie Du willst bestellen! Verwende gratis Deine eigenen Bilder und Texte! Finde weitere relevante Artikel auf unserer liebe i-Seite. | <urn:uuid:fb3f896d-319d-4359-a309-b46d0cba27be> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zazzle.de/liebe+i+kinder+tshirts | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995728 |
Marokko: Feilschen um die Medina
Der Charme von Marrakesch weckt westliche Begierden. Unrenovierte Hofhäuser werden in der marokkanischen Stadt für eine Million Euro verkauft
V on einer der Straßen, die zum großen Platz führen, gegenüber dem Kino Mabruk, zweigt eine Art Ladenpassage ab. Drinnen befinden sich ein Call-Center und ein Internet-Café, das von einem vielleicht 15-jährigen Mädchen betreut wird. Die wackligen Computertastaturen erinnern an von Skorbut befallene Gebisse. In der Luft liegt der Geruch von Schawarma, und die erhitzten Körper der Jugendlichen treiben auch im Winter die Temperaturen in dem engen Raum schnell nach oben. Oft sitzen zwei oder drei Jugendliche vor einem Bildschirm und suchen nach Kontakten mit Frauen aus Europa. Selten schauen Fremde herein. Denn am Eingang der Ladenpassage sitzt auf einem Stuhl ein Händler. Er verkauft Handtücher und Push-ups, trägt den Bart eines Frömmlers und hat tief liegende Augen. Sein Blick wirkt unnahbar und geringschätzig, sodass die Touristen einen Bogen um ihn machen oder nur freitags kommen, wenn er als einer der wenigen in der Straße seine Arbeit unterbricht, um in die Moschee zu gehen.
Der bärtige Mann vermittelt den Eindruck, als treibe ihn ein finsteres Gefühl um und als müsse er etwas schützen vor den Fremden, die über seine Stadt herfallen wie die Heuschrecken. Seit Marrakesch Lieblingssujet von Airline-Gazetten, coffee-table books und Schöner-wohnen-Postillen ist, kommen die Touristen scharenweise auf der Suche nach der orientalischen Tradition oder dem, was ihnen als solche auf Hochglanzpapier verkauft wird. Welche der zahllosen Facetten von Marrakesch ist die anmutigste? Das erdige Rot der Stadtmauern, das satte Grün der Palmenhaine, das in der Sonne gleißende Schneemassiv des Hohen Atlas? Oder die mittelalterliche Altstadt, die Medina, mit ihren Palästen und orientalischen Hofhäusern? Die Medina ist der Gipfel der Begierde, und das finstere Gefühl könnte die Angst vor ihrem Ausverkauf an die Fremden sein.
Zum Schneiden dick hängt in der Altstadt der Dunst von Gebratenem und Gekochtem über der Jemaa-el-Fna, dem großen »Platz der Gehenkten«. Der schnelle und dumpfe Rhythmus der Trommler vermischt sich mit den Trötentönen der Schlangenbeschwörer und dem Surren der Garküchen-Generatoren Marke Yamaha oder Honda. Mit Gesten voller Magie und Geschmeidigkeit ziehen Artisten, Wunderheiler, Boxer und Geschichtenerzähler das wie elektrisiert verharrende Publikum in dichten Hexenringen um sich zusammen. Dabei kämpfen die Artisten mit Rüttlern, Presslufthämmern und Radladern um die Aufmerksamkeit der Menschen. Allein die Zivilbeamten der Brigade Touristique, der Touristenpolizei, verstehen sich auf die Kunst, unauffällig allgegenwärtig zu sein.
»In der Medina haben die Jahrhunderte den Atem angehalten«, formulieren die Hochglanzschreiber. Und damit das so bleibt und Marrakesch noch schöner wird, geht auf der Jemaa-el-Fna seit Monaten eine Verbundsteinlawine nieder, fügen Pflasterer die Betonquader zu anmutigen orientalischen Mustern zusammen. Marrakesch gehört zu den Vorreitern einer Entwicklung, in deren Verlauf zu befürchten ist, dass auch Städte wie Aleppo und das jemenitische Sanaa herausgeputzt werden wie Goslar oder Rothenburg ob der Tauber – gesponsert von der EU oder von Aga Khan und gesalbt mit dem Unesco-Ehrentitel eines Weltkulturerbes. Das Facelifting soll zum einen, so der Wille der Politiker, den Einheimischen helfen, ihre orientalische Identität zu finden, was immer das auch sein mag. Denn die UN-Development-Reports wollen ermittelt haben, dass 60 Prozent der Orientalen am liebsten abhauen würden – in den Westen, dorthin, wo Menschen wohnen, die gerade den Orient als ihre zweite Heimat entdecken. Zum anderen will der Geist des Betonsteins Investoren aus dem Ausland und Touristen den Weg bereiten, damit sie Geld ins Land bringen.
Schon immer lebte die Stadt vom Geschäft und Austausch mit den Fremden. Drüben im Dunkel der Suks endeten die Handelszüge, mit denen die Berber Gold und Sklaven aus dem transsaharischen Afrika herbeischafften. Westlich des Platzes, in den Palästen der Kasbah, residierten die Almohaden, deren Herrschaft den Maghreb mit al-Andalus auf der Iberischen Halbinsel vereinigte. Das Wahrzeichen der Stadt, die Kutubija-Moschee mit ihrem leuchtturmartigen Erscheinungsbild, ist eine Frucht ibero-islamischer Baukunst. Sie wurde zu jener Zeit erschaffen, als Marrakesch zur wichtigsten Vermittlerin zwischen antiker und muslimischer Philosophie und dem abendländischen Denken heranwuchs. Ibn Ruschd (lateinisch Averroes) und der etwas ältere Ibn Tufail lebten vor 800 Jahren hier. Ihre Sprach- und Geisteskultur bildete die Grundlage für Scholastik, abendländische Logik, Lessing und die Aufklärung.
Doch von Austausch redet heute kaum mehr jemand, wenn es um den Orient und seine kulturellen Zentren geht. Stattdessen kursiert das bittere Wort vom Ausverkauf. »Auf den Altstädten ist unheimlich Druck drauf«, sagt die Stuttgarter Städteplanerin Annette Gangler. Von Marokko bis Usbekistan verfolgt sie seit Jahren die Entwicklung in den Medinas. Orientalische Altstädte wirken auf den ersten Blick oft unattraktiv. Nach außen hin entbieten sie die kalte Schulter. Öffentliches und Privates trennt ein garstiger Graben. Niemand weiß, was sich hinter den Myriaden von Mauern, Türen und Toren verbirgt, ob ein winziges, dunkles und heruntergekommenes Hofhaus mit einem kaminartigen Lichthof oder ein Palast, dessen säulenumstandener Patio daran erinnert, dass die orientalische Welt Gärten inszenierte als Spiegelbilder des Kosmos und des Paradieses. Die XXL-Version des Altstadthauses, Riad genannt, kann 1000 oder mehr Quadratmeter messen. So viel Großzügigkeit und Schönheit weckt die Begierde, sich im orientalischen Paradies einzukaufen und sein eigener Pascha zu sein. | <urn:uuid:5bcc7516-bbc5-46d6-a686-f443bcd26148> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zeit.de/2005/03/Marrakesch_neu/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996335 |
Atomendlager: Gorleben wird nicht weiter ausgebaut
Bis sich Bund und Länder einigen, ob Gorleben als Atomendlager infrage kommt, wird der Ausbau gestoppt. 2014 sollen mögliche Regionen für ein Endlager feststehen.
Ob Gorleben weiterhin als Endlager für die erwarteten 29.000 Tonnen an hoch radioaktivem Müll infrage kommt, ist zwischen Bund und Ländern noch nicht geklärt. Bevor es zu einer Entscheidung komme, sei Gorleben weiterhin im Gespräch, sagte Röttgen. "Als Vergleichsstandort bleibt Gorleben erhalten." Den Ausbau habe er stoppen lassen, da ansonsten der Anschein erweckt werden könne, dass Gorleben als Endlager vorbereitet werde. "Wir wollen die Offenheit in dieser Frage hier haben."
Röttgen (CDU) und die Länder haben derweil einen Fahrplan beschlossen, wie die Suche nach einem Endlagerstandort durchgeführt werden soll. Bis zur Sommerpause 2012 will der Umweltminister ein Gesetz über alle unabhängig vom Standort zu klärenden Fragen vorlegen. Bis Mitte 2014 sollen die Regionen festgelegt werden, die aus der Suche ausscheiden und in denen Erkundungen durchgeführt werden. Ab Ende 2014 wird oberirdisch nach einem Standort gesucht, ab Ende 2019 mit unterirdischen Erkundungen begonnen. Danach soll das dann gefundene Endlager genehmigt und gebaut werden.
Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) lobte Röttgens Anweisung als einen Baustopp. Ob es einen weiteren Erkundungsstopp in Gorleben gibt, müsse noch entschieden werden. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir im Januar dabei weiterkommen werden", sagte die Koordinatorin der von Grünen und SPD geführten Länder.
Seit 1977 kostete der Standort Gorleben knapp 1,6 Milliarden Euro. Für SPD und Grüne ist der Ausschluss Gorlebens Voraussetzung für die von Röttgen angekündigte Suche auf der "weißen Landkarte". Ein Kompromissvorschlag des niedersächsischen CDU-Ministerpräsidenten David McAllister, die Erkundungen 2013 zu stoppen, wird nach dessen Angaben weiterhin diskutiert. | <urn:uuid:558a2f05-519a-4f68-9f5e-1ac3e87c502e> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-12/atomendlager-suche-gorleben?commentstart=1 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99804 |
EU-Gipfel: Deutschland spaltet die Gemeinschaft
Deutschland agiert in der Euro-Krise höchst unsensibel. Man könnte fast meinen, die Bundesregierung wolle Griechenland aus der Euro-Zone ekeln, kommentiert M. Döbler.
© Hannibal/dpa
Die Deutschen sollen die Führungsrolle in Europa übernehmen: Dieser Satz galt noch vor wenigen Jahren als unaussprechlich. Nein, am deutschen Wesen wollte die Welt nicht genesen. Gemeinsam mit den USA, Frankreich oder Großbritannien, eingebunden in EU, Nato oder UN – allenfalls so waren deutsche Machtansprüche willkommen. Doch inzwischen wird die deutsche Führungsrolle regelrecht eingefordert, gerade wieder vielstimmig beim Weltwirtschaftsforum in Davos, und kaum jemand nimmt Notiz davon, weil die Losung so selbstverständlich geworden ist. Deutschland als größte Volkswirtschaft und bevölkerungsreichstes Land des Kontinents muss führen, natürlich. Wer denn sonst?
Aber Geschichte endet nie. Wenn griechische Medien den neuen europäischen Haushaltskommissar, der nach dem Willen der Bundesregierung den griechischen Haushalt kontrollieren soll, als "Gauleiter" schmähen, ist das eine vorhersehbare und nachvollziehbare Assoziation. Vor gut 70 Jahren trat ein gewisser Günther Altenburg in Athen seine neue Stelle an: als "Bevollmächtigter des Reiches für Griechenland". Die deutschen Besatzer organisierten nicht nur die Deportation und Ermordung der Juden, sondern beuteten das Land wirtschaftlich gnadenlos aus.
Nun soll die Erinnerung an das Grauen jener Jahre nicht einer kritischen Betrachtung der griechischen Staatsfinanzen im Wege stehen. Und man kann auch nicht mit dem Holocaust gegen kluge Haushaltspolitik argumentieren. Wäre es also nur die mangelnde historische Sensibilität, mit der die Deutschen die Griechen brüskieren, ließe sich das mit etwas diplomatischem Geschick sicher heilen.
Aber so ist es eben nicht. Der Vorschlag ist nicht nur unsensibel, sondern er illustriert, dass diese Währungsgemeinschaft offenkundig keine mehr sein soll. Jetzt geht es Reich gegen Arm, Stark gegen Schwach. Das Papier, das die Bundesregierung den anderen Euro-Staaten vorgelegt hat, ist das Eingeständnis des Scheiterns. Wenn Griechenland nur mit dem Veto eines europäischen Haushaltskommissars auf Sparkurs gebracht werden kann, dann stellt das die bisherigen Beschlüsse grundsätzlich infrage. Die Schuldenbremsen mit Verfassungsrang reichen also doch nicht? Dabei ist es keine zwei Monate her, dass der neue Fiskalpakt als Lösung gefeiert wurde.
Die Sanktionen, die man im Dezember nicht durchsetzen konnte, sollen wenigstens für Griechenland gelten. So ist der deutsche Vorschlag wohl zu verstehen. Aber was für eine Gemeinschaft, was für eine Union soll das sein, in der man so mit einem einzelnen Mitglied umspringen kann? Schon der Sparkurs an sich, dem sich 26 der 27 EU-Staaten verpflichtet haben, gilt als deutscher Sonderweg, aber der Sparkommissar wäre es noch mehr. Die Griechen haben doch schon die Troika aus IWF, EU und EZB im Land, sie brauchen nicht auch noch einen Peter Zwegat, der ihnen alles auf einer Flipchart vorrechnet. Das Hilfspaket, um das es jetzt geht, soll kurzfristig eine Balance herstellen, damit sich mittelfristig Strukturreformen durchsetzen lassen und Wachstum entsteht. Dafür braucht es viel Geld, Zeit und, ja, auch Vertrauen.
Jürgen Trittin mutmaßt, der deutsche Vorschlag sei "nur für die heimische Bühne" bestimmt und solle Euro-Zweifler in der Koalition beruhigen. Dann allerdings hätte man das Papier kaum so unmittelbar vor dem heutigen EU-Gipfel platziert. Man könnte auch auf die Idee kommen, dass Deutschland Griechenland aus der Euro-Zone ekeln wollte. Auf diese Art der politischen Führung hat Europa ganz bestimmt nicht gewartet. | <urn:uuid:1fc58284-b4fe-463e-89c1-94b42c8fd854> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/deutsche-eroeffnung?commentstart=49 | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998987 |
Englands Ordinariat kämpft mit Herausforderungen, verzeichnet aber Fortschritte
Ein australischer Prälat schildert seine Eindrücke
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MELBOURNE, 7. Februar 2012 (ZENIT.org).- Nach seinem Besuch in London schrieb Peter Elliott, Weihbischof von Melbourne, über seine Eindrücke vom Ordinariat "Our Lady of Walshingham", das vor knapp etwas mehr als einem Jahr für Anglikaner eingerichtet wurde, die in volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintreten möchten.
Bischof Elliott, Delegierter der katholischen Bischofskonferenz Australiens für das Ordinariat und selbst ehemaliger Anglikaner, nahm an der Danksagungsfeier zum ersten Jahrestag des Bestehens des Ordinariats für England und Wales am 15. Januar teil.
Über seinen zweiwöchigen Besuch in London schrieb er einen Kommentar, der auf der Webseite des Ordinariats "Our Lady of Walshingham" veröffentlicht wurde und seine Eindrücke wiedergibt.
"Was ich in London gesehen habe, ist ein ständig wachsendes Ordinariat, das zwar mit Herausforderungen kämpft, etwa bei der gemeinsamen Nutzung der Kirchen, aber Fortschritte macht", schreibt Bischof Elliott.
Das Ordinariat stecke zwar noch sehr in den Kinderschuhen, aber die Befürchtung, die katholischen Bischöfe in England und Wales könnten eine zu große Kontrolle ausüben, seien wohl unbegründet, nach dem, was er gesehen habe.
Neue Gruppen seien im Entstehen, so Bischof Elliott weiter, und "die Einzelnen treffen im Stillen ihre Wahl für die Einheit".
Die Gruppen, die das Ordinariat bilden, gäben sich gegenseitig eine Hand und seien nicht "unmotiviert oder in Konkurrenzdenken befangen", sondern vereint im gemeinsamen Kult, in Freundschaft und Dienstfertigkeit "und in der Würdigung des Katholizismus im Sinne der konkreten Realität der Kirche und ihrer Mission".
"Dieses Zusammenkommen von Gruppen, die die Einheit suchen, ist der letzte Akt und die Erfüllung der Oxforder Bewegung", bemerkt Bischof Elliott.
Die Lage in Australien
Im Vergleich zur Lage in Australien findet Bischof Elliott wichtige Unterschiede. Zum Beispiel gebe es in der anglikanischen Kirche Australiens bereits Frauen, die ein Bischofsamt bekleiden, und wenn dies demnächst auch in England eintreten sollte, könne es durchaus zu einem weiteren Zufluss von Gläubigen ins Ordinariat führen.
Außerdem kämen in Australien die Mitglieder des künftigen Ordinariats nicht nur aus einer Quelle – der anglikanischen Kirche –, sondern auch aus den Reihen jener Anglikaner, die bereits zur "Traditional Anglican Communion" gehören.
"Es gibt jetzt schon positive Signale von Kooperation und Aufnahmebereitschaft, während wir auf den offiziellen Zeitplan für das Ordinariat für Australien warten", erklärt Bischof Elliott.
Sein Kommentar endet mit der Aufforderung, für das neue Ordinariat vom Stuhl Petri in den U.S.A. zu beten. Am 1. Januar war bekannt gemacht worden, dass das Ordinariat am kommenden Sonntag mit einer feierlichen Messe und der Ernennung von Reverend Jeffery N. Steenson als erstem Ordinarius seine Arbeit beginnen werde.
[Übersetzung des italienischen Originals von Alexander Wagensommer] | <urn:uuid:f6dd5cbf-67b3-450c-8dfd-577e92db6529> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zenit.org/de/articles/englands-ordinariat-kampft-mit-herausforderungen-verzeichnet-aber-fortschritte | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.989524 |
Syrien: Desinformation durch westliche Medien
Griechisch-katholischer Bischof: Zielgerichtete Destabilisierungsaktionen von außen sollen Frieden verhindern
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ROM, 7. Juni 2012 (ZENIT.org). - "Gegenwärtig versucht man das Land durch den Einsatz von Abenteurern zu destabilisieren, die zu Bluttaten bereit sind, bei denen es sich aber nicht um Syrier handelt. Darauf hatte auch der ehemalige französische Botschafter, Eric Chevalier hingewiesen, dessen Informationen jedoch abgelehnt wurden, wie auch viele andere Informationen gefälscht werden, um damit den Krieg gegen Syrien zu schüren." So äußerte sich der französische Bischof Philip Tournyol Clos nach seiner Rückkehr aus Syrien, wo er Damaskus, Aleppo und Homs besucht hatte, gegenüber dem Fidesdienst.
"In der Hauptstadt hat man Angst vor Autobomben und Selbstmordattentaten. Der Frieden in Syrien wäre möglich, wenn alle die Wahrheit sagten. Ein Jahr nach Beginn des Konflikts ist die tatsächliche Lage im Land weit von dem entfernt, was die westlichen Medien darzustellen versuchen."
In Homs biete sich dem Besucher ein Bild der absoluten Verzweiflung: die Kirche Mar Elian sei zur Hälfte zerstört und eine andere Kirche von Rebellen besetzt. Die Häuser der Christen seien von den Gefechten schwer beschädigt und stünden leer, nachdem die Bewohner fliehen mussten. Das Stadtviertel Hamidieh sei eine Hochburg bewaffneter Gruppen, die voneinander unabhängig seien und von Katar und Saudi-Arabien mit schweren Waffen ausgerüstet werden. Alle 138.000 Christen hätten Zuflucht in Damaskus und im Libanon gesucht und andere hielten sich in den umliegenden Regionen versteckt.
"Ein Priester wurde ermordet und ein anderer schwer verletzt. Nur noch wenige Christen leben dort und alle fünf Bischöfe mussten sich in Damaskus und im Libanon in Sicherheit bringen", so der Bischof. "Die Opposition hat die beiden Stadtviertel Diwan Al Bustan und Hamidieh besetzt, in der sich alle Kirchen und Bischofsresidenzen befinden."
In Damaskus starben in der vergangenen Woche 130 Menschen bei Attentaten (davon 38 Christen), 400 Menschen wurden verletzt und viele Wohnungen verwüstet. Nach Bischof Clos herrsche überall Entsetzen und der Schmerz sei unbeschreiblich.
Es seien Muslimbrüder rekrutiert worden, die die bisher friedlichen Beziehungen zwischen Muslimen und Christen im Land untergraben sollten, erläuterte der Bischof weiter zum Thema Beziehungen zwischen den Religionsgemeinschaften. Dies sei allerdings bisher nicht gelungen, im Gegenteil, die beiden Glaubensgemeinschaften seien sich in dieser Situation näher gekommen als es je der Fall war.
"Sunnitische Salafisten verüben kriminelle Übergriffe auf Zivilisten und zwingen einfache Bürger, in ihren Reihen zu kämpfen. Fanatische Extremisten kämpfen einen "heiligen Krieg" gegen Alawiten. Alawiten haben dabei keine Überlebenschance", so Bischof Clos. | <urn:uuid:47611701-02b8-4a55-bc5f-ff59767d5cf2> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zenit.org/de/articles/syrien-desinformation-durch-westliche-medien | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995588 |
[219] Schwigerling.
SCHWIGERLING von links vorn, schleicht auf den Zehen über die Bühne, öffnet die Tür rechts; nachdem er sich überzeugt, daß niemand horcht, kommt er nach vorn. Ich hatte sie beschworen, sich die Fingerspitzen küssen zu lassen. Als wäre das von einem gesunden achtzehnjährigen Mädchen ein so himmelschreiendes Opfer! Wenn unsereiner so heikel sein wollte! Unsereiner! Von Kindheit auf mit allen Bluthunden gehetzt, auf alle Gaunerpfade hingewiesen, wenn man nicht hinterm Zaun verenden will. Da verlernen sich die Sentimentalitäten. – Und doch! Sich an die Brust fassend. Wer mir klarmachen wollte, was da drinnen vorgeht! Aber was soll mir denn das! Mit jeder Minute gerate ich tiefer hinein: Erst der Fürst, dann Cölestin – der himmlische Ochse ist seit gestern verschwunden – dann dieses Mädchen mit ihrer Leidenschaftlichkeit – Gott bewahre einen! – und dann noch Cordelia ... Ha Cordelia! Sie muß mir hinaushelfen! Lebœuf hat recht: Eine Sphinx!
Ausgewählte Ausgaben von
Fritz Schwigerling oder Der Liebestrank | <urn:uuid:983e147e-75e4-4f75-b07e-d628d40196ef> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zeno.org/Literatur/M/Wedekind,+Frank/Dramen/Fritz+Schwigerling+oder+Der+Liebestrank/3.+Akt/6.+Auftritt | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997371 |
Porträt
Das Integrations-Brücken-Angebot (I-B-A) ist eine Schule für fremdsprachige Jugendliche im Alter zwischen 14 – 21. Sie dauert 1-2 Jahre.
Im Grundjahr (1. Jahr) werden die Lernenden vor allem in Deutsch als Zweitsprache unterrichtet. Das Ziel ist das Niveau A2 des europäischen Referenzrahmens. Zusätzlich erhalten sie Unterricht in Mathematik und weiteren schulischen Fächern.
Im Aufbaujahr (2. Jahr) führt die Vertiefung in diesen Fächern zu erweiterten Kompetenzen. Im Fach Deutsch als Zweitsprache soll das Niveau B2 erreicht werden. Zusätzlich erhalten sie einen Überblick über das schweizerische Berufsbildungssystem und die Lernenden werden in ihren persönlichen Berufswahlfähigkeiten gefördert, um eine nachhaltige Lösung für den Anschluss nach dem I-B-A mit einer Berufslehre oder in einer weiterführenden Schule zu erreichen.
Damit eine gesellschaftliche Integration im Kanton Zug erfolgreich sein kann, sollen die Lernenden die deutsche Sprache sprechen, sich beruflich und sozial integrieren und sich auch mit ihrem Aufnahmeland identifizieren können. In projektbezogenen Modulen und als Querschnittaufgabe in den anderen Fächern werden dafür die Grundlagen gelegt. | <urn:uuid:a689a548-cbd9-45e7-9a3f-8bafb22208e7> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zg.ch/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/iba/portrait | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998755 |
Ob Böden, Parkett, Teppiche, Stoffe oder Sonnenschutz: Zieger in Graz, Ihr führender Partner in Steiermark in Sachen Objekt-Raumdesign, steht für harmonische und stilsichere Raumkonzepte, die ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.
Wir sind mit Leib und Seele Einrichtungsberater und stehen Ihnen für die Themen Planung, Beratung, Verlegung, Montage, Nähen und Polstern gerne zur Verfügung. Egal ob bei Teilrenovierungen oder der Umsetzung von Gesamtkonzepten. | <urn:uuid:28c8f8e8-8a44-4f45-b89b-759a9a387e4f> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zieger.at/home$959.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995129 |
Hörclubs
Zuhören macht Spaß!
Kinder haben eine andere Wahrnehmung als Erwachsene. Sie nehmen visuelle und auditive Eindrücke in einem ganz anderen Bewusstsein auf. Kinder gehen unvoreingenommen durchs Leben und benutzen gerade im Kleinkindalter verstärkt ihre Ohren um etwas Neues wahrzunehmen und kennenzulernen. Genau hier setzen die Hörclubs an. Durch die spielerische Arbeit mit dem Hören machen sich die Jungen und Mädchen mit den Elementen des Zuhörprozesses vertraut.
Zuhören macht Spaß! Diese Erfahrung machen Kinder in den Hörclubs der Stiftung Zuhören, von denen es bundesweit mittlerweile rund 2.000 gibt. Sie treffen sich regelmäßig und lösen gemeinsam Geräuschrätsel, experimentieren mit Klängen, machen Aufnahmen, hören Hörspiele und stellen Gehörtes bildnerisch dar. Damit trainieren sie spielerisch das gekonnte Hören und Zuhören - eine Schlüsselqualifikation, die überall gebraucht wird. Lernerfolge hängen davon ab, ob akustische Informationen erfolgreich aufgenommen und verarbeitet werden können. Ein achtsamer Umgang mit den Mitmenschen ist nur dem möglich, der ein Ohr für die Anderen hat. Und wer die Welt nicht nur sehend erfährt, sondern auch hörend, der erlebt mehr.
Besuch von Alt-Bundespräsident Horst Köhler beim Hörclub
Alt-Bundespräsident Horst Köhler besuchte im November 2008 die Albrecht-Dürer-Grundschule in Frankfurt am Main, deren Schüler einen Hörclub der Stiftung Zuhören besuchen und an Förderprojekten der Stiftung teilnehmen. In einer Gesprächsrunde mit Kindern und Jugendlichen lernte Horst Köhler junge Menschen aus verschiedenen Bundesländern und deren Erlebnisse im Hörclub bzw. beim Zuhören kennen. | <urn:uuid:90b12985-22ff-4885-a671-e591ea3716f9> | CC-MAIN-2013-20 | http://www.zuhoeren.de/home/projekte/krippe-kindergarten-2/hoerclubs.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368708789647/warc/CC-MAIN-20130516125309-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996601 |
"Hört auf, eure Banken zu subventionieren. Entweder lasst ihr sie bankrott gehen oder verstaatlicht sie."
Nachdem bereits einige oder alle Banken in Island, Irland, Lettland, Estland und Litauen verstaatlicht wurden, sowie einige Banken in Grossbritannien auch, hat die deutsche Bundesregierung ebenfalls solche Pläne vor, und Obama muss es auch möglicherweise tun.
Das deutsche Finanzministerium plant eine Änderung des Finanzmarkt-Stabilisierungsgesetzes. Damit soll der Bund im Einzelfall Banken enteignen dürfen, wenn dadurch die Stabilität des Finanzmarktes gesichert wird. Die Aktionäre würden zwar eine Entschädigung erhalten, müssten aber mit finanziellen Einbussen rechnen. Dazu soll es laut Finanzministerium allerdings nur kommen, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind. Das Regelwerk soll bis Jahresende befristet sein.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Pläne zur Teilverstaatlichung von Banken verteidigt. An einem Meeting in Berlin sagte Merkel, es gebe keine allgemeingültige Lösung für die Finanzkrise. Im Einzelfall könne die Übernahme von Anteilen sinnvoll sein, wenn es die für den Steuerzahler günstigste Variante sei. Merkel betonte, bei der angeschlagenen Hypo Real Estate bestehe seitens des Staates "akuter Handlungsbedarf".
Muss Obama auch die Banken verstaatlichen?
Vor zehn Jahren gab Lawrence Summers, damals Finanzminister der Clinton-Regierung, den asiatischen Tigerstaaten folgenden Rat: Hört auf, eure Banken zu subventionieren. Entweder lasst ihr sie bankrott gehen oder verstaatlicht sie.
Damals war die asiatische Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt. In Südkorea, Thailand, Indonesien und Taiwan brachen damals die Märkte ein. Die amerikanische Regierung und der Internationale Währungsfonds IWF forderten die Asiaten eindringlich auf, von ihrer Vetterli-Wirtschaft abzulassen.
Heute ist Larry Summers der wichtigste Wirtschaftsberater des neuen Präsidenten und er kann seinen Rat für die eigenen krisengeschüttelten Finanzinstitute anwenden.
Bisher haben die Regierung in Washington und die FED versucht, die Banken mit immer neuen Hilfspaketen aus dieser Falle zu befreien. Der amerikanische Steuerzahler ist mittlerweile der wichtigste Aktionär bei den beiden grössten Instituten des Landes.
Er besitzt 6 Prozent an der Bank of America und 7,8 Prozent an der Citigroup. Zudem gehören ihm gar rund 80 Prozent des Versicherungsriesen AIG. Seine Verpflichtungen gehen aber noch viel weiter. Der Staat hat sich auch verpflichtet, für die Verluste, die wegen des Abschreibens des Giftmülles entstehen, geradezustehen. Das könnte hunderte von Milliarden Dollars kosten.
Die Regierung von Präsident Obama muss bald entscheiden, entweder lässt sie die Banken kollabieren, oder sie übernimmt sie ganz.
Obama stellt neuen Plan vor
"Ein Plan für den Urknall" titelt Financial Times Online einen neuen Plan Obamas. Dieser Plan soll drei Kernelemente beinhalten, um den Totalabsturz der US-Finanzindustrie aufzuhalten: Schritte, um im US-Bankensystem aufzuräumen, Schritte um den Interbankenhandel wieder in Gang zu bringen und Schritte, um die Hausenteignungen zu stoppen. Bereits Anfang nächste Woche soll Obama angeblich den Plan vorstellen.
Bestandteil der neuen Massnahmen werden vermutlich strenge Regelungen für Unternehmen sein, die staatliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das US-Finanzministerium will ein Limit für die Bonuszahlungen an Bankmanager einführen.
"Das politische Klima verlangt derzeit danach, dass die Wallstreet bestraft wird", zitiert das Blatt einen namentlich nicht genannten Manager, der an den Beratungen zu dem neuen Paket beteiligt war. Welche Höchstgrenzen das Ministerium plant, war zunächst nicht bekannt.
"Mein Finanzminister Timothy Geithner wir bald eine Strategie zur Wiederbelebung unseres Finanzsystems vorlegen, damit Kredite zu Unternehmen und Familien fliessen", sagte Obama am Samstag in seiner wöchentlichen Radio- und Internetansprache.
Zur Stabilisierung des Finanzsystems sucht die US-Regierung nach einer neuen Strategie. Dabei geht es für Präsident Barack Obama vor allem um die Frage, wie die 350 Milliarden Dollar aus dem Rettungspaket für die Finanzmärkte verwendet werden sollen, das noch von der früheren Regierung unter George W. Bush stammt.
"Während wir die Schaffung von Arbeitsplätzen anstossen, müssen wir auch sicherstellen, dass die Märkte stabil sind, Kredite fliessen und Familien in ihren Häusern bleiben können."
Wie aus Kreisen der Regierung verlautete, sind für die neue Strategie Massnahmen wie die Bildung einer sogenannten "Bad Bank" im Gespräch, die mehr als die bislang für den Rettungsfonds bewilligten 700 Milliarden Dollar erfordern könnten. Diese "Giftmülldeponie" würde die wertlosen Papiere der Banken übernehmen.
Parallel dazu treibt Obama im Kongress auch weiter sein Konjunkturpaket über 825 Milliarden Dollar voran, das die Wirtschaft durch Investitionen und Steuerentlastungen wieder auf die Beine bringen soll.
Will Obama die FED auflösen?
Es kursiert ein Gerücht am WEF in Davos, das Barack Obamas Vertraute und Chefberaterin Valerie Jarrett, Putin informiert hätte, dass die neue US-Regierung die FED auflösen will. Jarrett war die einzige Vertreterin der Obama-Regierung am WEF.
Laut diesen Aussagen, plant Obama die Schaffung einer neuen Nationalbank der Vereinigten Staaten, die nicht mehr wie die FED privaten Eigentümern gehört, sondern ganz dem Staat. Damit will man die amerikanische Geldpolitik aus den Händen von Rockefeller und Rothschild nehmen und der erste Schritt sein, alle bankrotten Banken zu verstaatlichen.
Kommentar: Na ja, ob das stimmt? Schön wäre es ja. Nur, die Präsidenten welche das vor Obama versucht haben, sind komischerweise durch "Einzeltäter" ermordet worden. Die globale Elite wird das nicht erlauben. Jedenfalls können wir uns auf eine spannenden kommende Woche "freuen". Ach ja, guckt mal wo der Goldpreis hingeklettert ist, auf 927 Dollar.
... ist die neue Abkürzung für die UBS
In der Schweiz rumort es in der Bevölkerung. Seit bekannt wurde, dass die UBS ihren Angestellten gegen 2 Milliarden Franken an Boni für ihre Leistung 2008 auszahlen will, nachdem sie bereits 11 Milliarden letztes Jahr für 2007 verteilte, hagelt es Proteste. Arroganz, Abzockerei, kein Anstand: Die Mehrheit der Menschen äussert eine klare Meinung – so nicht, UBS!
Ausdruck der Wut, Farbbeutel auf die UBS-Filiale heute in Zug:
Viele Bürger meinen, es ist eine Unverschämtheit solche unfassbaren Summen den Angestellten und hauptsächlich dem Kader zu geben, die den Fastzusammenbruch der Bank verursacht haben, obwohl der Steuerzahler dafür als Retter zur Kasse gebeten wurde.
Noch unverschämter und eine Frechheit, sind die Aussagen von den Oberbankstern, die diese Bonizahlungen auch noch verteidigen. Der Präsident der Schweizer Nationalbank Jean-Pierre Roth sagte gestern am Rande des WEF, "Leistungen müssen honoriert werden" und "sie haben es sich verdient". Oder Walter Kielholz, Verwaltungsratspräsident der CS und Vizepräsident der Swiss Re, sagte ebenfalls in Davos, ohne Boni laufen den Banken die guten Leute davon.
Welche guten Leute? Die welche die Katastrophe angerichtet haben? Alleine in den letzten 12 Monaten 40 Milliarden an Abschreibungen verursachten? Den Wert der UBS-Aktie um fast 80 Prozent zerstörten? Und jetzt sollen die auch noch belohnt werden, aus Steuergeldern? Geht's noch? Die sollten sich was schämen und den Mund halten, ihre ungerechtfertigterweise erhaltenen Boni wieder zurückzahlen.
Wenn die arroganten Pinkel, die sogenannten Götter der Finanzbranche, die Experten die alles besser wissen, und auf uns Normalbürger, die echt arbeiten müssen, herabschauen, ihr Versagen nicht schmerzhaft im Geldbeutel spüren, sondern auch noch eine Belohnung erhalten, dann werden sie sich nie ändern und im Spielkasino munter weiter zocken.
"Hey, wir verarschen alle, können machen was wir wollen, der Staat rettet uns immer, und wir bekommen auch noch dicke Kohle dafür!"
Nachdem der Bund die UBS im Notverfahren mit fast 70 Milliarden retten musste, zeigen diverse Umfragen, dass kaum eine Mehrheit der Bevölkerung dies unterstützen würde. Der Bundesrat hat ganz klar gegen den Volkswillen gehandelt. Umfragen besagen, dass Herr und Frau Schweizer die Grossbank als "eher wenig" oder "überhaupt nicht vertrauenswürdig" erachten. Und die Markenstudie des Werbekonzerns Advico Young & Rubicam stellte fest, dass das Vertrauen in den Brand UBS innert eines Jahres um 66 Prozent abgesackt ist.
"Die Vertrauenswürdigkeit der Bank ist stark beschädigt", sagt der Kommunikationsexperte Marcus Knill, "und verlorenes Vertrauen kann leider selten neu erworben werden."
Ich kenne das Gegenargument der Schönredner, "aber die kleinen Angestellten können nichts dafür, die rechnen mit dem Bonus". Ja, ich kenne einige aus der UBS, die schon lange sich nicht mehr mit der Politik der Bank identifizieren können und die Konsequenzen gezogen haben. Sie wollten nicht mehr Teil dieses perversen Systems sein. Jeder dort weis was läuft, immer schön des Geldes wegen mitmachen und wegschauen gilt nicht.
Die UBS ist schon lange keine Schweizer Bank mehr, mit einer konservativen, seriösen und soliden Politik, sondern ist zu einer amerikanisierten globalen Zockerbude verkommen, die nur von Grössenwahn, Gier und Profit gesteuert wird. Dabei hat sie sich völlig übernommen. Sie ist ein Klumpenrisiko für die Schweiz geworden, welches für das Land nicht mehr verkraftbar ist. Denn eins ist sicher, das dicke Ende kommt noch, die 70 Milliarden vom Steuerzahler waren erst der Anfang.
Ekalt am WEF. Bei einer Podiumsveranstaltung über den Gazastreifen sind die Emotionen übergekocht. Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan warf dem israelischen Präsidenten Schimon Peres vor, Israel habe im Gazastreifen Mord begangen. Danach verliess Erdogan wutentbrannt den Saal. WEF-Gründer Klaus Schwab versuchte die Wogen nach dem Eklat zu glätten. An einer Medienkonferenz mit Schwab bezeichnete Erdogan sein Rausstürmen aus der Podiumsdiskussion als Reaktion auf die
Gesprächsleitung.
David Ignatius, ein jüdisch-amerikanischer Journalist, Buchautor und Kommentator zur Aussenpolitik der Washington Post, hatte die Diskussion geleitet und Erdogan das Wort entzogen.
«Meine Reaktion bezog sich auf den Moderator», sagte der türkische Premierminister im überfüllten Zivilschutzraum des Davoser Kongresszentrums. «Ich zielte überhaupt nicht in irgendeiner Weise auf Israel, das israelische Volk oder den israelischen Präsidenten Peres.»
Zu wenig Gesprächszeit
UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon habe 8 Minuten Gesprächszeit erhalten, er habe 12 Minuten gesprochen, der Generalsekretär der arabischen Liga, Amr Mussa, sei nach rund 12 Minuten unterbrochen worden, sagte Erdogan. «Auf der anderen Seite hat der israelische Präsident Peres 25 Minuten gesprochen.» Zudem sei dieser laut geworden und habe sich in seiner Rede direkt an ihn gewendet.
Es sei im Voraus vereinbart worden, dass jeder Teilnehmer in einer zweiten Runde nochmals das Wort ergreifen könne, sagte Schwab. Unglücklicherweise sei die Redezeit überschritten worden und der Diskussionsleiter gezwungen gewesen, das Gespräch zu
beenden.
Der Moderator des Gesprächs sei über das hinausgegangen, was vereinbart gewesen sei, sagte Erdogan: Der Gesprächsleiter habe die Session beenden wollen, ohne ihn nochmals sprechen zu lassen. Bei solcher Diskrepanz sei es schwierig, alle Themen in angemessener Art und Weise zu diskutieren.
Peres verteidigt Einmarsch
An der Plenarsitzung hatte Peres zuvor lautstark den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen verteidigt. Israel habe sich komplett aus dem Gebiet zurückgezogen, die Siedlungen aufgelöst, Wasser, Nahrungsmittel und Geld geliefert.
«Dafür haben wir Raketen aus dem Iran bekommen», sagte Peres in Bezug auf den Raketenbeschuss der Hamas. «Warum kämpfen die gegen uns?», fragte Peres. Das Problem seien die Ambititonen des Irans im Mittleren Osten. Teheran beliefere Hamas und Hisbollah mit Waffen und Raketen.
Israel habe sich lange zurückgehalten, sagte Peres: «Was hätten Sie denn getan, wenn jeden Abend Raketen auf Istanbul niedergegangen wären?», fragte er den neben ihm sitzenden Erdogan.
Enttäuschung über Einmarsch
Der türkische Ministerpräsident hatte sich bei der Diskussion enttäuscht gezeigt, dass die Vermittlungsversuche seiner Regierung zwischen Israel und Syrien auch bezüglich der Hamas gescheitert seien. Seiner Ansicht nach hatte nur noch wenig gefehlt um eine Einigung zu erzielen.
Doch anstatt auf die Vermittlungsbemühungen einzugehen sei Israel am 26. Dezember in den Gazastreifen einmarschiert. «Hier wurde Gewalt unverhältnismässig eingesetzt», sagte Erdogan.
Der militärischen Macht Israels hätten die Palästinenser nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen gehabt. Und die internationale Staatengemeinschaft habe zu langsam reagiert.
Schweizer Fernsehen, Blick
Tausende feiern Erdogan bei Ankunft in der Türkei
Dann möchte ich euch noch die Aussage von Swatch-Chef Nikolas Hayek zeigen, was er vom WEF hält, nämlich nichts.
Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) genehmigte am letzten Montag in Berlin die Düngung des Ozeans mit Eisen, ein angeblicher Beitrag zum Klimaschutz. Umweltschützer warnen aber, rücksichtslose Klimaingenieure wollen den Ozean grossflächig mit Eisen düngen, damit riesige Algenmengen das Kohlendioxid aus dem Oberflächenwasser binden und das Treibhausgas am Tiefseeboden abladen, wenn die abgestorbenen Algen hinabrieselten. Ausgerechnet die Deutschen, unter deren Vorsitz im vergangenen Jahr die weltweite Ächtung solcher Klimadesignprojekte erfolgte, missachteten nun ebendieses Moratorium.
Von dem deutschen Forschungsschiff Polarstern aus wollen die Wissenschaftler ein 300 Quadratkilometer grosses Ozeangebiet mit zwanzig Tonnen Eisen düngen. So können sie erforschen, wie sich der Eisengehalt der Ozeane auf das Algenwachstum, die Entwicklung von pflanzlichem Plankton und schliesslich auf das Klima auswirkt.
Die Polarforscher kontern den Protesten: Das Moratorium verbiete zu Recht kommerzielle Ozeandüngung "im grossen Massstab", wegen unabsehbarer ökologischer Folgen. Um die Wissenslücken zu ergänzen, fordere das Abkommen jedoch auch Grundlagenforschung – die habe man "kleinskalig" vor. Nun ist die Frage: Was ist gross, was klein? Mit der gleichen Ausrede begründen die Japaner ihren Walfang, der ja auch nur der "Wissenschaft" dient.
Das Projekt unter dem Namen "Lohafex", an dem neben dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) das Indische Institut für Ozeanografie (NIO) beteiligt ist, war in die Kritik geraten, weil einige Gegner unabsehbare Folgen für die Umwelt befürchteten. Mehrere Gutachten gaben laut Forschungsministerium aber Entwarnung. Das federführende AWI hatte den Beginn des Experiments vom Votum der Ministerin abhängig gemacht.
Nach Voruntersuchungen hat das Wissenschaftlerteam auf der Polarstern inzwischen einen für das Experiment geeigneten geschlossenen Ozeanwirbel gefunden. Er befindet sich auf 48° südlicher Breite und 15° 30′ westlicher Länge, zwischen Südafrika und der Antarktis. Im Zentrum dieses Wirbels wird so bald wie möglich eine Treibboje mit Peilsendern ausgebracht. Von diesem Punkt aus wird das Forschungsschiff in den folgenden Tagen in spiralförmigen Windungen gelöstes Eisensulfat in den oberen 15 Metern der Wasserschicht verteilen.
Danach werden im Zentrum der gedüngten Fläche biologische, chemische und physikalische Werte gemessen und ökologische Veränderungen in allen Schichten der Wassersäule – von der Oberfläche bis zum Meeresboden in 3800 Metern Tiefe – über 40 Tage verfolgt. Bis die Biomasse im Untersuchungsgebiet aufgrund der Düngung messbar steigt, werden voraussichtlich 14 Tage vergehen.
Bei dem von einigen Firmen geplanten CO2-Handel sollten Tausende Tonnen Eisen auf gigantischen Meeresflächen ausgebracht werden, als Kompensation.
Experten meinen aber, dass Algenteppiche algenfressende Mikroben und Kleintiere anlocken. Der Expeditionsleiter der Polarstern, Victor Smetacek, vermutet, dass Krillschwärme und Wale das Recycling von Nährstoffen und Eisen fördern, das sichert ihre Lebensbasis. Falls sich dies erhärtet, wäre kommerzielle Eisendüngung in grossen Teilen des Südpolarmeers sinnlos: Es würde kein CO2 verschwinden, weil die Algen nicht absinken, sondern oben gefressen werden.
Quelle: Treehugger
Kommentar: Diese ganze Aktionen zeigt, wie hirnrissig die Klimadebatte geworden ist und zu welchen idiotischen Massnahmen es führt. Es ist überhaupt nicht bewiesen, dass das CO2 irgendeinen Einfluss auf das Klima hat. Zehntausende Wissenschaftler widersprechen dieser Behauptung und sagen, es gebe keine Konsens darüber. Sie sagen, das Klima wird hauptsächlich von der Sonne gesteuert, deswegen ist eine Reduzierung des CO2 sinnlos und kostete nur viel Geld. Ausserdem ist der Anteil des vom Menschen gemachten CO2 in der Atmosphäre sowieso nur winzige 0.0015 Prozent.
Aber die Regierungen, speziell die Deutsche, verfolgen ungehindert einer Irrlehre und vergiften jetzt deswegen den Ozean mit Eisensulfat. Neben der Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre, um angeblich das Klima zu schützen, wollen sie jetzt auch noch den Ozean mit "Chemtrails" belasten. Alleine die Energie die aufgewendet wird um diese Aktionen durchzuführen ist gigantisch. Wo bleibt denn da der Nutzen? Von den Kosten will ich gar nicht reden, die dem dummen Steuerzahler aufgebrummt werden. Die haben sie ja nicht mehr alle. Wer stoppt diesen Irrsinn?
Man müsste prüfen, ob hier eine Entsorgung von Eisenabfällen stattfindet, genau wie die DU-Munition ja auch nur der billigen Entsorgung von Abfällen der Atomindustrie dient. Wird der Klimaschutz nur wieder zum Vorteil der Wirtschaft vorgeschoben? Beim CO2-Handel ist es ja so.
Morgen kommt es zum "Schwarzen Donnertag" in Frankreich, mit dem ersten Generalstreik seitdem Sarkozy 2007 Präsident wurde. Er wird mit Massenprotesten gegen seine Politik konfrontiert werden, die ganz Frankreich lahmlegen. Alle führenden Gewerkschaften haben sich zusammengefunden und bündeln ihre Kräfte, Eisenbahner, Fluglotsen, Journalisten, Bankangestellte, alle sind vereint. Sie protestieren gegen die Einseitigkeit des Konjunkturprogramms, welches sich nur auf die Hilfe für Grosskonzerne konzentriert und nicht auf den Erhalt der Arbeitsplätze und der Kaufkraft.
Die Stimmung ist geladen und die sozialen Unruhen haben sich in den letzten Monaten aufgestaut. Die Arbeitslosigkeit ist stark gestiegen, besonders bei den Jugendlichen, und es wird eine Quote von 10 Prozent bis 2010 vorhergesagt. Die Rezession ist schlimmer als angenommen, weil die Exporte stark zurückgegangen sind und die Konsumenten aus Unsicherheit sich zurückhalten.
Der Streik wird den privaten und den öffentlichen Sektor vereinen, denn auch die Angestellten der Schulen, Spitäler, TV und Radiosender, Postbetriebe, Supermärkte gehen zusammen auf die Strasse. Alle Räder stehen still. Sogar Helikopterpiloten und die Mitarbeiter der Börsen nehmen teil. Auch die Hochschulstudenten, Universitätsprofessoren, Anwälte und Richter protestieren gegen die Flut an Reformen und geplanten Stellenabbau.
Trotz des erwarteten Chaos, unterstützen laut einer Umfrage 70 Prozent der Franzosen die Streikenden oder sympathisieren mit ihnen.
"Es ist sehr selten, dass unsere Bankangestellte an so einer Aktion teilnehmen," sagte Lionel Manchin der SNIACAM, die unabhängige Gewerkschaft bei der Bank Credit Agricole. "Es geht um den Erhalt von Arbeitsplätzen und der Kaufkraft. Die Bosse sind gut versorgt mit ihren Salären, es ist nun Zeit die Arbeiter zu schützen."
Der Generalstreik kommt nun nach monatelangen Spannungen, wobei Studenten die Einführung der Schulreform mit Sitzblockaden, Streiks und Demonstrationen verzögerten. Anfang des Monats hat eine radikale Gewerkschaft den Streik angeführt, der den zweitgrössten Bahnhof von Paris lahmlegte, wodurch Hunderttausende Pendler gestrandet waren.
In den letzten zwei Wochen hat Sarkozy kreuz und quer das Land bereist und insgesamt 17 Neujahresansprachen gehalten, aber die Protestierenden lassen sich nicht beruhigen.
Der Parlamentarier Philipp Chohet von Sarkozys regierender UMP Partei beschrieb die Stimmung der Unzufriedenheit mit den Worten: "Ich fühle die Gewaltbereitschaft steigen. In den Schule zum Beispiel, findet eine grosse Mobilisierung statt."
Der Gewerkschaftsführer der CGT Bernard Thibault, erwartet eine "spektakuläre Beteiligung" beim Ausstand vom Donnerstag. "Alle Gewerkschaftsverbände rufen auch in Unternehmen, die solche Appelle nie gekannt haben, zum Streik auf", sagte der CGT-Chef am Montag im Radiosender "France Inter" und fügte hinzu: "Die Beteiligung der Arbeitnehmer an diesem Protesttag wird beeindruckend sein, weit jenseits von dem, was man in den letzten Jahren gesehen hat." Der Protest könnte grösser werden als der letzte 2006, bei dem 3 Millionen auf die Strasse gingen.
CFDT-Chef François Chereque erwartet sich einen "Aufschrei des Zorns" vonseiten der Lohnempfänger. "Es besteht eine wirkliche Notwendigkeit für die Arbeitnehmer, klar zu sagen, dass es ungerecht ist, dass sie mit ihren Löhnen, ihren Arbeitsplätzen, ihren erworbenen Rechten die Konsequenzen einer Krise zahlen müssen, für die sie nicht verantwortlich sind", sagte Chereque im Hörfunk BFM.
Der Streik begann bereits am Montag, in dem die Professoren und Wissenschaftler in den Universitäten die Arbeit niederlegten. Studenten hoffen, dass der Streik am Donnerstag ihre Ablehnung der Schulreform stärkt. Zaki Marouane 19, Generalsekretär der Lycee Studentengewerkschaft FIDL sagte, "Wir gehen wieder mit Bannern auf die Strasse auf denen steht 'Wir weigern uns Kinder der Finanzkrise zu sein!"
Die Bandbreite - Unter falscher Flagge
Der nächste Auftritt der Bandbreite in der Schweiz findet am 21. Februar 2009, anlässlich der nächsten Antizensur-Konferenz statt. Wenn jemand aus der Musikbranche in der Schweiz einen zusätzlichen Gig vermitteln kann, am Abend des 20. oder 21. Februar, soll sich bitte bei mir melden. blog.me(at)hotmail.de
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Wie die Mail berichtet, stand das britische Finanzsystem nur drei Stunden vor einem völligen Kollaps, als ein heimlicher Sturm auf die Banken stattfand. Ein Minister der Brown Regierung hat diese Tatsache jetzt verraten. Der City Minister Paul Myners sagte, am Freitag den 10. Oktober 2008, stand das Land "sehr nahe" vor einem kompletten Kollaps aller Banken, nach dem "wichtige Kontoinhaber" versuchten massenweise ihr Geld abzuziehen.
Der Mail on Sunday wurde erzählt, dass das Finanzministerium sich auf eine komplette Schliessung aller Banken vorbereitet hatte, alle elektronischen Überweisungen stoppen und alle Barabhebungen verhindern wollte.
Nur fieberhafte Bemühungen hinter den Kulissen, verhinderte einen finanziellen Zusammenbruch.
Hätten die Massnahmen versagt, dann wäre Gordon Brown gezwungen gewesen zu verkünden, die britische Regierung muss das gesamte Finanzsystem verstaatlichen und alle Guthaben garantieren.
Nach der Preisgabe dieser Tatsache wurde Lord Myners am letzten Freitag beschuldigt, er wäre "völlig unverantwortlich", weil er die Grössenordnung der Krise zugegeben hat, während die Rezession sich weiter verschärft und grosse Institutionen wie Barclays weiterhin unter immensen Druck stehen.
Das Auftürmen der Probleme die zum "Schwarzen Freitag" führten, begann am Montag den 6. Oktober 2008, als der britische Aktienindex FTSE um 100 Punkte fiel, um fast 8 Prozent, und schlechte Wirtschaftsnachrichten nacheinander bekannt wurden.
Am nächsten Tag begann Finanzminister Alistair Darling mit nächtelangen Gesprächen, vor der Verkündung am Mittwoch, dass Milliarden an Steuergeldern als Liquidität ins System gepumpt werden.
Aber die Aktien fielen weiter und die Situation verwandelte sich in ein Blutbad am Freitag, als der FTSE nur kurz nach Börseneröffnung um über 10 Prozent abstürzte.
Die Royal Bank of Scotland und HBOS näherten sich einem völligen Kollaps, aber Lord Myners sagte, die Probleme gingen viel weiter.
"Es gab zwei oder drei Stunden, als die Stimmung sehr schlecht wurde, nervös und fragil," sagte er. "Die grossen Guthabenbesitzer versuchten ihr Geld abzuziehen – und waren bereit Strafe für diesen frühzeitigen Abzug zu bezahlen – aus einer Reihe von grossen Banken".
Die Bedrohung für das System war so ernst, dass die Bank of England gezwungen wurde, die Gläubiger der RBS in New York und Tokio zu kontaktieren, um sie zu überreden, nicht ihre Gelder abzuziehen.
"Wir standen vor dem grossen Problem, wie die Banken verhindern können, dass ihre Kunden ihr Geld abziehen", sagte eine Quelle aus dem Finanzministerium am Freitag.
"Die Banken selber verkauften ihre Aktienanteile, beschleunigten aber damit nur den Fall des Marktes, und sie bereiteten sich auf eine Schliessung vor. Hypotheken sollten verkauft werden und die Sparer wären Kopfscheu geworden, um es mild auszudrücken. Es wäre ein Chaos gewesen."
Nach einer Woche der Krise, die mit einer Nacht und Nebel Aktion am Montag schloss, wurde verkündet, das die Lloyds TSB die HBOS übernimmt, unterstützt durch 17 Milliarden Pfund an Steuergeldern, und die RBS eine Spritze von 20 Milliarden Pfund bekommt – was zum Rücktritt des verrufenen CEOs Sir Fred Goodwin führte. Die Aktienwerte erholten sich daraufhin langsam.
Ruth Lea, Wirtschaftsberaterin der Arbuthnot Banking Group, sagte am Freitag, es wäre "höchst unverantwortlich" von Lord Myners gewesen, die Grössenordnung des Problems zu verraten, weil es zu einer weiteren Zerstörung des fragilen Vertrauens führen könnte.
"Wir sind noch nicht aus der Gefahrenzone," sagte sie. "Ich habe Angst um Barclays, nachdem der Aktienkurs so gefallen ist, und Lloyds durch die Übernahme von HBOS beschädigt ist".
Sie fügte hinzu: "Wenn es in diese Richtung geht, dann hat die Regierung keine andere Wahl, als einzuschreiten und das ganze Finanzsystem zu verstaatlichen."
Lord Myners sagte weiter, dass die Bankmanager "völlig überbelohnt" wurden, während der "goldenen Tage" der grossen Boni. "Dass sind Leute, die kein Gespür für die Gesellschaft um sich herum haben," sagte er. "Es gibt sehr viel Verärgerung und vieles davon ist berechtigt."
Kommentar: Frage ... wo ist dein Geld? Ist es sicher? Kommst du ran wenn du es brauchst? Was machst du, wenn deine Bank vorübergehend geschlossen ist? Vergiss den Sicherungsfond und die leeren Versprechungen der Politiker, was machst du wenn sie pleite geht?
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Zwischen dem 28. Januar und 1. Februar findet das alljährliche Weltwirtschaftsforum in Davos Schweiz statt. Das Programm steht dieses Jahr unter dem Motto «Shaping the Post-Crisis World - Gestaltung der Welt nach der Krise". WEF-Gründer Klaus Schwab sagt, bei diesem Meeting geht es um Bewältigung der aktuellen Krise und der Gestaltung der Agenda nach der Krise, von Wirtschaftsreform bis zur Klimaveränderung.
Die Vize-Direktoren des Meetings sind Kofi Annan (ex-UNO-Chef), Stephen Green (Chef HSBC Holding), Anand Mahindra (Chef Mahindra Indien), Rupert Murdoch (Chef News Corp.), Maria Ramos (Chef Transnet), Jeroen van der Veer (Chef Shell) und Werner Wenning (Chef Bayer).
Hier der Link zur Teilnehmerliste.
Was fällt auf? Es sind diesmal viele Zentralbanker, Wirtschafts- und Finanzminister dabei, dann viele Staatschefs, 40 an der Zahl, wie Russlands Premierminister Vladmir Putin, der chinesische Premierminister Wen Jiabao, britische Premierminister Gordon Brown und Japans Premierminister Taro Aso.
Aus Deutschland kommt Angela Merkel, Axel A. Weber, Guido Westerwelle und Michael Glos. Aber von der Obama-Regierung niemand. Die "üblichen Verdächtigen" sind auch wieder da, Bill Clinton, Tony Blair und Al Gore.
Wer fehlt? Von der Obama-Regierung niemand, ausser Obamas Vertraute und Chefberaterin Valerie Jarrett, und auch die Chefs der Grossbanken sind nicht mehr so zahlreich anwesend, die sonst immer auftauchen. Nach dem Desaster welches sie verursacht haben, verstecken sie sich lieber.
Nach dem Guido bei Bilderberg im Sommer in Washington war und jetzt zum WEF geht, würde ich mal sagen, der wird möglicherweise als nächster Kanzler vorbereitet.
Am letzten Samstag gab es zum erst Mal in der aufgezeichneten Geschichte der Vereinigten Emiraten UAE, eine dicke Schneedecke auf dem Gipfel des Jebel Jais, wie die Bewohner vom nahegelegenen Ras Al Khaimah berichten. Und dass in einem Land der Wüste, wo die Sommertemperaturen bis zu 50 °C erreichen und der lokale Dialekt nicht mal ein Wort für "Schnee" kennt.
Die Temperaturen fielen auf -3 °C am Freitag und blieben bei 1 Grad bis zum Samstag.
Während des "Winters" in den Emiraten kennt man Regen und Gewitter, es gab auch mal einen Hagelsturm, einige Schneeflocken in den Höhen, aber so viel Schnee auf dem Berg Jebel Jais, wobei ein Gebiet von 5 Quadratkilometer mit 20 cm bedeckt war, ist unbekannt.
Hier noch ein Bericht einer arabischen Seite.
Wenn Al Gore in den nächsten Tagen nach Davos zum WEF kommt, um seine übliche Klimaerwärmungshyterie zu verbreiten, dann werde ich ihn darauf ansprechen ;-) Ich würde ihn zum Beispiel fragen, woher er die 400 Millionen Dollar Budget für seine Propagandakampagne hat? Von der Atomindustrie, weil sie hinter dem Hype stecken? Als Anwalt hat er ja die Energiewirtschaft vertreten.
Barack Obama gab grünes Licht für seine erste Militäraktion am Freitag, ein Raketenangriff gegen mutmassliche Militante in Pakistan, bei dem mindestens 18 Zivilisten getötet (ermordet) wurden.
Nur vier Tage nach seiner Amtseinführung als neuer Präsident, wurde Obama von den US-Kommandeuren um Erlaubnis gefragt, bevor sie zwei Angriffe am Samstag mit Killer-Drohnen durchführten. Laut eigenen amerikanischen Gesetzen, sind Militäroperation ausserhalb der vom Parlament genehmigten Gebiete, wie Afghanistan und Irak, verboten. Um die gesetzlichen Grenzen überschreiten zu können, benötigt das Militär eine ausdrückliche Zustimmung des Präsidenten, und er gab sie.
Damit knüpft Obama natlos an der verbrecherischen Politik von Bush an, in dem letztes Jahr 30 Angriffe auf Pakistan genehmigt wurden, die 200 Menschen töteten, ein völliger Bruch des internationalen Völkerrechts. Aber Obama hatte bereits während des Wahlkampfs angekündigt, ihn kümmern solche Einschränkungen nicht, und er hat die Absicht den Krieg nach Pakistan zu verlagern. Er nannte es einen Fehler von Bush, den Irak überfallen zu haben, bevor der "Krieg gegen den Terror" in Afghanistan und Pakistan "erledigt" war.
Die Kommandeure der US-Marines sagten am Freitag, dass 22'000 Truppen vom Irak nach Afghanistan verlagert werden. General James Conway sagte "die Zeit ist reif" den Irak zu verlassen, jetzt wo der Krieg zu einer Aufbauarbeit geworden ist und nicht mehr ein Kampf, für den sie ausgebildet wurden. Er will die Marines in Afghanistan haben, speziell im Süden, wo Freiheitskämpfer der Taliban und Al-Kaida angeblich von nahen Unterschlupf in Pakistan profitieren.
Obama hat mehrmals in Aussagen gewarnt, er ist bereit Pakistan zu bombardieren, wenn Geheimdienstinformationen zeigen, Osama Bin Laden würde sich dort aufhalten und Militante würden sich dort verstecken, speziell wenn die pakistanische Regierung nichts dagegen unternimmt.
Die US Raketen wurden am Samstag von Predator Drohnen abgefeuert, welche am Himmel kreisen und mit Kameras das Gelände beobachten, bevor sie vom Kommandostand über Fernsteuerung ins Ziel befohlen werden, wie in einem Videospiel.
Der erste Angriff erfolgte auf das Dorf Zharki ausserhalb Miran Shah, in Nord Waziristan. Drei Raketen zerstörten zwei Häuser, bei dem 10 Zivilisten getötet wurden. Ein Dorfbewohner erzählte der Reuters Nachrichtenagentur über Telefon, neun Leichen wurden aus den Trümmern geborgen, sechs davon waren der Besitzer mit seiner Familie. Beim zweiten Angriff einige Stunden später auf das Dorf Gangi Khelin in Süd Warizistan, wurden acht Menschen getötet.
Bewohner von Zharki zeigen auf den Schaden durch den amerikanischen Raketeneinschlag
Die pakistanische Regierung hatte gehofft, dass unter Obama die Angriffe auf ihr Territorium aufhören würden, welche zu heftigen Protesten gegen die Regierung führten. Das Aussenministerium forderte die neue Obama Regierung auf, einen anderen Weg zu gehen, um ihren Kampf gegen den Terrorismus durchzuführen. Nur Pakistan hat keine Möglichkeit, und ist auch politisch zu schwach, um sich gegen die Verletzung der Souveränität durch den amerikanischen Aggressor zu wehren.
Obama will sich offensichtlich als entschlossener Führer darstellen, der keine Angst hat Militäraktionen zu befehlen, obwohl er im Wahlkampf von einer neuen Ära der Diplomatie für Amerika gesprochen hat.
Am letzten Donnerstag hat Obama den diplomatischen Veteranen Richard Holbrook als Sondergesandten für Pakistan und Afghanistan bestimmt. Gleichzeitig sprach die neue Aussenministerin Hillary Clinton mit dem pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari am Telefon.
Kommentar: Kaum im Amt, geht das Töten unter Obama weiter. Er hat bereits Blut an den Händen und 18 Zivilisten auf dem Gewissen. Wie viele internationale Gesetze werden durch das Eindringen von amerikanischen Militärkräften nach Pakistan gebrochen? Verletzung der Souveränitätsrechte eines Landes, führen eines Angriffkrieges, Bombardierung von Zivilisten, Völkermord?
Aber die amerikanische Regierung hält sich schon lange an keine Gesetze und macht was es will, und unter Barack Obama ist es nicht anders. Das System ist das gleiche, es wurde nur die Marionette ausgetauscht. Wer ist der wirkliche Schurkenstaat und Oberterrorist auf dieser Welt?
Ausserdem, jemand sollte Obama endlich sagen, Bin Laden ist schon lange tot, und die Ausrede, er verstecke sich jetzt in Pakistan, damit die Amerikaner auch dieses Land bombardieren können, nimmt ihm niemand ab.
Langsam checken die Amerikaner, dass Obama nicht das ist was viele geglaubt haben. Bereits nach einer Woche im Amt, ist die Euphorie verschwunden und seine Zustimmungsrate in der Bevölkerung laut Gallup um 15 Punkte gefallen, von 83 auf 68 Prozent, wie hier zu lesen ist.
Schon interessant, wie oft Frauen während seiner Reden im Wahlkampf
"ohnmächtig" wurden, er seine Rede dafür unterbrach und um Hilfe rief:
Nur böse Zungen würden behaupten, es ist extra so inszeniert worden, um die Zuschauer abzulenken und ihn als "Guten" und als "Führungspersönlichkeit" darzustellen, der alles im Griff hat.
Diesen Trick muss ich mir für meinen nächsten Wahlkampf merken ;-)
Wenn jemand noch den Beweis braucht, wie wir vom ganzen Finanzsystem abgezockt werden, dann hier zwei Meldungen:
- Die Schweizer Nationalbank hat einen Verlust für das letzte Jahr 2008 von fast 5 Milliarden Franken verbucht.
- Die UBS zahlt ihren Kader trotz Staatshilfe Boni in Höhe von 2 Milliarden Franken für 2008 aus.
Wie die Zeitung Sonntag berichtet, belastet die Finanzkrise jetzt die Schweizerische Nationalbank. Allein im letzten Quartal des vergangenen Jahres hat die SNB einen Verlust von 3.9 Milliarden Franken eingefahren – das sind 42 Millionen Franken pro Tag. Der Verlust für das ganze Jahr 2008 beträgt 4.8 Milliarden. Weiter hat die SNB ihre Bilanz auf fast das Doppelte aufgeblasen und die Eigenkapitalquote hat sich mit einem Rückgang von 59 Prozent auf 27 Prozent mehr als halbiert.
SNB-Pressesprecher Werner Abegg bestätigt laut der Zeitung "Sonntag" die Zahlen, sagt allerdings, sie seien "provisorisch". Das offizielle Endergebnis werde die Nationalbank erst am 4. März vorlegen. Der Grund: Bewertungsprobleme bei den von der UBS übernommenen Wertpapieren. Bisher hat die UBS für 20 Milliarden Franken faule Hypothekarkredite an die Nationalbank abgetreten, bis im Frühjahr sollen es dreimal so viele sein. Die im Monatsheft angeführten Zahlen enthalten erst die erste Tranche. Doch nur schon damit zeigt sich, dass die Kapazität der SNB als Retter in der Not beschränkt ist, wie die Zeitung "Sonntag" schreibt.
Werner Abegg sagt dazu "Die Nationalbank kann nicht in Konkurs gehen, denn im Notfall könne sie einfach das Geld selber drucken."
Und wie die "SonntagsZeitung" berichtet, wird die vom Staat unterstützte Grossbank UBS einen Jahresverlust von 20 Milliarden Franken einfahren. Trotzdem werden die UBS-Angestellten Bonus-Zahlungen in Milliardenhöhe erhalten.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) hat den Antrag der UBS bezüglich Boni für das Jahr 2008 gutgeheissen. Die Finma wird ihren Entscheid der Grossbank in den nächsten Tagen schriftlich mitteilen. UBS-Sprecher Andreas Kern bestätigt, dass die Finma Bonuszahlungen bei der Grossbank bewilligt habe. Aufgrund der 68-Milliarden-Franken-Hilfe durch die Eidgenossenschaft hat die Behörde ein Mitspracherecht. Gemäss Recherchen der "SonntagsZeitung" beträgt die Bonussumme zwei Milliarden Franken, ursprünglich wollte die Bank über drei Milliarden vergüten. Die Boni werden bis Ende März in bar ausbezahlt. Der Finma-Verwaltungsrat muss noch formell zustimmen.
Anfang 2008 schüttete die UBS noch zehn Milliarden Boni aus, für 2007. Aber Im Oktober musste der Steuerzahler der UBS bereits sechs Milliarden Franken Kapital zuschiessen, weil sie sonst Pleite gegangen wäre. Ein Teil der Staatshilfe fliesst nun in Form von Boni zu den 77'000 UBS-Mitarbeitern - pro Kopf im Schnitt 26'000 Franken, wie die "SonntagsZeitung" schreibt.
Kommentar: "Bewertungsprobleme" der von der UBS übernommenen Wertpapiere? Was für eine Augenwischerei und Verharmlosung. Sie wollen nicht zugeben, es handelt sich um wertlosen Schrott. Denn wenn sie einen Wert hätten, müsste die UBS sie nicht aus der Bilanz rausnehmen und der Nationalbank "schenken", sie hätte sie behalten. Da kommt ein gigantischer Verlust von 62 Milliarden Franken auf den Schweizer Steuerzahler zu.
Die Banker, welche das Chaos und den Verlust angerichtet haben, werden jetzt auf Kosten des Steuerzahler wieder mit Bonuszahlungen für 2008 belohnt, alles von der "Aufsichtsbehörde" genehmigt.
Mussten die UBS-Mitarbeiter die 10 Milliarden Franken Boni, die sie letztes Jahr als Belohnung für die Zerstörung der Bank bekommen haben, zurückzahlen? Nein. Aber das Schweizer Volk musste sie ungefragt mit 68 Milliarden "retten". Diese Entscheidung wurde einfach völlig undemokratisch, vom Bundesrat in einer Nacht und Nebel-Aktion, gefällt.
Wir sehen, die Verluste werden sozialisiert, die Gewinne privatisiert, den Schaden trägt am Schluss der dumme Steuerzahler. Die ganze Finanzmafia, mit Zentralbanken, Aufsichtsbehörden und Privatbanken, stecken unter einer Decke, um uns abzuzocken.
Wer ist der Chef der Finma, der Aufsichtsbehörde welche die Boni genehmigt hat? Der Ex-UBS-Managers Eugen Haltiner. Noch Fragen?
Produzieren die Bankster irgendeinen Wert? Sie spekulieren und zocken nur mit fremden Geld, dass sie im Spielkasino namens Finanzmarkt verspielen. Das sind Blutsauger und Parasiten, die von der Arbeit anderer leben. Warum sollen wir ihre Verluste tragen und sie auch noch für ihre Verbrechen belohnen?
Die Schweizer Nationalbank kann wohl nicht in Konkurs gehen, da sie endlos Geld drucken kann, aber dafür wird der Franken durch die daraus folgende Inflation wertlos, was aufs selbe raus kommt.
Die grösste Frechheit ist ja die Tatsache, dass Jean-Pierre Roth, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, einen Preis für sein "weitsichtiges und überlegtes Handeln während der weltweiten Finanzkrise" bei den "SwissAwards" von der Jury erhalten hat. Ausgerechnet die Person, die den Franken zerstört. Was für eine Farce!
Bei der Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass der Goldpreis auf über 900$ gestiegen ist. Nach meinen Informationen kaufen speziell die Europär grosse Mengen an physisches Gold in Form von grossen Barren und Münzen.
Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr findet der "Alles Schall und Rauch" Stammtisch Schweiz statt. Dort treffen sich die Freunde des Blogs, lernen sich kennen, diskutieren über Lösungen und beschliessen Aktionen.
Wer daran teilnehmen will schickt mir ein Mail auf blog.me(at)hotmail.de als Anmeldung. Als Antwort bekommt man die Details wo der Stammtisch im Raum Luzern stattfindet.
Ein sehr guter Bericht von Jonathan Miller, des britischen Channel 4, der uns die Situation in Gaza nach dem 23 tägigen israelischen Massaker zeigt. Die Zerstörung in Gaza ist unfassbar, so wie ein Erbeben, Hurrikan oder Tsunami, die er als Journalist gesehen hat, wie Miller erzählt.
Er berichtet auch, israelische Soldaten hätten 100 Palästinenser in ein Gebäude getrieben und dann mit Granaten beschossen, wobei 49 Zivilisten ermordet wurden. Auf die Wände des Hauses hätten die Israelis geschrieben, "Make war not peace" und "Arabs need to die - Araber müssen sterben".
"To Nazralah with love ... from Israel"
Wir hören viel von Sderot, die israelische Siedlung in der Nähe der Grenze zu Gaza. Barack Obama war im Sommer 2008 dort, für einen Wahlkampfauftritt, als Anbiederung an die Zionisten. Der Ort wird auch immer als "armes Opfer" der Hamas-Raketen durch die Medien dargestellt. Hier die Vorgeschichte von Sderot:
Der Ort heisst ursprünglich auf Arabisch Najd und wurde seit Jahrhunderten von Palästinensern bewohnt, bevor er durch zionistische Terroristen im Mai 1948 ethnisch gesäubert und bevor Israel überhaupt als Staat ausgerufen wurde. Die über 600 palästinensischen Dorfbewohner wurden gezwungen zu flüchten, um ihr Leben zu retten. Die damalige Besatzungsmacht Grossbritannien schaute diesem Verbrechen der Zionisten tatenlos zu. Insgesamt wurden 82 Häuser mit Planierraupen zerstört, der Friedhof plattgewalzt und die Moschee dem Boden gleichgemacht. Najd war eines der 418 Dörfer und Städte, die von den Zionisten von der Landkarte getilgt wurde. Damit wurde erst der Platz für die jüdischen Einwanderer aus aller Welt geschaffen.
Wenn man den wirklichen Grund für den Konflikt im Nahen Osten herausfinden will, dann muss man zur Kenntniss nehmen, der Staat Israel wurde durch eine ethnische Säuberung, Ermordung und Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung ermöglicht. Diese historische Tatsache wir komplett geleugnet und verschwiegen.
Siehe: Nakba, die grosse Katastrophe und Palästina vor 1947
Wer tilgt hier wen von der Landkarte?
Wie der Guardian berichtet, hat der britische Wirtschaftsminister Lord Mandelson folgenden Aussage gemacht, um die prekäre Situation von Grossbritannien darzustellen:
"The banks are fucked, we're fucked, the country's fucked!"
Diese Worte muss man nicht übersetzen. Deutlicher geht's ja nicht mehr, um die Lage der Banken, der Regierung und des Landes auszudrücken ... und dass, wohlgemerkt, von einem Regierungsmitglied!
Die britische Regierung ist völlig verzweifelt, denn das Bankensystem, die Wirtschaft, ja das ganze Land ist bankrott.
Nach dem ersten Rettungspaket für die Banken vor drei Monaten, welches nichts gebracht hat, muss Premierminister Gordon Brown das zweite nun verkünden. 200 Milliarden Pfund sollen in einen Versicherungstopf gehen, diesmal nicht für die dahinsiechen Banken, sondern für ihre unschuldigen Kunden, für Firmen und Hausbesitzer, die dringend Kredite benötigen.
Der Parteichef der Torys David Cameron sagte gestern, Grossbritannien steht vor den dunkelsten wirtschaftlichen Zeiten seit dem II. Weltkrieg, und läuft ins Risiko, sich Milliarden vom Internationalen Währungsfonds leihen zu müssen, um gerettet zu werden.
Der Ton gegenüber den Banken wird immer aggressiver. Die Regierung teilt die Frustration der Öffentlichkeit, über die unverantwortliche Geldanlage der Vergangenheit, wie sie ihre Misere der Überschuldung immer nur stückweise veröffentlichten, und wie sie sich stur in letzter Zeit geweigert haben, Kredite zu vergeben.
Die regierende Labor Partei ist zunehmend nervös, dass die Briten einfach nicht verstehen, warum man eine zweite Rettung vornehmen muss, um den Bankern zu helfen, wenn sie bereits Milliarden an Krediten, Garantien und Kapital vom Staat erhalten haben.
Gordon Browns Titel als selbsternannter "Retter der Finanzwelt", weil er als erster westlicher Regierungschef die Verstaatlichung von Banken als Rettungsmassnahme veranlasste, ist ziemlich angeknackst, war sowieso lächerlich. Damit wurden die gigantischen Verluste nur sozialisiert, aber das Grundproblem nicht gelöst. Die sind immer noch da, sogar viel schlimmer geworden, nur Brown ist hilflos, hat keine Ahnung was er jetzt noch tun soll.
Bei seiner Ansprache vor der Fabian Society am letzten Wochenende, sprach Lord Mandelson die oben zierten heftigen und wahren Worte aus. Er sagte weiter "Ich werde euch nicht sagen, ich glaube wir haben die Massnahmen getroffen, welche sicher funktionieren werden". Auf die Banken bezogen sagte er: "In was sie sich hineinmanövriert haben, ist so technisch komplex, so eine Herausforderung, dass niemand in Verantwortung sagen kann, das ist alles was man tun muss, um zu richten was schiefgelaufen ist."
Auf der anderen Seite sagte Oppositionsführer David Cameron, "Wenn wir den Weg der Labor Partei einer unverantwortlichen Fiskalpolitik weiterverfolgen, dann werden wir sehr bald kein Geld mehr haben." Weiter sagte er bei seiner Ansprache vor der Demos Denkfabrik in London. "Dann werden wir eine Rückkehr zu notfallmässigen Kürzungen vieler öffentlicher Dienste sehen, wie unter Labor in den 70gern, von denen aber eine fortschrittliche Gesellschaft abhängig ist."
"Ich sage jetzt kein Datum voraus, wann die Regierung kein Geld mehr haben wird und sich an den IWF wieder wenden muss," sagte er "was ich sage ist, wir laufen in das Risiko hinein, dass so was passiert, und in so eine Situation darf eine verantwortungsvolle Regierung das Land nicht bringen."
Der Pfund fiel auf den tiefsten Stand seit 1985 gegenüber den Dollar am Mittwoch, die Arbeitslosenzahlen sind auf ein 10 Jahreshoch von 6.1 Prozent gestiegen und die Staatsdefizit hat sich in den ersten neun Monaten des Fiskaljahres verdoppelt, auf den höchsten Wert aller Zeiten, auf 71.2 Milliarden Pfund.
Der Gouverneur der Bank von England, Mervyn King, fügte weitere schlechte Stimmung am Dienstag hinzu, als er warnte, dass "unkonventionelle Massnahmen" notwendig sein würden, um die britische Wirtschaft anzukurbeln, wenn der Zins demnächst auf null Prozent geht.
Verwandte Artikel: Europa steht vor dem Kollaps, Proteste in Island erzwingen Rücktritt der Regierung
Fortsetzung von Teil 3 meines Interview mit Christoph Hörstel.
Teil 4:
Fortsetzung von Teil 1 meines Interview mit Christoph Hörstel.
Teil 2:
Zu Teil 3 des Interviews
Nach dem wir Christoph Hörstel im Interview gehört haben, passt der folgende Artikel des Schmiergels gut dazu, zeigt wie die hörigen Medien die Einstellung der neuen US-Regierung wiedergeben.
Im Artiklel mit der Überschrift "Nr. 44 zieht in den Kampf gegen die Krise" wird ein Bild von drei schwerbewaffneten Soldaten gezeigt, mit der Bildunterschrift "Soldaten in Afghanistan: Jetzt fängt die Arbeit an":
Kampf gegen die Krise durch Krieg? Welche Arbeit fängt an? Eine Steigerung des Kriegschaos, das Bush schon angerichtet hat? Obama lehnt das Friedensangebot der Taliban ab und will 30'000 zusätzliche Truppen nach Afghanistan schicken, also den Krieg erweitern. Er ist entschlossen den "Sieg" zu erringen. Was für einen Sieg? In dem Afghanistan in einen Friedhof verwandelt wird?
Der schwarze Messias, den alle so loben und huldigen, zieht also "den Kampf gegen die Krise" mit Waffengewalt und Krieg vor, statt mit den Taliban zu reden. Er macht den gleichen Fehler wie seit acht Jahren Bush. Nichts mit "Change" und Friedensengel.
Die Taliban haben Obama einen Weg in den Frieden vorgeschlagen, wurden aber abgewiesen
Christoph R. Hörstel ist Experte für Islamismus und Terror und seit 1985 in Afghanistan und Pakistan unterwegs, wo er auch als Regierungsberater tätig war. Er verfügt über 22 Jahre Erfahrung aus erster Hand in Afghanistan, Pakistan, Kaschmir, Iran und Irak und gilt als ausgesprochener Kenner der Taliban und Situation in Afghanistan.
Er studierte Sinologie und Romanistik (Französisch, Spanisch) in München und war ab 1985 Mitarbeit beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, Nachrichtenmoderator (2.500 live-Sendungen) und Chef vom Dienst. Ab 1999 wechselte er zu Siemens (mobile division) als Leiter der Bereichskommunikation, ab 2001 Gründung der Regierungs- und Unternehmensberatung "Hörstel Networks" in München. 2002 Master-Diplom für Marketingstrategie an der Universität Basel (CH).
2006 und 2007 coachte Hörstel ausgewählte Führungskräfte der deutschen ISAF-Truppe im Fach "Landeskunde Afghanistan". Im WS 2006/7 lehrte Hörstel am "Institut für Friedensforschung und Sicherheit" der Universität Hamburg zum Thema: "Terror-Mediation am Beispiel Afghanistan".
Im September 2007 erschien Hörstels Buch: "Sprengsatz Afghanistan – Die Bundeswehr in tödlicher Mission", und im September 2008 sein neuestes Buch: "Brandherd Pakistan – Wie der Terrorkrieg nach Deutschland kommt".
Der im "Sprengsatz" enthaltene Disengagement Plan für Afghanistan gewinnt im Deutschen Bundestag zunehmend an Befürwortern.
Nach 9/11 war Christoph Hörstel lange Zeit der einzige westliche Journalist mit direktem Zugang zur Taliban, und er ist mit dem ehemaligen afghanischen Ministerpräsident Gulbuddin Hekmatyar befreundet. Ich habe ihn über die Lage in Afghanistan und Pakistan gefragt, speziell da Barack Obama den Schwerpunkt des amerikanischen "Krieg gegen den Terror" dort hinverlegt.
Hier hören wir seine "exklusiven" Insider-Informationen, die sonst nur eingeweihten Kreisen vorbehalten sind, ein Knaller!
Teil 1:
Die bemerkenswerten Aussagen des Interviews sind:
- Das Obama-Team hat den Friedensplan der Taliban abgelehnt, obwohl Kabul praktisch eingeschlossen ist und die Taliban 70% des Landes kontrollieren.
- Das Bargeld für den Afghanistan-Einsatz kommt nicht aus den Staaten, sondern das US-Militär hat Druckplatten und Maschinen, um Vorort die benötigten Dollarnoten in beliebiger Menge zu drucken.
- Ziel des Afghanistan-Krieges ist die totale Destablisierung des Landes, damit es schwach und kontrollierbar ist, als Teil des Plans zur Umzingelung Russlands. Gleichzeitig auch um die Doppelpipeline für Gas und Öl von Turkmenistan nach Pakistan führen zu können.
- Als Mittel zum Ziel wird der Drogenanbau benutzt, in dem die US-Besatzer die Lizenzen für die Gebiete an die Warlords versteigern. Damit wird das Land zerteilt und die zentrale Regierung dadurch schwach und machtlos.
Zu Teil 2 des Interviews
Hier bereits die Erwiderung von Christoph Hörstel zur Antrittsrede von Barack Obama:
Liebe Freundinnen und Freunde,
in seiner u. a. Antrittsrede hat der neue US-Präsident Obama erklärt, dass Amerika wieder bereit sei zu führen. Aber wir sind nicht mehr bereit, uns von Amerika führen zu lassen. Kein Wort sprach Obama davon, dass legitime Führung sich durch Rechtsbindung legitimieren muss - die USA erkennen jedoch den Internationalen Gerichtshof in den Haag, das offizielle UNO-Gericht, nicht an, lassen nicht zu, dass ihre Staatsangehörigen hier zur Verantwortung gezogen werden. Eine hundertjährige Tradition, Kriegseintritte zu fälschen und Völker zu unterdrücken, ist nunmehr genug: Amerika wird sich in den Reigen der Völker friedlich und rechtmäßig eingliedern - oder untergehen.
Obama sagte, er wolle den Frieden in Afghanistan stärken - aber er hat den Kriegsminister von Kriegsverbrecher Bush, Gates, in sein Kabinett übernommen, wobei er das Wahlversprechen eines glaubwürdigen Politikwechsels brach; und als einzige vorab bekannt gewordene Entscheidung hat Obama die Verdoppelung des jetzigen Truppenkontingents am Hindukusch, 30.000 zusätzliche Soldaten, ankündigen lassen. Verhandlungsangebote des afghanischen Widerstandes und aus der Bevölkerung ("Friedensjirgah") hat er, ebenso wie die Komplizenregierung in Berlin, geflissentlich übersehen, bzw. unterdrückt. Das kann nichts Gutes bedeuten.
In seinen Bemerkungen zum Thema "Terror", das sein krimineller Amtsvorgänger erst richtig aufgebaut hatte, ist ihm nichts wesentlich Neues eingefallen. Kein Wort davon, dass die Ursachen des Terrors politischer Natur sind - und nur mit diesen Mitteln nachhaltig überwunden werden können.
Er wolle den Irak an dessen Volk zurückgeben, sagte Obama - wir werden nachzählen, wie viele Soldaten und Privatsöldner dort stationiert bleiben.
Seinen Feinden bot er die Hand an, wenn sie die Faust öffnen. Tatsache bleibt jedoch, dass es die aggressiv-feindselige Politik und und heimliche Aktivitäten der USA waren, die diese Lage erst hervorbrachten - und dass es deshalb keinem Volk anzuraten ist, im Kontakt mit den USA die Faust zu öffnen. Vielmehr müssten erst die USA unter nachhaltigen Beweis stellen, dass sie von ihrer verbrecherischen Weltbeherrschungsstrategie dauerhaft Abstand nehmen, bevor andere Völker wieder Vertrauen zeigen können. Doch entsprechende Angebote hat Obama weder angedeutet noch im Sinn - noch könnte er sie gegen seine mächtigen Helfer im Hintergrund durchsetzen.
100 Tage, heißt es bei uns immer so nett, sollte man einer neuen Regierung Zeit geben. Obama wird sie nicht bekommen - und er braucht sie auch nicht: Alle schlechten Gewohnheiten Amerikas werden fortgesetzt, vielleicht nicht mehr so direkt selbstzerstörerisch, nicht mehr so radikal, aggressiv und ruppig wie unter Bush - aber fortgesetzt. Dabei wird ein freundliches Gesicht mit guten persönlichen Manieren im Weißen Haus nicht vergessen machen, was Bürgersohn Frank Zappa über Amerika gesagt hat: Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Industrie. Die neueste Show ist besser als die alte - zumindest der Anfang.
Wir schaffen es entweder, aus der Vergangenheit tatsächlich zu lernen und auf eigene deutsche und europäische Füße zu kommen, in kritikfähiger Freundschaft und unter Ausschluss weiterer Komplizenschaft mit den USA - oder wir könnten alle zusammen der Zweit- und Drittklassigkeit entgegen humpeln.
Russland wirbt um unsere Freundschaft? - das wird es dann nicht mehr geben. China wird uns unsere Patentrechte vor die Füße werfen, genutzt aber nicht bezahlt, zum Beifall der Mehrheit aller Völker. Und Israel als Nato-Mitglied und Nuklear-Großmacht wird die fünfte Nachzahlung auf unser Holocaust-Verbrechen verlangen. Es war ohnehin nie wirklich wieder "gutzumachen" - sondern stets eine Verpflichtung zu einer fortan ehrlichen Politik. Die Chance dazu verspielen wir gerade.
Mit besten Grüßen und Wünschen
Christoph Hörstel
Will jemand mit subliminalen Botschaften, die deutsche Bevölkerung auf ein neues Sicherheitspaket psychologisch vorbereiten?
Die Blöd-Zeitung für die Pseudointellektuellen veröffentlichte am 19. Jänner 2009 unter der Überschrift "BKA-Warnung: Deutscher al-Qaida-Islamist droht Bundeswehr" ein Bekennervideo, in dem ein vollständig vermummter, angeblich deutschstämmiger "Islamist", Drohungen gegen die Bundesrepublik Deutschland ausstösst. Neben einigen eher unwesentlichen Ungereimtheiten im Video, fällt bei näherem Hinsehen in Minute 00:53 auf, dass ein "subliminal message", also eine für das Bewusstsein kaum wahrnehmbare Mitteilung ans Unterbewusstsein in das Video eingefügt wurde.
Hier kann man die Einblendung verlangsamt sehen
So erscheinen für den Bruchteil einer Sekunde die Worte "neues Sicherheitspaket" — exakt im dem Moment des Abfeuerns der Panzerfaust. Soll damit die Bevölkerung auf die bevorstehende Ausweitungen von Sicherheitsmassnahmen eingestimmt werden? Am Ende des Videos wird die Einblendung nochmals wiederholt (Minute 02:21), um es entsprechend im Unterbewusstsein zu verankern?
Subliminal ist ein Begriff aus der Psychologie. Er bezeichnet die unterschwellige Darbietung bzw. Wahrnehmung von Reizen. So eine Trick wird in der unterschwelligen Werbung benutzt, eine Form der Werbung, die auch bei angespannter Aufmerksamkeit nicht bemerkt werden kann, der aber unterstellt wird, dass sie dennoch wirkt.
In den USA gab es Ende der 50er Jahre eine Welle der Empörung, als eine Werbefirma Kinobesucher mittels im Kinofilm verstecken Einzelbildern zu beeinflussen versuchte, in dem sie eine Tüte Popcorn kurz einblendete, um die Besucher in der Pause zum Kauf dieses Produktes zu animieren. Obwohl für das Bewusstsein nicht erkennbar, registrierte das Unterbewusstsein das Bild und so wurde das Verlangen nach Popcorn angeregt.
Diese Form der Werbung ist aber verboten.
Soll jetzt der gleiche Effekt bei den Betrachtern dieses Videos entstehen? Sollen sie ins Unterbewusstsein implantiert bekommen, ein "neues Sicherheitspaket" des sicherheitsgeilen Rollstuhlfahrers, von Dr. Strangelove persönlich, zu akzeptieren?
Die Tellolisten haben sicher kein Interesse, subliminale Botschaften dieser Art in ihr Video einzufügen. Die wollen ganz bestimmt nicht ein neues Sicherheitspaket verkaufen. Deshalb müssen wir annehmen, die Aufzeichnung stammt von jemand der ein grosses Interesse daran hat, die deutsche Bevölkerung zu verängstigen und gleichzeitig auf neue freiheitseinschränkende Gesetze vorzubereiten.
Wer könnte das wohl sein?
Aber es geht hier nicht um eine unterschwellige Botschaft, darüber kann man geteilter Meinung sein, sondern dieses Bekennervideo ist als Ganzes ein Fake.
Wie wir ja wissen, arbeitet der Sicherheitsapparat des Westens schon seit dem 11. September immer wieder mit gefälschten Videobotschaften, die angeblich dem Obertellolist Osama Bin Landen und andere Blödewichte zeigen sollen. Diese stammen hauptsächlich vom Pentagon nahestehenden IntelCenter, einer PSYOPS- und Propaganda-Truppe des amerikanischen Militärs.
Auch dieses neue Video des "deutschen Terroristen" stammt vom IntelCenter.
Bereits 2007 berichtete der Forensiker und Software-Experte Neal Krawetz auf der Sicherheitskonferenz "Black Hat" in Las Vegas darüber, anhand einer Analyse des Bildmaterials nachweisen zu können, dass es sich bei den "Osama-Videos", um professionell gefälschte, aus mehreren alten Vorlagen zusammengeschnittene Videos handelt, bei denen bekannte Bluescreen-Techniken zum Einsatz kommen.
Ausserdem sind einige Videos ganz plump gefälscht, denn sie zeigen einen Schauspieler, der Bin Laden nicht einmal ähnlich sieht. Wie kann Osama Bin Laden überhaupt Botschaften aufzeichnen und verschicken, wenn er bereits seit dem 16. Dezember 2001 tot ist, wie ich hier nachgewiesen habe? Als Geist aus dem Jenseits?
Soll die Bevölkerung mit schmutzigen psychologischen Tricks und Lügen immer wieder Angst vor dem Terror haben und damit die von oben gewünschten Polizeigesetze schlucken?
Was spricht denn "Abu Talha, der Deutsche" überhaupt für einen Akzent?
"Change we can believe in", der Witz ist gut!
Obama beim Ablegen des Amtseid, umgeben von seinen Kumpanen, die sich totlachen, weil wieder einer von ihnen die Präsidentenrolle übernimmt, und die Gutmenschen meinen, mit ihm wird es besser und sich was ändern ... ha, ha, ha! Die volle Verarsche!
Am 23. Juli 2008 besuchte
Barack Obama, alias Barry Soetoro, die Stadt Sderot Israel. Er unternahm diesen weiten Weg für einen Wahlkampfauftritt, nur um einige jüdische Stimmen in den USA zu gewinnen. In das von Israel belagerte Gaza ist er nicht gegangen, obwohl nur wenige Kilometer entfernt. Sderot wurde von der mächtigen zionistischen Medienmaschine in den USA als grosser Leidtragende der Hamas-Spielzeugraketen dargestellt. Wirklich sehr bedrohlich sehen die verrosteten Rohre als Kulisse aus.
Umgeben von den Kriegsverbrechern Tzipi Livni, Ehud Barak and Avi Dichter, hat er bei dieser Ansprache seinen zionistischen Kontrolleuren die Ehrerbietung erwiesen und das übliche anbiedernde Bla-Bla von sich gegeben ... Amerika ist eine Freund und Alliierter, die Hamas sind Terroristen, Israel hat das Recht sich zu verteidigen, der Iran darf kein Atomprogramm haben usw. Jetzt wissen wir, warum der neue
Präsident Marionette, kein einziges kritischen Wort über das Abschlachten in Gaza an Israel während der letzten drei Wochen gerichtet hat, er ist auch ein Zionist.
Gar nichts wird sich mit ihm ändern, "the
show Morden must go on!"
Palästinenser und Sanitäter rennen um ihr Leben, als ein israelischer Luftangriff mit Phosphorbomben, die UNO-Schule in Beit Lahia im Norden von Gaza am Samstag den 17. Jänner trifft. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 1'600 Zivilisten im Gebäude, die Schutz vor dem Krieg suchten.
Ein Erkundungsteam von Amnesty International bestätigt, Israel hat über dicht besiedeltes Gebiet im Gazastreifen Phosphorbomben abgeworfen. Es gibt unbestreitbare Beweise für den Einsatz von weissen Phosphor, was verboten ist. Es habe immer noch brennende Phosphor-Rückstände und Granatsplitter, sagt AI.
Wer hat diese Bomben und die ganzen anderen tödlichen Waffen, die gegen Zivilisten eingesetzt wurden, an Israel geliefert? Es ist die US-Waffenindustrie im Auftrag der US-Regierung, mit Genehmigung des Parlaments und der Zustimmung von Senator Obama.
Jetzt wird ein einseitiges Waffenembargo gegen die Hamas verlangt, aber keines gegen Israel. Nur, wer ist der Kriegsverbecher, der 1'300 Zivilisten ermordet hat?
Ich bin gespannt, ob Barry demnächst einen ähnlichen Besuch nach Gaza unternimmt, um mit eigenen Augen zu sehen, welche fürchterliche Zerstörung und Massenmord an der palästinensischen Bevölkerung, die echten amerikanischen Raketen, Bomben und Granaten, die mit seiner Zustimmung an Israel geliefert wurden, angerichtet haben.
Die Wahrheit über das Gaza-Massacker:
Tzipi Livni sollte den Oscar für die unverschämteste Lügnerin bekommen.
Barack Obama ist bereits durch sein Schweigen und einseitige Stellungsnahme an der Seite Israels, für den Genozid in Gaza mitverantwortlich. Kaum ist der eine Lügner und Mörder aus dem Amt, kommt der Nächste und macht weiter.
Der Slogan sollte "Change we can't believe in" heissen.
Die Ereignisse überschlagen sich in Europa. Die schlimmsten Aufstände seit dem Fall des Kommunismus finden im Baltikum und in den südlichen Balkanstaaten statt. Die Mittelmeerländer, zusammengefasst unter dem Begriff CubMed, erleben den Zusammenbruch ihres Bondmarktes. Die Ratingagentur S&P hat die Schulden Griechenlands als Schrott bewertet. Genau so ergeht es bald den Ländern Spanien, Portugal, aber auch Irland, die unter Beobachtung stehen. Jetzt stellt sich heraus, der Euro ist eine Schönwetterwährung, hat noch nie einen Sturm ausgehalten.
Am 10. Geburtstag des Euros, der fälschlicherweise als Triumph gefeiert wurde, hat der britische Europaabgeordnete der UKIP Partei, Nigel Farage, ein seltenes Wort des Widerspruchs geäussert, in dem er die Länder in der Europäischen Währungsunion als Gefangene eines Völkerkerkers verglich.
Eine ganze Reihe von EU-Staaten, von Osteuropa, über das Mare Nostrum bis zu den keltischen Gewässern, sind in einer Depression, wie in den 20ger Jahren, oder werden es bald sein. Jeder von denen ist ein Opfer des zerstörerischen Plans der globalen Geldelite, genannt europäische Währungsunion, welcher ihnen aufdiktiert wurde. Alle stecken in der Falle.
Die Maastricht-Kriterien sind längst Makulatur. Selbst die EU-Kernländer Frankreich und Deutschland konnten sie 2004 und 2005 nicht einhalten. Griechenland hat nachweislich gelogen, um eine angebliche Ausgabendisziplin vorzutäuschen. Italiens Staatsschulden liegen derzeit bei 104 Prozent des Bruttoinlandprodukts und das laufende Defizit Portugals beträgt 12 Prozent. Und das ist nur der Anfang. Die sich immer weiter verschärfende Krise wird den Euro zerreissen.
Letzte Woche haben die Strassen von Riga wie eine Kriegszone ausgesehen. Protestierende, die mit Eisblöcken bewaffnet waren, haben das lettische Finanzministerium demoliert. Hundert haben versucht sich Zugang zum Parlament zu verschaffen, welches massive Einschnitte für die Bevölkerung beschlossen hat. Kurzzeitig wurde der Ausnahmezustand verhängt.
"Das Vertrauen in die Autorität des Staates ist katastrophal gefallen," sagte der Präsident Valdis Zatlers, der eine Auflösung des Parlaments verlangte.
In Litauen spielte sich ähnliches ab. 7000 protestierten gegen die Regierung. Die Polizei schoss Gummigeschosse auf einen Gewerkschaftsmarsch in der Hauptstadt, Polizeihunde jagten Teilnehmer in den Fluss Wilna.
Auch vor dem Parlament der bulgarischen Hauptstadt Sofia spielten sich gewalttätige Demonstrationen am letzten Mittwoch ab, in dem die aufgebrachten Menschen wegen der hohen Arbeitslosigkeit und Korruption, die Fenster des Gebäudes zerstörten und Polizeifahrzeuge demolierten.
Alle diese Länder leiden unter der Zwangsjacke des Wechselkursmechanismus (ERM2), der Vorbeugehaft des Euros, dem sie aber beitreten müssen, es steht so in ihren EU-Verträgen.
Das Resultat aus dieser zwangsweisen Unterwerfung der ehemaligen Ostblockstaaten unter dem monetären Regime des Westens, hatte anfänglich eine massive Überhitzung der Volkswirtschaften bewirkt. Das Leistungsbilanzdefizit von Lettland stieg auf 26 Prozent des BIP.
Mit Milliarden an geliehenem Geld haben im Osten Blütenträume von einer rasanten Angleichung der Lebensstandards genährt. Jahrzehnte der Plan- und Misswirtschaft, so glaubten viele, würden sich durch den EU-Beitritt in Luft auflösen. Und es schien ja auch zu funktionieren: Die baltischen Länder galten als "Tigerstaaten", weil die Gehälter ebenso explodierten wie der Preise und die West-Importe. Die Immobilienpreise in Riga waren zeitweise höher als in Berlin.
Daraus resultierte ein unausweichliches Platzen der Blase. Seit Mitte 2007 sind die Preise für Wohnungen in Riga um 56 Prozent gefallen, die Wirtschaft um 18 Prozent geschrumpft, alleine in den letzten sechs Monaten.
Durch sogenannte Carry-Trades wurde den Osteuropäern billige Frankenkredite angedreht, für Hypotheken und Konsumkredite, in der astronomischen Summe von 650 Milliarden Franken. Durch den Wertverlust ihrer Währungen um 25 Prozent gegenüber dem Franken, sind diese Kredite jetzt nicht mehr rückzahlbar. Es droht die Zahlungsunfähigkeit der Länder. Damit wird auch der Gläubiger Schweiz sein Geld nicht mehr sehen und der Franken zerstört, Dank der Schweizer Nationalbank.
Grossbritannien erlebt die grösste Wirtschaftskrise seit dem II. Weltkrieg. Alleine in der letzten Woche haben 40'000 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Scharen von Mitarbeitern werden entlassen und jeden Tag schliessen Firmen. Die britischen Banken sind faktisch Bankrott. Die Aktien der Barclays Bank, einer der wenigen Banken, die nicht um staatliche Hilfe gebeten haben, sind am Freitag um 25 Prozent gefallen. Generell haben die Bankaktien die schlimmste Woche hinter sich, Royal Bank of Scotland -35%, Loyds -25%, HSBC -15% und Standard and Chartered -11%.
Wie schlimm die Lage in Grossbritannien ist, sieht man an der Notwendigkeit der Regierung, ein zweites Bankenrettungspaket im Wert von 50 Milliarden Pfund beschliessen zu müssen. Ein Fass ohne Boden.
Die Denkfabrik Ernst and Young Item Club hat in seinem neuesten Bericht gewarnt, dass Grossbritanniens GDP 2009 um 2.7 Prozent sinken wird. "Das Ganze ist im freien Fall, und es ist sehr schwer zu sagen, wie tief es fallen wird," sagt Peter Spencer, der Autor des Berichts. "Firmen bereiten sich auf das schlimmste vor, kürzen drastisch die Investitionen und Arbeitsplätze." Er sagt voraus, die Wirtschaft wird weiter bis 2010 schrumpfen und sich nicht dieses Jahr noch erholen, wie Finanzminister Alistair Darling es verspricht.
Der irische Staat wird bald als zahlungsunfähig angesehen, nach dem die Regierung die Anglo Irish Bank mit 73 Milliarden Euro Schulden verstaatlicht hat. In Dublin wird mit einer Schrumpfung der irländischen Wirtschaft um 4 Prozent in diesem Jahr gerechnet. Das Defizit wird 12 Prozent des BIP bis 2010 erreichen. "Das ist unhaltbar," sagt das Finanzministerium. Deshalb die drakonischen Deflation der Löhne und Gehälter die ihnen droht. Die Einkommen waren während der Boomphase und des billigem Geldes zu stark gestiegen.
Spanien hat 1 Million Arbeitsplätze 2008 verloren. Madrid bereitet sich auf eine Arbeitslosenquote von 16 Prozent vor. Unter der Hand wird aber bereits von 25 Prozent gesprochen. Die Inflation der Löhne in Spanien durch das ungesunde Wirtschaftswachstum, hat die Arbeitskosten nicht mehr konkurrenzfähig gemacht. Jetzt wird nach EWU-Logik eine drastische Kürzung der Löhne verlangt. Mit der gigantischen Verschuldung Spaniens ist das aber nicht möglich. Entweder beendet Zapatero diesen Irrsinn, oder die Spanier beenden IHN.
Die Linken in seiner Partei trennen sich schon, genauso wie die Linken in Frankreich, die das nicht mehr mitmachen, und den Euro mit dem Slogan bekämpfen "l'euro dictature capitaliste" – der Euro ist die Diktatur des Kapitalismus.
Das italienische Finanzministerium beobachtet jede Bondauktion mit Sorgen, und fragt sich, wie sie die 200 Milliarden Euro an Schulden dieses Jahr finanzieren will. Die völlige Überschuldung des Landes wirkt wie eine Schlinge, die um den römischen Hals immer enger wird. In Italien spricht man von der "Tequila Krise", in dem auf das Drama in Mexiko 1994 verwiesen wird, wo die Anbindung des Pesos an den Dollar zerbrach und die Elite ihr Kapital in die USA verschob. Damit könnte eine Kaptalflucht aus den ClubMed Ländern unaufhaltsam sein.
Im Vorfeld der italienischen Wahlen haben Vertreter der Berlusconi-Partei offen mit einem Austritt aus Euroland gedroht.
Griechenland traut sich schon gar nicht mehr ihre Bonds zu verkaufen und die Schulden zu finanzieren. Sie verkauften 2.5 Milliarden Euro letzte Woche nur kurzfristig, hauptsächlich auf 3 bis 6 Monate. Das ist ein gefährliches Spiel, denn damit wird das Risiko nur später ins Jahr verschoben. Die Pleitegeier kreisen schon.
Die festen Wechselkurse in der EWU könnten plötzlich platzen, ohne Vorwarnung. Es müssen keine Erschütterungen vor dem grossen Beben kommen. Die Plattenverschiebung, in dem das lateinische Europa mit der Teutonischen sich reibt, könnte ganz schnell passieren und ein Beben der Stärke 8.0 auf der Richterskala auslösen.
Die Investoren schmeissen schon lange die Schulden der ClubMed Länder und der anderen totkranken Patienten in den Schoss der Europäischen Zentralbank, genannt "Repo-Aktionen". Wertlose Schuldscheine der Länder werden gegen "harte" Euros eingetauscht, in Billionensummen.
In anderen Worten, die EZB hilft den europäischen Ländern schon lange mit einer heimlichen Rettungsaktion aus der Krise, es wird aber alles vertuscht. Die Transferzahlungen sind gigantisch, aber dadurch wird die Zerreissprobe nur verschoben. Es knirscht jetzt an allen Ecken und Enden.
Den Banken in Deutschland geht es mehr als besch...eiden, die Commerzbank gehört jetzt praktisch dem deutschen Steuerzahler und die Deutsche Bank hat einen Verlust für das 4. Quartal 08 von 5 Milliarden Euro verkündet. Der Zusammenbruch von Joe Ackermann deswegen ist nur ein Gerücht. Das Finanzministerium geht davon aus, dass der gesamte deutsche Bankensektor Risikopapiere mit bis zu einer Billion Euro in den Büchern führt.
Sogar der deutsche Staat kann seine Bundeswertpapiere nicht mehr so verkaufen wie früher, um seine Schulden zu finanzieren. Bei der letzten Auktion am Mittwoch gab es nur für ¾ der angebotenen Bonds überhaupt Bieter. Ein sehr schlechtes Zeichen, wenn die Investoren sogar Deutschland nicht mehr für kreditwürdig halten.
Durch die Übernahme des Euros, haben die Länder gleichzeitig ihre Sourveränität über die eigene Währung nach Frankfurt abgegeben. Sie können nicht mehr die eigene Finanzpolitik bestimmen, sie wird von der EZB diktiert. Da aber die einzelnen Länder in einer sehr unterschiedlichen Wirtschaftssituation sind, kann man ihnen nicht die gleiche Finanzpolitik flächendeckend auferlegen. Es ergibt sich dadurch eine Stresssituation, die mit Milliarden von der EZB nicht mehr länger glattgebügelt werden kann.
Wie Nigel Farage in seiner Rede gesagt hat, wenn die Menschen nicht mehr über die Wahlurne ihr Schicksal bestimmen können, sondern von nichtgewählten Bürokraten fremdbestimmt sind, dann werden sie ihren Frust auf der Strasse zum Ausdruck bringen.
Mit der Zwangsherrschaft des Euros, wird eine Union aus Schulden geschaffen, was völlig gegen die EU-Gesetze verstösst. Die Verbindlichkeiten ganz Europas werden faktisch still und heimlich dem deutschen Steuerzahler untergejubelt. Was passiert, wenn die hart arbeitenden Menschen in Deutschland aufwachen und merken, wie sie wie Weihnachtsgänse ausgenommen werden, die ganze Zeche für Europa zahlen und selber bald pleite sind?
EU ist die Abkürzung für Europas Untergang.
Die Rede von Nigel Farage zum 10. Geburtstag des Euros:
Der britisch-jüdische Parlamentsabgeordnete, Sir Gerald Kaufmann, vergleicht das israelische Massacker an den Palästinensern in Gaza mit den Nazis, die seine Vorfahren zwangen aus Polen zu flüchten.
Hier seine Rede vom 15. Jänner vor dem Parlament, welches ich übersetzt habe:
"Ich wurde als orthodoxer Jude erzogen und als Zionist. Auf unser Küchenablage war eine Blechdose für den jüdischen Nationalfonds, in dem wir Münzen rein steckten, um den Pionieren zu helfen, welche die jüdische Präsenz in Palästina aufbauten.
Zum ersten Mal reiste ich nach Israel im Jahre 1961, und seitdem bin ich öfters dort gewesen, mehr als ich zählen kann. Ich habe Familie und Freunde in Israel."
Kaufmann erzählt dann, wie seine Familie aus Polen geflüchtet ist und ein Grossteil der Verwandtschaft im Holocaust ermordet wurde. Er sagt, seine Grossmutter wäre als Kranke im Bett von einem deutschen Soldaten erschossen worden.
"Meine Grossmutter ist nicht gestorben, als Schutzschild für den Mord der israelischen Soldaten an den palästinensischen Grossmüttern in Gaza.
Die israelische Regierung nützt die echte Schuld der Nichtjuden an der Abschlachtung der Juden während des Holocaust rücksichtslos und zynisch aus, als Rechtfertigung für die Ermordung der Palästinenser.
Die Schlussfolgerung daraus ist, jüdisches Leben ist wertvoll, aber das Leben der Palästinenser zählt nichts.
Auf Sky-News vor einigen Tagen, wurde die Sprecherin des israelischen Militärs, Major Avital Liebovich, über die Tötung von bis dahin 800 Palästinensern gefragt, die Summe ist jetzt 1'000. Sie antwortete sofort darauf, 500 von denen waren Militante. Das ist die Antwort eines Nazis. Ich nehme an, die Juden die im Warschauer Getto um ihr Leben kämpften, hätte man auch als Militante bezeichnen können.
Die israelische Aussenministerin Tzipi Livni behauptet, ihr Regierung verhandelt nicht mit Hamas, weil sie Terroristen sind. Livnis Vater war Eitan Livni, Operationschef der Terrororganisation Irgun, welche die Sprengung des King David Hotels in Jerusalem 1946 organisierte, bei dem 91 Opfer getötet wurden, einschliesslich 4 Juden.
Israel wurde aus jüdischem Terror geboren!
Jüdische Terroristen haben zwei britische Sergeaten aufgehängt, und ihre Leichen mit Sprengfallen versehen. Irgun, zusammen mit der terroristischen Stern Bande, haben 250 Palästinenser 1948 massakriert, im Dorf von Deir Yassin.
Heute hat die israelische Regierung verkündet, sie würde unter gewissen Umständen mit dem palästinensischen Präsidenten Abbas der Fatah verhandeln. Es ist aber zu spät dafür. Sie hätten mit dem Vorgänger verhandeln sollen, mit Jassir Arafat, der mein Freund war.
Stattdessen haben sie ihn in einem Bunker in Ramallah belagert, wo ich ihn besucht habe. Wegen des Versagens der Fatah, seit dem Tod Arafats, hat die Hamas die palästinensischen Wahlen im Jahre 2006 gewonnen.
Hamas ist eine tiefgemeine Organisation, aber sie wurde demokratisch gewählt, und sie ist die einzige Macht Vorort. Der Boykott der Hamas, auch durch unsere eigene Regierung, ist ein sträflicher Fehler, aus dem entsetzliche Konsequenzen folgten.
Der grosse israelische Aussenminister Abba Eban, mit dem ich mich für Frieden auf vielen Plattformen einsetze, sagte, man schafft nur Frieden, in dem man mit den Feinden spricht. Egal wie viele Palästinenser die Israelis in Gaza ermorden, sie können dieses existenzielle Problem nicht mit militärischen Mitteln lösen.
Wie immer und wann immer die Kämpfe enden, es werden immer noch 1.5 Millionen Palästinenser in Gaza und 2.5 Millionen Palästinenser im Westjordanland sein, die wie Dreck von den Israelis behandelt werden, mit Hunderten von Strassensperren, und den scheusslichen Verhalten der illegalen jüdischen Siedler, die sie auch noch drangsalieren.
Die Zeit wird kommen, in nicht all zu langer Ferne, wo sie die jüdische Bevölkerungszahl in Israel übertreffen werden.
Die Zeit ist reif für unsere Regierung, es der israelischen Regierung klar zu machen, dass ihr Verhalten und ihre Politik inakzeptabel sind, und sie sollte deshalb eine totale Waffenliefersperre über Israel verhängen.
Es ist Zeit für Frieden, aber echten Frieden. Nicht eine Lösung durch Eroberung, was das wirklich Ziel Israels ist, aber unmöglich zu erreichen ist.
Sie sind nicht nur Kriegsverbrecher, sie sind Narren."
SATIRE
Wie die FBI nach einer ersten Untersuchung gegenüber der Presse verkündet hat, war der Schwarm Gänse, welche US Airways Flug 1549 zu einer Notlandung auf den Hudson zwang, von der Terrororganisation Al-Kaida speziell für Angriffe auf Flugzeuge ausgebildet. Nur durch das heroische Manöver des Piloten Chesley Sullenberger III, in dem er eine Notwasserung durchführte, konnten alle 155 Passagiere gerettet werden. Beide Triebwerke des Airbus wurden durch die Terrorvögel kurz nach dem Start so schwer beschädigt, dass sie ausfielen.
Laut US-Geheimdiensten, hat sich der Al-Kaida Führer Ayman al-Zawahiri auf verschiedenen radikalislamischen Webseiten dazu bekannt, die Terrororganisation würde spezielle Lager in Pakistan betreiben, wo Gänse dazu ausgebildet werden, sich in einer Selbstmordaktion in die Turbinen von Flugzeugen zu stürzen. Danach wurden sie in die USA geschmuggelt und haben sich an das Zugverhalten der einheimischen nordamerikanischen Vögel angepasst. Ayman al-Zawahiri betonte, die Idee Vogelschwärme als Terrorwerkzeug einzusetzten, wäre ihm nach dem Betrachten des bekannten Hitchkock-Thrillers "Die Vögel" in den Sinn gekommen.
Das Weisse Haus hat sich zu dieser Verbindung zwischen Terrorvögel der Al-Kaida und dem Absturz in New York bis jetzt nicht geäussert. Die FBI hat in einer Blitzaktion wegen dieses Vorfalls, hunderte Vögel in Gewahrsam genommen und hält sie an einem geheimen Ort fest, der "Ganstanamo" heisst. Experten für das Verhalten von Vögel versuchen jetzt herauszufinden, wie die Gänse dazu gebracht wurden, als Selbstmordkommando sich zu opfern, und wie man sie wieder "deprogrammieren" kann. Dazu wird auch das am Menschen bereits bewehrte "Waterboarding" angewendet.
Das Pentagon hat bereits der Waffenindustrie einen Auftrag in Höhe von 1 Milliarde Dollar vergeben, damit sie ein neues "Antigänse"-Luftabwehrsystem entwickeln, welches dann landesweit um alle Flughäfen installiert wird.
Als Sofortmassnahme vor weiteren Attacken, hat die Heimatschutzbehörde ihre Beamte rund um alle grösseren Flughäfen mit Schrotflinten postiert, um jeden Vogel der sich einer Passagiermaschine nähert, sofort abzuschiessen. Es wurden auch Freiwillige aus der Jägergemeinde und alle Privatpersonen die ein Gewehr haben aufgefordert, an der Verteidigung vor Terrorvögel sich zu beteiligen. Kritiker meinen aber, dass es zu Verwechslungen kommen kann, und die Schiesswütigen in ihrem Eifer auch Flugzeuge Treffen könnten und es deshalb mehr Schaden anrichtet als es nützt.
Ein Jäger meinte dazu: "Endlich kann ich meine Schiesskunst für mein Land einsetzen. Ich bin zu alt um im Irak oder Afghanistan im Kampf gegen den Terror zu dienen, aber ich und meine Stammtischbrüder haben jetzt die Gelegenheit, alles was sich in der Luft bewegt abzuknallen, besser als die US-Luftwaffe es damals am 11. September gemacht hat." | <urn:uuid:6c2e845c-6fc5-41b5-adb8-413dc21e47e7> | CC-MAIN-2013-20 | http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009_01_01_archive.html | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.998144 |
Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz
Derzeit kreist ein merkwürdiges Schulterklopfen durchs Internet, bei dem man sich gegenseitig dazu gratuliert, irgendwie Mitte und nicht so radikal zu sein. Nicht so radikal feministisch, nicht so radikal antirassistisch, nicht so extrem, nicht so gaga, nicht so unverständlich, sondern so, dass es an den Mainstream anschlussfähig bleibt.
Ich frage mich, wann es angefangen hat, fehlende Radikalität für etwas Positives zu halten? Jedenfalls bin ich der Meinung, dass jede politische Theorie, die sich nicht um größtmögliche Radikalität bemüht, also darum, wirklich an die Wurzeln eines Problems vorzudringen, anstatt nur an der Oberfläche ein paar Dinge hin und her zu rücken, nichts wert ist. Möglicherweise vielleicht sogar kontraproduktiv, weil sie dazu beiträgt, die krassesten Begleiteffekte des Bestehenden abzumildern, sodass die herrschende Ordnung umso gefestigter aus diesen Korrekturen hervorgeht.
Aber kann man die Sachen nicht wenigstens verständlicher formulieren? Ja, vielleicht, aber das ist ja schwer. Und wenn eine Idee wichtig ist, ziehe ich es vor, sie in einer kompliziert formulierten Fassung zu haben als sie gar nicht zu haben. Mag sein, dass manche Texte, die zirkulieren, zu "akademisch" sind (was aber natürlich auch daran liegt, dass sie aus dem universitären Umfeld kommen, und die Desolatheit der Universitäten wäre noch mal ein ganz anders Thema). Aber ich glaube nicht, dass das der Grund für die Abwehr ist, die ihnen entgegen gebracht wird.
Elisabeth Schüssler-Fiorenza, eine Grande Dame der feministischen Theologie, hat mir mal bei einem Interview erzählt, dass ihre Professorenkollegen ihre Bücher oft zu kompliziert und unverständlich fänden, während gleichzeitig Lehrerinnen, Verkäuferinnen oder Gemeindesekretärinnen begeistert rückmeldeten, es habe nach der Lektüre in ihrem Kopf "Klick" gemacht. Und das, obwohl sie beim Lesen – anders als die Professoren – ein Fremdwörterlexikon benötigten.
Die Wahrscheinlichkeit, sich auf eine neue Idee, einen neuen Gedanken wirklich einzulassen (was noch nicht bedeutet, ihm zuzustimmen, sondern erst einmal, ihn wirklich verstehen zu wollen), hängt nicht von den intellektuellen Fähigkeiten ab oder von der Leichtverständlichkeit des Textes, sondern davon, ob man vermutet, darin etwas zu finden, das für die eigene Existenz von Belang ist – oder eben nicht. Wenn nicht, fällt es Intellektuellen sogar noch leichter als anderen, zu begründen, warum der Text Mist ist.
Wer an patriarchalen oder rassistischen Mustern leidet (und das müssen nicht nur die Benachteiligten sein, denn auch Männer können am Patriarchat leiden und Weiße am Rassismus), wird Theorien, die darauf eine Antwort bieten, auch dann verstehen wollen, wenn die Sprache kompliziert ist, wenn die Behauptungen erstmal steil scheinen und "gegen den gesunden Menschenverstand". Wem ein Problem existenziell wichtig ist, wird sich mit jedem neuen Lösungsvorschlag ernsthaft auseinandersetzen. Wer aber hier keine Fragen, Anliegen und Probleme hat, wird nicht verstehen, warum er (oder sie) sich die Mühe machen soll, und verlangen, die "Betroffenen" mögen es bitte in leicht verdaulichen Häppchen servieren.
(Einschub: Es ist übrigens ganz leicht, eine kritische Auseinandersetzung mit einem Text oder einer Idee von einer rein polemischen zu unterscheiden, aber das würde jetzt hier zu weit führen. Jedenfalls geht es mir natürlich nicht um eine kritiklose Annahme von Ideen, sondern um die ernsthafte und offene Auseinandersetzung mit ihnen.)
Das alles bedeutet aber im Umkehrschluss, dass ich Verständnis für "radikale" Gedanken tatsächlich nur bei denen erwarten kann, die ein Anliegen haben, ein Begehren, auf das diese Gedanken und Ideen eine Antwort sind. Oder anders: Ob meine Ideen aufgegriffen werden, habe ich nicht in der Hand.
Mein Schlüsselerlebnis hatte ich dazu vor vielen Jahren, als ich bei einer großen feministischen Tagung in einem Vortrag Bilanz über die Frauenbewegung ziehen sollte aus der Perspektive einer "jungen Frau" (wie gesagt, das ist ein paar Jahre her ). Jedenfalls habe ich damals (meiner Ansicht nach) die Verdienste der Zweiten Frauenbewegung lang und breit gewürdigt, um dann in der zweiten Hälfte des Vortrags deutliche Kritik an manchen eingeschlagenen Wendungen zu üben. In der anschließenden Diskussion fielen die Frauen regelrecht über mich her (wahrscheinlich war es gar nicht so krass, aber ich war damals noch leicht zu verunsichern): Sie waren empört und fühlten sich von mir total zu Unrecht angegriffen.
Ich war fassungslos und den Tränen nah. Hinterher standen wir in einer kleinen Gruppe zusammen, und ich sagte immer nur "Aber ich habe doch ihre Verdienste ausdrücklich gewürdigt, wie können sie mir nur so böse Dinge vorwerfen!" Luisa Muraro, die auch dabei stand, erwiderte schlicht: "Es ist dir halt einfach nicht gelungen, das, was du sagen wolltest, zu vermitteln."
Dieser Satz war eine wahrhafte Befreiung für mich, weil er so lapidar auf den Punkt brachte, was geschehen war, und jede moralische Dimension aus der Angelegenheit entfernte: Ich hatte versucht, eine Idee zu erläutern, aber es war mir nicht gelungen. So what! Niemandes Schuld oder aller Schuld, aber keine Katastrophe, einfach normales Alltagsgeschäft, wenn man politische Ideen in der Öffentlichkeit zur Diskussion stellt.
Seither nehme ich es als Geschenk und freudiges Ereignis, wenn die Vermittlung einer neuen Idee tatsächlich gelingt. Denn ich weiß, dass das ein kostbares Ereignis und keineswegs selbstverständlich ist. Obwohl ich natürlich dazu beitragen kann, indem ich mich um Verständlichkeit bemühe und darum, an das jeweilige Begehren der anderen anzuknüpfen.
Erst im Laufe der Zeit bekomme ich Übung darin, eine neue Idee auch "allgemeinverständlicher" zu formulieren. Zum Beispiel wusste ich nach dem erwähnten Vortrag um die Befindlichkeiten älterer Feministinnen und um ihre sensiblen Punkte und konnte in späteren Vorträgen darauf eingehen, ohne aber deshalb meine Analyse zu ent-radikalisieren. Je häufiger ich am Versuch der Vermittlung von Ideen scheitere, umso geübter werde ich darin, ohne natürlich jemals an den Punkt zu gelangen, wo es garantiert ist.
Wenn eine Idee noch neu ist, ist ihre Vermittlung noch nicht in der Praxis erprobt. Vermutlich hat die neue Idee auch noch Schwachpunkte, ist an manchen Punkten vielleicht geradeheraus falsch. In diesem Stadium braucht es gegenseitiges Wohlwollen, wirkliche Aufmerksamkeit, ein gemeinsames Begehren und Vertrauen, um solche Debatten zu führen (weshalb vielgelesene Seiten im Internet vielleicht nicht der beste Ort sind, sie zur Diskussion zu stellen).
Und zwar braucht es Wohlwollen und Vertrauen auf beiden Seiten: Sowohl denen gegenüber, die in ihren Gedanken und Handlungen (noch) im Bisherigen verhaftet sind und denen vielleicht auch ganz einfach die Fantasie fehlt, über das Gegebene hinaus zu denken, als auch Wohlwollen und Vertrauen denen gegenüber, die momentan (noch) nicht in der Lage sind, ihre Analysen, Ideen und vielleicht auch erst einmal vorläufige Ahnungen hieb- und stichfest zu erläutern, geschweige denn in allgemeinverständlicher Sprache.
"Ein Mensch, der etwas Neues zu sagen hat – denn die Gemeinplätze bedürfen keiner Aufmerksamkeit – kann zuerst nur bei denen Gehör finden, die ihn lieben" hat Simone Weil geschrieben. Ich glaube, das stimmt. Ob es gelingt, eine radikale Theorie zu vermitteln, liegt nicht daran, wie gut ich sie argumentativ begründet habe. Sondern daran, ob sie auf "fruchtbaren Boden" fällt, auf eine interessierte Zuhörerinnenschaft, die mir sozusagen einen Vertrauensvorschuss gibt, und die mit mir ein ähnliches Begehren teilt, die Ordnung der Welt möge anders sein, als sie derzeit ist.
Daher meine steile These: Ich trage mehr zur Verbreitung radikaler Ideen bei, wenn ich mir bewusst ein solches Beziehungsnetz aufbaue, und wenn ich mich um gute Beziehungen zu einem großen Kreis potenziell interessierter Menschen bemühe (denn nur, wenn sie mich "lieben", werden sie bereit sein, mir die nötige Aufmerksamkeit zu widmen), als wenn ich die Details meiner Theorie noch um eine weitere erkenntnistheoretische Schleife verfeinere.
Ich bin wirklich davon überzeugt, dass Politik keine Sache von Programmen, sondern von Beziehungen ist. Die Stärke der Frauenbewegung liegt nicht darin, dass alle Feministinnen einer Meinung sind, sondern darin, dass sich Feministinnen mit unterschiedlicher Meinung füreinander interessieren. Nicht dass wir alle am selben Strang ziehen, macht uns stark, sondern dass wir andere Frauen inhaltlich ernst nehmen – auch wenn wir das, was sie sagen, falsch finden und nicht teilen, auch wenn wir bei ihren Projekten nicht mitmachen wollen und sie nicht bei unseren, auch wenn sie X wichtig findet und ich Y.
Wohlgemerkt: Das ist keine moralische Aufforderung, alle Frauen ernst und wichtig zu nehmen, einfach weil sie Frauen sind. Es geht nicht um weibliche Solidarität, sondern um die Anerkennung weiblicher Autorität. Es kann gute Gründe geben, Beziehungen zu lösen, sich zu trennen. Die feministische Praxis der "Politik der Beziehungen" bedeutet, Beziehungen an die erste Stelle zu setzen, also ernster zu nehmen als Inhalte und Standpunkte. Diese Praxis beinhaltet aber gerade nicht nur das Eingehen und bewusste Pflegen von Beziehungen, sondern ganz genauso das wohl überlegte Trennen und Aufkündigen von Beziehungen.
Die Entscheidung, zu wem ich Beziehungen pflege und zu wem nicht, ist eine der wichtigsten Entscheidungen meiner politischen Praxis. Denn ohne Beziehungen, in denen Autorität und Wissen zirkuliert, bleibt mir nur die Macht, um Dinge durchzusetzen, und Macht habe ich erstens keine sonderlich große, und zweitens bin ich überzeugt, dass sie sich auch nicht instrumentell für eine gute Sache einsetzen lässt. Deshalb überlege ich es mir tausendmal, bevor ich etwas tue, was meine politischen Beziehungen gefährdet, vor allem die zu anderen Frauen. Nicht, weil ich Angst vor Konflikten hätte, sondern weil diese Beziehungen der wichtigste Hebel sind, den ich habe, um die Welt zu verändern.
Wenn ich mich entscheide, eine Beziehung aufzukündigen (oder, was dasselbe ist, durch mein Verhalten irreparabel zu beschädigen), verzichte ich gleichzeitig darauf, diese Person noch von etwas überzeugen zu können oder von ihr noch etwas lernen zu können. Das ist ein schwerwiegender Schritt, der schwerwiegendste, den man tun kann.
Jede zerrüttete Beziehung zwischen Feministinnen ist schlimmer, als tausend falsche oder unverständliche Texte, die irgendwo veröffentlicht werden, jemals sein können. | <urn:uuid:9b4ec8dc-6196-41a3-ac65-69e387b15774> | CC-MAIN-2013-20 | http://antjeschrupp.com/2012/10/19/von-der-wichtigkeit-politischer-beziehungen-und-der-schwierigkeit-neues-zu-vermitteln/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997535 |
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Der Verein Berliner Unterwelten bietet Themen mit "unterirdischem" Schwerpunkt zur Berliner Stadtgeschichte an. In den als Bildungsurlaub anerkannten fünf- bzw. zweitägigen Seminaren referieren Historiker und Fachleute, die mit ihren Themen seit langem vertraut sind.
Unsere Seminare sind nicht nur in Berlin nach dem Berliner Bildungsurlaubsgesetz als Bildungsurlaub anerkannt, sondern auch in vielen anderen Bundesländern. Hier können Sie mehr darüber erfahren. Wir informieren Sie über den unterschiedlichen Stand der Bundesländer auch gern telefonisch oder per E-Mail an seminar [at] berliner-unterwelten [dot] de.
Für alle Nichtberliner, die eine gute Unterkunft in unserer Nähe suchen, können wir das Hotel Holiday Inn Berlin-Mitte (Sonderkonditionen für Seminarteilnehmer bitte im Hotel erfragen), das Hotel City Light oder die Appartmentvermietung Smartapart in Mitte empfehlen.
Projektwochen für Schulen oder Seminare für Studenten und Fachleute können Sie bei uns auf besondere Nachfrage buchen. Die vielfältige Vergangenheit und die heutige Entwicklung des Landes und der Stadt Berlin werden im Unterwelten-Museum sowie an verschiedenen Orten der Stadt vorgestellt und gemeinsam erarbeitet. Sie erhalten Ihr Programm in Thema und Dauer "maßgeschneidert" zu besonderen Konditionen. Fragen Sie uns!
Die einmalige Möglichkeit mehr über "untergründige" Berlin-Geschichte zu erfahren, können Sie nun auch mit einem Gutschein zum Geschenk machen. Die Gutscheine (140,– € für ein fünftägiges bzw. 70,– € für ein zweitägiges Seminar) können in unserer Geschäftsstelle telefonisch, per Fax oder per Brief bestellt werden. Zusätzlich sind auch Online-Bestellungen möglich. Die Zahlung erfolgt bequem per Rechnung.
Zur Anmeldung für eines unserer Seminare müssen Sie nur das Anmeldeformular herunterladen und ausdrucken. Das ausgefüllte und unterschriebene Formular senden Sie anschließend per Post an uns zurück. Bitte lesen Sie vor Ihrer Anmeldung auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. | <urn:uuid:8b360209-d8f0-4491-8e54-c481a01dd774> | CC-MAIN-2013-20 | http://berliner-unterwelten.de/redaxo/js/wymeditor/iframe/default/seminare.4.0.html?font=large | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.995771 |
Das historische Studio für elektronische Komposition
Der Musik-Pionier Hermann Heiß (1897-1966) begann 1952 mit der Komposition elektroakustischer Musik im Studio des WDR für Elektronische Musik in Köln, an dem u.a. schon Herbert Eimert und Karlheinz Stockhausen arbeiteten. Zuvor hatte er sich zunehmend mit der Zwölftonmusik beschäftigt. Hermann Heiß Zwölftonkompositionen, Improvisationsstudien und Tonbewegungslehre, seine Pionierarbeit im Bereich der elektroakustischen Musik und vor allem seine Lehr- und Vortragstätigkeit u.a. bei den berühmten "Darmstädter Ferienkursen" gaben Impulse für Musiker und Komponisten aus aller Welt. Ab 1955 leitete er das 'Studio für elektronische Komposition' am Kranichsteiner Musikinstitut in Darmstadt bis er 1957 das "Studio für elektronische Komposition Hermann Heiß" im Nebengebäude der Städtischen Akademie für Tonkunst einrichtete. Es war eines der ersten privaten elektronischen Studios in Deutschland. Bestandteile des Studios sind seltene Geräte aus der Frühzeit der elektronischen Musik wie z.B. ein Rausch- und ein Sinus-(Meß-)generator, zwei große Albisfilter und sogar eines der ersten Tonbandgeräte, welche das Zusammenmischen verschiedener nacheinander angefertigter Tonspuren erlaubten, eine von Heiß speziell für die elektronischen Kompositionspraktiken entwickelte Technik. Von Heiß selbst gebaut wurden u.a. der Ringmodulator, die Hallspirale und zwei Lautsprecher. Für Experimente zur Verbindung von Bild und Ton diente ein Oszilloskop mit Aufsatz.
Das Studio von Hermann Heiß wurde nach dessen Tod von dem Berliner Komponisten Dr. med. Hans-Heinrich Wiese übernommen. Es befindet sich seit 1994 in der Mediathek des Zentrums für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe (ZKM).
Heiß hinterließ eine Reihe von Tonbändern, Schriften, Manuskripten, Programmen und Partituren. Dieser Nachlass liegt fast vollständig in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt (ULB), einzelne Titel im Internationalen Musikinstitut Darmstadt (IMD) sowie beim WDR. Die Tonbänder wurden 1996 am ZKM für das Internationale digitale elektroakustische Musikarchiv (IDEAMA) digitalisiert. In der ZKM-Mediathek sind sie für Besucher abrufbar. | <urn:uuid:464f2a06-3a1e-4292-b8a6-3cd453088849> | CC-MAIN-2013-20 | http://biblio.zkm.de/heiss/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.994858 |
Was kann dem trackenden und datensammelnden Fratzenbuch gar nicht gefallen? Richtig, wenn die Menschen auch ohne das Fratzenbuch miteinander kommunizieren können. Das muss verhindert werden! Wenn zum Beispiel jemand so datennackt, arschlochhaft verrätermäßig und doof ist, seine Wischofon-Adressbücher mit dem Fratzenbuch zu synchronisieren, muss er damit leben, dass Facebook auch die Adressbücher der Bekannten veränderte, damit die Facebook-Adressen bevorzugt genutzt werden. Damit auch endlich der letzte Gehirnverweigerer bemerkt, wozu sich die Fratzenbuch-Äpp bei der Installation das Recht einräumen ließ, die Adressbücher nicht nur zu lesen (übel genug), sondern auch zu verändern. Solche Rechte lässt sich die Äpp von so einer Pestbeule des Internet doch nicht zum Vergnügen einräumen, sondern weil die Fratzenbuch-Datensammler damit eine Geschäftsidee haben. Zum Beispiel die Ausweitung der Fratzenbuch-Datensammlung durch hinterhältige Manipulation des E-Mail-Verkehrs.
Nachtrag – Fratzenbuch so: Ähm, war ein bedauerlicher Fehler auf »einigen Geräten«, machen wir mal rückgängig. Die Leute, denen solche »Fehler« passieren, sind genau die Leute, denen man nicht und niemals die Hoheit über persönlich wichtige Daten wie Adressbücher geben sollte. | <urn:uuid:7fbc92e0-1757-4cb1-b159-411d6688f2ec> | CC-MAIN-2013-20 | http://blah.tamagothi.de/2012/07/02/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996284 |
Da gibt es das Magazin ECO im Schweizer Fernsehen, und da gab es einen Typen namens David Ricardo. Sein Name täuscht, er war Engländer, und seine Logik täuschte auch, die Theorie des "Komperativen Kostenvorteils". Dieser sei mit der Globalisierung bereits Realität geworden. Dass Rendite mit Risiko einher läuft, das wird gerne verschwiegen. Bei Eco war das Thema Wein und Tuch, Portugal sollte Wein produzieren und England Tuch, da England für Tuch 100 Stunden aufwenden muss, Portugal zwar nur 90 Stunden, aber England für Wein 120 Stunden und Portugal nur 80. Das heisst, Portugal produziert in 160 Stunden Wein für England und sich selber, und England in 200 Stunden Coinstar Money locations Tuch für sich und Portugal. England arbeitet zwar 40 Stunden mehr als Portugal, aber wenn England den Wein und das Tuch produzieren würde, bräuchten sie 20 Stunden mehr, und Portugal würde 10 Stunden mehr brauchen, so dass insgesamt 30 Arbeitsstunden gespart wurden.
Nun kommt ein Pilz und zerstört die Weinstöcke von Portugal … Soviel zum Thema Risiko. Wer Risiko streuen will muss differenzieren. Und wer für einen Markt produziert, sollte ihn kennen. Den Engländer trinken lieber Bier aus Irland als Wein aus Portugal.
Stattdessen wünsche ich mir kleinst mögliche Wirtschaftskreisläufe. Steaks vom Rind, das auf der Weide neben an seine Nahrung erhält, anstatt tiefgefrorenes, verschifftes brasilianisches Fleisch, dass mit Soja gemästet wurde, welches auf abgebranntem Regenwald gewachsen ist. Ein Apfel vom Baum gegenüber, wo ich sehe, wie oft und wann der Bauer in spritzt, wo ich mit ihm nach einem kurzen Gespräch über biologische Schädlingsbekämpfung sprechen kann. Qualitätssicherung ist nur möglich, wenn man die Ware vor Augen hat. Und ob es Sinnvoll ist, soviel Energie für Transporte aufzuwenden, die eigentlich nicht nötig wären, ist mit Blick auf die Verknappung von Treibstoff und der Klimaerwärmung doch ein Punkt zum Nachdenken. | <urn:uuid:e8789946-a338-4ed5-b33d-f8259b232299> | CC-MAIN-2013-20 | http://blog.4cis.ch/?tag=david-ricardo | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.996051 |
Achtung, Patent anmelden!: Interview mit Karlheinz Brandenburg
Im Rahmen der Musikkonferenz all2gethernow ergab sich die Möglichkeit, Karlheinz Brandenburg zu interviewen, der mit seinen Forschungen im Bereich Audiokompression die Grundlagen für die Formate MP3 und AAC geschaffen hat. Auf der all2gethernow war er Teilnehmer einer Diskussion zum Einsatz von digitalen Technologien in der Musikindustrie.
Am Anfang des Interviews stand die Frage, wer noch an der Entwicklung von MP3 beteiligt war. Brandenburgs Antwort bestand aus einer langen Liste von Namen. Es reicht an dieser Stelle wohl die Feststellung, dass das verbreitete Audioformat nicht das Werk eines Einzelnen, sondern eines Teams ist.
Die Welt ist gar nicht so: Im Jahr 2005 hat die Fraunhofer-Gesellschaft allein mit MP3-Lizenzen 100 Millionen Euro erwirtschaftet; sie selber halten über ein Dutzend Patente. War ihre primäre Motivation für die Erforschung von Audiotechnologien finanzieller Natur?
Karlheinz Brandenburg: Ganz sicher nicht. Wir haben damals auch nicht vom großen Geld geträumt, sondern es war erst einmal meine Forschungsarbeit als Doktorand, d. h. die Hoffnung war, dass die Dinge nicht nur in der Bücherei verstauben, sondern irgendwie tatsächlich angewandt werden. Ich hatte, Gott sei Dank, damals einen Chef — den gerade schon genannten Professor Seitzer — der eben dann sehr früh gesagt hat, wenn es etwas Neues gab,
Achtung, Patent anmelden! — und das habe ich pflichtschuldigst gemacht; der Rat hat mir sehr viel Geld gebracht. Und so [ging es] dann auch weiter, dass Fraunhofer […] immer darauf geschaut hat, dass intellectual property gesichert ist und eben dann Patente vorhanden sind.
Aber [das] Motiv zur Arbeit war erstmal wissenschaftliche Neugier, eine Doktorarbeit zu schreiben und etwas, das man gedacht hat, auch so weiter zu bringen — ja in gewissem Sinne der internationale Wettbewerb in der Standardisierung: Jetzt wollen wir schauen, ob wir da nicht Weltmeister werden können!
D: Im Jahr 1992, in dem MP3 standardisiert wurde, waren die meisten Computer nicht in der Lage, das Format in Echtzeit abzuspielen. Auch das Internet hatte den mainstream noch nicht erreicht. Heutzutage hingegen hat mein Mobiltelefon eine Internetanbindung und kann eine Vielzahl von Medienformaten abspielen. Sehen sie die damaligen Standardisierungsbemühungen im Rückblick als naiv? Und welche Features hätten Sie damals hinzugefügt, wenn Sie das Wissen von heute gehabt hätten?
KB: Wenn wir damals mehr [hin]zugefügt hätten, dann wäre es erst später überhaupt anwendbar gewesen und dann hätten wir keinen Erfolg gehabt. Insofern kann man das Rad da nicht zurückdrehen.
In AAC haben wir dann manche Dinge in Reinkultur gemacht, [bei denen es] vorher auch noch politische Kompromisse gab. Aber für AAC hatten wir dann auch schon mehr Speicherplatz zur Verfügung; damals waren wir in Zeiten, [in denen] nicht unbedingt jedes einzelne Byte, aber auf jeden Fall jedes Kilobyte gezählt hat — an Speicherbedarf — und, wie Sie gerade schon gesagt haben, PCs, noch für einige Jahre […] nicht schnell genug waren, das [Format] direkt abspielen zu können. […] Uns ist damals schon vorgeworfen worden, dass es viel zu komplex [sei] und man kann da die Zeit nicht überspringen.
D: Ein Faktor für den großen Erfolg von MP3 war sicherlich das Nichtvorhanden sein von DRM. In den späten Neunzigern war der Begriff "MP3" praktisch Synonym mit unautorisierten Kopien von Musik. Glauben Sie, dass MP3 letztendlich eher einen Schaden oder einen Nutzen für die Musikindustrie darstellte?
KB: Da werden mir manche widersprechen, aber ich denke: Ingesamt eher einen Nutzen. Ich denke, es ist eine Entwicklung damit beschleunigt worden, die sowieso geschehen wäre.
Übrigens, der Satz, dass es damals kein DRM [gab], ist falsch: Es gab so etwas in der Richtung — wir haben selber in Erlangen damals an Kopierschutz gearbeitet — es gab sogar einzelne Anwendungen, wie bei der deutschen Telekom "Music on Demand", die dieses System eingesetzt haben, aber es wurde nicht breit eingesetzt; […] es wurde nicht proaktiv für größere Mengen an Musik eingesetzt, das war das Problem.
Aber ich denke, dass es insgesamt der Musik gut getan hat […]. Ich kenne ja mittlerweile eine ganze Menge Musiker, da gibt es eigentlich niemanden, der sich prinzipiell darüber beschwert, sondern die sehen es alle als Erweiterung der Möglichkeiten — als Erweiterung der Möglichkeiten für unbekannte Künster, direkt mit ihren Fans in Kontakt zu [treten], vielleicht auch direkt zu verkaufen. [Es] ist klar, da geht man da in der Masse leicht unter, aber solche Plattformen gibt es ja eine ganze Menge, die gerade den upcoming artists oder — wenn man es böse sagen will — den Leuten, die wissen, sie sind der beste Musiker, aber der Rest der Welt weiß es noch nicht und das hat auch seinen Grund … also den Leuten hilft, ein Forum zu finden.
D: Gab es da am Anfang eine Phase, [in der] die Musikindustrie eher gegen MP3 war und ist es irgendwann umgeschlagen in die heutige Stimmung? Und wenn ja, wann war dieser Zeitpunkt?
KB: [Da] muss man unterscheiden, wer in der Musikindustrie [welche Meinung vertritt]: […] Von Leuten, die aktiv selber Musik machen, habe ich über die Jahre hinweg immer nur positives gehört. Wir haben sehr früh Kontakt mit der Musikindustrie aufgenommen — ich bin also selber mal nach Washington D.C. gereist und habe mit den Leuten von der RIAA über genau die Piraterieproblematik und diese Dinge geredet; das ist uns immer sehr hoch angerechnet worden, d. h. die haben dann auch bei Nachfragen erzählt, sie sehen Fraunhofer als ihren Partner und nicht als ihren Gegner.
Es gab aber schon die Erzählungen … ich habe es selber kaum erlebt, aber es muss Leute gegeben haben in der Musikindustrie, die auf das Stichwort "MP3" hin einen Wutausbrauch gekriegt haben und es hat dann wirklich bis jetzt, bis in die letzten Jahre gedauert, bis der Versuch, DRM — in der Art wie er unternommen wurde, muss ich sagen; ich denke, es hätte vielleicht eine Chance gegeben, wenn man es wirklich als einfach zu bedienenden technischen Standard […] ausgebaut hätte — […] als fehlgeschlagen bezeichnet wurde und dann auch die ganzen großen labels eingewilligt haben, dass ihr content auch als MP3 vertrieben wird.
D: [Das] sieht man ja bei iTunes …
KB: Na gut, das ist AAC, aber ohne DRM, ja.
D: Die nächste Frage: Die Musikindustrie basiert fundamental auf dem Konzept der Verknappung von Musik, um Geld zu erwirtschaften; die Patentindustrie basiert auf der Verknappung von Technologie. Ist diese Analogie ihrer Meinung nach zutreffend und halten sie eines der beiden Geschäftsmodelle für sozialethisch vertretbarer als das andere?
KB (lacht): Ich weiß nicht, ob man Verknappung dazu sagen [sollte] … Patente haben einen ursprünglichen Zweck, den ich für sehr wohl vertretbar halte: Die Erfindung des Patentwesens geht in eine Zeit zurück, [in der] das Normale für technische Erfindungen und Entwicklungen war, dass die Firma, die es gemacht hat, damit Produkte gebaut hat und alle Kenntnis darüber für sich behalten hat. […] Ein Patent ist ein Vertrag mit der Öffentlichkeit: Sozusagen, dass ich dafür, dass ich allen erzähle, wie es geht, das Recht bekomme, auch wieder Lizenz[gebühren] einzusammeln und […] für eine begrenzte Zeit — übrigens viel weniger als Copyright, sondern nur 20 Jahre — dann auch bestimmen zu können, [wie] lizenziert wird und Geld einnehmen kann.
D: Finden Sie Patente also unterstützenswerter als Urheberrecht?
KB: Auch das Urheberrecht hat seinen Sinn […], aber in einer anderen Art und Weise und da ist viel mehr zu diskutieren, ob das so sein sollte, oder nicht — ich bin nicht prinzipiell gegen das Urheberrecht …
D: … angesichts der Fristen, meine ich …
KB: … und die Fristen, die über lange Zeit immer so verlängert wurden, dass Micky Maus gerade noch darunter fällt, da muss man sich schon fragen: "Ist das wirklich sinnvoll so?"
Aber bei den Patenten gehts noch weiter: Wenn ein Patent für eine standardisierte Technologie eingesetzt wird, dann ist eine Bedingung das sog. Reasonable and Non Discriminatory Licensing [Abk.: RAND], d. h. ich muss versprechen, dass alle, die das einsetzen wollen, zu fairen und gleichen Bedingungen auch lizenziert werden. Auch das ist eine Bedingungen, die ich viel akzeptabler finde, als, dass eine Firma [eine Technologie entwickelt] hat und dann alleine daran verdient.
D: Für die Standardisierung der Audio- und Video-Elemente von HTML5 wurden unter Anderem auch MPEG-Codecs wie MP3 und AAC vorgeschlagen. Mozilla kann diese jedoch nicht in den Webbrowser Firefox implementieren, da sich entsprechende Patentlizenzen nicht für Open-Source-Projekte erwerben lassen. Der Browserhersteller Opera beklagt die Lizenzkosten, welche […] Ian Hickson, Editor der HTML5-Spezifikation, als
obszön bezeichnete. Welchen Rat haben sie für die Browserhersteller Mozilla und Opera? Haben diese eine andere Wahl als auf das Auslaufen aller [relevanten] Patente zu warten?
KB: Also bei manchen der Technologien ist das Auslaufen der Patente gar nicht mehr so lange hin.
D: Wie wäre das z. B. für MP3?
KB: Ich kann das nicht genau sagen. Aber es sind nur noch [ein paar Jahre. Genauer weiß ich es nicht,] da müssen sie andere Leute fragen. Es ist ein bisschen komplizierter: Die einfache Regel [lautet] "plus 20 Jahre" — dann geht es sehr bald zu Ende —, aber es gibt dann noch einzelne Länder mit anderen Regeln und dadurch wird es kompliziert; 20 Jahre ab Einreichung oder 17 Jahre ab Erteilung usw. […]
D: Und welchen Rat haben sie jetzt für Mozilla und Opera?
KB: Also das, was von manchen Linux-Distributionen von heute schon gemacht wird, nämlich einen einfachen Nachlademechanismus für Bibliotheken zu implementieren, bzw. …
D: … die müssen dann aber auch lizenziert werden …
KB: … alles, was so ein Windows-System auch auf dem Rechner hat, […] ist bereits lizenziert. Also, es war auch bisher schon so: Zumindest zum Dekodieren — das haben wir nie an die große Glocke gehängt —, aber es ist nicht der Plan bei uns, jetzt groß auf die Open-Source-Bewegung loszugehen …
D: Wenn Sie das Mozilla versichern könnten […] …
KB: Das ist das Problem! In dem Augenblick, in dem wir das formal versichern, kriegen wir Schwierigkeiten mit unserer [RAND-]Bedingung, […] dann könnten andere kommen, die das kommerziell [gemeint ist hier wohl: proprietär] verwenden wollen und sagen "Wir auch!" …
D: Und dann machen Sie kein Geld mehr.
KB: Und dann machen wir kein Geld mehr, das ist das Problem darin.
D: […] Industrielle Standardisierungsgremien ohne explizite (Anti-)Patentrichtlinie — […] das World Wide Web Consortium hat ja eine Anti-Patentrichtlinie — haben die Tendenz, stark patentbelastete Standards hervorzubringen. Steve Jobs behauptete im April dieses Jahres [2010] sogar, alle Videocodecs wären patentbelastet. Im Gegensatz dazu sagte Leonardo Chiariglione, Gründer der MPEG, bereits 2008, er halte den Mangel an lizenzkostenfreien codecs für einen Fehler. Halten Sie Lizenzkosten für ein Problem, was industrielle Standards angeht?
KB: Das muss man sich anschauen, wie es gehandhabt wird. Es gibt viele Beispiele, [bei denen] die Lizenzgeber frühzeitig darauf aufpassen, dass die gemeinsame Lizenzierung von Technologien nicht die Einführung behindern soll und deswegen wirklich vernünftige Lizenzkosten herauskommen.
D: Open-Source-Projekte werden aber immer benachteiligt.
KB: Der Freeware-Autor, der sagt, "Ich möchte gerne das, was ihr erarbeitet habt, kostenlos verwenden, damit ich berühmt werde." — dem kann ich wirklich nicht helfen.
D: Und Open-Source-Projekte, die nicht auf Ruhm, sondern einfach auf Praktikabilität basieren, wie z. B. Firefox?
KB: Ja, wiegesagt, da sehe ich andere Lösungen dafür, wie man das machhen könnte und man muss noch etwas sehen: Es gibt nicht unendlich viele Möglichkeiten, etwas zu tun. […] Deswegen ist manchmal — wenn nicht sogar oft — tatsächlich die "Patentfreiheit" eine Illusion, weil die Leute nur nicht genug nachgeschaut haben, was noch alles patentiert ist. Da ist es manchmal besser, wenn man tatsächlich weiß, "das ist da und da entwickelt worden". […] Das sind ja auch Technologien, [bei denen] Leute richtig viel Geld in die Entwicklung stecken.
D: Das bezweifle ich nicht.
KB: [Es ist dann] auch vom Patentamt nachgeprüft worden […], dass man sich den Stand der Technik angeschaut hat; zumindest in vielen Ländern [ist] das so bei der Patentprüfung, dass auch geschaut wird, was es sonst [bereits] gibt — und dann ist es vernünftig. Wiegesagt, wenn das vernünftig gehandhabt wird, ist es meiner Ansicht nach die bessere Lösung als die Illusion, die beste Technologie, gleichzeitig auch noch patentfrei haben zu können, in diesem Bereich. Es gibt andere Bereiche, [in denen] das ganz anders läuft.
D: Das heißt, Sie würden keine lizenzkostenfreien MPEG-Codecs befürworten?
KB: Im Augenblick nicht.
Was ich als große Gefahr für die Dinge sehe, ist, dass es Firmen gibt, die diese Dinge gar fürchterlich ausnutzen. Da gibt es das Stichwort von den sog. Patent-Trollen — von Firmen, die oft sehr zweifelhafte claims haben und trotzdem versuchen, daraus viel Geld zu schlagen. Die sind eine Gefahr für das ganze Patentwesen, aber ich denke: Diesen Missbrauch muss man […] bekämpfen, aber nicht dabei das ganze — nach wie vor meiner Ansicht nach sinnvolle — Patentwesen abschaffen.
D: Nachdem das Fraunhofer-Institut im Jahr 1998 verschiedene Hersteller von MP3 De- und En-kodern darauf hinwies, dass eine Lizenz benötigt wurde, wurde die Entwicklung des lizenzkostenfreien Audiocodecs Vorbis angestoßen, der im Jahr 2000 veröffentlicht wurde und […] MP3 technologisch überlegen ist. Vorbis wird unter anderem von den Webbrowsern Firefox, Chrome und Opera unterstützt und ist von Google als Teil des Standardformats WebM vorgesehen. Wie bewerten Sie Vorbis? […] Würden Sie es als Audioingenieur begrüßen, wenn dies ein lizenzkostenfreier Nachfolger von MP3 würde? AAC hat ja [eine ähnliche Lizenzproblematik].
KB: Zuersteinmal ist und bleibt MP3 das eine Format, was überall unterstützt wird. Die Position hat AAC nicht erreicht, hat Vorbis in den 10 Jahren nicht erreicht und wird es auch nie erreichen.
D: Wird nie ein Format erreichen, ihrer Meinung nach?
KB: Meiner Meinung nach geht es eher wieder zurück auf unkomprimiertes WAV, aber eher nicht auf so etwas.
Wir haben Vorbis immer als eine interessante Variante gesehen — die übrigens nicht von Anfang an besser war als MP3 — da gab es [einige] Tests, wo gar Erstaunliches zustande kam …
D: MP3 ist ja auch viel älter.
KB: Ja […], weil es älter ist, [konnte] es auch noch nicht so [viel] Speicher verwenden.
D: Ich glaube, Vorbis be[nötigt] mehr Speicher [zum Dekodieren].
KB: Ich habe das verfolgt; ich war von der Methode her da nie dagegen — wenn Leute das so versuchen, warum nicht? Ich kenne sogar einzelne Leute, die einerseits an den standardisierten Verfahren mitgearbeitet haben und andererseits an […] Vorbis. Ich habe auch nicht so genau reingeschaut, um nicht entdecken zu müssen, dass die vielleicht doch Patente verwenden.
D: Es [gab bisher] keine Klagen.
KB: Genau. Auch deswegen, weil Leute, die vielleicht klagen könnten, lieber gar nicht erst hingeschaut haben. Ich kann es nicht sagen.
D: Würden Sie es denn begrüßen, wenn es einen lizenzkostenfreien Standard [gäbe]? Oder würden Sie es eher begrüßen, wenn man bei [lizenzkostenpflichtigen] Formaten bleibt?
KB: Also wenn jetzt die ganze Welt umschwenkt auf Ogg Vorbis, hätte ich schon ein Problem damit (lacht) — aber das Risiko muss jeder eingehen, dass eine andere Technologie kommt …
D: […] Sie sind da indifferent?
KB: […] Mein persönliches Interesse ist natürlich, dass das, woran wir gearbeitet haben, auch eingesetzt wird, weiterhin. Das ist verständlich, denke ich.
D: Mehr Fragen habe ich nicht. Gibt es noch Sachen, die Sie gerne sagen möchten, die ich nicht gefragt habe — […] im Kontext von Audio und Standardisierung?
KB: Was mir in dem Zusammenhang wichtig ist: Es gibt ja auch die Frage nach […] noch ganz anderen Formaten. Ich denke, es ist sehr nützlich, […] Standardisierung voran zu treiben — […] gegenüber proprietären Formaten. Also, wir haben auch bei Fraunhofer da immer eine Priorität gesetzt, nach dem Motto "Okay, man kann versuchen, die Welt alleine für sich zu gewinnen und den Kuchen für sich zu haben." aber ich denke, es ist die viel bessere Variante, mit anderen zu kooperieren und dann gemeinsam mit den Ideen von verschiedenen Leuten in verschiedenen Firmen einen Standard zu bauen, der wirklich […] das Beste ist und — vielleicht unter Bezahlung von [Patentlizenzgebühren] — für alle zugänglich ist. […] Die Standards — die Beschreibungen, wie es funktioniert — sind öffentlich; bei proprietären Verfahren haben Sie da [ein] Problem mit.
Vielen Dank an Andreas Gebhart, Jule Gemählich und Stefanie Theiß, die mir a2n-Akkreditierung und Interviewmöglichkeit verschafften. Ebenfalls danke ich Gregory Maxwell und Christopher Montgomery für ihre Hilfe beim Aussuchen der Fragen. | <urn:uuid:04e4f501-f2af-49c9-a462-2692d56801de> | CC-MAIN-2013-20 | http://blog.dieweltistgarnichtso.net/achtung-patent-anmelden | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.999203 |
Gerade gefunden: Sebastian Heiser, über dessen Recherche zu "Druckkostenzuschüsse: Die Käuflichkeit der Holzmedien" ich bereits vor zwei Wochen berichtet habe, im Interview bei Meedia zu Überraschungen bei seiner Recherche: Mich hat überrascht, wie geschäftsmäßig die Mitarbeiter vieler Anzeigenabteilungen mir Einfluss auf Artikel angeboten haben und wie üblich das offenbar ist. Wenn ich abgeblitzt bin, war […]
Tag-Archiv: coram publico
Die Taz hat geprüft, inwieweit sich nicht klar als Werbung gekennzeichnete Schleichwerbe-Artikel bei verschiedenen Zeitungen kaufen lassen.
Handelsblatt und Spiegel wiesen das Ansinnen klar zurück.
BILD in Form der Bild am Sonntag, Frankfurter Rundschau, Märkische Allgemeine Zeitung, Westdeutsche Allgemeine Zeitung bzw. die gesamte WAZ-Gruppe, Neues Deutschland, Darmstädter Echo, Geo Saison und ZEIT sind auf die eine oder andere Art käuflich. Und damit ist nicht der Kauf am Kiosk gemeint… | <urn:uuid:be4d3a2c-7b01-486c-8b2b-9a5dc401608f> | CC-MAIN-2013-20 | http://blog.emmerich-consulting.net/tag/coram-publico/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.997794 |
Hast Du schon unsere Applikation "Trenkis Druckkessel" auf Facebook entdeckt? Noch bis zum 27. Januar kannst Du dort teilnehmen und hast die Chance auf 1 von 7 iPhone 5.
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Der Übersetzer Martin Roy hat mit seinem umfangreichen geographischen und historischen Fachwissen bei der ADC angeheuert und darf als Reisebegleiter achtzig Senioren auf einem Kreuzfahrtschiff bis zum Donau-Delta begleiten. Die Fahrt wird von der Gesellschaft ADC zum ersten Mal unternommen, und Roy beruhigt die Reisenden mit dem Hinweis, die Reise hätte er schon oft gemacht. Auf alle Wünsche der ihm anvertrauten Touristen einzugehen und möglichst nie zu widersprechen, das gehört zu seinen Aufgaben rund um die Uhr. Nicht nur weil einige der Kreuzfahrer schon so betagt sind, auch aus anderen Gründen reist der Tod mit. Äußerst peinliche Situationen werden zu echten Herausforderungen für die Schiffsmannschaft.
Martin Roy empfängt die Reisegäste am Flughafen und verfrachtet sie in drei Gruppen in Busse, die sie zur America b ringen. Die ersten Beschwerden über den Fußweg zum Bus, beantwortet er mit seiner überbordenden Freundlichkeit und dem Versprechen, dass doch eine exzellente Reise bevorstände. Während der Donaureise ist Roy für die Organisation der Landgänge und das Besuchsprogramm zuständig. Immer wieder hängt er am Handy, um schon die Termine für die nächsten Landgang zu checken. Verkürzungen kommen nicht in Frage. Das Programm muss eingehalten werden; wenn allerdings der Wunsch von den Reisenden, der Landgang möge verkürzt werden kommt, wehrt sich Roy der Form halber und gibt dann nach einigem gespielten Widerstand (sehr gerne) nach. Die ewigen Nörgler sind auch mit dabei, William Webster findet die ganze Reise eine Unverschämtheit, und Roy kann nur noch nicken und dann die abschließende Bewertung der Reise denken.
Wie kann man eine achtzigköpfige Touristengruppe au dem engen Schiffsraum ertragen? Die immer alles wissen wollen und an den Antworten auf ihre Fragen nur mäßig interessiert sind? Mozart? "Vor drei Wochen gestorben…" verrät Roy und die Amerikanerin findet das schade. Genauso wie er sich den Spaß macht, Barock als eine "italienisch-politische Diktatur" zu verkaufen, "die noch vor der Gotik in Europa herrschte. Sehr böse, obskur und gefährlich!" (S. 49) Jeffrey denkt gleich an die Wirtschaft und ist dankbar, dass es so etwas in Amerika nicht gibt.
Michal Hvorecky hat eine wunderbar spannenden und aufregenden Roman geschrieben. Der Empfang der Touristen auf dem Flughafen und das Einschiffen illustriert schon die Strapazen, die sie freiwillig auf sich nehmen, und Roy ahnt irgendwie, das die gemeinsame Reise nicht gutgehen kann.
Mit seiner antrainierten Freundlichkeit überspielt er gekonnt jedes Problem und versichert seinen Kunden, das die Reise exzellent verlaufe, das Essen exzellent sei und gibt sich so exzellent wie möglich, damit die Reisenden auch ja später das stets gehörte Wort EXZELLENT in die Bewertungsbögen eintragen, um Roy und seinen Kollegen den Job zu sichern.
Ein Resümee der Geschichte würde die Lektüre des Buches verderben. Zu skurril sind die Begleitumstände unter denen einige der Mitreisenden die Donaufahrt vorzeitig beenden müssen.
Ein Reiseroman mit einer ordentlich Portion Krimi, versetzt mit einer Prise Liebesroman. Und zwischendurch überlegt sich Martin Roy, wieso er sich nicht mit dem Übersetzen zufrieden gegeben hat. Immer wieder fordern neue Situationen ihn heraus, er muss schnell reagieren und den Unmut mancher Reisenden durch die Hinweise auf das exzellente Schiff und das exzellente Essen beschwichtigen. Manchmal ist schnelles Handeln gefordert, damit nicht alle noch schlimmer wird. Eine völlig unerwartete Person taucht auf, die eigentlich gar nicht da sein dürfte. Und mit seinem gewohnten Geschick baut Roy sie in seine Reiseplanung ein. Man darf gespannt sein, in welcher Verfassung und unter welchen Umständen Roy seine Touristentruppe (fast) ans Ziel bringt.
Ach ja, noch was. Fahren Sie nicht S-Bahn mit diesem Buch. Sie verpassen keine Station? Mit diesem Buch sogar auch die nächste Station. Versprochen.
Michal Hvorecky
> Tod auf der Donau
Roman
Aus dem Slowakischen von Michael Stavarič (Orig.: Dunai v Americe)
1. Aufl. 2012, 272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50115-5
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Hallo liebe Mallorcafans,
heute ist Sonntag der 29. Oktober und das Wetter wird hier immer schlechter. Heute morgen habe ich mit unserer Freundin auf Mallorca telefoniert und war gleich traurig, das ich nicht dort sein konnte. Warum?? O-Ton unserer Freundin:" Oh, das Wetter ist traumhaft, die Leute sind schon am Strand, denn wir haben echtes Sommerwetter!" Meine Reaktion: " Hör bitte auf, bei uns ist es windig, heute wird es bestimmt um 17 Uhr dunkel sein und es sieht nach Regen aus." Also ein typischer Herbsttag, an dem man oft nicht weiss was man tun soll. Also habe ich mich an den Computer gesetzt und verfasse ein paar Zeilen, meiner Gedanken und hoffe das es Anderen auch so geht wie mir. Viel lieber würde ich jetzt an der Playa de Palma , mit meinem Mann und Hund, einen Strandspaziergang machen, das Rauschen des Meeres geniessen und die Sonnenstrahlen, und anschließend in Palma, im "Capuccino", einen köstlichen Cafe con Leche trinken. Ich meine das "Capuccino" an der Kathedrale, hier kann man herrlich das bunte Treiben rund um "La Seu" beobachten. Aber leider geht das nicht, ab und zu müssen wir ja auch arbeiten un duns das Geld, für den nächsten Mallorca-Tripp, erst wieder verdienen. Aber - Träumen - ist ja bekanntlich erlaubt und so gehe ich meine Lieblingsstationen eben in Gedanken durch und erfreue mich den Bildern, die in meinem Kopf fest verankert sind.
Wenn es einigen auch so geht, schreibt mir doch ganz einfach mal, welche Bilder in Euren Gedanken fest geblieben sind.
Würde mich über ein kurzes Feedback freuen.
Bis bald mal Eure Mallorcajasmin | <urn:uuid:b17ad1c2-2624-48cc-82ec-abfd4a878167> | CC-MAIN-2013-20 | http://blog.mehr-mallorca.de/2006/10/29/sonntagssehnsucht/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.99859 |
Ich würde gerne zeigen, dass das von Gershom Scholem präsentierte historische Material [auf das sich og.g These stützt] auch eine andere Lesart gestattet, welche allerdings einen flexibleren theoretischen Bezugsrahmen voraussetzt als den, der seine wissenschaftlichen Bemühungen um ein Verständnis der messianischen Idee im Judentum bestimmt. (J.T. , Der Preis des Messianismus, S. 45)
Nach Scholem nämlich hat das Judentum
in all seinen Formen und Gestaltungen, stets an einem Begriff von Erlösung festgehalten, den es als einen Vorgang auffaßte, welcher sich in der Öffentlichkeit vollzieht, auf dem Schauplatz der Geschichte und im Medium der Gemeinschaft, kurz, der sich entscheidend in der Welt des Sichtbaren vollzieht und ohne solche Erscheinung im Sichtbaren nicht gedacht werden kann. Demgegenüber steht im Christentum eine Auffassung, welche Erlösung als einen Vorgang im geistigen Bereich und im Unsichtbaren begreift, der sich in der Seele, in der Welt jedes einzelnen abspielt und der eine geheime Verwandlung bewirkt, der nichts Äußeres in der Welt entsprechen muss.
(G.S. "Über einige Begriffe des Judentums", S. 121, zititiert nach J.T. S 29f)
Zu den zentralen Schlußfolgerungen aus dieser Dichotomie gehört für Scholem, dass auch die Sicht auf die Zukunft, denn dort wird der Messias erwartet, entsprechende Unterschiede aufweist. Während im Christentum die Zukunft als Erlösung bekannt ist, und alle Geschichte von der Zukunft her bestimmt ist, so ist im Judentum nach Scholem die Zukunft unbestimmt, aber auf erwartungsvolle Weise, denn jeder zukünftige Moment könnte der Moment der Ankunft des Messias sein.
Soweit ich dieses Thema bisher durchdrungen habe, scheint es Paulus gewesen zu sein, der zuerst die messianische Idee mit einem besonderen Verständnis von Zeit zusammengebracht hat (s. Agamben, Die Zeit die bleibt). Und dass diese Frage, die Frage nach der messianischen Zeit – oder säkularisiert die Frage nach einer Philosophie der Geschichte – bis heute hochaktuell ist, lässt sich daran ablesen, mit welchem Interesse gegenwärtig Benjamins Thesen zu diesem Thema diskutiert werden.
Ohne zu behaupten, alle Implikationen dessen, was "messianische Zeit" ist bzw. sein soll, verstanden zu haben, scheint Scholem (zumindest lt. Taubes) zu behaupten, dass die von ihm konstatierte christliche Wendung des Messianismus zur Innerlichkeit jeden christlichen Messianismus vom Bezug zur Geschichte abschneidet. Jüdischer Messianismus hingegen findet "auf dem Schauplatz der Geschichte", scheinbar also dort, wo er laut Scholem hingehört, statt.
Dagegen drei Argumente.
Das erste Argument: Christlicher Messianismus, zumal wenn er im Zusammenhang mit der 'sozialen Frage' auftritt, hat sich schon häufig als äußerst geschichtswirksam, um nicht zu sagen verheerend, ausgewirkt. Siehe Norman Cohn.
Das zweite Argument: Innerlichkeit ist eine notwendige Transformation von immer dann zwangsweise krisenhaftem Messianismus, wenn er sich vom bloßen Erwarten löst und geschichtswirksam wird. Denn messianistische Erwartungen sind realiter unerfüllbar und nur durch Transposition der Erwartungen in die Innerlichkeit kann der messianistische Impuls überhaupt geschichtswirksam werden. (stark in Anlehnung an J.T.)
Das dritte Argument: Wie erstrebenswert ist der Messianismus eigentlich auf dem Schauplatz der Geschichte? Norman Cohn bringt viele Beispiele eines Fanatismus, dessen Entschlossenheit man vielleicht bewundern kann, dessen exterminatorische Rücksichtslosigkeit aber zutiefst abschreckend ist. Und auch die Parallelen zwischen messianistischen Bewegungen in der Geschichte und dem gegenwärtigen Jihadismus sind nicht gerade geeignet, die messianische Zeit als besonders wünschenswert darzustellen.
Fast scheint es, und ohne das Problem damit abschliessen zu wollen, als sei der atheistische Instinkt, der die theologischen und religiösen Wurzeln des Messianismus sehr argwöhnisch betrachtet, im Recht gewesen. Vielleicht liegt in der Erwartung der Erlösung, sei es vor der Krise auf dem Schauplatz der Geschichte oder nach der Krise in der Innerlichkeit tatsächlich schon das Problem. Denn sowohl bei Erwartung als auch bei Erlösung schwingt eine gespenstische Passivität mit, die wenig geeignet zu sein scheint als Blaupause für eine bessere Zukunft, am wenigsten aber für einen befreiten Menschen. | <urn:uuid:a4e15e20-ab2a-4650-b726-d7b5cebbba1c> | CC-MAIN-2013-20 | http://blog.minimeta.de/2009/02/aussen-jahwe-innen-jesus-alles-kase/ | s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2013-20/segments/1368696382185/warc/CC-MAIN-20130516092622-00081-ip-10-60-113-184.ec2.internal.warc.gz | deu | 0.986353 |
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