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Finanzamt Schulungen Nbg. 90408 Nürnberg 28. 09. 2022 Krelingstr. 50 Id Nr. Ehemann 07 279 345 165 Tel. : 0911 376-1 Id Nr. Ehefrau 04 452 397 687 Steuernummer 297/300/00071 (Bitte bei Rückfragen angeben) Schulungen Nbg. Schulungen Nbg,90332 Nürnberg Frau NI_Vorname_0124 NI_Name_0124 Augustenstr. 10 80333 München Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und Zinsen Dieser Bescheid ergeht an Sie für Frau NI_Vorname_0108 NI_Name_0108 80333 München, Augustenstr. 10 F e s t s e t z u n g Art der Steuerfestsetzung Der Bescheid ist nach § 165 Abs. 1 Satz 2 AO teilweise vorläufig. Die Zinsfestsetzung wird (teilweise) ausgesetzt nach § 165 Abs. 1 Satz 4 AO. Einkommen- Zinsen zur Solidaritäts- steuer Einkommenst. zuschlag € € € Festgesetzt werden............................................. 14. 360,00 2. 367,00 789,80 A b r e c h n u n g (Stichtag 20. 09. 2022) bereits getilgt................................................ 0,00 0,00 0,00 mithin sind zu wenig entrichtet................................ 14. 360,00 2. 367,00 789,80 Bitte zahlen Sie spätestens am 04. 11. 2022....................................... 14. 360,00 2. 367,00 789,80 Den Gesamtbetrag von 17. 516,80 € zahlen Sie bitte bis zum angegebenen Fälligkeitstag auf eines der angeführten Konten. B e s t e u e r u n g s g r u n d l a g e n Berechnung des zu versteuernden Einkommens Ehemann Ehefrau insgesamt € € € Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung aus Grundstücksgemeinschaften ...... 70. 000 Einkünfte................ 70. 000 Summe der Einkünfte ........... 70. 000 70. 000 Gesamtbetrag der Einkünfte ........ 70. 000 70. 000 ab Sonderausgaben-Pauschbetrag .................. 72 Einkommen / zu versteuerndes Einkommen 69. 928 Form. Nr. 000002 P / 000001 -Fortsetzung nächste Seite- Rt. 20. 09. 2022 ESt 2014 ——————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————— Telefax: Öffnungszeiten: Kreditinstitut: 0911 376-2234 täglich 8:00 bis 12:00 Bundesbank außer Mittwoch IBAN: DE06 1000 0000 0000 0000 17 BIC: MARKDEF1100 Sparkasse IBAN: DE92 3000 0000 0000 0003 33 BIC: MARKDEF1300 Weitere Informationen im Internet unter Testbank www. finanzamt. bayern. de IBAN: DE07 4000 0000 0000 0044 44 BIC: MARKDEF1400
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Finanzamt Schulungen Nbg. Id Nr. Ehemann 07 279 345 165, Ehefrau 04 452 397 687, Steuernummer 297/300/00071 Seite 2 Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und Zinsen vom 28. 09. 2022 Berechnung der Steuer € zu versteuern nach dem Splittingtarif.................. 69. 928 14. 360 festzusetzende Einkommensteuer 14. 360 Berechnung des Solidaritätszuschlags € Einkommensteuer......................... 14. 360,00 Bemessungsgrundlage für den Solidaritätszuschlag 14. 360,00 davon 5,5 % Solidaritätszuschlag................ 789,80 Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Kirchensteuer € festzusetzende Einkommensteuer 14. 360,00 Berechnung der Zinsen € Festgesetzte Einkommensteuer , vermindert um anzurechnende Steuerabzugsbeträge und ggf. Körperschaftsteuer........ 14. 360,00 zu verzinsen 14. 360,00 € zu Ihren Ungunsten 14. 350,00 € vom 01. 04. 2016 bis 04. 10. 2022 ( 33 volle Monate zu 0,5 % = 16,5 %)........... 2. 367,75 festzusetzende Zinsen (Nachzahlungszinsen) .......... 2. 367,00 Form. Nr. 000002 P / 000001 -Fortsetzung nächste Seite- Rt. 20. 09. 2022 ESt 2014
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Finanzamt Schulungen Nbg. Id Nr. Ehemann 07 279 345 165, Ehefrau 04 452 397 687, Steuernummer 297/300/00071 Seite 3 Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und Zinsen vom 28. 09. 2022 E r l ä u t e r u n g e n z u r F e s t s e t z u n g Bitte bewahren Sie diesen Steuerbescheid auf. Er dient auch als Einkommensnachweis für andere Behörden (z. B. für Erziehungsgeld/Elterngeld, Leistungen nach dem BAfö G). Die Zinsen werden gem. § 233 a AO festgesetzt. Der zu verzinsende Betrag wurde auf den nächsten durch 50 € teilbaren Betrag abgerundet (§ 238 AO). Die Festsetzung des Solidaritätszuschlags ist gem. § 165 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AO vorläufig hinsichtlich-der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlaggesetzes 1995 Die Vorläufigkeitserklärung erfasst sowohl die Frage, ob die angeführten gesetzlichen Vorschriften mit höherrangigem Recht vereinbar sind, als auch den Fall, dass das Bundesverfassungsgericht oder der Bundesfinanzhof die streitige verfassungsrechtliche Frage durch verfassungskonforme Auslegung der angeführten gesetzlichen Vorschriften entscheidet (BFH-Urteil vom 30. September 2010-III R 39/08-, BSt Bl 2011 II S. 11). Die Vorläufigkeitserklärung erfolgt lediglich aus verfahrenstechnischen Gründen. Sie ist nicht dahin zu verstehen, dass die im Vorläufigkeitsvermerk angeführten gesetzlichen Vorschriften als verfassungswidrig oder als gegen Unionsrecht verstoßend angesehen werden. Soweit die Vorläufigkeitserklärung die Frage der Verfassungsmäßigkeit einer Norm betrifft, ist sie außerdem nicht dahingehend zu verstehen, dass die Finanzverwaltung es für möglich hält, das Bundesverfassungsgericht oder der Bundesfinanzhof könne die im Vorläufigkeitsvermerk angeführte Rechtsnorm gegen ihren Wortlaut auslegen. Sollte aufgrund einer diesbezüglichen Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union, des Bundesverfassungsgerichts oder des Bundesfinanzhofs diese Steuerfestsetzung aufzuheben oder zu ändern sein, wird die Aufhebung oder Änderung von Amts wegen vorgenommen; ein Einspruch ist daher insoweit nicht erforderlich. Die Festsetzung von Nachzahlungs-und Erstattungszinsen nach § 233a AO für Verzinsungszeiträume ab dem 1. Januar 2019 ist gemäß Artikel 97 § 15 Abs. 16 EGAO in Verbindung mit § 165 Abs. 1 Satz 4 und Satz 2 Nummer 2 AO ausgesetzt. Die Aussetzung der Zinsfestsetzung erfolgt, weil die technischen und organi-satorischen Voraussetzungen für die Anwendung der vom Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 8. Juli 2021, 1 Bv R 2237/14 und 1 Bv R 2422/17, BGBl. I S. 4303, geforderten Neuregelungen zur Vollverzinsung noch nicht vorliegen. Sobald diese Voraussetzungen vorliegen, wird die Festsetzung von Nachzahlungs-und Erstattungszinsen geprüft und gegebenenfalls nachgeholt. Für Verzinsungszeiträume bis zum 31. Dezember 2018 ergeht die Festsetzung von Nachzahlungs-und Erstattungszinsen endgültig. Soweit Zinsen wegen der Kleinbetragsgrenze (§ 239 Abs. 2 Satz 2 AO) nicht festgesetzt wurden, sind diese hiervon ausgenommen. Form. Nr. 000003 P / 000001 -Fortsetzung nächste Seite- Rt. 20. 09. 2022 ESt 2014
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Finanzamt Schulungen Nbg. Id Nr. Ehemann 07 279 345 165, Ehefrau 04 452 397 687, Steuernummer 297/300/00071 Seite 4 Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und Zinsen vom 28. 09. 2022 R e c h t s b e h e l f s b e l e h r u n g Die Festsetzung der Einkommensteuer, der Zinsen und des Solidaritätszuschlags kann mit dem Einspruch angefochten werden. Der Einspruch ist bei dem vorbezeichneten Finanzamt oder bei der angegebenen Außenstelle schriftlich einzureichen, diesem / dieser elektronisch zu übermitteln oder dort zur Niederschrift zu erklären. Ein Einspruch ist jedoch ausgeschlossen, soweit dieser Bescheid einen Verwaltungsakt ändert oder ersetzt, gegen den ein zulässiger Einspruch oder (nach einem zulässigen Einspruch) eine zulässige Klage, Revision oder Nichtzulassungsbeschwerde anhängig ist. In diesem Fall wird der neue Verwaltungsakt Gegenstand des Rechtsbehelfsver-fahrens. Dies gilt auch, soweit sich ein angefochtener Vorauszahlungsbescheid durch die Jahressteuerfestsetzung erledigt. Die Frist für die Einlegung eines Einspruchs beträgt einen Monat. Sie beginnt mit Ablauf des Tages, an dem Ihnen dieser Bescheid bekannt gegeben worden ist. Bei Bereitstellung zum Datenabruf gilt die Bekanntgabe am dritten Tag nach Absendung der elektronischen Benachrichtigung über die Bereitstellung der Daten an die abrufberechtigte Person als bewirkt. Ist diese elektronische Benachrichtigung der abrufberechtigten Person nicht oder nicht innerhalb von drei Tagen nach ihrer Absendung zugegangen, gilt der Verwaltungsakt an dem Tag als bekannt gegeben, an dem die abrufberechtigte Person den Datenabruf tatsächlich durchgeführt hat. Bei Einlegung des Einspruchs soll der Verwaltungsakt bezeichnet werden, gegen den sich der Einspruch richtet. Es soll angegeben werden, inwieweit der Verwaltungsakt angefochten wird. Ferner sollen die Tatsachen, die zur Begründung dienen, und die Beweismittel angeführt werden. Hinweis: Auch wenn Sie einen Einspruch einlegen, müssen Sie die angeforderten Beträge fristgemäß zahlen, es sei denn, dass die Vollziehung des Bescheids ausgesetzt oder Stundung gewährt worden ist. Ein Einspruch hinsichtlich der Kirchensteuer-Bemessungsgrundlage kann nur gegen diesen Einkommensteuerbescheid erfolgen. Zu Ihrer Information: Wenn Sie beabsichtigen, einen Einspruch elektronisch einzulegen, wird empfohlen, den Einspruch über "Mein ELSTER" (www. elster. de) oder jede andere Steuer-Software, die die Möglichkeit des elektronischen Einspruchs anbietet, zu übermitteln. Z a h l u n g u n d F o l g e n v e r s p ä t e t e r Z a h l u n g Bitte zahlen Sie unbar, möglichst durch Überweisung oder Einzahlung auf ein Konto des Finanzamts (Konten des Finanzamts siehe erste Seite unten). Vergessen Sie bitte nicht, bei jeder Zahlung die Steuernummer, die Steuerart und den Zeitraum anzugeben, für den Sie die Steuer entrichten. Für künftig fällig werdende Steuerzahlungen können Sie auch die Teilnahme am Lastschrifteinzugsverfahren erklären. Vordrucke erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt. Fällige Steuerzahlungen werden in diesem Fall von Ihrem Girokonto abgebucht. Wird eine Steuer nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages entrichtet, so ist für jeden angefangenen Monat der Säumnis ein Säumniszuschlag von 1 % des abgerundeten rückständigen Steuerbetrags zu entrichten. Falls Vollstreckungs-maßnahmen ergriffen werden müssen, entstehen dafür außerdem Kosten. Eine Zahlung gilt als wirksam geleistet:-bei Überweisung oder Einzahlung auf ein Konto des Finanzamts (Finanzkasse) an dem Tag, an dem der Betrag dem Finanzamt gutgeschrieben wird,-bei erteilter Einzugsermächtigung am Fälligkeitstag. K i r c h e n s t e u e r Die Kirchensteuer wird vom zuständigen Kirchensteueramt gesondert festgesetzt und abgerechnet. Form. Nr. 000003 P / 000001 -Fortsetzung nächste Seite- Rt. 20. 09. 2022 ESt 2014
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Finanzamt Schulungen Nbg. Id Nr. Ehemann 07 279 345 165, Ehefrau 04 452 397 687, Steuernummer 297/300/00071 Seite 5 Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und Zinsen vom 28. 09. 2022 D a t e n s c h u t z h i n w e i s Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Steuerverwaltung und über Ihre Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung sowie über Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte dem allgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses Informationsschreiben finden Sie unter www. finanzamt. de (unter der Rubrik "Datenschutz") oder erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt. Form. Nr. 000004 P / 000001 Rt. 20. 09. 2022 ESt 2014
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