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- "date_scraped": 1733219131,
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- "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zwetanka_Christowa",
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- "content": "Zwetanka Christowa war eine bulgarische Diskuswerferin und ehemalige Weltmeisterin.\n\nSie hatte ihren ersten großen internationalen Erfolg, als sie bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1982 in Athen Gold gewann. Vier Jahre danach folgte bei den Europameisterschaften 1986 in Stuttgart die Silbermedaille. Im Jahr darauf stellte sie am 14. April 1987 in ihrer Heimatstadt Kasanlak mit 73,22 m den aktuellen bulgarischen Rekord auf.\n\nJeweils eine Bronzemedaille errang sie bei den Weltmeisterschaften 1987 in Rom und den Olympischen Spielen 1988 in Seoul.\n\n1991 gewann sie Gold bei den Weltmeisterschaften in Tokio, und im Jahr darauf holte sie Silber bei den Olympischen Spielen in Barcelona. 1993 wurde sie wegen eines Dopingvergehens von der IAAF gesperrt. Bei den Weltmeisterschaften 1997 kam sie nicht über die Vorrunde hinaus.\n\nMit 42 Jahren startete sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen, kam aber nicht über die Vorrunde hinaus.\n\nIn ihren letzten Lebensjahren arbeitete sie als Trainerin.\n\nZwetanka Christowa starb am 14. November 2008 im Alter von 46 Jahren an Krebs.\n\n1983: Martina Opitz |\n1987: Martina Hellmann |\n1991: Zwetanka Christowa |\n1993: Olga Tschernjawskaja |\n1995: Elina Swerawa |\n1997: Beatrice Faumuina |\n1999: Franka Dietzsch |\n2001: Elina Swerawa |\n2003: Iryna Jattschanka |\n2005: Franka Dietzsch |\n2007: Franka Dietzsch |\n2009: Dani Samuels |\n2011: Li Yanfeng |\n2013: Sandra Perković |\n2015: Denia Caballero |\n2017: Sandra Perković |\n2019: Yaimé Pérez |\n2022Feng Bin |\n2023: Laulauga Tausaga\n\nListe der Weltmeister in der Leichtathletik\n\n1938: Gisela Mauermayer |\n1946: Nina Dumbadse |\n1950: Nina Dumbadse |\n1954: Nina Ponomarjowa |\n1958: Tamara Press |\n1962: Tamara Press |\n1966: Christine Spielberg |\n1969: Tamara Danilowa |\n1971: Faina Melnik |\n1974: Faina Melnik |\n1978: Evelin Jahl |\n1982: Zwetanka Christowa |\n1986: Diana Sachse |\n1990: Ilke Wyludda |\n1994: Ilke Wyludda |\n1998: Franka Dietzsch |\n2002: Ekaterini Vongoli |\n2006: Darja Pischtschalnikowa |\n2010: Sandra Perković |\n2012: Sandra Perković |\n2014: Sandra Perković |\n2016: Sandra Perković |\n2018: Sandra Perković |\n2022: Sandra Perković |\n2024: Sandra Elkasević"
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+ "date_scraped": 1733219132,
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+ "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Diana_Gansky",
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+ "content": "Diana Gansky, geb. Sachse , ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin, die in den 1980er Jahren zu den weltbesten Diskuswerferinnen gehörte. Für die DDR startend, wurde sie 1986 Europameisterin und 1987 und 1988 jeweils Zweite der Weltmeisterschaften und der Olympischen Spiele.\n\nSchon mit 17 Jahren war sie 1981 Junioreneuropameisterin, brauchte aber dann einige Jahre, um sich unter den leistungsstarken Diskuswerferinnen der DDR durchzusetzen. Dort stand sie meist im Schatten von Martina Hellmann . Längere Zeit trainierte sie zusammen mit Gabriele Reinsch, der Weltrekordhalterin seit Juli 1988 mit 76,80 m. Mit Stand vom Saisonende 2004 ist Diana Gansky die einzige Frau der Welt, der bei Wettkämpfen 24 Würfe über 70 Meter gelangen.\n\nDiana Gansky startete für den ASK Vorwärts Potsdam und trainierte bei Lothar Hillebrand. In ihrer aktiven Zeit war sie 1,84 m groß und wog 92 kg. Sie studierte zunächst Sportwissenschaften, schulte nach dem Ende der DDR auf Bademeisterin um und wurde später selbständige Physiotherapeutin. 1989 zog sie sich aus dem Spitzensport zurück. Später blieb sie als Seniorensportlerin aktiv und wurde 2002 Europameisterin. Sie hat eine Tochter.\n\nGansky wurde 1986 und 1988 mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber ausgezeichnet.\n\nBestleistung: 74,08 m am 20. Juni 1987 in Karl-Marx-Stadt \n\n1938: Gisela Mauermayer |\n1946: Nina Dumbadse |\n1950: Nina Dumbadse |\n1954: Nina Ponomarjowa |\n1958: Tamara Press |\n1962: Tamara Press |\n1966: Christine Spielberg |\n1969: Tamara Danilowa |\n1971: Faina Melnik |\n1974: Faina Melnik |\n1978: Evelin Jahl |\n1982: Zwetanka Christowa |\n1986: Diana Sachse |\n1990: Ilke Wyludda |\n1994: Ilke Wyludda |\n1998: Franka Dietzsch |\n2002: Ekaterini Vongoli |\n2006: Darja Pischtschalnikowa |\n2010: Sandra Perković |\n2012: Sandra Perković |\n2014: Sandra Perković |\n2016: Sandra Perković |\n2018: Sandra Perković |\n2022: Sandra Perković |\n2024: Sandra Elkasević"
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