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+ anpvusS*™
2
+
3
+ ELECTRONIC
4
+
5
+ ANDUS ELECTRONIC GmbH
6
+ LEITERPLATTENTECHNIK
7
+ Gorlitzer StraBe 52
8
+
9
+ 10997 Berlin
10
+ Erklarung zur REACH-Verordnung Postfach 2 09
11
+ 1907/2006/EC Fax +49 30 6116063,
12
+ . . inf di
13
+ im Bezug auf die wow andus.de
14
+
15
+ Liste der besorgniserregenden Stoffe - SVHC
16
+
17
+ SVHCs (substances of very high concern) sind chemische Verbindungen (oder Teil einer
18
+ Gruppe von chemischen Verbindungen), fur welche die Genehmigung der Verwendung in
19
+ der EU unter die REACH-Verordnung fallt. Die Auflistung einer Substanz als SVHC durch die
20
+ Europaische Agentur flr chemische Stoffe (ECHA) ist der erste Schritt flr die Zulassung und
21
+ Beschrankung von Chemikalien. Die erste Liste von SVHCs wurde am 28. Oktober 2008
22
+
23
+ publiziert.
24
+
25
+ Die letzte Aktualisierung erfolgte am 16. J anuar 2020. Diese Liste umfasst 205 S toffe.
26
+ Wir erklaren, dass die nach 0.g. Ausgabestand als SVHC gelisteten Stoffe in den von
27
+
28
+ ANDUS in Verkehr gebrachten Leiterplatten und anderen Produkten mit weniger als 0,1%
29
+
30
+ enthalten sind.
31
+
32
+ Berlin, 02.03.2020
33
+
34
+ ANDUS E TRONIC Gm
35
+
36
+ iV, Uy
37
+
38
+ i. V. Dr@hristoph Lehnberger
39
+
40
+ Hinweis: Die aktuelle Liste ist zu finden unter http://echa.europa.eu/de/candidate-list-table
41
+
42
+ Postbank Berlin BLZ 10010010 Kto. 0036078102 BIC: PBNKDEFF IBAN: DE35 1001 0010 0036 0781 02
43
+ Deutsche Bank BLZ 10070000 Kto. 0767558000 BIC: DEUTDEBBXXX IBAN: DE56 1007 0000 0767 5580 00
44
+
45
+ Amtsgericht Charlottenburg HRB 6696 B_ USt-IdNr. DE 811230795 Geschaftsflihrer: Christian Schild
46
+
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1
+ HYTHE DUO RETURN TO GB WATER POLO SQUADS
2
+
3
+
4
+
5
+ Two Hythe Aqua members, outfield player Lucy -Mai Helliwell and Goalie
6
+ Harris Lindsey returned to the Gb Water Polo Age Group Squads after the
7
+ long Covid break. Both performed well and passed their fitness tests- not an
8
+ easy task after pools have been closed for so long. Apart from some on-line
9
+ land training from the GB coaches it has been up to players to train
10
+ themselves to keep their fitness levels up to the required standards. Full
11
+ credit to Lucy-Mai and Harris who have run, cycled, swam in the sea, done
12
+ their own fitness circuits and weights and when pools opened gained as
13
+ many pool sessions as they could.
14
+
15
+ Lucy-Mai is in the GB U/17 squad and following her first session back is now
16
+ travelling to Manchester every weekend for training. In July there is another
17
+ selection camp where the squad will be cut again ready for the European
18
+ Championships where Lucy-Mai hopes to keep her place.
19
+
20
+ Harris is in the U/16 squad and has another selection camp also in July where
21
+ again the numbers will be cut. He is hoping he will keep his place as one of
22
+ the two goalies normally in the squad.
23
+
24
+ Both have worked hard to even get into the GB age group, and we should be
25
+ very proud of their achievements and good luck in July at the next training
26
+ camps.
27
+
tesseract/13139.txt ADDED
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1
+ Ponotalhotel &
2
+ Dostaurant mit Kerz---
3
+
4
+
5
+
6
+ Liebe Qaste
7
+
8
+ Bitte beachten Sie folgendes
9
+
10
+ Wir begleiten Sie Bitte desinfizieren
11
+
12
+ an Ihren Tisch Sie sich Ihre
13
+ Herzlichen Dank fur Ihre Geduld Hande
14
+
15
+ Bitte tragen Sie Bitte halten Sie
16
+ einen Mund- mindestens
17
+ schutz 1,5m Abstand
18
+
19
+ Ausgenommen am Tisch
20
+
21
+
22
+
23
+ Vielen Dank fiir Ihre Mithilfe!
24
+
25
+
26
+
27
+ Familie Dérflinger | OberdorfstraBe 31 | 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L.
28
+ Telefon 07325/92247-11 | Telefax 07325/92247-12 | info@lonetalhotel.de | www.lonetalhotel.de
29
+ Ponotalhotel &
30
+
31
+ Dostaurant mit Kerz---
32
+
33
+
34
+
35
+ Hygieneschutzkonzept
36
+
37
+ fiir die Mitarbeiter des Lonetalhotel & Restaurant Zum Mohren und deren Kunden
38
+
39
+ Zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter vor einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-
40
+ CoV-2) haben wir ein Schutz- und Hygienekonzept gemaf der Corona-Verordnung des Landes Baden-
41
+ Wirttemberg erstellt und verpflichten uns, die folgenden Grundsatze und Regeln einzuhalten.
42
+
43
+ Allgemeine SchutzmaRnahmen:
44
+ e Beschaftigte und Gaste,
45
+ 1. mit einer akuten nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion,
46
+ 2. die in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen,
47
+ wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind,
48
+ 3. die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhéhte Temperatur aufweisen,
49
+ dirfen die Gaststatte nicht betreten.
50
+
51
+ 1. Technische Schutzma&nahmen
52
+
53
+ e Zur Gewahrleistung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Kunden und zum
54
+ Personal, dirfen sich im Bereich der Rezeption gleichzeitig maximal 2 Kunden
55
+ aufhalten.
56
+
57
+ e Die Tische werden laut der Corona-Verordnung mit 1,5m zwischen den Gasten gestellt.
58
+
59
+ e Installation einer transparenten Abtrennung zwischen Kunde und Personal auf dem
60
+ Rezeptionstresen.
61
+
62
+ e Kontaktloser Check-In méglich nach 21 Uhr.
63
+
64
+ e Zur Verringerung von Infektionsflachen wird der haptische Kontakt zu Bedarfsgegenstanden auf
65
+ das Notwendigste beschrankt.
66
+
67
+ e Berthrungslose Zahlungsweise: Kartenzahlung sowie KostenUbernahmen werden bevorzugt, bei
68
+ Barzahlung wird das Geld kontaktlos Ubergeben.
69
+
70
+ e Am Haupteingang und Restauranteingang steht ein Desinfektionsmittel-Spender.
71
+
72
+ e Benutztes Geschirr wird mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel und einer Mindesttemperatur
73
+ von mindestens 60°C gespilt.
74
+
75
+ e Regelmafige Belliftung der Raumlichkeiten.
76
+
77
+ e Nutzung automatisch 6ffnender Turen soweit mdglich, ggf. Dauerdffnung nicht selbst
78
+ offnender Turen.
79
+
80
+ e Verweisung nicht einsichtiger Kunden durch Austbung des Hausrechts.
81
+
82
+
83
+
84
+ Familie Dérflinger | OberdorfstraBe 31 | 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L.
85
+ Telefon 07325/92247-11 | Telefax 07325/92247-12 | info@lonetalhotel.de | www.lonetalhotel.de
86
+ Ponotalhotel &
87
+
88
+ Dostaurant mit Mere
89
+
90
+
91
+
92
+ 2. Organisatorische Mafnahmen
93
+
94
+ e Hinweisschilder fur Kunden und Mitarbeiter zu den getroffenen Schutz- und HygienemaRnahmen
95
+ und deren Einhaltung: Verhaltensregeln fur Kunden vor dem Eingang (1,5 m Abstand, Mund-
96
+ schutz-Pflicht, Handedesinfektion, Kontaktbeschrankung), Aushang des Schutz- und Hygiene-
97
+ konzepts am Eingang. Verpflichtender Mundschutz: medizinische Maske oder Maske mit mind.
98
+ gleichwertigem genormten Standard.
99
+
100
+ e — Tischflachen und Armlehnen werden nach jeder Nutzung gereinigt.
101
+
102
+ e Zimmerreinigung erfolgt durch ein festgelegtes Reinigungskonzept.
103
+
104
+ RegelmafRige Reinigung aller haufig beruhrten Flachen (Turklinken und -griffe, Fernbedienungen,
105
+
106
+ Handterminals, Armaturen, Tresen, Theken, Toiletten, etc.).
107
+
108
+ Erhdhte Reinigungsfrequenzen fiir offentliche Bereiche und Sanitaranlagen.
109
+
110
+ Keycard-Desinfektion vor der Ubergabe und nach der Rickgabe an der Rezeption.
111
+
112
+ Kein Buffet-Service, Speisen und Getranke werden serviert.
113
+
114
+ Tischreservierungen sind im Restaurant erwiinscht.
115
+
116
+ Das gemeinsame Sitzen ohne Abstand ist nur Personen gestattet, flr die im Verhaltnis zueinan-
117
+
118
+ der keine Kontaktbeschrankung gilt.
119
+
120
+ e Aufnahme der Gastekontaktdaten zur Nachverfolgung im Falle von Infektionen. Diese werden
121
+ nach 4 Wochen geléscht.
122
+
123
+ 3. Allgemeine mitarbeiterbezogene Schutz- und Hygiene-Mafnahmen; Arbeitsschutz
124
+
125
+ e Samtliche Raume, in denen gearbeitet wird, sind mit Desinfektionsmittel ausgestattet. Personal,
126
+ das Bezahlungen abwickelt, ist zusatzlich mit Hand-Desinfektionsmittel ausgestattet.
127
+
128
+ e Es sind ausreichend Handwasch-Méglichkeiten mit flie&endem Wasser und Seife gegeben. Mit-
129
+ arbeiter werden verstarkt hingewiesen, in regelmaRigen Abstanden die Hande zu waschen.
130
+
131
+ e Manahmen zur Einhaltung des Mindestabstandes unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
132
+ Raumliche Trennung durch Nutzung diverser Buroraume,
133
+ getrennte Arbeitsbereiche
134
+
135
+ e Ausstattung des mit Kunden in Kontakt stehenden Personals mit medizinischem Mundschutz und
136
+ ggf. weiterer Schutzausristung. Es erfolgt eine Einweisung und Schulung zur sachgerechten An-
137
+ wendung.
138
+
139
+ e Regelmafige Reinigung aller Arbeitsmaterialien (Tastaturen, Handterminals, Registrierkassen,
140
+ Mobile Boniergerate, Zapfhahne, usw.)
141
+
142
+ e Den Mitarbeitern wird im Rahmen der Corona-Arbeitsschutz-Verordnung 2x wochentlich ein Test
143
+ angeboten.
144
+
145
+ e Mitarbeiterunterweisung flr abteilungsspezifische Hygiene- und Reinigungsvorschriften.
146
+
147
+ Niederstotzin mee
148
+ Dafiige
149
+
150
+ |
151
+ Unters€hrift Nicole Dérflinger
152
+
153
+
154
+
155
+ Familie Dérflinger | OberdorfstraBe 31 | 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L.
156
+ Telefon 07325/92247-11 | Telefax 07325/92247-12 | info@lonetalhotel.de | www.lonetalhotel.de
157
+
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1
+ Privacy Policy
2
+
3
+ In this privacy policy we inform you about the processing of personal
4
+ data when using this
5
+ website.
6
+
7
+ Responsible Person
8
+ Responsible for the data processing is
9
+
10
+ Severin Craftsman Training Center, i.A. Severin Touristik GmbH,
11
+ Rathausplatz 2, DE-59846
12
+ Sundern, Phone: 02933-9099629, Email: info@severintouristik.com
13
+
14
+ Personal data
15
+
16
+ Personal data means any information relating to an identified or
17
+ identifiable natural person (hereinafter referred to as "data subject").
18
+ An identifiable natural person is one who can be identified, directly or
19
+ indirectly, in particular by reference to an identifier such as a name, an
20
+ identification number, location data, on-line identification, or to one or
21
+ more factors specific to the physical, physiological, genetic, mental,
22
+ economic, cultural or social identity of that natural person.
23
+
24
+ Data when calling up the website
25
+
26
+ When you visit our website, we do not process any personal data. For
27
+ technical reasons, however, so-called protocol data is transmitted
28
+ when visiting websites, which contains certain information and is
29
+ required to display the website on the Internet-capable device you are
30
+ using. These are in particular:
31
+
32
+ - IP address
33
+
34
+ - Date and time of the request
35
+
36
+ Amount of data transmitted in each case
37
+ the website from which the request comes
38
+ Browser type and browser version
39
+ Operating system
40
+
41
+ The legal basis for the processing of this data is our legitimate
42
+ interest in the presentation of the website, maintenance and
43
+ improvement of the stability and functionality of our website in
44
+ accordance with Art. 30 1 b) vii) Kenya Data Protection Act 2019.
45
+
46
+ Use of the contact form & e-mail communication
47
+ When using the contact form at
48
+ https://www.severintrainingcenter.com/contact as well as e-mail
49
+ communication, it is necessary to provide the first name, surname and
50
+ a valid e-mail address so that we know from whom the request
51
+ originates and can answer it. The data processing for the purpose of
52
+ contacting us is carried out in accordance with Art. 30 1 lit b) i) Kenya
53
+ Data Protection Act 2019. The personal data collected by us for the
54
+ use of the contact form will be deleted automatically, at the latest after
55
+ two months after the completion of the request you have made. We
56
+ would like to point out that data transmission on the Internet (e.g.
57
+ communication by e-mail) may nevertheless have security gaps. A
58
+ complete protection of data against access by third parties is not
59
+ possible.
60
+
61
+ Cookies
62
+
63
+ When you visit the website, cookies may be stored on your device.
64
+ Cookies are small text files that are stored by the browser you use.
65
+ Cookies cannot run programs or transmit viruses to your device.
66
+ However, the party that sets the cookie may receive certain
67
+ information about it. Cookies are used to make the Internet offer more
68
+ user-friendly. Cookies can be used, for example, to recognize the
69
+ device with which this website was called up when it is called up
70
+ again.
71
+
72
+ The browser settings can be used to restrict or prevent the setting of
73
+ cookies. For example, only the acceptance of cookies from third
74
+ parties can be blocked, or all cookies can be blocked. However, by
75
+ blocking cookies, it is possible that not all functions of this website
76
+ can be used.
77
+
78
+
79
+
80
+ beatSessionld HTML Persistent
81
+
82
+ Registers which server cluster serves the visitor. This is used in the context of load balancing
83
+ to optimize the user experience
84
+
85
+
86
+
87
+
88
+
89
+ beatSessionTs HTML Persistent
90
+
91
+ Registers which server cluster serves the visitor. This is used in the context of load balancing
92
+ to optimize the user experience
93
+
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+ Hs HTML Session
99
+
100
+ Ensures visitor browsing security by preventing cross-site request forgery. This cookie is
101
+ essential for the security of the site and the visitor.
102
+
103
+
104
+
105
+
106
+
107
+ Performance Pixel Session
108
+
109
+ Registers the speed and performance of the website. This function can be used in conjunction
110
+ with statistics and load balancing.
111
+
112
+
113
+
114
+
115
+
116
+
117
+
118
+
119
+ ssr-caching HTML 1 day
120
+
121
+ This cookie is required for the cache function. A cache is used by the website to optimize the
122
+ response time between the visitor and the website. The cache is normally stored in the visitor's
123
+ browser.
124
+
125
+
126
+
127
+
128
+
129
+ TS# HTML Session
130
+
131
+ Description: not classified
132
+
133
+
134
+
135
+
136
+
137
+ XSRF-TOKEN HTML Session
138
+
139
+ Ensures visitor browsing security by preventing cross-site request forgery. This cookie is
140
+ essential for the security of the site and the visitor.
141
+
142
+
143
+
144
+
145
+
146
+ fedops.logger.sessionld HTML Persistent
147
+
148
+ Registers statistical data on the behaviour of visitors to the website. Is used by the webmaster
149
+ for internal analysis.
150
+
151
+
152
+
153
+
154
+
155
+ Fed Pixel Session
156
+
157
+ This cookie is used to collect information about the visitor's behaviour. This information is
158
+ stored for internal analysis purposes by the website operator - internal analysis is used to
159
+ optimize the website or to register whether the visitor is subscribed to a newsletter.
160
+
161
+
162
+
163
+
164
+
165
+
166
+
167
+
168
+
169
+ svSession HTML 2 years
170
+
171
+ Tracks a visitor through all websites of wix.com. The collected information can be used to
172
+ make advertising more relevant to the visitor.
173
+
174
+
175
+
176
+
177
+
178
+ currentPagePath HTML Persistent
179
+
180
+ Description: not classified
181
+
182
+
183
+
184
+
185
+
186
+ wixSessionTS HTML Persistent
187
+
188
+ Description: not classified
189
+
190
+
191
+
192
+
193
+
194
+
195
+
196
+ Duration of storage & deletion of personal data
197
+ The personal data described under point 2 will be deleted by us as a
198
+ matter of principle if the purpose for which we collected the data
199
+ ceases to apply or if the storage of the personal data proves to be
200
+ inadmissible under the applicable law. Instead of deleting data, the
201
+ restriction of processing personal data shall apply, provided that
202
+
203
+ ¢ legal, statutory or contractual retention periods prevent deletion
204
+ (cf. item 1 above) or
205
+
206
+ e there is reason to believe that deletion would adversely affect
207
+ the interests of the data subject
208
+ worthy of protection, or
209
+
210
+ ¢ deletion is not possible or only possible at disproportionately
211
+ high expense due to the special
212
+ type of storage, or
213
+
214
+ e the site user or customer disputes the correctness of the
215
+ personal data stored about him and neither the correctness nor
216
+ the incorrectness can be determined.
217
+
218
+ Your rights
219
+ You have the right
220
+
221
+ ¢ to be informed of the use to which your personal data is 0 be put
222
+ (Art. 26 a Kenya Data
223
+ Protection Act 2019)
224
+
225
+ e to access your personal data in custody of data controller or
226
+ data processor (Art. 26b Kenya
227
+ Data Protection Act 2019);
228
+
229
+ e to object tot he processing of all or part of your personal data
230
+ (Art. 26 c Kenya Data
231
+ Protection Act 2019);
232
+
233
+ e to correction of false or misleading data (Art. 26d Kenya Data
234
+ Protection Act 2019); and
235
+
236
+ ¢ to deletion of false or misleading data about you (Art. 26 e Kenya
237
+ Data Protection Act 2019)
238
+
239
+ Subject to change regarding the privacy policy
240
+ In order to comply with the applicable legal provisions in your interest
241
+ and ours, we expressly reserve the right to make changes or updates
242
+ to this data protection declaration. For this reason, we recommend
243
+ that you review the data protection declaration provided on our
244
+ website at regular intervals and read it carefully. If you have any
245
+ questions or comments on data protection, we will be happy to help
246
+ you at datenschutz@vossenkuhl-gruppe.de.
247
+
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@@ -0,0 +1,63 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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+ 27.11.13 Todtnau: Das war’s — grandioses Finale nach 30 Jahren - badische-zeitung .de
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+ Badische28Zeitu
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+
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+ 27. November 2013
5
+
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+ Das war’s — grandioses Finale nach 30 Jahren
7
+
8
+ Die Stimmung kochte iber: Das 30. und letzte Todtnauer Spahlochfest
9
+ iberrascht und ubertrifft alles / 700 Feierlustige fiillten die kleine Halle .
10
+
11
+
12
+
13
+ Dismissed“ aus Freiburg Uberzeugten beim letzten Spdhlochfest mit ihrer mitreiBenden
14
+ Show. Foto: Verena Wehrle
15
+
16
+ TODTNAU. Der Verein Café Spdhloch versprach zum 30. und letzten Spahlochfest
17
+ nochmal "einen richtigen Kracher" und hielt sein Versprechen. Wohl jeder wollte noch
18
+ einmal dabei sein, und so war die kleine Halle in Todtnau bereits zu fruher Stunde gut
19
+ gefillt. Am Ende waren es knapp 700 Feierlustige aus Nah und Fern.
20
+
21
+ Bereits die Band "Check Daniels" aus Lahr sorgte flr gute Stimmung und beste
22
+ Unterhaltung. Doch was dann kam, brachte die Stimmung eigentlich schon zum
23
+ Uberkochen: Die siebenképfige Band "Dismissed" aus Freiburg, die zum siebten und zum
24
+ letzten Mal am Spdhlochfest abrockte, hatte ein riesiges Rock-Repertoire mitgebracht
25
+ sowie eine mitreiBende Show.
26
+
27
+ Sanger Stefan Uberzeugte durch seine rauchige Stimme und undbertreffliche Energie, er
28
+ konnte schlicht jedes Lied singen - sei es von Queen oder Guns’n Roses. Aber auch
29
+
30
+ Sangerin Andrea begeisterte mit ihrer lebhaften Stimme. Immer Uberzeugend auch die
31
+
32
+ www. badische-zeitung .de/todtnau/das-war-s-grandioses-finale-nach-30-jahren--77691242.html 1/2
33
+ 27.11.13 Todtnau: Das war’s — grandioses Finale nach 30 Jahren - badische-zeitung .de
34
+ Solis auf Gitarre, Bass oder Drums. Die perfekte Ausleuchtung der Buhne und der gute
35
+ Sound trugen ebenfalls zu einer tollen Show bei. Zur Stimmung sagte selbst die Band:
36
+ "Das haben wir noch nie erlebt". Die Massen sprangen, einige junge Herren zogen sich
37
+ die Oberteile vom Leib, es wurde getanzt, mitgesungen, geklatscht, geschrien und
38
+ gejubelt.
39
+
40
+ Uberraschungen Uber Uberraschungen zogen sich durch den Abend, etwa als sechs
41
+ Besucher aus Aftersteg dem Spahlochverein ein Standchen sangen, oder als es bei dem
42
+ Lied "An Tagen wie dieser" Luftballons regnete. "Dismissed" Uberreichte dem
43
+ Spahlochverein noch ein Dankeschon fiir sieben geniale Jahre. Und Stammgast Erhard
44
+ Kiefer alias "Johnny" vom Schénenberg bedankte sich fiir 30 Feste, die er alle selbst
45
+ miterleben durfte, mit einem Standchen. Auch er sorgte flr so viel Begeisterung, dass
46
+ ihn das Publikum nicht so schnell von der Buhne lieB.
47
+
48
+ Doch auch "Dismissed" durfte um 3 Uhr nachts nicht einfach so die Buhne verlassen und
49
+ machte mit vielen Zugaben Uberstunden. Zum Abschluss musste der Vorstand des
50
+ Vereins Café Spahloch auf der Buhne noch "The End" singen und bedankte sich bei allen
51
+ Helfern und Besuchern fur die 30 Jahre. Und als das Publikum immer noch nicht genug
52
+ von Rockmusik hatte, gab Sanger Stefan, der kaum noch etwas von seiner Stimme Ubrig
53
+ hatte, zu: "Ich kann nicht mehr". Als der Banner, auf dem "Das war's - DANKE" stand,
54
+ fiel, wurde das absolute Ende der BUhnenshow verkUndet. Doch noch viele weitere
55
+ Stunden wurde gefeiert.
56
+
57
+ Der Verein erzielte einen Rekordumsatz. Ein GroBteil der Einnahmen wird wie gewohnt an
58
+ verschiedene Institutionen oder Vereine gespendet.
59
+
60
+ Autor: Verena Wehrle
61
+
62
+ www. badische-zeitung .de/todtnau/das-war-s-grandioses-finale-nach-30-jahren--77691242.html
63
+
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+
2
+
3
+ Lokales
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+
5
+
6
+
7
+ NR. 48, SAMSTAG/SONNTAG, 26./27. FEBRUAR 2011
8
+
9
+
10
+
11
+ Im Gesprach: Frank Frick, Dr. Wilhelm Heitmeyer, Dr. Tilman Rohde-Jiichtern, Lothar Schmalen, Thomas Budde und Peter Conradi (v. |.) vor
12
+ den etwa 200 Zuhérern und Diskutanten im Historischen Saal der Ravensberger Spinnerei.
13
+
14
+ FOTOS: ANDREAS FRUCHT
15
+
16
+ Der Weg zur Burgerdemokratie
17
+
18
+ Diskussion von ,,pro griin“ und NW in der Ravensberger Spinnerei
19
+
20
+ VON SIMON BLOMEIER
21
+
22
+ M@ Bielefeld. Ahnlich wie das
23
+ Unwort des Jahres 2010, ,,alter-
24
+ nativlos“, ist seit der Proteste
25
+ um das Bahnhofsprojekt Stutt-
26
+ gart 21 ebenso der Begriff des
27
+ Wutbiirgers in aller Munde.
28
+ Uber die aktuelle Frage der Biir-
29
+ gerbeteiligung diskutierten ges-
30
+ tern Abend Politiker, Wissen-
31
+ schaftler und ein Investor in
32
+ der Ravensberger Spinnerei.
33
+
34
+ Unter dem Titel ,,Bielefeld 21
35
+ —reden wir friiher?!“ hatten der
36
+ Verein ,,pro griin“ und die Neue
37
+ Westftilische eingeladen. Die Red-
38
+ ner: Peter Conradi, ehemaliger
39
+ Bundestagsabgeordneter der
40
+ SPD und Mitglied des ,,Aktions-
41
+ biindnisses gegen Stuttgart 21“,
42
+
43
+ Dr. Wilhelm Heitmeyer, Kon-
44
+ fliktforscher der Uni Bielefeld,
45
+ Thomas Budde, Geschaftsftih-
46
+ rer der Jibi- Handelskette, Frank
47
+ Frick, Politikwissenschaftler der
48
+ Bertelsmann-Stiftung sowie Dr.
49
+ Tilman Rhode-Jiichtern, Profes-
50
+ sor der Uni Jena und Vorsitzen-
51
+ der von ,,pro griin“. NW-Lokal-
52
+ chef Lothar Schmalen mode-
53
+ rierte.
54
+
55
+ Peter Conradi macht in Stutt-
56
+ gart eine wachsende Kritik der
57
+ Biirger an Politik und Parteien
58
+ aus. Die Menschen beklagten,
59
+ dass alles 6konomisiert werde,
60
+ sich nur ums Geld drehe. Con-
61
+ radi: ,,Die fragen sich, wie es mit
62
+ der Qualitat des Lebens aus-
63
+ sieht.“ Der Wortfithrer des Run-
64
+ den Tisches um den Stuttgarter
65
+ Bahnhof spricht sich fiir Biirger-
66
+
67
+ Uber die Képfe hinweg“
68
+
69
+ Werden in Biele-
70
+ feld die Biirger an der
71
+ Planung von Gro&pro-
72
+ jekten ausreichend be-
73
+ teiligt?“ hatte die Neue
74
+ Westfiilische in ihrer
75
+ Online-,,Umfrage der
76
+ Woche‘ von ihren Le-
77
+ sern und Internet-Nut-
78
+ zern wissen wollen.
79
+ Das Ergebnis fiel sehr
80
+ deutlich aus. 68 Prozent klick-
81
+ ten die Antwort an: ,,Nein. Be-
82
+ hérden und Investoren kén-
83
+ nen zu oft iiber die Képfe der
84
+ Birger hinweg planen.“ Nur
85
+
86
+ zwolf Prozent der Teil-
87
+ nehmer an der Um-
88
+ frage sind der Auffas-
89
+ sung: ,,Ja. Die Beteili-
90
+ gung der Birger ist
91
+ ausreichend.“ Immer-
92
+ hin 20 Prozent klick-
93
+ ten aber auch bei,,Biir-
94
+ ger und Anlieger kén-
95
+ nen Gro&projekte viel
96
+ zu sehr behindern.
97
+ Die Beteiligungsrechte sollten
98
+ eingeschrankt werden.“ Natiir-
99
+ lich ist die Umfrage nicht repra-
100
+ sentativ, gibt aber durchaus ei-
101
+ nen gewissen Trend wieder.
102
+
103
+ entscheide aus, nach dem Vor-
104
+ bild der Schweiz. Der Konflikt-
105
+ forscher Heitmeyer beobachtet
106
+ eine anwachsende Orientie-
107
+ rungslosigkeit in der Bevélke-
108
+ rung. Auferdem miisse die Ge-
109
+ sellschaft sich von der negativen
110
+ Konnotation von Konflikten ver-
111
+ abschieden. Heutzutage sei der
112
+ Konflikt der Normalfall.
113
+
114
+ »Wir sind im Ubergang zu ei-
115
+ ner Art Biirgerdemokratie“, sagt
116
+ Frank Frick. Die Bevélkerung
117
+ habe bemerkt, dass jede Art der
118
+ politischen _—_ Reprasentation
119
+ auch Fehler habe. Er betrachtet
120
+ die Kluft zwischen Volk und Po-
121
+ litik mit Sorge, weil wichtige Ent-
122
+ scheidungen in Bezug auf Inte-
123
+ gration, Bildung und Energie ge-
124
+ troffen werden miissten. Aller-
125
+ dings sei die Biirgerbeteiligung
126
+
127
+
128
+
129
+ ein ,, Instrument fiir die Gebilde-
130
+ ten“. Denn lediglich diese enga-
131
+ gierten sich. Dr. Tilman Rhode-
132
+ Jiichtern fordert von der Bielefel-
133
+ der Politik eine ,,ernsthafte Aus-
134
+ einandersetzung und eine ko-
135
+ operative Haltung zum Wohl
136
+ unserer gemeinsamen Stadt“.
137
+ Thomas Budde, Chef von 2.500
138
+ Jibi-Mitarbeitern, kritisiert die
139
+ geringe Teilnahme an bestehen-
140
+ den Verfahren: ,,Seien Sie mal
141
+ ehrlich, wer von Ihnen hat in ei-
142
+ ner Biirgerbeteiligung schon
143
+ mal richtig mitgemischt?“
144
+
145
+ Frick pladiert fiir neue Regeln
146
+ bei Gro&projekten, bei denen
147
+ Birger, Investoren und die
148
+ Stadt gemeinsam in die Planung
149
+ eingebunden werden. ,,;Wirkom-
150
+ men nicht umhin, die bestehen-
151
+ den Verfahren zu andern.“
152
+
153
+
154
+
155
+ Ubte Kritik: Der Bielefelder Klaus Ohrmann (69) bezweifelt, dass
156
+ Fachleute in der Politik von anderen Fachleuten kontrolliert werden.
157
+
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1
+ CE
2
+
3
+ Nuova © Meridiana
4
+
5
+ CHRONO MM PL
6
+
7
+ COMPOUND
8
+
9
+ Il compound costituente la massa impermeabilizzante delle membrane CHRONO é formato da una mescola di bitume distillato residuo
10
+ vuoto modificato con polimeri plastomerici a base di polipropilene atattico, polipropilene isotattico, compatibilizzanti sintetici e filler inerti
11
+ stabilizzanti. Il compound é resistente ai raggi UV, termicamente stabile e flessibile alle basse temperature.
12
+
13
+ ARMATURA
14
+
15
+ L’armatura utilizzata nelle membrane CHRONO MM PL é costituita da un tessuto non tessuto di poliestere stabilizzato con vetro,
16
+ imputrescibile che conferisce buone caratteristiche meccaniche, buon allungamento a rottura, ottima stabilita dimensionale. Tali qualita
17
+ permettono l'applicazione di queste membrane anche su coperture sia meccanicamente che termicamente sollecitate.
18
+
19
+ FINITURA ESTERNA
20
+
21
+ La membrana CHRONO MM PL é trattata sulla faccia superiore con inerte antiaderente; sono possibili altre finiture quali film e TNT
22
+ polimerici. La faccia inferiore é trattata con film sfiammabile in PE; sono possibili altre finiture con inerti, film polimerici, TNT polimerici
23
+ antiaderenti.
24
+
25
+ POSA IN OPERA
26
+
27
+ Sul piano di posa pulito, liscio ed asciutto, eventualmente trattato per favorire l'adesione con primer a base solvente 0 a base acqua,
28
+ viene applicata la membrana mediante riscaldamento della faccia inferiore con fiamma leggera di gas propano. Dovranno essere
29
+ previste delle sormonte laterali di almeno 10 cm e di testa di almeno 15 cm, sempre saldate a fiamma per la realizzazione della
30
+ continuita impermeabile del telo bituminoso.
31
+
32
+ DESTINAZIONE D’USO
33
+
34
+
35
+
36
+ CONFEZIONAMENTO
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+ ttt DIMENS. ROTOLI (m) ROTOLI ci
46
+
47
+ ieee (mm) Ye Wate a ea
48
+ CHRONO MM 3 PL 3 - 1x10 36 360
49
+ CHRONO MM 4 PL 4 a 1x10 27 270
50
+
51
+
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+
63
+
64
+
65
+
66
+
67
+ | dati pubblicati sono valori medi indicativi relativi alla produzione corrente e possono essere variati senza preavviso in qualsiasi momento dal produttore.
68
+ Le informazioni tecniche fornite corrispondono alle nostre migliori conoscenze riguardo le caratteristiche e le utilizzazioni del prodotto. Date le numerose
69
+ possibilita d'impiego e l’elevata probabilita d'intervento di fattori da noi non dipendenti non ci assumiamo responsabilita in merito ai risultati. L’acquirente
70
+ @ tenuto a stabilire sotto la propria responsabilita l'idoneita del prodotto allimpiego previsto. Le membrane bitume polimero della linea Nuova Meridiana
71
+ sono a base di bitume derivante dalla distillazione del greggio petrolifero e non contengono catrame derivante dal carbon fossile, amianto o cloro, sono
72
+ riciclabili e non sono un rifiuto pericoloso. La membrana bitume polimero oggetto del presente documento tecnico non é soggetta all’obbligo di emissione
73
+ della scheda disicurezza. Per chine facesse espressa richiesta € comunque a disposizione una scheda informativa, comprensiva di una specifica di
74
+ installazione, per il corretto uso.
75
+ CE
76
+
77
+ Codice di notifica O.N.:
78
+ Numero certificato FPC:
79
+ Tipo di armatura:
80
+
81
+ Tipo di mescola:
82
+ Finitura superficiale:
83
+
84
+ 1370
85
+
86
+ 1370-CPR-0042
87
+
88
+ Tessuto non tessuto di poliestere stabilizzato con vetro.
89
+ Bitume modificato con Polipropilene (BPP).
90
+
91
+ - Faccia superiore: inerti, film polimerici PE / PP, TNT, polimerici antiaderenti;
92
+
93
+ Nuova © Meridiana
94
+
95
+ CHRONO MM PL
96
+
97
+ - Faccia inferiore: inerti, film polimerici PE / PP, TNT, polimerici antiaderenti.
98
+
99
+ Metodo di applicazione:
100
+
101
+ a fiamma leggera di gas propano;
102
+ - Faccia inferiore con finitura di inerti: collanti a caldo, collanti a freddo.
103
+
104
+ - Faccia inferiore con finitura di inerti, film polimerici, polimerici antiaderenti, TNT:
105
+
106
+ NB. IN OGNI CASO, PER UN CORRETTO UTILIZZO DEL PRODOTTO, SI DEVE FARE RIFERIMENTO Al DOCUMENTI TECNICI DEL PRODUTTORE.
107
+
108
+ DESCRIZIONE DELLA PROVA
109
+
110
+ Norme di riferimento
111
+
112
+
113
+
114
+
115
+ GU eS
116
+
117
+
118
+
119
+ EN 13707
120
+
121
+
122
+
123
+
124
+
125
+
126
+
127
+
128
+
129
+
130
+
131
+
132
+
133
+
134
+
135
+
136
+
137
+
138
+
139
+
140
+
141
+
142
+
143
+
144
+
145
+
146
+
147
+
148
+
149
+
150
+
151
+
152
+
153
+
154
+
155
+
156
+
157
+
158
+
159
+
160
+
161
+
162
+
163
+
164
+
165
+
166
+
167
+
168
+
169
+
170
+
171
+
172
+
173
+
174
+
175
+
176
+
177
+
178
+
179
+ Destinazione d’uso
180
+
181
+ Difetti visibili UNI EN 1850-1 Supera
182
+ Lunghezza UNIEN 1848-1
183
+
184
+ Larghezza UNIEN 1848-1 m 1,00 - 1%
185
+ Rettilineita UNIEN 1848-1 mm
186
+
187
+ Spessore UNI EN 1849-1 mm
188
+
189
+ Impermeabilita all’acqua
190
+
191
+ (metodo B) UNIEN 1928 Kpa
192
+
193
+ Comportamento al fuoco estemo EN 13501-5 Froof
194
+ Reazione al fuoco EN 13501-1 Classe
195
+
196
+ Resistenza a trazione delle giunzioni UNIEN 12317-1 | N/50mm 400 / 300
197
+ Proprieta di trasmissione del vapore d’acqua UNI EN 1931 sd'(mn)
198
+
199
+ Resistenza a trazione
200
+
201
+ longitudinale /trasversale carico massimo UNIEN 12311-1 | N/50mm 430 / 300
202
+ Allungamento a rottura
203
+
204
+ longitudinale /trasversale UNI EN 12311-1 %
205
+
206
+ Resistenza all’urto UNIEN 12691 mm 700
207
+ Resistenza al punzonamento statico
208
+
209
+ (metodo A) UNIEN 12730 kg
210
+
211
+ Resistenza alla lacerazione
212
+
213
+ longitudinale /trasversale UNI EN 12310-1 N 130/130
214
+ Stabilité dimensionale UNIEN 1107-1 %
215
+
216
+ longitudinale /trasversale metodo A °
217
+
218
+ Flessibilita a freddo UNIEN 1109 °C 0
219
+ Stabilita di forma a caldo UNIEN 1110 °C
220
+
221
+ Determinazione della tenuta all’acqua dopo invecchiamento UNIEN 1296
222
+
223
+ artificiale tramite es posizione a lungo termine ad elevate UNIEN 1928 Kpa NPD
224
+ temperature
225
+
226
+ Determinazione della tenuta all’acqua dopo esposizione ad UNI EN 1847 on
227
+
228
+ agenti chimici UNI EN 1928 P
229
+
230
+
231
+
232
+ Pe Ta
233
+
234
+
235
+
236
+ EN 13707 /EN 13969
237
+
238
+ Supera
239
+
240
+ 1,00- 1%
241
+
242
+ za
243
+ a
244
+ 3.
245
+ 6
246
+ Vv
247
+ S
248
+
249
+ Froof
250
+
251
+ 400 / 300
252
+
253
+ 430 / 300
254
+
255
+ 700
256
+
257
+ 130/130
258
+
259
+
260
+
261
+
262
+ ace RR AYN y 43
263
+
264
+
265
+
266
+ Minimo
267
+ Minimo
268
+ Massimo
269
+ -0,4
270
+
271
+ -20%
272
+
273
+
274
+
275
+ It
276
+ a
277
+ s
278
+
279
+
280
+
281
+ -20%
282
+ -15 assoluto
283
+ Minimo
284
+ Minimo
285
+ -30%
286
+ Minimo
287
+ Minimo
288
+ Minimo
289
+
290
+ Kpa minimo 2 10
291
+
292
+
293
+
294
+ Kpa minimo 2 10
295
+
296
+
297
+
298
+
299
+
300
+ Rev. 3- 01/2021
301
+
tesseract/15453.txt ADDED
@@ -0,0 +1,205 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ S)
2
+
3
+ Saad
4
+
5
+ RBAND
6
+
7
+ Bier fea bat
8
+
9
+ POLICY PAPER
10
+
11
+
12
+
13
+ AUSGABE 01| 25. SEPTEMBER 2018
14
+
15
+ ORTE DES
16
+ LEBENSLANGEN LERNENS
17
+
18
+ Vereine, Stiftungen und Co.
19
+
20
+ Demografischer Wandel und Digitalisierung erfordern lebenslanges Priemer, Jana
21
+ Lernen von allen Altersgruppen. Zivilgesellschaft bietet hierfiir viel- Leiterin des Bereichs organisierte
22
+ faltige Lern- und Qualifizierungsangebote. Zivilgesellschaft
23
+
24
+ Besonders Organisationen, die von ehrenamtlichem Engagement
25
+ getragen werden, richten sich mit ihren Angeboten an alle Alters-
26
+ und Herkunftsgruppen.
27
+
28
+ Zivilgesellschaftliche Akteure werden selten in Bildungslandschaf-
29
+ ten vor Ort eingebunden, wodurch das Potenzial fiir das lebenslange
30
+ Lernen noch nicht ausgeschépft wird.
31
+
32
+ Die Rahmenbedingungen der Organisationen miissen verbessert
33
+ und Forschung zu Bildungsengagement starker geférdert werden.
34
+
35
+ Mohr, Veronika
36
+ Studentische Mitarbeiterin
37
+
38
+ 1. LEBENSLANGES LERNEN WIRD IMMER WICHTIGER
39
+
40
+ Lebenslanges Lernen ist in unserer heutigen Gesellschaft ein zentraler Aspekt Quelle: Jana Priemer, Veronika Mohr
41
+ der gesellschaftlichen Integration und der Teilhabe. Digitalisierung und de- »Vereine, Stiftungen und Co: Die neuen
42
+ mografischer Wandel verstarken dies noch. Durch die digitale Transformation Bildungspartner?* www.stifterverband.
43
+
44
+ andern sich die Anforderungen in Beruf und Alltag bestandig. org/medien/vereine-stiftungen-und-co
45
+ POLICY PAPER AUSGABE 01 | 25. SEPTEMBER 2018
46
+
47
+ Um auch Menschen im Ruhestand eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen
48
+ Leben zu erméglichen, muss es in einer alternden Gesellschaft deshalb Bil-
49
+ dungsangebote fiir alle Altersgruppen geben. Sie brauchen Gelegenheiten,
50
+ sich auch nach dem Verlassen des staatlichen (Aus-)Bildungssystems solche
51
+ Future Skills anzueignen. Dies ist grundlegend fiir demokratische und soziale
52
+ Teilhabe in einer digitalen Gesellschaft und macht lebenslanges Lernen zu
53
+ einem politisch relevanten Thema.
54
+
55
+ 2. ZIVILGESELLSCHAFT REAGIERT AUF BEDURFNISSE
56
+
57
+ 2.1 ENGAGEMENT FUR BILDUNG BOOMT
58
+
59
+ Diese Relevanz spiegelt sich auch in der Zivilgesellschaft wider. Das zeigen » Fast die Halfte aller gemeinniitzigen
60
+ sowohl der Freiwilligensurvey als auch der ZiviZ-Survey: 13 Prozent der deut- Organisationen in Deutschland macht
61
+ schen Bevélkerung engagieren sich in einem Bildungskontext. Gleichzeitig Bildungsangebote. 94 Prozent dieser
62
+ arbeitet knapp ein Fiinftel (19 Prozent) der gemeinniitzigen Organisationen Organisationen sind eingetragene
63
+
64
+ in Deutschland in engerem Sinne im Bildungsbereich. Sie bieten zum Beispiel Vereine.
65
+
66
+ Weiterbildungen an, sind Trager oder Férdervereine von Bildungseinrichtun-
67
+ gen. Die hohe gesellschaftliche Bedeutung von Bildung spiegelt sich auch
68
+ darin wider, dass Bildung das Handlungsfeld biirgerschaftlichen Engagements
69
+ mit dem groten Zuwachs ist.
70
+
71
+ 2.2 VEREINE SIND ZENTRALE BILDUNGSAKTEURE
72
+
73
+ Einen Bildungsbezug im weiteren Sinne hat sogar fast die Halfte aller Organi-
74
+ sationen (47 Prozent). Das sind zum Beispiel Umweltorganisationen, die sich
75
+ meist selbst nicht als Bildungsorganisationen definieren, aber diverse Umwelt-
76
+ bildungsangebote machen. Hervorzuheben sind neben den Stiftungen auch
77
+ die Vereine, die sich als wichtige Bildungsakteure etabliert haben. Sie machen
78
+ heute 94 Prozent der gemeinniitzigen Organisationen im Bildungsbereich aus.
79
+ Damit stehen den rund 10.000 Bildungsstiftungen etwa 280.000 Vereine mit
80
+ Bildungsbezug gegeniiber.
81
+
82
+ Die Vereinslandschaft ist jedoch zweigeteilt: Der gréRere Teil der Vereine ar-
83
+ beitet weiterhin hauptsachlich auf rein ehrenamtlicher Basis, wahrend sich ein
84
+ kleinerer Teil der Vereine professionalisiert hat. Dies lasst sich vor allem an der
85
+ Zahl ihrer bezahlten Beschaftigten sowie ihrer Einnahmenhohe ablesen. Diese
86
+ professionalisiert arbeitenden Vereine ahneln damit in der Art ihrer Arbeit
87
+ gemeinniitzigen GmbHs oder groBen Bildungsstiftungen.
88
+
89
+ 3. DENNOCH KAUM ALS BILDUNGSAKTEURE WAHRGENOMMEN
90
+
91
+ Obwohl sich zivilgesellschaftliche Organisationen immer starker im Bildungs-
92
+ bereich engagieren, werden sie selten als Bildungsakteure wahrgenommen.
93
+ Dies zeigt sich unter anderem darin, dass bisher nur wenige Organisationen
94
+ mit 6ffentlichen Bildungseinrichtungen kooperieren und sie auch nur selten in
95
+ Bildungslandschaften eingebunden sind.
96
+ POLICY PAPER AUSGABE 01| 25
97
+
98
+ ABBILDUNG 1: DIE RECHTSFORMEN DER BILDUNGSORGANISATIONEN
99
+ (IN PROZENT)
100
+
101
+ I gGmbHs
102
+ I Stiftungen
103
+ I Vereine
104
+
105
+
106
+
107
+ Quelle: ZiviZ-Survey 2017
108
+
109
+ 3.1 WENIG KOOPERATION MIT OFFENTLICHEN PARTNERN
110
+
111
+ . SEPTEMBER 2018
112
+
113
+ Nur 38 Prozent der gemeinniitzigen Organisationen geben an, mit Kommunen » Nur wenige rein ehrenamtlich getrage-
114
+ oder Kommunalverwaltungen zu kooperieren und nur 41 Prozent der Organisa- ne Organisationen kooperieren mit of-
115
+ tionen arbeiten mit 6ffentlichen Bildungseinrichtungen zusammen. Immerhin fentlichen Bildungseinrichtungen. Dabei
116
+ 57 Prozent der Organisationen kooperieren mit Schulen. Die Zweiteilung sind sie wichtige Orte des lebenslangen
117
+ der Organisationen, in ehrenamtlich und professionalisiert arbeitende, wirkt Lernens.
118
+
119
+ sich auch auf die Zusammenarbeit mit 6ffentlichen Bildungseinrichtungen
120
+ aus. Organisationen mit vielen bezahlten Beschaftigten und hoherem Budget
121
+ kooperieren wesentlich haufiger mit offentlichen Partnern als rein von ehren-
122
+ amtlichem Engagement getragene gemeinniitzige Organisationen. Dabei sind
123
+ gerade Letztere wichtige Orte des informellen und non-formalen Lernens,
124
+ zum Beispiel Kultur- oder Sportvereine, die meist allen Alters- und Herkunfts-
125
+ gruppen offenstehen.
126
+
127
+ 3.2 WENIG VEREINE IN BILDUNGSLANDSCHAFTEN
128
+
129
+ Gemeinniitzige Organisationen wirken vor allem vor Ort in den Kommunen.
130
+ Hier erreichen sie die Menschen mit ihren Angeboten. Als politisches Konzept
131
+ sollen kommunale Bildungslandschaften als Netzwerke lokale Bildungsakteure
132
+ zusammenbringen, um deren Handeln zu koordinieren. Sie sollen dazu bei-
133
+ tragen, Bildung zum kommunalpolitischen Querschnittsthema zu machen -
134
+ einschlieBlich des lebenslangen Lernens. In der Literatur werden als zivilgesell-
135
+ schaftliche Akteure in kommunalen Bildungslandschaften bisher jedoch fast
136
+ ausschlieBlich Stiftungen betrachtet. Unsere Daten bestatigen dieses Bild:
137
+ Nur durchschnittlich 30 Prozent der gemeinniitzigen Organisationen kennen
138
+ das Konzept der kommunalen Bildungslandschaften. Lediglich 10 Prozent sind
139
+ in eine solche involviert. Auch hier sind rein ehrenamtlich arbeitende Organi-
140
+ sationen weniger vertreten. Dies widerspricht dem Anspruch der kommunalen
141
+ Bildungslandschaften, lebenslanges Lernen vor Ort zu férdern.
142
+ POLICY PAPER AUSGABE 01 | 25. SEPTEMBER 2018
143
+
144
+ FALLBEISPIEL COMPUTER CLUB NURNBERG 50 PLUS E.V.
145
+
146
+ Der Computer Club Niirnberg 50 plus e.V. méchte alteren Menschen
147
+ die digitale Welt naherbringen. Unter dem Motto ,,Altere helfen
148
+ Alteren“ unterstiitzen mehr als 80 ehrenamtlich Engagierte andere
149
+ Menschen ihrer Generation beim Umgang mit digitalen Technologien.
150
+ So werden Erfahrungen ausgetauscht und Wissen weitergegeben.
151
+
152
+ 4. POTENZIALE DES LEBENSLANGEN LERNENS NUTZEN
153
+
154
+ Obwohl sich fast die Halfte der gemeinniitzigen Organisationen auf die eine
155
+ oder andere Art und Weise im Bildungsbereich engagiert und sich ihre Ange-
156
+ bote des lebenslangen Lernens haufig an alle Alters- und Herkunftsgruppen
157
+ richten, werden sie von offentlichen Akteuren wenig als Bildungsakteure
158
+ wahrgenommen. Dadurch geht wertvolles Potenzial verloren. Die Rahmenbe-
159
+ dingungen fiir das lokale Bildungsengagement der gemeinniitzigen Organisati-
160
+ onen miussen daher verbessert werden, um dieses Potenzial besser zu nutzen.
161
+
162
+ »
163
+
164
+ Kommunen sollten Bildungslandschaften starker als bisher sektoreniber-
165
+ greifend gestalten. Dabei sind auch rein ehrenamtlich arbeitende Orga-
166
+ nisationen einzubinden. Dies bringt Mehrwert fiir alle gesellschaftlichen
167
+ Akteure, auch fiir gemeinniitzige Organisationen: Sie kénnen durch mehr
168
+ Vernetzung leichter neue Mitglieder und Ehrenamtliche gewinnen.
169
+
170
+ Das Bildungsengagement gemeinnitziger Organisationen muss in die kom-
171
+ munale Bildungsberichterstattung aufgenommen werden, um es als Teil der
172
+ Bildungslandschaften besser zu verankern und damit auch starker anzuer-
173
+ kennen.
174
+
175
+ Es bedarf weiterer Forschung zur Rolle der Zivilgesellschaft im Bereich des
176
+ lebenslangen Lernens. Insbesondere der Beitrag von Vereinen und gemein-
177
+ nitzigen GmbHs wurde bisher wenig erforscht. Diese Forschungsvorhaben
178
+ missen starker finanziell und ideell gefordert werden.
179
+
180
+ »
181
+
182
+ »
183
+
184
+
185
+
186
+ IMPRESSUM
187
+
188
+ steonubed fiir die Deutsche Wissenschaft e.V. S ZIVILGESELLSCHAFT
189
+ Barkhovenallee 1, 45239 Essen - \ >») IN ZAHLEN ZIVIZ
190
+
191
+ T 0201 8401-0 F 0201 8401-301
192
+ mail@stifterverband.de
193
+ www.stifterverband.org
194
+
195
+ Redaktion GEFORDERT VOM
196
+ Jana Priemer Bundesministerium
197
+ Veronika Mohr fiir Bildung
198
+
199
+ und Forschung
200
+
201
+ Gestaltung
202
+ Atelier Hauer + Déorfler, Berlin
203
+
204
+
205
+
tesseract/16693.txt ADDED
@@ -0,0 +1,210 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Ich interessiere mich fur
2
+
3
+ das Angebot mit Menschen ab 50
4
+
5
+ das Angebot fir Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
6
+ Informationen & Veranstaltungen zum Projekt
7
+
8
+ Global Generation
9
+
10
+ die Bildungsarbeit
11
+ der Briicke/Most-Stiftung
12
+
13
+ von Stidwind
14
+ des Weltfriedensdienst e.V.
15
+
16
+ Name:
17
+
18
+ Adresse:
19
+
20
+ E-Mail:
21
+
22
+ Tel.:
23
+
24
+ he
25
+
26
+ Bitte senden Sie diesen Abschnitt zuriick:
27
+
28
+ Fur Deutschland: Weltfriedensdienst e. V.
29
+ Hedemannstr. 14, D-10969 Berlin
30
+
31
+ Sudwind Tirol
32
+ Leopoldstr. 2/1. Stock, A-6020 Innsbruck
33
+
34
+ Fur Osterreich:
35
+
36
+ Impressum: Weltfriedensdienst e. V.
37
+ noe Hedemannstr. 14, 10969 Berlin
38
+ Tel.: +49 30 25 39 90-0,
39
+ we E-Mail: info@wfd.de, www.wfd.de
40
+
41
+
42
+
43
+ Die ungarische Stiftung BOCS wurde 1975 gegriindet.
44
+ Arbeitsschwerpunkte liegen auf Globalem Lernen, Umwelt und
45
+ Frieden, Entwicklung und Menschenrechte. BOCS ist auf lokaler,
46
+ nationaler und internationaler Ebene tatig.
47
+
48
+ BeCcs EU BOCS Foundation
49
+ 5 H-8003 Székesfehérvar, Pf. 7
50
+ Tel: +36 30 247-3648
51
+ E-Mail: markus@global-generation.org
52
+ www.bocs.hu
53
+
54
+ Die Briicke/Most-Stiftung tragt seit 1997 zur Zusammenarbeit
55
+ zwischen Deutschland und den ostmitteleuropaischen Landern
56
+ bei. Kulturelle Veranstaltungen, Bildungsangebote,
57
+ Publikationen und Ausstellungen fordern die interkulturelle
58
+ Verstandigung.
59
+
60
+ @ soo Briicke/Most-Stiftung
61
+
62
+ Siege Reinhold-Becker-Strake 5, D-01277 Dresden
63
+ Tel.: +49 351 43314-0, Fax: -133
64
+ E-Mail: gaertner@global-generation.org
65
+ www.bruecke-most-stiftung.de
66
+
67
+ Die dsterreichische Nichtregierungsorganisation Siidwind setzt
68
+ sich seit 30 Jahren fiir eine nachhaltige globale Entwicklung,
69
+ Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein.
70
+ Mit Aktionen, Kampagnen- und Bildungsarbeit engagiert sich
71
+ Stidwind fir eine gerechtere Welt.
72
+
73
+ Sin > Siidwind Tirol
74
+ Leopoldstrae 2/1. Stock, A-6020 Innsbruck
75
+ Tel.: +43 512 582418, Fax: +43 512 572413
76
+
77
+ E-Mail: sommerauer@global-generation.org
78
+ www.suedwind.at
79
+
80
+ Der Weltfriedensdienst e.V. ist eine friedens- und entwick-
81
+ lungspolitische Organisation mit 50 Jahren Erfahrung. Er unter-
82
+ stiitzt Basisinitiativen in Afrika, Lateinamerika und im Nahen
83
+ Osten und st6&t mit seiner Bildungsarbeit auch im Norden
84
+ Entwicklungsprozessen an.
85
+
86
+ .. Weltfriedensdienst e. V.
87
+ Ea Hedemannstrake 14, D-10969 Berlin
88
+ = Tel.: +49 30 25 39 90-31, Fax: +49 30 2511887
89
+
90
+ E-Mail: tritschler@global-generation.org
91
+ www.wfd.de
92
+
93
+
94
+
95
+ Dieses Dokument wurde mit finanzieller Unterstiitzung der
96
+ Europaischen Union erstellt. Fir den Inhalt des Dokumentes
97
+
98
+ ist allein der Weltfriedensdienst e. V. verantwortlich; es gibt
99
+ nicht die Meinung der Europaischen Union wider.
100
+
101
+ 3% Global
102
+
103
+ Generation
104
+
105
+
106
+
107
+ Mit uns fur eine
108
+ gerechtere Welt!
109
+
110
+ www.global-generation.org
111
+ Ein Projekt mit Menschen ab 50
112
+
113
+ Was verbindet uns mit dem siidlichen Afrika?
114
+
115
+ Lebenserfahrungen sind sehr unterschiedlich — und
116
+ doch lassen sich auch Gemeinsamkeiten mit Menschen
117
+ finden, die weit und auch sehr weit entfernt leben.
118
+ Das Projekt Global Generation blickt nach Sidafrika,
119
+ Ungarn, Osterreich und Deutschland. Wir fragen nach
120
+ Erlebnissen, die uns verbinden und die uns trennen.
121
+ Unsere globale Welt stellt uns vor viele Herausforde-
122
+ rungen, bietet aber auch Chancen auf Begegnung
123
+ und Solidaritat. Engagieren wir uns gemeinsam fir
124
+ eine gerechtere Welt!
125
+
126
+ Die ungarische BOCS Foundation, die beiden deut-
127
+ schen Organisationen Briicke/Most-Stiftung und
128
+ Weltfriedensdienst und der 6sterreichische Sudwind
129
+ bieten Workshops fur Menschen ab 50 zu diesen
130
+ Fragen an.
131
+
132
+ Gaste aus dem stdlichen Afrika kommen nach Europa
133
+ und bereichern diese Workshops um sUdafrikanische
134
+ Perspektiven. Einmal jahrlich treffen sich alle Teilneh-
135
+ merinnen und Teilnehmer aus den drei europaischen
136
+ Landern. Gemeinsam entwickeln wir eine Ausstellung,
137
+ die durch Deutschland, Osterreich, Ungarn und Siid-
138
+ afrika wandert.
139
+
140
+ Dartiber hinaus bieten wir Seminare fur Multiplikato-
141
+ rinnen und Multiplikatoren jeden Alters an, die entwick-
142
+ lungspolitische Themen in ihr berufliches oder
143
+ ehrenamtliches Umfeld holen méchten.
144
+
145
+ www.global-generation.org
146
+
147
+ Globale Perspektiven:
148
+ Was verbindet uns mit dem siidlichen Afrika?
149
+ Ein Angebot fir Menschen ab 50
150
+
151
+ Was haben Tibor Péterné aus Ungarn, Franziska
152
+ Brenner aus Osterreich und Phikile Molefe aus Siid-
153
+ afrika gemeinsam?
154
+
155
+ Im Projekt ,Globale Perspektiven: Was verbindet uns
156
+ mit dem stdlichen Afrika?“ fragen wir danach, wie
157
+ sich unsere Erlebnisse von denen der Menschen im
158
+ Siiden unterscheiden, die ahnliche Erfahrungen
159
+ gemacht haben.
160
+
161
+ Jedes Jahr steht ein anderes Thema im Vordergrund:
162
+
163
+ 2010: Wie beeinflussen uns Kriegserfahrungen
164
+ bis heute?
165
+
166
+ 2011: Wie haben wir auf groRe gesellschaftliche
167
+ Umbriiche wie im Jahr 1989 oder das Ende
168
+ der Apartheid reagiert?
169
+
170
+ 2012: Kinder ziehen weg, Altere bleiben.
171
+
172
+ Was bedeutet das flr uns und die Zukunft
173
+ unserer Dorfer?
174
+
175
+ In funf Workshops haben Sie Gelegenheit, globale
176
+ Zusammenhange in Ihrer eigenen Biografie zu finden.
177
+ Sie lernen Méglichkeiten kennen, wie Sie sich wirkungs-
178
+ voll in Ihrem Umfeld fiir Menschen im Stiden engagie-
179
+ ren kdnnen. Wir sorgen flr spannende Begegnungen
180
+ mit Menschen aus Deutschland, Osterreich, Ungarn
181
+ und Sidafrika.
182
+
183
+ Das Projekt Global Generation setzt auf Ihre
184
+ Neugier, Ihre Lebenserfahrung, Ihr Engagement!
185
+
186
+ Machen Sie mit!
187
+
188
+
189
+
190
+ Globale Perspektiven:
191
+ Seminare fiir Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
192
+
193
+ Sie méchten sich gerne in Ihrem Umfeld fir mehr Nach-
194
+ haltigkeit einsetzen, Menschen in Ihrer Nahe auf globale
195
+ Themen aufmerksam machen und zeigen, wie eng die
196
+ Welt inzwischen verflochten ist?
197
+
198
+ Im Projekt Global Generation lernen Sie Gleichgesinnte
199
+ kennen und entwickeln gemeinsam Konzepte, um ent-
200
+ wicklungspolitische Themen in Ihrem speziellen Arbeits-
201
+ umfeld zu verankern.
202
+
203
+ Unser Angebot richtet sich an Menschen, die ehrenamt-
204
+ lich oder beruflich mit anderen zusammenarbeiten.
205
+
206
+ Auch zu unseren 6ffentlichen Veranstaltungen sind
207
+ Sie alle herzlich eingeladen!
208
+
209
+
210
+
tesseract/17532.txt ADDED
@@ -0,0 +1,51 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Creditreform
2
+
3
+ Anne Blimel
4
+ Public Relations
5
+
6
+ Hellersbergstrage 11, 41460 Neuss
7
+
8
+ Telefon 021 31/1 09-3523
9
+
10
+ Telefax 021 31/1 09- 83523
11
+
12
+ Mobil 0162 / 2722929
13
+
14
+ E-Mail a.bluemel@creditreform-rating.de
15
+ Internet =www.creditreform-rating.de
16
+
17
+ Press Release
18
+ Creditreform Rating assigned ratings to German auto lease securitisation VCL 22
19
+ Neuss, November 25, 2015
20
+
21
+ Creditreform Rating has assigned ratings to the Class A and Class B Notes of
22
+ VCL Multi-Compartment S.A., acting for and on behalf of its Compartment 22 (VCL
23
+ 22), as follows:
24
+
25
+ EUR Floating Rate Asset Backed Class A Notes : AAA(sf)
26
+ EUR Floating Rate Asset Backed Class B Notes : A+(sf)
27
+
28
+ The transaction is a securitisation of German auto lease receivables, originated by
29
+ Volkswagen Leasing GmbH (VWL). To size the credit risk of the portfolio and derive
30
+ base case assumptions about loss rates and expected recovery performance, Credit-
31
+ reform Rating used data provided by VWL as well as internal data bases. VCL 22 isa
32
+ static pool and securitises only the finance portion of the leases; residual values are
33
+ not securitized by the Issuer. A combination of Subordinated Loan, overcollateraliza-
34
+ tion and a cash reserve will provide credit enhancement to the rated Class A Notes
35
+ (7,87%) and Class B Notes (5,48%).
36
+
37
+ VWL will credit to the Cash Collateral Account certain amounts which will be availa-
38
+ ble to mitigate commingling risks, trade tax and VAT tax risks, and cover the Issuer’s
39
+ exposure to VWL. VWL established an additional reserve on the Cash Collateral Ac-
40
+ count which will be available to cover risks related to the repurchase or reduction of
41
+ lease receivables affected by irregularities in determining type approval COz levels.
42
+ Downgrade collateral and replacement provisions mitigate counterparty risk expo-
43
+ sures with respect to the Swap counterparty and Account Bank. Risks related to the
44
+ Issuer are limited, the compartment structure being ringfenced and with limited re-
45
+ course to other creditors of the Issuer.
46
+
47
+ The CRA Portfolio and Benchmark Analysis showed an overall low portfolio credit
48
+ risk. Accounting for the potentially negative impacts of VW AG diesel emission ma-
49
+ nipulations on future portfolio performance, Creditreform Rating decided to maintain
50
+ an additional conservative margin in its analyses.
51
+
tesseract/17738.txt ADDED
@@ -0,0 +1,2 @@
 
 
 
1
+
2
+
tesseract/1797.txt ADDED
@@ -0,0 +1,234 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ 8 | KULTUR REGION
4
+
5
+ Siidostschweiz | Montag, 23. Mai 2016
6
+
7
+
8
+
9
+ Rohner zeigt seine Sensibilitat im
10
+ Umgang mit landschaftlichen Motiven
11
+
12
+ Die Galerie Edition Z in Chur prasentiert im Rahmen der Ausstellung «Reflexion — Projektion» fotografische und zeichnerische Werke des
13
+ Churer Fotografen und Malers Daniel Rohner. Begleitet wird die Ausstellung von Textinterventionen des Autors Thomas Kaiser.
14
+
15
+ von Andrin Schiitz
16
+
17
+ it seinem aktuellen
18
+
19
+ Werkzyklus «Reflexion
20
+
21
+ — Projektion» knipft
22
+
23
+ der in Chur lebende,
24
+
25
+ 1955 in Basel geborene
26
+ Fotograf und Maler Daniel Rohner in
27
+ klarer kiinstlerischer Konsequenz an
28
+ die vorangegangenen Bildserien «Vers
29
+ le ciel» aus den Jahren 2007 bis 2010
30
+ und «Dialog mit Mi Fu», realisiert von
31
+ 2011 bis 2012, an. Ebenso wie bei den
32
+ beiden eingangs erwahnten Bilder-
33
+ zyklen bestechen die nun in der
34
+ Galerie Edition Z in Chur gezeigten
35
+ Fotografien aus «Reflexion — Projek-
36
+ tion» durch ausserordentliches kom-
37
+ positorisches Feingefthl und Rohners
38
+ nahezu einzigartige Sensibilitat im
39
+ Umgang mit landschaftlichen Moti-
40
+ ven.
41
+
42
+ Schemenhaftes Geast
43
+
44
+ Hinzu kommt dieses Mal ein relativ
45
+ hoher Abstraktionsgrad. Grundlage
46
+ fir Rohners fotografische Komposi-
47
+ tionen bilden auch im Zyklus «Refle-
48
+ xion — Projektion» filigranes Blatt-
49
+ werk, leichte Bewegung sowie Licht
50
+ und Schattenwurf. Kaum als solches
51
+ mehr erkennbar, bildet das nur noch
52
+ schemenhaft gefasste Geast und Laub
53
+ eine spannungsvolle Projektions- und
54
+ Reflexionsplattform fiir den Betrach-
55
+ ter. Licht, Schatten, Bewegung und or-
56
+ ganische Struktur entwickeln sich in
57
+ den vorerst streng anmutenden
58
+ Arbeiten zu einem faszinierenden
59
+ und tiefgrindigen Spiel von offen-
60
+ sichtlichen, verborgenen, assoziativen
61
+ und ahnungsschwangeren Momen-
62
+ ten.
63
+
64
+ So vermeint man in der langeren
65
+ Betrachtung der Fotografien urpl6tz-
66
+ lich einen muskulésen Arm zu ent-
67
+ decken, der sich aus dem schatten-
68
+ haften Nichts schalt. Hie und da auch
69
+ sieht sich der Betrachter mit scheinbar
70
+ erotischen Szenerien konfrontiert und
71
+ das Geast scheint sich in ein sich im
72
+ Liebesakt umschlingendes Paar zu ver-
73
+ wandeln. An anderer Stelle wiederum
74
+ mag der Eindruck entstehen, ein anti-
75
+ ker Torso verschwinde im dunklen
76
+
77
+
78
+
79
+ Hoher Abstraktionsgrad: Grundlage fiir Daniel Rohners fotografische Kompositionen bildet auch im Zyklus «Reflexion - Projektion» filigranes Blattwerk.
80
+
81
+ Hie und da auch
82
+ sieht sich der
83
+ Betrachter mit
84
+ scheinbar erotischen
85
+ Szenerien
86
+ konfrontiert und das
87
+ Geast scheint sich in
88
+ ein sich im Liebesakt
89
+ umschlingendes
90
+ Paar zu verwandeln.
91
+
92
+ Strudel der Geschichte, wahrend zu-
93
+ gleich ein Kind mit weit aufgerissenen
94
+ Augen hinter dunklem Astwerk her-
95
+ vorluge.
96
+
97
+ Texte im Dialog mit Fotografien
98
+
99
+ Begleitet wird die Werkschau in der
100
+ Galerie Edition Z von einer Publika-
101
+ tion, welche in lyrischer Prosa abge-
102
+ fasste Texte des Churer Autors und
103
+ Journalisten Thomas Kaiser enthalt.
104
+ Die sensiblen Wortinterventionen
105
+ sind uber die Monate hin aufgrund in-
106
+ tensiver Gesprache zwischen dem
107
+ Kunstler und Kaiser sowie der vertief-
108
+ ten Auseinandersetzung Kaisers mit
109
+ dem fotografischen Werk Rohners
110
+ entstanden. In seinen Textpassagen
111
+ spinnt der Autor den Faden weiter,
112
+ entwickelt im sprachlichen Reflex as-
113
+ soziativ formulierte und impressionis-
114
+
115
+ tisch anmutende Gegenstiicke und
116
+ Komplementare zu Rohners Fotogra-
117
+ fien.
118
+
119
+ Im stimmigen Zusammenspiel von
120
+ Bild und Wort eréffnen Rohner und
121
+ Kaiser sich selbst und natilich auch
122
+ dem Betrachter gekonnt und stringent
123
+ eine weitere Ebene der Projektion und
124
+ der Reflexion. Diese wiederum 1adt da-
125
+ zu ein, den vorgezeichneten Weg der
126
+ beiden mit- und auch weiterzugehen
127
+ und sich sodann selbst auf das necki-
128
+ sche Spiel aus Entdeckung, Verbergen,
129
+ Erinnerung und personlicher Assozia-
130
+ tion einzulassen.
131
+
132
+ Wieder zum Pinsel gegriffen
133
+
134
+ In gewohnter Weise umfasst die Aus-
135
+ stellung auch dieses Mal zusatzlich
136
+ eine Edition von 20 kleineren Origina-
137
+ len. In diesem Kontext hat sich Rohner
138
+
139
+ Bild Yanik Burkli
140
+
141
+ nach langerer Abstinenz wieder ein-
142
+ mal der Malerei zugewandt. Entstan-
143
+ den ist dabei eine beeindruckende
144
+ Serie von in schwarz-weiss und feinem
145
+ Pinselduktus gehaltenen Aquarellen,
146
+ die in Ausfihrung und Motivik erneut
147
+ die Auseinandersetzung mit der The-
148
+ matik Reflexion-Projektion suchen.
149
+
150
+ Zur gelungenen und sehenswerten
151
+ Ausstellung ist ein rund 40-seitiger Ka-
152
+ talog erschienen, der die Ausstellung,
153
+ aber auch die sprachliche Auseinan-
154
+ dersetzung Kaisers mit Rohners Arbei-
155
+ ten ausfihrlich dokumentiert.
156
+
157
+ «Daniel Rohner: Reflexion -
158
+ Projektion». Bis 4. Juni. Galerie
159
+ Edition Z, Vazerolgasse 6, Chur.
160
+ Offnungszeiten: Mittwoch bis
161
+ Freitag, 14 bis 17 Uhr; Samstag,
162
+ 13 bis 16 Uhr.
163
+
164
+
165
+
166
+ Das wird mein Geschenk sein: wenn du bei Nacht den Himmel
167
+ anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf
168
+ einem von ithnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache:
169
+ Und wenn Du Dich getréstet hast, wirst Du froh sein,
170
+
171
+ TODESANZEIGEN
172
+ Abschied
173
+
174
+ Du warst viel zu kurz bei uns, wir hatten dir so
175
+ gerne mehr vom Leben gezeigt !
176
+
177
+ Lina
178
+
179
+ die Zeit mit Dir war schon, wir vermissen dich, in unserer
180
+ Erinnerung wirst du immer bei uns sein.
181
+
182
+ mich gekannt zu haben.
183
+ Antoine de Saint-Exupéry
184
+
185
+ Wir nehmen Abschied von unserem innig geliebten
186
+ Mann, Papi, Schwiegerpapa & Nenu
187
+
188
+ Inigo Maria Reuss
189
+
190
+ 31. Dezember 1940 bis 20. Mai 2016
191
+
192
+ Wir sind unendlich traurig:
193
+
194
+ Mit unglaublicher Kraft und Tapferkeit hast Du Deine Krankheit und
195
+ Deinen Tod angenommen
196
+
197
+ Prisca und Christian Hinterberger-Beeli
198
+ mit Severin
199
+ Verwandte und Freunde
200
+
201
+ 17.09.2011 - 21.05.2016
202
+
203
+ Traueradresse
204
+
205
+ Fam. Edith Reuss
206
+ Votlasstrasse 9
207
+ 7563 Samnaun-Dorf
208
+
209
+ Wir sind unendlich traurig
210
+
211
+ Wir nehmen Abschied von unserer lieben Lina am Mittwoch, 25. Mai 2016, um 13.30 Uhr in
212
+
213
+ Edith Ri -Zi
214
+ i euss-Legg St.Cassian Sils i.D.
215
+
216
+ Daniela & Markus Segmiiller-Reuss m. Annina & Andri
217
+ Corina & Roger Tuor-Reuss m. Lara, Anna & Nina
218
+ Ilona Reuss m. Emanuel & Leonie
219
+
220
+ Verwandte, Bekannte & Freunde
221
+
222
+ Anstelle von Blumenspenden bitten wir um Unterstiitzung an das Kinderheim Giuvaulta in
223
+ Rothenbrunnen Postkonto 70-2846-8.
224
+
225
+ Traueradresse: Prisca und Christian Hinterberger, Cumparduns 17, 7411 Sils i.D.
226
+
227
+ Trauerfeier: Donnerstag, 26. Mai um 15.00 Uhr in der Kirche Samnaun-Dorf
228
+
229
+
230
+
231
+ Weitere Todesanzeigen auf Seite 11
232
+
233
+
234
+
tesseract/18734.txt ADDED
@@ -0,0 +1,61 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ FICHE d'information - JANVIER 2013
2
+
3
+
4
+
5
+ ACHETER MALIN !!!
6
+
7
+ Avec un petit budget, il important de s'organiser pour manger équilibré.
8
+
9
+
10
+
11
+ Avant de faire les courses :
12
+ e Faire ses menus sur plusieurs jours, cela peut vous permettre de réfléchir a des menus équilibrés.
13
+ e Etablir sa liste de courses en fonction de ses menus prévus et de ses besoins, vos courses vous
14
+ prendront moins de temps.
15
+ e Prévoir les quantités nécessaires pour éviter le gaspillage.
16
+
17
+ Au marché ou dans les supermarchés :
18
+
19
+ e Comparer les prix en regardant le prix au kg.
20
+
21
+ e Privilégier l'achat de produits de saison souvent moins chers.
22
+
23
+ e Se méfier des lots « 2 achetés + 1 offert » (regarder le prix au kg)
24
+
25
+ e Surveiller les dates limite de consommation.
26
+ Faites vos courses aprés avoir mangé. Vous résisterez beaucoup plus aux tentations présentes dans les magasins !!
27
+
28
+ >
29
+ Recette du mois
30
+ Soupe de pois cassés
31
+ Pour 4 personnes
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+ Ingrédients : 200 g de pois cassés, 1 carotte, 1 oignon ,1 bouquet garni (avec thym, laurier, romarin...), sel et poivre
38
+ du moulin et 4 cuilléres a café de créme fraiche.
39
+
40
+
41
+
42
+ 1. Epluchez la carotte et l'oignon et laissez-les entiers.
43
+
44
+ 2. Lavez les pois cassés sous l'eau du robinet. Egouttez-les.
45
+
46
+ 3. Mettez les pois cassés dans une casserole, dans trois fois leur volume d'eau froide, avec la carotte, l'oignon et le
47
+ bouquet garni.
48
+
49
+ 4. Faites cuire les pois cassés avec la carotte, l'oignon et le bouquet garni pendant environ 45 minutes.
50
+
51
+ 5. En fin de cuisson, retirez-le bouquet garni, puis mixez les pois cassés, les carottes et l’oignon au mixeur
52
+ plongeant.
53
+
54
+ 6. Salez et poivrez la soupe de pois cassés a votre convenance.
55
+
56
+ Aude Dufour-Lainé, Diététicienne-Nutritionniste
57
+
58
+ Cet hiver, c'est le mois des carottes et des oranges !!
59
+
60
+
61
+
tesseract/18748.txt ADDED
@@ -0,0 +1,40 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ CDU ...
4
+
5
+ Fraktion in der Bezirksvertretung K6In-Rodenkirchen
6
+
7
+ CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung K6In-Rodenkirchen - Bezirksrathaus -50996 K6In
8
+
9
+ Gleichlautend
10
+
11
+ Frau Bezirksburgermeisterin Herrn Oberburgermeister
12
+ Monika Ro&-Belkner Fritz Schramma
13
+ HauptstraBe 85 Hist. Rathaus
14
+ 50996 Koln 50667 Koln
15
+
16
+ 23. April 2009
17
+
18
+ Anfrage der CDU-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung des Stadtbezirks
19
+ Rodenkirchen am 11. Mai 2009;
20
+ hier: Linksabbieger Bruhler StraBe im Bereich des Deutschlandfunks
21
+
22
+ Sehr geehrte Frau Bezirksburgermeisterin, sehr geehrter Herr Oberburgermeister,
23
+
24
+ die CDU-Fraktion bittet, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung der
25
+ Bezirksvertretung Rodenkirchen am 11. Mai 2009 zu setzen:
26
+
27
+ In der Hohe des Deutschlandfunks ist der Linksabbieger von der Bruhler Stra&e aus
28
+ kommend mit einem Stopschild Nr. 206 versehen, der Linksabbieger von der Bonner
29
+ StraBe aus kommend lediglich mit einem ,Vorfahrt achten“-S child.
30
+
31
+ Warum sind die Verkehrszeichen unterschiedlich?
32
+
33
+ Mit freundlichen GruBen
34
+
35
+ gez. Dr. Baumeister gez. Ante
36
+
37
+ CDU KGln *Fraktion in der Bezirksvertretung K6In-Rodenkirchen
38
+ Bezirksrathaus * HauptstraBe 85 * 50996 KGln * E-Mail: CDU-BV2@ stadt-koeln.de
39
+ Zimmer 118 - Telefon (02 21) 221- 92 305 / 221 - 92 301 Fax: (02 21) 221-92 302
40
+
tesseract/18860.txt ADDED
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1
+ Sachsischer Gro&kaliber Sportschiitzen Verband e.V.
2
+
3
+ Protokoll
4
+
5
+ Landesmeisterschaft Fline MehrdistanzschieSen - Massenei, den 15.08.2009
6
+
7
+
8
+
9
+ St. Nr. Name Vorname Verein Alters Wertung | Wertung |Zeit Strafe| Ergebnis |Platz
10
+
11
+ |_18 __[Fhomas _[Michael__{ 12058 [avers _{_ sof aaa | “oslo | wa fa
12
+
13
+ igs feasts soft
14
+ Meyer Christian 12028 Alters 4501 59, 89
15
+
16
+ a a
17
+ Pietzsch Lars 12006 Schiitzen 4501 64, 63
18
+
19
+ a
20
+ Jentzsch Frank 12006 Schiitzen 4501 57, 45
21
+
22
+ a
23
+ Engelmann Gunter 12060 Senioren 4501 59, 66
24
+
25
+ a
26
+
27
+ gsr fois ats sore tt
28
+ Meyer Christian 12028 Alters 4503 69, 72
29
+
30
+ a a
31
+ Schimke 12000 Schiitzen 4503 67, 54
32
+
33
+ a
34
+ Engelmann Ginter 12060 Senioren 4503 62, 94
35
+
36
+ a
37
+ Kohler 12099 Alters 4505 61,22
38
+
39
+ [20 Tthemas wich 12058__|Alters 4505 as [ral
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+ Alters
63
+
64
+
65
+
66
+ 30 Milde Steffen 12060
67
+ Schimke 12000
68
+
69
+ Schiitzen
70
+
71
+ 4505 53,76
72
+ 4505 50,9
73
+
74
+ [eases fae 12006 _[Schiitzen 4505 56, a
75
+
76
+ Schiitzen
77
+
78
+
79
+
80
+ Thannheiser Peter 12000
81
+ Jentzsch Frank 12006
82
+
83
+ Schiitzen
84
+
85
+ Senioren
86
+
87
+ 4505 87,03
88
+ 4505 59,78
89
+
90
+ [ar Wiser sees 12058 _[Schiitzen 4505 a a
91
+
92
+
93
+
94
+ Engelmann Gunter 12060
95
+ Kriiger sear 12099
96
+
97
+ Senioren
98
+
99
+ 4505 52,65
100
+ 4505 64,62
101
+
102
+
103
+
104
+ a 12006 _|Senioren 4505 a
105
+
106
+ Thannheiser Eberhard 12000
107
+
108
+
109
+
110
+ Senioren
111
+
112
+ 4505
113
+
114
+ 190 73,68 186 4
115
+
116
+
117
+
118
+
119
+
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1
+ Offener Brief an die Veterinaramter:
2
+ Sehr geehrte Leiter(innen), sehr geehrte Amtstieraérzte(innen) der Veterindramter,
3
+
4
+ wir von PROVIEH e.V. begruBen Ihre mutige Haltung bei der Weigerung zur Abfertigung
5
+ von Langstreckentiertransporte aus Deutschland in Nicht-EU-Lander und wuinschen uns
6
+ bundesweite Nachahmung und Unterstutzung Ihrer Position durch andere betroffene
7
+ Veterinaéramter.
8
+
9
+ PROVIEH e.V. hat sich bereits im Marz 2018 gemeinsam mit acht anderen Tierschutz-
10
+ und Fachverbaénden, darunter drei tierarztliche Vereinigungen, ftir ein Ende der
11
+ bilateralen Abkommen und ein Verbot von Lebendtierexporten in Drittlander
12
+ ausgesprochen. In einem offenen Brief appellierten wir an die Mitglieder des Ausschusses
13
+ fiir Ernéhrung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag, die Langstreckentransporte
14
+ von Lebendtieren auBerhalb Europas umgehend zu beenden.
15
+
16
+ Wir sind der Meinung, dass Langstreckentiertransporte generell nicht mit dem Deutschen
17
+ Tierschutzgesetz vereinbar sind. Transportdauer, Platzmangel, Witterungseinfliisse und
18
+ mangelhafte Versorgung der Tiere sind aus Tierschutzsicht inakzeptabel und lassen sich
19
+ nachweislich nicht durch Verordnungen ldsen. Einen besonders tierschutzwidrigen Aspekt
20
+ stellt hierbei der héufig grausame Schlachtprozess in einigen Nicht-EU-Landern dar.
21
+
22
+ Trotz unserer engagierten Intervention bleibt ein bundespolitisches Signal aus. Wir
23
+ freuen uns daher umso mehr Uber Ihre Positionierung. Wir méchten Sie wissen lassen,
24
+ dass wir Ihnen bei Ihrer Entscheidung zur Weigerung der Abfertigung von
25
+ Langstreckentiertransporten zur Seite stehen und Ihr Anliegen tatkraftig untersttitzen.
26
+ Freundliche GruBe
27
+
28
+ Angela Dinter
29
+ PROVIEH e.V.
30
+
31
+ 04.02.2019
32
+
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1
+ (unversitasn edizin
2
+ GRE!tFSWALOD
3
+
4
+ An der Universitatsmedizin Greifswald, rechtsfahige Teilkorperschaft der Universitat Greifswald, ist eine
5
+ W2-Professur fur Translationale Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
6
+
7
+ in der Klinik fur Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie (Direktorin: Prof. Dr. C.-J. Busch) zum
8
+ nachstmdglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Professur ist befristet (5 Jahre).
9
+
10
+ Durch die Professur soll die kliniknahe Forschung sowie die Verknupfung zur Grundlagenforschung an der
11
+ Klinik fur Hals-Nasen-Ohrenheilkunde gestarkt und weiterentwickelt werden. Gesucht wird ein*e international
12
+ ausgewiesene*r Wissenschaftler*in, der*die das Fach in Forschung und Lehre vollumfanglich vertritt.
13
+
14
+ Zu den Dienstaufgaben gehdrt die Vertretung des Fachgebietes in Forschung, Lehre und Krankenversorgung.
15
+ Voraussetzungen fur die Berufung sind die Anerkennung zum*zur Facharzt*Facharztin flr Hals-Nasen-
16
+ Ohrenheilkunde, Berufserfahrung als Oberarzt*in, padagogische Eignung sowie die Bereitschaft, sich bei der
17
+ Weiterentwicklung des Comprehensive Cancer Centers oder des Horzentrum Nordost zu engagieren. In der
18
+ Krankenversorgung soll Expertise in der Mittel-/Innenohrchirurgie oder Tumorchirurgie vorhanden sein.
19
+
20
+ Die zu berufende Personlichkeit soll wissenschaftlich aufgrund von Publikationen und Drittmitteleinwerbungen
21
+ hervorragend ausgewiesen sein. Erwartet wird eine aktive Beteiligung an den bestehenden und an
22
+ zukiinftigen Forschungsschwerpunkten der Fakultat (Community Medicine, Molekulare Medizin,
23
+ Individualisierte Medizin, Digitale Gesundheit), eine Vernetzung mit den universitaren und au®er-universitaren
24
+ Einrichtungen am Wissenschaftsstandort Greifswald sowie Engagement in der Lehre. Es wird die Tatigkeit
25
+ eines*r Oberarztes*Oberarztin flr Hals-Nasen-Ohrenheilkunde erwartet, bei entsprechender Eignung ist die
26
+ Funktion des*der Stellvertreters*Stellvertreterin der Klinikdirektorin vorgesehen.
27
+
28
+ Winschenswert ist wissenschaftliche und klinische Erfahrung im Bereich Audiologie/Neurootologie/Otologie,
29
+ dann soll die Professur mit der Leitung des Cl-Programms am Standort Greifswald des Horzentrums Nordost
30
+ verbunden werden.
31
+
32
+ Die Universitatsmedizin Greifswald fordert und erwartet familienfreundliches Fuhrungsverhalten.
33
+
34
+ Voraussetzungen fir die Einstellung sind gemaf § 58 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern
35
+ (LHG M-V) neben der Erfillung der allgemeinen dienstrechtlichen Vorschriften ein abgeschlossenes
36
+ Hochschulstudium, umfangreiche Erfahrungen in der Lehre, die Promotion und Habilitation bzw.
37
+ habilitationsaquivalente Leistungen in einem relevanten Fach sowie der Nachweis mehrjahriger
38
+ Lehrerfahrung, weiterhin der*die Facharzt*Facharztin flr Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Der Nachweis
39
+ einschlagiger Zusatzbezeichnungen wird sehr begrii&t.
40
+
41
+ Die Besetzung der Stelle erfolgt gema& § 61 LHG M-V. Vorgesehen ist eine Einstellung in ein privatrechtliches
42
+ Dienstverhaltnis zur Universitatsmedizin Greifswald.
43
+
44
+ Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhangig von ihrem Geschlecht. Die Universitatsmedizin
45
+ will die Erhdhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterreprasentiert sind. Deshalb sind
46
+ Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig
47
+ berlicksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Griinde Uberwiegen. Schwerbehinderte
48
+ werden bei gleicher fachlicher und personlicher Eignung bevorzugt eingestellt.
49
+
50
+ Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstehende Kosten werden von der Universitatsmedizin Greifswald
51
+ nicht Ubernommen.
52
+
53
+ Bewerbungen werden mit den Ublichen Unterlagen (Lebenslauf, Schilderung des wissenschaftlichen
54
+ Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Auflistung bisher eingeworbener
55
+ Drittmittel, Nachweise Uber akademische Priifungen, Ernennungen und Lehrerfahrungen, funf ausgewahlte
56
+ Originalpublikationen) bis zum 25.06.2021 webbasiert unter https://berufung-umg.med.uni-greifswald.de/
57
+ erbeten, adressiert an die Universitatsmedizin Greifswald - KddR -, komm. Wissenschaftlicher
58
+ Vorstand/Dekan, Fleischmannstrake 8, 17475 Greifswald. Bewerbungen per Post oder E-Mail konnen nicht
59
+ (universitatsr edizin
60
+ GRE!tFSWALOD
61
+
62
+ berlicksichtigt werden. Fir Fragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen unter dekanat@med.uni-
63
+ greifswald.de gern zur Verfligung.
64
+
65
+ Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz unter _https://www.medizin.uni-
66
+ greifswald.de/fileadmin/user_extern_upload/Ausschreibungen/stellenanzeigen/Datenschutzerklarung_Bewerb
67
+ ung.pdf
68
+
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1
+
2
+
3
+ www.KlausSchenck.de /Schenck/ Religion Metaplan-Unterricht
4
+ UE: ,,Der Club der toten Dichter“ / Blatt 7
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+ 5. Thema: Charakterisierung
15
+ verschiedener Personen
16
+
17
+
18
+
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1
+ Anlage 1: Studienverlaufsplan Bachelorstudiengang Virtuelle Produktentwicklung
2
+
3
+ [Fach-| | Kurz- | 1 2 3 4 5 6
4
+ lodul/Fach . a a a a s s
5
+ | Nr. | [zeichen|cr v_ UP [crv U P|crv U P|crv U P|crv U P|crv UP
6
+ Mathematische, naturwissenschaftliche und technische Grundlagen
7
+
8
+ Mathematik 1 :
9
+
10
+ Mathematik 2
11
+
12
+ Mathematik 3
13
+
14
+ Mathematik 4
15
+
16
+ Technische Mechanik 1
17
+
18
+ Technische Mech
19
+
20
+ Technische Mechanik 3
21
+
22
+ Thermodynamik 1
23
+
24
+ Grundlagen F luiddynamik
25
+
26
+ Grundlagen Mess
27
+
28
+ Fertigungstechnik
29
+
30
+ Werkstoffkunde 1
31
+
32
+ Werkstoffkunde
33
+
34
+ Maschinenelemente 1
35
+
36
+ Maschinenelemen
37
+
38
+ Maschinenelemente 3
39
+
40
+ Maschinendynam
41
+
42
+ Technisches Englisch
43
+
44
+ Maschinen-P raktil
45
+
46
+ Studienarbeit
47
+
48
+ Bachelorarbeit und |
49
+
50
+ e
51
+
52
+ Interdisziplinare nicht-technische Kompetenzen
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+ Lernmethoden
63
+
64
+ Kommunikation
65
+ 6005 | Arbeit und Gesellschaft IDK
66
+ | Sozialkompetenz
67
+
68
+ Prdsentation
69
+
70
+ Projekt- und Kostenmanagement in
71
+ der Produktentwicklung .
72
+
73
+ Informatik im Maschinenbau 1
74
+
75
+
76
+
77
+
78
+
79
+ Informatik im Maschinenbau 2
80
+ Virtuelle Methode!
81
+ Grundlagen CAD.
82
+
83
+ Vertiefung CAD -
84
+
85
+ Finite Elemente Methode
86
+
87
+ Vertiefung FEM _
88
+ Systemsimulation
89
+
90
+ Thermodynamik 2
91
+
92
+ Fluiddynamik und -simulation
93
+ Elektrotechnik
94
+
95
+ Automatisierungst
96
+
97
+ Regelungstechnik
98
+
99
+ Elektromechanische Antriebstech-
100
+ nik
101
+ Hydraulik und P ne
102
+ Fein- und Mikro
103
+ Mechatronische Systeme
104
+ N
105
+
106
+
107
+
108
+
109
+
110
+ [ Summe Sws [124 [ 13 13 0 2 ll 3 12 10 4 9 7 8 10 6 6 0.0 0
111
+ | Summe Cr [180 [30 30 30 30 30 30
112
+
113
+
114
+
115
+
116
+
117
+
118
+
119
+
120
+
121
+
122
+
123
+
124
+
125
+
126
+
127
+
128
+
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1
+ Pfingsten 2016
2
+
3
+ Aktionstag Stadtebauférderung
4
+ Spiel, SpaB und
5
+ Infos im Lehfeld
6
+
7
+ CUXHAVEN. Wie schon 2105 soll
8
+ auch in diesem Jahr im Sanie-
9
+ rungsgebiet Lehfeld der ,,Tag der
10
+ Stadtebauférderung“ gefeiert wer-
11
+ den. Biirgerinnen und Biirger aus
12
+ ganz Cuxhaven sind eingeladen,
13
+ sich im Quartier umzuschauen,
14
+ das am Sonnabend, 21. Mai, mit
15
+ einem halbtagigen Programm auf-
16
+ wartet. Nachdem Oberbiirger-
17
+ meister Ulrich Getsch den rund
18
+ um das Biirgerzentrum am Lappe-
19
+ platz stattfindenden Aktionstag
20
+ gegen 12 Uhr erdffnet hat, geben
21
+ die Trommelgruppe Lehfeld, der
22
+ Spanische Elternverein (mit Fla-
23
+ menco und Folklore) und die Se-
24
+ nioren-Tanzgruppe Kostproben
25
+ ihres K6nnens.
26
+
27
+ Auf die jungen Besucher wartet
28
+ der Zirkus ,Janborius“ und ein
29
+ Kistenkletterparcours. Dariiber
30
+ hinaus wird ein internationales
31
+ Buffet aufgefahren, es gibt Spiele
32
+ aus unterschiedlichen Kulturkrei-
33
+ sen, ein Fotoquiz und einen ,,le-
34
+ benden“ Fufballkicker. Die Sied-
35
+ lungsgesellschaft informiert iiber
36
+ den Sanierungsfortschritt, der
37
+ Stadtteilverein ,Wir in Sider-
38
+ wisch“ stellt das Stadebauférde-
39
+ rungsprogramm vor.
40
+
41
+ AuBerdem werden Fiihrungen
42
+ durch den Neubau der Kinderta-
43
+ gesstatte ,,.Lummerland“ angebo-
44
+ ten. (red/kop)
45
+
46
+ = Jackpo
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+ Fir Kinder ab sechs Jahren
52
+
53
+ Basteln in der
54
+ Bibliothek
55
+
56
+ CUXHAVEN. Kinder im Alter von
57
+ sechs bis zehn Jahren haben am
58
+ Freitag, 27. Mai, die Moglichkeit,
59
+ am Bastel- und Vorlesenachmit-
60
+ tag teilzunehmen. Von 15 bis 17
61
+ Uhr dreht sich in der Stadtbiblio-
62
+ thek dann alles ums Thema ,,Pira-
63
+ ten auf See“. Wer Lust hat, kann
64
+ seine eigenen Stifte mitbringen.
65
+ Anmeldung sind telefonisch unter
66
+ (0 47 21) 72060, per E-Mail an:
67
+ stadtbibliothek@cuxhaven.de
68
+
69
+ oder personlich in der Stadtbi-
70
+ bliothek, Kapitan-Alexander-
71
+ Strae 1, mdglich. Die Kosten fiir
72
+ Material betragen 4,50 Euro. (red)
73
+
74
+ Zwei Tage Programm
75
+
76
+ Schiitzen ,,Gut
77
+ Ziel” laden ein
78
+
79
+ FRANZENBURG. Der Franzenbur-
80
+ ger Schiitzenverein ,,Gut Ziel“ fei-
81
+ ert am Wochenende Sonnabend,
82
+ 11. und Sonntag, 12. Juni, sein
83
+ Schiitzenfest. Begonnen werden
84
+ die Festtage am Sonnabend mit
85
+ einem Schiitzenfriihstiick von 9
86
+ bis 10 Uhr. Am Nachmittag, ab
87
+ 16.30 Uhr, findet dann der Fest-
88
+ umzug durch Franzenburg statt.
89
+ Am Sonntagabend ab 19 Uhr wer-
90
+ den Proklamation und Preisver-
91
+ teilung durchgefiihrt. (red)
92
+
93
+ Pfingstsonntag
94
+
95
+ Gottesdienst mit
96
+ Superintendentin
97
+
98
+ BAD BEDERKESA. Die St.-Jakobi-
99
+ Gemeinde in Bad Bederkesa ladt
100
+ zum Gottesdienst am Pfingst-
101
+ sonntag, 15. Mai, ein. Dieser be-
102
+ ginnt um 10 Uhr in der St.-Jakobi-
103
+ Kirche, in Anwesenheit von Su-
104
+ perintendentin Heike Burkert. Im
105
+ Anschluss ist ein gemiitliches Bei-
106
+ sammensein bei Geback sowie
107
+ heifen und kalten Getrainken ge-
108
+ plant. Dabei haben die Gemein-
109
+ demitglieder die Méglichkeit, mit
110
+ der Superintendentin zu spre-
111
+ chen. (red)
112
+
113
+ LOKALES
114
+
115
+ 13
116
+
117
+
118
+
119
+ Das Herz des Maritimen Sicherheitszentrums ist das 225 Quadratmeter groBe Gemeinsame Lagezentrum. Hier arbeiten rund um die Uhr jeweils 13 Mitarbeiter der sieben Behorden im Normal-
120
+ betrieb zusammen und koordinieren ihre Fahrzeuge. GréBere Unfalle oder Schadenslagen kénnen in zwei separaten Sonderlageraumen besprochen, anhand von eingehenden Informationen, Bildern
121
+
122
+ und Filmen bewertet und mit geeigneten MaBnahmen abgearbeitet werden. Auf CN-Online und www.nez.de finden Sie ein Video von einem Rundgang durch das Gebaude.
123
+
124
+ Fotos: Sassen
125
+
126
+ ,oleben Kapitane“ stimmen
127
+ ihren Kurs gemeinsam ab
128
+
129
+ Der Bau steht, Einrichtung ist geliefert, Schulungen laufen.
130
+
131
+ enn das Maritime Si-
132
+
133
+ cherheitszentrum (MSZ)
134
+
135
+ in ein paar Monaten den
136
+ Probebetrieb aufnimmt, laufen in
137
+ dem Neubau auf dem WSA-Ge-
138
+ lande alle Faden beziiglich der
139
+ maritimen Sicherheit und Gefah-
140
+ renabwehr zusammen. Von dort
141
+ werden die deutschen Seegewds-
142
+ ser von Nord- und Ostsee iiber-
143
+ wacht. Alle sieben Behdrden aus
144
+ dem maritimen Sektor inklusive
145
+ der Marine arbeiten in dieser In-
146
+ formationszentrale unter einem
147
+ Dach. Diese bisher einmalige
148
+ Form einer féderal aufgebauten
149
+ ,Kiistenwache“ ist das Ergebnis
150
+ einer jahrzehntelangen Diskussi-
151
+ on. Cuxhaven erhalt damit eine
152
+ Vorzeigeeinrichtung mit interna-
153
+ tionaler Ausstrahlung.
154
+
155
+ Den Begriff des Maritimen Si-
156
+ cherheitszentrums verbinden vie-
157
+ le Cuxhavener mit dem Havarie-
158
+ kommando und Unfallen auf See.
159
+ Dabei ist das Havariekommando
160
+ nur einer von sieben Partnern von
161
+ Bund und Kiistenlandern. Und
162
+ auch das ist strukturell nicht neu.
163
+ Das Gemeinsame Lagezentrum
164
+ See, das den operativen Kern des
165
+ MSZ darstellt, gibt es bereits seit
166
+ 2007. Seitdem haben die Vertreter
167
+ von Wasser- und Schifffahrtsver-
168
+ waltung, Bundespolizei, Zoll, Fi-
169
+ schereischutz, Wasserschutzpoli-
170
+ zeien der fiinf Ktistenlander, Ha-
171
+ variekommando und die Marine
172
+ in einem provisorischen Lagezen-
173
+
174
+ —~ aS
175
+
176
+
177
+
178
+
179
+
180
+ Eines der 40 Mitarbeiter-Biiros, die
181
+ auf zwei Ebenen angeordnet sind.
182
+
183
+ trum zusammengearbeitet, das
184
+ sich im ,,Glasturm“ auf den WSA-
185
+ Gelande befindet.
186
+
187
+ ach zehn Jahren Provisori-
188
+
189
+ um erfolgt mit der Inbe-
190
+
191
+ triebnahme des Neubaus
192
+ im kommenden Jahr der raéumli-
193
+ che Befreiungsschlag. Das insge-
194
+ samt 23,5 Millionen Euro teure,
195
+ dreistéckige Gebaude (plus Keller
196
+ mit Versorgungstechnik) _ bietet
197
+ Platz fiir das Gemeinsame Lage-
198
+ zentrum, 40 Biiros, mehrere Be-
199
+ sprechungs- und Funktionsraéume
200
+ sowie fiir zwei groRe Sonderlage-
201
+ raume fiir die rund 60 Mitarbeiter
202
+ im Alltagsbetrieb. Hervorzuheben
203
+ ist die verbaute hochmoderne
204
+ Kommunikationstechnik mit
205
+ héchstem _ Sicherheitsstandard,
206
+ den Anja Bauer sogar mit den An-
207
+ forderungen an das Bundeskanz-
208
+ leramt vergleicht. Die Mitarbeite-
209
+ rin des international tatigen Un-
210
+
211
+
212
+
213
+ Anja Bauer vom Unternehmen Frequentis und ihre Kollegen sind fiir die
214
+ Kommunikationstechnik und die Mitarbeiterschulung verantwortlich.
215
+
216
+ Das Maritime Sicherheitszentrum in Cuxhaven geht in den Probebetrieb. von thomas sasseNn
217
+
218
+ ternehmens Frequentis und ihre
219
+ Kollegen zeichnen fiir die kom-
220
+ plexe technische Ausstattung ver-
221
+ antwortlich, die mit 5,5 Millionen
222
+ Euro einen beachtlichen Teil der
223
+ Gesamtkosten ausmacht.
224
+
225
+ as technische Herz des
226
+
227
+ MSZ sind die beiden iden-
228
+
229
+ tischen IT-Zentralen im
230
+ Erdgeschoss. Falls das eine Re-
231
+ chenzentrum ausfallt, ibernimmt
232
+ das andere. Das Gleiche gilt fiir
233
+ die ebenfalls doppelt ausgelegte
234
+ Notstromversorgung, der sogar
235
+ noch ein Batteriesatz vorgeschal-
236
+ tet ist, der beim Zusammenbruch
237
+ des 6ffentlichen Netzes automa-
238
+ tisch fiir 12 Stunden die Strom-
239
+ versorgung tbernimmt. Sicher-
240
+ heitsschleusen — zum teil doppelt
241
+ — Fensterfronten aus dickem Pan-
242
+ zerglas und Einbruchschutz auf
243
+ dem Dach weisen darauf hin, dass
244
+ das Bundesministerium fiir Ver-
245
+ kehr und digitale Infrastruktur als
246
+ Bauherr bei seinen Planungen
247
+ nicht zuletzt von einem mégli-
248
+ chen terroristischen Angriff aus-
249
+ gegangen ist.
250
+
251
+ in Stab aus Vertretern der
252
+ Behérden und der Marine
253
+ soll auch im Krisen- und Ka-
254
+ tastrophenfall alle notwendigen
255
+ Operationen durchfiihren k6n-
256
+ nen. Deshalb der hohe Sicher-
257
+ heitsstandard im Gebaude. Im
258
+ Normalbetrieb werden rund 60
259
+
260
+
261
+
262
+ Mitarbeiter im MSZ arbeiten, bei
263
+ auerordentlichen —_Ereignissen
264
+ sind dies deutlich mehr.
265
+
266
+ In einem Monat sollen die
267
+ Schulungen fiir alle Mitarbeiter
268
+ an den Touchscreen-basierten
269
+ PC-Arbeitsplatzen abgeschlossen
270
+ sein. Einen Termin fiir die Eréff-
271
+ nung des MSZ gibt es noch nicht.
272
+
273
+ Kommentar
274
+
275
+ Von Thomas Sassen
276
+
277
+ Beeindruckend, mit welchem tech-
278
+ nischen und finanziellen Aufwand
279
+ die neue Informations- und Schalt-
280
+ stelle fiir Sicherheit und Gefahren-
281
+ abwehr in deutschen Seegewdssern
282
+ aufgebaut worden ist. Wer dabei le-
283
+ diglich an Unfalle wie den mit der
284
+ »Pallas“ 1998 oder der ,,Lisco Glo-
285
+ ria“ 2010 denkt, hat die Tragweite
286
+ der neuen Zentrale nicht erfasst.
287
+ Der Neubau und seine Technik sind
288
+ so bemessen, dass auch grofere
289
+ Katastrophen und_ ,,Sonderlagen“
290
+ gemanagt werden kénnen, inklusi-
291
+
292
+ Spatestens im kommenden Jahr
293
+ soll aber vom Probebetrieb auf
294
+ den Wirkbetrieb umgeschaltet
295
+ werden. Dann miissen die Mitar-
296
+ beiter beweisen, dass sie in der
297
+ Lage sind, im Ernstfall handwerk-
298
+ lich gute Arbeit abliefern zu k6n-
299
+ nen und die méglichen Synergie-
300
+ effekte auch wirklich nutzen.
301
+
302
+ Maritimes Sicherheitszentrum
303
+
304
+ Foéderale Struktur
305
+ konsequent im
306
+ Projekt umgesetzt
307
+
308
+ ve eines Terrorangriffs auf See oder
309
+ an der Kiiste. Technisch-organisa-
310
+ torisch setzt der Bund damit ganz
311
+ neue Mafstabe. Nicht nur national,
312
+ sondern auch international hat das
313
+ MSZ ein Alleinstellungsmerkmal.
314
+ Hier wurde eine Kiistenwache un-
315
+ ter féderalen Vorzeichen konse-
316
+ quent umgesetzt.
317
+
318
+ Dahinter steckt die Idee, dass die
319
+ Mitarbeiter aller auf See tatigen Be-
320
+ hérden moglichst eng miteinander
321
+ zusammenarbeiten und ihre Maf-
322
+ nahmen - wo méglich und sinnvoll
323
+ - abstimmen und koordinieren.
324
+
325
+
326
+
327
+ Nachdem der eindrucksvolle Neubau an der StraBe ,,An der Zollkaje” fast fertig und auch weitgehend eingerichtet ist,
328
+
329
+ wird bald mit dem Probebetrieb im Maritimen Sicherheitszentrum an der Klappbriicke begonnen.
330
+
tesseract/25173.txt ADDED
@@ -0,0 +1,188 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Informationen zum Versicherungsschutz von Arztinnen und Arzten in Kliniken
2
+ bei einer Infektion mit dem Corona-Virus
3
+
4
+ Grundsatzlich gilt, Versicherte der BGW, die sich in Deutschland im Rahmen ihrer versicherten
5
+ Tatigkeit mit dem Corona-Virus infizieren, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen
6
+ Unfallversicherung. Dies gilt auch bei einer Entsendung ins Ausland.
7
+
8
+ Covid-19 Erkrankungen kénnen — wie auch alle anderen beruflich erworbenen
9
+ Infektionserkrankungen — die Voraussetzungen eines Versicherungsfalles (Berufskrankheit oder
10
+ Arbeitsunfall) in der gesetzlichen Unfallversicherung erfiillen.
11
+
12
+ Die BGW stellt fiir inre Mitgliedsunternehmen und die bei ihr versicherten Personen alle aktuellen
13
+ Informationen rund um den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Falle einer Infektion mit
14
+ dem Corona-Virus im Internet zur Verfiigung:
15
+ https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus_node.html.
16
+
17
+
18
+
19
+ Wer wird durch die gesetzliche Unfallversicherung geschiitzt?
20
+
21
+ Beschaftigte (Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) in Kliniken, wie z.B. angestellte Arztinnen und
22
+ Arzte stehen wahrend ihrer Arbeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.
23
+ Selbstandige Arztinnen und Arzte, die bspw. auf Honorarbasis in einer Klinik tatig werden,
24
+ unterliegen diesem Schutz hingegen nur dann, wenn sie sich freiwillig in der gesetzlichen
25
+ Unfallversicherung versichert haben. Dies gilt auch fiir angestellte Arztinnen und Arzte soweit sie
26
+ eine selbstandige Nebentatigkeit austiben. Informationen zur freiwilligen Versicherung sind im
27
+ Internet zu finden unter: https://www.bgw-online.de/DE/Medien-Service/Medien-
28
+ Center/Medientypen/BGW-Broschueren/BGW03-04-010_Freiwillige-Versicherung-Aerzte.html.
29
+
30
+ Auf Anraten des Bundesgesundheitsministers sollen die Kliniken in Deutschland auch auf
31
+ Studierende und Personal aus dem Ruhestand zuriickgreifen. Bei diesen Personengruppen ist die
32
+ Frage des Schutzes in der gesetzlichen Unfallversicherung aufgrund der rechtlichen Vorgaben etwas
33
+ differenzierter zur betrachten; nahere Information hierzu sind im Internet zu finden unter:
34
+ https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus_node.html.
35
+
36
+
37
+
38
+ Zur Vermeidung einer Infektion der Beschaftigten im Gesundheitswesen hat die Einhaltung des
39
+ Arbeitsschutzes und der erforderlichen Hygienemafnahmen eine sehr hohe Bedeutung. In der
40
+ aktuellen Situation kann es dennoch dazu kommen, dass die Versorgung der Kliniken mit der
41
+ notwendigen Ausstattung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus (z.B. geeignete
42
+ Atemschutzmasken) nicht immer sichergestellt werden kann. Sollte in einer Klinik die notwendige
43
+ Schutzausrustung nicht vorhanden oder von den versicherten Personen nicht genutzt worden sein,
44
+ schlie&t dies im Falle einer beruflich erworbenen Infektion den Schutz durch die gesetzliche
45
+ Unfallversicherung nicht aus.
46
+
47
+ Kann eine Covid-19 Erkrankung als Versicherungsfall (Berufskrankheit oder Arbeitsunfall)
48
+ anerkannt werden?
49
+
50
+ a) Anerkennung als Berufskrankheit
51
+ Die Erkrankung von versicherten Personen infolge einer nachweislich beruflich erworbenen
52
+ Infektion mit dem Corona-Virus wird als Berufskrankheit anerkannt, soweit hierfiir die
53
+ rechtlichen Voraussetzungen im Einzelfall vorliegen. Fur die Anerkennung einer
54
+ Berufskrankheit kommt bei einer COVID-19 Erkrankung allein die BK-Nr. 3101 der Anlage 1
55
+ zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) in Betracht. Diese Berufskrankheit ist wie folgt
56
+ beschrieben:
57
+
58
+ ,Infektionskrankheiten, wenn der Versicherte im Gesundheitsdienst, in der
59
+ Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tdtig oder durch eine andere Tatigkeit
60
+ der Infektionsgefahr in Ghnlichem Mafse besonders ausgesetzt war.“
61
+
62
+ COVID-19-Erkrankungen fallen daher dann unter die BK-Nr. 3101 der Anlage 1 zur BKV, wenn
63
+ sie bei versicherten Personen auftreten, die infolge der Austibung ihrer beruflichen Tatigkeit
64
+ in einem der ausdrticklich genannten Bereiche (Tatigkeiten im Gesundheitsdienst, in der
65
+ Wohlfahrtspflege, in einem Laboratorium oder bei Tatigkeiten bei denen versicherte
66
+ Personen der Infektionsgefahr in einem ahnlichen Mae besonders ausgesetzt waren) einer
67
+ gegeniber der allgemeinen Bevélkerung wesentlich erhohten Infektionsgefahr ausgesetzt
68
+ waren.
69
+
70
+ Sofern der Verdacht besteht, dass eine Berufskrankheit vorliegt, ist eine BK-Anzeige durch
71
+ den behandelnden Arzt und/oder den Arbeitgeber zu erstatten. Grundlage hierfiir bilden
72
+ eine positive Testung, entsprechende Krankheitsanzeichen sowie die Vermutung eines
73
+ Infektionsweges Uber die berufliche Tatigkeit. Bei einem Verdacht auf eine BK-Nr. 3101
74
+ werden die Kosten fiir einen PCR-Test vom Unfallversicherungstrager Ubernommen, wenn
75
+ die betroffene versicherte Person im Rahmen ihrer versicherten Tatigkeit direkten Kontakt
76
+ mit einer Person hatte, die wahrscheinlich oder bestatigt mit COVID-19 infiziert war.
77
+
78
+ Die sich anschlieBende versicherungsrechtliche Prifung durch den Unfallversicherungstrager
79
+ uber das Vorliegen einer Berufskrankheit ist zunachst nicht anders als bei anderen virulenten
80
+ Infektionen auch. Es muss insbesondere grundsatzlich ein direkter Kontakt mit mindestens
81
+ einer nachweislich an COVID-19 erkrankten Indexperson vorgelegen haben und das
82
+ auBerberufliche Infektionsrisiko muss abgeklart sein. Als Nachweis fiir die erfolgte Infektion
83
+ reicht ein positiver Test der Indexperson und der erkrankten versicherten Person aus, der fur
84
+ beide das Vorliegen einer Infektion mit dem COVID-19 bestatigt, sowie die Aussage des
85
+ Arbeitgebers tiber den stattgehabten Kontakt. Fur die versicherungsrechtliche Entscheidung
86
+ muss eine Abwagung zwischen der beruflichen und der auRerberuflichen
87
+ Infektionswahrscheinlichkeit vorgenommen werden.
88
+
89
+ Fir bestimmte Personengruppen, die wahrend ihrer versicherten Tatigkeit im erhéhten
90
+ Mafe einer Infektionsgefahr ausgesetzt sind, kommen Beweiserleichterungskriterien zur
91
+ Anwendung. Dies gilt insbesondere fiir Personen, die in einem Pandemienotfall die
92
+ (medizinische) Versorgung aufrechterhalten mussen. Es handelt sich um Beschaftigte, die in
93
+ Arztpraxen (Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Padiatrie, HNO), in Krankenhadusern, in
94
+ Einrichtungen der stationdren und ambulanten Altenpflege und in Apotheken arbeiten. Eine
95
+ Abfrage nach Indexpersonen bei Verdachtsmeldungen der versicherten Personen der
96
+ genannten Branchen ist hier nicht erforderlich, da in dieser Phase der Pandemie davon
97
+ auszugehen ist, dass ein hoher Durchseuchungsgrad durch erkrankte oder bereits infektidse
98
+ Patienten vorliegt.
99
+
100
+ Anerkennung als Arbeitsunfall
101
+
102
+ Bei beruflichen Tatigkeiten, die nicht von der BK-Nr. 3101 erfasst werden, scheidet die
103
+ Moglichkeit der Anerkennung einer Berufskrankheit aus; hier kommt nur eine Anerkennung
104
+ als Arbeitsunfall in Frage. Die Infektion im Rahmen der versicherten Tatigkeit muss dann
105
+ immer im Sinne des Vollbeweises nachgewiesen werden. Beweiserleichterungskriterien
106
+ kommen hier nicht zur Anwendung.
107
+ Welche Leistungen erbringt die gesetzliche Unfallversicherung, wenn die
108
+ Covid-19 Erkrankung als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall anerkannt wurde?
109
+
110
+ Wurde die Covid-19 Erkrankung als Berufskrankheit oder als Arbeitsunfall durch den
111
+ Unfallversicherungstrager anerkannt, erbringt dieser die nachfolgenden Leistungen, soweit diese im
112
+ jeweiligen Einzelfall geboten sind:
113
+
114
+ a)
115
+
116
+ b)
117
+
118
+ qd)
119
+
120
+ Heilbehandlung
121
+
122
+ Die gesetzliche Unfallversicherung hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten mit
123
+ allen geeigneten Mitteln mdéglichst vollstandig wiederherzustellen. Daher Ubernimmt sie
124
+ insbesondere die Kosten fiir folgende Leistungen:
125
+
126
+ e medizinische Erstversorgung,
127
+
128
+ e stationare und ambulante arztliche Behandlung,
129
+
130
+ e Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln,
131
+ e hausliche Krankenpflege sowie
132
+
133
+ e —Leistungen zur medizinischen Rehabilitation.
134
+
135
+ Im Falle der Arbeitsunfahigkeit infolge eines Versicherungsfalles zahlt die Unfallversicherung
136
+ den versicherten Personen ein Verletztengeld (nach Ablauf der Entgeltfortzahlung durch den
137
+ Arbeitgeber), um den Verdienstausfall auszugleichen. Dieses Verletztengeld wird auch
138
+ wahrend der Dauer einer medizinischen Rehabilitation gezahlt.
139
+
140
+ Leistungen zur beruflichen und sozialen Teilhabe
141
+
142
+ Nach einem Versicherungsfall versucht der Unfallversicherungstrager die Ruckkehr an den
143
+ bisherigen Arbeitsplatz mit allen geeigneten Mitteln zu ermdglichen. In Abstimmung mit den
144
+ Versicherten und dem Arbeitgeber werden dafiir alle notwendigen Maf&{nahmen getroffen.
145
+
146
+ Entschaddigung durch Rente
147
+
148
+ Nicht immer sind Heilbehandlung und Reha-Manahmen so erfolgreich, dass die
149
+ Versicherten wieder uneingeschrankt am Erwerbsleben teilnehmen k6énnen. In solchen Fallen
150
+ zahlen die Unfallversicherungstrager eine Rente. Voraussetzung ist eine andauernde
151
+ Minderung der Erwerbsfahigkeit (MdE) von mindestens 20 Prozent infolge des
152
+ Versicherungsfalls.
153
+
154
+ Pflegeleistungen
155
+ Personen, die infolge des Versicherungsfalls so hilflos sind, dass sie in erheblichem Umfang
156
+ fremder Hilfe bediirfen, erhalten Pflegegeld bzw. Haus- bzw. Heimpflege.
157
+
158
+ Leistungen an Hinterbliebene
159
+
160
+ Kommt es zu einem tédlichen Verlauf der Erkrankung, dann sichert die gesetzliche
161
+ Unfallversicherung die Hinterbliebenen mit finanziellen Leistungen ab.
162
+
163
+ Dazu gehoren insbesondere:
164
+
165
+ e Sterbegeld (= Pauschalbetrag, der an die Hinterbliebenen gezahlt wird, die die Kosten
166
+ der Bestattung getragen haben),
167
+
168
+ e Uberfiihrungskosten, wenn der Tod nicht am Ort der standigen Familienwohnung
169
+ des Versicherten eingetreten ist,
170
+
171
+ e ~Hinterbliebenenrenten.
172
+ Weiterftihrende Informationen zu den einzelnen Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung
173
+ (insbesondere auch zu ihrem Umfang) sind auf der Homepage der Deutschen Gesetzlichen
174
+ Unfallversicherung (DGUV) zu finden:
175
+
176
+ https://www.dguv.de/de/reha_leistung/index.jsp
177
+
178
+ Werden Unternehmen bei fehlender Schutzausriistung in Regress genommen?
179
+
180
+ Unternehmen haben aufgrund der Corona-Pandemie erhebliche Schwierigkeiten, die notige
181
+ Schutzausrtistung fiir ihre Mitarbeitenden zu beschaffen. Wenn aufgrund einer Notsituation bei der
182
+ Versorgung erkrankter Personen ohne PSA oder ohne hinreichende PSA gearbeitet werden musste
183
+ und sich eine versicherte Person infiziert hat, wird die BGW von einer Regresspriifung und
184
+ Regressnahme Abstand nehmen. Versicherte Unternehmen haben jedoch dafiir Sorge zu tragen, dass
185
+ immer wieder versucht wird, die notwendige PSA zu erhalten. Das sollte auch dokumentiert werden.
186
+ Die BGW empfiehlt, entsprechende Unterlagen (z. B. Mitteilungen Uber Nichtlieferbarkeit von PSA)
187
+ zu archivieren.
188
+
tesseract/25448.txt ADDED
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1
+ Pressemitteilung 14.06.2021
2
+ Ein Wahlgeschenk
3
+
4
+ (ily.
5
+
6
+ —eN 7
7
+ der Ministerin Stefanie Drese =
8
+ — Zz a
9
+ oder doch die Arroganz der Macht? s~ (3
10
+ S
11
+
12
+ Mit dem Deutsche Kinderhilfsstiftung e.V. — Forderverein (DKHS e.V. — F.) konnen chronisch
13
+ kranke Kinder, die gleichzeitig in einem sozial benachteiligten Umfeld zu Hause sind, oder wie es
14
+ die Politik verniedlichend nennt, aus prekaren Lebensverhaltnissen kommen, schon seit Jahren
15
+ KOSTENFREI in sehr hochwertige Freizeiten fahren. Diese Camps sind spendenfinanziert. Das
16
+ Heimatland dieser Kinder, Mecklenburg-V orpommer, beteiligt sich daran kaum.
17
+
18
+ Seit Jahren kampft unser Verein an sehr vielen politischen Fronten, um eine angemessene
19
+ Wahrmehmung, Wertschatzung und auch Forderung dieser chronisch schwer erkrankten Kinder und
20
+ eine Realisierung ihres Rechtes auf gehaltvolle Freizeit durchzusetzen. Wir fordern eine
21
+ zielorientierte ausreichende Forderhohe und verbesserte Zugangsbedingungen fiir diese Forderung
22
+ durch die ehrenamtlich tatigen V ereine, wie den unseren. Ob dies zwangslaufig mit einer Erhohung
23
+ der Haushaltstitel fur Kinder- und Jugendfreizeiten und Internationale Jugendarbeit verbunden sein
24
+ muss, ware durch die verantwortlichen Finanzsachverstandigen zu klaren.
25
+
26
+ Seit nunmehr fast 10 Jahren fithrt unser Verein diesen Kampf, u.a. auch mit Hilfe des
27
+ Landesverbandes des Sozialverband Deutschland (SoVD) in Mecklenburg—Vorpommem und
28
+ seines Landesvorsitzenden Dr. Helmhold Seidlein.
29
+
30
+ Im September 2017 besprach der langjahrige Vorstandvorsitzende unseres Vereines, Michael
31
+ Seuchter, das Thema mit der Ministerprasidentin, Frau Manuela Schwesig, am Rande einer
32
+ Wahlkampfveranstaltung (Bundestagswahlkampf) in Anklam, und tbergab ihr zum Thema ein
33
+ ausfithrliches schriftliches Statement.
34
+
35
+ Deutsche Kinderhilfsstiftung e.V. — Férderverein, Registratur: Rostock
36
+ Finanzamt Greifswald, Steuer Nr.: 084/141/12871 — gemeinnitzig & mildtatig gema® §§ 51 ff AO i. V.§ 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG
37
+ Amtsgericht Rostock VR 10002
38
+ Vorstand: Michael Seuchter, Dr. Sabine Bank, Elke Gens
39
+ Schirmherrschaft: (angefragt)
40
+
41
+ Trager der freien J ugendhilfe gema& §75 SGB VIII der Kinder- und
42
+ J ugenderholung MV
43
+ Michael Seuchter erhielt aus der Staatskanzlei die hoffnungsstiftende Antwort: (Zitat -
44
+ Auszug): ,,Jhre Anfrage wird in der Abteilung 2, Jugend und Familie, im Sozialministerium
45
+
46
+ bearbeitet, Von dort erhalten Sie eine Antwort bzw. Kontaktaufnahme. “
47
+
48
+ Weder erhielt unser V erein eine A ntwort, noch wurde Kontakt aufgenommen: Es wurde weder
49
+ vor 4 Jahren, noch aufgrund einer wiederholenden A nfrage an die Ministerin in 2021, noch auf
50
+ die Vielzahl weiterer Schreiben, Faxe und E-Mails an das Sozialministerium, jemals reagiert.
51
+ Es geht um das Wohl von Kindern, von chronisch kranken Kindern, um sozial im Schatten
52
+ lebende Familien!
53
+
54
+ Nun hat ,,Sozial“ — Ministerin Stefanie Drese mit der Entwurfsfassung zur neuen Richtlinie
55
+ (Landesjugendplan) mit dem Aktenzeichen: IX - 360-00000-2019/015-007 die
56
+ Regelférderung unter Punkt 5.4.2 pro Kind und Tag auf real 1,- € (in Worten: EIN),
57
+ geschrieben nominal 2,50 €, Bezugswert seit 2002 (!!!), festgesetzt. Der reale Geldwert von
58
+ ca. einem Euro ergibt sich bei einer moderat angesetzten Inflationsrate von 2% und einer
59
+ Zeitschiene von 40 Jahren. Hierbei wurden zwei Fakten betrachtet, einerseits die knapp 20
60
+ Jahre der jetzigen alten Richtlinie und die Mutma&ung der Gultigkeitsdauer auf gleicher Basis
61
+ der nachsten 20 Jahre, wobei wir jedoch schon HEUTE von einem jetzigen realen G eldwert
62
+
63
+ von ca. 1,68 € nach e.g. Simulation ausgehen diirfen.
64
+
65
+ Es ist einfach nicht mehr méglich, V erstandnis fiir dieses V erhalten des Ministeriums von Frau
66
+ Drese aufzubringen. Nachzuvollziehen ist bei solchem Verhalten allerdings, dass es nicht
67
+ gelungen ist die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Was sind uns eigentlich die Kinder
68
+ wert? Weniger als Natur, Tierwohl und Sport?
69
+
70
+ Wir lassen uns durch diese Wand von Ignoranz nicht beirren. Kinder sind das W ertvollste, was
71
+ wir haben, Kinder sind gleichzeitig die gesellschaftlich am wenigsten mit Lobbyismus
72
+ bedachte Bevolkerungsgruppe. Warum? Kinder sind keine Wahler! Kinder sind einfach da, die
73
+ Politik hat daran keinen A nteil.
74
+
75
+ Michael Seuchter
76
+ Staatlich gepriifter B etriebswirt und V orstandsvorsitzender des DKHS e.V. —F.
77
+ Dr. med. Helmhold Seidlein
78
+ SoV D- Landesvorsitzender Mecklenburg - Vorpommermn
79
+
80
+ Ansprechpartner fiir alle Medien:
81
+
82
+ Michael Seuchter/V orstandsvorsitzender des DKHS e.V. — F. Telefon:03971-2040797, Handy:
83
+ 0170-5817515, Fax: 03971-2040798 E-Mail info@ deutschekinderhilfsstiftung.de
84
+ www.deutschekinderhilfsstiftung.de
85
+
86
+ Hintergrundinformationen/erganzendes Material gerne auf Nachfrage.
87
+
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@@ -0,0 +1,10 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Ruthus Franz 04.01.2010
2
+
3
+ Bild 6
4
+ Monitor oben von PC_1 auf der die MpC-Steuerung lauft, Umdrehungszahl 180.
5
+
6
+ Bild 7
7
+ Monitor unten von PC_1 auf dem der Manager lau
8
+
9
+
10
+
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@@ -0,0 +1,2 @@
 
 
 
1
+
2
+
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1
+ ODP-Stadtratsfraktion
2
+ Vorsitzender Paul Kastner
3
+
4
+ Herrn
5
+ Oberburgermeister
6
+ J Urgen Dupper
7
+
8
+ Sehr geehrter Herr Oberburgermeister,
9
+
10
+ aus aktuellem Anlass bitte ich Sie, den Folgenden Antrag dem zustandigen
11
+ Umweltausschuss zur Beratung und Beschlu&fassung vorzulegen:
12
+
13
+ Der Ausschuss fur Umwelt und Energie mége folgenden Appell an Bundestag und
14
+ Bundesregierung beschlie&en:
15
+
16
+ Die Stadt Passau appelliert an den Bundestag und an die Bundesregierung, das am
17
+ 3. Mai gestoppte Marktanreizprogramm fur erneuerbare Energien (F érderung
18
+ von Solarkollektoren, Pellet-Heizungen, Warmepumpen usw...) fortzusetzen.
19
+
20
+ Dieses unbestritten sinnvolle Anreizprogramm zur Férderung 6kologisch Vorteilhafter
21
+ Heiztechniken setzt fir das Handwerk und den regionalen Mittelstand wichtige Impulse.
22
+
23
+ Klimafreundliche Heiztechniken sind auch ein wichtiger Beitrag zur R eduzierung der
24
+ F einstaubbelastung in den Stadten. Dass ausgerechnet diese F Orderung vom
25
+ Finanzminister gesperrt wird, ist daher ein RUckschlag fur den Klimaschutz und fur
26
+ das Installationsgewerbe.
27
+
28
+ Die Unterbrechung von F orderprogrammen kann auch dazu fuhren, dass bereits geplante
29
+ Vorhaben so lange zuruckgestellt werden bis die Oko-F orderung wieder eingefuhrt wird. Das
30
+ wirkt sich auSerst unginstig auf die Kontinuitat der Auftragslage von Handwerksbetrieben
31
+ aus.
32
+
33
+ Begruindung:
34
+
35
+ Bundesfinanzminister S chauble hat im Mai 2010 eine Sperrung des Oko-
36
+ F 6rderprogramms verfugt. Wenn viele Kommunen sich 6ffentlich dagegen
37
+ aussprechen, ist eventuell eine Anderung dieser Entscheidung moglich.
38
+
39
+ Mit freundlichen Griffen
40
+ Paul Kastner
41
+
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@@ -0,0 +1,13 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ SCHOKOS |
4
+
5
+ FREUNDE, DRAUSSEN SEIN, SPIELEN, AKTIV SEIN
6
+
7
+ EVANGELISCHE
8
+ KIRCHENGEMEIND!
9
+
10
+
11
+
12
+ LEIMEN
13
+
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1
+
2
+
3
+ itb im DHle. V. Add-On ,gepriifte/r Betriebswirt/in HwO” Seite 1 von1
4
+
5
+
6
+
7
+ Eine Studie des Bundesinstituts fiir Berufsbildung (BIBB) 2007, welche die haufigsten
8
+ genannten Grtinde, die Unternehmen zu einer Ausbildung veranlassen, fasst folgendes
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+ zusammen:
53
+ Eigene Ausbildung ... Zustimmung in %
54
+ ..ist der beste Weg, ktinftige Mitarbeiter in die 75
55
+ Unternehmenskultur einzufthren
56
+ ..Steigert deutlich den Geschaftswert unseres 72
57
+ Unternehmens durch gut qualifizierte Mitarbeiter
58
+ ..fordert wesentlich die Identifikation mit unserem 68
59
+ Unternehmen
60
+ ..Wirkt sich positiv auf das Image unseres Betriebs in der 66
61
+ Offentlichkeit aus
62
+ ..tragt entscheidend zur kiinftigen Wettbewerbsfahigkeit 64
63
+ unseres Betriebes bei
64
+ ..ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Personalpolitik 63
65
+ ..gehdrt bei uns zur Firmentradition 62
66
+ ..Soll uns vom externen Arbeitsmarkt unabhangig machen 62
67
+ ..nutzen wir, um das Risiko von Qualifikationsengpassen 61
68
+ auszuschlieBen
69
+ ..ist stets auch eine Gemeinschaftsaufgabe der Wirtschaft 60
70
+ und eine Leistung fur die Gesellschaft
71
+ ..bewirkt eine systematische Verjingung unserer 53
72
+ Belegschaft
73
+ ..erhdht stark das Ansehen unseres Betriebes bei Kunden 49
74
+ und Lieferanten
75
+ ..Wirkt sich sehr positiv auf die Gestaltung der 47
76
+ betrieblichen Weiterbildung aus
77
+ ..erhdht deutlich die Attraktivitat unseres Betriebes fiir 47
78
+ leistungsfahige Arbeitskrafte
79
+ ..férdert die Innovationsfahigkeit unseres Betriebes 47
80
+ ..gewahrleistet die stetige Zufuhr von neuem Wissen in 45
81
+ unserem Betrieb
82
+ ..verbessert erheblich unsere Anpassungsfahigkeit an 43
83
+ technische und Markt-Veranderungen
84
+
85
+
86
+
87
+ Tab. 1: Nutzen der betrieblichen Ausbildung aus Sicht der Betriebe (2500 Betriebe)
88
+
89
+
90
+
91
+ Ersteller: Stephan Knitl-K6nig Datum:14.07.2014 Add-On: PP2 501 Nutzen betrieblicher Ausbildung
92
+ Quelle: Walden/Herget 2002, S.35
93
+
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@@ -0,0 +1,178 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ STADT ERFTSTADT 6ffentlich
4
+
5
+
6
+
7
+ Der Burgermeister A 191/2016
8
+
9
+
10
+
11
+ Az.: Amt: - 01.4 -
12
+
13
+
14
+
15
+ BeschlAusf:: - 01.4 -
16
+
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+ Datum: 29.03.2016
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+ gez. Emer, Burger-
28
+ meister
29
+
30
+
31
+
32
+ Kammerer Dezernat 4 Dezernat 6 BM
33
+
34
+
35
+
36
+ gez. Dr. Risthaus
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+ Amtsleiter RPA
43
+
44
+
45
+
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+
54
+ Den beigefiigten Antrag der SPD-F raktion leite ich an die zustandigen Ausschusse weiter.
55
+
56
+ Beratungsfolge Termin Bemerkungen
57
+
58
+
59
+
60
+ Ausschuss fur Stadtentwicklung und
61
+
62
+ Wirtschaftsférderung 26.04.2016 vorberatend
63
+
64
+
65
+
66
+
67
+
68
+
69
+
70
+ Rat 27.04.2016 beschlie&end
71
+
72
+
73
+
74
+
75
+
76
+ Betrifft Antrag bzgl. Einrichtung von Hotspots in Erftstadt
77
+
78
+
79
+
80
+
81
+
82
+ Finanzielle Auswirkungen:
83
+
84
+
85
+
86
+
87
+
88
+ Kosten in €: Ertrage in €: Kostentrager: Sachkonto:
89
+
90
+ Folgekosten in €: Mittel stehen zur Verfugung: J ahr der Mittelbereitstellung:
91
+ Ja Nein
92
+ Nur auszufullen, wenn Kostentrager Eigenbetrieb (Immobilien, StraBen, Stadtwerke)
93
+
94
+ Wird der Kernhaushalt belastet: | Hodhe Belastung Kernhaushalt: Folgekosten Kernhaushalt:
95
+ Ja Nein
96
+
97
+
98
+
99
+
100
+
101
+
102
+
103
+
104
+
105
+
106
+
107
+
108
+
109
+
110
+
111
+
112
+
113
+
114
+
115
+
116
+
117
+
118
+
119
+
120
+
121
+
122
+
123
+
124
+
125
+
126
+
127
+
128
+
129
+
130
+
131
+
132
+
133
+
134
+
135
+ Unterschrift des Budgetverantwortlichen
136
+
137
+ Erftstadt, den
138
+
139
+
140
+
141
+ Stellungnahme der Verwaltung:
142
+
143
+ Aus Sicht der stadtischen Wirtschaftsforderung sollte eine Versorgung mit einem Offentlichen
144
+ WLAN-Netz vorrangig in den Bereichen angestrebt werden, in denen ein hohes Publikumsauf-
145
+ kommen herrscht. Dabei kommen im Stadtgebiet drei Standorte in Frage: In Liblar sind das der
146
+ Bahnhof und das Erftstadt Center in Liblar. In Lechenich der Markplatz mit der Bonner Strake zwi-
147
+ schen den beiden Toren.
148
+
149
+ Im Zuge des aktuell laufenden Breitbandausbaus von Net.Cologne hat die Wirtschaftsforderung
150
+ seinerzeit auch das Thema Offentliches WLAN aufgegriffen. Daraufhin hat die Net.Cologne ange-
151
+ fangen, auf Basis der drei oben genannten Standorte, ein offentlich zugangliches WLAN-Netz mit
152
+ insgesamt sechs Hotspots (= Antennen, vgl. Anlage) zu projektieren. Laut der Kalkulation von
153
+ Net.Cologne belaufen sich die Kosten fur die drei Standorte dabei auf € 12.000,-- pro J ahr.
154
+
155
+
156
+ Da man Uber den Startbildschirm auf dem Smartphone oder Tablet bei der Anmeldung in das
157
+ WLAN-Netz Werbung schalten kann, besteht die Méglichkeit Sponsoren fur die Errichtung und den
158
+ laufenden Betrieb des Netzes zu gewinnen. Aufgrund der Erfahrungswerte an anderen Standorten
159
+ ist Net.Cologne davon Uberzeugt, das man auch in Erftstadt Sponsoren in ausreichender Zahl ak-
160
+ quirieren kann. Die Sponsorenansprache wird dabei gemeinsam von Net.Cologne und der Stadt-
161
+ verwaltung Uber entsprechende Mailings und Veranstaltungen durchgefuhrt.
162
+
163
+ Auch die Unitymedia plant die Errichtung und den Betrieb eines Offentlichen WLAN-Netzes in Erfts-
164
+ tadt. Laut einer ersten, allerdings noch unverbindlichen mundlichen Aussage soll der Ausbau be-
165
+ reits im J ahre 2016 erfolgen. Dabei belaufen sich die Kosten pro Hotspot auf einmalig € 3.500,--.
166
+ Somit waren das bei den sechs angedachten Hotspots in der Stadt — analog den Standorten von
167
+ Net.Cologne — insgesamt € 21.000,--. Uber ein eventuelles Sponsoring kénnen auch hier die Kos-
168
+ ten abgedeckt werden.
169
+
170
+ Neben der Planung fur ein neues offentliches WLAN-Netz gibt es im Stadtgebiet bereits Hotspots.
171
+ Die Deutsche Telekom betreibt demnach insgesamt drei Hotspots. Zwei davon sind Indoor-
172
+ Hotspots im Restaurant von McDonald‘s an der Siemensstrake 2 und im Geschaft von Lekkerland
173
+ an der Bonner StraBe 3. Am Marktplatz 19 in Lechenich wird ein Outdoor-Hotspot unterhalten.
174
+ Uber die Homepage http://www.hotspot.de/content/hs_finden.htm konnen die Hotspots der Deut-
175
+ schen Telekom im Internet lokalisiert werden.
176
+
177
+ (Erner)
178
+
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@@ -0,0 +1,126 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ eT A
4
+
5
+ T8 600mm Crt Comp. B. Electronico 11W 950lm 840
6
+
7
+ FOR17 Rev.3
8
+
9
+ AlRISe®
10
+
11
+ soluciones
12
+ LED
13
+
14
+ Los datos electricos son especificos de un balastro electronico, al cambiar de balastro pueden surgir modificaciones en los parametros
15
+
16
+
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+ Dimensiones
45
+ £
46
+ & 600mm
47
+ Q
48
+ L
49
+
50
+ Diagrama de conexi6on
51
+
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+ electricos.
61
+
62
+ vie Z .
63
+ Datos Fisicos y Eléctricos
64
+ Consumo total (W) 11
65
+ Intensidad de entrada @230V AC (A) 0.050
66
+ Tension de entrada (V/Hz) DEPENDE DEL BALASTRO
67
+ Factor de potencia 0,95
68
+ Regulacion No
69
+ Temperatura de trabajo (°C) -20....+40
70
+ Dimensiones (mm) @26x600
71
+ Peso (g) 124
72
+ Acabado Translucido
73
+ Grado de protecién P20
74
+ Materiales Cristal, PBT, PET
75
+ D | I re
76
+ Rango de temperatura (K) 3800-4300K
77
+ Lux 1 metro 200
78
+ Angulo 50% 160°
79
+
80
+
81
+
82
+ Espectro luminico
83
+
84
+ 600
85
+
86
+
87
+
88
+ Wavelength (nm)
89
+
90
+ Ed.1 20/11/2018
91
+
92
+
93
+
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+ Valores eléctricos y luminicos medios (+/-10%). Datos no contractuales, validos salvo error tipografico u omisién
99
+
100
+ m 48,5 Pol. Ind. de Cabanillas, Parcela 12B 19171 Guadalajara
101
+ www.airisled.es
102
+
103
+ ne
104
+
105
+ A | R | S C607NMTJ
106
+
107
+ This luminaire
108
+ contains builtin
109
+ LED lamps.
110
+
111
+ zs |
112
+
113
+ x
114
+
115
+ The lamps cannot be changed
116
+ |in the luminaire.
117
+ |
118
+
119
+ 74/2012 i |
120
+
121
+
122
+
123
+
124
+
125
+
126
+
tesseract/30075.txt ADDED
@@ -0,0 +1,25 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Lutherplatz
2
+
3
+ Der 1837 in "Lutherplatz" umbenannte Topfenmarkt wartete bis ins 20. Jahrhundert mit einladenden Gastlichkeiten
4
+ auf. So erdffnete Jakob Wilhelm Pistor, Kauf- und Handelsherr, in seinem Haus Nr. 1 neben einem seit 1827
5
+ bestehenden "Spezereigeschaft" 1860 eine Weinstube. Der Konditor Bodesheim verlegte 1887 sein Café vom
6
+ Neumarkt in die heutige Nr. 2. Thomas Katzung betrieb bis 1821 einen "Spezereihandel " in der Nr. 4, wo 1871
7
+
8
+ der Bierbrauereibesitzer August Messerschmidt die Wirtschaft der Witwe Reinhardt Ubernahm. In der Nr. 6 befand
9
+ sich neben der Backerei von Johann Georg Weyh eine Wirtschaft der spatere "Hessische Hof". Der Metzger Caspar
10
+ Buhner lieB sich 1877 mit einer Metzgerei und Schankwirtschaft in der Nr. 10 nieder. 1818 annoncierte Michel Mandel
11
+ im "Schmalkalder w6chentlichen Anzeiger" die Eréffnung des Gasthofes "Zum roten Haus" in der Nr. 11. 1876
12
+ verlegte der Konditor Ensinger sein Café von der Steingasse in das Haus Nr. 12. Und schlussendlich befand sich
13
+
14
+ in der Nr. 13 seit 1889 ,,Seiferts Bierhalle’ mit Malzerei in der Judengasse.
15
+
16
+ Foto: Louis Oehring, Schmalkalden, um 1900 Foto: Franz Stitz, Schmalkalden, nach 1913. }-
17
+
18
+
19
+
20
+ Foto: Gerhard Oehring, Schmaikalden, nach 1930 Foto: Franz Stitz, Schmalkalden Foto: Franz Stitz, Schmalkalden, um1910
21
+
22
+ Lutherplatz
23
+
24
+ Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, Fotosammlung, Schlossberg 9, 98574 Schmalkalden, e-mail: info@museumwilhelmsburg.de
25
+
tesseract/30191.txt ADDED
@@ -0,0 +1,182 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Rundbrief Heimatdienst Sonthofen e.V.
2
+
3
+
4
+
5
+ Liebe Mitglieder des Heimatdienstes,
6
+
7
+ schon wieder geht es ,nauswarts”, der Sommer ist schon wieder
8
+ vorbei. Ich hoffe, Sie konnten die schédnen Tage nutzen oder
9
+ geniessen. So wenige waren es ja auch nicht, oder? Ihr Heimatdienst
10
+ hat seit dem letzten Rundbrief wieder einiges unternommen,
11
+ darunter zwei Fahrten: eine nach Konstanz zum Konzilsjubilaum und
12
+ eine nach Kempten. Wir konnten nach jahrelanger Arbeit das
13
+ Kienningergrab auf dem Sonthofer Friedhof fertigstellen und haben
14
+ Oberried wieder etwas in Ordnung gebracht. Falls Sie Uber einen
15
+ Internetanschluss verfiigen, k6nnen Sie unsere Aktivitaten gerne zeitnah verfolgen.
16
+
17
+
18
+
19
+ Ich méchte Ihnen nun noch etwas ans Herz legen: Die Zahl der Aktiven im Heimatdienst
20
+ ist recht Uberschaubar geworden. Wir suchen unter anderem einen zweiten Vorstand ab
21
+ nachsten April, wie auch eigenverantwortliche aktive Helfer fir allerlei Aufgaben, wie
22
+ zum Beispiel den Rundbrief oder die Fahrten. Bitte werben Sie Mitglieder oder melden
23
+ Sie sich beim Vorstand!
24
+
25
+ Und nun geht es wieder ,neiwarts", in die ,ruhige Zeit". Wie Sie als Heimatdienstler
26
+ wissen, kommen nun ja einige HOhepunkte des Jahres auf Sie zu. Zu diesen laden wir
27
+ Sie recht herzlich ein! Am besten, Sie schreiben es sich gleich in den Terminkalender:
28
+ Der ,Huigarte“ am Freitag 31.10. um 15 Uhr, der Nikolaus am Sonntag 7.12. um 17
29
+ Uhr, das Adventsingen am Samstag 13.12. um 19 Uhr und das Rorate am Sonntag
30
+ 14.12. um 19 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
31
+
32
+ So winsche ich Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und bis bald!
33
+
34
+ Herzlichst, Ihr Lie 7 ; Stefan Kracker, 1. Vorstand
35
+ CB t Pe
36
+ Das Kienninger Holzgrabmal
37
+ ist ein besonderes Grabmal.
38
+ Bereits vor vielen Jahren hat sich
39
+ deshalb der Heimatdienst zu
40
+ dessen Erhalt und Restaurierung
41
+ entschlossen, die nun
42
+ abgeschlossen wurde. Das
43
+ Besondere am Grabmal ist, dass
44
+ es zum einen aus Holz ist (Eiche), zum anderen
45
+ die kiinstlerisch wertvolle Gestaltung. Es ist das
46
+ Grabmal eines im 1. Weltkrieg gefallenen jungen
47
+ Arztes —Nikol Kienningers- der das Schicksal von
48
+ ca. 18 Millionen meist genauso jungen Opfern :
49
+ dieses Krieges teilte. Er starb an_ einer
50
+ Gewehrkugel, die der Ktinstler in den Stamm des
51
+ Kreuzes mit eingearbeitet hat. Das Holzgrabmal
52
+ mit Korpus wurde von Herrn Dieringer restauriert.
53
+ Die Firma Lanbacher hat sich am_ Herrichten
54
+ beteiligt und auf eine Bezahlung verzichtet. Vielen
55
+ Dank dafiir! Wir danken auch der as 4
56
+ Friedhofsverwaltung und Alfred Hittlinger fur die Mitarbeit. Die Pflege der Statte wird
57
+ nun durch die Friedhofsverwaltung vorgenommen. Das Grabmal befindet sich in der
58
+ nordwestlichen Ecke des alten Friedhofs und kann dort besucht werden.
59
+
60
+
61
+
62
+ Oberried
63
+
64
+ Am 26. und 27. September trafen sich 12 Erwachsene und 4 Jugendliche des
65
+ Heimatdienstes zum Schwenden in Oberried. Die bereits gepflanzten Kirsch- und
66
+
67
+
68
+
69
+ Apfelbaume drohten im Dickicht aus Brombeer- und Himbeerstrauchern und
70
+ Brennesseln unterzugehen. So wurde grossziigig ausgeschnitten, gefdllt und
71
+ geschwendet. Als der vor der Hiitte gewachsene Flachs zum Trocknen hing, schloss sich
72
+ eine verdiente Brotzeit an. Wir bedanken uns auch recht herzlich bei Jurgen Stierle,
73
+
74
+ r
75
+
76
+ unserem ,,Oberrieder Haus!" fiir die vielen zusdtzlich geleisteten Stunden!
77
+ Das Heimkehrerdenkmal siidlich vom Amtsgerichtseingang war
78
+ etwas in die Jahre gekommen und wurde bis auf die Inschriften
79
+ restauriert. Der ,Steinmann™ erhielt wieder einen neuen Wanderstab
80
+ und die bisher fehlende linke Hand. Er steht jetzt auf einem
81
+ Betonsockel, hergestellt vom Stddtischen Bauhof. Fir die vom
82
+
83
+ Heimatdienst initiierte Restaurierung hat die Kaiser-Siegwartstiftung
84
+ 1 1000 € gestiftet. Fir die Beschriftung werden unsere Vorschlage
85
+ §_ vom neuen Kulturbeirat noch Uberprift.
86
+
87
+
88
+
89
+ Seit den Wahlen des neuen Stadtrats hat sich auch ein neuer
90
+ Kulturbeirat gebildet. Unsere Heimatdienstmitglieder gertrude
91
+ Goldner und Wilfried K6hne gehdren diesem auf eigenen Wunsch hin
92
+ nicht mehr an. Wir freuen uns, dass auch weiterhin zwei
93
+ Heimatdienstmitglieder vertreten sind, Claudio Schraudolph (links) und |
94
+ Uwe Brendler (rechts). Die Aufgaben des Kulturbeirates decken sich in vielen Bereichen
95
+ mit den Aufgaben unseres Vereins. Deswegen werden viele kulturelle Projekte auch von
96
+ uns mitunterstitzt.
97
+
98
+
99
+
100
+ Im Juni bereits fuhr ein voller Bus Uber die Schweiz nach J
101
+ Konstanz, um auf den Spuren des Konzils von vor 600
102
+ Jahren zu wandeln. Bei dieser Heimatdienstfahrt hatten
103
+ wir mit dem Wetter richtig Gliick, es war trocken, aber
104
+ nicht zu heiss. So konnten wir die Stadtfiihrung zu Fuss
105
+ geniessen. Die auf zwei Gruppen aufgeteilten
106
+ Heimatdienstler -auch Mitglieder aus anderen
107
+ befreundeten Vereinen waren dabei- erfuhren viel
108
+ Interessantes Uber Konstanz, das Leben zur dortigen Zeit,
109
+ wie man aus 3 Papsten einen macht, Jan Hus und das
110
+ Konzil. Das Konzilsgebdude zeigte in vielen Y Le
111
+ Ausstellungsstticken Details Uber das zuvor gehdrte. Wie immer war auch noch
112
+ genigend Zeit fiir Kaffee und Unterhaltung.
113
+
114
+
115
+
116
+ Ungefahr ein halbes Jahr nach dem Aufstellen wird Ende Oktober wieder der Maibaum
117
+ abgebaut. Dabei sind wie immer auch einige Heimatdienstmitglieder im Einsatz,
118
+ zusammen mit Mitgliedern anderer Vereine. Ubrigens wird im neuen Heimatbuch des
119
+ Landkreises von den befragten Sonthofer Schiilern die Maibaumveranstaltung als
120
+ besonderes Brauchtumsfest genannt.
121
+
122
+ Der Heimatdienst méchte die Bilder von Helmut Schwank durch Digitalisierung
123
+ einfacher zugdnglich machen. Die Stadt Sonthofen kommt uns dabei entgegen und wird
124
+ die Sonthofen betreffenden Bilder fiir uns kostenfrei digitalisieren. Die erforderliche
125
+ Ausriistung wurde bereits durch die Stadt erworben. Wir bedanken uns!
126
+ . Vor ungefahr einem Jahr
127
+ 4 wurden beim Ausbau der
128
+ Ostrach gegen
129
+ » Hochwasser _ Holzreste
130
+ entdeckt. Von diesen
131
+ archaologischen Fun-
132
+ den bei der Ostrach-
133
+ § briicke gibt es bereits
134
+ ein Teilergebnis. Die
135
+ quadratischen _—_ Eichen-
136
+ ! pfosten sind Anfang des
137
+
138
+ af = 19. Jahrhunderts im
139
+ Bereich des Hochkanals Uber die Ostrach eingebaut worden. Der Hochkanal
140
+ transportierte damals Wasser quer Uber die Ostrach in das Huttenwerk hinein. Zu dieser
141
+ Zeit wurde das Hiittenwerk Sonthofen vom K@6nigreich Bayern Ubernommen und
142
+ technisch weiter ausgebaut. Aus einzelnen gefundenen Holzteilen konnten wichtige
143
+ Abmessungen des Bauwerks rekonstruiert
144
+ werden. Von den nicht mehr bendtigten
145
+ Pfosten wurden 16 Pfosten mit
146
+ Eisenspitzen durch den stadtischen Bauhof
147
+ zum_,Biberhof’ gebracht. Die Pfosten
148
+ schmticken nun den von den Sonthofer
149
+ Krduterfrauen aufgebauten Garten. Bei
150
+ diesen Arbeiten wurden die Krduterfrauen
151
+ sehr gut durch zwei syrische Fliichtlinge
152
+ unterstitzt, die zeitweise beim stadtischen
153
+ Bauhof mitarbeiten. Eine der
154
+ Krduterfrauen, Maria Brendler, ist ein
155
+ Heimatdienstmitglied. Einige schéne Pfosten bekommt das Heimathaus.
156
+
157
+
158
+
159
+
160
+
161
+ Die Stadt mdchte gerne ein Merkblatt zu ,Der Weg der Gedenksteine in und um
162
+ Sonthofen” herausgeben. Wir sind bei den Arbeiten mit eingebunden und suchen
163
+ derzeit einen erfahrenen Maler, der an den Steinen und Tafeln die verblichenen
164
+ Schriften wetterfest erneuern kann. Falls Sie einen entsprechenden Fachmann
165
+ kennen, melden Sie sich bitte beim Vorstand?
166
+
167
+ Bitte merken Sie sich folgende Termine vor:
168
+
169
+ 31.10.14, 15 Uhr, Pfarrheim St. Michael: Huigarte; Kaffeetrinken, Unterhalten,
170
+ und Mitgliederehrung mit einem Vortrag Uber den ,,Prinzregent Luitpold" von
171
+ Ulrich Berktold
172
+
173
+ 07.12.14, 17 Uhr, Abfahrt beim Alpenvogel zum Nikolaus-Abend
174
+ (Zustieg Briichle- und Scharpfkreuzung)
175
+
176
+ 13.12.14, 19 Uhr, Ev. Kirche, Singen und Musizieren zum Advent
177
+
178
+ 14.12.14, 19 Uhr, Spitalkirche, Rorate (Messe fiir Verstorbene des Heimatdienstes)
179
+
180
+ Heimatdienst Sonthofen e.V., Postfach 1310, 87517 Sonthofen
181
+ www.heimatdienst.de
182
+
tesseract/31311.txt ADDED
@@ -0,0 +1,60 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ 16.2.2017 Schnell und fehlerfrei zum passenden Tool | Zerspanungstechnik.de
2
+
3
+ Schnell und fehlerfrei zum passenden Tool
4
+
5
+ Zerspanparameter eingeben, Wirtschaftlichkeit pruifen und Werkzeug per Klick bestellen. Mit INOCUT stellt der Werkzeughersteller Inovatools eine
6
+ leistungsfahige Application bereit.
7
+
8
+ 28. Januar 2017
9
+
10
+ Inovaloo!s INOCUT - Schnittdaten
11
+
12
+ GERMAN TOOLS GROUP,
13
+
14
+ Art.-Nr.
15
+ Technologie
16
+
17
+ Werkstoff | Werkzeug | Details | Schnittwerte | ZerspanungsgréBen / Wirtschaftlichkeit
18
+
19
+
20
+
21
+ Die INOCUT-Schnittdaten-App ist eine spezifische Empfehlung der Schnittwerte in Abhangigkeit vom Eingriffsquerschnitt, Werkstoff und Werkzeug.
22
+
23
+ Werkzeugkauf ist Vertrauenssache. Der personliche Kontakt zwischen Hersteller und Kunde Uber kompetente, persoénliche und individuelle
24
+ Beratung vor Ort beim Kunden beziehungsweise am Telefon sind nach wie vor wichtige Vertriebswege. Marcus Schubert, Produktmanager bei
25
+ Inovatools: ,,Zunehmend mehr Interessenten und Kunden nutzen neben dem individuellen Kontakt mithilfe unserer Kataloge und Prospekte
26
+ den Kauf tiber unseren Onlineshop INOSHOP. Dort sind sie rund um die Uhr auf dem aktuellsten Stand, kénnen sich unter anderem Uber
27
+ Verfiigbarkeiten informieren und profitieren daritiber hinaus von den vielen Vorteilen eines modernen webbasierten Bestellsystems.”
28
+
29
+ Inovatools stellt zusatzlich niitzliche Apps zur Verfiigung, die den Einkauf noch leichter gestalten. So etwa den Code-Reader INOQR, der eine
30
+ digitale Briicke vom Werkzeugkatalog zu INOSHOP schafft. Nach dem Scannen des gewiinschten Werkzeugs wird der User zur korrekten
31
+ Artikelnummer gefihrt.
32
+
33
+ Passendes Tool per Schnittdatenrechner INOCUT
34
+
35
+ Die INOCUT-Schnittdaten-App ist eine spezifische Empfehlung der Schnittwerte in Abhangigkeit vom Eingriffsquerschnitt, Werkstoff und
36
+ Werkzeug. Nach Auswahl der Technologien Frasen, Bohren, Reiben oder Gewindebohren, werden sechs Werkstoffgruppen mit insgesamt 24
37
+ Unterkategorien zur Auswahl gestellt. Danach werden auf Basis einer Werkzeugkategorie oder Stirnform-Suche, Werkzeuge angeboten und
38
+ nach bester Anwendung (First Choice) sortiert.
39
+
40
+ Uber eine Checkbox kénnen, abhangig von der Technologie, ein spezifischer Querschnitt, Kopierfrasen oder die maximale Maschinendrehzahl
41
+ berechnet werden. Die Wirtschaftlichkeit (Q Zeitspanvolumen) wird tiber ein Diagramm angezeigt und kann Uber eine Rechner-Funktion mit
42
+ spezifischen Werkzeugen verglichen werden.
43
+
44
+ Marcus Schubert: ,,Sei es beispielsweise unterwegs, an der Maschine oder wahrend einer Besprechung: INOCUT gewahrleistet eine einfache
45
+ und schnelle Produktfindung, die es erlaubt, qualifizierte Aussagen zu treffen sowie Grundlage fiir einen schnellen Einkauf bietet. Denn
46
+ INOCUT ist direkt mit unserem INOSHOP verbunden, so dass die Werkzeuge direkt und unmittelbar bestellt werden kénnen.“
47
+
48
+ Kontakt:
49
+
50
+ www.schnittdaten.eu
51
+
52
+
53
+
54
+ 595 945
55
+ zerspanungstechnik.de 02/2017
56
+
57
+
58
+
59
+ http:/www.zerspanungstechnik.de/2017/01/28/schnell-und-fehlerfrei-zum-passenden-tool/ 11
60
+
tesseract/31481.txt ADDED
@@ -0,0 +1,134 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Messner Mountain Museum
2
+
3
+ Sonderausstellung 2020/2021 — MMM Firmian
4
+ verlangert bis 14.11.2021
5
+
6
+ GROWING MOUNTAINS MASUYAMA
7
+
8
+ nich habe Hiroyuki Masuyama Ende der 90er Jahre in Deutschland auf der Art Cologne - damals eine
9
+ der wichtigsten internationalen Messen - kennengelernt, an der ich mit meiner Galerie teilnahm. Bei
10
+ dieser Gelegenheit prdsentierte die Akademie der Bildenden Kiinste einige Arbeiten von Studenten im
11
+ letzten Studienjahr. Eines dieser Werke beeindruckte mich besonders: Es war das Werk eines jungen
12
+ Mannes Anfang zwanzig, Hiroyuki Masuyama.
13
+
14
+ Ich war sofort fasziniert davon: Aus streng konzeptueller Sicht arbeitete er schon damals an der Kon-
15
+ traktion von Raum und Zeit, und nutzte dabei einen sehr ungewohnlichen Gebrauch der Fotografie,
16
+ die zu dieser Zeit nicht digital war. Dank seiner raffinierten und komplexen kiinstlerischen Technik und
17
+ eines tiefen und kohGrenten poetischen Sinns waren seine Werke eine perfekte Synthese aus langwie-
18
+ riger Handarbeit und verfeinertem Denken.
19
+
20
+ Seine Sorgfalt, seine Aufmerksamkeit fiir die Entwicklung der digitalen Technologie und ihre geschickte
21
+ Anwendung haben es diesem Kiinstler erméglicht, das weiterzuentwickeln, was ich auf den ersten
22
+ Blick als den Funken einer besonderen Intuition begriffen hatte.
23
+
24
+ Von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet, verwirrt sein Werk, manchmal hat man das Gefihl,
25
+ einen Ort zu erkennen. GleichmaBig nach einem prdzisen zeitlichen Rhythmus folgen die fotografi-
26
+ schen Aufnahmen, eine nach der anderen, um ein Werk zu schaffen, das auf den ersten Blick tatsach-
27
+ lich mit einer Fotografie verwechselt wird. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Bild, das wir nur dank
28
+ der Kunst Masuyamas auf den ersten Blick sehen konnen, denn so wie es uns erscheint, existiert es in
29
+ Wirklichkeit nicht, obwohl es sich aus realen Fragmenten der Fotografie zusammensetzt.
30
+
31
+ Und hier liegt die Desorientierung: von einer Zeitspanne von einem Tag und einem Raum von mehreren
32
+ Kilometern ist alles hier. Ist das alles real oder ist es eine Tauschung? Ich glaube, beides gleichzeitig...”
33
+
34
+ Héléne de Franchis
35
+ Studio la Citta
36
+
37
+ Galleria d’arte Studio la Citta
38
+ Lungadige Galtarossa 21
39
+ 37133 Verona
40
+
41
+ Tel +39 045597549
42
+ www.studiolacitta. it
43
+
44
+ J8X\ CORONES B/W FIRMIAN §AYX\DOLOMITES /'9\ JUVAL TNL
45
+ Guns Reco Bey Colle Rect cs Kastelbell/Castelbello seowvbanee
46
+
47
+
48
+ Messner Mountain Museum
49
+
50
+ Mostra temporanea 2020/2021 — MMM Firmian
51
+ prolungato fino al 14.11.2021
52
+
53
+ GROWING MOUNTAINS MASUYAMA
54
+
55
+ “Ho conosciuto Hiroyuki Masuyama alla fine degli anni ’90 in Germania ad Art Cologne - al tempo
56
+ una delle pid importanti fiere internazionali - dove partecipavo con la mia galleria. In quella occasione
57
+ I'‘Accademia di Belle Arti presentava alcune opere degli studenti dell’ultimo anno. Una in particolare
58
+ catturé la mia attenzione: era un lavoro di un giovane poco pil che ventenne, Hiroyuki Masuyama.
59
+ Ne rimasi immediatamente affascinata: dal punto di vista strettamente concettuale, gid in quel periodo,
60
+ lavorava sulla contrazione spazio/tempo awalendosi di un uso molto particolare della fotografia che
61
+ allora non era ancora digitale. Grazie alla raffinata e complessa tecnica artistica e ad una poetica
62
+ profonda e coerente, le sue opere risultavano una perfetta sintesi di un lungo lavoro manuale accom-
63
+ pagnato da un raffinatissimo pensiero.
64
+
65
+ La cura, l’attenzione all’evoluzione della tecnologia digitale e il suo pit intelligente utilizzo, hanno
66
+ permesso a questo artista di sviluppare ulteriormente quella che nella mia prima visione era subito
67
+ apparsa come la scintilla di una speciale intuizione.
68
+
69
+ Da un certo punto di vista il suo lavoro disorienta, a volte si ha la sensazione di riconoscere un luogo.
70
+ Scanditi da un ritmo temporale preciso, gli scatti fotografici si susseguono continuamente per restituire
71
+ un‘opera che, ad un primo e veloce sguardo, si confonde infatti con una fotografia. In realta é un’im-
72
+ magine che possiamo vedere in un colpo d’occhio solo grazie all’arte di Masuyama, perché cosi
73
+ come ci appare non esiste nella realta, sebbene sia composta da frammenti di fotografia reali.
74
+
75
+ Ed ecco qui il disorientamento: un tempo lungo un giorno, uno spazio ampio chilometri @ tutto qui. E
76
+ tutto vero o é un inganno? lo penso tutte e due le cose insieme...”
77
+
78
+ Héléne de Franchis
79
+ Studio la Citta
80
+
81
+ Galleria d’arte Studio la Citta
82
+ Lungadige Galtarossa 21
83
+ 37133 Verona
84
+
85
+ Tel +39 045597549
86
+ www.studiolacitta. it
87
+
88
+ /Y\ CORONES § /YX\ FIRMIAN §AYX\DOLOMITES JY JUVAL TNL
89
+ eae kenrne Eee eee Cibiana di adore [) Kastelbell/Castelbello Bruneck/Brunico
90
+ Messner Mountain Museum
91
+
92
+ Special exhibition 2020/2021 — MMM Firmian
93
+ Extended to 14.11.2021
94
+
95
+ GROWING MOUNTAINS MASUYAMA
96
+
97
+ “| met Hiroyuki Masuyama at the end of the 1990s in Germany, at Art Cologne — one of the most
98
+ important international fairs at one time — where | was taking part with my gallery. On that occasion,
99
+ the Academy of Fine Arts was presenting some works by students in their final year. One in particular
100
+ caught my attention: it was the work of a young man in his early twenties, Hiroyuki Masuyama.
101
+
102
+ | was immediately fascinated: from a strictly conceptual point of view, in that period he was already
103
+ working on the contraction of space/time, exploiting a very unusual use of photography, which was
104
+ not digital at the time. Due to his refined and complex artistic technique and to a deep and coherent
105
+ poetic sense, his works were a perfect synthesis of protracted manual work accompanied by refined
106
+ thinking.
107
+
108
+ His care, his attention to the evolution of digital technology and its clever use have allowed this artist
109
+ to further develop what | had at first sight grasped as the spark of a special intuition.
110
+
111
+ From a certain point of view, his work disorientates, sometimes you feel that you recognize a place.
112
+ Evenly set out by a precise temporal rhythm, the photographic shots follow on, one after the next, to
113
+ produce a work that, at a first, quick glance, is wrongly perceived as a photograph. In reality, it is an
114
+ image that we can see at a glance only because of Masuyama’s creativity, because while it appears
115
+ not to exist in reality, it is nonetheless composed of fragments of real photography.
116
+
117
+ And so here lies the disorientation: a time-span lasting a day and a space occupying several kilometres
118
+ is all here. Is it all real or is it trickery? | think it is both things together ...”
119
+
120
+ Héléne de Franchis
121
+ Studio la Citta
122
+
123
+ Galleria d’arte Studio la Citta
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+ Lungadige Galtarossa 21
125
+ 37133 Verona
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+
127
+ Tel +39 045597549
128
+ www.studiolacitta. it
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+
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+ J8X\ CORONES B/W FIRMIAN §AYX\DOLOMITES /'9\ JUVAL TNL
131
+ Guns Reco Bey Colle Rect cs Kastelbell/Castelbello seowvbanee
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+
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+
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+
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1
+
2
+
3
+ AUF DIE LEHRER
4
+ ras le
5
+
6
+ ier Perea
7
+ Wan te RS
8
+
9
+ mer Oe
10
+
11
+
12
+ ZIELGRUPPEN
13
+
14
+ Vv alle deutschsprachigen Lehrkrafte
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+ an adventistischen Schulen
16
+
17
+ ¥ adventistische Lehrerinnen und
18
+ Lehrer an offentlichen Schulen
19
+
20
+ OAT eres M etl (cer em ecl reer)
21
+
22
+ o padagogische Mitarbeiterinnen und Mit-
23
+ arbeiter in Schulen und Schulamtern
24
+
25
+ INHALTLICHE
26
+
27
+ SCHWERPUNKTE:
28
+
29
+ PA) Bedeutung von Werten
30
+ loX-Tiaamelale-ymmreunh tia)
31
+
32
+ PA) Bedeutung der
33
+ Lehrerpersonlichkeit
34
+
35
+ A Werte, die eine christlich/adventistische
36
+ Schule in besonderer Weise
37
+ vermitteln sollte
38
+
39
+ fae eer TE
40
+
41
+ DONNERSTAG, 14.05.2015
42
+
43
+ Anreise Anmeldung
44
+
45
+ SP AUORe le Abendbuffet in der Mensa der
46
+ Marienhohe
47
+
48
+ 20.00 Uhr LcTaat tal raat)
49
+
50
+
51
+
52
+ FREITAG, 15.05.2015
53
+
54
+ Bildung und Werte - starker padagogisch orientiert
55
+ Olce tom O lala GruBwort und Morgenandacht (Barna Magyarosi)
56
+
57
+ OAelO ate 1. Vortrag: Was macht eine fur Schiller
58
+ forderliche Lehrerpersénlichkeit aus?
59
+ (Prof. Dr. Thomas Steininger, Darmstadt)
60
+
61
+ 10.00-11.00 Uhr Forum/Aussprache zum Vortrag in Gruppen
62
+ 11.15-12.45 Uhr Workshops [90 min] im Neuen Schulgebaude
63
+
64
+ 14.30-15.30 Uhr 2. Vortrag: Die Rolle von Werten beim Unterrichten
65
+ {BT Me edane Ee =10 le eS -10))
66
+
67
+ 15.30-16.00 Uhr Forum/Aussprache zum Vortrag in Gruppen
68
+ 16.30-18.00 Uhr Workshops [90 min] in Neuen Schulgebaude
69
+
70
+ rN OP eCeR elas Sabbateinstimmung - Lobpreisabend,
71
+ danach Social Meeting (Knabbereien]
72
+
73
+ SABBAT, 16.05.2015
74
+
75
+ Bildung und Werte - starker geistlich orientiert
76
+
77
+ Gottesdienst im Gemeindezentrum Marienhohe mit Predigt,
78
+ die sich thematisch am Tagungsthema orientiert
79
+
80
+ 1. Stunde Predigt-Gottesdienst zum Thema
81
+ Auf den Lehrer (Jesus Christus] kommt es an”.
82
+ (Ol eB a rel eM gale 01)
83
+
84
+ 2. Stunde Predigtnachgesprache + Bibelgesprache +
85
+ Kindersabbatschule
86
+
87
+ 14.30-16.00 Uhr 3. Impulsvortrag (VaSiD-Leitbild)
88
+ mit Podiumsdiskussion
89
+ (Klaus Ronsdorf, Heinz Schlumpberger]
90
+
91
+ 16.30-17.30 Uhr Aussprache Impulsvortrag/
92
+ Podiumsdiskussion in Gruppen
93
+
94
+ 17.30-18.00 Uhr Feedback und gemeinsamer Abschluss
95
+
96
+ Abend optional ein Film zum Thema mit
97
+ (elTanlliatst- Tanto CCL U crea}
98
+
99
+ SONNTAG, 17.05.2015
100
+
101
+ Abreise
102
+
103
+
104
+
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1
+ CASTANUELAS
2
+
3
+ PASODOBLE ALFREDO RAUL MARENGO
4
+ JOSE ADOLFO ZATZKIN
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+
63
+
64
+
65
+
66
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67
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68
+
69
+
70
+
71
+
72
+
73
+
74
+
75
+
76
+
77
+
78
+
79
+
80
+
81
+
82
+
83
+
84
+
85
+
86
+
87
+
88
+
89
+
90
+
91
+
92
+
93
+
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+
99
+
100
+
101
+
102
+ ore o 000 e0| 0« 0 o @« | 9 @90 of) © © © @ |» geo |
103
+ oe — Soo
104
+ ReM Dom Re M
105
+ _ imal e e oe o o oe
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+ 2: Py * * * _ i
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+ LA SIb SIb DO Sib
108
+
109
+
110
+
111
+ b —. ~~» —» o eee of e 0 # @ oeee 00|e 00 ©
112
+
113
+
114
+
115
+
116
+
117
+
118
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119
+
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121
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123
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124
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+
161
+ 2 dt 2 2. o
162
+ t eo og ° ° o_o
163
+
164
+
165
+
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193
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194
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195
+
196
+ cc
197
+ \
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+ \
199
+
200
+
201
+
202
+
203
+
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219
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220
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+ ReM ReM Sol M
1082
+ e eo eo @ cTT
1083
+ 2: 5 @ » @ ° e = e a) ¥ le z : @ J
1084
+ hse @ 7 o
1085
+ LA SOL FA MIb ———e —
1086
+ 50 oy _ _
1087
+ — i 5 K s is
1088
+ e 2 e e 2 e e oe ———
1089
+ — Re7
1090
+ — ————y 2 eo
1091
+ oe . 2 2 s s ; 2 2 2
1092
+ fe o o oe e ; o
1093
+ @o oe oe oe e
1094
+
1095
+ JAGZ-VA-ESP
1096
+
1097
+ CASTANUELAS 2
1098
+
1099
+
1100
+
1101
+
1102
+
1103
+
1104
+
1105
+
1106
+
1107
+
1108
+
1109
+
1110
+
1111
+
1112
+
1113
+
1114
+
1115
+
1116
+
1117
+
1118
+
1119
+
1120
+
1121
+
1122
+
1123
+
1124
+
1125
+
1126
+
1127
+
1128
+
1129
+
1130
+
1131
+
1132
+
1133
+
1134
+
1135
+
1136
+
1137
+
1138
+
1139
+
1140
+
1141
+
1142
+
1143
+
1144
+
1145
+
1146
+
1147
+
1148
+
1149
+
1150
+
1151
+
1152
+
1153
+
1154
+
1155
+
1156
+
1157
+
1158
+
1159
+
1160
+
1161
+
1162
+
1163
+
1164
+
1165
+
1166
+
1167
+
1168
+
1169
+
1170
+
1171
+
1172
+
1173
+
1174
+
1175
+
1176
+
1177
+
1178
+
1179
+
1180
+
1181
+
1182
+
1183
+
1184
+
1185
+
1186
+
1187
+
1188
+
1189
+
1190
+
1191
+
1192
+
1193
+
1194
+
1195
+
1196
+
1197
+
1198
+
1199
+
1200
+
1201
+
1202
+
1203
+
1204
+
1205
+
1206
+
1207
+
1208
+
1209
+
1210
+
1211
+
1212
+
1213
+
1214
+
1215
+
1216
+
1217
+
1218
+
1219
+
1220
+
1221
+
1222
+
1223
+
1224
+
1225
+
1226
+
1227
+
1228
+
1229
+
1230
+
1231
+
1232
+
1233
+
1234
+
1235
+
1236
+
1237
+
1238
+
1239
+
1240
+
1241
+
1242
+
1243
+
1244
+
1245
+
1246
+
1247
+
1248
+
1249
+
1250
+
1251
+
1252
+
1253
+
1254
+
1255
+
1256
+
1257
+
1258
+
1259
+
1260
+
1261
+
1262
+
1263
+
1264
+
1265
+
1266
+
1267
+
1268
+
1269
+
1270
+
1271
+
1272
+
1273
+
1274
+
1275
+
1276
+
1277
+
1278
+
1279
+
1280
+
1281
+
1282
+
1283
+
1284
+
1285
+
1286
+
1287
+
1288
+
1289
+
1290
+
1291
+
1292
+
1293
+
1294
+
1295
+
1296
+
1297
+
1298
+
1299
+
1300
+
1301
+
1302
+
1303
+
1304
+
1305
+
1306
+
1307
+
1308
+
1309
+
1310
+
1311
+
1312
+
1313
+
1314
+
1315
+
1316
+
1317
+
1318
+
1319
+
1320
+
1321
+
1322
+
1323
+
1324
+
1325
+
1326
+
1327
+
1328
+ Re7
1329
+
1330
+
1331
+
1332
+
1333
+
1334
+
1335
+
1336
+
1337
+
1338
+
1339
+
1340
+
1341
+
1342
+
1343
+
1344
+
1345
+
1346
+
1347
+
1348
+
1349
+
1350
+
1351
+
1352
+
1353
+
1354
+
1355
+
1356
+
1357
+
1358
+
1359
+
1360
+
1361
+
1362
+
1363
+
1364
+
1365
+
1366
+
1367
+
1368
+
1369
+
1370
+
1371
+
1372
+
1373
+
1374
+
1375
+
1376
+
1377
+
1378
+
1379
+
1380
+
1381
+
1382
+
1383
+
1384
+
1385
+
1386
+
1387
+
1388
+
1389
+
1390
+ 7 4 — — . e
1391
+ = o o o — 3 ; # :
1392
+ Re7 SolM —_Re7 SM
1393
+ = eo eo eo
1394
+ pz: "te a
1395
+ o ———— o 7 o
1396
+
1397
+
1398
+
1399
+
1400
+
1401
+
1402
+
1403
+
1404
+
1405
+ JAGZ-VA-ESP CASTANUELAS 3
1406
+
tesseract/32839.txt ADDED
@@ -0,0 +1,103 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Kennzahlen PEG
2
+
3
+ alle Angaben in Tausend Euro
4
+
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+
17
+
18
+
19
+ Kennzahleniibersicht PEG_JA 2014-11.06.2015:
20
+
21
+ -ZSIF-Zg
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+
46
+
47
+
48
+
49
+ Plan 2015 |Plan 2014 |Erg 2014 |Erg 2013 |Erg2012 |Erg2011 |Erg2010 |Erg 2009 |Erg 2008 /|Erg 2007|Erg 2006 |Erg 2005|Erg. 2000 |Erg. 1998
50
+ [A-Erfolgsplan
51
+ 41. Ertrage
52
+ Umsatzerlése u.a. Ertrage 5.418 2.228 3.112 5.790 13.412 8.360 13.509 14.140 13.876 | 14.322 5.484 3.207 7.531 1
53
+ 2. Aufwendungen
54
+ Personalaufwand 587 560 627 572 576 576 557 469 376 342 285 266 162 59
55
+ Sachaufwand 3.703 714 1.379 4.080 10.896 5.751 10.745 12.066 12.321 13.284 4.639 2.920 6.880 0
56
+ Zinsaufwand 603 511 408 661 851 855 920 1.073 825 808 523 279 0
57
+ Abschreibungen 427 397 322 414 572 620 640 348 350 201 197 6 7 4
58
+ Summe Aufwendungen 5.320 2.182 2.736 5.727 12.895 7.802 12.862 13.956 13.872 | 14.635 5.644 3.192 7.327 62
59
+ 3. Ergebnis 98 46 376 63 517 558 647 184 4 -313 -160 15 204 61
60
+ 1. Investitionen
61
+ In Verkaufsgrundstiicke/Vorratsvermégen 3.000 0 1.216 9.311 4.317 9.621 11.256 11.739 | 12.777 4.086 2.033 6.778 24
62
+ In baul. Anlagevermégen 1.850 1.300 2.916 0 0 0 0 0 1.296 0 2.343 |oben enth.
63
+ 4.850 1.300 2.916 1.216 9.311 4.317 9.621 11.256 11.739 | 14.073 4.086 4.376
64
+
65
+ 2. Kredite
66
+ Darlehensverbindlichkeiten am 31.12. 18.894 14.628 15.361 14.440 29.036 26.533 31.222 24.239 22.214} 20.850) 14.601 10.548 5.854 102
67
+ wesentliche Projekte 2 0
68
+
69
+ Lise Meitner Forum (Dinner) verkauft verkauft verkauft verkauft verkauft 'vermietet vermietet vermietet vermietet vermietet | vermietet
70
+
71
+ Waffen-Walther verkauft verkauft verkauft verkauft vermietet vermietet vermietet vermietet vermietet vermietet | vermietet
72
+
73
+ Stadtregal AS Restbestande |Restbestande |Restbestande |Restbestande |Bau/Verkauf Bau Planung Planung Planung
74
+
75
+ Stadtregal MD10 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet 'vermietet vermietet Bau/vermietet |Bau Planung
76
+
77
+ ZSW II 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet Bau Planung/Bau
78
+
79
+ Erweiterung Photonics 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet 'vermietet vermietet vermietet vermietet Planung
80
+
81
+ Rathaus Einsingen 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet Bau/vermietet |Planung/Bau
82
+
83
+ Rathaus Jungingen Bau Bau Bau Planung/Bau = |Planung
84
+
85
+ Schiller 18 Planung/Bau |Planung/Bau ‘| Planung/Bau
86
+ |D. Verkniipfungen Stadthaushalt =|
87
+ Stammeinlage 250 250 250 250 250 250 250 250 250 30 30 30 26 26
88
+ Kapitaleinlage 280 280 280 280 280 280 280 280 280
89
+ Gesellschafterdarlehen 31.12. 0 0 0 0 0 ) ) 0 0 ) 0 128 0
90
+ Darlehen/Kassenverstarkung 0 0 0 0 0 0 0 0 200 0 0 102 102
91
+ Zinsen von PEG 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 5 0
92
+ Gewinnausschittung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
93
+
94
+ ‘% ab 2014)
95
+
96
+ Zinsaufwand Stammeinlage/Kapitaleinlage 21 21 21 32 32 32 32 32 16 2 2 2 2 2
97
+ Zinsaufwand Darl./Kassenverst. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 14 6
98
+ Gewinnausschittung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
99
+ Zinsertrag Darlehen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -2 0 0 -5 0
100
+ Gesamtbelastung netto 21 21 21 32 32 32 32 32 16 2 2 2 11 8
101
+
102
+
103
+
tesseract/34523.txt ADDED
@@ -0,0 +1,87 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Tablets
2
+
3
+
4
+
5
+ Bild
6
+
7
+ Daten
8
+
9
+
10
+
11
+ 27 94104 (32 GB)
12
+ APPLE iPad Air
13
+
14
+ Anzahl: 6
15
+
16
+
17
+
18
+ 27 94100 (16 GB)
19
+ APPLE iPad Air
20
+
21
+ Anzahl: 10
22
+
23
+
24
+
25
+ 27 94200
26
+ Kid Proof Case
27
+
28
+ Anzahl: 5
29
+
30
+
31
+
32
+ 27 94506 (128 GB)
33
+ SURFACE
34
+
35
+ incl. Cover-Tastatur
36
+
37
+ Anzahl: 2 Sets a7 Stick
38
+
39
+
40
+
41
+ 27 94500 (32 GB)
42
+ SURFACE
43
+
44
+ incl. Cover-Tastatur
45
+
46
+ Anzahl: 3
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+ 27 94505 (128 GB)
57
+ SURFACE
58
+
59
+ incl. Cover-Tastatur
60
+
61
+ Anzahl: 1
62
+
63
+
64
+
65
+
66
+ Verschiedenes Zubehor
67
+
68
+ APPLE AirPort Express Basissstation WLAN-Router (2794205-01)
69
+ APPLE TV HD (2794210-01)
70
+
71
+ APPLE TV 32 GB (2794212-01)
72
+
73
+ APPLE Lightning Digital AV Adapter (279220-01)
74
+
75
+ APPLE Lightning auf VGA Adapter (2794225-01)
76
+
77
+ Renkforce RENCAST 2 Streaming Sticks (2794810-01)
78
+ SURFACE MS Wireless Display Adapter (2794611-01)
79
+ VGA-Adapter SURFACE RT (2794600-01)
80
+
81
+ AV-Adapter HD Digital (HDMI) Surface RT (2794605-01)
82
+ Adapter Microsoft SURFACE Pro HDMI (2794610-01)
83
+
84
+ Halterung Charger City (fur Smartphone, Tablet) (2794800-02)
85
+
86
+ Tablet- und Mikrofonstander (2794805-02)
87
+
tesseract/34618.txt ADDED
@@ -0,0 +1,72 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ 1142
4
+
5
+ 925
6
+
7
+ 430
8
+
9
+ Passo RCH
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+
46
+
47
+ 173
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+
63
+
64
+
65
+
66
+
67
+
68
+
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+
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+
tesseract/35684.txt ADDED
@@ -0,0 +1,39 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Data Layout Experiments
2
+ Architecture Comparison
3
+
4
+ Ay \OLICH
5
+
6
+ FORSCHUNGSZENTRUM
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+ in us y= Allocate LL2F H2D Kernel D2H Others F2LL
17
+ JURON
18
+ Initial 8040 - 567 82 84 62 350 | 6885
19
+ Expl 10435 - 353 80 91 380 | 9440
20
+ Exp2 9695 564 527 79 72 108 | 7973
21
+ SoA 7811 1 844 66 77, 53 376 | 6386
22
+ JUHYD
23
+ Initial 4956 ocx I 908 26 229 /208 736 | 2600
24
+ Expl 4687 - 764 232 229 / 198 804 | 2455
25
+ : Exp2 5328 577 1027) =224 230/ 192 23 | 2651
26
+ 3 SoA 4880 1 786 204 208 173 827 | 2674
27
+
28
+
29
+
30
+ Andreas Herten | GPU-PiC on Minsky | 22 July 2017
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+ #20(31
39
+
tesseract/36175.txt ADDED
@@ -0,0 +1,601 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Landschaften, Lebensraume und Arten El
2
+
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+ Ungewohnliche Singvogelgesange — eine leiernde Monchsgrasmiicke
8
+ (Sylvia atricapilla) und ein stotternder Buchfink (Fringilla coelebs)
9
+
10
+
11
+
12
+ Einleitung
13
+
14
+ Im Friihjahr 2017 wurden im Ortsbe-
15
+ reich von Bad Arolsen (Kreis Waldeck-
16
+ Frankenberg) zwei aberrant singende
17
+ Singvégel entdeckt, deren Gesang hier
18
+ unter Zuhilfenahme von Sonagrammen
19
+ beschrieben und mit normalen Artgesin-
20
+ gen verglichen wird. Bei einem linger am
21
+ Beobachtungsort lebenden Buchfinken
22
+ bestand das Endmotiv der Gesangsstro-
23
+ phe aus zwei unterschiedlichen Elemen-
24
+ ten. Dieses Endmotiv wiederholte der
25
+ Vogel bis zu fiinf Mal. Die Ménchsgras-
26
+ miicke wurde nur einmal am beschriebe-
27
+ nen Ort gehért und ihr Gesang wurde
28
+ dabei aufgenommen. Die Strophen ent-
29
+ hielten Motivwiederholungen, wie sie
30
+ am Strophenende als Leiern fiir verschie-
31
+ dene geographisch separierte Populatio-
32
+ nen dieser Vogelart beschrieben worden
33
+ sind. Diese Motive waren reintonig; sie
34
+ bestanden aus bis zu vier Elementen und
35
+ wurden mehrfach wiederholt. Die Wie-
36
+ derholungen traten nicht nur am Stro-
37
+ phenende, sondern auch inmitten der
38
+ Strophe auf, was bisher nicht beschrie-
39
+ ben worden ist.
40
+
41
+ Die abweichend singenden Individuen
42
+ geben Hinweise auf die artspezifische
43
+ Lerndisposition. Sowohl die Ménchs-
44
+ grasmiicke als auch der Buchfink sind
45
+ dafiir bekannt, dass sie ihre Gesinge
46
+ nach Vorbild lernend entwickeln (BERG-
47
+ MANN 1993, MARLER 1956). Das kann
48
+ langanhaltende stabile Traditionen her-
49
+ vorbringen (THIELCKE 1974). Das Ge-
50
+ sangslernen kann aber je nach den Lern-
51
+ bedingungen im Einzelfall auch zu
52
+ erheblichen Abweichungen von den
53
+ iiblichen Mustern fiihren. Bei beiden
54
+ Arten sind zum Beispiel Mischsinger be-
55
+ kannt, in deren Gesinge sich artfremde
56
+ Vorbilder eingeschlichen haben (HELB et
57
+ al. 1982). Von solchen Besonderheiten
58
+ kénnen ganze Teilpopulationen betrof-
59
+ fen sein, wie bei den auf Inseln und in
60
+ anderen geographisch separierten Gebie-
61
+
62
+ Hans-Heiner Bergmann
63
+
64
+ ‘ee
65
+
66
+
67
+
68
+ Abb. 1: Mannliche Ménchsgrasmiicke beim Gesang (Bad Arolsen, 1.5.2019)
69
+
70
+ (Foto: H.-H. Bergmann)
71
+
72
+ ten vorkommenden leiernden Ménchs-
73
+ grasmiicken (BERGMANN 1977a,b; BERT-
74
+ HOLD et al. 1990). Aber einzelne derart
75
+ abweichende Sanger kommen auch ge-
76
+ sondert vor. Unter einem Leiergesang
77
+ bei der Ménchsgrasmiicke versteht man
78
+ eine Strophe, in der sich zwei- oder
79
+ mehrsilbige Motive wiederholen. Der
80
+ Zweck des vorliegenden Beitrags besteht
81
+ darin, die Aufmerksamkeit der Leser auf
82
+ solche lokal auftretenden Erscheinungen
83
+ in den Gesangen der Végel zu lenken
84
+ und dafiir Erklarungen zu finden, soweit
85
+ das méglich ist.
86
+
87
+ Material und Methoden
88
+
89
+ Die
90
+ Deutschland haufigste Art unter den
91
+
92
+ Ménchsgrasmiicke ist die in
93
+
94
+ Grasmiicken der (ehemaligen) Gattung
95
+ Sylvia (Abb. 1). Die im vorliegenden Fall
96
+ untersuchte Ménchsgrasmiicke wurde
97
+
98
+ am 22.5.2017 nahe dem Schlosspark der
99
+ Stadt Bad Arolsen entdeckt und aufge-
100
+ nommen. Von diesem Vogel liegen 12
101
+ aufgenommene Strophen vor. Eine gré-
102
+ Rere Zahl von Strophen wurde gehért.
103
+ Bei spateren Kontrollen an diesem Platz
104
+ wurde der Sanger nicht mehr angetrof-
105
+ fen. Der stotternde Buchfink wurde An-
106
+ fang Marz 2017 im Ortsteil Helsen von
107
+ Bad Arolsen entdeckt. Am 13.3.2017
108
+ wurden von diesem Vogel 12 Strophen
109
+ aufgenommen. Bei spateren Gelegenhei-
110
+ ten wurde der Sanger an demselben Platz
111
+ mit der gleichen Gesangsform wieder an-
112
+ getroffen; weitere Aufnahmen waren
113
+ aber nicht méglich. In beiden Fallen
114
+ wurden die Vogel mit einer NIKON-V1-
115
+ Kamera und einem externen Richtmik-
116
+ rophon von SENNHEISER gefilmt, die
117
+ Tonspuren spater herausgezogen. Die
118
+ Sonagramme wurden mit dem bei BERG-
119
+ MANN et al. (2008) beschriebenen Ver-
120
+ fahren fiir einen Frequenzbereich bis
121
+
122
+
123
+
124
+ Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020
125
+
126
+ 51
127
+
128
+
129
+ Ungewohnliche Singvogelgesange
130
+
131
+ 10 kHz und bei linearen Skalen herge-
132
+ stellt. Dabei wird das Nutzsignal kont-
133
+ rastiert, wobei st6rendes Grundrauschen
134
+ sowie andere Stérgeriusche und fremde
135
+ Vogelstimmen beseitigt werden.
136
+
137
+ Die hier verwendeten Begriffe richten
138
+ sich im Wesentlichen nach den Vorschla-
139
+ gen, die zuerst von BERGMANN & HELB
140
+ (1982) zusammengestellt worden sind.
141
+ Der Begriff ,,Stottern“ wird hier fiir das
142
+ Wiederholen eines Endschnérkel-Motivs
143
+ im Gesang des Buchfinken verwendet,
144
+ das in dieser Form bisher noch nicht be-
145
+ schrieben worden ist (BERGMANN 1993,
146
+ WILLE & SPORMANN 2015).
147
+
148
+ Ergebnisse
149
+
150
+ Eine leiernde Moénchsgrasmicke
151
+ Der Gesang dieses Vogels fiel gleich
152
+ durch mehrere verschiedene Leiermotive
153
+ auf. In einer ersten aufgenommenen
154
+ Strophe waren im Inneren schon zwei
155
+ verschiedene Leiermotive aus je zwei Ele-
156
+ menten zu héren. Ein weiteres zweisilbi-
157
+ ges Motiv ist in Abb. 2a dargestellt. Sol-
158
+ che Leiermotive im Stropheninneren
159
+ werden hier als Mittelleier bezeichnet.
160
+ Von den iibrigen Strophen enden sieben
161
+ mit einer viersilbigen Endleier, die mit
162
+ »di-de-dii-u“ umschrieben wird (Abb.
163
+ 2b). In mehreren Fallen wird das Motiv
164
+ am Strophenschluss abgebrochen. Alle
165
+ Leiermotive dieser Ménchsgrasmiicke
166
+ sind reintonig. Zum Vergleich wird noch
167
+ eine Endleier von der Ligurischen Insel
168
+ Elba (Italien) vorgestellt (Abb. 2c). Sie
169
+ besteht aus drei Elementen und lasst sich
170
+ mit ,,hiii-di-le* umschreiben.
171
+
172
+ Der stotternde Buchfink
173
+
174
+ Der Buchfink (Abb. 3) ist der haufigste
175
+ Singvogel in Mitteleuropa. Sein strophi-
176
+ ger Gesang, der auch Schlag genannt
177
+ wird, diirfte sehr vielen Naturfreunden
178
+ bekannt sein. Normale Buchfinkenstro-
179
+ phen beginnen iiblicherweise mit mehre-
180
+ ren Phrasen in absinkender Tonhdhe,
181
+ woran sich ein aus verschiedenen Ele-
182
+ menten bestehender Endschnérkel an-
183
+ schlieSt (Abb. 4a; BERGMANN 1993). An-
184
+ ders im vorliegenden Fall. Hier endet die
185
+ Strophe mit einem meist mehrfach wie-
186
+ derholten Motiv aus einem hohen Kurz-
187
+ element und einem herabgezogenen, fre-
188
+ quenzmodulierten Element (Abb. 4b, c).
189
+
190
+
191
+
192
+
193
+
194
+
195
+
196
+ , |
197
+ rod
198
+ ‘1m, ,”, le,
199
+
200
+ Mittelleier
201
+
202
+ dide diiu
203
+
204
+ Endleier
205
+
206
+ hii di le
207
+
208
+ Ate pte pee
209
+
210
+ Endleier
211
+
212
+
213
+
214
+ T
215
+ 1
216
+
217
+ T
218
+ 2
219
+
220
+
221
+
222
+ Abb. 2: Gestinge von Ménchsgrasmiicken mit Leiermotiv: (a) Strophe mit Mittelleier;
223
+ (b) Strophe mit Endleier. Beide Strophen desselben Ménnchens aus derselben
224
+ Aufnahme (Schlosspark Bad Arolsen, 22.5.2017); (c) dreisilbige Leierstrophe ohne
225
+ Vorgesang (Volterra, Insel Elba, 29.7.1981). (Sonagramme W. Englinder)
226
+
227
+ Diese Einheit kann mit ,,i-tschr“ um-
228
+ schrieben werden. Zwischen dem voran-
229
+ gehenden phrasierten Teil der Strophe
230
+ und der Folge der Schlusselemente findet
231
+ sich ein Zwischenelement, das fiir das
232
+ menschliche Gehor ebenfalls schon wie
233
+ »tschr* klingt und der Folge der Schluss-
234
+ elemente hinzugerechnet wird. Ihm fehlt
235
+ nur das vorangehende hohe Kurzelement
236
+ yi. Unter einer gréReren Zahl gehérter
237
+ Strophen waren solche, die am Schluss
238
+ nur ein ,,tschr“ hatten. Maximal wurde
239
+ das Motiv noch vier Mal angehangt, so
240
+
241
+ '
242
+
243
+ Abb. 3: Ménnlicher Buchfink wahrend
244
+ des Singens (Siidheide, 15.4.2007)
245
+ (Foto: H.-H. Bergmann)
246
+
247
+ dass eine Serie von fiinf identischen
248
+ Motiven entstand. Unter den aufgenom-
249
+ menen zwiélf Strophen waren fiinf mit
250
+ drei Motiven, fiinf mit vier Motiven und
251
+ eines mit fiinf derartigen Motiven.
252
+
253
+ Diskussion
254
+
255
+ Buchfink
256
+
257
+ Wahrend das Leiern von Ménchsgras-
258
+ miicken in unterschiedlichen Formen
259
+ und in verschiedenen Gebieten meist als
260
+ Eigenschaft einer Population vorkommt,
261
+ sind dialektartige Ausbildungen des Ge-
262
+ sangs beim Buchfinken weniger bekannt
263
+ (THIELCKE 1962, Conraps 1966, CATCH-
264
+ POLE & SLATER 1995). Davon unabhin-
265
+ gig kénnen aber auch in Populationen
266
+ mit ,,normalen“ Gesangsformen einzelne
267
+ Individuen mit auffallig abweichenden
268
+ Gesiingen vorkommen. Gemeint sind
269
+ hier
270
+
271
+ Mischsinger, die sichtbar und hérbar
272
+
273
+ nicht die einzeln auftretenden
274
+ den Einfluss eines artfremden Vogelge-
275
+ sangs erkennen lassen (DowsETT-LEMal-
276
+ RE et al. 1985), auch nicht das am Stro-
277
+ phenbeginn der Ménchsgrasmiicke hau-
278
+
279
+
280
+
281
+ 52
282
+
283
+ Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020
284
+
285
+
286
+ kix
287
+
288
+ 4 Hana VVVV be Ye,
289
+
290
+ Endschnorkel
291
+ itschr
292
+
293
+ SAMY W Aig hl.
294
+
295
+
296
+
297
+ i tsehr
298
+
299
+ SA VUNG,
300
+
301
+
302
+
303
+
304
+
305
+ Abb. 4: Buchfinkengestinge in sonagraphischer Darstellung: (a) Normale Gesangs-
306
+ strophe eines Buchfinken mit Endschnérkel und Schnapper (kix) am Ende (Mar-
307
+ burg/L., Mai 1967); (b) und (c) Strophen eines Buchfinken mit wiederholtem End-
308
+ motiv ,,i tschr“ (Helsen, Bad Arolsen, 13.3.2017) (Sonagramme: W. Englinder)
309
+
310
+ fige Imitieren von Amsel- und anderen
311
+ Motiven im sogenannten Vorgesang. Ge-
312
+ meint ist auch nicht der am Ende einer
313
+ Buchfinkenstrophe haufige ,,Schnapper“,
314
+ ein kurzes Element, das in vielen Popula-
315
+ tionen das ,,kix“ oder ,,kit“ des Bunt-
316
+ spechts (Dendrocopos major) nachahmt
317
+ (THIELCKE 1962), in einer Population in
318
+ Nordgriechenland den Alarmruf des Bal-
319
+ kanlaubsangers (Phylloscopus orientalis)
320
+ (HELB et al. 1982), in Teilen Karntens
321
+ Rufe des Fichtenkreuzschnabels (Loxia
322
+ curvirostra) (BERGMANN & ENGLANDER
323
+ 2017).
324
+
325
+ Buchfinken halten die einmal entwickel-
326
+ ten Strophen iiber die Saison hin weit-
327
+ gehend konstant (NURNBERGER et al.
328
+ 1989). Auch der vorliegend untersuchte
329
+ Buchfink war mit seinen abweichenden
330
+ Strophen bei mehreren Gelegenheiten
331
+ im Friihsommer und Sommer 2017 an
332
+ demselben Ort erkennbar. Ende Juni/
333
+ Anfang Juli war der Vogel allerdings dort
334
+ nicht mehr aufzufinden, obwohl seine
335
+ Nachbarn noch sangen.
336
+
337
+ Buchfinken neigen dazu, bei Stérung ir-
338
+ gendwelcher Art ihre Strophen abzubre-
339
+
340
+ chen, das heift unvollstandig zu singen
341
+
342
+ (Ubersicht bei BERGMANN 1993). Sie
343
+ kompensieren diesen Verlust dann da-
344
+ durch, dass sie das Intervall bis zur nachs-
345
+ ten Strophe kiirzen. Im Extremfall kann
346
+ das dazu fiihren, dass sie einer abgebro-
347
+ chenen Strophe aus einem einzigen Ele-
348
+ ment sofort eine nachste folgen lassen
349
+ (HEYMANN & BERGMANN 1988). Das
350
+ »tschr“- oder _,,i-tschr“-Motiv bei dem
351
+ hier
352
+ diirfte fiir einen Endschnérkel ebenfalls
353
+
354
+ vorgestellten Buchfinkengesang
355
+ sehr kurz ausfallen, das heif&t einer ver-
356
+ kiirzten Strophe entsprechen. Das kénn-
357
+ te den Buchfinken zur Wiederholung
358
+ gezwungen haben, auch mehrfach. Die
359
+ Ursache fiir das Stottern kénnte also in
360
+ der Kiirze des erlernten bzw. entwickel-
361
+ ten Endschnérkels liegen. Der Sollwert
362
+ fiir einen Endschnérkel wird dann in der
363
+ Regel nur mit mehreren Wiederholun-
364
+ gen erreicht.
365
+
366
+ Eine zweite Interpretation leitet sich aus
367
+ der genauen Betrachtung des Ubergangs
368
+ zwischen dem vorangehenden phrasier-
369
+ ten Teil und der Endphrase des Gesangs
370
+ ab. Dieser Ubergang ist im Gegensatz zu
371
+ der klassischen Strophe in Abb. 4a nicht
372
+ Klar abgesetzt (diskret), sondern flieSend.
373
+
374
+ Ungewohnliche Singvogelgesange
375
+
376
+ Das den ,,i-tschr“-Motiven unmittelbar
377
+ vorangehende Element klingt sogar fast
378
+ genauso wie die folgenden Motive, nur
379
+ fehlt das ,i*. Die davorstehenden Ele-
380
+ mente scheinen Kurzformen des ,,tschr“
381
+ zu sein. Der Vogel kénnte also mangels
382
+ eines korrekten Endschnorkels die letz-
383
+ ten Elemente des phrasierten Teils ver-
384
+ wendet haben, um daraus einen Ersatz
385
+ fiir den Endschnérkel zu formen. Weil
386
+ dieser Ersatz zu kurz und zu wenig diffe-
387
+ renziert war, wird er wiederholt, auch
388
+ mehrfach. Der Sanger weif also um die
389
+ Sollwerte fiir die Dauer der Strophe und
390
+ auch um die eigentlich angestrebte Zu-
391
+ sammensetzung des Endschnérkels. Nur
392
+ fehlt ihm im erlernten Muster das kor-
393
+ rekte Vorbild.
394
+
395
+ Beide Interpretationen nahern sich ein-
396
+ ander an. Man kann grundsatzlich von
397
+ einem Tradierungsmangel ausgehen, der
398
+ vom Singer kompensiert wird. Dass
399
+ solch ein abweichendes Strophenmuster
400
+ sich weiter durch Tradierung fortpflanzt,
401
+ ist angesichts konkurrierender besserer
402
+ Muster der Nachbarn unwahrscheinlich;
403
+ auch ist gar nicht gesichert, dass der ab-
404
+ weichende Sanger iiberhaupt ein Weib-
405
+ chen fiir sich gewinnen konnte.
406
+
407
+ Ménchsgrasmiicke
408
+
409
+ Die Leierstrophen der Ménchsgrasmii-
410
+ cke haben schon friih im 20. Jahrhun-
411
+ dert viel Aufmerksamkeit gefunden.
412
+ Man machte sich sogar Sorgen darum,
413
+ dass sich das monotone Leiern bei den
414
+ singenden — Ménchsgrasmiickenmann-
415
+ chen in ganz Europa durchsetzen kénn-
416
+ te. Diese Sorgen haben sich als unbe-
417
+ griindet erwiesen. Leiern ist keineswegs
418
+ gleich Leiern. In den verschiedenen Lei-
419
+ ergebieten dominieren unterschiedliche
420
+ Motive. Ihr gemeinsames Merkmal ist,
421
+ dass das aus einem bis drei Elementen
422
+ bestehende reintonige Motiv am Ende
423
+ des — Ménchsgrasmiicken-Uberschlags
424
+ mindestens einmal, oft auch mehrmals
425
+ wiederholt wird. Das Leiermotiv kann
426
+ im einfachsten Fall aus nur einem einzi-
427
+ gen wiederholten Element bestehen.
428
+
429
+ Das sich wiederholende rhythmische
430
+ Wechseln zwischen zwei oder mehr Ele-
431
+ menten ist auch bei den Gesangen ande-
432
+ rer Grasmiicken verbreitet. Bei der
433
+ Dorngrasmiicke (Sylvia communis) findet
434
+ man typischerweise am Strophenbeginn
435
+ den mehrfachen Wechsel zweier unter-
436
+
437
+
438
+
439
+ Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020
440
+
441
+ 53
442
+ Ungewohnliche Singvogelgesange
443
+
444
+ schiedlicher Elemente, darauf folgt ein
445
+ variablerer Strophenteil, der oft Fremd-
446
+ imitationen enthilt. Ahnliches gilt fiir
447
+ das Klappermotiv der Klappergrasmiicke
448
+ (Sylvia [Curruca] curruca): Allerdings ist
449
+ hier die Elementfolge so schnell, dass ein
450
+ Mensch das Alternieren im normalen
451
+ Tempo nur als einheitliches Klappern
452
+ wahrnimmt. Bei der groen Orpheus-
453
+ grasmiicke (S. hortensis) ist das Alternie-
454
+ ren in der Strophe ebenfalls sehr typisch,
455
+ und es wirkt gegeniiber dem vielgestalti-
456
+ gen Gesang der mit ihr nahe verwandten
457
+ Nachtigallengrasmiicke (S. crassirostris)
458
+ geradezu monoton. Auch im schnellen
459
+ Gesang der Balearengrasmiicke (S. balea-
460
+ rica) findet man Motivwiederholungen.
461
+ So erweisen sich das Leiern und seine
462
+ Varianten als ein generisches Merkmal,
463
+ das wahrscheinlich im angeborenen
464
+ Lernsystem der Grasmiicken schon vor-
465
+ gegeben ist. Vergleichsweise ist bei eini-
466
+ gen Meisen der ehemaligen Gattung
467
+ Parus das abwechselnde Wiederholen
468
+ zweier verschiedener Elemente geradezu
469
+ typisch.
470
+
471
+ Alternierendes Anreihen zweier verschie-
472
+ dener Elemente kann man als ein einfa-
473
+ ches Mittel auffassen, um Gesangszeit zu
474
+ gewinnen. Dasselbe gilt fiir die Wieder-
475
+ holung komplizierterer Motive. Bei der
476
+ Ménchsgrasmiicke erscheint das Leiern
477
+ fiir das menschliche Gehér besonders
478
+ ausdrucksstark. Das scheint auch fiir die
479
+ Artgenossen selbst zu gelten, was sich da-
480
+ rin ausdriickt, dass es sich beim Indivi-
481
+ duum verstarken und auch in Populatio-
482
+ nen ausbreiten kann. Ihm wirken aber
483
+ Mechanismen der Variation entgegen
484
+ (BERGMANN 1977b). Eine von Hand auf-
485
+ gezogene Ménchsgrasmiicke, die als
486
+ Jungvogel nichts anderes als eine Leier-
487
+ strophe zu héren bekam, lernte diese
488
+ zwar perfekt, variierte sie aber in der
489
+ Weise, dass sie parallel dazu eine Strophe
490
+ entwickelte, die dem Vorbild weitgehend
491
+ entsprach, aber eine Terz tiefer lag (BERG-
492
+ MANN 1977a). Auf diese Weise konnte
493
+ der Vogel zwischen zwei verschiedenen
494
+ Varianten der Vorbildstrophe wechseln.
495
+ Ménchsgrasmiicken neigen generell zu
496
+ einer Endkonstanz in ihren Strophen,
497
+ wahrend Dorngrasmiicken anfangskons-
498
+ tante Strophen singen und am Strophen-
499
+ ende variieren, ja sogar dort zu variablen
500
+ Fremdimitationen tendieren (BERGMANN
501
+
502
+ 1973).
503
+
504
+ Danksagung
505
+
506
+ Dr. Wiltraud Englander (Salzburg) dan-
507
+ ke ich fiir die Herstellung der Sonagram-
508
+ me.
509
+
510
+ Kontakt
511
+
512
+ Prof. Dr. Hans-Heiner Bergmann
513
+ Landstrae 44
514
+
515
+ 34454 Bad Arolsen
516
+ Bergmannhh@web.de
517
+
518
+ Literatur
519
+
520
+ BercMann, H.-H. (1973): Die Imitationsleistung
521
+ einer Mischsinger-Dorngrasmiicke (Sylvia commu-
522
+ nis). J. Ornithol. 114: 317-338
523
+
524
+ BercMANN, H.-H. (1977a): Ménchsgrasmiicke
525
+ (Sylvia atricapilla) lernt Leiergesang. J. Ornithol.
526
+ 118: 288-293
527
+
528
+ BERGMANN, H.-H. (1977b): Uber Verbreitung und
529
+ Eigenschaften eines erlernten Motivs in den Revier-
530
+ gesingen einer westfranzésischen Population der
531
+ Ménchsgrasmiicke (Sylvia atricapilla). Vogelwarte
532
+ 29: 101-110
533
+
534
+ BERGMANN, H.-H. (1993): Der Buchfink — Neues
535
+ iiber einen bekannten Sanger. Wiesbaden. 142 S.
536
+
537
+ BerGMANN, H.-H.; Heis, H.-W. (1982): Die Stim-
538
+ men der Végel Europas. Miinchen. 415 S.
539
+
540
+ BERGMANN, H.-H.; Hep, H.-W.; BAUMANN, S.
541
+ (2008): Die Stimmen der Végel Europas. Wiebels-
542
+ heim. 672 S.
543
+
544
+ BerGMANN, H.-H.; ENGLANDER, W. (2017): Imitati-
545
+ on am Ende der Buchfinkenstrophe Fringilla coelebs.
546
+ Ornithol. Mitt. 69: 59-64
547
+
548
+ BERTHOLD, P.; QUERNER, U.; SCHLENKER, R. (1990):
549
+ Die Ménchsgrasmiicke Sylvia atricapilla. Witten-
550
+ berg-Lutherstadt. 180 S.
551
+
552
+ Carcupo_s, C. K.; SLarer, P. J. B. (1995): Bird song
553
+ — Biological themes and variations. Cambridge.
554
+
555
+ 348 S.
556
+
557
+ Conraps, K. (1966): Der Egge-Dialekt des Buch-
558
+ finken (Fringilla coelebs). Vogelwelt 87: 176—182.
559
+
560
+ DowsrTt-LEMAIRE, F.; BERGMANN, H.-H.; Con-
561
+ raps, K. (1985): Mixed Singing in European Song-
562
+ birds — a Review. Z. Tierpsychol. 69: 27—41.
563
+
564
+ Hews, H.-W.; BerGMann, H.-H.; Martens, J.
565
+ (1982): Acoustic difference between populations of
566
+ western and eastern Bonelli’s Warblers (Phylloscopus
567
+ bonelli, Sylviidae). Experientia 38: 356-357.
568
+
569
+ HeYMANN J.; BERGMANN, H.-H. (1988): Incomplete
570
+ song strophes in the Chaffinch Fringilla coelebs L.:
571
+ General influences on a specific behavioural output.
572
+ Bioacoustics 1: 35-50.
573
+
574
+ Mar ter, P. (1956): The voice of the chaffinch and
575
+ its function as a language. Ibis 98: 231-261.
576
+
577
+ Nornpercer, F.; Sigsotp, D.; BERGMANN, H.-H.
578
+ (1989): Annual changes of learned behaviour —
579
+ variation of song pattern in free-living Chaffinches,
580
+ Fringilla coelebs, during the breeding season. Bio-
581
+ acoustics 1: 273-286.
582
+
583
+ TuiELcKE, G. (1962): Die geographische Variation
584
+ eines erlernten Elementes im Gesang des Buchfin-
585
+ ken (Fringilla coelebs) und des Waldbaumlaufers
586
+ (Certhia familiaris). Vogelwarte 21: 199-202.
587
+
588
+ Tuiecke, G. (1974): Stabilitat erlernter Singvogel-
589
+ gesinge trotz vollstandiger geographischer Isolation.
590
+ Vogelwarte 27: 209-215.
591
+
592
+ Wie, L.; Spormann, D. (Hrsg.) (2015): Buchfink
593
+ und Mensch — Geschichte der Finkenliebhaberei im
594
+ Harz. 3. Aufl. Clausthal-Zellerfeld.
595
+
596
+
597
+
598
+ 54
599
+
600
+ Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020
601
+
tesseract/36490.txt ADDED
@@ -0,0 +1,421 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch XXS-LOG-Buch
2
+
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
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+
18
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19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+ uunyep snedo, wl uoyos sun
33
+ uaBipinyosyue JI ayiq selp sun
34
+ jWajjus Je ssep }se]yOQW nq pun Bel] uepog
35
+ pun punig wejeAlid yne Jayeyag Jaselp uUa/,
36
+
37
+
38
+
39
+ woo'bulyse90e6 mamy//:dyy
40
+ yysey ale]UaWWOY Japo js|IIM Uass|M JyaW NG
41
+ uuaM ‘ayisqam aiasun ayonsag "JOWa}U| WI ZS
42
+
43
+ anyep sneJo, Wi uoyos sun
44
+ uaBipinyosjue JI, HIG S8IP SUN 919} ‘Pulm
45
+ ywJayjua Ja Ssep }sa]4yooW nq pun Hal] uspog
46
+ pun punig wejeAlid yne Jayeyag Jaselp uUa/,
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+ woo'bulyse90e6 mamy//:dyy
52
+ yysey ale]UaWWOY Japo js|IIM Uass|M JyaW NG
53
+ uuaM ‘ayisqam aiasun ayonsag "JOWa}U| WI ZS
54
+
55
+ uunyep snedo, wl uoyos sun
56
+ uaBipinyosyue JI ayiq selp sun
57
+ jusajjua J@ ssep }sa]Yyooqu! ng pun j6al] uepog
58
+ pun punig wejeAlid yne Jayeyag Jaselp uUa/,
59
+
60
+
61
+
62
+ woo'bulyse90e6 mamy//:dyy
63
+ yysey ale]UaWWOY Japo js|IIM Uass|M JyaW NG
64
+ uuaM ‘ayisqam aiasun ayonsag "JOWa}U| WI ZS
65
+
66
+
67
+
68
+ yep SNeJO/ WW] UOYOS sun
69
+ uaBipinyosyue JI eniq selp sun )
70
+ jwasjua Ja ssep }sa}yoQU nq pun }6al] uapog
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+ pun pung wayeaud jne Jay]e4yag Jesalp ua
72
+
73
+
74
+
75
+ woo'bulyse90e6 mamy//:dyy
76
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77
+ uuaM ‘ayisqam aiasun ayonsag "JOWa}U| WI ZS
78
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+ uunyep sneso, wi UoYos sun
80
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+ jwasjua Ja ssep }sa}yoQU nq pun }6al] uapog
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92
+ jwajjue Je ssep }se]YOQW nq pun Bel] uapog
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+
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+ anyep sneJo, Wi uoyos sun
102
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+ pun pug wajeaud jne Jajeyag Jesaip uUa/\\,
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123
+
124
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125
+ uezueb Jap yne ayse}sue, eyoijuye alata yq15
126
+ sq ‘Jenejuagy Jny UUIg semje pun Sdd WeUla
127
+ Ww Uapel sn} UBYyo ys! JUNH YSeIS SAO J9q
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+ \SapjawW alag-qey eUYynebyne usjun
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132
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133
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185
+
186
+ ap Jeqn yop np wepul ‘ysey uspunyeb JeyeYeg
187
+ uap np ssep ‘uassim sun asse| ‘yo!|Gow Ua)
188
+ “uapsem UApUl) YOOU J91/249q
189
+
190
+
191
+
192
+
193
+
194
+
195
+
196
+ uasy! uonesiueBsC aip yey yolquebny wy a\\
197
+ uezueb Jap yne ayoe}sue, eyoijuye alata yq15
198
+ sq Janejuagy Jny UUIS seme pun SqO WeauUla
199
+ yw uapal inj Uayo Js! NH YseIS Sdd 48d
200
+ ‘\apjaw alag-qey eyynebyne uejun
201
+
202
+ aip eqn yolp np wepul ‘sey uepuNjeb Jayeyeg
203
+ uap np ssep ‘uassim sun asse| ‘yo!|Gow Ua)
204
+ “uaplem UapUly YOOU Jayeyeg
205
+
206
+
207
+
208
+
209
+
210
+
211
+
212
+ uasy! uonesiueBsC aip yey yolquebny wy a\\
213
+ uazueb Jap Jne ay99}s1eA SYyo!|UYe aIa1A 1416
214
+ sq Janejuagy Jny UUIS seme pun SqO WeauUla
215
+ yw uapal inj Uayo Js! NH YseIS Sdd 48d
216
+ ‘\apjaw alag-qey eyynebyne uejun
217
+
218
+ ip eqn yolp np wepul ‘sey uepuNjeb Jeyeyeg
219
+ Uap np ssep ‘uassim sun asse| ‘yo!|Bow Ua)
220
+ “uaplem UapUly YOOU Jayeyeg
221
+
222
+
223
+
224
+
225
+
226
+ uasy! uonesiueBsC aip yey yolquebny wy a\\
227
+ uezueb Jap yne ayoe}sue, eyoijuye alata yq15
228
+ sq Janejuagy Jny UUIS seme pun SqO WeauUla
229
+ yw uapal inj Uayo Js! NH YseIS Sdd 48d
230
+ ‘\apjaw alag-qey eyynebyne uejun
231
+
232
+ ip eqn yolp np wepul ‘sey uepuNjeb Jeyeyeg
233
+ Uap np ssep ‘uassim sun asse| ‘yo!|Bow Ua)
234
+ “uaplem UapUly YOOU Jayeyeg
235
+
236
+
237
+
238
+
239
+
240
+
241
+
242
+ uaselp 9ip ualepuy ualje Ww Uayuepag
243
+
244
+ Jep yosnejsny WI! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WU
245
+ yBal] Yay auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun
246
+ SJOPULOM JYDIU Jay}eyag Uap aya}S19A ONIG
247
+ :sepuabjo) win nu yoiq uenig Jy ‘ueyoew
248
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
249
+ ASWH N30NN439 T1V4NZ
250
+
251
+ HOUN Said Nd NNSM
252
+
253
+
254
+
255
+ uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag
256
+
257
+ Jep yosnejsny WI! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW
258
+ yBal] Yay auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun
259
+ SJ@PUBOM JYIU Jay}eYag Uap aya}S19A ONIG
260
+ :sapuabjo} win nu yoiq unig JI ‘uayoeu
261
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
262
+ ASWH N30NN439 T1V4NZ
263
+
264
+ HOUN Said Nd NNSM
265
+
266
+
267
+
268
+
269
+
270
+ uaselp 9ip ualepuy ualje Ww Uayuepag
271
+
272
+ Jep yosnejsny WI! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WU
273
+ yBal] Yay auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun
274
+ SJ@PUBOM JYIU Jay}eYag Uap aya}S19A ONIG
275
+ :sapuabjo} win nu yoiq unig JI ‘uayoeu
276
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
277
+ ASWH N30NN439 T1V4NZ
278
+
279
+ HOUN Said Nd NNSM
280
+
281
+ uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag
282
+
283
+ Jep yosnejsny WI! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW
284
+ y6al] Ya), auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun
285
+ SJ@PUBOM JYDIU Jay}Byag Uap ayxa}SI9A OyIG
286
+ :sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu
287
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
288
+ ASWH N30NN439 T1V4NZ
289
+
290
+ HOUN Said Nd NNSM
291
+
292
+
293
+
294
+ uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag
295
+
296
+ Jep yosnejsny WI! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW
297
+ y6al] Ya), auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun
298
+ SJ@PUBOM JYDIU Jay}Byag Uap ayxa}SI9A OyIG
299
+ :sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu
300
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
301
+ ASWH N30NN439 T1V4NZ
302
+
303
+ HONG Said Nd NNSM
304
+
305
+ uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag
306
+
307
+ Jap yosnejsny wi! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW!
308
+ 36a!| Wa) euyeM Jaq ‘YoU UY! eBIpeyoseq pun
309
+ SJ@PULOM JYDIU Jay}Byag UEp aya]SI9A OyIG
310
+ :sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu
311
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
312
+ ASWH N30NN439 T1V4NZ
313
+
314
+ HONG Said Nd NNSM
315
+
316
+
317
+
318
+ uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag
319
+
320
+ Jap yosnejsny wi! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW!
321
+ 36a!| Wa) euyeM Jaq ‘YoU UY! eBIpeyoseq pun
322
+ SJ@PULOM JYDIU Jay}Byag UEp aya]SI9A OyIG
323
+ :sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu
324
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
325
+ ASWH N30NN439 T1W4NZ
326
+
327
+ HONG Said Nd NNSM
328
+
329
+
330
+
331
+ uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag
332
+
333
+ Jap yosnejsny wi! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW!
334
+ 36a!| Wa) euyeM Jaq ‘YoU UY! eBIpeyoseq pun
335
+ SJ@PULOM JYDIU Jay}Byag UEp aya]SI9A OyIG
336
+ :sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu
337
+ -nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg
338
+ ASWH N30NN439 T1W4NZ
339
+
340
+ HONG Said Nd NNSM
341
+
342
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
343
+ juspunje6b so ysey ng
344
+ ‘yosunmyon|5
345
+ UdUdI|Z19H
346
+
347
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
348
+ juspunje6b so ysey ng
349
+ ‘yosunmyon|5
350
+ UdUdI|Z19H
351
+
352
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
353
+ juspunje6b so ysey ng
354
+ ‘yosunmyon|5
355
+ UdUdI|Z19H
356
+
357
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
358
+ juspunje6b so ysey ng
359
+ ‘yosunmyon|5
360
+ UdUdI|Z19H
361
+
362
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
363
+ juspunje6b so ysey ng
364
+ ‘yosunmyon|5
365
+ UdUdI|Z19H
366
+
367
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
368
+ juspunje6b so ysey ng
369
+ ‘yosunmyon|5
370
+ UdUdI|Z19H
371
+
372
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
373
+ juspunje6b so ysey ng
374
+ ‘yosunmyon|5
375
+ UdUdI|Z19H
376
+
377
+ i}yoIU Japo JHNYoIsqeag
378
+ juspunje6b so ysey ng
379
+ ‘yosunmyon|5
380
+ UdUdI|Z19H
381
+
382
+ uasa] ayyig
383
+
384
+ — MOALSUSA
385
+ AHOVIOAD
386
+
387
+ uasa] ayyig
388
+
389
+ — MOALSUSA
390
+ AHOVIOAD
391
+
392
+ uasa] ayyig
393
+
394
+ — MOALSUSA
395
+ AHOVIOAD
396
+
397
+ uasa] ayyig
398
+
399
+ — MOALSUSA
400
+ AHOVIOAD
401
+
402
+ uasa] ayyig
403
+
404
+ — MOALSUSA
405
+ AHOVIOAD
406
+
407
+ uasa] ayyig
408
+
409
+ — MOALSUSA
410
+ AHOVIOAD
411
+
412
+ uasa] ayyig
413
+
414
+ — MOALSUSA
415
+ AHOVIOAD
416
+
417
+ uasa] ayyig
418
+
419
+ — MOALSUSA
420
+ AHOVIOAD
421
+
tesseract/37762.txt ADDED
@@ -0,0 +1,396 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ gua italiana con il metodo PDL Psi-
4
+
5
+ codrammaturgia Linguistica presso
6
+ la scuola acontatto di Malcesine, sul
7
+ Lago di Garda, intraprende un viaggio
8
+ a 360 gradi in un mondo che va oltre
9
+ i confini della pura acquisizione inno-
10
+ vativa e non convenzionale di vocaboli
11
+ é strutture linguistiche peculiari di una
12
+ lingua straniera.
13
+
14
+ i | corsista che si immerge nella lin-
15
+
16
+ Contatto diretto e personale
17
+ con la lingua parlata
18
+
19
+ Sin dall'inizio del corso e con il
20
+ sostegno costante del trainer di PDL,
21
+ vengono gettate insieme quelle basi
22
+ che gli permettono poi di stabilire gra-
23
+ dualmente, e nell'assoluto rispetto del
24
+ proprio ritmo di apprendimento, un
25
+ contatto veramente “diretto” e “per-
26
+ sonale" con la lingua spontaneamente
27
+ parlata.
28
+
29
+ Questo metodo si basa sull‘immer-
30
+ sione immediata nella lingua orale che
31
+ nasce nel momento presente
32
+
33
+ Pud manifestarsi come azione o
34
+ feazione ad una situazione oppure
35
+ mettendo il corsista nella condizione
36
+ di poter comunicare, anche con il pro-
37
+ Prio scarso oO assente bagaglio lingui-
38
+ stico, un breve pensiero o una sensa-
39
+ zione, poi ripresi e ampliati dal trainer
40
+ di PDL tramite una tecnica chiamata
41
+ “sequenza verbale”.
42
+
43
+ Essa pud attingere anche dall’espe-
44
+ rienza personale (da non confondere
45
+ con il vissuto intima, di non compe-
46
+ tenza in un corso di lingua), oppure
47
+ dalla propria fantasia e immaginazio-
48
+ ne o dai racconti creati all’interno del
49
+ gruppo senza interposizione, adottan-
50
+ do alcune tecniche riprese e adattate
51
+ a questo scopo dallo psicodramma di
52
+ Moreno cosi come applicando alcune
53
+ tecniche drammaturgiche: fondamen-
54
+ tale @ il fatto che questa immersione
55
+ avvenga facendo uso di contenuti e
56
+ argomenti intenzionalmente fatti sca-
57
+ turire dal gruppo o dal corsista.
58
+
59
+ In questo modo lo si sostiene nel
60
+ suo processo di identificazione con la
61
+ lingua, che trova il suo punto di par-
62
+
63
+ Verso una pedagogia
64
+ dellessere: la PDL
65
+
66
+ tenza nel riuscire ad identificarsi con
67
+ il contenuto che egli stesso decide di
68
+ esprimere.
69
+
70
+ Alla scoperta
71
+ della propria modalita
72
+ di espressione in italiano
73
+
74
+ Grazie ad esercizi mirati, nella fase
75
+ iniziale dellla PDL il corsista si awvici-
76
+ na concretamente alla lingua parlata,
77
+ sperimentandola, anche da assoluto
78
+ principiante, sia individualmente che
79
+ all‘interno del gruppo
80
+
81
+ Accompagnato e sostenuto dal
82
+ trainer di PDL, egli stesso si trova a cre-
83
+ are progressivamente, e in modo del
84
+ tutto naturale, le premesse per scopri-
85
+ re la propria modalita di espressione in
86
+ italiano, il proprio modo di sentire la
87
+ lingua italiana, per viverla meno come
88
+ lingua straniera, appresa generalmen-
89
+ te solo a livello cognitivo, lontana e
90
+ staccata dalla propria persona e cultu-
91
+ ra, bensi per trasformarla in uno spec-
92
+ chio attraverso il quale poter riflettere
93
+ verso l’esterno la propria personalita e
94
+ il proprio carattere. In questo modo si
95
+ aprono i canali che rendono possibile
96
+ una reale comunicazione con il mon-
97
+ do esterno, e soprattutto nella lingua
98
+ (non pit) straniera.
99
+
100
+ Struttura di un corso di PDL
101
+
102
+ II PDL sviluppa al meglio le proprie
103
+ potenzialita in un corso intensivo. Ogni
104
+ corso di PDL inizia con un esercizio di
105
+ rilassamento, proposto inizialmente in
106
+ due lingue (L di apprendimento e lin-
107
+ gua madre dei corsisti, oppure ingle-
108
+ se), per introdurre gradualmente il cor-
109
+ sista all’ascolto rilassato deil'italiano,
110
+ aiutandolo a sintonizzarsi nel “qui e
111
+
112
+
113
+
114
+ Ci Aurora Flriia *
115
+
116
+ Nella lingua
117
+ italiana con
118
+ la psicodrammaturgia
119
+
120
+ del metodo PDL
121
+
122
+
123
+
124
+ * Trainer PDL
125
+ Tutor e studenti PDL
126
+
127
+
128
+
129
+ ora”, a concentrarsi meglio e ad aprire
130
+ i canali di apprendimento.
131
+
132
+ Progressione relazionale
133
+
134
+ Soprattutto nella prima settimana,
135
+ alla quale possono partecipare sia prin-
136
+ Cipianti assoluti che corsisti con cono-
137
+ scenze dell’italiano (nel PDL possono
138
+ coesistere piu livelli contemporanea-
139
+ mente), la struttura del corso, con un
140
+ Massimo di 10/12 corsisti, seque una
141
+ determinata progressione cosiddetta
142
+ relazionale
143
+
144
+ Uimmersione nella lingua awiene
145
+ infatti all'inizio individualmente (1
146
+ Passo relazionale: sé stessi a contatto
147
+ con l’ascolto e la riproduzione della lin-
148
+ gua): ogni corsista vive da protagonista
149
+ esercizi quali il “doppio empatico” e il
150
+ “doppio su impulso verbale”, tecniche
151
+ riprese dallo psicodramma e adattate
152
+ all’insegnamento della lingua, a cui si
153
+ viene introdotti insieme al gruppo (che
154
+ ha anche una funzione schermante e
155
+ protettiva) con una serie di esercizi di
156
+ “warming up”, che preparano il corsi-
157
+ sta all’esercizio principale
158
+
159
+ Seguono gli esercizi chiamati
160
+ “specchio del trainer” e “specchio del
161
+ protagonista”, (2. passo relazionale:
162
+ specchiarsi in sé stessi e nell’altro tra-
163
+ mite il trainer). Con il sostegno della
164
+ Propria gestualita e il proprio bagaglio
165
+ di espressione linguistica si continua il
166
+ viaggio nella lingua esponendo alcu-
167
+ ni propri pensieri per esempio con la
168
+ “triade” e il “dialogo muto” (3. passo
169
+ relazionale: incontro autonomo con
170
+ un corsista, sostenuti dal trainer), per
171
+ poi sfociare nell’incontro autonomo
172
+ con il gruppo, spaziando dall'imma-
173
+ ginazione al mondo drammaturgico,
174
+ mitologico, fiabesco (4. passo relazio-
175
+ nale: incontro personale con il gruppo
176
+ tramite il mondo immaginario, soste-
177
+ nuti ancora da ruoli in cui ci si identi-
178
+ fica, proietta e specchia) per esempio
179
+ con gli esercizi dei “cuscini”, del “fah-
180
+ renheit” o delle “sedie”. In fasi suc-
181
+ cessive c’é un progressivo ritorno alla
182
+ realta (5. passo relazionale: autonomia
183
+ e identificazione reale con sé stessi e il
184
+ mondo esterno).
185
+
186
+ Nei primi tre giorni di un corso di
187
+ PDL base si usano diversi tipi di ma-
188
+ schere che permettono al protagoni-
189
+ sta di concentrarsi meglio sull’ascolto
190
+ della lingua e sulla percezione delle
191
+ variazioni di voce, ritmo e melodia del
192
+ trainer. Esse hanno anche una funzio-
193
+ ne simbolica e accompagnano il corsi-
194
+ sta nel suo viaggio iniziale nel mondo
195
+ dell’italiano
196
+
197
+ Conoscere il ritmo
198
+ e la melodia
199
+ della lingua italiana
200
+
201
+ Nel corso di PDL viene dato ampio
202
+ respiro e risalto alle caratteristiche pro-
203
+ sodiche dell’italiano.
204
+
205
+ Lavorando tra |'altro con poesie
206
+ © strutture grammaticali, proposte in
207
+ diverse modalita, come I’eco 0 la ripe-
208
+ tizione a cascata, vengono evidenziati
209
+ diversi aspetti della specificita dell'ita-
210
+ liano orale. Il gruppo viene regolarmen-
211
+ te invitato a confrontarsi con il ritmo,
212
+ la melodia e l'accento di questa lingua,
213
+ con il suo timbro e suono distintivo
214
+ Si sperimenta la pronuncia, si attiva la
215
+ comprensione orale, si sensibilizza il
216
+ corsista a captare, per esempio con la
217
+ semplice variazione di intonazione, le
218
+ vane intenzioni comunicative che van-
219
+ no oltre il puro significato semantico
220
+ dei vocaboli e degli enunciati usati.
221
+
222
+ Lavorare con
223
+ la comunicazione non verbale
224
+
225
+ Utilizzando esercizi che sottolinea-
226
+ no la comunicazione non verbale, ven-
227
+ gono accentuati importanti elementi
228
+ comunicativi che da un lato aiutano
229
+ il corsista ad sperimentare in un‘altra
230
+ lingua i diversi canali di comunica-
231
+ Zione a lui da sempre a disposizione,
232
+ rafforzandolo nella propria espressivita
233
+ e dandogli sicurezza, dall'altro lo por-
234
+ tano a migliorare la padronanza della
235
+ lingua parlata. Si assiste difatti ad un
236
+ Progressivo sincronismo fra il proprio
237
+ linguaggio del corpo e la comunica-
238
+ zione verbale in atto, che sfocia nella
239
+ caduta delle barriere linguistiche.
240
+
241
+ Sviluppare le qualita
242
+ fondamentali per
243
+ l'apprendimento di una lingua
244
+
245
+ Per raggiungere |’obiettivo di co-
246
+ municare realmente in italiano, il PDL
247
+ lavora parallelamente anche su quelle
248
+ qualita innate, originariamente indi-
249
+ spensabili per l’apprendimento della
250
+ lingua madre, ora fondamentali per
251
+ imparare una lingua straniera, quali
252
+ per esempio la capacita di sintoniz-
253
+ Zarsi Su sé stesso, sull'altro e il mondo
254
+ intorno a sé, potenziando le capacita
255
+ di ascolto e comprensione, come pure
256
+ sviluppando il proprio grado di empa-
257
+ tia, percezione e intuito, identificandosi
258
+ in determinati ruoli fittizi e immaginari
259
+ oppure specchiandosi in essi. Operan-
260
+ do sulla polarita e la dualita (p.es.: io
261
+ ~ tu/io - gruppo/dicotomia si — no), st
262
+ prepara il corsista a gestire nella lingua
263
+ straniera la contrapposizione di argo-
264
+ menti e punti di vista contrari. Agendo
265
+ su altre qualita, quali il potenziamento
266
+ della propria creativita, immaginazione
267
+ e fantasia, egli impara a calarsi meglio
268
+ in situazioni nuove, gestisce e plasma
269
+ meglio la lingua, diventa piu sponta-
270
+ neo nell‘esprimersi
271
+
272
+ Stimolando |a capacita di agire e
273
+ reagire rispetto a situazioni comunica-
274
+ tive in atto, si aiuta il corsista a diven-
275
+ tare autonomo nel proprio percorso di
276
+ apprendimento che prosegue anche al
277
+ di fuori del corso.
278
+
279
+
280
+
281
+ La grammatica e lo scritto,
282
+ _ lacorrezione,
283
+ Seguire invece che anticipare
284
+
285
+ | lavoro con lo scritto viene intro-
286
+ dotto a gradi. Le attivita grammaticali
287
+ non seguono la tradizione classica. La
288
+ grammatica viene insegnata seguendo
289
+ il bisogno concreto del corsista e del
290
+ gruppo, aiutandolo in primo luogo ad
291
+ esporre i propri pensieri, che siano al
292
+ presente, passato o futuro, senza se-
293
+ guire una progressione grammaticale
294
+ predefinita e dogmatica, ma piuttosto
295
+ un filo logico che nasce all’interno della
296
+ situazione comunicativa. Gli errori ven-
297
+ gono corretti in modo tale da non fre-
298
+ nare il corsista nell'atto comunicativo
299
+
300
+ Setting di un corso di PDL
301
+
302
+ | locali in cui si svolgono i corsi di
303
+ PDL sono privi di barriere quali tavoli,
304
+
305
+
306
+
307
+ Tutor e studenti PDL
308
+
309
+
310
+
311
+
312
+ Classi PDL in azione
313
+
314
+
315
+
316
+ Bibliografia
317
+
318
+ Bernard Dufeu: In cammino verso
319
+ una pedagogia dell’essere. Mera-
320
+ no: Alpha & Beta, 1998, 208 pp.
321
+
322
+ Bernard Dufeu: Wege zu einer
323
+ ' Padagogik des Seins. Mainz: 2003,
324
+ : 430 pp
325
+
326
+ Su web
327
+ www.acontatto.com
328
+ www.psychodramaturgie.de
329
+
330
+ lavagne e sedie, Si lavora su comodi
331
+ tappetini e piccoli cuscini, creando
332
+ un‘atmosfera rilassata per un appren-
333
+ dimento pit: spontaneo.
334
+
335
+ Risultati appurati
336
+ nei corsi di PDL
337
+
338
+ Rispetto ai corsi tradizionali, nel
339
+ PDL il corsista @ pil aperto a sperimen-
340
+ tare immediatamente la lingua par-
341
+ lata e migliora nettamente la propria
342
+ espressivita. Attivando i diversi canali
343
+ di apprendimento, impara pil veloce-
344
+ mente, spontaneamente e con mag-
345
+ gior facilita la lingua: i risultati sono
346
+ estremamente evidenti anche quando
347
+ Partecipa successivamente a corsi tra-
348
+ dizionali di lingua
349
+
350
+ Applicabilita del PDL
351
+
352
+ Variando dei parametri e adattan-
353
+ doli alle proprie esigenze, gli esercizi e
354
+ le tecniche di PDL sono perfettamen-
355
+ te applicabili anche nell’insegnamen-
356
+ to tradizionale delle lingue, nei corsi
357
+ aziendali, nei corsi per bambini e in
358
+ altri campi specifici. Sono questi sicu-
359
+ ramente alcuni punti forza del PDL:
360
+ il suo estremo grado di flessibilité e
361
+
362
+
363
+
364
+ adattabilita in diversi contesti di ap-
365
+ prendimento
366
+
367
+ Formazione dell'insegnante
368
+ e risvolti concreti
369
+
370
+ Partecipare ad un corso di for-
371
+ mazione di 6 mesi non solo qualifica
372
+ all'insegnamento del PDL, ma regala
373
+ all'insegnante una serie di idee, eser-
374
+ cizi e strumenti concreti da integrare
375
+ anche nei corsi tradizionali. Gli si offre
376
+ una nuova prospettiva metodologica,
377
+ con cui poter ampliare e perfezionare
378
+ la propria visione dell'insegnamento
379
+ delle lingue straniere.
380
+
381
+ Uinsegnante diventa pill percettivo
382
+ nei confronti dei bisogni ed esigenze
383
+ dei propri corsisti, ma anche pit fanta-
384
+ sioso nel creare nuovi esercizi e attivita
385
+
386
+ Brevi conclusioni
387
+
388
+ Per concludere, il PDL non @ un
389
+ metodo dogmatico, ma si prefigge di
390
+ migliorare I'insegnamento delle lin-
391
+ gue, muovendosi verso una pedagogia
392
+ dell’essere, offrendo non solo una vali-
393
+ da alternativa ma anche idee integrati-
394
+ ve, da adequare alla situazione concre-
395
+ ta in cui ci si trova ad insegnare.
396
+
tesseract/38090.txt ADDED
@@ -0,0 +1,46 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ BEACON
2
+
3
+ H
4
+
5
+ DETAILS OF DEFAULT STATUS AS ON SEPTEMBER 30, 2020
6
+
7
+
8
+
9
+ iP
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+ Issuer
16
+ Company
17
+
18
+
19
+
20
+ Issue
21
+ Size
22
+
23
+
24
+
25
+ Secured/
26
+ Un-Secured
27
+
28
+ Nature
29
+ Default
30
+
31
+ of
32
+
33
+
34
+
35
+ Status as on September 30, 2020
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+ NOT APPLICABLE
42
+
43
+
44
+
45
+
46
+
tesseract/38573.txt ADDED
@@ -0,0 +1,283 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ TECHNISCHE DATEN
2
+
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+ Ye] XT ela id. ema en
8
+
9
+ Eigengewicht: ca. 21,7 kg /zugelassen fiir 2 Personen
10
+ Max. zul. Traglast: 500 kg
11
+
12
+ Max. Hohe: 2.207 mm
13
+
14
+ R Max.: 1.550mm
15
+
16
+ Nutzbare Arbeitshéhe: 1.976 mm
17
+ Transportabmessungen: 1.432 x 310 x 305 mm
18
+ Werkstoff: Alu-Legierung/Stahl
19
+
20
+ Dreibein FAHRBAR - PRO II
21
+ Dreibein FESTSTEHEND - ECO II
22
+
23
+ Kombination Dreibein mit Lastwinde:
24
+
25
+ * Tragkraft bis zu 500 kg
26
+
27
+ Hochfestes, verdrallarmes 5-mm-Stahlseil von 8-30 m lieferbar
28
+
29
+ + Integrierte Lastdruckbremse halt die Last in jeder Position bei
30
+ einer Mindestlast von 25 kg
31
+
32
+ TUV-gepriift als Anschlagpunkt Typ B nach EN 795: 2012/TS 16415
33
+
34
+ Speziell konstruierte Halterung , Easy” fiir sekundenschnelle Montage
35
+ von MARTIN PSA Hohensicherungs- und Rettungshubgeraten (HSRG)
36
+
37
+
38
+
39
+ Dreibein FESTSTEHEND - ECO II
40
+
41
+ Eigengewicht: ca. 16,1 kg /zugelassen fiir 2 Personen
42
+ Max. zul. Traglast: 500 kg
43
+
44
+ Max. Hohe: 2.031 mm
45
+
46
+ R Max.: 1.500 mm
47
+
48
+ Nutzbare Arbeitshéhe: 1.814mm
49
+ Transportabmessungen: 1.304 x 281 x 310 mm
50
+ Werkstoff: Alu-Legierung/Stahl
51
+
52
+
53
+
54
+ Kombination Dreibein mit HSRG:
55
+
56
+ + Anschlagpunkt nach EN 795: 2012 /TS 16415
57
+
58
+ * HSRG nach EN 360 und EN 1496
59
+
60
+ + Zugelassen vom TUV-Miinchen gema& EG-Baumuster-Priifbe-
61
+ scheinigung als PSA zum Schutz gegen Stiirze aus der H6he
62
+
63
+ CE-konform
64
+
65
+ Technische Anderungen vorbehalten. Alle Darstellungen sind Symbolfotos, es wird keine Haftung flr die abgebildeten Anwendungen iibernommen.
66
+ Siehe Betriebsanweisung! Bei zweckentfremdeter und unsachgemaBer Handhabung ibernimmt die Lechtaler GmbH keine Haftung.
67
+
68
+ MARTIN PSA UND UMWELT
69
+
70
+ Wir achten in der gesamten Produktionskette streng auf umweltgerechte Verfahren. Unser qualifiziertes Team stellt
71
+ langlebige Qualitatsprodukte mit hohem Eigenfertigungsgrad her (80% aller Teile). Dadurch leistet MARTIN PSA einen
72
+ positiven Beitrag zur Gesamt-Energiebilanz. Nahezu alle Teile sind recyclingfahig.
73
+
74
+ MARTIN psa
75
+
76
+ LECHTALER GMBH
77
+ FlotzbachstraBe 33
78
+ 6922 Wolfurt
79
+ Osterreich iy
80
+
81
+ T +43 (0)5574 74000 TUV
82
+ office@martin-psa.at pT
83
+ www.martin-psa.at
84
+
85
+
86
+
87
+
88
+
89
+
90
+
91
+
92
+
93
+
94
+
95
+ Uberreicht durch:
96
+
97
+ 09/2017
98
+
99
+ www.teamwork-werbungaat
100
+
101
+ ZERTIFIZIERT nach
102
+ EN ISO 9001:2015
103
+
104
+ FESTSTEHEND - ECO II
105
+
106
+
107
+
108
+ MARTIN PSA
109
+
110
+ Fallschutz- und RettungsausrUustung
111
+
112
+ Dreibein FAHRBAR - PRO Il
113
+ Dreibein FESTSTEHEND - ECO Il
114
+
115
+
116
+
117
+ Intelligentes und mobiles Sicherheits-Komplettsystem zum Sichern und Retten
118
+ von Personen sowie zum Lastenheben bis 500 kg
119
+
120
+ Entspricht der Norm EN 795 sowie der Spezifikation TS 16415 und TUV Zertifizierung
121
+ Uberraschend leicht und kompakt hergestellt
122
+ Einfache und schnelle Inbetriebnahme
123
+
124
+
125
+
126
+ Kleine Transportabmessungen
127
+
128
+ Entwickelt, konstruiert und produziert im Hause MARTIN PSA UNSER
129
+
130
+ HIGHLIGHT
131
+ www.martin-psa.at kompakt
132
+
133
+ flexibe|
134
+ Ute rents
135
+
136
+ FAHRBAR - PRO II
137
+ FALLSCHUTZ- UND RETTUNGSAUSRUSTUNG
138
+
139
+
140
+
141
+ Unsere Neukonstruktionen garantieren folgende Vorteile:
142
+
143
+ 1 | Hohensicherungs- und Rettungshubgerat
144
+ Lastwinde mit,,Easy’-Adapter
145
+
146
+ SerienmaRige Ausstattung mit bediener-
147
+ freundlichen Halterungen,,Easy” fir HSRG
148
+ und Lastwinde
149
+
150
+ Verliersichere Schnellsteckbolzen
151
+
152
+ Zwei serienmaBige zusatzliche
153
+ Anschlagpunkte (1x Person, 1x Last)
154
+
155
+ Rastbolzensystem am Dreibein-Kopf
156
+ zur sicheren Fixierung der Beine bei
157
+ Anwendung und bei Transport
158
+
159
+ Integrierter Rollenklemmschutz
160
+
161
+ Optimierte Seilftihrung: Austreten oder
162
+ Verklemmen des Seiles wird ausgeschlossen
163
+
164
+ Lenkbares Rad mit Feststellbremse
165
+ Deichsel des lenkbaren Rades
166
+ Querstrebe mit Fallriegel
167
+
168
+ FAHRBAR - PRO II
169
+ Transport-/Lager-Ansicht
170
+
171
+ FAHRBAR - PRO II
172
+ im Einsatz
173
+
174
+ yA
175
+
176
+ FuBe beim Modell ECO II
177
+ Rollen beim Modell PRO II
178
+
179
+ KONSTRUKTIONSDETAILS
180
+
181
+
182
+
183
+ i
184
+
185
+
186
+
187
+
188
+
189
+
190
+
191
+ Personen sichern
192
+
193
+ Sicherung einer Person Aufrechte Korpe
194
+ beim Einstieg mit HSRG
195
+
196
+ und Aufsichtsperson eines Sling-Sets)
197
+
198
+ Personen retten
199
+
200
+ Rettung eines Verunfallten
201
+
202
+ mit HSRG Gefahrenzone
203
+
204
+ Lasten heben und transportieren
205
+
206
+
207
+
208
+ Losen, Heben und Wegfahren von Kanal-
209
+
210
+ beim Retten (Verwendung
211
+
212
+
213
+
214
+ Wegfahren aus der
215
+
216
+
217
+
218
+ rhaltung Gebeugte Korperhaltung
219
+ und erschwerte Rettung
220
+ (ohne Sling-Set)
221
+
222
+ Ablegen des Verunfallten .
223
+
224
+ Heben von Pumpen
225
+
226
+
227
+
228
+ ANWENDUNGSBILDER UND AUFBEWAHRUNG
229
+
230
+ Sra a
231
+ MTS TT tam
232
+
233
+ und Tele
234
+ TITY yaa Tn
235
+
236
+ WEITERE VORTEILE:
237
+
238
+ Edles und funktionales
239
+ Industriedesign
240
+
241
+ Verstarkte, verwindungs-
242
+ steife Profile
243
+
244
+ Konstruktion ohne
245
+ Abspannungen im
246
+ FuBbereich ausgelegt
247
+ (keine Stolperfallen)
248
+
249
+ GréBere Arbeitshohe
250
+
251
+ HSRG und Lastwinde
252
+ sind mit unseren,,Easy"-
253
+ Adaptern vor- und rtick-
254
+ warts kompatibel
255
+
256
+ zu anderen Modellen
257
+
258
+ Betrachtlich verringerte
259
+ Wartungs- und Ersatzteil-
260
+ kosten gegentiber den
261
+ Vorgangermodellen
262
+
263
+ deckeln (max. 500 kg) mit Lastwinde mittels Pumpengreifstiick
264
+
265
+ TRAGETASCHE
266
+
267
+ bein Fahrbar-PRO II, Feststehend-ECO II und Dreibein ECO
268
+
269
+
270
+
271
+ Tragegriffe an den Enden und mittig
272
+ Durchgehender Rei®verschluss
273
+ Im Inneren getrennter Platz flir die Lastwinde
274
+
275
+ Die abgebildete Tragetasche ist aus LKW-Planen
276
+ gefertigt und dadurch sehr robust.
277
+
278
+ ii Ba
279
+ Ba
280
+ m
281
+
282
+ Ident-Nr. 67012 Tragetasche Athlet-ECO
283
+
tesseract/39719.txt ADDED
@@ -0,0 +1,109 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ "Wetterbeobachtungspunkte"
2
+ im Vorhersagegebiet der Wetterwarte Stid
3
+
4
+ Folgende Aussichtspunkte (alphabetisch geordnet) sind besonders
5
+ bei Féhnlagen zu empfehlen:
6
+
7
+ (Die Liste erhebt selbstverstandlich keinen Anspruch auf Vollstaéndigkeit. Deshalb sind
8
+ wir fiir jede Ergaénzung dankbar!)
9
+
10
+ Amalienhohe
11
+ Bannwaldturm
12
+ Blender
13
+
14
+ Bussen
15
+ Gehrenberg
16
+ Grabener Hohe
17
+ Hegaublick
18
+ Hochgeland
19
+ Hochsten
20
+ Hohbaumle
21
+ Hohentwiel
22
+ Hohe Siih
23
+ Hohkreuz
24
+ Kugelberg
25
+ Lindele
26
+ Lindele
27
+ Moleturm
28
+ Schloss Zeil
29
+ Schwarzer Grat
30
+ Sonnenberg
31
+ Galluskapelle
32
+ Tristolzer Berg
33
+ Ulmer Minster
34
+ Wachbiihl
35
+ Waldburg
36
+
37
+ 788 Meter ti. NN
38
+ 649 Meter ti. NN
39
+ 1072 Meter ti. NN
40
+ 767 Meter ti. NN
41
+ 752 Meter ti. NN
42
+ 754 Meter ti. NN
43
+ 780 Meter ti. NN
44
+ 678 Meter i. NN
45
+ 833 Meter ti. NN
46
+ 712 Meter i. NN
47
+ 686 Meter i. NN
48
+ 725 Meter ti. NN
49
+ 668 Meter ti. NN
50
+ 546 Meter ti. NN
51
+ 625 Meter ti. NN
52
+ 718 Meter i. NN
53
+ 417 Meter ti. NN
54
+ 745 Meter ti. NN
55
+ 1118 Meter i. NN
56
+ 731 Meter i. NN
57
+ 742 Meter ti. NN
58
+ 699 Meter ti. NN
59
+ 621 Meter i. NN
60
+ 791 Meter i. NN
61
+ 770 Meter ti. NN
62
+
63
+
64
+
65
+
66
+
67
+
68
+
69
+
70
+
71
+
72
+
73
+ ostlich von Heiligenberg
74
+
75
+ 39 m hoher Turm im Pfrunger-Burgweiler Ried
76
+ westlich von Kempten, mit Fernmeldeturm
77
+
78
+ der "Heilige Berg Oberschwabens"
79
+
80
+ bei Markdorf, 30 Meter hoher Aussichtsturm
81
+ zwischen Bad Waldsee und Bad Wurzach
82
+
83
+ bei Engen-Stetten, nahe der A81
84
+ Wasserbehilter, siidéstlich von Scharben
85
+ stidwestlich von Wilhelmsdorf
86
+
87
+ zwischen Dietenwengen und Fiiramoos
88
+ Burgruine auf einem Vulkanschlot, nahe Singen
89
+ westlich von Alttann-Wolfegg
90
+
91
+ nordwestlich von Aulendorf
92
+
93
+ westlich von Oberelchingen
94
+
95
+ Wasserbehilter, dstlich von Biberach
96
+ Naturdenkmal "Schillerlinde", dstlich v. Alttann
97
+ 22 Meter hoch, am Seeufer von Friedrichshafen
98
+ nordwestlich von Leutkirch
99
+
100
+ Aussichtsturm, in der Adelegg, dstlich von Isny
101
+ Anhohe zw. Unterschwarzach und Dietmanns
102
+ Autobahnkapelle bei Leutkirch/Tautenhofen
103
+ zwischen Ellwangen und Tristolz
104
+ Aussichtsplattform auf 143 Meter
105
+
106
+ bei Seibranz-Starkenhofen
107
+
108
+ Aussichtsplattform
109
+
tesseract/40234.txt ADDED
@@ -0,0 +1,366 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ AKADEMIE
2
+ -REP ORT
3
+
4
+ AKADEMIE FUR POLITISCHE BILDUNG TUTZING
5
+
6
+ Buchensee 1 » 82327 Tutzing
7
+ http://www.
8
+
9
+ In t eur nyexty:
10
+
11
+ Akademie-Report 3/2008
12
+
13
+ erp be=atuuct zi nig. dco “=
14
+
15
+ » Telefon 08158/256-0
16
+
17
+ Esssmracie ls
18
+
19
+
20
+
21
+ e Fax 08158/256-14+51
22
+
23
+ info@apb-tutzing.de
24
+
25
+ Wir dokumentieren hier den Vortrag des Migrationsforschers Klaus J, Bade
26
+ in stark gekiirzter Form. Die vollstdndige Version findet sich auf unserer
27
+ Internetseite: http://web.apb-tutzing.de/apb/ems/index.php?id=41#c147178
28
+
29
+ Unzureichende Integration wird teuer
30
+
31
+ ..In der Migrationspolitik brauchen
32
+ wir eine strategische Neuorientierung,
33
+ die den Steuerungsbereich fiir freie
34
+ Zuwanderung mit Bleibeabsicht ent-
35
+ schieden erweitert. Dringend iiberfal-
36
+ lig ist ein Punktesystem oder ein sei-
37
+ nen Funktionen nahe kommendes,
38
+ noch flexibleres Steuerungssystem.
39
+
40
+ Am besten fiir Deutschland ware eine
41
+ Kombination eines kriteriengestiitzten
42
+ Punktesystems, wie es die Siissmuth-
43
+ Kommission 2001 vorgeschlagen hat-
44
+ te, mit einer arbeitsmarktorientierten
45
+ Engpassdiagnose, wie sie der Zuwan-
46
+ derungsrat 2004 angeregt hatte. Notig
47
+ dazu wire zugleich ein unabhingiges
48
+ hochrangiges und im Gegensatz zum
49
+ Zuwanderungsrat von 2003/04 streng
50
+ wissenschaftliches Gremium zur kon-
51
+ tinuierlichen Beobachtung und bera-
52
+ tenden Begleitung der Entwicklung
53
+
54
+ und Steuerung von Migration sowie
55
+ der Entwicklung und Férderung von
56
+ Integration. Ein solches Gremium gibt
57
+ es in Deutschland seit der Streichung
58
+ und Abberufung des Zuwanderungsra-
59
+ tes nicht mehr.
60
+
61
+ Das mit dem Zuwanderungsgesetz von
62
+ 2005 und der Uberarbeitung des Auf-
63
+ enthaltsrechts von 2007 begriindete
64
+ neue System einer konzeptorientierten
65
+ Integrationspolitik ruht auf drei Sau-
66
+ len: praventive, begleitende und nach-
67
+ holende Integrationsférderung.
68
+
69
+ Praventive
70
+ Integrationsférderung:
71
+
72
+ Es kommt darauf an, im Rahmen des
73
+ Méglichen stérker auf die beruflich-
74
+ soziale Passfihigkeit und damit vor
75
+ allem auf die Qualifikation der Neu-
76
+ zuwanderer zu achten. Die muss nicht
77
+
78
+ »
79
+
80
+ 25
81
+ immer erst mithevoll und teuer
82
+ hierzulande nachgebessert werden. Sie
83
+ kann auch im Ausland schon vorberei-
84
+ tet werden. Diese praventive Integra-
85
+ tionspolitik wird in Ansatzen bereits
86
+ praktiziert: bei Spataussiedlern in Ge-
87
+ stalt von in die Herkunftsraume aus-
88
+ gelagerten Sprachkursangeboten und
89
+ bei Juden aus der GUS zusatzlich in
90
+ einer Art Punktesystem mit Kriterien
91
+ im Rahmen einer individuellen
92
+ Integrationsprognose, seit 2007
93
+ auch in Gestalt von sprachlichen
94
+ Mindestanforderungen beim Fa-
95
+ miliennachzug aus einer Reihe
96
+ von Herkunftsstaaten. Restrikti-
97
+ ve Komponenten werden dabei in
98
+ Kauf genommen.
99
+
100
+ Begleitende
101
+ Integrationsférderung:
102
+
103
+ Sie umfasst im Sinne des Zuwan-
104
+ derungsgesetzes begleitende An-
105
+ gebote fiir den Weg durch den In-
106
+ tegrationsprozess insbesondere in
107
+ Gestalt von Sprach- und Orien-
108
+ tierungskursen mit neuerdings
109
+ auch zahlreichen flankierenden
110
+ MaBnahmen; denn Integrations-
111
+ politik funktioniert nicht im Pas-
112
+ siv. Sie kann immer nur férdern-
113
+ de — und nétigenfalls auch for-
114
+ dernde — Begleitung des wesent-
115
+ lich eigendynamischen Integrati-
116
+ onsprozesses sein. Das System
117
+ der Integrationskurse des BAMF wird
118
+ stindig verbessert und ausdifferenziert.
119
+ Wir sind hier nun — wenn auch mit ei-
120
+ ner historischen Verspiatung um rund
121
+ ein Vierteljahrhundert — auf einem gu-
122
+ ten Weg. Die Effizienz dieses Weges
123
+ muss kontinuierlich tiberpriift werden,
124
+ zumal die Effizienz von Integrations-
125
+ kursen in den verschiedenen europii-
126
+ schen Einwanderungslindern aufgrund
127
+ unterschiedlicher Erfahrungen durch-
128
+ aus umstritten ist.
129
+
130
+ Nachholende
131
+ Integrationsférderung:
132
+
133
+ Mit diesem Konzeptrahmen sollte
134
+ nachgebessert werden, wo es anhaltend
135
+ klemmt infolge von friiheren Versium-
136
+ nissen bei Integration und Integrations-
137
+ férderung. Nachholende Integrations-
138
+ forderung ist heute die wichtigste Saule
139
+ der Integrationspolitik in Deutschland;
140
+ denn die Zahl der dauerhaft im Lande
141
+ lebenden Einwanderer und Menschen
142
+
143
+ mit Migrationshintergrund, die nie-
144
+ mals die heute fiir selbstverstandlich
145
+ erachteten Integrationskurse und an-
146
+ dere Eingliederungshilfen erhalten ha-
147
+ ben, tibersteigt um ein Vielfaches die
148
+ kontinuierlich schrumpfende Zahl der
149
+ Neuzuwanderer. Auch nachholende
150
+ Integrationsférderung kann immer nur
151
+ im Sinne begleitender Angebote kon-
152
+ zipiert werden.
153
+
154
+
155
+
156
+ Migrationsforscher Klaus J. Bade warnt vor den
157
+ Folgekosten versdumter Integration
158
+
159
+ Begleitende wie nachholende Integra-
160
+ tionspolitik sind Querschnittsaufga-
161
+ ben, orientiert an dem erwahnten Ziel
162
+ der Eréffnung von Chancen zu einer
163
+ méglichst gleichberechtigten Partizi-
164
+ pation an den zentralen Bereichen des
165
+ gesellschaftlichen Lebens im Einwan-
166
+ derungsland.
167
+
168
+ Bestandsaufnahme
169
+
170
+ Wir haben jahrzehntelang eine Art
171
+ organisierten Unterschichten-Import
172
+ betrieben, aber auch viele qualifizier-
173
+ te und aufgrund von Sprachproblemen
174
+ nicht adaquat einsetzbare bzw. dem
175
+ aktuellen Bedarf am Arbeitsmarkt fol-
176
+ gende Zuwanderer in unqualifizierten
177
+ Beschaftigungen fehlalloziert. Hoch
178
+ war die durch Anwerbung gesteuerte
179
+ Zuwanderung aus bildungsfernen Mi-
180
+ lieus, die sich intergenerativ iiber die
181
+ Heiratsmigration fortgesetzt hat. Der
182
+ nachlassige Umgang mit dem Bega-
183
+
184
+ bungs- und Qualifikationspotenzial aus
185
+ diesen zugewanderten bildungsfernen
186
+ Milieus ist ein folgenschweres Pro-
187
+ blem mit geradezu biblischen Schleif-
188
+ spuren; denn seine Folgen schwachen
189
+ uns wirtschaftlich und im Blick auf die
190
+ Sozialsysteme bis ins dritte und vierte
191
+ Glied der migratorischen Generatio-
192
+ nenfolge:
193
+
194
+ Die Bertelsmann-Stiftung hat
195
+ im Januar 2008 ihre Studie
196
+ »Gesellschaftliche Kosten un-
197
+ zureichender Integration von
198
+ Zuwanderinnen und Zuwande-
199
+ rern in Deutschland“ vorge-
200
+ legt. Sie bestatigt aufs Neue
201
+ die schon 2001 von Hans Diet-
202
+ rich von Loeffelholz ermittel-
203
+ te rechnerische Bandbreite und
204
+ auch vordem schon von ande-
205
+ ren, u.a. auch von mir selber,
206
+ vorgetragene Warnungen. Er-
207
+ gebnis: Bezogen auf die Bevil-
208
+ kerung mit Migrationshinter-
209
+ grund im erwerbsftihigen Alter
210
+ ergibt sich eine jahrliche Ge-
211
+ samtsumme an Kosten bzw.
212
+ Verlusten infolge unzureichen-
213
+ der Integration in Héhe von bis
214
+ zu rund 16 Milliarden Euro
215
+ (11,8 bis 15,6 Milliarden
216
+ Euro). Bezogen auf die gesam-
217
+ te Gruppe der Bevélkerung mit
218
+ Migrationshintergrund lage
219
+ dieser Wert noch deutlich héher. Die
220
+ Folgerung der Bertelsmann-Studie lau-
221
+ tet, ,,dass die dargestellten gesell-
222
+ schaftlichen Kosten der unzureichen-
223
+ den Integration ein groBes Potenzial an
224
+ Einsparungen fiir die ffentliche Hand
225
+ darstellen, welches zumindest teil-
226
+ weise tiber gezielte Integrationsmak-
227
+ nahmen erreicht werden kann.“ Ganz
228
+ abgesehen von den mit all dem ver-
229
+ bundenen erwerbsbiographischen per-
230
+ sénlichen Verlusterfahrungen und de-
231
+ ren Folgen fiir die davon Betroffenen.
232
+
233
+ Sicherung des sozialen
234
+ Friedens
235
+
236
+ Damit nicht genug: Die Folgen unzu-
237
+ reichender Integration kénnen schon
238
+ mittelfristig auch den sozialen Frieden
239
+ in der Einwanderungsgesellschaft ge-
240
+ fahrden; denn: Die dauerhafte Siche-
241
+ rung des sozialen Friedens in einer
242
+ Einwanderungsgesellschaft hangt ent-
243
+
244
+ »
245
+
246
+
247
+
248
+ 26
249
+
250
+ Akademie-Report 3/2008
251
+ scheidend ab von dem Gelingen von
252
+ Integration im erwahnten Sinne
253
+ méglichst gleicher Teilhabechancen.
254
+ Demgegeniiber beleuchten die im deut-
255
+ schen Bildungsbericht, aber auch auf
256
+ OECD-Ebene vorgelegten Daten zur
257
+ Integration der Bevélkerung mit Mig-
258
+ rationshintergrund in Deutschland ein
259
+ dramatisches Auseinanderdriften der
260
+ gesellschaftlichen Partizipationschan-
261
+ cen von Mehrheitsgesellschaft und
262
+ Zuwandererbevélkerung. Das erzeugt
263
+ eine noch latente, aber nach einschla-
264
+ gigen Anzeichen standig wachsende
265
+ soziale Spannung. Dahinter steht auch
266
+ die in Deutschland wie in keinem an-
267
+ deren europaischen Einwanderungs-
268
+ land so deutliche Vererbung der sozi-
269
+ alen Startnachteile auf den Ebenen
270
+ von Erziehung, Bildung, Ausbildung
271
+ und Erwerbschancen...
272
+
273
+ ...Bei der nachholenden Integrations-
274
+ Jforderung ist es mit der gezielten Fér-
275
+ derung vorschulischer Erziehung und
276
+ schulischer Bildung freilich nicht mehr
277
+ getan; denn:
278
+
279
+ Ein Grofteil der Nachwuchsbevélke-
280
+ rung mit Migrationshintergrund hat
281
+ das Schulalter langst hinter sich gelas-
282
+ sen und ist deshalb mit solchen Maf-
283
+ nahmen nicht mehr erreichbar. Bei der
284
+ Konkurrenz um Lehrstellen aber zeich-
285
+ net sich fiir Bewerber mit Migrations-
286
+ hintergrund eine annahernd gleiche
287
+ Benachteiligung wie auf den Schulen
288
+ ab. Und das gilt ausdriicklich nicht nur
289
+ bei denen, die, in weit gréBerem Mah
290
+ als deutsche Jugendliche, die Haupt-
291
+ schulen ohne Abschluss verlassen ha-
292
+ ben. Empirische Studien lassen vermu-
293
+ ten, dass solche Benachteiligungen oft
294
+ gar nicht bewusst, sondern eher reflex-
295
+ artig erfolgen...
296
+
297
+ ..Die Erfahrung lehrt, dass an die Stel-
298
+ le versiumter begleitender Integrati-
299
+ onsférderung heute bei weitem kosten-
300
+ intensivere und ergebnisirmere MaB-
301
+ nahmenkataloge der nachholenden In-
302
+ tegrationspolitik treten miissen. Diese
303
+ Erfahrung sollte eine machtige Moti-
304
+ vation sein, solche Folgekosten von
305
+ Verséiumnissen kiinftig zu vermeiden...
306
+
307
+ Siche Presseschau Seite 29
308
+
309
+ Akademie-Report 3/2008
310
+
311
+
312
+
313
+ Reinhold Michels in der RHEINI-
314
+ SCHEN POST vom 21. April 2008:
315
+
316
+ Arzte als
317
+ Tellerwascher
318
+
319
+ Von dieser Tellerwascher-Karriere hiat-
320
+ te Deutschland profitieren kénnen.
321
+ Hatte. Denn das Rennen um den hoch-
322
+ qualifizierten Mediziner aus Sarajevo
323
+ machten am Ende die USA. Klaus J.
324
+ Bade, Migrationsforscher an der Uni-
325
+ versitat Osnabriick, erzihlte am Wo-
326
+ chenende bei einer Tagung der Politi-
327
+ schen Akademie in Tutzing eine trau-
328
+ rige Geschichte aus dem selbst ernann-
329
+ ten Einwanderungsland Deutschland.
330
+ Der Anasthesist aus Sarajevo war in
331
+ den 90er Jahren mit deutscher Hilfe aus
332
+ dem Kriegsgebiet seiner Heimat nach
333
+ Deutschland gekommen. Da die biiro-
334
+ kratischen Hiirden zur beruflichen
335
+ Anerkennung hoch waren, arbeitete
336
+ der Facharzt nicht in der Klinik, son-
337
+ dern im Imbiss, als Tellerwascher. Er |
338
+ tat das so lange, bis ein Amerikaner auf
339
+ den Fehlbeschaftigten aufmerksam
340
+ wurde und ihn mit Erfolg nach Florida
341
+ lockte. Dort konnte der Arzt als Arzt
342
+ arbeiten.
343
+
344
+ Bade, einer der renommiertesten Mi-
345
+ grationsforscher, nannte das ein Bei-
346
+ spiel dafiir, wie wir ,,in unserem iiber-
347
+ regulierten Wohlfahrtsstaat* immer
348
+ wieder ,,zugewandertes Humankapi-
349
+ tal“ verschleudern. Den Schaden hat
350
+ die deutsche Volkswirtschaft, Das Feh-
351
+ len qualifizierten Personals, konkret:
352
+ hauptsachlich von Arzten, Ingenieuren
353
+ und sonstigen Technikern, kostet das
354
+ Land nach wissenschaftlichen Unter-
355
+ suchungen jahrlich 20 Milliarden Euro.
356
+ Bade: ,,2007 sind nur noch 466 Wis-
357
+ senschaftler und wirtschaftliche Fiih-
358
+ rungskrafte aus Nicht-EU-Staaten zum
359
+ Zweck unbefristeter Zuwanderung ein-
360
+ gewandert. Wenn wir nicht umgehend
361
+ gegensteuern, fehlen uns bis 2014 nach
362
+ seriésen Schatzungen 100 000 Ingeni-
363
+ eure und Naturwissenschaftler.“ ...
364
+
365
+ (Siehe Bericht Seite 24)
366
+
tesseract/42260.txt ADDED
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1
+ SPORTBILDUNGSWERK
2
+ NORDRHEIN-WESTFALEN
3
+
4
+
5
+
6
+ Ausbildungen 2. Lizenzstufe
7
+
8
+ UL-B REHA: Basismodul Rehabilitation Erwachsene
9
+ Der Einstieg in die Rehabilitationsausbildungen 15 LE
10
+
11
+ Die Ausbildungen ,,Sport in der Rehabilitation des Landessportbundes NRW begin-
12
+ nen mit dem Basismodul Rehabilitation Erwachsene. Dieses 15 Lerneinheiten um-
13
+ fassende Modul ist standardisierter Bestandteil der Gesamtausbildung und muss vor
14
+ den Aufbaumodulen REHA absolviert werden. In diesem Modul sind die gemeinsa-
15
+ men Inhalte der Rehabilitationsausbildungen Innere Medizin, Orthopadie, Geistige
16
+ Behinderung, Sport in der Krebsnachsorge und Neurologie zusammengefasst.
17
+
18
+ Kursnr.: 36000
19
+
20
+ Datum: 07./08.08.2021
21
+
22
+ Kursgebuhr: 190,- € / 95,- € (mit Vereinsempfehlung)
23
+
24
+ Ort: Rodenkirchen
25
+
26
+ Kursleitung: Gaby Rodenkirchen, Alexander lyassu-Heym
27
+
28
+
29
+
30
+ Infos und Anmeldung unter www.sbw-koln.de
31
+
32
+ Inhalt:
33
+
34
+ ¢ Besonderheiten von Rehabilitationssportangeboten in Bezug auf die Gestaltung
35
+ der Sportstunde
36
+
37
+ * Die Besonderheiten der Zielgruppe und die Anforderungen an den/die UL
38
+
39
+ * Zielebenen des Rehabilitationssports im Uberblick
40
+
41
+ ¢ Moglichkeiten zur Bewusstmachung gesundheitsfordernder Verhaltensweisen und
42
+ zum Aufbau eines gesundheitsorientierten Lebensstils
43
+
44
+ * Organisatorische Aspekte von Rehabilitationsangeboten
45
+
46
+ « Anerkennungsverfahren als Leistungserbringer von Rehabilitationssport
47
+
48
+ Sportbildungswerk Kéln, Haus des KGlner Sports, Ulrich-Brisch-Weg 1, 50858 K6lIn
49
+ Tel.: 0221 92130012 * Fax: 0221 92130019 * E-Mail: info@sportbildungswerk.de
50
+ UL-B REHA Aufbaumodul Profil: Innere Medizin
51
+ Aufbaumodul REHA 105 LE
52
+
53
+ Kursm.: 36020
54
+ Datum: 13./14./15.08.2021
55
+
56
+ 27./28./29.08.2021
57
+ 18./19.09.2021
58
+ 02./03.10.2021
59
+ 23./24.10.2021
60
+
61
+ Kursgebuhr: 800,- €/ 550,- € (mit Vereinsempfehlung)
62
+ Ort: Rodenkirchen
63
+ Kursleitung: Ute Ahn, Gaby Rodenkirchen,
64
+
65
+ Manuela Pelchmann, Gila Lupp
66
+
67
+ Infos und Anmeldung unter www.sbw-koln.de
68
+
69
+ Im Angebotsbereich ,,Innere Medizin“ werden die Moglichkeiten des Sports und seine
70
+ Bedeutung fur eine gesundheitsforderliche Lebensfuhrung sowie zur Krankheitsver-
71
+ arbeitung bei inneren Erkrankungen genutzt. Bewegung und Sport leisten einen Bei-
72
+ trag zur physischen, psychischen und sozialen Rehabilitation. Sie verhelfen den von
73
+ einer inneren Erkrankung betroffenen Menschen zu neuem Selbstvertrauen und zu
74
+ neuer Lebensfreude. Zugleich hilft die Gruppe, Lebensgewohnheiten so zu veran-
75
+ dern, dass Sport und andere Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise zu
76
+ selbstverstandlichen Bestandteilen der personlichen Lebensfuhrung werden.
77
+
78
+ Inhalt:
79
+
80
+ Hintergrundwissen zu degenerativen Gefafsveranderungen sowie Risiko- und
81
+ Schutzfaktoren
82
+
83
+ Anatomische und physiologische Grundlagen
84
+
85
+ Akute und langfristige Auswirkungen von Sport und Bewegung auf “innere Erkran-
86
+ kungen*
87
+
88
+ Begleit- und Folgeerkrankungen sowie Kontraindikationen (auch altersbedingt)
89
+ Konsequenzen fur die Gestaltung von Bewegungsangeboten
90
+
91
+ Vertiefung vorhandener Grundkenntnisse zu modernen Gesundheitstheorien
92
+ Gesprachsfuhrung, Beratung, Moderation
93
+
94
+ Férderung der individuellen Gestaltungsfahigkeit mit den Mitteln des Sports
95
+ Grundlagen der Planung von Rehabilitationssportstunden
96
+
97
+ Sportbildungswerk K6ln, Haus des KGlner Sports, Ulrich-Brisch-Weg 1, 50858 K6In
98
+ Tel.: 0221 92130012 * Fax: 0221 92130019 * E-Mail: info@sportbildungswerk.de
99
+
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+ Die Oberburgermeisterin Vorlagen-Nummer 18.01.2018
2
+
3
+ Dezernat, Dienststelle 0198/2018
4
+ WIA/T
5
+
6
+ Mitteilung
7
+
8
+ offentlicher Teil
9
+
10
+
11
+
12
+ Gremium Datum
13
+
14
+
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+
16
+
17
+
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+ Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 29.01.2018
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+ Handlungsleitfaden zum Umgang mit sexistischer und sexualisierter Werbung in Koln
25
+
26
+ Sexistische und/oder sexualisierte Werbung im offentlichen Raum widerspricht dem Grundsatz der
27
+ Gleichstellung.
28
+
29
+ Die Stadt K6ln fordert die Gleichstellung von Frauen und Mannern und tritt daher fur eine differenzier-
30
+ te, pluralistische Darstellung von Menschen in der Werbung ein. Sie setzt sich daftir ein, dass in K6In
31
+ keine Werbung gezeigt wird, die die Wurde von Frauen und Mannern missachtet oder ein einseitiges,
32
+ einschrankendes R ollenbild vermittelt.
33
+
34
+ Der seit dem 1.1.2015 geltende Werbenutzungsvertrag zwischen der Stadt KdIn und der S tadtwerke
35
+ K6In GmbH (SWK) sieht entsprechende Werbeverbote flr Werbung auf 6ffentlichen Flachen der
36
+ Stadt K6ln vor.
37
+
38
+ Die Stadt K6ln hat jedoch keine juristischen Mittel, um Werbung auf privaten Flachen zu unterbinden.
39
+ Dennoch geht sie Beschwerden von Birgerinnen und Burgern nach und appelliert an die Vermarkter-
40
+ firmen und die Eigentumerinnen und Eigentimer der F lachen, freiwillig auf sexistische Werbung zu
41
+ verzichten.
42
+
43
+ Das Amt fir Gleichstellung hat einen Handlungsleitfaden erstellt, der beschreibt, wie die Verwaltung
44
+ bei sexistischer Werbung im 6ffentlichen Raum vorgehen kann. Er enthalt daruber hinaus Kriterien
45
+ und Bespiele, woran sexistische Werbung zu erkennen ist.
46
+
47
+
48
+
49
+ Der Handlungsleitfaden kann ab sofort beim Amt fur Gleichstellung von Frauen und Mannern ange-
50
+ fordert bzw. in Kurze von der stadtischen Internetseite heruntergeladen werden.
51
+
52
+ Gez. Dr. Keller
53
+
54
+
55
+
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1
+ TEATRO CERVANTES | ECHEGARAY DE MALAGA
2
+
3
+ TEATRO INFANTIL / TEMPORADA 2020-21
4
+
5
+
6
+
7
+ BOR tec le
8
+
9
+ Inicio venta 16/02/2021
10
+
11
+
12
+
13
+ wey
14
+ Ayuntamiento de Malaga TEATRO TE
15
+ eae MatagaProcuttura "T} cenvanres WIE restau
16
+
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1
+ [PUNCW Kunsistoffe
2
+
3
+
4
+
5
+ ®
6
+
7
+
8
+
9
+ J
10
+
11
+ Beratung - Handel - Montage
12
+
13
+ Hengstforde 9, 26607 Aurich-Middels Tel.: 0 49 47 — 9 17 59 44
14
+
15
+
16
+
17
+ Einsatzgebiete:
18
+
19
+ - Koppel- und Weidezaune -
20
+
21
+ - Einzdunung von Wirtschaftswiesen und Pflanzkulturen -
22
+ - Wildschutzzaune -
23
+
24
+ - Gehege -
25
+
26
+ - Stallboxenbau -
27
+
28
+ - Fuhranlagen, Paddocks und Longierringe -
29
+
30
+ - Bodenbefestigungen - grave
31
+ Smee
32
+ - Markierungspfosten, Wegweiser -
33
+ . 4)
34
+ - Reithallenbanden - ar
35
+
36
+ peer
37
+
38
+ eas tel Tes)
39
+
40
+
41
+
42
+
43
+ [PUNCW Kunsistoffe
44
+
45
+
46
+
47
+ Beratung - Handel - Montage
48
+
49
+ Hengstforde 9, 26607 Aurich-Middels Tel.: 0 49 47 — 9 17 59 44
50
+
51
+
52
+
53
+ Eigenschaften:
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+ - witterungsbestandig, verrottungsfest -
61
+ - splitterfrei -
62
+
63
+ - ohne Impragnierungen hergestellt -
64
+
65
+ - wartungsfrei, keine Unterhaltungskosten -
66
+ - robust, lange Nutzungsdauer -
67
+ - kein Verbiss -
68
+
69
+ - hohe Bruchfestigkeit -
70
+
71
+ - einfache Verarbeitung -
72
+
73
+ - recycelbar -
74
+