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1
+ Saarpfalz-Kreis ¢ Postfach 1550 ¢ 66406 Homburg
2
+ Postzustellungsurkunde
3
+
4
+ Herrn
5
+ Matthias Groh
6
+ Zur Schmalzgrube 10
7
+
8
+ 66440 Blieskastel
9
+
10
+ Vorhaben —_ Zwischenlager- und Siebplatz fur Sand und Mutterboden
11
+
12
+ Grundstick ~— Blieskastel, AuRenbereich nach § 35 BauGB
13
+
14
+ Gemarkung —_ Lautzkirchen
15
+ Flur 05 05 05
16
+ Flurstiick 1217/2 1217 1216/2
17
+
18
+ Baugenehmigung
19
+
20
+ 05 05 05
21
+ 1214 1213/2 1213
22
+
23
+
24
+
25
+ Die Kreisverwaltung
26
+
27
+ Am Forum 1
28
+ 66424 Homburg
29
+ Telefon (06841) 1 04-0
30
+
31
+ Fax (06841) 1 04-3 50
32
+ E-Mail: Bauaufsicht@saarpfalz-kreis.de
33
+ Internet: www.saarpfalz-kreis.de
34
+
35
+ Dezernat V
36
+ Sicherheit und Ordnung
37
+ Untere Bauaufsichtsbehérde
38
+
39
+ Aktenzeichen
40
+
41
+ Auskunft erteilt
42
+
43
+ Herr Meyer
44
+
45
+ Zimmer Nr. 320
46
+ Telefon 0684 1/104-320
47
+
48
+ E-Mail: Olaf. Meyer@saarpfalz-
49
+ kreis.de
50
+
51
+ Homburg, 22. Januar 2003
52
+
53
+ gemaf § 77 der Bauordnung fiir das Saarland (Landesbauordnung - LBO) vom 27. Marz 1996 (Amtsbl. S. 477) in der zur Zeit
54
+
55
+ gilltigen Fassung.
56
+
57
+ Auf Ihren Antrag erteile ich Ihnen, unbeschadet privater Rechte Dritter, die Genehmigung, das vorgenannte Vor-
58
+ haben entsprechend den beigefiigten und als genehmigt gekennzeichneten Bauvorlagen auszufiihren.
59
+
60
+ Wit sind fur Sie da:
61
+
62
+ Bankverbindung:
63
+
64
+ Montag bis Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr
65
+
66
+ Freitag 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr
67
+ Terminvereinbarung empfehlenswert
68
+
69
+ Sie erreichen uns mit den Bussen der RSW- Linien S1, S2,
70
+ R7 ( Haltestelle Zweibriicker Tor ), K505, $3, R8 (Haltestelle
71
+ Talstrae ) und K501, K508 (Haltestelle Forum)
72
+
73
+ Kreissparkasse Saarpfaiz
74
+ Konto Nr. 10 10 912 200
75
+ BLZ 594 500 10
76
+
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1
+ Bericht zur Agri-Historica 2019
2
+
3
+ Wie Phoenix aus der Asche! Zuriick zu den Wurzeln! Totgeglaubte leben langer! So
4
+ oder ahnlich war es vor der Veranstaltung aus allen Richtungen zu héren.
5
+
6
+ Am Freitag den 24. Mai war es dann soweit. Gegen Mittag trudelten die ersten
7
+ Helfer und die Vorstande auf dem Geladnde ein. Die Wetterprognosen waren gut.
8
+ (Schones Wetter nach einer Regenwoche ist die beste Voraussetzung fur gute
9
+ Besucherzahlen.) Die Motivation im OSCK noch besser. Immerhin hatten wir 2018
10
+ keine Agri und wieder richtig Lust auf Dieselqualm, Dreck, Motorenlarm und 2 oder 3
11
+ sch6ne Tage mit den Vereinskameraden.
12
+
13
+ Der Aufbau am Freitagmittag verlief ruhig. Genuigend Helfer waren da. Die
14
+ Atmosphare war entspannt. Die Zusammenarbeit mit dem Museum ebenfalls. Als
15
+ Domizil hatte man uns das ehemalige Restaurant _,,Airport“ zur Verfugung gestellt. Im
16
+ Vergleich zu unserem Kabuff in der Hallenecke bei friheren Agris fuhlten wir uns wie
17
+ im Ritz. Das Geschirr und die Glaser die wir brauchten wurden von der Gastronomie
18
+ gebracht und zum Spulen geholt. Ruth Treiber, Andrea Echner, und Ilse Tiltscher die
19
+ die Versorgung der Helfer Ubernommen hatten, konnten auf das gesamte Equipment
20
+ einer soliden Gastronomie zurickgreifen,- Kuchentheke, Getrankekuhlschranke,
21
+ Bierzapfanlage, Theke, ...., Geschlafen wurde in der Ausstellungshalle zwischen den
22
+ dort aufgestellten Porsche Schleppern. Essen und trinken konnten wir im Restaurant
23
+ oder davor auf bequemen Gartenm6beln. Luxus pur.
24
+
25
+ Nach einem guten Frihstiick mit selbstgekochtem Kaffee und Rihreiern mit Speck
26
+ aus dem Brater machten wir uns an die Arbeit. Die ersten Besucher waren um 9.00
27
+ Uhr schon da. Die ersten Schlepper rollten aufs Gelande. Die Anmeldung in der
28
+ Verantwortung von Hilde Reis und Ilse Tiltscher klappte, weil alles gut vorbereitet
29
+ war. Es lief alles wie es laufen musste. Allerdings fehlte der ganz grofSe Ansturm. Klar
30
+ - das war friiher auch so. Bei schGnem Wetter haben die Leute am Samstag was zu
31
+ schaffen. Es ging den ganzen Samstag recht gemitlich weiter. Die Fragen: ,,Haben
32
+ wir was falsch gemacht?“, ,Kommen morgen mehr Besucher?“, ,,Hat die Werbung
33
+ ausgereicht?“ wurde von Werner Gutruf’s Zahl: 380 Schlepper angemeldet! Und
34
+ Werners Einschatzung: ,,380 Schlepper angemeldet hei&t bei gutem Wetter: Doppelt
35
+ so viele kommen!“ entkraftet.
36
+
37
+ Am Samstagabend safen wir mit Oldtimerfreunden in unserem noblen Domizil. Das
38
+ Essen war gut, die Getranke ausreichend und kuhl. Der Abend wurde mit Freunden
39
+ aus Bottenau und Lindenberg verbracht. Sogar Harald Kamuf aus Poel bei Wismar
40
+ war fur die Agri extra angereist.
41
+ Der Sonntag erfiillte alle Erwartungen. Die Schlepperlawine rollte und die Besucher
42
+ stromten.
43
+
44
+ Die Sonderausstellung Porsche und Allgaier war gut bestiickt und wirkte in der Event-
45
+ Halle sehr eindrucksvoll. Werner Gutruf stellte im Ring wie am FlieSband Traktoren
46
+ vor und fand zu allen Maschinen die passenden Worte. Die Einweisung der Traktoren
47
+ auf dem inneren Gelande, die Abweisung der Schlepper nach Baujahr 1974 auf den
48
+ Parkplatz aufSerhalb, klappte auch gut. Im Vorfiihrbereich lief alles wie gewohnt.
49
+ Klaus Reibel hatte seine Dreschhexe und die Schrotmthle aufgebaut, Familie Vetter
50
+ machte Strohseile und Strohschuhe. Harry sagte mit seiner SAgemaschine, der
51
+ Transmissionswagen war aufgestellt und lief reibungslos. Wie immer waren auch der
52
+ Dreschboden und die bauerlichen Geratschaften aufgebaut. Auferdem baute ich
53
+ Dreschflegel und band Besen. Am Nachmittag sorgte Herrmann Layher, der
54
+ Prasident des Museums mal wieder fiir Aufsehen. Er hatte extra eine Reise frither als
55
+ geplant beendet und kam am Nachmittag mit einem wunderschdénen Lanz
56
+ Raupenbulldog aufs Gelande gerumpelt.
57
+
58
+ Der Tag verging wie im Flug. Bis auf ein paar Kleinigkeiten lief alles prima. Es gab nur
59
+ wenig Arger bei der Aussortierung der Schlepper die nach 1974 gebaut waren. Auch
60
+ Susanne Rieder, unsere Ansprechpartnerin vom Museum war begeistert.
61
+
62
+ Bis ca. 18.00 Uhr war abgebaut und alle privaten Geratschaften verladen. Dank des
63
+ neuen Vereinsanhangers waren auch die Vereinsgeratschaften schnell verstaut und
64
+ wurden zusammen mit dem Transmissionswagen zum Immelhauser Hof gebracht.
65
+ Aus meiner Sicht eine eindrucksvolle Veranstaltung. Tolles Ambiente, klasse
66
+ Unterstitzung vom Team des Museums, prima Verpflegung der Helfer durch Ruth,
67
+ Andrea und Ilse. Wir hatten ganz besondere Schlepper in der Ausstellung und auf
68
+ dem Hof. Wir hatten viele Besucher und zumindest mir hat es viel Spaf§ gemacht.
69
+ Mein personliches Highlight war mein Enkel Theo, der am Maisribbler gearbeitet
70
+ hatte und eindrucksvoll demonstrierte was so ein kleiner Kerl wegschaffen kann.
71
+ Christian Lorch
72
+
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1
+ enautieus
2
+ WS
3
+
4
+ nauticus e.V.
5
+ Deutscher Dachverband fiir Schiffsmodellbau und Schiffsmodellsport
6
+
7
+ FSR TK-Protokoll
8
+ Sitzung vom 12.November 2011, Fulda
9
+
10
+ Beginn: 9:50 Uhr Ende: 18:15 Uhr
11
+
12
+ Anwesend: J.Banaszak, A. Koklanakis, P.Pulvermiiller, L.Scholl, J.Tietze,
13
+
14
+ L)
15
+
16
+ 2.)
17
+
18
+ 3.)
19
+
20
+ als Gast zum Thema WM 2012 A. Hauck
21
+
22
+ Begriifung:
23
+ J.Banaszak hat um 09:50 Uhr die Versammlung eréffnet.
24
+ Protokollfiihrer ist L. Scholl.
25
+
26
+ Bericht 2010 — Fachgebietsleiter
27
+ BegriiBung neues TK Mitte Mitglied A. Koklanakis
28
+
29
+ Diskussion Wertungslaufe 2012
30
+ Es gibt keine Bewerber fiir DM 2012 VSR-V + H
31
+ Stuttgart bewirbt sich um DM 2012 FSR-O
32
+
33
+ Aufgrund der anhaltenden Probleme Ausrichter fiir Wertungsliufe und
34
+ Deutsche Meisterschaften zu finden, hat die TK heute einstimmig einen neuen
35
+ Austragungsmodus beschlossen.
36
+
37
+ Die Verantwortung und die Durchfiihrung der Deutschen Meisterschaft
38
+
39
+ (in Folge DM) liegt nicht mehr in den Hinden einzelner Vereine sondern
40
+
41
+ bei der nauticus FSR TK.
42
+
43
+ Das nachfolgend aufgefiihrte Modell wird im naichsten Jahr angewendet.
44
+
45
+ Der Weg zur WM....
46
+
47
+ TK bildet Interessengemeinschaft (IG)
48
+
49
+ 1G besteht aus TK und FSR Sportlern
50
+
51
+ 1G organisiert, fiihrt bis zu 4 Wertungslaufe in 2 Jahren aus (1 Streichresultat)
52
+ Alle Fahrer der IG teilen sich die Kosten.
53
+
54
+ (Veranstaltungskosten, Rundenzihlung, Bergeboot, Schiedsrichter)
55
+
56
+ Je mehr Mithilfe desto weniger Kosten!
57
+ 4.)
58
+
59
+ 6./
60
+
61
+ 71
62
+
63
+ Kassenbericht TK - FSR 2011
64
+
65
+ Kassenbericht nicht erfolgt
66
+
67
+ Kasse wird nicht entlastet. J. Tietze reicht fehlende Unterlagen an Frau Dahm
68
+ nach. Kopien erhalt die TK.
69
+
70
+ Kassenbericht 2010 wurde von der Kassenfiihrerin M. Banaszak am 17.12.2010
71
+ an Frau Dahm iibersendet. Der Kassenbestand wurde abgenommen und ist Null.
72
+
73
+ Antriige aus den Landesgruppen
74
+ Keine Antrage.
75
+
76
+ WM 2012 —- FSR -V-H-O
77
+ Rundenzahlung
78
+
79
+ Eingesetzt wird das ,,ungarische System“ mit dazu passender Software.
80
+ Es ist geplant die Anlage bei Wettbewerben in Stuttgart und Dessau zu erproben.
81
+
82
+ Mannschaftsleiter
83
+ FSR-H - FSR-O P. Pulvermiiller
84
+ FSR-V M. Foll
85
+
86
+ Die Anmeldungen fiir Deutsche Teilnehmer zur WM in Dessau, miissen bis
87
+
88
+ 31. Januar 2012
89
+
90
+ bei Jérg Banaszak vorliegen.
91
+
92
+ Das Anmeldeformular ist auf der WM Homepage www.fsr-dessau2012.de
93
+ demnichst abrufbar.
94
+
95
+ Aktuelle Informationen folgen auf www.fsr-dessau2012.de
96
+
97
+ Ranglistenfiihrung ab 2012
98
+ Einstimmiger Beschluss: ab 2012 fiihrt L. Scholl die Ranglisten
99
+
100
+ Gelesen und genehmigt Fulda "4 11.2041
101
+
102
+ J. Banaszak LG Ost ry
103
+
104
+
105
+
106
+ A. Koklanakis LG Mitte
107
+
108
+ P. Pulvermiiller LG Siid | WZ
109
+
110
+
111
+
112
+ L. Scholl LG Nord eZ
113
+
114
+ J. Tietze LG West
115
+
116
+
117
+
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1
+ Predigt an Christi Himmelfahrt, Pfarrer Thomas Hagen, Heiligstes Herz Jesu, Neugablonz
2
+
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+ Verkundigung mit dem Heiligen Geist im Herzen
8
+
9
+ »sle aber zogen aus und verktindeten Uberall. Der Herr stand ihnen bei und
10
+ bekraftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten.“ (Mk 16, 20) So, meine
11
+ lieben Schwestern und Bruder, haben wir gerade am Ende des Evangeliums gehort.
12
+ Es ist ein groBes und hoffnungsfrohes Bild, das uns da vor Augen gestellt wird. Ein
13
+ Bild von der Leidenschaft der ersten Gemeinde. Ein Bild, das viele von uns
14
+ idealisieren und dem viele nachtrauern, weil unsere heutige Glaubens-, Gemeinde-
15
+ und Kirchenerfahrung doch meist eine andere ist. Allzu oft wird dieses Bild als eine
16
+ moralisch geladene Messlatte genommen, um dann letztlich nur herum zu meckern
17
+ und ,den anderen‘ die Schuld zu geben, dass es nicht (mehr) so lauft. Vielmehr sollte
18
+ uns dieses Bild aber doch ein personlicher Ansto& sein, mich selbst zu fragen, was
19
+ ich dazu beitragen kann, dass ich auch ausziehen und verkundigen will. Was uns
20
+ daran hindert und wie uns das gelingen kann, wollen wir uns heute anschauen.
21
+
22
+ Christi Himmelfahrt, das wir heute feiern, stellt nicht nur einen Wendepunkt im Leben
23
+ der J Unger dar, weil der Herr zu seinem Vater gegangen ist. Es flhrt auch in seinen
24
+ Texten das zusammen, Uber was ich an Ostern und an den vergangenen Sonntagen
25
+ gepredigt habe. Wir haben an den letzten drei Sonntagen gehort, wie wir durch
26
+ Zugehorigkeit, Glauben und Handeln zu missionarischen J Ungerinnen und J Ungern
27
+ werden kénnen. Wir haben aber an Ostern auch davon gehort, dass vor der
28
+ Begegnung mit dem Auferstandenen immer wieder ein Erschrecken war. Diesem
29
+ Erschrecken, das zu einer Flucht oder zu Unglaubigkeit werden kann, mussen wir
30
+ uns heute noch einmal stellen. Dieses Erschrecken ist es namlich, das uns mit all
31
+ seinen Auswirkungen immer wieder hindert, zu aktiven J Ungern zu werden.
32
+
33
+ In der Logik dieses Lesejahres fuhrt der heutige Abschnitt aus dem
34
+ Markusevangelium den Abschnitt der Osternacht fort. Allerdings fehlen einige Verse.
35
+ In der Osternacht habe ich ja schon zitiert, dass die Frauen nach der Begegnung mit
36
+ dem Engel nicht sofort zu den JUngern gegangen sind, sondern dass es im
37
+ Evangelium weiter hei&t: ,Da verlieBen sie das Grab und flohen; denn Schrecken
38
+ und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie
39
+ fuirchteten sich.“ (Mk 16, 8). Ich finde es schon, dass das Markusevangelium so
40
+ ehrlich ist und das erwahnt. Dabei geht es namlich nicht um einen schwachen
41
+ Glauben, es geht dabei um das immer wieder Uberraschende Hereinbrechen Gottes
42
+ in unser Leben und damit um ein sehr unmittelbares und unvorbereitetes Reagieren
43
+ auf inn. Die Reaktion kann unterschiedlich ausfallen und es sind auch nicht nur die
44
+ Frauen, die damit kampfen mUussen, es sind genauso die J Unger selbst, wie es weiter
45
+ heiBt: ,Als Jesus am friihen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war,
46
+ erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Damonen ausgetrieben
47
+ hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und
48
+ die nun klagten und weinten. Als sie horten, er lebe und sei von ihr gesehen worden,
49
+ glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen,
50
+ als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und
51
+ berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Spater erschien
52
+
53
+ 1
54
+ Predigt an Christi Himmelfahrt, Pfarrer Thomas Hagen, Heiligstes Herz Jesu, Neugablonz
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+ Jesus den Elf selbst, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre
61
+ Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung
62
+ gesehen hatten.“ (Mk 16, 9-14). Erst nach diesem Bericht setzt das heutige
63
+ Evangelium ein, das mit der freudigen VerkUndigung der J Unger endet.
64
+
65
+ Wo also war der Knoten? Den Hinweis, meine lieben Schwestern und Bruder, liefert
66
+ uns das Wort Verstocktheit. Es meint in erster Linie ein verschlossenes Herz. Gerade
67
+ dann, wenn wir erschrecken oder schnell reagieren mUssen, macht unser Herz zu.
68
+ Wir versuchen, dann schnell mit dem Verstand zu Ubernehmen, stellen aber oft fest,
69
+ dass wir damit auch nicht weiter kommen, weil es zu schnell geht und uns der
70
+ Vergleich mit anderen Situationen oder Informationen fehlen. So landen wir dann
71
+ meist in unbewussten Emotionen, die Flucht oder Unglauben mit sich bringen. Der
72
+ Schlussel, um aus dieser Verstocktheit heraus zu kommen, ist also, dass wir uns ein
73
+ offenes Herz bewahren. Wie wir das konnen, zeigt uns die heutige erste Lesung.
74
+
75
+ In der ersten Lesung war, wie jedes J ahr, der Anfang der Apostelgeschichte zu
76
+ horen. Diese nennt im ersten Satz als Adressaten einen Theophilus. Das kann eine
77
+ bestimmte Person sein, das kann aber an alle JUnger gerichtet sein, denn
78
+ Theophilus bedeutet nichts anderes als der, der Gott liebt. Damit wird schon gleich
79
+ gesagt, dass es kein historischer Tagebuchbericht ist, sondern ein Bericht der Liebe
80
+ und der Beziehung. So sollen wir also den Auftrag J esu an seine J Unger nicht nur mit
81
+ dem Kopf angehen, sondern in erster Linie mit dem Herzen. Anders herum gesagt:
82
+ Jesus will mit seiner Botschaft vom Vater nicht nur unseren Verstand oder Intellekt
83
+ ansprechen, er will mit dieser Botschaft vielmehr unser Herz erreichen. Diese
84
+ Botschaft ist also — letztlich und zuallererst — fur ein liebendes Herz geschrieben, das
85
+ dem Herrn begegnen und eine Beziehung mit ihm eingehen will.
86
+
87
+ Lukas erzahlt in der Apostelgeschichte von 40 Tagen der Bestarkung nach Ostern,
88
+ vom Befehl Jesu, in Jerusalem zu warten, bis der Heilige Geist kommt, und vom
89
+ J esus-hinterher-Schauen der J Unger, das die Engel, wie an Ostern, in die Realitat
90
+ holen. Dieser Text spricht von einem klaren Auftrag, er spricht aber auch von
91
+ Wachsen, Bestarken und Reifen.
92
+
93
+ Hier, meine lieben Schwestern und Bruder, schlie&t sich dann der Kreis. | eder darf
94
+ immer wieder im Glauben erschrecken und nicht immer den richtigen Weg finden.
95
+ Wir durfen uns aber auch, wie James Mallon sagt, immer wieder dadurch bestarken
96
+ lassen, dass der Herr uns Zugehorigkeit zu ihm schenkt, die Frucht bringt: den
97
+ Glauben und ein offenes Herz. Das erméglicht es uns dann auch, wie die J Unger
98
+ freudig hinauszugehen und den Herrn zu verkunden. Wie wir diese Kraft immer
99
+ wieder bekommen und unser Herz offen halten konnen, sagt uns J esus auch: indem
100
+ wir zusammen immer wieder um den Heiligen Geist beten und bitten, dass er in
101
+ unseren Herzen wohne.
102
+
103
+ Amen. Halleluja.
104
+
tesseract/11438.txt ADDED
@@ -0,0 +1,40 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ FORM 1.1A (4) — Character and Personal Reference Request
4
+
5
+ Dear (insert name),
6
+
7
+ Your name has been given to us by. (insert applicant name),
8
+ who has applied for the position of (insert name of position).
9
+ | would appreciate you completing, signing and dating the information below and returning it to me
10
+ at the enclosed address.
11
+
12
+ Thank you in advance for your help.
13
+
14
+ Yours sincerely,
15
+
16
+ (insert signature and date)
17
+
18
+ 1) Can you tell us how long you have known the applicant?
19
+
20
+ 2) In what capacity do you know the applicant?
21
+
22
+ 3) Can you highlight some of the applicant’s positive skills and qualities?
23
+
24
+ To the best of my knowledge, this person would be suitable for the position for which they have
25
+
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+ applied. Why?
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+
28
+ 4) Please include any additional comments below.
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+
30
+ Signed: Date:
31
+
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+ Data Protection - this form will be held on file, in accordance with the data protection policy of the Diocese of Waterford & Lismore. The data
33
+ entered will be used only for the purpose indicated on the form. It may only be accessed by those with responsibility for managing records or
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+ group activities. This form should only be used if the event/activity has the prior approval of either the Diocese or the local parish within the
35
+ Diocese.
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+
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+ Page 1 of 1 Diocese of Waterford & Lismore Safeguarding Children — Procedures / Forms
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tesseract/11696.txt ADDED
@@ -0,0 +1,428 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ 44. JAHRGANG - MARZ 1995 3 05
2
+ 5,40 DM - 2A1591E :
3
+
4
+ Das Magazin fiir Funk
5
+ Elektronik - Computer
6
+
7
+ | ‘Vorschau auf CeBIT
8
+ SEL. Be,
9
+ | | Zwei MeBvorsatze
10
+
11
+ fur das Digitalvoltmeter
12
+ a. i ~ «5 menial SX
13
+ | Neues von Phase-3 D
14
+ >, a ° «(Vy
15
+ | | Storsichere: ;
16
+
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+ a 5B Aufbereitung
29
+ i Standardquarzen
30
+
31
+
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+ et Radio fur ©
37
+
38
+
39
+ Amateurfunktechnik
40
+
41
+
42
+
43
+ Mit Kurzwelle auf dem Boot
44
+
45
+ ROLF HOFFMANN - DH1AKO
46
+
47
+ Viele Funkmateure haben auch noch andere Hobbys. Den Wassersportler
48
+ wird sicher Funkbetrieb vom Boot aus interessieren. Dafiir, wie man sich
49
+ zu Wasser die Kurzwellenbander erschlieBen kann, finden Sie anschlie-
50
+ Bend eine Reihe Tips und Erfahrungswerte.
51
+
52
+ Seit vielen Jahren ist meine Familie be-
53
+ geistert fiir den Wassersport, und wir
54
+ haben unsere Boote stets selbst gebaut.
55
+ Nachdem nun 1991 noch der Amateur-
56
+ funk als Hobby dazukam, sah ich gute
57
+ Voraussetzungen, beides miteinander zu
58
+ verbinden. Anfiinglich waren an unserem
59
+ Boot nur Antennen fiir VHF und UHF
60
+ angebracht.
61
+
62
+ Auch auf Kurzwelle vom Wasser aus QRV
63
+ zu werden, beschiiftigte mich aber sehr.
64
+ Klar, dai dabei die Einzelkomponenten
65
+ (Transceiver, Stromversorgung, Anpabge-
66
+ rit, Antenne) gut zueinander passen miis-
67
+ sen. Speziell die zu verwendende Antenne
68
+ machte mir Kopfzerbrechen. Erstens kenne
69
+ ich die Problematik kurzer Antennen bei
70
+ Kurzwelle, und zweitens fand sich in kei-
71
+ nem Katalog eine brauchbare KW-Mobil-
72
+ antenne, die meiner Meinung nach fiir
73
+ Bootsbetrieb geeignet schien.
74
+
75
+ Die beim Kfz problematische Erdung sollte
76
+ bei Betrieb von einem Wasserfahrzeug
77
+ keine Schwierigkeiten bereiten. Deshalb
78
+ schenke ich der Verlingerungsspule, der
79
+ Anpassung und dem Anbringungsort meine
80
+
81
+ »Taxi-Batterie“ lidt. Sie hat eine flache
82
+ Entladekennlinie (wichtig fiir stetige Stom-
83
+ entnahme) und liefert auch den zum Anlas-
84
+ sen oder Senden nétigen hdheren Strom.
85
+ Am Heck des Bootes ist ein Geriitetri-
86
+ ger (Biigel) angebracht, der die Seefunk-
87
+ antenne, Top- und Ankerlicht trigt; gleich-
88
+ zeitig ist er der hintere Halter der Persen-
89
+ ning.
90
+
91
+ ™@ Konzeption
92
+
93
+ Die erste Entscheidung betraf den Transcei-
94
+ ver. Sie fiel wegen GréBe, Masse, Strom-
95
+ aufnahme bei Empfang, Arbeitstempera-
96
+ turbereich und Ablesbarkeit der Anzeige
97
+ bei direkter Sonneneinstrahlung sowie
98
+ nicht zuletzt der technischen Daten auf
99
+ einen TS 50S.
100
+
101
+ Auch der Anbringungsort der Antenne lag
102
+ mit dem Geriitetriiger schnell fest. Durch
103
+ ,Seegang” oder bei Kanalfahrt durch
104
+ Baume kann es zu Bewegungen der An-
105
+ tenne kommen; sie darf also weder oben
106
+ schwer sein noch Teile enthalten (Dach-
107
+ kapazitat), an denen sich Zweige verhaken
108
+ kdnnten. AuBerdem ist bei Bootsbetrieb
109
+
110
+
111
+
112
+
113
+
114
+ Hauptaufmerksamkeit. Die Stromversor-
115
+ gung sollte dabei aus der Bordbatterie erfol-
116
+ gen, die dann immerhin den Strombedarf
117
+ eines 100-W-Transceivers decken mu.
118
+
119
+ @ Boot
120
+
121
+ Das Boot ist ein 5,5 m langes und 1,90 m
122
+ breites offenes Motorboot, ein sogenannter
123
+ Trimaran, wobei die beiden Seitenkiele
124
+ flach ausfallen und der Mittelkiel tief ist.
125
+ Als Antrieb dient ein Dreizylinder-40-
126
+ PS-AuBenbordmotor. Er verfiigt iiber eine
127
+ 130-W-Lichtmaschine, die eine S0-Ah-
128
+
129
+ 288 © FA 3/95
130
+
131
+ Bild 1:
132
+
133
+ Von dem
134
+
135
+ Trimaran ,,Skipper*
136
+ kann auf Kurzwelle,
137
+ 2mund 70cm
138
+ gefunkt werden.
139
+
140
+ das Wechseln von Spulen oder Abstimm-
141
+ stiben hinderlich. Ich wollte eine von
142
+ 80 m bis 10 m verwendbare Antenne in
143
+ Form einer einfachen Peitsche.
144
+
145
+ Bei Langwellensendern wird der Strahler
146
+ mit einer am FuBpunkt liegenden Spule
147
+ verliingert; das war ein iiberdimensionales
148
+ Variometer in einem Antennenhauschen.
149
+ Die spiiter verwendete Gelsenkirchner Mo-
150
+ bilantenne und die vor 10 Jahren publi-
151
+ zierte Antenne von DK7XL verfolgten die
152
+ gleichen hochfrequenztechnischen Vorstel-
153
+ lungen. Die Variometerabstimmung gefiel
154
+
155
+ mir ebenfalls; in einem alten Buch der
156
+ ARADO-Flugzeugwerke [8] fand ich da-
157
+ zu viele Hinweise.
158
+
159
+ Also entschied ich mich folgerichtig fiir
160
+ eine FuBpunktspule. Eine Spule in der
161
+ Mitte des Strahlers ist zwar in der Giite un-
162
+ kritischer, macht die Antenne aber statisch
163
+ ungiinstiger, wobei der positive EinfluB,
164
+ den die resultierenden Giitewerte im Wir-
165
+ kungsgrad hinterlassen, minimal ist [3].
166
+ Als Whip wihlte ich eine Glasfiberrute
167
+ DV 27 L aus dem CB-Bereich, die fiir die-
168
+ ses Band eine Liinge von A/4 aufweist. Die
169
+ Antennenrute ist durch ein Mittelgewinde
170
+ leicht demontier- und verstaubar, auch ein
171
+ Vorteil.
172
+
173
+ Das Anpabgerit oder besser die Anpab-
174
+ schaltung sollte so wenig wie méglich Ver-
175
+ luste einbringen. Da nur 1:1 bzw. in die-
176
+ selbe Richtung transformiert werden muB,
177
+ entschied ich mich fiir ein L-Glied. Es trans-
178
+ formiert mit der geringstméglichen Blind-
179
+ leistung. Mit nur zwei variablen Blindwider-
180
+ stinden, einem im Lings- und einem im
181
+ Querzweig, kann man so jede Konfiguration
182
+ exakt bis auf S = | bringen. Zur Kontrolle
183
+ des SWR dient ein fiir Mobilbetrieb geeig-
184
+ netes Kreuzzeigerinstrument.
185
+
186
+ Blieb das Problem Stromversorgung. Sobald
187
+ die Maschine liuft, ist dies kein Thema, da
188
+ mit 8 A geladen werden kann, Also galt es,
189
+ fiir die Liegezeiten im Hafen oder an einem
190
+ idyllischem Ort den Energiebedarf fiir
191
+ Empfang und Nachladen der Batterie si-
192
+ cherzustellen. Umweltfreundlich fiel die
193
+ Wahl auf ein 40-W-Solarmodul samt Lade-
194
+ regler mit Gasungsschutzschaltung.
195
+
196
+ @ Antennenkonstruktion
197
+
198
+ Beginnen wir mit der ,,Basis-Ladespule™,
199
+ die ich aus mechanischen Griinden auf
200
+ einen sehr leichten Calit-Kérper (spezielle
201
+ Elektrokeramik) wickelte. Der Spulen-
202
+ kérper ist zur Vermeidung mechanischer
203
+ Spannungen nur einseitig mit einem Stab
204
+ aus Novotex (Schichtprefstoff) verbunden.
205
+ Der Novotexstab erhielt an beiden Seiten
206
+ ein Gewinde 3/8". Die Spule besitzt eine
207
+ Induktivitét von 70 mH, die mit 2-mm-
208
+ Kupferlackdraht realisiert wurde. Eine Ver-
209
+ suchsspule unter Verwendung versilberten
210
+ Kupferdrahts zeigte zwar bei der Giitemes-
211
+ sung (nach [2]) bessere Werte, leider aber
212
+ nicht beim Rapport der Gegenstation.
213
+
214
+ Fiir den Betrieb auf anderen Bandern als
215
+ 80 m mu die Spule elektrisch teilweise
216
+ oder véllig herausgenommen werden. Dazu
217
+ verwende ich ganz einfache, 6,3 mm breite
218
+ Kfz-Flachstecker. Diese Flachstecker geben
219
+ immer guten Kontakt und sind, was sich
220
+ nach Versuchen herausstellte, dem Hoch-
221
+ frequenzstrom der Antenne absolut ge-
222
+ wachsen; es wird also einfach mit einem
223
+ gesteckten Stiick 2-mm-Kupferlitze tiber-
224
+ briickt. Als Fu& zur mechanischen Ver-
225
+ Amateurfunktechnik
226
+
227
+
228
+
229
+ 100...2000
230
+
231
+ bindung mit dem Geratetrager dient ein
232
+ Hustler-Fub.
233
+
234
+ @ Antennenanpassung
235
+
236
+ Die Anpassung sollte so nahe wie méglich
237
+ an den AntennenfuB geriickt werden. Als
238
+ elektrische Verbindung empfehle ich eine
239
+ Bindrahtleitung, hergestellt aus einem dik-
240
+ ken Koaxialkabel, dessen (metallischer)
241
+ AuBenmantel entfernt wurde. Die verinder-
242
+ liche Induktivitat sollte so verlustfrei wie
243
+ die Verlingerungsspule gestaltet sein, da
244
+ ihre Qualitit in die Gesamtgiite eingeht.
245
+ Ich verwendete fiir die Induktivitat ein
246
+ altes Kugelvariometer. Das mit versilber-
247
+ tem Kupferdraht von 3 mm Durchmesser
248
+ gewickelte Variometer besitzt keinen An-
249
+ schlag und braucht wenig Platz. Mit einem
250
+ kleinen Getriebemotor 1aBt es sich leicht
251
+ durchdrehen.
252
+
253
+ Beim Kondensator des L-Gliedes bestehen
254
+ eigentlich nur Anforderungen an den Kon-
255
+ taktwiderstand zum Rotor. Es gibt da diltere
256
+ Typen von Rundfunkdrehkondensatoren
257
+ mit Spiralfeder als Verbindungselement,
258
+ die fantastisch funktionieren. Bei einem
259
+ Drehkondensator ohne Anschlag, der fiir
260
+ den Antrieb besser geeignet ist, sollte man
261
+ auf gute Kontaktbahnen achten.
262
+
263
+ Als Drehkondensator verwendete ich einen
264
+ aus der Bastelkiste mit Grob- und einer
265
+
266
+
267
+
268
+ 3
269
+
270
+ Bild 3: Die Befestigung der KW-Antenne
271
+
272
+ erfolgte auf einem am Heck des Bootes
273
+
274
+ montierten Gerdtetrager (im Bild links).
275
+ Fotos: Autor
276
+
277
+
278
+
279
+ Bild 2:
280
+
281
+ Die Antennenkonstruktion
282
+ fiir KW besteht aus einer
283
+ Glasfiberrute DV 27 L,
284
+ einer Verlangerungsspule
285
+ und einem einfachen
286
+ AnpaBglied in L-Schaltung.
287
+
288
+ Transceiver
289
+
290
+ Feineinstellung. Die Feineinstellung ver-
291
+ fiigt iiber eine Rutschkupplung, tiber die
292
+ der Antrieb angeschlossen ist; so entfallen
293
+ Endlagenschalter.
294
+
295
+ An die Getriebemotoren sind keine hohen
296
+ Anforderungen zu stellen, da das Kugel-
297
+ variometer und der Drehkondensator leicht-
298
+ gingig sind und man so die Drehzahl mit
299
+ der Spannung festgelegen kann. Auch eine
300
+ Entst6rung der Motoren ist entbehrlich, da
301
+ sie nur im Sendefall aktiv sind.
302
+
303
+ @ ,,Erdung*
304
+
305
+ Gute Erdung am AntennenfuBpunkt ist
306
+ ganz entscheidend fiir einen guten Gesamt-
307
+ wirkungsgrad der Anlage. Ich habe neben
308
+ der galvanischen Erdung tiber die Trimm-
309
+ klappen und den Schaft des Motors noch
310
+ eine kapazitive Erdung gewahlt. Der Kraft-
311
+ stofftank befindet sich im mittleren Kiel im
312
+ vorderen Drittel des Bootes und muf aus
313
+ Sicherheitsgriinden sowieso geerdet sein.
314
+ Durch eine an Backbord und Steuerbord
315
+ entlangfiihrende Ringleitung entsteht so
316
+ iiber die BootsauBenhaut eine kapazitive
317
+ Erdung. Der Minuspol der Bordbatterie ist
318
+ mit der Ringleitung verbunden. Die Strom-
319
+ versorgungsleitung zum Transceiver ist
320
+ aber unbedingt getrennt zu verlegen!
321
+
322
+ @ ,,Skipper“ QRV
323
+
324
+ Nachdem die Anlage soweit installiert war,
325
+ versuchte ich sie zuerst einmal an Land in
326
+ Betrieb zu nehmen. Auf 80 m waren die er-
327
+ sten Signale relativ kriftig zu empfangen.
328
+ Nun schaltete ich den TS 50 S auf Abstim-
329
+ men und verianderte durch Drehen die In-
330
+ duktivitat des Variometers. Auch Verin-
331
+ dern der Kapazitat brachte keinen Erfolg;
332
+ der Zeiger des Riicklaufs blieb am An-
333
+ schlag. Erst nach Verringern der Induk-
334
+ tivitét der FuBpunktspule lie sich die
335
+ Antenne exakt abstimmen.
336
+
337
+ Durch Setzen der Kapazitat und ausschlieB-
338
+ liches Veriindern der Rollspule konnte ich
339
+ liber das gesamte 80-m-Band abstimmen.
340
+ Die Antenne muB dabei jeweils nach etwa
341
+ 10 kHz QSY nachgestimmt werden. Der
342
+ Riicklauf war immer ohne weiteres auf
343
+
344
+ Null zu bringen. Nach Uberbriicken der
345
+ FuBpunktspule gelang auch die Abstim-
346
+ mung auf 15 m und 10 m problemlos. An-
347
+ fang Juni ist ja Sporadic-E-Saison, und es
348
+ klappte auf Anhieb eine Verbindung mit
349
+ FSKSE.
350
+
351
+ Auch auf 80 m gab es trotz der schlechten
352
+ »Erdung™ an Land gute Rapporte.
353
+
354
+ Es folgte der erste Einsatz auf dem Wasser
355
+ (der Bleilochtalsperre). Das Spiel begann
356
+ neu, die Induktivitét der FuBpunktspule
357
+ war nun wieder zu groB. Durch Uber-
358
+ briicken von Windungen fand ich die rich-
359
+ tige Einstellung. An der Uberbriickungs-
360
+ stelle und oben an der FuBpunktspule
361
+ wurden je ein 6,3-mm-Flachstecker ange-
362
+ bracht; mit einem Draht und einer Flach-
363
+ steckhiilse bekomme ich nun die Ein-
364
+ stellungen 80 m — Land, 80 m — Wasser
365
+ und 40 m bis 10 m.
366
+
367
+ Von der Ostseekiiste arbeitete ich auf den
368
+ hochfrequenten Bandern viele europiiische
369
+ Stationen, interessant war ein QSO mit
370
+ EAIFBJ/mm vor der westafrikanischen
371
+ Kiiste. Auf 80 m war problemloser Funk-
372
+ betrieb innerhalb Deutschlands und mit
373
+ den angrenzenden Liandern méglich
374
+ Umgebungseinfliisse wie Baume, Bebauung
375
+ in unmittelbarer Nahe zwingen auf 80 m
376
+ zum Nachstimmen der Antenne. Am besten
377
+ gings erwartungsgemaB mitten auf einem
378
+ See oder auf der Ostsee.
379
+
380
+ Ubrigens habe ich bei der Belegung der
381
+ Speicherplatze auch Rundfunksender oder
382
+ den Seewetterbericht einer Kiistenfunkstelle
383
+ auf Grenzwelle beriicksichtigt. Belegung
384
+ der Mikrofon-Funktionstasten: PF 1 —- Um-
385
+ schaltung der Anzeige der Abstimmung und
386
+ RIT auf 10 Hz/1 Hz, PF 2 — Leistungsum-
387
+ schaltung, PF 3 — Umschaltung Slow/Fast,
388
+ PF 4 — Filterumschaltung 2,4 kHz/500 Hz.
389
+ Ohne Kenwood-Antennentuner kann man
390
+ auch die Taste AT TUNE nutzen: Wenn
391
+ man am Steuerstecker zum Antennentuner
392
+ die beiden mittleren Pins verbindet, die sich
393
+ iibereinander befinden, schaltet das Geriit
394
+ beim Driicken der Taste AT TUNE immer
395
+ auf 10 W CW.
396
+
397
+ Literatur
398
+
399
+ [1] Lohmann, K., DK7XL: Die optimierte KW-Mobil-
400
+ antenne fiir den Eigenbau, cq-DL 55 (1984), H. 6,
401
+ S. 268
402
+
403
+ [2] Pietsch, H.-J., DJ6HP: Kapazitiv belastete Mobil-
404
+ antennen cq-DL 63 (1992), H. 10, S. 607
405
+
406
+ {3] HF Mobile Antennas, The ARRL Handbook 1992,
407
+ Antenna Projekts, Chapter 33-16
408
+
409
+ [4] The ARRL Handbook 1988, Chapter 16-13
410
+
411
+ [5] Brandt, H.-J., DJ1ZB: Antennenanpassung in Theo-
412
+ rie und Praxis, Amateurfunkjahrbuch 1993, S. 58 ff.
413
+
414
+ [6] Janzen, G., DF6SJ: Kurze Antennen, Frankh’sche
415
+ Verlagshandlung, Stuttgart 1986
416
+
417
+ [7] Janzen, G., DF6SJ: Eigenschaften verkiirzter An-
418
+ tennen, cq-DL 56 (1985), H. 9
419
+
420
+ [8] FaBbender H.,: Hochfrequenztechnik in der Luft-
421
+ fahrt, Verlag von Julius Springer, Berlin 1932
422
+
423
+ [9] Banneitz, F.: Taschenbuch der drahtlosen Telegra-
424
+ phie und Telephonie, Verlag von Julius Springer,
425
+ Berlin 1927
426
+
427
+ FA 3/95 + 289
428
+
tesseract/11892.txt ADDED
@@ -0,0 +1,238 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Deutscher Bundestag Drucksache 19/24271
2
+
3
+ 19. Wahlperiode 13.11.2020
4
+
5
+ Antwort
6
+
7
+ der Bundesregierung
8
+
9
+ auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Brandner, Roman Johannes
10
+ Reusch, Thomas Seitz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
11
+ — Drucksache 19/24060 —
12
+
13
+ Ausbau des Bundeskanzleramtes
14
+
15
+ Vorbemerkung der Fragesteller
16
+
17
+ Wie Medien berichten, soll das Bundeskanzleramt groBziigig ausgebaut wer-
18
+ den (exemplarisch https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/wo-bleibt-die-krit
19
+ ik-am-geplanten-600-millionen-anbau-des-bundeskanzleramts). So ist davon
20
+ die Rede, dass das Gebiude, das schon jetzt etwa zehnmal so grof sei wie der
21
+ Sitz des britischen Premierministers und auch deutlich gréBer wire als das
22
+ WeiBe Haus in Washington, auf rund 50 000 Quadratmeter Flache ausgebaut
23
+ werden solle, was etwa einer Verdopplung der bereits bestehenden GréBe
24
+ gleichkaime (ebd.). Fiir diesen Neubau waren rund 600 Mio. Euro Baukosten
25
+ veranschlagt (ebd.). Der Bundesrechnungshof ginge jedoch davon aus, dass
26
+ die tatsdchlich benétigten Mittel weitaus héher sein wiirden (ebd.). Weiter sol-
27
+ le der Anbau neun Wintergarten enthalten, die sich iiber fiinf Etagen erstreck-
28
+ ten, sowie eine 250 Quadratmeter grofe Kanzlerwohnung beinhalten, obwohl
29
+ bereits eine Kanzlerwohnung im Gebaude vorhanden wire (ebd.). Auferdem
30
+ sei ein Kindergarten mit 15 Platzen vorgesehen, der 2,8 Mio. Euro kosten wiir-
31
+ de (ebd.). Pro Quadratmeter seien fiir den Anbau Kosten in Héhe von 18
32
+ 529 Euro kalkuliert worden, was die Kalkulation anderer Bauvorhaben deut-
33
+ lich tibersteige (ebd.).
34
+
35
+ Auf die Kritik des Bundesrechnungshofes sei mit der Aussage reagiert wor-
36
+ den, man diirfe nicht hinter das ,,architektonisch-bautechnische Niveau des be-
37
+ stehenden Bundeskanzleramtsgebaudes* absinken (ebd.).
38
+
39
+ 1. Welche Schlussfolgerungen fiir ihr eigenes Handeln zieht die Bundes-
40
+ regierung aus der Aussage des Bundesrechnungshofes, der bezweifelt,
41
+ dass alle zu erwartenden Kosten des Baus bekannt sind (vgl. https://ww
42
+ w.tagesspiegel.de/berlin/19-000-euro-pro-quadratmeter-rechnungshof-kri
43
+ tisiert-kosten-fuer-buerobau-des-kanzleramts/26250560.html)?
44
+
45
+ Nach den fiir den Bundesbau geltenden Richtlinien fiir die Durchfiihrung von
46
+ Bauaufgaben des Bundes (RBBau) wurden die Entscheidungsunterlage Bau
47
+ (ES-Bau) aufgestellt und die ermittelten Kostenbestandteile durch das Bundes-
48
+ ministerium der Finanzen haushaltsma®ig anerkannt. Die Kritik des Bundes-
49
+
50
+
51
+
52
+ Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundeskanzleramtes vom 12. November 2020 tibermit-
53
+ telt.
54
+
55
+ Die Drucksache enthdilt zusdtzlich — in kleinerer Schrifitype — den Fragetext.
56
+ Drucksache 19/24271 -2- Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode
57
+
58
+
59
+
60
+ rechnungshofes, dass nicht alle zu erwartenden Kosten beriicksichtigt wiirden,
61
+ ist aus Sicht der Bundesregierung nicht nachvollziehbar.
62
+
63
+ 2. Kann die Bundesregierung ausschlieBen, dass die tatsiichlichen Baukos-
64
+ ten, die geplanten Baukosten iibersteigen werden, und wie begriindet die
65
+ Bundesregierung ihre Antwort?
66
+
67
+ Zur Sicherung der prognostizierten Gesamtbaukosten werden nach RBBau in
68
+ den weiteren Planungsschritten qualitative und quantitative Anpassungen der
69
+ Nutzerforderungen auf Optimierungspotential gepriift und im Sinne einer kos-
70
+ tenorientierten Planung umgesetzt.
71
+
72
+ Kostensteigerungen in den nachsten Planungsphasen sind durch die Entwick-
73
+ lung des Baupreisindexes (jahrliche Preissteigerung derzeit von ca. 6 Prozent in
74
+ Berlin/Brandenburg) unvermeidlich. Auf Grund der guten konjunkturellen La-
75
+ ge der Baubranche ist auch in den nachsten Jahren nicht mit sinkenden Preisen
76
+ zu rechnen, sodass seitens des Bundesministeriums des Innern, fiir Bau und
77
+ Heimat eine Prognose der Gesamtabrechnungskosten von mindestens 600 Mio.
78
+ Euro abgegeben wurde.
79
+
80
+ Die Vorschlage des Bundesrechnungshofes werden im weiteren Planungspro-
81
+ zess auf ihre Umsetzbarkeit hin gepriift.
82
+
83
+ 3. Wie hoch ist der zusatzliche Raumbedarf des Bundeskanzleramtes, und
84
+ woraus ergibt er sich?
85
+
86
+ Welche Mafnahmen wurden gepriift, um den Raumbedarf anderweitig
87
+ zu decken, etwa durch die Anmietung externer Biiroriume im Stadtge-
88
+ biet, zu Hause arbeiten etc.?
89
+
90
+ Es wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 1 der
91
+ Abgeordneten Joana Cotar auf Bundestagsdrucksache 19/24261 verwiesen.
92
+
93
+ 4. Welche Griinde gibt es fiir die Notwendigkeit der Errichtung einer eige-
94
+ nen Bundeskanzleramts-Kita?
95
+
96
+ a) Wurde die Kooperation mit der Kita des Deutschen Bundestages und
97
+ kommunalen Angeboten iiberpriift, und wenn ja, welches Ergebnis
98
+ hatten diese Priifungen jeweils, und wenn nein, wieso nicht?
99
+
100
+ b) Welche Bedingungen der Aufnahme eines Kindes in die neu gestalte-
101
+ te Kita wird es geben?
102
+
103
+ Die Fragen 4 bis 4b werden gemeinsam beantwortet.
104
+
105
+ Als attraktiver Arbeitgeber fiir Menschen mit Familienpflichten méchte das
106
+ Bundeskanzleramt seinen Beschaftigten eine eigene Kinderbetreuungsméglich-
107
+ keit anbieten. Auch andere Bundesministerien in Berlin haben diesen Vorteil ei-
108
+ nes friihkindlichen Betreuungsangebotes auf der eigenen Liegenschaft erkannt,
109
+ bereits umgesetzt bzw. befinden sich in der Umsetzung. Insofern ist das Bun-
110
+ deskanzleramt diesbeziiglich kein Einzelfall. Eine 6ffentliche Ausschreibung
111
+ fiir Kinderbetreuungsplatze musste aufgehoben werden, da keine Angebote ein-
112
+ gegangen waren.
113
+
114
+ Eine friihere Méglichkeit, bis zu zehn Kinder von Beschaftigten des Bundes-
115
+ kanzleramtes in der Betriebskindertagesstiétte der Bundestagsverwaltung be-
116
+ treuen zu lassen, ist mittlerweile aufgrund des hohen Eigenbedarfs des Deut-
117
+ schen Bundestages entfallen. Daher ist eine eigene Kindertagesstitte fiir 12 bis
118
+ 15 Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren im Erweiterungsbau in Planung. Gegebe-
119
+ Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode -3-
120
+
121
+ Drucksache 19/24271
122
+
123
+
124
+
125
+ nenfalls nicht belegte Platze werden durch andere Behérden im Umfeld genutzt
126
+ werden kénnen.
127
+
128
+ 5. Welche Griinde gibt es fiir die nach Ansicht der Fragesteller iiberdurch-
129
+ schnittlich hohen Kosten, die mit der Errichtung der Bundeskanzleramts-
130
+ Kita in Verbindung stehen?
131
+
132
+ Die Kita ist Bestandteil des Gesamtkonzeptes mit all seinen energetischen und
133
+ sicherheitstechnischen Anforderungen. Daher kénnen die Baukosten der Kita
134
+ nicht isoliert betrachtet werden und lassen sich nicht mit denen anderer Kitas
135
+ vergleichen.
136
+
137
+ 6. Welchen konkreten Mehrwert fiir die Arbeit des Bundeskanzleramtes
138
+ sollen die fiinf geplanten Wintergiirten bieten?
139
+
140
+ Wie bewertet die Bundesregierung den hohen Aufwand des Betriebes,
141
+ den der Bundesrechnungshof anprangert (vgl. https://www.tagesspiege
142
+ |.de/berlin/19-000-euro-pro-quadratmeter-rechnungshof-kritisiert-kosten-
143
+ fuer-buerobau-des-kanzleramts/26250560.html)?
144
+
145
+ Die Wintergarten bilden die thermische Gebdudehiille des Biirogebaéudes und
146
+ dienen als energetischer Pufferspeicher.
147
+
148
+ Aufgrund seiner Errichtung auf der unmittelbaren Grundstiicksgrenze und Nahe
149
+ zur angrenzenden Wohnbebauung muss fiir den Erweiterungsbau aus Sicher-
150
+ heitsgriinden ein Abstrahlschutz gewahrleistet werden.
151
+
152
+ 7. Welche Griinde gibt es dafiir, eine kreisrunde Plattform als Hubschrau-
153
+
154
+ berlandeplatz zu errichten, und welche wirtschaftlicheren Méglichkeiten
155
+ wurden gepriift?
156
+ Aus welchen Griinden fiel die Entscheidung fiir die komplizierte und
157
+ kostenintensive Variante (vgl. https://www.tagesspiegel.de/berlin/19-00
158
+ 0-euro-pro-quadratmeter-rechnungshof-kritisiert-kosten-fuer-buerobau-d
159
+ es-kanzleramts/26250560.html)?
160
+
161
+ Im Zuge von Standortuntersuchungen wurden alle denkbaren Varianten einer
162
+ Verortung fiir den Hubschrauberlandeplatz gepriift und bewertet. Unter Beriick-
163
+ sichtigung aller hierfiir notwendigen Rahmenbedingungen (u. a. An-/Abflug-
164
+ winkel 4,5 Prozent, Hauptwindrichtung, Gebaude im Umfeld von 3,4 km Radi-
165
+ us, Larmschutz) wurde die Landeplattform so wie jetzt geplant als einzige nach
166
+ § 6 LuftVG genehmigungsfahige Lésung gutachterlich bewertet. Die Dimensi-
167
+ onierung der Landeflache ergibt sich aus den eingesetzten Hubschraubertypen
168
+ der Bundespolizei und der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Vertei-
169
+ digung.
170
+
171
+ 8. Welchen konkreten Mehrwert fiir die Arbeit des Bundeskanzleramtes soll
172
+ eine zweite Briickenverbindung, ,,tiber die Spree, um das Bestandsgebau-
173
+ de mit dem Erweiterungsbau fuBlaufig zu verbinden“ (vgl. https://www.t
174
+ agesspiegel.de/berlin/19-000-euro-pro-quadratmeter-rechnungshof-kritisi
175
+ ert-kosten-fuer-buerobau-des-kanzleramts/26250560.html) haben?
176
+
177
+ Eine zusatzliche Briicke dient u. a. einer medientechnischen Verbindung zur
178
+ Herstellung einer technischen Redundanz beider Gebaude. Dies ist iiber die Be-
179
+ standsbriicke aufgrund begrenzter Flachen nicht realisierbar.
180
+ Drucksache 19/24271 -4- Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode
181
+
182
+
183
+
184
+ Dariiber hinaus muss jederzeit eine interne Erreichbarkeit des Bestands- sowie
185
+ des Erweiterungsgebaudes gegeben sein, was mit nur einer Briicke z. B. im
186
+ Wartungsfall nicht zu gewahrleisten ist.
187
+
188
+ 9. Wie begriindet die Bundesregierung den Bedarf an einer zweiten Kanz-
189
+ lerwohnung mit einer Nutzflache von 250 Quadratmetern (vgl. Vorbe-
190
+ merkung der Fragesteller)?
191
+
192
+ a) Wie hoch beziffert die Bundesregierung die Kosten fiir die Ausstat-
193
+ tung der Kanzlerwohnung?
194
+
195
+ b) Welche Nutzung soll der ersten Kanzlerwohnung zukiinftig zukom-
196
+ men?
197
+
198
+ Die Fragen 9 bis 9b werden gemeinsam beantwortet.
199
+
200
+ Nach dem Bundesministergesetz hat die Bundeskanzlerin bzw. der Bundes-
201
+ kanzler Anspruch auf eine Amtswohnung. Eine bis 2005 bestehende Amtswoh-
202
+ nung im Bundeskanzleramt (Bestandsbau) wurde mit dem Amtsantritt der Bun-
203
+ deskanzlerin zu einem Raum fiir ausschlieBlich protokollarische Arbeitstermine
204
+ der Bundeskanzlerin umgebaut, der auch kiinftig weiterhin bendtigt werden
205
+ wird. Daher soll nunmehr im Erweiterungsbau eine Amtswohnung entstehen,
206
+ die nur fiir Wohnzwecke der jeweiligen Amtsinhaberin bzw. des Amtsinhabers
207
+ zur Verfiigung steht. Die Ausstattungskosten lassen sich derzeit noch nicht be-
208
+ ziffern, da die Ausstattung auf Empfehlung des Bundesrechnungshofes vorerst
209
+ zurtickgestellt wurde.
210
+
211
+ 10. Wie viele Trainingsraéume (vgl. https://www.tagesspiegel.de/berlin/19-00
212
+ 0-euro-pro-quadratmeter-rechnungshof-kritisiert-kosten-fuer-buerobau-d
213
+ es-kanzleramts/26250560.html) sind in dem Erweiterungsbau geplant,
214
+ und wem soll die Nutzung dieser erméglicht werden?
215
+
216
+ Im Erweiterungsbau wird es einen kombinierten Sport- und Gymnastikraum fiir
217
+ die Beschaftigten der Bundespolizeiinspektion des Bundeskanzleramtes zur
218
+ Ausiibung von Dienstsport geben. Die Trainingsméglichkeit kann durch andere
219
+ Dienststellen der Bundespolizei (v. a. Bundespolizeirevier des Bundesministe-
220
+ riums des Innern, fiir Bau und Heimat) mit genutzt werden.
221
+
222
+ 11. Hilt die Bundesregierung die Errichtung eines tiberdurchschnittlich teu-
223
+ ren Neubaus (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller) angesichts der aktuell
224
+ angespannten wirtschaftlichen Lage im Zuge der Corona-Krise, aus der
225
+ eine erhéhte Arbeitslosigkeit resultierte und die fiir Millionen Menschen
226
+ mit Kurzarbeit verbunden ist (vgl. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/
227
+ arbeitslosigkeit-zahlen-corona-101.html), fiir angemessen, und wie be-
228
+ griindet sie ihre Aussage?
229
+
230
+ Es wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 1 der
231
+ Abgeordneten Joana Cotar auf Bundestagsdrucksache 19/24261 verwiesen.
232
+
233
+
234
+
235
+ Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, BessemerstraRe 83-91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
236
+ Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 KGin, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
237
+ ISSN 0722-8333
238
+
tesseract/12570.txt ADDED
@@ -0,0 +1,693 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ BOM MUNIKATIONSMANAGEMENT
2
+
3
+ Trusted Computing
4
+
5
+ Flopp oder Durchbruch des TPM-Chips?
6
+
7
+ Kai-Oliver Detken
8
+
9
+ Die Trusted-Computing-Technik (TC)
10
+ wurde von der Trusted Computing
11
+ Group (TCG) spezifiziert und
12
+ erméglicht die Kontrolle von Hard-
13
+ und Software. Notwendig dafiir ist ein
14
+ sogenannien Trusted Platform
15
+ Module (TPM), das mit Hilfe krypto-
16
+ grafischer Verfahren sowohl die
17
+ Integritit der Softwaredatenstruktur
18
+ als auch die Hardware messen kann
19
+ und diese Werte nachpriifbar
20
+ abspeichert. Dadurch kann
21
+ wirkungsvoll bei Rechnersystemen
22
+ und Smartphones nachgewiesen
23
+ werden, dass die Basis eines Geriites
24
+ noch nicht kompromittiert worden ist.
25
+ Gerade hei mobilen Geriiten, die
26
+ leichter zu attackieren sind, ist eine
27
+ solche Technik sinnvoll.
28
+
29
+ Prof. Dr.-Ing. Kai-Oliver Detken ist Dozent an
30
+ der Hochschule Bremen im Fachbereich Infor-
31
+ matik sowie Geschaftsftihrer der Decoit GmbH
32
+
33
+ 10
34
+
35
+ Wahrend heutige Laptops bereits
36
+ haufig mit einem TPM-Chip ausgertis-
37
+ tet sind, kann man ihn in Smartpho-
38
+ nes bisher suchen. Und das, obwohl
39
+ die Trusted Computing Group vor fast
40
+ zehn Jahren ihre Arbeiten aufnahm.
41
+ Ein guter Zeitpunkt also, um einmal
42
+ eine Bilanz Uber Trusted-Computing-
43
+ Techniken zu ziehen.
44
+
45
+ Die Trusted Computing Group
46
+
47
+ Die Trusted Computing Group (TCG,
48
+ www.trustedcomputinggroup.org
49
+ ist eine von der Industrie betriebene
50
+ Standardisierungsorganisation, — die
51
+ Spezifikationen fur Trusted-Compu-
52
+ ting-Techniken entwickelt. Sie hat im
53
+ Jahre 2003 die Arbeiten der Trusted
54
+ Computing Platform Alliance (TCPA)
55
+ Ubernommen und setzt diese fort. Ziel
56
+ ist es, einen offenen, herstellerunab-
57
+ hangigen Standard flr Trusted-Com-
58
+ puting-Bausteine und — Software-
59
+ schnittstellen zu spezifizieren. Der Be-
60
+ griff ,,Trust” wird dabei so definiert,
61
+ dass es bestimmte Erwartungen an
62
+ ein Gerat oder eine Software gibt, die
63
+ sich fiir einen bestimmten Zweck
64
+ nach einer vordefinierten Art und
65
+ Weise verhalten. Dadurch soll es még-
66
+ lich werden, Veranderungen an der
67
+ Rechner- bzw. Smartphone-Plattform
68
+ erkennen zu kénnen. Das heiBt, es
69
+ lassen sich sowohl externe Software-
70
+ angriffe als auch Veranderungen der
71
+ Konfiguration, Sicherheitslucken oder
72
+ schadhafte Anwendungsprogramme
73
+ ausmachen.
74
+ Die TCG fallt Entscheidungen auf-
75
+ grund von qualifizierten Mehrheiten
76
+ ihrer Mitglieder. Es werden vier Arten
77
+ von Mitgliedern unterschieden:
78
+ ¢ Adopter: Die Adopters bekommen
79
+ den Zugriff auf verdffentlichte Spe-
80
+ zifikationsentwurfe der TCG und
81
+ auf teilweise noch nicht verdffent-
82
+ lichte Informationen. Sie besitzen
83
+ kein Stimmrecht, um Uber neue
84
+ Spezifikationen abzustimmen, und
85
+
86
+ sind auch in den Diskussionsrunden
87
+ nicht anwesend. Der Kostenbeitrag
88
+ hangt von der Unternehmensgr6Be
89
+ ab.
90
+
91
+ e Associate: Diese Gruppe erhalt be-
92
+ reits ein Stimmrecht, was allerdings
93
+ auf die Arbeitsgruppen begrenzt ist.
94
+ Sie haben weder eine Méglichkeit,
95
+ auf den Vorstand Einfluss zu neh-
96
+ men, noch nehmen sie an den tech-
97
+ nischen Arbeitsgruppen teil. Ein Zu-
98
+ griff auf verdffentlichte Spezifikati-
99
+ onsentwurfe sowie auf teilweise
100
+ noch nicht verdffentlichte Informa-
101
+ tionen ist mdglich.
102
+
103
+ ¢ Contributor: Diese Mitglieder dur-
104
+ fen an den Arbeitsgruppen, die
105
+ neue Spezifikationen entwickeln,
106
+ teilnehmen und in ihnen mitwirken.
107
+ Zusdatzlich werden zwei Vertreter
108
+ aus dieser Mitgliedsgruppe ge-
109
+ wahlt, die im Vorstand vertreten
110
+ sind, um aktiv Entscheidungen mit-
111
+ zubestimmen. Es darf auf alle Daten
112
+ zugegriffen werden.
113
+
114
+ Promoter: Diese Gruppe verftigt
115
+
116
+ Uber einen festen Sitz im Vorstand
117
+
118
+ und in den jeweiligen Arbeitsgrup-
119
+
120
+ pen. Sie entscheiden auch Uber die
121
+
122
+ Aufnahme neuer Firmen in die
123
+
124
+ Gruppe der Mitglieder. Mitglieder
125
+
126
+ sind unter anderem Infineon, Intel,
127
+
128
+ Microsoft und Cisco Systems. Ihre
129
+
130
+ Zugriffsrechte sind nicht einge-
131
+
132
+ schrankt.
133
+
134
+ Die Spezifikationen der TCG kénnen
135
+
136
+ in verschiedene Arbeitsgruppen un-
137
+
138
+ terteilt werden. Ein Schwerpunkt ist
139
+ sicherlich das Trusted Platform Modu-
140
+ le (TPM) inklusive der Sicherheitsele-
141
+ mente sowie der TPM Software Stack
142
+
143
+ (TSS). Beide sind in der Trusted-Net-
144
+
145
+ work-Connect-Architektur (TNC, Bild 7)
146
+
147
+ wiederzufinden, die eine Erweiterung
148
+
149
+ der bisherigen Sicherheitsprotokolle
150
+ darstellt, da sie zusatzlich Informatio-
151
+ nen Uber die eingesetzten Policies und
152
+
153
+ Plattformzustande bereithdlt. Weitere
154
+
155
+ Gruppen beschéftigen sich mit PC-
156
+
157
+ Clients, Infrastruktur und Serversyste-
158
+
159
+ NET 9/12
160
+ men. Best-Practice-Angaben werden
161
+ zudem regelmaBig definiert. Als
162
+ Hauptkomponenten der TCG kann
163
+ man den TPM-Chip und den Core-
164
+ Root-of-Trust-Measurement-Mecha-
165
+ nismus (CRTM) bezeichnen.
166
+
167
+ TNC-Architektur
168
+
169
+ Die aktuelle Architektur des Trusted
170
+
171
+ Network Connect ist von der TCG in
172
+
173
+ der Spezifikation 1.5 (Revision 3) vom
174
+
175
+ Mai 2012 verdffentlicht worden. In
176
+
177
+ Bild 1 zeigt die verschiedenen Einhei-
178
+
179
+ ten. Das Zusammenwirken der einzel-
180
+
181
+ nen Komponenten wird durch Interfa-
182
+ ces realisiert. Neu in der aktuellen
183
+
184
+ TCG-Spezifikation ist der Metadata
185
+
186
+ Access Point (MAP), der die zusatzli-
187
+
188
+ chen Sicherheitskomponenten von
189
+
190
+ MAP-Clients mit anbindet.
191
+
192
+ Die Einheiten besitzen die folgenden
193
+
194
+ Aufgaben:
195
+
196
+ ¢ Access Requestor (AR): Der AR stellt
197
+ die Verbindung in ein geschitztes
198
+ Netz her. Er muss in der TNC-Archi-
199
+ tektur auf jeden Fall umgesetzt wer-
200
+ den.
201
+
202
+ Policy Decision Point (PDP): Der PDP
203
+ entscheidet fiir die Anfrage des AR,
204
+ wie die Zugriffsrechte ftir die Ver-
205
+ bindung aussehen. Er muss in der
206
+ TNC-Architektur ebenfalls umge-
207
+ setzt werden.
208
+
209
+ ¢ Policy Enforcement Point (PEP): Der
210
+ PEP bildet die von dem PDP erhalte-
211
+ ne Zugriffsberechtigung des AR ab.
212
+ Er wird als optional angesehen.
213
+
214
+ ¢ Metadata Access Point (MAP): Der
215
+ MAP speichert und liefert Zustands-
216
+ informationen Uber die AR. Er ist
217
+ ebenfalls optional.
218
+
219
+ ¢ MAP-Client (MAPC): Die Rolle des
220
+ MAP-Client beinhaltet das Verdf-
221
+ fentlichen oder das Konsumieren
222
+ der Zustandsinformationen des
223
+ MAP Uber die AR. Auch dieser Be-
224
+ reich wird als optional angesehen.
225
+
226
+ Alle Einheiten und Komponenten in
227
+ der Architektur sind logische und
228
+ nicht physische Einheiten oder Kom-
229
+ ponenten. Ihre Realisierung kann da-
230
+ her in unterschiedlicher Art und Weise
231
+ erfolgen.
232
+
233
+ Der AR besteht aus folgenden Kom-
234
+
235
+ ponenten:
236
+
237
+ ¢ Network Access Requestor (NAR):
238
+ Der NAR ist eine Einheit (z.B. Soft-
239
+
240
+ NET 9/12
241
+
242
+ warekomponente), die die Verbin-
243
+ dung zu einem Netz herstellt. Es ist
244
+ nicht ausgeschlossen, dass auf ei-
245
+ nem AR mehrere NAR installiert
246
+ sind, die die Verbindung zu ver-
247
+ schiedenen Netzen ermdglichen.
248
+
249
+ Trusted Computing
250
+
251
+ gang zu dem Netz erhalt. Er kontak-
252
+ tiert den TNCS und fragt dort den
253
+ Sicherheitsstatus des AR ab.
254
+
255
+ ¢ TNC Server (TNCS): Der TNCS steu-
256
+ ert den Datenaustausch zwischen
257
+ den IMV und dem IMC, sammelt die
258
+
259
+
260
+
261
+
262
+
263
+
264
+
265
+
266
+
267
+
268
+
269
+
270
+
271
+
272
+
273
+
274
+
275
+
276
+
277
+
278
+
279
+
280
+
281
+
282
+
283
+
284
+
285
+
286
+
287
+
288
+
289
+
290
+
291
+
292
+
293
+
294
+
295
+
296
+
297
+
298
+
299
+
300
+
301
+ e TNC Client (TNCC): Der TNCC (Soft- Empfehlungen (z.B. vom IMV) und
302
+ warekomponente) sammelt die von leitet daraus eine Sicherheitsstufe
303
+ den IMCs (Integrity Measurement fiir den NAA ab.
304
+
305
+ Policy " -
306
+ | | Policy Decision | Metadata | wap client
307
+ acess Regen | Enforcement | Point | Access Point | (optional)
308
+ Point (required) (optional)
309
+ , =_ | | I
310
+ | _ | | I
311
+ ol Saeco te) tpt - jo ener aay) St t-{ Sensors
312
+ Fyne F-MAP-
313
+ t irimc | | IF-IMV |
314
+ I | |
315
+ _[rinccient | r-tuces | ane Sener rie
316
+ ~*~ (INCC) t t (TNCS) tT) map. | !
317
+ | I ! | Server beslap =
318
+ iIF-PTS. | | 1] Controter
319
+ IF-T
320
+ Puatform Trust]! Network Het mel. I
321
+ Serna) || Access | | Policy | IF-PEP hoses | I
322
+ equestor| Enforcement Authority ~) Others
323
+ TSS Point (PEP) - = I
324
+ ~IF-MAP
325
+ TPM Edge Switch, I | | IDS, Interior
326
+ Supplicant, VPN-Client, ete. | Access Firewall, = | npaccanen 1 | Firewalls, etc
327
+ VPN Gateway
328
+
329
+
330
+
331
+ Bild 1: TNC-Architektur
332
+
333
+
334
+
335
+
336
+
337
+
338
+
339
+
340
+
341
+
342
+
343
+
344
+
345
+
346
+
347
+
348
+
349
+ (Quelle: Trusted Computing Group: TCG Trusted Network
350
+
351
+ Connect TNC Architecture for Interoperability. Specification Version 1.5, Revision 3, 7. Mai 2012)
352
+
353
+ Collector) erhaltenen Daten und
354
+ sendet diese an den TNC-Server.
355
+ Sind nicht alle Statusinformationen
356
+ Uber die IMCs abrufbar, kann der
357
+ TNC-Client zusdatzlich selbst Infor-
358
+ mationen Uber den Status des Sys-
359
+ tems abrufen.
360
+
361
+ e Integrity Measurement Collector
362
+ (IMC): Die IMC sind Softwarekom-
363
+ ponenten, die den Status des AR
364
+ (z.B. aktuelle Patch-Infos, aktuelle
365
+ Virensignaturen, Softwareversionen
366
+ oder den Firewall-Status) an den
367
+ TNCC melden. In der TNC-Architek-
368
+ tur ist vorgesehen, dass mehrere
369
+ IMCs auf einem AR installiert sein
370
+ und das diese IMCs auch ihre Sta-
371
+ tusinformationen an mehrere TNCC
372
+ melden kénnen.
373
+
374
+ Der anschlieBende Bereich Policy En-
375
+
376
+ forcement Point (PEP) regelt die Zu-
377
+
378
+ griffe auf das Netz (z.B. durch Zu-
379
+ gangslisten oder durch VLANs). Der
380
+
381
+ PEP erhalt die Berechtigungen fur den
382
+
383
+ AR von dem PDP.
384
+
385
+ Die Architektur des PDP besteht aus
386
+
387
+ folgenden Komponenten:
388
+
389
+ e Network Access Authority (NAA):
390
+ Der NAA entscheidet, ob der AR Zu-
391
+
392
+ ¢ Integrity Measurement Verifier
393
+ (IMV): Der IMV verifiziert (z.B. mit
394
+ Hilfe eines Integritatstests) den AR
395
+ anhand der Daten von den IMCs.
396
+ Der MAP-Bereich beinhaltet in der Ar-
397
+ chitektur den MAP-Server (MAPS).
398
+ Der MAPS speichert und liefert Zu-
399
+ standsinformationen Uber die Access
400
+ Requestors (AR). Aufgrund dieser In-
401
+ formationen kann eine Richtlinienent-
402
+ scheidung getroffen und anschlie-
403
+ Bend durchgesetzt werden. Diese In-
404
+ formationen beinhalten Endgerate-
405
+ und Benutzeranbindungen, Adressre-
406
+ gistrierungen, Authentifizierungssta-
407
+ tus, Ubereinstimmungsinformationen
408
+ Uber die Endpunktrichtlinien, End-
409
+ punktverhalten und Autorisierungs-
410
+ status. Weitere Informationen konnen
411
+ hinzugefiigt werden.
412
+ Der MAP-Server ermdglicht Kompo-
413
+ nenten, die nicht direkt in den Netz-
414
+ zugriffsprozess involviert sind, Richtli-
415
+ nien durchzusetzen. Er ermdglicht es
416
+ zudem, auch tiber zusatzliche Kom-
417
+ ponenten wie Sensoren, die nicht di-
418
+ rekt an den AR angebunden sind, In-
419
+ formationen Uber die Netzaktivitat zu
420
+ verdffentlichen. Diese Zustandsinfor-
421
+
422
+ 11
423
+ SM sted Computing
424
+
425
+ mationen kénnten wiederum interes-
426
+ sant sein ftir PEP PDP und andere
427
+ MAP-Clients (MAPC).
428
+
429
+ Der MAP-Client verdffentlicht oder
430
+ konsumiert abschlieBend die Zu-
431
+ standsinformationen des MAPS Uber
432
+ die Access Requestors. Dies wird nicht
433
+ direkt Uber die AR vorgenommen,
434
+ sondern immer Uber den MAPS hin-
435
+ weg. Der MAPC besteht hauptsach-
436
+ lich aus Flow Controller und Sensor.
437
+ Wahrend der Flow Controller Ent-
438
+ scheidungen zur Netzauslastung vom
439
+ MAPS durchsetzt, Uberwacht die Sen-
440
+ sorfunktion die Netzaktivitat.
441
+
442
+ Beispiele ftir Sensoren sind Intrusion-
443
+ Detection-Systeme (IDS), Antiviren-
444
+ systeme, Layer-3-Uberwachung und
445
+ Applikationsdatenratenscanner. _Bei-
446
+ spiele fir Netzaktivitaten, die von In-
447
+ eresse sein kdénnten, sind Authentifi-
448
+ zierungsaktivitaten, Broadcast-Anfra-
449
+ gen fiir verschiedene Dienste (z.B.
450
+ DHCP) und die Bekanntmachung von
451
+ Diensten.
452
+
453
+ TPM-Anwendungsfallbeispiel
454
+
455
+ Damit die verschiedenen Einheiten ein
456
+ hdheres Sicherheitsniveau erreichen
457
+ Onnen, ist als Basis ein Trusted Plat-
458
+ orm Module (TPM) notwendig. Dies
459
+ ist ein zusatzlicher Sicherheits-Chip
460
+ auf der Hauptplatine eines Compu-
461
+ ers, der kryptografische Schlussel
462
+ und Zertifikate speichert, signierte Da-
463
+ enobjekte enthalt und Signaturen ve-
464
+ rifiziert. Der TPM-Chip ist ein passives
465
+ Element, das erst vom Host-System
466
+ aktiviert werden muss. Eine Aktivie-
467
+ rung erfolgt Uber entsprechende Ap-
468
+ plikationen und kann im BIOS auch
469
+ vom Benutzer jederzeit aus- bzw. ein-
470
+ geschaltet werden.
471
+
472
+ Bild 2 zeigt die Anwendung von Infi-
473
+ neon, die ein zusatzliches virtuelles
474
+ Laufwerk auf dem Desktop erschei-
475
+ nen lasst. Dieses sog. Personal Secure
476
+ Drive (PSD) ist verschliisselt und er-
477
+ scheint nur, wenn man die richtigen
478
+ Zusatzdaten angibt. Der TPM-Chip
479
+ kann nun zusatzlich Uberprtifen, ob es
480
+ Anderungen an den verschltisselten
481
+ Daten gab, die nicht regular vorge-
482
+ nommen wurden. Das heiBt, er Uber-
483
+ pruft die Integritat der Daten, wo-
484
+ durch eine zusatzliche Sicherheitsstu-
485
+ fe erreicht wird.
486
+
487
+
488
+
489
+ 12
490
+
491
+ Neben dem hardwarebasierten TPM-
492
+ Chip stellt auch die bereits erwahnte
493
+ BIOS-Erweiterung Core Root of Trust
494
+ Measurement (CRTM) eine weitere
495
+ Si-cherheitsfunktionalitat zur Verful-
496
+ gung. Sie ermdglicht die Ausflhrung
497
+ eines sicheren Boot-Vorgangs und
498
+ Uberpruift diesen zusatzlich auf Inte-
499
+
500
+
501
+
502
+ Bild 2: Benutzerauthentifizierung auf der Infi-
503
+
504
+ neon-Security-Plattform (Quelle: Infineon)
505
+
506
+ gritat. Das heiBt, der Boot-Vorgang
507
+ wird mit einer Hash-Funktion gemes-
508
+ sen und dann der Messwert sicher im
509
+ TPM-Chip abgelegt. Dadurch kann
510
+ man sicher sein, dass man einen soge-
511
+ nannte Secure Boot durchgefthrt hat
512
+ und dass das vorhandene Betriebs-
513
+ system nicht schon auf der untersten
514
+ Ebene untergraben wurde. Heutige
515
+ Betriebssysteme besitzen ohne die
516
+ TCG-Spe-zifikation diese Mdglichkeit
517
+ nicht, wodurch beispielsweise Virens-
518
+ canner gegentiber Viren, die unter-
519
+ halb des Betriebssystems _ sitzen,
520
+ machtlos sind.
521
+
522
+ Dies kann besonders eindrucksvoll an-
523
+ hand von Smartphones demonstriert
524
+ werden, da diese Gerate ja durchaus
525
+ kurzfristig in fremde Hande gelangen
526
+ kénnen. Durch die vorhandene phy-
527
+ sische Schnittstelle kann ein solches
528
+ System kompromittiert und mit einer
529
+ solchen Schadsoftware versehen wer-
530
+ den. Der Anwender merkt dies im An-
531
+ schluss nicht, da das Betriebssystem
532
+ noch nicht einmal eine Netzverbin-
533
+ dung anzeigt. Der Hacker ist dadurch
534
+ in der Lage, das Smartphone komplett
535
+ fernzusteuern und alle Informationen,
536
+ die ihn interessieren, auszulesen.
537
+
538
+ Um das zu verhindern, ist es wichtig,
539
+ dass die CRTM-Funktion im Boot-Vor-
540
+ gang des Betriebssystems abgebildet
541
+ bzw. unterstutzt und dass die TPM-
542
+ Chip-Fahigkeit mit ausgenutzt wird.
543
+ Eine Anpassung muss allerdings indi-
544
+ viduell fur jedes Betriebssystem erfol-
545
+ gen.
546
+
547
+ Aussichten fir
548
+ TCG-Spezifikationen
549
+
550
+ TPMs werden inzwischen von diversen
551
+ Chip-Herstellern wie z.B. Infineon,
552
+ Broadcom und Atmel gefertigt. In vie-
553
+ len Laptops und stationaren Rechner-
554
+ systemen sind TPM-Chips auf dem
555
+ Motherboard vertreten. Leider fehlen
556
+ solche Chips noch in den meisten
557
+ heutigen Smartphone-Systemen und
558
+ Tablet-PCs. Das ware insofern wiin-
559
+ schenswert, weil diese Geratearten
560
+ immer leistungsfahiger und zusatzlich
561
+ stark im beruflichen Umfeld einge-
562
+ setzt werden. Mit ihnen wird der di-
563
+ rekte Zugriff auf Unternehmensdaten
564
+ ermdglicht, so dass man hier tiber zu-
565
+ satzliche Schutzmdglichkeiten drin-
566
+ gend nachdenken sollte. Die Imple-
567
+ mentierung eines TPM-Chips wurde
568
+ sich entsprechend anbieten. Leider
569
+ haben die Marktflhrer wie Apple und
570
+ Google aktuell hauptsachlich den
571
+ Consumer-Markt im Visier.
572
+
573
+ Nachdem erste TCG-Implementierun-
574
+ gen schon fast zehn Jahre her sind,
575
+ kann die Verbreitung trotzdem immer
576
+ noch als relativ gering bezeichnet
577
+ werden. Auch wenn die TPM-Chips
578
+ bereits in vielen Hardwaresystemen
579
+ vertreten sind, werden sie doch nur
580
+ relativ selten eingesetzt. Apple ver-
581
+ baute z.B. auf der Intel-Architektur
582
+ der MacBooks vortibergehend TPM-
583
+ Chips, um diese in den aktuellen Mo-
584
+ dellen dann doch nicht mehr zu
585
+ berticksichtigen, da anscheinend kein
586
+ Einsatzfall vorlag. Wahrend in der For-
587
+ schung das Thema seit etwa drei Jah-
588
+ ren angekommen ist und sich diverse
589
+ Projekte in unterschiedlichen Berei-
590
+ chen mit ihm beschaftigen, z.B. Vo-
591
+ gue (www.vogue-project.de) und
592
+ Esukom (www.esukom.de), sind
593
+ praktische Einsatze noch gering. Ge-
594
+ rade bei mobilen Endgerdaten, die ab-
595
+ handen kommen oder kurzfristig
596
+ remdgenutzt werden k6nnten, ist
597
+ aber der Einsatz unbedingt zu emp-
598
+ ehlen.
599
+
600
+ Weitere Einsatzgebiete verspricht der
601
+ noch junge IF-MAP-Standard, der es
602
+ ermdglichen wurde, dass Metadaten
603
+ unterschiedlicher Komponenten ein-
604
+ heitlich zusammengefasst und ausge-
605
+ wertet werden kénnen. Dadurch er-
606
+ hielte man korrelierte Daten, die neue
607
+
608
+
609
+
610
+ NET 9/12
611
+ Informationen Uber den Sicherheits-
612
+ status eines Systems mit sich brach-
613
+ ten. Hersteller wie Juniper Networks,
614
+ Infoblox oder Enterasys Networks sind
615
+ gerade dabei, die IF-MAP-Spezifikatio-
616
+ nen in ihre Produkte aufzunehmen
617
+ oder bieten bereits Realisierungen an.
618
+ Zusatzlich gibt es fur verschiedene
619
+
620
+
621
+
622
+
623
+
624
+
625
+
626
+
627
+
628
+
629
+
630
+ Bild 3: TPM-Chip (Foto: Infineon)
631
+
632
+ Open-Source-Losungen bereits ent-
633
+ sprechende MAP-Clients, wie z.B. fur
634
+ Android, Snort und Nagios (siehe
635
+ www.esukom.de), wodurch zukiinf-
636
+ tig mit weiteren Anwendungsfallen zu
637
+ rechnen ist.
638
+
639
+ Ein weiteres Hindernis zur Verbreitung
640
+ von TCG-Spezifikationen kénnte aber
641
+ auch sein, dass die gesamten verdf-
642
+ fentlichten TCG-Spezifikationen in-
643
+ zwischen Uber 1.200 Seiten erreicht
644
+ haben. Um sich einen Uberblick zu
645
+ verschaffen, ist man daher letztend-
646
+ lich auf externe Literatur angewiesen.
647
+ Zusatzlich kann ein TPM-Chip bisher
648
+ nicht auf seine Compliance Uberpruft
649
+ werden, also, ob er sich auch an seine
650
+ Spezifikationen halt. Dies fuhrt in IT-
651
+ Sicherheitskreisen zu einer gewissen
652
+ Verunsicherung bzw. Kritik.
653
+
654
+ Das Schattendasein, das die TCG-Spe-
655
+ zifikationen fuhrten, lag aber nicht
656
+ zuletzt an der Ignorierung durch die
657
+ fuhrenden Hersteller. Das hat sich in-
658
+ zwischen geandert: Nachdem Micro-
659
+ soft und Cisco Systems zuerst ihre ei-
660
+ genen Wege zur Absicherung von
661
+ Endsystemen beschritten hatten, tra-
662
+ ten beide Hersteller der TCG bei und
663
+ werden nun die Spezifikationen in ih-
664
+ re Produkte einbringen.
665
+
666
+ Microsoft wird beispielsweise seine
667
+ Windows-Phone-8-Smartphones zu-
668
+ ktnftig mit TPM ausriisten. Die Micro-
669
+ soft-Betriebssysteme Windows Vista
670
+ und Windows 7 sowie der Windows
671
+ 2008 Server verwenden den Chip mit
672
+ der eigenen Laufwerksverschliisse-
673
+ lung BitLocker bereits. Cisco Systems
674
+
675
+ NET 9/12
676
+
677
+ wird seinen bisher proprietaren Net-
678
+ work-Access-Control-Ansatz (NAC)
679
+ wohl durch TCG-Spezifikationen stan-
680
+ dardkonform umsetzen.
681
+
682
+ Durch den Support dieser Hersteller-
683
+ grdBen wird die Verbreitung von TCG-
684
+ basierten Lésungen stark ansteigen
685
+ und zusatzliche Anwendungsméglich-
686
+ keiten hervorbringen. Man darf also
687
+ gespannt sein, wie sich das Thema
688
+ weiter entwickeln wird. (bk)
689
+
690
+ Trusted Computing
691
+
692
+ 13
693
+
tesseract/13389.txt ADDED
@@ -0,0 +1,40 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Mediation oder Cooperative Praxis/Collaborative Law im Arbeitsleben — neue
2
+ Wege der Mitbestimmung in (Familien)unternehmen?
3
+
4
+ -lmpulsvortrag mit anschlieR&endem Interview-
5
+
6
+ Cloudworking, Homeoffice, international besetzte Teams, Generation-Z: Die
7
+ Belegschaft der Unternehmen wird offener und vielgestaltiger.
8
+
9
+ Die Mitbestimmung der Arbeitnehmerlnnen basiert in Deutschland auf dem
10
+ Betriebsverfassungsgesetz von 1952.
11
+
12
+ K6nnen mediative Verfahren und agile Fuhrungsstrukturen diese immer
13
+ gravierenderen Licken von der Basis her fullen?
14
+
15
+ Referent Rechtsanwalt Joérg Malinowski, Fachanwalt fur Arbeitsrecht D, Mediator
16
+ BMJ/ mvo, &
17
+
18
+ DipI.Psych. Gertrud Wélke, Psychotherapeutin, Supervisorin OVS, Mediatorin
19
+ BMJ/mv6/, Vorstandsmitglied mv6/ Obfrau Salzburger Expertennetzwerk fur
20
+ Cooperative L6sungen
21
+
22
+ 18.06.2021 19:00 — 19.45 Uhr via Zoom
23
+
24
+ https://zoom.us/j/97758636383?pwd=RVdlckorY LALMEEWUOViIRmsyRmxxdz09
25
+ Meeting-ID: 977 5863 6383
26
+ Kenncode: 151136
27
+
28
+ > mediationsverband
29
+
30
+ 6sterreich
31
+
32
+ Der Berufsverband fur qualitative Mediation
33
+ ~ collaborativelaw
34
+
35
+ oe ExpertenNetzwerk
36
+
37
+ fur C@perative Losungen
38
+
39
+
40
+
tesseract/13433.txt ADDED
@@ -0,0 +1,238 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ & UBS Basisinformationsblatt
2
+
3
+ Zweck
4
+
5
+ Dieses Informationsblatt stellt Ihnen wesentliche Informationen tiber dieses Anlageprodukt zur Verfiigung. Es handelt sich nicht um Werbematerial. Diese Informationen sind gesetzlich
6
+ vorgeschrieben, um Ihnen dabei zu helfen, die Art, das Risiko, die Kosten sowie die méglichen Gewinne und Verluste dieses Produkts zu verstehen, um Ihnen dabei zu helfen, es mit
7
+ anderen Produkten zu vergleichen.
8
+
9
+
10
+
11
+ 1. Um welche Art von Produkt handelt es sich?
12
+ Art
13
+
14
+ Bei diesern Produkt handelt es sich um eine Inhaberschuldverschreibung begeben nach deutschem Recht.
15
+
16
+ Laufzeit
17
+
18
+ Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Falligkeitstag zur Ruickzahlung fallig.
19
+ Ziele
20
+
21
+ Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewahren.
22
+ Fir die Riickzahlung des Produkts gibt es folgende Méglichkeiten:
23
+
24
+ (i) Notiert der Abrechnungskurs hdher als der Basispreis, erhalten Sie am Falligkeitstag einen Auszahlungsbetrag in Hohe des Basispreises — der gegebenenfalls in die Auszahlungswaéhrung
25
+ umgerechnet wird - multipliziert mit dem Bezugsverhdltnis (kaufmannisch gerundet).
26
+
27
+ (ii) Notiert der Abrechnungskurs niedriger oder gleich dem Basispreis, erhalten Sie am Falligkeitstag den Physischen Basiswert unter Beriicksichtigung des Bezugsverhaltnisses. Bruchteile
28
+ des Physischen Basiswerts werden nicht geliefert, sondern in bar ausgeglichen. Sie machen einen Verlust, wenn der Wert des Physischen Basiswerts, der an Sie in der maBgeblichen
29
+ Anzahl geliefert wird, zuziiglich der Ausgleichszahlung (falls einschlagig) unter dem Kaufpreis des Produkts liegt.
30
+
31
+ Sie erwerben keine Eigentumsrechte (einschlieBlich Stimmrechten, Rechten zum Empfang von Dividenden oder sonstigen Ausschtittungen oder anderen Rechten) hinsichtlich des
32
+ Basiswerts.
33
+
34
+ Basiswert Bayer AG (ISIN: DEQOOBAY0017) Abrechnungskurs Der offizielle Schlusskurs des Basiswerts am Bewertungstag, wie
35
+ von der Kursquelle festgelegt.
36
+ Kursquelle / Art Kursquelle: Auszahlungswahrung Euro (,,EUR”)
37
+ Xetra
38
+
39
+ Art der Kursquelle:
40
+ MaBgebliche Bérse
41
+
42
+ Bewertungstag 16.09.2021 Wahrung des Euro (,,EUR”)
43
+ Basiswerts
44
+
45
+ Ausgabe-/Zahitag 03.07.2020 Falligkeitstag 23.09.2021
46
+
47
+ Festlegungstag 29.06.2020 Ausgabepreis 59 EUR
48
+
49
+ Abwicklungsart Barausgleich oder physische Lieferung Physischer Basiswert Bayer AG
50
+
51
+ Anfangskurs des 68,95 EUR Basispreis 70 EUR
52
+
53
+ Basiswerts
54
+
55
+ Bezugsverhaltnis 1:1 (1 Zertifikat(e) beziehen sich auf 1 den/die Basiswert(e))
56
+
57
+ Anmerkung: Die vorstehenden Daten kénnen in Ubereinstimmung mit der Geschaftstage-Konvention bzw. den Bestimmungen zu Marktstérungen angepasst werden. Flr die Inhalte
58
+ (nicht die Form) dieses Produkts und insbesondere fiir Ihre Rechte gilt deutsches Recht.
59
+
60
+ Bei Eintritt eines (auBerordentlichen) Beendigungsgrunds kann der Emittent das Produkt mit sofortiger Wirkung ktindigen. Zu den (auBerordentlichen) Beendigungsgriinden gehért die
61
+ Einstellung der Bestimmung bzw. der Ver6ffentlichung des Kurses des Basiswerts, oder eine Rechtsénderung. In diesem Fall kann der Kiindigungsbetrag unter Umstanden auch erheblich
62
+ unter dem Erwerbspreis liegen. Sie tragen das Risiko eines Totalverlusts Ihrer Anlage in das Produkt. Zudem tragen Sie das Risiko, dass zu einer ftir Sie ungiinstigen Zeitpunkt gektindigt
63
+ wird und Sie den Kiindigungsbetrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kénnen.
64
+
65
+ Kleinanlegerzielgruppe
66
+
67
+ Das Produkt richtet sich an Kleinanleger, die das Ziel der allgemeinen Vermdgensbildung / Vermégensoptimierung und einen kurzfristigen (weniger als 3 Jahre) Anlagehorizont haben. Bei
68
+ dem vorliegenden Produkt handelt es sich um ein Produkt fiir Anleger mit erweiterten Kenntnissen und/oder Erfahrungen mit Finanzprodukten. Der Anleger kann Verluste bis hin zum
69
+ Totalverlust des eingesetzten Kapitals tragen und legt keinen Wert auf einen Kapitalschutz.
70
+
71
+
72
+
73
+ 4186fe1-62fc52
74
+ & UBS Basisinformationsblatt
75
+
76
+ 2. Welche Risiken bestehen und was k6nnte ich im Gegenzug daftir bekommen?
77
+
78
+ Risikoindikator
79
+
80
+
81
+
82
+
83
+
84
+
85
+
86
+
87
+
88
+
89
+
90
+
91
+
92
+
93
+
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+
99
+
100
+
101
+
102
+
103
+
104
+ Der Gesamtrisikoindikator hilft Ihnen, das mit diesem Produkt verbundene Risiko im Vergleich zu anderen
105
+ Produkten einzuschatzen. Er zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie bei diesem Produkt Geld
106
+ verlieren, weil sich die Markte in einer bestimmten Weise entwickeln oder wir nicht in der Lage sind, Sie
107
+ auszubezahlen.
108
+
109
+ Wir haben dieses Produkt auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 3 eingestuft, was einer mittelniedrigen
110
+ UT [ed i Risikoklasse entspricht.
111
+
112
+ Das Risiko potenzieller Verluste aus der kiinftigen Wertentwicklung wird als mittelniedrig eingestuft. Bei
113
+ eT TCT TTS Cola TT SETH a TP UTE TUTSI ngiinstigen Marktbedingungen ist es auBerst unwahrscheinlich, dass unsere Fahigkeit beeintrachtigt wird, Sie
114
+ dass Sie das Produkt bis 23.09.2021 halten. auszuzahlen.
115
+
116
+ TES TTT NE Te TS CO eZ Te ETN IST UTCECS) wenn sich die Wahrung des Landes, in dem Sie dieses Produkt erwerben, oder die Wahrung des
117
+ pe Creat TTT Ten TTS TCT) Kontos, auf dem Zahlungen fiir das Produkt gutgeschrieben werden, von der Wahrung des Produkts
118
+ SRT ET CT CORTE TTC [Te aa a unterscheidet, dann beachten Sie bitte das Wahrungsrisiko. Sie erhalten Zahlungen in einer anderen
119
+ Wahrung, sodass Ihre endgiiltige Rendite vom Wechselkurs zwischen den beiden Wahrungen
120
+ abhangen wird. Dieses Risiko ist bei dem oben angegebenen Indikator nicht beriicksichtigt.
121
+
122
+ Bei der Lieferung des Physischen Basiswerts kann es auch nach dem Bewertungstag zu Kursverlusten kommen,
123
+ bis der Physische Basiswert auf Ihrem Wertpapierkonto gutgeschrieben ist.
124
+
125
+ Dieses Produkt beinhaltet keinen Schutz vor kiinftigen Marktentwicklungen, sodass Sie das angelegte Kapital
126
+ ganz oder teilweise verlieren konnten.
127
+
128
+ Wenn wir Ihnen nicht das zahlen kénnen, was Ihnen zusteht, konnten Sie das gesamte angelegte Kapital
129
+ verlieren.
130
+
131
+
132
+
133
+ Performance-Szenarien
134
+
135
+ Was Sie bei diesem Produkt am Ende herausbekommen, hangt von der kiinftigen Marktentwicklung ab. Die kiinftige Marktentwicklung ist ungewiss und lasst sich nicht
136
+ mit Bestimmtheit vorhersagen.
137
+
138
+ Die dargestellten Szenarien sind Beispiele, die auf Ergebnissen in der Vergangenheit und gewissen Annahmen beruhen. Die Markte k6énnten sich kiinftig véllig anders
139
+ entwickeln.
140
+
141
+ Empfohlene Haltedauer: 23.09.2021 (Falligkeit)
142
+
143
+ Anlagebeispiel 10.000,00 EUR
144
+
145
+ Szenarien Wenn Sie bei Falligkeit einldsen
146
+
147
+ Minimum Es gibt keine garantierte Mindestrendite. Sie konnten Ihre Anlage ganz oder teilweise verlieren.
148
+
149
+ Stressszenario Was Sie nach Abzug der Kosten erhalten kénnten 8.831,91 EUR
150
+ Prozentuale Rendite (nicht annualisiert) -11,68%
151
+
152
+ Pessimistisches Szenario Was Sie nach Abzug der Kosten erhalten kénnten 9.881,64 EUR
153
+ Prozentuale Rendite (nicht annualisiert) -1,18%
154
+
155
+ Mittleres Szenario Was Sie nach Abzug der Kosten erhalten kénnten 10.087,59 EUR
156
+ Prozentuale Rendite (nicht annualisiert) 0,88%
157
+
158
+ Optimistisches Szenario Was Sie nach Abzug der Kosten erhalten kénnten 10.319,71 EUR
159
+ Prozentuale Rendite (nicht annualisiert) 3,20%
160
+
161
+ In den angeftihrten Zahlen sind samtliche Kosten des Produkts selbst enthalten, jedoch unter Umstanden nicht alle Kosten, die Sie an Ihren Berater oder Ihre Vertriebsstelle zahlen mUissen.
162
+ Bei den angeftihrten Zahlen ist Ihre persOnliche steuerliche Situation nicht berticksichtigt, die sich ebenfalls darauf auswirken kann, wie viel Sie zurtickerhalten.
163
+
164
+ Das Stressszenario zeigt, was Sie unter extremen Marktbedingungen zuriickbekommen kénnten. Die dargestellten Szenarien bilden mdgliche Ergebnisse ab, die auf Basis von Simulationen
165
+ berechnet wurden.
166
+
167
+ 3. Was geschieht, wenn UBS AG, London Branch nicht in der Lage ist, die Auszahlung vorzunehmen?
168
+
169
+ Sie sind dem Risiko ausgesetzt, dass der Emittent seine Verpflichtungen aus dem Produkt — beispielsweise im Falle einer Insolvenz (Zahlungsunfahigkeit / Uberschuldung) oder einer
170
+ behdrdlichen Anordnung von AbwicklungsmaBnahmen — nicht erfiillen kann. Eine solche Anordnung durch eine Abwicklungsbehdrde kann im Falle einer Krise des Emittenten auch im
171
+ Vorfeld eines Insolvenzverfahrens ergehen. Dabei stehen der Abwicklungsbehérde umfangreiche Eingriffsbefugnisse zu. Unter anderem kann sie die Anspriiche der Anleger bis auf null
172
+ herabsetzen, das Produkt beenden oder in Aktien des Emittenten umwandeln und Rechte der Anleger aussetzen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist mdglich. Das Produkt
173
+ unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.
174
+
175
+ 4. Welche Kosten entstehen?
176
+
177
+ Die Person, die Ihnen dieses Produkt verkauft oder Sie dazu berat, kann Ihnen weitere Kosten in Rechnung stellen. Sollte dies der Fall sein, teilt diese Person Ihnen diese Kosten mit und
178
+ legt dar, wie sich diese Kosten auf Ihre Anlage auswirken werden.
179
+
180
+ Kosten im Zeitverlauf
181
+
182
+ In den Tabellen werden Betrage dargestellt, die zur Deckung verschiedener Kostenarten von Ihrer Aniage entnommen werden. Diese Betrage hangen davon ab, wie viel Sie anlegen und
183
+ wie lange Sie das Produkt halten. Die hier dargestellten Betrage veranschaulichen einen beispielhaften Anlagebetrag und verschiedene mdgliche Anlagezeitraume.
184
+ Wir haben folgende Annahme zugrunde gelegt:
185
+
186
+ — Sie wlirden den angelegten Betrag zurtickerhalten (0 % Jahresrendite).
187
+ — 10.000 EUR ist angelegt
188
+
189
+ Wenn Sie bei 23.09.2021 einlésen (Falligkeit)
190
+ Gesamtkosten 0,00 EUR
191
+ Jahrliche Auswirkungen der Kosten* 0,00%
192
+
193
+ *Dies veranschaulicht die Auswirkungen der Kosten ftir eine Haltedauer von weniger als einem Jahr. Dieser Prozentsatz wird anhand der kumulierten Kosten in dem Zeitraum, dividiert
194
+ durch den Anlagebetrag, berechnet und kann nicht direkt mit den Zahlen Uber die Auswirkungen der Kosten, die fiir andere Produkte bereitgestellt werden, verglichen werden.
195
+
196
+ Zusammensetzung der Kosten
197
+
198
+
199
+
200
+ Einmalige Kosten bei Einstieg oder Ausstieg Wenn Sie bei Falligkeit einldsen
201
+ Einstiegskosten Nicht zutreffend
202
+ Ausstiegskosten Nicht zutreffend
203
+
204
+
205
+
206
+ 4186fe1-62fc52
207
+ & UBS Basisinformationsblatt
208
+
209
+ 5. Wie lange sollte ich die Anlage halten, und kann ich vorzeitig Geld entnehmen?
210
+ Empfohlene Haltedauer: bis 23.09.2021 (Falligkeit)
211
+
212
+ Das Ziel des Produktes ist, Ihnen den oben unter ,,1. Um welche Art von Produkt handelt es sich?” beschriebenen Anspruch zu bieten, sofern das Produkt bis zur Falligkeit gehalten wird.
213
+ Es gibt keine anderen Moglichkeiten, Ihr Geld vorzeitig zu entnehmen, als das Produkt Uber die Bérse, an der das Produkt notiert ist, oder auBerbérslich zu verkaufen. Sollten Sie das
214
+ Produkt vor dem Ende der empfohlenen Haltedauer verkaufen, kann der Betrag, den Sie dann erhalten, gegebenenfalls - auch erheblich — unter dem Betrag liegen, den Sie andernfalls
215
+ erhalten hatten.
216
+
217
+ B6érsennotierung Boerse Frankfurt Zertifikate Premium, EUWAX Letzter Borsenhandelstag 15.09.2021
218
+ Kleinste handelbare Einheit 1 Produkt(e) Notierung Stuicknotiz
219
+
220
+ In auBergewo6hnlichen Marktsituationen oder bei technischen Stérungen kann ein Erwerb bzw. Verkauf des Produkts voriibergehend erschwert oder nicht mdglich sein.
221
+
222
+ 6. Wie kann ich mich beschweren?
223
+
224
+ Beschwerden tiber die Person, die zu dem Produkt berat oder es verkauft, konnen Uber die relevante Internetseite direkt an diese Person gerichtet werden.
225
+ Beschwerden tiber das Produkt oder iiber das Verhalten des Emittenten des Produkts kénnen in Textform (z. B. Brief oder E-Mail) an folgende Anschrift gerichtet werden: UBS Europe SE,
226
+ Derivatives Sales, Bockenheimer Landstrasse 2-4, 60306 Frankfurt, Germany, E-Mail: invest@ubs.com.
227
+
228
+ 7. Sonstige zweckdienliche Angaben
229
+
230
+ Alle zusatzlichen Unterlagen zum Produkt und insbesondere der Verkaufsprospekt, alle Nachtrage dazu sowie die endgiiltigen Bedingungen werden in Ubereinstimmung mit den
231
+ gesetzlichen Bestimmungen auf der Website des Emittenten verdffentlicht (keyinvest-eu.ubs.com); den Prospekt und die Nachtrage finden Sie unter ,,Rechtliche Dokumente”, die
232
+ endgilltigen Bedingungen erhalten Sie nach Eingabe der jeweiligen ISIN oder WKN unter ,,Produktsuche”). Um weitere ausfihrlichere Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den
233
+ mit einer Anlage in das Produkt verbundenen Risiken zu erhalten, sollten Sie diese Dokumente lesen.
234
+
235
+
236
+
237
+ 4186fe1-62fc52
238
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tesseract/14176.txt ADDED
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1
+ Bearing Request Form
2
+
3
+ Request for Bearing Calculation
4
+
5
+ Customer Details:
6
+
7
+ Innovation in Motion
8
+
9
+
10
+
11
+ Reset form O
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+
17
+ Company name:
18
+
19
+ Address:
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+ Contact person:
28
+
29
+
30
+
31
+ Country:
32
+
33
+
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+
41
+ E-mail:
42
+
43
+
44
+
45
+ Tel.nr:
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+ Project Reference:
54
+
55
+
56
+
57
+
58
+
59
+ Bearing No. or part No. for
60
+ Miba bearing (if known):
61
+
62
+
63
+
64
+ Order code from
65
+ previous orders:
66
+
67
+
68
+
69
+ Please supply dimensions using sketch (page 2):
70
+
71
+ Please provide as much information as available.
72
+
73
+
74
+
75
+
76
+
77
+
78
+
79
+
80
+
81
+ Where information cannot be provided, Miba will suggest typical values based on the given information.
82
+
83
+
84
+
85
+ Rotor Speed
86
+
87
+
88
+
89
+ rpm
90
+
91
+ Further Information
92
+
93
+
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+
99
+
100
+
101
+
102
+
103
+ Type of Application
104
+
105
+
106
+
107
+
108
+
109
+
110
+
111
+
112
+
113
+ Oil Viscosity Type
114
+
115
+
116
+
117
+
118
+
119
+
120
+
121
+
122
+
123
+ Oil Inlet Temperature
124
+
125
+
126
+
127
+
128
+
129
+
130
+
131
+
132
+
133
+ Oil Inlet Pressure
134
+
135
+
136
+
137
+
138
+
139
+
140
+
141
+
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143
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150
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155
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156
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157
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158
+
159
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160
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161
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162
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163
+
164
+
165
+ Number of Journal Bearings
166
+
167
+
168
+
169
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170
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171
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172
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173
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174
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175
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177
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178
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179
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180
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181
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182
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183
+
184
+
185
+ Number of Thrust Bearings
186
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200
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201
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202
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203
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205
+ Instrumentation
206
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210
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211
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214
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215
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217
+ Bearing Geometry
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+ (with tolerance)
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278
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279
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280
+
281
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282
+ www.miba.com
283
+
284
+ Bearing Request Form | 1
285
+ Innovation in Motion
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+
287
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288
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289
+ view bearing 1: bearing 2: thrust
290
+ bearing:
291
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292
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293
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300
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301
+ direction
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+
303
+ 5
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+ N
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+ N
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+ . N
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+ of rotation: A
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+
312
+ bath Y & WS] LLL BSS SULA
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+
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+ 4
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+
644
+
645
+
646
+ Fax
647
+ Fradt Fraa2
648
+ Foon N Split Design
649
+ adi at speed zero N Lubrication Design
650
+ D, mm Self-Equalizing Design
651
+ B, mm Spherical Pivot Design
652
+ Bearing Type Combined Bearing
653
+ d, mm Hydrostatic Jacking Oil
654
+ F mm Direction of Rotation
655
+ By:t: 2 eave Dia fe ) Be e| a{-t: 2 ot. 2 a € leave Dia
656
+ F ogo N Split Design
657
+ rad? at speed 2670 N Lubrication Design
658
+ D, mm Self-Equalizing Design
659
+ B, mm Spherical Pivot Design
660
+ Bearing Type Combined Bearing
661
+ d, mm Hydrostatic Jacking Oil
662
+ I, mm Direction of Rotation
663
+ a{-t: e a{-t: gq desig
664
+
665
+ Fo N Split Design
666
+
667
+ ax at speed zero N Lubrication Design
668
+ D,, (thrust collar) mm Self-Equalizing Design
669
+ D,,, (thrust collar) mm Spherical Pivot Design
670
+ d, mm Hydrostatic Jacking Oil
671
+ Bearing Type Direction of Rotation
672
+
673
+
674
+
675
+
676
+
677
+
678
+
679
+
680
+
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697
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700
+
701
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706
+
707
+
708
+
709
+
710
+
711
+
712
+
713
+
714
+
715
+
716
+
717
+
718
+
719
+
720
+
721
+
722
+
723
+
724
+
725
+
726
+
727
+
728
+
729
+
730
+
731
+
732
+
733
+
734
+
735
+
736
+
737
+
738
+
739
+
740
+
741
+
742
+
743
+ www.miba.com Bearing Request Form | 2
744
+
tesseract/14300.txt ADDED
@@ -0,0 +1,24 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Sesion Clinica Rare Blood Disorders
2
+
3
+ Lunes 15 de Febrero 2021 a las 16:00 h
4
+
5
+ ”Actualizacion en el tratamiento de la PTTa: Real World
6
+ Evidence (RWE)”
7
+
8
+ Reunion digital via zoom:
9
+ https://sanofi.zoom.com/webinar/register/WN_f| C9AGIZQ 2mbdxF pbiaQHg
10
+
11
+
12
+
13
+ AGENDA DE LA SESION
14
+
15
+ Ponente: Dr. David Valcarcel. Servicio de Hematologia, Hospital Universitario Vall
16
+ d’Hebrén. Barcelona
17
+
18
+ 16:00 — 17:00h:
19
+ e Fisiopatologia, diagnoéstico y tratamiento de la PTTa
20
+
21
+ e Desarrollo clinico y Real World Evidence de caplacizumab
22
+
23
+ e Preguntas
24
+
tesseract/14658.txt ADDED
@@ -0,0 +1,60 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ DRYER DATA SHEET
2
+ Refrigerant Dryers
3
+
4
+ MODEL DATA
5
+ 1 Manufacturer MIKROPOR
6
+ 2
7
+ 3
8
+
9
+
10
+
11
+ Date 10.10.2019
12
+
13
+ 3) Model Number MCY-US-1100
14
+ Cycling / Non-Cycling CYCLING
15
+
16
+
17
+
18
+ 5 Refrigerant Type R134a
19
+
20
+ 6 Air/Water Cooled Air Cooled
21
+
22
+ Voltage
23
+
24
+
25
+
26
+ DESCRIPTION
27
+
28
+ 6 Tested Flow * 1100 110 scfm °
29
+
30
+ 71 Outlet Pressure Dewpoint 39,7 40,5 °F
31
+ e[ romeo af em |
32
+ | roaipoe tpn [son [ ir [av
33
+
34
+ Notes:
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+
40
+ a. Dryer ratings at the following inlet conditions to the dryer (as per ISO 7183, Table 2, Option A2):
41
+
42
+ . Inlet Compressed Air Temperature: 100°F (38°C)
43
+
44
+ . Inlet Compressed Air Pressure: 100 psig (7 Bar)
45
+ . Max. Ambient Air Temperature: 100°F (38°C)
46
+
47
+ . Inlet Compressed Air Relative Humidity: 100% (Saturated)
48
+
49
+ b. SCFM defined as the volume of free air in cubic feet per minute measured at 14.5 psia (1.0 Bar), 68°F (20°C)
50
+ temperature and 0% R.H. (0 WVP).
51
+
52
+ c. (Total Dryer Input Power/tested flow) x 100
53
+
54
+ This form was developed by the Compressed Air and Gas Institute for the use of its
55
+
56
+ Member members. CAGI has not independently verified the reported data.
57
+ C G | Consult the CAGI website, www.cagi.org, for a list of participants in the third
58
+
59
+ Compressed ir & Gas iste party verification program.
60
+
tesseract/15061.txt ADDED
@@ -0,0 +1,233 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+
4
+
5
+ Kurstermine Kursort
6
+ Auf Anfrage
7
+
8
+
9
+
10
+ Seite 1/1
11
+
12
+ °
13
+ Elektro Technologie Zentrum | Stuttgart | Aaten |
14
+ -etz-stuttgart.de /etz-aalen.de Krefelder StraBe 12 / 70376 Stuttgart Felix-Wankel-StraBe 8 / 73431 Aalen
15
+ T 0711 955916-0 / E info@etz-stuttgart.de T 07361 8809-457 / E info@etz-aalen.de
16
+
17
+
18
+ Anmeldung
19
+
20
+
21
+
22
+ per Fax 0711 955916-55
23
+ per E-Mail info@etz-stuttgart.de
24
+
25
+
26
+
27
+ Kursbezeichnung:
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+
33
+ Kursnummer:
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+ Name, Vorname:
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+ Geburtsdatum:
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+ StraBe:
52
+
53
+
54
+
55
+
56
+
57
+ PLZ / Ort:
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+
63
+ Bitte ankreuzen
64
+
65
+ Die Gebiihr zahle ich selbst
66
+
67
+
68
+
69
+
70
+
71
+
72
+
73
+
74
+
75
+ Firma:
76
+
77
+
78
+
79
+
80
+
81
+ Abteilung:
82
+
83
+
84
+
85
+
86
+
87
+ StraBe:
88
+
89
+
90
+
91
+
92
+
93
+ PLZ / Ort:
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+
99
+
100
+
101
+ Abweichende Rechnungsadresse
102
+
103
+
104
+
105
+ Firma:
106
+
107
+
108
+
109
+
110
+
111
+ Abteilung:
112
+
113
+
114
+
115
+
116
+
117
+
118
+
119
+
120
+
121
+ Kurstermin:
122
+
123
+
124
+
125
+
126
+
127
+ Beruf:
128
+
129
+
130
+
131
+ Abgeschl. anerkannte Berufsausbildung:
132
+
133
+
134
+
135
+ ja nein
136
+
137
+
138
+
139
+
140
+
141
+
142
+
143
+
144
+
145
+ Telefon / Mobil:
146
+
147
+
148
+
149
+
150
+
151
+ E-Mail:
152
+
153
+
154
+
155
+
156
+
157
+ Die Gebiihr bezahlt der Arbeitgeber
158
+
159
+
160
+
161
+
162
+
163
+
164
+
165
+
166
+
167
+ Bestellnummer:
168
+
169
+
170
+
171
+ orhanden;
172
+
173
+
174
+
175
+ Telefon:
176
+
177
+
178
+
179
+
180
+
181
+ Fax:
182
+
183
+
184
+
185
+
186
+
187
+ E-Mail:
188
+
189
+
190
+
191
+
192
+
193
+
194
+
195
+
196
+
197
+ StraBe:
198
+
199
+
200
+
201
+
202
+
203
+ PLZ / Ort:
204
+
205
+
206
+
207
+
208
+
209
+
210
+
211
+ Mit der nachfolgenden Unterschrift bestatige ich, dass ich die Allgemeinen Geschaftsbedingungen fiir Kurse zur Kenntnis genommen habe und
212
+
213
+ diese anerkenne. Die vollstandigen AGB kénnen jederzeit unter www.etz-stuttgart.de/AGB eingesehen werden.
214
+ Mit der nachfolgenden Unterschrift bestatige ich, dass ich mit der Weiterverarbeitung der von mir angegebenen Daten gemaf® der
215
+
216
+ Datenschutzerklarung einverstanden bin. AuSerdem stimme ich den Nutzungsbedingungen fiir Microsoft Teams zu.
217
+
218
+ Datenschutzerklarung und Nutzungsbedingungen fiir MS Teams kénnen jederzeit unter www.etz-stuttgart.de/Datenschutz eingesehen werden.
219
+
220
+
221
+
222
+ Ort / Datum
223
+
224
+ Unterschrift / Firmenstempel
225
+
226
+ Elektro Technologie Zentrum
227
+
228
+ Krefelder StraBe 12 / 70376 Stuttgart
229
+ T 0711 955916-0 / E info@etz-stuttgart.de
230
+
231
+ Felix-Wankel-StraBe 8 / 73431 Aalen
232
+ T 07361 8809-457 / E info@etz-aalen.de
233
+
tesseract/15221.txt ADDED
@@ -0,0 +1,98 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+ eZ SACS REUTILISABLES
8
+ @ tien Oe POLYPROPYLENE
9
+ @ ic csinn @ wos TISSE
10
+
11
+ ce os. IMPRESSION EN
12
+
13
+ se: .- » “SERIGRAPHIE
14
+
15
+ Marron
16
+ chestnut Marron foncé
17
+
18
+ , 6abes
19
+ “96a, 486
20
+
21
+
22
+ «meee Sacs polypropylene tisse ~ Formats ©)
23
+ mat classiques Formats
24
+
25
+ 36 x 20 x 27 cm
26
+
27
+ QO
28
+
29
+ 45x 18x 35cm" eee Coloris du sac
30
+
31
+ { ‘7 Blanc QO Gris
32
+ i ne
33
+ ~ Grammage ee dirven a Noir
34
+
35
+ Polypropyléne tissé mat 160g
36
+
37
+ Clémentine Framboise
38
+ = Marron Marron
39
+ ( ’) Noir Rouge
40
+ ~ Votre marquage =e Chane Se Glanc
41
+ personnalisé fo, «86.
42
+
43
+ mpression sur 1 ou 2 Faces,
44
+ de 1 4 3 couleurs en sérigraphie.
45
+ Nuanciers disponibles en page 38.
46
+
47
+
48
+
49
+ BICOLORES
50
+
51
+
52
+ ae / f L \&
53
+
54
+ ac polypropylene tisse _ Format CY
55
+
56
+ mat porte epaule Format
57
+
58
+ 40 x 20 x 30 cr
59
+ ewe COloris du sat
60
+ Noir
61
+ Grammage ® Blanc
62
+
63
+ ypropyléne tissé mat 160g
64
+ ee: Votre marquage (A)
65
+ - personnalisé ee
66
+
67
+ Impression sur 1 ou 2 faces,
68
+ de 1 4 3 couleurs en sérigraphie.
69
+ Nuanciers disponibles en page 38.
70
+
71
+
72
+ Sacs polypropylene tissé
73
+ grand fond
74
+
75
+
76
+
77
+ Format
78
+ 31x 31cm
79
+ Coloris du sac
80
+
81
+ Orange Rouge
82
+
83
+ Grammage a Marron we Noir
84
+
85
+ Polypropyléne tissé mat 160g.
86
+
87
+ Votre marquage (A)
88
+ ee — Couleur du cété 4 imprimer 4 nous
89
+ personnalisé
90
+
91
+ préciser si impression recto seul.
92
+
93
+ mpression sur 1 ou 2 Faces,
94
+ de 14 3 couleurs en sérigraphie.
95
+ Nuanciers disponibles en page 38.
96
+
97
+
98
+
tesseract/17228.txt ADDED
@@ -0,0 +1,193 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ FORTBILDUNG _—— $$. $$ fin
2
+
3
+ Termin: 29. und 30. Juli 2004
4
+
5
+ Ort: Miinchen
6
+
7
+ Veranstalter. Initiative Fortbildung fiir wissen-
8
+ schaftliche Spezialbibliotheken und verwandte
9
+ Einrichtungen e.V.
10
+
11
+ »Keine Zeit!“ — wer kennt diese Antwort nicht, oft
12
+ dazu aus eigenem Munde ...? Wir leben in einer
13
+ gehetzten Gesellschaft, gepragt vom Tempowahn.
14
+ Auch und gerade an unserem Arbeitsplatz spiiren
15
+ wir immer deutlicher, dass Zeit nicht vermehrbar
16
+ ist, wahrend die Anspriiche an uns steigen. Das
17
+ Ergebnis: Zeitstress und die Gefahr von burn out!
18
+
19
+ Was kénnen wir dagegen tun? Noch mehr Diszi-
20
+ plin und Planung? Noch besseres persénliches Ma-
21
+ nagement? Die Erfahrung zeigt: All dies reicht nicht
22
+ aus.
23
+
24
+ In unserem Seminar erkunden wir Wege zu mehr
25
+ Zeitsouveranitat. Wir lernen, uns besser von (auch
26
+ persénlichen) Zeitzwangen zu befreien. SchlieSlich
27
+ sind wir nicht ,,Feuer und Flamme“ fiir unsere Sa-
28
+ che angetreten, um am Ende innerlich — ausge-
29
+ brannt zu sein!
30
+
31
+ Themen u. a.
32
+
33
+ Das Hase-und-Igel-Syndrom
34
+
35
+ Warum zeitsparende Hilfsmittel selten Zeit spa-
36
+ ren
37
+
38
+ Grundprinzipien des Zeit- und Selbstmanage-
39
+ ments
40
+
41
+ Zeittypen und Zeitstile
42
+
43
+ Mehr Effektivitat durch Nichtstun. Persénliche
44
+ Pausenkultur
45
+
46
+ Konkrete Zeitbausteine fiir den Alltag
47
+
48
+ Ziel ist es, dass jeder Teilnehmende einen Ansatz-
49
+ punkt fiir mehr Souveranitat im Umgang mit der
50
+ Zeit fiir sich findet und auf dieser Grundlage eine
51
+ effizientere Arbeitsweise fiir sich entwickelt.
52
+
53
+ Ablauf:
54
+ Donnerstag, 29. Juli 2004
55
+ 09:00-10:30 Uhr
56
+ Begriifung und thematische Einfiihrung
57
+ Das,,Hase-und-Igel-Syndrom*— Zeit- und Selbst-
58
+ management im Kontext verschiedener Einfluss-
59
+ faktoren
60
+
61
+ Kaffeepause
62
+
63
+ FORTBILDUNG
64
+
65
+ ZEIT — WOHER NEHMEN UND NICHT STEHLEN ?!?
66
+ Seminar Zeit- und Selbstmanagement
67
+
68
+ 10:50-12:30 Uhr
69
+
70
+ Umgang mit Zeit ist Umgang mit Entscheidungen
71
+ —von Eisenhower und Aufschieberitis bis zu Hebel-
72
+ punkten und Spafinseln
73
+ 12:30-14:00 Uhr —_ Mittagspause
74
+ 14:00-16:00 Uhr
75
+
76
+ Evtl. Aufgabenspaziergang
77
+
78
+ Entriimpeln auf allen Ebenen — Prioritaten
79
+ setzen mal andersrum
80
+ Unterbrechungen managen
81
+
82
+ Kaffeepause
83
+
84
+ 16:20-17:30 Uhr
85
+ Nein Sagen
86
+ Abschlussrunde
87
+
88
+ 19:30 Uhr — auf Wunsch gemeinsames Abendessen
89
+
90
+ Freitag, 30. Juli 2004
91
+ 09:00-10.00 Uhr
92
+
93
+ ALPEN-Methode, Tages- und Wochenplanung —
94
+ grundlegende Planungstechniken des Zeit- und
95
+ Selbstmanagements
96
+
97
+ Kaffeepause
98
+
99
+ 10:20-12:30 Uhr
100
+
101
+ »Top Ten“ — Praktische Tipps zum Thema Zeit-
102
+ und Selbstmanagement
103
+
104
+ »Buchhalter“ oder ,,Chaot“ — den persénlichen
105
+ Zeittyp kennen und nutzen
106
+ 12:30-14:00 Uhr — Mittagspause
107
+ 14:00-15:30 Uhr
108
+
109
+ Mehr Leistung durch Nichtstun? Kérperrhythmen
110
+ fiir Kopfarbeiter
111
+
112
+ Von,,Lerchen“ und,,Eulen“: Tagesrhythmen ken-
113
+ nen und nutzen
114
+
115
+ »20 Minuten Pause“ — ultradiane Rhythmen zur
116
+ effektiven Kurzerholung
117
+
118
+ Kaffeepause
119
+ 15:45-17:00 Uhr
120
+
121
+ »Was ich immer schon mal zum Zeitmanagement
122
+ fragen wollte ...“—offene Teilnehmerfragen kléren
123
+
124
+ AKMB-news 1 / 2004, Jahrgang 10 | 63
125
+ ns § FORTBILDUNG
126
+
127
+ 64 | AKMB-news 1/ 2004, Ja
128
+
129
+ »Was ich ab morgen anders mache ...“—Transfer- _ Referentin: Elisabeth Krauter
130
+ schritte in den Alltag Jg. 1961, Selbstandige Trainerin und Coach seit 1994
131
+ Abschlussrunde
132
+
133
+ Kostenbeitrag: early bird-Tarif (bei Anmeldung bis
134
+ Anmerkung: 28. Juni 04) : EURO 130,-, danach: EURO 165,—
135
+ Das Seminarkonzept kann gema& einer teilnehmer-
136
+ und prozessorientierten Haltung in Reihenfolge Anmeldung: bei Evelin Morgenstern — ,,Initiative
137
+ und Aufbau variieren. Gleiches gilt fiir die Uhr- _ Fortbildung ... e.V.“ Fax : 0 30/8 33 44 78
138
+ zeiten, weshalb hier nur Anhaltspunkte gegeben E-Mail : morgenstern@initiativefortbildung.de
139
+ werden.
140
+
141
+
142
+
143
+ Wir haben im St. Pius-Kolleg der Steyler Missionare in Miinchen, Dauthendeystrafe 25, vom 28. auf
144
+ den 30. Juli d.J. 10 Einzelzimmer (mit Dusche/WC) a EURO 34,50 pro Nacht/Person (inklusive Friih-
145
+ stiick) reservieren kénnen. Bitte sagen Sie bei Ihrer Seminarbuchung (s.o.) an, ob Sie eines davon be-
146
+ anspruchen méchten. Eine frithere An- bzw. spitere Abreise sind bei rechtzeitiger Buchung mdglich.
147
+
148
+
149
+
150
+
151
+
152
+
153
+
154
+ CALL FOR POSTERS
155
+
156
+ fiir alle Magistranden, Doktoranden und jiingst Promovierte
157
+
158
+ XXVIII. Deutscher Kunsthistorikertag
159
+ Universitat Bonn, 16.-20. Marz 2005
160
+
161
+ Im Rahmen des nachsten Kunsthistorikertages, der unter dem Titel
162
+ ZEITGENOSSENSCHAFT ALS HERAUSFORDERUNG.
163
+ DER STATUS DER KUNSTGESCHICHTE HEUTE
164
+
165
+ stattfinden wird, soll eine nunmehr zum vierten Mal stattfindende Postersektion jiingeren
166
+ Kunsthistorikern und Studierenden Gelegenheit bieten, ihre Forschungsprojekte einer breite-
167
+ ren Fachoffentlichkeit zu prasentieren. Eingeladen sind Magistranden, Doktoranden und
168
+ jungst Promovierte.
169
+
170
+ Die Poster im Format DIN A1 werden von einer Jury mit drei Preisen pramiert.
171
+ Bitte senden Sie Ihre Themen-Vorschlage oder abstracts (bitte nicht das fertige Poster!)
172
+
173
+ bis zum 30. April 2004
174
+
175
+ anden
176
+
177
+ Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
178
+ Geschaftsstelle c/o Zentralinstitut fir Kunstgeschichte
179
+ MeiserstraBe 10
180
+
181
+ 80333 Miinchen
182
+ eMail: geschaeftsstelle@kunsthistoriker.org
183
+
184
+ Nahere Informationen unter: http://www.kunsthistoriker.org/congress.htm
185
+
186
+
187
+
188
+
189
+
190
+ rgang 10
191
+
192
+
193
+
tesseract/17436.txt ADDED
@@ -0,0 +1,117 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ Delock Cable USB 2.0 Type-A male > USB 2.0 Type-A
4
+ male 0.5 m transparent
5
+
6
+
7
+
8
+ Descriere scurta
9
+
10
+ This USB cable by Delock enables the connection between a device
11
+ with a USB Type-A connector and a PC or a laptop equipped with a
12
+ free USB port.
13
+
14
+ Detalii tehnice
15
+
16
+ ¢ Connector:
17
+ USB 2.0 Type-A male >
18
+ USB 2.0 Type-A male
19
+ ¢ 1 x ferrite core
20
+ ¢ Cable gauge:
21
+ 28 AWG data line
22
+ 24 AWG power line
23
+ ¢ Cable diameter: ca. 4 mm
24
+ ¢ Cable double shielded
25
+ ¢ Data transfer rate up to 480 Mb/s
26
+ © Colour: transparent
27
+ ¢ Length: ca. 0.5m
28
+
29
+ Cerinte de sistem
30
+
31
+ ¢ PC or laptop with a free USB Type-A port
32
+
33
+ Toate denumirile si simbolurile mentionate aici sunt proprietatea producatorului respectiv. Erorile de
34
+ imprimare, modificarile si erorile sunt 0 exceptie. © 2025 by Delock. Toate drepturile rezervate.
35
+
36
+ 0.5m
37
+
38
+ EAN: 4043619838868
39
+ Tara de origine: China
40
+
41
+ Pachet: Punga din plastic
42
+ cu inchidere tip fermoar
43
+
44
+ www.delock.de 1/3
45
+ 83886 03.12.2024
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+ Pachetul contine
51
+
52
+ e USB cable
53
+
54
+
55
+
56
+ Imagini
57
+
58
+
59
+
60
+ Toate denumirile si simbolurile mentionate aici sunt proprietatea producatorului respectiv. Erorile de www.delock.de 2/3
61
+ imprimare, modific€rile si erorile sunt 0 exceptie. © 2025 by Delock. Toate drepturile rezervate. 83886 03.12.2024
62
+ Bl FISACU DATE
63
+
64
+ Interfata
65
+ Conector 1:
66
+
67
+ Conector 2:
68
+
69
+ Caracteristici tehnice
70
+
71
+ Rata de transfer a datelor:
72
+
73
+ Caracteristici fizice
74
+ Miez de ferita:
75
+
76
+ Finisaj conector:
77
+ Finisarea pinilor:
78
+
79
+ Grosime cablu:
80
+
81
+ Scut:
82
+ Lungime:
83
+ Culoare:
84
+
85
+ Diametru cablu:
86
+
87
+ Manufacturer information
88
+
89
+ Strada Beeskowdamm 13/15
90
+
91
+ Cod postal 14167
92
+
93
+ Oras Berlin
94
+
95
+ Tara Deutschland
96
+ E-mail E-mail
97
+ Website www.delock.de
98
+
99
+ Toate denumirile si simbolurile mentionate aici sunt proprietatea producatorului respectiv. Erorile de
100
+ imprimare, modificarile si erorile sunt 0 exceptie. © 2025 by Delock. Toate drepturile rezervate.
101
+
102
+ 1 x USB 2.0 Tip-A tata
103
+
104
+ 1 x USB 2.0 Tip-A tata
105
+
106
+ USB 2.0 up to 480 Mb/s
107
+
108
+ 28 AWG data line
109
+ 24 AWG power line
110
+
111
+ DCLOCK’
112
+
113
+ we move the world
114
+
115
+ www.delock.de 3/3
116
+ 83886 03.12.2024
117
+
tesseract/18082.txt ADDED
@@ -0,0 +1,180 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ tiko
2
+
3
+ Digitalizing energy since 2012
4
+
5
+
6
+
7
+ M-Box
8
+
9
+ Gateway - Home Gateway Family
10
+
11
+
12
+
13
+ Connected
14
+ accessories
15
+
16
+ Beschrijving
17
+
18
+ Onze Gateway is een zeer veilige router die de tiko-installatie van de eindgebruiker verbindt met
19
+ het tiko-datacentrum (back-end private cloud-systeem). Het beheert deze WAN-verbinding via
20
+ een mobiele verbinding en/of via een ethernetnetwerk via internet. Het biedt een beveiligingsni-
21
+ veau dat voldoet aan transmissienetbeheerder (Transmission System Operator, TSO).
22
+
23
+
24
+
25
+ Aan de kant van de eindgebruiker communiceert de Gateway via de elektrische leidingen van het
26
+ huishouden (Power Line Communication, PLC) met elk van de geinstalleerde tiko-apparaten die
27
+ het energieverbruik van aangesloten belastingen meten en regelen. De Gateway is voorzien van
28
+ een ISM-bandradioantenne om te communiceren met draadloze tiko-accessoires (bijv. de tempe-
29
+ ratuursensor).
30
+
31
+ Het productontwerp kan op verzoek worden aangepast aan een huisstijl, inclusief de bedrijfs-
32
+ naam en logo's.
33
+
34
+ Voor M-boxen REF. 01.1000 en GM-01.1003
35
+ Deze Gateway wordt gemonteerd door een bestaand stopcontact te vervangen.
36
+
37
+ Voor M-Box REF. GM-01.0013
38
+
39
+ Deze Gateway kan met of zonder GSM-module besteld worden en is geschikt voor wereldwijde
40
+ installatie. Het heeft een algemene C8-stroomingang en kan worden verzonden met een land-
41
+ specifieke stroomkabel.
42
+
43
+ 2
44
+
45
+ Wt
46
+ Oune MM MWnnyy y Geen afbeelding ae
47
+ Bag | beschikbaar om re-
48
+ e denen van intellec-
49
+ | “@é . 5 tueel eigendom. 2
50
+ | © , Het bestaat alleen ‘ eo
51
+ — = als klantontwerp. ;
52
+ J
53
+ M-Box NG M-Box NG2 M-Box NG3 M-Box NG4
54
+ Connectiviteit GSM / Ethernet Ethernet Ethernet Ethernet, GSM opt.
55
+ Stekker/stop- Plug Type C or F Socket Type E, F, G Plug Type F Land specifieke
56
+ contact Socket Type E stroom-kabel
57
+ Meer info um.tiko.energy/O005_—- - um.tiko.energy/0013e
58
+ um.tiko.energy/0013m
59
+
60
+ tiko is a product of tiko Energy Solutions AG @
61
+ Pflanzschulstrasse 7
62
+
63
+ CH-8004 Ziirich |
64
+ info@tiko.energy GD-0000-0006 Rev. 5
65
+ tiko
66
+
67
+ DyFehre) 4] aisles A Noe 4O Nea
68
+
69
+
70
+
71
+
72
+
73
+
74
+
75
+
76
+
77
+
78
+
79
+
80
+
81
+
82
+
83
+ en GM-01.0005R06. 01.1000 GM-01.1003 oot ota
84
+ Gewicht 250 g peo 220 on eM
85
+ Afmetingen [mm] 120 x 93 x 40 106 x 92x 70 122x107x55 | 127x127x43
86
+ Stekker Type C, F, | ingebouwd Type F elke
87
+ Stopcontact geen Type E, F,G Type E geen
88
+ Voeding 100 - 240 V, 50 - 60 Hz, <0.5A
89
+
90
+ Verbinding 2G - 3G none none 2G - 3G (M)
91
+
92
+
93
+
94
+
95
+
96
+
97
+
98
+
99
+
100
+ 10/100 Mb Ethernet
101
+ PLC HomePlug GreenPHY
102
+ radioantenne / ISM band / 868 MHz (short range device band Europe)*
103
+
104
+
105
+
106
+ Communicatie/ TCP over TLS1.2 met RSA + AES-256, Diffie-Hellman-sleuteluitwisse-
107
+ Beveiliging lingsprotocol, ondersteuning van Certificaatautoriteit en Certificate re-
108
+ vocation list. Een sleutelpaar per apparaat, intern gegenereerde geheime
109
+ sleutel verlaat het apparaat nooit. sleutelpaar wordt gegenereerd met
110
+ behulp van een echte toevalsgenerator.
111
+
112
+
113
+
114
+ Gebruikersinter- 1 drukknop + 4 2-kleurige dimbare | drukknop + 2- (E): ANG 3
115
+ face LED's kleurige LED (M): A NG1, 2
116
+
117
+
118
+
119
+
120
+
121
+
122
+
123
+ CPU / OS 200 MHz 32bit RISC SoC / FreeRTOS - op 4 tot 32 GB SD kaart
124
+
125
+
126
+
127
+ Energieverbruik 2 W (gemiddeld) / 6 W (piek)
128
+
129
+
130
+
131
+
132
+
133
+ * Radioantenne uitgeschakeld voor Australié/Nieuw-Zeeland, aangezien 868 MHz niet is toegestaan voor ISM-gebruik.
134
+
135
+
136
+
137
+
138
+
139
+
140
+
141
+
142
+
143
+ — e
144
+ ,
145
+
146
+ Temperatuur (min.) o°c -20 °C
147
+
148
+ Temperatuur (max.) +40 °C +70 °C
149
+
150
+ Relatieve vochtigheid 5% - 95%, geen condensatie | 5% - 95%, geen condensatie
151
+
152
+
153
+
154
+
155
+
156
+
157
+
158
+
159
+
160
+ Specificaties kunnen zonder voorafgaande kennisgeving worden gewijzigd.
161
+
162
+
163
+
164
+ iko is a product of tiko Energy Solutions AG
165
+
166
+ Pflanzschulstrasse 7
167
+
168
+ CH-8004 Ziirich
169
+
170
+ info@tiko.energy GD-0000-0006 Rev. 5
171
+
172
+ Productfoto's kunnen afwijken van daadwerkelijke producten; functionaliteiten blijven echter zoals hierboven vermeld.
173
+
174
+ Connected
175
+ accessories
176
+
177
+
178
+
179
+
180
+
tesseract/18878.txt ADDED
@@ -0,0 +1,248 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ INFORMAZIONI GENERALI
2
+
3
+ Sede del Corso
4
+
5
+ Venezia Mestre 25 Gennaio 2013
6
+ Novotel Venezia Mestre Castellana Hotel
7
+ Via A. Ceccherini, 21 ¢ Tel. 0415066808
8
+
9
+ Segreteria
10
+ La segreteria sara in funzione presso la Sede del Corso dalle ore 8.30 del 25 Gennaio
11
+ 2013 e per tutta la durata del Corso.
12
+
13
+ Iscrizione Entro il 10/12/2012 € 200,00
14
+ Oltre il 10/12/2012 € 250,00
15
+ Obbligatoria +IVA 21%
16
+
17
+ La fattura intestata alla ASL dovra essere richiesta al momento dell’iscrizione
18
+
19
+ Liscrizione da diritto:
20
+ —alla partecipazione ai lavori scientifici
21
+ —al kit congressuale
22
+ —all’attestato di partecipazione
23
+ —alla colazione di lavoro
24
+
25
+ Partecipazione
26
+
27
+ Si pud accedere all’area congressuale, all’area espositiva e alle sedute scientifiche, solo se
28
+ si é in possesso di una regolare iscrizione.
29
+
30
+ Per ragioni di sicurezza e di regolamento i badges devono essere sempre visibili durante il
31
+ Corso e gli avvenimenti serali.
32
+
33
+ In caso di smarrimento, sara consegnato un nuovo badge previo pagamento di € 15,00;
34
+ la stessa somma sara addebitata qualora il badge non venga consegnato alla Segreteria a
35
+ fine Corso.
36
+
37
+ Modalita di iscrizione
38
+ La scheda di iscrizione, debitamente riempita in ogni sua parte, dovra essere inviata a:
39
+
40
+ CONGRESS LINE ¢ Via Cremona, 19 - 00161 Roma entro il 10/12/12
41
+
42
+ In caso di annullamento, comunicato alla Segreteria Organizzativa entro il 15/12/12, la
43
+
44
+ quota versata sara restituita con una decurtazione del 20%. Gli annullamenti comunicati
45
+
46
+ dopo tale data non daranno diritto ad alcun rimborso.
47
+
48
+ Il pagamento puo essere effettuato tramite:
49
+
50
+ — assegno bancario 0 circolare allegato alla scheda di iscrizione
51
+
52
+ — bonifico bancario sul c/e n. 000029475288 intestato a CONGRESS LINE c/o Unicredit
53
+ Banca - Agenzia: Roma Ferdinando di Savoia - Via Ferdinando di Savoia, 6 - IBAN IT83
54
+ R 02008 05240 000029475288
55
+
56
+ — American Express (no VISA)
57
+
58
+ Crediti Formativi - ECM
59
+ II Corso é stato inserito nel Programma Nazionale di Educazione Medica Permanente del
60
+ Ministero della Salute.
61
+
62
+ — Evento formativo n. 2477-41890 (Medici) — crediti proposti: 11
63
+
64
+ Qualora il congressista non partecipi ai lavori dell’intera giornata, non avra dirit-
65
+ to ad acquisire alcun credito formativo.
66
+
67
+ INFORMAZIONI GENERALI
68
+
69
+ DOCENTI
70
+
71
+ Pietro Delise
72
+ Direttore Dipartimento Cardiocerebrovascolare, Ospedale
73
+ Civile di Conegliano Veneto
74
+
75
+ Eligio Piccolo
76
+ Docente Universita degli Studi, Padova
77
+
78
+ Paolo Zeppilli
79
+ Direttore della Scuola di Specializzazione in Medicina dello
80
+ Sport, Universita Cattolica del Sacro Cuore, Roma
81
+
82
+ Guerrino Zuin
83
+ Dirigente U. O. di Cardiologia, Ospedale dell’Angelo,
84
+ Mestre-Venezia
85
+
86
+
87
+
88
+ Acquisizione dei Crediti Formativi
89
+
90
+ Per ottenere i crediti formativi @ indispensabile:
91
+
92
+ — partecipare ai lavori dell’intera giornata;
93
+
94
+ — rispondere correttamente almeno al 60% dei quesiti;
95
+
96
+ — accertarsi che la rilevazione elettronica emetta il segnale acustico dell’avvenuta regi-
97
+ strazione;
98
+
99
+ — riconsegnare, al termine del Corso, alla Segreteria, i questionari ECM, le schede di
100
+ valutazione dell’evento, debitamente compilati e firmati ed il badge.
101
+
102
+ Telefoni e videocamere
103
+ E proibito l’utilizzo dei cellulari all’interno delle sale. Inoltre é proibito fare riprese con
104
+ videocamere e/o cellulari.
105
+
106
+ Assicurazione
107
+
108
+ La Segreteria Scientifica ed Organizzativa declina ogni responsabilita per eventuali inci-
109
+ denti causati per negligenza o colpa diretta del partecipante che possono verificarsi
110
+ durante il Congresso, sia in sede congressuale che durante gli spostamenti per raggiun-
111
+ gere la sede congressuale o le sedi delle eventuali cene.
112
+
113
+ Sistemazione Alberghiera
114
+ Per maggiori informazioni si prega di contattare la Segreteria Organizzativa.
115
+
116
+ Segreteria Organizzativa
117
+ CONGRESS LINE
118
+ Via Cremona, 19 - 00161 Roma
119
+ Tel. 06.44.290.783 - 06.44.241.343
120
+ Fax 06.44.241.598
121
+ E-mail: congressline@congressline.net
122
+ www.congressline.net
123
+
124
+
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+
126
+
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+
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+
169
+
170
+
171
+ CORSO DI II LIVELLO
172
+
173
+ Elettrocardiografia
174
+ clinica deduttiva
175
+
176
+ Con il Patrocinio
177
+
178
+ dell’Associazione Nazionale
179
+
180
+ Medici Cardiologi Ospedalieri (ANMCO)
181
+ ANMCO Sezione Regionale Veneto
182
+
183
+ Presidente Onorario: E. Piccolo
184
+ Presidente del Corso: G. Zuin
185
+ Docenti: P. Delise, P. Zeppilli
186
+
187
+ Venezia Mestre 25 Gennaio 2013
188
+ Novotel Venezia Mestre Castellana Hotel
189
+
190
+
191
+
192
+
193
+
194
+
195
+ PROGRAMMA
196
+ Venerdi 25 Gennaio
197
+
198
+ 10.30 Break
199
+
200
+
201
+
202
+ Venerdi 25 Gennaio
203
+
204
+ Venerdi 25 Gennaio
205
+
206
+ bE be eee eee
207
+ Il Corso non si propone di insegnare i rudimenti dell’Elet - Moderatori: _ E. Piccolo, G. Zuin Moderatori: _ E. Piccolo, G. Zuin
208
+ trocardiografia, per cui é rivolto a chi ha gia dimestichezza con la
209
+ metodica.
210
+ . Si propone, invece, di anal 1ezare € far compr ender eal d iscentt 11.00 Le malattie dei canali ionici 14.30 Cardiomiopatie primitive
211
+ il valore aggiunto che puo dare oggi l’ECG nelle principali cardio - , . .
212
+ patie: la cardiopatia ischemica, le cardiomiopatie primitive (iper - — Sindrome di Brugada e malattia di Lenégre. ~ Cardiomiopatia ipertrofica.
213
+ trofica, aritmogena del ventricolo destro, ecc.), miocarditi e nelle P. Delise P. Zeppilli
214
+ malattie dei canali ionici. Una specifica trattazione sara dedicata
215
+ alle modificazioni elettrocardiografiche tipiche del cuore datleta. — QT lungo e QT corto. — Cardiomiopatia aritmogena del
216
+ / Lo scopo ultimo é quello di Sornire al clinico nozioni pratiche ai P. Zeppilli ventricolo destro.
217
+ fini della diagnosi e della diagnosi differenziale delle diverse car - .
218
+ - . . ° - P. Delise
219
+ diopatie, della loro valutazione prognostica e della scelta della te -
220
+ rapia pit appropriata. Per questo, abbiamo scelto di trattare le
221
+ aritmie non nel dettaglio ma pit in generale come possibile espres - —Cardiomiopatia dilatativa ed esiti di miocardite.
222
+ sione-complicanza delle diverse cardiopatie. P. Zeppilli
223
+ Il Corso é adatto soprattutto ai Cardiologi clinici, ai Cardiologi Discussione
224
+ e ai Medici dello Sport, agli Internisti e, in generale, a tutti i Medici
225
+ che si interessano di Cardiologia. Se ne possono giovare anche gli Discussione
226
+ infermieri addetti ai reparti di Cardiologia.
227
+ Moderatori: _ E. Piccolo, G. Zuin . i ia i i wpe . : ae
228
+ ae 12.00 Cardiopatia ischemica 16.30 Utilita diagnostica dell’ecg nei pazienti con
229
+ 09.00 Presentazione del Corso Ischemia transmurale e subendocardica: sincope.
230
+ G. Zuin meccanismo dell’ST sopra e dell’ST sotto. P. Delise
231
+ . se Correlazione tra alterazioni ecg e vasi affetti.
232
+ 09.15 Dal potenziale d’azione cellulare P Deli
233
+ > 5 . Delise
234
+ all’elettrocardiogramma. . .
235
+ P. Delise Discussione
236
+ 09.30 L’ecg dello sportivo: Alterazioni ecg acute nelle patologie non
237
+ i joni fisi i i: i coronariche: caratteristiche e diagnosi toe ao
238
+ Modificazioni fisiologiche e diagnosi . . s 17.30 Distribuzione, compilazione e consegna
239
+ differenziale con la patologia differenziale. ee
240
+ P. Delise questionari ECM
241
+ — La bradicardia, le bradiaritmie sinusali e le turbe
242
+ della conduzione atrioventricolare.
243
+ P. Zeppilli Discussione
244
+ — Vipertrofia ventricolare e le alterazioni della 18.00 Chiusura del Corso
245
+ ripolarizzazione.
246
+ P. Zeppilli
247
+ Discussione 13.00 Colazione di lavoro
248
+
tesseract/19102.txt ADDED
@@ -0,0 +1,171 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ = ADE
2
+
3
+ Liquiine System CA80S!
4
+
5
+ EY
6
+
7
+
8
+
9
+ More information and current pricing:
10
+
11
+ www.sg.endress.com/CA80SI
12
+
13
+ Products Solutions Services
14
+
15
+ Silica analyzer
16
+ Liquiline System CA80SI
17
+
18
+ Colorimetric system for the monitoring of
19
+ boiler feedwater, steam, condensate and ion
20
+ exchangers
21
+
22
+ Benefits:
23
+
24
+ = Protection of expensive plant equipment in the power industry: The
25
+ silica analyzer monitors trace levels of silica in water steam cycles
26
+ helping to avoid glass-like deposits on the equipment surfaces.
27
+
28
+ Early online detection of critical silica levels ensures efficient power
29
+ plant performance and optimizes maintenance and blowdown cycles
30
+ by early counter measures.
31
+
32
+ Standard heteropoly blue method allows direct comparability to lab
33
+ results.
34
+
35
+ Best reliability: Unique combination of peristaltic and high-precisions
36
+ dispenser pumps ensures stable operation and low maintenance.
37
+ Optimized investment: The option of up to 6 sample channels meets
38
+ changing process needs at any time, and connection of Memosens
39
+
40
+ sensors allows an easy upgrade to a complete measuring station.
41
+ = Seamless integration into process control systems thanks to digital
42
+ field buses such as Modbus, EtherNet/IP or PROFIBUS.
43
+ Advanced diagnostics and remote access via web server enable fast
44
+ remedy in case of errors.
45
+
46
+ Specs at a glance
47
+
48
+ = Measuring range 0 to 500 yg/I (ppb) 50 to 5000 pg/I (ppb)
49
+
50
+ = Process temperature 5 to 45 °C (41 to 113 °F)
51
+
52
+ = Process pressure 1 to 5 bar (14.5 to 72.5 psi)
53
+
54
+ = Measuring method Comply with standard colorimetric measuring
55
+ principle - heteropoly blue method
56
+
57
+ Endress+Hauser £2.)
58
+ Analyser
59
+
60
+ Liquiline System CA80SI
61
+
62
+ Field of application: Liquiline System CA80SI provides precise online
63
+ analysis of silica and helps protect plant equipment from glass-like
64
+ deposits ensuring optimum performance of turbines and ion exchangers.
65
+ Its unique combination of peristaltic and high-precision dispenser pumps
66
+ enables extremely reliable operation and low maintenance. The silica
67
+ analyzer offers advanced diagnostics and can be easily adapted to your
68
+ process needs by retrofitting up to 6 channels and connecting up to 4
69
+ Memosens sensors.
70
+
71
+ Features and specifications
72
+
73
+ Measuring principle
74
+ Colorimetric
75
+
76
+ Characteristic
77
+ Analyzer for silica in aqueous solutions
78
+
79
+ Measuring method
80
+ Comply with standard colorimetric measuring principle - heteropoly blue
81
+ method
82
+
83
+ Size
84
+
85
+ Housing (open version):
86
+ 793 x 530x417 mm
87
+ 31.22 x 20.87 x 16.42 in
88
+ Housing (closed version):
89
+ 793 x 530 x 463 mm
90
+ 31.22 x 20.87 x 18.23 in
91
+ Housing with base:
92
+
93
+ 1723 x 530 x 463 mm
94
+ 67.83 x 20.87 x 18.23 in
95
+
96
+ Design
97
+
98
+ Open design / cabinet
99
+ Plastic ASA-PC
100
+
101
+ Endress+Hauser
102
+ Analyser
103
+
104
+ Liquiline System CA80SI
105
+
106
+ Process temperature
107
+ 5 to 45 °C (41 to 113 °F)
108
+
109
+ Ambient temperature
110
+ 5 to 40 °C (41 to 104 °F)
111
+
112
+ Process pressure
113
+ 1 to 5 bar (14.5 to 72.5 psi)
114
+
115
+ Sample flow rate
116
+ 60 to 250 ml/min (2.03 to 8.45 fl.oz/min)
117
+
118
+ Consistency of the sample
119
+ Particle free
120
+
121
+ Specials
122
+
123
+ Easy upgrade to measuring station with up to four digital Memosens
124
+ sensors
125
+
126
+ Automatic calibration and cleaning
127
+
128
+ User-configurable measuring, cleaning and calibration intervals
129
+ optional up to 6 sample channels
130
+
131
+ Flexible functionality and modular expandable
132
+
133
+ Digital communication for remote access
134
+
135
+ Application
136
+
137
+ Determination of silica concentration in boiler feed water
138
+ Monitoring of water-steam-circuit and condensate
139
+
140
+ Monitoring and optimization of reverse osmosis and desalination
141
+
142
+ Power supply
143
+ 100 to 120 VAC / 200 to 240 VAC + 10%
144
+ 50+ 1o0r60+41.2 Hz
145
+
146
+ Output / communication
147
+ 2x 0/4 to 20 mA
148
+ Optional: Webserver, Modbus, Ethernet/IP, Profibus DP
149
+
150
+ Endress+Hauser
151
+ Liquiline System CA80SI
152
+
153
+ Analyser Input
154
+ 1, 2, 4 or 6 measuring channels
155
+ Optional 1 to 4 digital inputs for sensors with Memosens protocol
156
+
157
+ Measuring range
158
+ 0 to 500 pg/I (ppb)
159
+ 50 to 5000 pg/I (ppb)
160
+
161
+ Consumables
162
+ Reagents and standard solutions CY80S|
163
+ Maintenance kit CAV800
164
+
165
+ More information www.sg.endress.com/CA80SI
166
+
167
+ Endress+Hauser (S.E.A.) Pte addresses.endress.com EH
168
+ Ltd info.sg@endress.com E n d ress + H a U ser
169
+
170
+ Singapore
171
+
tesseract/2052.txt ADDED
@@ -0,0 +1,15 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Winter
2
+
3
+
4
+
5
+ ai
6
+ Nr. 522 Nr. 523 Nr. 524
7
+
8
+
9
+
10
+ Nr. 526
11
+
12
+
13
+
14
+ Nr. 528
15
+
tesseract/21697.txt ADDED
@@ -0,0 +1,103 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+
2
+
3
+ Delock Klinkenkabel 3,5 mm 3 Pin Stecker zu Stecker
4
+ mit Schraubadapter 5 m
5
+
6
+
7
+
8
+ Beschreibung
9
+
10
+ Dieses Klinkenkabel von Delock kann zum Anschluss diverser
11
+ Audiogerate mit 3,5 mm bzw. 6,35 mm Klinkenbuchse eingesetzt
12
+ werden. Die beiliegenden Klinkenadapter lassen sich auf den 3,5 mm
13
+ Stecker schrauben und sorgen so fur eine stabile Verbindung. Somit
14
+ ist das Kabel auch zum Anschluss von Audio Geraten mit einer 6,35
15
+ mm Schnittstelle geeignet.
16
+
17
+ Besonderer Kabelmantel
18
+ Das auBere TPU Material des Kabelmantels macht das Kabel
19
+ deutlich flexibler und belastbarer in der Handhabung.
20
+
21
+
22
+
23
+ EAN: 4043619857883
24
+ Ursprungsland: China
25
+
26
+ Verpackung:
27
+ WiederverschlieBbare
28
+ Tite
29
+
30
+
31
+
32
+ Technische Daten
33
+
34
+ e Anschlusse:
35
+ 1 x 3,5 mm 3 Pin Klinkenstecker >
36
+ 1x 3,5 mm 3 Pin Klinkenstecker
37
+ ¢ 2x Schraubadapter 6,35 mm Klinkenstecker zu 3,5 mm Klinkenbuchse
38
+ ¢ Drahtquerschnitt: 28 AWG
39
+ ¢ Konnektoren mit Goldauflage
40
+ ¢ Anschliisse mit Metallgehause
41
+ e Farbe: schwarz
42
+ ¢ Lange inkl. Anschlisse: ca. 5m
43
+
44
+
45
+
46
+ Systemvoraussetzungen
47
+
48
+ ¢ Zwei freie Klinkenbuchsen 3,5 mm oder 6,35 mm
49
+
50
+ Alle hier aufgefiihrten Namen und Zeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers. Druckfehler, www.delock.com 1/3
51
+ Anderungen & Irrtiimer vorbehalten. © 2025 by Delock. Alle Rechte vorbehalten. 85788 11.10.2019
52
+
53
+
54
+ Packungsinhalt
55
+
56
+ ¢ Klinkenkabel
57
+ © 2x Schraubadapter
58
+
59
+
60
+
61
+ Abbildungen
62
+
63
+
64
+
65
+ 5m
66
+
67
+ Alle hier aufgefiihrten Namen und Zeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers. Druckfehler,
68
+ Anderungen & Irrtiimer vorbehalten. © 2025 by Delock. Alle Rechte vorbehalten.
69
+
70
+
71
+
72
+ www.delock.com
73
+ 85788
74
+
75
+ 2/3
76
+ 11.10.2019
77
+
78
+
79
+ Schnittstelle
80
+
81
+ Anschluss 1: 1x 3,5 mm 3 Pin Klinkenstecker
82
+
83
+
84
+
85
+ Physikalische Eigenschaften
86
+
87
+ Kontaktveredelung: goldbeschichtet
88
+ Schraubentyp: Schraubanschluss: M8 x 0,75
89
+
90
+ Herstellerinformationen
91
+
92
+
93
+
94
+ StraBe Beeskowdamm 13/15
95
+ PLZ 14167
96
+ Ort Berlin
97
+ Land Deutschland
98
+ E-Mail E-Mail
99
+ Webseite www.delock.de
100
+ Alle hier aufgeftihrten Namen und Zeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers. Druckfehler, www.delock.com 3/3
101
+
102
+ Anderungen & Irrtiimer vorbehalten. © 2025 by Delock. Alle Rechte vorbehalten. 85788 11.10.2019
103
+
tesseract/21720.txt ADDED
@@ -0,0 +1,67 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ DEUTSCHE SCHULE BEVERLY HILLS
2
+
3
+
4
+
5
+ KAIRO |
6
+ bola)! - jlie arts AGE) dows
7
+ Wahet October
8
+
9
+ Kooperationsvertrag
10
+
11
+ Kooperationsvertrag zwischen der Deutschen Schule Beverly Hills Kairo, vertreten duch Dr. Mohamed
12
+
13
+ Gahin, und dem Verein Millstadt e.V., vertreten durch Giinther Clayes
14
+
15
+ 1. Vertragsgegenstand
16
+
17
+ Gegenseitige Unterstiitzung bei der Forderung von Familien und sozialen Einrichtungen der “Miillstadt
18
+ 15. Mai”, Helwan, Kairo
19
+
20
+ 2. Projektziele
21
+ Deutsche Schule Beverly Hills:
22
+
23
+ - Unterstiitzung durch Sach- und Geldspenden
24
+ - Jahrliche Informationsveranstaltungen
25
+
26
+ - Werbung auf der Homepage
27
+
28
+ - Aufklarungsarbeit in Schule und Elternhaus
29
+
30
+ Millstadt e.V.:
31
+
32
+ - Bewerbung der DSBHK auf der Vereinshomepage
33
+
34
+ - Kontaktpflege vor Ort (Schiilerbegegnung)
35
+
36
+ - Unterstiitzung bei der Suche nach einer deutschen Partnerschule
37
+
38
+ - Schaffung von Fortbildungsméglichkeiten von Lehrern und Erziehern der DSBHK durch zeitlich
39
+ befristete Entsendung deutscher Fachkrafte
40
+
41
+ 3. Vertragsdauer
42
+
43
+ Der Vertragsbeginn ist 01.11.2017. Der Vertrag verlangert sich jahrlich, wenn beide Partner zustimmen.
44
+
45
+ p f
46
+ “yn, Q ne
47
+ Dr. Mohamed Gahin, Vorstandsvorsitzender DSBHK Giinther Claeys, Vorstand Miillstadt e.V.
48
+
49
+ Kairo, den 01.11.2017
50
+
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+ ys ev oO
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+
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+ Schulen:
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+ Partner
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+
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+ U9 Oe em
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+
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+ International
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+
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+
61
+
62
+ Remorasachon
63
+
64
+
65
+
66
+ Beverly Hills Compound - Sheikh Zayed City - 6" of October - Cairo
67
+
tesseract/2230.txt ADDED
@@ -0,0 +1,71 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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+ Datenschutzerklarung
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+ 1. Praambel
3
+
4
+ Die Firma Holdys Pulverbeschichtung GmbH nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst.
5
+ Daher mdéchten wir, dass Sie wissen, wann wir welche Daten erheben und wie wir sie verwenden.
6
+ Wir verwenden lhre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen
7
+ Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklarung.
8
+
9
+ 2. Personenbezogene Daten
10
+
11
+ Personenbezogene Daten sin gemaf § 3 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz Einzelangaben Uber
12
+ persOnliche oder sachliche Verhdaltnisse einer bestimmten oder bestimmbaren nattirlichen Person. Es
13
+ sind daher Informationen, die dazu genutzt werden kénnen, lhre Identitat zu erfahren. Darunter
14
+ fallen beispielsweise Ihr Name, die Adresse, Postanschrift und Telefonnummer.
15
+
16
+ Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angaben personenbezogener Daten mdglich.
17
+ Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-
18
+ Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit mdglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten
19
+ werden ohne lhre ausdrtickliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
20
+
21
+ 3. Protokollierung
22
+
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+ Je nach verwendetem Zugriffsprotokoll beinhaltet der Protokolldatensatz Angaben mit folgenden
24
+ Inhalten:
25
+
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+ * |P-Adresse des anfordernden Rechners;
27
+
28
+ * Datum und Uhrzeit der Anforderung;
29
+
30
+ * vom anfordernden Rechner gewtnschte Zugriffsmethode/Funktion;
31
+
32
+ * vom anfordernden Rechner Ubermittelte Eingabewerte (z.B. Dateiname);
33
+
34
+ * Zugriffsstatus des Web-Servers (Datei ibertragen, Datei nicht gefunden, Kommando nicht
35
+ ausgefuhrt, etc.);
36
+
37
+ * URL, von der aus die Datei angefordert/die gewtinschte Funktion veranlasst wurde;
38
+ * Browser-Kennung
39
+ 4. Zweck der Protokollierung
40
+
41
+ Die gespeicherten Daten werden zu Zwecken der Identifikation und Nachverfolgung unzuldssiger
42
+ Zugriffsversuche und Zugriffe auf den Web-Server verwendet.
43
+
44
+ Dartiber hinaus werden die Daten nur zur Erstellung anonymisierter Zugriffsstatistiken zur
45
+ Optimierung unseres Webangebots verwendet. Es werden keine Zugriffsprofile erstellt.
46
+ 5. Aufbewahrungsdauer
47
+
48
+ Die protokollierten Daten werden fiir die Dauer einer Session auf unseren Servern fur
49
+ Sicherungszwecke gespeichert und dann geldscht, es sei denn, ein erkannter Web-Angriff fihrt zu
50
+ einer zivil- oder strafrechtlichen Verfolgung des Angreifers.
51
+
52
+ 6. Weitergabe und Verarbeitung personenbezogener Daten
53
+
54
+ Wir verwenden lhre personenbezogenen Daten bei Anfragen nur innerhalb unseres Unternehmens.
55
+ Wir geben die Daten nicht ohne Ihre ausdriickliche Einwilligung an Dritte weiter. Soweit wir
56
+ gesetzlich oder per Gerichtsbeschluss dazu verpflichtet sind, werden wir Ihre Daten jedoch an
57
+ auskunftsberechtigte Stellen Ubermitteln.
58
+
59
+ 7. Kommunikationssicherheit
60
+
61
+ Wenn Sie uns eine E-Mail senden, so wird Ihre E-Mail-Adresse nur fur die Korrespondenz mit Ihnen
62
+ verwendet.
63
+
64
+ Fur die Datensicherheit bei Ubertragung via Internet und E-Mail wird keine Garantie ibernommen.
65
+ Es besteht das Risiko, dass in einer E-Mail und Anhangen enthaltene Informationen, einschlieBlich
66
+ vertraulicher Informationen, wahrend der Ubertragung abgefangen oder zerstért werden, verloren
67
+ gehen oder verspatet eintreffen. Obgleich wir uns bemthen werden, dieses Risiko zu verringern,
68
+ kann nicht gewahrleistet werden, dass die von Holdys Pulverbeschichtung GmbH versandten
69
+ Informationen, E-Mails und deren Anhange keine Viren, Wurmer oder sonstige schadigende
70
+ Elemente enthalten.
71
+
tesseract/22335.txt ADDED
@@ -0,0 +1,47 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Rhoner "Fit for Business" Programm
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+
3
+
4
+
5
+ Steigern Sie den Erfolg Ihrer Tagung oder Ihres Seminares mit dem "Rhoner fit for Business
6
+ Programm".
7
+
8
+ Der Dozent ist zwar fachlich und rhetorisch brilliant doch durch stundenlanges sitzen, zuhdren,
9
+ Informationsflut, schlechte Luft oder die zu kurze Nacht davor, werden Sie mide.
10
+ Ihre Leistungskurve rutscht nach unten und erste Konzentrationsmangel stellen sich ein.
11
+
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+ Erkennen Sie sich wieder?
13
+ Hier kommt die clevere Alternative zu Tagungsmidigkeit &
14
+ Seminartragheit!
15
+
16
+ Mit dem "Rhéner Fit for Business Programm" steigern Sie mit wenig zeitlichen Einsatz Ihr
17
+ kdrperliches Wohlbefinden und somit Ihren Tagungs- u. Seminarerfolg. um ein vielfaches.
18
+ Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Trainerinnen und Trainern unterhaltsam in Schwung
19
+ bringen. Génnen Sie sich eines der Wohlfthlprogramme.
20
+
21
+ Was auch immer Lebensqualitat flr Sie bedeutet, Ihre Gesundheit bildet die Grundlage dafir.
22
+
23
+ - Tai Bo
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+ - RUckenschule
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+ - Nordic - Walking
26
+
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+ Weitere Angebote:
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+ - Thai Chi
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+ - Wogging
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+ - Aqua Fitness
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+ - Einfihrung Mind Mapping
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+ - Entspannungstechniken
33
+ - Anfanger joggen mit Rhén Paul!
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+
35
+
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+
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+ 1/2
38
+ Rhoner "Fit for Business" Programm
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+
40
+
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+
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+
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+
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+
45
+
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+ 2/2
47
+
tesseract/22848.txt ADDED
@@ -0,0 +1,28 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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+
2
+
3
+
4
+
5
+ Flachenbiindiger Design-Driicker ,,Komé” wz |
6
+
7
+ Ergonomische Formung bei Einhaltung funktionaler Anforderungen
8
+
9
+ e Brandschutz Dricker mit ,IF Product Design Award”
10
+ e mit Turblatt flachenbindige Rosette
11
+ e auch als Panik-Dricker nach EN179
12
+
13
+ Tortec Brandschutztor GmbH
14
+
15
+ Imling 10
16
+
17
+ A-4902 Wolfsegg
18
+
19
+ Tel.: +43 (0) 7676 6060
20
+
21
+ vee CARLYLE SOYA FF FF
22
+
23
+ e-Mail: office@tortec.at ee) ‘fe SS oe
24
+
25
+ www.tortec.at
26
+
27
+
28
+
tesseract/24401.txt ADDED
@@ -0,0 +1,108 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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+ Treff ie
2
+
3
+ -)
4
+
5
+ KBS Wochenplan Mai 2021
6
+
7
+
8
+
9
+ Fir alle Angebote ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich!
10
+
11
+ Montag
12
+ 10:00 — 11:00 Uhr
13
+
14
+ 11:30 — 12:45 Uhr
15
+ 12:00 — 14:00 Uhr
16
+ 12:00 — 14:00 Uhr
17
+ 13:00 — 14:30 Uhr
18
+ 14:30 — 16:30 Uhr
19
+ 15:00 — 16:00 Uhr
20
+
21
+ Dienstag
22
+ 11:00 — 12:30 Uhr
23
+
24
+ 11:00 — 12:30 Uhr
25
+ 12:00 — 14:00 Uhr
26
+ 13:00 — 15:00 Uhr
27
+ 15:30 — 16:30 Uhr
28
+ 15:30 — 16:30 Uhr
29
+
30
+ Mittwoch
31
+
32
+ 10:00 — 14:00 Uhr
33
+ 10:00 — 11:00 Uhr
34
+ 11:00 - 12:00 Uhr
35
+ 12:00 — 13:30 Uhr
36
+ 12:00 — 14:00 Uhr
37
+ 14:30 — 17:00 Uhr
38
+
39
+ Donnerstag
40
+ 10:00 — 11:00 Uhr
41
+
42
+ 10:00 — 11:00 Uhr
43
+ 11:30 — 14:00 Uhr
44
+ 14:30 — 17:00 Uhr
45
+ 14:30 — 17:00 Uhr
46
+
47
+ Freitag
48
+ 10:00 — 11:00 Uhr
49
+
50
+ 11:30 — 13:00 Uhr
51
+ 12:00 — 13:00 Uhr
52
+ 13:30 — 15:00 Uhr
53
+ 13:30 — 14:30 Uhr
54
+ 15:00 — 16:00 Uhr
55
+
56
+ Morgen - Treff*
57
+
58
+ » lagesthemen“- Gruppe* |
59
+ Fotogruppe
60
+
61
+ Psychosoziale Beratung (Spaziergang)
62
+ » lagesthemen“- Gruppe* II
63
+ Walkinggruppe
64
+
65
+ Nachmittags - Treff*
66
+
67
+ Walkinggruppe
68
+
69
+ Lesegruppe*
70
+
71
+ Psychosoziale Beratung
72
+ Filmnachmittag*
73
+
74
+ Nachmittags - Treff*
75
+
76
+ Psychosoziale Beratung (Spaziergang)
77
+
78
+ Rhythmus- und Trommelgruppe* (4 Gruppen)
79
+ Morgen - Treff (Souterrain, Teltower Damm 20)
80
+ Mittags - Treff (Souterrain, Teltower Damm 20)
81
+ Fit for Fun — Bewegungsgruppe (ab Mitte Mai)
82
+ Psychosoziale Beratung (Spaziergang, Souterrain)
83
+ Fotogruppe (2 Gruppen)
84
+
85
+ Morgen - Treff*
86
+
87
+ Psychosoziale Beratung (Souterrain, Teltower Damm 20)
88
+ Kiezspaziergang | (2 Gruppen)
89
+
90
+ Kiezspaziergang II (2 Gruppen)
91
+
92
+ Kunstgruppe (2 Gruppen, Teltower Damm 20)
93
+
94
+ Psychosoziale Beratung*
95
+
96
+ Lesegruppe (Treffpunkt: Teltower Damm 20)
97
+ Mittags - Treff*
98
+
99
+ Walkinggruppe (Treffpunkt: Teltower Damm 20)
100
+ Nachmittags - Treff*
101
+
102
+ Psychosoziale Beratung (Spaziergang)
103
+
104
+ Anderungen vorbehalten
105
+
106
+ Telefonisches Gesprachsangebot: Mo, Di, Mi, Do und Fr von 10:00 — 12:00 Uhr, 030/8017026
107
+ * = Angebote in der KBS
108
+
tesseract/24659.txt ADDED
@@ -0,0 +1,205 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt Brandenburg jetzt!
2
+
3
+ Volksinitiative
4
+ wf) Verkehrswende
5
+
6
+ Pressemitteilung
7
+
8
+ Brandenburg bekommt ein Mobilitatsgesetz: Vertreter:innen der Volksini-
9
+ tiative Verkehrswende Brandenburg jetzt! und die Regierungskoalition ver-
10
+ einbaren gemeinsamen Dialogprozess
11
+
12
+ Nach langem Ringen und sprichwortlich in letzter Minute wurde eine Einigung erzielt, sich gemein-
13
+ sam auf den Weg fiir eine Verkehrswende in Brandenburg zu machen. Wichtige Eckpunkte fiir eine
14
+ klimaneutrale Mobilitat bis spatestens 2050 sind dabei: Ein verbindlicher landesweiter Radwege-
15
+ plan, ein kreisiibergreifendes Konzept fiir attraktive OPNV-Angebote, die Uberpriifung von StraRen-
16
+ bauvorhaben und ein Reaktivierungskonzept fiir stillgelegte Bahnstrecken.
17
+
18
+ Potsdam, den 27. April 2021: Das Biindnis Verkehrswende Brandenburg jetzt! wird kein Volksbegeh-
19
+ ren beantragen, sondern mit der Landesregierung in einen Dialogprozess zur Umsetzung seiner Ziele
20
+ eintreten. Darauf haben sich das Biindnis und die Koalitionsfraktionen gestern Abend verstandigt.
21
+ Am Ende einer langen und miihsamen Verhandlung, die zeitweise kurz vor dem Scheitern stand, ge-
22
+ lang sprichwortlich in letzter Minute doch die Einigung. Dem gemeinsamen Entwurf fiir einen Ent-
23
+ schlieRungsantrag muss am 29. April noch vom Landtag zugestimmt werden.
24
+
25
+ »Der erzielte Kompromiss ebnet den Weg fiir ein Mobilitatsgesetz in Brandenburg, das bis zum Ende
26
+ der Wahlperiode verabschiedet werden soll. Damit wollen wir eine entschlossene Verkehrswende ein-
27
+ lauten, um Mobilitat fiir alle Menschen in unserem Land zu gewahrleisten und bis spatestens 2050
28
+ klimaneutral zu gestalten. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass dieser Weg nicht einfach
29
+ wird. Uber die genaue Ausgestaltung des Gesetzes werden wir noch hart verhandeln miissen“, fasst
30
+ Fritz Viertel, Landesvorsitzender des dkologischen Verkehrsclub VCD und Mitinitiator des Biindnis-
31
+ ses das Ergebnis zusammen. Er erganzt: ,Wir hatten uns gewiinscht, mit konkreteren Eckpunkten in
32
+ den bevorstehenden Dialogprozess zu starten. Der vorliegende Kompromiss bietet vor allem die
33
+ Chance, zeitnah erste Entscheidungen auf den Weg zu bringen. Ein Volksbegehren hatte unsere Posi-
34
+ tion erneut bestatigt, den Prozess aber weiter verzdgert. Zeit, die wir angesichts des voranschreiten-
35
+ den Klimawandels und der zahlreichen Verkehrsprobleme im Land nicht haben.“
36
+
37
+ Konkreter Mehrwert fiir den Radverkehr
38
+
39
+ Der Kompromiss sieht die Aufstellung und kontinuierliche Fortfiihrung eines verbindlichen landeswei-
40
+ ten Radwegeplans und Anderungen im StraRengesetz vor. ,Mit diesen Mafnahmen findet ein Per-
41
+ spektivwechsel in der Radverkehrspolitik in Brandenburg statt, weg von einem Anhangsel des Auto-
42
+ verkehrs und hin zu einem gleichwertigen Alltagsverkehrsmittel. Das betrifft nicht nur Radschnell-
43
+ wege, sondern alle Radwege von Uberregionaler Bedeutung, mit dem Ziel ein durchgangiges Rad-
44
+ wegenetz zu schaffen. Die Gesprache Uber die Ausgestaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum
45
+ Radverkehr werden ebenso wie der Dialog zur Forderung des offentlichen Verkehrs noch in diesem
46
+ Jahr starten", erlautert Stefan Overkamp, Vorsitzender des ADFC Brandenburg, der seit Marz fiir die
47
+ Volksinitiative mit am Verhandlungstisch sal.
48
+
49
+ Finanzengpasse diirfen kein Argument gegen die Verkehrswende sein
50
+ Kritisch diskutiert wurden die Forderungen der Volksinitiative vor dem Hintergrund, dass die Haus-
51
+ haltsmittel angesichts der andauernden Corona-Krise knapp seien. ,,Wir fordern kein Geld, das nicht
52
+
53
+
54
+
55
+ VCD@ ()adfc Qsunn fz Reus SF
56
+
57
+ i=
58
+
59
+ cher
60
+
61
+ rye
62
+ Se) ee
63
+
64
+ =
65
+ —— — _ lm UMWELTBURO EVANGELISCHE KIRCHE
66
+
67
+ otsdom ‘pay . erlin-Brandenburg-schlesische Oberlausit:
68
+
69
+ GREENPEACE poof’ VDV Ost y, wf = VG Be lin-Brandenburg-schlesische Obertausitz
70
+
71
+
72
+ Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt
73
+
74
+ 1 Volksinitiative
75
+ wf) Verkehrswende
76
+
77
+ Brandenburg jetzt!
78
+
79
+
80
+
81
+ vorhanden ist, aber gerade bei Finanzengpassen miissen alle Verkehrsmaknahmen Uberprift wer-
82
+ den, nicht nur die von uns geforderten Ma&nahmen zur Verkehrswende’, erklart Franziska Sperfeld,
83
+ Vorsitzende des BUND Brandenburg und eine der offiziellen Vertreterinnen der Volksinitiative. Geei-
84
+ nigt hat man sich darauf, dass der Finanzierungsvorbehalt fiir alle Verkehrsprojekte gleichermafen
85
+ gilt. Das im Koalitionsvertrag enthaltene Prinzip “Erhalt vor Neubau” von StraBen soll im Dialogpro-
86
+ zess konkretisiert werden. ,Gerade unter Haushaltsgesichtspunkten ist es sinnvoll, die im Landes-
87
+ straRenbedarfsplan festgelegten Bauvorhaben noch einmal kritisch zu Uberpriifen. Wenn eine Busli-
88
+ nie oder ein Fahrradweg, helfen kann, Staus vor Ort zu beseitigen, sind diese klimavertraglichen Alter-
89
+ nativen zielfihrender und kostengiinstiger, als eine teure neue Ortsumfahrung", fiihrt Sperfeld aus.
90
+
91
+ Klimaneutralitat geht nur, wenn der offentliche Verkehr sowie der Rad- und Fu8verkehr Prioritat be-
92
+ kommen
93
+
94
+ Schwer taten sich die Koalitionsfraktionen damit, dem Umweltverbund aus offentlichem Verkehr Rad-
95
+ und FuRverkehr eine klare Prioritat einzurdumen. ,Es war erniichternd fiir uns, zu erleben, wie schwer
96
+ es einigen Politiker:innen fallt, Abschied vom Autoland Brandenburg zu nehmen. Jahrzehntelang
97
+ wurde die Verkehrspolitik allein auf das Auto ausgerichtet. Wer das Ziel ernst nimmt, bis spatestens
98
+ 2050 eine klimaneutrale Mobilitat zu erreichen, muss jetzt anfangen, die klimavertraglichen Verkehrs-
99
+ mittel zu starken und auch auf dem Land Alternativen zum Auto anzubieten. Gerade vor dem Hinter-
100
+ grund, dass auch Klimaneutralitat 2050 uns noch nicht auf den 1,5-Grad-Pfad bringt, hatten wir uns
101
+ ein deutlicheres Bekenntnis dazu gewiinscht und wir werden das am Verhandlungstisch immer wie-
102
+ der einfordern“, sagt Anna Ducksch. Die Schillerin aus Potsdam vertritt die Position von Fridays For
103
+ Future Brandenburg, die aktiver Partner im Bundnis Verkehrswende sind.
104
+
105
+ Konzept fiir Brandenburgische Stadtelinien erarbeiten
106
+
107
+ Um die Orte in Brandenburg untereinander besser mit 6ffentlichen Verkehrsmitteln zu verbinden, hat
108
+ die Volksinitiative unter dem Arbeitstitel Brandenburgische Stadtelinie ein Netzt attraktiver Querver-
109
+ bindungen zwischen den Sternachsen des Regionalverkehrs gefordert. ,Zu oft scheitert der offentli-
110
+ che Verkehr bisher an den Kreisgrenzen und den damit wechselnden Zustandigkeiten. Deshalb miis-
111
+ sen Menschen, die mit 6ffentlichen Verkehrsmitteln beispielsweise von Neuruppin nach Rathenow
112
+ wollen, heute erst nach Spandau rein und dann wieder rausfahren. Das kostet Zeit und belegt Kapazi-
113
+ taten im Regionalverkehr, die dringend bendtigt werden. Wir sehen deshalb das Land hier in der
114
+ Pflicht. Gut, dass die Koalition das ahnlich sieht“, kommentiert Jorg Podzuweit von der Eisenbahn-
115
+ und Verkehrsgewerkschaft EVG. Um das Konzept der Brandenburgischen Stadtelinien umzusetzen,
116
+ werden die Vertreter:innen der Volksinitiative und das Verkehrsministerium jetzt an einer Weiterent-
117
+ wicklung des Erfolgsmodells PlusBus arbeiten.
118
+
119
+ Strecken reaktivieren und Kapazitaten ausbauen
120
+
121
+ »Um die Engpasse im Regionalverkehr abzubauen und zusatzlich neue Kapazitaten fiir eine Verlage-
122
+ rung des Giiterverkehrs auf die Schiene zu schaffen, ist es wichtig, auch wieder gezielt Uber Strecken-
123
+ reaktivierungen zu sprechen. Wir konnten uns darauf einigen, dass alle planerischen und gesetzgebe-
124
+ rischen Ma&nahmen genutzt werden sollen, um einer Stilllegung und Entwidmung von Schienenstre-
125
+ cken entgegen zu wirken", erlautert Roland Parnitzke, der stellvertretende Bezirksvorsitzende der
126
+ GDL Nord-Ost, ,Die Sicherung der Trassen ist eine wichtige Voraussetzung dafiir, Reaktivierungen
127
+ auch wirklich umsetzen zu k6nnen", erganzt Elrita Hohbohm von ARGUS Potsdam, die sich seit Jah-
128
+ ren fiir die Reaktivierung der Stammbahn einsetzt.
129
+
130
+
131
+
132
+ VCD@ ()adfc Qsunn fF aReus SE" Me.
133
+
134
+ iL
135
+ a) ee
136
+
137
+ =
138
+ —e om -_ @ UMWELTBORO EVANGELISCHE KIRCHE
139
+ otsdomm . er andenbure-schiesische Oberlausit:
140
+ GREENPE ACE poof’ WDV Ost wv, = VG Berlin-Brandenburg.schlesische Oberiausitz
141
+
142
+
143
+ Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt Brandenburg jetzt!
144
+
145
+ 1 Volksinitiative
146
+ wf) Verkehrswende
147
+
148
+ Verkehr bezahlbar gestalten
149
+
150
+ »Der Kompromiss sieht eine starkere Forderung des 6offentlichen Verkehrs vor, denn die Kommunen
151
+ bendtigen hier mehr Unterstiitzung vom Land. Parallel dazu kann es helfen, auch tiber neue Finanzie-
152
+ rungsmodelle nachzudenken, um die Finanzierung des OPNV auf eine breitere Basis zu stellen’, er-
153
+ l4utert Johanna von Hackewitz, Regionalmanagementstudentin der HNE Eberswalde. Als Mitglied
154
+ der Brandenburgischen Studierendenvertretung kennt sie sich mit Solidarmodellen, wie dem Semes-
155
+ terticket fiir Studierende aus. ,Gemeinsam soll jetzt gepriift werden, wie durch gezielte Modellpro-
156
+ jekte die Entwicklung erganzender Finanzierungskonzepte fiir den OPNV entwickelt werden kénnen."
157
+
158
+ Gemeinsam am Mobilitatsgesetz arbeiten
159
+
160
+ An einigen Punkten, wie der Forderung, den 6ffentlichen Verkehr als kommunale Pflichtaufgabe fest-
161
+ zuschreiben, unterscheiden sich die Vorstellungen des Biindnis Verkehrswende deutlich von dem, auf
162
+ was sich die Koalitionsfraktionen einigen konnten. ,Wir konnten uns mit den Koalitionsfraktionen auf
163
+ einen Dialogprozess auf AugenhGhe einigen”, berichtet Michael Ganschow, Geschaftsfiihrer der Grii-
164
+ nen Liga Brandenburg, der aus langjahriger Verbandsarbeit wei, dass eine formelle Beteiligung oft
165
+ nicht ausreicht, um Verbandeinteressen ausreichend zu beriicksichtigen. ,Miteinander ernsthaft an
166
+ einer Sache zu arbeiten und gemeinsam nach der besten Lésung zu suchen, ist oft zielfiihrender, als
167
+ auf Einzelforderungen zu bestehen. Wir sind bereit diesen Weg gemeinsamen zu gehen. Dasselbe
168
+ erwarten wir auch von unseren Verhandlungspartner:innen.“
169
+
170
+ Die Forderungen zur Verkehrswende Brandenburg kénnen unter www.verkehrswende-branden-
171
+ burg.de nachgelesen werden. Wer iiber die nun anstehenden Verhandlungen auf dem Laufenden blei-
172
+ ben mochte, kann sich unter_https://verkehrswende-brandenburg.vcd.org/service/newsletter/ auch
173
+ fiir den Vi-Newsletter eintragen.
174
+
175
+ Neben den oben genannten Verbanden und Initiativen wird das Biindnis Verkehrswende Brandenburg
176
+ von folgenden Partner:innen unterstiitzt: von der BUNDj-Jugend, von Changing Cities, vom Deut-
177
+ schen Bahnkundenverband (DBV), von Greenpeace, von PotsdamAutofrei, dem Umweltbiiro der
178
+ Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, vom Verband Deutscher Ver-
179
+ kehrsunternehmen (VDV Ost) getragen und von vielen weiteren lokalen Initiativen unterstiitzt.
180
+
181
+ Pressekontakte:
182
+
183
+ ADFC Brandenburg « Dr. Stefan Overkamp (Landesvorsitzender) + 0173 2661089
184
+
185
+ BUND Brandenburg « Franziska Sperfeld (Landesvorsitzende) + 0178 1448239
186
+
187
+ VCD Brandenburg = Fritz Viertel (Vorsitzender) + 01522 6122467 + Anja Hanel (Geschaftsftihrerin) -
188
+ Tel. 0331/201 55 60 mobil 0176 320 55 610 » presse@vcd-brandenburg.de
189
+
190
+
191
+
192
+ VCD@ ()adfc Qsunn fF aReus SE" Me.
193
+
194
+ Le
195
+ ~ Unckemburd bandenbug «= URAN RN TENNEY
196
+
197
+ a
198
+ a ain lm UMWELTBORO EVANGELISCHE KIRCHE
199
+
200
+ otsdom ‘pay . sel Brendetburg-echiesische Oberioustt
201
+
202
+ GREENPEACE prstosee!! VDV Ost 4 ve, = VG Be lin-Brandenburg-schlesische Obertausitz
203
+
204
+
205
+
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+ Die Politik verandert sich: RHEINPFALZ.de https://www.rheinpfalz.de/artikel/die-politik-veraendert-sich-1/
2
+
3
+ 1 von 2
4
+
5
+ DIE RHEINPFALZ
6
+
7
+ Freitag, 27. Dezember 2019
8
+
9
+ BLICKPUNKT.
10
+ Die Politik verandert sich
11
+
12
+ Industriehof, Bedingungen fur Radfahrer, Kénigsplatz, MUllentsorgung - Burger bringen sich starker ein als in der
13
+ Vergangenheit
14
+
15
+ Von Patrick Seiler
16
+
17
+ ney? © i
18
+
19
+ Fur Speyer ist 2019 ein Jahr der Burgerbeteiligung. Starker als in der Vergangenheit begeben sich die
20
+ diskussionsfreudigen Birger dabei auf vertraute und auf neue Wege.
21
+
22
+ Ende Mai gibt’s fur die Burgerbeteiligung einen zentralen, Uber Jahrzehnte eingeUbten Anlass: die Kommunalwahl. Im neuen Stadtrat
23
+ ist erstmals die AfD mit vier Sitzen vertreten, auf&Serdem legen die Griinen stark zu. Vor allem CDU und SWG bien Sitze ein, gehoren
24
+ aber zusammen mit den Griinen der neuen Koalition an, die sich lieber Kooperation nennen will. Die Wahlbeteiligung ist mit 57,1
25
+ Prozent um zehn Prozentpunkte hdher als bei der Wahl flinf Jahre zuvor.
26
+
27
+ Die Arbeit des neuen Rats und seiner Ausschusse ist seither langst angelaufen - das ist die eine Seite. Die andere zeigt sich am
28
+ Geschirrplatzel, wenn die Initiative Verkehrswende zum ,,Fahrrad-Freitag” aufbricht, einer klingelnden Kundgebung per Drahtesel. Bis
29
+ zu 100 Teilnehmer - weit mehr ,,normale” Burger als organisierte Politiker - sind dabei. Aus ihren Reihen kommt auch die Initiative
30
+ fur einen ,,Radentscheid”: Die Aktivisten formulieren ganz konkrete politische Ziele wie 5000 neue Fahrradabstellplatze bis 2025 -
31
+ und wenn die Stadt sie nicht umsetzt, wollen sie die Burger darliber abstimmen lassen.
32
+
33
+ Beispiele fir Unzufriedenheit
34
+
35
+ Zur anderen Seite gehdrt auch, dass im Stadtrat die Abstimmung Uber ein Bebauungsplanverfahren fur den Industriehof verschoben
36
+ wird, weil eine eilig gegrundete Burgerinitiative dagegen mobil macht. Oder dass sich die Initiative ,Zukunftsforum”
37
+ zusammenfindet, die die Stadt mit konkreten Entwurfen fur eine Umgestaltung des K6nigsplatzes vor sich hertreibt. Dass die
38
+ Fridays-for-Future-Kundgebungen langst auch Klimaschutz-Forderungen fur den Stadtbereich formuliert haben. Und dass die
39
+ stadtischen Entsorgungsbetriebe in der Altstadt von Burgerversammlung zu Burgerversammlung eilen, weil sich die Anwohner mit
40
+ Ansagen ,,von oben” zu Einschrankungen bei der Millentsorgung nicht abfinden.
41
+
42
+ »Die Leute sind nicht mehr so schnell zufriedenzustellen”, sagt Rubina Zern-Breuer, Leiterin des Innovationslabors an der Speyerer
43
+ Universitat fur Verwaltungswissenschaften, das solche Prozesse wissenschaftlich analysiert. Das Vertrauen in die Politik sinke, gut
44
+ informierte und Uber soziale Netzwerke organisierte Burger ,nehmen mehr selbst in die Hande”. Die Historikerin kann diese
45
+ Entwicklung einordnen. Sie erkennt Kontinuitaten und 2019-Typisches: Die Zivilgesellschaft trete seit den 1960er Jahren ,,verstarkt
46
+ ins Rampenlicht”, neu sei aber das in weite gesellschaftliche Kreise hineinwirkende Bewusstsein fur Nachhaltigkeit. Die Speyerer
47
+ Verkehrswende-Gruppe und ,,Fridays for Future” (FFF) seien Anzeichen daftr.
48
+
49
+ Wissenschaftlerin lobt Stadt
50
+
51
+ Die Stadt unter Oberbirgermeisterin Stefanie Seiler (SPD), die sich BUrgerbeteiligung auf ihre Fahnen schreibt, reagiere darauf,
52
+ erkennt Zern-Breuer: ,,Das ist sehr klug.” Zusammen mit der Uni versuche sie im Projekt WITI, ein Konzept fur Mitbestimmung in
53
+ Speyer zu erarbeiten. Bei ersten Veranderungen 2019 begegnen sich die klassischen Gremien und die bewegten Burger: Unter
54
+
55
+ 08.01.2020, 09:56
56
+ Die Politik verandert sich: RHEINPFALZ.de https://www.rheinpfalz.de/artikel/die-politik-veraendert-sich-1/
57
+
58
+ DIE RHEINPFALZ —- MESSENGER SERVICE
59
+
60
+ Top informiert per Facebook & Co.
61
+
62
+ | a) Starte jetzt deinen Messenger-Service! C~) |
63
+
64
+
65
+
66
+ anderem der hinter der ,,Verkehrswende” stehende Verein Inspeyered sowie FFF bekommen im Sommer Sitze in stadtischen
67
+ Beirdten und AusschUssen eingeraumt.
68
+
69
+ - ANZEIGE -
70
+
71
+ GPS- -Gerateortung | im Unternehmen: So geht's
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+
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+
74
+
75
+ Anzeige
76
+
77
+
78
+
79
+
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+
81
+
82
+
83
+ PFALZ-TICKER
84
+ Pirmasens: Mit Hilfe der Feuerwehr Gesuchten verhaftet
85
+
86
+ Mit UnterstUtzung der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks hat am Dienstagmiti
87
+
88
+ Polizei in Pirmasens einen per Haftbefehl gesuchten Mann...
89
+
90
+ Schifferstadt: Baby un, ungesichert| im Auto mitgenommen mehr
91
+ i at am Montagmittag ein
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+
93
+ A utofahrer ein Baby in Schifferstadt transportiert. Einer Streife fiel
94
+
95
+
96
+
97
+ tag die
98
+
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+
100
+
101
+
102
+
103
+ GroRer Schaden bei Brand in mehr
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+
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+
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+
107
+ weitere Artikel aus dem Ressort...
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+
109
+ 2 von 2 08.01.2020, 09:56
110
+
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1
+ Deutscher Bundestag Drucksache 19/18723
2
+
3
+ 19. Wahlperiode 22.04.2020
4
+
5
+ Antrag
6
+
7
+ der Abgeordneten Joana Cotar, Uwe Schulz, Dr. Michael Espendiller, Jorn
8
+ Konig, Wolfgang Wiehle, Marcus Buhl, Marc Bernhard, Jurgen Braun,
9
+
10
+ Dr. Gotz Fromming, Martin Hess, Leif-Erik Holm, Stefan Keuter, Andreas
11
+ Mrosek, Sebastian Miinzenmaier, Tobias Matthias Peterka, Martin Reichardt,
12
+ Dr. Robby Schlund, Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD
13
+
14
+ Corona digital bekampfen — Innovationspotentiale zur Vermeidung von
15
+ Ansteckung und Unterstiitzung der Genesung konsequent ausschdpfen
16
+
17
+ Der Bundestag wolle beschlieBen:
18
+
19
+ I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
20
+
21
+ Die Bundesrepublik Deutschland steht durch die Corona-Krise vor einer der gréBten
22
+ Herausforderungen seit ihrer Griindung. Um der weiteren Ausbreitung des Virus ent-
23
+ gegenzuwirken und die Auswirkungen auf das Gesundheitswesen zu mildern, muss
24
+ die Bundesregierung alle MaBnahmen ergreifen, die angemessen und verhaltnismabig
25
+ sind.
26
+
27
+ Lander wie Siidkorea, Taiwan und Singapur haben schon frih auf innovative digitale
28
+ Gesundheitslésungen gesetzt und konnten entsprechend schnell und effektiv reagieren,
29
+ um den Auswirkungen der SARS-CoV-2-Ausbreitung entgegenzuwirken
30
+ (www.deutschlandfunk.de/covid-19-warum-suedkorea-taiwan-und-singapur-bisher.
31
+ 1939.de.html).
32
+
33
+ Digitale Gesundheitsl6sungen via Smartphone oder Computer kénnen, besonders in
34
+ der aktuellen Lage, schnell fiir Entlastung sorgen und so die Versorgungssicherheit
35
+ erhdhen. Dariiber hinaus erméglichen telemedizinische Behandlungen, den persdnli-
36
+ chen Besuch in der Arztpraxis zu ersetzen und das Infektionsrisiko zu reduzieren.
37
+
38
+ Ein groBes Angebot digitaler Gesundheitslésungen, z. B. fiir Behandlungen (Teleme-
39
+ dizin), fiir gesundheitsrechtliche Problemstellungen (z. B. elektronische Patientenver-
40
+ fiigung fiir Notfalle) oder fiir spezifische gesundheitliche Beratungen (z. B. bei
41
+ Schwangerschaft) steht bereits zur Anwendung zur Verfiigung. Laut Spitzenverband
42
+ Digitale Gesundheitsversorgung stellt eine Mehrheit der Anbieter ihre digitalen L6-
43
+ sungen derzeit sogar kostenlos zur Verfiigung (https://svdgv.de/wp-content/uplo-
44
+ ads/2020/03/SVDGV_Coronapakt-fuer-digitale-Gesundheitsversorgung.pdf).
45
+ Unternehmen, Verbande und Branchenstudien (www.strategyand.pwc.com/de/de/stu-
46
+ dien/effizienzpotentiale-durch-ehealth.pdf) weisen seit geraumer Zeit darauf hin, wel-
47
+ ches Optimierungspotential hier bisher weitestgehend ungenutzt geblieben ist. Fiir Pa-
48
+ tienten kénnen diese Leistungen nun potentiell lebensrettend sein, sowohl durch Re-
49
+ Drucksache 19/18723 -2- Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode
50
+
51
+
52
+
53
+ duzierung der Ansteckungsgefahr als auch bei der Unterstiitzung von Genesungsver-
54
+ laufen. Es besteht somit die Méglichkeit, der akut drohenden Uberlastung des Gesund-
55
+ heitssystems durch COVID-19 mit bereits am Markt verfiigbaren digitalen Gesund-
56
+ heitslésungen schnell und umfassend entgegenzuwirken. Wir unterstiitzen daher die
57
+ vom Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung sowie dem Bundesverband Ge-
58
+ sundheits-IT e. V. geforderten MaBnahmen.
59
+
60
+ Il. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
61
+
62
+ 1. allen digitalen Gesundheitslésungen, die der Diagnostik, Prévention, Therapie
63
+ oder Rehabilitation dienen,
64
+
65
+ a. eine Aufnahme in den finanziellen Rettungsschirm der Bundesregierung zu
66
+ garantieren, sofern solche nicht unter einen der bisherigen MaBnahmen fal-
67
+ len,
68
+
69
+ b. Erstattung durch gesetzliche Krankenkassen fiir die Dauer der Krise zu er-
70
+ méoglichen, sofern fiir die entsprechenden Applikationen bereits nachgewie-
71
+ sene Evidenz oder zumindest ein wissenschaftliches Evidenzkonzept vor-
72
+ liegt und Hersteller dazu verpflichtet, Evidenzstudien in regelmaBigen Ab-
73
+ sténden nachzureichen,
74
+
75
+ ce. Aufklérung durch die gesetzlichen Krankenkassen tiber evidenzgesicherte,
76
+ digitale Gesundheitsanwendungen zu fordern,
77
+
78
+ d. fiir eine beschleunigte Umsetzung von Kooperationsvertragen zwischen
79
+ Krankenkassen und digitalen Gesundheitsanbietern zu sorgen;
80
+
81
+ 2. eine nationale digitale Gesundheitsstrategie zu formulieren, die drei zentrale
82
+
83
+ Schritte beinhaltet:
84
+
85
+ a. strukturierte Entwicklung eines gemeinsamen Zielbildes fiir die Digitalisie-
86
+ rung im Gesundheitssystem, die unterstiitzt wird durch einen Diskurs zu den
87
+ Chancen und Risiken der Digitalisierung im Gesundheitssystem,
88
+
89
+ b. Ableiten eines Aktionsplans mit konkreten MaBnahmen und Meilensteinen
90
+ zum Erreichen des Zielbildes,
91
+
92
+ c. Umsetzung des Aktionsplans, begleitet durch einen breiten gesellschaftli-
93
+ chen Diskurs zur Starkung der Akzeptanz fiir digitale Innovationen im Rah-
94
+ men einer nationalen Aufklérungskampagne.
95
+
96
+ Berlin, den 17. April 2020
97
+
98
+ Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion
99
+
100
+ Begriindung
101
+
102
+ Die bisher durch die Bundesregierung erganzte ,,Corona-Unterstiitzung fiir Startups“ stellt jungen Unternehmen
103
+ Kredite tiber Intermediare zur Verfiigung. Diese MaBnahme lauft fiir eHealth-Startups jedoch leer: Die meisten
104
+ dieser Unternehmen diirfen trotz des kiirzlich in Kraft getretenen ,,Digitale-Versorgung Gesetz“ bis heute keine
105
+ Leistungen tiber den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Somit fehlt ihnen ein tragfa-
106
+ higes Geschaftsmodell und die Méglichkeit zur Erwirtschaftung ausreichender Umsatze. Hausbanken werden
107
+ daher 4uBerst zuriickhaltend sein, eHealth-Startups die staatlich verbiirgten Kredite auszureichen. Ausgerechnet
108
+ eHealth-Startups bleiben damit ungeschiitzt.
109
+ Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode —3- Drucksache 19/18723
110
+
111
+
112
+
113
+ Es geht in der aktuellen Krise eben nicht mehr nur darum, wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz es formuliert
114
+ hat, dass ,,Start-ups (...) weiter erfolgreich an ihren Ideen basteln kénnen“ (https://fintechnews.ch/fintechger-
115
+ many/deutsche-startups-bekommen-2-milliarden-euro-unterstutzung-in-der-corona-krise/34157/). Vielmehr
116
+ geht es darum, gerade jetzt das enorme Potential unserer kiinftigen Mittelstandigen in den Wertsch6pfungspro-
117
+ zess der Gesundheitsbranche einzubringen (www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401-
118
+ sart-ups-bekommen-2-milliarden-euro.html). Digitale Innovationen miissen jetzt genutzt werden, um die tiberal-
119
+ terte Infrastruktur gerade des Gesundheitswesens zu erginzen und Schritt fiir Schritt zu ersetzen. Das bisher
120
+ ungenutzte Innovationspotential der eHealth-Branche muss sofort integriert werden. Wenn Deutschland diese die
121
+ Chance verstreichen lasst, eigene Leistungserbringer in das Gesundheitswesen zu integrieren und die Entwick-
122
+ lung gezielt zu unterstiitzen, besteht die Gefahr, dass Deutschland kiinftig von amerikanischen oder chinesischen
123
+ Diensten abhangig werden wird.
124
+
125
+
126
+ Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, BessemerstraRe 83-91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
127
+ Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 KGin, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
128
+ ISSN 0722-8333
129
+
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1
+ Hf | Rheinland
2
+
3
+ MINISTERIUM FUR BILDUNG
4
+
5
+ Ministerium fir Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz DIE MINISTERIN
6
+ Mittlere Bleiche 61
7
+ 55116 Mainz
8
+
9
+ An die Eltern und Telefon 06131 16-0
10
+
11
+ . : Telefax 06131 16-41 10
12
+
13
+ Sorge-und Erziehungsberechtigten poststelle@bm.rlp.de
14
+
15
+ der Schilerinnen und Schuler www.bm.rlp.de
16
+
17
+ an rheinland-pfalzischen Schulen 01.06.2021
18
+
19
+ Sehr geehrte Eltern,
20
+ sehr geehrte Sorge- und Erziehungsberechtigte,
21
+
22
+ vor den Pfingstferien haben wir die weiteren Schritte der Schuléffnung bis zu den
23
+ Sommerferien festgelegt. Erfreulicherweise hat sich seitdem das Infektionsgeschehen
24
+ weit positiver entwickelt als das zum Zeitpunkt des Schreibens am 17. Mai 2021 zu er-
25
+ warten war. Am 31. Mai 2021 lag die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz bei
26
+ 32,3. Lediglich in vier kreisfreien Stadten lag die Sieben-Tage-Inzidenz Uber 50. Die
27
+ Inzidenzen sind stark gesunken und Uberall in der Gesellschaft und im Arbeitsleben
28
+ kénnen sehr schnell weitere Offnungsschritte gegangen werden.
29
+
30
+ Vor diesem Hintergrund k6nnen wir die geplanten Schritte im Schulbereich ebenfalls
31
+ schneller als erwartet gehen und mit dem Prasenzunterricht eine Woche friher anfan-
32
+ gen:
33
+
34
+ Es bleibt dabei, dass die Schulen nach den Pfingstferien zunachst im Wechselunter-
35
+ richt starten, um die Hygiene- und Wegekonzepte sowie gegebenenfalls das Testen
36
+ bei Prasenz aller Schtlerinnen und Schiler vorzubereiten und um fir jede Situation
37
+
38
+ gut aufgestellt zu sein. Statt der zweiten Woche Wechselunterricht soll dann bereits
39
+
40
+ ab dem 14. Juni 2021 fur alle Klassen- und Jahrgangsstufen Prasenzunterricht statt-
41
+ finden — so wie das auch in allen anderen Landern in Deutschland geplant ist.
42
+ Hf | Rheinland
43
+
44
+ MINISTERIUM FUR BILDUNG
45
+
46
+ Der Regelbetrieb in den Ganztagsschulen wird aufgrund der hierflr notwendigen Or-
47
+ ganisation erst am 21. Juni 2021 wiederaufgenommen. Bis dahin wird die Notbetreu-
48
+ ung wie bisher angeboten.
49
+
50
+ Auch an den berufsbildenden Schulen wird unter Berticksichtigung des Fortschritts bei
51
+ der Abnahme der schriftlichen Abschlussprifungen ab dem 14. Juni 2021 vom Wech-
52
+ sel- in den Prasenzunterricht gewechselt. Dort, wo durch den Prasenzunterricht die
53
+ schriftlichen Abschlussprifungen unter Corona-Bedingungen erschwert werden k6nn-
54
+ ten, k6nnen die Schulen in eigener Verantwortung in Absprache mit der Schulaufsicht
55
+ entscheiden, welche Klassen im Wechselunterricht verbleiben.
56
+
57
+ Sehr geehrte Damen und Herren,
58
+
59
+ ich freue mich, dass unsere Schulen, unsere Schulgemeinschaften und unsere Fami-
60
+ lien im Land nun schneller zu mehr Normalitat zuruckkehren k6nnen als urspriinglich
61
+ geplant. Fur unsere Schilerinnen und Schuler, die Uber die vergangenen Wochen und
62
+ Monate auf so viel verzichten mussten und die enorm unter der Pandemie zu leiden
63
+ hatten und haben, ist die Ruckkehr in ihre Kiassengemeinschaft unglaublich wichtig.
64
+ Die Schule ist fur Kinder und Jugendliche ein Ort des Lernens, aber auch ein Ort des
65
+ Lebens und des sozialen Miteinanders — und es geht jetzt darum, dass unsere Schu-
66
+ lerinnen und Schtler vor den Sommerferien noch mdglichst lange einen geregelten
67
+ Alltag in der Schule erleben k6énnen.
68
+
69
+ Das regelmaRige Testen, das fortgesetzt wird, schafft zusatzliche Sicherheit. Unsere
70
+ Schulen haben dazu heute ein aktualisiertes Testkonzept erhalten, das mit den Exper-
71
+ ten der Universitatsmedizin abgestimmt ist. Auch weiterhin kann die Schulgemein-
72
+ schaft entscheiden, ob in der Schule oder zuhause getestet wird. Es ist gut, dass die
73
+ Zweitimpfungen weiter voranschreiten und bei vielen Lehrkraften bereits erfolgt sind
74
+ oder in Kurze bevorstehen. Und auch die HygienemaRnahmen an unseren Schulen
75
+ wirken.
76
+ Hf | Rheinland
77
+
78
+ MINISTERIUM FUR BILDUNG
79
+
80
+ Sehr geehrte Damen und Herren,
81
+
82
+ auch fir Sie als Eltern und Sorge- und Erziehungsberechtigte waren die vergangenen
83
+ Wochen und Monate mit Distanz- und Wechselunterricht sowie der Vereinbarkeit von
84
+ Familie und Beruf eine enorme Herausforderung. Ich danke Ihnen fur Ihre Geduld, Ihr
85
+ Durchhaltevermégen und Ihr Engagement.
86
+
87
+ Jetzt geht es darum, unseren Kindern und Jugendlichen den fur sie so wichtigen,
88
+ strukturierten Alltag zu ermdglichen. Sie sollen in ihrer Schule ankommen, Gemein-
89
+ schaft und Miteinander wieder erleben.
90
+
91
+ Ich wiinsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten Start nach den Ferien und alles
92
+ Gute fur die verbleibenden Wochen dieses Schuljahres.
93
+
94
+ Mit herzlichen Gruen
95
+
96
+ Tefawe Aeli,
97
+
98
+ Dr. Stefanie Hubig
99
+
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1
+ Hf | Rheinland
2
+
3
+ MINISTERIUM FUR BILDUNG
4
+
5
+ Ministerium fir Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz DIE MINISTERIN
6
+ Mittlere Bleiche 61
7
+ 55116 Mainz
8
+
9
+ An die Eltern und Telefon 06131 16-0
10
+
11
+ . : Telefax 06131 16-41 10
12
+
13
+ Sorge-und Erziehungsberechtigten poststelle@bm.rlp.de
14
+
15
+ der Schilerinnen und Schuler www.bm.rlp.de
16
+
17
+ an rheinland-pfalzischen Schulen 01.06.2021
18
+
19
+ Sehr geehrte Eltern,
20
+ sehr geehrte Sorge- und Erziehungsberechtigte,
21
+
22
+ vor den Pfingstferien haben wir die weiteren Schritte der Schuléffnung bis zu den
23
+ Sommerferien festgelegt. Erfreulicherweise hat sich seitdem das Infektionsgeschehen
24
+ weit positiver entwickelt als das zum Zeitpunkt des Schreibens am 17. Mai 2021 zu er-
25
+ warten war. Am 31. Mai 2021 lag die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz bei
26
+ 32,3. Lediglich in vier kreisfreien Stadten lag die Sieben-Tage-Inzidenz Uber 50. Die
27
+ Inzidenzen sind stark gesunken und Uberall in der Gesellschaft und im Arbeitsleben
28
+ kénnen sehr schnell weitere Offnungsschritte gegangen werden.
29
+
30
+ Vor diesem Hintergrund k6nnen wir die geplanten Schritte im Schulbereich ebenfalls
31
+ schneller als erwartet gehen und mit dem Prasenzunterricht eine Woche friher anfan-
32
+ gen:
33
+
34
+ Es bleibt dabei, dass die Schulen nach den Pfingstferien zunachst im Wechselunter-
35
+ richt starten, um die Hygiene- und Wegekonzepte sowie gegebenenfalls das Testen
36
+ bei Prasenz aller Schtlerinnen und Schiler vorzubereiten und um fir jede Situation
37
+
38
+ gut aufgestellt zu sein. Statt der zweiten Woche Wechselunterricht soll dann bereits
39
+
40
+ ab dem 14. Juni 2021 fur alle Klassen- und Jahrgangsstufen Prasenzunterricht statt-
41
+ finden — so wie das auch in allen anderen Landern in Deutschland geplant ist.
42
+ Hf | Rheinland
43
+
44
+ MINISTERIUM FUR BILDUNG
45
+
46
+ Der Regelbetrieb in den Ganztagsschulen wird aufgrund der hierflr notwendigen Or-
47
+ ganisation erst am 21. Juni 2021 wiederaufgenommen. Bis dahin wird die Notbetreu-
48
+ ung wie bisher angeboten.
49
+
50
+ Auch an den berufsbildenden Schulen wird unter Berticksichtigung des Fortschritts bei
51
+ der Abnahme der schriftlichen Abschlussprifungen ab dem 14. Juni 2021 vom Wech-
52
+ sel- in den Prasenzunterricht gewechselt. Dort, wo durch den Prasenzunterricht die
53
+ schriftlichen Abschlussprifungen unter Corona-Bedingungen erschwert werden k6nn-
54
+ ten, k6nnen die Schulen in eigener Verantwortung in Absprache mit der Schulaufsicht
55
+ entscheiden, welche Klassen im Wechselunterricht verbleiben.
56
+
57
+ Sehr geehrte Damen und Herren,
58
+
59
+ ich freue mich, dass unsere Schulen, unsere Schulgemeinschaften und unsere Fami-
60
+ lien im Land nun schneller zu mehr Normalitat zuruckkehren k6nnen als urspriinglich
61
+ geplant. Fur unsere Schilerinnen und Schuler, die Uber die vergangenen Wochen und
62
+ Monate auf so viel verzichten mussten und die enorm unter der Pandemie zu leiden
63
+ hatten und haben, ist die Ruckkehr in ihre Kiassengemeinschaft unglaublich wichtig.
64
+ Die Schule ist fur Kinder und Jugendliche ein Ort des Lernens, aber auch ein Ort des
65
+ Lebens und des sozialen Miteinanders — und es geht jetzt darum, dass unsere Schu-
66
+ lerinnen und Schtler vor den Sommerferien noch mdglichst lange einen geregelten
67
+ Alltag in der Schule erleben k6énnen.
68
+
69
+ Das regelmaRige Testen, das fortgesetzt wird, schafft zusatzliche Sicherheit. Unsere
70
+ Schulen haben dazu heute ein aktualisiertes Testkonzept erhalten, das mit den Exper-
71
+ ten der Universitatsmedizin abgestimmt ist. Auch weiterhin kann die Schulgemein-
72
+ schaft entscheiden, ob in der Schule oder zuhause getestet wird. Es ist gut, dass die
73
+ Zweitimpfungen weiter voranschreiten und bei vielen Lehrkraften bereits erfolgt sind
74
+ oder in Kurze bevorstehen. Und auch die HygienemaRnahmen an unseren Schulen
75
+ wirken.
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+ Hf | Rheinland
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+
78
+ MINISTERIUM FUR BILDUNG
79
+
80
+ Sehr geehrte Damen und Herren,
81
+
82
+ auch fir Sie als Eltern und Sorge- und Erziehungsberechtigte waren die vergangenen
83
+ Wochen und Monate mit Distanz- und Wechselunterricht sowie der Vereinbarkeit von
84
+ Familie und Beruf eine enorme Herausforderung. Ich danke Ihnen fur Ihre Geduld, Ihr
85
+ Durchhaltevermégen und Ihr Engagement.
86
+
87
+ Jetzt geht es darum, unseren Kindern und Jugendlichen den fur sie so wichtigen,
88
+ strukturierten Alltag zu ermdglichen. Sie sollen in ihrer Schule ankommen, Gemein-
89
+ schaft und Miteinander wieder erleben.
90
+
91
+ Ich wiinsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten Start nach den Ferien und alles
92
+ Gute fur die verbleibenden Wochen dieses Schuljahres.
93
+
94
+ Mit herzlichen Gruen
95
+
96
+ Tefawe Aeli,
97
+
98
+ Dr. Stefanie Hubig
99
+
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1
+ Offentliche Bekanntmachung
2
+
3
+ Der Ausschuss fiir Recht, Ordnung, Verkehr und Birgeranfragen des Stadtrates der Stadt
4
+ Bitterfeld-Wolfen fihrt seine 36. dffentliche/nicht dffentliche Sitzung am Dienstag, dem 19.06.2018
5
+ in Bitterfeld-Wolfen, Ortsteil Stadt Wolfen, Rathausplatz 1, Rathaus, Ratssaal um 18:00 Uhr durch, zu
6
+ der hiermit eingeladen wird.
7
+
8
+
9
+
10
+ Tagesordnung
11
+ L Offentlicher Teil
12
+ 1 Er6ffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemaBen Einberufung, der
13
+
14
+ fehlenden Mitglieder und der Beschlussfahigkeit
15
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+
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18
+
19
+
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+
21
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33
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35
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36
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37
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38
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+
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+ 2 Entscheidung tiber Anderungsantrage zur Tagesordnung und Feststellung der
45
+ Tagesordnung
46
+ 3 Entscheidung tiber Einwendungen zur Niederschrift und Feststellung der
47
+ Niederschrift der letzten Sitzung vom 22.05.2018
48
+ 4 Protokollkontrolle
49
+ 5 Einwohnerfragestunde
50
+ 6 Absicht zur Teileinziechung der FuhnestraBe im OT Stadt Wolfen Beschlussantrag
51
+ 079-2018
52
+ 7 Einziehung der Kathe-Kollwitz-StraBe im OT Stadt Wolfen Beschlussantrag
53
+ 093-2018
54
+ 8 Benennung des neuen Marktplatzes in Wolfen-Nord in ,,Giinter-Herder-Platz* | Beschlussantrag
55
+ 119-2018
56
+ 9 Auswertung der Feuerwehreinsatze 2017
57
+ 10 Mitteilungen, Berichte, Anfragen
58
+ 11 SchlieBung des dffentlichen Teils
59
+ IL. Nicht 6ffentlicher Teil
60
+ 12 Mitteilungen, Berichte, Anfragen
61
+ 13 SchlieBung des nicht 6ffentlichen Teils
62
+
63
+
64
+
65
+
66
+
67
+
68
+
69
+ gez. Detlef Pasbrig
70
+ Ausschussvorsitzender
71
+
72
+
73
+
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1
+ Nordmanns Cup 2021
2
+ Im Einklang mit der Natur
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
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+
12
+
13
+
14
+ 12. Juni 2021
15
+ Demen
16
+
17
+ Herren Compound
18
+
19
+ PI Stn Name Verein Jgd X GES.
20
+ 1 18c Prasser, Matthias SZ Waren NC 447 0 0 447
21
+ 2 1a Golze, Daniel Team Blackarrow NC 445 0 0 445
22
+ 3 21d Haring, Andreas TSV DG Holst. Schweiz NC 421 0 oO 421
23
+ 4 18b Schmidt, Jérg-Michael SZ Waren NC 392 0 O 392
24
+ 5 20a Ranzow, Bernd SZ Waren 259 0 O 259
25
+
26
+ Damen Blankbogen
27
+
28
+ PI Stn Name Verein Jgd X GES.
29
+ 1 3b Schiimann, Iris Schiitzenverein Hamwarde 324 0 0 324
30
+
31
+ Herren Blankbogen
32
+
33
+ PI Stn Name Verein Jgd X GES.
34
+ 1 19c Schulz, Peter SZ Waren NC 330 0 O- 330
35
+ 2 15b Wenck, Christoph Grok Niendorfer BSV 323 0 0 323
36
+ 3.19b Skalei, Detlef SZ Waren NC 320 0 O 320
37
+ 4 3c Schiimann, Uwe Schiitzenverein Hamwarde 306 0 O 306
38
+ 5 15c de Buhr, Heiko Wismarer Bogengilde 238 0 0 238
39
+
40
+ U13 Langbogen
41
+
42
+ PI Stn Name Verein Jgd X GES.
43
+ 1 16b Heise, Julian TB Neubrandenburg NC 178 0 O 178
44
+
45
+ Damen Langbogen
46
+
47
+ PI Stn Name Verein Jgd X GES.
48
+ 1 19a Kwasniewski, Stefanie Strelitzer Feldbogensportgilde NC 293 0 0 293
49
+ 2 14b Bade, Bianca Freie Bogenschiitzen Vorpommen NC 257 0 0 257
50
+ 3 1d Pigard, Nicole Strelitzer Feldbogensportgilde 240 0 0 240
51
+ 4 17b Fischer, Birgit SZ Waren NC 230 0 O 230
52
+ 5 17c Fischer, Anne SZ Waren NC 217 0 O 217
53
+ 6 22c Esterriedt, Irina Templiner Schiitzengilde NC 134 0 0 134
54
+
55
+ - Seite 1 -
56
+
57
+
58
+
59
+
60
+
61
+
62
+
63
+
64
+ 7 6d Hahn, Katrin Naturschiitzen NC 132 0 0 132
65
+ Herren Langbogen
66
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
67
+ 1 4a Marten, Sven SV Biichen NC 346 0 0 346
68
+ 2 1c Vo, Maik Strelitzer Feldbogensportgilde NC 334 0 0 334
69
+ 3 22b Meyer, Jens Templiner Schiitzengilde NC 325 0 0 325
70
+ 4 21a Lenz, Rolf Grok Niendorfer BSV 321 0 OO. 321
71
+ 5 5c Rif, Florian TB Neubrandenburg NC 320 0 O 320
72
+ 6 16a Heise, Thomas TB Neubrandenburg NC 299 0 O 299
73
+ 7 17a Freude, Gerald TB Neubrandenburg NC 287 0 O 287
74
+ 8 8a Gebheim, Jérg Grok Niendorfer BSV NC 283 0 0 283
75
+ 9 4b Marten, Jan SV Biichen NC 267 0 O 267
76
+ 10 5d Ohlrich, Markus ohne Verein 253 0 O 253
77
+ 11. 6c Behrenwolt, Nick Naturschiitzen NC 244 0 O 244
78
+ 12 23d Thiele, Heiko Templiner Schiitzengilde NC 234 0 0 234
79
+ 13 16c Hinrichs, Lutz TB Neubrandenburg NC 190 0 O 190
80
+ 14 23b Ehrhardt, Marcell Templiner Schiitzengilde NC 114 0 0. 114
81
+ 15 23c Schellhorn, Knut ohne Verein NC 70 0 0 70
82
+ U13 Jagdbogen
83
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
84
+ 1 6b Hager, Laetitia ohne Verein NC 231 0 oO 231
85
+ 2 23a Struck, Lea Templiner Schiitzengilde NC 145 0 O 145
86
+ U17 Jagdbogen
87
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
88
+ 1 21c Salvisberg, Rade Hugo Grok Niendorfer BSV 154 0 0 154
89
+ 2 4d Marten, Alicia SV Biichen NC 147 0 0. 147
90
+ Damen Jagdbogen
91
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
92
+ 1 8b Gebheim, Heike Grok Niendorfer BSV 292 0 O 292
93
+ 2 6a Hager, Verena ohne Verein NC 265 0 O 265
94
+ 3 18a Schmidt, Antje SZ Waren NC 252 0 O 252
95
+ 4 8d Mundt, Birka Feldhasen54 NC 248 0 0 248
96
+ 5 20b Kosciankowski, Kerstin SZ Waren 224 0 O 224
97
+ 6 3d Scholz, Sabine BSV Gliickstadt 214 0 oO 214
98
+ 7 5b Nonnemann, Grit Grok Niendorfer BSV 199 0 0 199
99
+
100
+ - Seite 2 -
101
+ Herren Jagdbogen
102
+
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+
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+
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+
106
+
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+
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+
109
+
110
+
111
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
112
+ 1 8c Mundt, Christian Feldhasen54 NC 403 0 0 403
113
+ 2 12d Fiedler, Gert TSV Spandau NC 365 0 0 365
114
+ 3 12c Lyko, Jens ohne Verein NC 359 0 O 359
115
+ 4 12b Brandt, Hugo Grok Niendorfer BSV NC 352 0 O 362
116
+ 5 10c Schabrahm, Andy Wittenberger Schiitzengilde eV 346 0 0 346
117
+ 6 12a Jandt, Henry Grok Niendorfer BSV NC 344 0 0 344
118
+ 7 3a Scholz, Ulrich BSV Gliickstadt 338 0 0 338
119
+ 8 22a Kriiger, Jens Templiner Schiitzengilde NC 325 0 0 325
120
+ 9 13b Marquardt, Dirk Freie Bogenschiitzen Vorpommen NC 316 0 0 316
121
+ 10 13c Briigmann, Dirk Freie Bogenschiitzen Vorpommen NC 315 0 0 315
122
+ 10 22d Schramm, Reinhard Templiner Schiitzengilde NC 315 0 0 315
123
+ 12 17d Haug-Pentzlin, Alexander SZ Waren NC 311 0 oO 311
124
+ 13 21b Zabel, Maik Grok Niendorfer BSV 298 0 O 298
125
+ 14 5a Nonnemann, Markus Grok Niendorfer BSV 292 0 O 292
126
+ 15 20c Kosciankowski, Andreas SZ Waren 288 0 O 288
127
+ 16 10d Gillert, Kevin Wittenberger Schiitzengilde eV 281 0 oO 281
128
+ 17 13d Pandza, Mario Freie Bogenschiitzen Vorpommen NC 262 0 0 262
129
+ 18 14a Ferdyn, Andre Freie Bogenschiitzen Vorpommen NC 260 0 0 - 260
130
+ 19 10a Beckendorf, Holger Wittenberger Schiitzengilde eV 238 0 0 238
131
+ 20 15a Nikulka, Frank Grok Niendorfer BSV 230 0 O 230
132
+ 21 10b Theiss, Peter Wittenberger Schiitzengilde eV 221 0 oO 221
133
+ 22 1b Arndt, Torsten Strelitzer Feldbogensportgilde NC 176 0 O 176
134
+ 23 4c Marten, Silvio SV Biichen NC 125 0 0 125
135
+ Herren Compound Blankbogen
136
+ Pl Stn Name Verein Jgd Xx GES.
137
+ 1 13a Maa, Hans Freie Bogenschiitzen Vorpommen NC 349 0 0 349
138
+ Damen Primitivbogen
139
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
140
+ 1 14d Sabo, Anke ohne Verein NC 207 0 O 207
141
+ Herren Primitivbogen
142
+ PI Stn Name Verein Jgd xX GES.
143
+ 1 14c Sabo, Christov ohne Verein NC 257 0 O 257
144
+
145
+ - Seite 3 -
146
+
tesseract/30584.txt ADDED
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1
+ WeiBweine
2
+
3
+ Apulien — Sizilien - Sardinien
4
+
5
+
6
+
7
+ 48.
8
+
9
+ 49.
10
+
11
+ 50.
12
+
13
+ 51.
14
+
15
+ 52.
16
+
17
+ 53.
18
+
19
+ Terre Bianche 29,00 €
20
+ Torbato — Sardinien — Sella & Mosca 12,5 %
21
+
22
+ Torremaresca 28,00 €
23
+ Chardonnay — Apulien — Torremaresca 12,5 %
24
+
25
+ Regaleali 28,00 €
26
+ Insoglio — Catarato — Sizilien — Tasca D‘Almerita 12,5 %
27
+
28
+ Regaleali Rosé 28,00 €
29
+ Insoglio — Catarato — Sizilien — Tasca D‘Almerita 12,5 %
30
+
31
+ Calafuria Rosé 29,00 €
32
+ Salento — Apulien — Torremaresca 12,5 %
33
+
34
+ Chardonnay 85,00 €
35
+
36
+ Chardonnay BQ - Sizilien — Tasca D‘Almerita 14,0 %
37
+
38
+ Bei Jahrgang der Weine sprechen Sie uns gerne an!
39
+
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1
+ 8.2.2021
2
+
3
+ Ausgabe 'RN Castrop-Rauxel’, 08.02.2021, Seite 17
4
+
5
+ f-coo
6
+
7
+ Karola Berger zu unserem Arti-
8
+ kel ,Wohnen am Emscher-
9
+ grund: Die Linke fordern aus-
10
+ schlieBlich Holzhduser“ (1.2.):
11
+
12
+ Bauen mit
13
+ Holz — keine so
14
+ irre Idee
15
+
16
+ Seit wann ist die Beriick-
17
+ sichtigung des Klimaschut-
18
+ zes eine irre Idee, vor allem,
19
+ wenn diese Idee den heuti-
20
+ gen Stand der Forschung
21
+ wiedergibt. Es ist schon lan-
22
+ ge bekannt, dass das klima-
23
+ gerechte Bauen sich nicht
24
+ mehr einzig und allein auf
25
+ die Beriicksichtigung des
26
+ Heizenergiebedarf eines
27
+ Hauses ab Fertigstellung be-
28
+ schrinken kann. Die Ener-
29
+ gie zum Herstellen der Bau-
30
+ materialien sowie die CO2-
31
+ Emissionen dirfen dabei
32
+ nicht weiterhin ausgeblen-
33
+ det werden. Allein die Ze-
34
+ mentherstellung verursach-
35
+ te heute acht Prozent der
36
+ der globalen Treibhausgase.
37
+ Der Abbau von Sand zur Be-
38
+ tonherstellung — hinterlasst
39
+ verwilistete — Landschaften..
40
+ Bauen mit Holz gehért nach
41
+ heutigem Stand der For-
42
+ schung zu einer der wirt-
43
+ schaftlichsten CO2-Vermei-
44
+ dungsmafnahmen. Viele
45
+ Stiidte haben diese Erkennt-
46
+ nis bereits beim Wohnungs-
47
+ bau mit in ihre Planungs-
48
+ grundsitze aufgenommen.
49
+ In Berlin wird gerade ein
50
+ ganzes Quartier mit tiber
51
+ 5000 Wohnungen fiir mehr
52
+ als 10,000 Menschen als Mo-
53
+ deliquartier fiir urbanen
54
+ Holzbau geplant., Aber wir,
55
+ in der Metropole Ruhrgebiet
56
+ schnorcheln diesbeziiglich
57
+
58
+ mal wieder vor uns hin. Ich
59
+ glaube, dass nachfolgende
60
+ Generationen, die die Last
61
+ unseres heutigen Umwelt-
62
+ verhaltens werden tragen
63
+ miissen, diese Vorgehens-
64
+ weise eher als irre bezeich-
65
+ nen werden,"
66
+
67
+ Werner Schmitt zum gleichen
68
+ Thema“:
69
+
70
+ Friiher war
71
+ alles qus
72
+ Holz
73
+
74
+ Das Material steht nach der
75
+ Abholzung grofer Flichen
76
+ im Reinhardswald ( Hessen)
77
+ fiir den Bau der ersten 20
78
+ Windradern, den gro8ten in
79
+ Deutschland, zur Verfii-
80
+ gung. Es sind noch weitere,
81
+ bis zu 50, dieser Giganten
82
+ geplant. Nicht von den Lin-
83
+ ken, aber von CDU und Gri-
84
+ nen. Fiir das Fundament ei-
85
+ nes Windrades werden circa
86
+ 1400 Kubikmeter Beton und
87
+ circa 200 Tonnen Stahl ver-
88
+ baut. Wir reden von einem
89
+ Gewicht von etwa 3500 Ton-
90
+ nen, Versiegelte Flache circa
91
+ 350 bis 400 Quadratmeter.
92
+ ZufahrtsstraBen und Strom-
93
+ trassen kommen hinzu. Die
94
+ Herstellung des Betons fir
95
+ den Sockel von Windraidern
96
+ erfolgt natirlich ohne
97
+ Treibhausemissionen, — bei
98
+ Wohnhausern ist das an-
99
+ ders. Mit den anfallenden
100
+ Holzmengen aus dem Rein-
101
+ hardswald kann man Holz-
102
+ hochhiuser bauen. Der
103
+ Spruch eines weisen Be
104
+ kannten: frither war alles
105
+ besser, friiher war alles aus
106
+ Holz.
107
+
108
+ Wir freuen uns iiber thre Meinung. Schreiben Sie uns — jedoch
109
+ nicht mehr als 1100 Zeichen inklusive Leerzeichen. Wir behalten
110
+ uns Kiirzungen vor. Einsendungen mit Anschrift und Telefonnum-
111
+
112
+ mer bitte per E-Mail an:
113
+
114
+ castrop@lensingmedia.de
115
+
116
+ https://ezeitung.ruhrnachrichten.de/?issueid=68643&pageno=16
117
+
118
+ 1
119
+
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1
+ golden
2
+ Colombia
3
+
4
+ Leveraging technology to stimulate entrepreneurship in the Colombian countryside
5
+ UN Commission on Narcotic Drugs (CND), 4‘ intersessional meeting
6
+ Vienna, 24 October 2018
7
+ @ystein Schjetne, Stiftelsen Golden Colombia
8
+
9
+ Honorable Chair, esteemed delegates, ladies and gentlemen.
10
+
11
+ Colombia is currently carrying out a giant project of alternative development. The
12
+ implementation of the Colombian peace accord aims to eradicate the illicit economies
13
+ and create the conditions for sound and sane economic and social development.
14
+
15
+ But the effort is facing enormous obstacles and is in danger of total collapse.
16
+
17
+ Resources for the crops substitution for farmers and productive projects for demobilized
18
+ guerrillas are missing, infrastructure projects are delayed and land restitution is barely
19
+ progressing. The coca fields on the other hand have more than tripled over the last four
20
+ years. Forced displacement is up 112% from last year. Social leaders in charge of crops
21
+ substitution and land restitution in their communities are being threatened and
22
+ murdered. 340 have been killed since 2016.
23
+
24
+ These problems are not only due to the cocaine economy. We are faced with an
25
+ economic and social system that has no desire to change. The system is controlled by a
26
+ network of local political and economic elites that are well served by the current state
27
+ of affairs. They represent a mix of illegal industries, informal economies, corruption and
28
+ clientilism that is incompatible with the modernization of the countryside the
29
+ agreement implies.
30
+
31
+ In the words of Robinson and Acemoglu, the authors of Why Nations Fail, Colombia has
32
+ extractive rather than inclusive institutions. The extractive political and economic
33
+ institutions are designed so that certain elites extract incomes and wealth from one
34
+ subset of society to benefit a different subset. Inclusive institutions on the other hand
35
+ would have allowed and encouraged participation by the great mass of people in
36
+ economic activities.
37
+
38
+ New technologies and knowledge can bring about economic growth and prosperity
39
+ through what Schumpeter called “creative destruction”. But societies like the Colombian
40
+ is resistant to such changes, a “deep state” ferociously opposes the alternative
41
+ development that the peace accord represents.
42
+
43
+ One of these extractive institutions is a precarious public educational system. As in so
44
+ many countries in the world school attendance is rising but the pupils learn very little, in
45
+ many cases almost nothing. One of the consequences is a population not qualified to
46
+ participate in advanced economies, and, maybe worse, with a lack of consciousness that
47
+ leaves them vulnerable to populist manipulation that in the age of social media will lead
48
+ them even further into this trap of exclusion.
49
+
50
+ So what to do?
51
+ While the developed world is entering into the 4‘ industrial revolution, the rural society
52
+ in a country like Colombia is still a pre-industrial one. We urgently need to bring the 34
53
+ industrial revolution - the digital one - to the young generation in countries with large
54
+ illegal economies. We need to ignite their desire to learn, teach them how to teach
55
+ themselves in the absence of an adequate educational system.
56
+
57
+ It’s not a matter of introducing the technology as such, most already have smart phones
58
+ and they use the same social media as their peers in industrialized countries. But they
59
+ don’t comprehend that it can be of use beyond communication and entertainment.
60
+
61
+ The Golden Colombia Foundation works in two marginalized communities that have
62
+ suffered much from drug violence, one from illicit crops and the other from drug
63
+ trafficking. We offer a program in which youth, by extensive use of digital tools, will
64
+ learn English, cooking and marketing.
65
+
66
+ They are further offered part-time work in weekends and vacations in our social
67
+ businesses; related to our exports and marketing of dried fruit products and coffee, or
68
+ our activities within agricultural and cultural tourism. This allows them to practice what
69
+ they have learned, receive a job certificate for future employment or studies, and
70
+ enable them to hopefully set up their own prosperous businesses in the future.
71
+
72
+ But maybe most important: They will receive a pay that will demonstrate to their peers
73
+ that it is worthwhile to learn stuff. And they will experience the exhilarating joy of
74
+ mastering new trades that they once believed were reserved for the upper class. And the
75
+ staggering thought that they can teach themselves practically anything.
76
+
77
+ So in these societies that resist change, alternative development has to bring the new
78
+ generations into the world of digitally enabled knowledge. The good news is that we
79
+ don’t have to reach all the young people in these societies, we just need to make sure a
80
+ critical number - the tipping point - succeeds for this culture of learning and self-
81
+ development to take root.
82
+
83
+ Thank you.
84
+
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1
+ ONTPLOOITNGSMOONTLIKHEDE
2
+ VAN DIE KIND TEN OPSIGTE VAN
3
+ OQUER-KIND-VERBONDENHEID
4
+
5
+ MEV E WILLIAMS
6
+
7
+ Dosent, Departement Verpleegkunde, UOVS
8
+
9
+ INLEIDING
10
+
11
+ Die ontplooiingsmoontlikhede van
12
+ die kind word direk deur die
13
+ moeder, asook die vader, se erva-
14
+ ring van die gebeure om die voort-
15
+ plantingsiklus beinvloed.
16
+
17
+ Die geboorte van ’n baba is ’n ge-
18
+ sinsgebeurtenis en daarom is
19
+ kraamverpleging ’n gesingesen-
20
+ treerde praktyk. Deur ’n positiewe
21
+ ouer-kind-verbondenheid of bin-
22
+ ding te bewerkstellig, lewer die ver-
23
+ pleegkundige ’n belangrike bydrae
24
+ tot optimale ontwikkeling van die
25
+ baba as unieke individu binne ge-
26
+ sinsverband.
27
+
28
+ Om hierdie doel te bereik, word
29
+ die geleidingsgebeure in drie fases
30
+ verdeel: swangerskap, baring en die
31
+ hantering van die baba tot op onge-
32
+ veer ses weke.
33
+
34
+ SWANGERSKAP
35
+
36
+ Die doel van gesingesentreerde
37
+ voorgeboortelike voorbereiding is
38
+ om die swanger vrou en haar egge-
39
+ noot fisies en geestelik vir die opti-
40
+ male hantering van swangerskap,
41
+ baring, die nageboorte periode en
42
+ die nuwe baba voor te berei. Deur
43
+ die betrokkenheid en belangstelling
44
+ van ouerpare in al hierdie fases van
45
+ die voortplantingsiklus word die
46
+ besef van die waardigheid, en die
47
+ geestelike voordele, van ’n sterk ge-
48
+ sinseenheid veskerp. Die toekoms-
49
+ tige ouerpaar raak opgewasse teen
50
+ die fisiese en psigiese stres wat
51
+
52
+
53
+
54
+ DECEMBER 1983
55
+
56
+ swangerskap en baring inhou. Nog
57
+ ’n_ uitvloeisel van doeltreffende
58
+ voorgeboortelike voorbereiding is
59
+ ’n dieper verinniging en verryking
60
+ van die huwelikslewe, asook geeste-
61
+ like en emosionele volwassenheid.
62
+
63
+ Deur menslikheid en welwillend-
64
+ heid, genaakbaarheid en toegank-
65
+ likheid stel die verpleegkundige
66
+ haar tot diens en bevorder die ge-
67
+ sondheid van moeder, vader en
68
+ kind.
69
+
70
+ Deur fisiese voorgeboorte-voor-
71
+ bereiding, inligting en advies oor
72
+ swangerskap en baring, sowel as
73
+ oor kinderopvoeding, speel die ver-
74
+ pleegkundige ‘n kardinale rol as
75
+ voorbereidingsagent in haar steun-
76
+ gewing aan die gesin ten einde die
77
+ potensiéle krisisse van ouerskap te
78
+ oorkom.
79
+
80
+ Gereelde fisiese oefeninge vir
81
+ swanger vroue bestaan uit twee ka-
82
+ tegorieé:
83
+
84
+ — spieroefeninge om die liggaam
85
+ fisies voor te berei vir baring; en
86
+
87
+ — doelbewuste ontspanning of ge-
88
+ kontroleerde neuromuskulére
89
+ oefening om die pyn van ’n kon-
90
+ traksie te kan hanteer.
91
+
92
+ Verder dra dit tot die voorko-
93
+ ming van moederlike uitputting en
94
+ ook fisiologies-psigologiese prikkel-
95
+ baarheid tydens baring by.
96
+
97
+ Volgens Cohen ervaar 85 persent
98
+ van alle vroue intense konflik gedu-
99
+ rende hulle eerste swangerskap. Dit
100
+ kan aan verskeie redes toegeskryf
101
+ word, byvoorbeeld ekonomiese
102
+ redes, frustrasie van onvervulde
103
+ ambisie(s), liggaamlike verande-
104
+ ringe en onverklaarbare wisselinge
105
+ in gemoedstemming. In die
106
+ moderne, hoogs-geindividuali-
107
+ seerde en geindustrialiseerde same-
108
+ lewing waarin ’n gees van saaklik-
109
+ heid, nuttigheid en winsbejag die
110
+ hoogste norm geword het, moet die
111
+
112
+ CURATIONIS
113
+
114
+
115
+
116
+ verpleegkundige goeie interper-
117
+ soonlike kommunikasie handhaaf
118
+ en sinvolle bemoeienis maak met
119
+ hierdie vroug Die verpleegkundige
120
+ moet die swanger vrou emosioneel
121
+ ondersteun, haar help om haar
122
+ waardigheid te behou, tyd inruim
123
+ om na haar te luister, waardering hé
124
+ vir wat sy sé, voel of doen, en
125
+ bereid wees om by haar te bly wan-
126
+ neer sy oorweldig voel deur haar
127
+ ervaring van swangerskap.
128
+
129
+ In die tweede trimester van
130
+ swangerskap ontwikkel ’n positiewe
131
+ ingesteldheid teenoor die swanger-
132
+ skap en die vrou ervaar emosies van
133
+ trots en moederliefde. Hierdie posi-
134
+ tiewe belewenis kan hoofsaaklik
135
+ toegeskryf word aan fetale bewe-
136
+ ging wat sy voel en ’n verbetering in
137
+ haar algemene toestand. In hierdie
138
+ stadium begin die moeder ’n ver-
139
+ bondenheid met die baba te ontwik-
140
+ kel en moet die verpleegkundige
141
+ hierdie tyd nuttig gebruik om die
142
+ ouer-kind verhouding te versterk.
143
+
144
+ In die derde trimester van swan-
145
+ gerskap ervaar die swanger vrou ’n
146
+ gevoel van ambivalensie en die ver-
147
+ pleegkundige speel ’n belangrike
148
+ rol in die geestelike ondersteuning
149
+ van beide ouers. Met positiewe
150
+ hantering van hierdie stadium, ont-
151
+ wikkel ’n nuwe faset in die ouerpaar
152
+ se verhouding, naamlik ouerskap,
153
+ en die huweliksband word verinnig
154
+ en versterk.
155
+
156
+ Net soos die swanger vrou fisies,
157
+ psigies en emosioneel vir die voort-
158
+ plantingsiklus voorberei moet
159
+ word, net so belangrik is dit dat die
160
+ man die nodige voorbereiding kan
161
+
162
+ 25
163
+ bekom ten einde sy vrou se veran-
164
+ derde behoeftes, haar angs en vrese
165
+ en haar drome en ideale te begryp
166
+ en te waardeer. Hy word nou in die
167
+ posisie gestel om sy lewensmaat
168
+ met insig by te staan en kry ook ’n
169
+ groter deelname en erkenning.
170
+
171
+ In die tweede trimester kan die
172
+ vader werklik vir die eerste keer
173
+ met die fisiese aspek van swanger-
174
+ skap identifiseer deur die fetale be-
175
+ weging waar te neem.
176
+
177
+ Net soos die swanger vrou ervaar
178
+ die man angsgevoelens aangaande
179
+ die naderende baring en geboorte.
180
+ Feitelike, emosionele en geestelike
181
+ voorgeboortelike voorbereiding is
182
+ essensieel vir die “nuwe’”’ vader. As
183
+ hy by sy vrou in die kraamkamer is,
184
+ sal sinvolle voorbereiding hom in
185
+ staat stel om die nodige ondersteu-
186
+ ning aan sy vrou te gee en sodoende
187
+ ’n positiewe bydrae tot die geboorte
188
+ van hul baba te lewer.
189
+
190
+ Deur voorligting en advies oor
191
+ die behoeftes van die vrou in die na-
192
+ geboorte-tydperk, die noodsaaklik-
193
+ heid van vroeé vader-baba-interak-
194
+ sie en kontak, en ook versterking
195
+ van sy selfvertroue, kan dit sy funk-
196
+ sie en rolmodel as vader net ver-
197
+ sterk.
198
+
199
+ Die krisisse wat ouerpare tydens
200
+ swangerskap kan beleef, word deur
201
+ vele en komplekse faktore veroor-
202
+ saak. Van die belangrikste hier is
203
+ byvoorbeeld disekwilibrium tussen
204
+ huweliksmaats, die enkelouer, die
205
+ adolessente ouer, onbeplande
206
+ swangerskap, emosionele labiliteit
207
+ by een of albei ouers. Sodra ’n po-
208
+ tensiéle probleem deur die ver-
209
+ pleegkundige of ’n ander spanlid
210
+ gediagnoseer word, moet die pro-
211
+ fessionele verpleegkundige haarself
212
+ terapeuties gebruik deur haar
213
+ kennis en persoonlikheid doelbe-
214
+ wus aan te wend om doeltreffende
215
+ oplossing en hantering van die si-
216
+ tuasie te verseker.
217
+
218
+ BARING
219
+
220
+ In die Republiek van Suid-Afrika
221
+ vind die meeste geboortes van
222
+ Blanke babas in hospitale plaas.
223
+ Hospitalisasie beteken vir die vrou
224
+ in baring ’n tydelike prysgawe van
225
+ die warmte en gemoedsekerheid
226
+ van haar vertroude leefwéreld.
227
+
228
+ 26
229
+
230
+ Elke kraamvrou moet tydens baring
231
+ met 'n positiewe gesindheid en ’n
232
+ liefdevolle medemenslikheid deur
233
+ die verpleegkundige versorg word.
234
+ Depersonalisasie van die vrou in
235
+ baring moet voorkom word deur
236
+ geindividualiseerde _ professionele
237
+ verpleegsorg en nie bloot tegniese
238
+ taakverrigting nie.
239
+
240
+ Die verpleegkundige moet sorg
241
+ dat die pasiént op die regte tydstip
242
+ tydens baring voldoende pynverlig-
243
+ ting en sedasie ontvang. Daardeur
244
+ word onnodige trauma voorkom en
245
+ die fisiologiese voordele van pyn-
246
+ verligting is belangrik vir moeder en
247
+ baba. Die pasiént mag nooit tydens
248
+ baring alleen gelaat word nie, en
249
+ die eggenoot word aangemoedig
250
+ om by sy vrou te bly. Die voorbe-
251
+ reide eggenoot kan sy vrou aan-
252
+ moedig om psigoprofilakse vir die
253
+ pyn van die kontraksies toe te pas
254
+ deur spesifieke asemhaling te doen.
255
+
256
+ In ’n ondersoek wat plaaslik uit-
257
+ gevoer is, het 25% van 166 vroue
258
+ baring as uiters traumaties en nega-
259
+ tief ervaar as gevolg van pyn. Van
260
+ hierdie 25% het 13,25% dit toege-
261
+ skryf aan pyn per se. Die res het
262
+ gesé dat die pynverdowing te laat
263
+ toegedien was en hulle sodoende
264
+ ook nie aktief tydens die geboorte
265
+ van die baba kon saamwerk nie
266
+ omdat die pynmiddel hulle slaperig
267
+ en deurmekaar gemaak het. Hier-
268
+ die vroue het ongelukkig gevoel
269
+ omdat hulle voel dat hulle misluk
270
+ het in dit waarvoor hulle hulself so
271
+ lank voorberei het.
272
+
273
+ Die logiese optrede deur die ver-
274
+ pleegkundige ten opsigte van pyn-
275
+ verligting tydens baring is dat pyn-
276
+ stillers volgens die pasiént se be-
277
+ hoeftes toegedien moet word en nie
278
+ volgens die teoretiese voorskrifte of
279
+ roetine-idees van die verpleegkun-
280
+ dige of geneesheer nie.
281
+
282
+ Tydens baring en die werklike ge-
283
+ boorte van die baba, moet die ouers
284
+ geestelik en fisies deur die verpleeg-
285
+ kundige ondersteun word. Hulle
286
+ angs moet verlig word sodat beide
287
+ ouers die geboorte van die baba as
288
+ Nn positiewe ervaring beleef. Indien
289
+ dit as traumaties of negatief ervaar
290
+ word, het dit ’n remmende invloed
291
+ op die ouer-kind-verbondenheid en
292
+ is dit ’n saadjie wat gesaai is wat
293
+ later tot emosionele deprivasie of
294
+ selfs fisieke kindermishandeling
295
+
296
+ CURATIONIS
297
+
298
+ kan lei. Die baba word dan as oor-
299
+ saak vir die moeder se pyn gesien
300
+ en sy ondervind sterk gevoelens om
301
+ haarself op die baba te wreek.
302
+
303
+ Om die ouer-kind-verbonden-
304
+ heid te versterk, veral in hoé risiko-
305
+ gevalle, moet die verpleegkundige
306
+ definitiewe hulp aan die ouers ver-
307
+ leen. Vir ongeveer een uur na ge-
308
+ boorte is die baba wakker en aktief
309
+ — sy ogies is oop, hy reageer op
310
+ stemme sowel as aanraking en is in
311
+ staat om aan die moeder se bors te
312
+ suig. Die oorgrote meerderheid van
313
+ moeders wil graag nou die baba
314
+ vashou en na hom kyk. Hospitaal-
315
+ roetine veroorsaak dikwels pro-
316
+ bleme in hierdie fase.
317
+
318
+ Ten einde ouer-kind-verbonden-
319
+ heid te bevorder, moet die ouers
320
+ aangemoedig word om die baba aan
321
+ te raak, hom te vertroetel, oogkon-
322
+ tak te maak en met die baba te
323
+ gesels. Dit is noodsaaklik dat die
324
+ ouers terugvoer van hulle baba
325
+ moet ontvang in reaksie op hulle
326
+ versorging en vertroeteling. Hier-
327
+ deur ontwikkel intieme verbonden-
328
+ heid tussen die ouers en die baba.
329
+ Wanneer die baba na sy moeder se
330
+ o€ kyk, of as hy beweeg in reaksie
331
+ op haar versorging, stil en rustig
332
+ word of gedrag openbaar wat bewys
333
+ dat hy haar bemoedering waardeer,
334
+ versterk dit die moeder se gevoel
335
+ van gehegtheid en verbondenheid
336
+ met haar baba. Moederliefde en
337
+ ook vaderliefde word op dié wyse
338
+ positief versterk.
339
+
340
+ Deur die moeder te motiveer om
341
+ borsmelk aan haar baba te verskaf,
342
+ voel die moeder dat sy ’n daadwerk-
343
+ like bydrae maak tot die baba se
344
+ versorging en welsyn. Borsvoeding
345
+ moet egter nie geforseer word teen
346
+ die moeder se wil nie. Indien bottel-
347
+ voeding gegee word, moet die
348
+ moeder ingelig word oor die nood-
349
+ saaklikheid daarvan om die baba
350
+ teen haar vas te hou en self die bot-
351
+ telvoeding te gee.
352
+
353
+ Probleme met bemoedering en
354
+ bevadering word deur vele faktore
355
+ veroorsaak, byvoorbeeld voortydse
356
+ baring met ’n gevolglike voortydse
357
+ baba, kongenitale abnormaliteite
358
+ by die baba en probleme van ouers
359
+ soos reeds genoem, byvoorbeeld
360
+ die enkelouer, die adolessente
361
+ ouer.
362
+
363
+ (Vervolg op p. 29)
364
+ DESEMBER 1983
365
+
tesseract/34959.txt ADDED
@@ -0,0 +1,319 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ WORLDFIRST
2
+
3
+
4
+
5
+ Financial Services Guide
6
+
7
+ 1. What is a Financial Services Guide?
8
+
9
+ This Financial Services Guide ("FSG’) is an important
10
+ document to help you understand and decide if you wish to
11
+ use the financial services we are able to offer you.
12
+
13
+ It provides you with information about World First Pty Ltd
14
+ (‘WorldFirst, us, our, we”) and the services we provide. Its
15
+ purpose is to educate you, before we provide a financial
16
+ service, on matters including:
17
+
18
+ — who we are and how we can be contacted;
19
+
20
+ — what services and products we are authorised to
21
+ provide you;
22
+
23
+ — how we (and any other relevant parties) are paid; and
24
+
25
+ — who to contact if you have a complaint.
26
+
27
+ Additionally, it explains your rights as a client, any charges
28
+ for which you will be liable, and the mechanisms we will use
29
+ resolve any complaint you might have against us.
30
+
31
+ When we make a recommendation for you to acquire a
32
+ particular financial product or offer to arrange the issue of
33
+ a financial product to you, we will also provide you with a
34
+ Product Disclosure Statement (PDS). The PDS contains
35
+ information about the product to assist you in making an
36
+ informed decision about that product. It will outline relevant
37
+ terms, significant risks (where such exist), and fees and
38
+ charges associated with the product.
39
+
40
+ If we do provide you with any personal advice, we will
41
+ provide you with a written Statement of Advice (SOA).
42
+
43
+ The SOA contains our advice and the reasons for it, as well
44
+ as other relevant information, to assist you in making an
45
+ informed decision about the various products and strategies
46
+ that are relevant to you.
47
+
48
+ If we provide you with further personal advice, after the
49
+ initial advice, you may request a record of the further
50
+ advice that is provided to you (if you haven't already been
51
+ provided with it). You can request the record of the further
52
+ advice within a period of seven years of it being given, by
53
+ contacting us using the details provided on page 3.
54
+
55
+ If we provide you with general advice, then it will not take
56
+ into account your needs, financial situation or objectives,
57
+ and you should consider your circumstances before
58
+ choosing to act on the advice. You should also take all
59
+ reasonable steps to understand the potential outcomes of
60
+ the transactions we offer. Additionally, we advise that you
61
+ read the relevant Product Disclosure Statement before
62
+ making a decision.
63
+
64
+ We have arrangements in place to maintain adequate
65
+ professional indemnity insurance as required by section
66
+ 912B of the Corporations Act 2001 (the Act). This insurance
67
+ provides cover for claims made against us and our
68
+ representatives/ employees including claims in relation to
69
+
70
+ the conduct of representatives/employees who no longer
71
+ work for us but who did so at the time of the relevant
72
+ conduct.
73
+
74
+ World First UK Limited is our parent company. World First
75
+ Group is a subsidiary of Ant Financial.
76
+
77
+ 2. Who will be providing the Financial
78
+ Services to you?
79
+
80
+ The Licensee
81
+
82
+ WorldFirst is the holder of the Australian Financial Services
83
+ Licence (AFS Licence Number: 331945 and ABN 42 132
84
+ 368 971) and is responsible for the financial product advice
85
+ that its representatives provide to you and the dealing which
86
+ its representatives do on WorldFirst’s behalf. WorldFirst
87
+ authorises, and is also responsible for the content and
88
+ distribution of this FSG.
89
+
90
+ You can instruct us to provide you with our services by:
91
+
92
+ a) visiting one of our branches
93
+ b) contacting us via the internet; or
94
+ Cc) contacting us via telephone.
95
+
96
+ Our contact details are at the back of this document.
97
+
98
+ 3. On whose behalf are we acting
99
+ when we provide our services to you?
100
+
101
+ As we are the product issuer, we are acting on our own
102
+ behalf when we provide the services and not on your behalf.
103
+
104
+ 4. What services and products are we
105
+ authorised to provide to you?
106
+
107
+ WorldFirst is authorised to give you general and personal
108
+ advice in relation to “non-cash payment products’, and
109
+ “foreign exchange contracts”. Put simply, this involves
110
+ advising you about different types of money transfer or
111
+ currency exchange services we offer, including:
112
+
113
+ — Spot FX contracts
114
+ — Forward FX contracts
115
+
116
+ WorldFirst is also authorised to deal in relation to those
117
+ same products. This means that we can help you use
118
+ our service fully and fill out the forms and undertake and
119
+ complete the transactions for you.
120
+
121
+ WorldFirst is also authorised to “make a market” for foreign
122
+ exchange contracts. This allows us to quote market prices
123
+ to you.
124
+ WORLDFIRST
125
+
126
+ In providing our service, other financial issues may arise,
127
+ such as how to invest money, or taxation issues. However,
128
+ we are not authorised to provide advice relating to those
129
+ financial issues, or any other issues except those explained
130
+ above. You should seek specific advice from the appropriate
131
+ professionals which may include, a financial adviser who
132
+ holds an Australian Financial Services License, if these
133
+ issues are relevant to your objectives.
134
+
135
+ If you have any further questions about how WorldFirst is
136
+ able to assist you, please contact us.
137
+
138
+ 5. What fees and commissions are
139
+ payable to WorldFirst?
140
+
141
+ We earn income on the margin between the wholesale cost
142
+ of currency, and the cost which we offer the currency to you.
143
+ The margin that is charged generally ranges between 0.1%
144
+ and 1% per transaction. The size of the margin will depend
145
+ on the current interest rates, the availability of the currency
146
+ you are buying or selling, market volatility and the value of
147
+ the transaction.
148
+
149
+ Fees will not be charged for most payments. Our fee structure
150
+ for smaller payments is as follows:
151
+ - Payments of AUD $10,000 or more are fee free.
152
+ - Payments between $2,000 and $9,999 will incur an
153
+ AUD $10 fee.
154
+ - Payments less than $2,000 will incur an AUD $20 fee
155
+ *Or equivalent in foreign currency
156
+
157
+ The above fee structure will apply to all clients unless
158
+ otherwise stated/agreed with WorldFirst or if you have
159
+ previously made non-standard arrangements with your
160
+ account manager. Fees and/or margins apply to same
161
+ currency transactions. Fees charged may vary on weekends
162
+ and/or public holidays to account for potential exchange
163
+ rate fluctuations. If we provide you with personal advice,
164
+
165
+ we will supply you with more information about how we
166
+
167
+ are remunerated at that time.
168
+
169
+ If we do not provide you with personal advice, you may
170
+ request further information of our remuneration details
171
+ within a reasonable time from receiving this document.
172
+
173
+ By using or continuing to use our services, you agree that:
174
+
175
+ — Allfees and charges received by WorldFirst as
176
+ described in this FSG (other than third party fees
177
+ and charges) are a benefit given to WorldFirst by
178
+ you, in exchange for the dealing services provided by
179
+ WorldFirst.
180
+
181
+ — WorldFirst do not charge volume-based or asset-based
182
+ fees for any advice we provide unless we agree a fee
183
+ with you beforehand.
184
+
185
+ — You understand, consent to, authorise and direct
186
+ WorldFirst to charge you in this way.
187
+
188
+ 6. How are our people and third parties
189
+ remunerated?
190
+
191
+ WorldFirst’s directors and employees are remunerated
192
+ by an annual salary. Directors and employees may also
193
+ be awarded an annual bonus. This will depend on several
194
+ factors including:
195
+
196
+
197
+
198
+ — Company performance
199
+
200
+ — Personal attitude, professionalism and adherence to
201
+ compliance procedures; and
202
+
203
+ — Team performance.
204
+
205
+ — Ifyou are referred to WorldFirst by an affiliate, we may
206
+ pay a referral commission of up to 40% to the affiliate
207
+ based on the income generated by those customers
208
+ referred to WorldFirst.
209
+
210
+ 7. What should you do if you have a
211
+ complaint?
212
+
213
+ In the event you have a complaint about the service
214
+ provided, you can:
215
+
216
+ a) Contact your WorldFirst representative and discuss your
217
+ complaint.
218
+
219
+ b) If your complaint is not satisfactorily resolved within 2
220
+ weeks, please contact by telephone or in writing:
221
+
222
+ Complaints Department
223
+ World First Australia Pty Limited
224
+
225
+ (see page 3 for contact details)
226
+
227
+ We will try and resolve your complaint quickly, fairly and
228
+ within prescribed time frames.
229
+
230
+ c) If the complaint cannot be resolved to your satisfaction,
231
+ you have the right to refer the matter to the Australian
232
+ Financial Complaints Authority (AFCA) which is a free and
233
+ external complaints service provided to the public, of which
234
+ WorldFirst is a member (Member number: 13405). You can
235
+ contact the AFCA on 1800 931 678 or in writing at GPO Box
236
+ 3, Melbourne, Victoria 3001. You can also contact AFCA
237
+ via facsimile on (03) 9613 6399, and request interpreter
238
+ services on 131 450.
239
+
240
+ You can also contact the AFCA through their website:
241
+
242
+ http://www.afca.org.au/
243
+
244
+ d) The Australian Securities and Investments Commission
245
+ (ASIC) also has an Infoline phone (1300 300 630) which you
246
+ may use to obtain information about your rights.
247
+
248
+ 8. Personal Information
249
+
250
+ WorldFirst is committed to ensuring the confidentiality
251
+
252
+ and security of the personal information of its clients, and
253
+
254
+ is also committed to complying with the Privacy Act 1988
255
+ (Cth) and the Anti-Money Laundering & Counter-Terrorism
256
+ Financing Act 2006 (Cth) (AML/CTF Act). The WorldFirst
257
+ Privacy Policy detailing our handling of personal information
258
+ is available upon request. You may request access to
259
+ information held about you by contacting the WorldFirst
260
+ Privacy Officer using the contact details on page 3.
261
+
262
+ WorldFirst will let you know what documentation you
263
+
264
+ will need to present to satisfy the customer identification
265
+ requirements under the AML/CTF Act. If you do not provide
266
+ some or all of the information requested on our application
267
+ form, we may not be able to accept your application to
268
+ transfer money or otherwise provide you with our services.
269
+ WORLDFIRST
270
+
271
+
272
+
273
+ WorldFirst may use information received from its clients
274
+
275
+ to send marketing material to its clients from time to time
276
+
277
+ if you have elected to receive it. WorldFirst will not provide
278
+ your information to any third party other than in accordance
279
+ with the WorldFirst Privacy Policy. By using our services you
280
+ consent to WorldFirst recording its telephone conversations.
281
+ The telephone recording can be used by WorldFirst to
282
+ confirm the terms and conditions of any transaction, and for
283
+ training and monitoring purposes.
284
+
285
+ Please retain this FSG for your reference and any future
286
+ dealings with WorldFirst. We may also add documents at
287
+ a later date which will form part of this FSG, and should be
288
+ read together with it.
289
+
290
+ 9. Get in touch
291
+
292
+ World First Pty Ltd - ACN 132 368 971
293
+ Level 7
294
+
295
+ 33 York Street
296
+
297
+ Sydney NSW 2000
298
+
299
+ T: 1-800 701 540
300
+
301
+ T: +61 (0)2 8298 4999
302
+
303
+ E: enquiries@worldfirst.com
304
+
305
+ E: complaints.aus@worldfirst.com
306
+
307
+ Australian Financial Services Licence Number: 331945
308
+ Issue date: 7 May 2021
309
+ Version: 13
310
+
311
+ worldfirst.com.au
312
+
313
+ 10. Governing law
314
+
315
+ Any legal questions concerning the Terms and Conditions,
316
+ the agreement between you and WorldFirst (which is
317
+ governed by these Terms and Conditions), will be decided
318
+ under the laws of New South Wales Australia.
319
+
tesseract/35113.txt ADDED
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1
+ Tennisclub BLAU-WEISS Bad Soden/ Ts. e.V.
2
+
3
+ Lotterbachweg 1, 65812 Bad Soden | Tel.: 06196 22022 | Mail: info@tcbw-bad-soden.de
4
+
5
+
6
+
7
+ Informationen zum Abschluss einer Firmenmitgliedschaft
8
+
9
+ Der Tennisclub Blau-Weifs Bad Soden a.Ts. e.V. (,, TCBW“) bietet ansassigen Gesellschaften
10
+ (juristischen Personen) eine Firmenmitgliedschaft zu folgenden Konditionen an:
11
+
12
+ e Die Gesellschaft stellt einen Aufnahmeantrag beim TCBW und wird nach erfolgter
13
+ Bestatigung durch den Vorstand aktives Mitglied im Club.
14
+
15
+ e Die einmalige Aufnahmegebiihr betragt € 500,-.
16
+
17
+ e Der Jahresbeitrag betragt € 2.000,-.
18
+
19
+ e Die Firma erhalt 4 Mitgliedskarten, lautend auf den Namen der Gesellschaft, d.h., es
20
+ k6nnen bis zu 4 Mitarbeiter der Gesellschaft gleichzeitig - wahrend der gesamten Ten-
21
+ nisfreiluftsaison von April bis November — auf der Anlage des TCBW spielen.
22
+
23
+ e Die Karten sind an alle Mitarbeiter der Firma tibertragbar.
24
+
25
+ e Ehe- oder Lebenspartner sowie Freunde und Bekannte von Mitarbeitern der Gesell-
26
+ schaft, die nicht selbst bei der Gesellschaft angestellt sind, kénnen die Mitgliedskarten
27
+ der Gesellschaft nicht nutzen. Sie miissen eine Gastemarke kaufen, um die Anlage des
28
+ TCBW zu nutzen. Gastemarken kénnen bei unserem Pachter der Clubgaststatte erwor-
29
+ ben werden.
30
+
31
+ Dieses Angebot richtet sich an Unternehmen, die
32
+ ¢ die Gesundheit und Fitness ihrer Mitarbeiter fordern méchten,
33
+ ¢ die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhGhen wollen,
34
+ * sich als attraktives Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt prasentieren,
35
+ * auch tempordren Mitarbeitern, z.B. aus dem Ausland, die nur fiir wenige Mo-
36
+ nate vor Ort sind, die Méglichkeit zum Ausiiben ihres Sports geben méchten.
37
+
38
+ Tennisclub Blau-Weif Bad Soden/Ts. e. V.
39
+
40
+ Der Vorstand
41
+ Stand 11.11.2020
42
+
43
+ Prasident: Volker Ruhl « Vizeprasident: Daniel Fértsch « Vorstand Finanzen: Christian Rodde
44
+ Vereinsreg. Nr. 558 beim AG KG6nigstein « Bank: Taunussparkasse * BIC: HELADEF1TSK « IBAN: DE04512500000004200845
45
+
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1
+ Stadt Diepholz
2
+
3
+ Der Burgermeister
4
+
5
+ SV/FD3/004/2019 Sitzungsvorlage
6
+
7
+ Offentlich
8
+
9
+
10
+
11
+ 1. Anderung des Bebauungsplanes Heede Nr. 5 "An der Grawiede"
12
+
13
+ - Verfahren nach § 13a BauGB
14
+
15
+ a) Entscheidung Uber die vorgebrachten Stellungnahmen und Anregungen
16
+ b) Satzungsbeschluss
17
+
18
+
19
+
20
+
21
+
22
+
23
+
24
+
25
+
26
+
27
+
28
+
29
+
30
+
31
+
32
+ Federfuhrend: Datum: 16.01.2019
33
+
34
+ FD 3 Bauen Verfasser: | Fischer, Katharina
35
+ Produkt:
36
+
37
+ Datum Gremium
38
+
39
+
40
+
41
+ 20.03.2019 Ausschuss fur S tadtentwicklung, Planung und Umwelt
42
+ 01.04.2019 Verwaltungsausschuss
43
+ 13.06.2019 Rat
44
+
45
+
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+
52
+
53
+ Beschlussvorschlag:
54
+
55
+ a) Entscheidung Uber die vorgebrachten Stellungnahmen und Anregungen:
56
+
57
+ Die von den Behdérden, sonstigen Tragern offentlicher Belange und der Offentlichkeit
58
+ vorgebrachten Stellungnahmen und Anregungen werden zur Kenntnis genommen und
59
+ entsprechend den Beschlussvorschlagen der in der Anlage 1 beigeflgten Abwagung
60
+ bertcksichtigt bzw. zuruckgewiesen. Die Grundztge der Planung bleiben unberuthrt.
61
+
62
+ b) Satzungsbeschluss:
63
+ Aufgrund der §§ 1 Abs. 3, 10 und 13a des Baugesetzbuches (BauGB) und der §§ 10 und 58
64
+
65
+ des Nds. Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) beschlie&t der Rat der Stadt Diepholz
66
+ unter Berucksichtigung der getroffenen Entscheidungen zu a) die 1. Anderung des
67
+ Bebauungsplanes Heede Nr. 5 ,An der Grawiede“, bestehend aus der Planzeichnung sowie
68
+ den textlichen Festsetzungen und den ortlichen Bauvorschriften als Satzung sowie der dazu
69
+ ergangenen Begrundung. Der Flachennutzungsplan ist entsprechend § 13a Abs. 2 BauGB
70
+ im Wege der Berichtigung anzupassen.
71
+
72
+ Sachverhalt:
73
+
74
+ Der Verwaltungsausschuss der Stadt Diepholz hat in seiner Sitzung am 27.08.2018 die
75
+ Aufstellung der 1. Anderung des Bebauungsplanes Heede Nr. 5 ,An der Grawiede“ im
76
+ beschleunigten Verfahren gemak § 13 a Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen. Eine
77
+ Umweltprufung ist daher nicht erforderlich; der Flachennutzungsplan wird im Wege der
78
+ Berichtigung angepasst.
79
+
80
+ Die friihzeitige Beteiligung der Offentlichkeit erfolgte auf der Grundlage des Vorentwurfs im
81
+ Rahmen einer Offentlichen Veranstaltung am 06.12.2018; der Beschluss des
82
+ Verwaltungsausschuss vom 19.11.2018 zum Erhalt der erhaltenswerten Buchen im
83
+ Nordwesten der Weide wurde vorgestellt. lm Rahmen der fruhzeitigen Beteiligung der
84
+ Offentlichkeit wurden keine Bedenken, Anregungen und Hinweise abgegeben. Eine
85
+ fruhzeitige Beteiligung der Behorden und sonstigen Tragern offentlicher Belange ist im
86
+ beschleunigten Verfahren nicht erforderlich.
87
+ Entsprechend des Beschlusses des Verwaltungsausschusses vom 19.11.2018 wurde in den
88
+ Entwurf die bestehende Buchengruppe im Nordwesten der Weide mit den erhaltenswerten
89
+ Baumen aufgenommen. Bei einer naheren Prufung zeigte sich, dass einige der Baume
90
+ starke Schaden an den Stammen aufweisen und ein Erhalt aller Baume Uber Festsetzungen
91
+ im Bebauungsplan daher nicht zielfUhrend ist. Die vier gesunden Baume der Gruppe wurden
92
+ jedoch in den Bebauungsplan aufgenommen und als dauerhaft zu erhalten festgesetzt. Die
93
+ Begrtndung ist auf den Seiten 16/17 (Umweltbelange), 27 (Belange der Wasserwirtschaft)
94
+ und 30 (getroffene F estsetzungen) entsprechend angepasst worden. Die P lanzeichnung ist
95
+ um die Baumstandorte erganzt. Entsprechend wurden auch die textlichen Festsetzungen
96
+ angepasst (§ 7 — Baumerhalt).
97
+
98
+ Der Verwaltungsausschuss hat am 21.01.2019 dem Entwurf der 1. Anderung des
99
+ Bebauungsplanes Heede Nr. 5 ,An der Grawiede“ zugestimmt und die Auslegung gem. § 3
100
+ Abs. 1 BauGB beschlossen. Ort und Dauer der offentlichen Auslegung wurden am
101
+ 23.01.2019 ortsUblich im Diepholzer Kreisblatt bekannt gemacht. Die Beteiligung der
102
+ Offentlichkeit (offentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB) fand in der Zeit vom
103
+ 01.02.2019 bis einschlieBlich 05.03.2019 statt. Die sonstigen Trager offentlicher Belange
104
+ wurden gem. § 4 Abs. 2 BauGB durch entsprechendes Anschreiben dazu aufgefordert im
105
+ gleichen Zeitraum Anregungen und Stellungnahmen einzureichen.
106
+
107
+ Die offentliche Auslegung ist abgeschlossen; die Trager offentlicher Belange sind beteiligt
108
+ worden. Zu den vorgebrachten Stellungnahmen, Hinweisen und Anregungen sind
109
+ Abwagungsvorschlage erarbeitet worden.
110
+
111
+ Im Zuge der Auslegung des Plans teilte die Untere Wasserbehdérde des Landkreises
112
+ Diepholz (UWB) mit Schreiben vom 28.02.2019 mit, dass zur Konkretisierung der
113
+ vorgesehenen Versickerung in der textlichen F estsetzung eine Mindestsohlhohe fir die
114
+ Versickerungsmulden vorgesehen werden sollte. Seitens der UWB wird vorgeschlagen, als
115
+ einzuhaltende Mindestsohlhohe eine Hohe von 36,60mNHN festzusetzen. Der Wert wird
116
+ abgeleitet aus der Wasserspiegelhéhe eines 100-jahrlichen Hochwassers in der Grawiede im
117
+ Bereich des Bebauungsplans Heede Nr. 5 von HW100 = 36,13 mNHN plus 0,5 m als
118
+ minimale Versickerungsstrecke im verbleibenden Baukorper unterhalb der
119
+ Versicherungsmulden. Nach Prufung, ob die Umsetzung dieser Hohenlage mit der geplanten
120
+ ErschlieSung und der damit verbundenen, zu erwartenden Gelandeauffullung vereinbar ist,
121
+ wurde die Forderung der UWB in die Festsetzung aufgenommen (Erganzung der
122
+ Festsetzung § 11: Mindestsohlhdhe von 36,60MHNH), ebenso wurde die Begrundung
123
+ erganzt. Die Grundztige der Planung sind hierdurch nicht beruhrt.
124
+
125
+ Der Satzungsbeschluss kann gefasst werden. Der Bebauungsplan tritt mit der ortsublichen
126
+ Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses im Amtsblatt des Landkreises Diepholz in Kraft.
127
+
128
+ Die Aufstellung der 1. Anderung des Bebauungsplanes Heede Nr. 5 ,An der Grawiede“
129
+ erfolgt im Verfahren nach § 13a BauGB als Bebauungsplan der Innenentwicklung. Der
130
+ Flachennutzungsplan wird im Wege der Berichtigung angepasst (§ 13a Abs. 2 Nr. 2 BauG).
131
+
132
+ Anlagen:
133
+ - Anlage 1 Abwagungsvorschlage
134
+
135
+ - Anlage 2 Planzeichnung Satzungsbeschluss
136
+
137
+ - Anlage 3 Begruindung Satzungsbeschluss
138
+
139
+ - Anlage 4 Baugrunduntersuchung (Geotechnischer Bericht) 10.07.2018
140
+ - Anlage 5 Entwasserungsplanung Konzept 28.09.2018
141
+
142
+ - Anlage 6 Entwasserungsplanung Lageplan 28.09.2018
143
+
144
+ - Anlage 7 Schalltechnische Beurteilung 04.09.2018
145
+ gez. Marré
146
+ Burgermeister
147
+
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1
+ 42_51_CMS_Berichte.qxp_43-45 09.12.15 11:07 Seite 51
2
+
3
+
4
+
5
+ Burststreifen werkzeugfrei wechseln
6
+
7
+
8
+
9
+ Vertriebsleiter Thomas Dietz (links) und Vertriebs-
10
+ mitarbeiter Sebastian Lohrmann von Sebo stellten
11
+ die neue Baureihe Sebo Evolution vor.
12
+
13
+ Bei der Entwicklung der neuen Baureihe
14
+ Sebo Evolution haben die Entwickler
15
+ viel Wert auf Langlebigkeit, Anwender-
16
+ und die Servicefreundlichkeit gelegt.
17
+ So kann die Anschlussleitung dank des
18
+ praktischen Kaltsteckers schnell und
19
+ werkzeugfrei getauscht werden. Das
20
+ spart Zeit und vor allem aufwendige
21
+ Reparaturkosten. Auch der Biirststreifen
22
+ lasst sich durch Druck auf die Entriege-
23
+ lungstaste werkzeugfrei wechseln. Die
24
+ Hoheneinstellung der Burste ist bequem
25
+ per Fu oder per Handsaugrohr einstell-
26
+
27
+ Spezielle Losungen fur Krankenhauser und
28
+
29
+ Seit liber 20 Jahren beschaftigt sich
30
+ das Unternehmen mit der Herstellung
31
+ und dem Vertrieb von innovativen und
32
+ leistungsstarken Wischmopp-Erzeugnis-
33
+ sen. Neben Mopp-Beziigen fiir fast alle
34
+ Anwendungsbereiche bietet Shampid
35
+ auch eine Reihe an Sonderlosungen, wie
36
+ Verarbeitung von Transpondern, Logo-
37
+ druck oder MaSanfertigung,an. Beratung
38
+ und Kundenorientierung sind die Basis
39
+ des Geschiafts. So sind im engen Kontakt
40
+ mit den Kunden unter anderem spe-
41
+
42
+ Einstieg in den Markt der
43
+ Scheuersaugmaschinen
44
+
45
+ zielle Losungen fiir Krankenhauser und
46
+ Waschereien entstanden. Neben den
47
+ Mopps stellt das Miinchner Unterneh-
48
+ men auch Mikrofaser-Tiicher fiir jegliche
49
+ Anwendungen. Die Polier- und Geschirr-
50
+ tuch, zum Beispiel, sind antibakteriell,
51
+ leistungsstark, insbesondere fiir die
52
+ Glasreinigung geeignet.
53
+
54
+ Shampid GmbH
55
+ 81249 Miinchen
56
+ Tel.:0 89/871 1071
57
+
58
+ Messenachbericht CMS
59
+
60
+ bar. Das Handsaugrohr mit Teleskop-
61
+ schlauch sorgt zusatzlich dafiir, dass auch
62
+ schwer zugingliche Ecken bequem ge-
63
+ saubert werden kénnen. Durchdachte
64
+ Detaill6sungen wie das selbstausl6sende
65
+ Gelenk, die praktische Reinigungsklappe
66
+ und der ergonomische Handgriff runden
67
+ den Sebo Evolution ab.
68
+
69
+ Stein & Co.GmbH
70
+ 42553 Velbert
71
+ Tel.:0 20 53/89 81
72
+
73
+ Waschereien
74
+
75
+
76
+
77
+ Stefan Schnebel, Geschaftsfiihrer bei Shampid, im
78
+ Gesprach mit Anna Stucka von der Hygienecompany.
79
+
80
+ » bis zu 50% Zeitersparnis beim Reinigen
81
+ > Keimfreie Reinigung durch heiBen Dampf
82
+ » Bakterien und Milben w
83
+
84
+ den abgetdtet und entfernt
85
+
86
+ » Ole, Fette, Schmierstoffe werden entfernt
87
+
88
+ »Ein Meilenstein fiir Sprintus bedeutete der Eintritt in das Markt-
89
+ segment der Scheuersaugmaschinen‘, betont Geschaftsfiihrer
90
+ Ermin Fazlic stolz. Bei den Messeteilnehmern stie der neue kom-
91
+ pakte, handgefiihrte Schrubbautomat mit jeweils 13 Litern
92
+ Schmutz- und Frischwasserbehilter auf gro&es Interesse. Er ist
93
+ auerst wendig, durch den umklappbaren Griff leicht zu transpor-
94
+ tieren, intuitiv zu bedienen. Die rotierende Scheibenbiirste mit
95
+ einer Arbeitsbreite von 36 cm passt sich jedem Bodenbelag an und
96
+ entfernt hartnackigsten Schmutz, auch randnah. Fiir schnelle und
97
+ professionelle Reinigungsergebnisse und einen sofort begehbaren,
98
+ trockenen Boden sorgt der Power-Absaugbalken, welcher sich
99
+ flexibel dem Bodenbelag anpasst. Die integrierte leistungsstarke
100
+ und wartungsarme Longlife-Batterie erméglicht Arbeiten bis
101
+
102
+ > ideal im Lebensmittelhandwerk und in SUBwarenfabriken
103
+
104
+ Dampfsauger fur den
105
+ gewerblichen Einsatz
106
+
107
+ VAPOR 9000A
108
+
109
+ Netzspannung: 400V-50Hz
110
+
111
+ zu einer Stunde Laufzeit und 1.260 Quadratmetern Flichen- Dampfdruck: _ bis 7,5 bar
112
+ leistung. PT a es
113
+
114
+ Lata lag 160 C
115
+ Sprintus GmbH Peat cret
116
+ 71554 Weissach rls See)
117
+
118
+ Tel.:0 71 91 / 34 33 60
119
+
120
+ Nachfilllung
121
+
122
+ Reinigungs-
123
+
124
+ mitteltank: 5L
125
+
126
+ Pe icstt eeCL
127
+
128
+ ae u eye Reinigungsgerate
129
+
130
+ Grundweg 10 - 89604 Schworzkirch - Tel.: 0 73 91/77 26 655
131
+ post@dampfsauger.de - www. industriedampfsauger.de
132
+
133
+ Ermin Fazlic und Stephan
134
+ Gorkow auf der Messe in
135
+ Berlin mit der neuen
136
+ handgefihrten Scheuer-
137
+ saugmaschine.
138
+
139
+
140
+
141
+ Reinigungs Markt 9/2015 51
142
+
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1
+ BerufsHochschule
2
+
3
+ Ausbildungsbegleitend studieren
4
+
5
+ Ablauf/Verlauf des ausbildungsbegleitenden Studiums exemplarisch
6
+
7
+ Du interessierst Dich fiir ein ausbildungsbegleitendes Studium? Du willst Ausbildung
8
+ und Studium in einem?
9
+
10
+ Wir méchten Dir nachfolgend ein paar Tipps und Hilfestellungen geben, wie Du an
11
+ Informationen kommst und wer Dir bei Deinen Fragen weiterhelfen kann.
12
+
13
+ 1)
14
+
15
+ 2)
16
+
17
+ 3)
18
+
19
+ 4)
20
+
21
+ 5)
22
+
23
+ Infos zum Studien- und Ausbildungsmodell sowie zum Bachelor-Studiengang
24
+ Management und Unternehmensfiihrung bekommst Du an der HAWM.
25
+
26
+ Du kannst zu unseren Infotagen (aktuelle Termine unter https://www.hdwm.de/) kommen
27
+ oder einen persénlichen Beratungstermin mit uns vereinbaren. Selbstverstandlich kannst
28
+ Du uns auch jederzeit eine E-Mail senden (an studieninfo@hdwm.org oder anrufen unter
29
+ 0621 490 890-54).
30
+
31
+ Aktuell kannst Du zwischen 3 Ausbildungsberufen wahlen:
32
+
33
+ Kaufmann/Kauffrau fur Buromanagement
34
+
35
+ Kaufmann/Kauffrau fur Grofs- und Au&enhandelsmanagement (Bitte achte darauf, dass
36
+ dieser Ausbildungsberuf strukturell und inhaltlich modernisiert wird; Inkrafttreten: 01.
37
+ August 2020)
38
+
39
+ Industriekaufmann/Industriekauffrau
40
+
41
+ Bei Fragen zu den Ausbildungsberufen helfen Dir die Ansprechpartner*innen der IHK
42
+ Rhein-Neckar gerne weiter. Die Kontaktadressen findest Du unter: https://www.rhein-
43
+ neckar.ihk24.de/ausbildung-
44
+ weiterbildung/ausbildung/ausbildungsplatzsuchende/ausbildungsplatz-
45
+ finden/bildungsberater-ihk-mannheim-heidelberg-mosbach-937616#titleInTextO
46
+
47
+
48
+
49
+
50
+
51
+ Du mochtest an der BerufsHochschule teilnehmen? Dann bewirb Dich an der
52
+ HdWM und reiche deine Bewerbungsunterlagen ein.
53
+
54
+ Fur einen Platz in der BerufsHochschule kannst Du Dich auch schon bewerben, wenn
55
+ Du noch kein Unternehmen gefunden hast.
56
+
57
+ Jetzt gilt es, das richtige Unternehmen fiir Dich zu finden. Der HAWM Career
58
+ Service unterstiitzt Dich dabei.
59
+
60
+ Bestimmt hast Du selbst Ideen, in welcher Branche und bei welchem Unternehmen Du
61
+ kunftig arbeiten méchtest. Der Career Service hat einen Pool von Partnerunternehmen,
62
+ die an der BerufsHochschule teilnehmen und steht dir beratend zur Seite, welche
63
+ Branche und welcher Ausbildungsbetrieb die Richtigen fur Dich sind.
64
+
65
+ Kontakt: Career Service der HdWM, Dr. Mareike Martini (E-Mail:
66
+ mareike.martini@hdwm.org, Tel: 0621 490 890-95).
67
+
68
+ Alles geklart? Dann folgt der Vertragsabschluss mit Deinem
69
+ Ausbildungsunternehmen und mit der HWM.
70
+
71
+ Jetzt kann es losgehen!
72
+
73
+ Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen und wuinschen Dir fir Dein
74
+ ausbildungsbegleitendes Studium viel Erfolg.
75
+
76
+ #AusbildungundStudiumineinem
77
+
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1
+ DGKZ e.V.
2
+
3
+ Die innovative Fachgesellschaft fiir den modernen Zahnarzt
4
+
5
+ SD
6
+
7
+
8
+
9
+ mae
10
+
11
+ Weitere Infos:
12
+
13
+ Deutsche Gesellschaft fiir Kosmetische
14
+ Zahnmedizin e.V.
15
+
16
+ Holbeinstr. 29, 04229 Leipzig
17
+
18
+ Tel.: 0341 48474-202, Fax: 0341 48474-290
19
+ info@dgkz.info / www.dgkz.com
20
+
21
+ Deutsche Gesellschaft fiir
22
+ Kosmetische Zahnmedizin
23
+
24
+ © Kostenlose Fachzeitschrift
25
+
26
+ Lesen Sie kostenlos ,,cosmetic dentistry"— die qualitativ auBer-
27
+ gewohnliche Mitgliederzeitschrift informiert Sie Uber alle rele-
28
+ vanten Themen der kosmetischen Zahnmedizin. Auch als E-Paper
29
+ mit Archivfunktion auf www.zwp-online.info verfiigbar.
30
+
31
+ © ErmaBigte Kongressteilnahme
32
+
33
+ Besuchen Sie die Jahrestagungen der DGKZ und nutzen Sie die
34
+ fir Mitglieder ermaBigten Teilnahmegebiihren.
35
+
36
+ © Kostenlose Mitglieder-Homepage
37
+
38
+ Nutzen Sie Ihre eigene, individuelle Mitglieder-Homepage, die
39
+ die DGKZ allen aktiven Mitgliedern kostenlos zur Verfiigung
40
+ stellt. Uber die Patientenplattform der DGKZ, die neben Infor-
41
+ mationen fiir Patienten auch eine Zahnarzt-Suche bietet, wird
42
+ der Patient per Link mit den individuellen Mitglieder-Homepages
43
+ verbunden.
44
+
45
+ © Patientenwerbung und
46
+ Offentlichkeitsarbeit
47
+
48
+ Profitieren Sie von einer starken Gemeinschaft, die durch
49
+ Offentlichkeitsarbeit auch Ihr Praxismarketing unterstiitzt.
50
+
51
+ Nutzen Sie die Vorteile der Mitgliedschaft in der
52
+ DGKZ und treten Sie jetzt dieser starken Gemein-
53
+ schaft bei! Die einfache bzw. passive Mitglied-
54
+ schaft kostet 200€, die aktive Mitgliedschaft
55
+ 300€ jahrlich.
56
+
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1
+ C ontrolling-K ompetenz fur den Mittelstand
2
+
3
+ Wie Unternehmen in schlechten Zeiten ihre Zukunft sichern
4
+
5
+ Franz Ederer’ aus Fiirstenfeldbruck
6
+ kennt die Controlling-Materie wie
7
+ kaum ein anderer. Wenn er nicht
8
+ gerade bei MAN die verschiedenen
9
+ Planungsrunden koordiniert, bringt er
10
+ Mittelstandlern den Controlling-
11
+ Gedanken nahe. Beim Controlling-
12
+ »Papst" Albrecht Deyhle hat er Das
13
+ Controlling-Handwerk gelernt. Auf
14
+ dieser Wissensbasis konzipierte er
15
+ bei der IHK-Akademie in Westerham
16
+ Controlling-Kolleg, das inzwischen
17
+ erfolgreich in das 11. J ahr geht, mit.
18
+
19
+ Das neue Bild vom Controller
20
+
21
+ Uber die herkémmlichen Grenzen
22
+ hinaus denken, so Ederer, sei die
23
+ grundlegende Voraussetzung dafir,
24
+ die Tatigkeit Controller erfolgreich
25
+ auszulben. Controller sind nach
26
+ seiner Auffassung keine Kontrolleu-
27
+ re, die als vergangenheitsorientierte
28
+ Erbsenzahler dem Management
29
+ gehorig auf die Finger klopfen, son-
30
+ dern betriebswirtschaftliche Begleiter
31
+ und interne Berater des Unterneh-
32
+ mens.
33
+
34
+ Deshalb gehért Controlling in jedes
35
+ Unternehmen, und zwar nicht erst
36
+ dann, wenn der Firma das Wasser
37
+ bis zum Hals steht und die Banken
38
+ den Geldhahn zudrehen oder die
39
+ Kreditbedingungen drastisch ver-
40
+ scharfen. Vor dem Hintergrund der
41
+ Beschliisse der Basler Bankenauf-
42
+ sichtsbehérde (Stichwort: Basel I!)
43
+ geschieht das haufiger als noch vor
44
+ einigen J ahren.
45
+
46
+ Controlling-Aufgaben
47
+
48
+ Ederer pladiert daflir, dass Control-
49
+ ling ein wesentlicher Bestandteil der
50
+ Unternehmensfiihrung sein und
51
+ permanent betrieben werden muss.
52
+ Zu den Aufgaben des Controllers
53
+ zahlen:
54
+
55
+ - der Aufbau eines controllingge-
56
+ rechten Rechnungswesens bzw.
57
+ der Umbau eines bestehenden
58
+ Rechnungswesens unter Control-
59
+ ling-Gesichtspunkten als Basis fur
60
+ das Controlling. Wichtig ist, dass
61
+ Transparenz im Leistungs- und
62
+ Kostengefiige herrscht, denn wer
63
+
64
+ * EMail-Adresse:
65
+ franz.ederer@ ederer-controlling.de
66
+
67
+ Umsatz und Kosten beeinflussen
68
+ will, muss die sie verursachenden
69
+ Faktoren erkennen und messbar
70
+ machen.
71
+
72
+ - die Durchfihrung der strategi-
73
+ schen und die operativen Unter-
74
+ nehmensplanung als Basis fir ei-
75
+ nen spateren Soll-Ist-Vergleich,
76
+
77
+ - die Installation eines empfanger-
78
+ orientierten Berichtswesens mit
79
+ einer monatlichen Berichterstat-
80
+ tung. So wie Klappern zum Hand-
81
+ werk gehdrt (Motto: ,Tue Gutes
82
+ und rede dartber), gehdrt das
83
+ empfangerorientierte Berichtswe-
84
+ sen mit seinem aussagekraftigen
85
+ Soll-Istvergleich guten Controlling.
86
+
87
+ - Die Durchfthrung einer voraus-
88
+ schauenden, am besten monatli-
89
+ chen Finanz- und Liquiditatspla-
90
+ nung auf der Basis der prognosti-
91
+ zierten Zahlungsein- und
92
+ -ausgange. Denn selbst wenn die
93
+ Geschafte optimal laufen und das
94
+ Unternehmen im Prinzip rentabel
95
+ arbeitet, kann ein momentaner Li-
96
+ quiditatsengpass ein mittelstandi-
97
+ sches Unternehmen in die finan-
98
+ zielle Krise, ja sogar in die Insol-
99
+ venz fihren. Dies kann sehr
100
+ schnell der Fall sein, beispielswei-
101
+ se wenn einige Kunden spater als
102
+ erwartet zahlen oder ein Gro&kun-
103
+ de komplett ausfallt, weil er selbst
104
+ pleite ist.
105
+
106
+ Besonderheiten im Mittelstand
107
+
108
+ Controlling im Mittelstand, so Ederer,
109
+ unterscheidet sich grundlegend vom
110
+
111
+ Controlling in GroRunternehmen. Der
112
+ mittelstandische Controller sollte
113
+ deshalb ein ,Rechnungswesen-
114
+ Allrounder" sein, der sich in allen
115
+ Belangen der Betriebswirtschaft
116
+ auskennt: in der mehrjahrigen stra-
117
+ tegischen Unternehmensplanung
118
+ genauso wie im monatlichen Finanz-
119
+ plan. Er sollte gut mit Einzelkamp-
120
+ fern und Individualisten, die mittel-
121
+ standische Unternehmer meist sind,
122
+ umgehen k6énnen und sie bei ihren
123
+ betrieblichen Entscheidungen kom-
124
+ petent unterstiitzen.
125
+
126
+
127
+
128
+ é
129
+
130
+ Fir den Controlling-Experten Franz Ederer
131
+ gehdrt Controlling in jedes Unternehmen.
132
+
133
+ Der geeignete Controller
134
+
135
+ Eigens fur das Controlling eingestell-
136
+ te Mitarbeiter, so Ederer, rechnen
137
+ sich in kleinen oder mittleren Unter-
138
+ nehmen in den seltensten Fallen.
139
+ Deshalb eignen sich hier zur Erledi-
140
+ gung von Controllingaufgaben v.a.
141
+
142
+ - Mitarbeiter in Finanzbuchhaltung
143
+ und Rechnungswesen, die Cont-
144
+ rollingfunktionen im Unternehmen
145
+ mit Ubernehmen,
146
+
147
+ - In kleinen mittelstandischen Un-
148
+ ternehmen kénnen auch die
149
+ Rechnungswesen-Leiter die Cont-
150
+ roller-Funktion Ubernehmen. In
151
+ beiden Fallen ist eine entspre-
152
+ chende Weiterbildung notwendig.
153
+
154
+ - Manchmal empfiehlt es sich, dass
155
+ der Controllerdienst von einem ex-
156
+ ternen Berater Ubernommen wird,
157
+ der auf Honorarbasis fiir das Un-
158
+ ternehmen arbeitet.
159
+
160
+ Fazit: mehr als in GroBunternehmen
161
+ tragen die Controller im Mittelstand
162
+ eine grundlegende Verantwortung
163
+ fiir das gesamte Unternehmen. Sie
164
+ miussen sich zur Entscheidungsun-
165
+ terstitzung im Unternehmen mit
166
+ liebenswirdiger Penetranz einmi-
167
+ schen - und zwar nicht erst dann,
168
+ wenn das Unternehmen ein Fall flr
169
+ den Sanierungsberater geworden ist.
170
+
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1
+ Liebe Mitglieder,
2
+
3
+ es ist unsere traurige Pflicht, euch Uber das Ableben
4
+ unseres Ehrenmitglieds Margarete ,,Gretel“ Drews
5
+ zu informieren.
6
+
7
+ Ihr Sohn Eberhard hat uns mitgeteilt, dass seine
8
+ Mutter am 19.05.2021 in ihrem 98. Lebensjahr
9
+ verstorben ist. Er wird voraussichtlich Mitte Juli in
10
+ Berlin sein und uns dann den Bestattungstermin
11
+ bekanntgeben.
12
+
13
+ Gretel ist 1948 zusatzlich zu ihrem Ehemann Hans Drews in unseren Klub
14
+ eingetreten. Beiden wurde wegen ihrer langen KlubzugehGrigkeit die
15
+ Ehrenmitgliedschaft verliehen. Auch nach dem Tod von Hans nahm sie intensiv an
16
+ unserem Vereinsleben teil. Selbst im fortgeschrittenen Alter, das Bild zeigt sie bei
17
+ unserer Adventsfeier im Jahr 2016, interessierte sie sich fur alle Belange unseres
18
+ Vereins und nahm an den Festveranstaltungen teil.
19
+
20
+ Ihr Sohn Eberhard ist trotz seines Wohnsitzes in Kanada Fordermitglied bei Nixe
21
+ und bei Aufenthalten in Berlin sogar beim Gemeinschaftsdienst anzutreffen. Er
22
+ sorgte dann jeweils dafuir, dass seine Mutter die ndtige Unterstutzung findet, den
23
+ Klub zu besuchen.
24
+
25
+ Gretel war bei allen Mitgliedern sehr beliebt und eine auRerst angenehme
26
+ Gesprachspartnerin, die bei ihrem Auftreten stets auf Tradition und Etikette
27
+ geachtet hat. Mit gro&er Umsicht widmete sie sich jahrelang der Gartengestaltung
28
+ und -pflege, insbesondere auch der Ausstattung der Blumenkasten.
29
+
30
+ Unser Klub verliert mit ihr als altestes Mitglied bei einer Klubzugehd6rigkeit von
31
+ uber 70 Jahren eine angesehene Reprasentantin, die wir sehr vermissen werden.
32
+ Es wird vielen Kameraden ein Bedurfnis sein, ihr das letzte Geleit zu geben.
33
+
34
+ Segel-Klub Nixe e.V.
35
+
36
+
37
+
tesseract/38815.txt ADDED
@@ -0,0 +1,43 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ Bauelemente
2
+
3
+ FENSTER & TUREN
4
+
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+ KOMFORT-SCHIEBEBESCHLAG
15
+ ° EINZIGARTIGER KOMFORT
16
+ ° SICHERE BEDIENUNG
17
+
18
+ e GESUNDES LUFTEN MIT SICHERHEIT
19
+
20
+ SCHUCO
21
+
22
+ Partner
23
+ SMC E CC muita
24
+
25
+ Mit dem innovativen Komforteinzug wird der Fligel automatisch in die Geschlossenstellung fixiert.
26
+ Die intelligente Technik sorgt fiir ein harmonisches, gerauscharmes SchlieRen und Offnen.
27
+
28
+ SSM Cm CLT
29
+
30
+ Der neuartige Beschlag schlie&t Fehlbedienungen aus und wird intuitiv und sicher betatigt.
31
+ Ein Dampfsystem minimiert die Klemmgefahr.
32
+
33
+ e gesundes Liiften mit Sicherheit
34
+
35
+ Durch die Rundum-Spaltltiftung ist auch beim Ltiften in Abwesenheit Sicherheit garantiert (Einbruchprifung Wie-
36
+ derstandsklasse RC2). Von auffen ist die Luftungsstellung nicht erkennbar und ermdglicht auch in Ihrer Abwesenheit
37
+ einen natirlichen Luftaustausch, ein gesundes Wohnklima und vermeidet Schimmelbildung.
38
+
39
+
40
+
41
+ UP Bauelemente GmbH © Am Innweg 54 © 66955 PirmasensTel: (06331) 2890-675 © Fax: (06331) 2890-736 ¢ infofdup-bauelemente.de
42
+ www.up-bauelemente.de
43
+
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@@ -0,0 +1,51 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ oS
2
+
3
+ a etttang
4
+
5
+ eo)"
6
+ =" Hygiene- und Verhaltensregeln
7
+
8
+ wahrend des Aufenthalts auf dem Parkplatz, dem Vereinsgelande und wahrend der
9
+ gesamten Trainings- und Ubungseinheiten muss ein Abstand von mindestens 1,5
10
+ Metern zwischen samtlichen anwesenden Personen durchgangig eingehalten werden
11
+
12
+ auf dem gesamten Gelande (auch Parkplatz) muss ein Mundnasenschutz getragen
13
+ werden, dieser kann wahrend des eigentlichen Trainings in der Gruppe abgenommen
14
+ werden.
15
+
16
+ vereinseigene Sport-/Ubungsgerate diirfen nur von einer Person pro Gerat
17
+ aufgestellt werden. Gerate/Trainingsgegenstande von Zuhause durfen mitgebracht,
18
+ miissen aber am Ende des Trainings wieder mitgenommen werden und dirfen nur
19
+ von der Person benutzt werden, der sie gehoren
20
+
21
+ es erfolgt kein Verkauf von Getranken oder Speisen im Vereinsheim
22
+
23
+ auf den Toiletten stehen Seife und Einmalhandtiicher zur Verfiigung, am Vereinsheim
24
+ befindet sich ein Hande-Desinfektions-Spender
25
+
26
+ Zuschauer, Gaste, usw. sind auf dem Vereinsgelande nicht erlaubt. Vor und nach dem
27
+ Training ist ein unndtiger Aufenthalt auf dem Trainingsgelande, als auch auf dem
28
+ Parkplatz zu vermeiden
29
+
30
+ Der Zutritt zum Trainingsgelande geschieht ber den Haupteingang, der Ausgang
31
+ befindet sich dagegen am hinteren Ende des Parkplatzes
32
+
33
+ Zutrittsverbot gilt fir Personen,
34
+
35
+ - die Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person stehen oder standen,
36
+ wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind,
37
+
38
+ - die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich trockener
39
+ Husten, Stérung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen, oder
40
+
41
+ - die entgegen der Regelung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
42
+
43
+ Die Trainingsteilnahme ist nur gegen Vorlage eines giiltigen Corona Impf-, Test- oder
44
+ Genesenennachweises méglich. Es gelten die offiziellen Testnachweise durch
45
+ offizielle Teststellen oder Testzentren (z.B. Apotheken, Arztpraxen, Burgertests),
46
+ betriebliche Testungen durch den Arbeitgeber oder durch Dienstleister, bei denen fiir
47
+ die Nutzung der angebotenen Dienstleistung ein negativer Schnelltest erforderlich
48
+ ist. Diese Testnachweise gelten 24 Stunden.
49
+
50
+ Stand: 01.06.2021 /3.
51
+
tesseract/39353.txt ADDED
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1
+ F Province of the
2
+
3
+ EASTERN CAPE
4
+
5
+ EDUCATION
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+ DIRECTORATE: PRIMARY CURRICULUM MANAGEMENT
12
+
13
+ Steve Vukile Tshwete Complex, Zone 6 Zwelitsha, 5608, Private Bag X0032, Bhisho, 5605 REPUBLIC OF SOUTH
14
+ AFRICA: Enquiries: Ms U.B Nqandela Tel: 040 608 4489. Email: unathi.ngandela@ ecdoe.gov.za
15
+
16
+ Website: www.ecdoe.gov.za
17
+
18
+ CURRICULUM INSTRUCTION G04 OF 2021
19
+
20
+ TO: DEPUTY DIRECTORS-GENERAL
21
+ CHIEF FINANCIAL OFFICER
22
+ CHIEF DIRECTORS
23
+ DIRECTORS AND DISTRICT DIRECTORS
24
+ CHIEF EDUCATION SPECIALISTS
25
+ EDUCATION DEVELOPMENT OFFICERS
26
+ DEPUTY CHIEF/ SENIOR EDUCATION SPECIALISTS
27
+ PRINCIPALS OF ALL PUBLIC AND INDEPENDENT SCHOOLS:
28
+ GRADES 1-9
29
+ TEACHERS
30
+ TEACHER UNIONS/ ORGANISATIONS
31
+ SCHOOL GOVERNING BODIES
32
+
33
+ DATE: 20 APRIL 2021
34
+
35
+
36
+
37
+
38
+
39
+ REVISED SUBJ ECT WEIGHTINGS FOR SBA IN GRADES 1-9
40
+
41
+
42
+
43
+
44
+
45
+ This curriculum instruction must be read in conjunction with National Assessment
46
+ Circular 01 of 2021, “IMPLEMENTATION OF THE 2021 ASSESSMENT
47
+ PROGRAMME IN MAINSTREAM AND SPECIAL SCHOOLS ACROSS THE
48
+ GENERAL EDUCATION AND TRAINING (GET) BAND” and the accompanying
49
+ documents on formal assessment tasks for each phase in the GET Band, as released
50
+ by the Department of Basic Education (DBE) on 19 April 2021.
51
+
52
+ 1. The implementation and administration of the assessment programme per subject
53
+ in Grades 1-9 has been aligned to the recovery Annual Teaching Plans (ATPs)
54
+ released for use from 2021.
55
+
56
+ 2. As in 2020, the emphasis in School Based Assessment (SBA) remains on utilising
57
+ strategies aligned to an assessment for learning approach to assist learners to
58
+ achieve the learning outcomes of each grade and subject. The summative
59
+ assessment has therefore, been reduced to create space for more teaching time.
60
+
61
+ 3. As a result, the J une and end-of-year examinations in Grades 4 to 9 have been
62
+ removed and replaced with controlled tests. The J une controlled test should cover
63
+ work from Term 1 and Term 2 and would form part of the Term 2 SBA, and the
64
+ end-of-year controlled test should cover work from Term 3 and Term 4.
65
+
66
+ ?
67
+
68
+ » &
69
+
70
+ > & an Curriculum Instruction G04 of 2021 —-~
71
+ a} Page 1 of 2
72
+
73
+ > @ wth Customer care line: 088 063 8636
74
+
75
+ »©. S education Website: www.ecdoe.gov.za
76
+
77
+
78
+ Province of the
79
+
80
+ EASTERN CAPE
81
+
82
+ EDUCATION
83
+
84
+
85
+
86
+
87
+
88
+ 4. The attached DBE documents on the formal assessment tasks per phase indicate
89
+ the assessment tasks, mark allocation and weightings to be applied in the
90
+ Programme of Assessment for SBA per subject per grade in the GET Band (see
91
+ Annexures A, B and C).
92
+
93
+ District directors and school principals must please ensure that all officials and Grade
94
+ 1-9 educators receive the attached DBE circular and documents on formal
95
+ assessment tasks, and that all schools and educators administer the formal
96
+ assessment tasks and implement the weightings as published therein for the
97
+ Programme of Assessment for SBA per subject.
98
+
99
+
100
+
101
+ MS N POTE
102
+ CHIEF DIRECTOR: CURRICULUM MANAGEMENT
103
+ DATE: 20 April 2021
104
+
105
+ ?
106
+ &
107
+ ? e’
108
+ > oo Curriculum Instruction G04 of 2021
109
+ . Page 2 of 2
110
+ > & g wth Customer care line: 088 069 8636 A
111
+ education Website: www.ecdoe.gov.za
112
+
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+
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+
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+ pF 20
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+
tesseract/40912.txt ADDED
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1
+
2
+
3
+ ZERTIFIKAT
4
+
5
+
6
+
7
+ fur das Managementsystem nach
8
+ DIN EN ISO 50001 : 2018
9
+
10
+ Die Zertifizierungsstelle TUV NORD CERT GmbH bestatigt hiermit als Ergebnis der Auditierung,
11
+ Bewertung und Zertifizierungsentscheidung gema& ISO/IEC 17021-1:2015, dass die Organisation
12
+
13
+ Pickhardt & Gerlach GmbH & Co. KG
14
+ IndustriestraRe 42
15
+
16
+ 57413 Finnentrop
17
+
18
+ Deutschland
19
+
20
+ ein Managementsystem konform zu den Anforderungen der ISO 50001 : 2018 betreibt und innerhalb der
21
+ Laufzeit des Zertifikats von 3 Jahren auf Konformitat Uberwacht wird.
22
+
23
+ Geltungsbereich
24
+
25
+ Oberflachenveredelung (galvanisieren) von Band und Draht
26
+
27
+ Zertifikat-Registrier-Nr. 44 764 171781 Giltig von 2020-12-08
28
+ Auditbericht-Nr. 3525 7132 Giltig bis 2023-12-07
29
+ Erstzertifizierung 2017
30
+ 3 Co
31
+ Zertifizierungsstelle Essen, 2020-11-02
32
+ der TUV NORD CERT GmbH
33
+
34
+ Die Giltigkeit kann unter https:/Awww.tuev-nord.de/de/unternehmen/zertifizierung/zertifikatsdatenbank verifiziert werden.
35
+
36
+ TUV NORD CERT GmbH Langemarckstrake 20 45141 Essen www.tuev-nord-cert.de
37
+
38
+ C~
39
+
40
+ ee
41
+ ((_Dakks
42
+ SZ Deutsche
43
+
44
+ Akkreditierungsstelle
45
+ D-ZM-12007-01-00
46
+
47
+
48
+