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Unsere Brombeeren reifen täglich heran und zum Kaffee ist etwas Süßes herrlich. Vom Kohlrabi hatte ich noch eine ganze Menge Mascarpone übrig, daher eine Tarte mit Mascarpone-Creme und Beeren.
Tarte: 150g zimmerwarme Butter, ¼ kg Mehl, 10 dag Zucker, 1 Ei, eine Prise Salz. Verkneten und im Kühlschrank mindestens eine Stunde rasten lassen, ich lass ihn da meist über Nacht. Dann auf reichlich Mehl ausrollen und in die Tarte-Form hineinbasteln. Fuchst mich immer wieder, aber nur nicht mit dem Mehl sparen, dann geht das schon irgendwie. Mit Gabel Löcher in den Boden stechen, bei 180° vorgeheizt etwa eine halbe Stunde backen. Auskühlen lassen.
Creme: ¼ kg Mascarpone, drei Eidotter, 5 dag Zucker verrühren, evtl. etwas vom Fruchtsaft dazu. Auftragen und die Beeren darüber verstreuen.
PS: Mir wurde die Creme etwas zu flüssig, mit Agar-Agar in Fruchtsaft aufgekocht und abgekühlt eingerührt kann man sich da leicht helfen!
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Émile Levassor
Leben und KarriereBearbeiten
Émile Levassor schloss sein Ingenieursstudium an der École Centrale des Arts et Manufactures (heute École Centrale Paris) 1864 ab.
Er arbeitete in einem Sägewerk, als er René Panhard kennenlernte und sie beschlossen, Automobile zu bauen. Der erste Wagen aus ihrer gemeinsamen Firma Panhard & Levassor wurde 1890 fertiggestellt und von einem Motor der Daimler-Motoren-Gesellschaft betrieben.
Émile Levassor nahm auch auf eigenen Fahrzeugen an den ersten Autorennen teil, er war Fünfter beim Rennen Paris-Rouen 1894 und gewann das Rennen Paris-Bordeaux-Paris 1895 auf Panhard & Levassor, verunglückte jedoch beim Rennen Paris-Marseille-Paris 1896 schwer. Durch den Unfall wurde er apathisch und appetitlos. Er starb an den Unfallfolgen im darauffolgenden Frühling, weswegen er als erster Todesfall im Motorsport angesehen wird.
Ihm zu Ehren ist der Levassor-Nunatak in der Antarktis benannt.
Personendaten | |
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NAME | Levassor, Émile |
ALTERNATIVNAMEN | Levassor, Émile Constans (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | französischer Automobilpionier und Rennfahrer |
GEBURTSDATUM | 21. Januar 1843 |
GEBURTSORT | Marolles-en-Hurepoix |
STERBEDATUM | 14. April 1897 |
STERBEORT | Paris |
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801 (Band)
Inhaltsverzeichnis
GeschichteBearbeiten
Im Jahr 1976, während Roxy Music sich vorübergehend aufgelöst hatte, wurde 801 als temporäres Projekt gegründet. Die Musiker begannen in den Island Studios, Hammersmith, etwa drei Wochen vor ihrem ersten Konzert zu proben. Der Name der Band entstammt dem Refrain des Brian-Eno-Song The True Wheel, "We are the 801, we are the central shaft" (dt.: "Wir sind die 801, wir sind die zentrale Achse"), das 1974 auf seinem Solo-Album Taking Tiger Mountain (By Strategy) erschien.
801 gaben zunächst drei Konzerte, eines in Norfolk, eines beim Reading Festival und als Abschlusskonzert am 3. September 1976 eines in der Londoner Queen Elizabeth Hall. Das letzte Konzert wurde live aufgezeichnet und als 801 Live veröffentlicht.[1] Die Musik bestand aus einer Auswahl von Manzanera-, Eno- und Quiet Sun-Stücken, sowie einer Adaption des John Lennon-Paul McCartney-Stücks Tomorrow Never Knows und dem The Kinks-Hit von 1964 You Really Got Me.
Das Album, das auf dem Höhepunkt der Punkrock-Bewegung in Großbritannien erschien, war kein großer kommerzieller Erfolg, wurde aber auf der ganzen Welt verkauft. Kritiker äußerten sich sehr positiv über die Leistungen der Musiker als auch über die gute Klangqualität.[2] 801 Live setze neue Maßstäbe für Live-Aufnahmen, da die Ausgänge der Gesangsmikrofone, Gitarrenverstärker und andere Instrumente außer Schlagzeug direkt an das mobile Studio-Mischpult angeschlossen waren. Diese sogenannte Direct Injection-Methode wurde seit Jahren im Studio verwendet und erlaubte eine weitgehend rauschfreie Live-Aufnahme.
BesetzungBearbeiten
DiskografieBearbeiten
Studio-AlbenBearbeiten
- 1977: Listen Now
Live-AlbenBearbeiten
- 1976: 801 Live
- 1997: 801 Manchester (aufgenommen 1977)
- 2001: Live at Hull (aufgenommen 1977)
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Almtalbahn
Almtalbahn Wels – Sattledt – Grünau ehemaliger Zweig Sattledt – Rohr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Triebwagen der Reihe 5022 im Bahnhof Grünau im Almtal | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Streckennummer: | 252 01 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kursbuchstrecke (ÖBB): | 153 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Streckenlänge: | Wels – Grünau im Almtal: 43 km Sattledt – Rohr: 12,4 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Streckenklasse: | B1 (Wels Hbf - Wels Lokalbahn = D4) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maximale Neigung: | 23 ‰ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Minimaler Radius: | 139 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Höchstgeschwindigkeit: | 80 km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unter Almtalbahn versteht man heute die 43 km lange, normalspurige Strecke Wels – Sattledt – Grünau. Historisch gesehen besteht die Almtalbahn nur aus dem Abschnitt Sattledt – Grünau. Die Strecke Wels – Sattledt ist als Teil der Wels-Rohrer-Bahn gebaut worden.
Die Almtalbahn führt von der oberösterreichischen Bezirksstadt Wels aus dem Trauntal in südlicher Richtung über Sattledt und Pettenbach ins Almtal, welches sie bei Steinbachbrücke erreicht. Sie folgt dem Fluss aufwärts über Scharnstein bis zum Endpunkt Grünau am Nordrand des Toten Gebirges. Dabei durchfährt sie die Bezirke Wels-Land, Kirchdorf an der Krems und Gmunden. Ziel des Bahnbaus war es einerseits, die örtliche Holzwirtschaft und Eisenindustrie zu fördern, andererseits die Landschaft im Voralpenland für den Fremdenverkehr zu erschließen.
Inhaltsverzeichnis
GeschichteBearbeiten
- Wels – Sattledt – Rohr
Durch den Bau der Westbahn mit der Zweigstrecke nach Passau wurde die Stadt Wels Bahnknotenpunkt. Diese Stellung wollten die Stadtväter durch weitere Bahnprojekte ausbauen. So planten sie unter anderem eine Verbindung von Wels ins Kremstal als Teil einer Nord–Süd-Verbindung von Böhmen in die Steiermark. Allerdings wurde das Linzer Projekt einer Kremstalbahn früher realisiert, sodass Wels nur der Bau einer Verbindungsstrecke Wels – Sattledt – Rohr (eröffnet 1893) übrigblieb. Trotz dieser Verbindung wandte sich das verkehrsmäßig bisher Richtung Wels orientierte Kremstal nunmehr Richtung Linz, was die Strecke bald unrentabel machte. Der Ast Sattledt − Rohr wurde mittlerweile abgetragen, das Empfangsgebäude des dreigleisigen Bahnhofs Kremsmünster Stift, des einzigen Zwischenbahnhofes, ist noch erhalten und dient heute als Wohnhaus.[1]
- Sattledt – Grünau
Um nicht auch noch das Almtal zu verlieren, für das es bereits Projekte für eine Erschließung von Lambach her gab, planten die Welser eine Strecke, die in Sattledt von der Strecke Wels – Rohr abzweigen und über Voitsdorf und Pettenbach nach Grünau im Almtal führen sollte. Diesmal war das Welser Projekt erfolgreich und die Zweigstrecke konnte im Jahre 1901 eröffnet werden.
Beide Strecken waren von der Eröffnung bis zur Verstaatlichung am 12. März 1942 im Eigentum der Welser Lokalbahn AG, wurden aber von Anfang an von der jeweiligen Staatsbahn (kkStB, BBÖ, Deutsche Reichsbahn) betrieben. Auf dem Abschnitt Sattledt – Rohr (mit z. T. durchgehenden Zügen von Wels nach Bad Hall) wurde der Betrieb 1964 auf Schienenersatzverkehr umgestellt am 1. Dezember 1966 offiziell eingestellt und die Strecke in der Folge abgebaut. Die Strecke von Wels Hbf nach Grünau wird noch heute von den Österreichischen Bundesbahnen betrieben. Ab Sattledt besteht bis heute ein Kilometerbruch.
- Eröffnungs- und Einstellungsdaten
14. Oktober 1893 | * | Wels – Sattledt – Kremsmünster Stift |
19. November 1893 | * | Kremsmünster Stift–Rohr |
23. Mai 1901 | * | Sattledt – Grünau im Almtal |
28. März 1966 | † | Sattledt – Rohr |
BetriebBearbeiten
Wels – Sattledt – GrünauBearbeiten
Eingesetzt wurden zunächst Lokalbahn-Tenderlokomotiven (C n2t) der kkStB-Serie 97, ab 1901 für Güterzüge auch vierachsige (D n2vt) Tenderloks der Serie 178. Versuchsweise eingesetzte Dampftriebwagen und petroleumgefeuerte, zweiachsige Tenderloks (B n2vt, Serie 185) bewährten sich nicht.
- Zwischenkriegszeit
In den 1930er Jahren kamen stärkere Lokomotiven der Serie 99 (1'C n2vt) und schließlich der ab 1927 gebauten Serie 378 (1'D1' h2t) zum Einsatz. In die Zwischenkriegszeit fällt auch der vorübergehende Einsatz verschiedener Verbrennungstriebwagen (z. B. VT 43).
- Nachkriegszeit
Die endgültige Umstellung von der Reihe 93 auf Dieselbetrieb begann 1964 mit dem Einsatz zweier SGP-Schienenbusse der ÖBB-Reihe 5080. 1965 kamen die ersten „Uerdinger“ Schienenbusse (ÖBB 5081) zum Einsatz, die bis 1989 den Personenverkehr prägten. Ebenfalls 1964 wurde der Güterverkehr auf Dieselloks umgestellt (Reihen 2060, 2062 und 2067), in den 1990er Jahren kamen auch ÖBB 2043, 2068 und 2048 zum Einsatz. Schließlich wurde der Fahrverschub von der Reihe 2070 erledigt.
In die Zeit knapp vor der endgültigen Verdieselung fällt auch die Betriebseinstellung des wenig rentablen Streckenastes Sattledt – Rohr (28. März 1966). Auf diesem Streckenteil mit z. T. durchgehenden Personenzügen Wels – Rohr – Bad Hall gab es keine eigenen Güterzüge.
- Modernisierung ab 1989 und Ende des Güterverkehrs
In den 1980er Jahren wurde entschieden, die Almtalbahn zu modernisieren und attraktiver zu gestalten. Der Oberbau wurde erneuert und die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 80 km/h erhöht. Am 27. Mai 1990 wurde der kostengünstige Zugleitbetrieb eingeführt, zugleich wurden die Fahrzeiten nach Grünau verkürzt. Kreuzungsbahnhöfe erhielten Rückfallweichen, Wels Lokalbahn erhielt zwei ferngesteuerte Weichen und Lichtsignale. Ab 1989 wurden die damals ganz neuen, vierachsigen Dieseltriebwagen der Reihe 5047 eingesetzt, die bis 1992 die Schienenbusse völlig ablösten. Aktuell kommen sie gemeinsam mit den zweiteiligen Dieseltriebwagen der Reihe 5022 zum Einsatz.
Am 1. Juni 2002 wurde der Güterverkehr zwischen Sattledt und Grünau eingestellt. Ein Jahr zuvor war die elektrische Anschlussbahn der Fritschmühle in Wels Lokalbahn aufgegeben worden. Der verbliebene Abschnitt bis Sattledt wurde zuletzt noch von Stern & Hafferl im Auftrag der ÖBB RCA bedient, bis schließlich am 15. Juni 2009 mit einer Annahmesperre für die verbliebene Strecke ab Wels Lokalbahn eine de facto Einstellung erfolgte.
Der Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ) gab in einem Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten Anfang August 2017 bekannt, dass die ÖBB den Personenverkehr im Streckenabschnitt Sattledt–Grünau 2019 einstellen will.[2] Anfang Oktober wurde bekanntgegeben, dass der Betrieb auf der Almtalbahn bis Grünau im Almtal bis ins Jahr 2029 gesichert ist.[3] Bis 2030 wird die Almtalbahn bis Sattledt elektrifiziert, die Strecke soll zum Testbetrieb von Zügen mit alternativen Antrieben im Realbetrieb herangezogen werden.[4]
Ein Triebwagen der ÖBB Baureihe 5047 bei der Hst.Messe Wels
Aktueller FahrplanBearbeiten
Es wird ein Zwei-Stunden-Grundtakt mit Kreuzung zur vollen Stunde in Steinhaus b. Wels angeboten, sowie einzelne Verdichtungen zum Stundentakt, bei denen die Kreuzung zur halben Stunde in Pettenbach stattfindet. Die Symmetriezeit liegt etwa 2 Minuten später als üblich.
Siehe auchBearbeiten
LiteraturBearbeiten
- Christian Hager: Die Almtalbahn – Schienenweg in östliche Salzkammergut. In: Christian Hager: Eisenbahnen im Salzkammergut. Wilhelm Ennsthaler Verlag, Steyr 1992, S. 121–131 (mit Karte und Bildern Nr. 182–193), ISBN 3850683508.
- Elmar Oberegger: Kurze Geschichte der Almtalbahn. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sattledt 2008 (= Veröffentlichungen des Info-Büros für österreichische Eisenbahngeschichte 3).
- Aktueller Fahrplan der ÖBB
- Almtalbahn - Führerstandsmitfahrt - Wels (Hbf) nach Grünau i. Almtal, Video, 57:47, auf youtube.com
LiteraturBearbeiten
- Wolfgang Leberbauer: Erinnerungen an die Welserbahn. Marktgemeinde Kremsmünster, 2007, abgerufen am 29. Juni 2013.
- Oberösterreichische Nachrichten: "Der einzige Ausweg ist es, den öffentlichen Verkehr zu entwickeln". (nachrichten.at [abgerufen am 6. August 2017]).
- Almtalbahn, Mühlkreisbahn und Hausruckbahn fahren weiter. In: liferadio.at. 8. Oktober 2018, abgerufen am 28. Dezember 2018.
- 600 Millionen für die Schiene: Alle Nebenbahnen werden erhalten. In: nachrichten.at. 2. Juli 2019, abgerufen am 2. Juli 2019.
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Andrea Römmele
Inhaltsverzeichnis
LebenBearbeiten
Römmele studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg und der University of California, Berkeley. Sie wurde 1994 an der Universität Heidelberg aufgrund der Dissertation „Unternehmensspenden in der Parteien- und Wahlkampffinanzierung. Die USA, Kanada, die Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien im internationalen Vergleich“ promoviert und habilitierte sich 2001 mit der Arbeit „Direkte Kommunikation zwischen Parteien und Wählern“ an der FU Berlin.
Nach ihrer langjährigen Tätigkeit am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) an der Universität Mannheim, folgte sie 2006 einem Ruf an die private Hochschule Bruchsal. Dort leitete sie den Studiengang International Communication Management. Seit 2010 ist sie Professorin an der Hertie School of Governance in Berlin.
Ferner ist sie Mitglied des Arbeitskreises Politik und Kommunikation innerhalb Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), Leiterin der Sommerakademie „Political Consulting and Strategic Campaign Communication“ sowie geschäftsführende Herausgeberin der beim VS-Verlag erscheinenden Zeitschrift für Politikberatung.
Römmele ist Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Wahlforschung.
Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie in der Kommunikationsberatung für Parteien und Unternehmen tätig.
WerkeBearbeiten
- Handbuch Politikberatung. Hrsg. Svenja Falk/Dieter Rehfeld/Andrea Römmele/Martin Thunert. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2016. ISBN 978-3-658-07461-6.
- Political Parties and Political Systems. The Concept of Linkage Revisited. Hrsg. Andrea Römmele/David M. Farrell/Piero Ignazi. Praeger, New York 2005, ISBN 0-275-98105-3.
- Electronic Democracy? Mobilisation, Participation and Organisation via new ICTs. Hrsg.: Rachel K. Gibson/Andrea Römmele/Steven Ward. Routledge, London 2004. ISBN 0-203-35798-1.
- Political Parties and New ICTs. A Special Issue of Party Politics. Hrsg. Rachel K. Gibson/Andrea Römmele/Steven Ward. Sage, London 2003.
- Direkte Kommunikation zwischen Parteien und Wählern. Professionalisierte Wahlkampftechnologien in den USA und in der BRD. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2002, ISBN 3-531-13716-6, 2. Auflage Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005. ISBN 3-531-33716-5.
- Public Opinion Polls in Transnational Information and Communication Campaigns. A Handbook for the Pracitioner, hg. von Hans-Dieter Klingemann and Andrea Römmele. Sage, London 2001.
- Unternehmensspenden in der Parteien- und Wahlkampffinanzierung. Die USA, Kanada, die Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien im internationalen Vergleich (Nomos Universitätsschriften: Politik 55). Nomos, Baden-Baden 1995. ISBN 3-7890-3737-0.
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Gott ist ein Popstar
Gott ist ein Popstar | |
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Oomph! | |
Veröffentlichung | 24. Februar 2006 |
Länge | 3:53 |
Genre(s) | Industrial, Neue Deutsche Härte |
Autor(en) | Andreas Crap, Robert Flux, Dero Goi |
Album | GlaubeLiebeTod |
Gott ist ein Popstar ist ein Lied der deutschen Neuen-Deutschen-Härte-Band Oomph!, das international auch in seiner englischsprachigen Version God Is a Popstar bekannt wurde. Das Stück ist die erste Singleauskopplung aus ihrem neunten Studioalbum GlaubeLiebeTod.
Inhaltsverzeichnis
Entstehung und ArtworkBearbeiten
Aufgenommen, eingespielt, geschrieben und produziert wurde das Lied gemeinsam von den drei Oomph!-Mitgliedern Andreas Crap, Robert Flux und Dero Goi. Bei der Tonaufnahme wurde die Band vom schwedischen Produzenten Daniel Gibson unterstützt. Die Abmischung und das Engineering wurden eigens durch Flux getätigt. Beide Tätigkeiten erfolgten im Nagelstudio. Gemastert wurde das Stück von La Source Mastering, unter der Leitung des Studio-Besitzers Jean-Pierre Chalbos und seinem Assistenten Jean-Sébastien Dupuis. Gott ist ein Popstar wurde unter dem Musiklabel Gun Records veröffentlicht, durch den Hanseatic Musikverlag verlegt und durch Sony BMG Music Entertainment und Warner/Chappell vertrieben.[1][2][3]
Auf dem Cover der Single ist – neben Künstlernamen und Liedtitel – der Sensenmann mit ausgebreiteten Armen und einer Sense in seiner linken Hand, inmitten einer Schafherde, zu sehen. In den gewittrigen Wolken über ihm ist ein “X” zu erkennen. Das Coverbild wurde durch Bernd Wondollek geschossen; im Inneren der CD befindet sich ein Bandporträt, welches von Ralf Strathmann geschossen wurde. Das Artwork und Design stammt vom in Bremen ansässigen Verlag Fuego und entstand unter der Leitung des Inhabers Friedel Muders.[1]
Veröffentlichung und PromotionBearbeiten
Die Erstveröffentlichung von Gott ist ein Popstar erfolgte am 24. Februar 2006 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie erschien zeitgleich als 2-Track-Single und limitierte Premium-Single. Auf der 2-Track-Single befinden sich lediglich die A-Seite Gott ist ein Popstar und die B-Seite Ich will deine Seele. Auf der Maxi-Single befinden sich insgesamt fünf Aufnahmen. Neben der Radioversion zu Gott ist ein Popstar, findet sich ein sogenannter „Transporterraum Mix“ auf der Premiumversion. Darüber hinaus beinhaltet die Premium-Single die B-Seiten Fragment, Ich will deine Seele und Weisst du wie viel Sterne stehen.[1][4] Die Titel Fragment und Weisst du wie viel Sterne stehen sind nicht auf dem Studioalbum GlaubeLiebeTod zu finden, weshalb sie als „Non-Album-Aufnahmen“ beworben wurden. Allerdings erschien am Ende des Jahres das Best-of-Album Delikatessen auf dem beide Lieder zu finden sind. Im Verlauf des Jahres erschienen diverse Promo-Tonträger, die sich alle durch die Auswahl und Anzahl der B-Seiten unterscheiden. Unter anderem finden sich verschiedene Remixversionen auf diesen wieder.
Für die B-Seite der übernächsten Singleveröffentlichung Die Schlinge nahmen Oomph! das Stück in englischer Sprache auf. Diese erschien erstmals am 28. Juli 2006.[5] Erstmals auf einem Album von Oomph! erschien die englische Version auf der Kompilation Truth or Dare im Jahr 2010.
Remixversionen
- Gott ist ein Popstar (Beichtstuhl Remix)
- Gott ist ein Popstar (Principal Alternative Remix) (Remix von Jan Löchel und Vincent Sorg)
- Gott ist ein Popstar (Silverstar Remix) (Remix von Silverstar)
- Gott ist ein Popstar (Sunwater Dirty Mix) (Remix von Jan Löchel und Vincent Sorg)
- Gott ist ein Popstar (Transporterraum Mix) (Remix von Ben Lauber)
- Gott ist ein Popstar (Voltaxx Dogmatixx Dub Remixx) (Remix von Voltaxx)
- Gott ist ein Popstar (Voltaxx Dogmatixx Remixx) (Remix von Voltaxx)
HintergrundinformationBearbeiten
Der Titel Gott ist ein Popstar sorgte für einen Aufschrei der Kirchen, Fernseh- und Radiostationen, die der Band und ihrem Werk unter anderem Gotteslästerung vorwarfen.[6] Die Radiostation 1 Live lehnte das Stück mit der Begründung ab, dass sich das Stück nicht mit den Programmgrundsätzen vereinbare, die unter anderem eine Verletzung religiöser Gefühle untersagt.[7]
Der Höhepunkt ereignete sich als RTL Television die Band von der Echoverleihung 2006 ausgeladen hatte. Hintergrund sei laut RTL die Auseinandersetzungen um die Mohammed-Karikaturen und die daraus entstandene Debatte um die Grenzen von Kunst und Satire. Die Absage erfolgte seitens des RTL mit folgenden Worten an die Plattenfirma von Oomph!: „Im Kontext der aktuellen, internationalen religiösen Diskussionen und im Lichte einer allgemeinen Verantwortung sehen wir eine Aufführung des Songs Gott ist ein Popstar sehr skeptisch, ja als nicht zu verantworten“.[7] Die Band selbst sagte dazu in einem Interview mit dem Online-Magazin whiskey-soda:
„Wir halten der Gesellschaft gerne den Spiegel vor, wenn wir damit Diskussionen und Nachdenken anregen. Und das hat uns wohl die Echoausladung eingebracht. Die Begründung, es könnten Gefühle der Zuschauer verletzt werden? Hah! Als ob RTL jemals in irgendeiner seiner Sendungen darauf geachtet hätte, nicht die Empfindungen der Zuschauer zu verletzten, das ist doch ein Witz. Auch RTL hat den Karikaturenstreit bis ins Letzte ausgereizt, und wie viele andere versucht, den Menschen im Mittleren Osten Vorwürfe zu machen, so genannte Zivilisation einzufordern und die Freiheit anzuerkennen. Im gleichen Moment werden wir als Band dann ausgeladen, weil wir die Freiheit haben, selbst zu denken und zu kritisieren. Das ist mehr als fragwürdig![8]“
InhaltBearbeiten
Der original Liedtext zu Gott ist ein Popstar ist in deutscher Sprache verfasst. Die Musik wurde gemeinsam von allen drei Oomph!-Mitgliedern Andreas Crap, Robert Flux und Dero Goi; der Text alleine von Dero geschrieben.[1][2] Musikalisch bewegt sich das Lied im Bereich des Industrials und der Neuen Deutschen Härte. Das Tempo beträgt 123 Schläge pro Minute.[10] Das Lied beginnt mit der ersten Strophe, auf die der Pre-Chorus und anschließend der eigentliche Refrain folgt. Der Refrain setzt sich aus zwei Paarreimen zusammen. Der gleiche Vorgang wiederholt sich mit der zweiten Strophe. Nach dem zweiten Refrain kommt ein Break, ehe der dritte und letzte Refrain folgt. Die erste Strophe besteht aus Teilen des Vaterunsers. Dieses wird von von Dero und einem zwölfköpfigen Chor gesprochen. Die zweite Strophe besteht ebenfalls aus Teilen des Vaterunsers, jedoch nicht aus einer Eins-zu-eins-Adaption, sondern aus einer modifizierten Version. Dabei kommt es zu folgenden Änderungen:
- „Vater unser im Himmel,“ → „Vater unser im Himmel,“
- „geheiligt werde dein Name,“ → „geheiligt werde die Lüge,“
- „dein Reich komme,“ → „mein Fleisch verkomme,“
- „dein Wille geschehe,“ → „mein Wille geschehe“
- „wie im Himmel so auch auf Erden“ → „und den Himmel gib uns auf Erden“
- „und vergib’ uns unsere Schuld“ → „und vergib’ uns unsere Gier“
- „und führe uns nicht in Versuchung,“ → „und führe uns jetzt in Versuchung“
- „sondern erlöse uns von all dem Bösen.“ → „und dann erlöse uns von all dem Bösen.“
Inhaltlich befasst sich die Wolfsburger-Band hier vor allem über den Medienhype um sogenannte “Popstars” sowie der Naivität mit der Menschen immer noch den Dogmen der Kirchen folgen.[6][11] Laut der Agentur Radar wollen Oomph! mit Gott ist ein Popstar bewusst zu Diskussionen anregen, dabei aber die Grenzen unserer Kultur nicht verlassen.[9] Der Nachrichtenagentur ddp gegenüber ließ die Band verlauten, dass sie mit dem Text „intelligente Kirchenkritik“ üben. Sie möchten zeigen, wie die Kirche sich heute selbst medial vermarktet und vieles mehr Schein als Sein sei.[9]
– Refrain (deutschsprachig), Originalauszug |
– Refrain (englischsprachig), Übersetzung |
MusikvideoBearbeiten
Im Musikvideo zu Gott ist ein Popstar spielen Oomph! mit einigen religiösen Ereignissen. Während des Videos werden Gott und ein unbekannter Popstar durch einen Obdachlosen dargestellt. Das Video beginnt mit den drei Oomph!-Mitgliedern, die in Anzügen gekleidet mit ihrer Mercedes-Limousine in einer Gasse anhalten und einen Obdachlosen, dessen Gesicht äußerlich Gott gleicht, aufsammeln. Als sie bei dem Obdachlosen ankommen, liegt dieser schlafend auf dem Boden. Dero kniet sich vor ihn und hält seine Hand über ihn, aus der eine Kraft (mit blauen Strahlen dargestellt) ausgeht, die den Obdachlosen aufweckt und sich erheben lässt. Sie nehmen ihn mit in ein heruntergekommenes Gebäude. Zunächst befinden sie sich in einem Gang, an dessen Ende ein weißes Licht zu sehen ist, durch das sie gehen. In dem sich dahinter versteckten Raum wird der Obdachlose an einen Stuhl gefesselt, damit die Band ihn “umstylen” kann. Während und nach dem Umstyling sind immer wieder Szenen des umgestylten Obdachlosen, inmitten eines Fotoshootings, zu sehen. Bei diesem Fotoshooting wird der ehemalige Obdachlose wie ein „Popstar“ behandelt. Nach dem Shooting begibt er sich zu seinen Fans, um ihnen Autogramme zu geben. Von der einen auf die andere Szene sind alle Fans weg und der „Popstar“ steht alleine auf dem roten Teppich. Es folgt eine Szene, in der die Oomph!-Mitglieder mit ihm, in einem Boot, über ein Gewässer fahren. Das Video endet mit dem Popstar, der an der Stelle wo er als Obdachloser aufgesammelt wurde, von einem Rettungsassistenten reanimiert wird. Als dieser sich wieder erhebt, sieht er vor sich Dero, der als Sensenmann gekleidet ist. Während des gesamten Videos sind immer wieder Szenen der Band zu sehen, die in dem heruntergekommenen Gebäude das Lied spielt, wobei der Obdachlose als Schlagzeuger fungiert. Des Weiteren ist Dero immer wieder als Sensenmann zu sehen. Die Gesamtlänge des Videos beträgt 4:04 Minuten. Regie führte – wie bei den vorangegangenen Musikvideos – erneut Joern Heitmann.[12] Bis heute zählt das Musikvideo über 2,3 Millionen Aufrufe bei YouTube (Stand: Juni 2018).
MitwirkendeBearbeiten
Liedproduktion
Artwork (Cover) Unternehmen |
Musikvideo[12]
RezeptionBearbeiten
RezensionenBearbeiten
Michael Werneke von der deutschsprachigen Webpräsenz terrorverlag.com kommt zu folgendem Urteil: Thema sei die gute alte Religion, und mit welcher Blauäugigkeit ein Großteil der Menschen immer noch den Dogmen der Kirchen folge. Damit könne man in der schwarzen Szene keinen Blumentopf mehr hinter dem Kamin vor locken, doch für die VIVA-Generation würde es dennoch reichen, und die Tanzflächen der Clubs würden glühen. Der Text würde gekonnt mit eingängigen Riffs und einem Refrain vorgetragen, den man spätestens nach dem zweiten Durchlauf mehr als locker mitsingen könne. Das sei ideal für Shows und die kommenden Festivals. Gott ist ein Popstar könne locker vom Vorgänger stammen. Der Aufbau des Stücks, die Riffs und das gesamte Bild der Single sprechen eigentlich eher für eine weitere Auskopplung aus Wahrheit oder Pflicht als für einen Vorboten des neuen Werks. Während Werneke lieber zu den alten Stücken Krüppel oder Gekreuzigt greife, würden die neueren Fans den „Popstar“ ohne Frage wieder in die Charts katapultieren und damit genau das beweisen, was Dero mit seinem Text anklagt …[11]
Charts und ChartplatzierungenBearbeiten
Chartplatzierungen Erklärung der Daten | ||||||||||||||||||||||||
Singles[14][4][15] | ||||||||||||||||||||||||
Gott ist ein Popstar erreichte in Deutschland Position zwölf der Singlecharts und konnte sich insgesamt elf Wochen in den Charts halten. In Österreich erreichte die Single in zwölf Chartwochen Position 14 und in der Schweiz in lediglich einer Chartwoche Position 93 der Charts.
Oomph! erreichte hiermit zum achten Mal die deutschen Charts sowie zum vierten Mal in Österreich und zum dritten Mal in der Schweiz. Es ist nach Augen auf! und Brennende Liebe die dritte Single der Band, die sich gleichzeitig in allen D-A-CH-Staaten platzieren konnte.
EinzelnachweiseBearbeiten
- Oomph! – Gott ist ein Popstar. discogs.com, abgerufen am 4. März 2018.
- Repertoiresuche. online.gema.de, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – GlaubeLiebeTod. discogs.com, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – Gott ist ein Popstar. austriancharts.at, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – Die Schlinge. discogs.com, abgerufen am 4. März 2018.
- Die Ersten schreien schon vom Ausverkauf … laut.de, abgerufen am 4. März 2018.
- RTL lädt Oomph! aus. n-tv.de, abgerufen am 4. März 2018.
- The Wendigo: Oomph! – Kontroverse statt heile Popwelt (Memento vom 31. Juli 2016 im Internet Archive) whiskey-soda.de, März 2006, abgerufen am 14. April 2019.
- Oomph! Gott ist ein Popstar! Pro-Contra. verloreneseelen.net, abgerufen am 4. März 2018.
- BPM for ‘Gott ist ein Popstar’ by ‘Oomph!’ songbpm.com, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – Gott ist ein Popstar (Single). terrorverlag.com, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – Gott ist ein Popstar (2006). crew-united.com, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – GlaubeLiebeTod. plattentests.de, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – Gott ist ein Popstar. offiziellecharts.de, abgerufen am 4. März 2018.
- Oomph! – Gott ist ein Popstar. hitparade.ch, abgerufen am 4. März 2018.
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Nachrichten leicht verständlich vom 10. Mai 2017 – In Kooperation mit der Austria Presse Agentur
Vizekanzler Mitterlehner tritt zurück
Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner hat am Mittwoch seinen Rücktritt angekündigt.
Mitterlehner teilte der Presse mit, dass er von allen Funktionen zurücktreten werde.
Er sei kein „Platzhalter“. Sein Rücktritt sei die Folge der Entwicklungen der letzten Zeit.
Er habe „einfach keinen Sinn mehr gesehen“.
Am Wochenende wird es wahrscheinlich einen neuen Parteivorstand geben.
Als Vizekanzler und Minister will Mitterlehner mit 15. Mai gehen.
Sein Nachfolger dürfte wohl Außenminister Sebastian Kurz werden.
***
US-Präsident Trump feuert den Chef des FBI
US-Präsident Donald Trump hat völlig überraschend James Comey, den Chef der Bundespolizei FBI, entlassen.
Trump nannte als Grund, dass sich Comey bei der E-Mail-Affäre um Trumps Gegnerin Hillary Clinton falsch verhalten habe.
Comey hatte kurz vor der Präsidentschaftswahl neue Informationen über die E-Mail-Affäre veröffentlicht, was Trump bei der Wahl allerdings sehr geholfen hat.
Die plötzliche Entlassung des FBI-Chefs wurde von Demokraten und Republikanern heftig kritisiert.
Im Augenblick ermittelt das FBI wegen möglicher Kontakte zu Russland gegen Mitglieder des Teams von Donald Trump.
Erklärungen:
FBI ist die Abkürzung für „Federal Bureau of Investigation“, auf Deutsch „Bundesamt für Ermittlung“.
Das FBI ist die oberste Polizeibehörde der USA.
E-Mail-Affäre
Bei der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl war Hillary Clinton die direkte Gegnerin von Donald Trump.
Während des Wahlkampfs wurden E-Mails veröffentlicht.
Diese sollten zeigen, dass Clinton Spendern für eine Stiftung ihres Mannes Bill Clinton Vorteile verschafft haben soll.
Außerdem hat ihr das FBI vorgeworfen, dass sie in ihren E-Mails sehr leichtsinnig mit geheimen Informationen umgegangen sei.
***
voest-Werk in Texas wird deutlich teurer als erwartet
Im Herbst wurde nach über zwei Jahren Bauzeit im US-Staat Texas ein neues Werk des Stahlkonzerns voestalpine eröffnet.
Jetzt wurden die endgültigen Kosten für den Bau vorgelegt: Die Kosten betragen 930 Millionen Euro.
Ursprünglich waren nur 550 Millionen Euro geplant.
Es gibt mehrere Gründe für die viel höheren Kosten.
Zum Beispiel starke Regenfälle, die den Baustart verzögert haben oder unvorhergesehene Kosten für Umweltschutzmaßnahmen und Lärmschutz.
***
Das Band vor dem brandneuen Giraffenpark im Tiergarten Schönbrunn wurde zu Eröffnung gleich von drei Scheren durchschnitten: Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter, Aufsichtsratsvorsitzender und Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel von der ÖVP und Burghauptmann Reinhold Sahl eröffneten diese Anlage am Mittwochvormittag bei traumhaftem Wetter vor Journalistinnen und Journalisten.
Damit wurde die letzte Anlage im historischen Teil des Tierparks eröffnet.
Der Giraffenpark wurde gerade vollständig saniert.
***
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Attaliden
- Philetairos (281–263 v. Chr.): Offizier des Lysimachos (Diadochendynastie, Feldherr von Alexander dem Großen), Schatzhüter. Indem er sich mit den Seleukiden (Nachfolger aus der Diadochendynastie, Herrscher über Syrien und Kleinasien) arrangierte, erklärte Philetairos seine Unabhängigkeit von Lysimachos und gründete sein eigenes, anfangs noch sehr kleines Reich mit Pergamon als Hauptstadt.
- Eumenes I. (263–241 v. Chr.): Neffe und Adoptivsohn von Philetairos. Er griff seinen mächtigen Nachbarn, den Seleukiden Antiochos I. an und konnte das pergamenische Gebiet vergrößern.
- Attalos I. (241–197 v. Chr.): Großneffe und Adoptivsohn von Eumenes I. Gewann die Schlacht an den Kaïkosquellen gegen die keltischen Galater und nahm daraufhin den Königstitel an.
- Eumenes II. (197–159 v. Chr.): Sohn von Attalos I. Unterstützte die Römer 190 v. Chr. in der Schlacht bei Magnesia (Kleinasien, in der Nähe von Smyrna) gegen den Seleukiden Antiochos III. und weitete nach dem Frieden von Apameia (im heutigen Syrien) 188 v. Chr. die Staatsgrenzen des Königreiches Pergamon fast über den gesamten kleinasiatischen Bereich aus. Während seiner Zeit erlebte das pergamenische Reich eine Blütezeit.
- Attalos II. (159–138 v. Chr.): Bruder von Eumenes II. und unter seiner Herrschaft bereits Mitregent. Ließ die Attalos-Stoa in Athen errichten.
- Attalos III. (138–133 v. Chr.): Neffe von Attalos II. Der letzte Herrscher der Attalidendynastie war kinderlos und vererbte Pergamon an die Römer.
- Aristonikos (gest. 129 v. Chr.): illegitimer Sohn Attalos II. und einer Epheserin. Beanspruchte als Eumenes III. den Thron Pergamons.
StammbaumBearbeiten
Attalos | Boa | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Eumenes | Satyra | Philetairos Rg. 302–263 v. Chr. | Attalos | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Eumenes I. Rg. 263–241 v. Chr. | Antiochis Tochter des Achaios | Attalos | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Apollonis | Attalos I. Rg./Kg. 241–197 v. Chr. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
? | Eumenes II. Kg. 197–159 v. Chr. | Stratonike Tochter des Ariarathes IV. | Attalos II. Kg. 159–138 v. Chr. | Philetairos | Athenaios | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aristonikos (Eumenes III.) | Attalos III. Kg. 138–133 v. Chr. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
LiteraturBearbeiten
- Reginald Edgar Allen: The Attalid Kingdom. A Constitutional History. Clarendon Press, Oxford 1983, ISBN 0-198-14845-3.
- Joachim Hopp: Untersuchungen zur Geschichte der letzten Attaliden (= Vestigia. Band 25). C.H.Beck, München 1977, ISBN 3-406-04795-5.
- Esther Violet Hansen: The Attalids of Pergamon (= Cornell studies in classical philology. Band 36). Cornell University Press, Ithaca 1971, ISBN 0-801-40615-3.
- Peter Thonemann (Hrsg.): Attalid Asia Minor. Money, International Relations, and the State. Oxford University Press, Oxford 2013, ISBN 978-0-199-65611-0.
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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Badnerlied
Inhaltsverzeichnis
EntstehungBearbeiten
Das Lied wurde vermutlich um 1865 aus einem heute weitgehend vergessenen Sachsenlied umgedichtet. Anhaltspunkte für die Datierung des Badnerlieds sind die Passagen über die Festung Rastatt, mit deren Bau 1842/1843 begonnen wurde. Die Festung Rastatt spielte in der Revolution 1848/1849 eine Rolle, dadurch, dass 1849 badisches Militär der Festungsgarnison meuterte und sich gemeinsam mit der Bürgerwehr der demokratisch gewählten Regierung unterstellte. Diese heute gerne herausgestrichene Episode dürfte allerdings nicht mit „Badens Glück“ gemeint sein, sondern eher die mit prachtvollen Uniformen ausgeführten Militärparaden zwischen 1860 und 1870.[1]
Ein weiterer Hinweis auf die Entstehungszeit nach 1870 ist die Erwähnung der Industrialisierung Mannheims, u. a. durch die 1865 gegründete Badische Anilin- und Sodafabrik (BASF). Die Strophe Alt-Heidelberg, Du feine …. wurde aus dem Trompeter von Bad Säckingen des badischen Schriftstellers Joseph Victor von Scheffel (geschrieben bereits 1852 oder 1854) hinzugefügt.[2]
Die früheste bekannte Druckfassung des Badnerlieds mit seinen fünf Grundstrophen findet sich in Marschlieder des 5. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 113 von Karl Pecher aus dem Jahr 1906. Eine noch ältere, aber knappere Version wurde im Frühjahr 2012 bei den Vorbereitungen für das 900-Jahr Jubiläum des Landes Baden im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt gefunden. In einem Liederheft für den Pioniertag im Juni 1896 in Heidelberg ist eine Version mit den heutigen Strophen 1, 3 und 5 abgedruckt.[3][4][5]
BedeutungBearbeiten
In den 1920er Jahren gab es Überlegungen, das Lied zu einer offiziellen Landeshymne zu machen; sie wurden jedoch nicht zu Ende geführt. Eine Renaissance erfuhr das Lied in den 1950er Jahren trotz der Vereinigung der alten Länder zum Bundesland Baden-Württemberg.
Das Badnerlied wird bei vielen Anlässen gespielt, beispielsweise bei den Heimspielen badischer Fußballvereine wie dem Karlsruher SC, dem SC Freiburg und der TSG 1899 Hoffenheim, sowie auch bei Heimspielen des Handballclubs Rhein-Neckar Löwen und der Eissportvereine EHC Freiburg und den Baden Rhinos aus Hügelsheim. In einigen Teilen Badens genießt es bei offiziellen Festakten wie Einweihungen einen quasi offiziellen Status. So wurde das Badnerlied auch gespielt, als beim NATO-Gipfel 2009 in Kehl, Baden-Baden und Straßburg die Staats- und Regierungschefs der NATO-Staaten über die Passerelle des deux Rives Deutschland in Richtung Frankreich verließen.
Die Reihenfolge der Strophen unterscheidet sich dabei je nach geographischer Lage (Nord- oder Südbaden). So wird die mit In Karlsruh’ steht die Residenz beginnende Strophe je nachdem mit der Strophe In Haslach gräbt man Silbererz vertauscht. Weiterhin gibt es auch kleine Variationen im Text. So wird an manchen Stellen häufig steht statt ist verwendet, beispielsweise bei In Rastatt ist die Festung, das dann In Rastatt steht die Festung lautet.
Es wurden und werden auch viele neue Strophen hinzugedichtet. Besonders beliebt sind idealisierende und einzelne Regionen oder Städte besingende Strophen, aber auch Schwaben verunglimpfende Textzeilen (statt „...frisch auf, frisch auf...“ „...der Schwob muss raus... [aus dem Badner Land]“).
Die Badische Staatsbrauerei Rothaus hat eine eigene Fassung, bei der die Textzeile In Rastatt ist die Festung durch In Rothaus ist die Brauerei ersetzt worden ist. Diese Fassung wird teilweise bei Fußballspielen verwendet, die von dieser Brauerei gesponsert werden. Beim SC Freiburg konnte sich diese Fassung nicht durchsetzen und auch beim KSC ist lediglich der Text auf der Videowand zu sehen, nicht jedoch im abgespielten Lied zu hören.
Bei einer nach den Landesteilen Baden und Württemberg getrennt ausgezählten Hitparade des Radiosenders SWR1 wurde das Badnerlied von den Badnern auf Platz 9 gewählt. Bei einer regionalen Auswertung stellte sich heraus, dass es bei den Konstanzern Platz 3 und in Mosbach den ersten Platz erreicht hatte, wofür die Mosbacher vom Bund Freiheit statt Baden-Württemberg zum „Badner des Jahres 2006“ gekürt wurden.
TextBearbeiten
OffiziellBearbeiten
Das schönste Land in Deutschlands Gau’n,
das ist mein Badner Land.
Es ist so herrlich anzuschaun
und ruht in Gottes Hand.
Refrain:
Drum grüß ich dich mein Badnerland,
du edle Perl’ im deutschen Land, deutschen Land.
frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf;
frisch auf, frisch auf mein Badnerland.
Zu Haslach gräbt man Silbererz,
Bei Freiburg wächst der Wein,
im Schwarzwald schöne Mädchen,
ein Badner möcht’ ich sein.
Drum grüß ich dich …
Zu Karlsruh’ ist die Residenz,
in Mannheim die Fabrik.
In Rastatt ist die Festung
und das ist Badens Glück.
Drum grüß ich dich …
Alt-Heidelberg, du feine,
du Stadt an Ehren reich,
am Neckar und am Rheine,
kein’ and’re kommt dir gleich.
Drum grüß ich dich …
Der Bauer und der Edelmann,
das stolze Militär
die schau’n einander freundlich an,
und das ist Badens Ehr.
Drum grüß ich dich …
Inoffizielle Strophen (Auswahl)Bearbeiten
Und Konstanz liegt am Bodensee,
durchströmt vom jungen Rhein
Des Hegaus Berge winken ihm
im goldnen Sonnenschein.
Vom Odenwald zum Bodensee,
entlang des Rheines Strand –
umgrenzt von dunklen Tannenhöh’n,
liegt unser Badnerland!
Üb’ immer Treu’ und Redlichkeit,
bis in dein kühles Grab,
und weiche keinen Fingerbreit,
vom Badner Wege ab!
Und wer verrät das Badner Land,
der wird gleich massakriert,
der wird wie jener Schwabenfreund
zum Galgen hingeführt!
Vergiss niemals die Heimat,
wo deine Wiege stand,
du findest in der Ferne
kein zweites Badner Land!
Ein Badner möcht ich auch gern sein,
denkt sich so mancher Schwob –
und weint dann leis in sich hinein.
Er wird es nie – gottlob.
In Karlsruh’ spielt der KSC,
in Freiburg der SC.
In Stuttgart gurkt der VfB!
Oh weh, oh weh, oh weh!
Man merkt, dass wir kei’ Schwabe sind,
Und wisst ihr auch warum?
Mir denke erst und schaffe dann,
bei de Schwabe isch’s andersrum.
Der SC-Freiburg – Badens Stolz
in Fußball ist fürwahr,
ein Club aus einem b’sondern Holz,
das ist uns allen klar!
Der Feldberg ist der schönste Berg,
Im ganzen Badnerland,
die schwäb’sche Alb dagegen,
die allergrößte Schand!
In Baden-Baden steht ein Schloss,
auf festem Felsengrund,
in Baden-Badens Zauberquell,
da bade dich gesund.
In Karlsruh’ ist der Rhein noch blau,
in Mannheim wird er grau,
dort fließt der Neckar in den Rhein,
die alte Schwabensau.[6]
Hoch Badnerland-MarschBearbeiten
Anfang der 1930er Jahre komponierte Emil Dörle den Marsch Hoch Badnerland, dessen Schlusstrio das Badnerlied bildet und welcher heute zum Standardrepertoire vieler badischer Blaskapellen gehört, aber auch von Berufsorchestern dargeboten wird.[7] Dieser Marsch ist Dörles populärstes Werk, das unter anderem wegen Qualitätsmängel hinsichtlich Besetzung und vor allem der zeitgenössischen Aufführungspraxis in Kritik steht.[8] Besonders in der Zeit zwischen 1982 und 2002, in der Rolf Böhme Oberbürgermeister von Freiburg war, hat die Blaskapelle der Freiburger Verkehrs AG bei offiziellen Empfängen und Veranstaltungen den Marsch geblasen und seither singt das Publikum beim Einsetzen des Trios nicht nur in Freiburg die meist weniger bekannten Verse mit, nachdem vorher heftig in die Hände geklatscht wird.[9] Zum Teil wird das Abspielen des Lieder vom Publikum im Stehen und mit der Hand auf dem Herzen begleitet.[10]
LiteraturBearbeiten
- Alexander Jordan: Die Badischen Regimenter und das Badnerlied. In: Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): Baden! 900 Jahre. [Anlässlich der Großen Landesausstellung „Baden! 900 Jahre. Geschichten eines Landes“ im Badischen Landesmuseum Karlsruhe, 16. Juni bis 11. November 2012] (= Lindemanns Bibliothek. Bd. 165). Info-Verlag, Karlsruhe 2012, ISBN 978-3-937345-56-7, S. 266 ff.
- Franz Schüssele, Waltraud Linder-Beroud: Das Badnerlied. Geschichte und Geschichten. Silberburg-Verlag, Tübingen und Lahr/Schwarzwald 2012, ISBN 978-3-8425-1197-2.
- Waltraud Linder-Beroud: Ein neues Land – ein neues Lied? In: Badische Heimat, 82 (2002), S. 96–109.
- Lutz Röhrich: „… und das ist Badens Glück“. Heimatlieder und Regionalhymnen im deutschen Südwesten. Auf der Suche nach Identität. In: Jahrbuch für Volksliedforschung, Jg. 35 (1990), S. 14–25.
- Patrik Müller: Der Marsch „Hoch Badnerland“ hat Freunde – und Kritiker. In: Badische Zeitung vom 20. November 2012; abgerufen am 3. Dezember 2017
EinzelnachweiseBearbeiten
- Eckard John: Volkslied – Hymne – politisches Lied. Populäre Lieder in Baden-Württemberg. Waxmann-Verlag 2003; dort S. 82 f.; abgerufen am 18. Oktober 2015
- Populärer als „Yesterday“. In: Badisches Tagblatt. 22. Mai 2012.
- Früheste Druckfassung des Badnerliedes entdeckt. Wehrgeschichtliches Museum Rastatt
- „Sensationsfund“ im WGM. In: Badisches Tagblatt. 28. April 2012.
- In: dpa: Badner Lied ist älter. badische-zeitung.de, Nachrichten, Südwest, 28. April 2012 (2. Mai 2012)
- Badnerlied – Badisches Landesmuseum
- „Hoch Badnerland“-Marsch, Luftwaffenmusikcorps 2 Karlsruhe; abgerufen am 18. Oktober 2015
- Kultur: Blasmusik: Der Marsch „Hoch Badnerland“ hat Freunde – und Kritiker – badische-zeitung.de, 20. November 2012
- Kostprobe des Marsches „Hoch Badnerland“ durch den Musikverein Söllingen mit Klatschen und Absingen des Textes im Trio; abgerufen am 19. Oktober 2015
- Eckard John: Volkslied – Hymne – politisches Lied. Populäre Lieder in Baden-Württemberg. Waxmann-Verlag 2003; dort S. 86; abgerufen am 18. Oktober 2015
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Berner Sandstein
Der Berner Sandstein ist ein Sedimentgestein, das in der Schweiz, im Raum Bern und vor allem in der Berner Altstadt an zahlreichen Bauwerken verwendet wurde. Er hat grosse kulturhistorische Bedeutung für die Schweiz. Das Gestein entstand im Miozän vor 25 Mio. Jahren in der Molasse des Erosionsschuttes der Alpen in einem Flachmeer.
Inhaltsverzeichnis
Gesteinsbeschreibung und MineralbestandBearbeiten
Dieser Sandstein ist je nach Abbaustelle ein graues Gestein mit Farbtendenzen nach olivgrün oder blaugrün und gelb. Die unterschiedlichen Grüntöne des Gesteins hängen vom Grad der Oxidation des Minerals Glaukonit ab. An diesem Sandstein sind Sedimentstrukturen wie Kreuzschichtungen und Rippelmarken erkennbar, die insbesondere bei Verwitterungsvorgängen deutlich hervortreten.
Der Durchmesser der Quarzkörner liegt überwiegend bei 0,1 bis 0,4 Millimetern und vereinzelt durchaus grösser.[1] Dieser Sandstein besteht aus 55 bis 65 Prozent Quarz, 20 bis 25 Prozent Feldspat, 20 bis 25 Prozent Gesteinsbruchstücken und aus 2 bis 4 Prozent weiteren Schwermineralen.[2]
VerwendungBearbeiten
Berner Sandstein zählt aus technischer Sicht zu den Weichgesteinen. Er ist wegen seiner geringen Kornbindung „weich“ und dadurch relativ leicht mit Steinmetz- und Steinbildhauerwerkzeugen zu bearbeiten. Aufgrund dieser Gegebenheit fand er häufig als Baustein Verwendung und wird bis zum heutigen Tage von Steinbildhauern für Skulpturen verwendet. Die Berner Altstadt, die nach dem grossen Brand von 1405 stark zerstört war, wurde mit diesem Naturstein, um die Brandgefahr zu minimieren, wieder aufgebaut. Das Kornhaus, die Heilig-Geist-Kirche, die Zytglogge und das Burgerspital in Bern bestehen beispielsweise aus diesem heimischen graugrünen Naturstein. Das gesamte Ensemble aus Naturstein der Berner Altstadt ist Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Das repräsentativste Bauwerk mit einer Fassade aus diesem Werkstein ist das Bundeshaus. Obwohl der Architekt Hans Wilhelm Auer den Einsatz dieses Sandsteins wegen seiner gesteinsphysikalischen Eigenschaften kritisch sah, bemühte er sich darum, dass eine sorgfältige Auswahl getroffen wurde. Gezielt setzte man nach seinen Vorgaben Lieferungen danach ein, dass sie mit ihren eigenen Farbtönen eine bewusste Farbwirkung im Gesamtbild der Fassade eine gestalterische Wirkung entfalten konnten. Das Quadermauerwerk oberhalb des Sockels an der Nordfassade besteht aus dem Harnischhuter Sandstein (grau), an der Südseite der Ostermundiger Sandstein (grau) in Höfen und an Galerien der Stockernstein (gelb). Für Simse, Balustraden und Säulenkapitelle sowie -basen fanden andere Schweizer Gesteine Verwendung, weil sie der Witterung besser widerstehen. Dadurch ergaben sich in der überwiegend grau wirkenden Fassade des Bundeshauses zusätzliche farbliche Detailwirkungen.[3]
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden zahlreiche Bauwerke aus Berner Sandstein aufgebaut. In der Zeit dieser starken Nachfrage dieses Gesteinsmaterials wurde aus angewitterten und minderwertigen Gesteinslagen abgebaut. Zusätzlich kam die geringe Verwitterungsresistenz des Berner Sandsteins hinzu. Deshalb mussten zahlreiche steinerne Fassaden nach kurzer Zeit ersetzt oder ausgebessert werden. Der obere Teil des Turms des Berner Münsters wurde deshalb im 19. Jahrhundert aus dem verwitterungsbeständigeren Obernkirchener Sandstein hergestellt. Heute wird der Berner Sandstein vernehmlich beim Erhalt und Austausch historischer Bausubstanz verwendet.
Verwendet wurde Berner Sandstein vor allem für Massivbauten, als Mauerstein oder für ornamentale bzw. steinbildhauerische Arbeiten. Er wird darüber hinaus für Gartengestaltungen, Aussenfassaden und -bödenbeläge verwendet.[4]
Vorkommen und AbbauBearbeiten
Als Berner Sandstein wird heute der Sandstein bezeichnet, der in Ostermundigen, Krauchthal und am Gurten abgebaut wird. In Ostermundigen und am Gurten, im Süden von Bern, wird seit dem 15. Jahrhundert dieser Sandstein abgebaut. Am Gurten wird der so genannte blaue Sandstein gebrochen.[5] Die Breite des geologischen Sandsteinstreifens liegt zwischen 5 und 15 Kilometern und er zieht sich von Schaffhausen bis nach Lausanne hin. Seine grösste Mächtigkeit erreicht das Vorkommen um Bern. Das Vorkommen reicht von dort bis in den Westen nach Freiburg.[6]
Ein ursprünglicher Steinbruch in Ostermundigen war in der Mitte des 19. Jahrhunderts der grösste Steinbruch der Schweiz.[7] Vom Werkplatz am Steinbruch zum Bahnhof verkehrte von 1871 bis 1902 eine 1,5 km lange Anschlussbahn, die mit einer Zahnstange System Riggenbach ausgestattet war. Diese Bahn war die erste Zahnradbahn der Schweiz und eine der ersten Europas[8]. In diesem Ort existiert ein aktiv betriebener Steinbruch, in dem ein blauer und gelber Typ gebrochen wird.
In der Ortschaft Krauchthal gibt es einen Sandstein-Lehrpfad und in der Umgebung befinden sich Höhlen und Unterstände in den Sandsteinwänden. In der so genannten Sandsteinformation „Giraffe“ an der Sandsteinflühe befinden sich in den Fels eingelassene Wohnhäuser, die seit dem 16. Jahrhundert ständig bewohnt sind, die so genannten Fluehüsli.[9]
Der moderne Gesteinsabbau in den Steinbrüchen erfolgt mit Seilsägen, die aus den Steinbruchwänden Rohblöcke mit diamantbesetzten Seilen oder mit Schrämmaschinen heraussägen. In Krauchthal wird Berner Sandstein unterhalb der Bodenoberfläche senkrecht in die Tiefe gehend abgebaut.
Vom Berner Sandstein, der seit etwa 800 Jahren gewonnen wird, wurden rund 1,5 Millionen Kubikmeter gewonnen.[10]
LiteraturBearbeiten
EinzelnachweiseBearbeiten
- Quervain: 1969, S. 213
- http://www.von-dach.ch/sandstein.html Daten auf www.von-dach.ch
- Toni P. Labhart: Steinführer Bundeshaus Bern, 2002
- Verwendung des Berner Sandsteins im Garten (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 363 kB)
- Information auf www.diedutt.de
- Dirk Dethleff: Schweizer Sandstein – Geologie, Abbau und Verwendung. Januar 2001. Hrsg. von der Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pro Naturstein. Online verfügbar (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- Geschichte des Steinbruch Ostermundigen (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- Steiger, Peter: „In Ostermundigen fuhr die allererste Zahnradlokomotive“. In: Berner Zeitung. Stand: 27. Februar 2012. [1], abgerufen am 16. November 2014.
- Wohnen unter mächtigen Sandsteinformationen
- Toni P. Labhart: Die Steine Berns. TU Berlin: Angewandte Geowissenschaften. Steine in der Stadt. Arbeitstagung 2009 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
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Carlos Coimbra da Luz
Carlos Coimbra da Luz (* 4. August 1894 in Três Corações, Bundesstaat Minas Gerais; † 9. Februar 1961 in Rio de Janeiro) war ein brasilianischer Politiker. In der politischen Krise, die durch den Selbstmord Getúlio Dornelles Vargas’ ausgelöst wurde, war Carlos Coimbra da Luz der zweite von drei Präsidenten, die in der kurzen Zeitspanne von 18 Monaten Brasilien regierten. Luz war nur vom 9. November bis zum 11. November 1955 Präsident und wurde nach zwei Tagen vom Militär abgesetzt.
Vorgänger | Amt | Nachfolger |
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João Café Filho | Präsident von Brasilien 9. November 1955 – 11. November 1955 | Nereu Ramos |
Personendaten | |
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NAME | Luz, Carlos Coimbra da |
KURZBESCHREIBUNG | brasilianischer Politiker und Präsident |
GEBURTSDATUM | 4. August 1894 |
GEBURTSORT | Minas Gerais |
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Children’s Mercy Park
Der Children’s Mercy Park ist ein Fußballstadion in der US-amerikanischen Stadt Kansas City im Bundesstaat Kansas. Die Anlage wurde am 9. Juni 2011 eröffnet und seit diesem Zeitpunkt die Heimstätte des MLS-Franchise Sporting Kansas City. Das Fassungsvermögen für ein Fußballspiel ist auf 18.467 Zuschauer festgelegt, wobei eine Erweiterung auf bis zu 25.000 möglich ist.[1]
Children’s Mercy Park | |
---|---|
The Blue Hell Home of the Brave | |
Spiel von Sporting Kansas City gegen New England Revolution am 31. Juli 2011 | |
Frühere Namen | |
Livestrong Sporting Park (2011–2013) | |
Daten | |
Ort | 1600 Village West Parkway Kansas City, Kansas 66111 |
Koordinaten | |
Eigentümer | Kansas Unified Development, LLC. |
Betreiber | Global Spectrum |
Baubeginn | 20. Januar 2010 |
Eröffnung | 9. Juni 2011 |
Erstes Spiel | 9. Juni 2011 Sporting Kansas City – Chicago Fire 0:0 |
Oberfläche | Naturrasen[1] |
Kosten | 180 Mio. US-Dollar[2] |
Architekt | Populous[3] |
Kapazität | Fußball: 18.467 Plätze[1] Konzerte: 25.000 Plätze |
Spielfläche | 110 × 68 m[1] |
Verein(e) | |
Veranstaltungen | |
Inhaltsverzeichnis
GeschichteBearbeiten
Planung und BauBearbeiten
Von 1996 bis 2007 spielte Kansas City im Arrowhead Stadium. Dieses wurde ab 2007 renoviert und die Mannschaft trat ab 2008 im CommunityAmerica Ballpark zu den Spielen an. Nach einem geeigneten Standort für ein fußballspezifisches Stadion suchten die Teambesitzer schon seit längerer Zeit.
Zunächst war der Bau auf der anderen Seite der Staatsgrenze in Kansas City (Missouri) geplant. Von diesem Vorhaben wurde aufgrund der Wirtschaftskrise aber wieder Abstand genommen. Im Westen von Kansas City (Kansas) wurde schließlich ein geeignetes Areal gefunden. Im September 2009 erfragten die Investoren bei Offiziellen des Wyandotte Countys und des Bundesstaates Kansas, ob es möglich wäre Zuschüsse für den Stadionbau zu erhalten. Nach der Absegnung durch die Behörden erfolgte am 20. Januar 2010 die Grundsteinlegung.[4]
Das Stadion fasst nach der Fertigstellung insgesamt 18.500 Zuschauer und kann zu Konzerten oder anderen Veranstaltungen auf eine Kapazität von 25.000 Plätze erweitert werden. Die Zuschauerränge werden komplett überdacht sein. Daneben bekommt die Spielstätte u. a. 36 V.I.P.-Logen, fünf Business-Clubs, sechs Umkleidekabinen, vier Künstlergarderoben (bei Konzerten) und zwei Videowände. Das Spielfeld wird mit einer Rasenheizung und -kühlung ausgestattet. Neben dem Stadion entsteht außerdem eine Event-Plaza für verschiedene Veranstaltungen.[1]
Vergabe der NamensrechteBearbeiten
Am 8. März 2011 wurde bekannt gegeben, dass sich die Lance Armstrong Foundation, eine Non-Profit-Organisation die sich für den Kampf gegen Krebs einsetzt, die Namensrechte am Stadion für sechs Jahre sichern konnte. Die Organisation zahlt dabei aber nichts, sondern wird darüber hinaus vom Club bei seinem Engagement, auch finanziell, unterstützt.[5] Am 15. Januar 2013 wurde der Vertrag über die Namensrechte ausgelöst. Im November 2015 erwarb das Children’s Mercy Hospital in Kansas City für zehn Jahre die Namensrechte an der Spielstätte.[6] Neben der Namensänderung wurde eine weitreichendere Zusammenarbeit zwischen Sporting Kansas City und dem Pädiatrie-Krankenhaus vereinbart.[7]
EröffnungBearbeiten
Die offizielle Eröffnung fand am 9. Juni 2011 mit dem Spiel Sporting Kansas City gegen Chicago Fire statt.[8] Das Spiel endete 0:0. Beim CONCACAF Gold Cup 2011 feierte das Stadion auch seine internationale Premiere. Am 14. Juni 2011 wurden hier die Spiele Kanada gegen Panama (1:1) und Guadeloupe gegen die Vereinigten Staaten (0:1) ausgetragen.
- sportingkc.com: Stadion auf der offiziellen Website von Sporting Kansas City (englisch)
- stadiumdb.com: Children’s Mercy Park (Sporting Park) (englisch)
EinzelnachweiseBearbeiten
- Stadium Fact Sheet (englisch) sportingkc.com. Archiviert vom Original am 12. Juni 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 15. Juni 2011.
- mlssoccer.com: Kansas City rebrands as Sporting KC, 18. November 2010 (englisch)
- populous.com: Kansas City Soccer Stadium (Memento des Originals vom 23. September 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , abgerufen am 6. Februar 2011 (englisch)
- sgfsoccer.com: KC Wizards Break Ground On New Kansas Complex, 21. Januar 2010 (englisch)
- bizjournals.com: Sporting Kansas City names soccer stadium Livestrong Sporting Park, 8. März 2011 (englisch)
- stadionwelt.de: Ärztezentrum erwirbt Stadionnamen Artikel vom 20. November 2015
- sportingkc.com: Children’s Mercy and Sporting Kansas City announce youth health and pediatric sports medicine initiative Artikel vom 19. November 2015 (englisch)
- Recap: SKC open LSP with 0-0 draw vs Fire (englisch) SKC. 10. Juni 2011. Abgerufen am 10. Juni 2011.
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Das Kammergericht Berlin hat im einem heute bekannt gewordenen Urteil vom April 2016 verfügt, dass der Messenger WhatsApp seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf Deutsch zur Verfügung stellen muss. Außerdem muss das Unternehmen mindestens zwei unmittelbare Kontaktmöglichkeiten angeben, unter denen es für Verbraucher erreichbar ist. Bislang ist dies ausschließlich über eine E-Mailadresse möglich. Sollte das Unternehmen diese verbraucherschutzrechtlichen Mängel nicht beheben, können ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Ordnungshaft für Whatsapp-CEO Jan Koum angeordnet werden.
Das Gericht bezeichnet die Nutzungsbedingungen in seiner Urteilsbegründung als „umfangreiches, komplexes Regelwerk von sehr, sehr vielen Klauseln“. Nutzer des Messengers, der 2014 von Facebook Inc. gekauft wurde, müssen den AGB zwangsläufig zustimmen. Sie erlauben dem Unternehmen durch ihre Zustimmung, gepostete Status-Texte und Profilbilder für gewerbliche Zwecke zu nutzen und auf die Telefonkontakte zuzugreifen. Außerdem stimmen sie der Analyse ihres Nutzungsverhaltens sowie einer Übertragung ihrer Daten an einen neuen Eigentümer zu, sollte das Unternehmen übernommen werden. Whatsapp wird auch auf einer deutschsprachigen Website beworben, die AGB sind wie die Datenschutzhinweise jedoch nur auf Englisch vorhanden. Vertragssprachliches und juristisches Englisch seien in Deutschland jedoch nicht gängig, so die Richter. Die Allgemeinen Geschäftsbedingung seien gegenüber Verbrauchern deshalb intransparent und benachteiligend.
Geklagt hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) bereits 2014, damals vor dem Landgericht Berlin. Nachdem die Richter dem Anliegen der Verbraucherschützer zunächst gefolgt waren, wies das Landgericht die Klage des VZBV aufgrund mangelnder Klagebefugnis im Frühjahr 2015 dann jedoch ab. Der Verband hatte daraufhin Berufung beim Kammergericht – in Berlin die nächste Instanz – eingelegt und nun größtenteils Recht bekommen. VZBV-Vorstand Klaus Müller bezeichnet das Urteil als „ein wichtiges Signal an andere international handelnde Unternehmen“.
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NBC hat eine Serie namens EMERALD CITY gekauft, deren Name eher nicht darauf hinweist, dass sie auf L. Frank Baums Klassiker THE WIZARD OF OZ basiert. Nachdem der Sender die Show im Januar 2014 zuerst abgelehnt hatte, warf man Anfang 2015 offenbar nochmal einen wohlwollenderen Blick darauf und gab eine Staffel mit zehn Episoden in Auftrag.
NBC beschreibt EMERALD CITY als eine moderne und düstere neue Fassung der klassischen Geschichte um das Land Oz im Stil von GAME OF THRONES (GoT-Stil auf NBC? Das glaube ich erst, wenn ich es sehe). Die zwanzigjährige Dorothy Gale wird durch einen Tornado in eine andere Welt verschlagen – ein mystisches Land in Gefahr. Dort hat ein allmächtiger Zauberer die Magie geächtet und herrscht nun über die Königreiche. Das sagenhafte Land von Oz, wie man es noch nie gesehen hat: mit tödlichen Kriegern, niederträchtigen Hexen, die aus den Schatten ihre Fäden spinnen und einem Mädchen aus Kansas, das zu einer selbstbewussten Heldin wird, die das Schicksal der Welt in ihren Händen hält.
Soeben wurde Vincent D’Onofrio (Wilson Fisk aka Kingpin in Netflix´ DAREDEVIL) als Zauberer von Oz besetzt, in weiteren Rollen sind zu sehen: Adria Arjona als Dorothy, Oliver Jackson-Cohen als Lucas, Ana Ularu als Hexe des Westens, Gerran Howell (Jack), Jordan Loughran (Tip) und Mido Hamada (Eamonn).
Bei allen zehn Episoden wird Tarsem Singh (IMMORTALS, MIRROR MIRROR) Regie führen, der machte mit D’Onofrio bereits im Jahr 2000 den Film THE CELL. Showrunner, Autor und ausführender Produzent ist David Schulner, Shaun Cassidy ist ebenfalls als ausführender Produzent dabei.
Ich würde mal vermuten, dass das Mitte 2016 als Sommerserie laufen wird.
Bild: Vincent D’Onofrio von Betsy Stowe, aus der Wikiepdia, CC BY-SA
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Artikelinhalt
Aufgrund der Umstrukturierung der Studiengänge seit der Bologna-Reform hat die Bedeutung der schriftlichen Prüfungen im Studium zugenommen. Besonders im Bachelorstudiengang Psychologie besteht ein hoher Druck, von Anbeginn an sehr gute Bewertungen zu erlangen, insbesondere im Hinblick auf die Zulassungsqualifikation für einen guten Masterstudienplatz. Dabei ist die Prüfungsvorbereitung ein wichtiger Prozess, um Prüfungen erfolgreich bestehen zu können. In den vorliegenden Analysen werden insgesamt 1242 offene Äußerungen und 1542 geschlossene Antworten von Psychologie-Studierenden zu den Schwierigkeiten bei ihrer Prüfungsvorbereitung betrachtet. Diese stammen aus Prüfungsevaluationen, die im Zeitraum von vier Jahren ab dem Wintersemester 2007/2008 an der Universität Münster erhoben wurden. Die induktiv gewonnenen Kategorien der Antworten zeigen, dass die meisten Schwierigkeiten bei der Prüfungsvorbereitung durch den erlebten Zeitmangel, der am häufigsten durch den Umfang der zu lernenden Lerninhalte entsteht, und durch Verständnisschwierigkeiten resultieren. Weiterhin werden besonders die mangelnde Transparenz der Anforderungen, aber auch Probleme auf Seiten der Studierenden, wie Motivation und Zeitmanagement, genannt.
18.06.2012 | Olga Bechler & Meinald T. Thielsch (Münster)
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* Hochwertiges Material macht es atmungsaktiv,feuchtigkeit,sabweisend,schnelltrocknend, weich.Wenn Sie sich in der Sportart befinden, fühlen Sie sich wohler.
Zu finden in der Kategorie:- Beauty
- Haarpflege & Styling
- Haarschmuck & Perücken
- Haarreife
EAN: 9191792527576 | ASIN: B06XRCFTZV
2. DRESHOW 4 Stück Damen Elastische Blume Gedruckt Stirnbänder, 1950 Archaistisch Frauen Baumwolle Gestrickte Verdrehte Weiche Turban-Kopf-Verpackungs
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- Marke: DRESHOW
- Dieses vielseitige Stück ist wichtig, um unordentliche Haare zu vermeiden, Schweiß zu absorbieren und dich schauen zu lassen, wenn du Sportfans bist. Sie können es beim Laufen, Yoga, Wandern oder jede andere Übung verwenden.
- Schweiß: Verwenden Sie diese Haarband auf dem Kopf, kann es den Schweiß von Ihnen Stirn zu den Augen oder anderen Gesicht Teil und absorbieren den Schweiß auf Hals Bereich.Fabric Haar Bands, die bequem und vielseitig sind, ohne Kopfschmerzen aus Kunststoff diejenigen.
- Mode - Stil zum dekorieren sie: Boho stil gedruckt markieren Sie Ihre elegante und ätherische, akzentuieren auf Ihre attraktive charmante Features. Verschiedene Verschleißwege zeigen unterschiedliche Art, dort sind 4 Weisen, das nette Stück zu tragen, es ist bis zu Ihnen!
- GRÖSSE: Umfang 17 "; Breite 3" -4.5 ", Länge 9.4" kann bis zu 12 "gedehnt werden, breite Stirnbänder eine Größe passen am meisten, elastisch, sehr weich und dehnbar und ohne Kopfschmerzen daraus.
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DRESHOW Vom Hersteller:. Die DRESHOW Marke ist mehr als ein Hersteller von großen Produkten konzentriert
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ASIN: B01KMPPM0U
3. Haarband Stirnband Haarbänder Haarschmuck Haarreifen mit Katze-Ohr für Gesichtswäsche Make up - Schwarz
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- Marke: Generic
- Material: Feine Stapel-Baumwolle
- Größe: 24x8x2cm / 9.5x3.15x0.8inch
- Netter Entwurf mit Katze Ohr Muster.
- Weich und angenehm zu tragen
Beschreibung
Material: Feine Stapel-Baumwolle
Netter Entwurf mit Katze Ohr Muster.
Weich und angenehm zu tragen
Paket umfassen:
1 x Stirnband
Zu finden in der Kategorie:- Beauty
- Haarpflege & Styling
- Haarschmuck & Perücken
- Haarspangen & -clips
EAN: 0711746518499 | ASIN: B01F8XPUUS
Beauty: Info zu Haarband
Haarband – Ist der Testsieger stets für jeden angebracht?
Die Produkteigenschaften musst du stets mit deinen Erwartungen gegenüberstellen. Entsprechend des Testergebnisses, darfst du den Test-Gewinner anderen ehrlich weiterempfehlen. Stelle eine Liste mit allen Erwartungen an das Wunschprodukt zusammen und prüfe daraufhin die Testprodukte. Wusstest du, dass in den meisten Fällen der Preis-Leistungs-Sieger die richtige Wahl ist, da er die angemessenen Funktionen des Testsiegers mit wenigen Abstrichen zu einem leistbaren Preis kombiniert.
Vergleichssieger: CHRISLZ 10 Sätze Frauen Stirnbänder Blumendruck Headwrap Twist Knoten Haarband – Note 5 von 5 Sternen (Unsere Bewertung)
Preis-Leistungs-Sieger: DRESHOW 4 Stück Damen Elastische Blume Gedruckt Stirnbänder, 1950 Archaistisch Frauen Baumwolle Gestrickte Verdrehte Weiche Turban-Kopf-Verpackungs – Note 4 von 5 Sternen (Unsere Bewertung)
Haarband miteinander im Detail vergleichen
Weitere Internetseite für Praxistests oder Vergleiche ist zum Beispiel Stiftung Warentest oder ExpertenTesten.de. Auf dieser Internetpräsentation existieren Praxistests aus diversen Kategorien, darunter Haarpflege & Styling oder Beauty. Ebenfalls könntest du zu Haarreife-Themen recherchieren. Da erhältst du die Gelegenheit dich zu dem Thema CHRISLZ 10 Sätze Frauen Stirnbänder Blumendruck Headwrap Twist Knoten Haarband, anhand verschiedenster Testberichte informieren zu lassen.
Worauf du aufpassen solltest, sofern du Haarband kaufst
Wir haben uns die Mühe gemacht dir einen kurzen Informationstext zu verfassen, damit dir deine Entscheidung leichter fällt. Es sind unzählige Faktoren vorhanden, die dich dazu locken können, bei deinem Kauf einen Missgriff zu tätigen. Damit du den Kauf nicht bereust, haben wir dir alles in der Überschau mit wichtigsten Kaufgründen zusammengefasst. Fakt ist, dass es nicht allein wichtig ist, was Haarreife wert sind. Immer anhand der Kosten könntest du schlecht rauskriegen, ob dieser restlos normal ist und du wertvolle Ware bekommst.
Wieso ist gesund leben so mühsam?
Die abgestimmte Nahrungsversorgung und ausreichend körperliche Aktivität sind für einen vitalen Lebensstil unabwendbar. Dann sind da noch die minimalen Plagen wie Alkohol, Naschereien, Nikotin und auch zu ausgiebige Solariumbesuche. Es ist natürlich nicht leicht, auf die Gemütlichkeiten zu verzichten, darum macht Fitness-Zubehör es leichter, im Spiel zu beharren. Einen Überblick, des Fortschritts der Bestrebungen, auf dem Fitness-Armband ist absolut förderlich. Diverse Smartphone-Anwendungsprogramme befähigen Dich, den Energieverbrauch mit deiner Nahrungszufuhr zum Vergleich heranzuziehen. Mache so aus einem schlichten Schritt-Tracker einen Impuls für Sportaktivität. Durch die Darstellung der Triumphe wirst du angeregter bleiben, dranzubleiben. Mit Musik bekommst du sicherlich den Anreiz, der dir fehlt. Joggen und Strampeln im Rhythmus wird absolut simpel mit den richtigen Ohrhörern. Mit animierenden Schlagwörtern bezwingst du zeitnah winzige Downs. Eine brandneue Sporthose, Handygürtel oder Haarreife sind eine angemessenere Belohnung als ein Eis oder Limo.
Haarpflege & Styling – Aus welchem Grund benötigt man Vergleichsseiten?
Die Vergleichsportale gelten als eine Informationsquelle beim Kauf eines Artikels. Alle Haarreife werden sorgfältig angeschaut. Oft lohnt sich der Blick auf Testportale. Manchmal hast du verschiedene Eigenarten übersehen, die deine Entscheidung keinesfalls beeinflusst hat.
Definition von Haargummi
Als Haargummi (auch Zopfgummi, m. oder neutr.) wird ein ringförmiges, elastisches Band genannt, das dazu verwendet wird, längeres Kopfhaar zu dickeren Strähnen zusammenzufassen und in Form zu halten. Besonders für Frisuren wie den Pferdeschwanz, den Dutt oder einen Zopf ist das Haargummi unverzichtbar.
Der Durchmesser und die Materialdicke eines Haargummis können variieren. Beim Material selbst handelt es sich meistens um ein Latex- oder Kunststoffprodukt, das mit einem textilen Gewebe ummantelt ist. An dieser Grundform werden häufig Elemente zur Dekoration angebracht, z. B. Stickereien oder Verzierungen aus Kunststoff, Metall, Holz und anderen Werkstoffen.
Es gibt Haargummis mit Metallverschluss und ohne; solche ohne Metallverschluss strapazieren die Haare weniger.
Was erzählen andere Nutzer zu Haarband?
Die diversen Nutzermeinungen zu CHRISLZ 10 Sätze Frauen Stirnbänder Blumendruck Headwrap Twist Knoten Haarband sind Standpunkte derer, die das Wunschmodell bereits gekauft und geprüft haben. Oft begünstigen diverse Meinungen der Kunden mehr als beliebige Vergleichsseiten.
PRODUKTDETAILS ZU CHRISLZ 10 Sätze Frauen Stirnbänder Blumendruck Headwrap Twist Knoten Haarband
Haarband Bestenliste: Was ist die beste Haarband? - unser Vergleichssieger CHRISLZ 10 Sätze Frauen Stirnbänder Blumendruck Headwrap Twist Knoten Haarband hat die Note 5 von 5 Sternen (Unsere Bewertung) und kostet nur -. Auch in der Kategorie Haarreife findet sich unser Preis-Leistungs-Sieger DRESHOW 4 Stück Damen Elastische Blume Gedruckt Stirnbänder, 1950 Archaistisch Frauen Baumwolle Gestrickte Verdrehte Weiche Turban-Kopf-Verpackungs in Wert von nur -.
Haarpflege & Styling im klassischen Handel bestellen oder im Web kaufen?
Das ist eine tolle Fragestellung! Tatsache ist, dass Abertausende Kunden im Augenblick lieber bei Amazon ihre Produkte bestellen. Die Ursachen sind klar! Der Hauptgrund ist der Anschaffungspreis, denn der Amazon.de Shop macht kostengünstigere Preise. So gibt es für Haarreife derzeit im Internet viele Sonderangebote, welche unbesiegbar sind.
Gewiss ist manchmal Vorsicht geboten! Es existiert hier nämlich ein Mangel, den wir dir benennen wollen. Dort ist zum Beispiel die nicht verfügbare Hilfestellung anzumerken. Dein Vertrauen muss hierbei auf den Vergleichsportalen resultieren, die die Haarreife verglichen haben. Dazu sind die verschiedenen Testberichte auf den diversen Vergleichsportalen nicht hundertprozentig aufrichtig. Hier kannst du dich informieren, ob dieses Testportal seine Tests sorgfältig produziert. Erst dann brauchst du keine Angst mehr davor haben, dass du den Erwerb bereuen müsstest.
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Weitere Produkte: Haarreife
4. Ivybands® | Das Anti-Rutsch Haarband | 2-er Pack | Double Pack | Schwarz Glitzer, Fresco Glitzer | One Size | IVY261 IVY506
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Zu finden in der Kategorie:- Sport & Freizeit
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- Bekleidung
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- Kopfbedeckungen
EAN: 0789464849041 | ASIN: B0165YVYWM
5. CAOLATOR Sport-Stirnband Elastisches Stirnband Weiche Headbands Streifen Stretch Kreuz Stirnband Retro Turban Mädchen Haar Band Yoga Haarband Marineblau
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- Elastische Material passt unterschiedliche Kopfgrößen leicht,Weich, dehnbar und komfortabel.
- Das Material ist weich und dehnbar, genug zu tragen. Aus weichem und dehnbarem Stoff, ist es langlebig, bequem und effektiv Absorption von Schweiß, und die leuchtenden Farben ist großartig.
- Rutschfest, Verhindern von Schweiß und Haaren gestört, wenn du trainierst. Sie sind notwendig, Sie Können es nutzen, um Ihre Frisur zu behalten. Tun Sie genau eine große Aufgabe, der hält den Schweiß von den Augen fern beim Sport.
Beschreibung Größe: 22 * 9cm,Material: Baumwolle und Elasthan
Mode-Design, lässigen Stil,frauen Mode-Stil machen Sie einzigartig aussehen.
Elastische Material passt unterschiedliche Kopfgrößen leicht,Weich, dehnbar und komfortabel.
Das Material ist weich und dehnbar, genug zu tragen. Aus weichem und dehnbarem Stoff, ist es langlebig, bequem und effektiv Absorption von Schweiß, und die leuchtenden Farben ist großartig.
Rutschfest, Verhindern von Schweiß und Haaren gestört, wenn du trainierst. Sie sind notwendig, Sie Können es nutzen, um Ihre Frisur zu behalten. Tun Sie genau eine große Aufgabe, der hält den Schweiß von den Augen fern beim Sport.
Geeignet für Softball, Volleyball, Basketball, Yoga, Laufen, Fitness, Freizeit, jubeln und andere Sportmannschaften etc. Gut geeignet für alle Sportarten
Beschreibung 1 x Stirnband
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- Haarreife
EAN: 5018081616152 | ASIN: B074V5GSL1
6. Yingwei Frauen Haarreifen elastische Chiffion verknotet Kaninchen Stirnband (Schwarz)
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EAN: 6751458005539 | ASIN: B01HV3CZT2
7. HABI 6 stk mehrfarbig Kopfband Stirnband Haarspange Fliege Schleife für Damen
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- ★ 6 Haarbänder in verschiedenen Farben für Damen (Farbe steht zufall).
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Abteilung: 6 Pack (Damen)
Material: Polyester
Maße: 23 * 8 cm
Farben: 6 Farben verschiedenen, sie können wählen Sie einen nach Ihrem Stil
Lieferumfang: 6 Bänder
Über unsere Produkte und Dienstleistungen
Sie können uns jederzeit Kontaktieren, wenn Sie Fragen oder Bedenken über Ihre Bestellung oder unsere Artikel haben, Bitte geben Sie uns die Chance, Probleme zu lösen. Es ist unser Ziel, und die Zufriedenheit eines jeden unserer Kunden zu erfüllen. Wir sind stolz auf bietet schnelle und große Kunden service.
Wir bieten Ihnen verschiedene Großen Produkte zu den niedrigsten möglichen Preisen, willkommen in unserem Shop und bekommen, was Sie wollen. Und wenn Sie einige relevante Anregungen über unsere Produkte oder Dienstleistungen haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an Ihre freie Zeit. Wir bedanken uns für alle die Rückmeldung oder Sie fahren zu bieten großartige Produkte und hohen Leistungen für alle unsere Kunden. Wünschen Ihnen ein glückliches Einkaufen und hohe Qualität leben mit unseren Produkten.
Zu finden in der Kategorie:- Beauty
- Haarpflege & Styling
- Haarschmuck & Perücken
- Haarreife
EAN: 0792541993469 | ASIN: B06XXZ11MD
8. 6 Stück Damen Stirnband Kopfband Stirnbänder Haarspange Haarband Headband elastische Blume gedruckt Sportliche
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- Marke: HBF
- Hersteller: HABI
- Elastisches Band, leicht zu tragen. Gute Qualität, waschbar, nicht leicht beschädigt zu werden
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6 stk verschiedene Muster und Stile in einem Paket. Material ist sehr weich und bequem.
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Wenn Sie irgendwelche Fragen über die Qualität der Produkte haben, kontaktieren Sie uns bitte und wir werden sie für Sie lösen.
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- Haarpflege & Styling
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EAN: 0792541993476 | ASIN: B06XY1RGCX
9. Demarkt Bowknot Stirnband Haarband Haarschmuck Haar Wrap für Make-up Gesichtsreinigung Gesichtspflege,Rosa Punkt
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- ❤Produkt-Material: Nagelneues und hochwertiges Korallenvlies
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Beschreibung Produkt-Material: Nagelneues und hochwertiges Korallenvlies
Bowknot Form auf der Oberseite des Stirnbandes, macht Sie außergewöhnlich süß und niedlich
Entzückend, nützlich, elastisch, ohne irgendwelche Verschüttungen und Haut verletzt
Verwenden Sie als Beauty-Tool Zubehör, wie zum Beispiel: Gesicht waschen, Kosmetik, Gesichtsmaske oder wo immer Sie wollen, um Ihr Haar an Ort und Stelle zu halten
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ASIN: B06XHL1H6G
10. Haarband Vintage Haarreif Haarschmuck Blumen Blogger Boho Stirnband Hochzeit schumck
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Zu finden in der Kategorie:- Beauty
EAN: 0508966059310 | ASIN: B00DTQVV8W
Wie Stiftung Warentest beim Produkttest nun vorgeht und woher sie die Testidee haben.
Nach einer Idee folgt die Planung, wie dieser Produkttest verlaufen kann. Als Ideengeber fungieren Leser, Bürger, Clubs wie auch die Forschung. Um Resultate nicht durch freundliche Angestellte zu kaschieren, trennt Stiftung Warentest die Beurteilung der Dienstleistung und des Produktes erst mal. Stiftung Warentest entscheidet, an welchem Ort welche Artikel am besten geprüft werden können. Eine Art Stichprobenverfahren für die am meisten gekauften oder beworbenen Haarreife ist stellvertretend für einen Produzenten. Mit einem Test dieser Dienstleistungen beschäftigt sich Stiftung Warentest in der Regel selbst. Der Kunden kann am Ende mit Hilfe von deutlichen Kriterien seine Präferenzen erkennen und das Artikel angemessen bewerten. Mit dem Prüfergebnis von Stiftung Warentest kommst du leichter durch einen Abnehmer-Dschungel. Zusätzlich werden die Testsieger sogar nochmals in preisbewusstes, performantes und exquisites Mittelmaß eingeteilt.
Vorgehensweise der Stiftung Warentest
- 1. Haarreife bestimmen
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- 4. Tester organisieren
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HBF 8 stk mehrfarbig Kopfband Haarspange, speciales neues Design für Damen | B0716MBSP1 |
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Alexandra Burghardt
Alexandra Burghardt (* 28. April 1994) ist eine Leichtathletin. Sie stammt aus Töging am Inn, ihr Heimatverein ist der SV Teising. Sie startete für das LAZ Inn, ab 2013 für die LG Stadtwerke München, seit April 2014 ist sie für die MTG Mannheim aktiv.
Leben und Wirken
2011, 2012 und 2013 wurde Burghart Deutsche U20-Hallenmeisterin über 60m, 2011 Deutsche U18-Meisterin im 100 m-Lauf, 2012 Deutsche Meisterin U20 über 100m und 100m Hürden und 2013 bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm Siebte über 100m der Frauen. Mit der deutschen U 20-Sprintstaffel wurde sie 2011 zudem U20-Europameisterin und 2012 U20-Vizeweltmeisterin, 2011 außerdem Vierte der U-18-WM über die Hürden.
Bei der Deutschen Hallenmeisterschaft in Karlsruhe belegte die Studentin der Kommunikationswissenschaften am 21. Februar 2015 mit der Zeit von 7,24 Sekunden den zweiten Platz im 60-Meter-Lauf der Frauen hinter ihrer Vereinskollegin und Ex-Europameisterin Verena Sailer. Bei der Deutschen Leichtathletik-Juniorenmeisterschaft im hessischen Wetzlar wurde sie am 13. Juni 2015 im 100-m-Finale U23 weiblich mit neuer persönlicher Bestzeit von 11,32 Sekunden Dritte. Bei den Europäischen U23-Leichtathletik-Meisterschaften in Tallinn (Estland) belegte sie am 10. Juli 2015 in der Zeit von 11.54 Sekunden den zweiten Platz im 100-Meter-Lauf und wurde am 12. Juli 2015 mit der deutschen 4x100m-Staffel Europameisterin. Bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Nürnberg belegte sie am 25. Juli 2015 in der Zeit von 11,42 s den vierten Platz im 100-Meter-Lauf der Frauen. Einen Tag später, am 26. Juli 2015 wurde sie mit der Staffel der MTG Mannheim Deutsche Meisterin über 4x100m der Frauen. Über diese Distanz kam sie bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Peking am 29. August 2015 mit der deutschen Staffel im Finale auf den fünften Platz.
2016 belegte Burghardt bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel den vierten Platz im 100-Meter-Lauf der Frauen. Mit der 4-mal-100-Meter-Staffel der MTG Mannheim wurde sie Deutsche Meisterin. Bei den Deutschen U23 Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid wurde sie am 23. Juli 2016 Deutsche Meisterin U23 im 100-Meter-Lauf mit der Zeit von 11,41 Sekunden. Für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro war sie als Ersatzläuferin der deutschen 4x100m-Staffel nominiert.
2017 holte sie bei den inoffiziellen Staffel-Weltmeisterschaften auf den Bahamas mit der deutschen 4x100-Meter-Staffel die Goldmedaille. Bei den Team-Europameisterschaften in Lille (Frankreich) gehörte sie ebenfalls zur siegreichen deutschen 4x100m-Staffel. Bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt belegte sie den fünften Platz im 100-Meter-Lauf, und mit der Staffel MTG Mannheim I wurde sie Deutsche Meisterin über 4x100 Meter.
Literatur
- Franz Aichinger: Alex Burghardt sprintet ins Glück. In: Passauer Neue Presse vom 24. Februar 2014 (S. 13)
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Einen sehr interessanten und aufschlussreichen Artikel empfehlen wir heute unseren Genossen und Freunden zur intensiven Lektüre wärmstens:
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Über diese Seite
Die hier veröffentlichten Fotos entstehen allesamt beim Spazierengehen. Sie zeigen zufällig in mein Blickfeld geratene und mit der Kamera festgehaltene Motive. Es geht mir bei diesen Augenblicksaufnahmen um eine Zwiesprache mit dem Sichtbaren, in der etwas scheinbar Vertrautes und Alltägliches ins Befremdliche oder Überraschende kippen kann. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, ihre eigene deutende Fantasie tätig werden zu lassen und die Fotos zu kommentieren.Kategorien
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Seiten, die auf „Gemeindereform“ verlinken
Von Stadtwiki
Die folgenden Seiten verlinken auf „Gemeindereform“:
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500)
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Willkommen im Forth-Wiki des Forth-ev. Es wartet darauf, gefüllt zu werden. Die Syntax ist recht einfach. Neue Seiten legt man an, indem man zunächst einen Link erzeugt, auf diesen klickt, und dann das (noch nicht vorhandene) Dokument erzeugt.
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Wappen | Flagge |
---|---|
(Details) |
(Details) |
Wahlspruch: Quaerite Primum Regnum Dei „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes“ | |
Lage | |
Basisdaten | |
Amtssprache | Englisch |
Hauptstadt | St. John’s |
Größte Stadt | St. John’s |
Fläche | 404.517 km² (10.) |
Einwohner (2011) | 514.536 (9.) |
Bevölkerungsdichte | 1,2 Ew./km² |
BIP in CAD (2006) | Gesamt: 24,897 Mio. (9.) Pro Kopf: 47.520 (4.) |
Zeitzone | UTC -3.30 (Neufundland) UTC -4 (Labrador) |
ISO 3166-2 | CA-NL |
Postalische Abkürzung | NL |
Website | www.gov.nl.ca |
Politik | |
Beitritt Konföderation | 31. März 1949 |
Vizegouverneur | Frank Fagan |
Premierminister | Dwight Ball |
Sitze im Unterhaus | 7 |
Sitze im Senat | 6 |
Neufundland und Labrador (engl. Newfoundland and Labrador [n(j)uːfən(d)ˈlænd‿ænd ˈlæbɹədɔɹ], frz. Terre-Neuve-et-Labrador [tɛʁ nœv‿e labʁaˈdɔʁ], 1949–2001 Neufundland) ist eine der Atlantik-Provinzen im Osten Kanadas. Das eigenständige Dominion Neufundland wurde erst 1949 Kanada angeschlossen.
Die Halbinsel Avalon ist Namensgeber für den Mikrokontinent Avalonia, der sich von Gondwana abspaltete und vor 435 Millionen Jahren mit Baltica verband. Vor Entstehung des Atlantiks war Neufundland somit Schottland, Skandinavien und Marokko nahegelegen, die eine ähnliche Orogenese und Topologie aufweisen. Die Long Range Mountains sind die nördlichste Verlängerung der Appalachen.
Neufundland und Labrador grenzt im Westen an Québec und im Osten an den Atlantik. Sie besteht aus einem Festlandteil, der auf der Labrador-Halbinsel liegt, und aus der fjorden- und seenreichen Insel Neufundland mit ihren vielen kleineren vorgelagerten Inseln, zum Beispiel Bell Island und Twillingate Islands. Neufundland ist der östlichste, Europa am nächsten gelegene Teil Nordamerikas und reich an historischen und geographischen Besonderheiten.
Neufundland wurde von dem Wikinger Leif Eriksson entdeckt und auch beim heutigen L’Anse aux Meadows besiedelt. Die fischreichen Gründe dienten Basken vermutlich schon vor Kolumbus und der Entdeckung durch John Cabot als Jagdgrund. Die Hauptstadt St. John’s ist eine der ältesten Städte Nordamerikas, und die Insel Neufundland die erste und älteste Kolonie der Briten. 1610 entstand bei Cupids die zweitälteste europäische Siedlung auf dem nordamerikanischen Kontinent (mit bedeutend mehr Erfolg als Jamestown, Virginia). James Cook kartierte den Westen der Insel, als nach dem Siebenjährigen Krieg die Grenzen zu französischen Territorien neu gezogen wurden. Saint-Pierre und Miquelon vor der Südküste Neufundlands sind noch heute französische Überseedepartments.
Deutsche Missionare der Herrnhuter Brüdergemeine spielten lange in Labrador eine Rolle bei den Inuit. Erste Transatlantik-Flüge und Transatlantik-Telekommunikation (Marconi) sind mit der Geschichte Neufundlands ebenso verbunden wie die einzigen Feindberührungen mit Deutschland im Zweiten Weltkrieg und dem verheerendsten Seebeben und Tsunami der kanadischen Geschichte (1929 Burin-Halbinsel). Der Flughafen Gander war lange ein wichtiger Auftank-Knotenpunkt im Transatlantik-Luftverkehr und eine gelegentlich genutzte Fluchtmöglichkeit von DDR-Bürgern im Transit von und nach Kuba. In Neufundland wird heute Erdöl gefördert, und das ebenfalls bodenschatzreiche Labrador diente der Deutschen Luftwaffe bis 2007 als Übungsgebiet.
Von 1907 bis 1934 war Neufundland ein eigenständiges Dominion im Britischen Empire. 1949 wurde es Kanada eingegliedert.
Das Klima ist unbeständig am Zusammenfluss von Golfstrom und Labradorstrom mit in Buchten sich verfangenden Eisbergen im Sommer (siehe auch Titanic-Untergang 1912 vor Neufundland). Hurrikane verlassen den amerikanischen Kontinent oft über der Provinz, um als extratropische Orkane in Europa anzukommen.
Das Klima auf dem Festland ist geprägt vom kalten Labradorstrom, wogegen vor allem der Südosten der Insel Neufundland von Ausläufern des Golfstroms profitiert und ein wesentlich wärmeres Klima aufweist.
Die Gesamtbevölkerung beträgt 514.536 (Stand: 2011) Einwohner, wovon 59 % (305.566) in Städten und 41 % (208.970) in ländlichen Gebieten leben.[1] Englisch wird von ca. 98 % der Einwohner gesprochen, rund 0.4 % sprechen Französisch. Daneben gibt es einen kleinen Bevölkerungsteil, der Algonkin-Sprachen beherrscht.
Jahr | Einwohner |
---|---|
1951 | 361.416 |
1956 | 415.074 |
1961 | 457.853 |
1966 | 493.396 |
1971 | 522.100 |
1976 | 557.720 |
1981 | 567.681 |
1986 | 568.350 |
1991 | 568.475 |
1996 | 551.790 |
2001 | 512.930 |
2006 | 505.469 |
2011 | 514.536 |
Religion | Anzahl | % |
---|---|---|
Protestanten | 303.195 | 59,67 |
Katholiken | 187.440 | 36,89 |
Religionslose | 12.865 | 2,53 |
Andere Christen | 2.845 | 0,56 |
Muslime | 630 | 0,12 |
Andere Religionen | 1.110 | 0,22 |
Einige weitere bedeutende Orte: Mount Pleasant, Ferryland, Gander, Corner Brook, Dildo, Placentia, Argentia, Heart's Desire, Grand Falls-Windsor, Deer Lake, Stephenville, Port aux Basques, Saint Anthony, Happy Valley-Goose Bay, Labrador City, L’Anse-au-Clair, Arnold’s Cove
Gemeinde | 2001 | 2006 | 2011 |
---|---|---|---|
St. John's | 99.182 | 100.646 | 106.172 |
Conception Bay South | 19.772 | 21.966 | 24.848 |
Mount Pearl | 24.964 | 24.671 | 24.284 |
Corner Brook | 20.103 | 20.083 | 19.886 |
Paradise | 9.598 | 12.584 | 17.695 |
Grand Falls-Windsor | 13.340 | 13.558 | 13.725 |
Gander | 9.651 | 9.951 | 11.054 |
Happy Valley-Goose Bay | 7.969 | 7.572 | 7.552 |
Labrador City | 7.744 | 7.240 | 7.367 |
Stephenville | 7.109 | 6.588 | 6.719 |
Quelle: Statistics Canada[3] |
Das politische System von Neufundland und Labrador basiert auf dem Westminster-System mit einem Einkammernparlament. Das Abgeordnetenhaus besteht aus 48 Mitgliedern, die in ebenso vielen Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt werden. Der Vizegouverneur, der das Staatsoberhaupt vertritt, kann in Absprache mit dem Premierminister innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens das Parlament vorzeitig auflösen und Neuwahlen ansetzen, der britischen Parlamentstradition entsprechend. Premierminister ist stets der Vorsitzende jener Partei, die die meisten Sitze errungen hat. Dieses Amt hat zurzeit Paul Davis inne, Vizegouverneur ist Frank Fagan.
Neufundland und Labrador hatten nach einer gewissen Blütezeit im 19. Jahrhundert eine lange stagnierende Ökonomie. Vor allem durch den Zusammenbruch der Fischbestände Anfang der 1990er Jahre schoss die Arbeitslosenrate in die Höhe, was dazu führte, dass ca. 60.000 Menschen aus der Provinz abwanderten. Dies änderte sich jedoch durch den großen Energie- und Rohstoffboom in den vergangenen Jahren (Stand 2016).[4] Die Arbeitslosenrate fiel, die Einwohnerzahl stabilisierte sich und am Ende stellte man sogar eine leichte Zunahme fest.
Zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen gehören Dienstleistungen, Rohstoffe und Tourismus. Eine Mine für Eisenerz befindet sich in Labrador, eine Nickelmine in Voisey's Bay. Die beiden Minen erwirtschafteten Rohstoffe mit einem Wert von 3,3 Milliarden CAD im Jahre 2010. Eine weitere Mine in Duck Pond begann 2007 mit der Gewinnung von Kupfer, Zink, Silber und Gold. Die Provinz von Neufundland deckt zu 55 % den kanadischen Bedarf an Eisen. Die Steinbrüche bauen Werksteine, Schiefer und Granit in einem Gesamtwert von zehn Millionen CAD pro Jahr ab. Des Weiteren spielt die Erdölgewinnung eine tragende Rolle für die Wirtschaft. Vor der Küste befinden sich mehrere Ölfelder und Off-Shore Ölplattformen, die Öl fördern. Die wichtigsten Abbaugebiete sind die Hibernia, White Rose und Terra Nova Ölfelder auf den Grand Banks of Newfoundland. Größter Arbeitgeber des produzierenden Gewerbes ist die Unternehmensgruppe J. D. Irving. Das Unternehmen verfügt über mehrere Standorte und beschäftigt über 15.000 Mitarbeiter. Ein weiteres größeres Unternehmen des Nahrungsmittelgewerbes ist McCain. Der Dienstleistungsfaktor spielt auch eine wesentliche Rolle in der Provinz, vor allem Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Einrichtungen. Im Jahre 2010 waren ca. 263.800 Menschen in diesen Bereichen beschäftigt. Im Tourismus zählte man im Jahr 2012 rund 299.936 Touristen. Vor allem in den warmen Monaten zwischen Juni und September steigt die Zahl der Touristen deutlich an.[5]
In der Provinz befinden sich mehrere Universitäten sowie Colleges. Zu den größten gehört die Memorial University of Newfoundland in St. John's mit über 18.000 Studenten. Die Universität verfügt neben dem Hauptcampus in St. John's weitere Standorte in der Provinz. Die Universität bietet Bachelor- und Masterstudiengänge an. Weitere Hochschulen sind das Western College und das College of the North Atlantic in Stephenville.
In der Provinz betreibt das Newfoundland and Labrador Department of Transportation mehrere eigene Fährlinien, mit denen mehrere Städte an der Küste verbunden werden. Neben den normalen Passagierfähren verkehren auch Autofähren. Weitere Fähren werden von privaten Verkehrsunternehmen angeboten.
Eine reguläre Fähre fährt über die Belle-Isle-Straße und verbindet die Insel von Neufundland mit der Labrador-Region auf dem kanadischen Festland, dabei fährt sie auch die Städte an die auf ihrer Route liegen.[6]
Der St. John's International Airport sowie der Gander International Aiport sind zwei Flughäfen des National Airport Systems. Auf dem St. Johns Flughafen zählt man pro Jahr mehr als 1,2 Millionen Passagiere. Der Flughafen wird derzeit massiv ausgebaut um die Kapazität bewältigen zu können. Es wird u. a. ein neues Terminalgebäude gebaut, das bis zum Jahr 2021 fertiggestellt werden soll. Der St. Johns International Airport ist der elftgrößte in Kanada.[7][8]
Die wichtigsten Highways, die die Provinz mit dem Rest des Landes verbinden, sind vor allem der Trans-Canada Highway sowie der Trans-Labrador Highway.
Die Eisenbahnlinie von St. John’s nach Port aux Basques wurde 1898 eröffnet. Inzwischen wurde sie stillgelegt. Quebec North Shore & Labrador Railway bietet eine Verbindung von Sept-Îles, Quebec nach Labrador an. Neufundland und Labrador wird im Gegensatz zu den meisten anderen Provinzen Kanadas nicht von der nationalen Eisenbahngesellschaft VIA Rail Canada bedient.
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Prinzessin Mette Marit besteht aus Lachs, Dill und Frischkäse. Die anderen Bagels heißen u.a. „Papst Benedikt“ und „Boris Becker“. Von den kuriosen Namen auf der Speisekarte einmal abgesehen, geht es im Derendorfer Café Goldlücke angenehm bodenständig zu. In gemütlich-hellem Ambiente werden neben Bagels und Croissants auch treudeutsche Stullen mit Schmalz zum Feierabendbier oder -wein gereicht. Mittags bietet Betreiber Marian Goldlücke (er heißt wirklich so) auch warme Küche an – auf der Karte stehen wöchentlich wechselnde Pastagerichte, Suppen, Salate und mehr. Pünktlich zum Sommer soll die Terrasse im Hinterhof fertig werden. Bis dahin können die Gäste vor dem Café an der Collenbachstraße Platz nehmen.
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Dörrigsen
Inhaltsverzeichnis
Aktuell
Personen und Organisationen
- Ortsbürgermeister: Ralf Schnepel
Lexikonteil
Allgemein
- Einwohner gesamt (Stand 01/2007): 324. Davon sind 160 Einwohner männlich. 164 Dörrigser sind weiblich.
- Geographische Lage: 9° 51' Länge, 51° 45' Breite.
Abseits der großen Verkehrslinien der Eisenbahn und Bundesstraßen liegt 8 km südlich von Einbeck und ebensoweit nördlich von Moringen das Dorf Dörrigsen. Eng schmiegt es sich mit einem Teile seiner Feldmark an den sanft nach Nordosten abfallenden Hang der Sudlieth an. Dieser Sudlieth ist ein Vorberg der Ahlsburg.
Geschichte
In der ersten bekannten Urkunde von 1254 wird der Ort »Dorrigesen« genannt. 1329 heißt er »Doringessen«. Die ersten geschichtlichen Personen aus Dörrigsen nennt uns Johann Letzner in seiner Dassel - Einbecker Chronik aus dem Jahre 1595. Er rechnet die »Junker von Dorringessen« zum niederen Adel, der nicht in eigenen Burgen, sondern in »festen Häusern« in den Dörfern oder als Burgmann in der Burg eines größeren Herrn lebte.
Aus dem Jahre 1449 wird uns berichtet, daß eine große Dürre im Lande herrschte, die eine große Teuerung zur Folge hatte. Brotkorn und Futter waren so knapp, daß man für einen Malter Roggen 8 Schillinge, für ein Fuder Heu 20 Schilling und einen Malter Hafer 6 Schillinge bezahlte. Da mußten die Leute, um sich des Hungers zu erwehren, Brotkorn aus Thüringen und aus den Städten Nordhausen und Mühlhausen auf Karren und Wagen, ja, selbst auf dem Nacken holen und froh sein, daß sie dort noch etwas bekommen konnten.
Dörrigsen muss im Siebenjährigen Krieg ganz besonders gelitten haben, denn in einer 1783, also bald nach diesem Kriege, gedruckten Karte der Landesaufnahme des Kurfürstentumes Hannover ist Dörrigsen mit nur 23 Feuerstellen angegeben. Das läßt sich nur so erklären, dass es in den langen Kriegsjahren eine ganze Anzahl von Feuerstellen verloren haben muß, sei es, daß die Häuser abgebrannt oder daß viele Familien sich den ewigen Bedrückungen durch die Flucht entzogen haben. Aber nach diesen Notzeiten hat sich der Ort doch schnell wieder aufgefüllt. Pastor Fromme gibt in seinem Kirchen- und Schulbericht von Ostern 1813 schon wieder für Dörrigsen 28 Reihe- und 11 Anbauerhäuser an; auch der Bestand des Kirchspiels an Menschen ist großen Schwankungen unterworfen gewesen.
Im Jahre 1756 wurden in unseren drei Dörfern 552 Einwohner gezählt, 1763 waren es noch 312, und 1813 war ihre Zahl auf 780 angestiegen. Über die damaligen Zustände in seinem Kirchspiel Iber, zu dem auch Dörrigsen gehört, schreibt Fromme 1813 unter anderem: »Die Gemeine besteht aus lauter Landleuten, da nur ein königlicher Förster hier wohnt. (Dörrigsen Haus 26, jetziger Besitzer August Witthuhn). Die 12 Meyerhöfner stehen sich gut, die 67 Köthner haben alle ihre Not, viele sind arm, so wie auch die 25 Anbauer. Die Inquilinien aber, deren es hier eine große Anzahl gibt, die wegen der großen Leichtigkeit, sich Brennholz zu sammeln, hierherziehen, sind alle bitterlich arm.«
Die Bauern wurden von dem Landesherrn zu den verschiedensten Pflichten herangezogen. Unter anderem mussten sie 1838 und folgende Jahre für die Vogtei Rotenkirchen Steine zur Ausbesserung der Kommunalwege fahren. Als 1840 die Chaussee Salzderhelden-Hohnstedt - Northeim ausgebaut werden sollte, mussten neben den anderen Gemeinden die 14 Dörrigser Pferdehalter mit 30 Pferden 2 2/16 Faden zu 1024 Kubikfuß Steine vom Basaltdepot bei den Fuchsbäumen vor Northeim auf die Wegstrecke zwischen Salzderhelden und Hohnstedt bringen, wo andere Dorfgenossen das Zerschlagen und Aufbringen in 60 Handdiensttagen zu besorgen hatten.
Im Jahre 1846 wurde die Dörrigser Landwehr von der Landstraße bis vor das Dorf hergerichtet, aber noch nicht voll ausgebaut. Von den 180 Ruten wurden nur 20 chaussiert. Die dazu erforderlichen 3 8/16 Faden Kalksteine aus dem Behrensberge wurden so verteilt, dass auf die laufende Ruthe 10 Kasten entfielen und 24 Kasten für einen Kanal am Fuße der Landwehr übrigblieben. Fahren mussten natürlich wieder die Pferdebauern und jedes vierspännige Fuder mit 3 Kasten Material beladen. Die Handdienstpflichtigen hatten die Steine zu zerschlagen und aufzubringen, dazu 80 laufende Ruthen Hecken und 30 Weidenbäume auszuroden und den Rest des Weges zu planieren. Zum Abdichten des Kanals wurden 2 Sack Moos verbraucht. Zu all diesen Arbeiten waren wiederum 74 2/3 Gespanntage, 260 Handdiensttage und 23 Taler 6 Groschen Bargeld erforderlich gewesen.
Als Verpflegung bekamen diese meist jungen Treiber, wie Opa Froböse noch zu erzählen wusste, ein handgroßes Stück Speck und einen dicken »Runken« Brot. Einen Tag im Jahre waren die Dörrigser zur Reinigung des Hollenstedter Mühlengrabens verpflichtet. Es bestand ja immer noch für sie der Zwang, bei dieser Mühle das Korn mahlen zu lassen. Sie gingen aber viel lieber zur Stennebergsmühle oder nach Lutterbeck, weil sie dort besser bedient wurden. Deshalb scheuten sie sich auch nicht, nachts ihre »Pucken« auf der Schulter über den Berg zu tragen. Allerdings durften sie sich nicht dabei erwischen lassen. Damit sie nun nicht mit Fahrzeugen gleich größere Mengen durch den Wald schmuggeln konnten, hatte das Amt den Waldweg an der Moringer Grenze, die »Dörrigser Schluft«, mit festen Baumstämmen zuschlagen lassen. Noch heute heißt diese Stelle am Wege zur Stennebergsmühle »Am Zuschlag«.
Lästiger als alles andere war der Frondienst, den der Landmann auf der Domäne Rotenkirchen abzuleisten hatte, weil er im Gegensatz zu den nur gelegentlich beanspruchten Diensten für die Herrschaft, das Amt oder die Gemeinde ständig gefordert wurde. Zwei Tage in der Woche musste der Pflichtige für diesen Dienst zur Verfügung stehen. Jedes Dorf hatte einen bestimmten Teil der Rotenkirchener Feldmark zu bewirtschaften. Uns war die »Dörrigser Breite«, die noch heute so genannt wird, zugewiesen. Sie musste viermal gepflügt, dreimal geeggt, bestellt und abgeerntet werden. Auch das Heumachen, das Dreschen, Mist- und Holzfahren sowie vielerlei andere Arbeiten, die auf einem Hofe nötig sind, gehörten zu den Obliegenheiten des Dienstes.
Die übrigen Dienste, welche die Bauern sonst noch für die Herrschaft zu leisten gehabt hatten, waren für Dörrigsen schon früh in eine Geldleistung umgewandelt worden. Dabei wurde ein Spanntag im ordinären Herrendienst mit 7 Groschen 11 Pfennig, im Burgfestdienst, der ehemals bis zu 12 Tagen zur Instandhaltung der Amtsgebäude gefordert werden konnte, 5 Groschen 9 Pfennig gerechnet. Der Handdienst wurde mit 1 Groschen 2 Pfennig abgegolten. Auch die Krieger-, Jagd- und Arrestantenfuhren waren vor 1845 bereits nicht mehr in natura gefordert worden, vielmehr wurden die Kosten dafür in Geld von den Verpflichteten eingefordert. 1845 wurde für diesen Zweck für jedes Pferd der Betrag von 1 Groschen ¼ Pfennig gehoben.
Seit 1800 wurden in Dörrigsen die Schulkinder unterrichtet, 1865 baute man ein Schulgebäude, 1899 wurde die Spar- und Darlehenskasse gegründet und 1905 eine Trinkwasserleitung angelegt.
Links
- Quelle: H. Grimme
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Bildquelle: Joe K. [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)
Der Erfolg des BVB basiert größtenteils auf die hervorragende Arbeit der Scouting-Abteilung. Allen dürfte bekannt sein, welche Juwelen gefunden und nun geschliffen werden. Und die Nächsten sollen folgen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Gazetten nicht über das Interesse des Bundesligisten an irgendwelchen Talenten berichten.
Italienische Zeitungen brachten in den letzten Stunden zwei interessante Transfergerüchte zum Vorschein, in denen die Dortmunder eine große Rolle spielen. Hierbei sollen sich die Scouts des Bundesliga-Spitzenreiters gleich für zwei italienische Talente interessieren, die näher beobachtet werden. Einer von ihnen wäre für die Innenverteidigung und der andere für das defensive Mittelfeld vorgesehen. Schaut man sich die Namen genauer an, dann dürften lediglich eingefleischte Fans der Serie A und Serie B die Spieler kennen.
Sandro Tonali ist dabei sogar aktueller italienischer Nationalspieler, auch wenn er gerade einmal 18 Jahre jung ist. Der Mittelfeldakteur spielt momentan bei Brescia Calcio in der Serie B und wird jetzt schon mit dem großen Andrea Pirlo verglichen. Die Vorschusslorbeeren, die Tonali erhält sind wahnsinnig hochgegriffen, aber seine Ansätze sind fantastisch.
In der Serie B gehört er bei Brescia zum absoluten Stammpersonal. Sämtliche 11 Ligapartien startete er von Beginn an. Dabei sprangen bisher ein Tor und vier Torvorlagen heraus. Eine starke Quote für das junge Talent, welches auch im zentralen Mittelfeld zum Zuge kommen kann. Sein Talent ist auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so soll eine Reihe von nationalen und internationalen Vereinen Interesse an Sandro Tonali aufgeflammt sein.
Darunter befinden sich angeblich neben Borussia Dortmund auch AC Mailand, Juventus Turin, AS Rom und Inter Mailand befinden. Manchester City, FC Chelsea und Arsenal London wird ebenfalls konkretes Interesse am Mittelfeldspieler nachgesagt werden. Und auch Atletico Madrid habe seine Fühler nach dem italienischen Nationalspieler ausgestreckt.
Tonali könnte also ein recht interessanter Spieler sein, der jetzt schon sehr viel Aufmerksamkeit aus halb Europa zuteilwird. Borussia Dortmund befindet sich also in illustrer Runde, wenn man diesem Transfergerücht Glauben schenken darf. Neben Sandro Tonali soll Schwarz-Gelb aber auch an einen weiteren Italiener dran sein.
Tonali hat bei Brescia Calcio noch einen Vertrag bis 2021 und dürfte angesichts seines Marktwertes von rund 7 Millionen Euro nicht wirklich günstig zu haben sein.
So berichtet „Tuttomercatoweb.com“ über das vermeintliche Interesse an Gianluca Mancini, der von den BVB-Scouts am Wochenende beobachtet worden sein soll. Mancini steht momentan noch bei Atalanta Bergamo in der Serie A unter Vertrag und trat mit seinem Klub gegen Inter Mailand an. Hierbei sollen auch Beobachter von Arsenal London zugegen gewesen sein, die den 22-jährigen Innenverteidiger genauer unter die Lupe nahmen.
Mancini ist ein torgefährlicher Innenverteidiger, dessen Entwicklung noch lange nicht beendet ist. In der laufenden Saison kam der Rechtsfuß bisher zu 8 Einsätzen, in denen ihm in den letzten drei Spielen jeweils ein Tor gelang. So auch beim 4:1-Sieg über Inter Mailand. Insgesamt kommt der Innenverteidiger, der auch auf der Sechs spielen kann auf 4 Tore und 1 Torvorlage. In der Europa League Qualifikation knipste der Abwehrspieler ebenfalls in der Partie gegen FK Sarajevo.
Gianluca Mancini hat sich mit seinen Leistungen in den Fokus diverser Klubs gespielt. Ob ein Wechsel zustande kommt, ist noch nicht genau klar. Sein Vertrag läuft jedenfalls noch bis 2023, sodass auch bei einem Marktwert von rund 2 Millionen Euro, ein Transfer nicht unbedingt günstig werden dürfte.
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Goldene Onlinezeit – Eure Webfundstücke und Netzperlen im Überblick
Die Blogparade „Goldene Onlinezeit – Webfundstücke und Netzperlen“ ist nun beendet und ich freue mich, dass so viele BloggerInnen daran teilgenommen haben.
Mit dieser Blogparade wollte ich vor allem eines erreichen: dass wir alle einmal darüber nachdenken, wie wir unsere Onlinezeit verbringen. Die meisten Online-User bewegen sich im Internet leider hauptsächlich zwischen Facebook, Google, youTube, Wikipedia, Amazon und Ebay. Dabei gibt es noch so viele andere Seiten und Webdienste zu entdecken, die unbedingt einen Besuch wert sind! Ich hoffe, dass Euch diese Blogparade dazu inspiriert, nicht immer nur bei den bekanntesten Webseiten und Portalen vorbeizuschauen, sondern auch andere Webseiten zu entdecken.
Welche Seiten besuche ich in meiner täglichen Online-Zeit? Ich verbringe zum Beispiel sehr viel Zeit auf Blogs. Diese habe ich mit einem RSS-Reader abonniert und bin somit immer auf dem Laufenden, wenn neue Beiträge meiner Lieblingsblogs veröffentlicht werden. Aber in meiner Lesezeichenleiste im Browser finden sich noch viele andere tolle Seiten. Hier fünf spontane Linktipps von mir, die einen Besuch wert sind:
- http://www.codecheck.info
- http://mundmische.de
- http://freemusicarchive.org
- http://www.peterzahlt.de
- http://hidemyass.com
11 Beiträge zur Blogparade
So – und jetzt ist es an der Zeit die Beiträge aller Teilnehmer zu bündeln und Euch eine Zusammenfassung zu präsentieren. Elf BloggerInnen haben an der Blogparade teilgenommen und spannende Beiträge zum Thema „Goldene Onlinezeit – Webfundstücke und Netzperlen“ geschrieben.
(1) Alex von Internetblogger.info
„Das Netz ist ja endlos und bietet schier unendliche Möglichkeiten, sich gut gehen zu lassen“
Alex ist vor allem eines: leidenschaftlicher Blogger und Blog-Leser. Daher auch sein Tipp an Euch: lest mehr Blogs und denkt einmal darüber nach, selbst zu bloggen. Doch Alex verbringt seine Onlinezeit nicht ausschließlich auf Blogs – er ist auch in den sozialen Netzwerken Google+ und Facebook aktiv. Zudem steckt Alex viel Arbeit und Liebe in seinen Onlineshop.
(2) Rainer von Der-Blogparaden-Blog.de
„Es gibt mehr als zehn Treffer in den Suchmaschinen. Schaut euch mal die weiteren Seiten an“
Rainer verbringt den Großteil seiner Onlinezeit damit an seinem Shop, seinem Blog, seinen Ebay-Angeboten und anderen Webseiten zu arbeiten. Auf My-video.de schaut er gerne Anime und Monsterfilme aus Japan an und auf YouTube hört er gerne Musik. Er empfiehlt Euch mal bei Fernsehserien.de vorbeizuschauen. Zudem gibt er den Tipp, beim Online-Shopping nicht immer nur die bekanntesten Portale aufzusuchen. Es gibt viele Online-Shops, die man über die Suchmaschinen finden kann, die einen Besuch wert sind und die häufig günstigere Angebote haben, als die großen Auktions- und Marktplatzportale.
(3) Detlef von Opas-Blog.de
„Wenn man Zeit (übrig) hat, ist es sicherlich auch nicht verkehrt, sich durchaus einmal treiben zu lassen und von Thema zu Thema zu springen“
Opa startet zunächst mit Fakten. Während laut Statistik immerhin 62 Prozent der 50- bis 65-Jährigen das World Wide Web nutzen, sind es bei den über 65-Jährigen nur noch 32 Prozent. Opa und Oma gehören nicht zu den Verweigerern und haben glücklicherweise keine Scheu das Internet zu nutzen. Beide haben sich beispielsweise Google News individuell eingerichtet und lesen auf diesem Weg täglich Ihre persönliche Online-Zeitung. Surfen, mailen und skypen gehört für beide zum Online-Alltag dazu. Auch Blogs lesen die beiden gerne, darunter viele Mama- und Papa-Blogs. Lieblingsblog der beiden ist die Satire-Website Der Postillon. Zuletzt empfiehlt Opa sich doch einfach mal im Netz treiben und sich von spontan gefundenen Seiten überraschen zu lassen.
(4) Zeitarbeiterin von Zeitarbeiterin.com
„So sehr ich das Internet auch liebe und schätze, es nimmt so unheimlich viel Zeit in Anspruch“
Auch die Zeitarbeiterin hat an der Blogparade teilgenommen und legt uns zunächst einmal zwei englischsprachige Blogs ans Herz, die auch in ihrer Blogroll zu finden sind: Salon.com und der Blog von Joanna Szrader. Ihr dritter Webtipp ist eine Web-App namens Pixlr-o-matic, ein kostenloses Foto-Retusche-Programm. So gerne die Zeitarbeiterin auch bloggt und surft, beim Arbeiten ist sie lieber offline, um sich nicht ablenken zu lassen.
(5) Heike von Fumarexin.com
„Im Grunde bin ich den ganzen Tag online“
E-Mail, Facebook, ihr Corporate Blog, XING, Linkedin, Skype und WhatsApp – Heike ist sowohl geschäftlich als auch auch privat sehr kommunikativ. In Ihrer Freizeit schaut sie gerne bei Chefkoch.de, Geocaching.com und verschiedenen ZUMBA-Seiten vorbei. Sie ist mehr oder weniger rund um die Uhr online. Doch die ständige Erreichbarkeit empfindet sie manchmal auch als sehr anstrengend und überlegt, ob sie nicht vielleicht öfter mal für eine gewisse Zeit offline gehen sollte.
(6) Tom von Apple-Canarias.com
„Es gibt auch ein Onlineleben neben Facebook & Co.“
Tom gibt drei tolle Klick-Tipps für Mac-Freunde. Er empfiehlt den Apple Refurbished Store, in dem generalüberholte Macs, iPads und iPhones günstig angeboten werden. Einen Klick wert ist seiner Meinung auch die Tutorialseite IDOMIX von Dominik Bamberger, der interessante Video-Kurse zum Thema Apple produziert. Zuletzt empfiehlt Tom die Seite iFixit. „Reparieren statt wegschmeißen“ ist hier das Motto und so werden auf der Seite zahlreiche Reparaturanleitungen in Wort und Bild präsentiert. Praktisch für jeden, der seinen Computer, sein Smartphone, das Tablet, die Kamera oder den Drucker selbst reparieren möchte.
(7) Claudia von Tipptrick.com
„Ein aktuelles Thema, da heutzutage fast jeder im Netz in Suchmaschinen und diversen sozialen Netzwerken aktiv ist.“
Claudia recherchiert gerne Themen und nutzt dazu Google und Wikipedia. Zudem ist sie viel in sozialen Netzwerken aktiv, darunter Google+, Twitter, Facebook, Flickr und Pinterest, was sie jedem nur empfehlen kann, da es Spaß macht, Dinge auszuprobieren und man so viele interessante Menschen kennenlernen kann. Auch drei Blogs betreibt sie, die Pflege bedürfen. Als Bloggerin liest sie auch gerne andere Blogs, wie zum Beispiel Claudia Kauscheder, Heike Lorenz und Kristina Marino. Zuletzt rät sie dazu, in Gruppen bei LinkedIn aktiv zu werden, da man sich dort über interessante Themen auf dem Laufenden halten kann.
(8) Christina von Ellies.christinaa.de
„Neben all den tollen Blogs und Shops ist Google mein bester Freund“
Die meiste Zeit im Netz verbringt Christina auf Blogs, Shops und Kreativ-Seiten. Besonders Pinterest hat es ihr angetan. Beim Stöbern nach Kindersachen schaut sie gerne bei “SMALLable” und “vertbaudet” vorbei, Rezepte zum Kochen und Backen entdeckt sie bei “foodboard”. Zur Recherche nutzt sie am liebsten Google und jedem, der sich weiterbilden möchte, empfiehlt Christina die so genannten “MOOCs“ (Massive Open Online Courses).
(9) Dennis von Test-Fernseher.com
„Ich klicke mich gern von Blog zu Blog und erfahre immer wieder Neues und lerne etwas dazu“
Dennis ist Tech-Blogger und nutzt deshalb auch einen Großteil seiner Online-Zeit dazu, Neuigkeiten aus der Technikbranche zu studieren, Informationen einzuholen und diese News gleich zu analysieren. Für ihn gibt es dafür nichts besseres als das Internet, denn keine Fachzeitschrift der Welt hält seiner Meinung nach so viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten zu einem einzigen Thema bereit. Vor allem das Lesen in Technik-Blogs und der Austausch mit anderen Bloggern sagt ihm sehr zu. Deshalb empfiehlt er jedem auch, es ihm gleichzutun und sich einmal durch die Welt der Blogs zu klicken. Auch Facebook, Google und YouTube nutzt Dennis gerne und regelmäßig. Außerdem klickt er sich gerne in Vergleichsportale, um die besten Schnäppchen im WWW zu finden.
(10) Das Team von Berlinab50.com
„Als Blog-Neulinge, wie wir es sind, sind wir natürlich damit beschäftigt, uns umzusehen, wie die ‚Blog-Welt‘ um uns herum aussieht.“
Fünf Bloggerinnen aus Berlin zwischen 25 und 70 Jahren haben an der Blogparade teilgenommen und steuern fünf Linktipps bei, die sie für empfehlenswert halten. Zunächst einmal den wunderbaren Blog von Opa, der auch an dieser Blogparade teilgenommen hat. Dann gibt es einen tollen Tipp für ein Blog-Projekt von und für Frauen: Blogf.de. Weiterhin empfohlen werden der Perlentaucher, Notes of Berlin und der englischsprachige Absurd Blog.
(11) Berndt von Brotle.com
„Das Internet bietet so viel schönes, außergewöhnliches, abgefahrenes, spektakuläres, normales, gewöhnliches, alltägliches, trauriges, lustiges, tolles, ernstes, komisches und noch viel mehr“
Auch Berndt hat ein paar schöne Linktipps für Euch. Er empfiehlt drei Seiten. Als erstes lustige Schaf-Comics auf Mäscot, eine Seite, die zwar nicht mehr aktualisiert wird, aber auf der zahlreiche Comics zu finden sind. Weiterhin stellt er das Portal Couchsurfing.org vor, das es ermöglicht eine kostenlose Unterkunft auf Reisen zu finden bzw. selbst eine Unterkunft für Reisende zur Verfügung zu stellen. Zuletzt gibt er den Tipp einmal bei The Burning House vorbeizuschauen. Hier geht es um die Frage: welche Dinge würdest Du schnell noch mitnehmen, wenn Dein Haus brennt? Eine wirklich tolle Seite, die einem zum Nachdenken bringt.
Hier noch einmal alle Linktipps der Teilnehmer:
- http://wp-bistro.de/
- http://ebolgo.com/
- https://plus.google.com/
- http://www.myvideo.de
- http://www.fernsehserien.de/
- http://www.news.google.de
- http://www.der-postillon.com/
- http://www.salon.com/
- http://joannaszrader.wordpress.com/polish-german-bloggermom/
- https://pixlr.com/o-matic/
- http://www.chefkoch.de/
- http://www.geocaching.com/
- http://www.zumba-camp.com/
- http://store.apple.com/de/browse/home/specialdeals
- http://www.idomix.de
- http://www.ifixit.com/Guide
- http://coach101.at/
- http://das-unternehmerhandbuch.de/
- blog.webservice-marino.de
- http://annablogie.wordpress.com/
- http://monochrome-diy.de/wordpress/
- http://www.pink-e-pank.de/
- http://adamseva-blog.blogspot.de/
- http://sousou-design.de/
- http://www.tastesheriff.com/
- http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/
- http://sodapop-design.de/
- http://de.smallable.com/
- http://www.vertbaudet.de/
- http://www.foodboard.de/
- http://www.kinderkamerstylist.nl/
- http://www.mooctivity.com/catalog/courses/?language=de
- http://opas-blog.de/
- http://blogf.de
- http://www.perlentaucher.de/
- http://www.notesofberlin.com/
- http://absurdblog.com
- http://www.maescot.de/category/mascot/
- https://www.couchsurfing.org/
- http://theburninghouse.com/
- http://www.codecheck.info
- http://mundmische.de
- http://freemusicarchive.org
- http://www.peterzahlt.de
- http://hidemyass.com
Vielen Dank noch einmal an alle, die an der Blogparade teilgenommen haben!
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Hinweis: Du bearbeitest gerade die grundständige Anleitung, die du eben angeschaut hast. Alle Änderungen, die du vornimmst, betreffen alle 73 Anleitungen, die diesen Schritt beinhalten.
Schritt 1 übersetzen
-
Remove the following ten screws:
-
Two 8 mm 5-point Pentalobe screws
-
Eight 2.5 mm 5-point Pentalobe screws
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Radtour Obere Donau und Neckar
Tag 4: Mühlheim - Niedereschach
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Erstellt am 05.09.2018
am 11.11.2018
Strecken-Merkmale
gefahren
Gesamtlänge in km
82
Gesamthöhenmeter Aufstieg
441
Durchschn. Steigung Aufstieg %
0,54
Gesamthöhenmeter Abstieg
410
Gesamtsattelstunden
5,2
Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.
15,8
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei hochgeladen | durch ThimbleU am 22.09.2018 |
Gesamtzahl Trackpoints
1.464
Trackpoint-Dichte per km
18
Endorte
Start
Mühlheim an der Donau, Baden-Württemberg, DE (678 m NHN)
Ziel
Niedereschach, Baden-Württemberg, DE (709 m NHN)
gefahren am
11.09.2018
Wetter
heiter bis wolkig
Beschilderung
Bis Tuttlingen beschildert als Donau-Radweg, als D6 und als EuroVelo 6. | |
Von Tuttlingen bis Donaueschingen beschildert als Donau-Radweg | |
Ab Donaueschingen lokale Radwege |
Beschaffenheit
auf dem Donauradweg
Asphalt | 44,2 km | 93,6 % |
wassergeb. gut | 3 km | 6,4 % |
Die Angaben beziehen sich auf die gefahrene Strecke!
ab Donaueschingen
Asphalt | 33,4 km | 93,3 % |
wassergeb. gut | 2,2 km | 6,2 % |
wassergeb. mäßig | 0,2 km | 0,5 % |
Die Angaben beziehen sich auf die gefahrene Strecke!
Reisebericht
In Mülheim radeln wir vom Hotel durch das Stadttor in die Altstadt und wollen auf dem Donauradweg wieder aus der Altstadt hinaus. Aufgrund einer baustellenbedingten Sperrung müssen wir aber umdrehen und sind kurz darauf wieder am Hotel. Auf der L277 rollen wir dann den Berg hinunter ins Donautal. Auf dem Donauradweg radeln wir Richtung Stetten und hinter dem kleinen Ort auf Wirtschaftswegen durch den weiten Talboden.
In Tuttlingen radeln und schieben wir eine unplanmäßige Runde durch die Altstadt. Sehenswertes entdecken wir nicht. In der Hauptstraße ist Markt. Wir erledigen einige Besorgungen und kehren zum Radweg zurück. Der wird schön und verkehrsfrei aus der Stadt heraus geleitet.
Eine Schaf- und Ziegenherde versperrte kurzzeitig den Radweg. Sie wurde von den Schäfern auf eine andere Weide getrieben.
In Möhringen treffen wir auf ein schön renoviertes Rathaus, früher diente es als Schloss dem Sitz des Obervogtes.
Auf dem Weg nach Immendingen kommen wir an der Donauversickerung vorbei.
Zwischen Hintzingen und Geisingen wird der Radweg wegen Brückenbauarbeiten für 2,5 Kilometer umgeleitet. Hinter Geisingen müssen wir ein paar Höhenmeter den Hang des Wartenberges hinauftreten. Mehr Anstrengung als die Höhenmeter verlangt uns aber der Wind ab, der hier kräftig von vorn pustet. Das bleibt auch so, nachdem wir wieder flach im Talboden dahinradeln.
Vor Pfohren radeln wir das letzte Mal direkt an der Donau entlang.
Der Fluss ist hier, wenige Kilometer hinter der Quelle des Donaubaches in Donaueschingen, schon mehrere Meter breit, weil Breg und Brigach ihre Wasser einbringen. Die Breg wird auch als der eigentliche Quellfluss der Donau angesehen.
Durch den Schlosspark radeln wir nach Donaueschingen hinein. Schloss und Kirche sind schon über die Wipfel der Bäume aus dem Park zu sehen.
Über die Karlstraße radeln wir durch den Ort. Auf dem Radweg entlang der Brigach geht es weiter Richtung Villingen. Anfangs sind ein paar Steigungen zu überwinden, dann bleibt es bis Villingen flach. In Villingen halten wir uns nicht lange auf, hier wollen wir morgen nochmal hin.
Dem Verlauf der Brigach folgen wir durch das Groppertal bis zur Bundesstraße B33, überqueren diese und radeln hinauf nach Königsfeld. Von hier sind es nur noch 20 Minuten bis zu unserer Unterkunft.
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Sankt Peter im Vatikan in Rom – ist die größte der Papstbasiliken in Rom und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt.
Sie wird als zentraler Ort mit dem Papsttum in Verbindung gebracht, ist aber nicht die Kathedrale des Bistums Rom; dies ist die Lateranbasilika .
Der Petersdom ist das Zentrum des unabhängigen Staats der Vatikanstadt und eine der sieben Pilgerkirchen in der Stadt. ( Quelle – Wikipedia )
Gerade ist das Welt Jugend Tag im Krakau zu ende gegangen und nach fünf langen Tagen kehrt der Papst nach „Hause“ … Nach Vatikan .
Vor fast einem Jahr war ich in Vatikan gewesen leider konnte ich den Papst nicht Treffen aber die Tagen dort verbrachte gehören zu den schönsten Tagen seit Jahren . Fotografisch ist davon leider nicht zu sehen … aber das ist inzwischen hier bekannt das ich Fotografische Versage wen ich „Aufgeregt“ bin .
Erst bei den Nächsten besuchen bekomme ich viel „bessere“ Ergebnisse …
also Ich muss noch einmal dort hin .
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Inhalt
Die Zahl der täglich zu beantwortenden E-Mails steigt stetig und der Termindruck für die Bearbeitung wichtiger Projekte wächst. Nebenbei benötigen auch Besprechungen mit Kunden und Kollegen ihre Zeit. Gefordert wird in der Informationsflut stets den überblick zu behalten. Unerwartete Ereignisse bringen zusätzliche Belastungen mit sich. Die Folge dieser zunehmenden Komplexität: Wir sind permanent im Stress, der uns oft davon abhält, Aufgaben effizient zu erledigen. Lernen Sie mit einer gezielten Planung des Arbeitsalltags diesen Stress deutlich zu reduzieren.
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In Köln stehen fünf kleine Fassaden-skulpturen, die das Märchen Des Kaisers neue Kleider von Hans Christian Andersen darstellen. Zwei Betrüger verkaufen dem Kaiser teure Gewänder, die angeblich nur von Personen gesehen werden, die ihres Amtes würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor, Stoffe zu weben und Kleider zu schneidern. Aus Eitelkeit und Unsicherheit gibt der Kaiser nicht zu, dass er die Kleider auch nicht sehen kann, während die Menschen, denen er die angeblichen Kleider vorführt in Begeisterungsstürme ausbrechen ob derart nobler Bekleidung. In unserer Zeit gibt es immer mehr Kaiser mit „neuen Kleidern“ Das Märchen endet […]
Ein Projekt dauert eine bestimmte Zeit. Ein komplexes Projekt noch länger. Ist es im Zeitalter emergenter Organisationen überhaupt noch sinnvoll, Projekte anzureissen? Projekte passen nicht zu emergenten Organisationen Adrian W. Fröhlich stellte in seinem Buch Mythos Projekt(1) bereits 2002 fest, dass eine emergente Organisation in ständigem Wandel begriffen ist. In ihr ist die Konsensfindung unter den Mitarbeitern eine Daueraufgabe, ohne dass immer wieder Verantwortungsbereiche zur Disposition gestellt und soziale Umverteilungen vorgenommen werden. Fröhlich schreibt, dass Stabilität immer weniger erwartet und verlangt wird. Das Ziel sei nicht mehr das Festland, sondern bloss noch das schwankende Überwasserhalten. Was wirklich zählt, ist die […]
Am PM Camp in München, Ende Juli 2014, habe ich den Rework Cycle vorgestellt. Im Prinzip ist es ein Hauptschlüssel für erfolgreiches Projektmanagement. Das Rework Cycle Modell geht davon aus, dass vermeintlich erledigte Arbeiten nachgebessert oder wiederholt werden müssen, z.B. wegen Fehlern oder weil Policies geändert haben. Der Rework Cycle Der Bauingenieur David Ford berichtet von zwei Atomkraftwerkbauten (1). Während der Bauzeit flossen aus Erfahrungen beim Betrieb anderer AKW neue Bauvorschriften ein. Ich konnte das in meinen IT-Migrationsprojekten bestätigen. Die Systeme, die wir installierten, waren kurz vorher woanders in Betrieb genommen worden. Uns erreichten Meldungen über Laufzeitfehler, die unter Last […]
Zweifellos tragen Internet und Web in hohem Masse zu der Komplexität in Wirtschaft und Gesellschaft bei. Ohne Internet geht gar nichts mehr. Vor allem das Web befindet sich in einem Phasenübergang, was Sascha Lobo zum Urteil bewegte, es sei „kaputt“. Daten sollten öffentliches Gut sein Es zeigen sich Probleme, die zu Beginn des Webs nicht vorstellbar waren. Vorratsdatenspeicherung, Internetzensur, Erstellen von Verhaltensmuster durch Big Data Analysen, Handel mit persönlichen Daten, rechtliche Fragen betreffend Schutz der Privatsphäre, etc. Zwar wurde Frau Merkel ausgelacht, als sie sagte, dass das Web Neuland sei, aber sie hatte völlig recht. Die Problemstellungen, die das Web […]
Im Siebenjährigen Krieg hatte sich Friedrich der Grosse gegen Österreich, Frankreich, Russland und das übrige Deutschland gestellt. Eigentlich hätte Preussen gegenüber der zahlenmässigen Übermacht seiner Gegner keine Chance gehabt. Der Zufall kommt zu Hilfe Dennoch glaubte Friedrich in enormer Selbstüberschätzung an einen Sieg. Er verstand zwar, dass er sich in einer Alles-oder-nichts-Situation befand, glaubte aber daran, dass die Siegeschancen nicht zu gering seien. Zufälligerweise starb die Zarin, während ihr Nachfolger als Bewunderer Friedrichs mit Preussen sofort einen Friedens- und Bündnisvertrag schloss. Das hatte Signalwirkung und schwächte die Koalition der Preussengegner dermassen, dass sie zerfiel und der Krieg mit der Festsetzung des […]
In Diskussionen über Projekte wird meist so getan, als gäbe es das Phänomen „Projekt“ schlechthin. Manchmal kennen sich die Diskussionsteilnehmer aber nur in ihrer Projektart aus und schliessen dann aus ihren Erfahrungen unzulässig auf andere Projektarten. Das ist auch nicht verwunderlich. Ein Projekt dauert oftmals mehrere Jahre. Wenn es erfolgreich war, wird der Projektmanager in einem ähnlichen wieder eingesetzt. Bis er um die zehn Projekte durchgeführt hat, sind 20 bis 30 Jahre vergangen. Dann hat er grosse Projekterfahrung, aber eben meist ausschliesslich in dieser einen Projektart. Man kann Projekte nicht schubladisieren Projekte so verschieden, wie Gebäude. Das Projektmanagement verschiedener Projekte […]
Unter diesem Titel hat der deutsche Philosoph Hans Jonas 1979 sein Hauptwerk veröffentlicht. Es sollte eine Ethik für die technologische Zivilisation sein. Die Komplexität der Welt nimmt zu, weil immer mehr Systeme miteinander verbunden sind und voneinander abhängen. Ein Fehler in einem System kann einen Schneeball auslösen, wie beispielsweise in Fukushima. Das Unerwartete tritt zwar zunächst in technischen Systemen auf, da diese aber die Gesellschaft bedienen, greift es auch auf soziale Gruppen über. Ist übermässiges Vertrauen noch zu verantworten? Ohne auf Jonas‘ Werk einzugehen, möchte ich eine Passage herauspflücken, die mir in unserem Zusammenhang hilfreich erscheint. Jonas sagt, dass man […]
Kürzlich erzählte ich jemandem, dass ich an Veranstaltungen wie Forschungswerkstatt über Projektmanagement oder PMCamp teilgenommen habe. Die Person äusserte Skepsis über „solche Veranstaltungen“. Sie behauptete, es komme nur darauf an, was jemand erreiche, nicht, was jemand denke. An solchen Veranstaltungen würde nur viel Zeit verbraten, um miteinander über realitätsferne Dinge nachzudenken und einander beim Beklagen von Schwierigkeiten zu bestärken. Der Projektalltag Ich glaube, ich weiss, was sie meint. Sie ist eine Person, die „toughe Projekte“ in Grossbanken in ganz Europa stemmt. Unter einem „toughen Projekt“ verstehe ich meist Migrationsprojekte, in denen mehrere Subcontractors mitmischen, die alle eine erhoffte Marge verfolgen, […]
Vor ein paar Tagen erhielt ich die Broschüre Organisation für Komplexität vom Autor Nils Pfläging zugeschickt, ein ungewöhnliches Bändchen für ungewöhnliche Unternehmen. Es erklärt, wie eine Organisation verstanden werden kann, damit sie in komplexem Umfeld leistungsfähig bleibt. Der etwas reisserische Untertitel „Wie Arbeit wieder lebendig wird – und Höchstleistung entsteht“ (ich wäre auch mit „guter Leistung“ zufrieden) soll nicht darüber hinweg täuschen, dass die präsentierte Sicht von Organisationen durchaus dynamikresistent und praktizierbar ist. Wer „Dynamikresistenz“ mit „Resilienz“ übersetzen möchte, ist wahrscheinlich auf der richtigen Seite. Jörg Schindler hat am PM Camp im November 2013 in Dornbirn erklärt, dass Effizienz als […]
Wie wir bei Judith Neumer gesehen haben, gibt es keine Patentrezepte, um das Unerwartete zu vermeiden[1]. Unerwartetes passiert eben und zwar unerwartet. Wir können höchstens geschickter oder ungeschickter darauf reagieren. Judith Neumer hat aber ein paar Tipps gegeben, wie wir das Nahen eines unerwarteten Ereignisses erspüren könnten, z.B. indem wir unser Umfeld sehr aufmerksam beobachten. Judith Neumer hat auch gesagt, dass wir das Unerwartete möglicherweise etwas reduzieren können, indem wir unseren Handlungen einen Sinn geben. Zwei Arten von Unerwartetem Ich unterscheide zwei Arten von Unerwartetem: Ein externes Ereignis passiert, das von uns völlig unabhängig ist. Z.B. ein grösserer Meteorit fällt […]
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Seit letzter Woche wollen wir jeweils am Ende der Woche einen kurzen Blick wagen, welches Thema der letzten 7 Tage das Potential zum “Wutsturm der Woche” hat. Und natürlich gibt es wieder eine Top 3, auch wenn diese Woche ein Thema alles andere überlagerte.
Und das sind natürlich die konkreten Pläne der Telekom, spätestens mittelfristig nach einem bestimmten Volumenverbrauch den betreffenden DSL-Anschluss zu drosseln (siehe z.B. „Telekom macht Ernst: Tarifwechsel führt zur Ende der Flatrates und Verletzung der Netzneutralität“ auf Netzpoltik.org . Aber dazu gleich mehr, hier erst mal die Topic Cloud der zurückliegenden Woche:
Der Social Buzz zum Thema „Telekom“ stieg sehr schnell an und erreichte damit auch sehr viele Menschen. So kommt z.B. der kritische Artikel „Die Telekom erdrosselt das Internet“ von Sascha Lobo auf Spiegel Online alleine auf Twitter auf eine Reichweite von fast 1 Million Menschen (bezogen auf die Zahl der theoretisch erreichbaren Follower).
In der Topic Cloud spiegeln sich viele Details der angekündigten Drosselung wieder:
Schnell tauchten auch erste kreative Verarbeitungen der neuen Situation auf – z.B. auf avatter oder direkt als Twitpic:
Und zum Abschluss noch ein kurzer Blick auf die gefundenen Hashtags, wobei hier klar „#drosselkom“ als populärstes Hashtag hervorsticht – ab und zu klappt das offensichtlich gut mit der Weisheit der Vielen…
Ansonsten hier noch die beiden anderen Kandidaten in den Top 3:
Das Königslied, das anlässlich der Krönung des künftigen niederländischen Königs Willem-Alexander komponiert wurde und von den Holländern gar nicht gut angenommen wurde. Mehr dazu z.B. unter „Shitstorm fegt peinliches niederländisches Königslied weg“ bei heise und in der Topic Cloud:
Ebenfalls für Furore sorgte diese Woche die Personalie „Mario Götze„, d.h. der derzeit sehr erfolgreiche Fußballspieler wird von Dortmund zu Bayern München wechseln. Und die Ankündigung des Wechsels hatte nicht nur zahlreiche Medienberichte zur Folge, sondern eben auch diverse Reaktionen im Social Web. Weitere Infos z.B. „Shitstorm: BVB-Fans beschimpfen Götze“ bei Meedia und in der Topic Cloud (wobei sich hier natürlich die Champions League-Halbfinalspiele ebenfalls bemerkbar machen):
Warum Wutsturm?
Wir wollen dieses Phänomen lieber Wutsturm nennen, auch wenn es ansonsten gerne mit einem „Wort mit S“ beschrieben wird, das wir aber vermeiden wollen. Und ein paar Kandidaten für den nicht ganz ernst gemeinten Spitzenplatz gibt es ja immer, insofern wird es eben immer mindestens auch eine Top 3 geben…
Eine der besten und schnellsten Social Listening- und Analytics-Plattformen auf dem Markt.
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Dazu gibt's zur Nachlese ...
- die Folien zum Vortrag (PPT, 42MB!, viel Bild, wenig Text) & als Zuckerl auch
- einen aktuellen (englischsprachigen) Text des Vortragenden zum Thema, mit vielsagendem Titel: We Can't Eat GDP.
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Begrüßung & Einführung von Dirk Raith (ImZuWi) -
Impulsreferat von Lorenzo Fioramonti zur Problematik des BIP ... -
... & alternativen Zielgrößen fü eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik -
Diskussion mit Lorenzo Fioramonti, Moderation Dirk Raith (ImZuWi)
Dazu noch ein Hinweis auf unseren ImZuWi-Themenschwerpunkt "RIP, BIP! Kritik und Alternativen" -- eine wahre Fundgrube für Kritik, Literatur & eine kommentierte Sammlung von weit über 20 Alternativen zum BIP.
>> Archiveintrag zur Ankündigung der Veranstaltung in unserem Veranstaltungskalender ... & auf Facebook |
Fotos zur Veranstaltung
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Impulsreferat von Gerhard Zwingler zum Netswerk - nachhaltig leben -
Impulsreferat von Gerhard Zwingler zum Wirtschaftssystem SonnenZeit - Spiel des Lebens -
Diskussion mit Gerhard Zwingler, Moderation Dirk Raith (ImZuWi)
"SonnenZeit – Spiel des Lebens” ist ein Zukunftslabor, das Möglichkeiten aufzeigen soll, wie man ein regional eingebettetes, lebensförderliches Wirtschaftsmodell schaffen kann, das weder Mensch noch Natur schadet – und nicht sich selbst dient, sondern den Menschen, die es tragen.
Am Beginn, 2005, stand der Aufbau eines Anbieter-Verbraucher-Netzwerkes von regionalen, biologischen, fair bezahlten Produkten – getragen vom Verein NETs.werk – Nachhaltig leben im Raum Steyr. "SonnenZeit – Spiel des Lebens" wurde aus den Erfahrungen mit diesem Netzwerk entwickelt, dass man sich als regionalwirtschaftliche Alternative den Systemfehlern des jetzigen Wirtschaftssystems nur schwer entziehen kann: Unser Währungssystem erzwingt Verschuldung und Wachstum, und unser Preissystem lügt und wälzt Kosten systematisch an die Schwächsten in der Wertschöpfungskette ab.
„SonnenZeit – Spiel des Lebens“ soll in diesem Kontext als Labor der Zukunft dienen – als Spiel mit sehr realen Auswirkungen auf das Leben: Mit eigenem Geld, das für alle immer ausreichend zur Verfügung steht und ein Grundeinkommen sicherstellen soll, mit einem „Nachhaltigkeitskompass“, der die Auswirkungen von Produkten auf Mensch und Natur verlässlich kennzeichnet, und mit positiven Anreizen für Unternehmen, ihre ökologische und soziale Verantwortung wahrzunehmen, soll der Wirtschaft vor Ort ein „lebensförderlicher Geist“ eingehaucht werden.
Gerhard Zwingler wird uns „SonnenZeit – Spiel des Lebens“ an diesem Abend umfassend präsentieren und Fragen aus dem Publikum beantworten. Er hat dieses Wirtschaftssystem erdacht und mit UnterstützerInnen und Mitwirkenden im Raum Steyr entwickelt und aufgebaut. Gerhard Zwingler studierte Volkswirtschaftslehre und schrieb eine Doktorarbeit über nachhaltige Gemeindeentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Forschungszentrum (ARCS), Karl-Franzens Universität Graz und Johannes-Kepler Universität Linz. Er ist geschäftsführender Obmann des Vereins „NETs.werk – Nachhaltig leben“ und leitet die NETs.werk – Regionalstelle Steyr, ein Unternehmen für biologische, fair bezahlte und regionale Produkte.
Demokratie ist ein hoher Wert unserer Gesellschaft. In ihr ist das Prinzip verwirklicht, dass die von politischen Entscheidungen Betroffenen auch mitbestimmen können. Aber wie ist das in der Wirtschaft? Nur eine Sache für Expert/innen? Oder "macht das Gold die Regeln"? Ist eine demokratische Gesellschaft ohne Demokratisierung der Wirtschaft denkbar?
Das waren die brisanten Ausgangsfragen dieser Veranstaltung, die Bernhard Ungericht vom ImzuWi in seinem Impulsreferat in drei Thesen und einem Ausblick verdichtete (Audio-Mitschnitt unten zum Nachhören). Danach diskutierten LH Voves, WK-Präsident Herk und AK-Präsident Pesserl am Podium (Auszüge zentraler Aussagen unten zum Nachlesen) & stellten sich den Publikumsfragen. Die knapp 300 BesucherInnen der Veranstaltung hätten vielleicht noch länger durchgehalten -- aber nach guten 2 1/2 Stunden eröffnete Sascha Ferz vom universitären Zentrum für Soziale Kompetenz, der die Diskussion launig-souverän moderiert hatte, das Buffet.
Inhalte zum Nachschauen & -hören
Impulsreferat von ao. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ungericht, Uni Graz, FSWECSR, ImZuWi
Statements vom Podium
LH Mag. Franz Voves: „Wir blicken auf eine immer größer werdende Globalisierung, wir werden immer abhängiger von den Monopolisten. Es muss ein Umdenken her. Es gibt seit Jahren kein Wachstum und die Arbeitslosigkeit nimmt immer mehr zu. Es ist notwendig, dass wir gemeinsam überlegen, ob wir nicht einmal in Pilotprojekten Alternativen zum jetzigen System uns anschauen. Politik und Interessensvertretungen sollten gemeinsam das Konzept „Gemeinwohlunternehmen" zum Thema machen und den Mut haben, erste Schritte in die Realisierung zu setzen."WK-Präsident Ing. Josef Herk: „98 Prozent der Wirtschaftsbetriebe in der Steiermark sind Klein- und Mittelbetriebe. Wenn wir von Wirtschaft reden, müssen wir auch unterscheiden, von welcher wir reden. Wir brauchen sicher neue Modelle, es braucht ein Miteinander. Wir müssen aber schon auch daran denken, dass wir in der Steiermark nicht in einem globalisierten Dorf leben. Wir sind offen, wie wir uns weiterentwickeln können."
AK-Präsident Josef Pesserl: „Die Förderung des Gemeinwohls ist in der Verfassung verankert, wir sollten es in der realen Wirtschaft auch umsetzen. Es ist unglaublich wichtig, dass die Politik die Spielregeln vorgibt, dass Wirtschaft zum Wohle der Menschen gemacht wird. Das System des Kapitalismus hat keine Zukunft, dass dürfen wir aktuell eindrucksvoll in vielen Bereichen erleben. Wenn es uns gelingt, dass Wirtschaftssystem in kleinen Schritten so zu verändern, dass tatsächlich alle davon profitieren, auch die Umwelt, dann könnten wir eine Zukunft für alle schaffen."
Kurzvideos zur Veranstaltung (© AK Steiermark & WKO Steiermark)
gesamtes Video der Veranstaltung (© AK Steiermark)
Fotos (© INFOGRAZ.at - Christine Kipper)
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Impulsreferat von Bernhard Ungericht (© INFOGRAZ.at - Christine Kipper) -
Diskussionsrunde (© INFOGRAZ.at - Christine Kipper) -
Publikum zeigt auf, dass Kapitalismus nicht zukunftsfähig ist (© INFOGRAZ.at - Christine Kipper)
Archiv
Facebook-Link zur Veranstaltung | Flyer (PDF) | Plakat (PDF) | Animation (SVG)Über Getränke wird dabei kaum gesprochen -- die können gerne im Anschluss konsumiert werden. Die Gäste am Podium sind aber nicht ganz zufällig aus der Branche. Hier hat es in letzter Zeit auffällig viele, auch alternative Startups gegeben. Neben unvermeidlichen Fragen nach LoHaS, Marken-Kult und alternativen Vermarktungsstrategien wird es vor allem darum gehen, wie ein Unternehmen auch ganz anders gedacht & gemacht werden kann -- und sogar funktionieren.
7. Oktober 2014 19.00 Uhr Volxhaus (im kleinen Saal des Bildungsvereins)
Dies ist der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Unternehmen anders denken“. Sie zeigt Vorbilder, die zukunftsfähiges Wirtschaften und werteorientiertes Management bereits erfolgreich leben.
5. Juni
2. Offener ImZuWi-JourFixe für alle InteressentInnen
Zeit: Do, 5. Juni 2014 // 18:00 Uhr
Ort: SR 15.05 im ReSoWi-Gebäde der Uni Graz, Universitätsstraße 15GE
Programm: Kennenlernen, fantastische Pläne schmieden und aufregende Ziele formulieren.
Um besser planen zu können, bitten wir um eine ANMELDUNG an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Alle sind eingeladen: Interessierte, Privatpersonen, UnternehmerInnen und alle anderen, für die wir noch nach passenden Beschreibungen suchen. Wir schreiben PARTIZIPATION groß. Egal ob Neugier oder Tatendrang. Wir freuen uns auf Sie!
Nutzen Sie die Chance JETZT. Wir haben einiges vor: Durchführung von Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen, Aufbau einer Infothek, Aufbereitung von Inhalten, Produktion von Videos und Vieles mehr. Möchten Sie Teil des KERNTEAMs werden? Unsere Gründungsphase läuft noch bis Mitte Juni 2014.
Teil der Diskussionsreihe in Graz im KIZ RoyalKino, im Anschluss an den Film Kick out your boss von Elisabeth Scharang -- alle Termine:
7. Mai, 18 Uhr, Eröffnungsabend im Rahmen des Lendwirbels: Frei und Selbstständig: Lebst du deinen Traum?
15. Mai, 18 Uhr: Management ohne Manager. Wie viel Mitbestimmung im Job wollen wir?
27. Mai, 20.30 Uhr: Am Wie willst du einmal arbeiten? Über die Zukunft der Arbeit.
10. Juni, 18 Uhr: Arbeiten auf Augenhöhe. Wie funktionieren mitarbeiterfreundliche Unternehmen?
Weitere Details & online-Diskussion zum Film Kick out your boss.
26. Mai Offener ImZuWi-JourFixe, geplant ist ein Workshop zu Fragen zukunftsfähigen Wirtschaftens, zu dem wir alle Interessierten gerne einladen möchten. Um Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.
Zeit: 18:00h
Ort: SR 15.05 im ReSoWi-Gebäde der Uni Graz, Universitätsstraße 15GE
auf der Tagung Ökonomie und Ethik an der Hochschule Heilbronn zum Thema "Wirtschaftstransformation by Design or by Desaster?", 22.-23. Mai 2014.
im Rahmen der Ringvorlesung Global Studies mit LH Franz Voves, Josef Zotter, Trude Kalcher (TRIGON), Bernhard Ungericht (KFUG), Heinz Felsner (respACT), Moderation Ernst Sittinger (Kleine Zeitung), 18.30 – 20.00 h an der Karl Franzens-Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3
Dokumentation der Veranstaltung (Facebook)
Unsere offizielle Auftaktveranstaltung, auf der wir mit Gästen wie Heini Staudinger & Erwin Stubenschrott, und mit Ihnen Vorstellungen und Möglichkeiten eines zukunftsfähigen Wirtschaftens diskutieren werden -- und welche Rolle dabei das IZW spielen sollte.
Bitte melden Sie sich BIS 15. MAI an mit einem E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!
Dokumentation der Veranstaltung (Facebook)
1.-4. Mai Gemeinwohl Ökonomie Kongress
Der GWÖ-Kongress in Graz bringt mit Christian Felber, Harald Welzer und Helga Kromp-Kolb VordenkerInnen einer zukunftsfähigen Gesellschaft nach Graz. Er soll den TeilnehmerInnen Raum für gemeinsames Gestalten und für eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung bieten. >> http://kongress.gwoe.net/
Wir vom IZW dürfen ebenfalls einen inhaltlichen Beitrag zum GWÖ-Kongress leisten und unsere Initiative im Umfeld vorstellen. Danke!
25. März Geld -- Die neuen Spielregeln
Christian Felber präsentiert sein neues Buch und das Podium diskutiert die Idee einer gerechten, stabilen Geld- und Finanzordnung sowie den Weg dorthin -- mit dabei Bernhard Ungericht vom IZW. http://on.uni-graz.at/de/universitaet/article/spielregeln-des-geldes/
Zugleich gehen wir hier mit unserer Initative erstmals an die Öffentlichkeit.
- Details
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Gießkannen
Die Gießkanne ist ein Werkzeug, das man von Beginn des Spiels an hat und mit dem man Nutzpflanzen gießt. Sie kann an jeder Wasserquelle neu befüllt werden, einschließlich der Spüle (wenn der Spieler eine Küche hat).
Jede Pflanze muss, bis sie ausgewachsen ist, jeden Tag gegossen werden. Eine nicht ausgewachsene Pflanze, die nicht gegossen wird, stirbt zwar nicht, wächst jedoch auch nicht weiter. Ausgewachsene Pflanzen, die mehrere Male geerntet werden können, müssen auch täglich gegossen werden.
Wenn es regnet, müssen die Pflanzen nicht gegossen werden. Wintersaat muss jeden Tag im Winter gegossen werden, auch an Tagen, an denen es schneit. Ausgewachsene Pflanzen, die nur einmal geerntet werden können, müssen nicht mehr gegossen werden und können, bis der Spieler sie erntet ohne Konsequenzen stehen gelassen werden. Zur Bildung von Riesen Nutzpflanzen ist es notwendig, dass auch die ausgewachsenen Pflanzen täglich gegossen werden.
Tipp: Mischt man Hydrogel in die bestellte Erde, besteht die Chance, dass die Erde über Nacht bewässert bleibt.
Die Gießkanne kann beim Schmied verbessert werden. Die Kosten und benötigten Ressourcen für jede Verbesserung sind unten aufgelistet. Um mit verbesserten Gießkannen mehr als ein Feld auf einmal zu bewässern, halte um die Gießkanne 'aufzuladen' und lasse los um den Bereich vor dir zu gießen.Stufen der Gießkanne
Bild | Name | Kosten | Zutaten | Verbesserungen |
---|---|---|---|---|
Gießkanne | Startwerkzeug | Hat eine totale Wasserkapazität von 40 Feldern, bevor es wieder befüllt werden muss. | ||
Kupfer-Gießkanne | 2.000g |
Kupferbarren (5) |
Kapazität erweitert zu 80 Feldern.
Erweitert den maximalen Einflussbereich von 3 Feldern in einer geraden Linie. | |
Stahl-Gießkanne | 5.000g |
Eisenbarren (5) |
Kapazität erweitert zu 100 Feldern.
Erweitert den maximalen Einflussbereich zu 5 Feldern in einer geraden Linie. | |
Gold-Gießkanne | 10.000g |
Goldbarren (5) |
Kapazität erweitert zu 185 Feldern.
Erweitert den maximalen Einflussbereich zu 3x3 Feldern (entsprechen 9 Felder). | |
Iridium-Gießkanne | 25.000g |
Iridiumbarren (5) |
Kapazität erweitert zu 334 Feldern.
Erweitert den maximalen Einflussbereich zu 6x3 Feldern (entsprechen 18 Felder). |
Verbesserungen und Wasserverbrauch
Die normale Gießkanne kann nur ein Feld gießen und benutzt dabei eine Wassereinheit. Eine aufgeladene Kupfer-Gießkanne nutzt 2 Wassereinheiten und bewässert dabei 3 Felder. Eine aufgeladene Stahl-Gießkanne nutzt 3 Wassereinheiten, Gold nutzt 4 und Iridium 5 Wassereinheiten.
Bonus: Wenn die Wassermenge in der Gießkanne nicht ausreicht, um die gesamte Fläche bei aufgeladener Gießkanne zu bewässern, lässt das Spiel das aufgeladene Gießen trotzdem zu.
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Wanderpartner Freizeitpartner Sportpartner Trekking |
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Trekking in der Gemeinde:
Traiskirchen.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport.
Quellenangabe: Die Seite "Traiskirchen.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. März 2010 20:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar. Sportarten: Bodybuilding Trekking Stabhochsprung Trekking Hallenfußball Trekking Bergrennen Trekking Sportwagenrennen Trekking Armdrücken Trekking Kugelstoßen Trekking Akrobatik Trekking Nordic Walking Trekking Rugby Trekking Flugmodellsport Trekking Basketball Trekking Skeleton Trekking Fingerhakeln Trekking Airsoft Trekking Freizeitparks etc in Österreich Sportliga Alkoven Naßfeld (auch Sportgastein) Bad Gastein Bundessport und Freizeitzentrum Obertraun Obertraun Bundessportschule Maria Alm am Steinernen Meer Sportplatzsiedlung Oberhaag Sport center Mariapfarr Sportschule Lindabrunn Enzesfeld-Lindabrunn Sportalm Saalbach-Hinterglemm Sporthotel Maltatal Malta Bergsport: Schloss Falkenberg in Klagenfurt 8.Bezirk Villacher Vorstadt Ruckerlberg in Graz 12.Bezirk Andritz Hilfberg in Tiefgraben Kirchberg in Thal Himberg in Dunkelsteinerwald Untergroßauberg in Sinabelkirchen Jedretsberg in Taiskirchen im Innkreis Haugsberg in Oepping Bichlberg in Sankt Martin am Tennengebirge Wassersport: Egelsee in Würmla Untersee in Feld am See Landsee in Markt Sankt Martin Ebner beim See in Friesach Umsee in Neulengbach Badesee in Himberg Oberhofen am Irrsee in Oberhofen am Irrsee Am See in Seibersdorf Purbach am Neusiedler See in Purbach am Neusiedler See Berge: (Wi) Seebergspitze Trekking
Sankt Martin bei Lofer.Persönlichkeiten.Naturdenkmäler.Schiffsverkehr.Ansichten.
Quellenangabe: Die Seite "Sankt Martin bei Lofer.Persönlichkeiten.Naturdenkmäler.Schiffsverkehr.Ansichten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 14:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar. |
Wanderpartner-Börse: Du suchst interessante, neue Wanderpartner? Du hast es satt, immer im Bekanntenkreis jemanden mitzuschleppen? Du möchtest Leute mit deinem Hobby kennenlernen? Dann melde dich jetzt an! Wie kann ich als Wanderpartner teilnehmen? Hier: Registrieren + Die Wanderpartnerbörse ist kostenlos. + Sie haben jederzeit Zugriff auf Ihre Daten. Wandertouren Trekking Unterkünfte und Reisen: Nützliche Informationen: Angebote / Inserate
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Alle öffentlichen Logbücher
Dies ist die kombinierte Anzeige aller in Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache geführten Logbücher. Die Ausgabe kann durch die Auswahl des Logbuchtyps, des Benutzers oder des Seitentitels eingeschränkt werden (Groß-/Kleinschreibung muss beachtet werden).
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Die neuen Songs wurden inspiriert von den Erfahrungen Duff McKagans auf der „Not In This Lifetime“-Tour von Guns N'Roses. Duff McKagan startet 2019 gleich mit einer Soloplatte ins Jahr! Gemeinsam mit Country-Star, Schauspieler und Produzent Shooter Jennings werkelte der GNR-Bassist an Stücken, die seine Tourerfahrung mit Guns N'Roses...
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Ich hab’s ja nun wirklich nicht mit Lokalpatriotismus, aber es ist witzig zu sehen, dass an den letzten beiden Donnerstagen jeweils eine Fahrt vom Ostbahnhof in den tiefsten Südosten Berlins mir die Schicht gerettet hat. Und hey, wir haben Januar, da muss man sich seine Schicht gelegentlich von einzelnen Touren retten lassen!
Vor nicht einmal 48 Stunden war es eine nette Frau, die mich damit überraschte, nach Rahnsdorf zu wollen. Nachdem sich anfangs eher ein bisschen unangenehmes Schweigen im Taxi ausbreitete, haben wir dann doch mit unbekannten Berliner Stadtteilen und den Tücken von Navis ein Thema gefunden, das zwar ein wenig absurd für Außenstehende anmutet, zwischen Fahrer und Fahrgast aber durchaus mal vorkommt. Die Tour endete mit 34,60 € auf der Uhr – ein Betrag, den mancher Kollege in der Nacht in 5 Stunden auf der Straße nicht zusammengefahren hat. Das aber war nicht alles. Ohne irgendeinen Anflug von Unsicherheit wurde mir ein Fünfziger gereicht mit der Bitte, doch 8 € rauszugeben. Ein Aufrunden auf 40 € wäre schon weit überdurchschnittlich gewesen, nochmal ein Zweier mehr war aber völlig jenseits jeder Erwartung. Vielen Dank dafür!
Fast punktgenau den gleichen Betrag brachte die Tour eine Woche zuvor nach Müggelheim: 34,40 €. Wie die andere somit irgendwo in den Top-10% meiner Fahrten, würde ich sagen. Die Kundschaft war ein Ehepaar, irgendwo zwischen 50 und 65 Jahren. Außer der Länge war an der Tour nichts spektakuläres, abgesehen davon vielleicht, dass ich nach Vollendung kurz eine Pause am Müggelsee gemacht hab, um ein wenig den etwas dunkleren Sternenhimmel dort draußen bei einer Zigarette zu genießen.
Unterhalten haben wir uns wohl, aber im Gegensatz zur ein oder anderen Party-Besatzung am Wochenende konnte man das gerade als absolute 08/15-Dienstleistung abtun, ohne besondere Sympathien oder dergleichen. Umso überraschter war ich, als mir am Ende der bei dieser Fahrtlänge ja völlig normale Fünfziger gereicht wurde, dieses Mal sogar mit der Bemerkung „Stimmt so.“.
0.o WTF?
Das sind Größenordnungen, die ich sonst fast ausschließlich von Lesern oder – ohne da einen Zusammenhang konstruieren zu wollen – völlig unzurechnungsfähigen Gestalten gewöhnt bin. Und „gewöhnt“ meint auch hier nur „kommt mal vor“.
Meinetwegen könnte man daraus gerne eine Serie machen. Jetzt bin ich aber erst mal gespannt, ob die anderen Ecken der Stadt das vielleicht aufholen wollen. 😉
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Morgenlicht
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Melinda
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Samstag, 28. September 2013
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Anschlussheilbehandlung
Die Anschlussrehabilitation (auch Anschlussheilbehandlung) ist eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme, die im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt durchgeführt wird.
Die Anschlussrehabilitation kann ambulant, stationär oder teilstationär durchgeführt werden. Geht der Anschlussrehabilitation eine Operation voraus, so muss sie spätestens zwei Wochen nach Entlassung aus der Akutklinik beginnen. (Aus medizinischen Gründen z. B. bei Schulter- oder Hüftgelenkt-Operationen mittels Osteosynthese sind auch Ausnahmen von der zwei Wochen Regel möglich. Die Anschlussheilbehandlung beginnt dann i. d. R. sechs Wochen nach der Operation, wenn die erste Phase der primären Knochenheilung erfolgt ist). Geht der Anschlussrehabilitation eine Bestrahlungsbehandlung voraus, so muss sie spätestens 6 Wochen nach Bestrahlungsende beginnen. Wurde die Bestrahlung im Bereich des Kopfes oder des Halses durchgeführt, so muss die Anschlussrehabilitation spätestens 10 Wochen nach Bestrahlungsende beginnen. Beantragt wird sie durch das Krankenhaus, dort durch den behandelnden Krankenhausarzt oder den Sozialdienst. Bei ambulanter Vorbehandlung, z. B. Bestrahlung, erfolgt die Beantragung durch den behandelnden Strahlentherapeuten.
Die stationäre Anschlussrehabilitation dauert in der Regel drei Wochen und kann bei schweren Erkrankungen und nach Operationen (z. B. Krebs, Schlaganfall, Herzoperationen) und nach Unfällen durchgeführt werden.
Kostenträger sind entweder die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkasse. Im Falle einer privaten Krankentagegeldversicherung kommt nach einem Urteil des Landgerichts Hildesheim vom 5. Juli 2005 (Az. 3 O 114/05)[1] – entgegen der Ansicht mancher Versicherungsunternehmen – eine Inanspruchnahme der privaten Krankentagegeldversicherung in Frage.
Ebenso wie bei einem Krankenhausaufenthalt ist pro Tag einer Anschlussrehabilitation eine Zuzahlung von 10 Euro zu leisten. Die Zuzahlung ist, wenn die Krankenkasse Kostenträger ist, auf maximal 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt, und wenn der Rentenversicherungsträger Kostenträger ist, auf maximal 14 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Zuzahlungen, die im gleichen Jahr bereits an ein Krankenhaus geleistet wurden, werden angerechnet.
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Insgesamt acht Playlists haben wir in den letzten Wochen veröffentlicht. Wir hatten eine, die sich mit Frühlingsgefühlen auseinander setzte, eine für die Nachteulen, eine für regnerische Zeiten und eine für alle, die sich nach Island sehnen. Eine Playlist beschäftigte sich mit Post-Musik, eine bot den Soundtrack für lange Autofahrten in die alte Heimat, während eine andere für Tage im Grünen bestimmt ist.
Heute behandeln wir das bislang schwierigste, aber auch spannendste Thema: Riot Grrrl.
Das ist ein etwas in Vergessenheit geratenes Musikgenre, das Anfang der 90er in der Punk- und Hardcore-Szene entstand. Es ging um eine weibliche Beteiligung einer überwiegend männlich geprägten Subkultur. Bands wie Le Tigre, Bikini Kill, Sleater-Kinney und Bratmobile hielten dagegen und gründeten mit Riot Grrrl einfach ihr eigenes Genre, das dem männlichen Pendant in nichts nach stand. Im Gegenteil: Da der Zusammenhalt größer war und man sich endlich einer gewissen Akzeptanz erfreute, war eine besonders lebendige Szene geboren.
Mit dem Rückgang der DIY Kultur und des Grunge verschwand gegen Ende des Jahrzehnts auch die Grrrl Szene allmählich und wich sowohl semantisch, als auch medial dem „Girlie“.
Doch es gibt auch heute feministische Tendenzen in der Musik, die mehr oder weniger das direkte Erbe der Riot Grrrl-Bewegung darstellen. The Coathangers, The Courtneys oder Courtney Love tragen den Gedanken und die musikalische Umsetzung in Punk-Tradition weiter.
Darüber hinaus scheint es aber wenig zu geben.
Wir haben nun eine Playlist namens Riot Grrrlzz erarbeitet, die über den Tellerrand der harten Gitarren hinaus blickt und zeigt, dass es eine Menge Potential auch in anderen Genres gibt. Es sind zwar mit Sicherheit ein paar Acts dabei, die dem Namen Riot Grrrl nicht gerecht werden, aber es geht um die Intention und Power, die von den einzelnen Songs ausgeht. Wir haben uns bemüht keine offensichtlichen Szenegrößen zu bringen, sondern das Hauptaugenmerk auf aktuelle Künstlerinnen zu legen, konnten aber nicht widerstehen und so ist „Hot Topic“ von Le Tigre vertreten.
Ihr könnt 30 Sekunden Snippets von den Songs direkt auf JUKE anhören. Wenn ihr die über zwei Stunden lange Compilation in vollem Umfang hören möchtet, braucht ihr aber einen Account. Den gibt es die ersten sieben Tage lang kostenlos. Nach der Testphase kostet der Service dann 9,99 € pro Monat und ihr habt unbegrenzten Zugriff auf über 30 Millionen Tracks.
Hier nun die Playlist „Riot Grrrlzz“:
1. Scream Club feat. Tender Forever & Squeeze Me I – Try To Smile (Le Matt Mix)
2. CSS – I’ve Seen You Drunk Gurl
3. MØ – Say You’ll Be There
4. Pink Dollaz – I’m Tasty
5. M.I.A. – Bad Girls
6. Uffie – Dismissed
7. Nite Jewels – It Goes Through Your Head
8. RóisÃn Murphy – Ramalama (Bang Bang)
9. Azealia Banks – 212
10. New Young Pony Club – Oh Cherie
11. ESG – Dance
12. Angel Haze – Werkin‘ Girls
13. Crime Mob feat. Miss Aisha – Stilettos
14. Cults – Abducted
15. DJ Blaqstarr feat. Rye Rye – Shake It To The Ground
16. Jacqeuline Taieb – 7 Heures Du Matin
17. Gavlyn feat. Reverie – Reach Ya
18. Ladytron – Seventeen
19. Make The Girl Dance – Baby
20. Robyn – Konichiwa Bitches
21. Iggy Azalea feat. Charli XCX – Fancy
22. Vive La Fete – Stupid Femme
23. Peaches – Relax
24. Dominique Young Unique – War Talk
25. Missy Elliott – Get Ur Freak On
26. Planningtorock – Let’s Talk About Gender Baby
27. Hercules And Love Affair feat. Kim Ann Foxman – I Can’t Wait
28. Go Chic – 24hr Party Pooper
29. Lady Sovereign – Love Me Or Hate Me
30. Cibo Matto – Beef Jerky
31. Santigold – L.E.S Artistes
32. THEESatisfaction – QueenS
33. Grimes – Oblivion
34. Le Tigre – Hot Topic
35. Best Coast – Crazy For You
36. Siouxsie and the Banshees – Christine
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Auch wenn ich noch bis Ende Januar Zeit habe mich um ein Abschlußprojekt meiner Ausbildung zum Fachinformatiker zu kümmern hatte ich heute ein sehr erfreuliches Gespräch mit meinem Betreuer.
Bisher habe ich mich ja immer um das Webfrontend von BenchIT gekümmert, also der Standardschnittstelle für den Benutzer wenn es darum geht seine Ergebnisse zu visualisieren. Dort sind zwar noch einige Baustellen offen und eine ganze Reihe von Features in der Queue, aber so richtig glücklich war ich immer nicht mit dem Gedanken als Abschlussprojekt ein Stück Webseite zu realisieren. Im Sinne und am niveauvollen IHK Horizont wäre das sicherlich, aber für mich selbst eben gar nicht.
Die eigentliche Idee zu meinem jetzt erstmal festgezurrten Abschlussprojekt hatte ich eigentlich schon vor einer ganzen Weile und kam eigentlich heute nur im Gespräch mit Robert über mögliche Projektthemen wieder darauf zurück. BenchIT ansich bietet ja eine recht homogene Plattform verschiedene Unixsysteme zu vermessen. Von der Funktion her besteht BenchIT im eigentlichen aus einem zentralen Interface und einer Reihe von Messkernen die verschiedene Routinen mit verschiedenen Bibliotheken und Sprachen implementieren. Diese Kerne verrichten dann ihre Arbeit und die Ergebnisse werden in einem File abgelegt welches neben den Meßergebnissen auch noch informationen über den Meßkern, die Meßumgebung und die Hardware des vermessenen Systems enthält.
Dieses File kann man dann mittels Gnuplot direkt, oder über die Webseite, oder über eine JAVA-GUI visualisieren und auswerten. Allerdings ist dies auf in C, Fortran und in JAVA geschriebene Kerne beschränkt. Kerne in Skriptsprachen die also einen Interpreter benötigen werden davon noch nicht erfasst und können somit nicht untersucht werden.
Sicherlich wird niemand versuchen Perl, PHP, Ruby und Co. im Hochleistungsbereich zu vermessen, aber um auf verschiedenen Systemen die Leistungsfähigkeit von verschiedenen Skriptsprachen unter verschiedenen Bedingungen zu testen, ist BenchIT von seinem Ansatz her prädestiniert. Lange Rede kurzer Sinn also meine Aufgabe für das nächste Jahr besteht also darin eine Schnittstelle zu entwickeln mit der es möglich ist Meßkerne in beliebigen Skriptsprachen zu schreiben, und dann mittels BenchIT zu auszuführen.
Für mich ist das zwar nach Jahren des fast nur Web-Hackens fast wie Neuland aber ich freue mich schon auf die Arbeit und vor allem die Ergebnisse und werde sicher weiter darüber berichten!
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Datex-P / X.25 / X.31
aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen
Der Dienst Datex-P der Telekom oder privat betriebene X.25-Netze sind tauglich, Gefahrenmeldungen zu übertragen. Datex-P ist ein paketvermitteltes Datennetz nach dem CCITT X.25 Standard und stellt den Übertragungsweg zur Verfügung. Durch spezielle Geräte werden die Gefahrenmeldungen als Daten eines Datenendgerätes auf das Netz gegeben und zur Leitstelle/Notrufzentrale geleitet.
Inhaltsverzeichnis
Leistungsspektrum
Damit eine Übertragungsgüte ähnlich der einer Festverbindung erreicht wird, werden die Datex-P/X.25 Leistungsmerkmale PVC oder S PVC eingesetzt (siehe unten). Somit bietet sich der Einsatz des Übertragungsweges X.25 immer dann an, wenn dieser Dienst bereits für andere Anwendungen eingesetzt wird.
Weiteres Leistungsspektrum:
- hohe Kriterienanzahl/Meldungsarten
- serielle Datenschnittstelle zur GMA
- Fernwirken
- schnelle Meldungsübertragung ca. 200 msec.
VdS akzeptiert dieses Übertragungsverfahren.
Varianten
Es gibt drei Möglichkeiten, die paketvermittelten Daten zu übertragen:
- Permanent virtual circuit (PVC):
Dem Benutzer steht zur Übermittlung von Daten ein fester Übertragungsweg über feststehende Netzknoten zur Verfügung. Dieser feste Übertragungsweg wird nur von ihm genutzt. Sollte dieser Übertragungsweg gestört sein, kann er seine Daten nicht mehr übertragen.
- Switched virtual circuit (SVC):
Die paketvermittelten Daten haben keinen festen Übertragungsweg. Sie werden von einem Netzknoten zum nächsten freien Netzknoten weitergeleitet. Im Gegensatz zu PVC wird bei SVC die Datenverbindung im Bedarfsfall aufgebaut und anschließend wieder abgebaut. Störungen während einer Datenübertragung im Netz führen zum automatischen Routen, d.h. zur Alternativwegübertragung.
- Switched permanent virtual circuit (SPVC):
Diese dritte Übertragungsmöglichkeit ist eine Kombination aus den beiden erstgenannten. Über SVC wird ein Übertragungsweg aufgebaut. Dieser wird dann aber nicht mehr abgebaut, so dass fortan eine PVC vorhanden ist. Sowohl die ständige virtuelle Verbindung als auch das Routing sind wichtige Voraussetzungen für die Übertragung von Gefahrenmeldungen.
X.31
Mit X.25 vergleichbare Übertragungssicherheit bietet die X.31 Verbindung. Dabei wird die Verfügbarkeit eines virtuellen, "ständig geschalteten" Kanals im Datex-P-Dienst ausgewertet. Die "letzte Meile" zum Anschlussnehmer wird über das ISDN realisiert. Am ISDN S0-Basisanschluss steht neben den beiden Nutzkanälen (B-Kanäle) für Sprach- bzw. Datenübertragung auch ein D-Kanal für Steuerungsaufgaben zur Verfügung. Freie Übertragungskapazitäten im D-Kanal (bis zu 9600 bps) können für die Datenübertragung der Gefahrenmeldungen genutzt werden. (zu weiteren Alternativen siehe auch Notrufzentrale).
Siehe übergeordnete Stichworte
Siehe auch
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Diese Seite wurde zuletzt am 8. Juni 2012 um 12:07 Uhr von Oliver Wege geändert. Basierend auf der Arbeit von Admin und Bernd Schirrmann.
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Madeline Charlotte Moorman (* 18. November 1933 in Little Rock, Arkansas; † 8. November 1991 in New York, NY) war eine US-amerikanische Musikerin und Performancekünstlerin, die vor allem durch ihr Cello-Spiel Berühmtheit erlangte.
Moorman begann im Alter von zehn Jahren Cello zu spielen. Sie gewann ein Stipendium für das Centenary College in Shreveport, Louisiana, das sie 1955 mit einem Bachelor of Arts in Musik abschloss. Ihren Magister-Titel erhielt sie an der Universität von Texas in Austin. Ihre Studien setzte sie 1962 an der Juilliard School fort.
Sie begann eine herkömmliche Konzertkarriere und war mehrere Jahre Mitglied des American Symphony Orchestra unter Leopold Stokowski. Bald fühlte sie sich aber zur multimedialen Performance-Kunstszene der 1960er Jahre hingezogen. Sie wurde eine enge Mitarbeiterin des koreanischen Avantgarde-Künstlers Nam June Paik, mit dem sie viel tourte. 1963 gründete sie das New Yorker Avant-Garde-Festival, das im Central Park und an der Staten Island Ferry bis 1980 stattfand (jährlich außer 1970, 1976 und 1979). 1965 nahm sie als Partnerin von Paik am 24-Stunden-Happening in der Galerie Parnass in Wuppertal teil.
1967 wurde sie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen und angeklagt, als sie in Paiks Opera Sextronique halbnackt auftrat. Sie wurde auf Bewährung verurteilt. Durch dieses Ereignis wurde sie USA-weit als die „Oben-ohne-Cellistin“ bekannt. Der Komponist Edgar Varèse nannte sie die „Jeanne d’Arc der Neuen Musik“. Sie führte auch Paiks TV Bra for Living Sculpture (1969) mit zwei kleinen Fernsehgeräten an ihren Brüsten auf. Eine weitere denkwürdige Aufführung war Jim McWilliams' Sky Kiss unter anderem in New York, Sydney und beim Festival „Ars Electronica“ in Linz, bei der sie von heliumgefüllten Wetterballons herabhing und grellfarbige aufblasbare Skulpturen von Otto Piene im Spiel waren.
Neben ihrer Rolle als Starkünstlerin war sie auch eine erfolgreiche Sprecherin für die moderne Kunst, die die Behörden von New York und anderen Städten dazu überredete, ausgefallene und provokative Kunstperformances zu genehmigen und Plätze dafür zur Verfügung zu stellen. Die Jahre des Avant-Garde-Festivals sollen eine Zeit bisher nicht da gewesener guter Beziehungen zwischen den Künstlern und den Behörden gewesen sein.
Ende der 1970er Jahre wurde bei Moorman Brustkrebs festgestellt. Sie wurde behandelt und trat in den 1980ern trotz sich verschlechternder Gesundheit und starken Schmerzen weiter auf. Mit nur 57 Jahren starb sie an Krebs.
Charlotte Moorman gehörte zur Fluxus-Bewegung der Avantgarde- und Performancekunst und war neben ihren eigenen Leistungen auch eine enge Mitarbeiterin verschiedener namhafter Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wie Nam June Paik, John Cage, Joseph Beuys, Wolf Vostell, Yoko Ono, Carolee Schneemann, Jim McWilliams u. a. 1967 schuf Joseph Beuys ihr zu Ehren seine Arbeit Infiltration Homogen für Cello, ein in Filz eingenähtes Violoncello Moormans. Mit diesem Cello hatte sie 1966 auf dem 4. New Yorker Avant-Garde-Festival ein Konzert aufgeführt, „welches Joseph Beuys ‚Infiltration Homogen für Cello‘ nannte“.[1] Die Körperkünstlerin Carolee Schneemann schuf eine Erinnerungsseite für Moorman im Internet.
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Was ist denn ein Knochenorakel?
Die Drachenknochen oder auch Orakelknochen dienen als Beweis dafür, dass es die Shang-Dynastie wirklich in China gegeben hat. Lange Zeit hatten die Wissenschaftler hierfür fast keine Beweise.
Die spannende Geschichte um die Orakelknochen begann an einem Tag im Jahre 1899. Zu diesem Zeitpunkt erlitt Wang Yirong von der Kaiserlichen Hanlin-Akademie in Peking eine Malaria-Attacke. Was das mit Orkakelknochen zu tun hat? Nun, weiter ging es damit, dass ein Kollege von Wang, der ihn während der Krankheit besuchte, auffiel, dass sein Freund ein komisches Heilmittel gegen die Malaria einnahm. In das Medikament wurden Knochenstücke gerieben, die eigenartige Zeichen enthielten, die sich die beiden genauer angesehen haben.
Diese sog. "Drachenknochen" waren Funde, die Bauern beim Umpflügen der Äcker in der Stadt Anyang entdeckt hatten und an Apotheken verkauften. Dem Drachen wurden in China besondere Heilkräfte zugeschrieben, so dass man das Heilmittel für verschiedene Krankheiten einsetzte. Jetzt wirst du fragen, ob die Knochen tatsächlich von Drachen stammten? Das nun nicht. Die beiden forschten weiter und es stellte sich heraus, dass die "Drachenknochen" Schildkrötenpanzer oder Schulterblätter von Rindern oder anderen Haustieren waren. Auf diesen hatte man in der Shang- und später auch Zhou-Zeit Fragen nach dem Jagdglück oder dem Willen der Götter aufgezeichnet.
Man ritzte Fragen in die Tierknochen und erhitzte diese. Dabei entstanden Risse in den Knochen, die von den Schamanen als Nachrichten der Ahnen, die während des Rituals angerufen wurden, verstanden wurden. Die Entscheidungen des Hofes und des Staates stützten sich in der Shang-Dynastie stets auf die Aussagen des Orakels.
Damit hatte man aber gleichzeitig die Anfänge der Chinesischen Schrift entdeckt und auch Beweise für die Existenz der Shang-Dynastie gefunden.
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Snapchat veröffentlicht die ersten Quartalszahlen seit Börsengang und Prezi startet ins nächtes Jahrhundert. Dieser Quickie ist eine Zusammenfassung der Nachrichten, die in Folge Nr. 12 nicht untergebracht werden konnten – …
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Bei Tainted Love denken alle an Soft Cell, die den Song mit ihrer Version von 1981 weltbekannt gemacht hatten. Aber gesungen hat es vor ihnen schon jemand anderes: die us-amerikanische Soulsängerin Gloria Jones. Und wie wunderbar sie das von Ed Cobb komponierte Lied bereits 1964 gesungen hat, hört Ihr hier:
Direktlink YouTube
Ignacio Escolar hat sich gestern im wunderschönen Artikel «El Alma de Tainted Love» (dt: Die Seele von Tainted Love) auf die Suche nach den verschiedenen Versionen des Liedes gemacht, das viele irrtümlich im Original Soft Cell zuschreiben. Er ist auf 37 gekommen, die er in seinem Spotify-Account gesammelt hat, der sich allerdings ohne dortige Anmeldung nicht öffnen lässt. Ich hab mal eine Songza-Playlist 1 mit 21 Versionen angelegt, die natürlich noch viel weniger den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber die auch schon staunen lässt, wer sich alles des Songs angenommen hat: Marilyn Manson, The Flying Pickets, The Pussycat Dolls u.v.m. Hört und staunt selbst: songza.com/textundblog.
Weitere Versionen, die Ihr vielleicht kennt, oder Eure Favoriten gerne in den Kommentaren.
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Hinweis:
Dieser Artikel gilt für Creative Suite 5.5 und frühere Versionen.
Beim Versuch, eine Adobe-Anwendung unter Mac OS zu starten, erhalten Sie die Fehlermeldung „Lizenzierung für dieses Produkt funktioniert nicht mehr“.
Wichtig: Führen Sie die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge durch. Gehen Sie nur dann zur nächsten Lösung über, wenn das Problem durch die vorherige Lösung nicht behoben werden konnte. Nachdem Sie einige dieser Lösungen durchgeführt haben, müssen Sie u. U. Lizenzierungsdaten neu eingeben oder Ihr Produkt erneut aktivieren. Außerdem können Testversionen von Adobe-Software anschließend evtl. nicht mehr gestartet werden.
Hinweis: Die Adobe-Produkte CS5.5 und CS5 verwenden eine neue Lizenzierungstechnologie, bei der diese Lizenzierungsprobleme behoben wurden.
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Suchen und löschen Sie auf Ihrem Startlaufwerk den folgenden Ordner:
[hard drive]/Library/Preferences/FlexNet Publisher/Beachten Sie Folgendes:
- Wichtig: Der obige Pfad verweist auf den Bibliotheksordner, der sich im Root-Ordner Ihres Startlaufwerks befindet, und nicht auf den Bibliotheksordner in Ihrem Benutzer-Basisordner.
- Bei Apple wird der Ordner der Benutzerbibliothek ab Version 10.7 standardmäßig ausgeblendet. Falls es notwendig ist, auf diese Dateien zuzugreifen, um eine Fehlerbehebung im Zusammenhand mit Adobe auszuführen, verwenden Sie die Anweisungen im folgenden Dokument, um den Inhalt der Benutzerbibliothek sichtbar zu machen: Auf ausgeblendete Dateien der Benutzerbibliothek zugreifen | Mac OS 10.7 Lion.
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-
Laden Sie das Adobe Licensing Repair Tool herunter.
-
Mac OS X 10.7
a. Doppelklicken Sie auf LicenseRecovery111.dmg.
Hinweis: Lassen Sie dieses Fenster geöffnet und fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
b. Doppelklicken Sie auf Ihre Festplatte.
c. Doppelklicken Sie auf Anwendungen.
d. Doppelklicken Sie auf Dienstprogramme.
e. Doppelklicken Sie auf Terminal.
f. Geben Sie sudo python ein.
Hinweis: Nach „Python“ folgt ein Leerzeichen. Drücken Sie nicht die Eingabetaste.
g. Ziehen Sie „LicenseRecoveryLauncher.app“ aus dem Fenster LicenseRecovery111.dmg“ auf das Terminalfenster und drücken Sie die Eingabe-Taste.
Hinweis: Stellen Sie sicher, dass der Befehl und der Pfad zur app-Datei für das Terminalfenster verfügbar sind. Beispiel: „sudo python /Volumes/LicenseRecovery\ 11.6.1/LicenseRecovery/LicenseRecover.py“
h. Geben Sie bei entsprechender Aufforderung Ihren Administratorbenutzernamen und Ihr Kennwort ein und klicken Sie auf OK.
i. Folgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Mac OS X 10.5.x bis 10.6
a. Doppelklicken Sie auf LicenseRecovery111.dmg.
b. Doppelklicken Sie auf LicenseRecoveryLauncher.app.
c. Geben Sie bei entsprechender Aufforderung Ihren Administratorbenutzernamen und Ihr Kennwort ein und klicken Sie auf OK.
d. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Wichtig: Der Patch ist für Produkte der Serie CS4 und CS3, Acrobat 9, Acrobat 8, Photoshop Elements 8, Photoshop Elements 6, Director und Adobe Technical Communication Suite vorgesehen. Wenn Ihr Problem beim ersten Versuch nicht gelöst wurde, führen Sie den Patch erneut aus. Geben Sie Option 0 ein, wenn Sie hierzu aufgefordert werden.
-
Klicken Sie auf „Reparieren Sie die Volume-Zugriffsrechte“.
Hinweis: Das Reparieren von Volume-Zugriffsrechten kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Weitere Informationen zum Festplatten-Dienstprogramm finden Sie auf der Apple Support-Website.
Wichtig: Der unten angeführte Pfad verweist auf den Bibliotheksordner, der sich im Root-Ordner Ihres Startlaufwerks befindet, und nicht auf den Bibliotheksordner in Ihrem Benutzer-Basisordner.
Folgen Sie den nachstehenden Berechtigungsanweisungen aus Lösung 5 zum Ändern der Berechtigungen für den folgenden Ordner auf Ihrer Startfestplatte:
/Library/Application Support/FlexNet Publisher/
Wichtig: Der unten angeführte Pfad verweist auf den Bibliotheksordner, der sich im Root-Ordner Ihres Startlaufwerks befindet, und nicht auf den Bibliotheksordner in Ihrem Benutzer-Basisordner.
Folgen Sie den nachstehenden Anweisungen zum Ändern der Berechtigungen für den folgenden Ordner auf Ihrer Startfestplatte:
/Library/Application Support/Adobe/Adobe PCD/
Schließen Sie alle Adobe-Anwendungen. Folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um die Berechtigungen für den Ordner zu ändern.
Hinweis: Für diese Lösung sind Administratorrechte und Anmeldedaten erforderlich.
Die Aufzeichnungsdatei ist nur unter bestimmten Umständen vorhanden, wenn ein Client mit bestimmten aktivierten Optionen auf eine Datenbank zugreift. Wenn die Datei nicht vorhanden ist, gehen Sie zur nächsten Lösung über.
Navigieren Sie im Finder zu:
/Library/Application Support/Adobe/Adobe PCD/cache
Wichtig: Der obige Pfad verweist auf den Bibliotheksordner, der sich im Root-Ordner Ihres Startlaufwerks befindet, und nicht auf den Bibliotheksordner in Ihrem Benutzer-Basisordner.
Lösung 7: (nur Acrobat 9) Führen Sie eine Neuinstallation auf einem Dateisystem aus, das nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet
Betriebssysteme mit einem Dateisystem, das zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet, unterstützen keine Adobe-Anwendungen. Wenn Sie versuchen, eine Adobe-Anwendung auf einem Volume zu installieren, das zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet, erhalten Sie eine Fehlermeldung, dass das Dateisystem nicht unterstützt wird. (Zu den Volumes, die zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, gehören Festplatten mit UFS, HFSX oder SMB.) Acrobat 9 zeigt derartige Fehlermeldungen nicht an und erlaubt die Installation der Anwendung. Der Versuch, Acrobat 9 zu starten, führt zum Fehler „Die Lizenzierung für dieses Produkt funktioniert nicht mehr (Fehlercode 130:9)“. Formatieren Sie das Laufwerk mit einem Dateisystem neu, das nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet.
Um zu überprüfen, ob Mac OS X mit einem zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidenden Dateisystem formatiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte aus:
WARNUNG! Bei diesem Verfahren müssen Sie sämtliche Adobe CS4- und CS3-Software und auch Acrobat 9 und 8 deinstallieren und dann wieder neu installieren. Für die Installation von Adobe-Software sind Administratorrechte erforderlich. Melden Sie sich bei einem Administratorkonto an, um die folgenden Schritte durchzuführen. Zusätzliche Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.
Wichtig: Vergewissern Sie sich vor der Deinstallation der Software, dass Sie die Installationsdatenträger zur Hand haben, um die Software erneut zu installieren. Für frühere Versionen von Adobe-Software gibt es keine Ersatzmedien.
Dieser Fehler kann durch verschiedene Probleme verursacht werden:
- Wenn der Fehler unmittelbar nach der Installation auftritt, muss wahrscheinlich eine Komponente aktualisiert werden, um mit Ihrem Betriebssystem kompatibel zu sein. Es kann auch sein, dass die Konfiguration der Komponente für Ihr System leicht abgeändert werden muss.
- Wenn die Anwendung wenigstens einmal erfolgreich gestartet werden konnte oder wenn sie sehr häufig genutzt wurde, ist das Problem wahrscheinlich auf eine Systemressource zurückzuführen. (Beispiele für Systemressourcenprobleme sind wenig RAM, wenig freier Festplattenspeicherplatz oder gleichzeitiger Aufruf mehrerer Programme.) Das Resultat könnte ein vorübergehender Fehler im Lizenzierungssystem oder eine Beschädigung der permanenten Lizenzierungsdaten sein.
- Wenn die Installation unterbrochen wurde, könnte hierdurch das Lizenzierungssystem möglicherweise nicht mehr richtig funktionieren.
- Wenn Sie an einem Prerelease-Programm teilgenommen haben, könnte eine temporäre Seriennummer abgelaufen sein. Siehe Fehler „Lizenzierung für dieses Produkt ist abgelaufen“ | CS4, CS5.
Die FlexNet-Ordner und die für die Ausführung von Adobe-Anwendungen erforderlichen Dateien können beim Wechsel zwischen Systemen beschädigt werden oder es können Probleme mit den Berechtigungen auftreten. Die Ordner und Dateien können auch durch die Systemwiederherstellung einer Time Machine beschädigt werden. Fehlgeschlagene FlexNet-Lizenzierungen können nicht durch die Neuinstallation der Anwendung oder durch das Adobe CS5 Cleaner Tool behoben werden. Wenn Berechtigungsprobleme den FlexNet-Lizenzierungsservice am Starten, am Zugriff auf Daten oder an der Kommunikation mit Adobe-Prozessen hindern, verursacht dies einen Lizenzierungsfehler.
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Rezension eines neuen Buches von Andreas Zeuch
Immer mehr Spatzen pfeifen es vom Dach: die herkömmlichen Vorstellungen und Ansichten unserer Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik bedürfen einer dringenden Revision. Andreas Zeuch räumt in seinem eben erschienenen Buch Feel it! Soviel Intuition verträgt Ihr Unternehmen 1 mit so mancher unternehmerischen Lügengeschichte auf. Eine davon ist der Homo Oeconomicus, der rein rational agierende Mensch, der stets seinen Nutzen maximiert. Noch nie war ein Mensch in der Lage, seinen Nutzen zu optimieren. Das wäre ja noch schöner, wenn jeder optimieren könnte! Optimierungsaufgaben gehören in die Mathematik und bilden dort eine Klasse höchst reiz- und anspruchsvoller Problemstellungen. Entsprechend entwickelte sich eine Wirtschaftswissenschaft, die immer geschliffenere mathematische Modelle aufstellte und den Managern den Eindruck verlieh, ihr Tun sei wissenschaftlich fundiert. Auch diese Ansicht kritisiert Zeuch. Mehr noch: die wirtschaftsmathematischen Modelle sind oft linear, weil nicht-lineare Modelle für Oekonomen zu kompliziert wären. Zeuch macht jedoch darauf aufmerksam, dass Unternehmen und Märkte nicht über lineare Kausalitätsmodelle zu beschreiben sind, weil Komplexität immer nicht-linear ist.
Lügengeschichten
Eine weitere Lügengeschichte, die Zeuch entlarvt, ist die Vorstellung, Gefühle gehörten nicht in eine sachbezogen geführte Unternehmung. Ohne Gefühle würde jeder Laden schlicht stehen bleiben. Die Hirnforschung hat schon vor mehr als einem Dutzend Jahren gezeigt, dass die Wurzeln jeder Entscheidung und Handlung bis weit ins limbische System ragen, wo sich der Sitz der Gefühle befindet.
Wenn Manager glauben, sie müssten „auf der Suche nach Spitzenleistungen“ eine Strategie eines Top-Unternehmens fahren, dann hängen sie einer veralteten Sichtweise an, die in der heutigen Zeit völlig überholt sein sollte. Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass unsere Rationalität, ja unsere
Fähigkeiten schlechthin, sehr begrenzt sind. Eine Fähigkeit ist jedoch ein mächstiges Instrument, um unüberschaubare Situationen auf einen Schlag einzuschätzen und die richtige Entscheidung zu treffen: unsere Intuition. Sie hat es in einer rationalitäts- und realitätsgläubigen Gesellschaft schwer und wird oft zu Unrecht eher unterdrückt, denn als Chance gesehen. Darum geht es Andreas Zeuch vor allem.
Intuition
Er plädiert für professionalisierte Intuition und erklärt, in welchen Entscheidungssituationen Intuition hilfreich und effektiv ist. Intuition können sowohl Experten anwenden als auch Anfänger, die nicht erst mit 45 beginnen sollten, ihre Intuition ernst zu nehmen. Intuition kann in einfachen Situationen eingesetzt werden, als auch in komplexen, wenn Planung ohnehin nicht mehr möglich ist. Und last but not least ist Intuition immer dann wichtig, wenn wir etwas nicht wissen. Wo Daten fehlen, sind wir gezwungen, auf unsere Inuition zurück zu greifen. Nichtwissen entsteht aber nicht nur, wenn Daten fehlen. Nach Zeuch verhält sich Nichtwissen zu Wissen, wie Schatten zu Licht. Wissen schafft Nichtwissen, sagt er. Eigentlich stellte das schon Platon fest (ja Platon, nicht Sokrates), als er sagte: „Ich weiss, dass ich nichts weiss“. Platon wusste ganz bestimmt einiges, vielleicht das Meiste der damaligen griechischen Hochkultur. Gerade dadurch wurde er sich seines Nichtwissens bewusst. Zeuch unterscheidet fünft Situationen des Nichtwissens: Daten fehlen, Daten sind im Überfluss vorhanden, Daten sind nicht vertrauenswürdig, Daten sind unverständlich und Daten sind widersprüchlich.
Fehlerquellen
Zeuch warnt aber auch davor, dass uns Intuition in die Irre leiten kann. Das kann seine Ursache in Wahrnehmungsfehlern haben, aber auch in falsch verstandenem Expertentum. Experten sind nämlich ausgesprochen resistent gegenüber neuen Erkenntnissen und rümpfen möglicherweise nur die Nase, wenn ihnen die Intuition einmal einen Happen zuwirft.
Zeuch besteht denn auch darauf, intuitiv gefundene Lösungen rational zu hinterfragen. Er stellt schon in der Einführung fest, dass bei einer Aufgabe immer rationale und intuitive Prozesse ablaufen. Und der Prozess „intuitives Problemlösen“, der aus fünf Schritten besteht, endet mit der (rationalen) Überlegung: „Welche Auswirkungen hätte diese Lösung im relevanten Umfeld?“. Dieser Schritt liegt mir besonders am Herzen. Denn Improvisation in Ehren, aber die „probieren-wir’s-mal-aus-wird-schon-schiefgehen“-Kultur führt in unserer hochkomplexen Welt immer häufiger zu Katastrophen.
Voraussetzungen einer effektiven Entscheidungskultur
Im letzten Teil seines Buches beschreibt Andreas Zeuch fünf strategische Voraussetzungen einer effektiven Entscheidungskultur: Anfängergeist (hin zur offenen Expertise), Fehlerfreundlichkeit (um Katastrophen zu vermeiden), Möglichkeitsräume (das Gegenteil von Plaung und Steuerung), Selbstorganisation (ist da wohl eher Selbstverwaltung und Selbstmanagement gemeint?), Vertrauen (die Kraft der Kooperation).
Das Buch ist nicht immer sehr präzise. Vier Beispiele sollen das belegen:
1. Ich habe nirgends eine erschöpfende Definition des Begriffs „Intuition“ gefunden. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Zeuch den Begriff gerade so verwendet, wie er in den Kontext passt.
2. Der Begriff „Selbstorganisation“ wird im Buch anstelle von Selbstmanagement, oder Selbstverwaltung, verwendet. Selbstorganisation ist dagegen ein systemtheoretisches Phänomen, wonach die Kooperation einer sehr grossen Anzahl von Systemteilen diese „versklavt“. Es entsteht eine emergente raum-zeitliche Struktur. Wahrscheinlich ist auch die Intuition selber ein Selbstorganisationsphänomen.
3. Im zweitletzten Kapitel stellt Zeuch Axelrods Experimente des Gefangenendilemmas vor, um zu zeigen, dass Vertrauen zu befruchtender Kooperation führt. Er schreibt, dass die nicht-kooperierenden Programme gegenüber dem freundlichen Siegerprogramm „Tit-for-Tat“ ausgestorben seien. Das stimmt so nicht. Was Zeuch da beschreibt, ist eine kollektiv stabile Strategie. Axelrod hat nie gesagt, dass Tit-for-Tat kollektiv stabil ist, sondern acht Theoreme bewiesen. Theorem 2 lautet: „Tit-for-Tat ist genau dann kollektiv stabil, wenn der Diskontparameter einen gewissen (hohen) Wert annimmt“. Der Diskontparameter widerspiegelt die Wichtigkeit der Zukunft (oder Vergangenheit, je nach Sichtweise). Ein Fischer, der für jedes Kilo einen bestimmten Betrag erhält, fischt, was das Zeug hält, auch wenn er letzten Monat viel verdient hat. Das Geld ist aber mittlerweile ausgegeben und er hat jetzt Hunger. Mit anderen Worten, im Fischereikonflikt ist der Diskontparameter niedrig und daher kommt es dort nie zu einer Koopertation. Die Meere werden leergefischt.
4. Spams als unerwünschte Form von E-Mails werden als Kehrseite des World Wide Webs bezeichnet, obwohl E-Mail ja überhaupt nichts mit dem Web zu tun hat. Mail und Web sind zwei völlig getrennte Internetdienste.
Das sind aber Kleinigkeiten. Der Leser weiss intuitiv, was gemeint ist.
Empfehlung
Zeuchs Buchs enthält eine Fülle von lebendigen und anschaulichen Fallstudien, die als Beispiel dienen und das Lesen der knapp 260 Seiten kurzweilig machen. Viel Interessantes in Zeuchs Buch bleibt hier unangesprochen. Es ist ein vielseitiges und vielschichtiges Buch. Es ist auch ein notwendiges Buch, denn obwohl das Meiste seit Jahrzehnten oder gar Jahrtausenden (z.B. Nichtwissen) bekannt ist, braucht es noch viele solcher Bücher, damit unsere Entscheidungsträger – wichtiger: Bildungspolitiker, die für die Ausbildung von Entscheidungsträgern verantwortlich sind – endlich verstehen, worauf es in unserer immer komplexer werdenden Welt ankommt.
1Zeuch, Andreas. Feel it! So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen. Wiley-VCH Verlag. Weinheim 2010.
ISBN 978-3-527-50467-1
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Ursprünglich planten wir für diese Reise, den Spreewald wie ein Pauschaltourist zu besichtigen. Dazu wollten wir mitten rein nach Lübbenau und uns auf einen der riesigen Kähne stopfen lassen, nur um sowas auch einmal gemacht zu haben.
Glücklicherweise kam es anders – ein Camper an unserer vorherigen Station hatte uns von der Bockwindmühle Straupitz erzählt. Der Ort läge am Rand des klassischen Spreewalds, dort würden ebenfalls Kahnfahrten angeboten und es wäre nicht so überlaufen und durchorganisiert wir in den Spreewaldhochburgen. Außerdem gäbe es bei der Windmühle auch einen Wohnmobilstellplatz.
Für uns, die wir eigentlich keinen durchorganisierten Massentourismus mögen hörte sich das sehr gut an – in den einschlägigen Apps und Webseiten gab es aber überhaupt nichts zu einem Stellplatz in Straupitz, einzig bei der Anfahrtsbeschreibung auf der Mühlenwebseite wurden vier Stellplätze erwähnt.
Nach einem Anruf, bei dem uns sehr freundlich gesagt wurde daß es kein Problem wäre uns unterzubringen war für uns klar: Das probieren wir aus, weiterfahren kann man ja immer. Wir wurden auch vor Ort noch einmal sehr freundlich empfangen, gegen Pfand wurde uns ein Schlüssel für die Gästetoilette ausgehändigt. Am Platz gibt es Strom aus einem Baustromverteiler, Wasser aus dem Hahn am Stellplatz gab es leider nicht da die Leitung geplatzt war. Machte auch nix, man hat ja eine Kanne an Bord und kann so das verbrauchte Wasser wieder nachtanken.
An der moderierten Führung durch die Mühle haben wir nicht teilgenommen, statt dessen konnten wir uns völlig frei in dem gesamten Komplex mit Korn-, Öl- und Sägemühle bewegen. Die Ölmühle war gerade im Schaubetrieb, so konnten wir frischestes, noch warmes Leinöl probieren. Genau dieses Produkt wird auch in der angeschlossenen Restauration mit Quark und Pellkartoffeln verkauft – mir hat es wider Erwarten sogar sehr gut geschmeckt. In dem Mühlenladen werden auch andere Erzeugnisse rund um Leinsamen auch online verkauft, u.A. auch ein fein gemahlenes Leinkuchenmehl welches wir inzwischen beim Brotbacken verwenden um das eigene Brot noch bekömmlicher und (für uns…) besser verdaubar zu machen. Ein paar Gramm zu jedem Brotrezept genügen, selbst bei Dinkelbaguettes verwende ich es regelmäßig.
Auch Spreewald-Kahnfahrten werden im Ort angeboten. Beim Gassi gehen bekamen wir allerdings in der Touri-Info die Auskunft, daß noch keine Fahrten gemacht wurden, jedoch fiel uns auf, daß einer der Kähne im Hafen abgedeckt und geschmückt war. Direkt daneben war jemand dabei, die Rabatten zu pflegen. Auf Nachfrage sagte uns der Mann, daß die Auskunft aus der Info falsch sei und natürlich bereits Fahrten gemacht werden. Zur nächsten vollen Stunde sei die nächste Fahrt vorgesehen, und er würde uns gerne durch die Kanäle staken. Bis zu dem Termin waren es noch 40 Minuten, in der Zeit schafften wir es den Hund quer durch den Ort ins WoMo zu verfrachten und mit Kameras bewaffnet 3 Min vor Voll wieder zurück im Hafen zu sein.
Dort waren wir dann die einzigen Fahrgäste, weshalb wir annahmen daß die Fahrt nun wegen zu geringer Beteiligung ausfallen würde – Irrtum, das Ganze wurde eine zweistündige, romantische Kahnfahrt durch die Wälder und Wiesen nur für uns Zwei:
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Informationen zu „Adi Shankara“
Basisinformationen
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Seitenkennnummer | 68 |
Seiteninhaltssprache | de - Deutsch |
Seiteninhaltsmodell | Wikitext |
Indizierung durch Suchmaschinen | Erlaubt |
Anzahl der Weiterleitungen zu dieser Seite | 0 |
Gezählt als eine Inhaltsseite | Ja |
Seitenschutz
Bearbeiten | Alle Benutzer (unbeschränkt) |
Verschieben | Alle Benutzer (unbeschränkt) |
Bearbeitungsgeschichte
Seitenersteller | Adm1 |
Datum der Seitenerstellung | 13:36, 27. Dez. 2012 |
Letzter Bearbeiter | Adm1 |
Datum der letzten Bearbeitung | 20:17, 1. Apr. 2019 |
Gesamtzahl der Bearbeitungen | 199 |
Gesamtzahl unterschiedlicher Autoren | 3 |
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Friedrich Ernst von Sachsen-Altenburg
Inhaltsverzeichnis
Familie und LebenBearbeiten
Prinz Friedrich Ernst, genannt Prinz Plötzlich, wurde als viertes und jüngstes Kind des damaligen Prinzen und späteren Herzogs Ernst II. von Sachsen-Altenburg und dessen Gattin, der Herzogin Adelheid (geborene Prinzessin zu Schaumburg-Lippe) geboren. Sein Vater war der letzte regierende Herzog des Herzogtums Sachsen-Altenburg. Der ältere Bruder Georg Moritz (1900–1991) war Anhänger und Förderer der Anthroposophie und letzter Erbprinz des Hauses Sachsen-Altenburg.
Nach Schulzeit und Abitur in Dresden studierte Friedrich Ernst Geschichte und Archäologie, vorwiegend in Jena und Marburg. Studien in Englisch, Griechisch, Kunstgeschichte und Psychologie an verschiedenen Orten des In- und Auslandes schlossen sich an. Bemerkenswert waren seine späteren Ausgrabungsarbeiten: an den byzantinischen Kaiserpalästen in Konstantinopel, besonders aber die Forschungen in Mexiko und Venezuela über die Zapoteken, Azteken und Tolteken.
1926 wurde er Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Im Juli 1926 reiste Friedrich Ernst nach Flandern und Brabant und besuchte Stätten der Kunst und Kultur sowie die Schlachtfelder in Flandern. In den folgenden zwei Monaten reiste Friedrich Ernst durch die Schweiz.[1]
In den Jahren 1935 und 1936 erhielt Friedrich Ernst seine militärische Ausbildung. Er wurde Ende 1935 zur Wehrmacht eingezogen und nahm an zwei Reserve-Offizier-Anwärter-Kursen teil.[2] In den Jahren 1939 bis 1945 - Friedrich Ernst wurde wegen einer Malaria-Erkrankung, die er sich in Costa Rica zugezogen hatte, nicht zum Heeresdienst eingezogen - setzte er seine Erkenntnisse, die er bei seinen Grabungen erwarb, um und hielt Kultur-Geschichtsvorträge in Einheiten der Luftwaffe und in Luftwaffen-Lazaretten. Diese Vorträge standen vorrangig unter den Titeln: Die Mexikanischen Kulturen, Arabische Kulturen, Die mittelalterlichen Ritterorden, Britannien im abendländischen Raum, Die deutsch-englischen kulturellen Beziehungen im Wandel der Zeiten.[3]
Im Bestreben nach einem dauerhaften Wirkungskreis half Friedrich Ernst ab Oktober 1949 in der Stuttgarter Waldorfschule als Geschichts- und Englischlehrer aus und machte auf die Schüler durch seinen Enthusiasmus und seine lebendigen Darstellungen einen nachhaltigen Eindruck. Im Altenwerk in Schloss Hamborn, wo sein Bruder Georg Moritz lebte, hielt er unter anderem Vorträge über das Leben der Heiligen Elisabeth und half auch dort beim Unterricht in der Rudolf Steiner-Schule aus.
TodBearbeiten
Friedrich Ernst von Sachsen-Altenburg starb am 23. Februar 1985 in Rosenheim. Er war 79 Jahre alt. Seine Energien und Interessen kannten keine Grenzen. Er war ein charmanter, wacher Weltmann und ein liebenswerter „Wirbelwind“, den seine engeren Freunde und Verwandten „Fritz, den Plötzlichen“ nannten, denn er konnte oft unvermittelt erscheinen oder verschwinden. Jedes Gespräch mit ihm war ein Gewinn und zeigte auch seine weitgespannte Bildung und Menschlichkeit.[4] Die Nachricht über den Tod des Forschers Prinz Friedrich Ernst von Sachsen-Altenburg fand nicht nur in Deutschland entsprechende Beachtung, auch die englische und französische Presse wusste davon zu berichten.[5]
LiteraturBearbeiten
EinzelnachweiseBearbeiten
- Uwe Gillmeister: Vom Thron auf den Hund. Borna 2003, S. 158.
- Uwe Gillmeister, op. cit., S. 159.
- Uwe Gillmeister, op. cit., S. 160.
- Forschungsstelle Kulturimpuls – Biographien Dokumentation.
- Uwe Gillmeister: Vom Thron auf den Hund. Borna 2003, S. 163.
Personendaten | |
---|---|
NAME | Sachsen-Altenburg, Friedrich Ernst von |
ALTERNATIVNAMEN | Sachsen-Altenburg, Friedrich Ernst Karl August Adalbert von (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Historiker und Archäologe |
GEBURTSDATUM | 15. Mai 1905 |
GEBURTSORT | Potsdam, Deutschland |
STERBEDATUM | 23. Februar 1985 |
STERBEORT | Rosenheim, Deutschland |
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Jonathan Trumbull junior
Jonathan Trumbull junior (* 26. März 1740 in Lebanon, New London County, Connecticut; † 7. August 1809 ebenda) war der zweite Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, Senator und Gouverneur von Connecticut.
Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jonathan Trumbull wurde in Lebanon als zweites von sechs Kindern seiner Eltern Jonathan Trumbull Sr. und Faith Robinson geboren. Sein Bruder John Trumbull wurde zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges ein bekannter Maler. Seinen Abschluss machte er 1759 in Harvard. In den Jahren 1774/75, 1779/80 und 1788 saß er im Repräsentantenhaus von Connecticut, dessen Sprecher er 1788 war.
Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Trumbull wurde in den ersten, zweiten und dritten Kongress gewählt und vertrat vom 4. März 1789 bis zum 4. März 1795 im Repräsentantenhaus den Bundesstaat Connecticut. Im zweiten Kongress war er von 1791 bis 1793 der Sprecher, sein Vorgänger und Nachfolger war beidesmal Frederick Muhlenberg. Trumbull strebte nicht nach einer vierten Amtsperiode, sondern ließ sich stattdessen in den Senat wählen, dem er vom 4. März 1795 bis zum 10. Juni 1796 angehörte. Er trat zurück, um Vizegouverneur des Staates Connecticut zu werden. Als der amtierende Gouverneur Oliver Wolcott im Dezember 1797 starb, übernahm Trumbull dessen Posten, den er bis zu seinem Tod 1809 behielt. 1804 wurde Trumbull in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.
- Jonathan Trumbull junior im Biographical Directory of the United States Congress (englisch)
- Jonathan Trumbull junior in der Datenbank von Find a Grave (englisch)
- Jonathan Trumbull Jr. in der National Governors Association (englisch)
Personendaten | |
---|---|
NAME | Trumbull, Jonathan junior |
KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Politiker |
GEBURTSDATUM | 26. März 1740 |
GEBURTSORT | Lebanon, Connecticut |
STERBEDATUM | 7. August 1809 |
STERBEORT | Lebanon, Connecticut |
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Von Lockes klaffender Wunde über und unter seinem Auge, bis zu den Augen, die am Anfang von Episoden gezeigt werden: Augen sind ein wiederkehrendes Thema bei Lost.
Am Anfang einer Episode Bearbeiten
Charakter | Auge | Episode | |
---|---|---|---|
Staffel 1 | |||
Jack | Rechts | „Gestrandet, Teil 1“ | |
Locke | Rechts | „Wildschweinjagd“ | |
Jack (jung) | Beide | „Das weiße Kaninchen“ | |
Sun | Links | „Die Höhle“ | |
Claire | Rechts | „Volkszählung“ | |
Boone | Links | „Gefühl und Verstand“ | |
Michael | Links | „Eisbär“ | |
Jin | Rechts | „...In Translation“ | |
Aaron | Links | „Exodus, Teil 2“ | |
Staffel 2 | |||
Desmond | Links | „Glaube und Wissenschaft“ | |
Staffel 3 | |||
Juliet | Links | „Die zwei Städte“ | |
Locke | Rechts | „Der Auftrag“ | |
Claire | Links (Rückblende) | „Luftpost“ | |
Staffel 4 | |||
Sayid | Beide (geschlossen) | „Der Ökonom“ | |
Locke | Rechts | „Der Deal“ | |
Ben | Beide | „Konturen der Zukunft“ | |
Jack | Links | „Die Operation“ | |
Staffel 5 | |||
Jack | Rechts | „316“ | |
Staffel 6 | |||
Ilana | Rechts | „Seit Anbeginn der Zeit“ | |
Desmond | Rechts | „Bis ans Ende ihrer Tage“ | |
Jack | Rechts | „Wofür sie gestorben sind“ |
Andere Nahaufnahmen Bearbeiten
Seit der dritten Staffel gibt es immer wieder Nahaufnahmen von Augen, die nicht während der Eröffnung der Folge gezeigt werden:
Character | Auge | Episode | |
---|---|---|---|
Staffel 3 | |||
Eko | Rechts (geschlossen) | „Der Preis des Lebens“ | |
Desmond | Links | „Erinnerungsfetzen“ | |
Claire | Rechts | „Luftpost“ | |
Paulo | Links | „Exposé“ | |
Nikki | Rechts | „Exposé“ | |
Jacob | Links | „Der Mann hinter dem Vorhang“ | |
Locke | Links | „Hinter dem Spiegel, Teil 1“ | |
Staffel 4 | |||
Jacob | Links | „Der Anfang vom Ende“ | |
Miles | Beide | „Für tot erklärt“ | |
Desmond | Links | „Die Konstante“ | |
Michael | Links | „Mein Name ist Kevin Johnson“ | |
John | Links | „Hüttenzauber“ | |
Staffel 6 | |||
Jack | Rechts | „Das Ende, Teil 2“ |
Andere SituationenBearbeiten
- Locke hat von dem Absturz eine Narbe über seinem rechten Auge, die auch noch drei Monate später zu sehen ist.
- In Claires Traum ist Locke mit einem schwarzen und einem weißen Auge zu sehen.
- Charlies Tattoo lautet: "Living is Easy with Eyes Closed" (dt. Es lebt sich leicht mit geschlossenen Augen); das ist eine Zeile des Liedtexts von Strawberry Fields Forever der Beatles.
- Jack diagnostiziert Sawyers Kopfschmerzen als ein Symptom von Weitsichtigkeit. Von da an trägt Sawyer immer, wenn er liest, eine Brille.
- Sayid droht Sawyer, dass er ein Auge verliert, wenn er nicht verrät, wo er die Inhalatoren versteckt.
- Die Heckteil Überlebenden finden im Pfeil ein Glasauge.
- Als in „Verriegelt“ die Karte auf der Brandschutztür zu sehen ist, wird Lockes Auge gezeigt, in dem sich die Karte spiegelt.
- In Jacks Fernsehcartoon in „Jeder für sich“ ist ein Paar großer Augen zu sehen.
- Mikhail fehlt das rechte Auge und er trägt eine Augenklappe. In „Hinter dem Spiegel, Teil 1“ nimmt er die Augenklappe ab, nachdem er in die Looking Glass Station geschwommen ist und Charlie nennt ihn "Cyclops".
- Auf dem Wandgemälde im Schwan ist eine Figur mit nur einem Auge zu sehen.
- Ekos geschlossenes Auge in „Der Preis des Lebens“ symbolisiert möglicherweise seinen späteren Tod.
- Viele Bilder von Augen und runden Gegenständen (einschließlich eines Nazar Boncuğu) sind in Karls Foltervideo zu sehen.
- In „Erinnerungsfetzen“ beginnt Desmonds Rückblende mit einer Nahaufnahme seines Auges.
- In „Luftpost“ beginnen die Ereignisse von der Insel mit einer Nahaufnahme von Claires rechtem Auge. Der Hauptunterschied zwischen dieser Aufnahme und den herkömmlichen Augenaufnahmen besteht darin, dass Claire seitwärts liegt. Die Rückblende dieser Episode beginnt mit einer Nahaufnahme von Claires linkem Auge mit dunklem Eyeliner, wie bereits oben erwähnt.
- Am Ende von „Exposé“ öffnet Nikki ihre Augen kurz bevor sie lebendig begraben wird.
- Von Mäusen und Menschen von John Steinbeck wird erwähnt und in diesem Buch tendiert er dazu, sehr oft Augen zu beschreiben.
- Als Locke in „Der Mann hinter dem Vorhang“ auf Jacob trifft, ist kurz eine Nahaufnahme von dessen Auge zu sehen.
- Als Locke in „Hinter dem Spiegel, Teil 1“ im Massengrab aufwacht, wird eine Nahaufnahme seines rechten Auges gezeigt.
The EyelandBearbeiten
- Das zweite Lied auf dem Lost Official Soundtrack nennt sich 'The Eyeland' (dt. Das Augenland), ein Wortspiel damit, dass die erste Szene von „Gestrandet, Teil 1“ mit Jacks Auge beginnt.
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Er Hat über 18 Millionen Follower
Sie verstehen nicht, was der Grund dafür sein könnte. In case you loved this information and you would love to receive details with regards to why not check here i implore you to visit the website. Beweisen Sie sich als Profi und gehen Sie den Dingen auf den Grund - über „Vanity"-Metriken wie Likes, Shares und Retweets hinaus. Die eifrigsten Netzbürger werfen bereits einen sehr deutlichen digitalen Schatten - durchs Netz begleitet sie ein Doppelgänger, der seinem Urbild in vielen Details immer ähnlicher wird. Freiheit im Netz und gegen die Bevormundung durch staatliche Aufpasser - so tritt eine Gruppierung an, die vor Monaten noch belächelt wurde. Nun ist es recht mühsam jede Direktnachricht einzeln zu löschen. Doch meist stellt sich heraus, dass diese Direktnachricht nur versendet wurde um einen SPAM- / Werbelink zu verschicken. Da Tracking-Systeme darauf gezielt sind, stets die günstigsten Wege zu finden, um die meisten Impressionen zu erreichen, ist es natürlich kein Wunder, dass einige Werbeanzeigen auf zweifelhaften Webseiten landen. Von interessens- und/oder verhaltensbezogener Werbung spricht man, wenn Profiling eingesetzt wird, um das potentielle Interesse von Nutzern an Werbeanzeigen zu bestimmen (englisch „Online Behavioral Advertising", kurz OBA). Will man, dass alle Follower den Tweet sehen, formuliert man in entweder so um, dass @username nicht ganz am Anfang steht, oder setzt einen Punkt davor. Twitter hat im Juli Millionen von Accounts, die das Unternehmen für gefälscht hielt, gesperrt, damit sie nicht mehr als follower kaufen gezählt werden
Weg 7: Rückschlüsse aus Anmeldungen zu Veranstaltungen ziehen. Weg 6: Downloads als starkes Indiz nutzen. Zulässig wäre es also z.B., das mit einem bestimmten Hashtag versehene Hochladen eines Bildes bei Instagram als Bedingung für die Teilnahme an einem Gewinnspiel vorzugeben. ↑ Birthe Ziegler: Update: Werbung auf Instagram kann bald jedes Unternehmen schalten - und sogar Facebook-Profil-Daten dafür nutzen. Wenn der Besucher auf den Link klickt, werden die Details zum Besucher von den SalesIQ-Identifikationsparametern in der URL identifiziert. Hängen Sie den Namen und die E-Mail-Adresse des Empfängers mit den SalesIQ-Identifikationsparametern an den Link in der Kampagne an. Letztlich muss aber jeder selbst wissen, welche Risiken sie/er eingehen will, denn das Schalten von Bannern für Sportwetten und Online-Casinos ist nicht zufällig derart lukrativ. Wenn man hier eine Kaufentscheidung beeinflussen oder beschleunigen will, geht es nicht um Einzelpersonen, sondern um deren Beziehungen zueinander. Bei Twitter besteht die Möglichkeit, Nutzern abseits der öffentlichen Timeline direkte Nachrichten zu schicken. Und auch die einzig sichere Möglichkeit, denn Google ist durchaus in der Lage, schlecht erstellte Forenlinks zu erkennen
Wenn du in der Top-Tweet-Liste auf die Datumsangabe neben dem Tweet klickst, dann öffnet sich der Original-Tweet, und du kannst genau sehen, um wie viel Uhr dieser Tweet versendet wurde. Es kommt jetzt darauf an einen Tweet zu formulieren, der Twitter-Benutzer dazu bringt auf den Link zu klicken. How often do I need to tweet or reply to stay relevant? Önder sitzt an einem Herbsttag in einem Café im Istanbuler Szeneviertel Moda. Önder war kurz davor aufzugeben, als sich im Frühsommer 2013 eine Kundgebung gegen die Zerstörung des Gezi-Parks in Istanbul zu einem landesweiten Aufstand gegen die Regierung Erdogan ausweitete. Die Gezi-Proteste markierten einen Tief- und Wendepunkt im türkischen Journalismus: Hunderttausende Menschen gingen gegen Erdogan auf die Straße, doch etliche Fernsehanstalten und Zeitungen taten, als wäre nichts geschehen. Wenn ihr eigentlich gedacht habt Twitter lässt sich nicht in diesen Bereichen nutzen weit gefehlt, denn es ist noch nicht zu spät
Die Modebloggerin Lisa Banholzer (125 000 Instagram-Follower) interviewte den Kanzlerkandidaten (22 000 Instagram-Follower) und stellte ein Bild von ihrer Begegnung ins Netz: "Kaffeekränzchen mit Martin". In vielen Fällen entscheidet dieses einzige Bild tatsächlich über den Unterschied zwischen dem Gewinn oder Verlust einer Buchung. B2B Besucher von Webseiten haben oft ein klares Interesse an den dort angebotenen Dienstleistungen oder Produkten. Gegebenenfalls hat die Betreffzeile Ihren Leser nur neugierig gemacht, ohne dass er ein weiterführendes Interesse verfolgt oder die Öffnung erfolgte versehentlich. Interessen (d. h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb und Sicherheit unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. Die Nutzungsprofile können wiederum verwendet werden, um z.B. Werbeanzeigen innerhalb und außerhalb der Plattformen zu schalten, die mutmaßlich den Interessen der Nutzer entsprechen. Wenn persönliche Daten unerlaubt im Netz veröffentlicht werden, können sich Betroffene juristisch wehren. Durch die Firmenerkennung ist man bei der Lead-Gewinnung unabhängig von einer Kontaktaufnahme und kann selbst aktiv werden, um reelle Geschäftschancen der Website-Besucher in einer frühen Entscheidungsphase zu ermitteln. Cookies können keine Programme ausführen oder Viren auf Dein Endgerät übertragen
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Er überlegte, warum Menschen so einen Drang dazu verspürten, sich in diesen Dämmerschlaf aus Fastfood, Betäubungsmitteln und virtueller Realität zu begeben. Warum wollten die Menschen nicht aufwachen und, waren sie zufälligerweise wach, nicht wach bleiben? Was ist es, dass uns unsere Sinne geben können, sodass wir bereit sind unsere Seele sterben zu lassen? Die Frage… Read more »
Posts Tagged: Seele
Für gewöhnlich wird behauptet, dass psychische Gewalt mindestens genauso verletzend und schädlich ist wie körperliche Gewalt: Obwohl sie unsichtbar scheint und im Verborgenen wirkt, kann sie mehr verletzen als körperliche Gewalt. Gerade das macht sie so gefährlich.1 (Meine Hervorhebungen) Für gewöhnlich steckt dahinter der Versuch einem Nichtbetroffenen deutlich zu machen, dass psychische Gewalt real ist… Read more »
Mir scheint, dass das Problem vieler Menschen ist, dass sie an die eigene Unveränderbarkeit glauben. Sie sehen sich nicht als Ausgangspunkt eines zukünftigen Ichs. So stellen sie sich beispielsweise eine schwierige Situation vor und fragen sich: Wie soll ich das bloß schaffen? Dabei werden sie zu diesem Zeitpunkt an eben dieser schwierigen Situation gewachsen sein…. Read more »
Die Seele ist ein eigener Ort. In der Welt sind wir Besucher, fremdländische Wilde, die zuallererst fremde Gepflogenheiten erlernen müssen. Seele ist Heim und Heimat. Manche Menschen leben in schlimmstem Bürgerkrieg, während sie eigentlich glauben, vor dem Fernseher zu entspannen.
Der Tiefenpsychologie wird vorgeworfen, sie sei unwissenschaftlich. Warum? Die moderne Psychologie betrifft einen Gegenstand, den es in einem materiellen Universum nicht geben kann: Die Seele. Doch es gibt einen Ausweg aus diesem Dilemma: Sie leugnet die Existenz der Seele. Nur das Gehirn sei echt und die Seele nur ein Geist durch Einbildung. Kurz: Die moderne… Read more »
Ich wurde häufig mit der Frage konfrontiert, warum ich so viel Sport mache. Ich halte die körperlichen Mittel zur Vervollkommnung für sehr effektive Mittel und in diesem Post will ich erklären warum. Harmonisierung ist ein mächtiges Mittel der Vervollkommnung. Unsere Lebenszeit auf der Erde ist begrenzt. Findet man einen Weg durch zur gleichen Zeit mehrere… Read more »
Im letzten Post habe ich meinen eigenen Weg zur Vervollkommnung als Beispiel gewählt um zu illustrieren, wie so etwas in der Anwendung aussehen soll. Eine Anschlussfrage ist: Warum sind alle Bereiche gleichermaßen wichtig? Ich formuliere zunächst formal: Alle Bereiche des Selbst sind wichtig, wenn man sein Selbst zur Vervollkommnung bringen will. Meine erste Begründung ist,… Read more »
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Während der Militäroffensive Israels in Gaza im Juli und Augst 2014 hat die Hamas zahlreiche Personen unter dem Vorwurf der «Kollaboration mit Israel» foltern und hinrichten lassen. Dies belegt ein neuer Bericht von Amnesty.
Im Bericht «Strangling Necks: Abduction, torture and summary killings of Palestinians by Hamas forces during the 2014 Gaza/Israel conflict» dokumentiert Amnesty International die aussergerichtliche Exekution von mindestens 23 Palästinensern sowie die Verhaftung und Folter von Dutzenden weiteren Personen.
In vielen Fällen kündigte die Hamas die Hinrichtungen sogar öffentlich im Rahmen ihrer gegen Kollaborateure gerichteten Kampagne «Genickbruch» («Strangling Neck») an. Tatsächlich wurden aber auch 16 Menschen hingerichtet, die bereits vor Ausbruch des Konflikts in Haft waren. Betroffen waren auch Mitglieder der rivalisierenden Fatah. Die Hamas hat sich also im Schatten der israelischen Bombardements ihrer Kritiker entledigt.
Kriegsverbrechen durch Folter und Hinrichtungen
Neben der öffentlichen Hinrichtung von sechs Männern vor der Omari-Moschee in Gaza am 22. August 2014 dokumentierte Amnesty auch verschiedene Fälle von brutaler Folter in Haft. Dies ist ebenso ein Kriegsverbrechen wie die aussergerichtlichen Hinrichtungen von Kriegsgefangenen. Bisher wurde keiner der Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Amnesty fordert die palästinensischen Behörden und insbesondere die de-facto-Regierung der Hamas in Gaza auf, vollumfänglich mit den internationalen Ermittlungsinstanzen, namentlich der Untersuchungsmission des Uno-Menschenrechtsrates, zusammen zu arbeiten.
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Veröffentlicht:29.09.2017
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Dan Hennah
Dan Hennah (* in Hastings, Neuseeland) ist ein neuseeländischer Architekt, Artdirector und Szenenbildner, der sowohl einen Oscar, zweimal den Excellence in Production Design Award der Art Directors Guild, einen Sierra Award als auch einen Golden Satellite Award gewann.
Inhaltsverzeichnis
LebenBearbeiten
Nach dem Schulbesuch studierte Hennah Architektur an der Polytechnic School of Architecture in Wellington. Er begann seine Laufbahn als Artdirector und Szenenbild in der Filmwirtschaft 1983 bei dem Film Nate and Hayes und arbeitete bis heute an der szenischen Ausstattung von bisher knapp vierzig Filmen mit.
Bei der Oscarverleihung 2002 wurde er mit Grant Major erstmals für den Oscar für das beste Szenenbild nominiert, und zwar für Der Herr der Ringe: Die Gefährten (2001) von Peter Jackson mit Elijah Wood, Ian McKellen und Sean Astin. Zugleich waren die beiden 2002 auch für den Excellence in Production Design Award der Art Directors Guild (ADG) sowie einen Golden Satellite Award nominiert.
2003 erhielten er, Major und Alan Lee eine Nominierung für das Oscar für das beste Szenenbild in Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002), der abermals von Peter Jackson mit Elijah Wood, Ian McKellen und Sean Astin in den Hauptrollen inszeniert wurde. Darüber hinaus gewannen er und Major den ADG Excellence in Production Design Award.
Bei der Oscarverleihung 2004 wurden Hennah, Major und Lee mit dem Oscar für das beste Szenenbild in Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003) ausgezeichnet, der wiederum von Peter Jackson verfilmt wurde und in dem neben Viggo Mortensen, Liv Tyler sowie Ian McKellen auch Elijah Wood und Sean Astin mitspielten. Für diesen Film erhielten er und Major sowie deren Mitarbeiterstab auch einen weiteren ADG Excellence in Production Design Award sowie zusammen mit Lee einen Golden Satellite Award.
Für den Film King Kong (2005) von Peter Jackson mit Naomi Watts, Jack Black und Adrien Brody wurden er, Major und Simon Bright 2006 für einen weiteren Oscar für das beste Szenenbild sowie einen weiteren ADG Excellence in Production Design Award nominiert. Daneben gewannen er und Bright einen Sierra Award der Las Vegas Film Critics Society für die beste Artdirection.
Später arbeitete Hennah an der szenischen Ausstattung von filmischen Adaptionen von J. R. R. Tolkiens Der Hobbit unter der Regie von Peter Jackson, die ab 2012 in drei Teilen aufgeführt wurden. Für den ersten Teil, Der Hobbit – Eine unerwartete Reise, wurde Hennah gemeinsam mit Simon Bright und Ra Vincent für die Oscarverleihung 2013 für den Oscar in der Kategorie „Bestes Szenenbild“ nominiert.
FilmografieBearbeiten
- 1983: Insel der Piraten (Nate and Hayes)
- 1987: White Water Summer
- 1992: Cumulus 9
- 1999: The Tribe (Fernsehserie)
- 2001: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring)
- 2002: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (The Lord of the Rings: The Two Towers)
- 2003: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (The Lord of the Rings: The Return of the King)
- 2007: Mein Freund, der Wasserdrache (The Water Horse: Legend of the Deep)
- 2009: Underworld – Aufstand der Lykaner (Underworld: Rise of the Lycans)
- 2010: The Warrior’s Way
- 2012: Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (The Hobbit: An Unexpected Journey)
- 2017: Thor: Tag der Entscheidung (Thor: Ragnarok)
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Jesús Ángel García
1992 gab er sein olympischen Debüt bei den Spielen in Barcelona, wo er den zehnten Platz belegte.
Im Jahr darauf errang er bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Stuttgart Gold in 3:41:41 h. Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1994 in Helsinki wurde er Vierter, bei den Weltmeisterschaften 1995 in Göteborg Fünfter.
Bei den Olympischen Spielen 1996 gab er auf; dafür gewann er im folgenden Jahr bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen Silber mit 13 Sekunden Rückstand auf Robert Korzeniowski, den Mann, der in den folgenden Jahren diesen Sport dominieren sollte.
Bei den nächsten drei internationalen Meisterschaften blieb der Erfolg aus: Bei den Europameisterschaften 1998 wurde er disqualifiziert, bei den Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla gab er auf, und bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney wurde er lediglich Zwölfter.
2003 kam er bei den Weltmeisterschaften 2003 in Paris-Saint-Denis auf den sechsten, 2004 bei den Olympischen Spielen in Athen auf den fünften Platz. Einer Disqualifikation bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki folgte der Gewinn der Silbermedaille bei den Europameisterschaften 2006 in Göteborg hinter dem Überraschungssieger Yohann Diniz (FRA).
Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Berlin gewann er über die Strecke vom 50 km in einer Zeit von 3:41:37 h die Bronzemedaille.
BestleistungenBearbeiten
- 20 km Gehen: 1:23:09 h (2005)
- 30 km Gehen: 2:08,47 h (2001)
- 50 km Gehen: 3:39:54 h (1997)
- Jesús Ángel García in der Datenbank der IAAF (englisch)
- Athletenporträt bei der RFES (PDF-Datei; 36 kB)
- Jesús Ángel García in der Datenbank von Sports-Reference (englisch)
Personendaten | |
---|---|
NAME | García, Jesús Ángel |
ALTERNATIVNAMEN | García Bragado, Jesús Ángel |
KURZBESCHREIBUNG | spanischer Geher |
GEBURTSDATUM | 17. Oktober 1969 |
GEBURTSORT | Madrid |
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Haar
Ein Haar (lat. pilus, capillus [Haupthaar], crinis, coma) ist ein langer Hornfaden, der auf der Haut von Säugetieren wächst. Haare bestehen im Wesentlichen aus Keratin. Alle Säugetiere tragen auf ihrer Haut zumindest teilweise Haare, die Schleimhäute sind immer unbehaart. Mit wenigen Ausnahmen (Handflächen, Fingerinnenseiten, Fußsohlen, Brustwarzen, Lippenrot) ist die gesamte äußere Haut des Menschen behaart. Bei der menschlichen Behaarung (auch Haar als Kollektivum) unterscheidet man Kopfhaar (Haupthaar, Barthaar und Augenbrauen) und Körperhaar.
Inhaltsverzeichnis
EtymologieBearbeiten
Tierhaare/FellBearbeiten
Die Behaarung ist die charakteristische Körperbedeckung aller Säugetierarten und wird meist als Fell oder Pelz bezeichnet (mit Haut: Balg). Bei einigen Arten oder in bestimmten Lebensabschnitten und Körperregionen werden jedoch kaum Haare gebildet. Man unterscheidet bei Tieren Fellhaare (Capilli, als Leit- und Grannenhaare), Borstenhaare (Setae), Wollhaare (Pili lanei) und Langhaare. Außerdem besitzen viele Säugetiere Vibrissen (Tasthaare). Daneben treten weitergebildete, verhornte Haare als Stacheln (z. B. beim Igel) auf.
Das HaarorganBearbeiten
AufbauBearbeiten
Das Haar ist grob in drei Schichten aufgebaut: Cuticula, Cortex und Medulla.
Die äußerste Schicht, Cuticula oder Schuppenschicht genannt, besteht aus flachen, übereinandergreifenden, verhornten, abgestorbenen Zellen, ähnlich zur Haarspitze orientiert wie bei einem Tannenzapfen. Sie besteht aus sechs bis zehn solcher Zelllagen. Die Schuppenschicht zeigt den Gesundheitszustand des Haares an. Beim gesunden Haar liegt die Schuppenschicht flach an und ergibt so eine glatte, durchscheinende Oberfläche. Das Licht wird optimal reflektiert und ergibt so den gesunden Glanz des Haares. Alkalisches Milieu öffnet die Schuppen, saure Umgebung verschließt sie.
Der Cortex („Rinde“) – auch Faserschicht oder Faserstamm genannt – macht ca. 80 % des Haaranteils aus. Hier spielen sich alle für den Friseur relevanten chemischen Prozesse ab. Der Cortex besteht aus Faserbündeln, die aus einer großen Zahl feinster Keratinfasern, den Fibrillen, bestehen. Diese entstehen vermutlich dadurch, dass sich Cortexzellen aneinanderlagern. Die Verbindung zwischen den beiden Zellen wird durch den Zellmembrankomplex hergestellt, den man sich als eine Art Kittsubstanz vorstellen kann. Die Reißfestigkeit und Elastizität des Haares sind auf diese Verkittung zurückzuführen.
In wenigen Fällen, und dann auch nur bei dicken Haaren, fällt eine starke Auflockerung der Faserstruktur im Zentrum des Haares auf. In seiner Längsrichtung zeigt sich eine kanalförmig verlaufende, je nach Haardurchmesser unterschiedlich breit auftretende und unregelmäßig angeordnete Masse. Die im Faserstamm sonst so geordnete Struktur fehlt hier. Teilweise sind Hohlräume zu erkennen. Diesen Bereich des Haares nennt man Markkanal oder einfach Mark (Medulla).
HaarwurzelBearbeiten
Im unteren Bereich der Lederhaut entsteht das Haar an der Haarpapille. Im Bildungsbereich, der Matrix, lagern zahlreiche Melanozyten, die ihre Pigmente an das entstehende Haar abgeben. Die keratinreichen Hornzellen wandern nach oben und bilden dabei den Haarschaft, der sich innerhalb des Follikels zur Hautoberfläche schiebt.
Haarfollikel (Haarbalg)Bearbeiten
Der Haarschaft (Scapus) liegt in einer länglichen Einstülpung der Oberhaut, dem Haarfollikel oder Haarbalg, an dessen unteren Ende das Haar in der Haarwurzel (Radix pili) gebildet wird. In den Follikel mündet eine Talgdrüse, teilweise auch eine Duftdrüse.
Der Haarfollikel ist seiner Länge nach von einer inneren und einer äußeren epithelialen Haarwurzelscheide umgeben.
Die äußere Haarwurzelscheide kann als Fortsetzung des Stratum basale epithelii (= Stratum germinativum epithelii) in den Haartrichter aufgefasst werden. Unter dem Haartrichter versteht man die trichterförmige Einsenkung der Haut an der Stelle, wo das Haar aus der Haut austritt. Die äußere Haarwurzelscheide umgibt den in der Haut verlaufenden Teil des Haares, die Haarwurzel und bildet eine Hülle um die innere Haarwurzelscheide, die mit ihren gegen die Haarwurzel gerichteten Hornschüppchen (s. Abb.) das wachsende Haar im Follikel hält.
Die innere Haarwurzelscheide umgibt sowohl die Haarwurzel als auch den Haarschaft im Follikel und stammt von am äußeren Rand der Haarwurzel gelegenen Matrixzellen ab. Sie lässt sich weiter untergliedern in:
- Henle-Schicht (äußerste Schicht)
- Huxley-Schicht (mittlere Schicht)
- Kutikula (innerster, der Haarwurzel, respektive der Wurzelrinde anliegender Teil der inneren Haarwurzelscheide)
Die Zellen der inneren epithelialen Haarwurzelscheide verhornen ebenfalls und verankern das Haar im Follikel: Ihre Hornschuppen sind gegen die Wurzel gerichtet, die Schuppen des Haares dagegen zur Haarspitze, wodurch sie verzahnt sind.
Die äußerste Hülle, die bindegewebige Wurzelscheide, verankert den Follikel in der Dermis. An ihr setzt, außer bei Primärhaaren (Deck- und Fellhaare), der aus glatter Muskulatur bestehende kleine Haaraufrichtemuskel (Musculus arrector pili, auch Haarbalgmuskel oder Pilomotor) an. Er richtet das Haar bei Kälte oder psychischen Einflüssen wie Erregung und Wut auf. Beim Menschen nennt man die durch das Aufrichten der Haare (Piloerektion) entstehende Hautstruktur auch Gänsehaut.
In den Haarfollikeln des Gesichts vieler Menschen (ca. 70 %) und bei Tieren kommen Haarbalgmilben vor.
Feinaufbau des CortexBearbeiten
Der Cortex (Faserstamm) besteht aus langgestreckten, ca. 5 µm dicken Cortexzellen. In den Cortexzellen sind 20–30 Makrofibrillen eingelagert, die den Haaren die Festigkeit geben. Eine Makrofibrille (Durchmesser 300 nm) enthält Hunderte von Mikrofibrillen (Durchmesser 7–10 nm), diese wiederum Protofibrillen, bestehend aus helixförmigen Keratin-Molekülen. Die Fasern sind untereinander über Schwefelbrücken verbunden und mechanisch miteinander verdrillt. Die Cortexzellen sind in eine Art Kitt eingebettet (isotropes Keratin).
Biochemie des HaaresBearbeiten
Die am Aufbau der Haare beteiligten Substanzen bestehen hauptsächlich aus den Elementen Kohlenstoff (50 %), Sauerstoff (23 %), Stickstoff (17 %), Wasserstoff (6 %) und Schwefel (4 %). Unter normalen Bedingungen hat menschliches Haar einen Wasseranteil von 10 %, der seine mechanischen Eigenschaften erheblich beeinflusst. Je nach Feuchtigkeit der umgebenden Luft kann der Wasseranteil über Diffusion von Wasserdampf auf über 30 % ansteigen. Andererseits wirkt Haar wasserabstoßend, weil insbesondere auch die äußere Cuticula Lipide wie Fette, Fettsäuren, Sphingolipide (Ceramide, Sphingomyeline, Cerebroside und Ganglioside) und Steroide wie Cholesterol und seine Derivate (v. a. Cholesterolsulfat) enthält.
Der Cortex, also der Hauptteil des Haares, besteht im Wesentlichen aus natürlichen Polymeren: 90 Prozent des Trockengewichtes sind Proteine (Eiweiße), die als Keratine bezeichnet werden. Die Konformation ist überwiegend helikal (Peptid-Spirale). Die Haarproteine werden durch kovalente Disulfidbrücken zwischen Cysteinresten zusammengehalten, aber auch durch schwächere Dipol-Dipol-Wechselwirkungen sowie Wasserstoffbrückenbindungen und Van-der-Waals-Kräfte. Die Keratine bilden dabei Filamente, die sich wiederum zu Makrofibrillen zusammenlagern.
Keratin ist chemisch sehr stabil – in ägyptischen Gräbern wurde nahezu intaktes Haar gefunden. Eine Veränderung des Cystein-Anteils führt zu einer Änderung der Steifigkeit des Haares. Die Eigenschaften von Keratin bedingen alle chemisch relevanten Prozesse, die die Form oder Art einer Frisur ausmachen. Die Disulfidbrücken werden z. B. durch Dauerwellprodukte wie Thioglycolat gespalten, wodurch die Vernetzung vorübergehend aufgehoben wird. Wasserstoffbrücken im Keratin werden dagegen leicht gelockert und ermöglichen eine Umformung des Haares, beispielsweise durch Föhnen, Eindrehen oder durch Anfeuchten und in Form Trocknen.
Melanine sind für die Haarfarbe verantwortlich. Eumelanin bestimmt dabei Töne von Braun bis Schwarz. Phäomelanin ist für blonde bis rote Haare farbbestimmend. Das Dilute-Gen ist für graue bis isabellfarbene Haarfarben verantwortlich. Bei Menschen mit Albinismus sind die Haare aufgrund des Fehlens von Melaninen weiß bis hellblond. Der UV-Anteil im Sonnenlicht kann, insbesondere bei Einwirkung von Salzen (z. B. im Meerwasser) und Sauerstoff, das Melanin bleichen. Ähnliche Farbtöne werden beim Blondieren mit Wasserstoffperoxid erzielt. Bei einer Ausbleichung oder einer Blondierung verändert sich jedoch auch die Struktur des Haars.
Deutsche und britische Forscher veröffentlichten im März 2009 eine Studie, in der sie feststellten, dass die Graufärbung von Haaren im Alter Folge eines geringeren Abbaus von Wasserstoffperoxid in den Haaren ist.[2]
Daneben enthalten Haare eine große Anzahl von Spurenelementen und auch Medikamentenrückstände. Einige Stoffe sind dabei durch Umwelteinflüsse bestimmt oder durch unterschiedliche Ernährung und Lebensweise variabel.
Haararten und ihre Lage beim MenschenBearbeiten
Man kann drei Haarsorten unterscheiden:
Zahlen für Haare beim MenschenBearbeiten
Wachstumsrate und Haardurchmesser sowie die Anzahl der Haare sind genetische Faktoren, die bei jeder Person unterschiedlich sein können. Dennoch schwankt die Anzahl der Haare je nach Haarfarbe innerhalb bestimmter Bereiche. So haben Blonde durchschnittlich 150.000, Schwarzhaarige 110.000, Brünette 100.000 und Rothaarige 75.000 Kopfhaare.
- Anzahl der Kopfhaare: ca. 0–150.000
- Anzahl der Haare am gesamten Körper: ca. 5.000.000
- Haardichte: ca. 200 Haare/cm²
- täglicher Kopfhaarverlust: ca. 60–100 Stück
- Wachstumsrate: ca. 0,33 mm/Tag, mithin etwa 1 cm/Monat
- Haardurchmesser: 0,04 mm (Vellushaare) bis 0,12 mm (Terminalhaare)
- Zugfestigkeit: ca. 200 N/mm²
- Elastizitätsmodul: 125 N/mm²[3]
- Lebensdauer der Haarwurzel: ca. 6–8 Jahre
Haare wachsen ständig. (Das Haarwachstum endet mit dem Tod, das scheinbare Wachstum der Barthaare bei Verstorbenen beruht allein auf der Schrumpfung der Haut durch Wasserverlust.)
HaarformenBearbeiten
Die Art der Haarausbildung (glatt, gewellt, gelockt) hängt maßgeblich von der Haarform, also dem Haarquerschnitt, ab. Haare von Ostasiaten haben einen runden Querschnitt, wodurch sie meist sehr glatt sind. Der europäische Typ weist zumeist einen runden bis ovalen Querschnitt auf, wodurch die Haare glatt sind oder zur Bildung von Locken neigen. Afrikaner haben dagegen Haare mit stark elliptischem Querschnitt. Darum bilden ihre Haare meist sehr starke, kleine Locken.
Eine besondere Haarform mit scheinbar spiralig zusammengedrehten Haarbüscheln, zwischen denen die Kopfhaut sichtbar ist, wird als Filfil oder „Pfefferkornhaar“ bezeichnet. Sie kommt nahezu ausschließlich bei den Nachkommen der ältesten menschlichen Population vor,[4] die nach Untersuchungen von Humangenetikern vor mindestens 100.000 Jahren von jenen anderer Populationen abzweigte und die heute bei den Khoisan und den Mbuti-Pygmäen zu finden ist.[5]
HaarwachstumBearbeiten
Haare wachsen in Zyklen, ein Haarfollikel durchläuft dabei mehrere Phasen, die als Haarzyklus bezeichnet werden. Kopfhaare wachsen pro Tag 0,3 bis 0,5 mm, in einem Jahr ca. 15 cm. Für die resultierende Haarlänge ist aber neben der Wachstumsleistung auch die Dauer des anhaltenden Wachstums entscheidend. Während viele Tiere saisonalbedingt ein oder zweimal im Jahr Haarausfall erleben, wächst das Haupthaar des Menschen über mehrere Jahre hindurch, bei Frauen länger als bei Männern, bis zum Ausfall des (langen) Haares. Die Größe des Wachstums hängt von individuellen Faktoren sowie vom Zeitpunkt im Haarzyklus ab.
HaarzyklusBearbeiten
- Anagenphase: In dieser Wachstumsphase bildet sich eine neue Haarwurzel, und die Produktion eines Haares beginnt. Die Anagenphase dauert beim menschlichen Kopfhaar ca. zwei bis sechs Jahre, abhängig von Alter, Geschlecht und spezifischer Stelle. Etwa 85–90 % der Haare auf der Kopfhaut befinden sich in dieser Phase. Haare in der Anagenphase nennt man „Papillarhaare“.
- Katagenphase: In dieser etwa 2 bis 3 Wochen dauernden Übergangsphase stellt die Matrix ihre Zellproduktion ein und der Haarfollikel verengt sich im unteren Bereich. Das Haar löst sich von der Papille und verkümmert. Der Haarfollikel verkürzt sich. In dieser Phase befinden sich ca. 1 % aller Haare, die dann als „Beethaare“ bezeichnet werden.
- Telogenphase: Mit dieser Endphase, in der sich bis zu 18 % der Kopfbehaarung befindet, erneuert sich die Haarpapille und der Haarfollikel regeneriert sich. Die Matrix entsteht wieder und beginnt mit der Zellteilung, wodurch ein neues Haar entsteht. Dieser Abschnitt des Haarzyklus dauert 2 bis 4 Monate. Die Haare in der Telogenphase nennt man „Kolbenhaar“.
Darüber hinaus wird bei Tieren eine Kenogenphase unterschieden. Sie beginnt nach dem Ausfall des Haares und endet mit dem Beginn eines neuen Haarzyklus. Über diese haarlosen Haarfollikel wird die unterschiedliche Felldichte im Sommer- bzw. Winterfell gesteuert.[8]
TrichogrammBearbeiten
Bei Verdacht auf strukturelle Schäden der Haare oder zur Abklärung eines Haarausfalls wird ein Trichogramm angelegt. Dazu werden mit einer Pinzette 50 bis 100 Haare ausgezupft (nachdem drei Tage lang nicht gewaschen und nur vorsichtig gekämmt wurde). Unter dem Mikroskop werden anschließend die Haarwurzeln beurteilt und den einzelnen Wachstumsphasen zugeordnet. Normalwerte: Anagenhaare 85 Prozent, Katagenhaare 1 %, Telogenhaare 13 %. Der Rest entfällt auf defekte Haare. Seit einigen Jahren wird häufig anstelle des Trichogramms ein Computertrichogramm durchgeführt. Dabei werden in einem kleinen Areal die Haare gekürzt und nach zwei Tagen mit einer Kamera aufgenommen. Auf diese Weise kann der Anteil der Anagenhaare (gewachsene Haare) bestimmt werden, ohne die Haare auszuzupfen.
Entwicklung von Kopf- und KörperbehaarungBearbeiten
Der gesamte menschliche Körper ist bis auf wenige Ausnahmen von Haaren bedeckt. Zu unterscheiden sind das Kopfhaar, die Schambehaarung und die übrige Körperbehaarung, da sie in Bezug auf die Sensibilität auf Androgene jeweils anderen Entwicklungsmodalitäten folgen.
Bei Geburt kann Kopfhaar gebildet sein, welches allerdings häufig nicht bleibt. Das Kopfhaar wird danach bereits in der frühen Kindheit als Terminalhaar ausgebildet. Die Körperbehaarung besteht zunächst vollständig aus Vellushaar und entwickelt sich erst später, in der Pubertät, an bestimmten Stellen zu Terminalhaar. Ausnahmen bilden allerdings die Wimpern und Augenbrauen, die wie das Kopfhaar bereits vom Kindesalter als Terminalhaar vorhanden sind.
Mit der Pubertät beginnen in aller Regel auch Scham- und Achselbehaarung üppiger zu wachsen, beim Mann auch der Bart, später meist auch auf Brust und Schultern.
Mit dem Alter, oft auch vorzeitig, vermindert sich das Wachstum des Haupthaares, vor allem vieler Männer. Umgekehrt nimmt das Haarwachstum an den Oberlippen von Frauen zu. Auch an Ohrläppchen, Füßen und Nase nimmt das Haarwachstum meist zu.
HaarkrankheitenBearbeiten
Haarkrankheiten können auf unterschiedlichste Ursachen zurückgeführt werden. Dazu gehören genetische, hormonelle oder Einflüsse der Umwelt.
- Alopezie (Haarausfall)
- Hypotrichose (Haarmangel)
- Hypertrichose (Überbehaarung)
- Monilethrix (brüchige Haare durch Haarveränderung)
- Trichorrhexis nodosa (knotig verdickte Stellen, brüchige Haare)
- Trichomycosis palmellina (bakterielle Besiedelung der Haarschäfte)
- Hirsutismus (männlicher Behaarungstyp bei Frauen)
- Albinismus (Farblosigkeit infolge Melaninmangels, mit weißem Haarkleid)
- Pili annulati (Ringelhaare, erblich bedingte Streifung der Haare)
- Trichofollikulom (gutartiger Tumor der Haarfollikel)
- Pilomatrixom (gutartiger, verkalkender Hauttumor der Haarmatrix)
- Trichotillomanie (zwanghaftes Ausreißen der Haare, im engeren Sinne keine Haar-, sondern eine psychische Krankheit)
- Außerdem gibt es einige Arten der Dermatomykose (hauptsächlich der Dermatophytose), die sich verschiedentlich auf das Haarwachstum auswirken können. Die Krankheitserreger befallen hierbei die Haarbälge bzw. -follikel.
Labortiere mit genetisch bestimmten Haaranomalien werden zur molekularbiologischen Aufklärung gezüchtet (Nacktmäuse oder andere[9]).
Aufgaben und Funktionen der HaareBearbeiten
Die Behaarung erfüllt mehrere Funktionen:
- Lichtschutz: Haare absorbieren UV-Strahlung sowie Infrarotlicht (Wärmestrahlung) und schützen somit vor schädlichen Einflüssen des Sonnenlichts.[10]
- Wärmedämmung: Sie verhindern ein zu rasches Abkühlen (Hypothermie) des Körpers.
- Feuchtigkeitsschutz gegen Regen und beim Schwimmen, in Kombination mit Einfetten (z. B. Bibergeil (Castoreum) des Bibers). Fehlende Talgdrüsen (z. B. bei Moschusochsen) machen die Tiere anfällig gegen Regen.
- Feuchtigkeitsregulierung: Die Haut ist mit Schweißdrüsen versehen. Überschüssige Feuchtigkeit wird von den Haaren absorbiert.
- Tarnung: Die Behaarung besitzt meist Farbpigmente und bestimmt das Aussehen eines Tieres. Bei einigen Tieren passt sich die Farbgebung der Jahreszeit an – sie ist beispielsweise im Winter heller (siehe auch Mimikry).
- Imponier- und Drohfunktionen: Scheinbare Vergrößerung eines Tieres durch temporäres Aufrichten des Fells oder festgelegte Verteilung des Haarkleids (Mähnen, Reste der Schulterepauletten beim adulten männlichen Menschen).
- Bessere Verbreitung von körpereigenen Duftstoffen, wie z. B. Pheromonen.
- Bsplw. beim Pferd dient das Schweifhaar (durch Schwingen der Schweifrübe) dem Vertreiben von Insekten (insbesondere Fliegen) in der Anusregion.
KunsthaarBearbeiten
In der menschlichen Kultur kommen Haaren oder Pelzen außerdem weitere Funktionen zu, wie in folgenden Produkten
Siehe auchBearbeiten
LiteraturBearbeiten
Naturwissenschaftliche LiteraturBearbeiten
- H. Zahn: Das Haar aus der Sicht des Chemikers. In: Chemie in unserer Zeit. 23. Jahrg. 1989, Nr. 5, S. 141,
- Constantin E. Orfanos (Hrsg.): Haar und Haarkrankheiten. Fischer, Stuttgart/ New York 1979, ISBN 3-437-30282-5.
- Arthur R. Rook, Rodney P. R. Dawber: Haarkrankheiten. Diagnose und Therapie. Blackwell, Berlin 1995, ISBN 3-89412-102-5.
- Robert Sauer: Asiatische und europäische Humanhaare – ethnische Unterschiede und ihre Relevanz für den Dauerwellprozeß. Dissertation. RWTH, Aachen 2001 (Volltext).
- Hans Geyer: Haare. In: Salomon/Geyer/Gille (Hrsg.): Anatomie für die Tiermedizin. 2. erw. Auflage. Enke-Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1, S. 637–640.
Sonstige LiteraturBearbeiten
- Stefanie Adomeit: Aspekte einer literarischen Obsession – das Haar als Fetisch-Motiv des 19. Jahrhunderts. Dissertation. Universität Freiburg im Breisgau, 2007 (Volltext).
- Kim Bagus, Franz Josef Görtz (Hrsg.): Glatze, Zopf und Dauerwelle. Ein haariges Lesebuch. Reclam, Leipzig 1996, ISBN 3-379-01560-1.
- Christian Janecke (Hrsg.): Haar Tragen. Eine Kulturwissenschaftliche Annäherung. Böhlau, Wien/ Köln 2004, ISBN 3-412-19103-5.
- Michel Odoul, Rémy Portrait: Was Haare verraten. Aurum, Braunschweig 2000, ISBN 3-591-08472-7 (psychologischer Ansatz).
- Imke Barbara Peters: Es wächst auf Dir. Unterhaltsames, Kurioses, Amüsantes, Wissenswertes über Haare. Stam, Köln 1997, ISBN 3-8237-7438-7.
- Ralph M. Trüeb, Doris Lier: Hauptsache Haar. Das Haar im Spiegel von Medizin und Psychologie. Rüffer und Rub, Zürich 2002, ISBN 3-907625-13-7.
- www.wissenschaft.de: Warum Haare ständig wachsen – Forscher: In der Frühzeit der menschlichen Entwicklung zeigte die Frisur den sozialen Status an (Bericht über einen Artikel in New Scientist, 4. November 2006, S. 39).
- Hessischer Rundfunk: Kleine Kulturgeschichte des Körpers: (1) Das Haar (15. Juni 2009) Audio-Datei (MP3; 6,6 MB)
EinzelnachweiseBearbeiten
- Das Herkunftswörterbuch (= Der Duden in zwölf Bänden. Band 7). 5. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2014 (S. 359). Siehe auch DWDS („Haar“) und Friedrich Kluge, Alfred Götze: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Aufl., hrsg. von Walther Mitzka, De Gruyter, Berlin/ New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 278.
- Wasserstoffperoxid ist Schuld an grauen Haaren. auf: Spiegel-online. Wissenschaft. 4. März 2009.
- G. Sobottka, A. Weber: Geometrische und Physikalische Eigenschaften von Human-Haar. Universität Bonn, Januar 2003, abgerufen am 12. Februar 2019.
- Duden – Das große Fremdwörterbuch: Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. Dudenverlag, Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2013.
- Gary Stix: Wie hat sich die Menschheit ausgebreitet? In: Spektrum der Wissenschaft. Spektrumverlag, Heidelberg September 2009.
- Christoph Drösser: Rasieren nutzlos. auf: ZEIT online. Wissen. 25. März 1998.
- Yelva L Lynfield, Peter Macwilliams: Shaving and Hair Growth. In: Journal of Investigative Dermatology. 55, 1970, S. 170–172, doi:10.1111/1523-1747.ep12280667
- Meike Horn: Post-clipping Alopezie vs. Alopecia X - Fakten, Diagnostik und Therapieansätze. In: veterinärspiegel Heft 4 2017, S. 135–140.
- Jörg Ehrhardt: Pathomorphologische Charakterisierung der neuen hypotrichen Mausmutante sht/sht. (PDF; 2,6 MB) Inaugural-Dissertation. Tierärztliche Hochschule Hannover, 1997.
- María Victoria de Gálvez, José Aguilera, Jean-Luc Bernabó, Cristina Sánchez‐Roldán, Enrique Herrera‐Ceballos: Human Hair as a Natural Sun Protection Agent: A Quantitative Study. In: Photochemistry and Photobiology. Band 91, Nr. 4, 2015, ISSN 1751-1097, S. 966–970, doi:10.1111/php.12433 (wiley.com [abgerufen am 27. Mai 2019]).
- Daniel W. Koon: Is polar bear hair fiber optic? In: Applied optics. 37(15) 1998, S. 3198–3200.
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Intertextualität als Welterschließung, oder ‚Nebenwerk‘ ist nicht Nebenwerk
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Der Sammelband Christian Krachts Weltliteratur. Eine Topographie, herausgegeben von Stefan Bronner und Björn Weyand, arbeitet mit einem weiten Begriff von ‚Weltliteratur‘ und nutzt ihn einerseits als Ausdruck der Betonung eines auf der Ebene der Schauplätze topographisch diversen Werk und andererseits zur Beschreibung einer ambivalenten Form der literarischen Welterschließung, die zwischen Fakt/Fiktion, Leben/Literatur, Selbstreferenz/Kontext stattfindet. Es werden zudem die bisher in der Kracht-Forschung weniger beachteten ‚Nebenwerke‘ (v.a. Reisetexte und/oder in Ko-Autorschaft entstandene Texte) stärker ins Licht gerückt und in ihrer Verbindung zum Romanwerk betrachtet.
Copyright (c) 2019 Silvia Boide
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
Alle Beiträge (nicht die Buchcover) in KULT_online seit der 50. Ausgabe erscheinen unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0. Die veröffentlichten Beiträge dürfen Sie unter den Bedingungen der Lizenz frei nutzen, insbesondere auch für kommerzielle Zwecke und durch Bearbeitung der Beiträge (allgemeinverständliche Fassung). Die Autor_innen von KULT_online haben der Zeitschrift die Veröffentlichung erlaubt und ihre Texte unter einer CC-BY-Lizenz veröffentlicht. Es findet keine exklusive Übertragung von Verwertungsrechten („copyright transfer“) an die Zeitschrift statt. Für die Buchcover gelten die urheberrechtlichen Bestimmungen des Verlages, bitte kontaktieren Sie das Verlagshaus für jede rechtmäßige Weiternutzung. Alle Beiträge der Ausgaben 1-49 sind online frei zugänglich und unterliegen den Nutzungsbeschränkungen gemäß des deutschen Urheberrechts
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Objekt-Nr.: SCP–018
Klassifizierung: Euclid
Sicherheitsmaßnahmen: SCP-018 muss in einer, mit Spezialmetall überzogenen und mit schweren synthetischen Polstern ausgelegten, versiegelten Box, mit den Maßen 1m auf 1m auf 1m, aufbewahrt werden. Die versiegelte Box muss in der Mitte eines 10m auf 10m auf 10m Polyethylen enthaltenden Tanks versenkt werden. Im Falle eines Ausbruchs aus der Box, wird die auf Polyethylen basierende „Schmiere“ die kinetischen Aktivitäten von SCP-018 lange genug verlangsamen, bis die korrekte Sicherung durch das Eindämmungspersonal gewährleistet ist. Personal, das in den Aufbewahrungstank von SCP-018 hineingeht, muss einen speziellen Überzug (gefunden während der Beobachtung von SCP-018) und ein Atmungsgerät tragen, bevor es in den Polyethylen-Tank abgesenkt wird. Sollte SCP-018 außerhalb des Polyethylen-Tanks gefunden werden, ist das Personal angewiesen, sich in einen Schutzraum zu begeben und alle Türen oder Luken zu verriegeln, bis das Eindämmungspersonal eintrifft.
Beschreibung: SCP-18 sieht aus wie eine Sprungkugel, hergestellt von der Firma „Wham-O“ im Jahr 1969. Es misst sechs (6) cm im Durchmesser und ist rot gefärbt. Gefunden wurde es als die Firma „██████████“ beauftragt wurde ein Lagerhaus auszuräumen, welches „Wham-O“ Artikel enthielt. SCP-18 fiel auf, da es extrem hoch springen konnte. Zuerst wurde gedacht SCP-18 wäre ein schönes Kinderspielzeug, welches fähig war mit zweihundert Prozent (200 %) Effizienz zu springen. (Zum Beispiel, wenn es aus einem (1) Meter fallengelassen wird, springt es zwei (2) Meter hoch, dann vier (4), dann acht (8), dann sechzehn (16)). Der Ball wurde bald zu einem gefährlichen Projektil, da es Geschwindigkeiten von geschätzt mehr als einhundert (100) km/h erreichte, Eigentum zerstörte und 5 Einwohner der Stadt █████████████ verletzte. Nach einigen Tagen kam es in einem See in der Nähe von ████████ zur Ruhe und wurde von SCP-Personal geborgen. Aufgrund der Geschwindigkeit von SCP-018, und des Schocks seiner Opfer, wurde keine Vertuschungsgeschichte gebraucht oder veröffentlicht.
Dokument #018-04: Nachricht an O5-█
█████████, ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Ich schreibe Ihnen, weil ich denke, dass ich eine effizientere Methode zum einfangen neuer oder ausgebrochener SCPs gefunden habe. Ja, ich habe erkannt, dass wir keinen Fortschritt in der Ursachenforschung machen um herauszufinden, was diesem Ding erlaubt sich über die Gesetze der Thermodynamik hinwegzusetzen, aber wir haben eine sehr effektive Methode entwickelt, um dieses Ding in die neuen SCP-A5 Rüstungsanzüge zu integrieren. Um präziser zu sein, wir implantieren es in die Sohle eines Schuhs, bohren ein bisschen in eine kleine mechanische Führung und ta-da, der Anzug ist nun fähig einfach über ein Gebäude zu springen. Weiterhin muss der Träger seinen Fuß nur an etwas, dass er töten will anlegen und es resultiert in einem, sagen wir mal, höllischen Tritt. Alles was ich brauche ist die Erlaubnis einen der bestehenden SCP-A5 Anzügen zu modifizieren und Ihr werdet fähig sein ████████████ und jedes andere ausgebrochene SCP-Objekt festzunehmen. Vertrauen sie mir, habe ich sie jemals enttäuscht?
-Dr. █████████
Dokument #018-06: Nachricht an Dr. █████████
Dr. █████████,
Auf die Anweisung hin wurde Agent ██████ ihr modifizierter SCP-A5 Anzug ausgehändigt um SCP-███ wieder einzufangen, mit gemischten Ergebnissen. Agent ██████ konnte SCP-███,das ██████████ Halsband anlegen, es durch das Amazonas-Gebiet jagen und es durch Verstümmelung wieder einfangen. Jedoch wurde er, aufgrund eines Fehlers ihrer „kleinen mechanischen Führung“, über 2 km in die Luft geschossen und brach sich beide Beine, sieben Rippen, verlor einen Arm und zog sich eine Schädelfraktur zu, als er auf das Wasser von dem See ███████████, auf seinem Weg nach unten traf. Sie werden das in Ordnung bringen bevor ich Ihre Anzüge zum allgemeinen Gebrauch freigebe.
Dokument #018-11: Nachricht an O5-█
█████████, keine Sorge, ich hab´s repariert. Aber währenddessen hatte ich noch weitere Ideen. Wenn mir der Gebrauch von etwas Wasser von SCP-006, SCP-███, und vielleicht sogar SCP-███ gestattet werden kann, werde ich Ihnen ein Set von SCP-A5 Anzügen liefern, mit denen ein Agent viele, wenn nicht sogar alle, gefährlichen oder unerreichbaren SCPs einfangen kann. Ich warte nur noch auf Ihre Erlaubnis.
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Gunther Wegner ist in der deutschen TimeLapse-Szene sicherlich nicht mehr weg zu denken… Nicht nur weil er einen fabelhaften und ebenso einfachen Workflow mit dem Tool LRTimeLapse entwickelt hat, sondern insbesondere weil er Anfängern und Fortgeschrittenen mit Rat und Tat zur Seite steht… Seine Zeitraffer bewegen sich auf höchstem Niveau und ich schaue sie mir immer wieder an. Er hat mir in vielen Punkten den richtigen Weg gezeigt und so habe ich voller Vorfreude an seinem Zeitraffer-Workshop teilgenommen.
Und so stand ich da, vor dem Gebäude und war mir erst recht unsicher: „Hier ein Workshop?“ Zugegeben war die Location im ersten Moment eher merkwürdig, aber im Nachhinein betrachtet hatte der Ort seinen eigenen Charme. Der Zugang erfolgte halt über einen Hinterhof und das Treppenhaus hatte bitter einen Anstrich nötig. Aber dadurch wirkte es wie in mancher Filmkulisse, einfach und authentisch. Der Raum wo der Workshop statt gefunden hat war super… Ich hatte erst meine bedenken, als ich durch das Treppenhaus bin, aber es war alles bestens! Die Location hat wohl alle Teilnehmer ermuntert und die Lage am Park ist sehr gut für den Praxis-Teil…
Wenn ich schon von Praxis erzähle, dann möchte ich klar stellen, dass ich hier sicherlich nicht zuviel vom Inhalt verraten werde. Verraten kann ich, dass der Workshop sehr gut strukturiert und in folgende drei Teile aufgebaut war:
- Theorie
- Praxis
- Bearbeitung / LRTimeLapse-Workflow
Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt und Gunther hat meines Erachtens die Teilnehmer alle gut abholen können und war jederzeit offen für Fragen. Trotz das mir sicherlich viele Punkte der Theorie bekannt waren, wurde es nicht langweilig. Beispiele aus der Praxis haben immer wieder aufgelockert und die Spannung hoch gehalten. Es gab öfters als erwartet einen „Aha!“-Effekt… Gunther hat vor allem Fragen zu seinem Tool LRTimeLapse klären können, die doch dem einen oder anderem unter den Fingernägeln brannten. Für mich war z.B. das Thema Referenzbereich setzen und Deflickern wichtig zu verstehen…
Mein besonderes Highlight war für mich die viele Hardware zum anfassen. Ich habe mich sofort in den Emotimo TB3 verliebt, zwar weiß ich nicht welcher Slider dazu meiner werden soll, aber der Emotimo Black wird mein Controller…
Wie gesagt war das Teilnehmerfeld bunt gemischt. Es waren erfahrene TimeLapser und Einsteiger in der Zeitraffer-Materie an Board. Sogar ein Fernsehsender hat einen Vertreter an der Schulung teilnehmen lassen. Ich bin nachhaltig beeindruckt vom Teilnehmerfeld, war ich doch einer der wenigen, der erst seit kurzem im DSLR-Bereich unterwegs ist. Trotzdem hat es Gunther geschafft, dass ich mit sehr viel Selbstvertrauen an die Materie ran gehe und mich sicher fühle im Umgang mit dem Werkzeug zur Erstellung eines Zeitraffers!
Natürlich möchte ich ein kurzes Video und die kurze Aufnahme der Eisfläche meinerseits nicht vorenthalten… Die Zwischensequenz ist mit meinem Camcorder entstanden! Da ich jetzt einen recht guten Monitor habe, bin ich ja schon enttäuscht von der Qualität des Camcorders, aber dafür ist die Arbeit meiner Nikon doch super 😉 Allerdings ist der Codec von Magix etwas verlustbehaftet so wie ich das sehe. Und bei Vimeo leider auch nur in 720p…
Wobei ich doch noch einen Makel feststellen musste: Zur Erstellung habe ich die Android App CamCap genutzt. Das eingestellte Intervall betrug 1 Sekunde, allerdings waren es real 4 Sekunden. Da es mit meinem Timer funktioniert, muss ich wohl mal den CamCap-Support fragen 😉 Ein bissl ist das dann doch ärgerlich, so zappeln die Eisläufer mehr über das Eis…
Das Rahmenprogramm wurde von Diana Wegner organisiert. Es gab eine recht vielfältige Auswahl an Essen. Ich entschied mich für eine Gulaschsuppe und kann behaupten, dass die echt gut war.
Lange Rede und endlich zum Fazit: Gunther Wegner hat mit seinem TimeLapse-Workshop nicht nur Wissen, sondern eine Menge Erfahrung (wo sieht man sonst z.B. so viel unterschiedliche Hardware) vermittelt. Von der Theorie, über einen Praxisteil bis zur Bearbeitung der Fotos wurden die Teilnehmer Startklar gemacht. Ein rundum sorglos Paket, sogar die Suppe war Spitze! Danke Gunther…
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Diese Fandisk behinhaltet alle Kotori Geschichten von Da Capo Plus Communication, Da Capo White Season, Da Capo After Seasons, Circus Disc Christmas Days und Da Capo I.F. Als exklusiver Inhalt bietet es die Love Extasy Plus Geschichte. Darin geht es um das Eheleben von Junichi und Kotori. | Diese Fandisk behinhaltet alle Kotori Geschichten von Da Capo Plus Communication, Da Capo White Season, Da Capo After Seasons, Circus Disc Christmas Days und Da Capo I.F. Als exklusiver Inhalt bietet es die Love Extasy Plus Geschichte. Darin geht es um das Eheleben von Junichi und Kotori. | ||
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Der Frühling ist schon da und es ist Zeit, den Außenbereich erneut zu gestalten und das schöne Wetter im Freien zu genießen. Haben Sie bequeme Außenmöbel, mit denen Sie Ihre Terrasse, Ihren Balkon oder Garten ausstatten können? Man braucht eigentlich nicht viel. Ein paar Stühle, ein Couchtisch und einige weiche…
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von YanislavWenn Sie auf der Suche nach Ruhe und Gemütlichkeit sind, dann haben wir etwas Interessantes für Ihre Gartengestaltung parat, das mit wenig Zeitaufwand realisiert werden kann. Die Gartenschaukel aus Paletten dient der vollen Entspannung und bringt viel Spaß in Ihren Garten mit. Das Projekt braucht eine klare Vorstellung und informationsreiche…
von YanislavDas Thema Möbel aus Paletten sieht unendlich aus und die Innovationen sind jedes Jahr kreativer. Aus diesem Grund hat unsere Redaktion heute ein perfektes Selbstbau-Projekt aus Paletten für Sie parat, das nicht nur für den Innenraum, sondern auch für den Außenbereich geeignet ist. Die Küchenbar ist eine perfekte Möglichkeit, die…
von YanislavJeder von uns weiß ganz genau, dass selbst die kleinste Veränderung im Interieur den Raum völlig anders aussehen lassen kann. Deshalb stellen wir Ihnen heute eine clevere Idee vor, wie Sie aus Paletten eine wunderschöne Kücheninsel selber bauen können. Diese Idee wird auf keinen Fall Ihr Budget betreffen. Folgen Sie…
von sisiJedes Haustier verpflichtet uns, gute Fürsorge für es zu zeigen. Neben dem regelmäßigen Füttern und der angemessenen Aufmerksamkeit, besteht die Pflicht darin, unserem kleinen Freund auch besten Schutz während des Winters anzubieten. Dies betrifft vor allem die Haustiere, die im Garten frei spielen. Wir haben da eine prima Idee: eine…
von sisiEin bequemes und funktionelles Sofa und zwar für wenig Geld zu besitzen, ist keine unmögliche Mission. Die Verwendung von Europaletten für diesen Zweck ist einfach ideal und wie Sie selbst herausfinden werden, benötigt man keinen großen Aufwand, um ein Palettensofa selber zu bauen. Einige Sachen sollten Sie im Voraus gut…
von sisiBauen Sie selbst eine Gartenbank aus Paletten Der Frühlingsanfang sorgt für steigende Temperaturwerte und lädt uns ein, ins Freie zu gehen und an der frischen Luft länger zu verweilen. Nach dem Osterfest ist es langsam Zeit uns Gedanken über unsere Gärten zu machen. Ob wir die Erde bereichern, unsere Frühlingsblumen…
von sisi
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Nachrichtendienste in Deutschland
Die Arbeit der Nachrichtendienste spielt sich meist im Verborgenen ab. Nachrichten- und Geheimdienste umweht daher oft ein Hauch von Unnahbarkeit und Mysterium. Doch was machen diese Dienste eigentlich genau? Wie viele gibt es in Deutschland, wodurch unterscheiden sie sich, und wie sehen die Rechtsgrundlagen ihrer Arbeit aus?Wenn von Nachrichtendiensten die Rede ist, kommt es manchmal zu begrifflichen Unschärfen. Dann wird der Nachrichtendienst mit dem Geheimdienst oder gar der Geheimpolizei gleichgesetzt oder verwechselt. Ein Blick in unsere Nachbarländer mag helfen, im wahrsten Sinne des Wortes einen Begriff davon zu bekommen, was die Tätigkeit von Nachrichtendiensten ausmacht.
In Frankreich heißen die Nachrichtendienste "services de renseignement" (also: "Auskunftsdienste"), während man im englischsprachigen Bereich gerne von "intelligence" spricht. Aufgabe der Nachrichtendienste ist in erster Linie die Sammlung, Auswertung und Weitergabe von Informationen. Geheimhaltung spielt für sie zwar eine bedeutende Rolle, diese ist aber Methode bzw. Mittel zum Zweck statt eigentlicher Kernaufgabe. So halten Nachrichtendienste manche Informationen geheim, um etwa Informanten zu schützen.
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es drei Nachrichtendienste: den Verfassungsschutz als Inlandsnachrichtendienst, den Bundesnachrichtendienst (BND) als zentralen Auslandsnachrichtendienst und den Militärischen Abschirmdienst (MAD), der für militärische Liegenschaften zuständig ist.
Das zweitälteste Gewerbe der Welt
Nachrichtendienste und Geheimdienste – damals und heute
Eine wichtige Unterscheidung betrifft jene zwischen demokratischen Nachrichtendiensten und diktatorischen Geheimdiensten. In diesem Zusammenhang ist nach der rechtsstaatlichen Kontrolle der jeweiligen Nachrichtendienste zu fragen. So kannte etwa die Geheime Staatspolizei (Gestapo) unter der NS-Diktatur (1933-1945) überhaupt keine rechtlichen Schranken. In ihrer "Reichsbürgerkunde" von 1941 beschreiben die Autoren Heinrich Kluge und Rudolf Krüger das so: Die Gestapo "als Hüterin der Gemeinschaft hat überall dort einzuschreiten, wo deren Belange es erfordern. Weder ist dafür ein gesetzlicher Auftrag notwendig, noch gibt es eine sie hindernde gesetzliche Schranke; ihr Ziel ist die innere Sicherheit der deutschen Volksordnung gegen jede Störung und Zerstörung. Ihre Tätigkeit darf durch Normen weder gebunden noch beschränkt werden".[1]Ein weiteres Beispiel für einen Geheimdienst ist das Ministerium für Staatssicherheit (MfS oder Stasi) in der DDR, das sich als "Schwert und Schild der Partei" in einer "Diktatur des Proletariats" definierte. Die Rechtsgrundlage der Stasi war ein Statut des Nationalen Verteidigungsrates, das nie veröffentlicht wurde. Über die Aufgaben und Befugnisse der Behörde wussten daher auch die Mitarbeiter nur vage Bescheid. Trotz oder auch wegen dieser mangelhaften rechtlichen Regelung der Zuständigkeiten wuchs die Behörde immer weiter an: In den letzten Jahren der DDR kam auf 170 DDR-Bürgerinnen und Bürger ein hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter. Zum Vergleich: In der Bundesrepublik Deutschland kommt ein Verfassungsschützer auf ca. 13.000 Bürgerinnen und Bürger.
Wer kontrolliert die Dienste?
Im Unterschied zu Geheimdiensten müssen Nachrichtendienste in der Demokratie einer demokratischen Kontrolle unterworfen sein. In Deutschland wird diese Rolle durch verschiedene parlamentarischen Kontrollgremien übernommen, die im Bundestag und in den Landtagen angesiedelt sind. In Diktaturen gibt es demgegenüber verschiedene undemokratische Methoden, die Kontrolle der Geheimdienste sicherzustellen: Häufig werden mehrere, parallel und in Konkurrenz zueinander stehende Geheimdienste eingerichtet. Oder aber die Geheimdienste sind allein dem Herrscher, einer Partei oder einer machthabenden Familie unterstellt.Die Unterscheidung von demokratischen Nachrichten- und diktatorischen Geheimdiensten ist allerdings historisch betrachtet sehr holzschnittartig und auch heute nicht immer korrekt. Auch die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Deutschland waren in ihrer Geschichte nicht immer eindeutig rechtsstaatlich gebunden, und bis heute lassen sich Mängel in Fragen der Transparenz und Überprüfbarkeit feststellen.
Das Trennungsgebot als eine deutsche Besonderheit
Die Erfahrungen mit der politisch gelenkten Gestapo begründeten die Zurückhaltung, mit der Ende der 1940er Jahre die Aufstellung von Nachrichtendiensten in der entstehenden Bundesrepublik Deutschland diskutiert wurde. Es war den westlichen Alliierten klar, dass die künftige Bundesregierung eine "Stelle zur Sammlung und Verbreitung von Auskünften über umstürzlerische, gegen die Bundesregierung gerichtete Tätigkeiten" einrichten würde. Allerdings hielten die Militärgouverneure in dem sogenannten "Polizeibrief" vom 14. April 1949 fest, dass "diese Stelle (...) keine Polizeibefugnisse" (z.B. vorläufige Festnahmen, Hausdurchsuchungen usw.) haben solle.Hier finden wir die historische Wurzel dessen, was bis heute als Trennungsgebot von Polizei und Nachrichtendiensten bezeichnet wird. Es schreibt vor, dass in Deutschland Nachrichtendienste bestimmte Informationen zusammentragen und auswerten; Aufgabe der Polizei ist es, gegebenenfalls aus diesen Informationen Konsequenzen zu ziehen und polizeiliche Maßnahmen zu ergreifen. Zum Beispiel kommt es vor, dass eine Landesbehörde für Verfassungsschutz von Waffenbesitz in den Händen von Rechtsextremisten erfährt. Es ist dann Aufgabe der Polizei, solch ein Waffenlager aufzulösen und die Besitzer festzunehmen.
Das Trennungsgebot ist kein zwingender Bestandteil eines demokratischen Nachrichtendienstes. Eine strikte Trennung zwischen polizeilicher und nachrichtendienstlicher Tätigkeit wird nicht in allen demokratischen Ländern so vehement eingefordert wie in Deutschland. Die US-amerikanische Bundespolizei FBI etwa hat sowohl polizeiliche als auch nachrichtendienstliche Kompetenzen. Die Erfahrungen aus der beschriebenen Arbeitsteilung lassen allerdings für Deutschland den Schluss zu, dass das Trennungsgebot ein geeignetes Instrument ist, um einen demokratiefeindlichen Missbrauch der Nachrichtendienste zu vermeiden.
Das Trennungsgebot wirkt sich auf verschiedenen Ebenen aus:
- Es besteht ein Angliederungsverbot der Nachrichtendienste an jede Polizeidienststelle (organisationsrechtliche Dimension).
- Den Nachrichtendiensten sind polizeiliche Befugnisse strikt versagt (funktionelle Dimension).
- Diese befugnisrechtlichen Trennung hat auch Auswirkungen auf den Umgang mit Informationen. Demnach dürfen die Nachrichtendienste keinen Zugang zu polizeilichen Informationen haben, die unter dem Einsatz polizeilicher Zwangsbefugnisse erhoben wurden.
- Beiden Einrichtungen werden unterschiedliche Aufgabenbereiche zugestanden. Während sich die Polizeibehörden um die Prävention und Aufklärung von Straftaten kümmern, konzentriert sich das Tätigkeitsfeld der Nachrichtendienste auf das sogenannte Vorfeld: Die Nachrichtendienste beobachten Bestrebungen, deren Verhaltensweisen (noch) nicht strafbar sind, das heißt die sich am Rande der Legalität bewegen (Vorfeldaufklärungsfunktion).
- Damit das Trennungsgebot effektiv seine Wirkung entfalten kann, ist eine Personalunion zwischen Polizei und den Nachrichtendiensten untersagt (personelle Trennung).
Aufklärung im Inland als Auftrag des Verfassungsschutzes
Der Verfassungsschutz ist – wie die Polizei auch – Ländersache. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ist dementsprechend keine weisungsbefugte Oberbehörde, sondern eine Art Dachverband der verschiedenen Landesbehörden für Verfassungsschutz (LfV). Die Verfassungsschutzbehörden der Länder sind der zivile Inlandsnachrichtendienst in der Bundesrepublik Deutschland. Laut den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Länderverfassungsschutzgesetzen dienen sie dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, dem Bestand und dem Schutz des Bundes oder eines Landes. Kontrolliert werden die Landesbehörden für Verfassungsschutz durch parlamentarische Gremien in den jeweiligen Landtagen, die in manchen Bundesländern Parlamentarisches Kontrollgremium (PKG) und in anderen Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) heißen.Ein Aspekt der Tätigkeit des Verfassungsschutzes, die Spionageabwehr, soll hier nur kurz zur Sprache kommen. Sie ist in den meisten Landesbehörden thematisch und personell eher unterrepräsentiert.
Der zentrale Auftrag der Verfassungsschutzbehörden ist es, auf Dauer angelegte Personenzusammenschlüsse (sogenannte Bestrebungen), die einige Kernbereiche des demokratischen Gemeinwesens angreifen (die sogenannte freiheitlich demokratische Grundordnung), sowohl mit offenen als auch mit verdeckten Methoden zu beobachten. Zu den verdeckten Methoden gehören unter anderem Observationen, Abhörmaßnahmen oder der Einsatz von V-Leuten, die Informationen aus den Bestrebungen an den Verfassungsschutz verkaufen.
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Mobilitätswende ohne Antrieb: Geht doch! Umweltbundesamt will Fußgänger stärken
Während sich die Mobilitätswende v. a. mit elektrisch angetriebenen Verkehrsmitteln beschäftigt, fristen die klimafreundlichsten Verkehrsteilnehmer ein Schattendasein. Das Umweltbundesamt will daher das Vorrecht der Fußgänger in Städten stärken.
20.10.2018 – Wer in der Stadt mit Rad oder gar zu Fuß unterwegs ist, hat es nicht leicht. Unsere Städte sind autogerecht geplant. Nicht nur das Überqueren von Straßen ist oft mühsam, Gehwege werden zudem oft ihrer eigentlichen Bestimmung beraubt, wenn bspw. Lieferwagen oder motorisierte Zweiräder den Gehweg versperren. Hohe Bordsteine, kaum überquerbare Straßen oder fehlende Übergänge machen es dem Fußgänger schwer. Dazu kommen Lärm, gesundheitsgefährdender Feinstaub und Stickoxide. Viele Ampeln sind schlecht geregelt, in Berlin werden bspw. häufig Radler oder Fußgänger bei Grün von abbiegenden Autos angefahren oder gar getötet. Es fehlen Zebrastreifen oder sie werden nicht berücksichtigt. Die Beantragung eines Zebrastreifens bis zur Genehmigung dauert in Berlin denn auch nur rund schlappe zwei Jahre. Viele Städte werden immer fußgängerfeindlicher, die Fußweganteile gehen zurück – zugunsten des motorisierten Verkehrs, auch Bus und Straßenbahn.
Auf dem Weg zur fußgängergerechten Stadt
Den Wert der Fußgänger hat nun das Umweltbundesamt (UBA) neu entdeckt – sie sind leise, brauchen weniger Platz und funktionieren abgasfrei. Breitere Gehwege, mehr Zebrastreifen und höhere Bußgelder für Falschparker sollten für mehr Fußgänger in deutschen Städten sorgen, so ein Fazit der Fußverkehrsstrategie, die das Umweltbundesamt veröffentlicht hat.
Jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein KilometerLaut Studien ist jede zehnte Autofahrt kürzer als ein Kilometer. Städter in Deutschland legen der UBA-Studie zufolge derzeit rund 27 Prozent ihrer Wege zu Fuß zurück. Bis 2030 sollte dieser Anteil in den Städten auf 41 Prozent steigen, so das Ziel, auf dem Land von 23 auf 35 Prozent. Das spart Geld, ist förderlich für die Gesundheit (wenn es dann dementsprechend weniger Autoabgase geben würde), schont Umwelt und Klima, fördert die Kommunikation und würde so das Leben in den Städten insgesamt schöner machen.
Wie in Paris zum Beispiel: In der alten Stadt der Flaneure sind vergleichsweise fast die Hälfte aller Verkehrsteilnehmer Fußgänger. Dort werden bspw. Schnellstraßen stillgelegt und Fußgängerbereiche auch mitten in der Altstadt geschaffen. Je weniger Störungen und Gefährdungen es gibt, umso attraktiver wird das Zufußgehen werden.
Mehr Raum für Radler und Fußgänger
Fußverkehr und Radverkehr brauchen beide mehr Platz – unabhängig voneinander und zu Lasten des Autos, fordert der Allgemeine Deutsche Fahrradclub. Es müsse gelingen, so die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger, den öffentlichen Raum zurückzuerobern. Entsprechende Vorschläge des UBA: Wartezeiten an Ampeln verkürzen, 2,50 Meter breite Gehwege als Standard und mehr Zebrastreifen anlegen. Die „fußläufige Erreichbarkeit“ könnte zudem im Baurecht als Entwurfs- oder Erschließungskriterium verankert werden. na
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Das schon neunte Corporate Learning Camp wird das Netzwerk der Corporate Learning Community erfreulich erweitern: Unser Gastgeber, das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der TUHH will Erfahrungen mit verschiedenen Lehr- und Lernformaten aus dem Hochschulbereich mit uns teilen. Und der zweite Mitveranstalter, der Arbeitgeberverband NORDMETALL hat Anmeldungen von 65 Teilgebenden aus Unternehmen gesammelt, die die Corporate Learning Community größtenteils noch nicht kennen. Überhaupt ist Weiterlesen …
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33.100 Mal im Monat wird auf Google nach dem Begriff „Abtreibung“ gesucht, 18.100 Mal nach „Schwangerschaftsabbruch“. Wer diese Begriffe eingibt, landet jedoch nicht etwa bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die eigentlich umfassend zum Thema informieren sollte, sondern auf Seiten wie abtreibung.de und profemina.de. „Wir sind für dich da“, raunen sie und geben vor, neutral über Schwangerschaftsabbrüche und deren Kosten zu informieren. In Wahrheit stehen dahinter Abtreibungsgegner:innen mit dem Ziel, ungewollt Schwangere mit falschen Informationen von der Entscheidung abzubringen.
Auftritt Tina Reis: Sie arbeitet tagsüber als Expertin für Suchmaschinenoptimierung (SEO) in einer Agentur. In ihrer Freizeit berät sie als Teil der Gruppe feministclickback.org Organisationen dabei, wie sie gegen die ausgesprochen gute SEO-Strategie der rechten Anti-Abtreibungslobby ankommen. Damit Pro Familia oder andere Seiten in den Suchergebnissen von Google besser abschneiden, müssten sie die gleichen Regeln beachten wie die Gegner:innen der Wahlfreiheit.
Welche Regeln sind das? Warum ist die Anti-Abtreibungs-Lobby so effektiv in ihrer Suchmaschinenoptimierung? Welche Rolle spielt die viel diskutierte Rechtslage in Deutschland, die mit Paragraf 219a Ärztinnen und Ärzten verbietet, selbst über Abbrüche zu informieren? Und schließlich: Welche Rolle spielt Google als Konzern, der seine Algorithmen anpassen und die Fake-Seiten herunterstufen könnte wie das im Fall von Terrorpropaganda oder Impfgegner:innen längst passiert? Darüber sprechen wir mit Tina Reis – bei Höchsttemperaturen im Berliner Büro von netzpolitik.org.
NPP 176: Auf der Suche nach guten Informationen zum Schwangerschaftsabbruch
Hier ist der Link zum Download von NPP 176 als mp3-Datei.
Alternativ bieten wir NPP 176 auch als ogg-Datei zum Download.
Shownotes:
- Anleitungen und Workshops zu Suchmaschinenoptimierung gegen Rechts, auf der Seite von feministclickback.org
- Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen auf der Seite von Pro Familia
- Ausführliche Informationen für ungewollt Schwangere zu Methoden des Schwangerschaftsabbruchs und eine Liste von Kliniken, auch in Deutschland, auf der Seite einer österreichischen Praxis
- Abortionclinics.eu: eine Übersichtsseite für ganz Europa, listet Ärztinnen und Ärzte in der Umgebung auf, die Abbrüche durchführen
- Instagram will block hashtags spreading fake news about vaccines (Engadget)
- YouTube says it will recommend fewer videos about conspiracy theories (The Verge)
- A DIY-Guide to feminist cybersecurity
- Die Debatte um Paragraf 219a und das Informationsverbot zu Schwangerschaftsabbrüchen: alle unsere Beiträge
- re:publica-Vortrag von Safiya Umoja Noble, Autorin von „Algorithms of Oppression“
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Das Oberhaus
Das Oberhaus ist ein 2013 eröffnetes Restaurant mit bayerisch-moderner Küche auf dem Georgsberg in Passau, direkt an der namensgebenden Veste Oberhaus. Betreiber ist die Augustiner-Brauerei, Pächter ist das Gastronomen-Ehepaar Barbara und Josef Feichtinger. Zielgruppe sind neben Urlaubern, vor allem aber die Passauer selbst, die von hier oben den Blick auf „ihre“ Stadt genießen können. Platz ist für 100 Besucher, 200 Gäste fasst der Saal, rund 250 Gäste können auf den Terrassen Platz finden.
Inhaltsverzeichnis
Architektur
War der Vorgängerbau, das Café Oberhaus, an die zum Aussichtspunkt und dem Thingplatz hin gerichtete historische Mauer angebaut, rückte der Neubau an die gegenüberliegende Mauer der Veste Oberhaus heran. Die weiße, zur Stadt hin gerichtete Mauer mit den Schießscharten blieb. Von der neuen Offenheit zwischen den Burgmauer profitieren die Besucher auch durch einen weiteren Aussichtspunkt, der nun erreichbar wird. Es ist der vorgelagerte Wehrturm, der bislang versteckt und schlecht zugänglich war.
Wo sich früher das eigentliche Gebäude des Oberhauscafés befand, entstand der Biergarten, der leicht zur Stadt hin terrassiert wurde – damit war von dessen Rand aus der Blick hinunter auf die Stadt frei. Im Innenbereich entstanden Gasträume und zusätzlich ein Saal als Veranstaltungsraum. Diesem Saal ist im Osten ebenfalls eine Freifläche zugeordnet. Insgesamt machte das schwierige Gelände eine ungewöhnliche Erschließung erforderlich: Vom Parkplatz neben der Burg-Zufahrt aus führt ein Lift in die unterirdischen Funktionsräume mit Lager, Technik, Vorbereitungsküche, Umkleideräumen und WCs. Die Gestaltung der Innenräume erfolgte in einer Mischung aus Moderne und Tradition, in den Gasträumen dominieren Eichenholz und Glas die Front Richtung Altstadt. Die Außenmauern sind mit Naturstein verblendet. Die Beleuchtung wurde in Zusammenarbeit mit den Planern des städtischen Lichtkonzepts umgesetzt.
Geschichte
Vorgeschichte
Nachdem das früher an dieser Stelle befindliche Café Oberhaus lange Zeit brach lag und zuvor mehrere Pläne zur Wiederbelebung gescheitert waren, zog die Familie Diekmann als Erbpachtnehmer des Areals Mitte September 2011 erstmals wieder in Erwägung, hier ein eigenes Projekt zu entwickeln. In der Folge liefen Gespräche mit mehreren Interessenten für eine gastronomische Nutzung. So sollte eine Brauerei als Pächter das Aussichtslokal hoch über Passau wieder zum Top-Ausflugsziel machen. Zentraler Aspekt des Projekts war jedoch von Anfang an ein neues, architektonisch anspruchsvolles Café-Gebäude. Mit den Plänen für dieses ursprünglich „Burgschänke“ titulierten Projekts wurde Architekt Philipp Donath betraut. Seine Entwürfe hatten dabei in erster Linie zum Ziel, den gestalterischen Fehler, der in den 1960ern beim Bau des Oberhauscafés gemacht wurde, nicht zu wiederholen: Das neue Gebäude sollte nur ein Geschoss hoch und in den Dimensionen deutlich kleiner werden. Zudem sollte der durch den Abriss freigemachte Graben auch nach Verwirklichung des Neubaus erlebbar bleiben bis hin zur Kante des Georgsbergs, wo der Blick auf die Stadt am schönsten ist.
Die Pläne waren eng mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt und wurden sowohl vom Stadtrat als auch von den Passauer Bürgern überwiegend positiv aufgenommen. Nachdem alle zuständigen Gremien grünes Licht gaben, wurde das alte Café Oberhaus ab Juli 2012 abgerissen; direkt im Anschluss daran begann der Neubau.
Entstehung
Obwohl sich die Abrissarbeiten schwieriger als erwartet gestalteten war bis Oktober 2012 das Kellergeschoss fertig. Danach wurde die Decke eingezogen. Von der Altstadt aus war während der Bauarbeiten außer dem mächtigen Kran kaum etwas zu sehen. Auf den Kellerfundamenten entstanden in der Folge die Gasträume und der Veranstaltungssaal: Rohbau, Fenster und Dachabdichtung wurden noch vor Einbruch des Winters durchgeführt, über den Winter erfolgte der Innenausbau im beheizten Rohbau. Die Arbeiten an den Außenanlagen, so auch an den beiden Gastgärten rechts und links vom Gebäude, begannen, nachdem der Schnee abgeschmolzen war. Dabei wurden auch alte Burgmauern mit eingebunden. Im Frühsommer waren Gebäude und Außenanlage fertig. Die entstandene Pergola soll nach und nach von Weinreben bedeckt werden.
Parallel zum Bau des neuen Restaurants sanierte die Stadt die Wände des Neuwalls: Bewuchs wird aus dem Mauerrissen gekratzt, das Gelände vor herabfallenden Steinen gesichert. An der gegenüberliegenden Burgwand, auf der der Weg zum Aussichtspunkt verläuft, wurde im Frühjahr eine Treppe angelegt, die eine direkte Verbindung zum Biergarten ermöglicht.
Eröffnung
Nach Fertigstellung der Außenanlagen wurde am 10. Juli 2013 Eröffnung gefeiert: 105 Meter über Passau hieß Augustiner-Chef Dr. Jannik Inselkammer die Gäste willkommen, mit einem Dank an die Verlegerfamilie Diekmann sowie an OB Jürgen Dupper und die Stadtverwaltung Passau für die gute Zusammenarbeit. Von seiner Freude nach „schwieriger Geburt“ sprach Dr. Dr. Axel Diekmann – er dankte den Handwerkern, die gerade im Endspurt vor der Eröffnung noch kräftig geschuftet hatten und wünschte dem Wirt noch einen „goldenen Sommer“. Genau das habe Passau gefehlt: ein Ort, an dem man gut essen und trinken und dabei die gesamte Stadt im Blick haben kann, freute sich OB Jürgen Dupper. Ein „wunderschöner Ort, vui Wirtshaus“ sei hier heroben entstanden. Auch Generalkonservator Egon Johannes Greipl, der ebenfalls Gast der Eröffnungsfeier war, lobte den gelungenen Neubau mit viel Holz, Stein und Glas, der sich gut ins Burgensemble einfüge.
Vor einer Woche habe er nicht geglaubt, dass das Lokal noch rechtzeitig fertig werden könnte, gestand Wirt Josef Feichtinger, der mit seinem 40-köpfigen Team die Gäste verwöhnte. Feichtinger arbeitete zwar schon in Salzburg, Kitzbühel und als Privatkoch von Formel-1-Legende Gerhard Berger auf dessen Yacht, kehrte 2007 dann aber in seine Heimat zurück, um den Landgasthof seiner Eltern in Nammering weiterzuführen. Er wird auch hier fast ausschließlich regionale Produkte verarbeiten und servieren.
Schon am Abend des 8. Juli hatten die Handwerker gefeiert: Alexander Diekmann hatte für sie das erste Fass Augustiner angezapft und Architekt Philipp Donath sowie Projektbetreuer Jürgen Donath für ihre Arbeit gedankt. Die Eröffnung für den allgemeinen Betrieb erfolgte am 13. Juli. Der darauf folgende Ansturm auf das Restaurant war gigantisch: Allein bis 8. August kamen schätzungsweise rund 20.000 Gäste, am ersten Sonntag wurden knapp 2.000 Mittagessen bestellt. Die Mitarbeiterzahl wurde deshalb auf 55 aufgestockt.
Galerie
Siehe auch
Kontakt
Das Oberhaus
Oberhaus 1
94034 Passau
Literatur
- Wolfgang Lampelsdorfer: Neue Optionen fürs Café. In: Passauer Neue Presse vom 16. September 2011 (S. 17)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Neue Konzepte für Passaus schönsten Aussichtsplatz. In: Passauer Neue Presse vom 24. Dezember 2011 (S. 25)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Burgschänke: „Jetzt legt’s los“. In: Passauer Neue Presse vom 30. März 2012 (S. 17)
- Thomas Seider: Ein Fremdkörper weicht. In: Passauer Neue Presse vom 24. Juli 2012 (S. 19)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Großbaustelle über den Dächern der Stadt. In: Passauer Neue Presse vom 20. Oktober 2012 (S. 19)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Baustelle mit Panoramablick. In: Passauer Neue Presse vom 7. Februar 2013 (S. 19)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Das erste Prost auf Oberhaus. In: Passauer Neue Presse vom 28. Februar 2013 (S. 19)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Neues Aussichtslokal über den Dächern von Passau. In: Passauer Neue Presse vom 11. Juli 2013 (S. 8)
- Wolfgang Lampelsdorfer: „Das Oberhaus“ belebt die Veste. In: Passauer Neue Presse vom 11. Juli 2013 (S. 21)
- Wolfgang Lampelsdorfer: Ein Prosit aufs neue „Oberhaus“. In: Passauer Neue Presse vom 11. Juli 2013 (S. 23)
- Elke Zanner: Ansturm auf „Das Oberhaus“: Rund 20 000 Gäste waren schon da. In: Passauer Neue Presse vom 8. August 2013 (S. 23)
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Kubuntu: Steht die Zukunft in den Sternen?
Einige werden das Hickhack um Jonathan Riddell und seinen Rücktritt vom Kubuntu Council mitbekommen haben. Das hatte gleich noch den Effekt, dass Scott Kitterman seinen Rücktritt vom Ubuntu Developer Membership Board erklärte. Danach hat das Kubuntu Council eine Ankündigung getätigt, die unter anderem beinhaltet:
Das Ubuntu Community Council und Kubuntu Council habe sich mit Mark Shuttleworth und Jonathan Riddell getroffen, um eine Lösung zu finden … Man sei zufrieden, dass es Fortschritte zu diesem Thema gibt und künftig könne man Probleme einfacher lösen. Weiterhin freue man sich auf ein tolles 15.10 Wily Werewolf.
Zukunft von Kubuntu 15.10 unsicher
Nun war in den Veröffentlichungs-Hinweisen zu Kubuntu 15.10 Alpa 1 zu lesen:
Das Kubuntu-Team wird Version 15.10 definitiv im Oktober zur Verfügung stellen. Updates, Bugfixes und zukünftige Ausgaben seien derzeit aber unsicher für die KDE-Version von Ubuntu.
Ob das nur eine Trotzreaktion war oder ob da wirklich etwas dahintersteckt, ist momentan schwer zu sagen. Fakt ist, dass die Aussage über die unsichere Zukunft verschwunden ist. Aber das Web verliert nichts und so hat jemand den Verlauf gesichert.
Pikant ist, dass der Kommentar von Jonathan Riddell getätigt und später revidiert wurde. Fakt ist, dass es hohe Wogen zu glätten gibt und das Lager ist gespalten. Stöbert man im Kubuntu-Forum zu diesem Thema, sind viele gegen Canonicals Verhalten. In einem Kommentar ist zu lesen, dass ein Anwender nicht auf Debian wechseln kann, da es dort keinen binären NVIDIA-Blob gibt. Die Aussage verstehe ich nicht ganz, da sich unter Debian NVIDIA-Treiber sehr wohl installieren lassen. Wäre das nicht der Fall, würde es wohl auch kein SteamOS geben.
Auf jeden Fall werde ich das weiterhin beobachten. Ich verwende auf meinem schnelleren Rechner Kubuntu 14.04 LTS (Bildbearbeitung / digiKam und Spiele / Steam) und kann das auch noch eine ganze Weile benutzen. Stirbt wohl eher der Rechner bevor dem Kubuntu der Support ausgeht. Dennoch ist es vielleicht an der Zeit, sich auch mal wieder andere KDE-basierte Distributionen genauer anzusehen oder zu evaluieren, ob es viele Probleme gibt, digiKam auf Nicht-KDE-Distributionen laufen zu lassen.
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Ensemble 13
Das Ensemble 13 ist ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Ensemble aus Baden-Baden. Es ging 1973 aus dem Badischen Kammerorchester hervor und wurde von Manfred Reichert gegründet.[1] Das Ensemble trat regelmäßig bei zeitgenössischen Musikfestivals wie den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik auf.
Inhaltsverzeichnis
AuszeichnungenBearbeiten
Diskographie (Auswahl)Bearbeiten
EinzelnachweiseBearbeiten
- vgl. Joachim Draheim: Karlsruher Musikgeschichte. Info-Verlag, Karlsruhe 2004, ISBN 3-88190-357-7.
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==== An Franziska Nietzsche in Naumburg ==== | ==== An Franziska Nietzsche in Naumburg ==== | ||
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Ich danke dir noch vielemal für die schönen Weintrauben; sie schmecken mir ausgezeichnet. Ueberhaupt habe ich mich ungemein gefreut, dich wieder einmal zu sehen. Nun, vielleicht nächsten Sonntag wieder. — Mir ist noch manches eingefallen, was ich noch nicht habe, so Brillen, Chokoladenpulver preusische Geschichte von Hahn, Schere, Nähzeug, Löffel Messer und noch manches. Ach schickt mir dies doch so //bald als möglich//. Seit doch so gut! — Lisbeth und dem Onkel wünsche ich baldige Gesundheit. Schreib mir doch recht bald. Schicke mir doch auch den Kasten für Schere usw. mit! Sage doch Wilhelm: Er würde nächstens einen langen Brief von mir erhalten. Er sollte sich nun auf häufigen Briefwechsel gefaßt machen. — Hätten wir uns nur länger sprechen können. Kommt nur Sonntag auf jeden Fall nach Almrich. Dort werden wir uns alle sehen! | Ich danke dir noch vielemal für die schönen Weintrauben; sie schmecken mir ausgezeichnet. Ueberhaupt habe ich mich ungemein gefreut, dich wieder einmal zu sehen. Nun, vielleicht nächsten Sonntag wieder. — Mir ist noch manches eingefallen, was ich noch nicht habe, so Brillen, Chokoladenpulver preusische Geschichte von Hahn, Schere, Nähzeug, Löffel Messer und noch manches. Ach schickt mir dies doch so //bald als möglich//. Seit doch so gut! — Lisbeth und dem Onkel wünsche ich baldige Gesundheit. Schreib mir doch recht bald. Schicke mir doch auch den Kasten für Schere usw. mit! Sage doch Wilhelm: Er würde nächstens einen langen Brief von mir erhalten. Er sollte sich nun auf häufigen Briefwechsel gefaßt machen. — Hätten wir uns nur länger sprechen können. Kommt nur Sonntag auf jeden Fall nach Almrich. Dort werden wir uns alle sehen! |
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Maren Moormann arbeitet als Künstlerin und Musikerin in verschieden Kunstprojekten des Vereins Schwere(s) Los e.V.. Eines ihrer Bilder stellt sie gerade in der kleinen Kunstausstellung bei der Freiburger Initiative gegen Arbeitslosigkeit (Friga) aus.
Dort haben wir mit ihr über ihre Erfahrungen als Künstlerin, über Anforderungen und Überforderungen gesprochen.
Für den diesjährigen Weltfrauentag hat sie ein Lied geschrieben und mit der Harfe begleitet. Bisher trägt es den schlichten Titel "Frauenlied".
In dem Lied geht es um die verschiedensten Anforderungen, die an Frauen gestellt werden und welchen sie in ihrem Alltag gerecht werden sollen. Maren Moormann ist der Meinung, dass wir lernen sollten, den eigenen Standpunkt auch so klar zu machen, indem wir entschlossen diese Anforderungen nicht erfüllen.
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PR:Rund 60 Organisationen und Verbände fordern in Resolution: "AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen"
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
IPPNW - Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung
Anti-Atom-Gruppe Osnabrück
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
26. November 2014
Pressemitteilung
AtomkraftgegnerInnen: "Landes- und Bundesregierung müssen handeln"
Contents |
Rund 60 Organisationen und Verbände fordern in Resolution: "AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen"
Sonntag, 30. Nov., 12.15 Uhr: Kundgebung vor Brennelementefabrik Lingen
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im emsländischen Lingen stellten heute der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die deutsche Sektion des IPPNW, die Anti-Atom-Gruppe Osnabrück sowie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen eine Resolution von rund 60 Verbänden und Organisationen vor, in der von der niedersächsischen Landesregierung und der Bundesregierung die sofortige Stilllegung des Atomkraftwerks Lingen II sowie der benachbarten Brennelementefabrik gefordert wird.
Sogar niederländische Organisationen unterstützen die Lingen-Resolution
In der Resolution beklagen die UnterzeichnerInnen, dass das AKW Lingen II ("Emsland") noch bis 2022 weiterlaufen darf, die benachbarte Brennelementefabrik sogar zeitlich unbefristet: "Von Atomausstieg ist in Lingen keine Spur. Die Zeit für einen echten Atomausstieg ist auch im Emsland mehr als reif", heißt es wörtlich. Neben örtlichen Gruppen (besonders aus NRW und Niedersachsen) haben auch landes- und bundesweite Verbände, und sogar Organisationen aus den Niederlanden, als ErstunterzeichnerInnen die Lingen-Resolution unterschrieben. Weitere Initiativen und Verbände können sich anschließen.
Udo Buchholz vom BBU mahnte bei der Pressekonferenz eindringlich, dass das Emsland und das benachbarte Münsterland nicht vom Atomausstieg abgekoppelt werden dürfen: "Kein norddeutsches AKW darf so lange laufen wie das in Lingen, die Brennelementefabrik ist vom Atomausstieg ausgenommen. Beide Atomanlagen sind altersschwach, doch die Landesregierung in Hannover handelt nicht. Welche Konsequenzen haben die Materialschäden und die Teilstilllegung der Brennelementefabrik? Welche Auswirkungen haben die finanziellen Schwierigkeiten von Areva auf den Betrieb der Lingener Brennelementefabrik? Warum wurde die fehlgeschlagene Katastrophenschutzübung zur Simulation eines Super-GAUs im AKW Lingen II so lange geheim gehalten?"
Kritik am Katastrophenschutzkonzept
Dr. Angelika Claussen vom IPPNW kritisierte das Katastrophenschutzkonzept scharf: "Wer glaubt, dass ein wirksamer Katastrophenschutz im Falle eines Supergaus im AKW möglich ist, der täuscht willentlich sich selbst und die Bevölkerung. Als Ärztin fordere ich daher den niedersächsischen Umweltminister und die Bundesumweltministerin Hendricks in Berlin auf, die Schließung der Atomanlagen in Lingen (das AKW und die Brennelementefabrik) auf den Weg zu bringen."
Konrad Wolking von der Anti-Atom-Gruppe Osnabrück forderte abschließend die Stadt Lingen auf, sich schon jetzt auf die Stilllegung der Atombetriebe vor Ort vorzubereiten: "Die Stadt Lingen sollte sich nun mit der Zeit nach der sich abzeichnenden Schließung aller Atombetriebe einschließlich der Brennelementefabrik befassen. Am Beispiel Hanau wird klar, wie sehr die Last der Geschichte dem Bestreben nach einem positiven Image entgegenwirkt."
Sonntag Kundgebung an der Brennelementefabrik
Am jetzigen Sonntag, 30. November, findet um 12.15 Uhr eine Kundgebung vor der Brennelementefabrik Lingen statt (Am Seitenkanal 1). Die Kundgebung ist der Abschluss des internationalen Urantransportetreffens in Münster an diesem Wochenende. Bei dem Treffen werden Anti-Atomkraft-Initiativen aus mehreren Ländern Informationen über die Gefahren der Urantransporte sowie Aktionsideen austauschen. Auf der Kundgebung am Sonntag werden u.a. VertreterInnen der französischen Anti-Atom-Bewegung sprechen und dabei ebenfalls die Stilllegung der Areva-Atomanlage fordern. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen und sich für eine atomfreie Zukunft im Emsland einzusetzen.
Weitere Informationen:
- http://www.sofa-ms.de
- http://www.urantransport.de
- http://www.bbu-online.de
- http://www.ippnw.de
- http://www.antiatomgruppe-osnabrueck.de
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Commentaria brevia in duos libros Aristotelis de generatione et corruptione - Ettenheim-Münster 193 / scr. F. Am. Riedtmiller. 22 IV. 1630
Beiträger
Aristoteles
Erschienen
[S.l.],
1630
Umfang
236 Bl. ; 16,0 x 19,5 cm
Signatur
Ettenheim-Münster 193
URL
Volltext
Katalognachweis
Online-Ausgabe
Karlsruhe : Badische Landesbibliothek, 2019
URN
urn:nbn:de:bsz:31-116333
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Commentaria brevia in duos libros Aristotelis de generatione et corruptione - Et [76,25 mb]
Nachweis
Badische Landesbibliothek Karlsruhe
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IIIF
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Klassifikation
Handschriften
→
Provenienz Ettenheim-Münster
Inhalt
Inhalt des Werkes
Lizenz
Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz
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Was ist der Unterschied zwischen den Verben schildern und beschreiben? Handelt es sich bei schildern, abgeleitet von Schild, um eine bildhafte Erzählung oder um eine, die auf die Landschaft oder das Aussehen betont? Korrigieren Sie bitte die Frage, wenn etwas darin nicht stimmt.
»Schildern« wird im Allgemeinen dann verwendet, wenn jemand eine ausführliche Beschreibung abgibt, meist mündlich, auch schriftlich. Die Schilderung ist eine literarische Gattung mit Einleitung, Hauptteil und Schluss.
»Beschreiben« wird sozusagen auch auf der Kurzstrecke genutzt.
Er beschrieb den Mann als klein und dick.
»Schildern« kann in den meisten, wenn nicht gar in allen Fällen durch »beschreiben« ersetzt werden. Das Umgekehrte gilt nicht.
Beschreiben Sie mal den Hund da!¹
Hier wäre »schildern« unmöglich.
Bei Darstellung eines Aussehens (Person, Landschaft, Auto) ist »beschreiben« das Geeignete, bei der Wiedergabe von Erlebtem »schildern« (Ablauf eines Verkehrsunfalls).
¹Sprachlehrer zum Flüchtling (grob)
Schildern kann man nur Vorgänge und Begebenheiten, nicht die Eigenschaften von Gegenständen und Personen - Also alles, was man in einem Aussagesatz über das Prädikat und adverbiale Konstruktionen ausdrücken würde.
Beschreiben wird man in erster Linie die Eigenschaften von Dingen und Personen, und erst in zweiter Linie Begebenheiten und Vorgänge (obwohl man sie durchaus beschreiben kann) - Also alles, was man in einem Aussagesatz über ein Substantiv und adjektivische Konstruktionen ausdrücken würde.
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Hexwerker-Zusammenarbeit
Aus Yugioh-Wiki
[Übersicht] Hexwerker-Zusammenarbeit | ||||||||
Zauberkarte | Weitere Namen/Sprachen | Erschienen in | ||||||
---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Typ | Normal |
Kartencode | 10805153 | |||||||
Effekt-Kategorien | ||||||||
Effekt | Wähle 1 „Hexwerker“-Monster, das du kontrollierst; es kann in diesem Spielzug während jeder Battle Phase einen zweiten Angriff durchführen, zusätzlich, falls es in diesem Spielzug angreift, kann dein Gegner bis zum Ende des Damage Steps keine Zauber-/Fallenkarten aktivieren. Während deiner End Phase, falls du ein „Hexwerker“-Monster kontrollierst, solange sich diese Karte in deinem Friedhof befindet: Du kannst diese Karte deiner Hand hinzufügen. Du kannst nur 1 Effekt von „Hexwerker-Zusammenarbeit“ pro Spielzug verwenden und in dem Spielzug nur einmal. | |||||||
Rulings | ||||||||
Tipps | ||||||||
Trivia | ||||||||
Galerie |
|
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Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 31. Dezember 1918
Auseinandersetzungen in der Solinger USPD über eine gemeinsamen Kandidatenliste bei den Wahlen zur Nationalversammlung mit der MSPD
Parteigenossen, aufgepaßt!
Das „Solinger Tageblatt“ ist in der Lage, folgende Mitteilung
zu veröffentlichen:
„Zu unserer Notiz betr[effend] Einigungsverhandlungen in der
hiesigen sozialdemokratischen Partei wird uns geschrieben, daß
diese sich lediglich auf die Aufstellung einer gemeinsamen
Kandidatenliste für die bevorstehenden Wahlen erstreckt haben.
Der hiesige Vorstand der Unabhängigen Partei hatte einstimmig
(bei Stimmenthaltung der Redakteure der „Bergischen Arbeiter-
stimme“) beschlossen, an die Mehrheitspartei einen derartigen
Antrag zu stellen. Er hatte ferner beschlossen, den Volksbeauf-
tragten Dittmann an erster Stelle für die Nationalversammlung
kandidieren zu lassen. Auch war der Geschäftsführer Hermann
Meyer vom hiesigen Spar- und Bauverein auf dieser Kandidaten-
liste. Inzwischen hat aber eine in Barmen stattgefundene Konfe-
renz der Unabhängigen diese Solinger Versuche einer Verein-
barung für die Wahlen unmöglich gemacht, indem selbständiges
Vorgehen beschlossen wurde. Auch haben die Wahlvorschläge keine
Gnade gefunden. An Stelle Dittmanns, Meyers usw. prangen
jetzt Vertreter der schärfsten Tonart, wie Merkel, Christmann,
Schulten usw., auf der Kandidatenliste, ein Zeichen, daß die
spartakistisch verseuchten Kreise in der unabhängigen Partei die
Führung haben.“
Ein betrübter Lohgerber aus unseren Reihen läuft also in
seinem Herzeleid zur gegnerischen Presse! In der Versammlung
am Mittwoch sollen „aufgeklärte“ Genossen aus Gräfrath mobil
gemacht werden, um den Antrag auf Uebertritt zur Scheidemann-
partei durchzubringen. Parteigenossen seid zur Stelle!
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 31. Dezember 1918
Wilhelm Dittmann über die grundlegende Bedeutung der Wahlen zur verfassunggebenden Nationalsversammlung und der Notwendigkeit einer Zusammenarbeit von USPD und MSPD. Die Redaktion der „Bergischen Arbeiterstimme“ distanziert sich entschieden von dieser politischen Position ihres ehemaligen Redakteurs.
Worum handelt es sich
am 19. Januar?
Von Wilhelm Dittmann.
Am 19. Januar 1919 finden die Wahlen zur konstitu-
ierenden Nationalversammlung statt. Vielfach begeg-
net man in Arbeiterkreisen der Auffassung, es handle sich bei dieser
Wahl darum, nach einem freiheitlicheren Wahlrecht einen neuen
Reichstag zu wählen, der dann wiederum 5 Jahre in Funktion
bleibe. Das ist eine falsche Auffassung. Die konstituierende
Nationalversammlung ist überhaupt kein langjähriges Dauerparla-
ment, sondern nur ein Vorparlament von der Dauer weniger Mo-
nate. Sein Zweck ist eigentlich nur die Schaffung einer neuen
Konstitution, einer Verfassung für das Reich, eines Grund-
gesetzes also, auf dem dann später alle neuen Gesetze aufgebaut
werden.
Es ist klar, daß die Beschaffenheit dieses Grundgesetzes be-
stimmend ist für die ganze spätere Gesetzgebung. Ebenso klar ist
weiter, daß die Beschaffenheit des Grundgesetzes davon abhängt, wie
die konstituierende Nationalversammlung zusammengesetzt ist. Besteht
ihre Mehrheit aus Sozialdemokraten, so haben es
diese in der Hand, die künftige Reichsverfassung ganz in sozialdemo-
kratischem Sinne zu gestalten, in ihr die Errungenschaften der Revo-
lution festzulegen und zu verankern, soweit das durch Gesetz über-
haupt möglich ist. Besteht dagegen die Mehrheit in der National-
versammlung aus Anhängern der bürgerlich-kapitalistischen Gesell-
schaftsordnung, so werden diese der neuen Reichsverfassung ihren
Stempel aufdrücken und von den Errungenschaften der Revolution
in ihr sehr wenig zum Ausdruck kommen lassen.
Was ergibt sich aus dieser Situation für das sozialistische Pro-
letariat? Es muß alles daran setzen, eine bürgerlich-kapitalistische
Mehrheit in der Nationalversammlung zu verhindern und die
Wahl einer sozialdemokratischen Mehrheit zu sichern! Das ist so
selbstverständlich, daß es vor sozialistischen Arbeitern keines Wortes
der Begründung bedarf.
Es steht jedoch sofort die Frage, ob ein solches Ziel zu
erreichen ist. Bei den Reichstagswahlen 1912 entfiel ein Drittel
aller Stimmen auf die Sozialdemokratie. Die Bedingungen für das
weitere Wachstum der Sozialdemokratie haben sich von 1912 bis
zum Kriegsausbruch weiter günstig entwickelt. Der Krieg hat Milli-
onen für die Lehren der Sozialdemokratie empfänglich gemacht, die
Revolution hat breite Bevölkerungsschichten von dem Druck der alten
Staatsgewalt befreit, der sie bisher der Sozialdemokratie entfremdete.
Die letzten Landtagswahlen in Mecklenburg, Anhalt und
Braunschweig zeigen, daß selbst in stark ländlichen Gebieten des
Reiches bereits eine Mehrheit der Wähler für die Sozialdemokratie
vorhanden ist. Man darf also der festen Zuversicht sein, daß
es gelingen wird, am 19. Januar eine sozialdemokratische Mehrheit
in die konstituierende Nationalversammlung zu wählen.
Diese sozialistische Mehrheit kann nach Lage der Dinge weder
aus lauter Rechtssozialisten noch aus lauter Unabhängigen bestehen.
Nur die Vertreter beider Richtungen zusammen
können eine solche Mehrheit bilden. Wird diese sozialistische Mehr-
heit trotz der Gegensätze, die ihre beiden Teile trennen, ein gemein-
sames Verfassungswerk zustande bringen können? Beide
sozialdemokratischen Parteien bekennen sich zu den Grundsätzen des
Erfurter Programms; in der Zielsetzung, der Errichtung der
sozialistischen Gesellschaftsordnung, sind sie eins. Anders in den
Wegen zu diesem Ziel, in den Methoden des politischen
Kampfes. Während die Unabhängige Sozialdemokratie im Kriege
die alte Taktik des proletarischen Klassenkampfes trotz aller
Verfolgungen unbeirrt fortgesetzt hat, hat die Partei der Rechts-
sozialisten die imperialistische Politik der kapitalistisch-mili-
taristischen Regierungen und Parteien unterstützt. Während die Un-
abhängige Sozialdemokratie auf die Revolution hingewirkt hat,
haben die Rechtssozialisten alles getan, sie zu verhindern. Das
hat zwischen den beiden Parteien tiefgehende Gegensätze geschaffen.
Nach Ausbruch der Revolution haben die Führer der Rechts-
sozialisten zwar sofort umgeschwenkt und mitgemacht, aber
manchen von ihnen ist die Anlehnung an bürgerliche
Elemente so zur zweiten Natur geworden, daß sie auch jetzt noch
immer wieder in diese alte Gewohnheit zurückverfallen. Deshalb ist
Mißtrauen gegen sie durchaus am Platze. Aber Parteien bestehen
nicht nur aus Führern, im Gegenteil: die Massen sind das Ent-
scheidende. Und die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Inter-
essen sind bei den proletarischen Massen, aus denen beide sozia-
listischen Parteien bestehen, genau dieselben. Mehr als je zuvor haben
es aber heute die proletarischen Massen in der Hand, ihren Führern
eine zielklare, grundsätzlich sozialistische Politik aufzuzwingen. Von
den Massen in beiden Parteilagern wird es also abhängen, ob ihre
Vertreter in der Nationalversammlung gemeinsam ein sozialistisches
Verfassungswerk zustande bringen.
Das Verfassungswerk selbst bereitet einem solchen Zu-
sammenwirken wenig Schwierigkeiten, weil es sich dabei um Grund-
fragen handelt, über die kaum erhebliche Differenzen bestehen. Oder
sollte nicht Uebereinstimmung zu erzielen sein zwischen Rechtssozialisten
und Unabhängigen über grundlegende Fragen wie Republik oder
Monarchie, Reich und Gliedstaaten, Gesetzgebung und ausführende Ge-
walt, Wehrwesen, Produktions-, Zoll- und Handelsgesetzgebung, Rechts-
pflege, Verkehrswesen, Finanzwesen usw.? Wer wollte wohl
ernsthaft die Möglichkeit einer Verständigung über solche Fragen be-
zweifeln? Um sie aber dreht es sich bei der Schaffung der neuen
Verfassung durch die Nationalversammlung. Werden sie im sozia-
listischen Sinne gestaltet, so ist die gesetzliche Grundlage da für die
Ueberführung der Produktion in die sozialistische Wirtschaftsweise
und damit für die Umwälzung der ganzen Gesell-
schaft im sozialistischen Sinne.
Daran aber haben beide sozialistischen Parteien dasselbe Inter-
esse und darum müssen sie auch trotz der Differenzen, die sie trennen,
bei den bevorstehenden Wahlen zur Nationalversammlung immer be-
denken, daß der gemeinsame Feind rechts steht. Der
Gegensatz der Parteien kommt erst in zweiter Linie. In erster
Linie steht der Kampf Klasse gegen Klasse. Auf der einen Seite steht
der Kapitalismus, auf der anderen der Sozialismus. In einigen
Gegenden des Reiches sind Bestrebungen am Werk, für beide sozia-
listischen Parteien eine gemeinsame Kandidatenliste aufzustellen.
Unsere Parteileitung hat selbständige Listen empfohlen, ge-
stattet jedoch die sogenannte Listenverbindung, die lediglich
bei der Verteilung der Mandate auf die Listen eine Rolle spielt und
die selbständige Führung des Wahlkampfes ermöglicht. Getrennt
marschieren, aber vereint schlagen! Nach diesem Wort ist die Wahl-
taktik einzurichten.
Es gibt Genossen, die darüber anderer Meinung sind und in
einem rücksichtslosen Austragen der Parteidifferenzen im Wahlkampf
die einzig richtige Taktik sehen. Ich bin der letzte, der diese Diffe-
renzen leugnet, und wenn persönliche Empfindungen bei solch wich-
tigen politischen Fragen überhaupt mitsprechen dürften, wäre ich der
erste, der berechtigt wäre, sich von Haß und Erbitterung leiten zu
lassen. Aber der Zorn ist stets ein schlechter Berater. Ueber allem
persönlichen Streit und über allen Differenzen der Parteien steht das
gemeinsame Klasseninteresse des gesamten deutschen Proletariats.
Es im Wahlkampfe voranzustellen, ist unsere heilige Pflicht. Dabei
braucht man keineswegs die Parteidifferenzen zu übergehen. Ich
mache mich anheischig, in jeder Volksversammlung klar und scharf
diese Differenzen sachlich darzustellen und zu zeigen, daß unsere
Politik von den Ereignissen gerechtfertigt worden ist, und doch der
Versammlung klarzumachen, daß es sich jetzt nicht um die Aus-
tragung dieser Dinge geht, sondern um den alles in den Hinter-
grund drängenden Kampf ums Ganze zwischen Bourgeoisie
und Proletariat. Ich zweifle nicht, daß ich mit dieser Taktik [me]
mehr Wähler für die Unabhängige Sozialdemokratie werben würde,
als mit einer Agitation, die sich vornehmlich gegen die Rechts-
sozialisten wendet und bei allen Nichtpolitikern – und das ist die
Masse der Wählerschaft – nicht anzieht, sondern abstößt.
Die Bedeutung der Wahl am 19. Januar kann gar nicht hoch
genug gewertet werden. Sie wird entscheiden, ob das Deutsche Reich
nur eine demokratische, oder es auch eine sozialdemokra-
tische Wählermehrheit hat und demzufolge die künftige
Reichsverfassung eine sozialdemokratische sein wird oder
nicht.
Parteigenossen, darum handelt es sich am 19. Januar: „Hie
Kapitalismus – hie Sozialismus!“ Sorgt, daß wir den Kampf ge-
winnen und jubelnd ausrufen können:
Mit uns das Volk, mit uns der Sieg!
* * *
Wir erklären ausdrücklich, daß wir die politische Verantwortung
für den Inhalt dieses Artikels dem Genossen Dittmann überlassen.
Mit unserer grundsätzlichen Auffassung deckt er sich weder in der
Frage der Bedeutung der Nationalversammlung noch in anderer
Richtung.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 25. November 1918
Schriftstücke aus den Solinger Polizeiakten belegen die Maßnahmen der Pressezensur gegen die „Bergische Arbeiterstimme“
Polizeiseelen.
Aus den Geheimnissen der Solinger Polizeiarchive.
„Am Montag, dem 24. August a[nni] c[urrentis], erschien in N[umme]r 196 der
„Bergischen Arbeiterstimme“ ein Artikel „Mehr Radau“, am 3. Sep-
tember in N[umme]r 205: „Ueber die K. in und und um Mühlhausen im Els.“
Der erste Artikel sollte beunruhigend und verletzend wirken, der
zweite mußte im Auslande den Eindruck erwecken, unsere Krieger
hätten nicht Franktireurs, sondern unschuldige Menschen zusammen-
geschossen. Eine Schande für eine deutsche Zeitung.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 25. Oktober 1918
Wilhelm Dittmann widerspricht der Berichterstattung der Freien Presse (Elberfeld) und schildert seine und die Rolle Friedrich Eberts, die bei den Januarstreiks 1918 in Berlin zur Verhaftung Dittmanns führten.
Das „Verdienst“ der Regierungssozialisten.
Genosse Dittmann schreibt uns:
Die Elberfelder „Freie Presse“ schreibt vom Freitag, dem 18. Ok-
tober, es sei „erst durch die Sozialdemokratie möglich gewesen, wenn
Karl Liebknecht und Wilhelm Dittmann jetzt wieder frei herumlaufen
könnten“. Wenn Liebknecht jetzt freigelassen wurde, so geschah das
unter dem Druck der Arbeitermassen, die stürmisch seine Freilassung
forderten, nicht aber durch den Einfluß der Regierungssozialisten.
Wenn die „Freie Presse“ meine Freilassung als Verdienst der Re-
gierungssozialisten ausposaunt und es hinstellen möchte, als sei ich
deshalb den Ebert und Genossen zum Danke verpflichtet, so scheint
sie nicht zu wissen, welche Rolle Ebert in meinem Falle gespielt hat,
und wie ich mich ihm gegenüber verhalten habe, sonst würde sie wohl
unterlassen, Dank von mir zu fordern. Man wollte in meinem
Prozeß den Hauptredner treffen, der in der Versammlung im Trep-
tower Park die Ziele des Massenstreiks erörtert hatte; deshalb ver-
urteilte man mich zu 5 Jahren Festungshaft. In Wahrheit war
aber nicht ich der Hauptredner gewesen, sondern der Abgeordnete
Ebert. Ich habe ihn gedeckt und ließ mich verurteilen. In den ersten
Streiktagen hatten nur Abgeordnete der Unabhängigen Sozialdemo-
kratie in den Versammlungen der Streikenden Ansprachen gehalten
auf Verlangen ihrer Anhänger unter den Streikenden waren dann
auch Ebert, Scheidemann und ihre Freunde dazu bereit. Als ich im
Treptower Park erschien, sprach Ebert bereits zu der Versammlung
über die Ziele des Streiks. Ich stellte mich hinter ihn und hörte
ihm etwa 20 Minuten zu. Inzwischen war – wie später in der
Gerichtsverhandlung festgestellt wurde – bei der Treptower Polizei
die Meldung eingelaufen, im Park tage eine Versammlung und halte
ein Redner eine Ansprache. Darauf wurden Schutzleute und Gen-
darmen zum Park geschickt, um die Versammlung aufzulösen und
den Redner zu verhaften. Als die Schutzleute und Gendarmen an
die Versammlung herangekommen waren, hatte Ebert eben vorher
geredet, und ich war an seine Stelle getreten. Schon nach meinem
ersten Worten geriet die Versammlung durch das Erscheinen der Be-
amten in Unruhe, so daß ich mit der Stimme nicht mehr durchzu-
dringen vermochte. Ich konnte die Ursache dieser Unruhe nicht er-
kennen und schloß unvermittelt mit dem Rufe: „Hoch der allgemeine
demokratische Friede!“
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 22. Oktober 1918
Die Bergische Arbeiterstimme empört sich über die Walder Zeitung, den General-Anzeiger und das Solinger Tageblatt, da diese nicht bzw. kaum über die USPD Versammlung mit Wilhelm Dittmann in Solingen berichtet haben.
Die Objektivität der Solinger bürgerlichen Presse.
Gelegentlich der letzten Scheidemann-Versammlung brachte die
gesamte Presse unseres Kreises ganze Seiten lange Berichte. In der
unverschämtesten Art wurde der Bevölkerung vorgeschwindelt, nur
einige wenige Schreier aus der U. S. P. D. hätten die Versammlung
gesprengt usw. Allen voran standen der „General-Anzeiger“ und die
„Walder Zeitung“. Ueber die Riesenversammlung, die am Samstag-
abend in der Schützenburg stattfand, die noch besser besucht war als die
Scheidemann-Versammlung und die in geradezu bewunderungswürdiger
Ruhe verlief und sich einstimmig auf den Boden der Politik der
U. S. P. D. stellte (bei der vorgenommenen Gegenprobe über die
Annahme der Resolution ging keine Hand hoch), brachten „Walder
Zeitung“ und „General-Anzeiger“ keine einzige Zeile. Und das nennt
sich nun anständige Presse, und Arbeiter sind es, die solche Un
anständigkeit dur[ch] Abonnement solcher Zeitungen noch unterstützen!
Wie lange wird diese Schafsgeduld der Leser dieser Presse noch
dauern?
Das „Solinger Tageblatt“ brachte wenigstens einen kurzen Be-
richt, der natürlich alles andere als objektiv ist. Danach soll die Ver-
sammlung am Samstagabend von ungefähr 1800 Personen besucht
gewesen sein. Wer dort war, weiß, daß das nicht richtig ist. Die
Einnahme bei 10 Pf[enni]g Eintrittsgeld betrug genau 322 Mark. Wenn
man weiß, daß bei solchen Riesenversammlungen immer eine größere
Zahl von Personen, verhindert durch das Gedränge am Eingang,
ohne Eintrittsgeld zu zahlen, in den Saal geht, so waren es sicher
3500 Personen, die in der Versammlung waren. Nicht allein Saal
und Galerien, sondern auch der Vorraum und die Treppen waren
gedrängt besetzt, und hunderte standen im Regen vor der Tür,
tausende kamen zu spät und gingen wieder heim. Das ist natürlich
für das „Tageblatt“ nicht angenehm, und trotzdem man das weiß,
faselt man dann von 1300 Personen. Wir sind sehr zufrieden mit
dem Verlauf. Verhältnismäßig am sachlichsten berichtete die
„Solinger Zeitung“ über unsere Versammlung.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 22. Oktober 1918
Die Bergische Volksstimme (Remscheid) berichtet über die USPD Volksversammlungen und Straßendemonstrationen in Elberfeld, Hagen, Gelsenkirchen, Bochum und Iserlohn. Refernent u.a. Wilhelm Dittmann.
Volksversammlungen.
Ueber die in den letzten Tagen in unserm Verbreitungs-
bezirk abgehaltenen Volksversammlungen berichtet die „Bergi-
sche Volksstimme“ in Remscheid:
Verrauscht ist das laute Getön der Hetze alldeutscher Phan-
tasten und Kriegsschreier aller Grade. Tief gedrückte Stim-
mung herrscht im Lager aller derer, die bis noch vor ganz
kurzer Zeit glauben zu machen versuchten, sie seien das Volk
und Deutschland könne die ganze Welt niederzwingen, habe die
Macht, Europa und Umgegend zu annektieren, sei in der Lage,
seinen Siegerwillen allen Völkern aufzuzwingen. Gewissenlose
Volksschädlinge – ihre Zeit ist um! Sie, die während so un-
erträglich langer Zeit jede andere Ueberzeugung zu unterdrücken
imstande waren, sie, die nicht davor zurückschreckten, sich als die
berufenen Wortführer des Volkes aufzuspielen – eine An-
maßung, die, wie die Gegenwart lehrt, dem deutschen Volke so
unermeßlichen Schaden eingetragen hat – haben über Nacht
kapitulieren müssen vor der Macht der eisernen Wirklichkeit!
Verstummt ist der Kriegs- und Haßgeschrei, das Volk aber, das
wirkliche Volk, hat seine gewaltige Stimme erhoben und hat
seinen so lange mit Gewalt gefesselten Willen zusammengefaßt
in den Ruf: Wir wollen den Welt- und Völkerfrieden!
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 21. Oktober 1918
Solingen am Vorabend der Revolution: Bei der sehr gut besuchten Friedenskundgebung der USPD Solingen sprach der gerade aus der Haft entlassene Reichtstagsabgeordnete Wilhelm Dittmann über die aktuelle politische Lage sowie die Vorstellungen der USPD zur Beendigung des Krieges und die Neuordnung der gesellschaftlichen Verhältnisse im Deutschen Reich. Die von der Versammlung angenommene Resolution schlägt dabei noch radikalere Töne an als Dittmann.
Aus dem Kreise Solingen.
Arbeiterschaft, Friede und neue Regierung.
Zu einer Friedenskundgebung, wie sie Solingen noch nicht
gesehen hat, gestaltete sich die auf Samstag abend in die städtische
Schützenburg einberufene öffentliche Versammlung. Sie zeigte
klar und deutlich, auf welcher Seite die allzeit klassenbewußte und
sozialistisch denkende Solinger Arbeiterschaft steht. Der Wetter-
gott war nicht mit uns im Bunde; schon seit Mittag regnete es
ununterbrochen. Jedoch war dieses kein Hindernis. Schon vor
5 Uhr strömte es in Massen zum Versammlungslokal. Als wir
gegen 5½ Uhr dasselbe betraten, waren der große Saal und
die Tribüne bereits dicht besetzt. Aber immer neue Massen
strömten herbei. Kein Plätzchen blieb mehr frei. Auf der
Bühne, auf den Treppen, überall in den Gängen und zwischen
den Tischen standen dichtgedrängt die Massen. Tausende mußten
wieder umkehren. Es war eine fast beängstigende Fülle. Eine
mustergültige Ruhe herrschte bei den weit mehr als 3000 Ver-
sammlungsbesuchern.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 18. Oktober 1918
Einladung zu einer USPD Versammlung in Solingen, auf der der gerade aus der Haft entlassene Wilhelm Dittmann sprechen soll
Arbeiterschaft, Friede und neue Zeit!
Ueber dieses Thema spricht
am Samstag, den 19. Oktober 1918,
im grossen Saale der „städtischen Schützenburg“ zu Solingen
in einer
öffentlichen politischen Versammlung
der
Reichstagsabgeordnete Genosse Wilhelm Dittmann.
Die Versammlung beginnt pünktlich 6 Uhr.
Zur Deckung der Tageskosten 10 Pf[enni]g Eintrittsgeld.
Die Arbeiterschaft des oberen Kreises Solingen wird gebeten, in dieser
wichtigen Versammlung vollzählig zu erscheinen.
Der Einberufer.
I[m] A[uftrag]: August Christmann.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 18. Oktober 1918
Wilhelm Dittmann wurde aus der Festungshaft entlassen.
Abg[eordneter] Genosse Dittmann aus der Haft entlassen!
Leipzig, 17. Okt[ober]. Der Reichstagsabgeordnete Genosse
Wilhelm Dittmann, der zu einer Festungsstrafe von
5 Jahren verurteilt worden war, ist jetzt begnadigt und aus
der Festungshaft in Neustrelitz entlassen worden.
Genosse Dittmann wurde gelegentlich einer Streik-
bewegung im Februar verhaftet und vom Kriegsgericht wegen
Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu der unsern Lesern
bekannten Freiheitsstrafe verurteilt. Vorausgesetzt, daß die
Meldung der Berliner Presse richtig ist, begrüßen wir unsern
Genossen in der wiedergewonnenen Freiheit und hoffen dabei,
daß er die 8 Monate Festung, die er nun verbüßt hat, ohne
gesundheitliche Schäden überstanden hat.
Gleichzeitig erheben wir erneut die Forderung: Nun auch
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und alle die anderen
heraus, die immer noch hinter Gefängnismauern sitzen! Oeffnet
sofort die Gefängnisse für alle politisch und militärisch Ver-
urteilten!
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 6. April 1918
Wilhelm Dittmann in Festungshaftanstalt in Oberschlesien verlegt
Genosse Dittmann in der Festungshaft.
Am Mittwoch der Woche vor Oster hatte Genosse Ditt-
mann die zwei Monate Gefängnis verbüßt, zu
denen er wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt ver-
urteilt worden war. Bis Mittwoch dieser Woche war er tags-
über in seiner Wohnung in Steglitz, um seine persönlichen,
beruflichen und parlamentarischen Angelegenheiten zu orden.
Die drei Feiertage mußte er in Moabit zubringen. Am
Donnerstag dieser Woche wurde er durch zwei Kriminalbeamte
nach der Festungshaftanstalt in Groß-Strehlitz in Ober-
schlesien gebracht, um dort seine Festungsstrafe zu verbüßen.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 9. Februar 1918
Die Meinung der Wiener Arbeiter-Zeitung zur Verurteilung Dittmanns
Aus der Partei.
Zur Verurteilung Dittmanns.
Das Zentralorgan der österreichischen Sozialdemokratie bespricht
die Verurteilung des Genossen Dittmann von staatsrechtlichen und
politischen Gesichtspunkten aus. Die Ausführungen sind größtenteils
zurzeit in Deutschland nicht wiedergabefähig. Das Blatt erwartet,
daß der Reichstag oder mindestens die sozialdemokratischen Fraktionen
zu der grundsätzlichen Frage des Wertes der Abgeordnetenimmunität
Stellung nehmen. „Wie danach ein Mitarbeiten der Sozialdemo-
kratie mit dieser Regierung noch möglich sein soll, ist nicht zu denken“,
meint das Wiener Parteiblatt. Diese Harmlosigkeit unserer Wiener
Freunde stimmt heiter. Das Blatt ist blind. Bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit bläst es der Deutschen Unabhängigen
Sozialdemokratie den Marsch: es täte klüger, sich die Politik seiner
engeren reichsdeutschen Freunde genauer anzusehen, wodurch es dem
Verständnis des Wesens der Unabhängigen Sozialdemokratie erheblich
näher käme. Wenn es auf die Mehrheitspartei in Deutsch-
land ankommt, so erleidet der Block keinen Schaden. Unser
obiges Zitat aus dem Blatt läßt hoffen, daß, wenn das Blatt vor
die vollendeten Tatsachen gestellt ist, es klüger wird. Ueber die Persön-
lichkeit Dittmanns schreibt die „Arbeiterzeitung“ u[nter] a[nderem]:
„Unter den jungen Männern der Partei – Dittmann ist 43 Jahre
alt – ist Dittmann vielleicht der begabteste; ein ausgezeichneter
Redner, der jeder Sache bis auf den Grund geht. Seine Reden über
die Zensur und über den Belagerungsaufstand haben im Reichstag
den stärksten Eindruck gemacht. Er hat den Austritt aus der Fraktion
mitgemacht und sich den Unabhängigen angeschlossen.“
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 7. Februar 1918
Hermann Merkel würdigt den Reichstagsabgeordneten Wilhelm Dittmann und sein Wirken anläßlich seiner Verurteilung vor dem Berliner Kriegsgericht.
Wilhelm Dittmann.
Die schwere Verurteilung unseres Genossen Wilhelm Dittmann
erregt im Verbreitungsbezirk unseres Blattes, wo Dittmann jahre-
lang gewirkt hat, lebhafte Teilnahme. Mit Recht hat das Gericht
das Vorliegen unehrenhafter Gesinnung verneint und auf Festungs-
haft erkannt. Genosse Dittmann ist am 13. November 1874 in Eutin
an der Wasserkante geboren und erlernte das Tischlerhandwerk.
Seine Familienverhältnisse liegen so, daß er genötigt war, seinen
alten Vater laufend zu unterstützen. Der alte Herr wird also durch
die Verurteilung auch nicht nur moralisch getroffen. Bei der pein-
lichen Gewissenhaftigkeit Dittmanns wird die Sorge um seinen Vater
nicht zu den geringsten Sorgen seiner Haft gehören. Schon mit etwas
über 18 Jahren errang Dittmann in seiner Heimat eine führende
Stellung in der Partei. Mit 25 Jahren wurde er schon Redakteur
unseres Bremerhavener Parteiblattes, dessen Redaktion er bis zu
seiner ersten Übersiedlung nach Solingen im Jahre 1902 führte.
Die Verhältnisse, die er in Solingen vorfand, waren, wie ältere Ge-
nossen sich erinnern werden, durchaus unerfreuliche. Die Partei war
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 5. Februar 1918
Reichstagsabgeordneter Wilhelm Dittmann (USPD) wurde wegen seiner Beteiligung an den Berliner Streiks zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt.
Genosse Dittmann
vor dem ausserordentlichen
Kriegsgericht.
Fünf Jahre Festungshaft.
Berlin. 4. Febr[uar].Vor dem Außerordentlichen Kriegsgericht
für Berlin II stand heute Termin gegen den Reichstagsabgeord-
neten Wilhelm Dittmann (Unabh[änige] Soz[ialdemokraten]) an. Den Vorsitz
führte Landgerichtsdirektor Leue, die Verteidigung führten die
Rechtsanwälte Haase und Dr. Herzfeld. Die Anklage lautet
auf Landesverrat, Widerstand gegen die
Staatsgewalt und Übertretung der Verordnung, wonach
den Mitgliedern der Streikleitung jede Betätigung untersagt
ist. Es sind elf Zeugen geladen, darunter mehrere Polizei-
beamte und mehrere von der Verteidigung geladene Zeugen,
unter ihnen Reichstagsabgeordneter Scheidemann. Der Ange-
klagte gibt auf Befragen an, daß er früher Tischler war, dann
Redakteur wurde und im Juli 1917 nach Berlin übergesiedelt
ist, nachdem er anderthalb Jahre als Landsturmmann einge-
zogen war. Er ist Parteisekretär der Unabhängigen Sozial-
demokraten. Es sei dem Bericht der „Deutschen Tageszeitung“,
dem wir über diese Verhandlungen folgen, vorweggenommen,
daß der Vertreter der Anklage eine Gesamt-
strafe von sechs Jahren Zuchthaus und fünf
Jahren Ehrverlust beantragte.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 24. Mai 1917
Wilhelm Dittmanns Schlußwort in der Polemiok mit Hugo Schaal
Aus der Partei.
Nochmals Schaals Legenden.
In der gestrigen „Arbeiterstimme“ wiederholt Genosse
Schaal nochmals seine Legenden über mein Verhalten in der
Ersten Kriegszeit, ohne aber irgendeinen Tatsachenbeweis für
sie zu erbringen. In dem einzigen Punkte, in dem er es ver-
sucht, verunglückt ihm der Beweis. Er behauptet, mir sei vor
meiner Reise zur Reichstagssitzung vom 4. August 1914 deren
Tagesordnung bereits bekannt gewesen, denn die Morgenblätter
vom 2. August hätten bereits Einzelheiten darüber gebracht.
Das ist falsch. Vom 2. August – einem Sonntag – ist die
Meldung aus Berlin datiert, die in den am selben Abend vor-
gedruckten Kölner Morgenblättern vom 3. August stand, die mir
aber in Solingen nicht mehr zu Gesicht kommen konnte, da ich
am frühen Morgen des 3. August bereits nach Berlin abge-
fahren war.
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Forschungsförderung für den Transregio-Sonderforschungsbereich 67
Entwicklung neuer Biomaterialien zur Heilung von Knochen- und Hautgewebe
Auf Initiative der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig entstand ein gemeinsames Forschungsvorhaben der Universität Leipzig und der Technischen Universität Dresden zur Erforschung und Entwicklung von funktionellen Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- und Hautgewebe, das seit Juli 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als Transregio-Sonderforschungsbereich 67 für zunächst vier Jahre gefördert wird. Bereits bei der Vorortbegutachtung des Vorhabens im Dezember 2008 bescheinigten die DFG und die externen Gutachter den Teilprojektleitern wie dem Gesamtforschungsvorhaben ein innovatives Konzept, exzellente Vorarbeiten und ein zukunftsweisendes, ambitioniertes Forschungsprogramm für die nächsten Jahre. Der geplante Transregio vollzieht einen Brückenschlag von materialwissenschaftlicher und biochemischer Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Anwendung.
Der Transregio 67 (TRR 67) wird in den nächsten Jahren neuartige, funktionelle Biomaterialien auf der Basis von artifizieller extrazellulärer Matrix erforschen. Im Wesentlichen sollen neue Komponenten, vor allem bestehend aus Glykosaminoglykan-Derivaten (Polysacchariden) und Kollagenen (Strukturproteinen) entwickelt und analysiert werden, die Wechselwirkungen mit im Gewebe vorkommenden Mediatoren eingehen und Heilungsprozesse zu steuern vermögen. Die Vision der beteiligten Wissenschaftler ist es, dass sich durch die neuen Materialien die Wundheilung nach Knochen- und Hautverletzungen beschleunigen und verbessern lässt, da die Matrizes selbstorganisierend und steuernd in den Wiederherstellungsprozess des Knochens oder der Haut eingreifen können. Dies wird insbesondere in der Implantations- und Trans- plantationsmedizin zu besseren und schnelleren Heilungserfolgen führen und Patienten langwierige Behandlungen durch schlecht heilende Verletzungen ersparen.
Entstanden ist die Transregio-Initiative aus der Dresdener DFG-Forscher- gruppe FOR 308, die von 1998 bis 2006 bereits erste Forschungserfolge bei der Entwicklung von Implantatbeschichtungen und Knochenersatzmaterialien erzielen konnte. Über die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und die Verknüpfung Ordentlicher Mitglieder mit der Universität Leipzig konnte die Forschung auf das Gebiet der Hautwundheilung und um die chemisch/biochemische Expertise ausgeweitet werden, da an der Universität Leipzig hier besonders weitreichende Kompetenzen im Rahmen des Profilbildenden Forschungsbereiches 3 vorhanden sind.
Der Transregio ist in zwei Forschungsbereiche geteilt. Einerseits entwickeln die Materialwissenschaftler im Teilgebiet »Matrixengineering« neue biochemische Komponenten, analysieren und charakterisieren diese und stellen sie den mehr klinisch orientierten Arbeitsgruppen zur Verfügung. Im zweiten Teilgebiet werden die entwickelten Materialien an verschiedenen Modellen (Zellkulturen, Tiermodelle) getestet und durch Rückkopplung mit den Materialwissenschaftlern beständig weiterentwickelt und in ihren Eigenschaften optimiert. Unterstützend werden einige methodisch orientierte zentrale Projekte eingerichtet, die besondere Testplattformen entwickeln und Services anbieten, die von allen Teilprojekten gleichermaßen genutzt werden können.
Der Transregio wird sich auch stark in der Nachwuchsförderung engagieren und hat dazu ein integriertes Graduiertenkolleg »Matrixengineering« eingerichtet, welches den im TRR 67 beschäftigten Promovierenden neben der Arbeit an ihrem Dissertationsprojekt eine strukturierte Ausbildungskomponente anbietet. Es werden Kurse zur fachlichen Weiterbildung, zu interdisziplinären !emen, die alle Teilprojekte betre"en, sowie zu Schlüsselqualifikationen im wissenschaftlichen Betrieb angeboten. Neu ist auch die Verpflichtung für Promovierende, zwei Wochen jährlich in einem anderen Teilprojekt mitzuarbeiten, um den fachlichen Horizont zu erweitern und dadurch die Vernetzung zu fördern. Das integrierte Graduiertenkolleg ist in die bereits vorhandenen Graduiertenschulen an beiden Standorten, die Research Academy Leipzig (RAL) und die Dresden International Graduate School of Biomedicine/Bioengineering (DIGS-BB) eingebunden.
Sprecher des Transregios 67 ist Prof. Dr. Jan-Christoph Simon, Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Leipzig; stellvertretender Sprecher Prof. Dr. Hartmut Worch, Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und Professor am Institut für Werksto"wissenschaft, Max-Bergmann- Zentrum für Biomaterialien an der Technischen Universität Dresden. Weitere Teilprojekte sind in Dresden am Universitätsklinikum »Carl Gustav Carus«, an den Kliniken für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Medizinischen Klinik III, dem Institut für Physiologische Chemie, am BIOTEC sowie am Institut für Biophysik angesiedelt. In Leipzig beteiligen sich Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Physik und Biophysik, der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, der Medizinischen Fakultät und der Institute für Biochemie und Pharmazie, Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie sowie des Instituts für Organische Chemie, Fakultät für Chemie und Mineralogie am Forschungsvorhaben. Durch den Transregio geförderte Kooperationspartner sind zudem das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V., das Helmholtz- Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Leipzig, und Innovent e.V., Jena.
Das Förderungselement Transregio/SFB fördert Forschungsverbünde, an denen mindestens zwei Universitäten an zwei Standorten beteiligt sind. Der Transregio wird zunächst vier Jahre durch die DFG gefördert. Der Förderumfang für das Vorhaben beläuft sich insgesamt auf knapp 10 Millionen Euro.
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Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 31. Dezember 1918
Auseinandersetzungen in der Solinger USPD über eine gemeinsamen Kandidatenliste bei den Wahlen zur Nationalversammlung mit der MSPD
Parteigenossen, aufgepaßt!
Das „Solinger Tageblatt“ ist in der Lage, folgende Mitteilung
zu veröffentlichen:
„Zu unserer Notiz betr[effend] Einigungsverhandlungen in der
hiesigen sozialdemokratischen Partei wird uns geschrieben, daß
diese sich lediglich auf die Aufstellung einer gemeinsamen
Kandidatenliste für die bevorstehenden Wahlen erstreckt haben.
Der hiesige Vorstand der Unabhängigen Partei hatte einstimmig
(bei Stimmenthaltung der Redakteure der „Bergischen Arbeiter-
stimme“) beschlossen, an die Mehrheitspartei einen derartigen
Antrag zu stellen. Er hatte ferner beschlossen, den Volksbeauf-
tragten Dittmann an erster Stelle für die Nationalversammlung
kandidieren zu lassen. Auch war der Geschäftsführer Hermann
Meyer vom hiesigen Spar- und Bauverein auf dieser Kandidaten-
liste. Inzwischen hat aber eine in Barmen stattgefundene Konfe-
renz der Unabhängigen diese Solinger Versuche einer Verein-
barung für die Wahlen unmöglich gemacht, indem selbständiges
Vorgehen beschlossen wurde. Auch haben die Wahlvorschläge keine
Gnade gefunden. An Stelle Dittmanns, Meyers usw. prangen
jetzt Vertreter der schärfsten Tonart, wie Merkel, Christmann,
Schulten usw., auf der Kandidatenliste, ein Zeichen, daß die
spartakistisch verseuchten Kreise in der unabhängigen Partei die
Führung haben.“
Ein betrübter Lohgerber aus unseren Reihen läuft also in
seinem Herzeleid zur gegnerischen Presse! In der Versammlung
am Mittwoch sollen „aufgeklärte“ Genossen aus Gräfrath mobil
gemacht werden, um den Antrag auf Uebertritt zur Scheidemann-
partei durchzubringen. Parteigenossen seid zur Stelle!
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 11. Dezember 1918
Die Bergische Arbeiterstimme zeigt sich horch erfreut von der sozialdemokratischen Versammlung in Solingen, mit deren kurzfristiger Veranstaltung der Arbeiter- und Soldatenrat eine zeitgleich stattfindende Zentrumsversammlung verhinderte.
„Die neue Zeit und wir“
Eine wirklich verlockende Tagesordnung, die die Drahtzieher des
Zentrums für die gestrige Versammlung festgelegt hatten. Aber es
kam wirklich anders als es sich die Drahtzieher dachten. Im letzten
Augenblick hatte der Solinger Aktionsausschuß der Arbeiter- und
Soldatenräte zum Besuch der konterrevolutionären Veranstaltung
aufgefordert und es war zu erwarten, daß die sozialistisch denkenden
Arbeiter dieser Parole in Massen folgen würden. Die Drahtzieher,
die nicht den Mut hatten, mit uns die Klinge zu kreuzen, sagten die
Versammlung ab mit dem Bemerken, daß der Saal von ihnen bezahlt
und für sie reserviert bleiben müsse. Von 7 Uhr ab sammelten sich
dann große Massen Arbeiterinnen und Arbeiter, denen nicht bekannt
war, daß die Versammlung abgesagt war, vor dem Kaisersaal, konnten
aber keinen Einlaß finden. Als ein Genosse von der Absage der
Schwarzröcke in einer kurzen Ansprache Mitteilung machte, ertönte
plötzlich der Ruf: „Die schwarze Versammlung soll im kath[olischen] Vereins-
hause stattfinden. Auf ins Vereinshaus!“ Eine Menschenwelle wälzte
sich auch sofort dorthin. Im Vereinshause angekommen, wurden die
Bänke schnell auf die Seite gestellt und die Versammlung war zu
Gange. Von der gleichen Stelle aus, wo Hunderte von Volksver-
dummungsreden bisher gehalten wurden, redete zum ersten Male ein
Sozialdemokrat, unser Genosse Christmann, der den Kopf an
Kopf stehenden Proleten dringend ans Herz legte, zu jeder Zeit auf
dem Posten zu sein, da dunkle Mächte am Werke seien, der sozialisti-
schen Revolution das Genick abzudrehen.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 3. Dezember 1918
Die Aufarbeitung des Skandals um den Geschäftsführer Großberndt auf der Generalversammlung der Konsumgenossenschaft „Solidarität“
Die Generalversammlung der Konsumgenossenschaft
„Solidarität“
die am Sonntagnachmittag im Saale des Hotels „Viktoria“ statt-
fand, hatte einen riesigen Besuch aufzuweisen. Ein Zeichen dafür,
daß die Dinge, die auf den Geschäftsführer Großberndt und die Art
der Geschäftsführung des bisherigen Vorstandes Bezug haben, alle
Mitglieder aufs stärkste erregt haben.
Den Bericht des Vorstandes gab Genosse Holstein,
der in ausführlicher Weise auf die einzelnen Positionen der vorliegen-
den Abrechnung einging. Wir müssen es uns schon aus Raummangel
versagen, auf alle die wichtigen Dinge einzugehen und bitten deshalb
unsere Genossenschaftler, sich, soweit dies noch nicht geschehen, den
gedruckten Geschäftsbericht mit seinem interessanten Material gründ-
lich anzusehen. Der Gesamtumsatz betrug im vergangenen
Jahre 4 428 910,72 Mark, also ein Mehr von rund einer Million
gegenüber dem Vorjahre, was dem weiteren Steigen der Lebens-
mittelpreise zuzuschreiben ist. Dazu kommt die Mißwirtschaft durch
Großberndt, dem der Vorstand nicht mit der nötigen Rückgratfestig-
keit entgegengetreten ist, so daß in Wirklichkeit kein Reingewinn
übriggeblieben ist, also auch nichts an die Mitglieder verteilt werden
kann. Das ist für viele unserer kinderreichen Familien außerordent-
lich bedauerlich, war aber nicht zu umgehen, wenn wieder geordnete
Verhältnisse Platz greifen sollen. Feststellen wollen wir dabei, daß die
Mobilien usw., die bei den andern Genossenschaften mit 1 Mark zu
Buch stehen, bei uns immer noch mit 137 000 Mark angeschrieben sind.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 16. August 1918
Die Solinger Wohnungskommission diskutierte über die aktuelle Wohnungsversorgung, fasste aber keine konkreten Beschlüsse zur Behebung des Wohnungsmangels.
Zur Wohnungsnot.
Mit der Wohnungsnot und deren Bekämpfung befaßte sich eine
Sitzung der Wohnungskommission die gestern stattfand.
Einleitend gab der Herr Oberbürgermeister einen neuen Erlaß des
preußischen Staatskommissars für das Wohnungswesen bekannt, wo-
nach es noch längere Zeit erfordern wird, bis über die Gewährung
von Bauzuschüssen für zu erstellende Kleinwohnungen und Notbauten
einheitliche und bestimmte Grundsätze aufgestellt werden können. Je-
doch sollen diese Zuschüsse auch für die jetzt schon zu errichtenden
Bauten in Betracht kommen, wenn deren Dringlichkeit nachgewiesen
und anerkannt wird. Herr Baurat Schmidhäußler erläuterte die bis
jetzt seitens der Stadtverwaltung unternommenen Schritt. Soge-
nannte Not- oder Behelfbauten kommen in Solingen kaum in Be-
tracht, da geeignete Objekte dafür nicht zur Verfügung stehen. Dann
sind der Stadt Barackenbauten angeboten, bei denen eine Wohnung
auf rund 8000 Mark kommt. Angesichts solcher Preise sei zu erwägen,
ob man nicht anstatt Baracken gleich richtige Wohnungen erstellt, da
die Baracken doch im allergünstigsten Fall nur für wenige Jahre in
Betracht kommen können und dann abgenutzt sind. Seitens des Ge-
meinnützigen Bauvereins habe man einen vollständigen Kosten-
anschlag für die Errichtung von 62 Wohnungen anfertigen lassen.
Nach den Friedenspreisen betrage der Kostenanschlag rund 270 000
Mark. Die gegenwärtigen Preise seien aber rund 200 Prozent höher
und komme somit bereits ein Bauzuschuß von über 500 000 Mark
allein für 62 Wohnungen in Betracht. Da bis jetzt noch keine Klar-
heit bestehe, auf welche Art und Weise die Baukostenüberteuerung
getragen werden solle, müsse man bis dahin sich auf die Fertig-
stellung von bestimmten Vorarbeiten an Projekten, wie dieses auch
seitens der hiesigen Bauvereine geschehen sei, beschränkten.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 9. April 1918
Die Generalversammlung des Solinger Spar- und Bauvereins beschäftigte sich insbesondere mit dem Thema der aktuellen und zukünftigen Wohnungsnot sowie mit möglichen Gegenmaßnahmen.
Die Generalversammlung des Spar- und
Bauvereins.
Die gestern abend im Solinger Gewerkschaftshause tagende
Generalversammlung des Spar- und Bauvereins war verhältnis-
mäßig gut besucht.
Ueber den Geschäftsbericht, den der Geschäftsführer Ge-
nosse Meyer gab, haben wir unsere Leser bereits unterrichtet. In
der Aussprache regte Genosse Schaal an, daß in Zukunft bei der
Verteilung der Dividende die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleich
behandelt werden. Bisher erhielten die Arbeitnehmer 4 Prozent und
die Arbeitgeber 3 Prozent. Die Werbearbeit für den Verein muß
forciert werden. Der Walder Spar- und Bauverein hat in der letzten
Zeit in dieser Beziehung großen Erfolg gehabt, es sind ihm mehrere
geldkräftige Leute beigetreten, die für 135 000 Mark Anteile er-
worben haben. Im Solinger Spar- und Bauverein ist der Zugang
nur auf 15 000 Mark festgestellt worden. Der Redner regt eine
Verschmelzung der bestehenden Bauvereine an, jedoch soll der Zu-
sammenhang ein loser sein. Der Zusammenschluß wird zur Verein-
fachung der Geschäftsführung und zum weiteren Ausbau des Klein-
wohnungswesens erheblich beitragen.
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 13. April 1916
Der Jahresabschlussbericht des Solinger Spar- und Bauvereins, den Geschäftsführer Hermann Meyer an der Front und in einem kurzen Geschäftsurlaub verfasste. Die Lage des SBV ist solide, jedoch werden aufgrund des Krieges keine Häuser gebaut und die Einnahmen waren wegen der geringeren Mietzahlungen von Kriegerfamilien geschmälert.
Die Genossenschaften im Kriege.
Der Krieg hat auch unsere Genossenschaften einer rigorosen
Prüfung auf ihre Widerstandskraft unterworfen. Sie haben sie glän-
zend bestanden. Es hat sich gezeigt, daß die gesunde Grundlage, auf
der sie aufgebaut waren, unsere Genossenschaften erhalten hat.
Aeußerst lehrreich ist in dieser Beziehung auch der Bericht des
Spar- und Bauvereins in Solingen, der jetzt heraus-
gekommen ist. Wir entnehmen ihm die bedeutsamsten Stellen:
Stadtarchiv Solingen, Bergische Arbeiterstimme 14. April 1915
In Solingen konstituiert sich ein örtlicher „Kriegsausschuß für Konsumenteninteressen“. Vorsitzender wird Hermann Meyer (SPD).
Kriegsausschuß für Konsumenteninteressen.
Bekanntlich hat sich im Dezember v[origen] J[ahre]s in Berlin ein Kriegs-
ausschuß für Konsumenteninteressen gebildet, der erfreulicherweise
die Arbeiterorganisationen aller Richtungen, die sämtlichen vor-
hamdenen Organisationen männlicher und weiblicher Angestellten,
die genossenschaftlichen Verbände, wie noch viele andere Organi-
sationen von Konsumenten beigetreten sind. Bisher hat dieser
Kriegsausschuß schon wirksam die Interessenvertretungen der Konsu-
menten in die Hand genommen. Nachdem nun bereits vor zwei
Wochen im Prinzip eine Versammlung von Vertretern von den in
Frage kommenden Organisationen sich mit der Gründung eines
Kriegsausschusses auch für den Solinger Bezirk einverstanden erklärt
hatte, wurde gestern abend im Lokal von Borghoff die konstituierende
Sitzung abgehalten. Vertreten waren die Gewerkschaften, die
Konsumgenossenschaften, verschiedene konfessionelle Arbeitervereine,
Angestelltenorganisationen und sonstige weibliche Vereine. Alle ver-
tretenen Organisationen erklärten sich bereit, dem Kriegsausschuß
beizutreten. So sind jetzt schon Verbände mit einem Gesamt-
mitgliederbestand von über 25 000 angeschlossen. Es wurde dann
eine Kommission von 9 Personen gewählt, die als Vorstand fun-
gieren soll. Der Kommission gehören an: Hillen (Konsum-Ge-
nossenschaft „Selbsthilfe“), Großberndt und Holstein (Konsum-
Genossenschaft „Solidarität“), Spilker (christliches Gewerkschafts-
kartell), Heimann und Meyer (freies Gewerkschaftskartell),
Keßler (konf[essionelle] Arbeitervereine) und Fr[äu]l[ein] Sonnenschein (für
die weiblichen Verbände). Der Vertreter für die Angestelltenorgani-
sationen wird noch bestimmt werden. Aus diesem Vorstand von
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Open Suse Linux
OpenSUSE (früher SUSE Linux bzw. SUSE Linux Professional) ist im deutschsprachigen Raum sehr beliebt und gilt als absoluter Allrounder der Linux Distributionen. OpenSUSE bietet einen einfachen Einstieg für Linux Anfänger, da sie sehr benutzerfreundlich aufgebaut ist, aber auch fortgeschrittene User und Entwickler im Server Bereich werden nicht enttäuscht. Im Mittelpunkt steht hier das grafische Installations- und Konfigurationstool YAST, mit welchem es möglich ist, auf einfachste Art und Weise Software zu installieren als auch Systemkonfigurationen und Einstellungen durchzuführen. Die teilweise „unüblliche“ Verzeichnisstruktur und Aufsplittung der Configfiles ist etwas gewöhnungsbedürftig.
OpenSUSE ist ein Community Projekt, welches aber noch maßgeblich von Novell/SUSE getragen wird und verfügt über eine große Community, welche viele nützliche Informationen und Anleitungen bereit stellt. In den Foren wird man auch bei „Noobfragen“ freundlich behandelt.
- Website: www.opensuse.org
- Entwickler: Das OpenSUSE Projekt
- Erste Version veröffentlicht: 1994 SUSE (seit 2006 OpenSUSE)
- Abstammung: Slackware
- Paketmanager: RPM
- Standard Desktop: GNOME / KDE
Kurz Profil über Cliff
xProg.de Gründer. Jahrgang 1986. Stolzer Familienvater. Habe Früh mit Computer und Hardware angefangen. Die ersten Self-Made Computer waren nicht die besten, funktionierten aber tadellos. Kenne noch 56k-Modems, und habe mit Windows 3.1 angefangen meine ersten Texte zu schreiben, über Windows 95, bis zu Windows 7 dann aktiv eingestiegen. Auch arbeite ich aktiv mit Linux für Homebase als auch auf der Serverebene.
Auf die Idee Anleitungen zu schreiben kam ich, als ich zum Thema Debian was gesucht habe. Leider waren viele Anleitungen oder vorschläge veraltet und daher leider nutzlos.
Wenn meine Anleitungen auch veraltet sein sollten, dann schreibt mir das bitte und ich versuche sie zu aktualisieren.
Wer mich (finanziell) unterstützen möchte, der kann mir hier gerne etwas spenden.
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Wissenschaft und Werte im gesellschaftlichen Kontext. Beiträge zur Tagung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzg, Leipzig am 20./21. 10. 2006. Herausgegeben von Wolfgang Fritsche, Lothar Kreiser und Lutz Zerling. (= Abhandlung, Math.-nat. Kl., Band 64, Heft 6). S. Hirzel, Stuttgart/ Leipzig 2008. 118 Seiten, 20 Abbildungen, 1 Tabelle.
Im Mittelpunkt der von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften veranstalteten Tagung stand die Frage, wie die Wissenschaft zur Wertorientierung in der Gesellschaft beitragen kann. Der vorliegende Band enthält die von Gastrednern und Akademiemitgliedern aus den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen gehaltenen Beiträge zur Werteproblematik. Weiterhin wurden im Band einige Vorträge aufgenommen, die zur Vorbereitung der Tagung im Rahmen der Kommission für Wissenschaft und Werte der Akademie gehalten wurden.
Inhaltlich lassen sich die insgesamt dreizehn Beiträge in zwei Komplexe untergliedern, wenngleich der Band chronologisch strukturiert ist. Ein erster Komplex aus der Feder namhafter Philosophen enthält grundlegende Ausführungen zu den Beziehungen zwischen Wissenschaft und Werten sowie zum Diskurs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft über Wissenschaftsethik. Ein zweiter Komplex umfasst Probleme, die sich aus der Sicht verschiedener Disziplinen der Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften aus aktuellen Spannungsfeldern und Wertkonflikten in der Gesellschaft ergeben.
Im ersten philosophischen Komplex setzt sich Pirmin Stekeler-Weithofer (Leipzig) unter dem Titel »Wertfreiheit und Wertbindung der Wissenschaften « kritisch mit den gängigen Aussagen zur Werteproblematik auseinander. Zur Frage der Wertfreiheit erläutert er, dass zwar Wissen und Wahrheit von unserem Wollen und Wünschen unabhängig sein sollen, aber das Sollen bereits eine wertende Reaktion darstellt. Bei der begrifflichen Klärung von instrumentellem Wissen und Orientierungswissen führt er aus, dass letzteres eine freie Anerkennung von ethischen Werten verlangt. Aus den Erfahrungen der neueren deutschen Geschichte, in der wiederholt die an die Wissenschaft von außen herangetragenen vermeintlichen ›Ideen des Guten‹ ideologisch missbraucht worden sind, leitet er grundlegende Schlussfolgerungen für die gegenwärtige Wissenschaftsentwicklung ab. In einem weiteren Diskussionsbeitrag zur »Wertintegration in die Wissenschaft« werden diese Gedanken vertieft.
Christoph Hubig (Stuttgart) geht in seinem Beitrag über »Wertneutralität, Wertambivalenz, Wertbindung – Wissenschaft und Technik zwischen Wertvorentscheidung und Bewertung« auf Probleme ein, die sich aus der zunehmenden wirtschaftlichen Nutzung von Forschungsergebnissen ergeben. Diese Tendenz, in die auch immer mehr die Grundlagenforschung einbezogen wird, erfordert es, vorzuentscheiden, welche Entitäten überhaupt unter welchen Gesichtspunkten untersucht werden sollen. Von diesen Wertvorentscheidungen sind die nachgeordneten Bewertungen der Forschungsergebnisse zu unterscheiden. Da selbst Grundwerte wie gesellschaftlicher Wohlstand und privatwirtschaftliche Interessen konfligieren, ist die Herausbildung einer erhöhten Wertkompetenz unabdingbar. Dafür ist die Erhaltung und der Ausbau von Strukturen zur Bildung und Naturerfahrung zu gewährleisten.
Die gestörte Kommunikation zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit auf Gebieten wie Embryonenforschung, Tierversuchen und Kernenergie ist der Ausgangspunkt der Ausführungen von Dieter Birnbacher (Düsseldorf) »Ethische und kulturelle Werte – legitime Grenzen oder Behinderung der Forschung? « Diese Konfliktfelder werden in verschiedenen Kulturregionen und Ländern unterschiedlich wahrgenommen. Um das, was als bedrohlich aufgefasst wird, besser verstehen und bewerten zu können, unterscheidet der Autor zwischen ethischen und kulturellen Werten. Letzteren kommt nicht die hohe Verbindlichkeit wie ethischen Werten zu. Um die Kommunikationsstörungen und das daraus erwachsende Misstrauen abzubauen, muss die Wissenschaft verstärkt aufklären und dadurch mehr Transparenz schaffen.
Für den zweiten Komplex der Probleme aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen gibt der Theologe Ulrich Kühn (Leipzig) eine grundlegende Orientierung. In seinem Beitrag über »Wissenschaft und Technik – Auftrag oder Gefährdung des Menschen?« stellt er heraus, dass aus der Besinnung auf da Wesen und die Würde des Menschen die entscheidenden Wertmaßstäbe für die Wissenschaft zu gewinnen sind. Die Diskussion ergab, dass diese Kriterien in der Tat im Schnittpunkt aller Wissenschaftsdisziplinen liegen. Das wurde durch die Ausführungen des Technikwissenschaftlers Horst Goldhahn (Dresden) über »Technik, Arbeit und Menschenwürde« untermauert. Er demonstriert eindrucksvoll, wie die Steigerung der Arbeitsproduktivität und die Automatisierung den Verlust von Arbeitsplätzen und Arbeitslosigkeit zur Folge hat. Daraus ergibt sich die große gesellschaftliche Aufgabe, für die entstehenden Freiräume verstärkt Bedürfnisse zu kreativen, kulturellen und geistigen Tätigkeiten zu entwickeln. Auf eine ganz andere Folge der wissenschaftlich-technischen Entwicklung geht der Politologe Richard Saage (Halle) mit dem Beitrag über »Konvergenztechnologische Zukunftsvisionen – das amerikanische und das europäische Beispiel« ein. Konvergenz und das Zusammenwirken von Bio-, Gen-, Nano-, Kognitions- und Computertechnologien führen zu tief greifenden neuen Möglichkeiten, die körperlichen und geistigen Leistungen des Menschen zu verbessern (Enhancement). Die Aussagen einer amerikanischen und einer europäischen Studie über die Erwartungen an die neuen Leittechnologien werden einer vergleichenden und kritischen Analyse unterzogen. Mit der Frage, ob die angestrebten Verbesserungen möglicherweise die Autonomie des Menschen gefährden, sensibilisiert uns der Beitrag für einen verantwortungsvollen Umgang mit Zukunftstechnologien.
Die Wahrung der Würde des Menschen steht im Zentrum der Beiträge aus medizinischer und juristischer Sicht. Die Medizinerin Ortrun Riha (Leipzig) hinterfragt unter dem Titel »Medizinischer Fortschritt und Menschenwürde« die Beziehung dieser beiden Aspekte. Sie diskutiert die ethischen Probleme, die sich daraus für die moderne Medizin am Lebensanfang und am Lebensende ergeben. So umstrittene Aspekte wie embryonale Stammzellen, therapeutisches Klonen, Therapiebegrenzung und Patientenverfügungen werden behandelt. Für die sich daraus ergebenden Konflikte ist es ganz entscheidend, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient gewahrt wird. Ein ganz anderes aber ebenso Konflikt beladenes Gebiet diskutiert der Rechtswissenschaftler Udo Ebert (Jena). Unter der Überschrift »Menschenwürde in Notlagen« geht er auf zwei konkrete Probleme der Rechtswissenschaft ein, die Zulässigkeit des Abschusses eines von Terroristen entführten Flugzeuges und die Folter zur Rettung von Menschenleben. In überzeugender Weise plädiert er für den Vorrang der Menschenwürdegarantie vor dem Recht auf Leben. Wie er ausführt, geht es dabei nicht um einen Konflikt von Recht und Moral, sondern um einen innermoralischen Konflikt zwischen utilitaristischer und deontologischer Ethik.
Die Bildung als Schlüssel zur Wertkompetenz kam bei der Tagung immer wieder zur Sprache. Explizit geht die Ägyptologin Elke Blumenthal (Leipzig) in ihren Ausführungen: »Vom Wert der Geisteswissenschaften« auf diese Problematik ein. Aus Erkenntnissen der Ägyptologie leitet sie ab, wie sehr wir das Wissen um die Vergangenheit brauchen, um uns selbst zu verstehen und um den Sinn des menschlichen Seins und Tuns zu reflektieren. Das wird, wie sie ausführt, nur gelingen, wenn die Sachwalter der Geisteswissenschaften die Verantwortung wahrnehmen, ihre Zeugnisse zum Sprechen zu bringen. Eine ganz andere Sprache, die immer weniger verstanden wird, ist die der Natur. Im Beitrag »Das Umweltverhalten des Menschen und der Wert der Natur« legt der Biologe Wolfgang Fritsche (Jena) dar, dass offensichtlich der Wert der Natur nicht erkannt wird, da der Mensch sonst angemessener handeln würde. Zum Wissen über ökosystemare Prozesse muss für ein tieferes Naturverständnis das Gefühl der Verbundenheit mit dem Lebendigen treten. Das Wissen um den instrumentellen Wert der Natur sollte durch das Empfinden ihres intrinsischen Wertes vertieft werden. Ökologische Werte und Kriterien spielen auch in den Ausführungen des Wirtschaftswissenschaftlers Hans-Ulrich Zabel (Halle) über »Wirtschaft und Werte – marktregulierter Automatismus oder Herausforderung an die Akteure?« eine wesentliche Rolle. Er verdeutlicht, dass die Maximierung ökonomischer Gewinne zu gravierenden sozialen und ökologischen Knappheiten führt. Um diese Situation zu überwinden, muss den verantwortlichen Akteuren bewusst werden, dass für eine dem Leben dienende Ökonomie die Reintegration ökologischer und sozialer Werte unabdingbar ist.
Der grundlegende Vortrag von Hans Joachim Meyer (Berlin), Sprachwissenschaftler und ehemaliger sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst über »Werte als Voraussetzung für das Gelingen politischer Freiheit« ist zugleich ein Appell an die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. In einer Zeit und in einem Land, in dem der Wertepluralismus in Beliebigkeit ausartet, verdienen seine klaren Worte alle Aufmerksamkeit. Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen: »Aber die Freiheit lebt nicht nur in den individuellen Freiheiten, sondern auch in der Gemeinsamkeit der Werteüberzeugung und des darauf basierenden verantwortlichen politischen Handelns. Die geschichtliche Erfahrung lehrt nämlich, dass die rücksichtslose Nutzung der eigenen Freiheiten die gemeinsame Freiheit auch ruinieren kann.« Einige Zeilen weiter heißt es: »Aber die freiheitliche Gesellschaft kann sich mit der Konstatierung der Wertepluralität nicht begnügen, weil sie ohne gemeinsame Wertegrundlagen weder stabil ist, noch eine Zukunft haben wird.«
Die Herausgeber und Autoren hoffen, dass der Band auf die eingangs gestellte Frage, wie die Wissenschaft zur Wertorientierung der Gesellschaft beitragen kann, Antworten gibt. In der Realität des Lebens geht es weniger um Werte als solches, sondern um Wertkonflikte und widerstreitende Interessen. Indem die Wertambivalenzen und die Spannungen zwischen den Werten transparent gemacht werden, helfen sie der Wertorientierung. Die Wertentscheidung liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Aber dafür ist ein Bildungssystem erforderlich, das dialektisches Denken vermittelt und entscheidungsfähig macht. Die Entwicklung der Gesellschaft bedarf eines ständigen Wertediskurses, um, wie der damalige Akademiepräsident Uwe-Frithjof Haustein (Leipzig) im Schlusswort betont, das Wertebewusstsein zu wecken und in Grundfragen einen Konsens zu finden. Dazu möchte der Band einen Beitrag leisten.
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Brake, Klaus; Herfert, Günter (Hrsg.) (2012): Reurbanisierung. Materialität und Diskurs in Deutschland
Wiesbaden: Springer VS. 422 S.
In einigen Bereichen überlappen sich die Fragestellungen von Raumforschung und Stadtforschung. Dazu zählen vor allem die Untersuchungen zur räumlichen Struktur des Städtesystems (etwa zur Theorie zentraler Orte) und zum Wandel der Stellung der Stadt in ihrer Region, etwa zu den Prozessen der Suburbanisierung und der Reurbanisierung. Gerade an diesen Prozessen besteht auch ein ausgeprägtes Interesse der kommunalen und regionalen Praktiker, da von der Wohnungspolitik über die Verkehrspolitik bis zur kommunalen Finanzpolitik viel von der räumlichen Verteilung der Bevölkerung (und Bevölkerungsgruppen) und der Wirtschaft (und Wirtschaftsbranchen) in der Stadtregion abhängt.
Das Buch von Klaus Brake und Günter Herfert und den 24 weiteren Autorinnen und Autoren mit insgesamt 21 Beiträgen kann nicht nur wegen dieses breiten Interesses aus Raum- und Stadtforschung, aus Theorie und Praxis mit großer Aufmerksamkeit rechnen. Diese ist ihm vor allem auch wegen der Aktualität der Debatte darüber sicher, ob es gegenwärtig einen Trendwechsel von der Suburbanisierung zur Reurbanisierung gibt. Die Erwartung des Lesers ist schließlich auch deshalb gespannt, weil die beiden Herausgeber (damals zusammen mit Jens Dangschat) vor etwa 10 Jahren ein Buch mit dem Titel „Suburbanisierung in Deutschland. Aktuelle Tendenzen“ herausgebracht hatten und sich nun der Frage stellen mussten, inwieweit sich inzwischen die Fakten oder ,nur‛ die Sichtweisen geändert haben. Wie damals werden national orientierte Querschnittskapitel durch regionale Fallstudien ergänzt: Berlin, Leipzig und München tauchen in beiden Bänden auf, statt Rhein-Main, Stuttgart und der Thüringer Städtereihe werden jetzt Dortmund und Hamburg behandelt. Ein Beitrag zu Barcelona, London und Chicago wirft ergänzend einen Blick über den nationalen Zaun. Dieses duale Muster des Zugangs hat sich im Prinzip erneut bewährt, wenn auch die Fallstudien zu selten den Vergleich mit anderen Städten suchen.
Einige harte Fakten zunächst, und zwar aus dem Beitrag von Günter Herfert und Frank Osterhage: „Wohnen in der Stadt: Gibt es eine Trendwende zur Reurbanisierung? Ein quantitativ-analytischer Ansatz“, der nicht zuletzt durch seine hervorragenden Karten und Graphiken besticht. Die Verfasser unterscheiden Typen der Stadtregionsentwicklung – für wachsende und schrumpfende Regionsbevölkerungen, mit relativer oder absoluter Zentralisierung oder Dezentralisierung beim Vergleich von Kernstadt und Umland. Sie fragen nach der Verbreitung der Typen unter den 78 deutschen Stadtregionen in den Jahren 1999–2004 und 2004–2008 und vergleichen dabei die Prozesse in West und Ost. Die Antwort der Verfasser auf ihre Frage ist ein klares „Ja“: Mitte des Jahrzehnts vollzog sich innerhalb kurzer Zeit nicht nur eine „diskursive Wende“ (S. 86), sondern eine der Fakten: „Die Reurbanisierung hat ... die Suburbanisierung als dominantes Raummuster der 1990er Jahre weitestgehend abgelöst“ (S. 107). Träger des „neuen Leittrends“ sind junge, nicht alte Menschen, interregionale, nicht intraregionale Wanderungen. Reurbanisierung und Suburbanisierung erscheinen bei dieser Operationalisierung der Fragestellung als zwei einander ausschließende Alternativen.
Das ist nicht in allen Beiträgen so, denn die Herausgeber bemühen sich – teils schon mit den einzelnen Beiträgen, sicher aber in deren wechselseitiger Ergänzung – ein breites Spektrum von Fakten, Begriffsverständnissen und theoretischen Einordnungen vorzustellen: Neben die räumliche Verteilung der Bevölkerung stellen sie andere Indikatoren, solche der Produktion (Arbeitsplätze, BIP etc.) und des Konsums (Einzelhandel, Kultur, Tourismus etc.). Neben die Perspektive auf die Region mit der dichotomen (administrativen) Unterteilung in Kernstadt und Umland treten Ringmodelle („City – innere Stadt/Innenstadt – äußere Stadt – Umland“, aber auch „Innenstadt – Innenstadtrand – Stadtrand“) und weitere innerstädtische Gliederungen unterschiedlicher Ausrichtung (Bezirke, Stadtteile, zentrale Gebiete/Stadtzentren, Quartiere u. a. m.).
Reurbanisierung wird meist als „neuerliche Bedeutungszunahme innerer Städte“ (Beitrag Klaus Brake: „Reurbanisierung – Interdependenzen zum Strukturwandel“, S. 29) verstanden. Je kleinteiliger das Raumkonzept, umso mehr schieben sich städtebauliche Fragen in den Vordergrund, die zumal in den Fallstudien auch mit Fotos veranschaulicht werden. Daneben werden Strategien der Aufwertung (städtebauliche Programme und deren Umsetzung, Leuchtturmprojekte und behutsame Stadterneuerung), das Verhalten privater Investoren und – ein Reizwort – „Gentrifizierung“ zum Thema. Mieterhöhung, soziale Spaltung und räumliche Verdrängung (auch letzter Freiräume!) sind dann die Schattenseiten einer politisch betriebenen und auch fiskalisch motivierten Reurbanisierung. Diese kann – von den Statistiken der Ergebnisvariablen (Bevölkerung, Arbeitsplätze etc.) gelöst – erstens zeitgleich mit Suburbanisierung auftreten (bis hin zur gewagten begrifflichen Verschmelzung der Reurbanisierung als „innerstädtische Suburbanisierung“ bei Andrej Holm S. 251) und gibt zweitens insgesamt – auch normativ – ein weit unschärferes Bild ab als die Suburbanisierung. Dabei darf, wie mehrfach betont wird, auch das „Re-“ nicht als Rückkehr zu einem früheren Zustand missverstanden werden.
Im Beitrag von Klaus Brake und Rafael Urbanczyk: „Reurbanisierung – Strukturierung einer begrifflichen Vielfalt“ werden schließlich elf Dimensionen unterschieden (die administrative, qualitative, räumliche, zeitliche, analytische, normative, physische, ökonomische, soziodemographische, sozialstrukturelle und quantitative Dimension). Der Begriff „Reurbanisierung“ wird so in ein Feld von Kontexten gerückt, das von der Urbanität bis zur kommunalen Gebietsreform reicht. Die politischen Auseinandersetzungen um Attraktivität im globalen Standortwettbewerb und die Rivalitäten wissenschaftlicher Disziplinen um Deutungshoheit und Reputation generieren eine Fülle von „Diskursen“, die jeweils andere Dimensionen betonen. „Sprachspiel Reurbanisierung – Formationen, Kritik und Potenziale eines urbanen Diskurses“ nennt Markus Hesse seinen Beitrag, in dem er den „architektonisch-städtebaulichen Diskurs“ über die „Renaissance der städtischen Zentren“, den „sozialwissenschaftlichen Diskurs“ über die „Renaissance des innerstädtischen Wohnens“ und den „öffentlichen Diskurs“ über die „Renaissance der Städte“ vor der „empirischen Kulisse“ der Trends der Stadtentwicklung in Europa beispielhaft skizziert.
Nach der Lektüre des gesamten Bandes ist dem Leser deutlich, wie viele Faktoren im Reurbanisierungsprozess zusammenspielen: vom demographischen Wandel und den Wohnpräferenzen der Bürger über den Aufstieg der „(innen-)stadtaffinen“ Wissensökonomie und Kulturwirtschaft („kreative Klasse“) und über die Risikopräferenzen der Immobilieninvestoren – vor und nach der Bankenkrise – (Beitrag von Tobias Just, S. 175 ff.) bis hin zu den Investitionsstrategien der Stadtverwaltungen; wie vielfältig das Wechselspiel zwischen stadtpolitischen Akteuren und Marktprozessen, zwischen baulichen Strukturen in den Quartieren und sozialen Strukturen der Bewohnerschaft ist; wie unterschiedlich die Prozesse und Effekte in den einzelnen Städten, in den verschiedenen städtischen Teilräumen und in den Betrachtungszeiträumen sind (einprägsam das spiralige Bild der „Stationen der Aufwertung in der Berliner Innenstadt“ nach Holm bei Klaus Brake S. 267); wie schwankend sich die Erfahrungen der Vergangenheit und wie unsicher sich die Perspektiven für die Zukunft darstellen.
Die Beiträge – alle mit sehr reichhaltigen Literaturverzeichnissen – spiegeln die zweimal zwei Seiten der aktuellen Raum- und Stadtforschung wider: erstens ihre Angewiesenheit auf konkrete, empirisch-quantitative Fallstudien, die neue Befunde unbekannter Allgemeingültigkeit darstellen, und ihre Suche nach abstrakteren, theoretisch-qualitativen Generalisierungen, die allerdings mit ihren unbestimmten Möglichkeitsräumen („mal ist es so – mal anders“) leicht in die Nähe von Leerformeln rücken. Die Forderung, „die Positionen der verallgemeinernden Gegenstandsbeschreibungen zu verlassen“ (Beitrag Andrej Holm, S. 239), führte aber – strikt umgesetzt – wissenschaftlich nicht auf einen Königspfad. Eher selten wird auch in diesem Band die Zwischenstufe der Typisierung und der Aussagen über Stadttypen genutzt (vgl. aber etwa die Beiträge von Günter Herfert/Frank Osterhage und von Hans Joachim Kujath).
Neben diesem Unterschied in der angestrebten Reichweite der Aussagen rückt der Band zweitens mit dem Untertitel „Materialität und Diskurs“ eine Fragestellung nach vorn, die zunehmend auch in der Raumwissenschaft Aufmerksamkeit gewinnt: die Unterscheidung, möglicherweise Diskrepanz, zwischen dem, was im Gegenstandsbereich empirisch erfassbar ist, und dem, was wissenschaftlich und politisch verhandelt wird und damit das Handeln bestimmt. Zwar hoffe ich, dass sich der Begriff des Untertitels „Materialität“ nicht (gegen z. B. „empirische Befunde“ oder „Fakten“) durchsetzt, denn bei ihm assoziiert man doch eher Kies und Beton als Wanderungssalden, Wohnpräferenzen oder Gewinnerwartungen, aber die Verfolgung der neuen (sozialwissenschaftlichen!) Fragerichtung nach den Diskursen erscheint mir zwar nicht gleich gewichtig, aber immerhin fruchtbar zu sein. Wenn in Dortmund „Prozesse der Gentrifizierung bislang nicht als reales Problem wahrgenommen [werden]“ (Beitrag Frank Osterhage/Stefan Thabe, S. 302), wird man zukünftig klarer sagen müssen, ob es daran liegt, dass es sie nicht gibt, oder daran, dass sie nur nicht wahrgenommen werden.
Die Autorinnen und Autoren pflegen im Allgemeinen eine sachliche, zurückhaltende Sprache, so dass Ausreißer wie die „Brutstätten des Neoliberalismus“ (Beitrag Ulrike Gerhard, S. 56) oder das „Wuchern der städtischen Infrastruktur“ (Beitrag Tobias Just, S.167) auffallen. Leider beziehen sich die Texte inhaltlich kaum aufeinander. Es fehlt der „Diskurs im Buch“. Offenbar haben meist nur die Herausgeber die Querverweise zwischen den Beiträgen hergestellt. Die Herausgeber ließen Unterschiede in den Begriffsverwendungen ebenso zu wie in den methodischen Präferenzen, den sachlichen Schwerpunkten in den Fallstudien oder den wissenschaftlichen Positionen, z. B. zur Bedeutung der Gentrifizierungsforschung. So bietet der Band ein anregendes, breites und differenziertes Bild von Zugängen und empirischen Ergebnissen in der aktuellen Stadt– und Raumforschung, bis hin zu den Rivalitäten zwischen Forschungslinien.
Literatur
Brake, K.; Dangschat, J.; Herfert, G. (Hrsg.) (2001): Suburbanisierung in Deutschland. Aktuelle Tendenzen. Opladen.
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Falsche Antwort von ednong am Dez 26, 2015 in Fun Fun Fun Das könnte die falsche Antwort sein: Das ist die falsche Antwort - Quelle: Screenshot von chatvongesternnacht.de #238477 Tags: Tags: BetrugChat von gestern NachtFalsche AntwortSMS von gestern NachtcvgnsvgnWidget "Über Autor" is hidden because there is no defined widget param "user_field". Dieser Eintrag wurde eingetragen von ednong und ist abgelegt unter Fun Fun Fun. Tags: Betrug, Chat von gestern Nacht, Falsche Antwort, SMS von gestern Nacht, cvgn, svgn « Date mit Oma-BHEierpunsch zu Weihnachten » Trackback-Adresse für diesen EintragTrackback-URL (Rechtsklick und Verknüpfungs-/Link-Adresse kopieren)Noch kein Feedback Einen Kommentar hinterlassen Name: Click here to log in if you already have an account on this site. E-Mail: Ihre E-Mail-Adresse wird nicht auf dieser Seite angezeigt. Webseite: Ihr URL wird angezeigt. Ihre Stimme: Bewerte den Post mit Sternen!SchlechtAusgezeichnet Kommentartext: Optionen: An mich erinnern (Set cookies so I don't need to fill out my details next time) Nachrichtenformular erlauben (Benutzern erlauben mich per Nachrichtenformular zu kontaktieren - Ihre E-Mail-Adresse wird nicht preisgegeben.) Notify me of replies Text-Renderer: Smilies *Antispam: Wie nennt man Personen, die kein Fleisch essen? Bitte beantworten Sie die obige Frage..We ask for this in order to slow down spammers.Sorry for the inconvenience.Please log in to avoid this antispam check. Kommentar-Feed für diesen Eintrag
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