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Ist aber eine klasse Idee. Danke, Mom. | Buddy | |
Das ist nicht lustig und passt auf Ron auf. Keine Sorge, Ronny. | Buddy | |
Spätzchen ist sicher mit uns. Haltet den Mund, sagte Ron erneut. | Buddy | |
Er war schon fast so groß wie die Zwillinge und seine Nase war dort, wo die Mutter sie geputzt hatte, | Buddy | |
immer noch rosa. Hey, Mom, weißt du was? Rate mal, wen wir im Zug getroffen haben. | Buddy | |
Harry lehnte sich rasch zurück, damit sie nicht sehen konnten, dass er sie beobachtete. | Buddy | |
Weißt du noch, dieser schwarzhaarige Junge, der im Bahnhof neben uns stand? Weißt du, wer das ist? | Buddy | |
Wer? Harry Potter. Harry hörte die Stimme des kleinen Mädchens. | Buddy | |
Oh, Mom, kann ich in den Zug gehen und ihn sehen? Mom, bitte. | Buddy | |
Du hast ihn schon gesehen, Ginny. Und der arme Junge ist kein Tier, das man sich anguckt wie im Zoo. | Buddy | |
Ist er es wirklich? Fred, Woher weißt du das? Hab ihn gefragt. Hab seine Narbe gesehen. | Buddy | |
Es gibt sie wirklich. Sieht aus wie ein Blitz, der arme. | Buddy | |
Kein Wunder, dass er allein war. Er hat ja so höflich gefragt, wie er auf den Bahnsteig kommen soll. | Buddy | |
Schon gut, aber glaubst du, er erinnert sich daran wie Du weißt schon, wer aussieht. | Buddy | |
Ihre Mutter wurde plötzlich sehr ernst. Ich verbiete dir, ihn danach zu fragen. | Buddy | |
Fred, wag es ja nicht. | Buddy | |
Das hat ihm gerade noch gefehlt, dass er an seinem ersten Schultag daran erinnert. | Buddy | |
Wird schon gut, reg dich ab. Ein Piss gelte über den Bahnsteig. | Buddy | |
Beeilt euch, sagte die Mutter und die drei Jungen stiegen in den Zug. | Buddy | |
Sie lehnten sich aus dem Fenster für einen Abschiedskuss und ihre kleine Schwester begann zu weinen. | Buddy | |
Nicht doch, Ginny. Wir senden dir kistenweise Eulen. | Buddy | |
Wir schicken dir eine Klobrille aus Hogwarts, George. War nur ein Witz, Mom. | Buddy | |
Mit einem Ruck fuhr der Zug an. | Buddy | |
Harry sah die Mutter der Jungen und die kleine Schwester halb lachend, | Buddy | |
halb weinend zum Abschied winken. Sie rannten mit, bis der Zug zu schnell wurde. | Buddy | |
Dann blieben sie stehen und winkten. | Buddy | |
Der Zug ging in eine Kurve und Harry verlor das Mädchen und seine Mutter aus den Augen. | Buddy | |
Vor dem Fenster zogen Häuser vorbei. Plötzlich war Harry ganz aufgeregt. | Buddy | |
Er wusste nicht, was ihn erwartete. Doch besser als das, was er zurückließ, musste es allemal sein. | Buddy | |
Die Abteiltür glitt auf und der jüngste der Rotschöpfe kam herein. Sitzt da jemand? | Buddy | |
Fragte er und deutete auf den Sitz gegenüber von Harry. Der ganze Zug ist nämlich voll. | Buddy | |
Harry schüttelte den Kopf und der Junge setzte sich. | Buddy | |
Er warf Harry einen schnellen Blick zu und sah dann schweigend aus dem Fenster. | Buddy | |
Harry sah, dass er immer noch einen schwarzen Fleck auf der Nase hatte. | Buddy | |
Hey Ron, da waren die Zwillinge wieder. Hör mal, wir gehen weiter in die Mitte. | Buddy | |
Lee Jordan hat eine riesige Tarantel. Mach nur, murmelte Ron. | Buddy | |
Harry sagte der andere Zwilling. Haben wir uns eigentlich schon vorgestellt. | Buddy | |
Fred und George Weasley, und das hier ist Ron, unser Bruder. Bis später dann. | Buddy | |
Ciao, sagten Harry und Ron. Die Zwillinge schoben die Abteiltür hinter sich zu. | Buddy | |
Bist du wirklich Harry Potter? Kam es aus Ron hervorgesprudelt. Harry nickte. | Buddy | |
Ah, gut, ich dachte, es wäre vielleicht wieder so ein Scherz von Fred und George, | Buddy | |
sagte Ron. Und hast du wirklich? Du weißt schon. Er deutete auf Harrys Stirn. | Buddy | |
Harry strich sich die Haare aus dem Gesicht und zeigte ihm die Blitznarbe. | Buddy | |
Ron machte große Augen. Also hier hat du weißt schon wer. | Buddy | |
Ja, sagte Harry, aber ich kann mich nicht daran erinnern. | Buddy | |
An nichts, fragte Ron neugierig. | Buddy | |
Naja, ich erinnere mich noch, dass überall grünes Licht war, aber ansonsten nichts. | Buddy | |
Mensch, sagte Ron. Er saß. | Buddy | |
Da starrte Harry einige Zeit lang an und dann, als sei ihm plötzlich klar geworden, | Buddy | |
was er da tat, wandte er seine Augen rasch wieder aus dem Fenster. | Buddy | |
Sind alle in eurer Familie Zauberer? | Buddy | |
Fragte Harry, der Ron genauso interessant fand wie Ron ihn. | Buddy | |
Ja, ich denke schon, sagte Ron. | Buddy | |
Ich glaube, Mom hat noch einen zweiten Vetter, der Buchhalter ist, aber wir reden nie über ihn. | Buddy | |
Dann musst du schon viel vom Zaubern verstehen. | Buddy | |
Die Weasleys waren offensichtlich eine dieser alten Zaubererfamilien, | Buddy | |
von denen der blasse Junge in der Winkelgasse gesprochen hatte. | Buddy | |
Ich hab gehört, dass du bei den Muggeln gelebt hast, sagt, sagte Ron. Wie sind die fürchterlich? | Buddy | |
Naja, nicht alle. Meine Tante, mein Onkel und mein Vetter jedenfalls. | Buddy | |
Ich wünschte, ich hätte auch drei Zauberer Brüder. Fünf, sagte Ron. | Buddy | |
Aus irgendeinem Grund verdüsterte sich seine Mine. | Buddy | |
Ich bin der Sechste in unserer Familie, der nach Hogwarts geht, und das heißt, | Buddy | |
in mich setzt man hohe Erwartungen. Bill und Charlie sind schon nicht mehr dort. | Buddy | |
Bill war Schulsprecher und Charlie war Kapitän der Quidditch Mannschaft, | Buddy | |
und Percy ist jetzt Vertrauensschüler. | Buddy | |
Fred und George machen zwar eine Menge Unsinn, | Buddy | |
aber sie haben trotzdem ganz gute Noten und sind beliebt. | Buddy | |
Alle erwarten von mir, dass ich so gut bin wie die anderen, aber wenn ich es schaffe, | Buddy | |
ist es keine große Sache. | Buddy | |
Ich möchte nichts so tun, als ob ich besonders mutig wäre, wenn ich den Namen sage, | Buddy | |
antwortete Harry. Ich habe einfach nie gewusst, dass man es nicht tun sollte. | Buddy | |
Verstehst du? Ich habe noch eine Menge zu lernen. | Buddy | |
Ich wette, fuhr er fort und redete sich etwas von der Seele, | Buddy | |
das ihm seit kurzem viel Sorge bereitete. | Buddy | |
Ich wette, ich bin der Schlechteste in der Klasse. Das glaube ich nicht. | Buddy | |
Es gibt eine Menge Leute aus Muggelfamilien, und sie lernen trotzdem schnell. | Buddy | |
Während sie sich unterhielten, hatte der Zug London hinter sich gelassen. | Buddy | |
Wiesen mit Kühen und Schafen zogen nun schnell an ihnen vorbei. | Buddy | |
Eine Weile schwiegen sie und schauten hinaus auf Felder und Wege. | Buddy | |
Um halb zwölf drang vom Gang ein lautes Geklirre und Geklapper herein, | Buddy | |
Harry, der nicht gefrühstückt hatte, sprang auf, doch Rons Ohren liefen wieder rosa an. | Buddy | |
Er habe Stolen dabei, nuschelte er. Harry trat hinaus in den Gang. | Buddy | |
Bei den Dursleys hatte er nie Geld für Süßigkeiten gehabt, und nun, | Buddy | |
mit den Taschen voll klimpernder Gold und Silbermünzen, hatte er große Lust, | Buddy | |
so viele Schokoriegel zu kaufen, wie er nur tragen konnte. | Buddy | |
Doch die Frau hatte keine Schokoriegel. | Buddy | |
Es gab Berti Bots Bohnen in allen Geschmacksrichtungen, | Buddy | |
Bubbels besten Blaskaugummi, Schokofrösche, Kürbispasteten, Kesselkuchen, | Buddy | |
Lakritz Zauberstäbe und einige andere seltsame Dinge, | Buddy | |
die Harry noch nie gesehen hatte. | Buddy | |
Damit ihm auch nichts entginge, | Buddy | |
Ron machte große Augen, | Buddy | |
als Harry mit all den Sachen ins Abteil zurückkam und sie auf einen leeren Sitz fallen ließ. | Buddy | |
Bist wohl ziemlich hungrig. | Buddy | |
Ich verhungere gleich, | Buddy | |
sagte Harry und nahm einen großen Bissen von einer Kürbispastete. | Buddy | |
Ron hatte ein klobiges Papierbündel herausgeholt und es aufgewickelt. | Buddy | |
Drin waren vier belegte Brote. | Buddy | |
Er zog eins davon auseinander und Sie vergisst immer, dass ich kein Corned beef mag. | Buddy | |
Ich tausche es für eine hiervon, sagte Harry und hielt eine Pastete hoch. | Buddy |
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