text
stringlengths
0
4.37k
Daher würde ich vorschlagen, dass Sie einen eigenen Faden erstellen.
Denn so schlecht ist Ihr Gedicht gar nicht. Handwerklich aber schon.
Ihr A. Kreuzer
-----/////-----
von Martin Berger » Di 5. Mai 2015, 20:43
Fräulein Hiuirieinibioicik,
ich kann mich Herrn Kreuzer nur anschließen. Nennen Sie mir den Namen, den Ihr Gedicht haben soll! Ich werde daraus, mit der mir vom HERRn gegebenen Macht, einen eigenen Beitrag machen.
Zur Teilung bereit,
Martin Berger
-----/////-----
von Hiuirieinibioicik » Di 5. Mai 2015, 21:09
Werte Herrschaften,
vielen Dank für Ihre Rückfütterung. Der Grund, weshalb ich keinen eigenen Faden erstellt habe, liegt darin, dass ich dieses knorke Plauderbrett nicht mit unnötig vielen Fäden zudosenfleischen wollte. Außerdem dachte ich, es passt recht gut zum Thema dieses Fadens.
Geschätzter Herr Berger,
bei meinem Gedicht hätte ich an den Titel "Der knorke Atheist" gedacht. Dieses Oxymoron spiegelt den Lebenswandel des darin beschriebenen Atheisten wider. Bitte beachten Sie, dass ich keine Frau bin. Ich frage mich, ob mein Gedicht so schlecht geschrieben ist, dass ich Ihnen somit Grund zu dieser Annahme gegeben habe. ...
Den Blankvers ablehnend,
Hiuirienibioicik
-----/////-----
von Mario Knebel » Mi 6. Mai 2015, 18:53
Werter Herr Hiuirieinibioicik,
Ich hoffe Sie werden noch weiter dichten, da Ihr Gedicht sehr schön ist.
Erfreuend,
Mario Knebel
-----/////-----
von Martin Berger » Mi 6. Mai 2015, 19:05
Hiuirieinibioicik hat geschrieben:Geschätzter Herr Berger,
bei meinem Gedicht hätte ich an den Titel "Der knorke Atheist" gedacht. Dieses Oxymoron spiegelt den Lebenswandel des darin beschriebenen Atheisten wider.
Herr Hiuirieinibioicik,
ich entschied mich für den Titel "Der bekehrte Atheist", wäre doch "Der knorke Atheist" deutlich zu weit hergeholt. Bekanntermaßen sind Atheisten alles andere als knorke. Und ein bekehrter Atheist ist schließlich auch kein solcher mehr, sondern ein knorker Christ.
Teilend,
Martin Berger
-----/////-----
von Fridolin Amadeus » Mi 6. Mai 2015, 19:26
Werter Herr Hutzelmännchen,
inhaltlich und sprachlich finde ich Ihr Gedicht nachgerade nicht übel. Ihr Versmaß jedoch erachte ich als eine Zumutung. (Natürlich muss ein Gedicht nicht zwangsläufig in ein Reim- oder Versschema passen, jedoch sollte das eine das andere stets bedingen, sonst kommt es zu schmerzvollen Dissonanzen, potzsackerlot!)
Halbherzig applaudierend,
Fridolin Amadeus
-----/////-----
von Martin Berger » Mi 6. Mai 2015, 20:43
Herr Amadeus,
bei einem löblichen Gedicht ist das Reimschema nicht so wichtig. Wichtig ist, daß es geschrieben wurde. Ist es denn nicht auch egal, ob der heilbringende Rohrstock von der linken oder der rechten Seite auf das Hinterteil eines Homoperversen niedersaust? Wichtig ist doch, daß der arme Sünder von seinen Dämonen befreit w...
Es regt zum Denken an,
Martin Berger
-----/////-----
von Thomas Burghold » Di 12. Mai 2015, 00:03
Werter Herr Hiuirieinibioicik,
ich möchte Ihnen meinen ausdrücklichen Dank für dieses erquickende Gedicht aussprechen.
Es ist ein schnaftes Gedicht, welches Hoffnung gibt und zeigt, dass es sich jederzeit lohnt, zu missionieren!
Hoffnungsvoll verbleibt,
Ihr Thomas Burghold
-----/////-----
von Alfred Blasius » Sa 16. Mai 2015, 11:08
Mein Hochgeschätzter Herr Hiuirieinibioicik,
meiner Meinung nach haben Sie ein großes Werk redlicher Dichtkunst verfasst, ich danke Ihnen.
Der Inhalt des Gedichtes soll uns ermutigen, meine Herren, noch härter für die Reinheit des christlichen Glaubens und für die Erziehung atheistischer Gotteslästerer zu kämpfen.
Sich mit Weihwasserkanone und Wurfbibeln bewaffnend
Maj. Alfred Blasius
<|endoftext|>
-----/////-----
Erziehungsfragen
von Julia » Do 7. Mai 2015, 10:20
Grüß Gott,
ich habe vor einem halben Jahr meinen Mann kennengelernt und vor zwei Monaten geheiratet. Jetzt muss ich hier schreiben....weil er sagt, dass ich unerzogen bin und hier von anderen erfahren soll, wie ich mich zu verhalten habe. Er will, dass ich es schnell lerne und umsetze, weil er mich sonst schlagen müsse. Das hat e...
Wenn ich mich an meine Eltern wende oder an Freunde, wird er ihnen Nacktaufnahmen von mir schicken, damit sie sehen, dass ich im Unrecht sei....
Ich bitte Sie demütig um Anweisungen, wie ich mich verhalten muss...
-----/////-----
von Benedict XVII » Do 7. Mai 2015, 12:45
Weib Julia,
zunächst einmal sollten Sie Ihrem Ehemann dankbar sein.
Kümmert er sich doch in vorbildlicher Art und Weise um Ihre Erziehung und um Ihre Aufsicht. Sie sollten die aus christlicher Nächstenliebe und aus christlichem Pflichtgefühl heraus durchgeführten Züchtigungen erfreut und dankbar entgegennehmen.
Diese sind einzig zu Ihrem Vorteil, werden Sie als töfte Christin nämlich in das Reich des HERRn aufgenommen.