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Diskussion:Hjl get Coor: Unterschied zwischen den Versionen (→Erzeugung von <nowiki>{{Koordinate}}</nowiki>) | (41 dazwischenliegende Versionen von 10 Benutzern werden nicht angezeigt) | ||| Zeile 10: | Zeile 10: | || Sonst ist's ne gute Sache. --[http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:BLueFiSH.as BLueFiSH.as von DE:WP] 22:41, 13. Jul 2005 (CEST) | Sonst ist's ne gute Sache. --[http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:BLueFiSH.as BLueFiSH.as von DE:WP] 22:41, 13. Jul 2005 (CEST) | || − | :'''Habe ich eingearbeitet. [[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 09:27, 14. Jul 2005 (CEST) | + | :'''Habe ich eingearbeitet.''' [[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 09:27, 14. Jul 2005 (CEST) | − | ::"O" statt "E" im Ausgabetext wäre aber schöner ;-) und "Koordinate3" sollte vorerst nicht verwendet werden, weil das unschöne Effekte in anderen Skins als Monobook hat. --[ | + | ::"O" statt "E" im Ausgabetext wäre aber schöner ;-) und "Koordinate3" sollte vorerst nicht verwendet werden, weil das unschöne Effekte in anderen Skins als Monobook hat. --[http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:BLueFiSH.as BLueFiSH.as von DE:WP] 12:40, 14. Jul 2005 (CEST) | + | ||| + | :::'''Ich habe deine Anregungen eingearbeitet.'''<br>Zusätzlich können auch eigenhändig Längen- und Breitengrade eingegeben werden. Es fehlt allerdings noch eine Fehlerbehandlung dafür. [[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 15:17, 14. Jul 2005 (CEST) | || ==Anpassungen?== | ==Anpassungen?== | || Zeile 29: | Zeile 31: | || :'''Für die janz janz faulen habe ich ein Auswahlfeld mit eingearbeitet. [[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 10:38, 14. Jul 2005 (CEST) | :'''Für die janz janz faulen habe ich ein Auswahlfeld mit eingearbeitet. [[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 10:38, 14. Jul 2005 (CEST) | || + | ||| + | Nett wären auch Kommas statt Punkte oder die Möglichkeit gleich Minuten und Sekunden zu verwenden. Ansonsten sehr schönes Werkzeug! [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Slomox Slomox von DE:WP] --[[Benutzer:188.8.131.52|184.108.40.206]] 23:37, 22. Jul 2005 (CEST) | || + | ||| + | ==Fehlermeldung== | || + | Bekomme beim Aufruf von http://www.giswiki.org/hjl_get_CoorM.htm die Meldung ''Die Seite kann nicht angezeigt werden. Die gewünschte Seite ist zurzeit nicht verfügbar. Möglicherweise sind technische Schwierigkeiten aufgetreten oder Sie sollten die Browsereinstellungen überprüfen. '' | || + | Welche Einstellungen sind denn erforderlich, damit es auch mit einem IE6.0 funktioniert? --[[Benutzer:Störfix|Störfix]] 06:11, 25. Jul 2006 (CEST) | || + | ||| + | :Ich habe die letzten Javascript-Fehler entfernt. Der IE bricht aber trotzdem noch ab. Leider Ohne eindeutige Fehlermeldung. [[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 11:20, 25. Jul 2006 (CEST) | || + | ||| + | == Verbesserungsvosrchläge == | || + | ||| + | Danke für diese praktische Seite (zusammen mit Google Earth wird das Eintragen von Koordinaten in Wikipedia echt einfach). Ich hätte da aber noch zwei Vorschläge: | || + | ||| + | * könnte der Text einer Koordinate mit &nbsp; (geschützten Leerzeichen) versehen werden? Das wird auch von WP vorgeschlagen, und es ist sinnvoll, wenn man die Koordinaten im Fließtext einbauen will (dann werden sie nicht mittendrin umgebrochen). Der Text könnte dann so aussehen: | || + | <pre>53°&nbsp;4'&nbsp;60"&nbsp;N, 8°&nbsp;48'&nbsp;38"&nbsp;O</pre> | || + | * die autom. Tools zum Konvertieren von WP-Koordinaten für GE kommen anscheinend nicht mit Minuten/Sekunden-Werten über 59 zurecht. Solche Werte werden aber von diesem Tool erzeugt, z.B. beim Überseemuseum Bremen: | || + | http://tim.alder-digital.de/earth/hjl-koordinaten.php?ns=N&we=E&lat=53.083293133184&lon=8.8107377276336 | || + | Da kommt als Koordinate 53° 4' 60" N, 8° 48' 39" O raus, während für die WP wohl 53° 5' 0" N, 8° 48' 39" O besser wäre... Ließe sich das ändern? [[Benutzer:OliverG|OliverG]] 22:44, 8. Sep 2006 (CEST) | || + | ||| + | * Ich habe den Verbesserungsvorschlag mit dem geschützen Leerzeichen (Voreinstellung) eingebaut. Es kann bei Bedarf deaktiviert werden. --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 19:13, 6. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | == Minuten- und Sekundenzeichen == | || + | ||| + | Hallo, | || + | ||| + | prima Tool und Danke. | || + | Könntest du noch für die Minuten- und Sekundenzeichen statt der Apostrophen und Anführungszeichen die typografisch korrekten Zeichen ′ (Unicode hex 2032) und ″ (Unicode hex 2033) ausgeben? Siehe auch [[:wikipedia:de:WP:TYP]], Abschnitt „Weitere_Zeichen“. | || + | Beste Grüße --[[Benutzer:Dealerofsalvation|Dealerofsalvation]] 06:02, 6. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | Hallo Dealer. Ich habe die Unicodezeichen mal mit '''& Prime;''' für '''″''' und '''& prime'''; für '''′''' eingearbeitet. Grüße --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 19:50, 6. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | :Hallo Heinz, Danke, aber so perfekt geraten ist das jetzt nicht. In de Wikipedia ist es zwar möglich, HTML-Entities einzugeben, aber es ist absolut unüblich, mit der einzigen Ausnahme <tt>&nbsp;</tt>. Außerdem hast du nur die Sekundenzeichen durch <tt>&Prime;</tt>, aber nicht die Minutenzeichen mit <tt>&prime;</tt> ersetzt. Gruß, --[[Benutzer:Dealerofsalvation|Dealerofsalvation]] 23:26, 7. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | ::<nowiki>{{Koordinate Text|25_9_54.624127190144236_N_28_49_41.25_E_scale:16|25° 9' 55″ N, 28° 49' 41″ O}}</nowiki> | || + | ::{{Koordinate Text|25_9_54.624127190144236_N_28_49_41.25_E_scale:16|25° 9' 55″ N, 28° 49' 41″ O}} | || + | ::So? --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 19:15, 8. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | :::Fast ;) Das Sekunden-Zeichen ist korrekt, aber das Minuten-Zeichen noch nicht. Also: | || + | :::<nowiki>{{Koordinate Text|25_9_54.624127190144236_N_28_49_41.25_E_scale:16|25° 9′ 55″ N, 28° 49′ 41″ O}}</nowiki> | || + | :::Gruß, --[[Benutzer:Dealerofsalvation|Dealerofsalvation]] 20:04, 8. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | ::::Stimmt da war noch eins. Nun sollten aber alle ' im Heuhaufen ersetzt worden sein. --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 21:02, 8. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | :::::Jetzt hab ich mal wieder auf die Seite http://de.giswiki.net/hjl_get_CoorM.htm geschaut. Tut mir leid, ein Fehler ist drin: du hast die Semikolons bei den 2032 vergessen. Außerdem hatte ich gedacht, dass das &#x2032; und &#x2032; im Ergebnisfeld als ′ byw. ″ erscheinen. Wie gesagt, es ist üblich in der DE-Wikipedia, Unicode-Zeichen direkt zu verwenden. Siehe z.B. den Abschnitt „Bauwerke“ in [[wikipedia:de:Heubach (Württemberg)]]. Weiteres Indiz ist, dass im Bearbeiten-Feld in der Sonderzeichen-Leiste diese beiden Zeichen auch direkt aufrufbar sind (für Leute, deren Betriebssystem die Tastatureingabe nicht unterstützt). Falls du die Unicode-Zeichen trotzdem nicht direkt verwenden bzw. anzeigen magst, wären, wie du oben gesagt hast, &Prime; bzw. &prime; immer noch besser als die Hex-Entities. Gruß, --[[Benutzer:Dealerofsalvation|Dealerofsalvation]] 08:09, 9. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | Die Koordinaten werden - wohl durch diese Änderungen - bei mir nun fehlerhaft angezeigt, z. B. <nowiki>{{</nowiki>Koordinate Artikel|0_17_23.147408763856845_N_6_37_53.84033203125_E_type:adm2st_region:ST|'''0° 17′ 23″ N, 6° 37′ 54″ O'''<nowiki>}}</nowiki>. Kann diesen Fehler bitte jemand korrigieren? --[http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Bohr Bohr] 18:36, 9. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | : Der Fehler ist korrigiert. | || + | ||| + | :<s>Ich werde am Sonntag entsprechend Zeit haben, die Fehler zu beheben. --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 23:07, 9. Dez 2006 (CET)</s> | || + | ||| + | Ich bin nun wieder bei prime für das Minuten und Prime für das Sekundenzeichen gelandet. Die direkte Eingabe der Unicodezeichen in Javascript erzeugte bei mir immer nur ? statt ″ und ′. Umwandlungsfunktionen haben auch nicht den gewünscheten Effekt gezeigt. Hat da jemand eine Idee? | || + | <br>Die Alte Version mit Sek. und Min.-zeichen der Tastatur kann über eine entsprechende Checkbox weiter genutzt werden. | || + | <br>--[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 13:47, 10. Dez 2006 (CET) | || + | :Dankeschön :) Ich habe von Javascript leider praktisch keine Kenntnisse, aber wenn mir die Lösung über den Weg läuft, werde ich sie mitteilen. Gruß, --[[Benutzer:Dealerofsalvation|Dealerofsalvation]] 19:04, 10. Dez 2006 (CET) | || + | ||| + | == 60 Sekunden - Bug == | || + | ||| + | Hallo, | || + | bei 29.9°N und 52.4°O | || + | liefert dein Programm immer noch: | || + | {{Koordinate Text|29_53_60_N_52_23_60_E_scale:13|29° 53' 60" N, 52° 23' 60" O}} | || + | es müßte jedoch: | || + | 29° 54' N, 52° 24' O lauten. | || + | m.f.G. Kolossos | || + | ||| + | ||| + | ||| + | * weist Du vielleicht auf die Schnelle auch, wo der Fehler liegt? --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 19:52, 22. Apr 2007 (CEST) | || + | :Bin nicht so fit in JavaScript. Einzugrenzen ist der Bug wohl auf die Funktion d2dmst(dec, sep) dort findet die Funktion parseInt Einsatz. Eine möglich Fehlerquelle könnte die Oktaledeutung der Eingabe sein, siehe: http://de.selfhtml.org/javascript/objekte/unabhaengig.htm#parse_int alles erklärt das jedoch nicht. | || + | :Ggf. sollte man echtes abrunden testen: http://de.selfhtml.org/javascript/objekte/math.htm#floor | || + | :m.f.G. Kolossos | || + | ||| + | '''Behoben''' | || + | ||| + | Der 60 Sekunden Bug war eigentlich ein 59.9999.... Sekunden-Bug, also ein Rundungsfehler. Sekundenwerte, größer als 59.99 Sekunden werden als 0 Sekunden dargestellt. Die Minuten werden entsprechend um 1 erhöht. Entsprechend wird bei den dann sich ändernden Minutenwerten verfahren. Sollte der Minutenwert dann 60 betragen, wird dieser auf 0 gesetzt und die Gradzahl ebenfalls um 1 erhöht. Dieser Fall tritt bei Werten wie 28.99999999 ° und 52.99999999 ° auf. | || + | ||| + | '''Änderung in den Funktionen d2dmst() und d2dms()''' | || + | ||| + | if (s>59.99) { | || + | s=0; | || + | m=m+1; | || + | if (m==60) { | || + | m=0; | || + | d=d+1; | || + | } | || + | } | || + | ||| + | == Tagging doesnt work == | || + | ||| + | For some reason the page doesnt display the result box properly in opera. When i try to open it using IE7, it says IE canot open the site www.giswiki.org/hjl_get_CoorE.htm Operation aborted. How do i fix this? --[[Benutzer:Planemad|Planemad]] 10:12, 27. Apr 2007 (CEST) | || + | ||| + | :Thanks for the hint. I did'nt test the changes on IE. I'll try to find some spare time this weekend for fixing it. --[[Benutzer:HeinzJ|HeinzJ]] 12:41, 27. Apr 2007 (CEST) | || + | ||| + | == Neue Version == | || + | Hallo HeinzJ. Dein Tool hat mir bestens gefallen. Darum hab ich die letzten Tage fleissig in die Tasten gehauen und eine neue Version erstellt. Natürlich IE und Netscape Kompatibel. Zu begutachten unter... | || + | ||| + | http://www.mcaviglia.ch/gmap/coor_de_v2.html | || + | ||| + | Was ich alles angepasst habe kann weiter unten nachgelesen werden. -- [[Benutzer:MCaviglia|MCaviglia]] 02:08 23. Aug 2007 (CEST) | Aktuelle Version vom 24. August 2007, 02:25 Uhr Bemerkungen Inhaltsverzeichnis Erzeugung von {{Koordinate}} Als Output kommt bisher nur {{Koordinate|48.922499263758255_N_9.84375_E}} was ja ein bisschen unvollständig ist. Da fehlt noch der Teil, der im Artikel angezeigt werden soll. Es muss also etwa so aussehen: {{Koordinate|48.922499263758255_N_9.84375_E|48.922° N 9.844° O}} Sonst ist's ne gute Sache. --BLueFiSH.as von DE:WP 22:41, 13. Jul 2005 (CEST) - Habe ich eingearbeitet. HeinzJ 09:27, 14. Jul 2005 (CEST) - "O" statt "E" im Ausgabetext wäre aber schöner ;-) und "Koordinate3" sollte vorerst nicht verwendet werden, weil das unschöne Effekte in anderen Skins als Monobook hat. --BLueFiSH.as von DE:WP 12:40, 14. Jul 2005 (CEST) - Ich habe deine Anregungen eingearbeitet. Zusätzlich können auch eigenhändig Längen- und Breitengrade eingegeben werden. Es fehlt allerdings noch eine Fehlerbehandlung dafür. HeinzJ 15:17, 14. Jul 2005 (CEST) - Ich habe deine Anregungen eingearbeitet. Anpassungen? grmpf, dass es hier Bearbeitungskonflikte geben könnte, hätt ich nicht gedacht.... Könnte man es nicht wie folgt anpassen: Statt {{Koordinate|47.43621826171875_N_9.137191772460938_E_type:city(pop)_scale:12000_region:CH}} gleich so machen: {{Geokoordinate|47.43621826171875_N_9.137191772460938_E_type:city(pop)_scale:12000_region:CH|47° 26' n. Br., 9° 8' ö. L.}} - tja, kannst mal sehen, 2 doofe 1 Gedanke. Geokoordinate ist aber seit kurzem veraltet, statt dessen wird doch jetzt "Koordinate2" eingetragen. Aber die 2 kann man ja leicht selbst hinzufügen wenn man sie haben will. --BLueFiSH.as von DE:WP 06:40, 14. Jul 2005 (CEST) - Für die janz janz faulen habe ich ein Auswahlfeld mit eingearbeitet. HeinzJ 10:38, 14. Jul 2005 (CEST) Fehlermeldung Bekomme beim Aufruf von http://www.giswiki.org/hjl_get_CoorM.htm die Meldung Die Seite kann nicht angezeigt werden. Die gewünschte Seite ist zurzeit nicht verfügbar. Möglicherweise sind technische Schwierigkeiten aufgetreten oder Sie sollten die Browsereinstellungen überprüfen. Welche Einstellungen sind denn erforderlich, damit es auch mit einem IE6.0 funktioniert? --Störfix 06:11, 25. Jul 2006 (CEST) - Ich habe die letzten Javascript-Fehler entfernt. Der IE bricht aber trotzdem noch ab. Leider Ohne eindeutige Fehlermeldung. HeinzJ 11:20, 25. Jul 2006 (CEST) Verbesserungsvosrchläge Danke für diese praktische Seite (zusammen mit Google Earth wird das Eintragen von Koordinaten in Wikipedia echt einfach). Ich hätte da aber noch zwei Vorschläge: - könnte der Text einer Koordinate mit (geschützten Leerzeichen) versehen werden? Das wird auch von WP vorgeschlagen, und es ist sinnvoll, wenn man die Koordinaten im Fließtext einbauen will (dann werden sie nicht mittendrin umgebrochen). Der Text könnte dann so aussehen: 53° 4' 60" N, 8° 48' 38" O - die autom. Tools zum Konvertieren von WP-Koordinaten für GE kommen anscheinend nicht mit Minuten/Sekunden-Werten über 59 zurecht. Solche Werte werden aber von diesem Tool erzeugt, z.B. beim Überseemuseum Bremen: http://tim.alder-digital.de/earth/hjl-koordinaten.php?ns=N&we=E&lat=53.083293133184&lon=8.8107377276336 Da kommt als Koordinate 53° 4' 60" N, 8° 48' 39" O raus, während für die WP wohl 53° 5' 0" N, 8° 48' 39" O besser wäre... Ließe sich das ändern? OliverG 22:44, 8. Sep 2006 (CEST) - Ich habe den Verbesserungsvorschlag mit dem geschützen Leerzeichen (Voreinstellung) eingebaut. Es kann bei Bedarf deaktiviert werden. --HeinzJ 19:13, 6. Dez 2006 (CET) Minuten- und Sekundenzeichen Hallo, prima Tool und Danke. Könntest du noch für die Minuten- und Sekundenzeichen statt der Apostrophen und Anführungszeichen die typografisch korrekten Zeichen ′ (Unicode hex 2032) und ″ (Unicode hex 2033) ausgeben? Siehe auch wikipedia:de:WP:TYP, Abschnitt „Weitere_Zeichen“. Beste Grüße --Dealerofsalvation 06:02, 6. Dez 2006 (CET) Hallo Dealer. Ich habe die Unicodezeichen mal mit & Prime; für ″ und & prime; für ′ eingearbeitet. Grüße --HeinzJ 19:50, 6. Dez 2006 (CET) - Hallo Heinz, Danke, aber so perfekt geraten ist das jetzt nicht. In de Wikipedia ist es zwar möglich, HTML-Entities einzugeben, aber es ist absolut unüblich, mit der einzigen Ausnahme . Außerdem hast du nur die Sekundenzeichen durch ″, aber nicht die Minutenzeichen mit ′ ersetzt. Gruß, --Dealerofsalvation 23:26, 7. Dez 2006 (CET) - Fast ;) Das Sekunden-Zeichen ist korrekt, aber das Minuten-Zeichen noch nicht. Also: - {{Koordinate Text|25_9_54.624127190144236_N_28_49_41.25_E_scale:16|25° 9′ 55″ N, 28° 49′ 41″ O}} - Gruß, --Dealerofsalvation 20:04, 8. Dez 2006 (CET) - Stimmt da war noch eins. Nun sollten aber alle ' im Heuhaufen ersetzt worden sein. --HeinzJ 21:02, 8. Dez 2006 (CET) - Jetzt hab ich mal wieder auf die Seite http://de.giswiki.net/hjl_get_CoorM.htm geschaut. Tut mir leid, ein Fehler ist drin: du hast die Semikolons bei den 2032 vergessen. Außerdem hatte ich gedacht, dass das ′ und ′ im Ergebnisfeld als ′ byw. ″ erscheinen. Wie gesagt, es ist üblich in der DE-Wikipedia, Unicode-Zeichen direkt zu verwenden. Siehe z.B. den Abschnitt „Bauwerke“ in wikipedia:de:Heubach (Württemberg). Weiteres Indiz ist, dass im Bearbeiten-Feld in der Sonderzeichen-Leiste diese beiden Zeichen auch direkt aufrufbar sind (für Leute, deren Betriebssystem die Tastatureingabe nicht unterstützt). Falls du die Unicode-Zeichen trotzdem nicht direkt verwenden bzw. anzeigen magst, wären, wie du oben gesagt hast, ″ bzw. ′ immer noch besser als die Hex-Entities. Gruß, --Dealerofsalvation 08:09, 9. Dez 2006 (CET) Die Koordinaten werden - wohl durch diese Änderungen - bei mir nun fehlerhaft angezeigt, z. B. {{Koordinate Artikel|0_17_23.147408763856845_N_6_37_53.84033203125_E_type:adm2st_region:ST|0° 17′ 23″ N, 6° 37′ 54″ O}}. Kann diesen Fehler bitte jemand korrigieren? --Bohr 18:36, 9. Dez 2006 (CET) - Der Fehler ist korrigiert. Ich werde am Sonntag entsprechend Zeit haben, die Fehler zu beheben. --HeinzJ 23:07, 9. Dez 2006 (CET) Ich bin nun wieder bei prime für das Minuten und Prime für das Sekundenzeichen gelandet. Die direkte Eingabe der Unicodezeichen in Javascript erzeugte bei mir immer nur ? statt ″ und ′. Umwandlungsfunktionen haben auch nicht den gewünscheten Effekt gezeigt. Hat da jemand eine Idee? Die Alte Version mit Sek. und Min.-zeichen der Tastatur kann über eine entsprechende Checkbox weiter genutzt werden. --HeinzJ 13:47, 10. Dez 2006 (CET) - Dankeschön :) Ich habe von Javascript leider praktisch keine Kenntnisse, aber wenn mir die Lösung über den Weg läuft, werde ich sie mitteilen. Gruß, --Dealerofsalvation 19:04, 10. Dez 2006 (CET) 60 Sekunden - Bug Hallo, bei 29.9°N und 52.4°O liefert dein Programm immer noch: 29° 53' 60" N, 52° 23' 60" O es müßte jedoch: 29° 54' N, 52° 24' O lauten. m.f.G. Kolossos - weist Du vielleicht auf die Schnelle auch, wo der Fehler liegt? --HeinzJ 19:52, 22. Apr 2007 (CEST) - Bin nicht so fit in JavaScript. Einzugrenzen ist der Bug wohl auf die Funktion d2dmst(dec, sep) dort findet die Funktion parseInt Einsatz. Eine möglich Fehlerquelle könnte die Oktaledeutung der Eingabe sein, siehe: http://de.selfhtml.org/javascript/objekte/unabhaengig.htm#parse_int alles erklärt das jedoch nicht. - Ggf. sollte man echtes abrunden testen: http://de.selfhtml.org/javascript/objekte/math.htm#floor - m.f.G. Kolossos Behoben Der 60 Sekunden Bug war eigentlich ein 59.9999.... Sekunden-Bug, also ein Rundungsfehler. Sekundenwerte, größer als 59.99 Sekunden werden als 0 Sekunden dargestellt. Die Minuten werden entsprechend um 1 erhöht. Entsprechend wird bei den dann sich ändernden Minutenwerten verfahren. Sollte der Minutenwert dann 60 betragen, wird dieser auf 0 gesetzt und die Gradzahl ebenfalls um 1 erhöht. Dieser Fall tritt bei Werten wie 28.99999999 ° und 52.99999999 ° auf. Änderung in den Funktionen d2dmst() und d2dms() if (s>59.99) { s=0; m=m+1; if (m==60) { m=0; d=d+1; } } Tagging doesnt work For some reason the page doesnt display the result box properly in opera. When i try to open it using IE7, it says IE canot open the site www.giswiki.org/hjl_get_CoorE.htm Operation aborted. How do i fix this? --Planemad 10:12, 27. Apr 2007 (CEST) - Thanks for the hint. I did'nt test the changes on IE. I'll try to find some spare time this weekend for fixing it. --HeinzJ 12:41, 27. Apr 2007 (CEST) Neue Version Hallo HeinzJ. Dein Tool hat mir bestens gefallen. Darum hab ich die letzten Tage fleissig in die Tasten gehauen und eine neue Version erstellt. Natürlich IE und Netscape Kompatibel. Zu begutachten unter... Was ich alles angepasst habe kann weiter unten nachgelesen werden. -- MCaviglia 02:08 23. Aug 2007 (CEST)
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Ausflug Lager Gruppenstunde | Alter: 10-12 | Aufwand: mittel Im Sommer, wenn es draußen immer heißer wird, man neben Trinken und Schwitzen kaum noch zu anderem fähig ist und einfach nur noch raus will, dann weiß man: jetzt ist wieder Zeit fürs Freibad. Das Wasser ist nicht nur angenehm erfrischend, es ist gerade für Kinder auch sehr aufregend, in ein anderes Element einzutauchen, in dem alles inklusive der eigene Körper anders zu funktionieren scheint. Noch spannender ist so ein Besuch im Bad, wenn es auch abwechslungsreiches Programm gibt - möglicherweise eine Aktion für die, die während der Sommerferien zu Hause sind, um einen langen Sommer ohne Jungscharstunden zu überbrücken? Hier gibt es für Euch jedenfalls einige Ideen für Spiele und Aktivitäten im Bad. mehr Ausflug Gruppenstunde | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch Dieses Stadtgeländespiel ist angelehnt an das Brettspiel "Scotland Yard - Suche nach Mister X". Es soll einerseits den Kindern die Gelegenheit bieten, ihre Stadt besser kennen zu lernen, und andererseits eine spannende Aktion für die ganze Gruppe sein. mehr Ausflug | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch Jeden Tag schnappen wir ganz unterschiedliche Bilder zu allen möglichen Themen auf: Bilder über Menschen, Länder, Ereignisse, die wir nicht kennen bzw. bei denen wir nicht dabei waren. In Bezug auf Themen wie Asyl, Migration, Abschiebung,... ist es zum Beispiel sehr interessant, mal wirklich mit Menschen in Kontakt zu kommen, die von den Themen betroffen sind. mehr Ausflug Lager | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch Diese Seite soll eine Ideensammlung sein, für Alternativen, wenn es in der Pfarre kein Lager gibt oder einfach zusätzlich zu eurem Lager. All die genannten Aktionen kann man auch immer ausweiten, indem man einfach eine zweite Jungschargruppe zusätzlich einlädt. mehr Ausflug | Alter: 8-15 Die meisten Kinder kennen die Pfarrkirche. Trotzdem gibt es in der Kirche Orte, die auch die viele vermutlich nicht kennen. Nehmt das zum Anlass, um den Kindern einmal wirklich alle Türen der Pfarrkirche zu öffnen und die Kirche mit ihnen gemeinsam neu zu entdecken! mehr Ausflug | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch Bausteine für eine Rausgehaktion ins Kunsthistorische Museum. mehr Ausflug | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch Jeden Tag schnappen wir ganz unterschiedliche Bilder zu allen möglichen Themen auf: Bilder über Menschen, Länder, Ereignisse, die wir nicht kennen bzw. bei denen wir nicht dabei waren. In Bezug auf Themen wie Asyl, Migration, Abschiebung,... ist es zum Beispiel sehr interessant, mal wirklich mit Menschen in Kontakt zu kommen, die von den Themen betroffen sind. mehr Ausflug Gruppenstunde | Alter: 8-13 | Aufwand: hoch Ausflug Gruppenstunde | Alter: 10-13 | Aufwand: mittel Kinder sind Konsument/innen. Bei diesem Supermarkttest werden verschiedene Supermärkte vor allem auf ihre Kinderfreundlichkeit getestet. Bei den Kindern soll dabei auch kritisches Konsumverhalten angeregt werden. mehr Ausflug | Alter: 6-15 | Aufwand: hoch Einen Tag oder einen Nachmittag lang bekommen Kinder das Recht, die Straße nach ihren Regeln zu beleben. Gedacht wäre, eine wichtige Verkehrsstraße oder einen Platz zu einem "Kinderspielplatz" umzufunktionieren. Die Kinder, aber auch die Erwachsenen sollen sich dort frei bewegen können. mehr Ausflug Gruppenstunde | Alter: 8-15 | Aufwand: hoch Das Hauptziel ist, einander kennen zu lernen und Spaß miteinander zu haben. Ein weiteres Ziel so einer Aktion kann sein, einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken und zu schauen, wie Jungschar bei anderen läuft. Damit ihr für die Aktion genug Zeit habt, ist es sinnvoll, wenn ihr euch einmal in der einen Pfarre trefft und dann nach ca. einem Monat in der anderen Pfarre. mehr Ausflug Gruppenstunde | Alter: 8-10 | Aufwand: hoch Im Rahmen einer Spielgeschichte können die Kinder den teilweise neu gestalteten Tiergarten Schönbrunn kennenlernen und erforschen. mehr Ausflug | Alter: 6-14 | Aufwand: mittel Eine Rausgehaktion auf den Friedhof gibt den Kindern die Möglichkeit, einmal mit jemand anderem als Verwandten auf den Friedhof zu gehen und ihn - abseits von traurigen Anlässen - aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. mehr Ausflug Lager | Aufwand: hoch Ein offenes Spielefest bei dem die Kinder bei vielen verschiedenen Stationen Schlumpfhausen mit all seinen Bewohner/innen kennen lernen können. mehr
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Christologie Als Christologie (Lehre von Christus, von griechisch χριστός ‚der Gesalbte‘ und λόγος Logos, deutsch ‚Wort‘, ‚Lehre‘, ‚Vernunft‘) wird in der christlichen Theologie die Lehre über die Person und Bedeutung von Jesus von Nazareth bezeichnet. Die Christologie ist ein zentraler Teilbereich der systematischen Theologie. Sie will die Fragen nach seiner Person (Identität, „Natur“) und seinem Werk (Bedeutung, „Relevanz“) für die Gemeinschaft der Christen, die Kirche, den einzelnen Gläubigen und die Welt beantworten. Inhaltsverzeichnis HaupttypenBearbeiten Das Zentrum der Christologie ist die Verkündung des Messias (hebräisch m’schiach, „der Gesalbte“) oder Christus im Anschluss an das öffentliche Auftreten von Jesus von Nazareth in Palästina um die Zeitenwende.[1] Dementsprechend bedeutsam ist die Christologie im Rahmen der Theologie, die darauf folgend zuerst durch Paulus von Tarsus und in der weiteren Entwicklung durch die Kirchenväter verbreitet wurde.[2] Die christologische Lehrentwicklung in der Christentumsgeschichte wird oft in Hauptepochen und entsprechende Haupttypen eingeteilt: - die trinitarische Christologie der Alten Kirche: Sie ging im Anschluss an Joh 1 EU von der Identität des historischen Jesus mit dem ewigen Sohn Gottes aus und fragte von da aus, wie der ewige Gott das Menschsein annehmen konnte. Ihr Interesse war also darauf gerichtet, Gottes Identität in seiner Menschwerdung festzuhalten. - die reformatorische Christologie: Sie ging vom Tod Jesu aus und fragte von dort aus, was dieser für Gottes Wesen und des Menschen Heil bedeute. Ihr Interesse war darauf gerichtet, das Heil des Einzelnen gerade im Menschsein und Sterben des Sohnes Gottes als Sühnetod zu entdecken. - die anthropozentrische Christologie: Sie ging von allgemein menschlichen Daseins- und Verstehensbedingungen aus und interpretierte das Gottsein Jesu als Bestätigung und Erfüllung des vorab definierten wahren Menschseins. Ihr Interesse war auf die Akzeptanz der christlichen Religion unter den Bedingungen des aufgeklärten historischen Selbstbewusstseins gerichtet. Seit der von Karl Barth inspirierten dialektischen Theologie der 1920er Jahre versuchten moderne Theologen, die Christologie aus den dogmatischen Alternativen der Vergangenheit herauszuführen und zwischen den Polen zu vermitteln. Dabei kam es zu einer Vielfalt neuer Entwürfe mit mehreren Schwerpunkten: Dialog mit dem Judentum, Ökumene, gegenwärtige ökologische, ökonomische und friedensethische Menschheitsprobleme. In systematischer Betrachtung können die unterschiedlichen christologischen Positionen der letzten zweitausend Jahre als immer neue Lösungen des christologischen Trilemmas verstanden werden, das heißt als Versuche, folgende drei Sätze zusammenzubringen: - Jesus Christus war Mensch, - Jesus Christus ist Gott, und - Gott ist nicht identisch mit der Welt. - Modifikation des Menschseins Jesu Christi: Die leibliche Existenz des göttlichen Christus wird unterbewertet (so in den Christologien „von oben“ im Anschluss an die klassische Zweinaturenlehre) oder offen bestritten (z. B. im Doketismus bzw. in der Gnosis des 2. Jh.). - Modifikation der Göttlichkeit Jesu Christi: Jesus von Nazareth wird als Mensch wie jeder andere verstanden (so seit der Aufklärung in der historisch-kritischen Exegese und insbesondere im Atheismus, aber auch schon im Judentum z. Zt. des Urchristentums), oder zumindest als ein von Gott deutlich verschiedenes Wesen (so z. B. im Arianismus, Jesus als „Weisheit Gottes“). - Modifikation der Transzendenz Gottes: Der Abstand Gottes zur Welt gilt nicht mehr als unüberwindlich, dadurch können Satz (1) und (2) des Trilemmas logisch vereinbart werden (so z. B. im theologischen Rationalismus oder der Gott-ist-tot-Theologie). - Paradoxale Lösungen: Alle drei Sätze werden beibehalten, die logische Verbindung wird als unlösbar erklärt (so z. B. in den christologischen Formeln des Konzils von Chalcedon oder auch bei Kierkegaard). Neues TestamentBearbeiten „Wer sagen die Leute, wer ich sei?“ Daraufhin nennen sie zunächst die damaligen jüdischen Vorstellungen: Johannes der Täufer, der als Prophet der Endzeit auftrat; der damals erwartete wiederkommende Elija; einer der Propheten. Demnach wurde Jesus noch nicht als möglicher Messiasanwärter wahrgenommen. Auf die weitere Frage: „Und ihr, was sagt ihr, wer ich sei?“ „Du bist der Christus!“ „Christus“ ist eine griechische Übersetzung des hebräischen „Messias“: Die Christologie des Neuen Testaments legt ursprünglich das Verhältnis der Person Jesu zum messianischen Erwartungshorizont des Judentums in der damaligen Verkehrssprache des römischen Weltreichs aus. Sie entfaltet primär das Verhältnis Jesu, seines Wirkens und Ergehens, zu JHWH, dem Gott Israels. Die Evangelien und einige weitere Bücher des NTs enthalten eine Fülle von Titeln und Hoheitsaussagen über Jesus: - der „Heilige Gottes“ (Mk 1,24 EU) - „Mein Herr und mein Gott!“ (Joh 20,28 EU) - Sohn Davids (Mk 10,47 EU) - Sohn Gottes (Mk 1,11 EU; Röm 1,3 EU) - Messias bzw. Christus (Mk 8,29 EU; Mk 14,62 EU) - Menschensohn (Mk 2,10 EU; Mk 3,28 EU), - König der Juden (Mk 15,2 EU), - Erlöser (Heiland), - Lamm Gottes (Joh 1,29 EU), - Hoherpriester (Heb 3,1 EU), - Logos (Joh 1,14 EU) - guter Hirte (Joh 10,12 EU), Brot des Lebens (Joh 6,35 EU), Licht der Welt (Joh 8,12 EU) - Rabbi/Meister/Lehrer (Synoptiker) - Kyrios (Herr, Gott Israels) (z. B. Lk 24,34 EU) Wie konnte der gekreuzigte Jude Jesus so viele Titel auf sich ziehen und als Erlöser der ganzen Welt verkündet werden, so dass daraus eine neue Religion wurde? Diese Frage beschäftigt die historische Forschung insbesondere seit der Aufklärung. Zentral ist dabei die Frage, welches Selbstverständnis der historische Jesus hatte. Hielt er sich selbst für den, den andere in ihm sahen? Die Evangelien unterscheiden, in ihnen kommen Hoheitstitel wie „Herr“ oder „Christus“ fast nur in den Dialogen vor, aber kaum in den berichtenden Passagen; dort wird er bloß „Jesus“ genannt.[4] Die neutestamentlichen Belege werden folgendermaßen strukturiert: - explizite Christologie: Titel und Hoheitsaussagen, die in Selbstaussagen Jesu auftreten - evozierte Christologie: Titel und Hoheitsaussagen, die er bei seinen Zuhörern hervorruft und für sich gelten lässt - implizite Christologie: Worte und Handlungen Jesu, die eine besondere göttliche Vollmacht ausdrücken und damit spätere Hoheitsaussagen begründen konnten. Bei allen drei Varianten wird diskutiert, ob und welche Titel Jesus selbst schon zu Lebzeiten benutzte oder hervorrief, und inwieweit sie spätere Glaubensaussagen von Christen sind, die erst nach der Auferstehung Jesu Christi formuliert wurden. Die implizite Christologie war nach Darstellung des Neuen Testaments wohl die Hauptursache für seine Kreuzigung: Da er sich in seinen Worten und Taten als souverän gegenüber den Satzungen Israels und auch den römischen Besatzern zeigte, wurde er als gefährlich für den Fortbestand des Kultes und die öffentliche Ordnung eingestuft. Explizit spricht Jesus von sich nur als „Menschensohn“. Auch seine eigene, wahrscheinlich historische Gottesanrede „Vater, Papa“ (aramäisch familiär: Abba) betonte ein besonders intimes Verhältnis zu Gott. Die jüdischen Titel „Sohn Davids“ (z. B. Mk 10,47 EU) und „Sohn Gottes“ (Mk 1,11 EU u. a.) sowie die römische Bezeichnung „König der Juden“ (Mk 15,2 EU) fehlen in Eigenaussagen Jesu; nur selten und indirekt taucht der griechische „Christus“-Titel auf. Jesus widerspricht aber nicht, wenn andere ihn so nennen. Nur im Markusevangelium widerspricht Jesus seiner öffentlich Benennung als „Sohn Gottes“, um der Welt nicht vorzeitig seine wahre Identität zu verraten: Dies repräsentiert die Theologie des „Messiasgeheimnisses“, mit dem der Evangelist Jesu Heilwirken (Mk 3,11 EU) und seinen Kreuzestod (Mk 15,39 EU) nachträglich deutete. Die Titel „Kyrios“ und „Sohn Gottes“ tauchen vorwiegend im Kontext von nachösterlichen Visionsberichten und späterer Gemeindetheologie auf, vor allem in den urchristlichen Credoformeln. Als älteste Glaubensbekenntnisse gelten: - Jesus war/ist der Sohn Gottes (Mk 15,39 EU; Röm 1,3 EU): Dieses Bekenntnis basiert auf dem Gedanken der „Erwählung“ eines bestimmten Menschen zum „Offenbarer“ und „Abbild“ Gottes (Mk 1,11 EU). Wieweit damit jedoch schon eine zweite „göttliche Person“ neben dem Schöpfer der Welt, dem „Vater“ Jesu, gemeint war, ist in der Forschung umstritten. Schon die Evangelien zeigen die Spannung zwischen der Hoheit und Vollmacht Jesu einerseits und seiner Ohnmacht und seinem Sterben für die Menschheit andererseits. Das erwähnte Messiasbekenntnis des Petrus („Du bist der Christus!“) bekennt ihn als den endgültigen unüberbietbaren Heilsmittler im Unterschied zu allen vorläufigen Propheten. Aber ein solches Bekenntnis drückte nicht unbedingt eine „göttliche Natur“ Jesu aus. Diese ist im Judentum, in dessen Glaubenstraditionen Jesus von Nazaret und seine ersten Nachfolger sich bewegten, kaum vorstellbar: Dort war das erste der Zehn Gebote maßgebend, das die Anbetung eines Menschen als Gott neben Gott streng verbietet. Dementsprechend wird in den altkirchlichen Bekenntnissen Jesus nicht als jemand neben Gott, sondern als Hypostase in Gott beschrieben. Trennung vom JudentumBearbeiten Während das Judentum bis heute auf das Kommen des Messias' (wörtl.: der Gesalbte) wartet, ist die Ansicht der Christen: In Jesus ist der Christus (wörtl.: der Gesalbte) erschienen. Die erste Christologie bewegte sich also im Rahmen jüdischer Messianologie, die aber schon zu jener Zeit vielfältige Ausgestaltungen kannte: Es gab eine prophetische Messianologie, die mit der Wiederkunft des Elija rechnete, eine königliche Messianologie, die einen Davidsohn erwartete. Aus Qumran kennen wir auch die Erwartung eines priesterlichen Messias von Aaron oder aus dem Stamme Levi. Das Wirken beziehungsweise das Schicksal des Gesandten oder Erwählten konnte dementsprechend mehr politisch, mehr kultisch oder prophetisch verstanden werden – bis zum leidenden Messias, der im verstoßenen Joseph oder dem leidenden Gottesknecht in den Visionen Jesajas sein Vorbild fand. Christliche Aussagen über Jesus knüpfen an verschiedene Modelle an, ohne dass dahinter schon ein theologisches Gesamtkonzept stand. Im Vordergrund stehen königliche Motive (Psalm 110 ist die meistzitierte AT-Stelle des Neuen Testaments), aber auch prophetische oder priesterliche und finden die leidenden Aussagen Anwendung auf Person und Geschick Jesu. Allen christlichen Motiven ist gemeinsam: In Jesus Christus ist der verheißene Messias gekommen, nach ihm kommt keiner mehr. Er ist also nicht nur Erwählter oder Gesandter, sondern gewissermaßen der Messias aller Messiasse, das Siegel der Propheten. So finden sich in der christlichen „Messianologie“ auch Motive, die über die üblichen jüdischen Messiasprädikationen hinausgehen: So ist „Sohn Gottes“ zwar im königlichen Kontext noch möglich, aber nicht üblich. Die schon vom Johannesevangelium vorgetragene Einheit aus Vater und Sohn, die Verbindung mit der griechischen Logos-Philosophie, die Gleichsetzung im Hebräerbrief von Jesus Christus mit Melchisedek dem Priesterkönig vor aller jüdischen Priesterschaften und Königtümern – überall finden sich schon in frühester Zeit Zeugnisse, dass sich eine Christologie entwickelte, die sich bewusst von jüdischer Messianologie abhob, um die besondere Würde der Person Jesu Christi zu beschreiben. Im Ganzen blieb dies aber unsystematisch und bildete ein Sammelsurium aus Hoheitstiteln und Prädikationen (siehe oben) die noch nicht auf einen einheitlichen Begriff zu bringen waren. Im Mittelpunkt stand anfangs auch nicht die systematisch-theologische Darstellung nach außen, sondern die Gewissheit für den Gläubigen: Jesus Christus, Gottes Sohn, (mein) Retter. (Das sog. ICHTHYS-Bekenntnis). In der Auseinandersetzung mit Irrlehrern und der notwendigen Darstellung nach außen wurde aber bald eine systematischere Ausarbeitung notwendig, die bei der Verschiedenheit der Traditionen freilich reichlich Konfliktstoff barg. Alte KircheBearbeiten Ewiger Sohn Gottes – wirklicher Mensch?Bearbeiten Im jüdischen Einflussbereich bezeichnete der Titel „Sohn Gottes“ die Willens- und Tateinheit des Menschen Jesus mit Gott. Er ist der (gute oder gehorsame) „Sohn“, weil er Gottes in der Tora geoffenbarten Willen ganz erfüllt hat. Auch seine Werke, wie beispielsweise die Sündenvergebung, wären ohne Gottesherkunft blasphemisch gewesen. Im Zuge der Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich verschob sich die Bedeutung des Titels „Sohn“. Im hellenistisch beeinflussten Mittelmeerraum stellte sich immer stärker die Frage nach der „Natur“ oder dem „Wesen“ (lateinisch: „substantia“) der Person Jesu Christi. Denn wenn Jesus Mensch und sein Leiden Ausdruck freiwilliger Erniedrigung (Kenosis) des Sohnes Gottes aus der Sphäre Gottes (Phil 2,1–11 EU) war, dann ergab sich daraus die Vorstellung seiner Präexistenz, das heißt seines ewigen Seins beim Vater schon vor der Menschwerdung (Joh 1,1–18 EU). Die in diesen Überlegungen enthaltenen Paradoxien und logischen Denkprobleme waren Hauptthema der Theologie der ersten christlichen Jahrhunderte. Sie führten zu einer Abfolge dogmatischer Streitfragen, die autoritativ mit kirchlichen Lehrentscheidungen beantwortet wurden. Dabei wurde die Diskussion um Jesu Menschlichkeit zum großen Teil parallel zur Diskussion um seine Göttlichkeit geführt, da sich angesichts des Todes Jesu beide Aspekte überschneiden: - Wie kann der ewige Sohn Gottes sterblicher Mensch werden, ohne aufzuhören, Gott zu sein? - Wie kann der Sohn Gottes als wirklicher Mensch alle Menschen erlösen? Der Hebräerbrief brachte das Problem so auf den Punkt (Heb 2,18 EU): „Denn worin er selbst gelitten hat und versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden.“ Das berührt schon die enge Verbindung der christologischen Debatte zur Soteriologie: Wenn Jesu Tod die Menschen erlöst haben soll, müsste Jesus ganz Mensch gewesen sein, mit einem eigenen – menschlichen – Willen. Diese Auffassung stand oft hinter der Ablehnung von Theologien, die die Göttlichkeit Jesu auf Kosten seiner Menschlichkeit betonten. Kanon- und Herausbildung des CredosBearbeiten Die mit der Herausbildung des Kanons verbundene Abgrenzung wirkte sich auch auf die Christologie aus. Einige Bücher genossen bereits am Beginn des 2. Jahrhunderts hohe Autorität: Vor allem die vier Evangelien, die Apostelgeschichte des Lukas und die Paulusbriefe. Andere waren noch umstritten, etwa die Offenbarung des Johannes und der Hebräerbrief. Bis etwa 400 n. Chr. klärte sich der Umfang der neutestamentlichen Schriftensammlung. Mit dem Kanonsprozess verbunden war die ausdrückliche Ablehnung aller gnostisch beeinflussten Schriften. In diesen wurde Jesus kaum als wahrer Mensch gesehen, sondern seine Unsterblichkeit betont. Die Doketisten etwa behaupteten, dass Jesus nur scheintot gewesen sei. Einen ersten Abschluss fand die Christologie auf dem ersten Konzil von Nicäa (325) sowie im nicäisch-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis (381). Entwicklung der TrinitätslehreBearbeiten Vorausgegangen waren intensive Auseinandersetzungen um die Interpretation der Person Jesu Christi, insbesondere in Bezug zum Gottsein Gottes. Nach Ansicht vieler Historiker kam es zu diesen Problemen, als das Christentum mit der griechischen Philosophie, insbesondere der Logik des Aristoteles, in Berührung kam, und philosophisch gebildete Christen versuchten, ihren Glauben in ein widerspruchsfreies System zu bringen. Im 2. Jahrhundert war dabei die hellenistisch orientierte Alexandrinische Schule führend: Sie verband jüdischen und griechischen Geist, übernahm die Logos-Lehren des Platonismus und vertrat den vierfachen Schriftsinn. Ab 250 gewann die orthodoxe, anti-spekulative Antiochenische Schule an Einfluss. Sie vertrat eine Dreieinigkeits- (Trinitiäts-)lehre, die besagt, dass der eine Gott als „Sein-in-Beziehung“ von drei „Personen“ zu denken sei: als Schöpfer, Erlöser und Heiliger Geist. Dieses Denkmodell ist das logische Pendant zum Inkarnationsdogma: Es soll erklären, wie der ewige Sohn Gottes als sterblicher Mensch wieder zu Gott zurückkehrt und dabei seinen Geist über seine Kirche ausgießt, um Glauben und Erkennen des wahren Gottes zu schaffen. Als Spitzensatz kann das Christentum formulieren: Jesus ist Gott. Eine Trinitätslehre taucht im Neuen Testament noch nicht auf. Sie wird aber aus einigen seiner Glaubensaussagen, wie der der Präexistenz des Logos (Joh 1,1ff EU), abgeleitet. Eine proto-trinitarische Formel enthält auch der Missionsbefehl nach Matthäus (Mt 28,19 EU). Gott wird in der christlichen Kirche als dieser dreieinige Gott angebetet. Das markiert auch den unüberbrückbaren Gegensatz zum Judentum und später zum Islam, die Gott nur als eine unteilbare, ewige Person im Gegensatz zu allem Geschaffenen denken und anbeten. Der Islam betrachtet das Christentum aufgrund der Trinitätslehre dabei letztlich als einen Polytheismus. Die konstantinische WendeBearbeiten Im Römischen Reich hingen die christologischen Debatten eng mit dem Kampf der Kirche um Anerkennung zusammen. Mit dem Mailänder Toleranzedikt Konstantins I. von 313 kam ein Durchbruch: Nach jahrhundertelanger Verfolgung wurde dem Christentum volle Glaubens- und Kultfreiheit gebilligt. Diese konstantinische Wende hatte jedoch zur Folge, dass der römische Kaiser persönlich Einfluss auf die innerkirchliche Lehrentwicklung nahm. Er berief Konzilien ein und setzte die Kompromissformel des homoousios (Wesensgleichheit) durch: Jesus Christus ist als Gottes Sohn „wesensgleich“ mit Gott selbst. Zum historischen Kontext siehe auch Spätantike. Die Zwei-Naturen-LehreBearbeiten Zwischen 380 und 393 erklärte Kaiser Theodosius I. das Christentum mit dem Dreikaiseredikt und weiteren Erlassen schrittweise zur Staatsreligion des Römischen Reiches. Daraufhin wurde die Einigung aller Christen auf einen gemeinsamen Glauben umso nötiger. Der Streit um das Wesen Jesu Christi dauerte (trotz mehrerer Einigungsversuche) die gesamte Spätantike an. Schon 325 hatte das erste Konzil von Nicäa die Trinität thematisiert, aber dogmatisch fixiert wurde sie erst 381 im nicänisch-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis des ersten Konzils von Konstantinopel. Ein vorläufiger Abschluss der altkirchlichen Theologie wurde 451 auf dem Konzil von Chalcedon erreicht. Dort wurden abgelehnt: - der Arianismus, auch wenn er in Christus Gott sieht (Logostheologie), ihn jedoch als nicht ewig bezeichnet, sondern als von Gott gezeugt.[5] - der Monophysitismus, wonach das Göttliche und das Menschliche eine ungeteilte und vermischte gott-menschliche Natur bildeten (siehe hierzu auch Doketismus) - der Nestorianismus, wonach das Göttliche und das Menschliche in Jesus weitgehend geteilt und unvermischt sind. Das Ergebnis war die Dogmatisierung der Zwei-Naturen-Lehre (Dyophysitismus), die besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott“ (die zweite Person der Dreieinigkeit) und „wahrer Mensch“ zugleich ist, indem er zwei Naturen in sich vereint, die göttliche und die menschliche. Beide seien in Christus „unvermischt“ (ἀσυγχύτως, asynchytos), „unverwandelt“ (ἀτρέπτως, atreptos), „ungetrennt“ (ἀδιαιρέτως, adiairetos) und „unzerteilt“ (ἀχωρίστως, achoristos) erkennbar, wobei sich die ersten beiden Adverbien gegen die Häresie des Eutyches, die beiden letzteren gegen die des Nestorius wenden. Dieses Dogma ist gemeinsame ökumenische Lehrgrundlage der Kirchen des Abendlandes, außer für die damals widersprechenden altorientalischen Kirchen. Auf dieser Basis baute fortan der Hauptstrom der christologischen Diskussion auf. Römisch-katholische KircheBearbeiten ErbsündeBearbeiten Das Dogma der Erbsünde besagt, dass der Mensch von Geburt an Sünder, als solcher von Gott getrennt ist und sich nicht aus eigener Kraft erlösen kann. Das ist die Voraussetzung dafür, dass diese Trennung nur durch Jesus Christus überwunden werden kann. Das Heilsgeschehen, Gottes Inkarnation und Erlösungswerk, ist der logische Gegenpol zur Erbsündentheorie. Diese gilt in der katholischen Lehre, aber auch in der lutherischen Orthodoxie und in evangelikalen Richtungen als Unterscheidungsmerkmal von anderen Glaubensweisen und Prüfstein für den eigenen rechten Glauben. Über die genaue Art dieser Erlösung und den Weg dazu sind die verschiedenen christlichen Konfessionen jedoch uneins. ScholastikBearbeiten Erst die Scholastik knüpfte wieder stärker an die Paulinischen Vorstellungen vom Sterben und Leben Jesu an. Der erste, der dieselben in einen dialektisch gefassten, allerdings durch die juristische Schablone des Mittelalters bedingten Ausdruck brachte, war Anselm von Canterbury mit seiner Satisfaktionslehre. Er führte in einer bis dahin nicht erreichten Vollständigkeit der Argumentation den Gedanken durch, dass Gott zur Wiederherstellung der ihm durch die Sünde entzogenen Ehre und zugefügten Beleidigung notwendig habe Mensch werden müssen, um so als Gottmensch durch freiwilligen Tod die Schuld abzutragen, die außer ihm niemand abtragen konnte, und den Widerstreit der göttlichen Liebe mit der göttlichen Gerechtigkeit und Heiligkeit auszugleichen. Über diese sogenannte Satisfaktionstheorie entbrannte ein heftiger Streit zwischen den Schulen des Thomas von Aquin und des Duns Scotus. Thomas trat in die Fußstapfen Anselms und legte besonderes Gewicht auf das „überschüssige Verdienst“ des Todes Jesu. Duns Scotus hingegen stellte das Zureichende desselben in Abrede und bahnte so die Lehre von der sogenannten Akzeptilation an.[6] ReformationBearbeiten Martin LutherBearbeiten Im Altertum und im Mittelalter waren die Christen davon überzeugt, dass Jesus „wahrer Gott“ war, bevor er Mensch wurde. Der Augustinermönch Martin Luther fand zur Christologie einen neuen Zugang. Er entdeckte 1517 im Römerbrief (Röm 1,17 LUT) die Gerechtigkeit allein aus dem Glauben: Der Mensch könne Gottes Gerechtigkeit nicht durch eigene Leistung, sondern nur durch das Geschenk der Gnade erlangen. Luther vertrat dies gegen den Ablasshandel. Damit löste er die Reformation aus und führte ungewollt eine Kirchenspaltung herbei. Luther redete vom Sohn Gottes stets unter Miteinbezug seines wahren Menschseins: „Im Spiegel des Menschseins Jesu erkenne ich den wahren Gott“. Christen können an den wahren Gott nur glauben, weil der Mensch Jesus diesen wahren Gott offenbart, indem er die Gnade dieses Gottes ohne ihr Zutun schenkt. Luther übernahm zwar die altkirchlichen Dogmen, gab ihnen aber zum Teil andere Bedeutungen, indem er sich von der scholastischen Metaphysik und dem thomistischen Dogma der „duplex veritas“ lossagte. Er fand die Wahrheit Gottes allein im Gekreuzigten, nicht in behaupteten Analogien der Schöpfung, die Gottes Offenbarung in Christus nur noch bestätigt. Als Glaubensgrundlage ließ er nur den wörtlichen Sinn („sensus litteralis“) des biblischen Wortes gelten. Die Reformation versuchte die Zwei-Naturen-Lehre mit der Zwei-Stände-Lehre zu konkretisieren: Der wahre Gott ist der sich ins sterbliche „Fleisch“ erniedrigende Gott, der wahre Mensch ist der an Gottes Seite erhöhte Gekreuzigte. So kommt es in der einen Person Jesu Christi zu einem „Austausch“ der Eigenschaften zwischen Gott und Mensch („communicatio idiomatum“). Reformatoren neben LutherBearbeiten Doch schon zu Lebzeiten Luthers kam es innerhalb des reformatorischen Christentums erneut zum Dogmenstreit, der sich diesmal vor allem an der Abendmahlslehre (Zwingli) entzündete und zur Aufspaltung in drei evangelische Richtungen – Lutheraner, Reformierte, Freikirchen (mit den Täufern als ihren ideellen Vorläufern) – führte. Die evangelische Theologie nach LutherBearbeiten Im Luthertum wird Jesus Christus als die Erfüllung und Überwindung des richtenden „Gesetzes“ verstanden, das Gott im Alten Testament offenbart hat. Der Genfer Reformator Johannes Calvin betonte, dass dieses Gesetz Teil des Israelbundes sei, den Jesus Christus erfüllt. Seit den 1980er Jahren betonen einige deutsche evangelische Landeskirchen, dass das Bekenntnis zu Christus mit einem Bekenntnis zu Israels unkündbarer Erwählung verbunden ist. So erhält das Judesein Jesu christologischen Rang: Jesus ist „wahrer Mensch“, weil er als Sohn einer jüdischen Mutter geboren wurde. Als Repräsentant des erwählten Volkes Israel bezog er die Christen aus Gnade in Gottes Israelbund ein. Das wird als Grund für die universelle Erlösung gesehen. AufklärungBearbeiten Im Gefolge des Dreißigjährigen Krieges mündeten die Renaissance des griechischen Geistes und der Humanismus in die Aufklärung. Die Philosophie emanzipierte sich immer mehr vom kirchlichen Alleinvertretungsanspruch auf die Wahrheit. Man begann nun, den „historischen Jesus“ zu suchen, um seine wahre Menschlichkeit kritisch gegen die kirchlichen Dogmen aller Konfessionen ins Feld führen zu können. Einen Anstoß dazu gab die Schrift Apologie oder Schutzschrift für die vernünftigen Verehrer Gottes von Hermann Samuel Reimarus, die in Teilen nach Reimarus' Tod von Gotthold Ephraim Lessing veröffentlicht wurde. Hatte der Protestantismus lange einseitig die Gottheit Christi in Wort und Bild betont, vertraten damals moderne Theologen eher Wege einer Christologie von unten: Sie gingen von der Menschlichkeit Jesu aus, ohne immer ganz oben anzukommen. Die Betonung des wahren Menschseins Jesu eröffnete die Perspektive auf die Menschenfreundlichkeit Gottes und die Relevanz Jesu im Leben der Einzelnen. Christologie von unten setzt beim Menschen Jesus an, konkretisiert unter anderem seine Reich-Gottes-Predigt als politischen, diesseitigen Anstoß zu einer gerechteren Welt. Protestantismus des 19. JahrhundertsBearbeiten Hier galt Jesus oft als Verkörperung des „absoluten Geistes“ (Hegel, spekulativer Idealismus), des „Gefühls der schlechthinnigen Abhängigkeit“ (Schleiermacher, romantische Bewusstseinstheologie) oder der „sittlichen Entscheidung“ (Wilhelm Herrmann, neokantischer Idealismus), so dass die christliche Religion sich als „Wesen“ (Essenz) aller Religionen darstellte. Die kirchliche Theologie bezog Jesus oft nicht mehr auf die Verheißungen an Israel, sondern auf andere, zur Offenbarung aufgewertete Größen wie „Volk“, „Staat“, „Rasse“. Die nationalistische und rassistische Selbstaufgabe vieler Christen und die staatliche Gleichschaltung der evangelischen Kirchen fand ihren Höhepunkt in der Hitlerzeit. Der jahrhundertelange christliche Antijudaismus machte die Kirchen weitgehend wehrlos gegen totalitäre Ideologie und Völkermord. Im liberalen Christentum wird das Bekenntnis zu Jesus Christus als einzigem Zugang zum Heil inklusiv und nicht exklusiv verstanden, und die Lehre von der Erbsünde wird abgelehnt. Das heißt, dass anderen Glaubenweisen ebenfalls ein möglicher Zugang zur Wahrheit zugestanden wird. Auch in der katholischen Lehre der „verstreuten Lichtfunken“ (logoi spermatikoi) wird anerkannt, dass andere Religionen Wahrheiten enthalten und verkünden. Jesus wird im liberalen Christentum als menschlicher Mensch gesehen, der sich ohne eigene Machtansprüche den Schwachen und Ausgestoßenen zugewandt hat und eben darum von Gott „erhöht“ wurde (Phil 2,11 LUT). Christologie nach 1918Bearbeiten Der Erste Weltkrieg markierte auch in der Theologie einen tiefen Einschnitt: Viele der liberalen, pietistischen und orthodoxen Formen des Christentums hatten kläglich versagt und sich dem nationalistischen Rausch anheimgegeben. Mit seinem ersten Römerbrief-Kommentar von 1919 betrat ein neuer Theologe die Bühne: Karl Barth. Er brach gründlich mit der überkommenen anthropozentrischen Religionstheologie und vertrat mit ungekannter Radikalität: Gott ist GOTT gegen alle menschlichen Versuche, seiner habhaft zu werden. Christologie nach 1945Bearbeiten Christlicher Glaube bedeutet, sich an einen Gott zu wenden, der sowohl allmächtiger Vater als auch als Sohn Gottes ein Schicksalsgefährte menschlicher Ohnmacht ist – und in beidem Gott. Einige Theologen betonten die Menschlichkeit Jesu. Für Dietrich Bonhoeffer zeigen Gottes Menschwerdung und Kreuz eine umfassende Liebe zur Welt und begründen eine Theologie der Diesseitigkeit. Sein Gedicht Christen und Heiden[7] zeigt die Vorstellung von einem an der Welt leidenden Gott, der den Menschen zur Anteilnahme auffordere. Für Karl Barth spendet die „Menschlichkeit Gottes“ in Jesus Trost. Die Theologie nach Auschwitz achtet darauf, dass die Darlegung des Wirkens Jesu, insbesondere die „gefährliche Erinnerung“ (Jürgen Moltmann) an die konkrete Passionsgeschichte, keinen Anhaltspunkt für eine anti-jüdische Einstellung bietet („Christologie ohne Antijudaismus“[8]). Im Bereich der katholischen Theologie wendet sich eine „Christologie von unten“ seit den 1970er Jahren dem historischen Jesus zu. Sie versucht eine Deutung als Christus zuerst „von unten“, von seinem Leben her, und wendet sich erst sekundär dem nachösterlich erhöhten Christus und Kategorien wie der Dreifaltigkeit zu. Vertreter dieser Richtung sind u. a. Walter Kasper oder Hans Küng. Hermann Stenger bezieht sich als Pastoraltheologe ausdrücklich auf die Hirtenrolle Jesu, an der alle Christen teilhaben. Poetische Aspekte der Christologie wurden von Alex Stock zusammengestellt.[9] Die freikirchliche Theologie versucht die direkte Rückführung christologischer Vorstellungen auf Bibeltexte. Franz Graf-Stuhlhofer verweist auf zahlreiche, insbesondere im Neuen Testament bezeugte Gemeinsamkeiten zwischen Jesus einerseits und Gott Vater sowie Jahwe andererseits.[10] LiteraturBearbeiten - Karlmann Beyschlag: Grundriss der Dogmengeschichte, Bd. II: Gott und Mensch. Teil 1. Das christologische Dogma, 1991. - Dietrich Bonhoeffer: Wer ist und wer war Jesus Christus? Seine Geschichte und sein Geheimnis. Hamburg 1962. Text von Bonhoeffers Christologie-Vorlesung aus dem Sommersemester 1933. Auch abgedruckt in Eberhard Bethge: Gesammelte Schriften Dietrich Bonhoeffers. Band 3, München 1961. - Alois Grillmeier (Hrsg.): Jesus der Christus im Glauben der Kirche. 5 Bde., mehrere verbesserte Auflagen. Freiburg u. a. 1979 ff. (umfangreiches Standardwerk zur christologischen Frage speziell in der Spätantike). - Wichard von Heyden: Doketismus und Inkarnation. Die Entstehung zweier gegensätzlicher Modelle von Christologie. Francke-Verlag, Tübingen 2014, ISBN 978-3-7720-8524-6. - Martin Karrer: Jesus Christus im Neuen Testament. Grundrisse zum Neuen Testament Bd. 11. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998. - Walter Kasper: Jesus der Christus. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1974, ISBN 3-7867-0464-3. - Hans Kessler: Christologie, in: Handbuch der Dogmatik, Bd. 1, Düsseldorf 1992. - Vladimir Latinovic: Christologie und Kommunion. Entstehung und Verbreitung der homoousianischen Christologie. Aschendorff-Verlag, Münster 2018. ISBN 978-3-402-13358-3. - John Macquarrie: Jesus Christus VI–VII. In: TRE 17, 1988, S. 16–64. - Jürgen Moltmann: Der gekreuzigte Gott. Das Kreuz Christi als Grund und Kritik christlicher Theologie. München 1972, 5. Aufl. 1987. - Jürgen Moltmann: Der Weg Jesu Christi. Christologie in messianischen Dimensionen, München 1989. - Bernhard Nitsche: Christologie. Ferdinand Schöningh (Grundwissen Theologie), Paderborn 2012, ISBN 978-3-8252-3554-3 - Jürgen Moltmann: Wer ist Christus für uns heute? Kaiser TB 129, München 1994. - Gerhard Ludwig Müller: Christologie. Die Lehre von Jesus dem Christus. In: Wolfgang Beinert (Hrsg.): Glaubenszugänge. Lehrbuch der Katholischen Dogmatik (Bd. 2). Paderborn u. a. 1995, S. 1–297. - Wolfhart Pannenberg: Grundzüge der Christologie. Göttingen 1990 - Karlheinz Ruhstorfer: Christologie. Gegenwärtig Glauben Denken, Systematische Theologie, Bd. 1. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008. - Alex Stock: Poetische Dogmatik. Christologie. Paderborn. Bd. 1: Namen. 1995, ISBN 3-506-78831-0, Bd. 2: Schrift und Gesicht. 1996, ISBN 3-506-78832-9, Bd. 3: Leib und Leben. 1998, ISBN 3-506-78833-7, Bd. 4: Figuren. 2001, ISBN 3-506-78834-5. - Werner Thiede: Wer ist der kosmische Christus? Karriere und Bedeutungswandel einer modernen Metapher (Kirche – Konfession – Religion 44), Göttingen 2001. EinzelnachweiseBearbeiten - Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Bd. 2, 1993, Art. Jesus Christus, S. 990. - Detlev Dormeyer: Jesus Christus. In: Michaela Bauks, Klaus Koenen, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart 2006 ff., Zugriffsdatum: 8. Oktober 2018. - Vgl. Hartmut G. Lang: Christologie und Ostern. Tübingen 1999, S. 3 ff. - Franz Graf-Stuhlhofer: Der geschichtliche Jesus in den Evangelien und der anerkannte Herr Jesus Christus in den neutestamentlichen Briefen. In: Jahrbuch für Evangelikale Theologie 28 (2014) S. 101–104. - Siehe die theologische Erklärung des Arius in Adolf Martin Ritter (Hg.): Kirchen und Theologiegeschichte in Quellen, Bd. 1: Alte Kirche. Neukirchen, 6. Aufl. 1994, S. 132 f. - Vgl. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 4. Leipzig 1906, S. 117–119. - Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung (= Werke Bd. 8). Gütersloh 1998, S. 515. - Klaus-Peter Lehmann: Christologie ohne Antijudaismus. - Alex Stock: Poetische Dogmatik. Christologie. Paderborn. Bd. 1: Namen. 1995, ISBN 3-506-78831-0, Bd. 2: Schrift und Gesicht. 1996, ISBN 3-506-78832-9, Bd. 3: Leib und Leben. 1998, ISBN 3-506-78833-7, Bd. 4: Figuren. 2001, ISBN 3-506-78834-5. - Franz Graf-Stuhlhofer: Jesus Christus – Gottes Sohn. Leun, 3. Auflage 2012.
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Wenn Sie eine Firma auf Ihre Watch-Liste setzen, benachrichten wir Sie über Ihre E-Mail-Addresse , sobald neue Bekanntmachungen zu dieser Firma vorliegen. Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen cyberware GmbH, Starnberg Das Dossier ist eine druckfähige PDF-Datei, die Informationen und Publikationen zu dieser Firma zusammenfasst. Die Erstellung von Dossiers ist im Rahmen Ihres Tarifs kostenfrei. Nach Erstellung wird das Dossier umgehend an Ihre E-Mail-Address verschickt. Zum Dossier hinzufügen (falls vorliegend): Historie Jahresabschluss/Konzernabschluss Die Informationen dieser Seite wurden durch Analyse öffentlicher Quellen mittels eines voll-automatischen Algorithmus erstellt, und können teils oder weitgehend fehlerbehaftet sein. Die öffentlichen Quellen stehen erst seit 2007 vollständig in elektronischer Form zur Verfügung. Daher fehlen in der Regel Angaben zu gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern, etc.), die vor 2007 berufen wurden.
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Wer hätte nicht gern ein wenig mehr Licht im Garten (jetzt im Winter muss das zwar nicht unbedingt sein, aber in lauen Sommernächten…). Noch besser natürlich, wenn man dafür keine 100m lange Stromleitung quer durch den Gemüsegarten ziehen muss. Anstatt die Steckdose vom Nachbarn anzuzapfen, gibt es aber noch andere Möglichkeiten – man benötigt: - eine Straßenlaterne in Reichweite - eine Metallplatte (zur Not geht bestimmt auch mit Alufolie beschichtete Sperrholz) - eine lange Latte Die fertige Konstruktion sieht dann in etwas so aus, wie auf dem Bild links. Wenn jetzt abends die Laterne an geht, reflektiert das Metall das Licht in den Garten. Auf so eine Idee muss man erstmal kommen… schade nur, dass der Fußweg auf der anderen Seite jetzt im Dunkeln liegt. Gefunden in Kassel. Beitrag interessant? Ich freue mich über einen Kauf bei Amazon*. Die neueste Errungenschaft im Kampf gegen die lästigen Gegner der Castor-Transporte: Sowas findet man natürlich nur in Kassel – und nur hier bekommst du es zu sehen. --Beitrag interessant? Ich freue mich über einen Kauf bei Amazon*.
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Nährstoffwechsel in der Leber Jetzt haben wir einen Überblick über den Aufbau der Leber und wissen ungefähr, wie die Aufnahme von Nährstoffen in die Leber erfolgt und wie diese wiederum Abbauprodukte in das Blut abgibt. Aber was genau geschieht nun in den Leberzellen mit den Nährstoffen? Eine der wichtigsten Aufgaben der Leber in Bezug auf den Nährstoffwechsel ist die Umwandlung der aus der Spaltung von Nahrungszuckern gewonnen Glukose in eine Form, in der sie in der Leber gespeichert werden kann, bis sie zur Energiegewinnung vom Körper benötigt wird. Glukose ist ein Zucker, der in der kleinsten Einheit vorliegt, ein sogenanntes Monosaccharid. Durch die Spaltung der Glukose, die auch als Glykolyse bezeichnet wird, kann Energie für den Körper bereitgestellt werden, sie ist einer der wichtigsten Ausgangsstoffe für die Energiegewinnung. In Zeiten, in denen der Körper ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt ist, wird in der Leber aus Glukose durch Vernetzung mehrerer Monosaccharid-Einheiten das Polysaccharid (=aus vielen Monosaccharid-Einheiten aufgebautes Kohlenhydrat) Glykogen aufgebaut. In dieser Form kann die Glukose besser gespeichert werden, da Glykogen im Gegensatz zu Glukose nur wenig osmotisch wirksam ist. Erhöht sich der Energiebedarf des Körpers und ist nicht ausreichend Glukose im Blut vorhanden (dies ist der sogenannte „Blutzucker“, von dem du bestimmt schon mal gehört hast), wird das Glykogen wieder in Glukose gespalten, die ins Blut abgegeben und so den Geweben zur Energiegewinnung bereitgestellt werden kann. Der Auf- und Abbau von Glykogen erfolgt jeweils durch spezielle Enzyme. Der soeben beschriebene Prozess kann jedoch auch in umgekehrter Weise erfolgen. In kurzfristigen Hungerperioden kann es zum Mangel an Glukose im Blut kommen. Einige Organe und Zellen wie das Gehirn und die roten Blutkörperchen ( Erythrozyten) sind zur Deckung ihres Energiebedarfs unbedingt auf Glukose angewiesen. In diesem Fall kann in der Leber Glukose durch den Abbau anderer Stoffe im Körper, z.B. Aminosäuren, neu aufgebaut und ins Blut abgegeben werden, durch das sie zu den betroffenen Organen transportiert wird. Dieser Vorgang wird auch als Glukoneogenese bezeichnet. Da er sehr energieauwendig ist, wird er nur im absoluten Bedarfsfall durchgeführt. Die Signale an die Leber, ob Glykogensynthese- oder abbau und Glukoneogenese stattfinden sollen, werden über zwei Hormone gegeben: das Insulin und das Glukagon. Das Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse ( Pankreas) abgegeben wird, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Dazu stimuliert es unter anderem in der Leber den Aufbau von Glykogen aus Glukose und hemmt die Glukoneogenese, sodass die Glukose-Konzentration im Blut sinkt. Der Gegenspieler des Insulins ist das Glukagon. Dieses soll die Erhöhung des Blutzuckerspiegels bewirken und führt daher zu umgekehrten Prozessen in der Leber wie das Insulin: Es hemmt die Glykogensynthese und fördert die Glukoneogenese. So trägt die Leber entscheidend zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei. Weiterhin werden in der Leber Nahrungsfette gespeichert. Ist der Körper mit viel Energie versorgt, können dort zudem Fette, z.B. aus Glukose, aufgebaut werden. Die Leber synthetisiert außerdem Cholesterin, welches der Ausgangsstoff für verschiedene Hormone des Körpers sowie ein wichtiger Bestandteil von Zellmembranen ist. Wie bereits erwähnt, werden in der Leber nicht nur verschiedene Stoffe aufgebaut und gespeichert, sondern auch abgebaut. Neben dem Hämoglobin werden hier z.B. auch nicht mehr benötigte Hormone sowie aufgenommene Gifte und Medikamente zersetzt, die anschließend über die Gallenflüssigkeit dem Ausscheidungsweg des Körpers zugeleitet werden.
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Am Sonntag, den 07. Juni 2009 entscheiden die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger in ihrem ersten Bürgerentscheid über den Bau der umstrittenen Nordostumgehung. Aus diesem Anlass hat Radio Darmstadt Vertreter der Bürgerinitiative ´Ohne Nordostumgehung´ (BI ONO), Vertreter der Bürgerinitiative „Darmstadt nimmt Fahrt auf“, das sind die Befürworter der Nordostumgehung und Herrn Oesterling, Leiter des Wahlamtes der Stadt Darmstadt zu einer Gesprächsrunde geladen. Die Sendung hat Markus Lang moderiert. Autor: Markus Lang Radio: RadaR Datum: 02.06.2009
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Herder Verlag Der Herder Verlag ist einer der ältesten Verlage Deutschlands und einer der wenigen, die sich nach wie vor in Familienhand befinden. Die Unternehmensleitung liegt bei Manuel Herder, der den Verlag in der sechsten Generation führt. Inhaltsverzeichnis | Geschichte Bereits 1798 edierte der in Rottweil geborene Bartholomä Herder sein erstes Buch und gründete eine Verlagsbuchhandlung. 1801, das als Gründungsjahr des Verlags gilt, erhielt er in Meersburg die Ernennungsurkunde zum Hofbuchhändler und Hofbuchdrucker des Fürstbischofs von Konstanz, Karl Theodor von Dalberg. 1808 verlegte Bartholomä Herder das junge Unternehmen in die Universitätsstadt Freiburg im Breisgau. Hier setzten die folgenden Generationen ihre aktive Verlegertätigkeit trotz politischer und gesellschaftlicher Umbrüche fort. Verlagsübernahme Der F. H. Kerle Verlag, der 1940 gegründet wurde, ging aus dem von Franz Heinrich Kerle 1888 übernommenen und von Wilhelm Rühling weitergeführten Heidelberger Antiquariat und Kunsthandel hervor. Das Programm des F. H. Kerle Verlags umfasste einerseits katholisch geprägte literarische Titel, andererseits setzte der Verlag einen Schwerpunkt auf Fachbücher der Altertumskunde und antiker Philologien. Zu den bekannten Autoren gehören Paul Claudel, Leon Bloy und Hans Bogner. 1979 übernahm ihn der Freiburger Verlag Herder und führte in den folgenden Jahren dessen literarisches Programm fort. 1996 konzentrierte Herder unter der Marke Kerle sein traditionsreiches Kinder- und Jugendprogramm für alle Altersklassen. Das religiöse Kinderbuch erscheint weiterhin unter dem Namen Herder.[1] Unternehmensleiter - Bartholomä Herder (1774-1839), Gründer und Leiter von ca. 1800-1839. - Sohn Benjamin Herder (1818–1888) und Bruder Karl Raphael Herder (1816–1865), 1839-1864. - Sohn Hermann Herder sen. (1864–1937), 1888-1937. - Theophil Herder-Dorneich (1898–1987) (Schwiegersohn von Hermann Herder sen.), 1937-1963. - Hermann Herder (Hermann Joseph Romano Herder-Dorneich, kurz Hermann Herder) (1926-2011), 1963-1999. - Manuel Herder (* 1966), seit 1999. Päpstliche Schreiben Papst Leo XIII. belobigte den Verleger der Verlagsbuchhandlung Herder am 11. Dezember 1880, da er die päpstlichen Enzykliken und Schreiben in lateinisch/deutscher Sprache herausgab, die vom Hausprälaten des Papstes übersetzt wurden. Dies geschah bis Pius XI.. Nach dem zweiten Weltkrieg, ab Oktober 1946, druckte die „Herder-Korrespondenz“ (Untertitel von 1948-1967: Orbis catholicus), eine Monatszeitschrift für Gesellschaft und Religion, bis Ende der 1960er-Jahre päpstliche Dokumente im Wortlaut ab. Reihen - „ECCLESIA ORANS. Zur Einführung in den Geist der Liturgie“, herausgegeben von Dr. Ildefons Herwegen O.S.B., Abt von Maria Laach (Bändchen I– XXII, ab 1922). - Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters (HBPhMA) - Herders Kommentar zum Alten Testament - Herders Kommentar zum Neuen Testament - Studien zur Theologischen Ethik - Quaestiones disputatae - usw. Bekannte Werke - Lexikon für Theologie und Kirche - Ludwig Ott: Grundriss der katholischen Dogmatik - Nobert Ruf: Das Recht der Katholischen Kirche nach dem neuen Codex iuris canonici für die Praxis erläutert. - Hubert Jedin, Handbuch der Kirchengeschichte, Herder Verlag Freiburg im Breisgau 1962-1979, Band I-VII. - Josef Andreas Jungmann SJ, Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe, Verlag Herder Wien 1952, 3. verbesserte Auflage (1. Auflage 1948), Band I + II - Karl Rahner, Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums (1976) - Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., Jesus von Nazareth. 3 Bände (2007-2012) Heutiges Verlagsprogramm Die Bandbreite des Verlagsprogramms reicht von wissenschaftlichen Jahrhunderteditionen wie dem „Lexikon für Theologie und Kirche" bis hin zu Fachlexika, Sachbüchern, Ratgebern, Büchern zum Schenken und Kinderbüchern. Rund 600 neue Bücher bringt Herder jährlich auf den Markt, weitere 2700 Titel aus den zurückliegenden Jahren sind (im Jahre 2008) lieferbar. Autoren Der Verlag konnte im Laufe seiner Geschichte viele bedeutende Persönlichkeiten als Autoren gewinnen, darunter die Historiker Carl von Rotteck und Franz Schnabel, den Volksschriftsteller Heinrich Hansjakob, den Theologen Karl Rahner, den Dichter Reinhold Schneider, die Pädagogin Maria Montessori, den Theologen und jetzigen Papst Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.. Zeitschriften Neben dem Buchprogramm spielen auch die Zeitschriften des Verlags eine wichtige Rolle. Dem Dialog zwischen Kirche, Kultur und moderner Gesellschaft widmen sich unter anderem die "Herder-Korrespondenz", der "Christ in der Gegenwart" und die "Stimmen der Zeit". Mit den Kleinsten und Kleinen der Gesellschaft beschäftigt sich der Bereich Erziehung und Pädagogik mit Zeitschriften wie "mobile", "Philipp", "kindergarten heute" und der "Entdeckungskiste". Es gehören zu Herder die Verlage Karl Alber (Philosophie) und Josef Knecht (Kirchenkrimis und historische Romane). Im Oktober 2006 hat Herder die Buchverlage Kreuz, Lüchow, Theseus und Urania, die zum Kreuz Verlag GmbH gehören, übernommen. Literatur - Hanns Bücker: Bartholomä Herder 1774-1839. Verleger - Drucker - Buchhändler. Neuausgabe, durchgesehen von Martina Kathöfer und Burkhard Zimmermann. Herder Verlag Freiburg, Basel, Wien 2001 (ISBN 345120505X). Anmerkungen - Der Kerle Verlag beim Herder Verlag
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Nachdem wir in der letzten Folge die Rückkehr von Oli Hein gefeiert haben, ist er in dieser Folge gleich zu Gast. Zusammen mit Robert, Philip und Florian blickt er zurück auf die letzen 4 Spiele, unsere Probleme bei den Elfmetern und gelungene Freistoßvarianten. Am Ende spekulieren wir noch über den Abschied von Philipp Pentke und mögliche neue Spieler. Viel Spaß beim Hören! Nach 10 Punkten aus den letzten 4 Spielen könnte die Laune im 1889fm-Lager nicht besser sein. Hinzu kommt, dass uns in dieser Folge unsere Nummer 1 Philipp Pentke einen Besuch abstattet. Gemeinsam mit ihm erörtern wir die Lage. Damit ihr keine Folge mehr verpasst oder zum Hören unterwegs auf dem Handy könnt ihr uns auf dem iPhone in der vorinstallierten Apple Podcast App abonnieren, uns auf Android in einer der vielen Podcast Apps (zB AntennaPod, Pocket Casts) finden oder uns bei Spotify abonnieren. Weitere Infos und Apps findet ihr unter mobil hören. Zum Ende der Länderspielpause können wir hier bei 1889fm nochmal mit einem Schmankerl aufwarten. Unser Trainier Achim Beierlorzer war für ein kurzes Interview zu Gast und hat sich unseren Fragen gestellt. Viel Spaß beim Hören! Damit ihr keine Folge mehr verpasst oder zum Hören unterwegs auf dem Handy könnt ihr uns auf dem iPhone in der vorinstallierten Apple Podcast App abonnieren oder uns auf Android in einer der vielen Podcast Apps (zB AntennaPod, Pocket Casts) finden. Weitere Infos und Apps findet ihr unter mobil hören. Obwohl wir jetzt am 27. Spieltag mit 40 Punkten auf Platz 4 stehen, ist der Abstieg alles andere als vermieden. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nur 7 Punkte. Zusammen mit special Guest Alex Nandzik bespricht die Stammbesetzung aus Thali, Robert und Stefan die letzten 3 Spiele und blicken voraus auf die nächsten Aufgaben. Außerdem finden eure Fragen aus Facebook und Instagram ihren Platz. Damit ihr keine Folge mehr verpasst oder zum Hören unterwegs auf dem Handy könnt ihr uns auf dem iPhone in der vorinstallierten Apple Podcast App abonnieren oder uns auf Android in einer der vielen Podcast Apps (zB AntennaPod, Pocket Casts) finden. Weitere Infos und Apps findet ihr unter mobil hören.
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Ursprünglich veröffentlicht: The Canary (1. Mai 2019) Anstatt einen konventionellen Krieg zu führen, haben US-Beamte in den letzten Monaten versucht, interne Spaltungen, Sabotage und den wirtschaftlichen Zusammenbruch in Venezuela zu fördern . Hier ist die vollständige Geschichte des Hybridkriegs Washingtons gegen das Land. Über Jeb Sprague Jeb Sprague ist Gastdozent an der University of California in Santa Barbara. Er ist Autor von „Globalisierung der Karibik: Politische Ökonomie, sozialer Wandel und die transnationale Kapitalistenklasse“ (Temple University Press, 2019), „ Paramilitarismus und der Angriff auf die Demokratie in Haiti “ (Monthly Review Press, 2012) der Herausgeber von „Globalisierung und transnationalem Kapitalismus in Asien und Ozeanien“ (Routledge, 2016). Er ist Mitbegründer des Netzwerks für kritische Studien des globalen Kapitalismus. Jüngste Destabilisierung Auf dem U.S. Senate’s Foreign Relations Committee am 7. März, versicherte Senator(R-FL)Marco Rubio, dass die Venezolaner „vor den dramatischsten Engpässen, die sie je erlebt haben“ stünden. Fünf Stunden später der erste Blackout Hit. Immer häufiger kam es zu mysteriösen Ausfällen und Explosionen in elektrischen Anlagen, die wiederum Wasserpumpen ausschalteten. Anfang März wurden Lagertanks mit Verdünnungsmittel (die in den schweren Ölraffinerien des Landes benötigt werden) auf mysteriöse Weise verbrannt, und Anfang April explodierte plötzlich eine Ölpipeline. US-amerikanische (und mit den USA verbündete) Geheimdienste und örtliche Bedienstete haben zahlreiche Möglichkeiten, in Ländern der Welt Chaos zu verursachen. US-amerikanische Geheimdienste haben sich seit Jahrzehnten auf die kybernetische Kriegsführung vorbereitet, wobei Blaupausen in der Vergangenheit durchgesickerten. Berichte deuten darauf hin, dass die jüngsten Stromausfälle in Venezuela sowohl auf Saboteure als auch auf lange geplante US-amerikanische kybernetische Angriffe zurückzuführen waren, die durch schwächende Sanktionen und fehlende Ersatzteile verschlechtert wurden. Seit fast zwei Jahrzehnten haben US-Beamte versucht, die linksgerichtete Regierung in Venezuela, einem Land mit den größten nachgewiesenen Ölreserven der Erde, zu verdrängen . Die jüngsten Ereignisse müssen jedoch als jüngste und intensivierte Runde dieser Kampagne der Destabilisierung betrachtet werden. Zahlreiche US-Taktiken Verschiedene Methoden wurden verwendet. Sie gehen von der Förderung des Landes zur diplomatischen Isolation und finanziellen Instabilität bis hin zum Sponsoring der inneren Opposition und sie versuchen , das Land von seinen Exportmärkten für das Öl zu blockieren. Washington ist ebenso involviert bei weiteren jüngsten Niederlagen progressiver Bewegungen in der Region. So zum Beispiel 2004 bei der Beteiligung am Coup in Haiti , 2009 am Putsch in Honduras , 2016 bei der Amtsenthebung von Dilma Rousseff in Brasilien, und bei den dramatischen Verschiebungen nach rechts von Ecuadors Regierung unter Lenin Moreno . Ende 2017 versuchte die Regierung von Donald Trump , die Annäherungen der Beziehungen zu Kuba (die unter Obama begonnen hatten) zu untergraben. Er behauptete, dass Kuba US-Botschaftsmitarbeiter in Havanna mit einem „Sonic-Waffen-Attacke“ angegriffen habe. Aufnahmen der „Sonic Attack“, wie CNN später berichtete, waren das Echo einer lauten Kricketart . But now, after analyzing the recording, scientists say the source of the piercing noise said to be a „sonic attack“ — described by the diplomats‘ as „buzzing,“ „grinding metal“ and „piercing squeals“ — could be an echoing call of a cricket. Specifically, the Indies short-tailed cricket, Anurogryllus celerinictus. Quelle: CNN (siehe…) Der heutige hybride Krieg, der die Bevölkerung Venezuelas psychologisch zermürben soll, muss vor dem Hintergrund der jahrelangen US-amerikanischen Aggression und der Soft Power des Landes gesehen werden. Deutlich sein… Venezuela ist sicherlich eine polarisierte Gesellschaft. Und es gibt viele berechtigte Kritikpunkte an der verfassungsmäßigen Regierung des Landes. Inzwischen haben mehrere Faktoren zu der gegenwärtigen Situation geführt. Venezuela steht nun vor einer schweren wirtschaftlichen Depression, die durch barbarische US-Sanktionen und Sabotage noch mehr verstärkt wird . Darüber hinaus leidet die Wirtschaft des Landes weiterhin an mangelnder Diversifizierung. Letztere ist darauf zurückzuführen, dass die Regierung (in den letzten fünf Jahren) mit niedrigen globalen Ölpreisen konfrontiert war und nur schwer gegen Währungsspekulationen kämpfen konnte, die von Gruppen betrieben wurden, die von der Krisensituation der Nation profitieren wollten. Eine teilweise selbst auferlegte Inflationskrise hat sich unter dem US-amerikanischen Wirtschaftskrieg zu einer hyper-inflationären Krise entwickelt . Der politische Kontext Angesichts einer uneinigen Opposition besiegte der amtierende Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, den ehemaligen Gouverneur von Lara, Henri Falcón, bei den Präsidentschaftswahlen des Landes im Mai 2018. Fast 9,4 Millionen Menschen stimmten bei der Wahl ab, wobei Maduro mehr als 6,2 Millionen Stimmen erhielt, was einer Wahlbeteiligung von 32,2% aller Wahlberechtigten entspricht. Wahlbeobachter der Afrikanischen Union und von CARICOM sowie viele namhafte Persönlichkeiten wie der ehemalige spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero haben die Legitimität der Wahl bezeugt und anerkannt. Auf der Suche nach einem Regimewechsel und der Ablehnung des Dialogs hatten die USA und ihre engen Verbündeten die Opposition aufgefordert, die Wahl zu boykottieren , eine Entscheidung, die Falcón viele Stimmen kostete. Öffentliche Angriffe auf Falcón durch hartgesottene Anhänger der Opposition, insbesondere die rechte Oppositionspartei Voluntad Popular, schadeten auch seiner Wahlkampagne. Im Gegensatz zu den Medienangriffen auf Venezuelas Demokratie hat das Wahlsystem des Landes eine lange positive Bilanz. Im Jahr 2012 sagte der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter bei einer jährlichen Veranstaltung der Carter Center Foundation : Tatsächlich würde ich von den 92 Wahlen, die wir überwacht haben, sagen, dass der Wahlprozess in Venezuela der beste der Welt ist. Medien und andere Regierungen stehen hinter Trumps Angriff auf Venezuela Durch die Verstärkung der Aggression gegen Venezuela in den vergangenen Monaten konnte die Trump-Regierung einen außenpolitischen Konsens beider führender US-Parteien mobilisieren. Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn nicht die Unternehmensmedien seit zwei Jahrzehnten eine so einseitige Geschichte über die Entwicklungen in dem Land mit einer konstanten Prognose des Untergangs darstellen würden. Anfang Januar sprangen viele neoliberale und konservative Regierungen in der westlichen Hemisphäre und Westeuropa der Trump-Regierung bei, als sie den rechtsgerichteten (und weithin unbekannten ) Chef der venezolanischen Nationalversammlung, Juan Guaidó, als selbsternannten Präsidenten Venezuelas anerkannten. Die große Mehrheit der Regierungen der Welt hat es jedoch abgelehnt, Guaidó anzuerkennen. Mainstream- Medien in den USA haben seitdem eine intensive Propagandakampagne neu aufgelegt, um die Legitimität von Maduro zu untergraben und die Guaidós zu stärken. Es wird geschätzt, dass über 30 Milliarden Dollar an venezolanischen Aktiva (von dem in den USA ansässigen Ölkonzern CITGO, Goldreserven und anderen Beteiligungen) von Washington und seinen Verbündeten eingefroren wurden, und viele Dritte und Unternehmen werden unter Druck gesetzt, die Geschäfte mit dem Land einzustellen. Eine offensichtlich zwanghafte und gewalttätige Strategie, die von dem kriegstreiberischen Trump-Regime vorangetrieben wird Neokonservative unter Trump scheinen dies als günstige Zeit für eine offensichtlich durchschlagendere und gewalttätigere Strategie zu betrachten. Besonders deutlich wurde dies mit der Ernennung von Elliott Abrams am 25. Januar 2019 als Washingtons Verbindungsmann zu Venezuela. Abrams, ein ehemaliger Beamter in den Verwaltungen von Ronald Reagan und George W. Bush, half bei der Überwachung der schmutzigen Kriege in Zentralamerika, die in den achtziger Jahren Hunderttausende Menschenleben gekostet haben . Bei einem grausamen Ereignis, dem Massaker von Mozote , der unter Abrams Aufsicht stattfand, ermordeten in den USA ausgebildete und bewaffnete salvadorianische Soldaten und paramilitärische Truppen 800 Zivilisten. Es gab schreckliche Berichte über Verstümmelung und Vergewaltigung. Unter der Aufsicht von Abrams war es üblich, dass US-amerikanische Geheimdienste Frontunternehmen einsetzen und Verträge mit Privatfirmen abschneiden, um illegal Waffen nach Lateinamerika zu schicken, um Todesschwadronen zu bewaffnen. Die neue Ernennung von Abrams unter Trump zeigt deutlich, dass die USA einen neuen schwelenden Konflikt in Venezuela auslösen wollen. Und seit Abrams Ernennung haben sich die Ereignisse schnell bewegt. Geheime CIA-Waffenlieferungen? Am 3. Februar entdeckten die venezolanischen Behörden an Bord einer Boeing 767 ein geheimes Lager an Waffen und Ausrüstungsgegenständen. Die Lieferung umfasste 19 Angriffswaffen (meistens AR-15) und „90 militärische Funkantennen“. Der Flug war von Miami nach Valencia in der venezolanischen Provinz Carabobo geflogen. Venezolanische Behörden beschuldigten US-Behörden und rechtsextreme Gruppen in Miami, die Waffen ins Land geschmuggelt zu haben, um einen Bürgerkrieg auszulösen. Tage später berichtete McClatchy , ein DC-Basis Medienunternehmen, dass das Flugzeug normalerweise zwischen Philadelphia und Miami und über die kontinentalen USA geflogen sei. McClatchy entdeckte jedoch, dass das Flugzeug Anfang Januar konstante Reisen nach Kolumbien und Venezuela ausführte, manchmal mehrmals am Tag. Die Flüge begannen unmittelbar nach dem Amtsantritt des amtierenden Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro. Nachdem die Waffen Anfang Februar in Valencia beschlagnahmt worden waren, tauchten weitere Nachrichten auf. Wie das DC Bureau von McClatchy berichtete, war das Flugzeug Eigentum von 21 Air LLC, einer Luftcharterfirma mit Sitz in Greensboro, North Carolina. Laut einem Bericht von Amnesty International hatten der Vorsitzende und Mehrheitseigner von 21 Air, Adolfo Moreno, und der Direktor für Qualitätskontrolle, Michael Steinke, Verbindungen zu Gemini Air Cargo – einem Unternehmen, das an mehr als 30 in Anspruch genommenen Luftcharterdiensten für CIA-Lieferungen beteiligt war. Zu diesem Zeitpunkt wurden Personen, die von US-Behörden terroristischer Verdächtigung verdächtigt wurden, an den „schwarzen Standorten“ der CIA auf der ganzen Welt gefoltert und verhört. McClatchy- Journalist Tim Johnson hat folgendes hinzugefügt : Wenn Sie sich die sozialen Medien anschauen und nach den Hintergründen der Mitarbeiter von 21 Air und den mit ihnen verbundenen Unternehmen suchen, werden Sie feststellen, dass es viele Accounts von Mitarbeitern gibt, die der venezolanischen Opposition folgen, und Accounts der Opposition, die ihnen folgen. Für die Opposition gegen Maduro in Venezuela gibt es sicherlich einige Sympathien von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens. 21 Air hat Vorwürfe bestritten , eine CIA-Frontfirma zu sein oder an der illegalen Verbringung von Waffen nach Lateinamerika beteiligt zu sein. Ein Besuch bei 21 Air Im Februar fand ich das Büro von 21 Air, nur wenige Tage nach Erscheinen des McClatchy- Berichts. Wie ich herausfand, ist das in Greensboro, North Carolina, ansässige Unternehmen in ein neues Büro auf der anderen Seite des Gewerbegebiets umgezogen. Neben dem aufgelisteten Büro befand sich ein kleines Büro von Lockheed Martin mit einer verschlossenen Tür. Douglas Hoggatt , ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der Navy, erklärte mir, dass die US-Geheimdienste in North Carolina tief verwurzelt sind und das Lockheed Martin-Büro eindeutig als SCIF-Unterstützungsbüro ( Sensitive Compartmented Information Facility) fungiert . Über SCIF-Büros können staatliche Geheimdienste und an Subunternehmer vergebene Operationen zusammenarbeiten und eine sichere Kommunikation aufrechterhalten. Wie der Autor in dem folgenden Video mitteilt, haben der nationale Sicherheitsstaat der USA und seine Nachrichtendienste eine lange Geschichte der Vergabe von Unteraufträgen und der Verwendung von Front-Unternehmen für verdeckte Operationen, einschließlich des illegalen Transports von Waffen an Proxy forces (Söldnerorgs). Beamte der Luftfahrtbehörde weigerten sich nicht nur, mit mir über ihre Operationen in Lateinamerika zu sprechen, sondern drohten mir auch, sie würden die Polizei rufen, wenn ich die Räumlichkeiten nicht verlasse. Bis Ende März erweiterte 21 Air seine Flotte auf zwei funktionierende Flugzeuge und kaufte eine ehemalige koreanische Air Boeing 747-400F . Der kommende Sturm Die Geschichte der militärischen und verdeckten US- Interventionen in der Zeit nach dem Kalten Krieg macht deutlich, dass die USA eine Hybridkampagne entwickeln. Laut einem neuen Buch von Andrew McCabe , dem ehemaligen amtierenden FBI-Direktor, hat Trump 2017 anscheinend gefragt, warum die USA nicht mit Venezuela im Krieg sind. Sie haben alles Öl und sind direkt an unserer Hintertür. Die US-Kampagne scheint sich nur zu verstärken, eine Version des US-amerikanischen Wirtschaftskrieges gegen Chile unter der gewählten Regierung von Salvador Allende aus dem 21. Jahrhundert. Venezolanische Regierungsbeamte behaupteten im März, einen Terrorplan der Führer der rechtsextremen Oppositionspartei Voluntad Popular (Guaidós Partei) aufgedeckt zu haben. Es wird vermutet, dass ein rechtsradikales Netzwerk paramilitärische Bewaffnete (aus Kolumbien) angeheuert sowie lokale Zellen im Land gebildet hat, um wichtige Infrastrukturen anzugreifen und Anführer sozialer Bewegungen zu ermorden. Ähnliche Ereignisse haben sich in der Vergangenheit abgespielt. Der neueste Putschversuch Mit wiederholten fehlgeschlagenen Versuchen von Guaidó und seinen Geldgebern, Maduro zu stürzen oder einen Bürgerkrieg auszulösen, sind ihre Bemühungen nur noch unberechenbarer geworden. Am 30. April das Guaidó-Echo, US – Vizepräsident Mike Pence, unterstützt auf Twitter die sogenannte „Operación Libertad“, die er als „Endphase“ des Aufstands beschreibt. Im Umfeld von Guaidó befinden sich Tausende Anhänger, der rechtsextreme Putsch-Politiker Leopoldo López und Dutzende von Militär- und Überläufern der Polizei mit zwei Waffenkarrieren. Westliche Medien- und Social-Media-Unterstützer verstärkten sofort das Event, das für den Massenkonsum auszuschlachten war, und bemühten sich offenbar, die Situation zu einem Bürgerkrieg zu eskalieren. Ein Versuch, eine der wichtigsten militärischen Einrichtungen des Landes, den Carlota-Luftstützpunkt, zu ergreifen, schlug fehl . Unternehmensmedien haben natürlich die großen regierungsnahen Gegendemonstrationen und die Tatsache, dass die meisten Venezolaner ihren normalen Alltag fortsetzen, nicht aufgegriffen. Viele Venezolaner bevorzugen weder die Opposition noch die Regierung, kämpfen jedoch unter einer wachsenden Krise. Die Pläne für einen Regimewechsel sind kurzfristig gescheitert. Das Militär des Landes (außer einer Handvoll Überläufer) weigerte sich, Verrat gegen die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu begehen. US-Beamte können jedoch nicht auf eine Politik zurückgreifen, die jetzt von den Machtzentren in DC bipartistische Unterstützung erhalten und Verbündete im Ausland und in den Medien mobilisiert hat. Die schweren Räder des Regimewechsels haben begonnen sich zu drehen. Die Thinktank-Stipendiaten bringen politische Kurznachrichten heraus und machen die Runden auf CNN und im Atlantic Council, was das neueste Projekt des Regime-Wechsels in Washington stützt. Washington, seine Verbündeten und viele der mächtigsten transnationalen Wirtschaftsfraktionen, die in der gesamten Region aktiv sind, wollen eine Umgestaltung der politischen Szene Venezuelas, eine vollständige Auslöschung der letzten zwei Jahrzehnte des fortschreitenden „Chavismo“ und eine Öffnung für das Land durch neoliberale Umstrukturierungs- und IWF-Kredite. Die offene Zukunft Die venezolanischen Behörden scheinen sich zu bemühen, Wege zu finden, wie ihr Land die Belagerung überleben und gleichzeitig einen Bürgerkrieg abwenden kann. Eine verstärkte Umleitung der Lieferketten, weg von den USA und ihren Verbündeten, und stattdessen durch staatliche Unternehmen und staatlich orientierte kapitalistische Firmen aus anderen Teilen der Welt, beispielsweise aus China und Russland, scheint die einzige Option zu sein. CEPR-Ökonom Mark Weisbrot und Professor Jeffrey Sachs der Columbia University erklären: Venezuelas Wirtschaft wird im kommenden Jahr stark schrumpfen, was zu starken Schmerzen und Leiden führt, was die anhaltende Auswanderungskrise nur noch verschärfen wird. In einer gründlichen Studie haben die beiden Ökonomen die sozioökonomischen Folgen des US-amerikanischen Wirtschaftskrieges dokumentiert, der ein Land trifft, das bereits einer Depression ausgesetzt ist. Sie schreiben, dass die Sanktionen Zehntausenden Menschen das Leben gekostet haben. Die von den USA und ihren Verbündeten verhängten Sanktionen blockieren oder verlangsamen alles, von internationalen Finanzaktivitäten über den Import von Malaria- und Insulin-Medikamenten bis hin zu antiretroviralen Medikamenten für HIV-Infizierte. US-Beamte erwägen auch, Visa und Mastercard-Transaktionen im Land zu beschränken. Diese auf Venezuela abzielende Politik könnte letztendlich versuchen, die brutalen Sanktionen gegen den Irak während der 1990er Jahre nachzuahmen. Eine Form der kollektiven Bestrafung , eine 1999 UNICEF Studie fand heraus , dass etwa 500.000 irakische Kinder als Ergebnis dieser Sanktionen gestorben waren, mit der damaligen US – Außenministerin Madeleine Albright, die sagte : „Wir denken , der Preis ist es wert“.
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Aladin El-Mafaalani Inhaltsverzeichnis LebenBearbeiten El-Mafaalani ist als Kind syrischer Eltern in Deutschland geboren und aufgewachsen. Er studierte Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft sowie Arbeitswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Dort wurde er auch im Hauptfach Soziologie promoviert. Von 2007 bis 2013 war er Lehrer im Schuldienst sowie Dozent und Wissenschaftler an mehreren Hochschulen, u. a. an der Fachhochschule Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule Osnabrück. Von 2013 bis 2018 lehrte er als Professor für Politikwissenschaft und Politische Soziologie an der Fachhochschule Münster und war Gründungs- und Vorstandsmitglied des Instituts für Gesellschaft und Digitales (GUD).[1] Von 2018 bis 2019 war Aladin El-Mafaalani Abteilungsleiter im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf und koordiniert die Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen.[2][3] Seit Juli 2019 ist er Professor und Inhaber des Lehrstuhls für "Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft" an der Universität Osnabrück.[4] Gleichzeitig ist er Beauftragter des Ministeriums für Fragen des muslimischen Engagements.[5] Er ist Mitglied im Rat für Migration, im Netzwerk Flüchtlingsforschung, im Vorstand der Sektion "Bildung und Erziehung" sowie im Konzil der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. El-Mafaalanis Arbeiten im Bereich der Bildungs-, Migrations- und Stadtforschung wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien, dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung, dem Dissertationspreis des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen sowie dem Lissabon-Preis. El-Mafaalani tritt bei Großveranstaltungen auf, z. B. von Arsch hu, Zäng usseinander,[6] Birlikte[7], dem Deutschen Evangelischen Kirchentag[8] oder dem Haldern Pop Festival. Regelmäßig hat er sich öffentlich zu gesellschaftlichen und politischen Themen geäußert, u. a. zu Bildungspolitik,[9] Einwanderung,[10] Flüchtlingspolitik,[11][12] Radikalisierung[13] und Diskriminierung[14]. Seine Thesen werden auch in Nordamerika öffentlich diskutiert.[15][16] Sein 2018 erschienenes Buch "Das Integrationsparadox - Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt" war mehrere Wochen in den Bestseller- und Besten-Listen.[17][18] El-Mafaalani stellt darin dar, dass sich Offene Gesellschaften unterschiedlichen Gegenbewegungen ausgesetzt sehen, die er sowohl in fremdenfeindlichen und nationalistischen als auch in religiös fundamentalistischen Bewegungen verortet. Diese Schließungstendenzen versteht er als unerwartete Nebenfolgen von grundsätzlich positiv zu bewertenden Entwicklungen der sozialen Öffnung und einer zunehmend zusammenwachsenden und integrativen Gesellschaft. Die gesellschaftliche Teilhabe nehme heute auf verschiedenen Ebenen und für verschiedene Gruppen zu, wodurch Verteilungs-, Interessen- und Zugehörigkeitskonflikte wahrscheinlicher werden und es in der Folge zu Neuaushandlungen und einer Beschleunigung sozialen Wandels komme. Entsprechend fordert er, eine konstruktive «Streitkultur» als «Leitkultur» zu begreifen. SchriftenBearbeiten - Ohne Schulabschluss und Ausbildungsplatz. Konzeptentwicklung und Prozesssteuerung in der beruflichen Benachteiligtenförderung. Tectum, Marburg 2010, ISBN 978-3-8288-2391-4. - BildungsaufsteigerInnen aus benachteiligten Milieus. Habitustransformation und soziale Mobilität bei Einheimischen und Türkeistämmigen. Springer, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-19319-9, zugl. Diss. Univ. Bochum, 2011. - Vom Arbeiterkind zum Akademiker. über die Mühen des Aufstiegs durch Bildung. Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin 2014, ISBN 978-394-40159-8-9, online. - zus. mit Sebastian Kurtenbach und Klaus Peter Strohmeier (Hrsg.): Auf die Adresse kommt es an. Segregierte Stadtteile als Problem- und Möglichkeitsräume begreifen. Beltz, Weinheim 2015, ISBN 978-3-7799-3293-2. - zus. mit Alma Fathi u. a.: Ansätze und Erfahrungen der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit. Leibniz-Institut HSFK, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-946459-02-6. - zus. mit Ahmet Toprak: Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland. Lebenswelten, Denkmuster, Herausforderungen. Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin 2017, 3. Auflage, ISBN 978-3-95721-270-2. - zus. mit Albert Scherr und Gökcen Yüksel (Hrsg.): Handbuch Diskriminierung. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-10976-9. - Das Integrationsparadox: Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, ISBN 978-3-462-05164-3. - Literatur von und über Aladin El-Mafaalani im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek - Persönliche Homepage von Aladin El-Mafaalani - Aladin El-Mafaalani - Ein Integrationsforscher steigt in die NRW-Regierung ein - Aladin El-Mafaalani: Harmonie wird überschätzt. Warum es gut ist, dass gelungene Integration das Konfliktpotential steigert, FAZ, 14. Aug. 2018 - Das Integrationsparadoxon: Der Soziologe Aladin El-Mafaalani sagt, dass Konflikte einfach zu einer funktionierenden Einwanderungsgesellschaft gehören. Aladin El-Mafaalani im Interview mit Sabine am Orde in Die Tageszeitung (taz) vom 16. September 2018. EinzelnachweiseBearbeiten - Pressemitteilung der FH Münster. 1. April 2013, abgerufen am 13. April 2018. - Christopher Onkelbach: Integrationsexperte wechselt in die Landesregierung. (nrz.de [abgerufen am 13. April 2018]). - Kristian Frigelj: „Seehofers Aussage ist ein Riesenfortschritt“. In: DIE WELT. 31. März 2018 (welt.de [abgerufen am 14. April 2018]). - Neu am Institut für Erziehungswissenschaft. Abgerufen am 8. Juli 2019. - Ekkehard Rüger: Wie NRW dem Hass auf den Islam begegnen will. In: Westdeutsche Zeitung. 1. Juli 2019, abgerufen am 8. Juli 2019. - Love Music: Köln gamescom festival 2017/ARSCH HUH – Aladin El-Mafaalani. 28. August 2017, abgerufen am 14. April 2018. - Aladin El-Mafaalani bei Birlikte Köln 09.06.2014. 11. Juni 2014, abgerufen am 14. April 2018. - Soziologe El-Mafaalani - "Migranten wollen mitspielen". Abgerufen am 8. Juli 2019 (deutsch). - Johanna Bruckner: "Manche kappen ihre Wurzeln komplett". In: sueddeutsche.de. 2014, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 14. April 2018]). - Aladin El-Mafaalani: Integration: Das Einwanderungsland wird erwachsen. In: Die Zeit. 25. Dezember 2013, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 13. April 2018]). - Benjamin Knaack: Unterbringung von Flüchtlingen: "Integration klappt am besten in Großstädten". In: Spiegel Online. 5. September 2015 (spiegel.de [abgerufen am 14. April 2018]). - Aladin El-Mafaalani, Mark Terkessidis: Genug gefrickelt. In: sueddeutsche.de. 2015, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 14. April 2018]). - Jannis Brühl: Burka ist der neue Punk. In: sueddeutsche.de. 2015, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 14. April 2018]). - Parvin Sadigh: Diskriminierung: Wer sich benachteiligt fühlt, will dazugehören. In: Die Zeit. 14. August 2013, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 13. April 2018]). - John Vinocur: Resolving Europe's Other Existential Problem. In: The New York Times. 17. Oktober 2011, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. April 2018]). - Fighting at the table: Conflict as successful integration | CBC Radio. In: CBC. (cbc.ca [abgerufen am 14. April 2018]). - Bestseller: Das Integrationsparadox. In: www.buchreport.de. SPIEGEL, abgerufen am 14. Januar 2019. - Bestenliste Oktober 2018. In: www.welt.de. Abgerufen am 14. Januar 2019. Personendaten | | ---|---| NAME | El-Mafaalani, Aladin | KURZBESCHREIBUNG | deutscher Soziologe und Politikwissenschaftler | GEBURTSDATUM | 1978 | GEBURTSORT | Datteln |
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Gestern fand in Hannover (wie auch in vielen anderen Städten) die Demo gegen den derzeitigen Entwurf zur Urheberrechtsreform der EU statt. Ein Reservegenerator und größere Lautsprecher hätten der Veranstaltung gut getan. Die HAZ schrieb gestern Abend von Hunderten Demonstranten, wie man der URL noch entnehmen kann. Die verspätete Korrektur ging mit der Angabe der Teilnehmerzahl laut Polizei (3200) einher. Das es mehr als die ursprünglich gemeldeten 1500 waren, konnte man aber von Anfang an sehen. Aber der Madsack-Verlag ist vermutlich auch Nutznießer der Reform. Was mir auf der Demo schon aufgefallen war, bringt Peter Nowak auf Telepolis auf den Punkt: kapitalistische Profitinteressen spielten keine Rolle, obwohl dies der eigentliche Antrieb für die Ausgestaltung der Reform sein dürfte. Die implizite Zensur ist da nur ein – für die Herrschenden angenehmes – Nebenprodukt.
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Um Jugendliche zu befähigen, Denkmäler zu erkennen, in guter Qualität zu fotografieren und schließlich am größten Fotowettbewerb der Welt, Wiki Loves Monuments, teilzunehmen, fand am ersten Juniwochenende ein Foto-Workshop in Erfurt statt. Wiki Loves Monuments ruft jeden September Wikipedia-Leserinnen und -Leser sowie Fotografie-Begeisterte dazu auf, lokale Schätze und ferne Paläste mit der Welt zu teilen. Es geht darum, Kultur- und Baudenkmäler mit Hilfe von Fotos für alle sichtbar zu machen und zu bewahren. Organisiert wird der Wettbewerb von Freiwilligen. Sie wollen mehr Menschen auf das sie umgebende Kulturerbe aufmerksam machen und so zum Denkmalschutz beitragen. Dabei sind sie ziemlich erfolgreich: Allein in Deutschland kommen durch Wiki Loves Monuments jährlich über 20.000 neue Bilder ins freie Medienarchiv Wikimedia Commons. Warum fand der Workshop aber ausgerechnet in Erfurt statt? „Wir sind in Erfurt, weil die Teilnehmenden sich die Stadt ausgesucht haben. Hier gibt es viele Denkmäler, die Innenstadt ist nur wenig vom Krieg zerstört und wir haben hier die Chance, Fotomotive zu finden und die Wikipedia zu erweitern mit Gebäuden, die noch niemand fotografiert hat”, erklärt Workshop-Organisator Stefan Schneider. Erfurt ist auch deshalb besonders, weil die gesamte Innenstadt unter Denkmalschutz steht und es deswegen eine große und spannende Auswahl an Motiven gibt. Was ist ein Denkmal und ab wann ist zum Beispiel ein Gebäude ein Denkmal? Die Kulturvermittlerin Stephanie Reiterer erklärte den Teilnehmenden, dass der Begriff „Denkmal” selbst im stetigen Wandel ist und viele unterschiedliche Bedeutungen hat. Die Dinge, die man im Alltag sieht und gar nicht als Denkmal wahrnimmt, sind oft etwas Besonderes. So können neben Gebäuden auch Statuen, Gedenksteine, Obelisken, Schilder, U-Bahnhöfe und auch Baulücken ein Denkmal sein. Generell lässt sich sagen, dass ein Denkmal etwas aus historischer, wissenschaftlicher oder künstlerischer Sicht so Bedeutsames ist, dass man es für die Öffentlichkeit erhalten möchte. Für den Fotowettbewerb Wiki Loves Monuments gibt es Hilfestellungen in Form von Listen für jedes Bundesland, an denen sich die Teilnehmenden orientieren können. Danach wurden die Jugendlichen vom Fotografen Volkmar Billep in die Denkmalfotografie eingeweiht. Es wurde relativ schnell deutlich, mit welchen Herausforderungen dies einhergeht, denn dreidimensionale Gebäude sind mit ihrer Form und Gestaltung schwer auf einem einzigen Bild einzufangen. Auch Fragen zur Größe und Dimension wurden aufgeworfen. Bilde ich beispielsweise die Kuppel des Pantheons mit den Menschen darin ab, damit die Proportionen deutlich werden? Und wie kann ich die Details der Fassade hervorheben? Dass das alles aber machbar ist und kreativ umgesetzt werden kann, wurde schnell in der Praxis deutlich. Denn all die theoretischen Erkenntnisse konnten in einem Fotowalk geleitet von Wikipedianer Benutzer:Stepro ausprobiert werden. Neben dem Erfurter Dom und der Krämerbrücke gab es viel zu entdecken und es wurde vor allem der Fokus auf alle noch nicht fotografierten denkmalgeschützten Häuser gelegt. Damit nicht nur das theoretisch Gelernte angewendet, sondern auch ganz nebenbei die Wikipedia noch vollständiger wird. Und wer weiß, vielleicht ist ja eines der in Erfurt entstandenen Bilder unter den diesjährigen Preisträgern bei Wiki Loves Monuments. Weitere Informationen zum Workshop gibt es auf https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Jungwikipedianer/Foto-Workshop
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Description Mit Azure Active Directory Premium bietet Microsoft Ihnen eine umfassende Cloud-Lösung für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Durch Self-Services und automatisierte Prozesse können die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert und gleichzeitig die Helpdesk-Kosten gesenkt werden. Um der IT-Abteilung den Schutz von Anwendungen und Ressourcen im gesamten Rechenzentrum zu erleichtern stehen zusätzliche Validierungsfunktionen wie z.B. die mehrstufige Authentifizierung und Richtlinien für bedingten Zugriff zur Verfügung. Auch wird das Risiko potentieller Sicherheitsprobleme verringert, indem verdächtige Aktivitäten mithilfe von leistungsfähigen Sicherheitsberichten, Audits und Warnungen überwacht werden.
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Hier werden alle Filme über die Biografie eines Menschens aufgeführt. Folgende 7 Seiten sind in dieser Kategorie, von 7 insgesamt.
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Seiten, die auf „Digitales Geländemodell“ verlinken ← Digitales Geländemodell Wechseln zu: Navigation , Suche Links auf diese Seite Seite: Namensraum: alle (Seiten) Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion GISWiki GISWiki Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Auswahl umkehren Filter Vorlageneinbindungen ausblenden | Links ausblenden | Weiterleitungen ausblenden Die folgenden Seiten verlinken auf Digitales Geländemodell : Zeige (vorherige 20 | nächste 20) ( 20 50 100 250 500 ) ATKIS ( ← Links ) Digitale Geländemodelle (Weiterleitungsseite) ( ← Links ) GIS allgemein ( ← Links ) GIS-Links ( ← Links ) Georeferenzierung ( ← Links ) GIS-Lexikon (D) ( ← Links ) Generic Mapping Tools ( ← Links ) Shuttle Radar Topography Mission ( ← Links ) OrthoEngine ( ← Links ) Thematische Übersicht ( ← Links ) DEM (Weiterleitungsseite) ( ← Links ) Geodaten - Links ( ← Links ) Geodaten Nordamerika ( ← Links ) G3DGMV ( ← Links ) SimpleDemViewer ( ← Links ) GRAP ( ← Links ) DHM (Weiterleitungsseite) ( ← Links ) Digital Feature Analysis Data ( ← Links ) Digital Terrain Elevation Data ( ← Links ) GTOPO30 ( ← Links ) Geodäsie ( ← Links ) Höhenmodell (Weiterleitungsseite) ( ← Links ) Intergraph ( ← Links ) Kategorie:GeoMedia ( ← Links ) GeoMedia ( ← Links ) Global Land One-kilometer Base Elevation ( ← Links ) DGM ( ← Links ) Zeige (vorherige 20 | nächste 20) ( 20 50 100 250 500 ) Von „ http://giswiki.org/wiki/Spezial:Linkliste/Digitales_Geländemodell “ Navigationsmenü Meine Werkzeuge Anmelden Namensräume Seite Diskussion Varianten Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte Mehr Suche Themen GIS-Shop Startseite Veranstaltungen Jobs Ausbildung Programmierung Software Geodaten Adressen Grundlagen Lexikon OpenGeoDB Navigation GISWiki-Portal Gewünschte Seiten Letzte Änderungen Kategorien Alle Seiten Zufällige Seite Hilfe Kontakt Werkzeuge Spezialseiten Druckversion Datenschutz Über GISWiki Impressum
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Bild Marktplatz Genthin Rechtsanwalt Andreas Buchheister Brandenburger Str. 36, 39307 Genthin Tel. 0 39 33 / 87 28 90 Wir liegen zentral in Genthin, gegenüber dem Marktplatz mit ausreichend Parkplätzen in der Innenstadt. (Bildnachweis (ohne Änderungen): By Hdschlz (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de)], via Wikimedia Commons) Unsere Bürozeiten Montag bis Donnerstag von 8.30 - 17.00 Uhr Freitag von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr Termine nach Vereinbarung
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Gefühlt passiert gerade recht wenig in der Raumfahrt. Raketenstarts sind spärlich gesäht und auch keine große Mission in den tiefen des Alls steht uns ins Haus. Die NASA will mal wieder irgendwelche Hinweise für Leben entdeckt haben, aber wen holt das denn noch hinterm Ofen vor. Wenigstens die Chinesen machen spannende Sachen und in Darmstadt denkt man darüber nach wie man Sachen wieder aus dem Orbit wegschafft. Am Ende reden wir noch mit Karl Urban übers Radio machen und warum der Countdown Podcast so ist, wie wer ist. Wenn ihr Kommentare, Hinweise oder Korrekturen habt, dann dürft ihr diese gerne in unseren Blog und bei Facebook oder Twitter schreiben. default2
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Ergebnisse eingrenzen: Katalog- und Bestandsdaten von lobid.org unter CC0 | Kartenbilder von Wikimedia, Kartendaten von OpenStreetMap unter CC-BY-SA
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Justizvollzugsanstalt Bruchsal Aus Wo war das? Orte der Zeitgeschichte Bild | ---| Lage in Bruchsal | Breitengrad: 49.13039 Längengrad: 8.60266 | Übersichtskarte Google Maps | Detailkarte Google Maps | Bing | OpenStreetMap | Ereignisse[Bearbeiten] Datum | Ereignis | ---|---| 16.05.1992 (vor 27 Jahren) | Günter Sonnenberg wird auf Bewährung aus der Haft entlassen. | 19.12.2008 (vor 11 Jahren) | Christian Klar wird nach 26 Jahren nach Ablauf seiner Mindesthaftzeit entlassen. |
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Seminarorte Alle unsere Seminarorte sind bequem mit dem Auto und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Inhalte, Dozenten und Qualitätsstandards sind an allen Standorten einheitlich, so dass Sie z.B. versäumte Seminare problemlos an anderen Standorten nachholen können. Neckarsteinach bei Heidelberg Adresse IigEL - Institut für ganzheitliche Entwicklungsförderung und Klinische Lerntherapie Hauptstraße 26 69239 Neckarsteinach Übernachten und Essen Neckarsteinach ist mit seiner historischen Altstadt und seiner attraktiven Lage im Neckartal ein beliebtes touristisches Ziel und bietet Ihnen daher vielfältige Übernachtungs- und Verpflegungsoptionen, über die Sie sich auf den Seiten der Romantischen Vier informieren können. Im unteren Bereich finden Sie dort auch eine Hotel- bzw. Gastgebersuche. Anfahrt Mit PKW: Route berechnen (Google) Kostenlose Parkplätze direkt vor dem Gebäude Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Neckarsteinach ist bequem mit Bahn und S-Bahn erreichbar. Ab S-Bahnhof "Bahnhof, Neckarsteinach" sind Sie in ca. 7 Minuten Fußweg bei uns (Institutssitz) bzw. in ca. 7 Minuten Fußweg bei den Seminarräumen in der Freiherr-vom-Stein-Schule (Hopfengartenweg 7). Zum Institutssitz folgen Sie der Bahnhofstraße bis ins Stadtzentrum und biegen dann links in die Hauptstraße ein. Zur Freiherr-vom-Stein-Schule folgen Sie der Bahnhofstraße ein kleines Stück in die andere Richtung (Fahrtrichtung Eberbach), biegen links in die Friedrich-Ebert-Straße ab und folgen dieser, bis Sie auf den Hopfengartenweg treffen. Rheine Adresse Döpfer Schulen Rheine Salzbergener Str. 13 48431 Rheine Kontakt/Anfahrt/Übernachten/Kurse Alle Informationen zur Fortbildung Klinische Lerntherapie in Rheine sowie zu Anfahrt und Übernachtung finden Sie auf den entsprechenden Seiten der Döpfer Akademie:
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Erscheint in - Satzergänzung Alltag, Verben 12 Sätze zum Alltag sollen mündlich oder schriftlich ergänzt werden. Auf der zweiten Seite gibt es zusätzlich eine Auswahlmenge an Verben. Die Sätze enthalten Objekt-Verb-Verbindungen mit enger Kollokation und sind deshalb in der Akutphase besonders geeignet, um den Wortabruf zu erleichtern. SpracheSilbenanagramme lösen – Thema Wohnung Wie schon in den beiden voran gegangenen Übungen sollen die Silben zu Wörtern dem Thema betreffend zusammengefügt werden. Die Lösungen stehen klein gedruckt unten auf dem Blatt. Um es dem Patienten einfacher zu machen können die Anfangssilben markiert werden. Die Striche geben vor, wie viele Wörter mit wie vielen Silben gesucht werden. Viel Spaß. SpracheSilbenanagramme lösen – Thema Körper Zum Thema Körper sollen so viele Wörter wie Nummern vorgegeben sind gefunden werden. Wenn es zu schwer ist, die Lösungen stehen für den Therapeuten klein gedruckt unten auf dem Blatt und die Anfangssilbe kann als Hilfe vom Therapeuten markiert werden. SpracheThema Frühstück – Anagramme Die folgenden Anagramme sind in 3 Gebiete eingeteilt alles zum Hauptthema Frühstück. SpracheZungenbrecher von A bis Z Hier findet ihr alle gesammelten Werke der grandiosen Zungenbrecher. Ist sehr beliebt in der Dysarthrietherapie, denn man hat immer etwas zu lachen! Die Patienten üben dieses Material gerne und es ist gut zu variieren. ArtikulationUhrzeiten zuordnen Übung zum Zuordnen oder zum selbst üben zu Hause (dann so falten dass die Lösung auf der Rückseite steht) Unterschiedlich nutzbar: – Aphasie – Dysarthrie Sprache - Zungenbrecher von A bis Z Hier findet ihr alle gesammelten Werke der grandiosen Zungenbrecher. Ist sehr beliebt in der Dysarthrietherapie, denn man hat immer etwas zu lachen! Die Patienten üben dieses Material gerne und es ist gut zu variieren. ArtikulationArtikulation: schwierige Wörter Diese Zusammenstellung der Nomina Komposita eignet sich für Artikulationsübungen bei Dysarthrie und übt die Koartikulation. Gerne kann man den Patienten auch veranlassen, die vorgegebenen Wörter zu verlängern. ArtikulationLockerungsübungen für die Stimmtherapie Die körperliche Haltung (verspannt/schlaff oder locker/elastisch) ist die schlechte oder gute Basis, auf der sich Atmung, Stimme, Artikulation, sprachlicher Rhythmus und Ausdruck entfalten. Auch für Dysarthrophonie und Stottern geeignet. Artikulation - Diadochokinese Eine Zusammenstellung für Diadochokinese-Übungen. Habe ich in der Therapie von Dysarthrie und Facialisparese eingesetzt. ArtikulationÜbungsprogramm für Fazialisparese Dieses Übungsprogramm ist aus verschiedenen Quellen entstanden (tw. Ergotherapie, losen Übungszetteln ohne Quellenangaben). Ich benutze es vorrangig im Krankenhaus für meine Patienten zum Üben übers Wochenende, wenn keine Therapie stattfindet. Die eher weniger benötigten Teile klammere ich meistens ein und gehe das komplette Programm kurz mit den Patienten durch. Die Gesichtsübungen sind meist vom vorherigen... ArtikulationWortlisten mit Plosiven und Frikativen Diese Wortlisten mit ein- und zweisilbigen Plosiv- und Frikativwörtern können in der Therapie vielseitig eingesetzt werden. Ich habe sie bisher für die folgenden Patientengruppen genutzt: 1) Stottern: Preparatory- Set bei Plosiven 2) Zustand nach Laryngektomie: Erlernen des Ructus 3) Sprechapraxie KommunikationArtikulationszonen wahrnehmen Hier eine Silben- und Wortliste eingeteilt in Artikulationszonen. Vorne- Mitte-Hinten oder Lippen-Zungenspitze-Zungenrücken. ie Patienten sollen die Kontakte im Mund bei jedem Laut wahrnehmen. Daher habe ich die einzelnen Tabellenblöcke nicht extra beschriftet; so könnte eine Aufgabe sein, zu erspüren, welche Artikulationszone im Block bearbeitet wird. In Anlehnung ans kinästhetisch kontrollierte Sprechen. ArtikulationZungenbrecher von A bis Z Hier findet ihr alle gesammelten Werke der grandiosen Zungenbrecher. Ist sehr beliebt in der Dysarthrietherapie, denn man hat immer etwas zu lachen! Die Patienten üben dieses Material gerne und es ist gut zu variieren. Artikulation - D vs. T Wortliste Minimalpaare Angeregt durch das Material einer Kollegin hier, habe ich die Wortliste im Hinblick auf bessere Lesbarkeit für meine Stimm- und Dysarthriepatienten überarbeitet. ArtikulationSchetismus – Zug Wettrennen Benötigt werden Spielkegel und ein 3er Würfel. Silbenebene: Schu-Schu und Scho-Scho. ArtikulationAbspannübungen mit wechselnden Betonungen Auf das betonte Wort einen Ball prellen oder fest nach unten boxen: als Partnerübung oder Hausaufgabe geeignet. Einsatzmöglichkeiten: Stimmtherapie (hypofunktionelle Dysphonie, Recurrensparese), Dysarthrophonie, Gaumensegelschwäche. Auch das Abspannen kann gefestigt werden. Stimme - Artikel – der, die, das Blätter ausdrucken und laminieren. Gegenstände oder Bildkarten aus verschiedenen semantischen Kategorien können den jeweiligen Artikeln „der-die-das“ zugeordnet werden. Als Differenzierung für die Kinder habe ich „der Prinz – die Prinzessin – das Pferd“ verwendet. Eignet sich auch für die Flexion im Dativ und Akkusativ z.B. „Der Prinz hat den …“ oder „Dem Prinz gehört …“ SpracheLade mehr…Hurray! Du hast das Ende der Liste erreicht
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Was ist ein Projektauftrag? Antwort: Ein enorm wichtiges Dokument! Ein Projekt grenzt sich von herkömmlichen Aufgaben eindeutig ab und wird auch nicht als Aufgabe bezeichnet. Jedoch bedarf es einer ausführlichen Beschreibung, ähnlich wie bei einer Aufgabe, was genau realisiert werden soll. Dieses enorm bedeutende Dokument wird als der Projektauftrag beschrieben. Zudem ist der Projektauftrag das Schriftstück, welches ein Projekt als Projekt definiert und keine Anhäufung von nebenher laufenden Aufgaben. Der Auftrag für ein Projekt wird meistens von der Geschäftsführung (in dem Fall der Projektauftraggeber) freigegeben und auch unterzeichnet. In diesem wichtigen Schriftstück sind auf jeden Fall das Start- und Zieldatum (Zeitraum für das Projekt) sowie der verantwortliche Projektmanager zu benennen. Außerdem natürlich auch die Beschreibung der Ausgangslage, die zu erreichenden Ziele und die gewünschten Projektergebnisse. Weiterhin sind auch die Kosten, der Nutzen das Unternehmen und das verfügbare Budget für das Projekt unbedingt aufzuführen. Kurze Zusammenfassung Ich möchte nun noch einmal die Wichtigkeit dieses Dokuments kurz zusammen fassen. In einigen Fällen ist der Projektauftrag die Lebensversicherung eines Projektmanagers. Denn im Auftrag werden im Zusammenhang mit der Unterschrift des Auftraggebers die Ziele und Ergebnisse schriftlich dokumentiert. Somit kann im Nachhinein niemand zusätzliche Funktionen oder Leistungen am Produkt “einschleusen”, was den Projektplan über den Haufen werfen könnte. Gerne werden in der Praxis im Verlaufe des Projekts noch zusätzliche Funktionalitäten gewünscht und diese auch oft ohne weiteres auf die to do Liste übernommen. Das dieses Vorgehen hinsichtlich der Kosten- und Zeitplanung schnell das Projekt weniger erfolgreich macht, bezweifelt sicher keiner. Auf der anderen Seite ist aber auch der Auftraggeber abgesichert und kann die schriftlich vereinbarten Leistungen und Ziele bzw. Ergebnisse erwarten. Ändern sich unerwartet Rahmenbedingungen, welche die Realisierung des Projekts beeinflussen, so ist es ratsam, die Änderungen als zusätzliches Schriftstück dem Projektauftrag beizulegen.
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American Journal of Philology Das American Journal of Philology (Abkürzung: AJPh) ist eine vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift der Klassischen Philologie. Es wurde 1880 von Basil Lanneau Gildersleeve begründet. Neben philologischen Beiträgen werden auch Aufsätze zur griechischen und römischen Geschichte, zu Philosophie sowie Sozial- und Religionsgeschichte veröffentlicht. Daneben wird auch die neu erschienene Fachliteratur rezensiert. Die Zeitschrift wird von der Johns Hopkins University Press verlegt. - Offizielle Website des American Journal of Philology - Auffindbarkeit in der Zeitschriftendatenbank unter
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Dallas Hilton Das Dallas Hilton, auch als Plaza Hotel bekannt, ist ein historisches Bauwerk an der Kreuzung von Main Street und S. Harwood Street in der Downtown von Dallas in Texas in den Vereinigten Staaten. Das Hotel wurde 1985 wegen seiner Bedeutung für Architektur und Ingenieurwesen in das National Register of Historic Places aufgenommen und ist ein beitragendes Bauwerk sowohl zum Harwood Historic District als auch zum Main Street District. 1988 wurde es als Texas Historic Landmark[1] ausgewiesen. Das heute als Dallas Hotel Indigo betriebene Hotel befindet sich gegenüber dem Main Street Garden Park. Inhaltsverzeichnis AnfängeBearbeiten Das Hilton Hotel wurde 1925 für Conrad Hilton erbaut und war sein erstes Hochhaushotel in Texas und das erste, das den Namen „Hilton“ getragen hat.[2][3][1] Conrad Hilton war der Eigentümer einer der ersten beiden Hotelketten im Bundesstaat und entwickelte sich zu einem der führenden Hoteliers auf der Welt, der eine internationale Kette von Hotels und Resorts betrieb.[3] Im Gegensatz zu seinen früheren Hotels, die er gekauft und renoviert hatte, war das neue Hotel in Dallas von Hilton von Anfang an als ein Hochhaus geplant. Als Standort für das Gebäude wählte Hilton die höchste Stelle in Downtown Dallas. Hilton beauftragte die bekannte Architekturfirma Lang and Witchell,[1] eine der anerkanntesten Architekturbüros der Stadt, mit der Planung des neuen Hotels. Sie entwarfen das Hotel als 14 Stockwerke zählendes Bauwerk aus Stahlbeton und Mauerwerk in einem vereinfachten sullivanesken Stil mit symmetrischen Fassaden und Details der Beaux-Arts-Architektur. Der hufeisenförmige Grundriss ähnelt dem des Magnolia Building und hat zwei Türme mit Stirnseite zur Harwood Street hin, die einen offenen Hof bilden. Beide Türme werden durch den Haupteingang und eine Brücke in der zehnten Etage miteinander verbunden.[3] Der Grundstein wurde am 25. Juli 1924 gelegt und ein Jahr später wurde das Hotel fertiggestellt. Die Baukosten betrugen 1.360.000 US-Dollar (in heutigen Preisen 18.625.000 US-Dollar) und das Bauwerk war damals der zweitteuerste Hochbau in Texas.[3] Offiziell wurde das Hotel am Donnerstag, dem 6. August 1925 eröffnet. Hilton maximierte den in dem öffentlichen Bereich des Hotels verfügbaren Raum für verschiedene Sparten Dienstleistungen. Die Anwesenheit von Drogerie, Rasiersalon, Friseursalon, Kofferaufbewahrung, Kaffee, Schneider, Zigaretten- und Zeitungsstand, Telegrafierdienst, Speisesaal und weiteren Dienstleistungen waren auf Hiltons Betonung des Services abgestimmt und trugen durch ihre Mietzahlungen dazu bei, den Betrieb des Hotels mitzufinanzieren. Hilton wollte kein Kapital in Landeigentum bilden und führte so das Konzept der Mietpacht auf 99 Jahre ein, das ab der Ostküste gut bekannt war, aber in Texas unbekannt war. Hiltons private Büros befanden sich im Mezzanin des Eingangstraktes, in dem sich auch sieben Beispielzimmer mit Schrankbetten. Die 325 Gästezimmer waren typischerweise klein und perlgrau und cremefarben gestrichen. Räume und Korridore waren mit Teppichboden ausgelegt. Die meisten Zimmer waren mit vollwertigen Badezimmern ausgestattet, der Rest mit Dusche und WC. Fünfundsiebzig Prozent der Zimmer waren nach Süden oder Osten ausgerichtet, nach Westen hin gab es keine Zimmer. Der Wettbewerb mit den luxuriösen Hotels Adolphus und Baker, die nur einige Blöcke entfernt waren, veranlassten Hilton zu einer Marketingstrategie, die auf eine neue Zielgruppe ausgerichtet war – The Average Man – gemäßigte Preisen und ein ansehnlichen Aussehen würden anreizen in einer Stadt, in der es wenige Alternativen gab. WechselBearbeiten Während der Weltwirtschaftskrise verlor Hilton vier Hotels, konnte aber fünf davon halten; eines davon war das Dallas Hilton. 1938 gab er den Mietvertrag für das Dallas Hilton auf, als er seinen Sitz nach Kalifornien verlegte. George Loudermilk, der Besitzer der Immobilie, schloss im Juli 1938 mit einem anderen texanischen Hotelbetreiber, A. C. „Jack“ White, einen Vertrag zum Betrieb des Hotels ab. White änderte den Namen des Hotels in White Plaza. Er investierte 150.000 US-Dollar in Verbesserungen des Gebäudes, darunter auch in die Klimaanlage. Die Zahl der Hotelzimmer wurde von 325 auf 234 verringert. Loudermilk wohnte bis zu seinem Tod 1953 in dem Hotel.[3] 1961 wurde das Gebäude an Earlee Hotels verkauft, trug aber bis 1974 den Namen White Plaza.[1] Während dieser Zeit setzte der Verfall des Gebäudes ein und die Beliebtheit des Hotels begann abzunehmen. RenovierungBearbeiten Der Immobilieninvestor Opal Sebastian kaufte 1977 das Gebäude und änderte den Namen in Plaza. Für eine gewisse Zeit wurden alle Etagen oberhalb des vierten Stockwerkes geschlossen und die Hotelzimmer waren allgemein in einem schlechten Zustand. Nach einer Weile – die Einzelheiten sind nicht nachvollziehbar – eröffnete Sebastian die zuvor geschlossenen Etagen in renoviertem Zustand.[3] Am 15. Februar 1985 wurde das Hotel erneut verkauft. Der neue Eigentümer war Dallas Plaza Partners, ein in Kalifornien sitzendes Gemeinschaftsunternehmen von Hotel Equity Management und der Immobilienbank Blackmond, Garlock and Flynn aus San Francisco. Dallas Plaza Partners schloss mit Corgan Architects Associates einen Vertrag ab, um das Hotel zu renovieren und Jerry O'Hara erhielt den Auftrag für die Innenausstattung. Nach einer zehnmonatigen Renovierungszeit wurde das Hotel im Dezember 1985 als Dallas Plaza Hotel wiedereröffnet. Es erhielt später den Namen Aristocrat Hotel und wurde von der Hotelkette Holiday Inn betrieben.[3] GegenwartBearbeiten 2006 wurde das Hotel zum Hotel Indigo umgebaut, einer Kette, die ebenfalls von der InterContinental Hotels Group als Franchising betrieben wird. Die Innenausstattung des Anwesens wurde für fünf Millionen US-Dollar renoviert. Die Zimmer erhielten neue Hartholzfußböden und Badezimmer, außerdem wurde ein Businesscenter eingerichtet und der Fitnessbereich erweitert. Heute gibt es im Hotel 169 Zimmer.[2] EinzelnachweiseBearbeiten - Hilton Hotel, Marker Number: 6739. Texas Historical Commission. Abgerufen am 3. März 2011. (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. - Sandra Zaragoza: Aging Dallas hotel gets re-energized (Englisch) American City Business Journals, Inc.. 9. Dezember 2005. Abgerufen am 3. März 2011. - Geschichte des Aristocrat Hotel Dallas (Memento des Originals vom 27. September 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
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Ich versuche python3.3.5 auf / home / myUser / XX zu installieren, wo sich home auf einer separaten Partition befindet. Ich bin relativ neu in Linux und habe nur grundlegende Kenntnisse über die Installation von Paketen ohne den synaptischen Paketmanager. Bis auf diesen Teil hat alles gut funktioniert: Ein paar nette Hinweise, um einen Py-Befehl durch Erstellen eines Symlinks zu installieren: mkdir ~/bin ln -s /opt/python3.3/bin/python3.3 ~/bin/py Wie ich es verstehe, ist dies python3.3 über das Terminal an beliebiger Stelle ausführbar? Wenn ich python3.3 schreibe, wird es geöffnet. meine Wege unterscheiden sich etwas von denen in Sergeys Beschreibung: Pfad der Python-Installation: /home/metin/python/python3.3.5 Mein ./configure Befehl war daher: ./configure --prefix=/home/metin/python/python3.3.5 Mein Befehl zum Erstellen des Links war: ln -s /home/metin/python/python3.3.5/bin/python3.3 Problem: nachdem ich dies getan habe und wenn ich python3 in mein Terminal eintippe sagt es, dass dieses Programm nicht installiert ist, also ist beim Erstellen des Links etwas schief gelaufen? Weitere Frage: Wo liegt der Unterschied zwischen dem Erstellen eines solchen Links und dem Hinzufügen von Einträgen zu $ PATH? Wie ich es verstehe, kann Ubuntu auf alle in $ PATH gespeicherten Programme zugreifen, richtig? Warum sollte ich nicht nur ad ... / python3.3.5 zu $ PATH? Also wann verwende ich ln (Links) und wann füge ich Sachen zu $ PATH hinzu. Wenn ich dir $ PATH hinzufügen möchte, wie mache ich das so einfach? Ich habe einige Erklärungen im Internet gefunden, aber ich bin verwirrt. Es gibt die Datei .bashrc in meinem / home dir. Ist das die, der ich solche hinzufügen? Weil es auch /etc/bash.bashrc gibt und ich erinnere mich an das Hinzufügen PATH=/home/metin/texlive/2012/bin/x86_64-linux:$PATH; export PATH MANPATH=/home/metin/texlive/2012/texmf/doc/man:$MANPATH; export MANPATH INFOPATH=/home/metin/texlive/2012/texmf/doc/info:$INFOPATH; export INFOPATH wenn ich texlive installiert habe Da diese Fragen verwandt sind, fand ich es logisch, alles in einen Thread zu fassen. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich mehr als einen Beitrag machen soll.
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Hilfe Seiten, die auf „OSCam/en/Config/oscam.guess“ verlinken Aus Streamboard Wiki ← OSCam/en/Config/oscam.guess Wechseln zu: Navigation , Suche Links auf diese Seite Seite: Namensraum: alle (Artikel) Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Streamboard Wiki Streamboard Wiki Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Auswahl umkehren Filter Vorlageneinbindungen ausblenden | Links ausblenden | Weiterleitungen ausblenden Die folgenden Seiten verlinken auf OSCam/en/Config/oscam.guess : Zeige (vorherige 50 | nächste 50) ( 20 50 100 250 500 ) OSCam/de/Config/oscam.guess ( ← Links ) OSCam/en ( ← Links ) OSCam/fr/Config/oscam.guess ( ← Links ) OSCam/WikiWorkaround ( ← Links ) OSCam/it/Config/oscam.guess ( ← Links ) Zeige (vorherige 50 | nächste 50) ( 20 50 100 250 500 ) Abgerufen von „ http://www.streamboard.tv/wiki/Spezial:Linkliste “ Navigationsmenü Ansichten Seite Diskussion Quelltext anzeigen Versionsgeschichte Meine Werkzeuge Anmelden Benutzerkonto beantragen Navigation Hauptseite Letzte Änderungen Kategorie HowTos Kategorie Tools Kategorie Cardserver Zufällige Seite Suche Werkzeuge Spezialseiten Druckversion Datenschutz Über Streamboard Wiki Haftungsausschluss
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Frei nach dem Motto junge Welt gelesen – dabeigewesen wollen wir Zukunft in unregelmäßigen Abständen auf politisch-ideologisch interessante Artikel, mit deren Inhalt wir übereinstimmen (und das sind zum Glück nicht wenige), verweisen. Wir wissen, dass dies bestimmten Personen gar nicht passen wird, aber wir sagen jenen offen ins Gesicht… Getrennt marschieren – vereint schlagen! Besonders hoch rechnen wir dem Redaktionskollektiv der jW den pro-antizionistischen Artikel in der heutigen Ausgabe an. In einer Zeit, in der so etwas Dank der „Großen Kopulation“ immer gefährlicher wird in dieser freiheitlichen Demokratur, die von AfD bis zu weiten Kreisen der Linkspartei reicht, kann man dem Kollektiv nur Bewunderung dafür aussprechen. Antizionismus ist nicht Antisemitismus, lest und studiert die Schriften von Evelyn Hecht-Galinski: – „Das elfte Gebot: Israel darf alles“: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik – Gibt es in Deutschland einen jüdischen Antisemitismus? Wir verweisen auch auf ihre hochinteressante Seite Doch nun zu den besagten Artikeln in der jW: - Gehorsamst pro Netanjahu – In Berlin häufen sich Fälle von Zensur, wenn es um Kritik an der rechten israelischen Regierung geht - Frist abgelaufen – Iran will Obergrenze für die Anreicherung von Uran nicht mehr einhalten. EU-Trio und US-Regierung drohen Teheran - Überfall im Mittelmeer – Britische Spezialeinheit kapert iranischen Öltanker in Meerenge von Gibraltar. Gerüchte um Befreiung Chinas von US-Sanktionen - Gewollter Mangel an Öl – EU- und US-Sanktionen gegen Syrien erschweren im Land die Versorgung mit dem Rohstoff - Protest gegen US-Sanktionen – Beschäftigte des russischen Autoherstellers GAZ demonstrieren vor US-Botschaft
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Schweiz kauft israelische Drohnen HAIFA / BERN (inn) – Die Schweizer Luftwaffe erhält sechs neue Drohnen aus Israel. Im Vorfeld der Vereinbarung gab es Kritik, weil Drohnen dieser Art im Gaza-Konflikt zum Einsatz kamen. Das israelische Rüstungsunternehmen „Elbit Systems“ hat von der Schweizer Regierung einen Kaufauftrag über sechs „Hermes 900 HFE“-Drohnen erhalten. Das teilte „Elbit“ am Donnerstag mit. Zu dem Vier-Jahres-Paket im Wert von umgerechnet 177 Millionen Euro gehören demnach fortgeschrittene Bodenkontrolle und Unterstützung für den Betrieb. Die Entscheidung für „Hermes 900“ fiel in der Schweiz bereits im Juni vergangenen Jahres. Dabei setzte sich „Elbit“ gegen das ebenfalls israelische Unternehmen „Israel Aerospace Industries“ mit dessen Drohne „Super Heron“ durch. „Hermes 900“ soll das veraltete Drohnensystem „ADS 95 Ranger“ ersetzen. Die „Hermes 900“ ist eine vielseitige Aufklärungsdrohne. Sie kann eine Vielzahl von Sensoren, Radaren und Spionagesysteme tragen. Mit ihrem Lasersystem kann sie Munition lenken. Sie hat eine Reichweite von 9.000 Kilometern und erreicht eine Höhe von neun Kilometern. Neben der Schweiz nutzen sie Israel, Kolumbien, Chile und Mexiko. Brasilien orderte sie im vergangenen Jahr für die Fußball-Weltmeisterschaft. Im Vorfeld des Vertragsabschlusses hatte es im Schweizer Parlament Bedenken gegeben. Das berichtet die Wochenzeitung „Schweiz am Sonntag“. So monierte der Israel-Kritiker Daniel Vischer von den Grünen, die Drohne sei im jüngsten Gaza-Konflikt auch gegen Zivilisten zum Einsatz gekommen. Der Bundesrat entgegnete, die Schweiz sehe den Einsatzbereich der Drohne in der Aufklärung und nicht im Kampf. (df) Sie können sich über Disqus, Facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen ein, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsachliche Formulierungen oder externe Links enthalten. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1.600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungs- bedingungen an. Datenschutz Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Moderation Die Moderation der Kommentare liegt allein bei der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen. Israelnetz Newsletter Lesen Sie die Nachrichten werktäglich auf Ihrem Bildschirm.
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Ein neues Bild für spacesofknowledge.com Meine Arbeit hat sich in den letzten drei Jahren weiterentwickelt. Stand am Anfang noch der symbolische Ort Bibliothek im Zentrum, so sind zwischenzeitlich auch die Bibliothekslabyrinthe und die Informationsarchitekturen hinzugekommen. Dementsprechend war es Zeit, sich von den zugegebenermassen atemberaubend schönen Bildern von Oxford und seinen Bibliotheken zu lösen. Neu zeigt meine Website eines meiner Lieblingsbilder der Wegweiser an der Universität Zürich. Alle Wege führen zur Bibliothek! Ob der Wegweiser mehr hilft oder verwirrt bleibt offen. Dass es Wanderwege sind, die zur Bibliothek führen, hat natürlich auch eine ganz eigene Symbolik. Das mittlere Bild zeigt das J-Gebäude der Universitätsbibliothek Konstanz mit der von mir heiß und innig geliebten ‚Baumarkt-Beschilderung‘. Diese ist – aus meiner Sicht – immer noch die beste Navigationshilfe in Bibliotheken und ein essentieller Bestandteil einer guten Informationsarchitektur. Nur leider wird sie so selten umgesetzt. Und das letzte ist für mich eines mit „positiver Prägnanz“ (René Seyfarth): Die Bibliothek leuchtet und erleuchtet den Campus der Universität Zürich. Es handelt sich dabei um die Forschungsbibliothek am Irchel, von Universitätsangehörigen auch FBI genannt – auch das hat natürlich Symbolkraft.
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Auf Einladung der Kulturbehörde wurde ein „Runder Tisch zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes“ ins Leben gerufen. Ziel sei, den Grundstein für ein Fachgremium zu legen, das „unter Beteiligung der Zivilgesellschaft“ ein „postkoloniales Erinnerungskonzept“ für Hamburg ausarbeiten soll. Der zweite Runde Tisch fand am vergangenen Freitag statt. Der Einladung folgte der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete und ständige Vertreter im Kulturausschuss Dr. Alexander Wolf. Insgesamt nahmen über 100 Teilnehmer am Runden Tisch teil, darunter auch der Linken-Abgeordnete Norbert Hackbusch, Schriftführer im Kulturausschuss, und Prof. Dr. Jürgen Zimmerer von der Universität Hamburg, Leiter der Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe“. Vor Beginn der Diskussion forderten mehrere Teilnehmer Dr. Alexander Wolf lautstark und unterstützt vom Gegröle vieler Anwesender auf, den Runden Tisch zu verlassen, da er als AfD-Politiker Vertreter einer „offen rassistischen Partei“ und ein „Nazi“ sei, mit dem man nicht diskutieren wolle. Ohne dass Dr. Alexander Wolf sich überhaupt äußern konnte, bat der Organisator der Veranstaltung, Herr Dr. Thomas Overdick, Vertreter der einladenden Kulturbehörde, Dr. Wolf ebenfalls, die Veranstaltung zu verlassen. Daraufhin verließ Dr. Wolf unter triumphalem Gejohle die Veranstaltung. Der Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft Detlef Ehlebracht und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dirk Nockemann haben einen Offenen Brief an Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und an Kultursenator Dr. Carsten Brosda geschickt. Dazu der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Prof. Dr. Jörn Kruse: „Es ist eine unverschämte Beleidigung, die AfD als rassistische oder als Nazi-Partei zu bezeichnen. Das weise ich mit aller Entschiedenheit zurück. Außerdem ist es völlig inakzeptabel, dass ein eingeladener Teilnehmer, der zudem Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft ist und dem sachlich zuständigen Kulturausschuss der Bürgerschaft angehört, nach tumultartigen Szenen des Saales verwiesen wird. Die Organisatoren beugen sich dem undemokratischen Mob, anstatt für Meinungsfreiheit und Toleranz einzustehen. Der Runde Tisch gibt vor, die Zivilgesellschaft einzubinden, aber gleichzeitig schließt er missliebige Bürger aus. Der Runde Tisch verkommt somit zu einer vordergründigen politischen Schaufensterveranstaltung, die andere Meinungen nicht zulassen will, wobei Wolf seinen Standpunkt nicht einmal äußern durfte.. Was meinem Fraktionskollege Wolf widerfuhr, verstößt gegen die demokratischen Regeln und ist respektlos und feige. Ein intellektueller Diskurs sieht anders aus.“
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Die aktuelle Entwicklung in den letzten Stunden des gegenwärtigen Hochwassergeschehens schien bereits augenscheinlich auch darauf hinaus zu laufen, “dass der Stadtteil Laubegast wieder eine Insel wird – im Griff der Elbe, des Lockwitzbaches und des sich flussabwärts anschließenden Alten Elbarmes“. Kurz vor 10:30 Uhr erfolgten dann am 5. Juni Lautsprecherdurchsagen, dass Laubegast evakuiert wird. “(…) Der Katastrophenstab der Landeshauptstadt hat entschieden, ab 11 Uhr eine freiwillige Evakuierung des Stadtteils Laubegast anzubieten (…)“ [hessen-tageblatt.com] Und so ist Laubegast seit dem 5. Juni 2013 nunmehr erneut eine Insel – “Am Vormittag wurde mit der Leubener Straße die letzte Verbindung zum ’Festland’ überspült“ [dnn-online.de]. Unterdessen ist es in weiten Teilen von Laubegast mehr und mehr still, nur unterbrochen von gelegentlich kreisenden Hubschraubern, die Sonne scheint … Der Elbe-Pegel an der Dresdner Augustus-Brücke wurde am 5. Juni um 16 Uhr mit 8,54 Metern registriert. Nachfolgend werden exklusiv einige Impressionen von der momentanen ’Insel Dresden-Laubegast’ dokumentiert – “(…) Die Elbe hat am Donnerstagmittag in Dresden wohl ihren Höchststand erreicht – bei 8,76 Metern um 12 Uhr. ’Wir sind schon im Scheitelbereich, der Wert ist seit zwei Stunden gleichbleibend’, sagte ein Sprecher des Landeshochwasserzentrums (…) Die Hydrologen wiesen erneut darauf hin, dass das Wasser nicht schnell abfließen und das hohe Niveau die kommenden Tage halten wird (…)“ [n24.de, 6. Juni, 12:32] * Mittags am 8. Juni 2013 * Wie bei Aktuelle Meldungen aus dem Rathaus angegeben und vorort ersichtlich, ist in Dresden die Leubener Straße, jedenfalls bis Kärtner Weg, bereits seit geraumer Zeit nunmehr auch für den privaten Fahrzeugverkehr wie gehabt durchgängig passierbar – Laubegast also wieder mit dem ’Festland’ verbunden 🙂 [Dieser Beitrag wurde – zuerst ohne Updates – am 5. Juni 2013 bei Ostfussball.com veröffentlicht.] Wie bereits berichtet, drohen Teile von Dresden – nach 2002 und 2006 – nun abermals in Fluten zu versinken. Beispielsweise ist zu erwarten, dass der Stadtteil Laubegast wieder eine Insel wird – im Griff der Elbe, des Lockwitzbaches und des sich flussabwärts anschließenden Alten Elbarmes (Hochwasser 2013: Insel Dresden-Laubegast?). Aber ebenso werden aktuell auch andere Gebiete der sächsischen Landeshauptstadt mehr und mehr gleichfalls in Hochwasser-Mitleidenschaft gezogen. Der Elbe-Pegel an der Dresdner Augustus-Brücke wurde am 4. Juni um 17 Uhr mit 7,73 Metern registriert. Und Beobachtungen zufolge wird augenscheinlich Dresden-Laubegast erneut zur Insel – Deine Stadt braucht Dich! Jeder weiß, was derzeit in unserer Stadt und der Umgebung los ist. Daher die Bitte an Jeden, der heute und die kommenden Tage Zeit übrig hat, unterstützt unsere Mitmenschen beim Kampf gegen die Flut! Wir sehen uns vor Ort! [ultras-dynamo.de, 3. Juni] [Dieser Beitrag wurde am 4. Juni 2013 bei Ostfussball.com veröffentlicht.] “Teile von Dresden drohen erneut in den Fluten der Elbe zu versinken. Das Umweltministerium rechnete am Montag [3. Juni] mit einem Pegel von bis zu neun Metern – das ist fast so viel wie bei der Jahrhundertflut im August 2002 (9,40 Meter). Der Stadtteil Laubegast wäre dann wieder eine Insel – von der Elbe und einem Arm des Flusses eingeschlossen“ (LVZ-Online, 3. Juni, 10:18). Nachfolgend werden exklusiv einige mehr oder weniger aktuelle Schnappschüsse von der gegenwärtigen ’Halbinsel Dresden-Laubegast’ dokumentiert – Für das Relegationsrückspiel am 28. Mai dieses Jahres um den letztendlichen Verbleib beziehungsweise Aufstieg in die 2. Bundesliga zwischen Dynamo Dresden und VfL Osnabrück beantragte ein Redakteur von Ostfussball.com am 21. Mai frist- und formgerecht die Akkreditierung bei der für dieses Spiel zuständigen Pressestelle des Dresdner Vereins. Auf dieses Akkreditierungsersuchen reagierte Henry Buschmann fast umgehend und erklärte in seiner Funktion als Pressesprecher der SG Dynamo Dresden (SGD): “(…) hiermit erteile ich Ihrer Akkreditierungsanfrage eine Absage. Ich habe Ihnen die Gründe ja bereits vor fast eineinhalb Jahren mitgeteilt, diese haben Sie in 2011 in einem Blog öffentlich thematisiert. Entgegen Ihrer Behauptung hatte ich mich damals sogar mit einem Telefonanruf persönlich an Sie gewendet (…)“ und verblieb abschließend via E-Mail mit “Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“. Bei dem von Herrn Buschmann am 21. Mai 2013 erwähnten so genannten “Blog“ – von ihm gleichfalls selbst in seiner E-Mail verlinkt – handelt es sich um einen Beitrag auf Ostfussball.com vom 14. August 2011 unter der Headline Offener Brief an Dynamo Dresden. Der von Buschmann ins Spiel gebrachte Telefonanruf fand erst deutlich nach der Veröffentlichung besagten Briefes statt. Vom damaligen Telefonat sind dem Redakteur von Ostfussball.com aus dem von beiden Seiten durchaus emotional angehaucht geführten Gespräch zumindest noch die sinngemäßen Aussagen von Herrn Buschmann erinnerlich, die sich auf den angeblich falschen Presseausweis seitens des DPV für Akkreditierungen unter dem Einflussbereich der DFL bezogen und dann – auf entgegnenden Widerspruch seitens Ostfussball.com mit Hinweis auf die Pressefreiheit – schlussendlich die Ansage, Ostfussball.com würde von ihm, Henry Buschmann, nie wieder eine Akkreditierung erhalten. Darüber hinaus echauffierte sich Buschmann über die Verteilung des Briefes von Ostfussball.com an mehrere Gremien des Dresdner Vereins. Warum Herr Buschmann so reagierte, wie er im August 2011 agierte – mit Verlaub, wenig professionell – wird für ihn wohl seine Gründe gehabt haben, sei’s ’drum. Offizieller Pressesprecher der SGD war zum damailgen Zeitpunkt übrigens noch Holger Scholze. Allerdings ist nunmehr seit über einem halben Jahr zumindest eines eindeutig aktuell – vergangenheitlich augenscheinlich durchaus persönlich gefärbt scheinendes Agieren eines Pressesprechers Buschmann hin oder her. Auf eine Anfrage an den Deutschen Presse Verband (DPV) bezüglich eines bis dato offenbar richtlinienenbestimmt praktizierten Akkreditierungsausschlussverfahrens durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) resümierte der DPV Anfang Oktober 2012 richtungsweisend – (…) Nach erheblicher Intervention unsererseits hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Durchführungsbestimmungen zu den Medienrichtlinien für die Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga seit dem 1. August 2012 geändert. Seitdem ist die Vorlage “eines von einem Berufsverband ausgestellten, nationalen Presseausweises nachzuweisen“. Dazu zählt der von uns ausgestellte Presseausweis. Die einzelnen Bundesligavereine orientieren sich an diesen Durchführungsbestimmungen. DPV-Journalisten können sich in Zukunft entsprechend über den Presseausweis als Akkreditierungsmittel bei den Bundesligavereinen beziehungsweise über die DFL als Pressevertreter akkreditieren lassen (…) Henry Buschmann, Pressesprecher der SG Dynamo Dresden, hat besagtes Schreiben des DPV zur geflissentlichen Kenntnisnahne selbstverständlich übermittelt bekommen, falls ihm der Sachverhalt nicht sowieso schon bekannt gewesen sein sollte. Allerdings vegetiert das Pflänzchen Pressefreiheit in gewissen fußballerischen Kreisen hier und da aktuell noch ein wenig – scheinbar bei Dynamo Dresden besonders – nur vor sich hin. Wer schaut dabei übrigens wem vereinsintern auf seine administrativen Finger? Denn wie bereits zitiert, können sich “DPV-Journalisten entsprechend über den Presseausweis als Akkreditierungsmittel bei den Bundesligavereinen beziehungsweise über die DFL als Pressevertreter akkreditieren lassen“ – abgesehen offenbar persönlicher Befindlichkeiten einzelner Pressesprecher. Übrigens gab es beispielsweise beim DFB-Pokal-Spiel Chemnitzer FC vs. Dynamo Dresden am 20. August 2012 sowie der Zweitliga-Begegnung zwischen FC Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden am 10. März 2013 für Redakteure von Ostfussball.com mit einem gültigen DPV-Ausweis keinerlei Akkreditierungsprobleme seitens der gastgebenden Vereine. Scheinbar so selbstherrlich und zudem wohl mitunter noch unkontrolliert vor sich hin agierende Buschmännchen [Sorry! War’n Wortspielversuch!] gibt es wohl doch nicht überall in durchaus verantwortungsvollen Ebenen des bundesdeutschen Fußballgeschäfts. Apropos FC Erzgebirge Aue: Die ’Veilchen’ haben ja den Verbleib in der 2. Liga irgendwie direkt erreicht – Glückwunsch! Hoffentlich orientiert sich Dynamo Dresden in der anstehenden Relegation nun nicht am amtierenden Pressesprecher Henry Buschmann – es wäre traurig, zukünftig semiprofessionell so weiter vor sich hin dümpeln zu müssen. Mit presserechtlich sehr bedenklichen Grüßen aus den Zwischenzeilen von Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in die Dresdner Lennéstraße. Nota bene: Und alles Gute für die SGD in den Relegationspielen gegen VfL Osnabrück! Aber sehr wohl – Gute Nacht, Herr Henry Buschmann. [Dieser Artikel wurde am 21. Mai 2013 bei Ostfussball.comveröffentlicht.] Es mag in den letzten Monaten zuweilen einigen Journalistinnen und Journalisten – eigentlich legitimiert durch einen gültigen Presseausweis – so ergangen sein, dass ihre Akkreditierungsersuche für gewisse Rasenballsportereignisse, besonders in den zwei Oberhäusern des bundesdeutschen Fußballs, von den Presseverantwortlichen der dahingehend angefragten Vereine abschlägig beschienen wurden. Mitunter lautete nachfragend am Telefon die freundlich bestimmte Ansage einfach: Falscher Presseausweis. Falscher Presseausweis? Nämlich scheinbar, wenn Deutscher Presse Verband (DPV) auf der ’Carte de Presse’ stand, dann war eine Akkreditierung letztendlich irgendwie außen vor. Auf eine dahingehende Anfrage an den Deutschen Presse Verband bezüglich des so richtlinienenbestimmt praktizierten Akkreditierungsausschlussverfahrens durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) resümierte nunmehr der DPV aktuell Anfang Oktober 2012 durchaus richtungsweisend – (…) Nach erheblicher Intervention unsererseits hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Durchführungsbestimmungen zu den Medienrichtlinien für die Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga seit dem 01.08.2012 geändert. Seitdem ist die Vorlage “eines von einem Berufsverband ausgestellten, nationalen Presseausweises nachzuweisen“. Dazu zählt der von uns ausgestellte Presseausweis. Die einzelnen Bundesligavereine orientieren sich an diesen Durchführungsbestimmungen. DPV-Journalisten können sich in Zukunft entsprechend über den Presseausweis als Akkreditierungsmittel bei den Bundesligavereinen bzw. über die DFL als Pressevertreter akkreditieren lassen (…) Falscher Presseausweis? Bei Akkreditierungsersuchen im Verantwortungsbereich der DFL fortan wohl eher eine presseunfreiheitliche Sage … [Dieser Artikel wurde am 14. Oktober 2012 bei Ostfussball.comveröffentlicht.] ElbsandsteinPolemik Diese Website benutzt Cookies. Bei Weiternutzung geht MeyView.com vom Einverständnis aus.OKINFO
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Ausgewählte Artikel vom November 2014 - 21 November 2014 Artikel vom November, 2014 26 November 2014 Die diesjährige Kampagne von APC konzentriert sich auf die Auswirkung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen durch die digitalen Informationstechnologien auf die Meinungsfreiheit 25 November 2014 An Nepals Gadhimai-Fest werden Hunderttausende Pilger teilnehmen und dazu fast eine halbe Million Tiere, deren grausames Schicksal örtlichen und internationalen Aktivisten zunehmend Sorge bereitet. 24 November 2014 Russische Regierung sanktioniert LGBT-Supportgruppe für die Andeutung, homosexuelle Jugendliche seien mutig Die russische Regierung sagt anscheinend, dass LGBT-Jugendliche eine Bedrohung füreinander sind— dass sie von medizinischem Fachpersonal betreut werden müssen, die ihnen erklären, dass Homosexualität und Mut einander ausschließen. 23 November 2014 Tokolos-Stencil, eine radikale anonyme Künstlergemeinschaft, nutzt störende Schablonenkunst, um auf das tödliche Minenmassaker in Marikana, auf Ungleichheit und die südafrikanische Apartheid-Vergangenheit aufmerksam zu machen. 21 November 2014 Li Fei vom Grundrecht-Komitee Chinas sagt, dass "die Person welche Hong Kong regiert ein Patriot sein müsse" oder die Stadt würde zu einer unabhängigen politischen Einheit werden. 20 November 2014 Die amerikanische Autorin Erika Berg arbeitet derzeit an einem Buch, das die von birmanischen Flüchtlingskindern gemalte Kunst veröffentlichen soll. Die Bilder in dem Beitrag wurden von den Kindern in ihren... Die Leichen, die in Südwest Mexiko gefunden wurden, stammen nicht von den vermissten Ayotzinapa-Studenten Argentinische Forensikexperten behaupten, dass die sterblichen Überreste, gefunden auf einer Müllhalde, nicht mit der Identität der 43 Lehramtsanwärter übereinstimmen. Im September verschwanden sie spurlos, nachdem sie von der Polizei und... Junger Bolivianerin wird jahrelang ein Dolmetscher verweigert, Verurteilung zu lebenslanger Haft in Argentinien Reina Maraz, die kaum Spanisch spricht, wurde vor Kurzem wegen Mordes an ihrem Mann verurteilt. 17 November 2014 In einem Manöver, welches einen ersten und gefährlichen Rückschritt für den Libanon bedeuten könnte, hat das Parlament zum zweiten Mal beschlossen die Wahlen zu verschieben. Die Ansicht, dass Ungarn zu einem „illiberalen Staat“ wird, ist nicht neu. Fünfundzwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fordern die Menschen in Ungarn eine echte Demokratie.
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Es ist wieder Monatsbeginn und damit gibt es im Shop wieder einen ganzen Schwung neuer Klartext Stempel. Doch bevor ihr sie in Bild und Video betrachten könnt, haben wir eine kleine Info bezüglich der Veröffentlichung unserer Stempel und Kits für euch. Denn ab diesem Monat werden wir folgenden Rhythmus einführen, der die festen Daten ersetzt: - Klartext Stempel Release: 1. Freitag im Monat --> heute - Memory Notebook Kit und Kartenkit: 2. Freitag im Monat --> im Juni am 8.6.2018 - Scrapbooking Kit & Add-Ons: vorletzter Dienstag im Monat --> Julikits am 19.6.2018 Falls ihr sie euch nicht schon im Video angeschaut habt: hier sind unsere sechs neuen Klartext Stempelsets: Die Juni Release im Detail: Für alle, die gern Pakete bekommen ;)Passend zu unserem Klartext Stempelset "Script Monate" findet ihr auf diesem Stempelset sämtliche Tage der Woche für eure Project Life Alben und Dezembertagebücher: Für den ganz besonderen Start ins Leben: unser neues Baby Stempelset zur Geburt Dieses Stempelset erklärt sich von selbst (und ist nichts für schwache Nerven): Wieder ein tolles Alphabet Stempelset mit Groß- und Kleinbuchstaben im angesagten Brush Script Look: Für mehr Action auf euren Karten, Layouts und Minialben: >> Sämtliche Klartext Stempel findet ihr hier im Shop. <<
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Hinweis: Du bearbeitest gerade die grundständige Anleitung, die du eben angeschaut hast. Alle Änderungen, die du vornimmst, betreffen alle 5 Anleitungen, die diesen Schritt beinhalten. Schritt 4 übersetzen - Using a Torx T-5 screwdriver remove the screws at the top of the phone.
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Die Geschichtsdidaktik steht vor der Herausforderung, ihr Medienverständnis kritisch zu reflektieren und sich der Frage zu stellen, welcher Medienbegriff für das Geschichtslernen angesichts des digitalen Wandels relevant ist. Stellen also die veränderten Bedingungen historischen Denkens und Lernens neue Anforderungen an das geschichtsdidaktische Medienverständnis? Im Anschluss an die Veranstaltung #gld13 – Geschichte lernen digital im März 2013 hat sich bereits im September 2013 in Göttingen der neue Arbeitskreis dWGd – digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik der Konferenz für Geschichtsdidaktik/KGD konstituiert. Die erste Tagung des Arbeitskreises findet am 25. und 26. April 2014 als Nachfolgeveranstaltung der #gld13 zum Thema “#gld14 | Geschichtsdidaktische Medienbegriffe” statt. Interessierte Beiträger_innen können bis Dienstag, den 10. Dezember 2013, einen Vorschlag für einen Beitragstitel sowie ein kurzes Abstract (max. 800 Zeichen) bei email@example.com einreichen. Die Auswahl der Beiträge werden nach dem 10. Dezember (Einsendefrist) vorgenommen.
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Add-ons für Firefox Entdecken Erweiterungen Themes Mehr… für Firefox Wörterbücher & Sprachpakete Suchwerkzeuge Andere Browser-Seiten Add-ons für Android Erweiterungs-Workshop Entwickler-Zentrum Firefox herunterladen Registrieren oder Anmelden Suchen Suchen Bewertungen für Clippings Clippings von AE Creations Bewertet mit 4,3 von 5 Sternen 4,3 von 5 Sternen Bewertungen von Firefox-Benutzer 14596571 Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14596571, vor 6 Monaten 338 Bewertungen Alle Bewertungen anzeigen Nur Fünf-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Vier-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Drei-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Zwei-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Ein-Stern-Bewertungen anzeigen Bewertet mit 3 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 15140960, vor 4 Tagen Doesn't work properly with FireFox ESR and i cannot send a bug report. So just three stars. Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von BurningFoxy, vor 11 Tagen Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Thomas, vor 15 Tagen Very unique and useful addon. But I have to say, what the heck is up with ALL of those permissions.. wow. Melden Antwort des Entwicklers geschrieben am vor 14 Tagen All those permissions are needed for Clippings to function. Go to the following page to learn more about the meaning of those permissions, and why they are needed: http://aecreations.sourceforge.net/clippings/permissions.php Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von demonhare, vor 16 Tagen Bewertet mit 5 von 5 Sternen von email@example.com, vor 17 Tagen Bewertet mit 1 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 15103447, vor 19 Tagen Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 15088286, vor 25 Tagen Прошу сделайте русский язык. Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14874669, vor 25 Tagen I love this extension. It solves Microsoft's failure to realize that people might want to store more than one text string on the clipboard, and have them survive across sessions. Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14699957, vor einem Monat Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Maurício G. Marques, vor einem Monat Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Costas, vor einem Monat Makes copying multiple phrases and pasting them into one a piece of cake. Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 15042532, vor einem Monat Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 15012216, vor 2 Monaten Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 15007766, vor 2 Monaten Bewertet mit 4 von 5 Sternen von BoomBoxing, vor 2 Monaten Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14780601, vor 2 Monaten Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14974716, vor 2 Monaten Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Christophe B., vor 2 Monaten Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14960443, vor 2 Monaten Bewertet mit 3 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14956347, vor 2 Monaten Bewertet mit 3 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14934667, vor 2 Monaten Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14933584, vor 2 Monaten Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14927321, vor 2 Monaten Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14907662, vor 2 Monaten Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 14843272, vor 3 Monaten
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Ich bin dringend auf eine Wörterbuch angewiesen und bin an der Stelle sehr dankbar. Mit dem einen oder anderen Wort habe ich aber meine Probleme, z.B. Straße vs. Strasse. Wenn ich es richtig gelesen habe, dann ist Straße in Deutsch (Deutschland) die richtig Wahl, aber das wird mir immer unterstrichen. Nur ein Fehler, oder Politik? :-) Update: Vielleicht liegt es daran, dass es hier lange, lange keine Aktualisierung gab. Ich bin daher jetzt auf Wörterbuch Deutsch (de_DE) von Björn Jacke gewechselt. Bleibt der Hinweis, dass das Add-on nicht mehr gelistet werden sollte, wenn es nicht mehr aktuell ist.
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RDF Hilfe Semantisches Browsen Wechseln zu: Navigation , Suche JavaScript ist entweder deaktiviert oder nicht verfügbar. Es wird empfohlen, JavaScript zu aktivieren oder einen Browser zu nutzen, der JavaScript unterstützt. Weitere Optionen sind auf der Seite bezüglich des Konfigurationsparameters $smwgBrowseByApi dokumentiert. 374. Treffen Die Informationen werden momentan aus der Datenbank abgerufen. Abgerufen von „ https://www.lug-ottobrunn.de/wiki/Spezial:Durchsuchen/:374.-5FTreffen “ Navigationsmenü Meine Werkzeuge Anmelden Namensräume Spezialseite Varianten Ansichten Mehr Suche Navigation Hauptseite Treffen Veranstaltungen Benutzerseiten LUG Projekte Spickzettel CAcert Impressum Navigation Gemeinschaftsportal Aktuelle Ereignisse Letzte Änderungen Zufällige Seite Hilfe Werkzeuge Spezialseiten Druckversion Datenschutz Über LOMSO Haftungsausschluss
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zuerst muss aus einem Bilderstack ein Volume generiert werden, das geht am einfachsten mit Compose3dfFrom2dFiles, anschliessend am besten gleich in ein “GigaVolume” schreiben (mit GVRVolumeSave). Dies ist das präferierte Datenformat von Mevislab (siehe hier mehr dazu…) und damit kann dann einfach gerechnet werden. Hier die Erklärung dazu: - Compose3dFrom2dFiles (macht aus Slices MeVisLab-Volume) - GCRVolumeSave (speichert obiges Volume, damit's nach Neustart nicht neu berechnet werden musss) - GVRVolumeLoad (lädt das Volume in den Speicher)
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Datum und Uhrzeit Das LAG Treffen findet im Rhythmus von zwei Monaten statt. Die Termine werden am Jahresanfang vereinbart und sind im Kalender auf dieser Seite oder auf der WeChange-Plattform einsehbar. Das Treffen findet im Regelfall von 13:30 – 16:30 Uhr statt. Teilnehmer*innen An den Treffen können grundsätzlich alle BNE-Interessierten teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung per Mail ist für die Planungen wünschenswert. Die Anknüpfungspunkte und der Bezug der eigenen Arbeit/Tätigkeit zum Thema BNE sollten für die Teilnehmenden vorher klar sein. Bei kontinuierlicher/dauerhafter Teilnahme an der LAG Bildung für nachhaltige Entwicklung Thüringen wird um Anmeldung auf und Nutzung der WeChange-Plattform gebeten. Bei Bedarf können zum Treffen externe Experten*innen oder Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft eingeladen werden. Die Entscheidungen hierüber werden spätestens mit der Einladung an die Teilnehmenden weitergeleitet. Prozess Vorbereitung Vorschläge für Tagesordnungspunkte werden gemeinsam während der Treffen erarbeitet oder zeitnah an die Moderation verschickt. Dabei sollte insbesondere darauf geachtet werden, dass: - Klare Anforderungen formuliert werden - Zuarbeiten und Anhänge allen zur Vorbereitung zugängig gemacht werden - Angaben zum Zeitplan/weiteren Vorgehen gemacht werden - Zeitrahmen für den TOP und Verantwortlichkeiten benannt sind. Beschlussvorlagen/Zuarbeiten werden möglichst mit der Einladung zur Vorbereitung an alle versendet. Anmerkungen und Kommentare werden vor dem Treffen gemacht/zum Treffen mitgebracht. Es gibt eine zusätzliche Kommentierungsschleife, danach werden die Ergebnisse zur Abstimmung vorgelegt. Ablauf Treffen LAG - Eröffnung und Vorstellung der Tagesordnung Dringende Angelegenheiten können unter der Rubrik „Sonstiges“ kurzfristig aufgenommen werden. Die Moderation hat hierbei das Entscheidungsrecht. - Protokollkontrolle Offene Punkte können unter der Rubrik „Sonstiges“ kurzfristig aufgenommen werden. Die Moderation hat hierbei das Entscheidungsrecht. - Abarbeiten der Tagesordnung Die Moderation erteilt der verantwortlichen Person das Wort. Die Moderation führt eine Redner*innenliste. Bei zu treffenden Entscheidungen/Verabredungen wird auf die korrekte Protokollierung geachtet. - Moderation und Protokollant*in ggf. neu festlegen - Ende und Verabschiedung Webseite: lag-bne-thueringen.de
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das neongrelle yakuza-mafia-spektakel für die ps2 bekommt seinen eigenen film: am wochenende läuft er in japan an. bei interesse könnt ihr den 6-minuten-trailer checken, aber die seite braucht ne weile: leider im wmv-format, trotzdem schön zu hören, dass sega nicht das handtuch wirft.
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Es steht für Mobilität, Flexibilität und kann große Entfernung in kurzer Zeit zurücklegen: das Auto. Doch neben diesen positiven Eigenschaften ist es vor allem ein Prestigegewinn. Noch immer ist das Auto der Deutschen bester Freund. Dabei schonen Alternativen nicht bloß das Klima, sondern oftmals auch den Geldbeutel. Kaum eine Autowerbung wirbt noch mit den Vorteilen und Sicherheiten der Technik. Stattdessen setzt sie meist auf ein prunkvolles Aussehen und die Schnelligkeit des Fahrzeugs. Das soll die Fahrer_innen als unwiderstehlich dastehen lassen. Allein in Deutschland gibt es rund 41 Millionen Personenkraftfahrzeuge. Das sind mehr Autos als volljährige Einwohner_innen. Doch selbst in Zeiten, in denen häufig von Klimakatastrophen und steigenden Benzinpreisen gesprochen wird, greifen nur wenige auf Alternativen zurück. Dabei sind diese zahlreich vorhanden. Beim Auto zahlt mensch nicht nur Benzin, sondern auch Steuern und Versicherung. Das kann ganz schön teuer werden, zumal ein Auto durchschnittlich nur eine Stunde am Tag fährt und die restlichen 23 Stunden sinnlos in der Garage oder auf dem Parkplatz steht. Einige Organisationen haben für dieses Problem ein Lösung gefunden: CarSharing. Die Idee: Menschen teilen sich ein Auto. Dadurch gibt es mehr Mobilität mit weniger Autos. Die CarSharing-Organisationen stellen Autos an den verschiedensten Punkten zur Verfügung. Per Telefon oder Internet können die Autos gebucht werden. Bei einer Fahrtstrecke unter 10.000 Kilometer im Jahr ist diese Alternative kostengünstiger als ein Privatwagen. CarSharing eignet sich jedoch nicht für die Fahrt zum Arbeitsplatz, da es dort lange ungenutzt stehen würde und jede Stunde Geld kostet. Für Pendler_innen eignet sich der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) - sicher die einfachste Methode, um ohne Auto von A nach B zu kommen, Mit Bus und Bahn ist mensch schnell unterwegs, doch die immer steigenden Fahrpreise können sich viele Menschen trotz Monats- oder Jahrestickets nicht dauerhaft leisten. Viele Verbände fordern deshalb niedrigere Preise beim ÖPNV. Eine weitere kostengünstige und umweltverträglichere Alternative ist die Mitfahrgelegenheit, die in Deutschland immer mehr in Anspruch genommen wird. Ob es zur Arbeit, in die nächste Stadt oder in den Urlaub geht, es finden sich immer Menschen, die das gleiche Reiseziel haben. So bieten verschiedene Mitfahrzentralen im Internet die Vermittlung für zwischen dem/der Fahrer_in, und den Mitfahrenden an. Die Kosten werden im Voraus ausgehandelt und geteilt. Die umweltfreundlichste, gesundheitsbewusste und günstigste Alternative zum Autofahren ist jedoch immer noch das Fahrrad. Mit Anhängern kann man auch größere Lasten transportieren. Sollte mensch sich gar nicht von seinem Auto trennen können, sollte wenigstens darauf geachtet werden, ein spritsparendes Auto zu fahren. Denn Autoabgase sind ein erheblicher Grund für den Klimawandel. Laut Greenpeace gehen 20 Prozent des Kohlenstoffdioxidausschusses in Europa auf den Verkehr zurück, für zwölf Prozent sind Autos verantwortlich. So praktisch ein Auto auch sein mag, es ist vor allem ein Statussymbol für Modernität und Reichtum. Und wenn wir mal ehrlich sind: Nicht jede Familie braucht zwei Autos, wo doch die Bushaltestelle direkt vor der Haustür ist und das Fahrrad auch schon seit geraumer Zeit in der Garage zu verrosten droht. ----- Die Artikel können gerne weiterverbreitet werden, unter folgenden Bedingungen: Nennung der Autorin bzw. des Autors und des Erscheinens in der utopia; keine kommerziellen Zwecke; keine Bearbeitung. (Lizenz)
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An diesem Freitag den 19.07.2019 gingen erneut unzählige Freiburger Schülerinnen und Schüler, einige Studierende und einige Eltern und LehrerInnen im Rahmen der Fridays for Future Proteste auf die Straße um einen grundlegenden Wandel in der... PolitikerInnen verschiedener Couleur und andere Personen, die Kontakt zu Katalanischen PolitikerInnen hatten werden offenbar im Auftrag der spanischen Regierung mit verschiedenen Methoden ausgeforscht. Dazu gehört nachweisbar das Hacken von... Kürzlich wurde das „geordnete Rückkehrgesetz“ durch den Bundestag verabschiedet. Von zivilgesellschaftlichen Gruppen wie Pro Asyl auch „Hau ab Gesetz“ genannt. U.a. wird ein Aufenthaltsstatus noch unterhalb der Duldung eingeführt, der... Im Interview ist Bettina Wilpert mit ihrem Debütroman „nichts, was uns passiert“ (Verbrecher Verlag 2018). Der Roman thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie eine Gesellschaft mit... "Fridays for future muss Viel aus den Erfahrungen von den alten Klimakämpfern* mitbekommen; was sind die Fallstricke? Zum Beispiel mitbekommen, dass da Kampangnen unter der Überschrift 'Pro Klimaschutz' gegen den Klimaschutz gemacht werden... Da steckt Gefühl dahinter. S21 ist noch nicht gebaut. Das Konzept S21 wankt. Die Mahnwache nicht. Doris Zilger und ihre Mitstreiter machen weiter, während die Bahn versucht ihr Konzept zu retten und es in Teilen aufgibt. Es war die Regierung Brandt, die die Berufsverbote in der Bundesrepublik einführte, aber erst in den Händen der westdeutschen Richterschaft wurden sie zur wirksamen politischen Waffe gegen Linke, in ganz wenigen Fällen gegen Rechte. Viele... Der rechtsradikale Flügel um Björn Höcke lässt im AfD-internen Machtkampf die Muskeln spielen. Mensch spürt es bis in die Ortenau, wo der Parteivorsitzende Jörg Meuthen, nachdem er sich gegen den Flügel positioniert hatte, von einer... Kontaktverbote, elektronische Fußfessel und Staatstrojaner das darf die Baden-Württembergische Polizei seit 2017 bereits einsetzen. Jetzt könnte das Gesetz noch weiter verschärft werden. Dagegen haben am Wochenende über 1.000 Menschen in...
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Nun gibt es ein weiteres Beispiel aus den USA, Spiegel Online berichtet darüber am 16.2.2009: "Experiment in San Francisco: Bürger sollen den Zeitungstod stoppen". "San Francisco droht zur ersten US-Großstadt ohne seriöse Tageszeitung zu werden. Mit "The Public Press" rüstet sich eine unabhängige Redaktion für das mögliche Demokratiedesaster - und will mit einem neuen Geschäftsmodell die freie Presse retten."Nicht gerade ein bescheidener Anspruch! Der Hintergrund: Der drohende Untergang des San Francisco Chronicle (vgl. Eintrag "Mediennutzung - Zeitungen in den USA"). "Der "Chronicle", Auflage 339.000, ist die größte Zeitung der acht Millionen Einwohner umfassenden Metropolregion. [...]Der Chronicle ist bei weitem nicht die einzige US Zeitung, die vom Untergang bedroht ist: 2008 hat der "Chronicle" jeden Monat mehr als eine Million Dollar verloren. Der Hearst-Verlag, dem die Zeitung gehört, erklärte, falls es keinen Ausweg aus dem Kostenstrudel gebe, "werden wir keine andere Wahl haben, als schnell einen Käufer für den 'Chronicle' zu finden oder ihn ganz einzustellen" [...] In der Redaktion des "Chronicle" herrscht Endzeitstimmung." " "Bis 2009 oder 2010 werden manche Ein-Zeitungs-Märkte Null-Zeitungs-Märkte sein", prognostiziert Mike Simonton, Analyst für den Printsektor bei der Ratingagentur Fitch."Und die Folge? (vgl. auch Landkarte der US Zeitungspleiten) " "Der Tod des 'Chronicle' wäre eine Katastrophe", sagt "Public Press"-Chef Stoll. [...] "Es wäre ein demokratisches Desaster"."Ob es die traditionellen Massenmedien tatsächlich braucht und welche Rolle sie (heute) spielen, wird u.a. hier kontrovers diskutiert. Einspringen will hier jetzt "The Public Press", ein Projekt von Michael Stoll, auch wenn Stoll "The Public Press" (noch?) nicht als Ersatz einer traditionellen Tageszeitung wie den Chronicle sieht. Stoll ist Dozent für Journalistik an der School of Journalism and Mass Communications der San Jose State University und Initiator dieses Projekts: "... er selbst ein Medium schaffen, das seinen ambitionierten Qualitätsvorstellungen gerecht wird - und er will ein Geschäftsmodell etablieren, mit dem eine gedruckte Zeitung im Umfeld bröckelnder Anzeigen überleben kann.Im FAQ des Projektes liesst es sich dann so: Er plant eine Tageszeitung, die keine Anzeigen druckt, die lokal fokussiert ist und auf Boulevardthemen weitgehend verzichtet." "A concept for a noncommercial daily newspaper.Stoll will das Projekt ausschliesslich über kostenpflichtige Abos, Straßenverkauf und Finanzspritzen philantropischer Wohltäter finanzieren. It’s owned and operated as a nonprofit charitable organization. 2) It accepts no (or very little!) advertising." "Wenn 50.000 Leser ein Jahresabo zu 100 Dollar kaufen, haben wir fünf Millionen Dollar zur Verfügung, Spenden nicht eingerechnet", sagt Stoll. "Eine schlanke Lokalzeitung ließe sich damit schreiben, drucken und ausliefern."Damit verabschiedet sich Stoll klar von einer weitgehend durch Werbung finanzierten Zeitung. Wie soll das funktionieren? Sind die 50.000 Vertreter des Milieus der Informationsbohème, wie es Miriam Meckel hier formuliert hat, welche die Zeitung retten soll? Es schreint fast so. "Stoll hofft darauf, dass Redakteure und Reporter seine journalistischen Ideale honorieren und ihm Starthilfe geben. "Es gibt schon heute massenweise Profi-Journalisten, die ihren Job verloren haben, die aber dennoch darauf brennen, die Geschichte der Stadt zu erzählen", sagt er."Die Journalisten müssen aber zunächst ohne Lohn arbeiten! Bisher hat "The Public Press" Spenden in Höhe von 26'000$ erhalten - wohl kaum eine Basis für eine erfolgreiche Zeitung, oder doch? Stoll ist jedenfalls von seinem Konzept überzeugt. Explizit wird es bei "The Public Press" aber keinen 'citizen journalism' (Bürgerjournalismus) geben (insofern ist die Spiegel Online Überschrift etwas irreführend), aber "the paper should reverse-publish selected Web comments, blog posts and reporting." - sagt der FAQ. " "Die Krise kann Innovationen beschleunigen", sagt er. "Und das jetzige Geschäftsmodell von Tageszeitungen ist definitiv gescheitert." "Recht hat er! Also bleibt uns nur, Michael Stoll viel Glück zu wünschen und ein weiteres Projekt auf die Liste der Versuche, die Zeitungen zu retten, zu setzen. Sie wird länger und länger ... Und der letzte Beitrag auf http://www.public-press.org vom 16.3.2009, 11:22pm, beschäftigt sich mit dem Chronicle: "Public forum on Chronicle to focus on impact of possible closure". Bildquelle: The Public Press
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Türkei: Vermögen Investmentfonds (Messung: Prozent; Quelle: die Weltbank) Türkei: Vermögen Investmentfonds, Anteil an BIP : Für diesen Indikator bietet die Weltbank Daten für Türkei von 2000 bis 2016. Der durchschnittliche Wert für Türkei in diesem Zeitraum lag bei 2.48 Prozent mit einem Minimum von 1.1 Prozent im Jahre 2000 und einem Maximum von 4.54 Prozent im Jahre 2003.von: bis: Download as: Useful readings: Definition: Ratio of assets of mutual funds to GDP. A mutual fund is a type of managed collective investment scheme that pools money from many investors to purchase securities. Data taken from a variety of sources such as Investment Company Institute and national sources.
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Cent (Währung) Ein Cent, gesprochen [ˈ(t)sɛnt], bildet 1⁄100 einer Dezimalwährungs-Haupteinheit. Der Name kommt von lateinisch centum ‚hundert‘, vermutlich aus dem Niederländischen und Englischen ins Deutsche vermittelt. Plural- und Genitivform ist Cents für mehrere Münzen an sich und Cent für die Wertangabe. Die Abkürzung ist meist c, auch ¢ und ct (im Plural auch cts und Ct.).[1] Ein entsprechendes Symbol (¢, Unicode-Nummer U+00A2) wird unter anderem in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Kanada verwendet, für den Euro ist dies nicht vorgesehen. Inhaltsverzeichnis Der EurocentBearbeiten Der Cent ist der einhundertste Teil eines Euros. Die Bezeichnung „Cent“ ist in der EG-Verordnung Nr. 974/98 vom 3. Mai 1998 festgelegt.[2] Zur Unterscheidung von den Untereinheiten anderer Währungen wird er auch als „Eurocent“ bezeichnet. Dieser Name wird auch auf den Münzen selbst verwendet, jedoch in zwei Worten „Euro Cent“ übereinander mit dem „C“ als Kapitälchen davor. Die Europäische Zentralbank hat weder eine offizielle Abkürzung noch ein Symbol für den Cent festgelegt. Die im Deutschen gebräuchliche und allgemein empfohlene Abkürzung ist „ct“. Der Duden lässt die Wahl zwischen „c“ und „ct“. Dagegen steht die Abkürzung „Ct.“ ausschließlich für Centime. Kleinere Summen werden jedoch meist als Dezimalzahl (0,99 € bzw. -,99 € statt 99 ct) geschrieben. In den Sprachen der meisten Euroländer existieren für den Cent eigene Bezeichnungen. In Frankreich, Griechenland, Malta, den Niederlanden, Slowenien und Zypern entsprechen sie den Namen der kleinen Einheiten, die dort direkt vor der Einführung des Euros in Gebrauch waren. In manchen Ländern wurde auch der Name vorhergehender kleiner Münzen für den Cent übernommen: - finnisch sentti, bei Anzahl mehr als 1 (Partitiv): senttiä - griechisch (Griechenland): λεπτό (leptó, Plural: λεπτά leptá) – so auch auf den Rückseiten der griechischen Centmünzen. Es ist das Neutrum von λεπτός leptós (dünn, klein, fein). - griechisch (Zypern): σεντ (sent) - französisch (Frankreich): centime (Plural: centimes) - italienisch centesimo (Plural: centesimi) - portugiesisch cêntimo (Plural: cêntimos) - slowenisch stotin (Plural: stotini, in Verbindung mit den Zahlen 2 bis 4: stotina [= Dual bzw. Genitiv Singular], in Verbindung mit Zahlen ab 5: stotinov [= Genitiv Plural]) - spanisch céntimo (Plural: céntimos) oder centavo (Plural: centavos) Es gibt Umlauf-Euromünzen im Wert von 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cent, als Sammlermünzen wurden weitere Werte ausgegeben (40, 700 Cent). In Finnland und den Niederlanden sind die Ein- und Zwei-Cent-Münzen nicht im Umlauf. Die zu bezahlende Summe wird an der Kasse immer auf 5 Cent aufgerundet. Wenn dagegen bargeldlos bezahlt wird, zum Beispiel mit Karte, wird der exakte Betrag abgebucht und nicht gerundet. Die Dollar-CentsBearbeiten Es gibt weltweit mehr als 20 Währungen mit dem Namen „Dollar“. Deren Hundertstel-Währungen werden generell cent/Cent genannt, wobei der Plural entweder cent/Cent oder Cents/cents lauten kann. Andere LänderBearbeiten - Aruba (Florin) - Äthiopien (Birr) - Eritrea (Nakfa) - Kenia (Schilling) - Mauritius (Rupie) - Niederländische Antillen (Gulden) - Seychellen (Rupie) - Sierra Leone (Leone) - Somalia (Schilling) - Sri Lanka (Rupie) - Südafrika (Rand) - Swasiland (Lilangeni) - Tansania (Schilling) - Uganda (Schilling) Früher gab es den Cent auch in den Niederlanden (Gulden, bis 1998/2001), in Malta (Lira, bis 2007) und der Republik Zypern (Pfund, bis 2007). Zur Abgrenzung zum alten Cent sagt man daher in den Niederlanden zu den neuen Cent oft ausdrücklich Eurocent. Verwandte BezeichnungenBearbeiten Andere, ebenfalls vom lateinischen centum abgeleitete Bezeichnungen für 1⁄100 einer Währungseinheit sind: - Centavo in vielen spanisch- und portugiesischsprachigen Ländern - Centas bis 2014 in Litauen, Untereinheit des Litas - Centesimo in spanisch- (Centésimo) und italienischsprachigen Ländern, unter anderem als italienische Bezeichnung für den Schweizer Rappen - Centime in französischsprachigen Ländern - Centimo in vielen spanisch- (Céntimo) und portugiesischsprachigen (Cêntimo) Ländern - Santīms bis 2013 in Lettland, Untereinheit des Lats - Sen in asiatischen Ländern - Senti bis 2010 in Estland, Untereinheit der Krone EinzelnachweiseBearbeiten - Helmut Kahnt, Bernd Knorr: Alte Maße, Münzen und Gewichte. Ein Lexikon. Bibliographisches Institut, Leipzig 1986, Lizenzausgabe Mannheim/Wien/Zürich 1987, ISBN 3-411-02148-9, S. 375–380. - . In: Amtsblatt. Nr. L 139 vom 11. Mai 1998 S. 1–5. - Currencies of the World. Abgerufen am 22. Mai 2017 (englisch). - Currency Facts | OANDA. Abgerufen am 22. Mai 2017 (englisch). - Kevin Steiner: Geld der Welt: Währung Eritrea – der eritreische Nakfa. In: Geld Welten. (geld-welten.de [abgerufen am 22. Mai 2017]).
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Edith Stein Edith Stein, Ordensname Teresia Benedicta a Cruce OCD, oder Teresia Benedicta vom Kreuz (* 12. Oktober 1891 in Breslau; † 9. August 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau), war eine deutsche Philosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft, die 1922 durch die Taufe in die katholische Kirche aufgenommen und 1933 Unbeschuhte Karmelitin wurde. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie „als Jüdin und Christin“ zum Opfer des Holocaust.[1] Sie wird in der katholischen Kirche als Heilige und Märtyrin der Kirche verehrt.[2] Teilen der evangelischen Kirche gilt sie als Glaubenszeugin. Papst Johannes Paul II. sprach Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig. Ihr römisch-katholischer und evangelischer Gedenktag ist der 9. August. Sie gilt als Brückenbauerin zwischen Christen und Juden.[3] Inhaltsverzeichnis LebenBearbeiten Kindheit, Ausbildung und philosophische ArbeitenBearbeiten Edith Stein wurde als jüngstes von elf Kindern in eine jüdisch-orthodoxe Familie geboren. Vier der Geschwister waren bereits vor Ediths Geburt verstorben.[4] Ihr Vater, der Kaufmann Siegfried Stein, starb, als Edith etwa ein Jahr alt war. Die Mutter Auguste Stein, geborene Courant, führte den Holzhandel weiter und ermöglichte allen Kindern eine solide Ausbildung.[5] Nach neun Schuljahren verließ die begabte Schülerin 1906 vorzeitig das zehnjährige Lyzeum in Breslau und half fast ein Jahr lang ihrer ältesten Schwester Else Gordon in Hamburg, die zwei Kinder hatte. Zu der religiösen Tradition ihres Elternhauses entwickelte die junge Edith Stein ein kritisches Verhältnis und verstand sich zeitweilig als Atheistin. Zurück in Breslau, finanzierte die Mutter kurze Zeit Privatunterricht, so dass Edith 1908 nach einer Prüfung, ohne die 10. Klasse absolviert zu haben, in die 11. Klasse des Gymnasiums aufgenommen wurde und dort 1911 ein sehr gutes Abitur ablegte.[6] An der Universität Breslau begann sie anschließend ein Lehramtsstudium und belegte die Fächer Psychologie, Philosophie, Geschichte und Germanistik. Sie wollte schon damals, wie sie rückblickend schrieb, der „Menschheit dienen“.[7] Später studierte sie an der Universität Göttingen und Freiburg im Breisgau, zuletzt wieder in Breslau. Nach ihrem Staatsexamen und der Doktorarbeit 1916 mit dem Thema Zum Problem der Einfühlung war sie bis 1918 wissenschaftliche Assistentin ihres Doktorvaters, des Philosophen Edmund Husserl in Freiburg. Obwohl mit Auszeichnung promoviert, wurde sie nicht zur Habilitation zugelassen. An der Universität Göttingen legte sie 1919 erfolglos die Habilitationsschrift Psychische Kausalität vor; in Breslau und Freiburg im Breisgau bewarb sie sich vergebens mit der philosophischen Abhandlung Potenz und Akt. Alle vier Versuche, zur Habilitation zugelassen zu werden, scheiterten an dem Faktum, dass sie eine Frau war. Edith Stein überarbeitete und beendete die Schrift in der NS-Zeit 1936 unter dem Titel Endliches und ewiges Sein; sie konnte erst nach Kriegsende 1950 veröffentlicht werden.[8] Die Schrift ist ein Grundriss der Ontologie. Edith Stein setzte sich darin mit dem Denken von Thomas von Aquin, Husserl und Heidegger auseinander. Konversion und Arbeit als LehrerinBearbeiten Den Wendepunkt im Leben Edith Steins bildete die Lektüre der Autobiographie der hl. Teresa von Ávila. Am 1. Januar 1922 wurde Edith Stein in Bad Bergzabern durch die Taufe in die römisch-katholische Kirche aufgenommen. Ostern 1923 siedelte Edith Stein in die Pfalz über, wo sie durch Vermittlung ihres geistlichen Begleiters Joseph Schwind, Domkapitular, eine Stelle als Lehrerin an den Schulen der Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer übernahm. Zwischen 1927 und 1933 hatte sie intensiven Kontakt zur Erzabtei Beuron; fünfzehn Aufenthalte sind nachgewiesen. Der Beuroner Erzabt Raphael Walzer hielt sie über Jahre von ihrem Plan ab, in den Karmel einzutreten, und bat sie, weiterhin und verstärkt in der Öffentlichkeit zu wirken. Daher wechselte Edith Stein 1932 zum Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster, einer katholischen Einrichtung, wo sie besonders gern die Kirche St. Ludgeri besuchte. In Münster beschäftigte sie sich unter anderem mit dem hl. Thomas von Aquin. In dieser Zeit begegnete sie dem Philosophen Peter Wust. Edith Stein hielt Vorträge zur Frauenfrage und zu Problemen der neueren Mädchenbildung. Beginn der Verfolgung und Eintritt in den KarmelBearbeiten Nach der Machtergreifung im Januar 1933 gipfelten die immer häufigeren Ausschreitungen der Nationalsozialisten gegen die Juden am 1. April 1933 im Aufruf zum „Judenboykott“ und der dadurch erzeugten Pogromstimmung. Mitte April schrieb Edith Stein einen Brief an den damaligen Papst Pius XI., mit der Bitte, öffentlich gegen die Judenverfolgung zu protestieren: „… Alles, was geschehen ist, und noch täglich geschieht, geht von einer Regierung aus, die sich ‚christlich‘ nennt. Seit Wochen warten und hoffen nicht nur die Juden, sondern Tausende treuer Katholiken in Deutschland – und ich denke, in der ganzen Welt – darauf, daß die Kirche Christi Ihre Stimme erhebe, um diesem Mißbrauch des Namens Christi Einhalt zu tun. (…) Wir alle, die treue Kinder der Kirche sind und die Verhältnisse in Deutschland mit offenen Augen betrachten, fürchten das Schlimmste für das Ansehen der Kirche, wenn das Schweigen noch länger anhält.“[9] Eine direkte Antwort aus dem Vatikan erhielt Edith Stein zwar nicht, aber der Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli (der spätere Papst Pius XII.) schrieb dem Erzabt Walzer, dass der Brief pflichtgemäß dem Papst vorgelegt worden sei.[9] Die Hoffnungen Edith Steins auf eine öffentliche Stellungnahme seitens des Vatikans wurden enttäuscht.[10] Nur wenige Tage zuvor hatten die Verhandlungen über das Reichskonkordat begonnen, das von Hitler zwar später laufend gebrochen wurde, Hitlers Vorgehen gegen die Kirche in Deutschland jedoch auch bis zu einem gewissen Grad wirksam einschränken konnte.[9][11] Auf Druck des Naziregimes gab Edith Stein schließlich Ende April 1933 ihre Stelle in Münster auf, um das Institut vor Schaden zu bewahren, wie er bei weiterer Anstellung einer gebürtigen Jüdin zu erwarten gewesen wäre. Ein dezidiertes Lehrverbot oder ein Kündigungsschreiben erhielt sie nicht.[12] Am 14. Oktober 1933, zur ersten Vesper des Hochfests ihrer Namenspatronin Teresa von Ávila, trat Edith Stein mit 42 Jahren als Postulantin in den Karmel Maria vom Frieden in Köln ein und nahm zur Einkleidung ein halbes Jahr später den Ordensnamen Teresia Benedicta a Cruce an. Zwei Jahre später, 1936, ließ sich auch Ediths ältere Schwester Rosa Stein (1883–1942) taufen. Rosa Stein lebte später als Gast und Tertiarin im Karmel in Köln und betreute die Pforte. Übersiedlung nach Echt und ErmordungBearbeiten Um den Kölner Karmel zu schützen, siedelte Edith Stein mit ihrer Schwester Rosa 1938 in den Karmel im niederländischen Echt über. Als während der deutschen Besatzung der Niederlande die Deportation von Juden begann, baten katholische, protestantische und calvinistische Vertreter den Reichskommissar Arthur Seyß-Inquart, diese einzustellen. Insbesondere baten sie darum, die getauften Juden zu verschonen. Darauf hin bot Seyß-Inquart an, alle vor 1941 getauften Juden zu verschonen, wenn die Kirchen auf einen Protest von der Kanzel verzichteten. Der katholische Erzbischof von Utrecht, Johannes de Jong, veröffentlichte am 26. Juli 1942 einen Hirtenbrief gegen das Vorgehen der Deutschen gegen die Juden. Es war Edith und Rosa Stein trotz Vermittlungsversuchen durch Hilde Vérène Borsinger nicht mehr möglich gewesen, aus Echt in den Schweizer Karmel Le Pâquier zu fliehen.[13] Anscheinend hatte der Konvent von Le Pâquier die Gefährdung nicht klar genug erkannt, so dass zu viel Zeit mit der Beschaffung der notwendigen Dokumente und der Unterkünfte verstrich. Es wird aber auch berichtet, dass Edith Stein eine privilegierte Rettung für sich selbst ablehnte. Als Reaktion auf den Hirtenbrief wurden 244 zum Katholizismus konvertierte ehemalige Juden, darunter auch Edith und Rosa Stein, am 2. August 1942 von der Gestapo verhaftet und in das Durchgangslager Westerbork verbracht.[14][15] Von dort wurden die beiden Schwestern Stein am 7. August mit der Reichsbahn in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert und dort am 9. August 1942 in der Gaskammer ermordet. Ein letztes Lebenszeichen Edith Steins stammt vom Bahnhof Schifferstadt, wo der Transport am 7. August gegen 13 Uhr kurz hielt.[16] Aus ihrem Testament vom 9. Juni 1939: „Schon jetzt nehme ich den Tod, den Gott mir zugedacht hat, in vollkommener Unterwerfung unter Seinen heiligsten Willen mit Freuden entgegen. Ich bitte den Herrn, daß Er mein Leben und Sterben annehmen möchte zu seiner Ehre und Verherrlichung, für alle Anliegen der heiligsten Herzen Jesu und Mariä und der Heiligen Kirche, insbesondere für die Erhaltung, Heiligung und Vollendung unseres heiligen Ordens, namentlich des Kölner und Echter Karmels, zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werde und sein Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, lebende und tote und alle, die Gott mir gegeben hat: Dass keines von ihnen verloren gehe.“ Auch nach ihrer Konversion fühlte sich Edith Stein als zum jüdischen Volk gehörend. Die Taufe und der Ordenseintritt elf Jahre später rief Spannungen in der Familie hervor, vor allem mit ihrer Mutter, die ihre Konversion zum Katholizismus als Apostasie verstand. Edith Stein sah es als ihre Bestimmung, in ihrem Herzen die Leiden ihres Volkes anzunehmen, um sie Gott als Sühne anzubieten: „Ich muss immer wieder an die Königin Ester denken, die gerade darum aus ihrem Volk genommen wurde, um für das Volk vor dem König zu stehen. Ich bin eine sehr arme und ohnmächtige kleine Esther, aber der König, der mich erwählt hat, ist unendlich groß und barmherzig“, schrieb sie im Herbst 1938.[17] Wie sehr Edith Stein sich ihrer Herkunft bis zuletzt verbunden fühlen musste, zeigt eine der letzten von ihr überlieferten Äußerungen: „Komm, wir gehen für unser Volk!“ als sie und ihre Schwester aus dem Karmel in Echt von der Gestapo zur Vernichtung abgeholt wurden.[18] NachlebenBearbeiten VerehrungBearbeiten Edith Stein wurde am 1. Mai 1987 von Papst Johannes Paul II. in Köln seliggesprochen. Die Heiligsprechung fand am 11. Oktober 1998 in Rom statt. 1999 wurde Edith Stein – zusammen mit den hll. Birgitta und Katharina von Siena – zur Patronin Europas erklärt. Ihr Gedenktag am 9. August ist in den Regionalkalendern der europäischen Länder daher ein Fest. Der 9. August ist auch ihr Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland.[19] Die Reliquie des Chormantels der Heiligen befindet sich in der Landricuskirche zu Echt, eine Reliquie vom Gewand der hl. Teresia Benedicta vom Kreuz befindet sich im Speyrer Dom, eine weitere im Altartisch der Pfarrkirche Telfs-Schlichtling. GedenkenBearbeiten In Wachenheim ist die katholische Kirche dem Patrozinium der hl. Edith Stein geweiht. In Hamburg-Allermöhe gibt es die Edith-Stein-Kirche und einen Edith-Stein-Platz. Der 1978 errichtete und inzwischen aufgelassene Edith-Stein-Karmel in Tübingen war ebenfalls dem Patrozinium Edith Steins unterstellt. Eine Edith Stein geweihte Kapelle steht in Köln-Bilderstöckchen. In Frankfurt am Main wurde 2016 die Katholische Kirche am Riedberg auf Edith Stein geweiht. Diverse Straßen, Schulen, Gebäude, Kliniken und öffentliche Einrichtungen in deutschen und österreichischen Städten sind nach Edith Stein benannt. In der niederländischen Stadt Hengelo führt die Pädagogische Hochschule den Namen Hogeschool Edith Stein. Gedenktafeln wurden an dem Haus in der Dürener Straße in Köln, an dessen Stelle der damalige Karmel gestanden hatte, an einer Innenwand der Katharinen-Kapelle des Speyerer Domes und am Gasthof Kybfelsen in Freiburg-Günterstal, wo sie 1916, 1929 und 1931/32 einkehrte, angebracht. Eine Gedenktafel befindet sich auch an ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Göttinger Innenstadt. Im Toni-Schröer-Haus in Lambrecht (Pfalz) wurde eine Edith-Stein-Gedenkstätte eingerichtet. Eine Dauerausstellung über Edith Stein wird im Kloster der Dominikanerinnen zur hl. Maria Magdalena in Speyer gezeigt.[20] Der Edith-Stein-Preis wird vom Göttinger Edith-Stein-Kreis alle zwei Jahre an Persönlichkeiten, Gruppierungen und Institutionen verliehen, die sich grenzüberschreitend sozial engagieren. Er besteht aus einer Medaille mit der Inschrift „Unsere Menschenliebe ist das Maß unserer Gottesliebe“ und ist mit 5.000 € dotiert. Stolpersteine gibt es in Köln Vor den Siebenburgen 6, an der Dürener Straße 89 und an der Werthmannstraße 1, in Freiburg im Breisgau in der Goethestraße 63, Riedbergstraße 1, Zasiusstraße 24[21], Dorfstraße 4 und Spitzackerstraße 16 in Günterstal[22], sowie in Breslau an der ul. Nowowiejska 38. Letzterer war, am 12. Oktober 2008 verlegt, der erste Stolperstein in Polen überhaupt. Stolperstein Werthmannstaße 1, Köln-Lindenthal Stolperstein Dürener Straße 89, Köln-Lindenthal Stolperstein Vor den Siebenburgen 6, Köln-Altstadt-Süd Stolperstein ul. Nowowiejska 38, Wrocław Darstellung in der KunstBearbeiten Im Rahmen der Neukonzeption des Skulpturenprogramms des Kölner Rathausturms in den 1980er Jahren wurde Edith Stein durch eine Figur von Paul Nagel im vierten Obergeschoss auf der Nordseite des Turmes geehrt.[23] In der Edith Stein geweihten Kirche in Wachenheim an der Weinstraße befindet sich eine von Leopold Hafner geschaffene Skulptur. Der Bildhauer Bert Gerresheim schuf zwei Darstellungen Edith Steins in Bronze. 1999 entstand das Edith-Stein-Denkmal für den Platz vor dem Priesterseminar des Erzbistums Köln. Im März 2009 wurde Edith Stein in Berlin durch die Ernst-Freiberger-Stiftung mit einer Bronzeplastik des Künstlers Bert Gerresheim geehrt. Die Büste ist Teil der „Straße der Erinnerung“ im Stadtteil Moabit am Spreebogen. Rechts des südlichen Chorportals am Freiburger Münster schuf Hans-Günther van Look, ein Schüler Georg Meistermanns, ein farbiges Glasfenster (2001), das Edith Stein im Habit der unbeschuhten Karmelitinnen zeigt. Der Künstler betonte die Spannung zwischen Natur und Vision, indem er das Antlitz der Heiligen fotorealistisch darstellte, während vier abstrakte Segmente eines Nimbus die Heilige wie ein Firmament umstrahlen. Das Porträt in Grisaille-Technik gestaltete van Look nach Vorlage eines Schwarz-Weiß-Passfotos aus dem Jahr 1938.[24] Im Vatikan segnete Papst Benedikt XVI. am 11. Oktober 2006 eine Statue der Heiligen, die anschließend in einer der Außennischen der vatikanischen Petersbasilika aufgestellt wurde. Die 5,80 m hohe Skulptur aus weißem Carrara-Marmor, die Edith Stein als Patronin Europas darstellt und ein Kreuz und eine Thorarolle trägt, schuf der Künstler Paul Nagel.[26] In Landau (Pfalz) wurde im November 2008 im Rahmen der Einweihung des Edith-Stein-Platzes eine Skulptur des Künstlers Peter Brauchle aufgestellt. 2006 beschloss die Bayerische Staatsregierung, Edith Stein in die Gedenkstätte Walhalla in Donaustauf aufzunehmen. In der Walhalla wurde am 25. Juni 2009 eine von dem Traunsteiner Bildhauer Johann Brunner geschaffene Marmorbüste enthüllt. Schriften (Auswahl)Bearbeiten - Das Einfühlungsproblem in seiner historischen Entwicklung und in phänomenologischer Betrachtung. 1917. (Dissertation Freiburg, Philosophische, 1917, 132 Seiten, 105 Seiten). - Zum Problem der Einfühlung. Halle (Saale), 1917. (Teile II und IV aus o. g. Diss.) Neuausgabe in Edith-Stein-Gesamtausgabe. Band 5, Herder, Freiburg 2008, ISBN 978-3-451-27375-9. - Potenz und Akt. Studien zu einer Philosophie des Seins. (1931), posthum erschienen 1988; NA in Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 10, Freiburg 2006, ISBN 3-451-27380-2. - Endliches und ewiges Sein (1937), postum erschienen Freiburg: Herder, 1950; NA (inkl. Anhängen) in Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 11/12, Freiburg 2006, ISBN 3-451-27381-0. - Kreuzeswissenschaft. Studie über Joannes a Cruce. (1942). Nauwelaerts, Louvain 1950. NA in Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 18, Freiburg, 2. Auflage. 2004, ISBN 3-451-27388-8. - Aus dem Leben einer jüdischen Familie und weitere autobiographische Beiträge. Neu bearbeitet und eingeleitet von Maria Amata Neyer (= Edith-Stein-Gesamtausgabe. Band 1). Freiburg 2002, ISBN 3-451-27371-3. Eine erste Werkausgabe erschien in 18 Bänden als Edith Steins Werke zwischen 1950 und 1998 im Herder Verlag. Mit Abschluss dieser Ausgabe begann die Arbeit an einer zweiten, heutigen editorischen Standards genügenden Ausgabe, der Edith-Stein-Gesamtausgabe (ESGA) in 27 Bänden, ebenfalls von Herder verlegt. Sie wurde herausgegeben vom Karmel Maria vom Frieden zu Köln, unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz und anderer Fachgelehrter.[28] Der erste Band erschien im Jahre 2000, 2014 war die ESGA vollendet.[29] Für die ESGA wurden die Bestände im Edith-Stein-Archiv im Karmel Maria vom Frieden herangezogen. Das Edith-Stein-Archiv bewahrt ca. 25.000 Handschriften von Edith Stein. Dort befindet sich auch ein kleines Museum. Die Einweihung des Neubaus des Edith-Stein-Archives fand am 7. Februar 2010 statt. Filme, DokumentationenBearbeiten - 1982: Edith Stein: Stationen eines ungewöhnlichen Lebens – Dokumentation von Ulrich von Dobschütz im Auftrag des SDR - 1995: Die Jüdin – Edith Stein (Siódmy pokój) – Spielfilm von Márta Mészáros mit Maia Morgenstern - 2003: Die Wahrheit der Edith Stein – Dokumentation von Marius Langer im Auftrag des Bayerischen Rundfunks - 2011: Edith Stein – Dokumentation im Rahmen der Sendung Schlesien Journal - 2018: A Rose in Winter - Biopic von Joshua Sinclair LiteraturBearbeiten BibliographienBearbeiten - Edith Stein. Eine Bibliographie. 10. überarb., erw. Aufl. Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars St. German, Speyer 2010, OCLC 76322726[30] - Sarah Borden, Kevin Jones: 2008 Edith Stein Bibliography. Baltimore Carmel, Baltimore 2008 - Yann Moix: Mort et vie d'Edith Stein. coll. Livre de pocket, Grasset & Fasquelle, Paris 2009 (nicht ins Dt. übers.) SammelbändeBearbeiten - Edith-Stein-Jahrbuch. Hrsg. im Auftrag des Teresianischen Karmels in Deutschland durch das Internationale Edith-Stein-Institut Würzburg. Echter Verlag, Würzburg. Band 1: 1995; Band 18: 2012. ISBN 978-3-429-03593-8; Band 20: 2014, ISBN 978-3-429-03689-8. ; Band 19: 2013, - Reto Luzius Fetz, Matthias Rath, Peter Schulz (Hrsg.): Studien zur Philosophie von Edith Stein: Internationales Edith-Stein-Symposion, Eichstätt 1991. (= Phänomenologische Forschungen. Band 26/27). Alber, Freiburg im Breisgau 1993, ISBN 3-495-47765-9. - Jakobus Kaffanke, Katharina Oost (Hrsg.): „Wie der Vorhof des Himmels.“ Edith Stein und Beuron. In: Wegschritte. Tagungsberichte der Beuroner Tage für Spiritualität und Mystik Erzabtei St. Martin Beuron. Beuroner Kunstverlag, Beuron 2003, ISBN 3-87071-110-8. - Elisabeth Stiefel: Sie waren Sand im Getriebe. Frauen im Widerstand. Elisabeth von Thadden, Edith Stein, Corrie ten Boom, Katharina Staritz, die Pfarrhauskette. Francke, Marburg 2015, ISBN 978-3-86827-493-6, S. 41–69. MonographienBearbeiten - Anna Jani: Edith Steins Denkweg von der Phänomenologie zur Seinsphilosophie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, ISBN 978-3826056048 [1]. - Christof Betschart: Unwiederholbares Gottessiegel. Personale Individualität nach Edith Stein (= Studia Oecumenica Friburgensia. Nr. 58). Reinhardt, Basel 2013, ISBN 978-3-7245-1925-6. (academia.edu oder rero.doc). - Matthias Böckel: Edith Stein und das Judentum. 2. Auflage. Paqué, Ramstein 1991, ISBN 3-88765-022-0. - Elisabeth Endres: Edith Stein. Christliche Philosophin und jüdische Märtyrerin. Piper, München 1987, ISBN 3-492-02779-2. - Bernhard Bumb, Joachim Feldes: Auf den Spuren Edith Steins durch Köln. 2. Auflage. Edith Stein verbindet, Frankenthal / Köln 2007, ISBN 978-3-00-023009-7.[31] - Christian Feldmann: Edith Stein. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-50611-4. - Francisco Xavier Sancho Fermin: Loslassen – Edith Steins Weg von der Philosophie zur karmelitischen Mystik. Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-17-019980-4. - Zdzislaw Florek: Der mystische Läuterungsprozess – ein Weg in die Freiheit. Tiefenphänomenologie des Leidens nach Edith Stein (= Ursprünge des Philosophierens. Band 8). Kohlhammer, Stuttgart 2004, ISBN 3-17-018221-8. (Dissertation Universität München 2002/2003) - Peter Freienstein: Sinn verstehen. Die Philosophie Edith Steins. Turnshare, 28. März 2007, ISBN 978-1-903343-95-1. - Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Unerbittliches Licht. Edith Stein, (= Philosophie, Mystik, Leben.) Grünewald, Mainz 1991, ISBN 978-1-903343-95-1. - Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Wolfdietrich von Kloeden: Edith Stein (= Helden ohne Degen). be.bra, Berlin 2009, ISBN 978-3-937233-52-9. - Cordula Haderlein: Individuelles Mensch-Sein in Freiheit und Verantwortung. Die Bildungsidee Edith Steins. University of Bamberg Press, Bamberg 2009, ISBN 978-3-923507-46-7. - Waltraud Herbstrith: Edith Stein. Jüdin und Christin. Ein Porträt. 4. Auflage. Neue Stadt, München 2004, ISBN 3-87996-338-X. - Maria Adele Herrmann: Edith Stein. Ihre Jahre in Speyer. Media-Maria, Illertissen 2012, ISBN 978-3-9814444-5-2. - Sr. M. Adele Herrmann, Sr. M. Theresia Mende: Edith Stein zum Gedenken. Kloster St. Magdalena, Speyer 1987. - Norbert Huppertz: Der Brief der hl. Edith Stein. Von der Phänomenologie zur Hermeneutik. Pais, Oberried bei Freiburg im Breisgau 2010, ISBN 978-3-931992-26-2. - Robert M. W. Kempner: Edith Stein und Anne Frank. Zwei von Hunderttausend. Die Enthüllungen über die NS-Verbrechen in Holland vor dem Schwurgericht in München. Die Ermordung der „nicht-arischen“ Mönche und Nonnen. Freiburg im Breisgau 1968, . - Marcus Knaup: Begegnung mit Edith Stein. Fragen und Antworten zu aktuellen kirchlich-gesellschaftlichen Themen. Pais, Oberried bei Freiburg im Breisgau 2011, ISBN 978-3-931992-31-6. - Daniela Köder: Daß keiner von ihnen verloren gehe: Zur Spiritualität der stellvertretenden Sühne bei Edith Stein. AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2012, ISBN 978-3-639-38774-2. - Cordula Koepcke: Edith Stein. Ein Leben. Echter-Verlag, Würzburg 1991, ISBN 3-429-01346-1. - Elisabeth Lammers: Als die Zukunft noch offen war. Edith Stein – das entscheidende Jahr in Münster. dialogverlag, Münster 2003, ISBN 3-933144-65-5. - Mette Lebech: The philosophy of Edith Stein. From phenomenology to metaphysics. Peter Lang, Bern 2015, ISBN 978-3-0343-1851-8. - Inge Moossen: Das unselige Leben der 'seligen' Edith Stein – Eine dokumentarische Biographie. Haag + Herchen, 1987, ISBN 3-89228-141-6. - Andreas Uwe Müller, Maria Amata Neyer: Edith Stein – das Leben einer ungewöhnlichen Frau. Düsseldorf 2002. - Teresia Renata de Spiritu Sancto (Teresia Renata Posselt): Edith Stein: Schwester Teresia Benedicta a cruce, Philosophin und Karmelitin; ein Lebensbild, gewonnen aus Erinnerungen und Briefen. Nürnberg 1950. - Giovanni Paolo: Canonizzazione della Beata Teresa Benedetta della Croce, Edith Stein. Piazza San Pietro, Roma 1998. OCLC 67957859.[32] - Wolfgang Rieß: Der Weg vom Ich zum Anderen – Die philosophische Begründung einer Theorie von Individuum, Gemeinschaft und Staat bei Edith Stein. - Francesco V. Tommasi: L’analogia della persona in Edith Stein. Fabrizio Serra Editore, Pisa-Roma 2012. - Bernd Urban: Edith Stein und die Literatur. Lektüren, Rezeptionen, Wirkungen. (= Ursprünge des Philosophierens. Band 19). W. Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-021499-6. - Katharina Westerhorstmann: Selbstverwirklichung und Pro-Existenz. Frausein in Arbeit und Beruf bei Edith Stein. Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-71337-X. - Reiner Wimmer: Vier jüdische Philosophinnen: Rosa Luxemburg, Simone Weil, Edith Stein, Hannah Arendt (= Reclam-Bibliothek. Band 1575). 2. Auflage. Reclam, Leipzig 1999, ISBN 3-379-01575-X.[33] - Gabriele Ziegler: Edith Stein – Suchend, wachsam und entschieden. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2017, ISBN 978-3-89680-599-7. ArtikelBearbeiten - Beat W. Imhof: Edith Steins philosophische Entwicklung, Teil 1: Leben Und Werk, (= Basler Beiträge zur Philosophie und ihrer Geschichte,Band 10), Birkhäuser, Basel 1987, ISBN 3-7643-1933-X (Dissertation Universität Basel, 344 Seiten). - Anna Jani: Die Suche nach der modernen Metaphysik. Edith Steins Heidegger-Exzerpte, eine Kritik der Metaphysik des Daseins. In: Edith-Stein-Jahrbuch 2012. Echter Verlag, Würzburg 2012, ISBN 978-3-429-03493-1, S. 81–109. - Anette Klecha: Engel, Lokomotiven und die Unmöglichkeit, „Frau Professor“ zu werden. Ein Blick auf die Welt der Edith Stein (1891–1942). In: Angela Dinghaus (Hrsg.): Frauenwelten. Biographisch-historische Skizzen aus Niedersachsen. Hildesheim 1993, S. 284–293. - Wolfdietrich von Kloeden: Edith Stein. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 15, Bautz, Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8, Sp. 1318–1340. - Rainer Marten: Edith Stein und Martin Heidegger. In: Edith Stein Jahrbuch. 2, 1996, S. 347–360. (online) (PDF; 258 kB) - Maria Amata Neyer: Der Brief Edith Steins an Papst Pius XI. In: Edith-Stein-Jahrbuch 2004. Echter, Würzburg 2004, S. 11–30. - Maria Amata Neyer: Heilige Schwester Teresia Benedicta a Cruce (Dr. Edith Stein). In: Helmut Moll (Hrsg.): Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 2. Paderborn 2019, ISBN 978-3-506-78012-6, S. 1078–1083 (hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz). - Elisabeth Prégardier, Anne Mohr, unter Mitarbeit von Roswitha Weinhold: Edith Stein und ihre Gefährtinnen: Weg in Tod und Auferstehung (= Zeugen der Zeitgeschichte. Band 5). 2. Auflage. Annweiler 1998. - Konrad Repgen: Hitlers „Machtergreifung“, die christlichen Kirchen, die Judenfrage und Edith Steins Eingabe an Pius XI. vom [9.] April 1933. In: Edith-Stein-Jahrbuch 2004. Echter, Würzburg 2004, S. 31–64. - Johannes Schaber: Phänomenologie und Mönchtum. Max Scheler, Martin Heidegger, Edith Stein und die Erzabtei Beuron. In: Holger Zaborowski, Stephan Loos (Hrsg.): Leben, Tod und Entscheidung. Studien zur Geistesgeschichte der Weimarer Republik. (= Beiträge zur Politischen Wissenschaft. Band 127). Duncker & Humblot, Berlin 2003, S. 71–100. - Katharina Westerhorstmann: „In den Flammen der Liebe entbrennen…“ Mystik bei Edith Stein. In: A. Middelbeck-Varwick, M. Thurau (Hrsg.): Mystikerinnen der Neuzeit und der Gegenwart. Peter Lang, Frankfurt 2009, S. 109–139. - Literatur von und über Edith Stein im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek - Werke von und über Edith Stein in der Deutschen Digitalen Bibliothek - Biografie, Literatur und Quellen zu Edith Stein des Instituts für Frauen-Biographieforschung - Sarah Borden u. a.: Materialien zu Edith Stein, darunter eine umfangreiche Bibliographie (Stand 2008). - Nachlass bei der Universitätsbibliothek Köln mit Online-Digitalisaten. - Edith-Stein-Archiv des Karmels Maria vom Frieden - Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer Edith Stein - Dokumente auf academia.edu EinzelnachweiseBearbeiten - Gedenkfeier für Edith Stein in Auschwitz-Birkenau, Patronin Europas und Frauenrechtlerin. Interview mit Stefan Dartmann, SJ, Renovabis, anlässlich der Predigt von Kardinal Meisner zum 70. Todestag Edith Steins im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau; Domradio, 8. September 2012. - Johannes Paul II.: Ansprache bei der Seligsprechung, publiziert unter anderem als „Komm, wir gehen für unser Volk“. Ansprache bei der Seligsprechung von Edith Stein in Köln, in: Christliche Innerlichkeit 22/3–5 (1987) (Transkript Online); auch z. B. in: L’osservatore romano 127/106 (4. Mai 1987), S. 4–5; Ders.: Edith Stein: Jüdin, Philosophin, Ordensfrau, Märtyrin, in: Ordenkorrespondenz 28/3 (1987), S. 260–266. Gedenktag ist am 9. August, vgl. Schott, Die Feste und Gedenktage im Lauf des Jahres (online) - Gedenkfeier für Edith Stein in Auschwitz-Birkenau. Patronin Europas und Frauenrechtlerin. Interview mit Stefan Dartmann, SJ, anlässlich der Predigt von Kardinal Meisner zum 70. Todestag Edith Steins im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Domradio, 8. September 2012. - vgl. Webseite karmel.at: Edith Stein. - „Stein, Edith Dr. phil. Selige, Heilige Schwester Teresia Benedicta a Cruce“. In: Helga Pfoertner: Mahnmale, Gedenkstätten, Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus in München 1933–1945. Mit der Geschichte leben. (Memento vom 26. Juni 2008 im Internet Archive) Band 3, Herbert Utz Verlag, München 2005, S. 81. (online) - Reiner Wimmer: Edith Stein. In: Vier jüdische Philosophinnen. Leipzig 1996, S. 226 f. - Reiner Wimmer: Edith Stein. In: Vier jüdische Philosophinnen. Leipzig 1996, S. 228. - Webseite der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Edith Stein. „Endliches und Ewiges“,zuletzt abgerufen am 15. August 2010. - Der Text des Briefes von Edith Stein, des Begleitschreibens von Erzabt Raphael Walzer (Beuron), der den Brief nach Rom gebracht hat, und die Antwort des Staatssekretärs Eugenio Kardinal Pacelli finden sich bei M. Amata Neyer: Der Brief Edith Steins an Papst Pius XI. In: Edith Stein-Jahrbuch 2004. (Memento vom 3. September 2013 im Internet Archive) (PDF; 9,2 MB), Würzburg 2004, S. 18–22. - Hubert Wolf: Papst und Teufel. Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57742-0. - siehe auch Konrad Repgen: Hitlers „Machtergreifung“, die christlichen Kirchen, die Judenfrage und Edith Stein. Eingabe an Pius XI. vom 9. April 1933. In: Edith Stein-Jahrbuch 2004. S. 31–68. - M. Amata Neyer: Der Brief Edith Steins an Papst Pius XI. In: Edith Stein-Jahrbuch 2004 (Memento vom 3. September 2013 im Internet Archive) (PDF; 9,2 MB), Würzburg 2004, S. 15. - Christa Mutter: Hilde Vérène Borsinger – Mein Land, die Schweiz, hat sich als unfähig errwiesen, eine so große Frau wie Edith Stein zu retten. In: Waltraud Herbstrith: Edith Steins Unterstützer. Bekannte und unbekannte Helfer während der NS-Diktatur. Berlin 2010, S. 61–64. - Lukas Mihr: Ad maiora mala vitanda – Das Beispiel der Niederlande (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen 23. Juni 2013) - Michael Hesemann: Der Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit über Pius XII. Augsburg 2008, S. 176. - Joachim Feldes: Edith Stein und Schifferstadt. 2., aktual. Auflage. 2011, S. 57–75. - Brief vom 31. Oktober 1938, in: ESW. IX, 121. - Laut Aussage der Nachbarin des Echter Karmels und Augenzeugin Marike Delsing, die die Geschwister Stein zum Polizeiauto begleitete (Andreas Müller, Amata Neyer: Edith Stein. S. 279, Anm. 26). - Edith Stein im Ökumenischen Heiligenlexikon. - http://www.kloster-st-magdalena-speyer.de/angebote/erinnerungsst%C3%A4tte-an-edith-stein/ - Biografie Dr. Edith Stein auf stolpersteine-in-freiburg.de, abgerufen am 12. Juni 2019 - Stolpersteine | Freiburg-Schwarzwald.de. Abgerufen am 9. August 2017 (deutsch). - stadt-koeln.de: Skulpturen des vierten Obergeschosses, abgerufen am 15. Januar 2015. - Website des Freiburger Münsters - Webseite der Kirche Maria Heimsuchung Wadgassen mit Fensterausschnitt, abgerufen am 3. Oktober 2011. - Heinz-Günther Schöttler: Jüdische und christliche Symbolik unglücklich vermischt. Die neue Edith-Stein-Statue am Petersdom. In: Freiburger Rundbrief. Nr. 2, Bamberg 2007. - „Die zur Figur Rahel im Text verstreut mitgeteilten Details zeigen vielfach Übereinstimmungen mit Lebensdaten und -umständen der […] Nonne Edith Stein (1891–1942; Teresia Benedicta a cruce).“ (Heinrich Böll: Gruppenbild mit Dame (1971). In: Ralf Schnell, Jochen Schubert (Hrsg.): Heinrich Böll. Werke. Kölner Ausgabe, Band 17, Mit Kommentar und Anhang. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005, S. 538, Kommentar). - Edith Stein Gesamtausgabe, abgerufen am 14. November 2014. - Mitteilungen der Edith-Stein-Gesellschaft. Ausgabe 72, Juni 2014, S. 4. - siehe online Bibliothek-Website (Memento vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive). - edit-stein.com - in Deutsch, Italienisch, Lateinisch und Englisch - weitere Auflagen im Attempto-Verlag, mit versch. ISBNs. Alle Auflagen seit 1995 mit bibliographischen Anmerkungen, vorherige Auflagen nicht. Zuerst Vorlesungsreihe an den Universitäten Konstanz und Tübingen. Personendaten | | ---|---| NAME | Stein, Edith | ALTERNATIVNAMEN | Teresia Benedicta a Cruce, Teresia Benedicta vom Kreuz | KURZBESCHREIBUNG | deutsch-jüdische Philosophin, Nonne, Schwester von Rosa Stein und Opfer des Holocaust | GEBURTSDATUM | 12. Oktober 1891 | GEBURTSORT | Breslau | STERBEDATUM | 9. August 1942 | STERBEORT | KZ Auschwitz-Birkenau |
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Am Wochenende stand sie noch in voller Blüte: Die „Stiefmütterchen-Phase“. Stiefmütterchens, Kirschlorbeer, Blumenerde, Rindenmulch - waren die Renner in den Gartencentern und Baumärkten. Wohl dem, dessen Auto mit einem riesigen Kofferraum gesegnet ist. Selbstredend hatten auch die Hausmeisterservices wieder Hochkonjunktur. In der Nachbarschaft habe ich einen Vertreter dieser Berufsgruppe beobachtet, der mich richtig beeindruckt hat. Obwohl er mit einem großen Transporter voller „Musikinstrumente“ angerückt war, hat er den ganzen Tag keinen Laut erklingen lassen. Ich habe ihn hauptsächlich hacken gesehen. Gibt es noch keine motorisierten Hacken? Noch nicht mal die Bläser kamen zum Einsatz. Es wurde auch nicht gesaugt. Stattdessen pickte, zupfte oder pflückte er das welke Laub händisch aus den Beeten. Man konnte den Eindruck gewinnen, der Gute wird nach Blattzahl entlohnt. Die vergangenen Tage war´s wieder kühl - und ruhig. Aber ich bin mir ganz sicher, sobald es wärmer wird, hat auch die „Musik“ wieder Saison.
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GNU Debugger Das UNIX-Programm GDB – der GNU Debugger – ist der De-facto-Standard-Debugger von Linux-Systemen und wurde vom GNU-Projekt entwickelt. Er ist auf viele Systeme portiert worden und unterstützt die Programmiersprachen C, C++, Objective-C, FORTRAN, Java, Pascal, Modula-2, Ada, D und Go.[2] GDB orientiert sich in seinem Interface an dem Debugger dbx, der ursprünglich von BSD-Unix stammt und mittlerweile als Bestandteil von Oracles Solaris Studio ausgeliefert wird. GDB ---|---| Bildschirmfoto des GNU Debuggers | | Basisdaten Entwickler | GNU-Projekt | Aktuelle Version | 8.3 (11. Mai 2019[1]) | Betriebssystem | Unix-Derivate (u. a. Linux), Windows | Programmiersprache | C, Scheme | Kategorie | Debugger | Lizenz | GPL | deutschsprachig | nein | gnu.org/software/gdb/ | GDB bietet die üblichen Möglichkeiten zur Ablaufverfolgung wie Breakpoints oder die Ausgabe des Stacktrace, und ermöglicht ein Eingreifen in die Ausführung von Programmen. GDB ermöglicht es Benutzern beispielsweise, die Variablen des Programms zu manipulieren oder Funktionen unabhängig vom normalen Programmablauf aufzurufen. Ab Version 7.0 ist die Ablaufverfolgung nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts möglich (Reverse Debugging).[3] Außerdem kann GDB mit Python und GNU Guile automatisiert werden. Der Debugger besitzt keine eigene grafische Oberfläche, sondern nutzt die Standard-Ein/Ausgabe mit GNU readline, die optional aber durch eine auf der curses-Bibliothek basierende TUI ergänzt werden kann. Daneben gibt es einige grafische Debugging-Oberflächen, die den GDB als Backend verwenden, zum Beispiel das Eclipse-Plugin C/C++-Development Tools, der ddd, der ncurses-basierte cgdb[4], gdbgui im Webbrowser[5], Insight oder Emacs im „GUD mode“. Auch Xcode nutzte den GNU Debugger. Seit Xcode Version 5 wird GDB nicht mehr offiziell durch die OS X Entwicklungsumgebung unterstützt. Einige andere Tools arbeiten mit GDB zusammen, z. B. Speicherleck-Detektoren. GDB unterstützt bzw. unterstützte unter anderem folgende Architekturen:
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Gneis Die Gneise (alte sächsische Bergmannsbezeichnung aus dem 16. Jahrhundert, vielleicht zu althochdeutsch gneisto, mittelhochdeutsch ganeist(e), g(e)neiste „Funke“) sind metamorphe Gesteine mit Paralleltextur, die mehr als 20 % Feldspat enthalten. In der Vergangenheit (teilweise noch bis in das frühe 19. Jahrhundert) waren gebräuchliche Namen: Gneus oder Geneus. Inhaltsverzeichnis Entstehung, Vorkommen und ZusammensetzungBearbeiten Gneise entstehen durch Metamorphose, d. h. Umwandlung von Gestein unter hohem Druck und bei hohen Temperaturen. Das Ausgangsmaterial wird von vielen Gesteinsschichten überlagert. An die Oberfläche kommt Gneis folglich nur dann, wenn entweder das überliegende Material erodiert ist oder ehemals tiefliegende Schichten durch Tektonik an die Oberfläche gehoben wurden. Gneise sind weltweit verbreitet und finden sich häufig in den alten Kernen (Kratonen) der Kontinente, wo sie durch tiefreichende Erosion freigelegt wurden. In der Regel haben diese Gesteine seit ihrer Entstehung mehrere Phasen Umwandlung (Regionalmetamorphosen) mitgemacht. Sie bilden die ältesten Gesteinsformationen der Erde. Beispielsweise den Acasta-Gneis aus dem Hadaikum von (4.030 mya) im westlichen Kanadischen Schild und den Gneise enthaltende Nuvvuagittuq-Grünsteingürtel im östlichen Kanadischen Schild. Gneise treten auch in den Kristallinzonen jüngerer Faltengebirge auf, z. B. im Alpenhauptkamm der Zentralalpen. Die Zusammensetzung der Gneise hängt vom Ausgangsgestein ab: Die wichtigsten Minerale im Gneis bilden sich nicht während der Metamorphose, sondern sind schon im Ausgangsmaterial vorhanden. Gneise bestehen hauptsächlich aus den in der folgenden Tabelle aufgeführten Mineralbestandteilen (in %).[1] Gneis-Varietät | Quarz | Kalifeldspat | Plagioklas | Biotit | Muskovit | Cordierit | Granat | Sillimanit | andere | Dichte (g/cm³) | ---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---| Granodioritgneis | 30 | 8 | 38 | 9 | 1 | 2,73 | |||| Graugneis | 33 | 3 | 37 | 17 | 9 | 1 | 2,71 | ||| Biotit-Plagioglasgneis | 31 | 4 | 38 | 14 | 12 | 1 | 2,70 | ||| Langflasriger Rotgneis | 39 | 27 | 25 | 2 | 6 | 1 | 2,67 | ||| Dünnplattiger Rotgneis | 43 | 29 | 13 | 1 | 12 | 2 | 2,63 | ||| Quarzaugengneis | 41 | 13 | 28 | 5 | 12 | 1 | 2,65 | ||| Aplitgneis | 44 | 11 | 29 | 15 | 1 | 2,64 | |||| Plattiger, feinkörniger Paragneis | 14 | 22 | 18 | 40 | 6 | 2,70 | |||| Schichtiger Zweiglimmergneis | 16 | 31 | 31 | 20 | 2 | 2,68 | |||| Metatektischer Graugneis | 29 | 1 | 66 | 1 | 2 | 1 | 2,72 | ||| Cordieritgneis | 20 | 25 | 40 | 13 | 2 | 2,74 | |||| Sillimanitgneis | 14 | 18 | 1 | 26 | 14 | 14 | 4 | 20 | 6 | | Granatgneis | 13 | 7 | 3 | 6 | 27 | 35 | 6 | Das Gefüge schwankt zwischen fein- und grobkörnig bei mitunter gut sichtbarer Paralleltextur. Im letzteren Fall spricht man von eingeregelten Kristallen. Das Gestein kann dann lagig-flaserig bis grobschieferig und oft auffällig gebändert erscheinen. Im Gegensatz dazu gibt es Orthogneise mit schwach ausgebildeten Texturmerkmalen und relativ gleichmäßigen Kristallgrößen oder in der Grundmasse nur gering ausgeprägter Kristallinität. EinteilungBearbeiten Gneise unterscheiden sich in ihrer mineralischen Zusammensetzung, in ihrem Gefüge und in ihrer Genese (Entstehungsgeschichte). Mineralogisch unterscheiden sich die Gneise nach Art der vorhandenen Minerale. Unterschieden nach verschiedenen Glimmern kennt man zum Beispiel den Biotitgneis, den Muskovitgneis oder den aus beiden genannten Glimmern bestehenden Zweiglimmergneis. Bei hohen Anteilen von Cordierit oder Hornblende spricht man von Cordieritgneis oder Hornblendegneis. Unabhängig davon kann man Gneise auch auf Grund ihres Gefüges unterscheiden: so kennt man Augengneise, wenn eine feinkörnigere Gesteinsmatrix größere Mineral-Einsprenglige „umfließt“ oder Flasergneise, wenn das Gefüge linienhaft-flaserig entwickelt ist und weniger flächenhaft-schiefrig. Oft sind Gneise deutlich gebändert. Üblich ist darüber hinaus eine Unterscheidung der Gneise nach ihren Ausgangsgesteinen (Edukten). - Orthogneise stellen das metamorphe Umwandlungsprodukt von feldspat- und quarzreichen magmatischen Gesteinen wie z. B. Granit oder Granodiorit dar. Oftmals haben sie aber bereits mehrere Gesteinsumwandlungen durchgemacht (Polymetamorphose) und entstanden aus bereits vorliegenden Gneisen. - Paragneise entstehen durch die Umwandlung von Sedimentgesteinen (Sandsteinen, Grauwacken, Arkosen und Tonschiefer) und weisen deshalb oft eine größere Vielfalt von akzessorischen Mineralen (Nebengemengeteile) auf als die Orthogneise. - Einen Übergang von den metamorphen Gneisen zu den magmatischen Tiefengesteinen stellt der Migmatit oder Anatexit dar. Granitgneis, Syenit- oder Geröllgneis unterscheiden sie sich von chemisch und mineralogisch identischen metamorphen Gesteinen (wie Metagranit etc.) nur durch ihre typisches, schiefriges Gefüge. Gneise werden auch nach dem Grad ihrer Metamorphose als Epi-, Meso- oder Katagneis unterschieden. Je höherer Druck und höhere Temperaturen herrschten bei ihrer Entstehung. Das Schichtgefüge (Foliation) der Gneise entstehen durch Entmischung (Seigerung) von Lagen aus hellen Feldspäten, Quarz und dunklen Mineralen. Dies geschieht wegen der unterschiedlichen Plastizität bei unterschiedlichen Temperaturen. Schichtsilikate (insbesondere Biotit) neigen dazu, sich unter tektonischer Belastung durch seitliche Neukristallisation flächig einzuregeln. Quarz und Feldspäte bleiben eher körnig. Die räumliche Lage der Schieferungsflächen entspricht dabei der Richtung der maximalen tektonischen Scherkräfte. Gneis als NatursteinBearbeiten EigenschaftenBearbeiten Oftmals werden Gneise auch als „Granit“ gehandelt, da sie sehr ähnliche technische Eigenschaften wie diese Gesteinsgruppe aufweisen. Sie haben allerdings eine durchwegs höhere Wasseraufnahme und bessere Biegezugwerte. Sie sind als Natursteine polierfähig und weitgehend frostbeständig. Die Feldspäte und Glimmer bestimmen die Farbe, und Quarz bestimmt die Abriebfestigkeit der Gneise. Schichtsilikate verleihen den Gneisen ihre gute Spaltfähigkeit, wenn sie lagenförmig im Gestein auftreten. Wesentliche technisch-physikalische Parameter sind in der folgenden Tabelle am Beispiel von Erzgebirgs-Gneis zusammengefasst.[3] Reindichte (g/cm³) | Rohdichte (g/cm³) | Wasseraufnahme (M% n. 72 h Lagerung) | Drucktopffestigkeit (M%) 5 mm Siebdurchgang | Abriebfestigkeit (M%) 5 mm Siebdurchgang | Frostbeständigkeit (M%) < 2mm n. 25facher Frostung | Zylinderdruckfestigkeit (g/cm³) | ---|---|---|---|---|---|---| 2,70–2,79 | 2,65–2,72 | 0,4–1,3 | 8–16 | 17–24 | 0,1–0,8 | 1.100 | Die technischen Unterschiede zwischen Para- und Orthogneisen sind minimal. In aller Regel sind die bunten Gneise entweder Migmatite oder Orthogneise, und die grauen Gneise sind Paragneise. Die hellen (fast weißen) „Gneise“ können auch Granulite sein. Bekannte NatursteinsortenBearbeiten - Hallandia, Migmatit (Schweden), Halmstad - Juparana Classico, Orthogneis (Brasilien, Rio de Janeiro) - Mitternachtsblau, Orthogneis (Indien) - Orissa, Orthogneis (Indien) - Steinbacher Augengneis, Orthogneis (Deutschland, Steinbach) - Serizzo Antigorio, Paragneis (Schweiz/Kt. Tessin, Valle Antigorio) - Calanca, Paragneis (Schweiz/Kt. Graubünden, Calanca-Tal) - Onsernone, Paragneis (Schweiz/ Kt. Tessin, Onsernone-Tal) - Maggia, Paragneis (Schweiz/ Kt. Tessin, Maggia-Tal) - Soglio, Paragneis (Schweiz, Soglio) - Branco Ipanema, Granulit (Brasilien, Espirito Santo) - Stainzer Hartgneis, (Österreich, Stainz) - Verde Andeer, (Schweiz/Kt. Graubünden, Andeer) - Bittescher Gneis Granitgneis, Österreich SonstigesBearbeiten Siehe auchBearbeiten LiteraturBearbeiten - Siegfried Matthes, Martin Okrusch: Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde. Springer, Berlin 2005, ISBN 3-540-23812-3. - Roland Vinx: Gesteinsbestimmung im Gelände. Springer, Berlin, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-1925-5. - Gregor Markl: Minerale und Gesteine. Eigenschaften – Bildung – Untersuchung. Elsevier, München 2004, ISBN 3-8274-1495-4. - Hans Murawski: Geologisches Wörterbuch. Elsevier, München 2004, ISBN 3-8274-1445-8. AnmerkungenBearbeiten - Jubelt, R., Schreiter, P., Gesteinsbestimmungsbuch, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie Leipzig 1977, Seite 84 - Der Geologische Aufbau Österreichs, S. 336 rechte Spalte - O. Wagenbreth; Naturwissenschaftliches Grundwissen für Ingenieure des Bauwesens, Technische Gesteinskunde, VEB Verlag für Bauwesen Berlin 1977. - LBEG Niedersachsen: Gestein des Jahres 2015: Pünktlich zur Ehrung taucht riesiger Gneis auf Pressemitteilung am 13. Januar 2015
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Wie es sich für eine Abschiedswoche gehört, habe ich in den vergangenen Tagen enorm viel unternommen und erledigt (und keine Zeit zum Bloggen gehabt). Bevor ich mein ganzes Geschirr an Freund_innen und das ESN übergeben habe (Rezeptideen für Wohnheimsküchen gibts hier, btw), habe ich noch spontan French Toast gebacken, weil Katharina Seiser ein so schönes French Kipferl getwittert hatte. Gleich anschließend habe ich vorsichtshalber auch noch 20 Pfannkuchen gemacht, um nicht nur auswärts essen zu müssen. https://twitter.com/jasowies_o/status/1008994070960705536 Nach dem Frankreich-Auftakt habe ich tatsächlich nochmal Fußball geschaut – das erste Deutschlandspiel mit vielen mexikanischen Freund_innen, die sich nach dem Sieg nicht mehr einkriegten, und zwei Kolumbienspiele mit vielen kolumbianischen Freund_innen (einmal traurig, einmal mit viel Jubel). Nachdem ich bestimmt mehrere Jahre lang kein einziges Fußballspiel verfolgt hatte (so. fad.), musste ich feststellen, dass es gar nicht so langweilig ist, mit netten Menschen gemeinsam in einer Kneipe auf eine Leinwand zu schauen. Ich trank zwar Tee dabei und fieberte verhalten bis gar nicht mit, aber so war es mir auch völlig egal, dass Deutschland so schlecht gewesen war. Im Kino war ich auch noch, denn mein gratis-Ticket, das ich als ERASMUS-Willkommensgeschenk bekommen hatte, wollte ich nicht verfallen lassen. Im Caméo lief neben ein paar aktuellen Filmen, von denen mich keiner recht zusagte auch 2001: A Space Odyssey. Ich wusste praktisch nichts über diesen Film, außer dass er irgendwie wichtig ist. Immerhin wird er ja 50 Jahre nach Erscheinen nochmal gezeigt! So landete ich gemeinsam mit einer lieben Freundin, die mich vorher noch zum Handkäs-Katerfrühstück eingeladen hatte (ich muss auch erst ins Nachbarland, um regionale deutsche Spezialitäten zu probieren?) in der 14-Uhr-OV-Vorstellung. Einmal wieder fiel mir auf, wie viele Leute in Frankreich alleine ins Kino zu gehen scheinen, zumindest im Vergleich zu Bayern/Wien, wo ich kaum Ähnliches beobachtet habe. Noch erstaunlicher fand ich die „Pause“ im Film: Einfach ein paar Minuten graues Bild, aber weiterlaufende Filmmusik und Saalbeleuchtung. Ich bin leider immer noch nicht dazugekommen, etwas über den Film zu lesen – ein bisschen Einordnung könnte ich schon gebrauchen. Nach so vielen Leinwänden brauchte es auch einmal Abwechslung: Beim Rendez-Vous Place Stanislas wird gleich auf fünf Fassaden gleichzeitig projiziert. Jeden Abend um 22.45h gibt es dort eine bunte Animation auf dem Rathaus, der Oper, dem Kunstmuseum usw. : Kronleuchter werden an und ausgeschaltet, Shilouetten rennen durch die Gänge, ein überdimensionaler Stanislas wünscht einen schönen Abend, die Mauern werden mit Neon-Buntstiften bemalt und am Ende gehen die Illustrationen mit Geschichtsbezug in Discolichter mit Electro-Swing über. Der dreidimensionale Sound dazu hat mich ebenfalls sehr beeindruckt, der Platz ist rundherum mit Lautsprechern bestückt. Solltet ihr vor Mitte September in Nancy vorbeikommen, empfehle ich euch unbedingt, euch dieses Spektakel anzuschauen! Eine Freundin machte in ihrer Lernpause (es sind immer noch Rattrapages!) mit mir einen Ausflug zum Gelände des Michto-Festivals in Maxeville. Das findet zwar erst wieder im Herbst statt, aber zwei sehr coole Containerkonstruktionen stehen ganzjährig da. Freiwillige hatten an diesen so herumgebastelt, dass die eine jetzt eine geschnitzte und bemalte Holzfassade hat und die andere aussieht wie ein Zirkuszelt. Die Fête de la Musique am Donnerstag verpasste ich nicht: In Nancy spielten dafür in vielen Bars Live-Bands, manche Leute stellten einfach ein Soundsystem auf die Fensterbretter im ersten Stock und machten die Straße darunter zur Tanzfläche. Leider gab es nirgends einen Zeitplan für den Abend, sodass ich irgendwie immer dann irgendwo ankam, als gerade der letzte Song angestimmt wurde. Außerdem wollte ich dieses Fest zu meiner Abschiedsparty machen, aber *alle* meine Freund_innen in einer Stadt voller Menschen zusammenzuhalten stellte sich als Ding der Unmöglichkeit heraus. Trotzdem, die Fête de la Musique ist eine super Initiative und könnte sich meiner Meinung nach ruhig noch weiter verbreiten. Zum Umzugswochenende bekam ich freundlicherweise Besuch von meinen Eltern, die mich dann mit dem Auto mit zurücknahmen. Vorher waren wir aber noch in der Gentilhommière (sooo schöne Desserts!) und bei La petite cuillère essen. Beim Excelsior hat sich herausgestellt, dass es von außen (superschöne Ecole de Nancy-Glasscheiben) schöner ist als von innen und nicht unbedingt einen zweiten Besuch wert ist. Und weil ich jetzt eh schon sagenhafte drei Tage verspätet bin mit diesem Post, erzähle ich nicht noch länger, sondern gehe zu meinen liebsten Links der vergangenen Tage über: Zuckersüß 293 weiterlesen
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Hauptseite Willkommen bei T3-Pedia T3-Pedia befindet sich derzeitig noch im Aufbau und einer Strukturierungsphase. Wir haben angefangen die offline verfügbaren Daten des verschollenen Syncro-Wikis zu sammeln. Angestrebt ist die Integration des Bild/Teilekataloges, den wir bereits im Bulliforum angefangen haben aufzubauen. Das Projekt ist ein Langläufer und erfordert viel Fleiß und Durchhaltevermögen. Wir sind auf Helfer angewiesen und freuen uns über jegliche Unterstützung. Für die Zugangsdaten meldet euch bitte bei Jany: Wichtige Seiten Rechtliche Hinweise und Haftungsausschluss Diese Seite (erreichbar unter www.t3-pedia.de, www.t3wiki.com sowie www.t3-wiki.com) steht in keinem Zusammenhang mit der Volkswagen AG. Das Informationsangebot dient dem Interessierten als Informations zur Selbsthilfe und wurde nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Eine Nutzung der hinterlegten Informationen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Anbieter übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Schäden, die aus der Nutzung von Informationen resultieren. Der Anbieter haftet grundsätzlich nicht für interaktive Beiträge, Einträge und Kommentare inklusive Bilder und sonstige Dateien auf den Seiten des Informationsportals. Ebenso distanziert sich der Anbieter grundsätzlich vom Inhalt fremder Seiten, die über Hyperlinks erreichbar sind. Diese fremden Inhalte stammen weder vom Informationsportal, noch hat der Anbieter die Möglichkeit den Inhalt von Seiten Dritter zu beeinflussen. Die Inhalte fremder Seiten, auf die das Informationsportal mittels Links hinweist, spiegeln nicht die Meinung des Anbieters wider, sondern dienen lediglich der Information und der Darstellung von Zusammenhängen. Der Anbieter haftet nicht für fremde Inhalte Die Verantwortlichkeit liegt alleine bei dem Anbieter dieser Inhalte. Alle genannten Marken- und Produktbezeichnungen sind, auch ohne explizite Kennzeichnung, Warenzeichen der entsprechenden Inhaber.
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Eining Lage Eining liegt am rechten Ufer der Donau etwa fünf Kilometer nördlich von Neustadt an der Donau. Geschichte Bereits um 79 n. Chr. wurde südlich von Eining das Römerkastell Abusina in Holz-Erde-Bauweise für eine Auxiliatruppe errichtet. Es wurde im 2. Jahrhundert n. Chr. in Stein erneuert und mit zwei Gräben versehen. In den Markomannenkriegen wurde es stark beschädigt und 259/260 n. Chr. durch ein kleines, aber stark bewehrtes Kleinkastell in der Südwestecke ersetzt, das bis zum Ende der römischen Herrschaft in Bayern im 5. Jahrhundert n. Chr. bestand. Außerhalb des römischen Kohortenkastells existierte eine größere Zivilsiedlung (vicus), die ihre Blütezeit im 2. und 3. Jahrhundert hatte. Der heutige Ort Eining dürfte unmittelbar nach Abzug der Römer im 6./7. Jahrhundert entstanden sein. In nachrömischer Zeit wurde Eining erstmals im Jahre 1002 als Ouueninga urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes leitet sich vermutlich von dem Eigennamen Owo, Ouwin oder Otwin ab und dürfte daher eine Siedlung des Otwin gewesen sein. Am 16. November 1002 übergab der im nahen Bad Abbach geborene Kaiser Heinrich II. seinen Hof Ouueninga dem Kollegialstift zur „Alten Kapelle“ in Regensburg. Bereits 1270 wird die bis heute vorhandene Fähre über die Donau zwischen Eining und Hienheim erwähnt. 1543 machten die Eininger der Stadt Neustadt a.d.Donau Konkurrenz durch die Überfuhr von Salz und Wein. Deshalb befahl der Herzog: „... dass die Urfahr (Fähre) zu Eining jederzeit die Eimer des Weines und alles Salz an der Mautstätte zu Neustadt getreulich anzeigen und verzollen muss.“ Alle anderen Waren durften ausdrücklich „nicht zu Eining“ übergefahren werden. Schon im 15. Jahrhundert kam Eining vom Gericht Neustadt zum neuen wittelsbachischen Landgericht Abensberg. Die Gemeinde Eining ging 1818 aus dem Steuerdistrikt Gögging hervor, der in die Gemeinden Gögging und Eining geteilt wurde. Sie gehörte zum Landgericht Abensberg, nach Einführung der Bezirksämter zu Bezirksamt Kelheim und schließlich zum Landkreis Kelheim. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Eining im Zuge der Gebietsreform in die Stadt Neustadt an der Donau eingegliedert. Sehenswürdigkeiten - Kastell Eining. Das um 79 n. Chr. errichtete römische Auxiliarkastell wurde 1879 bis 1920 ausgegraben und restauriert. Ende des 3. Jahrhunderts entstand in der Südwestecke ein Klein-Kastell mit starken Mauern. Nördlich von Eining erhielten sich Reste eines Legionslagers. - Filialkirche St.Sebastian. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert, ist romanischen Ursprungs und wurde im 18. Jahrhundert barockisiert. 1932 wurde das Kirchenschiff wegen Baufälligkeit abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Dabei konnte festgestellt werden, dass beim Bau der Ursprungskirche ausgiebig Steine des Römerkastells verwendet wurden. Das Mauerwerk enthielt mehrere Gedenksteine und einen römischer Altar aus dem Jahre 211. - Seilfähre Eining-Hienheim Vereine - Frauenbund Eining - Freiwillige Feuerwehr Eining - Krieger- u. Kameradenverein Eining - Verein Historia Romana. Seit 2006 ist der Verein Pächter des Römerkastells.
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Im Neubruch Aus LinzWiki Trasse Im Neubruch zweigt in nordnordöstlicher Richtung vom Schiefersederweg ab. Die Straße schwenkt zuerst in nördliche Richtung, bei der Einmündung des Holzörtlwegs (westlich) in nordöstliche Richtung. Die Straße endet schließlich an der Keplerstraße. Einzelnachweise Diesem Artikel fehlt noch ein aussagekräftiges Foto. Wenn Sie dem LinzWiki ein Foto zur Verfügung stellen möchten, können Sie dies unter Spezial:Hochladen auf den Server laden. Bitte beachten Sie dabei jedoch die Urheberrechte und laden Sie nur selber gemacht Fotos hoch! Weitere Informationen finden Sie unter LinzWiki:Fotos.
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2014 Igitt.....im Haushalt lauern Krankheitserreger auf vielen harmlos aussehenden Oberflächen Die meisten Menschen haben völlig falsch Vorstellungen von der Bakterienbesiedlung der unterschiedlichsten Oberflächen in ihrer Wohnung. Die überwiegende Mehrzahl denkt beispielsweise, dass ein WC-Sitz Bakterienschleudern sind und daher die gefährlichste Infektionsquelle darstellen. Doch das ist oft nicht der Fall. Hygiene-Experten haben nämlich herausgefunden, dass Infektionsgefahren oft von Gegenständen ausgehen, von denen man dies nicht vermutet hätte. Hier die überraschende Rangliste: Platz 1 Zahnbürsten-Halter. Platz 2 WC-Spülhebel Platz 3 Türklinken und Tür-Drehknöpfe Platz 4 Kühlschrank-Griffe Platz 5 TV-Fernbedienung Platz 6 Computer-Tastaturen Platz 7 Lichtschalter Quelle: Brightnest Der nachfolgend publizierte Text wurde in der werbefreien und kostenlos zu benutzenden online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier. Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Infektionskrankeiten und Bakterien publizierten Text auch hier abrufen. Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier. 01.06.2019 Bio-Nutzhanf-Produkte: umweltbewußte Anwender reiner Naturprodukte wollen die Kräfte der Natur und die unverfälschten Inhaltsstoffe ausgewählter Kulturpflanzen nutzen. Das innovative österreichische Unternehmen Deep Nature Project stellt in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Bio-Landwirten qualitativ hochwertige Nutzhanf-Produkte der Marke MEDIHEMP her, die ausschließlich aus legalem, EU-zertifiziertem Saatgut gezogen werden und die Cannabinoide Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) enthalten. Innovative Kaltpressverfahren erlauben es, aus dem extrem balaststoffreichen Nutzhanf wertvolle Nahrungsmittel in Bio-Qualität herzustellen (Zitat: Wikipedia). > zum online Shop NEUEINFÜHRUNG Dystorell Traurig, müde, antriebslos? Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche auf das angegriffene Nervensystem ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend wirken. In Spritzenform kann das neue Homöopathikum auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden. Endlich: ohne Schmerzen leben! Die noch wenig bekannte Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung. Das extrem kleine und leichte WeWoThom® Premium ist die zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten geeignete Form der Hochton-Frequenz-Therapie .Das Hightech-Gerät wird erfolgreich angewandt bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Direktbestellung bei WeWoThom Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen. Messdaten sind schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel- und Gruppen-Therapie. Für dieTherapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität. Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und nebenwirkungsarmen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie. Mehr erfahren Sie hier Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen. Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren? Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden zu stärken. Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können sich gesundheitsbewusste Verbraucher die Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen. Animal Angels vertritt die unschuldigen, versklavten, gewaltsam transportierten Tiere – vor Gericht, auf der Straße, gegenüber Politik und Wirtschaft. Animal Angels hält das Andenken an die Tiere hoch - in der Animal Memorial Gedenkstätte im Animals' Angels-Büro - festgehalten in diesem online eingestellten Film Soziale Netzwerke
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Angesichts solcher vollkommen überraschender Ergebnisse seriöser Marktforschung liegt doch eine weitere Frage nahe: sollte nicht die EU sicherstellen, dass die Kosten für Anrufe von und zu Mobiltelefonen im EU-Ausland nicht um vieles höher ("a lot higher") sind als im Inland? Wie praktisch, dass zufällig auch diese Frage schon in der Eurobarometer-Umfrage enthalten war, die von Kommissionsmitglied Viviane Reding am 7. November 2006 vorgestellt wurde. Und wiederum gänzlich unvorhergesehen stimmte eine Mehrheit der EuropäerInnen (70%) dieser Frage zu. Nun kann man tatsächlich schwer argumentieren, dass Roaming derzeit deutlich zu billig wäre. Interessant ist aber dennoch, was die Kommission aus dieser Umfrage macht. In einer Presseaussendung vom 7. November 2006 (IP/06/1515) heißt es dazu: "Eine überwältigende Mehrheit der Befragten (70%) spricht sich für eine EU-Verordnung zur EU-weiten Senkung der Roaming-Entgelte zum Vorteil der Bürger aus." Eine Frage "Sollte eine EU-Verordnung zur Senkung der Roaming-Entgelte zum Vorteil der Bürger erlassen werden?" wäre aber wohl sogar für eine Eurobarometer-Umfrage zu suggestiv gewesen, und so lautete die tatsächlich gestellte Frage - laut offizieller Eurobarometer-Publikation - anders: "Please tell me to what extent you agree with the following statements. The EU should make sure that prices for making and receiving calls on mobile phones when travelling in other EU countries are not a lot higher than those at home." Von der geplanten Verordnung oder einem anderen konkreten Mittel, mit dem die Kommission das sicherstellen soll (vielleicht durch mehr Transparenz mit der Information über Roaming-Entgelte auf der Website?), ist hier also keine Rede (aus gutem Grund: denn auch nur eine ungefähre Ahnung möglicher Mittel kann bei der Mehrheit der Befragten wohl nicht vorausgesetzt werden). Gibt es nicht ein sektorspezifisches Wettbewerbsrecht, mit dem einem Marktversagen entgegengewirkt werden könnte - und das nicht nur bei der Definition länderübergreifender Märkte, sondern auch in der Definition und Analyse nationaler Märkte der Kommission - über das "Artikel 7-Verfahren" - beträchtliche Möglichkeiten der Einwirkung eröffnet? Und gibt es nicht auch ein allgemeines Wettbewerbsrecht, das konsequent und nachhaltig angewandt werden könnte? Auch wenn die nun vom Bürgerbeauftragten untersuchten Vorwürfe von O2 über die angeblich fehlerhafte Abwicklung der Untersuchung nicht zutreffen müssen: dass seit 2000 untersucht wurde und keine wirklich greifbaren Ergebnisse erzielt wurden, überzeugt nicht wirklich. Wenn nun die nationalen Regulierungsbehörden mit den von ihnen durchzuführenden Marktanalysen nach der Rahmenrichtlinie nicht vorankommen sollten - könnten sie dann vielleicht auch eine Umfrage in Auftrag geben? Etwa mit der Frage: "Stimmen Sie der folgenden Aussage zu? Die Regulierungsbehörde sollte etwas unternehmen, um Telefonate in fremde Netze billiger zu machen." Würden auf dieser Basis Terminierungsentgelte festgelegt, so wäre der Nulltarif wohl bald erreicht.
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Blockade u. Teilung des THF-Geländes aufheben 60 Jahre Luftbrücke - 20 Jahre Mauerfall: Unter dem Motto "Der Zaun muß weg!" demonstrierten heute mehrere Aktivisten mit Transparten am "Tag der offen Tür" des ehemaligen Flughafen Tempelhofs für einen uneingeschränkten Zugang zum Flughafengelände, gegen Gentrifizierung. hier der Aufruf zum heutigen `Tag der offenen Tür` im ehemaligen THF-Gelände: http://tempelhof.blogsport.de/ http://tempelhof.blogsport.de/ Dieser Inhalt ist unter einer lizenziert. Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser. (Moderationskriterien von Indymedia Deutschland) (Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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2019 hatte ich bisher sehr wenig Zeit - insbesondere sehr wenig Zeit, mich mit dem einen oder anderen Projekt rund um freie Software (FLOSS) oder das Netz zu beschäftigen. Daher ist die “Liste” meines Beitrags diesmal sehr, sehr überschaubar: Serendipity (s9y) Das Blogsystem Serendipity werkelt auch hinter diesem Blog. - Ich habe die Dokumentation zur Plugin-Installation etwas aktualisiert. Update plugin install docs. Vorherige Aktivitäten-Übersicht: IV/2018
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Hans Gregor Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Gregor war Leiter verschiedener deutschsprachiger Bühnen, darunter 1898 bis 1905 in Barmen und Elberfeld, 1905 bis 1911 in Berlin und 1911 bis 1918 in Wien. Er war Mitglied der Breslauer Vereinigten Johannisloge Zu den drei Totengerippen, Zur Säule und Zur Glocke. 1905 gründete er die privat geführte, erste Komische Oper in Berlin in der Friedrichstraße an der Weidendammer Brücke. Er setzte dort neue Maßstäbe in der Führung eines privaten Theaters. 19 Uraufführungen, sowie spektakuläre Aufführungen von Jacques Offenbachs Hoffmanns Erzählungen, Hugo Wolfs Der Corregidor, Frederick Delius‘ Romeo und Julia auf dem Dorfe und Claude Debussys Pelléas und Mélisande brachte er an dieser Bühne heraus. Sein Konzept einer Kunst ohne Konvention, Vorurteile und Künstlereitelkeiten ging jedoch nicht auf. 1911 wurde er als Direktor an die K. K. Hofoper in Wien berufen und schloss sein defizitäres Berliner Unternehmen. Eine völlige Novität für die K. K. Hofoper war, dass Hans Gregor über eine Agentur vermittelt worden war. Ungeachtet seines wirtschaftlichen Misserfolges in Berlin eilte ihm in Wien der Ruf eines „erfolgreichen Kunstmanagers“ voraus. Trotz der Kriegsjahre von 1914 bis 1918 erzielte er während seiner Direktionszeit auch tatsächlich große Erfolge. Höhepunkte waren dabei die Erstaufführung von Richard Strauss’ Der Rosenkavalier sowie Erstaufführungen von Richard Wagners Parsifal und Franz Schmidts Notre Dame. Das Ensemble erweiterte er durch Neuengagements von Maria Jeritza, Lotte Lehmann und Alfred Piccaver. Eine der letzten Aufführungen unter der Direktion Gregor war Jenůfa von Leoš Janáček im Februar 1918. Diese Aufführung wurde als Konzession an die Tschechen im bereits zerfallenden Vielvölkerstaat der Habsburgermonarchie gewertet und von der deutsch-nationalen Presse nicht besonders positiv aufgenommen. Mit dem Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie endete auch Gregors Amtszeit in Wien. Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] - Günter Ristow: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 7, Duncker & Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, S. 22 f. ( ). In: - Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 2, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1959, S. 53. In: - Aus Burg und Oper: Die Häuser am Ring von ihrer Eröffnung bis 1955. ISBN 3-85498-394-8 - Fritz Jacobsohn: Hans Gregors Komische Oper 1905–1911, Oesterheld Berlin o. J. - Carmen Ottner: Hans Gregor: Direktor der Wiener Hofoper in schwerer Zeit (1911–1918). In: Dies. (Hrsg.): Oper in Wien 1900–1925, Wien 1991. - Liselotte Regler: Hans Gregor. Die Ära des letzten Hofoperndirektors in Wien. Diss. Wien 2010. - Oper und Tanz Susanne Geißler: Die erste Komische Oper Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] - Liselotte Regler: Hans Gregor, S. 21 (pdf) Personendaten | | ---|---| NAME | Gregor, Hans | KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant | GEBURTSDATUM | 14. April 1866 | GEBURTSORT | Dresden | STERBEDATUM | 13. August 1945 | STERBEORT | Wernigerode |
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Maria Christina von Savoyen Inhaltsverzeichnis | Biografie Maria Christina wurde als jüngste Tochter von König Viktor Emanuel I. von Sardinien-Piemont (1759-1824) und dessen Gemahlin, der habsburgischen Erzherzogin Maria Theresia von Österreich-Este (1773–1832) in Cagliari auf Sardinien geboren. Die Eltern heirateten im Revolutionsjahr 1789. Maria Christina wurde am Hof von Turin, der Residenzstadt des Königreichs Sardinien, erzogen. Das Mädchen zeichnete sich von klein auf durch besondere Frömmigkeit aus, weshalb in ihr der Wunsch vorhanden war, in ein Kloster einzutreten. Am 21. November 1832 wurde sie mit dem König "beider Sizilien" Ferdinand II. verheiratet. und kam an dessen Hof in Neapel. Sie war ständig kränkelnd, was sie jedoch mit ihrer Frömmigkeit geduldig ertrug. Ihre Untertanen verehrten die Monarchin wegen ihrer Bescheidenheit und Demut. Das Paar hatte nur einen Sohn, den Thronfolger und späteren letzten neapolitanischen König Franz II. Nur 15 Tage nach der Geburt ihres Sohnes starb die geschwächte Maria Christina am 31. Januar 1836. Sie war ausgezeichnet wie durch engelgleiche Frömmigkeit und Wohltätigkeit, so durch alle Gaben persönlicher Liebenswürdigkeit. Namentlich leuchtete sie auch durch Liebe zur Arbeit ihren Unterthanen voran. Ihr Sohn wurde im kultischen Gedenken an seine Mutter erzogen und sprach von ihr als der „Regina Santa“ („Heilige Königin“). Seligsprechung Das Verfahren für die «Königin beider Sizilien» war vor mehr als 150 Jahren, am 9. Juli 1859 eröffnet worden. Papst Pius XII. hatte der Monarchin 1937 den heroischen Tugendgrad für ein verehrungswürdiges Leben zuerkannt. Am 2. Mai 2013 anerkannte Papst Franziskus ein durch Maria Christina gewirktes Wunder an.[2] Am 25. Januar 2014 erhob in Neapel der Präfekt der Heiligsprechungskongregation, Kurienkardinal Angelo Amato Maria Christina von Savoyen zur Seligen und verehrungswürdigen Vorbild für die Katholiken der Region.[3] - Venerabile Maria Cristina di Savoia auf Santiebeati.it - Selige Königin Maria Christina von Savoyen - Kurze Bilderstrecke auf Kathtube - Maria Christina, Königin Beider Sizilien – Neue Selige wider politische Tabus Katholisches.info am 6. Mai 2013 Anmerkungen - Das 1816 errichtete Königreich vereinte die beiden seit dem Hochmittelalter meist in Personalunion verbundenen Königreiche Sizilien und Neapel. - Vom Thron zum Altar: Bericht vom 3. Mai 2013 über die Anerkennung von Wundern mehrerer Seligsprechungskandidaten durch Papst Franziskus - Neapel: Königin von Sizilien seliggesprochen Kath.net am 26. Januar 2014
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Seiten, die auf „1512“ verlinken Aus Kathpedia ← 1512 Wechseln zu: Navigation , Suche Links auf diese Seite Seite: Namensraum: alle (Seiten) Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Kathpedia Kathpedia Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Filter Vorlageneinbindungen ausblenden | Links ausblenden | Weiterleitungen ausblenden Die folgenden Seiten verlinken auf „ 1512 “ : Zeige (vorherige 50 | nächste 50) ( 20 50 100 250 500 ) Kirchengeschichte ( ← Links ) Kategorie:Jahr ( ← Links ) Heiliger Rock ( ← Links ) 25. Juli ( ← Links ) Fünftes Laterankonzil ( ← Links ) 1515 ( ← Links ) 16. Jahrhundert ( ← Links ) 1510er ( ← Links ) 1507 ( ← Links ) 1502 ( ← Links ) 10. Mai ( ← Links ) 1513 ( ← Links ) Diego de Covarruvias y Leyva ( ← Links ) Fernando Vázquez de Menchaca ( ← Links ) 1517 ( ← Links ) 2. Jahrtausend ( ← Links ) Kategorie:Jahr (16. Jahrhundert) ( ← Links ) 1510 ( ← Links ) Zeige (vorherige 50 | nächste 50) ( 20 50 100 250 500 ) Von „ http://www.kathpedia.com/index.php?title=Spezial:Linkliste “ Ansichten Seite Diskussion Quelltext anzeigen Versionen/Autoren Meine Werkzeuge Anmelden Navigation Hauptseite Letzte Änderungen Zufällige Seite Hilfe Cathopedia englisch spanisch italienisch rumänisch Externe Links Vatikan kath.net Radio kathTube kathTube kathHost stjosef.at DBK ÖBK SBK Suche Werkzeuge Spezialseiten Datenschutz Über Kathpedia Impressum
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CC-MAIN-2019-30
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2019-07-23T07:59:28Z
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Heute habe ich einen Tipp für alle, die wie ich immer etwas herausgefordert sind, wenn es darum geht, mehr Gedanken ins Blog zu schreiben – aber auch einfach eine tolle Info für alle, die sich für Audio im Netz interessieren: Audiobloggen als kleine Schwester des Podcastens. Nicht umsonst ist eine der wichtigen Funktionen der Iron Blogger für mich und andere (Horax hat diese “Ladehemmung” im Rahmen der Diskussion um die Iron Blogger ganz treffend zusammengefasst), das gegenseitige Motivieren, zumindest ein Mal pro Woche zu Bloggen und sich Gedanken darüber zu machen, was man im eigenen Blog publizieren möchte. Ohne die Motivation würde ich wohl außerdem nur einen vollen Entwürfeordner produzieren oder eben doch wieder alle interessanten Gedanken oder Fundstücke nur per Twitter oder app.net verbreiten. Trotzdem: Das ist ja nur ein Beitrag pro Woche und manchmal nehme ich mir vor, auch zu aktuellen Themen zu bloggen. Aber oft hab ich zu wenig Zeit oder es erscheint mir zu mühsam wegen eines Gedankens gleich einen Blogtext zu schreiben. Formulieren, redigieren, verlinken, ein tolles Bild finden – das ist alles nicht innerhalb von 10 Minuten erledigt… Und viele Dinge sind auch nur für kurze Zeit relevant – und müssen nicht unbedingt für immer schriftlich nachvollziehbar sein. Gleichzeitig ist Twitter und überhaupt Text so beschränkt – Ironie/Sarkasmus/$Emotionen werden oft nicht richtig transportiert usw. Dafür ist Audio besonders spannend – und einfach in dieses Internet reinzusprechen fasziniert mich spätestens nach der Podcasterfahrung beim WMR. Es passt für manche Anwendungsfelder einfach gut und es lohnt sich, sich mehr damit zu beschäftigen. Gleichzeitig schrecke ich davor zurück, weil es doch technisch ganz schön anspruchsvoll ist. (Holgi hat das mal für Anfänger zusammengefasst.) Aber das ändert sich zum Glück zumindest für den Teil, der nicht die benötigte Hardware betrifft: Falls noch nicht geschehen, schaut Euch unbedingt mal den re:publica-Vortrag von Tim Pritlove an. Das hab ich am Wochenende endlich gemacht und bin recht beeindruckt von den vielen Weiterentwicklungen, die Projekte wie Podlove und Auphonic für Audioinhalte im Netz jetzt schon realisiert haben – und hoffe, dass bald noch mehr Elemente des “universellen Radios” umgesetzt werden. Deswegen freue ich mich über die Initiative von Christian Bednarek, dem Betreiber von Hörsuppe.de: Er möchte mehr Menschen dazu einladen, Audioblogging anzufangen, und zwar “out of the box” als Angebot für alle, die sich die technische Infrastruktur nicht sofort zutrauen. Das heißt: Er setzt die technische Infrastruktur auf, kümmert sich um Server usw. und die geneigten Audioblogger müssen nur noch in die Auphonic-App ihres Smartphones sprechen. Der Rest – von Audiobearbeitung bis zur Veröffentlichung geht dann “automagisch”. Super Sache! Ich habe auch direkt nach einer einfach verständlichen Anleitung gefragt, damit Leute, die versuchen möchten, das selbst zu basteln, einen guten Startpunkt geliefert bekommen. Nichts ist so hilfreich, wie Hilfe zur Selbsthilfe. Bleibt mir nur zu sagen: lest hier weiter & meldet Euch bei Christian, wenn ihr mitmachen wollt. Es lohnt sich bestimmt…
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Intellektueller Rechtsextremismus in Deutschland Wie einflussreich ist der intellektuelle Rechtsextremismus momentan? Und wie tritt er in Erscheinung? Eine Analyse von Uwe Backes.Als intellektueller Rechtsextremismus sollen politische Diskurse, Programme und Ideologien gelten, die sich implizit oder explizit gegen grundlegende Werte und Verfahrensregeln demokratischer Verfassungsstaaten richten (Extremismus) und – im Gegensatz zu radikal-egalitären Strömungen (Linksextremismus) – das Ethos fundamentaler Menschengleichheit nicht anerkennen (Rechtsextremismus).[1] Die Einstufung von Ideen und Orientierungssystemen als rechtsextrem erfolgt mithin am Maßstab des demokratischen Verfassungsstaates und sagt zunächst einmal weder etwas über die intellektuellen (gemessen etwa an Originalität, logischer Stringenz und Erklärungskraft) noch über die moralischen Qualitäten (gemessen etwa an Idealismus und Überzeugungstreue) derer aus, die sie vertreten. Die angesichts von "Auschwitz" naheliegende Annahme, es handele sich um intellektuelle Monster, führt aus mehreren Gründen in die Irre. Sie unterstellt ein simples Verhältnis zwischen Gedanken und Handlungen, reduziert die – geistig vielgestaltige – extreme Rechte auf den Nationalsozialismus und ignoriert die besondere Gefährlichkeit der aus totalitären Bewegungen bekannten idealistischen Überzeugungstäter.[2] Die Entwicklung des intellektuellen Rechtsextremismus blieb im westlichen Nachkriegsdeutschland so nachhaltig von der politischen Katastrophe der Jahre 1933 bis 1945 geprägt, dass selbst den NS-kritischen deutsch-nationalen und "konservativ-revolutionären" Varianten zu keinem Zeitpunkt ein Ausbruch aus dem geistigen Ghetto gelang.[3] Aber auch die Vereinigung Deutschlands und der Niedergang des "realen Sozialismus" bewirkten – im Gegensatz zu den Befürchtungen mancher Beobachter – keine nachhaltige Renaissance des Nationalismus. Der wichtiger Agitationsthemen (deutsche Teilung, Antikommunismus) beraubte intellektuelle Rechtsextremismus blieb ein Randphänomen. Die "Intellektualisierung" regional zeitweise erfolgreicher Rechtsaußenformationen wie der "Republikaner" (REP) scheiterte schon an der populistisch schwer ausbeutbaren Sperrigkeit (z.B. Neuheidentum) neu-rechter Konzepte. Aus dem 1986 gegründeten Freiburger Studentenblatt "Junge Freiheit", das in der Ära Schönhuber längere Zeit im REP-Kielwasser navigiert und sich aus dem neu-rechten Ideensteinbruch intellektuell versorgt hatte, wurde 1994 zwar eine regelmäßig erscheinende Wochenzeitung. Ihre Verbreitung blieb aber bescheiden. Das heftig befehdete Organ kämpfte lange Zeit ums Überleben. Zur Stabilisierung der Leserschaft musste sich die Redaktion politisch mäßigen, den Informationsgehalt erhöhen und hartnäckige Verfechter eines ultranationalistischen Kampfjournalismus entlassen.[4] An Akzeptanz gewann die Zeitung durch die erfolgreiche Werbung konservativer Gastautoren und Interviewpartner sowie erfolgreiche Verwaltungsgerichtsklagen gegen die Erwähnung in Verfassungsschutzberichten.[5] Parteipolitisch blieb die "Junge Freiheit" heimatlos, wahrte Distanz zu der bei Wahlen in östlichen Ländern zeitweilig erfolgreichen "Nationaldemokratischen Partei Deutschlands" (NPD). Zwar wurde deren Vorsitzenden Udo Voigt mit einem Interview Gelegenheit zur Selbstdarstellung geboten; doch gelang es dem Fragesteller, seinen Gesprächspartner als Hitler-Verehrer ("großer Staatsmann") zu entlarven.[6] Zur geschichtspolitischen Linie der Redaktion gehört die Verehrung der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944. Neue Intellektualisierungsversuche gingen von der NPD aus, deren Wahlerfolge im östlichen Deutschland die nötigen Ressourcen in die Parteikassen spülten, um sich verstärkt um geistig-politische Profilbildung zu bemühen. Doch die Nähe zum historischen Nationalsozialismus konterkarierte das Werben der Partei um intellektuelle Bündnispartner.[7] Immerhin bot die Dresdener Landtagsfraktion eine Anzahl gut bezahlter Stellen für den Import publizistisch versierten Personals aus dem Westen. Der Historiker Jürgen W. Gansel, Redakteur des Parteiblatts "Deutsche Stimme", ehemaliger hessischer NPD-Funktionär und Abgeordneter des Sächsischen Landtags, proklamierte mit Unterstützung seines Kollegen Karl Richter gar eine "Dresdner Schule", die ein intellektuelles Gegengewicht zur "Frankfurter Schule" und der angeblich von dieser geprägten "BRD-Nomenklatur" bilden, die Auseinandersetzung mit dem "Imperium Americanum" führen und die durch eine "irrwitzige Vergangenheitsbewältigung" neurotisierten Deutschen von der "Schuldknechtschaft"[8] befreien werde. Doch solch schmetternden Fanfarenklängen folgten wenige Taten, die über publizistischen Trommelwirbel im Parteiblatt "Deutsche Stimme" hinausgegangen wären. Aufgrund ihrer ideologischen wie strategischen Aggressivität erhielt die NPD intellektuellen Zulauf vorwiegend von sektiererischen Fanatikern wie dem ehemaligen RAF-Terroristen Horst Mahler, der die Partei jedoch bald wieder verließ, weil sie ihm nicht radikal genug erschien.[9] Aus anderen Gründen kehrte ein langjähriger Partei-Intellektueller, Jürgen Schwab, der NPD den Rücken: Er zog das Staatsverständnis Carl Schmitts und des italienischen Faschismus dem "Hitlerismus in der NPD" vor.[10] Im Frühjahr 2008 übernahm eine radikalisierte ehemalige Mitarbeiterin der "Jungen Freiheit", die in München mit einer Arbeit über Heidegger und Jaspers promovierte Philosophin Angelika Willig, die Leitung der Redaktion des Theorieorgans der sächsischen "Jungen Nationaldemokraten" (JN), "hier & jetzt". Doch schied die eigenwillige Denkerin schon ein Jahr später wieder aus der Redaktion aus. Für die von ihr angestrebte "neue geschlossene Theorie" habe sie ihre Mitarbeiter nicht "so recht begeistern"[11] können. Zuvor war Willig hart mit der Verklärung des historischen Nationalsozialismus in den eigenen Reihen ins Gericht gegangen.[12] Lange Zeit erhielt die NPD von der Coburger Monatsschrift "Nation & Europa" intellektuelle Schützenhilfe, auch wenn das Organ zugleich bemüht war, seine Position als Forum des gesamten "nationalen Lagers" rechts von der Union zu wahren.[13] Nicht zuletzt aufgrund wirtschaftlicher Probleme fusionierte die traditionsreiche, seit 1951 bestehende Zeitschrift im Jahr 2009 mit dem Arndt-Buchdienst des Kieler Verlegers Dietmar Munier und ging in dem neuen Organ "Zuerst" auf, das sich im Stil eines Nachrichtenmagazins um eine breitere Leserschaft bemühte. Politik solle "so klug und maßvoll kommentiert werden, dass auch völlig Umerzogene sich nicht erschrocken abwenden".[14] Ob diesem Ziel allerdings mit zahlreichen apologetischen Beiträgen zugunsten der autokratischen Regime des Iran und Syriens gedient ist, erscheint mehr als fraglich. Elitäre Distanz zu merkantil-publizistischen Versuchen dieser Art wie auch zur NPD hält das "Institut für Staatspolitik" (IfS) im sachsen-anhaltinischen Albersroda um Karlheinz Weißmann und Götz Kubitschek mit der Zeitschrift "Sezession" und dem Verlag "Edition Antaios". Die Haltung des Zirkels kam in einem "Deutsche Stimme"-Interview zum Ausdruck, als der seinerzeitige Vorsitzende der "Gesellschaft für freie Publizistik", Andreas Molau (und damals für "Bildung" zuständiges NPD-Bundesvorstandsmitglied) Kubitschek mit dem Vorwurf konfrontierte, der thüringische Think Tank stelle "das System nicht in Frage".[15] Kubitschek konterte: "Wissen Sie, wie leicht es ist, etwas zu zerschlagen, und wie schwer, etwas Ordentliches aufzubauen?", schrieb aber an anderer Stelle selbst: "So wie unser Staat gebaut ist, ist er kaum zu stabilisieren. In seinen Fundamenten finden sich viele Einschlüsse, die der Nation das Verderben bringen".[16] Die selbsternannten Retter der Nation bemühen sich mit eher bescheidenem Erfolg, die geistige Strahlkraft des Spektrums zwischen liberal-demokratischem Konservativismus und aggressiv-verfassungsfeindlichem Rechtsextremismus zu erhöhen. Nicht zuletzt die große Zahl der untergegangenen Projekte belegt die anhaltende Schwäche der antiliberalen/antidemokratischen Rechten. Nur einige Beispiele: Von den Organen des Ablegers der französischen "Nouvelle droite", des "Thule Seminars" unter der Ägide von Pierre Krebs, "Elemente" und "Metapo – Metapolitik im Angriff zur Neugeburt Europas", erschienen jeweils nur wenige Nummern mit beständig wiederkehrenden (schwülstigen) Inhalten. Das von Karl Richter 1998 gegründete Magazin "Opposition" (Verlagsgesellschaft Berg) ging wenige Jahre später wieder ein. Die "Staatsbriefe" Hans-Dietrich Sanders, die seit 1990 im Verlag Castel del Monte in München für die Wiederbelebung der "ghibellinischen Reichsidee" fochten, stellten im Jahr 2002 ihr Erscheinen ein. Das wichtigste Diskussionsforum einer autoritär-konservativen Rechten, "Criticón" (gegründet 1970), wandelte sich nach der Niederlegung der Herausgeberschaft durch ihren ultrakonservativen Gründer, Caspar von Schrenck-Notzing, grundlegend und mutierte in den Augen des "Junge Freiheit"-Chefredakteurs Dieter Stein zu "einem skurrilen Mitteilungsblatt für PR-Leute mit Spezialbereich Abfallwirtschaft".[17] Und durch das Ende von "Nation & Europa" nach fast 60-jährigem Bestehen hat das "nationale Lager" ein wichtiges Organ verloren, dessen Integrationsfunktion das thematisch offenere Nachfolgemagazin bislang nicht erfüllt. Dieser Verlust erscheint umso gravierender, als die Szene hochgradig zerstritten ist. Dies zeigte zuletzt die Bildung einer neuen intellektuellen Kampffront, die sich u.a. mit der "Kontinent Europa Stiftung" des deutsch-schwedischen Unternehmers Patrik Brinkmann verband. Brinkmann war bis zu seinem (vorläufigen?) Rückzug aus der Politik Spiritus rector des strategisch geschickten Schulterschlusses europäischer Islamophober mit Repräsentanten israelischer Rechtsaußenformationen.[18] Aber dem Kreuzzug zur Verteidigung des "christlichen Abendlandes" (mit den "Pro"-Bewegungen und der Internet-Plattform "Politically Incorrect"[19]) können sich die selektiv-islamophilen und teils antichristlich-neuheidnischen Antisemiten der NPD und ihres Umfeldes kaum anschließen. So ist bis auf Weiteres nicht mit einem Ausbruch aus dem intellektuellen Ghetto und einer nachhaltigen Aufwertung nationalistischer Positionen in der intellektuellen Landschaft Deutschlands zu rechnen.
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Kirchliche Dokumente nach dem Konzil: Versionsgeschichte Aus Kathpedia Zur Anzeige der Änderungen einfach die zu vergleichenden Versionen auswählen und die Schaltfläche „Gewählte Versionen vergleichen“ klicken. - (Aktuell) = Unterschied zur aktuellen Version, (Vorherige) = Unterschied zur vorherigen Version - Uhrzeit/Datum = Version zu dieser Zeit, Benutzername/IP-Adresse des Bearbeiters, K = Kleine Änderung
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Sonntag 22.01.2017 – 9:30 Uhr. Plötzlich waren da zwei Gitarren, eine Tin Whistle, mehrere Tassen Kaffee und ein Aufnahmegerät. Was an Musik veröffentlich werden darf hört ihr in dieser Folge aus dem Versuchslabor. Danke an Holger für die Gespräche, die Übernachtung und die Musik! [Zoom H2N, Ultraschall 2.0, Auphonic]
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Der koeln.de-Stadtplan Hier finden Sie unseren Stadtplan mit Openstreetmap-Daten und zusätzlichen koeln.de-Informationen. Weitere Informationen finden Sie hier.Dieser Stadtplan verwendet Daten des OpenStreetMap-Projekts und von OpenCycleMap.org, jeweils veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0. Weitere Details zur Umsetzung und detaillierte Quellenangaben finden Sie in unserem Stadtplan-Blog. Anwendung entwickelt von koeln.de und der Firma Klaus Benndorf / CloudGIS.de
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Caras complicado Eine Figur, die aus dem Vamos al centro heraus getanzt werden kann. - Chicos Giro, - Daiquiri reves al Barrea, - Copelia, - Playa, - Enchufla arriba (manche Cantates, z. B. Sassan sagen, wunderschöne Enchufla und Dile que no arriba an, damit klar ist, dass nicht im Barrea weitergetanzt wird) Video Hinweis: Dieses Video steht nicht wie die anderen Inhalte dieses Wikis unter der Creative-Commons-Lizenz. Es wurde von Salsa-Sassan.de unter der Standard-Youtube-Lizenz veröffentlicht.
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Wir kommen vom Land und engagieren uns für das Land. Ländliche Regionen in Deutschland mit reinen Glasfasernetzen digital zukunftssicher zu machen, haben wir uns auf die Fahne geschrieben. Diese Fahne werden wir auch im kommenden Jahr weiter vor uns hertragen und konsequent den Ausbau vorantreiben. 2018 hat gezeigt: Der privatwirtschaftliche Glasfasernetzausbau ist die Abkürzung in die digitale Zukunft – und viele Kommunen haben sich bereits für den schnelleren Weg entschieden. Wenn es um reine Glasfasernetze geht, hat Deutsche Glasfaser mittlerweile bundesweit die Nase vorn – sowohl beim Preis-Leistungs-Verhältnis als auch beim Ausbautempo. Das haben wir vor allem dem Engagement der Menschen vor Ort und ihrem Vertrauen in uns zu verdanken! Unser FTTH-Glasfasernetz (Fiber To The Home) umfasst mittlerweile Anschlüsse für ca. 450.000 Haushalte in über 250 Kommunen und wächst gleichermaßen mit hohem Tempo weiter – dank innovativer und schneller Ausbauverfahren. Die kritische Marke von einer halben Million Anschlüsse werden wir schon sehr bald im nächsten Jahr überschreiten. Wir sind dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht gewachsen: Deutsche Glasfaser hat 2018 über 100 Mitarbeiter eingestellt und aktuell ebenso viele Stellen ausgeschrieben. Wir sind klein und regional gestartet und innerhalb weniger Jahre zu einem bundesweit agierenden Unternehmen mit neun Standorten herangewachsen. Bundesweit profitieren besonders auch Unternehmen vom schnellen Netz – über 200 Gewerbegebiete sind an das Deutsche Glasfaser Netz angeschlossen. Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft – und ist auf dem Land zuhause. Wir sehen vor allem im Geschäftskundenbereich, dass Internetgeschwindigkeit heute einer der wichtigsten Standortkriterien für Unternehmen ist. Und es ist schön zu sehen, dass nach einem Netzausbau kleine Gemeinden es schaffen, Unternehmen aus großen Städten dazu zu bringen, aufs Land zu ziehen – weil schlicht die Netzanbindung besser ist. Für 2019 haben wir uns viel vorgenommen: Wir werden verstärkt neue Provider auf unser Netz einladen, um die Angebotsvielfalt zu erhöhen. Gemeinsam steigern wir die Kundenorientierung, indem wir in unsere Bau- und Operationsprozesse investieren. Unser Ausbautempo für Privatkunden und Gewerbegebiete werden wir weiter steigern und durch die Teilnahme an Förderprogrammen gezielte Impulse beim Ausbau der ländlichen Regionen setzen. Genug der Ankündigungen: Wir werden 2019 gemeinsam mit den Kommunen und engagierten Menschen vor Ort mehr Licht über reine Glasfasern aufs Land bringen. Bis dahin: Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein neues, starkes Jahr 2019! Uwe Nickl CEO Deutsche Glasfaser
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Wir haben uns einen Fnordlichtbausatz bei http://www.lochraster.org/ bestellt, geloetet und nun haben wir tolles, buntes Licht in der Computergruppe. Mehr Bilder
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Stundenlanges Warten beim Arzt zehrt an den Nerven. Auch wenn man eigentlich einen Termin vereinbart hatte, kann es durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. Notfälle etc. schon mal passieren, dass sich die eigene Behandlung verzögert. Damit sich Patienten nicht länger über das unnötige Vergeuden wertvoller Zeit ärgern müssen, hat das Schweizer Start-up-Unternehmen com4success gmbh eine neue Smartphone-App entwickelt, die die Lösung für dieses Problem sein könnte. Mit „app4pro®“ können Arztpraxen direkt mit ihren Patienten via App kommunizieren. Sobald der Patient die App auf seinem Gerät startet, teilt ihm die Wartezeitfunktion die aktuelle Behandlungsverzögerung automatisch mit. Der Patient kann sich somit auf den verspäteten Termin einstellen und kann die Wartezeit, die er sonst im Wartezimmer abgesessen hätte, für andere Erledigungen nutzen. Voraussetzung ist natürlich, dass er die App seiner Arztpraxis auf seinem Mobilgerät installiert hat. Nicht nur für die Patienten ist dies ein enormer Vorteil, auch zur Entspannung der Lage in der Praxis kann die App beitragen: Das Praxisteam muss nicht länger aufgebrachte Patienten beruhigen und gleichzeitig zeitaufwendige Telefonate führen, um alle nachfolgenden Patienten über die Verspätung ihres Termins zu informieren. Auch der Arzt kann in aller Ruhe seine Behandlung zu Ende bringen und muss nicht hetzen, um die Verspätung wieder aufzuholen. Neben der Wartezeitfunktion bietet die Anwendung auch ein praktisches Terminmanagement, das Usern hilft ihre Arzttermine zu organisieren. Per „Timewheel“ kann ein beliebiger Termin ausgewählt werden, der dann via Mail als direkte Terminanfrage an die entsprechende Praxis gesendet wird. Nach Erhalt der Anfrage wird das Praxisteam den Wunschtermin überprüfen und je nach Verfügbarkeit eine Bestätigung oder einen Alternativvorschlag zurücksenden. Auch in der Praxis selbst können neue Termine mit app4pro® ähnlich einfach und schnell gebucht werden: der Patient erhält einen vom Praxiscomputer generierten QR-Code, der den neuen Termin beinhaltet. Diesen muss er einfach nur mit seinem Smartphone einscannen und schon ist der Termin automatisch im Kalender der App gespeichert. Ausführliche Informationen zu app4pro® und alle weiteren Funktionen sind auf der Homepage des Anbieters zu finden.
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2019-07-23T07:29:15Z
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Aloe Vera gehört zur Gattung der Wüstenlilien. Sie wächst in heißen, trockenen Gegenden und speichert das seltene Regenwasser in seinen fleischigen, dicken Blättern. Die Blätter enthalten eine gallertartige Schicht, die als Aloe Vera Gel schon seit mehr als 6000 Jahren für medizinische Zwecke verwendet wird. In manchen Ländern kann man sogar frische Aloe Vera Blätter in den Supermärkten kaufen, als Gel, in Flaschen abgefüllt, ist es aber weltweit erhältlich. Wer in seinem Garten oder im Blumentopf selber eine Aloe Vera Pflanze hat, kann das begehrte Aloe Vera Gel selber aus den Blättern gewinnen. Man benötigt ein großes Blatt, das vorsichtig von der Pflanze entfernt wird. Als Erstes werden die Spitze und die stacheligen Seiten mit einem scharfen Messer entfernt. Die gallertartige Innenschicht wird dann sofort sichtbar. Das Aloe Vera Blatt sollte auf einer stabilen Unterlage liegen, damit man mit einem scharfen Messer die Unterseite des Blattes regelrecht abfiletieren kann. Nachdem die untere grüne Blatthülle sorgsam entfernt wurde, kann man das Blatt umdrehen und die Gallertschicht mit einem langen, durchgehenden Schnitt heraus lösen. So wird Aloe vera haltbar Man muss unbedingt darauf achten, dass keinerlei grüne Blattbestandteile am Gallertkörper vorhanden sind. Die Gallerte kann dann einfach in kleine Stücke geschnitten und in den Topf eines Pürierstabes gegeben werden. Damit das pürierte Aloe Vera Gel haltbar wird, sollte während des Pürierens noch Alkohol zugegeben werden. Wodka, Cognac, Whisky oder Rum sorgen für einen angenehmen Geschmack (wenn das Gel oral eingenommen werden soll) und konservieren das Gel. Bei Bedarf kann auch etwas Honig hinzugefügt werden. Das fertige Aloe Vera Gel kann dann in eine dunkle Glasflasche abgefüllt und kühl gestellt werden. 1 Esslöffel dieser Mischung kann vor jeder Mahlzeit eingenommen werden und wirkt positiv bei Magen-Darm-Beschwerden (Sodbrennen, Reizmagen, Reizdarm), Diabetes, erhöhten Blutfettwerten und allgemeiner Immunschwäche. Aleo vera äußerlich anwenden Aloe Vera kann nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich angewendet werden. Das Gel sorgt für eine gute Hautdurchfeuchtung, lindert Brandwunden und die Auswirkung von einem Sonnenbrand, es besitzt einen leichten natürlichen Lichtschutzfaktor, kühlt Insektenstiche, wirkt lindernd bei Neurodermitis, Akne, Psoriasis, Juckreiz, schlecht heilenden Wunden, Herpes, Ekzemen und unreiner Haut. Selbst für die Haarpflege ist Aloe Vera bestens geeignet. Schuppige und juckende Kopfhaut kann ausheilen und trockene Haare können wieder geschmeidiger werden.
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2019-07-22T01:24:31Z
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Inhaltsverzeichnis Inventar Das Inventar aus Animal Crossing: New Leaf ist wahrscheinlich das wichtigste aller Menüs im Spiel. Hier werden all deine Items (Werkzeuge, Möbelstücke, Kleidung, etc.) aufbewahrt. Nutze den Touchpen oder das Schiebepad des 3DS um zu navigieren. Der Aufbau Du gelangst ins Inventar über auf dem Touchscreen. Hier stehen dir 16 freie Plätze für deine Items zur Verfügung. Du kannst die Items per Drag & Drop anordnen, was das System dahinter recht simpel macht. Sternis, Früchte und Bambussprossen lassen sich damit bündeln, um wertvollen Platz zu sparen. In der Mitte befindet sich ein Kreis mit deinem Charakter. Du kannst ihm per Drag & Drop z.B. Werkzeuge in die Hand geben oder Sie mit einem Klick auf den Charakter wieder entfernen. Auch das kleiden mit Items ist hierüber möglich. Links oben befindet sich ein Brief Symbol. Hier hast du Platz für 10 Briefe. Diese werden automatisch hierhin einsortiert, wenn du deinen gefüllten Briefkasten öffnest. Auf der rechten Seite findest du die Geldbörse, in der bis zu 99.999 Sternis hinterlegt werden können. Ist diese voll, werden die Sternis in Geldsäcken im Inventar abgelegt. Du kannst sie auf dein Bankkonto bringen, um wieder Platz zu schaffen. Interaktion mit Items Items aufheben und ablegen In deiner Stadt kannst du Items mit vom Boden aufnehmen. Es wird dann in dein Inventar aufgenommen. Die Items werden dabei von oben links nach unten rechts abgelegt und angeordnet. Du kannst sie auch wieder ablegen, indem du im Inventar auf das Item und auf „Ablegen“ gehst. Werkzeuge Werkzeuge kannst du mit einem Tipp auf „Ausrüsten“ in deine Hände legen. Schneller geht es, wenn du außerhalb des Inventars mit dem Steuerkreuzes des 3DS Systems. Die Stoppuhr aktivierst du, indem du über „Zeit“ den Timer einstellst. Essen und Trinken Medizin einnehmen Wurdest du gestochen, kannst du per „Einnehmen“ die Medizin verwenden um dich sofort zu heilen. Pflanzen Briefe Den Inhalt von Briefen kannst du durch das Tippen auf „Lesen“ im Untermenü für Briefe einsehen. Um einen Brief wegzuwerfen musst du evtl. erst ein Geschenk entfernen und dann auf „Wegwerfen“ gehen. Tipps und Tricks Habe immer deine Ausrüstung parat Deine Ausrüstung wie Angel oder Kescher solltest du immer dabei haben. Wie schade wäre es, wenn du ein seltenes Insekt nicht fangen kannst, weil dein Kescher zu hause liegt. Gewinne zehn weitere Plätze mit Briefen Zu wenig Platz im Inventar? Nutze Briefe ohne Geschenk und hänge ein Item an! So kannst du dir bis zu 10 weitere Inventarplätze zur Verfügung stellen.
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2019-07-15T22:50:49Z
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Man beachte das Ranking: Natürlich kann sich so eine Institution es sich nicht leisten, Weiterleitungen einzurichten; bei jedem Relaunch dieser Stümper muss man die Links ändern, z.B. Mehr zum Thema Remote Access https://archivalia.hypotheses.org/?s=remote+access&submit=Suchen Letztes Jahr nützte ich die Möglichkeit, auf dem Berliner Bibliothekartag für 10 Euro einen Ausweis des VÖBB zu erwerben. Nachdem der Ausweis im Juni abgelaufen war, wandte ich mich telefonisch an die ZLB und recherchierte nach einem entsprechenden Hinweis, dass man eine Mailadresse eintragen muss. Dann kann man den Ausweis sofort per Kreditkarte verlängern, was problemlos funktioniert hat. Voraussetzung für einen Ausweis ist die persönliche Vorstellung in einer VÖBB-Mitgliedsbibliothek und eine deutsche Meldeadresse. Wer also mal nach Berlin kommt, sollte eine der dortigen öffentlichen Bibliotheken aufsuchen und dann gilt: Einmal hin, immer drin. Bei dem VÖBB ist das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach nur klasse. Außer der Onleihe und Overdrive gibt es unter anderem die Pressedatenbank von Genios und attraktive Film-Streamingangebote (“Kurzfilme vom Berliner Festival Interfilm und Langfilme bei AVA und Serien und Spielfilme bei Filmfriend”, “Livemitschnitte von Konzerten u. v. m. rund um klassische Musik bei Medici.tv”). In Filmfriend kann man sich ansehen: SEEFEUER (2016) “Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Der bewegende Dokumentarfilm überzeugte auf der Berlinale 2016 Publikum wie Kritiker und gewann den Goldenen Bären als Bester Film”. Mehr zu Remote Access: https://archivalia.hypotheses.org/?s=remote+access&submit=Suchen SCHOLCOMM-L: “One of my colleagues from our business school reached out to let me know that they and their faculty have found a handful of broken DOIs lately from various management journals. They’ve submitted the form on the DOI site and contacted the journals themselves, but have gotten no real response. Has this issue cropped up for anyone else lately? We’re trying to determine how isolated these cases are before plotting our next course of action. Thanks! Jim Jim DelRosso, MPA, MSLIS Digital Projects Coordinator Catherwood Library ILR School Cornell University” Mit Permalinks. Zum Abschied Ottermanns erschien: Unnötig zu erwähnen, wie oft ich von ihrer Unterstützung profitieren durfte, seien es Anfragen zu Handschriften oder Scanbitten. #buchgeschichte Dieser Edoc-Server ist sicher einer der unprofessionellsten in Deutschland. Wieso kann man das gesamte Buch nicht mit einem Permalink versehen? Fragt Jean-Marie Reding: https://b-u-b.de/wp-content/uploads/2018-10.pdf#page=57 Evaluierung des Förderprogramms „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“. Studie. Von Prognos im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 136 S. inkl. Anhang A. 136 S. – Anhang B bis D. 136 S. – Stellungnahme der Kommission zur Evaluierung des Förderprogramms. 30 S. 18 Bände der Reihe gibt es kostenlos online: Die wenig opulente Datenbank enthält leider keine Erläuterungen zu den einzelnen Quellen. Rätselhaft ist beispielsweise, was es mit den in Griechenland verbotenen Büchern aus der Quelle “ASKI (Contemporary Social History Archives)” auf sich hat. Die Browser-Erweiterung NewsGuard (NewsGuard Technologies) markiert in Ergebnisseiten von Suchmaschinen und in Social-Media-Streams die Links auf Treffer in Nachrichten-Websites mit einem Glaubwürdigkeits-Etikett nach dem Prinzip der “Nährwertampel”. Erklärtes Ziel der Anbieter ist es, auf diese Weise “Falschnachrichten, Fehlinformationen und Desinformationen zu bekämpfen”. Zugrunde liegt eine Bewertung der jew. Nachrichtenplattform, nicht jedoch, wie man es von Initiativen gegen Fake News kennt, ein Fact Check des betroffenen verlinkten Artikels. Für den Anfang deckt der Dienst nur US-basierte News-Sites ab. Die NewsGuard-App gibt es seit November 2018 für mehrere Webbrowser zum kostenlosen Download. Bis Ende Januar hatten 35 fest angestellte Journalisten 2 200 News-Sites bewertet, Zielgröße für Amerika sind 7 500 News Sites. Das besondere Augenmerk hiesiger Bibliotheken (und anderer Bildungseinrichtungen inkl. Schulen) verdient NewsGuard aus folgenden Gründen: - NewsGuard Technologies spricht in großem Rahmen gezielt Bibliothekssysteme an mit dem Ziel, dass diese seine App auf der Benutzer-IT implementieren. - In den USA, demnächst auch in Europa, ist offensichtlich eine flächendeckende Verbreitung auf dem Bildungssektor sowie – mittels Einbindung in Standardsoftware – darüber hinaus angestrebt, es läuft eine gezielte Werbung um einflussreiche Kooperationspartner. - Mit beträchlichem Einfluss auf die Mediennutzung und -kompetenz der Zielgruppe auch von Bibliotheken ist zu rechnen, wenn die Kampagne erfolgreich ist. - So integriert Microsoft NewsGuard seit Ende Januar d.J. per default in die Mobilversionen des “Edge”-Browsers, und ist mit allen größeren Technologie-Unternehmen und Plattformbetreibern im Gespräch, - sind für Ende April, vor der Europawahl, Ausgaben für UK, Italien, Frankreich und Deutschland angekündigt mit Bewertungen der jew. nationalen Nachrichtenseiten, - hat NewsGuard passgerecht vor Wahlen und zum Aktionsplan gegen Desinformation bereits seine Fühler in Richtung EU ausgestreckt. - Auch ökonomischen Druck versucht NewsGuard auszuüben, indem es sich gegenüber Anzeigenkunden der News-Sites als Hilfe zur Auswahl geeigneter Werbeplattformen profiliert, davon ausgehend, dass eine schlechte Bewertung Werbekunden abschreckt. - NewsGuard strebt offenbar eine dominante Präsenz in Suchergebnissen an, die mit den Prinzipien einer pluralistischen Gesellschaft nicht vereinbar wäre. Wie funktioniert NewsGuard? Nach NewsGuards eigener Darstellung überprüfen und beschreiben Journalisten die Nachrichten-Plattformen anhand von neun Kriterien, nehmen eine Punktebewertung vor, die in ein Gesamturteil mündet, das in Form einer “Ampel” bei jedem einschlägigen Link in Rechercheergebnissen von Suchmaschinen und sowie in Streams präsentiert wird – vorausgesetzt, die App ist aktiv. Die Beschreibungen folgen einem vorgegebenen Schema (vier Beispiele). Per Klick auf das NewsGuard-Symbol bei den betroffenen Rechercheergebnissen sollen sie sich aufrufen lassen. Wo findet man die detaillierten Sitebewertungen? Mit den Beschreibungen dürfte bereits jetzt ein beeindruckender Fundus an Informationen existieren, der für diejenigen, die sich beruflich oder privat mit Nachrichtenportalen befassen oder NewsGuard kennenlernen möchten, von Interesse sein dürfte. Leider scheint es aber so, als seien die Site-Beschreibungen nur über die App-Funktionalität zugänglich, bisher blieb meine Suche nach einem zentralen Zugang jedenfalls erfolglos. NewsGuard ist allerdings erst seit sechs Monaten online. Auch die mangelhafte technische Aufbereitung der PDF-Dateien erschwert die Arbeit mit dem Material unnötig, geurteilt nach den vier handverlesenen Beispielen: keine Suchfunktion, URLs nicht klickbar, kein Copy & Paste. Die mit 29 Titeln umfangreichste, allerdings nur überblicksartige Zusammenstellung bewerteter Sites fand ich bei “Business Insider India”. Dieses Video zeigt, dass nicht nur Nachrichtenplattformen im engen Sinn, sondern auch themenbezogene Websites bewertet werden, hier “what-is-fracking.com” (bei Min. 0:57), das nicht einmal eine Nachrichtenrubrik aufweist. Spätestens jetzt stellt sich die Frage nach den Auswahlkriterien der zu bewertenden Websites. Hier endet die Transparenz, mit der NewsGuard wirbt. Auch steht die Frage der Neutralität im Raum, dies in besonderem Maß bei einem so kontrovers diskutierten Thema wie dem Fracking. NewsGuard macht auf Aktualisierungen bereits erfolgter Site-Beschreibungen aufmerksam, auch hier jedoch ohne Zugang zu den vollständigen Beschreibungen zu ermöglichen. Wer steht hinter NewsGuard? Das Team (“Co-CEOs Steven Brill and Gordon Crovitz are veteran journalists and news entrepreneurs. Steve founded The American Lawyer, Court TV, and the Yale Journalism Initiative. Gordon was publisher of The Wall Street Journal and a columnist for the paper”), der Beirat, die Geldgeber, die laut NewsGuard inhaltlich keinen Einfluss nehmen, sind in der Website aufgeführt. Die Beiräte bekleideten lt. NewsGuard früher u. a. folgende Positionen: Secretary of Homeland Security; Undersecretary of State for Public Diplomacy (Obama administration); Director of the CIA, of the NSA and Principal Deputy Director of National Intelligence (George W. Bush administration); White House Communications Director (Clinton administration). Über Crovitz schreibt die Electronic Frontier Foundation (EFF), er habe im Wall Street Journal eine irreführende und fehlerbehaftete Kolumne zur NSA-Überwachung geschrieben. NewsGuard in Bibliotheken Die American Library Association (ALA) lehnt eine Anwendung oder Billigung von Kennzeichnungs- und Rating-Systemen seitens Bibliotheken generell ab. Sie wäre eine Verletzung der Library Bill of Rights und möglicherweise verfassungswidrig. In Europa führt NewsGuard bereits Gespräche mit Bibliotheken: “The other thing we are doing with libraries and educators all across the United States and when we are talking to library systems in Europes doing a kind of pragmatic [unverständlich] on news literacy by explaining with our nutrition label what the nine elements are,” so Co-CEO Steven Brill in seinem Beitrag auf einer Podiumsdiskussion der EU-Kommission (Min. 4:19:52; Video nicht mehr online verfügbar, ursprünglich unter http://videos.freecaster.com/fc/freecaster/ElcOMGcbxq_720p.mp4 via https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/countering-online-disinformation-towards-more-transparent-credible-and-diverse-digital-media), die er nutzt, um NewsGuard in der EU bekannt zu machen (1). Die School Library Association (SLA), UK, legt Schulbibliothekaren nahe, bei Eltern und Jugendlichen für NewsGuard zu werben, und beabsichtigt, Bildungspakete für Schulbibliothekare zu erstellen. Laut NewsGuard haben sich bisher mehr als zweihundert US-Bibliotheken für die Implementation von NewsGuard auf Benutzerrechnern entschieden, wie diese eher zufällig herausgegriffenen Berichte illustrieren mögen: Hawaii State PL System (auf über 700 Rechnern), Colorado State Library, Toledo Lucas County PL System. “Media literacy is at the core of the public library’s business” erkennt Jason Kucsma, Toledo, mit der Übernahme der NewsGuard-App an. Die PL sei in das Projekt unter Einhaltung ihrer Sorgfaltspflicht eingestiegen. Die dann aufgezählten Vorzüge von NewsGuard konnte man bereits auf dessen Website nachlesen. Folgt man Kelsey Kogan, ebenfalls Toledo, wäre Zensur für Toledoer Bibliotheken die einzige Alternative zu NewsGuard, wenn er offensichtlich zustimmend Crovitz zitiert: “Rather than censoring news sites and telling patrons what they can or cannot read, librarians can use NewsGuard to provide patrons with context about their sources”. Kritik aus bibliothekarischer Sicht übt Jennifer Dixey. Taugt NewsGuard zum Kampf gegen Fake News? Site-Rating erzeugt pauschal Vertrauen oder Mißtrauen, vom blinden Vertrauen bis zum Klickverzicht. Die Auseinandersetzung mit Fake News spielt sich dagegen auf der Ebene eines einzelnen Nachrichtenartikels ab, auf dessen Qualität vom Site-Rating aus zu schließen jedoch sachlich nicht möglich ist. Eine Verallgemeinerung bis hinunter zur Artikelebene müsste als vorurteilsgeleitetes Verhalten angesehen werden, das auf dem Gebiet der Information eben keinen Platz haben darf. Fake News sind nicht die ausschließliche Domäne der “üblichen Verdächtigen” wie “Breitbart” oder “RT”, die NewsGuard erwartungsgemäß negativ bewertet. Auch in der Mitte der Gesellschaft etablierte Nachrichtenseiten, Kanditdaten für eine gute NewsGuard-Wertung, produzieren Fake News. Umgekehrt sind nicht alle Beiträge der negativ bewerteten Sites “gefaked”. Zu diskutieren wäre, ob eine unkritische Haltung gegenüber den Mainstream-Medien nicht sogar den größeren Schaden anrichten würde, weil deren “Fakes” im Normalen mitschwimmend schlecht erkennbar sind, außerdem von einer größeren Reichweite auszugehen ist. Die Hauptarbeit im Umgang mit Fake News besteht darin, falsche Behauptungen dingfest zu machen inkl. der nötigen Recherche. Dabei geht es nicht um etwas Vages wie “Vertrauenswürdigkeit” oder “Zuverlässigkeit”, sondern um konkrete, harte Fakten. Hier hilft NewsGuard kaum weiter. Im Gegenteil: anstatt die Kritikfähigkeit der Benutzer zu fördern, lädt ein einfaches Farbschema dazu ein, einer (vermeintlichen) Authorität zu vertrauen. Weitere Einwände, Kritik Eine unabhängige kritische Analyse der Bewertungskriterien und -praxis, der Auswahlkriterien und der Site-Beschreibungen ist noch ein Desiderat. Insbesondere stellt sich angesichts der Zusammensetzung des Beirats von NewsGuard die Frage nach der Neutralität. Kritik liest man vor allem seitens der “üblichen Verdächtigen” bzw. ihres Umfelds (2), aber auch von dem im grünen Bereich angesiedelten Recode sowie Arjun Moorthy, dem Gründer eines Konkurrenzunternehmens, CivikOwl. Wenn Bibliotheken ein Rating als Hilfe für Benutzer für geeignet halten, sollten sie kompetent und neutral einen eigenen Bewertungsdienst für die nationale Medienlandschaft ins Leben rufen. Kooperativ sollte das zu schultern sein. (1) “Report from fact-checking organisations: How can the fact-checking community help ensure a fair public debate?”, moderiert von Paolo Cesarini, EU-Kommission, im Rahmen der EU-Konferenz “Countering online disinformation” am 29.01. (2) https://medium.com/@J450NK/at-the-library-media-literacy-is-our-business-168f6007ce4c https://consortiumnews.com/2019/01/18/narrative-control-firm-targeting-alternative-media/ https://www.globalresearch.ca/how-a-neocon-backed-fact-checker-plans-to-wage-war-on-independent-media/5665258 http://www.educationviews.org/newsguard-launches-war-on-alternative-media/ http://www.ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2019/january/28/newsguard-a-neoconservative-contrivance-which-promotes-an-establishment-view/ https://www.mintpressnews.com/newsguard-european-union/254453/ https://www.mintpressnews.com/newsguardneocon-backed-fact-checker-plans-to-wage-war-on-independent-media/253687/ https://www.strategic-culture.org/news/2019/01/12/how-neocon-backed-fact-checker-plans-wage-war-on-independent-media.html Entgegen der Vorgabe des Gesetzgebers ist eine Auslieferung elektronischer Kopien an den Endnutzer auf absehbare Zeit NICHT möglich! Wie erbärmlich, dass das verrrottete Bibliothekswesen das Problem im Gesetzgebungsprozess nicht hinreichend vermitteln konnte. Heidrun Wiesenmüller ist nicht begeistert: Wenn man als bibliothekarische Fachzeitschrift (!) schon so gestört ist, Preprints nach Erscheinen der Druckausgabe zurückzuziehen, sollte man darauf verzichten, Permalinks (hier DOIs) zu vergeben. Der zurückgezogene Text ist hier zu finden: https://archivalia.hypotheses.org/73683 https://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=48883 macht auf ein neues Buch (Auszüge) aufmerksam, das sich mit der Bibliothek des unehelichen Sohns von Christoph Columbus, Ferdinand/Hernando Colon (gestorben 1539) beschäftigt, der 15.000 Bücher zusammentrug und von ihnen Zusammenfassungen im “Libro de los Epitomes” zusammentrug. “After Colón’s death in 1539, his massive collection ultimately ended up in the Seville Cathedral, where neglect, sticky-fingered bibliophiles, and the occasional flood reduced the library to just 4,000 volumes over the centuries. Luckily, 14 of the volumes of the Libro de los Epítomes index survived, and are now held at the Biblioteca Colombina in Seville, an institution that manages the collection. Thousands of miles away from Seville, though, one of the lost copies survived, tucked away at the Arnamagnæan Institute at the University of Copenhagan, which houses the vast library of Icelandic scholar Árni Magnússon. Professor Guy Lazure of the University of Windsor in Canada was there when he realized the foot-thick, 2,000-page tome he was looking at may have been one of the lost volumes.” #buchgeschichte Man kann sicher auch sagen: gestohlene Bücher! “Elf mittelalterliche Handschriften, zwei mittelalterliche Urkunden sowie 39 Inkunabeln befinden sich unter den 645 Bänden”. Noch ein Grund mehr für Berlin: Benutzungsgebühr in @sbb_news entfällt ab 1.10.19 und die Öffnungszeiten werden um 15 Stunden pro Woche erhöht. Dank der Unterstützung von @BundesKultur und des HH-Ausschuss @bundestaghttps://t.co/85c5qintY2 — hjbove 🇪🇺 (@hjbove) April 9, 2019 Das ist eine gute Nachricht auch in Sachen Remote Access, hat doch Berlin da ein sehr gutes Angebot. Für die Registrierung benötigen Sie einen Bibliotheksausweis vom Kölner Standort. Für Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die nicht die Möglichkeit haben, nach Köln zu kommen, um sich einen Bibliotheksausweis ausstellen zu lassen, bietet ZB MED ein vereinfachtes Anmeldeverfahren für den Fernzugriff an. Hierzu füllen Sie bitte den “Antrag auf Ausstellung eines Bibliotheksausweises” aus und schicken ihn per E-Mail zusammen mit einer beidseitigen Kopie/Scan Ihres gültigen Personalausweises (oder eines der hier aufgeführten Dokumente) an email@example.com oder per Post an ZB MED – Ausleihe – Gleueler Straße 60 50931 Köln Wir erstellen einen virtuellen Bibliotheksausweis, dessen Nummer wir Ihnen per E-Mail oder Brief zuschicken. Dieser Ausweis berechtigt nur zur Nutzung des Fernzugriffs auf die E-Books/E-Journals und ist 1 Jahr gültig. Eine Verlängerung des virtuellen Ausweises erfolgt wie oben beschrieben.” Oben ist aber nichts beschrieben, was die Verlängerung angeht! Wiener Diplomarbeit von 2018: Eigentlich ein ganz normaler Vorgang: man speichert zur späteren Verwendung einen Link, der nach einem Permalink aussieht, weil er einen URN enthält. “Eisenach 1286 Sieber 1963 http://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3Akobv%3A11-d-3706227 ” (aus einem Doc von 2017) Was man natürlich üblicherweise nicht mehr weiß: Ob der Link als Permalink empfohlen wurde (auch ich machte mir keinen Screenshot von Permalink-Ankündigungen). Der Link funktioniert jedenfalls nicht mehr und das ist im Kontext der wissenschaftlichen Fachversorgung ein No go. Selbstverständlich findet die Evifa-Suche unter Sieber 1963 nichts. Und beim Deutschen Jahrbuch für Volkskunde 1955, das bei der Suche nach dem Zeitschriftentitel, an dem ich mich erinnere, an erster Stelle gefunden wird, gelingt es mir nicht, einen Link zum Digitalisat ausfindig zu machen. Die Suche im Digihub ist erfahrungsgemäß verstörend, da man kaum einmal das findet, was man sucht. Also muss Google ran, der zum Zeitschriftentitel die Auflistung in Digihub an erster Stelle serviert. Im Jahrgang 1963 ist der gesuchte Artikel präsent: Zeitschriftenartikel: Die Deutung des “Todaustreibens (“Todaustragens”) in Jacob Grimms Deutscher Mythologie und in der neueren Forschung / Sieber, Friedrich Werks-URN (URL): http://www.digi-hub.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-d-4731412 Seiten-URN (URL): https://www.digi-hub.de/viewer/image/DE-11-001911673/77/ Der Seiten-URN ist natürlich kein URN, soll aber wohl irgendwie ein Permalink sein. weil er bei “Links/PURLs” steht. Und man ahnt es schon: Nicht nur obiger URN urn:nbn:de:kobv:11-d-3706227 ist nicht auflösbar und daher kein korrekter URN-Permalink, das gilt auch für urn:nbn:de:kobv:11-d-4731412 aus der angeblichen PURL! Stichproben zufolge sind wohl alle URNs des Digihub-Servers Schrott. Sie erwecken zwar den Anschein, Permalinks nach dem URN-Schema zu sein, sind es aber nicht, da nicht bei der DNB angemeldet. Geht es eigentlich noch schlimmer? “Lange schien es, dass im Bereich der Unibibliotheken sich nichts tat in Sachen Remote Access für Externe (Fernzugriff auf Datenbanken und E-Journals von zuhause durch Nutzer, die nicht Universitätsangehörige sind). Nun gibt es aber doch einige Angebote, von denen das Erlanger wohl das attraktivste ist. Zum Thema siehe auch Hohoff 2007 via https://archivalia.hypotheses.org/26144 „Bibliotheken aller Art bieten die breite Basis für eine freie geistige Betätigung. Die ständig steigenden Anforderungen auf allen Gebieten der allgemeinen Bildung, der beruflichen Aus- und Fortbildung, der Forschung und Lehre machen eine ununterbrochene Weiterbildung zwingend notwendig. Sie können nur erfüllt werden, wenn Literatur aller Art, die auch in Zukunft Grundlage des Lernens sein wird, und Informationsmittel für jedermann an jedem Ort erreichbar sind. Grenzen, die hierbei von der Zweckbestimmung einer einzelnen Bibliothek gesetzt werden, sind durch die Kooperation aller bibliothekarischen Einrichtungen unter Einschluß technischer Mittel zu überwinden“ (Bibliotheksplan ’73 : Entwurf eines umfassenden Bibliotheksnetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Berlin : Deutsche Bibliothekskonferenz, 1973) Davon ausgehend und eingedenk meiner Erfahrungen bei der Ausbildung Freiburger Studierenden möchte ich die hier Mitlesenden bitten: * Bitte nehmen Sie umgehend mit Ihren Konsortien (und Rechtsabteilungen) Kontakt auf, um abzuklären, welche Datenbanken externen Nutzern zur Verfügung gestellt werden können. * Da es einige Universitätsbibliotheken gibt, die das erfolgreich praktizieren (und Landesbibliotheken mit teilweise längerer Erfahrung) sollten die technischen Probleme des Zugangs mit Benutzernummer und Passwort beherrschbar sein. * Holen Sie Erfahrungen von Bibliotheken ein, die Remote Access für Externe bereits praktizieren. Vernetzen Sie sich im Interesse der Bürgerinnen und Bürger! * Weisen Sie Ihre Nutzer deutlich auf bestehende Remote-Access-Angebote außerhalb Ihrer eigenen Bibliothek (wie z.B. Nationallizenzen, in BaWü die beiden Landesbibliotheken) hin. Studierende werden in Veranstaltungen zwar über die eigenen Datenbankschätze informiert, aber nicht, was sie machen können, wenn sie darauf keinen Zugriff von zuhause mehr haben. * Bitte weisen Sie mich, gern auch in privater Mail, auf einigermaßen attraktive Remote-Access-Angebote hin, gern auch weltweit, die ich noch nicht kenne und die auch für hiesige Interessenten zugänglich sind. Wales: Nur für Leute mit Wohnsitz dort sind nutzbar nach einfacher Online-Registrierung mit umgehender Mitteilung der Zugangsdaten: https://www.library.wales/discover/other-resources/subscriptions-and-other-resources/ Solche Sofortzugangsdaten gibt es für lokal ansässige Nutzer auch bei einer Reihe von US-Public Libraries, die oft erheblich mehr an Fachinformationen zu bieten haben als hiesige Stadtbüchereien. Welche deutsche Stadt- und Landesbibliothek stellt als einzige DigiZeitschriften zur Verfügung? (Dortmund) * Ermöglichen Sie Menschen mit Gehbehinderung unbürokratisch eine Online-Registrierung. (Gern auch anderen.) *Verzichten Sie grundsätzlich auf das Erfordernis, persönlich für eine Verlängerung wieder vorstellig zu werden. Eine Benutzergebühr kann auch per Überweisung beglichen werden! Die Adressdaten kann man auch per Mail überprüfen! Danke”
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Nein, ich fange nicht an, englische Blogartikel zu schreiben, nur weil 2019 begonnen hat. Ich freue mich, dass Sie so zahlreich wieder in den Blog fanden. Nun wollen wir mal schauen, was wir aus dem gerade begonnenen Jahr 2019 so machen. Erst einmal müssen wir uns das Spiel herunterladen, sonst wird das ja nichts. Schauen Sie mal. Was wird 2019 haben, was 2018 nicht hatte? Im Jahr 2017 gab es eine Bundestagswahl. Der daraus resultierende Koalitionsvertrag kam dann ein halbes Jahr später, im März 2018, zustande. Das werden wir wohl nicht erleben. Aber im Jahr 2019 werden Landtage gewählt. Und vor diesen Wahlen graut mir schon ein wenig. Wir können eigentlich nur hoffen, dass es zum Beispiel in Sachsen nicht so schlimm kommt wie befürchtet. Aber 2019 wird noch mehr bieten. Einerseits steigen die Inder in die Raumfahrt ein und schicken eine Mondsonde los. Ende März wird Großbritannien vermutlich aus der Europäischen Union ausscheiden. In Deutschland wird 100 Jahre Frauenwahlrecht gefeiert. Ach, und im Mai jährt sich zum 70. Mal die Gründung der BRD. Das könnte alles ziemlich spannend werden. Hier im Blog wird es vermutlich mehr um Technik, Zukunft des Lebens und solchen Themen gehen. Jetzt, kurz nach dem Beginn des Jahres 2019 kann ich freilich noch nicht abschließend sagen, worum es sich hier im Einzelnen handeln wird. Deshalb steht da oben ja auch: „Download is in progress“. Der Download wird also noch verarbeitet. Was ist neu hier im Blog? So eine kurze Pause zum Jahreswechsel ist auch immer dafür gut, irgendwas neu zu machen im Blog. Aber so viel habe ich da gar nicht angepasst. Wozu auch? Es gibt nicht immer die Notwendigkeit, alles mögliche über den Haufen zu werfen. Nichtsdestotrotz habe ich doch etwas hier im Blog verändert. Einerseits hatte ich hier in der Seitenleiste solche Sachen wie beliebte Artikel. Über die gesamte Zeit waren es immer die gleichen Artikel. Also nehme ich an, dass Besucher, die wegen etwas anderem hierher kamen, dann vielleicht nur noch in dieser Liste herum gestöbert haben. Andere Dinge interessieren dann weniger. Realisiert hatte ich das über eine Erweiterung, die nun weg ist. Diese Erweiterung gehört zu dem Statistik-Plugin Statify. Das habe ich abgelöst. Nicht, weil es nicht funktionierte. Sondern ich war relativ blind durch das Plugin. Ein paar mehr Dinge möchte ich dann doch auswerten können. Und so habe ich mich zum Analysewerkzeug MATOMO entschlossen. Und darüber werde ich dann auch noch etwas schreiben. Ich wollte mich auch noch darum kümmern, dass meine Seite ein neues Aussehen bekommt. Aber so richtig konnte ich mich nicht durchringen. Also bleibt sonst erst einmal alles beim alten. Vielleicht kommt aber etwas neues, wenn der erste Artikel hier im Blog seinen neunten Geburtstag feiert. Download is in progress… Ja, wir wissen am Anfang eines Jahres nicht, was uns das Jahr bringen wird. Für 2019 gilt das wie für jedes andere Jahr. 2019 wird dabei das „Jahr des Schweins“ werden, wenn man mal nach China schaut. Vielleicht können wir ja am Ende dieses Jahres sagen: Schwein gehabt! Der Download des Jahres 2019 wird noch verarbeitet. Das wird noch bis zum Jahresende dauern. Und dann wissen wir, was wir da bekommen haben. Ich hoffe, Sie sind da ein bisschen gespannt, was da noch kommt. Vielleicht gibt es ja das Eine oder Andere dazu hier zu erzählen. Ich lasse das mal auf mich zukommen.
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Dietmar Elger: Gerhard Richter, Maler Reviewed by: Stefan Gronert Warum wird eigentlich ein weiteres Buch ueber den vielleicht wichtigsten Maler der Gegenwart publiziert? Immerhin umfasst die Auswahlbibliografie im aktuellen Katalog seiner vom New Yorker Museum of Modern Art initiierten Ausstellung bereits elf dicht bedruckte Seiten[1]. Und neben den Texten von Gerhard Richter liegen auch - was fuer einen Zeitgenossen eher ungewoehnlich ist - schon (vorlaeufige) Werkverzeichnisse der Gemaelde, der Editionen und der Zeichnungen vor[2]. Was also kann eine 468 Seiten starke Monografie, die unmittelbar im Anschluss an Richters 70. Geburtstag als eine Art Einfuehrung in dessen Werk erscheint, noch fuer neue Einsichten vermitteln? Da es sich hier keineswegs um einen der beliebten Bildbaende mit einem moeglichst knappen und zuerst auf "Allgemeinverstaendlichkeit" zielenden Text handelt, sondern um eine sehr serioes auftretende Monografie eines anerkannten Experten, darf man von einem solchen opus magnum einiges erhoffen, zumal sich aus der kunsthistorischen Perspektive noch zahlreiche und durchaus schwerwiegende Luecken in der Deutung von Richters Werk ausmachen lassen. Aehnlich naemlich wie bei vielen anderen kunsthistorischen "Groessen" bestaetigt die Auseinandersetzung mit diesem in unzaehligen Ausstellungen gezeigten Oeuvre die Erfahrung, dass eine Publikationsflut eher zu einer stumpfen Wiederholung des bereits Gedruckten verleitet, welcher der (relativ) "unvoreingenommene" oder gar kritische Blick zum Opfer faellt[3]. In Reaktion auf eine veraenderte Haltung Richters zu seinen vermeintlich lange "verschluesselten" Motivationen klingt es deshalb besonders vielversprechend, wenn Dietmar Elger, einst Assistent des Kuenstlers und seit vielen Jahren Kurator am Sprengel-Museum in Hannover, wirklich neue Erkenntnisse ankuendigt, insofern sein Buch "erstmals einen umfangreichen und intensiven Einblick in die privaten Hintergruende zahlreicher Bildmotive" (S. 8) erlaubt. Vor dem Hintergrund dieses Versprechens der Befriedigung eines Voyeurismus stellt Elger einen Text in Aussicht, der "Biographie, Darstellung der kuenstlerischen Entwicklung und Interpretation des Werkes miteinander verknuepft und versucht, ihre wechselseitigen Abhaengigkeiten sichtbar werden zu lassen" (S. 8). Entsprechend dieser ueberaus traditionalistischen Praemisse gibt die linear verlaufende Chronologie den Leitfaden einer Darstellung ab, mit der Elger eine nur vordergruendig holprige oder gar disparate Entwicklung verfolgt: Von Richters grauer "Fotomalerei" der sechziger Jahre ueber die farbigen Abstraktionen (in geometrischer wie auch pseudo-informeller) Gestalt, ueber die mitunter parallel entstehende farbige "Fotomalerei", die spektakulaere Gruppe "18.Oktober 1977" (1988) sowie die nicht unumstrittene "Darstellung des privaten Familiengluecks" der Gruppe "S. mit Kind" (1995), bis hin zu der riesigen Referenz auf die Nationalfahne im Eingangsbereich des Berliner Reichstags (1999) und den acht grauen Spiegelflaechen, die Richter 2002 im Deutschen Guggenheim installiert hat. Dabei gelingt es Elger, eine wohlklingende, inhaltlich aber mehr als duerftige These ad absurdum zu fuehren, welche Richters Werk bereits seit den spaeten sechziger Jahren dank der Selbsteinschaetzung des Kuenstlers begleitet und die besagt, dass im Stilbruch der Stil Richters zu sehen sei [4]. Er haelt dagegen: "Richters grundsaetzliches kuenstlerisches Anliegen ist immer gleich geblieben. Er reimportiert die anti-malerischen Prinzipien des ready-made von Marcel Duchamp in die Malerei." (S. 208). So sehr die Behauptung dieser prinzipiellen Kontinuitaet ueberzeugt, so unverstaendlich ist jedoch die Duchamp bemuehende Begruendung, die Elger spaeter noch einmal wiederholt (vgl. S. 292), der er aber an anderer Stelle selbst widerspricht (vgl. S. 127). Die in der Literatur immer wieder diskutierte Frage der Duchamp-Rezeption wird mit dieser gattungsindifferenten Import-These leider nicht vorangebracht. Wie auch immer: Die Stationen von Richters kuenstlerischer Entwicklung lassen sich aehnlich bereits in dem erheblich kuerzeren Beitrag von Robert Storr im MoMA-Katalog nachvollziehen, wo Storrs konzise Einfuehrung, sein ausfuehrliches Interview mit Richter sowie die umfangreiche Chronik zum Werk und den parallelen Ereignisse der Kultur- und Sozialgeschichte von Catharina Manchanda einen guten Ueberblick vermitteln [5]. Nachdem Storr wohl erstmals die Perspektive auf einen "Richter vor Richter" (sprich: vor 1962) eroeffnete [6], weitet Elger den Blick auf die ersten 30 Lebensjahre des Kuenstlers nocheinmal erheblich aus (S. 9 - 43) [7], was letztlich zur Deutung seines Werkes aber erstaunlich wenig beitraegt. Obgleich derzeit Benjamin H.D. Buchloh in eigentuemlicher Manier ebenfalls versucht, die Kontinuitaet in Richters Werk von diesem biographischen Zusammenhang von NS-Zeit, "DDR- Aesthetik" und "Westkunst" ausgehend eine "Erklaerung" fuer den "Realismus" Richters zu finden [8], bleiben Elgers Ausfuehrungen im Biografismus stecken. Dies ist kein Zufall, denn eine Auseinandersetzung mit Buchloh und dessen Bedeutung als der (seit den 70er Jahren) Hauptinterpret Richters fuer lange Jahre klingt zwar an, doch wird Buchlohs "marxistische" Sichtweise und Problematik in diesem Buch nie wirklich grundsaetzlich diskutiert [9]. Gleiches gilt auch fuer die Darlegungen zu juengeren Beitraegen der Richter- Forschung (z.B. von Kai-Uwe Hemken, Klaus Krueger, Birgit Pelzer oder Dieter Schwarz), die der positivistischen Detailfuelle der Chronologie zum Opfer fallen. Besonders bedauerlich erscheint Elgers hermeneutische Zurueckhaltung nicht zuletzt bei den Ausfuehrungen zu Richters spektakulaerer Gruppe "18.Oktober 1977" (S. 356 - 388), wo die Abbildungsfuelle [10], die auffaellig vielen Zitate des Kuenstlers und das Referat der Reaktionen auf die Bilder eine eigenstaendige Deutung durch Elger vermissen lassen. Die Frage nach dem Erkenntnisgewinn des Buches ist deshalb aber nicht ausschliesslich negativ zu beantworten [11]. Denn zweifellos ermoeglicht Elgers materialreiche Darstellung zahlreiche Einblicke in die soziale und oekonomische Praxis eines (west-)deutschen Kuenstlerdaseins seit den sechziger Jahren [12] und bietet von daher auch diverse Anknuepfungspunkte fuer weitere Untersuchungen. Nicht aber nur fuer die kunsthistorischen Vertreter dieser paradox so genannten "Gegenwartskunst", deren Anfang, vor allem aber deren Ende noch nicht geklaert ist, sondern selbst noch fuer den Richter-Kenner bietet Elgers intime, durch Aktenstudien im Archiv Richters und durch zahlreiche Gespraeche mit dem Kuenstler und anderen "Zeitzeugen" gewonnene Kenntnis diverse Ueberraschungen. Diese punktuellen Neuigkeiten konzentrieren sich auf das "Fruehwerk" des Kuenstlers. So erfaehrt man etwa, dass Richter bereits 1963 mit dem systematischen Fotografieren und Katalogisieren seines Werkes begann und so die ersten Voraussetzungen fuer sein erstmals 1969 (nicht wie Elger meint: 1968) publiziertes "Bilderverzeichnis" schafft (S. 60), das spaeter das Werkverzeichnis und indirekt auch den "Atlas" vorwegnimmt. Nicht minder verdienstvoll ist der Wiederabdruck einer an entlegener Stelle publizierten Selbstdarstellung der kuenstlerischen Entwicklung Richters (S. 162f.), die 1967 zu einem Zeitpunkt erscheint, als Werner Haftmann, der legendaere spiritus rector der abstrakten Nachkriegsmalerei der fuenfziger und sechziger Jahre, noch gegen Richters Ansatz mit den damals unzweideutigen Worten wetterte: "Ich sammle keine Fotos, sondern Malerei." (S. 147). Aehnlich kurios mutet heute auch der Bericht ueber eine gemeinsame Ausstellung von Richter und Uecker in Baden-Baden im Jahre 1968 an, bei der die Kuenstler - wie im Streichelzoo - bei der Ausuebung ihres Schaffens von den Besuchern der 14-taegigen Ausstellung direkt betrachtet werden konnten (S. 198 - 200). Kunsthistorisch waere ein erneuter Querverweis auf eine vergleichbare Aktion von Timm Ulrichs im Jahre 1965 natuerlich interessant (S. 86), allein schon um die Besonderheit der Ausstellungspraxis im Unterschied zum kuenstlerischen Schaffen zu diskutieren, doch Elger versagt sich konsequent allgemeine Diskussionen, welche ueber den Horizont von Richters Biografie hinausweisen. Diese verlaeuft allerdings ueber weite Strecken so unspektakulaer, dass auch die vielleicht groesste Ueberraschung des Buches in der Fuelle der Details beinahe untergeht: Geht man in der Literatur bislang davon aus, dass Richter den "Atlas", seine wichtige und in vielerlei Hinsicht kunsthistorisch noch nicht genuegend diskutierte Bildersammlung, erstmals 1972 in Utrecht und Bremerhaven praesentiert hat, so weist Elger auf eine Praesentation von "Studien 1965-1970" hin, die im Oktober 1970 (nicht wie Elger meint: 1971) im Rahmen von Richters Druckgraphik-Ausstellung im Essener Museum Folkwang stattfand und nicht weiter dokumentarisch ueberliefert ist (S. 238). An solchen Stellen erweist sich der Wert des Buches als ein in Zukunft sicher haeufig zitierter Steinbruch fuer weitergehende Richter- Interpretationen, wie sie bei Elger ausbleiben - sollte man nicht davon ausgehen, dass fuer ihn Bilder vor allem Reflexe einer subjektivistischen Befindlichkeit des Kuenstlers sind. In diese Richtung tendieren leider die Hinweise zur juengsten Werkgruppe auf der letzten Seite seines erst gegen Ende fluessiger geschriebenen Textes, wo er meint, im Auftauchen von Spiegelbildern im Werk Richters "Wendemarken" (S. 430), um nicht zu sagen: Symptome eines Neuaufbruchs nach einer ratlosen Inspirationssuche des Artisten, zu sehen. Abgesehen davon, dass die von Elger bemuehten Beispiele diese These gar nicht untermauern koennen [13], scheint der hier zugrundeliegende Subjekt-Begriff geradezu naiv. Und so unangemessen der ready-made-Bezug zuvor bei Richters Gemaelden erschien, denen Elger zu Recht einen "eminent malerisch[en]" (S. 70) Charakter zuspricht, so bedauerlich ist es, dass er statt dessen diesen Faden nicht hier wieder aufnimmt und den vergleichenden Blick zudem auf die Funktion des Spiegels in den Werken von Dan Graham, Michelangelo Pistoletto oder - noch naheliegender - von Isa Genzken richtet. Doch Elger stellt nichts in einen Zusammenhang, was auch nur ansatzweise ueber den Horizont Richters hinausgeht und berichtet stets so distanzlos wie aus der Position des Kuenstlers selbst. Das methodisch der begrenzte Buch geraet somit zu einem unfreiwilligen Beispiel dafuer, dass sich das unueberwindbare Problem der fehlenden historischen Distanz bei der Kunstgeschichtsschreibung der Gegenwartskunst mitnichten durch revisionistische Ansaetze beseitigen laesst. Als Ergebnis von Elgers ungeheurer Fleissarbeit bleibt daher nur eine umfangreiche Faktensammlung zurueck, die weder Unkundige noch Kunsthistoriker befriedigen kann: man erfaehrt viel Neues, aber nichts Wichtiges zum Verstaendnis der Malerei Richters. Also: warum wurde keine Monographie ueber das Werk des vielleicht wichtigsten Maler der Gegenwart publiziert? Anmerkungen: [1] Robert Storr: Gerhard Richter. Forty Years of Painting, Ausst.-Kat. The Museum of Modern Art, New York 2002, hier zitiert nach der deutschen Ausgabe: Robert Storr: Gerhard Richter. Malerei, Ostfildern-Ruit 2002, S. 320-330. [2] Vgl. Gerhard Richter, Text. Schriften und Interviews. Hrg. v. Hans-Ulrich Obrist, Frankfurt a.M./Leipzig 1993. Die Werkverzeichnisse der Gemaelde: Gerhard Richter. Ausst.-Kat. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 1993, Bd. 2: Werkuebersicht/Catalogue raisonné 1962-1993 sowie: Dietmar Elger, Werkverzeichnis, in: Juergen Harten (Hrg.): Gerhard Richter, Bilder 1962-1985. Ausst.-Kat. Kunsthalle Duesseldorf u.a.O. 1986, S. 356-402. Zum Werkverzeichnis der Zeichnungen: Dieter Schwarz (Hrg.): Gerhard Richter. Zeichnungen 1964-1999. Ausst.-Kat. Kunstmuseum Winterthur 1999. Zum Werkverzeichnis der Editionen: Hubertus Butin: Gerhard Richter. Editionen 1965- 1993. Hrg. v. Kunsthalle Bremen, Muenchen 1993. [3] Vgl. die Ansaetze zu einer Neubetrachtung in dem zeitgleich erschienen Beitrag des Verfassers: Die Bildlichkeit des Abbildes. Die mediale Reflexion der Fotografie bei Gerhard Richter und Jeff Wall, in: Zeitschrift fuer Aesthetik und allgemeine Kunstwissenschaft 47, 2002, S. 37-72. [4] Vgl. Klaus Honnef: Schwierigkeiten beim Beschreiben der Realitaet, in: Gerhard Richter, Ausst.-Kat. Gegenverkehr, Zentrum fuer aktuelle Kunst, Aachen 1969, o.P. [5] Vgl. Storr, S. 9 - 94, 287 - 309, 311 - 319. [6] Vgl. ebd., S. 17-21. [7] Umgekehrt wird die zweite Haelfte von Richters malerischem Werk - immerhin zwanzig Jahre - vergleichsweise kurz auf den letzten 100 Seiten abgehandelt (S. 333 - 430). [8] Buchloh hat diese historische Lesart bislang (2002) nur auf diversen Vortraegen vorgestellt und plant eine Publikation zu diesem Komplex. [9] Elger beschraenkt sich auf einige kritische Bemerkungen zu Aspekten der Deutung der "48 Portraits" (S. 243f., 249f.). [10] Die 15-teilige Bildgruppe, die man korrekt wohl kaum als "Zyklus" (S. 356 u. passim) beschreiben kann, ist vollstaendig abgebildet, waehrend man ansonsten trotz der insgesamt rund 160 Abbildungen doch oft ein Werkverzeichnis zur Vergegenwaertigung der kenntnisreichen Ausfuehrungen Elgers benoetigt. [11] Vgl. die Polemik von Thomas Wagner, Wenn der Herr Kuenstler sagt, dass es etwas Besonderes ist, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 233, 8.10.2002, S. L 37. [12] Elgers Ausfuehrungen konzentrieren sich jedoch beinahe ausschliesslich auf die Biografie Richters und koennen den Anspruch, den man an eine Geschichte der deutschen Nachkriegskunst stellen muesste, gar nicht erfuellen. Insofern ist es unverstaendlich, dass Christoph Heinrich in seiner Rezension "Mitten im Knaeuel des Lebens. Die erste und auch lesenswerte Biografie des Malers Gerhard Richter", in: Die Zeit, Nr. 47, 14.11.2002 (Sonderbeilage), S. 51, eben diese Leistung des Buches lobt. Unuebersehbar spielen so zentrale Positionen wie die von Schumacher, Baumeister, Nay, Graubner, die Bechers, Klauke, Sieverding, Kiefer, Horn, Laib oder gar Richters erfolgreichster "Schueler" Schuette in Elgers Ausfuehrung jedoch gar keine oder nur eine marginale Rolle - womit eine Chance verschenkt wird. [13] Sind die Bilder Nr. 735-1 bis 741, wie er selbst sagt, erst drei Jahre nach der "Oktober"-Gruppe entstanden, so trifft dies fuer Nr. 160 ebenso wenig zu wie fuer die unerwaehnten Spiegelbilder Nr. 470, 485 oder die Spiegel-Edition (Butin Nr. 51). Ueberdies wuerde die Wendezeit bereits spaetestens seit 1999 andauern, als Richter die Spiegelarbeit im Reichstag (Nr. 856) schuf. Recommended Citation: Stefan Gronert: [Review of:] Elger, Dietmar: Gerhard Richter, Maler, Köln 2008. In: ArtHist.net, Dec 13, 2002 (accessed Jul 18, 2019), <https://arthist.net/reviews/220>. This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 4.0 International License. For the conditions under which you may distribute, copy and transmit the work, please go to https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
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Rezension: Super, und dir? Im Zeitalter der Social Media-Netzwerke kommt man leicht in die Versuchung, sich für das Internet eine Persönlichkeit zuzulegen, die man vielleicht gerne wäre, aber nicht ist. So würde ich Marlene Beckmann, die 31 Weiter lesen Rezension: Super, und dir? Im Zeitalter der Social Media-Netzwerke kommt man leicht in die Versuchung, sich für das Internet Climate Justice – Now! Die erste länderübergreifende Fridays for Future Demo fand am 21.06.2019 in Aachen unter dem Motto „Climate justice without borders – United for a future“ statt. Wahlseite Auch dieses Jahr haben wir die antretenden Listen wieder zu einigen aktuellen Themen befragt. Die
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Aileen Frisch Aileen Frisch | ||||||||||||||||| Nation | Deutschland | |||||||||||||||| Geburtstag | 25. August 1992 | |||||||||||||||| Geburtsort | Lebach, Saarland | |||||||||||||||| Karriere | ||||||||||||||||| ---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---| Disziplin | Einsitzer | |||||||||||||||| Status | aktiv | |||||||||||||||| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||| Platzierungen im Rennrodel-Weltcup | ||||||||||||||||| letzte Änderung: 17. November 2015 | Die aus Schellerhau im Erzgebirge stammende Frisch startet für den SSV Altenberg. Im Winter 2011/12 war sie die dominierende Starterin im Nachwuchsbereich: sie gewann die Junioren-Weltmeisterschaften auf der Kombinierten Kunsteisbahn am Königssee[1], die Junioren-Europameisterschaft, den Junioren-Gesamtweltcup und auch den nationalen deutschen Titel.[2] Bei den Ausscheidungsrennen der deutschen Nationalmannschaft im Oktober und November 2012 überzeugte sie mit soliden Leistungen, so dass sie von Bundestrainer Norbert Loch für das Weltcup-Aufgebot der Saison 2012/13 nominiert wurde.[3] Sie debütierte am 24. November 2012 beim Saisonauftakt auf der Bahn in Innsbruck-Igls, wo sie mit einem fünften Platz auf Anhieb in die Weltspitze fahren konnte. Am 5. Januar 2013 erreichte sie mit dem dritten Platz am Königssee ihre erste Podiumsplatzierung im Weltcup. Bei ihrer ersten Teilnahme an Rennrodel-Weltmeisterschaften belegte sie am 3. Februar 2013 auf der Bahn im kanadischen Whistler den fünften Platz. Frisch wurde in Südkorea, das 2011 extra wegen der Olympischen Winterspiele 2018 seine strengen Einbürgerungsgesetze geändert hat, um bei den Spielen erfolgreicher zu werden, eingebürgert[7], behält ihre deutsche Staatsangehörigkeit.[5] EinzelnachweiseBearbeiten - Bericht zur 27. FIL-Rodelweltmeisterschaften der Junioren (Memento vom 4. März 2012 im Internet Archive) - Aileen Frisch startet wieder im Weltcup - Rodel-Weltcup: Frischer Wind durch Aileen Frisch (Memento vom 6. Februar 2013 im Webarchiv archive.is) - Deutsche Rodlerin will für Südkorea fahren. n-tv.de, 15. November 2016, abgerufen am 2. Februar 2017. - Rennrodlerin Frisch startet wohl für Südkorea. sport.de, 2. Dezember 2016, abgerufen am 2. Februar 2017. - Einbürgerungstest gepackt: Frisch für Südkorea. In: sport.de. 16. Dezember 2016, abgerufen am 25. Januar 2017. - n-tv Nachrichtenfernsehen: Südkorea internationalisiert das Olympiateam. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 17. Februar 2018]). Personendaten | | ---|---| NAME | Frisch, Aileen | ALTERNATIVNAMEN | Frisch, Aileen Christina | KURZBESCHREIBUNG | deutsche Rennrodlerin | GEBURTSDATUM | 25. August 1992 | GEBURTSORT | Lebach, Saarland |
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… und ihr habt die erste Welle überlebt. Frage: Welche 3 Medikamente würdest Du aus der Apotheke holen ? (Einbrechen und klauen wahrscheinlich, weil niemand vernünftiges mehr arbeitet) … . . . Ja, in ein paar Tagen kommt der neuste Zombie-Film ins Kino. Ich weiss noch nicht, ob ich den schauen gehe. Vielleicht ist er ein bisschen zu (realistisch-) gewalttätig. Mein Lieblings-Zombie-Film ist im übrigen Shaun Of The Dead :-)
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Grrrrr. Man sollte denken, nach der Niederlage und dem Verbot der Praktiken der Zur Rose Versandapotheke kommt sowas nicht mehr vor, aber: Nö! Wir haben einer Patientin, die die Pille braucht und noch kein neues Rezept vom Arzt besorgen konnte, einen Vorbezug gemacht. Sie hat versprochen, das Rezept zu organisieren und uns zu bringen. Statt dessen ruft sie an, dass das mit dem Rezept noch etwas dauern kann. Sie hat es telefonisch vor einer Woche vom Arzt verlangt, der versprochen hat, das zu schicken … und bekommt nun ein paar Tage später Post von der Pharmapool – einer Versandapotheke. Im Päckchen: eine Packung eben der Pille. Der Arzt hat das Rezept (ohne sie zu fragen) statt ihr gleich der Versandapotheke geschickt. Und die haben ihr eine Packung geschickt. Wenn sie Pech hat, respektive nicht Einspruch einlegt könnte es sogar sein, dass das ein „Pillenabo“ ist, also die Versandapotheke ihr regelmässig und bis das Rezept abläuft Packungen zuschickt. Auf Rechnung natürlich. Hoppla? Oder volle Absicht? Wenn ich im Internet diese Versand-Apotheke suche, lese ich, dass auch die für eingeschickte Rezepte den Ärzten Rückvergütungen angeboten hat … früher direkt, heute wohl eher über Umwege indem sie für „Werbeplatz“ in der Praxis zahlen oder mit ähnlichem Unfug. Als Apotheke kann ich da wenig machen – die Patientin muss selber aktiv werden und bei Versandapotheke und Arzt intervenieren. Schön ist ja (zumindest in der Schweiz), dass die Gesetzgebung hier am Ball ist. Diese „Rückvergütungen“ wurden nämlich verboten. Genauso wie die Umgehung der Selbstdispensation auf diese Weise: Ärzte, die nicht selber Medikamente verkaufen dürfen, dürfen das auch nicht indirekt, indem sie die Rezepte selber an eine Versandapotheke schicken, mit denen sie einen Vertrag haben. Und OTC Medikamente gehen in der Schweiz auch nicht (mehr) via Versandapotheke, da ein direkter Kontakt mir dem Patienten dafür notwendig ist … und dazu reicht ein ausgefüllter Multiple-choice Fragebogen und dann von einem Arzt der Versandapotheke ausgestelltes Rezept auch nicht aus. Dennoch – es gibt immer Schlupfwege und Leute, die diese ausnutzen werden. Habt ihr auch schon Erfahrungen mit so etwas machen müssen?
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Englisch in der Grundschule New York Ein Ausflug in eine unbekannte StadtDie Schüler können nach dieser Einheit folgende Sätze bilden: Im Weiteren werden dann die verschiedenen Richtungen in die man gehen kann eingeführt (dies kommt auf den Stand der Klasse an). Hier sollte man darauf achten, dass die Kinder nicht überfordert werden. Ablauf der Stunde: Schüler und Lehrer wenden sich anderen Kindern zu. So werden sehr schnell alle Kinder im Unterricht begrüßt. Danach wird ein Gast (Handpuppe) vorgestellt. Er war zu Die Handpuppe zählt noch einmal die verschiedenen Besichtigungspunkte auf. Die Kinder sitzen im Sitzkino um den Tageslichtprojektor. Abschluss: Danach beschreiben die Schüler gemeinsam den Diese Reise der Handpuppe wird dann in der nächsten Stunde wieder aufgenommen. Die Schüler üben mit der Lehrerin oder eigenständig Dialoge. Die Dialoge werden dann gemeinsam wiederholt. | SchüleraufgabenDie Schüler erhalten den Arbeitsauftrag selbstständig eine Wegbeschreibung zu erarbeiten. Bei der Vorstellung können die Kinder gefilmt werden. | Fotos aus New YorkIn einer Diashow werden Fotos aus New York gezeigt. Hier sehen Sie eine Auswahl. Download der Diashow (1,6 MB) ... |
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Von Lothar Brock In den offiziellen Verlautbarungen zum Syrienkonflikt gibt es nur einen „dünnen“ Bezug auf die „Responsibility to Protect“ (R2P). Ist die Idee der Schutzverantwortung am Ende? Man könnte es angesichts des Debakels der internationalen Syrienpolitik annehmen. Die R2P ist ja sogar schon im Augenblick ihres höchsten Triumpfes, d.h. im Anschluss an die Intervention in Libyen, von einigen Beobachtern des Zeitgeschehens für tot – oder zumindest für fast tot oder scheintot – erklärt worden (vgl. dazu den HSFK-Report von Dembinski und Reinold). Aber das muss nicht so sein. Wenn sie die Menschenrechte und sich selbst ernst nimmt, darf die internationale Gemeinschaft nicht über Massenverbrechen hinwegsehen. Statt die R2P zu begraben, sollte das Syrien-Debakel zum Anlass genommen werden, über Grundfragen des internationalen Schutzes von Menschen vor innerstaatlicher Gewalt neu nachzudenken.
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Die Petitions- und Aktivismusplattform Campact hat kürzlich zwei Beispiele für erfolgreiche Kombination von Offline- und Online-Aktivismus veröffentlicht: Ende Januar appellierten 210.000 Campact-Aktive an die Waldschutz-Organisation FSC (Forest Stewardship Council). Ihre Forderung: Der FSC müsse dem Holzkonzern Schweighofer sein Öko-Siegel entziehen. Denn der Konzern verdient an illegaler Rodung in Rumänien und treibt so hunderte Bären in den Tod. Wir brachten unseren Protest vor die FSC-Zentrale. Das konnte der FSC nicht ignorieren und entzog das Siegel – hinter dem Schweighofer seine illegalen Aktivitäten nun nicht länger verstecken kann. Kurze Zeit später schon der nächste Erfolg. Als US-Präsident Donald Trump den Baustopp für eine riesige Öl-Pipeline aufhob, unterschrieben fast 300.000 Bürger/innen einen Appell an die Bayerische Landesbank: Sie solle ihren Kredit für die Pipeline zurückziehen. Mit tausenden Kleinspenden veröffentlichten Campact-Aktive den Appell in der Süddeutschen Zeitung. Und die BayernLB reagierte: Den ursprünglichen Kredit konnte sie zwar nicht mehr zurückholen. Sie schloss aber eine eigentlich geplante Anschlussfinanzierung aus. Beide Beispiele zeigen, dass politischer Aktivismus neben dem Online-Klick immer auch mediale Reichweite und Engagement vor Ort benötigt. Photo by Jesse Clockwork
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Am 2. Mai d. J. ist der verdiente Genosse Armeegeneral Heinz Keßler von uns gegangen. Am heutigen Tage (Mi., 07.06.2017) fand seine feierliche Beisetzung auf dem Friedhof Baumschulenweg in der Berliner Kiefholzstraße statt, der ca. 400 Trauernde vereinte. Zugegen waren neben den engsten Familienangehörigen auch über 300 Trauernde, die ihm die letzte Ehre erweisen wollten. In der bewegenden Rede des Sohnes Frank Keßler rechnete dieser auch schonungslos mit den Verfolgungsmaßnahmen durch sog. eigene Genossen in der Zeit der Modrow-Regierung (widerrechtliche Haftbefehle unter dem Pauschalvorwand Amtsmissbrauch und Korruption) ab. Wir können uns nicht verkneifen zu erwähnen, dass keine 3 Wochen nach der Amtsübernahme von Lothar de Maizière (CDU) all diese Terrormaßnahmen aufgehoben wurden. Um so größer ist unsere Bewunderung für den verehrten Genossen Armeegeneral, der in der Zeit der Niederlage und ungerechtfertigten langen Inhaftierungen durch die Siegerjustiz immer fest an die heilige Sache des Sozialismus und Kommunismus glaubte, also völlig ungebrochen bis zum letzten Atemzug blieb. HOCHACHTUNG! Aus selbem Anlass fand um 14 Uhr eine würdige Gedenkveranstaltung im ND-Gebäude statt, an der mehr als 300 Trauernde teilahmen. Anwesend waren u. a. der Militärattaché der kubanischen Botschaft und der Militärattaché der russischen Botschaft. Bewegende Reden hielten die Genossen Admiral Theodor Hoffmann, letzter Verteidigungsminister der DDR, der in der Vergangenheit sehr selbstkritisch auf seine Rolle in der Zeit der Konterrevolution zurückblickte, worauf wir bei vielen Anderen bis heute noch warten, sowie der Genosse Egon Krenz, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, der in gewohnt kämpferischer Art das Leben des Genossen Keßler würdigte, was uns besonders freute nach seinem schrecklichen persönlichen Schicksalsschlag. Dann sprach der Vorsitzende der DKP, Genosse Patrik Köbele, der durch den Inhalt seiner Rede bewies, dass die gesunden Kräfte in der DKP auf dem Vormarsch sind. Bedeutsam war sein Satz, dass die DDR die größte Errungenschaft der deutschen Arbeiterklasse gewesen ist, während sich sein Vorgänger Heinz Stehr noch vor ca. 5 Jahren zu der wahnsinnigen These verstieg, dass die DKP angeblich der größte Erfolg der deutschen Arbeiterbewegung sei… Nach Ruth Keßler wurde auch der Genosse Armeegeneral Heinz Keßler vor ca 4 Jahren Mitglied der DKP. Trotz seines hohen Alters war Genosse Heinz Keßler vor 5 Jahren Spitzenkandidat der DKP zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen. Die geniale Parole der DKP lautete damals: „Konterrevolutionäre quälen… den roten ehemaligen Minister wählen!“ Abschließend hielt Genosse Generalleutnant Manfred Grätz (letzter Leiter des Hauptstabes der Politverwaltung der NVA) ein würdevolles Schlusswort. Eine fünfköpfige Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland nahm unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth auf Einladung des Genossen Bernd Biedermann (bis 1990 Leiter der Abteilung Militäraufklärung der NVA im NATO-Hauptquartier in Brüssel) an der bewegenden Trauerfeier teil. Der Delegation gehörten neben unserem Vorsitzenden verdiente Kader an. Zum Abschluss der Trauerfeier kam es zu einer bewegenden Begegnung unseres Genossen Vorsitzenden mit dem verdienten aufrechten Genossen Egon Krenz. Nach über drei Jahren erkannte Genosse Krenz unseren Vorsitzenden, in dem er sinngemäß sagte: „Wir haben doch schon mal eine Veranstaltung in Lichtenberg durch Vermittlung des Genossen Klaus Blessing durchgeführt…“ Zur würdevollen Trauerfeier trug auch der legendäre Ernst-Busch-Chor Berlin bei, der 1987 zur 750-Jahrfeier Berlins gegründet wurde und in den Stürmen der Zeit nach der Konterrevolution bis heute überlebt hat. Seine Darbietungen mit dem Lied vom kleinen Trompeter, Bertold Brechts Lob des Revolutionärs, Lied von der Friedlichen Welt vom Berliner Oktoberklub ließen unsere Herzen höher schlagen. Am Rande kam es zu bewegenden Begegnungen unseres Genossen Vorsitzenden mit ehemaligen Kampfgefährten, so u. a. aus der Politabteilung der Deutschen Reichsbahn für Westberlin.
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Aktuelle Beiträge Archiv Lizenz Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer . Werbeanzeigen Archäologie und Denkmalpflege auf der Insel Rügen Der bereits 1836 im preußischen Urmesstischblatt verzeichnete Nutzgarten des Leuchtturmwärters am Kap Arkona hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Er liegt unterhalb des sogenannten „Schinkel-Leuchtturms“ in einer sonnigen, südwestlichen Hanglage. Leider wird er in letzter Zeit kaum noch gepflegt. Bei einem Besuch entdeckte ich 2012 Relikte von einem kunstvollen Obstspalier, welches als Begrenzung der Gartenfläche angelegt worden war.
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Sie sehen sich Hilfeinhalte der folgenden Version an: - 6.4 - Ältere Versionen Dieses Dokument beschreibt einige der Best Practices zum E-Mail-Design, die eine gut entwickelte E-Mail-Kampagnenvorlage ermöglichen. Die in AEM verfügbare Demokampagne befolgt all diese Best Practices. Zu jeder Best Practice ist beschrieben, wie dieses Best Practices in der Demokampagne implementiert werden. Verwenden Sie diese Best Practices bei der Erstellung Ihres eigenen Newsletters. Hinweis: Bei der Erstellung einer Mail-Vorlage für Adobe Campaign müssen Sie die Eigenschaft acMapping mit dem Wert mapRecipient im Knoten jcr:content der Vorlage einbeziehen. Andernfalls können Sie die Adobe Campaign-Vorlage nicht in den Seiteneigenschaften von AEM auswählen (Feld ist deaktiviert). Best Practice | Implementierung | Legen Sie einen Dokumententyp fest, um ein konsistentes Rendering sicherzustellen. Fügen Sie zu Beginn DOCTYPE hinzu (HTML oder XHTML). | Ist konfigurierbar durch die Änderung der Eigenschaft cq:doctype in"/etc/designs/default/jcr:content/campaign_newsletterpage" Der Standard lautet "XHTML": <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> Kann geändert werden in "HTML_5": <!DOCTYPE HTML> | Legen Sie eine Zeichendefinition fest, um das korrekte Rendering von Sonderzeichen sicherzustellen. Fügen Sie die CHARSET-Deklaration (z. B. iso-8859-15, UTF-8) zu <head> hinzu. | Ist auf UTF-8 festgelegt. <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8"> | Kodieren Sie die gesamte Struktur mithilfe des Elements <table>. Bei komplizierteren Layouts sollten Sie Tabellen zur Erstellung komplexer Strukturen verschachteln. E-Mails sollten auch ohne css gut aussehen. | Innerhalb der gesamten Vorlage werden Tabellen zur Strukturierung von Inhalten verwendet. Aktuell werden maximal vier verschachtelte Tabellen (1 Basistabelle + max. 3 Verschachtelungsebenen) verwendet <div>-Tags werden nur im Autormodus verwendet, um eine ordnungsgemäße Komponentenbearbeitung sicherzustellen. | Verwenden Sie Elementattribute (wie cellpadding, valign und width), um die Tabellenmaße festzulegen. Dies erzwingt eine Verschachtelungsmodellstruktur. | Alle Tabellen enthalten notwendige Attribute wie border, cellpadding, cellspacing und width. Zur Harmonisierung der Elementpositionierung innerhalb von Tabellen ist für alle Tabellenzellen das Attribut valign="top" festgelegt. | Sorgen Sie möglichst für „Mobilfreundlichkeit“. Verwenden Sie Medienabfragen zur Erhöhung der Textgrößen auf kleinen Bildschirmen und stellen Sie zu Links Trefferbereiche im Miniaturformat bereit. Erstellen Sie falls möglich ein responsives E-Mail-Design. | Sofern CSS-Stile zum Illustrieren des Demodesigns verwendet werden, werden Medienabfragen für die Bereitstellung einer mobilfreundlichen Version verwendet. | Inline-CSS ist besser als sämtliche CSS zu Beginn. | Um die zugrunde liegende HTML-Struktur besser zu demonstrieren und die Möglichkeit zur Anpassung der Newsletterstruktur zu erleichtern, erfolgen nur einige CSS-Definitionen inline. Basisstile und Vorlagenvarianten wurden im <head> der Seite in einen Stilblock extrahiert. Bei der finalen Übermittlung des Newsletters sollten diese CSS-Definitionen inline in HTML vorhanden sein. Ein automatischer Inlining-Mechanismus ist geplant, aktuell jedoch noch nicht verfügbar. | Gestalten Sie Ihre CSS so einfach wie möglich. Vermeiden Sie zusammengesetzte Stildeklarationen, Kompaktcode, CSS-Layouteigenschaften, komplexe Selektoren und Pseudoelemente. | Bei der Verwendung von CSS-Stilen zur Illustration des Demodesigns werden die CSS-Empfehlungen befolgt. | Die maximale Breite von E-Mails sollte 600–800 Pixel betragen. Dies sorgt dafür, dass diese in der von vielen Clients bereitgestellten Vorschaufenstergröße besser funktionieren. | Die Breite der Inhaltstabelle ist im Demodesign auf 600 px beschränkt. | Best Practice | Implementierung | Fügen Sie Bildern alt-Attribute hinzu. | Das alt -Attribut wurde für die Bildkomponente als obligatorisch definiert. | Verwenden Sie das jpg- anstelle des png-Formats für Bilder. | Bilder werden von der Bildkomponente immer als JPG bereitgestellt. | Verwenden Sie in einer Tabelle das <img>-Element anstelle von Hintergrundbildern. | In den Vorlagen werden keine Hintergrundbilddaten verwendet. | Fügen Sie Bildern das Attribut style="display block" hinzu. Dies ermöglicht eine gute Anzeige in Gmail. | Alle Bilder enthalten standardmäßig das Attribut style="display block". | Best Practice | Implementierung | Verwenden Sie HTML-<font> anstelle von Stilen in CSS (Schriftenfamilie). | Der RichTextEditor (z. B. in der textimage-Komponente) unterstützt nun die Auswahl und Anwendung von Schriftfamilien und Schriftgrößen für ausgewählte Texte. Sie werden als <font>-Tags wiedergegeben. | Verwenden Sie grundlegende plattformübergreifende Schriften wie Arial, Verdana, Georgia und Times New Roman. | Hängt vom Newsletterdesign ab. Für das Demodesign wird die Schrift "Helvetica" verwendet, sie wird jedoch auf die generische sans-serif-Schrift zurückgesetzt, falls Helvetica nicht vorhanden ist. | Best Practice | Implementierung | Verwenden Sie den W3C-Validator, um den HTML-Code zu korrigieren. Stellen Sie sicher, dass alle offenen Tags ordnungsgemäß geschlossen werden. | Der Code wurde validiert. Beim „XHTML transitional Doctype“ fehlt nur das xmlns-Attribut zum Element <html>. | Verwenden Sie weder JavaScript noch Flash – diese Technologien werden von E-Mail-Clients größtenteils nicht unterstützt. | In der Newslettervorlage werden weder JavaScript noch Flash verwendet. | Fügen Sie eine Nur-Text-Version für das mehrteilige Senden hinzu. | Es wurde ein neues Widget in die Seiteneigenschaften integriert, mit dem im Handumdrehen eine Nur-Text-Version aus den Seiteninhalten extrahiert werden kann. Dies kann als Ausgangspunkt für die finale Nur-Text-Version verwendet werden. | AEM bietet Ihnen standardmäßig mehrere Vorlagen und Komponenten zur Erstellung von Kampagnen-Newslettern. Sie können diese Vorlagen und Komponenten zur Erstellung Ihrer benutzerdefinierten Newsletter verwenden. Um eine solide Grundlage zu schaffen und die Vielfalt der Möglichkeiten für den Inhaltsfluss zu erweitern, stehen standardmäßig drei leicht voneinander abweichende Vorlagentypen zur Verfügung. 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International haben viele in Folge der Anschuldigungen wegen Landesverrats ihre Solidarität erklärt. Nun hat eine große Zahl von ihnen auf netzpolitik.us einen offenen Brief unterzeichnet, der die Einstellungen der Ermittlungen gegen Markus, Andre und unsere Quelle(n) fordert: Die Ermittlungen gegen die Redaktion Netzpolitik.org und ihrer unbekannten Quellen wegen Landesverrats sind ein Angriff auf die Pressefreiheit. Klagen wegen Landesverrats gegen Journalisten, die lediglich ihrer für die Demokratie unverzichtbaren Arbeit nachgehen, stellen eine Verletzung von Artikel 5 Grundgesetz dar. Wir fordern die sofortige Einstellung der Ermittlungen gegen die Redakteure von Netzpolitik.org und ihrer Quellen. Zu den Unterzeichner gehören bisher unter anderem Marie Gutbub und Jacob Appelbaum, die das Statement initiierten, Patrick Beuth, Detlef Borchers und Glenn Greenwald. Wir bedanken uns bei allen Unterzeichnern für die Unterstützung!
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Dass die AfD auf dem Parteitag in Hannover weiter nach rechts gerückt ist, sagen alle. Aber man sollte klar benennen, warum: In ihren Reihen wächst und gedeiht ein neofaschistischer Flügel. Von Volkhard Mosler Nach Einschätzung der meisten bürgerlichen Medien hat der AfD-Parteitag von Hannover einen weiteren Rechtsruck gebracht. Jedoch wird nur von wenigen die Gefahr benannt, dass sich eine faschistische Massenpartei herausbildet. Der Flügel um den Thüringer Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke wird immer noch als »nationalkonservativer« Teil der Partei verharmlost. Die Gefahr ist auch nicht, dass in absehbarer Zeit eine neue Machtübernahme von Nazis in Deutschland droht. Es geht allerdings darum, ob mit der Konsolidierung eines neofaschistischen Flügels in und durch die AfD die Gefahr wächst, dass sich ein Nazi-Kader herausbildet, der das Potential zu einer Massenpartei in zugespitzten Krisenzeiten hätte. Diese Gefahr bestand in der Vergangenheit schon zweimal: durch die NPD 1966-69 und die Republikaner 1985-1993. Beide Male haben erfolgreiche antifaschistische Massenbewegungen die Konsolidierung eines neofaschistischen Kaders in Deutschland verhindert. Wo steht die AfD nach ihrem Parteitag in Hannover? Die Kräfteverhältnisse in der AfD Die Anhänger der tatsächlich nationalkonservativen und neoliberalen Kräfte der AfD um den Berliner Fraktionsvorsitzenden Georg Pazderski wurden abgestraft. Er wurde mit nur 51 Prozent als einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, nachdem er zuvor bei der Wahl zum 2. Bundesvorsitzenden in zwei Wahlgängen keine Mehrheit erhalten hatte. Der Brandenburger Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland hatte sich gegen Pazderskis Wahl zum Bundessprecher neben Jörg Meuthen ausgesprochen. Höcke kritisierte die Kandidatur der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel zum erweiterten Parteivorstand als Beisitzerin auf dem Parteitag scharf. Er warf Weidel »Machtgier« vor und erntete dafür Buhrufe. Trotzdem erhielt Weidel 70 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Kandidatur des Fraktionsvorsitzenden von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, Höckes engstem politischen Weggefährten, zum stellvertretenden Vorsitzenden scheiterte. Er trat gegen den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Albrecht Glaser an, der sich mit 62 Prozent gegen Poggenburg durchsetzte. So ist Höckes »Flügel« im neuen Vorstand nur durch Andreas Kalbitz vertreten. Eine genauere Zuordnung der einzelnen Delegierten nach den drei Hauptströmungen der Partei ist nicht möglich. Das neofaschistische Lager der AfD Das neofaschistische Lager der AfD besteht aus dem Höcke-Flügel um die Zeitschrift »Sezession« und dem Gauland-Lager um die »Junge Freiheit«. Der Höcke-Flügel ist gut organisiert und hat in den meisten der 16 Landesverbände inzwischen eine organisierte Anhängerschaft. Bis heute hält Gauland seine schützende Hand über Höcke. Bald wird dieser auf den Schutz nicht mehr angewiesen sein und dann werden die Karten neu gemischt. Wenn Gauland bei seiner Kandidatur zum Bundessprecher sagte, er kandidiere, »um die Partei zusammenzuhalten«, dann hat dies zumindest für den Parteitag in Hannover zugetroffen. Die taktischen Differenzen zwischen Höcke und Gauland oder zwischen »Sezession« und »Junger Freiheit« beziehen sich auf die Frage des Umgangs mit der Nazi-Vergangenheit, mit Antisemitismus und mit der NPD und anderen Nazi-Organisationen. Differenzen über den Umgang mit Nazis Gauland war für den Ausschluss des antisemitischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon aus der Partei, Höcke war und ist dagegen. Höcke hatte eine antisemitische Broschüre von Gedeon als Schulungsmaterial für die gesamte AfD empfohlen. Höcke vertritt auch die Position, dass Hitler »nicht nur schlechte Seiten« hatte. Gaulands Stolz auf die Leistungen deutschen Soldaten beider Weltkriege dagegen war vor zwei Jahrzehnten noch die Linie der meisten konservativen Politiker wie Franz-Josef Strauß (CSU) und Alfred Dregger (CDU). Als der Hamburger Delegierte und Ex-NPD-Mitglied Björn Neumann in Hannover für einen Beisitzer-Posten kandidierte, ging Gauland spontan ans Mikrophon und forderte ihn mit Verweis auf »geltende Beschlüsse« auf, nicht zu kandidieren. Neumann kandidierte trotzdem. Er erhielt zwar nur 5 Stimmen, viel wichtiger ist jedoch, dass er überhaupt kandidieren durfte. Der Beschluss, auf den sich Gauland bezog – aus dem Jahr 2014 – ist damit faktisch außer Kraft gesetzt und Gauland hat sich vom »Flügel«, der seit seinem Bestehen jede Abgrenzung der AfD gegenüber der NPD bekämpft, vorführen lassen. Der Vorfall zeigt, dass es keine Abgrenzung der AfD gegenüber der NPD und anderen Nazistrukturen mehr gibt. Gauland ist dafür allerdings selbst mit verantwortlich. Auch er hat den Erfurter Appell Höckes vom März 2015 unterschrieben, der unter anderem die Forderung enthielt, die Abgrenzung der AfD nach rechts außen aufzuheben. Nationalkonservative gegen Neofaschisten Für den Höcke-Flügel war der Parteitag in Hannover ein Erfolg, aber kein Durchmarsch. Die Kritiker Höckes wurden abgestraft. Zwar hat der »Flügel« noch nicht die Mehrheit, aber sie haben mit über einem Drittel der Delegierten einen entscheidenden Einfluss auf den Gesamtverlauf des Parteitags gehabt. Deshalb ist auch die allgemeine Einschätzung eines neuen Rechtsrucks der AfD richtig, wenngleich auch richtig ist, dass der Fraktionskampf zwischen Nationalkonservativen und Neofaschisten noch nicht beendet ist. Die nächsten Fraktionskämpfe sind schon vorprogrammiert. Höcke und sein »Flügel« hatten einen Antrag zu Renten verfasst, der nicht befasst wurde. Höcke will »die Interessen des deutschen Arbeiters gegen das Großkapital verteidigen«. Höcke war kürzlich auch auf der Demonstration der IG Metall gegen Entlassungen bei Siemens, bis er von einer Gruppe Antifaschisten aus der Kundgebung gedrängt wurde. Der soziale Anspruch des Faschismus Der Faschismus hat historisch immer einen »sozialen« oder »sozialistischen« Anspruch gehabt. Seine Theoretiker waren sich darüber im Klaren, dass das Kleinbürgertum auf sich gestellt zur Ohnmacht verdammt ist. Nur wenn es den Faschisten gelingt, Teile der Arbeiterklasse zu gewinnen, haben sie eine Chance auf die politische Hegemonie. Heute ist das klassische Kleinbürgertum – kleine Selbstständige oder werktätige Besitzer –, auf das sich die NSDAP noch stützen konnte, auf einen Bruchteil des Stands in den 1930er-Jahren gesunken. 2016 gab es noch 270.000 Bauernhöfe, 1933 waren es über 3 Millionen. Schon in der Auseinandersetzung um das Parteiprogramm kam es zu Konflikten zwischen den »National-Sozialen« (Neofaschisten) und den »National-Konservativen« (Neoliberalen). Auf Initiative Höckes und Gaulands wurde wenige Wochen vor dem Programmparteitag in Stuttgart im Mai 2016 eine Kritik am Mindestlohn und die Forderung nach Privatisierung der Arbeitsämter aus dem Entwurf gestrichen. Meuthen und Weidel sind Sprecher und Sprecherin des neoliberalen Lagers, Gauland und Höcke sind Sprecher des neofaschistischen Lagers. Der Konflikt zwischen ihnen wird sich zuspitzen. Poggenburg sagte in einem Interview mit der »HAZ« nach dem Parteitag: »Wir müssen die bisherige Umverteilung von unten nach oben beenden.« Der antimuslimische Rassismus und der völkische Nationalismus bleiben die wesentlichen Klammern zwischen den ansonsten heterogenen Kräften in der AfD. Die Utopie einer national-sozialen Volksgemeinschaft war auch das Programm, unter dessen Flagge die historischen Nazis in der Endphase der Weimarer Republik in proletarische Schichten eindringen konnten. Die Voraussetzung war allerdings, dass die KPD unter der von Stalin verordneten Sozialfaschismus-Linie unfähig war, den Verzweifelten eine konkrete Perspektive zum Sozialismus als Alternative zu weisen. Foto: Martin_mmmm
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Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum. Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ... Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten) | Verfahrensrecht Verfahrensrecht ist die Gesamtheit der Rechtsnormen, die staatliche Verfahren betreffen. Die Hauptgebiete sind - das Prozessrecht, das gerichtliche Verfahren betrifft, mit der Hauptunterteilung in Zivilprozess-(oder Zivilverfahrens-)recht, Strafprozess-(oder Strafverfahrens-)recht, Verwaltungsprozessrecht (Achtung: in diesem Fall ist Verwaltungsverfahrensrecht kein Synonym!). - das Verwaltungsverfahrensrecht, das nichtgerichtliche staatliche Verfahren (Verwaltungsverfahren) betrifft. Das Verfahrensrecht ist systematisch Teil des Öffentlichen Rechtes. Das Prozessrecht wird in der juristischen Praxis und Ausbildung allerdings jeweils dem Gebiet des materiellen Rechts zugeordnet, auf das es sich bezieht. Z.B. gehört zum Zivil- (oder Privat-)recht (systematisch das Gegenteil des Öffentlichen Rechts) das Zivilprozessrecht (systematisch Teil des Öffentlichen Rechts). Das Verfahrensrecht ist sog. „geronnenes Verfassungsrecht”, was bedeutet, dass die Grundprinzipien der Verfassung durch die einzelnen Verfahrensregeln verwirklicht und auf den Einzelfall anwendbar gemacht werden. Das Verfahrensrecht gewährleistet den justizförmigen Verlauf des jeweiligen Verfahrens. Verletzungen des Verfahrensrechts sind stets justiziabel, führen aber ohne Beschwer für den Betroffenen zu keinen Ansprüchen. Grundlage des Verfahrensrechts ist der Gleichheitsgrundsatz ( GG), der Anspruch auf rechtliches Gehör ( Abs. 1 GG) und die Rechtsweggarantie ( Abs. 4 GG). Das Verfahrensrecht beinhaltet Regeln für sämtliche staatliche Verfahren (sowie im weiteren Sinn auch private Verfahren wie Schiedsgerichte, vereinsinterne Beschwerdekammern etc.). Historisch kommt dem Prozessrecht die größte Bedeutung zu. Die Prozessordnungen regeln in der Regel mehrere Verfahrensabschnitte. Die Strafprozessordnung regelt nicht nur Ermittlungs-, Zwischen- und Hauptverfahren, sondern auch Teile des Vollstreckungsverfahrens. Ebenso regelt die Zivilprozessordnung neben dem Erkenntnisverfahren auch das Vollstreckungsverfahren. Grundlegende Teile des Prozessrechts sind im Gerichtsverfassungsgesetz geregelt. Siehe auch - Strafverfahrensrecht - Verwaltungsverfahrensrecht - Verwaltungsprozessrecht - Verfassungsprozessrecht - Zivilverfahrensrecht - Steuerverfahrensrecht Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! | Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Verfahrensrecht aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar. |
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