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von Nepomuk Kaiser » Mi 11. Mär 2015, 16:03
Werter Herr Aloisius,
Ihre nahezu grenzenlose Geduld mit dummen Kleberkindern rührt mich zu Tränen. Hoffentlich nimmt sich das Kindlein Rheinmann ein Beispiel an Ihnen.
Herrn Aloisius ventilierend,
Nepomuk Kaiser
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von Herr Geiger » Mi 11. Mär 2015, 23:00
Werter Herr Aloisius
Werter Herr Kaiser
Ihre Worte zugunsten der Banane rühren mich zutiefst. Der Verzehr derselben lässt mich immer wieder an die Güte des HERRn erinnern, der diese köstliche Frucht für uns erschaffen hat.
Halleluja!
Eine Banane schälend grüsst
Herr Geiger
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von Hans Rheinmann » Do 12. Mär 2015, 13:18
Werter Herr Aloisius,
erstens habe ich einen Universitätsabschluss in Theologie und zweitens, müssten Sie als Christ und menschliches Wesen wissen das Bananen selbstverständlich nicht selbst in der Lage sind dem Satan zu huldigen.
Der Verzehr ist eine Sünde und Frevel gleichermaßen!
Wenn Sie ferner keine stichhaltigen Beweise gegen meine These vorweisen können, bitte ich Sie das Kommentieren zu unterlassen!
Hochachtungsvoll Hans Rheinmann
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von Walter Schneider » Do 12. Mär 2015, 16:48
Nun, Herr Rheinmann,
Sie stellen die These auf, dass Bananen die Früchte der Versuchung sind.
Ihrer Ansicht nach hat eine Banane ein phallusartiges Aussehen, demnach müssen auch Dinge wie Gurke, Succhino (Auch bekannt als Succhini) oder die schnafte Fleischwurst zur Unzucht verleiten.
Woran machen Sie denn fest, das der Verzehr jener Frucht unkeusch ist?
Nun fehlt jedoch der Grund, wieso dem so sein soll.
Jeder Mensch, der zum rationalen Denken imstande ist, würde sich zweimal überlegen, ob er damit in welchet Form auch immer geartete Weise unzüchtige Dinge veranstaltet.
Ist dies bei Ihnen in der Umgebung so?
Ich weiß ja nicht in welchem Umfeld Sie sich befinden und will deshalb keine unbegründeten Urteile fällen.
Nun stelle ich unter der Prämisse der Vernunft die Gegenthese auf, dass Bananen und ähnlich aussehende Nahrungsmittel nicht satanistisch sind.
Walter Schneider
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von Kreuzritter » Do 12. Mär 2015, 18:59
Werter Herr Rheinmann,
ich wusste gar nicht, dass die Ansprüche beim Studium der Theologie so stark gesunken ist. Früher konnte man noch davon ausgehen, dass simple Rechtschreibregeln schon nach der Grundschule beherrscht werden und heutzutage können selbst Absolventen des Theologiestudiums "das" und "daß"/"dass" nicht unterscheiden. Entwede...
Ich musste noch nie an perverse Dinge denken, wenn ich eine Banane sah. Nun stellt sich mir die Frage, warum das bei Ihnen anders ist. Haben Sie beim Betrachten von Essen immer unkeusche Gedanken?
Eine Banane verspeisend,
Kreuzritter
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von Walter Schneider » Do 12. Mär 2015, 21:56
Werter Herr Kreuzritter,
Man muss auch sagen, dass die Ansprüche bezüglich sprachlicher Korrektheit gesunken sind.
Hier zwei Beispiele
1. Beispiel:
Person A: "Was hast du denn studiert?"
Person B: "Ich habe auf Lehramt studiert."
2. Beispiel:
"Gegenstand A ist besser wie Gegenstand B."
Teilweise kommen dann solche Sachen wie "besser als wie".
Walter Schneider
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von Boethius » Do 12. Mär 2015, 22:10
Werter Herr Rheinmann,
erläutern Sie bitte Ihre Behauptung, der Verzehr von Bananen sei "Sünde und Frevel gleichermaßen". Konsultieren Sie dazu bitte vorher ein Wörterbuch, um die Bedeutung dieser Begriffe nachzulesen und verweisen Sie dann auf die Stellen in der Heiligen Schrift, die Ihrer Ansicht nach den Verzehr von Bananen verbieten.
Interessiert mitlesend:
Boethius
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von Pater Aloisius » Fr 13. Mär 2015, 00:53
Herr Rheinmann,
Hans Rheinmann hat geschrieben:Satanistische Bananen...
Werte Anschnurgemeinde,
folgendes Thema beschäftigt mich seit Tagen:
Als ich letztens bei Pfennig (unredl. Penny) einkaufen war, habe ich gesehen dass diese gelben Früchte der Versuchung immer noch im Einkaufsmarkt anzutreffen [semantische Inkohärenz. Antreffen können Sie nur Personen beziehungsweise Lebewesen, sprich Dinge, welche mit Ihnen in Interaktion treten können. Ein Verb wie et...
Nun bitte ich Sie, liebe Anschnurgemeinde, eine Sammelklage gegen diese perversen phallusartigen Früchte zu unterzeichnen.
Hochachtungsvoll [fehlender Zeilenumbruch in der Grußformel] Hans Rheinmann
[...]
Werter Herr Aloisius,
erstens habe ich einen Universitätsabschluss in Theologie und zweitens, [Kommafehler] müssten Sie als Christ und menschliches Wesen wissen, dass Bananen selbstverständlich nicht selbst in der Lage sind dem Satan zu huldigen. [willkürlich gesetzter Zeilenumbruch]
Der Verzehr ist eine Sünde und ein Frevel gleichermaßen! [willkürlich gesetzter Zeilenumbruch]
Wenn Sie ferner keine stichhaltigen Beweise gegen meine These vorweisen können, bitte ich Sie das Kommentieren zu unterlassen!
Hochachtungsvoll [fehlender Zeilenumbruch in der Grußformel] Hans Rheinmann
zunächst einmal scheint Ihnen als „Theologe“ der Unterschied zwischen den Adjektiven „satanisch“ und „satanistisch“ nicht geläufig zu sein. Ersteres wäre wohl in diesem Zusammenhang zu verwenden gewesen, da es synonym zum Wort „verderbt“ zu gebrauchen ist. „Satanistisch“ kann eine Banane hingegen wohl kaum sein, würde ...
Weiters braucht es keine stichhaltigen Beweise gegen Ihre These, da diese noch nicht einmal einer Diskussion würdig ist. Es beunruhigt mich eher, dass für Sie, als „Theologe“, die Disputation über die Form der Banane derzeit die höchste Priorität hat. Gibt es keine anderen glaubensbezogenen Fragestellungen, welche für ...
Da man Ihnen „fälschlicherweise“ unterstellte, Sie hätten keinen Universitätsabschluss, würde ich Sie gerne bitten Ihren Namen (sofern Sie hier unter einem Pseudonym schreiben), die Universität, an welcher Sie promovierten, Ihre Immatrikulationsnummer, sowie das Jahr in welchem Sie promovierten, anzugeben. Mit diesen I...
Den Stift zückend,
Pater Aloisius
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von Martin Berger » Fr 13. Mär 2015, 16:00