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['gnd:4131706-3', 'gnd:4227582-9', 'gnd:4074577-6', 'gnd:4062644-1']
['Verbraucherverhalten', 'Marke', 'Produkteigenschaft', 'Produktinformation']
['oek']
[['(classificationName=ddc)658.8343', 'Produktinformation', 'Markenimage', 'Management science.', 'Markenartikel', 'Konsumentenverhalten', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=rvk)QP 624', '(classificationName=ddc)658.8', 'Produktqualität', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', 'Economics', 'Marketing', 'Business.', 'Economics/Management Science', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5', '(classificationName=ddc)650']]
['Markenbeurteilung bei einzigartigen Produkteigenschaften']
[['Vor dem Hintergrund der Flut an Informationen in der Werbung stellt sich die Frage, ob es Konsumenten überhaupt auffällt, wenn Produktinformationen einzigartig sind bzw. umgekehrt einer Alternative fehlen. Gleichzeitig führen der Mangel an ‚Leuchtturmmarken’ und Produkterfahrungen dazu, dass Konsumenten intensivere Produktvergleiche durchführen; sie werden entsprechend misstrauisch über den Grund, warum Informationen fehlen. Rainer Elste analysiert das Phänomen fehlender Produktinformationen. Starke Marken scheinen unangreifbar zu sein. Leiden sie dennoch, wenn ihnen einzigartige Attribute fehlen? Können sich schwache Marken umgekehrt durch einzigartige Produkteigenschaften profilieren? Welchen Einfluss hat Werbung im Zusammenspiel fehlender Informationen mit unterschiedlich starken Marken? Der Autor liefert hierzu nicht nur verblüffende Antworten, die auf Ergebnissen von drei empirischen Studien aufbauen, sondern gibt in diversen nützlichen Übersichten u.a. Einblicke in die Klassifizierung von Attributen und ihre Verarbeitung durch den Konsumenten.', 'Einführung in die Problemstellung rationaler Informationen in der Markenkommunikation -- Marken und Produktattribute in Marketingforschung und -praxis -- Theoretischer Teil I – Implikationen von Marken und rationalen Produktinformationen auf die Einstellungsbildung -- Theoretischer Teil II – Wirkungsmechanismen fehlender Attribut-Informationen im Einstellungsbildungsprozess -- Empirischer Teil: Empirische Überprüfung der Wirkung von fehlenden Produktattributen in Kombination mit Marken -- Implikationen von Marken und fehlenden Produktattributen für Marketingforschung und -praxis.']]
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['Verbraucherverhalten', 'Marke', 'Produkteigenschaft', 'Produktinformation']
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['gnd:4013974-8', 'gnd:4384508-3']
['Einzelhandelsbetrieb', 'Kundenbindung']
['oek']
[['Marketing', '(classificationName=ddc)658.8', 'Business.', 'Management science.', 'Economics', 'Beziehungsmarketing', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=rvk)QP 620', 'Einzelhandel', 'Economics/Management Science', 'Kundenservice', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=rvk)QP 600', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', '(classificationName=rvk)QP 820', '(classificationName=ddc)381.1', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5']]
['Kundenbindung im beratungsintensiven Einzelhandel : Eine empirische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Konsumentenheterogenität']
[['Konzeptionelle Grundlagen zur Kundenbindung -- Bestandsaufnahme der Literatur zur Kundenbindungsforschung -- Theoretische Bezugspunkte zur Entstehung von Kundenbindung -- Konzeptualisierung eines Modells zur Erklärung und Steuerung von Kundenbindung im beratungsintensiven Einzelhandel -- Empirische Überprüfung des Modells -- Schlussbetrachtung.', 'Die langfristige Bindung wertvoller Kunden gilt als ein zentrales Ziel einer erfolgreichen Unternehmensführung. Im Einzelhandel bilden Maßnahmen zur Kundenbindung den wichtigsten Investitionsschwerpunkt. Die besondere Herausforderung besteht darin, sinkende Marketingbudgets effektiv und effizient zu nutzen. Es gibt bisher jedoch nur wenige Forschungsansätze zur Realisierung der Kundenbindung in Handelsunternehmen. Isabel Martin entwickelt auf Basis umfassender empirischer Erhebungen ein Modell zur Erklärung und Steuerung von Kundenbindung im beratungsintensiven Einzelhandel. Dabei wird der Heterogenität von Konsumenten durch Anwendung der Finite Mixture-Analyse Rechnung getragen. Die Resultate ermöglichen es, die relevanten Treiber von Kundenbindung zu ermitteln, Instrumente zur Bindung segmentspezifisch einzusetzen und somit Marketingressourcen zielgerecht zu verteilen.']]
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['Martin, Isabel', 'Einzelhandelsbetrieb', 'Kundenbindung']
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['Krankenhaus', 'Verbund']
['meda']
[['Management science.', 'Dynamische Kompetenzen', 'Management.', 'Krankenhaus', 'Health services administration.', '(classificationName=ddc)362.11068', 'Ressourcenorientierter Ansatz', 'Health administration.', '(classificationName=ddc)362.11', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=bk, id=106409034)44.17 - Stationäres Gesundheitswesen, Krankenhauswesen', '(classificationName=rvk)QX 730', 'Health care management.', 'Leadership.', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=bk, id=106409611)44.05 - Gesundheitsökonomie', 'Industrial management', 'Economics', 'Health economics.', 'Economics/Management Science', 'Unternehmenskooperation', '(classificationName=ddc)658.4092', 'Krankenhausfinanzierung', '(classificationName=linseach:mapping)meda', 'Deutschland']]
['Horizontale Verbundstrukturen im deutschen Krankenhausmarkt : Potenziale, Prozesse und Praxis']
[['Die Finanzierbarkeit und die permanente Reformierung der Gesundheitsversorgung berühren unmittelbar ein Grundbedürfnis der Bevölkerung. Krankenhäusern, auf die mit ca. 26% der größte Anteil an den Gesundheitsausgaben entfällt, wird mit dem Ziel der Kostendämpfung die Steigerung ihrer operativen Exzellenz und die Anpassung an die sich ständig ändernden institutionellen Bedingungen abverlangt. Benjamin I. Behar untersucht, inwieweit Krankenhäuser in verschiedenartig organisierten Verbundtypen diesen Anforderungen gerecht werden können. Der Autor nimmt eine avancierte Theorieperspektive ein, welche die Transaktionskostenökonomie mit dem strategischen Ansatz dynamischer Fähigkeiten kombiniert. Er führt eine in diesem Umfang bislang einzigartige Vollerhebung unter 1.740 deutschen Krankenhäusern durch, die mit 607 antwortenden Institutionen repräsentativ für den deutschen Krankenhaussektor ist. Auf der Grundlage der so gewonnenen Daten gibt er detaillierte Einblicke in die Verbundpraxis deutscher Krankenhäuser.', 'Standortbestimmung für die deutsche Krankenhauslandschaft -- Horizontale Verbundstrukturen zur Überwindung der Herausforderungen im Krankenhausmarkt -- Verbundstrukturen in der deutschen Krankenhauspraxis -- Resümee, Limitationen und Forschungsausblick.']]
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['Krankenhaus', 'Verbund']
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['Bonus', 'Kundenkarte', 'Kundenmanagement', 'Kundenbindung', 'Kundenwert']
['oek']
[['Marketing', 'Kundenbindungsprogramm', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Unternehmenskooperation', '(classificationName=rvk)QP 622', 'Economics', '(classificationName=loc)HD39.5', 'Deutschland', 'Beziehungsmarketing', '(classificationName=rvk)QP 620', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', '(classificationName=ddc)658.7', '(classificationName=ddc)658.8', 'Konsumentenverhalten', 'Kundenwert']]
['Cross Buying Extended in Multi Partner Bonusprogrammen : Eine kritische Analyse']
[['Einführung -- Bezugsrahmen des Konstrukts Cross Buying -- Entwicklung des Konstrukts Cross Buying extended -- Multi Partner Bonusprogramme -- Cross Buying extended in Multi Partner Bonusprogrammen -- Ergebnisse der empirischen Untersuchung -- Fazit und Schlussbetrachtung.', 'Ein ökonomischer Erfolg von Bonusprogrammen ist im Rahmen des Kundenbeziehungsmanagements bei Unternehmen bisher nicht eindeutig erbracht. Das Zusatzkaufverhalten der Kunden jedoch erhält einen höheren Stellenwert: aufgrund des verbindenden Elements des gemeinsamen Bonussystems konzentrieren Kunden ihr Kaufverhalten auf die Partner des Programms. Heike Papenhoff untersucht die Effekte des erweiterten Zusatzkaufverhaltens, des Cross Buying extended Verhaltens, in Multi Partner Bonusprogrammen. Sie leitet die Einflussgrößen aus ökonomischer Perspektive ab und entwickelt im Rahmen einer zweistufigen Untersuchung ein umfassendes Messmodell. Für die Untersuchung stehen Längsschnittdaten eines der größten deutschen Multi Partner Bonusprogramme zur Verfügung. Die Autorin bestätigt den Einfluss der Treiber Wechselkosten und Attraktivität der Partner. Sie zeigt, dass dem Einlöseverhalten sowie dem Merkmal der Teilnahmedauer der Kunden innerhalb des Bonusprogramms eine bedeutende Rolle hinsichtlich der Beurteilung der positiven Cross Buying extended Effekte zukommt.']]
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['Bonus', 'Kundenkarte', 'Kundenmanagement', 'Kundenbindung', 'Kundenwert']
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['Finanzierung', 'Rechnungslegung', 'Kapitalgesellschaft']
['oek']
[['Accounting.', 'IFRS', 'Schweiz', 'Public finance.', 'Bookkeeping .', '(classificationName=bk, id=106414763)85.30 - Investition, Finanzierung', 'Finance.', 'Kapitalstruktur', 'Unternehmensfinanzierung', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=loc)HF5667-5668.252', 'Bilanzierung', 'Deutschland', 'Auditing', '(classificationName=rvk)QP 820', 'Economics', '(classificationName=ddc)658.15224', '(classificationName=ddc)657', '(classificationName=loc)HF5601-5688', 'Economics/Management Science', 'Geschichte 1995-2006']]
['Accounting und Unternehmensfinanzierung : Eine Analyse börsennotierter Unternehmen in Deutschland und der Schweiz']
[['Kapitalmärkte haben die Unternehmensfinanzierung und das Finanzmanagement in den letzten Jahren stark beeinflusst. Den Unternehmen steht ein breites Spektrum an Finanzierungsinstrumenten mit unterschiedlichsten Merkmalen zur Verfügung, deren Bilanzierung die Kapitalstruktur und Unternehmensbewertung bedingt. Michael Schachtner untersucht die Unternehmensfinanzierung börsennotierter Unternehmen aus der Schweiz und Deutschland über einen Zeitraum von 1995 bis 2006 vor dem Hintergrund regulatorischer Veränderungen. Anhand einer Systematik von fünf Thesen diskutiert der Autor unter anderem folgende Fragen: Welchen Einfluss hatte die Umstellung auf IFRS-Accounting in Deutschland? Wie ist die Fremdfinanzierung von Unternehmen strukturiert? Inwiefern bestimmen makroökonomische Determinanten das Finanzierungsverhalten von Unternehmen? Der empirische Teil zeigt mit einer detaillierten Analyse konkreter Finanzierungsinstrumente aus Jahresabschlüssen den Wandel der Finanzierung börsennotierter Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland.', 'Einführung -- Grundlagen der Finanzierungspolitik und Kapitalstruktur -- Finanzierungsinstrumente und Accounting -- Empirische Erkenntnisse und Hypothesen -- Empirische Untersuchung -- Diskussion der Ergebnisse und Implikation -- Konklusion.']]
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['Deutschland', 'Finanzierung', 'Schweiz', 'Rechnungslegung', 'Kapitalgesellschaft']
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['Großveranstaltung', 'Lebenszyklus (Wirtschaft)', 'Event-Marketing']
['oek']
[['Heuristik', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)658.4092', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Strategisches Management', 'Marketing.', 'Management.', 'Lebenszyklus', '(classificationName=rvk)QP 300', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Economics', 'Industrial management', 'Leadership.', '(classificationName=ddc)650', 'Event-Marketing', '(classificationName=rvk)QP 621', 'Großveranstaltung', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', '(classificationName=ddc)658.82']]
['Strategische Gestaltung des Lebenszyklus von Mega-Events']
[['Mega-Events wie Olympische Spiele, FIFA Fußballweltmeisterschaften und Weltausstellungen haben sich im Laufe des letzten Jahrhunderts zu einem wesentlichen Element der modernen Gesellschaft entwickelt. Diese Veranstaltungen sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit regelmäßigen Investitionen in Milliardenhöhe und bei ihrer Planung und Durchführung ist eine enorme Komplexität zu bewältigen. Dirk P. Weiß beschreibt das Phänomen Mega-Events erstmals umfassend. Dabei strukturiert er die strategischen Gestaltungsprobleme und entwickelt einen Lösungsansatz zur praktischen Anwendung. Ergebnis ist ein entscheidungsorientierter Problemlösungsprozess, dessen Schritte den relevanten Gestaltungsfragen folgen. Dieses umfassende Planungsinstrument bietet Bewerbern um ein Mega-Event und seinen Organisatoren eine hilfreiche Heuristik für die Bewältigung von Planungsaufgaben und liefert interessierten Forschern eine Basis für die gezielte weiterführende Forschung.', 'Strategische Herausforderungen bei der Bewerbung um und der Durchführung von Mega-Events -- Definition und Besonderheiten des Lebenszyklus von Mega-Events -- Merkmale und Ziele des Lebenszyklus von Mega-Events -- Strategische Gestaltungsoptionen des Lebenszyklus von Mega-Events -- Gestaltung des Lebenszyklus von Mega-Events in der Praxis -- Konklusion und Ausblick.']]
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['Großveranstaltung', 'Lebenszyklus (Wirtschaft)', 'Event-Marketing']
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['gnd:4197428-1', 'gnd:4121590-4']
['Risikomanagement', 'Verbandsorganisation']
['sow']
[['(classificationName=ddc)650', 'Interessenvertretung', '(classificationName=linseach:mapping)sow', 'Economics', 'Leadership.', 'Industrial management', '(classificationName=bk, id=106418289)89.63 - Pressure-groups', '(classificationName=ddc)366.0068122gerDNB', '(classificationName=rvk)QQ 000', '(classificationName=rvk)QP 360', 'Nonprofit-Management', 'Deutschland', '(classificationName=ddc)658.4092', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Business ethics.', '(classificationName=ddc)369.0681', 'Economics/Management Science', 'Risikomanagement', 'Management.']]
['Risikomanagement in Verbänden : Module einer risikobewussten Verbandsführung']
[['Einführung -- Theoretische Grundlagen der Arbeit -- Zur Relevanz von Risikomanagement in Verbänden -- Entwicklungsstand von Risikomanagement in Verbänden – Eine empirische Analyse -- Module für ein Risikomanagement im Kontext von Verbandsspezifika -- Fazit und Ausblick.', 'Die Bedeutung von Risikomanagement hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch Verbände stehen veränderten Rahmenbedingungen und Entwicklungen gegenüber, die eine strukturierte Wahrnehmung und Steuerung von Risiken und Chancen erforderlich machen. Da Verbände bislang noch nicht konsequent die Möglichkeiten des Risikomanagements nutzen, ist gerade in diesen Organisationen ein Umdenken erforderlich, um neuen Herausforderungen gerecht werden zu können. Astrid Heilmair entwickelt eine theoretische, empirisch fundierte und zugleich praxisorientierte Vorgehensweise, die Verbände bei der Etablierung und operativen Umsetzung eines Risikomanagements unterstützt. Die Autorin zeigt zusätzlich auf, wie mit Hilfe eines verbandsspezifischen Chancen- und Risikocontrollings die strategische Weiterentwicklung des Verbands gestärkt werden kann. Die vorgestellten Modelle unterstützen Verbände bei einer risikobewussten Wahrnehmung ihres Bedarfsdeckungsauftrags (Verbandsmission) unter Berücksichtigung der finanziellen Perspektive und bieten somit wertvolle Handlungsempfehlungen für das Verbandsmanagement.']]
['gnd:4121590-4', 'gnd:4197428-1', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1648554024']
['Risikomanagement', 'Verbandsorganisation']
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['Internationales Management', 'Strategisches Management', 'Diversity Management']
['oek']
[['(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Industrial management', 'Diversity Management', '(classificationName=bk, id=106414631)85.05 - Betriebssoziologie, Betriebspsychologie', 'Management.', '(classificationName=bk, id=106423509)85.62 - Personalwesen', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=rvk)QP 305', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Economics', 'Management', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=ddc)658.3008', 'Strategisches Management', 'Leadership.', '(classificationName=ddc)658.4092']]
['Strategisches Diversitätsmanagement : Unternehmensführung im Zeitalter der kulturellen Vielfalt']
[['Kulturelle Vielfalt entwickelt sich angesichts der dynamisch voranschreitenden Globalisierung und des soziodemographischen Wandels zu einer erfolgskritischen Ressource multinationaler Unternehmen. Im Bewusstsein der vielfältigen Nutzenpotenziale der Diversität betrachtet André Schulz Diversitätsmanagement daher als strategische Konzeption der internationalen Unternehmensführung. Er erläutert, wie mithilfe eines diversitätsbewussten Personal- und Umweltmanagements sowohl die kulturelle Vielfalt der internen Mitarbeiter als auch der externen Kunden, Märkte und Gesellschaften ökonomisch nutzbar gemacht werden können und leitet im Rahmen eines strategischen Diversitätscontrollings konkrete Empfehlungen für den erfolgreichen Umgang mit Diversität ab.', 'Grundlegung -- Diversität und Diversitätsmanagement im Lichte der Theorie -- Strategisches Diversitätsmanagement im Rahmen der internationalen Unternehmensführung -- Fazit und Ausblick.']]
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['Internationales Management', 'Strategisches Management', 'Diversity Management']
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['Internationales Management', 'Strategisches Management', 'Diversity Management']
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[['(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Industrial management', 'Diversity Management', '(classificationName=bk, id=106414631)85.05 - Betriebssoziologie, Betriebspsychologie', 'Management.', '(classificationName=bk, id=106423509)85.62 - Personalwesen', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=rvk)QP 305', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Economics', 'Management', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=ddc)658.3008', 'Strategisches Management', 'Leadership.', '(classificationName=ddc)658.4092']]
['Strategisches Diversitätsmanagement : Unternehmensführung im Zeitalter der kulturellen Vielfalt']
[['Kulturelle Vielfalt entwickelt sich angesichts der dynamisch voranschreitenden Globalisierung und des soziodemographischen Wandels zu einer erfolgskritischen Ressource multinationaler Unternehmen. Im Bewusstsein der vielfältigen Nutzenpotenziale der Diversität betrachtet André Schulz Diversitätsmanagement daher als strategische Konzeption der internationalen Unternehmensführung. Er erläutert, wie mithilfe eines diversitätsbewussten Personal- und Umweltmanagements sowohl die kulturelle Vielfalt der internen Mitarbeiter als auch der externen Kunden, Märkte und Gesellschaften ökonomisch nutzbar gemacht werden können und leitet im Rahmen eines strategischen Diversitätscontrollings konkrete Empfehlungen für den erfolgreichen Umgang mit Diversität ab.', 'Grundlegung -- Diversität und Diversitätsmanagement im Lichte der Theorie -- Strategisches Diversitätsmanagement im Rahmen der internationalen Unternehmensführung -- Fazit und Ausblick.']]
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['gnd:4124261-0', 'gnd:7611361-9', 'gnd:4114040-0']
['Internationales Management', 'Strategisches Management', 'Diversity Management']
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[['(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Industrial management', 'Diversity Management', '(classificationName=bk, id=106414631)85.05 - Betriebssoziologie, Betriebspsychologie', 'Management.', '(classificationName=bk, id=106423509)85.62 - Personalwesen', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=rvk)QP 305', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Economics', 'Management', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=ddc)658.3008', 'Strategisches Management', 'Leadership.', '(classificationName=ddc)658.4092']]
['Strategisches Diversitätsmanagement : Unternehmensführung im Zeitalter der kulturellen Vielfalt']
[['Kulturelle Vielfalt entwickelt sich angesichts der dynamisch voranschreitenden Globalisierung und des soziodemographischen Wandels zu einer erfolgskritischen Ressource multinationaler Unternehmen. Im Bewusstsein der vielfältigen Nutzenpotenziale der Diversität betrachtet André Schulz Diversitätsmanagement daher als strategische Konzeption der internationalen Unternehmensführung. Er erläutert, wie mithilfe eines diversitätsbewussten Personal- und Umweltmanagements sowohl die kulturelle Vielfalt der internen Mitarbeiter als auch der externen Kunden, Märkte und Gesellschaften ökonomisch nutzbar gemacht werden können und leitet im Rahmen eines strategischen Diversitätscontrollings konkrete Empfehlungen für den erfolgreichen Umgang mit Diversität ab.', 'Grundlegung -- Diversität und Diversitätsmanagement im Lichte der Theorie -- Strategisches Diversitätsmanagement im Rahmen der internationalen Unternehmensführung -- Fazit und Ausblick.']]
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['Internationales Management', 'Strategisches Management', 'Diversity Management']
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['gnd:4161817-8', 'gnd:4012181-1']
['Dienstleistungsbetrieb', 'Innovationsmanagement']
['tec']
[['Dienstleistungsinnovation', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)658.406', '(classificationName=rvk)QQ 250', 'Dienstleistungssektor', 'Industrial management', 'Management.', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=ddc)338.761', '(classificationName=linseach:mapping)tec', '(classificationName=ddc)658.514', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=loc)HD30.2', 'Arbeitsorganisation', '(classificationName=bk, id=106414615)85.15 - Forschung und Entwicklung', '(classificationName=ddc)300', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=bk, id=181570122)83.73 - Dienstleistungen: Sonstiges', 'Soziale Rolle', 'Economics', 'Theorie', 'Innovationsmanagement', 'Deutschland']]
['Organisation integrierter Dienstleistungsinnovationssysteme : Ein rollenbasiertes Rahmenkonzept']
[['Grundlagen Dienstleistungsinnovation -- Dienstleistungsinnovationsteilsystem „Service Engineering“ -- Dienstleistungsinnovationsteilsystem „Service Quality Improvement“ -- Rollenmetamodell als Basis für ein Rollenkonzept -- Organisatorische Grundlagen für das Rahmenkonzept -- Organisation integrierter Dienstleistungsinnovationssysteme: Ein rollenbasiertes Rahmenkonzept -- Fazit.', 'Innovationen im Dienstleistungsbereich gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie wettbewerbsrelevant sind. Sie werden aber in der Praxis noch immer meist unbefriedigend organisiert und auch die Wissenschaft hat diese Thematik bisher vernachlässigt und nur partielle Lösungsansätze geliefert. Marc Opitz entwickelt ein allgemeingültiges Konzept, mit dem organisatorische Strukturen für die Dienstleistungsinnovation gestaltet werden können. Die verschiedenen Aufgaben der Dienstleistungsinnovation werden über Rollen beschrieben und in einen konsistenten Zusammenhang gebracht. Dabei bilden die Themen „Service Engineering“ und „Service Quality Improvement“ den Schwerpunkt. Dieser rollenbasierte Ansatz ermöglicht eine flexible und organisationsunabhängige Gestaltung der Dienstleistungsinnovation.']]
['gnd:4012181-1', 'gnd:4161817-8', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1648560512']
['Dienstleistungsbetrieb', 'Innovationsmanagement']
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['gnd:4161817-8', 'gnd:4012181-1']
['Dienstleistungsbetrieb', 'Innovationsmanagement']
['oek']
[['Dienstleistungsinnovation', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)658.406', '(classificationName=rvk)QQ 250', 'Dienstleistungssektor', 'Industrial management', 'Management.', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=ddc)338.761', '(classificationName=linseach:mapping)tec', '(classificationName=ddc)658.514', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=loc)HD30.2', 'Arbeitsorganisation', '(classificationName=bk, id=106414615)85.15 - Forschung und Entwicklung', '(classificationName=ddc)300', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=bk, id=181570122)83.73 - Dienstleistungen: Sonstiges', 'Soziale Rolle', 'Economics', 'Theorie', 'Innovationsmanagement', 'Deutschland']]
['Organisation integrierter Dienstleistungsinnovationssysteme : Ein rollenbasiertes Rahmenkonzept']
[['Grundlagen Dienstleistungsinnovation -- Dienstleistungsinnovationsteilsystem „Service Engineering“ -- Dienstleistungsinnovationsteilsystem „Service Quality Improvement“ -- Rollenmetamodell als Basis für ein Rollenkonzept -- Organisatorische Grundlagen für das Rahmenkonzept -- Organisation integrierter Dienstleistungsinnovationssysteme: Ein rollenbasiertes Rahmenkonzept -- Fazit.', 'Innovationen im Dienstleistungsbereich gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie wettbewerbsrelevant sind. Sie werden aber in der Praxis noch immer meist unbefriedigend organisiert und auch die Wissenschaft hat diese Thematik bisher vernachlässigt und nur partielle Lösungsansätze geliefert. Marc Opitz entwickelt ein allgemeingültiges Konzept, mit dem organisatorische Strukturen für die Dienstleistungsinnovation gestaltet werden können. Die verschiedenen Aufgaben der Dienstleistungsinnovation werden über Rollen beschrieben und in einen konsistenten Zusammenhang gebracht. Dabei bilden die Themen „Service Engineering“ und „Service Quality Improvement“ den Schwerpunkt. Dieser rollenbasierte Ansatz ermöglicht eine flexible und organisationsunabhängige Gestaltung der Dienstleistungsinnovation.']]
['gnd:4012181-1', 'gnd:4161817-8', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1648560512']
['Dienstleistungsbetrieb', 'Innovationsmanagement']
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['gnd:4017200-4', 'gnd:4175757-9']
['Finanzplanung', 'Privatvermögen']
['oek']
[['Economics/Management Science', '(classificationName=loc)HG179', 'Operations research.', 'Economics', 'Private Finanzplanung', 'Anlageberatung', '(classificationName=loc)HD30.23', '(classificationName=ddc)658.40301', '(classificationName=rvk)QW 300', '(classificationName=ddc)332', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Finance.', '(classificationName=ddc)332.024', 'Decision making.', '(classificationName=bk, id=106414763)85.30 - Investition, Finanzierung', '(classificationName=ddc)332.6', 'Deutschland', 'Schweiz', 'Multikriterielle Entscheidungsanalyse', 'Österreich', 'Management-Informationssystem']]
['Entscheidungsunterstützung für die persönliche Finanzplanung']
[['Die persönliche Finanzplanung ist die Vorbereitung zielgerichteter Entscheidungen bezüglich der eigenen finanziellen Angelegenheiten. Oliver Braun entwickelt ein allgemeines Modell der persönlichen Finanzplanung und zeigt, wie Vermögen investiert, Einnahmen erzielt und Ausgaben verwendet werden sollen, damit die persönlichen Präferenzen optimal erfüllt werden. Der Autor stellt eine webbasierte Software zur persönlichen Finanzplanung vor und untersucht Anwendungspotentiale von Web-Technologien bei Finanzdienstleistern wie Banken und Versicherungen.', 'Grundlagen der Persönlichen Finanzplanung -- Konzeptioneller Rahmen und Zielsystem -- Zulässige und optimale Finanzpläne -- Systementwurf -- Anwendungspotentiale von Web Technologien -- Zusammenfassung und Ausblick.']]
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['Braun, Oliver', 'Finanzplanung', 'Privatvermögen']
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['Unternehmernachfolge', 'Unternehmenskauf', 'Familienbetrieb']
['oek']
[['(classificationName=ddc)658.162', 'Economics/Management Science', '(classificationName=bk, id=106422553)86.27 - Gesellschaftsrecht', 'Management.', 'Familienunternehmen', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Leadership.', 'Industrial management', '(classificationName=ddc)658.022', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Deutschland', '(classificationName=rvk)QR 380', '(classificationName=ddc)650', 'Economics', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=ddc)658.4092', 'Übernahme', '(classificationName=loc)HD62.25', '(classificationName=rvk)QP 380', 'Unternehmensnachfolge', '(classificationName=linseach:mapping)jur']]
['Familienexterne Unternehmensnachfolge : Eine empirische Untersuchung über Akquisitionen von Familienunternehmen']
[['Familienunternehmen und das Managementproblem Unternehmensnachfolge -- Familienexterne Unternehmensnachfolge als Akquisitionsprozess -- Explorative Herleitung von Einflussgrößen bei einem familienexternen Nachfolgeprozess -- Vorgehensweise und Methodik der empirischen Untersuchung -- Ergebnisse der empirischen Untersuchung -- Schlussbetrachtungen.', 'Was macht die Akquisition von mittelständischen Familienunternehmen so besonders und welche erfolgskritischen Einflussgrößen lassen sich identifizieren? Dieser sehr praxisrelevanten Frage geht Hendrik Weber aus theoretischer und empirischer Sicht nach. Mit insgesamt 408 untersuchten Nachfolgefällen ist die empirische Untersuchung die umfangreichste im deutschsprachigen Raum und leistet einen wichtigen Beitrag zur Identifizierung und Bewertung relevanter Einflussgrößen auf den Nachfolgeerfolg. Sie baut eine Brücke zwischen der Familienunternehmensforschung und der M&A-Literatur und liefert wertvolle Ansatzpunkte für die Praxis.']]
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['Familienexterne Unternehmensnachfolge : Eine empirische Untersuchung über Akquisitionen von Familienunternehmen']
[['Familienunternehmen und das Managementproblem Unternehmensnachfolge -- Familienexterne Unternehmensnachfolge als Akquisitionsprozess -- Explorative Herleitung von Einflussgrößen bei einem familienexternen Nachfolgeprozess -- Vorgehensweise und Methodik der empirischen Untersuchung -- Ergebnisse der empirischen Untersuchung -- Schlussbetrachtungen.', 'Was macht die Akquisition von mittelständischen Familienunternehmen so besonders und welche erfolgskritischen Einflussgrößen lassen sich identifizieren? Dieser sehr praxisrelevanten Frage geht Hendrik Weber aus theoretischer und empirischer Sicht nach. Mit insgesamt 408 untersuchten Nachfolgefällen ist die empirische Untersuchung die umfangreichste im deutschsprachigen Raum und leistet einen wichtigen Beitrag zur Identifizierung und Bewertung relevanter Einflussgrößen auf den Nachfolgeerfolg. Sie baut eine Brücke zwischen der Familienunternehmensforschung und der M&A-Literatur und liefert wertvolle Ansatzpunkte für die Praxis.']]
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['Familienexterne Unternehmensnachfolge : Eine empirische Untersuchung über Akquisitionen von Familienunternehmen']
[['Familienunternehmen und das Managementproblem Unternehmensnachfolge -- Familienexterne Unternehmensnachfolge als Akquisitionsprozess -- Explorative Herleitung von Einflussgrößen bei einem familienexternen Nachfolgeprozess -- Vorgehensweise und Methodik der empirischen Untersuchung -- Ergebnisse der empirischen Untersuchung -- Schlussbetrachtungen.', 'Was macht die Akquisition von mittelständischen Familienunternehmen so besonders und welche erfolgskritischen Einflussgrößen lassen sich identifizieren? Dieser sehr praxisrelevanten Frage geht Hendrik Weber aus theoretischer und empirischer Sicht nach. Mit insgesamt 408 untersuchten Nachfolgefällen ist die empirische Untersuchung die umfangreichste im deutschsprachigen Raum und leistet einen wichtigen Beitrag zur Identifizierung und Bewertung relevanter Einflussgrößen auf den Nachfolgeerfolg. Sie baut eine Brücke zwischen der Familienunternehmensforschung und der M&A-Literatur und liefert wertvolle Ansatzpunkte für die Praxis.']]
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['Unternehmernachfolge', 'Unternehmenskauf', 'Familienbetrieb']
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['Unternehmen', 'Beschaffungspolitik', 'Supply Chain Management']
['oek']
[['(classificationName=ddc)658.5', 'Beschaffung', 'Kfz-Industrie', '(classificationName=bk, id=181571323)85.32 - Beschaffung, Materialwirtschaft', 'Industrial procurement.', '(classificationName=rvk)QP 530', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Production management.', '(classificationName=loc)HD38.5', 'Deutschland', 'Lieferkette', 'Business logistics', 'Unternehmensnetzwerk', 'Prozessmanagement', 'Economics', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=ddc)658.7', 'Economics/Management Science']]
['Supply Chain Sourcing : Konzeption und Gestaltung von Synergien durch mehrstufiges Beschaffungsmanagement']
[['Supply Chain Management ist ein ganzheitlicher Ansatz zur endkundenorientierten Ausrichtung unternehmensübergreifender Waren-, Finanz- und Informationsflüsse. Die Optimierung der Beschaffung aus der Supply Chain-Perspektive spielt jedoch bislang nur eine untergeordnete Rolle. Mit der Konzeption des Supply Chain Sourcing entwickelt Georg Mohr einen Ansatz zur Organisation der Beschaffung in mehrstufigen Wertschöpfungsketten bei fragmentierten Bedarfsstrukturen. Verteilte Bedarfe in Supply Chains können durch geeignete Geschäftsprozessmodelle zusammengeführt werden und somit zur Realisierung erheblicher Einsparpotentiale beitragen. Mittels einer branchenübergreifenden Studie werden bestehende Modelle in der Industrie identifiziert, analysiert sowie konzeptionell weiterentwickelt.', 'Einführung – Sourcing Management als neue Herausforderung des Supply Chain Managements -- Beschaffungsspezifische Steuerungsproblematik in mehrstufigen Supply Chains als Ausgangspunkt für ein Supply Chain Sourcing -- Der SCS-Ansatzes im Lichte ökonomischer Erklärungsansätze -- Anwendung und Gestaltungsmöglichkeiten des Supply Chain Sourcings -- Fazit und Ausblick.']]
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['Mohr, Georg', 'Unternehmen', 'Beschaffungspolitik', 'Supply Chain Management']
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['Kurden', 'Menschenrecht', 'Sunniten']
['jur']
[['(classificationName=ddc)346', 'Public law', 'Law', 'Human rights', 'Iran', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=rvk)PL 752', '(classificationName=rvk)PR 2713', 'Civil rights', 'Kurds', '(classificationName=ddc)341.4853', '(classificationName=loc)KMH2460', '(classificationName=rvk)PR 2051', 'Politics and government', 'Social conditions', '(classificationName=bk, id=106413236)86.85 - Menschenrechte', '(classificationName=bk, id=10641223X)71.63 - Minderheitenproblem']]
['Die menschenrechtliche Situation sunnitischer Kurden in der Islamischen Republik Iran : Probleme der Verwirklichung der Menschenrechte in einer stark religiös geprägten Rechtsordnung im Spannungsfeld zwischen Völkerrecht, iranischem Verfassungsrecht und schiitischem religiösem Recht']
[['Die Verwirklichung der Menschenrechte der kurdischen und der sunnitischen Minderheit in der Islamischen Republik Iran ist eine schwierige Herausforderung. Sie ist geprägt durch das Spannungsverhältnis zwischen den völkerrechtlich garantierten Menschenrechten einerseits und den Vorgaben des islamischen Rechts sowie der iranischen Rechtsordnung andererseits. Der Autor befasst sich mit den konkreten menschenrechtlichen Problemen der Angehörigen der kurdischen und der sunnitischen Minderheit des Landes. Schwerpunkte bilden dabei Einschränkungen des Zugangs zu öffentlichen Ämtern für Sunniten, Einschränkungen der Ausübung ihrer Religionsfreiheit und die nur stark eingeschränkt gewährten Sprachenrechte der Angehörigen der kurdischen Minderheit.', 'Die Verwirklichung der Menschenrechte der kurdischen und der sunnitischen Minderheiten in Iran ist geprägt vom Spannungsverhältnis zwischen den völkerrechtlich garantierten Menschenrechten einerseits und den Vorgaben des islamischen Rechts sowie der iranischen Rechtsordnung andererseits. Der Autor befasst sich mit den menschenrechtlichen Problemen dieser Minderheiten und setzt sich schwerpunktmäßig mit dem beschränkten Zugang zu öffentlichen Ämtern sowie mit Einschränkungen im Bereich der Religionsfreiheit und der Sprachenrechte auseinander.']]
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['Muštāqī, Rāmīn', 'Iran', 'Kurden', 'Menschenrecht', 'Sunniten']
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['Kurden', 'Menschenrecht', 'Sunniten']
['sow']
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['Die menschenrechtliche Situation sunnitischer Kurden in der Islamischen Republik Iran : Probleme der Verwirklichung der Menschenrechte in einer stark religiös geprägten Rechtsordnung im Spannungsfeld zwischen Völkerrecht, iranischem Verfassungsrecht und schiitischem religiösem Recht']
[['Die Verwirklichung der Menschenrechte der kurdischen und der sunnitischen Minderheit in der Islamischen Republik Iran ist eine schwierige Herausforderung. Sie ist geprägt durch das Spannungsverhältnis zwischen den völkerrechtlich garantierten Menschenrechten einerseits und den Vorgaben des islamischen Rechts sowie der iranischen Rechtsordnung andererseits. Der Autor befasst sich mit den konkreten menschenrechtlichen Problemen der Angehörigen der kurdischen und der sunnitischen Minderheit des Landes. Schwerpunkte bilden dabei Einschränkungen des Zugangs zu öffentlichen Ämtern für Sunniten, Einschränkungen der Ausübung ihrer Religionsfreiheit und die nur stark eingeschränkt gewährten Sprachenrechte der Angehörigen der kurdischen Minderheit.', 'Die Verwirklichung der Menschenrechte der kurdischen und der sunnitischen Minderheiten in Iran ist geprägt vom Spannungsverhältnis zwischen den völkerrechtlich garantierten Menschenrechten einerseits und den Vorgaben des islamischen Rechts sowie der iranischen Rechtsordnung andererseits. Der Autor befasst sich mit den menschenrechtlichen Problemen dieser Minderheiten und setzt sich schwerpunktmäßig mit dem beschränkten Zugang zu öffentlichen Ämtern sowie mit Einschränkungen im Bereich der Religionsfreiheit und der Sprachenrechte auseinander.']]
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['Muštāqī, Rāmīn', 'Iran', 'Kurden', 'Menschenrecht', 'Sunniten']
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['Arbeitnehmer', 'Tourismus', 'Migration', 'Migrationspolitik', 'Politische Steuerung']
['spo']
[['(classificationName=bk, id=181570599)89.73 - Europapolitik, Europäische Union', 'Sociology', '(classificationName=loc)JV8119.C74 .L46 2010', '(classificationName=rvk)LB 56005', '(classificationName=linseach:mapping)spo', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=ddc)301', 'Political science', 'Social sciences', '(classificationName=ddc)939.18', '(classificationName=bk, id=106420909)76.60 - Erholung, Tourismus: Allgemeines', '(classificationName=ddc)325.4', '(classificationName=ddc)304.84959', 'Social Sciences', '(classificationName=rvk)RO 10783', '(classificationName=bk, id=106412701)71.37 - Ethnosoziologie', '(classificationName=loc)HM401-1281', '(classificationName=rvk)RO 80783']]
['Mobilitäten in Europa : Migration und Tourismus auf Kreta und Zypern im Kontext des europäischen Grenzregimes']
[['Dr. Ramona Lenz promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Gisela Welz am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.', 'Über Migration und Tourismus wird meist getrennt voneinander geforscht. Ramona Lenz zeigt jedoch, dass die Herausarbeitung von Zusammenhängen zwischen diesen beiden Mobilitätsformen und ihrer Infrastruktur wichtige Erkenntnisse über das europäische Grenzregime liefert. Anknüpfend an den so genannten "mobility turn" werden Überschneidungen zwischen Migration und Tourismus auf verschiedenen Ebenen aufgezeigt. Das Kernstück des Buches bilden die Ergebnisse ethnografischer Forschungen auf Kreta und Zypern, die im Hinblick auf Mobilitätsmöglichkeiten und -beschränkungen in Europa diskutiert werden. Der Tourismussektor als Arbeitsmarkt für MigrantInnen und die vielfältige Nutzung touristischer Infrastruktur stehen dabei im Zentrum.§§Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften sowie an MigrantInnen, TouristInnen und alle, die sich professionell mit Migration und/oder Tourismus in Europa befassen.']]
['gnd:4002623-1', 'gnd:4018406-7', 'gnd:4073791-3', 'gnd:4074900-9', 'gnd:4079596-2', 'gnd:4120730-0', 'gnd:4123761-4', 'gnd:4212404-9', 'gnd:5098525-5', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1649416199']
['Arbeitnehmer', 'Tourismus', 'Kreta', 'Mittelmeerraum', 'Zypern', 'Migration', 'Migrationspolitik', 'Politische Steuerung', 'Europäische Union']
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['Arbeitnehmer', 'Tourismus', 'Migration', 'Migrationspolitik', 'Politische Steuerung']
['sow']
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['Mobilitäten in Europa : Migration und Tourismus auf Kreta und Zypern im Kontext des europäischen Grenzregimes']
[['Dr. Ramona Lenz promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Gisela Welz am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.', 'Über Migration und Tourismus wird meist getrennt voneinander geforscht. Ramona Lenz zeigt jedoch, dass die Herausarbeitung von Zusammenhängen zwischen diesen beiden Mobilitätsformen und ihrer Infrastruktur wichtige Erkenntnisse über das europäische Grenzregime liefert. Anknüpfend an den so genannten "mobility turn" werden Überschneidungen zwischen Migration und Tourismus auf verschiedenen Ebenen aufgezeigt. Das Kernstück des Buches bilden die Ergebnisse ethnografischer Forschungen auf Kreta und Zypern, die im Hinblick auf Mobilitätsmöglichkeiten und -beschränkungen in Europa diskutiert werden. Der Tourismussektor als Arbeitsmarkt für MigrantInnen und die vielfältige Nutzung touristischer Infrastruktur stehen dabei im Zentrum.§§Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften sowie an MigrantInnen, TouristInnen und alle, die sich professionell mit Migration und/oder Tourismus in Europa befassen.']]
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['gnd:4315843-2', 'gnd:4337462-1', 'gnd:4063270-2']
['Vertrag', 'Nachbesserung', 'Public Private Partnership']
['pae']
[['Verhandlungstheorie', 'Öffentlich-private Partnerschaft', '(classificationName=loc)HB71-74', 'Vertrag', '(classificationName=rvk)QR 420', '(classificationName=rvk)QC 131', '(classificationName=loc)JK2443', 'Deutschland', 'Economics', '(classificationName=bk, id=106420216)83.11 - Mikroökonomie', 'Management science.', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', '(classificationName=ddc)330', 'Verhandlungen', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=ddc)352.000285', '(classificationName=ddc)658.4052', '(classificationName=bk, id=106417835)88.20 - Organisation staatlicher Einrichtungen, Management staatlicher Einrichtungen', 'Großbritannien', 'Chile', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)sow']]
['Flexibilität in langfristigen Verträgen : Eine ökonomische Analyse des vertraglichen Nachverhandlungsdesigns bei PPP-Projekten']
[['Im Vergleich zu anderen Beschaffungsformen sind langfristige Verträge mit Festpreischarakter in der Regel deutlich weniger flexibel. Um auf Veränderungen in der Umwelt während der Vertragslaufzeit reagieren zu können, sind meist Nachverhandlungen erforderlich. Jirka Gehrt untersucht vertragliche Regelungen in Privat-Partnership-Projekten, welche darauf abzielen, aus Sicht des Auftraggebers eine angemessene Flexibilität zu erhalten. Auf Basis theoretischer Überlegungen und Interviews mit Experten bewertet er in der Praxis genutzte Vertragsregeln und entwickelt Optimierungsvorschläge.', 'Grundlagen -- Wesentliche Begriffe und Untersuchungsfokus -- Grundlegende ökonomische Erkenntnisse zu Nachverhandlungen -- Vertragliches Nachverhandlungsdesign für PPP-Projekte -- Leistungsanpassungen auf Anforderung der öffentlichen Hand -- Private Finanzierung: Nachverhandlungsdesign und Auswirkung auf die Beurteilung einzelner Instrumente -- Optimierungen des Betreibers am Beispiel Refinanzierungen -- Fazit -- Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse -- Handlungsempfehlungen und Implikationen.']]
['gnd:4063270-2', 'gnd:4315843-2', 'gnd:4337462-1', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1649465904']
['Vertrag', 'Nachbesserung', 'Public Private Partnership']
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['gnd:4315843-2', 'gnd:4337462-1', 'gnd:4063270-2']
['Vertrag', 'Nachbesserung', 'Public Private Partnership']
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['Flexibilität in langfristigen Verträgen : Eine ökonomische Analyse des vertraglichen Nachverhandlungsdesigns bei PPP-Projekten']
[['Im Vergleich zu anderen Beschaffungsformen sind langfristige Verträge mit Festpreischarakter in der Regel deutlich weniger flexibel. Um auf Veränderungen in der Umwelt während der Vertragslaufzeit reagieren zu können, sind meist Nachverhandlungen erforderlich. Jirka Gehrt untersucht vertragliche Regelungen in Privat-Partnership-Projekten, welche darauf abzielen, aus Sicht des Auftraggebers eine angemessene Flexibilität zu erhalten. Auf Basis theoretischer Überlegungen und Interviews mit Experten bewertet er in der Praxis genutzte Vertragsregeln und entwickelt Optimierungsvorschläge.', 'Grundlagen -- Wesentliche Begriffe und Untersuchungsfokus -- Grundlegende ökonomische Erkenntnisse zu Nachverhandlungen -- Vertragliches Nachverhandlungsdesign für PPP-Projekte -- Leistungsanpassungen auf Anforderung der öffentlichen Hand -- Private Finanzierung: Nachverhandlungsdesign und Auswirkung auf die Beurteilung einzelner Instrumente -- Optimierungen des Betreibers am Beispiel Refinanzierungen -- Fazit -- Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse -- Handlungsempfehlungen und Implikationen.']]
['gnd:4063270-2', 'gnd:4315843-2', 'gnd:4337462-1', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1649465904']
['Vertrag', 'Nachbesserung', 'Public Private Partnership']
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['gnd:4315843-2', 'gnd:4337462-1', 'gnd:4063270-2']
['Vertrag', 'Nachbesserung', 'Public Private Partnership']
['sow']
[['Verhandlungstheorie', 'Öffentlich-private Partnerschaft', '(classificationName=loc)HB71-74', 'Vertrag', '(classificationName=rvk)QR 420', '(classificationName=rvk)QC 131', '(classificationName=loc)JK2443', 'Deutschland', 'Economics', '(classificationName=bk, id=106420216)83.11 - Mikroökonomie', 'Management science.', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', '(classificationName=ddc)330', 'Verhandlungen', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=ddc)352.000285', '(classificationName=ddc)658.4052', '(classificationName=bk, id=106417835)88.20 - Organisation staatlicher Einrichtungen, Management staatlicher Einrichtungen', 'Großbritannien', 'Chile', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)sow']]
['Flexibilität in langfristigen Verträgen : Eine ökonomische Analyse des vertraglichen Nachverhandlungsdesigns bei PPP-Projekten']
[['Im Vergleich zu anderen Beschaffungsformen sind langfristige Verträge mit Festpreischarakter in der Regel deutlich weniger flexibel. Um auf Veränderungen in der Umwelt während der Vertragslaufzeit reagieren zu können, sind meist Nachverhandlungen erforderlich. Jirka Gehrt untersucht vertragliche Regelungen in Privat-Partnership-Projekten, welche darauf abzielen, aus Sicht des Auftraggebers eine angemessene Flexibilität zu erhalten. Auf Basis theoretischer Überlegungen und Interviews mit Experten bewertet er in der Praxis genutzte Vertragsregeln und entwickelt Optimierungsvorschläge.', 'Grundlagen -- Wesentliche Begriffe und Untersuchungsfokus -- Grundlegende ökonomische Erkenntnisse zu Nachverhandlungen -- Vertragliches Nachverhandlungsdesign für PPP-Projekte -- Leistungsanpassungen auf Anforderung der öffentlichen Hand -- Private Finanzierung: Nachverhandlungsdesign und Auswirkung auf die Beurteilung einzelner Instrumente -- Optimierungen des Betreibers am Beispiel Refinanzierungen -- Fazit -- Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse -- Handlungsempfehlungen und Implikationen.']]
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['Vertrag', 'Nachbesserung', 'Public Private Partnership']
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['gnd:7864471-9', 'gnd:4247917-4', 'gnd:4038270-9']
['Medizinische Versorgung', 'Krankheitskosten', 'Arzthaftung']
['meda']
[['(classificationName=loc)K1900', '(classificationName=rvk)PQ 3280', 'Law', 'Civil law', '(classificationName=bk, id=106409530)44.10 - Gesundheitswesen: Allgemeines', 'Public health laws', '(classificationName=ddc)344.43041', '(classificationName=ddc)344.0321', '(classificationName=loc)K3601-3611', '(classificationName=ddc)362.10943', '(classificationName=linseach:mapping)meda']]
['Kostendruck und Standard : Zu den Auswirkungen finanzieller Zwänge auf den Standard sozialversicherungsrechtlicher Leistungen und den haftungsrechtlichen Behandlungsstandard']
[['Das deutsche Gesundheitswesen ist zunehmend von Ressourcenknappheit geprägt. Trotz zahlreicher Bemühungen um Kostendämpfung ist es in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen, der wachsenden Diskrepanz zwischen dem medizinisch Machbaren und dem tatsächlich Finanzierbaren zu begegnen. Die vorliegende Schrift greift zwei der zentralen sich aus der Ressourcenknappheit ergebenden und bisher wenig geklärten rechtlichen Fragestellungen auf. Die Möglichkeiten einer Rationierung medizinischer Leistungen werden untersucht und kritisch gewürdigt. Bestehende konfliktträchtige Spannungen zwischen dem Arzthaftungs- und Sozialversicherungsrecht werden herausgestellt und Lösungswege gesucht. Ziel der Studie ist es, einen verfassungskonformen Ansatz für die Zuteilung knapper Ressourcen zu entwickeln und eine Harmonisierung der verschiedenen Teildisziplinen zu erreichen.', 'Das Gesundheitswesen leidet an Ressourcenknappheit, die Diskrepanz zwischen dem medizinisch Machbaren und dem tatsächlich Finanzierbaren wächst. Der Band behandelt zwei der zentralen rechtlichen Problemfelder, die sich daraus ergeben: die Möglichkeiten der Rationierung medizinischer Leistungen sowie die Konfliktlinien zwischen Arzthaftungs- und Sozialversicherungsrecht. Ziel der Studie ist es, einen verfassungskonformen Ansatz für die Zuteilung knapper Ressourcen zu entwickeln und eine Harmonisierung der verschiedenen Teildisziplinen zu erreichen.']]
['gnd:141594098', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4038270-9', 'gnd:4247917-4', 'gnd:7864471-9', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1649775326']
['Arnade, Johannes', 'Deutschland', 'Medizinische Versorgung', 'Krankheitskosten', 'Arzthaftung']
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['Arbeitsverhältnis', 'Biografieforschung', 'Instabilität', 'Lebensplan', 'Niedriglohn']
['pae']
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['Aktivisten der Normalbiographie : Zur biographischen Dimension prekärer Arbeit']
['Folgt man Studien zur Prekarisierung, beklagen unsicher Beschäftigte die fehlende Möglichkeit zur Lebensplanung und streben nach der Normalbiographie. Gleichzeitig gilt als Binsenweisheit, dass sich die Einzelnen längst von der Normalbiographie verabschiedet haben und diskontinuierliche ?Patchworkbiographien? leben (wollen). Daniela Schiek verbindet diese beiden Diskussionsstränge theoretisch wie empirisch, mittels biographischer Fallanalysen untersucht sie die gegenwärtige Relevanz, die die Normalbiographie durch prekäre Erwerbslagen erlangt. Im Ergebnis zeigt sich diese nicht als irgendeine und dabei vergangene biographische Option, sondern als Scharnier zwischen Individuum und Arbeitsgesellschaft: als Leben - das einzige, das Individuen kennen.']
['gnd:4002799-5', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4132300-2', 'gnd:4139195-0', 'gnd:4167050-4', 'gnd:4437731-9', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650369263']
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['Arbeitsverhältnis', 'Biografieforschung', 'Instabilität', 'Lebensplan', 'Niedriglohn']
['oek']
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['Aktivisten der Normalbiographie : Zur biographischen Dimension prekärer Arbeit']
['Folgt man Studien zur Prekarisierung, beklagen unsicher Beschäftigte die fehlende Möglichkeit zur Lebensplanung und streben nach der Normalbiographie. Gleichzeitig gilt als Binsenweisheit, dass sich die Einzelnen längst von der Normalbiographie verabschiedet haben und diskontinuierliche ?Patchworkbiographien? leben (wollen). Daniela Schiek verbindet diese beiden Diskussionsstränge theoretisch wie empirisch, mittels biographischer Fallanalysen untersucht sie die gegenwärtige Relevanz, die die Normalbiographie durch prekäre Erwerbslagen erlangt. Im Ergebnis zeigt sich diese nicht als irgendeine und dabei vergangene biographische Option, sondern als Scharnier zwischen Individuum und Arbeitsgesellschaft: als Leben - das einzige, das Individuen kennen.']
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['Arbeitsverhältnis', 'Biografieforschung', 'Instabilität', 'Lebensplan', 'Niedriglohn']
['sow']
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['Aktivisten der Normalbiographie : Zur biographischen Dimension prekärer Arbeit']
['Folgt man Studien zur Prekarisierung, beklagen unsicher Beschäftigte die fehlende Möglichkeit zur Lebensplanung und streben nach der Normalbiographie. Gleichzeitig gilt als Binsenweisheit, dass sich die Einzelnen längst von der Normalbiographie verabschiedet haben und diskontinuierliche ?Patchworkbiographien? leben (wollen). Daniela Schiek verbindet diese beiden Diskussionsstränge theoretisch wie empirisch, mittels biographischer Fallanalysen untersucht sie die gegenwärtige Relevanz, die die Normalbiographie durch prekäre Erwerbslagen erlangt. Im Ergebnis zeigt sich diese nicht als irgendeine und dabei vergangene biographische Option, sondern als Scharnier zwischen Individuum und Arbeitsgesellschaft: als Leben - das einzige, das Individuen kennen.']
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['Investitionsgüterindustrie', 'Management', 'Wertschöpfung', 'Verbundangebot', 'Unternehmensbezogene Dienstleistung']
['pae']
[['Economics', '(classificationName=rvk)QQ 250', 'Leadership.', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', '(classificationName=ddc)658', '(classificationName=bk, id=181570122)83.73 - Dienstleistungen: Sonstiges', 'Kfz-Industrie', 'Unternehmensdienstleistung', 'Deutschland', 'Dienstleistungsmanagement', 'Industrial management', 'Management.', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=ddc)658.4038011', '(classificationName=ddc)658.4092', 'Investitionsgüterindustrie', '(classificationName=loc)QA76.9 .A73', 'Economics/Management Science']]
['Systemisches Dienstleistungsmanagement : Ein Ansatz für die hybride Wertschöpfung am Beispiel der Investitionsgüterindustrie']
['Während beim Austausch von Sachleistungen klassische Markttransaktionen im Vordergrund stehen, führen Leistungsbündel, bestehend aus integrierten und kundenorientierten Sach- und Dienstleistungskomponenten (hybride Produkte), zur Ausbildung von komplexen Dienstleistungsbeziehungen. Markus Nini leitet den Bedarf für einen Paradigmenwechsel im Dienstleistungsmanagement ab und zeigt mit einem Gestaltungsmodell am Beispiel der Automobilindustrie einen alternativen Ansatz auf. Es handelt sich um ein systemisch-konstruktivistisches Dienstleistungsmanagement, das wichtige Orientierungspunkte für die Gestaltung hybrider Wertschöpfungsprozesse liefert.']
['gnd:142611972', 'gnd:4027561-9', 'gnd:4037278-9', 'gnd:4065685-8', 'gnd:4416850-0', 'gnd:4418986-2', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650370954']
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['Systemisches Dienstleistungsmanagement : Ein Ansatz für die hybride Wertschöpfung am Beispiel der Investitionsgüterindustrie']
['Während beim Austausch von Sachleistungen klassische Markttransaktionen im Vordergrund stehen, führen Leistungsbündel, bestehend aus integrierten und kundenorientierten Sach- und Dienstleistungskomponenten (hybride Produkte), zur Ausbildung von komplexen Dienstleistungsbeziehungen. Markus Nini leitet den Bedarf für einen Paradigmenwechsel im Dienstleistungsmanagement ab und zeigt mit einem Gestaltungsmodell am Beispiel der Automobilindustrie einen alternativen Ansatz auf. Es handelt sich um ein systemisch-konstruktivistisches Dienstleistungsmanagement, das wichtige Orientierungspunkte für die Gestaltung hybrider Wertschöpfungsprozesse liefert.']
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['gnd:4078604-3', 'gnd:4245322-7', 'gnd:4113450-3']
['Unternehmenskooperation', 'Entwicklung', 'Netzwerkmanagement']
['pae']
[['Marketing.', '(classificationName=rvk)QP 450', '(classificationName=ddc)658.4', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Industrial management', 'Economics/Management Science', 'Franchising', '(classificationName=ddc)658.8', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Unternehmensnetzwerk', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Economics', 'Management.', '(classificationName=loc)HD69 .S8']]
['Zeitliche Entwicklung von Netzwerkbeziehungen : Theoretische Fundierung und empirische Analyse am Beispiel von Franchise-Netzwerken']
['Netzwerkbeziehungen sind nicht statischer Natur, sondern entwickeln sich im Laufe der Zeit. Anknüpfend an die konzeptionelle und theoretische Aufarbeitung des Entwicklungsphänomens bei Netzwerkbeziehungen zeigt Tobias Heußler auf, wie diese Entwicklung in Franchise-Netzwerken aussieht. In einer Untersuchung bei mehr als 50 Franchise-Netzwerken identifiziert der Autor typische Entwicklungsverläufe für die Beziehungskonstellation zwischen Franchisegebern und Franchisenehmern. Die Untersuchungsergebnisse liefern Franchisegebern wertvolle Informationen für das Partnermanagement. Anhand einer Mehrebenenanalyse werden konkrete Implikationen für das Netzwerkmanagement abgeleitet.']
['gnd:143269283', 'gnd:4078604-3', 'gnd:4113450-3', 'gnd:4245322-7', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A165050506X']
['Heußler, Tobias', 'Unternehmenskooperation', 'Entwicklung', 'Netzwerkmanagement']
20
16,919
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['Zeitliche Entwicklung von Netzwerkbeziehungen : Theoretische Fundierung und empirische Analyse am Beispiel von Franchise-Netzwerken']
['Netzwerkbeziehungen sind nicht statischer Natur, sondern entwickeln sich im Laufe der Zeit. Anknüpfend an die konzeptionelle und theoretische Aufarbeitung des Entwicklungsphänomens bei Netzwerkbeziehungen zeigt Tobias Heußler auf, wie diese Entwicklung in Franchise-Netzwerken aussieht. In einer Untersuchung bei mehr als 50 Franchise-Netzwerken identifiziert der Autor typische Entwicklungsverläufe für die Beziehungskonstellation zwischen Franchisegebern und Franchisenehmern. Die Untersuchungsergebnisse liefern Franchisegebern wertvolle Informationen für das Partnermanagement. Anhand einer Mehrebenenanalyse werden konkrete Implikationen für das Netzwerkmanagement abgeleitet.']
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['Heußler, Tobias', 'Unternehmenskooperation', 'Entwicklung', 'Netzwerkmanagement']
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['gnd:4374764-4', 'gnd:4027089-0', 'gnd:4061963-1']
['Innovation', 'Unternehmen', 'Initiative']
['tec']
[['(classificationName=linseach:mapping)tec', 'Industrial management', 'Entscheidung', 'Planning.', '(classificationName=loc)HD30.23', 'Management.', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Economics', '(classificationName=bk, id=106414615)85.15 - Forschung und Entwicklung', '(classificationName=ddc)658.406', 'Produktentwicklung', '(classificationName=ddc)658.1', '(classificationName=ddc)650', '(classificationName=rvk)QC 344', 'Organization.', 'Innovationsmanagement', 'Economics/Management Science', '(classificationName=loc)HD28-70', '(classificationName=ddc)658.403']]
['Front End Decision Making : Das Entstehen hochgradig neuer Innovationsvorhaben in Unternehmen']
['Die Initiative ist der auslösende Impuls für ein Innovationsvorhaben. Die individuelle Entscheidung zum Ergreifen der Initiative ist jedoch nicht beobachtbar und daher schwer steuerbar. Trotz der hohen Bedeutung dieser frühen Phase des Innovationsprozesses fand sie bisher relativ wenig Beachtung. Dietfried Globocnik untersucht unterschiedliche theoretische Bezugspunkte auf deren Erklärungsbeiträge zum Entstehen von Initiativen, leitet Grundbedingungen ab und entwickelt ein Modell, wie die Entscheidung zur Initiative zustande kommt. Unterstützt durch eine innovative empirische Untersuchung legt er dar, welche Personenmerkmale einen „Initiator“ ausmachen und welches Arbeitsumfeld das proaktive Ergreifen der Initiative fördert.']
['gnd:142704555', 'gnd:4027089-0', 'gnd:4061963-1', 'gnd:4374764-4', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650505949']
['Globocnik, Dietfried', 'Innovation', 'Unternehmen', 'Initiative']
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['gnd:4374764-4', 'gnd:4027089-0', 'gnd:4061963-1']
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['Front End Decision Making : Das Entstehen hochgradig neuer Innovationsvorhaben in Unternehmen']
['Die Initiative ist der auslösende Impuls für ein Innovationsvorhaben. Die individuelle Entscheidung zum Ergreifen der Initiative ist jedoch nicht beobachtbar und daher schwer steuerbar. Trotz der hohen Bedeutung dieser frühen Phase des Innovationsprozesses fand sie bisher relativ wenig Beachtung. Dietfried Globocnik untersucht unterschiedliche theoretische Bezugspunkte auf deren Erklärungsbeiträge zum Entstehen von Initiativen, leitet Grundbedingungen ab und entwickelt ein Modell, wie die Entscheidung zur Initiative zustande kommt. Unterstützt durch eine innovative empirische Untersuchung legt er dar, welche Personenmerkmale einen „Initiator“ ausmachen und welches Arbeitsumfeld das proaktive Ergreifen der Initiative fördert.']
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['Kind', 'Identitätsentwicklung', 'Häusliche Gewalt']
['pae']
[['(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=rvk)MS 1990', '(classificationName=bk, id=106418432)77.46 - Emotion', 'Social Sciences', 'Social sciences', '(classificationName=bk, id=106412698)71.35 - Kindersoziologie, Jugendsoziologie', '(classificationName=rvk)MS 1960', '(classificationName=ddc)362.8292019', '(classificationName=rvk)MS 2050', '(classificationName=loc)HM585', 'Sociology', '(classificationName=rvk)CQ 6000', '(classificationName=bk, id=106413171)77.53 - Entwicklungspsychologie: Allgemeines', '(classificationName=ddc)301', 'Developmental psychology', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=loc)HM401-1281']]
['Mittendrin oder nur dabei? : Miterleben häuslicher Gewalt in der Kindheit und seine Folgen für die Identitätsentwicklung']
['Häusliche Gewalt betrifft nicht nur das von der Misshandlung betroffene Familienmitglied, in der Regel die Mutter, sondern auch die Kinder, die die Gewalt sehen, hören oder mit ihren Folgen konfrontiert sind und in einer von Gewalt geprägten Atmosphäre aufwachsen. Die Perspektive der Kinder, retrospektiv berichtet von jungen Erwachsenen, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Es fasst den theoretischen Hintergrund zusammen und berichtet über den aktuellen Stand der Forschung zu den Auswirkungen häuslicher Gewalt auf Kinder. Hauptsächlich jedoch liegt der Fokus auf Interviews mit Betroffenen, die - Jahre später - über das Erlebte sprechen. Das sensibel ausgewertete Interviewmaterial gibt z.B. Aufschluss über Coping-Strategien und Ressourcen, liefert aber auch tiefe Einsichten in die Auswirkungen, die diese Kindheitserlebnisse auf die Identitätsentwicklung der jungen Erwachsenen hatten.']
['gnd:139960295', 'gnd:4030550-8', 'gnd:4138616-4', 'gnd:4723056-3', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650513194']
['Dlugosch, Sandra', 'Kind', 'Identitätsentwicklung', 'Häusliche Gewalt']
20
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['Mittendrin oder nur dabei? : Miterleben häuslicher Gewalt in der Kindheit und seine Folgen für die Identitätsentwicklung']
['Häusliche Gewalt betrifft nicht nur das von der Misshandlung betroffene Familienmitglied, in der Regel die Mutter, sondern auch die Kinder, die die Gewalt sehen, hören oder mit ihren Folgen konfrontiert sind und in einer von Gewalt geprägten Atmosphäre aufwachsen. Die Perspektive der Kinder, retrospektiv berichtet von jungen Erwachsenen, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Es fasst den theoretischen Hintergrund zusammen und berichtet über den aktuellen Stand der Forschung zu den Auswirkungen häuslicher Gewalt auf Kinder. Hauptsächlich jedoch liegt der Fokus auf Interviews mit Betroffenen, die - Jahre später - über das Erlebte sprechen. Das sensibel ausgewertete Interviewmaterial gibt z.B. Aufschluss über Coping-Strategien und Ressourcen, liefert aber auch tiefe Einsichten in die Auswirkungen, die diese Kindheitserlebnisse auf die Identitätsentwicklung der jungen Erwachsenen hatten.']
['gnd:139960295', 'gnd:4030550-8', 'gnd:4138616-4', 'gnd:4723056-3', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650513194']
['Dlugosch, Sandra', 'Kind', 'Identitätsentwicklung', 'Häusliche Gewalt']
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['gnd:4070102-5', 'gnd:4032786-3']
['Krankenhaus', 'Controlling']
['meda']
[['(classificationName=loc)R728', 'Krankenhaus', 'Auditing', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)338.473621', '(classificationName=ddc)657', '(classificationName=ddc)362.1', '(classificationName=linseach:mapping)meda', 'Accounting.', '(classificationName=rvk)QX 730', '(classificationName=ddc)362.110684', '(classificationName=bk, id=106405292)85.10 - Unternehmensplanung, Unternehmenskontrolle', 'Bookkeeping .', 'Deutschland', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=bk, id=106409034)44.17 - Stationäres Gesundheitswesen, Krankenhauswesen', '(classificationName=loc)HF5601-5688', '(classificationName=loc)HF5667-5668.252', 'Economics', 'Health economics.', 'Controlling']]
['Der Einsatz von Controllinginstrumenten in Krankenhäusern : Verbreitung, Kontextfaktoren und Erfolgspotenziale']
['Zunehmende ökonomische Zwänge bei gleichzeitig steigenden Qualitätsanforderungen zeichnen das deutsche Krankenhauswesen in der heutigen Zeit aus. Auf der Basis einer bundesweiten, empirischen Erhebung weist Maik Lachmann der Nutzung von Controllinginstrumenten in Krankenhäusern eine hohe Bedeutung nach. Er identifiziert unterschiedliche Einflussfaktoren der Instrumentennutzung und liefert Handlungsempfehlungen für eine adäquate Ausgestaltung des Führungsinstrumentariums in Krankenhäusern.']
['gnd:142630322', 'gnd:4032786-3', 'gnd:4070102-5', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650532008']
['Lachmann, Maik', 'Krankenhaus', 'Controlling']
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['Der Einsatz von Controllinginstrumenten in Krankenhäusern : Verbreitung, Kontextfaktoren und Erfolgspotenziale']
['Zunehmende ökonomische Zwänge bei gleichzeitig steigenden Qualitätsanforderungen zeichnen das deutsche Krankenhauswesen in der heutigen Zeit aus. Auf der Basis einer bundesweiten, empirischen Erhebung weist Maik Lachmann der Nutzung von Controllinginstrumenten in Krankenhäusern eine hohe Bedeutung nach. Er identifiziert unterschiedliche Einflussfaktoren der Instrumentennutzung und liefert Handlungsempfehlungen für eine adäquate Ausgestaltung des Führungsinstrumentariums in Krankenhäusern.']
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['Vertrauen als Input-/Output-Variable in elektronischen Verhandlungen : Eine empirische Untersuchung vertrauensfördernder Maßnahmen']
['Zahlreiche Managementaktivitäten werden mediengestützt durchgeführt, doch dies erschwert den notwendigen Vertrauensaufbau. Katrin Stiglbauer erarbeitet Möglichkeiten der Vertrauensförderung, die sie mittels realitätsnaher Verhandlungssimulation und systematischer Input-/Output-Betrachtung empirisch ableitet. Die Autorin zeigt, dass Vertrauensbarrieren durch frühzeitige Wahrnehmungssteuerung sowie durch konkrete vertrauensfördernde Maßnahmen überwunden werden können.']
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['Vertrauen als Input-/Output-Variable in elektronischen Verhandlungen : Eine empirische Untersuchung vertrauensfördernder Maßnahmen']
['Zahlreiche Managementaktivitäten werden mediengestützt durchgeführt, doch dies erschwert den notwendigen Vertrauensaufbau. Katrin Stiglbauer erarbeitet Möglichkeiten der Vertrauensförderung, die sie mittels realitätsnaher Verhandlungssimulation und systematischer Input-/Output-Betrachtung empirisch ableitet. Die Autorin zeigt, dass Vertrauensbarrieren durch frühzeitige Wahrnehmungssteuerung sowie durch konkrete vertrauensfördernde Maßnahmen überwunden werden können.']
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['Vertrauen als Input-/Output-Variable in elektronischen Verhandlungen : Eine empirische Untersuchung vertrauensfördernder Maßnahmen']
['Zahlreiche Managementaktivitäten werden mediengestützt durchgeführt, doch dies erschwert den notwendigen Vertrauensaufbau. Katrin Stiglbauer erarbeitet Möglichkeiten der Vertrauensförderung, die sie mittels realitätsnaher Verhandlungssimulation und systematischer Input-/Output-Betrachtung empirisch ableitet. Die Autorin zeigt, dass Vertrauensbarrieren durch frühzeitige Wahrnehmungssteuerung sowie durch konkrete vertrauensfördernde Maßnahmen überwunden werden können.']
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['Zahlreiche Managementaktivitäten werden mediengestützt durchgeführt, doch dies erschwert den notwendigen Vertrauensaufbau. Katrin Stiglbauer erarbeitet Möglichkeiten der Vertrauensförderung, die sie mittels realitätsnaher Verhandlungssimulation und systematischer Input-/Output-Betrachtung empirisch ableitet. Die Autorin zeigt, dass Vertrauensbarrieren durch frühzeitige Wahrnehmungssteuerung sowie durch konkrete vertrauensfördernde Maßnahmen überwunden werden können.']
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['Mathematikunterricht', 'Neue Medien', 'E-Learning', 'Dynamische Geometrie']
['pae']
[['(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=ddc-dbn)510', '(classificationName=linseach:mapping)mat', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=ddc-dbn)370']]
['Improving attitudes towards geometric proof through a suggested story-based dynamic geometry approach']
['In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt und erforscht, bei dem Studierenden geometrische Probleme über eine Alltagsgeschichte mit Hilfe von Dynamischer Geometriesoftware vorgestellt werden. Dadurch sollen sie in die Lage versetzt werden, die Wichtigkeit von Geometrie für das tägliche Leben zu erkennen, den Prozess der Formulierung von geometrischen Aussagen und Vermutungen gemeinsam zu erleben und geometrische Beweise als etwas wahrzunehmen, was über die reine Bestätigung der Korrektheit geometrischer Sätze hinausgeht. Sie beginnen dabei mit der Realsituation und werden durch sieben Schritte hin zu geometrischen Beweisen geführt. Der Inhalt des Unterrichtsmaterial ist gestuft strukturiert, jede Einheit ist die Voraussetzung für die nächste, entweder geometrisch-strukturell oder eingebettet in die Geschichte.']
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['Improving attitudes towards geometric proof through a suggested story-based dynamic geometry approach']
['In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt und erforscht, bei dem Studierenden geometrische Probleme über eine Alltagsgeschichte mit Hilfe von Dynamischer Geometriesoftware vorgestellt werden. Dadurch sollen sie in die Lage versetzt werden, die Wichtigkeit von Geometrie für das tägliche Leben zu erkennen, den Prozess der Formulierung von geometrischen Aussagen und Vermutungen gemeinsam zu erleben und geometrische Beweise als etwas wahrzunehmen, was über die reine Bestätigung der Korrektheit geometrischer Sätze hinausgeht. Sie beginnen dabei mit der Realsituation und werden durch sieben Schritte hin zu geometrischen Beweisen geführt. Der Inhalt des Unterrichtsmaterial ist gestuft strukturiert, jede Einheit ist die Voraussetzung für die nächste, entweder geometrisch-strukturell oder eingebettet in die Geschichte.']
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['Improving attitudes towards geometric proof through a suggested story-based dynamic geometry approach']
['In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt und erforscht, bei dem Studierenden geometrische Probleme über eine Alltagsgeschichte mit Hilfe von Dynamischer Geometriesoftware vorgestellt werden. Dadurch sollen sie in die Lage versetzt werden, die Wichtigkeit von Geometrie für das tägliche Leben zu erkennen, den Prozess der Formulierung von geometrischen Aussagen und Vermutungen gemeinsam zu erleben und geometrische Beweise als etwas wahrzunehmen, was über die reine Bestätigung der Korrektheit geometrischer Sätze hinausgeht. Sie beginnen dabei mit der Realsituation und werden durch sieben Schritte hin zu geometrischen Beweisen geführt. Der Inhalt des Unterrichtsmaterial ist gestuft strukturiert, jede Einheit ist die Voraussetzung für die nächste, entweder geometrisch-strukturell oder eingebettet in die Geschichte.']
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['gnd:4037647-3', 'gnd:4055640-2', 'gnd:4125570-7']
['Marktstruktur', 'Sortimentsbuchhandel', 'Konzentration (Wirtschaft)']
['oek']
[['Leadership.', '(classificationName=ddc)381', 'Nachbarschaftsladen', 'Prognose', '(classificationName=ddc)621.38212', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5', '(classificationName=rvk)QR 740', 'Electronic Commerce', '(classificationName=bk, id=106415204)06.25 - Buchhandel', '(classificationName=rvk)QP 320', 'Sales management.', 'Branchenentwicklung', '(classificationName=ddc)658.8', 'Deutschland', '(classificationName=ddc)381.450020943', 'Buchhandel', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Trade.', 'Marketing', 'Marktstruktur', 'Business.', '(classificationName=loc)TK5103.2', 'Wettbewerbsstrategie', 'Commerce.', 'Unternehmenskonzentration', '(classificationName=bk, id=106420380)83.32 - Wettbewerb', 'Economics']]
['Konzentration im Sortimentsbuchhandel : Diagnose, Prognose und Handlungsempfehlungen']
['Der Konzentrationsprozess im deutschen Sortimentsbuchhandel schreitet seit Jahren unaufhaltsam voran. Rahmenbedingungen wie die Digitalisierung, technische Innovationen und das Konsumentenverhalten beeinflussen dies zusätzlich. Kerstin Emrich untersucht die Ursachen und Auswirkungen dieses Prozesses für den Bucheinzelhandel auf der Basis einer umfassenden Markt- und Wettbewerbsanalyse. Neben grundlegenden Strategien und Lösungsansätzen präsentiert die Autorin mit dem Convenience-Konzept eine konkrete, innovative Betriebsform.']
['gnd:142116998', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4037647-3', 'gnd:4055640-2', 'gnd:4125570-7', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650762151']
['Emrich, Kerstin', 'Deutschland', 'Marktstruktur', 'Sortimentsbuchhandel', 'Konzentration (Wirtschaft)']
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['gnd:4031031-0', 'gnd:4124261-0', 'gnd:4075092-9']
['Klein- und Mittelbetrieb', 'Multinationales Unternehmen', 'Strategisches Management']
['pae']
[['(classificationName=ddc)658.11', 'Industrial management', 'Schweiz', '(classificationName=ddc)658.4092', '(classificationName=ddc)658.4012', '(classificationName=loc)HD2346', '(classificationName=ddc)650', 'Leadership.', '(classificationName=rvk)QP 310', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Economics/Management Science', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'KMU', 'Economics', 'Management.', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Strategisches Geschäftsfeld', '(classificationName=rvk)QP 360', 'Internationale Geschäftsbeziehungen', '(classificationName=bk, id=10640766X)83.49 - Außenwirtschaft: Sonstiges']]
['Die Bildung von strategischen Geschäften in mittleren, international tätigen Unternehmen']
[['Das mittlere, international tätige Unternehmen -- Strategische Geschäfte -- Methodik der Case Research -- Durchführung der Case Research -- Datenanalyse der Case Research -- Praktisch-normative Empfehlungen zur Geschäftsbildung in mittleren, international tätigen Unternehmen -- Würdigung und Ausblick.', 'Die Bildung von strategischen Geschäften stellt das Fundament der strategischen Planung dar und ist daher für mittlere und grosse Unternehmen unverzichtbar. Umsomehr erstaunt es, dass kaum empirisch gestützte Hilfestellungen zur Geschäftsbildung existieren. Esther M. Thahabi entwickelt praktisch-normative Empfehlungen zur Geschäftsbildung in Form von Basisvarianten, Entscheidungskriterien und eines Verfahrens. Grundlagen dieser Empfehlungen bilden eine systematische Literaturanalyse und -synthese sowie eine empirische, qualitative Untersuchung in Form von Fallstudien.']]
['gnd:141848820', 'gnd:4031031-0', 'gnd:4075092-9', 'gnd:4124261-0', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650763840']
['Thahabi, Esther M.', 'Klein- und Mittelbetrieb', 'Multinationales Unternehmen', 'Strategisches Management']
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['gnd:4031031-0', 'gnd:4124261-0', 'gnd:4075092-9']
['Klein- und Mittelbetrieb', 'Multinationales Unternehmen', 'Strategisches Management']
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['Die Bildung von strategischen Geschäften in mittleren, international tätigen Unternehmen']
[['Das mittlere, international tätige Unternehmen -- Strategische Geschäfte -- Methodik der Case Research -- Durchführung der Case Research -- Datenanalyse der Case Research -- Praktisch-normative Empfehlungen zur Geschäftsbildung in mittleren, international tätigen Unternehmen -- Würdigung und Ausblick.', 'Die Bildung von strategischen Geschäften stellt das Fundament der strategischen Planung dar und ist daher für mittlere und grosse Unternehmen unverzichtbar. Umsomehr erstaunt es, dass kaum empirisch gestützte Hilfestellungen zur Geschäftsbildung existieren. Esther M. Thahabi entwickelt praktisch-normative Empfehlungen zur Geschäftsbildung in Form von Basisvarianten, Entscheidungskriterien und eines Verfahrens. Grundlagen dieser Empfehlungen bilden eine systematische Literaturanalyse und -synthese sowie eine empirische, qualitative Untersuchung in Form von Fallstudien.']]
['gnd:141848820', 'gnd:4031031-0', 'gnd:4075092-9', 'gnd:4124261-0', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650763840']
['Thahabi, Esther M.', 'Klein- und Mittelbetrieb', 'Multinationales Unternehmen', 'Strategisches Management']
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['gnd:4162106-2', 'gnd:4113446-1', 'gnd:4031031-0', 'gnd:4197034-2', 'gnd:4308416-3']
['Klein- und Mittelbetrieb', 'Entscheidungsfindung', 'Internationalisierung', 'Erfolgsfaktor', 'Internet']
['oek']
[['(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Globalization.', '(classificationName=ddc)378.17344678', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', '(classificationName=rvk)QP 310', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)381', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Management science.', '(classificationName=loc)HF4999.2-6182', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Business.', 'Strategisches Management', '(classificationName=loc)LB1044.87', 'Markets.', 'KMU', '(classificationName=ddc)650', 'Globalisierung', 'Economics', 'Internet', '(classificationName=ddc)658.04902854678']]
['Internetbasierte Internationalisierung : Entscheidungsfindung, Umsetzung und Erfolgsmessung']
['Das Internet bietet klein- und mittelständischen Unternehmen eine ressourcenschonende Form der Internationalisierung. Barrieren zur Umsetzung liegen dabei jedoch meist bei subjektiven Faktoren des Unternehmers. Auf Basis der Kognitionstheorie entwickelt Sebastian Ullrich ein Untersuchungsmodell, welches die subjektiven, entscheidungsrelevanten Faktoren abbildet, die letztlich zur Umsetzung einer internetbasierten Internationalisierung beitragen. Insgesamt werden acht subjektive Faktoren, drei Umsetzungsparameter, Determinanten und Moderatoren identifiziert, die in einem komplexen Wirkungsgefüge auf den Erfolg wirken.']
['gnd:4031031-0', 'gnd:4113446-1', 'gnd:4162106-2', 'gnd:4197034-2', 'gnd:4308416-3', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650836678']
['Klein- und Mittelbetrieb', 'Entscheidungsfindung', 'Internationalisierung', 'Erfolgsfaktor', 'Internet']
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['gnd:4162106-2', 'gnd:4113446-1', 'gnd:4031031-0', 'gnd:4197034-2', 'gnd:4308416-3']
['Klein- und Mittelbetrieb', 'Entscheidungsfindung', 'Internationalisierung', 'Erfolgsfaktor', 'Internet']
['pae']
[['(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Globalization.', '(classificationName=ddc)378.17344678', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', '(classificationName=rvk)QP 310', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)381', '(classificationName=loc)HD28-70', 'Management science.', '(classificationName=loc)HF4999.2-6182', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Business.', 'Strategisches Management', '(classificationName=loc)LB1044.87', 'Markets.', 'KMU', '(classificationName=ddc)650', 'Globalisierung', 'Economics', 'Internet', '(classificationName=ddc)658.04902854678']]
['Internetbasierte Internationalisierung : Entscheidungsfindung, Umsetzung und Erfolgsmessung']
['Das Internet bietet klein- und mittelständischen Unternehmen eine ressourcenschonende Form der Internationalisierung. Barrieren zur Umsetzung liegen dabei jedoch meist bei subjektiven Faktoren des Unternehmers. Auf Basis der Kognitionstheorie entwickelt Sebastian Ullrich ein Untersuchungsmodell, welches die subjektiven, entscheidungsrelevanten Faktoren abbildet, die letztlich zur Umsetzung einer internetbasierten Internationalisierung beitragen. Insgesamt werden acht subjektive Faktoren, drei Umsetzungsparameter, Determinanten und Moderatoren identifiziert, die in einem komplexen Wirkungsgefüge auf den Erfolg wirken.']
['gnd:4031031-0', 'gnd:4113446-1', 'gnd:4162106-2', 'gnd:4197034-2', 'gnd:4308416-3', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650836678']
['Klein- und Mittelbetrieb', 'Entscheidungsfindung', 'Internationalisierung', 'Erfolgsfaktor', 'Internet']
20
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['gnd:4070102-5', 'gnd:4151420-8', 'gnd:4075376-1', 'gnd:4136439-9', 'gnd:4252999-2', 'gnd:4144679-3']
['Controlling', 'Nichtverbale Kommunikation', 'Markenimage', 'Markenpolitik', 'Einstellungsmessung', 'Strukturgleichungsmodell']
['oek']
[['(classificationName=bk, id=106405292)85.10 - Unternehmensplanung, Unternehmenskontrolle', 'Konsumentenverhalten', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5', 'Marketing', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=loc)HF5415.122', '(classificationName=ddc)658.8', 'Economics/Management Science', 'Economics', 'Markenimage', 'Markenführung', '(classificationName=rvk)QW 300', '(classificationName=ddc)658.827', 'Controlling', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', '(classificationName=rvk)QP 624']]
['Nonverbale Einstellungsmessung : Nutzen für das verhaltenswissenschaftliche Markencontrolling']
['Im Rahmen der Markenstärkemessung wird vielfach die Einbeziehung von Bildern gefordert, denn Markenimage und Einstellung zur Marke – die wichtigsten Treiber der Markenstärke – werden großteils bildlich im Gedächtnis abgespeichert. Diese Gedächtnisbilder verbal wiederzugeben ist für Konsumenten schwierig. Sandra Schlegl stellt daher die nonverbale Image- und Einstellungsmessung als alternative Methode zur Messung der emotionalen Einstellungskomponente vor. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass der zusätzliche Einsatz der nonverbalen Einstellungsmessung zu einer signifikanten Verbesserung der Erklärungsfähigkeit der bedeutsamen Marketingvariablen Markenpräferenz, Weiterempfehlungsbereitschaft und Kaufwahrscheinlichkeit führt.']
['gnd:143413228', 'gnd:4070102-5', 'gnd:4075376-1', 'gnd:4136439-9', 'gnd:4144679-3', 'gnd:4151420-8', 'gnd:4252999-2', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650839219']
['Schlegl, Sandra', 'Controlling', 'Nichtverbale Kommunikation', 'Markenimage', 'Markenpolitik', 'Einstellungsmessung', 'Strukturgleichungsmodell']
19
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['Marketing', 'Produktinnovation', 'Innovationsmanagement', 'Produkt-Mix']
['oek']
[['Produktmanagement', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Theorie', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5', '(classificationName=ddc)658.8', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', 'Economics/Management Science', '(classificationName=bk, id=106414615)85.15 - Forschung und Entwicklung', '(classificationName=ddc)658.575', '(classificationName=linseach:mapping)tec', 'Erfolgsfaktor', 'Economics', 'Konsumentenverhalten', 'Marketing', 'Produktentwicklung']]
['Gestaltung von Verschmelzungsprodukten : eine Analyse am Beispiel der Digitalen Konvergenz und Wearable Electronics']
[["Immer häufiger verschmelzen einst eigenständige Produkte aus teilweise ganz unterschiedlichen Produktkategorien zu einem neuen multifunktionalen Verschmelzungsprodukt. Vera Waldschmidt analysiert am Beispiel digitaler Konvergenzprodukte und 'Wearable Electronics' in verschiedenen experimentellen Studien, welche Faktoren die akzeptanzrelevanten kognitiven Vorgänge bei der Wahrnehmung solcher Verschmelzungsprodukte beeinflussen und wie Verschmelzungsprodukte gestaltet werden sollten, damit Konsumenten den hybriden Charakter dieser Produkte verstehen und sie dem Wettbewerb vorziehen. Aus den Ergebnissen leitet die Autorin konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Produkt- und Kommunikationspolitik ab.", "Vera Waldschmidt analysiert am Beispiel digitaler Konvergenzprodukte und 'Wearable Electronics', welche Faktoren die akzeptanzrelevanten kognitiven Vorgänge bei der Wahrnehmung von Verschmelzungsprodukten beeinflussen und wie diese gestaltet werden sollten, damit Konsumenten den hybriden Charakter dieser Produkte verstehen und sie dem Wettbewerb vorziehen. Dr. Vera Waldschmidt wurde von Prof. Dr. Volker Trommsdorff am Fachgebiet Marketing an der Technischen Universität Berlin promoviert. Sie ist dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig."]]
['gnd:1013469941', 'gnd:4037589-4', 'gnd:4047346-6', 'gnd:4161817-8', 'gnd:4269366-4', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1650968752']
['Waldschmidt, Vera', 'Marketing', 'Produktinnovation', 'Innovationsmanagement', 'Produkt-Mix']
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['gnd:4269366-4', 'gnd:4037589-4', 'gnd:4161817-8', 'gnd:4047346-6']
['Marketing', 'Produktinnovation', 'Innovationsmanagement', 'Produkt-Mix']
['tec']
[['Produktmanagement', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Theorie', '(classificationName=loc)HF5410-5417.5', '(classificationName=ddc)658.8', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', 'Economics/Management Science', '(classificationName=bk, id=106414615)85.15 - Forschung und Entwicklung', '(classificationName=ddc)658.575', '(classificationName=linseach:mapping)tec', 'Erfolgsfaktor', 'Economics', 'Konsumentenverhalten', 'Marketing', 'Produktentwicklung']]
['Gestaltung von Verschmelzungsprodukten : eine Analyse am Beispiel der Digitalen Konvergenz und Wearable Electronics']
[["Immer häufiger verschmelzen einst eigenständige Produkte aus teilweise ganz unterschiedlichen Produktkategorien zu einem neuen multifunktionalen Verschmelzungsprodukt. Vera Waldschmidt analysiert am Beispiel digitaler Konvergenzprodukte und 'Wearable Electronics' in verschiedenen experimentellen Studien, welche Faktoren die akzeptanzrelevanten kognitiven Vorgänge bei der Wahrnehmung solcher Verschmelzungsprodukte beeinflussen und wie Verschmelzungsprodukte gestaltet werden sollten, damit Konsumenten den hybriden Charakter dieser Produkte verstehen und sie dem Wettbewerb vorziehen. Aus den Ergebnissen leitet die Autorin konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Produkt- und Kommunikationspolitik ab.", "Vera Waldschmidt analysiert am Beispiel digitaler Konvergenzprodukte und 'Wearable Electronics', welche Faktoren die akzeptanzrelevanten kognitiven Vorgänge bei der Wahrnehmung von Verschmelzungsprodukten beeinflussen und wie diese gestaltet werden sollten, damit Konsumenten den hybriden Charakter dieser Produkte verstehen und sie dem Wettbewerb vorziehen. Dr. Vera Waldschmidt wurde von Prof. Dr. Volker Trommsdorff am Fachgebiet Marketing an der Technischen Universität Berlin promoviert. Sie ist dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig."]]
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['Waldschmidt, Vera', 'Marketing', 'Produktinnovation', 'Innovationsmanagement', 'Produkt-Mix']
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['Wettbewerb', 'Hochschule', 'Markenimage', 'Positionierung (Marketing)']
['pae']
[['(classificationName=loc)HB71-74', '(classificationName=rvk)AL 24500', '(classificationName=ddc)371.2', '(classificationName=rvk)AL 20000', 'Economics', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Economics/Management Science', '(classificationName=ddc)330', 'Deutschland', 'Industrial management', '(classificationName=ddc)378.107', 'Management science.', '(classificationName=bk, id=106422847)81.80 - Hochschulen, Fachhochschulen', 'Wettbewerb', '(classificationName=ddc)650', 'Markenführung', '(classificationName=loc)LB2847', '(classificationName=rvk)QX 850', 'Hochschule', 'Management.', 'Business.']]
['Hochschulen im strategischen Wettbewerb : Empirische Analyse der horizontalen Differenzierung deutscher Hochschulen']
['Deutsche Hochschulen sind zunehmend mit den Herausforderungen eines globalen Marktes und einer steigenden Wettbewerbsintensität konfrontiert. Dominik Erhardt erläutert bedeutende Wettbewerbsfaktoren auf dem Hochschulmarkt mit ihren Zusammenhängen und zeigt den Grad der horizontalen Differenzierung deutscher Hochschulen auf. Obwohl sich die Mehrheit deutscher Hochschulen in den vergangenen Jahren um eine strategische Ausrichtung bemüht hat, wird aufgeführt, dass diese häufig ihr Ziel verfehlen. Der Autor gibt Handlungsempfehlungen zur Überwindung dieses strategischen Defizits und zeigt Ansatzpunkte zur Differenzierung im Hochschulwettbewerb auf.']
['gnd:1015882838', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4065835-1', 'gnd:4072560-1', 'gnd:4136439-9', 'gnd:4503311-0', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1651037507']
['Erhardt, Dominik', 'Deutschland', 'Wettbewerb', 'Hochschule', 'Markenimage', 'Positionierung (Marketing)']
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['gnd:4207539-7', 'gnd:4076601-9', 'gnd:4561842-2', 'gnd:4061778-6', 'gnd:4160204-3', 'gnd:4044874-5']
['Patent', 'Universität', 'Regionale Wirtschaftsentwicklung', 'Hochschulforschung', 'Wissenschaftstransfer', 'Wissensmanagement']
['pae']
[['(classificationName=loc)HD5779', '(classificationName=ddc)338.9', '(classificationName=ddc)338.94306', 'Wissenstransfer', 'Spatial economics.', '(classificationName=bk, id=106420321)83.64 - Regionalwirtschaft', 'Patent', 'Regional economics', '(classificationName=bk, id=106414615)85.15 - Forschung und Entwicklung', '(classificationName=loc)HD28-9999', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=ddc)331.12', 'Industrial management.', 'Hochschule', 'Economics', 'Deutschland', 'Regionalentwicklung', '(classificationName=linseach:mapping)tec', '(classificationName=rvk)QX 850', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=loc)HT388', '(classificationName=bk, id=106422847)81.80 - Hochschulen, Fachhochschulen', 'Technologietransfer', 'Economics/Management Science', 'Management.', '(classificationName=rvk)AL 33000']]
['Wissenstransfer deutscher Universitäten : Eine empirische Analyse von Universitätspatenten']
['Deutschland gehört zu den größten Wissensproduzenten weltweit, rangiert aber beim Transfer dieses Wissens in die Praxis nur auf Platz 18 von 27 EU-Staaten. Marcel Hülsbeck untersucht die Determinanten der Umsetzung von universitären Forschungsergebnissen in technologische Innovationen. Es zeigt sich, dass regulierungspolitische Anreize, regionale industrielle Strukturen und die Transfererfahrung der einzelnen Universitäten Einfluss auf die Transferpraxis nehmen. Die Anreize und Praktiken unterscheiden sich in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen deutlich. Der Autor leitet konkrete Empfehlungen für regionalpolitische Maßnahmen und die Ausgestaltung universitären Technologietransfers ab.']
['gnd:1016312008', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4044874-5', 'gnd:4061778-6', 'gnd:4076601-9', 'gnd:4160204-3', 'gnd:4207539-7', 'gnd:4561842-2', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1651037922']
['Hülsbeck, Marcel', 'Deutschland', 'Patent', 'Universität', 'Regionale Wirtschaftsentwicklung', 'Hochschulforschung', 'Wissenschaftstransfer', 'Wissensmanagement']
20
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['Patent', 'Universität', 'Regionale Wirtschaftsentwicklung', 'Hochschulforschung', 'Wissenschaftstransfer', 'Wissensmanagement']
['tec']
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['Wissenstransfer deutscher Universitäten : Eine empirische Analyse von Universitätspatenten']
['Deutschland gehört zu den größten Wissensproduzenten weltweit, rangiert aber beim Transfer dieses Wissens in die Praxis nur auf Platz 18 von 27 EU-Staaten. Marcel Hülsbeck untersucht die Determinanten der Umsetzung von universitären Forschungsergebnissen in technologische Innovationen. Es zeigt sich, dass regulierungspolitische Anreize, regionale industrielle Strukturen und die Transfererfahrung der einzelnen Universitäten Einfluss auf die Transferpraxis nehmen. Die Anreize und Praktiken unterscheiden sich in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen deutlich. Der Autor leitet konkrete Empfehlungen für regionalpolitische Maßnahmen und die Ausgestaltung universitären Technologietransfers ab.']
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['Wissenstransfer deutscher Universitäten : Eine empirische Analyse von Universitätspatenten']
['Deutschland gehört zu den größten Wissensproduzenten weltweit, rangiert aber beim Transfer dieses Wissens in die Praxis nur auf Platz 18 von 27 EU-Staaten. Marcel Hülsbeck untersucht die Determinanten der Umsetzung von universitären Forschungsergebnissen in technologische Innovationen. Es zeigt sich, dass regulierungspolitische Anreize, regionale industrielle Strukturen und die Transfererfahrung der einzelnen Universitäten Einfluss auf die Transferpraxis nehmen. Die Anreize und Praktiken unterscheiden sich in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen deutlich. Der Autor leitet konkrete Empfehlungen für regionalpolitische Maßnahmen und die Ausgestaltung universitären Technologietransfers ab.']
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['Telekommunikation', 'Unternehmen', 'Informationsmanagement', 'Unified Communications']
['oek']
[['(classificationName=loc)QA75.5-76.95', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=ddc)005.7', '(classificationName=linseach:mapping)inf', 'Information systems', '(classificationName=bk, id=106414704)85.20 - Betriebliche Information und Kommunikation', 'Computer science', 'Computers.', '(classificationName=rvk)ZN 6000', '(classificationName=rvk)ZN 6220', '(classificationName=bk, id=106403559)05.42 - Telekommunikation', '(classificationName=bk, id=106420143)85.40 - Marketing', 'Computer Science', '(classificationName=ddc)621.382', '(classificationName=loc)TK5103.7 .L889 2012']]
['Wandel von der Telekommunikation zu Unified Communications : Veränderungsprozesse für Unternehmen durch internetbasierte Innovation']
['Der Markt für Telekommunikationssysteme für Unternehmen ist trotz technologischer Veränderungen stabil und wird von nur wenigen Anbietern geprägt. Die aktuelle Integration der Sprachkommunikation in das internetbasierte Kommunikationskonzept „Unified Communication“ führt allerdings zu grundle\xadgenden Veränderungen des Geschäftsmodells dieser Branche. Ralf Lehmann analysiert die Veränderungen des Anbietermarktes und stellt die aktuellen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Verbindung mit dem Internet dar. Er entwickelt ein Modell zur Optimierung der Organisationsentwicklung betroffener Unternehmen.']
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['Telekommunikation', 'Unternehmen', 'Informationsmanagement', 'Unified Communications']
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['Wandel von der Telekommunikation zu Unified Communications : Veränderungsprozesse für Unternehmen durch internetbasierte Innovation']
['Der Markt für Telekommunikationssysteme für Unternehmen ist trotz technologischer Veränderungen stabil und wird von nur wenigen Anbietern geprägt. Die aktuelle Integration der Sprachkommunikation in das internetbasierte Kommunikationskonzept „Unified Communication“ führt allerdings zu grundle\xadgenden Veränderungen des Geschäftsmodells dieser Branche. Ralf Lehmann analysiert die Veränderungen des Anbietermarktes und stellt die aktuellen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Verbindung mit dem Internet dar. Er entwickelt ein Modell zur Optimierung der Organisationsentwicklung betroffener Unternehmen.']
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['Telekommunikation', 'Unternehmen', 'Informationsmanagement', 'Unified Communications']
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['gnd:4115712-6', 'gnd:4057795-8', 'gnd:4010452-7']
['Computerkriminalität', 'Strafrecht', 'Rechtsvergleich']
['jur']
[['(classificationName=rvk)PH 3980', '(classificationName=rvk)PH 6040', '(classificationName=rvk)PH 6114', '(classificationName=bk, id=106410687)86.06 - Rechtsvergleichung, Rechtsvereinheitlichung', '(classificationName=ddc)345.430268', 'Cybercrime Convention', '(classificationName=loc)HV6773.3.G3', '(classificationName=ddc-dbn)340', 'Electronic books', 'Hacking', '(classificationName=linseach:mapping)jur', 'Computerkriminalität', 'Paperback / softback', '(classificationName=bk, id=106416731)86.35 - Strafrecht: Besonderer Teil', '(classificationName=rvk)PZ 3700']]
['Computerstrafrecht im Rechtsvergleich - Deutschland, Österreich, Schweiz']
['Main description: Daniel Schuh stellt die im Rahmen des 41. Strafrechtsänderungsgesetzes geänderten (§§ 202a, 303a und b) und neu eingefügten (§§ 202b und c) Vorschriften des deutschen Strafgesetzbuchs zur Bekämpfung der Computerkriminalität dar. Nach einer Erläuterung der Grundlagen für die Reform (Cybercrime Convention und EU-Rahmenbeschluss) erfolgt ein Vergleich unter anderem anhand ausgewählter Beispiele, wie Phishing und Hacking, mit den Vorschriften unserer Nachbarländer Österreich und der Schweiz. -- Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die deutschen Normen die Vorgaben der Cybercrime Convention und des EU-Rahmenbeschlusses konsequent umsetzen, die Computerkriminalität effektiv bekämpfen und nur kleiner Anpassungen bedürfen. Die Regelungen im österreichischen und schweizerischen Strafgesetzbuch offenbaren hingegen Strafbarkeitslücken. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse unterbreitet der Autor letztlich Änderungsvorschläge für die deutschen Vorschriften.']
['gnd:1019563354', 'gnd:4010452-7', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4043271-3', 'gnd:4053881-3', 'gnd:4057795-8', 'gnd:4115712-6', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1651265658']
['Schuh, Daniel', 'Computerkriminalität', 'Deutschland', 'Österreich', 'Schweiz', 'Strafrecht', 'Rechtsvergleich']
12
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['gnd:4032844-2', 'gnd:4164473-6', 'gnd:4045242-6']
['Krankheit', 'Persönlichkeit', 'Kognitive Störung']
['pae']
[['(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Person', 'Persönlichkeitsfaktor', 'Längsschnittuntersuchung', 'Persönlichkeit', 'Locus of Control', '(classificationName=ddc-dbn)150', 'Leichte kognitive Beeinträchtigung']]
['Persönlichkeit und Person-Umwelt-Austauschprozesse bei der leichten kognitiven Beeinträchtigung : eine Analyse im Rahmen der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE)']
[['Persönlichkeit, persönlichkeitsnahe Eigenschaften (allgemeine und domänenspezifische Kontrollüberzeugungen) und andere handlungs- und erlebensbezogene Person-Umwelt-Austauschprozesse fanden in Studien zur leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB), die ein mögliches prodromales Stadium der Alzheimer Demenz darstellt, bisher wenig Beachtung. Grundsätzlich hängen wesentliche Persönlichkeitseigenschaften mit der Kognition zusammen. Ferner werden Zusammenhänge zwischen Kontrollüberzeugungen und kognitiver Leistung berichtet, es gibt aber kaum Untersuchungen bei Personen mit LKB. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, ob sich Personen mit LKB von kognitiv gesunden Gleichaltrigen in Bezug auf die Entwicklung der Persönlichkeitseigenschaften im Sinne der Big Five sowie der allgemeinen und wohnbezogenen Kontrollüberzeugungen im höheren Lebensalter unterscheiden. Zudem wird der Frage nach dem Erleben der räumlichen Umwelt (Wohnbedeutungen, erlebte Nützlichkeit) und der Person-Umwelt-Passung bei der LKB nachgegangen. Diese Untersuchung basiert auf Daten aus drei Messzeitpunkten (T1: 1993/94, T2: 1997/98, T3: 2005/07) der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE), in deren Rahmen eine umfassende Erhebung körperlicher, psychiatrischer und psychologischer Größen erfolgte. Insgesamt konnten 232 zwischen 1930 und 1932 geborene Studienteilnehmer einbezogen werden. Davon wurde bei 67 zu T3 eine LKB diagnostiziert, 165 waren kognitiv gesund. Den Ergebnissen zufolge zeigt sich in beiden Gruppen eine signifikante Abnahme in Neurotizismus und Extraversion über einen Zeitraum von durchschnittlich 12 Jahren. Offenheit, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit bleiben hingegen stabil. Personen mit LKB zeichnen sich im Vergleich zu kognitiv gesunden Gleichaltrigen durch signifikant höhere Neurotizismuswerte zum ersten Messzeitpunkt und niedrigere Offenheitswerte zu allen drei Messzeitpunkten aus. Darüber hinaus führen höhere Ausprägungen in Neurotizismus zu einem erhöhten Risiko einer LKB-Entstehung. Im Hinblick auf die persönlichkeitsnahen Eigenschaften nehmen allgemeine internale Kontrollüberzeugungen für negative Ereignisse in beiden Gruppen ab, in Bezug auf die externalen Kontrollüberzeugungen „wichtige Andere“ wird eine Zunahme festgestellt. Auch wohnbezogene externale Kontrollüberzeugungen nehmen im höheren Lebensalter zu. Bei Personen mit LKB zeichnet sich zudem eine Veränderung der räumlich-dinglichen Aspekte von Wohnbedeutungen ab, wobei sich die beiden Gruppen hinsichtlich der erlebten Nützlichkeit und der Person-Umwelt-Passung nicht unterscheiden. Die Befunde der vorliegenden Arbeit unterstreichen die Bedeutung der Persönlichkeitseigenschaften bei der LKB. Höhere Neurotizismuswerte können als ein Risikofaktor für die Entstehung einer LKB angesehen werden. Person-Umwelt-Austauschprozesse im Sinne der Kontrollüberzeugungen scheinen sich hingegen altersabhängig zu verändern. Dies kann auch bei der LKB im Hinblick auf die Selbstständigkeitserhaltung eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus ergeben sich erste Hinweise auf ein verändertes Umwelterleben in Folge einer kognitiven Beeinträchtigung. Ein besseres Verständnis von Persönlichkeits- und persönlichkeitsnahen Eigenschaften bei einer LKB kann somit nicht nur zur Identifikation von Risikogruppen, sondern auch zur Entwicklung neuer Präventionsmaßnahmen beitragen.', 'The present thesis focuses on personality, general and domain specific control beliefs, and other person-environment processes in mild cognitive impairment (MCI) which represents a possible prodromal state of Alzheimer’s disease. A number of associations have been found between personality traits and cognitive functioning. Some studies have reported associations between control beliefs and cognitive performance in the elderly, but MCI has not been considered. The present thesis addresses three main issues: the course of personality traits as well as general and domain specific (housing-related) control beliefs in old age, the differences between MCI subjects and healthy controls, and the housing-related belonging (meaning of home, perceived usability) and person-environment fit in MCI. The present thesis is based on data from the German Interdisciplinary Longitudinal Study on Adult Development and Ageing (ILSE). After the initiation of the study in 1993–1994 (t1), subjects were re-examined twice, in 1997–1998 (t2) and in 2005–2007 (t3). A subsample of 67 MCI subjects and 165 healthy controls diagnosed at t3 born between 1930 and 1932 was investigated. Results indicate that healthy controls and MCI subjects decreased in neuroticism and extraversion over a 12-year follow-up, openness, agreeableness and conscientiousness remained stable. MCI subjects scored significantly higher in neuroticism at t1 and lower in openness at all times compared to healthy controls. Moreover, higher neuroticism at t1 led to a higher risk of developing MCI at t3. General internal control beliefs for negative events decreased in both groups whereas general external control beliefs “powerful other” increased. Housing-related external control beliefs also increased in old age. MCI subjects differed in physical aspects of the meaning of home compared to healthy controls. There were no group differences in perceived usability and person-environment fit. The results of the present study emphasize the role of personality traits in MCI. Higher neuroticism may be considered a risk factor for the development of MCI. Person-environment processes in terms of control beliefs seem to change age-dependent. It may play an important role for preserving independence also in MCI. Moreover, there are first indications of altered housing-related belonging as a result of a cognitive impairment. A better understanding of personality traits and control beliefs in MCI may contribute not only to an identification of risk groups but also to developing new prevention programmes.']]
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['Kuźma, Elżbieta', 'Krankheit', 'Persönlichkeit', 'Kognitive Störung']
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['Strategieorientierte Personalentwicklung in Genossenschaftsbanken : Eine empirische Untersuchung zur betrieblichen Weiterbildung']
[['Erfolgreiche Banken benötigen klare Personalstrategien, die auch die Personalentwicklung (PE) als Gesamtmodell begreifen – wenngleich es das PE-Konzept oder die PE-Strategie nicht gibt. Jede Genossenschaftsbank ist aufgerufen, ihre Strategie und ihr Konzept selbst zu entwickeln. Elke Schax stellt zunächst ein Modell der strategieorientierten PE unter besonderer Berücksichtigung der betrieblichen Weiterbildung dar. Auf der Basis dieses theoretischen Bezugsrahmens beleuchtet sie die Praxis in Genossenschaftsbanken anhand von über 1300 VR-Banken – bei einer Rücklaufquote von 31,20 %. Dabei stehen Ursachen- und Wirkungsanalysen auf die PE sowie die Frage, ob Personalentwicklung systematisch, konzeptionell und zukunftsorientiert durchgeführt wird, im Mittelpunkt der Arbeit. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass der Schwerpunkt der Personalentwicklung auf der betrieblichen Weiterbildung liegt, wobei dies deutlich stärker für kleinere Institute gilt. Nur wenige VR-Banken verfügen über eine PE-Strategie; obschon sich knapp ein Drittel entwicklungsbereit zeigt. Strukturänderungen und Fusionen begünstigen eine strategieorientierte Personalentwicklung.', 'Die Genossenschaftsbanken -- Personalentwicklung in Genossenschaftsbanken -- Betriebliche Weiterbildung im Kontext der Personalentwicklung -- Bildungskonzeption der Volksbanken und Raiffeisenbanken -- Gesamtmodell der strategieorientierten Personalentwicklung -- Empirische Untersuchung zur strategieorientierten Personalentwicklung in Genossenschaftsbanken -- Untersuchungsergebnisse -- Ausblick und Handlungsempfehlungen.']]
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['Strategieorientierte Personalentwicklung in Genossenschaftsbanken : Eine empirische Untersuchung zur betrieblichen Weiterbildung']
[['Erfolgreiche Banken benötigen klare Personalstrategien, die auch die Personalentwicklung (PE) als Gesamtmodell begreifen – wenngleich es das PE-Konzept oder die PE-Strategie nicht gibt. Jede Genossenschaftsbank ist aufgerufen, ihre Strategie und ihr Konzept selbst zu entwickeln. Elke Schax stellt zunächst ein Modell der strategieorientierten PE unter besonderer Berücksichtigung der betrieblichen Weiterbildung dar. Auf der Basis dieses theoretischen Bezugsrahmens beleuchtet sie die Praxis in Genossenschaftsbanken anhand von über 1300 VR-Banken – bei einer Rücklaufquote von 31,20 %. Dabei stehen Ursachen- und Wirkungsanalysen auf die PE sowie die Frage, ob Personalentwicklung systematisch, konzeptionell und zukunftsorientiert durchgeführt wird, im Mittelpunkt der Arbeit. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass der Schwerpunkt der Personalentwicklung auf der betrieblichen Weiterbildung liegt, wobei dies deutlich stärker für kleinere Institute gilt. Nur wenige VR-Banken verfügen über eine PE-Strategie; obschon sich knapp ein Drittel entwicklungsbereit zeigt. Strukturänderungen und Fusionen begünstigen eine strategieorientierte Personalentwicklung.', 'Die Genossenschaftsbanken -- Personalentwicklung in Genossenschaftsbanken -- Betriebliche Weiterbildung im Kontext der Personalentwicklung -- Bildungskonzeption der Volksbanken und Raiffeisenbanken -- Gesamtmodell der strategieorientierten Personalentwicklung -- Empirische Untersuchung zur strategieorientierten Personalentwicklung in Genossenschaftsbanken -- Untersuchungsergebnisse -- Ausblick und Handlungsempfehlungen.']]
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['Internationales Management', 'Wissenschaftstheorie', 'Institutionalisierung', 'Corporate Social Responsibility']
['oek']
[['Industrial management', '(classificationName=rvk)QM 355', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Economics/Management Science', 'Economics', 'Corporate Social Responsibility', 'Globalization.', 'Management.', '(classificationName=loc)HF1365', 'Multinationales Unternehmen', '(classificationName=rvk)QP 150', 'Internationales Management', '(classificationName=loc)HF5469.7-5481', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Markets.', 'Paperback / softback', '(classificationName=ddc)381', '(classificationName=ddc)658.04901']]
['Internationale Unternehmen, Gesellschaft und Verantwortung : Eine Kritik der Managementwissenschaft als Bezugsrahmen']
['Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung ist durch die methodischen und erkenntnistheoretischen Grenzen der Ökonomie auf der einen und der Ethik auf der anderen Seite eingeschränkt. Eine erkenntnispluralistische und evolutionäre Managementwissenschaft kann dies überwinden und die Diskussion bereichern. Philipp Seidel charakterisiert die Wissenschaftsdisziplin des Internationalen Managements als Sprachspiel und arbeitet ihre Besonderheiten heraus. Anhand einer umfassende Analyse und Systematisierung der existierenden Forschung zur Unternehmensverantwortung deckt er Schwachpunkte auf und entwickelt einen Bezugsrahmen, der auf der Basis der Theorien von Kirsch, Luhmann und Habermas veränderte Begriffe des Unternehmens, der Gesellschaft und der Verantwortung in Beziehung setzt.']
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['Internationale Unternehmen, Gesellschaft und Verantwortung : Eine Kritik der Managementwissenschaft als Bezugsrahmen']
['Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung ist durch die methodischen und erkenntnistheoretischen Grenzen der Ökonomie auf der einen und der Ethik auf der anderen Seite eingeschränkt. Eine erkenntnispluralistische und evolutionäre Managementwissenschaft kann dies überwinden und die Diskussion bereichern. Philipp Seidel charakterisiert die Wissenschaftsdisziplin des Internationalen Managements als Sprachspiel und arbeitet ihre Besonderheiten heraus. Anhand einer umfassende Analyse und Systematisierung der existierenden Forschung zur Unternehmensverantwortung deckt er Schwachpunkte auf und entwickelt einen Bezugsrahmen, der auf der Basis der Theorien von Kirsch, Luhmann und Habermas veränderte Begriffe des Unternehmens, der Gesellschaft und der Verantwortung in Beziehung setzt.']
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['Pfand und Anreizsystem : Wirkung auf Kaufentscheidungsprozesse im Tourismus']
[['Opportunismus in Dienstleistungsprozessen -- Das Opportunismusproblem aus institutionenökonomischer Sicht -- Pfand und Anreizsystem zur Lösung des Opportunismusproblems -- Konsumentenverhalten bei extensiven Kaufentscheidungen -- Der Einfluss von Institutionen auf das Konsumentenverhalten -- Ermittlung von Kundenpräferenzen mit Hilfe der Choice-Based Conjoint Analyse.', 'Am Beispiel von Beratungsleistungen im Reisebüro analysiert Julia Weisser die Ursachen und Folgen von nachfragerseitigem Opportunismus in Dienstleistungsprozessen und zeigt Wege zur Lösung des Opportunismusproblems auf. Die in der Neuen Institutionenökonomik postulierte Wirkungsweise der Institutionen „Pfand“ und „Anreizsystem“ wird in diesem Zusammenhang erstmals empirisch überprüft. Die Autorin zeigt, dass weder Pfänder noch Anreizsysteme isoliert betrachtet werden können, sondern in einen Kontext eingeordnet werden müssen, zu dem die Merkmale der Dienstleistung und die konkrete Ausgestaltung der Marketing-Instrumente des Anbieters zählen.']]
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['Pfand und Anreizsystem : Wirkung auf Kaufentscheidungsprozesse im Tourismus']
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['Aktiengesellschaft', 'GmbH', 'Kapitalerhaltung', 'Sacheinlage']
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['Kapitalaufbringung in GmbH und AG : Abgrenzung zur Kapitalerhaltung - Haftung in der Vorgesellschaft']
['Main description: Mit der Kapitalaufbringung in GmbH und AG sind vier zentrale Fragen verbunden: Wann müssen die Einlagen geleistet werden? Welche Gegenstände sind sacheinlagefähig? Welcher Haftungsmaßstab gilt bei der Überbewertung von Sacheinlagen? Welche Auswirkung haben Mittelverwendungsabreden (verdeckte Sacheinlage / Hin- und Herzahlen)? Hinzu tritt die Frage der Vorbelastungshaftung, die zur Auffüllung des Nennkapitals im Eintragungszeitpunkt verpflichtet. -- Adrian Cavin untersucht diese Fragen und weist nach, dass sich zahlreiche Grundfragen weder rechtssicher noch überzeugend beantworten lassen, weil die historisch gewachsenen Elemente des Kapitalaufbringungsrechts nur unzureichend aufeinander abgestimmt und nicht hinreichend mit den Wertungen des Kapitalerhaltungsrechts abgestimmt wurden. Auf der Grundlage der aktuellen und historischen Antworten auf diese Fragen durch Schrifttum, Gesetzgeber und Rechtsprechung sowie abweichender Modelle in anderen europäischen Rechtsordnungen arbeitet der Autor die Verknüpfungen der einzelnen Aspekte heraus und schlägt eine in sich stimmige Gesamtheit von Einzelantworten vor. Hierdurch sollen die bestehenden Widersprüche beseitigt und der auch nach MoMiG und ARUG anhaltenden Kritik an der Rechtsunsicherheit in diesem Kernbereich des Kapitalgesellschafsrechts abgeholfen werden.']
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['Cavin, Adrian', 'Aktiengesellschaft', 'Deutschland', 'GmbH', 'Kapitalerhaltung', 'Sacheinlage']
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['Innovationsmanagement', 'Kundenorientierung']
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['Die Ideen-Community zur Integration von Kunden in den Innovationsprozess : Empirische Analysen und Implikationen']
[['Immer mehr Unternehmen verfolgen die Strategie, Kunden in ihre Innovationsentwicklung aktiv zu integrieren, um Kundenbedürfnisse adäquat umsetzen zu können. Ulrich Bretschneider untersucht Ideen-Communities als Methode der Kundenintegration. Er führt zunächst eine Fallstudienuntersuchung zur Erfassung grundlegender Gegebenheiten von Ideen-Communities durch. Darauf aufbauend beantwortet er verschiedene Detailfragen. Beispielsweise zeitg er, welche Motive und Persönlichkeitsmerkmale von Kunden die Ideenqualität sowie die Kundenbereitschaft zur Ideenabgabe beeinflussen.', 'Ideen-Communities -- Kundenintegration in den Innovationsprozess -- Open Innovation -- Qualität von Innovationsideen -- Motive der Teilnehmer an virtuellen Ideen-Communities -- Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf die Ideenabgabe .']]
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['Bretschneider, Ulrich', 'Innovationsmanagement', 'Kundenorientierung']
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['Recht', 'Strafverfahren', 'Beschuldigter', 'Verfahrensgrundsatz', 'Videoaufzeichnung', 'Zeugenschutz']
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[['Electronic books', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=ddc-dbn)340', '(classificationName=bk, id=106413570)86.36 - Strafprozessrecht', 'Simultanübertragung', '(classificationName=rvk)PH 4860', '(classificationName=loc)K5483', 'Vernehmungsaufzeichnung', 'Zeugenschutz', '(classificationName=ddc)345.43066', '(classificationName=dbn)340#DNB']]
['Der Schutz besonders sensibler Zeugen durch den Einsatz von Videotechnik unter besonderer Berücksichtigung der Beschuldigtenrechte und Verfahrensprinzipien']
['Main description: Der Zeuge ist Verfahrenssubjekt, nicht bloßes Beweismittel. Gleichwohl ist der Schutz des Zeugen im Strafprozess erst in den letzten zwei Jahrzehnten in den Blickpunkt gesetzgeberischer Reformen gelangt. Die Einführung des Einsatzes von Videotechnik in das Strafverfahren, namentlich der Vernehmungsaufzeichnung gem. § 58a StPO und ihrer Vorführung in der Hauptverhandlung nach § 255a StPO sowie der Simultanübertragung gem. §§ 168e und 247a StPO, soll eine Verringerung der Belastungen bewirken, denen der Zeuge durch eine Vernehmung im Strafverfahren ausgesetzt ist. Kirstin Maaß arbeitet das Belastungserleben sogenannter besonders sensibler Zeugen heraus und stellt bereits vorhandene gesetzliche Maßnahmen zum Zeugenschutz dar. Ferner geht sie dem konkreten Nutzen des Einsatzes von Videotechnik im Strafverfahren nach. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet ihre detaillierte Untersuchung der Anwendungsbedingungen des Einsatzes von Videotechnik (§§ 58a, 168e StPO) und die Verwendung in der Hauptverhandlung (§ 255a StPO). Hierbei beleuchtet Kirstin Maaß grundlegend die Rechte der Beschuldigten und die sich für sie ergebenden Konsequenzen aus dem Einsatz von Videotechnik. Ferner untersucht sie die Voraussetzungen der Simultanübertragung gem. § 247a StPO. Schließlich führt die Verfasserin die grundlegende Frage, ob die Regelungen zum Videotechnikeinsatz mit den Rechten des Angeklagten, insbesondere dem Konfrontationsrecht, und mit den Grundsätzen des Strafverfahrens vereinbar sind, einer umfassenden inhaltlichen Klärung zu.']
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['Maaß, Kirstin', 'Deutschland', 'Recht', 'Strafverfahren', 'Beschuldigter', 'Verfahrensgrundsatz', 'Videoaufzeichnung', 'Zeugenschutz']
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['Bewegliche Sache', 'Eigentumserwerb', 'Mittelbarer Besitz']
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[['Übergabesurrogat', 'Electronic books', '(classificationName=bk, id=106413430)86.21 - Sachenrecht', '(classificationName=rvk)PD 6220', '(classificationName=ddc-dbn)340', '(classificationName=rvk)PD 2060', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=rvk)PD 6900', '(classificationName=ddc)340', 'Vollzugsakt', '(classificationName=ddc)684.1', '(classificationName=loc)KK1264', 'Rechtsschein']]
['Die Funktion mittelbaren Besitzes beim Mobiliarerwerb : Untersuchung und Modifikation des mittelbaren Besitzes im Hinblick auf seine Bedeutung für den Mobiliarerwerb']
['Main description: Die Übereignung von Mobilien wird vollzogen durch Übergabe oder Übergabeersatz. Uwe-Michael Voigt untersucht die zwingenden Folgen einer Übergabe und welche Voraussetzungen dementsprechend etwa die Begründung und Übertragung mittelbaren Besitzes erfüllen müssen, um gemäß der §§ 929–935 BGB als tauglicher »Ersatz« einer Übergabe gelten zu können. Erforderlich ist funktionale Äquivalenz und damit die Modifikation des mittelbaren Besitzes gegenüber seiner gängigen Ausgestaltung. Grund hierfür ist, dass sich wichtige Merkmale einer Übergabe – im Hinblick auf den Wechsel der (rechts-)tatsächlichen Veräußerungsfähigkeit von der Veräußerer- auf die Erwerberseite und der Exklusivität dieser Veräußerungsfähigkeit – nicht konsequent beibehalten lassen, wenn eine Übereignung durch Begründung oder Übertragung mittelbaren Besitzes erfolgt. Nach der untersuchten Funktion des mittelbaren Besitzes für den Mobiliarerwerb ist jedoch gerade dies erforderlich. Eine Modifikation des mittelbaren Besitzes anhand dieser Funktion ist auch möglich, ohne hierdurch gesetzlich eindeutig vorgegebene Voraussetzungen des mittelbaren Besitzes zu unterlaufen. Sie bewirkt, dass in den umstrittensten Konstellationen des Erwerbs vom Nichtberechtigten, bspw. den sogenannten »Zucker-Fällen« und dem »Fräsmaschinen-Fall«, ein Erwerb vom Nichtberechtigten nicht stattfinden kann, weil der dafür erforderliche mittelbare Besitz fehlt.']
['gnd:1025125975', 'gnd:4006308-2', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4132511-4', 'gnd:4224988-0', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1651668973']
['Voigt, Uwe-Michael', 'Bewegliche Sache', 'Deutschland', 'Eigentumserwerb', 'Mittelbarer Besitz']
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['gnd:4078791-6', 'gnd:4330891-0', 'gnd:4068129-4', 'gnd:4184327-7']
['Zurechnung', 'Vereinigungsfreiheit', 'Täterschaft', 'Organisationsdelikt']
['jur']
[['Staatsschutzdelikte', 'Organisationsdelikte', 'Electronic books', '(classificationName=rvk)PH 3660', '(classificationName=bk, id=106416731)86.35 - Strafrecht: Besonderer Teil', '(classificationName=ddc-dbn)340', '(classificationName=loc)K5240', '(classificationName=ddc)345.4302', '(classificationName=linseach:mapping)jur', 'Partizipatorische Zurechnung', '(classificationName=rvk)PH 8470']]
['Die organisationsbezogene Beteiligung im Strafrecht : das tatbestandsmäßige Verhalten der Organisationsdelikte und das Phänomen der Terrorismusfinanzierung']
['Main description: In der vorliegenden Arbeit werden die Tatbestände der §§ 84, 85 StGB, des § 20 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VereinsG und der §§ 129, 129a StGB als ein einheitlicher Komplex der Organisationsdelikte dargestellt. Im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht die spezifisch organisationsbezogene Beteiligung. Hierdurch wird die Organisation zugleich auf ein Umfeld reduziert, in dem das Beteiligungsverhalten stattfindet. Mit dieser Sichtweise wendet sich Natalia Eroshkina gegen den gruppendynamischen Erklärungsansatz der Organisationsdelikte. Im Einzelnen wird im Fortgang der Arbeit das Organisationsstrafrecht in einem Zusammenhang mit den verfassungsrechtlichen Grenzen der Vereinigungsfreiheit gem. Art. 9 Abs. 2 GG dargestellt und die Zurechnungsstruktur der Beteiligung an einer Vereinigung und deren Ausprägung im System der organisationsspezifischen Beteiligungsrollen aufgezeigt. Abschließend wird der Rechtsgüterschutz durch Organisationsstrafrecht kritisch hinterfragt. Diese Kritik fordert heraus, die Schutzrichtungen der Organisationsdelikte zu revidieren und die Deliktsstruktur vor dem Hintergrund der Frage fortzuentwickeln, wie organisationsbezogenes Beteiligungsverhalten Rechtsgüter in einem real kumulativen Angriff beeinträchtigen kann. Um die ausgearbeiteten Differenzen der Organisationsdelikte im Verhältnis zu weiteren Formen des strafbaren Zusammenhandelns mehrerer und zu Alleintätertatbeständen zu exemplifizieren, knüpft die Autorin an das Phänomen der Terrorismusfinanzierung an.']
['gnd:4011882-4', 'gnd:4068129-4', 'gnd:4078791-6', 'gnd:4184327-7', 'gnd:4330891-0', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1651908079']
['Deutschland', 'Zurechnung', 'Vereinigungsfreiheit', 'Täterschaft', 'Organisationsdelikt']
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['Rechtsanwendung', 'Strafrecht', 'Wertpapierrecht', 'Ausland']
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[['(classificationName=bk, id=106422499)86.10 - Recht einzelner Länder, Gebiete und Völker', 'Antifraud-Vorschriften', '(classificationName=bk, id=106410652)86.25 - Bankrecht, Börsenrecht', '(classificationName=ddc)345.730268', 'Electronic books', 'US-amerikanisches Kapitalmarktrecht', 'Extraterritorial', '(classificationName=rvk)PU 5420', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=bk, id=106422367)86.65 - Wirtschaftsrecht', '(classificationName=ddc-dbn)340', '(classificationName=loc)HV6768']]
['Die extraterritoriale Anwendung der antifraud-Vorschriften im US-amerikanischen Kapitalmarktrecht']
['Main description: Die extraterritoriale Anwendung der US-amerikanischen Bundesvorschriften zum Wertpapierbetrug, der antifraud-Vorschriften Section 10(b) des Securities Exchange Act of 1934 und Rule 10b-5, wird seit Jahren diskutiert. Sie liegt im Spannungsfeld der Interessen von Staaten, Klägern und Beklagten. Mit der Entscheidung Morrison v. National Australia Bank Ltd. im Jahre 2010 nahm sich der US Supreme Court erstmals dieser Problematik an. Johannes Richter diskutiert die Grundlagen der extraterritorialen Rechtsanwendung in den USA, die Entwicklung von Rechtsprechung und Gesetzgebung vor und nach dieser Entscheidung sowie diesbezügliche Kritik, Probleme und Lösungsvorschläge. Es zeigt sich, dass es dem US Supreme Court zwar gelungen ist, die besonders problematischen Sachverhalte vom Anwendungsbereich der antifraud-Vorschriften auszunehmen, insgesamt aber keine abschließende Klarheit erreicht wurde.']
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['Kirchlichkeit und Religiosität in Ostmittel- und Osteuropa : Entwicklungen – Muster – Bestimmungsgründe']
[['Religion und Religiosität in der Moderne -- Kirchlichkeit und Religiosität in den Transformationsgesellschaften Ostmittel- und Osteuropas -- Kirchlichkeit und Religiosität in Ostmittel- und Osteuropa: Stand und Entwicklung seit dem Ende des Kommunismus -- Einstellungen zur Rolle von Kirche und Religion in der Gesellschaft und im täglichen Leben -- Kirchlichkeit – Religiosität – Spiritualität: Zusammenhänge und Bedingungsfaktoren.', 'Wenn in letzter Zeit vom Aufschwung der Religion die Rede war, dann wurde immer wieder auch auf die Situation in Ostmittel- und Osteuropa verwiesen. Inwieweit hält eine solche Behauptung den empirischen Gegebenheiten stand? Olaf Müller untersucht in seiner Arbeit folgende Fragestellungen: Wie stellte sich die Situation im Hinblick auf die Kirchlichkeit und Religiosität der Menschen in den postkommunistischen Ländern unmittelbar nach dem politischen Umbruch dar, und wie hat sich das religiöse Feld seitdem entwickelt? Welche spezifischen Muster und Zusammenhänge lassen sich hierbei erkennen? Und durch welche Faktoren könnte der beobachtete religiöse Wandel bedingt sein? Die Untersuchungen fußen auf einer Fülle von empirischem Material vor allem auf der Basis internationaler Bevölkerungsumfragen. Der Inhalt · Religion und Religiosität in der Moderne: Erklärungsansätze und konzeptueller Rahmen · Kirchlichkeit und Religiosität in Ostmittel- und Osteuropa: Stand und Entwicklung seit dem Ende des Kommunismus · Einstellungen zur Rolle von Kirche und Religion in der Gesellschaft und im täglichen Leben · Kirchlichkeit – Religiosität – Spiritualität: Zusammenhänge und Bedingungsfaktoren Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der (Religions-)Soziologie · OsteuropaforscherInnen Der Autor Olaf Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Religionssoziologie (Institut für Soziologie/Exzellenzcluster „Religion und Politik“) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.']]
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['Meinungsbildung', 'Nation', 'Partei', 'Diskursanalyse']
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[['(classificationName=bk, id=106408933)89.22 - Nationalismus', 'Social sciences', '(classificationName=rvk)MC 7100', 'Geschichte 1949-1963', '(classificationName=rvk)NQ 6020', '(classificationName=ddc)320.54094309045', '(classificationName=ddc)300', '(classificationName=linseach:mapping)his', '(classificationName=bk, id=181569671)15.38 - Europäische Geschichte nach 1945', 'Social Sciences', '(classificationName=dbn)300#DNB', '(classificationName=rvk)MG 15030', '(classificationName=linseach:mapping)sow', '(classificationName=loc)H1-970.9', '(classificationName=rvk)ML 1800', '(classificationName=bk, id=181569701)15.43 - Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart']]
['Wiedererfindung der Nation nach dem Nationalsozialismus? : Konfliktlinien und Positionen in der westdeutschen Nachkriegspolitik']
['Shida Kiani untersucht den Prozess der „Wiedererfindung“ der deutschen Nation nach dem Nationalsozialismus. Der Blick richtet sich dabei auf die westdeutsche Nachkriegspolitik, insbesondere auf die von den Parteien während der Ära Adenauer (1949 – 1963) im Deutschen Bundestag ausgetragenen zentralen Kontroversen über die Westintegration/europäische Integration der Bundesrepublik, das Verhältnis zur DDR und zur Oder-Neiße-Grenze sowie den Umgang mit der NS-Vergangenheit. Verfolgt wird, welche Vorstellungen von Nation zur damaligen Zeit miteinander konkurrierten und wie sich in den politischen Auseinandersetzungen der frühen Bundesrepublik abermals eine vorstaatliche bzw. vorkonstitutionelle Vorstellung von der deutschen Nation gegenüber einer staatsbezogenen, die Nation als subjektiv konstituierte politische Willensgemeinschaft verstehenden Vorstellung durchsetzen konnte. Der Inhalt · Von der Diskontinuitäts- zur Kontinuitätskrise · Supranationaler Aufbruch im nationalen Interesse · Einheit im Zwiespalt · Zur Beständigkeit des „Wir“ · Zwischen Abgrenzung und Integration Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften sowie der Geschichte Die Autorin Shida Kiani ist Redakteurin mit Schwerpunkt Politikwissenschaft.']
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['Wiedererfindung der Nation nach dem Nationalsozialismus? : Konfliktlinien und Positionen in der westdeutschen Nachkriegspolitik']
['Shida Kiani untersucht den Prozess der „Wiedererfindung“ der deutschen Nation nach dem Nationalsozialismus. Der Blick richtet sich dabei auf die westdeutsche Nachkriegspolitik, insbesondere auf die von den Parteien während der Ära Adenauer (1949 – 1963) im Deutschen Bundestag ausgetragenen zentralen Kontroversen über die Westintegration/europäische Integration der Bundesrepublik, das Verhältnis zur DDR und zur Oder-Neiße-Grenze sowie den Umgang mit der NS-Vergangenheit. Verfolgt wird, welche Vorstellungen von Nation zur damaligen Zeit miteinander konkurrierten und wie sich in den politischen Auseinandersetzungen der frühen Bundesrepublik abermals eine vorstaatliche bzw. vorkonstitutionelle Vorstellung von der deutschen Nation gegenüber einer staatsbezogenen, die Nation als subjektiv konstituierte politische Willensgemeinschaft verstehenden Vorstellung durchsetzen konnte. Der Inhalt · Von der Diskontinuitäts- zur Kontinuitätskrise · Supranationaler Aufbruch im nationalen Interesse · Einheit im Zwiespalt · Zur Beständigkeit des „Wir“ · Zwischen Abgrenzung und Integration Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften sowie der Geschichte Die Autorin Shida Kiani ist Redakteurin mit Schwerpunkt Politikwissenschaft.']
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['Einkommensverteilung', 'Wirtschaftswachstum']
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['Ungleichheit, staatliche Umverteilung und gesamtwirtschaftliches Wachstum']
['Hauptbeschreibung: Traditionell geht die volkswirtschaftliche Lehrmeinung von einem unvermeidbaren Zielkonflikt zwischen Verteilungsgleichmäßigkeit und gesamtwirtschaftlichem Wachstum aus. Jüngere empirische Untersuchungen deuten jedoch eher darauf hin, dass eine gleichmäßige Verteilung die gesamtwirtschaftliche Güterversorgung verbessert. Die Arbeit stellt alternative Erklärungsansätze für diesen Befund dar und bewertet diese in Bezug auf ihre jeweilige analytische Robustheit und empirische Relevanz. Neben polit-ökonomischen und ökonomischen Übertragungswegen zwischen Verteilung und']
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['Josten, Stefan Dietrich', 'Einkommensverteilung', 'Wirtschaftswachstum']
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['Extraterritoriale Schutzpflichten : völkerrechtlicher Menschenrechtsschutz und die deutsche Außenwirtschaftsförderung']
['Menschenrechtsrelevante Wirtschaftsvorhaben, wie etwa Staudammbauten, Projekte der extraktiven Industrie und Exporte von Waffen oder atomaren Anlagen, werfen stets die Frage auf, ob der Heimatstaat eine menschenrechtliche Verantwortung hat, das Verhalten seiner privaten Wirtschaftsakteure auf fremdem Territorium in Schranken zu weisen. Die rechtliche Problematik spitzt sich ganz besonders dann zu, wenn der Heimatstaat solche Vorhaben sogar finanziell fördert. Die Prüfung der Frage, ob die Heimatstaaten diesbezüglich auch völkerrechtlich in Anspruch genommen werden können, ist ein Lackmustest für die Rechtswirklichkeit des immer wieder bekräftigten Anspruchs der universellen Geltung der Menschenrechte. -- Der Autor nimmt sich dieses Problemkreises unter Zugrundelegung des Beispiels der deutschen Außenwirtschaftsförderung an und untersucht das Völkerrecht auf die Existenz, den Umfang und die Erfüllbarkeit extraterritorialer Schutzpflichten also heimatstaatlicher Pflichten, das Verhalten privater Wirtschaftsakteure zu lenken und dabei positiv auf die menschenrechtliche Lage im fremden Territorium einzuwirken. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass bereits das gegenwärtige Völkerrecht einen extraterritorialen Schutz, wenn auch nur in eingeschränktem Maße, fordert.']
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['Papp, Andreas', 'Deutschland', 'Menschenrecht', 'Schutzpflicht', 'Exportförderung']
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['Politik', 'Integration (Politik)', 'Nachhaltigkeit']
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['Policy-Integration und Nachhaltigkeit : Integrative Politik in der Nachhaltigkeitsstrategie der deutschen Bundesregierung']
[['Einleitung -- Policy-Integration: Konzeptionen und Kritik -- Rekonzeptualisierung: Policy-Integration als analytische Perspektive -- Nachhaltigkeit und Integration: Nachhaltigkeit als Integrationsidee -- Nachhaltigkeitspolitik und Policy-Integration: Integrative Politik der Nachhaltigkeit -- Gouvernementale Nachhaltigkeitsstrategien -- Integrative Nachhaltigkeitspolitik: Evaluationsansatz -- Integrative Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland -- Zusammenfassung, Reflexion und Forschungsperspektiven.', 'Der Ruf nach einer „Politik aus einem Guss“ ist nicht neu; jüngst wird er aber im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit besonders laut. So erfordere eine effektive Bearbeitung komplexer Nachhaltigkeitsprobleme die Integration sektoraler Policies zu einer umfassend-kohärenten Nachhaltigkeitspolitik. Aber was genau ist unter Policy-Integration im Kontext von Nachhaltigkeit zu verstehen? Basil Bornemann nimmt eine systematische Klärung des Verhältnisses von Policy-Integration und Nachhaltigkeit in konzeptioneller und empirischer Hinsicht vor. Ausgehend von einer Kritik am bestehenden Diskurs wird Policy-Integration als generische analytische Perspektive entwickelt. Sie bildet zusammen mit einer Interpretation von Nachhaltigkeit als Integrationsidee die Grundlage für die Formulierung eines normativen Konzepts integrativer Nachhaltigkeitspolitik. In einer detaillierten empirischen Fallstudie wird die strategische Nachhaltigkeitspolitik der deutschen Bundesregierung daraufhin analysiert, ob und inwieweit diese den Anforderungen einer integrativen Politik der Nachhaltigkeit genügt. Der Inhalt · Policy-Integration · Nachhaltigkeitspolitik · deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, insb. in den Bereichen Policy-Analyse, Nachhaltigkeitspolitik, Regierungssystem der BRD · PraktikerInnen in der Nachhaltigkeitspolitik Der Autor Dr. Basil Bornemann ist wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Nachhaltigkeitsforschung, Dep. Gesellschaftswissenschaften der Universität Basel. .']]
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['Zuständigkeit', 'Europäische Integration', 'Erweiterung']
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[['(classificationName=linseach:mapping)jur', 'Europäische Union', '(classificationName=ddc)341.24220265', '(classificationName=rvk)PS 2600', '(classificationName=bk, id=181572052)86.88 - Gemeinschaftsaufgaben, Rechtsvereinheitlichung', 'Political science.', 'Social sciences', '(classificationName=ddc)320.94', 'Social Sciences', '(classificationName=loc)JA1-92', '(classificationName=ddc)320', '(classificationName=bk, id=10641335X)86.86 - Europarecht: Allgemeines']]
['Die Flexibilitätsklausel im europäischen Integrationsprozess : Artikel 352 AEUV (ex-Art. 308 EGV) als Instrument der weichen Konstitutionalisierung']
[['Im Kontext der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise gewinnt die Frage nach der Zukunft der europäischen Integration besondere Brisanz. Verena Schäfer diskutiert anhand der durch den Vertrag von Lissabon erstmals reformierten Flexibilitätsklausel die Möglichkeiten einer weichen Konstitutionalisierung und der damit verbundenen vertragsimmanenten Fortentwicklung des Integrationsprozesses. Die Autorin erläutert den Sonderfallcharakter der zielbezogenen Handlungsermächtigung und analysiert, inwiefern diese im Zeitraum 1958-2012 von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten als Türöffner zur Erschließung neuer Handlungsbereiche auf europäischer Ebene genutzt wurde. Dabei zeigt sich, dass die vor allem von den deutschen Bundesländern lange kritisierte ‚Generalklausel’ in vielen Politikfeldern wirksam wurde. Anhand der Bereiche Umweltpolitik, Forschungs- und Technologiepolitik, Regionalpolitik, Verbraucherschutz, Entwicklungshilfe und Energiepolitik kann nachgewiesen werden, dass die Flexibilitätsklausel entscheidend zur Ausdehnung der sektoralen Dimension des Integrationsprozesses beigetragen hat. Am Beispiel der EU-Osterweiterung wird zudem aufgezeigt, wie notwendig ein solches Instrument ist, um im Rahmen der EU rasch auf unvorhergesehene Herausforderungen reagieren zu können. Der Inhalt Die Grundlagen der dynamischen Entwicklung der europäischen Integration Die Flexibilitätsklausel (Art. 352 AEUV, ex-Art. 308 EGV, ex-Art. 235 EGV) als Sonderfall der EU-Kompetenzordnung Die Rolle der Flexibilitätsklausel für die Fortentwicklung der sektoralen Dimension des Integrationsprozesses aus Sicht der Fusionsthese Die Nutzung der Flexibilitätsklausel für die Fortentwicklung der sektoralen Dimension des Integrationsprozesses im Zeitraum 1958-2012 Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft und des Europarechts PolitikerInnen in der Europäische Union Die AutorIn Verena Schäfer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.', 'Die Grundlagen der dynamischen Entwicklung der europäischen Integration -- Die Flexibilitätsklausel (Art. 352 AEUV, ex-Art. 308 EGV, ex-Art. 235 EGV) als Sonderfall der EU-Kompetenzordnung -- Die Rolle der Flexibilitätsklausel für die Fortentwicklung der sektoralen Dimension des Integrationsprozesses aus Sicht der Fusionsthese -- Die Nutzung der Flexibilitätsklausel für die Fortentwicklung der sektoralen Dimension des Integrationsprozesses im Zeitraum 1958-2012.']]
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['Zuständigkeit', 'Europäische Integration', 'Erweiterung', 'Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union']
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['Paradigmenwechsel als Feld strukturellen Lernens : Konsequenzen für die Herausbildung von Lernkulturen in der Transformationsgesellschaft']
[['Die Analyse der Strukturdifferenzen zwischen reproduktivem und reflexivem Lehren und Lernen ist erhellend und erzeugt neue Perspektiven. REPORT 4/2013', 'Gesellschaftliche Veränderungen schaffen Herausforderungen. Wie kann sich die Erwachsenenbildung diesen Herausforderungen stellen? Wie verändern sich die Lernprozesse in Unternehmen angesichts stetiger gesellschaftlicher Transformation? Welche Lernkulturen sind zukunftsfähig? Birgit Hilliger geht diesen komplexen Fragen höchst informiert nach und leistet mit ihrer Untersuchung einen wertvollen Beitrag zu einer sozialtheoretisch begründeten Lerntheorie.']]
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['Lebensstilsegmentierung aufgrund einer inhaltsbasierten Auswertung digitaler Bilder : --']
[['Die Marktsegmentierung ist eines der meist diskutierten Themen im Marketing. Eine kaum genutzte Datengrundlage stellt dabei die inhaltsbasierte Auswertung digitaler Bilder dar. Digitale Bilder nehmen in der heutigen Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein und werden zunehmend öffentlich verbreitet. Für die Marktforschung entstehen somit zahlreiche neue Daten, welche neue Erkenntnisse liefern können. Vor diesem Hintergrund verfolgt Ines Daniel die Frage, ob Fotografien die Aktivitäten, Meinungen und Interessen ihrer Besitzer reflektieren. Zudem prüft sie, ob und wie probandenseitig bereit gestellte Fotografien die Datenerhebung und -auswertung erweitern können. Das entwickelte Konzept zur Fotografie gestützten Lebensstilsegmentierung wurde mittels zweier empirischer Untersuchungen validiert. Der Inhalt Marktsegmentierung Inhaltsbasierte Auswertung digitaler Bilder Grundlagen und Konzept einer Lebensstilsegmentierung Validierung von Lebensstilsegmentierungen sowie Handlungsempfehlungen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik sowie des Wirtschaftsingenieurwesens mit den Schwerpunkten Marktforschung und Innovationsmanagement sowie Bildverarbeitung Fach- und Führungskräfte in Marktforschungsinstituten und Unternehmensberatungen Die Autorin Dr. Ines Daniel promovierte bei Prof. Baier am Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus.', 'Marktsegmentierung -- Inhaltsbasierte Auswertung digitaler Bilder -- Grundlagen und Konzept einer Lebensstilsegmentierung -- Validierung von Lebensstilsegmentierungen sowie Handlungsempfehlungen. .']]
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['Wege zur guten Bürokratie : Erklärungsansätze und Evidenz zur Leistungsfähigkeit öffentlicher Verwaltungen']
['Deutschland befindet sich im Zeitalter der permanenten Verwaltungsreform. Noch nie wurden die Verwaltungsapparate der Länder so schnell und grundlegend umstrukturiert wie heute. Und noch nie waren die Stoßrichtungen der Reformen widersprüchlicher. Beides kann mit dem Fehlen wissenschaftlich belastbarer Antworten auf die Frage nach den Merkmalen einer leistungsfähigen Verwaltung begründet werden.Diese Frage wird hier aufgegriffen: Durch die Integration in der Literatur diskutierter Ansätze wird ein holistisches Kausalmodell bürokratischer Performanz entwickelt, das Umweltfaktoren, Behördentyp und Führungskultur einbezieht und ihre Wirkung auf Rechtsstaatlichkeit, Leistungsqualität und Mitarbeiterzufriedenheit diskutiert.Der Test des Modells im deutschen Verwaltungsföderalismus zeigt, dass Behördentypus und insbesondere die Führungskultur der Vorgesetzten wesentlichen Einfluss auf die aus den Behörden berichtete Rechtsstaatlichkeit, Leistungsqualität und Arbeitszufriedenheit haben']
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['Deutschland befindet sich im Zeitalter der permanenten Verwaltungsreform. Noch nie wurden die Verwaltungsapparate der Länder so schnell und grundlegend umstrukturiert wie heute. Und noch nie waren die Stoßrichtungen der Reformen widersprüchlicher. Beides kann mit dem Fehlen wissenschaftlich belastbarer Antworten auf die Frage nach den Merkmalen einer leistungsfähigen Verwaltung begründet werden.Diese Frage wird hier aufgegriffen: Durch die Integration in der Literatur diskutierter Ansätze wird ein holistisches Kausalmodell bürokratischer Performanz entwickelt, das Umweltfaktoren, Behördentyp und Führungskultur einbezieht und ihre Wirkung auf Rechtsstaatlichkeit, Leistungsqualität und Mitarbeiterzufriedenheit diskutiert.Der Test des Modells im deutschen Verwaltungsföderalismus zeigt, dass Behördentypus und insbesondere die Führungskultur der Vorgesetzten wesentlichen Einfluss auf die aus den Behörden berichtete Rechtsstaatlichkeit, Leistungsqualität und Arbeitszufriedenheit haben']
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['Ebinger, Falk', 'Verwaltungsreform', 'Leistungsmessung', 'Performance Management']
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['gnd:4154415-8', 'gnd:4178840-0', 'gnd:4178627-0']
['Finanzierungsleasingvertrag', 'Rückabwicklung', 'Sachmangel']
['jur']
[['(classificationName=ddc)346.4304346', '(classificationName=rvk)PD 2060', 'Stellvertretendes Commodum', '(classificationName=rvk)PD 4680', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=bk, id=106422545)86.20 - Schuldrecht', '(classificationName=rvk)PD 4620', 'Leasing', 'Electronic books', 'Rückabwicklung']]
['Die Auswirkung einer mangelbedingten Rückabwicklung des Liefervertrags auf den Finanzierungsleasingvertrag']
['Der mangelbedingte Rücktritt eines Leasingnehmers lässt wegen der Drittverweisungsklausel den Finanzierungsleasingvertrag unberührt und führt »nur« zur Rückabwicklung des Liefervertrags nach §§ 346 ff. BGB. -- Stephanie Sittmann-Haury verwirft die sich daran anschließende »Geschäftsgrundlagenrechtsprechung« und die Gegenvorschläge aus der Literatur, die gleichwohl eine Auswirkung auf den Leasingvertrag zu begründen versuchen, und entwickelt eine eigene Lösung, die die zuvor herausgearbeitete Risikoverteilung im Verhältnis Leasinggeber/Leasingnehmer konsequent beachtet: Dem Leasinggeber wird die Überlassung der Sache an den Leasingnehmer durch die Rückgewähr an den Lieferanten unmöglich, gleichwohl schuldet der Leasingnehmer nach § 326 Abs. 2 S. 1 Var. 1 BGB weiterhin Leasingraten. Jedoch kann er vom Leasinggeber die Herausgabe des diesem vom Lieferanten zurückgezahlten Kaufpreises nach § 285 Abs. 1 BGB verlangen und beim Lieferanten darüber hinausgehende Belastungen (höhere Zinsen und Gewinnanteile in den Leasingraten) als Schaden geltend machen, §§ 398, 437 Nr. 3, 280 Abs. 1, 3, 281 BGB.']
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['Sittmann-Haury, Stephanie', 'Deutschland', 'Finanzierungsleasingvertrag', 'Rückabwicklung', 'Sachmangel']
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['Gemeinde', 'Verfassungsrecht', 'Kommunale Selbstverwaltung', 'Pflicht']
['jur']
[['(classificationName=bk, id=106423347)86.57 - Kommunalrecht', '(classificationName=ddc-dbn)340', 'Electronic books', '(classificationName=linseach:mapping)jur', 'Pflichtaufgaben', '(classificationName=bk, id=10642260X)86.44 - Staatsrecht, Verfassungsrecht: Allgemeines', '(classificationName=ddc)342.4309', 'Gemeindliche Daseinsvorsorgeverantwortung', 'Selbstverwaltungsgarantie', '(classificationName=ssg)2', '(classificationName=rvk)PN 341']]
['Verfassungsunmittelbare Pflichtaufgaben der Gemeinden']
['Veranlasst durch eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, die die gefestigte Dogmatik der grundgesetzlichen Selbstverwaltungsgarantie erschüttert und die kommunale Praxis verunsichert hat, geht die Arbeit der bisher kaum beachteten Frage nach, ob mit dem Recht der Gemeinden zur eigenverantwortlichen Regelung ihrer Angelegenheiten auch eine Pflicht korrespondiert, bestimmte Aufgaben wahrzunehmen. -- Die Untersuchung, die neben Art. 28 Abs. 2 GG auch die landesrechtlichen Garantien sowie weitere Anknüpfungspunkte im Bundes- und Landesverfassungsrecht behandelt, kommt zu einem klar negativen Ergebnis. Die Figur der verfassungsunmittelbaren Pflichtaufgabe ist aus rechtsstaatlicher Sicht in mehrfacher Weise problematisch, konterkariert die finanziellen Sicherungsmechanismen zugunsten der Gemeinden und durchbricht das austarierte System der Verantwortlichkeitsteilung zwischen Gesetzgeber und Selbstverwaltungsträgern ohne Notwendigkeit.']
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['Stepanek, Bettina', 'Deutschland', 'Gemeinde', 'Verfassungsrecht', 'Kommunale Selbstverwaltung', 'Pflicht']
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['Rechtsstreit', 'Konfliktregelung', 'Beilegung', 'Familienbetrieb']
['jur']
[['alternative Streitbeilegung', 'Mediation', 'Schmeing', '(classificationName=bk, id=106422553)86.27 - Gesellschaftsrecht', '(classificationName=rvk)PG 430', 'alternative dispute resolution', '(classificationName=bk, id=106422510)86.15 - Allgemeines Prozessrecht, Zivilprozess', '(classificationName=ssg)INTRECHT', 'Konfliktregelung', 'außergerichtliche Streitbeilegung', '(classificationName=ddc)346.43065', 'Deutschland', 'Familienunternehmen', '(classificationName=ddc)658.405', 'Konfliktlösung', 'Rechtsstreit', 'Beilegung', 'Streitbeilegung', '(classificationName=bk, id=106413406)86.22 - Familienrecht', 'alternative Konfliktlösung', 'Konflikt', 'gerichtliche Streibeilegungsmethoden', 'Alternative Dispute Resolution', '(classificationName=linseach:mapping)jur', 'Konfliktmanagement', 'außergerichtliche Streibeilegungsmethoden', 'Rechtsprechung', '(classificationName=ddc-dbn)340', 'Konfliktmanager']]
['Konfliktmanagement in Familienunternehmen : der systematisierte Einsatz gerichtlicher und außergerichtlicher Streitbeilegungsmethoden zur Konfliktlösung']
['Die persönliche Verbundenheit der Akteure in Familienunternehmen führt häufig dazu, dass sich Konflikte zu langwierigen, komplexen und letztlich emotional motivierten Auseinandersetzungen entwickeln. Die Lösung einer solchen Situation erfordert eine flexible Anwendungsstrategie, die aus der Vielzahl der gerichtlichen und außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren systematisch das für den Konflikt passende Verfahren auswählt.Zur Konzeption einer solchen verfahrensübergreifenden Konfliktmanagementstrategie analysiert der Verfasser die typische Interessensituation beim Konflikt im Familienunternehmen und beantwortet die hierfür zu lösenden Fragestellungen: Welche Konfliktlösungsverfahren sind für den Einsatz im Familienunternehmen geeignet? Welche Wege gibt es, um eine systematische und im Einzelfall sachgerechte Verfahrenswahl zu garantieren? Und wie kann sichergestellt werden, dass die Akteure im Streitfall die zurechtgelegte Konfliktlösungsstrategie auch befolgen?']
['gnd:1029605-0', 'gnd:1139290363', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4139832-4', 'gnd:4164958-8', 'gnd:4284136-7', 'gnd:4503339-0', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1653302496']
['Universität Bayreuth', 'Schmeing, Thomas', 'Deutschland', 'Rechtsstreit', 'Konfliktregelung', 'Beilegung', 'Familienbetrieb']
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['Unternehmenskooperation', 'Fotovoltaikindustrie']
['mas']
[['(classificationName=loksys-fbw)oek 7280', '(classificationName=bk, id=106420321)83.64 - Regionalwirtschaft', 'Photovoltaik', '(classificationName=ddc-dbn)330', 'Regionalstudien', '(classificationName=ddc)338.47621312440943', 'Deutschland', '(classificationName=linseach:mapping)mas', 'Länder- und Regionalstudien', 'Country and Regional Studies', 'Region', 'Wirtschaft', 'Unternehmenskooperation', 'Unternehmensnetzwerk', '(classificationName=bk, id=106419986)52.56 - Regenerative Energieformen, alternative Energieformen', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Unternehmenserfolg', '(classificationName=loksys-fbw)oek 6321', '(classificationName=bk, id=181570378)85.09 - Unternehmensorganisation']]
['Regionale Netzwerke und Unternehmenserfolg : eine empirische Analyse am Beispiel der deutschen Photovoltaikindustrie']
['Abstract: In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Netzwerken und dem Erfolg von Unternehmen der Photovoltaikindustrie empirisch untersucht. Aufbauend auf einer erstmaligen Erfassung und Analyse des Kooperationsgeschehens in der deutschen Solarindustrie werden Faktoren von Kooperationsarrangements identifiziert, die für positive Effekte auf die Leistungsfähigkeit der Unternehmen ursächlich sind. Hierbei wird neben Patent- und Regressionsanalysen insbesondere auf die Methode der sozialwissenschaftlichen Netzwerkanalyse zurückgegriffen.']
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['Deutschland', 'Unternehmenskooperation', 'Fotovoltaikindustrie']
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['Unternehmenskooperation', 'Fotovoltaikindustrie']
['oek']
[['(classificationName=loksys-fbw)oek 7280', '(classificationName=bk, id=106420321)83.64 - Regionalwirtschaft', 'Photovoltaik', '(classificationName=ddc-dbn)330', 'Regionalstudien', '(classificationName=ddc)338.47621312440943', 'Deutschland', '(classificationName=linseach:mapping)mas', 'Länder- und Regionalstudien', 'Country and Regional Studies', 'Region', 'Wirtschaft', 'Unternehmenskooperation', 'Unternehmensnetzwerk', '(classificationName=bk, id=106419986)52.56 - Regenerative Energieformen, alternative Energieformen', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Unternehmenserfolg', '(classificationName=loksys-fbw)oek 6321', '(classificationName=bk, id=181570378)85.09 - Unternehmensorganisation']]
['Regionale Netzwerke und Unternehmenserfolg : eine empirische Analyse am Beispiel der deutschen Photovoltaikindustrie']
['Abstract: In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Netzwerken und dem Erfolg von Unternehmen der Photovoltaikindustrie empirisch untersucht. Aufbauend auf einer erstmaligen Erfassung und Analyse des Kooperationsgeschehens in der deutschen Solarindustrie werden Faktoren von Kooperationsarrangements identifiziert, die für positive Effekte auf die Leistungsfähigkeit der Unternehmen ursächlich sind. Hierbei wird neben Patent- und Regressionsanalysen insbesondere auf die Methode der sozialwissenschaftlichen Netzwerkanalyse zurückgegriffen.']
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['Deutschland', 'Unternehmenskooperation', 'Fotovoltaikindustrie']
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['Schule', 'Schulsozialarbeit']
['pae']
[['(classificationName=ddc)361.3', '(classificationName=rvk)DS 7180', '(classificationName=loc)HV40-69.2', 'Social work', 'Social sciences', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Social Sciences', '(classificationName=ddc-dbn)360', '(classificationName=bk, id=106421972)79.29 - Sozialarbeit: Sonstiges']]
['Schulsozialarbeit als Zwischenbühne : eine ethnografische Analyse und theoretische Bestimmung']
[['Das „Zwischen“ im Diskurs um Schulsozialarbeit -- Anlässe des Handelns im Feld Schulsozialarbeit -- Schulsozialarbeit im strukturellen Gefüge Schule -- Ambivalenzen des Handelns in der Schulsozialarbeit', 'Anja Reinecke-Terner untersucht ethnografisch im Rahmen der Grounded Theory das Handlungsfeld Schulsozialarbeit. In Anlehnung an Konzepte von Erving Goffman und Jürgen Zinnecker beschreibt sie, wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter mit ihren Praktiken eine „Zwischenbühne“ zwischen Vorderbühne (Unterricht) und Hinterbühne (Rückzugsorten) herstellen. Dabei bewegen sie sich zwischen Personen, Rollen, Räumen, Zeiten, Interessen, Verfahren und Kommunikationsformen. Je nach Anlass arbeiten sie mal der Vorderbühne zu oder werden Teil dieser, mal handeln sie am Rand der Hinterbühne. Diese Ambivalenzen zeigt die „Zwischenbühne“ auf und regt zur weiteren Diskussion an. Der Inhalt Das „Zwischen“ im Diskurs um Schulsozialarbeit Anlässe des Handelns im Feld Schulsozialarbeit Schulsozialarbeit im strukturellen Gefüge Schule Ambivalenzen des Handelns in der Schulsozialarbeit Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozialen Arbeit Praktikerinnen und Praktiker im Handlungsfeld Schulsozialarbeit sowie Lehrkräfte und Schulleitungen Die Autorin Dr. Anja Reinecke-Terner studierte Diplom-Sozialarbeit/Sozialpädagogik und absolvierte den M.A. (Social Work). Nach zwölf Jahren Praxis in der Schulsozialarbeit promovierte sie als Hans-Böckler-Stipendiatin angebunden an das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim. Heute ist sie Studienrätin an einer Berufsschule für Gesundheit und Soziales']]
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['Reinecke-Terner, Anja', 'Schule', 'Schulsozialarbeit']
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['Kommunikation', 'Stakeholder', 'Nachhaltigkeit']
['oek']
[['(classificationName=loksys-fbw)oek 7120', 'Industrial management', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=loc)HB144', 'Game theory', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Social responsibility of business', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=rvk)QP 150', '(classificationName=ddc)519.3', 'Economics', 'Environmental aspects']]
['Stakeholder-Dialoge für unternehmerische Nachhaltigkeit : Eine qualitativ-empirische Studie zum Diskursverhalten von Unternehmen']
[['Stakeholder-Theorien und Dialoge -- Die ordonomische Analyse von Dialogen zwischen ZGOs und Unternehmen -- Empirische Untersuchung der Dialoge und Auswertung mithilfe der qualitativ-quantitativen Methode GABEK®.', 'Sebastian Rhein untersucht den bilateralen Dialog zwischen Unternehmen und internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen (ZGOs). Ausgehend davon, dass Stakeholder-Dialoge ein wichtiges Instrument für die Strategieentwicklung und Nachhaltigkeit von Unternehmen sind, untersucht er empirisch die institutionellen Bedingungen dieser Dialoge aus Sicht der ZGOs. Dabei wertet der Autor fünf Interviews mit der quantitativen Methode GABEK® aus und diskutiert bestehende Konflikte und Regeln innerhalb dieser Dialoge. Mithilfe der ordonomischen Wirtschaftsethik leitet er Handlungsempfehlungen ab und zeigt, wie Interessenskonflikte überwunden und durch individuelle und kollektive Selbstbindungen Win-Win-Situationen erreicht werden können. Der Inhalt • Stakeholder-Theorien und Dialoge • Die ordonomische Analyse von Dialogen zwischen ZGOs und Unternehmen • Empirische Untersuchung der Dialoge und Auswertung mithilfe der qualitativ-quantitativen Methode GABEK® Die Zielgruppen • Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsethik sowie Kommunikationswissenschaft • Verantwortliche im Bereich Stakeholder-Management, Unternehmensstrategie/-ethik Der Autor Sebastian Rhein studierte Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.']]
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['Kommunikation', 'Stakeholder', 'Nachhaltigkeit']
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['Kommunikation', 'Stakeholder', 'Nachhaltigkeit']
['pae']
[['(classificationName=loksys-fbw)oek 7120', 'Industrial management', '(classificationName=linseach:mapping)oek', '(classificationName=loc)HB144', 'Game theory', '(classificationName=bk, id=106408682)85.06 - Unternehmensführung', 'Social responsibility of business', '(classificationName=linseach:mapping)pae', '(classificationName=rvk)QP 150', '(classificationName=ddc)519.3', 'Economics', 'Environmental aspects']]
['Stakeholder-Dialoge für unternehmerische Nachhaltigkeit : Eine qualitativ-empirische Studie zum Diskursverhalten von Unternehmen']
[['Stakeholder-Theorien und Dialoge -- Die ordonomische Analyse von Dialogen zwischen ZGOs und Unternehmen -- Empirische Untersuchung der Dialoge und Auswertung mithilfe der qualitativ-quantitativen Methode GABEK®.', 'Sebastian Rhein untersucht den bilateralen Dialog zwischen Unternehmen und internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen (ZGOs). Ausgehend davon, dass Stakeholder-Dialoge ein wichtiges Instrument für die Strategieentwicklung und Nachhaltigkeit von Unternehmen sind, untersucht er empirisch die institutionellen Bedingungen dieser Dialoge aus Sicht der ZGOs. Dabei wertet der Autor fünf Interviews mit der quantitativen Methode GABEK® aus und diskutiert bestehende Konflikte und Regeln innerhalb dieser Dialoge. Mithilfe der ordonomischen Wirtschaftsethik leitet er Handlungsempfehlungen ab und zeigt, wie Interessenskonflikte überwunden und durch individuelle und kollektive Selbstbindungen Win-Win-Situationen erreicht werden können. Der Inhalt • Stakeholder-Theorien und Dialoge • Die ordonomische Analyse von Dialogen zwischen ZGOs und Unternehmen • Empirische Untersuchung der Dialoge und Auswertung mithilfe der qualitativ-quantitativen Methode GABEK® Die Zielgruppen • Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsethik sowie Kommunikationswissenschaft • Verantwortliche im Bereich Stakeholder-Management, Unternehmensstrategie/-ethik Der Autor Sebastian Rhein studierte Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.']]
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['Kommunikation', 'Stakeholder', 'Nachhaltigkeit']
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['Ottomotor', 'Abgasanlage', 'Abgasturboaufladung', 'Direkteinspritzung', 'Krümmerströmung', 'Spülverfahren (Kraftfahrzeugtechnik)', 'Auslassventil', 'Effizienzsteigerung', 'Numerische Strömungssimulation', 'Vierzylindermotor']
['mas']
[['(classificationName=linseach:mapping)mas', 'Engineering', 'Machinery', '(classificationName=loc)TJ241-254.7', 'Computer simulation', '(classificationName=ddc)629', 'Automotive engineering', 'Engines']]
['Untersuchungen zur impulsgetrennten Aufladung an einem Vierzylinder-Ottomotor']
[['Spülender Ladungswechsel am einflutigen Laderkonzept -- Zweistufiger Auslasshub und versetzte Auslassphase -- CFD-Untersuchungen zur Krümmerbewertung -- Modellierung eines masse- und reibungsbehafteten, schwingfähigen Wastegates.', 'Adalbert Wolany untersucht verschiedene Aspekte der impulsgetrennten Aufladung und stellt hierfür neue Methoden vor. Der Autor erarbeitet für den spülenden Ladungswechsel am einflutigen Abgasturbolader geeignete Auslassöffnungsdauern und optimiert im Nennleistungsbereich hinsichtlich des Verbrauchs den Ladungswechsel durch eine partielle Flutentrennung. Er stellt eine neue Methode zur Beurteilung der Stromungsgute von Abgaskrummern in der CFD-Simulation vor, welche den gesamten nutzbaren Energieinhalt des Fluids am Krummeraustritt berucksichtigt. Um das durch Abgasdruckpulse angeregte Schwingverhalten von Wastegate-Klappen in der 1D-Strömungssimulation erfassbar zu machen, erörtert Wolany einen neuen Modellierungsansatz, bei dem das Wastegate sowohl strömungstechnische als auch mechanische Eigenschaften besitzt. Der Inhalt Spülender Ladungswechsel am einflutigen Laderkonzept Zweistufiger Auslasshub und versetzte Auslassphase CFD-Untersuchungen zur Krümmerbewertung Modellierung eines masse- und reibungsbehafteten, schwingfähigen Wastegates Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Kraftfahrzeugtechnik Entwicklungsingenieure im Bereich Thermodynamik und ottomotorische Brennverfahrensentwicklung, Abgasturboaufladung sowie 1D-Strömungssimulation Der Autor Adalbert Wolany war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen der Universität Stuttgart und arbeitet jetzt in der Vorentwicklung bei einem weltweit tätigen Engineeringpartner der Automobilindustrie.']]
['gnd:1120714788', 'gnd:4044196-9', 'gnd:4141040-3', 'gnd:4141044-0', 'gnd:4150126-3', 'gnd:4165810-3', 'gnd:4182600-0', 'gnd:4289683-6', 'gnd:4443806-0', 'gnd:4690080-9', 'gnd:7750718-6', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A165358419X']
['Wolany, Adalbert', 'Ottomotor', 'Abgasanlage', 'Abgasturboaufladung', 'Direkteinspritzung', 'Krümmerströmung', 'Spülverfahren (Kraftfahrzeugtechnik)', 'Auslassventil', 'Effizienzsteigerung', 'Numerische Strömungssimulation', 'Vierzylindermotor']
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['gnd:4002623-1', 'gnd:4525992-6', 'gnd:4144617-3', 'gnd:4127540-8', 'gnd:4018375-0', 'gnd:4063317-2']
['Arbeitnehmer', 'Freiwillige Gerichtsbarkeit', 'Verwaltung', 'Notariat', 'Ausnahmebereich', 'Grundfreiheiten']
['jur']
[['(classificationName=ddc-dbn)340', 'Electronic books', 'Unionsrecht', '(classificationName=loc)KD1', 'EuR: Andere Rechtsgebiete', '(classificationName=rvk)PS 3840', '(classificationName=rvk)PS 3260', '(classificationName=bk, id=106422502)86.14 - Rechtshilfe', 'Europarecht', '(classificationName=bk, id=106422537)86.17 - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Schiedsgerichtsbarkeit', '(classificationName=rvk)PG 600', '(classificationName=rvk)PG 430', 'EU Law: Other Areas of Law', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=rvk)PG 670', 'Öffentliches Recht', '(classificationName=bk, id=10641335X)86.86 - Europarecht: Allgemeines', '(classificationName=rvk)PS 3300', '(classificationName=ddc)341.2422']]
['Die Bereichsausnahmen in Art. 45 Abs. 4 AEUV und Art. 51 Abs. 1 AEUV : eine Gesamtbetrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Notariats und der freiwilligen Gerichtsbarkeit']
['Wo endet der Nationalstaat und wo fängt Europa an? Diese Schnittstelle zwischen europarechtlichem Anwendungsvorrang und staatlicher Organisationshoheit tritt in Form der Bereichsausnahmen zu den EU-Grundfreiheiten besonders zu Tage: Tätigkeiten der „öffentlichen Gewalt“ und „öffentlichen Verwaltung“ sind der Anwendbarkeit des Europarechts entzogen. Doch wie sind diese Begrifflichkeiten zu verstehen? Damit und was in einem immer enger zusammenwachsenden Europa überhaupt noch unter Art. 51 Abs. 1 und Art. 45 Abs. 4 AEUV fällt, beschäftigt sich die Arbeit. Zu besonderer Aktualität und Brisanz hat dem Thema dabei ein EuGH-Urteil vom 24.05.2011 (Rs. C-54/08) verholfen, in dem dieser Art. 51 Abs. 1 AEUV so eng auslegte wie nie zuvor und entschied, dass der lateinische Notar keine „öffentliche Gewalt“ ausübt. Galten die nationalen Justizsysteme bisher als unantastbarer Inbegriff nationaler Souveränität, so steht seitdem fest, dass das Europarecht zukünftig vor den nationalen Rechtspflegesystemen nicht mehr Halt macht. Dass die deutsche Notarordnung nunmehr den Vorgaben des freien Wettbewerbs zu entsprechen hat, stellt nicht nur diesen bisher von staatlicher Regulierung geprägten Berufsstand, sondern die gesamte freiwillige Gerichtsbarkeit vor eine Fülle ungelöster Fragen, auf die die Studie Antworten gibt']
['gnd:1032421231', 'gnd:4002623-1', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4018375-0', 'gnd:4063317-2', 'gnd:4127540-8', 'gnd:4144617-3', 'gnd:4525992-6', 'gnd:7619701-3', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1653601329']
['Fuchs, Marie-Christine', 'Arbeitnehmer', 'Deutschland', 'Freiwillige Gerichtsbarkeit', 'Verwaltung', 'Notariat', 'Ausnahmebereich', 'Grundfreiheiten', 'Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union']
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['gnd:4121178-9', 'gnd:4208377-1', 'gnd:4792975-3', 'gnd:4130688-0']
['Elektrizitätsversorgungsnetz', 'Energierecht', 'Engpassplanung', 'Netzzugang']
['jur']
[['Netzregulierung', '(classificationName=rvk)PS 3600', 'Öffentliches Recht', 'Regulatory Law', 'Deutschland', '(classificationName=ddc)343.240929', 'Engpass', 'EU-Wirtschaftsrecht', 'EU-Staaten', '(classificationName=linseach:mapping)jur', '(classificationName=ddc-dbn)340', '(classificationName=ddc-dbn)330', '(classificationName=bk, id=106404067)86.68 - Bergrecht, Energierecht, Strahlenschutzrecht', 'Regulierungsrecht', '(classificationName=rvk)PN 844', 'Regulierung öffentlicher Daseinsvorsorge', '(classificationName=bk, id=181572052)86.88 - Gemeinschaftsaufgaben, Rechtsvereinheitlichung', '(classificationName=loc)G5701.N4', 'Energierecht', 'Stromnetz']]
['Engpassmanagement in der deutschen und europäischen Elektrizitätsversorgung']
['Die Arbeit untersucht erstmals ausführlich die vielfältigen Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung von Engpässen in den nationalen Elektrizitätsversorgungsnetzen und an den Grenzkuppelstellen stellen. Anhand einer gründlichen Analyse des rechtlichen Rahmens für das Engpassmanagement (u. a. VO 714/2009, §§ 13, 14 EnWG, §§ 11, 12 EEG) werden die Voraussetzungen und Rechtsfolgen der kurzfristigen (z. B. Countertrading, Redispatch) und langfristigen (z. B. explizite und implizite Auktionen, Market Coupling) Instrumente des Engpassmanagements herausgearbeitet und systematisiert. Dabei wird detailliert auf die zahlreichen Einzelfragen eingegangen, die sich im Zusammenhang mit dem Engpassmanagement stellen z. B. Kapazitätsberechnung und Kapazitätsvergabe, Sekundärhandel, Erlösverwendung, Marktabgrenzung, Auswahl von Maßnahmen des kurzfristigen Engpassmanagements, Vergütung, Haftung und Entschädigung, Zusammenarbeit der Netzbetreiber, Aufsicht und Effizienzkontrolle']
['gnd:1046689762', 'gnd:4011882-4', 'gnd:4121178-9', 'gnd:4130688-0', 'gnd:4208377-1', 'gnd:4792975-3', 'gnd:5098525-5', 'https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT%3A1653601760']
['König, Carsten', 'Deutschland', 'Elektrizitätsversorgungsnetz', 'Energierecht', 'Engpassplanung', 'Netzzugang', 'Europäische Union']
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['Internationales Urheberrecht', 'Verwaistes Werk']
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['Verwaiste Werke : eine Analyse aus internationaler Perspektive']
["Verwaiste Werke sind urheberrechtlich geschützte Werke, deren Rechteinhaber nicht identifizier- oder auffindbar sind und deren Nutzung mangels Einverständnis des Rechteinhabers Risiken birgt. Der Autor untersucht aus internationaler Perspektive das Problem verwaister Werke, das insbesondere im Zusammenhang mit der Erstellung umfangreicher Onlinebibliotheken diskutiert wird. Er analysiert das Entstehen, die Möglichkeit der Verhinderung des Entstehens sowie die rechtliche Nutzbarmachung verwaister Werke. Außerdem bearbeitet er die Frage, ob und wie der Waisenstatus eines Werkes festgestellt und beendet werden kann.Die Untersuchung erfolgt anhand zahlreicher Regelungen und Regelungsvorschläge verschiedener Staaten unter Berücksichtigung der Vorgaben internationaler Urheberrechtsabkommen. Dabei werden die Besonderheiten des kontinentaleuropäischen droit d'auteur- und des angloamerikanischen Copyright-Systems herausgearbeitet"]
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['Möller, Frederik', 'Internationales Urheberrecht', 'Verwaistes Werk']
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['Hochschulunterricht', 'Lerntechnik', 'Videoaufzeichnung']
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[['Educational policy', 'Sociology, Educational', 'Education and sociology', 'ducation and state', '(classificationName=ddc)306.43', 'Education', 'Educational technology', '(classificationName=linseach:mapping)pae', 'Educational sociology', '(classificationName=rvk)AL 34330', '(classificationName=loc)LC189-214.53', '(classificationName=rvk)DM 3000']]
['Der Beitrag von Vorlesungsaufzeichnung im Lehrbetrieb : Vereinbarkeit von Studium, Daseinsaufgaben und Alltagsrollen']
[['Lasse Wirz entwickelt ein E-Learning System zur Aufzeichnung universitärer Lehrveranstaltungen und untersucht mithilfe eines breit angelegten Mixed-Method-Ansatzes Wirkung und Nutzungsakzeptanz im Rahmen eines mehrere Semester umfassenden Pilotprojektes. Der Autor beschreibt in einer Stakeholder bezogenen Analyse sowohl Implikationen für Studierende, Fakultäten und Hochschulen als auch Anforderungen, die an den Prozess der Systementwicklung sowie den laufenden Betrieb der Vorlesungsaufzeichnung zu stellen sind. Der Inhalt Entwicklungen in den Bereichen E-Learning und Blended-Learning Thesen zum Stakeholder „Studierende“ Auswirkungen des Authentifizierungsverfahrens Studierende und mobile Verfügbarkeit Lehrveranstaltungsaufzeichnung und Flexibilität Quantitatives Nutzungsverhalten - Auswertung der Aufzeichnung von Nutzungsdaten mit dem System SADLIT Die Zielgruppen Dozierende, Studierende und Forschende aus den Bereichen der Wirtschaftsinformatik, insbesondere E-Learning und Vorlesungsaufzeichnung, sowie der sozialwissenschaftlichen Daseinsforschung Praktiker aus dem Bereich E-Learning- und Personalentwicklungs-Verantwortliche in Unternehmen, Hochschulpolitische Entscheidungsträger Der Autor Lasse Wirz ist Gründer und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens der IT-Branche. Er leitet seit 2010, gemeinsam mit Prof. Dr. D. Seibt, die Forschungsgruppe Informationssysteme und Lernprozesse der Universität zu Köln und forscht zu den Themen E-Learning, Vorlesungsaufzeichnung und der Vereinbarkeit von Studium, Daseinsaufgaben und Alltagsrollen', 'Entwicklungen in den Bereichen E-Learning und Blended-Learning -- Thesen zum Stakeholder "Studierende" -- Auswirkungen des Authentifizierungsverfahrens -- Studierende und mobile Verfügbarkeit -- Lehrveranstaltungsaufzeichnung und Flexibilität -- Quantitatives Nutzungsverhalten - Auswertung der Aufzeichnung von Nutzungsdaten mit dem System SADLIT']]
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['Hochschulunterricht', 'Lerntechnik', 'Videoaufzeichnung']
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['Moral', 'Wirtschaft', 'Wirtschaftsethik', 'Aporie']
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[['Verhaltensökonomik', '(classificationName=bk, id=18157070X)83.02 - Philosophie und Theorie der Volkswirtschaft', '(classificationName=rvk)CC 7262', 'Wirtschaftsethik', 'Social Sciences', '(classificationName=loc)JC11-607', 'Political theory.', '(classificationName=rvk)QC 010', 'Ökonomische Ideengeschichte', 'Social sciences', '(classificationName=loksys-fbw)oek 150', '(classificationName=ddc)320.01', '(classificationName=linseach:mapping)oek', 'Theorie', '(classificationName=loksys-fbw)oek 375']]
['Ökonomisches Denken und Ethisches Handeln : Ideengeschichtliche Aporien der Wirtschaftsethik']
[['In der deutschsprachigen Wirtschaftsethik herrscht bis heute prinzipielle Uneinigkeit darüber, von welchen Prämissen die Moral in der Ökonomie abhängen soll. Die Autorin nimmt dies zum Anlass, die ideengeschichtlichen Entwicklungslinien zu reflektieren, die zu den gegenwärtigen Aporien der modernen Wirtschaftsethik geführt haben. Dabei geht sie von der Vorstellung aus, dass sich die Wirtschaftsethik nicht nur mit der Überwindung einer „Zwei-Welten-Konzeption“ von Ökonomie und Ethik konfrontiert sieht, sondern ebenso auf die von der individualisierten Gesellschaft geschaffenen Bedingungen reagieren muss. Der Inhalt · Die Dekonstruktion der Moral in der Ökonomie · Der Siegeszug des Individuums über die Belange der Gemeinschaft · Ökonomisches Kalkül vs. Ethische Vernunft: Extrempositionen der Wirtschaftsethik Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende der Politischen Theorie, Wirtschaftsethik sowie der Wirtschaftsgeschichte · PraktikerInnen, die sich mit Unternehmensethik und der Corporate Social Responsibility auseiandersetzen Die Autorin Antje Kuttner hat an der Universität Regensburg im Fachbereich Politische Philosophie und Ideengeschichte zum Thema Wirtschaftsethik promoviert. Gegenwärtig arbeitet sie als Referentin für das Thema „Ehrbarer Kaufmann/CSR“ bei der IHK München und Oberbayern.', 'Die Dekonstruktion der Moral in der Ökonomie.- Eine moralische Erklärung ökonomischen Verhaltens - Adam Smith -- Der Mensch beginnt zu rechnen - Die Nutzenethik von Jeremy Bentham -- Die Linie der "Begrenzung" der Ökonomie und "Entfremdung" des Menschen -- Die "Entgrenzung" der Ökonomie - Lionel Robbins -- Eine ökonomische Erklärung menschlichen Verhaltens - Gary S.Becker -- Der Siegeszug des Individuums über die Belange der Gemeinschaft -- Das soziale Individuum in der Gemeinschaft - Adam Smith -- Die soziale Dimension der individuellen Freiheit - John Stuart Mill -- Die Gesellschaft als Domäne des Individuums - Friedrich August von Hayek.- Ökonomisches Kalkül vs. Ethische Vernunft: Extrempositionen der Wirtschaftsethik -- Die Zeichen der Zeit erkennen: Karl Homanns Ökonomisierung der Ethik -- Zurück zu den Wurzeln: Peter Ulrichs Moralisierung der Ökonomie.']]
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['Gesundheitswesen', 'Organisationsstruktur', 'Netzwerk']
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[['(classificationName=bk, id=106409530)44.10 - Gesundheitswesen: Allgemeines', 'Deutschland', 'Social service', '(classificationName=ddc)361', 'Netzwerk', '(classificationName=loc)HV40-HV69.2', '(classificationName=linseach:mapping)meda', 'Social Sciences', 'Gesundheitswesen', 'Organisationsstruktur', 'Welfare state', '(classificationName=rvk)MS 6200', 'Social sciences', 'Social medicine', 'Netzwerkökonomik']]
['Was bringt Vernetzung im Gesundheitswesen : Eine wirkungsorientierte Betrachtung interorganisationaler Netzwerke']
[['Notwendigkeit und Strukturen von Vernetzung im Gesundheitswesen -- Stand der Forschung zum Nutzen von interorganisationalen Netzwerken -- Ableitung eines Schemas zur Nutzenkategorisierung -- Fallstudien beispielhafter Netzwerkmodelle im Sozial- und Gesundheitswesen', 'Sebastian Bönisch untersucht in diesem Buch den Nutzen interorganisationaler Netzwerke im Gesundheitswesen. Er entwickelt ein Schema für Nutzenkategorien von Netzwerkmodellen und überprüft dies anhand von fünf Fallstudien. Unter einem wirkungsorientierten Fokus trägt er die Ergebnisse von 17 wissenschaftlichen Primär- und Sekundärstudien zusammen und stellt diese als tabellarische Kurzfassungen zur Verfügung. Damit bietet er einen Beitrag zur Beantwortung der Frage, ob eine stärkere Vernetzung im Gesundheitswesen die richtige Antwort auf Strukturdefizite sein kann. Der Inhalt • Notwendigkeit und Strukturen von Vernetzung im Gesundheitswesen • Stand der Forschung zum Nutzen von interorganisationalen Netzwerken • Ableitung eines Schemas zur Nutzenkategorisierung • Fallstudien beispielhafter Netzwerkmodelle im Sozial- und Gesundheitswesen Die Zielgruppen • Dozierende und Studierende der Gesundheits- und Sozialwissenschaften, Managementstudiengänge und Wirtschaftswissenschaften • Praktiker im mittleren und oberen Management im Sozial- und Gesundheitswesen, die sich mit Kooperation und Vernetzung mehrerer Organisationen auseinandersetzen Der Autor Sebastian Bönisch ist Gesundheitsökonom und beschäftigt sich nach langjähriger Erfahrung als Sozialarbeiter und Gesundheits- und Krankenpfleger mit der Kooperation und Vernetzung im Gesundheitswesen']]
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['Bönisch, Sebastian', 'Deutschland', 'Gesundheitswesen', 'Organisationsstruktur', 'Netzwerk']
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['Koordination', 'Pharmazeutische Industrie', 'Unternehmenskooperation', 'Supply Chain Management']
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[['Business logistics', 'Pharmaindustrie', 'Business and Management', '(classificationName=bk, id=181571323)85.32 - Beschaffung, Materialwirtschaft', '(classificationName=rvk)QP 530', 'Data processing', 'Lieferkette', '(classificationName=bk, id=106414704)85.20 - Betriebliche Information und Kommunikation', '(classificationName=ddc)658.7', '(classificationName=linseach:mapping)inf', 'Business', '(classificationName=loc)HD38.5', 'Information technology', 'Koordination', '(classificationName=linseach:mapping)oek']]
['Kooperationsplattformen für das Supply Chain Management : Gestaltungsempfehlungen für die kooperative Koordination der Supply Chain']
[['Auf der Basis von SCM-Referenzmodellen der Automobil-, Konsumgüter- und Logistikindustrie entwickelt Ronald Poppe systematisch eine SCM-Kooperationsplattform als ganzheitliches und praktisch umsetzbares Gestaltungsmodell für die kooperative Koordination der Supply Chain. Der Autor legt die Machbarkeit und den Nutzen über eine beschreibende Fallstudie der pharmazeutischen Industrie dar. Weiterhin werden die abgeleiteten Gestaltungsempfehlungen für den kombinativen Einsatz struktureller, technokratischer und informationeller Koordinationsinstrumente zusammen mit weiteren Praxisfällen konkretisiert. Der Inhalt Konzeptioneller Rahmen für eine SCM-Kooperationsplattform Ermittlung von Gestaltungsempfehlungen auf Basis von SCM-Referenzmodellen Analyse von SCM-Kooperationsplattformen für die Pharma Supply Chain Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, (Wirtschafts-)Informatik und (Wirtschafts-)Ingenieurwissenschaften Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Supply Chain Management, Logistik, Produktion, Einkauf, IT sowie Konzern- und Unternehmensentwicklung Der Autor Dr. Ronald Poppe promovierte bei Prof. Dr. Uwe Hoppe am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück. Er war nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens über 13 Jahre lang als Management- und Strategie-Berater mit den Schwerpunkten Supply Chain Management und Informationstechnologie für namhafte internationale Unternehmensberatungen tätig.', 'Konzeptioneller Rahmen für eine SCM-Kooperationsplattform -- Ermittlung von Gestaltungsempfehlungen auf Basis von SCM-Referenzmodellen -- Analyse von SCM-Kooperationsplattformen für die Pharma Supply Chain. .']]
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['Koordination', 'Pharmazeutische Industrie', 'Unternehmenskooperation', 'Supply Chain Management']
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