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Aktuelle Position Partenadis da medias La SSR cooperescha cun diversas instituziuns e las sustegna cun partenadis da medias da per part blers onns. La glista sutvart na cumpiglia betg quels partenadis da medias che las unitads d'interpresa da la SSR han fatg individualmain cun autras instituziuns. |Occurrenza||Categoria||Internet| |Festival Tous Écrans||promoziun da la cultura/film||www.tous-ecrans.ch| |Filmfestival Locarno||promoziun da la cultura/film||www.pardo.ch| |Kurzfilmtage Winterthur||promoziun da la cultura/film||www.kurzfilmtage.ch| |Schweizer Filmpreis||promoziun da la cultura/film||www.schweizerfilmpreis.ch| |Solothurner Filmtage||promoziun da la cultura/film||www.solothurnerfilmtage.ch| |Visions du Réel||promoziun da la cultura/film||www.visionsdureel.ch| |Fantoche||promoziun da la cultura/film||www.fantoche.ch| |Solothurner Literaturtage||promoziun da la cultura/litteratura||www.literatur.ch| |Verkehrshaus der Schweiz (Media-Factory)||promoziun da la furmaziun||www.verkehrshaus.ch|
24 SRG-Koproduktionen am Locarno Film Festival Anfang August findet die 76. Ausgabe des renommierten Locarno Film Festivals statt – mit insgesamt 24 SRG-Koproduktionen. Die SRG unterstützt als Medienpartnerin das Filmfestival zudem mit drei Preisen und Play Suisse ist Partnerin des Kreativ-Hubs «BaseCamp» für junge Film- und Kunstschaffende. Vom 2. bis 12. August wird die Piazza Grande zum 76. Mal zum Schauplatz des renommierten Locarno Film Festivals. Die Besucher:innen erwarten erneut zahlreiche nationale wie auch internationale Filmperlen, darunter 24 SRG-Koproduktionen. Zehn dieser Filme sogar als Premieren: - «La Voie Royale» von Frédéric Mermoud (RTS) – Piazza Grande - «Nuit obscure – Au revoir ici, n’importe où» von Sylvain George (RTS/SRG) – Concorso Internationale - «Manga D’Terra» von Basil da Cunha (RTS) – Concorso Internationale - «Rivière» von Hugues Hariche (RTS/SRG) - Cineasti del Presenti - «Been There» von Corina Schwingruber (SRF) – Pardi di Domani - «Searching for the 5th Direction» von Matthias Schüpbach (SRF) – Pardi di Domani - «Canard» von Elie Chapuis (RTS) – Pardi di Domani - «O krávě» von Pavla Baštanova (SRF) – Pardi di Domani - «Ricardo et la Peinture» von Barbet Schroeder (RTS/SRG) – Fuori Concorso - «Prisoners of Fate» von Mehdi Sahebi (SRF) – Semaine de la Critique Die weiteren 14 SRG-Koproduktionen sind in den Kategorien Panorama Suisse – elf Filme – und Histoire(s) du cinema – drei Filme – zu sehen. Die SRG mit Preisen in zwei Kategorien Die SRG als Medienpartnerin des Locarno Film Festivals engagiert sich in gleich zwei unterschiedlichen Kategorien: Sie unterstützt den Wettbewerb für Kurz- und Mittellange-Filme «Pardi di domani» mit den Preisen «Pardino d’oro per il miglior corto internationale, Premio SRG SSR» und «Pardino d’argento SRG SSR for the International competition», die mit 10'000 beziehungsweise 5000 Franken dotiert sind. Bei der unabhängigen Sektion «Semaine de la critique», die vom Schweizerischen Verband der Filmjournalisten in Zusammenarbeit mit dem Direktor und den Organisator:innen des Locarno Film Festivals organisiert wird, steuert die SRG den Preis für den besten Film im Wettbewerb «Grand Prix Semaine de la critique/Prix SRG SSR» im Wert von 5000 Franken bei. Die SRG ist Co-Gastgeberin der Notte Svizzera Gemeinsam mit den regionalen Filmförderungen Bern, Basel-Stadt und Basel-Landschaft und der der Zürcher Filmstiftung Cinéforom organisiert die SRG in diesem Jahr zum zweiten Mal die Notte Svizzera. Dieser Anlass, der am ersten Samstagabend des Festivals stattfindet, dient dem Austausch zwischen der Kulturpolitik und der Filmbranche und steht ganz im Zeichen des Schweizer Films. Play Suisse und das BaseCamp Das BaseCamp, der kreative Hub des Locarno Film Festivals, bietet jungen Kreativen und Kunstschaffenden bereits zum vierten Mal einen Ort der Inspiration, Zusammenarbeit und des Austausches – mit der Unterstützung von Play Suisse als Creative Partnerin. Den rund 200 Teilnehmer:innen, unter anderem aus den Bereichen Film, Fotografie, Performance, Architektur und Design, wird die Möglichkeit geboten, zu experimentieren, neue Perspektiven und andere Filmschaffende kennenzulernen und am gesamten Programm des Locarno Film Festivals teilzunehmen. Die im Rahmen des BaseCamp entstandenen Werke werden danach teils auch an anderen Partnerfestivals der SRG, wie beispielsweise dem Geneva International Film Festival oder den Solothurner Filmtagen, gezeigt. Neue Inhalte in der Play Suisse Kollektion «Locarno Film Festival» Das Festival geht auf der SRG-Streaming-Plattform Play Suisse weiter. In der Kollektion «Locarno Film Festival» gibt es 18 Highlights der vergangenen Ausgaben des Locarno Film Festivals zu entdecken. Neu verfügbar sind beispielsweise das Drama «Zahorí» von Marí Alessandrini, der Spielfilm «Wet Sand» von Elene Naveriani und der Kurzfilm «10 Missed Calls» von Coline Confort. Für die Streaming-Plattform Play Suisse kann man sich kostenlos auf playsuisse.ch registrieren und hat sodann Zugriff auf SRG-Inhalte und Koproduktionen (Filme, Serien, Dokumentationen, Archivmaterial) in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Text: SRG SSR Bild: Beauvoir Films/AKKA Films/Sora Film Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren: Der Kinofilm «Baggerdrama» entsteht als SRF-Koproduktion Am Dienstag, 1. August 2023, sind an verschiedenen Schauplätzen im Kanton Bern die Dreharbeiten zum Kinospielfilm «Baggerdrama» gestartet. Produziert wird dieses Familiendrama von der Dschoint Ventschr Filmproduktion in Koproduktion mit SRF. Die Dreharbeiten dauern bis Anfang September 2023. Das historische Drama «Friedas Fall» entsteht als SRF-Koproduktion Derzeit laufen in der Ostschweiz die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Friedas Fall». Regisseurin Maria Brendle verfilmt das Schicksal der 1904 als Kindsmörderin verurteilten Frieda Keller mit Julia Buchmann, Max Simonischek, Stefan Merki und Rachel Braunschweig in den Hauptrollen. Le Cinéma with Play Suisse am Montreux Jazz Festival Das Montreux Jazz Festival hat erneut seine Türen geöffnet - und Play Suisse ist mittendrin: Le Cinéma with Play Suisse, der Kinosaal der SRG-Streaming-Plattform, zeigt während des ganzen Festivals täglich Filme, Dokumentationen und Konzertaufnahmen. Die rund 60 Inhalte sind ab sofort auch in der «Le Cinéma Selection» verfügbar.
http://www.srgssr.ch/rm/la-srg-ssr/structura-da-linterpresa/partenadis-da-medias/?type=all
https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2023/07/27/24-srg-koproduktionen-am-locarno-film-festival/
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Gemeinde Schnauns Center da cultura, lungatg e formaziun Surselva Via Curtgin pign 35 7031 Laax schnauns(at)kns.ch T +41 (0) 81 925 22 21 ¦ F +41 (0) 81 925 22 21 Präsident: Luregn Caspescha Höhe über Meer: 720 ¦ Fläche: 299 Einwohner: 132 ¦ Steuerfuss: 130 ¦ Finanzklasse: 5
Vereine Vielleicht sind Sie gerade neu in Laax zugezogen, vielleicht wohnen Sie aber auch bereits seit einiger Zeit in unserer Gemeinde und möchten diese und seine Bewohner besser kennenlernen. Um sich an seinem Wohnort richtig wohlzufühlen, um sich kulturell und sprachlich zu integrieren, bietet die Teilnahme in einem Dorfverein die besten Voraussetzungen. FRAUENVEREIN zur Webseite FUSSBALLCLUB zur Webseite GEMISCHTER CHOR zur Webseite HANDELS- & GEWERBEVEREIN ALPENARENA zur Webseite IG KINDERFEST zur Webseite JÄGERVEREIN VORAB zur Webseite JUGENDVEREIN Cedric Brunold, Tel. 076 262 82 65 MÄNNERCHOR zur Webseite SAMARITERVEREIN FALERA/LAAX Irena Winzap Schütz, 079 272 15 39, i.winzap@sunrise.ch SCHÜTZENVEREIN LAAX-FALERA zur Webseite SKICLUB CRAP SOGN GION zur Webseite TENNISCLUB LARNAGS zur Webseite VOLLEYBALLCLUB Flurina Cantieni, Tel. 079 661 74 63, f.cantieni@gmail.com IG Flims Laax Falera zur Webseite
http://www.regiun-surselva.ch/Versam.538.0.html?L=2
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Romontsch Deutsch Vischnaunca Sport, Temps liber, Cultura Scola, Formaziun Scoletta Scalem primar e superiur Gymnasium Kloster Disentis Links scolas Economia, Gastronomia Servis Urari bus local Feedback Sitemap links directs Calender d'occurrenzas Cartas dil di Center da sport e cultura Integraziun GIS Geo-Surselva Publicaziuns ufficialas Spurtegl virtual Contact: Administraziun communala Via Cons 2, 7180 Disentis/Mustér Fon 081 920 36 36 admin(at)disentis.ch Scoletta Scoletta Disentis/Mustér Via da Scola 9 7180 Disentis/Mustér Fon: 081 947 52 50 Num/Prenum Adressa Condrau Pia Mussadra da scoletta Via Sontget 6 7180 Disentis/Mustér Monn Daniela Mussadra da scoletta Via Disentiserhof 3 7180 Disentis/Mustér
Event Disentis Sedrun Mustér muenta - Disentis bewegt Informationsabend für die Bevölkerung Beschreibung Mustér muenta - Disentis bewegt Informationsabend für die Bevölkerung An diesem Abend wird die Bevölkerung über diverse Projekte in der Gemeinde Disentis informiert. Programm: - Eröffnung der Informationsveranstaltung durch René Epp, Gemeindepräsident - Kurze Begrüssung durch Martin Candinas, Nationalratspräsident - aktuelle Übersicht zum Projekt Center Fontauna durch Clemens Berther - kurze Information zum Projekt Schulhaus Segnas - Informationen zum Projekt Solar Alpin Disentis durch ein Repräsentant der IWB - Informationen zum Projekt Ovra Solar Magriel durch ein Repräsentant der Axpo - Information Sedrun Disentis Tourismus und Andermatt Sedrun Sportbahnen durch Silvio Schmid - Präsentation Vail Resort mit Infos zum Epic-Pass durch Mike Goar und Ignaz Zopp - Informationen und Planung "Punt Pendenta" durch Christian Loretz - Informationen zur Entwicklung der Bergbahnen Disentis durch Marcus Weber Nach der Informationsveranstaltung wird ein Apéro offeriert. Kontakt Administraziun communala Disentis/Mustér Via Cons 2, 7180 Disentis / Mustér Verantwortlich für diesen Inhalt Sedrun Disentis Tourismus SA. Diese Webseite verwendet Inhalte von Guidle.
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Publicaziuns La Fonoteca Naziunala Svizra ha promovì a partir da l’entschatta era sia activitad da retschertga en il champ sonor. Ils resultats da questas retschertgas èn vegnids ramassads en intginas publicaziuns editorialas ch’ins po cumprar directamain tar nus. CD Suns e tuns da l’istorgia Las etappas las pli impurtantas da nossa istorgia en la perioda dal 1933-1958 vegnan puspè svegliadas tras las vuschs las pli significativas da las veglias redacziuns dals radios naziunals: Monte Ceneri, Beromünster e Sottens. Ils discs èn il resultat natiral dal pli grond project da recuperaziun da material sonor ch’ins n’ha mai fatg en Svizra, il project sa numna "Mésures d’urgences" ed è vegnì sustegnì da MEMORIAV en collavuraziun cun la Biblioteca Naziunala e la SSR SRG idée suisse. |Monte Ceneri | - Prova a parlare (1933) - In diretta con la radio (1940-1956) - L'attualità delle comunicazioni (1940-1955) - La nostra Radio...! (1947-1954) - Tempo di guerra (1936-1948) - Cultura italiana e spirito svizzero (1932-1952) |exaust| |Sottens | - Evocation de la deuxième guerre mondiale - La Suisse durant la guerre de 1939-1945 - La vie sociale et économique avant et après-guerre - La vie culturelle des années 1930 à 1950 - Les organisations internationales - La radio à travers son histoire |CHF 25.--| |Beromünster | - Soziales (1934-1945) - Frauen (1946-1951) - Industrie (1936-1945) - Sport (1946-1951) - Verkehr (1946-1958) |CHF 25.--| Sunarias svizras La tradiziun da las sunarias s’è sviluppada en Svizra oravant tut en duas regiuns, en il Vallais ed en la Svizra taliana. En ils dus discs publitgads pon ins tadlar tuns quasi sparids per adina. |Suná da ligría: | Campane del Ticino - Tessiner Glockenspiele |CHF 28.--| |Les carillons valaisans - Walliser Glockenspiele||CHF 28.--| Cudeschs Las ediziuns da la Fonoteca Naziunala Svizra En las ediziuns stampadas datti volums cun contribuziuns ch’èn vegnidas fatgas als dus colloquis che la Fonoteca Naziunala Svizra ha organisà sin il Monte Verità e divers studis fundads da l’istoricher Theo Mäusli areguard la rolla da la musica jazz en Svizra dal 1935 al 1945. |Theo Mäusli (ed.): | Jazz- und Sozialgeschichte Chronos, 1994 |CHF 38.--| |Theo Mäusli: | Jazz und geistige Landesverteidigung Chronos, 1995 + CD |CHF 58.--| |Theo Mäusli (ed.): | Schallwellen Chronos, 1996 |CHF 38.--|
Your position in the website Podcasts |"Atakama Bass", un éventail entre les classiques de l’électro et les dernières exclusivités.. Fichiers audio disponibles durant 30 jour(s) après diffusion. - Pour un usage privé exclusivement.| |Chaque soir, la rédaction vous offre une synthèse de l'actualité du jour et des dernières informations politiques, économiques et sportives d'ici et d'ailleurs. Fichiers audio disponibles durant 30 jour(s) après diffusion. - Pour un usage privé exclusivement.| |Wer sich nicht selbst mit seitenlangen Diskographien auseinandersetzen mag, dem soll in «Jazz Collection» geholfen werden. Die Grossen des Jazz werden hier mit ihren exemplarischen Aufnahmen vorgestellt - im Gespräch mit Gästen, die sich im betreffenden Abschnitt der Jazzgeschichte besonders gut auskennen. Dabei haben Analysen ebenso ihren Platz wie Anekdoten.| |«SRF bi de Lüt - Live» ist eine Unterhaltungsshow, die den Zuschauerinnen und Zuschauern eine Region in der Schweiz näher bringt. Im Mittelpunkt der Sendungen stehen Tradition und Brauchtum, Musik, Gäste und Live-Aktionen. Zusammen mit den Bewohnern feiert das Schweizer Radio und Fernsehen in einer Direktübertragung ein Fest. Und zugleich feiert es eine Region, eine Landschaft und die Menschen, die darin leben. «SRF bi de Lüt - Live» gibt unseren Gastgebern die Gelegenheit, sich der ganzen Schweiz von ihrer besten Seite zu zeigen. Moderiert wird die Sendung von Nik Hartmann.| |Kennen Sie die sehnsuchtsvollen und beschwingten Zigeunerklänge von Musique Simili oder die bizarr verfremdete Alphornmusik des Duos Stimmhorn? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus dem aktuellen CD-Fundus im Bereich Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? Dann hören Sie «Klangfenster». Radio SRF 2 Kultur präsentiert Ihnen neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.|
http://www.fonoteca.ch/green/publications_rm.htm
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- - Zoom - 3600 plantas da chonv ha la polizia confiscà. (pocha gr) Plinavant han ins chattà 1,8 kilos chonv setgentà. La polizia ha arrestà ina dunna da 41 onns. Ella suspecta che la dunna haja producì products da cannabis e vendì quels. La dunna vegn denunziada a la procura publica dal Grischun. (gc/pocha gr)
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Benutzer : Pundit aus Wikisource, der freien Quellensammlung Zur Navigation springen Zur Suche springen Babel – Benutzerinformationen pl -N Polski jest językiem ojczystym tego użytkownika. en -4 This user has near native speaker knowledge of English . de -1 Dieser Benutzer beherrscht Deutsch auf grundlegendem Niveau. ru -1 Этот участник владеет русским языком на начальном уровне . Benutzer nach Sprache (click here for my user page on meta.wikimedia) Von „ https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Benutzer:Pundit&oldid=1792207 “ Kategorien : User pl User en User de User ru Navigationsmenü Persönliche Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden Namensräume Benutzerseite Diskussion Deutsch Ansichten Lesen Bearbeiten Versionsgeschichte Weitere Suche Navigation Hauptseite Systematischer Einstieg Themenübersicht Autorenindex Zufällige Seite Mitmachen Letzte Änderungen Neuer Artikel Korrekturen des Monats Gemeinschaftsportal Skriptorium Auskunft Hilfe Spenden Werkzeuge Links auf diese Seite Änderungen an verlinkten Seiten Benutzerbeiträge Logbücher Benutzergruppen ansehen Datei hochladen Spezialseiten dauerhafter Link Seiteninformationen Gekürzte URL abrufen Drucken/exportieren Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion In anderen Sprachen
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Reducziun da pernottaziuns en tut la Svizra Guardà sur tut la Svizra è il dumber da pernottaziuns sa reducì per bun 8 %. En tut han ils hotels svizzers gì 3,1 milliuns pernottaziuns. Tenor il rapport da l'uffizi federal da statistica hai dà il pli grond regress tar ils osps da l'exteriur, quai cun in minus da 12 %. Pertutgadas il pli fitg dal regress da pernottaziuns en las regiuns muntagnardas stadas. Il Valais ha nudà in minus da 13 % e la part sura dal chantun Berna in minus da 15 %. (aw/sda)
Nur ein goldener Herbst kann Bündner Hotelbetten füllen Der Buchungsstand für die Herbstferien ist negativ. Zugleich zeigt eine Umfrage von Hotelleriesuisse Graubünden eine erhöhte Nachfrage für den Winter auf. Der Buchungsstand für die Herbstferien ist negativ. Zugleich zeigt eine Umfrage von Hotelleriesuisse Graubünden eine erhöhte Nachfrage für den Winter auf. Schweizerinnen und Schweizer sind reisefreudig. Bevorzugt werden nach den einschränkenden Pandemiejahren allerdings ausländische Destinationen. Diese schon länger bekannte Tatsache hat natürlich auch Einfluss auf den Verlauf des Bündner Tourismusgeschäfts. Diesen Juli wurden in Graubünden insgesamt 617 000 Logiernächte gezählt. Das ist ein Rückgang gegenüber Juli vergangenen Jahres um 4,6 Prozent.
http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2012/05/09/Grischun-Damain-pernottaziuns-il-mars-2012.html
https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/touristischer-rueck-und-ausblick-nur-ein-goldener-herbst-kann-buendner-hotelbetten-fuellen
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Zur Vielfalt des Radioangebots der Schweiz trägt einerseits eine breite Palette an empfangbaren Sendern und andererseits die Auswahl an Inhalten der einzelnen Sender bei. Von herausragender Bedeutung für die inhaltliche Vielfalt des Radios in der Schweiz sind die Programme der SRG SSR, da sie in allen vier Sprachregionen ungefähr zwei Drittel der gesamten Radionutzung der Schweiz auf sich vereinen (vgl. Kennzahl ,Radionutzung nach Sendern‘). Überwiegend durch die Empfangsgebühren finanziert, unterstehen sie zudem einem spezifischen Leistungsauftrag (RTVG, Art. 24). Die untenstehende Grafik zeigt anhand der Programmstunden nach Inhaltskategorien die Entwicklung der Programmstrukturen der Radios der SRG SSR auf. Das Programmvolumen der SRG-SSR-Radios ging zwischen 2012 und 2014 von 159 730 auf 150 840 Stunden zurück und stabilisierte sich dann. Im Jahr 2019 war das Angebot in den drei Sparten Musik (66%), Information (15%) und Moderation (7%) am grössten. Der Programmumfang der SRG SSR-Radios stieg ab 1995 von knapp 85'000 Stunden kontinuierlich an und stabilisierte sich zwischen 2000 und 2007 bei rund 150'000 Programmstunden. Diese erste Ausbauphase von 1995 bis 2000 war geprägt von einer Verdoppelung des Musikangebots von 55'000 auf über 110‘000 Stunden. Als Erklärung für diesen massiven Anstieg kann unter anderem die Gründung des Mittelwellensenders DRS Musikwelle bzw. Musigwälle (früher: Musikwelle 531 bzw. Musigwälle 531) im Oktober 1996 und des Jugendradios Virus im November 1999 herangezogen werden, da deren Programmschwerpunkte auf der Musik liegen. Im Jahr 2008 erhöhten sich die Programmstunden noch einmal auf knapp 160‘000 und blieben bis 2010 konstant. Dieser zweite grosse Erweiterungsschritt ist unter anderem auf die Inbetriebnahme von zwei weiteren neuen Radiosendern – DRS 4 News und World Radio Switzerland (WRS) – im November 2007 zurückzuführen. Damit ist teilweise auch der sprunghafte Anstieg der News-, Informations- und Sportsendungen von 15‘000 auf 31‘000 Stunden zwischen 2007 und 2009 zu erklären. Der Umfang der Moderationssendungen sowie der anderen Wortsendungen ist von 1995 bis 2010 angestiegen, wobei bei Ersteren zwischen 2008 und 2009 ein deutlicher Rückgang von 18‘000 auf 12‘000 Stunden diese Entwicklung beendete. Allgemein Die Zahlen zum Programmangebot der SRG SSR basieren auf dem Tätigkeitsbericht, welchen die Veranstalter von Rundfunkprogrammen beim BAKOM gemäss Artikel 18 Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) jährlich einreichen müssen. Entwicklung (1995–2010) Unter die Kategorie „Andere Wortsendungen“ fallen insbesondere Kulturinformationen, Religionssendungen, Features und Hörspiele. Musik von SwissJazz wird ab 2007 der Kategorie „E-Musik“ zugeordnet. Jüngere Entwicklung (seit 2011) World Radio Switzerland (WRS) wurde per Ende August 2013 an die Firma Anglo Media SA in Nyon verkauft. Infolgedessen wird das Sendevolumen von WRS bis zum 31.08.2013 zum Sendevolumen der SRG SSR gezählt. Links SRG SSR Auf der Homepage der SSR SRG befindet sich das Drop-Down-Menü «Service public». Dieses Menü und insbesondere die Rubrik «Auftrag» enthält eine Zusammenstellung der wichtigsten Dienstleistungen und deren Entwicklung. SRG Deutschschweiz Trägerschaftsorganisation der SRG SSR in der Deutschschweiz. Instanz in der deutschsprachigen Schweiz, welche zur Ausgestaltung der SRG SSR und ihrer Programme beiträgt: RTSR Radio Télévision Suisse Romande : Instanzen der französischen Schweiz, welche zur Ausgestaltung der SRG SSR und ihrer Programme beitragen. CORSI Società Cooperativa per la Radiotelevisione nella Svizzera Italiana. Instanzen der italienischen Schweiz, welche zur Ausgestaltung der SRG SSR und ihrer Programme beitragen: RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha, mit Sitz in Chur, erbringt als einziges Unternehmen für elektronische Medien den Service public für die Svizra rumantscha:
http://www.srgssr.ch/rm/tschertgar/?type=all
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kultur-medien-informationsgesellschaft-sport/medien/medienangebot-nutzung/radio/programminhalte-radio.html
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Natur/Umwelt 13.09.23 Weisse Brücke Wichtiges Forschungsprojekt beim Hochwasser zerstört Das Hochwasser von Ende August hat die GFK-Brücke über den Flaz in Pontresina ... Wirtschaft 13.09.23 1 2 3 4 5 ... Kontakt Medienhaus Telefon +41 81 837 90 00 info@gammetermedia.ch Redaktion St. Moritz Telefon +41 81 837 90 81 redaktion@engadinerpost.ch Werbemarkt: Telefon +41 81 837 90 00 werbemarkt@gammetermedia.ch Inserieren Mediendaten / Werbemarkt Onlinewerbung Angebote Abos Print Digital Mutationen Trauer Todesanzeigen Ratgeber Service E-Paper «EP-Digital» Archiv Digitalisierung Datenschutz und Impressum | Kontakt | © Gammeter Media AG, gammetermedia.ch
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Categoria:Divisiun administrativa da la Germania Ord Wikipedia Midar tar: navigaziun , tschertga sutcategorias Questa categoria cuntegna be suandanta sutcategoria. L [ × ] Länder da la Germania (16 P) Da " http://rm.wikipedia.org/w/index.php?title=Categoria:Divisiun_administrativa_da_la_Germania&oldid=139225 " Categorias : Divisiun administrativa tenor pajais Germania Menu da navigaziun Utensils persunals Crear in conto d'utilisader T'annunziar Tip da pagina Categoria Discussiun Variantas Questa pagina Leger Modifitgar Cronologia Acziuns Tschertgar Navigaziun Pagina principala Discutar en la pinta Events actuals Ultimas midadas Artitgel casual Agid Donaziuns Stampar/exportar Crear in cudesch Telechargiar sco PDF Versiun per stampar Utensils Colliaziuns sin questa pagina midadas sin paginas colliadas Paginas spezialas Colliaziun permanenta Infurmaziuns da la pagina En autras linguas Alemannisch Aragonés العربية Azərbaycanca Boarisch Беларуская Беларуская (тарашкевіца) Български Bosanski Català Česky Dansk Deutsch Ελληνικά English Español Euskara فارسی Français Galego Gaelg Magyar Italiano 日本語 Қазақша 한국어 Lietuvių Македонски Bahasa Melayu Nederlands Norsk bokmål Occitan Kapampangan Polski Português Runa Simi Română Русский Scots Slovenčina Svenska Ślůnski ไทย Türkçe Українська West-Vlams Modifitgar colliaziuns Questa pagina è vegnida modifitgada l'ultima giada ils 30 mars 2013 a las 06:27. Statistica d'access per questa pagina Text is available under the Creative Commons Attribution/Share-Alike License ; additional terms may apply. See Terms of use for details. Protecziun da datas Davart Wikipedia Impressum Versiun mobila
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Il pievel dovria avunda nutriment d'emprima qualitad da la Svizra. Radund 1’000 purs èn sa radunads a Grosswangen el chantun Lucerna. Tranter auter er il president da la PPS, Toni Brunner. Brunner ha punctuà che la PPS fetschia gronds quitads per il puresser en Svizra. L'atun decida il parlament davart la nova politica agrara. (sd/sda)
Willkommen auf der Website der SVP Graubünden! Was zeichnet eine Demokratie aus? Nun, Demokratie bedeutet „selbst verwalten“. Die Schweiz ist eine Demokratie, und zwar eine direkte Demokratie, was bedeutet, dass das Volk über Sachfragen abstimmen darf, wobei die Mehrheit entscheidet! Bei Volksabstimmungen gibt es demnach Gewinner und Verlierer. Ein demokratischer Verlierer darf wohl enttäuscht über das Ergebnis sein, doch muss er fair… weiterlesen Die SVP Graubünden ist erfreut, dass die Bürgerinnen und Bürger die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ der SVP gutgeheissen haben. Dies trotz des massiven Widerstandes aller anderen grossen Parteien, Verbände und des Bundesrates. Es muss aber zu denken geben, dass auch die Bündner Regierung und alle kantonalen Parteien, ausser der SVP, ganz offenbar einmal mehr eine andere… weiterlesen Man mano che si avvicina la scadenza del 9 febbraio aumentano i consensi per l’iniziativa contro l’immigrazione di massa. Di solito le iniziative popolari nell’ultima fase perdono consensi. Come si spiega dunque questa inversione di tendenza? La risposta non sembra difficile. I consensi aumentano perché i votanti si stanno informando e convengono con i fautori… weiterlesen Steuern, nicht abschotten! Hochrangige Gegner der Volksinitiative gegen die Masseneinwanderung bezeichnen diese in Inseraten unzutreffend und herablassend als „Abschottungsinitiative“. Tatsache ist vielmehr, dass diese Initiative lediglich eine gewisse Steuerung der starken Zuwanderung in unser Land anstrebt und nicht mehr. Von Abschottung kann deshalb nicht die Rede sein. Seit Inkrafttreten der bilateralen Verträge im Jahre 2002… weiterlesen Am letzten Sonntag wurden am Fernsehen ein Podium mit einer Moderatorin und fünf Gesprächsteilnehmer vom WEF in Davos ausgestrahlt. Das Thema war die Migration im Allgemeinen und deren Auswirkungen auf das Weltgeschehen. Einer der Podiumsteilnehmer war Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes. Ein Linkspolitiker aus Deutschland. Im Verlaufe der Gesprächsrunde erklärte der Präsident, dass er… weiterlesen Es können nicht ewig zusätzliche 85‘000 Menschen pro Jahr in unser Land zuwandern. Wenn demnächst auch die Bulgaren und Rumänen und später vielleicht noch Menschen aus anderen Ländern das Recht haben zu kommen, wird die Zuwanderungszahl nicht sinken, sondern noch weiter steigen. Das wissen auch die Bosse der Wirtschaftsverbände, welche tagtäglich in der ganzen Schweiz… weiterlesen Am vergangenen Montagabend hat die SVP Graubünden ihre Nominationsversammlung durchgeführt. Rund 250 Personen sind der Einladung ins Hotel Marsöl in Chur gefolgt. Der von der Parteileitung vorgeschlagene Regierungsratskandidat, Nationalrat Heinz Brand, wurde in der Folge von den Delegierten mit stehendem Applaus als Regierungs-ratskandidat der SVP Graubünden bestätigt. Einmal mehr ist eine überwältigende Zahl von über… weiterlesen Sicherheit ist ein Völkerrecht Am Freitagabend, 31. Januar 2014, 20.30 Uhr findet in der “Casa Torre” in Poschiavo ein öffentlicher Anlass statt mit Nationalrat Heinz Brand und dem Polizeikommandanten des Kantons Graubünden, Walter Schlegel. Beide kompetente Referenten werden zur Sicherheitsproblematik im Puschlav Red und Antwort stehen. Im Juni und im November war das Puschlav gleich… weiterlesen Immer wieder ist zu hören, Sonderregelungen seien bei der Personenfreizügigkeit nicht möglich und daher gäbe es für die Schweiz nichts nachzuverhandeln. Ich bin erstaunt, denn ein Blick dieser Damen und Herren Politiker und Wirtschaftsvertreter nach Liechtenstein würde genügen, um sich zu überzeugen, dass Sonderlösungen durchaus verhandelbar und umsetzbar sind, wie der Nachbarstaat Liechtenstein mit der… weiterlesen Liebe Parteifreunde, verehrte Gäste Stimats amis dal parti PPS Cari amici dell’UDC, stimati ospiti Am 18. Mai 2014 finden im Kanton Graubünden Regierungsratswahlen statt. Diese Wahlen sind für die SVP Graubünden von grosser Bedeu-tung. Als wählerstärkste Partei sind wir bereit, Regierungsverantwor-tung zu übernehmen und treten daher an. Die Parteileitung ist überzeugt, dass die Chancen für… weiterlesen
http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2012/08/04/Svizra--Purs-da-la-PPS-cumbattan-per-producziun-da-nutriment-indigena.html
https://www.svp-gr.ch/page/30/
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0.63776
Schlarigna (tudestg: Celerina, uffizial: Celerina/Schlarigna) è ina vischnanca politica svizra en il chantun Grischun. Ella è situada en circul Engiadin'Ota en il district Malögia. Ils abitants da Schlarigna sa numnan Schlarignot(a)s. Fracziuns da la vischnanca [modifitgar] |Quartier ||Nr. ||Nr.-BFS ||NPA | |Schlarigna-vitg ||1 ||3782001 ||7505 | |S. Gian ||2 ||3782002 ||7505 | |Linguas a Schlarigna | |Linguas ||Dumbraziun da l'onn 1980 ||Dumbraziun da l'onn 1990 ||Dumbraziun da l'onn 2000 | |Dumber ||Part ||Dumber ||Part ||Dumber ||Part | |Tudestg ||390 ||43,82 % ||535 ||54,87 % ||789 ||58,31 % | |Rumantsch ||273 ||30,67 % ||198 ||20,31 % ||173 ||12,79 % | |Talian ||178 ||20,00 % ||176 ||18,05 % ||261 ||19,29 % | |Abitants ||890 ||100 % ||975 ||100 % ||1353 ||100 % |
Gemeinde Celerina/Schlarigna Wappen der Gemeinde Celerina/Schlarigna Celerina/Schlarigna (deutsch/italienisch Celerina, rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Schlarigna?/i) ist eine politische Gemeinde in der Region Maloja des Kantons Graubünden in der Schweiz. Bis ins Jahr 1943 wurde die Gemeinde offiziell Celerina genannt. Danach hiess sie für sieben Jahre Schlarigna/Celerina und wurde 1950 auf Celerina/Schlarigna umbenannt. Geographie Celerina liegt im Oberengadin. Die Nachbardörfer sind St. Moritz im Südwesten, Samedan im Nordosten und Pontresina im Südosten. Da das Tal bei Celerina gegen drei Himmelsrichtungen hin geöffnet ist, verzeichnet Celerina mehr Sonnenstunden als die umliegenden Dörfer. Berühmt wurde Celerina vor allem durch seine Bobbahn und die Nähe zum mondänen St. Moritz. Auf dem Territorium von Celerina liegt das Hochplateau Las Trais Fluors. |Staat:||Schweiz| |Kanton:||Graubünden (GR)| |Region:||Maloja| |Kreis:||Oberengadin| |BFS-Nr.:||3782| |Postleitzahl:||7505| |Koordinaten:||♁ 785806 / 154055| |Höhe:||1’714 m ü. M.| |Fläche:||24.02 km²| |Einwohner:||1534 (31. Dezember 2013)| |Einwohnerdichte:||64 Einw. pro km²| |Website:||www.gemeinde-celerina.ch| Gemeinde Celerina/Schlarigna
http://rm.wikipedia.org/wiki/Schlarigna
https://www.grisun.ch/region/maloja/gemeinden/celerina
0.684956
0.685726
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1 Quellenedition Kategorie: Wirtschaft Infrastruktur Der Landtag debattiert über den Bau des Lawenawerkes und den hiefür nötigen Kredit über 776'000 Kronen auf Grundlage eines Gutachtens des schweizerischen Ingenieurs Louis Kürsteiner Originaldokument Handschriftliches Protokoll der ausserordentlichen Landtagssitzung, gez. Landtagspräsident Albert Schädler und die Landtagssekretäre Alfons Feger und Emil Wolfinger [1] Protokoll über die am 20. Juli 1914 im Landtagssaale zu Vaduz abgehaltene Landtagssitzung Anwesend sind der Herr Regierungschef [Leopold von Imhof] als fürstlicher Regierungskommissär und sämtliche Abgeordnete; das Protokoll der Sitzung vom 18. Juli d. Js. [2] wird verlesen u. genehmiget. Der Herr Präsident begrüsst den Herrn Landesverweser Freiherrn v. Imhof namens des Landtages als fürstl. Regierungskommissär u. versichert, dass der Landtag dem Regierungschef volles Vertrauen entgegenbringe u. bittet, es wolle der Herr Landesverweser auch dem Landtage sein Vertrauen schenken; durch die Unterstützung der fstl. Regierung und durch allseitige gründliche Erörterung möge die vorliegende wichtige Frage einer glücklichen Lösung zugeführt werden. Leider sei der in Aussicht gestandene Besuch unsers geliebten Landesfürsten [Johann II.] umständehalber verschoben worden; doch hege man die Hoffnung, den Landesherrn zur Freude des Volkes bald im Lande begrüssen zu dürfen. In das auf Seine Durchlaucht ausgebrachte Hoch wird freudig eingestimmt. Im Text erwähnte Personen Feger Alfons, prov. Regierungschef, Regierungschef- Stv., Landtagsabgeordneter, Fussenegger Arnold, Dipl.- Ing., österr. Ingenieur und Geometer, Imhof Leopold von, Jurist, Landesverweser, Kürsteiner Louis, Ing., Schweizer Bauingenieur, Liechtenstein Johann II. (Maria Franz Placidus) von, reg. Fürst, Mäzen, Rheinberger Peter, Landtagsabgeordneter, Hauptmann, Landestechniker, Schädler Albert, Dr. med., Arzt, Landtagsabgeordneter, Wolfinger Emil, Landtagsabgeordneter, Gemeindevorsteher, Wirt Im Text erwähnte Köperschaften Landeskasse, Lawenawerk ("Landeswerk Lawena"), Sparkasse Themen Eisenbahn, Elektrizität, Lawenawerk Der Herr Reg. Kommissär gibt die landesherrliche Bestätigung der Wahl des Präsidenten u. Vizepräsidenten [Friedrich Walser] bekannt, dankt für das ausgesprochene Vertrauensvotum, versichert, dass er sich dem Wohle des Landes widmen werde u. dass er der vorliegenden Materie das grösste Interesse entgegenbringe; das Lawenawerk bekunde den Geist des Fortschrittes und er wünsche den Verhandlungen den besten Erfolg. Als einziger Verhandlungsgegenstand steht auf der Tagesordnung: das Lawenawerk. Der Präsident verliest den folgenden Antrag, den die durch den Landtag bestellte Kommission [3] zur Beschlussfassung empfiehlt: Der Landtag beschliesst aus volkswirtschaftlichen Gründen, welche die Notwendigkeit einer elektrischen Kraftversorgung dartun, u. in Würdigung der einwandfreien fachmännische Nachweise, es sei das neue Kürsteinersche Lawenawerk-Projekt [4] durchzuführen, u. bewilliget den zur Erstellung des Projektes nötigen Kredit in der Höhe von K [Kronen] 776'000. Die finanziellen Mittel sollen, soweit nicht schon disponible Landesmittel zur Verfügung stehen, von der Landeskassa bei der landschäftlichen Sparkassa durch ein verzinsliches Darlehen beschafft werden, wozu hiemit die fstl. Regierung ermächtiget wird. Die Höhe der Verzinsung u. der Amortisation wird einer spätern Seite 1 von 6 2 Vereinbarung vorbehalten. Zugleich beschliesst der Landtag, es sei zunächst mit der Funktionsdauer bis zur Konstituierung des neuen Landtages eine Baukommission von 5 Mitgliedern zu bestellen, von denen ein Mitglied von der Regierung als deren Vertreter ernannt wird u. die andern 4 Mitglieder vom Landtage gewählt werden; dieser Kommission obliegt, im Einvernehmen mit der fstl. Regierung die Bauleitung zu bestimmen, die Arbeiten, soweit nicht eine Regieausführung nötig wird, im Akkordwege zu vergeben u. alles weitere zur Förderung einer zweckmässigen Durchführung zu veranlassen. Bei der Vergebung der Arbeiten u. Materialbeschaffungen ist, soweit dies tunlich ist, in erster Linie die inländische Bevölkerung zu berücksichtigen. Der Präsident fordert auf, von der Debatte ausgiebig Gebrauch zu machen; durch den Einfluss der Presse u. durch Einfluss von aussen, sei in der vorliegenden Angelegenheit auch bei dem einen oder andern Abgeordneten etwelche Verunsicherung hervorgerufen worden; zu einer gründlichen Erörterung der Sache sei hier der rechte Platz. Der Berichterstatter [Albert Schädler] ergreift das Wort, indem er auf das Referat verweist u. dann folgendes ausführt: Freund u. Feind sind über den Punkt einig, dass es eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist, das Land mit elektrischer Kraft zu versorgen; es handelt sich nicht nur um eine gute Beleuchtung; wichtiger ist der Strombetrieb für das Kleingewerbe; wir befinden uns in einer Übergangsperiode; unsere Nachbarn sind im Gewerbe konkurrenzfähig, weil sie Strombetrieb haben; die Brandbeschädigten in Triesen [5] mussten zu ihren Neubauten viele Schreinerarbeiten aus dem Auslande kaufen; der Balzner Stein könnte mittelst elektrisch betriebener maschineller Einrichtungen besser ausgenützt werden u. der Absatz wäre ein grösserer; für die gewerblichen und landwirtschaftlichen Betriebe wird der beim Lawenawerk in Aussicht genommene Drehstrom billiger als der Gleichstrom; soll das Kleingewerbe nicht verarmen, muss das Land mit elektrischer Kraft versehen werden; von aussen machten sich markante Beeinflussungen fühlbar, bei Abgeordneten wurde zu viel antichambriert, die Kommission hat von den einschlägigen Pressfehden keine Notiz genommen, sie hat gründliche Beratungen gepflogen und ist den geraden Weg gegangen; der vorliegende K. [Kommissions] Antrag stützt sich auf Beratungen, an denen sich auch der jetzige Landesverweser beteiligte. Es sind mehrere Streitfragen aufgeworfen worden, die erörtert werden sollen. Die wichtigste ist die Wasserfrage; hierüber darf man vollständig beruhigt sein; vor 30 Jahren hat Herr Landestechniker [Peter] Rheinberger genaue Messungen vorgenommen, deren Richtigkeit durch spätere Messungen von Fabriksdirektor Arbenz u. Ingenieur Gugl [Gubler] bekräftiget wurde; [6] es haben also 3 zuverlässige Männer das Vorhandensein einer genügenden Wassermenge konstatiert; die Messungen bewegen sich zwischen 50 u. 73 Liter im Minimum; Kürsteiner nimmt vorsichtshalber nur 40 Sekundenliter, rechnet aber mit einem Gefälle von 860 m, während [Arnold] Fussenegger [7] mit 60 l u. einem Gefälle von 604 m rechnet. Das Projekt [Louis] Kürsteiner stellt sich zwar etwas höher als das Projekt Fussenegger; es ist aber vorzuziehen, indem es eine grössere Kraftausnutzung vorsieht u. der projektierte Stollen mehr Sicherheit bietet als das offene Becken auf der Münz. Ins Feld geführt wird auch der zu geringe Seite 2 von 6 3 Stromverbrauch u. die dadurch bedingte schlechte Rentabilität; um einen Überblick über den Verbrauch zu gewinnen, soll das Land das Verteilungsnetz erstellen, den Strom von auswärts beziehen und dann allenfalls später bauen. Hiezu ist zu sagen, dass die Erstellung des Leitungsnetzes der Hauptkostenpunkt bildet in Anbetracht der sehr zerstreut liegenden Gemeinden Triesenberg u. Schellenberg. In den ersten Jahren würde man allenfalls vom Auslande mit billigem Strome versorgt werden, doch wohl nur solange, als eine bessere Verwendung hiefür nicht vorhanden wäre. Kürsteiner erklärt, dass das Lawenawerk ein so günstiges Gefällsverhältnis biete, wie man es selten treffe u. die Pferdekraft nicht höher zu stehen komme, als sie ein grosses Werk liefern könnte. Baut das Land jetzt nicht, sondern versorgt sich mit Elektrizität aus dem Ausland, so bleibt das Lawenawerk für immer begraben; was man selbst hat, soll man nicht kaufen. Die Befürchtung, durch den hohen Kostenpreis des Lawenawerkes werde auch Licht und Kraft teuer, ist hinfällig; Vaduz, Eschen u. Mauren haben jetzt billiges Licht u. das Land wird nie höhere Preise stellen, als die jetzigen Tarife sind. Vaduz hat bei dem kulanten Ablösungsvertrag die Bedingung gemacht, dass keine Erhöhung der Lichtpreise eintrete. Bezüglich der Rentabilität ist sicher damit zu rechnen, dass gleich anfangs die Betriebskosten u. eine 3-4 % tige Verzinsung gedeckt werden. In Vaduz u. Schaan kann mit einer Einnahme von je 13'000 K, in Balzers, Triesen und Triesenberg zusammen mit einer Einnahme von ca. 26'000 K gerechnet werden. Der Stromverbrauch ist überall ein steigender. Buchs verzeichnete anfänglich eine Jahreseinnahme von 24'000 frs., heute eine solche (ohne Bahnhof) mit 53'000 frs. Wenn auch eine Steigerung wie in Buchs naturgemäss nicht erwartet werden kann, so ist doch eine Steigerung vorauszusehen, besonders durch Errichtung von Grenzgeschäften wie in Schaan, wo schon wiederholt Anfragen wegen Abgabe elektrischer Kraft stattfanden. In wenigen Jahren werden sich Überschüsse ergeben u. dann kann man, da das Land keine Geschäfte machen will, zu Gunsten der Konsumenten auch unter der dermaligen Tarif heruntergehen. Abg. [Emil] Batliner frägt an, ob nicht eine Erwiderung seitens Fusseneggers auf das Gutachten u. die Kritik Kürsteiners vorliege. Die Replik Fusseneggers [8] wird zum grössten Teil verlesen u. der Präsident hebt folgende Punkte hervor: 1. Fussenegger will zuerst die Quellen fassen u. dann den Stollenbau beginnen, was sich eigentlich von selbst verstehe; 2. Fussenegger empfiehlt Stahlröhren, weil leichter, Kürsteiner empfiehlt zum Teil Gussröhren, weil dauerhafter, für einen Teil der Druckleitung aber Stahlröhren; 3. Fussenegger findet den Stollenausgang an einem wegen Lawinen gefährlichen Punkte; Kürsteiner legt aber dort die Leitung 1.5 m tief in den Felsen; 4. Fussenegger wünscht das Maschinenhaus weiter von der Berglehne weg; dies liegt schon im Interesse der Gemeinde wegen Abholzung, dann auch mit Hinsicht auf Steinschläge. Das Projekt Fussenegger bot eine vorzügliche Unterlage, doch biete Kürsteiners Projekt mehr Gewähr u. Fussenegger anerkenne dasselbe auch. Seite 3 von 6 4 Abg. [Lorenz] Kind ist für den vollständigen Ausbau des Werkes; er legt eine Zusammenstellung der Feldkircher Stadtwerke vor, welche dartun sollen, dass sie bei den Gemeinden keine Rendite herausschlagen. Abg. [Friedrich] Walser betont das Bestreben von aussen, den Bau des Werkes zu verhindern nach dem Spruche: Zeit gewonnen, alles gewonnen; durch die Finanzierung des Baues komme die Sparkasse zu einem gewissen Vorteile; bei der Rentenanlage habe man in letzten Jahren bedeutende Kursverluste zu verzeichnen gehabt; diese Verluste seien allerdings nur buchmässige; die Kasse sei jetzt aber in die Lage versetzt, einen Teil des Rentenbesitzes abzustossen, was umso ratsamer sei, als man nicht wissen könne, welchen Wert selbe später repräsentieren. Abg. Batliner stimmt Walser bezüglich Abstossung der Rententitel bei; er ist aber nicht für vollständigen Ausbau des Werkes; für 15'000 K könne der Strom für 2-3 Jahre aus dem Auslande bezogen werden gegenüber einem Kostenpunkte von jährlichen 20'000 K im Falle des Ausbaues; es sei heute im Lande wenig Industrie, vielleicht werde dies später besser; es soll mit dem Ausbau zugewartet werden, bis man über den Verbrauch von Strom einen Überblick gewonnen habe. Der Präsident: Ich nehme an, dass Batliner die angeführten Zahlen von auswärts, von einem uns ungünstigen Konkurrenten bekommen hat u. zu dessen Sprachrohr geworden ist; wenn mit Zahlen manipuliert wird, kann man jedes Werk unrentabel machen. Abg. Batliner: verwahrt sich dagegen, das Sprachrohr der Stadtwerke Feldkirch zu sein; an Hand einer Aufstellung nennt er die voraussichtlichen Einnahmen einzelner Gemeinden. Der Präsident will den Abg. Batliner nicht in dem Sinne als Sprachrohr bezeichnen, dass er eine von den Feldk. Stadtwerken bestellte Person sei, sondern nur in dem Sinne, als er nicht Fachmann sei. Kürsteiner habe so kräftige Ziffern eingesetzt, dass eine Überschreitung nicht wohl möglich sei; Feldkirch habe die Absicht, alle liechtenst. Gemeinden mit Strom zu versehen; wir wollen aber nicht mit uns Geschäfte machen lassen, sondern wollen uns selbst helfen; wir wollen unsere Selbständigkeit wahren, wo wir können; wir können ein eigenes Werk bauen u. wollen es auch tun; dies schliesst aber nicht eine Animosität gegen Feldkirch in sich; wir wollen für den Fall der Notwendigkeit an Feldkirch anschliessen. Bezüglich des elektr. Teiles liegen Offerten vor von Innsbruck u. den Schuckertwerken in Wien; diese werden sich an die Ziffern halten müssen u. man hört verschiedenerseits, dass die Preise koulant seien. Abg. [Franz Josef] Hoop weist auf die Gefahr hin, in welche das Dorf Ruggell geraten würde, wenn der unversicherte Damm unterhalb Bendern brechen würde. Der Präsident erwidert, dass beschlossen sei, in erster Linie die gefährlichen Wuhrstellen in Triesen zu verbauen. Des weiteren erklärt der Präsident, dass über den Gegenstand der Tagesordnung keine Abstimmung vorgenommen, sondern eine zweite Sitzung auf Mittwoch den 22. d. M. anberaumt werde, einmal um zur Abfassung des Protokolls die nötige Zeit zu gewinnen u. um dem Vorwurfe zu begegnen, als hätte man diese so wichtige Seite 4 von 6 5 Angelegenheit übers Knie gebrochen. Seitens der Kommission wäre die Angelegenheit aufgrund der Gutachten von Fussenegger und Kürsteiner spruchreif; die Kommission habe in 8 Sitzungen die Sache gründlich erwogen u. in Lawena einen Augenschein genommen; nach allem stehe ein günstiges Ergebnis in Aussicht. Zum Kommissionsantrag wird folgender Nachtrag zur Annahme empfohlen: Dieser Landtagsbeschluss wird an die ausdrückliche Bedingung geknüpft, dass die Tarife u. Stromlieferungsbedingungen möglichst günstiger werden u. keinesfalls höher u. ungünstiger festgesetzt werden sollen, als solche bereits in den drei mit elektrischem Strome versorgten Gemeinden [9] derzeit bestehen. Abg. [Jakob] Kaiser bringt folgenden Antrag ein: Mauren u. Eschen sind mit Vertrag auf mehrere Jahre an das Elektrizitätswerk Feldkirch gebunden. Wenn vom Lande ein Gesetz gemacht würde, dass vom Auslande kein Strom mehr bezogen werden darf, so soll genannten Gemeinden Licht u. Kraft nicht höher taxiert, als sie selbe von Feldkirch haben u. bei Einlösung der Hochleitung nicht weiter belastet werden. Der Abg. Kind misst dem Baue des Lawenawerkes eine grosse Bedeutung bei für die Zukunft bezgl. des Bahnanschlusses. Dazu bemerkt der Präsident, das der seinerzeit beabsichtigte Anschluss Liechtensteins an die rätische Bahn vorläufig nicht zustande gekommen sei, [10] dass aber immerhin die begründete Hoffnung bestehe, bei günstigeren Zeitverhältnissen die Frage wieder in Fluss zu bringen u. einem positiven Resultate zuzuführen. Das von dem Initiativkomitee Ragaz-Maienfeld i. J beim Bundesrate in Bern eingereichte Konzessionsgesuch zur Erstellung der Bahn von Schaan bis Landquart wurde sowohl von der Regierung von Graubünden als auch von der Regierung von St. Gallen kräftig befürwortet u. die Gewährung der Konzession sogar durch eine besondere Botschaft des Bundesrates empfohlen. In letzter Stunde habe dann der Vorstand des Eisenbahndepartements infolge Einschreitens der Generaldirektion der schweiz. Bundesbahnen die Vorlage wieder zurückgezogen. Diese unerwartete Wendung sei hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass man weit übertrieben einen grossen jährlichen Entgang für die Bundesbahnen herausrechnete u. die Sachlage mit Splügenbahnprojekten verquickte. Es halte übrigens das genannte Initiativkomitee das Konzessionsgesuch noch immer aufrecht u, wenn einmal bessere Zeitverhältnisse, als die gegenwärtigen infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Depression sind, eintreten, sei auch die Frage wieder aufzunehmen u. hoffentlich dann zu einem glücklichen, freundnachbarlichen Ziele zu führen. Komme dieser Bahnanschluss zustande, so könne die Bahn nach der Annahme Kürsteiners mit ca. 400 Pferdestärken elektrisiert werden. Die Erstellung des Lawenawerkes empfehle sich daher auch nach dieser Richtung im Blicke auf die Zukunft. Schluss der Sitzung um 12 Uhr. [11] [1] LI LA LTA 1914/S04/2. Maschinenschriftliche Abschrift ebd. Vgl. auch den Abdruck des Protokolls in: L.Vo., Nr. 31, , Beilage ( Ausserordentlicher Landtag. Bericht über die Sitzungen vom 18., 20. und 22. Juli 1914 ). Zur Seite 5 von 6 6 einschlägigen Korrespondenz in der Lawenawerk-Angelegenheit zwischen 1913 und 1915 vgl. auch LI LA V 11/08. [2] Das Landtagsprotokoll vom findet sich unter LI LA LTA 1914/S04/2. [3] Der Landtag hatte in der öffentlichen Sitzung vom Josef Brunhart, Albert Schädler, Jakob Spoerry und Friedrich Walser in die vorberatende Lawenawerkkommission gewählt (LI LA LTA 1913/S04/2). Von der Regierung war Landestechniker Gabriel Hiener in die Kommission delegiert worden (L.Vo., Nr. 30, , S. 1-2 ( Bericht der Lawenawerk-Kommission )). [4] Das Gutachten Kürsteiners vom konnte nicht in LI LA RE 1914/0037 aufgefunden werden. Es wurde jedoch abgedruckt in: L.Vo., Nr. 30, , Beilage ( Wasserkraftanlage a. Lawenabach mit Elektrizitätswerk für Liechtenstein ); Nr. 31, , Beilage; Nr. 32, , Beilage; Nr. 33, , Beilage. [5] In Triesen war es in der Nacht vom 22. auf den zu einem Grossbrand gekommen (vgl. L.Vo., Nr. 13, , S. 1 ( Aufruf )). [6] Zu den Wasserstandsbeobachtungen am Lawenabach 1880/1881 vgl. LI LA PA 004/037. [7] Das Gutachten Fusseneggers vom Dezember 1913 wurde abgedruckt in: L.Vo., Nr. 30, , Beilage ( Generelles Projekt Lawena-Elektrizitätswerk (Liechtenstein) ). Vgl. auch LI LA DM 1913/001 A: Generelles Projekt Lawena- Elektrizitätswerk Liechtenstein. Technischer Bericht der Gesamt-Anlage von Diplom- Ing. Arnold Fussenegger beh. aut. beeid. Bau-Ingenieur und Geometer Feldkirch (Vorarlberg). [8] Vgl. das ausführliche Schreiben Fusseneggers an die liechtensteinische Regierung vom (LI LA RE 1914/1927 ad 0037). [9] Die Gemeinde Vaduz hatte 1901 das erste öffentliche Elektrizitätswerk erstellt. Die Stadtwerke Feldkirch lieferten ab 1906 bzw Strom an die Gemeinden Mauren und Eschen. Vgl. hiezu etwa LI LA RE 1900/0999 ad 0702 oder LI LA RE 1906/0823 ad [10] Vgl. dazu etwa das Schreiben von Landesverweser Karl von In der Maur an die fürstliche Hofkanzlei vom (LI LA SF 02/1907/1266 ad 0327). [11] Vgl. in weiterer Folge das Protokoll der ausserordentlichen Landtagssitzung vom (LI LA LTA 1914/S04/2). Seite 6 von 6 Im Wandel beständig 1861 2011 Festschrift zum 150-Jahr-Jubiläum der Liechtensteinischen Landesbank Im Wandel beständig 1861 2011 Christoph Merki Im Wandel beständig 1861 2011 Festschrift zum 150-Jahr-Jubiläum Welser/Rabl Der Fall Klimt/Bloch-Bauer Die rechtliche Problematik der Klimt-Bilder im Belvedere -2- Der Fall Klimt/Bloch-Bauer Die rechtliche Problematik der Klimt-Bilder im Belvedere von o. Univ.-Prof. Was sind und was sollen die Zahlen? Von Richard Dedekind, Professor an der technischen Hochschule in Braunschweig. Nach der vierten unveränderten Auflage, Braunschweig 1918. Diese Transkription enthält INHALTSVERZEICHNIS Seite Zusammenfassung...4 Zuständiges Ressort...5 Betroffene Amtsstelle...5 Finanzielle und personelle Auswirkungen...5 Verfassungsmässigkeit...5 I. Bericht und Antrag...6 1. Stellung KOLLOQUIUM 30 JAHRE PARTNERSCHAFT DIN BUNDESREGIERUNG Dokumentation der Vorträge am 10. Juni 2005 im DIN Deutsches Institut für Normung e. V., Berlin KOLLOQUIUM 30 JAHRE PARTNERSCHAFT DIN BUNDESREGIERUNG VIERTELJAHRSHEFTE FÜR ZEITGESCHICHTE 1. Jahrgang 1953 3. Heft /Juli HANS SCHNEIDER DAS ERMÄCHTIGUNGSGESETZ VOM 24. MÄRZ 1933 Bericht über das Zustandekommen und die Anwendung des Gesetzes *) Am 23. März A r, ' i;v P r o t o k o l l?';,djer Sitzung des Direktionskomitees der Stiftung "Für das Alter" "'^om-28. März 1966, 14.15: U^^-Bahnhof L b v uff ; e^ Zürich-Enge, Zürich Anweäend; die Herren W. Gürtler, Anrede ich bedanke mich herzlich für Ihre Einladung und über die Möglichkeit, hier unsere Erfahrungen mit der kommunalen Daseinsvorsorge in Wien und Europa darstellen zu können. Wie Sie wissen, waren die RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE VERÖFFENTLICHUNGEN AUS DEM ARCHIV Ergänzungen zu den pädagogischen Grundkursen Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 30 0a Seite: 1 Veröffentlichung aus dem Archiv 2-001 SITZUNG AM DIENSTAG, 23. SEPTEMBER 2003 2-002 VORSITZ: ALEJO VIDAL-QUADRAS ROCA Vizepräsident (Die Sitzung wird um 9.05 Uhr eröffnet.) 2-003 Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank Was heisst hier Geld? Was heisst hier Geld? Die Nationalbank kurz erklärt «Schweizerische Nationalbank» dieser Name begegnet uns ständig: Er steht auf jeder Banknote, in allen vier Landessprachen. Vielleicht RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE VERÖFFENTLICHUNGEN AUS DEM ARCHIV Ergänzungen zu den pädagogischen Grundkursen Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 300c Seite: 1 Veröffentlichung aus dem Archiv RUDOLF STEINER Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft (Landwirtschaftlicher Kurs) Acht Vorträge Koberwitz bei Breslau, 07.06 16.06.1924 RUDOLF STEINER ONLINE ARCHIV http://anthroposophie.byu.edu Restschuldbefreiung eine Chance für redliche Schuldner Ein Überblick über das Verbraucherinsolvenzverfahren und die Restschuldbefreiung nach der Insolvenzordnung Restschuldbefreiung eine Chance für redliche GR-09/2012 V E R H A N D L U N G S S C H R I F T über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Tumeltsham am Donnerstag, 13. Dezember 2012, im Mehrzweckraum der Gemeinde (OG Feuerwehrhaus/Musikheim). Stadtkanzlei Rathaus, Marktgasse 58, CH-9500 Wil 2 E-Mail email@example.com Telefon 071 913 53 53, Telefax 071 913 53 54 Zusammenfassung der Parlamentssitzung mit den Ergebnissen von heute Donnerstag, unternehmer. publikation der wirtschaftskammer liechtenstein Erscheint 10-mal jährlich Jahresversammlung. Wirtschaft trifft Bau Seite 7, 9 und 11 Gewerbe. Arbeitssicherheit im Bauhaupt- und Baunebengewerbe BERICHT VH (2) Internationale Arbeitskonferenz SECHSUNDVIERZIGSTE TAGUNG GENF 1962 Siebenter Punkt der Tagesordnung BEENDIGUNG DES ARBEITSVERHÄLTNISSES (Entlassung und Suspendierung) ILO GENF Internationales Justizministerium Wie kann ich vorsorgen? Ratgeber zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung Herausgeber: Thüringer Justizministerium Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Werner-Seelenbinder-Straße Finanzielle Freiheit Biblische Prinzipien für den persönlichen Umgang mit Geld Spar- und Kreditbank des Bundes Freier evangelischer Gemeinden eg Die Bank, die hilft Inhalt Liebe Mitglieder und Freunde, /thema/haus E-BOOK RATGEBER HAUS BAUEN/KAUFEN Die eigenen vier Wände 2 1 Die eigenen vier Wände... 5 2 Bauen oder kaufen?... 5 3 Hausbau... 6 3.1 Vorüberlegungen... 6 3.1.1 Lage... 6 3.1.2 Größe und Bauweise... Deutscher Bundestag 5. Wahlperiode zu Drucksache V/4110 Schriftlicher Bericht des Ausschusses für Arbeit (19. Ausschuß) über den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Arbeitsförderungsgesetzes Jean-Jacques Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes (Du contrat social ou Principes du droit politique) Foederis aequas Dicamus leges Virg. Aen. lib. XI. V. 321 Vorrede 37. Sitzung dessteiermärkischen Landtages VIII. Periode 31. Jänner 1978 Personalien : Inhalt : Entschuldigt sind die Abgeordneten Ileschitz, Brandl.und Zweiter Präsident Gros. Auflagen Antrag der Abgeordneten "Vogelfrei" - Die österreichische Lösung der Urheberrechtsfrage in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts oder Warum es Österreich unterließ, seine Autoren zu schützen. Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades
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Els duain dentant vegnir dischlocads en centers spezials. Quai ha il cussegl naziunal decidì cun 136 cunter 54 vuschs. Cunter la proposta da centers spezials èn la PS ed ils Verds s'exprimids. Els discurran d'in arrest administrativ. Betg abolir asil da famiglias Asil per entiras famiglias duai er vinavant esser pussaivel en Svizra. Il cussegl naziunal ha ditg piz a cup gea ad asil per conjugals e lur uffants. L'asil vala dentant mo per la famiglia, betg per ulteriurs parents da la famiglia. Fin ussa survegnivan ulteriurs parents asil sut circumstanzas extraordinarias. (fa/sda) Els duain dentant vegnir dischlocads en centers spezials. Quai ha il cussegl naziunal decidì cun 136 cunter 54 vuschs. Cunter la proposta da centers spezials èn la PS ed ils Verds s'exprimids. Els discurran d'in arrest administrativ.
Grosser Rat Cussegl grond Gran Consiglio Bei einem negativen Entscheid eines Asylantrags steht den Betroffenen eine Ausreise bevor, sofern die Behörden feststellen, dass man zurückkehren kann und die Rückkehr zumutbar ist. Bis zur Ausreise werden die Personen in der Regel in kantonalen Rückkehrzentren respektive in Graubünden im Ausreisezentrum Flüeli untergebracht. Einem Bericht der nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) betreffend Rückkehrzentren im Kanton Bern ist zu entnehmen, dass sie besorgt ist und in den Zentren Verbesserungen fordert in Bezug auf die Lebensbedingungen von Kindern und deren Familien. Nach Beurteilung der Kommission sind die Verhältnisse nicht mit der UNO-Kinderrechtskonvention vereinbar. Konkret verletze die Unterbringung im Kanton Bern das Recht von Kindern auf angemessene Lebensbedingungen und das Recht auf Ruhe und Freizeit sowie auf Spiel. Die Betreuung und Unterbringung in Zentren war aber auch schon in anderen Kantonen Thema, insbesondere auch die Unterbringung von alleinstehenden Frauen oder in Zusammenhang mit nicht geschlechtergetrennten Einrichtungen. Aus diesem Grund stellen die Unterzeichnenden folgende Frage an die Regierung: Wie sieht die Situation im Ausreisezentrum in unserem Kanton in Bezug auf den Bericht der NKVF aus und sind allenfalls Massnahmen, auch in anderen Zentren, geplant? Chur, 16. Februar 2022 Gartmann-Albin, Horrer, Tomaschett (Chur), Atanes, Baselgia-Brunner, Cahenzli-Philipp, Cantieni, Caviezel (Chur), Degiacomi, Della Vedova, Hofmann, Müller (Felsberg), Noi-Togni, Perl, Preisig, Rettich, Rutishauser, von Ballmoos, Pajic, Spadarotto Gemäss der Strategie der Regierung für die Unterbringung und Betreuung von Personen im Asylbereich werden rechtskräftig abgewiesene Asylsuchende, die weder freiwillig ausreisen noch zwangsweise ausser Landes gebracht werden können und um Nothilfe ersuchen, in der Regel im Ausreisezentrum Flüeli in Valzeina (Gemeinde Grüsch) untergebracht. Den betroffenen Personen steht die Rückkehrberatung des Amts für Migration und Zivilrecht (AFM) zur Verfügung, welches die Situation mit den Ausreisepflichtigen regelmässig bespricht und Ausreisewillige sowohl in organisatorischer wie auch finanzieller Hinsicht unterstützt. Familien mit nicht schulpflichtigen Kindern werden in der Regel ebenfalls im Ausreisezentrum Flüeli in Valzeina untergebracht. Dies kommt jedoch nur selten vor und betrifft wenige Kinder. Seit Inbetriebnahme des Ausreisezentrums investiert der Kanton wiederholt in die etwas ältere Liegenschaft. Mit diesen Investitionen wird die Infrastruktur verbessert und die Sicherheit gewährleistet. Den Bedürfnissen der einzelnen Kinder wird immer gebührend Rechnung getragen. Familien bzw. Eltern mit schulpflichtigen Kindern werden in den Kollektiveinrichtungen mit entsprechenden Schulstrukturen untergebracht (zurzeit in den Zentrenschulen in Davos Laret und Trimmis). Auch in diesen Einrichtungen wird den Bedürfnissen der Kinder gebührend Rechnung getragen. Derzeit sind die Vorbereitungsarbeiten für eine durch die Eidgenössische Migrationskommission (EKM) beim Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) der Universität Zürich in Auftrag gegebene Forschungsarbeit im Gange. Ein Hauptziel des Forschungsvorhabens ist eine Übersicht und Analyse der Situation von Kindern und Jugendlichen in der Nothilfe. Eine weitere wichtige Frage für das Forschungsvorhaben ist es, wie sich die Nothilfestrukturen beschreiben lassen, in denen minderjährige Kinder und Jugendliche untergebracht sind, und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich kantonal, sprachräumlich und regional zeigen. Zudem ist auch von Interesse, wie die Kinder und Jugendlichen leben und ihren Alltag gestalten. Derzeit sind weder im Ausreisezentrum noch in den anderen Zentren des Kantons konkrete Massnahmen geplant. Das AFM prüft die Situation jedoch regelmässig und auch aktuell (siehe auch Anfrage Müller (Felsberg) betreffend Nothilfe im Bündner Asylwesen) und wird bei Bedarf betriebliche oder bauliche Massnahmen einleiten. 28. April 2022
http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2012/06/13/Na-a-champs-d-internament-per-requirents-d-asil.html
https://www.gr.ch/DE/institutionen/parlament/PV/Seiten/20220216Gartmann-Albin09.aspx
0.611766
0.615544
Damain sustegn ha l'iniziativa dentant gì tar la PCD cun 28% gea e tar la PLD cun 33% gea. Las regiuns da turissem en las alps han per gronda part refusà l'iniziativa da segundas abitaziuns. La Bassa ha per gronda part approvà l'iniziativa. (fc/sda) Damain sustegn ha l'iniziativa dentant gì tar la PCD cun 28% gea e tar la PLD cun 33% gea. Las regiuns da turissem en las alps han per gronda part refusà l'iniziativa da segundas abitaziuns. La Bassa ha per gronda part approvà l'iniziativa. (fc/sda) Temp Emissiun 19.00 Soundcheck 20.00 Novitads 20.03 Palaver (rep.) ubain sport live 21.00 Novitads Clau Scherrer e ses chor Cantus firmus Surselva film documentar da Gieri Venzin, 70’ dapli Chant e musica: "Si cheu sun jeu libers"
Willkommen auf der Website der SVP Graubünden! In Deutschland hat die Regierung Ende 2013 die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes von € 8.50 (CHF 10.35) beschlossen. In den USA hat Präsident Obama zu Beginn dieses Jahres den Mindestlohn per Dekret von $ 7.25 auf $ 10.10 (CHF 8.95) pro Stunde angehoben. In der Schweiz soll nun gemäss Initiative der Gewerkschaften ein Stundenlohn von… weiterlesen Nein zur Mindestlohninitiative Die Mindestlohninitiative, über welche wir im Mai abstimmen, fordert einen gesetzlich geregelten Mindestlohn für alle, unabhängig von der Branche aber auch von der Ausbildung. Dies ist gefährlich. Heute werden bei uns die Löhne gemeinsam zwischen Unternehmern, Angestellten und Gewerkschaften ausgehandelt und lassen gute Entwicklungen zu. So regelt der Gesamtarbeitsvertrag nicht nur den… weiterlesen Herzliche Einladung zum SVP Stamm der Regionalparteien Hinterrhein, Mittelbünden und Churwalden Donnerstag 27. März 2014 2000h Restaurant Waldheim Fürstenaubruck Referent: Dr. Flurin von Albertini, Paspels Haben Sie gewusst, • das die Nationalbank während fünf Jahren Tag für Tag durchschnittlich eine Tonne Gold verkauft hat? • Dass bereits mehr als die Hälfte des Volksvermögens Gold, nämlich… weiterlesen Liebe Parteifreunde Verehrte Delegierte und Gäste Ich freue mich, Sie hiermit zu unserer Delegiertenversammlung vom 15. April nach Scharans einladen zu dürfen. Dies ist die letzte Delegiertenver-sammlung unmittelbar vor den Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 18. Mai 2014. Diese Wahlen sind für die SVP Graubünden von allergrösster Bedeutung. Es geht darum, nach Jahren der Aufbauarbeit, wieder… weiterlesen Das Volk hat zur Einwanderungspolitik Klartext gesprochen. Bundesrat und Parlament sind nun gefordert, im Sinne des Volksentscheides zu handeln. Es sind jetzt alle in die Pflicht zu nehmen, nicht nur die Initianten. Gemeinsam müssen nun Lösungen gesucht werden, und die sind auch zu finden. Was sich Gegner der Initiative nach dem Volksentscheid erlauben, gibt zu… weiterlesen Die Schweizer Bevölkerung und die Mehrheit der Stände haben entschieden, die Masseneinwanderungsinitiative anzunehmen und dies trotz orchestriertem Artilleriefeuer von Bundesbern, zahlreichen kantonalen Regierungen und von sämtlichen Wirtschaftsverbänden. Auch die so „objektiven“ Medien liessen kein gutes Haar an dieser SVP – Initiative. Jetzt steht die grosse Ernüchterung im Hause und es werden die Schuldigen für diesen… weiterlesen Was zeichnet eine Demokratie aus? Nun, Demokratie bedeutet „selbst verwalten“. Die Schweiz ist eine Demokratie, und zwar eine direkte Demokratie, was bedeutet, dass das Volk über Sachfragen abstimmen darf, wobei die Mehrheit entscheidet! Bei Volksabstimmungen gibt es demnach Gewinner und Verlierer. Ein demokratischer Verlierer darf wohl enttäuscht über das Ergebnis sein, doch muss er fair… weiterlesen Die SVP Graubünden ist erfreut, dass die Bürgerinnen und Bürger die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ der SVP gutgeheissen haben. Dies trotz des massiven Widerstandes aller anderen grossen Parteien, Verbände und des Bundesrates. Es muss aber zu denken geben, dass auch die Bündner Regierung und alle kantonalen Parteien, ausser der SVP, ganz offenbar einmal mehr eine andere… weiterlesen Man mano che si avvicina la scadenza del 9 febbraio aumentano i consensi per l’iniziativa contro l’immigrazione di massa. Di solito le iniziative popolari nell’ultima fase perdono consensi. Come si spiega dunque questa inversione di tendenza? La risposta non sembra difficile. I consensi aumentano perché i votanti si stanno informando e convengono con i fautori… weiterlesen
http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2012/05/04/Berna--GFS-ha-analis--resultat-da-l-iniziativa-da-2--abitaziuns.html
https://www.svp-gr.ch/page/30/
0.610312
0.614089
Romontsch Deutsch Vischnaunca Sport, Temps liber, Cultura Scola, Formaziun Economia, Gastronomia Servis Infos A-Z Spurtegl virtual Documents Calender d'occurrenzas Occurrenzas Impurtar occurrenza Numeras da telefon Links Urari bus local Feedback Sitemap links directs Calender d'occurrenzas Cartas dil di Center da sport e cultura Integraziun GIS Geo-Surselva Publicaziuns ufficialas Spurtegl virtual Contact: Administraziun communala Via Cons 2, 7180 Disentis/Mustér Fon 081 920 36 36 admin(at)disentis.ch Occurrenzas
Event Disentis Sedrun Mustér muenta - Disentis bewegt Informationsabend für die Bevölkerung Beschreibung Mustér muenta - Disentis bewegt Informationsabend für die Bevölkerung An diesem Abend wird die Bevölkerung über diverse Projekte in der Gemeinde Disentis informiert. Programm: - Eröffnung der Informationsveranstaltung durch René Epp, Gemeindepräsident - Kurze Begrüssung durch Martin Candinas, Nationalratspräsident - aktuelle Übersicht zum Projekt Center Fontauna durch Clemens Berther - kurze Information zum Projekt Schulhaus Segnas - Informationen zum Projekt Solar Alpin Disentis durch ein Repräsentant der IWB - Informationen zum Projekt Ovra Solar Magriel durch ein Repräsentant der Axpo - Information Sedrun Disentis Tourismus und Andermatt Sedrun Sportbahnen durch Silvio Schmid - Präsentation Vail Resort mit Infos zum Epic-Pass durch Mike Goar und Ignaz Zopp - Informationen und Planung "Punt Pendenta" durch Christian Loretz - Informationen zur Entwicklung der Bergbahnen Disentis durch Marcus Weber Nach der Informationsveranstaltung wird ein Apéro offeriert. Kontakt Administraziun communala Disentis/Mustér Via Cons 2, 7180 Disentis / Mustér Verantwortlich für diesen Inhalt Sedrun Disentis Tourismus SA. Diese Webseite verwendet Inhalte von Guidle.
http://www.disentis.ch/scripts/index.asp?Lang=R&L1=5&L2=18&L3=61&ID=events/events_start.asp&Tit=Leschas
https://www.graubuenden.ch/de/veranstaltungen/muster-muenta-disentis-bewegt
0.713926
0.717015
Il sportist da Winterthur da 31 onns è vegnì 7avel en las emprimas 2 cursas. Cunquai n’ha el nagina schanza pli da cuntanscher il final en la terza cursa. Aur en la cursa da BMX dals umens ha Maris Stromberg da la Lettonia fatg. (fc/sda) Il sportist da Winterthur da 31 onns è vegnì 7avel en las emprimas 2 cursas. Cunquai n’ha el nagina schanza pli da cuntanscher il final en la terza cursa. Aur en la cursa da BMX dals umens ha Maris Stromberg da la Lettonia fatg. (fc/sda) Temp Emissiun 17.00 Novitads 17.06 Sportissimo 18.00 Novitads 18.15 Echo der Zeit da SRF Clau Scherrer e ses chor Cantus firmus Surselva film documentar da Gieri Venzin, 70’ dapli Chant e musica: "Si cheu sun jeu libers"
Road to Peking Regiosport Road to Peking «Sorry, aber dein Training würde ich nicht überstehen» Alina Meier, Talina Gantenbein und Dario Caviezel in Teil 3 der Serie «Road to Peking» über Unterschiede in der Saisonvorbereitung, aktive Ferien und weshalb sie die Spiele in Tokio genau verfolgen. Regio-Fussball Linth 04 will im Tessin die freien Räume finden Nach dem Startsieg gegen St. Gallen treffen die Glarner Unterländer am Samstag auswärts in der 1. Liga im Tessin auf Paradiso. Dabei wollen sie weitere Punkte einfahren. Am Sonntag setzt dann auch die zweite Mannschaft von Linth 04 die unterbrochene Meisterschaft fort. Tennis Eine Premiere und eine grosse Abwesende Erstmals schlagen Männer und Frauen gleichzeitig am ITF-Turnier in Klosters auf. Ausgerechnet Lokalmatadorin Simona Waltert wird den Event in der Heimat verpassen – aus gutem Grund. Saison-Restart für Chur 97 Dieses Wochenende gilt es für Chur 97 wieder ernst. Am Samstag steht für die Bündner das erste Spiel in der Meisterschaft seit Oktober auf dem Programm. Die Meisterschaft wird im Vergleich zur letzten Video 03:37 Beitrag vom 17.06.2021 Golf Neue Virusvariante: Swiss Seniors Open abgesagt Obwohl lange alles gut aussah, ist die 25. Ausgabe des Golfturniers Swiss Seniors Open in Bad Ragaz abgesagt worden. Grund ist eine neue Variante des Coronavirus. Orientierungslauf Chur bietet fixen Altstadt-OL an OL auf neuen Pfaden. Neu kann in der Altstadt von Chur permanent Orientierungslauf betrieben werden. Die Orientierungslaufgruppe (OLG) Chur hat in Zusammenarbeit mit der Stadt neue fixe OL-Postennetze installiert. American Football Vom Pöstler zurück auf den Rasen Max Gray spielte einst um einen Platz in einem NFL-Team, später machte ihn die Coronapandemie zum Pöstler. Jetzt spielt der Amerikaner bei den Calanda Broncos – und startet in die neue Saison. Fussball Wiederbeginn mit einer Prise Wehmut Das monatelange Warten ist zu Ende. Mit dem Heimspiel gegen den FC Rüti startet Chur 97 in sein Restprogramm in der interregionalen 2.-Liga-Fussballmeisterschaft. Fussball-EM Seraina Friedli: «Die letzten Jahre kratzen am Stolz der Italiener» Seraina Friedli spielt seit einem Jahr selbst in Italien. Gleichzeitig ist sie Torhüterin der Frauen-Nationalmannschaft. Die Engadinerin schätzt den nächsten EM-Gegner der Schweiz ein. Hip-Hop-Schweizermeisterschaften Bündnerinnen holen Silber im Hip-Hop Die Bündnerinnen Kimberly Vils und Antonia Calgagno gewinnen an den Schweizer Meisterschaften Silber im Hip-Hop und qualifizieren sich damit für die WM. Eishockey Waidacher-Trio tritt zurück Die drei Eishockeyschwestern Monika, Nina und Isabel Waidacher treten gemeinsam zurück. Die drei Stürmerinnen prägten das Fraueneishockey. Ski Alpin Im Sog des Bruders Sandro und Livio Simonet gehören im kommenden Winter beide einem Kader von Swiss-Ski an. Während Ersterer den Aufstieg in die Nationalmannschaft schaffte, hat sich Zweiterer zurückgekämpft. Ziele verfolgen sie beide – aber nicht die gleichen. Gilla schaut die EM So bereitet sich unser Superfan auf ein Spiel vor Die Europameisterschaft ist in vollem Gange und mit dabei ist auch unser Superfan. Radmarathon «Haben noch nie so viele Emotionen schon am Start gesehen» Die Alpen Challenge mit Start und Ziel in der Biathlon Arena sorgt für Emotionen und für den Sieg eines «Ausnahmefahrers». Schwingen St. Galler Erfolg in Untervaz Der Toggenburger Damian Ott hat den erstmals ausgetragenen Rüfeli-Schwinget in Untervaz gewonnen. American Football Laut ist es nur eine Halbzeit lang American Football ist zurück. Die Fans sind zurück. Fürs perfekte Drehbuch fehlte nur das richtige Ergebnis: Die Calanda Broncos verlieren den Halbfinal des Europapokals gegen Schwäbisch Hall 21:35. EM-Vorschau: Wales - Schweiz Vor jedem Gruppenspiel der Schweiz an der EM 2021 treffen wir uns mit einem Fussballfan aus dem Land des Gegners um mit ihnen über ihr Land zu sprechen. Heute dreht sich alles um Wales. Video 02:40 Beitrag vom 12.06.2021 WM 2025 im Engadin Trägerschaft für Ski-Freestyle- und Snowboard-WM 2025 gegründet Vor gut zwei Monaten hat St. Moritz den Zuschlag für die Ausrichtung der Weltmeisterschaften im Ski Freestyle und Snowboard im Jahr 2025 erhalten. Nun wurde dazu ein Trägerverein gegründet. Fussball-EM Die Hoffnung auf EM-Stimmung und die Chancen der Schweiz Eine EM ohne Stimmung? Wegen Corona und weil ihr kein Austragungsland den emotionalen Stempel aufdrücken kann? Hoffen wir es nicht. Hoffen wir stattdessen auf einen Schweizer Coup. Eine Einschätzung. Fussball «Nun fahre ich mit dem Strafengeld in die Ferien» Pajtim Ismaili bestreitet die elfte Saison beim FC Linth 04. Seit drei Jahren ist er Captain der 1.-Liga-Mannschaft und sagt, dass er mit dem Alter ruhiger geworden sei auf dem Platz. Volleyball Anton Menner kommt, Nico Beeler geht Mit Anton Menner wird in der kommenden Saison ein österreichischer Nationalspieler die Nationalliga-A-Volleyballer des TSV Jona im Aussenangriff verstärken – weil Nico Beeler vom aktuellen Cupsieger zum Ligakonkurrenten Schönenwerd wechselt. Fussball Konträre Ansichten über den 3.-Liga-Sprint Mit mehr als zwei Monaten Verspätung rollt in der Fussball-3.-Liga am Wochenende wieder der Ball. Die im Herbst vorzeitig abgebrochene Hinrunde wird beendet und die Saison gewertet. Das gefällt nicht allen. Rad Ein etwas anderes Radfest Die Königsetappe der Tour de Suisse führt am Freitag nach Disentis Sedrun. Die lokalen Organisatoren freuen sich auf den Tross – auch wenn vieles anders ist als geplant. Ski Alpin Geglückte Überraschung Skirennfahrerin Celina Niederhauser ist Bündner Behindertensportlerin des Jahres. Mittlerweile hat sie ihren Triumph realisiert und visiert nächste Ziele an. Verein des Jahres 2021: VC Surselva Eine bleibende Anerkennung Der VC Surselva ist Bündner Sportverein des Jahres. Mit grossen Namen wie Nino Schurter, aber auch Kontinuität in der Nachwuchsarbeit kann der Veloclub überzeugen. Dario Caviezel weint bei Federer und ist ein bisschen abergläubisch In der Serie «Road to Peking» begleiten wird die Langläuferin Alina Meier, die Skicrosserin Talina Gantenbein und Alpin-Snowboarder Dario Caviezel auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen 2022. Video 01:56 Beitrag vom 08.06.2021 So tickt Alina Meier neben der Loipe In der Serie «Road to Peking» begleiten wir die Langläuferin Alina Meier, die Skicrosserin Talina Gantenbein und den Alpin-Snowboarder Dario Caviezel auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen 2022. Video 02:15 Beitrag vom 07.06.2021 Mountainbike/Bündner Sportnacht 2021 Nichts mit bloss herantasten Die Auszeichnung zum Bündner Newcomer des Jahres ist der Lohn für eine starke letzte Saison bei den Junioren. Mountainbiker Janis Baumann denkt aber schon weiter. EXTRA: Bündner Sportnacht 2021 Das war die Bündner Sportnacht 2021. TV Südostschweiz produzierte die diesjährige Sportnacht als TV-Show. Hier gibt es alle Siegerinnen und Sieger im Interview. Video 01:25:14 Sendung vom 06.06.2021 Bündner Sportnacht 2021 Laurien van der Graaff ist Bündner Sportlerin des Jahres 2021 Die Davoser Langläuferin Laurien van der Graaff gewinnt die Hauptkategorie der Bündner Sportnacht. Ski Urs Lehmann abgeblitzt: Johan Eliasch wird neuer FIS-Präsident Johan Eliasch wird Nachfolger des Bündners Gian Franco Kasper als Präsident des Internationalen Skiverbandes. Rad Nach dem Giro d'Italia ist vor der Tour de Suisse Matteo Badilatti hat sich in seinem ersten Giro d'Italia als verlässlicher Helfer profiliert. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht, am Sonntag startet er zur Tour de Suisse. Der Werdegang des 28-jährigen Puschlaver Quereinsteigers sorgt derweil für grosses Echo in seiner Heimat.
http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2012/08/10/Roger-Rinderknecht-manchenta-final.html
https://www.davoserzeitung.ch/regiosport
0.663142
0.667576
Romontsch Deutsch Vischnaunca Contact Actual Portret Plan dalla vischnaunca Co vegn jeu a Mustér? Cefras e fatgs Webcam live Viadi virtual Gallaria Film d'image Nums locals Organisaziun Turissem Sport, Temps liber, Cultura Scola, Formaziun Economia, Gastronomia Servis Urari bus local Feedback Sitemap links directs Calender d'occurrenzas Cartas dil di Center da sport e cultura Integraziun GIS Geo-Surselva Publicaziuns ufficialas Spurtegl virtual Contact: Administraziun communala Via Cons 2, 7180 Disentis/Mustér Fon 081 920 36 36 admin(at)disentis.ch Film d'image
Event Disentis Sedrun Mustér muenta - Disentis bewegt Informationsabend für die Bevölkerung Beschreibung Mustér muenta - Disentis bewegt Informationsabend für die Bevölkerung An diesem Abend wird die Bevölkerung über diverse Projekte in der Gemeinde Disentis informiert. Programm: - Eröffnung der Informationsveranstaltung durch René Epp, Gemeindepräsident - Kurze Begrüssung durch Martin Candinas, Nationalratspräsident - aktuelle Übersicht zum Projekt Center Fontauna durch Clemens Berther - kurze Information zum Projekt Schulhaus Segnas - Informationen zum Projekt Solar Alpin Disentis durch ein Repräsentant der IWB - Informationen zum Projekt Ovra Solar Magriel durch ein Repräsentant der Axpo - Information Sedrun Disentis Tourismus und Andermatt Sedrun Sportbahnen durch Silvio Schmid - Präsentation Vail Resort mit Infos zum Epic-Pass durch Mike Goar und Ignaz Zopp - Informationen und Planung "Punt Pendenta" durch Christian Loretz - Informationen zur Entwicklung der Bergbahnen Disentis durch Marcus Weber Nach der Informationsveranstaltung wird ein Apéro offeriert. Kontakt Administraziun communala Disentis/Mustér Via Cons 2, 7180 Disentis / Mustér Verantwortlich für diesen Inhalt Sedrun Disentis Tourismus SA. Diese Webseite verwendet Inhalte von Guidle.
http://www.disentis.ch/scripts/index.asp?Lang=R&L1=1&L2=3&L3=78&ID=imagefilm.asp&Tit=
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0.698186
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http://support.mozilla.org/rm/products/mobile/fix-problems?mobile=1
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Ascenziun del Minschun | | L'ascenziun del Minschun è ina bella aventura. Ovarant tut perquai che la vista dalla tschima è remartgabel. E perfin pli bel sche ins munta dal Piz Clünas. En quel cas, ins po vesair raras fluras... sco exempel Stailalva Alpina. Igl esista era anc Assens Genepi, mia flura preferida cun il Semperviv. La senda che mana alla tschima è betg difficil. Sulettamain un lieu dumanda attenziun. E lung il crest che mana alla tschima. La senda che mana alla tschima è betg difficil. Sulettamain un lieu dumanda attenziun. E lung il crest che mana alla tschima. Hike partners: genepi 0Km Click to draw, click on the last point to end drawing Gallery Slideshow Open in a new window · Open in this window
Piz Clünas und Piz Minschun Sprint Varianten | | Eine einfache Tourvariante, um sich vor dem Pistenkoller zu retten und um mit den an das Skigebiet Motta Naluns angrenzenden Bergen zu spielen. Ausgangspunkt für beide Gipfel - Piz Clünas (2793m) und Piz Minschun (3068m) - ist die Bergstation vom Mot da Ri (2593m), dann hält man sich an die im Blatt 249 S eingezeichneten Routen. Ein paar Notizen: Ausgangspunkt für beide Gipfel - Piz Clünas (2793m) und Piz Minschun (3068m) - ist die Bergstation vom Mot da Ri (2593m), dann hält man sich an die im Blatt 249 S eingezeichneten Routen. Ein paar Notizen: - Piz Clünas kann über Plütschessa (Vorsicht, Naturschutz!) bis nach Ftan abgefahren werden (anstatt zum Prui). - Wenn man die Piz Minschun Variante mit Abfahrt über's Tasna-Tal machen möchte, sollte man den Piz Clünas zuerst machen und auch zeitiger beginnen. - Prui, Mot da Ri, Piz Clünas, Prui, Mot da Ri, Piz Minschun, Prui dauert mit Benützung der Anlagen ca 3.5h wenn man nicht trödelt. - Wenn man nach den beiden immer noch nicht genug hat, kann man noch auf den Piz Champatsch rennen: Den Champatsch Schlepplift nehmen, wieder ein wenig an der Westflanke abfahren (auf ca 2800m), über die Westflanke zuerst auf das Plateau südlich des Gipfels und dann auf den Gipfel. Zum Abfahren gibt es ein wunderschönes Couloir vom Plateau SE hinunter. Tourengänger: cls Galerie Slideshow In einem neuen Fenster öffnen · Im gleichen Fenster öffnen
http://www.hikr.org/tour/post37933.html
http://www.hikr.org/tour/post5653.html
0.657317
0.659693
Servetschs da preschentaziun visualiseschan geoinfurmaziuns sin ina charta. Schebain che las pussaivladads d'elavurar datas èn restrenschidas en cumparegliaziun cun "vairs" programs da SIG installads sin in computer, pon tuttina vegnir fatgas retschertgas sistematicas ed analisas. Il WebGIS metta a disposiziun infurmaziuns independentamain da la plattafurma, da l'installaziun e dal lieu. Qua As stattan a disposiziun servetschs da preschentaziun sin basa da WMS (Web Map Services) u dad API (Application Programming Interface) e servetschs da localisaziun sin basa da SOAP. Questa purschida vala per il mument mo per l'administraziun federala. In'extensiun sin ulteriurs segments da clientella vegn examinada. Ina soluziun segira dal tip "SecureWMS" per il manaschi da colliaziuns segiras da servetschs è en preparaziun. Servetschs da preschentaziun: applicaziuns da Webmapping e da WebGIS Servetschs da preschentaziun sco applicaziuns da Webmapping u da WebGIS èn sistems d'infurmaziun geografica (SIG) resp. servetschs da chartas che mettan a disposiziun datas sur l'internet. Servetschs da preschentaziun visualiseschan geoinfurmaziuns sin ina charta. Schebain che las pussaivladads d'elavurar datas èn restrenschidas en cumparegliaziun cun "vairs" programs da SIG installads sin in computer, pon tuttina vegnir fatgas retschertgas sistematicas ed analisas. Il WebGIS metta a disposiziun infurmaziuns independentamain da la plattafurma, da l'installaziun e dal lieu.
Das Geoweb Potenziale digitaler Kartografie für Kommunikation und E-Business Thesis zur Erlangung des Grades Master of Science von Holger Neub geboren am 16.02.1982 in Emmendingen betreut durch Dr. Benedikt Schulz (Virtual Identity AG) Magic is dead, and it’s a beautiful thing - Daniel Madison 1. Prüfer: 2. Prüfer: Prof. Martin Kirn (Hochschule Pforzheim) Prof. Dr. Thomas Greiner (Hochschule Pforzheim) Eingereicht im April 2009 Location, they say, is everywhere. Everyone has one, all of the time – Ben Ward (Engineer YDN), 2008 Erklärung Hiermit erkläre ich, dass die vorliegende Arbeit von mir selbständig und nur unter Verwendung der aufgeführten Hilfsmittel erstellt wurde. Alle Stellen, die ich wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten Schriften entnommen habe, wurden als solche gekennzeichnet. Diese Arbeit wurde weder als Ganzes noch in Auszügen für eine andere Prüfung angefertigt. Freiburg, 28. April 2009 Unterschrift: III Kurzfassung Das Internet ist bereits heute das für die Verbreitung von Informationen und Dienstleistungen am häufigsten verwendete System und gilt somit als de facto-Standard für die globale Kommunikation [Yeung/Hall, 2007, S. 367; Stefanakis/Peterson, 2006, S. 6]. Mit Google Earth1 und Google Maps2 als prominente Beispiele hat die Geografie Einzug in das Internet und in das Bewusstsein der Öffentlichkeit erhalten. Das geschärfte Verständnis für die Bedeutung von Geodaten in der Bevölkerung stellt auch Unternehmen vor neue Herausforderungen. Es gilt die Frage zu beantworten, wie das Geoweb dazu beitragen kann, bisherige Infrastrukturen, Schnittstellen und Abläufe weiter zu verbessern, und wie Geowebanwendungen dabei helfen können, einen wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen. Besonders deutlich wird die Notwendigkeit von Antworten auf diese Fragestellungen vor dem Hintergrund der allgemein als gültig angesehenen Aussage, dass 80% aller Entscheidungen im öffentlichen und privaten Leben einen räumlichen Bezug haben [Peyke, 2004; Scharl/Tochtermann, 2007; IMAGI, 2008]. Diese Arbeit zeigt, dass Methoden und Werkzeuge des Geowebs eine Reife ereicht haben, die es Unternehmen erlaubt, Geowebanwendungen zur Steigerung des Geschäftserfolg einzusetzen. Die Arbeit untersucht Strukturen des Geowebs und bespricht dessen technisches Fundament. Den Schwerpunkt bilden dabei konkrete Formate wie das bekannte Visualisierungsformat KML, ebenso wie konzeptionelle Element im Geoweb. Begriffe wie Geodateninfrastruktur, Geo Webservices und auch Geoweb werden hinsichtlich unterschiedlicher Definitionen untersucht und Methoden für die webbasierte Präsentation von Geodaten, beispielsweise in Kartendiensten, dargestellt. Über eine Bestandsaufnahme bereits heute existierender Geowebanwendungen in unterschiedlichen Bereichen werden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten gezeigt. Die Arbeit präsentiert anschließend ein Ordnungssystem für die modulare Zerlegung aktueller und zukünftiger Geowebanwendungen, welches erlaubt, diese einfacher zu sortieren, zu klassifizieren und zu vergleichen. Eine Potentialbetrachtung des Geowebs anhand einer Analyse von Chancen und Risiken zeigt exemplarisch an generellen und konkreten Szenarien, wie Unternehmen durch den Einsatz von Mitteln des Geowebs Potentiale in den Bereichen E-Business und Kommunikation erschließen können. Gleichzeitig untersucht die Arbeit Faktoren, die für den langfristigen Erfolg des Geowebs maßgeblich sind, reflektiert den aktuellen Stand der Entwicklung und bewertet diesen. Stichworte: Geoweb, Web Mapping, Web 2.0, E-Business, GDI, WebGIS, LBS 1 2 http://www.google.com/earth http://www.google.com/maps IV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung .............................................................................................. 1.2 Aufbau der Arbeit ................................................................................... 1 2 2 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten 2.1 Literaturlage............................................................................................ 2.2 Basiswissen Geodäsie ............................................................................... 2.2.1 Geografische Kodierung ................................................................ 2.2.2 Geoid, Ellipsoid und Bezugssysteme.............................................. 2.2.3 Kartenprojektionen ....................................................................... 2.3 Geografische Informationssysteme ........................................................... 2.3.1 Begriffsbestimmung im Wandel der Zeit ........................................ 2.3.2 Datenbanksysteme mit räumlichen Daten...................................... 2.3.3 Geodaten und Datentypen ............................................................ 2.3.4 Digitale Kartografie ..................................................................... 2.4 Methoden der Positionsbestimmung ......................................................... 2.4.1 Grundlegende Verfahren zur Standortberechnung .......................... 2.4.2 Satellitengestützte Systeme ........................................................... 2.4.3 Zellbasierte Funknetze .................................................................. 2.4.4 Positionsbestimmung durch IP Location Lookup ........................... 3 3 4 4 5 6 8 8 10 10 12 13 14 16 17 18 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten 3.1 Das Geografische Internet ....................................................................... 3.1.1 Begriffsbestimmung „Geoweb“ ..................................................... 3.1.2 Quellen geografischer Daten .......................................................... 3.1.3 Benutzergruppen und Peripherie ................................................... 3.2 Formate zur Geokodierung und Georeferenzierung .................................. 3.2.1 Modellierungs- und Datenaustauschformate .................................. 3.2.2 Geografische Kodierung textueller Informationen .......................... 3.2.3 Bildformate mit Geoinformationen ............................................... 3.2.4 Geolocation API für die standardisierte Positionsabfrage............... 3.3 Webservices für Geodienste ..................................................................... 3.3.1 Geo Webservices nach dem OpenGIS Standard ............................ 3.4 Infrastrukturen für den Zugang zu Geodaten .......................................... 3.4.1 Definition, Ziele und Aufgaben...................................................... 3.4.2 Infrastrukturen am Beispiel........................................................... 3.5 Kartendienste und virtuelle Globen ......................................................... 3.5.1 Virtuelle Globen ........................................................................... 20 20 20 21 23 24 24 29 32 36 38 40 42 42 44 45 46 V Inhaltsverzeichnis 3.5.2 3.5.3 Kartendienste ............................................................................... 47 Anwendungsgebiete....................................................................... 50 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung 4.1 Querschnitt durch Geowebanwendungen - Eine Bestandsaufnahme .......... 4.1.1 Basisdienste und Frameworks........................................................ 4.1.2 Nachrichtenkarten......................................................................... 4.1.3 Fotomapping................................................................................. 4.1.4 Auskunftsysteme und Geo-Zentrische Webseiten ........................... 4.1.5 Navigation und Assettracking ....................................................... 4.1.6 Analyse, Marketing und Werbung ................................................. 4.1.7 Mobile Applikationen und Location Based Services LBS ............... 4.1.8 Content Dynamisierung über Location Tracking............................ 4.1.9 Präsentation und Visualisierung.................................................... 4.2 Bestandteile von Geowebanwendungen - Eine Zerlegung .......................... 4.2.1 Komponentensicht: Webanwendung............................................... 4.2.2 Komponentensicht: Technisch/Infrastruktur .................................. 4.2.3 Zusammenfassung und Bewertung des Schemas............................. 53 53 54 55 56 57 59 61 63 65 66 69 70 77 79 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg 5.1 Mehrwertpotentiale am Beispiel .............................................................. 5.1.1 Potentiale für das E-Business und Kommunikation im Allgemeinen 5.1.2 Marketing und Akquise von Daten ................................................ 5.1.3 Harmonisierung in Geschäftsprozessen und Verwaltung ................. 5.1.4 Verbesserung der Informationsversorgung und Kommunikation durch Mittel des Geoweb .............................................................. 5.1.5 Location Aware Webbrowsing ....................................................... 5.1.6 Migration von Virtualität und Örtlichkeit ..................................... 5.2 Katalysatoren und Risiken ...................................................................... 5.2.1 Mobiles Internet und Positionsbestimmung als Schlüssel für ortsbezogene Dienste .......................................................................... 5.2.2 Über Standardisierung, Harmonisierung und Kooperation ............. 5.2.3 Schutz von Daten und Datenschutz .............................................. 84 84 84 85 86 87 88 89 91 91 92 95 6 Zusammenfassung und Ausblick 98 6.1 Zusammenfassung ................................................................................... 98 6.2 Ausblick ................................................................................................. 101 Literaturverzeichnis 104 Anhang 114 VI 1 Einleitung Das Internet ist bereits heute das für die Verbreitung von Informationen und Dienstleistungen am häufigsten verwendete System und gilt somit als de facto-Standard für die globale Kommunikation [Yeung/Hall, 2007, S. 367; Stefanakis/Peterson, 2006, S. 6]. Mit Google Earth1 und Google Maps2 als prominente Beispiele hat die Geografie Einzug in das Internet und in das Bewusstsein der Öffentlichkeit erhalten und löste in der Webgemeinde einen Trend des Geotaggings3 aus. Dieser Trend führte dazu, dass eine Vielzahl von Informationen nunmehr geografisch sortiert werden können. Die punktgenaue Beschreibung von Informationen über räumliche Koordinaten eröffnet eine neue Dimension der Betrachtung und erlaubt es, neue Schlüsse zu ziehen, da viele Informationen über Ressourcen „erst durch ihre Zuordnung zu einem definierten Ort [. . . ] einen Nutzen“ [Vogel, 2002, S. 1] bringen. Frei verfügbare Kartendienste bieten Schnittstellen für die externe Verwendung an. Über diese lassen sich geografisch kodierte Informationen hinzuzufügen, in sogenannten Mash-Ups mit anderen Anwendungen kombinieren und als neuartige Browseranwendungen mit geografischem Bezug im Internet anbieten [Maguire, 2008]. Auch vereinfacht die Öffnung monolithischer Geoinformationssysteme (GIS) in Form von Webschnittstellen den Zugriff auf geografisch kodierte Informationen, als unmittelbare Konsequenz der globalen Vernetzung und interdisziplinären Nutzung von Geoinformationen [Bernard/ Crompvoets/Fitzke, 2005, S. 5; Stefanakis/Peterson, 2006, S. 6]. Das geschärfte Verständnis für die Bedeutung von Geodaten in der Bevölkerung stellt auch Unternehmen vor neue Herausforderungen. Es gilt die Frage zu beantworten, wie das Geoweb dazu beitragen kann, bisherige Infrastrukturen, Schnittstellen und Abläufe weiter zu verbessern, und wie Geowebanwendungen dabei helfen können, einen wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen. Besonders deutlich wird die Notwendigkeit von Antworten auf diese Fragestellungen vor dem Hintergrund der allgemein als gültig angesehenen Aussage, dass 80% aller Entscheidungen im öffentlichen und privaten Leben einen räumlichen Bezug haben [Peyke, 2004; Scharl/Tochtermann, 2007; IMAGI, 2008]. 1 http://www.google.com/earth http://www.google.com/maps 3 Geotagging beschreibt die Zuordnung einer Geografischen Position zu einem Datensatz, wie Text-, Bild-, Video- oder Audiodaten 2 1 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, dass Methoden und Werkzeuge des Geowebs eine Reife ereicht haben, die es Unternehmen erlaubt, Geowebanwendungen zur Steigerung des Geschäftserfolgs einzusetzen. Die Arbeit konzentriert sich dabei auf folgende Teilziele: • Schaffung einer präzisen, konsistenten und vollständigen begrifflichen Basis, • Analyse bestehender Geowebanwendungen und Schaffung eines modularen Ordnungssystems zur Klassifikation bestehender und zukünftiger Geowebanwendungen, und • Potentialbetrachtung des Geowebs anhand einer Analyse von Chancen und Risiken. 1.2 Aufbau der Arbeit Die vorliegende Arbeit ist thematisch in drei Blöcke unterteilt: Eine Einführung in die Geografie und Untersuchung des technischen wie konzeptionellen Fundaments des Geowebs geben die Kapitel 2 und Kapitel 3. Sie stellen Grundlagen der digitalen Kartografie, der Geografie und der Positionsbestimmung vor. Anschließend untersuchen sie Strukturen des Geowebs und besprechen Formate, die eine Geokodierung erlauben und für den Einsatz im Web geeignet sind. Außerdem beschreiben sie Ansätze für den einheitlichen Zugriff auf Geodaten und der Präsentation im Webbrowser. Eine Bestandsaufnahme von Anwendungen im Geoweb und Beschreibung eines Schemas für die Zerlegung von Geowebanwendungen umfasst das darauf folgende Kapitel 4. Es reflektiert den Stand verfügbarer Geowebanwendungen und präsentiert ein Schema für deren modulare Zerlegung. Erfolgsfaktoren des Geowebs und Potentiale von Geowebanwendungen in Kommunikation und E-Business untersucht Kapitel 5, indem es anhand von abstrakten und konkreten Beispielen zeigt, wie Unternehmen in Hinblick auf Kommunikation und das E-Business Werkzeuge des Geowebs zu ihren Gunsten einsetzen können. Gleichzeitig bespricht das Kapitel Faktoren, die für den langfristigen Erfolg des Geowebs und dessen Anwendungen maßgeblich sind. Die Arbeit schließt mit einer übergreifenden Betrachtung und einem Ausblick in Kapitel 6. 2 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Anwendungen im Geoweb setzen digitalen Karten ein und verwenden so Produkte und Werkzeuge der Geografie. Die geografische Verortung von Punkten stützt sich auf Methoden, um Positionen auf der Erde zu bestimmen. Dieses Kapitel vermittelt in Abschnitt 2.2 die nötigen Grundlagen für den Umgang mit digitalen Karten im Internet. Anschließend führt Abschnitt 2.3 den Begriff des Geografischen Informationssystems und dessen Bestandteile ein. Ein Blick auf gängige Verfahren zur Positionsbestimmung und deren Anwendung in Abschnitt 2.4 schließt das Kapitel. 2.1 Literaturlage Die Entwicklung von GIS Anwendungen blickt auf eine lange Historie zurück. Dementsprechend existiert ein großer Literaturbestand zu verschiedensten Themen mit theoretischer und praktischer Ausrichtung. Auch einige Werke zu WebGIS befinden sich darunter. Hierbei liegt der Fokus meist auf den Einsatz in der GIS Domäne. Diese Sammlungen geben einen Einblick in den Entwicklungsprozess von monolithischen GIS Systemen zu verteilten WebGIS Anwendungen, befassen sich jedoch nicht mit der neuartigen Verwendung von georeferenzierenden Multimediadaten und deren Einsatz in Anwendungen ausserhalb der GIS Domäne. Ausnahme bildet hierbei [Stefanakis et al., 2006]. Die Sammlung bespricht verschiedene Anwendungsformen von geografisch kodierten Mediadaten. In diversen Beiträgen zu Grundlagen, Quellen und konkreten Anwendungen legt das Werk den Fokus zwar auf geografische Hypermedia im Generellen, es ist jedoch stark GIS geprägt und die enthaltenen Fallbeispiele betreffen meist Projekte, die im Rahmen von Forschungsarbeit entstanden sind. Siekierska/McCurdy (2008) haben eine Sammlung herausgegeben, die den Stand der Technik in Web-Kartendiensten jeglicher Art reflektiert. In Beiträgen mit Schwerpunkten technische Realisierung, Anwendungsentwicklung und Konzeption bespricht diese Sammlung sowohl theoretische als auch praktische Aspekte. Die Kombination aus Forschungsberichten und Praxisbeispielen zeigt aktuelle Trends und Paradigmenwandel auf und führt zu einer Verwendung von Geodaten in nicht fachspezifischen Anwendungen hin. Ähnlich reflektiert auch [Scharl/Tochtermann] den aktuellen Stand der Forschung und Anwendung. Neben technischen Grundlagen liegt der Fokus vor 3 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten allem auf Anwendung und ökonomischen Wandel durch Geobrowser und durch das Geoweb. Weitere Literatur über den Nutzen von Geowebstrukturen, speziell im Hinblick auf Kommunikation und das E-Business, ist der Recherche zu Folge nicht existent. Der Grund hierfür liegt vermutlich in der noch recht jungen Disziplin bezüglich dem Einsatz von Geowebanwendungen in Unternehmen und der Zurückhaltung und beim Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen in der Wirtschaft. Ein weiterer Faktor für das Fehlen derartiger Literatur birgt das fehlende Referenzmaterial. Zwar herrscht ein Konsens über den Nutzen von Geodaten über das Internet, wie sich dieser Nutzen manifestiert und wie welche Potentiale erschlossen werden können, ist noch ungeklärt [Fornefeld/Oefinger/ Jaenicke, 2004, S. 4], so dass konkrete Nutzenanalysen und Bewertungen in der Literatur rar sind. Diese Arbeit kombiniert daher Fachliteratur verschiedener Domänen und stellt diese zur Beantwortung der Zielsetzung in einen gemeinsamen Kontext. Auch verwendetet die Arbeit eine Reihe von Studien und Prognosen namhafter Quellen für die zukünftige Entwicklung des Geowebs und dessen Komponenten, die im Laufe der Arbeit behandelt werden. 2.2 Basiswissen Geodäsie 2.2.1 Geografische Kodierung Zur exakten Beschreibung von Positionen auf der Erdkugel dienen verschiedene Systeme. Grundlegend und international universell ist ein sphärisches Koordinatensystem aus Längengraden (Meridiane) und Breitengraden [Goodchild, 2007, S. 7]. Hierbei bilden der Nullmeridian (durch Greenwich) und der Äquator die Achsen des Koordinatensystems. Meridiane verlaufen zwischen den Polen in Nord-Süd Ausrichtung und unterteilen die Erdkugel in 360 Längen(halb)kreise. Ausgehend von dem Nullmeridian werden jeweils 180 Längenkreise in östlicher und westlicher Richtung gezählt. Der 180te Längenkreis östlicher bzw. westlicher Länge ist identisch. Er verläuft dem Nullmeridian gegenüber und bildet mit diesem die Grenze zwischen Ost- und Westhalbkugel. Orthogonal zu den Meridianen verlaufen die Breitenkreise. Der Äquator, als Breitengrad mit maximalem Umfang, teilt die Erde in eine Nord- und Südhalbkugel mit je 90 Breitenkreisen von dem Äquator zu den Polen, wobei von nördlicher bzw. südlicher Breite gesprochen wird. Länge und Breite werden in Bogengraden ausgedrückt, die sich weiter unterteilen lassen. Die granulare Einteilung zeigt Formel 2.1. 1° (Grad) = 600 (Bogen) Minuten 10 (Bogen) Minute = 6000 (Bogen) Sekunden 4 (2.1) 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Der Erdradius beträgt gerundet etwa 6370 km. Somit ergeben sich bei einem Umfang von circa 40 000 km für die mittlere Ausdehnung eines Bogengrades ungefähr 111 km und einer Bogenminute 1.825 km1 . Für Längengrade gilt die Aussage aufgrund der Bündelung an den Polen nur unmittelbar am Äquator und cos(Breitengrad) × 111.325 km sonst. Über ein Tupel aus Längen- und Breitengrad ist jede Position auf der Erde geografisch hinreichend exakt beschreibbar [Leser/Schneider-Sliwa, 1999]. 2.2.2 Geoid, Ellipsoid und Bezugssysteme Als einfachste Form eines Erdmodells dient die Kugel mit dem Erdradius von 6372 km. Tatsächlich lässt sich die Erde präziser durch ein über zwei Radien eindeutig definiertes Rotationsellipsoid beschreiben. Eine solche Approximation der Erdform wird Sphäroid genannt. Beispiele die bis heute in der Geodäsie eingesetzt werden sind das „Bessel 1840“, das „GRS80“ oder das „WGS84“ Ellipsoid. [Hennermann, 2006]. Die tatsächliche Erdgestalt, bezogen auf die einheitliche Normalschwere2 bildet das Geoid ab und ist für eine genaue Vermessung von Bedeutung. Diese Gestalt, die aufgrund variierender Materialdichte und -beschaffenheit eine gewellte Oberfläche besitzt, gilt es mit Hilfe eines Späroid als geometrisches Gebilde anzunähern. Über Variation der Ellipsenradien, aber auch über eine zusätzliche Verschiebung des spärischen Zentrums der Erde sind sie global (Erdellipsoid) oder lokal (Referenzellipsoid) einsetzbar. Ein Bezugssystem (auch Datum)3 besteht aus den für die elliptische Approximation des Geoid verwendeten Parametern, sowie der Lokalisation auf der Erde, also der Verschiebung des Zentrums. Dabei wird eine mit dem Massenschwerpunkt der Erde konforme Lagerung als geozentrisch bezeichnet [Hennermann, 2006]. Beispiele für Bezugssysteme sind: ITRS : Einen einheitlichen weltweiten Standard mit Fixpunkten, die in regelmäßigen Abständen neu veröffentlicht werden, bildet das International Earth Rotation Service (IERS) Terrestrial Reference System (ITRS). WGS84 : Als Grundlage für die GPS Positionierung dient das WGS84 mit dem gleichnamigen geozentrischen Ellipsoid. ETRS89 : Das European Terrestrial Reference System 1989 (ETRS89) ist für die eurasische Kontinentalplatte als fixes Referenzsystem angesehen. Es kann für dieses geografische Gebiet als konform mit dem WGS84 angesehen werden. Bezugsellipsoid ist das geozentrisch gelagerte GRS80 Ellipsoid. 1 Die mittlere Distanz einer Bogenminute von 1.825 km entspricht genau einer Seemeile (Nautic Mile, N M ) und erleichtert so das Messen von Entfernungen auf Seekarten. 2 Die Normalschwere entspricht einer Schwerkraft von 9, 81 sm2 3 Anstelle von Bezugssystem findet sich auch die Verwendung des Begriffs Kartendatum, als sprichwörtliche Übersetzung des englischen „map datum“. 5 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Aufgrund unterschiedlicher elliptischer Systeme kann so eine tatsächliche Position auf der Erde auf identischem Ellipsoid durch unterschiedliche Lagerung abweichende Koordinaten aufweisen. Da die Kartenprojektion von einem Referenzellipsoid projiziert, ist die Nennung des zugrundeliegenden Datums ein wichtiger Parameter. Die Abweichung zwischen Geoid und Referenzellipsoid an einer bestimmten Stelle bezeichnet man als Geoidundulation. 2.2.3 Kartenprojektionen Eine Kartenprojektion ist eine mathematische Transformation, die Daten aus der sphärischen Geometrie (Erdkugel) in die euklidsche Geometrie (Ebene) abbildet [Hennermann, 2006, S. 94]. Unterschiedliche Anwendungsbereiche und Einsatzzwecke stellen verschiedene Anforderungen an die Beschaffenheit von Projektionen. Die am häufigsten genannten geometrischen Eigenschaften, deren Erhalt Projektionen erfüllen können sind [Mitchell, 2008, S. 382-383; Hennermann, 2006, S. 99, und andere]: Winkeltreue : Von einer winkeltreuen (konformen) Abbildung wird gesprochen, wenn Winkel auf der Projektion im kleinsten Bereich denen des Urbildes gleich sind. Flächentreue : Die Proportionalität von Projektionsflächen mit Flächen auf dem Urbild gilt. Somit werden Flächen maßstabsgetreu abgebildet. Man spricht hierbei von einer äquivalenten Abbildung. Längentreue : Die Abstände zu beliebigen Punkten von dem Zentrum der Projektion aus sind bei einer längentreuen (aquidistanten) Abbildung proportional zu den tatsächlichen Abständen auf dem Urbild. Die genannten Kriterien werden durch gängige Projektionstypen in unterschiedlichem Maße angenähert. Eine Projektion, die sämtliche Kriterien erfüllt, gibt es nicht. Die folgenden Projektionstypen dienen als Grundlage von heute verbreiteten Projektionen [Kraak/Ormeling, 2003, S. 70-75; Mitchell, 2008, S. 383-384; Hennermann, 2006, S. 96]: Konische Projektion (Kegelprojektion) : Um eine Kegelprojektion zu erzeugen, wird auf die Kugel ein Kegel gesetzt. Entlang der Berührkante von Kegel und Kugel ist diese Projektion am genauesten. Zylinderprojektion : Bei einer Zylinderprojektion wird die Projektionsfläche in Form eines Zylinders um die Kugel gelegt und anschließend auf diesen abgebildet. Entlang der Berührkante von Zylinder und Kugel ist die Projektion verzerrungsfrei. Die bekannteste Zylinder Projektion ist die Mercator Projektion, die Grundlage für die Universal Transverse Mercator (UTM) (→Abschnitt 2.2.3). 6 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Azimutalprojektion (Ebenenprojektion) : Bei der Azimutal- oder Planarprojektion berührt die Projektionsfläche, den Globus in nur einem Punkt. Entweder an einem der Pole (polständige Projektion) oder an einer Stelle zwischen den Polen (zwischenständige Projektion). Die Projektion nimmt mit zunehmendem Abstand vom Berührpunkt an Verzerrung zu und findet hauptsächlich für Karten der Polargebiete Anwendung. Abbildungen 2.1(a)–(c) zeigen die Ergebnisse mit den vorgestellten Projektionsarten. (a) Kegelprojektion (b) Zylinderprojektion (c) Azimutalprojektion Abbildung 2.1: Methoden zur Projektion aus der spärischen in die euklidsche Geometrie (Quellen: Wikipedia (Fotograf: Stefan Kühn)) Vor dem Hintergrund einer weit verbreiteten Verwendung [Hennermann, 2006, S. 102], vor allem auch in Kartendiensten im Internet, beschreiben die nächsten Abschnitte die UTM Projektion, sowie das Koordinatensystem im UTM-System. Universelle Transversale Mercator Projektion Die transversale Mercatorprojektion ist eine Zylinderprojektion, bei der die Achse des Projektionszylinders in der Äquatorebene liegt. Die Mercator Projektion im Allgemeinen hat die Eigenschaft einer zunehmenden Verzerrung, je weiter Projektionsfläche von dem Ellipsoid entfernt ist. Bei der klassischen Mercator Projektion ist dieses an den Polen der Fall und in der transversalen Version entsprechend am Äquator. Um diese Verzerrung zu minimieren bildet die UTM Projektion, welches als Ellipsoid das WGS84 verwendet, im Streifensystem mit 6° breiten Streifen ab. Anstelle einer singulären Abbildung von Urbild auf Projektionsfläche, besteht die Projektion dadurch aus einer Vielzahl von einzelnen Projektionen von Segmenten des Urbilds. Jedes Segment besitzt als Referenz einen Zentralmeridian. So ergeben sich im UTM-System 60 Zonen mit einer Breite von je 6 Grad. Nördlich des Äquators liegende Zonenbereiche kennzeichnet ein nachgestelltes N und südliche ein S. Aufgrund der Konvergenz der Meridiane an den Polen, ist die UTM Projektion nur zwischen 84° nördlicher und 80° südlicher Breite repräsentativ. Dort ist die Geoindulation vernachlässigbar und die Punkte des Erdellipsoids werden „hinreichend verzerrungsfrei wiedergegeben“ [Hennermann, 2006, S. 103]. 7 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Das Koordinatensysteme des UTM-Systems Für die Verortung von Positionen, die auf der Erdkugel über Winkelkoordinaten (Längengrade und Breitengrade) effizient angegeben werden, eignen sich in der Ebene metrische Koordinatensysteme. Dies gilt speziell für nahezu verzerrungsfreie Projektionen, da es eine metrische Strecken- und Flächenmessung ermöglicht [Hennermann, 2006]. Das UTM ist ein metrisches Koordinatensystem für Karten Die UTM Abbildung auf dem WGS84 Datum bildet die Grundlage des UTM System. Auf jede der durch die UTM-Projektion entstandenen Zonen wird ein eigenes metrisches Koordinatensystem gelegt. Der jeweilige Referenzpunkt befindet sich am Schnittpunkt von Zentralmeridian und Äquator. Eine geodätische Position wird durch die Zone, sowie Hoch- und Rechtswerte, die Werte für die Abweichung vom Referenzzentrum nach Norden respektive Osten, eindeutig angegeben. Zur Vermeidung negativer Werte bei Punkten westlich des Zentralmedians erhält dieser den Wert 5 000 000 m. Dieses Verfahren nennt sich False Easting. Für Koordinaten in den südlichen Bereichen der Zonen erfolgt eine Wertzuweisung am Äquator von 10 000 000 m (False Northing). Eine gültige Koordinate im UTM-System lautet zum Beispiel: Zone 33N Rechtswert 4 420 356.7 m Hochwert: 5 398 659.8 m Eine Abwandlung des UTM Koordinatensystems ist das Military Grid Reference System (MGRS). Bei diesem findet eine weitere Unterteilung der Zonen in 8° breite Bänder statt, die alphabetisch von C-X 4 belegt werden. 2.3 Geografische Informationssysteme Dieser Abschnitt führt in die digitale Kartografie und Geografische Informationssysteme GIS ein und beschreibt strukturelle Bestandteile auf dem Gebiet der digitalen Verarbeitung geografischer Daten. 2.3.1 Begriffsbestimmung im Wandel der Zeit Ein GIS ist ein „rechnergestütztes System, das aus Hardware, Software, Daten und den Anwendungen besteht. Mit ihm können raumbezogene Daten digital erfaßt und redigiert, gespeichert und reorganisiert, modelliert und analysiert sowie alphanumerisch und graphisch präsentiert werden“ [Bill/Fritsch, 1991, S. 5]. Für die Anwendung bedeutet dies, dass „digitale Geoinformationen [. . . ] einfacher integriert, deutlich effizienter 4 Die Buchstaben I und O wurden aufgrund der leichter Verwechselung mit 1 und 0 nicht verwendet 8 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten und schneller verarbeitet oder in digitale Karten visualisiert werden“ [GDI-DE, 2008] können. Mithilfe von GIS lassen sich nach den vorgestellten Definitionen also Problemstellungen mit geografischem Bezug beantworten, visualisieren, und als unterstützendes Werkzeug in Entscheidungsprozessen einsetzen. Gezielte Gruppen von Geoinformationen lassen sich dabei beliebig in unabhängigen Datenschichten überlagern und so komplexe, vielschichtige Probleme, effizient darstellen. Die Idee der geschichteten Überlagerung (Layerprinzip) findet seinen Ursprung in Hettner (1927). Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Projekten beschreiben Buhmann/Wiesel (2003, S. 18): GIS „lässt sich nutzbringend in allen Phasen eines Projekts einsetzen - von der Planung und Konzeption, bis hin zu Betrieb und Wartung der Infrastruktur“. Damit identifizieren sie GIS als wichtigen Bestandteil in unterschiedlichen Prozessketten, wobei die Anwendung nicht auf klassische GIS Domänen, wie das Vermessungswesen oder die Straßenplanung beschränkt ist. GIS findet so über das ursprünglichen Einsatzgebiet hinaus Verwendung. Diesen Paradigmenwechseln in den vergangen Jahrzehnten beschreibt [Bartelme, 2005] über das GIS-Evolutionsmodel. Es kennzeichnet die Entwicklungsstufen von GIS. Auf dieses Modell aufsetzend beschreibt Feix (2007, S. 50) die aktuelle Epoche als Zeit der Konsolidierung und Services „in der sich GIS nunmehr in sämtlichen Branchen verbreitet hat“. Das kombinierte Modell zeigt Abbildung 2.2. Deutlich erkennbar in dieser Darstellung ist die Fokusverschiebung von einer ursprünglich rein von Funktionalität geprägten Expertentechnologie hin zu einer Kundenorientierung und Integration über standardisierte Geoservices. Zeit der Konsolidierung und Services: OGC-konforme Geo-Services, Open Source Zeit der Integrierten Lösungen: Freier Markt, Großprojekte Zeit der Nutzer: Entwicklung modularen Systemen. Anpassungen an Nutzerwünsche, Fachschalen Zeit der Firmen: GIS-Markt entsteht, leistungsfähige Hardware, Umstellung von Großrechnern auf Workstation Zeit der Behörden: Entwicklung von Konzepten, Umstellung Basisdaten in digitaler Form, GIS als Erfassungswerkzeug Zeit der Pioniere: Individuelle isolierte Lösungswege Abbildung 2.2: Evolution von GIS (Quelle: nach Feix (2007, S. 50)) Informationen, die sich über ein GIS ableiten, aggregieren und visualisieren lassen, dienen heute als Grundlage oder als unterstützendes Mittel für strategische Entschei- 9 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten dungen in Belangen, die geografische Informationen berücksichtigen. Die Abgrenzung zu herkömmlichen Informationssystemen erfolgt über die Räumlichkeit der Daten. 2.3.2 Datenbanksysteme mit räumlichen Daten Für die Speicherung und Verwaltung großer Datenbestände bietet sich der Einsatz von Datenbankensystemen an. Durch die räumliche Dimension unterscheiden sich Geodaten von herkömmlichen Daten, so dass auch an die Datenbanksysteme spezielle Ansprüche zur Speicherung gestellt werden. Datenbanken mit räumlicher Erweiterung sind in der Lage geometrische Formen, wie Punkte, Linien oder Polygone und 3D Objekte zusammen mit weiteren Informationen vorzuhalten und diese anzufragen. Für die Verwendung im professionellen Umfeld existieren verschiedene Lösungen wie die kostenpflichtige Oracle Spatial5 Erweiterung einer Oracle Datenbank, ArcSDE des Marktführers ESRI im Bereich GIS als Erweiterung für verschiedene Datenbanksysteme, oder die Open Source Implementatierung PostGIS6 Erweiterung für PostgreSQL Datenbanken. Ein Grund für die Verwendung spatialer Datenbanksysteme für Geografische Daten liegt in der umfangreicheren Abfragesprache. Sie ist gegenüber Datenbankabfragesprachen um spatiale Funktionen wie Tests auf Überschneidung, Einschluss oder das Suche nächstgelegener Objekte (Nearest-Neighbour) erweitert. Informationen mit geografischem Bezug bilden die Arbeitsgrundlage eines GIS und werden in den folgenden Abschnitten eingeführt. 2.3.3 Geodaten und Datentypen Geodaten bilden die Grundlage für Anwendungen mit geografischem Bezug, denn sie beschreiben Daten zu Objekten, die sich direkt oder indirekt auf die Erdoberfläche beziehen [Vogel, 2002]. Es wird dabei zwischen drei Datentypen unterschieden [Vogel, 2002; LV BW]. Grundlegend und primär anwendungsneutral sind die Geobasisdaten. Dazu gehören Aufnahmen und Modelle der Erdoberfläche. Darauf bauen Geofachdaten auf, die in Bezug eines bestimmten Verwendungszweckes eine besondere Bedeutung aufweisen und an sich dadurch nicht mehr anwendungsneutral einzustufen sind. Ein Beispiel für Geofachdaten sind Informationen über Bevölkerungsdichten. Zusätzlich zu den genannten Typen existiert die Gruppe der Geo-Metadaten. Metadaten enthalten Daten über Daten und beschreiben so Geodaten mit Hilfe von Attributen näher. Solche können zum Beispiel Informationen zu Aktualität, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit, Herkunft, Preis oder Einsatzmöglichkeiten der Geofachdaten sein. 5 6 http://www.oracle.com http://postgis.refractions.net 10 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Bei der digitalen Repräsentation von Geodaten unterscheidet man zwischen zwei Typen: Vektordaten : Vektordaten beschreiben verschieden dimensionale geografische Phänomene über eine Menge von Vektoren. Hierzu gehören Punkte (konkreter Ort), Linien (Straßen, Flüsse,. . . ) und Flächen (Gebiete, Grundrisse,. . . ). Die Kodierung über Vektoren ermöglicht das Rechnen mit den Objekten, so dass Abfragen über Schnittflächen oder Überschneidungen mit anderen Objekten und andere Funktionen wie Einschlusstests konkret berechnet werden können. Rasterdaten : Rasterdaten beschreiben geografische Informationen über Mengen einzelner Punkte, die in einem Gitter angeordnet werden. Jeder Bildpunkte ist durch Position und eine Eigenschaft (Farbwert, Datenwert, . . . ) spezifiziert. Vor allem für Satellitenbilder und Luftaufnahmen kommt das Rasterformat zum Einsatz. Vektordaten besitzen im Vergleich zu Rasterdaten eine Reihe Vorzüge. Durch die mathematische Beschreibungen sind Vektordaten unabhängig von Maßstäben7 und lassen sich mit anderen Daten beliebig überlagern. Darüber hinaus ist der Speicherbedarf im Vergleich mit Rasterdaten reduziert. Nachteile von Vektordaten liegen in der aufwändigen Erstellung und einer letztendlichen Approximation tatsächlicher Formen. Tabelle 2.1 stellt die beiden Formate und die Kodierung von n-dimensionalen Objekten dar. Basierend auf den dort gezeigten 0- bis 2-dimensionalen Formen lassen sich für Geoobjekte weitere Klassen definieren [Rase, 1998]: 2,5-dimensionale Geoobjekte : Objekte dieser Kategorie weisen additiv zu der Ebene noch Höhenangaben auf. Dadurch entstehen gefaltete Ebenen, die unter anderem für die Darstellung von Oberflächen und Geländemodellen eingesetzt werden. Da diese Formen nicht räumlich abgeschlossen sind, jedoch eine dreidimensionale Gestalt haben, spricht man von 2,5 Dimensionen. 3-dimensionale Geoobjekte : Körper mit räumlicher Ausdehnung sind dieser Kategorie zuzuordnen. Unterscheiden lassen sich solide Körper (Volumenkörper) und Polyeder (Grenzflächen-Körper). 3D Stadtmodelle beruhen auf 3-dimensionalen Geoobjekten, die mit Texturen versehen werden, um die Realität abzubilden. 4-dimensionale Geoobjekte : Additiv zu den drei Koordinaten für die räumliche Darstellung, speichern 4D Geoobjekte zeitliche Informationen. Die Traversierung von Objektenhistorien ist so über dynamische Objekte möglich. Die Relation einzelner Objekte zueinander drücken topologischer Beziehungen oder Klassenhierarchien aus und erweitern so die geometrischen Formen um semantischen 7 Gemeint ist hierbei, dass die Schärfe der dargestellten Strukturen invariant gegen Skalierung ist. Die Beschränkung definiert sich bei Vektordaten über die Präzision, Detailtreue und Auflösung bei der Erfassung. 11 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Element Vektordarstellung Rasterdarstellung Punkt x,y-Koordinate Pixel Linie x,y-Koordinatenfolge Pixel Fläche geschlossene x,y-Koordinatenfolge Pixel Tabelle 2.1: Vektordaten und Rasterdaten im Vergleich (Quelle: In Anlehnung an [GDI-DE, 2008; Bill/Fritsch, 1991] Kontext [Kolbe, 2008, S. 3]. Dieses vereinfacht Antworten auf Fragestellungen der Gestalt „Ist Objekt A in Objekt B enthalten?“ über Plausibilitätsprüfungen auf semantischer Ebene. Die tatsächliche geometrische Lage und Ausdehnung ist dabei erst in der weiteren Berechnung relevant. Die vorgestellten Datentypen und Formen der Repräsentation stellen die Grundlage von GIS Anwendungen dar, die auf diesen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse soweit gefordert über digitale Karten aufbereiten. 2.3.4 Digitale Kartografie Unter einer Karte8 versteht die Geodäsie eine verkleinerte Abbildung der Erde oder Teilen davon, die maßstäbig ist und dem Zweck der Erläuterung bestimmter geografischer Begebenheiten wie Straßenkarten oder Erhebungskarten dient [Hennermann, 2006, S. 6]. Die Kartografie dagegen beschreibt einen Prozess, der sämtliche Stadien von der Aufbereitung bis hin zu der letztendlichen Verwendung bei der Erstellung von Karten und georeferenzierenden Produkten enthält [Taylor, 1991]. Dieser umfasst sowohl die Organisation und Verbreitung von Geoinformationen, als auch die Präsentation 8 aus lat. charta = Urkunde 12 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten und letztendliche Verwendung. Entsprechend beschreibt die digitale Kartographie die Kartografie in der digitalen Umgebung und ist heute als nahezu synonyme Bedeutung anzusehen. Im Rahmen dieser Arbeit versteht sich die digitale Kartografie als die Verarbeitung und Aufbereitung von Geodaten jeglicher Art mit dem Ziel der Visualisierung von Antworten geographischer Fragestellungen. Die Verwendung digitaler Karten erstreckt sich heutzutage weit über die Grenzen von GIS hinaus. In Navigationssystemen dienen sie als Orientierungshilfe und in Webanwendungen als Leinwand für die Präsentation zusätzlicher georeferenzierender Daten. Beide genannten Einsatzgebiete verwenden geografische Koordinaten als Mittel der Ausrichtung mit digitalen Karten, so dass Wege für die Bestimmung der Position notwendig sind. Der folgende Abschnitt stellt verschiedene Methoden vor dieses zu erreichen. 2.4 Methoden der Positionsbestimmung Bei der Positionsbestimmung wird mittels verschiedener Techniken der Standort eines Empfängers bestimmt. Hierbei differenziert man zwischen Eigenortung und der Fremdortung [Mansfeld, 2004, S. 1]. Während im ersten Fall der Empfänger vorhandene Signale dazu verwendet seine eigene Position zu bestimmen, wird im letzten der Standort durch eine dritte Instanz berechnet. Für eine Ortung ist daher ein entsprechender Rückkanal für die Übertragung von Parametern notwendig. Im Rahmen der Arbeit wird der Begriff Positionsbestimmung als Synonym sowohl für die Fremd- als auch die Eigenortung verwendet. Dieser Abschnitt stellt bewährte und neue Methoden für die Positionsbestimmung vor, wobei es sich dabei letztlich um eine Positionsapproximation handelt, die Genauigkeiten von weniger als 10 Metern bis hin zu 2km Abweichung aufweisen kann [Wealands, 2006, S. 140]. Die Bestimmung des Standortes ist zum einen für die Orientierung grundlegend, jedoch auch für die Realisierung von Anwendungen, die den Aufenthaltsort des Anwenders berücksichtigen. Diese sogenannten Location Based Services (LBSs) sind kontextsensitiv und generieren ortsbezogenen Inhalt mit dem Ziel Zugriff auf lokale Informationen zu gewähren. Ein LBS beantwortet Fragestellungen mit geografischem Bezug und kann daher als spezialisiertes Geographisches Auskunftssystem für eine breite Anwendung gesehen werden. Durch die Beschränkung auf bestimmte Fragestellungen sind LBS skalierbar und performant, was sie deutlich von GIS unterscheidet [Yeung/Hall, 2007, S. 493]. GIS dient hierbei entsprechend Abbildung 2.3 zusammen mit dem Internet und dem Mobilfunk als infrastrukturelle Voraussetzung für LBS. Auch die Positionsbestimmung stellt eine Voraussetzung für diese Dienste dar. 13 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten GIS/ Spatiale Databanken (SDB) Mobile GIS/SDB Internet/ Web GIS LBS Mobile/ Drahtlose Rechner Mobiles/ Drahtloses Internet Internet/ WWW Abbildung 2.3: Schlüsseltechnologien und Infrastrukturen für Location Based Services (Quelle: [Yeung/Hall, 2007, S. 493]) 2.4.1 Grundlegende Verfahren zur Standortberechnung Distanz- und winkelbasierte Verfahren Empfängt ein zu lokalisierendes Gerät Signale mehrerer bekannter Fixpunkte, so kann der Empfänger seine Position anhand von Signaleigenschaften selbstständig berechnen. Zum Einsatz kommen die Verfahren der Angulation und Lateration. Abbildung 2.4 veranschaulicht die Verfahren: Lateration : Bei der Lateration werden die Entfernungen von den bekannten Fixpunkten ermittelt und daraus die eigene Position berechnet. Angulation : Für die Standortberechnung dienen die Winkel zwischen den Fixpunkten und dem Empfängner als Referenz für die Berechnung. Anhand dieser Informationen wird die Position berechnet. Die Genauigkeit des Verfahrens korreliert mit der Anzahl vorhandener Fixpunkte für die Winkelberechnung. Für eine genaue Positionsbestimmung auf der Erde sind bei der Lateration vier Fixpunkte notwendig, wobei der Erdemittelpunkt selbst als Fixpunkt dienen kann, so dass für die Positionierung auf der Erdoberfläche bereits drei zusätzliche Fixpunkte ausreichen. Um die Entfernung und Winkel für Lateration respektive Angulation zu berechnen, kommen unterschiedliche Methoden, die unterschiedliche Signaleigenschaften verwenden, zum Einsatz. Zu den bekanntesten zählen die Folgenden: Time of Arrival (ToA): ToA verwendet für die Berechnung die Verzögerung ankommender Signale. Je weiter ein Fixpunkt entfernt ist, desto länger benötigt ein Signal um den Weg zwischen Empfänger und Sender zu überbrücken. Dieses Verfahren fordert für eine genaue Standortbestimmung eine hoch präzise zeitliche Synchronisation. Ist dieser Umstand gegeben, so kann das Verfahren mit jedem Signalempfänger ohne zusätzliche Hardware durchgeführt werden. Eine Erweiterung des ToA stellt die Time Difference of Arrival (TDoA) Methode dar, welche 14 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten θa Gerät Gerät θb Abbildung 2.4: Prinzip der Lateration und Macnaughtan/Scott, 1998]) Angulation (eigene Darstellung, [Drane/ die Differenz zweier Signale von einer Quelle verwendet um die Distanz zu bestimmen. Dieses Verfahren ist präziser als ToA, erfordert jedoch eine Installation auf dem Endgerät um das zweite andersfrequente Signal zu empfangen. Received Signal Strength Indicator (RSSI): RSSI verwendet die Stärke des ankommenden Signals, welche quadratisch zu der Distanz abnimmt, um auf die Entfernung des Senders zu schließen. Diese Methode ist ohne weitere Installation auf Empfängerseite realisierbar und daher eine kostengünstige Methode. Aufgrund von Störquellen oder Hindernissen werden Signale verfälscht, so dass die RSSI Methode im Vergleich mit anderen Methoden ungenau ist. Angle of Arrival (AoA): Das Verfahren berechnet den Winkel eines eintreffenden Signales durch eine spezielle Antenne oder ein Antennencluster, so dass aus Empfängerseite entsprechende Hardware vorausgesetzt wird. Das Verfahren liefert die für eine Angulation nötigen Daten, ist jedoch ungenauer als andere Verfahren. Mobilfunk ist für eine bidirektionale Kommunikation ausgelegt, in der die Basisstation und das Endgerät als Sender und Empfänger agieren können. Die vorgestellten Verfahren eignen sich daher sowohl für Einsatz in der Eigenortung als auch Fremdortung. Bei der Fremdortung ist eine Kommunikation zwischen den Basisstationen (Fixpunkte) notwendig um die empfangenen Signale abzugleichen und die Fremdortung durchzuführen. Das Cell ID Verfahren In Netzen, die aus dem Verbund mehrerer Zellen bestehen und Teilnehmer über entsprechende Basisstationen mit dem Netz kommunizieren, kann das CellID oder Cell of Origin (COO) Verfahren eingesetzt werden. Für die Position des Endgerätes werden die Koordinaten der Basisstation angenommen, bei der das Endgerät eingebucht ist. 15 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten Da diese Methode keiner zusätzlichen Hardware bedarf, ist sie technisch mit geringem Aufwand realisierbar. Die Genauigkeit des Verfahrens korreliert unmittelbar mit der Ausdehnung der Zellgröße. Diese ist bisweilen unterschiedlich, so dass es je nach Anwendungszweck nur eingeschränkt einsetzbar ist. In der gängigen Praxis werden Lösungen eingesetzt, die verschiedene der vorgestellten Verfahren verwenden und dieses kombinieren. 2.4.2 Satellitengestützte Systeme GPS und Galileo sind zwei Systeme, die eine Eigenortung mit Hilfe von Satellitensignalen erlauben. Geeignete Endgeräte sind in der Lage mit Hilfe empfangener Daten von mindestens drei Satelliten ihre Position metergenau zu bestimmen. Zum Einsatz kommt hierbei das zuvor vorgestellte Verfahren der (Tri)lateration, bei dem die Satelliten als Fixpunkte fungieren. Während Global Positioning System (GPS) bereits seit Mitte der 70er Jahre im Einsatz ist, befindet sich Galileo noch im Aufbau. Ein weiteres System ist das russische Global Navigation Satellite System (GLONASS), das wie auch GPS unter militärischer Kontrolle steht. GPS und Galileo werden im Folgenden kurz vorgestellt, um die Unterschiede wie Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen. Global Positioning System GPS ist weltweit verfügbar und wird von der US Regierung bzw. dem Militär verwaltet und kontrolliert. Konzipiert wurde GPS System mit 21+3 (Reserve) Satelliten, die in 20 000 km Höhe die Erde jeweils zwei mal pro Tag orbitieren. Aus Gründen den Sicherheit wurden für den zivilen Gebrauch des Satellitensystems lange die Signale künstlich verfälscht. Diese künstliche Verfälschung, auch als „Selective Availability“ bezeichnet, bewirkte Ungenauigkeiten im 100m Bereich und machte das System für verlässliche Messungen unbrauchbar. Dieses Reglement wurde am 02. Mai 2000 fallengelassen und GPS liefert für den zivilen Sektor seitdem unverfälschte Daten. Galileo Als Alternative und Ergänzung zu GPS wird das europäische Galileo System gesehen. Es soll seinen Dienst 2010 aufnehmen. Galileo wird aus 30 GPS kompatiblen Satelliten bestehen und unter ziviler Administration betrieben werden. Dadurch sichert es die Unabhängigkeit von Regierung und Militär. Das technische Konzept lässt sich in etwa mit dem von GPS und GLONASS vergleichen [Mansfeld, 2004, S. 280]. Im Gegensatz zu den amerikanischen System, ist Galileo jedoch aus Interessen der Wirtschaft entstanden 16 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten und bietet ein Lizenssystem für unterschiedliche Diensttypen als zentralen Bestandteil der Galileo Spezifikation [Agency]: Open Service (OS) : Der kostenlose Dienst zur Positionsbestimmung vergleichbar mit dem standard GPS Dienst. Commercial Service (CS) : Zusätzliche Signale ermöglichen einen höheren Datendurchsatz und eine Erhöhung der Genauigkeit. Safety-of-Life (SoL) : Dieser Dienst erweitert den Open Service um einen Rückmeldekanal, der bestimmte Integritätsbedingungen – zum Beispiel die Präzision – überwacht. Public Regulated Service (PRS) : Dieser Dienst richtet sich an Personen, die auf hohe Ausfallsicherheit und Verschlüsselung angewiesen sind. Systeme wie GPS oder Galileo sind abhängig von den Signalen der Satelliten im Orbit. Besonders innerhalb Gebäuden wie Bürogebäuden und zwischen hohen Häusern, wie es im Stadtgebiet häufig der Fall ist, lassen sich diese Signale jedoch nicht oder nur unzuverlässig empfangen. Dadurch ist eine Positionsbestimmung nur beschränkt möglich oder sogar gänzlich unmöglich. Eine Ergänzung oder Alternative hierzu bildet die Positionsbestimmung innerhalb zellbasierter Funknetze. 2.4.3 Zellbasierte Funknetze Eine Alternative zur Positionsbestimmung in Gebieten in denen satellitengestützte Systeme nicht anwendbar sind, ist es sich auf Funknetze wie Wireless Lan (WLAN) oder Mobilfunknetze (Universal Mobile Telecommunication System (UMTS)) zu stützen. Der Vorteil dieser Signale liegt in der Verfügbarkeit in Innenräumen. Die Infrastruktur von Mobilfunknetzen stellt einen Verbund aus adjazenten Zellen dar, die in der Kombination eine flächendeckende Wabenstruktur ergeben. Eine Zelle ist hierbei der Funkbereich eines Sendemasten im ungefähren Zentrum der Zelle. Diese Art von Netzwerken mit bekannten Fixpunkten eignet sich in erster Linie für die Positionsbestimmung über das CellID Verfahren. Die zuvor angesprochene Ungenauigkeit aufgrund von differenter Zellgröße beispielsweise durch Zellatmung9 erlaubt keine genau Berechnung. Das CellID Verfahren in Verbindung mit AoA oder ToA berücksichtigt weitere Parameter wie Abstrahlwinkel der Basisstation (Zellensektorisierung) und kombiniert die Verfahren für zu eine erhöhte Präzision. Basisstationen in WLANs dienen als Zugriffspunkt, an dem sich Teilnehmer, je nach Zugangsberechtigung anmelden können. Dabei sendet ein WLAN auf definierten Frequenzbändern und kann von geeigneten Empfängern gefunden werden. Beim Vergleich 9 Zellatmung beschreibt die dynamische Ausdehnung und Verkleinerung von Zellen, die durch die Anzahl der eingebuchten Mobilgeräte und verwendeter Signalstärke begründet wird. 17 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten mit dem Global System for Mobile Communications (GSM) Netz wird ersichtlich, dass ein einzelnes WLAN mit einer Zelle korreliert und in Verbindung mit anderen WLANs eine zellbasierte, teils überlappende Infrastruktur bildet. Eine hohe Dichte weisen solche Verbundnetze in urbanen Gebieten auf. Dort finden sich nach aktuellen Schätzungen bis zu tausend WLAN Basisstationen pro Quadratkilometer [Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS]. Aufgrund der geringen Ausdehnung einzelner WLANs erreicht Cell of Origin (COO) in Verbindung mit dem RSSI Verfahren Positionierungsgenauigkeiten von zehn Metern außerhalb und von bis zu drei Metern im Inneren von Gebäuden erreichen. Die WLAN Positionierung stellt eine Ergänzung zu GPS dar, da es genau die Schwachstellen von GPS, nämlich die Genauigkeit in Gebäuden und städtischen Bereichen, abdeckt und GPS in ländlichen Gegenden, in denen die WLAN Positionierung versagt, gewinnt [List, 2008]. Erste Geräte, wie das iPhone verfügen über entsprechende Ausstattung, die beide Technologien verwenden kann. Die Positionsbestimmung mittels WLAN stützt sich auf Datenbanken, in denen Zugangsstationen kartiert gespeichert werden und entsprechende Signalcharakteristika realen Orten zugewiesen sind. Bei der Positionsbestimmung erfolgt ein Abgleich sichtbarer Netze und deren Signalstärken, die kombiniert einen Fingerprint ergeben, mit den Datenbankeinträgen. Anhand der dort gespeicherten Koordinaten wird die Position approximiert. Aufgrund einer hohen Dynamik und Fluktuation von WLAN Netzen ist eine permanente Pflege der Datenbankeneinträge notwendig. Da bei der Positionsbestimmung eines Gerätes unter Umständen neben bekannten auch neue Netze übermittelt werden, handelt es sich um lernfähige Systeme, die vorliegende Daten stetig erweitern und verfeinern [Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS]. 2.4.4 Positionsbestimmung durch IP Location Lookup Die bis dato vorgestellten Verfahren setzen für die Positionsbestimmung auf die Verfügbarkeit von Signalen über eine Luftschnittstelle . Eine Möglichkeit der Positionsbestimmung, die auf Hierarchie und Heuristiken beruht stellt das IP Location Lookup Verfahren dar. Eingesetzt wird die Methode in Netzen, die wie beispielsweise das Internet auf dem Internet Protocol (IP) basieren. Eine IP Adresse ist eine Binärzahl, die einen Computer in einem Netzwerk eindeutig identifizieren, so dass Datenpakete als Informationsträger zwischen Server und Klient korrekt geroutet werden können. Die Vergabe der Adressen erfolgt über die Internetprovider, die Adressen in einem bestimmten Bereich vergeben dürfen. In der initialen Version IPv4 besteht eine solche Adresse aus 32 Bits. Ipv6 erweitert den auf 232 Werte limitierten Adresseraum auf 128 Bits. Da Standortinformationen von Providern verfügbar sind, lassen sich Rückschlüsse über den Aufenthaltsort des zu ortenden Computers ziehen. Die in diesem Prozess 18 2 Grundlagen und verwandte Arbeiten durchgeführte Suche setzt auf umfangreiche Datenbanken, die Standortinformationen in Verbindung mit entsprechendenden IP Adressbereichen vorhalten und im Rahmen der Ortung eines Teilnehmers angefragt werden. Da eine Manipulation der IP Adresse möglich ist und Serverstandorte nicht unmittelbar in Verbindung mit dem Standort des Endgerätes stehen muss, stellt der IP Location Lookup keine sichere Methode dar. Analysen innerhalb der USA ergaben jedoch signifikante Resultate von einer 81 prozentigen Genauigkeit mit einer Ungewissheit eines 25 Meilen Radius’. Es wird geschätzt, dass bis zu 99 Prozent der IP Location Lookup Anfragen auf Länderebene korrekt sind [WhatsMyIP, 2008]. 19 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Die bereits in den neunziger Jahren entstandene Diskussion, ob und wie sich das Internet für die Verbreitung von Karten und Verarbeitung von Geodaten anbietet und eignet [Harbeck, 2003; Kraak/Ormeling, 2003], wurde spätestens durch die Schöpfung und Etablierung der Begrifflichkeit des Geoweb, als zutreffend beantwortet. Über das Geoweb als Integration von Internet und GIS erfährt das inhaltliche Spektrum von GIS eine Erweiterung und wird für eine breite Öffentlichkeit zugänglich und interessant [Peyke, 2004, S. 10]. Dieses Kapitel beleuchtet verschiedene Entwicklungen zum und im Geoweb, bespricht die infrastrukturellen Komponenten und gängige Datenformate, die eine geografische Referenzierung vorsehen. 3.1 Das Geografische Internet Dieser Abschnitt diskutiert verschiedene Definitionen des Geowebs, die sich sowohl widersprechen als auch komplementieren. Anschließend stellt der Abschnitt grundlegende Komponenten des Geowebs vor. 3.1.1 Begriffsbestimmung „Geoweb“ Für den Begriff Geoweb gibt es in der Literatur eine Vielzahl von Beschreibungen. Konsens einer einheitlichen Definition ist dabei nicht erkennbar. Eine Definition für das Geoweb als ein System aus Systemen, mit der gemeinsamen Grundlage der Geografie gibt Maguire (2008, S. 3). Verfeinernd schreibt Maguire (2008, S. 1): „GeoWeb, or geographic web, is a relatively new term that describes all the geographic content and application services that are currently available on the World Wide Web“. Hierzu gehören Anwendungen für die dynamische Anzeige von Geodaten, direkt nutzbare Web Services und Mashups aus diesen, Geodatenportale und standardisierte Protokolle. Erkennbar in dieser Definition ist die starke Orientierung an der wörtlichen Bedeutung des Wortes Geoweb - „Geo“1 als Indikator für geografischen Bezug und „Web“2 als Synonyme Abkürzung für World Wide Web. Sie geht jedoch ungenügend auf technische 1 2 griechisch: Erde, Land englisch: Netz 20 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Strukturen ein, die ein Fundament bilden und den Rahmen für geografische Daten im Internet geben. Das Open Geospatial Consortium (OGC), eine Vereinigung mit dem Ziel Standards für die internetgestützte Verarbeitung von Geodaten zu etablieren, schreibt auf seiner Webseite3 : „The Geospatial Web is about the complete integration and use of location at all levels of the internet and the web. This integration will often be invisible to the user. But at the end of the day, the ubiquitous permeation of location into the infrastructure of the internet and the web is being built on standards“ [Reed, 2007]. Die Wechselwirkungen auf allen Ebenen und die Bekenntnis zu standardisierten Verfahren bilden in dieser Definition den Fokus. Zu den integrativen Bestandteilen des Geowebs gehören daher nicht nur Daten, sondern auch Methoden und Paradigmen, die bei der Präsentation, der Bereiststellung oder dem Zugriff eingesetzt werden. Mit Fokus auf infrastrukturelle Aspekte und die Verwendung in einem dienstorientierten Umfeld gibt ESRI (2006, S. 2) eine weitere Definition: „The GeoWeb is continuously available geoinformation content (e.g., spatial data, functions, and location-aware devices/sensors) and geospatial capabilities accessed through a services-based interface“. Die Notwendigkeit über den Zugang zu aktuellen und präzisen geografischen Informationen aus verschiedenen Teilen der Welt sieht Lake et al. (2004, S. 7) als treibende Größe hinter der Entwicklung des Geoweb. Die vorgestellten Definition zeigen die Vielschichtigkeit des Geoweb. Zum einen sind es die Daten selber, zum anderen Anwendungen, die diese verwenden und auch vermittelnde Dienste, die den Zugriff und die Verbreitung erlauben. Weitere andere unterstützende Dienste, wie die Positionsbestimmung („location-aware devices“) geben dem Geoweb seine Form. Im Rahmen dieser Arbeit wird das Geoweb wie folgt definiert: „Das Geoweb vereint die Erzeugung, Bereitstellung, Verarbeitung, Manipulation und Präsentation von geografischen und georeferenzierenden Daten über Dienste und Anwendungen im Internet, Modelle zur Beschreibung von Geodaten, und für Anwendungen zuträgliche strukturelle Entitäten und Endgeräte“. 3.1.2 Quellen geografischer Daten Geografische Informationen bilden die Grundlage des Geoinformationswesens und des Geowebs im Speziellen. Behördliche Institutionen wie Landesvermessungs-/ oder Katasterämter liefern seit Jahren aktuelle und detaillierte Geodaten mit verschiedensten Schwerpunkten wie Straßen, Baumbestände, Liegenschaften usw. Diese Daten lagern in speziellen Datenbanken und bilden die Grundlage klassischer GIS Anwendungen. 3 http://www.opengeospatial.org 21 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Darüber hinaus erheben private Anbieter wie der GIS Marktführer ESRI4 , Tele Atlas5 oder Navteq6 Geodaten, um sie ihren Kunden entsprechend aufbereitet anzubieten. Diese professionell erhobenen Daten sind qualitativ hochwertig und haben entsprechend aufbereitet hohen Marktwert. Die Erfassung der zum Beispiel sich ständig ändernden Straßennetze erfolgt händisch, indem speziell ausgestattete Fahrzeugflotten die Straßennetze abfahren und Änderungen so in die Datenpools der Anbieter aufgenommen werden. Zusätzlich zu der Vermessung über GPS werden zunehmend gleichzeitig Fotoaufnahmen von den abgefahrenen Strecken aufgezeichnet. Bis vor etwa vier Jahren bildeten wissenschaftliche Projekte und behördliche Bemühungen die treibenden Größen hinter der Erschließung eines geografischen Internet, wobei die Motivation stark auf der Etablierung von Spezifikationen für den standardisierten Geodatenzugriff und -austausch lag. Der zunehmende Bekanntheitsgrad von frei verfügbaren Kartendiensten wie Google Maps bewirkte ein öffentliches Interesse an einem Geoweb. Nicht länger liegt so der Fokus auf technischen Konzepten, sondern vielmehr auf der gemeinschaftlichen Aktivitäten und den Einsatz von Geoinformationen in Webprojekten [Rouse/Bergeron/Harris, 2007, S. 155]. Das Web 2.0 nach O’Reilly (2005) ist geprägt von Interaktion, Partizipation und kollektivem Arbeiten und hat so die Rolle des Internetbenutzers von Zuschauer zu Teilnehmer verändert. In persönlichen Weblogs, kollaborativen Wissensportalen oder durch Taggen7 von Inhalten interagiert und kommuniziert die Webgemeinde [Huber, 2008]. Durch diesen User Generated Content (UGC), also Inhalte, die von Benutzern erstellt werden, wächst die Datenmenge im Internet rasant – nicht zuletzt als ein Produkt der zunehmenden Interaktionsmöglichkeiten [Goodchild, 2007, S. 6]. Vermehrt spielt das Erzeugen geografisch kodierter Informationen eine Rolle und als Substitut für User Generated Content (UGC) mit geografischem Bezug hat sich der Begriff der Volunteered Geographical Information (VGI) etabliert [Dangermond, 2008; Goodchild, 2007]. Unterscheiden lässt sich zwischen der Generierung von Geodaten an sich und der Verortung von medialen Daten, dem Geotagging, welches besonders in der Verortung von Bildern Anwendung findet [Torini/Battle/Cyzer, 2007, S. 159]. Im Gegensatz zu Geodaten, stehen bei einem Objekt mit Geotag die Daten im Vordergrund und die geografische Kodierung ist lediglich ein Attribut zu diesen. Obwohl diese Art der Geodaten größtenteils von geografischen Laien erzeugt wird und dadurch die Richtigkeit und Genauigkeit nicht garantierbar ist, bildet die Gesamtheit der Sache ein innovatives Konzept, dass GIS und vor allem das öffentliche Verständnis für Geodaten nachhaltig beeinflusst [Goodchild, 2007, S. 2]. 4 http://www.esri.com http://www.teleatlas.com 6 http://www.navteq.com 7 Verschlagwortung von „Dingen“ 5 22 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Über offizielle und Web 2.0 generierte Daten hinaus, bedient auch die automatisierte Geokodierung die Menge geografischer Daten im Internet. Die Durchsicht und Analyse von Dokumenten nach geografischen Inhalten (geoparsing), die nicht explizit maschinenlesbar geografisch beschrieben sind, und die anschließende Kodierung der entsprechenden Koordinaten (geocoding) ist eine Aufgabe der Informationsgewinnung [Scharl, 2007, S. 6]. Der Prozess der automatischen Annotation setzt bereits auf vorhandene grundlegende Geodienste. Beispielsweise sind Datenbanken mit Koordinaten zur Schlagworten oder zu Adressen Voraussetzung für die automatisierte Geokodierung. Da hierfür vorhandene Dienste notwendig sind, kann bereits von einer auf einem spatialen Rahmen basierenden Anwendung, für die geografische Veredelung von Dokumenten, gesprochen werden [Scharl, 2007, S. 7]. 3.1.3 Benutzergruppen und Peripherie Geodatenverwender lassen sich in die zwei Gruppen Nutzer und Dienstanbieter unterteilen. Während Benutzer das Ende der Verarbeitungs- und Wertschöpfungskette darstellen bilden Dienstanbieter ein Bindeglied zwischen zwei Ketten. Sie veredeln Geodaten und geben diese in geeigneter Form, unter Generierung von Mehrwert, an weitere Geodatennutzer weiter, die ihrerseits Nutzer oder Dienstanbieter sein können. Durch den Abruf von Geodiensten und Anwendung angebotener Software in verschiedenen Umgebungen und mit unterschiedlicher Intention, sichern Geodatennutzer einen kontinuierlichen Markt. Für nachhaltigen Erfolg bei dem Handel mit Geodaten und Produktderivaten aus diesen, spielt daher eine engmaschige Überprüfung der Nachfrage und die Fähigkeit, Produkte innerhalb kürzester Zeit auf momentane Konstellationen anzupassen, eine zentrale Rolle. Die Schnittstelle zwischen digitalen Diensten und Endverbrauchern stellen die Endgeräte wie Computer dar. Technologischer Fortschritt und die Verbreitung leistungsstarker Geräte erlauben neue Anwendungen. Laptops und stationäre Computer liefern für Anwendungen über das stetig weiterentwickelnde Internet die nötige Rechenkapazität. Parallel zum rasanten Wandel des Internet erlebt auch die Mobilfunkindustrie eine Wende. Smartphones, die in ihrer Funktionalität bereits viel mit einem Computer gemein haben, bevölkern den Markt. Beispiele hierfür sind das iPhone von Apple oder das Google G1. Die kontinuierliche Entwicklung leistungsstärkerer Geräte geht einher mit dem Ausbau der Infrastrukturen. Durch die Einführung neuer Netze wie das UMTS Netz oder in naher Zukunft High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) werden immer schnellere Datenverbindungen in das Internet möglich. Dadurch sind moderne Mobiltelefone potentielle Endgeräte für komplexe Anwendungen im Internet. 23 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten 3.2 Formate zur Geokodierung und Georeferenzierung Die Kommunikation von geografischen Informationen und Informationen mit geografischer Referenzierung über das Internet findet über geeignete Datenformate statt. Vielfältige Anwendungszwecke und eine Bandbreite unterschiedlicher Medientypen wie Bilder oder Texte stellen differente Ansprüche an jeweilige Datenformate. Dieser Abschnitt stellt mit dem Fokus auf Anwendungszweck de facto und de jure Standards für die geografische Kodierung im Web vor. 3.2.1 Modellierungs- und Datenaustauschformate Die Modellierung von geografischen Formen spielt eine zentrale Rolle bei der Modellierung von Gebäuden und Städtemodellen sowie in wissenschaftlichen Anwendungen. Dort werden Formate benötigt, die in der Lage sind komplexe Strukturen und Sachlagen en Detail auszudrücken. Bei der Visualisierung dagegen ist eine semantische Beschreibung der Sachverhalte nicht notwendig und andere Aspekte finden den Fokus. Geography Markup Language (GML) GML ist eine auf XML basierende Beschreibungssprache für geografische Objekte jeglicher Art. Weiterentwickelt und gepflegt von dem Open Geospatial Consortium (OGC), einem internationales Konsortium aus 386 Vertretern aus Industrie, Regierungsbehörden und Universitäten, ist GML seit 2002 ein Standard der ISO [Lake et al., 2004, S. 9] und liegt derzeit in Version 3.1 vor. Das OGC verfolgt das Ziel offene Standards für den Austausche und den Zugriff auf geografische Daten im Internet zu erarbeiten und zu etablieren. Objekte in GML basieren auf dem feature-Typ. Als grundlegender Bausteine zur Repräsentation der realen Welt, enthalten diese Objekte geografische Eigenschaften, wie Position und Ausdehnung und weitere beschreibende Eigenschaften wie Farbe, Dichte oder Material [Lake et al., 2004, S. 3]. Über die Angabe eines Zeitpunktes oder einer Zeitspanne lässt sich einem feature ein Gültigkeitszeitraum zuweisen und ermöglicht die Modellierung dynamischer Objekte. Für die Beschreibung geometrischer Eigenschaften eines Objektes definiert die Spezifikation die grundlegenden Formen Point, LineString und Polygon. Mit Hilfe dieser Typen lassen sich die in Abschnitt 2.3 vorgestellten Typen von Geodaten hinreichend kodieren. Als Beispiel sei hier die Erfassung 24 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten <e l e m e n t name=" B r i d g e " t y p e=" a p p : B r i d g e T y p e " /> <complexType name=" B r i d g e T y p e "> <c o m p l e x C o n t e n t> < e x t e n s i o n b a s e=" g m l : A b s t r a c t F e a t u r e T y p e "> <s e q u e n c e> <e l e m e n t name=" s p a n " t y p e=" i n t e g e r " /> <e l e m e n t name=" h e i g h t " t y p e=" i n t e g e r " /> <e l e m e n t name=" m a t e r i a l " t y p e=" s t r i n g " /> </ s e q u e n c e> </ e x t e n s i o n> </ c o m p l e x C o n t e n t> </ complexType> <B r i d g e g m l : i d=" b r i d g e 1 "> <s p a n>400</ s p a n> <h e i g h t>0</ h e i g h t> < m a t e r i a l>wood</ m a t e r i a l> <b r i d g e T y p e x l i n k : h r e f =" h t t p : //www . e x a m p l e . com/ t r a n s p o r t a t i o n . xml#b r i d g e _ t y p e 1 /> </B r i d g e > Quelltext 3.1: Fluss-Feature Type und Anwendung als GML Spezifikation (Quelle: Lake et al. (2004, S. 23f)) eines Schemas für die Kodierung von Brücken genannt, wie in Quelltext 3.1 dargestellt. Eine Reihe weiterer Datentypen wie MultiPolygon erleichtern den Umgang mit Objekten. Die GML Spezifikation dient als Framework für sogenannte Application Schemata, die die benötigten Objekttypen in Sinne eines Vokabulars festlegen. Die Erweiterung des Frameworks um benutzerdefinierte Typen als Bestandteil eines Application Schemas gilt als zentraler Bestandteil von GML [Lake et al., 2004, S. 31, 287]. Neben dem Basistyp feature ist auch das XLink 8 Schema Bestandteil des Frameworks. Die dadurch vorhandenen Methoden zu der Referenzierung externer Objekte, ermöglicht die Erzeugung verteilter Datensätze und geografischer Objekte über Systemgrenzen hinaus. GML findet aufgrund der Erweiterbarkeit und dadurch universellen Einsatz sowie der Möglichkeit des ressourcenübergreifenden Modellierens primär Einsatz im professionellen Web GIS Bereich. Verschiedene Profile basierend auf GML sind bereits durch das OGC definiert und teilweise als Standard der ISO 19100er-Normen verabschiedet. Eines davon ist CityGML, ein Profil für die Modellierung von 3D Städtemodellen über 3D-Geometrie, 3D-Topologie und semantische Deskriptoren. Der letzte Punkt ist besonders hervorzuheben. Semantische 3D-Stadtmodelle sind von besonderer Gestalt, dadurch „dass Informationen über den städtischen Raum in Form von klassifizierten Objekten mit räumlichen und nicht-räumlichen Eigenschaften strukturiert sind und damit auch die Be8 XLink ist eine Spezifikation für Definition von Hyperlinks in XML Dokumenten, um Referenzen zwischen verschiedenen Ressourcen herzustellen [DeRose/Maler/Orchard, 2002]. 25 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten deutung, Einordnung sowie physikalische und funktionale Eigenschaften repräsentiert werden“ [Kolbe, 2008, S. 3]. Hiervon profitiert eine Reihe von Anwendungsgebieten wie die Stadtplanung, das Immobilienmanagement, die Umweltsimulationen, das Katastrophenmanagement, sowie auch das Facility Management, da dort die Beziehung zwischen einzelnen Objekten beschrieben werden kann [Kolbe, 2008, S. 2]. Keyhole Markup Language (KML) Das gerade vorgestellte GML legt den Schwerpunkt auf die Modellierung von Daten über komplexe Strukturen, nicht jedoch auf die Visualisierung der entsprechenden Daten. Dieses ist die Domäne von der Keyhole Markup Language (KML). Die Sprache dient vornehmlich der Beschreibung von geometrischen Formen und Informationen zu diesen und eine Kodierung auf semantischer Ebene findet nicht statt. KML wurde von der durch Google akquirierten Firma Keyhole entwickelt und stellt das von Google global propagierte und verwendete spatiale Datenformat dar. KML wurde von Google freigegeben und ist, mittlerweile in Version 2.2, seit April 2008 eine OGC Spezifikation für die Beschreibung von Objekten zur Visualisierung in 2D und 3D Kartenanwendungen [Wilson, 2008]. Die Verbreitung von KML Konstrukten erfolgt über kml Dokumente, die in geeigneten Anwendungen, wie Google Earth geladen werden können. Ein solches Dokument kann in sich abgeschlossen sein, oder weitere externe Ressourcen über URLs einbinden. Auch die Manipulation von Daten ist über spezielle Code Fragmente möglich. Zentral hierfür sind die Elemente (update, delete und change), welche zu manipulierende Elemente über eindeutige IDs ansprechen. KML setzt für die visuelle Gestaltung von Objekten Style Elemente ein, die zentral im Dokument definiert werden können. KML erlaubt die Einbettung von Rasterdaten über sogenannten Overlays, die über Koordinaten entsprechend auf der Erdkugel platziert werden. Der grundlegende Typ in KML ist der Feature-Typ. Ähnlich zu GML bildet er den Behälter für Objekte mit geometrischen Formen, die in KML Placemark genannt werden. Wie auch in GML existieren Elemente für Punkte, Linienzüge und Polygone. Über ein Model Element lassen sich detaillierte 3D Modelle einbinden. Generell finden sich eine Reihe von GML Elementen und Methoden in KML wieder. Die Visualisierung in KML bezieht sich sowohl auf die Modellierung geometrischer Strukturen als auch auf die Strukturierung der Inhalte über Ordnerstrukturen, die Google Earth in einer separaten Navigation anzeigt. Über unterschiedliche Stile (Auswahlboxen, Exklusive Listen,. . . ) ist das Aussehen der Navigationsstruktur steuerbar. Ein einfaches Beispiel eines (Placemarks) als Element in einem Ordner (Folder) zeigt Quelltext 3.2. KML bietet weitere Möglichkeiten zur Steuerung der Anzeige, darunter 26 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten <? xml v e r s i o n=" 1 . 0 " e n c o d i n g="UTF−8" ?> <kml x m l n s=" h t t p : // e a r t h . g o o g l e . com/ kml / 2 . 2 "> <Document> <name>Messen</name> < S t y l e i d=" m y S t y l e "> < L i n e S t y l e>< c o l o r>b 2 f f a a 5 5</ c o l o r></ L i n e S t y l e> <P o l y S t y l e>< c o l o r>b 2 f f a a 5 5</ c o l o r></ P o l y S t y l e> </ S t y l e> <F o l d e r> <name>Messen</name> < d e s c r i p t i o n>Messen</ d e s c r i p t i o n> <P l a c e m a r k> <name>Messe F r e i b u r g</name> < s t y l e U r l>#m y S t y l e</ s t y l e U r l> <P o l y g o n> <o u t e r B o u n d a r y I s> <L i n e a r R i n g> < c o o r d i n a t e s> ... </ c o o r d i n a t e s> </ L i n e a r R i n g> </ o u t e r B o u n d a r y I s> </ P o l y g o n> </ P l a c e m a r k> </ F o l d e r> </ Document> </ kml> Quelltext 3.2: Ein KML Dokument Parameter um den Blickwinkel auf die Erde oder die Betrachtungshöhe zu beeinflussen. Um den Transfer von Datenvolumen zu minimieren, bietet KML Mechanismen an, Daten in Abhängigkeit des Detailgrades und der momentan angezeigten Region dynamisch nachzuladen. Eine Einführung mit einer Vielzahl an Beispielen und die Spezifikation an sich findet sich unter http://earth.google.de/kml/. GML de jure wissenschaftlich komplex Offen und flexibel Modellierung Profile und Schemata mächtig, teilweise unterstützt Kriterium Standard Hintergrund Komplexität Erweiterbarkeit Inhalte Schema Modellierung KML de facto anwendungsorientiert semi-simpel nahezu geschlossen Visualisierung keine Schemata eingeschränkte Möglichkeiten Tabelle 3.1: Vergleich von KML und GML anhand zentraler Merkmale (Quelle: Shi, 2007) Die OGC Spezifikationen KML und GML unterscheiden sich grundlegend in Anwendungszweck und ergänzen sich gegenseitig in den jeweiligen Schwachstellen. So ist GML als mächtige aber schwergewichtige Sprache in der Datenschicht einsetzbar, während an der Schnittstelle der Visualisierung KML seine Stärken ausspielt und zum „HTML geografischer Inhalte“ avanciert ist [Dangermond, 2008]. KML ist aufgrund von Google Earth als Visualisierungsapplikation und der einfachen Verwendbarkeit der de facto 27 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Standard des Internets für die Visualisierung und Verbreitung geografisch kodierter Informationen vieler Art und Weise [Weiss-Malik, 2008]. Tabelle 3.1 stellt die beiden verbreiteten XML Derivate gegenüber. GPS Exchange Format (GPX) Das GPS exchange Format (GPX) liegt in Version 1.1 vor und ist ein auf XML basierendes Format. Nach Aussagen der offiziellen Webseite9 , dient es seit 2001 als de facto Standard für den leichtgewichtigen Austausch von Geodaten. Die Implementierung von GPX beschränkt sich dabei auf die Kodierung von Wegpunkten (wpt), Routen (rte) sowie Tracks (trk). Darüber hinaus ist es möglich generelle Informationen (metadata, person, . . . ) zu kodieren. Somit eignet sich GPX für das Aufzeichnen von Wegstrecken oder Markierungen, wie es Fahrtenschreiber durchführen. Das GPX Schema definiert nur wenige Kernelemente, erlaubt aber die benutzerspezifische Erweiterung in dem dafür vorgesehenen extensions Element. Das offizielle GPX Schema findet sich unter http://www.topografix.com/gpx/1/1/gpx.xsd (Abruf: 15.10.2008). Die Notation der geografischen Koordinaten erfolgt dezimal und nicht wie in Abschnitt 2.2.1 vorgestellt in Bogeneinheiten. Als Referenzellipsoid dient das WGS84 Datum. <? xml v e r s i o n=" 1 . 0 " e n c o d i n g="UTF−8" s t a n d a l o n e=" no " ?> <gpx x m l n s=" h t t p : //www . t o p o g r a f i x . com/GPX/1/1 " v e r s i o n=" 1 . 1 " x m l n s : x s i=" h t t p : //www . w3 . o r g /2001/XMLSchema−i n s t a n c e " x s i : s c h e m a L o c a t i o n=" h t t p : //www . t o p o g r a f i x . com/GPX/1/1 h t t p : //www . t o p o g r a f i x . com/GPX/1/1/ gpx . x s d "> <m e t a d a t a> <a u t h o r>H o l g e r Neub</ a u t h o r> < t i t l e >S t a n d o r t d e r F r e i b u r g e r Messe</ t i t l e > </ m e t a d a t a> <wpt l a t=" 4 8 . 0 1 7 0 3 5 " l o n=" 7 . 8 3 9 9 9 0 "> < e l e>0</ e l e> <t i m e>2008−10−15 T 1 2 : 0 2 : 1 0 Z</ t i m e> <name>Messe F r e i b u r g</name> <sym> b u i l d i n g</sym> </ wpt> </ gpx> Quelltext 3.3: Position der Messe Freiburg im GPX Format 9 http://www.topografix.com/gpx.asp 28 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten GeoJSON JavaScript Object Notation (JSON) ist ein für Menschen und Maschinen lesbares Datenaustauschformat, welches im Gegensatz zu den meisten Formaten für die geografische Kodierung nicht auf XML aufbaut. In Verbindung mit einer kompakten Schreibweise und durch einfache Strukturen kommt JSON im Allgemeinen mit wenig Overhead aus. JSON ist hierbei nicht limitiert auf JavaScript, findet jedoch doch dort in Verbindung mit Ajax häufig Einsatz um Daten zwischen Klient und Server zu übertragen und diese auf Klientenseite wieder in ein Objekt zu überführen. GeoJSON ist auf JSON aufsetzende Spezifikation, die eine Reihe von Datenstrukturen definiert, um geografische Objekte zu kodieren. Zu diesen gehören [Butler et al., 2008]: Point MultiPoint LineString MultiLineString Polygon MultiPolygon GeometryCollection Quelltext 3.4 zeigt die das zuvor schon mehrfach verwendete Beispiel der Messe Freiburg in GeoJSON (GeoJSON) Notation. Die Spezifikation von GeoJSON findet sich unter http://geojson.org/geojson-spec.html. { " type " : " Feature " , " properties " : { " name " : " Messe F r e i b u r g " , " a d r e s s " : { " s t r e e t " : " E u r o p a p l a t z 1 " , " z i p " : " 79108 " , " c i t y " : " F r e i b u r g " } } " geometry " : { " type " : " Point " , " c o o r d i n a t e s " : [ 4 5 . 2 5 6 , −110.45] , " c r s " : { " t y p e " : "OGC" , " p r o p e r t i e s " : { " u r n " : " u r n : o g c : d e f : c r s : O G C : 1 . 3 :CRS84 " }} } } Quelltext 3.4: Position der Messe Freiburg im GeoJSON Format 3.2.2 Geografische Kodierung textueller Informationen Das World Wide Web in seiner ursprünglichen Form besteht aus einem Netzwerk von Hypertext Dokumenten. Diese klassischen Inhalte können mit Hilfe verschiedener Methoden mit geodätischen Informationen angereichert werden [Lake, 2007]. Vor dem Hintergrund, dass 80% aller Informationen einen örtlichen Bezug aufweisen, wird deutlich, dass Formate für die Geokodierung von Textfragmenten wesentlich zu der Menge an Informationen im Geoweb beitragen. 29 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Geo Encoded Objects for RSS Geographically Encoded Objects for RSS feeds (GeoRSS) ist eine Empfehlung für die geografische Kodierung von Real Simple Syndication (RSS) Feeds und Web Inhalten mit dem Fokus auf Simplizität und dennoch ausreichender Aussagekraft [Reed et al., 2006, S. 3]. Der Begriff Feed kann definiert werden als „Daten in einem bestimmten Datenformat, das nicht für Menschen bestimmt ist, sondern von Programmen gelesen und aufbereitet werden kann“ [Alby, 2008, S. 48f]. GeoRSS unterscheidet zwei Spezifikationen. In einer in Funktionalität reduzierten Version GeoRSS-Simple können grundlegende Informationen kodiert werden. Hierzu gehören Punkte, Linien, Polygone und eine Bereichsbox. Radiale Bereiche lassen sich durch einen Radius in Verbindung mit dem Point Element beschreiben. Auch Höhenangaben sind möglich. Als Referenzsystem dient das WGS84. [Reed et al., 2006, S. 6-8] < g e o r s s : p o i n t>4 8 . 0 1 7 0 3 5 7 . 8 3 9 9 9 0</ g e o r s s : p o i n t> <GeoRSS:where> <g m l : P o i n t> <g m l : p o s>4 8 . 0 1 7 0 3 5 7 . 8 3 9 9 9 0</ g m l : p o s> </ g m l : P o i n t> </ GeoRSS:where> Quelltext 3.5: Kodierung einer Position mit GeoRSS Simple und GML GeoRSS Weitaus umfangreicher in Funktionalität ist die GML GeoRSS Spezifikation, die Elemente eines GML Version 3.1.1 Profils verwendet. Soweit nicht anderweitig spezifiziert sind Koordinaten im WGS84 und dezimal zu verstehen [Reed et al., 2006, S. 9]. Quelltext 3.5 zeigt exemplarisch die Kodierung eines Punktes in Simple GeoRSS und GML GeoRSS. Historischer Vorgänger, jedoch für die Anwendung nicht mehr empfohlen, ist das W3C Basic Geo Vokabular10 . Metainformationen in HTML Dokumenten Das Geotagging von HyperText Markup Language (HTML) Inhalten kann über spezielle Meta Tags im Header der Dokumente erfolgen. Das Meta Tag (<meta>) verfügt im Allgemeinen über das name bzw. http-equiv und das content Attribut, wobei das erste den Schlüssel und das zweite den Wert enthält. Für die Angabe von Standortinformationen wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Zum einen erlaubt das Taggen nach dem ICBM Standard die Kodierung der Lage über Breiten und Längengrad als Semikolon separiertes Tupel mit Werten im WGS84 Datum. Zum anderen definiert der GeoTag Entwurf einzelne Schlüssel (name-Werte) Einträge für die Position (geo.position), 10 http://www.w3.org/2003/01/geo 30 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten für das Land (geo.country), sowie weitere Einträge der Form geo.<civic>. Dabei repräsentiert <civic> einen Schlüssel für die Adresskodierung nach dem RFC477611 . Ein Anwendungsbeispiel zeigt Quelltext 3.6. Weiterführende Informationen zu den GeoTags finden sich direkt auf GeoTags.com12 oder als Internet-Draft auf den Webseiten der IETF13 . <meta <meta <meta <meta <meta <meta <meta name="ICBM" c o n t e n t=" 4 8 . 0 1 7 0 3 5 ; 7 . 8 3 9 9 9 0 " /> name=" geo . p o s i t i o n " c o n t e n t=" 4 8 . 0 1 7 0 3 5 ; 7 . 8 3 9 9 9 0 " /> name=" geo . c o u n t r y " c o n t e n t="DE" /> name=" geo . a1 " c o n t e n t="BW" /> name=" geo . a3 " c o n t e n t=" F r e i b u r g " /> name=" geo . z i p " c o n t e n t=" 79108 " /> name=" geo . nam" c o n t e n t=" Messe F r e i b u r g " /> Quelltext 3.6: Position der Messe Freiburg in Geo Tags für HTML Ressourcen Mikroformat „geo“ Mikroformate sind Markup-Formate, die Informationen in einen semantischen Zusammenhang einbetten. Diese Markupelemente besitzen eine festgelegte Bedeutung, die die enthaltene Information klassifizieren und diese Semantik dadurch maschinenlesbar wird. Die Kodierung der Informationen verwendet HTML als Beschreibungssprache und die enthaltene Information wird über das class-Attribut deklariert. Eines dieser Formate stellt das Geo-Mirkoformat dar und ist in Form eines Beispiels in Quelltext 3.7 veranschaulicht [Çelik, 2008]. <d i v c l a s s=" geo ">Messe F r e i b u r g : <s p a n c l a s s=" l a t i t u d e ">4 8 . 0 1 7 0 3 5</ s p a n> , <s p a n c l a s s=" l o n g i t u d e ">7 . 8 3 9 9 9 0</ s p a n> </ d i v> <a b b r c l a s s=" geo " t i t l e =" 4 8 . 0 1 7 0 3 5 ; 7 . 8 3 9 9 9 0 " ">Messe F r e i b u r g </abbr> Quelltext 3.7: Das Microformat „geo“ bettet geo Koordinaten in einen semantischen Kontext ein. Als eigenständiges Mikroformat, wird es auch in anderen Mikroformates wie hCard oder hCalendar 14 eingesetzt. Das geo Mikroformat erwartet die Koordinaten im WGS84 11 Eine Spezifikation für die Adresskodierung im Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP). (→http://tools.ietf.org/html/rfc4776) 12 http://geotags.com/geo/ 13 http://tools.ietf.org/html/draft-daviel-html-geo-tag-08 14 hCard und hCalendar sind ein microformat um Inhalte elektronischer Visitenkarten und Kalendereinträge zu beschreiben. Es ist in der Namesgebung angelehnt an die ursprünglichen Formate iCard und iCal. 31 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Datum. Alternativ zu der getrennten Angabe über die Schlüssel Longitude und Latitude ist die kombinierte mit Semikolon separierte Schreibweise in einem <abbr>Element. 3.2.3 Bildformate mit Geoinformationen Satelliten und Luftaufnahmen in Form von Rasterdaten bilden seit Jahren das Fundament für Karten. Eine hohe Auflösung und Detailreichtum und ein gleichzeitig schneller Zugriff sind zwei konzeptionelle und anwendungsorientierte Parameter, die zwingend notwendig sind. Das große Datenvolumen effizient geografisch zu referenzieren, zu organisieren und zu instrumentalisieren stellt eine vielschichtige Problematik dar. Die Möglichkeit der Einbettung von geografischen Informationen in Bilddaten erlaubt eine vereinfachte Integration in digitale Landkarten und adressiert den Aspekt der Datenorganisation [Gerlek/Fleagle, 2007, S. 27]. GeoTIFF GeoTIFF erweitert das Tagged Image File Format (TIFF). TIFF ist ein besonders im GIS Bereich verbreitetes proprietäres Rasterformat, welches Informationen in Tag Strukturen speichert [Ritter/Ruth, 2000]. GeoTIFF wurde entwickelt um die geografische Lage, sowie das zugrunde liegende Referenzsystem zusammen mit den Nutzdaten zu speichern und so die im Rahmen eines Datenaustausch nötigen Zusatzinformationen in die Datei einzubetten [Mahammad/Ramakrishnan, 2003]. Die GeoTIFF Spezifikation definiert eine Menge an TIFF Tags für eine Vielzahl an Informationen, die für eine kartografische Weiterverarbeitung von Karten, 2.5D Modellen, Satellitenaufnahmen und Geofachdaten notwendigen sind. Sechs verschiedene Meta Tags mit Schlüsseln aus dem für benutzerspezifische Definition von Schlüsseln vorgesehenem Bereich überhalb von 32768 sind offiziell beschrieben und kapseln über diese die gesamte Erweiterung, so dass keine Kompatibilitätsprobleme mit der eigentlichen TIFF Spezifikation entstehen. Folgende Tags sind Bestandteil der Erweiterung: ModelPixelScaleTag Das Tag gibt die Skalierung eines Pixels im TIFF Bild in x, y und z Richtung an um die Größe eines Pixels und in Einheiten des Zielmodels (Koordinatensystem) anzugeben. Da in den meisten Fällen ein 2-dimensionales Modell vorliegt, ist der Wert des z Parameters dann 0. ModelTiepointTag Das Tag speichert Passpunkte, mit deren Hilfe Koordinaten für jedes Pixel berechnet werden können. In Verbindung mit dem ModelPixelScaleTag können die Rasterdaten exakt in den Vektorraum des Zielmodels überführt werden. 32 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Sollte keine Informationen über Skalierung verfügbar sein, erfolgt eine Interpolation entsprechend. Alternativ kann auch das unterhalb beschriebene ModelTransformationTag eingesetzt werden. ModelTransformationTag Über eine 4x4 Matrix kann eine Transformation, die auch Scherung oder Drehung berechnet, angegeben werden. GeoKeyDirectoryTag Das Tag enthält Header Informationen über Version des Schlüsselsatzes, Anzahl der verwendeten Schlüssel (n) für die Kodierung von georelevanten Daten. Zusätzlich speichert es die n Schlüssel/Wert Paare („GeoKeys“). Das GeoKeyDirectoryTag entspricht dem TIFFEntry Schlüssel 34735. Ein Schlüssel/Wert Paar hat dabei folgende in Gleichung 3.1 dargestellte 4-Tupel Struktur, die mit der generellen TIFFTag Struktur übereinstimmt: KeyEntry = {KeyID, T IF F T agLocation, Count, V alue_Of f set} (3.1) KeyID repräsentiert den Schlüssel Wert in Form einer ID zwischen 0 und 65535 [Ritter/Ruth, 2000]. TIFFTagLocation spezifiziert das TIFF Tag, welches den zugehörigen Wert enthält und Count die Anzahl der Werte des Schlüssels an sich. Value_Offset gibt den Datenindex innerhalb des über TIFFTagLocation identifizierten Wertcontainers an. Sollte die TIFFTagLocation den Wert 0 vorweisen, so steht der Wert des aktuellen Wert/Schlüssel Paares unmittelbar in dem Value_Offset Feld. GeoDoubleParamsTag Das Tag subsumiert alle GeoKey Werte vom Typ Double. Der TIFF Schlüsselwert ist 34736 GeoAsciiParamsTag Das Tag mit dem TIFF Schlüssel 34736 bildet den Behälter für alls ASCII Werte vorhandener GeoKeys. Ein konkretes Beispiel für GeoTIFF Einträge eines TIFF Bildes, welches Bilddaten aus einer Projektion im UTM Grid enthält, zeigt Quelltext 3.8. Das ModelTiepointTag bildet die obere linke Ecke des Bildes (0,0) auf ein Easting beziehungsweise Northing von 350807 und 5316081 ab. ModelTiepointTag = (0 , 0 , 0 , 350807 , 5316081 , 0) ModelPixelScaleTag = (1000 , 1000 , 0) GeoKeyDirectoryTag =(1 ,1.2 ,3 , 3072 , 0 , 1 , 32633 , 1026 , 34737 ,12 ,0 , 3073 , 34737 , 25 ,0 ) G e o A s c i i P a r a m s T a g ( 3 4 7 3 7 ) =("UTM Zone 33 N w i t h WGS84 | " ) Quelltext 3.8: GeoTIFF erweitert das TIFF Format um spezielle Tags für die Speicherung von georeferenzierenden Metadaten. 33 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Die Skalierung ist durch das ModelPixelScaleTag angegeben und beträgt 1000 Meter/Pixel in der xy-Ebene. Innerhalb des GeoKeyDirectoryTag bedeutet beispielsweise die Zeile 3072, 0, 1, 32660, das Koordinationsystem der Projektion (ProjectedCSTypeGeoKey, 3072) der UTM mit dem WGS84 Kartendatum entspricht und die Daten innerhalb der Zone 33N liegen (PCS_WGS84_UTM_zone_33N, 32633). Eine semantische Beschreibung des Zielkoordinatensystems erfolgt in der Zeile 3073, 34737, 25, 0. Der hierfür entsprechende GeoKey PCSCitationGeoKey (3073) referenziert den Wert des GeoAsciiParamsTag (34737) Arrays beginnend von Anfang an (Offset=0) mit einer Länge von 25 Byte. Das ergibt UTM Zone 33 N with WGS84, wobei das letzte Byte „|“ das Ende signalisiert und als NULL interpretiert wird. GML in JPEG2000 JPEG2000 ist ein auf der Wavelet Transformation basierender Standard (ISO 15444) für die Kompression von Bilddaten. Bei der Wavelet Transformation werden die Bilddaten nicht wie beispielsweise bei der Fourier Transformation in einem Durchgang, sondern durch iteratives Anwenden von Hoch- und Tiefpassfiltern, sogenanntes Subbandcoding komprimiert. Jeder Iterationsschritt zerlegt das Bild in immer gröbere Bildstrukturen und entfernt jeweils die Hälfte der Spalten und Zeilen, so dass das Bild pro Iteration um Faktor vier verkleinert wird. Durch Verschiebung und Anpassung der Iterationsschritte, sowie der Auswahl entsprechender Filterergebnisse für das letztendliche Bild ist ein stufenlose Kompression möglich [Gerlek/Fleagle, 2007, S. 31]. Das Format unterstützt durch den inkrementellen Bildaufbau das Streamen der Bilddaten über das JPEG 2000 Interactive Protocol (JPIP) und eignet sich für den Einsatz in Webseiten. Aus bereits geladenen Daten wird eine niedrig auflösende Voransicht generiert, die mit zunehmender Datenmenge an Details zunimmt. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass aus einem Quellbild, welches eine Größe von mehreren Gigabyte besitzen kann, Bilder in unterschiedlicher Auflösung „on-the-fly“ generiert werden können [Gerlek/Fleagle, 2007, S. 30]. Im Vergleich zu JPEG erreicht das Format eine bis zu 30% höheren Kompressionsgrad bei wahrnehmbar besserer Qualität. JPEG2000 unterstützt auch ungleiche Kompressionsstufen innerhalb eines Bildes um bestimmte Bereiche detaillierter darzustellen und weniger relevante Bereiche stärker zu komprimieren. Der Einsatz von GML in JPEG2000 verfolgt das Ziel das Format um ein Schema zu erweitern, welches notwendig ist um georeferenzierende JPEG Bilder zu erstellen [Kyle et al., 2006]. Da der JPEG2000 Datenkontainer die Einbettung von XML Dokumenten erlaubt, eignet sich GML für den Einsatz. Die Struktur einer JPEG2000 Datei mit GML zeigt Abbildung 3.1. 34 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten JPEG 2000 Datei Coverage Beschreibung Coverage Geometrie Coverage Werte Features, Metadaten,... Coverage Wertebeschreibung Bilddaten Abbildung 3.1: Aufbau einer JPEG2000 Datei mit GML Die Bilddaten beschreibt eine GML Coverage Description, die sich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzt [Kyle et al., 2006]: • Informationen zu der Geometrie des Coverage Description • Beschreibung der Daten der Coverage. Beispielsweise können diese Fachdateninformationen oder Erhebungswerte sein, sofern die Geometrie der Coverage ein Höhenmodell festlegt. • Features, Annotationen und weitere Metadaten, die die GML Spezifikation vorsieht. • Die Daten der Coverage an sich. Diese stellen eine Referenz auf die eigentlichen Bilddaten des JPEG2000 Bildes dar. Durch die Möglichkeit GML Daten dem Bild in Form von Vektordaten hinzuzufügen und Applicationchemata zu definieren, ist eine visuelle Gestaltung und dadurch informationelle Aufwertung des Bildes ohne Manipulation der eigentlichen Bilddaten möglich. Bild und GML Daten können von unterschiedlichen Quellen über entsprechende Webservices dynamisch kombiniert und weiterverarbeitet werden [Gerlek/Fleagle, 2007, S. 35]. EXIF und IPTC für Metainformationen zu Photos Das Exif Format ist ein Dateiformat zum Speichern von Metainformationen zu Bilddaten, welches durch den „Digital Still Camera Image File Format“ Standard definiert wird [JEITA, 2002]. Dieser Standard definiert wie Digitalkameras Meta Informationen zu Bild- und Audiodateien kodieren sollen, und legt eine Struktur für die Speicherung im TIFF und JPEG Format fest. In TIFF folgt die Struktur dem TIFF Standard. Über das Exif Image File Directory (IFD) Attribut im ersten IFD der TIFF Datei werden 35 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten die Exif Attribute referenziert. Das Exif IFD Tag verwendet den Schlüssel 34665, welcher aus dem Wertebereich für proprietäre Schlüssel stammt, die der TIFF Standard definiert. Die Einbettung der Metadaten in JPEG Dateien erfolgt in APP1 und APP2 Markern entsprechend dem JPEG Standard. Für die Kodierung der Einträge definiert das Format Schlüssel für verschiedene Bildeigenschaften wie die Brennweite, der ISO-Wert oder die Belichtungszeit. Exif Daten werden in das Bildformat integriert und sind durch entsprechende Programme abrufbar. Für die geografische Referenzierung definiert der Standard das GPS IFD Tag (34853) und darin 27 verschiedene Schlüssel. Hierzu gehören neben der grundsätzlichen Georeferenzierung über Längen- (GPSLongitude), Breiten- (GPSLatitude) und Höhengrad (GPSAltitude) weitere Parameter wie das verwendete Kartendatum (GPSMapDatum) oder auch die Blickrichtung (GPSDestBearing) bei der Aufnahme. Über diese GPS*Tags ist eine detallierte Beschreibung der geografischen Informationen möglich. Exif Dateien können von gängigen Bildbearbeitungsprogrammen gelesen werden. Auch das Schreiben der Daten ist mit frei verfügbaren Werkzeugen möglich. Eine Erweiterung zu Exif bildet der IPTC-NAA-Standard kurz IPTC, der von dem International Press Telecommunications Council (IPTC) und der Newspaper Association of America (NAA) verwaltet und gepflegt wird. Wie auch Exif zielt IPTC auf die Speicherung textueller Informationen zu Bilddaten, wobei IPTC erweiterbar ist, so dass anwenderspezifische Tags angelegt werden können. Auch inhaltlich unterscheiden sich die beiden Standards. Während Exif die automatisierte Speicherung technischer Details vorsieht, dient der IPTC Standard der semantischen Beschreibung der Bilder im Rahmen der Nachbearbeitung, so dass diese über Suchterme gefunden werden können und die Verwaltung von Bildern vereinfacht. Einen XML basierten Ansatz verfolgt die von Adobe Extensible Metadata Platform (XMP) Spezifikation. Aufgrund einer im Vergleich mit IPTC und Exif vergleichbar geringen Relevanz wird an dieser Stelle lediglich auf die Spezifikation verwiesen: [Adobe, 2005]. 3.2.4 Geolocation API für die standardisierte Positionsabfrage Die Möglichkeit einer Positionsbestimmung wird in naher Zukunft ein allgemein üblicher Dienst sein. Die Geolocation API soll als Standard dafür dienen, dass bei der Entwicklung von Webanwendungen, auf diese Funktionalität zugegriffen werden kann. Derzeit noch im Status eines Entwurfes, soll diese API in Zukunft nativ in Webbrow- 36 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten ser integriert werden und über das DOM/JavaScript Navigator 15 Objekt Webseiten zur Verfügung gestellt werden, um den Zugriff auf Ortsinformationen zu gewähren. Die dadurch gewonnene Information kann dann beispielsweise als Grundlage für eine dynamische Inhaltgenerierung dienen. Generell ergeben sich für die Anwendungsentwicklung neue Perspektiven. So ist es dann möglich Navigationssysteme und LBS, die auf eine kontinuierliche Kenntnis der Position angewiesen sind, plattformunabhängig in einem Webbrowser auszuführen und so zum Beispiel Echtzeitnavigation über das Internet anbieten. Im Wesentlichen besteht die Schnittstelle derzeit aus einem Geolocation Interface, welches die folgenden Methoden definiert: getCurrentPosition liefert asynchron über eine übergebene Callback-Methode die aktuelle Position des Endgerätes. Die Methode erlaubt die Übergabe von verschiedenen Callback-Methoden sowie die Angabe von weiteren Attributen, für die Angabe von beispielsweise Timeout-Werten. watchPosition stößt eine Prozess an, der entsprechende Callback Methoden immer dann aufruft, wenn das Endgerät eine neue Position feststellt. Die Methode gibt die ID des „watch“ Prozess’ zurück. Die kontinuierliche oder diskrete Positionsbestimmung obliegt dem Endgerät und soll so die Entwicklung von Anwendungen mit Hilfe der Geolocation API vereinfachen. Auch soll durch den Callback Mechanismus das Datenaufkommen reduziert werden. clearWatch erlaubt es einen Prozess, der über watchPosition angestoßen wurde über die Prozess ID, zu beenden. Alle Methoden enden unmittelbar nach dem Aufruf und kommunizieren ausschließlich über die Callback Methoden. Des Weiteren ist es möglich über die Abfrage des Feldes Geolocation.lastPosition – ohne dadurch eine erneute Positionsbestimmung anzustoßen – auf die zuletzt bekannte Position zuzugreifen [Popescu, 2008]. Die exemplarische Verwendung der API zeigt Quellcode 3.9. var geolocation = navigator . geolocation geolocation . getCurrentPosition ( s u c c e s s C a l l b a c k , e r r o r C a l l b a c k , { maximumAge:600000 } ) ; function successCallback ( position ) { // D i e P o s i t i o n s t e h t i n d e r p o s i t i o n // V a r i a b l e z u r V e r f ü g u n g } function errorCallback ( error ) { // E i n F e h l e r i s t a u f g e t r e t e n } Quelltext 3.9: Beispiel für die Verwendung der Geolocation API 15 Bei dem Navigator Objekt handelt es sich um ein automatisch zur Laufzeit generiertes JavaScript Objekt, welches Informationen zu verwendetem Browser, Version und weitere Parameter enthält. (Quelle: http://de.selfhtml.org/javascript/objekte/navigator.htm) 37 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten 3.3 Webservices für Geodienste Ist im Internet die Rede von Diensten, so bezieht sich das entweder auf Anwendungen, die eine Benutzerinteraktion erlauben oder auf nicht unmittelbar sichtbare Web Services. Web Services erlauben es Anwendungsfunktionalität von Systemen, über Schnittstellen im Internet anzubieten. Geo Web Service sind Web Services mit GIS-Bezug, im Folgenden synonym mit Geoservices beziehungsweise Geodienst verwendet. Die Bandbreite möglicher Funktionalität von Geodiensten fasst folgende Aufflistung zusammen [Lake et al., 2004, S. 5; Kralidis, 2007, S. 223]: • Zugang zu geografischen Informationen in Datenbanken • Auswertung und Berechnung geographischer Fragestellungen • Durchführung komplexer Berechnungen auf einer Menge von Objekten mit unterschiedlichem räumlichen und zeitlichen Bezügen. • Bereitstellung und Übermittlung von Daten mit geografischem Bezug in unterschiedlichen Formen, wie Textdaten, numerische Daten oder geografisch kodierte Objektrepräsentationen. • Visualisierung von Geodaten Über Web Services im Allgemeinen und Geo Web Services im Speziellen lassen sich „örtlich getrennt verwaltete Geodaten über das Internet unabhängig von ihrem Speicherort einfach und schnell miteinander kombinieren“ [GDI-DE, 2008]. Die getrennte Verwaltung einzelner Services, Unabhängigkeit von Hintergrundtechnologie und die damit verbundene Möglichkeit der losen Kopplung in einer Service Oriented Architecture (SOA) sind die wesentlichen Vorteile bei einem Zugriff auf Ressourcen über Web Services [Chappell/Jewell, 2002]. Dieser Abschnitt stellt Webservice Verfahren vor. REpresentational State Transfer Architecture (REST) Die Representational State Transfer Architecture (REST) beschreibt ein Architekturstil für Hypermediasysteme, wie es das Internet darstellt [Fielding, 2000]. Es basiert dabei auf folgenden Prinzipien: • Eindeutige Beschreibung von Objekten • Verknüpfung von Objekten • Verwendung standardisierter und weit verbreiteter Protokolle • Veränderliche Ressourcen • Zustandslose Kommunikation 38 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Für die Implementierung von REST hat sich im Internet das HTTP und die Verwendung von URLs etabliert. Für den Zugriff und die Manipulation von Ressourcen sind gemeinhin gültige Bedeutungen der HTTP Methoden definiert [Bayer, 2002]: GET : GET liefert die Repräsentation des referenzierten Objektes im aktuellen Zustand (Beispiel: Häuser in einer Straße einer Stadt). POST : Über die POST Methode kann ein Objekt verändert oder erweitert werden (Beispiel: Hinzufügen von Stockwerksanzahl in einem Haus). PUT : Mit PUT lassen sich neue Ressourcen erzeugen. Rückgabewert ist eine URL, die auf die neue Ressource zeigt. Gleichnamige Ressourcen werden mit dem neuen Inhalt ersetzt (Beispiel: Anlegen einer neuen Haus Ressource). DELETE : Das Löschen von Ressourcen erfolgt mit Hilfe der DELETE Methode (Beispiel: Das Löschen eines Hauses). Da REST ausschließlich die URL Kodierung und HTTP Methoden verwendet, sind keine weiteren Protokolle notwendig, die die Kommunikation zwischen Dienstschnittstelle und Klienten genauer beschreiben müssen. Zusätzlich wirkt sich die zustandslose16 Kommunikation positiv auf Skalierbarkeit aus und vereinfacht die Verwendung von verteilten Ressourcen. XML als Auszeichnungssprache definiert das XLINK Attribut, welches auf weitere Ressourcen zeigt und von Maschinen weiterverarbeitet werden kann. In Kombination mit REST lassen sich hierdurch verschachtelte Strukturen erzeugen, in denen tatsächliche Positionen der Ressourcen in den Hintergrund rücken. Eine umfassende Einführung zum Thema REST konforme Webservices gibt [Ruby/Richardson, 2007]. SOAP Webservices, die auf SOAP basieren verfolgen den Ansatz eines Remote Procedure Call (RPC), also der Ausführung entfernter Funktionalität. Dabei dient der Service lediglich zur Übermittlung von Parametern, die für den Aufruf einer Funktion über die Webservice Schnittstelle in Form einer URL nötig sind. Die Parameter werden in einem gemäß Spezifikationen kodierten XML Dokument dem Service übermittelt. Da das Ergebnis einer Anfrage daher von den im sogenannten SOAP Envelope gesendeten Daten abhängt und sich diese nicht in der Universal Ressource Identifier (URI) des Services widerspiegeln, können bestimmte Ressourcen nicht wie bei REST eindeutig adressiert werden. Für die Beschreibung eines SOAP Webservices dient eine Webservice Description Language (WSDL) Datei, die die nötigen Parameter, und weitere Informationen wie die Beschreibung des Rückgabeformat enthält. 16 Bei einer zustandslosen Kommunikation, hält der Server keinerlei Informationen über frühere Anfragen eines Klienten. Dadurch sind Anfragen vollkommen unabhängig von einander. 39 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Ob ein Webservice über SOAP oder im REST Stil implementiert wird, hängt von Einsatzgebiet oder Diensttyp ab und ist primär eine Designfrage. Den Vorteil einer losen Kopplung weisen beide Ansätze auf. 3.3.1 Geo Webservices nach dem OpenGIS Standard Verschiedene Parteien beteiligen sich an dem Handel und dem Einsatz von Geodaten. Dezentrale Organisation und Vernetzung über bestehende Infrastrukturen des Internet im Kombination mit mannigfaltigem Datenangebot stellen besondere Anforderungen an eine strukturierte Kommunikation und geregelten Datenaustausch. Damit diese Form der Interoperabilität langfristigen Erfolg aufweisen kann, müssen Standards entwickelt und eingesetzt werden [Wagner/Gartmann, 2002, S. 1]. Das OGC adressiert die Standardisierung mit dem Ziel offen zugängliche Spezifikationen zu erarbeiten. Diese werden unter der eingetragenen Marke OpenGIS® veröffentlicht und sollen den Umgang mit geografischen Daten im Internet über HTTP erleichtern. Die Wesentlichen Spezifikationen für Geowebservices werden im Folgenden vorgestellt. Auf optionale Schnittstellen der Spezifikationen wird an diese Stelle nicht näher eingegangen. Für weiterführende Informationen wird auf die frei verfügbaren offiziellen Spezifikationen17 verwiesen. Die Arbeit des OGC erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Technical Commitee 211 (TC211), welches als ein Teil der International Organization for Standardisation (ISO) tätig ist und de jure Standards im Bereich digitaler geografischer Informationen verabschiedet. Die Normen erscheinen in der ISO 19100 Reihe. Hierzu gehören neben Normen für Geoinformationen auch solche für Geodienste, für eine standardisierten Austausch von Geodaten. Die Zusammenarbeit erfolgt über den gegenseitigen Austausch mit dem Ziel, OGC Spezifikationen und entsprechende ISO-Normen anzugleichen. So wurde die im Folgenden vorgestellten OpenGIS Web Map Service (WMS) Implementierungen bereits unter ISO 19128 und die Web Feature Service (WFS) unter ISO 19142 in den ISO Standard aufgenommen. Auch GML ist ab der Version 3.x konform mit der ISO 19136. Web Map Service (WMS) Der WMS ist ein „webbasierter Kartendienst“. Eine Implementierung der Webservice Spezifikation „generiert über Geodaten einen Kartenausschnitt und stellt ihn bereit“. Die so erstellte Karte wird an die aufrufende Stelle als Bild zurückgegeben. Üblich liegt 17 http://www.opengeospatial.org/standards 40 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten dieses Bild in einem Rasterformat vor, es können jedoch auch Ausgaben in Vektorformaten angeboten werden [GDI-DE, 2008]. Ein konformer WMS muss folgende Funktionen realisieren: • Eine Beschreibung der Bestandteile eines Service liefert die Funktion GetCapabilities in Form eines XML Dokument mit Metadaten über den Dienst. Dazu gehören sämtliche Informationen, wie die Beschreibung der einzelnen Features und darauf mögliche Operationen, die für die tatsächliche Verwendung des Dienstes notwendig sind. • Die GetMap Schnittstellte erlaubt es, Kartenausschnitte anzufordern. Eine solche Anfrage setzt sich aus verschiedenen Parametern zu Auflösung, Bildformat, Ausschnitt und anderen Eigenschaften zusammen. Exemplarisch zeigt Quelltext 3.10 eine Anfrage, die das in Abbildung 3.2 dargestellte Rasterbild generiert. h t t p : //wms1 . c c g i s . de / c g i −b i n / m a p s e r v ?map=/d a t a /umn/ germany / germany . map&VERSION←=1.1.1&REQUEST=GetMap&SERVICE=WMS&LAYERS=G re n z e , B u n d e s l a e n d e r , S t a e d t e&SRS=←EPSG:31467&BBOX= 3 1 0 5 8 8 1 . 5 3 8 4 6 1 5 3 8 5 , 5 2 4 8 2 6 0 , 4 0 8 8 8 0 8 . 4 6 1 5 3 8 4 6 1 5 , 6 3 0 0 1 3 0 &WIDTH←=512&HEIGHT=512&FORMAT=image / png Quelltext 3.10: Aufruf der GetMap Methode eines WMS Abbildung 3.2: Resultat der in Quelltext 3.10 dargestellten Anfrage an einen WMS Web Feature Service (WFS) Während ein WMS Daten im Form von Bildern und Karten ausliefert und die Auswertung darin enthaltener Informationen einer visuellen Inspektion bedarf, kann über einen WFS auf die zugrundeliegenden Vektordaten zugegriffen werden. Diese Daten sind in valider GML Syntax kodiert (→Abschnitt 3.2) und können dadurch nicht nur angezeigt sondern auch für weitere Berechnungen herangezogen werden. Über diesen „Basic WFS“ hinaus, erlaubt ein erweiterter „Transaction WFS (WFS-T)“ die auf 41 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten dem Server befindlichen Daten zu manipulieren18 [GDI-DE, 2008, S. 16]. Ein OpenGIS konformer Basic WFS muss mindestens drei Methoden bereitstellen [Vretanos, 2005]: GetCapabilities Eine Beschreibung des Services und seine angebotenen Leistungen liefert die GetCapabilities Funktion. Wie bei der WMS Spezifikation, erfolgt die Beschreibung als XML Dokument. DescribeFeatureType Detaillierte Beschreibungen einzelner Feature Typen lässt sich über die Funktion DescribeFeatureType abfragen. GetFeature Diese Methode liefert einzelne Features im Sinne von GML in einem Vektorformat zurück. Das Rückgabeformat wird der Anfrage über den outputFormat Parameter mitgeteilt. Das Standard Rückgabeformat ist GML 3.1.1. Der WFS-T bietet zur Manipulation die Methoden Transaction, LockFeature und GetFeatureWithLock an. Ein weiterer „XLink WFS“ erweitert den Basis WFS um die Möglichkeit, GML Objekte zu erhalten, die XLink Attribute mit Referenz auf externe GML Ressourcen enthalten können. 3.4 Infrastrukturen für den Zugang zu Geodaten Wie auch für den Begriff des Geowebs (→Abschnitt 3.1) existiert auch für den Begriff Geodateninfrastruktur (GDI) keine einheitliche Definition [Fornefeld/Oefinger/ Jaenicke, 2004, S. 7]. Vielmehr bietet die Literatur unterschiedliche sich teils überschneidende und teils ergänzende Aussagen über die Inhalte und Merkmale einer GDI. Dieser Abschnitt untersucht verschiedene Definitionen für ein einheitliches Verständnis über Kern und Aufgaben. 3.4.1 Definition, Ziele und Aufgaben Eine GDI19 ist eine Anwendung, die die Suche in einer Sammlung geografischer Webdienste erlaubt und darüber hinaus den Zugriff auf diese ermöglicht, lautet eine allgemeine Definition von Maguire (2008). Eine GDI umfasst einerseits Geodaten, Metadaten, Dienste und die für den Zugriff nötigen Netze, andererseits Rechtsnormen, technische Standards und Richtlinien über den Zugang und die Nutzung als Instrumente für die Regulation und Koordination des Netzwerkes [GDI-DE, 2008]. Auch IMAGI (2008, S. 14) betont die Notwendigkeit einer „Organisations- und Managementstruktur“, die 18 Hierzu gehören die aus Datenbanksystemen bekannten Funktionen UPDATE, INSERT und DELETE 19 Häufig wird auch der englische Begriff Spatial Data Infrastructure (SDI) verwendet 42 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten sowohl auf lokaler, regionaler, nationaler als auch transnationaler Ebene koordinierend arbeitet. Infrastruktur und Organisation als Stützpfeiler einer GDI dienen im Grunde dem Zweck eines Marktplatzes für den Austauschs von Daten zwischen anbietenden und verbrauchenden Nutzern [Rajabifard/Feeney/Williamson, 2002]. Hiermit differenzieren sie zwischen einer statischen Struktur und dynamischen Inhalten mit Anwendern als Bestandteile. Den Einbezug der Anwender sieht auch IMAGI (2008, S. 14) und definiert GDI als „benutzerfreundliche Bereitstellung von Geoinformationen durch Dienste, die ebenen- und fachübergreifend auf verteilte Geodaten zugreifen“. Im Aufbau einer GDI und deren Interaktion spielt das Internet als weltweites Datennetz eine zentrale Rolle. Auch die Spezifikationen des OGC (→Abschnitt 3.3) setzen für den Zugang zu Geodaten auf Internetprotokolle und -formate. Die Suche nach Geodiensten in Metadatenkatalogen erfolgt meist über eine webbasierte Schnittstelle, dem Geodatenportal. Es bildet den zentralen Einstiegspunkt und die regulierende Instanz einer GDI [Maguire, 2008]. Irland, USA, Indien, Schweiz und andere Länder und Gemeinschaften betreiben bereits solche Portale oder sind im Aufbau derselben. Motiviert durch diverse Gruppen, wie kommunale, nationale und internationale Behörden, Unternehmen der Geo-Branchen oder internationale gemeinnützige Gremien sind auch Erwartungen an eine einheitliche GDI mit Blick auf Aufgaben und Nutzen unterschiedlich. Der Bestand von Geodaten, vor allem in der Verwaltung und Behörden, lagert dezentral in isolierten Anwendungen [Reindl, 2005, S. 1]. Die Bereitstellung und Vereinheitlichung von Geodaten bewirkt zwar weiterhin eine „dezentrale Organisation von Geodaten und den aufsetzenden GI-Diensten“, ermöglicht aber gleichzeitig diese für den Ad-hoc Zugriff vorzuhalten. Dieses führt für Umgang mit Geoinformationen zu gesteigerter Effizienz und Qualität [Bernard/Crompvoets/Fitzke, 2005, S. 4]. Daher motivieren Kommunen und Bund eine GDI über die Erschließung und Vernetzung dieser Ressourcen [Reindl, 2005, S. 2; Weichert, 2007]. Das langfristig verfolgte Ziel sei die Beantwortung aktueller und kommender Fragestellungen mit geografischem Bezug und die Fähigkeit auf sich ändernde Anforderungen schnell reagieren zu können [AK WMS, 2006]. Mit dem Blick auf das Internet als Kommunikations- und Vertriebsmedium für digitale Daten, hat eine GDI die Aufgabe „Geoinformationen [. . . ] über Internet-Dienste öffentlich und verfügbar zu machen“ um „Anwendung von Geoinformationen entsprechend den Bedürfnissen der Wirtschaft zur Verfügung stehen“ [Vogel, 2002, S. 1,6]. Pragmatischer benennt [LV BW] das Potenzial, welches durch eine erleichterte Nutzung von Geodaten und als weitere bisher nicht genannte Facette die Ausdehnung auf ein „größeres Anwendungs- und Anwenderspektrum“ ausgedrückt wird. Entsprechend betont auch IMAGI (2008, S. 14) den fachübergreifende Zugriff. Für Unternehmen, die planen, Geodaten für bestimmte Zwecke einzusetzen, sinkt der ökonomische Nutzen einer Eigenerhebung je mehr Daten von anderen Anbietern gegen marktgerechte Prei- 43 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten se angeboten werden [Schröder, 2000]. Somit gehören entsprechende Preismodelle, die wirtschaftlich gerechtfertigt und transparent gestaltet sind, auch in das Aufgabenfeld einer GDI, die „eine Voraussetzung für den sich entwickelnden Geoinformationsmarkt“ darstellt [Fornefeld/Oefinger/Jaenicke, 2004, S. 1]. Eine GDI ist nicht als Substitut für lokale GIS zu sehen, sondern besitzt durch das leicht zugängliche Internet ergänzenden Charakter [Maguire, 2008]. Dennoch liegt auch der Vorteil für Anwender genau darin, dass ein lokales GIS oder der Besitz von lokalen Geodaten nicht mehr länger Voraussetzung ist, um über eine GDI von GIS Technologien zu profitierender [Fornefeld/Oefinger/Jaenicke, 2004, S. 11; Wagner/Gartmann, 2002, S. 3; Bernard/Crompvoets/Fitzke, 2005, S. 6]. Rajabifard/Feeney/Williamson (2002) weisen darauf hin, dass die Verwirklichung einer GDI vielschichtig auf Ebenen der Kommunen, der Länder, des Bundes und auf globaler Ebene geschieht, weshalb eine intensive Kommunikation und Vereinheitlichung durch die Einführung von Standards ein zentrales übergreifendes Thema darstellt. Unterschiede in Interessenschwerpunkten zwischen regionalen und überregionalen Daten, zeigen deutlich die Komplexität und Herausforderung dieser Problematik [Yeung/Hall, 2007, S. 505]. Eine unzureichende Integration wird den Effekt von Insellösungen hervorrufen und die Geoweb Entwicklung negativ beeinflussen. Daher sollte die aktuelle Entwicklung den Fokus darauf legen, gemeinsame Ziele und Erwartungen an eine Geodateninfrastruktur in Kooperation zu erarbeiten. 3.4.2 Infrastrukturen am Beispiel Der Aufbau einer behördlichen GDI in Deutschland ist bereits angestoßen und unterliegt der Aufsicht des Innenministeriellen Ausschuss’ für Geoinformationswesen (IMAGI), welcher bereits 1998 mit dem Ziel einer Verbesserung der Koordination des Geoinformationswesens in Deutschland gegründet wurde. Für den Ausbau der GDI-DE entwickelte dieser Ausschuss einen drei Phasen Plan. Dieser besteht aus dem Aufbau eines dezentralen und bundesweiten Informationsystems, welches Metainformationen zu Geodiensten enthält, der Harmonisierung von Daten sowohl in technischer als auch semantischer Hinsicht, und als dritte Stufe dem Aufbau eines Geoportals, welches den Zugriff auf die nationale Geodatenbasis ermöglicht [Bock/Grünreich/Lenk, 2005, S. 50; IMAGI, 2008, S. 14,16]. Die im Rahmen der GDI-DE eingesetzten Geodienste sind entlang der Spezifikationen des OGC ausgerichtet [GDI-DE, 2008]. Das Geoportal der GDI-DE (GeoPortal.Bund20 ) stellt „aktuell über 500 Einzellayer (Karten) und über 30.000 Metadateneinträge aus vielen verschiedenen Geobereichen zur Verfügung“ [BKG, 2008]. 20 http://geoportal.bkg.bund.de 44 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Die Entwicklung einer GDI für Deutschland ist durch die „INSPIRE-Richtlinie“ (Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft) gesetzlich verbindlich geregelt. Sie sieht eine Schaffung einer auf europäischer Ebene harmonisierten Geodateninfrastruktur, der Infrastructure for Spatial Information in the European Community (INSPIRE), vor. Der Richtlinie entsprechend obliegt es allen EU Staaten, Geodaten über einen Katalogdienst zum Auffinden der jeweils verfügbaren WMS und WFS Dienste bereitzuhalten. Als Verfahren für die Umsetzung der Geodienste wird SOAP eingesetzt [NSDT, 2008, S. 13]. Für Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht ist eine Zeitspanne von zwei Jahren vorgegeben [LV BW]. Der Entwurf und die Verabschiedung des GeoZugangGesetzes (GeoZG)21 kommt dieser Auflage bereits weitgehend nach. INSPIRE selbst wird auf EU Ebene über das INSPIRE Geoportal vermittelnde Rolle spielen [NSDT, 2008, S. 13]. Dem offiziellen Ausbau einer transparenten und standardisierten Infrastruktur für den Zugriff auf Geodaten, stehen die Bestrebungen der großen Suchmaschinenbetreiber, wie Google oder Microsoft entgegen. Sie indizieren kontinuierlich Daten und haben so Zugriff auf gewaltige Mengen von Informationen, die explizit und implizit geografische Informationen aufweisen. Diese Daten bieten sie über ihre in Kartendienste integrierten Lösungen an und stellen in sich geschlossene GDIen und somit Insellösungen dar. Ökonomisch betrachtet ist der Aufbau eines Monopols eine logische Konsequenz, zugleich jedoch konträr zu dem Gedanken einer auf Servicen basierenden Infrastruktur für den transparenten Zugriff auf Geodienste über standardisierte Schnittstellen. Um langfristig von einem „browsing the world“ [Castelli et al., 2007, S. 67] sprechen zu können, sollten Bestrebungen nach Standards und einheitlichen Schnittstellen im Vordergrund stehen. 3.5 Kartendienste und virtuelle Globen Web Mapping Dienste und virtuelle Globen sind die Flagschiffe des Geowebs im Internet. Als Produkt am Ende einer langen Produktionskette vermitteln sie zwischen Benutzer und der spatialen Hintergrundanwendung [Lake/Farley, 2007, S. 15]. Da geographische Lagen in Form von Breiten und Längengraden oder sogar in UTM Koordinaten den wenigsten Internet Benutzern bekannt sind, liefern diese Benutzerschnittstellen Grundfunktionalitäten, wie die visuelle Selektion und damit verbundene implizite Geokodierung und ermöglichen so den gemeinschaftlichen Ausbau des Geowebs [Goodchild, 2007, S. 7]. Geovisualisierungsanwendung gruppieren sich in Virtuelle Globen und Kartendienste. Als Schnittstelle zwischen Geodaten und dem Betrachter stellen sie eine 21 Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf kann unter der Adresse http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/105/1610530.pdf eingesehen werden 45 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten zentrale Instanz dar. Methoden für den Export in das KML Format aus professionellen GIS Anwendungen heraus ist eine gängige angebotene Funktionalität. Auch freiverfügbare Konvertierungsskripte spiegeln den Bedarf eines Datenaustausches mit derartigen Applikation wider [Buhmann/Wiesel, 2003, S. 23]. 3.5.1 Virtuelle Globen Virtuelle Globen, auch Geobrowser genannt, bilden die Erde nach und stellen diese als dreidimensionales Modell dar. Im Vergleich mit Kartendiensten führen solche Anwendungen, bedingt durch die Dreidimensionalität, komplexere Berechnungen durch. Dadurch entsteht ein erhöhter Rechenaufwand, weshalb Virtuelle Globen meist eine lokale Installation voraus setzen. Neben den Funktionen, die auch Kartendienste bieten, wie das Zoomen und das Verschieben der Betrachtungsebene, bieten diese Anwendungen auch eine Orientierung in der dritten Dimension. So ist neben der Rotation, also der Ausrichtung der Himmelsrichtungen, auch die Möglichkeit den Blickwinkel, also die Neigung zu verändern, möglich. Durch die drei vorhandenen Freiheitsgrade können Höhenprofile oder 3D Modelle von Gebäuden dargestellt werden. Da das Kartenmaterial als essentieller Bestandteil der Anwendung von Internetservern bezogen wird, stellen diese lokal installierten Anwendungen Thick Clients dar. Der bekannteste virtuelle Globus ist „Google Earth“22 , der von der 2004 durch Google akquirierten Firma Keyhole entwickelt wurde und in unterschiedlichen Versionen erhältlich ist. Neben einer kostenlosen Funktion, bietet Google weitere Versionen mit erweiterten Funktionen wie Druck, Export oder auch Serverfunktionalität lizenzpflichtig an. Alle Versionen propagieren das bereits vorgestellte und standardisierte KML Format. Entsprechende Daten lassen sich entweder in Form von Dateien direkt in das Programm laden oder von entfernten Servern einbinden und dynamisch aktualisieren. Weitere bekannte virtuelle Globen sind „NASA World Wind“ und „Microsoft Virtual Earth“ [Maguire, 2008]. In Virtual Earth findet Ausführung der Kartendienstanwendung, wie auch des virtuellen Globus’ ausschließlich im Web Browser statt. Wenn auch für die 3D Version eine lokale Installation vorausgesetzt wird. Konträr zu Geobrowsern mit lokaler Installation hat die Firma Poly923 mit dem Produkt FreeEarth einen virtuellen Globus entwickelt, der ohne lokale Installation auskommt und somit eine reine Webanwendung darstellt. Das Hinzuladen von Rasterdaten und digitalen Geländemodellen, sowie das Einbinden standardisierter WMS und WFS ist in allen gängigen Applikationen möglich [Buhmann/Wiesel, 2003, S. 23]. 22 23 http://earth.google.de/ http://freeearth.poly9.com 46 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten 3.5.2 Kartendienste Kartendienste sind vergleichbar mit klassischen Landkarten, die in einem Webbrowser angezeigt werden. Ein Kartendienst kommt ohne lokale Installation aus und je nach Dienst sind die Kartendaten in einer Benutzerumgebung eingebettet, die eine Interaktion wie Zoom oder das seitliche Verschieben (Pan) erlauben. Für das Nachladen benötigter Kartendaten verwenden die meisten solcher dynamischen Anwendungen eine spezielle Technik, die im Folgenden Abschnitt vorgestellt wird und bei entsprechender Anbindung eine flüssige Navigation erlaubt. Allgemein bekannt sind „Google Maps“, „Microsoft Virtual Earth“ oder „Yahoo! Maps“. Als reines Framework ohne eigene Kartendaten findet „OpenLayers“ als Open Source Alternative zunehmend Verbreitung. Statische Anwendungen dagegen generieren anhand von verschiedenen Parametern Kartenausschnitte, die lediglich angezeigt werden [Mitchell, 2008, S. 8-9]. Grundlegen für die Kartenanzeige in beiden Typen sind Web Mapping Dienste, wie der statische WMS nach OGC. Die Dynamik entsteht durch den Einsatz von Ajax und dem Prinzip der Kachelung. Dynamische Anzeige in Webseiten mittels Ajax Ermöglicht hat die Integration von eigenständigen Fremdanwendungen, wie es Kartendienste sind, in Webseiten vor allem JavaScript und der Ajax Programmierstil, der von „den traditionellen Wechsel zwischen Benutzeraktivität und Serververarbeitung“ abstrahiert [Döbler, 2007]. Ajax beschreibt einen Architekturstil für Webseiten, bei dem Teile von HTML Seiten (Teile des DOM Baumes) neu geladen werden können, ohne die gesamte Seit komplett aktualisieren zu müssen. Möglich ist das durch Absetzen HTTP Anfragen im Hintergrund, die für den Benutzer nicht unbedingt wahrnehmbar sein müssen. Häufig werden JavaScript und XML24 bei der Umsetzung eingesetzt und HTML Seiten verändert, andere Script Sprachen wie ActionScript und die Manipulation von Flashseiten sind aber auch möglich. Durch die Asynchronität der Anfragen, kann der Benutzer parallel zum Ladevorgang, der für diesen transparent abläuft, weiterhin mit der Anwendung interagieren, im Gegensatz zu synchronen Anfragen, wie sie klassische Hyperlinks auslösen. Ajax ist eine grundlegende Methode für eine flüssige Anzeige von Kartendiensten in Webbrowsern. Neben der Umsetzung im Ajax Stil ist auch das Prinzip der Kachelung ein Paradigma, welches in Webkartendiensten angewendet wird. 24 Ajax stand initial als Akronym für Asynchronous J avaScript And X ML. Da jedoch JavaScript und XML nicht zwingend für die Umsetzung des Stils erforderlich sind, versteht sich Ajax nicht mehr länger als ein Akronym. 47 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Das Prinzip der Kachelung für die Anzeige in Kartendiensten Dynamische Kartendienste, wie sie zuvor beschrieben wurden, sind in der Lage Kartendaten „on-the-fly“ nachzuladen. Dazu bieten sich zwei Vorgehensweisen an: • Nachdem der Benutzer eine Aktion, wie Zoom oder Pan ausgeführt hat, fordert das Programm den neuen benötigten Ausschnitt über den Server an und lädt diesen in die Anzeige. Für dieses Verfahren eignet sich zum Beispiel der durch das OGC spezifizierte WMS in Kombination mit einem Container mit Navigationsleiste für die Anzeige. Das Erzeugen von Bildausschnitten mit frei wählbaren Begrenzungen ist ein aufwändiger Prozess. Je nach Detailgrad müssen zur Generierung eines Kartenausschnittes eine Vielzahl an Datensätzen zusammengefügt werden, um ein einziges Bild zu generieren. Nachteilig ist dieses Verfahren dadurch, dass der Nutzer bisweilen Wartezeiten von mehreren Sekunden ausgesetzt ist und in diesem Zeitraum keine Interaktion möglich ist. • Ein weiterer Ansatz liegt darin, Karten in Kacheln zu unterteilen, diese auf einem Server vorzuhalten und benötigte Kartenbereiche dynamisch nachladen. Diese Technik wird von einer Vielzahl von Kartendiensten (Google Maps, Yahoo! Maps, Microsoft Virtual Earth, . . . ) eingesetzt. Die Vorteile des Verfahrens und das Prinzip an sich wird jetzt erläutert. Das sogenannte Tiling Prinzip basiert darauf Bilddaten in Regionen zu zerteilen und für die Präsentation als Mosaik zusammenzusetzen. In der Praxis wird dieses umgesetzt, in dem Kacheln vorgefertigter Größe auf Servern vorgehalten und bei Bedarf ausgeliefert werden. Auf Anfrage eines bestimmten Kartenbereiches, bestimmt ein Service die zur Anzeige nötigen Kacheln und sendet diese an den im Webbrowser des Nutzers laufenden Kartendienst. Der Prozess des Ladens läuft im Hintergrund und ist für den Benutzer transparent. Die Anzeige der gelieferten Kartenkacheln in Webseiten ermöglicht der zuvor beschriebene Ajax Stil. In Verbindung mit der Zoom Funktionalität lässt sich das Verfahren um die rekursive Zerlegung von Bilddaten unterschiedlicher Auflösungen erweitern. Exemplarisch wird jetzt das Quadkey Verfahren – eine Methode für die rekursive Zerlegung von zweidimensionalen (Bild)daten – beschrieben. Abbildung 3.3 zeigt ein Bild unterteilt in Kacheln quadratischer Größe mit 256 Pixel Seitenbreite. Die Karte hat eine Gesamtbreite und Höhe von 512 Pixel25 . Die Verwendung einer Binärpotenz erleichtert die rekursive Zerlegung und findet Anwendungen in den meisten Geobrowsern. Gemäß der Abbildung läuft die rekursive Zerlegung ab. Jedes Zoomlevel halbiert die Skalierung und verdoppelt die Auflösung. In Pixel bedeutet dies eine Verdoppelung jeder Kachel in Breite und Höhe. So wird zum Beispiel Kachel 2 aus Zoomlevel 1 in Zoomlevel 2 durch die 4 Kacheln 20,21,22 und 23 repräsentiert. 25 Im Falle von Karten, die nicht von sich aus quadratisch sind, werden fehlende Spalten und Reihen entsprechend aufgefüllt 48 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten Abbildung 3.3: Visualisierung des Quadkeyverfahrens (Quelle: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/bb259689.aspx) Dadurch ergibt sich eine Gesamtheit von 16 Kacheln auf Zoomlevel 2 und 64 Kacheln auf Zoomlevel 3. Allgemein lässt sich bei einer Zerlegung der Ausgangskarte in k 2 Kacheln Gleichung 3.2 für die Berechnung der Kacheln in Abhängigkeit des Zoomlevels n heranziehen. Die letztendliche Referenzierung der einzelnen Kacheln ist unterschiedlich, meist jedoch angelehnt an die Quadkeys Methode. fk : Zoomlevel → Kacheln fk (n) = k 2n , ∀n ≥ 1 (3.2) Das Laden von Bilddaten über Kacheln erlaubt eine bessere Lastverteilung auf verschiedene Kachel-Server, so dass das Flaschenhalsproblem bei hoher Beanspruchung schon bei der Anfrage minimiert wird. Außerdem können Kacheln, die einen angezeigten Bildausschnitt angrenzen im Vorfeld geladen werden, was zu einer flüssigen Interaktion mit der Karte beiträgt. Nachteilig an Kacheln ist, dass sie bereits vorgefertigt auf den Servern vorliegen, ein erneutes Rendern, je nach Detailtreue einen hohen Rechenaufwand bedeutet und so Diskrepanzen zwischen angezeigten und tatsächlich erfassten Daten entstehen können. In Anlehnung an den Web Map Service des OGC entstand durch die Arbeit der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo26 ) eine Spezifikation für einen Tile Map Service (TMS)27 . Diese Spezifikation zielt auf einen standardisierten Zugriff auf gekachelte Bilddaten über WMS ab, wurde jedoch noch nicht als Standard durch das OGC verab26 27 http://www.osgeo.org http://wiki.osgeo.org/wiki/Tile_Map_Service_Specification 49 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten schiedet. Die Referenzierung der einzelnen Kacheln erfolgt hierbei im REST Stil, so dass es möglich ist, die Kacheln als Bilddateien gemäß der Spezifikation auf einem Server zu hinterlegen und unmittelbar verwendet werden kann. Die Generierung eines solchen TMS konformen Webservices aus einer Bilddatei, erlaubt Gdal2Tiles28 , als Bestandteil der Geospatial Data Abstraction Library (GDAL) Bibliothek29 , die eine Vielzahl an geospatialen Funktionen bündelt und frei verfügbar ist. Bei der Generierung der Daten für den TMS werden auch KML Dateien für die spätere Einbindung in Software wie Google Earth oder Google Maps erstellt. Eine grafische Benutzeroberfläche zu der Bibliothek soll MapTiler30 bieten, ist jedoch derzeit noch im Entwicklungsprozess. Entsprechende Funktionalität für die Integration mit Virtual Earth bietet die Software MSR MapCruncher31 . Im Hinblick auf die Verwendung von Kartendiensten in mobilen Applikationen, spielt das zu übertragende Datenvolumen eine besondere Rolle. Aufgrund der eingeschränkten Bildschirmgröße und im Vergleich mit Computerbildschirmen geringeren Auflösung, sind Kacheln der Größe von 512 Pixel ungeeignet. Google oder Cloudmade32 bieten ihre Dienste bereits mit Kacheln von 64x64 Pixel an, als Lösung zu dieser Problematik. Dadurch wird zum einen das Kachelprinzip optimiert, die zu übertragende Datenmenge sinkt und Ladezeiten werden deutlich verkürzt. 3.5.3 Anwendungsgebiete Die Stärken der vorgestellten Kartendienste und Geobrowser liegen in der schnellen und einfachen Bereitstellung dynamischer digitaler Karten. Darüber hinaus eignen sie sich nicht für anspruchsvollere geographische Anwendungen, wie sie GISe leisten [Dangermond, 2008]. Ihr Erfolg im Web, vor allem bei Laien auf dem Gebiet der Geographie, belegt jedoch, dass eine Nachfrage nach Geoanwendungen existiert, die den Schwerpunkt gerade nicht auf GIS Funktionalität legt, sondern vielmehr die benutzerfreundliche Visualisierung präferiert. Die neue Generation der Geobrowser zeichnen sich durch intuitive Bedienbarkeit und hohe Performanz aus und unterscheiden sich so von bisherigen GIS-Viewern [Ebert/Mallinger-Hohensinn/Sykora, 2006]. Für die Verwendung in virtuellen Globen sind eine Vielzahl an Städten bereits als 3D Modelle kostenlos für Google Earth verfügbar [Kolbe, 2008]. Solche Projekte zeigen die Relevanz dieser Geobrowser für Kommunen als Präsentationsmedium für touristischen sowie wirtschaftliche Geodienste. Den Fokus liegt dort auf Informationen zu Landschaft, Gebäuden, Vegetation und dem Transportwesen [Gruber/Menard/Schachinger, 2008, S. 67-69]. Für 28 http://www.klokan.cz/projects/gdal2tiles http://www.gdal.org/ 30 http://www.maptiler.org 31 http://dev.live.com/virtualearth/mapcruncher 32 http://www.cloudmade.com 29 50 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten API Anzahl Mashups Google Maps Microsoft Virtual Earth Yahoo Geocode AOL Mapquest Mapping Mashups gesamt Mapping APIs 1549 159 122 5 178934 71 Tabelle 3.2: Mashup Applikationen mit Mapping APIs (Quelle: http://www.programmableweb.com/scorecard, 31.10.08) die Erstellung dieser 3D Modelle bieten sich kostenlose Programme, wie zum Beispiel SketchUp33 an. Die verschiedenen Kartendienstanwendungen bieten zwar ähnliche Funktionalität und setzen für die Entwicklung auf JavaScript, dennoch unterscheiden sie sich oft deutlich auf programmatischer Ebene. Differente Klassen- und Funktionsnamen und Parametertypen bewirken hohe Heterogenität. Im Hinblick auf Harmonisierung ist diese Heterogenität ein zu adressierendes Anliegen. Einen Ansatz der Vereinheitlichung bildet die Mapstraction35 API. Sie stellt eine Meta API für diverse Kartendienste dar, so dass der letztendlich eingesetzte Dienst im Entwicklungsprozess eines entsprechenden Mashups eine untergeordnete Rolle spielt. Eine Besonderheit an MapStraction stellt die zukünftige Einbindung von Daten aus dem OpenStreetMap Projekt dar. In Kombination mit Open Layers als Kartenbrowser sind Entwickler so in der Lage vollständig Open Source Produkte zu verwenden, so dass keinerlei Lizenzprobleme auftreten. Quelltext 3.11 zeigt die Verwendung der Mapstraction API. Ein Methodenaufruf auf dem Mapstraction Objekt führt die entsprechenden Funktionen auf der tatsächlichen API des verwendeten Kartenbrowsers aus, so dass diese zusätzlich eingebunden werden müssen. Den Grad der Abstraktion verdeutlicht die hinterlegte Funktion Mapstraction.swap(div,api), welche im Beispiel von Google Maps nach Yahoo! Maps umschaltet. Aktuell unterstützt Mapstraction elf verschiedene Kartendienste36 . Seit der Veröffentlichung diverser APIs, die es erlauben bestehenden Kartendiensten wie Google Maps oder ArcGIS Explorer zu erweitern, ist die Anzahl von Geo-Mashups stark gewachsen. Mashups stellen Anwendungen dar, die bestehende Anwendungen kombinieren und erweitern um vorzugsweise unter Generierung von Mehrwert neue Anwendungen zu entwickeln. Sie bilden den Großteil der Anwendungen, die auf Geodiensten basieren [AK WMS, 2006, S. 11]. Solche Mashups werden in Zukunft eine große Rolle in der Erstellung von verteilten GIS Anwendungen spielen, sowohl im Bereich privater 33 http://www.sketchup.com http://www.mapstraction.com 36 Eine aktuelle Auflistung der unterstützten APIs und den Grad der Unterstützung findet sich auf den Seiten von Mapstraction (→http://www.mapstraction.com) 35 51 3 Das Internet als Medium für die Verbreitung und Verwendung von Geodaten <!−−i n c l u d e a l l n e e d e d a p i s ( G o o g l e Maps , Yahoo ! Maps . . . −−> < s c r i p t t y p e=" t e x t / j a v a s c r i p t " s r c=" h t t p : // m a p s t r a c t i o n . com/ m a p s t r a c t i o n − j s /←m a p s t r a c t i o n . j s "></ s c r i p t> var mapstraction ; function i n i t () { m a p s t r a c t i o n = new M a p s t r a c t i o n ( ’ m a p s t r a c t i o n ’ , ’ g o o g l e ’ ) ; m a p s t r a c t i o n . add Con trol s ({ pan: true , zoom: ’ l a r g e ’ , map_type:true }) ; v a r myPoint = new L a t L o n P o i n t ( 4 8 . 0 2 5 2 5 9 , 7 . 8 3 3 9 6 ) ; m a p s t r a c t i o n . setCenterAndZoom ( myPoint , 1 5 ) ; } </ s c r i p t> </ head> <body onLoad=" i n i t ( ) ; "> <d i v i d=" m a p s t r a c t i o n " s t y l e =" p o s i t i o n : r e l a t i v e ; h e i g h t : 400 px ; w i d t h : 100%←"> </ d i v> <a h r e f="#" o n c l i c k=" m a p s t r a c t i o n . swap ( ’ m a p s t r a c t i o n ’ , ’ yahoo ’ ) ; r e t u r n ←f a l s e ; ">Swap t o Yahoo ! Maps</ a> </ body> </ h t m l> <d i v i d="map" s t y l e =" w i d t h : 400 px ; h e i g h t : 400 px ; "></ d i v> Quelltext 3.11: Beispiel für die Verwendung der Mapstraction API Anwendungen als auch als Mittel der Integration von GIS und IT Anwendungen auf Unternehmensebene [Dangermond, 2008]. Tatsächlich sind 38% der Mashups Mapping Applikationen37 , die sich wie in Tabelle 3.2 gezeigt, aufschlüsseln. 37 Dieser Wert bezieht sich auf den Webseiten von programmableweb registrierten Anwendungen (→http://www.programmableweb.com/mashups). 52 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Es existieren bereits eine Vielzahl verschiedener Anwendungen mit geografischem Bezug im Internet deren Einsatzgebiete sich von privaten Anwendungen bis hin zu Lösungen auf Unternehmensebene erstrecken [Maguire, 2008]. Dieses Kapitel reflektiert in Abschnitt 4.1 die Ergebnis einer Recherche zu Anwendungen im Geoweb, die im Rahmen der Arbeit durchgeführt wurde. Dabei geht es nicht um eine vollständige Auflistung aller Anwendungen, vielmehr wird ein systematischer Überblick verschiedener Anwendungstypen gegeben. Die vorgestellten Anwendungen dienen anschließend als Grundlage für ein entwickeltes Schema, welches Geowebanwendungen in einzelne Funktionskomponenten zerlegt. 4.1 Querschnitt durch Geowebanwendungen - Eine Bestandsaufnahme Geowebanwendungen beschreiben solche Anwendungen, die über das Internet aufgerufen werden und in einem geeigneten Webbrowser ausgeführt werden. Die Standortplanung oder das visuelle Data Mining sind schon lange in GIS vorhanden und finden vielfach Anwendung. Durch die Webkartografie und Geowebservices ist dies auch ohne aufwändiges lokales GIS erreichbar. Diese Art der Anwendungen verwenden das Web als reines Präsentations- und Kommunikationsmedium. Hierzu gehören auch Geschäftsanwendungen wie SAP ERP oder SAP CRM, die geografische Anwendungskomponenten wie die Adresskonsolidierung besitzen, der Webbrowser aber nicht als exklusives Zugriffsmittel dient. Der Schwerpunkt der im Folgenden vorgestellten Anwendungen liegt auf neuartigen Produkten und Lösungen, die gerade durch das Internet möglich und interessant sind. Da die Transformation von Anwendungen besonders im Hinblick auf ASP-Lösungen (Application Service Provider) ein hohes Potential birgt, wird der Bereich in der exemplarischen Potentialdarstellung in Abschnitt 5.1 wieder aufgegriffen. 53 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung 4.1.1 Basisdienste und Frameworks Die Wichtigkeit von Methoden der Positionsbestimmung wurde bereits in Kapitel 2 gezeigt. Auf dem Gebiet der Standortbestimmung über Funksignale hat sich das Unternehmen Skyhook Wireless1 spezialisiert. Das US amerikanische Unternehmen entwickelte das XPS System, welches als Hybridsystem die Ortung über GPS-, Wi-Fi- und Mobilfunk kombiniert. Die Genauigkeit der Postitionsbestimmung durch den Dienst liegt bei 10-20 Meter Abweichung im Außenbereich urbaner Gegenden. Nach eigenen Angaben besitzt Skyhook Wireless derzeit Kenntnis über 23 Millionen Access Points2 in den USA und 16 Millionen in Europa, die bei der Wi-Fi Positionsbestimmung abgefragt werden. Skyhook setzt neben eigenen Mitarbeitern für das Auffinden neuer Access Points auch auf die Unterstützung der Web Community. Über die Webseite3 lassen sich neue Access Points auf einer Karte verorten. So verwendet Skyhook selbst ein Mashup um den angebotenen Positionierungsdienst zu verbessern. Unter dem Namen Loki4 betreibt die Firma eine Erweiterung für Webbrowser, die es Webseiten erlauben soll, automatisch auf die Position von Benutzern zuzugreifen. Eine weitere Applikation der von Skyhook eingesetzten Technologie findet sich in einer intelligenten Speicherkarte (Eye-Fi 5 ), die Photos automatisch mit Geokoordinaten anreichert und diese sogar automatisch an Computer oder Fotodienste im Internet senden kann. Im Bereich der Positionsbestimmung über IP finden sich eine große Anzahl von Anbietern. Die Dienste werden kommerziell oder auch als freie Webservices angeboten. Als Beispiel soll der Anbieter HostIP dienen, der über einen kostenlosen Webservice die Positionsbestimmung erlaubt und das Ergebnis in Form eines GML Dokumentes zurückgibt. Quelltext 4.1 zeigt die Anfrage und einen Ausschnitt der gelieferten Daten, die aufgrund der Kodierung maschinell weiterverarbeitet werden können. Das mit EPSG4326 angegebene geografische Referenzsystem6 ist die offizielle Bezeichnung für das WGS84 Karten Datum. Eine weitere grundlegende Aufgabe beim Umgang mit georeferenziertem Material besteht im Auffinden und der anschließenden Indexierung der Daten. Als proprietäre Diensteanbieter führen Suchmaschinen das globale Mining durch und ermöglichen über entsprechende Schnittstellen das Suchen in ihrem Suchindex. Vermehrt rückt hierbei die Karte als Präsentationsmedium in den Mittelpunkt. Intelligente Suchalgorithmen führen eine Vorverarbeitung der Daten durch, um Suchergebnisse zu verbessern. Die Umwandlung von indirekten Ortsreferenzen wie Städtenamen in Geokoordinaten als Beispiel, stellt einen Weg der geografischen Vereinheitlichung von Suchanfragen dar. 1 http://skyhookwireless.com Ted Morgan, CEO skyhook im Interview 3 http://www.skyhookwireless.com/howitworks/submit_ap.php 4 http://loki.com 5 http://www.eye.fi/ 6 SRS steht für Spatial Reference System 2 54 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung h t t p : // a p i . h o s t i p . i n f o ? i p = 1 9 5 . 2 2 6 . 1 0 8 . 2 5 4 <H o s t i p> <gml:name>F r e i b u r g</ gml:name> <countryName>GERMANY</ countryName> <c o u n t r y A b b r e v>DE</ c o u n t r y A b b r e v> <i p L o c a t i o n> <g m l : P o i n t P r o p e r t y> <g m l : P o i n t srsName=" h t t p : //www . o p e n g i s . n e t / gml / s r s / e p s g . xml #4326 "> < g m l : c o o r d i n a t e s>1 6 . 2 5 , 5 0 . 9 1 6 7</ g m l : c o o r d i n a t e s> </ g m l : P o i n t> </ g m l : P o i n t P r o p e r t y> </ i p L o c a t i o n> </ H o s t i p> Quelltext 4.1: Ergebnis eine IP Lookup Anfrage an HostIP Weitere Anwendungen wie Mapufacture7 oder metacarta8 bieten Indexierungsdienste und die Organisation von Unternehmensdaten über geografische Sortierung als Softwarelösungen an. Geo Webservices für den Zugriff auf hochqualitative Geofachdaten sind der wichtigste Teil des Geowebs [Maguire, 2008]. Anbieter sind zum einen Unternehmen mit Fokus auf die geografische Erkundung und Expertisen im Bereich von GIS, wie ESRI oder TeleAtlas. Ergänzend zu diesen Anbietern sind freie Dienste weit verbreitet. So bietet beispielsweise GeoNames9 eine Bandbreite von Basisdiensten im Bezug auf Geodaten an. Aktuell offerieren Content Management Systeme wie Joomla!, Drupal oder Wordpress bereits Schnittstellen an, über die die Anwendung in Form von Plugins um Funktionalität erweitert werden kann. Im Rahmen der Entwicklung hin zum Geoweb wurden dementsprechend Plugins entwickelt, die Geofunktionen in die CMS Anwendungen einbetten. Als Beispiele unter vielen seien hier das GeoRSS Modul für Drupal, GeoPress für Wordpress, GeoRSS Extension für MediaWiki sowie der Joomla GeoVisitor genannt. Letzterer lokalisiert die Besucher einer Webseite anhand von IP Location Lookup Diensten, visualisiert diese auf einer digitalen Karte und kann als eine einfache Analysefunktion genutzt werden. 4.1.2 Nachrichtenkarten Nachrichten oder journalistischer Text an sich lassen sich inhaltlich abstrakt durch die „5W’s des Journalismus“ beschreiben. Diese sind „Wer? Was? Wo? Wann? Warum?“. Geografie im Allgemeinen enthält stets den Aspekt des „Wo?“, so dass Nachrichten 7 http.//mapufacture.com http://metacarta.com 9 http://geonames.org 8 55 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung für die Einbettung in eine Karte prädestiniert sind. Die Washington Post betreibt eine Anwendung namens TimeSpace10 für die geografische Visualisierung von Nachrichten. Abbildung 4.1 zeigt die Abbildung zu einem zufälligen Zeitpunkt. Abbildung 4.1: TimeSpace der Washington Post kombiniert Nachrichten mit geografischer Lage und zeitlichem Bezug Um eine Überfüllung der angezeigten Karte durch eine große Anzahl Icons zu entgegnen, werden in der Anwendung Nachrichten regional gebündelt und erst bei entsprechenden Zoomlevels einzelnen angezeigt. Zusätzlich zu der Platzierung der Nachrichten als Ebene auf einer digitalen Kare, berücksichtigt dieser Dienst die zeitliche Komponente und so das „wann“ als einen weiteren der „5W’s des Journalismus“. Im Vergleich mit anderen Nachrichten Mapping Anwendungen hebt sich die zeitliche Komponente deutlich ab. Sämtliche Nachrichten sind mit einem Zeitpunkt oder einer Zeitspanne versehen, in der sie gemeldet wurden oder gültig sind. Eine Zeitleiste erlaubt es dem Anwender ein Zeitfenster zu spezifizieren und so einen zeitlichen Filter auf verfügbare Meldungen zu legen. 4.1.3 Fotomapping Anwendungen, die das Geotagging von Fotos erlauben und diese entsprechend der Position kartieren finden im Internet eine weite Anwendung. Ein Beispiel hierfür unter vielen ist der Anwendung Flickr11 , eine Foto Sharing Community im Internet, welche seit August 2006 die Verortung von Bildern ermöglicht und mittlerweile mehrere Millionen mit Geotags versehene Bilder vorhält. Bereits am Tag der Einführung des 10 11 http://specials.washingtonpost.com/timespace/world/ http://www.flickr.com 56 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Dienstes wurden 1.2 Millionen Bildern eine geografische Lage zugewiesen und aktuell steigt die Anzahl der „geografischen Bilder“ um 2.6 Millionen Bilder pro Monat. Die geografische Zuordnung der Bilder erfolgt auf zwei mögliche Arten. Entweder über Drag&Drop Funktionalität auf eine Karte oder durch automatisches Extrahieren der Koordinaten aus dem Exif Header des Bilder. Abbildung 4.2 zeigt das GeoTaggen eines Bildes. Abbildung 4.2: Flickr organisiert Fotos automatisch über Geokoordinaten auf einer digitalen Karte Anstatt die Geokodierung als eine Erweiterung anzubieten, stellen andere Anwendungen und Projekte die Generierung von VGI in den Vordergrund der Anwendung. Beispiele sind das Wikimapia12 Projekt, welches nach dem Wiki Prinzip13 eine Plattform bietet, um Objekten mit geografischem Bezug Informationen zuzuweisen. Ein weiteres Projekt, das auf die Mitarbeit der Web 2.0 Gemeinde setzt ist OpenStreetMap14 . Ziel des Projektes ist es freie Geodaten anzubieten, um sich „aus der Abhängigkeit von Google und anderen“ [Drösser, 2007] zu befreien. Generiert werden die Karten durch die Zusammenführung von Beiträgen der Mitglieder in Form von annotierten GPS Routen. Anwendungen wie das OpenStreetMap erleichtert es diesen, auch als Neogeographen bezeichneten Anwendern, das Erstellen von georeferenzierenden Informationen [Turner, 2006]. 4.1.4 Auskunftsysteme und Geo-Zentrische Webseiten Zu den klassischen Aufgaben eines GIS gehört es Auskunft über geografische Fragestellungen zu geben. Unternehmen mit einer großen Anzahl an Kundenschnittstellen setzen Kartendienste als Auskunftsysteme ein. Die Deutsche Post setzt hierfür auf den Google Maps Kartendienst, um Briefkasten, Filialen und weitere Standorte zu visualisieren. Über Formulare und Drop-Down Menüs spezifiziert der Anwender die gewünschten Informationen. Der Dienst, wie er in Abbildung 4.3 gezeigt ist, berücksichtigt die eingegebene Adresse des Anwenders und zeigt zusätzlich zu den sogenannten Point of 12 http://wikimapia.org http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki 14 http://openstreetmap.org 13 57 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Abbildung 4.3: Über ein Google Maps Mashup zeigt die Deutschen Post Briefkästen, Filialen und weitere Standorte an. Interests (POIs) als textuelle Information die Luftlinienendistanz von Startpunkt zu Ziel an. Die Sortierung, Strukturierung und Präsentationen von Informationen mit dem Fokus auf geografische Lage bietet sich generell in Szenarien mit vornehmlich ortsbezogener Information an. Die Hotellerie, den Tourismus und die Immobilienbranche werden als diejenigen Marktsegmente genannt, die primär „durch das Geoweb profitieren“ [Reich, 2007] und hohe Potentiale bergen [Gruber/Menard/Schachinger, 2008, S. 67]. Die Webseite bergfex15 ist ein Portal für Wintersport Aktivitäten. Es nähert sich der Thematik einer geografischen Navigation auf Webseiten zweigleisig. So kann der Benutzer entscheiden, ob eine Karte für die Navigation eingeblendet werden soll, die nach Bedarf in Größe anpassbar ist. Auch hier werden über unterschiedliche Symbole Orte und Wintersportgebiete visuell geordnet, die zu weiterführenden Informationen leiten. Zusätzlich erleichtern statische Karten auf Übersichtseiten die geografische Zuordnung der einzelnen Zielgebiete, wie in Abbildung 4.4 abgebildet. Der Webauftritt bedient sich durchgängig Geowebtechnologien und wird dadurch intuitiv navigierbar. Der anpassbare Kartenbrowser gibt dem Benutzer die volle Kontrolle über die Art der Webseitennavigation. Durch diese individuelle Navigation hebt sich die Seite deutlich von anderen Geowebanwendungen ab. Zusätzlich zu der kartenzentrischen Oberfläche finden sich auch im Quellcode der Seite entsprechende HTML GeoTags, die es Indexierungsdiensten erlaubt eine geografische Zuordnung durchzuführen. 15 http://www.berfex.at 58 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Abbildung 4.4: Bergfex gibt dem Benutzer Entscheidungsfreiheit zwischen Karten oder HTML basierter Navigation Somit stellt die Seite keine isolierte Geowebanwendung dar, sondern setzt vielmehr auf eine globale Verfügbarkeit im Geoweb. Über das Angebot eines Geoportals hinaus, geht der Webauftritt des Tourismusverband des Bayrischen Wald16 . Parallel zu der Webseiten Version des Angebotes, steht eine Version für Google Earth bereit. Touristische Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Wandertouren aber auch Pensionen sind dort verzeichnet. Hierbei werden freie Pensionen hervorgehoben und Hyperlinks in Detailbeschreibungen führen zu Webseiten, auf denen das betrachtete Objekt direkt gebucht werden kann. 4.1.5 Navigation und Assettracking Professionell durch Unternehmen erhobene Geodaten, bieten hohe Qualität und Präzision zum Zeitpunkt der Erhebung. Sie ist jedoch durch den Betrieb eigener Fahrzeugflotten oder Satelliten mit hohen Kosten verbunden. Dem gegenüber warten Geodaten, als Bestandteil von VGI mit geringen Kosten auf. In puncto Qualität sind diese jedoch klar hinter den erstgenannten anzusiedeln. Unabhängig von der erhebenden Instanz ändern sich Geofachdaten, wie das Straßennetz laufend. Eine zunehmende globale Vernetzung und der infrastrukturelle Ausbau verschärfen die Problematik der Datenveraltung. Professionelle Geodatenerzeuger bieten bereits entsprechende Hybrid Lösungen an. Dieser Trend zeichnet sich besonders in der Auto und Fußgänger Navigation ab. Beispiele sind MapReporter 17 von Navteq oder MapInsight18 von TeleAtlas (Abbildung 4.5. Darin 16 http://www.bayerischer-wald.org/googleearth/ http://mapreporter.navteq.com/ 18 http://mapinsight.teleatlas.com 17 59 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung können Benutzer Inkonsistenzen zwischen den auf Navigationssystemenen verfügbaren Geodaten und Realität melden. TomTom integriert diese Feedback Funktionalität bereits in die Software der Endgeräte. Eingepflegte Änderungen werden dann über das Internet mit einer gemischten Datenbasis zu einem späteren Zeitpunkt synchronisiert und stehen so als Aktualisierung allen Systemnutzern global zur Verfügung. Die wesentlichen Funktionen bezüglich der Manipulation von Geoinformationen in den genannten Anwendungen sind Sperrungen hinzufügen/entfernen, POI ändern/anlegen, Straßennamen und Verkehrsrichtung ändern. Abbildung 4.5: Kartendienstanbieter setzen vermehrt auf die Integration von VGI, hier am Beispiel von Tele Atlas’ MapInsight und Nutzen so das Potential der Masse. Das kontinuierliche Synchronisieren vermeidet veraltete Daten und nutzt effektiv die Vorteile von VGI, nämlich die hohe Manpower der generierenden Gruppe und die kollektive Präsenz, um die angebotenen Kartendaten zu präzisieren. Diese Art der Anwendung verdeutlicht die starke Motivation für die Integration der Anwender und den Trend zu „community-integrated GIS“ oder „Participatory GIS (PGIS)“ [Rouse/Bergeron/ Harris, 2007, S. 154]. Die logistische Koordination von Außendienstarbeitern oder einer Fahrzeugflotte, sowie die Verfolgung von Gütern sind weitere klassische Anwendungtypen im GIS Bereich. Durch Geowebanwendungen entfällt die Notwendigkeit einer lokalen Installation und unterstützt die Reduktion von Kosten. Vollständig webbasierte Anwendungen sind durch digitale Kartendienste in Rich Internet Applications (RIAs) möglich geworden. Einen solchen Dienst für das Flottenmanagement bietet Mecomo19 an. Die in Abbildung 4.6 gezeigte Anwendung FLEET Web unterstützt die GPS- und Handyortung. Neben allgemeinen Werkzeugen wie Reporting mit Standortdaten und 19 http://www.mecomo.de/ 60 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Abbildung 4.6: Mecomo bietet über die Anwendung FLEET Web ein vollständig webbasiertes System für das Flottenmanagement an. weiteren Parametern, einer Benutzerverwaltung und Workflowmanagement bietet die Anwendung Gruppenortungen, Routenvisualisierung und Geofencing20 an. Die Anwendung erlaubt den Zugriff auf unterschiedliche digitale Karten für die Visualisierung der Geofunktionalitäten. 4.1.6 Analyse, Marketing und Werbung Demographische Information in Verbindung mit realer Position liefert Informationen, die eine Typisierung und Kategorisierung erlauben. Diese Informationen erlauben Unternehmen Kundenprofile zu erstellen, so dass die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden greifbarer werden. Das Wissen über potentielle oder vorhandene Kunden erlaubt eine zielgerichtete Marketing Aktivität mit verbesserten Ergebnissen gegenüber einer unspezifischen Marketing Kampagne. Die Kundenbindung im Internet ist durch geringe Homing-Kosten geringer als an realen Standorten, so dass gerade dort gezielte Maßnahmen Unternehmen zu Vorteilen verhelfen können. Im Internet stellt die Webseite die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden dar und die Verweildauer21 auf Webseiten ist daher von besonderer Bedeutung. Quova22 legt den Schwerpunkt ihres Produktportfolio auf Geoinformationen über Be20 Das Geofencing beschreibt eine Überwachungsmethode für sich bewegende Objekte. Hierzu wird ein Gebiet definiert, in welchem sich das geortete Objekt frei bewegen darf. Überschreitet es die Grenzen (Geofence) des Gebietes, erfolgt eine Alarmierung des überwachenden Systems. 21 Laut laufender Analysen von nielson beläuft sich die durchschnittliche Verweildauer in den Monaten August und September 2008 auf 49 beziehungsweise 48 Sekunden. (Quelle: http://www.nielsen-online.com/resources.jsp?section=pr_netv&nav=1) 22 http://quova.com 61 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung sucher von Webseiten und bietet darauf basierend eine breite Produktpalette an. Gesammelte Informationen können für Betrugsprävention, Zugangsregulierung aufgrund vorherrschender Rechtslagen und Marketing Aktivitäten wie die Einblendung von ortsbezogener Werbung herangezogen werden. Die Betrugsprävention über Geolokalisierung ist besonders für finanzielle Transaktionen im Rahmen des E-Business eine aufstrebende Disziplin um im Vorfeld verdächtige oder auffällige Aktivitäten zu erkennen. Abbildung 4.7: Geowebanwendung als Mittel des Marketings auf der Webseite von Coca Cola Dass Werkzeuge des Geowebs im Bereich des Marketing nicht nur als Analysemittel, sondern auch Präsentationsmittel eingesetzt werden können, zeigt eine Kampagne der Firma Coca-Cola. Im Rahmen einer vorweihnachtlichen webbasierten Kampagne bildete ein digitaler Kartendienst den Präsentationsrahmen. In einem Google Maps Mashup konnten Besucher der Webseite ihr Haus auf einer Weltkarte mit Lichtern schmücken. Erreicht wurde damit eine erhöhte Verweildauer und dadurch eine bewusstere Wahrnehmung der Marke selbst. Diese Anwendung zeigt deutlich die vielfältige Anwendungsbandbreite von digitalen Karten mit unterschiedlichen Intentionen und verfolgten Zielen. Abbildung 4.7 zeigt die Webseite der Werbekampagne. Abbildung 4.8: Lat49 blendet Werbung in Kartendiensten in Abhängigkeit von Zoomlevel und Bereich an. Hier am Beispiel Google Maps 62 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Ein typisches Anwendungsszenario für ortsgebunde Werbung ist die Einblendung von Werbebannern basierend auf der aktuellen Position eines Benutzers [Kölmel/Alexakis, 2002] oder begleitend dargestellt als Ergebnis einer Suchanfrage. Hierbei wird anhand von Suchtermen und über Ortungsmethoden die Zielposition bestimmt und entsprechende Werbung eingeblendet. Google AdWords oder AdMob als Plattform für das mobile Advertisement setzen diese Techniken ein. Einen anderen Weg der ortsbezogenen Werbung verfolgt Lat4923 . Anstatt den Fokus auf Aufenthaltsort des Anwenders zu legen, dient das Interesse an einer Gegend als Grundlage für eingeblendete Werbung. Der in Abbildung 4.8 gezeigte Dienst betreibt ein neues Werbemodell, welches Lat49 als Mapvertisement bezeichnet und Werbepartnern erlaubt, Sektionen auf einer Karte zu bewerben. Die Schaltung der Werbung hängt ab von Zoomlevel und angezeigtem Kartenausschnitt und wird technisch als Overlay direkt auf der Karte realisiert. Der Dienst integriert sich in die gängigen freien Kartendienste im Internet. 4.1.7 Mobile Applikationen und Location Based Services LBS Eine LBS Anwendung besteht aus einem CMS, welches in der Lage ist Daten mit Ortsbezug zu verwalten, einem Endgerät mit entsprechender Ausrüstung für die Positionsbestimmung, einer Netzwerkverbindung um auf den Dienst zuzugreifen und einer Benutzeroberfläche, die die benötigten Interaktionselemente stellt und Anwendungsdaten anzeigt. LBS entfalten erst in Verbindung mit mobilen Geräten ihr wahres Potential, da dort die geografische Lage als dynamische Information von zentraler Bedeutung ist und Wissen nicht mehr nur in-time sondern auch in-place abrufbar ist. Dieser Abschnitt stellt verschiedene Anwendungen vor, die das Gerüst eines LBS verwenden. Abbildung 4.9: Wikitude überlagert das Kamerabild eines Smartphone mit georeferenzierten Informationen Die Relevanz von VGI für Unternehmen zeigten die Beispiele zu Navigationssystemen. 23 http://www.lat49.com 63 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung In den vorgestellten Anwendungen unterliegen die Daten letztendlich der Kontrolle des Anbieters und die Interaktion mit den Anwendern hat eine korrigierende Funktion. Die mobile Applikation Wikitude AR Travel Guide setzt im Kontrast dazu vollständig auf VGI als Datenquelle. Wikitude verwendet Daten aus frei verfügbaren Sammlungen von georeferenzierten Daten wie Wikipedia, Wikimap oder Panoramio, um Informationen zu geografischen Lagen zu aggregieren. Die Anwendung überlagert diese Daten anschließend mit dem Echzeitkamerabild des mobilen Endgerätes. Neben der Position, die über GPS oder andere Methoden bestimmt wird, ist auch der Neigungswinkel, wie die Ausrichtung in Himmelsrichtung des Gerätes ein Parameter, der bei der Ausführung des Dienstes einfließt und die angezeigten Informationen filtert. Die Anwendung wurde für das Google G1 Smartphone entwickelt, welches die genannten Sensoren zur Verfügung stellt. Eine Momentaufnahme dieser Augmented Reality (AR) Anwendung, also die virtuellen Verknüpfung von Echtzeit(bild)daten mit Informationen, zeigt Abbildung 4.9. Das Printmagazin Gala Style listet und bespricht Mode und Trendprodukte verschiedener Hersteller. Über die Anwendung Gala Style Locator werden diese redaktionellen Daten des Printmagazins mit digitalen Inhalten verbunden. Die für das iPhone entwickelte Anwendung stellt die in dem Magazin beworbenen Produkte in einen ortsbezogenen Kontext. Sortiert nach Marke oder Produkttyp erhält der Anwender zu jedem Artikel eine Beschreibung und zusätzlich eine Liste von Vertriebspartnern, die das Produkt anbieten. Die Anwendung berechnet den nächstgelegenen Laden und zeigt den Standorte auf einer Karte an. Bei Bedarf unterstützt eine Routingfunktion die Navigation dorthin. Auch Übersichtskarten von verzeichneten Shops einer Marke sind über den Dienst abrufbar. Findet der Dienst keinen lokalen Laden, bietet er ausweichend Onlineshops an, die das Produkt führen. Der in Abbildung 4.10 gezeigte mobile Dienst ist derzeit für 20 Großstädte verfügbar und soll dort Kunden beim Shopping unterstützen. Abbildung 4.10: Gala Style Locator lokalisiert Konsumgüter und dient als persönlicher virtueller Einkaufsführer Soziale Netzwerk sind zentraler Bestandteil des Web 2.0 um in einem virtuellen Netzwerk soziale Kontakte zu pflegen. Location Based Social Networks (LBSNs) erweitern 64 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung diese Netzwerke und projizieren das virtuelle Netzwerk auf die Realität. Eine Vielzahl von Mehrwertdiensten, wie das Auffinden von Bekannten in der unmittelbaren Umgebung, oder die Planung von Verabredungen, aber auch zusätzliche LBS als Bestandteil sind Beispiele der Anwendung. Eine solche Community stellt Qiro dar. Der Telekomdienst erlaubt die Selbstlokalisation, hilft nahe Freunde (Buddies) zu finden und mit Ihnen zu kommunizieren und integriert verschiedene LBS und POI Dienste in sein Anwendungsportfolio. Hierzu gehören unter anderem virtuelle Städtetouren als Location Based Audio Guides, das Auffinden von Geldautomaten, Kinos und Restaurants oder der Fahrradmietdienst der Deutschen Bahn Call-a-Bike24 . Zum Schutz der Privatsphäre erlaubt es der Dienst die Sichtbarkeit des derzeitigen Aufenthaltsortes Freunden vorzuenthalten oder gänzlich zu verbergen. Der Anwender kann ortsbezogene Bookmarks erstellen, Informationen zu Plätzen hinzufügen und diese dem Kollektiv im Netzwerk preiszugeben. LBSNs erfreuen sich großer Beliebtheit und entsprechend lang ist die Liste solcher Plattformen. 4.1.8 Content Dynamisierung über Location Tracking Die Inhalte von Webseiten werden zunehmend dynamischer und personalisierbar. Wissen über die geografische Position eines Anwenders lässt sich nicht nur für ein effizienteres Werben sondern auch für die Aufwertung von Dienstleistungen im Web heranziehen, da sie den Parameter der geografischen Lage respektieren. Eine Umsetzung für dieses Location Based Websurfing bietet Eventful25 . Die Webseite informiert über Kulturveranstaltungen, Konzerte und weitere Events. Der Dienst verwendet die Schnittstelle zu der zuvor vorgestellten Browsererweiterung Loki um auf die Position eines Besuchers zuzugreifen. Die Inhalte der Webseite und angezeigten Informationen werden ohne weitere Benutzerinteraktion an den Standort des Anwenders angepasst (vgl. Abbildung 4.11). Versagt der Dienst und ermittelt inkorrekte Daten, so besteht weiterhin die Option der händischen Selektion der gewünschten Stadt über eine Auswahlliste. Auf den Einsatz von digitalen Karten als zentrales Werkzeug bei der Präsentation einer Schnittstelle zu einem leistungsstarken GIS setzt die Anwendung „In My Backyard“26 . Die Webseite bietet für die USA eine Anwendung, mit der der Nutzen und die Potenziale eines lokalen Solar- oder Windkraftwerkinstallation berechnet werden können. Der Dienst verwendet ein spartanisches, jedoch ausreichendes Interaktionsinterface, bestehend aus einem Kartenbrowser, einem textuellen Formular und einem Dienst für Berechnungen. Hierbei dient der Kartenbrowser als Leinwand um Umrisse des Areals, 24 http://www.callabike.de http://www.eventful.com 26 http://mercator.nrel.gov/imby/ 25 65 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Abbildung 4.11: Eventful passt die Inhalte der Webseite dynamisch an den Standort des Users an. auf dem eine Installation vorgenommen werden soll, zu zeichnen. Den möglichen Parametern zufolge ist es anzunehmen, dass ein leistungsstarkes GIS, welches über die entsprechenden Geofachdaten verfügt für die Berechnung herangezogen wird. Die Verwendung der Karte als Zeichenbrett erleichtert zum einem dem Benutzer die Bemaßung genau anzugeben, zum anderen sind gleichzeitig durch die Kenntnis der genauen Lage der Fläche dienstseitig genauere Berechnungen möglich. Weiter wird dem Benutzer die händische Bemessung der verfügbaren Fläche abgenommen und erleichtert so den Einstieg in den Berechnungsprozess. Derzeit handelt es sich bei diesem Projekt um ein reines Informationssystem ohne angebundenes Vertriebsmodell. Abbildung 4.12 zeigt die Webseite des Dienstes. Die Vorzüge der Anwendung liegen darin, dass ein Benutzer bei der Eingabe bereits eine Vielzahl nötiger Informationen preisgibt. Weiterhin können Geofachdaten über Bodenbeschaffenheit oder Witterungsbedingungen, die bei der Konstruktionsplanung berücksichtigt werden müssen, bereits im Vorfeld in den Prozess einbezogen werden um frühzeitig Fehlplanungen und Probleme zu erkennen und entsprechende handeln zu können. 4.1.9 Präsentation und Visualisierung Eine Kerndisziplin von GIS stellt die visuelle Aufbereitung von raumbezogenen Informationen dar und unterstützt so Führungspersonal in bei der Strategieentwicklung in Form einer „Multi-kriterielle Entscheidungsunterstützung“ [Voss, 2005, S. 278]. Ein Vorteil der Visualisierung geografischer Kontextinformation liegt darin, dass relevante Informationen effizienter erschlossen und Alternativen schneller entwickelt werden können [Scharl (2007, S. 4), Voss (2005, S. 278)]. Mit der allgemeinen Verwendung der digitalen Kartografie im Internet ist so diese Mehrwertgenerierung auch für private 66 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Abbildung 4.12: Die Anwendung „In My Backyard“ ermöglicht es freie Flächen für den Aufbau von Solar- und Windkraftanlagen auf der Karte einzuzeichnen und darauf basierende Produktionsschätzungen berechnen zu lassen. Anwender in verschiedenen Situation erreichbar. Verschiedene Anbieter nutzen bereits diese Mittel um ihren Kunden und Interessenten Informationen aufgewertet zu präsentieren. Abbildung 4.13: Ryanair visualisiert die Flugrouten auf einer Karte in Abhängigkeit eines ausgewählten Startflughafens Die Fluggesellschaft Ryan Air Route Map27 setzt eine digitale Karte ein, um Flugrouten und Verbindungen zu visualisieren. Ein zuvor ausgewählter Flughafen zeigt sämtliche Verbindungen zu anderen Flughäfen über Verbindungslinien an und blendet übrige Teile der Karte für eine bessere Lesbarkeit der Informationen ab. Der Doppelklick auf 27 http://www.ryanair.com/ 67 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung einen Flughafen führt zu weiterführenden lokalen Informationen auf einer neuen Seite. Die Art und Weise der Darstellung über eine Karte hat deutlich Vorteile gegenüber einer tabellarischen Darstellung, da zum einen die Übersichtlichkeit erhöht wird und die Lage der Flugziele implizit vermittelt wird. Abbildung 4.13 zeigt die Anwendung bei Visualisierung von Flügen ab Düsseldorf. Abbildung 4.14: Der Dienstanbieter Snoovel kombiniert 3D Ansichten in Google Earth mit HTML Inhalten Eine weiteres Visualisierungsfeld ist die 3D Modellierung von Gebäuden zum Beispiel für die Anzeige in Google Earth. Verschiedene Städte wie Hamburg oder Stuttgart sind bereits zu großen Teilen kostenlos im Internet verfügbar. 3D Modelle von Gebäuden und Arealen stellen für die Immobilienbranche eine neue Art der Produktpräsentation dar, so dass Interessenten die Möglichkeit gegeben wird Objekte im Vorfeld zu betrachten und bewusster zu selektieren. Da besonders bei neueren Gebäuden im Zuge der Planung des Bauvorhabens Grundrisse und teilweise 3D Modelle für eine Stadtbildanalyse entstehen, ist eine Transformation mit entsprechend verringertem Aufwand erreichbar. Gerade im Bereich der Unternehmenspräsentation unterstützen 3D Modelle und virtuelle Rundflüge die Nachhaltigkeit. Das Unternehmen Snoovel28 kombiniert klassische HTML Inhalte mit 3D Modellen und geografischen Inhalten. Zum Einsatz kommt Google Earth eingebettet über das Browser Plug-In, das die Einbettung des Geobrowsers in eine Webseite erlaubt. In Abhängigkeit der angezeigten Webinhalte ändert sich auch der in Google Earth angezeigte Bereich. Die Kombination von virtuellen Globen eingebettet in eine Webseite, mit umgebenden Textinformation als multimediales Produkt soll vor allem Unternehmenspräsenzen im Internet aufwerten. Abbildung 4.14 zeigt eine solche Multimedia Präsentation. 28 http://www.snoovel.de 68 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung 4.2 Bestandteile von Geowebanwendungen - Eine Zerlegung Die im vorherigen Abschnitt 4.1 vorgestellten Anwendungen wurden thematisch gruppiert vorgestellt. Innerhalb dieser Gruppen unterscheiden die einzelnen Anwendungen mitunter stark in Anwendungszweck und eingesetzten Instrumenten, so dass über die Thematik hinaus keine tatsächliche Sortierung erreicht wurde. Unabhängig von der themenorientierten Gruppierung weisen alle vorgestellten Geowebanwendungen eine Reihe identischer Strukturen wie Geobrowser oder Geodienste, sowie klassische Webinhalte wie statische Texte, Bilder und Formulare auf. Dieser Abschnitt stellt ein Zerlegungsschema vor, mit Hilfe dessen Geowebanwendungen unabhängig von Thematik in einzelne Module unterteilt werden können. Das Ziel ist es darüber Geowebanwendungen klassifizieren und ordnen zu können. Bei dieser Zerlegung liegt der Fokus zum einen zwar auf der Abstrahierung von technischen Aspekten, zum anderen sollen einzelne Module jedoch spezifisch genug sein, um eine klar erkennbare Aufgabe bzw. Kerndienst aufzuweisen. Für die Implementierung von Webanwendungen ist die 3-Schichten-Architektur weit verbreitet [Goodyear, 1999]. Die Architektur unterscheidet zwischen einer Präsentationschicht als visuelle Schnittstelle auf dem Client, einer Logikschicht, die Benutzereingaben verarbeitet und den Programmfluss steuert, sowie der Datenschicht als Quelle darzustellender Anwendungsdaten. Für die Zerlegung von Geowebanwendungen in einzelne Bestandteile ist diese Darstellung geeignet und sogar gefordert, da im Geoweb Schnittstellen auf allen drei Ebenen vorhanden sind [GDI-DE, 2008, S. 27]. Neben der geografischen Kodierung von Webinhalten stellt die aktuelle Position eines Anwenders eine notwendige Information für Geowebanwendungen dar [Mitchell, 2008, S. 13]. Besonders bei ortsbezogenen Diensten wie beispielsweise LBS ist dies sofort erkennbar. Hierfür sind neben dem Internet als globales Kommunikationsnetz an sich weitere Infrastrukturkomponenten für die genannte Positionsbestimmung oder Sensoren für eine Datenakquise nötig. Die 3-Schichten-Architektur wird daher für die weitere Besprechung zusätzlich vertikal in Infrastruktur und Anwendung unterteilt. Das Zerlegungsschema zeigt Abbildung 4.15 und wird im Folgenden beschrieben und erläutert. Ein Großteil der Literatur zu der Geowebbewegung ist englischsprachig und auch in deutschsprachigen Beiträgen werden häufig englische Begriffe verwendet. Das Schema entstand aus einer Kombination von Analyse vorhandener Literatur und der Untersuchung von Geowebanwendungen. Um die thematische Zuordnung der Module des Schemas mit Literaturbeiträgen zu vereinfachen, verwendet auch das Schema englische Begriffe. 69 Präsentation/Client 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Geographic Hypermedia Position Determination Geographic Web Content User Interface Map Toolset Webbrowser Data Input Virtual Globe Viewer Web Content Geocontent Provider Raw Geodata Exchange Location Broker Spatial Data Formats Spatial Querying Location Estimation Common Geo Toolset Data Transport Logik/Web Map Browser Provider Daten/Server Webapplication Toolset Spatial Services Location Management Geodata Services X Server Utility Services Spatial Storage Systems Mapdata Services Webanwendung Technisch/Infrastruktur Abbildung 4.15: Komponenten von Geowebanwendungen im Querschnitt dargestellt anhand einer 3-Schichten Architektur und zusätzlicher Trennung von Webanwendungsund Infrastrukturkontext 4.2.1 Komponentensicht: Webanwendung Für das Design von Geowebanwendungen untergliedern Tsou/M-Curran (2008) diese in aufeinander aufbauende Komponenten. Die Klassifikation setzt auf ein Vorhandensein einer grafischen Benutzerschnittstelle (Surface). Dieser Konvention schließt auch die im Folgenden vorgestellte Komponentensicht an, so dass eine Anwendung deshalb stets Bestandteile aus allen Schichten aufweisen muss. Dienste wie Geowebservices, die auf lediglich einer Ebene zu finden sind, können daher nicht als eigenständige Anwendungen verstanden werden. Webanwendung: Präsentationsschicht Die Präsentationschicht bildet die Schnittstelle zwischen System und Benutzer. Auf dieser Ebene sind folgende Dienste anzusiedeln (GDI-DE (2008, S. 59), Maguire (2008), 70 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Zipf (2005, S. 225), NSDT (2008, S. 9), Bychowski et al. (2008)): • Anzeige von Geofachdaten als Überlagerung auf Geodaten • Visualisierung von Karten (Geodaten) • Steuerung von Layern und Anzeige von Legendeninformationen • Die Navigation in digitalen Karten durch Zoom und Pan entweder implizit über Maus- und Tastatureingaben oder über eingeblendete Bedienelemente als Bestandteil eines Geobrowser Gerüsts. Additiv zu der „geo“ orientierten Ansicht sind HTML Elemente und weitere in einem Webbrowser darstellbare Daten einzugliedern. Unter Berücksichtigung der genannten Anforderungen kristallisieren sich die in dem Schema dargestellten Komponenten heraus, die nun inhaltlich erläutert werden. Web Content Webseiten bestehen aus Texten, Bildern und andere Multimedia Daten, die über HTML/Cascading Style Sheets (CSS), Flash und sonstige Elemente und Spezifikationen strukturiert, visualisiert und verknüpft werden. Die Komponente Web Content umfasst diese statischen Inhalte, die für den geografischen Teil der Anwendung keinen unmittelbaren Nutzen haben, jedoch als Bestandteile der Anwendung zu zählen sind. Data Input Voraussetung für eine Benutzerinteraktion sind Schnittstellen, die es erlauben textuelle Daten einzugeben oder anderweitig Informationen zu übermitteln. In Webanwendungen bieten Eingabemasken diese Funktionalität über Textfelder, Auswahllisten oder Checkboxen an. Auch Mausereignisse, wie das „Klicken“ auf einen bestimmten Bereich stellt eine Form der Informationspropagation dar. Dieses Modul liefert die nötigen Elemente für eine Kommunikation von Eingaben über Schnittstellen. Map Toolset Ein Großteil der Geowebanwendungen setzt digitale Karten in jeglicher Form ein, um geografisch referenzierte Daten zu präsentieren. In dieser Komponente sind visuelle Elemente zu finden, die die Darstellung von Karten/Globen ermöglichen. Canvas Presentation Bei der Anzeige von Kartendaten können verschiedene Ansätze verfolgt werden. Diese reichen von der Präsentation als Bild, beispielsweise unter Verwendung eines WMS Dienstes hin zu Kartenbrowsern und virtuellen Globen eingebettet in den Webbrowser. Die Wahl der Präsentation ist eng mit dem Einsatzzweck verknüpft und hängt auch von Designaspekten ab. Die verschiedenen Lösungen subsumiert diese Gruppe. 71 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Map Data Digitale Karten, die in einer Geowebanwendung die Funktion von Geobasisdaten einnehmen, bilden die Grundlage für eine visuelle geografische Präsentation von georeferenzierenden Daten, weisen darüber hinaus keine weitere semantische Funktionalität auf. Solche Daten repräsentiert diese Gruppe. Structural Element Symbole, Linien und weitere Elemente, die keine semantische Nutzinformationen enthalten, jedoch für die Strukturierung geografisch referenziert eingesetzt werden, umfasst diese Gruppe. Im Hinblick auf den „geo“ Anteil der Anwendung haben diese Daten unterstützenden Charakter. Navigation Allen Kartendiensten und Geobrowsern gemein ist die logische und strukturierte Gruppierung der Steuerelemente innerhalb der Karte. Die Platzierung auf der Leinwand hat den Vorteil, dass sie schneller als Werkzeug der Interaktion erkannt werden, da sie als Begrenzung die Aufmerksamkeit bündelt [Räber/Jenny, 2003, S. 61]. Die Navigation in einem Kartendienst ist ein Schlüssel für die intuitive Bedienbarkeit, da es sich bei den Benutzern nicht um GIS Experten handelt [Tsou/M-Curran, 2008, S. 303]. Zu bewerkstelligen sind die grundlegenden Funktionen des Zoomens in den Kartendaten und des Verschiebens des angezeigten Bereiches. Virtuelle Globen erweitern die Liste der Funktionen entsprechend um die die Möglichkeit zur räumlichen Navigation. Darüber hinaus bilden Elemente für das Umschalten von Layern und weiteren speziell kartenspezifischen Funktionen die Bestandteile der Navigation Gruppe. Auch externe Navigationselemente, die über Schnittstellen der Kartenanwendung die Navigation steuern, sind Bestandteil dieses Gruppe. Geographic Hypermedia Das Modul Geographic Hypermedia subsumiert die verschie- denen Medienformate, die geografische Informationen enthalten und anhand dieser referenziert werden. Die in Abschnitt 3.2 vorgestellten Formate sind Beispiele für Bestandteile des Moduls. Gemeinsamer Parameter dieser Formate ist die geografische Referenz, so dass Elemente dieses Moduls eine Geowebanwendung zusammenhalten. Geographic Web Content Zusätzlich zu Elementen, die in einem geografisch referenzierendem Format vorliegen, enthalten Geowebanwendungen Daten mit einer Georeferenz auf semantischer Ebene. Eine solche ist beispielsweise bei Zusatzinformationen zu einer Georeferenz in Google Maps gegeben. Die Daten dieses Moduls sind nicht geografisch referenziert, semantisch besteht jedoch eine indirekte Referenz, so dass eine Abgrenzung zu Bestandteilen des Geographic Hypermedia Moduls besteht. Das Vorhandensein einer impliziten Georeferenz, erlaubt jedoch die Transformation in ein entsprechendes Format mit Georeferenz. Diese Tatsache zeigt deutlich die Disjunktheit dieses Moduls mit dem Modul Web Content. 72 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Webanwendung: Logikschicht Auf der Logikschicht wird die Anwendung gesteuert und der Programmfluss koordiniert. Dadurch liegt der Fokus auf Bausteinen, die komplexe Funktionalität anbieten und gegebenenfalls über Dienstschnittstellen zur Verfügung gestellt werden. Webapplication Toolset Eine Webanwendung verwendet Fremdanwendungen, Frameworks und Bibliotheken für verschiedene Aufgaben. Zu nennen sind Dienste für die Administration von Webseiten, Anbieter von Webinhalten, Dienste für die Bereitstellung von Webangeboten auf verschiedenen Plattformen und auch klientenseitige Scriptsprachen wie JavaScript. Die Komponente Webapplication Toolset fasst diese Dienste zusammen und abstrahiert sehr stark von dem eigentlichen Inhalt. Ansätze für eine granulare Unterteilung wurden bereits vielfach an anderen Stelle vorgestellt und sind daher nicht Bestandteil dieser Arbeit (vgl. Bauer (2008), und andere). Im Wesentlichen liefert eine solche Komponente ein Grundgerüst für eine Webapplikation, die um geografische Komponenten erweitert werden kann. Common Geo Toolset Das Common Geo Toolset umfasst verschiedene Dienste mit geografischer Funktionalität. Diese Dienste bilden das wichtige Bindeglied zwischen Informationen auf semantischer Ebene wie Ortsbezeichnungen und geografischen Informationen, in maschinenlesbarer Form. Weiterhin vereinfachen sie den Umgang mit geografischen Informationen in unterschiedlichen Systemen und Informationskanälen. Im Folgenden werden eine Auswahl solcher Geodienste vorgestellt. Sie bilden die Basis für die Entwicklung für Anwendungen mit Geo-Fokus [GDI-DE, 2008, S. 38–45; GDI-DE, 2008, S. 59; Maguire, 2008; Zipf, 2005, S. 225; Kraak/Ormeling, 2003, S. 8f; Bychowski et al., 2008; Yeung/Hall, 2007, S. 495; eigene Darstellung]: Gazetteer : Eine Georeferenzierung über konkrete Koordinaten stellt eine Voraussetzung für Eindeutigkeit dar, so dass Methoden für die Umwandlung einer indirekten Georeferenzierung in eine konkrete in Form von Koordinaten einer geodätischen Systems notwendig sind. Das Mapping einer Adresse oder eines Ortes mit Eigennamen wie „Freiburger Münster“ in Geokoordinaten sind zwei Szenarien, bei denen eine Gazetteerdienst eingesetzt wird. GeoNames29 hält eine umfassende Datenbank mit mehreren Millionen Einträgen und ist über Webservices angefragt werden. Auch Kartendienste wie Google Maps oder der Bund30 oder andere kostenpflichtige Anbieter bieten diese Funktionalität an. Die Anforderungen an einen Gazetteerdienst sind Bestandteil der ISO 1900er Serie. 29 30 http.//geonames.org http://www.do-geodaten.nrw.de/gazetteer_service/gazetteer_service.htm 73 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung (Reverse) Geocoding : Geocoding bezeichnet die Überführung einer Adresse in geografischen Koordinaten und bildet den grundlegenden Dienst für die Generierung von georeferenzierten Daten. Reverse Geocoding kehrt dieses Prozess um. So kann ein Reverse Geocoding Dienst beispielsweise die Postleitzahl zu bestimmten Geokoordinaten berechnen. Das bereits zuvor benannte GeoNames bietet auch hier verschiedene Webservices an. Geo Information Extraction : Das Extrahieren von geografisch referenzierenden Daten aus semistrukturierten Rohdaten ist eine komplexe Aufgabe. Vor allem die Überführung von impliziten geografischen Informationen in explizite erfordert intelligente Algorithmen und Strategien. Eine Reihe Anbieter haben sich auf die Umsetzung dieser Prozesse spezialisiert. Die Anwendungspalette erstreckt sich von der Transformation eines RSS Feed in ein GeoRSS Dokument hin zu der vollständigen Indexierung großer Datenbestände. Der bereits mehrfach genannte Anbieter GeoNames bietet auch auf diesem Gebiet Dienste an, die sich jedoch auf das ad-hoc Umwandeln beziehen. Dem entgegen übernimmt Metacarta31 die geografische Verwaltung und Indexierung von Datenbeständen und baut einen durchsuchbaren geografischen Index auf. Dienste wie die vorgestellten, unterscheiden sich in Mächtigkeit, weisen aber den für Dienste dieser Komponente nötigen gemeinsamen Zweck der Geoinformationsextraktion auf. Format Transformation : GML als Kodierungsformat der OGC Geo Webservices, KML als de facto-Webstandard für die Modellierung spatialer Objekte oder GeoRSS als geografisches Nachrichtenformat basieren auf XML und sind somit maschinenlesbar. Mit Hilfe von Transformationsvorschriften können diese Formate ineinander überführt werden. Aufgrund unterschiedlichem Detailgrad der einzelnen Formate gehen bei diesem Prozess Informationen verloren. Die Ursache hierfür liegt im Anwendungszweck der Formate und ist gewollt. Unterschiedliche freie und kommerzielle Dienste sind im Internet als Webservices oder auch als Anwendungsbibliotheken verfügbar, die bei der Service Entwicklung Anwendung finden. Geotransformation : Zwar verwendet ein Großteil der gängigen Kartendienste die UTM Projektion mit dem WGS84 Kartendatum, jedoch liegen gerade die von behördlicher Seite erhobenen Geodaten und Geofachdaten in unterschiedlichen Referenzsystemen vor. Diese Datensätze korrekt ineinander zu überführen, schafft die nötige Kompatibilität und die Basis für einen Medienbruch freien Einsatz von Geodaten [NSDT, 2008, S. 10]. Aufgrund der mathematischen Transformation erfolgen keine Qualitätseinbußen im Transformationsprozess. Entscheidend ist die Präzision der Geodaten und der geografischen Kodierungsparameter, wie etwa das Kartendatum. Webmap Retrieval : Vorherige Abschnitte stellten Verfahren und Techniken für die Auslieferung von digitalen Karten vor. Statische Karten über den WMS der OGC 31 http://www.metacarta.com 74 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Spezifikationsreihe oder proprietäre Lösungen von Google und Yahoo, sowie weitere wie der freie Entwurf für die gekachelte Auslieferung über REST konforme URL zeigen die Diversität dieses Komponente. Letztendlich kann diese Komponente eingesetzt werden um auf digitales Kartenmaterial zuzugreifen. Somit stellt sie einen Schlüsseldienst dar, insbesondere aufgrund der Verwendung in jedem Kartendienst. Corridor Search : Eine Corridor Search beschreibt eine Blindsuche nach Informationen zu einem bestimmten Ort. Spezifiziert durch in Geokoordinaten überführbare Eingabewerte liefert der Dienst sämtliche ihm verfügbare relevante Informationen. Inhaltlich kommt der Corridor Search Dienst einer Suchmaschine gleich. Point of Interest Scan : Eine Spezialform der Corridor Search stellt der POI Scan dar. Hierbei liegt die Beschränkung auf einem Thema von Interesse [Freckmann, 2001]. Ein häufig verwendetes Beispiel ist die Suche nach Tankstellen in einer Region. Der POI Scan bildet zusammen mit der Positionsbestimmung die Kerndienste von LBSs. Routing : Routing Dienste erlauben die Beantwortung der Frage „Wie komme ich von A nach B?“ [Kraak/Ormeling, 2003, S. 8f; Freckmann, 2001]. Hierfür wird ein optimaler Pfad zwischen einem Start- und einem Endpunkt in unterschiedlich komplexen Szenarios berechnet. Während im grundlegenden Fall keine weiteren Bedingungen vorherrschen, berücksichtigen fortgeschrittene Routingdienste Einschränkungen bei der Wegberechnung. Die Restriktion auf bestimmte Straßentypen, die Beschränkung auf öffentliche Verkehrsmittel, aber auch zeitliche Angaben sind Beispiele für Routingconstraints. Eine spezielle Klasse der Routingdienste ist in der Lage den optimalen Pfad dynamisch und kontinuierlich zu berechnen. Dies erlaubt es auf Echtzeitfaktoren wie Staus, Umweltbedingungen und andere Ereignisse zu reagieren. Spatial Querying Geo Webservices, die über das Geo Common Toolset hinaus gehen, gehören zu dieser Komponenten. Meistens sind das spezielle Dienste, die für bestimmte Anwendungen implementiert werden und kein allgemeines Interesse daran besteht. Nachbarschaftsabfragen, Erreichbarkeitsabfragen aber auch die Analyse von Geodaten sind nur einige Beispiele einer breiten Anwendungspalette [GDI-DE, 2008, S. 38–45, 59; Maguire, 2008; Kraak/Ormeling, 2003, S. 8f; Freckmann, 2001] Location Broker Location Tracking Dienste wie Yahoo! FireEagle32 stellen Schnittstellendienste dar, die dem Anwender erlauben eine Position zu übermitteln. Diese Position steht dadurch zentralisiert zur Verfügung. Andere Anwendungen haben je nach 32 http://fireeagle.yahoo.net/ 75 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Konfiguration des Location Brokers Zugriff auf die Positionsdaten, um diese weiterzuverwenden. Location Broker erhalten ihre Informationen in der Regel initiiert von Klientenseite. Auch zukünftige Webbrowser, die mit einer API entsprechend der in Abschnitt 3.2 vorgestellten Geolocation API aufwarten, übernehmen die Aufgabe eines Location Brokers. Die beiden dargestellten Szenarien unterscheiden sich im Kern in der Zugriffsart. So ist die erste Variante als Webservice global verfügbar, während die zweite Variante sich auf eine unmittelbare Kommunikation der Position konzentriert. Die Präferenz sollte im Hinblick auf Aktualität und damit Relevanz der Positionsdaten klar auf eine direkte Kommunikation fallen. Map Browser Provider Die Verwendung von Kartendienstes wie Google Maps erfolgt durch Einbindung der JavaScript API in den Quellcode der Webseite. Das integriert diese eigenständigen Anwendungen, die von Drittanbietern bereit gestellt werden. Diese Komponente stellt die Funktionalität und das Framework, das für die dynamische Anzeige von digitalen Karten notwendig ist. Das bedeutet eine Trennung von tatsächlichem Inhalt, der als Bestandteil des WebMap Retrievel Dienste im Common Geo Toolset bereitgestellt wird. Deutlich sichtbar wird die Notwendigkeit dieser Unterteilung am Beispiel von OpenLayers, welches keine eigenen Kartendaten, sondern ausschließlich die Funktionalität der Benutzeroberfläche bereitstellt. Map Browser Provider Elemente stellen die Funktionalität, die Bestandteile des Moduls Map Tool auf der Präsentationsschicht verwenden. Geocontent Provider Geocontent Provider stellen Quellen medialer Inhalte mit geografischer Referenz dar. Hierbei steht der Inhalt im Vordergrund und die Georeferenz ist ein zusätzliches Attribut. Anbieter wie YourStreet33 oder Flickr34 sind Beispiele für solche GeoContent Provider mit einem umfangreichen Datenpool. Eine wesentliche Eigenschaft der in diesem Modul enthaltenen Objekte ist das Vorhandensein von Schnittstellen um auf die Inhalte zugreifen und in diesen geografisch Suchen zu können. Webanwendung: Datenschicht Auf der Datenschicht finden sich Dienste für den Zugriff auf Daten und für den Zugriff auf weitere Funktionalität, die durch Prozesse auf einem Server berechnet werden. 33 34 http://www.yourstreet.com http://www.flickr.com 76 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Mapdata Services WMS und andere Dienst für die Bereitstellung von Kartendaten sind Bestandteil sich in dieser Komponente. Alle Services dieses Moduls gewähren ausschließlich den Zugriff auf Kartenmaterial. Utility Services Sämtliche Webanwendungsdienste, die nicht geografischen Kontext besitzen, jedoch für die Funktionalität der Webanwendung nötig sind, fallen in diese Kategorie. Beispiele sind die Nutzeranmeldung, die Auslieferung von CMS und weitere klassische Dienste in einer Webanwendung. Die Komponente Utility Services, das Webapplication Toolset auf der Logikschicht und Web Content für die Präsentation weisen im Verbund die in einer klassischen Webanwendungen nötigen Bestandteile auf. Geodata Services Die Auslieferung von medialen Inhalten in entsprechendem Daten- formaten, die geografisch referenzieren, findet durch Dienste in diesem Modul statt. Spatial Services Als vermittelnde Schnittstelle zwischen GIS und anwendungsbezogenen spatialen Funktionen, die für Berechnung auf GIS Daten zugreifen müssen, agieren Dienste in dieser Komponente. 4.2.2 Komponentensicht: Technisch/Infrastruktur Technisch/Infrastruktur: Client Webbrowser Der Webbrowser dient als Container für die Anzeige von Webanwen- dungen und bildet die Schnittstelle zum Web. Unterschiedliche Hersteller und Funktionalitäten haben Einfluss auf die letztendliche Anzeige und Performanz, was bei dem Anwendungsdesign berücksichtigt werden sollte. Virtual Globe Viewer Anwendungen wie Google Earth oder Microsoft Virtual Earth erfordern auf Anwenderseite eine eigene Installation und stehen im Kontrast zu einer reinen Webapplikation, die über einen gewöhnlichen Webbrowser aufgerufen werden kann. Da virtuelle Globen jedoch sehr eng mit Geowebanwendungen verknüpft sind und die verwendeten Daten auf den Definitionsbereich des Geowebs stammen, erlaubt diese Komponente auf lokale Installationen von Geobrowsern zurückzugreifen. Auch die Verfügbarkeit von Plugins für die Darstellung von Geobrowsern in einem Webbrowser motivieren diese Komponente weiter. 77 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung User Interface Ein entscheidender Faktor von Geowebanwendungen ist die Gestal- tung der Benutzeroberfläche. Unterschiedliche Auflösungen und Displaygrößen, insbesondere im Vergleich von PC Monitoren und Mobilen Applikationen verdeutlichen die Notwendigkeit, Endgeräte bei der Implementierung von Geowebanwendungen zu berücksichtigen. Die Rolle des Endgerätes kann also als beeinflussender Parameter oder als integraler Bestandteil der Anwendung gesehen werden. Position Determination Positionsbestimmungsverfahren unterscheiden sich in ein- gesetzter Hardware und in Verfahren. Um hiervon zu abstrahieren, steht das Modul Positionsbestimmung Pate für Dienste, Technologien und Methoden deren Ausführung eine geografische Position in Form einer bestmöglichen Approximation liefert. Technisch/Infrastruktur: Web Data Transport Die Transport Komponente repräsentiert die verschiedenen möglichen Übertragungskanäle, nämlich Mobilfunk (GSM, UMTS,. . . ), WiFi (WLAN) sowie weitere Netzwerkverbindungen, die nötig sind um Anwendungsdaten erfolgreich zu übertragen. Während für verschiedene Anwendungen eine Verbindung mit hohen Datenrate vorausgesetzt wird, sind Navigationsdienste und auch LBS auf Funkverbindungen wie WLAN angewiesen. Location Estimation Dienste, die die Position approximieren für den Fall das der Anwender keine Information diesbezüglich liefert oder aufgrund fehlender Technologien liefern kann, enthält diese Komponente. Ein Beispiel hierfür ist das Ip Location Lookup Verfahren. Spatial Data Formats KML, GML, GeoRSS und andere Formate für geokodierten Inhalt eignen sich unterschiedlich gut für jeweilige Anwendungszwecke und sind im Einzelfall festzulegen. Die Datenformate beziehen sich hierbei auf Formate, die als gängige und taugliche Internetformate angesehen werden. Datenbankspezifische Formate sind auf der Datenschicht am Server angesiedelt. Raw Geodata Exchange Den Austausch von Geodaten in datenbanknahen Formaten für den Informationsaustausch ohne Anwendungszweck bieten Dienste dieser Komponente. Dadurch entsteht eine Schnittstelle um auf die für Datenbankupdates benötigten Rohdaten zugreifen zu können. Der WFS Dienst des OGC stellt einen solchen Dienst dar [NSDT, 2008, S. 10]. 78 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Technisch/Infrastruktur: Server X Server Der X Server übernimmt zum einen die Auslieferung von Geodaten und zum anderen für Anwendungen notwendige Ressourcen. Der Begriff des X Server wird stellvertretend für die Gesamtheit beteiligter Serverinstallationen wie DB-/Web- oder Applicationserver verwendet. Speziell für den Bereich Geodaten sind ESRI ArcGIS Server, UMN Map Server35 oder GeoServer36 als verfügbare Lösungen am Markt zu nennen. Spatial Storage Systems Systeme dieser Komponente halten Geodaten jeglicher Art vor. Die tatsächliche Form der Datenhaltung ist nicht näher spezifiziert. Überlicherweise übernimmt diese Aufgabe ein spatiales Database Management System (DBMS). Je nach Umfang einer Anwendung bietet sich auch die Speicherung auf Dateiebene an, wobei dann im Hinblick auf die Ausführung spatialer Abfragen Limitationen entstehen. Auch Datenbanken von GIS Systemen sind Bestandteil dieser Komponente. Location Management Systems Systeme für die Verwaltung von Objektpositionen, beispielsweise Datenbanken mit Georeferenz zu WLAN Zugangspunkten, oder Datenpools für beispielsweise Gazetteerdienste umfasst diese Komponente. Im Gegensatz zu Bestandteilen der Spatial Storage Systems Gruppe ist hier eine spatiale Datenhaltung nicht erforderlich, wenngleich gespeicherte Daten spatialen Charakter besitzen. 4.2.3 Zusammenfassung und Bewertung des Schemas Das vorgestellte Schema wurde im Rahmen der Arbeit erarbeitet. Es basiert auf den Ergebnissen einer Untersuchung und Zerlegung der in Abschnitt 4.1 vorgestellten Anwendungen und einer Analyse vorhandener Literatur zum Thema Anwendungen im Geoweb. Es beruht daher sowohl auf empirischen Daten als auch auf literaturgestützten Erkenntnissen. Die Korrektheit und Vollständigkeit des Schemas lässt sich aufgrund der Nichtabgeschlossenheit der Menge der Geowebanwendungen zwar nicht formal beweisen, jedoch mit Hilfe der empirischen Induktion plausibilisieren. Das Schema wird hierfür auf eine heterogene Testgruppe, die Anwendungen verschiedener Themengruppen umfasst, angewendet. Zusätzlich zu der vertikalen Heterogenität der Testanwendungen wurden diese so gewählt, dass sie sich auch in weiteren Parametern wie Endgerät, Software oder Zielgruppe unterschieden, so dass sich eine höhere Vielfältigkeit ergibt. Die 35 36 http://www.mapserver.org/ http://www.geoserver.org 79 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Ergebnisse der empirischen Überprüfung des Schemas auf die Testgruppe fasst Tabelle 4.1 in Form der identifizierten Komponenten zusammengefasst dar. Sie beschränkt sich auf die Schichten Präsentation/Client und Logik/Web im Kontext der Webandwendung. Für eine Überprüfung auf der Daten/Server-Schicht sind weitere Kenntnisse über angebundene Systeme und Anwendungsdesign nötig. Diese lassen sich durch webbasierte Analyse nicht oder nur ungenau determinieren und konnten daher im Rahmen dieser Arbeit nicht erhoben werden. Ähnliches gilt für den Anwendungskontext Technisch/Infrastruktur, da dort Funktionalität angelagert ist, die infrastruktureller Natur ist und nicht durch die webbasierte Analyse bestimmt werden kann. Exemplarisch zeigt der folgende Abschnitt die Herleitung der Zerlegung in Module des • • • • ◦ • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ◦ ◦ • • • • • • • • • • • • ◦ • • • • Webapplication Toolset Common Geo Toolset Spatial Querying Location Broker Map Browser Provider Geocontent Provider Web Content Data Input • • • Map Toolset Geographic Web Content Deutsche Post Standortsuche Washington Post TimeSpace Tele Atlas MapInsight Mecomo Fleet Web Coca Cola Christmas Lights Snoovel Guided Tours Ryanair Flugrouten In My Backyard Wikitude AR Travel Guide Gala StyleLocator Bergfex.at Flickr.com Eventful.com Geographic Hypermedia Schemas am Beispiel der Anwendung Deutsche Post Standortsuche. • • • • • ◦ • • • • • Tabelle 4.1: Modulare Zerlegung vorgestellter Geowebanwendungen. (Symbolbedeutung: •= Komponente vorhanden, ◦= keine Aussage möglich) Beispielhafte Zerlegung des Dienstes Deutsche Post Standortsuche Das Beispiel „Deutsche Post Standortsuche“ (Abbildung 4.16) zeigt die Geowebanwendung im einem Zustand nach einer Suche. Die initiale Darstellung der Anwendung zeigt keine Karte, so dass der präsentierte Zustand zu Demonstrationszwecken gewählt wurde. Die im Webbrowser dargestellte Anwendung der Standortsuche wird schematisch in 80 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Abbildung 4.16: Die Standortsuche der Deutschen Post wird exemplarisch in Komponenten zerlegt die zwei Bereiche Suche (oben) und Suchresultate (unten) unterteilt. Suche Der Bereich Suche setzt sich aus verschiedenen Formularelementen (Textboxen, Checkboxen und Auswahllisten) zusammen, die durch Textelemente näher beschrieben werden. Da dieser Bereich für die Funktionalität der Geowebanwendung relevant ist, zählen sowohl die Beschreibungen als auch Formularelemente zu den Bestandteilen. Somit sind Elemente in den Komponenten Web Content und Data Input vorhanden. Suchresultate Der Teil Suchresultate wird für die weitere Identifikation von Komponenten in die Bereiche Textresultate und Karte zerlegt: Textresultate : Die Textresultate setzen sich aus Adressdaten und Web Content Bestandteilen zusammen. Adressdaten sind nicht geografisch referenziert, weisen jedoch eine geografische Semantik auf, da sie über Geocoding Dienste in Geokoordinaten transformiert werden können. Daten dieser Art sind Bestandteil der Komponente Geographic Web Content. Karte : Die Karte setzt Elemente der Map Toolset Komponente ein. Die Karte, wie auch die textuelle Anzeige der Suchresultate sind Bestandteil von Google Maps, das als eigenständige Anwendung über JavaScript eingebunden wird. Die Beispielanwendung greift auf den Dienst an sich, wie auch Navigationselemente zurück, so dass die Elemente Canvas Presentation, Map Data und Navigation eingesetzt werden. Das Element Map Navigation setzt sich zum einen aus den in das Canvas Presentation Element eingebetteten Navigationselementen, zum anderen aus Elementen 81 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung der Google Maps API zusammen, da eine implizite Navigation über einzelne Ergebnisse im Bereich Textresultat ausgelöst wird. Sie reagieren auf Mausereignisse und lösen eine Verschiebung des angezeigten Kartenausschnittes aus, so dass die referenzierte Stelle zentriert erscheint. Für die Präsentation der Ergebnisse innerhalb der Canvas Presentation setzt die Anwendung Symbole ein, die auch über Google Maps verfügbar sind. Diese Bestandteile werden durch das Element Structural Elements der Map Toolset Komponente repräsentiert. In Form zusätzlicher Informationen zu Standorten sind Öffnungszeiten und besondere Leistungen verfügbar. Weitere Daten werden nicht angezeigt, wodurch sich Elemente der Geographic Web Content, nicht jedoch der Geographic Hypermedia Komponente identifizieren lassen. Die Standortdaten und zusätzlichen Informationen der Anwendungen sind keine Daten, wie sie in großen öffentlichen Datenpools zu finden sind, sondern anwendungsspezifisch. Ein Geocontent Provider kann daher ausgeschlossen werden. Der eingesetzte Kartendienst Google Maps liefert transparent die Geobasisdaten und nimmt so die Rolle des WebMap Providers ein. Die Eingabe der Informationen über den gewünschten Standort erfolgt händisch über die Elemente der zuvor identifizierten Bestandteile der Input Data Komponente. Eine automatisierte Standorterkennung wird nicht durchgeführt, so dass auch ein Location Broker nicht zum Einsatz kommt. Im Zuge der Suche nach Standorten findet bei einer lückenhaften oder nicht eindeutigen Eingabe von Adressdaten über das Eingabeformular eine Konsolidierung statt. Das lässt auf die Anwendung eines Lookup Dienst, wie es Gazetteer Dienste darstellen, schließen. Die tatsächliche Suche nach Standorten stellt eine spatiale Anfrage dar. Die Inspektion der Resultateseite weist JavaScript Codefragmente auf, die darauf schließen lassen, dass eine anwendungsspezifische spatiale Anfrage durchgeführt wird, deren Resultate an den Google Maps Dienst übergeben werden. Für die kartenbasierte Resultatvisualisierung übergibt der Standortsuche-Dienst gefundene Lokalitäten in Form von Geokoordinaten an Google Maps, so dass zusätzlich auf einen Geocoding-Dienst geschlossen werden kann, der die Umrechnung der Adressdaten in Geokoordinaten durchführt. In Anbetracht der beschriebenen Abläufe finden sich zusätzlich Elemente in den Komponenten Spatial Querying und Common Geo Toolset, sowie aufgrund der Verwendung von JavaScript in Webapplication Toolset. Anhand der Standortsuche der Deutschen Post wurde exemplarisch gezeigt, dass eine systematische Zerlegung in die einzelnen Komponenten des zuvor eingeführten Schemas möglich ist. Informationen über infrastrukturelle Komponenten und die Serverlandschaft sind nicht vorhanden und können nicht in die exemplarischen Zerlegung einfließen. 82 4 Empirische Recherche und Zerlegung von Geowebanwendung Zusammenfassung Dieser Abschnitt hat ein Schema für die Zerlegung von Geowebanwendungen vorgestellt, welches eine systematische Klassifikation von Geowebanwendungen anhand einzelner Module erlaubt. Das Schema vereinfacht die Gegenüberstellung bestehender Geowebanwendungen innerhalb einzelnen Themengebiete und ermöglicht den Vergleich über Themengebietsgrenzen hinaus. Zusätzlich kann das Schema bei der Konzeption und technischen Entwicklung neuer Geowebanwendungen unterstützend eingesetzt werden. Technische Anforderungen an zu eine entwickelnde Anwendung, lassen sich durch die zu realisierenden Module des Schemas ableiten. Jedes dieser identifizierten Module kann anschließend unabhängig von einander untersucht werden, um weitere Aspekte und offene Fragen zu erkennen und bereits in einem frühen Projektstatus zu beantworten. Es kann auch dabei helfen, neue Anwendungstypen über Modulmengen zu definieren und zu klassifizieren, die für bestimmte Zielgruppen und Anwendungsszenarios geeignet sind. Mit Hilfe des Schemas können so auf einem hohem Abstraktionsniveau und dadurch unabhängig von konkreten Anwendungsfällen Bedingungen, Abstimmngs- und Reibungspunkte einzelnen Modulen zugewiesen werden, die bei der Verwendung zu berücksichtigen sind. Das gilt sowohl für Belange aus technischer, konzeptioneller wie auch infrastruktureller Sicht. 83 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg Das Aufkommen neuer Technologien und Möglichkeiten erzeugt stets Chancen für neue Anwendungen aber auch Probleme und Herausforderungen. Dieses Kapitel zeigt beispielhaft Potentiale des Geowebs für Kommunikation und E-Business auf. Sowohl konkrete Anwendungsszenarien als auch der allgemeine Einsatz für die Verbesserung bekannter Probleme stellen den Fokus der Betrachtung in Abschnitt 5.1 dar. Anschließend beleuchtet Abschnitt 5.2 zum einen Faktoren, die den Erfolg des Geowebs beeinflussen und zeigt Problematiken, wie Aspekte des Datenschutzes, auf. Dieses Kapitel hat nicht den Anspruch die Ist-Situation vollständig abzudecken, sondern soll anhand von konkreten Beispielen und zentralen Themen für neue Anwendungsmöglichkeiten und die bevorstehenden bzw. bereits existierenden Hürden und Stolpersteine sensibilisieren. 5.1 Mehrwertpotentiale am Beispiel Jedes Unternehmen, das mit geografischen Daten arbeitet und Strategien entwickelt, die den Standort oder andere raumbezogene Fragestellen einbeziehen, besitzt Potential, welches durch Geowebanwendungen erschlossen werden kann [Czeranka, 2000, S. 2; Czeranka, 2000, S. 3]. Ansatzpunkte und Wege diese Potentiale zur erschließen, stellt dieser Abschnitt im Allgemeinen und an konkreten Anwendungsfällen im Speziellen dar. 5.1.1 Potentiale für das E-Business und Kommunikation im Allgemeinen E-Business1 unterstützt Prozesse und Beziehungen zwischen Geschäftspartnern, Kunden (extern) und Mitarbeitern (intern) durch elektronische Medien [Richter; Schubert, 2000]. Dieses umfasst den elektronisch unterstützen Verkauf, den Einkauf und 1 Electronic Business, engl. elektronisches Geschäftswesen 84 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg die Organisation von Ressourcen [Schubert, 2004, S. 2f], sowie die „generelle Nutzbarmachung von digitalen Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen“ [Kollmann, 2007, S. VII]. Die Integration erfolgt vertikal durch Schnittstellen in der Präsentationsschicht, der Anwendungsschicht und der Datenschicht [Schubert, 2004, S. 8]. Dies zeigt zum einen den Einfluss von E-Business auf Unternehmensprozesse als auch die vielfältigen Ansatzpunkte für mögliche Integration. Eine effiziente Kommunikation ist in einem schnelllebigen und hochdynamischen Wettbewerb von hoher Relevanz und steht im Mittelpunkt des Geschehens. Kommunikation als omnipräsentes Mittel erschließt richtig eingesetzt neue Potentiale und steht Unternehmen als ein „machtvolles Instrument“ zur Verfügung [Schuppener/Andriof, 2006]. Über digitale Medien entstanden neue Kommunikationskanäle, die die Vermittlung von Informationen und damit die Kommunikation erleichtern. Gleichzeitig stellt der stetig zunehmende Einsatz dieser Systeme Unternehmen vor neue Probleme, denn in allen Bereichen der Kommunikation, jedoch vor allem in „dienstleistungsorientierten und informationsintensiven Branchen“ hat der exzessive Einsatz zu einer Informations- und Datenüberflutung geführt [Feix, 2007, S. 56]. Dieses vermindert die Kommunikationsqualität und als Resultat sind relevante Informationen nicht mehr von überflüssigen unterscheidbar. Dieser Umstand kann sich nachhaltig schädigend für Unternehmen auswirken [Sottong, 2004]. Der Einsatz von Formaten, die eine geografische Sortierung und somit ein weiteres Selektionskriterium eröffnen, wirken diesem Trend entgegen und eröffnen eine weitere Form der externen Kommunikation mit geografischer Strukturierung. 5.1.2 Marketing und Akquise von Daten Die Ausrichtung der Produkt- und Unternehmensstrategie auf die Bedürfnisse des Kunden ist Bestandteil des Marketings. A priori hierzu steht die Erhebung entsprechender Daten im Dialog mit Kunden und potentiellen Neukunden. Die ablaufende Kommunikation ist hier ein bilateraler Prozess, denn neben der Aufgabe „das Wissen der Kunden ’zu ernten’“ besteht in der Gegenrichtung das Ziel den Kunden „auf sich aufmerksam zu machen“ und aufzufallen [Döbler, 2007]. Hier lassen sich Kartendienste, als Maßnahme für die Datenerhebung mit einer gleichzeitigen Festigung der Kundenbeziehung, als interaktives Kommunikationsmittel in den Bereichen Marketer-User-Interaktion (MUI) und User-User-Interaktion (UUI) gewinnbringend einsetzen [Mezger/Sadrieh, 2007, S. 81; Czeranka, 2000, S. 3]. Im Rahmen der Standortplanung beispielsweise lassen sich Kundenbedürfnisse in „Klick2Vote“ Anwendungen Daten sammeln, die eine wertvolle Ergänzung zu reinen demographischen Informationen bildet. Diese Aggregation von Informationen als Entscheidungsgrundlage um „einen Wissensvorsprung zu erlangen“ ist eine der primären Aufgaben der Kommunikation in den Bereichen des Marketing und des Customer Relationship Managements (CRMs) [Huber, 2008]. 85 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg Auch das Monitoring und die Bewertung von Unternehmensplattformen im Internet anhand geografischer Besucheranalysen, können als Grundlage für gezielte Marketing und PR Aktivitäten dienen. Die Visualisierung auf digitalen Karten identifiziert Gebiete, die aufgrund eines niedrigen Erreichungsgrad erhöhte Aufmerksamkeit erfordern. Für weiterführende Analysen lassen sich diese Informationen mit raumbezogenen Daten anderer fachlicher Ausrichtung verschneiden, überlagern und gemeinsam kartografisch aufbereiten. Hierbei ist es gerade der geografische Bezug als Bindeglied, der dieses Vorgehen ermöglicht [Bock/Grünreich/Lenk, 2005, S. 47]. Die gemeinsame Darstellung und dadurch resultierende Informationszentralisierung verdeutlicht visuell Zusammenhänge, die über textuelle oder anderweitig übliche Darstellungsmethoden nicht oder erschwert erkennbar sind und es resultiert eine „weitere Steuerungsmöglichkeit“ für anschließende Aktivitäten [Mitchell, 2008, S. 1; Schick, 2007, S. 205]. Das Einzugsgebiet eines Unternehmensstandorts definiert sich neben anderen Parametern über Erreichbarkeitsgraphen und demographische Profile potentieller Kunden. Durch Kenntnis über Kundenstandorte und Eigenschaften der Zielgruppen lässt sich Werbung sowohl im Bereich der Printmedien als auch online auf Webseiten gezielter steuern. Aufgrund solcher Selektion steigt der Erfolg von Werbemaßnahmen und reduziert gleichzeitig Kosten. Jedoch rechtfertigt die Erfolgssteigerung und die Kostenreduktion oft nicht den Aufwand der Eigenerhebung, so dass Daten üblicherweise von professionellen Marktforschungsunternehmen eingekauft werden. Geo Webservices mit Daten für das Geomarketing ermöglichen eine direkte Integration aktueller Daten in webbasierte Anwendungen und Prozesse des E-Business ohne lokale Installationen und Datenbanken. 5.1.3 Harmonisierung in Geschäftsprozessen und Verwaltung Für eine effiziente Planung und Verwaltung von Unternehmensaktivitäten sowie deren Ressourcen werden ERP-, CRM- und andere Systeme kontinuierlich eingesetzt. Eine Vielzahl an Aktivitäten bezieht juristische Personen (Zulieferer, Kunden, Mitarbeiter) mit ein, die im optimalen Fall zentralisiert als Stammdaten gepflegt werden. Diese Adressdaten in Unternehmen sind meist unvollständig und durch unterschiedliche Schreibweisen tatsächlich identischer Daten erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von redundanten Einträgen. Eine solche Redundanz erzeugt unnötige Kosten im System und dem CRM. Neben Dubletten finden sich auch fehlerhafte Adressen, die letztlich durch Postretour identifiziert werden [Wasserburger, 2000, S. 32]. Im Rahmen des Supply Chain Management (SCM) findet eine Verknüpfung von Systemen über Unternehmensgrenzen hinweg statt, was eine weitere Durchmischung bewirken kann. Gazetteerdienste und die Erweiterung von Adressdaten um Geokoordinaten, können helfen, 86 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg die genannten Schwachstellen in einer verteilten Business Intelligence zu minimieren und die Qualität der Stammdatensätze zu verbessern. Ein identischer Stammdatensatz durch Nutzung eines gemeinsamen Geocoding Dienstes beispielsweise kann dabei helfen, die B2B Kooperation zu verbessern und die Etablierung eines integrierten Supply Net zu fördern. Zunehmend findet eine Integration von ERP-Systemen in Prozesse des E-Business oder die Entwicklung von Prozessen, die von Beginn an auf diesem System aufbauen, statt [Schubert, 2004, S. 1]. Mögliche Potenziale können deshalb nur dann vollständig ausgeschöpft werden, wenn Systeme Schnittstellen für Geowebdienste bieten oder solche von Haus aus konfigurierbar integrieren. Geografische Anwendungen werden in Zukunft vornehmlich dort Einsatz finden, wo übergreifende Konsistenz von geografischen Informationen in Workflows und Diensten wichtig ist [Maguire, 2008; Buhmann/Wiesel, 2003, S. 21]. Eine weitere Anwendung, die durch das Geoweb möglich wurde, ist die ortsgebundene Zeiterfassung von Außendienstmitarbeitern als Grundlage für Abrechnungen und Reporting. Vorortzeiten können mit Hilfe von GPS fähigen Geräten genau gemessen und automatisch weiterverarbeitet werden. Auch Anreisedauer und Entfernung des Kunden stellen Merkmale dar, die sich automatisiert erfassen lassen und so neue EBusiness Prozesse ermöglichen. Ein webbasiertes Flotten Management und die damit verbundene logistische Koordination als Bestandteil des SCM profitiert durch verminderte Betriebskosten zusätzlich von der Entwicklung des Geowebs [Schubert, 2000, S. 8]. 5.1.4 Verbesserung der Informationsversorgung und Kommunikation durch Mittel des Geoweb Die externe Kommunikation mit Kunden und Verbrauchern im Form von Weblogs, Newslettern, RSS oder über zentrale Nachrichtenangebote ist durch einen intensiven Wettbewerb erschwert. Mit dem Ziel einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, stellt personalisierte und damit gezielte Informationsvermittlung ein Instrument des Marketings dar, so dass die Parametrisierung von Lage, Semantik und Zeit eine zentrale Rolle spielt [Scharl, 2007, S. 9-10]. Als Nachrichtenversorger wird der Anbieter ein wichtiger Bestandteil im virtuellen Versorgungsnetz des Kunden und es entsteht ein unmittelbarer Kommunikationskanal zu diesem. Für die Verbreitung von Nachrichten über lokale Events, Unternehmensveranstaltungen oder Produkte in einer bestimmten Region bietet sich ein geografisches Auskunftsystem an. Interessenten wählen aus verschiedenen Nachrichtenkanälen aus und legen zusätzlich über eine Karte Bereiche als Nachrichtenquellen fest. Auf diese Weise erhält der Kunde ausschließlich örtlich beschränkte und damit für ihn relevante Informationen. Formate 87 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg wie GeoRSS, die für die Web 2.0 Kommunikation unerlässlich sind, kommen hier zum Einsatz [Huber, 2008, S. 57]. 5.1.5 Location Aware Webbrowsing Location Aware Webbrowsing beschreibt das Webbrowsing eines Anwenders, der seine Position Webanwendungen über Schnittstellen zur Verfügung stellt. Wie dieses Information zur Dienstoptimierung und Verbesserung der Anwenderfreundlichkeit herangezogen werden kann, zeigt dieser Abschnitt anhand konkreter Beispiele. Gerade im Bereich des E-Commerce stellt die Angabe von Adressdaten über HTML Formulare für eine Warenlieferung ein wiederkehrendes Element dar. Digitale Karten können diesen Prozess der Dateneingabe vereinfachen und Formularfelder reduzieren. Eine Gebietselektion anhand der vagen Position des Kunden positioniert den Kartenausschnitt so, dass eine visuelle Selektion der Adresse über die Karte ohne weitere Kartennavigation möglich ist. Die ausgewählten Koordinaten wandelt anschließend ein Reverse Geocoding Dienst in Adressdaten um und der Dienst erhält so die nötigen Adressinformationen. Ein weiterer Anwendungsfall, der die Position eines Anwenders einbezieht, liegt in der Risikoabschätzung bei der Abwicklung von E-Commerce Aktivitäten [Czeranka, 2000, S. 3]. Diese Anwendungsszenarios zeigen nur einen Teil der Potentiale im Bereich des CRM im E-Commerce, welches das Ziel hat „die Kundenprofibilität im Rahmen des gesamten Lebenszyklus eines Kunden zu verbessern“ [Bange/ Schinzer, 2005, S. 54]. Im Gegensatz zu der realen Welt sind Landesgrenzen im Internet nicht vorhanden. Dies führt zu juristischen Problemen beim Zugriff auf Webinhalte, da unterschiedliche Rechtsnormen und lokale Gesetze vorherrschen. Location Aware Webbrowsing legt den Grundstein für eine Territorialisierung des Internet über die international agierende Unternehmen in der Lage sind, Webinhalte geografische zu strukturieren und dynamisch anzupassen. Dieses reicht von der bloßen Selektion der Währung bei der Anzeige eines Preises über die inhaltliche Anpassung an Kommunikationsmodalitäten (Sie/du, formale/lapidar) ethnischer Gruppen, hin zu der Sperrung von Inhalten, deren Anzeige gegen ein am Standort des Anwenders geltendes Gesetz verstößt [Hoeren, 2007]. In Verbindung mit weiteren Sicherheitsmechanismen kann auch sichergestellt werden, dass beispielsweise Inhalte in einem CMS nur von Endgeräten innerhalb eines bestimmten örtlichen Gebietes geändert oder überhaupt angezeigt werden dürfen. Dieses Prinzip wird bereits für eine regulierte Verfügbarkeit von Multimediadaten (Videos, MP3) in „on demand“ Szenarien eingesetzt [Hoeren, 2007]. 88 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg 5.1.6 Migration von Virtualität und Örtlichkeit Content Management Systeme werden häufig in Anwendungen eingesetzt, in denen die Notwendigkeit besteht, Inhalte kollaborativ zu gestalten. Ein location(-aware) CMS ist über den Umfang eines CMS hinaus in der Lage, Daten geografisch referenziert oder Geodaten an sich zu speichern und ortsbezogen zur Verfügung zu stellen. Am Beispiel eines virtuellen Messeführers und eines touristischen Dienstes werden im Folgenden zwei Anwendungsfälle vorgestellt und die Vorteil, sowie neuartige Nutzungsmöglichkeiten demonstriert. Die Herstellung eines gedruckten Messeführers erfordert ein hohes redaktionelles Management. Inhalte und Beschreibungen aller Aussteller müssen zusammengeführt und koordiniert werden. Der Einsatz eines CMS auf welches alle Aussteller webbasiert zugreifen und dort die Inhalte selbstständig einpflegen, reduziert diesen Aufwand stark, da die redaktionelle Verantwortung zu den Ausstellern verschoben wird. Auch die Zuordnung der Messestände zu den Ausstellern und der Messeplan müssen für den Druck des Messeführers zu einem frühen Zeitpunkt festgelegt werden und sind anschließend wenig flexibel. Innerhalb eines CMS ist dieses leichter möglich. In Verbindung mit einem location-aware CMS ergeben sich weitere Vorteile. Die virtuellen Präsentationen der Aussteller können über Geokoordinaten mit den tatsächlichen Standorten der Messestände verknüpft werden. Während der Messeveranstaltung dient eine Indoor-Positionsbestimmung mittels WLAN den Messebesuchern als Orientierungshilfe. Auf einem WiFi-fähigen Endgerät haben so die Messebesucher über einen angebundenen LBS kontinuierlich Zugriff auf die Teile des webbasierten Messeführers, die seinem aktuellen Standort entsprechen. Die virtuelle Unternehmenspräsentation kann so als ein integrativer Bestandteil des Messestandes gestaltet werden. Auch die Zusammenstellung einer persönlichen Agenda für die Teilnahme an Veranstaltung und für Besuche von Messeständen im Vorfeld der Messe wird erleichtert. Aufgrund der Standortinformationen lassen sich dabei Transferzeiten berücksichtigen und die Standbesuche können entlang einer optimalen Route geplant werden. Ortsbezogene und damit auf Messestände bezogene Notizen, Sprachnachrichten oder andere Mediale Inhalte unterstützen die Nachbearbeitung des Messebesuches und reduzieren weiter den Medienbruch. Unter Einsatz eine location-aware CMS ergeben sich daher sowohl für den Veranstalter, wie auch für die Aussteller und den Messebesucher individuelle Vorteile. Ein weiteres Szenario welches derzeit zunehmend etabliert wird, stellt das Angebot von touristischen Geoportalen dar und enthält Mehrwertpotentiale für die Hotellerie und den Tourismus [Reich, 2007]. Solche Dienste, wie es beispielsweise der Naturpark Scout2 anbietet, umfassen: 2 http://www.naturparkscout.de 89 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg Abbildung 5.1: Olympisches Stadion der Sommerspiel 2008 als 3D Modell von Außen und im Innenbereich dargestellt in Google Earth • Die Anzeige von Routen und Detailinformationen dazu online und als Download für Smartphones oder PDAs, • die Möglichkeit einer individuellen Zusammenstellung von Touren und Ausflugszielen, • die Verfügbarkeit von POI, die mit Text, Audio- und Videodaten versehen sind, • aktuelle Daten (Reiseführer, Karten), • weiterführende lokale Gebietsinformationen, • Schnittstellen für den dezentralen Ausbau des Informationspools, • Exportfunktionen für die Darstellung in unterschiedlichen Anwendungen wie Google Earth oder auf GPS Geräten. Sowohl die Anbieter, meist Tourismusverbände, als auch Verbraucher profitieren von solchen Projekten: Die digitale Wanderkarte verringert die Kosten einer Wartung von lokal angebrachten Informationen und wertet die Attraktivität der Region auf. Virtuelle Rundgänge in 3D-Welten und geführte Multimedia Touren sind weitere mögliche Angebote. Auf Verbraucherseite steigern die Angebote zusätzlich das Ausflugserlebnis durch Kollektivinformationen, nützliche LBSs und der globale Zugang erlaubt es Touren im Vorfeld einfach zu planen [Zipf, 2005, S. 225]. Der weitere Ausbau derartiger Angebote ist anzunehmen, da schon heute über 90% deutscher Reisebucher das Internet im Generellen und Veranstalter Webseiten im Speziellen als primäre Informationsquellen zu Urlaubszielen angeben. Weiter bevorzugen 59.2% der deutschen Bevölkerung das Online Buchen einer Reise [FMC, 2008]. Gerade die 3D Modellierung von Städten ist ein stark wachsender Trend mit hoher Dynamik. Dabei beschränken sich Synergiepotenziale nicht nur auf den Tourismus, sondern tangieren die Telekommunikation, das Utility Management, die Verwaltung, Immobilienwirtschaft und viele weitere Branchen [Gruber/Menard/Schachinger, 2008, S. 67]. Abbildung 5.1 verdeutlicht das hohe Maß an Details, welches durch 3D Modelle in Google Earth erreicht werden kann. 90 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg Die vergangenen Abschnitte haben auf unterschiedliche Art und Weise Potentiale aufgezeigt, wie die Kommunikation durch den Einsatz von Geowebanwendungen und Geodiensten zwischen unterschiedlichen Parteien verbessert werden kann. Auch das breite Einsatzgebiet in Prozessen des E-Business wurde anhand einzelner Beispiele verdeutlicht. Dabei wurde die Verfügbarkeit verschiedener Technologien und Methoden implizit angenommen. Tatsächlich liegt gerade darin der Schlüssel für den Erfolg eine Geowebbewegung, in der neue Potentiale ausgeschöpft werden können. Der folgende Abschnitt beleuchtet aus diesem Grund Katalysatoren für die Entwicklung des Geoweb. 5.2 Katalysatoren und Risiken Das Geoweb baut auf drei Säulen auf, die für den langfristigen Erfolg von Geowebanwendungen von zentraler Bedeutung sind: Auf der Anwenderseite stehen die GeoCommunities, die Geodaten benutzen, veredeln und gegebenenfalls für die weitere Verwendung erneut anbieten. Die zweite Säule bildet das Verständnis bei den Anwendern, dass die Preisgabe persönlicher Informationen, wie zum Beispiel der aktuelle Standort eine Voraussetzung für die korrekte Funktion von LBSs und POI Diensten ist. Die dritte Säule stellt die Verfügbarkeit von technischen Geräten wie GPS-fähige Endgeräte und Sensoren dar, die die Rohdaten für aggregierte Geofachdaten liefern. Jede dieser genannten Gruppen oder Paradigmen ist entscheidend für einen Geomarkt im Geoweb [ESRI, 2006, S. 2]. Dieser Abschnitt beleuchtet unterschiedliche Facetten der genannten Bereiche und beurteilt diese hinsichtlich Potentialen und Risiken. 5.2.1 Mobiles Internet und Positionsbestimmung als Schlüssel für ortsbezogene Dienste Telekommunikationsinfrastrukturen/Mobile Netzwerke, Methoden zur Positionsbestimmung und Mobile Ein-/Ausgabegeräte bilden die Stützpfeiler für ortsbezogene Dienste. Die Marktentwicklung der angesprochenen Komponenten entscheiden daher maßgeblich über den langfristigen Erfolg von LBSs, denen eine immense Potentialsteigerung von geschätzten US$1.8 Milliarden in 2008 auf mehr als US$8 Milliarden Ende 2011 zugesprochen wird [Gartner, 2008]. Dieses Potential konnte sich jedoch, da die Bereitschaft zum Mobilen Internet nicht gegeben war, nicht im prognostizierten Maß etablieren. So besitzen 26 Millionen der Handynutzer in Deutschland zwar ein internetfähiges Mobiltelefon, lediglich erst 13 Prozent nutzen darüber tatsächlich das mobile Internet. Eine wesentliche Ursache liegt in der von Mobilfunkanbietern betriebenen Preispolitik, die für den Zugriff auf das Internet noch zu intransparent und unattraktiv ist [Accenture, 91 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg 2008]. Der Schlüssel für den Erfolg bringt hier ein verstärktes Angebot von Pauschaltarifen [Böhm et al., 2008]. Die nötige Bandbreite für die Nutzung ist seit dem Ausbau des UMTS Netzes gegeben und wird durch HSDPA in naher Zukunft weiter ausgebaut und verbessert. Die Rolle der visuellen Schnittstelle eines ortsbezogenen Dienstes übernehmen in naher Zukunft Smartphones, da sie die nötige Technologie und Bedienbarkeit stellen und als mobile Einheit ein ständiger Begleiter sind. Schätzungen zufolge wird der Markt für Smartphones ein jährliches Wachstum 25% aufweisen und Ende 2009 die 150 Millionen Marke erreichen. Für Q3 2008 hat weltweite Absatz von Smartphones mit 33.9 Million einen neuen Höchststand erreicht. Dies gleicht einer Entwicklung von plus 28 % gemessen gegenüber Q3 2007 [Canalys, 2008]. Auch der Ausbau und die Nutzung des Mobilen Internets, nicht zuletzt als eine Folge des wachsenden Smartphone Absatzmarktes, wird ein kontinuierliches Wachstum erfahren und Ende 2011 ein Marktpotential von US$80 Milliarden besitzen [Seider/Lafferty/Lee, 2008]. Bereits heute sei eine generelle Bereitschaft zur Nutzung des Mobilen Internet unter der Prämisse einer verstärkten Personalisierbarkeit von mobilen Endgeräten durch 80% der Mobilfunk Nutzer gegeben [Struthers-Watson, 2008]. Getrieben wird diese Entwicklung zusätzlich durch eine stark wachsende Zahl an Mobilfunkteilnehmern von 43.2 Millionen im Jahr 2008 auf geschätzte 300 Millionen bis Ende 2011 [Gartner, 2008]. Die Positionsbestimmung und Ortung wird sich zu einem wichtigen Bedarfsartikel entwickeln und so dafür sorgen, dass eine kontinuierliche Nachfrage entsteht [ESRI, 2006, S. 2]. Die Verinnerlichung der Wichtigkeit von Lokalisierung als Basisfunktionalität ist ein Prozess, der im Wandel begriffen ist und Entscheidungen auf persönlicher und politischer Ebene verlangt. Die hierfür nötigen Technologien wie GPS oder WiFi verbreiten sich zunehmend [Canalys, 2008]. Auch das Nachrüsten von GPS ist über eine spezielle von Bluesky Positioning3 entwickelte SIM, die ein GPS Modul enthält, entwickelt. Wie der zuvor vorgestellte Dienst von Skyhook Wireless zeigt, setzt eine intelligente Positionsbestimmung auf die Kombination einzelner Technologien, die sich gegenseitig unterstützen und die Positionierungsgenauigkeit verbessern [Zipf/Leiner/Mainz, 2003]. Das Endgerät muss dazu in der Lage sein, die unterschiedlichen Signale zu verarbeiten, wie in Abbildung 5.2 dargestellt. 5.2.2 Über Standardisierung, Harmonisierung und Kooperation Geobrowser wirken vitalisierend auf den Geoinformationsmarkt und wecken das allgemeine Bewusstsein um Geodaten [Maguire, 2008; Buhmann/Wiesel, 2003]. Dieses 3 http://www.blueskypositioning.com 92 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg Signaldaten Dienst Positions Informationen Abbildung 5.2: Eine intelligente Positionsbestimmung setzt für ein bestmögliches Resultat auf die Kombination von verschiedenen Systemen und Infrastrukturen zur Positionsbestimmung. trägt auch dazu bei, dass die Diskussion über eine Infrastruktur basierend auf Internettechnologien für den einheitlichen Zugriff auf Geodaten und Geofunktionen forciert wird. Abschnitt 3.4 stellte den offiziellen Bestrebungen zu einer GDI, die vollkommene Transparenz und Vereinheitlichung über Standards bewerkstelligen soll, die Aktivitäten der Suchmaschinenbetreuer, die Daten des Geowebs als Insellösungen vorhalten und der Integration und Harmonisierung entgegenwirken, gegenüber. Im Hinblick auf Formate setzt der von Behörden und Industrie verfolgte Ansatz auf de jure-Standards und ignoriert de facto-Standards wie KML, was derzeit deutlich an der Konzeption und Entwicklung der GDI-DE zu sehen ist. GML als universale Modellierungssprache für geografische Daten wird von der durch GIS geprägten Gemeinde favorisiert. KML dagegen hat sich als Webstandard durchgesetzt, da es die dort nötige Funktionalität bietet. Das Potential von KML wird durch die zwischenzeitliche Aufnahme in die ISO Standards verdeutlicht. Eine Annäherung beider Seiten hin zu einem kompatiblen bzw. gemeinsamen Standard vereinfacht die Handhabung von Geodaten unterschiedlicher Herkunft. An verschiedenen Beispielen wurde bereits die Wertigkeit von VGI für Unternehmen als zusätzliche Datenquelle verdeutlicht, obwohl die Daten nicht offiziell erhoben wurden und Qualitätsmerkmale nicht identifizierbar sind. Im Kern adressiert die kontrollierte Verwendung von geografischen Informationen globale Bedürfnisse. Gleichzeitig treten Probleme unterschiedlicher Datenqualität oder Inkonsistenz von Daten auf und aufgrund fehlender Koordination und urheberrechtlichen Belangen, ist eine multiple Datenerhebung notwendig [Yeung/Hall, 2007, S. 503]. Langfristig bildet daher die Integration von Anwendern in das Data Mining eine wirtschaftlich logische Konsequenz, auch um eine Kostendeckung auf Betreiberseite zu gewährleisten [Vogel, 2002, S. 3]. Dass Systeme dieser Art funktionieren zeigen Wiki-Anwendungen, die als selbst regulierend beschrieben werden [Drösser, 2007]. Auf Anwendungsebene verbreiten sich zunehmend mehr Lösungen, die Schnittstellen zu 93 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg geografischen Informationen, speziell im Rahmen der Positionsbestimmung, anbieten. Zwar abstrahieren diese Schnittstellen von technischen Details, dennoch konkurrieren sie miteinander und wirken einer universalen Lösung entgegen. Die Heterogenität der Lösungen am Markt ist vermutlich zurückzuführen auf das noch frühe Stadium des Geoweb, so dass sich eine „Best-of-Breed“ Lösung noch nicht entwickeln konnte. Mit dem Ziel einer kontinuierlichen Entwicklung sollten proaktive Maßnahmen ergriffen werden, in denen Vertreter aller beteiligten Interessengruppen gemeinsame Standards entwickeln und verabschieden. Standards für den Zugriff, wie es zum Beispiel die Geolocation API vorsieht und Standards für den Austausch von Geodaten, wie es das OGC erarbeitet. Die Entwicklung von Technologien und Methoden für die Verwaltung und gemeinschaftliche Nutzung räumlicher Informationen, ist primär auf das Internet zurückzuführen und gängige Handhabe. Die Interaktion zwischen zeitgemäßen spatialen Systemen und dem Internet ist daher nicht mehr länger nur ein Option, sondern stellt einen kritischen Faktor für langfristige Wirtschaftlichkeit und ökonomischen Wohlstand dar [Delphi, 2003, S. 14]. Eine Ausdehnung auf niedrigen Schichten, für eine Integration auch auf der Protokollebene ist daher sinnvoll, um einen effizienten Austausch von beispielsweise GPS Daten zwischen Systemen zu ermöglichen. Eine mögliche Lösung hat hier die Firma GPSOverIP GmbH4 mit dem GPSOverIP Protokoll entwickelt. Es verfügt über offene Schnittstellen und soll aufgrund eines im Vergleich zu anderen Netzwerkprotokollen wie TCP/IP geringen Ressourcenverbrauches auch in Netzwerk mit niedriger Bandbreite eingesetzt werden können. Die Erhebung von Geodaten ist aufgrund eines hohen Ressourcenbedarfs und teuren Sachinvestitionen kostenintensiv [Vogel, 2002, S. 3]. Da jedoch der Nutzen für den Anwender im Gegensatz zu Geofachdaten verhältnismäßig gering ist, entsteht ein Ungleichgewicht bei der Zahlungsbereitschaft für Geobasisdaten. Den hohen Erhebungs- und Aktualisierungskosten für Rohdaten stehen abnehmende Kosten auf jeder Veredelungsstufe entgegen. Gleichzeitig erhöht sich jedoch der Markwert [Fornefeld/Oefinger/Jaenicke, 2004, S. 16]. Dieses Wertschöpfungsparadoxon begründet sich dadurch, dass der Nutzen eines Geodienstes nicht technischer sondern anwendungsspezifischer Natur ist. Da der Anwender das letzte Glied der Wertschöpfungskette bildet, ist dort der größte Nutzen sichtbar. Zur Ermittlung geeigneter Verrechnungsmodelle für Webservices ist deshalb die kundenorientierte Betrachtung unter Berücksichtigung von Zahlungsbereitschaft und Nutzen erforderlich [Fornefeld/Oefinger, 2005, S. 5]. Gleichzeitig müssen diese eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvolle Gewinnverteilung auf alle an der Prozesskette beteiligten Parteien sicherstellen. Die Heterogenität in Bepreisungsstrategien reflektiert die unterschiedlichen Gruppierungen im Geoweb und zeigt gleichzeitig die Komplexität der Thematik. So besitzen identische Geodaten für unterschiedliche Grup4 http://www.gpsoverip.de/ 94 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg pen abweichenden Nutzwert [Peyke, 2004; Maguire, 2008]. Dabei variieren gleichzeitig die Qualitätsansprüche an die Daten, sowie eine Zahlungsbereitschaft für diese. Plausibel wird dieses bei der Gegenüberstellung zwischen dem privaten Sektor und dem nichtprivaten Sektor. Privaten Anwendungen setzen Geobasisdaten meist als Mittel zum Zweck ein und tolerieren geringfügige Abweichungen in Präzision. Nicht-private Anwendungen dagegen verwenden beispielsweise detaillierte Lagepläne als Basis für Vermessungen, so dass die Präzision höchste Priorität besitzt, was hohe Preise für Geodaten rechtfertigt. Bepreisung und Qualitätskontrolle sind daher zentrale Themen für einen sich entwickelnden Markt im Geoweb. Während die ISO 19138 die Qualität von Geodaten standardisiert, fehlen bezüglich Kostenmodellen noch Standards für eine einheitliche Abrechnung [Wagner/Gartmann, 2002; ISO/TC211, 2006]. In Anbetracht der skizzierten Probleme und Herausforderungen erfordert eine erfolgreiche Kooperation in einem harmonisierenden Umfeld, ein Umdenken auf konzeptioneller, technischer und anwendungsbezogener Ebene. Hier ist sowohl die Arbeit von regulierenden Institutionen als auch die Bereitschaft von Anwendungsanbietern zum Dialog gefordert, um einheitliche und auf Standards basierende Schnittstellen zu etablieren, die eine kontinuierliche Entwicklung erlauben, sowie einen hohen Interaktionsgrad zwischen Systemen garantieren. Tendenziell wird auch der Trend hin zu einer SOA bei der Softwareentwicklung die Bereitschaft, Standards zu etablieren und zu propagieren positiv beeinflussen, da daraus die Portabilität der Daten sowie die Wertsteigerung existierender und zukünftiger Informationssysteme einhergeht [Delphi, 2003, S. 5,16]. 5.2.3 Schutz von Daten und Datenschutz Bilddaten und Daten mit örtlichem Bezug sind Datenschützern ein Dorn im Auge, da dieses einen potentiellen Eingriff in die Privatsphäre bewirkt und somit in Persönlichkeitsrechte, wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, eingreift. Speziell im Bereich der offiziellen GDIen liegt ein hohes Interesse darin, dass klare Gesetze und Richtlinien verabschiedet werden und Methoden zur Umsetzung dieser anwendbar sind. Dieser Abschnitt bespricht das Thema Datenschutz und Privatsphäre bei der Verwendung von Geodaten. Der Markt für Geoinformationen bleibt seit Jahren weit hinter den Erwartungen zurück, die durch laufend verbesserte technische Möglichkeiten genährt werden [Fornefeld/ Oefinger/Rausch, 2003, S. 1]. Dies lässt sich insbesondere auf ein zögerliches Umdenken und Skepsis vor der Preisgabe von Ortsinformationen zurückführen. Die korrekte Funktion eines ortsbezogene Dienstes setzt jedoch eine legitimierte Durchführbarkeit einer Ortung voraus, was die Brisanz und Krux der Thematik aufzeigt. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) regelt die Weitergabe von Standortdaten, so dass die Notwendigkeit 95 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg einer Einwilligung gegeben ist, die „auf einfache Weise und unentgeltlich zeitweise“ untersagt werden kann. Dies dient zum Schutz der Grundrechte der Bürger, bedeutet auf der anderen Seite eine mindestens einmalige Interaktion für die Erteilung einer Erlaubnis. Auch die im TKG benannte „einfache Weise“ stellt Herausforderungen an die Implementierung von Diensten durch die Wirtschaft und fordert eine enge Kooperation mit behördlichen Regulierungsinstanzen. Das Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) regelt für Deutschland, dass „Positionsdaten [. . . ] spätestens nach der Nutzung gelöscht werden“ müssen. So sind zum Beispiel Dienstanbieter aus den USA aufgrund anderer Rechtslagen nicht derart strengen Gesetzen unterworfen. Hier müssen Vertreter der Wirtschaft, der Politik und auch der Gesellschaft einen Konsens und Lösungen für eine einheitliche Rechtlichte Grundlage finden, die dem Schutz des Bürgers gerecht wird. Neben dem Eingriff in die Privatsphäre durch Standortinformationen stellt auch der öffentliche Zugang zu immer detaillierteren digitalen Kartendaten einen potentiellen Eingriff dar. Dabei hängt es davon ab ob von einem Personenbezug der Daten gesprochen werden kann. Dieser ist gegeben, wenn aus Angaben über eine Sache „persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person“ offengelegt werden [BDSG, 2006, §1 Abs. 1 und §3 Abs.1]. Eine Kartendetailtreue von weniger als 40 cm pro Pixel, wie es neueste Satelliten wie der Geo-Eye-1 liefert, kann Persönlichkeitsrechte beeinflussen, so dass für den zivilen Bereich eine Auflösung von mindestens 50cm pro Pixel gefordert ist [GDI-DE, 2008; O’Connell, 2008]. Die von Geo-Eye-1 gelieferten Daten sollen in Zukunft über den Kartendienst Google Map Anwendern zur Verfügung stehen. Um Datenschutzverletzungen zu vermeiden, soll die sogenannte „Ampelstudie“ „datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Geodaten“ liefern, die in Form der Ampelfarben (rot, gelb, grün) Geodaten kategorisiert. Die einzelnen Farben haben im Hinblick auf Datenschutz folgende Bedeutung [Karg, 2008]: Grün markierte Geoinformationen sind aus datenschutzrechtlicher Sicht unproblematisch, da kein Personenbezug besteht und etwaige Einflüsse auf Persönlichkeitsrechte vernachlässigbar sind. Gelb gekennzeichnete Daten weisen einen Personenbezug auf, so dass die enthaltenen Informationen sich auf Persönlichkeitsrechte auswirken können. Das Ausmaß der Gefährdung ist gebunden an den Anwendungszweck und variiert demnach stark. Rot markierte Daten enthalten Informationen mit einem Personenbezug, der sich darüber manifestiert, dass es sich um Daten handelt, die „Aussagen über den Kernbereich der Persönlichkeit des Einzelnen“ aufweisen oder aber, dass „deren Inhalt einen Einfluss auf diesen Bereich“ haben kann [Karg, 2008, S. 55]. Anhand der Kategorien leiten sich Zugangsregelements ab, die an lokale Gesetze angepasst werden müssen. Generell unterliegen grün gekennzeichnete Daten keiner recht- 96 5 Chancen für Geowebanwendungen und Faktoren für den langfristigen Erfolg lichen Zugangsrestriktion. Gelb gekennzeichnete Daten dürfen nur nach Prüfung des Anwendungszweckes und einer datenschutzrechtlichen Bewertung dahingehend herausgegeben werden. Die Prüfung erfolgt durch den Anbieter. Zugang zu rot gekennzeichneten Daten ist untersagt und bedarf einer individuellen Einwilligung des Betroffenen. Zusätzlich zu legislativen Maßnahmen werden auch physische Mechanismen für den Zugangsschutzes erarbeitet. Das GeoDRM Model stellt ein Format dar, welches spatiale Daten unabhängig des Inhaltes schützen soll. Konzeptionell unterstützt es die Propagierung von Rechten sowie Chaining, welches in einer Prozesskette notwendig ist. Regelungen für den Datenschutz im Umgang mit Geodaten, auch auf internationaler Ebene sind eng gekoppelt an die Etablierung eines juristisch funktionierenden Geomarktes im Geoweb. Während zwar das Wissen über die Position eines Benutzers, die Qualität eines Dienstes steigert und so positiv zu bewerten ist, steht dem die Möglichkeit des Missbrauchs zu Überwachungszwecken und Eingriffes in die Privatsphäre gegenüber. Das Verständnis über Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre bei den Anwendern und verbindliche internationale Auflagen auf Anbieterebene sind nur durch Kooperationen und Aufklärungsarbeit möglich. 97 6 Zusammenfassung und Ausblick Dieses Kapitel subsummiert und reflektiert die Inhalte der Arbeit. Abschnitt 6.1 fasst die erzielten Ergebnisse zusammen und überprüft anhand dessen das Erreichen der verfolgten Ziele der Arbeit. Anschließend gibt Abschnitt 6.2 einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Geowebs. 6.1 Zusammenfassung Übergeordnetes Ziel der Arbeit war es zu zeigen, dass Methoden und Werkzeuge des Geowebs eine Reife ereicht haben, die es Unternehmen erlaubt, Geowebanwendungen zur Steigerung des Geschäftserfolgs einzusetzen. Dabei wurde sich auf die Beantwortung der folgenden Teilziele konzentriert: 1. Schaffung einer präzisen, konsistenten und vollständigen begrifflichen Basis, 2. Analyse bestehender Geowebanwendungen und Schaffung eines modularen Ordnungssystems zur Klassifikation bestehender und zukünftiger Geowebanwendungen, und 3. Potentialbetrachtung des Geowebs anhand einer Analyse von Chancen und Risiken. Dieser Abschnitt fasst die Inhalte der Arbeit zusammen, reflektiert die Ergebnisse der einzelnen Kapitel der Arbeit und stellt sie in den Kontext der verfolgten Teilziele. Teilziel 1: Schaffung einer präzisen, konsistenten und vollständigen begrifflichen Basis Kapitel 2 gab eine grundsätzliche Einführung in Teile der Geodäsie und in die Kartografie und vermittelte darüber das für das Verständnis der Arbeit und des Geowebs erforderliche Basiswissen. Eine Reflektion der historischen Entwicklung von Geoinformationssystemen in Verbindung mit einer Einführung in digitale geografischen Datentypen führte den Leser anschließend hin zu der digitalen Kartographie und deren 98 6 Zusammenfassung und Ausblick Anwendung im Internet. Die darauf folgenden Abschnitte beschrieben die grundlegenden mathematischen Prinzipien der Positionsbestimmung über Fixpunkte und besprachen die heute gängigen Infrastrukturen mit denen eine Positionsbestimmung möglich ist. Anschließend stellte Kapitel 3 für eine webbasierte Verwendung geeignete Formate zur geografischen Referenzierung vor. Anhand von Beispielen wurden Konzepte und zugehörige Anwendungszwecke erläutert. Neben alten Formaten wie GeoTIFF, ein in der GIS-Domäne häufig eingesetztes Format für geografisch referenzierende Bilder, sind es speziell im Web angesiedelte Formate, wie GeoRSS für die Kodierung von Textinformationen oder KML als Visualisierungssprache für geografische Phänomene, die die breite Verwendung von geografischen Informationen im Internet ermöglichen und so das technische Fundament des Geowebs bilden. Darauf aufbauend untersuchte die Arbeit die Strukturen des Geowebs und diskutierte verschiede Konzepte für den Zugriff und die Verwendung von Geodaten im Geoweb. Anschließend stellte die Arbeit teils gegensätzliche, teils ergänzende Definitionen für strukturelle Einheiten des Geowebs und die Erwartungshaltung an deren Funktionalität gegenüber und leitete daraus Gemeinsamkeiten und Unterschiede ab. Sowohl in struktureller als auch funktionaler Hinsicht zeichnete sich dabei durchgängig eine starke Heterogenität ab, welches durch unterschiedliche Motivationen am Geoweb beteiligter Parteien aus Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit begründet werden kann. Dieses spiegelte sich auch bei einer anschließenden Beschreibung von Möglichkeiten zur Präsentation von Geodaten in Webanwendungen wider. Die beiden ersten Kapitel der Arbeit haben die Hintergründe, technischen Grundlagen und Strukturen des Geowebs umfassend diskutiert und so das Teilziel einer präzise, konsistente und vollständige begrifflichen Basis erfüllt. Teilziel 2: Analyse bestehender Geowebanwendungen und Schaffung eines modularen Ordnungssystems zur Klassifikation bestehender und zukünftiger Geowebanwendungen Kapitel 4 präsentierte die Ergebnisse einer Bestandsaufnahme bestehender Geowebanwendungen. Einer kurzen Vorstellung grundlegender geografischer Dienste folgte eine Beschreibung konkreter Anwendungen aus verschiedenen Themenbereichen, wie unter anderen dem Marketing, mobilen Applikationen oder der Navigation. Die Bestandsaufnahme zeigte zum einen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Geowebanwendungen in unterschiedlichen Bereichen und zum anderen die unterschiedlichen Typen von Geowebanwendungen innerhalb der einzelnen Bereiche. Den zweiten Teil von Kapitel 4 bildete die ausführliche Beschreibung eines Ordnungssystems für die modulare Zerlegung von Geowebanwendungen, welches im Rahmen der 99 6 Zusammenfassung und Ausblick Arbeit entwickelt wurde und auf einer Zerlegung der vorgestellten Anwendungen und entsprechenden Literaturquellen basiert. Mit Hilfe des Schemas können Geowebanwendungen modular klassifiziert und verglichen werden. Es erleichtert außerdem die nähere Betrachtung von Geowebanwendungen, beispielsweise für Potential- oder Anforderungsanalysen. die Plausibilisierung des Schemas erfolgte über die empirische Induktion in Form einer tabellarischen Zerlegung der vorgestellten Geowebanwendungen. Exemplarisch wurde die Zerlegung ausführlich am Beispiel der Anwendung Deutsche Post Standortsuche beschrieben. Das Kapitel 4 reflektierte entsprechend des zweiten Teilzieles das aktuelle Anwendungsspektrum des Geowebs und stellte ein vollständiges und plausibles Ordnungssystem für die Klassifikation von Geowebanwendungen vor. Teilziel 3: Potentialbetrachtung des Geowebs anhand einer Analyse von Chancen und Risiken. Kapitel 5 zeigte Potentiale des Geowebs über eine Analyse von Chancen und Risiken auf. Zu Beginn des Kapitels wurde in allgemeinen Szenarien dargestellt, wie Geowebanwendungen gewinnbringend im Bereich Kommunikation und in Prozessen des E-Business’ eingesetzt werden können. Anhand konkreter Beispiele aus verschiedenen Aufgabenbereichen wie dem Marketing oder dem Information Management wurden Potentiale im Anschluss daran explizit aufgezeigt. Zusätzlich zu der Untersuchung der Anwendungpotentiale führte Kapitel 5 eine Untersuchung von Faktoren durch, die den langfristigen Erfolg des Geowebs beeinflussen und zu adressierende Themen in dessen weiterer Entwicklung sind. Dieser Teil sensibilisierte für die auftretenden Probleme und die organisatorischen, sowie juristischen Schwierigkeiten in der Umsetzung und dem Betrieb von Geowebanwendungen. Deutlich wurde hierbei, dass vor allem klare und sinnvolle Gesetze für den Datenschutz und zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte Voraussetzungen sind, damit Geowebanwendungen wie Location Based Services (LBS) erfolgreich betrieben werden können. Gleichzeitig konnte gezeigt werden, dass auch eine funktionierende Kooperation zwischen den unterschiedlichen Interessensverbänden für eine zunehmende Harmonisierung des Geowebs notwendig ist und Standards für den Zugriff auf Geodaten sowie bewährte Geo-Formate durchgängig verwendet werden können. Dieses Kapitel erreichte das dritte Teilziel, indem es exemplarisch Möglichkeiten aufzeigte, wie Geowebanwendungen gewinnbringend eingesetzt werden können und es die Potentiale des Geowebs anhand einer Analyse von Chancen und Risiken untersuchte. 100 6 Zusammenfassung und Ausblick Fazit Die Arbeit hat die verfolgten Ziele umfassend beantwortet und hat darüber hinaus für weitere Themen im Geoweb sensibilisiert. Es konnte gezeigt werden, dass das Geoweb Potentiale für Anwendungen bietet, die es in der Form bisher nicht gab und dass die Formate und Werkzeuge des Geowebs soweit ausgereift sind, dass sie für eine breite Anwendung eingesetzt werden können. Eine Reihe von Formaten für die geografische Kodierung verschiedener Datentypen, wie Bilder oder Texte und die Verfügbarkeit von Geowebservices, sowie frei verfügbaren Kartendiensten tragen maßgeblich dazu bei. 6.2 Ausblick Der Einzug der Geografie in Internetformate und in das Bewusstsein der Anwender hat eine Entwicklung angestoßen, die Virtualität und Realität weiter verbindet. Der Erfolg dieser Bewegung beruht auf dem grundlegenden Bedürfnis des Menschen, Informationen örtlich zu ordnen [Drösser, 2007]. Die durchgängige Verwendung von Methoden und Strukturen im Geoweb steht steht erst am Anfang des Möglichen, wie an der nur zögerlichen Etablierung von LBS zu sehen ist. Das Internet als Plattform erlaubt die Ausführung komplexer Anwendungen und Funktionen, die bisher Desktopanwendungen vorenthalten waren [Buhmann/Wiesel, 2003, S. 22]. Die verstärkte Entwicklung von webbasierten Geschäftsanwendungen fordert von Unternehmen, dass sie bestehende Prozesse und Strukturen überdenken und neu auszurichten. Der Einsatz von Geowebanwendungen wird dabei zu berücksichtigen sein. Ein fortschreitender Ausbau von Internetzugängen über WLANs unterstützt die Entwicklung von webbasierten Anwendungen und etabliert eine globale Schnittstelle zwischen Realität und Virtualität. Eine stetige Evaluierung infrastruktureller Möglichkeiten, die auch zukünftige Technologien reflektiert, erleichtert das Auffinden und die anschließende Aktivierung ungenutzter Potentiale. Anwendungspotentiale existieren in einer Vielzahl von Bereichen. Angefangen bei Location Based Services und Friend-Finder Diensten im Bereich von Social Network Anwendungen, über Konsolidierungswerkzeuge in Geschäftsprozessen, reichen sie bis hin zu Flottenmanagement und Location Management Anwendungen. Da geografischen Koordinaten im Kern eindeutig sind, entstehen neue Schnittstellen zwischen bis dato isolierten Anwendungen und Prozessen. Diese entsprechend zu nutzen stellt eine Aufgabe für die Zukunft dar. In den letzten Jahre hat eine starke technologische Entwicklung stattgefunden. Immer kleinere und leistungsstärkere Geräte wie kleinste GPS oder Radio Frequency Identification (RFID) Empfänger erlauben es, das „wo“ in nahezu alle Bereiche zu integrieren. Ein Beispiel ist das von Infineon entwickelte GPS Modul „BGM681L11“ mit einem Volumen 101 6 Zusammenfassung und Ausblick von 3.75 mm3 und einem Preis von USD 1,20 pro Stück. Dadurch können Sensornetzwerke aufgebaut werden, welche kontinuierliche Daten über Orte und Objekte sammeln. Anhand dieser Daten und durch die Webgemeinde als Quelle von VGI können statische und dynamische Echtzeitinformationen verschnitten werden [ESRI, 2006, S. 4] und Unternehmen in zeitnahen wirtschaftlichen Entscheidungen und Strategieentwicklungen unterstützen. Sensorweb als globales Verbund von Sensornetzwerken wird neue Anwendungen ermöglichen und dem Trend des Ubiquitous Computing (UbiComp) vorantreiben [Zipf, 2005, S. 231]. Eine semantische Analyse und effektive Filterung der dadurch zunehmenden Datenmenge ist Voraussetzung um einer Informationsüberflutung vorzubeugen. Durch Formate und Anwendungen ist diese Selektion auf geografischer und somit intuitiver Ebene in Zukunft möglich [ESRI, 2006, S. 4]. Profitieren werden von der Etablierung des Geowebs vor allem Branchen, die bisher auf den Einsatz von Anwendungen mit geografischem Bezug verzichtet haben. Dabei ist jedoch gleichzeitig zu beachten, dass neben dem Einsatz geeigneter Geowebanwendungen auch entsprechendes Know-How nötig ist [Czeranka, 2000, S. 1]. Für sie stellt das Geoweb daher eine Umgebung dar, die im Vergleich mit dem professionellen GIS Umfeld, einfache und kostengünstige Mittel bietet. Auch Branchen, die seit langem auf geografische Informationen für alltägliche Prozesse zurückgreifen, profitieren von der internetbasierten Verbreitung von Geodaten. Die bestehende Infrastruktur des Internets, die fortschreitende Vernetzung durch den Ausbau mobiler Infrastrukturen und eingesetzter Datenformate erleichtert den durchgängigen Einsatz von geografischen Daten in Prozessen des E-Business. Als direkte Konsequenz nimmt die Reichweite von E-Business Anwendungen zu. Da sich de facto- und Webstandards wie KML und andere Technologien schneller entwickeln als solche, die durch offizielle Konsortien und Behörden verabschiedet werden, wird die Harmonisierung und Integration der verschiedenen Gruppierungen eine Voraussetzung für ein tatsächlich homogenes Geoweb sein. Sollte dies fehlschlagen, so wird nach Ansicht des Autors das webgetriebene Geoweb die de facto-Standards vorgeben und offizielle GDIen de jure Standards propagieren. Basierend auf dieser Aussage und unter Rücksichtnahme auf Netzwerkeffekte im Verständnis der Mikroökonomie, wird der erstgenannte Teil des Geowebs eine höhere Anziehungskraft auf Geodienstanbieter ausüben. Eine längerfristige Folge wird die Separation in ein Geoweb der Öffentlichkeit und ein Geoweb der Profis sein, in der beide Komponenten für die jeweiligen Bereiche eine leistungsstarke Domäne darstellen werden. Eine neue GIS-Generation, angefangen von Proto-GIS über Desktop-GIS hin zu WebGIS wurden immer dann erreicht, sobald die vorherige eine ausreichende Marktdurchdringung aufweisen konnte [Buhmann/Wiesel, 2003, S. 16]. Die aktuelle Epoche WebGIS ist bereits weit vorangeschritten. Aus dieser Epoche gehen Standards und Strukturen hervor, wie es auch das Modell nach Feix (2007) als aktuelle „Zeit der Konsolidie- 102 6 Zusammenfassung und Ausblick Zeit der universellen Anwendung: Geodienste, LBS, Geo BPM, Geo BI Zeit der Konsolidierung und Services: OGC-konforme Geo-Services, Open Source Zeit der Integrierten Lösungen: Freier Markt, Großprojekte Zeit der Nutzer: Entwicklung modularen Systemen. Anpassungen an Nutzerwünsche, Fachschalen Zeit der Firmen: GIS-Markt entsteht, leistungsfähige Hardware, Umstellung von Großrechnern auf Workstation Zeit der Behörden: Entwicklung von Konzepten, Umstellung Basisdaten in digitaler Form, GIS als Erfassungswerkzeug Zeit der Pioniere: Individuelle isolierte Lösungswege Abbildung 6.1: Erweitertes GIS Evolutions Modell (Quelle: Eigene Darstellung, Feix (2007, S. 50)) rung und Services“ abbildet. Im Anschluss daran steht der selbstverständliche Einsatz von Geodiensten in Geowebanwendungen. Die folgende Epoche wird die Ergebnisse der Arbeit der aktuellen Epoche weiterführen und über den langfristigen Erfolg von Geowebanwendungen als gängiges Produkt entscheidend. So lässt sich das zuvor in Abschnitt 2.3 gezeigte GIS-Phasen Modell um eine „Zeit der universellen Anwendung“ erweitern (→Abbildung 6.1). Die nächsten Jahre werden immer neue Geodienste hervorbringen. Die heute verfügbaren Instrumente und Werkzeuge des Geowebs werden zunehmend in einer Vielzahl von Anwendungen unter Generierung von Mehrwert Einsatz finden und die Strukturierung von Webinhalten anhand geografischer Informationen wird in naher Zukunft ein grundlegendes Prinzip werden [Scharl, 2007, S. 13]. So entsteht kontunierlich ein homogenes Geoweb. Um vorhandene Potentiale frühzeitig zu aktivieren und zu erschließen, ist es daher ratsam bereits jetzt Akzente zu setzen und aktuelle Trends des Geowebs sorgfältig zu beobachten. 103 Literaturverzeichnis Accenture: Mobile Web Watch 2008 - Das Web setzt zum Sprung auf das Handy an, 2008, Studie Adobe: XMP Specification, 2005 (URL: http://partners.adobe.com/public/ developer/en/xmp/sdk/XMPspecification.pdf) – Zugriff am 04.03.2009 Agency, E. S.: Galileo specifications: Galileo services, (URL: http://www.esa.int/ esaNA/SEMTHVXEM4E_galileo_0.html) – Zugriff am 15.10.2008 Alby, T.: Web 2.0: Konzepte, Anwendungen, Technologien, 3. Auflage. 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(Hrsg.): Geodateninfrastruktur: Grundlagen und Anwendungen, Heidelberg: Wichmann, 2005, S. 225–234 Bildnachweise: Screenshots und Grafiken der Geowebanwendungen Abbildung 4.1: http://specials.washingtonpost.com/timespace/world/ (Zugriff am 03.03.2009) Abbildung 4.2: http://www.flickr.com/ (Zugriff am 13.01.2009) Abbildung 4.3: http://standorte.deutschepost.de/ (Zugriff am 03.03.2008) Abbildung 4.4: http://bergfex.at (Zugriff am 25.02.2009) Abbildung 4.5: http://mapinsight.teleatlas.com (Zugriff am 18.02.2008) Abbildung 4.6: http://www.mecomo.com/ (Zugriff am 11.03.2009) Abbildung 4.7: http://xmas.coke.com/lights/de_DE/ (Zugriff am 13.12.2008) Abbildung 4.8: http://mapmash.googlepages.com/lat49gmap.html (Zugriff am 18.11.2008) Abbildung 4.9: http://www.mobilizy.com/wikitude.php (Zugriff am 13.01.2009) Abbildung 4.10: http://www.gala.de/stylelocator (Zugriff am 13.01..2009) Abbildung 4.11: http://eventful.com (Zugriff am 12.01.2009) Abbildung 4.12: http://mercator.nrel.gov/imby/ (Zugriff am 20.01.2009) Abbildung 4.13: http://www.ryanair.com/site/DE/dests.php (Zugriff am 20.02.2009) Abbildung 4.14: http://snoovel.de/index.php?id=62&tour=5 (Zugriff am 20.02.2009) Abbildung 4.16: http://standorte.deutschepost.de/ (Zugriff am 03.03.2009) Abbildung 5.1: Google Earth mit 3D Modell von http://sketchup.google.com/3dwarehouse/ details?mid=87c5e483f39b3bffae682533f3f1d4dd (Zugriff am 20.11.2008) Abbildungsverzeichnis 2.1 Projektionen aus der sphärischen in die euklidsche Geometrie .................. 7 2.2 Evolution von GIS ................................................................................... 9 2.3 Schlüsseltechnologien und Strukturen für LBS.......................................... 14 2.4 Prinzip der Lateration und Angulation..................................................... 15 3.1 Aufbau einer JPEG2000 Datei mit GML.................................................. 35 3.2 Resultat einer Anfrage an einen WMS ..................................................... 41 3.3 Visualisierung des Quadkeyverfahrens ...................................................... 49 4.1 Screenshot der Anwendung „Washington Post TimeSpace“....................... 56 4.2 Screenshot der Webseite Flickr................................................................. 57 4.3 Screenshot der Anwendung „Deutsche Post Standortsuche“...................... 58 4.4 Screenshot der Webseite Bergfex .............................................................. 59 4.5 Screenshot der Anwendung „Tele Atlas MapInsight“ ................................ 60 4.6 Screenshot der Anwendung „Mecomo FLEET Web“................................. 61 4.7 Screenshot der Anwendung „Coca Cola Christmas Lights“ ....................... 62 4.8 Screenshots von Werbeeinblendungen auf einer Karte durch Lat49 ........... 62 4.9 Screenshots der Anwendung „Wikitude AR Travel Guide“........................ 63 4.10 Screenshots der Anwendung „Gala Style Locator“ .................................... 64 4.11 Screenshot der Webseite Eventful............................................................. 66 4.12 Screenshot der Anwendung „NREL: In My Backyard“ ............................. 67 4.13 Screenshot der Anwendung „Ryanair ROUTE MAP“ ............................... 67 4.14 Screenshot der Anwendung „Snoovel Guided Tours ’Sparrenburg’“........... 68 4.15 Komponentensicht auf Geowebanwendungen ............................................ 70 4.16 Die Standortsuche der Deutschen Post (Exemplarische Zerlegung) ........... 81 5.1 Olympisches Stadion der Sommerspiele 2008 als 3D Modell...................... 90 5.2 Kombination von Infrastrukturen zur Positionsbestimmung...................... 93 6.1 Erweitertes GIS Evolutions Modell........................................................... 103 Tabellenverzeichnis 2.1 Vektordaten und Rasterdaten im Vergleich............................................... 12 3.1 Vergleich von KML und GML anhand zentraler Merkmale ....................... 27 3.2 Mashup Applikationen mit Mapping APIs ............................................... 51 4.1 Modulare Zerlegung vorgestellter Geowebanwendungen ............................ 80 Quelltextverzeichnis 3.1 Fluss-Feature Type und Anwendung als GML Spezifikation . . . . . . . 25 3.2 Beispiel eines KML Dokuments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 3.3 Position der Messe Freiburg im GPX Format . . . . . . . . . . . . . . . 28 3.4 Position der Messe Freiburg im GeoJSON Format . . . . . . . . . . . . . 29 3.5 Kodierung einer Position mit GeoRSS Simple und GML GeoRSS . . . . 30 3.6 Position der Messe Freiburg in Geo Tags für HTML Ressourcen . . . . . 31 3.7 Position der Messe Freiburg im Microformat „geo“ . . . . . . . . . . . . 31 3.8 Beispiel für die Geokordierung in GeoTIFF . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3.9 Beispiel für die Verwendung der Geolocation API . . . . . . . . . . . . . 37 3.10 Aufruf der GetMap Methode eines WMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3.11 Beispiel für die Verwendung der Mapstraction API . . . . . . . . . . . . 52 4.1 55 Ergebnis eine IP Lookup Anfrage an HostIP . . . . . . . . . . . . . . . . Abkürzungsverzeichnis AoA Angle of Arrival GPX API Application Programming Interface GPS exchange Format (→GPS) GRS80 Geodetic Reference System 1980 GSM Global System for Mobile Communications HSDPA High Speed Downlink Packet Access AR Augmented Reality ASP Application Service Provider B2B Business2Business COO Cell of Origin CMS Content Management System HTML HyperText Markup Language CSS Cascading Style Sheets HTTP HyperText Transfer Protocol DBMS Database Management System IMAGI Innenministerieller Ausschuss für Geoinformationswesen DHCP Dynamic Host Configuration Protocol INSPIRE ETRS89 European Terrestrial Reference System 1989 Infrastructure for Spatial Information in the European Community ICBM Intercontinental Ballistic Missile IETF Internet Engineering Task Force IFD Image File Directory IP Internet Protocol ERP Enterprise Resource Planning Exif Exchangeable Image File Format CRM Customer Relationship Management GDAL Geospatial Data Abstraction Library IPTC International Press Telecommunications Council GDI Geodateninfrastruktur ISO International Organization for Standardisation ITRS International Earth Rotation Service (IERS) Terrestrial Reference System JPEG Joint Photographic Experts Group GeoJSON GeoJSON (→JSON) GeoRSS Geographically Encoded Objects for RSS feeds (→RSS) GeoTIFF GeoTIFF (→TIFF) GIS Geografisches Informationssystem GLONASS Global Navigation Satellite System GML Geography Markup Language GPS Global Positioning System JPEG2000 JPEG2000 (→JPEG) JPIP JPEG 2000 Interactive Protocol (→JPEG2000) JSON JavaScript Object Notation KML Keyhole Markup Language LAN Local Area Network Quelltextverzeichnis LBS Location Based Service VGI LBSN Location Based Social Network Volunteered Geographical Information WFS Web Feature Service WFS-T Transaction WFS (→WFS) MGRS Military Grid Reference System WGS84 World Geodetic System 1984 NAA Newspaper Association of America WLAN Wireless Lan (→LAN) OGC Open Geospatial Consortium WMS Web Map Service PGIS Participatory GIS (→GIS) WSDL Webservice Description Language POI Point of Interest XML Extensible Markup Language REST Representational State Transfer Architecture XMP Extensible Metadata Platform RFID Radio Frequency Identification RIA Rich Internet Application RPC Remote Procedure Call RSS Real Simple Syndication RSSI Received Signal Strength Indicator SCM Supply Chain Management SDI Spatial Data Infrastructure SOA Service Oriented Architecture TC211 Technical Commitee 211 TDDSG Teledienstedatenschutzgesetz TIFF Tagged Image File Format TMS Tile Map Service ToA Time of Arrival TDoA Time Difference of Arrival TKG Telekommunikationsgesetz UGC User Generated Content UbiComp Ubiquitous Computing UMTS Universal Mobile Telecommunication System URI Universal Ressource Identifier URL Universal Ressource Locator UTM Universal Transverse Mercator
http://www.geo.admin.ch/internet/geoportal/rm/home/services/geoservices/display_services.html
https://issuu.com/holgerneub/docs/das_geoweb_-_potenziale_digitaler_kartografie
0.613772
0.618745
Fauturs Vocabulari franzos - romontsch sursilvan Entochen ussa havein nus retschiert sustegns da: (Stan: fevrer 2010) Donaziun anonima Sandoz - Fondation de Famille Promoziun da lungatgs Cantun Grischun Banca Cantunala Grischuna Ligia Romontscha UBS Kulturstiftung Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr Fondation Penelope Julliard Legat Anton Cadonau Stiftung Dr. M. O. Winterhalter Vischnaunca burgheisa Domat-Ems Vischnaunca Morissen Vischnaunca Tujetsch Vischnaunca Schlans, Vischnaunca Schnaus, Vischnaunca Degen, Vischnaunca Vignogn Plinavon vegn nies project sustenius do numerusas persunas privatas. Vocabulari romontsch sursilvan - franzos La realisaziun dil present vocabulari ei stada pusseivla grazia allas contribuziuns da: Fondation Penelope Julliard Société de la Loterie suisse romande Sandoz – Fondation de Famille Club Rotary de Genève Pro Helvetia Fondation Charles Veillon Ville de Lausanne Pourcent culturel Migros Ville de Neuchâtel Cantun Grischun Canton du Valais Biblioteca romontscha dalla Claustra da Mustér Ville de Genève (Dép. des affaires culturelles) Ernst Göhner Stiftung Vischnaunca da Laax Örtli Stiftung Gemeinde Baar Ville de Fribourg Romania Marcau da Glion Pro Rätia Vischnaunca da Trun Vischnaunca da Tujetsch Vischnaunca da Degen Stadt Winterthur Stadt Zug Vischnaunca da Falera, Vischnaunca da Sumvitg, Vischnaunca da Mustér, Neue Zürcher Zeitung, Municipalité de Pully, Municipalité de Vernier, Vischnaunca burgheisa da Domat, Ville de Delémont, Commune de Plan-les-Ouates, Vischnaunca da Breil, Commune de Cologny, Stadt Kreuzlingen, Stadt Maur, Stadt Meilen, Ville de Romont, Gemeinde Oberengstringen, Vischnaunca da Cumbel Plirs tschiens simpatisonts dalla Fundaziun Retoromana han era susteniu il project cun duns, mudests ni pli impurtonts, savens repeti duront onns. Ultra da quellas contribuziuns finanzialas ha la Fundaziun Retoromana aunc survengiu dal cantun Grischun gratuitamein in exemplar da mintga cudisch da scola sursilvan en diever ils onns 1980, e dalla Ligia Romontscha igl entir material informatic brut che ha silsuenter surviu ad ella per siu Pledari grond. La Ligia Romontscha ha era mess a disposiziun siu post da lungatg per diversas consultaziuns. Igl Uffeci cantunal da translaziun da sia vart ha gentilmein aviert al redactur sia entira datoteca sursilvana.
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Il passlunghist da Val Müstair è turnà a chasa cun 2 medaglias. Suenter la medaglia d'aur en il skiatlon ha Cologna gudagnà la dumengia la medaglia d'argient en la disciplina roiala da 50 kilometers en stil classic. Per Cologna cuntinuescha la cuppa mundiala la fin d'emna a Lahti en Finlanda. (rtr/fc) Il passlunghist da Val Müstair è turnà a chasa cun 2 medaglias. Suenter la medaglia d'aur en il skiatlon ha Cologna gudagnà la dumengia la medaglia d'argient en la disciplina roiala da 50 kilometers en stil classic. Per Cologna cuntinuescha la cuppa mundiala la fin d'emna a Lahti en Finlanda. (rtr/fc)
Dario Cologna: Ein leidenschaftlicher Meister auf schmalen Latten Ende Saison ist Schluss. Mit dem vierfachen Langlauf-Olympiasieger Dario Cologna verlässt einer der grössten Schweizer Sportler die Bühne der Aktiven. Im Januar 2009 stieg Dario Cologna kometenhaft in die Weltspitze auf. Sein Name war zuvor nur Insidern ein Begriff. Als der damals 22-jährige Naturbursche aus dem Val Müstair mit der Schweizer Fahne in der Hand die letzten Meter zur Alpe Cermis im Val di Fiemme erklomm und als Sieger der prestigeträchtigen Tour de Ski oben ankam, änderte dies schlagartig. Quasi aus dem Nichts stand ein ganz junger Läufer an der Spitze des Weltcup-Klassements. Auf einen Schlag wurde allen klar, dass die Schweiz ein Juwel besitzt und der Name Cologna über Jahre hinaus im Langlauf eine bedeutende Rolle spielen könnte. Und so kam es dann auch. Schon als Junior top Seine Trainer hatten diesen Schritt viel früher prophezeit. In seinem zweiten Juniorenjahr holte Cologna Bronze an den Junioren-Weltmeisterschaften und bei den U23-Titelkämpfen 2007 und 2008 sammelte er insgesamt drei Goldmedaillen. 2007 gewann er als jüngster Sieger den Engadin-Marathon. Dass sein Scheitelpunkt eine derartige Höhe erreichen und sich über eine derart lange Zeit erstrecken würde, war trotz der Vorschusslorbeeren nicht absehbar. Am 22. März 2009 wurde Cologna als erster Schweizer und jüngster Langläufer seit 25 Jahren Gesamtweltcup-Sieger. In der folgenden Saison galt der Fokus den Spielen in Vancouver. Cologna reüssierte mit dem Sieg über 15 km Freistil auf Anhieb. Die Schweiz feierte die erste Olympia-Einzelmedaille im Langlauf seit Andi Grünenfelders Bronze 1988 in Calgary und die erste Goldmedaille auf den schmalen Latten überhaupt. 2013 stand er nach dem leicht enttäuschenden Abschneiden an den Titelkämpfen 2009 in Liberec und 2011 in Oslo unter Druck, endlich Weltmeister zu werden. Im Val di Fiemme, seiner zweiten sportlichen Heimat nebst Davos, schaffte er dies gleich im ersten Anlauf. Cologna gewann den Skiathlon im Stil eines Champions. Vom Operationstisch auf den Olymp Vor seinen zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi gewann Cologna bereits den Wettlauf gegen die Zeit. Ein Misstritt am 11. November 2013 schien alles in Frage zu stellen und stand zugleich am Ursprung seines schönsten, emotionalsten und grössten Erfolges. Die Aussagekraft der Bilder seiner Freudentränen nach dem Skiathlon stellt selbst die Schweizer Fahne auf der Alpe Cermis in den Schatten. In drei Monaten stieg er vom Operationstisch auf den Olymp. Dies hob ihn nochmals in eine höhere Umlaufbahn. Der Schweizer des Jahres 2012 und Sportler des Jahres 2013 hielt diese Flughöhe mit Olympia-Gold über 15 km klassisch. Zu Beginn des Jahres 2018 ist er letztmals wieder ganz oben angekommen - und zwar gleich in zweifacher Hinsicht. Der Bündner traf wie 2009, 2011 und 2012 als Erster auf der Alpe Cermis ein und meldete sich mit seinem vierten Triumph an der Tour de Ski in der absoluten Weltspitze zurück. Der Zeitpunkt war perfekt. Knapp zwei Monate später gewann er in Pyeongchang sein viertes Olympiagold. Mit vier Olympia-Siegen dockte er am Satelliten «Air Ammann» an. Und triumphierte danach im März am Holmenkollen endlich in einem wichtigen Fünfziger. Mit dem 26. und letzten Weltcupsieg - ohne Staffel - beseitigte er den Fluch, der sich bei ihm über diese Distanz - primär wegen Stürzen im dümmsten Moment - gelegt hatte. Cologna präsentierte sich 2018 so stark wie seit den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi nicht mehr. Weit weg von der Spitze war er zwar nie gewesen, aber es standen andere im Fokus - Martin Johnsrud Sundby, Petter Northug, Sergej Ustjugow, Alex Harvey oder Johannes Hösflot Klaebo. Und ab der Saison 2019/20 übernahm Alexander Bolschunow das Zepter. Zum Glück für die Schweiz Cologna ist bei der Tour de Ski mit vier Erfolgen Rekordsieger. Viermal stand er auch bei Olympischen Spielen zuoberst auf dem Podest, eine goldene und zwei Silber-Medaillen zieren sein Palmarès bei Weltmeisterschaften, viermal nahm er die grosse Kristallkugel für den Sieg im Gesamtweltcup nach Hause, 26mal gewann er ein Weltcuprennen, und vier Siege beim Engadin Skimarathon runden sein Palmarès ab. Als Sohn eines Italieners verschaffte Cologna der Schweiz ein noch nie dagewesenes Hoch - er hätte im Prinzip die Loipen auch im Zeichen der grün-weiss-roten Trikolore erobern können. Doch zum Glück für die Schweiz gab der im Münstertal nur einen Kilometer von der Grenze zu Italien aufgewachsene Ausnahmeathlet den Avancen der südlichen Nachbarn nicht nach. Statt sich als herausragender Star der Italiener feiern zu lassen, schrieb Cologna Schweizer Sportgeschichte. Kommentieren Giulia Tanno wird Siebte Die Schweizer Freestyle-Spezialistinnen bleiben beim Big-Air-Weltcup im amerikanischen Steamboat ohne Exploit. Olympiasiegerin Sarah Höfflin klassiert sich auf Platz 6, Giulia Tanno auf Platz 7. Top Ten in der Verfolgung für Lena Häcki Lena Häcki nutzt in Östersund ihre ordentliche Ausgangslage nach dem Sprint für einen Top-Ten-Platz in der Verfolgung. Die Schweizerin beendet das Rennen im 9. Rang.
http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2013/03/06/Onuraziun-per-Dario-Cologna-a-Tavau.html
https://www.suedostschweiz.ch/sport/wintersport/2021-11-03/dario-cologna-ein-leidenschaftlicher-meister-auf-schmalen-latten
0.618436
0.622786
La previsiun da l'aura fin gievgia Mesemna la notg mintgatant nivels pli spess, gievgia per buna part sulegliv, il suentermezdi nivels da cumulus en muntogna. Temperatura minimala 7 grads, temperatura maximala 21 grads, cunfin da nulla grads a 2800 m. Ultima actualisaziun: 23-04-2014, 15.51 Temperaturas actualas Lieu Temperatura Andeer 18 °C Corvatsch -3 °C Cuira 20 °C Disentis/Mustér 16 °C Robbia/Poschiavo 17 °C Samedan 12 °C San Bernardin 8 °C Scuol 16 °C Tavau 13 °C Tenna 12 °C Weissfluhjoch 1 °C Ultima actualisaziun: 23-04-2014, 19.23
Der Wetterbericht von Joël Rominger, SRF Meteo für Mittwoch, den 26.04.2017 Aktualisiert am 26.04.2017, 06:13 h Vormittag 26.04. Nachmittag 26.04. Min 1° C / Max 3° C Heute ist es den ganzen Tag über wolkenverhangen und es schneit zeitweise kräftig, unterhalb von etwa 1700 Metern ist auch Schneeregen möglich. Am kräftigsten schneit es Richtung Maloja und Bernina, dort sind bis heute Abend 10 bis 30 Zentimeter Neuschnee möglich. Es muss mit grösseren Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Sonnenaufgang in Celerina (Center da Sport): 07:24 h Sonnenuntergang in Celerina (Center da Sport): 18:29 h Automatisierte Tagesprognose für für Mittwoch, den 26.04.2017 Aktualisiert am 26.04.2017, 09:31 h Sonnenschein über den ganzen Tag: 0 h Niederschlag in der kommenden Nacht: 25 cm 11 Uhr 2° C 0 h 6 cm 14 Uhr 3° C 0 h 9 cm 17 Uhr 3° C 0 h 7 cm 20 Uhr 1° C 0 h 8 cm Der Wetterbericht von Joël Rominger, SRF Meteo für Donnerstag, den 27.04.2017 Aktualisiert am 26.04.2017, 06:13 h Vormittag 27.04. Nachmittag 27.04. Min -2° C / Max 2° C Am Donnerstag geht es winterlich weiter: Am Vormittag schneit es nur zeitweise, am Nachmittag kommen wieder kräftige Schneefälle auf. Die Höchstwerte liegen in St. Moritz bei 2 Grad, auf dem Corvatsch hat es -7 Grad. Sonnenaufgang in Celerina (Center da Sport): 07:23 h Sonnenuntergang in Celerina (Center da Sport): 18:31 h Automatisierte Tagesprognose für für Donnerstag, den 27.04.2017 Aktualisiert am 26.04.2017, 09:31 h Sonnenschein über den ganzen Tag: 1 h Niederschlag in der kommenden Nacht: 20 cm 08 Uhr -2° C 0.1 h 3 cm 11 Uhr -1° C 0.5 h 2 cm 14 Uhr 1° C 0.3 h 2 cm 17 Uhr 1° C 0.1 h 2 cm 20 Uhr -3° C 0 h 2 cm Joël Rominger, SRF Meteo Der Wetterbericht zu den nächsten Tagen Fr 28.04. Min -3° C Max 0° C Sa 29.04. Min -7° C Max 5° C So 30.04. Min -4° C Max 7° C Mo 01.05. Min -1° C Max 7° C Di 02.05. Min 0° C Max 8° C Engadin Aussichten bis Sonntag Am Freitag dominieren Wolken und ab und zu schneit es. Am Wochenende erwartet uns viel Sonnenschein. Auf den Pisten kann man den vielen Neuschnee geniessen. Im Tal gibt es bei 5 bis 7 Grad wieder Tauwetter. Engadin Trend bis Dienstag In der neuen Woche geht es voraussichtlich mit einem Gemisch aus Sonne und Wolken weiter. Die Höchstwerte liegen bei rund 8 Grad.
http://www.rtr.ch/home/novitads/aura/aura-grischun-fin-damaun.html
http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/ext/meteo/
0.6537
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Cun engrondir la regenza svizra duai crescher la schanza per in represchentant da lingua taliana en il cussegl federal. Il 2010 ha il parlament dal Tessin gia preschentà ina resoluziun correspundenta a l'Assamblea federala. Lezza è dentant vegnida refusada. (gc/sda)
Bundesrat Ignazio Cassis trifft Tessiner Kantonsregierung und Parlamentarierinnen und Parlamentarier der italienischen Schweiz Bern, 07.06.2021 - Bundesrat Ignazio Cassis hat am 7. Juni 2021 in Bern den Staatsrat des Kantons Tessin in corpore sowie die Bundesparlamentarierinnen und parlamentarier des Tessins und des italienischsprachigen Teils Graubündens empfangen. Die Vertreterinnen und Vertreter der italienischen Schweiz auf Exekutiv- und Parlamentsebene diskutierten über aktuelle Themen – Bewältigung der Pandemie und Beziehungen zur EU – sowie über Themen, die für die italienischsprachige Gemeinschaft der Schweiz von besonderem Interesse sind. Bundesrat Ignazio Cassis pflegt mit den Regierungen der Kantone Tessin und Graubünden sowie mit den Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Tessin und des italienischsprachigen Teils des Kantons Graubünden in den eidgenössischen Räten einen regelmässigen politischen Dialog. Nach dem letzten gemeinsamen Treffen mit der Tessiner und der Bündner Regierung vom 28. September 2020 in Bellinzona war es dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ein Anliegen, die Exekutive des Kantons Tessin zusammen mit den Vertreterinnen und Vertretern der italienischen Schweiz im Bundesparlament zu treffen. Beim Treffen kamen Themen von gemeinsamem Interesse zur Sprache wie die Förderung der Mehrsprachigkeit im In- und Ausland sowie die vielfältigen Beziehungen zu Italien, insbesondere die Fragen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bundesrat Cassis informierte die Teilnehmenden über die Anstrengungen des EDA zugunsten einer gerechten sprachlichen Vertretung innerhalb der Bundesverwaltung und den bundesnahen Betrieben sowie bei der Förderung der Rechte von Minderheiten in der Schweiz und im Ausland. Bundesrat Ignazio Cassis betonte: «Das Zusammenleben der verschiedenen Sprachgemeinschaften ist ein charakteristisches Merkmal der Schweiz und prägt ihr Image im Ausland wesentlich». Das EDA und die Regierungen der Kantone Tessin und Graubünden wollen die Idee eines «kleinen Erasmus-Programms», die beim letzten Treffen in Bellinzona vorgeschlagen wurde, weiterverfolgen. Im Verlauf des Jahres soll ein Pilotprojekt lanciert werden, das den Austausch von Mitarbeitenden zwischen den Tessiner und Bündner Kantonsverwaltungen einerseits und dem EDA in Bern andererseits vorsieht. Dieser Austausch zwischen den Sprachen und Kulturen soll auf beiden Verwaltungsstufen einen Mehrwert generieren. Am Treffen wurde auch über die Bewältigung der Covid-19-Pandemie und namentlich über den Öffnungsplan des Bundesrates sowie die allmählichen Lockerungen bei der internationalen Reisefreiheit gesprochen. Schliesslich wurde auch über die jüngsten Entwicklungen in der Europapolitik gesprochen. Der EDA-Vorsteher bekräftigte die Absicht des Bundesrates, die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union in den verschiedenen Bereichen der bilateralen Abkommen fortzuführen. Der Tessiner Regierungspräsident Manuele Bertoli, der auch Präsident des «Forum zur Verteidigung der italienischen Sprache in der Schweiz» ist, betonte, «dass diese Treffen und die daraus resultierenden Projekte voll und ganz den Zielen des Forums entsprechen». Für Nationalrat Rocco Cattaneo, Präsident der Tessiner Deputation in den eidgenössischen Räten, ermöglichte das Treffen eine Diskussion über die Art der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Mandatsträgerinnen und -trägern der italienischsprachigen Schweiz: «Wenn wir geschlossener und harmonischer agieren, können wir konkrete Ergebnisse für unsere Region und unsere Kultur erreichen.» Adresse für Rückfragen Kommunikation EDA Bundeshaus West CH-3003 Bern Tel. Kommunikationsservice: +41 58 462 31 53 Tel. Medienstelle: +41 58 460 55 55 E-Mail: email@example.com Twitter: @EDA_DFAE Herausgeber Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html
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La previsiun da l'aura fin venderdi La notg levamain surtratg, venderdi l'avantmezdi curtas parts suleglivas, il suentermezdi surtratg cun in pau plievgia, naiv fin 1500 m. Temperatura minimala 3 grads, temperatura maximala 12 grads, cunfin da nulla grads a 2100 m. En las valladas talianas parzialmain pli ditg sulegliv, vers saira adina dapli nivels. Temperatura minimala 5 grads, temperatura maximala 20 grads. Ultima actualisaziun: 17-04-2014, 14.42 Temperaturas actualas Lieu Temperatura Andeer 14 °C Corvatsch -7 °C Cuira 16 °C Disentis/Mustér 13 °C Robbia/Poschiavo 14 °C Samedan 8 °C San Bernardin 9 °C Scuol 13 °C Tavau 10 °C Tenna 8 °C Weissfluhjoch -3 °C Ultima actualisaziun: 17-04-2014, 17.38
Wetter Heute, 28.07.2016 Vormittag min 8 °C max 20 °C Nachmittag min 8 °C max 20 °C Der Freitag präsentiert sich von seiner sonnigen Seite. Die Quellwolken bleiben klein und halten sich nur an den Bergen. Am Morgen liegen die Temperaturen in St. Moritz um 8 Grad, am Nachmittag werden 20 Grad erreicht. Auf dem Corvatsch gibt es 6 Grad. Morgen, 29.07.2016 Vormittag min 8 °C max 22 °C Nachmittag min 8 °C max 22 °C Am Samstag setzt sich das sonnige Wetter bei Höchsttemperaturen von 21 Grad fort. Im Oberengadin empfehlen sich diverse Wanderrouten. Engadin Aussichten bis Montag Samstag min 8 °C max 20 °C Sonntag min 8 °C max 22 °C Am Sonntag und am 1. August ist die Schauer- und Gewitterneigung etwas erhöht. Dazwischen gibt es immer wieder sonnige, trockene Phasen. Dazu wird es bis 20 Grad warm. Engadin Trend bis Mittwoch Montag min 8 °C max 20 °C Dienstag min 9 °C max 19 °C Auch am Dienstag und Mittwoch kann mal kurz Regen nicht ausgeschlossen werden. Aus heutiger Sicht scheint der Mittwoch allerdings weitgehend trocken. Es bleibt warm. Letzte Aktualisierung: 29.07.2016 00:07:00
http://www.rtr.ch/home/novitads/aura/aura-grischun-fin-damaun/ag-en-las-muntognas.html
http://www.pontresina.ch/wetter/
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Da scargar Cuors romontsch sursilvan Differents documents dad onns vargai Lescha sur dils lungatgs – Sprachengesetz (2007) Seminari sociolinguistic per il livel 7 (2007): I. Resultats generals dellas duas retschercas LR-GGF 1992 / 2003 II. Scola e romontsch III. RG e idioms IV. Il Grischun tudestg ed il romontsch Translaziun e romontsch - seminari pil livel 7 dils Cuors de stad della FRR (2007) Clau Solèr: Romontschs (sursilvans) sursilvans sin viadi (2007) Chasper Pult: Entgins plaids che engrevegian la capientscha denter Sursilvan e Ladin
Romanisch (Sursilvan), Cuors romontsch sursilvan - diverse Kurse Kurszertifikat / Kursbestätigung Cuors romontsch FRR Fundaziun Retoromana Beschreibung Beschreibung des Angebots Der Kurs umfasst verschiedene Niveaugruppen: - Livel 1-7 - Livel 8-9 - Livel 10 Voraussetzungen Zulassung keine Vorkenntnisse bis sehr gute Kenntnisse - nach Ausbildungsniveau unterschiedlich Kosten je nach Stufe unterschiedlich Abschluss - Kurszertifikat / Kursbestätigung Bei Sprachkursen mit Niveau A1 und A2 kann die Unterrichtssprache variieren. Praktische Hinweise Ort / Adresse - Ilanz (GR) Haus der Begegnung, Formaziun Surselva, Klosterweg 16, 7130 Ilanz Zeitlicher Ablauf Beginn jeweils Mitte Juli Dauer 2 Wochen intensiv, vollzeitlich während zwei Wochen Zeitliche Beanspruchung - Vollzeit Zu lernende Sprache - Rätoromanisch Unterrichtssprache - Rätoromanisch - Deutsch Bemerkungen Neben dem Unterricht innerhalb der Lektionen will der Romanischkurs auch Gewicht legen auf Gemeinschaftserlebnisse wie: romanisches Singen, Begleitprogramm und ein Ausflug in der Region.
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0.645503
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http://www.rtr.ch/home/radio/emissiuns/Actualitad/2012/04/20120425-1100-actualitad.html
https://www.suedostschweiz.ch/unterhaltung
0.640062
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La previsiun da l'aura fin sonda Il suentermezdi sulegliv, la saira nivels auts che passan. Temperatura maximala 12 grads, cunfin da nulla grads a 3300 m. Vent flaivel dal nord. Sonda vaira sulegliv, mintgatant nivels, il suentermezdi adina dapli nivels. Temperatura minimala 2 grads, temperatura maximala 14 grads, cunfin da nulla grads a 3000 m. Ultima actualisaziun: 24-10-2014, 10.45 Temperaturas actualas Lieu Temperatura Andeer 9 °C Corvatsch -1 °C Cuira 12 °C Disentis/Mustér - °C Robbia/Poschiavo 16 °C Samedan 4 °C San Bernardin 10 °C Scuol 5 °C Tavau 3 °C Tenna 6 °C Weissfluhjoch 2 °C Ultima actualisaziun: 24-10-2014, 16.23
Wetter Heute, 28.07.2016 Vormittag min 8 °C max 20 °C Nachmittag min 8 °C max 20 °C Der Freitag präsentiert sich von seiner sonnigen Seite. Die Quellwolken bleiben klein und halten sich nur an den Bergen. Am Morgen liegen die Temperaturen in St. Moritz um 8 Grad, am Nachmittag werden 20 Grad erreicht. Auf dem Corvatsch gibt es 6 Grad. Morgen, 29.07.2016 Vormittag min 8 °C max 22 °C Nachmittag min 8 °C max 22 °C Am Samstag setzt sich das sonnige Wetter bei Höchsttemperaturen von 21 Grad fort. Im Oberengadin empfehlen sich diverse Wanderrouten. Engadin Aussichten bis Montag Samstag min 8 °C max 20 °C Sonntag min 8 °C max 22 °C Am Sonntag und am 1. August ist die Schauer- und Gewitterneigung etwas erhöht. Dazwischen gibt es immer wieder sonnige, trockene Phasen. Dazu wird es bis 20 Grad warm. Engadin Trend bis Mittwoch Montag min 8 °C max 20 °C Dienstag min 9 °C max 19 °C Auch am Dienstag und Mittwoch kann mal kurz Regen nicht ausgeschlossen werden. Aus heutiger Sicht scheint der Mittwoch allerdings weitgehend trocken. Es bleibt warm. Letzte Aktualisierung: 29.07.2016 00:07:00
http://www.rtr.ch/home/novitads/aura/aura-grischun-fin-damaun.html
http://www.pontresina.ch/wetter/
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Your position in the website Podcasts |Il nostro Paese e chi vi abita, lavora e produce.| |Il cinema a 360 gradi| |Musica da la sparta schlagher e schlagher popular e preschentaziun da musica nova, semperverds, da giubileums, hits, temas actuals, anniversaris u eveniments.| |Musica dalla rete|
Your position in the website Podcasts |In der «Diskothek» reden wir über Musik und ihre Interpretationen. Zwei versierte Gäste mit guten Ohren vergleichen im Blindtest verschiedene Aufnahmen eines Werks und exponieren sich mit ihren Urteilen. In mehreren Hörrunden wird die Auswahl immer kleiner, bis die «beste» Aufnahme übrigbleibt – Spiel und Hörschulung zugleich. Die Werke stammen aus allen Epochen der klassischen Musik, vom Mittelalter bis zur Gegenwart.| |Il salottino del jazz di Rete Due| |Jeden Montag diskutiert Roger Schawinski engagiert, kontrovers und analytisch scharfsinnig mit führenden Exponenten aus Politik und Wirtschaft.| |Chaque soir, la rédaction vous offre une synthèse de l'actualité du jour et des dernières informations politiques, économiques et sportives d'ici et d'ailleurs. Fichiers audio disponibles durant 30 jour(s) après diffusion. - Pour un usage privé exclusivement.| |Das Wirtschaftsmagazin wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben – mit Hintergrundberichten, Grafiken und Reportagen.|
http://www.srgssr.ch/en/television/podcasts/?type=author&tx_xwsrgpodcaster_pi1%5Bpage%5D=33&cHash=63bdd191dbe1054bb1ce370caed28fe5
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Gievgia, ils 8 da november 2011, ha gì lieu a Cuira la 9avla conferenza da las presidentas communalas dal Grischun. 20 da las 178 vischnancas vegnan actualmain presidiadas d'ina dunna. A chaschun da questa conferenza han las presidentas communalas visità in lavuratori davart il tema "pussanza ed influenza" da Zita Küng. Ella è possessura da la firma da cussegliaziun "EQuality". Silvia Hofmann, la manadra dal post da stab per l'egualitad da las schanzas, ha fatg in bainvegni a las presidentas communalas ed ha ditg, ch'ina da las furmas las pli impurtantas e las pli persistentas da sustegnair las dunnas en la politica saja il barat en in circul pitschen e l'amplificaziun da la rait da contacts
Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann Post da stab per l'egualitad da las schanzas per dunnas ed umens Ufficio di coordinamento per le pari opportunità per donne e uomini Nur 13 von 101 Gemeinden in Graubünden werden 2021 von einer Frau präsidiert, und dies bei einem Frauenanteil von knapp 50 Prozent an der Bevölkerung. Die Erhöhung des Frauenanteils in den politischen Ämtern auf Gemeindeebene ist unabdingbar und zugleich ein Beitrag zur Stärkung des Schweizer Milizsystems. Wir laden interessierte Frauen, Gemeinden und Lokalparteien zu drei regionalen Vernetzungstreffen ein, um das Thema gemeinsam zu vertiefen und Massnahmen zu entwickeln. Die Treffen finden im Rahmen des Projekts «PROMO Femina – Politisches Engagement von Frauen in Schweizer Gemeinden» statt. Daraus hervorgehen soll unter anderem ein praxisnahes Online-Tool zur Stärkung der Vertretung von Frauen in der Gemeindepolitik. Die drei Vernetzungstreffen finden am 2. September in Pontresina, am 16. September in Seewis und am 24. September in Ilanz, jeweils zwischen 17-19 Uhr statt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Jubiläum der Stabsstelle für Chancengleichheit. Vor 25 Jahren, am 24. Mai 1996, sprach sich der Grosse Rat für die Einrichtung eines kantonalen Gleichstellungsbüros aus. Im Jubiläumsjahr legt die heutige Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann einen Zwischenhalt ein und fragt: Wo steht die Gleichstellung in Graubünden 2021? Weitere Informationen zu 25 Jahre Stabsstelle für Chancengleichheit finden Sie hier. Podiumsdiskussion: Diversity – was bringt’s, wie gelingt’s? Chancengleichheit und Vielfalt in der Bildung fördern und nutzen. B12, Chur, 17:30-19:30. Flyer. Die Vielfalt an Geschlechtern, Kulturen, sexuellen Orientierungen und Lebenswelten wird in der Gesellschaft immer offensichtlicher. Vielfalt, oder Diversity, bereichert und fordert etablierte Sicht weisen und Privilegien heraus. Wie leben und fördern die Bündner Hochschulen Diversity und Chancengleichheit? Zusammen mit Expert:innen diskutieren Vertreter:innen der Fachhochschule, der Pädagogischen Hochschule und der Stabsstelle für Chancengleichheit über Vorteile, Möglichkeiten und Herausforderungen von Vielfalt und Chancengleichheit. 90 bis 120 Bündner Oberstufenschülerinnen erhalten am 4. Bündner Mädchen*parlament am 11. November 2021 Einblick in die parlamentarische Arbeit, und dies ganz konkret: indem sie selber Einsitz nehmen im Grossratssaal, sich mit politischen Fragen auseinandersetzen, Anträge erarbeiten und debattieren. Die ausgearbeiteten Petitionen übergeben sie am Ende des Tages an Regierungspräsident Mario Cavigelli. Die Mädchen werden dabei von Mitgliedern des Grossen Rats und des Churer Gemeinderats unterstützt. Präsidiert wird die Veranstaltung von der Standespräsidentin Aita Zanetti. Weitere Informationen zum 4. Bündner Mädchenparlament finden Sie hier.
http://www.gr.ch/RM/INSTITUZIUNS/ADMINISTRAZIUN/EKUD/DD/STAGL/DOCUMENTAZIUN/GALERIA/Seiten/Gemeindepraesidentinnen-Konferenz2011.aspx
https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/dd/stagl/dienstleistungen/veranstaltungen/Seiten/default.aspx
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Benutzer : Pundit aus Wikisource, der freien Quellensammlung Zur Navigation springen Zur Suche springen Babel – Benutzerinformationen pl -N Polski jest językiem ojczystym tego użytkownika. en -4 This user has near native speaker knowledge of English . de -1 Dieser Benutzer beherrscht Deutsch auf grundlegendem Niveau. ru -1 Этот участник владеет русским языком на начальном уровне . Benutzer nach Sprache (click here for my user page on meta.wikimedia) Von „ https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Benutzer:Pundit&oldid=1792207 “ Kategorien : User pl User en User de User ru Navigationsmenü Persönliche Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden Namensräume Benutzerseite Diskussion Deutsch Ansichten Lesen Bearbeiten Versionsgeschichte Weitere Suche Navigation Hauptseite Systematischer Einstieg Themenübersicht Autorenindex Zufällige Seite Mitmachen Letzte Änderungen Neuer Artikel Korrekturen des Monats Gemeinschaftsportal Skriptorium Auskunft Hilfe Spenden Werkzeuge Links auf diese Seite Änderungen an verlinkten Seiten Benutzerbeiträge Logbücher Benutzergruppen ansehen Datei hochladen Spezialseiten dauerhafter Link Seiteninformationen Gekürzte URL abrufen Drucken/exportieren Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion In anderen Sprachen
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Agens maletgs dal Grischun Ils "agens maletgs dal Grischun" èn naschids en connex cun il "concept dal territori per la Svizra" da la confederaziun. Persunas dal Grischun ch'èn vegnidas contactadas da la confederaziun èn vegnidas unidas ad ina "rait" per pudair agir en moda cuminaivla. 7 maletgs dal Grischun sco er lur explicaziuns èn il resultat da lavuratoris cun la "rait dal Grischun". Cun questa publicaziun duai vegnir mussà en ina moda divertenta e differenta tge ch'è – or d'ina perspectiva surlocala – impurtant ed interessant en il Grischun en connex cun il svilup dal territori. - Publikation, Format A3, doppelseitig, wenden auf schmalseite (PDF, 26664KB , nova fanestra) - Graubündens nachhhaltige Energie ...bringt Europa zum Leuchten (PDF, 18359KB , nova fanestra) - Tourismus Graubündens ...Graubünden, im Schnitt 2'100m.ü.M. (PDF, 14423KB , nova fanestra) - Graubündens Erreichbarkeit ... wie der Blitz in Graubünden (PDF, 27680KB , nova fanestra) - Graubündens Landschaft ...safitger Nährboden für Erholung und Entwicklung (PDF, 19216KB , nova fanestra) - Graubündens Schichtigkeit ... unten eng o b e n o f f e n (PDF, 44652KB , nova fanestra) - Graubünden - frische Luft, Stille und Dunkelheit ...im Sternbild des Steinbocks... (PDF, 24521KB , nova fanestra) - Wohnen und Zweitwohnen in Graubünden (PDF, 18487KB , nova fanestra)
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http://www.gr.ch/RM/instituziuns/administraziun/dvs/are/servetschs/richtplanung/grundlagen_richtplanung/AgensMaletgsGR/Seiten/default.aspx
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Cuntegn principal Radiotelevisiun Svizra Rumantscha Tschertga Chavazzin Tschertga Meta navigation Interpresa SRG.R Servetschs Medias Plazzas Language navigation Impressum Contact Navigaziun Novitads Radio Televisiun Dossiers Divertiment Podcast Actualitad video Sub-navigation Vus essas qua: Emissiuns Program Musica emessa Recepziun Archiv RTR Vus essas qua: Home Radio Emissiuns Actualitad Actualitad Data d'emissiun: 17-03-2012 Actualitad video Ultimas novitads Publicaziun: 08.14 Grischun: Fin a bun 1 meter naiv nova Publicaziun: 08.01 Cuira: Flurin Caviezel cun nov program da solist Publicaziun: 07.33 Svizra: Marcantamain dapli gudogn per la Credit Suisse Publicaziun: 07.19 Attatga Ottawa: Polizia rumescha barricadas en il center Publicaziun: 07.07 Bever: Glisch verda a nov hotel Publicaziun: 07.04 Cuira: La citad vul spargnar tar scolas da musica Publicaziun: 19.27 Canada: Schuldà mort ad Ottawa Publicaziun: 19.20 Tennis: Federer en il quartfinal a Basilea Publicaziun: 18.36 Economia: Pavatex serra fabrica a Fribourg Publicaziun: 18.20 Svizra: Novas reglas per sautunzas d'erotica Publicaziun: 17.16 Svizra: Discriminaziun da pajas duai chalar Publicaziun: 16.55 Svizra: Tschains minimal da prevenziun professiunala resta Publicaziun: 16.41 Uniun europeica: Cumissiun da l'UE confermada Publicaziun: 16.34 Sanadad: Ospitals svizers èn semtgads per Ebola Publicaziun: 15.58 Cussegl grond: La sessiun d'october dal Cussegl grond è a fin Direct tar Aura/Webcam Servetschs Radio Program 23-10-2014 Temp Emissiun 08.30 Novitads 08.40 Il chavazzin dal di 09.00 Novitads Dossiers chant au tour 2014 La Svizra tschertga la chanzun per il Ils Catalans en Spagna RTR preschenta Top Pop Paul Nay Applicaziun mobila Interactiv SRG.R Annunzia commembranza
Your position in the website Podcasts |Musik der Welt informiert über aussereuropäische Musiktraditionen und Musikerpersönlichkeiten, aber auch über lebendige Volksmusik in Europa. Eine Kontaktnahme mit Kulturen der Welt, auch ohne Fremdsprachenkenntnisse möglich.| |Chaque soir, la rédaction vous offre une synthèse de l'actualité du jour et des dernières informations politiques, économiques et sportives d'ici et d'ailleurs. Fichiers audio disponibles durant 30 jour(s) après diffusion. - Pour un usage privé exclusivement.| |«Arena» ist eine kontradiktorische Diskussionssendung zu aktuellen wirtschaftlichen, innen- und gesellschaftspolitischen Themen. Sie will die entsprechenden Tendenzen und Entwicklungen in der Schweiz abbilden und so zur Meinungsbildung beitragen. Als Mittel dazu verwendet sie die kontroverse Diskussion in einem schweizerisch-demokratischen Verständnis.| |Musik aus der Schweiz, Schweizer Bands, Schweizer Sängerinnen und Sänger - alles «Swissmade». Radio SRF 1 präsentiert, was es bei uns Neues an Pop- und Rockmusik, an Chansons und Canzoni, an Bewährtem und Ausgefallenem gibt. Freitag für Freitag halten wir Sie über die aktuelle Musikszene auf dem laufenden. Wir berichten aber nicht nur von A wie Adrian Stern bis Z wie Züri West, sondern auch über das musikalische Alphabet dazwischen, von Tinu Heiniger über Christine Lauterburg bis zu Pegasus und andern Zugpferden im einheimischen Stall.| |The Boogie Squad is in the building!. Fichiers audio disponibles durant 80 jour(s) après diffusion. - Pour un usage privé exclusivement.|
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Hauptmenü Tecnica da stampar In quist sectur dal museum chattaina tanter oter l'indriz per cular custabs inventà da Gutenberg, üna collecziun cumpletta da material da cumposiziun, sco eir üna maschina da cumposiziun automatica "Linotype", ün'inventaziun our da la mità dal 19 avel tschientiner. Nossa pressa a man es ün duplicat da l'original chi'd es gnü dovrà a partir dal 1650 a Scuol, davo a Tschlin ed a Strada, ed es l'unic exemplar avantman in Grischun. Oters urdegns documenteschan il svilup da la tecnica dal stampar, sco üna pressa mecanica a schnuogl (1850), plüssas pressas mecanicas ed automaticas Tiegel sco eir üna maschina da stampar cudeschs (1900), in tudais-
Schriften „in der goldenen Sonne“ als in der Sorbonne. Man übertrug eben unwillkürlich, da man noch gar keine Ahnung von dem universellen Charakter der Kunst hatte, die eng beschränkte Aufgabe der Handschrift auf die gedruckten Bücher, und lebte in den Anschauungen des Mittelalters unbefangen weiter. Von deutschen Städten waren es namentlich Straßburg und Basel, welche die ersten großen Schriftgießereien einrichteten und deren Erzeugnisse bald nach Norden und Süden hin verkauften. Von tüchtigen Künstlern unterstützt, waren sie schon im Anfang des 16. Jahrhunderts im Stande, nicht allein eine reiche Auswahl geschmackvoller deutscher Typen, sondern auch in Nachahmung der neuesten venezianischen Erfindungen Antiqua und Aldinische Kursiv zu liefern. Augsburg und Nürnberg folgten dem Beispiel jener Städte bald nach und trugen das Ihrige dazu bei, den Buchdruck und Buchhandel unabhängig von der Selbstherstellung der Schriften zu machen. Fortan also ist es einzig und allein der Buchdruck, welcher die Voraussetzung des Buchhandels bildete. Beide sind sogar so eng verbunden, daß sie vielfach miteinander verwechselt werden; namentlich aber hat sich bis in die neuere Zeit hinein der Begriff des Buchdruckers noch nicht prinzipiell von dem des Verlegers geschieden. Die Buchdruckereien nun bezogen ihre Arbeitskräfte – Setzer und Drucker – aus allen möglichen Klassen und Gewerben, namentlich aber aus den Kreisen der Schreiber und der ihnen verwandten Berufsgattungen, wie Formschneidern, Briefmalern, Illuminatoren und Miniaturmalern. Der Zahl nach natürlich viel geringer und der Zeit nach später schließen sich ihnen verdorbene Studenten und überhaupt junge Männer der gebildeten Stände an, die ihren Beruf verfehlt oder im Leben schon Schiffbruch gelitten haben. Seitdem nun gar das Drucken eine einträgliche Industrie geworden, suchten Leute aller Stände darin ihren Broterwerb. Damalige Schriftsteller, wenn sie sich über die schlechten Sitten der Studenten beklagen, erzählen, daß viele derselben, unfähig einen Grad zu erlangen, sich zuletzt als Druckergehilfen verdingten. Sie verstanden gerade genug Latein, um als Setzer lateinischer Bücher zu dienen. Sebastian Brant, der während seines Aufenthalts zu Basel, wo er bei Amerbach und andern Korrekturen besorgt hatte, mehr als einen solcher ehemaligen Studenten gesehen haben mag, beschreibt sie als ebenso liederlich, wie auf den Universitäten. An einem
http://www.stamparia.ch/tecnica-da-stampar.html
https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Geschichte_des_Dt_Buchhandels_1_05.djvu/006
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La previsiun da l'aura fin dumengia Dumengia l'avantmezdi davent da la Surselva enfin il Partenz ed en l'Engiadina bassa surtratg, il di ora ils nivels sa schlian. Temperatura minimala 3 grads, temperatura maximala 8 grads, sin 2000 m 0 grads. Vent ferm dal nord. Dumengia en las valladas talianas en general sulegliv. Temperatura minimala 6 grads, temperatura maximala 12 grads, sin 2000 m 4 grads. Vent moderà dal nord. Ultima actualisaziun: 21-12-2014, 06.00 Temperaturas actualas Lieu Temperatura Andeer -0 °C Corvatsch -13 °C Cuira 4 °C Disentis/Mustér -1 °C Robbia/Poschiavo 6 °C Samedan -5 °C San Bernardin -2 °C Scuol -1 °C Tavau -3 °C Tenna - °C Weissfluhjoch -10 °C Ultima actualisaziun: 21-12-2014, 07.38
Der Wetterbericht von Ivo Sonderegger, SRF Meteo für Montag, den 20.02.2017 Aktualisiert am 20.02.2017, 04:34 h Vormittag 20.02. Nachmittag 20.02. Min -11° C / Max 4° C Der heutige Tag bietet ideales Skiwetter bei teils wolkenlosem Himmel und viel Sonnenschein. Zeitweise ziehen vom Julier her ein paar harmlose Wolkenfelder. Bei Höchstwerten von 4 Grad wird es im Tal am Nachmittag mild. Sonnenaufgang in Celerina (Center da Sport): 08:09 h Sonnenuntergang in Celerina (Center da Sport): 16:36 h Automatisierte Tagesprognose für für Montag, den 20.02.2017 Aktualisiert am 20.02.2017, 04:01 h Sonnenschein über den ganzen Tag: 7.2 h Niederschlag in der kommenden Nacht: 0.1 mm 10 Uhr -9° C 0.7 h 0 mm 13 Uhr -2° C 2.5 h 0 mm 16 Uhr 1° C 3 h 0 mm 19 Uhr -4° C 1 h 0 mm Der Wetterbericht von Ivo Sonderegger, SRF Meteo für Dienstag, den 21.02.2017 Aktualisiert am 20.02.2017, 04:34 h Vormittag 21.02. Nachmittag 21.02. Min -7° C / Max 5° C In der Nacht auf Dienstag sind an den Gipfeln ein paar Schneeflocken möglich. Am Dienstag gibt es ein freundliches Gemisch aus längeren sonnigen Phasen und zeitweise Wolkenfeldern. Das Thermometer in St. Moritz zeigt am Nachmittag milde 5 Grad. Sonnenaufgang in Celerina (Center da Sport): 08:08 h Sonnenuntergang in Celerina (Center da Sport): 16:36 h Automatisierte Tagesprognose für für Dienstag, den 21.02.2017 Aktualisiert am 20.02.2017, 04:01 h Sonnenschein über den ganzen Tag: 2.6 h Niederschlag in der kommenden Nacht: 0.1 mm 07 Uhr -4° C 0 h 0 mm 10 Uhr -2° C 0.3 h 0 mm 13 Uhr 3° C 0.8 h 0 mm 16 Uhr 4° C 1.1 h 0 mm 19 Uhr 2° C 0.4 h 0 mm Ivo Sonderegger, SRF Meteo Der Wetterbericht zu den nächsten Tagen Mi 22.02. Min -5° C Max 6° C Do 23.02. Min -3° C Max 6° C Fr 24.02. Min -1° C Max 4° C Sa 25.02. Min -7° C Max 2° C So 26.02. Min -7° C Max 3° C Engadin Aussichten bis Donnerstag Am Mittwoch ist es mindestens zeitweise sonnig. Der kräftige Nordwestwind auf dem Piz Corvatsch treibt immer wieder Wolkenfelder über das Oberengadin. Am Donnerstag bläst der Wind in der Höhe stark. Er sorgt aber für längere sonnige Phasen. Die Höchsttemperaturen liegen bei frühlingshaften 6 Grad. Engadin Trend bis Sonntag Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise fällt etwas Schnee oder in der Talsohle auch zeitweise Schneeregen. Auf den Gipfeln geht ein starker bis stürmischer Nordwind. Am Wochenende setzt sich die Sonne voraussichtlich immer besser gegen die Wolken durch. Mit Höchsttemperaturen bei 2 bis 4 Grad ist es etwas weniger frühlingshaft.
http://www.rtr.ch/home/novitads/aura/aura-grischun-fin-damaun.html
http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/ext/meteo/
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Ils 23 da settember 2012 han las votantas ed ils votants grischuns acceptà cleramain ina revisiun parziala da la constituziun chantunala cun 31'788 (77 %) cunter 9'410 (23 %) vuschs, per simplifitgar marcantamain il plaun d'amez en il... dapli Lescha generala davart la refurma dal territori L'iniziativa dal pievel “Basta cun ils privilegis fiscals per milliunaris" pretenda che la taglia tenor las expensas (taglia pauschala) vegnia abolida. Persunas estras che abitan en Svizra e che n’han qua nagina activitad da... dapli Iniziativa "Basta taglias pauschalas" L'iniziativa dal pievel "stop a la surpopulaziun - per mantegnair la basa d'existenza natirala" (Ecopop) ha la finamira da mantegnair la basa d’existenza natirala. Per quest intent duai vegnir limitada la creschientscha da la... dapli Iniziativa "Stop a la surpopulaziun" L'iniziativa dal pievel "Salvai l'aur da la Svizra" vul che la quota da l’aur vi da las activas da la Banca naziunala vegnia auzada sin almain 20 pertschient. L’aur na duai betg pudair vegnir vendì e duai esser... dapli Iniziativa "Salvai l'aur da la Svizra" Sche la Svizra avess votà ils 11 da november, lura fissan tut las 3 iniziativas idas da l'aua giu. La pli gronda bainvulientscha ha chattà l'iniziativa "Basta taglias pauschalas", avant l'iniziativa "Stop a la... dapli Trend a 3 x na - E pli paucs vulan abolir la taglia pauschala Ils projects da votaziun communals e regiunals vegnan actualisads successivamain... dapli
Die gewaltsame Machtübernahme der Taliban schockiert. Um Menschenrechte und Demokratie wird es in Afghanistan schlecht bestellt sein. Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung – insbesondere auch gegen Frauen und Mädchen – wird zunehmen. Für die SP Graubünden ist darum klar: Die Afghan:innen brauchen die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Das betrifft auch die Schweiz. Unser Land muss sich auf seine humanitäre Tradition besinnen. Geht es allerdings nach dem Bundesrat, beschränkt sich der Einsatz der Schweiz darauf, Schweizer:innen vor Ort und lokale Deza-Mitarbeiter:innen mit ihren Kernfamilien zu evakuieren. Der Bundesrat ist nicht bereit, mehr zu tun. Die SP Graubünden hat kein Verständnis für die Haltung des Bundesrates. Anlässlich der heutigen Fragestunde des Grossen Rates führte die Regierung aus, dass die Kapazitäten im Asylwesen nicht ausgelastet sind. Das bedeutet: Tatsächlich wäre es für die Schweiz mit keinen Problemen verbunden, mehr zu tun. Die SP Graubünden fordert darum von der Bündner Regierung zweierlei: 1. Die Bündner Regierung muss beim Bundesrat intervenieren und ihn zu einer Afghanistanpolitik auffordern, die der humanitären Tradition der Schweiz gerecht wird. 2. Die Bündner Regierung hat die entsprechenden kantonalen Ämter per Richtlinie sofort anzuweisen, sämtliche Spielräume, die auf kantonaler Ebene existieren – im Sinne der Humanität – auszunutzen. Die SP Graubünden denkt dabei vor allem an eine grosszügige Handhabung des Familiennachzugs von bereits in Graubündenlebenden Afghan:innen. Die SP-Fraktion hat die Augustsession unter Leitung von Fraktionspräsident Lukas Horrer und im Beisein von Regierungsrat Peter Peyer in Domat/Ems vorbereitet. Neben den anstehenden Sachgeschäften hat sich die Fraktion auch mit der Botschaft zum «Green Deal» befasst. Für die SP-Fraktion ist klar: Der «Green Deal» ist ohne Steuererhöhungen problemlos finanzierbar und muss ein ehrgeizigeres Ziel anstreben: netto-null bis 2040. In der Junisession 2019 überwies der Grosse Rat den Auftrag von SP-Grossrat Philipp Wilhelm zur Ausarbeitung des «Green Deals» für Graubünden. Dank Investitionen in den Klimaschutz sollen neue Arbeitsplätze in Graubünden entstehen und gleichzeitig soll Graubünden das Netto-Null-Ziel erreichen. Die nun vorliegende Botschaft zur Umsetzung des Auftrages Wilhelm hat die SP-Fraktion diskutiert. Dabei gelangt die SP-Fraktion zum Schluss: Die Richtung der regierungsrätlichen Botschaft stimmt. Allerdings sind zwei Korrekturen angezeigt. - Graubünden muss das Netto-Null-Ziel bis 2040 erreichen. Nur wenn die vermögenden Länder deutlich vor 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen, bleibt es eine realistische Chance, dass die ärmeren Länder ihr Ziel ebenfalls bis 2050 erreichen und so die globale Erwärmung weltweit auf unter 2° C stabilisiert werden kann. Für die SP-Fraktion ist darum klar, dass der «Green Deal» ehrgeiziger sein muss. Der neuste Bericht des Weltklimarates (IPCC) weist – mit deutlichen Worten – ebenfalls in diese Richtung. - Den «Green Deal» kann der Kanton Graubünden ohne Probleme selbst finanzieren. Bei der derzeitigen Finanzlage des Kantons gibt es schlicht keine sachlichen Gründe, die neue Steuern oder Abgaben, wie sie die regierungsrätliche Botschaft ankündigt, rechtfertigen. Zur Erinnerung: Der Kanton Graubünden verfügt über ein Eigenkapital von 2.6 Mrd. Franken und erwirtschaftete die letzten zehn Jahre einen durchschnittlichen Überschuss von 70 Mio. Franken. Das hohe Eigenkapitel ist kein Selbstzweck und ist im Interesse der Bündner:innen zu investieren. Dabei ist der «Green Deal» die ideale Invesitionsvorlage, um die Interessen der kommenden Generationen zu schützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Weiter wurden die Sachgeschäfte der anstehenden Augustsession diskutiert. Die SP Graubünden stimmt den zwei Sachgeschäften aus dem Justizbereich im Grundsatz zu. Bei der Teilrevision des Pensionskassengesetzes wird die SP-Fraktion die vorgesehenen Verschlechterungen der Kommission bekämpfen. Die Vorlage der Regierung stellt bereits das Minimum dar, um den Kanton als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Wird die Vorlage weiter verschlechtert, wird es in Zukunft noch schwieriger geeignete Fachkräfte zu rekrutieren. La PS Grischun e la Verda – Grüne han l’intenziun da sa preschentar a las elecziuns dal Cussegl grond 2022 cun ina glista communabla. Quai han decidì en cuminanza la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun. Quatras concentreschan las duas partidas lur forzas per las elecziuns en favur da la protecziun dal clima, da la gistia sociala, da l’avertura e dal progress. Il nov sistem electoral implitgescha ina buna purziun midadas per il Grischun. Per l’emprima giada dumbra tar las elecziuns dal parlament mintga vusch per la cumposiziun dal parlament. Tgi che vul avair success sco glista, sto preschentar candidaturas en mintga circul electoral – e superar in obstachel da trais pertschient. Per concentrar lur forzas e per cuntanscher che las vuschs ecologicas e la diversitad d’opiniuns vegnian purtadas en il cussegl, planiseschan la PS e la Verda – Grüne ina glista communabla per las elecziuns dal Cussegl grond 2022. Activs en las valladas La collavuraziun han la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun già instradà. Tar la PS ha il di da partida dals 4 da settember anc da prender ina decisiun definitiva. Las duas partidas han cun quai la schanza da pudair preschentar candidaturas attractivas en tut las valladas. La coordinaziun surprendan las respectivas direcziuns da las partidas – la schelta da las candidatas e dal candidats e la campagna electorala per propi vegnan effectuadas da las secziuns localas da la PS Grischun e da la Verda – Grüne. Valurs communablas La glista communabla da la Verda – Grüne e da la PS n’è betg simplamain in’allianza d’interess. Valurs communablas ed in’amicizia politica collian las duas partidas. Per omisduas è cler ch’ellas s’engaschan consequentamain per la protecziun dal clima ed ina convivenza cun quità cun la natira en il Grischun, per la gistia, per l’egualitad ed il progress social. Il nov sistem electoral porta al Grischun nov schlantsch – il temp da las monoculturas en las valladas è terminada. Die SP Graubünden nimmt mit grosser Freude und Genugtuung das sehr deutliche JA der Bevölkerung zum neuen Wahlsystem für den Bündner Grossrat zur Kenntnis. Seit fast 100 Jahren setzt sich die SP GR bereits für ein Proporzwahlsystem ein, das die Anliegen der Bevölkerung besser abbildet. Nun ist der Systemwechsel nach vielen gescheiterten Versuchen endlich Realität. Ein Abstimmungstag, der in die Geschichte eingeht. Es ist der grösste Demokratisierungsschritt in Graubünden seit der Einführung des Frauenstimmrechts in den 1970/80er Jahren. Langer Kampf für ein faires Wahlsystem Bereits 1928 hatte die SP Graubünden die Forderung zur Einführung des Proporzwahlrechtes für den Grossen Rat in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Fast 100 Jahre lang wurden diverse Versuche unternommen, das unfaire und später als verfassungswidrig taxierte Majorz-Wahlsystem für den Grossen Rat zu ändern. Der SP war es über all die Jahrzehnte immer ein Anliegen, dass auch Minderheiten eine echte Wahlchance bekommen. Das bestehende Wahlrecht verhinderte Pluralismus. Über Jahrzehnte waren immer die gleichen Kräfte in den gleichen Talschaften an der Macht. Nicht selten entstand eine politische Monokultur, mit allen damit verbunden Nachteilen. Oft gab es in den kleinen Wahlkreisen keinen Wettbewerb, da nur ein einziger Kandidat zur Wahl stand. Leider scheiterten – teilweise extrem knapp – rund ein halbes Dutzend Abstimmungen, die einen Systemwechsel vorsahen. Weitreichender Gerichtsentscheid Erst als das Bundesgericht 2019 das bisherige Majorz-Wahlsystem als nicht mehr vereinbar mit der Bundesverfassung beurteilte und die SP-Initiative zur Verkleinerung des Grossen Rats auf dem Tisch lag, öffnete sich die Türe, für einen echten Kompromiss. Lange kämpfte sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene insb. die CVP gegen den Systemwechsel. Selbst die absurdesten und unfairsten Ideen (z.B. Einschränkung der Gerichte, Aufsplittung von Gemeinden) wurden ins Spiel gebracht, um die eigene Macht abzusichern. Wie der heutige Volksentscheid nun zeigt, blieben diese Versuche am Ende glücklicherweise erfolglos. Dank für jahrzehntelanges Engagement Die SP Graubünden bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Parteimitgliedern, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer und immer wieder für einen Systemwechsel gekämpft hatten. Ohne dieses grosse, ungebrochene Engagement wäre dieser historische Abstimmungssieg nie möglich gewesen. Der Dank gilt aber auch verschiedenen bürgerlichen Politikern der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS), die sich offen für das Anliegen der SP zeigten, einen Kompromiss zu finden, der garantiert, dass künftig jede Stimme bei den Wahlen gleich viel zählt. Zu guter Letzt geht der Dank natürlich an die Bündner Bevölkerung, die diesen «Bündner Kompromiss» honorierte und damit einen Schlussstrich unter die Querelen der letzten Jahrzehnte zog. Ausblick auf die Wahlen 2022 im Proporz Die Bündner Politik wird in Zukunft bunter, interessanter, umkämpfter und hoffentlich auch weiblicher sowie linker. Die SP Graubünden blickt erwartungsvoll auf die anstehenden Wahlen unter den neuen Rahmenbedingungen und wird alles unternehmen, der Bevölkerung im ganzen Kanton eine möglichst breite Auswahl zu bieten. Der Parteivorstand der SP Graubünden fasste folgende Parolen zu den drei kantonalen und den fünf nationalen Abstimmungsvorlagen vom 13. März 2021. JA zum neuen Wahlsystem Graubünden braucht ein neues Wahlsystem, weil das heutige System verfassungswidrig ist. Der Bündner Kompromiss ist eine gute Lösung. Er ist historisch, denn er erhält alle bisherigen Wahlkreise, sichert also die Vertretung auch der kleinen Talschaften. Zugleich sorgt er dafür, dass jede Stimme im Kanton zählt und es in allen Wahlkreisen tatsächlich zu einer Auswahl kommt. Stadt und Land, recht und links, liberal und konservativ ziehen am gleichen Strick – in allen Sprachregionen. Deshalb ist der Bündner Kompromiss ohne Gegenstimme durch das Parlament gegangen. Eine Ablehnung führt ins Chaos, weil man im Eilverfahren ein schlechteres System ausarbeiten müsste. Weitere Infos zur überparteilichen Kampagne und Argumente finden sich unter: https://wahlsystem.gr NEIN zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge Die Mutterschaftsbeiträge sind eine unkomplizierte und wirksame Unterstützung für Familien in finanziellen Schwierigkeiten. Der Kanton bezahlt die Mutterschaftsbeiträge bis zu 10 Monate nach der Geburt eines Kindes. Die Aufhebung des Gesetzes über Mutterschaftsbeiträge trifft insbesondere alleinerziehende Mütter, Armutsbetroffene und Selbständigerwerbende hart. Die Regierung behauptet, die pragmatische Unterstützung über die Mutterschaftsbeiträge sei unnötig. Familien mit finanziellen Schwierigkeiten sollen anstatt der Mutterschaftsbeiträge Sozialhilfe beziehen. Die Sozialhilfe ersetzt die Mutterschaftsbeiträge aber nicht und führt zum Sozialabbau auf Kosten der Ärmsten. Zudem verschieben sich Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden. Die Mutterschaftsbeiträge zahlt der Kanton – die Sozialhilfe die Gemeinden. Die SP Graubünden fordert eine zukunftsfähige Familienpolitik und eine wirksame Armutsbekämpfung. Sie sagt deshalb Nein zu dieser Mogelpackung. Weitere Argumente und Infos zur Kampagne finden sich unter: https://mube.gr NEIN zur Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd Die SP Graubünden setzt sich für das Tierwohl und den Umweltschutz ein. Diese Vorlage bringt jedoch nicht die erhofften Lösungen, sondern führt zu mehr Problemen rund um die Bündner Jagd. JA zum CO2-Gesetz Die Schweiz und speziell die Bergbevölkerung sind besonders stark von der Klimakrise betroffen: Trockenperioden, Starkniederschläge, Gletscherschwund etc. sind für die Wirtschaft und die Sicherheit der Bündner Bevölkerung eine reale Gefahr. Das geplante CO2-Gesetz mit einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 50% bis 2030 ist ein erster Schritt in die dringend notwendige Richtung. Die Massnahmen im Bereich der Abgaben gemäss Verursacherprinzip sind sinnvoll und bieten Anreize für klimabewussteres Handeln. Die Förderung von klimafreundlichen Investitionen ist zukunftsgerichtet und trägt dem Forschungsstandort Schweiz Rechnung, fördert Innovation und schafft regionale Arbeitsplätze. Die SP Graubünden setzt sich dezidiert für die Vorlage ein und begrüsst die breite überparteiliche Unterstützung. JA zum Covid-19-Gesetz Mit der Annahme des Gesetzes sagen wir Ja zu den hart erkämpften Wirtschaftsgeldern. Die Vorlage regelt nicht die breit diskutierten Massnahmen wie beispielsweise Maskenpflicht, sondern unterstützt die von der Krise finanziell geschädigten Personen und Unternehmen. Eine Ablehnung würde zu grossem Chaos führen und die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden. JA zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» Graubünden weist eine relativ hohe Dichte an Bio-Landwirtschaftsbetrieben auf. Nichtsdestotrotz gibt es in unserem Kanton Orte mit Rückständen des Herbizids Chlorotalonil, die den zugelassenen Grenzwert überschreiten. Die Neuausrichtung der Subventionen ist sinnvoll und nötig. JA zur Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» Der Rückgang der Biodiversität ist auch in Graubünden erschreckend. Das Insektensterben ist massiv und wirkt sich auf die gesamte Nahrungskette aus. Die Volksinitiative nimmt sich dieser Problematik an und verspricht weiter eine Lösung gegen die bestehende Gesundheitsgefährdung aufgrund von synthetischen Pestiziden. NEIN zum Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus Die SP Graubünden zeigt sich sehr besorgt über dieses geplante Gesetz und lehnt es dezidiert ab. Die Vorlage bedeutet die Abschaffung der Unschuldsvermutung, ist ein Angriff auf die Kinderrechte und eine Gefährdung der Demokratie, aufgrund möglicher Kriminalisierung von politischem Aktivismus. Text: Nora Kaiser Die SP-Fraktion hat am 7. April die Nachfolge von Conradin Caviezel für die Leitung der SP-Fraktion gewählt. Neu wird Lukas Horrer die Fraktion präsidieren. Der 30-Jährige ist in Chur wohnhaft, hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften (BWL) sowie einen Bachelor in Philosophie und sitzt seit 2018 im Bündner Grossen Rat. Weiterhin als Vize-Präsidentinnen der Fraktion werden Erika Cahenzli-Philipp und Beatrice Baselgia walten. Conradin Caviezel leitet seit 2017 die SP-Fraktion. Er hat Ende Februar 2021 die Fraktion informiert, dass er sich nach vier intensiven Jahren wieder mehr frei verfügbare Zeit wünscht und daher das Amt auf die Aprilsession hin abgibt. Er darf in seiner Amtszeit auf diverse politische Erfolge zurückblicken. So konnte unter seiner Führung die SP bei den Wahlen 2018 das beste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren. Dank den Bemühungen der SP lanciert der Kanton im letzten Jahr eine Digitalisierungsoffensive. Des Weiteren gelang es, das Kulturbudget um 3 Millionen CHF zu erhöhen – ein Anliegen, für das die SP jahrelang gekämpft hatte. Die SP-Fraktion hat zudem die Oberaufsichtsaufgaben des Parlamentes ins Zentrum gerückt und ist konsequent Missständen nachgegangen resp. hat Transparenz eingefordert (z.B. PUK Baukartell, Justizuntersuchung/Erneuerung Kantonsgericht, Umweltverschmutzungen). Überdies gelang es der SP unter seiner Führung unnötige Sparprogramme zu verhindern (insb. die Abbauvorlage «GR-Flex»). Zu guter Letzt war Conradin Caviezel prägend in den Diskussionen um das neue Wahlsystem für den Grossen Rat. Nicht zuletzt dank der Klage vor Bundesgericht und der SP Initiative «90 sind genug» konnte endlich ein breit abgestützter Wahlsystem-Kompromiss gefunden werden. Sein Nachfolger Lukas Horrer war in der Vergangenheit sechs Jahre Parteisekretär der SP Graubünden. Er hat massgeblich zur Professionalisierung der Partei beigetragen. Aktuell ist er Vize-Präsident der Wirtschaftskommission im Grossen Rat und hat sich umfassend in finanzpolitische Themen eingebracht (z.B. Umsetzung STAF, COVID-Härtefallunterstützung etc.). Dabei hat er mehrfach bewiesen, dass er breit getragene Kompromisslösungen entwickeln und parteiübergreifend arbeiten kann. Als Schwerpunkte für die Zukunft der SP-Fraktion sieht Lukas Horrer insb. folgende drei Themenfelder: - Ökologie: Das grosse Thema der Zukunft unseres Kantons ist der Klimawandel. Ein deutlich aktiveres Handeln seitens der Bündner Politik ist mit Blick auf die gewaltigen Herausforderungen nötig. - Finanzpolitik: Die SP-Fraktion wird sich konsequent für eine Finanz- und Wirtschaftspolitik für «alle statt für wenige» einsetzten. Die guten Rechnungsabschlüsse der letzten zwei Jahrzehnte sollen konsequent für die Mittelschicht, Menschen mit tiefen Einkommen und Investitionen in die Zukunft eingesetzt werden. - Gleichstellungspolitik: Auf allen Ebenen unseres Kantons (Verwaltung, Regierung, Parlament, Wirtschaft) sind deutlich grössere Anstrengungen für mehr Diversität und Chancengleichheit nötig. Heute hat der Kanton seine Jahresrechnung 2020 präsentiert. Statt des budgetierten Verlusts von 33 Millionen Franken resultiert ein Plus von mehr als 80 Millionen Franken – trotz Corona. Angesichts dieser Zahlen fordert die SP sofortige Nachbesserungen bei den kantonalen Härtefallregelungen. Der Ablauf ist bekannt: Der Kanton budgetiert pessimistisch, beschwört damit Abbauvorlagen herauf, schliesst dann aber in der Rechnung blendend ab. Dieses Jahr resultieren über 80 Millionen Franken Gewinn. Dabei hat die Pandemie den Abschluss noch mit 60 Millionen Franken negativ beeinflusst. Die SP wundert sich einmal mehr über die hohe Fehlbudgetierung. Angesichts der enormen Finanzkraft des Kantons fordert sie sofortige Nachbesserungen bei den Härtefallregelungen des Kantons. Volle Übernahme der Fixkosten Die SP fordert die Regierung auf, die in der Februarsession debattierte volle Übernahme der Fixkosten bei bezugsberechtigten Betrieben zu realisieren. Die MindestumsatzverlustSchwelle ist zu reduzieren. Es wäre unverständlich, wenn die Regierung sich für einen guten Finanzabschluss feiert, gleichzeitig aber eine Konkurswelle und Arbeitslosigkeit droht. Der Kanton kann und muss es sich leisten, alle Betriebe durch die unverschuldete Krise zu bringen. Der Parteitag der SP Graubünden hat am Samstag, 20. Februar 2021, einen digitalen ausserordentlichen Parteitag abgehalten. Die Mitglieder der SP Graubünden haben flexibel auf die Umstände rund um die Pandemie reagiert und sich zahlreich zur Video-Konferenz zugeschaltet. Für die Öffentlichkeit war der Parteitag über einen Live-Stream auf Facebook zugänglich. Die beiden Haupttraktanden waren zum einen die Neubesetzung des Präsidiums sowie die bevorstehende Abstimmung für ein neues Bündner Wahlrecht. Ein grosser Dank an den abtretenden Präsidenten Philipp Wilhelm In seiner Rede verabschiedet sich der frisch gebackene Davoser Landammann Philipp Wilhelm vom Amt als Präsident der SP Graubünden: «Die vielen Erfolge für Graubünden wie das Anstossen eines Green Deal, eines Digitalisierungsschubs oder einer Kulturoffensive konnten wir nur als gutes Team erreichen. Dafür danke ich der ganzen Partei. Ich bin sehr stolz darauf, wie gut wir aufgestellt sind und bim überzeugt, dass das neue Führungstrio Julia Müller, Nora Kaiser und Andri Perl weiteren Fortschritt für Klima, Solidarität und moderne Lebensformen in Graubünden erreichen werden.» «Philipp Wilhelm, du warst an Genialität kaum zu übertreffen! Du hast diese Partei geprägt. Wir werden dich vermissen, auch wenn du uns erhalten bleibst als rote Spitze von Davos», sagt Julia Müller. Wilhelms Vorgänger, Nationalrat Jon Pult, bemerkt: «Die Bündner Sozialdemokratie aber auch Graubünden als Ganzes verdanken Philipp Wilhelm enorm viel. Auch die reale Chance, nach 100 Jahren Kampf endlich ein gerechtes Wahlsystem zu erhalten.» Andri Perls Kandidatur «für die Frauen*» Zur Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Andri Perl skizziert, welchen Weg er für die SP Graubünden sieht: Politisch ist in Graubünden die letzten Jahre viel geschehen. «Wir haben zum Beispiel den Olympia-Gigantismus zweimal verhindert, wir haben den Ausstieg aus dem Kohlestrom geschafft, wir haben das Öffentlichkeitsprinzip verankert, einen Green Deal geschmiedet und einen Fonds für die digitale Transformation eingerichtet. Wir haben das kantonale Kulturbudget massiv verbessert und die Anliegen des Frauen*streiks in die Institutionen getragen. Und wir sind drauf und dran, nach über hundert Jahren Kampf den Majorz zu überwinden.» Perl will die SP Graubünden mit Elan und Präsenz führen. Bis in die geografisch entlegenen Sektionen. Zum Schluss teilt Perl offen mit, dass er seine Kandidatur auch als Unterstützung für die Vizepräsidentin Julia Müller betrachtet und den Platz an der Spitze abgeben möchte, sobald Müller ihr Studium abgeschlossen hat und bereit ist für das Präsidialamt. Der Parteitag spricht Andri Perl unmissverständlich sein Vertrauen aus: Mit 87 Wahlstimmen zu 2 Nichtwahlstimmen bei 0 Enthaltungen wählt der Parteitag Andri Perl zum neuen Präsidenten. Somit ist das Präsidium der SP Graubünden wieder vollständig mit Andri Perl als Präsident, Julia Müller als Vizepräsidentin und Nora Kaiser als Fraktions- und Parteisekretärin. Die drei geben sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit reibungslos funktionieren wird. Sie blicken optimistisch auf die bevorstehenden Herausforderungen in Graubünden. Die SP Graubünden trägt den «Bündner Kompromiss» mit Überzeugung Der zweite Teil des ausserordentlichen Parteitags ist der bevorstehenden Abstimmung zum Bündner Wahlrecht gewidmet. Fraktionspräsident Conradin Caviezel berichtet der Basis von den monatelangen Verhandlungen, die dem «Bündner Kompromiss» vorausgegangen sind. Dass eine Mehrheit im Bündner Grossen Rat der Abstimmung über das «Modell C» zugestimmt hat, ist auch mit dem Rückzug der SP-Initiative «90 sind genug» zu erklären. Erst mit dieser Bedingung willigten die FDP und BDP in den Kompromiss ein und stützen mit dem «Modell C» den Doppelproporz. Das Ziel des Doppelproporz ist nicht weniger, als dass für die kommenden Wahlen im Jahr 2022 jede Stimme in Graubünden genau gleich viel wert ist. Die SP-Grossratsfraktion bereitete sich unter der Leitung von Conradin Caviezel am 31. Januar und 1. Februar unter strenger Einhaltung der Schutzkonzepte im Grossratssaal auf die viertägige Februarsession vor. Im Zentrum standen die Wahlrechtsreform und die COVID-Krise. Die SP-Fraktion hat sich ein weiteres Mal intensiv mit der bevorstehenden Wahlrechtsreform auseinandergesetzt. Unter kompetenter Führung der SP-Mitglieder der Kommission für Staatspolitik und Strategie wurde das Wahlsystem diskutiert. Die deutliche Kommissionsmehrheit, mit Unterstützung der beiden SP-Mitgliedern, schlägt vor, dem Volk für die Teilrevision der Kantonsverfassung nur ein Modell zur Abstimmung vorzulegen. Dabei wird das Modell C unterstützt (Doppelproporz mit Majorz-Bedingung). Die SP-Fraktion ist erfreut, dass ein Bündner Kompromiss gefunden wurde und hält fest, dass beim Modell C die wichtigste Forderung der SP umgesetzt würde: Endlich zählt bei den Grossratswahlen jede Stimme gleich viel. Unter diesen Umständen ist das Initiativkomitee «90 sind genug» bereit ihre Initiative zugunsten eines künftigen Doppelproporz-Wahlsystems (s. Medienmitteilung vom 21. Januar 2021) zurückzuziehen. Die SP ist zuversichtlich, dass der Kompromiss eine breite Mehrheit findet und die nächsten Wahlen im Jahr 2022 mit einem gerechten und verfassungsmässigen Wahlsystem durchgeführt werden. Der vorliegende Bündner Kompromiss garantiert, dass jede Stimme zählt, aber auch die bestehenden Talschaften weiterhin im Kantonsparlament vertreten sind. Damit könnten die Querelen der letzten Jahre um das Wahlsystem endlich ad acta gelegt werden. Weiter hat sich die SP-Fraktion ausführlich über die gegenwärtige Gesundheits- und Wirtschaftskrise beraten. Die SP-Fraktion fordert eine sofortige und unbürokratische Aufstockung der sogenannten Härtefallmassnahmen, die insbesondere in der Gastronomie nirgends hinreichen (Übernahme von 100% statt nur 50% der Fixkosten). Die finanziellen Mittel sind dafür vorhanden, in den letzten anderthalb Jahrzehnten wurden im Kantonshaushalt massive Überschüsse angehäuft. Eine unbürokratische Unterstützung der betroffenen Betriebe kommt den Kanton langfristig günstiger zu stehen als eine Konkurswelle. Aufgrund dessen hat die SP-Fraktion kein Verständnis, dass die Bündner Regierung bei der finanziellen Unterstützung derart zögerlich agiert. Gleiches gilt auch für die Abfederung von Einnahmeausfällen aufgrund von abgesagten Grossveranstaltungen und Kongressen (MICE-Tourismus). Es ist unerklärlich, dass die Bündner Regierung nicht bereit ist, den entsprechenden Auftrag Wilhelm entgegenzunehmen. Erfreut zeigt sich die SP-Fraktion hingegen über das Bündner Covid-Testregime. Regierungsrat Peter Peyer und der Bündner Krisenstab machen hier schweizweite Pionierarbeit und legen den Grundstein, um insb. die neuen Covid-Varianten schnell zu erkennen und einzugrenzen. Diese Strategie gilt es konsequent – insb. auch an Schulen – fortzusetzen. Des Weiteren hat die SP-Fraktion die erste Etappe der Justizreform diskutiert und unterstützt einstimmig die Zuwahl ausserordentlicher Richterinnen und Richter. Weiter begrüsst die SP-Fraktion die Anpassung der Organisationsstruktur der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Der entsprechende Vernehmlassungsprozess war beispielhaft und die SP steht daher geschlossen hinter der entsprechenden Revision des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch. Abschliessend ist die SP der Meinung, dass die kantonale Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» klar abzulehnen ist. Die Initiant*innen mögen ein paar berechtigte Anliegen vorbringen (z.B. Verbot Vogeljagd), in der Gesamtheit ist die Initiative aber ein Frontalangriff auf die Jagd und nicht langfristig sinnvoll umsetzbar. Dapi la sentenza da la dretgira federala 2019 è cler che il sistem electoral per il cussegl grond sto vegnir adattà. Dapi tschientaners s’engascha la PS Grischun ch’ins chatta finalmain in modus d’eleger che garantescha che mintga vusch en l’entir chantun quinta tuttina bler. Ussa propona la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) cun il model C ina varianta da cumpromiss che ademplescha criteris centrals. Sut questas cundiziuns è la PS Grischun pronta da retrair l’iniziativa «90 èn avunda» che è pendenta. La PS ha el il passà explitgà che tut las relevantas forzas politicas en il chantun sesan cuminaivel enturn ina maisa per chattar cun in cumpromiss ina soluziun persistenta. Per la PS era adina cler che in model che sparta il chantun, valitescha las vuschs different, impedescha minoritads anc dapli e stgaffescha malsegirtad giuridica (model E) na sappia betg esser in model per l’avegnir da noss chantun divers. La PS è perquai allegrada che la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) ha suenter blers discurs chattà in cumpromiss che chatta vast sustegn, purtà da prest tut las partidas (PS, PBD, PLD, PPS, Verds e PVL). La proposta da la CSS è in sistem electoral adaptà per il Grischun. La diversitad regiunala existenta vegn mantegnida e grazia al mecanissem fair dal «Pukelsheim dubel» retschaivan era minoritads finalmain era en pitschens circuits ina schanza sin l’elecziun. Cun la proposta da cumpromiss na ston nagins circuits u vischnancas vegnir spartidas ed en tuts circuits electorals vegn elegì tenor il medem sistem electoral. La proposta è era cleramain confurma a la lescha, cunquai che divers chantuns han gia instradà il concept (SH, SZ, ZG, AG, NW, ZH). La PS avess giavischà enstagl dals circuits existents las endisch regiuns sco novs circuits, ha dentant chapientscha per la vasta francaziun e sa purtar la soluziun sco cumpromiss. PS pronta da retrair lur iniziativa 2017 aveva la PS Grischun lantschà l’iniziativa «90 èn avunda». Quai cun la persvasiun profunda che il cussegl grond dovra finalmain ina refurma. Uschè avevan tar la davosa elecziun dal cussegl grond l’onn 2018 pli che in tozzel circuits nagina (s)elecziun, perquai ch’il sistem actual impedescha vaira concurrenza. La consequenza: En il cussegl sesan primar, vegls, masculins politichers. Las dunnas, la giuventetgna, las minoritads – els èn tuttas surrepreschentads. L’iniziativa avess tras ina diminuziun chaschunà dapli concurrenza, manà tar novs circuits e qua tras era tar dapli diversitad. Sut la cundiziun che sco suletta proposta (nagina votaziun da variantas) vegn mess avant il pievel è il «model C» (proporz dubel en ils circuits existents), è la PS Grischun dentant pronta da retrair sia iniziativa. La PS è da principi vinavant da l’opiniun che 90 parlamentari*As bastan. Il nov sistem electoral garantescha dentant, che i regia finalmain en tut ils circuits finalmain ina gista concurrenza. Uschè vegn verifitgà che ina tscherna per burgaisas e burgais è dapertut pussaivla. La pretensiun sur onns da la PS – l’equivalenza dal success (mintga vusch vala tuttina bler) – vegn cun quest model finalmain cuntanschida. La PS s’engascha in favrer a Tavau durant la sessiun dal cussegl grond per quest cumpromiss vast. Il temps è qua che las dispitas per il sistem electoral tutgan finalmain en il passà.
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La fin da schaner 2008 ha la regenza inoltrà a l'uffizi federal d'ambient (UFAM) la dumonda da conceder il label "parc d'impurtanza naziunala" al parc natiral regiunal "Biosfera Val Müstair" sco er in agid finanzial global al parc natiral regiunal "Parc Ela". En in emprim pass ha l'uffizi federal examinà ussa, sche questas e sche ulteriuras dumondas d'auters chantuns èn cumplettas. Il UFAM ha communitgà plinavant a l'uffizi per la natira e l'ambient che s'occupa dal dossier dals parcs grischuns ils resultats da l'examinaziun preliminara ed ha constatà ch'i dettia - en il dossier da la Biosfera Val Müstair - pitschnas mancanzas e ch'i dettia - en las duas dumondas - dentant er dus puncts impurtants che n'èn anc betg sclerids e ch'i dettia cunzunt ina problematica fundamentala en connex cun il Parc Ela. Concernent il project "Biosfera" na resultan nagins impediments insurmuntabels dal rapport preliminar dal UFAM; las dumondas ch'èn anc avertas pon vegnir schliadas e las infurmaziuns che vegnan pretendidas supplementarmain pon vegnir cumplettadas entaifer il termin. Perencunter cuntegna il project "Parc Ela" in conflict che sto vegnir schlià urgentamain per betg periclitar il project. Il UFAM insista sin il princip che las vischnancas stoppian sa participar al parc cun lur entir territori, schebain ch'il nov dretg federal davart ils parcs prevesa excepziuns da quest princip. La regenza è s'engaschada gia en la consultaziun tar la nova ordinaziun federala davart ils parcs che questas disposiziuns excepziunalas vegnian integradas en il dretg federal ed ha alura sustegnì expressivamain la cunfinaziun dal parc ch'è vegnida deliberada da la regiun e da las vischnancas cur che la dumonda per il parc Ela è vegnida inoltrada. Ensemen cun la corporaziun regiunala, cun las vischnancas e cun l'instituziun ch'è responsabla per il parc è il chantun anc adina unanimamain da l'avis che en spezial las regiuns da recreaziun intensiva sco Savognin u Lai na sajan betg cumpatiblas cun la definiziun d'in parc d'impurtanza naziunala tenor la lescha davart la protecziun da la natira e da la patria. Perquai èsi vegnì refusà cleramain d'integrar quests territoris. Il chantun vegn a defender questa posiziun ch'è vegnida elavurada ensemen cun la regiun, cun las vischnancas e cun l'uniun "Parc Ela" e vegn a la confermar a Berna. Gremi: uffizi per la natira e l'ambient Funtauna: rg uffizi per la natira e l'ambient
Der Verein Parc Ela - Träger des Naturparks Der am 31. Mai 2005 gegründete Trägerverein des Parc Ela kümmert sich seit über 10 Jahren um die Umsetzung und Weiterentwicklung des Parkkonzepts. Mitglieder sind alle Parkgemeinden, Privatpersonen und Firmen. Finanziert wird der Verein von Bund und Kanton, den Gemeinden sowie diversen weiteren Geldgebern. Ein Naturpark muss von innen wachsen. Damit er Wirkung entfaltet, müssen alle daran mitarbeiten. Neben dem Engagement aller braucht es aber auch den speziellen Einsatz einzelner. Der Verein Parc Ela koordiniert, plant, setzt um und stützt sich dabei auf die Begeisterung und das Engagement in der Bevölkerung. Was ist der Parc Ela? Unsere Region wurde im Jahr 2012 vom Bund als "regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung" ausgezeichnet. Voraussetzung dafür waren: Natur und Landschaft Der Parc Ela liegt in einer besonders schönen Landschaft mit einer reichen Pflanzen- und Tierwelt, historisch wertvollen Dörfern und vielfältigen Kulturgütern. Wir sind Park Ohne das Engagement der Bevölkerung gibt es keinen Park. Sie hat vor 20 Jahren die ersten Impulse gegeben und wirkt heute beim Betrieb mit. Die 6 Gemeinden (Albula/Alvra, Bergün Filisur, Davos Wiesen, Lantsch/Lenz, Schmitten, Surses) bilden das zentrale Element des Parc Ela. Wertschätzung und Wertschöpfung Naturpärke bewahren ihre kostbaren Natur- und Kulturgüter, werten sie auf und geben Impulse für die Stärkung der regionalen Wirtschaft. Den Besucherinnen und Besuchern bietet der Parc Ela echte Naturerlebnisse, faszinierende Geschichten, Kontakte zur lokalen Bevölkerung und den Genuss regionaler Spezialitäten
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Nies Chor viril LaaxFinamira principala ei la tgira dallas canzuns profanas e religiusas. Da udir ei il chor viril Laax en baselgia, e quei a caschun da fiastas religiusas. En quei connex ha il chor era in ordvard grond repertori da canzuns e messas latinas. Ultra da quei sepresenta il chor era a caschun da fiastas profanas, p.ex. fiastas dil vitg, natalezis, di dallas mummas. Plinavon dein nus regularmein concerts e prendin stediamein part a fiastas da cant cecilianas, districtualas, cantunalas e federalas. Novs commembers che han plascher dil cant, buca il davos denton era dalla cumpignia, ein adina fetg beinvegni. Las emprovas han per ordinari liug digl october – matg, adina il gliendisgis sera dallas 20.00 entochen las 22.00 ella Sentupada. Nossas activitads2014/2015 03-04-2015 Venderdis sogn, liturgia 04-04-2015 Sonda sontga 04-04-2015 Pastgas 10-05-2015 Di dallas mummas, messa ed ovaziun 24-05-2015 Tschuncheismas, messa 04-06-2015 Sontgilcrest 13-06-2015 Fiasta da cant federala a Meiringen 14-06-2015 Fiasta da cant federala a Meiringen 20-09-2015 Rogaziun federala 18-10-2015 Perdanonza, messa e viaspras 23-10-2015 Radunonza generala 29-11-2015 1. dumengia d'Advent 24-12-2015 Cant da Nadal, Uaul Casti 25-12-2015 Nadal, messa Ils commembersSuprastonza Caviezel Simon (president), Arpagaus Carli (actuar), Camathias Ueli (cassier), Camenisch Gion Martin (archivar), Cathomen Corsin (assesur) Direcziun Camathias Umberto (dirigent), Camathias Beat (vice-dirigent) Commembers 40 cantadurs Coray Christian (bandierel) Tenor 1 Camathias Rinaldo, Caviezel Aluis, Caviezel Fridolin, Caviezel Simon, Nay Alfons, Toggenburg Paul Tenor 2 Albin Alexi, Arpagaus Giorgio sen., Buchli René, Camathias Beat, Camathias Luzi, Camathias Rest Martin, Camenisch Gion Martin, Cathomen Franco, Cavelti Thomas, Ernst Peter, Schmid Erwin, Winzap Benno Bass 1 Arpagaus Otto, Bass Simon, Brunold Ivan, Camathias Gion Balzer, Camathias Ueli, Cavelti Damian, Coray Christian, Coray Claudio, Coray Sepp, Derungs Conrad, Osmic Alen Bass 2 Arpagaus Carli, Brunold Luisin, Caduff Maurus, Camathias Gion Battesta, Camathias Toni, Cathomen Corsin, Cathomen Norbert, Cavelti Gliezi, Coray Gaudenz, Keller Ernst RegistraziunsLeis Vus udir sco quei tuna, cura ch' il Chor viril da Laax conta? Las canzuns stattan el format MP3 a disposiziun. elements (canzuns profanas, 2012) Dirigent: Umberto Camathias Collaboraziun: Rinaldo Camathias, Clau Scherrer |Nr 1||Nr 10| |Nr 2||Nr 11| |Nr 3||Nr 12| |Nr 4||Nr 13| |Nr 5||Nr 14| |Nr 6||Nr 15| |Nr 7||Nr 16| |Nr 8||Nr 17| |Nr 9||Nr 18| Laudate Dominum (canzuns sacralas, 1996) Dirigent: Linard Candreia Collaboraziun: Christian Klucker, Remo Arpagaus, Gion Andrea Casanova |Nr 1||Nr 14| |Nr 2||Nr 15| |Nr 3||Nr 16| |Nr 4||Nr 17| |Nr 5||Nr 18| |Nr 6||Nr 19| |Nr 7||Nr 20| |Nr 8||Nr 21| |Nr 9||Nr 22| |Nr 10||Nr 23| |Nr 11||Nr 24| |Nr 12||Nr 25| |Nr 13||Nr 26| Portatuns san vegnir retratgs tier il president. Maletgs da nossas activitads 2013 2012 Fiasta da cant cantunala, Trun 8/9-04-2012: Concert e batten dil DC elements 2010 05/06-06-2010: Viadi dil chor viril, Appenzell 2009 Stad 2009: Teater el liber, Laax 2008 7/8-6-2008: Fiasta federala, Weinfelden 12/13-04-2008: Concert 2008 'Nova veta' 2007 01/02-09-2007: Viadi dil chor a Basilea, sonda 01/02-09-2007: Viadi dil chor a Basilea, sonda sera 01/02-09-2007: Viadi dil chor a Basilea, dumengia 02/03-06-2007: Fiasta districtuala, Domat 18-05-2007: Emprova canzuns generalas Chors virils, Laax 20-01-2007: Cant popular e cumpignia 2006 05-10-2006: Sessiun 2006, fiasta finala 17/18-06-2006: Fiasta da cant cantunala, Cuera 22/23-04-2006: Laax conta, emprova generala 2005 22-05-2005: Festival da chors, runda regiunala a Savognin 12-03-2005: Festival da chors, runda locala a Trun 2004 12/13-06-04: Viadi a Mainz 11/12-04-2004: Cant ord la romantica 03-12-04: Sontga Clau, Riva 2002 27/28-04-2002: Tesserete 14-12-2002: Sontgaclau, Laaxerhof 09-02-2002: Camp da cant e tscheina Sunapart 16/17-11-2002: Lantsch Rapports Chor mischedau Surrein Chor mischedau Vignogn Chor viril baselgia Falera Chor mischedau Sevgein Chor cecilian Glion Chor mischedau Sumvitg-Cumpadials Chor mischedau Degen Chor baselgia s. Gions Muster Chor cecilian Trun Impressiuns 4-05-2013: Fiasta ceciliana - Avon las producziuns 4-05-2013: Fiasta ceciliana - Producziuns 4-05-2013: Fiasta ceciliana - Suenter producziuns 3-05-2013: Fiasta ceciliana da cant, Concert da gala Chor mischedau Surrein Chor mischedau Vignogn Chor viril baselgia Falera Chor mischedau Sevgein Chor cecilian Glion Chor mischedau Sumvitg-Cumpadials Chor mischedau Degen Chor baselgia s. Gions Muster Chor cecilian Trun Impressiuns 4-05-2013: Fiasta ceciliana - Avon las producziuns 4-05-2013: Fiasta ceciliana - Producziuns 4-05-2013: Fiasta ceciliana - Suenter producziuns 3-05-2013: Fiasta ceciliana da cant, Concert da gala
Am Samstag, 04.05.2013 konnte der Bündner Jugendchor am Konzert in der Comanderkirche in Chur zum ersten Mal die neue CD “Swiss Quodlibet” zum Kauf anbieten. Wir freuen uns über die lässigen Ideen von Mark Manion, der das CD Booklet gestaltet hat! Danke! In grond engraziament- ein riesiges Dankeschön- al RTR (Radiotelevisiun Svizra Rumantscha) per la registraziun dal DC-für die Aufnahme der CD! Um die CD zu bestellen (Postversand), kann man sich mit Martin Zimmermann in Verbindung setzen. Bevor die lang ersehnte Reise in die USA starten kann, möchten wir Sie / euch liebe Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich zu unseren Maikonzerten einladen. Damit wir in Amerika unser Programm souverän vortragen könnnen, stehen noch einige Proben an und die Konzerte im Mai sind sozusagen die Probe aufs Exempel. Es ist immer schön, in einer gut gefüllten Kirche zu singen, deshalb unser Aufruf an Sie / euch: Unterstützen Sie uns / unterstützt uns an einem dieser zwei Konzerte mit Ihrer / eurer Anwesenheit. Wir freuen uns auf ein Zusammentreffen! Bis bald, tochen gleiti, a presto, see you soon!! Während einem Intensivwochenende im November 2012 haben wir die Stücke des Projektes 2012 / 2013 mit grossartiger Unterstützung des RTR aufgenommen. Entstanden ist eine CD, die verschiedenste musikalische Facetten hervorhebt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat. Ab Ende des Monats (sicher bis zu den nächsten Konzerten, 04.05. Chur; 05.05. Uster; 24.05. Schiers) kann man die CD kaufen. Interessierte melden sich bitte bei Martin Zimmermann. Viele schöne musikalisch umrahmte Stunden wünschen wir Ihnen / euch. Der Bündner Jugendchor (oder eine Delegation daraus) würde sich freuen, Ihr Adventsessen, Ihr Geburtstagsfest, Ihren Apero musikalisch zu umrahmen. Dies natürlich gegen eine finanzielle Gegenleistung als Zustupf für unser Amerikaabenteuer und wenn es zeitlich einigermassen aufgeht. Melden Sie sich bei Martin Zimmermann, um Genaueres zu besprechen. Gestern durften wir vor der vollbesetzten Amanduskirche in Maienfeld konzertieren. Wir hatten ein super Publikum und konnten unseren Auftritt in vollen Zügen geniessen. Zimi hatte einige Schreckensmomente auszuhalten, da wir bei einem Lied extra die abgemachte Choreo nicht einhielten . Auch die Konzerte in Laax und Thusis, sowie Sta. Maria bleiben in guter Erinnerung. In Laax und Thusis hätte es noch einige Plätze zu besetzen gehabt. Falls also jemand Ideen für effizientere Werbung hat- bitte melden! Es singt sich besser mit mehr Publikum, wobei wir natürlich auch für ein kleines aber feines Publikum gerne singen! Vielen Dank den Organisatoren der Konzerte für ihre Arbeit (Organisation der Anreise, Verpflegung, Kirchenmiete etc.)! Als nächstes steht nun die CD Aufnahme auf dem Programm. Es wird anstrengend werden aber hoffentlich haben wir danach die CD in der Hand, die wir auch wollten… Wir würden uns freuen, euch an einem der vier Konzerte im Publikum anzutreffen! Um unseren USA Aufenthalt so authentisch wie möglich durchführen zu können, benötigen wir das richtige Outfit. Was wäre da besser geeignet als traditionelle Kleidung? Wir sind jedoch auf Ihre Hilfe angewiesen: Falls Sie, liebe Leserin eine Tracht (bündner Sonntags- und Werchtagstrachten) besitzen, oder jemanden kennen, der eine solche besitzt, melden Sie sich bitte bei Domenica Luzi: email@example.com Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Domenica Luzi (Sopran) und Andrea Gambon (Alt) haben sich bereit erklärt, die Übersetzung der Artikel und Seiten ins Englische zu übernehmen. Vielen Dank diesen beiden Powerfrauen! Der Bündner Jugendchor hat am 09.06.2012 von den Experten für seine Interpretation der 4 Werke “Spaate Früelig”, “Ave Maris Stella”, “Butterfly” und “The Battle of Jericho” in der Kirche Sogn Martin in Trun das Prädikat “vorzüglich” entgegennehmen können. Ausserdem hat der Bündner Jugendchor zusammen mit dem Chor viril Surses am Galakonzert in der übervollen Lennaria Tarcisi Maissen SA teilnehmen dürfen. Der Bündner Jugendchor bedankt sich beim Organisationskomitee für ihren Einsatz. Iris Vogt-Klaas (Alt, Mezzo) und Christian Klaas geben sich am Samstag 19.05.2012 das Ja-Wort. Ausserdem wird ihr kleiner Sohn Laurin getauft. Dem Brautpaar sowie dessen Nachwuchs wünschen wir alles Gute für ihre Zukunft!!
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Actualitads Ehrung Schweizer Grand Prix Literatur 2016 7. Mai Stadttheater Solothurn Premis svizzers da litteratura Premiaziun 2016 Premis svizzers da litteratura Infurmaziuns impurtantas
Das Bundesamt für Kultur vergibt die Schweizer Literaturpreise an sieben Autoren, unter anderen an Urs Allemann, Rose-Marie Pagnard, Urs Widmer und Matteo Tersaghi, die an den Solothurner Literaturtagen zu Gast waren. Mehr... An der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins Solothurner Literaturtage hat der Vorstand die interimistische Leitung der Solothurner Literaturtage vorgestellt. Mit der interimistischen Leitung ist die Durchführung der nächsten Literaturtage vom 30. Mai bis 1. Juni 2014 und vom 15. bis 17. Mai 2015 garantiert. Die interimistische Gesamtleitung der Solothurner Literaturtage übernimmt Reina Gehrig. Der Luzerner Autor und Kulturjournalist Beat Mazenauer übernimmt für die kommende Austragung der Solothurner Literaturtage die Stelle als Koordinator der Programmkommission und verantwortet zusammen mit der Programmkommission das Programm der Literaturtage 2015. Franco Supino ist seit 2012 Mitglied der Geschäftsleitung. Die Programmkommission für die 36. Solothurner Literaturtage 2014 setzt sich zusammen aus Ruedi Bussmann, Bernadette Conrad, Nicolas Couchepin, Simone Fässler, Ruth Gantert, Paola Gilardi, Alejandro Hagen und Balts Nill, dazu Beat Mazenauer als Vertreter der Geschäftsleitung und Reina Gehrig als Gesamtleiterin. Zum Download des Pressetextes und der Bilder. Die 36. Solothurner Literaturtage finden statt vom 30. Mai – 1. Juni 2014. Die Programmkommission für die 36. Solothurner Literaturtage 2014 setzt sich zusammen aus Simone Fässler, Ruedi Bussmann, Ruth Gantert, Paola Gilardi, Nicolas Couchepin, Bernadette Conrad, Alejandro Hagen und Balts Nill. Die 36. Solothurner Literaturtage finden statt vom 30. Mai – 1. Juni 2014. Und die Welt begann, sich langsamer zu drehen. Ich konnte ihr folgen. Hatte den Adlerblick, ein goldenes Händchen und eine Silberzunge. Alles war möglich. Nichts erstaunte mich. Das waren die Momente, in denen Feen durchs Fenster in mein Zimmer fliegen und Raben sprechen, in denen die Unruhe in mir sich legt und ich zwar so wenig klar sehe wie sonst, mir dies aber keine Angst macht. (Aus: Schonzeit) Die 36. Solothurner Literaturtage finden statt vom 30. Mai – 1. Juni 2014. Zum Programm der: 35. Solothurner Literaturtage 2013 Hier finden Sie die Literaturtermine 2014.
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Podcasts Hier finden Sie alle aktuellen Podcasts der SRG Deutschschweiz. Die archivierten Podcasts finden Sie hier . «Radio Retro»: Allegra, Rumantsch! Ein ganzes Ohr voll Rätoromanisch gibt es in dieser dreiteiligen Podcast-Reihe von «Radio Retro» zu hören. Sie legt den Fokus auf die vierte Sprache der Schweiz. Episode 1 – Rettet das Rätoromanisch! Die erste Episode springt zurück ins Jahr 1947. Damals warnte der damalige Sekretär der «Lia Rumantscha» vor dem «schweizerdeutschen Virus, das das Romanische bedroht». Danach geht die Zeitreise durch die Viamala-Schlucht nach Zillis im Schams. 1966 haben sich dort Auslandschweizer-Kinder in ihrer Ferienwoche über das Romanische unterhalten. Episode 2 – Rumantsch für Anfänger «Tgi che sa rumantsch, sa dapli»: Wer Romanisch kann, weiss mehr. In Episode 2 gibt es einen Romanischkurs für einen Restaurantbesuch zu hören. «Rumantsch per principiants»: Romanisch für Anfänger. Ausserdem erzählt Anna Derungs 1979 von ihrem Leben im Lugnez: «Die Schafe, sie sind mein Hobby. Da redet mir der Bruder nicht rein.» Man hört es: Deutsch ist eine Fremdsprache für sie. Wie viele Romanischsprechende in dieser Zeit redet sie nur Hochdeutsch. Episode 3 – Experiment Rumantsch Grischun «Chars salids. Liebe Grüsse.» So geht Postkarten schreiben auf Rätoromanisch. Episode 3 erzählt von einem Sprachkurs von 2004, in dem es um das Rumantsch Grischun ging, die offizielle Schriftsprache. Viele Bündnerinnen und Bündner sind dieser Kunstsprache sehr unfreundlich begegnet. Zu Wort kommt auch Professor Heinrich Schmid von der Universität Zürich, der im Auftrag der «Lia Rumantscha» 1982 die neue Schriftsprache erfunden hatte. Der Widerstand gegen das Rumantsch Grischun ist mit der Zeit nicht kleiner geworden. 1989 hat der Autor Theo Candinas mit dem Atomreaktor Tschernobyl und mit Afghanistan dagegen argumentiert. Die Episode endet mit einer versöhnlichen Version der Postkarte. Hier finden Sie die weiteren Staffeln von «Radio Retro».
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0.622305
0.625811
31. VETERANENLANDSGEMEINDE DER BÜNDNER JÄGER am 14. August 2016 in Bonaduz LINK: http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/dokumentation/jagd/Seiten/JagdDE.aspx oder http://www.bkpjv.ch/index.php indicaziun diversas fotos sera da trofeas 2016 catsch'aulta 2015 catscha communabla tgira da primavera fiera da fols a Tusaun sera da trofeas cun tscheina actualisau: 21-08-2016/pap Uffeci da catscha e pesca Kt. GR
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Einfache Sätze Bien di. -Eine kurze Liste mit romanischen Sätzen, die häufig verwendet werden. |Guten Tag. ||Bien di. | |Wann fährt der Zug? ||Cu va il tren? | Cu parta il tren? |Wie hoch ist dieser Berg? ||Con aults ei quei cuolm? | |Wie heissen Sie? ||Co haveis Vus num? | |Mein Name ist Theo. ||Miu num ei Theo. | |Was ist das? ||Tgei ei quei? | |Wer ist das? ||Tgi ei quei? | |Wie geht das? ||Co va quei? | |Warum geht das nicht? ||Daco va quei buca? | |Wie spät ist es? ||Tgei uras eis ei? | |Wo ist das Hotel Lucmagn? ||Nua ei il hotel Lucmagn? | |Wer sind Sie? ||Tgi essas Vus? | |Wie viel kostet das? ||Con cuosta quei? | |Wo ist der Bahnhof? ||Nua ei la staziun? | |555 schmutzige Hammel - Beliebter Zungenbrecher für Touristen :-) || | tschuntschientschuncontatschun tschancs tschufs tschuntschientschuncontatschun tschincs tschancs tschufs (tschincs: kein existierendes Wort) Lizenzhinweis
A word that stresses/emphasises something in a sentence or reflects the attitude a speaker is trying to convey. They are scarce in English (and various other languages), but to give an example take a look at ‘then’ in this sense: “So how old are you then?” If one was saying this to a child it could be seen as making the overall tone of the question more endearing and curious, not blunt. ===== German Modal Particle - Ja #1 - Used to insist what you’re saying is correct. Ex: Er hatte ja früher zwei Autos He used to have two cars of course. #2 - Used to try and search for agreement from someone else. Ex: Das ist es ja eben. Of course that’s the point! #3 - Emphasises surprise in a exclamation. Ex: Sie hat ja einen neuen Hund! Wow she has a new dog! #4 - Intensifes a command; particularly warnings. Ex: Bleib ja hier! Be sure to stay here. #5 - In a list of nouns/verbs/adjectives it emphasises the one it’s before. Ex: Es war ein Erfolg, ja ein Triumph. It was a success, indeed/even a triumph. unmöglich einen solchen moment zu halten den einen atemzug zu erstarren das augenzwinkern noch verharren um dieser lust ein leben lang zu verfallen wäre das zu viel fragt sich mein verstaubtes herz verfluchst seist du hellblondblaues lachen O. K., es ist halt Samstag, deshalb gibt es auch nicht so viel zu schreiben, was Quatsch ist, denn es gibt immer viel zu schreiben, wobei, dann ist es auch kein Quatsch, weil, nicht so viel ist ja auch viel, aber halt weniger viel, und deshalb ist auch weniger viel zu schreiben, weil, wäre heute nicht dieser Samstag sondern irgendein anderer Tag, an dem richtig viel zu schreiben wäre, dann stünde das ja hier, was es nicht tut, weshalb weniger zu schreiben ist, was wiederum so logisch ist, dass ich nicht einmal das hätte aufschreiben müssen, hätte, hätte, Fahradkette, weil es nämlich so logisch ist, habe ich aber doch, weshalb es hier steht, also, nicht räumlich, sondern virtuell, was wiederum Fragen nach sich zieht, wie etwa die, wo denn der virtuelle Raum zu Hause ist, wo sein ‘hier’ ist, das ist nämlich genauso schwer herauszufinden wie etwa wo genau das ‘Ich’ im eigenen Körper wohnt, kaum orte ich es etwa im Kopf, bumms, habe ich schon so'n komisches Ziehen im Arm und, hoppala, denke ich dann, da ist es ja auch, das Ich, und wo verzieht es sich denn hin, wenn ich schlafe, denke ich dann noch vielleicht, aber das ist ja alles viel zu viel und viel zu lange für so'n Samstag wie diesen, heutzutage jedenfalls, Früher nämlich wäre dieser Samstag ein langer Samstag gewesen, wie jeder erste Samstag im Monat ein langer Samstag war, aber wir leben ja im Heute und da ist dann halt jetzt Schluss mit diesem bisschen Text, weil, was weiß ich denn schon… bb - bis bald - bye for now bd - bis dann - see you bissn/bissl - bisschen/bissel - little bit dad - denk an dich - thinking of you eig - eigentlich - actually einf - einfach - simple/just ev - eventuell - possibly/perhaps gn8 - gute Nacht - goodnight hdf - halt die Fresse - shut up hdl - hab dich lieb - I love you hdgdl - hab dich ganz doll lieb - I love you very much hdgdlfiuebaedwuwz - hab dich ganz doll lieb für immer und ewig bis ans Ende der Welt und wieder zurück - I love you very much for ever and always to the end of the world and back again ida - ich dich auch - I [love/miss/etc] you too ild - ich liebe dich - I love you (romantic) irgendwann - iwann - sometime irgendwo - iwo - somewhere irgendwer - iwer - someone jz - jetzt - now ka - keine Ahnung - no idea/I don’t know kb - kein Bock - can’t be bothered kd - kein Ding - no biggie/don’t mention it kp - kein Plan/kein Problem - no idea/no problem lg - liebe Grüße - best regards lw - langweilig - boring mfg - mit freundlichen Grüßen - best regards mmn - meiner Meinung nach - in my opinion vllt - vielleicht - maybe wg - was geht? - waddup? wmds - was machst du so? - whatcha doing?
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0.622552
0.623824
Cuntegn Colonna da context Significaziun dal nivel da privel 1, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: po eventualmain vegnir sentì - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis): i n'è avant maun nagin privel (essenzial), nagin avertiment n'è activ - Aua gronda: i n'è avant maun nagin privel (essenzial) - Lavinas: i na dat nagina periclitaziun da vias da traffic e d'abitadis - Incendi da guaud: fieus pitschens n'èn betg exclus Significaziun dal nivel da privel 2, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: vegn sentì lunsch enturn, i n'è betg da far quint cun donns vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) han l'intensitad ch'è usitada per la stagiun - Aua gronda: probablamain na stoi betg vegnir fatg quint cun auas che van localmain sur las rivas ora/cun inundaziuns en lieus exponids - Lavinas: i na dat strusch ina periclitaziun da vias da traffic e d'abitadis tras lavinas spontanas - Incendi da guaud: i po dar localmain fieus spontans Significaziun dal nivel da privel 3, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: il terratrembel sentan ins lunsch enturn; i po dar donns pli pitschens vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) a l'ur da l'intensitad ch'è usitada per la stagiun - Aua gronda: auas che van localmain sur las rivas ora/inundaziuns en lieus exponids - Lavinas: las parts exponidas da vias da traffic e d'abitadis èn periclitadas qua u là - Incendi da guaud: i po dar incendis da surfatscha Significaziun dal nivel da privel 4, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: vegn sentì fitg ferm, igl è da far quint cun donns vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) han ina intensitad insolita - Aua gronda: pli savens auas che van sur las rivas ora ed inundaziuns - Lavinas: las parts exponidas da vias da traffic e d'abitadis èn periclitadas per gronda part - Incendi da guaud: probabels èn incendis da surfatscha Significaziun dal nivel da privel 5, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: vegn sentì fitg ferm, igl è da far quint cun grevs donns vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) han ina intensitad extraordinaria - Lavinas: periclitaziun acuta da vias da traffic e d'abitadis - Aua gronda: en blers lieus auas che van sur las rivas ora ed inundaziuns - Incendi da guaud: incendis da surfatscha pon s'envidar da tut temp Observai en mintga cas las instrucziuns da las autoritads localas ed As preparai per mesiras extraordinarias. Actualmain n'è avant maun nagina valitaziun. Avertiments Privels actuals(13 annunzias) mussar - Incendis da guaud: grond privel, nivel 4Valaivel a partir dals: 25.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Anniviers (VS), Binn - Simplon nord (VS), Nikolaital dadora - Turtmanntal (VS), Riddes - Saxon (VS), Simplon sid (VS), Sitten - Siders - Leuk (VS), Visp - Brig - Aletsch (VS), Zermatt - Saastal (VS). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.0:Forestfire:4:237,240,242,243,244,245,247,248,250,251,252:Binntal, Brig - nördliches Simplongebiet, Lötschental - Naters, Martigny - Verbier, Oberes Mattertal, Oberes Saastal, südliches Simplongebiet, Turtmanntal, Val d'Anniviers, Val d'Hérens, Vispertal - Nanztal - Incendis da guaud: privel considerabel, nivel 3Valaivel a partir dals: 26.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Sottoceneri (TI), Tessin central (TI). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.1:Forestfire:3:305,306,307,309,310,311:Bellinzonese, Locarnese, Luganese, Mendrisiotto, Riviera, Verzasca - Incendis da guaud: privel considerabel, nivel 3Valaivel a partir dals: 25.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Anzère - Montana - Leukerbad (VS), Chablais (VS), Fully - Chamoson (VS), Goms (VS), Lötschental (VS), Martigny - Trient (VS), Val d'Entremont (VS), Val d'Hérens - Val d'Hérémence (VS), Val d'Illiez (VS), Val de Bagnes (VS), Vernayaz - St-Maurice (VS). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.2:Forestfire:3:231,232,233,234,236,238,239,241,246,249:Aletschgebiet, Arolla, Conthey - Fully, Haut val de Bagnes, Monthey - Val d'Illiez, Obergoms, Sion - Crans-Montana, Val d'Entremont - Val Ferret, Vallée du Trient, Vouvry - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 29.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Chantun da Neuchâtel. | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.3:Forestfire:2:205,207,210:La Chaux-de-Fonds - Le Locle, Val de Ruz - Colombier, Val de Travers - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 29.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Chantun Vad. | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.4:Forestfire:2:211,214,216,217,218,221,223,224,225,226,227,229,230,235:Aigle - Leysin, Bex - Villars, Broye, Gros-de-Vaud, Lausanne - Lavaux, Morges - Cossonay, Nyon - Terre Sainte, Oron – Haute-Broye, Pays-d'Enhaut, Plaine de l'Orbe, Préalpes vaudoises, Saint-Cergue, Vallée de Joux, Yverdon - Bevaix - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 26.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Chantun Friburg. | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.5:Forestfire:2:212,213,215,219,220,228:Basse-Gruyère, Estavayer - Cudrefin, Fribourg, Glâne, Jogne - Haute-Gruyere, Murten - Kerzers - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 26.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Tessin dal nord (TI). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.6:Forestfire:2:301,302,303:Alta Valmaggia, Blenio, Leventina - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 25.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Giura dal Sid - Olten (SO), Giura dal Sid - Soloturn (SO), Olten - Mittelland (SO), Soloturn - Mittelland (SO), Thal (SO). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.7:Forestfire:2:103,104,116:Olten-Gösgen, Solothurn-Rothrist, Thal - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 25.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Beatenberg / Interlaken (BE), Belp / Gürbetal (BE), Berna / Köniz / Zollikofen (BE), Bienna / regiun dal Lai da Bienna ost (BE), Emmental / Oberaargau vest (BE), Fraubrunnen Amt (BE), Gadmen ost (BE), Giura bernais ost (BE), Giura bernais vest (BE), Giura dal Sid (BE), Giura dal Sid / regiun dal Lai da Bienna vest (BE), Habkern (BE), Innertkirchen / Gadmen / Sonn (BE), Lai da Brienz / Sonn (BE), Lai da Thun / Sonn / Sigriswil (BE), Meiringen / Oberhasli (BE), Mühleberg / Seedorf (BE), Oberaargau (BE), Thun (BE), Val da l'Aara e Kiesental (BE). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.8:Forestfire:2:105,106,107,109,117,118,120,128,137,204,206,208,209:Bern-Mühleberg, Bienne - Neuchâtel, Brienz-Interlaken, Burgdorf-Limpachtal, Langenthal, Lyss-Grenchen, Meiringen-Gadmertal, Moutier - Tavannes, Nidau - Ins, Schangnau-Sigriswil, Sumiswald-Worb, Thun-Belp, Vallon de Saint-Imier - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 25.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Ajoie (JU), Delémont (JU), Francas Muntognas (JU). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.9:Forestfire:2:201,202,203:Ajoie, Delémont - Bellelay, Franches-Montagnes - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 16.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Bregaglia (GR), Engiadin'ota (GR), Engiadina bassa (GR), Grischun central (GR), Güglia (GR), Mesauc e Val Calanca (GR), Partenz / Scanvetg (GR), Puschlav (GR), Surselva (GR), Val Müstair (GR), Val dal Rain (GR). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.10:Forestfire:2:157,158,165,166,172,173,179,180,181,182,183,184,187,188,308,312,313,314,315,316,317,318,319:Albulatal, Basso Moesano, Bivio-Avers, Bregaglia, Brigels, Domleschg, Flims-Laax, Landquart-Chur, Lugnez-Valsertal, nördliches Tavetsch, Poschiavo, Riein-Safiental, S'charl-d'Uina, San Moritz, Savognin, Schams, Schanfigg, Schiers, Scuol-Samnaun, Val Medel-Sumvitg, Val Monastero, Zernez, Zuoz - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 15.08.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Sargans (SG). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.11:Forestfire:2:178:Sarganserland - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 30.06.2016En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Principadi da Liechtenstein. | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.12:Forestfire:2:177:Liechtenstein
|Weser-/Leinebergland||T1|| 5 Nov 11 Auf meinen zahlreichen Wanderungen sehe und höre ich natürlich auch immer eine Menge Tiere, vor allem, weil ich mich in der Vogelwelt und da besonders mit den Vogelstimmen sehr gut auskenne. Ein Teil meiner Exkursionen führt daher, teilweise auch als NABU (Naturschutzbund Deutschland)- oder Volkshochschulveranstaltungen, in... Published by6 November 2011, 15h26 (Photos:14) |Locarnese||T3+|| 31 Oct 11 Da qualche tempo Sky ed io avevamo intenzione di passare una bella giornata insieme sulle montagne ticinesi. Dopo aver trovato un accordo circa la data, non è stato difficile trovare una meta interessante per entrambi: la mia proposta per la Cima di Nimi incontra i favori di Sky per cui, senza alcun indugio, si parte alla... Published by6 November 2011, 15h10 (Photos:61 | Comments:8 | Geodata:1) |Locarnese||T2|| 23 Oct 11 In una bella domenica di fine ottobre decidiamo di scoprire Dunzio, frazione di Aurigeno. Da Ponte Brolla raggiungiamo il nucleo di Tegna a piedi lungo la cantonale. Da Tegna parte uno dei sentieri che salgono alla cappella di Sant'Anna; più che sentiero una vera e propria scalinata che attraversa zone ricche di castagne, come... Published by6 November 2011, 15h01 (Photos:12) |Rottenmanner und Wölzer Tauern||II WI1|| 6 Nov 11 Beim Zustieg zum Dreisteckengrat sind uns vor zwei Wochen einige sehr interessante Rinnen aufgefallen. Es gibt drei markante Rinnen durch die Nordwand, mein Ziel war die rechteste. Diese ist zwar vermutlich die steilste, dafür dürfte es dort deutlich weniger Steinschlag geben (wenn man sich die Steine auf den Schneefeldern beim... Published by6 November 2011, 14h53 (Photos:8 | Geodata:1) |Eisenerzer Alpen||T2|| 6 Nov 11 In der Früh hielt sich, wie in den letzten Wochen immer, eine dichte und diesmal auch sehr feuchte Nebeldecke über den Tälern. Ein Blick auf die Präbichl-Webcam zeigt auch in ca. 1600m Seehöhe eine konstante Nebeldecke. Aber wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Bei der Zufahrt zum Präbichl wurden... Published by6 November 2011, 14h31 (Photos:23 | Geodata:1) |New York||T1|| 24 Oct 11 ...so ähnlich wie Sting 1987 in seinem Song "English Man in New York" beschrieben hat, waren wir in diesen Herbstferien unterwegs...zwei Landeier in Big Apple..zwei leidenschaftliche Berggänger, die sich sonst am liebsten abseits des grossen Trubels in der Natur bewegen...zwei Schweizer Käslein, die die Stille der Natur... Published by6 November 2011, 14h28 (Photos:121 | Comments:12) |Rofangebirge und Brandenberger Alpen||T3|| 5 Nov 11 Da das Rofangebirge ziemlich isoliert zwischen dem Karwendel und den Bayerischen Voralpen in der Landschaft steht, müsste man vom höchsten Punkt, dem Hochiss, eine gute Aussicht haben. Da die Seilbahn in Revision ist, sollte es auch recht einsam sein. So war es auch; allerdings konnten wir den Gipfel nur ca. 20 Sekunden... Published by6 November 2011, 13h35 (Photos:31) |Bayrische Voralpen||T1|| 22 Jul 11 Kurze Klamm bei Krün in der nähe von Mittenwald. Man kann auch auf gleichem Weg zurück, es Lohnt sich aber durch den schönen Wald, weiter zum Aussichtspunkt beim Schwarzkopf. Kann man beim Vorbeifahren machen oder auch erweitern. Published by6 November 2011, 13h31 (Photos:5 | Geodata:1) |Bayrische Voralpen||T1|| 24 Jul 11 Kurze Wanderung durchs romantische Laintal zum Lainintal Wasserfall. Die Zufahrtstrasse vom Walchensee nach Jachenau ist Mautpflichtig. Entlang dieser Strasse, gibt es viele schöne Plätze am See zum verweilen. Einkehr im Restaurant beim PP Jachenau lohnt sich! Published by6 November 2011, 13h19 (Photos:8 | Geodata:1) |Berninagebiet||PD|| 3 Jul 10 Schon vor der Tour war uns bewusst, dass der Normalaufstieg auf den Piz Palü eine Touristenroute für vieleLaienbergsteiger ist. Aber was uns auf der Diavolezza erwartete, übertraf unsere Vorstellungen. Jeder der schon Mal eine Nacht auf der Diavolezza verbracht hat, kennt das. Nicht nur wegen dem gut durch die Seilahn... Published by6 November 2011, 12h40 (Photos:13) |Lombardy||T2|| 12 Nov 06 Serie di escursioni ad anello attorno alla cima del Monte Piambello in Val Ceresio. Caratteristiche della zona sono le fortificazioni e le strade della Linea Cadorna lungo tutti i percorsi e le rocce granitiche di colore rossastro. Raccolgo le tracce e le foto fatte in queste e altre escursione nella zona. 12 novembre 2006... Published by6 November 2011, 11h46 (Photos:32 | Comments:2 | Geodata:5) |Trentino-South Tirol||PD- AD|| 1 Jul 11 Pisciadu- oder Possnecker Klettersteig, dies war die philosophische Frage fur mich? Schwierig entschied mich fur Pisciadusteig oder Via Ferrata Tridentina! Wenn es eine Hitparade der Dolomiten Klettersteige gabe, Der Pisciadusteig stunde ganz oben. Wenn wundert es:ein sehr kurzer Zustieg , ein schones Wasserfall, etwas... Published by6 November 2011, 11h38 (Photos:126 | Comments:4) |Utah||T2|| 11 Jun 11 Dopo la visita al Dead Horse Point State Parkci siamo diretti al vicino Canyonlands National Park che come suggerisce il nome è un parco nazionale formato da parecchi canyon. Questo parco è davvero molto esteso ed è suddiviso in tre zone specifiche: Island in the Sky, Maze e Needles. Con un solo giorno a disposizione era... Published by6 November 2011, 11h10 (Photos:24) |Glarus||T5|| 29 Oct 11 Die beiden Gipfel am Eingang des Linthals werden wohl immer im Schatten ihres grossen Bruders Fronalpstock stehen. Doch während letzterer von Ausflüglern überrannt wird, bieten Nüenchamm und Schijenstock nicht nur Einsamkeit, sondern auch spannende Aufstiege. Parkiert werden kann auf Mullerenberg beim Restaurant... Published by6 November 2011, 10h20 (Photos:24) |Appenzell||T3|| 1 Nov 11 Es muss nicht immer wahnsinnig lang oder hoch oder sonstwas sein! Wir wollten über den Nebel, raus an die Sonne. Aber irgendwie war das Wetter spezieller als wir. Es war nicht immer ganz so sonnig wie wir dachten und hofften. Mit der Bahn verkürzten wir den Aufstieg zur Alp Sigel. Die Bahn hat offiziell bis 31.10. offen,... Published by6 November 2011, 10h03 (Photos:14 | Geodata:1) |Rätikon||T3|| 30 Oct 11 Wir sind wieder mal für ein Wochenende auf der Bazora. Da sage ich freudig zu, als HaPe vorschlägt, am nächsten Tag mit Christine und Sabrina über die Hohen Köpfe zu wandern. Sonntag früh um 08:20 Uhr stehen sie vor der Hütte und wenig später steigen wir schon über den Bazorahang hinauf zur Alpe. Auf dem Wanderweg bis... Published by6 November 2011, 00h35 (Photos:27) |Bellinzonese||T4-|| 2 Nov 11 Nochmals ein strahlend schöner Tag vor der vorhergesagten Sintflut. Meine Idee ist folgende: Ich möchte eine Art Strada alta auf mittlerer Höhe finden auf der man von Airolo bis nach Locarno auf der orographisch rechten Seite des Ticino gehen kann. Ein Teil der mir noch fehlt, ist der direkte Weg von Sassan nach Cavalüm.... Published by6 November 2011, 00h19 (Photos:50 | Comments:8) |Rottenmanner und Wölzer Tauern||T2|| 5 Nov 11 Diese Tour wollte ich dann doch unbedingt nachholen. Mit dem Auto ging`s ins Hintertriebental bis zum Parkplatz bei der Hütte Bergehube. Diese hatte leider heute geschlossen, ist aber ganz neu und schon in Betrieb. Dort werden auch Hochlandrinder gehalten, an eines sind wir gleich am Anfang auf der Forststrasse vorbei gekommen,... Published by6 November 2011, 00h11 (Photos:32 | Geodata:2) |Sottoceneri||T2|| 8 Oct 11 Etwas ungünstig, wenn bei einem lange geplanten Wanderwochenende Schnee bis auf 1000 müM. angesagt wird. Einzig ganz im Süden der Schweiz verspricht das Wetter mit Nordwind besser zu sein. Selbst in Airolo herrscht noch Schneegestöber, erst ab Bellinzona öffnet sich blauer Himmel. Kurve um Kurve geht es mit Bus und Postauto... Published by6 November 2011, 00h11 (Photos:50)
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Il Grischun è il chantun ospitant da l'ambassada svizra a Berlin tar la festa dal 1. d'avust da l'onn che vegn. La regenza grischuna ha dà ina resposta positiva a la dumonda correspundenta da l'ambassada. Il Grischun vegn a sa preschentar a Berlin sco lieu da cultura e d'economia sco er sco chantun da vacanzas multifar. Sut il motto "Berlin cloma il Grischun. Heidi vegn." organisescha il chantun ospitant per la populaziun da Berlin tranter auter ina parada da chauras tras la chapitala tudestga. Dapi l'onn 2000 celebrescha l'ambassada svizra a Berlin il di naziunal cun ina festa tut speziala. Suenter ils chantuns Tessin, Turgovia, Vallais, Basilea-Citad, Berna, Lucerna - Svizra centrala, Turitg ed Argovia ha il Grischun l'onur da gidar a concepir l'onn che vegn la festa a Berlin sco chantun ospitant. Il "di da la Svizra" duai vegnir duvrà per tgirar e per rinforzar las relaziuns cun la Germania ch'è la partenaria da commerzi la pli impurtanta da la Svizra e dal Grischun, numnadamain las relaziuns politicas, economicas e culturalas ch'èn relevantas per il Grischun. Ultra da quai survegn il Grischun la schanza da sa preschentar en in martgà turistic da basa sco la regiun da vacanzas principala da la Svizra. Festa populara en la citad interna da Berlin Il "di da la Svizra" è dividì en in'occurrenza dal di ed en in'occurrenza da la saira. L'occurrenza dal di sin il Dorothea-Schlegel-Platz betg lunsch davent dal Deutscher Reichstag è deditgada a la populaziun da Berlin. Qua vegn il chantun Grischun a sa preschentar a 15'000 fin 20'000 visitadras e visitaders en sia diversitad turistica, culturala ed economica. Cun ina preschentaziun interactiva dal Grischun, cun occurrenzas culturalas sco er cun spezialitads culinaricas dal chantun duai il Grischun vegnir rendì pli enconuschent sco destinaziun da viadi. Sco ambassadura serva la Grischuna la pli enconuschenta, Heidi, l'eroxa romanesca. Sut il motto "Berlin cloma il Grischun. Heidi vegn." vul il Grischun sa drizzar durant questa occurrenza dal di er ed oravant tut a famiglias. L'incumbensa da realisar quest punct central è vegnida surdada a Grischun vacanzas (GRV). Questa organisaziun da marketing per il turissem dal Grischun po sa basar en quest connex sin sias diversas experientschas cun occurrenzas sumegliantas (di chantunal a l'Expo02, Olma, Sechseläuten da Turitg, sessiun). Parada da las chauras sco attracziun mediala En correspundenza cun il motto vul il Grischun delectar Berlin cun in regal dal tuttafatg spezial: Heidi na vegn betg a viagiar suletta en terras estras, mabain vegn a manar var 600 chauras a Berlin. En il rom da l'occurrenza dal di vegnan quellas a far in til tras la chapitala tudestga fin a la plazza da la festa, accumpagnadas da gruppas da costums, d'umens che portan plumpas e da furmaziuns da musica. Cun questa acziun spera il chantun ospitant da survegnir ina gronda attenziun da las medias sur ils cunfins da la citad ora. Occurrenza da la saira per giasts envidads en l'ambassada Per il bainvegni uffizial da la saira dal 1. d'avust envida l'ambassada svizra circa 1'000 fin 1'200 giasts da la politica, da l'economia, da la scienza e da la cultura. Questa occurrenza ha lieu en las localitads ed en ils stabiliments al liber da l'ambassada en in rom galant. Il chantun ospitant ha qua la pussaivladad da dar ina nota speziala e questa occurrenza. Il Grischun vegn a trair a niz questa schanza en spezial cun producziuns culturalas, cun porscher spezialitads grischunas e svizras als giasts envidads, cun preschentar il Grischun integrond en moda activa ils giasts envidads e cun manar ina "lounge" grischuna exclusiva. Pleds da l'ambassadur svizzer, dal president da la regenza grischuna sco er d'ina cussegliera federala u d'in cusseglier federal ed in grond fieu artifizial cumpletteschan questa occurrenza da la saira. L'organisaziun dal project è pronta La direcziun dal project dal Grischun sut il cusseglier guvernativ Hansjörg Trachsel è en mauns dal secretari dal departament d'economia publica e fatgs socials. Dal team da basa fan part ultra da quai represchentantas e represchentants dal departament d'economia publica e fatgs socials, da l'uffizi da cultura, dal center da furmaziun e cussegliaziun agricula Plantahof, da la swiss school of tourism & hospitality Passugg sco er da Grischun vacanzas. Communicaziun sut l'ensaina da la marca "graubünden" La preschentaziun dal Grischun sco er las activitads communicativas da l'ambassada svizra tar il "di da la Svizra" vegnan realisadas tuttas sut il logo da la marca "graubünden". Uschia poi vegnir tegnì quint da la finamira d'augmentar vinavant e da consolidar il renum da questa marca er en ils pajais vischins da l'exteriur. Per las occurrenzas dal 1. d'avust 2008 a Berlin fa d'ina vart ina cooperaziun da medias da l'ambassada svizra reclama e las renda enconuschentas, da l'autra vart fa quai er Grischun vacanzas cun mesiras accumpagnantas. En spezial per il "di da la Svizra" vegn er messa en funcziun ina pagina d'internet (www.schweiztag.de). Avant questas occurrenzas vegnan ultra da quai envidads schurnalistas e schurnalists d'economia e da turissem da Berlin e conturns ad in viadi da medias tras il Grischun. Gremi: departament d'economia publica e fatgs socials Funtauna: rg departament d'economia publica e fatgs socials
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Die Surselva, rätoromanisch für ob dem Wald Die Surselva ist die romanische Bezeichnung für das Gebiet des Vorderrheintals. Eine andere Bezeichnung ist „Bündner Oberland“. Der Name „Surselva“bedeutet „oberhalb des Waldes“. Gemeint ist damit, dass die Surselva oberhalb des Waldes bei Flims beginnt. Die Grenze der Surselva verläuft längs der Kantonsgrenze zu Glarus und Uri im Norden. Der westlichste Punkt stellt der Oberalppass dar. Die Südgrenze der Surselva verläuft zuerst längs der Grenze zum Tessin, weiter südöstlich auf der Kammlinie zum Hinterrheintal. Die Surselva umfasst ein Gebiet von rund 1470 Km2 und wäre mit dieser Fläche der zehntgrösste Kanton der Schweiz. Das Gebiet der Surselva umfasst das Tujetsch im Westen, die Cadi, die Foppa (Gebiet um Ilanz) und erstreckt sich bis zum Bergsturzgebiet von Flims. Dazu gehören die Seitentäler des Val Medel, des Val Sumvitg, des Val Lumnezia sowie das Valser- und das Safiental. Die grössten Gemeinden der Surselva sind Flims mit 2568 Einwohnern, Ilanz mit 2399 Einwohnern, Disentis/Mustér mit 2166 Einwohnern und das Tujetsch mit 1811 Einwohnern. In der Surselva ist das Rätoromanisch mehrheitlich die Amtssprache und sie gilt als kompaktester romanischer Sprachenblock in Graubünden. Das romanische Idiom Sursilvan ist in der Bevölkerung die erste Hauptsprache. Heute wachsen die Rätoromanen aber je länger je mehr zweisprachig auf. Deutschsprachig sind das Safiental und die Gemeinden Versam, Vals und Obersaxen. Ilanz und Flims haben deutlich mehr Einwohner deutscher Muttersprache als die übrigen Gemeinden der Surselva. Die Surselva ist mehrheitlich katholisch. Die Bevölkerung hat nebst religiösen Traditionen und Bräuche auch viele ländliche Traditionen bewahren können. Der Tourismus, das lokale Kleingewerbe und die Landwirtschaft sind die wichtigsten Wirtschaftszweige. Arbeit finden die ansässige Bevölkerung zudem in der Energiewirtschaft (Stromproduktion) und im Transportwesen (RhB). Landschaftlich bietet die Surselva viel Reizvolles. Auf relativ kleinem Raum bietet die Surselva ein ausgesprochen vielseitiges Wanderrevier an. Man findet wunderschöne Höhenwege vor, man kann bei Canyoning-Trips mitmachen, zu entdecken ist auch die Greina-Hochebene und die Ruinaulta (Rheinschlucht). Man findet viele wunderschöne Skigebiete vor und etliche Golfplätze laden zum Spielen ein.
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In der Kultursendung "Forum" gibt Radiotelevisiun Svizra Rumantscha interessante und überraschende Einblicke in verschiedene Arbeits- und Gesellschaftsbereiche. Wir haben für dich hier ein Beispiel aus dem Bereich 'Sprache' mit dem "Tandem linguistic" Anna-Alice Dazzi und Silvana Derungs ausgewählt. Die 30-minütige Sendung geht der Frage nach, welche Wörter oder Wendungen zwischen den rätoromanischen Idiomen oder aus anderen Sprachen ins Rätoromanische eingeflossen sind und immer noch einfliessen. Wörter auf Reisen sozusagen: ein Phänomen, das immer bestanden hat, das aber gerade in der heutigen Zeit unter dem Einfluss des Englischen in allen Sprachen zu finden ist. Der multimediagesteuerten Computerwelt sei Dank!
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0.601116
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BAVEGNA / WILLKOMMEN Engagierte Sänger bilden den Chor viril baselgia Savognin. Der Chor zählt zur Zeit 40 aktive Mitglieder, die sich mindestens einmal pro Woche bei einer Singprobe treffen. Der Chor ist in erster Linie wie der Name bereits erahnen lässt, ein Kirchenchor. Als Hauptfunktion wird das Umrahmen des Gottesdienstes in den Vordergrund gesetzt. Unser Repertoire enthält jedoch auch viele profane Lieder. Wir singen hauptsächlich romanische Lieder, aber die drei anderen Landessprachen sind uns auch nicht fremd. Wir treten nahezu jedes Jahr an einem Konzert auf, so wie an besonderen Anlässen. An Bezirks- und kantonalen Gesangsfesten nehmen wir regelmässig teil. Hie und da ein gemeinsamer Ausflug oder ein gemütliches Beisammensein nach den Gesangsproben gehört einfach dazu. Nous ischan 40 cantadours tgi cantan cun plascheir. Mintga emda santupagn nous tar ena prova. Nossa funcziun prinzipala è igl cant sacral, ma er igl repertoire da canzungs profanas è fitg vast. Varga mintga onn dainsa en concert u zappagn se tar occurenschas spezialas. Nous faschagn er part a las festas da cant cirquitalas u cantonalas. Mintgatant en bel viadi an cumpagneia cantond ansemen, anritgescha igl plascheir tar egn e mintgign. Wir treten nahezu jedes Jahr an einem Konzert auf, so wie an besonderen Anlässen. An Bezirks- und kantonalen Gesangsfesten nehmen wir regelmässig teil. Hie und da ein gemeinsamer Ausflug oder ein gemütliches Beisammensein nach den Gesangsproben gehört einfach dazu. Nous ischan 40 cantadours tgi cantan cun plascheir. Mintga emda santupagn nous tar ena prova. Nossa funcziun prinzipala è igl cant sacral, ma er igl repertoire da canzungs profanas è fitg vast. Varga mintga onn dainsa en concert u zappagn se tar occurenschas spezialas. Nous faschagn er part a las festas da cant cirquitalas u cantonalas. Mintgatant en bel viadi an cumpagneia cantond ansemen, anritgescha igl plascheir tar egn e mintgign. Piz Mitgel
StatutenAlleine unter der Dusche singen mag entspannend sein. Zusammen mit 60 aktiven Sängern singen ist aber fulminant, stimulierend und definitiv die regelmässige Wiederholung wert. Während des Vereinsjahres vom Oktober/November bis März/April finden ca. 20 Proben statt. In der Regel jeweils am Sonntagabend in der Sala Grava in Savognin. Der Beitrag für Aktivmitglieder beträgt CHF 30.– im Jahr. Schauen Sie herein und singen Sie mit. Ganz unverbindlich und wenn es Ihnen gefällt, als aktives Mitglied in unserem Chor.
http://chorviril-savognin.ch/
http://chorvirilsurses.ch/kontakt/aktiv-mitsingen/
0.725348
0.729061
Cima della Bondasca | | Lunga gita dalla secziun CAS Engiadina Bassa. Eu n'ha durmi aint meis bussin sün plaz da parcar avant la barriera dalla via per Val dalla Bondasca giò Bondo. Tuot ils oters partecipants sun gnüts direct dalla Engiadina Bassa (be Gian Max da La Punt). No vain parcà güst pro'l prüm tunnel che ch'id es scha i's piglia la via aint la Val dalla Bondasca. Partenza da là a las 4:00. Chaminar ün per kilometers fin id es pussibel da trar aint ils skis. Üna flotta muntada cun pacas posinas. Ans mettaina in sua sül vadret. Lura sü l'ultim toc cun üna pitschna rampignada sül piz. Zappun e s-charpellas nu fan dabsögn. Üna bellischma skiada cun la megldra puolvra sül vadret davo sulzsurfar. Partecipants: Alfons à Porta (manader), Armon, Aita, Schimun, Duri, Gian Max e Walter. Eu n'ha durmi aint meis bussin sün plaz da parcar avant la barriera dalla via per Val dalla Bondasca giò Bondo. Tuot ils oters partecipants sun gnüts direct dalla Engiadina Bassa (be Gian Max da La Punt). No vain parcà güst pro'l prüm tunnel che ch'id es scha i's piglia la via aint la Val dalla Bondasca. Partenza da là a las 4:00. Chaminar ün per kilometers fin id es pussibel da trar aint ils skis. Üna flotta muntada cun pacas posinas. Ans mettaina in sua sül vadret. Lura sü l'ultim toc cun üna pitschna rampignada sül piz. Zappun e s-charpellas nu fan dabsögn. Üna bellischma skiada cun la megldra puolvra sül vadret davo sulzsurfar. Partecipants: Alfons à Porta (manader), Armon, Aita, Schimun, Duri, Gian Max e Walter. Tourengänger: cls Galerie Slideshow In einem neuen Fenster öffnen · Im gleichen Fenster öffnen
Das Unterengadin befindet sich im Osten der Schweiz im Kanton Graubünden. Das Tal hat eine Länge von rund 40 km und wird von verschiedenen 3000ern überragt. Das Unterengadin ist bekannt für seine typische Architektur. Ein Teil des Schweizer Nationalparks befindet sich ebenfalls im Unterengadin (S-Charl,... [Weiterlesen] Den Piz Linard - höchster Gipfel in der Silvretta - hatte ich mir als Höhepunkt für die Sommersaison 2017 fix vorgemerkt. Doch nachdem in den letzen Wochen auf dem Konkurrenzportal ein regelrechter Hype um den Gipfel entbrannt ist, wollte auch ich die günstige Gelegenheit nutzen. Tatsächlich herrschen in der Normalroute... Publiziert von Bergamotte24. Dezember 2016 um 14:24 (Fotos:24 | Kommentare:2 | Geodaten:1) Irgendwann vor den Zeiten des Internets muss das Bergsteigen schlicht unmöglich gewesen sein, wenn man nicht in den Bergen wohnte (Ironie aus)...heutzutage zieht man mit einer Selbstverständlichkeit die aktuellsten Verhältnisinfos aus dem Netz und weiß deshalb wo es gut und wo es nicht so gut ist - oder im Dezember 2016 wenn... Publiziert von simba20. Dezember 2016 um 20:44 (Fotos:15 | Kommentare:4) Mit dem Auto fuhren wir nach Lavin, wo man beim Bahnhof das Auto gut parkieren kann. Mit einer von Siby geplanten "Zusatzschlaufe" wanderten wir (auch heute war Moni mit dabei) zum idyllischen Guarda hinauf. Ein Dörflein zum "Verlieben"...man bekommt hier wirklich das Gefühl, dass "Schellenursli" müsste jeden Augenblick... Publiziert von roko 1. November 2016 um 14:26 (Fotos:9) Von der Postautohaltestelle beim Parkplatz P3 gelangen wir durch ein märchenhaftes Waldstück und einen kurzen Gegenanstieg auf die andere Seite des Spöls. Wir folgen dem sonnenbeschienenen Bergweg, der etwas oberhalb des Spöls zur Brücke bei Punt Periv führt. Ab der Brücke wandern wir durch den zauberhaften Wald der... Publiziert von carpintero12. November 2016 um 12:34 (Fotos:22 | Geodaten:1) Genau zwei Wochen sind seit unserem letzten Besuch im Schweizer Nationalpark vergangen. Im Gegensatz zum letzten Besuch sind die Lärchen jetzt goldgelb gefärbt. Es ist kalt, als wir in Zernez aus dem Zug steigen und das überflüssige Gepäck in einem der Schliessfächer deponieren. Ein kurzes Stück des Weges führt uns... Publiziert von carpintero12. November 2016 um 12:34 (Fotos:20 | Kommentare:2 | Geodaten:1) Nach dem Frühstück wandern wir talaufwärts in Richtung Val Sassa. Wir passieren die Brücke bei Plan Valletta und entdecken kurz danach eine flüchtende Gämse auf der anderen Seite der Ova da Cluozza. Im kalten Schatten der Berge biegen wir in das Val Sassa ein. Ungefähr die nächsten drei Stunden bewegen wir uns auf... Publiziert von carpintero10. Oktober 2016 um 21:00 (Fotos:36 | Geodaten:1) Wir picknicken im Zug und reisen erst auf den Mittag nach Zernez. Von hier folgen wir dem schön angelegten Bergweg zur Chamanna Cluozza. Dabei überholen wir eine lärmende Schulklasse und tauchen anschliessend wieder in die Ruhe des Tales ein. Besonders bei der Brücke kurz vor der Hütte hat man eine fantastische Sicht ins Val... Publiziert von carpintero10. Oktober 2016 um 21:00 (Fotos:13 | Geodaten:1) Um fünf Uhr morgens sassen wir beim Frühstück in der Chamanna da Grialetsch. Danach ging es im Schein der Stirnlampen auf dem BergwegzumVadret da Grialetschhinauf. Als wir den Gletscher überquert und am Einstieg gegen den Grat anlangten, wurde es langsam Tag. Im magischen Morgenlicht stiegen wir das 40-45 Grad steile Couloir... Publiziert von roko30. September 2016 um 21:49 (Fotos:22 | Kommentare:2) Gita ufficale CAS Ticino in Bassa Engadina. Meta un poco discosta per la nostra provenienza. Ogni tanto val però la pena fare qualche chilometro in più ed allargare i propri orizzonti. Sabato lunga trasferta sino a Lavin, ritrovo collettivo e salita alla capanna dal fondo valle. Bellissima la Chamona Linard con i suoi... Publiziert von stellino27. September 2016 um 09:37 (Fotos:12)
http://www.hikr.org/tour/post12721.html
http://www.hikr.org/region5.html
0.712023
0.714657
Hauptmenü buntschlin.chFundaziun Baselgia San Niclàmuseums.chgutenbergmuseum.chgutenberg.devalsot.chjanett.chmobigliamueller.chfraenzlis.chaltfinstermuenz.atStrada Consultaziunsabitaziun da vacanzas Val Müstair
Hotel Sta Maria Val Müstair Hotel Schweizerhof 21 Bilder anzeigen Beschreibung Ein aussergewöhliches Haus im Jugendstil Charakter inmitten des UNESCO Biosphärengebiets Val Müstair. Umgeben von Hochgebirgs-Passtrassen optimaler Ausgangspunkt für Mountainbiker, Biker, Skitouren, Langlauf, Wandern, Erholung. Erbaut 1903, eingerichtet mit Originalmobiliar, laden das Musikzimmer sowie die hauseigene Bibliothek zum Verweilen ein. Der Belle Epoche Speisesaal mit großen Chandeliers, Holzparkett sowie Spiegelflächen ist das Prunkstück des Hauses. Die Küche bietet typisch Schweizer Spezialitäten, internationale, vegetarische und vegane Gerichte. Zimmer profitieren von der typischen Deckenhöhe der Jahrhundertwende, ebenso von Doppeltüren, eine weitere Besonderheit dieser Zeit. Jedes Zimmer verfügt über Bad mit Dusche/Wanne, WC & Haarfön. Das Haus ist in herzlicher Gastlichkeit geführt. Hunde sind gerne willkommen. Wegbeschreibung Anfahrt Ein Besuch des UNESCO Weltkulturerbe Klosters Müstair, der Griff nach den Sternen im nahegelegenen Planetarium Lü, beide nur wenige km vom Hotel entfernt, ein Ritt über die umliegenden Pass-Straßen, ein Besuch in der kleinste Whiskeybar der Welt (Guiness Buch der Rekorde), zollfrei Shopping in Livigno oder Samnaun, uvm. gibt es zu entdecken. Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Santa Maria Posta liegt ca. 200m vom Hotel. Mehrfach täglich Postbus zwischen Zernez Bahnhof und Sta Maria. Ab Zernez Bus- und Zugverbindungen in alle Richtungen. Mehrmals täglich Postbusverbindung nach Meran. Von Meran Therme aus Anschluss an internationale Zugverbindungen. Auto/Motorrad: Über den Flüelapass bzw. Autoverladezug Vereina nach Zernez, von dort über Ofenpass ins Val Müstair. Bayern/Österreich: Über Achen- oder Fernpass auf Autobahn Innsbruck-Bregenz, Reschenpass, vor Mals ->Schweiz Karte Verantwortlich für diesen Inhalt Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG. Diese Webseite nutzt Technologie und Inhalte der Outdooractive Plattform.
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0.663204
Plazza da praticum RTR è in’unitad d’interpresa da la SRG SSR ed occupescha radund 170 persunas. Quellas realiseschan di per di in program da radio da 24 uras, emissiuns da televisiun ed ina purschida multimediala sin las trais paginas www.rtr.ch, www.battaporta.rtr.ch, www.minisguard.ch. Sper las plazzas da lavur stablas dain nus la pussaivladad a persunas tranter 20 e ca. 25 onns da far in praticum RTR porscha praticums en la partiziun Program (durada tranter 3 e 6 mais) e tut tenor basegn e situaziun era en las partiziuns Tecnica e Gestiun commerziala (durada tranter 1 e 3 mais) premissa per far in praticum en la partiziun Program (praticum schurnalistic) è la participaziun al lavuratori FAR MEDIAS, ils detagls sa chattan qua lavuratori FAR MEDIAS per ulteriuras infurmaziuns davart las plazzas da praticum pudais Vus gugent contactar Radiotelevisiun Svizra Rumantscha post da scolaziun e furmaziun Prisca Bigliel ed Uorschla Campell scolaziun.furmaziun@rtr.ch 081 255 75 75
Die Abteilung Audience verantwortet und koordiniert zukünftig die Bereiche Zielgruppen, Markt & Angebot sowie die Angebotsanalyse... Die Abteilung Kommunikation, aufgeteilt in Publishing, Media Relations und Publikumsdialog, verantwortet alle internen und externen Kommunikations... Der Bereich Enterprise Services betreibt die betriebswirtschaftlichen IT-Systeme. Er verantwortet den nationalen Rechnungseingang und den ... Der Bereich Enterprise Services betreibt die betriebswirtschaftlichen IT-Systeme. Er verantwortet den nationalen Rechnungseingang und den ... Der Bereich Technology, Innovation, Projects (TIP) gestaltet die digitale Transformation und die Business-Technologie der SRG. Das Kompetenzzentrum ... Die Geschäftsleitung der SRG führt die Zentralen Dienste der SRG. Sie koordiniert alle strategischen Aufgaben und übernimmt selbst Fachführung. Pour compléter son équipe d'acquisitions de droits, la RTS recherche un.e Curateur.trice / Compétence digitale à l'Unité Acquisition Programmes (UAP). Die Abteilung Digital ist aktiver Treiber der digitalen Medientransformation. Interdisziplinäre Teams... Die Abteilung Digital ist aktiver Treiber der digitalen Medientransformation. Interdisziplinäre Teams... Als Tochtergesellschaft der SRG SSR verantworten wir das Kompetenzzentrum für IT-Infrastruktur und IT-Services, Digitalproduktion und Distribution. Der Bereich Service Operation bei SWISSTXT betreibt die gesamte zentrale IT-Infrastruktur sowie nationale IT-Services der SRG. Mit 1'000 Mitarbeitenden ist der Bereich Operationen bei SRF verantwortlich für die gesamte Technik. Mit 1'000 Mitarbeitenden ist der Bereich Operationen bei SRF verantwortlich für die gesamte Technik. Assolvere il mandato di servizio pubblico. Fornire servizi affidabili. Contare sul fattore umano. Radio, TV, multimedia: il servizio pubblico, uomini e donne che trasformano notizie in programmi. Die Abteilung Sport verantwortet die Sportberichterstattung zu den drei Themenkreisen: Schweizer Sportlerinnen und Sportler, Schweizer Sportanlässe ... Die Abteilung Chefredaktion Radio ist mit Nachrichten und Informationssendungen in den sechs Radioprogrammen von SRF präsent. Zu den Sendungen ... Willst du lernen wie du Hard- und Software installierst? Bewirb dich jetzt.... Willst du lernen wie du Hard- und Software installierst? Bewirb dich jetzt.... Vielseitige und interessante Funktion in einem dynamischen Umfeld der elektronischen Medien und des Service Public. SWISS TXT ist das Multimedia-Kompetenzzentrum der SRG SSR und erbringt qualitativ hochstehende Marketing- und Engineering-Dienstleistungen. Die Abteilung Digital ist aktiver Treiber der digitalen Medientransformation. Interdisziplinäre Teams... Der Bereich Service Operation bei SWISSTXT betreibt die gesamte zentrale IT-Infrastruktur sowie nationale IT-Services der SRG. Der Einkauf stellt sicher, dass die SRG Waren und Dienstleistungen fristgerecht, zuverlässig und wirtschaftlich bezieht. Als engagierte und selbständige Persönlichkeit bevorzugen Sie eigenverantwortliches Arbeiten und schätzten die Möglichkeit zur Zukunftsgestaltung. Die Abteilung Jugend, Familie, Unterhaltung bündelt die Angebote für unter 35-jährige, nimmt gezielt Familienthemen auf. Mit 1'000 Mitarbeitenden ist der Bereich Operationen bei SRF verantwortlich für die gesamte Technik. Als Tochtergesellschaft der SRG SSR verantworten wir das Kompetenzzentrum für IT-Infrastruktur Schweizer Radio und Fernsehen ist die grösste Unternehmenseinheit des unabhängigen, öffentlichen Medienhauses SRG SSR. ... Während der Lehrzeit erhalten unsere Lernenden Einblicke in verschiedene Abteilungen und können sich so in spannende Themenbereiche einarbeiten... Mit 1'000 Mitarbeitenden ist der Bereich Operationen bei SRF verantwortlich für die gesamte Technik. SWISS TXT ist das Multimedia-Kompetenzzentrum der SRG SSR und erbringt qualitativ hochstehende Marketing- und Engineering-Dienstleistungen. RTR è la chasa da medias per la Svizra Rumantscha e l'adressa per infurmaziuns actualas, novitads regiunalas, sport e divertiment. RTR è la chasa da medias per la Svizra Rumantscha e l'adressa per infurmaziuns actualas, novitads regiunalas, sport e divertiment. RTR è la chasa da medias per la Svizra Rumantscha e l'adressa per infurmaziuns actualas, novitads regiunalas, sport e divertiment. Leider passt keine offene Stelle zu Ihren Suchkriterien. Abonnieren Sie ein Job-Abo um keine neue Stelle zu verpassen. Curateur.trice / Compétence digitale à l'Unité d'Acquisition des Programmes (UAP)80%-100% in Genève Pour compléter son équipe d'acquisitions de droits, la RTS recherche un.e Curateur.trice / Compétence digitale à l'Unité Acquisition Programmes (UAP). Stagiste/i per il conseguimento della maturità professionale commerciale (52 settimane)80% - 100% in Lugano-Comano Assolvere il mandato di servizio pubblico. Fornire servizi affidabili. Contare sul fattore umano. Product Owner User Data und Personalisierung (m/w)80%-100% in Zürich Lehrstelle als Polymechaniker/in, Fachrichtung Instandhaltung und Prototypenbau100% in Zürich Mit 1'000 Mitarbeitenden ist der Bereich Operationen bei SRF verantwortlich für die gesamte Technik. Lehrstelle Fachmann/frau Information & Dokumentation EFZ100% in Zürich Schweizer Radio und Fernsehen ist die grösste Unternehmenseinheit des unabhängigen, öffentlichen Medienhauses SRG SSR. ... Leider passt keine offene Stelle zu Ihren Suchkriterien. 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0.677438
0.681357
|gruppa da chüra Prasaschèr - www.cseb.ch | gruppa da chüra "Röven" Chüra Lischana Stellenangebote Downloads Qualitätsmanagement Anmeldung Pflegeplätze Gruppa da chüra "Prasas-chèr" Via da S-charl 239A 7550 Scuol Tel. …www.cseb.ch/Pflege-de/gruppa_da_chuera_Prasascher |Kontakt - www.cseb.ch | ch www.cseb.ch Gesundheitszentrum Unterengadin gruppa da chüra Prasas-chèr Via da S-charl 239 a CH-7550 Scuol Telefon +41 81 860 06 66 Telefax +41 81 860 06 76 www. …www.cseb.ch/Pflege-de/Kontakt |Dmura d’attempats: Regiun Engiadina Bassa Val Müstair | Scuol La gruppa da chüra Prasas-chèr es üna sporta alternativa d'abitar e da chüra in ün rom pitschen e familiar per persunas chi han dabsögn da chüra. …www.regiunebvm.ch/general/dmura-dattempats
Detailprogramm erhältlich bei Pro Senectute Graubünden, Alexanderstrasse 2, 7000 Chur, Telefon 081 252 75 83, kurse@gr.prosenectute.ch Ort: Thusis , Katholisches Kirchgemeindehaus Kosten: auf Anfrage Detailprogramm erhältlich bei Pro Senectute Graubünden, Alexanderstrasse 2, 7000 Chur, Telefon 081 252 75 83, kurse@gr.prosenectute.ch Ort: Küblis , Restaurant Posthorn Kosten: auf Anfrage Detailprogramm erhältlich bei Pro Senectute Graubünden, Alexanderstrasse 2, 7000 Chur, Telefon 081 252 75 83, kurse@gr.prosenectute.ch Ort: Scuol , Hotel Bellaval Kosten: auf Anfrage Ort: Zernez , Hotel a la Staziun Kosten: auf Anfrage Ort: Ilanz , Argo Cafeteria Kosten: auf Anfrage Ort: Malans , Aula Schulhaus Eschergut Kosten: auf Anfrage Ort: Domat/Ems , Mehrzweckhalle Kosten: auf Anfrage Ort: Untervaz , Restaurant Fünf Dörfer, Tenniscenter Kosten: auf Anfrage Zu Musik aus aller Welt lernen Sie verschiedene Tänze kennen: einzeln, zu zweit und in weiteren Tanzformen. Tanzen trainiert die Koordination, das Gleichgewicht und die Beweglic... Ort: Sarn Kosten: auf Anfrage Zu Musik aus aller Welt lernen Sie verschiedene Tänze kennen: einzeln, zu zweit und in weiteren Tanzformen. Tanzen trainiert die Koordination, das Gleichgewicht und die Beweglic... Ort: Schiers Kosten: auf Anfrage
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https://gr.prosenectute.ch/de/freizeit/kurse/geselligkeit/gesellige-anl%C3%A4sse.html
0.621335
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Tadlar live Damaun -7°/-5°C Noziun da tschertga Regiuns Novitads Sport Cultura Uffants Aura Dossiers Archivar Radio/TV Emissiuns A–Z Play RTR Novitads Grischun Survista Chantun Engiadina Grischun central Surselva Ulteriur Grischun Valladas talianas Svizra Exteriur Bursa What the WEF?! Il dretg mument al dretg lieu – cun Joe Biden WEF 2017 L'ultim pled da Joe Biden – ina critica cunter la Russia What the… WEF?! Survista Tgenina è la pli chara chombra a Tavau durant il WEF? Exteriur «Trump pudess purtar in temp stgir per l'Europa» Chantun Xi Jinping avra il WEF ensemen cun Doris Leuthard Chantun Paparazzi per ina saira Segirtad al WEF Chantun Polizia ed armada èn pronts per il WEF Survista Tavau senza il WEF Svizra La Svizra è il pajais il pli cumpetitiv dal mund. Ulteriur Grischun Premiera al WEF: Da spetgar visita dal president chinais Chantun WEF: Ils victurs dal Crystal Award Ulteriur Grischun Preparativas per WEF 2017 han cumenzà Xi Jinping fa l’avertura dal WEF 2017 Exteriur Inegualitad e polarisaziun – tenor il WEF ils gronds privels
«Die Inder vermissten den Schnee» Die seit einigen Jahren von der Wissensstadt Davos regelmässig organisierte Vorschau auf die Themen des nächsten Jahrestreffens ist inzwischen zu einem gut beachteten Austausch zwi-schen Einheimischen und Verantwortlichen des World Economic Forums (WEF) geworden. Die seit einigen Jahren von der Wissensstadt Davos regelmässig organisierte Vorschau auf die Themen des nächsten Jahrestreffens ist inzwischen zu einem gut beachteten Austausch zwi-schen Einheimischen und Verantwortlichen des World Economic Forums (WEF) geworden. Der Anlass folgt einem bewährten Ablauf: Ein Vertreter der Wissensstadt Davos, die drei letzten Male war es Landammann Philipp Wilhelm in seiner Funktion als deren Vize-Präsident, begrüsst die Anwesenden. «Dreimal stand ich schon hier, einmal fand das Jahrestreffen tatsächlich statt», bemerkte dieser. Dieses Mal würden die Zeichen alle auf «Durchführung» stehen, bekräftigte in der Folge WEF-Direktor Alois Zwinggi, der das Wort anschliessend übernahm. Neu stellte er dieses Jahr die Organisation hinter dem grössten Anlass in Davos vor.
http://m.rtr.ch/novitads/wef/wef-2017
https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/die-inder-vermissten-den-schnee
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Tadlar live Damaun -7°/-3°C Noziun da tschertga Regiuns Novitads Sport Cultura Uffants Aura Dossiers Archivar Radio/TV Emissiuns A–Z Play RTR Il cumbat per ir a Berna La giuventetgna Survista Partidas giuvnas «Politica? Na, grazia!» «Jau na dastg betg eleger» Dunnas en la politica Candidats e partidas Las candidatas ed ils candidats Las partidas Cumbat electoral Barometers/trends Parlament federal Survista Cussegl naziunal Cussegl dals chantuns Il parlament federal Partida burgais-democratica La PBD GR sto empruvar da remplazzar ses cusseglier naziunal Hansjörg Hassler che ha demissiunà. Ulteriuras contribuziuns sur da la PBD Engaschi per bilateralas e per midadas sin sectur d’energia PBD grischuna metta Duri Campell sin plazza 1 PBD senza Kollegger Duri Campell vul ir a Berna PBD vul gudagnar 3 mandats en il Cussegl naziunal PCD e PBD senza fracziun communabla Andreas Felix è nov president Vad è in dals chantuns-clav per la PBD PBD Grischun na fa nagins quitads Andreas Felix en la pole position PBD e PCD collieschan lur glistas d'elecziun Unir las forzas cunter ils Verdliberals
Bündner Nationalratswahlen Am 20. Oktober 2019 wählen die Bündner Stimmberechtigten ihre fünf Vertreter für den Nationalrat. Die FDP greift dabei einen Sitz der vertretenen Parteien BDP, CVP, SP und SVP an. Neu in Bern Sandra Locher Benguerel im Interview Brand nach der Abwahl «Es war eigentlich kein Schock» 49:42 Sendung vom 27.10.2019 Der Einfluss der Sexualität im Internet Smartspider-Analyse Bündner Nationalräte sind auf einer Wellenlänge – und doch nicht Nach den Wahlen ist vor den Wahlen Nur kurze Pause für die Bündner Parteistrategen Politische Zukunft Die Bündner BDP begibt sich auf politische Brautschau 5 Fragen an ... So sind unsere Nationalräte im Kanton verwurzelt bilder Meinung Wer nicht wählt, soll schweigen Wie weiter? BDP ist «gekommen, um zu bleiben» Bündner Frauen im Nationalrat Drei Frauen sind gut, aber nicht gut genug Kuriose Stimmabgaben In Davos wollte jemand Greta Thunberg wählen Geduldsprobe Churer Spätwähler sorgen für intensives Finale 42,9 % Tiefste Wahlbeteiligung seit 2007 25:20 Beitrag vom 21.10.2019 Wahlen 2019 - Die Analyse 01:06 Beitrag vom 21.10.2019 «Es war ein Freudentag für die FDP» 3:27 Beitrag vom 21.10.2019 Die Bündner Verlierer der Nationalratswahlen Nationalratswahlen Die fünf Bündner Nationalräte sind alle glücklich, aber nicht gleich zufrieden Die Wahlen in Grafiken Zahlen sagen mehr als 1000 Worte bilder Jungpolitikerinnen im Wahlkampf «Man kann nie genug mobilisieren» video 24:21 Sendung vom 20.10.2019 SO Informiert 23:21 Sendung vom 20.10.2019 Südostschweiz Wahlen – Stand 17 Uhr Nationalratswahlen Der Tag, an dem Chur alles über den Haufen warf video 20:53 Sendung vom 20.10.2019 Südostschweiz Wahlen – Stand 16 Uhr 13:13 Sendung vom 20.10.2019 Südostschweiz Wahlen – Stand 15 Uhr 15:31 Sendung vom 20.10.2019 Südostschweiz Wahlen – Stand 14 Uhr 14:30 Sendung vom 20.10.2019 Südostschweiz Wahlen – Stand 13 Uhr Wahlsendung TVSO bringt Euch stündlich auf den neusten Stand video Ständeratswahlen 2019 Engler und Schmid im Amt bestätigt bilder Nationalratswahlen Zwei Sitze für die SP – Campell und Brand abgewählt 01:42 Beitrag vom 18.10.2019 Darum sind es nicht alles «dia gliich Nögg in Bern» Nationalratswahlen Deswegen fallen die künftigen Bündner Politiker in Bern auf Nationalratswahlen 2019 Heute im «Schwitzkaschta»: Vera Stiffler (FDP) video Extreme Das sind die interessantesten Bündner Wahlorte 55:18 Sendung vom 06.10.2019 Medienclub zur Wahl in Graubünden Nationalratswahlen 2019 Heute im «Schwitzkaschta»: Carmelia Maissen (CVP) video Nationalratsitz Das Zittern um den fünften Sitz Nationalratswahlen 2019 Heute im «Schwitzkaschta»: Anita Mazzetta (Grüne) video 26:28 Sendung vom 04.10.2019 Die Grünliberalen wollen zurück nach Bern Nationalratswahlen 2019 Heute im «Schwitzkaschta»: Sandra Locher-Benguerel (SP) video 27:29 Beitrag vom 03.10.2019 Die SVP will doppelt in Bern bleiben Nationalratswahlen 2019 Heute im «Schwitzkaschta»: Magdalena Martullo-Blocher (SVP) video 26:11 Sendung vom 02.10.2019 Die Bündner BDP will in Bern bleiben Nationalratswahlen 2019 Heute im «Schwitzkaschta»: Edith Gugelmann (BDP) video Sponsored ContentBDP erhöht Druck für eine menschenwürdige Pflege 25:52 Sendung vom 01.10.2019 Die CVP blickt den Wahlen ohne Sorgenfalten entgegen Nationale Wahlen Kandidaten buhlen um die Gunst der Berufsschüler 26:24 Sendung vom 30.09.2019 Die Grünen im Aufwind Nationalratswahlen «Die Politik wird weiblicher» So ticken die Grünen Etwas grüner, etwas weniger rot Verda steht im Schatten der Grossen Die ewigen Edelhelfer sind wieder einmal gefragt Seitennummerierung Aktuelle Seite 1 Seite 2 Seite 3 Nächste Seite ››
http://m.rtr.ch/dossiers/elecziuns/2015/elecziuns-federalas-2015/partida-pbd
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0.667928
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Medel Lucmagn Beinvegni Vischnaunca Portret Beinvegni Vischinadis Historia Cefras e fatgs Plan da vischnaunca/GIS Co vegn jeu a Medel? Gallaria Politica Suprastonza communala Administraziun Cumissiun da gestiun Direcziun communala en cass da crisa DCC Survetschs tecnics/ Uffeci forestal Formulars Resgia Medelina Actualitads Products Gliesta da prezis Instanza da baghegiar Formulars Downloads/Links Ulteriurs survetschs Corporaziun d’aua Ulteriurs survetschs Ovra electrica Medel Actual Administraziun Statutas/Reglaments Formulars Turissem Aktivitäten Sommer Wandervorschläge Themenwege Wanderweg der Sinne Via Lucmagn Aktivitäten Winter Schneeschuhtouren Hotels/Restaurants Ferienwohnungen Cultura Uniuns Occurrenzas Annunziar occurrenza Monuments culturals Exposiziun da minerals Fundaziun Cuntrada cultivada Val Medel Links Scola/Formaziun Scola populara Gallaria Cussegl da scola Uraris Vacanzas Informaziuns Links Scola populara Mustér Gimnasi Claustral Mustér Economia Gastronomia Commerci e mistregn Fatschentas Fiera d’immobilias Downloads Spurtegl virtual Administraziun Plan da vischnaunca/GIS Leschas Lubientschas per luvrers jasters Instanza da bagheghiar Uffeci da taglia Uniun da cura e traffic / Kur- und Verkehrsverein Beinvegni Vischnaunca Portret Politica Survetschs tecnics/ Uffeci forestal Resgia Medelina Instanza da baghegiar Ulteriurs survetschs Ovra electrica Medel Actual Administraziun Statutas/Reglaments Formulars Turissem Aktivitäten Sommer Wandervorschläge Themenwege Aktivitäten Winter Schneeschuhtouren Hotels/Restaurants Ferienwohnungen Cultura Uniuns Occurrenzas Monuments culturals Exposiziun da minerals Fundaziun Cuntrada cultivada Val Medel Links Scola/Formaziun Scola populara Cussegl da scola Uraris Vacanzas Informaziuns Links Scola populara Mustér Gimnasi Claustral Mustér Economia Gastronomia Commerci e mistregn Downloads Spurtegl virtual Medel Lucmagn Gimnasi Claustral Mustér
Viva INFO Inserate Kontakt Abos Login News Aktuelle Artikel Politik Wirtschaft Tourismus Bildung / Soziales Kultur Sport Blaulicht Gesundheit Natur / Umwelt Viva Übersicht Wetter Webcams Blog Fotowettbewerb Inserate Übersicht Jobs Immo Aktuell Todesanzeigen Trauer Ratgeber Onlinewerbung Mediadaten Info Aktuelle Anzeigen Sils/Segl Silvaplana St. Moritz Celerina/Schlarigna Pontresina Samedan La Punt Chamues-ch Zuoz Region Maloja Kontakt Medienhaus Redaktion Werbemarkt Abo-Service Service E-Paper «EPdigital» PDF-Archiv Digitalisierung Plus-Marker Facebook Instagram Twitter Abos Print Digital Kombi Mutationen Ganze Artikel lesen Ferien Digital-Abo Login Rechtliches Kontakt Impressum Datenschutz AGB Login © Gammeter Media AG, gammetermedia.ch Viva INFO Inserate Kontakt Abos Login News Aktuelle Artikel Politik Wirtschaft Tourismus Bildung / Soziales Kultur Sport Blaulicht Gesundheit Natur / Umwelt Viva Übersicht Wetter Webcams Blog Fotowettbewerb Inserate Übersicht Jobs Immo Aktuell Todesanzeigen Trauer Ratgeber Onlinewerbung Mediadaten Info Aktuelle Anzeigen Sils/Segl Silvaplana St. Moritz Celerina/Schlarigna Pontresina Samedan La Punt Chamues-ch Zuoz Region Maloja Kontakt Medienhaus Redaktion Werbemarkt Abo-Service Service E-Paper «EPdigital» PDF-Archiv Digitalisierung Plus-Marker Facebook Instagram Twitter Abos Print Digital Kombi Mutationen Ganze Artikel lesen Ferien Digital-Abo Login Rechtliches Kontakt Impressum Datenschutz AGB Login © Gammeter Media AG, gammetermedia.ch Wetter Webcams EPdigital Suche Suchen News Politik Wirtschaft Tourismus Bildung / Soziales Kultur Sport Blaulicht Gesundheit Natur / Umwelt Trauer EPdigital Bildung/Soziales Scoula da Puntraschigna «Ils problems sun uschè individuels scu mincha iffaunt» Daspö quist an es Flurina Urech-Bazzell da Schlarigna co-mnedra da la scoula da ... Bildung/Soziales 13.06.21 Via Son Jachen «I dà tants motivs sco chi dà pelegrins» Pelegrinar es hozindi modern. Chi decida da pelegrinar a Roma e chi piglia la ... Bildung/Soziales 04.06.21 Jugendsession «Wir zeigen den Jungen, dass sie etwas bewegen können» Als der neue Präsident der Bündner Jugendsession möchte der 21-jährige Yannik ... Bildung/Soziales 27.05.21 Uffants sparits Commemorar e sensibilisar Uffants sparischan our da differents motivs. La gronda part mütscha da chasa ... Bildung/Soziales 27.05.21 Coronavirus Ohne Maske zur Schule In Graubünden wird die Maskenpflicht für die Schülerinnen und Schüler der ... Bildung/Soziales 27.05.21 Zernez | Heute Sclerir il bsögn per üna canorta a Zernez Duos mammas giuvnas s’ingaschan per realisar üna canorta a Zernez. Sustegn ... Bildung/Soziales 09:30 Mancanza d'abitaziuns «Scuol es meis dachasa» La mancanza d’abitaziuns da fit a Scuol es dvantada precara. Numerusas persunas ... Bildung/Soziales 11.05.21 Pledpierla Bleras bes-chas e bunas ideas La giuria da la concurrenza da scriver «Pledpierla» per uffants e giuvenils nu ... Bildung/Soziales 07.05.21 Lehrlingshaus Neue Zimmer für das Lehrlingshaus Seit über 50 Jahren bietet das Lehrlingshaus Engiadina eine betreute ... Bildung/Soziales 04.05.21 Mobbing in scoula Sch’uffants turmaintan ad uffants Ch’uffants as tizchan minchatant in scuola es alch tuot normal. Scha our dal ... Bildung/Soziales 01.05.21 1 Fotowettbewerb Essen und trinken sind Thema des Fotowettbewerbs Unser neuer Fotowettbewerb ist eine echte Herausforderung. Wir suchen nämlich ... Bildung/Soziales 01.05.21 PS. Der grüne Daumen Corona sei Dank hat die Autorin ihren grünen Daumen entdeckt. Was gibt es denn ... Bildung/Soziales 01.05.21 Lebenshilfe Eine lebenswerte Zukunft trotz Krankheitsdiagnose Der Verein Avegnir unterstützt Menschen und Angehörige, die durch eine ... Bildung/Soziales 30.04.21 Umfrage Die Redaktion blickt über die Grenzen Während den letzten zwei Wochen konnten unsere Leserinnen und Leser über das ... Bildung/Soziales 29.04.21 Jugend Ein Jahr Corona – was denkt die Jugend? Das Coronavirus beschäftigt die Jugend schon über ein Jahr: Wie haben die ... Bildung/Soziales 26.04.21 Umfrage Schwerpunktwoche: Sie wählen, wir schreiben Seit über einem Jahrzehnt widmet sich Redaktion der EP/PL jeweils eine Woche ... Bildung/Soziales 14.04.21 3 Ostern Ein Gottesdienst vor leeren Kirchenbänken Auch dieses Jahr werden aufgrund limitierter Plätze in den Oberengadiner ... Bildung/Soziales 03.04.21 Bücher Zwölf Geschichten, die Mut machen Mit kleinem Einsatz Grosses bewirken: Mikrokredite können Menschen helfen, ihre ... Bildung/Soziales 30.03.21 JugendMobil Es ist nicht an den Jugendlichen, vorauszugehen Noch vor 20 Jahren war der Fachbereich Kinder- und Jugendförderung auf ... Bildung/Soziales 29.03.21 Wissenschaft und Technik Der «TecDay» feiert Premiere im Engadin Letzten Freitag wurde zum ersten Mal der «TecDay» im Engadin durchgeführt. Mit ... Bildung/Soziales 23.03.21 Hochalpines Institut Ftan Internationale Privatschule übernimmt das HIF Das Hochalpine Institut Ftan wird Teil von Dulwich College International. Mit ... Bildung/Soziales 19.03.21 Kirchgemeinde | Heute Erreichtes nicht aufs Spiel setzen In der Kirchgemeinde Oberengadin bleibt personell kaum ein Stein auf dem ... Bildung/Soziales 10:11 Kirchgemeinde | Heute «refurmo»: viele Fragen, noch wenige Antworten Die Kirchgemeinde Oberengadin verzeichnete in den letzten drei Jahren ... Bildung/Soziales 09:00 Hoalpines Institut Ftan Neue Leitung für das HIF Der Verwaltungsrat des Hochalpinen Instituts Ftan hat die Nachfolge von ... Bildung/Soziales 10.03.21 Impostas chantunalas Impostas in l’on dal coronavirus Daspö ün pêr ons s’haja l’oblig d’inoltrar minch’on ils formulars d’impostas. ... Bildung/Soziales 10.03.21 Pledpierla «Less gnir surpraisa da fantasia ponderada» Fadrina Hofmann es scriptura, autura e schurnalista. Sco mattetta vaiv’la ... Bildung/Soziales 04.03.21 1 2 3 4 ... Kontakt Medienhaus Telefon +41 81 837 90 00 info@gammetermedia.ch Redaktion St. Moritz Telefon +41 81 837 90 81 redaktion@engadinerpost.ch Werbemarkt: Telefon +41 81 837 90 00 werbemarkt@gammetermedia.ch Inserieren Mediendaten / Werbemarkt Onlinewerbung Angebote Abos Print Digital Mutationen Trauer Todesanzeigen Ratgeber Service E-Paper «EPdigital» Archiv Digitalisierung Facebook Instagram Twitter Engadiner Post/Posta Ladina | Datenschutz und Impressum | Kontakt | © Gammeter Media AG, gammetermedia.ch
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Emissiuns gia emessas - 23.02.2017 10:15 23.02.2017 10:15 Strauben cun pulvra da zutger ubain cun confitura - 22.02.2017 10:15 22.02.2017 10:15 Suenter onns da fracass vul Sauber Ferrari cuntanscher bunas posiziuns tar il sport da Formula 1. La nova maschina è construida tenor novas directivas da la Formula 1. - 21.02.2017 10:15 21.02.2017 10:15 Tge èn «chauns chauds» e pertge numnins quels uschia? E tge manegia nossa linguistica da quels «chauns chauds» rumantschs? - 20.02.2017 10:15 20.02.2017 10:15 I va per parter a moda raschunaivla. Giais vus regularmain cun la medema glieud a tschaina ubain forsa schizunt en vacanzas? U abitais vus en ina cuminanza d'abitar, ina uschenumnada WG? Lura è questa app insatge per vus. - 17.02.2017 10:15 17.02.2017 10:15 Cumpliments èn bels pleds cun grond effect. Adina puspè entaup'ins glieud ch'avessan merità tals pleds: la vendidra dal Volg che serva adina cun in surrir, l'amia che gida en il perchasa, il vischin che dat da magliar al giat u simplamain insatgi che merita daditg in cumpliment che fa bain al cor. - 16.02.2017 10:15 16.02.2017 10:15 Muas - tradiziunal en il Tirol dal Sid - 15.02.2017 10:15 15.02.2017 10:15 50 fassettas u sumbrivas obscuras e misteriusas ha il protagonist Christian Grey en ils cudeschs e films da success «Fifty Shades of Grey». Da preschent è il segund chapitel da la trilogia en ils kinos. - 14.02.2017 10:15 14.02.2017 10:15 Nus tuts udin e duvrain magari era mintga di expressiuns e pleds tudestgs u d'autras linguas. Las Linguarias dad oz dattan tips co nus savain viver bain en tuttas situaziuns da la vita era per rumantsch. - 13.02.2017 10:15 13.02.2017 10:15 Be cun paucs clics èsi pussaivel da duvrar las singulas funcziuns da l'app da la Posta Svizra. La Post App è gratuita e disponibla en quatter linguas: tudestg, talian, franzos ed englais. Ina versiun rumantscha n'exista però anc betg. - 10.02.2017 10:15 10.02.2017 10:15 Cumpliments èn bels pleds cun grond effect. Adina puspè entaup'ins glieud ch'avessan merità tals pleds: la vendidra dal Volg che serva adina cun in surrir, l'amia che gida en il perchasa, il vischin che dat da magliar al giat u simplamain insatgi che merita daditg in cumpliment che fa bain al cor. - Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns Chargiar ulteriuras emissiuns
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Bildung/Soziales 30.04.21 Umfrage Die Redaktion blickt über die Grenzen Während den letzten zwei Wochen konnten unsere Leserinnen und Leser über das ... Bildung/Soziales 29.04.21 Jugend Ein Jahr Corona – was denkt die Jugend? Das Coronavirus beschäftigt die Jugend schon über ein Jahr: Wie haben die ... Bildung/Soziales 26.04.21 Umfrage Schwerpunktwoche: Sie wählen, wir schreiben Seit über einem Jahrzehnt widmet sich Redaktion der EP/PL jeweils eine Woche ... Bildung/Soziales 14.04.21 3 Ostern Ein Gottesdienst vor leeren Kirchenbänken Auch dieses Jahr werden aufgrund limitierter Plätze in den Oberengadiner ... Bildung/Soziales 03.04.21 Bücher Zwölf Geschichten, die Mut machen Mit kleinem Einsatz Grosses bewirken: Mikrokredite können Menschen helfen, ihre ... Bildung/Soziales 30.03.21 JugendMobil Es ist nicht an den Jugendlichen, vorauszugehen Noch vor 20 Jahren war der Fachbereich Kinder- und Jugendförderung auf ... Bildung/Soziales 29.03.21 Wissenschaft und Technik Der «TecDay» feiert Premiere im Engadin Letzten Freitag wurde zum ersten Mal der «TecDay» im Engadin durchgeführt. Mit ... Bildung/Soziales 23.03.21 Hochalpines Institut Ftan Internationale Privatschule übernimmt das HIF Das Hochalpine Institut Ftan wird Teil von Dulwich College International. Mit ... Bildung/Soziales 19.03.21 Kirchgemeinde | Heute Erreichtes nicht aufs Spiel setzen In der Kirchgemeinde Oberengadin bleibt personell kaum ein Stein auf dem ... Bildung/Soziales 10:11 Kirchgemeinde | Heute «refurmo»: viele Fragen, noch wenige Antworten Die Kirchgemeinde Oberengadin verzeichnete in den letzten drei Jahren ... Bildung/Soziales 09:00 Hoalpines Institut Ftan Neue Leitung für das HIF Der Verwaltungsrat des Hochalpinen Instituts Ftan hat die Nachfolge von ... Bildung/Soziales 10.03.21 Impostas chantunalas Impostas in l’on dal coronavirus Daspö ün pêr ons s’haja l’oblig d’inoltrar minch’on ils formulars d’impostas. ... 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Uniuns Ladir Cuminonza d'interess possesurs da casas da vacanzas Hans Surber Casa Salisch 7155 Ladir tel. 081 925 33 95 www.igf-ladir.ch.vu Societad da tir Muotta Hans Surber Casa Salisch 7155 Ladir tel. 081 925 33 95 www.muotta-ladir.ch.vu Uniun culturala Ladir UCL Sigi Andreoli Casa Bostger 7155 Ladir tel. 081 925 10 21 www.ucladir.de Uniun da dunnas Ruschein-Ladir Marianna Camenisch-Arpagaus 7155 Ladir tel. 081 925 11 62 www.dunnas.ch Uniun da giuventetgna Ruschein-Ladir Gabriel Caderas Via Marcau 8 7031 Laax www.ugruschein.ch
Velofahren Guarda Ferienwohnung Chasa Sur Chafarrer Beschreibung Geniessen Sie die Ruhe im typischen Engadiner Dorf Guarda, wo das Schellen-Ursli zu Hause ist. Umgeben von sgrafittoverzierten Häusern, dem schweizerischen Nationalpark und einem Ski- und Badeangebot, das seinesgleichen sucht, werden Sie von den Einheimischen mit einem freundlichen Allegra auf der Strasse gegrüsst. Die 70m2 grosse Wohnung ist im ersten Stock der Chasa Sur Chafarrer in Guarda. Das Haus liegt sehr ruhig etwas ausserhalb vom Dorf. Vom Balkon aus haben Sie eine herrliche Aussicht auf die Unterengadiner Dolomiten und die einzigartigen Arvenwälder des Unterengadins. Die mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Dachwohnung strahlt ein gemütliches Flair aus, sodass Sie sich gleich wie zu Hause fühlen werden! Der Esstisch in der Küche oder die Sofalandschaft im Wohnzimmer laden zum Verweilen bei einem Glas Wein und guten Gesprächen ein. Der Volg und die Post befinden sich im Dorfzentrum (ca 400m entfernt). Guarda ist vom Bahnhof Giarsun mit dem Postauto erreichbar.Von Guarda aus lassen sich wunderschöne Skitouren ins Val Tuoi unternehmen. Das Skigebiet Motta Naluns ist über Ftan mit dem Auto in 15 min erreichbar. Die Zufahrtstrasse wird im Winter regelmässig geräumt, trotzdem sind je nach Schneefall und Strassenzustand Schneeketten oder 4x4-Antrieb von Vorteil. Ein Abholservice vom Bahnhof kann organisiert werden. Im Sommer bietet sich das ganze Unterengadin für schöne Wanderungen an, egal ob kurze oder längere. Beliebt ist die Wanderung von Guarda ins Val Tuoi zum wunderschönen Lai Blau oder die Schellen-Urseli Wanderung für gross und klein. Ihnen steht während der ganzen Zeit unser Concierge Service zur Verfügung, wir verraten Ihnen die besten Ausflüge, reservieren Ihnen den Skilehrer oder einen Platz im Römisch-Irischen Bad. Inklusive: Wlan, Bett-, Frotté- und Küchenwäsche, Strom, Wasser, Heizung, Fonduegeschirr, Raclettgeschirr Exklusive: Endreinigung CHF 120.00 und Kurtaxe CHF 5.00 pro Person/Nacht ab 12 Jahren Wegbeschreibung Anfahrt Um Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, werden wir den Schlüssel hinterlegen. Alle Informationen finden Sie unter diesem Link: engadin-booking.ch/chasa-sur-chafarrer-info/ Kontakt vor und während Ihrer Ferien Engadin Booking, Stradun 322, 7550 Scuol, Vis-a-vis Raiffeisenbank, +41 81 864 02 02 / firstname.lastname@example.org Büroöffnungszeiten: Montag-Samstag 9.00 bis 12.00/14.00 bis 17.00 Check in: ab 16 Uhr Check out: bis 10 Uhr Karte Verantwortlich für diesen Inhalt Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG.
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Tadlar live Oz 6°/11°C Noziun da tschertga Regiuns Novitads Sport Cultura Uffants Aura Dossiers Archivar Radio/TV Emissiuns A–Z Play RTR Novitads Grischun , aktiver Navigationspunkt Survista Chantun Engiadina Grischun central Surselva Ulteriur Grischun Valladas talianas , aktiver Navigationspunkt Svizra Exteriur Bursa Novitads da las valladas talianas Pliras nursas mazzadas en il Mesauc 10.2.2017 Cumbat cunter las flommas en Val Mesauc e Val Calanca 30.1.2017 Grischun dal Sid: Dus fieus en ina notg 29.1.2017 Particlas finas surpassan limita en il Tessin, e giudim il Mesauc 28.1.2017 A San Bernardino èni detg cuntents cun las pendicularas 23.1.2017 Roveredo di gea ad in nov center dal vitg 15.1.2017 Armada terminescha l’acziun da stizzar la pli gronda dapi 20 onns 13.1.2017 Il chantun vul, la suprastanza na vul betg 12.1.2017 Sperta reacziun sin incendi da cultira en il Puschlav 7.1.2017 Gidar da cuvrir ils custs da stizzar il guaud en il Mesauc 5.1.2017 10 20 30 40
Der Name tönt ja dramatisch und könnte der Titel eines österreichischen Heimatromans sein. Die Wirklichkeit ist prosaischer, es ist einfach eine kleine Felsspitze, die etwas aus der eindrücklichen NW-Flanke der Bietschhorn-Nesthornkette heraustritt. Und vom Gletscher ist nicht mehr viel zu sehen. Ideale OeV-Tour, wer das... Publiziert von lobras20. März 2018 um 16:26 (Fotos:4 | Kommentare:4) In seinem Bericht über die Tour von Embd durchs Augstbord-Tal auf Schwarzhorn hat Zaza erwähnt, dass wir uns am 23.03. beim Schalb-Chriz begegnet sind. Da denke ich, dass ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben solle. Für Ende März haben sich Freunde für einen Besuch auf unserem Schalb-Hüttji angemeldet. Da wollte... Publiziert von schalb 1. April 2018 um 19:15 (Fotos:19 | Geodaten:3) Die Gonerlilücke war als Skiübergang zwischen Wallis und Tessin bereits auf der ersten Ausgabe der Skitourenkarte "Nufenenpass" aus dem Jahr 1963 eingetragen. Allerdings ist in der Zwischenzeit der Mettligletscher quasi verschwunden, was vor einigen Jahren auch der Capanna Gonerli zum Verhängnis wurde: Der Zugang zum Pass ist... Publiziert von Zaza10. März 2018 um 13:48 (Fotos:14) An diesem sonnigen Wintertag bin ich mal wieder im Saastal unterwegs, auf bekannten, heute sicheren, Wegen, einfach um Aussichten geniessen zu können. Mit dem Bus bis Saas_Grund, «Unter dem Berg», am Dorfrand lege ich die Schneeschuhe an und steige auf zur Triftalp und zum Kreuzboden. Als ich früh loslaufe, liegt noch... Publiziert von schalb 5. April 2018 um 10:36 (Fotos:17 | Kommentare:1 | Geodaten:1) Am heutigen Sonntag stimmten Volk und Stände über die Initiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren" (vulgo: No-Billag-Initiative) ab. Das Anliegen wurde in der ganzen Schweiz wuchtig verworfen, gerade mal 6 Gemeinden konnten sich für die Sache erwärmen. Und am grössten lag der Anteil der Ja-Stimmen mit 26:12... Publiziert von Zaza 6. März 2018 um 21:22 (Fotos:18 | Kommentare:3) 4. März 2018 Walliser Fluchthorn (3795m) mit Schneeschuhen Freitag 2.3. Anreise per Bahn aus Dresden nach Saas Grund Samstag 3.3 Postauto nach Saas Fee und Aufstieg zur Britanniahütte (3030m) Sonntag 4.3. Fluchthorn (3795m) und Abstieg nach Saas Fee, Bus nach Saas Grund Montag 5.3. Heimreise Freitag: Ich bin mit... Der Hockengrat bietet phantastische Möglichkeiten, von einem hochgelegenen Ausgangspunkt aus einige aussichtsreiche 3000er zu besuchen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig, und es bieten sich mehrere Abfahrtsvarianten an. Da das angesagte Schönwetter Startschwierigkeiten hatte, mussten wir unseren ursprünglichen... Publiziert von Chrichen 4. März 2018 um 18:38 (Fotos:136 | Kommentare:4 | Geodaten:1) Dreizehntenhorn und Augstbordhorn sind zwei beliebte Aussichtsgipfel zwischen dem Turtmanntal und dem Vispertal. Dank Skiliftunterstützung lassen sich beide Gipfel mit recht wenig Aufstieg erkaufen. Ich habe mich entschieden, eine Überschreitung der beiden Gipfel zu machen, mit Start im Ginals oberhalb von Unterbäch und Ziel in... Publiziert von Chrichen11. März 2018 um 09:43 (Fotos:81 | Kommentare:2) Einst war ein blue wednesday ein klarer Fall für eine Tour mit 360, so wie seinerzeit im schneereichen Winter 2012. Heute ist der Mittwoch wieder blau und die Schneemenge wieder üppig, also warum nicht einfach die Tour von damals wiederholen? Die Wetterlage ist recht kurios heute, denn auf der Alpennordseite geht der Nebel... Publiziert von Zaza23. Februar 2018 um 21:12 (Fotos:12 | Kommentare:2) Max64 Si sa che la zona del Sempione è caratterizzata da una situazione metereologica particolare,qui spesso si scontrano due fronti con decise differenze climatiche e barometriche:verso sud il Piemonte,a nord l'Europa centrale che inizia con il profondo solco del Vallese.Oggi è stato così,alla partenza tempo incerto con ampi... Publiziert von Max6411. Februar 2018 um 23:01 (Fotos:49 | Kommentare:10 | Geodaten:1)
http://m.rtr.ch/novitads/grischun/valladas-talianas
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Tadlar live Damaun -1°/10°C Noziun da tschertga Regiuns Novitads Sport Cultura Uffants Aura Dossiers Archivar Radio/TV Emissiuns A–Z Play RTR Telesguard da votaziuns 08.03.2015 17 min, Telesguard dals 8.3.2015 Gea a nova mensa e mediateca Iniziativa da la taglia da famiglia fa naufragi In cler na ad ina taglia sin energia Samignun sanescha la Obere Gasse Roeschlin è president communal da Tujetsch Curdin Bott è nov commber da suprastanza Lumnezia salva il tempo 30 Flem di cleramain gea Scuol approvescha tuttas 3 leschas Tavau introducescha ina segunda pussaivladad per iniziativas Val di gea a la chava da crappa Schmitteli Zezras è pront d'adattar las pajas dals funcziunaris Ils projects da votaziun 27 milliuns francs per mensa e mediateca Taglia d'energia enstagl taglia sin la plivalur Deliberar da la taglia ils supplements d'uffants Trend da votaziuns - na probabel e na cler
VINSCHGER GESELLSCHAFT Rund 2,5 Mio. Euro Überschuss Dach und Bodenbelag der Tennishalle in Mals werden erneuert. Diskussion über Pestizidverordnung und Umfahrung Tartsch. MALS - „Wir sind in allen Parametern sauber drinnen. Der Großteil der Investitionen wurde umgesetzt.“ So kommentierte die Generalsekretärin Monika Platzgummer Spiess die Abschlussrechnung 2019, die der Gemeinderat von Mals am 28. Mai genehmigte. Die Verwendung des Großteils des freien Verwaltungsüberschusses in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro wurde im Rahmen von Bilanzänderungen festgelegt. Wie BM Ulrich Veith informierte, fließt der E-AG eine weitere Mio. Euro zu, und zwar für die Sanierung des Daches der Tennishalle, die Verbesserung der Statik für den Fall von Schneefällen sowie auch für die Erneuerung des Bodenbelags. 500.000 Euro der Investitionen werden vom Land übernommen. Weitere größere Investitionsposten sind die Erneuerung der Sanitäranlagen auf der Plantapatschhütte am Watles (350.000 Euro), die erste Rate für den Martinsheim-Zubau (240.000 Euro), die energetische Sanierung der Ex-Handelsschule (70.000 Euro), die Errichtung einer Bühnenbeleuchtung im Kulturhaus in Mals (50.000 Euro) und weitere Projekte. Unter den laufenden Ausgaben zur Bewältigung der Covid-19-Notsitation befinden sind u.a. auch 45.000 Euro für die Sommerbetreuung bzw. den Sommerkindergarten, nachdem das Land die Gemeinden diesbezüglich kurzfristig im Regen hatte stehen lassen. Der Bürgermeister dankte im Besonderen der Referentin Marion Bei der Sitzung des Malser Gemeinderates am 28. Mai. Januth, die sich stark hineingekniet hatte, um auch heuer eine Sommerbetreuung anbieten und die Familien damit etwas unterstützen bzw. entlasten zu können. Mit dem verbleibenden Rest des staatlichen Beitrages in Höhe von rund 31.000 Euro für Covid-19-Lebensmittelgutscheine wird die Gemeinde laut Veith direkt Lebensmittel ankaufen und diese über die LebensmittelTafel an bedürftige Menschen weitergeben. beim Staatsrat gegen die Aussetzung der Verordnung seitens des Verwaltungsgerichtes Rekurs einzubringen, eine Diskussion im Gemeinderat zu führen. „Jeder kann jederzeit zu jedem Thema eine Diskussion anregen“, konterte der Bürgermeister. Im Falle der Pestizidverordnung sei dies nicht geschehen. Wie Ulrich Veith und auch der Referent Günther Wallnöfer unterstrichen, werden die Gespräche bzw. Verhandlungen mit Landesrat Arnold Schuler bezüglich der Schaffung einer Bioregion Obervinschgau fortgesetzt. „Können den Rekurs jederzeit zurückziehen“ Aufgrund der Corona-Krise sei es zu Verzögerungen gekommen. Unter dem Punkt „Allfälliges“ Wie Veith und Wallnöfer unterwollte Peppi Stecher wissen, wie strichen, könne der Rekurs beim es in Sachen Pestizidverordnung Staatsrat jederzeit zurückgezogen weitergeht. Seiner Meinung werden. Zur Ausbringung von nach wäre es angebracht gewe- Spritzmitteln hielt Wallnöfer fest, sen, noch vor der Entscheidung, dass es zum Teil Besserungen ge- geben habe, „zum Teil aber auch überhaupt nicht.“ Für Tempo-30-Zone in Tartsch Aufs Tapet gebracht hat Stecher auch die Umfahrung Tartsch, „die vor 11 Jahren im Bauleitplan eingetragen wurde.“ Der Bürgermeister erinnerte daran, dass die Umfahrung Tartsch bereits seinerzeit nach der Umfahrung von Kastelbell-Galsaun als zweite Priorität im Vinschgau eingestuft worden sei. Bei der Auslotung größerer Umfahrungsvarianten im Obervinschgau sei man nicht weitergekommen. Am Ziel, die Bevölkerung von Tartsch vom Verkehr zu entlasten, halte die Gemeinde nach wie vor fest. Was sich Marion Januth vorstellen kann, „ist die Einführung einer Tempo30-Zone in naher Zukunft.“ SEPP ALLES WA S ICH WILL DÄNISCHES BETTENLAGER 18 DER VINSCHGER 20/20 WASCHSALON by Miele let‘s go shopping
http://m.rtr.ch/dossiers/votaziuns/votaziuns-2015/votaziuns-dals-08-03-2015
https://issuu.com/piloly/docs/https___www.dervinschger.it_upload_newspaper_752_p/18?e=1467381/78509030
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0.609541
Mesira en vigur en il chantun Tessin ed en las vals Mesauc, Calanca, Puschlav e Bregaglia. Ulteriuras infurmaziuns Cuntegn Colonna da context Significaziun dal nivel da privel 1, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: po eventualmain vegnir sentì - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis): i n'è avant maun nagin privel (essenzial), nagin avertiment n'è activ - Aua gronda: i n'è avant maun nagin privel (essenzial) - Lavinas: i na dat nagina periclitaziun da vias da traffic e d'abitadis - Incendi da guaud: fieus pitschens n'èn betg exclus Significaziun dal nivel da privel 2, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: vegn sentì lunsch enturn, i n'è betg da far quint cun donns vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) han l'intensitad ch'è usitada per la stagiun - Aua gronda: probablamain na stoi betg vegnir fatg quint cun auas che van localmain sur las rivas ora/cun inundaziuns en lieus exponids - Lavinas: i na dat strusch ina periclitaziun da vias da traffic e d'abitadis tras lavinas spontanas - Incendi da guaud: i po dar localmain fieus spontans Significaziun dal nivel da privel 3, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: il terratrembel sentan ins lunsch enturn; i po dar donns pli pitschens vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) a l'ur da l'intensitad ch'è usitada per la stagiun - Aua gronda: auas che van localmain sur las rivas ora/inundaziuns en lieus exponids - Lavinas: las parts exponidas da vias da traffic e d'abitadis èn periclitadas qua u là - Incendi da guaud: i po dar incendis da surfatscha Significaziun dal nivel da privel 4, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: vegn sentì fitg ferm, igl è da far quint cun donns vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) han ina intensitad insolita - Aua gronda: pli savens auas che van sur las rivas ora ed inundaziuns - Lavinas: las parts exponidas da vias da traffic e d'abitadis èn periclitadas per gronda part - Incendi da guaud: probabels èn incendis da surfatscha Significaziun dal nivel da privel 5, en dependenza dal privel da la natira correspundent: - Terratrembels: vegn sentì fitg ferm, igl è da far quint cun grevs donns vi d'edifizis - Fenomens meteorologics (p.ex. urizis) han ina intensitad extraordinaria - Lavinas: periclitaziun acuta da vias da traffic e d'abitadis - Aua gronda: en blers lieus auas che van sur las rivas ora ed inundaziuns - Incendi da guaud: incendis da surfatscha pon s'envidar da tut temp Observai en mintga cas las instrucziuns da las autoritads localas ed As preparai per mesiras extraordinarias. Actualmain n'è avant maun nagina valitaziun. Avertiments Privels actuals(11 annunzias) mussar - Lavinas: privel considerabel, nivel 3Valaivladad: 25-02-2017, 08:00 - 25-02-2017, 17:00Cuflads0:Avalanches:3:5121,2222,2221,5124,2223,1243,3113,2122,3112,1245,1114,3223,3222,1223,3111,4121,4241,4243,3311,1234,2212,1232,1312,2211,2132,4213,4211,1227,1225,5211,4111,1247,1246,4114:Aletsch Gebiet, Alpstein - Alvier, Blüemlisalp, Calanda, Emosson, Engelberg, Engstligen, Flims, Gadmertal, Glarner Voralpen, Grimselpass, Guttannen, Iffigen, Jungfrau - Schilthorn, Liechtenstein, Linthal, Lötschental, Maderanertal, Meiental, Montana, Muotatal, nördliches Obergoms, nördliches Tavetsch, nördliches Urseren, Ovronnaz, Reckingen, Schreckhorn, Schächental, Sernftal, St. Galler Oberland, Uri Rotstock, Val d'Illiez, Villars, Wildhorn - Incendis da guaud: privel considerabel, nivel 3Valaivel a partir dals: 23.02.2017En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Riddes - Saxon (VS), Sitten - Siders - Leuk (VS), Visp - Brig - Aletsch (VS). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.1:Forestfire:3:237,240,242:Lötschental - Naters, Martigny - Verbier, Val d'Hérens - Incendis da guaud: privel considerabel, nivel 3Valaivel a partir dals: 23.02.2017En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Sottoceneri (TI), Tessin central (TI), Tessin dal nord (TI). - Scumond absolut da far fieu al liber | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.2:Forestfire:3:301,302,303,305,306,307,309,310,311:Alta Valmaggia, Bellinzonese, Blenio, Leventina, Locarnese, Luganese, Mendrisiotto, Riviera, Verzasca - Incendis da guaud: privel considerabel, nivel 3Valaivel a partir dals: 23.02.2017En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Bregaglia (GR), Mesauc e Val Calanca (GR), Puschlav (GR), San Bernardin (GR). - Scumond absolut da far fieu al liber | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.3:Forestfire:3:304,308,312,313:Alto Moesano, Basso Moesano, Bregaglia, Poschiavo - Lavinas: privel moderà, nivel 2Valaivladad: 25-02-2017, 08:00 - 25-02-2017, 17:00Cuflads4:Avalanches:2:2123,1242,1233,3221,1244,1231,1212,1221,2131,1211,2121,1241,3211,2111,1222,1113,1213,1112,1121,1111,1228,1226,1224,1311:Adelboden, Appenzeller Alpen, Brienzersee, Diemtigtal, Entlebuch, Freiburger Alpen, Gantrisch, Glaubenberg, Grindelwald, Gstaad, Hasliberg - Rosenlaui, Hohgant, Kandersteg, Lauterbrunnen, Lenk, Leysin, Melchtal, Pays d'Enhaut, Schwyzer Voralpen, Toggenburg, Torgon, Waadtländer Voralpen, westliche Berner Voralpen, östliche Berner Voralpen - Lavinas: privel moderà, nivel 2Valaivladad: 25-02-2017, 08:00 - 25-02-2017, 17:00Cuflads5:Avalanches:2:4232,6115,6211,6113,6114,6111,6212,6112:Bedrettotal, Bleniotal, obere Leventina, obere Maggiatäler, oberes Misox/Calanca, südliches Simplon Gebiet, untere Leventina, unteres Misox/Calanca - Lavinas: privel moderà, nivel 2Valaivladad: 25-02-2017, 08:00 - 25-02-2017, 17:00Cuflads, Naiv veglia6:Avalanches:2:7231,7211,5122,2224,5123,4124,4125,4222,4221,7126,7125,4223,7124,4122,7123,4123,7122,7121,5221,5222,5223,4242,4244,7222,5112,5113,5111,7221,4231,4212,7113,7112,7115,7114,4112,5212,7111,5233,4116,5215,5234,5216,4115,5231,5232,4113,5214:Albulatal, Arolla, Avers, Bergell, Bernina, Binntal, Bivio, Corvatsch, Davos, Domleschg - Lenzerheide, Gd-St-Bernard, Génépi, Mauvoisin, Mountet, Münstertal, nördliches Prättigau, nördliches Simplon Gebiet, oberes Puschlav, Oberhalbstein, Obersaxen - Safiental, Rheinwald, Saas Fee, Samnaun, Schams, Schanfigg, St. Moritz, Sur Tasna, südliches Obergoms, südliches Prättigau, südliches Tavetsch, südliches Urseren, Turtmanntal, untere Vispertäler, unteres Puschlav, Val Chamuera, Val d'Anniviers, Val d'Hérens, Val dal Spöl, Val S-charl, Val Sumvitg, Val Suot, Verbier, westliche Silvretta, Zermatt, Zervreila, Zuoz, östliche Silvretta - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 23.02.2017En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Engiadina bassa (GR), Grischun central (GR), Güglia (GR), Partenz / Scanvetg (GR), Surselva (GR), Val Müstair (GR), Val dal Rain (GR), Valragn (GR). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.7:Forestfire:2:157,158,165,166,172,173,174,179,180,181,182,183,184,187,188,314,317,318,319:Albulatal, Bivio-Avers, Brigels, Domleschg, Flims-Laax, Landquart-Chur, Lugnez-Valsertal, nördliches Tavetsch, Rheinwald, Riein-Safiental, S'charl-d'Uina, Savognin, Schams, Schanfigg, Schiers, Scuol-Samnaun, Val Medel-Sumvitg, Val Monastero, Zernez - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 23.02.2017En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Anniviers (VS), Anzère - Montana - Leukerbad (VS), Binn - Simplon nord (VS), Chablais (VS), Fully - Chamoson (VS), Goms (VS), Lötschental (VS), Martigny - Trient (VS), Nikolaital dadora - Turtmanntal (VS), Simplon sid (VS), Val d'Entremont (VS), Val d'Hérens - Val d'Hérémence (VS), Val d'Illiez (VS), Val de Bagnes (VS), Vernayaz - St-Maurice (VS), Zermatt - Saastal (VS). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.8:Forestfire:2:231,232,233,234,236,238,239,241,243,244,245,246,247,248,249,250,251,252:Aletschgebiet, Arolla, Binntal, Brig - nördliches Simplongebiet, Conthey - Fully, Haut val de Bagnes, Monthey - Val d'Illiez, Oberes Mattertal, Oberes Saastal, Obergoms, Sion - Crans-Montana, südliches Simplongebiet, Turtmanntal, Val d'Anniviers, Val d'Entremont - Val Ferret, Vallée du Trient, Vispertal - Nanztal, Vouvry - Incendis da guaud: privel moderà, nivel 2Valaivel a partir dals: 22.02.2017En ils suandants territoris exista in privel d'incendis da guaud: Lai Rivaun (SG), Sargans (SG), Val dal Rain / Werdenberg (SG). | Infurmaziuns davart las mesiras en ils chantuns chattais Vus sin la pagina d'internet dal UFAM.9:Forestfire:2:170,175,176,178:Kerenzerberg-Seeztal, Rheintal, Sarganserland, Werdenberg -
|Lechquellengebirge||T4+ I|| 24 Jul 12 Die Braunarlspitze gehört zu den mächtigsten Bergen im Lechquellegebirge. Zusammen mit ihren östlichen Trabanten der Butzen- und Kleinspitze bildet sie ein imposanten, hochalpinen Talschluß mit leuchtend weißen Schneeflecken über saftig-grünen Wiesen der Hochgletscheralpe. Grund genug für 4 Hikr und mich (zum 3. Mal)... Published by30 July 2012, 22h42 (Photos:75 | Comments:2) |Mittelwallis||T4|| 13 Jul 12 Heute war ein Tagestüürli ins Wallis angesagt. Um vor meiner geplanten Tour auf den Weissmies einige Höhenmeter zu sammeln, suchte ich mir einen ÖV-tauglichen Gipfel. Im Führer „Leichte 3000er“ wurde ich fündig: das Schwarzhorn beim Augstbordpass sollte es sein. Mit dem Zug erreichte ich via Visp schnell St. Niklaus, den... Published by30 July 2012, 22h26 (Photos:73 | Comments:1) |Hinterrhein||T1|| 29 Jul 12 Von Andeer fuhren wir die Strasse Richtung Promischur hinauf. Bei Punkt 1165 befindet sich ein Park- & Ruheplatz. Von hier an geht es nur noch mit Fahrbewilligung der Gemeinde mit dem Auto weiter...oder eben zu Fuss. Den Aufstieg zum Lai Lung und Lai Ner nahmen wir auf der Fahrstrasse unter die Füsse, mit reichlichen... Published by30 July 2012, 22h24 (Photos:17) |Trentino-South Tirol||T5 II|| 12 Jul 12 Gleich am Anfang unserer Ahrntalferien haben wir uns im Touristenbüro für die wöchentliche Gipfeltour mit Bergführer angemeldet, für sage und schreibe 25 Euro pro Person. Wir sind deshalb in Erwartung einer mittleren Radiowanderung Donnerstags um 7 Uhr zum Treffpunkt gegangen, wo ein einsamer Bergführer, Günther, uns... Published by30 July 2012, 22h14 (Photos:9) |Obwalden||T3|| 25 Jul 12 Feierabendwanderung auf den Hochstollen 2481m mit Hunden und Gast Ein Freund aus München ist kurzfristig in die Schweiz gereist. Gemeinsam wollten wir nach meinem Feierabend noch etwas unternehmen. Eine Wanderung auf einen Gipfel mit einer ordentlichen Aussicht. Der Aufstieg durfte natürlich nicht all zu lange sein.... Published by30 July 2012, 21h38 (Photos:40) |Luzern||T4|| 29 Jul 12 Regen am Wochenende - was sonst. Also entschieden wir uns für ein einfachere, kurze Tour um wenigstens an der frischen Luft zu sein. Somit fiel die Wahl auf den Vitznauerstock im Kanton LU und SZ. Mit dem Raddampfer von Luzern nach Vitznau war schon eine spannende Erfahrung und mal eine andere Art des Reisens. Von dort aus ging... Published by30 July 2012, 21h32 (Photos:24 | Geodata:1) |Frutigland||PD|| 7 Jul 12 Als erste Vorbereitungstour für`s Matterhorn wollte ich eigentlich das Rinderhorn angehen. Aber da der Wetterbericht nur für einen Tag gutes Wetter versprach undich vor Spontanitäten nur so sprudelte, nahm ich kurzfristige Tourenplanänderungen vor und fortan hieß das Ziel nun Balmhorn. Nutzt man solche Wetterchancen nicht,... Published by30 July 2012, 21h26 (Photos:18 | Comments:6) |Trentino-South Tirol||T2|| 9 Jul 12 An unserem ersten Ferientag im Ahrntal, sind für den Nachmittag Gewitter angesagt. Da wollten wir etwas Instruktives, nicht zu Langes unternehmen, um die Gegend kennen zu lernen. Wir lassen uns bei kühlem und wolkigem Wetter von der Gondelbahn zur Michlreisalm (nicht Milchreis !) auf 1970m hochtragen und nehmen den... Published by30 July 2012, 21h22 (Photos:9) |Jungfraugebiet||PD|| 23 Jul 12 Um die Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts wurde der Rotstock vielfach von der damaligen Station 'Rothstock' der Jungfraubahn bestiegen. Das Stollenloch wurde nach der Eröffnung der Station 'Eigerwand' geschlossen, ist heute aber noch sichtbar. Der Weg vom Stollenloch bis zum Gipfel war schon damals gesichert. Erst im Jahr 2000... Published by30 July 2012, 21h20 (Photos:29) |Mittelwallis||T4+|| 29 Jul 12 Wieder steht ein verregnetes Wochenende bevor. Was unternimmt man den diesmal? Nach einem trotzigen Entschluss und zwei Telefonaten ins Wallis steht das Programm fest. Am Samstag wieder einmal Weineinkauf in Salgesch mit anschliessendem Übernachten bei Ariette im Hotel zur Mühle in Saas – Fee. Nach kurzem zusammen packen... Published by30 July 2012, 21h18 (Photos:38 | Comments:2) |Waldviertel||T3 I|| 15 Jul 12 Heute stand eine weitere wunderschöne Schlechtwettertour auf dem Program: die Besteigung der Teufelsrast hoch über den beiden Tälern der Krems (kleine und große). Üppige Natur, wunderbare, alpine Steige, Höhlen und Felsen und schöne Ausblicke werden uns geboten. Etwas entlegen ist der Ausgangpunkt tief unten im Tal der... Published by30 July 2012, 21h16 (Photos:20) |Oberwallis||T3|| 29 Jul 12 Dieci escursionisti tra le nuvole a 2800mt … bello comunque ! Uscita estiva con i ragazzi, che ci accompagnano nell’ ultima uscita di Luglio, e che, per alcuni di noi, corrisponde ad uno stop di qualche settimane per le ferie in famiglia. Gruppo numeroso: ben 10 escursionisti, si ricompatta la Girovagando... Published by30 July 2012, 21h09 (Photos:53 | Comments:10 | Geodata:1) |Silvretta||T5 II|| 30 Jul 12 Vom Silvrettastausee zum Kreuz auf P2389. Der direkte Weg hinüber zur Vallüla ist teilweise abgerutscht, bei den heutigen nassen Verhältnissen zu gefährlich. Beim Gipfelaufbau der Vallüla angekommen die steinschlaggefährliche Rinne hinauf. Das schmale steile Schneefeld lässt sich komplett südlich umsteigen. Auf dem Grat... Published by30 July 2012, 20h49 (Photos:13 | Comments:1) |Mittelwallis||T2|| 23 Jul 12 Hütten-Einlauftour über die "Kleine Wiese" Das endlich gute Sommerwetter nutzte ich zu einem Kurzurlaub im Wallis. Bevor ich jedoch höhere Ziele ansteuern konnte, musste ich mich erst mal wieder an längere Steigungen und Rucksack tragen gewöhnen. Also wählte ich als Einlauftour die Wanderung zur mir unbekannten Cabane... Published by30 July 2012, 20h44 (Photos:54 | Comments:4) |Bezengi||T5 PD II|| 12 Jul 12 Der erste Bezengi-Besuch sollte ruhig anlaufen, da wir weder mit dem Wetter, der Schwierigkeitsskala noch der Umgebung vertraut und auch nicht akklimatisiert waren. Die Wahl für die erste Tour fiel daher auf den Pik Brno (П. Брно, 1B russische Skala, 4110m), einem Gipfel in der Kette zwischen Misses-Tau (Миссecтау)... Published by30 July 2012, 20h39 (Photos:33 | Geodata:1) |Uri||T5 II|| 27 Jul 12 Bristen und Chli Windgällen sind schon länger auf meiner Wunschliste. Nachdem ich mich in diesem Jahr erstmals so richtig an die T5-er gewagt habe beschliesse ich, dass die Zeit für einen Versuch reif ist – ich starte mit dem Kleineren der beiden Berge, der Chli Windgällen. Bergstation Golzeren – Chli Windgällen – T5... Published by30 July 2012, 19h48 (Photos:32 | Comments:2 | Geodata:1) |Sicilia||T3+|| 15 Oct 11 Magnifica gita sotto il vulcano attivo dell'Etna. Comprare cartina sentieri dell'etna. Attenzione Bus da Catania alle 8.00 del mattino per rifugio Sapienza!! Bisogna passare per il versante W a Q 2900 (superare zona limits!). Sull'Etna è praticamente impossibile trovare acqua!! Visitare la Grotta del gelo. Notare il... Published by30 July 2012, 19h44 (Photos:1) |Locarnese||T4|| 27 Jul 12 Dalla Valle Verzasca alla Vallemaggia Tabellino di marcia Sonogno Q 917 Rifugio Barone Bocchetta della Campala Q 2323m Capanna Soveltra Q1534m Monti di Predee Prato Sornico Q 754m "Una gita di dovere se sopraccenerino, che però si prospetta impegnativa." A Sonogno non ci sono negozi di alimentari, ma in alta stagione... Published by30 July 2012, 19h21 (Photos:2) |Nidwalden||T3+|| 30 Jul 12 Im Moment ist es recht schwer, bei den instabilen Wetterverhältnissen eine Tour zu finden.Wir haben uns heute für den Arvigrat entschieden und sind mit dem PW hinauf zum Ächerlipass gefahren. Unmittelbar am Einstieg auf den Arvigrat gab es eine Parkmöglichkeit für das Auto. Danach ging es gleich steil bergauf, erst über... Published by30 July 2012, 18h56 (Photos:27) |Piemonte||T5 PD II|| 26 Jul 12 Monviso - ein Hammerberg in jeder Beziehung: seine südliche Lage, seine Prominenz, seine Höhe, seine langwierigen Anstiegswege und zuletzt die tolle Aussicht bei gutem Wetter. Für eine Woche Bergurlaub stand bei uns die Idee, einen Trip in die für uns eher unbekannten südlichen Alpenregionen zu machen. So ging es zum... Published by30 July 2012, 18h49 (Photos:73 | Comments:1 | Geodata:1)
http://www.privels-natira.ch/home/privels-da-la-natira-actuals.html
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GREINA Spazio / Raum /Spazi Roberto Buzzini GREINA Spazio / Raum /Spazi Sursilvan, Deutsch, Italiano |Autor | Roberto Buzzini CHF 65.00 Nicht vorrätig Dieses Produkt teilen: Beschreibung Roberto Buzzini GREINA Spazio / Raum /Spazi Sursilvan, Deutsch, Italiano Desertina Verlag, Chur, 2008, Bestellnummer 978-3-85637-353-5 Greina … Die weitläufige Alpen-Hochebene bildet die Grenze zwischen den beiden Kantonen Tessin und Graubünden und gehört zu den einzigartigsten und faszinierendsten «Landschaften» des gesamten Alpenraums. Bildband, 220 Seiten, Softcover, Deutsch/Italienisch. Format: 32 x 23 cm Ähnliche Beiträge Zusätzliche Informationen |Autor | Roberto Buzzini |SKU | 978-3-85637-353-5 Ähnliche Produkte - Autor Corrado ConfortiCHF 38.50 - Autor Corrado ConfortiCHF 22.00 - - Nicht vorrätig Sprachidiome - Romontsch Sursilvan - Aktuelles - Lehrmittel - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Lernsoftware - Spiele - Tonträger - Rumantsch Putér - Aktuelles - Lehrmittel - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Lernsoftware - Spiele - Tonträger - Rumantsch Vallader - Aktuelles - Lehrmittel - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Lernsoftware - Spiele - Tonträger - Romontsch Surmiran - Aktuelles - Lehrmittel - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Lernsoftware - Tonträger - Romontsch Sutsilvan - Aktuelles - Lehrmittel - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Lernsoftware - Tonträger - Rumantsch Grischun - Aktuelles - Lehrmittel - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Lernsoftware - Spiele - Tonträger - Deutsch - Aktuelles - Wörterbücher - Schulbücher - Kinderbücher - Bücher - Sachbücher - Tonträger - Französisch - Italienisch - Englisch - Weitere Sprachen - Setangebote - Fanartikel Grisun
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Novitads dal Grischun central - - Ina uniun Open Air Avras duess garantir che l'emprim open air en la val n'è betg stà in unicat.28.3.2017 - Producir en la regiun, elevurar en la regiun e vender en la regiun: Gran Alpin è ina istorgia da success.27.3.2017 - La scola da skis e snowboard da Savognin fa ina bilantscha positiva da la stagiun d’enviern.27.3.2017 - Il cussegl communal da Vaz decidì, da cuntinuar era l’auter enviern cun il paradis da glatsch.24.3.2017 - Ils 31 da mars decidan las radunanzas communalas da Bravuogn e da Filisur davart ina fusiun.23.3.2017 - Roboters da segar pastget èn adina pli dumandads e derasads.22.3.2017 - Cumprar enstagl vender aczias a Savognin è la devisa dal president da las pendicularas Savognin.22.3.2017 - Era cun paucs projects da construcziun auta, restan ils impressaris en Val Schons optimistics.20.3.2017 - Malgrà l'aura da plievgia, èn ils organisaturs dal final dals «Helvetia Nordic Games» da la fin d’emna cuntents.19.3.2017 - Ils organisaturs dal final dals «Helvetia Nordic Games» quintan cun radund 600 participants a la cursa da passlung.15.3.2017 - Mussar dapli Mussar dapli Mussar dapli Mussar dapli -
Informationsveranstaltung. Partenza d’anviern – Winter Partenza in Savognin Geschätzte Partner und Mitarbeitende Geschätzte Einheimische, Zweitheimische und Gäste Die Tourismus Savognin Bivio Albula AG lädt gemeinsam mit Anavant Surses, den Savognin Bergbahnen und weiteren Partnern des Tals zur Partenza d’anviern ein. Zum Saisonstart treffen sich Einheimische, Zweitheimische, Gäste und alle Interessierten, um zu erfahren, was es diesen Winter an Neuigkeiten, Veranstaltungen und Aktivitäten im Val Surses gibt. Durch eine spannende und informative Veranstaltung führt erneut Steffi Buchli. Samstag, 9. Dezember um 16.30 Uhr in der Sala Grava, Savognin Anschliessend an die Veranstaltung trifft man sich am Weihnachtsmarkt, welcher parallel zur Winter Partenza von 16.00 – 21.00 Uhr auf dem nahegelegenen Dorfplatz Savognin stattfindet. Wir freuen uns auf einen informativen und spannenden Abend. Moderation Steffi Buchli wird Sie durch den Abend führen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen!
http://www.rtr.ch/novitads/grischun/grischun-central
https://www.valsurses.ch/en/node/140
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Pagina iniziala Igl chor Purtret curt Direcziun musicala Suprastanza Igls commembers digl chor Commembers d’onour Istorgia Activitads Concerts Provas da cant ed oters termins Tungs e maletgs Audio & buteia cd Buteia cd Igl Chor an igl radio Amprender digital Tungs per telefonign Igl chor an la televisiun Galareia da maletgs Galareia da maletgs 2015 Galareia da maletgs 2014 Galareia da maletgs 2013 Galareia da maletgs 2012 Galareia da maletgs 2011 Galareia da maletgs 2010 Galareia da maletgs 2009 Galareia da maletgs 2008 Galareia da maletgs 2007 Logos e maletgs illustrativs Artetgles an las gasettas Contact Cantar activmaintg Cantinar passiv Sustigneir igl chor Partenaris ed ameis Contact Open Menu Pagina iniziala Igl chor Purtret curt Direcziun musicala Suprastanza Igls commembers digl chor Commembers d’onour Istorgia Activitads Concerts Provas da cant ed oters termins Tungs e maletgs Audio & buteia cd Buteia cd Igl Chor an igl radio Amprender digital Tungs per telefonign Igl chor an la televisiun Galareia da maletgs Galareia da maletgs 2015 Galareia da maletgs 2014 Galareia da maletgs 2013 Galareia da maletgs 2012 Galareia da maletgs 2011 Galareia da maletgs 2010 Galareia da maletgs 2009 Galareia da maletgs 2008 Galareia da maletgs 2007 Logos e maletgs illustrativs Artetgles an las gasettas Contact Cantar activmaintg Cantinar passiv Sustigneir igl chor Partenaris ed ameis Contact Logos e maletgs illustrativs Sectour da telescarger Telescarger logo Datoteca JPG per applicaziuns agl monitour, sen fons alv Datoteca PNG per applicaziuns agl monitour, sen fons transparent Datoteca PDF per applicaziuns stampadas Maletgs per las medias Dirigent Rainer Held Prevista >> Datoteca «CvS_Rainer-Held_2012-03.zip» (204 KB) Chor viril Surses 2015 in Meiringen - Michaelskirche Prevista >> Datoteca «CvS_2015-06_Meiringen.zip» (841 KB) Chor viril Surses 2013 in Savognin – Baselgia Nossadonna (1) Prevista © Bild: Rolf Canal >> Datoteca «CvS_2013_Savognin_Baselgia-Nossadonna_A.zip» (3.7 MB) Chor viril Surses 2013 in Savognin – Baselgia Nossadonna (2) Prevista © Bild: Rolf Canal >> Datoteca «CvS_2013_Savognin_Baselgia-Nossadonna_B.zip» (3.4 MB)
Language • Login • Upload • clicks 7,258 Kumbaya my Lord Rübezahl 28/07/2008 07:04:50 Das berühmte Lied "Kumbaya my Lord" Für alle bereits eingefleischten Fans und solche, die es noch werden wollen. Please type your posting here Misericordia 28/09/2008 15:41:28 Sie haben einen eklig-schlechten Musikgeschmack , lieber Rübi. jonatan 29/07/2008 12:15:01 passend dass man hier ueber ruebezahls neues outfit diksutiert - das video hat sich schliesslich keinen weiteren kommentar verdient... uebrigens muss ich sagen ruebezahl sie sahen frueher wirklich besser aus Jana 29/07/2008 09:29:18 @Catherina Vielleicht für Sie? catharina 29/07/2008 09:03:24 Berauschende Banalität. Tja, für einen großen Teil der christlichen Gegenwart haben Bach, Mozart, Bruckner und Stravinsky ganz offensichtlich umsonst gelebt... Hase 28/07/2008 09:28:19 @huffi Tschuldigung, ich wollte schreiben: "... jetzt ernst genommen??" huffi 28/07/2008 09:26:34 war nur a spaß hase! Hase 28/07/2008 09:25:23 @huffi Haben Sie das jetzt ernst gemeint?? Natürlich war das nur ironisch gemeint!!! huffi 28/07/2008 09:24:12 Danke, Danke! Hase 28/07/2008 09:23:50 @huffi schlau bist!!! Gregor 28/07/2008 09:21:59 Wirklich? Ich hab gedacht, es gäbe noch ein paar von denen, so im Riesengebirge und so... Noch eine Illusion, die fällt. Wenn das so weitergeht.... :-( huffi 28/07/2008 09:20:09 @gregor riesen gibts in echt gar nicht Hase 28/07/2008 09:14:09 @Rübezahl Haben Sie mich gemeint? Ganz gut!!!, ein bisschen groß, aber ansonsten gut!! Rübezahl 28/07/2008 09:10:28 Und wie steht's mit Ihren Ohren? :o) Gregor 28/07/2008 09:10:17 Da stürzt eine schöne Illusion in sich zusammen: Der würde- und geheimnisvolle, unbekannte und menschenfreundliche Riese wird ersetzt durch einen Opa... Der Riese, der - wie in diversen Liedern beschrieben - Zelt und Heimat schützen soll, Haß und Zwietracht mit der Keule entzwei-schlägt. alfons maria stickler 28/07/2008 09:09:46 panta rhei. sogar rübezahl. der bart ist aber auch nicht viel kürzer. Hase 28/07/2008 09:09:41 @Rübezahl Haben Sie in Wirklichkeit auch einen so langen Bart? Rübezahl 28/07/2008 09:08:43 Außerdem is im Sommer der lange Bart und die dicke Mütze echt zu heiß. Rübezahl 28/07/2008 09:07:08 @ Gregor Dann hab ich mich ja jetzt der Wahrheit mehr angenähert. Hase 28/07/2008 09:06:32 @Gregor Ich habe mich auch erst totgelacht!!! Gregor 28/07/2008 09:05:47 Lieber Rübezahl, Ihr altes Outfit war irgendwie schöner. Würdevoller und eher weise wirkend. Schade! Rübezahl 28/07/2008 09:04:42 Ansonsten: Rübezahl bleibt Rübezahl! Also nix abgefärbt. PS: Nix Kartoffelgesicht - sondern Lebkuchengesicht! Jawohl. Jana 28/07/2008 09:04:29 Aber echt... Der geht voll ab Hase 28/07/2008 09:03:23 @Rübezahl Da müssen sich bestimmt viele umgewöhnen!! huffi 28/07/2008 09:02:31 MOI!!! was für ein lustiges verhutzeltes kartoffelgsichterl!! Rübezahl 28/07/2008 09:01:52 Kumbaya! Jana 28/07/2008 09:01:11 Dem Rübezahl gehts gerade zu gut Oder der "Leo" hat abgefärbt. Rübezahl 28/07/2008 09:00:56 Rübezahl hat jetzt übrigens seine Mütze abgesetzt und den Bart gestutzt. Ich hoffe, dass das genehm ist. Rübezahl 28/07/2008 08:41:47 Link-Ende: Cruise_051403_0w.jpg Rübezahl 28/07/2008 08:41:13 Ich beantrage einen neuen Smiley: So einen wie das "Beast", den Trommler bei den Muppets. i159.photobucket.com Salutator 28/07/2008 08:30:50 More Similar media 02:02 3rd Sunday of Advent (Year B) • Free Responsorial Psalms • Organist Score Corpus Christi Watershed 4,618 clicks • 1 Postings 04:57 Steve Frayne. 3 Tricks--a must see holyrope 3 1,614 clicks • 0 Postings 53:52 One of the supposed Holy Grails in Valencia, Spain jamacor 2,483 clicks • 0 Postings 07:17 The Right Choice - Inspirational Video Sofia 2,288 clicks • 1 Postings 00:42 Benedictine Contemplative Nuns (Abbey of St. Walburga) Irapuato 2,375 clicks • 1 Postings 14:17 pt.4The Miracle Maker: The Story Of Jesus - Part 4 of 7 Irapuato 4,997 clicks • 0 Postings 14:52 Homily 10-21-2010 - Fr Mark Mary, MFVA - Feria Love EWTN 3,054 clicks • 0 Postings 03:58 Gloria. TV News on the Feast of St Francis Borgia Gloria.TV News 13,666 clicks • 5 Postings 03:36 St. Patrick - Apostle to the Irish Sokrates 4,814 clicks • 0 Postings 04:02 Perfect Love ★★★★★ YllnëQiell 6,332 clicks • 10 Postings 01:29:35 " Der neunte tag " MsPandevida 7,752 clicks • 7 Postings 09:30 Eucharistic Miracles part 1 seanie 6,421 clicks • 2 Postings 07:49 Histoire d'Amour, Zelie Martin--Lourdes amiedetherese 5,399 clicks • 0 Postings 03:34 The Holy Spirit at Pope John Paul II's Funeral Irapuato 13,047 clicks • 8 Postings 01:56 Simple SATB Motets • Kevin Allen • Cantiones Sacrae Simplices Corpus Christi Watershed 3,320 clicks • 0 Postings 04:38 The Catholic Hackers 500 Club! catholichack 3,934 clicks • 0 Postings 08:22 Old Roman chant: Qui habitat in adiutorio altissimi - Part II Pilatus' Frau 8,998 clicks • 3 Postings Contact • Imprint • TOS Advertisement
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Tadlar live Damaun 8°/15°C Noziun da tschertga Regiuns Novitads Sport Cultura Uffants Aura Dossiers Archivar Radio/TV Emissiuns A–Z Vias e traffic Play RTR Il cumbat per ir a Berna La giuventetgna Survista Partidas giuvnas «Politica? Na, grazia!» «Jau na dastg betg eleger» Dunnas en la politica Candidats e partidas Las candidatas ed ils candidats Las partidas Cumbat electoral Barometers/trends Parlament federal Survista Cussegl naziunal Cussegl dals chantuns Il parlament federal Partida socialdemocratica La Partida socialdemocratica sto cumbatter per il sez da Silva Semadeni en il Cussegl naziunal. Ulteriuras contribuziuns sur da la PS La partida socialdemocrata en il cumbat electoral Juso grischuna preschenta 5 candidats PS vul far la cursa cun Semadeni e spera sin segund sez PS propona Baselgia, Bay, Pult, Semadeni e Thöny Josias Gasser dovra ils socialdemocrats Levrat vul reeleger Eveline Widmer-Schlumpf
Bündner Nationalratswahlen Am 20. Oktober 2019 wählen die Bündner Stimmberechtigten ihre fünf Vertreter für den Nationalrat. Die FDP greift dabei einen Sitz der vertretenen Parteien BDP, CVP, SP und SVP an. 2019 (60) 2018 (2) Wahlen in Zahlen Die Pechvögel unter den Bündner Wahlverlierern Sponsored ContentBDP: Politik für kommende Generationen Wahlumfrage Die BDP gibt nicht auf 01:56 Beitrag vom 19.09.2019 «FDP wird einen Sitz auf Kosten der BDP gewinnen» Wahlumfrage Sotomo BDP-Absturz und SVP-Zitterpartie: So würde heute gewählt Eidgenössische Wahlen Für Sicherheit und Öffnung Eidgenössische Wahlen Die Christdemokraten hattens schon strenger Nationale Wahlen 2019 Kanton verschickt fehlerhafte Wahlunterlagen «Eine riesige Sauerei» CVP-Kampagne verärgert Bündner Listenpartner Bern Zwei von fünf Kandidaturen für den Nationalrat sind weiblich Politische Mitte Die Euroturbos aus dem Zentrum Sie haben die Wahl Nationalratswahlen Bei der Bündner BDP hat die Hoffnung einen Namen National- und Ständerat Die heisse Phase beginnt – alles zum Wahlkampf Habt Ihr 5 Minuten Zeit? Macht mit bei unserer Wahlumfrage umfrage Strategie steht fest Die SP läutet die heisse Phase des Wahlkampfs ein Zankereien Ein Historikerstreit mit längst bekanntem Ausgang Wahltag ist Zahltag Dank Euch wissen wir schon vor dem Wahlsonntag, wer nach Bern gehen wird 02:03 Beitrag vom 04.09.2019 Die FDP Graubünden will zurück in den Nationalrat FDP-Wahlkampfauftakt Nächster Halt, Bern? Vorwurf an Operation Libero «Während dem Wahlkampf wird emotionalisiert» Nationalratssitz steht auf dem Spiel Generationenpolitik soll der Bündner BDP den Sitz sichern Wahlhilfe Diese Kandidaten solltet Ihr wählen Eidgenössische Wahlen Wo die Bündner Parteien ihre Hochburgen haben Operation Libero Ein Bündner Zweierticket kämpft für die «Wandelwahl» Listen und Kandidaturen Wundersame Vermehrung – der Bund machts möglich 02:25 Beitrag vom 06.08.2019 Mögliche Gewinner und Verlierer der Nationalratswahlen in Graubünden Nationalratswahlen Graubünden ist ganz 100 Kommentar zu den Listenverbindungen Das Metzgen beginnt jetzt Kampf um Nationalratssitze Bürgerliche Mitte macht gegen SVP und Klimaallianz mobil 04:20 Beitrag vom 05.08.2019 Heinz Brand: «Die Listenverbindung ist Wischiwaschi-Politik» Nationalratswahlen 2019 Bürgerliche Listenverbindung - ohne SVP Nationalratswahlen Spitzenpositionen haben die höchsten Erfolgschancen 4:24 Beitrag vom 03.08.2019 Heinz Brand: «Ich fahre ein Elektro-Wahlmobil» 04.20 Beitrag vom 03.08.2019 Magdalena Martullo: «Steinbockgrinder kann ich gut verstehen» SVP-Wahlkampfauftakt Martullo: «Die Steibockgrinde chani guet verstah» audio Verda-Plakat verunstaltet Wahlkampf aus dem Glashaus Ein Drittel Frauen Frauenanteil stagniert bei den Bündner Nationalratswahlen Nationalratsliste vorgestellt Paul Accola startet mit SVP International in den Wahlkampf Im Bundesparlament Jünger war keiner Hier sind unsere Nationalräte zu Hause Chur, Klosters, Trun und ... Meilen?! Ranking der mächtigsten Parlamentarier Bündner haben in Bern nicht den grossen Einfluss Kommentar Brav im Wahlkampf 02:01 Beitrag vom 26.06.2019 14 Köpfe - ein Podium « Wahlen in Zahlen» So sieht der ideale Kandidat aus 01:50 Beitrag vom 19.06.2019 Die Stimmen zur Klima-Allianz Nationalratswahlen Erste Listenverbindungen bekannt: Grün-Rote Klima-Allianz Ständeratswahl Jon Pult will in den Ständerat und glaubt an den «Geist des Wandels» Mehr Parteien - mehr Listen Immer mehr Wahllisten im Rennen um einen Sitz in Bern Zwei Nationalratssitze sind noch zu haben Das Seilziehen um rund acht Prozent der Stimmen Seitennummerierung Aktuelle Seite 1 Seite 2 Nächste Seite ››
http://m.rtr.ch/dossiers/elecziuns/2015/elecziuns-federalas-2015/partida-ps
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Transkript 1 22. Dezember Jahrgang, Nr. 26 Veranstaltungskalender Calendario delle manifestazioni Fr./ven Lun./Mo Jahresversammlung des Bildungsausschusses Klausen um Uhr im Walthersaal Veglione di Capodanno organizzato dall'associazione A.N.A. e C.A.I. Eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr Buon Natale e Felice Anno Nuovo wünscht das/augura il Klausner Bote Team 2 VON UNSEREN VEREINEN DALLE NOSTRE ASSOCIAZIONI AMATEURSPORTVEREIN KLAUSEN Mitteilung Hauptverein EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESEGNETES NEUES JAHR BUON NATALE E FELICE ANNO NUOVO wünscht der Hauptverein des Amateursportverein Klausen augura il direttivo dell Amateursportverein Klausen STEP-AEROBIC UND BODY STYLING Der Amateursportverein Klausen organisiert in Zusammenarbeit mit Wally Mair folgende Kurse: Step-Aerobic: Kursbeginn: Mittwoch, den 09. Jänner 2013 von bis Uhr in der Turnhalle im Bergamt Kursdauer: 10 Einheiten (immer mittwochs) Kursleiterin: Wally Mair (Fitness- und Aerobictrainerin) Kursgebühr: 65,00 Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen; maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen. Aerobic-Body Styling I: Kursbeginn: Montag, den 07. Jänner 2013 von bis Uhr in der Turnhalle Wegmacherhaus Kursdauer: 10 Einheiten (immer mittwochs) Kursleiterin: Wally Mair (Fitness- und Aerobictrainerin) Kursgebühr: 65,00 Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen; maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen. Aerobic-Body Styling II: Kursbeginn: Mittwoch, den 09. Jänner 2013 von bis Uhr in der Turnhalle Wegmacherhaus Kursdauer: 10 Einheiten (immer mittwochs) Kursleiterin: Wally Mair (Fitness- und Aerobictrainerin) Kursgebühr: 65,00 Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen; maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen. Anmeldungen & Info für alle 3 Kurse unter Tel.: ! 3 FITNESS- UND KONDITIONSTRAINING FÜR FRAUEN & MÄNNER Der Amateursportverein Klausen organisiert in Zusammenarbeit mit Ulrike Fink ein Fitness- und Konditionstraining für Frauen und Männer. Im Kurs geht es um die Verbesserung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten durch Ausdauer- Herz-Kreislauftraining; gezieltes Krafttraining; Circuittraining; koordinative Übungen und Stretching. Kursbeginn: Mittwoch, den 09. Jänner 2013 von bis Uhr in der Turnhalle im Bergamt Kursdauer: 10 Einheiten (immer mittwochs) Kursleiterin: Ulrike Fink Kursgebühr: 50,00 Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen Anmeldungen bei Kursbeginn oder unter Tel.: ! 4 DANCE - AEROBIC Der Amateursportverein Klausen organisiert in Zusammenarbeit mit Sara Vieider einen Dance- Aerobic Kurs. Kursbeginn: Donnerstag, den 10. Jänner 2013 von Uhr bis Uhr in der Turnhalle im Bergamt Kursdauer: 10 Einheiten (immer donnerstags) Kursleiterin: Sara Vieider (Dance / Aerobic Trainerin) Kursgebühr: 65,00 Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen Anmeldungen für den Kurs und Info unter Tel.: Klausner Stadtlschießen am Samstag, den 05. Jänner 2013 Am Samstag, den 05. Jänner 2013 mit Beginn um Uhr werden die Klausnerinnen und Klausner wie üblich einmal im Jahr den Stock und die Daube in die Hand nehmen, wenn es heißt, es findet das 35. Klausner Stadtlschießen statt. Die Anmeldungen können innerhalb 03. Jänner Uhr bei Emil Natureisplatz vorgenommen werden. Die Sektion wünscht schon jetzt allen Teilnehmern einen guten Wettkampf und allen Zuschauern eine gute Unterhaltung. Mitteilung der Sektion Tennis Der Ausschuss der Sektion Stocksport Die Sektion Tennis sucht für die Saison 2013 einen neuen Platzwart. Der neue Verantwortliche ist für die Bar sowie die Pflege der Tennisplätze und das Rundherum des Areals zuständig. La sezione Tennis cerca un nuovo responsabile per la stagione Il nuovo responsabile si occupa del bar e della manutenzione dei campi di tennis e l ambiente. Nähere Informationen / per informazioni ELKI KLAUSEN Das Elki Klausen bleibt vom 22. Dezember 2012 bis 06. Jänner 2013 wegen Weihnachtsferien geschlossen. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage und ein gutes neues Jahr. Das Elki-Team 5 ANC ASSOCIAZIONE NAZIONALE CARABINIERI In occasione delle Feste Natalizie il Direttivo dell Associazione Nazionale Carabinieri di Chiusa formula a Voi tutti i più sentiti auguri perché possiate trascorrere serenamente le Feste e perché il nuovo anno sia proficuo e felice. BÜRGERKAPELLE KLAUSEN BANDA MUSICALE CHIUSA Liebe Klausnerinnen und Klausner, auch heuer überbringt die Bürgerkapelle Klausen die traditionellen Neujahrswünsche, möchte Sie musikalisch auf das Neue Jahr einstimmen und Ihnen Glückwunschkarten überreichen. Am Samstag, werden ab 13 Uhr die Stadtteile St. Josef Leitach Griesbruck Bahnhofstraße J. v. Perlath Seebegg Erzweg und Fragburg von den Bläsergruppen besucht. Am Silvestertag, Montag, marschiert die Bürgerkapelle ab 9.30 Uhr mit folgendem Verlauf durch die Straßen der Stadt: Kapuzinergarten Langrain Auf der Frag Frag Tinneplatz Unterstadt Oberstadt Marktplatz Oberstadt Kirchplatz Tinneplatz. Wir bitten Sie auch heuer die Bürgerkapelle Klausen mit einer Spende zu unterstützen. Die Musikantinnen und Musikanten bedanken sich schon im Voraus dafür und wünschen Ihnen ein gutes und gesundes Jahr Cari Concittadini, tra qualche giorno saluteremo il 2012 e daremo il benvenuto al nuovo anno Come da tradizione, la Banda Musicale di Chiusa Vi fará i suoi auguri musicali e coglierà l occasione per distribuire le cartoline d auguri provvedendo altresì alla raccolta fondi di San Silvestro. Il programma prevede: Sabato, dalle ore 13 gruppi di fiati visiteranno i quartieri di San Giuseppe Coste Griesbruck Seebegg Josef v. Perlath Via alle Miniere e Fragburg. A San Silvestro, lunedí, dalle ore 9.30 la banda sfilerà per le seguenti vie: Giardino dei Cappuccini Langrain Piazza Frag Fraghes Piazza Tinne Città Bassa Città Alta Piazza Mercato Città Alta Piazza Parrocchia Piazza Tinne. 6 SVP KLAUSEN Basiswahl zur Ernennung des SVP-Kandidaten im italienischen Parlament am 6. Jänner im Café Nussbaumer Die Vorwahlen für die SVP-Mitglieder finden am Dreikönigs Sonntag, den 6. Jänner von 8.00 bis Uhr im Café Nussbaumer am Kirchplatz statt. Die Möglichkeit der Basiswahl wird zum ersten Mal auch für das Italienische Parlament durchgeführt. Alle SVP-Mitglieder können daran teilnehmen. Sie erhalten dazu vom SVP-Büro eine Mitteilung und einen Stimmzettel. Die Stimme muss persönlich abgegeben werden. Im Zuge der Vorausscheidung haben sich im Bezirk Eisacktal folgende Kandidaten durchgesetzt: Renate Gebhard Delueg aus Latzfons für die Kammer Michael Gostner aus Brixen (Ex-Klausner) für den Senat Beide Kandidaten müssen sich gegen die Kandidaten aus den anderen Bezirken durchsetzen, um dann am 17. oder 24. Februar als Fixstarter für die SVP in die eigentlichen Parlamentswahlen zu gehen. Wir hoffen, dass sich die SVP Mitglieder in Klausen fleißig an der Vorwahl beteiligen. Nicht-SVP-Mitglieder haben die Möglichkeit noch bis die Mitgliedschaft zu erlangen um an der Wahl teilzunehmen. Die Mitgliedschaft gilt dann auch für das Jahr Kontaktadresse: oder Tel Weitere Infos unter Der SVP Ortsausschuss von Klausen BILDUNGSAUSSCHUSS KLAUSEN Einladung zur Vollversammlung Liebe Vereinsvorstände von Klausen, liebe Klausnerinnen und Klausner, am 28. Dezember 2012 findet um Uhr im Walthersaal die Jahreshauptversammlung des Bildungsausschusses Klausen statt, zu der wir herzlich einladen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Maria Gall Prader Vorsitzende des Bildungsausschusses 7 JUGENDDIENST DEKANAT KLAUSEN Neue betreute Öffnungszeiten Dezember/Jänner für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren in den Jugendräumen Gufidaun, Latzfons und Verdings, sowie für Oberschüler im Jugendtreff Kaos. Latzfons (Freitags von 15:00 17:00 Uhr): Bodypainting Playstationturnier Buttons gestalten Verdings (jeden zweiten Freitag von 17:15 18:30 Uhr): Singstar Buttons gestalten Gufidaun (jeden zweiten Dienstag von 17:00-18:30): Film und Popcorn, Buttons gestalten Kaos (dienstags von 16:00 18:00 Uhr, mittwochs von 18:15 20:00 Uhr, freitags von 19:00 22:00 Uhr und jeden dritten Samstag im Monat von 17:00 bis 21:00 Uhr) Playtime Filmtreff Pubnight Cocktails mixen 18:01. Freier Treff Freier Treff Buttons gestalten freier Treff Calcettoturnier Wattturnier Koch AG Öffungszeiten in den Weihnachtsferien 27./28.12., 15:00 18:00 Uhr: freier Treff , 15:00 18:00 Uhr: Play Schach , 19:00 22:00 Uhr: freier Treff 8 Eltern Kind - Musizieren Musikgarten MUSIKSCHULE KLAUSEN In der Musikschule Klausen werden ab Jänner folgende Kurse angeboten: Musikgarten für Babys von 0 1,5 Jahren Zeit: Donnerstags um Uhr Uhr Start: 17. Jänner 2013 (10 Einheiten) Musikgarten für Kinder von 1,5 3 Jahren Zeit: Donnerstag um 9.30 Uhr Uhr Start: 17. Jänner 2013 (10 Einheiten) Musikgarten für Kinder von 3-4 Jahren Zeit: Donnerstags um Uhr Uhr Start: 7.März 2013 (10 Einheiten) Preis: 60 (für 10 Einheiten) Referentin: Sonya Profanter Ort: Musikschule Klausen Information und Anmeldung im Eltern-Kind-Zentrum Klausen bei Monika Hartmann Tel.: ANA & CAI L'associazione A.N.A. e C.A.I. di Chiusa organizzano il giorno con inizio ore 20 il Veglione di Capodanno con cenone e orchestra nella Sala Albrecht Dürer. Chi fosse interessato può contattare i seguenti numeri telefonici: o (Lionello Roberto) oppure o (Feller Achille). CIRCOLO CULTURA SABIONA Il Direttivo del Circolo Culturale Sabiona augura a tutti Buon Natale e un Felice Anno Nuovo! 9 Das Fotostudio Eva Prints bedankt sich bei allen Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht allen Bürgern gesegnete Weihnachten und ein friedenvolles Neues Jahr Eva Prints Unterstadt 10 Klausen T AUS DER GEMEINDESTUBE IL COMUNE INFORMA Schließung Gemeindeämter und Recyclinghof Chiusura uffici comunali e riciclaggio Die Gemeindeverwaltung Klausen teilt mit, dass die Gemeindeämter am Montag, 24. Dezember und am Montag, 31. Dezember geschlossen bleiben. L amministrazione comunale di Chiusa comunica che gli uffici comunali rimarranno chiusi i giorni lunedì, 24 dicembre e lunedì, 31 dicembre Der Recyclinghof Klausen bleibt am und geschlossen (Feiertage). Il riciclaggio di Chiusa rimarrà chiuso i giorni e (festivi). Restmüllsammlung - raccolta immondizia Es wird mitgeteilt, dass die Restmüllsammlung in Latzfons, Verdings und Gufidaun nicht am Mittwoch, (Feiertag), sondern am durchgeführt wird. Si comunica che la raccolta d immondizia a Lazfons, Verdignes e Gudon verrà effettuata il giorno e non il (festivo). Sitzungen der Baukommission Die nächste Sitzung der Baukommission findet am Freitag, statt. Die Bauansuchen müssen innerhalb , 12 Uhr im Bauamt hinterlegt werden. Sedute della Commissione edilizia La prossima seduta della Commissione edilizia avrà luogo venerdí, Le domande di concessione edilizia devono essere depositate entro il ore 12. 10 Instandhaltungsarbeiten Wasserkraftwerk Waidbruck Die Hydros GmbH/Srl teilt mit, dass vom 07. Jänner 2013 bis zum 06. Mai 2013 das Wasserkraftwerk Waidbruck wegen Inspektions- und Instandhaltungsarbeiten still stehen wird. Dadurch wird die Wasserfassung bei der Sperranlage in Villnöss ausgesetzt und somit fließt die gesamte Wassermenge durch das Flussbett des Eisacks. Im Sinne der öffentlichen Sicherheit ersuche ich um die nötige Vorsicht beim Betreten des Flussbettes. Lavori di manutenzione Centrale Idroelettrica Ponte Gardena La Hydros GmbH/Srl communica, che dal 07 gennaio al 06 Maggio verranno effettuati lavori all' impianto della Centrale Idroelettrica Ponte Gardena. Durante il suddetto periodo, alla presa di Funes, defluirá l'intera portata nell' alveo del fiume Isarco. Per motivi di pubblica sicurezza chiedo gentilmente di adottare le dovute precauzioni in prossimitá del letto del fiume. Brenner Basistunnel Die Bauarbeiten am Brenner Basistunnel laufen plangemäß. Die entsprechenden Geldmittel, welche bis 2016 benötigt werden, wurden von den Regierungen in Rom und Wien freigegeben. Zudem übernimmt die Europäische Union einen beträchtlichen Teil der Kosten. Der Brenner Basistunnel soll im Jahr 2026 in Betrieb gehen. Die Zulaufstrecke Franzensfeste - Waidbruck soll spätestens gleichzeitig mit dem BBT eröffnet werden. Am 26. Oktober 2012 hat das interministerielle CIPE Komitee in Rom die wichtige Finanzierung für die Zulaufstrecke genehmigt. Gleichzeitig wurden die ersten 50 Mio. Euro bereitgestellt. Bis März muss der Rechnungshof noch die Deckung der Geldmittel prüfen, ein Teil stammt aus dem Topf der Querfinanzierung durch die Brenner Autobahn. Es ist vorgesehen, dass diese Geldmittel jetzt in die Planung und Projektierung, sowie in vorgezogenen Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Franzensfeste und Waidbruck investiert werden. Bevor die Techniker jedoch Entscheidungen treffen, wird die Beobachtungsstelle ein entsprechendes Zusammentreffen mit den Gemeinden und der Bevölkerung organisieren. Die großen Herausforderungen bei der Zulaufstrecke sind bereits heute bekannt: Positionierung der Fensterstollen, Überquerung Eisack und vor allem die Anbindung an den Schlerntunnel in Waidbruck. Um erste Informationen zur Geologie und Hydrogeologie zu sammeln, wurden im heurigen Jahr schon über 20 Tiefenbohrung entlang der zukünftigen Strecke durchgeführt. Diese Informationen fließen in die Planung ein. 11 Galleria di Base del Brennero I Lavori alla Galleria di Base del Brennero procedono secondo programma. I relativi finanziamenti, che serviranno per i lavori fino al 2016, sono già stati stanziati dai Governi di Roma e Vienna. Una considerevole parte dei costi verrà comunque sostenuta dalla Comunità Europea. La Galleria di Base del Brennero entrerà in funzione nel La tratta d'accesso Fortezza - Ponte Gardena entrerà in funzione al più tardi contemporaneamente con il BBT. Il 26 ottobre 2012 il Comitato Interministeriale per la Programmazione Economica (CIPE) ha approvato il finanziamento per la tratta d'accesso. Allo stesso tempo sono stati messi a disposizione 50 milioni di Euro. La Corte dei Conti verificherà entro marzo la copertura delle risorse finanziarie, una parte proveniente dal finanziamento incrociato dell'autostrada del Brennero. È previsto, che questi mezzi finanziari siano utilizzati ora per la pianificazione e progettazione, cosi come a lavoro progresso nelle stazioni di Fortezza e Ponte Gardena. Prima che i tecnici prendano delle decisioni a riguardo, l'osservatorio organizzerà degli incontri tecnici con i Comuni e la popolazione coinvolta. Oggi si conoscono già, quali saranno le maggiori difficoltà: posizionamento delle gallerie di finestra, attraversamento dell'isarco e più che altro la connessione con la Galleria Sciliar a Ponte Gardena. Quest'anno sono già stati compiuti più di 20 sondaggi lungo la futura linea, per raccogliere informazioni geologiche e idrologiche. Dr. Martin Ausserdorfer Direktor / direttore Skitourenkurse in Pflersch Skitourenkurs zum Erlernen der Spuranlage im Aufstieg und Abfahrt, Tourenplanung, Orientierung und Kartenlesen, Schnee- und Lawinenkunde sowie den Umgang mit dem Lawinenverschüttetensuchgerät. 1 Kurs: Wochenende vom 12. bis Kurs: Wochenende vom 19. bis Kosten: 150,00 pro Person inkl. Halbpension im Hotel Panorama in Pflersch Infos und Anmeldung bei Bergführer Matthias Hofer, Tel oder Bei mindestens 5 Teilnehmern werden auch Sonderkurse organisiert. 12 VERSCHIEDENES Latzfons Steinebentreff Rodelzentrum mit Rennrodelbahn und 2 preparierten und abgesicherter Familienrodelbahnen Ausgangspunkt für Skitouren und Schneeschuhwanderungen, Donnerstags gemeinsame Stirnlampen Skitouren oder Schneeschuhwanderungen Donnertags beleuchtete Familienbahn und Rennbahn Möglichkeit für kleine Rennen auf Familienbahn für Gruppen, Vereine- und Firmenrennen auch am Abend mit Zeitnehmung. Voranmeldung notwendig. Einkehrmöglichkeit im Steinebentreff mit Bewirtschaftung, geöffnet durchgängig während den Ferien, am Donnerstag Abend und an Wochenenden bis Ende Februar oder jederzeit bei Voranmeldung von Gruppen. Auskunft: Traudi, Tel und Heini, Tel Auf Ihren Besuch freuen sich der ASV Latzfons und Traudi + Heini Die Heimatbühne Feldthurns bringt: B sucht ins decht amol (Besucht uns doch einmal) Bühne frei heißt es wieder im Gemeindesaal, das lange Warten auf die nächste Theaterproduktion der Heimatbühne Feldthurns hat endlich ein Ende! Wieder können wir unser Publikum mit einer Südtirol-Premiere überraschen, mit der Aufführung des Lachschlagers B sucht und decht amol feiert die Heimatbühne am Freitag Premiere, es folgen 6 weitere Aufführungen, zu der alle Theaterfreunde wieder recht herzlich eingeladen sind. Unter der bewährten Regie und Bearbeitung von Christoph Gostner wird seit Anfang November bereits fleißig geprobt. 13 Zum Inhalt: Das Wohnzimmer ein Schlachtfeld nach der nächtlichen Party des jugendlichen Nachwuchs, eine werbefahrtgeschädigte Schwiegermutter, die ihren neuen Lover einen waschechten Wiener-Strizzi anschleppt, eine unangemeldete neapolitanische und schweizerische Urlaubsbekanntschaft mit Anhang - der Horror im Hause Birzel will kein Ende nehmen, ebenso der Großangriff auf die Lachmuskeln B'suacht ins decht amol... Termine: Freitag: :00 Uhr (Premiere) Sonntag: :00 Uhr Dienstag: :00 Uhr Mittwoch: :00 Uhr Freitag: :00 Uhr Samstag: :00 Uhr Sonntag: :00 Uhr Aufführungen im Gemeindesaal von Feldthurns Kartenreservierungen bei Geschäft Unterfrauner (Geschäftszeiten) unter Tel Die Fa. Felderer Bau GmbH wünscht allen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr und bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Neu: Kranarbeiten und Transporte für Dritte Fa. Felderer Bau GmbH Spitalwiese Klausen Büro T Felderer Hubert T 14 KLEINANZEIGER ANNUNCI ECONOMICI Lange danach gesucht! Wir digitalisieren Hochzeits- und Heimvideos, Super 8 Filme, Dias, Negative, Schallplatten und Musikkassetten sowie Dokumente jeglicher Art.! Kairós Digitalisierungsservice Sozialgenossenschaft, Tel * Cercasi appartamento in affitto a Chiusa con 1 o 2 stanze, cucina e bagno, Tel Verkaufe gut erhaltene 7 Holzfenster und 2 Balkontüren allesamt von Quelle, Tel Einheimische 3-köpfige Familie sucht 3-4 Zimmerwohnung ab sofort zur Miete, Tel oder Einheimische alleinstehende Frau sucht Wohnung, Tel Wegen Umbauarbeiten verkaufe ich neuwertige komplette HT Markeneinbauküche in Buche. Die Küche beinhaltet eine Segmenteckbank mit Rundtisch und die gesamten Geräte (Keramikplatte, Backofen, Spülmaschine, Kühlschrank mit Gefrierfächer (alle Geräte sind von Küppersbusch), Tel Suchen 3-4 Zimmerwohnung in Klausen zu mieten. Fam. Prossliner, Tel oder Frauen helfen Frauen sucht für eine bedürftige, junge Mutter ein Kinderbett mit Matratze, Kissen und Bettzeug, sowie einen Flaschenwärmer. Bitte kontaktieren Sie uns unter Tel Mo.- Fr Uhr. Die Kinderfreunde suchen für die Kinderfreunde-Sommerbetreung KinderbetreuerInnen von Ende Juni bis Mitte- bzw. Ende August. Interessierte können den Bewerbungsbogen (unter umgehend an unsere -Adresse senden. La Cooperativa Sociale Die Kinderfreunde Südtirol cercano per il periodo fine giugno-fine agosto assistenti pedagogici. Gli interessati sono pregati di mandare la lettera di presentazione (modulo sotto direttamento al nostro indirizzo *bezahlte Anzeige annunci a pagamento 15 Ärztlicher Bereitschaftsdienst Medici di turno Der diensthabende Arzt des Sprengels Klausen-Umgebung ist ausschließlich unter der Telefonnummer erreichbar. La guardia medica festiva e prefestiva è raggiungibile esclusivamente al numero telefonico Abwesende/r Ärztin/Arzt Medico assente Abwesenheitsmeldung Medici di turno Abwesenheitszeit Periodo Assenza Vertretung Sostituzione Tel. Vertretung Tel. sostituto Öffnungszeiten Vertretung Orario sostituto Vogl Aurelia Dr. Mussner Tägl. 8-11, außer mittwochs Dr. Krapf Dr. Mussner Apothekenturnusse Farmacie di turno Apotheke Barbian; Farmacia Barbiano Apotheke Peer, Brixen; Farmacia Peer, Bressanone Apotheke Am Rosslauf, Brixen Farmacia Am Rosslauf, Bressanone 16 Erscheinungstermin nächster Klausner Bote am Abgabetermin der Beiträge bis Montag, innerhalb Uhr in der Gemeinde (Fax , Il prossimo bollettino - Bote uscirà il Gli articoli sono da recapitare entro lunedì alle ore in Comune (Fax , Für die Inhalte sind die Organisationen, Verbände und Vereine verantwortlich. I responsabili per i diversi contenuti sono le associazioni ed organizzazioni. Redaktion/redazione: Ulrike Brunner, Thomas Augschöll Werbemitteilung zur Verkaufsförderung. Vor Zeichnung Informationshefte aufmerksam lesen, verfügbar in den Filialen der Sparkasse oder auf Turbo Spar Mehr Dynamik für Ihre Ersparnisse! Turbo SPAR: Das innovative Sparprogramm Einfach, kostenlos und mit steigender Verzinsung Mehr Bank.
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Economia ed infrastructura Selecziun casuala da questa rubrica 03.10.2001 IT Durada: [01'45''] TSI: C'era una volta Swissair - Inserto Dossier: La story da la Swissair 19.12.1969 IT Durada: [04'21''] TSI: Il Regionale Dossier: La construcziun d'autostradas
Geständnis des Rentners Otto Stich Dossier: Die NEAT Bernina Dossier: Der Bau der Autobahnen Wirtschaftskrise: Uhrenindustrie führt Kurzarbeit ein Dossier: Die Krise der Uhrenindustrie Der erste Transatlantikflug Dossier: Swissair-Story
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Bildung/Soziales 11.05.21 Pledpierla Bleras bes-chas e bunas ideas La giuria da la concurrenza da scriver «Pledpierla» per uffants e giuvenils nu ... Bildung/Soziales 07.05.21 Lehrlingshaus Neue Zimmer für das Lehrlingshaus Seit über 50 Jahren bietet das Lehrlingshaus Engiadina eine betreute ... Bildung/Soziales 04.05.21 Mobbing in scoula Sch’uffants turmaintan ad uffants Ch’uffants as tizchan minchatant in scuola es alch tuot normal. Scha our dal ... Bildung/Soziales 01.05.21 1 Fotowettbewerb Essen und trinken sind Thema des Fotowettbewerbs Unser neuer Fotowettbewerb ist eine echte Herausforderung. Wir suchen nämlich ... Bildung/Soziales 01.05.21 PS. Der grüne Daumen Corona sei Dank hat die Autorin ihren grünen Daumen entdeckt. Was gibt es denn ... Bildung/Soziales 01.05.21 Lebenshilfe Eine lebenswerte Zukunft trotz Krankheitsdiagnose Der Verein Avegnir unterstützt Menschen und Angehörige, die durch eine ... Bildung/Soziales 30.04.21 Umfrage Die Redaktion blickt über die Grenzen Während den letzten zwei Wochen konnten unsere Leserinnen und Leser über das ... Bildung/Soziales 29.04.21 Jugend Ein Jahr Corona – was denkt die Jugend? Das Coronavirus beschäftigt die Jugend schon über ein Jahr: Wie haben die ... Bildung/Soziales 26.04.21 Umfrage Schwerpunktwoche: Sie wählen, wir schreiben Seit über einem Jahrzehnt widmet sich Redaktion der EP/PL jeweils eine Woche ... Bildung/Soziales 14.04.21 3 Ostern Ein Gottesdienst vor leeren Kirchenbänken Auch dieses Jahr werden aufgrund limitierter Plätze in den Oberengadiner ... Bildung/Soziales 03.04.21 Bücher Zwölf Geschichten, die Mut machen Mit kleinem Einsatz Grosses bewirken: Mikrokredite können Menschen helfen, ihre ... Bildung/Soziales 30.03.21 JugendMobil Es ist nicht an den Jugendlichen, vorauszugehen Noch vor 20 Jahren war der Fachbereich Kinder- und Jugendförderung auf ... 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Bildung/Soziales 10.03.21 Pledpierla «Less gnir surpraisa da fantasia ponderada» Fadrina Hofmann es scriptura, autura e schurnalista. Sco mattetta vaiv’la ... Bildung/Soziales 04.03.21 1 2 3 4 ... Kontakt Medienhaus Telefon +41 81 837 90 00 info@gammetermedia.ch Redaktion St. Moritz Telefon +41 81 837 90 81 redaktion@engadinerpost.ch Werbemarkt: Telefon +41 81 837 90 00 werbemarkt@gammetermedia.ch Inserieren Mediendaten / Werbemarkt Onlinewerbung Angebote Abos Print Digital Mutationen Trauer Todesanzeigen Ratgeber Service E-Paper «EPdigital» Archiv Digitalisierung Facebook Instagram Twitter Engadiner Post/Posta Ladina | Datenschutz und Impressum | Kontakt | © Gammeter Media AG, gammetermedia.ch
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ANR - Agentura da Novitads Rumantschas
ANR blickt auf 15 Jahre zurück Die Nachrichtenagentur ANR, welche die rätoromanischen Medien unterstützt und Beiträge in Rumantsch Grischun und in den Idiomen liefert, darf im neuen Jahr jubilieren. Sie feiert den 15. Geburtstag. Chur. – Die rätoromanische Nachrichtenagentur, Agentura da Novitads Rumantscha (ANR), blickt zum Jahresanfang auf 15 Jahre ihres Bestehens zurück. Sie sieht sich als wichtigen Baustein zur Förderung der rätoromanischen Sprache. Getragen wird die Agentur mit einem Jahresbudget von einer Million Franken zu zwei Dritteln vom Bund und zu einem Drittel vom Kanton Graubünden. Wie die ANR mitteilte, beliefert sie die rätoromanischen Zeitungen «La Quotidiana», «La Pagina da Surmeir» und «Posta Ladina» sowie die rätoromanischen elektronischen Medien. Unabhängig von der Kundschaft Ihre Tätigkeit nahm die Agentur Anfang Januar 1997 mit der ersten Ausgabe der Tageszeitung «La Quotidiana» auf. Die ANR ist unabhängig von ihren Kunden. Die Texte werden sowohl in der Schriftsprache Rumantsch Grischun als auch in allen rätoromanischen Idiomen verfasst. Die Schriftsprache kommt für Meldungen zum Zuge, welche die gesamte Sprachgemeinschaft ansprechen sollen. Ohne die Nachrichtenagentur wäre die Herausgabe der Tageszeitung «La Quotidiana» nicht denkbar, schreibt die Agentur in der Medienmitteilung weiter. Seit der Übernahme von Redaktionsmitgliedern im Mai 2009 sorgt die ANR für das Erscheinen dieser Zeitung. Förderung des Romanischen Auch die anderen Printerzeugnisse wären ohne ANR stark gefährdet. Damit sei die Nachrichtenagentur eine starke und effiziente Massnahme zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen Sprache, heisst es weiter. Die ANR beschäftigt elf festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche sich 780 Stellenprozente teilen. Hinzu kommen freie Mitarbeitende. Arbeitsplätze befinden sich neben der Churer Hauptredaktion in Bern sowie in Disentis, Cumpadials, Trun, Waltensburg, Sur, Zernez, Scuol und in Uznach (St. Gallen). Die ANR-Trägerschaft ist in einem Stiftungsrat zusammengeschlossen. In diesem haben die Printmedien je einen Sitz. Auf die elektronischen Medien – das rätoromanische Schweizer Radio und Fernsehen, Radio Grischa und Radio Engiadina – entfällt ebenfalls je ein Sitz. Zudem nehmen die Organisationen Lia Rumantscha und Pro Svizra Rumantscha sowie der Bündner Regierungsrat Einsitz im Gremium. (sda)
http://www.anr.ch/htmls/wechselbilder/wechselbilder.html
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Deutsch Français Italiano Rumantsch Home Nus ans preschentain Documents da basa Posiziuns ed appels Bloc CH Tesas CH Fastizs CH Pertge il CH? Contact Pertge il CH? Leider ist der Eintrag nur auf Deutsch verfügbar. Suche Suchen nach: Suchen Mitglieder Dieter Imboden Jörg Müller Daniel Woker Elisabeth Joris Chasper Pult Irène Herrmann Urs W. Studer Cécile Bühlmann Hildegard Fässler Gilles Petitpierre Hansjörg Siegenthaler Giusep Nay Georg Kreis Andreas Gross Martin Schaffner Walter Schmid Kurt Imhof Home Nus ans preschentain Documents da basa Posiziuns ed appels Bloc CH Tesas CH Fastizs CH Pertge il CH? Contact
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|data||descripziun| |22 avuost 2016||1. di da l’on da scoula 2016/17| |settember 2016||spassegiadas d’utuon da las differentas classas tenor ora| |utuon 2016||sairadas da genituors da las singulas classas| |3 – 5 october 2016||dis da giarsunadi d’insai per scolaras e scolars da l’8 classa| |5 october 2016||ramassamaint dal palperi vegl| |7 october 2016||conferenza circuitala Suot-Tasna – Ramosch (ingün’instrucziun venderdi davomezdi)| |28 october 2016||sairada da genituors culla tematica „tscherna da mansters“ pell’8avla classa| |7 – 11 nov. 2017||eivna „A Sent be rumantsch“| |9 november 2016||perfecziunamaint da las persunas d’instrucziun a Landquart (ingün instrucziun marcurdi avantmezdi)| |10 november 2016||di da l’avegnir naziunal per scolaras e scolars da 5 e 6avla classa| |11 november 2016||turnier da hockey Postfinance per scolaras e scolars da 3. – 6avla classa| |17 november 2016||cuorsa d’orientaziun da not a Sur En da la 5 fin 9avla classa| |23 november 2016||perfecziunamaint da las persunas d’instrucziun a reguard l’introducziun dal plan d’instrucziun 21 (ingün’instrucziun il marcurdi avantmezdi)| |10 – 11 dec. 2016||turnier tradiziunal da ballarait a Sent| |12 december 2016||turnier da ballarait da da scolars dal s-chalin ot a Scuol| |17 december 2016||„vernissascha“ da la fanestra d’Advent da la 3. e 4. primara| |21 december 2016||visita a l’opera a Turich da la 5 e 6avla classa primara| |24 december 2016||Nadal: bös-chin da scoula in baselgia| |inviern 2017||dis da sport d’inviern da las differentas classas tenor ora| |16 – 20 schner 2017||eivna da skis scoulina| |schner 2017||discuors da semester cun scolars e genituors| |27 schner 2017||finischun dal 1. semester da scoula (attestats)| |30 schner 2017||cumanzamaint 2. semester| |14 favrer 2017||examen da gimnasi 6avla classa| |1. marz 2017||Chalandamarz: cortegi e ballin| |14 marz 2017||examen da gimasi e scoula media 2. + 3. classa dal s-chalin ot| |13 avrigl 2017||decisiun definitiva a reguard secundara e reala per scolaras e scolars da la 6avla classa| |19 avrigl 2017||ramassamaint dal palperi vegl| |21 avrigl 2017||musical da la scoulina| |26 e 27 avrigl 2017||viadi da scoula da la 5 e 6 avla classa a Turich ZH| |1. – 5 mai 2017||proget „Dorfplatz“ dal radio SRF Musikwelle cun partecipaziun dal s-chalin ot| |2 mai 2017||not da leger da la 3. e 4. classa (not dals 2 süls 3 mai)| |15 – 19 mai 2017||eivna cumpacta da frances per scolaras e scolars dal s-chalin ot a Lausanne VD| |24 mai 2017||perfecziunamaint da magistraglia „plan d’instrucziun 21“ (ingün’instrucziun il marcurdi avantmezdi)| |29 mai – 2 gün 2017||viadi da scoula dal s-chalin ot a Tenero TI| |9 e 10 gün 2017||dis da proget „imbellir l’areal da scoula“ (eir sonda = di da scoula obligatoric per tuot las scolars e’ls scolars)| |17 gün 2017||proget da chant cun concert da las scolaras e’ls scolars da la 5 e 6 avla classa (sonda)| |19 – 24 gün 2017||eivna da proget da la scoulina| |29 gün 2017||exposiziun da las lavurs da scoula cun stüva da cafè| |30 gün 2017||finischun da l’on da scoula 2016/17| *il program da l’on vain adattà tenor bsögn
Achtung: Unsere Frühlingsferien richten sich nach der Schule Ilanz/Glion. Die Wochen können von anderen Bündner Schulen leicht abweichen. Achtung: Unsere Frühlingsferien richten sich nach der Schule Ilanz/Glion. Die Wochen können von anderen Bündner Schulen leicht abweichen. Die Schüler:innen müssen sich diesen Tag freihalten, da sie in Schule engagiert sein werden. Mehr Informationen im Flyer. In der 2. Projektwoche des Schuljahres stehen diese Programmpunkte an: TS1: Lagerwoche TS2: Projekt Chancenwoche - Schnupperlehre oder Projekte in der Schule TS3: Abschlussreise Das Schuljahr 2023/24 geht zu Ende - Zeugnisverteilung. Seit vielen Jahren bewährt es sich, dass wir das neue Schuljahr mit einem informativen Elternabend starten. So können bereits vor dem ersten Schultag alle wichtigen Fragen gestellt und geklärt werden. […]
http://www.scoula-scuol.ch/sent/program-da-lon/
https://ts-surselva.ch/veranstaltungen/liste/
0.641094
0.64489
Detagls davart l'ediziun nr. 150 | november 2006 | annada 13 |Pertge?| |PUNTS nr. 150|| | | | editorial Pertge? (Rafael Müller) Pertge lavar ils dents? 01: Pertge betg baiver alcohol, sch’ins va cun auto? 02: Pertge scriver lavurs da diplom? 03: Pertge esser curtaschaivel cun il vischin? 04: Pertge seser giu da far pisch? 05: Pertge far cun il tschitschapulvra? 06: Pertge spargnar? 07: Pertge avair ils dis? 08: Pertge na datti nagina sclavaria pli? 09: Pertge leger e scriver? 10: Pertge Punts? 11: Pertge datti perderts e tups? 12: Pertge tatgar klebers da Rossignol sin ils autos? 13: Pertge na daventa Barbie betg pli veglia? Du fragsch, wär i bi. Du fragsch mi, was i cha, wotsch wüse, gäll, warum i di nid us den Ouge la. 14: Pertge murir? 15: Pertge lavurar? 16: Pertge nettegiar la dumengia l'auto? 17: Pertge guardar vegls films cun Adriano Celentano? 18: Pertge charezzar bab e mamma? 19: Pertge betg far malschuber? 20: Pertge betg mazzar? 21: Pertge sa stentar per chaussas che portan tuttina nagut? 22: Pertge avair sumbrivals vi da las fanestras? 23: Pertge ir en vacanzas? 24: Pertge perdainsa chavels? 25: Pertge mazzar animals? 26: Pertge discurrer rumantsch? I weiss nid, wär i bi, i weiss nid, was i cha, weiss nume, s'zieht mi zue dir hi, i cha nid vo diar la.** * Rafael Müller è Ex-Puntist ed Ex-Academicher e per ch’el n’emblidia betg dal tuttafatg da leger e scriver dastg’el scriver quest editorial. ** Veglia chanzun da Riggisberg, dal Berner Oberland Respostas: | | texts en questa ediziun Gianna Sonder (Pertge è`l igl tschiel blo?) — Annatina Nay (I DËRC CHE IE DRËC) — Ursin Lutz (Dil scarvon sporadic al big boss) — Annatina Nay (Minoritad) — Astrid Alexandre (Hep brezhoneg, Breizh ebet) — Sascha Janutin (Igl "pertge?" vo a perder cun la vigliadetna) — Carin Caduff ("The answer is blowin' in the wind") — Ursin Lutz (Profil dal mais: Gioni Defuns) — Flurina Prenner (Utuon) — Roman Schmid (Daco?) — Chatrina Josty (La WG – Las grondas vacanzas) — Silvana Derungs (Regiun Surselva: Bus da notg) — Flurina Prenner (Dumondas) — Marc Bundi (SMDF: STGW 90) | | Datotecas
Roman Caviezel GT: Graubünden Tourismus, gutenTag-bundi-buongiorno-hello. FG: Grüezi wohl, Ida Glättli Herrliberg, kann man bei Ihnen Rätoromanisch lernen? GT: Aber sicher, duonna Ida. Was darfs denn sein? Sursilvan, Sutsilvan, Puter, Vallader, Surmiran? Oder hätten Sie lieber unseren aktuellen Renner Rumantsch Grischun? FG: …ach so…viele gibts? Nein, bitte keine Trends, ich bin eher der bodenständige Typ, ich probiers mal mit Sursilvan. GT: Wünschen Sie die Variante Tujetsch, Cadi, Foppa oder Lumnezia? FG: Geht’s auch einfacher? - Dann halt Foppa… klingt zwar ein bisschen wie das französische Faux-pas, finden Sie nicht? Aber sei’s drum. GT: Die protestantische oder die katholische Ausführung? FG: Protestantisch, herrgottnochmal, wenn schon! Doch klar, Mann, als Zürcherin!!! Zwingli und so, auch schon davon gehört? GT: Waltensburg/Vuorz oder Luven? FG: Jetzt reicht’s aber. Lassen Sie mich doch in Frieden mit Ihren blöden Varianten. So muss eine Sprache ja aussterben! GT: Oder möchten Sie lieber Italienisch lernen, signora Glättli? FG: …ja, vielleicht…warum nicht? GT: Standard, pus’ciaving, bargaiot oder moesang? FG: N-e-e-e-e-e-e-e-i-n! Hören Sie auf, um Gottes willen! Da mach ich lieber einen Töpferkurs! GT: Pianopiano, Frau Glättli, keine Panik auf der Titanic. Nur einen Augenblick noch: kennen Sie die Organisation Wunderfitz und Redeblitz, Sprachkompetenz dank themenbasierten Lernkisten? Für 1 – 99, die ideale Mischung für Sie, alles richtig bodenständig und handfest. Die neue Methode mit GARANTIERTEM Erfolg. Da finden Sie alles Wichtige für den erfolgreichen Spracherwerb des Rätoromanischen, von Hoppa, hoppa, heia bis Chara lingua, vom Leiterlispiel bis Leo Tuor. Eine Kostprobe gefällig? Zwei jugendliche Kursabgänger, nach erfolgreicher Integration in die dörfliche Peergroup. Giuven A: Ueilà bro! (palmamaun-pugn-bodycheck) Giuven B: Hi! Giuven A: No front, ti fas forsa ina tschera bro, has problems? Beef culs genis? Dattan matei sil keks, sco adina… Giuven B: Save, mega, quels ein voll lost, mann! Uss vulani prender naven a mi miu Xiaomi. Per strof! Notas da piertg en matematica, ti sas gie. Tgei s’empos jeu, fuck, sche la Gianna lai bu scriver giu pli, quella stransla… voll cringe! Flexa pli bugen entuorn cun siu supercool (trai il nas) outfit da Nike. Giuven A: Come on bro, chilla tia veta, sas prender quel cheu denton, jeu hai dus. Giuven B: O fresh, mann, thanks. Ti save-as (engles) mia veta. Giuven A: Aber bu per suchtar WakfuAvatarGravityfalls… l’entira notg, capiu, bro? Giuven B: Bu tema, l’emprema mesadad ei reservada per la Sara, la secunda per serias e la tiarza per la mati, hahaha! Giuven A: Vesses bugen, tamazi! La Sara ei bu per tei. Xiaomi ni Sara, sas leger ò. Giuven B: Xiaomi! Okay, sto ir, thanks, tgau! (palmamaun-pugn-bodycheck) Giuven A: …?! Frau Glättli hängt entgeistert auf. *** Und das meint der Hitsch vu Pany: «Doch doch, wir kommen gewiss ganz gut aus miteinander. 150 Täler sozusagen in göttlicher Harmonie. Grundsätzlich. Ist ja auch logisch, ein Muss, wie man heute so schön sagt, schon wegen den Touris. Die wollen sich in Ruhe bei uns erholen und wehe es gibt Zoff im Kaff. Früher war das vielleicht anders, aber da hatte man auch kaum Kontakt untereinander. Jeder wurstelte für sich, ein Leben lang im selben Krachen: gleiche Nöte, gleiche Nachbarn, gleiche Lämpen. Das macht aggressiv, mit der Zeit. Aber für die Sprache ist das ein Segen. Was glauben Sie, warum wir im Bündnerland ungefähr fünfzig (gefühlt) romanische und italienische Dialekte haben? Eben. Heute ist alles viel entspannter. Da fahr ich locker mal mit meinem neuen Subaru von Pany nach Samnaun oder Livigno. Zum Tanken, oder wenn mir der Whisky ausgegangen ist. Das verbindet, wissen Sie? Ja, wir schauen eben zueinander, gell? Und man versteht sich problemlos, auf jeden Fall auf Deutsch, versteht sich. Eine Hand wäscht die andere, astreine Win-Win-Situation, und erst noch interkulturell. Herrliches Schlagwort, finden Sie nicht auch? Damit hast du sofort alle im Sack. Apropos Kultur, vor Weihnachten fahr ich übrigens immer nach Landquart zum Konzert von Origen. Dort im Zugdepot, Sie wissen schon. Immer super Stimmung, all diese Kerzen am Boden, einfach hinreissend besinnlich. Die machen das echt saugut, diese Rumantschen. Also das mit der Musik, meine ich. Im Männerchor haben wir kürzlich auch ein romanisches Lied gelernt. La sera sper il lag, hat im Unterland sogar ziemlich bedeutende Preise abgeräumt. Aber ehrlich gesagt, wenn die Dirigentin nicht so Druck gemacht hätte, ich weiss nicht, es gibt doch genug andere Lieder auf der Welt. Habe ich recht? So was Popiges auf Englisch, wie bei dem Kantilehrer da in Chur mit seinem Kampfchor, wäre doch supercool. Ausserdem, Sie glauben nicht, was die für Kröten einsacken mit ihrer sogenannten Minderheitensprache. Unter uns gesagt und im Vertrauen, früher nannten wir ihre Sprache hier Elektrisch, haha! Tatsache, Elektrisch, fragen Sie mich nicht warum. Das waren noch Zeiten, heute würden die dir glattweg einen Verleumdungsprozess anhängen. Wie bei den Amis. Dabei pfeifen sie aus dem letzten Loch. Ja, und gehätschelt werden die, das geht auf keine Kuhhaut: Schulbücher bitte alle in fünf Varianten plus Rumantsch Grischun, zig Millionen für die Handvoll Romanengofen da draussen. Und für uns Deutschbündner bleibt dann kein Geld mehr übrig. Ist doch so! Und dann ramisieren sie auch sonst noch alles zusammen, was sie kriegen. Neuerdings rekrutieren sie sogar ihr Personal bei uns! Haben die doch tatsächlich einen waschechten Prättiger, einen vun ünsch mit Gütesiegel, zum Präsidenten der Lia Rumantscha gewählt. Hatten wohl selber keinen besseren. Wetten, das ist der Anfang vom Ende, der erste Schritt Richtung endgültigen Absturz. Im Herbst läuft sein Mandat aus, aber vielleicht brauchen ja unsere Italos einen neuen Boss? Für mich kein Problem. Von den Rumantschen bekäme er zweifellos eine gute Referenz. Immerhin hat er sie bis jetzt vor dem sicheren Untergang bewahrt. Ehrlich, ich habe ja eigentlich nichts gegen die Romontschler, schliesslich ist der Schellenursli ja sozusagen einer von ihnen, aber was die immer zu streiten haben, das glaubt dir keiner. Von wegen was sich liebt, neckt sich! Die hacken einander öffentlich die Augen aus über alles und jedes, dass sogar einem eingefleischten Walser die Tränen kommen. Und dann bist du richtig erleichtert, wenn einmal ein Thema wie das Baukartell oder der Knatsch am Kantonsgericht auf den medialen Radar kommen. Wirklich, es ist nicht selten zum Fremdschämen. Da sind die Leutlein aus den Südtälern deutlich diskreter. Und genügsamer. Denen ihre Hauptsorge ist die Übersetzung. Wenn Ämter und Einrichtungen in der Hauptstadt italienisch angeschrieben sind, halten die schön still. Gut, bei der kantonalen Pöschtliverteilung wollen sie natürlich auch mitkassieren, claro. Sonst kann es schon mal ein ausgewachsenes Rambazamba absetzen, aber das ist dann Wellness im Vergleich zu den andern. Die sind froh, wenn sie ihr Ding in der südlichen Abgeschiedenheit ungestört durchziehen können. Möglichst wenig an die grosse Glocke, Sie kennen das. Und Stichwort Dolce Vita, gell? Wir Zücchin - so nennen die uns Deutschbündner im kalten Norden neckisch - sind denen doch ziemlich wurst. Mich juckt das überhaupt nicht, haben wir schliesslich im WK auch immer so gemacht. Verschlaufen hiess das und ist in meinen Augen eh das Grundprinzip des friedlichen Zusammenlebens.» *** Gipfeltreffen mit Bonanzasteak Ein aktiver und zwei ehemalige Vorsteher des Departements für Erziehung, Kultur und Umwelt (EKUD) sitzen - nein, nicht in der Ponderosa Ranch - im Wirtshaus Drei Bünde zu Chur. Es geht um Sprachpolitik, logisch, eine bisschen Psychohygiene und Bonanza. An die dreissig Jahre selbstloser Einsatz für die gleiche gute Sache verbindet sie, Canödel (alias Nödi - BDP), Pizzocchero (alias Pizzo – SP) und Türkariebel (alias Riebi – SP), auch wenn sie das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne haben. - Was für ein Scheisstag, mannomann! Am liebsten würde ich das ganze Departement auf den Mond schiessen. Die gehen mir manchmal sowas von auf den Keks… Ach komm, Nödi, versucht Riebi zu beschwichtigen, nimm noch einen Schluck und freue dich auf das feine Steak. Wir kennen das, gell Pizzo, das EKUD ist halt ein Hühnerstall, das war schon immer so. Und Sprachpolitik ist in Gottes Namen ein anderes Paar Stiefel als bitzli Landwirtschaft, Martullo-Ems-Chemie und Tourismus. Ein sauexplosiver Dampfkessel, da geht’s schnell mal richtig zur Sache. Von wegen Sprachpolitik! Tempi passati. Jetzt rennen mir auch noch die Klimaaktivisten die Türe ein. Extinction Rebellion und Co., wenn ihr wisst, was ich meine. Die beissen zu, im Fall, hemmungslos, und fackeln dir die Bude ab, wenn du nicht spurst. Con calma, caro collega, mischt sich jetzt auch Pizzo ins Gespräch. Was ist denn auf einmal los mit dir? Jahrelang warst du ein Fels in der politischen Brandung wie kein anderer, ein wahrer Ausbund an Zurückhaltung und Langmut, und jetzt plötzlich so dünnhäutig?! Stelle deine Ohren auf Durchzug und lass die sich nur ein bisschen austoben. Fare l’indiano, heisst das bei uns. Haben Riebi und ich auch gemacht, noch und noch, wenn der Kessel kochte. Keine Angst, die lassen die Milch schon runter. Bonanza bien cuit? Per mai, grazcha fichun. Und nochmals das Gleiche? Für Sie, Monsieur? No, cara, la suola è per il signore. Für mich gibt’s nur saignant, capisce? Question de style. Oh, entfährt es Nödi, du lieber Freund! Jetzt gibst du aber schön an, Pizzone. Damals hast du alles in Bewegung gesetzt, dass Französisch bei uns hochkant aus dem Fächerkanon fliegt. Und heute lernt die ganze Schweiz die Sprache der Könige und Ambassadoren, ausser… the one and only Grigioni!!! Nicht zuletzt wegen dir, Mann. Guten Appetit allerseits! Das versteht ihr nicht. Unsereiner tickt nicht so. Die hätten mich doch glatt gelyncht, im Puschi unten, wenn ich da nicht bedingungslos Kante gezeigt hätte. Italo oder Franz, das war die ultimative Frage. Gut, profitiert haben am Schluss wie immer die Anglos, aber das konnte man damals nicht voraussehen. Übrigens, mica male, das Bonanza, gell!? Noch besser ist nur meine Lüganiga «alla Pizzo». Wieder eine von deinen umwerfenden Extrawürsten, geht Riebi dazwischen, kennen wir, haha! Nein ehrlich, apropos, carissimo Pizzocchero dei Pizzoccheri, was hast du während deiner Regierungszeit nicht alles angerissen: Rumantsch Grischun in der Schule, nur um ein paar lausige Fränkli einzusparen, das Sprachengesetz, das ausser ein paar Fanatikern niemand wirklich wollte, die Reorganisation des EKUD, die alle nur verrückt gemacht hat etc. etc. Hand aufs Herz, ein Denkmal von dir für die Nachwelt hätte wohl auch gereicht! Und wer musste die Sache dann jeweils wieder geradebiegen, in Frieden und Harmonie, oder einfach geduldig aussitzen? Schon bun, sar magister perpeten, meint Nödi mit vollem Mund … Nichtspieler Maul halten! - Der Genosse Schöberli, natürlich. Ich nannte es Konsolidierung, aus Selbstschutz, zugegeben, aber auch um deine Leute und die Romanen nicht zu vergraulen. Der Kanton brauchte doch wieder mal Ruhe, nach all den Turbulenzen Marke Pizzo. Und erst heute, ragazzi, macht sich Nödi wieder bemerkbar, nachdem er seinen Teller schön ordentlich ausgeputzt hat, von wegen Turbulenzen, ein ausgewachsener Tsunami ist das! Und erst noch von ganz oben. Selber sind sie dort in der Berner Kommandozentrale nicht einmal imstande unsere Charalingua fair zu behandeln – musste meine Sekretärin doch tartsächlich einen Standardbrief aufsetzen, viersprachig, versteht sich, für all die Reklamationen an den Bundesrat - und uns bombardieren sie pausenlos mit neuen Studien und Berichten. Und wissen erst noch alles besser, mit Evaluationen und Ansprüchen ohne Ende. Ich kanns bald nicht mehr hören. Und schamlose Kritik, sage ich euch, direkt auf den Mann, da wird sogar einem furchtlosen Chatschader engiadinais schwindelig. Weg damit, der ganze Wisch, subito und kommentarlos in die Schublade, oder noch besser in den Müll, fährt Riebi dezidiert dazwischen… und einfach ignorieren, doppelt Pizzo nach. Wir wissen doch, porca vacca, selber am besten, was für uns gut ist. Und überhaupt, was wollen die jetzt noch beweisen da unten, oder oben, nach zweihundert Jahren Funkstille? Wir haben einen Standschaden, compagni, das schleckt keine Geiss weg… Wie wär’s mit einem Dolce? zum Vergessen?! Signorina… Beim Caffè corretto sticht der Hafer Nödi erneut, …aber, apropos Schublade, was, wenn mein Depi morgen gehackt wird, wie bei der RUAG? Das wäre mein Untergang, definitiv, so knapp wie ich wiedergewählt wurde. Dann gibt’s nur eins, char Canödelin, ruft Riebi kampfeslustig, Gring acha u seckla! Ruckzuck eine Arbeitsgruppe einberufen, gouverner c’est prévoir, messieurs, subito mindestens 80 Massnahmen für die Sprachenförderung im Kanton Graubünden uf da Lada, Arbeitstitel «Stärke in der Vielfalt», mit Budget, Verantwortlichkeiten und allem Zusatzklimbim, und hoppdipopp, zahlen soll der Bund, sonst geht nix! - Dann greifen die klassenkampferprobten Kämpen Pizzo und Riebi ihrem leidgeplagten Schicksals-Genossen unter die Arme und alle drei stehen langsam auf. In unwiderstehlicher Einheit, die rechte Faust zur Decke gereckt wanken sie Richtung Ausgang und schmettern aus voller Kehle: Avanti popolo, alla riscossa, bandiera rossa ‘la trionferà!
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Mehr Sport Saisonende für Dragan Marjanac Dragan Marjanac (38), Handball-Torhüter bei Suhr Aarau in der NLA, muss sich diese Woche an der Schulter operieren lassen und fällt sechs Monate lang aus. Golfstar Tiger Woods 18. bei Comeback in der Karibik Tiger Woods spielt vier Tage Turnier-Golf auf den Bahamas. Rein körperlich scheint das Comeback geglückt zu sein. Einen Plan für die Zukunft hat der Superstar auch schon. Fabienne Schlumpf senkt Marathon-Rekord unter 2:25 Stunden Fabienne Schlumpf glänzte einmal mehr mit einer Bestmarke. Die Züricherin senkte beim Marathon in Valencia den Schweizer Rekord auf 2:24:30 Stunden. Die Atlanta Hawks kassieren eine Niederlage als Aussenseiter Die Atlanta Hawks mit Clint Capela verlieren in der Nacht auf Sonntag als Aussenseiter die NBA-Partie gegen die Milwaukee Bucks 121:132. Kriens-Luzern gewinnt Verfolgerduell In der Handball-Meisterschaft gewinnt Kriens-Luzern das Verfolgerduell bei Pfadi Winterthur 33:26. Ist zyklusorientiertes Training legales Doping? «Kann man so sagen», so die Expertin Immer mehr Sportlerinnen passen ihr Training dem Zyklus an. Die Bündnerin Adelin Berther sagt, weshalb auch Amateursportlerinnen auf zyklusorientiertes Training setzen sollten. Dominic Stricker muss in den Halbfinals aufgeben Dominic Stricker scheidet wie im letzten Jahr bei den Next Gen Finals der besten U21-Spieler des Jahres in den Halbfinals aus. 500’000 Franken für das Eidgenössische Schützenfest in Graubünden 36’000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden erwartet. Damit der Anlass finanziert werden kann, spricht der Kanton eine halbe Million Franken. Comeback von Nadal im Januar in Brisbane Rafael Nadal plant sein Comeback nach fast einem Jahr Verletzungspause Anfang Januar im australischen Brisbane. Dominic Stricker trotz Niederlage im Halbfinal Dominic Stricker steht wie im letzten Jahr bei den Next Gen Finals der besten U21-Spieler im Halbfinal. Dominic Stricker bezwingt Nardi Dominic Stricker (ATP 94) gelingt an den Next Gen Finals in Saudi-Arabien im zweiten Gruppenspiel der erste Sieg. Der Berner bezwingt am Nachwuchs-Masters der ATP den Italiener Luca Nardi (ATP 115). Atlanta Hawks gehen nach der Pause unter Die Atlanta Hawks verlieren zum zweiten Mal in Folge. Auswärts gegen die Cleveland Cavaliers setzt es eine klare 105:123-Niederlage. Bob-Anschieberin Mara Morell: Mit neuer Pilotin in die neue Saison Im französischen La Plagne beginnt für die Bündnerin Mara Morell im Dezember die Bobsaison. Die Prättigauerin hat einige Veränderungen hinter sich. Wir haben sie in der Vorbereitung besucht. Stricker verliert trotz mehr erzielter Punkte Dominic Stricker (ATP 94) misslingt der Auftakt an den Next Gen Finals. Beim Nachwuchs-Masters der ATP in Saudi-Arabien unterliegt er am ersten Spieltag dem Italiener Flavio Cobolli (ATP 100). LeBron James verliert im Rekordspiel deutlich Basketball-Superstar LeBron James hat die höchste Niederlage seiner NBA-Karriere kassiert. Die Hawks mit Clint Capela gegen die Celtics chancenlos Nach Siegen in Brooklyn und Washington müssen die Atlanta Hawks in Boston gegen die Celtics die 8. Niederlage im 16. Spiel hinnehmen. Ende mit Schrecken ohne Ende In Abu Dhabi endete die sechsjährige Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und dem Team Sauber. Ab nächster Saison heisst das Team aus Hinwil wieder Sauber und nicht mehr Alfa Romeo-Ferrari. Formel 1: Der neue Saisonrekord steht bei 19 Siegen Der Niederländer Max Verstappen, der seit langem als Weltmeister feststeht, gewinnt im Red Bull zum Abschluss der Formel-1-Saison den Grossen Preis von Abu Dhabi. Bagnaia erneut Weltmeister in der MotoGP Francesco Bagnaia ist wie im Vorjahr Weltmeister in der MotoGP. Der italienische Ducati-Fahrer gewinnt das letzte Saisonrennen in Valencia. Schweizer Tennisfrauen mit Heimspiel gegen Polen Die Schweizer Tennisfrauen treffen in der Qualifikationsrunde des Billie Jean King Cups am 12. und 13. April zuhause auf Polen. Italien schaltet die Serben aus Italien schlägt Serbien im Halbfinal des Davis Cups 2:1 und trifft am Sonntag im Final in Malaga auf Australien. Max Verstappen erneut unantastbar Max Verstappen bleibt auch in der Qualifikation vor dem GP von Abu Dhabi unantastbar. An der Stelle, wo er sich 2021 den ersten WM-Titel gesichert hat, holt er die 12. Pole-Position der Saison. GC Amicitia Zürich gewinnt das Verfolger-Duell GC Amicitia Zürich gelingt im Auswärtsspiel gegen Kriens-Luzern ein kleiner Coup. Die Gäste gewinnen 29:27 und sind damit neu der erste Verfolger von Leader Kadetten Schaffhausen. Australien kommt dem 29. Davis-Cup-Titel näher Australien steht wie im letzten Jahr im Davis-Cup-Final. Das Team um Captain Lleyton Hewitt setzte sich im ersten Halbfinal in Malaga gegen Finnland durch. Eine Bündner Lehrerin will den Schweizer Football umkrempeln Einst rettete sie den Schweizer Football vor dem Kollaps, nun kandidiert Helen Kobelt als Verbandspräsidentin. Im Interview spricht die Bündnerin über ihre Visionen, die «Vetternwirtschaft» im Verband und ihre spezielle Beziehung zu den Calanda Broncos. Serbien und Italien im Halbfinal Die Stars Novak Djokovic und Jannik Sinner liefern ab und führen Serbien und Italien im Davis Cup zum Halbfinal-Duell. Jan Ullrich gesteht erstmals Doping Seit seinem Karriereende vor 17 Jahren hatte Jan Ullrich bewusstes Doping stets abgestritten. Nun gibt der deutsche Ex-Radstar erstmals den Gebrauch von unerlaubten Mitteln zu. Mick Schumacher wechselt in die Langstrecken-WM Mick Schumacher setzt seine Karriere ausserhalb der Formel 1 fort. Der Deutsche nimmt im nächsten Jahr in einem Auto des Teams Alpine an der Langstrecken-Weltmeisterschaft teil. Titelverteidiger Kanada im Viertelfinal ausgeschieden Kanada kann seinen Titel im Davis Cup nicht verteidigen. Ohne die letztjährigen Finalhelden Félix Auger-Aliassime und Denis Shapovalov unterlag man in Malaga im Viertelfinal gegen Finnland. Kadetten bleiben auf Kurs Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel der European League bleiben die Kadetten Schaffhausen auf Kurs Richtung Hauptrunde. Novak Djokovic 400 Wochen die Nummer 1 Novak Djokovic erreicht in seiner beispiellosen Karriere den nächsten Meilenstein. Der 36-jährige Serbe steht seit Montag die 400. Woche an der Spitze der Weltrangliste. Djokovic holt siebten Titel bei den ATP Finals Novak Djokovic gewinnt in Turin zum siebten Mal in seiner Karriere die ATP Finals. Bagnaia mit Platz 2 der Sieger Der Weltmeister Francesco Bagnaia kam beim vorletzten Rennen der MotoGP-Saison in Katar mit Platz 2 der erfolgreichen Titelverteidigung ein grosses Stück näher. Verstappen auch in Las Vegas nicht zu schlagen Max Verstappen gewinnt auch den Grand Prix von Las Vegas. Der Weltmeister im Red Bull siegt in der Glücksspiel-Stadt vor Charles Leclerc im Ferrari und setzt damit seine Erfolgsserie fort. Miguel Oliveira erneut verletzt Der Portugiese Miguel Oliveira bricht sich das rechte Schulterblatt, nachdem er in der ersten Runde des MotoGP-Sprints beim Grand Prix von Katar gestürzt ist. Djokovic dominiert Alcaraz und trifft auf Sinner Der Publikumsliebling Jannik Sinner fordert in Turin im Endspiel der ATP Finals, welche die besten acht Spieler des Jahres vereinen, Novak Djokovic. Für den Serben geht es um einen Rekord. Pole-Position für Leclerc, Bottas überzeugend zu Startplatz 7 Charles Leclerc sichert sich bei der Rückkehr der Formel 1 nach Las Vegas die Pole-Position. Neben dem Monegassen im Ferrari steht für das Nachtrennen Weltmeister Max Verstappen in der Frontreihe. Atlanta verliert trotz Saisonbestwert von Capela Clint Capela und die Atlanta Hawks tun sich in dieser NBA-Saison vor Heimpublikum weiter schwer. Beim 116:126 gegen die Philadelphia 76ers resultiert im sechsten Heimspiel die vierte Niederlage. Alcaraz als Gruppensieger nun gegen Djokovic Der Spanier Carlos Alcaraz hat sich als vierter Spieler für die Halbfinals bei den ATP Finals in Turin qualifiziert. Steil, steiler, Ginia Caluori: Die Bonaduzer Mountainbikerin und ihr rasanter Aufstieg Weltcup-Podestplätze, WM-Silbermedaille, Profivertrag: Die Geschichte der Mountainbike-Quereinsteigerin ist kaum zu glauben. Djokovic dank Sinners Hilfe in den Halbfinals Jannik Sinner und Novak Djokovic schafften bei den ATP Finals in Turin von der Gruppe Grün den Einzug in die Halbfinals.
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Lai da Garda |Lai da Garda| |Datas| |Situaziun:||Italia| |Surfatscha||369.68 km²| |Profunditad maximala:||-346 m| |Affluents:||Sarca | divers auters flums |Sbuccada:||Mincio| |meters sur mar:||65 m| |Lieus a la riva:||Riva del Garda, Malcesine, | Brenzone, Garda,Sirmione, Desenzano del Garda (ed autras citads) |Inslas:||5 (Isola del Garda ed autras)| |Charta| Il Lai da Garda[1] (talian Lago di Garda u Benaco) è cun ina surfatscha da var 370 km² il lai il pli grond da l'Italia. Il lai ch'è dividì tranter trais regiuns, la Lumbardia (provinza da Brescia), il Veneto (provinza da Verona) ed il Trentino-Tirol dal Sid è situà parallelamain al flum Adisch dal qual el è separà tras il massiv dal Monte Baldo. Funtaunas[modifitgar | modifitgar il code] <references> - cf. l'artitgel Rets en il Lexicon istoric retic
Ein einzigartiges Zusammenspiel von Wasser, Licht und Bergen erlebt man an Italiens größtem See, dem Lago di Garda. Entstanden in der letzten Eiszeit zeigt sich die Uferlandschaft hier besonders spektakulär und abwechslungsreich. Im Norden wird er vom mächtigen Massiv des Monte Baldo überragt, der mit seiner außergewöhnlichen Pflanzenwelt zu Wanderungen einlädt. Ab Garda weitet sich der enge Fjord zu einem südlichen "Meer". Von den Dolomiten gegen die kalten Nordwinde abgeschirmt gedeiht eine abwechslungsreiche mediterrane bis subtropische Vegetation: Zypressen wechseln mit Pinien und Zedern, Oleander und Olivenbäumen. Reizvolle Orte mit romanischen Kirchen und stolzen Burgen erzählen von der bewegten Vergangenheit, malerische Hafen und mittelalterliche Gassen laden zum Bummeln, die Weine der Region zum Genießen ein. Und so notierte sich schon Johann Wolfgang von Goethe über den Lago di Garda "eine herrliche Naturwirkung" und "köstliches Schauspiel" in sein Reisetagebuch.
https://rm.wikipedia.org/wiki/Lai_da_Garda
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| | | | Otras persunas Andere Personen Istorgia survista Geschichte, Überblick Istorgia, crolologia Geschichte, Chro- nologische Übersicht Glista dals silvicultuors daspö il 1893 Förster ab 1893 Glista dals magisters Liste der Dorflehrer Glista dals ravarendas daspö il 1545 Pfarrer ab 1545 Glista dals capos Gemeindepräsidenten ab 1911 | | Deutscher Text Text rumantsch |26 lügl 1920 ||Nat a Scuol in chasa dustaria Biert. Ils genituors faivan da paurs, uschè ch'el es creschü sü in ün ambiaint pauril. Scoulas da cumün || | |1936-1940 ||Seminar da magisters a Cuoira | |1941-1946 ||Magister primar a Scuol. Paur fin dal 1955 | |1943-1947 ||Stüdi phil. I a luniversità da Turich, da Lausanne e Genevra | |1947-1951 ||Magister secundar a Ftan | |1948 ||Durant la stà viadi da stüdis in Frantscha | |1951-1956 ||Magister secundar a Zuoz. | |1953 ||Marida cun Angelica Menzel | |1956-1975 ||Magister secundar a Cuoira | |1975-1981 ||Greiva malatia e diversas operaziuns | |1978 ||Müdada da dmura a Sent | |1981 ||Mort als 19 marz a Cuoira e sepuli aint il sunteri da Sent | Cla Biert es stat collavuratur da blers periodics rumantschs, redactur dal Sain Pitschen" e da las Novas litteraras. President da lUniun da scriptuors rumantschs. El ha fat üna gronda collecziun da chanzuns popularas dEngiadina e Val Müstair e chantà quellas sco trubadur rumantsch, il prüm insembel cun sia sour e cun sia duonna Angelica. Partecipaziun activa illas cumpagnias teatralas La Culissa. Turnea cul cabaret La Panaglia, insembel cun sia duonna Angelica, Men Rauch, Jon e Mengia Semadeni e Johann Carl. Bleras prelecziuns al radio; collavuraziun a la Televisiun rumantscha. Premis da la Fundaziun Schiller Svizra, dal Radio Rumantsch e premi darcugnuschentscha da la Regenza Grischuna. Sias ouvras principalas: Pangronds, set raquints valladers, 1949 Amuras, (raquints), Chasa Paterna nr. 71, Lavin 1956 Laina verda, (raquints), Chasa Paterna nr. 74, Lavin 1958 La Müdada, (roman), ediziun da l'autur 1962 Fain manü, (istorgias per uffants), LR ed Uniun dals grischs 1969 e 1979 Her ed hoz, (raquints), separat da las Annalas 1975 Il descendent - Der Nachkomme, (raquints), rumantsch cun traducziun tudais-cha dad Iso Camartin, Benziger 1981 las fluors dal desert, raquints e sömmis our dal relasch, illustraziuns da Barbara Rossi, ediziun da la famiglia Diversas publicaziuns in otras linguas Traducziuns Blers texts da Cla Biert sun cumparüts aint in cudeschs da scoula ed antologias. | || | Deutscher Text In kurzen, bildkräftigen Geschichten erzählt Cla Biert von seiner Kindheit in einem Engadiner Bergdorf, von Bergbauern, Tieren, Landschaften, vor allem aber von der Auseinadersetzung mit einer mächtigen Vaterfigur. Mit Cla Biert wird ein Schriftsteller aus einem Sprachgebiet vorgestellt, von dem der deutschsprachige Leser im Allgemeinen wenig weiss. Er lernt damit zugleich eine Welt kennen, die ihm sonst zumeist verschlossen bleibt, die Welt der Engadiner Bergbauern. So sind diese Geschichten "vor allem auch Dokumente von Lebensformen, wie sie nur in Randzonen unserer Gesellschaft aufzuspüren sind". (Iso Camartin) Cla Biert war Mitarbeiter vieler romanischer Periodika, Redaktor des „Sain Pitschen" und der „Novas litteraras“. Präsident der "Uniun da scriptuors rumantschs" (romanische Schriftsteller). |26. Juli 1920 ||Geboren in Scuol sot, im Haus der ehemaligen Wirtschaft Biert. Seine Eltern sind Landwirte; so wächst Cla Biert in einem bäuerlichen Umfeld auf,was für sein späteres Werk eine entscheidende Rolle spielt. Besuch der Gemeindeschulen. | |1936-1940 ||Lehrerseminar in Chur | |1941-1946 ||Primarlehrer in Scuol. Bis 1955 Landwirt. | |1943-1947 ||Phil. I-Studium an den Universitäten Zürich, Lausanne und Genf. | |1947-1951 ||Sekundarlehrer in Ftan | |1948 ||Während der Sommerferien Studienreisen in Frankreich. | |1951-1956 ||Sekundarlehrer in Zuoz. | |1953 ||Heirat mit Angelica Menzel | |1956-1975 ||Sekundarlehrer in Chur | |1975-1981 ||Schwere Krankheit, viele Operationen | |1978 ||Wohnsitzwechsel nach Sent | |1981 ||Stirbt am 19. März in Chur und wird im Friedhof von Sent begraben | Er hat viele Volkslieder aus dem Engadin und Münstertal gesammelt und diese zusammen mit seiner Schwester und seiner Frau gesungen. Aktive Beteiligung in den Theatergruppen „La Culissa“. Tourneen mit dem Kabarett „La Panaglia“, zusammen mit seiner Frau Angelica, Men Rauch, Jon e Mengia Semadeni e Johann Carl. Viele Vorlesungen im Radio, Mitarbeit im romanischen Fernsehen. Preis der schweizerischen Schillerstiftung, des "Radio Rumantsch" und Anerkennungspreis der Bündner Regierung. Seine wichtigsten Werke: Pangronds, set raquints valladers, 1949 Amuras, (raquints), Chasa Paterna nr. 71, Lavin 1956 Laina verda, (raquints), Chasa Paterna nr. 74, Lavin 1958 La Müdada, (roman), ediziun da l'autur 1962 Fain manü, (istorgias per uffants), LR ed Uniun dals grischs 1969 e 1979 Her ed hoz, (raquints), separat da las Annalas 1975 Il descendent - Der Nachkomme, (raquints), rumantsch cun traducziun tudais-cha dad Iso Camartin, Benziger 1981 las fluors dal desert, raquints e sömmis our dal relasch, illustraziuns da Barbara Rossi, ediziun da la famiglia Etliche Veröffentlichungen in anderen Sprachen Übersetzungen Sehr viele Texte Cla Bierts sind in Schulbüchern und Anthologien erschienen.
Möchten Sie, dass Ihre Webseite im Suchindex erscheint? Sie sind Autor oder Verleger und planen ein Buch oder eine Veröffentlichung? 17.00 Text! Berner Literatur im Gespräch Therese Bichsel Universitätsbibliothek Bern, Bibliothek Münstergasse, Veranstaltungssaal Bern 18.00 Einschliessen & Geniessen Spezial Baeschlin Bücher Buchhandlung Baeschlin Glarus 18.00 Ein (W)Ort für die Lyrik Christian Haller, Kurt Drawert Kulturhaus Odeon Brugg Brugg 18.30 Confidences / Max Lobe Bibliothèque-Médiathèque Sierre Bibliothèque-Médiathèque Sierre Sierre Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden. So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre. Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. The Comstock Law: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 11 Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?: Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ? «Verbrennt mich!»: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 10 Mitteilungen: Bewerbungsfristen für Double-Literaturplattform «La Nuit de la nouvelle» de Jean-Pierre Rochat: Critique par viceversalittérature «Atlas Hotel» von Bruno Pellegrino: Rezensionshinweis viceversaliteratur Anna Ruchat, Die beiden Türen der Welt: Nach einer intensiven und unermüdlichen Arbeit als Übersetzerin aus dem Deutschen (im Besonderen der «Tagebücher» von Klemperer und der Romane von Thomas Bernhard), debütiert Anna Ruchat im Alter von fünfundvierzig Jahren mit diesen dichten Erzählungen und findet sogleich ihre ganz persönliche Tonart: ein lakonisch-narratives Gewebe, in inniger Berührung mit dem Leben. Zwischen den intimen Bericht einer Fehlgeburt («Weisse Trauer») und den poetisch-wirren Erlebnissen eines Wanderschneiders («Die beiden Türen der Welt») bettet die Autorin eine lange Erzählung von dichter Mehrstimmigkeit ein: «Die Ballade der Soldaten ohne Waffen». Auf den Strophen eines berühmten Lieds von Georges Brassens entfaltet sie ein Klagelied im Gedenken an all jene, die verfrüht aufgegeben haben: «Nichts anderes wird in einem unbarmherzigen Gedächtnis zurückbleiben als die glänzend leuchtenden Augen eines Kindes, aus dem alles hätte werden können.»(Pierre Lepori, übers. von Jacqueline Aerne) Thomas Sandoz, Même en terre: «Nicht einmal unter der Erde soll man ein Kind verlassen». Dieses Gebot der Treue bestimmt den Protagonisten der faszinierenden Erzählung von Thomas Sandoz. Der früh gealterte Mann arbeitet als Gärtner auf einem Friedhof. Er pflanzt Blumen auf die Gräber, erhält gewissenhaft die Erinnerung an die von den Lebenden zu früh vergessenen Kindern. Mit Langsamkeit, den ritualisierten Gesten des Gärtners folgend, atmet die poetische Sprache die Erhabenheit des Ortes ein, zwingt uns zu Respekt und zur Andacht. Doch die Hingabe des Protagonisten erhält immer stärker unheimliche Dimensionen. Der Gärtner hegt ein eigenes «Projekt»: die Kinder ausgraben, um sich nie wieder von ihnen trennen zu müssen. Klaus Merz, Die Lamellen stehen offen: Klaus Merz ist als Dichter ein Verführer. Seine Gedichte vermitteln den Eindruck, sie müssten doch zu verstehen sein. Was leicht klingt, besitzt freilich seine Tücken, die poetische Raffinesse liegt in den kaum merklichen Verrückungen und den feinen Haarrissen. «Schnee fällt auf die Urnen / die Stimmen sind ausgezählt.» So lautet ein bisher unveröffentlichtes Gedicht aus den 1960er Jahren. Schon hier zeigt sich Merz als ein Meister der lichten Kürze, auch wenn etliche unter den ersten Gedichten zuweilen noch naturalistische Züge verraten. Die Landschaftsbilder werden aber bald durchscheinend und geben in der hingetuschten Kürze tiefere Schichten der Empfindung preis. Eine Eigenheit zeichnet die frühe Lyrik vor allem aus: die spitzfindig anschaulichen Überschriften der ersten Publikationen, die bereits Einblick in die poetische Form geben: «Weisse Gedanken», «Geschiebe mein Land», «Vier Vorwände ergeben kein Haus» bis hin zu den «Nachrichten vom aufrechten Gang» mit den darin enthaltenen Zeilen: «Wahrnehmen, was / durch Vorzeigen nicht / sichtbar wird». Das frühe und das spätere, besser bekannte Werk verbindet eine Kontinuität im Wandel. Vor allem die Verdichtung, die knappen Striche, die unscheinbaren Motive sind im frühen Werk bereits angelegt. (Beat Mazenauer) Désirée Scheidegger: Aaregeflüster. Knapp. Andreas Schwab: Anderberg. Offizin Verlag. Boersenblatt News: Medienlese mit Links für die Buchbranche: Frisch aus dem Netz lit21: Steffen Popp: „Diese Materie ist flüchtig“ lit21: Die Vergangenheit lebt in uns weiter: Katja Kettu im Interview Boersenblatt News: Eröffnung der Leipziger Buchmesse: Frieden verlangt Mut lit21: Efeu – Die Kulturrundschau vom 23.03.2017 – Literatur Salon du livre Paris Leipziger Buchmesse St. Galler Literaturtage Wortlaut
http://sent-online.ch/persunas/biert_cla.html
http://www.litteraturasvizra.ch/rum
0.654215
0.654265
|auter num||Samnaun| |pajais||Svizra| |chantun||Chantun Grischun| |autezza||1715 m s.m.| |coordinatas||46° 57.6' N 10° 24.0' O| |ultima actualisaziun||1. da matg 2017, 08:00| |autezza da la naiv val / muntogna||5/120 cm| |ultima naiv||28 da avrigl 2017| |funtauna da datas||MySwitzerland.com| |implants averts||38/45| |stadi da la pista||good| |loipas avertas||0/4 km| |stadi da la loipa||closed| |indrizs averts||0/1| |stadi da la pista||closed| Vala per la regiun „Südbünden“ |prognosas||mardi22-08||mesemna23-08| |privel da lavinas| |minim||minim|
Der Name tönt ja dramatisch und könnte der Titel eines österreichischen Heimatromans sein. Die Wirklichkeit ist prosaischer, es ist einfach eine kleine Felsspitze, die etwas aus der eindrücklichen NW-Flanke der Bietschhorn-Nesthornkette heraustritt. Und vom Gletscher ist nicht mehr viel zu sehen. Ideale OeV-Tour, wer das... Publiziert von lobras20. März 2018 um 16:26 (Fotos:4 | Kommentare:4) In seinem Bericht über die Tour von Embd durchs Augstbord-Tal auf Schwarzhorn hat Zaza erwähnt, dass wir uns am 23.03. beim Schalb-Chriz begegnet sind. Da denke ich, dass ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben solle. Für Ende März haben sich Freunde für einen Besuch auf unserem Schalb-Hüttji angemeldet. Da wollte... Publiziert von schalb 1. April 2018 um 19:15 (Fotos:19 | Geodaten:3) Die Gonerlilücke war als Skiübergang zwischen Wallis und Tessin bereits auf der ersten Ausgabe der Skitourenkarte "Nufenenpass" aus dem Jahr 1963 eingetragen. Allerdings ist in der Zwischenzeit der Mettligletscher quasi verschwunden, was vor einigen Jahren auch der Capanna Gonerli zum Verhängnis wurde: Der Zugang zum Pass ist... Publiziert von Zaza10. März 2018 um 13:48 (Fotos:14) An diesem sonnigen Wintertag bin ich mal wieder im Saastal unterwegs, auf bekannten, heute sicheren, Wegen, einfach um Aussichten geniessen zu können. Mit dem Bus bis Saas_Grund, «Unter dem Berg», am Dorfrand lege ich die Schneeschuhe an und steige auf zur Triftalp und zum Kreuzboden. Als ich früh loslaufe, liegt noch... Publiziert von schalb 5. April 2018 um 10:36 (Fotos:17 | Kommentare:1 | Geodaten:1) Am heutigen Sonntag stimmten Volk und Stände über die Initiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren" (vulgo: No-Billag-Initiative) ab. Das Anliegen wurde in der ganzen Schweiz wuchtig verworfen, gerade mal 6 Gemeinden konnten sich für die Sache erwärmen. Und am grössten lag der Anteil der Ja-Stimmen mit 26:12... Publiziert von Zaza 6. März 2018 um 21:22 (Fotos:18 | Kommentare:3) 4. März 2018 Walliser Fluchthorn (3795m) mit Schneeschuhen Freitag 2.3. Anreise per Bahn aus Dresden nach Saas Grund Samstag 3.3 Postauto nach Saas Fee und Aufstieg zur Britanniahütte (3030m) Sonntag 4.3. Fluchthorn (3795m) und Abstieg nach Saas Fee, Bus nach Saas Grund Montag 5.3. Heimreise Freitag: Ich bin mit... Der Hockengrat bietet phantastische Möglichkeiten, von einem hochgelegenen Ausgangspunkt aus einige aussichtsreiche 3000er zu besuchen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig, und es bieten sich mehrere Abfahrtsvarianten an. Da das angesagte Schönwetter Startschwierigkeiten hatte, mussten wir unseren ursprünglichen... Publiziert von Chrichen 4. März 2018 um 18:38 (Fotos:136 | Kommentare:4 | Geodaten:1) Dreizehntenhorn und Augstbordhorn sind zwei beliebte Aussichtsgipfel zwischen dem Turtmanntal und dem Vispertal. Dank Skiliftunterstützung lassen sich beide Gipfel mit recht wenig Aufstieg erkaufen. Ich habe mich entschieden, eine Überschreitung der beiden Gipfel zu machen, mit Start im Ginals oberhalb von Unterbäch und Ziel in... Publiziert von Chrichen11. März 2018 um 09:43 (Fotos:81 | Kommentare:2) Einst war ein blue wednesday ein klarer Fall für eine Tour mit 360, so wie seinerzeit im schneereichen Winter 2012. Heute ist der Mittwoch wieder blau und die Schneemenge wieder üppig, also warum nicht einfach die Tour von damals wiederholen? Die Wetterlage ist recht kurios heute, denn auf der Alpennordseite geht der Nebel... Publiziert von Zaza23. Februar 2018 um 21:12 (Fotos:12 | Kommentare:2) Max64 Si sa che la zona del Sempione è caratterizzata da una situazione metereologica particolare,qui spesso si scontrano due fronti con decise differenze climatiche e barometriche:verso sud il Piemonte,a nord l'Europa centrale che inizia con il profondo solco del Vallese.Oggi è stato così,alla partenza tempo incerto con ampi... Publiziert von Max6411. Februar 2018 um 23:01 (Fotos:49 | Kommentare:10 | Geodaten:1)
http://meteonews.ch/rm/Sport_enviern/SCH625/Engadin_Samnaun
http://www.hikr.org/region180/tour/?skip=50
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