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Ein kleiner Zusammenschnitt – Vertreter der Regierungskoalition sind sich nicht wirklich darin einig, ob nun energisch gelöscht wird, oder ob man lieber doch sperrt.
Schlagwort-Archive: Zensursula
Hoppla. Eigentlich wollte ich einen eigenen Blogpost zum Thema schreiben, allerdings kam mir zwischen dem Onlinestellen des folgenden Videos und dem jetzigen Schreiben dazwischen, dass meine Ubuntu-Installation aus irgendeinem Grund völlig selbständig Suizid beging.
Weiter geht’s daher bei Netzpolitik.
Demnächst ist das Internet endlich die unlauteren, obszönen, fremdenfeindlichen, ekligen, haarsträubenden, unsachlichen, unerhörten, furchtbaren, blöden und unbrauchbaren Inhalte los.
Denn die Springerpresse gibt bekannt:
Seit heute profitieren Zeitungsabonnenten auf abendblatt.de. Für sie ist das umfangreiche Online-Angebot inkluisve Archiv weiterhin kostenlos. Alle anderen Nutzer können abendblatt.de für nur 7,95 Euro im Monat bestellen. Die Anmeldung ist denkbar einfach: Abendblatt.de setzt auf das TÜV-geprüfte Verfahren von ClickandBuy.
(Hervorhebung von mir)
Und:
Unsere aktuellen Nachrichten aus Berlin und der Region bleiben frei verfügbar, für Berichte und Hintergründe, aktuell von der Redaktion erstellt, ist ein kleiner Beitrag notwendig. Abonnenten der Berliner Morgenpost haben komplett freien Zugang zu allen exklusiven Inhalten – der ist im Abo-Preis enthalten.
(…)
In Deutschland hat die Axel Springer AG, zu der die Berliner Morgenpost und auch Morgenpost Online gehören, im Rahmen einer Premium-Initiative damit begonnen, neue digitale Angebote auf den Markt zu bringen, die gegen Bezahlung attraktive Inhalte und eine einfache Abrechnung bieten.
Ein schöner Abschluss für den Abend.
HR-Info hat heute eine insgesamt interessante Beitragsreihe zum Thema Zensur im Internet und Politik im Internet ausgestrahlt. Zu Wort kommen hierbei:
Heftige Reaktionen auf "Zensursula"
Stopp-Schilder im Internet: Was für Ministerin Ursula von der Leyen und die Bundesregierung ein entscheidender Schritt ist im Kampf gegen Kinderpornografie, ruft bei denjenigen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, Unverständnis hervor – und heftige Reaktionen: Die Ministerin muss sich Vergleiche mit den Herrschern totalitärer Staaten wie China oder Saudi-Arabien gefallen lassen. Jan Eggers ist der Frage nachgegangen: Weshalb hat Ursula von der Leyen die Internet-Generation derart heftig gegen sich aufgebracht?
Wieviel Kontrolle braucht das Internet?
Braucht das Internet keine Regulierung? Das fragt hr-iNFO den Spitzenkandidaten der Piratenpartei in Hessen, Thorsten Wirth. Die Piraten treten für freien Zugang zu allen Internet-Angeboten ein und warnen vor Zensur. Wirth ist davon überzeugt, dass es in Zukunft einen gesellschaftlichen Konsens geben werde, dass das Netz frei und ohne Zensur bleibt.
Wie politisch ist die neue soziale Bewegung im Netz?
Politische Blogs im Internet erfreuen sich größter Beliebtheit. Das Netz ist für knapp die Hälfte der User mittlerweile die erste Adresse, wenn es darum geht, sich politisch zu informieren. Diesen Umstand nutzen auch Blogs, deren Inhalte zumindest fragwürdig erscheinen – zum Beispiel der Blog "Politically-Incorrect", kurz pi-news.net, eigenen Angaben zufolge Deutschlands meistgenutzter politischer Blog. Wie der einzuorden ist, fragt hr-iNFO den Medienjournalisten und Blogger Stefan Niggemeier.
4. Sabine Müller (HR-Info)
Warum sich Obama wie Goethes Zauberlehrling fühlt
US-Präsident Barack Obama liebt die neuen Medien und nutzt sie so virtuos wie kein anderer Politiker. Aber auch seine Gegner wissen, wie sie Twitter, Youtube, Blogs und Foren für ihre Zwecke einspannen – und das bekommt die Politik schmerzhaft zu spüren. Denn immer öfter hat sie mit den wildesten Verschwörungstheorien zu tun. Sabine Müller mit Beobachtungen aus den USA.
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Neue Demo-Version von Hostile Takeover
Ab sofort steht ein neues Demo des Spiels Hostile Takeover für Linux und Windows zur Verfügung. Du bist ein Auftragskiller, der die dreckige Arbeit für den schnöden Mammon verrichten muss. Das Spiel befindet sich in einer frühen Entwicklungs-Phase, aber das Gameplay ist auf der Test-Karte schon recht gut ersichtlich. Gepspeicherte Spiele aus früheren Versionen funktionieren nicht mehr – das ist aber nicht schlimm, den das Test-Szenario ist nicht so umfangreich.
In erster Linie hat der Entwickler Fehler ausgebessert. Ebenso wurde ein Funktion eingefügt, bei der bestimmte Aktionen erst dann stattfinden können, nachdem der Spieler das Dialog-Fenster geschlossen hat. Die Frau an der Rezeption wird zum Beispiel erst dann losstapfen, wenn der Spieler die Unterhaltung als beendet empfindet (Fenster schließen). Du kannst die neueste Demo-Versionen unter folgenden Links herunterladen:
- Hostile Takeover Demo v0.1.4 for Windows (20 MB)
- Hostile Takeover Demo v0.1.4 for Linux 32-bit (20 MB)
- Hostile Takeover Demo v0.1.4 for Linux 64-bit (20 MB)
Ein neues Video gibt es auch:
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Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren
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Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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Hier sind in erster Linie deutschsprachige Visual Novels gelistet. Visual Novels sind im Prinzip – wie der Name schon sagt – Novellen (Roman), die man auf dem Computer (oder neuerdings auch auf Smartphones, etc.) lesen kann. Sie bestehen meistens aus Text, Bildern, Hintergrundmusik und Sprachausgabe.
Sie gelten als Computerspiele, da der Leser (meistens) indirekt in die Handlung eingreifen kann, indem er sich an bestimmten Punkten aussuchen kann, welche Entscheidung der Protagonist trifft, was den weiteren Ablauf der Handlung beeinflussen und so zu verschiedenen Ausgängen der Geschichte führen kann. Es gibt aber auch Visual Novels die keine Entscheidungsmöglichkeiten bieten, diese nennt man Kinetic Novels. Visual Novels sind ein eigenes Genre, das im Westen aber relativ unbekannt ist. Deshalb werden Visual Novels auch oft (fälschlicherweise) zu im Westen bereits bekannten Computerspiel-Genres wie Adventure Games, Dating Sims, Anime-Spielen, etc. geordnet. Spiele dieser Genres wären aber an sich KEINE Visual Novels - obwohl es natürlich auch genreübergreifende Spiele gibt. Tatsächlich sind die meisten Visual Novels eben eher mit Novellen als mit (den im Westen bekannten) Computerspielen zu vergleichen.
Die Inhalte der Handlungen sind so divers wie bei Novellen auch. Ein Krimi mit Kupferstichen als Hintergrundzeichnungen kann genauso eine Visual Novel sein wie eine Liebesgeschichte mit Comiczeichnungen. Tatsächlich haben die meisten Visual Novels aber Zeichnungen im Manga-Stil und haben romantische Inhalte (romantische Spiele nennt man auch Otome Game) - dies ist aber keinesfalls ein Muss.
Es gibt bereits einige hundert Einträge da wir zusätzlich zu Artikeln über deutschsprachige Visual Novels auch noch deutschsprachige Artikel über Englischsprachige Visual Novels und Japanische Visual Novels haben und ein Glossar gibt es auch. Es kann auch jeder mitmachen und neue Artikel hinzufügen (aber bitte KEIN Hentai). Ihr müsst euch noch nicht mal unbedingt anmelden!
In der Reihenfolge des Erscheinens - älteste zuerst. Zur alphabetischen Reihenfolge, klicke hier: deutsche-vn-alphabetisch und zur Reihenfolge nach Bewertung, klicke hier: visual_novels_mit_den_besten_bewertungen
(Um neue Artikel anzulegen, müsst ihr der Liste nur einen neuen Punkt hinzufügen und dann auf euren dadurch gerade erstellten Link klicken und die Seite dann anlegen.)
Klickt auf den Link, um zur Liste mit unseren Artikeln über englische Visual Novels zu gelangen.
Klickt auf den Link, um zur Liste mit unseren Artikeln über Japanische Visual Novels zu gelangen.
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Description Wir engagieren uns für die Wahrung der Interessen des Haus-, Grund- und Stockwerkeigentums. Im besonderen setzen wir uns ein für Erhaltung und Förderung des Privateigentums. Wir wirken auch mit in Schlichtungs- und Rechtspflegeorganisationen (Mietgericht usw.) und pflegen Kontakte zu Vertretern der kommunalen, regionalen, kantonalen und schweizerischen Organisationen.
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Das Streamen visueller Inhalte ist derzeit in aller Munde Augen. Was im TV-Bereich längst Standard ist, versucht jetzt auch die Gaming-Branche umzusetzen – zum wiederholten Male. Wir schauen uns an, was NVIDIAs verbesserter GeForce Now-Dienst kann.
Schnell(?) …
Erstmals auf der CES im Januar stellte NVIDIA seine neue High-End-Lösung für das Streamen von PC-Spielen vor. Eigentlich ideal für alle, die zwar die bestmögliche Grafik wollen, aber nicht bereit sind, für eine Grafikkarte Preise wie für einen Gebrauchtwagen zu zahlen. Vom Prinzip her ist der Ansatz nicht neu, andere Anbieter scheiterten mit dem Konzept in der Vergangenheit allerdings (Gaikai, Ouya). Nvidia hat mit GeForce Now bereits einen Cloud-Streaming-Dienst für Games im Angebot, bohrt diesen aber ordentlich auf – auf der GDC in San Francisco im März, wo NVIDIA im Vorjahr erstmals die Titan X vorstellte, gab es jetzt einige neue Infos dazu (Präsentation als englischsprachiges PDF).
So wird seit Beginn des zweiten Jahresquartals 2017 die Cloud von jenen Pascal-GPUs befeuert, die auch in der Titan X ihren Dienst verrichten. Zudem wird es möglich sein, Spiele aus z. B. dem eigenen Steam-Account am heimischen PC oder Mac mit GeForce Now zu genießen. Laut NVIDIA soll auch die Latenz beim Datenaustausch zwischen der GeForce Now-Cloud und dem Heimrechner keine Rolle spielen – zumindest wenn man sich in Westeuropa oder den Vereinigten Staaten befindet. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Latenz von maximal 30 ms, was für Singleplayer-Erfahrungen sicherlich ausreicht. Bei einem schnellen Multiplayer-Shooter könnten sich 30 zusätzliche Millisekunden Verzögerung allerdings schon merklich negativ auswirken.
… und kein Schnäppchen
Das Ganze hat aber noch einen anderen Haken, und zwar den Preis von 25 $, wenn man ein Spiel über den PC oder Mac streamt. Nicht pro Jahr oder pro Monat, sondern für 20 Stunden Gameplay! Wer über GeForce Now ein episches Rollenspiel vom Kaliber eines „The Witcher 3“ komplett durchspielen würde, könnte sich für die anfallenden Kosten genauso gut hier einen respektabel ausgestatteten Gaming-PC bestellen. Streamt man über NVIDIAs Shield-Konsole, zahlt man zwar nur 8 $ pro Monat – allerdings steht ein solches Gerät wohl nur in den wenigsten Wohnzimmern.
Da fragt man sich ernsthaft, wer die Zielgruppe für diesen Streaming-Dienst sein soll. Die High-End-Fraktion ist sowieso bereit, das Geld für eine Titan X oder eine neue, ähnlich gute und etwas günstigere 1080Ti auf den Tisch zu legen und braucht keinen Streaming-Service. Die „Casuals“ hingegen wird der astronomische GeForce Now-Preis abschrecken. Die Zeit wird zeigen, ob sich genügend Kunden für diesen Service finden – oder ob GeForce Now ebenso in der Versenkung verschwinden wird wie seine seinerzeit viel gehypeten Vorgänger.
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Indonesien: Wiji Thukuls “graswurzellieder” sind wunderschöne Appelle an die Menschlichkeit. Die Gedichte des Lyrikers und Oppositionellen, der seit 1998 verschwunden ist und wahrscheinlich von Militärs ermordet wurde, sind nun erstmals gesammelt einem deutschsprachigen Publikum zugänglich. In Indonesien sind Wiji Thukuls Verse Slogans im Kampf gegen Unterdrückung und begleiten bis heute zahlreiche Proteste.
Endlich sind sie gesammelt auf Deutsch erschienen: die kraftvollen und zeitlosen Gedichte des seit 1998 verschwundenen indonesischen Lyrikers und Regimegegners Wiji Thukul. Beinahe prophetisch klingt sein Gedicht “ich schweife in der luft umher” aus dem Jahr 1996: “in der luft könnt ihr nicht lügen, mit waffengewalt können radiowellen nicht mundtot gemacht werden […] in der luft sprechen tausend stimmen/die könnt ihr nicht auf eine linie ausrichten/in dem moment wo ein gewehrschuss losgeht wird das echo bis in jeden winkel des kontinents getragen […]”
Wiji Thukuls Spuren verlieren sich 1997/98, kurz vor dem Ende der Suharto-Diktatur. Freunde und Wegbegleiter sind sich sicher, dass das Militär ihn entführt und umgebracht hat. Doch Wiji Thukuls Echo ist noch lange nicht verhallt. Bis heute werden seine aufrüttelnden Verse in Indonesien zu Slogans des Kampfes für Freiheit und gegen Unterdrückung. Sie werden auf Wände gesprüht oder begleiten auf Bannern Aktionen zivilen Ungehorsams.
Zum Beispiel das “lied der graswurzeln”, das der gerade erschienenen deutschen Übersetzung seinen Titel gab: “die hauptstraße wird verbreitert/wir werden vertrieben/bauen uns eine siedlung/werden verjagt/wir ziehen hierhin und dorthin/hängen an mauern/werden herausgezerrt/weggeworfen/wir sind das gras/brauchen erde/hört/folgt uns/damit wir zum albtraum des präsidenten werden.” Oder das bekannte Gedicht “mahnung”, das mit dem Satz endet: “dann gibt es nur ein wort: widerstand!”. Wiji Thukuls Gedichte sind wunderschöne Appelle an die Menschlichkeit. Seine ebenso berührende wie zeitlose Lyrik ist nun dank der über einen Zeitraum von zehn Jahren entstandenen Übersetzungen von Peter Sternagel erstmals gesammelt auf Deutsch erschienen.
Alex Flor von der Menschenrechtsorganisation Watch Indonesia! vergleicht in seinem Vorwort die Ikonisierung, die Wiji Thukul in den letzten Jahren in Indonesien erfuhr, mit der von Che Guevara. Sein Konterfei drückt Widerstandsgeist aus, auch wenn nicht alle in Indonesien, die Wiji Thukuls Bild auf einem T-Shirt tragen oder auf ein Poster drucken, wirklich im Detail etwas über ihr “Vorbild” wissen. Oder über die Zeit, in der Wiji Thukuls Gedichte entstanden.
Es war die Zeit der Suharto-Diktatur (1965 – 1998). General Suharto war 1965 – ähnlich wie Pinochet acht Jahre später in Chile – mit einem von westlichen Regierungen unterstützten regime change an die Macht gekommen. Hunderttausende, wenn nicht Millionen Menschen wurden umgebracht oder jahrelang inhaftiert, weil sie Kommunist*innen, Gewerkschafter*innen, Frauenrechtler*innen, Bauernaktivist*innen oder deren Angehörige waren. Das ressourcenreiche Indonesien, vor 1965 auf antiimperialistischem Kurs und ein Gründungsmitglied der Blockfreienbewegung, wurde mit dem Installieren von Suharto fest in das kapitalistische Weltwirtschaftssystem eingegliedert.
“es spielt keine rolle/wer die wahl gewinnt/wir haben genug von einem leben wie jetzt […] wir brauchen keine beschwörungen/keine zauberformeln/oder versprechen/oder einen sack reis/aus dem speicher der unternehmer/der die not nicht lindert […] wir haben genug von einem leben wie jetzt/noch einmal deutlich: was ich fordere, ist veränderung!”
Der 1963 geborene Wiji Thukul stammte aus einfachen Verhältnissen, sein Vater fuhr Becak, die indonesische Form der Fahrradrikscha. Wiji Thukul bricht aus finanziellen Gründen die Schule ab, arbeitet mal als Ticketverkäufer im Kino, mal in einer Möbelfabrik. Der Alltag, geprägt von Mangel und Streit ums Geld, spricht aus seinen frühen Gedichten wie dem „lied des becakfahrers” (1984). Darin finden sich noch Zeilen wie “mein schicksal ist ein spielball in der hand der mächtigen”. Wiji Thukuls Ton ändert sich mit der Zeit. Mit einfachen Worten versteht er es, zu mobilisieren, zu Widerstand und solidarischem Handeln aufzurufen. “ich verbanne die klugscheißer aus meinem kopf/ich habe keine angst mehr vor dem maul der klugen/die begeistert klingen, wenn sie reden/die welt bewegt sich nicht vom reden”, schrieb er in “die klugscheißer entmachten”.
Schon früh interessiert sich Wiji Thukul fürs Theater spielen. Starken Einfluss auf ihn üben ältere Mentoren einer Theatergruppe in seiner Heimatstadt Solo aus. Durch sie kommt er in Kontakt mit emanzipatorischen indonesischen Künstler*innen, er lernt die Schriften von Paulo Freire und Ivan Illich kennen und folgt dem Vorbild des Brasilianers Augusto Boal und dessen Theater der Unterdrückten. Wiji Thukuls Gedichte handeln von der Ausbeutung der Arbeiter durch Unternehmer, von Landbesitz und Ohmacht der Landlosen, von Gewalt der Militärs. Sie handeln jedoch auch von Lebensfreude, von emanzipatorischen Prozessen, von der Kraft, die in Solidarität und praktischem Handeln liegt.
In den 90er Jahren wird Wiji Thukul Vorsitzender des oppositionellen Künstlerverbandes Jaker (Vereinigung der Kulturschaffenden des Volkes), der sich in der Tradition des 1965 zerschlagenen linken Kulturverbandes Lekra sah. Jaker steht der oppositionellen, linken Demokratischen Volkspartei (PRD) nahe. Thukul spricht auf Großkundgebungen und organisiert Arbeiter*innen, zum Beispiel 1995 bei einem Streik von 15.000 Arbeiter*innen bei der Textilfirma Sritex (die auch für die Bundeswehr Uniformen näht). Militärs verhaften ihn und schlagen ihn mit solcher Wucht, dass er beinahe ein Auge verliert. 1996 wird die PRD verboten, viele Aktivist*innen, so auch Wiji Thukul, tauchen unter. Zunächst bekommt seine Familie noch gelegentlich Nachricht von ihm, Anfang 1998 bricht der Kontakt jedoch ab. In den Jahren 1997/98 werden 23 Aktivist*innen aus dem PRD-Umfeld entführt. Neun von ihnen überleben und berichten später davon, wie sie von Militärs gefoltert wurden. Und davon, dass sie in den Verhören immer wieder nach Wiji Thukul gefragt wurden.
Die für die Entführungen zuständige Militäroperation mit dem klangvollen Namen “Rosen-Team” wurde von Angehörigen der Spezialkräfte Kopassus durchgeführt. Deren Befehlshaber war (der unter anderem bei der GSG-9 ausgebildete) General Prabowo Subianto, ein Schwiegersohn von Diktator Suharto. Prabowo, der einer einflussreichen Unternehmerdynastie entstammt, wurde nach Suhartos Rücktritt aus dem Militär entlassen, gründete später seine eigene Partei und kandidierte 2014 bei den Präsidentschaftswahlen, wo er knapp verlor. Bei den Wahlen im April 2019 forderte Prabowo den Amtsinhaber Joko Widodo erneut heraus. Doch auch im Führungskreis des amtierenden Präsidenten Widodo agieren Ex-Generäle, die während der Diktatur-Jahre Karriere gemacht haben.
1992 schrieb Wiji Thukul: „es spielt keine rolle/wer die wahl gewinnt/wir haben genug von einem leben wie jetzt […] wir brauchen keine beschwörungen/keine zauberformeln/oder versprechen/oder einen sack reis/aus dem speicher der unternehmer/der die not nicht lindert […] wir haben genug von einem leben wie jetzt/noch einmal deutlich: was ich fordere, ist veränderung!“
Dieser Artikel erschien zuerst in der Märzausgabe der Monatszeitschrift graswurzelrevolution
Anett Keller hat in Leipzig und Yogyakarta Journalistik, Politikwissenschaft und Indonesisch studiert. Sie hat mehrere Jahre in Indonesien gelebt und von dort als freie Korrespondentin berichtet. Derzeit arbeitet sie als freie Autorin, Moderatorin und Übersetzerin und koordiniert (auf Teilzeitbasis) die Redaktionsarbeit der südostasien.
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Nachfolgend finden Sie die alle Daten zur ausgewählten Mondformation. Sollten Sie einen Fehler im Datenbestand feststellen, können Sie mir gerne an admin(at)sternenwelt(punkt)net schreiben.
Die Darstellung des Mondes mit der Position der Formation lässt sich anklicken. Die anschließend geöffnet Grafik enthält die Ausdehnung der Formation auf der Mondoberfläche.
Vallis Rheita
Korrektur / Fehler melden!Art der Formation | Tal | |
Durchmesser / Länge | 509.07 Kilometer | |
Namensgebung | benannt nach nahegelegenem Krater | |
Benannt seit | 1961 | |
Staatliche Stelle zur Benennung von Strukturen auf dem Mond | ||
Die Offizielle Bennenung von Strukturen auf Himmelskörpern werden von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) vergeben. Verwaltet werden die Listen vom US Geological Survey (USGS) im Gazetteer of Planetary Nomenclature. Der Nachfolgende Link führt direkt zur US-Seite mit den wichtigsten Informationen zur Formation. https://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/6298 | ||
Sichtbarkeit der Mondformation | ||
Vorderseite oder Rückseite des Mondes | Vorderseite | |
Librationsgebiet | Nein | |
Sichtbarkeit der Mondformation Vom 19.07. 02.00 Uhr bis 19.07. 04.00 Uhr Vom 19.07. 22.00 Uhr bis 20.07. 04.00 Uhr Vom 04.08. 20.00 Uhr bis 04.08. 21.30 Uhr Vom 05.08. 20.00 Uhr bis 05.08. 22.00 Uhr Vom 06.08. 20.00 Uhr bis 06.08. 22.30 Uhr | ||
Beste Beobachtungszeit Vom 19.07. 02.00 Uhr bis 19.07. 04.30 Uhr Vom 04.08. 20.00 Uhr bis 04.08. 21.30 Uhr Vom 17.08. 01.00 Uhr bis 17.08. 04.30 Uhr | ||
Hinweis! Die Angaben zur "Sichtbarkeit am Himmel" und "Beste Beobachtungszeit" sind für die geogr. Koordinaten 10° ö. Länge und 50º n. Breite gerechnet. Die Libration wird berücksichtigt. Es wird ein Zeitraum von 30 Tagen mit den nächsten 5 Sichtbarkeiten angezeigt. In Zukunft gibt es eine interaktive Berechnung unter Hinzuziehung der eigenen geografischen Koordinaten und dem sichtbaren Himmelsausschnitt. | ||
Beschreibung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia | ||
Das Vallis Rheita ist ein Mondtal. Es zählt mit dem Vallis Snellius, das weiter nördlich in ungefähr gleicher Richtung verläuft, zu den längsten Tälern des Mondes. Aufgrund der starken Erosion durch überlagernde Krater ist es allerdings teilweise schwierig, den Verlauf des Tales auszumachen. Der namengebende Krater Rheita liegt am nördlichen Ende, von da aus verläuft es in südöstlicher Richtung, quer durch den südlichen Teil des Kraters Young, und endet in der Nähe von Reimarius A. Die offizielle Benennung durch die Internationale Astronomische Union erfolgte 1961. | ||
Mittig der Formation | ||
Selenografische Länge | 51 ° 38 ' Ost | |
Selenografische Breite | 42 ° 30 ' Süd | |
Maximale Ausdehnung der Formation | ||
östlichste Selenografische Länge | 59 ° 15 ' Ost | |
westlichste Selenografische Länge | 44 ° 29 ' Ost | |
nördlichste Selenografische Breite | 36 ° 14 ' Süd | |
südlichste Selenografische Breite | 48 ° 41 ' Süd | |
Ausdehnung der Formation in Karte anzeigen | ||
Interaktive Mondkarte der Lunar Reconnaissance Orbiter Kamera | ||
Der Lunar Reconnaissance Orbiter (kurz LRO) ist eine Mondsonde der NASA, die am 18. Juni 2009 zum Mond gestartet ist. Ziel der Mission ist die hochaufgelöste Kartierung der gesamten Mondoberfläche. Die an Bord befindliche LROC (Lunar Reconnaissance Orbiter Cameras) erstellt sowohl Weitwinkelaufnahmen (Wide Angle Cmera, WAC) als auch detaillierte Aufnahmen (Narrow Angle Camerae, NAC) der Mondoberfläche. Diese Aufnahmen stehen der Allgemeinheit jetzt in einer interaktiven Karte für die Vorderseite des Mondes zur Verfügung. Der nachfolgende Link führt zu dieser Karte und zeigt Ihnen die Formation mittig in der Karte. in der Karte des Lunar Reconnaissance Orbiter anzeigen | ||
Lunar Astronautical Chart (LAC) series | ||
Die Lunar Astronautical Chart (LAC) Serie unterteilt den Mond in 144 Vierecke (36 Mercator, 106 Lambert Conformal und 2 Polar Stereographic Vierecke). Das LAC-Format wurde für diesen Kartensatz gewählt, da die LAC-Diagramme weit verbreitet waren und verwendet wurden. Diese sind Online im Lunar and Planetary Institute verfügbar. Die relativ kleinen Oberflächen jedes Diagramms bietet eine Dateigröße, die einfach heruntergeladen werden kann und gleichzeitig genug Details zur Darstellung der Nomenklatur bietet. Die LARC (Lonary Reconnaissance Orbiter Camera) Weitwinkelkamera (WAC) Globale morphologische Karte (100 Meter pro Pixel) wird als Basis für diese Kartenserie verwendet. Download als PDF-Dokument | ||
Aktuelle Monddaten am 19. Juli 2019 um 23:18 Uhr (Zeitzone +2 h) | ||
Colognitude | 124.07° | |
Morgenterminator | -124.07° | |
Abendterminator | 55.93° | |
Libration in Länge | 0.5 ° | |
Libration in Breite | 5.5 ° | |
Höhe des Mondes | -13 ° | |
Fotos zum Objekt | ||
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Geburtstag am 02. Dezember
02.12.1944 - 21.01.2006
Ibrahim Rugova, jugoslawischer bzw. kosovarischer Schriftsteller und Politiker, wurde am 02.12.1944
in Kosovo geboren und starb am
21.01.2006 in Pristina. Ibrahim Rugova wurde 61.
Der Geburtstag jährt sich zum 74. mal.
Der Geburtstag jährt sich zum 74. mal.
Steckbrief von Ibrahim Rugova
Geburtsdatum | 02.12.1944 |
---|---|
Geboren in | Kosovo |
Todesdatum | 21.01.2006 |
Alter | 61 |
Gestorben in | Pristina |
Sternzeichen | Schütze |
Geburtstag am 02.12.1944
Botho Strauß, deutscher Schriftsteller und Dramatiker, wurde am 02.12.1944
in Naumburg (Saale) geboren.
Botho Strauß ist 74 Jahre alt.
Botho Strauß ist 74 Jahre alt.
Steckbrief von Botho Strauß
Geburtsdatum | 02.12.1944 |
---|---|
Geboren in | Naumburg (Saale) |
Alter | 74 |
Sternzeichen | Schütze |
02.12.1891 - 25.07.1969
Otto Dix, deutscher Maler und Grafiker der Neuen Sachlichkeit und Expressionismus. Otto Dix’ Werk ist von stilistischer Vielfalt geprägt, bleibt jedoch in seiner künstlerischen Grundhaltung dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind diejenigen seiner Gemälde, die der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zugerechnet werden. Dix gilt als exzellenter Zeichner und hinterließ mehr als 6.000 Zeichnungen und Skizzen. Die umfangreichsten Werksammlungen befinden sich im Kunstmuseum Stuttgart und im Museum Gunzenhauser in Chemnitz. Den weltweit größten Bestand an Arbeiten auf Papier besitzt die Galerie Albstadt
, wurde am 02.12.1891
in Gera geboren und starb am
25.07.1969 in Singen. Otto Dix wurde 77.
Der Geburtstag jährt sich zum 127. mal.
Der Geburtstag jährt sich zum 127. mal.
Steckbrief von Otto Dix
Geburtsdatum | 02.12.1891 |
---|---|
Geboren in | Gera |
Todesdatum | 25.07.1969 |
Alter | 77 |
Gestorben in | Singen |
Sternzeichen | Schütze |
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Title
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Bibliographic Metadata
Title
Satzung zur Änderung der Besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen mit dem Unterrichtsfach Geschichte an der Universität Paderborn : vom 31. Mai 2013
Corporate name
Universität Paderborn
Published
Paderborn : Präsidium der Univ.,
2013
Description
3 S.
Series
Amtliche Mitteilungen / Universität Paderborn ; [20]13,58
Document Types
Print
Electronic Edition
Paderborn : Universitätsbibliothek Paderborn, 2014
URN
urn:nbn:de:hbz:466:1-16233
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Satzung zur Änderung der Besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Bac [0.48 mb]
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Universitätsbibliothek Paderborn
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Besondere Sammlungen
→
Veröffentlichungen der Universität
→
Universitätsleitung/-verwaltung
Besondere Sammlungen
→
Amtliche Mitteilungen. Verkündungsblatt der Universität Paderborn.
Klassifikation (DDC)
→
Sozialwissenschaften
→
Bildung und Erziehung
→
Hochschulbildung
License
Creative Commons Attribution 4.0 International License
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Möchten Sie dieses Foto für Web oder Print mit einer individuellen Lizenz nutzen? Das kann z. B. sinnvoll sein, wenn Sie aus technischen Gründen nicht auf das Original-Bild oder die Bedingungen verlinken können oder wollen.
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Informationen zum Foto
Aufgenommen am 07.05.2019 mit der Kamera Canon EOS 7D Mark II und diesen Einstellungen: f6.3 - 1/100 - 50.0 mm () - ISO1600
Mehr Bilder zu Cryptopia logo under magnifying glass:
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Über 7 Millionen Aufrufe seit März 2014
Sie vermissen eine spezielle Biografie oder einen Artikel zu einem besonderen Thema? Dann helfen Sie bitte und schicken Sie uns eine Mail.
T. A. Rosee
T. A. Rosee (* 20. Jahrhundert als Rudolf Roese) war ein Zauberkünstler und Illustrator, der in der Zeit zwischen etwa 1940 und 1970 gewirkt hat.
Leben
Über T. A. Rosees Leben ist nicht viel bekannt. Sein Name ich ist jedoch vor allem durch einige Zauberbücher in Erinnerung geblieben.
Veröffentlichungen
- Kleine Zaubertricks ganz gross, 1958
- Simsalabim Zaubertricks und Zaubertips für Heim und Gesellschaft, 1958
- Kartentricks und Kartenzaubereien,1969
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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
asphalt 9
asphalt 9 car guide
asphalt 9 car...
asphalt 9 cars guide
asphalt 9 guide
asphalt 9 legends
asphalt 9 legends car guide
asphalt 9 legends guide
GET
hacking
HTML
Informatik
security
sql
web
NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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10 / 99 Anzeigen
Apartment Erdgeschoss, eigener Eingang, in einem Dorfhaus, ebenerdig
ab 45€/Nacht (Tarife)
von 2 bis 4 Personen 2 Erwachsene(r), 2 kinder
1 Schlafzimmer
2 zimmerWohnfläche : 50m²
Grundstücksfläche : 900m²
1 Schlafzimmer
2 zimmerWohnfläche : 50m²
Grundstücksfläche : 900m²
ParkplatzBabystuhl
- Ausblick : Gebirge, Garten/Park, Wiese, Wald
- Kinderfreundlich
- Rahmen : Landwirtschaftlich
- Skipisten in 2km
- Ski
- Ausrichtung : Süden
Touristenregion : entdecken Lungau
URLAUB GEBIRGE
Anzeige Nr. 67147PDF
Praktische Infos
Per Telefon Kontakt aufnehmen
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Aus Sicherheitsgründen und für Qualitätskontrolle empfehlen wir Ihnen dringend den Eigentümer über IHA Holiday Ads zu kontaktieren.
SICHER
Bewertung der Anzeige 67147
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LoghomeAnzeige 67147Mauterndorf - Land Salzburg - Österreich
Anzeigendetails 67147
Extras Apartment
Parkplatz : Unüberdachter Parkplatz : 2 auf Grundstück.
Vorzüge : Skiraum, Skischuhwärmer
Baby-Ausstattung : Babystuhl
Interieur Apartment mit Ausblick: Gebirge, Garten/Park, Wiese, ...Grundrissplan
Maximalbelegung : von 2 bis 4 Person(en) (2 Erwachsene(r), 2 Kind(er))
Wohnfläche : 50m²
Raumaufteilung : 2 Zimmer, 1 Schlafzimmer, Schlafbereich, 1 Waschraum/-räume, 1 WC, Wohnzimmer 25m², amerikanische Küche, Essbereich
Schlafplätze : 1 Doppelbett(en), 1 Kingsize-Bett(en), 1 Sofabett(en) 2 Personen
Komfort : TV, DVD-Player, Antennenanschluss, Kabel/Satellit, Internetzugang, Wi-Fi, Kleiderschrank, Schrank, Garderobe, Föhn, Zentralheizung, Vorhänge, Doppelverglasung, Feueralarm, ferngesteuertes Eingangstor
Haushaltsausstattung : Geschirr/Besteck, Küchenutensilien, Kaffeebereiter, elektrische Kaffeemaschine, elektrischer Wasserkocher, Toaster, Elektroherd, Abzugshaube, Kühlschrank, Gefrierschrank, Geschirrspüler, Staubsauger
Exterieur Ferienwohnung in Rahmen: landwirtschaftlich
Grundstücksfläche : 900m²
Außenanlage : Terrasse 10m²
Äußerer Rahmen : Eingezäuntes Grundstück 1000m², Garten 30m², Rasen 30m²
Außenausstattung : Grill, Gartentisch(e), 4 Gartenstuhl/-stühle, 4 Liegestuhl/-stühle
Tarife Kalender Verfügbarkeiten Ferienwohnung in Mauterndorf
Jahreszeiten & Verfügbarkeiten Apartment in Mauterndorf
Tarife Apartment in Mauterndorf
(Minimum Nacht)Anreisetag
Saison Nacht Wochenende Woche 2 Wochen Monat
Nebensaison45€ (2) - - - -
Übergangssaison50€ (2) - - - -
Hauptsaison55€ (7) - - - -
Feiertagsangebot - - - - -
Sondersaison65€ (7) Sa - - - -
Service
DienstHäufigkeitInklusive / InklusiveGegen AufpreisTarife
Wäsche
Bettlaken
Handtücher
Haushaltswäsche
Bettdecke(n)
Steppdecke(n)
Kissen
Haus
Endreinigung30€
Parkplatz
Restauration
Grillen
Praktische Infos
Informationen :
Kinderfreundlich
Tiere nur bedingt erlaubt (Vermieter fragen)
Nichtraucher-Ferienwohnung
Mobilfunknetz
Eigenes Transportmittel empfehlenswert
Wasser : heiß/kalt
Stromspannung : 220-240V / 50Hz
Stromversorgung : Netz
Buchungskonditionen
Buchung :
Bezahlung bei Buchung : 30% des Mietbetrags
Bezahlung des Restbetrags : bei Schlüsselübergabe
Vermietung :
Nebenkosten extra
Kurtaxe extra
Endreinigungspauschale extra : 35€
Zuschlag einberechnen für : Tiere
Akzeptierte Zahlungsarten :
Internationale Zahlungsanweisung
Bar
Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Apartment 67147
Besondere Aktivitäten vor Ort oder weniger als 5 km/3 Meilen entfernt :
SKI Mauterndorf
Aktivitäten weniger als 20 km /12 Meilen entfernt : Alpinski, Langlauf, Snowboard, Rodeln (Piste), Baden, Canyoning, Rafting, Golf, Tennis, Reitschule, Spazierweg, Wandern, Mountainbike (Strecke), Drachenfliegen, Gleitdrachenfliegen, Paragliding, Ultraleichtfliegen, Fliegen (Club), Segelfliegen (Club), Kutschenfahrt, Pferdeausritt, RC-Flugplatz
Betreute Aktivitäten : Skischule, Kinderskischule, Reitschule
Attraktionen und Entspannung : Restaurant, Naturreservat, historische Sehenswürdigkeit, Museum, Kunsthandwerk, natürliche Bäder, Sauna, Fitnesscenter, Biobauernhof
URLAUB GEBIRGE
Örtlichkeit :
Skipisten in 2km
Skilifte in 2km
Beheiztes Schwimmbad in 7,5km
Öffentliches Schwimmbad in 1,5km
Öffentlicher Tennisplatz in 1,5km
18-Loch-Golfplatz in 7,5km
Fluss in 300m
Wald in 300m
Bergmassiv in 1,5km
Annehmlichkeiten :
Dorfzentrum in 1,5km
Bushaltestelle in 300m
Skibus in 300m
Fahrrad-/Mountainbikeverleih in 1,5km
Skiverleih in 2km
Wäscherei/Wäscheverleih in 7,5km
Bäckerei in 1,5km
Feinkosthändler in 1,5km
Örtliche Geschäfte in 1,5km
Supermarkt in 7,5km
Friseursalon in 800m
Post in 1,5km
Bank in 1,5km
Geldautomat in 1,5km
Apotheke in 1,5km
Arzt in 1,5km
Krankenhaus in 7,5km
Ambulanz in 1,5km
Lokalisierung AnfahrtApartment Mauterndorf
Adresse
Steindorf-Moos 60
5570 Mauterndorf
Land SalzburgGPS Koordinaten der Unterkunft
Breitengrad 47°8'7"N
Längengrad 13°42'15"O
Anfahrtsskizze
Anfahrtsmöglichkeiten Loghome
in 38km / 40min.
Bahnhof
Radstadt, Land Salzburg, Österreich
in 7,5km / 10min.
Autobahn (Ausfahrt) St. Michael
Sankt Michael im Lungau, Land Salzburg, Österreich
Nahe gelegene Städte
Tamsweg (7,5km)
Salzburg (105km)
In der Nähe Spielkogel, Walcher, Lignitzhohe, Landfriedtal, Unterer Schonalmsee, Stubeck, Landauersee, Lichtberg, Karlspitze, Siebenquellen, Hasenkar, Kleinsolkbach, Schladminger Gletscher, Eibenberg Kopf, Kieseck, Patzenkar, Seerieszinken, Wiesernock, Schaufelspitze, Grosssolk, Hausersee
Lokalisierung
Nahe gelegene Städte
Orte in der Nähe
Fotos Apartment 67147
Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Ansicht Westen, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Gästezimmer, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Gästezimmer, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Essbereich, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Kochecke, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Großes Schlafzimmer, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Kingsize-Bett(en), Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Winter, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Garten, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Garten, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Garten, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Herbst, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Sommer, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Grundrissplan 1, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
Anfahrtsskizze 1, Apartment in Mauterndorf - Anzeige 67147 @cc
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CC-MAIN-2019-30
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Wann beginnt eine Veranstaltung einmal pünktlich? Genau, wenn ich ausnahmsweise mal etwas spät dran bin. Zum Glück waren es wirklich nur ein paar Minuten, die ich zu spät im Kulturzentrum Merlin aufschlug. Ich hatte nur die einführenden Worte verpasst und kam gerade rechtzeitig zum Auftritt der ersten Impro-Truppe.
In Stuttgart findet nun schon zum sechsten Mal das Improvisationstheater-Festival Improkessel statt. Wie schon letztes Jahr, wollte ich mir die Auftaktveranstaltung ansehen, weil dort gleich drei verschiedene Truppen mit Kurzprogrammen auftreten. Die Mischung, so die Hoffnung, macht's.
Hier geht's weiter ... | Trackbacks (0) Kommentare (0) Kommentar schreiben |
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Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
Arbeitsblätter
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Berufsbildung Deutsch
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Geschichte
Geschichte
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Schule
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Unterrichtsmaterial
NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
Schüler erstellen Erklärvideos,Grammatik ma landers,Grammatik mal anders,Englisch,Französisch,Spanisch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 7,Klasse 8,Klasse 9,Klasse 10,Stufe 11,Stufe 12,Stufe 13,Deutsch,Niederländisch,Latein,Italienisch,Eine Doppelstunde
Steckbriefe im Geschichtsunterricht,Steckbriefe im GeschichtDigitale Steckbriefe erstellen.
Texte (Märchen) digital und kollaborativ schreiben,Deutsch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 5,Klasse 6,Vier Einzelstunden,Fünf Einzelstunde,Fünf Einzelstunden,Sechs Einzelstunden,Sieben Einzelstunden,Acht Einzelstunden,Unterrichtsbaustein,Geschichte
Zeig mir, was du kannst - Vokabelarbeit mit Bildern,3.1 Entwickeln und Produzieren,3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren,3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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Die Unternehmensgruppe Swyx und die Within Reach Group (WRG), Muttergesellschaft der Voiceworks, haben sich zusammengeschlossen. Zugleich gab die neue Unternehmensgruppe bekannt, die französische Centile Telecom Applications zu akquirieren.
Die Unternehmensgruppe Swyx, die Niederlassungen in Deutschland, dem UK und Frankreich umfasst, hat den Zusammenschluss mit der Within Reach Group (WRG), Muttergesellschaft der Voiceworks, bekannt gegeben. Zeitgleich akquiriert der neue Unternehmenszusammenschluss die französische Centile Telecom Applications, ein Anbieter von Fixed-Mobile-Konvergenzplattformen für Service Provider und Mobilfunkbetreiber.
Der Zusammenschluss der Unternehmensgruppen mit den Marken Swyx, Voiceworks und Centile folgt der Buy-and-Build-Strategie in Europa und wird konkret in den Kernmärkten Deutschland, Niederlande und Frankreich umgesetzt. Damit können Partner und Handelspartner in Europa ihr Wachstum weiter ausbauen.
„Wir erweitern das Portfolio gleich in dreifacher Hinsicht. Wir bieten Lösungen für den KMU-Markt im Vor-Ort-Betrieb und in der Private Cloud. Mit der Erfahrung von Voiceworks können wir zudem unser Angebot im stark wachsenden Markt der integrierten UC-Lösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen aus der Public Cloud stärken. Und Centile erweitert als Anbieter im europäischen Carrier-Markt das Portfolio um hochskalierbare Telefonielösungen aus der Cloud“, erläutert Dr. Ralf Ebbinghaus, Geschäftsführer der Swyx Solutions.
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Mord auf dem zweiten Arbeitsmarkt – Romanfragment von Uli Christenn.
Der selbsternannte Marshall von Neukölln und Kommissar der Berliner Mordkommission löst trotz Rauchverbot mit einer Zigarette die Sprinkleranlage aus und setzt das Polizeirevier unter Wasser. Kostengünstige Abhilfe ist nötig. Also werde ein paar Kleindealer fachmännisch in der Hasenheide eingefangen und zum Dienst “Arbeit statt Strafe” herangezogen.
Dann gibt es einen Fall für die Berliner Kriminalbeamten Marshal Mathew und Shaolin Sandra: Ein Mord auf dem zweiten Arbeitsmarkt.
Das ist der Auftakt zum Romanfragment “Die Maßnahme” von Uli Christenn. Hier den ersten Teil des Hörbuches kostenlos als Podcast anhören oder auf YouTube, archive.org und per rss und in iTunes abonieren.
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 1
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 2
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 3
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 4
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 5
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 6
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 7
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 8
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 9
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 10
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 11
Uli Christenn: Die Maßnahme Teil 12
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ID4me ist eine dezentrale Single Sign-On (SSO) Lösung, bei welcher der Domainregistrar als Identitätsprovider fungiert. Das ist deshalb spannend, weil man sich so unabhängig machen kann von Identitätsprovidern wie Google und Facebook, dem europäischen NetID (hinter dem vor allem deutsche private Fernsehsender stehen) oder gar Verimi (Allianz, Deutsche Bank, Springer!).
"Single Sign-On mit ID4me" vollständig lesenVorab: Ich höre gern Podcasts, hauptsächlich auf meinem Android-Phone, und da meistens über Kopfhörer oder im Auto über Bluetooth. Da das Autoradio kein Bluetooth kann, habe ich einen kleinen Bluetooth-Empfänger in der Mittelkonsole liegen, das per USB Strom bekommt und Audio über ein Klinkenkabel weiterreicht. Das ist nicht wirklich komfortabel, funktioniert aber gut, und ist hier eigentlich gar nicht relevant. Leider (oder zum Glück) fahre ich gerade aber gar nicht viel mit dem Auto.
Häufig kommt es vor, dass ich einen Podcast anfange und zuhause zu Ende hören möchte. Da meine Podcast-App (aktuell Player FM, davor AntennaPod) sich natürlich die letzte Position merkt, diese aber nicht mit Desktop-Anwendungen synct, muss ich entweder manuell zur entsprechenden Stelle springen oder eben auf dem Handy weiterhören.
Damit kann ich leben, habe aber nicht immer Lust, zuhause mit Kopfhöreren oder Klinkenkabel zu hantieren. Daher dachte ich, dass es doch möglich sein muss, den Rechner mit dem Phone über Bluetooth zu pairen, so dass das Phone die Quelle und der Rechner das Abspielgerät ist.
Stellt sich heraus, dass sowas geht, aber dafür ist etwas Handarbeit nötig.
"Audio vom Android-Handy mit Bluetooth auf dem Linux-Rechner abspielen" vollständig lesen
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In das skk werden die Erfahrungen und Anforderungen der Unternehmen des vom saz initiierten Norddeutschen Kunststoffnetzwerkes (NORKUN) eingebracht. Der Anspruch ist eine unternehmensnahe und flexible Aus- und Weiterbildung auf einer umfassenden Bedarfsanalyse und eine intensive Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
Dafür wird das bisherige Angebot des saz erweitert. Im Fokus steht dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffverarbeitung von der Entwicklung und Konstruktion über die Automatisierungs- und Werkzeugtechnik, die Maschinenbedienung, die Kunststoffbearbeitung bis zur Qualitätskontrolle. So wird u.a. ein Prozesszentrum zur Schulung im Fertigungsmanagement aufgebaut, in dem die Kunststoffmaschinen nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Kontext der dazugehörigen Automatisierungs- und Werkzeugtechnik. Dadurch können alle wesentlichen Prozessparameter verändert und beobachtet werden. Damit kann beispielsweise unter dem Fokus der Ökoeffizienz demonstriert werden, wie sich die Veränderung einzelner Prozessparameter auf den Energieverbrauch auswirkt.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Bearbeitung von glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) im Laminierverfahren. Im skk kann zukünftig neben dem Handlaminieren auch die stark nachgefragte industrielle Fertigung von Faserverbundwerkstoffen vermittelt werden. Für das skk werden deshalb Schulungsformen für Bootskörper und Flügelelement, zwei Autoklaven und eine Beschichtungsmaschine angeschafft und es werden 12 Lehr- und Arbeitsplätze installiert, an denen das Laminieren vermittelt werden kann.
Das skk wird somit ein noch stärkerer Partner als bisher für die Kunststoffbranche. Es bietet ein breites Portfolio an Dienstleistungen von der Verbundausbildung über die berufspädagogische Fortbildung der Ausbilder und die fachliche Weiterbildung etwa zum Industriemeister für Kunststoff- und Kautschuk bis hin zur Vernetzung der Unternehmen und der Lobbyarbeit für die Kunststoffbranche.
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Wäre es nicht schön, wenn Vugelles-La Mothe zu einer Gemeinde wird, in der sich Familie und Beruf vereinen lassen? Wo Menschen sich im belebten Ortskern treffen? Wo Plätze für Startups, Freelancer und JungunternehmerInnen entstehen? Wo die Standortattraktivität steigt und zudem noch der CO2 Ausstoss gesenkt wird? Willkommen im Vugelles-La Mothe der Zukunft. VillageOffice begleitet dich gerne in diesem Prozess.
Mit unserer Erfahrung aus dem Coworking und dem von VillageOffice entwickelten Phasenmodell erarbeiten wir für jede Gemeinde massgeschneiderte Lösungsansätze. Gemeinsam mit dir bringen wir dein Projekt weiter.
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| | Projektteam
Projektleiterin: Dr. des. Tamara Rachbauer, MA, BSc Konzeption, Entwicklung, Umsetzung, Einführung und Evaluation der Online-Lernumgebung DinO-Learning Grafik-Designer: Manfred Rachbauer Namensfindung, Entwicklung und Umsetzung aller grafischen Elemente inklusive Logo und WebDesign Leiterin der VS Laab: Erika Bernroitner Einschulung der LehrerInnen in die Nutzung der Online-Lernplattform DinO-Learning, Koordination der Lehrkräfte (hauptsächlich in der Evaluationsphase), Durchführung, Dokumentation und Auswertung der Evaluationsphase
| | Wichtiger Hinweis zu allen auf der Online-Lernumgebung DinO-Learning verwendeten Fotos inkl. Wiki-Saurus mit Schulkindern Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass für alle Fotos, auf denen Schülerinnen und Schüler dieser Schule zu sehen sind und die wir auf der Lernumgebung einbinden, eine schriftliche Bestätigung der Eltern/Erziehungsberechtigten vorliegt, die uns eine Veröffentlichung der Fotos gestattet haben! Wir bemühen uns, keine Schülerinnen und Schüler abzubilden, deren Eltern/Erziehungsberechtigte der Veröffentlichung widersprochen haben. Dennoch kann es bei aller Sorgfalt passieren, dass ein Kind versehentlich erkennbar zu sehen ist. Sollten Sie feststellen, dass dies bei Ihrem Kind der Fall ist, melden Sie sich bitte bei der Schulleitung, das entsprechende Bild wird dann umgehend entfernt. Hinweis zu allen Abbildungen (Bildern, Fotos, Zeichnungen, Grafiken usw.) auf dieser WebSite: Die Abbildungen auf
der Online-Lernumgebung DinO-Learning stammen von http://www.dinosaurpicturesonline.com (Dino Basics: Dinosaurier - Echsen der Urzeit, Wann lebten die Dinos, Echsenbecken Dinos und Vogelbecken Dinos, Fleischfressende und Pflanzenfressende Dinos und Dino Spezial: Der Dickkopf-Dino, Der Peitschen-Dino, Der Keulen-Dino, Der Kamm-Dino, Der Einhorn-Dino, Urvogel oder Dino?, Dino mit Klimaanlage) und http://www.dinosaurier-interesse.de (Dino Basics: Pflanzen zur Zeit der Dinos, Die Kinderstube der Dinos, Der Untergang der Dinos). Weiters wurden auch frei verwendbare Grafiken und Clipart-Bilder verwendet. Die Zeichnungen bzw. Teile davon stammen von den
SchülerInnen der Volksschule Laab, Fotografien wurden vom Projektteam selbst aufgenommen. Die Bastelanleitungen im Dino Workshop verlinken auf die Webseite http://www.kidsweb.de/dinosaurier_spezial/dinosaurier_spezial.html
Hinweis zu allen externen Links auf dieser WebSite: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch die Erstellung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Die im Impressum genannten Verantwortlichen dieser Homepage erklären hiermit, keinen Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten zu haben. Wir distanzieren uns ausdrücklich von sämtlichen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und machen uns die Inhalte der gelinkten Seiten nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle verfügbaren Links sowie vorhandenen Linklisten. |
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Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in Hannover, was der internationale ITK-Markt zu bieten hat. Top-Thema werden dabei Cloud-Services sein, die zu den wichtigsten Wachstumstreibern der internationalen IT-Industrie zählen. Passenderweise präsentiert die QSC AG auf der CeBIT in diesem Jahr ihr preisgekröntes Cloud-Produkt: die IP-basierte Telefonanlage IPfonie centraflex 3.0. Ebenfalls auf der Messe vertreten: der Rechenzentrumsspezialist IP Exchange, der zur QSC-Tochterfirma IP Partner AG gehört.
WeiterlesenArtikel zum Thema: Cloud
Am 10. und 11. Februar 2011 treffen sich im Hotel Grand Elysée der Hansestadt wieder CIOs und IT-Entscheider zu den Hamburger IT-Strategietagen. QSC informiert bei diesem wichtigen IT-Management-Kongress an einem eigenen Stand über ihre Managed Services - zum Beispiel VPN, Hosted-IP-PBX sowie Unified Communications. Außerdem werden zwei Referenzkunden von QSC Vorträge halten.
WeiterlesenTelefonie aus der Cloud – für welche Unternehmen kann sich dies lohnen? Das Beratungshaus Berlecon Research geht dieser Frage in einem Fallstudienreport nach, der Geschäftsführern und CIOs bei der Entscheidung unterstützt. QSC förderte den Report finanziell und mit einem Fallbeispiel: Beschrieben wird, wie die virtuelle Telefonanlage IPfonie centraflex im Einsatz bei der Kölner Fernsehproduktionsfirma Eyeworks funktioniert.
WeiterlesenDie Akquisitionen der Unternehmen IP Partner und Plusnet kurz vor Weihnachten markieren wichtige Meilensteine für die Strategie der QSC AG. Weshalb wir damit unserem Ziel schneller näher kommen, das Unternehmen zu einem integrierten ITK-Dienstleister weiterzuentwickeln, erläutert Finanzvorstand Jürgen Hermann.
WeiterlesenCIOs und Manager der IT-Branche kommen vom 24. bis 26. Januar 2011 zur Handelsblatt-Jahrestagung in München zusammen. Erstmals ist auch QSC vertreten. Vorstand Joachim Trickl nimmt an der zentralen Podiumsdiskussion teil. Außerdem präsentiert sich QSC als Gastgeber der Business-Lounge.
WeiterlesenAlle Jahre wieder treffen sich Spitzenvertreter und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf Einladung der Bundesregierung zum Stelldichein, um über die Perspektiven der Informations- und Kommunikationstechnologien zu diskutieren. Ebenso interessant wie der IT-Gipfel selbst sind die Studien, die im Vorfeld von Forschungsinstituten zur Lage der Branche veröffentlicht wurden.
WeiterlesenDr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender der QSC – über gute Quartalszahlen und den Wandel zur Service-Company
Der Konzernumbau lässt bei QSC die Kassen klingeln und der Gewinn schnellt in die Höhe. So beschreibt die Presse die QSC-Geschäftszahlen des dritten Quartals 2010. Vorstandschef Bernd Schlobohm freut es. Er schreibt hier, wie er den Veränderungsprozess des Unternehmens sieht, was dieser für Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter bedeutet und welche neuen Dienstleistungen QSC gerade auf den Markt bringt.
WeiterlesenWer kennt das nicht: Die richtigen Infos zur richtigen Zeit am richtigen Platz in der richtigen Qualität würden schon so manches Kommunikationsproblem lösen und unliebsame Nacharbeit oder gar Irritationen beim Gegenüber oft überflüssig machen. Aber wie stellt man das an, immer die gerade gefragten Daten zur Verfügung zu haben? Die moderne Telekommunikation bietet dafür natürlich eine Lösung. Eine Lösung? Das wäre wirklich wünschenswert, aber die Realität sieht vielfach anders aus.
WeiterlesenDr. Ingo Hattendorf, Leiter Geschäftsentwicklung – über das Zusammenwachsen von privater und beruflicher Lebenswelt
Dr. Ingo Hattendorf, Leiter Geschäftsentwicklung bei der QSC AG, erwartet, dass die Grenzen zwischen privater und beruflicher Lebenswelt weiter schwinden. Was dies für jeden Einzelnen und auch für QSC bedeutet, erläutert er im Interview.
Weiterlesen
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[HH] Heute (Mo.) 20 Uhr Demo: Stoppt die rechte Gewalt!
Vor zwei Wochen wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke erschossen aufgefunden. Wie die Polizei am Sonntag bekannt gab, wurde nun ein 45-Jähriger Neo-Nazi festgenommen, der dringend tatverdächtig ist. Was viele befürchtet haben, scheint sich nun zu bestätigen: Es handelt sich um ein rechtes Attentat. Wir sagen: Genug ist genug! Gegen die steigende Zahl rechter Schlägerbanden und Terrorzellen müssen wir uns organisieren. Lasst uns laut werden gegen den Rechtsruck und für unsere Vorstellung einer solidarischen Gesellschaft ohne Hass und Ausgrenzung demonstrieren.
Aufruf zur Demonstration
Heute: Montag, den 17. Juni 2019, um 20:00
Start: Achidi-John-Platz 1 (vor der Roten Flora), Schulterblatt Hamburg
Stoppt die rechte Gewalt!
Vor zwei Wochen wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke erschossen aufgefunden. Wie die Polizei am Sonntag bekannt gab, wurde nun ein 45-Jähriger Neo-Nazi festgenommen, der dringend tatverdächtig ist. Was viele befürchtet haben, scheint sich nun zu bestätigen: Es handelt sich um ein rechtes Attentat. Lübcke hatte zuvor wiederholt Morddrohungen erhalten, weil er sich für die Aufnahme von Geflüchteten ausgesprochen hatte.
Selbst konservative CDU-Politiker wie Lübcke, die sich öffentlich gegen Faschist*innen positionieren, können sich offensichtlich ihres Lebens nicht mehr sicher sein. Das Attentat auf Lübcke ist in einem politischen und gesellschaftlichen Klima verübt worden, an dem die schwarz-rote Bundesregierung und Innenminister Horst Seehofer (CSU) einen entscheidenden Anteil haben. Während die AfD immer unverhohlener mit organisierten Neo-Nazis kuschelt, erlässt der Bundestag Gesetzespakete, die Geflüchteten das Leben noch schwerer machen. Nach wie vor ertrinken unzählige Menschen im Mittelmeer. Parallel dazu wird die zivile Seenotrettung kriminalisiert und es wird versucht, Helfer*innen unter Androhungen hohe Haftstrafen einzuschüchtern – weil sie Geflüchtete vor dem Ertrinken gerettet haben. Dass die Zahl rechter Gewalttaten zunimmt, ist in diesem Kontext kein Zufall.
Bestärkt von einem Diskurs, in dem Geflüchtete zu einem Problem erklärt werden, schreiten Faschos und andere Rassist*innen selber zur Tat. Sie zünden Unterkünfte an, attackieren Migrant*innen und greifen alle an, die sich trauen, dem Rechtsruck offensiv entgegenzutreten. In den letzten Monaten wurden außerdem zahlreiche Schläferzellen enttarnt: In der Bundeswehr haben Soldaten Todeslisten mit linken Aktivist*innen angelegt, die sie nach ihrem geplanten „Putsch“ internieren und hinrichten wollen. Erst vor wenigen Tagen wurden SEK-Beamte festgenommen, die Munition entwendet haben, um mit diesen ihre Reichsbürger-Fantasien umzusetzen. Hessische Polizist*innen machten ebenfalls in den letzten Monaten Schlagzeilen, weil sie als NSU 2.0 Morddrohungen an die Frankfurter Anwältin Başay-Yıldız geschickt hatten. Das alles sind keine Einzelfälle.
Doch im Land des NSU bleibt es erstaunlich still. Keine große Empörung, keine Debatten in Politik und Medien darüber, wie dieser Rechtsruck gestoppt werden könnte. Stattdessen forderte der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck erst vor wenigen Tagen: "Wir brauchen mehr Toleranz in Richtung rechts".
Genau diese Toleranz ist es, wegen der Menschen angegriffen und getötet werden. Woche für Woche sitzen Politiker*innen der AfD in Talkshows, wo sie vor einem Millionenpublikum ihre Hetze verbreiten dürfen. Schluss damit!
Lasst uns gemeinsam gegen diese Entwicklung auf die Straße gehen! Wir sagen: Genug ist genug! Gegen die steigende Zahl rechter Schlägerbanden und Terrorzellen müssen wir uns organisieren. Lasst uns laut werden gegen den Rechtsruck und für unsere Vorstellung einer solidarischen Gesellschaft ohne Hass und Ausgrenzung demonstrieren.
Rechte Strukturen zerschlagen! Für einen konsequenten Antifaschismus!
Antifaschistische Gruppen Hamburg
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Tagelang berichteten die Systemmedien über „Hetzjagden“ auf Ausländer in Chemnitz, nachdem ein 35-jähriger Deutscher mit kubanischem Migrationshintergrund von einem Syrer und einem Iraker erstochen worden war. So stand etwa am 30. August die Diskussionssendung „Maybrit Illner“ im Staatssender ZDF unter dem Thema „Hetzjagd in Chemnitz – Bewährungsprobe für den Rechtsstaat“. Und im Sender 3sat wurde ein kurzer Beitrag mit dem Titel „Was tun gegen die Hetzjagd in Chemnitz?“.
Wie sich nun haben die linken Journalisten „Fake news“, also Falschnachrichten verbreitet, denn eine „Hetzjagd“ auf Ausländer gab es in Dresden nicht. So sagte Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, es liegen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben". Zudem sagte er der „Bild“-Zeitung, „die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz wird von mir geteilt.“
Im Internet kursiert ein Video, das zeigen soll, wie in Chemnitz dunkelhäutige Menschen gejagt werden. Bei diesem handelt es sich offenkundig um das Machwerk linker Provokateure. Denn Maaßen weist darauf hin, dass „keine Belege dafür vorliegen, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“ Nach seiner vorsichtigen Bewertung „sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“.
Es ist bezeichnend, dass auch die Bundesregierung in Berlin von „Hetzjagden“ in Chemnitz gesprochen hat. Auf diese Weise will Bundeskanzlerin Angela Merkel anscheinend von dem Problem ablenken, das sie mit ihrer „Willkommenskultur“ verursacht und das immer mehr Bürger empört: Eine unverantwortliche Einwanderungspolitik, die immer häufiger zu Morden an Deutschen führt, die dann von Systemmedien und Altparteien als „Einzelfälle“ abgetan werden.
[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE]
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Designer Kretschmer von Naomi Campbell begeistert
Archivmeldung vom 28.09.2013
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.
Freigeschaltet durch Thorsten SchmittGuido Maria Kretschmer, Designer und Stilberater in der Dokusoap "Shopping Queen", ist begeistert von Naomi Campbell, in deren Show "The Face" er neuerdings auch Juror ist. "Ich mochte die auf Anhieb. Wenn mir jemand die Hand gibt, und er legt noch die andere Hand obendrauf, ist`s um mich geschehen. Eine hochintelligente Frau", sagte er der "Welt".
Außerdem ist Kretschmer von ihrem Geruch angetan: "Die riecht auch so gut", sagte er weiter - und zwar "nach einer Mischung aus Mutter und Raubtier."
Kennengelernt hat der Deutsche das Model eher zufällig: "Ihre Mutter hatte ein Kleid von mir, und dann wollte sie auch eines haben. Irgendwann haben wir uns zufällig in New York getroffen. Und da sagte sie: `I wanna have this guy.`"
Quelle: dts Nachrichtenagentur
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Yeah!
Neulich bei einem Kundenprojekt habe ich eine kleine Entdeckung gemacht, die ich gern mit euch teilen würde.
Die Situation war folgendermaßen: Die Website hat auf jeder Seite eine “Bühne” (aka Keyvisuals, großer Bilderslider). Dadurch, dass die Seite responsive ist und die Bühne über die gesamte Seite gehen soll, wird das Bild natürlich recht groß gezogen. Besonders ärgerlich ist das auf Widescreen-Monitoren, wo die Bühne den kompletten Monitor bedeckt, der eigentliche Inhalt darunter hat dann keinen Platz und “liegt unter der Falz“.
Daraufhin sollte ich mir Gedanken machen, wie man das beheben könnte. Die naheliegendste Lösung ist es, die Bühne auf solchen Monitoren in der Höhe zu beschränken. Dazu schaute ich mir alle möglichen Media Queries an und landete bei device-aspect-ratio
. Damit lässt sich das Seitenverhältnis des Anzeigegeräts abfragen, in diesem Fall also 16:9 und 16:10, die üblichen Widescreen-Maße.
Mit diesem Ansatz konnte ich mein CSS um folgende Media Queries erweitern:
1 2 3 4 5 6 7 8 | @media screen and (device-aspect-ratio: 16/9) and (max-height: 900px), screen and (device-aspect-ratio: 16/10) and (max-height: 900px) { .buehne { max-height:450px; } } @media screen and (device-aspect-ratio: 16/9) and (max-height: 720px), screen and (device-aspect-ratio: 16/10) and (max-height: 720px) { .buehne { max-height:360px; } } |
Es wird abgefragt, ob das Anzeigemedium (Monitor) eine Widescreenauflösung benutzt und wie viele Pixel es in der Höhe besitzt. Die Werte sind ungefähr so gewählt, dass die Bühne nicht mehr als 50% des gesamten Display einnimmt.
Ich habe gedacht, damit wäre das Problem gelöst. Tests auf meinem Monitor verliefen alle positiv also eingecheckt und ab dafür. Schade nur, dass der Kunde Laptops im Einsatz hat, die eine Auflösung von 1366×768 Pixeln haben. Auf den ersten Blick kein Problem, denn das fällt ja unter die 16:9 Auflösungen… oder? Ja, zumindest, wenn man nicht genauer hinschaut.
Gelistet ist 1366×768 als 16:9er Auflösung, in der Realität weicht es aber leicht davon ab. 16:9 ergibt 1,7, allerdings ist 1366:768 gleich 1.77864583. Genau da hat der Browser Probleme mit seiner Abfrage. Sobald auch nur ein Hauch von Abweichung vorhanden ist, greift device-aspect-ratio: 16/9
nicht mehr.
Meinen Code habe ich um die Abfrage dieser speziellen Auflösung erweitern müssen, das ist unschön aber musste sein. Wenn jemand einen besseren Weg kennen sollte, lasst ihn mich bitte wissen!
1 2 3 4 5 | @media screen and (device-aspect-ratio: 16/9) and (max-height: 900px), screen and (device-aspect-ratio: 16/10) and (max-height: 900px), screen and (device-aspect-ratio: 1366/768) and (max-height: 900px) { .buehne { max-height:450px; } } |
Oh, und übrigens: die anderen Auflösungen könnt ihr getrost ignorieren, die sind alles Vielfache von 16:9 bzw. 16:10, da gibt es keine Probleme.
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Objektive Wahrheit bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die „beste Idee, die wir gegenwärtig zur Erklärung dessen haben, was um uns herum vorgeht“.
(Richard Rorty)
Rorty glaubt, dass nicht die Naturwissenschaften und deren philosophischer Überbau die wirkliche Gefahr für das Gespräch/die Kommunikation darstellen, sondern der Hunger und die Geheimpolizei. „Gibt man uns Freiheit und Bücher“ wird das freie Gespräch von selbst fließen. Das Gespräch sei der unhintergehbare Kontext, in dem die Erkenntnis verstanden werden muss. Erkenntnis ist nach Rorty nicht mehr das Bemühen, die Natur abzubilden, sondern sie ist abhängig von der Gesprächspraxis und vom sozialen Umgang. Seine Idee einer unbegrenzten Forschergemeinschaft, von der sich irgendwann herausstellen wird, welche Hypothesen haltbar sind, verabschiedet die Objektivität und setzt an ihre Stelle Erkenntnis als intersubjektive, soziale Praxis. Keine wissenschaftliche Behauptung ist gegen ihre Revision immun.
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Bildquelle: Werner100359 [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)
In ein paar Tagen wird der Bundesligaspielplan durch die DFL herausgegeben. Spätestens dann wissen alle 18 Bundesligisten, gegen wen der Start in die neue Saison erfolgen wird. Bis dahin geht es munter in der Transfermarkt Gerüchteküche weiter. Dabei geht es heute um zwei Vereine, die von ihren Ansprüchen her nicht unterschiedlicher aufgestellt sein könnten.
Borussia Dortmund beispielsweise wagt den nächsten Angriff auf die Bayern bzw. auf die deutsche Meisterschaft. Bisher haben die Westfalen 127,5 Millionen Euro ausgegeben. Mats Hummels dürfte die größte Transferüberraschung des bisherigen Sommers gewesen sein. Der Ex-Bayern-Spieler wechselt für fixe 30,5 Millionen Euro zurück zum BVB. Die Ablösesumme kann sich noch durch Bonis massiv erhöhen.
Mit Thorgan Hazard, den man für 25,5 Millionen Euro aus Mönchengladbach geholt hat, Nico Schulz (25,5 Mio. aus Hoffenheim), Julian Brandt (25 Mio. aus Leverkusen) und Paco Alcácer (21 Mio. – FC Barcelona), hat man ordentlich weitere Spieler verpflichten können, die die Mission Titelgewinn anvisieren sollen.
Nun könnte ein weiterer Spieler folgen, wenn man dem britischen Online-Portal „football.london“ Glauben schenken darf. Die Spur führt nach Salzburg, wobei die BVB-Scouts wohl Dominik Szoboszlai genauer unter die Lupe genommen haben soll. Der 18-jährige Ungar konnte sich in der vergangenen Saison bei den Salzburgern einen Stammplatz erkämpfen und sorgte mit seinen Leistungen in vielen Teilen Europas für Aufsehen.
Das BVB Transfergerücht ließ daraufhin wohl nicht lange auf sich warten. Zuvor musste der ungarische Nationalspieler aber noch beim Farmteam FC Liefering ran, wo er seine Sache so gut machte, dass man ihn in der Rückrunde bei den Profis von RB Salzburg einsetzte. Ab März stieg er dann also in Salzburg ein, wo er mit seiner Dynamik und mit seiner spielstarken Spielweise überzeugen konnte.
Und wie er zu überzeugen wusste. Dominik Szoboszlai erzielte 3 Treffer und steuerte als Mittelfeldspieler, der in der Zentrale das Spiel lenkt, noch weitere vier Torvorlagen für RB Salzburg bei. Mittlerweile hat er seinen Marktwert auf rund 12 Millionen Euro hochschrauben können. Seinen Vertrag verlängerte er erst im März bis 2022, sodass er sicherlich nicht günstig zu haben sein sollte.
Aber nicht nur Borussia Dortmund soll an dem jungen Talent interessiert sein, sondern ebenso einige Vereine aus der Bundesliga werden ebenfalls mit ihm in Verbindung gebracht. Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig, FC Bayern München und sogar der FC Arsenal gehören zu den Interessenten.
Darüber hinaus gesellt sich mit Juventus Turin ein Klub aus der italienischen Serie A zu ihnen. RB Salzburg hat hierbei jedoch die Fäden in der Hand und wer den Spieler verpflichten möchte, muss einiges an Ablöse auf den Tisch legen.
Ein weiterer Spieler, um den es ebenfalls Bundesliga Transfergerüchte gibt, spielt aktuell noch in Dresden. Die Frage ist nur, wie lange wird Haris Duljevic noch bei Dynamo Dresden unter Vertrag stehen? Der 25-jährige Bosnier ist nun bereits seit 2 Jahren fester Bestandteil des Zweitligisten und kam in der vergangenen Saison auf 25 Einsätze in der 2. Liga.
Nun könnte er bald in der Bundesliga seine Schuhe schnüren, und zwar für den 1. FC Köln. Die Geißböcke sollen nämlich Interesse am Linksaußen gezeigt haben. Das will jedenfalls das bosnische Portal „Sportske.ba“ herausgefunden haben wollen. Demnach beobachten die Kölner den Flügelflitzer wohl seit geraumer Zeit.
Duljevic ist zweifelsfrei ein sehr guter Dribbler, allerdings vor dem Tor noch nicht kaltschnäuzig genug, was auch seine Statistiken beweisen dürften. In der abgelaufenen Saison kam er lediglich zu einem Treffer in der 2. Liga und bereitete 3 weitere Tore vor. Im DFB-Pokal konnte er bei der Niederlage in Rödinghausen ebenfalls einen Treffer erzielen. Eigentlich zu wenig, um beim 1. FC Köln durchzustarten.
Dennoch scheint man sich in Köln näher mit Haris Duljevic zu befassen. Der 25-jährige Nationalspieler müsste sich in der Tat leistungstechnisch steigern. Günstig wäre er wohl dennoch, denn sein Vertrag bei Dynamo Dresden läuft noch bis 2020, während sein Marktwert bei rund 800.000 Euro liegt. Neben dem 1. FC Köln hat wohl auch Eintracht Frankfurt ein Auge auf den Flügelstürmer geworfen.
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Nougatbytes 11₂
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Cite video
Formal Metadata
Title | Nougatbytes 11₂ |
Subtitle | Die geekige Wort- & Bilderrätselspielshau ist zuЯück |
Title of Series | 34th Chaos Communication Congress |
Author |
Rehak, Rainer
License |
CC Attribution 4.0 International: You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor. |
DOI | 10.5446/34832 |
Publisher | Chaos Computer Club e.V. |
Release Date | 2017 |
Language | German |
Content Metadata
Subject Area | Computer Science |
Abstract | Zwei Teams mit rauchenden Köpfen und ein johlendes Publikum raten sich durch unsere dritte Wortspielhölle der IT, Informatik und digitalen Gesellschaft. Wer bei vielschichtigen (Anm. d. R.: „haarsträubenden“!) Assoziazionsbilderrätseln freudiges Synapsenfunkeln und feuchte Augen bekommt oder aber bei Gehirnschmerz und Um-die-Ecke-Denk-Beulen trotzdem feiert, ist bei uns zu Hause. |
Keywords | Entertainment |
Series
Annotations
Transcript
00:01
mit betrifft auf ich ich hab ablenken
00:15
ich sag einfach mal legen jetzt los wir man ja beinahe wir haben Bank Sian Nougat Bytes und ich wünsch ich ein viel Spaß Pop aus Herr n der auf war so herzlich
02:04
willkommen zu einer neuen Runde von Nougat weit
02:07
schöner werde derzeit .punkt wir werden auf der Erde wir wollen weil wir nach dem letzten Mal also das 2. Mal es gab mal in einen Ort Cats dem ein paar Runden Übersetzerin und übersetzt über den Kongress haben gehören wäre die ganz besonders eine weitere der haben wird hervorgehoben haben mich einen Sitz im Vorhinein schon mal ganz doll bedanken für die Schmerzen die die übersetzt und Übersetzer durchleben werden herzlichen Dank erzählen und was ihr tut es der Wert der von uns geliebt und respektvoll behandelt also haltet durch dort wie auch man ist oder wie groß wie oben wird Box auf Pandora .punkt genau ok also wir werden in 2 Runden spielen und in jeder Runde gezeigt hieß die haben ja auch vorher schon mal rekrutiert und wir würden jetzt mal kurz auf die Regel erklären und zwar ist das sind das eure Begriffe aus den Bereichen IT Netzpolitik suchen im engeren und weiteren Sinne Netz Popkultur Netz Popkultur genau und eine eigene Seite so nah dran die hatte eine bestimmte Zeit und zwar 42 Sekunden einen Begriff zu raten wenn sie's nicht schafft wenn es denn nicht schafft diesen Begriff zu erraten dann gibt aber 23 Sekunden dann dass das andere Team mitraten kann dann können sie quasi um die Wette wenn dann immer noch nichts passiert ist dann wird das nacheinander 3 Hinweise diese Hinweise sorgen dafür dass die jeweils eine Frage zu bekommen .punkt dann nochmal reduziert werden bitte wurden sie nichts finden Sie bitten würde gibt es genau und wenn danach immer noch kein Antwort hat dann würden sie das Publikum zusam animieren das ist die Lösung reinzurufen wenn er vorher schon die Lösung ist und Platz zu wie wieder mit den Händen oder im mit Gegenstände am Körper tragen die im besten Falle irgendwie vielleicht noch mit Bändern am Körper befestigt sind um zu zeigen dass es ist aber in behalten bezichtigt damit die Teams weiterhin in in Unwissenheit bleiben und geraten können als wir Seiten sollen die lachenden 3. die die Arme hochreißen wenn es ganz am Anfang passiert den 3. sowieso auch Punkte des Herzens mit das Herzen genau gut dass das eigentlich ja gibt es einen runden durchläuft dann zum Schluss das Gewinnerteam bekommt von 1 Packung Rennwald Bits und muss dann ausrechnen wie viele Bytes das Land genau gut dann wundert einfach anfangen und es war das 1. Team der was wir gerne auf die Haut wollen besteht aus den 3 er sicherlich bekannten Persönlichkeiten ja ja bitte Publikum pfeift die Titelmelodie von 2 der Persönlichkeiten ja bitte Applaus für guten Tag hier ist noch das Auto aus sehr schöne herzlich willkommen ach dann werden wünschen wir auf alle Fälle und dass das Team X die keinem Bande auf die Bühne kommt als der Kontrahenten der Gruppe 2 und jetzt bevor es überhaupt losgeht euch bitten wir ja der wo Moment hat in den ANR war also sehr viele haben wir zwar das der ich glaube müsste mal ich habe und wir haben nicht mehr Migros als ihre hier der und wir konnten also gut wird also ja nicht ich glaube auch in engen in Worten pro Sekunde seid ihr unschlagbar ist ich was der und an wen sie zu den das noch im Publikum wie viel Geld sie wir haben wir das wir haben nicht in dieser Zusammenstellung arrangiert gab an und anonym an und wenn man das an siehst du noch jemanden Publikum nennen werde weil er eine weitere eine Person aus dem Publikum und und und wenn sich eine Person Geld gut wenn den auf Platz findet gut er also zuerst mal auf der Seite 1 er hatte doch eigentlich erneut ausgedacht ja ich den der war gab es wieder der sich auch der und rund um das Essen wird hat der Papa so und und und gratulierte wir hallo Heuernte freuen wenn man die das auch normal er uns begrüßt aber freundlich wir brauchen keine Charite beides so heißt sie denn noch hat mir die also jetzt nach wird die Liste nahm sie sie jetzt kommt mal ok ja ich das nicht zu der Name Martin aber wesentlich sein Mandat ich einen Bande ok das ist großes haben -minus Bande der keine richtigen Erstligisten so ja wir sehr schön so wir seit Jahren fertig nein welche welche welche ihr prangt anhaltende auf der rechten Seite also der seit fängt der die Runde zuerst diese 42. die Kundendaten kann das wird immer eingeblendet zuerst ist wird unten links und in der Mitte gibt ihnen derzeit bei kann der so grün wo die 42 Sekunden noch laufen und der Name der fettgedruckte sind weist der dafür Mann dann raten wenn beide fettgedruckt weiß denn dann können beide raten das werden wir jetzt gleich in seiner Praxis ist es nicht also haben oder mehr müsst ja sagen wir bestimmen wer was er nicht
08:35
also stellen wir wird aufrecht das HI-Virus bei zieht ja sie beginnt kommt darauf wie Sie dort die gleichen Sachen und ihr werdet relativ schnell und ist meist der Magen nicht mehr dass sich die ganze Software nun auf Breitbild umgestellt hat wir weiter Drei-D-Drucker
09:00
ja ist mir dann erst wird leicht steigender
09:07
das Ende des Drucker wunderbar so
09:13
hier bitte Moment Moment wollen wir das wirklich Kranz
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alles immer noch mal erklären so weit es ok oder das war jetzt aber wir machen das in ein anderen eine eine einfach zu weit so weit es mindestens einen Lacher im Publikum auch wenn's ganz hinten hat jemand was dann und dann haben wir unser Ziel erreicht ok gut ok so machen sondern wir gut nicht wüsste Momente damals ja ok jetzt wir sagen nicht das Bild für die kann auch nur denken und sagen
09:41
was sie gelernt das Spiel und wenn mal sehr wenig der Richtlinie einzeln denn hier ist ein Wort an die GSM wir müssen dass wir nach Nummer 1 sie
09:55
werden können Mutual Life in der Gruppe ja leider auch da die Lösung kommt laut genau aber merkt langsam weil dieses Spiel aber es ist ja auch der anderen ist genau der gesteigert hat
10:14
4. weltweit gut also wir gibt es 3
10:17
für beide zumindest in ihrer gestern erklärt
10:22
er hier wer ist als oder auf dem Brandenburger Tor dieser die dadurch aber dazu später
10:43
mehr also die Welt sehr sehr gut in Form und sehr sehr wenig das eine so drin Verlierer von 15 Sekunden gebraucht um das zu erkennen also ob so weitergeht Vitrine es
11:06
werden also nicht Vitrine trafen war ja das ist die Lösung ist erklärte er ist
11:17
ein sehr viel genauer in der Informatik wenn man das bitte manche Automaten ja das mein ich auf jeden Fall ja das ist auch das Studium 7 wieder ich glaube das nächste Mal müssen wir immer so ein dass sie das auch erklären erklären oder in den Augen sehen dass es brennt und sich dann in der Geborgenheit eine Tafel auf dass man also auch vorrechnen kann oder so der ist wieder ein Paket tut .punkt seit ok
11:45
ungläubiges bevor freuen wir gesehen
11:48
ist wieder da am Hotel ja bitte
11:55
der Blut es ist ja schon mal gut richtig aber auch ich ein Stadt ist und man kann die ok wird von der an der schon Ende ein war auf jeden Fall verwurzelt im Dunstkreis ich zum 2. Mal unter Druck muss ich also eine worden seien das bei kommt und ich furchtbar Graswurzelbewegung ein die aber auch in anderen war auch schön aber noch nicht richtig genug er für nicht wir sind dicht genug sondern müsse Lösung der Wurzel Bewegung und na ja also da gut zerfallen ok Einsatz so jetzt sehen schon
13:02
eher die Hinweise und den Witz den abgezogen zu drehen 2 gut wir können er hat mir für die Mehrheit der Kraft werden gut ein 1 ich würde gerne .punkt rund ist das denn ein echter worden und ruft auch gleich den Grund der Erinnerung ja hilft uns auch helfen die Welt zu ziehen exakt träge und der die größten entweder mit Hilfe der genaue kommt man das ist dass sie anders auf die ausführlichen ein Jahr ich will das ändern und in der Art der übertriebenen Worten in die 13 müsste müsste darum noch mehr Pixel zu sehen ich habe ich auch ja das ist Teil des von
14:04
dem alle reden dabei ein Bild macht doch nix war ja keine
14:07
Punkte bekommen was ich hab noch lang der aber die Thron abgezogen es gibt am Anfang nur 4 und wenn man da in der gegeben werden da muss ja noch ein ich ja Israel oder sie konnte der 1. Punkt abgezogen und weiter bei der GEZ erneut in Hamburg mit dabei dieser der X 1 das der
14:27
Natur in Technik des Trentino die D G 1 teilnehmen nie in der Nähe in ich nach
14:38
nur das billig wer das Wort Arbeit der Top Level Domain .punkt die renoviert in der nicht nur genau richtig sehr schön da merkt
14:49
ok das mit der einfach und klappt auf ergänzt wird aber
14:54
ist dabei in oh Vorwahl vor ich bin in
15:15
der Rückrunde der wir wissen nicht für den ein Ohr hat wird gelernt einer
15:29
der 1. Vierkernprozessor sehr schön großartiges geblieben da gerne ein wenig und harmlos bitte für die
15:40
Schmerzen in den extra .punkt der bisher
15:45
diese und die die in der Konsole stand Morphin der Mindestlöhne für oder das dieses Zeug unterschreiben lassen müssen mit Schäden selber haften und so nicht immer merken was andere Fehler kommt weiß was er tun sollte das tun so nach der Reinigung der kandidierenden man hat es und will ja das so würde würde es im Wandel der Zeiten
16:08
wo daher einmal die der auf das ist der
16:20
pure Hohn in der der Mann keine quasi mit IT-Wissen rausbekommen was Sie sonst noch so er es war die Zeit schneller der genau genommen werden daher Sonderbotschafter gucken dann aber richtig es ist also diese Drogengelder klappen ganz gut habe davon eigentlich noch mehr
16:40
,komma und was ich befürchte ja Mikro Gruppe
16:55
kurz Micro können rein sprechen aber das hilft nix da könnte laut denken wodurch er gegenwärtig fruchten ein ACS waren Akku ist weg das Publikum hat schon .punkt hat bei du nackte bei oder nach der Kur in das EEG Stadtparks ha laufen Laufsteg wie die Axt im Irak .punkt das der war der was in
17:36
der Tat und es immer noch gleich dann also die
17:40
Seite wieso wir an unsere Reiseflughöhe erreicht ist gefühlsseligen wird ein die Kreativität von uns steigen sie nannten es Kreativität ok es verwandelt wieder zuvor Berry es ist darin heißt das kann ich er die Wahl bei der 1 zu 7 ist schon sehr sicher sagen dass bei weiter es wird darin drohen die das also also wenn er jetzt noch erklären warum es der das Handy in der war da gegenwärtig Forderungen ja das haben oder Einstellung zu ist mehr die also ich meine tut alles noch das Setzen einer wenn es jetzt noch erklären warum was ja ist sie oder von mehreren alter Wein über sie erklärt hat ich habe ich gesagt warum dabei die weiterhin also wir können erklären 3 ,komma eigentlich eher nach dem denn .punkt darüber geben so war er in der 1. Saison war ja auch ein also es wurde gesagt eine und ist natürlich das Tal ,komma 1 4 und so weiter gut ist Baujahr der genau das die selbst ein
19:16
sehr ihre Geräte Applaus für das Wissen von
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der die dort noch also kann in meinen Augen ein muss aus so Details sind es in einer in dem Sinn dass er sich zu können musste nicht an die Leute Musik den aus der aus dem Bericht hervor sodass ist also noch nicht zu Ende ja bereit 40 in und einer sagt was das ist das zum einjährigen der Begriff ist zugegebenermaßen ein bisschen speziell speziell Mehr Red Herring ja mobil
19:58
und das ist auch deswegen wird wieder der Alte auf der Welt werden wenn man die einen selber Interferenzen mit Häring aus der Film mit Dolly Dramaturgie ist die Geschichte voranzutreiben trotzdem da nichts zu treiben gibt auf ok einen konnte gestern schon keine der dabei war das so keiner kennt und die Mittel die uns nicht wirklich die keine legen so gedacht im City-Tunnel jetzt immer noch
20:23
Gleichstand 2 ich jemanden ihrer dran
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Startfeld vollwertigen entlarvt in der Vorlage für mich nur machen Enterprise könne ja ich später größer der wie das Bild der älteren handelte zwar noch da nur nicht
21:00
die n herzlichen Dank das war sehr schön von der also der der Entscheider ich glaube die das Herz sprintet Grazie vielen Dank dafür dass er das das wenn und was der dazu ja ja ich weiß ja dass ist ja das ältere erinnern also nur 1 davon wenn du gewinnst erhält bemächtigte noch dass auf diesem
21:28
Monitor bekommen er ist unser Land wird das richtige Wort denn auch gut wir sind die Sachen wenn es so weitergeht das Telefon von
21:42
Drogen sofort und Kalender kriegen das was sie eigentlich sie werden bei denen verbreitet sich das wir die Erkenntnis so kann man erkennen was auf dem Teller ist ja auch immer die 1. die immer gibt es derartige gebe es eine Mannschaft das nicht vorstellen hier in den Mikro herstellen bitte ich Sie einstellen will dabei ein College steckt jetzt Gemeinderat Mehr ich die
22:27
genau es ist natürlich sehr stark ich das nicht überall so ob ich würde den Schmerz dass man sich eben nicht mehr da dass ja alle noch da recht
22:51
ganz weit und das ja Pore wenn hier Türen geschlossen ja wir ist bieten wir verkaufen weitergeht wie sehr ich angegriffen worden sei noch einmal extraterrestrische Ei an es ja auch ein Ziel der ja und dann dass in es damit aus aIIe eigentlich .punkt halt ein Haiti die Core
23:20
Core am die die in Kraft voraus vor wir WDR für die PID die sie die ID verloren wurde aber es werde er sich eigentlich das 1. Mal dass Sie haben sie gestern Abend gedankt werden aber aufgepasst der FC solch hatten die eine durchgeführt danke für den Podcast erstellen jeder nur das
23:51
OK CDC wenn ich so traurig sein gehabt und schauen wo wir lüften das die Stimmung wieder müssen wo wir über Jahre mache ich darauf ich ok die Boote sind auch nach neuer aber auch innerhalb der EU geht in der die Rover mit einem an und wir rufen 2 an eine Blume mehr
24:33
so und ich will auch warum sind die Zitronen blau ich hab gesagt wird sie mit der Musik kann nur so wie der in Photoshop für 100 DM er ist das ist sehr hat in dieses Jahr Funktion bei dem die 1. in der Vorwoche hatte die Jahresteuerung 1 muss man kriegt man eigentlich hat man Macky Sall oder sein so geworden in unserer also und dann auch noch habe ich ja weiter gut aber geht
25:13
Mann der Welt fertig Synapsen bereit los geht's Martin mit Flyern mit geheim einiger einmal Show Double Trauer gaben der Klage über dem Doppelten der weg da wird weg nur die Klappe und man muss ich es in der wirklich wo kann man nicht von über Publikum hängen und das Internet da nie das das andere denken dauern man auch auf der Mehr monatelang nicht es wird dauern ehe in und um die Mehr haben rund 2 Drittel 2 und das Mehr kommt sowohl nicht zum Mai und hat mit 2 in der 2. ich glaube was man sich zum einen der Misswahl in der das dachte auch aus der 2 Ehe oder nicht es war eigentlich gehen weg weil sie jetzt auch das dem Werk weiter als der Index wenn ich hier
26:25
der ja analog zur E-Gitarre natürlich als ich meine die haben doch Strom ist also ob man wird heute genau wie wir es in dieser Zeit die meisten Dinge haben eine Bedeutung das ist gut wunderbar der Satellitenansicht aber hier ist auf die Lauer mit und in jedes kann wir müssen sie aber nach starken der Gewinn bei der
26:56
habe weiß ob er das wichtigste danach nicht und die anderen hätten den umgekommen sind sie sehen das geht jetzt weiter auch die USA doch um über uns nie wieder in der zeigen mit diesem Rätsel n .punkt erkennt die besondere bestand nicht zum Konzert mit dem diese manchmal beschwerten Achtung richtig und Niveau was er konnte den ich gehe es immer noch nach dem oder den Tätern und sich ja alle alle Elemente entfernt auf diese 3 die Welt erfahren und wie wir alle Fragen mit den Armen und in der die Haare und die gehen wir waren beide kann warten kann .punkt wie etwa eine WM waren in den Wahlen und im Publikum halt sehr der EU der ich habe von der nicht mit ihren Indianer ist ok es
28:13
ist natürlich als er dir ich vom Programm finden sich unter dem ich kann genau vor Kälte mehr warum der wieder wollte der bei
28:33
bei sind unklar weil müssen uns das einigen na gut dann Double über das jetzt los alles hatte vorher wirklich ich habe warum werden dann nur sagt Merkel über den Grund warum wer was wo und warum sind jetzt die Punkte zum Club nicht freundlicher für jeden Punkt aber da wir noch gleich richtig gemacht damit mir das gut aus haben erst einfach nur woher weiß darf zuerst gehört hatte und dann wurde gesagt er fordere aber sowohl der bestätigt von gegnerischer Seite dass es sehr viele vieler wieder an die Märkte die Anzahl der Werte oder sich auf eine neue Euro-Sorgen der Feldfunktion sowas ein Zufallsgenerator weiter .punkt es sein ich kann und werde es selber genau und er herzlos und ihre immer an jenem Morgen ist in Ordnung ist meint er wir haben in den Libanon wo er das noch nicht ich glaube ich habe sie auch schon wer sie ist weg die ja durchaus ungeeignet da irgendwas den wichtig das ist
29:36
natürlich der und jener Braut war und das ist ein Bild aus Alexander Demandt erklärt zum das ist was wir natürlich nicht gucken weil wir müssen ja wissen wir das Angebot das es wichtig dass wir wirklich gucken und weiß dass ein Tor-Knoten aber smarte Vertreter er der muss ich Arcor Demos an ob eine Email die ja ja weil er es nicht ist bedroht ja es war ein
30:02
Tor ,komma wenn ich nicht mehr weiter dann was ich
30:05
entlud sich der der Sony ja und wie kann ich wollte weiter der Mehr Film die ich werden es das ist auch möglich aber ende nach dem Hype um wieder und wieder vor in ich hab mir gewesen wenn was sie sehen was mit ja ja ja am Ende doch ebenso
30:53
Mehr gilt es gibt brauche ich auch bei Tieren verwendet werden können ja über das er das Anwesen das ist ja der ihn stoppt nicht für mich viele durchaus der Fall sein Manets her um hat ob wir um die Frequenz der Film oder die Zertifikate also wird mehr vor ok diese Runde
31:22
ist das für Dezember nur und es geht mir das damals auch sehr viel lernen Erfahrungen sammeln die gleiche wie viel das ist die und laut Flächen in ihrem die anschlie heißen denen klarer Nebenstraßen war ja so leicht Leichtfried während es ist endlich an diesen Einfall der sind wir zu jung und und während einer Reise das n Ort ehrlich und ich kann man sehr wohl die korrekte
32:00
sowie so die nette Dame heißt diese Leute sie können Sie auch unter den abgewiesen und nicht die im Alter oder bei dennoch diejenigen in nicht Quali so exakt ok gut danke schön ich wollte
32:20
fragen was ist Lilo der dabei früher die richtige Pflege seit wieder am Start kombinieren das mal anders war kombiniert und aus meinen und und und man die Geld und der Boden nicht um den da die Zimmer mit einer einzigen und ab und zu ok wo die die Lawrow landen wir das ja auch wieder einmal in aller oder in der Zeit es wird wird wir haben wirklich er kann es weil jetzt der erhält wo die kann ich die dazu danke Geld
33:33
und will auch eigentlich das sind doch ganz klar belegen es war ein gut mit mir darüber aufgeklärt die Sie meinen den eigentlichen dreht in dieser Studie wurde doch immer wieder zur Geltung kommen genau auch der schöne es leidet auch unter ihrer diesmal unter Bilder gut du hast das nicht selbstgemacht das gehen das haben wir ja nur aus ich der Mehr sowie auch viele Fotos gemacht ja ich komme hier auch noch und ja es war die Zeit arbeiten nötig gut ich jemanden ihr seid
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am kommenden von A wie sonst wird er in den 1. 7 so gut ist dort 30. Jänner wurde dort von dort
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ist korrekt beenden was können wir für die Inder gerade keiner von euch hat dieses Wort Grab gelesen ein und das jetzt 23
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der Norden ja das erreichbar CCC gesetzt das Geld um Datenspeicher Daten und und und Hunde und in die Tresore mit wollen um die 30. 11. und was ist denn das entfernt werden hat und mit Kohlen während wenn der Mann aus die keine Kohle und Sony konnte ich auch nicht das erlebbar ich bin so Daten nur ich war ist und die Daten nicht mehr getan werden das ist lange
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her ist dich Datenleitungen und hatte die kleine Merkel im Hintergrund sehen in dort er ist ja ein bisschen rankommen lassen aber zu
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langweilig man also also wieder wie ein Ring oder
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Eisen zur und ich bin bis 36 kommt noch 36 bei dem eigentlichen deren Wert und Blogs und das wir Berufsgruppen vieler 4 Streicher und das erwarte er den wehgetan Dopplung oder doch sehr viel Hauptspeicher jener jene Art Docker-Container Bildspeicher grundlegender Zellen die die dort schon mit Worten immer schöner sie ist 11 wachsen nicht im Jahr Fehler setzte sich für das Telefon klingelt und sein Inhalt über ja ich war zuerst in den USA wie es
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ist wenn der Seefahrer haben Na ja das müsste es kommen wie die Erde in meinem Auto nicht auszudenken gut vielen Dank bitte wie auch durch das aber was bringen will die haben Freiheit relativ sie fangen morgen eine Wohnung die 3 vorzubereiten wir sind das 1. Mal dass das eigentlich nicht ich kann was macht man ganz lange ja nicht über 1. Monate oder es verdichten sagt ja dass viel wir werden wieder schlecht 14 Arbeit die leere Wand einkaufen und so der kennt das gut oder Blue Screen
37:30
je nach Betriebssystem er 2 der und
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und ab das deftige die 9. und und der die nächsten nein nur die
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FF Holberg würden der guten der so diesen ungebetene wir mit It was na ja der ist ist ja erst im weiteren Sinne auf er wird es gut zu und fordert mit IT zu tun ja Aufenthalt in und
38:22
her auf weitergehen so Welt er dann auf
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der Welt haben Seeleute wieder schließen und ich nämlich mehr als ich da war autonomer ich also wird so oder so finde man essen und viel Know-how Norden den Norden Norden es genau unter einem ich finde und nach Ilowajsk Genaueres über entworfen worden die hätten Kämpfe auf 11 nur so mussten für diesen aus und schon storniert an der Art und der 3. hat abwatschen wurden und na ich diesen Ordner hier
39:23
ich kann also nicht der Fall war das eine
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sehr harte vor man muss die man immer wieder runter und das war es es dann aber doch unbedingt was los war schon jetzt Mehr das die Wunderwelt Welt ja aber hast aber es Noten heißt Wasserlilie oder so haben sie doch in 1. Linie Eier sondern auf welche Sprache sehen Sie .punkt ok zitierte
40:01
ist ich will ihn ja doch dann wird ja wir die angeblich mehrere gute Gedanken daran sprecht weiter stärker das und Verstärkung Schicht er wird wieder um und die vom 2. 2. 1 Hand .punkt ok ich wo kommen können ist man kann es wissen denn er kennt das rund um die Uhr .punkt .punkt lassen Sie dennoch den ganzen ist ein weiter an Wiege es 100 ab und in der hat es
40:45
ist im Player Player wer kennt und dann Lehrer ich nicht ich habe da schon was der nicht gesagt ist mit der Sicherung mehr sollte hier man darf nicht so starr mit dem denkt Tausenden wird und gehen dann kann auch das Lesen also das geht es so weiter wir sind vor sie bilden durch immer dran heute haben hätten 2 dauern ja ok aber sehr schön ist es denn auch mal in der Sendung so und jetzt
41:34
verlassen werden ob schlug oder ich wer denkt Geräusch erkannt vor wenn diese 42 er ok Geburtstag gleich noch eigentlich wieder groß geworden ist also nicht sein es haben sie bei
41:59
Innenminister wir haben nicht ein freier Mann eine sehr gehen für so war es so dass ich
42:19
meinen Bulimie herzlich mal die Abkürzungen kannte sich folgendes Bild grade sollte selbsterklärend so wird würde es wird also heißt hier die genaue Protokoll gestorben teilte der hat an Firewall uralten wurde mir noch nicht ganz bitter bitterernst wirklich ja man kann das Internet kaputtmachen muss man aber nicht so weit ok
42:45
oh leidende Gesicht der CCC was ok
42:50
und oft nicht so ich das immer und ab kann mir einer sagen wir ja kann sein sehr sehr gut sehr gut kennt der Lehrinhalte halten und mein Latex lag Landwirt Leiter der waren die lass ich ihn allerdings wieder das ganze Bild natürlich und las ich lachte eine ist das etwa ist
43:32
klar aber ich würde ich sei eingeladen hat gibt heise Latex n gut sehr schön sehr schön wäre denn Bewegung gut
43:52
Dezembernacht und da Erinnerungen ob sie um als 1. ,komma SiLeBAT und immer vielleicht heulen aus im ORF Ostländer Tors der Osten Bademantel los ist und wie weit reicht das Leben vor 1 diese habe es da ich wieder durch Libro in Wasser und sofort in welchen Wert aus was du da und er kommen wie das ich die wer und wie ich es immer eine Art denn ein freuen was man nicht ich noch will dieser treuen Leid freuen das versprochen wie wird was sie wollen einfach nur dort wo es nur unser Thomas und die ohne dass wir uns da nicht so aus sich einfach so hin mit der Erhöhung der
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so können dort coolen zurückziehen .punkt ab und es gibt den 1. es gibt ja immer schon in war erhöht wird haben Sie eigentlich am Ende einer Wende im Publikum Rioja das ok ich das eigentlich nicht was sie wollen das man lieber haben wir doch Bonn US-Bond stellen kann einen wie auch solche nicht der nächster Hinweis ach wie heißt er denn ja nur aus ist was
45:46
sind das ist längst kein Haar an also das muss man nicht dienen wissen aber ihr seid jetzt vermehrt ja aber gut vielleicht auch nicht das was schon aus Mehr weiß ja nicht wer und wie man kaum aber also also was findet man vielen so so Zeitungen wo man und wieso mit Buchstaben durch dessen was wir uns eigentlich komplett gekniffen ist eigentlich unter unseren aber hätte den Eurocent genommen werden Sie schnell darauf kommen ja eben nur wir wollen nur anzuerkennen imperialistischen Ehrungen
46:22
für gut halten wenn nach Konzert über das diese
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gut Zwecke gefährliche sieht jetzt Seite weiter in der Primärproduktion eine was will 3. danach
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nicht Projekt der Film für der Reihe einfach ja der die duftenden du nicht sagen ja ja ja ja hat mir vor allem leid
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für euch das eigentlich kommt bei uns der Weise bisschen Meyer ein Ausreißer mein Herz schlägt die 32 und Tod mehr wenn wir zum .punkt ich und es ist immer ok dann die hat das mitunter die Anne oder ach was ich hatte mal der führenden mein Kopf war oder wer auch immer oder sowas auf früheren wie man an den über die dem weichen im Chemiewerk in Chemie 2 so Schily dass es keinen Sinn macht auch der Schale und die der da zum einen die entzündete Lunge der Bericht als weiter ja die nein ok er ist nicht der dann und im Land vor 11 mehr hallo und wenn ich es gibt es an die Assoziation Punkte und ich habe oder welchen sie unter Tränen ach noch falsch
48:18
aber ok wir gegen euch meine Hinweis man essen kann wird sich den Waldbrand werden ist ja sie mit den Jahren ging er ja aber jetzt war es aber schon viel Gutes dabei was für die helfen die Opfer vor Mehr ich was will hat so gut wie aber es ist eigentlich klar und da drüben ja gar nicht
48:50
das heißt ist wie w a einigen es sollte am seit Mitte des Ordens ist wir es niemals ein festes ein eigenartiger damaligen das ist so war ist leider Kupfer mit König Fahd und aber Ehren meine ich war ja aber auf dem Level von 1 1 erklärt der Wiener die und die Bildschirme müssen alle nicht kalibriert genau wie sich jetzt schon bezahlt hat sogar Tirolerhüte aber noch kann ab und los
49:37
kommen um und der ist wirklich fließend ja unangenehm ok da gibt es 1. 1. wissen wir das ist eines der Mittel WDR darin gesehen sich aber in diesem Drang der Singularität genau der Erziehung aber hat Singularität ja richtig sie können oder wie
50:03
die er der hätte eigentlich sind weil der Kopfverband gelegen wo wir also was dann aber ist immer wieder spannend machen im Sommer täglich aber es Zeit in der ich also sollte gut sehr schön das war sehr schön gut so
50:26
Spielkultur auch auch wirklich ein weil ich das wird
50:29
sehr sehr knapp 4 es wird kommen noch frei lässt Leslie Reid ich sein derzeit seit ihrem so war lassen Sie sich
50:47
eigentlich immer wieder herein wegen 2 ich kann Wahl für den Gewinner aber ich finde man kann schon ahnen dass es sich hallo es sei keine zeitliche eigentlich eigenen un Rama finden wenn das Einkommen ein es ist das Handy aber eigentlich am erhalten wo ich will ja immer das ist einige dort nach dem Befinden wird für den Einen oder ein ja nur da die er hat
51:31
die NFL von der Telekom zu wechseln in Euro im Monat und sie dann finde ich den Kohl nicht aber er es ich habe ich immer gesagt Alkohol hier Eikonal wollte alles klar weitergeht und extra das alte Windows meiner und in man eigentlich ist ich schon damals war das ja früher eine Windows hat sehr
51:55
geholfen der ebenfalls der oder läuft
51:59
weiter 14 Pfennige wohin kommen
52:09
und und wer ist das das ist erst mal wichtig oder wichtiger dass es hier hier das und in Hannover und nicht und und mit der Gentherapie hat ich unendlich viel 1 vor viele Vereine die Humor werden andere war das ebenso es ich würde sie kaufen ja n ich kann man das Drucken Parterre muss .punkt und und die hat ok jetzt können beide haben wie geht denn wer das Patent haben an den Tisch und die haben Marktnähe Gonaden sehen wo hatte sich aber man kann in das vor Art Publikum das hat das Paar hatte sich in den aus hat der Kilo da aber wir sind ja auch wirklich schon in der
53:15
Klinik entlassen wird der alle kurz durchatmen hat die 4 nein ach Gott ich wohne kann ich ihn nicht die Hälfte sei zumutbar Algorithmus also aus ist korrekt denn
53:33
er fährt wieder so Mehr aus wie die ich ich kann also allen anderen Lebensformen Instrumenten kann jeder Lage so ist ist ich war endlos dehnte so gut wie er es sagt die dafür kann man solch gerne ist es noch leer naheliegend nicht das richtige Wort aber es konnte man schon der gut und muss jedem mussten der das hat sich okay für uns das bewegt Mut zur Lücke da steht
54:19
sogar muss gut droht das an einem eigenen das
54:24
in Arbeit eine ein am wir haben ja vorhin ist es sein und so er Fernseher sein in dem unsere das bekannt für und und und reparieren sein und wo auch das wird doch egal als ich stehen da hat man viel Zeit und Liebe oder ein oder die erkämpfen war Zaininger kommt scheint so dass sich sei so gibt es hat ja auch Signatur die geht immer an der 1. ohne sich Erklärung ich habe sich sehen die
55:25
Signale was sie wollen Mehr aber die Kinder nicht die die leben ja hier und da das ist der wahre einmal ein Signal gut gut wunderbar dann ist das
55:47
noch ich hatte ich bin zu machen in der Wiener er war eine große Schüssel sehen will und wenn es unsere genau wunderbar diesen Angaben werden denn sonst hätten wir durchgehalten hat 8 8 8 ich ob der oder hätte und so nicht der ich auf den ich weg und wenn es doch es gibt noch eine 2. Runde mit 2 neuen frischen Möhren dann Dank an euch ihr könnt jetzt gerade die Bühne verlassen ihr Glück mit dem nächsten ja Eistüten nicht vorbereitet aber im Wasser alle ihr aber ein dass der Gutverdiener werden leider immer deswegen also man was das Publikum meinte gerade an für die Entsorgung vergessen was auch in den Urlaub werden ja ja ja wir haben es genau anders eines ist echt wie beim WDR aber das gut ja in Madrid ist damit die sollen heißt das der wir ja den Betrieb dort genau und mehr
57:04
dahinter MB dafür dass sie bei mir dennoch die Europäer zum Mitwisser und so
57:09
ok an Generation auf es kommt dem
57:16
Abspann meinen meinen also wir haben die nichts will beiden Teams auf die Bühne zu wünschen und zwar ist das einerseits die sog Wirklichkeit auf Bilder auf die Bühne oder hätte sagen sollen so haben nur weit genauer und ja getan sollte da bewegt euch gern hierher gewertet werden wenn mir jemanden tollen erharrte Melvin Editor beibringen kann oder wagen kann mit dem man das alles klicken ich ihm Geld wenn es denn nach welchem ich jetzt nur noch ein bisschen an der Ampel standen können uns gerne mal vor auf Ausdruck und das 2. Team er weiß worauf es wird die Bilder wo nicht wusste sagen setzt euch setzt euch hallo
58:25
schönen solche wird auch sehen wo mit Eierlikör ist mir leider unerwartete Wendung wo kriegen wir danach 1 2 zu der Welt setzt euch nach solch gemütlich der Anlass für das Team zwar noch irgendwie für gesehen ist werden es montags ok ok sehr unsolidarisch hat sie noch mehr bitte so komisch die eigene aufschreiben auszulassen oder mehr als ich offiziell wissen wir davon nichts aber wir sind bestechlich gut also dann doch mal über wurde kurz noch ein 2 Worte richten und 5 eine ihrer Ehre dieser vorgestellt habe wurde davon nur die damit was aussagen ein eine wirklich wir wie das etwa das Synonym für ein anderes Projekt ok bezüglich der mit mir nicht geben mal das andere Auge die gut da es habe außerdem bekommen so wenig Geld hallo und der oder anderen Ecke haben wir dabei so wie Sie oder ich wie würde man das sagen aus weiß wofür so freundlicher sicher .punkt die es gibt Weißwurst die erst jetzt die seit der weiß wo er die vom des ok Foto so er ist sachkundig versuchen dann wird es wohl in der Gemeinde würde ja ich wusste dass das etwa hatten wieder man gekauft ja kleiner Bobby gäbe es nur mehr und es klappt gut wenn ich sagen eine den wir uns damals kennen gelernt habe dann dies jedoch nicht mehr sagen beide Bratensauce so hatte verstanden vorgenommen dem Publikum grüner Welt ist aber dennoch in den Applaus für die an der Seite oder legen wir los mit der Welt und überzeugt bereits 102 das 3 der L e 1 1 von genau also
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wir sind in der folgenden Phase von 102 es geht um viel Geld der zur Wirklichkeit geworden war ja es war Kunden man und es
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sehr schöne Viertel aber wird ok gut wir haben wir das dann wieder ganz unten von vorn an ja das ist ohnehin
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so ich will und muss auf ja ich bin habe ich das Wort ich nur die Hälfte das und das ist ja das eigentlich nicht Wort der würden das war richtig ist
1:01:51
natürlich vorher wird Frau ,komma zum Besten er ist dich nicht der n der die
1:02:09
an Multipler immer wieder beklagt n und so ich natürlich fort ok
1:02:24
so sehr schön vorstellen einfach aber auf den Punkt bei vorstellst mit der und das ist die Folge
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sollte Worten eine und Kriterien nein trennen ist ich sage ich möchte nur für
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das das und den ja es korrekt
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2 Weißwurscht n .punkt
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Centro München und und dann nicht
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an einen mit einem getrennt ein ja ja sie
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wünschen zum Telefon Bild um man muss
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Form für so auf abgelehnt egal .punkt
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an der Lahn der erlitten habe der Fluss draußen die sich draußen ok .punkt
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weiß von 75 bis 90 90
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wollte .punkt es ist halt ein bisschen danach nur
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weiter in n heißt und jetzt ist es an etwas nicht dran und ich und habe hier gibt es noch nur sehr wenige nicht
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holte hätten wir das nicht als letztes man es schon ok Krieg und .punkt n um und Abstellanlage hier ja aber einfällt man die Worte das eine große Freude mag sein und man hat einigen Ironie und es ist in wohl ist und das 70. aber Schattenboxen in vereinbart und so und die Vogt Kamera das auch vor Mord vollbracht werden die eine und das andere die Hunde und die sich an der alte sein wird zu wir und ich konkret Moral die kann dem und gefälligen oder ja nein seelischen La für Klaus laut einer Meldung oder auch neben der Trauer Wein
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sind ja auch nicht so ein aus ok der da waren schon man und vor im aus er überall
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fehlende Breitbandausbau in Deutschland wer
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Wort Deutschland als digitales Entwicklungsland der und Herrn Ainedter mehr nein sie werden und es auch nicht in die 2. das es ein perfekte bildet und so viel Geld ich kenne natürlich und und und -minus Manager gelungen so vortragen ich brauche danke das wir verfolgen ob gab und Gelächter n kantischen aber kann und wie ich das meine wird aber das ist der aber und und die Windungen heißt es trainiert noch es geht um die wenn dieser nicht wie immer wieder aus der auf und er sei ins Kino oder Kinder immer so was eine aus Wendung Cowboy mit Minderung tätigen Personen auf
1:32:22
denn ok so er heute bei einer ist es genau jetzt blicken auf und Mehr ende und er zwar auch dass diese festzunehmen und geringere ab Django ja ja dem ganzen wir dort den Leuten nur Windows .punkt das ok Refrains Publikum
1:33:00
der junge Fremde nur genau und natürlich wenn wir falsch übersetzt aber es geht um Assoziationen mehr und doch ist er der
1:33:22
bei Vorstellung des kommenden Tages offen ist werden und ich und und und und nach um den der aber .punkt umso mehr da wird und liefert seit halbiert schön und um rund um die Uhr .punkt rund um die Uhr es ist sich in sollten die sind ja auch schon oft die ich auf dem eigenen Blog auch von der Gertrud worauf der allem City das ich eben schon er kein Handy erst irgendwas Berghänge der erklären das so und wurde zu viel assoziiert stimmt es führen Publikums den Wasser und n mehr ja
1:34:33
widerlich wurden und mehr die gesicherten und wirklich herzlich gehört wer von euch hat The bookmarken den Euro hatten dort ok wir machen das so das Publikum im Moment das vielleicht sagen und dann kann die dass die sagen ja stimmt gesagt und nee also wenn Sie nicht wissen dass es da also und ich finde es ist so eindeutig dass man das dann das müsste doch wurden fragen wenn das Publikum Leichensektionen oft für Spot auch halt auch Aufbruch sein und auch die nächste Frage erzielt haben und oder ok er in einer Bar in jetzt noch nicht da ist dann hat das auch nicht gewußt also fragen wir Sie dann wieder um
1:35:22
3 4 das der gesellschaftlich um eine Bitternis unter Schutz ja sollen doch
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versuchen wir an der genau das hoch
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aber wo es in den wo eintrafen da oben
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Wanderungen er war in der zu sehen ist bei genauem Hinsehen ich kann wie Weise über und 8. also auch sowas legen er sonst es keinen ist das Buch der so korrekt wir dann doch um
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eine Uhr dazu denn er wusste dass er das vom unseres war es die 1. Firmen handelt es die 1. das wirklich gemacht vor das die Auswertung wird geschrieben gegen Service des Publikum dessen 2 bereits vorliegen also vor Ort ich korrekt ist
1:36:48
2 sehr schön das so gut funktioniert gut mit der
1:36:53
Assoziation 32 das .punkt weiß
1:37:07
ruft mich und klappt nicht immer für man das was die DDR kamen aus was ist dabei die und eine Waffe verschafft sich einen Vorsprung den Tatort .punkt .punkt als ohne live und und und das aber es ist ja so dass das geht eigentlich von und die und wie kann man nicht Start und das habe ich noch frei sind und bleiben die oder wird 2 verstecken sich aber das stört mich stark links schaut ich bin n zu Software n ich das was man vielleicht
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PKW-Maut es das würde jetzt auf der einen oder verstanden ,komma aus allernächster Nähe davor aus der Thomas genug das Verbot neuer gibt das hier von euch oder Comedian Thomas gräbt noch
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um korekt seit der derartige oder sein Leben sehr schön die Handflächen und von innen her für das
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was ist ok dann dort man man
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noch als erhielt das erleben sehen nach und und und und ja der ich also und stellen um um das mancherorts auch schnell wie heißt das dass wir mal entsteht in der Koje das ist die 1.
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noch verstehen nach ok die letzte Arbeit
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und Brot n guten Grund ende und und und aus tausende denn das 18. und siegte vor Sound schlecht und und und und hier werden .punkt der und rund also habe ich eigentlich gar nicht für das Feuer ist noch stellt klar und so so und rund um die Uhr das weiß und das bitte nur wenn nämlich eine Mischung aus Gelehrtem doch keine Versorgung und und und und .punkt wir brauchen wir wollen wir eben ist dann mit die -minus 9 ich gehe die mir
1:40:46
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Kureck bevor ist morgens aber wir auch doch ganz klar die Rheinländer und in Teilen von morgen diente die Lola schon gesehen haben nach einer gut lassen wir das hält für das auf fordert ein
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Wort ich ja ist der n also nur um
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mein Haus und er hat damit schon zu tun und hat er was trinken als so ein wo eigentlich auf dem .punkt Publikum ist Diesel und ist die wohl er so
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ich möchte darauf hinweisen dass er diesem Interview nur und Thomas gefragt hätten
1:42:51
viele Wörter erkennen und hätten wir das neue System hat danach gefragt das sonst meinte nur Moment in gerungen der immer noch kicherte Maria noch viel weiter finanzieren leide also alle die jetzt nicht so hart im Nehmen sind sehr jeden vom wird es für den Abend in und ist wir die Wahl das ist eine Art klar über und das war die .punkt aber ich alle Elemente und müssen das ist korrekt es wird ja nicht mehr heraus und die Kinder die Wälder für die oh die meisten Leute wurde er wurde .punkt Erdorbit vor allem sie ja das Wort in diesem die los und so tauchen wird hat aber sie es immer Stimmen sowie Mehr Frau das auf der ok sie ist also also wir sind jetzt nun
1:44:43
hat es sich selbst wieder als sie er indessen auch wenn sie das anzubringen den jetzt ist der letzte VS die heute obwohl er .punkt konnten haben er war die das Spannungskurve skurrile oder auch die vor der Zukunft habe ich mir nicht sicher was er will das ist auch der 1. hat der die Hinweise zum angeschaut also Horowitz am Abend vor sich hin auf sie steht wer sich aus die Fichtau die er aber nicht das ist eine die Aktivitäten ist die bei manche Fixanstellung ob die Pflanzen wirklich nicht aus Gesundheitsgründen Mehr berichten man oder nicht der immer noch vor in den Strafanzeige Publikum da
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ist was aber mir die ich an wird
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sagte er und fortgebildet und sie hat in der wir leben der auf den streng genommen und eben nicht ohne vorher einen ja wir wollen wir gleich auf alle Fälle mit 88 Weißwurscht um die 1. die wollen zum Schluss denen man die Ableger dann auch tatsächlich wissen wir so das halte ich den herzlichen Dank einer blaues der
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das ist ja eigentlich gar nicht gibt und aus eigentlich nicht dafür der Mediziner wo aber hier heute nicht klar und der sie damals sind gelernt hat er gepiepst Nachsuchungen
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am Boden ich bin ich bin dort hat IKT kappt K K umgab kappt ab tut er das Kartei
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Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative (CII) Badge erhalten haben.
Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten,
und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt wenn der Text mit "#" beginnt. Feedback ist willkommen auf der
GitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine
E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die Englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus:
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Die Bonner Piraten stellen erfreut fest, dass das laufende Bürgerbegehren zur Zuschusskürzung beim Opernbudget erste Wirkungen zeigt. So will Intendant Helmich den Bürgern zeigen, dass die Oper für alle da ist. Es wäre schön, wenn er den Bürgern auch erklärt, warum trotz der finanziellen Notlage der Stadt, jede einzelne Opernkarte mit 250 Euro aus der Stadtkasse bezuschusst werden muss.
Zusätzlich ist erfreulich, dass Intendant Helmich erstmals ein Bewusstsein für die Kosten der Oper zeigt un...
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Archiv vom Jahr: 2013
Das Piratentreffen wird am Mittwoch, den 18. Dezember ausnahmsweise nicht in Poppelsdorf beim Planet Hellas, sondern auf dem Weihnachtsmarkt stattfinden. Wir treffen uns ab 18:00 auf dem Friedensplatz an der Pyramide und freuen uns, zusammen mit Piraten und Besuchern in weihnachtlicher Atmosphäre auf das jetzt bald vergangene Jahr zurück zu blicken und gleichzeitig den Blick auf 2014 richten.
Die Bonner Piratenpartei ist der Auffassung, dass die durch den Bonner Stadtkämmerer am 30.10.2013 erlassene Haushaltssperre lediglich eine kurzfristige Maßnahme zur Vermeidung der Zahlungsunfähigkeit sein darf. Da angesichts des gewaltigen zusätzlichen Defizits von 93 Millionen Euro zu den bereits geplanten 100 Millionen Euro für die Haushaltsjahre 2013/2014 eine kurzfristige Besserung der Situation nicht zu erwarten ist, muss gemäß §81 der Gemeindeordnung NRW schnellstmöglich ein Nachtragshaus...
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Die Bonner Piraten wählen die Kandidaten für die Bonner Bezirke und vervollständigen ihr Kommunalwahlprogramm. Dazu wird eine Aufstellungsversammlung (AV), eingebettet in einen Kreisparteitag veranstaltet. Dies am 24.11.2013 um 14:00 Uhr in der Gastronomie des BTHV, Christian-Miesen-Str. 1, 53129 Bonn.
Tagesordnung ab 14 Uhr:
1. Begrüßung
2. Formalia
2.1 Wahl Versammlungsleitung
2.2 Wahl Protokollant
2.3 Festlegen der Tagesordnung
3. Nachwahl Beisitzer (entfällt wenn kein Kandidat v...
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Ganz Bonn? Nein, in einem großen Haus am Rhein werden weiter jährlich für ca. 20 Mio. Euro hundert Opern aufgeführt, während Bäder, Büchereien, freie Theater, Turnhallen und viele andere Institutionen schließen. Sie haben schlicht das Pech, vertraglich nicht so gut abgesichert zu sein, wie die Oper.
Für diese aberwitzige Lage sind alle Ratsparteien verantwortlich, die in seltener Eintracht noch im Herbst 2012 die Forderung der Bonner Piraten nach einem Ratsbürgerentscheid zur Zukunft der Bonn...
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Dank rund 25 Besuchern werten die Bonner Piraten ihre 3. Cryptoparty wieder als Erfolg. Der Referent Jo Selzer vom’Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung’ gab zunächst einen Überblick zur Verschlüsselungstechnik bei digitaler Kommunikation und zeigte auch ihre Grenzen auf.
Zugleich verwies er darauf, dass der private Einsatz von Verschlüsselung nur ein erster Schritt zum Schutz vor staatlicher Überwachung sein kann. Ebenso wichtig sei es, sich als Bürger für strengere nationale und internationale...
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Schon vor einem Jahr haben die Bonner Piraten auf die damals bekannten Haushaltsrisiken hingewiesen. Damals sollten im Haushalt 110 Millionen Euro für die nächsten 5 Jahre Opernbetrieb festgeschrieben werden, was kurz danach auch geschah. Die Forderung der Piratenpartei nach einer deutlich besseren Kostendeckung beim Opernbetrieb wurde mit Kulturfeindlichkeit gleichgesetzt, das Risiko eines Nothaushalts von allen Ratsfraktionen in Kauf genommen. Aus unserer Sicht war und ist der im letzten Jahr ...
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Spätestens nach Bekanntwerden der Ausspähung von Frau Merkels Handy ist sicher, dass die angebliche Rechtfertigung ‘Terrorabwehr’ nur ein Vorwand für die Überwachung aller Bürger war.
Um schon heute die eigenen E-Mails vor Schnüffelei zu schützen, bleibt den Bürgern nur der Einsatz von Verschlüsselungsprogrammen. Wenn Verschlüsselungsprogramme häufiger genutzt werden, sind alleine durch die Menge der verschlüsselten E-Mails auch jene besser geschützt, die dringend auf vertrauliche Kommunikati...
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Nachdem Frau Merkel vor 2 Jahren aufgefallen ist, wie gefährlich Atomkraftwerke sind,
hat sie nun bemerkt, dass Geheimdienste ihr Handy abhören können. Beides hatte ihr zuvor
wohl niemand erzählt, da es sich um 'Neuland' handelte.
Die Bonner Piraten nehmen dies zum Anlass Frau Merkel zur nächsten
Cryptoparty am Mittwoch, dem 30.10. um 19 Uhr
im 'Planet Hellas' (Clemens-August-Str. 81) einzuladen.
Konkret wird es an diesem Abend um die Verschlüsselung von Emails gehen. D...
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Unter dem Motto #StopWatchingUs findet am Samstag dem 26. Oktober ab 13 Uhr auf dem
Bahnhofsvorplatz (Köln Hbf) die nächste Demonstration gegen den Überwachungswahn der
Geheimdienste statt.
Um 14 Uhr startet dann der Demonstrationszug durch die Kölner Innenstadt. Initiiert
wurde die Demo durch ein breites Bündnis vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
(Ortsgruppe Köln-Bonn) über DIE LINKE (Kreisverband Köln), Förderverein Kölner
Flüchtlingsrat e.V., Mehr Demokratie e.V., Occupy Cologne...
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Erster Vorsitzender ist nun Klaus Benndorf, der als Direktkandidat die Bonner Piraten bei der Bundestagswahl vertrat. Der große Einsatz, den Klaus Benndorf dabei gezeigt hat, ist von den Piraten Bonn bemerkt und honoriert worden, so dass sie sich von ihm in der Öffentlichkeit vertreten lassen möchten.
Zweiter Vorsitzender ist Michael Wisniewski, der sich nun der Organisation von Veranstaltungen und der Partei widmen wird.
Zusätzlich zum Vorstand wurden mehrere Sprecher bestätigt oder neu gewäh...
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Anlässlich der weiteren Enthüllungen über die Schnüffeleien der Geheimdienste und der anhaltenden Untätigkeit der Bundesregierung sich für den Datenschutz einzusetzen, bietet die Piratenpartei Bonn nun regelmäßig Cryptopartys an. Die Verschlüsselung von E-Mails als erster Schritt gegen die staatliche Totalüberwachung verdient weiter erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit.
Zum Auftakt ist daher eine Veranstaltung geplant, die sich hauptsächlich mit dieser Verschlüsselung von E-Mails beschäftig...
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Anfangs wurde die x86-CPU nur zu zehn Prozent genutzt. Dann kam die virtuelle Maschine und trieb die Auslastung in bis dato unbekannte Dimensionen. Doch für die Scale-out Architektur der großen Webscaler wird die Parallelisierbarkeit von Anwendungen benötigt, die Google mit seinen Microservices in die Welt der Commodity-Prozessoren gebracht hat.
„Es war einmal“, so könnte man nach nur sieben Jahrzehnten IT-Geschichte viele Kapitel beginnen. Es war einmal, als findige Köpfe wie die Ingenieurin Diane Green und ihr Ehemann, der Informatikprofessor Mendel Rosenblum, darauf kamen, die altgediente Virtualisierungstechnologie vom Mainframe abzulösen und anderen Server-Systemen zur Verfügung zu stellen.
Ihre Firma VMware ging schon bald an EMC und sorgte für eine „Disruption“ (sprich: Revolutionierung) hinsichtlich des Umgangs mit Anwendungen und Daten: In der Vergangenheit oft nur zum Teil und isoliert genutzt, ließen sich IT-Systeme nun in mehrere Untereinheiten oder „virtuelle Maschinen“ aufspalten und mit verschiedenen Applikationen belegen, was zur Auslastung der Kapazitäten bei gleichzeitiger Kosteneinsparung führte. Virtuelle Maschinen lassen sich überdies leicht verschieben, auch in die Cloud oder von Cloud zu Cloud.
Distributed Computing anstelle Mainframe
Diane Green leitet heute das Cloud-Business bei Google. Was man als Indiz dafür nehmen kann, dass die IT-Geschichte nicht bei der Virtualisierung stehengeblieben ist. Wie Arpana Sinha, Senior Product Manager for Kubernetes and Container Engine bei Google, auf der KubeCon-Konferenz in Berlin 2017 berichtete, konnte man sich für die eigenen globalen und sehr großen Rechenzentren keine teuren Mainframes leisten.
Google-Ingenieure setzten stattdessen auf das Abstraktionsprinzip und zerlegten – so Sinha – die Server in viele kleine Einheiten von „Distributed Computing“, um so unabhängig von der Hardware-Basis die Compute-Leistung klassischer Mainframes zu erreichen oder sogar zu übertrumpfen.
Google hat sich viele Jahre lang über die eigene Technologie ausgeschwiegen. Das hat sich inzwischen geändert. Im Jahr 2015 veröffentlichten Google-Mitarbeiter ein Papier mit dem Titel „Large-scale cluster management at Google with Borg“, und gleichzeitig übergab der Konzern eine abgespeckte Version von „Borg” unter der Bezeichnung„Kubernetes” an die Open-Source-Welt – beziehungsweise an die Linux Foundation und ihre Unterorganisation Cloud Native Computing Foundation (CNCF). Das Wort „Kubernetes” bezeichnet den Steuermann oder Kapitän eines Schiffes und bewegt sich damit in der maritimen Terminologie der Docker-Container (Docker = Hafenarbeiter).
Die Besonderheit von Containern
Container als Behälter von Anwendungen und Daten gelten im Unterschied zu virtuellen Maschinen als einfach zu verwalten und unkompliziert einzurichten, da sie kein Betriebssystem mehr in sich aufnehmen, sondern sich wie eine Applikation oder ein isolierter Rechenprozess verhalten. Das gemeinsame Basis-Betriebssystem mehrerer Container ist Linux.
Solche „Behälter“ sind bei Entwicklern und in Dev/Ops-Umgebungen beliebt, werden aber auch zunehmend in der produktiven IT großer Unternehmen eingesetzt, wobei ehemals monolithische Anwendungen in so genannte Microservices aufgeteilt werden. Diese arbeiten jede für sich und können geändert werden, ohne dass dies Auswirkungen auf andere Teile einer Anwendung wie zum Beispiel einer Datenbank hat.
Anstelle von „tight coupling“ verschiedener Funktionen, das Risiken für neue Software-Releases darstellt und zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung neuer Versionen führen kann, treten alternative Eigenschaften wie Agilität, Ausfallsicherheit und Automatisierung – das Stichwort lautet „loosely coupled“.
Treten zum Beispiel in diesem neuen Konzept Probleme bei einem Online-Banken-Service mit der Transferfunktion auf, können die Kunden immer noch ihr Konto überprüfen oder Rechnungen bezahlen, weil jedes dieser Features in einem eigenen Microservice inklusive einer separaten Datenbank verpackt ist. Bei einer monolithischen Oracle-Datenbank würde dagegen der Ausfall einer Funktion dazu führen, dass die Kunden auch andere Funktionen nicht mehr nutzen könnten, heißt es in dem Report „The Expert’s Guide to Running Containers in Production“ des Container-Spezialisten Portworx.
Kubernetes als zentrale Speicherschnittstelle
Die Ablösung von der Hardware-Basis stellt eine Container-Umgebung jedoch vor ein neues Problem: Management und Steuerung Hunderter oder Tausender von Anwendungs- und Datenbehältern müssen praktisch – und möglichst automatisch – bewältigt werden. Mit Kubernetes wurde ein Orchestrierungs-Tool für solche Umgebungen geschaffen.
Die unabhängige Container und Storage Interface Group (CSIG) befasst sich mit den Kontakten zu den Block- und File-Speicherherstellern, um die Volumes von Kubernetes mit deren Spezifikationen zu verbinden. Das schließt Tests der jeweiligen Codes sowie Open-Source-APIs der (proprietären) Storage-Produkte für den Release-Prozess von Kubernetes ein.
Da andere Kubernetes-Varianten wie Mesos, Docker oder Cloud Foundry mit der gleichen Thematik von Open Source versus Anbindung an kommerzielle Produkte zu tun haben, kam es hier zu einer engeren Zusammenarbeit und der Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Wie Saad Ali, Google-Ingenieur und Leiter der Kubernetes Storage Special Interest Group (SSIG), berichtet, waren die Hersteller an einem gemeinsamen Plug-in für sämtliche Kubernetes-Varianten interessiert. Es ist geplant, die CSIG später in die CNCF zu integrieren.
CNCF: Die organisatorische Heimat von Kubernetes
Eine Reihe von Kommités in der Open-Source-Community kümmert sich um solche Serverless-Systeme sowie um Networking und Storage, um eine gemeinsame Entwicklung und Reife der verschiedenen Ansätze zu erreichen. Die Ergebnisse werden dann einem gemeinsamen Gremium (TOC genannt) vorgelegt – eine Verfahrensweise, die die Verbreitung von Open-Source-Lösungen einschließlich Storage-Schnittstellen fördern soll.
Saad Ali gibt sich auf jeden Fall optimistisch. Alle Speicherhersteller können sich mit Code für ihre Schnittstellen beteiligen und manche – so Ali – schreiben sogar eigene Beiträge für den Kubernetes-Code. Allerdings haben sie kein Stimmrecht in der CNCF. Ali erläutert dazu: "Wir wollen Interessenskonflikte zwischen den diversen Speicherherstellern untereinander, aber auch mit der CNCF vermeiden."
Kubernetes übernimmt die Steuerung
Das hauptsächliche Problem, das es bei Containern zu lösen gilt, ist laut Ali "Persistent Storage". Container lassen sich sehr einfach erstellen, es besteht aber auch die permanente Gefahr, dass sie sich auflösen und ihr Inhalt damit verloren geht. Container sind laut Ali "leichter als virtuelle Maschinen gebaut". "Sie können sehr schnell gestartet und beendet werden. Werden sie beendet, verschwindet auch das Filesystem innerhalb des Containers.
Das Ende eines Containers wird von Kubernetes bestimmt: Ein Container enthält eine Applikation oder einen Microservice, und der Container soll über verschiedene Docker-Nodes verteilt werden, um den Datenverkehr in den Griff zu bekommen. Diese Verteilung kann man manuell steuern oder diese Aufgabe an Kubernetes übergeben.
Das Orchestrierungsinstrument übernimmt die Verteilung der Container und ihrer Replikas und stellt die notwendigen Ressourcen, zum Beispiel CPU und Memory, zur Verfügung. Das Monitoring dieser Prozesse erfolgt ebenfalls durch Kubernetes. Wird festgestellt, dass es an einem Node zu einem Ressourcenproblem kommt, kann das Tool den Container automatisch stoppen und an anderer Stelle wieder einen neuen eröffnen."
Container-Management
Kubernetes nimmt so automatisch zum Beispiel wegen eines Lastproblems mit Memory oder CPU einen Container von einer Maschine weg und startet ihn woanders neu. Für Ali besteht in dieser automatischen Funktion der Vorteil der Cluster-Steuerung durch Kubernetes, unabhängig davon, um welche Anwendung es sich handelt. Sie muss lediglich an einen Container angepasst sein.
Zur Lösung des Storage-Problems beim plötzlichen Ende eines Containers unterscheidet Kubernetes zwischen „ephemeral“ (flüchtigem) und „persistent“ (dauerhaftem) Storage. Ali erklärt: "Flüchtige Speicher haben die gleiche Lebensdauer wie ein Pod, eine Ansammlung von Containern. Mit Kubernetes ist der einzelne Container nicht die bestimmende Einheit, sondern es sind viele Container, die die Basis eines Prozesses bilden.
Kubernetes geht nicht von einem singulären Prozess für das Speichern aus, sondern von einer Mehrzahl von Containern in einem Pod. In einem Pod finden sich also entweder einer oder mehrere Container. Jeder Pod hat eine bestimmte Lebensdauer. Wird der Lifecycle eines Pods beendet, betrifft das alle Container in diesem Pod – sie werden an einen anderen Ort verlagert."
Ganzheitlicher Service
Um diese Prozesse zu verstehen, muss man sich laut Ali einen Rechner oder einen Node mit begrenzten Ressourcen vorstellen: „Man setzt dort zum Beispiel drei Pods ein und damit ist diese Maschine belegt. Alles wird zur Zufriedenheit ausgenutzt. Will der Administrator dort nun einen vierten Pod unterbringen und gibt ihm sogar eine höhere Priorität als den ersten drei, entscheidet Kubernetes: `Ich muss Platz dafür schaffen. Es wählt einen der drei ersten Pods aus und entfernt ihn. Das ist in der Tat etwas seltsam, gehört aber zu den Besonderheiten von Kubernetes.“
Ali fügt hinzu: „Wir sagen in solchen Fällen: Pet versus Cattle. In der Vergangenheit widmete man sich Applikationen wie seinen geliebten Haustieren (Pets), während man beim Vieh vielleicht 25 Kühe hat - wenn eine davon stirbt, wird sie ersetzt. Kühe haben Nummern, keine Namen.
Bei Kubernetes ist es das Gleiche: Wir kümmern uns weniger um die einzelnen Anwendungen - was dagegen zählt ist der ganzheitliche Service. Dieser besteht zum Beispiel aus drei Pods. Wenn ein Pod verschwindet, taucht er an anderer Stelle wieder auf: Der Kubernetes-Service kommt damit zurecht. Wichtig ist das gesamte Konzept, weniger bedeutsam ist, wo die einzelne Applikation läuft."
Daten sind immer zu sichern
Ein Container enthält aber immer einen Inhalt, den es auf jeden Fall – auch im Ableben des Cattle-Containers – zu sichern gilt. Hier kommt der "Persistent Storage" ins Spiel. Ali: „Der Inhalt muss irgendwohin in Sicherheit gebracht werden. File- und Block-Storage werden innerhalb des Containers gemountet, Beispiele sind NFS, iSCSI, GC Persistent Disk bei Google Cloud oder bei Amazon NBS Virtual Cloud. Solange Daten im Container geschrieben werden, ist dann dafür gesorgt, dass außerhalb eine Sicherheitskopie angelegt wird. "Stirbt" der Container, sind die Daten damit dauerhaft vorhanden. Storage ist auf diese Weise vom Computing entkoppelt. Wenn der Compute-Teil verschwindet, wird ein neuer Container erzeugt und die Daten werden wieder von außerhalb in ihn gemountet. Der neue Container kann dann dort weitermachen, wo der alte aufgehört hat.“
Diese Volume-Plugins bezeichnet der Google-Experte als eindeutigen Vorteil von Kubernetes. Die Anwender haben dabei die freie Wahl, eine der genannten externen Speichermethoden je nach ihren Präferenzen anzuwenden. Insgesamt habe man über 20 Speichersysteme für diesen Zweck in Kubernetes integriert.
Was früher manuell gemacht werden musste, ist in Kubernetes nun automatisiert, On-Premise und in der Cloud. Laut Ali muss der Pod zum Beispiel nur 50 Gigabyte an Storage verlangen und Kubernetes weist ihm dann je nach Speicherort eine entsprechende Technologie wie NFS oder andere zu.
Interesse an Container-Technik und Kubernetes wächst
Unternehmen, die sich für Container und Kubernetes entscheiden, profitieren davon, dass Google diese Technologien seit mehr als 15 Jahren bei sich einsetzt. Zwar hat das Unternehmen nicht alle Komponenten an die CNCF abgetreten, aber „Open Source“ bedeutet in diesem Fall, dass man nicht bei Null anfängt, sondern dass Google zumindest teilweise einige bewährte proprietäre Methoden herausgerückt hat – und dass sich eine größere Anzahl von Google-Fachleuten aktiv an den Arbeitsgruppen der CNCF beteiligt.
Dies spricht sich auch allmählich herum. So konnten die Veranstalter der letzten Veranstaltung CloudNativeCon + KubeCon in Kopenhagen mehr als die doppelte Besucherzahl gegenüber der Veranstaltung vor einem Jahr in Berlin verbuchen.
Fazit
Der Anspruch von Kubernetes (und Google) besteht nicht darin, die in Jahrzehnten gewachsenen Speichertechnologien überflüssig zu machen oder sie zu ersetzen, sondern sie den Anwendern in neuer vereinfachter Form zur Verfügung zu stellen. Das Gleiche gilt auch für die komplexe Verwaltung der Docker-Container, die sich rasch ausbreiteten, aber vielen Administratoren Probleme beim praktischen Einsatz bereiteten.
Google hat 2015 mit seinem Borg-Paper und der Freigabe von Borg-Komponenten auf diese Situation reagiert. Intern hat man mit Omega eine erweiterte Version von Borg geschaffen, extern hat Google damit für viel Aufmerksamkeit gesorgt.
Weitere Orchestrierungsansätze für Container gibt es mit Docker Swarm, Apache Mesos, Nomad, Rancher, Cloud Foundry (als Open Source und kommerzialisiert als Pivotal Container Services PKS), StorageOS sowie von Red Hat/CoreOS und Portworx. Und nicht zuletzt hat VMware auf die wachsende Konkurrenz von Containern und Kubernetes reagiert: Dort empfiehlt man den Kunden, Container in virtuelle Maschinen zu verpacken, um sie so besser voneinander zu isolieren.
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Nach einem Rekordtief im Oktober steigen beim Baugeld die Zinsen wieder an und es werden nicht mehr so viele neue Kredite vergeben wie 2015. Gleichzeitig ist die Zahl der fertig gestellten Wohnungen so hoch wie seit 10 Jahren nicht mehr. Die Zahl der Baugenehmigungen liegt so hoch wie zur Jahrtausendwende, Tendenz steigend.
Bis die Blase platzt
Die Immobilienpreise sind dennoch … weiterlesen →
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Gibt es andere Konstruktionen in denen das Perfekt die Zukunft beschreibt?
Umgangssprachlich wird das Perfekt oft anstatt eines Futur-Perfekt verwendet:
- Wenn sie bis morgen Mittag nicht angerufen haben, dann werde ich...
Grammatikalisch richtig - aber viel träger - ist die Konstruktion:
- Wenn sie bis morgen Mittag nicht angerufen haben werden, dann werde ich...
Prinzipiell muss man immer zwischen zwei Varianten unterscheiden:
Eine allgemeine Aussage, die sich zeitlos auf jeden Zusammenhang beziehen kann
(Nachdem ich gegessen habe, schlafe ich immer ein wenig)
Etwas in der Art meines Beispielssatzes, das sich auf einen bestimmten Zeitpunkt bezieht
Noch zu sagen wäre auch, dass das Futur Perfekt auch für Vermutungen verwendet wird, die sich auf die Vergangenheit beziehen:
- Sie werden ihren Sommerurlaub bestimmt schon beendet haben - es ist ja schon fast Herbst!
Natürlich funktioniert hier auch das Perfekt (Vermutung in der Gegenwart):
- Sie haben ihren Urlaub wohl schon beendet! Ich habe sie nämlich gestern gesehen...
Prinzipiell sollte man jedes Zeitensystem von zwei Seiten her betrachten:
'Absolute Zeiten' sind nur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wobei mit der Gegenwart sehr vorsichtig umzugehen ist - denn in Wirklichkeit existiert auch sie (fast) nicht! Jedes Ereignis liegt schon lange in der Zukunft bevor es eintritt, die Gegenwart existiert nur einen Bruchteil einer Sekunde und dann ist alles schon wieder Vergangenheit - für ewig.
Das 'grammatikalische' Konstrukt 'Gegenwart' lässt uns die verschiedensten zeitunabhängigen Dinge beschreiben:
Ich mache gerade etwas...
Normalerweise mache ich etwas...
Morgen mache ich etwas anderes...
'Relative Zeiten' sind [Präsens-]Perfekt (Vollendete Gegenwart), Plusquamperfekt (Vollendete Vergangenheit), Futur-Perfekt (Vollendete Zukunft).
Deshalb fällt es uns auch so leicht das oben gesagte sowohl mit einem Perfekt als auch mit Futur-Perfekt auszudrücken (Ökonomieprinzip). Dieses findet man in vielen anderen Sprachen auch!
Englisch hat eine glücklichere Hand mit einer sehr konsistenten Benennung dieses Konzepts:
Present-(Tense) vs. Present-Perfect-(Tense)
Past-(Tense) vs. Past-Perfect-(Tense)
Future-(Tense) vs. Future-Perfect-(Tense)
Etwas passiert 'vorzeitig - gleichzeitig - nachzeitig' ! Das hat nicht unmittelbar etwas mit 'Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft' zu tun. Zukunft ist immer nachzeitig, Vergangenheit immer vorzeitig - im Bezug auf eine flüchtige Gegenwart - aber nicht umgekehrt. 'Nachzeitig' ist nicht immer Zukunft (absolute Zukunft)!
'Romanische Sprachen' verwenden Modi und relative Zeiten viel extensiver als die deutsche Sprache. Ein Subjunktiv-Imperfekt (Konjunktiv ähnlich) kann z.B aussagen, dass etwas nachher passiert, also in der Zukunft, aber gesehen vom Standpunkt der Vergangenheit aus...
- Ich wollte dich solange begleiten, bis das Taxi kommen würde (wir wussten nicht, wann es kommen würde)
Im Gegensatz zu nur:
- Ich begleitete Dich solange, bis das Taxi kam. (wir wissen wann es kam)
Wenn du also sagst:
'Normalerweise beschreibt das Perfekt die Vergangenheit...'
stimmt das in mehreren Belangen nicht ganz. In der Hochsprache und im Schriftdeutsch verwendet man das Imperfekt um Ereignisse aus der Vergangenheit zu beschreiben. Dinge die man öfter oder wiederholend gemacht hat. Es ist eigentlich keine gute aktive Erzähl-Zeit, die eine Handlung frisch und zügig fortschreiten lässt, also eher statisch! Leider fehlt uns hier eine zusätzliche Zeitform um diese Aktivitäten auszudrücken, deshalb wird auch im Alltag so viel mit Imperfekt und Perfekt herumgemischt, ohne eigentlich ein wirkliches Konzept zu verfolgen. Wir nennen das dann aus Verlegenheit 'lokale' Unterschiede in der Anwendungen von Zeitformen :-)
Im Gegensatz eine 'Vollendeten Gegenwart' (Perfekt)
'Schau mal, ich habe das gerade eben fertig gemacht'
(-> 'Ich machte das gerade fertig ' klingt ziemlich blöd...)
Wenn man Sprache im Zusammenhang mit Zeit betrachten will ist man besser dran, wenn man die 'absoluten' und 'relativen' Zeiten als zwei getrennte Konzepte betrachtet!
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Der Baum des Jahres 2018 -
1) Die Ess-Kastanie
Der botanische Blick richtet sich 2018 auf eine in Deutschland eher seltene Baumart: Die Ess-Kastanie. Wo sie wächst überrascht Castanea sativa jedoch mit kulinarischer wie praktischer Vielseitigkeit - und nicht zuletzt mit ihrer reizvollen Blütenpracht.
Die Ess-Kastanie – offiziell auch Edel-Kastanie genannt – bekam ihren deutschen Namen erst im 15. Jahrhundert. Er wurde damals vom lateinischen Baumnamen ‚castanea‘ entlehnt, den die Römer wiederum von den Griechen (‚kastana‘) übernommen hatten. Entstanden ist ihr Name aber sicherlich noch deutlich früher im antiken Kleinasien, vermutlich im damaligen Armenien, wo sie ‚kask‘ genannt wurde.
Andere, heute noch vornehmlich in Süddeutschland und im Alpenraum gebräuchliche Namen wie Käste oder Keschde existierten bereits im frühen Mittelalter. Diese gehen ebenfalls auf den lateinischen Namen zurück, direkt übernommen von den römischen Besatzern, die dort – südlich des Limes – über mehrere Jahrhunderte hinweg die Kastanienkultur etabliert hatten.
Die Ess-Kastanie – offiziell auch Edel-Kastanie genannt – bekam ihren deutschen Namen erst im 15. Jahrhundert. Er wurde damals vom lateinischen Baumnamen ‚castanea‘ entlehnt, den die Römer wiederum von den Griechen (‚kastana‘) übernommen hatten. Entstanden ist ihr Name aber sicherlich noch deutlich früher im antiken Kleinasien, vermutlich im damaligen Armenien, wo sie ‚kask‘ genannt wurde. Andere, heute noch vornehmlich in Süddeutschland und im Alpenraum gebräuchliche Namen wie Käste oder Keschde existierten bereits im frühen Mittelalter. Diese gehen ebenfalls auf den lateinischen Namen zurück, direkt übernommen von den römischen Besatzern, die dort – südlich des Limes – über mehrere Jahrhunderte hinweg die Kastanienkultur etabliert hatten.
Mit dieser etymologischen Herleitung ist im Grunde auch schon der zeitliche Verlauf ihrer Kulturgeschichte grob skizziert. Die Ess-Kastanie hat nach neueren genetischen Analysen während der letzten Eiszeit in mindestens drei von einander isolierten Regionen „überwintert“, und zwar auf der Iberischen und Italischen Halbinsel, im südöstlichen Balkan und nordwestlichen Anatolien sowie im Gebiet südlich des Kaukasus. Dort, im nordöstlichen Teil Anatoliens, begann vermutlich die Kulturgeschichte der Ess-Kastanie. Später waren es dann die Griechen, die die Kultivierung und Veredelung der Ess-Kastanie weiterentwickelten und ihre Erfahrungen dann auch in ihren Kolonien im gesamten Mittelmeerraum verbreiteten. So kam das Knowhow auch ins aufstrebende Römische Reich und mit den Römern letztlich dann nach Mittel- und Westeuropa.
Obwohl außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets, hat die Ess-Kastanie in Südwestdeutschland ausreichend warme Standorte gefunden, auf denen sie sich voll entfalten und wohl auch längerfristig behaupten kann. Auch im übrigen Deutschland und noch weiter nördlich, in Dänemark und Südschweden, ist die Ess-Kastanie anzutreffen. Doch befindet sie sich dort eindeutig außerhalb ihres klimatischen Optimums. Sie kann zwar auch in diesen Regionen zu eindrucksvollen Bäumen heranwachsen, allerdings reifen ihre Früchte hier nur in Jahren, in denen das sommerlich warme Wetter bis in den Herbst hinein anhält. Die Ess-Kastanie wird in diesen Gebieten meist als Garten-, Park- oder Alleebaum, gelegentlich auch als Forstbaum gepflanzt. Vereinzelt wurden auch, wie bei Werningerode im Harz, Fruchtplantagen angelegt.
Die Zahme und die Wilde Kastanie – Exkurs I
Mit diesen Namen wurden die beiden bei uns als Kastanien bezeichneten Baumarten früher unterschieden. Die Zahme, das war die kultivierte, die edle, die mit den wohlschmeckenden Früchten, die süße Ess-Kastanie. Die Wilde dagegen, das war die, deren Samen bestenfalls den Pferden und anderem Vieh schmeckten: die bittere Rosskastanie. Dahinter steckte die Vorstellung, dass es sich hier wohl um zwei nahe verwandte Baumarten handelt, die eine domestiziert, die andere eher naturbelassen.
Doch sie sind überhaupt nicht miteinander verwandt. Schon die Formen ihrer Blätter, ihrer Blüten und ihrer Blütenstände sind grundverschieden – das ist selbst auf den ersten, fachlich nicht geschulten Blick erkennbar. Aber die frappierende Ähnlichkeit ihrer reifen Früchte, diese aus stacheligen Kugeln herausplatzenden, glänzend mahagonibraunen Kastanien, haben diese beiden Baumarten zu scheinbar verwandten Namensvettern gemacht. Doch das Ganze ist eine zufällige, rein äußerliche Parallelität in der Evolution dieser beiden Baumarten. Nur die Früchte der Ess-Kastanie sind – botanisch gesehen – tatsächlich Früchte, genauer: Nuss-Früchte, die zu mehreren von einem stacheligen Fruchtbecher umhüllt werden. Bei der Rosskastanie ist die gesamte grüne Kugel die Frucht, die braunen Kastanien im Inneren sind dagegen lediglich Samenkerne. Die Ess-Kastanie gehört in die Familie der Buchengewächse, ist also nah verwandt mit unseren Eichen und Buchen. Die Rosskastanie dagegen gehört zu den sogenannten Seifenbaumgewächsen, eine ansonsten vorwiegend in den Tropen vorkommende Baumfamilie, zu der hier bei uns auch noch die Ahorne gehören.
ÜBRIGENS: Die Nicht-Zusammengehörigkeit dieser beiden Baumarten wird bereits – zumindest unter Botanikern – in der Schreibweise der Namen deutlich gemacht: Die eigentliche Kastanie, die Ess-Kastanie, wird mit Bindestrich geschrieben. Die Rosskastanie als nur sogenannte Kastanie muss ohne dieses adelnde Interpunktionszeichen auskommen.
2) Historie
Die Römer haben die Ess-Kastanie vor rund 2000 Jahren über die Alpen gebracht. So ist zumindest die gängige Darstellung, wie die Kastanie zu uns nach Deutschland gekommen sein soll. Ganz so wird es wohl nicht gewesen sein. Zum einen gibt es am nördlichen Alpenrand vereinzelte bronzezeitliche Funde von Pollen und Holz der Ess-Kastanie. Zum anderen spricht auch einiges dafür, dass uns die Griechen – zumindest indirekt – die Kastanienbäume schon fast ein halbes Jahrtausend vor den Römern bescherten. Denn in der Region der griechischen Kolonie Massalia, dem heutigen Marseille, wurden schon um 400 vor unserer Zeitrechnung Ess-Kastanien angebaut und gehandelt. Und so könnte sie über die schon seit der Bronzezeit bestehende Handelsroute über das Tal der Rhone und die Burgunder Pforte zu uns nach Süddeutschland gekommen sein.
Mit Sicherheit aber war es das Verdienst der Römer, im besetzten Germanien den Anbau, die Veredlung und Verarbeitung der Ess-Kastanien zu etablieren. Sie hatten zu dieser Zeit bereits Erfahrungen mit der Kultivierung von Ess-Kastanien zur Gewinnung der Früchte und sie kannten die Vorteile des gegen Verrottung erstaunlich resistenten Kastanienholzes im Weinbau. Zu Hause in ihrem Stammland hatten sie daher sowohl Früchte liefernde Kastanienhaine als auch Kastaniengehölze, aus denen sie das Holz für die Rebstöcke, Rankhilfen, Pfähle und Fassdauben holten. Beides – Kastanienkulturen und Weinanbau – hat daher dank der Römer an den Hängen des Oberrheins, der Nahe, der Mosel und der Saar eine rund zweitausendjährige gemeinsame Geschichte, die erst in den letzten 150 Jahren nach und nach zu Ende gegangen ist. Rebstöcke sind heute meist aus Metall, Beton oder Plastik, Fässer aus Stahl oder Kunststoff. Und die Kastanienfrüchte kommen heute größer und billiger vorwiegend aus Italien, Frankreich, Spanien und der Türkei.
Die Zahme und die Wilde Kastanie – Exkurs II
Beide, ESS-KKASTANIE und ROSSKASTANIE, sind ursprünglich in Deutschland nicht zu Hause, sondern wurden vom Menschen hierhergebracht. Doch auch in diesem Punkt sind die Unterschiede zwischen beiden Baumarten erheblich:
Die ROSSKASTANIE kam im 16. Jahrhundert im Diplomatengepäck aus Interesse an fremdländischer Botanik nach Mitteleuropa. Sie gilt als echter Neophyt, weil sie erst nach dem Stichjahr 1492, der Entdeckung Amerikas, bei uns aufgetaucht ist. Richtig eingelebt hat sie sich hier nicht. Nur unter der Obhut des Menschen gedeiht sie prächtig in Städten, Dörfern, Parks, Gärten und Alleen.
Die ESS-KASTANIE gilt, da sie ja schon lange vor dem besagten Jahr 1492 bei uns lebte, nicht als Neo-, sondern als sogenannter Archäophyt. Das bedeutet: Sie gilt zwar – weil sie erst durch direkten oder indirektenmenschlichen Einfluß hier Fuß gefasst hat – nicht als heimische Baum-art, ist aber dennoch – zumindest in Südwestdeutschland – längst in der über Jahrtausende entstandene Kulturlandschaft heimisch geworden. Sie hält sich vielerorts auch langfristig oder sogar dauerhaft, wenn ihre Nutzung und Bewirtschaftung eingestellt wurden.
3) Nutzung
Doch auch wenn Anbau und Bewirtschaftung der Ess-Kastanien bei uns weitgehend aufgegeben wurden – die meisten Bäume blieben stehen, sodass sich die ehemaligen Kulturen auch heute noch vielerorts recht gut in der Landschaft erkennen lassen. Die größten Ess-Kastanienbestände befinden sich im Oberrheingraben am Ostrand des Pfälzerwaldes, der sogenannten Haardt, sowie am Westhang des Schwarzwaldes, vor allem im Ortenaukreis.
Holz und Rinde
Es waren fast ausschließlich Niederwälder, in denen die ausschlagfreudigen Ess-Kastanienbäume etwa alle 15 Jahre „auf den Stock“ gesetzt wurden. Sie dienten vorrangig zur Versorgung der Winzer mit Rebstöcken und standen meist in einem breiten Streifen direkt oberhalb der Weinberge. Bäume, deren Holz für den Hausbau, Fassdauben oder Masten gebraucht wurde, ließ man immerhin doppelt so alt werden. Da Holz und Rinde der Ess-Kastanie einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Gerbsäuren haben und auch der Brennwert des Holzes recht hoch ist, wurden in solchen Niederwäldern auch Brennholz und Gerberlohe gewonnen.Heute sind diese aufgegebenen Niederwälder zu einer Art Hochwald ausgewachsen. Die Bäume sind aber aufgrund ihrer Vorgeschichte oft mehrstämmig, neigen dazu, frühzeitig hohl zu werden („Ringschäle“), und haben nur selten holzwirtschaftlich wertvolle, gerade gewachsene Stämme.
Abb. links: Borke, Foto: H.J. Arndt / Abb. mitte: Möbelstück, Foto: Th. Kellner
Abb. rechts: Holzschale, Foto: Atelier Wallner
Selven
Kulturen, die angelegt wurden, um die Früchte der Ess-Kastanien zu gewinnen, waren lockere, offene Bestände aus Bäumen mit meist kurzen Stämmen und breiten Kronen. In diesen sogenannten Selven wuchsen auf junge Ess-Kastanienstämme gepfropfte Sorten, deren Früchte größer und wohlschmeckender waren.
Solche Selven müssen recht erfolgreich und produktiv gewesen sein. Jedenfalls legt das ein Bericht aus dem 16. Jahrhundert nahe, aus dem hervorgeht, dass Kastanienfrüchte aus dem Heidelberger Gebiet über den Rhein bis in die Niederlande und auch nach England verschifft wurden. Bekannt sind auch die Selven nördlich von Frankfurt am Taunushang rund um Kronberg. Hier kaufte alljährlich Mutter Goethe für ihren berühmten Sohn Kastanienfrüchte ein und schickte eine Kiste davon per Postkutsche an seine Familie in Weimar.
Nicht nur der kulinarische Aspekt der Kastanienfrüchte hatte es Goethe angetan. Dafür spricht zumindest sein Gedicht an seine heimliche Muse Marianne von Willemer aus dem Buch Suleika im West-Östlichen Divan:
An vollen Büschelzweigen, Geliebte, sieh‘ nur hin!
Laß dir die Früchte zeigen, umschalet stachlig grün.
Sie hängen längst geballet, still, unbekannt mit sich,
Ein Ast, der schaukelnd wallet, wiegt sie geduldiglich.
Doch immer reift von Innen und schwillt der braune Kern,
Er möchte Luft gewinnen und säh die Sonne gern.
Die Schale platzt und nieder macht er sich freudig los;
So fallen meine Lieder gehäuft in deinen Schoß
Für Goethe – aber auch für die Frankfurter Bürger – waren diese „Kronberger Keste“ unverzichtbar, wenn es darum ging, die Martinsgans zu füllen.
Viele der heute nicht mehr bewirtschafteten Selven am Taunushang sind noch vorhanden: Kastanienhaine, verdichtet und durchwachsen von jüngeren Ess-Kastanien, dazwischen aber auch noch ab und an einzelne über 300-jährige Zeitzeugen. Auch in den bewaldeten Berghängen hinter dem Heidelberger Schloss stehen noch immer zahlreiche Ess-Kastanien, die während der Blütezeit im Frühsommer schon von Weitem zu sehen sind.
Honig ist ein nicht unwesentliches Nebenprodukt dieser Selven. Die oft in geradezu verschwenderischer Fülle die gesamte Krone überziehenden Blüten der rund 30 Tage lang blühenden Ess-Kastanie sind ausgesprochen nektarreich. Der Honig ist dunkel bernsteinfarben, hat einen sehr aromatischen, leicht herben Geschmack und ist überaus pollenreich.
Abb. links: Weiblicher Blütenstand Foto: Ralf Kubosch
Abb. mitte: Beides geht: Insekten- und Windbestäubung, Foto: Wolf-Peter Polzin
Abb. rechts: Fruchtstände kurz vor der Reife, Foto: Andreas Roloff
Was ist eine Marone?
Als Maronen werden meist die Früchte bestimmter Ess-Kastaniensorten bezeichnet, die besonders groß sind. Oft enthält der stachelige Fruchtbecher solcher Sorten statt üblicherweise drei nur eine einzige Frucht. Deren braune Schalen sind in der Regel heller, oft auch hell und dunkel gestreift. Ein ganz wichtiges Kriterium ist auch, dass die geschmacklich störende innere Samenhaut nicht in die Spalten des Kerns eingewachsen ist. Sie läßt sich daher leicht entfernen. Der Begriff Marone wird allerdings nicht in allen Herkunftsländern einheitlich benutzt.
Abb. Reifer Fruchtstand mit Nussfrüchten
(Foto: Benjamin Gimmel)
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Steffen war auf der German Comic Con in Frankfurt. Im Anschluss hat er Anna, Christina und Michael dazu befragt, wie sie die Convention erlebt haben. Danach besprechen breedstorm und Steffen wieder eine Menge Comics. Schließlich verschaffen wir uns einen Überblick über die diesjährigen Gratis Comic Tag – Titel.
Die Comic-Cookies auf:
Bewertungen ausdrücklich erwünscht!
Kapitel und Links von CC EP 60: „German Comic Con Frankfurt“:
- 00:00.000 Intro
- 00:29.235 Begrüßung
- 01:26.543 German Comic-Con Frankfurt: Breedstorm war nicht da
- 05:02.225 German Comic-Con Frankfurt: Was gab es? Mit dem Fazit von Anna, Christina und Michael | The Deleted Scenes von John Thienel | Die erwähnte Puschel-Tüte von Inga Semisow | Pauw Pauw – individuelle Comic-Accessoires | Lappan Verlag | Plem Plem Productions | Thenextart | Der Vollständigkeit halber: Pizza.de
- 42:14.004 Fantastic Library (App zur Verwaltung)
- 54:19.097 Präsent für Steffen
- 55:46.948 BATMAN Rebirth Special # 1: Der Einstieg in die neue Ära (Panini Comics)
- 1:01:59.525 DC Rebirth – Die neuen Comic-Serien (Panini Comics) | Paninis DC REBIRTH-Leseprobenheft vs. Splitters Katalog Frühjahr/Sommer 2017 | Rebirth Justice League Special Comic Review von „Der Comicer“
- 1:06:35.225 Superman: American Alien
- 1:17:03.731 Der Gratis Comic Tag am 13. Mai 2017
- 1:25:17.431 breedstorms GCT-Backlist
- 1:28:07.429 Lustiges Taschenbuch präsentiert Goofy – Eine komische Historie Box: Band 1 und 2 im Schuber (Egmont Ehapa)
- 1:30:11.570 breedstorm setzt die GCT-Backlist fort
- 1:40:50.932 Lucky Luke 95: Das gelobte Land (Ehapa)
- 1:49:15.067 Frankenstein Underground (Cross Cult)
- 1:55:25.973 Ausklang und Verabschiedung
- 1:58:39.574 Outro
An dieser Episode haben mitgewirkt:
Sprecher
- Christina
- Anna
- LegerLegende (Michael) | Hier im Blog | Eigene Website
- breedstorm | Panini-Profil | Twitter | Quizduell: Ahle Wurscht
- Steffen_L | Panini-Profil | Twitter | ADN | Facebook | Amazon Wunschzettel | Quizduell: Steffen_L1979
Schnitt
Logo und Titelsong
- Logo-Design: Alban “Al” Voss | http://dasbilligealien.de/ | Twitter
- Titelsong: Gaslamp Funworks von Kevin MacLeod | “Gaslamp Funworks” Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Wir bedanken uns für Eure Aufmerksamkeit und freuen uns auf ein Wiederhören.
Alle Infos zum Podcast findet Ihr wie immer in unserem Blog unter podcast.comic-community.de. Dort könnt Ihr auch Eure Fragen an uns einreichen, gerne auch via audioboom. Zudem sind wir erreichbar über Facebook und Twitter.
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Kategorien:COMIC-COOKIES Podcast
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2019-07-19T23:45:40Z
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DIE DREI BERGE
WIE FUNKTIONIERT APPRECIATIVE INQUIRY EIGENTLICH?
Du stehst auf einer dieser Aussichtsplattformen und siehst vor dir zwei Berge. Der eine leuchtet in seinen schönsten Farben und ist wunderbar zu sehen. Die Sonne scheint ihren Spot direkt auf ihn gerichtet zu haben. Der andere dagegen wirkt, von Nebel und Dunst verhüllt, wie ein Schatten seiner Selbst. Du erkennst auf dem Berg im Sonnenschein all unsere Probleme, alles, was nicht gut funktioniert, alles, worüber wir uns ärgern. Unglaublich gut ist all dieser Mist zu erkennen. Du willst das Fernglas von den Augen nehmen, nur um festzustellen dass du keins in der Hand hast, es muss wohl wieder Fön sein.
Neben dir hörst du einen älteren Herrn davon erzählen dass auf dem verhüllten Berg all das Gute unserer Gemeinschaft zu finden ist. Er sei schon dort gewesen und habe all das gesehen, worauf wir stolz sind, was wir gut können, was gut funktioniert, und all die hervorragenden Erlebnisse, die wir in unserer Gemeinschaft hatten. Ausser ein paar Schatten kannst du jedoch nichts erkennen. Der dichte Nebel gibt den Blick nicht frei. Diesen Nebel wollen wir in dem vor uns liegenden Prozess wegblasen. Wir wollen all das sehen an das sich der ältere Herr erinnert. Es gibt so vieles auf das wir aufbauen können, sagt er.
Der Nebel lichtet sich etwas und du erkennst am Horizont einen dritten Berg. Lediglich seine Silhouette zeichnet sich sanft ab. Er erscheint viel größer und ist um einiges weiter entfernt. Du kannst ihn kaum sehen, aber er ist da. Eine erfahrene Bergsteigerin erzählt davon wie groß der Berg ist. Sie hat ihn schon einmal bezwungen und darauf einiges von dem entdeckt was wir als Gemeinschaft einmal werden können. Du schließt die Augen und fasst den Plan auch diesen Berg in den kommenden Monaten deutlich vor Augen zu bekommen. In dir wächst das Gefühl, wir können diesen Berg gemeinsam erklimmen, wenn wir den Berg unserer Visionen, unserer Fähigkeiten und das Gute unserer Gemeinschaft scharf sehen, dann bekommen wir auch die Kraft für die vor uns liegenden Herausforderungen.
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Ich habe das Bild zum Verständnis von Appreciative Inquiry von Seite 77 aus Matthias zur Bonsen und Carole Maleh, Appreciative Inquiry (AI): Der Weg zu Spitzenleistungen (Weinheim und Basel: Beltz, 2001) etwas freier nacherzählt.
Diesen Text verwende ich nachher als Einleitung für ein kurzes Referat zur wertschätzenden Erkundung. Für Anmerkungen und Kommentare dazu bin ich natürlich wie immer offen…
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Die neuen Pläne der EU-Kommission zur Verschärfung der Tabakverordnungen zeigen, wohin die mit den so genannten Nichtraucherschutzgesetzen begonnene Reise eigentlich gehen soll. Sie waren lediglich Türöffner und Testballons für viel weitreichendere Maßnahmen gegen den Tabakkonsum, die zu einer endgültigen Stigmatisierung von Rauchern führen sollen.
Schon die Verordnungen zum Nichtraucherschutz, die mangels Zuständigkeit für die Gesundheitspolitik über den Umweg des Arbeitsschutzes durchgesetzt wurden, zielten darauf ab, die Raucher als Gruppe ins Abseits zu stellen, indem sie entweder vor die Kneipentür oder in Sonderräume vertrieben wurden, am Besten aber draußen in die Kälte, wo sie jeder als abschreckendes Beispiel sehen kann. Freilich hat das bisher noch nicht so ganz funktioniert, weil es vielerorts einfach ignoriert wird. Deshalb holt man in Brüssel und andernorts nun zum nächsten Schlag aus.
Bestimmte Tabakprodukte wie Menthol- oder Slim-Zigaretten sollen ganz verboten werden, vorgeblich, um die Einstiegshürde zum Rauchen zu erhöhen. Die Vorschrift zu noch größeren Warnhinweisen und zusätzlichen Schockbildern auf den Verpackungen zielt dabei direkt auf eine noch größere Stigmatisierung und Ausgrenzung von Rauchern. Das sich dazu gesellende geplante Verbot von Ummantelungen, die diese verdecken, tut dann sein Übriges. Jeder soll schließlich sehen können, wie absolut unvernünftig und selbst ihre eigene Gesundheit verachtend Raucher sind. Rauchen als Kulturgut soll so aus dem gesellschaftlichen Leben verbannt werden, so wie man es schon in den meisten visuellen Medien geschafft hat.
Diejenigen die all das gutheißen, sollten sich aber im Klaren sein, dass die ganze Tabakverbotspolitik an sich nur der erste Schritt und ein riesiger Test für weitere Maßnahmen ist, den Bürger vor sich selbst zu schützen. Auf der Agenda stehen längst schon weitere Stoffe, vor denen der freie Mensch geschützt werden muss, als da wären, Alkohol, Zucker und Fett. Gesundheitspolitik wird zu einer illiberalen Erziehungspolitik erwachsener, freier Bürger umfunktioniert, in deren Leben immer weiter und tiefer eingegriffen wird. Natürlich zu deren eigenem Wohl.
Wie jede zünftige Diktatur möchte man nicht nur die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen setzen sondern am liebsten gleich einen neuen Menschen schaffen. Hier einen, der gesund, produktiv, ökologisch nachhaltig und vernünftig ist – alles an sich positive Begriffe, die der Einlullung dienen, um immer weiter in die Privatsphäre der Menschen eingreifen zu können..
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„Es gibt freilich Leute, die sind prinzipiell nicht zu überraschen, die wundert gar nichts mehr. Und dieser Typus ist (es ist nur auf den erste Blick erstaunlich) auch unter Wissenschaftlern nicht selten, weil diese, da sie professionell alles zu wissen glauben oder meinen, sie müssten, zumindest auf ihrem Gebiet, in der Tat alles wissen, geradezu eine Art Panik vor Neuem haben, es sei denn sie wären selbst darauf gekommen.“
Hans-Martin Gauger in Das Feuchte & das Schmutzige – Kleine Linguistik der vulgären Sprache (S. 25)
Nicht nur der Bauer frisst also nicht, was er nicht kennt. Das erklärt so einiges. Beispielsweise die vehemente Verteidigung der Theorie des anthropogenen Klimawandels, an der in letzter Zeit immer häufiger gekratzt wird. Es besteht also noch Hoffnung, dass Hans Joachim Schellnhuber noch selber auf die Sonne kommt.
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Kevin und ich habe neulich eine Sendung über Office gemacht, mit der Frage: Haben die dicken Bürosuiten ihren Status als «Standardsoftware» inzwischen eigentlich verloren? Ich merke, dass Word heute mehr aus Gewohnheit denn aus echter Notwendigkeit heraus benutze. Am iPad schreibe ich oft in der Notizen-App, weil die automatisch mit dem Macbook synchronisiert und ich dort dann mit dem Text das anstellen kann, was ich anstellen möchte. Die Manuskripte für den Nerdfunk sind früher in Word entstanden. Heute schreibe ich sie bei Google Docs, weil ich sie für alle Sendungsteilnehmer freigeben kann und man keine Mails mit Abläufen und möglichen Themenpunkten in der Weltgeschichte herumzuschicken braucht. Und der Windows-Editor ist bei mir noch immer hoch im Kurs.
Doch wie sieht es eigentlich in Powerpoints Domäne aus? Das ist eine Software, die ich selbst nicht ernsthaft benutze, weil ich selten klassische Präsentationen abhalte. Und wenn ich sehe, wie andere Leute Powerpoint benutzen, dann waren das meistens abschreckende Erfahrungen: Eine Folie nach der anderen, voller Aufzählungszeichen, hohlen Schlagworten und Marketingphrasen. Ich würde nicht so weit gehen, Powerpoint als Folterinstrument zu bezeichnen. Aber ein Segen für die Menschheit ist das Programm nicht.
Darum die Frage: Gibt es brauchbare Alternativen? Eine kleine Übersicht:
Prezi. Dieser Webdienst hat die Idee der Präsentation neu gedacht und ihn mit einem frischen Storytelling-Ansatz versehen. Das finde ich nach wie vor beeindruckend; im Beitrag Ein Webdienst tritt an gegen die Powerpoint-Monotonie habe ich seinerzeit geschrieben:
Statt vieler Folien nutzt man eine einzige Präsentationsfläche. Auf dieser werden Texte, Bilder und Videos platziert. Bei der Anordnung ist der Anwender frei. Die Elemente lassen sich quer über die Arbeitsfläche verteilen, gross oder klein ziehen, gruppieren oder separieren, drehen oder überlappend anordnen. Der Clou: Die Präsentation besteht in einem vorgegebenen Weg, auf dem man sich durch die Auslegeordnung bewegt. Aus der Abfolge von Folien wird eine Fahrt durch eine Ideenlandschaft.
Google Präsentationen: Natürlich hat Google Docs inzwischen eine eigene Alternative im Angebot. Die hat die gleiche Stärke wie der restliche Office-Kram des Suchmaschinenherstellers: Sie ist kostenlos, viel einfacher und überschaubarer als Microsofts Monstrum, und man kann hervorragend mit anderen zusammenarbeiten, auch in Echtzeit.
Es gibt vorgefertigte Designs, die nicht spektakulär, aber auch nicht aufdringlich sind. Der Fetisch bei den Präsentationen ist der Animationsschnickschnack. Auch bei Google kann man aus einer Handvoll von Übergängen auswählen und einzelne Objekte animieren, zum Beispiel Textelemente per Klick einblenden. Das ist nicht gänzlich nutzlos: So deckt man auf einer Liste Themenpunkte auf, sobald man sie anspricht.
Selbstverständlich kann man Bilder und Videos einfügen, ebenso Formen, Diagramme und sogar ein WordArt – da geht Google mit seiner Anbiederung ans klassische Powerpoint etwas gar weit. Aber für gestandene Powerpointer ist es nützlich, dass Google das Rad nicht neu erfunden hat, sondern sich am Office-Vorbild orientiert. (Für alle, die Powerpoint nicht sonderlich mögen, ist es hingegen eine verpasste Chance, dass Google das Rad nicht neu erfunden hat.)
Die Vorführung erfolgt direkt im Browser, was per se nicht sonderlich hübsch ist. Die Webanwendung macht ein neues Fenster auf, in der die Bildschirmelemente des Browsers und des Desktops sichtbar bleiben. Damit wirklich nur die Präsentation auf dem Bildschirm steht, muss man (bei Firefox, Edge, Chrome) F11 betätigen.
Es gibt ein paar Dinge, die mir gut gefallen: Google stellt ein Präsentationsfenster mit Notizen zur Verfügung, dass man auf dem Laptop-Monitor ansehen kann, während die Präsentation auf dem Beamer zeigt. Damit das klappt, muss man sein Betriebssystem richtig konfigurieren. Bei Windows ist das inzwischen einfrach: Man drückt die Windows-Taste und p für Projizieren und wählt Erweitern. Dann erhält man einen Desktop, der virtuell um die Projektionsfläche vergrössert wurde. Das Vollbildfenster platziert man auf dieser Erweiterung und selbst hat man seine Notizen vor sich.
Gelungen ist auch der Punkt Fragen und Antworten im Präsentationsmenü. Er öffnet ein Fenster mit Tools zur Interaktion mit dem Publikum. Über einen Kurzlink wie goo.gl/slides/qh9gg2 – der dann auch gross auf der Folie erscheint – kann sich das Publikum einloggen und Fragen stellen. Das ist etwas Techie-haft, wie von Google nicht anders zu erwarten. Aber die Hürden liegen sicher tiefer, als wenn man sich im Saal erheben und seine Frage nach vorn brüllen muss.
Und man kann die Präsentation auch mittels Google Apps Script aufbrezeln – diese Scripts sind ein Thema, dem ich irgendwann in der Zukunft ein paar Minuten meiner Zeit und vielleicht sogar einen Blogpost widmen sollte.
Slides ist eine Webanwendung, die erfreulicherweise etwas moderner aussieht als die von Google. Sie setzt ganz auf HTML5 und ist auch auf die Teamarbeit ausgelegt, indem eine Gruppe von Leuten gemeinsam Bilder, Logos und ähnliche Dinge verwalten können.
Der Editor sieht aber erst einmal unspektakulär aus: Es gibt am linken Rand zwei vertikale Reihen mit Symbolen, mit denen man zurechtkommen sollte – und auch zurechtkommen müsste, wenn man keine wahnsinnig elaborierten Folienorgien abhalten will. Dieser reduzierte Funktionsumfang scheint zum Konzept zu gehören. In der Rubrik Style hat man eine Handvoll Farbkombinationen zur Auswahl. Man kann aus einem Dutzend Schriften wählen und sechs Hintergründen und Übergängen. Wenn man mehr will, braucht man einen der kostenpflichtigen Pläne; mehr dazu unten.
Man kann Bilder, Videos, Formen, Linien, Tabellen, Formeln und Code-Elemente in seiner Präsentation platzieren und in überschaubarem Rahmen formatieren. Quellcode wird automatisch farbcodiert, wobei eine Vielzahl an Sprachen zur Verfügung stehen (von 1C bis Yaml). Die Elemente lassen sich leicht am Gitternetz ausrichten, und über eine Toolbar am rechten Rand hat man die Möglichkeit, ein Bild in den Hintergrund zu legen oder die Farbe des Hintergrundes zu ändern. Man kann auch die Notizen für die Präsentation erfassen und so genannte Fragments anlegen. Die werden in der Präsentation dann nacheinander aufgerufen. Falls ich das richtig verstanden habe, sind sie ein Ersatz für die gefürchteten Bullet Points, die Aufzählungszeichen, die man dann Schritt für Schritt abarbeitet.
Die Funktion zum Bildereinfügen gefällt mir besser als bei Google: Sie sucht nicht via Google Fotos, was IMHO keine guten Resultate ergibt, sondern bei Unsplash (siehe Bilder zum freien Gebrauch) und giphy.com. Ob man seine Präsentation wirklich mit animierten GIFs vollkleistern sollte, bleibt eine andere Frage – aber es ist nicht verkehrt, die Möglichkeit anzubieten.
Man kann seine Präsentation auch via Smartphone oder Tablet kontrollieren. Die Fernsteuerungsfunktion erlaubt es, weiter- und zurückzublättern. Man sieht seine Notizen und die Stoppuhr, die die Länge der Präsentation angibt.
Man kann seine Folien auch live übergragen. Diese Funktion wird «Streaming» genannt und bewirkt, dass die Präsentation synchronisiert auf den Smartphonen und Computerbildschirmen des Publikums zu sehen ist. Es gibt auch einen Live-Cursor, der anzeigt, wo der Präsentator die Aufmerksamkeit hinlenken möchte. Damit die Leute sich zuschalten können, gibt man die Live-URL bekannt, die im Steuerungspanel ersichtlich ist.
Das ist eine interessante Idee, die im Notfall sogar den Projektor einspart – und dafür sorgt, dass auch die in den hintersten Reihen etwas sehen können. Wenn man allerdings ein Video eingebunden hat, und das, leicht verschoben auf 30 Computern losplärrt, dann ist das womöglich nicht ganz so spassig. Aber gut, Videos in Präsentationen sind sowieso Unfug. 😉
Slides.com importiert vorhandene Folienwerke aus Powerpoint, und exportiert sie als PDF oder ZIP-Datei. Das ergibt einen Ordner mit HTML, Bildern und JavaScript-Schabernack, aus dem man seine Präsentation auch offline vorführen kann.
Slides ist kostenlos, doch beim Free-Account sind alle Präsentationen öffentlich einsehbar und per Suche zu finden. Andere dürfen die Präsentation auch «forken», sprich, kopieren und abwandeln. Wenn man seine Präsentationen privat halten will, braucht man ein kostenpflichtiges Abo. Die Preispläne umfassen Lite, Pro und Team und kosten 5, 10 bzw. 20 US-Dollar pro Monat. Dafür erhält man mehr Speicherplatz, mehr Funktionen wie die Anpassungsmöglichkeit der Präsentation über CSS-Dateien, Support und Statistiken per Google Analytics.
Sway Microsoft hat selbst den Versuch unternommen, eine zeitgemässere Alternative zu Powerpoint zu schaffen. Ich habe sie im Beitrag Mit Sway ein Tänzchen wagen vorgestellt und auch mit einem Video gewürdigt. Ein Pluspunkt dieser App ist, dass sie sich nicht auf die klassische Präsentationssituation beschränkt, sondern ein breiteres Feld von «Storytelling» abdeckt: Man kann auch Präsentationen bauen, die Leute für sich am Tablet oder Computer ansehen. Und es ist sogar möglich, zeitgemässe, von der Online-Ästhetik inspirierte Drucksachen zu fabrizieren.
Fazit: Wenn ich ernsthaft eine Präsention anlegen wollen würde, dann würde ich wahrscheinlich mit Slides mein Glück versuchen. Ich habe aber auch noch ein paar andere Dienste gefunden, nämlich haikudeck.com, venngage.com und powtoon.com. Die konnte ich bislang nicht ausführlich testen. Falls sich etwas daraus ergibt, erfahrt ihr es auf diesem Kanal.
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Lavendel - die Pflanze des Monats
Lavendel zählt zu den Heilpflanzen mit dem breitesten Wirkungsgrad.
Die Haupteigenschaft von Lavendel ist ausgleichend, d.h., er bewirkt jeweils das, was uns fehlt. Wenn wir gestresst sind, wird er uns beruhigen, sind wir dagegen depressiv, melancholisch und mit Sorgen beladen, wird er uns beleben, erfrischen
und aufbauen.
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Windows protokolliert auf einem Print Server in der Standardeinstellung jeden einzelnen Druckauftrag in der Ereignisanzeige im »System-Log«. Unangenehm und unübersichtlich wird das ganze dann aber man kann das Verhalten nach seinen Bedürfnissen einstellen. Die Einstellungen werden in der Registry unter folgenden Schlüssel gespeichert:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Providers
— pronto 2011/09/07 09:32
~~DISCUSSION:off~~
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http://prontosystems.org/win/print_logs
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Gott, mein Leben und ich.
Einblicke in die „GottZeiten“ in Andermatt.
Für die „GottZeiten“ ist uns dieses Mal eine Trilogie wichtig geworden, die sich mit Gott, dem Leben und der Frage welche Auswirkungen das Ganze auf jeden persönlich hat auseinandersetzt. Heute werde ich euch nun, wie versprochen, ein paar Einblicke ermöglichen.
01_GOTT
In unserem ersten Meeting haben wir uns intensiv mit Gott beschäftigt. Am Anfang habe ich darauf hingewiesen, dass es cool und wichtig ist, wenn wir uns Zeiten nehmen, die wir bewusst Gott zur Verfügung stellen.
*lobpreis
Wir sangen dann ein paar Lieder, mit denen wir Gott loben wollten. Diese Zeit sollte auch dazu dienen, dass wir zusammenfinden und bereit wurden uns Gott auszusetzen.
*stationen
Der Raum in dem wir uns getroffen haben, kann durch einen schweren Vorhang getrennt werden [von dem wir später noch hören werden]. Auf diese Weise hatten wir einen kleinen Raum, in dem man einfach sitzen, über Gott nachdenken und Szenen aus dem Film „Bruce Almighty“ anschauen konnte. Und einen großen Raum, in dem Stationen aufgebaut waren.
Der Gedanke war, dass die Stationen interaktiv sind – so bildeten Bilder und Worte Gedankenanstöße die ergänzt, kommentiert und weitergestaltet werden konnten. Die einzelnen Stationen stellten Vorstellungen von Gott dar, die einerseits in der Gesellschaft vorhanden sind und andererseits der Bibel entnommen wurden. Durch die Interaktion stellte sich die Frage [die so auch explizit auftauchte]: wer ist Gott für dich.
*input
Nach ca. einer Stunde Zeit an den Stationen kamen wir zusammen um von einem Mitarbeiter zu hören, was er in dem letzten Jahr mit Gott erlebt hatte und wie das seine Vorstellung von Gott beeinflusst hat.
*gespräch
Daran anschließend gingen wir in Gruppen von ca. 10 Personen zusammen um die Eindrücke des Abends im Gespräch aufzugreifen.
02_MEIN LEBEN
Nachdem das erste Meeting den Fokus auf Gott hatte, wurde hier auf das Leben in der Welt eingegangen.
*gott nimmt kontakt auf
Wir stiegen mit einem Gedankenwirrwarr in den Abend ein. Dazu hatten wir im Vorfeld Gedanken gesammelt, die den Beteiligten vor dem Einschlafen durch den Kopf gehen [es kamen vier Seiten Gedanken zusammen]. Diese Gedanken wurden von vier Mitarbeitern gleichzeitig aus den vier Ecken des Raumes vorgelesen. Zur selben Zeit wurden von einem anderen Mitarbeiter Versprechen Gottes an uns Menschen aus der Bibel vorgelesen [etwas leiser].
Julia sprach anschließend darüber, dass Gott Kontakt zu uns aufnehmen möchte, aufgrund unseres Trubels und unserer Gedanken manchmal jedoch nicht bis zu uns durchkommt. Sie deutete bereits darauf hin, dass Gott uns als Gegenüber geschaffen hat und eine Beziehung mit uns möchte.
*gottes schöpfung und des menschen beitrag
So oder ähnlich hätte der zweite Teil benannt werden können. Es gab vier Plakate im Raum, auf denen Aussagen Gottes zu bestimmten Themen Haltungen unserer Gesellschaft gegenüber standen. [Bsp.: bei Gott können wir zur Ruhe kommen / „ich bin die Sehnsucht in dir“ von den Toten Hosen].
Julia sprach im Anschluss daran über die zerbrochene Liebesbeziehung Gottes mit den Menschen [Sündenfall und die Folgen für Adam und Eva].
Darauf folgte dann ein kurzes, eindrückliches Theaterstück, das vom Ende einer Liebesbeziehung handelte.
*gibt es einen plan für mein leben?
Mit ein paar einleitenden Worten nahmen wir uns jetzt die Zeit, mit Hilfe eines kleinen Spiegels und Notizpapier unsere Gedanken über unser Leben einzufangen. Dieser Punkt war zunächst unklar und es dauerte eine Weile bis alle begannen nachzudenken und die Dinge die ihnen auffielen aufzuschreiben.
Im Anschluss an diese Phase las ich den Psalm 139 vor, der auf eindrückliche Art beschreibt, wie genau Gott jeden von uns kennt. Nebenbei wurden Bilder gezeigt, die ein Photo von jedem Teilnehmer in einem Bilderrahmen neben einem Bilderrahmen mit einem Photo von Jesus zeigten. Diese Bilder sollte uns daran erinnern, dass Gott an uns denkt – vielleicht so, wie wir an Menschen denken, von denen wir Photos zu Hause oder im Geldbeutel haben.
*lobpreis
An dieser Stelle sagten wir Gott danke und benutzten dazu wieder ein paar Lieder.
*gespräch
Auch an diesem Abend gab es die Möglichkeit in Gruppen zu reden, was von allen angenommen wurde und zu intensiven Gesprächen führte.
03_UND ICH.
Das letzte Meeting stellte uns die Frage, was das Ganze mit jedem von uns persönlich zu tun hat.
*theater
Das getrennte Paar von gestern versöhnte sich wieder und gab dem Erinnerungsphoto ihrer Liebe einen besonderen Platz.
*input
Ich sprach darüber, was Jesus für uns getan hat. Dazu bildete der Hebräerbrief die Grundlage [was die meisten Zuhörer wahrscheinlich nicht wissen]. Von der Möglichkeit mit dem krassen Gott eine Freundschaft leben zu können, kam ich auch darauf, dass wir direkten Zugang zu ihm haben.
*gebet
Dieser Zugang, der es uns ermöglicht und mit Gott zu unterhalten wurde mit dem Vorhang, den ich weiter oben bereits erwähnt habe, dargestellt. Hinter dem Vorhang befand sich ein weißer Thron, der ein Symbol für den mächtigen Gott sein sollte.
Jeder bekam einige Post-it Zettel, auf die er Sachen schreiben konnte, über die er mit Gott reden wollte.
Nachdem der Vorhang sich geöffnet hatte, konnten alle zum Thron gehen und ihre Gebete ankleben und so zu Gott bringen. Es bestand die Möglichkeit länger beim Thron zu bleiben um auch die Gebete der anderen zu lesen und mitzubeten.
*offenes Ende
An diesem Abend gab es keine Gruppen. Wir hatten uns entschieden mit verschiedenen Angeboten zu enden. Es gab die Möglichkeit in die Küche zu gehen um dort Abendmahl zu feiern. Beim Thron gab es die Möglichkeit mit Gott zu sein und für sich beten zu lassen. Und es gab die Möglichkeit Gott mit Liedern zu ehren.
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Dr. Oetker korrigiert Stellungnahme: Verunreinigung mit Mineralölen doch nicht „unbedenklich“
Berlin, 11. Januar 2016. Zahlreiche Dr.-Oetker-Produkte mit Mineralölen verunreinigt: Auf diesen Befund von Öko-Test hatte der Lebensmittelkonzern zunächst mit einer beschwichtigenden Stellungnahme reagiert. Die gefundenen Substanzen seien „toxikologisch unbedenklich“, schrieb Dr. Oetker in einer Presseerklärung. Was beruhigend klang, war jedoch faktisch falsch. Jetzt reagierte Dr. Oetker auf eine entsprechende Aufforderung der Verbraucherorganisation foodwatch und korrigierte seine Stellungnahme. Von „unbedenklich“ ist darin jetzt in Bezug auf die nachgewiesenen Mineralöle keine Rede mehr.
„Die Lebensmittelwirtschaft nimmt die seit Jahren bekannte Problematik Mineralöl nicht ernst genug – das zeigen die zuhauf nachgewiesenen Verunreinigungen, aber auch die verharmlosenden Reaktionen von Oetker und anderen“, kritisierte Luise Molling von foodwatch. „Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung strikte Grenzwerte und Vorgaben für die Produktverpackungen erlässt. Der Gesundheitsschutz darf nicht von Unternehmensbilanzen abhängen.“
Öko-Test hatte nach eigenen Angaben in 14 von 26 Dr.-Oetker-Produkten „erhöhte Mengen“ an gesättigten Mineralölen (MOSH) gefunden, in vier dieser Fälle „stark oder sehr stark erhöhte Werte“. In Reaktion auf diesen in der Januar-Ausgabe des Magazins veröffentlichten Test schrieb Dr. Oetker zunächst: „Diese gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) gelten bislang als toxikologisch unbedenklich.“ Eine Quelle nannte der Hersteller in seiner Stellungnahme nicht. Auf Nachfrage von foodwatch berief sich Dr. Oetker auf die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Tatsächlich stuft jedoch keine dieser Behörden MOSH als unbedenklich ein. Auf die Frage „Welche Gesundheitsrisiken durch Mineralöl sind bekannt?“ schreibt etwa das BfR: „Kürzerkettige gesättigte Kohlenwasserstoffe (MOSH) werden vom Körper aufgenommen und können in einigen Organen gespeichert werden. Aus tierexperimentellen Studien ist bekannt, dass derartige Mineralölgemische zu Ablagerungen und Schäden in der Leber und den Lymphknoten führen können.“ Ähnliche Einschätzungen formuliert auch die EFSA. Selbst wenn eine abschließende toxikologische Bewertung noch fehlt, kann also keinesfalls Entwarnung gegeben werden.
In der korrigierten Stellungnahme schreibt Dr. Oetker nun: „Nach bestehender Auffassung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unter Bezugnahme auf Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sind Mineralöl-Gehalte in Lebensmitteln unerwünscht und soweit technisch machbar zu minimieren. Sie stellen jedoch unter Zugrundelegung üblicher Verzehrsgewohnheiten kein akutes Lebensmittelsicherheitsproblem dar.“ Von einer „akuten“ Gesundheitsgefahr wird üblicherweise nur dann gesprochen, wenn auf den Verzehr eines Produktes höchstwahrscheinlich unmittelbare gesundheitliche Beschwerden eintreten. Fakt bleibt: Höhere Mengen der von Öko-Test in den Dr.-Oetker-Produkten nachgewiesenen Mineralöle sind gesundheitlich bedenklich und in Lebensmitteln unerwünscht.
Zum Thema Mineralölverunreinigungen hatte Ende Oktober 2015 bereits foodwatch die Ergebnisse eines umfangreichen Labortests mit 120 Produkten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden veröffentlicht. In Deutschland waren demnach 31 von 42 Produkten (74 Prozent) mit gesättigten Mineralölen (MOSH) verunreinigt. Jedes fünfte getestete Lebensmittel (9 von 42) war zudem mit den besonders kritischen aromatischen Mineralölen (MOAH) belastet. MOAH – die Öko-Test in den Oetker-Produkten nichtnachgewiesen hatte – gelten als potenziell krebserregend und erbgutverändernd. In Reaktion auf den foodwatch-Test wurden bei zwei Reisprodukten Verkaufsstopps veranlasst, weitere Hersteller kündigten an, ihre Verpackungen zu verändern, um Mineralöleinträge zu verhindern. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Hersteller wie Händler häufig erst auf öffentlichen Druck hin reagieren, aber von sich aus zu wenige Maßnahmen ergreifen, um riskante Mineralöleinträge zu verhindern.
Links:
E-Mail-Aktion: www.mineraloel-aktion.
Quelle: foodwatch
Internet: www.foodwatch.de
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Sailor Moon Kostüm
Es wurden keine Produkte gefunden, die deiner Auswahl entsprechen.
Ein Sailor Moon Kostüm - Die coole Verkleidung nach Cosplay Art
Neben den traditionellen Verkleidungen für den Fasching werden moderne Figuren aus Animationsfilmen immer beliebter. So auch das Son Goku Kostüm. Zu den Favoriten der Anime Figuren zählt Sailor Moon, die Mädchenkriegerin mit den magischen Kräften. Diese japanische Kultserie bietet zahlreiche Möglichkeiten, ein Sailor Moon Kostüm individuell umzusetzen.
Die bunten Outfits der Charaktere aus der Animationsserie lassen sich vielseitig zusammenstellen. Du kannst Dein Lieblingskostüm aus der Sailor Moon Serie mit Kleidungsstücken selbst kombinieren oder es bei einem der vielen Anbieter vorgefertigt und stilecht kaufen.
Das deutsche Intro zu Sailor Moon:
Sailor Moon Kostüme für viele Gelegenheiten
Ein Sailor Moon Kostüm ist nicht nur beim Cosplay ein angesagter Trend. Auch andere Verkleidungen, wie etwa das Geisha Kostüm stammen aus Japan und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Das Sailor Moon Kostüm kommt auch bei einer Mottoparty oder einem allgemeinen Fest mit Kostümen gut an. Vor allem im Fasching sind die Kostüme der Sailor Moon Serie originell und genießen allgemeine Bewunderung. Sie eignen sich als Einzelverkleidung, aber auch in einer Gruppe mit allen Mädchenkriegerinnen strahlst Du Deinen bezaubernden Charme aus. Freundinnen, die durch dick und dünn gehen, können einzeln die verschiedenen Typen der Serie nachstylen und auf diese Weise gemeinsam schick verkleidet Fasching feiern.
Sailor Moon Cosplay: Der neue Trend des Verkleidens
Cosplay setzt sich seit den 90er Jahren als Verkleidungstrend aus Japan auch in Europa durch. Es gibt zahlreiche Cosplay Conventions, für die Kostüme mit Liebe selbst gestaltet oder bereits fertig gekauft werden. Darüber hinaus bieten junge Designer Spezialanfertigungen an. Wenn Du Dich nach Cosplay Art verkleidest, stylest Du beispielsweise ein Sailor Moon Kostüm so originalgetreu wie möglich nach.
Die zehn Protagonistinnen und verschiedenen Randfiguren bieten Dir Spielraum für ein Sailor Moon Kostüm passend zu Deinem Typ. Neben dem Oberteil und einem Rock in der Farbe der Anime Figur gehören zu einem originalgetreuen Cosplay Kostüm viele Accessoires, von Schuhen bis zur Perücke.
Das Kostüm Sailor Moon und ihren Gefährtinnen
Die sympathische Figur tritt in zwei Varianten auf: Sie ist zunächst nur Bunny, das schüchterne Schulmädchen in einer Uniform. Später verwandelt sie sich in die heldenhafte Kriegerin mit Accessoires wie einem magischen Stirnband oder dem Silberkristall.
Neben der Hauptperson gibt es das Sailor Moon Kostüm auch von den neun Gefährtinnen, die nach den Planeten Venus und Mars, Jupiter, Neptun oder Pluto, Mond, Saturn, Uranus sowie Merkur benannt sind. Die einzelnen Kostüme unterscheiden sich in den Farben und vielen Details. Beispielsweise hat Sailor Venus ihren Rock und den Seemannskragen sowie die Mary Janes Schuhe in Orange. Sailor Uranus trägt ihren Look in Dunkelblau und Gelb. Expertinnen der Serie werden ihr Sailor Moon Kostüm auf den ersten Blick erkennen und in unserem Online-Shop finden.
Die Sailor Moon Perücke und weitere Accessoires online bestellen
Neben den verschiedenen Farben der Kleidung von Rot über Lila bis zu Türkis sind die Sailor Moon Perücke sowie die vielen anderen Accessoires wichtig für die authentische Darstellung der Anime Figur. Das Sailor Moon Kostüm selbst braucht eine hüftlange, blonde Perücke, am Hinterkopf in Strähnen zu den unverkennbaren Dutts aufgesteckt.
Du findest bei uns ebenfalls die schwarze Perücke für Sailor Pluto oder die grün-türkisfarbene für Sailor Uranus. Entdecke darüber hinaus passende farbige Stiefel oder Schuhe sowie Zubehör wie Verwandlungsfüller, Broschen oder Talismane.
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JA zur Stipendieninitiative Zitat Stefan Thöni, Co-Präsident der Piratenpartei Schweiz: “Bildung und Chancengleichheit sind uns Piraten sehr wichtig. Ein Eckpunkt von Chancengleichheit in der Bildung ist der gleiche Zugang zu Ausbildungsbeiträgen für alle bedürftigen Studierenden. Nur die Stipendieninitative kann dies durch weitreichende Harmonisierung der 26 Stipendienwesen in der Schweiz erreichen, während der indirekte Gegenvorschlag ungenügend […]
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Ihr habt Appetit auf ein unverbrauchtes MMO - Szenario? Dann ist Gatheryn vielleicht etwas für euren Geschmack. Hierbei handelt es sich um ein Steampunk-Online-Rollenspiel aus dem Hause Mindfuse, welches just seine Pforten für die Anmeldung zur Closed Beta geöffnet hat.
Die 3D-Spielwelt ist in einem viktorianischen Stil gehalten und will passionierten Rollenspielern wie Gelegenheitszockern gleichermaßen ein neues zu Hause bieten. Die Insel Elmyia wird dafür neben der üblichen Quest-Kost auch viele Minigames für den kleinen Hunger bereithalten, wo ihr beispielsweise Tränke und Maschinen herstellen oder euer Pet trainieren könnt.
Die Grafik wirkt zwar auf den ersten Blick nicht mehr ganz knackfrisch, wenn es dem fertigen Gatheryn aber gelänge, die Atmosphäre und Detailverliebtheit so gekonnt wie beispielsweise Arcanum zu versprühen, stünde einem Besuch auf Elmyia sicher nichts im Wege.
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Signatur:N19/001 Titel:Bildband Enthält: Enthält u.a.- Bilder von ehemaligen Arbeitern und Angestellten des Gutes- Arbeitseinsätze in dem Dorf- "FAHRRADDEMO" für den lückenlosen Radweg nach Poel 18.06.2000- kleine Demo für den Radweg zur Insel Poel und Stove am 14.07.2000- Bilder und Text zur 740- Jahrfeier von Strömkendorf, am 08.09.2001- Bilder vom ehemaligen Gutshaus.- Frühjahrsputz- Bilder von der ehemaligen Schule Laufzeit: 1920 - 2015 Vorl. Nr. [Unit ID]: 1 Umfang: 93 Seiten Provenienz: Renate Scheer
Signatur:N19/004 Titel:Historie Groß Strömkendorf Enthält: Enthält:gesammelte Dokumente und Informationen zur Schreibung einer Ortschronik von Groß Strömkendorf.- Briefe von Herrn Gerd Schacklewitz, Sohn des Schäfers von Groß Strömkendorf.- Geschichte Hohen Luckow.-Urkundliche Ersterwähnung und Einwohnerzahlen der zugehörigen Orte der Gemeinde Blowatz.-handschriftliche Aufzeichnungen.- 740 Jahrfeier Groß Strömkendorf.- geschichtlicher Abriss der Gemeinde Blowatz.- Sturnflut 1904.- das Kirchdorf Dreveskirchen.- Zur Bedeutung des frühmittelalterlichen Seehandelsplatzes von Groß Strömkendorf. Laufzeit: 1634 - 2014 Vorl. Nr. [Unit ID]: 4 Provenienz: Renate Scheer
Signatur:N19/002 Titel:Kopie der Festrede bei der Jahrhundertfeier in Groß Strömkendorf am 25.06. 1924 Enthält: Enthält auch:spätere Ergänzung der Festrede. Laufzeit: 1824 - 1924 Vorl. Nr. [Unit ID]: 2 Umfang: 27 Seiten Provenienz: Renate Scheer
Signatur:N19/003 Titel:Ortschronik Gemeinde Blowatz Enthält: Enthält:Der erste Teil der Chronik der jetzigen Gemeinde Blowatz bis 1945, entstand für die Ortsteile 1. Blowatz 2. Damekow 3. Dreveskirchen 4. Farpen 5. Friedrichsdorf 6. Heidekarten 7. Robertsdorf 8. Groß Strömkendorf 9. Wodorf geschrieben von Hermann Wiechmann.Für den zweiten Teil der Chronik, wurden die Angaben über die Zeit nach 1945 aufgrund einer langjährigen Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung bzw. aus mündlichen Berichten von Seiten der Bevölkerung zusammengestellt und das wichtigste aufgeschrieben. Laufzeit: März 1964 Name [Sonstiges]:Hermann Wiechmann, Hans Stachel Vorl. Nr. [Unit ID]: 3 Umfang: 80 Seiten Provenienz: Renate Scheer
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Politik
Seit seinen Anfängen in Europa hat sich der Kapitalismus dadurch ausgezeichnet, dass er Menschen in den Stand der Überflüssigkeit versetzt.
Allerdings, und darin liegt die Krux, weckt die Arbeitskraft vieler dieser Proletarier auf Seiten des Kapitals keine Begehrlichkeiten mehr, sodass sie ein Surplus-Proletariat bilden. Als grösste Zynikerin unter der Sonne hat die bürgerliche Wirtschaftsordnung es dahin gebracht, dass ein fester Job heute in vielen Weltgegenden als Privileg gilt.
Die Existenz dieses Überschusses an Arbeitskräften ist ein Schlüssel zur Kritik der Gegenwart. Sie findet in unterschiedlichsten Phänomenen einen Ausdruck: in den wachsenden Migrationsströmen von Menschen, die anders als die europäischen Auswanderer des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, anders aber auch als die Arbeitsmigranten in den Boomjahren nach dem Zweiten Weltkrieg an ihren Zielorten grossenteils unwillkommen sind; in Kriegen, die sich nicht mehr zwischen Nationalstaaten oder politischen Blöcken, sondern zwischen marodierenden Milizen und Gangs abspielen und im Extremfall in failed states münden; in neofundamentalistischen Bewegungen, die aus den Fugen geratenen Gesellschaften einen autoritär-moralischen Kitt verpassen und die Habenichtse auf das Jenseits vertrösten. Nicht zuletzt hat sie besonders in den letzten Jahren zu allerhand neuartigen, mit überlieferten Vorstellungen von Klassenkampf und Revolution kaum zu fassenden Unruhen geführt.
In den alten Metropolen war seit den 1970er Jahren zwar eine nachlassende Integrationskraft der Lohnarbeitsgesellschaft zu beobachten und wurden Aufstände wie die in den französischen Banlieues von 2005 als Rückkehr der gefährlichen Klassen vermerkt. Erst seit dem Ausbruch der neuesten Krise aber zählen auch europäische Länder zu den von massiver Unterbeschäftigung geplagten Gegenden und selbst notorische Schönredner der Verhältnisse stellen kein baldiges Ende der Misere in Aussicht. Darin könnte sich eine einschneidende Veränderung der globalen Konstellationen ankündigen, denn bislang waren die Überflüssigen ganz überwiegend in Asien, Afrika, Lateinamerika und Teilen des ehemaligen Ostblocks heimisch.
Allerdings ist die Misere über Südeuropa quasi über Nacht, im Zuge einer handfesten Krise hereingebrochen – eine Entwicklung, die das Phänomen insgesamt gerade nicht auszeichnet. Genauer gesagt liegt im Verhältnis solcher zyklischen Erscheinungen zu langfristigen Tendenzen eine der Schwierigkeiten, wenn es um die Frage nach den Ursachen geht. Die Wachstumsphasen der Überschussbevölkerung beschränken sich jedenfalls nicht auf akute Krisenphasen der Wirtschaft. Die letzten vier Dekaden, grob der Zeitraum, in dem das Phänomen hervorgetreten ist, waren entgegen einer verbreiteten linken Auffassung eben nicht eine einzige Dauerkrise, auch wenn das Wachstum gegenüber den »Goldenen Jahrzehnten« nachliess und häufiger von Abschwüngen unterbrochen war.
Eine exakte Bezifferung des Problems ist naturgemäss unmöglich. Die offiziellen Zahlen über die weltweite Arbeitslosigkeit erfassen nur die Spitze des Eisbergs; zurzeit werden sie etwa von der International Labor Organization (ILO) mit gut 200 Millionen beziehungsweise 6 Prozent angegeben. Irreführend ist dies zum einen deshalb, weil viele Leute dabei gar nicht berücksichtigt werden. Am Beispiel Algerien verdeutlicht: »Laut offiziellen Statistiken sind 1,2 Millionen Algerier arbeitslos – das entspricht einer Quote von 9,8 Prozent, 70 Prozent von ihnen sind unter 30. Diese Zahlen erscheinen erstaunlich niedrig. Sie verschleiern ein Beschäftigungsproblem, das in Wahrheit viel gewaltiger ist. In Algerien geben 83 Prozent der Frauen an, nicht auf Arbeitssuche zu sein. Sie tauchen also in keiner Arbeitslosenstatistik auf, genau wie die Studenten. Im Lauf der letzten zwanzig Jahre sind die Studentenzahlen von 195.000 auf 1,2 Millionen gestiegen. (…) Viele Absolventen fanden keine Arbeit.« 1
Frisierte Arbeitslosenstatistiken kennt man auch aus den entwickelten Ländern. Im Fall des globalen Südens kommt etwas anderes hinzu, das viel stärker ins Gewicht fällt: Zu den Beschäftigten wird von den Buchhaltern kurzerhand auch jeder Strassenverkäufer von Taschentüchern gerechnet. Anders als in reicheren Ländern müssen die Überflüssigen in weitesten Teilen der Welt irgendeiner Tätigkeit nachgehen, und sei das Einkommen aus ihr noch so kläglich. Das Resultat ist eine verdeckte Arbeitslosigkeit im berühmt-berüchtigten »informellen Sektor«, die alles in den Schatten stellt, was in der Zeit des Kalten Krieges gerne, und wohl zu Recht, dem Ostblock diesbezüglich attestiert wurde.
Angesichts der Dimensionen des Phänomens und seinen Folgen erstaunt es, wie selten es im grösseren geschichtlichen Zusammenhang reflektiert wird. Das macht die Bedeutung von Mike Davis‘ Buch Planet der Slums (2006) aus. Auch wenn Slum- und Überschussbevölkerung nicht deckungsgleich sind, nimmt Davis die seit den 1970er Jahren rapide voranschreitende Ausbreitung von Elendssiedlungen zum Anlass, um einen epochalen Umbruch zu schildern. Erstmals in der Geschichte lebt die Menschheit mehrheitlich in Städten, doch der aus der entwickelten Welt bekannte Zusammenhang von Urbanisierung und Industrialisierung existiert in den meisten Regionen nicht länger. 1950 lebten vier Fünftel der Bevölkerung der »Dritten Welt« auf dem Land; 2020 werden es 50 Prozent sein.
Von der Modernisierung der Agrarwirtschaft überflüssig gemacht, sind immer mehr Menschen in die Städte gezogen, wo sie keine feste Beschäftigung mehr finden und sich folglich auf unterschiedlichste Weise durchschlagen müssen. Dieses »informelle Proletariat« (Davis) speist sich allerdings nicht nur aus der Land-Stadt-Migration, sondern auch aus dem Niedergang ehemals staatlich protegierter Industrien sowie dem Einschrumpfen des öffentlichen Sektors im Zuge der meist unter Federführung des IWF durchgeboxten Liberalisierungsmassnahmen ab Ende der 1970er Jahre. Dass solche Anpassungsprozesse schmerzhaft sein würden, haben die Marktideologen nie verschwiegen, sondern erklärten den Exitus der gemessen an Weltmarktstandards ineffizienten Industrien und den Abbau aufgeblähter Staatssektoren gerade zur Vorbedingung dafür, dass die Zauberkräfte des Marktes zum Wohle aller ihre Wirkung entfalten können.
Davon war in den meisten Fällen allerdings auch ein bis zwei Jahrzehnte später nichts zu sehen; unbekümmert um die anfängliche Erwartung, er sei nur eine Durchgangsstation für zeitweilig Beschäftigungslose, die sich auf dem Weg zurück in die reguläre Wirtschaft befänden, wuchs der informelle Sektor Hand in Hand mit den Slums unaufhörlich weiter. Notgedrungen musste die Ideologie dieser Situation angepasst werden, und die pauperisierten Müllsammler, Rikscha-Fahrer und Gelegenheitsarbeiter wurden zu lauter emsigen Kleinunternehmern umdeklariert, die mit Hilfe von Mikrokrediten sogar ein kleines Wirtschaftswunder vollbringen könnten. Das Wall Street Journal bewies einen bemerkenswerten Sinn für schwarzen Humor, als es auf dem Höhepunkt der jüngsten Krise erklärte, die von Massenentlassungen betroffenen Arbeiter im Süden werde es nicht so hart treffen, da sie schliesslich in den informellen Sektor ausweichen könnten, der insofern doch ein willkommenes »Sicherheitsnetz« darstelle. 2
Glaubt man den Buchhaltern der Weltökonomie, dann arbeitet heute die Hälfte der städtischen Beschäftigten weltweit im informellen Sektor; in Indien sind es laut Zahlen der Regierung sogar über 90 Prozent. Um vom Kapital ausgebeutet zu werden, braucht man allerdings keinen festen Arbeitsvertrag. Dem Kapital ist es mitunter sogar lieber, darauf zu verzichten. Eine Autofabrik lässt sich zwar nicht mit lauter Tagelöhnern betreiben und insofern liegen geregelte Arbeitsverhältnisse häufig auch im Interesse der Kapitalisten. Aber es lässt sich zum Beispiel die Fertigung bestimmter Teile in Heimarbeit auslagern und genau das geschieht auch vielerorts. Unweit moderner Fabriken in Indien sitzen ganze Familien in staubigen Hinterhöfen und stellen in Handarbeit Komponenten her.
Solcherart produktive Arbeit ist natürlich selbst Ausdruck des ungeheuren Überschusses an Arbeitskräften, der eine derart halsbrecherische Konkurrenz um jedwede Art von Beschäftigung in Gang setzt, dass Handarbeit billiger sein kann als Investitionen in Technologie. Vor allem aber ist sie nicht die Regel. Da es um die allgemeine Tendenz geht und nicht um eine exakte Bezifferung, kann man sich dem Urteil von Davis anschliessen: »Natürlich ist ein Teil des informellen Proletariats ein stilles Arbeitskräftereservoir für die formelle Wirtschaft, und zahlreiche Studien haben eindrucksvoll gezeigt, wie tief die Netzwerke des Subunternehmertums von Wal-Mart und anderen Grosskonzernen in das Elend der colonias und chawls hineinreichen. Gleichermassen existiert zwischen der zunehmend auf Gelegenheitsjobs reduzierten Welt der formellen Arbeit und den Abgründen des informellen Sektors eher ein Kontinuum als eine scharfe Grenze. Doch letzten Endes ist die Mehrheit der in den Slums wohnenden Armutsbevölkerung in der gegenwärtigen internationalen Ökonomie vollkommen heimatlos.« 3
Die uferlosen Slums von Kinshasa sind keine gut getarnte Weltmarktfabrik. Verschlänge ein Erdbeben die Stadt, würde man an den Börsen kaum Notiz davon nehmen. Welche Art von wirtschaftlicher Tätigkeit er vor Augen hat, wenn er von einer überschüssigen Menschheit spricht, verdeutlicht Davis anhand eines Berichts aus Kalkutta: »… drei oder vier Personen teilen sich eine Tätigkeit, die genauso gut von einer verrichtet werden könnte, Marktfrauen sitzen stundenlang vor kleinen aufgetürmten Obst- oder Gemüsestapeln, Friseure und Schuhputzer hocken den ganzen Tag auf dem Bürgersteig, nur um eine Handvoll Kunden zu bedienen, kleine Jungs springen immer wieder mitten in den fliessenden Verkehr, um Papiertaschentücher zu verkaufen, Autoscheiben zu putzen, Zeitschriften oder einzelne Zigaretten anzubieten, Bauarbeiter warten allmorgendlich und häufig vergebens in der Hoffnung auf Arbeit.« 4
In Bangalore, Symbol des aufstrebenden IT-Sektors in Indien, leben mehr Lumpensammler als Softwareprogrammierer. Zu grossen Teilen verrichtet das informelle Proletariat Tätigkeiten, die es nicht etwa deshalb gibt, weil sie zur Mehrwertproduktion beitragen würden, sondern weil die Überflüssigen auf sie angewiesen sind. Berühmt für seine unschlagbare Effizienz, hat der Kapitalismus ein Heer weitgehend überflüssiger Arbeiter historisch ungekannten Ausmasses hervorgebracht, das von morgens bis abends auf den Beinen ist, um sich ein paar Krümel des gesellschaftlichen Reichtums zu sichern. Diese trostlose Realität wird selbst in offiziellen Berichten anerkannt, die zwar euphemistisch von »Mikrounternehmen« reden, aber zugleich festhalten, dass viele von diesen nicht einmal eine Postanschrift haben und »kaum mehr als ein Subsistenzmittel für die Armen« darstellen. 5
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich dieses düstere Bild zu den Meldungen der letzten circa zehn Jahre über den Aufstieg von Schwellenländern und unverhoffte Erfolge bei der Armutsbekämpfung verhält. Könnte es sein, dass die Marktideologen am Ende Recht behalten und die schmerzhafte Anpassungsphase nur etwas länger gedauert hat, die bitteren Pillen der Liberalisierung also mit einer gewissen Verzögerung doch noch die versprochene Wirkung entfalten? Selbst Afrika, lange Zeit als hoffnungsloser Fall abgeschrieben, wird heute als aufstrebender Kontinent gehandelt, auf dem konsumfreudige Mittelschichten aus dem Boden schiessen. Und China passt natürlich ohnehin nicht recht in das Bild massenhaften Elends aufgrund von Arbeitsplatzmangel.
Wie alle Ideologien enthält auch die der Marktapologeten einen Funken Wahrheit. Von Linken als Angriff westlicher Konzerne auf »die Dritte Welt« gegeisselt, hat das als Globalisierung bezeichnete Ineinandergreifen von Handelsliberalisierung einerseits, verbesserten Kommunikations- und Transportmitteln andererseits in Wirklichkeit dazu geführt, dass auf dem Weltmarkt die Karten neu gemischt werden. Die klassischen Imperialismustheorien oder auch die nach wie vor durch die Linke geisternde »Dependenztheorie«, der zufolge die Erste die Dritte Welt in Abhängigkeit halte und daher oben bleibe, wer einmal oben, und unten, wer einmal unten war, stehen heute, wo einige Schwellenländer rapide wachsende Weltmarktanteile verzeichnen, China emsig Rohstoffe und Ländereien in Afrika einkauft und in den Rankings der grössten globalen Unternehmen immer häufiger solche aus südlichen Ländern verzeichnet sind, auf ziemlich wackeligen Füssen. Niedrige Löhne haben den Newcomern als wichtigste Waffe im Konkurrenzkampf gedient. In den 2000er Jahren ist die Weltwirtschaft so schnell gewachsen wie lange nicht mehr und getragen war dieses Wachstum ganz massgeblich von solchen Schwellenländern.
Sicherlich sollte man die marxistische Schrulle vermeiden, auf den Zweckoptimismus der Experten, die immerzu neue Märkte, Branchen und Regionen als Hoffnungsträger ausrufen, mit einem genauso dogmatischen Zweckpessimismus zu antworten, weil das vorgefasste Bild eines unausweichlichen allgemeinen Niedergangs es erfordert, dass immerzu alles schlimmer wird. Wenn sich das Wachstum in ärmere Länder verlagert hat, überrascht es nicht, dass die Zahl der absolut Armen in den letzten Jahren offenbar gesenkt werden konnte, wobei der Löwenanteil auf China entfällt, wo das Ausgangsniveau extrem niedrig und Erfolge entsprechend leicht zu erzielen waren. Ermöglicht durch eine günstige Konjunktur und forciert von linkspopulistischen Regierungen konnten auch grösste Teile Lateinamerikas zuletzt einen gewissen Rückgang von Arbeitslosenquote, Anteil der informellen Beschäftigung und absoluter Armut verzeichnen.
Reisefreudige Genossen haben in brasilianischen Favelas neulich sogar Flachbildschirme gesichtet und die dortige Massenrandale des Jahres 2013 war kein Abwehrkampf gegen einen drohenden sozialen Abstieg wie im krisengeschüttelten Europa. Während dort der Sozialstaat pulverisiert wird, haben sich nicht nur Brasilien, sondern auch beispielsweise Südafrika, Indien und China umfangreiche Wohlfahrtsprogramme für die Armen geleistet. Was im Fall Südafrikas verwirrenderweise heisst, dass in den vergangenen zehn Jahren nicht nur die Arbeitslosigkeit trotz eines passablen Wachstums von 3,4 Prozent gestiegen, sondern auch die krasse Armut trotz steigender Arbeitslosigkeit gesunken sein soll. 6
Jedoch ändert das alles recht wenig am allgemeinen Bild einer gewaltigen Überschussbevölkerung auf dem Globus, die sich irgendwie durchschlägt und den Herrschenden gewaltige Kopfschmerzen bereitet, weil ihnen schwant, auf einer Zeitbombe zu sitzen (in den einschlägigen Employment Reports der zuständigen Institutionen tauchen deshalb häufig auch Statistiken und Prognosen über Social Unrest auf, korreliert vor allem mit der Jugendarbeitslosigkeit). Das gilt nicht nur für Afrika – dessen hier und da starke Wachstumsraten wesentlich auf den Rohstoffhunger Chinas und anderer Newcomer zurückgehen, was die produktive Beschäftigung kaum steigert –, sondern fast überall.
Der Grund dafür ist nicht schwer auszumachen: Der Aufstieg der Schwellenländer beruht nicht nur auf billiger Arbeitskraft, sondern auch auf moderner Technologie, die zur Folge hat, dass die produktive Einsaugung von Arbeitskraft viel kümmerlicher ausfällt, als die mitunter atemberaubenden Wachstumszahlen der Newcomer vermuten lassen. Nicht irgendein linker Miesmacher, sondern die United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) bemerkt in einem Bericht aus dem Jahr 2010 über Asien: »Die dynamischen modernen Sektoren haben das Wachstum von BIP und Gesamtproduktivität angetrieben, ohne einen substanziellen Teil der überschüssigen Arbeitskräfte zu absorbieren.« Weil das Armenhaus Indien seit einer Weile als Hoffnungsträger der kriselnden Weltwirtschaft gehandelt wird, zitieren wir exemplarisch etwas ausführlicher, zu welchem Befund über das Land die Buchhalter gelangen: »In Indien war das Wachstum moderner Dienstleistungen wie IT (…), Kommunikations- und Finanzdienstleistungen nicht von einem entsprechenden Wachstum der Beschäftigung begleitet. Darin drückt sich eine Zunahme der Arbeitsproduktivität aus, die Indiens Wachstumskurve positiver hinsichtlich der Produktivität macht, aber weniger positiv hinsichtlich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung in einer von überschüssiger Arbeitskraft geprägten Wirtschaft. (…) Ein typisches Beispiel ist die IT-Branche (…) Die Beschäftigung dort, die von rund 314.000 im Jahr 1999/00 auf rund 963.000 im Jahr 2004/05 gestiegen ist, macht nur 0,2 Prozent der Arbeitsbevölkerung aus (…) In ähnlicher Weise ging das rapide Wachstum des Output im regulären herstellenden Gewerbe mit keinerlei spürbarer Zunahme von anständigen Beschäftigungsmöglichkeiten für Indiens Erwerbsbevölkerung einher.« 7
Schön für die Autokonzerne, wenn sie auf dem Subkontinent einen emerging market für ihre Karossen finden, weil IT-Arbeiter dort neuerdings vermehrt im eigenen Wagen zur Arbeit brausen. Die Masse des indischen Surplus-Proletariats verwandelt dies nicht in reguläre Lohnarbeiter. Sie gehen weiter dem nach, was der Bericht schönfärberisch »traditionelle Dienstleistungen« nennt, gekennzeichnet durch geringe Produktivität und jämmerlichen Verdienst wie in der oben zitierten Schilderung Kalkuttas.
China ist ein Fall für sich. In China wurde in den letzten Dekaden eine kapitalistische Reichtumsproduktion auf breiter Front in Gang gesetzt und zig Millionen haben Jobs in neuen Weltmarktfabriken oder auf dem Bau gefunden. Auch hier gilt zwar, dass die Einsaugung von Arbeitskraft weit hinter den Wachstumszahlen zurückgeblieben ist, und die offizielle Arbeitslosenquote von rund vier Prozent ist höchst dubios; realistischere Schätzungen veranschlagen sie mindestens doppelt so hoch. 8 Dennoch kann von einem wachsenden Surplus-Proletariat in China bislang schlechterdings keine Rede sein, wovon nicht zuletzt die gewaltigen Lohnsteigerungen zeugen, die die Wanderarbeiter in den Exportzonen in der letzten Zeit erkämpfen konnten. Seit ein paar Jahren mehren sich sogar Berichte über einen akuten Arbeitskräftemangel in den Weltmarktfabriken, der die Lohnkämpfe entsprechend begünstigt hat. Zu dieser Verknappung hat zwar auch die chinesische Regierung beigetragen, die beim Kriseneinbruch 2009 angesichts von Massenentlassungen von Panik ergriffen wurde und mit dem grössten Konjunkturprogramm der Geschichte schätzungsweise 50 Millionen Jobs geschaffen hat, und ausserdem stellen die Bosse der Exportfabriken nur junge Arbeitskräfte ein. Dennoch sind solche Engpässe auf dem Arbeitsmarkt real.
Im Ergebnis sind in China in den letzten Dekaden nicht die Slums gewachsen, sondern die Wolkenkratzer in den Himmel geschossen. Mit Blick auf das allgemeine Bild handelt es sich um eine Ausnahme, und zwar um eine, die nicht zur Regel werden kann, weil der Weltmarkt sich daran verschlucken würde; es können nicht alle gleichzeitig Exportweltmeister werden. Mit Blick auf die Zukunft Chinas wiederum ist zweierlei zu bedenken. Erstens besteht trotz der starken Abwanderung in die Städte weiterhin eine erhebliche latente Überbevölkerung auf dem Land, die manche auf über 100 Millionen Menschen schätzen. Theoretisch könnte China »seinen landwirtschaftlichen Sektor auf ein Niveau heben, auf dem er so produktiv wäre wie der der Vereinigten Staaten. Technisch steht dem nichts im Wege.
Doch stattdessen sieht sich China in Afrika und Brasilien nach Ländereien um, auf denen es weit von zuhause entfernt moderne kapitalistische Farmen gründen kann. Denn im eigenen Land würde dies die Vertreibung von Hunderten Millionen Menschen bedeuten, die sich in die Städte flüchten würden. Das ist der soziale Alptraum, den die herrschende Klasse um jeden Preis vermeiden will.« 9 Bezeichnenderweise will die chinesische Regierung das Hukou-System der Haushaltsregistrierung, das die Bevölkerung in Land- und Stadtbewohner spaltet und ihr eine gewisse Kontrolle der Migration in die Städte erlaubt, zwar weiter lockern, aber aus »Furcht vor der Menschenlawine« auch weiterhin nicht abschaffen. 10
Die zweite Unbekannte ist, wie sehr die erfolgreichen Lohnkämpfe in Zukunft die Automation und Abwanderung von Fabriken vorantreiben werden. Während arbeitsintensive Fertigung schon seit einigen Jahren in nahegelegene Länder verlagert wird, hat zum Beispiel der berüchtigte Foxconn-Konzern, mit 1,4 Millionen Beschäftigten zweitgrösster Arbeitgeber der Welt, in Reaktion auf die jüngeren Arbeiterunruhen die Einführung von einer Million Robotern, »Foxbots« genannt, angekündigt. »Man könnte eine ganze Geschichte der Erfindungen (…) schreiben, die bloss als Kriegsmittel des Kapitals wider Arbeiteremeuten ins Leben traten.« (Marx)
Ob sich China vor diesem Hintergrund in näherer Zukunft dem globalen Trend anschliessen und ebenfalls mit einem wachsenden Heer von Überflüssigen herumschlagen wird, darüber wollen wir nicht spekulieren. Dass die vom Land abwandernden Leute dort bislang das zweifelhafte Glück haben, in den Städten eine einigermassen geregelte Beschäftigung zu finden, ist weltweit gesehen in jedem Fall eine Ausnahme, und der Weltmarkterfolg Chinas hat selbst nicht unwesentlich zum Niedergang des herstellenden Gewerbes in anderen Gegenden beigetragen.
Wenn in der linken Debatte heute der Befund präsentiert wird, dass »die halbe Menschheit in China, Indien, Brasilien und anderswo sich auf dem Weg der grössten Industrialisierung der Geschichte befindet« 11, scheint dies einigermassen fragwürdig. Die Industrialisierung im Westen bedeutete, dass ein wachsender Teil der Bevölkerung in die Fabriken zog; daher das Selbstbild der alten Arbeiterbewegung, die Zukunft zu repräsentieren: Bauern und kleine Selbstständige verschwanden, während das Heer der Industriearbeiterschaft anschwoll. Glaubt man den offiziellen Berichten, dann stellt sich das Bild für die Nachzügler anders dar: Der Anteil der Industrie an der Gesamtbeschäftigung geht in Brasilien seit den späten 1980er Jahren, in Indien seit den früher 2000er Jahren zurück und selbst für China verortet die ILO ihn verblüffenderweise im Jahr 1995 mit gerade einmal 15 Prozent, wobei allerdings der riesige Bausektor ausgeklammert bleibt. 12
Dort sind wenig produktive Staatsindustrien in den 1990er Jahren massiv eingeschrumpft und gleichzeitig neue Exportindustrien aus dem Boden gestampft worden. Aufgrund der viel höheren Produktivität der heutigen Industrie bedeuten wachsende Weltmarktanteile keineswegs zwangsläufig einen höheren industriellen Beschäftigungsgrad. Die Weltbank erwartet aufgrund des »rapiden Wachstums der Arbeitsproduktivität im herstellenden Gewerbe«, dass es zu einer »erbitterten internationalen Konkurrenz« um Industriejobs kommen wird, deren Gesamtzahl voraussichtlich eher stagnieren werde. 13
Zurzeit sieht es so aus, dass die Sturm-und-Drang-Phase der Schwellenländer, in der die Armut zurückging, schon wieder an ihr Ende kommt. Prognosen darüber sind aber zwangsläufig Kaffeesatzleserei. Keine Spekulation ist es dagegen, dass sich im Lauf des letzten halben Jahrhunderts in den Städten des globalen Südens eine Masse von Unterbeschäftigten aufgestaut hat, an deren miserabler Situation sich selbst bei den beeindruckenden Wachstumszahlen häufig kaum etwas geändert hat.
Entsprechend besorgt schauen die Buchhalter in die Zukunft. Egal, welche offiziellen Berichte man zurate zieht, der Tenor ist praktisch immer derselbe. Auch wenn sie hier und da erleichtert Entwicklungen vermelden können, die das in Planet der Slums gezeichnete Bild ein wenig konterkarieren, steht insgesamt ausser Frage, dass es flächendeckend chinesischer Wachstumsraten bedürfte und dieses Wachstum ganz entgegen dem festzustellenden Trend von einer arbeitsintensiven Fertigung bedingt sein müsste, um die gewaltige Überschussbevölkerung aufzusaugen. Insofern steht zu erwarten, dass Davis‘ Buch bis auf weiteres eine der wichtigsten Bestandsaufnahmen der globalen Klassenwirklichkeit bleiben wird, wobei die Kartographie des Elends jeweils gemäss den Weltmarktverschiebungen zu aktualisieren wäre. Vielleicht wird in einer späteren Neuauflage Athen zu berücksichtigen sein. Aber auch darüber wollen wir nicht spekulieren.
Dürftig und politisch irreführend bleibt die Erklärung, die Davis für das Phänomen anbietet. Auch bei ihm ist der sogenannte Neoliberalismus für das Übel verantwortlich, als dessen Stosstrupps er IWF und Weltbank auf die Anklagebank setzt. Grund dafür ist, dass die Slums etwa zur selben Zeit auszuufern begannen, als die sozialdemokratisch-etatistische Nachkriegsära, die im Süden die der nachholenden Entwicklung im Zeichen »importsubstituierender Industrialisierung« war, zu Ende ging und einem erneuten Vertrauen auf die Kräfte des Marktes Platz machte. Dass die staatlich forcierte Aufholjagd an Schranken stiess und nur dadurch die Strukturanpassungsprogramme auf den Plan gerufen wurden, gerät dabei aus dem Blickfeld; stattdessen soll eine »künstliche, von IWF und Weissem Haus in die Wege geleitete Depression« den Hebel zur Umstrukturierung geboten haben. Die These, die von ihm geschilderten Entwicklungen könnten »der inhärenten Tendenz des Silizium-Kapitalismus, Produktionssteigerung und Beschäftigungswachstum zu entkoppeln«, geschuldet sein, weist Davis sogar ausdrücklich zurück und konstatiert lieber einen »Verrat des Staates«. 14 Damit verstellt er sich den Zugang zum Kern des Problems, um den es in der folgenden kurzen Exkursion in die graue Theorie gehen soll.
Auf die genannte Tendenz zur Entkopplung von Produktionssteigerung und Beschäftigungswachstum versucht die Zeitschrift Endnotes die Existenz der globalen Überschussbevölkerung zurückzuführen, deren Beitrag zum Thema wir im vorliegenden Heft dokumentieren. Endnotes erinnern daran, dass diese Tendenz bereits zu einer Zeit festgestellt wurde, als noch kein Mensch etwas von einem »Silizium-Kapitalismus« gehört hatte, nämlich schon im Kapital von Karl Marx. In der Tatsache, dass heute nicht überall die Fabrikschlote rauchen und erhebliche Teile der Arbeitsbevölkerung wenig Ähnlichkeit mit dem haben, was man sich gewöhnlich unter einer Arbeiterklasse vorstellt, sehen sie nicht, wie weithin üblich, eine Widerlegung, sondern eine Bestätigung seiner Theorie.
Denn als »allgemeines Gesetz der kapitalistischen Akkumulation«, das sozusagen den dramatischen Schlussakkord des ersten Bandes des Kapital bildet, hatte Marx die »progressive Produktion einer relativen Übervölkerung oder industriellen Reservearmee« postuliert, mit der zugleich »die konsolidierte Übervölkerung« und schliesslich der »Pauperismus« wachse. Wir dokumentieren den Beitrag, weil er das Phänomen des Surplus-Proletariats nicht durch den plötzlichen Anbruch einer neoliberalen Ära, sondern durch eine geschichtliche Tendenz des Kapitalismus schlechthin zu erklären versucht. Allerdings hat er unseres Erachtens auch Mängel. 15
Wie fast alles, was Marx zu Papier gebracht hat, ist auch das »allgemeine Gesetz« selbst unter Anhängern seiner Theorie umstritten. Es besteht nicht einmal Einigkeit darüber, was genau Marx überhaupt sagt. Denn die relative Übervölkerung erscheint stellenweise als funktional, eben als »industrielle Reservearmee«, die das Kapital für den nächsten Aufschwung benötigt; das allgemeine Gesetz hält sie »stets mit Umfang und Energie der Akkumulation in Gleichgewicht«. Demnach handelte es sich um ein strikt zyklisches Phänomen, also das bekannte Auf und Ab der Arbeitslosenzahlen, je nachdem, wie flott die Geschäfte laufen. Andererseits unterstellt Marx eine langfristige Tendenz zu ihrem relativen Wachstum – gemessen an der gesamten Arbeitsbevölkerung – und rechnet den Hand in Hand mit ihr wachsenden Pauperismus zu den »faux frais der kapitalistischen Produktion« 16, also zu ihren Kosten. Wenn die Reservearmee aber langfristig wächst, kann sie auf Dauer kaum den Charakter einer Reservearmee behalten. Genau darum geht es in der gegenwärtigen Situation: um eine Masse von Menschen, die auch bei Konjunkturaufschwüngen nicht mehr produktiv absorbiert werden.
Aber konnte Marx dieses langfristige Wachstum schlüssig begründen? Ein bekannter Marx-Forscher der Gegenwart kommt zu dem Befund, es sei nicht einzusehen, warum der durch immer grösseren Einsatz von Maschinerie und Technik bedingte Freisetzungseffekt der Akkumulation stärker sein müsse als ihr Beschäftigungseffekt und es folglich zumindest langfristig zu einer Ausdehnung von Reservearmee und Pauperismus komme. 17 Dies würde bedeuten, dass eines der augenfälligsten und folgenreichsten Phänomene der heutigen Weltökonomie vollständig jenseits des Geltungsbereichs der Kritik der politischen Ökonomie läge und rein zufälligen Konstellationen geschuldet wäre. Prinzipiell ausschliessen können das natürlich nur blindgläubige Marxisten, die im Kapital eine unfehlbare Weltformel vermuten, aber in diesem Fall decken sich Marx‘ Prognose und die heutigen Zustände so verblüffend, dass eine genauere Lektüre lohnen könnte, um das Phänomen besser zu begreifen.
Auch Endnotes stellen zunächst fest, dass Marx‘ Gesetz insofern nicht unmittelbar einleuchtet, als die Akkumulation, wie er selbst bemerkt, nach beiden Seiten wirkt, die Nachfrage nach Arbeit steigert und sie qua technischer Modernisierung zugleich verringert. Arbeiter, die durch stärkere Technisierung (»Prozessinnovationen«) in einem Sektor freigesetzt werden, finden in neuen Zweigen (»Produktinnovationen«) Beschäftigung. Das ist die logische Krux. Endnotes lösen das Problem, indem sie festhalten, dass zum einen auch in diesen neuen Zweigen die jeweils fortgeschrittensten Produktionsverfahren zum Einsatz kommen, sodass sie von vorneherein weniger Arbeitskraft absorbieren, und sie zum anderen ihrerseits zur Quelle neuer »Prozessinnovationen«, also arbeitssparender Technologien werden, beides in der Gegenwart eindrücklich zu beobachten an der kapitalintensiven Herstellung von Computern, deren Einsatz in anderen Zweigen riesige Mengen Arbeit einsparen hilft. Langfristig scheint es somit unausweichlich, dass immer mehr Menschen in die trostlose Situation geraten, keinen Abnehmer für die einzige Ware zu finden, die sie zu verkaufen haben, nämlich ihre Arbeitskraft. Diese Interpretation des »allgemeinen Gesetzes« scheint uns allemal fruchtbarer, als es vorschnell zu den Akten zu legen; zumindest hilft sie, die jüngere Geschichte nachzuvollziehen.
Allerdings bleibt die Frage, wieso sich diese von Marx bereits 1867 bemerkte Tendenz erst heute so drastisch geltend macht und wie sie mit der zyklischen Bewegung des Kapitals, seinem ewigen Durchlaufen von Boom, Crash, Krise und erneutem Aufschwung, vermittelt ist. Endnotes meinen, Marx habe das allgemeine Gesetz gewissermassen in Aktion beobachten können, im Übergang von den arbeitsintensiven Sektoren der ersten industriellen Revolution, namentlich der Textilindustrie, zu den stärker kapitalintensiven der zweiten wie etwa Chemie, Eisenbahnen, Telegrafie. Was er nicht vorhergesehen habe, sei aber die um 1890 einsetzende Entstehung von Industrien gewesen, »die zugleich Kapital und Arbeit absorbieren und so den Niedergang mehr als ein halbes Jahrhundert aufhalten konnten«. Gemeint sind die Hersteller von Autos und langlebigen Konsumgütern, die das allgemeine Gesetz lange Zeit ausser Kraft gesetzt hätten.
Demnach hinge es vom letztlich zufälligen Charakter jeweils dominierender Industriezweige ab, ob die relative Übervölkerung wächst oder nicht. Besonders an dieser Stelle wird deutlich, dass Endnotes das Gesetz vom Krisenzyklus trennen, beides sogar tendenziell gegeneinanderstellen: schnöde zyklische Krisen auf der einen, die langfristige beziehungsweise heute »permanente Krise der Arbeitswelt« auf der anderen Seite, auch wenn sie wiederholt bemerken, es setze sich »in und durch Krisen« durch. Denn was in ihrer Geschichtsschreibung erstaunlicherweise nicht auftaucht, ist die Grosse Depression ab 1929, die die industrielle Reservearmee auf eine ungekannte Grösse anschwellen liess, und dies übrigens lange genug, um Marx‘ These einer tendenziell wachsenden relativen Übervölkerung schon damals zur Beachtung zu verhelfen. 18
Was folglich auch nicht auftaucht, ist der Zweite Weltkrieg, der im Ergebnis, nicht von der Intention her, ein gigantisches Unternehmen nicht nur zur Kapitalvernichtung, sondern auch zur Vernichtung überschüssiger Arbeitskraft war. Und genauso wenig taucht schliesslich die Frage auf, ob nicht eben die Grosse Depression und der Zweite Weltkrieg damit die Grundlage für die Sonderkonjunktur nach 1945 schufen, sodass man gar nicht den deus ex machina vermeintlich aussergewöhnlicher fordistischer Industrien bräuchte, um eine im Übrigen nicht besonders lange währende Phase annähernder Vollbeschäftigung in den Zentren und nachholender Industrialisierung in der Peripherie zu erklären.
Gesetze sind bei Marx immer Tendenzen, und auch beim »allgemeinen Gesetz der kapitalistischen Akkumulation« fügt er sofort hinzu, es werde »in seiner Verwirklichung durch mannigfache Umstände modifiziert«. Es macht sich folglich weder linear in der Zeit noch gleichmässig im Raum geltend, und man kann aus ihm nicht ableiten, dass die Zahl der ausser Kurs Gesetzten Jahr um Jahr stetig steigt. Wenn es um die Frage geht, welche Umstände es gebremst haben, dann würden uns viel eher als irgendwelche Konsumgüterindustrien die über weite Strecken des 20. Jahrhunderts erheblichen Eingriffe des Staates einfallen. Viele arbeitsintensive Industrien im Süden wären ohne schützende Zollmauern nie entstanden, und im Realsozialismus – der als Staatskapitalismus polemisch, aber nicht wirklich treffend bezeichnet ist – waren die Gesetze der Kapitalverwertung ausser Kraft gesetzt und Vollbeschäftigung Staatsprogramm.19
Wenn sich die historische Tendenz des Kapitalismus, durch unablässige Produktivitätszuwächse menschliche Arbeitskraft zu verdrängen, heute stärker geltend macht als in der Vergangenheit, dann auch aus dem ganz banalen Grund, dass er heute unumschränkter den Globus beherrscht. Marx schreibt an anderer Stelle: »In der Theorie wird vorausgesetzt, dass die Gesetze der kapitalistischen Produktionsweise sich rein entwickeln. In der Wirklichkeit besteht immer nur Annäherung; aber diese Annäherung ist umso grösser, je mehr die kapitalistische Produktionsweise entwickelt und je mehr ihre Verunreinigung und Verquickung mit Resten früherer ökonomischer Zustände beseitigt ist«. 20 Mit dem Abschmelzen der südlichen Landbevölkerung, ihrer Proletarisierung, hat der Kapitalismus seine Verquickung mit Resten früherer ökonomischer Zustände verringert, mit dem Triumph über den Realsozialismus eine andersgeartete Wirtschaftsordnung aus dem Weg geräumt. Beides hat seinen Zugriff auf Arbeitskräfte gewaltig gesteigert, während sich seine Gesetzmässigkeiten in einem nunmehr schrankenloser denn je verfassten Weltmarkt ungehinderter entfalten können als in früheren Phasen.
Streng genommen stellt diese Verwandlung der Landbevölkerung in Proletarier einen zusätzlichen Faktor im Gesamtbild dar. Um herauszuarbeiten, was die kapitalistische Produktionsweise auszeichnet, unterstellt Marx sie im Kapital in einer – gerade zu seinen Lebzeiten völlig fiktiven – Reinform, in der zum Beispiel Kleinbauern nicht auftauchen. Die gewaltsame Vertreibung der Bauern von ihrem Land, die eine lohnabhängige Klasse überhaupt erst hervorbrachte, taucht gewissermassen ausserhalb der systematischen Darstellung erst kurz vor Schluss des ersten Bands unter der ironischen Bezeichnung der »sogenannten ursprünglichen Akkumulation« auf, nicht als Resultat, sondern als »Ausgangspunkt« der Produktionsweise, verdeutlicht am Beispiel Englands. 21
Insoweit das heutige Surplus-Proletariat nicht zuletzt die Unfähigkeit des Kapitals bezeugt, frisch proletarisierte Menschen produktiv einzusaugen, könnte man daher einwenden, dass dies ein anderes Phänomen ist als das im »allgemeinen Gesetz« behandelte. Im ersten Fall geht es darum, dass der Kapitalismus vorkapitalistische Produktionsformen plattwalzt und die aus diesen Freigesetzten nicht einsaugt, im zweiten Fall darum, dass er Lohnarbeiter aus seiner eigenen Produktion freisetzt.
Die Ursache ist jedoch in beiden Fällen dieselbe, und Marx selbst bemerkt über die Erzeugung der Überbevölkerung, es sei unerheblich, »ob diese nun die auffallendere Form von Repulsion bereits beschäftigter Arbeiter annimmt oder mehr unscheinbare, aber nicht minder wirksame, erschwerter Absorption der zuschüssigen Arbeiterbevölkerung«. Ob diese zuschüssige Arbeiterbevölkerung aus dem Nachwuchs der bisherigen besteht oder frisch vom Land geflohen ist, tut im Ergebnis wenig zur Sache, und, dass eine »latente Übervölkerung« auf dem Land sich in dem Masse, wie das Kapital die Agrikultur durchdringt, in die Städte ergiesst, hat auch Marx festgestellt. 22 Die Frage lautet schlicht: Wieso gelingt es dem Kapitalismus vielfach nicht, diese Leute in produktive Lohnarbeiter zu verwandeln? Was die nächsten Jahrzehnte betrifft, muss man sich vergegenwärtigen, dass dieser Prozess auf der südlichen Halbkugel zwar stellenweise weit vorangeschritten, aber noch bei weitem nicht abgeschlossen ist: Von den rund drei Milliarden Bewohnern Chinas, Indiens, Indonesiens und Bangladeschs leben je nach Staat zwischen einem Drittel und der Hälfte nach wie vor auf dem Land, und dies oftmals als Kleinbauern.
Das alles bedeutet allerdings nicht, dass dem Kapitalismus bald die Puste ausgeht, weil die produktive Arbeiterklasse absolut schrumpft. So wie es Marx in der Krisentheorie nicht um ein »absolutes Abschmelzen der Wertsubstanz« (Krisis) namens lebendige Arbeit geht, sondern um eine zwangsläufige Verschiebung im Verhältnis von lebendiger und toter Arbeit, geht es auch hier um das Verhältnis von produktiv angewendeten und überzähligen Arbeitskräften. Bei zunehmender Arbeitsbevölkerung können Reservearmee, konsolidierte Überbevölkerung und Beschäftigung gleichzeitig wachsen, und ziemlich genau das scheint in den letzten Dekaden passiert zu sein. Noch nie haben so viele Menschen für das Kapital geschuftet wie heute; die globale Arbeiterklasse ist in den letzten Dekaden gewachsen, nicht geschrumpft.
Dieser Befund widerspricht dem »allgemeinem Gesetz« keineswegs: »Mit dem Wachstum des Gesamtkapitals wächst zwar auch sein variabler Bestandteil, oder ihm einverleibte Arbeitskraft, aber in beständig abnehmender Proportion.« Genau diese Tendenz lässt sich den oben erwähnten Befunden der Buchhalter entnehmen, wonach die Absorptionseffekte des Wirtschaftswachstums nachlassen. Marx nahm an, dass die Arbeiterklasse trotz dieser Tendenz in absoluten Zahlen wächst. Nur so erklärt sich im Übrigen auch, warum er wenige Seiten nach dem »allgemeinen Gesetz« seine Revolutionshoffnung in die »Empörung der stets anschwellenden und durch den Mechanismus des kapitalistischen Produktionsprozesses selbst geschulten, vereinten und organisierten Arbeiterklasse« setzt. 23 Das klingt furchtbar altbacken, und von einer Vereinigung durch den Produktionsprozess kann für die Ausgespuckten selbstverständlich keine Rede mehr sein. Aber es verdeutlicht, dass Marx im Anwachsen von Reservearmee und konsolidierter Übervölkerung lediglich eine Tendenz sah.
Endnotes‘ Rede von einer allgemeinen »Krise der Reproduktion des Verhältnisses von Kapital und Arbeit« scheint uns insofern weit hergeholt. Die überzählig gemachten Arbeiter haben mit einer handfesten Krise ihrer Reproduktion zu kämpfen, aber das bedingt noch keine Krise des Kapitalverhältnisses. Das Kapital ist zunächst nur darauf angewiesen, ausbeutbare Arbeitskraft vorzufinden, und das tut es heute mehr denn je. Natürlich ist es schwer vorstellbar, dass der Kapitalismus fortexistieren könnte, würde er nur noch ein Prozent der Weltbevölkerung ausbeuten und den Rest sich selbst überlassen. Aber von einem solchen Szenario sind wir himmelweit entfernt und die Frage, ob und wann es eintreffen wird, kann nur Gegenstand müssiger Spekulationen sein. Wenn das informelle Proletariat circa eine Milliarde Menschen umfasst und von diesen ein zwar nicht exakt bezifferbarer, aber doch erheblicher Teil keine produktive Funktion mehr erfüllt, dann ist das immens, aber es bleiben dann immer noch ein paar Milliarden, die wie eh und je die Stätten der Mehrwertproduktion bevölkern. Wie sich diese Zerklüftung des globalen Proletariats aktuell niederschlägt und was sie für einen zeitgemässen Begriff von Revolution bedeutet, ist Gegenstand einiger abschliessender Überlegungen.
Das Surplus-Proletariat ist nicht durch eine chinesische Mauer von der Welt der Lohnarbeit getrennt und, sofern das Wort das Bild einer von der Arbeiterklasse scharf abgegrenzten Menschengruppe heraufbeschwört, führt es in die Irre. Wenn wir uns zur Verdeutlichung des Phänomens Davis‘ These angeschlossen haben, die Slumbevölkerung sei in der Weltwirtschaft heute mehrheitlich »vollkommen heimatlos«, dann ist bei den folgenden Überlegungen im Kopf zu behalten, dass wir von Polen eines Kontinuums sprechen, es also lauter Übergänge und Verbindungen gibt: sei es Saisonarbeit, durch die die von der Produktion weitgehend Ausgeschlossenen zeitweilig doch an ihr teilhaben, seien es die für manche Regionen unentbehrliche Geldüberweisungen ausgewanderter Arbeitsmigranten. Das allgemeine Phänomen einer schleichenden Unterbeschäftigung muss sich nicht immer in denselben Leuten konzentrieren. Solche Übergänge und Verbindungen ändern allerdings nichts daran, dass zu einem jeweils gegebenen Zeitpunkt bestimmte Teile der eigentumslosen Klasse deutlich stärker von ihm betroffen sind als andere.
Dass es dem so verstandenen Surplus-Proletariat nicht nur wie allen anderen Proletariern an Produktionsmitteln, sondern auch an jedweder Produktionsmacht mangelt, ist eine fast schon tautologische Aussage. Es kann nicht streiken und es bildet keine Gewerkschaften. Die revolutionstheoretische Pointe des Marxschen Klassenbegriffs, dass die aller eigenen Produktionsmittel beraubten Proletarier gerade darum einen »Gesamtarbeiter« bilden, in dessen verkehrter Vergesellschaftung doch das Potenzial für eine andere gesellschaftliche Produktion besteht, zündet hier nicht mehr. Lenin verdrehte diesen Gedanken bekanntlich in das Horrorprogramm, die sozialistische Produktion sei nach dem Vorbild der deutschen Reichspost zu organisieren, so wie dem gesamten Staatssozialismus die gegebene Technik und Arbeitsteilung als Brückenkopf der neuen Gesellschaft galt.
Aber auch für viele linke Dissidenten im 20. Jahrhundert bildete die Produktionsmacht der Arbeiter den selbstverständlichen Ausgangspunkt aller Überlegungen, in gewissem Sinn sogar stärker als für ihre staatsozialistischen Gegenspieler, insofern sie die äusserliche Klammer einer politischen Partei und schliesslich des eroberten Staats gerade deshalb für überflüssig hielten, weil die Arbeiter in den Betrieben bereits zusammengeschlossen waren. Das gilt für die auf den Generalstreik zielenden Anarchosyndikalisten, für die Rätekommunisten und auch für die italienischen Operaisten, die um die Macht der Arbeiter am Ort der Produktion manchmal geradezu einen Kult veranstalteten. Auch wenn der Kapitalismus weiterhin nur dadurch beendet werden kann, dass die Produzenten sich der Produktionsmittel bemächtigen, stellt sich das Problem von produktiven Kernen und tendenziell Überflüssigen heute auch jenseits grosser Rezessionen in viel dramatischeren Dimensionen als früher. Der Gedanke, die Lohnabhängigen könnten sich an ihren Arbeitsplätzen zusammenschliessen, den Kapitalisten respektive Managern das Leben schwer machen und eines schönen Tages den Laden übernehmen, ist für Massen von Eigentumslosen heute schlicht gegenstandslos.
Max Horkheimer fasste die Krux in den frühen 1930er Jahren, als die Weltwirtschaftskrise riesige Arbeitslosenheere hervorbrachte, als eine Spaltung des Proletariats, mit der das Interesse am Sozialismus und die Fähigkeit, ihn herbeizuführen, auseinandertreten: »Zwischen den in Arbeit stehenden und den nur ausnahmsweise oder vielmehr gar nicht Beschäftigten gibt es heute eine ähnliche Kluft wie früher zwischen der gesamten Arbeiterklasse und dem Lumpenproletariat. (…) der Typus des tätigen Arbeiters ist nicht mehr kennzeichnend für die, welche am dringendsten einer Änderung bedürfen. (…) Eine verwirklichte sozialistische Ordnung wäre auch heute für alle Proletarier besser als der Kapitalismus, aber der Unterschied zwischen den gegenwärtigen Lebensbedingungen des ordentlich bezahlten Arbeiters und seiner persönlichen Existenz im Sozialismus erscheint ihm ungewisser und verschwommener als die Gefahr von Entlassung, Elend, Zuchthaus, Tod, die er bei der Teilnahme an der revolutionären Erhebung, ja unter Umständen schon an einem Streik wirklich erwarten muss.« 24
Auch wenn Horkheimer, die phrasendreschende Arbeitslosenpartei KPD vor Augen, den Ausgespuckten nicht nur Produktionsmacht, sondern problematischerweise auch »die Bildungsfähigkeit und Organisierbarkeit, das Klassenbewusstsein und die Zuverlässigkeit der (…) in den kapitalistischen Betrieb Eingegliederten« abspricht, scheint seine Beobachtung, dass auf der anderen Seite »nahezu jeder, der noch Arbeit hat, angesichts der Gewissheit, ins Elend der Arbeitslosigkeit hinabzusinken, der kommunistischen Streikparole nicht Folge leistet«, eine gewisse traurige Aktualität zu besitzen. Obwohl die Arbeit von den allermeisten wohl auch als Fluch empfunden wird (man sieht morgens in der U-Bahn wenige glückliche Menschen), lässt die um sich greifende Arbeitslosigkeit sie zugleich als Segen erscheinen.
Eher als in Völkerpsychologie dürfte zum Beispiel der Schlüssel zum Verständnis des gegenwärtigen deutschen Burgfriedens darin liegen, dass die annähernde Vollbeschäftigung neben der Verelendung im Süden Europas allemal als kleineres Übel erscheint. Auch der Verlauf grösserer Unruhen ist von der genannten Spaltung geprägt. Man könnte das am argentinischen Aufstand von 2001/02 illustrieren, als neben den Aktionen der Arbeitslosen nur von der Pleite betroffene Betriebe besetzt wurden, ansonsten aber nicht einmal Streiks stattfanden. Auch in der Schilderung der ägyptischen Tumulte durch einen Beteiligten finden Horkheimers Bemerkungen ein deutliches Echo: »Im Fall der Revolution vom 25. Januar kamen die Akteure aus allen Gesellschaftsschichten, sie brachten die Mittelschicht mit den Erwerbslosen, den Arbeitern und den Bauern zusammen, aber es waren die Menschen aus dem Arbeiterprekariat und nicht Ägyptens traditionelle Arbeiterklasse, die als das radikalisierende Element der Revolution agierten. (…) Verglichen mit dem Prekariat lebt die traditionelle Arbeiterklasse unter gesicherteren Bedingungen.
Trotz des zumeist kargen Lohns, den skandalösen Arbeitszeiten im privaten Sektor, schlechten Arbeitsbedingungen und den geringen Zuschüssen, hat die traditionelle Arbeiterklasse mit ihren festen Verträgen und dem geregeltem Einkommen eine privilegierte Stellung in einer Arbeitswelt mit wenigen Garantien. (…) Auch wenn die Arbeiterklasse sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzt, sich gegen Korruption und Missbrauch am Arbeitsplatz ausspricht, beschränken sich ihre Anstrengungen doch genau auf diese Forderungen, weil sie – verständlicherweise – nicht willens ist, ihre Kämpfe jenseits des Arbeitsplatzes auszutragen. Die Teilnahme an der Revolution bedeutete auf die Strasse zu gehen und war mit dem Risiko verbunden, dem Arbeitgeber durch ›Unruhestiftung‹ einen Kündigungsgrund zu liefern. Das Heer der Arbeitslosen, die sofort in jeden freien Job drängten, minderte die Bereitschaft zum Protest. Das Risiko, ein so wertvolles Gut wie eine Festanstellung zu verlieren, wollte kaum ein Arbeiter eingehen.« 25
Anstatt das Verhältnis von Kapital und Arbeit per se in eine Krise zu stürzen, wirkt die grassierende Überflüssigkeit in dieser Weise zunächst disziplinierend. Das bedeutet weder in Ägypten noch anderswo, dass die Zeit von Streiks und klassischen Arbeiterkämpfen vorbei wäre, aber sie finden in einem veränderten Umfeld statt, in dem sie offenbar weniger als in der Vergangenheit, sei es in der revolutionären Phase am Ende des Ersten Weltkriegs oder in den Unruhen von 1968, das quasi natürliche Zentrum des Geschehens bilden, auf das sich die anderen proletarischen Figuren zwangsläufig beziehen. In der jüngsten Welle von Kämpfen hat sich der Schwerpunkt vielmehr unübersehbar von den Betrieben auf die Strassen, hin zu Platzbesetzungen und oftmals gewaltsamem Aufruhr verschoben.
Jenseits spektakulärer Aufstände führen die von regulärer Arbeit weitgehend Ausgeschlossenen nicht anders als die klassische Arbeiterklasse schnöde Kämpfe um ihre materiellen Existenzbedingungen. Dass ihnen das Mittel des Streiks nicht zur Verfügung steht, heisst nicht, dass sie eine ohnmächtige Masse von Verelendeten wären. In den Slums des Südens finden allenthalben Kämpfe statt, etwa gegen Verdrängung oder für Zugang zu Wasser und Strom, und sie werden entgegen dem Klischeebild einer disparat-desparaten Menge teilweise von organisierten Basisbewegungen wie den südafrikanischen Abahlali baseMjondolo (»Barackenbewohner«) geführt, die Wahlen boykottieren und stattdessen auf direkte Aktionen setzen.
Häufig sind dabei Riots für die tendenziell Überflüssigen, was der Streik für Lohnarbeiter ist. In der europäischen Sozialgeschichte verschwand mit dem krassen Pauperismus auch der ungezügelte Aufruhr weitgehend aus dem Klassenkampf, um zum riskanten Freizeitspass für Jugendliche zu werden. Die Herrschenden hatten es nun mit teilweise mächtigen und manchmal lästigen Gewerkschaften zu tun, aber die setzten sich lieber an den Verhandlungstisch, anstatt alles kurz und klein zu hauen. Mit der Herausbildung eines weltweiten Surplus-Proletariats nehmen auch die Riots wieder zu und mit den Unruhen in der französischen Banlieue 2005 und in England 2010 haben sie auch das zwischenzeitlich befriedete Europa wieder erreicht.
Biedere Marxisten, die sie im Chor mit bürgerlichen Kommentatoren als sinnlose Gewaltausbrüche verteufeln, liegen genauso daneben wie vermeintlich Radikale, die sie zum Vorschein der Revolution stilisieren, weil sie angeblich keine partikularen Forderungen mehr beinhalten, sondern schlechterdings alles negieren. Meistens ist das gar nicht der Fall, insofern sich recht präzise Ziele des Aufruhrs ausmachen lassen, sei es ein Ende rassistischer Polizeigewalt, seien es Lebensmittelsubventionen; und wäre es der Fall, wäre damit wenig gewonnen, weil sich ein Produktionsverhältnis nicht durch eingedengelte Schaufensterscheiben und brennende Telefonzellen aus der Welt schaffen lässt. Solcher Sachschaden kann nie mehr sein als eine Art Verhandlungsmasse, wenn es um das Ausmass tolerierbarer Staatsgewalt oder den Brotpreis geht, also um alles Mögliche, aber nicht um die Weltrevolution.
Wie die Riots gewinnen mit der Herausbildung eines weltweiten Surplus-Proletariats auch alternative Formen von Ökonomie an Bedeutung. Beides ist logisch und beides wird von Linken mystifiziert. Wenn eine Lohnarbeit, die wenigstens einträglich genug ist, um sich die notwendigen Lebensmittel als Waren zu kaufen, als Existenzgrundlage entfällt, müssen andere Mittel des Überlebens gefunden werden. Teilen ist naheliegend und der Kampf um bestimmte Gemeingüter wie Brunnen oder Land ebenfalls. Die linke Debatte um Commons, die zu Recht über die falsche Alternative von Privat- und Staatseigentum hinauszielt, wird allerdings dort weltfremd, wo sie das Szenario eines allmählichen Exodus aus dem Kapitalismus durch solche Gemeingüter entwirft.
Raúl Zibechi zum Beispiel legt in Territorien des Widerstands den Eindruck nahe, die von regulärer Lohnarbeit ausgeschlossenen Bewohner der lateinamerikanischen Favelas seien bereits dabei, im Abseits der offiziellen Gesellschaft still und heimlich eine Art Kommunismus einzuführen, indem sie auf Brachflächen Gemüse anbauen, Volksküchen organisieren oder Brot zu einem »politischen Preis« verkaufen.26 Seine Absicht, dem Schauer erregenden und die staatliche Repression legitimierenden Bild der Armenviertel als einem reinen Gangland zu widersprechen, ist so nachvollziehbar, wie er sich um die banale Tatsache herumdrückt, dass die heute entscheidende Quelle der Reichtumsproduktion – die grosse Industrie – solchen vollkommen vernünftigen Praktiken des Überlebens von vorneherein entzogen ist und städtische Gärten keinen Ersatz für die kommunistische Umgestaltung der Landwirtschaft bieten. Wir kritisieren weder Riots noch Commons, sondern nur ihre ideologische Überhöhung. Die gut gemeinte Verteidigung der städtischen Armen gerät schnell zur Verklärung einer Elendsökonomie.
Die Rede von einem Surplus-Proletariat hat dagegen gerade den Sinn, an diese Trennung von den Mitteln der Reichtumsproduktion zu erinnern und wenigstens abstrakt die Möglichkeit ihrer Aufhebung festzuhalten. Kennzeichnend für die heutige globale Konstellation ist weniger eine absolute Verelendung als die Verlagerung des Weltgeschehens vom Land, auf das sich die nationalen Befreiungsbewegungen der Dritten Welt überwiegend stützten, in die Städte. Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt heute nicht mehr abgeschieden in irgendwelchen Dörfern, sondern ist in die Städte, das heisst in die moderne Zivilisation mit ihrem Versprechen von Reichtum und Freiheit eingezogen, nur um dort vor allem Mangel und Repression kennenzulernen. Darin liegt eine gewaltige Sprengmine in der heutigen Situation und die Detonationen 2011 in Nordafrika haben immerhin ein paar autoritäre Regime zum Einsturz gebracht. Dass dort mittlerweile Restauration und klerikale Konterrevolution auf Hochtouren laufen, dürfte solange die deprimierende Regel bleiben, wie keine Bewegung in Gang kommt, die über einen einigermassen plausiblen Entwurf für eine andere Organisation der Produktion verfügt.
Anstatt den sporadischen Aufruhr und die Überlebenskunst »der Armen« zu verklären, wäre zunächst das Missverhältnis zwischen der unvermindert gegebenen Zentralität der Produktion für jeden Revolutionsversuch und der immer seltener gegebenen Zentralität der produktiven Arbeiter in den heutigen Kämpfen zu reflektieren. Auch heute ist das Ende des Kapitalismus nur als Flächenbrand von Streiks vorstellbar, die zu Betriebsbesetzungen eskalieren und die Produktionsmittel, soweit brauchbar, einer vernünftigen Verwendung zuführen. Während die schwelende Unterbeschäftigung bislang die Konkurrenz um Jobs verschärft und Spaltungslinien im Proletariat befördert, die sich durch blosse Appelle an Solidarität und Einheit kaum werden aufheben lassen, müsste eine auf ein solches Szenario hinwirkende Bewegung das Surplus-Proletariat als Kehrseite der immensen Produktivkraftentwicklung entziffern, wodurch es nicht mehr als Bedrohung, sondern als Versprechen erschiene.
Die »Verdammung eines Teils der Arbeiterklasse zu erzwungenem Müssiggang durch Überarbeit des andren Teils und umgekehrt« (Marx) hatte noch nie so groteske Ausmasse wie heute; entsprechend hatten beide Teile noch nie so viel zu gewinnen. Jenseits von Luftschlössern wie dem »garantierten Grundeinkommen« und der Romantisierung von Überlebensökonomien stellt sich die Frage, wie der alte Gedanke der Abschaffung des Lohnsystems in einer Situation, in der existenzsichernde Jobs zur Mangelware geworden sind, in die laufenden Auseinandersetzungen eingebracht werden könnte, ohne dass man in abstrakten Maximalismus verfällt.
Fussnoten:
1. Le Monde Diplomatique, April 2014.
2. Jan Breman, Myth of the Global Safety Net, New Left Review 59 (2009).
3. Mike Davis, Planet der Slums, Berlin/Hamburg 2006, 187.
4. Ebenda, 190.
5. Weltbank, World Development Report 2013: Jobs, 108.
6. The Economist, 3.5.2014.
7. UNCTAD, Trade and Development Report 2010: Employment, Globalization and Development, 127ff.
8. Vgl. etwa die Berichte des China Labour Bulletin, online abrufbar unter: clb.org.hk/en/.
9. Sander, Will China Save Global Capitalism?, Internationalist Perspective 55 (2011), 19.
10. Ebenda.
11. Rainer Trampert, Krise und Aufschwung, geopolitische Neuordnung und industrielle Revolution, nachzulesen unter: raintertrampert.de.
12. ILO, World Employment Social Outlook, 2015, 63.
13. Weltbank, World Development Report 2013: Jobs, 238f.
14. Davis, Planet der Slums,18, 77.
15. Eine Frage, die wir hier nur erwähnen können, ist die der Dienstleistungen. Dass Endnotes sie mit der Marxschen Kategorie der bloss »formellen Subsumtion« kurzschliesst, scheint uns fragwürdig, denn natürlich wird der Arbeitsprozess dort ebenfalls kapitalistisch umgemodelt, also »reell subsumiert«. Folglich finden auch im Dienstleistungssektor Rationalisierungsprozesse statt. Aber gerade wenn Endnotes hier richtig läge, würde dieser Sektor eine gewichtige Gegentendenz zur voranschreitenden Freisetzung von Arbeitskraft bilden. Diesen Widerspruch reflektiert Endnotes nicht wirklich. Wie wichtig das für die Weltrevolution ist, steht auf einem anderen Blatt.
16. Karl Marx, Das Kapital. Erster Band, MEW 23, 673, 675.
17. Michael Heinrich, Die Wissenschaft vom Wert, Münster 2003, 324.
18. Siehe etwa Paul Mattick, Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenbewegung in den USA (1936), Frankfurt am Main 1969.
19. Die politische Ökonomie der eigentümlichen Gebilde, die 1989 abgedankt haben, kann hier nicht behandelt werden. Weil Lohnarbeit, Ware, Geld dort fortexistiert haben beziehungsweise im grossen Massstab erst durchgesetzt wurden, haben Linksradikale sie oft als Staatskapitalismus bezeichnet. Allerdings waren diese Kategorien dort nicht in derselben Weise gültig wie in der kapitalistischen Produktionsweise. Ein blind wirkendes Wertgesetz war in der geplanten Warenproduktion des Ostblocks nicht am Werk. Einen Versuch, dies genauer aufzudröseln, bietet die vierteilige Serie »What was the USSR? Towards a Theory of the Deformation of Value« in Aufheben 6-9 (1997-2000), insbesondere Teil IV (online abrufbar unter: libcom.org/aufheben).
20. Karl Marx, Das Kapital. Dritter Band, MEW 25, 184.
21. Marx, Kapital. Erster Band, 741.
22. Ebenda, 659, 672.
23. Marx, Kapital. Erster Band, 658, 791.
24. Max Horkheimer, Die Ohnmacht der deutschen Arbeiterklasse, in: ders., Notizen 1950 bis 1969/Dämmerung. Notizen in Deutschland (1934), Frankfurt am Main 1974, 282.
25. Philip Rizk, 2011 is not 1968. An Open Letter from Egypt, online abrufbar unter: roarmag.org.
26. Raúl Zibechi, Territorien des Widerstands. Eine politische Kartografie der urbanen Peripherien Lateinamerikas, Berlin/Hamburg 2011. Das Buch ist aber teilweise trotzdem erhellend.
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MapFish Print V3: Printing maps like a boss
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Formal Metadata
Title | MapFish Print V3: Printing maps like a boss |
Title of Series | FOSSGIS Konferenz 2015: Münster, 11. - 13. März 2015 |
Number of Parts | 69 |
Author |
Sauerwein, Tobias
License |
CC Attribution - ShareAlike 3.0 Germany: You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor and the work or content is shared also in adapted form only under the conditions of this license. |
DOI | 10.5446/17617 |
Publisher | FOSSGIS e.V. |
Release Date | 2015 |
Language | German |
Content Metadata
Subject Area | Computer Science |
Abstract | Dieser Vortrag stellt die neue Version von MapFish Print vor und spricht Themen an wie die neuen Features und deren Nutzung, die Erstellung von Templates mit dem Report-Designer von JasperReports, Upgrade von der vorherigen Version, Skalierbarkeit und Erweiterung durch eigene Module. Das Projekt MapFish Print besteht aus einer Bibliothek und einer Web-Anwendung zum Druck von Reports mit Karten, wobei eine Vielfalt von Quellen unterstützt wird, zum Beispiel WMS, WMTS, OpenStreetMap-Kacheln, WFS oder GeoJSON. Mittlerweile besteht das Projekt seit fast einem Jahrzehnt und wird in einer Vielzahl von Websites erfolgreich eingesetzt. Allerdings ist es etwas in die Jahre gekommen, so dass die ursprüngliche Architektur zum Hindernis wurde. Beispielsweise ist die Formatierung der Reports über eine Konfigurationsdatei nicht sehr flexibel, das Ausgabeformat ist prinzipiell auf PDF beschränkt, es ist nicht möglich mehr als eine Karte auf einer Seite anzuzeigen und andere Limitationen. MapFish Print V3 ist das Ergebnis eines kompletten Rewrites der Implementierung. Dank der Integration mit der weit verbreiteten Reporting-Engine JasperReports und der neuen, erweiterbaren Architektur ist MapFish Print flexibler, mächtiger und einfacher zu Skalieren als je zuvor. Diese Präsentation richtet sich an Web-Entwickler und Projektleiter, und spricht folgende Themen an: * Die neuen Features der neuen Version * Wie können diese Features genutzt werden? * Die Verwendung des Report-Designers * Beispiele für komplexe Reports * Upgrade von der vorherigen Version * Die Architektur, wie sie die Skalierbarkeit erleichtert und wie sie es ermöglicht MapFish Print durch eigene Module zu erweitern |
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Annotations
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Das neue TKG: Des einen Freud, des anderen Leid (III) – Preisansage
Im dritten Teil unserer Reihe zum neuen Telekommunikationsgesetz (TKG) beschäftigen wir uns mit dem Thema Preisansage bei Call-by-Call- und Mehrwert-Diensten. QSC Justiziarin Carina Panek schreibt, wie die Neuregelung die Gesprächskosten für Kunden zwar transparenter macht, aber auch ein paar Stolperfallen wie die „3-Sekunden Regelung“ oder „Ansage bei Tarifwechsel“ für Kunden und Anbieter bereit hält.
Teil III – Preisansage
Auch in Zeiten von Flatrates sind im Netz der Telekom mögliche Vorwahlen vor der eigentlichen Rufnummer (Call-by-Call) immer noch beliebt, um die Gesprächskosten hierdurch zu senken. Insbesondere für Anrufe ins Ausland oder in Mobilfunknetze werden sie oft genutzt. Nur die Tarifierung war für die Verbraucher bisher zum Teil unklar, da man bei manchen Vorwahlen keine vorherige Preisansage erhielt.
So war man diesbezüglich auf die Angaben in der Zeitung oder auf Internetvergleichsportal angewiesen oder musste einfach die Telefonrechnung abwarten. Allerdings ändern sich die Tarife bei Call-by-Call öfter, zum Teil sogar mehrmals am Tag, so dass ein Kunde, der sich in der Vergangenheit nicht vorher über den Preis informiert hatte, auf der Rechnung böse Überraschungen erleben konnte.
Einige Kunden fanden das Vorgehen der Call-by-Call-Anbieter, ihre Tarife öfters, zum Teil auch signifikant zu ändern, als missbräuchlich, auch wenn der Grund hierfür eher in Preisstrategien und Mischkalkulationen liegen mochte. Die Neuregelung soll nun helfen, vermuteten Missbräuchen und Unsicherheiten der Kunden vorzubeugen, indem nun jeder Call-by-Call-Anbieter verpflichtet ist, vor der Verbindung den gültigen Tarif anzusagen. Diese Preisansage muss für den Kunden kostenlos sein.
Wir begrüßen diese Änderung, da nun nicht nur die Unklarheit der Kunden beseitigt wird, sondern auch Rechnungseinwände bzw. Streitigkeiten ob des anzusetzenden Tarifs verringert werden.
3-Sekunden Regelung zwingt Kunden zum Warten
Dennoch birgt die neue Vorschrift durch ihre handwerkliche Ausgestaltung auch Probleme in sich, denn die Ansageverpflichtung für günstige Call-by-Call-Gespräche wurde einfach in die viel komplexeren Regelungen für teure Mehrwertdienste eingefügt. So muss zum einen nach der Tarifansage noch drei Sekunden gewartet werden, bis die Verbindung zur Zielrufnummer aufgebaut wird. Dies soll eine „Bedenkzeit“ für die Kunden darstellen. Wir sehen allerdings hierin eher das Problem, dass die Kunden verunsichert werden, wenn die Verbindung nicht sofort aufgebaut wird, und vielleicht auflegen.
Die Unkenntnis über die 3-Sekunden-Regelung könnte so dazu führen, dass Call-by-Call weniger in Anspruch genommen und damit als Geschäftsfeld uninteressant wird. Dies würde aber den Kunden wiederum zum Nachteil gereichen, da sie auf die Sparvorwahlen verzichten müssten.
Auch die Verbraucherzentrale des Bundesverbandes bestätigt unsere Ansicht, dass die 3-Sekunden-Regelung bei Call-by-Call unnötig ist. Wir hoffen deshalb auch im Interesse unserer Kunden darauf, dass durch eine entsprechende Rechtsverordnung der Bundesnetzagentur diese Verpflichtung aufgehoben wird.
Gesprächsunterbrechung bei Tarifwechsel
Eine andere Schwierigkeit ergibt sich aus der neuen gesetzlichen Verpflichtung, eine Ansage auch dann zu schalten, wenn sich der Tarif während der bestehenden Verbindung ändert. Eine solche Ansage kann definitiv nicht im Interesse unserer Kunden sein. Hierfür müsste ihr bestehendes Gespräch unterbrochen werden.
Während der Anrufer den neuen Tarif angesagt bekommt, würde der Angerufene nur eine tote Leitung haben. Dies kann dazu führen, dass eine Vielzahl der Angerufenen auflegt, zumindest aber sehr verärgert ist. Eine Alternative wäre es, den Angerufenen mitzuteilen, dass ihr Gespräch gleich fortgeführt werde. Diese Praxis kann aber dazu führen, dass viele Anrufer auf die Nutzung einer Call-by-Call-Nummer verzichten und höhere Kosten für ein unterbrechungsfreies Gespräch in Kauf nehmen.
Um weiterhin störungsfreie Verbindungen anbieten zu können, werden viele Call-by-Call-Anbieter nun den zu Beginn angesagten Preis für die gesamte Verbindung abrechnen, unabhängig davon, ob sich der Tarif während dieser erhöht oder senkt. Das bringt dem Kunden einen Vorteil, bei einer Preissenkungen während des Gesprächs aber auch einen Nachteil. Auf andere Weise ist es den Call-by-Call-Anbietern aber nicht möglich, den gesetzlichen Vorgaben genüge zu tun.
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Kleinwerkzeugmaschine "Emco Unimat SL"
Diese Universalmaschine wurde wohl speziell für den privaten Nutzer gebaut und erfreute (und erfreut sicher immer noch!) großer Beliebtheit.
Sie hat vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Drehen/Fräsen/Bohren/Sägen/Polieren/Schleifen usw usw.
Leider besitze ich nicht das komplette Zubehör, da gibts noch diverse Lücken.
Bemerkenswert ist die seltene Uhrmacherspindel mit 8mm Spannzangen.
Damit wollte der Hersteller die Maschine wohl auch in diesem Bereich etablieren.
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Fotos mit dem Tag erfurt
Foto-Infos
Hochgeladen von Priem am Mittwoch, 03.12.2014 um 12:37 Uhr. | |
Fotograf: | Priem |
Titel: | Der Dom zu Erfurt |
Tags: | domplatz, erfurt, glocke, thüringen, severin, cathedral, bell, dom |
Kategorie: | Architektur |
Ort: | Erfurt |
Bildaufrufe: | 2235 |
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Dateigröße: | 6.2 MB |
Bildgröße: | 6000 x 3736 Pixel (Entspricht 50,80 cm x 31,63 cm bei 300 dpi) |
Beschreibung: | Der Erfurter Dom (früher auch Marienkirche oder Propsteikirche Beatae Mariae Virginis genannt) ist der wichtigste und älteste Kirchenbau in Erfurt. Er diente nur kurze Zeit in der Mitte des 8. Jahrhunderts als Bischofssitz und war das gesamte Mittelalter über bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein Sitz des Kollegiatstifts St. Marien. Seit 1994 ist er wieder Kathedrale des neugeschaffenen Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels. Inhaltsverzeichnis |
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Der Dom zu Erfurt
Foto-Infos
Hochgeladen von Priem am Mittwoch, 03.12.2014 um 12:37 Uhr.
Beschreibung: | Der Erfurter Dom (früher auch Marienkirche oder Propsteikirche Beatae Mariae Virginis genannt) ist der wichtigste und älteste Kirchenbau in Erfurt. Er diente nur kurze Zeit in der Mitte des 8. Jahrhunderts als Bischofssitz und war das gesamte Mittelalter über bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein Sitz des Kollegiatstifts St. Marien. Seit 1994 ist er wieder Kathedrale des neugeschaffenen Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels. Inhaltsverzeichnis |
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Fotograf: | Priem |
Tags: | domplatz, erfurt, glocke, thüringen, severin, cathedral, bell, dom |
Kategorie: | Architektur |
Ort: | Erfurt |
Bewertung: | |
Bildaufrufe: | 2235 |
Downloads: | 2 |
Dateigröße: | 6.2 MB |
Bildgröße: | 6000 x 3736 Pixel (Entspricht 50,80 cm x 31,63 cm bei 300 dpi) |
Lizenz: |
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License. |
EXIF-Infos
Hersteller | SONY |
Modell | SLT-A77V |
Aufnahmedatum | 01.12.2014 17:34:54 |
ISO-Zahl | 2000 |
Belichtungszeit | 0,0167 s (1/60) |
Blende | f/4 (40/10) |
Brennweite | 26mm (260/10) |
4.25 von 5 Punkten bei 8 Bewertungen. 11 Kommentare.
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Das ist ein tolles Foto! Richtig gut gelungen. Das Mondlicht passt dazu sehr gut.
Gerade die starke Bearbeitung finde ich hier recht reizvoll. Der beleuchtete Dom vor dem dramatischen Himmel, einfach schön.
lg Heike
Hab´s mir gerade runtergeladen, Gefällt mir sehr gut, auch den Ausschnitt finde ich gelungen, kenne das Gebäude selbst nicht
Ich schließe mich den Kollegen an. Tolles Motiv, leider fehlt doch ein gutes Stück und viel zu stark bearbeitet.
Hallo Thomas
vielen Dank für den Hinweis muß gestehen mit Filtern habe ich mich noch nicht
Beschäftigt.
Grüße von Klaus
Hm, also auf mich wirken die Farben überzogen, etwas stark an den Reglern gedreht?
Der Schnitt ist natürlich etwas disharmonisch, aber wenn der Vordergrund nichts hergibt, muss man eben Kompromisse eingehen.
Grüße
Victor
Hm, wäre vielleicht ein Versuch wert Klaus, wenn du mit einem Graufilter arbeiten würdest.
Ist eine lohnende Investition für einen qualitativ hochwertigen Filter für ca. 100,- €.
VlG thomas
Ich glaube kaum,dass die Wirkung des Bildes besser währe mit dem ganzen Dom,
denn an der unteren Kante fängt der Weihnachtsmarkt an und das währe störend
und würde vom eigentlichen Objekt ablenken.
Gruß von Klaus
Danke an alle für die netten Bewertungen
Beeindruckende Aufnahme.
Schönen Gruß, Wolfgang
Im Original stören die Bearbeitungsspuren doch sehr und es wäre auch schön wenn unten nicht einiges fehlen würde. Sterne aus der Eb. LG Geli
Sehr schön,
vollständig, wäre der Dom besser zur Geltung gekommen.
LG
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Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
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NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
How to apply for a job abroad,A Video Application,How to apply for a job abroad
Schüler erstellen Erklärvideos,Grammatik ma landers,Grammatik mal anders,Englisch,Französisch,Spanisch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 7,Klasse 8,Klasse 9,Klasse 10,Stufe 11,Stufe 12,Stufe 13,Deutsch,Niederländisch,Latein,Italienisch,Eine Doppelstunde
Steckbriefe im Geschichtsunterricht,Steckbriefe im GeschichtDigitale Steckbriefe erstellen.
Texte (Märchen) digital und kollaborativ schreiben,Deutsch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 5,Klasse 6,Vier Einzelstunden,Fünf Einzelstunde,Fünf Einzelstunden,Sechs Einzelstunden,Sieben Einzelstunden,Acht Einzelstunden,Unterrichtsbaustein,Geschichte
Zeig mir, was du kannst - Vokabelarbeit mit Bildern,3.1 Entwickeln und Produzieren,3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren,3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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THE WATERBOYS
Selten gab es Bands,
die sich so sehr gewandelt haben wie die WATERBOYS.
Nach ihrer Gründung im Jahr 1983 kreierte Mike Scott auf den ersten drei Alben
einen außergewöhnlichen „post-punk“ Sound, der mit dem Song „This is the Sea“
(1985) einen bahnbrechenden Hit erzielte. Seither hörte ihre Musik nie auf sich
zu entwickeln, von der herausragenden Mischung aus traditioneller irischer und
schottischer Musik, Country-Musik und Rock 'n' Roll auf dem Album „Fisherman’s
Blues“, über das poetische Meisterwerk „An Appointment with Mr Yeats“ (2011)
bis hin zu ihrem neuen Album „Where The Action Is“. Dies ist das dreizehnte
Studioalbum der Waterboys, welches im Mai 2019 veröffentlich wurde und Platz 3
der UK Independent Albums Charts erreichte.
Der Albumtitel wurde von Robert Parkers Klassiker „Let’s Go
Baby (Where The Action Is)“ inspiriert und enthält 10 rockige - aber dennoch
genreübergreifende - Songs, die das herausragende Talent von Gründer und
Frontmann Mike Scott wiederspiegeln. Scott gehört seit 4 Jahrzehnten zu den
besten britischen Songwritern, dessen Songs von keinen geringeren Größen als
Prince, Rod Steward oder auch Ellie Goulding gecovert wurden.
Die Waterboys - bestehend aus Mike Scott (Gesang, Gitarre
und Klavier), Steve Wickham (elektronische Geige), Brother Paul (der großartige
Entertainer von Memphis am Keyboard), Ralph Salmins (Schlagzeug), David Hood
(der legendäre Bassist von Muscle Shoals) und Zach Ernst (der pfiffige Austin
Gitarrist) - experimentierten mit vielen Songs des neuen Albums, aber der
letzte Song „Piper At The Gates Of Dawn“ ist besonders herausragend.
Hierbei liest Mike Scott den schönsten Teil des Buches „The Wind In The
Windows“ von Kenneth Grahame vor und wird dabei musikalisch von seinen
Bandkollegen begleitet, welches ein außergewöhnliches Ende für das Album „Where
The Action Is“ bietet.
Dieses Jahr kommt die erfolgreiche Band THE WATERBOYS für 4 exklusive Konzerte auch wieder zurück auf die
Bühne in Deutschland, um das Publikum erneut mit hoher musikalischer Klasse und
einem einzigartigen Klang zu bezaubern.
15.11.2019 Berlin – Huxley‘s
Tickets gibt es ab 40,00€ auf www.LB-EVENTS.de, telefonisch unter 0234 / 947 19 40
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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Arbeitsbedingungen in der Kunst Musik aus dem Fair-Trade-Download
Viele Künstler leben in prekären Verhältnissen, die wenigsten können von ihrem Schaffen leben. Initiativen wie faire Musikanbieter und Fair-Trade-Zertifikate für Musiklabels zeigen, dass eine gerechtere Wertschöpfungskette möglich wäre.
Auch wenn es noch nie so viele YouTube-Millionäre und Castingshow-Sternchen wie heute gab, lebt die Mehrheit der Kunstschaffenden in Deutschland in prekären Verhältnissen. Sie beklagen, dass das Ausmaß an Bürokratie, der Selbstvermarktungsdruck und die Konkurrenz immer größer werden. Das spürt man besonders in Berlin, wo die Künstlerdichte selbst im internationalen Vergleich besonders hoch ist. Lange wurden Künstler von billigen Ateliermieten scharenweise in die Stadt gelockt, nun jedoch steigen die Kosten. Wohnraum ist in Berlin zwar immer noch billiger als in London oder Paris, doch der durchschnittliche Mietpreis hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre von 5,20 Euro auf 9,50 Euro pro Quadratmeter nahezu verdoppelt. Damit ist Berlin deutschlandweit Spitzenreiter – in keiner anderen deutschen Stadt sind die Mietpreise so rasant gestiegen –, aber auch Städte wie München, Hamburg und Frankfurt verzeichneten einen Anstieg von immerhin 50 Prozent.
Die 2018 veröffentlichte Studie „Situation Berliner Künstler*innen und Gender Gap“ des Berliner Instituts für Strategieentwicklung hat die Arbeitsbedingungen von bildenden Künstlern in Berlin untersucht: Für 80 Prozent der Kulturschaffenden im Bereich der bildenden Kunst ist die Kunst ein Verlustgeschäft, nur jeder zehnte Befragte kann das ganze Jahr über von ihr allein leben. Frauen verdienen dabei im Schnitt rund ein Drittel weniger als Männer. Zudem prognostiziert die Studie, dass rund 90 Prozent der über 1.700 Befragten in die Altersarmut schlittern werden – auf sie wartet eine Durchschnittsrente von 357 Euro.
Der Mythos des brotlosen Künstlers existiert nicht nur, er scheint sogar die Regel zu sein. Analog dazu entwickelt sich jedoch eine Bewegung, die sich für fairen Handel in der Kunst einsetzt – so unter anderem im Bereich Musik.
Der Konsument hat die Wahl
An der Wertschöpfungskette beispielsweise eines Musik-Downloads sind viele Akteure beteiligt: Labels, Vertriebe, Plattformen, Urheberrechtsgesellschaften, Agenten und Manager. Im unübersichtlichen Markt der Download- und Streaming-Anbieter bestehen große Unterschiede darin, wie groß das Stück vom Kuchen ist, das für den Künstler übrig bleibt.
So schüttet iTunes dem Urheber eines Musikstücks in etwa zwei Drittel des Ertrags aus, den das Unternehmen durch den Verkauf einnimmt, verlangt im Gegenzug jedoch eine jährliche Gebühr, die vor allem für kleine Musikgruppen schwer zu stemmen ist. Wie das Infografikportal „Information is Beautiful“ ausgerechnet hat, müsste ein Solokünstler 1.826 Song-Downloads monatlich auf iTunes verzeichnen, um den amerikanischen Mindestlohn zu verdienen. Unter den großen Anbietern gibt die Onlineplattform Bandcamp den Musikern mit 85 Prozent das größte Stück vom Ertrag weiter.
Eine Alternative bieten Musik-Plattformen, die sich auf faire Bedingungen spezialisiert haben. Beispielsweise das Schweizer Startup igroove, das Lieder von mehr als 3.000 Interpreten zu fairen Konditionen zum Download anbietet. 92 Prozent der Einnahmen gehen direkt an die Künstler. Musikliebhaber haben zudem die Möglichkeit, ihre Lieblingsinterpreten zu unterstützen, indem sie auf Wunsch mehr bezahlen. Ein anderes Beispiel ist die genossenschaftlich organisierte Plattform Resonate. Resonate hat ein „Stream-to-own“-System entwickelt, das ohne monatliches Abonnement funktioniert. Die Hörer zahlen für jedes Abspielen eine kleine Summe Geld. Nachdem sie einen Song zum neunten Mal gehört haben, haben sie den gesamten Kaufpreis gezahlt und können ihn kostenlos herunterladen. Die Genossenschaftsmitglieder – Künstler, Label und Musikliebhaber – bestimmen gemeinsam die Regeln und teilen Gewinne unter sich auf.
Ein Straßenmusikant in Berlin. | | Foto: © picture alliance/imageBROKER
Letztendlich entscheidet der Konsument. Doch häufig fehlen ihm die Informationen, um eine ethische Kaufentscheidung zu treffen. Die kanadische Nichtregierungsorganisation (NGO) Fair Trade Music International (FTMI) hat deswegen ein Fair-Trade-Zertifikat für Musik entwickelt. Ähnlich wie im klassischen fairen Handel, etwa bei Lebensmitteln, bürgt ein Logo dafür, dass das jeweilige Musik-Outlet die Profite gerecht mit den Künstlern teilt. Mindestens 80 Prozent der Einnahmen müssen für die Nutzungsrechte ausgezahlt werden, um das Siegel zu bekommen.
Mittlerweile wird FTMI von einer halben Million Musiker weltweit unterstützt, doch erst ein einziges Musiklabel hat das Zertifikat erhalten. Den meisten Musikverlegern sei der Zertifizierungsprozess zu aufwendig, sagt die NGO. Unter anderem verlangt dieser eine Offenlegung der Buchhaltung – davon lassen sich die großen Streamingdienste und Musiklabels nur schwer überzeugen.
Selbstverpflichtung zu grundlegenden Arbeitsrechten
Einen anderen Ansatz verfolgt der Verein Art but Fair in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Er setzt vor allem auf Sensibilisierung. Durch Aktionen wie der „Künstler-Klagemauer“, einer Facebook-Seite, auf der Künstler ihre Erfahrungen mit unfairen Arbeitsbedingungen veröffentlichten, oder den Preis „Goldene Stechpalme für die traurigsten und unverschämtesten Vorkommnisse in der Darstellenden Kunst und Musik“ will der Verein Politik und Gesellschaft auf Missstände aufmerksam machen. Ziel des Vereins ist es, ein Zertifikat für Kulturinstitutionen entwickeln, die faire Arbeitsbedingungen bieten – in der Hoffnung, dass staatliche Kulturförderung zukünftig an dieses Gütesiegel gebunden sein wird.
Bis es soweit ist, bleibt Kunstschaffenden nur die Selbstverpflichtungserklärung, die der Verein entwickelt hat. Die Unterzeichner des Vertrags müssen dem Verein regelmäßig Fortschrittsberichte einreichen, ihre Namen werden auf der Website veröffentlicht. Sie verpflichten sich unter anderem dazu, nur Arbeitsverhältnisse mit einer angemessenen Gage zu akzeptieren und auf die Einhaltung arbeitsrechtlicher Bestimmungen zu bestehen. Immerhin: Der Vertrag ist nicht nur für Künstler, sondern auch für Arbeitgeber und Kulturpolitiker gedacht. Einzelne Manager, Intendanten und eine Politikerin gehören auch bereits zu den Unterzeichnern.
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Posts Tagged 'Battle POPE'
Das Buch oder die Serie “The Walking Dead” von Robert Kirkman ist in aller Munde, aber nur wenige wissen, dass er auch so ausgefallene Titel wie “Battle Pope” geschrieben in seiner Vita hat. Beide Titel sind zwar bereits erstmalig 2009
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Deutschland. Bundesfinanzhof: Geschäftsverteilungsplan des Bundesfinanzhofs für das Geschäftsjahr 2017. 2017.
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Zentrum der Bahnhofsinsel soll ein Solitärbaum sein. Darunter verstehen wir einen Baum, der einzeln steht, in der Reifephase mindestens 15 Meter hoch wird und genügend Platz hat, um seine Art- oder sortentypische Wuchsform zu entfalten.
Unten auf dieser Seite finden Sie eine Liste von Porträts einiger häufiger Baumarten und Gattungen. Aufgrund der kritischen Standortbedingungen (trockener Sandboden) wird nicht jede Baumart geeignet sein. Oft finden sich aber innerhalb einer Gattung eng verwandte und ähnlich aussehende Bäume mit verschiedenen Standortansprüchen, so dass, selbst wenn Ihr Wunschbaum für die Bahnhofsinsel nicht geeignet ist, möglicher‐weise eine eng verwandte Art in Frage kommt.
Sie können die Baumporträts kommentieren
oder selbst eins verfassen, wenn Sie einen bestimmten Baum vorschlagen möchten. Sie dürfen auch gern auf eine spezielle Art aus den bereits vorgestellten Gattungen näher eingehen. Im September wird es dann in einem gesonderten Beitrag eine Umfrage dazu geben, welche Baumart Sie als Einwohner unserer Stadt bevorzugen.Ein eigenes Baumporträt verfassen
Wenn Sie eine neue Gattung oder Art vorschlagen und Informationen dazu beisteuern möchten, freuen wir uns über Ihr eigenes Baumporträt! Schicken Sie ein Textdokument in einem der üblichen Formate (Microsoft Word, OpenOffice) mit mindestens einem Bild an ed.ee1563693267nh@su1563693267nla1563693267, Betreff: Bahnhofsinsel-Baumart. Wir werden Ihren Beitrag so schnell wie möglich veröffent‐lichen.
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Ottawa (Fides) – Eine Untersuchung des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen und psychische Gesundheit veröffentlicht erstmals Statistiken zum Alkoholkonsum von schwangeren Frauen. Wie aus der von der Zeitschrift “The Lancet Global Health” veröffentlichten Studie hervorgeht konsumieren rund 10% der Frauen Alkohol während der Schwangerschaft und jedes Jahr kommen 119.000 Kinder zur Welt, die unter dem fetalen Alkoholsyndrom leiden. Die Daten sind in den verschiedenen Ländern und Regionen sehr unterschiedlich. In einigen Ländern trinkt nach Schätzungen über 45% der Frauen Alkohol während der Schwangerschaft. In anderen Ländern, wie zum Beispiel Kanada, wo die Ärzte von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft eindringlich abraten, trinken 10% der Schwangeren trotzdem Alkohol. Rund 15 von 10.000 Personen weltweit leiden unter dem fetalen Alkoholsyndrom, das zu Verhaltens- und Lernschwierigkeiten aber auch zu körperlicher Behinderung führen kann.
Fünf Länder, in denen Frauen während der Schwangerschaft Alkohol konsumieren, befinden sich in Europa: Russland, England, Dänemark, Weißrussland und Irland. Europa ist auch die Region, in der der Anteil der Frauen, die während der Schwangerschaft Alkohol trinken höher ist, als der weltweite Durchschnitt. Am niedrigsten ist der Anteil des fetalen Alkolohlsyndroms im östlichen Mittelmehr und in Südostasien. Obwohl bekannt ist, dass Alkohol das Wachstum jedes Organs beim Fötus beeinträchtigen kann, insbesondere auch des Gehirns, ist noch nicht bekannt, weshalb bei manche Föten eine größere Veranlagung zur Alkoholsucht besteht, da auch andere Fakturen, darunter die Gene, Stress, das Rauchen und die Ernährung eine Rolle spielen.
(AP) (Fides 16/1/2017)
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Finde für dich heraus, welche Produktfeature dir besonders wichtig sind. Ohne Wunscheigenschaften kannst du Fernseher nicht untereinander gleichsetzen. Da du bei Onlinekäufen das Produkt nicht selber in der Hand hast, helfen dir Bewertungen zu bestimmen, in wie weit alles funzt. Entscheide dich, ob du Fernseher willst, diese den Zweck erfüllen oder ob du einem Brand (z.B. DYON) treu bist. Falls Fernseher sämtliche deine Wunscheigenschaften aufweisen, ist dieses für dich wie gemacht. Stelle für dich klar, wobei Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) dich begleiten werden. Und frage dich, wie beständig Fernseher für dich sein müssen.
Du kannst dich anders formuliert ebenfalls fragen, ob du das klassische Basismodell brauchst oder das moderne Modell. Zusätzliche Kriterien könnten der ökologische Fußabdruck und die menschenunwürdige Produktion sein. Das war eine kleine Hilfe, damit du für dich das Artikel im Angebotsdschungel entdeckst.
Um eine Menge differenzierte Infos über Fernseher zu erhalten, könntest du jene Tests miteinander gegenüberstellen. Da viele Produzenten anhand seitens Praxistests sowie Vergleichen ihre Fernseher anpreisen, solltest du auf jeden Fall etliche Praxistests durchlesen, um tunlichst objektive Angaben zu erhalten. Die Vergleichsseite vor dir muss angeben, ob diese finanziert wird, damit die Benutzer sehen können, in wie weit eine Kampagne verfolgt wird. Eine Menge brauchbare sowie ehrliche Informationen zu Fernseher entdeckst du also auf neutralen Testseiten, weil da Personen ihre eigene Auffassung ungeschönt angeben.
Bei Praxistests wird nach Funktionen geprüft, die Ergebnisse sagen nichts über weitere Produkte aus. Wir motivieren dich unbedingt bei verschiedenen Produktvergleichen nach einer möglichst günstigen Alternative zu suchen, weil du oftmals den Markennamen mit bezahlst. Ratschlag: Test sagt, in wie weit Fernseher gut sind, Vergleiche zeigen Alternativen und beiderlei Möglichkeiten können Werbemaßnahmen sein.
Wir verraten dir im Folgenden ein paar Techniken, mit welchen du stets die angebrachte Wahl triffst. Erste Zeichen auf miserable Qualität ist der derb niedrige Produktpreis im Vergleich zu jedem Mitbewerber. Zahle für Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) nicht zu viel, angebrachte Fernseher kombinieren häufig Kosten sowie Leistung. An einer akzeptablen Preispositionierung lassen sich gute Fernseher zügig erkennen. Schnäppchen von DYON solltest du extra betrachten. Unterscheiden, was Techwood H32T11A 81 cm (32 Zoll) Fernseher (HD Ready, Triple Tuner) können soll — tut es dies, ist es für dich die optimale Auswahl.
In der Regel sind Fernseher, die betonen, alles zu können, oft in nichts vortrefflich — sehe also, was es auf jeden Fall können muss. Damit Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) für dich die perfekte Auswahl ist, solltest du Tests entdecken, die die wünschenswert Maßstäbe zugrunde legen. Sehr gute Fernseher jeder Klasse besitzen drei Dinge gemeinsam: Diese halten lange Zeit, sind aus qualitativen Stoffen und gewissenhaft hergestellt. Detailreiche Überzeugungen zu Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) bestehen auf Vergleichsportalen, jene nicht von Anbieter gesponsert sind – so findest du beste Fernseher auf dem Handelszentrum.
Bei einem Produkttest wird ein Produkt durch einen neutralen Tester prüft. Der Produkttester stellt Bedingungen für Fernseher auf, die das Produkt gerecht werden muss. Bei dem Produktvergleich bewerten die Tester Fernseher anhand der ausgewählten Richtlinien. Der Käufer hat mit dem Vergleich eine unbefangene, unabhängige Bewertung. Er erhält damit die Gelegenheit, die Garantien der jeweiligen Produzenten skeptisch zu betrachten. Abnehmer, die beste Fernseher für ihre Voraussetzungen suchen, können von Praxistests und Produktvergleichen nicht nur finanziell profitieren. Wer auf der Recherche nach dem besten Artikel ist, spart mit dem Angucken eines Praxistests viel Lebenszeit und Mühe.
Ähnliche Vergleiche zu Fernseher
Fensterbank Anthrazit im Vergleich | Fensterbank Innen Anthrazit im Vergleich | Fensterbank Kleben im Vergleich | Fensterbank Aussen Alu im Vergleich | Fensterbank Aussen Beton im VergleichEin Fernsehgerät oder Fernsehapparat, in den 1930er Jahren auch Ferntonkino oder das Telehor (von altgriechisch horao = ‚sehen‘), ist ein Gerät zum Empfang und zur Wiedergabe von analogen und digitalen Fernsehsignalen. Die Idee für einen ersten mechanischen Fernsehapparat wurde bereits 1886 von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt. Er gilt damit als der eigentliche Erfinder des Fernsehens. Gebräuchlich für Fernsehgeräte ist auch die Bezeichnung Fernsehempfänger.
In Anspielung auf das anfangs noch leicht wahrnehmbare Flimmern der bewegten Bilder wird der Fernsehapparat umgangssprachlich oft auch als Flimmerkiste bezeichnet. Weitere umgangssprachliche Bezeichnungen für das Fernsehgerät sind Fernseher, Flimmerkasten, Flimmerkiste, Pantoffelkino bzw. Patschenkino, Röhre (für ältere Geräte nach der Bildröhre), Mattscheibe, Sesselkino, Guckkasten, Glotzofon, Glotzkasten, Glotzkiste und Glotze.
Die unterschiedlichen Verbrauchererfahrungen zu Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) sind häufig ein extrem wesentliches Kaufkriterium, denn die offene Ansicht eines Benutzers ist entscheidender als des Verkäufers. Die Entscheidung kommt, nach dem Lesen diverser Nutzererfahrungen, ganz von sich.
Fernseher Bestenliste - unser Vergleichssieger Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) aus der Kategorie Fernseher, hat von uns die Note 5 von 5 Sternen (Unsere Bewertung) und kostet nur -. Techwood H32T11A 81 cm (32 Zoll) Fernseher (HD Ready, Triple Tuner) ist mit der Note 4 von 5 Sternen (Unsere Bewertung) bei einem Preis von nur - unser Preis-Leistungs-Sieger.
Heute ist deine Frage vollkommen angemessen. Fakt ist, dass Abermillionen Kunden am Tag lieber im Online-Handel ihre Produkte bestellen. Das hat absolut seinen Beweggrund. Der hauptsächliche Grund ist der Preis, denn der Amazon Shop bietet oftmals günstigste Artikelpreise an. Für Fernseher sind bei Amazon.de verschiedene Angebote zu finden, die wirklich überzeugend wirken.
Allerdings muss man beim Einkaufen über das Internet auf der Hut sein! Denn auch an dieser Stelle gibt es verschiedene Nachteile, die im Laden nicht gibt. Du hast im Internet in der Regel keine direkten Ansprechpartner. Dein Vertrauen muss hierbei auf den Testseiten resultieren, die die Fernseher verglichen haben. Heute wird zu jedem Produkt ein Produkttest geboten, leider sind die wenigsten verlässlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du intensiv auf die Testseite achtest. Nur dann würdest du deinen Erwerb nicht bereuen.
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Dein finanzieller Rahmen wie auch deine Anforderungen an Fernseher bedeuten die Bedingung für die Wertermittlung. Berücksichtige ebenso deine künftigen Vorlieben bei der Kalkulation der geldlichen Grenze. Aus dieser Verknüpfung des persönlichen Nutzens, den dieser Erwerb des Artikels mit sich bringt, und dem Anforderung bemisst sich der Rang des Artikels. Schlechte Fernseher sind oft schnell kaputt und du musst dir ein nagelneues kaufen. Fernseher sind aufgrund der ordentlichen Verarbeitung und des nachhaltig beeindruckendem Designs kostengünstig. Die Nutzerfreundlichkeit ist ein wichtiger Faktor bei dieser Bewertung des Produktes. PTechwood H32T11A 81 cm (32 Zoll) Fernseher (HD Ready, Triple Tuner) ist einfach zu handhaben sowie praktisch im Umgang. Im Alltagstrott sind die schnelle Anwendbarkeit und die Verlässlichkeit des Artikels von enormem Nutzen. Aus hervorragenden Stoffen erzeugt, sind jene Fernseher äußerst beständig und werden dir lange Zeit von Nutzen sein.
Produkte | ASIN |
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MOUNTY TV Wandhalterung MY157, TÜV SÜD GS zertifiziert, schwenkbar, neigbar, max VESA 200x200 mm | B008X5GW42 |
Maclean MC-667 Wandhalterung für 58-107cm (23-42 Zoll) LCD/LED/Plasma Fernseher (max. 25 kg, VESA 50x50 bis 200x200 mm, 53mm Wandabstand) schwarz | B0148QJH2I |
3m HB-DIGITAL HDTV Antennenkabel Anschlusskabel Koax Stecker auf Buchse vergoldet Koaxialkabel mit Mantelstromfilter mit 2x Ferritkern weiss | B00K8D08PG |
Goobay SAT Anschluss Kabel (F-Stecker auf F-Stecker) 3,5m weiß | B001C6LZ78 |
Samsung M4005 80cm (32 Zoll) LED Fernseher (HD ready, Flat, DVB-T2 HD, DVB-C) | B074ZPJVYQ |
freenet TV CI+ TV Modul für Antenne und Satellit (DVB-S2,DVB-T2, inkl. 3 Monate gratis) | B01FK7WWSK |
Thomson 32HC3106 81 cm (32 Zoll) Fernseher (HD Ready, Triple-Tuner) | B06VW5FDMC |
CSL - 30dB DVB-T/DVB-T2 digitale Stabantenne | TV/PC/MAC | leistungsstarke DVB-T-Antenne mit stabilen Magnetfuß | hohe Empfangsleistung | B004UQWJ7W |
Dyon Enter 32 Pro 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Triple Tuner) | B01BDR9Q6W |
VSG® Leistungsstarke DVB-T2 Antenne / ALU-Massivkern für maximale Signalstärke / DVB-T2 & DVBT-HD / digital ready / AVK25 Plus / Magnetfuß & 5m Kabel / für alle DVB-T2 Geräte | B0049TM2E0 |
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Am Samstag, den 25. Juli 2009 folgten sowohl Iraner als auch Nicht-Iraner der Initiative United4Iran, indem sie an einer Veranstaltung teilnahmen und damit den iranischen Kampf für Freiheit und Menschenrechte unterstützten.
Zahlreiche Bürger dokumentierten die Veranstaltungen mit Videos und Fotos.
Hamburg/Deutschland:
Washington/USA:
London/GB:
Demonstrationen vor der Botschaft der islamischen Republik in London.
Saharlar schreibt [fa], dass die Polizei eine Versammlung in Dubai nach 30 Minuten auflöste und sogar die grünen Ballons der Demonstraten beschlagnahmte. Der Blogger veröffentlichte auch Bilder dieser Veranstaltung.
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Hochtour Rötspitze 3496m
Venedigergruppe - Kasern, Ahrntal - Tauferer Ahrntal
Tourensteckbrief
Hochtour Südtirol - Rötspitze
Gipfelsieg:
3496m
Höhenmeter (brutto):
2060Hm
Startpunkt:
Parkplatz
Kasern, Ahrntal
1600m
Region:
Venedigergruppe
Tauferer Ahrntal
Südtirol / Italien
Wegstrecke:
10,6km im Aufstieg,
21,1km gesamt
Zusatzinfos:
Mehrtagestour
Tour zuletzt durchgeführt am:
Sa, 27. bis So, 28. September 2014
Beschreibung
Von Kasern im Südtiroler Ahrntal über die Lenkjöchlhütte mit 21,1km und 2060Hm gesamt.
1.) Von Kasern zur Lenkjöchlhütte 2603m - 7,4km mit 1000Hm (blau)
Der Start dieser Tour erfolgte in Kasern 1600m bei einem gebührenpflichtigem Parkplatz. Dort zuerst taleinwärts und beim Heilig-Geist-Kirchlein geht es rechts über ein Forstweg aufwärts zur Labesaualm 1757m. Anschließend flach taleinwärts durch das Windtal un am Ende dieses Bodens geht es wiederum aufwärts in südlicher Richtung bis zur Lenkjöchlhütte auf 2603m.
2.) Von der Lenkjöchlhütte 2603m Auf- und Abstieg Gipfel - 6,4km mit 900Hm (rot, grün, orange)
Ab der Lenkjöchlhütte geht es zuerst ein kleines Stück abwärts und anschließend in östlicher Richtung unmarkiert aber über einen guten Steig (Steinmänner) aufwärts bis das Rötkees erreicht wird (rot). Am Gletscher Aufstieg mit max. 30° bis zur Unteren Rötspitze mit 3289m.
Ab der Unteren Rötspitze (rot) in südwestlicher Richtung zuerst eher flach bis der erste Steilaufschwung erreicht wird. Aufgrund vom Neuschnee konnten wir den ersten felsigen Steilaufschwung unterhalb passieren und die steile Flanke mit ca. 45° Neigung mit guten Trittstufen im Schnee empor steigen. Danach wird ein kleines Hochplateau erreicht. Der zweite Steilaufschwung entlang des Grates nach oben steigen. Schlussendlich wird der Gipfelgrat erreicht, welcher leicht ansteigend zum Gipfel mit 3496m führt.
Der Abstieg zur Unteren Rötspitze erfolgte gänzlich über denselben Weg. Von dort unschwierig über den Gletscher abwärts (orange) und zurück zur Lenkjöchlhütte.
3.) Von der Lenkjöchlhütte Abstieg nach Kasern 1600m - 7,1km mit 1000Hm Abstieg (violett)
Der Abstieg von der Lenkjöchlhütte erfolgte über das Röttal, welches einen sehr langen Boden hat. Bei der Rötalm 2116m wird der Abstieg steiler und schlussendlich wird der Ausgangspunkt Kasern 1600m erreicht.
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Linux-Server für Schulen basiert nun auf Ubuntu 10.04.1 LTS: Karoshi 7.0
Jo Harris hat Karoshi 7.0 vorgestellt. Das auf Ubuntu 10.04.1 LTS basierende Betriebssystem ist in erster Linie für den Einsatz in Schulen gedacht. Es kommt mit einer einfachen grafischen Benutzeroberfläche, lässt sich einfach installieren und verwalten. Karoshi 7.0 gibt es als 32- und 64-Bit-Ausgabe. Anwender können nun während der Installation bestimmen, ob es ein Haupt- oder Neben-Server werden soll. Ebenso lässt sich der Domänen-Name festlegen. Karoshi 7.0 bietet eine ganze Menge an Modulen. Dazu gehören E-Mail, E-Learning, Webseite, Proxy, Heimzugriff, Web-Filter, Drucken und vieles mehr. Administriert wird der Server via Browser.
Die Installation ist recht einfach. In bester Ubuntu-Manier führt ein Wizard durch das Einspielen des Betriebssystems. Nach einem Neustart möchte Karoshi zunächst wissen, ob es sich um einen primären oder sekundären Server handelt. Danach vergeben Sie die IP-Adresse, einen Namen, DNS-Adresse und richten somit die Netzwerk-Einstellungen ein. Nach einem weiteren Neustart fängt das Betriebssystem an, den Samba-Server automatisch aufzusetzen. Im nächsten Schritt möchte das Server-Betriebssystem den Namen und das Passwort für den Administrator der Web-Management-Oberfläche wissen.
Nachdem alle Wizards durchgelaufen sind, erscheint ein Symbol auf dem Desktop, um das Web-Management aufzurufen. Zunächst müssen Sie das Zertifikat im Browser akzeptieren. Und dann zeigt sich die wahre Stärke der Server-Software. Die Oberfläche ist klar und übersichtlich gehalten und gibt jede Menge Möglichkeiten. Sie können von DHCP über LDAP bis zu Cronjobs alles über die Weboberfläche administrieren. Auch Anwender anlegen und verwalten ist selbstverständlich möglich. Herauszuheben ist an dieser Stelle die Möglichkeit, viele Anwender via CSV-Datei gleichzeitig anlegen zu können. Das kann enorm viel Zeit sparen. Ebenso können Sie später weitere Server und Clients in die Domäne aufnehmen.
Die Entwickler haben einerseits recht, dass sich mittels Karoshi sehr schnell eine funktionierende Server-Landschaft aufsetzen lässt. Diese ist auch mittels der Weboberfläche recht komfortabel und zeitsparend administrierbar. Dennoch müssen Sie schon etwas Ahnung von Server, Netzwerk und so weiter mit sich bringen. Ein Laie wird seine liebe Not haben, was er aber mit einem Windows-Server auch haben dürfte. Sollte mit dem System etwas schief gehen, sind Linux-Kenntnisse auch alles andere als nachteilig. Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass Karoshis Weboberfläche nur in englischer Sprache verfügbar ist. Wer sich davor nicht scheut, etwas Server-Kenntnisse und Zeit mit sich bringt, könnte an Karoshi Freude haben. Erwähnenswert ist auch die schöne Dokumentation (PDF) in englischer Sprache. Herunterladen können Sie ein ISO-Abbild aus dem Download-Bereich der Projektseite. Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Ankündigung.
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Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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https://www.bitblokes.de/linux-server-fur-schulen-basiert-nun-auf-ubuntu-10-04-1-lts-karoshi-7-0/
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Deutschland ist ein sehr faszinierendes Land mit einer sehr langen und ereignisvollen Geschichte. Mit 81 Millionen Einwohnern zählt es zu den am dicht besidelten Flächenstaaten und ist es nach den Vereinigten Staaten das beliebteste Einwanderungsland.
Als Deutsche/r darf man stolz sein, denn Deutschland ist das Land mit dem weltweit angesagtesten Ruf.
Wir decken Fakten auf, die ihr noch nie gehört habt.
1. In Brandenburg gibt es eine Ortschaft mit dem Namen Kotzen.
2. Gummibärchen wurden von dem Deutschen Unternehmer Hans Riegel erfunden. Bis heute ist das Unternehmen Haribo Marktführer.
3. Hugo Boss produzierte die offiziellen Uniformen der SS, SA und der Hitler-Jugend.
CC BY-SA 3.0, : Boss-Boutique in München, 2012, wikipedia, disclaimer
4. Der reichste Deutsche ist Georg Schaeffler mit einem Vermögen von 26,9 Milliarden Euro (Stand: 18.06.15).
5. Das grösste Volksfest in Deutschland ist das Oktoberfest und beginnt eigentlich schon im September.
6. Das Erste mit beweglichen Lettern gedruckte Buch, die Gutenberg-Bibel, wurde in Deutschland gedruckt.
7. In Deutschland gibt es mehr als 1000 Arten von Würstchen.
8. In Deutschland gibt es für einen Häftling keine Strafe, wenn er versucht aus dem Gefängnis auszubrechen, denn es gehört zum menschlichen Instinkt frei zu sein.
9. Nach dem 1. Weltkrieg gab es in Deutschland so wenig Männer, dass nur 1 von 3 Frauen einen Mann fand.
10. In Deutschland ist es illegal auf der Autobahn keinen Treibstoff mehr zu haben.
Danke fürs Schauen und bis zum nächsten Mal auf SpreadWall.
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Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner
Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze
Links orientierten Menschen, einschließlich Politikern, Theoretikern und Medien ist der Schreck in die Glieder und den Geist gefahren. Angesichts der politischen Entwicklungen in den USA, Großbritannien, Italien, Frankreich und anderswo wurde sichtbar, was viele im linken Spektrum immer wieder angezweifelt haben: Es gibt sie, die Mehrheit, die die Schnauze voll hat vom alles und vor allem sie beherrschenden realen kapitalistischen System und seinen politischen Eliten. Diese politische Artikulation erfolgt nicht irgendwo in den Armutsregionen dieser Welt, sondern in den reichen Zentren des Kapitals.
Möglich wurde dieser Meinungsumschwung durch zwei miteinander verbundene politische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Das „Verschwinden“ des real existierenden Sozialismus in großen Teilen der Welt einerseits und damit verbunden die ungebremste globale Ausbreitung der Herrschaft des Kapitals andererseits. Wurde noch Ende des vorigen Jahrhunderts die Globalisierung von den Wirtschaftsbossen, der Politik und Medien als weltweiter Glücksbringer gepriesen, muss sie heute als Begründung für die nationalen und internationalen sozialen Verwerfungen herhalten.
Die „Globalisierung“ schlägt auf ihre „Erfinder“ – die Kapitalistenklasse und deren Politiker – zurück. In den entwickelten Industrieländern führte sie zum Ausverkauf vieler Wirtschaftszweige. Sie hat für viele Menschen Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Lohndumping und Perspektivlosigkeit zur Folge.
In Entwicklungsländern profitieren die meisten Menschen kaum davon. Sie arbeiten unter erbärmlichen Bedingungen für Hungerlöhne. Häufig unter Umgehung von Mindeststandards des Arbeits- und Umweltschutzes steigern sie meist steuerfrei die Maximalprofite der multinationalen Konzerne und dienen der Bereicherung einer korrupten Oberschicht.
Das politische Problem besteht jedoch darin: Durch das vollständige Versagen der Linken sind viele der Erniedrigten und Frustrierten empfänglich für populistische und nationalistische Rattenfänger rechter Prägung.
Es ist erfreulich, dass angesichts dieser dramatischen, letztlich die Existenz großer Teile der Menschheit gefährdenden Entwicklung offenkundig in linken Kreisen ein Aufwachen und Umdenken beginnt. Feststellungen, die in letzter Zeit getroffen wurden, können nur nachhaltig unterstützt werden. Es ist beachtlich und Unterstützung wert, wenn politisch führende und die Politik der Partei DIE LINKE prägende Köpfe in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wie Michael Brie und Mario Candeias, zu neuen Einschätzungen kommen:
Die linken Alternativen sind erschöpft. Versuche, den Finanzmarktkapitalismus zu stabilisieren, verlängern nur die Agonie. Die Linke muss sich auf eine politische Krise einstellen. Alle bisherigen Vorstellungen linker Politik gehören auf den Prüfstand. Dies erfordert keine kleinlich trennenden Debatten, sondern verbindende Perspektiven. Dazu muss aber zunächst versucht werden, Klarheit herzustellen und nicht im Brei unendlicher Mehrdeutigkeiten zu versinken. Die Linke kann nicht dabei stehen bleiben, Angriffe auf liberale und soziale Demokratie abzuwehren. Wir sollten klar sagen, dass wir an einem Ende des Kapitalismus arbeiten und das Wort Sozialismus wieder sprechbar wird. Eine linke Machtperspektive darf nicht auf Wahlen verengt werden. Ein schlechtes und empirisch widerlegtes Argument ist, dass Opposition nichts bewegt. Es ist umgekehrt belegt, dass sich die Linke durch Regierungsverantwortung geschwächt, ja sogar zerstört hat[1].
Was jedoch von den Autoren und anderen[2] an Lösungen angeboten wird, durchbricht eben leider nicht die festgefahrenen, überholten und unrealistischen linken Positionen.
Das neue Zauberwort von Brie/Candeias heißt: „Solidarische demokratische Antwort.“ Es wird vom Vorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger als Wahlkampfslogan mit einem „Lager der Solidarität“ übernommen. [3]
Was soll das sein im tiefsten Kapitalismus „Solidarität“ und diese auch noch „demokratisch“? In diesem System kämpft Jeder gegen Jeden, um zu überleben und den Schwächeren auszuschalten. International führende Konzerne und Finanzinstitutionen sind mit überwiegend kriminellen Methoden dabei, den Konkurrenten zu vernichten. VW und Deutsche Bank sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und laufen inzwischen Gefahr, selbst vernichtet zu werden. Manager wichtiger Unternehmen von Ackermann, Breuer über Hoeneß, Kirch, Middelhoff, Winterkorn bis Zumwinkel betrügen sich untereinander, den Bürger und den Staat, um an die maximale Dividende für sich zu gelangen. Staaten setzen alle legalen und illegalen, häufig kriegerischen, Methoden ein, um im Wettlauf um den globalen Kuchen das größte Stück abzubekommen. Arbeitgeber und Behörden schikanieren Menschen, um ihnen möglichst viel vom Kuchen vorzuenthalten. Branchen-Gewerkschaften und ihre Mitglieder ringen dem Kapital Zugeständnisse für ihre Klientel und zur eigenen Profilierung auch zu Lasten der „Konkurrenz“ ab. Arbeitnehmer ringen häufig gegeneinander um die immer geringer werdenden Vollzeitjobs. Von der Arbeit Ausgestoßene kämpfen untereinander und gegen Behördenwillkür um minimale Teilhabe am Ertrag. Wohnungssuchende kämpfen untereinander um den letzten noch bezahlbaren Wohnraum usw. usf.: Jeder gegen Jeden.
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Wenn Sie eine Firma auf Ihre Watch-Liste setzen, benachrichten wir Sie über Ihre E-Mail-Addresse , sobald neue Bekanntmachungen zu dieser Firma vorliegen.
Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen
Crimex GmbH, Osnabrück
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Jedes Jahr im Frühling blühen im Berner Rosengarten die japanischen Kirschbäume. Diesen gemütlichen Stadtrundgang sollte man daher Ende März oder Anfang April unternehmen.
Der Berner Rosengarten war früher ein Friedhof, wie an einer Infotafel am Eingang des Parks zu lesen ist. Zwischen 1914 und 1922 erfolgte die etappenweise Umgestaltung zur öffentlichen Parkanlage. Seither wurde laufend erneuert und erweitert, umgestaltet und bepflanzt. Heute ist der Rosengarten einer der schönsten Parks der Stadt Bern. Herrlich ist die Aussicht auf die Aare und die Berner Altstadt. Bei schönem Wetter reicht der Blick bis weit über die Stadt hinaus und hinüber zum Hausberg Gurten.
Viele Rosen-, Iris- sowie Rhododendrenarten und -sorten können bestaunt werden. Dazu gibt es einen Seerosenteich, einen Pavillon, ein Lesegarten und ein Restaurant. Ein Höhepunkt im Frühling: Ab ungefähr Ende März/Anfang April stehen die japanischen Zierkirschbäume im Rosengarten während wenigen Tagen in voller Blüte.
Vom Rosengarten kann man auch mit dem Bus zurück zum Bahnhof Bern fahren, entweder ab Haltestelle «Rosengarten» oder ab Haltestelle «Bärengraben» (hier lohnt noch ein Besuch des Bärenparks).
Mit dem Auto nach Bern.
Parkplätze und Parkhäuser in Bern (gebührenpflichtig).
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wärmende frühlingssonne bringt meinen körper auf dem balkon zum dampfen. während ich diesen text klöppele, rauche ich bzw. der kopf qualmt, die lunge inhaliert, neos bilder hängen. heute wurde die retrospektive pünktlich zum 50. geburtstag von neo rauch im museum der bildenden künste leipzig eröffnet (es folgt die eröffnung der doppelschau in der pinakothek der moderne münchen am 20. april). ich zerlaufe also in der sonne, versuche mit dem mund rauchkringel zu formen, starre den gelungenen verträumt hinterher, während sich die kunstsinnigkeit im museum vor den gemälden ballt und sich meine gedanken knäulen, weil es doch so besondere ereignisse sind, über die ich schreiben möchte. fünfzig zu werden und dabei neo zu heißen, weltberühmt zu sein und von den härtesten kritikern als maler mit deutschem dackelblick geschmäht zu werden. eine doppelschau zum runden geburtstag bei gleichzeitig eingepackten verbalen tiefschlägen. schleife auf, geschenkpapier entfernt. und naja, manche geschenke könnten wirklich nicht schlechter ausgesucht sein. das kennen wir alle. manche täuschen daraufhin freude vor, andere zeigen ihre enttäuschung. neo rauch gehört zu den verletzlichen. in den feuilletons versammeln sich also freund und feind, die sektflöten klirren beim anstoßen und die säbel rasseln beim aufstoßen. und ich, ich habe lange auf diese ausstellung gewartet. vorher immer nur einzelne werke gesehen, die dann schnell in privatbesitz verschwanden. denn rauch verkauft sich gut, nach wie vor. manche sollen ja sogar nach rauch süchtig sein.
ich sitze nicht gerne zwischen den stühlen, denn der harte boden ist kalt, auf dauer unbequem. ich bin keiner von diesen fans, die jede gelegenheit nutzen, ihrem star auf die pelle zu rücken. die nach new york reisen, nur um dieses eine, neue gemälde zu sehen. mit einer kritischen natur geboren, wird man schlecht zum anhänger, jünger, prediger. ich bleibe auf distanz, zu den dingen und zu den meisten menschen. und doch ist mein innenleben keinesfalls ein unterkühltes. die emotionen brodeln in den eingeweiden, jagen durch die adern, rasen im hirn, bis sie wieder eingefangen werden. von der ratio geschnürt und gedrosselt. in den träumen weiter abgehandelt zwischen halb realem alpdruck und phantasie. wiedergänger im schlaf. nichts vergessen. alles verwirren. feuer entfachen. brandherde löschen oder ersticken. plötzliches begreifen, um dann aufzuwachen und nur noch bruchstücke von dem erträumten zu wissen, bis alles aus dem kopf gelöscht ist. und die fragen mich bestürmen. die rätsel, die ich noch nicht oder nicht mehr lösen kann.
so bin ich am ehesten apologetin, wenn ich an eine diskussion über das für und wider der kunst von neo rauch zurückdenke. der einwand, wahre kunst könne niemals mainstream werden, er klang unlogisch. er klang wie: nur ein toter künstler ist ein guter künstler. oder nur ein verkanntes genie wird in der nachwelt gewürdigt. der lebensleidensweg als pfad zum postumen erfolg. als ob leben nicht schon genug leiden (und sei es das der anderen) wäre. als ob der schrei des menschen stumm sein müsse und erst als verspätetes echo gehört würde. als ob es keinen schmerz gäbe und die welt nur aus freudentänzen bestünde. also ob tränen nur als freudentränen über die wangen kullern. jauchzet! frohlocket! los, das ist ein befehl! und dann tun sich gräben auf, zwischen den empfindsamen und den hartgesottenen. zwischen den ängstlichen und den zupackenden angreifern. zwischen denen, die licht- und schattenseiten kennen und denen, die den schatten im innersten verschließen, um als stählerner barbar das fürchten zu lehren. das eine und das andere. das kämpfende ich und die konflikte der welt. ich sehe sie wieder in den simultanen oder überlagerten sur/realen bildwelten von neo rauch. deren inhalt sich mir bis zu einem gewissen grad erschließt, nur um ein quentchen an deutbarer verweigerung in mir einzupflanzen. die unerträgliche schwierigkeit des seins, das unaussprechliche, die vielen offenen fragen. und eine, die sich klärte. künstlerischer erfolg heißt nicht zwangsläufig inhaltliche nichtigkeit oder oberflächliche ’schönheit‘. die zwei abstrakten striche des künstlerischen gegentrends bedeuten mir die linien ins nichts des denkens. die sich wohlgefällig in eine kühle, großzügige wohnlandschaft einfügen, in der das graue schneller graut. wo die nägel und haare wachsen, aber die gefühle tot sind. wo das bett der vorzeitige sarg ist. und die dort lieblos verschossenen spermien vermutlich eine weitere totgeburt zum leben erwecken. die genetik des bösen und der eisernen härte gegen sich selbst und das fremde.
sich in etwas vertiefen. eindringen. vordringen. es erobern. sich intensiv mit dem sanftwütigen beschäftigen. sich auf etwas einlassen. graue theorie und bunte wirklichkeit. für mich vermischt es sich zu einem vielstimmigen konzert. ich lausche. lasse mich mitreißen, nicht vom schluchzenden einlullen. entziehe mich dem selbstmitleid. wechsle zum ironischen. wandere durch die zeilen des ausstellungskatalogs begleiter. verfange mich in uwe tellkamps großartigem, dichten und wissenden text hermeswerft. uhrenvergleich mit neo rauch. hadere mit dem wahnsinn in jonathan meeses beitrag neo rauch, dienstvermerk „saint just“ – stets zu diensten: diene der kunst wie neo, es bringt’s: ei, der mit den stilistisch arm, aber eng umklammerten worten schließt: (der mensch ist spielzeug der kunst, toll, toll, toll, sehr gut, neo). die ‚billigausgabe‘ des katalogs (38 €) erinnert mich äußerlich an die alten schutzumschläge aus pvc-belag für bücher, in der farbwahl an ddr-schulfußbodenbelag. die farbgestaltung bei der hardcoverausgabe (49,80 €) ist deutlich gelungener. und die druckerfarbe der günstigen variante stinkt zum himmel, sie riecht nicht wie ein gutes, druckfrisches buch, weswegen ich das großformatige dann doch nur auf dem balkon lesen kann. ich habe mir den katalog schon vor dem ausstellungsbesuch gekauft, um ein einen tiefen atemzug lang an der gestaltwelt des neo rauch zu schnuppern. das ist unter den gegebenen olfaktorischen belastungen nur schwer möglich. ebenfalls zum naserümpfen ist die abbildung querformatiger gemälde über zwei seiten. auf diese weise hat man immer schön einen knick in der optik. nun ja, ein paar details sind schon erkennbar. und überhaupt kann man den katalog drehen und wenden, wie es einem beliebt. man könnte beim lesen auch einen kopfstand machen.
den gesamteindruck werde ich ohnehin erst beim besuch der ausstellung bekommen. bis dahin verbleibe ich in aufgeregter vorfreude mit den besten glückwünschen zum geburtstag.
neo rauch. begleiter. ausstellungskatalog. hrsg. v. bernhart schwenk, hans-werner schmidt. gestaltung: maria magdalena koehn. hatje cantz verlag: ostfildern, 2010.
link zur doppelausstellung
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Fred Heyman überlebte als Teenager in Berlin die Judenverfolgung der Nazis. Ein Bericht über das Leben des heute 88-jährigen wurde aktuell auf taz.de veröffentlicht.
In dem sehr lesenswerten Bericht äußert Fred Heymann auch:
„Warum bin ich am Leben geblieben? Es ist, glaube ich, ein Geschenk Gottes.“
Weiter berichtet er von einer christlichen Familie, die ihm in dieser grausamen Zeit half. Unter anderem sagte er dazu rückblickend:
„Und dann gab es da diese katholische Familie, die uns half. Sie wussten, dass wir Juden waren. Der Mann hieß Max Manthey, seine Frau Anni. Wir freundeten uns mit der Familie in den 1930er Jahren an, als ich noch ein kleines Kind war. Es waren wundervolle menschliche Wesen.“
Diese Familie half Fred Heymann und dessen Familie „in all den Jahren der Naziherrschaft“. Die Erfahrungen mit der Familie Manthey, die die Gottesbotschaft von der Nächstenliebe für Fred Heymann erlebbar werden ließ, sind auch ein Grund, dass das destruktive Gefühl des Hasses nicht Besitz von ihm ergriff. Dazu sagt er:
„Nein, ich habe die Deutschen nicht gehasst. Wie hätte ich sie hassen sollen? Die Mantheys waren Deutsche und die Nazis waren Deutsche. Es gab gute Menschen und es gab schlechte Menschen. Ich kann nicht einmal die Nazis wirklich hassen. Hass ist etwas Schlimmes, daraus erwachsen nur schlechte Dinge. Ich weigere mich zu hassen.“
Seine Mission bis heute beschreibt er mit folgenden Worten und verwendet mit dem Wort „Upstander“ einen Begriff, der im Gegensatz zum Begriff Bystander nicht im Wörterbuch stehe, dies aber seiner Meinung nach tun sollte:
„Ich möchte, dass die Menschen zu Upstandern werden. Deshalb besuche ich Schulen und sage den Kindern: ‚Ihr müsst aufpassen. Es gibt Menschen, die andere Menschen angreifen.‘ Das ist meine Mission.“
Die komplette Geschichte von Fred Heymann gibt’s unter taz.de
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Visionen für Millionen
Visionen für Millionen
Die Initiative „48 Millionen“ will regionalen Akteuren in Kolumbien Aufmerksamkeit verschaffen und sie untereinander vernetzen. Das soll sie in ihrer Arbeit bestärken, um das Land nach dem erwarteten Ende des bewaffneten Konflikts neu aufzubauen.
Der 19-jährige Larry spricht mit der Weisheit und der Geschwindigkeit eines Menschen, der ein langes Leben hinter sich hat. Kugelstoßer und Hammerwerfer sei er gewesen, Studierendenvertreter, Rechnungsprüfer, Fremdenführer. Zum Opfer der Gewalt in Kolumbien sei er geworden, als Vertriebener in Bogotá gelandet, Umweltaktivist gewesen. So viele Funktionen habe er in seinem kurzen Leben schon ausgeübt, dass er ganz unbeabsichtigt soziale Verantwortung übernommen habe.
Larrys Mutter überlebte 1994 das Massaker von La Chinita, das als eines der grausamsten Ereignisse in die Geschichte des Landes einging. Der Vater von Larrys älteren Geschwistern wurde dabei ermordet. Larry wurde 1998 in Apartadó im Departamento Antioquia geboren, aber wer mit ihm spricht, gewinnt den Eindruck, als entstamme er einer anderen Welt als seine Eltern und Geschwister. Larry spricht von seinen Träumen, seinem Glauben an die Demokratie, seinem Wunsch, über sich selbst hinauszuwachsen und ein Vorbild für die jüngeren Mitglieder seiner Familie zu sein.
Cristian kam vor fast 20 Jahren in der fruchtbaren Region Urabá zur Welt. In nochmal 20 Jahren will er Gouverneur von Antioquia werden – ein Traum, den er mit einem Lächeln auf den Lippen jedem erzählt, der ihm über den Weg läuft. Es ist nicht der Traum eines Teenies, sondern eine politische Laufbahn, für die sich Cristian mit jeder Entscheidung, die er trifft, den Weg freikämpft. Zum Präsidenten des kommunalen Aktionskomitees in Apartadós Stadtteil Primero de Mayo wurde er bereits gewählt, ein unbezahlter Posten zwar, aber wichtig, meint Cristian, um der Politik Impulse zu geben. Die Führungsrolle scheint Cristian angeboren. In seinem letzten Schuljahr wurde er mit 72 Prozent der Stimmen zum Schülersprecher gewählt, und als ihn seine Nachbarn 2016 zu ihrem Kandidaten kürten, holte er prompt 331 Stimmen, während es der Gegenkandidat nur auf 41 brachte.
Mit einer Gruppe von Freunden, die sich um die Umwelt in Apartadó Sorgen machen, gründeten Cristian und Larry die Stiftung Más Verde Menos Gris („Mehr Grün statt Grau“), die sich um Angelegenheiten wie sauberes Wasser, Empowerment der Bevölkerung und das Flicken des sozialen Gefüges kümmert. Die Stiftung führt Umweltbelange und soziale Bedürfnisse zusammen, wenn sie zum Beispiel eine Initiative startet, bei der 1.000 Jugendliche aus einem kriminellen oder prekären Umfeld Samen für 1.000 Bäume säen. Damit tragen sie nicht nur zur ökologischen Wiederherstellung ihrer Gemeinde bei, sondern sind gleichzeitig Symbol für eine aufkeimende neue Lebenshaltung.
Akteure, die Millionen vereinen
Mit ebendieser Initiative schlossen sich Cristian und Larry dem Projekt „48 Millionen“ an. Gefördert durch die Stiftungen Corpovisionarios und Fenalper mit Unterstützung der Britischen Botschaft in Kolumbien, soll diese Bewegung soziale Akteure, die als Friedenspioniere in verschiedenen Regionen wirken, mit Menschen in anderen Landesteilen vernetzen, die ebenfalls am Wiederaufbau des Landes in diesem historischen Augenblick teilnehmen möchten.
Anfang 2016 rief 48 Millionen die Vertreter von Friedensinitiativen zusammen. Die Herausforderung bestand darin, Helden wie Larry und Cristian ausfindig zu machen, die bereits damit angefangen hatten, das Land in seinen verschiedenen Regionen durch vielfältige Projekte neu aufzubauen. Ziel dabei waren die Vernetzung untereinander und eine verbesserte Arbeitsfähigkeit durch den Transfer innovativer Strategien. Das Ziel: sozialen Einfluss in ihren Gemeinden auszuüben. Dem Aufruf folgten fast 40 regionale Akteure aus verschiedenen Landesteilen, sie tauschten sich über ihre Initiativen und Anliegen aus, vernetzten sich, um das Vertrauen zu stärken und gaben gemeinsamen Projekten den Startschuss.
Zu 48 Millionen meint Cristian: „Es hat gedauert, solche Plattformen zu schaffen. Wir können uns dadurch vernetzen und neue Möglichkeiten kennenlernen, wie wir mit fast sofortiger Wirkung das Leben in unseren Gemeinden positiv beeinflussen können. Projekte wie Minga le ayudo oder Hágame un 48 sind so einfach, dass sie ohne hohe finanzielle Mittel viel bewirken können.“
Wörter eines neuen Kolumbiens
Hágame un 48 war eine der angestoßenen Aktionen. In jeder Ortschaft wurden Sparbüchsen herumgereicht. Diejenigen, denen uneigennützige Hilfe durch einen Mitbürger zuteilgeworden war, schrieben dessen Namen auf einen Zettel, steckten ihn in die Sparbüchse und übergaben sie ihrem Helfer in einer Geste der Anerkennung. Dieser war nun seinerseits an der Reihe, reichte die Büchse wieder weiter und so fort, bis an einem festgelegten Stichtag die Sparbüchse geöffnet und die Kette an Hilfeleistungen öffentlich verlesen wurde. So wurden Formen der Solidarität sichtbar, die im jeweiligen Ort bereits existierten. Eine Dynamik der Anerkennung guter Taten wurde auf spielerische Weise in Gang gesetzt.
Das Projekt Minga le ayudo hingegen regt zur Arbeit im Kollektiv an. Die Bürger helfen zusammen dabei, ein Gebäude oder einen Platz zum Wohl der Allgemeinheit zu errichten, wiederaufzubauen oder zu renovieren. Vor Kurzem organisierten Larry und Cristian zusammen mit anderen sozialen Akteuren aus der Region Urabá eine solche Minga, um die Wohnbedingungen in einer Unterkunft für kubanische Flüchtlinge in der Hafenstadt Turbo zu verbessern. Sie schafften es, eine Gruppe Freiwilliger zusammenzutrommeln und sammelten die nötigen Materialspenden ein. Darüber hinaus ist es das Ziel jeder Minga, die lokalen Akteure bei der Durchführung kollektiver Aktionen zu bestärken. Minga le ayudo ermöglicht es den Gemeinden, sich in der Zusammenarbeit bei Projekten für das Allgemeinwohl zu üben, und zwar entgegen dem üblichen Narrativ, dass Kolumbianer nicht im Team arbeiten könnten.
48 Millionen soll die Aufmerksamkeit auf die engagierten Helden lenken, die in verschiedenen Landesteilen nach Lösungen für die Probleme ihrer Gemeinden suchen. Indem diese erkennen, dass sie nicht allein sind, lässt sich einerseits das in Kolumbien gängige Bild von seinen eigenen Einwohnern verändern; das gilt besonders für die entlegeneren Gebiete. Andererseits eröffnet die Initiative der städtischen Mehrheit einen Weg, die Machtlosigkeit des bloßen Fernsehzuschauers angesichts des Konflikts und des Friedensprozesses zu überwinden, indem sie eine Plattform zur Vernetzung Freiwilliger in lokalen Initiativen anbietet, die das Land verändern wollen. Es werden Brücken zwischen den verschiedenen Regionen gebaut, zwischen Stadt und Land. Zusammenarbeit, aktive Bürger und ein neues Modell ehrenamtlicher Arbeit werden gefördert, damit die 48 Millionen Einwohner Kolumbiens am Aufbau des Landes teilhaben können, von dem sie alle träumen.
Cristians Traum ist es, dass sich in Zukunft eine Mehrheit der Kolumbianer an 48 Millionen beteiligt, dass sie Hágame un 48 (statt der heute üblichen Redensart Hágame un 14 für „Kannst du mir einen Gefallen tun?“) sagen, wenn sie jemanden um einen Gefallen bitten, oder dass sie ein Minga le ayudo aussprechen anstelle von Venga le ayudo (sinngemäß: „Wir helfen zusammen“ anstelle von „Ich helfe Ihnen“). Dass diese Wörter für das neue Kolumbien stehen, davon träume er, sagt Cristian.
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Bitcoin erreicht mit 2.500 Euro ein neues Allzeithoch. Was normalerweise Anlass zu bedingungslosem Jubel wäre, wird nun von einer leichten Sorge überschattet: Werden andere Altcoins Bitcoin überholen? Kommt es zum „Flippening“, dem Wechsel an der Spitze der Kryptowährungen? Wir schauen uns an, ob die Sorge wirklich relevant ist …
Fangen wir mit der guten, der wundervollen Nachricht an: Auf Bitcoin.de werden derzeit Bitcoins für rund 2.550 Euro gehandelt. Dieser verrückte Preis übertrifft alles, was selbst die kühnsten Optimisten erhofft haben. Als ich im September 2016 eine Umfrage zum Preis in einem Jahr gemacht habe, habe ich notiert, dass die Leser außergewöhnlich optimistisch sind – weil viele erwartet haben, dass Bitcoin in einem Jahr mehr als 500 Euro wert sein würde.
So kann es gehen. Bitcoin als Investment schneidet erneut überragend ab, und es hätte wohl niemand vermutet, dass der Tag so schnell kommen würde, an dem man mit einem einzigen Bitcoin einen gebrauchten Kleinwagen oder eine Ikea-Küche kaufen kann. Kann man auf diese Nachrichten anders reagieren als mit einem Jubelschrei, der bis in den Nachbarort zu hören ist?
Ja. Offenbar kann man. In der Kryptoszene findet man immer mehr Leute, die entweder von Bitcoin aus leicht neidisch auf manchen Altcoin blicken – oder von den Altcoins etwas mitleidig auf Bitcoin. Denn während die Profite mit Bitcoin im 3-stelligen Prozentbereich liegen, trumpfen zahlreiche Altcoins mit Gewinnen im 4-stelligen Prozentbereich auf. Schon beginnen manche daher vom „Flippening“ zu reden – dem Ereignis, in dem sich die Münze umdreht und nicht mehr Bitcoin der Motor der Kryptowährungen ist, sondern eine andere Währung.
Kann das passieren? Wir schauen uns mal an, was sich im Ranking der Kryptowährungen auf den Plätzen nach Bitcoin tut – und welcher Coin das Potenzial hat, Bitcoin vom Thron zu stoßen.
Wie Altcoins die Bitcoin-Profite in den Schatten stellen
Wenn es eine Webseite gibt, auf die man nicht verzichten kann, wenn man über das Flippening nachdenkt, dann ist das Coinmarketcap.com. Diese Seite unterhält API-Verbindungen zu zahlreichen Börsen und dokumentiert den Kursverlauf aller Kryptowährungen, die auf diesen gehandelt werden. Indem die Seite den Preis mit der Anzahl der Coins multipliziert, erhält sie die „Marktkapitalisierung“, also den Gesamtwert einer Kryptowährung.
Heute haben wir erstmal eine gesamte Marktkapitalisierung von mehr als 100 Milliarden Dollar erreicht. Diese Summe bezeichnet den Wert aller Kryptowährungen zusammen. Dieser Wert ist im Lauf der letzten Monate wie vom Affen gestochen nach oben geschossen. Im Januar 2016 betrug er etwa 7 Milliarden Dollar, im Januar 2017 etwa 15 Milliarden und noch im April rund 28 Milliarden. Ende April begann der Wert plötzlich absurd steil zu steigen.
Warum passiert das? Eine Erklärung ist schwer zu finden. Möglicherweise ist es eine Blase. Das Geld sucht nach einem Ort, um unterzukommen, und findet diesen in Bitcoin, der Krypto-Leitwährung, in Ethereum, der spannenden neuen Kryptowährung, oder in Litecoin, Dash oder Ripple, alternativen Kryptowährungen, die nach rund 4 Jahren Lebenszeit immerhin eine gewisse Stabilität versprechen.
Das vielleicht interessanteste an dieser Blase ist jedoch, auf welche Kryptowährungen sie sich verteilt. Alle früheren Blasen – etwa im Herbst 2013 – bestanden fast ausschließlich aus Bitcoin. Als im Winter 2013 plötzlich Litecoin, Peercoin und andere Altcoins in die Höhe schossen, war dies ein klares Zeichen dafür, dass die Blase ihren Höhepunkt erreicht hatte. Heute hingegen sind die vielen Altcoins ein immer größerer Teil der Blase, ohne dass es Anzeichen dafür gibt, dass diese bereits auf ihrem Höhepunkt angelangt ist.
Bitcoins Dominanz auf den Kryptomärkten ist in Gefahr
Ein Chart, der immer mehr Beachtung findet, ist dabei der „Bitcoin Dominanz Index“. Diese Kurve zeigt den Anteil an, den Bitcoin am gesamten Kryptowährungs-Markt hat. Und etwa zur selben Zeit, als das gesamte Volumen der Kryptowährungen senkrecht in die Höhe schoss, setzte dieser Wert zu einem nicht minder senkrechten Sturz nach unten an.
Bis März 2017 fiel der Bitcoin-Dominanz-Index nur zu sehr wenigen Gelegenheiten auf weniger als 80 Prozent, und selbst dann niemals auf weniger als 75 Prozent. Ab März jedoch ging es abwärts: 72 Prozent (18. März), 65 Prozent (2. April), 57 Prozent (5. Mai). Am 16. Mai geschah schließlich das Undenkbare: Der Anteil von Bitcoin am gesamten Kryptomarkt sank auf weniger als die Hälfte – und bleibt seitdem zwischen 45 und 49 Prozent.
Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie dieser Trend weitergeht. Bitcoin fällt unter 40 Prozent, landet bei 30, stürzt vielleicht sogar in den 20-nochwas-Bereich … während andere Kryptowährungen weiter aufholen, vielleicht sogar eines Tages gleichauf mit Bitcoin werden und dann, wenn es so weitergeht wie bisher, Bitcoin überholen …
Vielfalt oder Flippening?
Es wäre denkbar, dass die Kryptomärkte der Zukunft bunter und vielfältiger werden. Dass es undenkbar wird, dass eine einzelne Währung mehr als 20-30 Prozent am gesamten Markt hält, und wir eine Vielzahl von Währungen haben, die alle für ihren Zweck eingesetzt werden – für besonders private und besonders transparente Transaktionen, fürs Mikropayment, für Smart Contracts und so weiter – und dass diese Währungen weiterhin um den digitalen Goldstandard Bitcoin kreisen. Dies wäre ein Szenario, das Last von Bitcoin nimmt, ohne dessen Stellung als Leitwährung anzugreifen.
Man könnte aber auch argumentieren, dass es nur eine große Kryptowährung geben kann, da bei Geld der Netzwerkeffekt greift, so wie bei Facebook, und da es ja die Idee einer Internetwährung ist, das World Wide Web zur Währungsunion zu machen. Dementsprechend meinen manche, dass ein weiteres Sinken der Bitcoin-Dominanz nicht zu einer kunterbunten Vielfalt von Kryptowährungen führen wird – sondern dazu, dass eine andere Kryptowährung Bitcoin die Krone stiehlt und zur neuen Leitwährung wird. Dieses Ereignis wird das „Flippening“ genannt.
Wird Ethereum der neue Platzhirsch?
Die Währung, die sich wie keine andere für das „Flippening“ qualifiziert, ist Ethereum. Die erst 2015 gestartete Blockchain mit der turing-vollständigen Skriptsprache hat seit Anfang 2016 einen Aufstieg hingelegt, der selbst in den verrückten Kryptomärkten seinesgleichen sucht. Im Januar 2016 noch etwa 1 Dollar wert, im Lauf des Jahres 2016 auf 10-15 Dollar gestiegen, im März 2017 noch 15,80 Dollar, im April bei 50 Dollar, im Mai bei 100, und heute bei 250 Dollar. Peng.
Ethereum wurde mittlerweile zur de Fakto Leitwährung für die Ausgabe von ICOs, wie jüngst die BAT von Brave. Auf vielen Altcoin-Börsen ist Ethereum eine zweite Leitwährung für den Handel mit anderen Altcoins, und Shapeshifts CEO Eric Vorhees erklärte vor kurzem, dass die digitale Wechselstube mittlerweile einen Teil ihrer Einkünfte in Ether hält. Dank der vielen Möglichkeiten, die die Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain bieten, wird diese mehr und mehr zum Magnet für neue Entwickler. Und mit beinah 200.000 Transaktionen am Tag wird Ethereum schon fast genauso viel genutzt wie Bitcoin.
Während die Bitcoin-Entwickler vor allem durch Zaudern und Schrecken vor dem eigenen Erfolg auffallen – man könnte manchmal meinen, sie wünschen sich in eine Zeit zurück, als noch kaum jemand Bitcoin benutzt hat – sind die Ethereum-Entwickler hungrig nach Erfolg und laden ohne Bedenken alles, was möglich ist, auf die Blockchain auf. Zudem hat Bitcoin noch immer mit dem Ruf als Währung der zwielichtigen Gesellen, der Hacker und Drogendealer, zu kämpfen und ist daher für viele Banken weiterhin ein rotes Tuch – während Ethereum im Ruf steht, die möglicherweise weiße Kryptowährung zu sein und dementsprechend beliebt bei Banken ist, die sich seit langem Blockchain ohne Bitcoin wünschen.
Die Überzeugung, Teil der Zukunft zu sein, ist stark in der Ethereum-Community. Gedeckt wird dies durch eine Marktkapitalisierung von 23 Milliarden Dollar, was so viel ist, wie Bitcoin Anfang Mai auf die Waage brachte und heute die Hälfte von Bitcoins Gewicht ausmacht. Es kann relativ schnell gehen, dass Ethereum diesen letzten Abstand aufholt – worauf die Community von Ethereum so sehr wartet, dass es sogar eine Webseite gibt, die anzeigt, wie weit es mit dem Flippening ist.
Aber … noch ist Ethereum nicht bereit
Allerdings ist es aus einer Reihe von Gründen nicht ganz so einfach, wie sich die Ethereum-Community die Sache mit dem Flippening vorstellt. Erstens wäre da der Name. Nicht nur weil Bitcoin ein viel griffigerer Name für digitales Geld ist als Ethereum. Sondern auch, weil es viel einfacher auszusprechen ist. Jeder weiß, wie man „Bitcoin“ sagt. Aber „Ethereum“? Die Aussprache ist für Deutsche sowohl Zungenbrecher als auch Mysterium: „Eteerium“, „Itierium“, „Issierium“, „Iffierium“ – wie spricht man das nun aus?
Zweitens ist Ethereum noch längst nicht so weit entwickelt wie Bitcoin. Es gibt keine bzw. so gut wie keine Ethereum-ATMs, keine bzw. so gut wie keine Wallets für mobile Geräte, keine bzw. so gut wie keine Light-Wallets, viel weniger Börsen, keinen bzw. so gut wie keinen OTC-Handel wie LocalBitcoins, keine bzw. so gut wie keine Akzeptanz im Handel und so weiter. Ethereum ist eine spannende Plattform für Smart Contracts und Token-Crowdsales für die Projektfinanzierung, ohne Zweifel – aber bis es als digitales Bargeld mit Bitcoin gleichziehen kann, hat es noch einen sehr weiten Weg vor sich. Die Geldwerdung passiert nicht über Nacht, sondern ist ein langer und steiniger Weg.
Drittens muss Ethereum erst noch beweisen, dass es so skalieren kann, wie es verspricht. Denn Ethereum ladet nicht nur Transaktionen auf die Blockchain, so wie Bitcoin, sondern auch selbstausführende Verträge und Token, also, anders gesagt, Code. Dies führt dazu, dass 200.000 Ethereum-Transaktionen vermutlich schon jetzt sehr viel mehr Platz brauchen, als 300.000 Bitcoin-Transaktionen, während das Versprechen von Ethereum, alles auf die Blockchain zu bringen, was möglich ist – Spiele, Verträge, Börsen, Prediction-Markets etc. – dazu führen wird, dass monetäre Transaktionen wie bei Bitcoin nur einen kleinen Teil der Blockchain-Aktivität ausmachen. Um also zur Plattform derselben wirtschaftlichen Aktivität wie Bitcoin zu werden, benötigt Ethereum sehr viel mehr Kapazität. Und während klar ist, dass die Entwickler willig sind, diese bereit zu stellen, gibt es noch keinen klaren Hinweis, dass ihnen dies gelingen wird, ohne dass die Blockchain unter der Datenlast zersplittert.
Die Tendenz der Charts steuert also relativ zielstrebig auf ein „Flippening“ von Bitcoin zu Ethereum zu. Die „harten Fakten“ hingegen werfen deutliche Zweifel auf, dass dies in absehbarer Zukunft tatsächlich geschehen kann.
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Ioana Tomescu aus Bukarest lebt in Wien.
Der Techniker und Manager Florian Grassl, 31, gehört zu den weltweit umworbenen Schlüsselkräften im Mobilfunkgeschäft. Dass daraus viele Reisen resultieren, nimmt er bereitwillig in Kauf. |
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Schwachstelle Router
Seit Jahresbeginn kommen Internet-Router nicht mehr aus den Schlagzeilen. Für große Unruhe sorgte im Februar ein Sicherheitsleck der beliebten Fritz!Box von AVM, die vor allem im Privatkundenumfeld eingesetzt wird. AVM hat das Problem mittlerweile behoben. Aber auch Geräte der Marken Cisco, Netgear und Linksys gerieten in die Kritik. Hier vermuten Sicherheitsexperten allerdings bewusst eingebaute Schwachstellen, um Geheimdiensten Zugriff zu ermöglichen. Im Interview erläutert QSC-Sicherheitsfachmann Christian Ebert mögliche Szenarien und was QSC gegen den Abhörwahn unternimmt.
Herr Ebert, seit den Geheimdienstskandalen im vorigen Jahr schauen Medien und Kunden genauer hin, wenn es um ihre Online-Sicherheit geht. Was hat es mit den jüngst bekannt gewordenen Schwachstellen bei Routern auf sich?
Christian Ebert: Was AVM angeht, so handelte es sich offenbar tatsächlich um unfreiwillige Sicherheitslücken, die das Unternehmen ja auch schnell behoben hat. Das ist ärgerlich, kann aber vorkommen. Bei den Routern von Cisco, Netgear und Linkys bin ich mir da nicht so sicher, ob es hier nur um eine einfache Nachlässigkeit handelt.
Wie kommen Sie zu der Einschätzung?
Christian Ebert: Seit gut zehn Jahren tauchen Diskussionen über diese offenen Ports in den Support-Foren der Hersteller auf. Auf Anfragen haben die Hersteller nie geantwortet. Auffällig ist zudem, dass Modelle von gleich drei Herstellern exakt die gleiche Sicherheitslücke aufweisen. Mir drängt sich da der Verdacht auf, dass diese Hintertür bewusst eingebaut wurde, um Dritten Zugriff zu ermöglichen.
Setzt QSC die betroffenen Endgeräte ein?
Christian Ebert: Nein, hier handelt es sich ausnahmslos um Equipment für den Privatkundenmarkt. Wir setzen im Profiumfeld andere Geräte ein.
Und dort gibt es diese Schwachstellen nicht?
Christian Ebert: Zumindest lassen sich diese nicht so leicht entdecken. Wir überprüfen regelmäßig den gesamten IP-Adressbereich inklusive der Router unserer Kunden auf offene Ports, die nicht offen sein sollten. Im Profiumfeld würde ein offener Port viel schneller auffallen. Im Privatkundenbereich setzt man auf Masse. Da kann man eine Hintertür einbauen, die sich nicht ganz so viel Mühe macht, sich zu verstecken. So ist der Zugriff für Dritte auch einfacher zu bewerkstelligen.
Also keine Backdoors im Carrier-Equipment?
Christian Ebert: Das mag ich nicht ausschließen. Wenn es so etwas gibt, dann sicherlich besser getarnt.
Wie würde so eine Profi-Hintertür aussehen?
Christian Ebert: Nun, das könnte zum Beispiel über einen versteckten Kommandobefehl funktionieren, der vom Hersteller bereits in das Gerät implementiert wurde. Wer den richtigen Befehl kennt, könnte das Gerät theoretisch „aufwecken“. Solche Hintertüren sind fast nicht aufzuspüren.
Was können Sie dann gegen Spionage ausrichten?
Christian Ebert: Gegen Attacken auf Geheimdienstniveau? Leider noch nicht sehr viel. Wir können nur überprüfen, ob der Traffic, den ein Gerät erzeugt, auch der Traffic ist, den es erzeugen soll. Außerdem setzen wir an einigen Stellen bewusst unterschiedliche Systeme ein. Sollten es dann bei den Geräten eine Hintertür geben, kann man davon ausgehen, dass sich die Geräte gegenseitig beim Spionieren blockieren.
Wo es möglich ist, setzen wir zudem auf Open Source. Kommerzielle Systeme sind zur Überwachung immer schlechter geeignet, da man nicht in den Quellcode schauen kann. Das ist wie bei einem Koch, der einen nicht in die Küche schauen läßt. Da weiß ich am Ende nicht, was er mir in die Suppe getan hat.
Wie können sich Kunden besser schützen?
Christian Ebert: Wer sensitive Daten austauscht, sollte diese unbedingt Ende-zu-Ende-verschlüsseln. Vor allem im E-Mail-Verkehr geht man oft noch viel zu unbedarft mit dem Versand auch sensibler Informationen um.
Wie sicher sind denn die Mailserver von QSC?
Christian Ebert: Zunächst einmal setzen wir bei SMTP, POP3 und IMAP auf das TLS-Protokoll zur verschlüsselten Übertragung auf dem Transportweg vom Absender zum Mailserver. Zusätzlich haben wir nun auch noch Perfect Forward Secrecy (PFS) implementiert. Hier wird der Sitzungsschlüssel jedes Mal aufs Neue zwischen Client und Server ausgehandelt.
Welchen Vorteil bietet PFS?
Christian Ebert: Ohne PFS könnte man den mitgeschnittenen, aber bereits verschlüsselten Datenstrom erst mal aufbewahren und abwarten, bis man an die privaten Schlüssel von Sender und Empfänger gelangt ist. Da bei PFS aber mit jeder Datenübertragung auch ein neuer Schlüssel generiert wird, der nur für diese eine Sitzung gültig ist, würde auch das Mitscheiden des Datenstroms nichts bringen. Die Schlüssel zum Decodieren der Daten sind nach Gebrauch hinfällig.
Also alles sicher bei QSC?
Christian Ebert: Wer Ihnen 100-prozentige Sicherheit verspricht, der lügt. Gegen herkömmliche Angreifer sind wir mit unseren Methoden sehr gut gewappnet. Gegen Geheimdienste vorzugehen, ist hingegen eine Herausforderung.
Teaserfoto: (c) angellodeco – Fotolia.com
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Eine „wohnsinnige“ Auswahl an modernen Möbeln, ob im Sixties- Look, im Chabby-Chic- oder Landhaus-Stil – in den insgesamt sechs Münchner Kare-Shops gibt es für jeden Geschmack das Passende. Schwarze Ledersofas oder bunte Sitzkissen? Ethno-Lampen oder Kristalllüster? Ergänzt werden die durchdachten Wohnkonzepte durch verspielte Accessoires, Bilddrucke, Teppiche, Büsten und Figuren sowie jede Menge Krimskrams. Auch Lifestyle- und Fotobände sowie Küchenartikel und eine kleine Musik-Auswahl gibt es im Cityhaus auf der Sendlinger Straße.
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Überraschenderweise brach der Winter über Deutschland herein. Chaos, Verwüstung, Breaking News und all das erschüttern das Land. In diesen schweren Stunden sucht Deutschland Halt. Man rückt näher zusammen. Und das tut man kund. Bei Twitter unter dem Hashtag #schneegida.
Und nachdem wir wieder alle zur Besinnung gekommen sind, stellen wir alle fest, dass es sich um ein lustiges „Mem“ handelt. Das Hashtag hat sich den ganzen Tag durch Twitter und – ich glaube – Instagram und dergleichen verbreitet. Man verfasst lustige Tweets als Karikatur zu PEGIDA. Ein Beispiel ist das folgende:
Die Eislamisierung bedroht unsere Kultur und lässt schon alle Kopfbetuchung tragen, da wird man jawohl noch kehren dürfen. #schneegida
— Leonie Ader (@LeonieLeoe) December 29, 2014
Natürlich musste ich mich auch an dem Hashtag beteiligen. Ich habe mich über das alljährlich beim Wintereinbruch einsetzende Verkehrschaos in Leipzig amüsiert. Das geht dann so:
Der Schnee gehört jedenfalls nicht zum christlichen Abendland in Leipzig, wenn ich die Straßen so sehe. #schneegida
— Henning Uhle (@henninguhle) December 29, 2014
Da bei der PEGIDA-Bewegung immer mehr rechtsdrehende Leute und Esoterik-Anhänger vermutet werden, musste ich natürlich auch auf den im Frühling diesen Jahres dahin geschiedenen „Dr.“ Axel Stoll – eine Lichtgestalt unter den Verschwörungstheoretikern und Esoterikern – verweisen:
— Henning Uhle (@henninguhle) December 29, 2014
Jedenfalls ist der Hashtag #schneegida eine amüsante Art und Weise, um sich über das Wetter aufzuregen, das ja tatsächlich völlig überraschend Ende Dezember Schnee bringen kann. Wer weiß, vielleicht werden Krisenstäbe eingerichtet und Notruf-Hotlines geschaltet. Auf jeden Fall ist es hochgradig unterhaltsam, die Tweets unter diesem Hashtag zu verfolgen. Noch ein paar Beispiele gefällig?
Der Schnee nimmt uns die Straßen und Fußwege weg! #schneegida
— Sven Wernicke (@SvenWernicke) December 29, 2014
Bevor jetzt wieder alle aufschreien: Jede*r kehrt vor der eigenen Haustür! Man wird ja wohl noch kehren dürfen! #schneegida
— Raul Krauthausen (@raulde) December 29, 2014
Ich hab nichts gegen Schnee, ich kenn sogar Wintersportler, aber hier ist einfach kein Platz dafür. #schneegida
— Jürgen Kasek (@JKasek) December 28, 2014
Klar, die PEGIDA-Leute werden sich verschaukelt vorkommen. Vor allem, weil eben die Medien – also die „Lügen- und Systempresse“ – nur über dieses Hashtag erzählen und nicht über die Dinge, die eben die PEGIDA-Leute beschäftigen. Aber was soll’s denn? Sie müssen doch wirklich zugeben, dass das eine wirklich amüsante Geste ist, dem Winter zu begegnen und gleichzeitig PEGIDA richtig einzuordnen.
Aber sicher wird das Alles als eine einzige große Verschwörung eingeordnet. Wahrscheinlich wird auch das vermisste Flugzeug aus Indonesien da in diesen Zusammenhang gesetzt. Mich würde es nicht wirklich wundern, wenn jemand behaupten würde, dass QZ8501 von Außerirdischen gekapert und pulverisiert wurde und nun zum Dank, weil man ja so viele Ausländer aufnimmt, auch noch über Deutschland abregnet.
Bildquelle: Schnee im Winter – (C) jarmoluk CC0 via Pixabay.de
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Über den Rochusberg - Bingen (Rhein)
Streckenlänge: 11 km
Gehzeit o. Pause: 2 Std. 44 Min.
Höhenmeter ca. ↑268m ↓268m
Ausgangspunkt der Wanderung ist die Nahe-Mündung am Rand von Bingen. Wir gehen an der Nahe entlang, stoßen auf die steinerne Brücke der „Drusus-Brücke“. Wir gehen entlang des Rochusberges, der Bingen von Büdesheim trennt. Der Weg erklimmt den Weinberg und wir erreichen die Aussicht beim Scharlachkopf gehen dann eben Richtung Rochuskapelle.
Dann führt der Weg wieder abwärts an den Rand von Büdesheim. Weiter geht es um den Rochusberg an den Rand der Kleinstadt Kempten. Es steigt wieder bergauf zum Oblaten-Kloster und weiter zur Rochus-Kapelle mit seiner reichhaltigen Ausstattung sowohl außen, wie innen. Hier findet man auch eine Fläche für Gottesdienste. Der Weg zum Ausgangsspunkt führt durch „Protzwut-gefährdetes-Gebiet“. Ein letzter Höhepunkt ist das Gelände der Burg Klopp (Bild navigierbar), das wir über viele Stufen verlassen. Wenig später erreichen wir die Ortsmitte von Bingen und unseren Ausgangspunkt bei der Nahe-Mündung.
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Das Zeitalter der digitalen Transformation macht auch vor der Personalsuche nicht Halt. Für Headhunter sind moderne Recruitingtools, wie Matching, SEO oder Algorithmen, jedoch keine Jobkiller. Vielmehr bieten sie Chancen, die Erfolgsquoten zu steigern und Unternehmen das zu liefern, was sie brauchen: qualifizierte Fachkräfte, die hundertprozentig richtig auf ihrer Position sitzen.
Es herrscht ein harter Kampf auf dem Arbeitsmarkt. Allerdings ganz anders, als noch vor einigen Jahren. Es sind nicht mehr die Fachkräfte, die bangen müssen, einen Job zu erhalten, sondern ganz im Gegenteil: Im April 2018 ermittelte das Institut der deutschen Wirtschaft, dass zwei von drei Unternehmen heutzutage Probleme haben, ihre offenen Stellen mit entsprechend qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen. Wer im „War for Talents“ Erfolg haben will, muss Recruitingprozesse neu definieren und strukturieren. Doch der begrenzte Kandidatenmarkt, fehlende Manpower sowie Active-Sourcing-Erfahrung erschweren es, ein erfolgreiches Recruiting inhouse zu leisten. Das gilt insbesondere für die Suche nach Fachkräften mit digitalem Know-how. Hier herrscht bei vielen Unternehmen nach wie vor Fachkräftemangel.
Hilfe beim Anwerbungsprozess finden sie bei spezialisierten Headhuntern, die die technisch auf dem gleichen Spielfeld stehen, weil sie den entsprechenden Kandidatenmarkt kennen und so schneller und gezielter suchen und besetzen.
Time-to-fill optimieren
Digitalisierungsprozesse leisten für Headhunter und Unternehmen einen großen Mehrwert in Bezug auf den Time-to-fill-Faktor. Eine Position, die unbesetzt ist, kostet Geld und Manpower. Der Informationsvorsprung ermöglicht im Durchschnitt eine schnellere Besetzungszeit von 30-40 Prozent als vor der Einführung digitaler Instrumente. So arbeitet dfind.com mit selbst entwickelten Algorithmen basierend auf Wechselwahrscheinlichkeit, unternehmensweiter
Mitarbeiterzufriedenheit, Zugehörigkeit zum Unternehmen und weiteren Faktoren. Dies ermöglicht dem Spezialisten für digitales Recruiting eine zielgerichtete Ansprache der passenden Kandidaten. Ergänzend nutzt dfind.com eine moderne Kollaborationsplattform, um eine völlig neue Art der Kommunikation sowohl auf Kunden- als auch auf Kandidatenseite sicherzustellen. Auch Matching, SEO-Recruiting und Social Media nehmen im zukünftigen Recruitingprozess einen immer höheren Stellenwert ein.
Aufgrund des merklich kleineren Kandidatenmarktes müssen die angeschriebenen Kandidaten individuell – basierend auf Know-how, Erwartungshorizont und weiteren gewonnenen Informationen – angesprochen werden. Matching- und Social-Media-Informationen der Kandidaten ermöglichen Recruitern von morgen eine bestmögliche Ansprache. Chatbots sollen an dieser Stelle dazu dienen, beiden Seiten einen schnellen ersten Eindruck zu vermitteln. Allerdings ist diese Recruitingform noch nicht ausgereift.
Mehr Werte geben
Doch nicht nur das Headhunting als Prozess verändert sich, sondern auch das Verständnis von Arbeit, Freiheit und Teilhabe an der Gemeinschaft auf Arbeitnehmerseite. Es ist erwiesen, dass für Mitarbeiter nicht mehr nur das Gehalt im Fokus steht. Vielmehr spielen Faktoren wie flexible Gestaltung von Zeiten und Aufgaben eine Rolle, denn die Generation Y und Z möchte nicht auf den Feierabend oder den Ruhestand warten, um das Leben zu genießen. Statt starren Nine-to-five-Arbeitszeiten steht in der modernen Arbeitswelt das Ergebnis der Arbeit im Mittelpunkt.
Unternehmen sehen sich in diesem Sinne durch die Digitalisierung auch mit den Herausforderungen von VUKA, das Akronym steht für volatil, unsicher, komplex und ambig, konfrontiert. Entwicklungen, Erfolge, Misserfolge oder Folgen des Wirkens verändern sich schneller und unberechenbarer, sind in ihrer Gesamtheit komplexer strukturiert und mehrdeutiger. Unternehmen, die diese Entwicklungen durch den New-Work-Ansatz auffangen, treffen in ihren Stellenangeboten den Nerv der jungen Fachkräftegeneration und erringen im „War for Talents“ Siege. Flexible Arbeitskonzepte regen beispielsweise dazu an, Potenziale voll auszuschöpfen.
Die Digitalisierung gibt dazu alles an die Hand, was nötig ist, um zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Zum New-Work-Ansatz gehören auch Neustrukturierungen im Raum- und Teamgefüge. Bei Shared Desks wechseln Mitarbeiter beispielsweise jeden Tag den Platz. Laut Studien des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation stärkt eine flexible Bürostruktur die Mitarbeiterproduktivität, da sie den Ort der tagesaktuellen Arbeit passend wählen.
Auch unflexible Abteilungsstrukturen sind im New-Work-Ansatz aufgebrochen. Teams setzen sich interdisziplinär und je nach Projekt in unterschiedlicher Weise zusammen. So stehen die fachliche Kompetenz im Fokus und das, was jeder einzelne für das Projekt an Soft Skills einbringen kann. Nur wer als Arbeitgeber den Gedanken des New Work umsetzt, kann hochqualifizierte Fachkräfte heutzutage langfristig binden.
Employer Branding
Arbeiten Unternehmen nach dem New-Work-Ansatz, können Headhunter diese Arbeitsstrukturen vorteilhaft zum Tracking passender Bewerber nutzen. Inbound-Techniken von Unternehmensseite wie SEO-Recruiting oder Social-Media-Marketing gehören heutzutage dazu. Webauftritte bei Facebook, LinkedIn, YouTube und Twitter mit optimierten Keywords, aktiven Nutzerprofilen und zahlreichen hochwertigen Verlinkungen, die sich auf für potenzielle Bewerber interessante Recruitingaspekte beziehen, lassen diese nicht nur das eigene Unternehmen finden, sondern wirken sich positiv auf das Google-Ranking aus. Das steigert in der Folge die Auffindbarkeit weiter.
Social-Media-Netzwerke bieten große Chancen, gute Arbeitskräfte zu finden. Postings, Interessen und Profile sagen viel über den Menschen aus. So können Recruitingverantwortliche passende High Potentials auf eine effektive Weise einschätzen. Entscheidend ist hier, dass der professionelle Recruiter die potenzielle Fachkraft über das Social Network auch als solche anspricht und in der Kommunikation nicht auf einer rein privaten Ebene verbleibt.
Fazit
Die Digitalisierung darf nicht als Allheilsbringer verstanden werden, die jeder Personaler einfach nutzt um automatisch ohne Zutun gute Fachkräfte zu finden. Sie bietet professionellen und spezialisierten Headhuntern eine Informationsfülle, für deren Generierung in der Vergangenheit ein sehr hoher Zeitaufwand nötig war. Die besten Informationen über potenzielle Kandidaten nutzen jedoch nichts, wenn die Daten nicht richtig interpretiert und eingesetzt werden. Digitales Recruiting ersetzt Headhunter somit nicht, sondern hilft dabei, die Erfolgsquoten durch effektives Ausdünnen des Bewerberfeldes zu steigern und somit Stellen schneller mit entsprechend qualifizierten digitalen Fachkräften zu besetzen. Mithilfe der modernen Form des Recruitings arbeiten Headhunter der Zukunft ortsunabhängig und flexibel und erhalten durch die Diversität der Kommunikationsmöglichkeiten viel schneller Ergebnisse. Sie machen sich die neue Form der Bewerberansprache zu Eigen und schaffen eine effektive Symbiose aus Technologie und Mensch, um mithilfe von zielgerichteter Quality Control den passgenauen Mitarbeiter zu ermitteln, anzusprechen und unter Vertrag zu nehmen. Wer die besten digitalen Köpfe sucht, sollte selbst fortschrittlichste Technologien verwenden.
Autor:
Christian Rampelt, Gründer und Geschäftsführer von dfind.com
Christian Rampelt ist Gründer und Geschäftsführer des auf Headhunting spezialisierten Unternehmens dfind.com, dessen Fokus auf der Vermittlung von Führungskräften, High Potentials sowie Spezialisten im digitalen Bereich liegt. Er gründete die GmbH mit Sitz in Düsseldorf, nachdem er bereits in der Vergangenheit ein führendes Headhunting-Unternehmen im Digitalisierungsmarkt aufgebaut und erfolgreich vermarktet hatte. dfind.com übernimmt den gesamten Recruitingprozess von der Identifikation der potenziell passenden Kandidaten bis hin zu ihrer erfolgreichen Platzierung beim Kunden. Das gegenwärtig 20-köpfige Team setzt sich aus Beratern und führungserfahrenen Managern mit interdisziplinärem Hintergrund zusammen. Gebündelt verfügen sie über mehr als 160 Jahre Headhunting-Erfahrung im IT- und Digitalisierungsmarkt. Um die Thematik der Digitalisierung nicht nur marktseitig abzudecken, sondern auch die eigenen internen Prozesse entsprechend zu gestalten, setzt Christian Rampelt in seinem Unternehmen auf New Work und neueste, bislang im europäischen Recruitingmarkt einzigartige Technologien.
Aufmacherbild / Quelle / Lizenz
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Artikel über Thailand vom Juli, 2010
19 Juli 2010
Heutzutage wird die Regulierung von Internetinhalten als anti-demokratisch angesehen, aber südostasiatische Regierungen scheinen solches Verhalten mit der Schutzbedürftigkeit der Jugend vor unanständigen sexuellen Handlungen rechtfertigen zu können.
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Einstimmung für den CLSprint: Wir in Corporate Learning lernen täglich dazu, erweitern unsere Möglichkeiten und Kompetenzen. Das ist zum einen eine Notwendigkeit, denn unsere Tätigkeiten und die mit ihnen verbundenen Anforderungen verändern sich. Stichworte wie VUCA oder lebenslanges Lernen versuchen, diese Veränderungen abzubilden. Wir können beinahe täglich von neuen Rollen und Aufgaben lesen, die auf Personalentwickler zukommen (siehe zum Beispiel Christoph Meier: Neues Profil der Weiterlesen …
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Update:
Ein Blick in den LinkedIn-Account von Matt Highison, dem Art Director von Cold Iron Studios, verrät erste Details zu Alien - Blackout. Das Spiel basiert auf Epics Unreal Engine 4 und wird für PC und Next-Gen-Konsolen entwickelt. Es ist wahrscheinlich, dass auch aktuelle Konsolen bedient werden, ähnlich, wie es seinerzeit bei Bungies Destiny (Testnote: 8.0) der Fall war.
Originalmeldung:
20th Century Fox hat sich beim europäischen Patent- und Markenamt kürzlich die Rechte an dem Titel Alien - Blackout schützen lassen. Damit dürfte das schon im Januar dieses Jahres angekündigte Alien-Spiel gemeint sein, das von Cold Iron Studios entwickelt wird. Letzteres wurde Anfang 2018 vom Entwickler FoxNext aufgekauft, der 20th Century Fox gehört. Im September wurden bereits die beiden Twitter-Konten @AlienBlackout und @Alien_Blackout eröffnet, die das Logo von FoxNext tragen. Die Tweets dort sind allerdings geschützt.
Hideo Kojima, der Entwickler-Guru hinter Konamis Metal-Gear-Serie und dem kommenden Action-Adventure Death Stranding, könnte in die Entwicklung von Alien - Blackout involviert sein. Hinweise darauf hat der Macher selbst geliefert, als er vor wenigen Tagen auf seinem eigenen Twitter-Account zwei Bilder von seinem Besuch bei der Filmproduktionsgesellschaft veröffentlichte, auf denen er neben einem Alien-Poster und einem Alien-Ei zu sehen ist.
Die Vorstellung des Spiels wird wohl bereits am 6. Dezember, im Rahmen der anstehenden Game Awards 2018 erfolgen, denn der offizielle Account der Veranstaltung hat Kojimas Tweet mit den Worten: „die Welten werden sich verändern“ retweeted. Ein Bild mit dem gleichen Satz hat Geoff Keighley, der Executive Producer und Host der Award-Show, schon Anfang November auf seinem eigenen Twitter-Account veröffentlicht. Auf diesem wird der Satz mehrfach in einer Schrift im Stile der 70er Jahre wiederholt und in der linken oberen Ecke ist der große Buchstabe „W“ zu sehen, der im gleichen Stil wie das Logo der Weyland-Yutani Corporation aus dem Alien-Franchise aufgemacht ist. Zuvor gab Keighley bekannt, dass dieses Jahr einige brandneue Ankündigungen anstehen. Die Game Awards werden hierzulande in der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember, von 2:30 bis 4:30 Uhr (deutscher Zeit) in einem Livestream übertragen.
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2019-07-20T02:27:14Z
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Bahnhofsinsel-Modell von Jan Weber.
Diese Idee hat uns zu spät erreicht, um in die Umfrage einbezogen zu werden und wird auch in der hier vorgestellten Form nicht umsetzbar sein. Sie ist trotzdem bemerkenswert, weil sie die Frage der Bewässerung thematisiert:
Ein viertelkreisförmiger Bereich des Bahnhofsvorplatzes soll etwa 2 Meter tiefer gelegt und mit Stufen (als Sitzgelegenheiten) an den Platz angeschlossen werden. In dem so entstandenen Amphitheater befinden sich eine Baumscheibe und zwei Beete. Durch Leiteinrichtungen soll diesen das Regenwasser aus dem östlichen Teil des Platzes zugeführt werden.
(Das Modell ist etwas zu klein, die „Gräben“ am Rand sind nicht beabsichtigt.)
Da der Boden auf dem Bahnhofsvorplatz sandig und das Grundwasser ca. 6 m tief ist, werden wir den jungen Baum viel bewässern müssen. Es erscheint verlockend, dafür Regenwasser zu nutzen. Noch effektiver wäre es, den an der Ostseite der Bahnhofsinsel liegenden unterirdischen Regenwassersammler anzuzapfen und dessen Wasser direkt in den Wurzelbereich des Baums zu leiten.
Leider hat die Sache einen Haken: Falls im Winter auf dem Bahnhofsvorplatz Tausalz eingesetzt wird (was zumindest bei Glatteis zu erwarten ist), muss das Schmelzwasser vom Baum ferngehalten werden, da Salz schwere Baumschäden hervorrufen kann. Es wäre also eine technologisch aufwendigere Lösung mit einer absperrbaren Leitung oder einer zuschaltbaren Pumpe vonnöten. Uns sind für diesen Anwendungsfall keine Vorbilder bekannt. Es wäre aber ein lohnendes Forschungsthema, Möglichkeiten der selektiven Regenwassersammlung zur Bewässerung von Stadtbäumen zu entwickeln, anstatt Regenwasser prinzipiell abzuleiten, wie es derzeit geschieht. Nur haben wir nicht die Kapazitäten, uns diesem Thema zu widmen.
Aus der Diskussion innerhalb der Koordinierungsgruppe ist aber eine andere Idee hervorgegangen, die wir weiterverfolgen wollen: Die Errichtung eines Brunnens mit Schwengelpumpe als Teil der Bahnhofsinsel. Mit einem kleinen Becken versehen, könnte eine solche Pumpe nicht nur zur Bewässerung des Baums und eventueller Beete, sondern auch zum Händewaschen und zur allgemeinen Erfrischung dienen.
Wir prüfen zur Zeit, was das kosten würde und ob es machbar ist.
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Sie wollen das Live Feedback Ihres Auditoriums ohne Eingriff in PowerPoint oder Keynote in Ihre Präsentation integrieren?
Die Desktop-App ARSnova Overlay bietet auf einfache Art die Möglichkeit, das Live-Feedback über die Folien zu legen – auch im Vollbildmodus Ihrer Präsentationssoftware. Als Dozent/in können Sie sich ganz auf Ihren Vortrag konzentrieren und sehen am Beamer, ob das Auditorium Ihren Ausführungen folgen kann. Sie können zwischen verschiedenen Darstellungen wählen: Balken, ARSnova-Icon oder Smiley-Emoticons.
Der Zahlen-Badge auf dem Brief-Icon zeigt die Anzahl Zwischenfragen, die während des Vortrags in ARSnova eingegeben wurden. Auch wird in Echtzeit angezeigt, wie viele Ihrer Zuhörer/innen online sind und Ihnen gerade Feedback geben. Der Anzeigemonitor nimmt eine transparente Fläche von 200 x 200 Pixeln ein und kann in einer beliebigen Projektionsecke positioniert werden.
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SoftMaker Office HD Basic für Android gibt es kostenlos
SoftMaker Office HD für Android hatte ich bereits vor einiger Zeit hier vorgestellt. Die Nürnberger Softwareschmiede richtet sich damit gezielt an Benutzer von Tablets. SoftMaker Office Mobile für Android gibt es bekanntlich bereits kostenlos. Nun kommt ein weiteres kostenloses Angebot hinzugekommen, das sich SoftMaker Office HD Basic nennt.
Was ist SoftMaker Office HD Basic?
Die Basic-Variante enthält einige Profi-Funktionen weniger als Office HD. Allerdings ist SoftMaker Office HD Basic immer noch gut ausgestattet und kann sehr gut mit Microsoft-Formaten umgehen. Genau genommen geht es um die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel und die Präsentationssoftware Powerpoint oder anders ausgedrückt DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX. SoftMaker ist bekannt dafür, besonders kompatibel zu MIcrosoft-Formaten zu sein. ODT beherrscht die Software übrigens auch.
SoftMaker Office HD Basic bringt ebenfalls die Produkte TextMaker HD Basic (Textverarbeitung), PlanMaker HD Basic (Tabellenkalkulation) und Presentations HD Basic (Präsentationsprogramm) mit sich.
Wie die kostenpflichtige Variante ist auch bei der Basic-Version eine Anbindung an Dropbox, Google Drive, Evernote und OneDrive möglich. WebDAV gibt es derzeit leider nicht, soll aber noch folgen. Somit ließe sich die Software auch an Seafile oder ownCloud anbinden.
Woher bekomme ich SoftMaker Office HD Basic?
Derzeit wird das Paket exklusiv über Amazons App Shop vertrieben oder besser gesagt verteilt. Später soll es SoftMaker Office HD Basic auch im Google Play Store und direkt bei SoftMaker geben. Wer nicht über Amazon herunterladen möchte, muss sich noch etwas gedulden. Ansonsten: www.softmaker.com/go/amazon
PC-Anwender von SoftMaker müssen sich kaum umstellen. Es handelt sich um eine sehr ähnliche Benutzeroberfläche, die allerdings auf Touch optimiert ist. Ich habe schon mehrmals betont, dass ich SoftMaker mag. Es ist schnell und bietet mir mehr als genug Funktionen. Das gilt in meinem Fall in erster Linie für TextMaker, da ich PlanMaker und Presentations eigentlich nicht nutze. Unter Android habe ich mit TextMaker auf jeden Fall die Option, ODT-Dateien zu bearbeiten. Ein mobiles LibreOffice soll zwar auch irgendwann kommen (und sogar eine Online-Variante), aber das kann noch etwas dauern.
Wie gesagt kostet es nichts und man kann die drei Komponenten einfach herunterladen. Wer mehr Funktionen braucht, darf sich dann die Vollversion kaufen und wem es nicht gefällt, der löscht es ganz einfach wieder. Einen Versuch ist es die Sache auf jeden Fall wert.
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Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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Götz George denkt über den Tod nach
Archivmeldung vom 09.11.2013
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.
Freigeschaltet durch Manuel SchmidtDer Schauspieler Götz George denkt über den Tod nach, doch der Wunsch nach letzten großen Filmrollen ist ihm fremd: "Ich wollte immer gut sein, aber ich war nie ehrgeizig", sagte George in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Samstagausgabe). "Dieser Ehrgeiz fehlt mir jetzt auch zum Abschluss, wo ich die Ziellinie sehe. Da kann ich doch drüberspazieren, da muss ich nicht laufen. Stell dir vor, du fährst mit Ehrgeiz in die Grube, das wäre fürchterlich".
George, der am 10. November in der ARD wieder als Ermittler Schimanski zu sehen ist, spürt gerade in dieser langjährigen Paraderolle immer wieder "ein wohliges Gefühl". Ansonsten aber empfindet er die Zeit als "ziemlich gnadenlos, ziemlich egoistisch, alle sind mit sich selbst beschäftigt; wir leben in einer unkünstlerischen, menschenverachtenden Zeit". Dabei sei gerade die Kunst "der ausgleichendste, wahrhaftigste Moment: Die Kunst war immer das Bindeglied zwischen den Menschen." Und das drohe uns durch unseren Egoismus immer mehr zu entgleiten.
Quelle: dts Nachrichtenagentur
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Wanderpartner Freizeitpartner Sportpartner Orientierungstauchen |
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Was kann ich hier machen: + Freizeit- und Sportpartner finden + individuelle Profile erstellen + private Nachrichten versenden + Gruppen gründen und Diskutieren + Events veröffentlichen + usw. Hüttenguide Österreich Enzianhütte Muggendorf Greilhütte Scheffau am Wilden Kaiser Bonner Hütte Rennweg am Katschberg Schneebauerhütte Liebenfels Gröblhütte Sankt Georgen ob Murau Konraderhütte Metnitz Reuttener Hütte Reutte Zechnerhütte Zederhaus Schäferhütte Trins Nikolohütte Stadl an der Mur Untere Mooshütte Reißeck Wotschibauerhütte Krakauhintermühlen Fritz-Hintermayr-Hütte Saalbach-Hinterglemm Sturmerhütte Amering Lahnwaldhütte Schwarzau im Gebirge Berge in Österreich: Speikkogel Gleinalpe Orientierungstauchen Burgstallkogel Orientierungstauchen Hochkar Orientierungstauchen Kräuterin Orientierungstauchen Brucker Hochanger Orientierungstauchen Himmel (Berg) Orientierungstauchen Hohe Student Orientierungstauchen Hochwildstelle Orientierungstauchen Königstuhl (Gurktaler Alpen) Orientierungstauchen Karlspitz Orientierungstauchen Erzberg Orientierungstauchen Plankamira Orientierungstauchen Tanneben Orientierungstauchen Hochanger (Totes Gebirge) Orientierungstauchen Sandling Orientierungstauchen Bürgeralpe Orientierungstauchen Ameringkogel Orientierungstauchen Rosenkogel (Lavanttaler Alpen) Orientierungstauchen Hohe Rannach Orientierungstauchen
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Orientierungstauchen in der Gemeinde:
Bischofshofen.Sport.
Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar. Sportarten: Rugby Orientierungstauchen Ausdruckstanz Orientierungstauchen Eisstockschiessen Orientierungstauchen Hallenfußball Orientierungstauchen American Football Orientierungstauchen Downhill Orientierungstauchen Freiklettern Orientierungstauchen Völkerball Orientierungstauchen Footvolley Orientierungstauchen Golf Orientierungstauchen Gehen Orientierungstauchen Beachvolleyball Orientierungstauchen Klippenspringen Orientierungstauchen Shuffleboard Orientierungstauchen Eiskunstlauf Orientierungstauchen Freizeitparks etc in Österreich Sportplatzsiedlung Oberhaag Sportalm Saalbach-Hinterglemm Sportliga Alkoven Bundessportheim Obergurgl Sölden Reitsportgelände Marchegg Naßfeld (auch Sportgastein) Bad Gastein Sport center Mariapfarr Sportplatzsiedlung-Nord Trieben Sportschule Lindabrunn Enzesfeld-Lindabrunn Bergsport: Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal Ebersdorfberg in Ebersdorf Gaisberg in Kirchberg in Tirol Bischofsberg in Deutsch-Griffen Mittereibenberg in Liebenau Gamperlberg in Minihof-Liebau Hintereibenberg in Liebenau Leitersdorfberg in Bad Waltersdorf Roisenberg in Arbing Wassersport: See in Mieming Badesee in Tulln an der Donau Grabensee in Asperhofen Landsee in Markt Sankt Martin Am See in Kössen Fasanensee in Himberg Innernsee in Rottenbach Zögernsee in Stockerau Hinterthiersee in Thiersee Berge: (Wi) Hefferthorn Orientierungstauchen
Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie. Quellenangabe: Die Seite "Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 08:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar. |
Wanderpartner-Börse: Du suchst interessante, neue Wanderpartner? Du hast es satt, immer im Bekanntenkreis jemanden mitzuschleppen? Du möchtest Leute mit deinem Hobby kennenlernen? Dann melde dich jetzt an! Wie kann ich als Wanderpartner teilnehmen? Hier: Registrieren + Die Wanderpartnerbörse ist kostenlos. + Sie haben jederzeit Zugriff auf Ihre Daten. Wandertouren Orientierungstauchen Unterkünfte und Reisen: Nützliche Informationen: Angebote / Inserate
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https://sportpartnerboerse.at/Orientierungstauchen
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Dieser ausgedehnte Hüttenverbindungsweg hat über weite Strecken den Charakter einer Talwanderung.
Denn nachdem man über das Stierlochjoch und das gleichnamige Hochtal zum Lech gewandert ist, folgt man dem Bergfluss ein gutes Stück in Richtung seines Ursprungs, bevor der aussichtsreiche Hüttenzustieg die nicht gerade kurze Etappe abschließt
Wer in Lech gestartet ist, kann am dritten Tag über den Butzensee dorthin zurück wandern.
Keine technischen Schwierigkeiten.
Normale Bergwanderausrüstung. Bei feuchten Verhältnissen sind auf den teils erdigen Wegen Teleskopstöcke angenehm.
www.goeppinger-huette.at
www.ravensburgerhuette.at
Über Reutte ins Lechtal und der B198 bis nach Warth folgen. Dort links nach Lech abzweigen.
Kostenpflichtige Parkgarage in Lech.
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Gestalte eine gerechte Gehaltsformel und mache sie transparent.
Gehaltstransparenz (machmal auch als “offene Gehälter” bezeichnet) ist die Praxis, das Gehalts jedes Arbeitnehmers anhand fester Regeln zu bestimmen – die Gehaltsformel – anstatt das Gehalt individuell in zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu verhandeln. Die Gehaltsformel — und oft auch die einzelnen Gehälter — ist für alle Mitglieder der Organisation einsehbar, und wird manchmal sogar veröffentlicht.
Eine Gehaltsformel muss zum Kontext eines Unternehmens passen, und von allen Stakeholdern als fair empfunden werden.
Die Einschätzung von Fairness ist von Person zu Person verschieden, und hängt zudem vom Kontext ab, so dass die Entwicklung einer Gehaltsformel die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Fairness zugrunde liegt.
Bei der Entwicklung einer Gehaltsformel für eine Organisation, eine Abteilung oder ein Team sollte folgendes berücksichtigt werden:
- Was wäre eine angemessenes fixes Grundgehalt, das die Erfüllung der Grundbedürfnisse garantiert?
- Wie kann man individuelle Bedürfnisse, Investment, Produktivität oder Leistung vergüten?
- Wie sollen Gewinne und Verluste des Unternehmens in Einklang mit Erwartungen und Bedürfnissen der verschiedenen Stakeholder gebracht werden?
Lege fest, welchen Einfluss die Übernahme bestimmter Rollen auf das Gehalt haben soll, und entwickle eine Strategie, wie die Umstellung vom alten Gehaltsmodell auf die neue Gehaltsformel (und ggf. auch auf neue Verträge) vollzogen wird.
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Seit Januar 2016 hat die Hansestadt Lübeck ein Denkmal für im Nationalsozialismus verfolgte Homosexuelle in Lübeck.
Auch in Lübeck wurden in der NS-Zeitschwule Männer verfolgt, im Zeughaus gefoltert, teilweise in Lager gebracht. Gedacht wurde ihrer in Lübeck bis Ende 2015 offiziell nicht. Seit 23. Januar 2016 gibt es das Denkmal für im Nationalsozialismus verfolgte Homosexuelle in Lübeck:
Lübeck hat seit 1986 eine Gedenkstätte für die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Sie ist in Lübeck der zentrale Ort des Gedenkens und Erinnerns . Auch in Lübeck wurden Homosexuelle verfolgt (z.B. Massenverhaftung von 230 Männern am 23. januar 1937). Dennoch wurden Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität verfolgt wurden, bis 2016 nicht auf der Gedenkstätte erwähnt.
Um diese bisherige Nicht-Erwähnung zu ändern, initiierte der Verein ‚Lübecker CSD e.V.‘ 2014 die Erweiterung ‚Gedenkstätte für Verfolgte des Nationalsozialismus‘ um ein Denkmal für im Nationalsozialismus verfolgte Homosexuelle in Lübeck. Der Text an dieser Gedenkstätte lautete bis Ende 2015
„Dem Gedenken der Lübecker Bürger, die in den Jahren 1933 bis 1945 aus politischen, religiösen und rassischen Gründen Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden. Ihr Leidensweg begann in vielen Fällen hier, in den Haftzellen der Geheimen Staatspolizei im Keller des ehemaligen Zeughauses.“
Das Lager Versen ist eines der heute weniger bekannten ehemaligen Emslandlager. Nach 1945 wurde es als Strafgefangenen-Lager genutzt – auch für Homosexuelle, die wegen Vergehen nach Paragraph 175 verurteilt wurden.
Lager Versen – 1938 bis 1945
Im Sommer 1938 wurde das ‚Lager Versen‘ als ‚Lager IX‘ der Emslandlager errichtet, für geplant 1.500 Häftlinge. Im Sommer 1939 war es mit 900 Häftlingen belegt.
Josef Meisinger wurde am 14. September 1899 in München geboren und am 7. März 1947 in Warschau hingerichtet. Josef Meisinger war ab Errichtung 1936 bis in das Jahr 1938 Leiter der Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung – und damit neben Carl-Heinz Rodenberg eine der zentralen Figuren der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit.
Nach zwei Jahren als Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg arbeitete Josef Meisinger zeitweise zunächst in München bei einer Bank, bevor er ab 1922 bei der Polizei München (zeitweise bei der ‚Sitte‘) tätig war.
1923 beteiligte er sich aktiv am so genannten Hitlerputsch, wurde dafür mit dem ‚Blutorden der NSDAP‚ ausgezeichnet. Er trat im März 1933 in die SS sowie in die NSDAP ein. Ebenfalls im März 1933 wurde Josef Meisinger in die ‚Bayrische Politische Polizei‘ versetzt, lernte dort u.a. Reinhard Heydrich kennen. Heydrich nahm ihn 1934 mit nach Berlin, Meisinger wechselte ab dem 1. Mai 1934 an das Geheimen Staatspolizeiamt (Gestapa). Dort war Meisinger zunächst ab Sommer 1934 als Kriminalrat Mitarbeiter, seit 1935 Leiter des Sonderdezernats II 1 (Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung).
Innerhalb der Gestapo machte Meisinger schnell Karriere und galt Stümke zufolge [4] „in Parteikreisen als ‚der gefürchtetste Kriminalist‘„. Selbst sein Vorgesetzter Heydrich soll ihn als einen „abstoßenden Wuiderling“ bezeichnet haben.
Rüdiger Lautmann charaktrisierte Meisingers Arbeit in dieser Zeit [1]:
„Besondere Aktivitäten bei der Verfolgung homosexueller Männer entwickelte er in politischen Fällen, wie beispielsweise bei der Verhaftung von Mitgliedern der SA-Führung im Rahmen der Mordaktion Röhm 1934, bei den Sonderaktionen gegen katholische Geistliche und Laien im Zusammenhang mit den Sittlichkeitsprozessen 1936/37, bei den Aktionen gegen die Führung des Nerother Wandervogel 1937 (Oelbermann) sowie Anfang 1938 im Rahmen der Ermittlungen gegen Generaloberst Werner Freiherr v. Fritsch (Fritsch-Blomberg-Krise).“
Josef Meisinger beschriebt in einem Vortrag 1937 in Berlin sein Verständnis der ‚Arbeit‘ der Homosexuellenverfolgung:
„Damit hat aber die Homosexualität die Grenzen einer rein kriminalistischen Betrachtungsweise überschritten und ist zu einem Problem von politischer Bedeutung geworden. Unter diesen Umständen kann es nicht Aufgabe der Polizei sein, die Homosexualität wissenschaftlich zu untersuchen. Sie kann höchstens die wissenschaftlichen Feststellungen bei ihrer Arbeit so weit als möglich beachten. Ihre Aufgabe besteht darin, die Bewegung der Homosexualität und ihre schädlichen Auswirkungen festzustellen, um damit die durch diese Erscheinung drohende Gefahr für Volk und Staat abzuwenden. Der Polizei wird auch nicht gesagt: Du darfst diesen Dieb nicht festnehmen, denn er könnte die Kleptomanie erworben haben. Ebenso wenig fragen wir – nachdem wir nun einmal den Homosexuellen als Staatsfeind erkannt haben – als Polizei und noch viel weniger als Politische Polizei danach, ob er sein Laster erworben hat oder ob es ihm angeboren ist.“
Aufgrund von Ermittlungsfehlern und schlechten Beurteilungen seiner Arbeit bei der ‘Affäre Fritsch’ (den Vorwurfs der Homosexualitäthatte Meisinger ‚recherchiert‘ bzw. konstruiert) wurde Josef Meisinger im Frühjahr 1938 strafversetzt [3]. Zum Nachfolger Meisingers als Leiter der ‘Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung’ wurde Kriminalrat Erich Jacob berufen, als ‘wissenschaftlicher Leiter’ ab Juli 1943 der Neurologe und Psychiater Carl-Heinz Rodenberg.
Josef Meisinger war nach seiner Strafversetzung zunächst im Archiv des SD-Hauptamtes tätig und wurde im September 1939 Kommandeur der Sicherheitspolizei in Warschau. Hier veranlasste Meisinger Massenerschiessungen, die Ermordung Tausender Polen, und wurde unter dem Namen ‘Schlächter von Warschau’ gefürchtet.
Von April 1941 bis Mai 1945 war Ernst Meisinger Polizeiverbindungsoffizier (Polizeiattaché) an der deutschen Botschaft in Japan und Verbindungsoffizier zum japanischen Geheimdienst. Parallel ‚engagierte‘ sich Meisinger bei der Judenverfolgung in Japan und in den von Japan besetzten Gebieten.
Am 6. September 1945 wurde Josef Meisinger in Yokohama von US-Kräften verhaftet und 1946 an Polen ausgeliefert. Der Oberste Volksgerichtshof Warschau verurteilte ihn zum Tod. Am 7. März 1947 wurde Josef Meisinger hingerichtet.
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Meisinger – der die ‘Bekämpfung der Homosexualität als ‚politische Aufgabe’ sah – ist eine der SS-’Figuren’ in Jonathan Littells Roman “Die Wohlgesinnten“.
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[1] in: Rüdiger Lautmann: Lexikon zur Homosexuellenverfolgung 1933 bis 1945 [2] Josef Meisinger Vortrag gehalten auf der Dienstversammlung der Medizinaldezernenten und –referenten am 5./6. April 1937 in Berlin [3] Zu Meisinger in derFritsch-Blomberg-Affäre siehe u.a. Heinz Höhne „Der Fall Fritsch-Blomberg 1938“ (Teil 2), Spiegel 6/1984 [4] Hans-Georg Stümke: Homosexuelle in Deutschland – eine politische Geschichte. München 1989
Carl-Heinz Rodenberg (Schreibweisen auch: Karl-Heinrich oder Karl-Heinz) wurde am 19.11.1904 in Heide geboren und starb 1995 im Odenwald. Carl-Heinz Rodenberg war ab 1943 wissenschaftlicher Leiter der Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung – und damit eine der zentralen Figuren der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit.
Carl-Heinz Rodenberg studierte Medizin und promovierte 1930 an der Universität Marburg (Dissertation). Im April 1932 trat er der NSDAP sowie der SA bei und wurde 1933 Mitarbeiter des ‚Rassenpolitischen Amtes‘ der NSDAP. Bei der SS erreichte er später den Rang des ‚Obersturmbannführer‘ (Offiziersrang, vergleichbar etwa einem heutigen Oberstleutnant).
Am 4. August 1982 wurde das 1942 eingeführte Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich abgeschafft.
Zu Zeiten des Ancien Regime wurde ‚Sodomie‘ kriminalisiert. Seit dem Ende des Ancien Régime, seit der Revolution 1789 waren homosexuelle Handlungen in Frankreich straffrei.
Der französische Philosoph Voltaire hatte schon 1777 formuliert
„Die Homosexualität, solange sie ohne Gewalt betrieben wird, darf nicht gesetzlich bestraft werden. Sie verletzt das Recht keines einzigen Menschen.“ (Voltaire in Le Prix de la Justice et de l’Humanité, 1777)
1791 wurde die vorher bestehende Kriminalisierung beeendet, seit der französischen Revolution erwähnen Gesetze homosexuelle Praktiken nicht mehr. Weder der Code penal von 1791 noch derjenige von 1810 erwähnen Homosexualität.
Damit war Frankreich – ganz anders als z.B. Deutschland oder Großbritannien – eines der ganz wenigen Länder in Europa, die Homosexualität seit 1791 nicht kriminalisierten.
Allerdings bestanden weiterhin Gesetze zum ‚Schutz der öffentlichen Sittlichkeit‘ (bes. code penal von 1870, Art. 330 und 331) – die eine Basis auch für die Verfolgung schwuler Männer bzw. deren ‚anstößigen‘ öffentlichen Verhaltens boten.
Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich – eingeführt 1942 von Pétain
Homosexuelle wurden in Frankreich seitdem und bis zum Beginn der Vichy-Regierung unter Marschal Philippe Pétain nicht strafrechtlich verfolgt. Erstmals seit der französischen Revolution wird ein Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich 1942 wieder eingeführt
Admiral François Darlan, damals Vizepräsident des Staatsrats, schrieb in einer Geheim-Note über die ‚Repression der Homosexualität‘ am 17. April 1942
„Meine Aufmerksamkeit wurde gelenkt auf eine bedeutende Homosexualitäts-Affäre, in die Marine-Soldaten und Zivilisten verstrickt sind. Ich halte eine energsche Unterdrückung dieserlei Aktivitäten für unbedingt erforderlich …“
Auf Grundlage dieser Note wurde von Pétain am 6. August 1942 eine Verordnung (Gesetz Nr. 744 vom 6. August 1942; veröffentlicht am 27. August 1942) verfügt. Durch eine Veränderung des Artikel 334 des Code penal wurde die Strafbarkeit homosexueller Handlungen eingeführt [2]:
„Mit Gefängnis zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sowie einer Geldstrafe … wird bestraft, wer … zur Befriedigung seiner Passion einen oder mehrere schamlose oder widernatürliche Akte mit einem Gleichgeschlechtlichen unter 21 Jahren begangen hat.“ [1]
Mit einem weiteren Gesetz vom 8. Februar 1945 wird beim ‚Schutzalter‘ zwischen heterosexuellem (Schutzalter 15 Jahre) und homosexuellem Verkehr (21 Jahre) unterschieden.
Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich – übernommen von de Gaulle
Nach dem Ende des Vichy-Regimes und der Befreiung Frankreichs enthält das französische Strafrecht, der Code Penal, mit der (auf Antrag eines christdemokratischen Abgeordneten verabschiedeten) Verordnung vom 8. Februar 1945 (nun als Artikel 331) die Bestimmung, dass
„mit Gefängnis zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sowie einer Geldstrafe … [bestraft wird], wer einen schamlosen oder widernatürlichen Akt mit einem Individuum seines Geschlechts unter 21 Jahren begangen hat.“ (Gesetzestext: „Sera puni d’un emprisonnement de six mois à trois ans et d’une amende de 60 FF à 15000 FF quiconque aura commis un acte impudique ou contre nature avec un individu de son sexe mineur de vingt et un ans.“)
Die Regelung nach 1945, nach der Befreiung vom Faschismus, bereits unter der Regierung von de Gaulle, ist nahezu im Wortlaut identisch mit der Pétains von 1942 – eine Kontinuität, die Hocquenghem kommentiert, man müsse den Text „wohl das Pètain-De Gaulle – Gesetz nennen„.
Weitere repressive Maßnahmen gegen Homosexuelle folgen. So formuliert Artikel 16 des ‚Allgemeinen Beamten-Statuts‘ (19.Oktober 1946), dass ’niemand für den öffentlichen Dienst nominiert werden könne, der nicht eine gute Moralität habe‘. Mit Anordnung vom 1. Februar 1949 untersagt der Präfekt von Paris Männern das Tragen von Frauen-Kleidern bei Bällen außerhalb des Karnevals. Und auf Betreiben der katholischen Jugendbewegung folgt am 16. Juli 1949 ein Pressegesetz, in dem erstmals in Artikel 2 ein neues Delikt eingeführt wird, die ‚Demoralisierung durch die Presse‘. Es wird in den folgenden Jahren zu einer Grundlage für weitreichende Zensurmaßnahmen gegen homosexuelle Presseerzeugnisse.
Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich – Schwule als ’soziale Plage‘
Nach de Gaulles Rückkehr an die Macht 1960 wird ein weiterer Vorstoß der Verschärfung unternommen: Paul Mirguet (1911 – 2001), für seine Homophobie bekannter Abgeordneter der UNR (Gaullisten) aus Metz, beantragt einen Zusatz, mit dem Homosexualität gesetzlich den „gesellschaftlichen Plagen“ (fléaux sociaux; wie Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Tuberkulose etc.) gleichgestellt werden soll.
Dieses ‚Amendement Mirguet‚ wurde auf der Sitzung der Assemblée Nationale am 18. Juli 1960 verabschiedet (pdf; 323 Ja-Stimmen, 131 nein) und am 30. Juli 1960 verkündet. Es blieb bis zum 27. Juli 1982 in Kraft.
Die Schwulenbewegung reagiert auf ihre eigene Art: der FHAR Front homosexuel d’action révolutionaire gibt 1972 die Zeitschrift le fléau social heraus. Ihr Name spielt direkt auf Mirguets Amendement an. Nur vier Ausgaben erscheinen 1972, gefolgt von der zeitschrift Antinorm (1972 – 1974).
Unter Präsident de Gaulle folgt im November des gleichen Jahres, Mirguet folgend, ein weiteres Gesetz, das sich mit Homosexualität befasst: das Gesetz über die öffentliche Verletzung des Schamgefühls. Seit dem 25. November 1960 lautet Artikel 330 Absatz 2:
„Wenn die öffentliche Verletzung des Schamgefühls aus einem widernatürlichen Akt mit einem Individuum des gleichen Geschlechts besteht, so ist die Strafe Gefängnis zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sowie eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 bis 15.000 Francs.“ [1]
Erstmals wird jetzt zwischen heterosexueller und homosexueller ‚Verletzung des Schamgefühls‘ unterschieden: bei Heteros liegt die (niedrigere) Geldstrafe zwischen 500 und 4.500 Francs.
Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich abgeschafft – François Mitterrand
Erst 1980 wird Artikel 330 Absatz 2 im Rahmen einer Neudefinition verschiedener sexueller Straftaten völlig aufgehoben (wesentlich forciert vom radikalsozialistischen Abgeordneten Henri Caillavet (1914 – 2013)).
Im Mai 1977 forderten 80 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der Zeitung ‚Le Monde‘ eine Revision des Code pénal. Zu den unterzeichnern zählten u.a. Louis Althusser, Jean-Paul Aron, Roland Barthes, Simone de Beauvoir, Jean-Louis Bory, Copi, Gille Deleuze, Jacques Derrida, Michel Foucault, Felix Guattari und Jean-Paul Sartre. Doch die Streichung sollte noch über 4 Jahre dauern …
François Mitterrand hat die Streichung dann auf dem Fest zum zweijährigen Bestehen der Zeitschrift Gai Pied im legendären ‚Le Palace‘ ankündigen lassen – vom Schriftsteller Yves Navarre:
„Ich möchte Ihnen hiermit zu dem Engagement und dem notwendigen Erfolg Ihrer Demonstration vom 4.4.1981 ebenso gratulieren wie zu Ihrem heutigen Festtag. Ich bin in Gedanken bei Ihnen. Der Kampf für Ihre Sache und Frohsinn gehören zusammen. Ich bitte Yves Navarre für mich zu bezeugen, dass ich mich Ihrer Suche nach einer neuen Form menschlichen Zusammenlebens mit Sympathie anschließe. Hindernisse, die dem entgegenstehen, müssen gegebenenfalls durch gesetzgeberische Maßnahmen beseitigt werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihr François Mitterand.„
Bereits kurz nach Mitterrands Wahl ergeht Anordnung an die Polizei, Homosexuellen-Treffpunkte und Bars nicht mehr besonders zu kontrollieren. Eine entsprechende Sondereinheit der Polizeipräfektur Paris wird aufgelöst. Die französische Regierung teilt mit, die UN-Klassifikation von Homosexualität als Krankheit nicht mehr anzuerkennen.
Mitterrands Ankündigung der Strafrechtsreform folgten Taten. Am 20. Dezember 1981 betonte der damlige Justizminister Robert Badinter von dem Parlament
„L’Assemblée sait quel type de société, toujours marquée par l’arbitraire, l’intolérance, le fanatisme ou le racisme a constamment pratiqué la chasse à l’homosexualité. Cette discrimination et cette répression sont incompatible avec les principes d’un grand pays de liberté comme le nôtre. Il n’est que temps de prendre conscience de tout ce que la France doit aux homosexuels comme à tous ses autres citoyens dans tant de domaines.“ (Dem Parlament ist bewußt, welche Art von Gesellschaft, immer noch von Willkür, Intoleranz, Fanatismus oder Rassismus geprägt, Jagd auf Homosexualität gemacht hat. Diese Diskriminierung, und diese Unterdrückung vertragen sich nicht mit den Prinzipien eines großen Landes der Freiheit wie dem unsrigen. Es ist nur noch Zeit sich dessen bewußt zu werden was Frankreich auf so vielen Gebieten Homosexuellen verdankt wie auch all seinen anderen Bürgern.)
Mit dem Gesetz Nr. 82-683 vom 4. August 1982 (von der Nationalversammlung verabschiedet am 27. Juli 1982) unter der Präsidentschaft von Francois Mitterrand (gewählt 10. Mai 1981; gestorben 8. Januar 1996) wird schließlich die 1942 eingeführte und 1945 bestätigte Ungleichbehandlung und das Strafrecht gegen Homosexuelle abgeschafft und eine einheitliche gleiche Altersgrenze von 15 Jahren eingeführt. Das Strafrecht gegen Homosexuelle in Frankreich war endlich (wieder) ad acta gelegt.
Das französische Fernsehen berichtete über die Abschaffung, der Journalist und Moderator Didier Varrod (damals Generalsekretär Radiosender Fréquence Gaie) erläuterte (Neu-veröffentlicht 2017 INA):
“ Liberales Hamburg ? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 “ – am 22. Juli 2013 wurde die Ausstellung eröffnet, mit der sich Hamburg als erstes Bundesland überhaupt der Aufarbeitung der Homosexuellen-Verfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 widmet.
Homosexuellen-Verfolgung endete nicht 1945. Der von den Nazis 1935 verschärfte §175 hatte in der Bundesrepublik auch nach 1945 in der verschärften Fassung weiterhin unverändert seine Gültigkeit. Und er war auch in Hamburg Hintergrund für eine Homosexuellenverfolgung, die auch nach 1945 anhielt – bis weit in die 1970er und selbst die beginnenden 1980er Jahre hinein, auch in Hamburg. Ein prägnantes Beispiel hierfür: Klappen-Verbote und die so genannte ‘Hamburger Spiegel-Affäre‘.
Hans Hirschberg starb am 28. Dezember 1943 im Alter von 31 Jahren – möglicherweise bei dem Versuch, nach der KZ-Haft wegen §175 seiner Verlegung in eine Tötungsanstalt zu entgehen. Seit 2012 erinnert ein Stolperstein an ihn.
Hans Hirschberg
Hans Kurt Albert Hirschberg wurde am 2. Februar 1912 in Altona [4] geboren. Hans Hirschberg lebte in Altona und im Hamburger Stadtteil St. Pauli.
Später wurde Hans Hirschberg als „schwachsinnig“ in die Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn eingewiesen. Dort wurde er sterilisiert (s.u.). [1]
Hirschberg heuerte auf dem HAPAG-Versorgungsschiff ‚Oldenburg‘ (8.597 BRT) an, das für die Wehrmacht fuhr. Auf diese Weise, hoffte er vielleicht, könne er aufgrund „Frontbewährung“ vorzeitig aus Langenhorn entlassen werden. Möglicherweise wollte er sich so einer Verlegung aus Langenhorn in eine Tötungsanstalt entziehen [2].
Hans Hirschberg starb am 28. Dezember 1943 in der Nordsee nördlich von Bergen / Norwegen (Stadlandet) auf dem Versorgungsschiff ‚Oldenburg‘, das von einem Torpedo (des britischen U-Boots Seadog) getroffen wurde und sank.
Seit April 2012 erinnert ein Stolperstein an Hans Hirschberg, verlegt in Altona an seinem früheren Wohnort Gilbertstraße 24 (heutiger Straßenname [3], früher: Gustavstraße 24, II Stock).
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Stolperstein Hans Hirschberg
Der Text des im April 2012 verlegten Stolpersteins für Hans Hirschberg:
Hier wohnte Hans Hirschberg Jg. 1912 Mehrmals verhaftet zuletzt 1938 KZ Fuhlsbüttel eingewiesen 1938 Heilanstalt Langenhorn „Frontbewährung“ Tot 28.12.1943
Im Erdgeschoß des Hauses, vor dem der Stolperstein Hans Hirschberg liegt, informiert seit Herbst 2018 eine (auf diesem Text basierende) Tafel über Hirschberg:
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Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn
Die Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn war Teil des nationalsozialistischen Euthanasie-Programms (siehe Mordaktion T4). Im Rahmen dieses Programms wurden zwischen 1933 und 1945 über 100.000 Menschen ermordet.
Die Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn war ab 1936 die einzige große Institution in Hamburg für psychisch Kranke. Sie war die zentrale ‚Drehscheibe‘ in Hamburg für Deportationen in Tötungsanstalten. Mindestens 4.097 Fälle von Deportationen Geisteskranker und Behinderter (oder als solcher Erklärter) aus Langenhorn in Tötungsanstalten sind bisher dokumentiert. 3.755 von ihnen wurden ermordet.
Auf dem Gelände der Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn befindet sich heute die Asklepios Kinik Nord – Ochsenzoll. Seit Mai 2009 erinnert dort eine Gedenktafel (vor Haus 42) an die Deportation und Tötung von Patienten.
Bei Personen, die nach Reichsstrafgesetzbuch Paragraph 175 rechtskräftig verurteilt waren, konnten gemäß Änderungsgesetz vom 26. Juni 1935 (des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“) Kastrationen vorgenommen werden, wenn „sie nach amts- oder gerichtsärztlichem Gutachten erforderlich“ waren, um die Person „von einem entarteten Geschlechtstrieb zu befreien“, und wenn der Betreffende in diesen Eingriff ‚einwilligte‘.
Viele verurteilte Homosexuelle stimmten „freiwillig“ ihrer Kastration zu (sahen sich de facto dazu gezwungen), um einer (erneuten) Einweisung in Straflager oder KZ zu entgehen.
Ab 1942 wurden in KZ auch Zwangs-Kastrationen ‚legalisiert‘.
Eine weitere Verschärfung wird ab 1942 geplant: das „Gesetz über die Behandlung Gemeinschaftsfremder“ sieht vor, dass Zwangs-Sterilisation / Zwangs-Kastration / Entmannung nun vom Richter bei Verurteilungen nach den §§ 175 und 175a (als so genannte ‚Sittlichkeitsverbrecher‘) angeordnet werden kann ohne ärztliches Gutachten und ohne Einwilligung des Betroffenen. Nach Erarbeitung mehrerer Entwürfe bis 1944 soll das Gesetz per 30. Januar 1945 in Kraft treten, kriegsbedingt kommt es nicht mehr dazu.
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Schöpfer des Projekts Stolpersteine ist der Künstler Gunter Demnig. Die Hamburger Initiative ‚Stolpersteine für homosexuelle NS-Opfer‘ wurde von Bernhard Rosenkranz † und Ulf Bollmann Anfang 2006 ins Leben gerufen.
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Lesezeichen: „Wege in den Tod – Hamburgs Anstalt Langenhorn und die Euthanasie in der Zeit des Nationalsozialismus“, Hamburg 1993 Hinz&Kunst 29.04.2010: Von der Kneipe ins KZ
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[1] Quellen im Staatsarchiv Hamburg sind vor allem eine Strafakte (213-11, 2839/36 und eine Patientenakte der Staatskrankenanstalt Langenhorn,352-8/7, Abl .1995/2 Nr. 22976. [2] Die Gefahr der Verlegung aus Langenhorn in eine Tötungsanstalt war auch für Homosexuelle konkret, vgl. zum Beispiel Schicksal Alfred Beckmann [3] Als Spätfolge der Altonaer Eingemeindung von 1937 wurden um 1950 zahlreiche Straßen in Altona umbenannt. [4] Altona war damals eine selbständige Stadt in Holstein, kam erst im April 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz zu Hamburg
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Danke an Ulf Bollmann / Initiative „Gemeinsam gegen das Vergessen – Stolpersteine für homosexuelle NS-Opfer“ für Informationen zu Hans Hirschberg.
Verfolgung Homosexueller nach 1945 : in der Bundesrepublik ist sie bisher kaum aufgearbeitet. Gleich mit einem vierfach starken Zeichen geht nun Hamburg voran.
Die Verfolgung Homosexueller in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 wird seit Jahren nach und nach aufgearbeitet. In manchen KZ-Gedenkstätten finden sich Tafeln oder Gedenksteine für verfolgte Homosexuelle. Seminare und Bücher untersuchen Aspekte der Verfolgung Homosexueller. Im Mai 2008 wurde in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eingeweiht.
Die Homosexuellenverfolgung insbesondere mittels des Paragraphen 175 endete nicht 1945. Und diese Verfolgung durch Polizei und Justiz ist noch weitgehend unaufgearbeitet und verdrängt. Hamburg macht nun als erstes Bundesland den Anfang: mit der für den Juli 2013 geplanten und an bemerkenswertem Ort gezeigten Ausstellung „Liberales Hamburg? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945“, die systematisch die Verfolgung von Homosexuellen nach 1945 durch die eigene Polizei und Justiz thematisiert. Die Ausstellung wird durch die Justiz-Senatorin eröffnet, der Polizeipräsident hält den Festvortrag.
Der §175 hatte in der Bundesrepublik auch nach 1945 in der von den Nazis 1935 verschärften Fassung seine Gültigkeit. Und er war der Hintergrund für eine Homosexuellenverfolgung , die auch nach 1945 anhielt – bis weit in die 1970er und selbst die beginnenden 1980er Jahre hinein, auch in Hamburg. Ein prägnantes Beispiel hierfür: Klappen-Verbote und die so genannte ‚Hamburger Spiegel-Affäre‚. Jahrelang wurden Besucher zahlreicher öffentlicher Toiletten der Hansestadt von Polizeibeamten bespitzelt, durch Einwegspiegel mit dahinter liegenden kleinen Kabinen. ‚Ertappte‘ Schwule wurden erfasst, teils strafrechtlich verfolgt, in ‚Rosa Listen‘ erfasst, mit ‚Klappen-Verbot‘ belegt. Erst eine Aktion engagierter Schwuler Anfang Juli 1980 (!) machte diese Überwachungs-Praxis publik und sorgte letztlich für ihre Beendigung.
Der Hamburger CDU-Politiker Dietrich-Wilhelm (‚Didi‘) Rollmann wurde 1972 auf einer Diskussionsveranstaltung der IHWO im Hamburger ‚Reichshof‘ als homosexuell geoutet – vom späteren ‚Brühwarm‘-Mitglied, ‚Grünen‘-Politiker und Kulturunternehmer Corny Littmann.
Hamburg, im Bundestags-Wahlkampf 1972. Eine inzwischen nahezu in Vergessenheit geratene Homosexuellen-Organisation mit dem (immer etwas arg großspurig anmutenden) Namen ‚Internationale Homophile Welt-Organisation‘ IHWO organisiert im renommierten Hotel Reichshof eine mit 200 bis 300 Teilnehmern sehr gut besuchte Diskussions-Veranstaltung zum Thema Strafrecht. Als Gäste: der Jurist und Politiker Claus Arndt (SPD), der Rechtsanwalt und ehemalige Chefjustitiar des ‚Springer‘-Verlags Herman Ferdinand Arning (FDP) sowie der Jurist und Politiker Dietrich-Wilhelm (‚Didi‘) Rollmann (CDU).
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Viele Menschen entscheiden sich aus Umweltschutz und ethischen Gründen dazu, sich fleischfrei zu ernähren. Doch ohne Tiermast und Schlachthöfe funktioniert auch eine vegetarische Ernährung nicht. Was ist der Unterschied zwischen vegan und vegetarisch? 3 Gründe, warum eine vegane Ernährung der vegetarischen vorzuziehen ist.
10% der deutschen Bevölkerung ernähren sich vegetarisch, 1,1% leben vegan (Quelle: Reishunger)
1. Tierschutz – auch bei vegetarischer Ernährung werden Tiere geschlachtet
Keine Tiere zu essen bedeutet nicht, dass Tiere dadurch nicht transportiert, gemästet und geschlachtet werden. Die Produktionsbetriebe für Milch und Eier sind quasi identisch mit den Betrieben für die Fleischproduktion.
Ohne Steak, keine Milch – ohne Milch, keinen Käse
Die Milchkuh gibt Milch, doch das macht sie nicht freiwillig. Kühe lassen sich nur melken, wenn sie ihre Kälber säugen. Eine Milchkuh hat etwa eine Lebenserwartung von vier bis fünf Jahren. Dann sinkt ihre Milchleistung und Krankheiten häufen sich. Die Kuh ist nicht mehr profitabel genug und wird geschlachtet. Da ihr Fleisch durch die intensive Milchproduktion nicht mehr besonders schmackhaft ist, wird es nur noch als Hackfleisch weiterverarbeitet und landet in der Fleischtheke.
In der Lebenszeit einer Milchkuh kalbt diese circa drei bis vier Mal. Die Kälber werden zeitnah von der Mutterkuh getrennt – denn ihre Milch ist für den Menschen bestimmt und nicht für das Kalb. Die männlichen Kälber gehen entweder in die Kälbermast (fünf bis sechs Monate) oder in die Bullenmast (15 bis 18 Monate) und werden anschließend geschlachtet. Den weibliche Kälbern ist entweder eine Zukunft als Milchkuh vorherbestimmt oder sie wandern, wie ihre männlichen Artgenossen, in die Kälbermast.
Männliche Küken als Abfall
Nicht anders läuft es in der Produktion von Eiern ab. In befruchteten Eier reifen entweder Hähne oder Hennen heran. Da in der Fleischindustrie spezielle Hühnerlinien genutzt werden, legen diese als Legehenne entweder viele Eier oder haben als Masthühner einen hohen Fleischansatz. Männliche Küken von Legehennen können natürlich keine Eier legen. Auch zur Mast taugen sie nicht, weil sie weniger Fleischansatz haben als Masthühner. Sie haben dadurch keine Wert und werden kurz nach dem Schlüpfen getötet. Entweder sie landen im Schredder oder werden vergast.
2. Umweltschutz – Futtermittelproduktion verbraucht einen Großteil der weltweiten Ackerflächen
Circa 90% der weltweiten Soja-Ernte und 50% des weltweit angebauten Getreides wird ausschließlich zur Tiermast verwendet. Dies ist ein sehr verschwenderischer Weg, um die notwendigen Kalorien für die Ernährung zu bekommen. Denn für die Produktion von 1kg Fleisch braucht es 22kg Getreide und 20.000l Wasser. [Quelle: Ist vegane Ernährung gesund?]
Würden sich alle Menschen vegetarisch ernähren, würde zwar die Zahl der Masttiere sinken, doch ohne Futtermittelproduktion könnte der weltweit steigende Bedarf an Milch, Käse, tierischen Fetten und Lederprodukten nicht befriedigt werden.
Nicht zu vernachlässigen ist der Beitrag der konventionellen Landwirtschaft mit Gülle Kunstdünger zum Klimawandel. Durch dessen Folgen wie starke Niederschläge oder lange Trockenzeiten kommt es in einigen Regionen zu Hungersnöten. Klimaflüchtlinge sind die Folge.
3. Menschenschutz – vegane Ernährung reduziert Landgrabbing
Als Landgrabbing oder Landraub bzw. Landnahme wird die oftmals gewaltätige Aneignung von Landflächen bezeichnet. Auftraggeber sind internationale Agrarkonzerne, Banken, Pensionskassen oder andere mächtige Institutionen oder Gruppen. Die ansässige Bevölkerung verliert damit die Möglichkeit, selbst Nahrungsmittel für den Eigenverbrauch oder als Einkommensquelle anzubauen. Vertreibung, Flucht und Armut sind die Folgen. Auf den illegitim angeeigneten Agrarflächen werden dann Agrarprodukte für den Weltmarkt produziert. Also auch Futtermittel für die Tiermast. Schätzungen zufolge, gehen weltweit von 50 Millionen bis 220 Millionen Hektar Ackerland aus, die durch Landgrabbing enteignet wurden. Zum Vergleich: die EU hat eine Fläche von 180 Millionen Hektar.
Landlosenbewegung – die Opfer von Landgrabbing organisieren sich
Im „Sojagürtel“ von Südamerika werden hauptsächlich Sojabohnen für die europäische Tierhaltung angebaut. Dieser erstreckt sich über Brasilien, Paraguay und Argentinien. In riesigen Monokulturen werden hier mit hohem Einsatz von Pestiziden und Dünger gentechnisch verändertes Soja angebaut. Das Nachsehen haben zehntausende Bauern und Bäuerinnen, die von ihren Feldern vertrieben wurden. Denn je größer die Monokulturen sind, desto eher rentiert sich die kapitalintensive Landwirtschaft mit teurem Saatgut und High-Tech Landwirtschaftsmaschinen. Die Vertriebenen haben sich zu zahlreichen Landlosenbewegungen zusammengeschlossen. Die größten sind zum Beispiel die international ausgerichtete Organisation La Via Campesina (dt.: der bäuerliche Weg) oder in Brasilien die Movimento dos Sem Terra (dt.: Bewegung der Landarbeiter ohne Boden). Beide setzen sich für eine Landreform und eine gerechte Justiz ein. Sie kritisieren die Willkür von Polizei und Militär in den betroffenen Ländern und den Einfluss von großen multinationalen Agrarkonzernen auf Politik. Werden Feldfrüchte direkt gegessen (also vegan – ohne Umweg über Tiere) ist Flächenverbrauch nur ein Bruchteil im Vegleich mit Futtermittelanbau.
Vegan ist das konsequente Vegetarisch
Die Art und Weise wie wir uns ernähren hat großen Einfluss auf die Umwelt und die Lebensbedingungen der Menschen, die direkt oder indirekt von der Nahrungsmittelproduktion betroffen sind. Die Weg der Nahrungsmittel ist viel weiter als nur bis zum nächsten Supermarkt. Die Produktionskette vieler Nahrungsmittel (besonders von tierischen Produkten) reicht quer über den gesamten Globus. Die Änderung von einer fleischhaltigen Ernährungsweise hin zu einem vegetarischen Konsumstil geht in die richtige Richtung. Vegetarismus ist ein sinnvolles Übergangsstadium hin zum Veganismus. Wer vegan lebt, entscheidet sich konsequent für den Schutz von Menschenrechten, sowie Tier- und Umweltschutz.
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Update: Dieser Artikel gibt den Stand von 2007 wieder. Inzwischen sind die Mauern saniert, und Burg Altena hat mit ihrem Erlebnisaufzug einen ganz neuen Besuchermagneten.
Malerisch sieht anders aus. Der Innenhof von Burg Altena im Sauerland ist seit Ende September 2007 aufgerissen, Besucher laufen knirschenden Schrittes durchs Kiesbett. Diverse Baustellenschilder und Absterrungen stehen herum. An den Burgmauern wird unübersehbar vor Steinschlag gewarnt.
Schuld ist das vermaledeite Regenwasser im Zusammenspiel mit Efeu und Frost. Das Efeu sorgt für Spalten im Mauerwerk. An einem Regentag sickern rund 12.000 Liter durch die Mauern. Und der Regen wäscht den Mörtel aus. Kann sich erstmal Wasser in den Mauern ansammeln, kommt es zu massiven Frostschäden.
2001 brach bereits ein tonnenschwerer Brocken aus den Außenmauern. Diese haben begonnen, sich an einigen Stellen bedrohlich nach außen zu wölben. Teile des Mauerwerks sind einsturzgefährdet.
2007: Die berstenden Mauern von Burg Altena weiterlesen
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BlaufuchsQuest lebt natürlich auch von euren Ideen und Beiträgen. Wenn ihr also etwas habt, was hier gezeigt werden kann, dann schickt es uns.
Wenn ihr erfahren möchtet, welche Beiträge von Schülerinnen und Schülern bereits vorhanden sind oder wenn ihr euch die Bastelideen als Video ansehen wollt, dann könnt ihr hier den Rest des Beitrages lesen. Viel Spaß und ein großes Dankeschön an alle, die etwas dazu beigetragen haben. Vielen Dank!
Hier siehst du ein ganz besonderes Bild. Der Kastanienbaum hat, obwohl bereits die ersten Kastinen reif und die Blätter braun sind (es ist Herbst), neue Blüten und junge grüne Blätter hervorgebracht. Auf dem Baum ist Herbst und Frühling zugleich. Ein echtes Wunder. Fotografiert haben wir diesen Baum in Eschwege (Hessen). Um es zu vergrößern, einfach in das Bild klicken.
Hier könnt ihr die Videos, auf denen im Lernangebot hingewiesen wird, ansehen. Es stehen drei Videos als Bastelanleitungen zur Verfügung. Wenn ihr selbst tolle Dinge aus Kastanien gebastelt habt, dann schickt uns Bilder von euren Basteleien. Dankeschön! Aber nun zu den Videos:
Video 1: Eine Kastanienkette basteln
Video 2: Eine Kastanienschleuder basteln
Video 3: Kastanientiere basteln
Ihr habt erfahren, dass es nicht nur die Rosskastanie gibt, die man nicht als Mensch essen kann, sodern auch die Esskastanie. Sie werden auch Edelkastanie, Maronen oder Maroni genannt. Marten war mit seinen Eltern in Berlin auf dem Gendarmenmark, einem ganz gemütlichen Weihnachtsmarkt. Er hat uns, weil er die Maroni so mag, diese Bilder geschickt. Vielen Dank dafür!
Ein tolles Bild erreichte uns aus dem Norden von de Halbinsel Darß (Darßer Ort; in der Nähe von Prerow; Ostsee). Hier sieht man die dicken Knospen am Ast eines Kastanienbaumes im Winter. Ein wirklich sehr schönes Bild. Ein dickes Dankeschön an Tom K.!
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