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Denn selbst die Guerillias und Terroristen haben zumeist eine Familie irgendeiner Art.
Ich habe diese Diskussion begonnen um eine weitere Meinung zu einer Frage zu bekommen, die innerhalb meiner Einheit sehr stark diskutiert wurde.
Als die ersten Antworten verdienten Respekt mangeln ließen, wies ich lediglich darauf hin.
Mit besten Grüßen (und ein wenig Hoffnung für die Mitglieder in dieser DIskussion),
Proditor
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von Kreuzritter » Sa 2. Mai 2015, 18:06
Proditor hat geschrieben:Als die ersten Antworten verdienten Respekt mangeln ließen, wies ich lediglich darauf hin.
Werter Knabe Verräter,
womit haben Sie sich denn diesen Respekt verdient? Damit, dass Sie auf unsere Kosten leben, dass Sie Ihr Weib alleine zurückgelassen haben oder mit einer anderen Leistung, die Sie noch nicht erwähnten?
Verwirrt,
Kreuzritter
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von Proditor » Sa 2. Mai 2015, 18:26
Geehrter Herr Kreuzritter
Es ist gemeinhin üblich Menschen, die sich für andere Menschen in Lebensgefahr gebracht haben, Respekt dafür entegegenzubringen.
Zudem ist es unter Erwachsenen, und ich gehe Mal davon aus das Sie erwachsen sind, üblich, sich gegenseitig mit einem gewissen Respekt zu behandeln.
Mit besten Grüßen,
Proditor
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Re: Viele Leben retten versus wenige Leben nehmen
von Benedict XVII » Sa 2. Mai 2015, 18:47
Proditor hat geschrieben:Während meiner Zeit bei der Bundeswehr war es mein Beruf und meine Pflicht Bombenbauer, Terroristentrainer oder auch einfach Guerillias, die Patroullien angriffen, zu töten.
Werter Herr Proditor,
insbesonders Oberst Georg Klein stach mit seiner diesbezüglich erbrachten Leistung trefflich hervor.
Gar nicht auszudenken was geschehen wäre, hätte jener Oberst Deutschland nicht vor Terroristen geschützt, welche mittels eines gekaperten Tanklasters einen Anschlag in im schönen Bayern oder im löblichen Bistum Köln planten.
Den Zweck des Bundeswehreinsatzes stark anzweifelnd
Benedict XVII
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von Proditor » Sa 2. Mai 2015, 18:56
Ich habe über 160 CKs (bestätigte Eleminierungen, in die deutsche Sprache übersetzt).
Erzielt bei der Sicherung von Terroristenhochburgen und dem Beschützen von humanitären Zentren (Krankenhäusern, Schulen, etc).
Ich glaube, dass meine Arbeit beachtlich und sinnhaft war.
Mit besten Grüßen,
Proditor
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von Pater Aloisius » Sa 2. Mai 2015, 19:28
Hochgeehrter Herr Proditor,
Proditor hat geschrieben:Ich habe über 160 CKs (bestätigte Eleminierungen, in die deutsche Sprache übersetzt).
wollen Sie dafür nun ein Lob? Ich gebe ja zu, dass Sie einige dieser geisteskranken Krummsäbelträger auf direktem Weg in die Hölle befördert haben, aber welchen Nutzen ziehe ich daraus? Mir hat dies keinen direkten Nutzen gebracht, warum sollte ich Ihnen daher dankbar sein? Ein Lob hätten Sie von mir lediglich erhalten...
Warum sollte ich Ihnen also dafür dankbar sein, dass Sie irgendwo im Mittleren Osten Ihren pathologischen Tötungsdrang befriedigen und das auf Kosten meiner Steuergelder?
Proditor hat geschrieben:Erzielt bei der Sicherung von Terroristenhochburgen und dem Beschützen von humanitären Zentren (Krankenhäusern, Schulen, etc).
Und wer schützt die Schulen hier in Europa, wo Drogenhändler auf den hiesigen Schulhöfen ungestört erheiternde Substanzen an Kleinkinder verkaufen können. Zuerst sollten wir die Zustände in unserem eigenen Land bessern, bevor wir versuchen unseren Lebensstil in andere Gegenden der Welt zu tragen. Ein kleines Faktum so ...
Proditor hat geschrieben:Ich glaube, dass meine Arbeit beachtlich und sinnhaft war.
Da der Intelligenzquotient des gemeinen Bundeswehrsoldaten in der Regel im einstelligen Bereich liegt, ist Ihre Meinung unerheblich. Ich hatte zumindest keinen Nutzen von Ihrer „Arbeit“.
Ihnen leider die bittere Wahrheit sagen müssend,
Pater Aloisius
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von Benedict XVII » Sa 2. Mai 2015, 19:30
Herr Proditor,
kann es sein, daß Sie den Tonfilm "Amerikanischer Scharfschütze" des Filmemachers Klemens Ostholz etwas zu oft im Lichtspielhaus angeschaut haben?
Fragend
Benedict XVII
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von Proditor » Sa 2. Mai 2015, 20:38
Geehrter Herr Aloisus
Pater Aloisius hat geschrieben:Ein Lob hätten Sie von mir lediglich erhalten, hätten Sie diese ungewaschenen Extremisten zum Christentum bekehrt, anstatt sie zu ermolchen.
Es ist nicht so, als hätte ich diese Leute ausgeschaltet während sie die Straße hinabschlenderten.
Ich tat dies während sie versuchten mich und meine Leute zu töten, und, wie sie sich vielleicht vorstellen können, es ist etwas schwer sich zu unterhalten (was zum Bekehren nötig wäre) während der Gegenüber aus einem automatischen Gewehr auf einen schießt.
In der Situation zog ich es vor, Leben meiner Kameraden zu retten.
Pater Aloisius hat geschrieben:Unter den Taliban würde es keinen Drogenanbau in Afghanistan geben.
Wie eigenartig, dass dann so viele Taliban, Suniten und Al-Quaida-Kämpfer unter Drogeneinfluss standen...
Pater Aloisius hat geschrieben:Da der Intelligenzquotient des gemeinen Bundeswehrsoldaten in der Regel im einstelligen Bereich liegt, ist Ihre Meinung unerheblich. Ich hatte zumindest keinen Nutzen von Ihrer „Arbeit“.
Teil der Ausbildung zum Scharfschützen ist eine psychologische Untersuchung, in derren Rahmen die IQ-Zahl ermittelt wird.
Und meiner liegt im oberen deutschen Durchschnitt.
Wenn sie von ihrem IQ auf meinen schlossen, dann muss ich sie enttäuschen.
Meiner ist dreistellig.
Benedict XVII hat geschrieben:...kann es sein, daß Sie den Tonfilm "Amerikanischer Scharfschütze" des Filmemachers Klemens Ostholz etwas zu oft im Lichtspielhaus angeschaut haben?
Geehrter Herr Benedict
Ich kenne sowohl Film als auch Buch, doch ich kannte die Lebensgeschichte des Herrn Chris Kyle (Er möge in Frieden ruhen) aus erster Hand, aus diversen Unterhaltungen mit Herrn Kyle höchstpersönlich während der Wartezeiten auf dem Stützpunkt.
Mit besten Grüßen,