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Adolf Luther (1912-90) – Werkverzeichnis Hohlspiegelobjekte (Integrationen)
Der Krefelder Künstler Adolf Luther (1912-1990) erfährt in jüngster Vergangenheit nicht zuletzt im Kontext der Künstlergruppe Zero viel Aufmerksamkeit. Dennoch ist ein Werkverzeichnis bislang ein Desiderat.
Adolf Luther in seinem Atelier, 1973. Foto: Lothar Wolleh, CC BY-SA 3.0
Die vorliegende Seite gibt nun erstmals einen Überblick über die großformatigen Hohlspiegelobjekte, mit denen Luther in den 1970er und 1980er Jahren Bekanntheit erlangte (→ Überblicksartikel zu Luther). Das Verzeichnis konzentriert sich dabei auf die fest installierten Objekte, die der Künstler als »Integrationen« auf das Engste mit der Umgebung verknüpfte. Es beschreibt neben den Objekten auch die umgebenden architektonischen oder landschaftlichen Kontexte. Ziel ist damit für den Erhalt der Objekte in ihren ursprünglichen Zusammenhängen zu werben. Die Konzeption als Datenbank ermöglicht systematische Suchen zu Vergleichsobjekten (auf jeder Detailseite finden Sie am Seitende Links, um sich Objekte mit ähnlichen Eigenschaften anzeigen zu lassen).
Hohlspiegelobjekte. Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!
Der Umfang der Daten zu den einzelnen Objekten und ihren Kontexten ist sehr unterschiedlich: Zu manchen liegen Details vor, während zu anderen kaum mehr als ein vager Hinweis existiert. Es ist mit Zu- und Abschreibungen von Objekten zu rechnen. Das Werkverzeichnis ist daher als »work in progess« zu sehen. Ergänzungen und Hinweise sind willkommen!
Werkliste geordnet nach Jahren
Für Details zu den Objekten bitte auf die folgenden Titel klicken.
Objekte anders sortieren → nach Orten
- Lüdinghausen, Kreishaus, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, 1969
- Bad Oeynhausen, Bewegungszentrum, Hohlspiegelwand in der Eingangshalle, 1970
- Bochum, Ruhr-Universität, Mensagebäude, Hohlspiegelwand in der Cafeteria, 1971
- Bonn, Universitätsklinik, Neurochirurgische Klinik, Hohlspiegelstelen in der Eingangshalle, 1971
- Nordkirchen, Finanzfachschule, Hohlspiegelwand in der Vorhalle des Mensagebäudes, 1971-72
- München, Olympia-Stadion, Hohlspiegelwand im Pressezentrum/VIP-Lounge, 1972
- München, Sporthalle, Hohlspiegelstelen in der Eingangszone, 1972
- Krefeld, Sparkasse Hansastraße, Hohlspiegelwand in der Kassenhalle, 1973
- Nürnberg, Bundesanstalt für Arbeit, Hohlspiegel-Wandobjekt im Foyer, 1973
- Wuppertal, Hauptstelle der Sparkasse, Hohlspiegelstelen in der Kassenhalle, 1973
- Bonn-Beuel, Volksschule, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, vor 1974
- Duisburg-Rheinhausen, Gymnasium, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, vor 1974
- Düsseldorf, RWI-Gebäude, Hohlspiegelwand, 1974
- Gelsenkirchen, Gesamtschule »Am Berger Feld«, Hohlspiegelwand im Forum, 1974
- Leverkusen, Deutsche Bank, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, vor 1974
- Meerbusch, Gymnasium im Schulzentrum Strümp, Hohlspiegeldecke im sogenannten Lichtprojektionsraum, 1974-76
- Stuttgart, Universität, Hohlspiegelwand, 1974
- Stuttgart, Universität, Standort Vaihingen, Hohlspiegelwand, 1974
- Ulm, Universität, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, vor 1974
- Bonn, Bundeskanzleramt, Hohlspiegeldecke im Großen Konferenzsaal (Nato-Saal), 1975/76
- Essen, Zentrale der Sparkasse am III. Hagen, Hohlspiegelwand, 1975
- Köln, Verwaltungsgebäude Technischer Überwachungsverein (TÜV), Hohlspiegelwand in der Eingangshalle, 1975
- Unbekannter Ort, Privathaus, Trennwand im Eingangsbereich, 1975
- Düsseldorf, Tonhalle, Hohlspiegel-Deckenobjekt mit Bodenprojektion im Großen Konzertsaal, 1976-78
- Mönchengladbach, Hauptschule Stadtmitte, hängende Hohlspiegellinsen in einer Lichtöffnung im Flurbereich, 1976
- Regensburg, Universität, Studentenhaus, Hohlspiegelwand und Hohlspiegelstelen im Foyer, 1976
- Essen, Verwaltungsgebäude Karstadt, Hohlspiegelwand, 1977
- Aachen, Neues Kurhaus, Fokussierender Raum im Bereich der Tanzfläche im ehemaligen Club Zero, o. J. [wohl 1970er Jahre]
- Berlin, Internationales Congress Centrum (ICC Berlin), Hohlspiegelwände im Seitenfoyer von Saal 2, um 1979
- Brasilia, Deutsche Botschaft, Hohlspiegelobjekte im Eingangsbereich, um 1979
- Bremen, Flughafen, Hohlspiegelwand (»Energetische Spiegelplastik«), 1979
- Dortmund, Westdeutsche Landesbank Girozentrale (WestLB), Hohlspiegelstelen in einem Konferenzraum, 1979
- Hagen, Fernuniversität, Allgemeines Verfügungszentrum (AVZ), Hohlspiegelwand im Eingangsbereich, 1980
- Münster, Schulzentrum Kinderhaus, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stelen mit Hohlspiegellinsen, 1980
- Bonn, Wasserwerk, Schwimmende Hohlspiegellinsen auf einem Wasserbecken im Zugangsbereich, 1982/1990 ergänzt
- Gelsenkirchen, Verwaltungsgebäude der Flachglas AG, Hohlspiegelwand und weitere Glasobjekte in der Empfangshalle, 1982
- Hagen-Hohenlimburg, Städtisches Gymnasium, hängende Hohlspiegellinsen, 1983
- Koblenz, Bundeswehrkrankenhaus, Hohlspiegelwände in der Eingangshalle, 1983/84
- Dortmund, Spielbank Hohensyburg, Hohlspiegelwand im Spielsaal, 1985
- Düsseldorf, Hauptbahnhof, Hohlspiegel-Deckenobjekt mit Bodenprojektion in der Bahnhofshalle, 1985
- Leverkusen, Museum Morsbroich, freistehende Hohlspiegelstelen in Rahmenkonstruktion im Skulpturenpark, 1985
- Krefeld, Stadtwerke-Gebäude an der St.-Töniser-Straße, Hohlspiegelobjekt an der Fassade (»Wandlinsen«), 1986
- Lüdenscheid, Kreishaus, Hohlspiegelstelen im Eingangsbereich, 1986
- Krefeld, Stehlinsen am Ostwall (»Linsenallee«), 1990/91
- Frankfurt am Main, Garten des Städel Museums, Hohlspiegelobjekt an der Fassade (»Wandlinsen«), 2013
- Düsseldorf, Rheinischer Sparkassen Giroverband, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
- Eichstätt, Universität, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
- Essen, Herz-Jesu-Kirche, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
- Krefeld-Fischeln, Sparkasse, Hohlspiegelobjekt in der Kundenhalle, o. J.
- London, Deutsche Botschaft, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
- London, Westdeutsche Landesbank Girozentrale (WestLB), Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
- New York, Westdeutsche Landesbank Girozentrale (WestLB), Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
- Rom, Goethe-Institut, Hohlspiegelobjekt ohne weitere Details, o. J.
Vorgeschlagene Zitierweise
Knut Stegmann: Adolf Luther (1912-90) – Werkverzeichnis Hohlspiegelobjekte (Integrationen). – In: http://architexts.net/stegmann/adolf-luther-1912-1990-integrationen-hohlspiegelobjekte (letzte Aktualisierung: 17.03.2016).
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Der Minzenblattkäfer (Chrysolina herbacea) ist in unserem Garten ein alter Bekannter. Bisher war es allerdings nie nötig, etwas gegen diesen schönen glänzend-grünen Käfer zu unternehmen. Nach unserem subjektiven Eindruck wuchsen die Minzen immer wesentlich schneller, als die Käfer fressen konnten. Der Minzenblattkäfer bei der Arbeit Wie man auf dem Bild sieht, sieht man nix. … [ weiterlesen ]
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Berna - L'accettazione dell'iniziativa popolare «per una regolamentazione dell'immigrazione» in votazione il prossimo 24 settembre metterebbe a rischio l'attuazione dei trattati bilaterali tra Svizzera e UE.
(sda)
- keinschaf aus Wladiwostok 2826
belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21 - Unwichtiger aus Zürich 11
Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32 - keinschaf aus Wladiwostok 2826
phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945
Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
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Karrierechancen und Englischkenntnisse verbessern durch einen Sprachaufenthalt im Ausland -
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Was bieten Kreditkarten heute? -
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Der FC Basel verlängert mit Pululu -
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Schaffhausen setzt Transferoffensive fort -
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Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg -
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Der FCB trifft Kader-Entscheidungen -
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KMU online. So funktioniert's -
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Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler -
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Bonaduz - Dies ist eine internationale Position und es werden ausgezeichnete Englischkenntnisse erwartet,... Weiter - Regulatory Compliance Manager - Ballaigues, Switzerland
Ballaigues - MISSION You will lead applicable Regulatory Compliance activities for the Maillefer entity. You... Weiter - (Junior) Regulatory Compliance Specialist 100% (m/w)
Raum Zug - Ihre Aufgaben: Verwaltung und Pflege der technischen Dokumentation gem. der europäischen... Weiter - Head Regulatory Reporting
Geneva - Head Regulatory Reporting Bank J. Safra Sarasin Ltd is a leading sustainable private bank, offering... Weiter - Banking and Finance: Mitarbeiter/in beim Verband der Auslandsbanken
Zürich - Der Verband sucht eine kommunikative und an politischen und regulatorischen Fragen interessierte... Weiter - DRA PHC and Policy Manager
Reinach - Better outcomes for more patients faster This slogan represents our vision which thrives us... Weiter - Mitarbeiter Regulatory Affairs (m/w)
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Lichttüten und Windlichter gestalten und selber basteln
Wenn die Sonne untergeht, werden überall die Lichter angemacht. Besonders stimmungsvoll wird die Atmosphäre, wenn man Lichttüten, Windlichter oder Papierlaternen aufstellt. Denn das Kerzenlicht taucht alles in ein angenehmes, warmes Licht. Die modernen Windlichter sind Lichttüten, auch Candle Bags genannt. Sie sind feuerfeste Papiertüten mit Teelichtern, die als flexibles Dekorationselement eingesetzt werden können.
Es gibt sie schlicht in weiß, aber auch in bunt (grün, blau, rot) oder auch schon mit ausgestanzten Motiven wie Sonne, Sterne, Herzen und vieles mehr. Vor allem die weißen Tüten lassen sich mit Serviettentechnik, Stempeln oder Stanzen besonders eindrucksvoll und individuell bearbeiten. Wir haben für Sie auf folgenden Seiten einige Anleitungen für Lichttüten und Papierlaternen zusammengestellt.
Inhaltsübersicht
Zu Sankt Martin sorgen die Laternen für stimmungsvolles Licht auf den Straßen. Wer dieses Gefühl auch an den heimischen Tisch holen möchte, kann dies mit selbst gebastelten Papierlaternen tun. Hier gibt es die Anleitungen dazu: Papierlaternen für den Tisch gestalten
Windlichter aus Papier und Papiertüten basteln
Edle, zarte und weiße Teelichtlaternen für Hochzeiten und Taufen basteln – Ausführliche Anleitung mit Bildern
bei A Field JournalSprache: englisch
Falt-Anleitung für ein Windlicht in Knitteroptik aus Transparentpapier
bei Basteln mit Ute SteinSprache: deutsch
Anleitung für eine selbst gebastelte Lampe mit fallenden Blättern, gebaut aus Papier und Holz.
bei MakezineSprache: englisch
Basteltipps für eine Lichttüte mit gestempelten Halloween-Motiven
bei Bastel-ElfeSprache: deutsch
Faltanleitung für ein Tischwindlicht aus Aquarell-Papier (genannt “Waldorflaterne”).
bei blog.hans-natur.de Sprache: deutsch
Erntedank-Windlicht in Vogel-Form aus einem Gläschen, Wackelaugen und Transparentpapier
bei Simply Southern Mom Sprache: englisch
Kombinierte Glückwunschkarte zur Hochzeit mit einem Windlicht in Südseeoptik. Anleitung für die Materialien Tonkarton, Transparentpapier und Servietten.
bei Bastel-ElfeSprache: deutsch
Glas mit Transparentpapier umklebt, mit kleinen Fledermäusen verziert
bei BasteltippsSprache: deutsch
Bastelanleitungen für Windlichter mit Window-Colour, aus Tüten und viele weitere Gestaltungsideen.
bei Bastel TippsSprache: deutsch
Einfache Anleitung für einen Teelichthalter mit Transparentpapier, die eine schöne Stimmung zaubern.
bei BastelideenSprache: deutsch
einfach und dekorativ. Bastelanleitung und Bilder
bei Basteln und GestaltenSprache: deutsch
Tipps und Anleitungen für Weihnachtsdekoration: Baumschmuck, Tisch- und Fensterdeko, Aufsteller und Windlichter aus verschiedenen Materialien.
bei Kids ActionSprache: deutsch
Lichttüten basteln und gestalten
Lichttüte aus Papiertüten selbst gemacht
bei LoveToKnow CandlesSprache: englisch
Bastelanleitung zum Verzieren von weihnachtlichen Lichttüten mit Serviettentechnik
bei ButtinetteSprache: deutsch
Bastelanleitung für eine Lichtertüte mit Faserseide in Schwarz, Rot, Gold und Fußball in Serviettentechnik
bei ButtinetteSprache: deutsch
Gruseliges Windlicht mit Geist, Kürbis oder Fledermaus basteln aus feuerfestem Papier
bei DrachenkisteSprache: deutsch
Basteltipps für eine Lichttüte mit gestempelten Halloween-Motiven
bei Bastel-ElfeSprache: deutsch
verzieren, mit Seidenmalfarbe anmalen Ausführliche Anleitung und Beschreibung
bei BastelfrauSprache: deutsch
Lichttüten aus Butterbrotpapier basteln
bei dailydreamery.de Sprache: deutsch
Lichttüten aus Papiertüten stempeln, schablonieren oder bemalen
bei DummiesSprache: englisch
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Hier kann man einen neuen Artikel schreiben.
Unten ist ein Bearbeitungs·feld.
Dort den Text rein schreiben.
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Dieser Benutzer ist zurzeit gesperrt. Zur Information folgt ein aktueller Auszug aus dem Benutzersperr-Logbuch:
Hinweis:
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Letzte Woche fand in einem Berliner Arbeiterlokal eine Festveranstaltung aus Anlass des 84. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) statt. Zugegen waren Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D sowie auch ein Genosse der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämperischer Atmosphäre, wobei viele Fragen der Militärgeschichte und der Militärgegenwart auf hohem fachlichem Niveau diskutiert wurden.
Weil wir heute schon für das Morgen arbeiten und gleichzeitig zu unserer Geschichte stehen, konnten wir den koreanischen Freunden erneut wertvolle historische Dokumente der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung übergeben. Dabei handelte es sich um zwei Ausgaben von Zeitungen (siehe Bilder) sowie um einen Glasteller der Offiziershochschule der Grenztruppen der DDR „Rosa Luxemburg“ (OHS der GT) aus Suhl mit unserer Bitte, all diese Solidaritätsgeschenke in traditioneller Manier an das große Museum zum Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg in Pyongyang zu überreichen. Gleichzeitig übermittelten wir die Grüße ehemaliger Angehöriger der Grenztruppen der DDR an ihre Klassenbrüder der rumreichen Koreanischen Volksarmee. Das Resumé des Abends für alle Teilnehmer lautete frei nach W. I. Lenin: „Eine unterdrückte Klasse oder Nation, die nicht danach strebt, Waffenkenntnis zu erlangen, ist es nur wert, ewig nur ausgebeutet und gepeinigt zu bleiben.“
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Wasser : heiß/kalt, kein Trinkwasser
Stromspannung : 220V / 60Hz
Stromversorgung : gemeinsamer Generator
Buchungskonditionen
Buchung :
Bezahlung bei Buchung : 30% des Mietbetrags
Bezahlung des Restbetrags : 1 Tag vor Aufenthalt
Vermietung :
Inkl. Nebenkosten
Inkl. Kurtaxe
Inkl. Endreinigungspauschale
Akzeptierte Zahlungsarten :
PayPal
Bar
Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Apartment 15370
Besondere Aktivitäten vor Ort oder weniger als 5 km/3 Meilen entfernt :
REITEN Provinz Vibo Valentia
ANGELN Kalabrien
Aktivitäten weniger als 20 km /12 Meilen entfernt : Baden, Tretboot, Schnorcheln, Tauchen, Banana-Boat, Jetski, Fischen, Speerfischen
Betreute Aktivitäten : Tauchschule
Attraktionen und Entspannung : Historische Sehenswürdigkeit, natürliche Bäder
URLAUB MEER
Örtlichkeit :
Sandstrand in 500m
FKK-Strand in 800m
Felsbucht in 500m
Helling für Boote in 500m
Annehmlichkeiten :
Stadtzentrum in 500m
Autovermietung in 500m
Bäckerei in 500m
Supermarkt in 800m
Apotheke in 500m
Lokalisierung AnfahrtApartment Tropea
Adresse
Via del Carmine s n c
89861 Tropea
KalabrienGPS Koordinaten der Stadt
Breitengrad 38°40'39.18"N
Längengrad 15°53'52.08"O
Anfahrtsmöglichkeiten Ferienwohnung 15370
in 60km / 1h
Flughafen Lamezia Terme
Lamezia Terme, Provinz Catanzaro, Kalabrien, Italien
in 500m / 15min.
Bahnhof Tropea
Tropea, Provinz Vibo Valentia, Kalabrien, Italien
in 30km / 30min.
Autobahn (Ausfahrt) A3 Pizzo
Pizzo, Provinz Vibo Valentia, Kalabrien, Italien
Nahe gelegene Städte
Vibo Valentia (30km)
Ricadi (10km)
Zambrone (5km)
In der Nähe Golfo di Gioia, Fiume Cottola, Stazione Sinopoli San Procopio, Fiume Oliva, Fiume Mesima, Stazione di Cessaniti-Ionadi, Fiumara Varale, Capo Suvero, Capo Vaticano, Monte Pecoraro, Fiume Savuto, Fiumara Favazzina, Fontana Iacolano, Golfo di Sant'Eufemia, Fiume Petrace, Passo di Pietra Spada, Fiumara Gerasia, Fontana Grande, Sorgente Mangiatorella, Fiume Amato, Fiume Metramo
Lokalisierung
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Fotos Apartment 15370
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Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 18. Juni 2019
Dürfen wir den Medien vertrauen?
Quelle : INFOsperber ch.
Von Christian Müller
Nicht nur Polen und die Ukraine versuchen, die eigene Geschichte umzuschreiben. Auch Schweizer Medien tun es.
Als Journalist und ehemaliger Medien-Manager und -Consultant kann ich es noch immer nicht lassen, nach mehrwöchigem Auslandaufenthalt die zwischenzeitlich eingetrudelten abonnierten (gedruckten) Zeitungen nachzulesen. Viel Zeitaufwand, aber eben, ich kann’s nicht ändern. Professionelle Neugier halt.
Manchmal lohnt es sich sogar, einiges nachzulesen. Am 1. Juni schrieb in der «Schweiz am Wochenende» von CH Media deren publizistischer Leiter aus dem Hause NZZ, Pascal Hollenstein, es gebe gute Nachrichten: Zum ersten Mal seit vielen Jahren habe das Vertrauen der Schweizer Bevölkerung in die Medien wieder zugenommen. In seinem Kommentar wörtlich: «Das sind gute Nachrichten, und man möchte all jenen danken, welche – auch dieser Zeitung – tagtäglich ihr Vertrauen schenken. Wichtiger aber ist: Die Umfragen belegen, dass sich Lernfähigkeit auszahlt. Im Gefolge der Vertrauenskrise haben viele Medienhäuser Faktentreue und Unvoreingenommenheit gestärkt und mehr Energie darauf verwendet, ihre Arbeit zu erklären.»
Das war, wie erwähnt, am 1. Juni. Nur vier Tage später, am 5. Juni, schrieb Patrik Müller, seines Zeichens Chefredaktor der CH Media Zeitungen und Pascal Hollenstein direkt unterstellt, in einem mehr als halbseitigen Leitartikel wörtlich: «Heute und morgen werden wir wieder schöne Reden hören, denn gefeiert wird die Landung der alliierten Truppen in der Normandie vor 75 Jahren – der Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg, der zur Befreiung Europas von Hitlers Nazi-Terror führte.» Und tags darauf, am 6. Juni, wurde in der gleichen, von Patrik Müller verantworteten Zeitung, dem gleichen Ereignis, dem sogenannten D-Day, eine Doppelseite gewidmet. Headline: «Heute vor 75 Jahren begann die Befreiung Europas von den Nazis.» Beide Aussagen sind, mit Verlaub, barer Unsinn – oder in Neudeutsch: Fake News. Unklar ist nur, ob sie auf mangelnder Allgemeinbildung der schreibenden Journalisten beruhen oder eine gewollte Fehlinformation zur politischen Meinungsbildung waren.
Die Tatsachen: Hitler hat den Krieg militärisch in Russland verloren. In der Schlacht um Stalingrad im Spätherbst 1942/Anfang 1943 wurden 330’000 Soldaten der deutschen Wehrmacht von der Roten Armee eingekesselt und kamen nicht mehr weiter. Die Schlacht forderte um die 700’000 Tote, die meisten auf Seite der Roten Armee, aber sie war das abrupte Ende des deutschen Vormarsches in Russland. In der Schlacht von Kursk Juli/August 1943, einer der grössten Schlachten der Militärgeschichte überhaupt, wurde die deutsche Wehrmacht ebenfalls besiegt und verlor, in der fünfzigtägigen Schlacht selbst und in den folgen Monaten, gegen eine Million Soldaten. Nach diesen zwei verlorenen Schlachten in Russland gab es für die deutsche Wehrmacht nur noch eines: den verlustreichen, langsamen Rückzug aus Russland.
Schon an der Konferenz in Teheran Ende November 1943, wo sich Stalin, Roosevelt und Churchill in der russischen Botschaft trafen, bat Stalin die beiden Alliierten, doch endlich eine Westfront zu eröffnen. Doch die westlichen Alliierten waren dazu noch nicht bereit. Aber selbst nach dem sogenannten D-Day, dem 6. Juni 1944, der Landung der Alliierten in der Normandie, nämlich Anfang Januar 1945, bat Churchill Stalin dringlichst, mit massiven Angriffen auf die deutschen Truppen an der Ostfront eben diese deutschen Truppen im Osten hinzuhalten, um Truppenverschiebungen von der Ostfront an die Westfront zu verhindern. Die an der neuen Westfront kämpfenden Alliierten gegen die deutschen Truppen sollten so eine grössere Chance erhalten, diese zu bezwingen. Stalin versprach Churchill, trotz schlechten Wetters spätestens in der zweiten Hälfte Januar 1944 weitere Angriffe auf die deutschen Truppen zu starten. Selbst Churchill und Eisenhower waren der Überzeugung, ihre Truppen hätten gegen die Deutschen nur eine Chance, wenn an der Ostfront auch Russland weiterkämpfte.
Dazu ein paar Zahlen: Deutschland hatte im Zweiten Weltkrieg etwas über 6 Millionen Kriegsopfer zu verzeichnen, davon über 5 Millionen Soldaten und etwas über eine Million Zivilisten. Frankreich, das schon wenige Wochen nach dem Angriff der deutschen Truppen im Mai 1940 kapitulierte, hatte etwa 350’000 Kriegsopfer zu beklagen, darunter etwa 150’000 Zivilisten. Grossbritannien zählte ähnlich viele Tote, mehr Soldaten allerdings und weniger Zivilpersonen. Die USA verzeichneten gut 400’000 Tote – ausschliesslich Soldaten, keine Zivilisten. Russland aber kostete der Zweite Weltkrieg 27 Millionen (!) Opfer, gut die Hälfte davon Zivilisten. Die Russen haben – militärisch – Hitler besiegt, aber sie haben dafür mehr Menschenleben opfern müssen als alle anderen Kriegsteilnehmer zusammen.
Nochmals: Wer heute behauptet, mit der Landung in der Normandie habe die «Befreiung Europas von den Nazis begonnen», oder wer behauptet, die Landung der Alliierten in der Normandie sei der «Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg» gewesen, verbreitet, aus welchem Grunde auch immer, schlicht Unwahrheiten.
Vielleicht sollte der «Leiter Publizistik» der CH Media Zeitungen, Pascal Hollenstein, seinem Chefredaktor Patrik Müller wieder einmal auf die Schulter – oder noch besser auf die Finger – klopfen und ihn daran erinnern, was dringend notwendig ist: dass nämlich unsere Zeitungen Informationen verbreiten, die der Wahrheit möglichst nahe kommen. Patrik Müller mag persönlich die USA verehren, das sei ihm unbenommen. USA-verherrlichende Propaganda-Geschichten sollte er trotzdem nicht verbreiten.
Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors
Es gibt keine Interessenkollisionen. Der Autor ist promovierter Historiker und war zuletzt (bis 2009) CEO der Vogt-Schild Medien Gruppe, die dann an die AZ Medien Gruppe ging, die ihrerseits jetzt Teil der CH Media ist.
FREIE NUTZUNGSRECHTE
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Grafikquelle :
Kiosk mit Lottoannahmestelle in Ladenburg (Baden-Württemberg, Deutschland)…
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Parlamentsdokumentation
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Zeitliche Granularität:
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Veröffentlicht:27.04.2016
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Das neue TKG: Des einen Freud, des anderen Leid (II) – Anbieterwechsel
Heute setzen wir unsere Reihe zum novellierten Telekommunikationsgesetz, kurz TKG, fort. Im ersten Teil schilderte QSC Justiziarin Carina Panek das Für und Wider zu Pflichtangaben der Mindestqualität eines Internetzugangs. Heute beleuchtet sie im zweiten Teil unserer Reihe die Gesetzesänderungen zum Thema Anbieterwechsel, der nach dem Willen des Gesetzgebers einfacher werden soll. Doch wie praxistauglich ist der fromme Wunsch, den Wechsel von einem Anbieter zum Anderen so lautlos wie möglich zu gestalten?
Um den Kunden den Wechsel zwischen den Internetanbietern zu vereinfachen, werden an letztere nun höhere Anforderungen gestellt. Der Wechsel soll für Kunden mit nur höchstens einem Tag Leistungsunterbrechung einhergehen. Darüber hinaus soll der alte Anbieter, wenn der Wechsel aus irgendeinem Grund fehlschlägt, bis zur Bereitstellung des neuen Anschlusses weiter zur Leistung verpflichtet sein.
Der Kunde soll auf seine Dienstleistungen so wenig wie möglich verzichten müssen. Dies ist in der heutigen Zeit, wo Internet und Telefon zum Alltag gehören, auch verständlich und wünschenswert. Doch auch hier ist es so, dass Theorie und Praxis nicht immer einhergehen:
Nach Leitungskündigung kein Zugriff mehr für alternative Anbieter
Die Ab- und Anschaltung einer entbündelten Kupferleitung wird alleine durch die Telekom vorgenommen. Auf den Zeitraum, der zwischen Ab- und Anschaltung liegt, haben die Anbieter somit keinen Einfluss und können die 24-Stundenfrist nicht garantieren. Verzögert sich der Anbieterwechsel oder schlägt er gar fehl, so kann der alte Anbieter seine Leistung nicht ohne Weiteres wieder bereitstellen, auch wenn er dies vielleicht möchte.
Hat der alte Anbieter einmal die Leitung bei der Telekom gekündigt, ist es für ihn technisch nicht möglich, die Leistung wieder anzubieten. Eine bedingte Kündigung der Vorleistungsleitung des alten Anbieters zum Beispiel „zum Zeitpunkt des erfolgreichen Anbieterwechsels“ ist rechtlich unzulässig. Kommt es hierbei zu einem Fehler oder einer Verzögerung, so kann der abgebende Anbieter, der seine Vorleistung in der Regel zum Beendigungstermin seines Endkundenvertrages beendet, hierauf keinen Einfluss nehmen.
Diese Vorschrift kann also nur in den Fällen greifen, wo der abgebende Anbieter die Telekom ist, da ihr die Wiederanschaltung der eigenen Leitung ohne Weiteres möglich ist.
Besserer Service bedingt bessere Kooperation
Verzögerungen beziehungsweise einem Fehlschlagen des Anbietwechsels kann und wird auch in Zukunft dadurch begegnet werden, dass die Telekom zusammen mit den anderen Anbietern einen noch besseren Wechselprozess erarbeitet.
Die Vereinfachung des Anbieterwechsels liegt sowohl im Interesse der Kunden als auch in dem der Anschlussanbieter. Auch die Abteilungen von QSC, die für den Anbieterwechsel verantwortlich sind, engagieren sich in diesem Bereich sehr, um optimale Prozesse und Mechanismen zu entwickeln.
Wenn nun die Telekom auch noch einen umfangreicheren und einfacheren Zugriff auf ihre Systeme gewähren würde, könnten Anbieterwechsel in Zukunft tatsächlich nach den gesetzlichen Anforderungen erfolgen.
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Es gibt vom ‚Willehalm‘ mehr als 70 Textzeugen; davon sind 12 vollständige Handschriften und 65 Fragmente. Oft findet man ihn im Überlieferungsverbund mit Ulrichs von Türlin ‚Arabel‘ („Vorgeschichte“) und Ulrichs von Türheim ‚Rennewart‘ („Weiterführung der Geschichte“). Dieser Überleiferungsnähe nennt sich „Zyklenbildung“; die Geschichte einer anderen Dichters wurde ergänzt bzw. fortgesetzt und bilden dann in der Überlieferund eine Einheit.
Als Beispiel sind hier fünf Handschriften angeführt, die man allesamt im Handschriftencensus aufgeführt finden kann, teilweise mit Links zu Digitalisaten. 2
1Vgl. Bumke, Joachim. Wolfram von Eschenbach. In: Die deutsche Literatur der Mittelalters. Verfasserlexikon. Band 10. 2. Auflage. Hg. von Kurt Ruh [u.a.]. Berlin [u.a.]: DeGruyter, 1999. Sp. 1375-1418.
Wohl das älteste Fragment mit Illustrationen ist das sog. Fragment 17. Es handelt sich um ein paar Pergament-Blätter und -Reste, die etwa im 1. Viertel 13. Jh. (nach 1220) (Hillmann) oder im 3. Viertel 13. Jh. (70er Jahre?) (Schneider) entstanden sein könnten. Interessant ist die Anordnung der Bilder und des Textes: Es ist die einzige Bilderhs. des Epos, deren Bilder wie in Eike von Repgows ‚Sachsenspiegel‚ (Rechtsbuch) angeordnet sind. Beide Seiten vertikal gegliedert: 2/3 der Seite Bildleiste, 1/3 Text, der vertikal fast Satz für Satz illustriert (vgl. Bumke, VL, Sp. 1398).
Die Kasseler Handschrift Ka ist enstanden im Auftrag Heinrichs II. von Hessen. Besonderes Rezeptionsinteresse (laut Kleinschmidt) durch eine genealogische Legitimierung durch den heiligen Vorfahren Willehalm klingt „zumindest an“. Die Handschrift entstand 1334 und “ […] geplant war ein Zyklus von über 461 gerahmten Deckfarbenminiaturen, davon sind 62 fertiggestellt oder begonnen“ (VL) ; die ‚Arabel‘ ist durchgehend illustriert, Platz für weitere Miniaturen wurde gelassen.
Die Handschrift W ist kostbar bebildert worden im Auftrag König Wenzel I. und wurde wahrscheinlich in der Nähe von Prag geschrieben. Dieser Prachtcodex ist ein wahnsinniger Klopper (fast so groß wie das Ambraser Heldenbuch, dass ich heute noch als Faksimile im Tutorium gezeigt habe) und misst 54 x 36 cm. Entstanden ist er 1387 und enthält 247 Miniaturen, abwechselnd blaue und goldene Initialen mit Verzierungen und Randleisten. Auf dem unteren Bild sehen wir ein Porträt Ulrichs von dem Türlin, der die oft mit dem ‚Willehalm‘ zusammen überlieferte ‚Arabel‘ schuf. Leider habe ich kein komplettes Digitalisat der Handschrift finden können.
Dieses andere Bild sollte ebenfalls einen Eindruck davon vermitteln, wie aufwendig diese Illustrationen waren (Initialen, Blattgold, etc.). Ich glaube, man sieht hier die Hochzeit Rennewarts und Alyzes?
Warum sind die Handschriften des ‚Willehalm‘ so überdurchschnittlich gut illustriert? Ott und Greenfield stellen Vermutungen an: „es lag wohl an der historischen Thematik von Wolframs Dichtung, dass sie im Rezeptionsprozess […] in die Nähe gereimter Chroniken gerückt ist, die häufiger als erzählende Werke illustriert wurden.“ (Greenfield, S. 275)
Einerseits hängt es mit dem Repräsentationsanspruch der Gönner zusammen. Codices waren Identifikationsobjekte für adeliges Selbstverständnis im Allgemeinen. Da der ‚Willehalm‘ aber zudem eine sehr besondere Gattungsmischung ist, ein „Zwitter aus Staatsroman, Heiligenlegende und Fürstenspiegel“ (Ott, S. 100), sind die Gründe vll. in der Materie zu suchen. Der ‚Willehalm‘ steht u.a. im Cod. 857 im Überlieferungsverbund mit Karlsdichtung und Stoffkreis karolingischer Reichsgeschichte und somit auch in direkter Nachbarschaft zu (heils-)geschichtlicher Wahrheit. Die Ikonographie des Karl-/Roland-/Willehalm-Stoffes (auch als Monumentalkunst war nach außen repräsentativ, da den Texten ein „stoffimmanenter Appellcharakter“ inne war (vgl. Ott). Der literarische Stoff der Chanson de geste ist vielleicht mehr als andere „bewusst zur politischen Propaganda“ (Ott) benutzt worden und hatte verstärkte öffentliche Funktion, was auch die Ausstattung mit Prachtillustrationen nahelegen würde.
Es hat mir viel Freude bereitet, endlich einmal wieder etwas „konkretes“ mit Handschriften zu machen. Kann nur empfehlen, sich durch die Digitalisate zu klicken und eigenständig zu erkunden – viel Spaß!
Quellen:
Bumke, Joachim. Wolfram von Eschenbach. In: Die deutsche Literatur der Mittelalters. Verfasserlexikon. Band 10. 2. Auflage. Hg. von Kurt Ruh [u.a.]. Berlin [u.a.]: DeGruyter, 1999. Sp. 1375-1418.
Greenfield, John / Miklautsch, Lydia. Der ‚Willehalm‘ Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung. Berlin [u.a.]: de Gruyter, 1998.
Jakobi-Mirwald, Christine. Buchmalerei. Terminologie in der Kunstgeschichte. 3. Aufl. Berlin: Reminer, 2008.
Ott, Norbert H. Pictura docet. Zu Gebrauchssituation, Deutungsangebot und Appellcharakter ikonographischer Zeugnisse mittelalterlicher Literatur am Beispiel der Chanson de geste. In:
Gerhard Hahn, Hedda Ragotzky (Hgg.) Grundlagen des Verstehens mittelalterlicher Literatur. Literarische Texte und ihr historischer Erkenntniswert. Stuttgart: Kröner, 1992 (Kröners Studienbibliothek, Bd. 663). S. 187-212.
Ott-Meimberg, Marianne. Kreuzzugsepos oder Staatsroman? Strukturen adeliger Heilsversicherung im deutschen ‚Rolandslied‘. Zürich [u.a.]: Artemis-Verlag, 1980.
Schneider, Karin. Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung. 2. Aufl. Tübingen: Niemeyer, 2009.
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John Batterson Stetson war ein US-amerikanischer Hut-Hersteller und der Erfinder des Cowboy-Huts. Er wurde Anfang der 1830er-Jahre am 5. Mai 1830 in Orange, New Jersey in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 75 Jahren am 18. Februar 1906 in DeLand, Florida. 2019 jährte sich sein Geburtstag zum 189. Mal.
Geburtsdatum | Mittwoch, 5. Mai 1830 |
---|---|
Geburtsort | Orange, New Jersey, USA |
Todesdatum | Sonntag, 18. Februar 1906 (†75) |
Sterbeort | DeLand, Florida, USA |
Grabstätte | West Laurel Hill Cemetery, Bala Cynwyd, Pennsylvania, USA |
Sternzeichen | Stier |
John Batterson Stetson wird in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geboren. Er kommt 1830 zur Welt. Zu seiner Generation gehören etwa Sitting Bull (1831–1890) und John Pemberton (1831–1888). Seine Kindheit verlebt Stetson in den 1830er-Jahren, seine Jugend in den 1840ern. Zu seiner Lebenszeit wirken u. a. Zeitgenossen wie John D. Rockefeller (1839–1937), King Camp Gilette (1855–1932) und J. P. Morgan (1837–1913). John Batterson Stetsons Lebensspanne umfasst 75 Jahre. Er stirbt im Jahr 1906.
Wann wurde Stetson geboren? John Batterson Stetson wurde vor 189 Jahren im Jahr 1830 geboren.
An welchem Tag ist John Batterson Stetson geboren worden? Stetson hatte im Frühling am 5. Mai Geburtstag. Er wurde an einem Mittwoch geboren. In diesem Jahr fiel sein Geburtstag auf einen Sonntag, im kommenden Jahr liegt er auf einem Dienstag.
Welches Sternzeichen war Stetson? John Batterson Stetson wurde im westlichen Tierkreiszeichen Stier geboren.
Wo wurde John Batterson Stetson geboren? Stetson wurde im Nordosten der USA an der Ostküste geboren. Er kam in Orange, New Jersey in den Vereinigten Staaten zur Welt.
Wann ist Stetson gestorben? John Batterson Stetson verstarb vor 113 Jahren zu Beginn des 20. Jahrhunderts am 18. Februar 1906, einem Sonntag.
Wie alt war John Batterson Stetson zum Zeitpunkt seines Todes? John Batterson Stetson wurde 75 Jahre, 9 Monate und 13 Tage alt.
John Batterson Stetson wurde in Orange, New Jersey in den Vereinigten Staaten geboren und starb in DeLand, Florida .
189. GeburtstagJubiläen in diesem Jahr ›
in diesem Jahr am 5. Mai 2019.200. JubiläumJubiläen im Jahr 2030 ›
des Geburtstages in elf Jahren am 5. Mai 2030.150. Todestag
am 18. Februar 2056.Ausgewählte Webseiten über die Biographie und wichtige Ereignisse im Leben von John Batterson Stetson:
Das Ranking von John Batterson Stetson auf geboren.am wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität.
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Es geht weiter mit meinen Vortragsreisen. In dieser Woche mache ich mich auf Richtung Süden (zumindest von Jena aus gesehen) um zwei Vorträge zu halten.
- Sternenpark Rhön, 25. März 2015: Ich freue mich schon sehr auf meinen Besuch im Sternenpark Rhön. Um 19 Uhr werde ich dort im Infozentrum Haus der Schwarzen Berge (Rhönstr. 97, 97772 Wildflecken – Oberbach (Bayern)) einen Vortrag zum Thema “Was wir verpassen, wenn der Himmel immer heller wird und wo wir die Astronomie trotzdem noch finden können” halten. Ich war noch nie in der Gegend unterwegs und freue mich schon, wenn ich auch ein bisschen freie Zeit zur Verfügung habe um die schöne Landschaft dort genießen zu können. Noch mehr freue ich mich natürlich, wenn ihr auch den Weg ins “Haus der Schwarzen Berge” (cooler Name!) findet!
- Buchhandlung Zimmermann, Kirchheim, 26. März 2015: Nach der Rhön geht es weiter nach Baden-Württemberg und zwar nach Kirchheim unter Teck in der Nähe von Stuttgart. Dort werde ich um 20 Uhr im Buchhaus Zimmermann (Max-Eyth-Straße 3, 73230 Kirchheim) einen Vortrag zum Thema “Asteroid Now: Warum die Zukunft der Menschheit in den Sternen liegt” halten und mein neues Buch vorstellen. Karten für die Veranstaltung könnt ihr hier reservieren.
Es ist nur eine kurze Reise, aber das ist ganz in Ordnung, da ich Anfang April schon wieder zu einer wesentlichen längeren Reise aufbreche und dazwischen noch ein bisschen Zeit zur Vorbereitung brauche (dazu aber bald mehr).
Falls ihr in der Gegend seid, würde ich mich freuen, wenn ihr vorbei kommt. Und wenn ihr die Gegend kennt, würde ich mich noch mehr freuen, wenn ihr mir ein paar Tipps gebt, was man sich so ansehen soll (am 24. März bin ich auch noch für einen Tag in Gersfeld (Rhön), halte dort aber keinen öffentlichen Vortrag). Was darf man nicht verpassen? Was soll man unbedingt essen/trinken? Und was auf keinen Fall?
Bis bald in der Rhön beziehungsweise in Kirchheim! Ich freu mich schon!
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30 Juni 2015
Monatsarchiv
Artikel vom 30 Juni 2015
30 Juni 2015
Ein offizieller Besuch des amerikanischen Präsidenten in Äthiopien? Afrikaner rufen Obama zu: Tu es nicht!
Trotz der kürzlichen Parlamentswahlen, in denen auch noch das letzte Mandat der Opposition hinweggefegt worden ist, plant Barack Obama, Äthiopien zu besuchen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
@globalvoices verdient einen Preis für die Berichterstattung über die Protestbewegungen im Nahen Osten. Sie leisten solch einen kritischen Dienst.
Monatsarchiv
Monatsarchiv
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Nachdem zum AntiCommonist ein paar Hinweise und Wünsche eingegangen sind, hier nun eine neue Version.
Änderungen
- Es sollte nun das Bild in der höchsten Auflösung unabhängig von der Sprache gefunden werden (Dank an Dapete für den Hinweis auf die API-Funktion)
- Man kann jetzt auch Bilder aus einer Kategorie herunterladen. Der Aufruf dafür lautet:
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categoryName – Name der Kategorie, ohne Category: oder Kategorie: oder wie die in anderen Sprachen auch immer benamst werden
downloadPath – lokaler Pfad in dem die Bilder abgelegt werden sollen
wiki – von welchem Wiki soll herunter geladen werden, Angabe in der Form: http://commons.wikimedia.org. Darf weggelassen werden. Dann wird Commons verwendet.
- Kleinen Fehler in der Batchdatei behoben
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Steinfurt ist die Kreisstadt des Kreises Steinfurt in Nordrhein-Westfalen und gehört zum Regierungsbezirk Münster.
Obwohl Borghorst durch die aufblühende Textilindustrie im 19. Jahrhundert zu Wohlstand kam, war (Burg-) Steinfurt nie eine wirkliche Industriestadt, sondern eher eine Stadt der Kultur und der Verwaltung.
Am 1. Januar 1975 wurden die Städte Borghorst und Burgsteinfurt zur Stadt Steinfurt zusammengeschlossen.
Im silbernen Schild zeigt das Borghorster Wappen neun blaue Rauten. Es ist ein abgewandeltes Wappen der Burgmänner von Borghorst zu Horstmar. Diese Burgmänner haben zu den Ministerialen oder Dienstmannen des Bischofs von Münster gehört.
Das Wappen von Burgsteinfurt wurde dem Stadtsiegel aus dem Jahre 1635 entnommen. Ein handelt sich um einen roten Torbau, auf goldenem Grund. Die Darstellungen der Türme symbolisieren die beiden Türme der Hohen Schule und den Turm des Rathauses, aus dem Jahr 1561.
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In einer aktuelle Online-Erhebung ging das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH der Frage nach, wie verbreitet die Nutzung von Plastiktüten beim Einkauf (noch) ist. Befragt wurden 1.016 Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren. Ein erfreuliches […]
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The Coinspondent ist ein Rechercheblog zum Thema Bitcoin, Blockchain und Krypto-Ökonomie.
“I’d like to personally thank Satoshi Nakamoto for finally
making money interesting enough to write about.”
Mein Name ist Friedemann Brenneis und ich arbeite als freier Journalist u. a. für das Deutschlandradio, Die Zeit, die ARD, sowie diverse Fachmagazine für Technik, Wirtschaft und digitalen Wandel.
The Coinspondent habe ich Anfang 2014 ins Leben gerufen, um das Thema Bitcoin/Blockchain aktuell, kritisch, hintergründig und verständlich aufzuarbeiten.
Seitdem gehört nicht nur das Schreiben und Podcasten hier im Blog zu meinen Aufgaben, sondern auch die öffentliche Präsentation und Aufbereitung des Themas. Darüber hinaus lehre ich Bitcoin/Blockchain auch in der universitären Ausbildung und führe regelmäßig Bitcoin- & Blockchain-Workshops durch.
Artikel, Seminare, Workshops und mehr
Sie haben Fragen zum Thema Blockchain, suchen einen kritischen Autor oder Gesprächspartner oder wollen in einem Workshop selbst praktische Erfahrungen mit der Funktionsweise von Kryptowährungen und programmierbarem Geld sammeln?
Hier finden Sie mehr Informationen zu Workshops.
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Inhalt
Für Anfängerinnen und leicht fortgeschrittene Frauen
Haben Sie Spaß an rhythmischen Bewegungen und tanzen Sie gerne? In diesem Kurs werden neben Aufwärm- und Dehnübungen verschiedene Choreografien einstudiert. Diese enthalten, neben Tanzschritten aus dem Jazztanz, auch lateinamerikanische und orientalische Stilrichtungen. Durch das Tanzen wird nicht nur die Rückenmuskulatur, sondern auch der Beckenboden gestärkt. Die Haltung verbessert sich. Angeboten werden neben fetzigen, modernen Liedern, auch ruhigere Songs, mit denen das Entspannen leicht fällt.
Zielgruppe: Frauen (ab 2018)
- Zielgruppe
- Frauen (Teilnehmende)
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- Fortgeschrittene (Lernzielniveau)
Grundlagen (Lernzielniveau)
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Luther auf der Bühne
Nur wenige Jahre nach der Reformation entstanden an den neugegründeten protestantischen Gymnasien die ersten Schuldramen (siehe Beitrag Kolb). Die neue, von Luther selbst ausdrücklich empfohlene Gattung hatte eine doppelte didaktische Zielrichtung: Während die neulateinischen Dramen sich vornehmlich an die Schüler richteten und ihr Gedächtnis trainieren, das kolloquiale Latein einüben und ein sicheres Auftreten befördern sollten, adressierten die volkssprachlichen Dramen immer auch eine breitere Stadtöffentlichkeit. Autoren von Schuldramen waren in der Regel Lehrer und Prediger. Sie transformierten die antiken und mittelalterlichen Dramenformen in ein neues, wirkungsvolles Medium der lutherischen Katechese. Mit ihren visuellen und auditiven Reizen boten Schuldramen ein ganzheitliches ästhetisches Erlebnis, das anderen katechetischen Vermittlungsformen wie Predigt, Flugblatt oder Medaille überlegen war. Der besondere Schauwert von Schultheateraufführungen wurde gezielt eingesetzt, um die lutherische Lehre unter das Volk zu bringen (Meier 2012).
In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts dominierten im Schuldrama alt- und neutestamentliche Stoffe. Erst relativ spät erkannte man die dramatische und katechetische Wirkung von Luthers eigener Biographie. Obwohl zahlreiche Vorläufer existieren, wird als erstes Lutherdrama in der Forschung gemeinhin die Fastnachtskomödie Phasma von Nicodemus Frischlin (1547–1590) genannt (Frischlin 1592). Phasma wurde 1580 aufgeführt, aber erst zwölf Jahre später, nach dem Tod des Autors gedruckt (Exponat). Oberflächlich betrachtet handelt es sich um eine Widerlegung abweichender Häresien aus lutherischer Sicht, doch erweist sich das Stück bei näherer Betrachtung als doppelbödig (Elschenbroich 1976; Nahrendorf 2016). Bereits die Tatsache, dass Luther hier in einer nicht enden wollenden Reihe von Streitgesprächen als rechthaberischer Disputant auftritt, spricht für ein ambivalentes Verhältnis Frischlins zum Luther-Kult der Orthodoxie. Doch mehr noch: Frischlin konterkarierte die scheinbar rechtgläubigen Aussagen seiner Protagonisten auf ingeniöse Weise durch ein Netz antiker Zitate. Wenn der Württemberger Reformator Johannes Brenz (1499–1570) in der 3. Szene des 3. Aktes das lutherische Dogma der Allgegenwart Christi verteidigt, so tut er dies mit Worten aus Plautus’ burleskem Lustspiel Amphitruo, in dem sich der heidnische Gott Jupiter in den griechischen Feldherrn Amphitruo verwandelt, um mit dessen Frau Alcmene sein Liebesverlangen zu stillen. Allein die Kenner der antiken Vorlage konnten diese Travestie der lutherischen Lehre wahrnehmen. Kein Wunder also, dass der Autor zu Lebzeiten einen Druck des Stückes zu verhindern wusste – er befürchtete wohl Repressionen seitens der Württemberger Theologen. Dessen ungeachtet avancierte das Drama um 1600 zu einem vielgelesenen Standardwerk, das bis 1671 zahlreiche Auflagen sowie Übersetzungen ins Deutsche und Italienische erlebte. Zeitgenössische Nutzungsspuren wie Marginalien und Unterstreichungen in sieben Exemplaren der Erstausgabe von Phasma im Bestand der Herzog August Bibliothek zeugen von einer intensiven Rezeption. Hatte man das schillernd Subversive des Stückes schlicht nicht erkannt?
Mit seiner Demonstration späthumanistischer Gelehrsamkeit ist Frischlins Phasma freilich ein atypisches Exemplar der Gattung Lutherdrama; es blieb eine Ausnahme. Ein widerspruchsfreies und konformes Lutherbild zeigt dagegen Andreas Hartmanns Drama Erster Theil/ des Curriculi Vitae Lutheri (Erstdruck 1601) (Abb. 1). Der Titel macht deutlich, dass der Autor eine mehrteilige Dramatisierung von Luthers Biographie plante, von der jedoch nur dieser erste Teil erschienen ist. Laut Vorrede hat sich Hartmann insbesondere an Johannes Mathesius’ (1504–1565) einflussreicher Luther-Biographie in Predigtform orientiert (Mathesius 1566).
Hartmann dramatisiert den Lebenslauf Luthers vom Eintritt ins Kloster bis zur Entführung auf die Wartburg. Das eigentliche Zentrum des Stückes ist Luthers Auftritt auf dem Reichstag zu Worms von 1521 im 4. und 5. Akt. Luthers Antwort auf den vom Kaiser geforderten Widerruf gibt Hartmann in korrekter, nur leicht abgewandelter Form wieder. Die legendären letzten Worte Luthers lauten bei Hartmann:
„Ich kan nicht anders/ ich stehe allhier/ | Gott helff mir Amen/ Amen schier“ (Hartmann 1601, Bl. L r).
Angesichts wachsender Entfremdung und Indifferenz im eigenen Lager will Hartmann seine Glaubensgenossen in ihrem Luthertum bestärken, indem er ihnen den Mut, die Standhaftigkeit und das Gottvertrauen des Reformators als Vorbild vor Augen führt (Metz 2013, S. 673–688).
Dieser Intention einer basalen Information über Leben und Lehre Martin Luthers folgten auch die späteren Lutherdramen, die sich in vielen Details an Hartmann anlehnen. Ein Höhepunkt in der Produktion dieser Dramen wurde zum Reformationsjubiläum von 1617 erreicht. Es galt, ein durch Missernten, Epidemien und die wachsende Konkurrenz von Katholiken und Calvinisten bedrängtes Luthertum in seiner Identität zu stärken. Den Auftakt zu einer ganzen Gruppe von Dramen bildete der bereits 1613 gedruckte Eißlebische Christliche Ritter (Rinckart 1613) von Martin Rinckart (1585–1649) (Abb. 2). Rinckart hatte einen Zyklus von insgesamt sieben Lutherdramen geplant, von denen jedoch nur drei zum Druck gelangten. Mit Knittelversen, niederdeutschen Elementen und drastischer Komik richteten sich Rinckarts Dramen vor allem an die einfache Bevölkerung. Im populären Gewand sollten sie in breitesten Schichten eine „identitätsgenerierende Einprägearbeit“ leisten (Flügel 2012, S. 224).
Dagegen adressierte der Rektor des Frankfurter Gymnasiums, Heinrich Hirtzwig (1587–1635), eher ein gelehrtes, universitär vorgebildetes Publikum. Sein neulateinisches Lutherus Drama (Hirtzwig 1617) wurde 1617 in Frankfurt und Wittenberg gedruckt und dort auf dem Platz vor der Schlosskirche von Studenten und Dozenten der Universität zur Aufführung gebracht (Abb. 3). Hirtzwigs Drama ist darin singulär, dass es die vollständigste Schilderung von Luthers Biographie enthält – von seiner Berufung nach Wittenberg bis zu seinem Tod (Metz 2013, S. 650–657). Der Dramenschluss zeigt Karl V. nach seinem Sieg im Schmalkaldischen Krieg an Luthers Grab in Wittenberg. Der Kaiser hindert seine Soldaten an der Schändung des Grabes, worauf sie ausrufen:
Lutherus triumphat vivus, triumphat mortuus.
Erwähnung verdient schließlich noch die Tetzelocramia (1617) von Heinrich Kielmann (1581–1649), die dem Titel gemäß auf die Ablasskontroverse fokussiert ist (Kielmann 1617). Für die Stettiner Aufführung der Tetzelocramia wurde zusätzlich ein Flugblatt gedruckt, das die konfessionspolemischen Inhalte des Dramas auf nachhaltige Weise im Bewusstsein der Zuschauer verankern sollte (Kastner 1982, S. 158, 316–318). Die bleibende Leistung der Lutherdramen liegt wohl darin, dass sie die Biographie und das geistige Erbe Martin Luthers einer neuen Generation eingeprägt haben. Die polarisierende Wirkung ihrer aggressiv-antipäpstlichen Polemik unmittelbar vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges sollte jedoch nicht unterschätzt werden.
Carsten Nahrendorf
Literatur:
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In den Geschäften hier in unserer Gegend wird seit Mitte September Spekulatius mit weihnachtlichen Motiven angeboten. Wir haben lange widerstanden, aber jetzt haben wir doch mal ein paar Päckchen gekauft. Eigentlich ist Gewürzspekulatius (zumindest hier in Deutschland) ein Weihnachtsgebäck aus einem süßen Mürbeteig der reichlich mit Kardamom, Gewürznelken und Zimt gewürzt wird. Man kann … [ weiterlesen ]
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Deutschland hat sich bei den Arbeitskosten im EU-Vergleich im letzten Jahr um einen Rang verschlechtert. Im Durchschnitt mussten Arbeitgeber in Deutschland je Arbeitsstunde fast ein Drittel mehr zahlen als ihre europäischen Konkurrenten, in der Industrie war es im Schnitt sogar die Hälfte mehr.
Auch gegen Frankreich hatten Industrieunternehmen in Deutschland bei den Arbeitskosten deutliche Wettbewerbsnachteile.
Im Jahr 2017 mussten Arbeitgeber des Produzierenden Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen in Deutschland je geleistete Arbeitsstunde durchschnittlich Kosten in Höhe von 34,50 Euro schultern. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr 2016 und 31,2 Prozent mehr als im Durchschnitt aller 28 EU-Mitgliedsländer (26,30 Euro). Damit rangierte Deutschland bei den Arbeitskosten im EU-Vergleich auf dem sechsten Rang. 2016 hatte Deutschland im EU-weiten Arbeitskostenvergleich noch den siebten Platz belegt.
Im Verarbeitenden Gewerbe schlug die Arbeitsstunde in Deutschland sogar mit 40,20 Euro zu Buche. Das waren die vierthöchsten Arbeitskosten in der EU und bedeutete, dass die deutsche Industrie je geleistete Arbeitsstunde durchschnittlich 49 Prozent mehr zahlen mussten als ihre europäischen Mitbewerber und sechs Prozent mehr als Industrieunternehmen in Frankreich (38,10 Euro; Rang 5). Im Sektor wirtschaftliche Dienstleistungen mussten Arbeitgeber in Deutschland dagegen im Schnitt je Arbeitsstunde nur 31,50 Euro stemmen. Hier kam Deutschland im EU-Vergleich erst auf Platz 9.
Die EU-weit höchsten Arbeitskosten wies 2017 Dänemark aus. Hier mussten Arbeitgeber des Produzierende Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen je geleistete Arbeitsstunde 43,60 Euro schultern. Schlusslicht bei den Arbeitskosten war Bulgarien. Hier war die Arbeitsstunde mit Kosten von durchschnittlich 4,90 Euro europaweit am günstigen.
cs/Destatis; cs/Bitkom; Bild "Zukunft Industrie: Maschinenfabrik Liezen, Maschinenbau_31"; Quelle: Zukunft Industrie; Lizenz: Creative Commons Attribution-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-ND 2.0)
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Was macht BMW Motorsport?
BMW Motorsport ist die Motorsportabteilung von BMW
BMW Motorsport ist die Abteilung von BMW, die für die Aktivitäten rund um den Motorsport zuständig ist. Seit 1929 ist BMW im internationalen Automobilmotorsport in den unterschiedlichsten Rennserien vertreten. Der Schwerpunkt lag Zeitweise in der Formel 1, wo BMW überwiegend als Motorenlieferant und kurze Zeit sogar mit einem eigenen Team aktiv war. Darüber hinaus betrieb das Unternehmen die Formel BMW als Einsteigerklasse des Formel-Rennsports und Vorstufe zur Formel 3. BMW engagiert sich aber auch im Tourenwagensport, bei Langstreckenrennen und im Motorradsport.
BMW Motorsport vor dem zweiten Weltkrieg
Der BMW Motorrad Motorsport vor dem zweiten Weltkrieg
Die BMW R 32 war das erste Motorrad von BMW
Auf dem Pariser Autosalon im Oktober 1923 stellten die Bayerischen Motorenwerke ihr erstes Motorrad vor. Die BMW R 32 hatte einen längs eingebautem Zweizylinder-Boxermotor und eine Kardanwelle zur Kraftübertragung vom Getriebe zum Hinterrad. Die Geschichte von BMW Motorsport begann mit solch einer BMW R 32 im Januar 1924. Konstrukteur Rudolf Schleicher nahm damals mit diesem Motorrad an der 1. ADAC-Winterfahrt von München nach Garmisch-Partenkirchen teil. Dabei gewann er in der Motorradklasse und fuhr Tagesbestzeit bei einer Bergprüfung. Mit überarbeiteten R 32 wurden beim Solitude-Bergrennen und auf der AVUS von anderen Fahrern weitere Erfolge erzielt. Auch die BMW R 37, ebenfalls von Rudolf Schleicher konstruiert, war eine sehr erfolgreiche Sportmaschine. Sowohl BMW-Werks- wie auch Privatfahrer gewannen damit viele Rennen und zwei Meistertitel.
Durch die Teilnahme an Rennen wollte BMW auf seine Motorräder aufmerksam machen
„BMW – Das erfolgreichste und zuverlässigste deutsche Motorrad“ hieß es auf einem Werbeplakat zur Deutschen Automobilausstellung 1925 in Berlin. Durch die Teilnahme an Rennen und Motorsportveranstaltungen wollte BMW auf seine neuen Motorräder aufmerksam machen und durch Siege deren Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Während der Rennsaison im Jahr 1930 löste BMW plötzlich die Rennabteilung auf. Die Gründe dafür waren wahrscheinlich vielfältiger Natur, Hauptgrund dürfte jedoch die Weltwirtschaftskrise gewesen sein. Dazu kamen Ausfällen durch Defekte und Stürze beim Eifelrennen im Juli des Jahres. Die Motorräder waren einfach nicht mehr so Zuverlässig wie unter Konstrukteur Rudolf Schleicher. Der hatte das Unternehmen 1929 verlassen, nachdem es zu einem Streit mit dem Technischen Direktor Max Fritz gekommen war. Schleicher wechselte zu Horch, nachdem seine Forderung, mehr Geld in die Entwicklung von Rennmaschinen zu investieren, abgelehnt wurde.
Nach der Zuverlässigkeit setzte man auf Geschwindigkeit
Nachdem der Engländer John Baldwin im Jahr 1928 mit einem Motorrad die magische 200 km/h Marke überschritten hatte, ändert BMW seine Werbeslogans. Statt auf Zuverlässigkeit setzte man jetzt auf Geschwindigkeit. Auf den Werbeplakaten und den Werbeanzeigen in der Zeitung stand inzwischen: „BMW – schnellstes Motorrad der Welt“ oder „24 Weltrekorde“. Ernst Jakob Henne, genannt „Schneller Henne“, ein deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer, fuhr mit einer BMW WR 750 mit fliegendem Start am 19. September 1929 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 216,75 km/h über die Strecke von einer Meile. Damit stellte er den ersten offiziellen Geschwindigkeits-Weltrekord mit einem BMW-Motorrad auf. Ein Jahr später am 30. September 1930 erreichte er mit einer teilverkleideten 750-cm³-Maschine die Rekord-Geschwindigkeit von 221,539 km/h. Am 28. November 1937 konnte er auf der Autobahn südlich von Frankfurt mit einer vollverkleideten 500-cm³-Kompressor-BMW erneut einen neuen Geschwindigkeitsrekord von 279,443 km/h erzielen. Dieser Rekord bestand bis 1951, als Wilhelm Herz auf eine NSU-Maschine durchschnittlich 290 km/h über die Strecke von einer Meile fuhr.
Rudolf Schleicher kehrte in den 1930er Jahren zu BMW zurück
In den 1930er Jahren war Rudolf Schleicher als Leiter des Münchener Automobil- und Motorradwerkes zu BMW zurückgekehrt. BMW beteiligte sich trotzdem nur noch an wenigen Rennen mit Werksmaschinen. Beim Großen Preis von Deutschland auf der AVUS 1933 und beim AVUS-Rennen 1935 fuhr Ludwig „Wiggerl“ Kraus erstmals eine Maschine mit Kompressor-Aufladung und zwei obenliegenden Nockenwellen je Zylinder. Das neue Motorrad hatte außerdem eine ölgedämpfte Teleskopgabel und statt des 1929 eingeführten Pressstahl-Rahmens einen Doppelrohrrahmen. Dieses Motorrad war unter anderem auch bei der Sechstagefahrt in Oberstdorf dabei und wurde 1936 auf der Berliner Auto- und Motorradausstellung als BMW R 5 vorgestellt, allerdings nicht mit obenliegenden Nockenwellen sondern mit damals üblichem OHV-Motor. 1937 testete BMW bei einer Sechstagefahrt eine R5 mit einer von Alex von Falkenhausen entwickelten Hinterradfederung. Diese Geradwegfederung wurde nach dem erfolgreichen Test in allen BMW-Rennmaschinen verbaut und ging 1938 mit den Modellen R 51 (500 cm³) und R 66 (600 cm³) in Serie.
Werksfahrer Karl Gall verunglückte 1939 auf der Isle of Man
Georg „Schorsch“ Meier gewann mit der BMW RS 500 im Jahr 1938 den Titel des Europameisters in der Klasse bis 500 cm³ und 1939 die Tourist Trophy auf der Isle of Man. Bei dem damals gefährlichsten Motorradrennen der Welt fuhr er die 425 km (Sieben Runden), der Senior TT in der Klasse bis 500 cm³, in 2:57:19 Stunden. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 143,8 km/h. Für die Tourist Trophy hatte BMW noch zwei weitere Fahrer angemeldet, den Engländer Jock West und den langjährigen Werksfahrer Karl Gall. Jock West wurde beim Rennen Zweiter und Karl Gall verunglückte am 2. Juni 1939 beim Abendtraining. Bei seiner ersten Trainingsrunde stürzte er beim Sprung über die Ballaugh Bridge. Bei diesem Sturz zog er sich schwere Kopfverletzungen zu und wurde daraufhin ins nahe gelegene Ramsey Cottage Hospital gebracht und notoperiert. Sein Zustand verschlechterte sich jedoch in den folgenden Tagen und am 13. Juni 1939 erlag er seinen schweren Verletzungen. Karl Gall wurde auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt und auf der Isle of Man erinnert noch heute ein Gedenkstein an ihn.
Der BMW Auto Motorsport vor dem zweiten Weltkrieg
Das erste BMW Automobil war ein Lizenzbau des Austin Seven
Nach Flugzeugmotoren und Motorrädern stieg BMW auch in die Automobilproduktion ein. BMW kaufte im November 1928 den Hersteller des Kleinwagens Dixi, die Fahrzeugfabrik Eisenach („Dixiwerke“) von der Gothaer Waggonfabrik. BMW stellte am 22. März 1929 in Eisenach sein erstes Serienautomobil her. Die Endmontage des Wagens erfolgte in Berlin mit einer vom Ambi-Budd gelieferten Karosserie. Das erste BMW-Automobil, der 3/15 PS, war eine Weiterentwicklung des Modells Dixi 3/15 DA. Der Dixi 3/15 DA wie wiederum ein Lizenzbau des britischen Austin Seven.
Auch mit den Automobilen beteiligte sich BMW an Rennen
Schon kurz nach Anlauf der Automobilproduktion beteiligt sich BMW mit seinen eigenen Fahrzeugen an Motorsportveranstaltungen. Bei der Internationalen Alpenfahrt 1929 gewannen die Fahrer Buchner, Kandt und Wagner mit ihren BMW Dixi 3/15 PS den Mannschaftspreis und beim Eifelrennen im Juli 1930 auf der Südschleife des Nürburgrings belegten die BMW-Dixi-Fahrer in der Klasse bis 750 cm³ die Plätze eins bis drei. 1935 nahm BMW mit den Sport-Roadstern 315/1 und 319/1 am Feldberg- und auch am Eifelrennen teil. Beim Eifelrennen auf der Nürburgring-Nordschleife gewann Ernst von Delius mit seinem BMW 319/1 in der Klasse bis 2 Liter Hubraum mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 101,4 km/h vor Paul von Guilleaume auf Adler Trumpf.
Der BMW 328 war einer der Traumsportwagen der 1930er Jahre
In der Sportwagenklasse bis 2 Liter Hubraum war auch der BMW 328 sehr erfolgreich. Der 328 war erstmals 1936 beim Eifelrennen auf der Nordschleife des Nürburgrings zu sehen, wo Ernst Jakob Henne bei regnerischem Wetter mit einem Durchschnitt von 101,6 km/h in seiner Sportwagenklasse gewann. Ab Februar 1937 konnte man den BMW 328 zu einem Preis von 7.400 Reichsmark kaufen, damit gehörte der BMW 328 zu den „Traumsportwagen“ der 1930er Jahre. Laut BMW AG wurden bis Anfang 1940 464 Fahrzeuge gebaut. Er war ein zweisitziger Roadster, Motorblock und Bremsen stammen vom 326 und Fahrgestell und Radaufhängungen vom BMW 319. Im BMW 326 leistete der Sechszylinder-Reihenmotor 50 PS, während die überarbeitete Version im 328 auf 80 PS kam. Weitere Siege konnte der 328 bei der Tourist Trophy 1936 und 1937, beim Sportwagenrennen auf der AVUS, beim Großen Preises von Deutschland 1938, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1939 und bei der Mille Miglia in Norditalien im Jahr 1940 einfahren.
BMW Motorsport nach Ende des zweiten Weltkrieges
Der BMW Motorrad Motorsport nach dem zweiten Weltkrieg
Nach dem Krieg ging es erstmal mit den alten Maschinen weiter
Die BMW-Fahrer Georg „Schorsch“ Meier, Georg Eberlein und Ludwig „Wiggerl“ Kraus, die schon in den dreißiger Jahren erfolgreich Rennen für BMW fuhren, ließen kurz nach dem Krieg den Rennsport wieder aufleben. Die Rennen fuhren sie dabei aber noch mit den alten Kompressor-Motorädern der späten 1930er Jahre, da BMW seine neue Rennabteilung erst 1948 einrichtete. Georg „Schorsch“ Meier gewann 1947 bis 1950 in der Klasse bis 500 cm³ den Titel Deutscher Meister. Ab 1951 durften die Rennfahrer dann auch wieder an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Laut Reglement der FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) durften aber Motorräder mit aufgeladenen Kompressor-Motoren nicht mehr an Rennen teilnehmen. Die alten Vorkriegs-RS wurden daraufhin von BMW ohne Kompressor und mit verringerter Leistung eingesetzt. In der Klasse bis 500 cm³ wurde Walter Zeller 1951 Deutscher Meister. Ebenfalls im Jahr 1951 gewann Georg „Schorsch“ Meier das Eifelrennen, vor seinem Team-Kollegen Walter Zeller und Karl Rührschneck auf Norton.
Die RS 54 war die erste neu entwickelte Rennmaschine nach dem Krieg
Mit der RS 54 präsentierte BMW 1953 auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) in Frankfurt eine neu entwickelte Rennsportmaschine. Dieses Motorrad war in den Jahren 1951 und 1952 bereits als Werksmaschine im Renneinsatz, wurde aber jetzt in einer Kleinstauflage von 24 Maschinen für ausgewählte Privatpersonen gebaut. Die käufliche RS 54 entsprach weitgehend der Werksmaschine, verfügte jedoch als Langhuber mit 4-Gang-Getriebe über 45 PS, während die Werksmaschinen als Kurzhuber mit 5-Gang-Getriebe über 60 PS verfügten. Beide Versionen hatten 498 cm³ Hubraum und Amal-Vergaser. BMW holte mit den Fahrern Georg „Schorsch“ Meier, Walter Zeller und Ernst Hiller von 1953 bis 1959 den Titel Deutscher Meister in der Klasse bis 500 cm³ sieben Mal in Folge. Im Jahr 1955 wurde Walter Zeller zudem Vizeweltmeister in der 500-cm³-Klasse, das war der größte Erfolg seiner Karriere. Auch bei den Beiwagen-Gespannen war BMW sehr erfolgreich, so holten BMW-Gespanne auf Basis der RS 54 zwischen 1954 und 1967 vierzehnmal den Weltmeistertitel in Folge.
1982 nahm BMW zum ersten Mal an der Rallye Dakar teil
Zum BMW Motorsportprogramm gehörten auch schon immer Geländeprüfungen und Langstreckenfahrten, und so startete BMW im Jahr 1980 zum ersten Mal mit einem Werksteam offiziell bei der Rallye Dakar. Zwei BMW GS nahmen an der etwa 8000 km langen Tour teil, Fahrer der beiden Maschinen waren die Franzosen Jean-Claude Morellet, der unter dem Pseudonym Fenouil Fünfter wurde, und Hubert Auriol, der durch ein blockierendes Getriebe vorzeitig ausschied. Ein Jahr später gewann Hubert Auriol die Dakar, mit einer von HPN-Motorradtechnik verbesserten BMW GS. Die Maschine hatte 55 PS und einen auf 800 cm³ vergrößerten Hubraum. Bei der Rallye Dakar 1982 entschied Dietmar Beinhauer, der Teamchef des BMW-Werksteams, aufgrund von verschieden Schäden, darunter Getriebeschäden, die Maschinen nach der Hälfte des Strecke rauszuziehen. 1983 gewann Hubert Auriol zum zweiten Mal und im Jahr 1984 unterlag er nach einem spannenden Zweikampf dem Belgier Gaston Rahier. Der Belgier Rahier gewann die Dakar 1985 noch einmal, 1985 war auch das letzte Jahr, das sich BMW mit Werksfahrern an der Rallye Dakar beteiligte.
Von 2009 bis 2013 beteiligte sich BMW an der Superbike-Weltmeisterschaft
Bei der Superbike-Weltmeisterschaft von 2009 bis 2013 beteiligte sich BMW wieder mit eigenen Werksfahrern. BMW wollte damit die Wettbewerbsfähigkeit seiner im Jahr 2008 auf der Intermot in Köln vorgestellten BMW S 1000 RR zeigen. Die S 1000 RR war als Homologationsfahrzeug für die Teilnahme an der Superbike-Weltmeisterschaft konstruiert worden. Der quer eingebaute Vierzylinder-Reihenmotor der Maschine hatte einen Hubraum von 1000 cm³ und leistete 193 PS. Die S 1000 RR hatte einen Kettenantrieb, anstatt der BMW typischen Kardanwelle. Mit Ablauf der Superbike-Saison 2013, und dem dritten Platz in der Herstellerwertung, beendete BMW seine Beteiligung in der Superbike-Weltmeisterschaft.
Der BMW Auto Motorsport nach dem zweiten Weltkrieg
Das Eisenacher BMW-Werk wurde von den Sowjets beschlagnahmt
Nach Ende des zweiten Weltkrieges dauerte es noch ein paar Jahre bis BMW wieder mit der Automobilproduktion beginnen konnte. Das Münchner Stammwerk war 1945 fast völlig zerstört und das Eisenacher Automobilwerk in Thüringen wurde von der Sowjetischen Besatzungsmacht beschlagnahmt. In München war das Stammwerk durch Bombenangriffe zerstört worden, und die noch bestehenden Produktionsanlagen wurden durch die alliierten Besatzungsmächte demontiert. Dazu kam noch, dass in München bis zu diesem Zeitpunkt noch nie Autos produziert worden sind. BMW begann also kurz nach dem Krieg mit der Fertigung von Kochtöpfen, Fahrzeugbremsen und Motorrädern. Erst im Jahr 1948 brachte der Hersteller sein erstes Nachkriegs-Motorrad, die BMW R24, auf den Markt.
Das erste Nachkriegs-Automobil war der BMW 501
1952 folgte dann das erste Nachkriegs-Automobil, der BMW 501. Er war ein repräsentativer Oberklassewagen mit Sechszylinder-Reihenmotor, 2 Liter Hubraum und 65 PS. Zwei Jahre später konnte man diesen Wagen auch mit einem 2,6 Liter V8-Motor und 100 PS als BMW 502 bekommen. BMW setzte die Limousine auch bei Motorsportveranstaltungen ein, so erzielte zum Beispiel ein BMW 501 bei der Winterfahrt nach Oberstdorf im Januar 1954 den besten Platz.
Hans Stuck wurde 1960 mit einem BMW 700 Deutscher Bergmeister
Mit dem 1959 erschienenen BMW 700 kam ein Fahrzeug auf den Markt, das von Werks- aber auch Privatfahrern bei Rennen eingesetzt wurde. Hans Stuck, Vater von Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck wurde 1960 im Alter von 60 Jahren mit einem BMW 700 Deutscher Bergmeister. Für den Werkseinsatz entwickelte BMW zwei Rennsportmodelle auf Basis des BMW 700. Der BMW 700 GT kam 1960 und der BMW 700 RS kam 1961 zum Renneinsatz. Bei der Premiere des 700 RS am 18. Juni 1961 beim Roßfeld-Bergrennen in Berchtesgaden saß unter anderem Hans Stuck am Steuer. Weitere Fahrer waren Heinz Eppelein, Alex von Falkenhausen und Walter Schneider. Eppelein und von Falkhausen waren auch die Konstrukteure des Roadsters. Der BMW 700 RS war ein Mittelmotor-Roadster, der bis auf seinen Namen und wenige Teile keine Ähnlichkeit mit dem normalen BMW 700 hatte. Der RS verfügte über einen Königswellenmotor mit 70 PS und über einen Gitterrohrrahmen mit Aluminiumkarosserie. Bei einem Gewicht von knapp unter 600 kg reichte das für Höchstgeschwindigkeiten zwischen 150 bis 200 km/h je nach Achsübersetzung.
Bei der Europa-Bergmeisterschaft kam der BMW Monti zum Einsatz
Der BMW Monti (Bergspider) war ein von 1967 bis 1968 gebauter zweisitziger Rennwagen mit einem Zweiliter-Vierzylindermotor, der bei der Europa-Bergmeisterschaft zum Einsatz kam. Der BMW-Spider von Dieter Quester hatte gegen den von Gerhard Mitter gefahrenen Porsche jedoch keine Chance. Über den Monti ist leider nicht viel überliefert, außer dass der Wagen auf einem Fahrwerk von Lola Cars, einem englischen Hersteller von Rennwagen, aufbaute und sein Motor von Ludwig Apfelbeck entwickelt wurde.
Die BMW Motorsport GmbH wurde 1972 gegründet
1972 wurde die BMW Motorsport GmbH gegründet, dabei handelt es sich um ein selbständiges Tochterunternehmen von BMW, das für die die Entwicklung und Produktion der leistungsstarken BMW M-Automobile verantwortlich ist. Zusätzlich kümmert sich die Motorsport GmbH um die Veranstaltung der BMW-Fahrertrainings und die Individualisierung aller BMW-Modelle (BMW Individual). 1973 gewann die BMW Motorsport GmbH mit einem BMW 3.0 CSL die Europameisterschaft der Tourenwagen.
Der BMW M3 war der erfolgreichste Tourenwagen der Welt
Anfang 1986 stellte BMW den auf Baureihe E30 basierenden M3 als Homologationsmodell für die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft vor. Für BMW war der M3 ein richtiger Glücksgriff, durch ihn war BMW auch in den kleineren Tourenwagenklassen erfolgreich. 1987 fand die erste Tourenwagen-Weltmeisterschaft statt, sie ging aus der Tourenwagen-Europameisterschaft hervor. Das erste Rennen fand am 22. März in Monza und das letzte Rennen am 15. November in Fuji in Japan statt. Sieger der Tourenwagen-Weltmeister wurde nach 11 Rennen der der italienische BMW M3-Fahrer Roberto Ravaglia aus dem Schnitzer Motorsport-Team. Ebenfalls 1987 wurde Winni-Vogt mit einem BMW M3 Tourenwagen-Europameister und Eric van de Poele gewann mit einem M3 die DTM. Bernard Béguin gewann mit einem BMW M3 den Rallyelauf Tour de Corse 1987 auf Korsika, obwohl der Wagen eigentlich nicht für den Rallye-Einsatz gedacht war. Bis Ende 1992 erzielte der BMW M3 über 1500 Siege weltweit, das machte ihn zum erfolgreichsten Tourenwagen der Welt.
BMW fuhr mit Formel 2 Wagen bei der Formel 1 mit
Von 1968 bis 1970 war BMW in der Formel-2-Europameisterschaft mit einem eigenen Werksteam vertreten. BMW fuhr sogar mit einem Formel 2 Wagen beim Großem Preis von Deutschland bei der Automobil Weltmeisterschaft 1968 mit. Diese Weltmeisterschaft ist vergleichbar mit der heutigen Formel 1 Weltmeisterschaft. Damals war es bei diesen Rennen üblich, das Feld vereinzelt mit Formel-2-Autos aufzufüllen. Hubert Hahne fuhr am 4. August 1968 auf dem Nürburgring mit einem Lola-BMW auf den zehnten Platz. Diese relativ gute Platzierung, des den Formel 1 Wagen leistungsmäßig stark unterlegenen Formel 2 BMW, war dem Fahrer Hubert Hahne und dem Wetter während des Rennens zuzuschreiben. Regen und Nebel behinderten die Fahrer auf dem Nürburgring so erheblich, dass über einen Abbruch des Rennens nachgedacht wurde. Trotz der Wetter-Umstände erreichten 14 von 21 Fahrzeugen das Ziel, das waren so viele wie noch nie in dieser Rennsaison. Vor Start der Formel-2-Europameisterschaft 1970 hatte das BMW-Management entschieden, die werksseitige Formel 2 Teilnahme mit Ende der Saison 1970 zu beenden. Begründet wurde diese Entscheidung, dass es Notwendig sei die gesamte Kraft für die Entwicklung von Serienfahrzeugen einzusetzen.
BMW als Motorenlieferant für die Formel 1
Zwischen 1982 und 1987 belieferte BMW verschiedene Formel 1 Teams mit Motoren. Bereits im April 1980 gab BMW dies bekannt, und in den zwei folgenden Jahren entwickelte folgenden zwei Jahren entwickelte Paul Rosche einen neuen 1,5-Liter-Rennmotor, der allerdings auf einem Serienblock basierte. Der Motor verfügte über ungefähr 650 PS, im Qualifikationstrimm kam er später sogar kurzzeitig auf bis zu 1400 PS. Erste Abnehmer für das neue BMW-Turbo-Triebwerk war der britische Rennwagenhersteller Brabham, und der erste Einsatz bei einem Formel 1 Rennen war am 23. Januar 1982 beim Großen Preis von Südafrika auf dem Kyalami Grand Prix Circuit. Für Brabham-BMW gingen der amtierende Weltmeister Nelson Piquet und Riccardo Patrese im neuen Brabham BT50 an den Start. Brabham startete damit als viertes Team nach Renault, Ferrari und Toleman mit einem Turbo-Motor, dem damals die Zukunft in der Formel 1 zu gehören schien. Nelson Piquet fiel nach einem schlechten Start von Platz 2 auf den 13. Platz zurück. In der vierten Runde musste er wegen nachlassender Bremsen das Rennen beenden. Sein Teamkollege Ricardo Patrese schied in der 18. Runde mit Motorschaden aus. Das war kein besonders guter Saison-Auftakt für Brabham-BMW. Im Juni 1982 jedoch konnte Piquet den Großen Preis von Kanada gewinnen und 1983 gelang es ihm mit Brabham-BMW den Weltmeistertitel zu holen. Bis 1987 belieferte BMW Brabham noch mit Motoren, eine Rolle im Kampf um den Weltmeistertitel konnte Brabham-BMW jedoch nicht mehr spielen. ATS, Arrows Benetton und Ligier fuhren ebenfalls zeitweise mit BMW-Motoren. Zwischen 1982 und 1987 fuhren mit BMW-Motoren angetriebene Fahrzeuge insgesamt neun Siege und 13 Pole-Positions ein und erzielten 14 schnellste Rennrunden.
1990 spielte BMW mit dem Gedanken eines eigenen Formel 1 Werkteams
1990 gab es bei BMW die Überlegung mit einem eigenen Werksteam in die Formel 1 einzusteigen. Dazu ließ man bei Simtek in England zwei Formel-1-Chassis entwickeln, die man als Versuchsträger für einen Einstieg in die Formel 1 nutzen wollte. BMW verfolgte das Projekt dann aber nicht weiter und so gab Simtek im Jahr 1992 die beiden Chassis an das italienische Rennsport-Team Andrea Moda Formula. Unter dem Namen Andrea Moda S921 und mit einem 3.5 Liter Zehnzylinder V-Motor von Judd nahmen die Wagen 1992 an der Formel 1 Weltmeisterschaft teil. Der S921 war aber nicht nur der schwächste Formel 1 Rennwagen der Saison, nur einmal konnte sich ein Fahrer des Andrea Moda Formula Teams qualifizieren und fiel dann in der elften Rennrunde aus. Andrea Moda Formula wurde auch noch von der Formel 1 Weltmeisterschaft ausgeschlossen, nachdem Teamchef Andrea Sassetti in Belgien im Fahrerlager verhaftet wurde, weil er angeblich mit einem nicht gedeckten Scheck bezahlt hatte.
Im Jahr 2000 kehrte BMW schließlich in die Formel 1 zurück
BMW kehrte nicht direkt mit einem eigenen Werksteam in die Formel 1 zurück, sondern belieferte zunächst das Williams-Team mit Motoren. Mit Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher gelangen dem BMW Williams F1 Team auch einige Rennerfolge, einen Weltmeistertitel aber konnte das Team bis zum Ende der Zusammenarbeit im Jahr 2005 nicht erringen. Juan Pablo Montoya war in der Saison 2003 ziemlich erfolgreich, verlor aber zum Ende der Saison den Anschluss an Michael Schuhmacher, der dann Weltmeister wurde. BMW beendet mit Übernahme des Schweizer Sauber-Teams im Herbst 2005 die Zusammenarbeit mit Williams und trat in der kommenden Saison 2006 mit einem eigenem Team an. Das sogenannte BMW Sauber F1 Team verpflichtete als ersten Fahrer Nick Heidfeld aus der bisherigen Partnerschaft mit Williams und als zweiten Fahrer den ehemaligen Sauber-Fahrer und Weltmeister von 1997 Jacques Villeneuve. Testfahrer wurde Robert Kubica. Im ersten Formel 1 Jahr 2006 belegte BMW Sauber den fünften Platz in der Kontrukteursmeisterschaft, 2007 schaffte es BMW Sauber auf den zweiten Platz und im Jahr 2008 auf Rang 3. Mit Ende der Rennsaison 2009, und einem sechsten Platz in der Kontrukteurswertung, beendete BMW seine Formel 1 Beteiligung. In den vier Jahren Formel 1 konnte BMW nur einen einzigen Sieg erzielen, beim Großen Preis von Kanada 2008 siegte Robert Kubica vor seinem Team-Kollegen Nick Heidfeld. Peter Sauber kaufte Ende 2009 seinen ehemaligen Rennstall von BMW zurück.
Buchtipps
BMW M3: Entwicklung – Modelle – Technik | BMW Motorrad-Rennsport 1923–2013: 90 Jahre BMW-Motorräder | BMW Profile, Bd.6, Formel-Rennsport 1966-2000 |
Weblinks
Auch interessant
Quelle: wikipedia.org
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CC-MAIN-2019-30
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https://cijua.de/gefragt/was-macht-bmw-motorsport/
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Sontag, Henriette
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Karl Laux: Carl Maria von Weber, Leipzig 1978, S. 94
Basisdaten
-
Sontag, Gertrude Walbourge Wirklicher Name
-
Rossi, Henriette Ehename
-
Sontag von Lauenstein, Henriette Gräfin von Weitere Namen
-
3. Januar 1806 in Koblenz
-
†17. Juni 1854 in Mexiko City
-
Sängerin (Sopran)
-
Darmstadt, Prag, Wien, Berlin, Paris, London, Den Haag, Frankfurt am Main, St. Petersburg, USA
Dokumente
Biographische Informationen aus der WeGA
- Biographie bis 1823
- Tochter des Schauspielerehepaars Franz und Franziska Sontag, geb. Markloff, mit den Eltern (bzw. ab 1810 mit der Mutter) zunächst im Rheinland unterwegs, dann in Würzburg (1808/09), erneut im Rheinland (1809/10), in Darmstadt (1810ff.) und Mannheim (Oktober 1814); Auftritte in Kinderrollen ab 1810
- beim Wechsel der Mutter im Frühjahr 1815 nach Prag blieben die Töchter Henriette und Nina zunächst bei der Großmutter Wilhelmine Markloff in Mainz, 1816 (nach Henriettes Auftritt in Frankfurt am Main im Januar) folgten sie nach Prag, dort Auftritte am Ständetheater (zunächst noch in Kinderrollen)
- am 1. Juni 1817 Aufnahme ins Konservatorium (Ausbildung im Gesang bei Anna Czegka, in Musiktheorie bei Josef Triebensee), ihre hohe Begabung und raschen Fortschritte erlaubten es, dass sie bereits nach zweijähriger (statt sechsjähriger) Ausbildung entlassen wurde
- Fachangaben und Wertungen während ihrer Tätigkeit am Prager Ständetheater (1816–1823):
- Wiener Allgemeine musikalische Zeitung, Jg. 3, Nr. 25 (27. März 1819), Sp. 199: „ein junges vierzehnjähriges Mädchen mit grossen Anlagen, und bedeutendem Talent für Schauspiel und Oper. Unter richtiger Leitung kann sie einst eine bedeutende Künstlerinn werden. Ihre Stimme ist für die Jahre rein und angenehm“
- Lembert, Taschenbuch für Schauspieler und Schauspielfreunde auf das Jahr 1821, Wien 1820, S. 294: „Liebhaberinnen 2te u. 3te Parthien in der Oper“
- Wiener Allgemeine musikalische Zeitung, Jg. 5, Nr. 63 (8. August 1821), Sp. 503: „mit umfangsreicher, biegsamer und lieblicher Stimme begabt“, Publikumsliebling, war Schülerin des Prager Konservatoriums, wurde aber „bewogen dasselbe vor ihrer gänzlichen Ausbildung zu verlassen“
- Lembert, Taschenbuch für Schauspieler und Schauspielfreunde auf das Jahr 1822, Wien 1821, S. 286: „jugendliche Liebhaberinnen in der Oper“ (ebenso in: Klingemann, Allgemeiner deutscher Theater-Almanach für das Jahr 1822, Braunschweig 1822, S. 452)
- Adolf von Schaden, Kritischer Bockssprung von Dresden nach Prag; ein neues Capriccio, als Gegenstück des Katersprunges, Schneeberg 1822 [Rückblick auf eine Prag-Reise Ende 1821], S. 217f.: „Jugendliche Liebhaberinnen: in der Oper: Pamina, Rosine, Philis, Agathe im Freischützen &c. &c. Siebzehnjähriges Mädchen – ausgezeichnete Schönheit, verwirrt allen jungen Herren die Köpfe, ihr Ruf ist aber noch unbefleckt. Viele Anlage, reine Stimme, aber keine Manier, könnte vielleicht ein Stern erster Größe einst leuchten, käme sie auf zwei Jahre ins musikalische Conservatorium nach Mailand, oder auch nur zur Sandrini nach Dresden in die Schule. Eigendünkel u. Koketterie – die Erbsünde der Primadonnen hebt Dem. S. auch schon an zu entwickeln.“
- Lembert, Taschenbuch für Schauspieler und Schauspielfreunde auf das Jahr 1823, Wien 1822, S. 304: „erstes Fach in der Oper“
- Biographie ab 1823
- nach erfolgreichem Wien-Gastspiel (Juli/August 1822) Engagement am dortigen Kärtnertortheater von Juli 1823 bis März 1825 (sang dort u. a. die Titelrolle in der Uraufführung der Euryanthe)
- Mai 1825 Gastauftritte in Leipzig
- 1825 am Königsstädtischen Theater in Berlin engagiert (dort Auftritte bis August 1827), im Mai 1826 zur preußischen Kammersängerin ernannt; 1826 kurzzeitig Mitglied der Berliner Singakademie
- Juni bis August 1826 Gastspiel am Théâtre Italien in Paris, Auflösung der Verlobung mit Eduard Graf Clam-Gallas wegen unüberbrückbarer Standesunterschiede
- nach Auftritten am Königlichen Opernhaus Berlin (September bis November 1827) überwiegend auf Gastspielreisen, u. a. nach Darmstadt (November 1827), Paris (Anfang 1828, dort heimliche Eheschließung mit dem Legationssekretär der Sardischen Gesandtschaft Carlo Graf Rossi), London (April bis Juli 1828), Paris (Hochsommer 1828 bis April 1829, dort im Dezember 1828 Geburt einer Tochter, die bereits 1829 starb), Aachen (April 1829), London (Mai/Juni 1829)
- im Mai 1829 offizielle Bekanntgabe der Heirat mit Carlo Graf Rossi
- 1830 weitere Gastspielreisen u. a. nach Paris (Januar) und Berlin (April/Mai), dort am 19. Mai 1830 Abgang von der Bühne, aber zunächst noch ausgedehnte Konzerttournee nach Warschau, St. Petersburg, Moskau, Riga, Königsberg, Hamburg
- lebte danach als Diplomatengattin mit ihrem Mann in Den Haag (1830–1835), Frankfurt am Main (1835–1838), St. Petersburg (1838–1843), Berlin (1843–1848)
- am 22. August 1831 Erhebung in den Adelsstand als Gräfin Henriette Sontag von Lauenstein durch den preußischen König Friedrich Wilhelm III.; in dieser Zeit gelegentliche Konzertauftritte
- 1849 aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Rückkehr auf die Bühne, Tourneen 1849–1851 durch Großbritannien und nach Paris, 1851/52 durch Deutschland, 1852–1854 durch die Vereinigten Staaten
- 1856 Sarg wunschgemäß nach Deutschland überführt und im Kloster Marienthal in der Lausitz beigesetzt, wo ihre Schwester Nina als Ordensfrau seit 1846 lebte
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Na was ist denn das? Ein Akku-Pack von Samsung, demnach wohl mit einen Qualitätsakku und nicht so ein billig Akku made for 2 mal gebrauchen und dann ab in die Tonne 😉 Naja, was Billigakkus angeht bin ich gebrandmarkt, deshalb greife ich tatsächlich zu teureren Modellen, die dann aber im Regelfall den Preis gerechtfertigen.
Hier könnt Ihr den Akku bei Amazon kaufen: zum Akku
So auch hier. Den Akku-Pack nutze ich beim Radfahren, auf der Couch, unterwegs usw… Er ist sicherlich größer als diese Miniladegeräte, aber er bringt auch Dampf raus. Währrend im Auto meine 12V-Buchse versagt und der Akku leer war, konnte ich navigieren und per Bluetooth Musik hören und nach 45 Minuten war der Akku wieder halb voll… Er ist stark genug um ein Tablet zu laden oder andere Geräte. Ich habe auch schon einen USB-Hub angeschlossen und zwei Phones zeitgleich damit geladen, geht alles 😉 Die PS Vita lädt der Akku auch einwandfrei, somit sehr flexibel…
Fazit: Die Bedienung ist einfach, einschalten, Ladestatus wird angezeigt, Kabel dran und er lädt… Damit kann ich mein Galaxy Nexus min. 3 mal, wenn nicht sogar 4 mal oder mehr laden, war in der Masse aber noch nicht notwendig… Lange Radtouren sind damit absolut kein Problem, selten, dass ich so zufrieden bin von einem Produkt…
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Drupal
-
Um dem sinnigen Thema Datenschutz nicht nur im Rahmen der DSGVO bzw. GPDR nachzukommen, habe ich nach etwas Recherche in Punkto Kommentare (Achtung, das ist keine Rechtsberatung ;-D) für diese Site folgendes unternommen:
- Die Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren via comment_notify1 habe ich deaktiviert und deinstalliert, da ich momentan keinen Weg kenne, dies mit Double-Opt-In umzusetzen.
- Ich nutze ich keinen Dienst für Spam-Erkennung von einem Drittanbeiter (vergl. Mollom o. Akismet), sondern setze auf die im Vergleich zu Captchas für den Benutzer weniger aufdringlichen Module Hashcash2 und Honeypot3
- IP-Adressen in Kommentaren bewahre ich, aufgrund von berechtigtem Interesse 7 Tage auf, bevor ich diese mit Nullen überschreibe. Dafür habe ich ein kleine Shellskript geschrieben, welches ich via Cron ausführen lasse.
-
Ich glaube es war so im Sommer letzen Jahres, als mein Freund und Genosse1 Boris Runte mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, das fünfte DrupalCamp Ruhr 2018 als UnConference bzw. BarCamp (was es soweit mir bekannt noch nicht gegeben hat) mit zu gestalten und den dazugehörigen OpenSpace2 zu halten.
Klar! Ich mag BarCamps, finde Konferenzen mit OpenSpace Technologie wirklich gut und habe schon selbst den ein oder anderen OpenSpace facilitiert3. Richtig gut fand ich die Idee aber, weil uns in der Drupal Community meiner Meinung nach ein Konferenzformat fehlt, in dem noch mehr Partizipation möglich ist und welches sich noch mehr an den Bedürfnissen ihrer Teilgeber orientiert.
Nicht zuletzt würde hier durch Diversität, Offenheit und Interaktion der Teilgeber gefördert. Ich hatte echt Lust auf dieses Experiment und wollte da unbedingt mitmachen. In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen, Probleme und FuckUps bei der Organisation einesDrupal BarCamps teilen.
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Bei der Statischen Code Analyse
https://de.wikipedia.org/wiki/Statische_Code-Analyse (englisch linting), welche den den White-Box-Test-Verfahren zugeordnet ist wird der Quellcode einer Software auf seine Beschaffenheit überprüft. Hierzu gehört z.B. neben dem eigentlichen Linting, in PHP mit z.B.php -l
oder dem Tool phplint die Überprüfung von Coding-Standardshttps://de.wikipedia.org/wiki/Programmierstil oder das Erkennen von potenziellen Problemem bzw. suboptimalen Code wie z.B. ungenutzen Variablen, Properties oder Funktionen, zu hoher Komplexität (z.B. in Zusammenhang mit Wartbarkeit) und die Erkennung möglicher Fehler.In der Programmiersprache PHP werden hierfür die Werkzeuge PHP_CodeSniffer
https://pear.php.net/manual/en/package.php.php-codesniffer.php (squizlabs/PHP_CodeSnifferhttps://github.com/squizlabs/PHP_CodeSniffer ) und PHP Mess Detectorhttp://phpmd.org/about.html genutzt, welche sich bequem in IDE’s wie PHPStorm integrieren lassenhttps://confluence.jetbrains.com/display/PhpStorm/PHP+Code+Quality+Tools . Aber wie schaut es mit einem scheinbar betagtem und angestaubtem UNIX-Editor wie dem VIM aus?Natürlich geht das auch im VIM! Wie zeigt dieser Post.
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Ich habe noch Zugriff auf eine Shell und jede Menge Software zu Verfügung, so dass ich auch nicht wirklich was vermisse (Bis vielleicht manchmal die Allmacht3… xD).
Uberspace? Uberspace beschreibt sich auf seiner Seite selbst so:
Uberspace.de ist eine Plattform von Technikern für Techniker und alle, die es werden wollen. Wir machen Hosting für Kommandozeilenliebhaber, Datenschützer, Kontrollebehalter, Unixfreunde, Selbermacher, Waszusagenhaber. Und wenn es mal klemmt, stehen dir erfahrene Linux-Admins zur Seite.
Dem ist meiner Meinung nach eigentlich nur noch das flexible Preismodell4 hinzuzufügen, bei dem Du den Preis selbst wählen und anpassen kannst.
Hier beschreibe ich, wie meine Drupal6-Site netzaffe.de ein neues Zuhause bezieht (lässt sich wahrscheinlich ohne viel Anpassung auch auf Drupal 7 anwenden) und Mail- und Webserver für die gleichnamige Domain aufgeschaltet werden.
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PHUnit und PEAR
Während der Installation von der benötigten Pakate für das PHING-Drupal-Template
https://github.com/reinblau/phing-drupal-build , einer XML-Build-Datei für ein Phing-Build-System für Drupal-Projekte als zentraler Bestandteil eines PHING-Drupal-Jobshttp://reload.github.io/jenkins-drupal-template/ für den Continous Integrationhttp://de.wikipedia.org/wiki/Kontinuierliche_Integration Server Jenkinshttp://jenkins-ci.org/ lief ich in einer längere Fehlersuche. Zwei Pakete die durch pear.phpunit.de bereitgestellt werden, phpcpdhttps://github.com/sebastianbergmann/phpcpd , ein PHP Copy n Paste Detector und phplochttps://github.com/sebastianbergmann/phploc , ein Tool für Code-Metriken sollen laut den Anforderungenhttp://reload.github.io/phing-drupal-template/ via PEAR installiert werden.pear channel-discover pear.phpunit.de
Aber schon die sog. “Channel discovery”, vergleichbar mit einem
apt-get update
nach einer Erweiterung der Repositories schlägt fehl…Error: No version number found in <channel> tag Discovering channel pear.phpunit.de over http:// failed with message: channel-add: invalid channel.xml file Trying to discover channel pear.phpunit.de over https:// instead Error: No version number found in <channel> tag Discovery of channel "pear.phpunit.de" failed (channel-add: invalid channel.xml file) </channel></channel>
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Da es nicht mehr all zu lange dauert bis Debian 8 erscheint, bzw. bis Jessie den Status stable erreicht, haben wir bereits jetzt einige(in progress…) Drupal-Installationen auf eine Debian-Jessie-KVM migriert.
Von Debian 7 zu 8 hat sich nicht nur das Major-Release-Nummer von Debian erhöht, sondern auch der Webserver Apache hat einen Sprung gemacht, von Apache Version 2.2 auf 2.4.
Das bringt einige Implikationen mit sich…
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In PHPDoc wird die folgende Notation verwendet, diese wird so auch in Drupals Coding-Standards6 beschrieben:
/** * Passed command line options * @var string */ protected $commandLineOptions;
…welche in Doxygen leider weder mit Typ noch mit dem zusätzlichen Kommentar angezeigt wird.
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© Karl Staudinger, Quelle https://twitter.com/karl07st/status/404235198533230592
Tobias und ich bei der Digital Asset Management mit Bassets BoF, November 2013, DrupalCampVienna.
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In Zeile 6, registriere ich hier einen Menü-Pfad mit einer sog. Wildcard, also einem Platzhalter.
Das bedeutet in diesem Fall, dass während der Pfad-Anteil example/ fix ist, dass der zweite Pfad-Anteil %node_type_nid, wie hoffentlich schon durch seine Benennung deutlich wird, Node-ID’s (nids) von Node-Typ example enthalten soll.
<?php /** * Implements hook_menu(). */ function example_menu() { $items = array(); $items['example/%node_type_example_nid'] = array( 'title' => 'Example page title', 'description' => 'Example page description', 'page callback' => 'drupal_get_form', 'page arguments' => array('example_form', 1), 'access callback' => TRUE, ); return $items; }
- 404 bei Aufruf von example/123?
- Wie bekomme ich es hin, dass der Pfad nur in Verbindung von Node-ID's vom Typ example valide ist?
- ...vielleicht noch zusätzliche Validierungen?
-
Den Fallstrick und die Suche möchte ich euch ersparen...
db_like is the way to go
<?php $result = db_query( 'SELECT * FROM person WHERE name LIKE :pattern', array(':pattern' => db_like($prefix) . '%') );
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r193 r198 44 44 <ul> 45 45 <li><p> 46 Für "normale" Besucher in gemischten Gruppen gibt es ca. 2-3 Themenbereiche, wobei eventuell der Hauptthema davon durch eine Präsentation unterstützt wird. 47 <br/>Besucher von Firmengruppen sollten ihre Schwerpunkte ("Kommunikationstechnik" oder "Elektronische Informationsverarbeitung (EDV) und Computer") selbst wählen. Auch wenn wir zu ca. 5 Themenbereichen einiges zu sagen und zeigen haben, muss man sich beschränken. Beide Themen gleich intensiv zu besichtigen führt in der Regel zu einer Überforderung. 46 Für "normale" Besucher und Firmengruppen bieten wir eine Führung mit dem Themenbereich "Entwicklung der EDV und Computertechnik von 1955 bis 1972" oder "Die historische Entwicklung der Kommunikationstechnik und Musikautomaten" an. Sie müssen sich entscheiden, da beide Gebiete in einer Führung mental überfordern würden und zeitlich nicht realisierbar sind. 48 47 </p></li> 49 48 <li><!-- Monsterlistenelement start --> 50 49 51 Für interessierte Schülergruppen (Mindestalter ca. 15 Jahre) wird eine pädagogisch ausgewogene Spezialführung in 3Modulen angeboten.50 Für interessierte Schülergruppen (Mindestalter ca. 15 Jahre) wird eine pädagogisch ausgewogene Spezialführung in 2 Modulen angeboten. 52 51 53 52 <p style="text-align:left;"> 54 <b>Modul 1:</b> Fakultativ: Präsentation, eventuell unter Einbindung eines Schüler-Referates 55 <br><b>Modul 2:</b> Besichtigen von funktionsfähigen Exponaten, lebendige Einblicke in die Geschichte unserer Technikkultur. 56 <br><b>Modul 3:</b> Rallye "technikum29" . Hier werden Schüler in Gruppen aktiv, arbeiten an historischen Geräten, lösen Rätsel und knacken knifflige Spiele aus dem Bereich unserer Themen. 53 <b>Modul 1:</b> Besichtigen von funktionsfähigen Exponaten, lebendige Einblicke in die Geschichte unserer Technikkultur. Themen: Siehe oben. 54 <br><b>Modul 2:</b> Rallye "technikum29" . Hier werden Schüler in Gruppen aktiv, arbeiten an historischen Geräten, lösen Rätsel und knacken knifflige Spiele. 57 55 </p> 58 56 … … 70 68 </div> 71 69 72 <p> Der Besuch des <strong>technikum29</strong> sollte vorbereitet werden.70 <p> 73 71 Die Einbindung von Schülern durch eigene Referate vor Ort ist prinzipiell auch möglich. Verteilen Sie aber bitte gegebenenfalls das Referat nach Interesse und dem Vermögen, spannend zu referieren und nicht als saure Pflichterfüllung zur Aufbesserung der Note. 74 72 Materialien hierzu finden Sie in der Rubrik "Projekte". Sie können diese mit Hilfe eines Passwortes abrufen. Das Passwort erhalten Sie nach Rücksprache.</p>
Note: See TracChangeset
for help on using the changeset viewer.
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Beschreibung Die Gesellschaft bezweckt die Erzeugung, die Beschaffung, die Bewirtschaftung, die Lieferung und die Übertragung von Energie, damit zusammenhängenden Zertifikaten und dergleichen sowie den Erwerb, das Halten und die Verwaltung von Beteiligungen an Projekten und Unternehmen im Bereich Energie im In- und Ausland. Die Gesellschaft kann zudem zusätzliche Dienstleistungen in der gesamten Wertschöpfungskette im Energiebereich erbringen und bezüglich dieser Dienstleistungen Dritten gegenüber beratend tätig sein; vollständige Zweckumschreibung gemäss Statuten.
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In der DVR Korea wurde am 3. September 2017 um 12 Uhr Ortszeit der zweite erfolgreiche Wasserstoffbombentest der DVR Korea durchgeführt.
Wir gratulieren dem geliebten Genossen Kim Jong Un,
allen Wissenschaftlern, Technikern, Soldaten
und dem gesamten koreanischen Volk
zu diesem wahrhaft historischen Ereignis!
Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK
Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.
Zugegen waren die Genossen Kim Jong Un, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.
Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.
Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.
Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb Kim Jong Un persönlich den Testbefehl.
Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.
Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVRK
Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM
Am 3. September um 12 Uhr machten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte den Test der H-Bombe für die interkontinentale ballistische Rakete (ICBM) erfolgreich.
Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.
Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.
Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.
Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Fusionsreaktion, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.
Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.
Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.
Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.
Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.
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Berlin: Flughafen-Eröffnung nicht vor Mitte 2017
Archivmeldung vom 24.11.2014
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.
Freigeschaltet durch Thorsten SchmittDer neue Hauptstadtflughafen BER wird laut internen Planungsunterlagen frühestens Mitte 2017 eröffnen können. Wegen weiterer Verzögerungen soll möglicherweise sogar erst ein Starttermin im Jahr 2018 möglich sein, berichtet die Zeitung "Bild am Sonntag". Am 12. Dezember will Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn seinen "Terminkorridor" für die BER-Eröffnung verkünden.
In Terminplänen für die einzelnen Bauabschnitte heißt es derzeit, dass alle Baumaßnahmen am "28. Oktober 2016" abgeschlossen werden sollen. Nach einem sechsmonatigen Probebetrieb könnte damit der BER Mitte 2017 in Betrieb genommen werden.
Wie "Bild am Sonntag" weiter berichtet, soll aber auch dieser Termin nicht zu halten sein. Demnach muss für den Umbau der Entrauchungsanlage ein neuer Bauantrag beim Bauordnungsamt eingereicht werden. Doch die geplante Abgabe im März 2015 verzögert sich nach Angaben von Planern um ein halbes Jahr.
Hofreiter hält Berliner Großflughafen für Dauer-Sanierungsfall
Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter geht angesichts neuer Verzögerungen auf der Baustelle des Berliner Großflughafens davon aus, dass der Airport ein dauerhafter Sanierungsfall bleiben wird. "Ich fürchte, dass der BER nie wirklich fertig werden wird", sagte Hofreiter der "Rheinischen Post". "Sollte er irgendwann mal eröffnet werden, muss er sicher schon längst wieder saniert werden", sagte der frühere Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses. "Der BER ist ein Schrecken ohne Ende und ein gigantisches Milliardengrab", sagte Hofreiter.
Quelle: dts Nachrichtenagentur
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Ocean Scenic Beach
Strand von San Francisco mit großem Felsen
Lizenz: CC0 Public Domain
Hinweis: Wenn Sie beabsichtigen, ein Bild, das Sie hier finden, kommerziell zu nutzen, beachten Sie bitte, dass kein Model- oder Property-Release vorliegt und Bilder mit Produktabbildungen mit Vorsicht verwendet werden sollten.
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Menstruation Monat für Monat reift in einem der beiden Eierstöcke der Frau eine Eizelle heran. Dies geschieht innerhalb einer kleinen Blase, dem sogenannten Follikel, der sich an der Oberfläche des Eierstocks immer mehr vorwölbt, bis er schließlich platzt und die reif gewordene Eizelle freilässt. Diesen Vorgang nennt man Eisprung (Ovulation). Dabei würde das reife Ei jedoch in die Bauchhöhle fallen, wenn es nicht sogleich von den Zipfeln des Eileiters aufgefangen würde. Durch diesen hindurch wandert es in die Gebärmutter. Die Zellen der Follikelwand, die Follikelzellen, bilden während der Zeit, in der die kleine Blase noch intakt ist, ein Hormon, das sogenannte Follikelhormon. Dieses Hormon bewirkt, dass die Schleimhaut der Gebärmutter wächst und an Dicke zunimmt. Ist der Follikel geplatzt und die Eizelle in den Eileiter gefallen, wuchern die Follikelzellen schnell nach innen und wandeln den Follikel in einen soliden kleinen Zell komplex, den sogenannten Gelbkörper, um, der nun ein neues Hormon, das Gelbkörperhormon (Corpus-luteurn-Hormon), bildet. Hatte das Follikelhormon dafür gesorgt, dass die Gebärmutterschleimhaut »aufgebaut« wird, ist das Gelbkörperhormon für deren kräftige Durchblutung zuständig. Das geschieht vorsorglich für den Fall, dass die reife Eizelle befruchtet wird und sich dann in der Gebärmutterschleimhaut einbetten will. Tritt tatsächlich eine Befruchtung ein, so bleibt der Gelbkörper in Tätigkeit und sorgt durch sein Hormon weiterhin für eine gute Ausstattung des »Nestes«, das die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut vorfindet. Kommt es jedoch nicht zur Befruchtung, so bildet sich der Gelbkörper langsam zurück, und die sehr stark durchblutete und sehr locker gewordene Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen: Die Frau hat ihre »Monatsblutung«. Schon wenn sich diese ihrem Ende nähert, bereitet sich im Eierstock eine neue Eizelle zur Reifung vor, und alle eben beschriebenen Vorgänge wiederholen sich.
Durchschnittlich beträgt die Zeit vom ersten Tag einer Regelblutung bis zum ersten Tag der nächsten 4 Wochen. Es gibt aber auch Frauen, die alle 3 Wochen menstruieren und deswegen nicht weniger gesund sind. Bei den meisten Frauen hält die Menstruation etwa 4 Tage an. So hat jede gesunde, nicht schwangere Frau im gebärfähigen Alter an durchschnittlich 50 Tagen im Jahr ihre Regelblutung und verliert dabei im Durchschnitt jedes Mal eine halbe Tasse Blut.
Jede Frau sollte einen Menstruationskalender führen, in den sie Monat für Monat einträgt, an welchem Tag sie zu menstruieren beginnt, wie lange die Regelblutung andauert und wann daraufhin die nächste Regel einsetzt. Treten eines Tages einmal Menstruationsstörungen auf, so geben diese Aufzeichnungen dem Arzt oft gute Anhaltspunkte für Diagnose und Behandlung.
Die Menstruation ist, wie erwähnt, von der Funktion der Eierstöcke bzw. von den darin gebildeten Hormonen abhängig. Sie setzt ein, wenn die Eierstöcke beginnen, die ersten Eizellen reif werden zu lassen. Dieser Menarche genannte Zeitpunkt - meist zwischen dem 12. und 14. Lebensjahr des Mädchens - stellt also den Beginn der Geschlechtsreife dar. Die Menstruation hört auf (Menopause), wenn die Eierstöcke ihre Tätigkeit langsam wieder einstellen, in einem Zeitraum also, den man als Wechseljahre (Klimakterium) bezeichnet und der normalerweise zwischen dem 45. und 53. Lebensjahr der Frau liegt. Hat eine Befruchtung stattgefunden, ist die Frau also schwanger geworden, so bleibt die Regelblutung auch in der Zeit der Geschlechtsreife bis etwa 2- 3 Monate nach der Geburt des Kindes aus.
Sofern nicht anders angegeben, stehen die Bilder dieser Seite unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Lizenz
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Feierliche Übergabe des Rektorates (für das Studienjahr 1919/20)
Darmstadt : Technische Hochschule, 1919
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METS
http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/iiif/tua-rere-1919/manifest.json
Content
- Titelei
- Bericht des scheidenden Rektors Geheimen Baurats Prof. Dr. Pützer über das Studienjahr 1918/19
- Gelöbnis und Ansprache des neuen Rektors Geheimen Hofrats Prof. Dr. Dingeldey
- Begrüßung des neuen Rektors durch den Vorsitzenden der Studentenschaft Alfred Strippelmann
- Antrittsrede des neuen Rektors Geheimen Hofrats Prof. Dr. Dingeldey
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Moe Hackett - Hörspielpremiere
Hosted By: @moehackett
Hashtag: #MoeHackett
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An Halloween diesen Jahres laden wir Euch alle herzlich zur Premiere unseres fantastischen, gruseligen, nervenzerreissenden Hörspiels ins stilvolle Neunkircher Burg Theater ein.
"MOE HACKETT UND DAS GEMÄLDE DES SCHRECKENS"
Knapp ein halbes Jahr haben wir an dem guten Stück gearbeitet, das am 31.10.2010 zum kostenlosen download online gestellt wird. Knapp zwanzig Menschen aus der gesamten BRD (Berlin, Fulda, Hamburg, Leipzig und dem schönen Saarland) haben mit ihren Sprecherbeiträgen und einem eigens für das Hörspiel kreierten Soundtrack dazu beigetragen, dass aus einem Groschenroman, der im Rahmen einer verlorenen Wette geschrieben wurde, ein voll vertontes Hörspiel wurde, das wir Euch an Halloween stolz live präsentieren, noch bevor es online downloadbar sein wird.
Hier ein erster kurzer Trailer dessen, was Euch erwartet:
http://www.youtube.com/watch?v=CVhghCBRuH0&feature=player_embedded
Wir feiern unsere Premiere im stilvoll kuschelig-gruseligen Ambiente des Neunkircher Burg Theaters, wo Ihr das Hörspiel in einem echten, voll eingerichteten Kinosaal bei einer kühlen typisch saarländischen piranja Cola geniessen könnt.
Neben einer stilechten extrem gruselig aber ebenso schmackhaften Horror-Candy Bar wird es auch einiges aus Moe Hacketts professionellem Geisterjägerequipment zu gewinnen geben.
Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos.
Einlass: 19:00 Uhr
Start der Vorstellung: 20:00 Uhr
---
“Moe Hackett” ist das erste ausschliesslich über Twitter, Facebook und Google Documents koordinierte Amateurhörspiel, dessen Entwicklung man auch bei Twitter in Echtzeit nachverfolgen konnte – vom Casting der Sprecher über das Recording bis hin zum fertigen Mix.
Date & Time
Sunday, October 31 2010 at 7:00pm (CEST)
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Burg Theater Neunkrichen
Oberer Markt 6
66538 Neunkirchen
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[Viele Angaben in diesem Artikel sind veraltet. Wegen der Bedeutung des Themas erscheint die Übersetzung trotzdem an dieser Stelle. Der Übersetzer]
Eine Gruppe iranischer Bloggern möchte an mehrere Studenten erinnern, die in den vergangenen Monaten inhaftiert worden waren und von denen drei nch immer in Gefängnis sind. Möglichst viele Blogs sollen sich in „der 5. August“ umbenennen (14. Mordad im iranischen Kalender).
Die Familien der Häftlinge berichten, dass die Studenten physischen und psychischen Qualen ausgesetzt waren, von Beschimpfungen bis zu Schlägen mit Kabeln. Die schlimmsten Verbrechen, die man ihnen vorwirft, scheinen die Beleidigung des iranischen Präsidenten und das Aufwiegeln der Öffentlichkeit zu sein.
5. August 2007
Laut dem Blog 14mordad, hat das Datum folgende Bedeutung:
Der 101. Jahrestag der Jungpersischen Revolution. Aber die Iraner kämpfen noch immer für Demokratie, und Aktivisten werden noch immer eingesperrt.
Um die Aktivisten – von denen manche ebenfalls Blogger sind – zu unterstützen, und um an sie zu erinnern, werden einige von uns am 5. August den Titel ihres Blogs in „5. August: Tag der Unterstützung für inhaftierte iranische Studenten“ umbenennen. Wir bitten alle, auch nicht iranische Blogger, sich an der Aktion zu beteiligen. Man kann teilnehmen, indem man eine E-Mail an firstname.lastname@example.org sendet.
Der Blog gibt an, dass bereits 397 Blogger ihre Unterstützung zugesagt haben, und viele werden in den nächsten Tagen folgen.
Hamid City, ein Unterstützer der Kampagne, hat Fotos der eingesperrten Studenten und einiger weiterer politischer Gefangenen veröffentlicht. Der Bogger schlägt vor [FA], jeder solle 10 Freunde anregen, an der Aktion teilzunehmen.
Mir merkt an, dass die Gefängnisse 101 Jahre nach der Jungpersischen Revolution noch immer mit den tapferen Kindern der Nation gefüllt sind.
Fardayekvatan sagt [FA], man solle über Justiz, Demokratie und eingesperrte Studenten schreiben.
Ganji bittet um Unterstützung
Akbar Ganji, der respektable politische Aktivist, der fünf Jahr hinter Gittern verbracht hat, hat einen offenen Brief an die Iraner geschrieben, in dem er um Hilfe bei der Freilassung der iranischen Studenten bittet. Er erinnert sich an die Jahre in Einzelhaft und erinnert alle an die Verbrechen, die die Islamische Republik im Namen Gottes begangen hat: „Gruppen für Frauenrechte und Gewerkschaften bekommen Unterstützung aus dem Ausland, weil es überall verwandte Organisationen gibt. Die Studenten haben kein Äquivalent im Westen und sind viel verwundbarer.“
Muslimische Blogger vs. Iranisches Fernsehen
Es gibt Blogger, die sich mit anderen Themen beschäftigen. Viele muslimische Blogger haben kürzlich das Iranische Staatsfernsehen kritisiert. Ein Hauptgrund dafür ist, dass der iranische Anchorman Farzad Hasani vor etwa zwei Wochen den Polizeipräsidenten Sardar Radan dafür angriff, bei den letzten Razzien die Frauen schlechte behandelt zu haben.
Abdeto sagt [FA], dass die Moderatoren und ihre Gäste die Islamischen Kleiderordnungen nicht beachten, obwohl sie landesweit von Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten gesehen werden. Es werde jeden Tag schlimmer. Die Art, wie sie sich anziehen würde Millionen Menschen beeinflussen und Trends setzen. Außerdem habe der Moderator versucht, den Polizeipräsidenten nervös zu machen.
Agahii schreibt [FA], Staatfernsehen solle die Kinder nach revolutionären Werten erziehen, was Filme und Serien, die Reichtum propagieren, nicht wirklich leisten würden. Das müsse sich ändern. Wie könne diese Organistation Menschen beschäftigen, die sich nicht an die islamischen Regeln halten? Auch wundere er sich, dass im iranischen Radio so viel westliche Musik gespielt werde.
Geschrieben von Hamid Tehrani.
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Was ist hier die Krise, wie wird sie verarbeitet?
Mittwoch, 11. März 2009, 18:00 Uhr, Helle Panke [1].
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Wurde mal wieder Zeit für ein Review und ein paar standen noch auf meiner Liste. Dieses mal habe ich mit meinen Mikros von der PS3 gearbeitet, die Qualität ist aber nicht überzeigend… Das nächste Review wird besser… Das Tool gefällt mir richtig gut. In diesem Youtube-Video sehr Ihr die Software ja im Einsatz, eigentlich muss [ weiterlesen ]
Home » Posts tagged 'Bildschirmaufnahme'
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Übung: Transsexualität: Unterschied zwischen den Versionen
K |
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− | [[Kategorie: | + | [[Kategorie:Übung]] |
[[Kategorie:Seiten mit defekten Dateilinks]] | [[Kategorie:Seiten mit defekten Dateilinks]] | ||
Aktuelle Version vom 7. Juli 2019, 10:57 Uhr
Menschen die transsexuell sind empfinden so:
Sie sind mit dem falschen Geschlecht geboren.
Sie gehören eigentlich dem anderen Geschlecht an.
Viele transsexuelle Menschen empfinden so schon als Kind.
Transsexualität in der Psychologie und Medizin
Viele Ärzte und Psychologen sehen Transsexualität so:
Transsexuelle Menschen haben eine Fehl-funktion oder Störung.
Diese Ärzte und Psychologen glauben:
Transsexuelle Menschen lehnen ihren Körper ab. Weil:
- Transsexuelle Menschen ein Hormon-Problem haben.
- Transsexuelle Menschen haben eine andere Struktur in ihrem Gehirn.
- Transsexuelle Menschen haben schlechte Eltern. Weil:
Ihre Eltern wünschten sich lieber einen Jungen oder Mädchen.
Aber niemand der so ist wie sie.
Dieses Gefühl haben ihre Eltern ihnen als Kind gegeben.
Gleiche Wörter[Bearbeiten]
Genaue Erklärung[Bearbeiten]
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WB Wiesmoor Erden GmbH, Wiesmoor✝
Das Dossier ist eine druckfähige PDF-Datei, die Informationen und Publikationen zu dieser Firma zusammenfasst. Die Erstellung von Dossiers ist im Rahmen Ihres Tarifs kostenfrei. Nach Erstellung wird das Dossier umgehend an Ihre E-Mail-Address verschickt.
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Name
WB Wiesmoor Erden GmbH
Handelsregister
Amtsgericht Aurich HRB 200749
Adresse
vormals: Ilexstr. 57, D-26639 Wiesmoor
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Veredelung von Torf, Herstellung und Abfüllung von Blumenerden, Entwicklung von Heilzusätzen für Moorbäder und Moorpackungen, Herstellung von Futterzusätzen aus Torf für die Tiermast, Herstellung von Kalk, Rosendünger, Blaukorn, Hornspäne, Rasendünger usw. sowie die Durchführung aller Geschäfte, die dem Unternehmenszweck zu dienen geeignet sind.
Historie
Netzwerk
Bekanntmachungen
Die Informationen dieser Seite wurden durch Analyse öffentlicher Quellen mittels eines voll-automatischen Algorithmus erstellt, und können teils oder weitgehend fehlerbehaftet sein. Die öffentlichen Quellen stehen erst seit 2007 vollständig in elektronischer Form zur Verfügung. Daher fehlen in der Regel Angaben zu gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern, etc.), die vor 2007 berufen wurden.
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2019-07-18T19:12:55Z
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Zum Open-Source-Projekt Kiel_Open_Data ist ein neuer Datensatz hinzugekommen. Diesmal geht es um die Anzahl der Ehescheidungen in Kiel von 1988-2017 (realisiert als Liniendiagramm).
Der Datensatz kann als CSV-Datei vom Open-Data-Portal der Stadt Kiel heruntergeladen werden.
Werft einen Blick in das Github-Repository Kiel_Open_Data. Dort findet Ihr Jupyter Notebooks zu weiteren Datensätzen:
- Abfallaufkommen
- Arbeitslose
- Bevölkerungsentwicklung
- Güterumschlag im Hafen
- Ehescheidungen
- Fahrerfluchten
- Familienstand
- Bevölkerungsentwicklung
- Zuzüge
- Anzahl gemeldeter Kfz
- Straftaten
- Unfälle
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2019-07-21T08:38:33Z
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Where does El Salvador export Pferde to? (1995-2017)
[ esc ]
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Verarbeitungsergebnisse von Biokunststoffen sind zunehmend auch international nachgefragt. Aus diesem Grund ist das Verbundvorhaben, vertreten durch Nikola Kocic vom SKZ, mit den Ergebnissen zur "Degradation of PLA during long-term storage" vor Ort .
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier!
Es wurde viel geforscht, erforscht und intensiv mit der Industrie kooperiert, in den letzten fünf Jahren, im Rahmen des Verbundprojektes „Verarbeitung von Biokunststoffen“ –
Biokunststoffe und Biokunststoffverpackungen
, Ort: Hotel Radisson Blu Hamburg Airport
Am 03. November erörtern Experten des IfBB - Instituts für Biokunststoffe und Bioverbundstoffe der HS Hannover sowie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung (IAP) im Rahmen des Fachgesprächs von Lorentzen & Sievers den aktuellen Entwicklungsstand von neuen und bestehenden Biokunststoffen.
Biokunststoffe weisen inzwischen ähnliche Eigenschaften wie herkömmliche Kunststoffe auf. Viele lassen sich gleichermaßen auf den Abpackanlagen verarbeiten. Sie eignen sich für einen ressourcenschonenden Umgang und stellen eine Alternative zu konventionellen Kunststoffen dar. Wie kommunizieren Unternehmen die Verwendung von Biokunststoffen sachlich und fachlich richtig?
Dieser und anderen Fragen sind das IfBB und die Fakultät III der Hochschule Hannover im interdisziplinären Forschungsprojekt zur Verarbeitung von Biokunststoffen nachgegange.
FAKUMA 2017 - Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung
, Ort: Messe Friedrichshafen, Halle B2, Stand 2202
Verarbeitungsverbund präsentiert umfassende Prozess- und Verarbeitungsparameter für eine Vielzahl von Biokunststoffen Am Stand des SKZ erhalten Sie den kostenlosen Leitfaden zur „Verarbeitung von Biokunststoffen“ auf Deutsch und Englisch mit vielen wichtigen Eckdaten und einem Einblick in die ebenfalls kostenlose Online-Datenbank. Zudem finden Sie die in Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen erforschten Ergebnisse auch in der internationalen Datenbank. Das Forschungsprojekt läuft bereits seit 2013 und wird durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V., Projektträger des Bundeslandwirtschaftsministeriums gefördert. Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Bioökonomie zu leisten, indem für Kunststoffverarbeiter die oftmals unzureichenden oder gänzlich fehlenden Daten zu Biokunststoffen ergänzt oder überhaupt erste einmal zugänglich gemacht werden. Dadurch soll der Praxiseinsatz von alternativen Kunststoffen auf Basis nachwachsenden Rohstoffen erleichtert und erhöht werden. Biobasierte Kunststoffe sind immer mehr im Kommen, die Nachfrage steigt und damit auch ihre Einsatzteiche und die damit verbundenen Anforderungen an den teilweise neuartigen Werkstoffen. Damit das wachsende Interesse nicht wieder versiegt ist es wichtig, sämtliches Wissen an die Industrie weiterzugeben. Nur so ist gewährleistet, dass die Verarbeitung von biobasierten Werkstoffen unproblematisch und erfolgreich ist.
8th Brazilian-German Frontiers of Science and Technology Symposium 2017
Die BIOPRO Baden-Württemberg und das Plastics InnoCentre des Innonet Kunststoff® starten am 27. September ihre Veranstaltungsreihe zu Biokunststoffen.
Datenbankpäsentation vor Mitgliedern der IK
, Ort: Erfurt, Dorint Hotel
Die Jahrestagung der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. wird in diesem Jahr durch die Vorstellung der Ergbnisdatenbank des Projektes eingeleitet. Eine Stunde wird in die Datenbank eingeführt und können konkrete Fragestellungen erörtert sowie Details zum Projekt diskutiert weden.
Webinar: Spritzgießen von Biokunststoffen
, Ort: Hannover
Im Webinar werden Ihnen wichtige Verarbeitungskenndaten vorgestellt, die im Rahmen des durch das Landwirtschaftsministerium geförderten Projektes „Verarbeitung von Biokunststoffen“ gewonnen wurden.
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2019-07-22T14:12:09Z
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KDE Applications 15.04 sind ab sofort für Kubuntu 15.04 erhältlich
Zweimal 15.04 hört sich etwas komisch an, sind aber unterschiedliche Dinge. Bei KDE Applications 15.04 handelt es sich um insgesamt 72 Anwendungen, die auf KDE Frameworks 15.04 portiert wurden.
Es gibt auch einige Neuzugänge in der Anwendungsliste hinsichtlich KDE Frameworks 5. Dazu gehören KHangMan, Rocs, Cantor, Kompare, Kdenlive, KDE Telepathy und einige KDE-Spiele. Die KDE Applications 15.04 wurden am 15. April 2015 angekündigt.
Kubuntu 15.04 wurde ebenfalls im April 2015 vom Stapel gelassen. Wie den meisten bekannt sein dürfte, handelt es sich bei der Linux-Distribution um das KDE-Derivat von Ubuntu 15.04 Vivid Vervet. Für Kubuntu 15.04 stehen nun die Pakete der KDE Applications 15.04 zur Installation bereit.
Man kann die Pakete via Kubuntu Backports PPA beziehen. Wer aktualisieren möchte und mit Repositories nicht vertraut ist, sollte sich zunächst den Software Repository Guide durchlesen. Alle anderen können einfach dieses Repository hinzufügen: ppa:kubuntu-ppa/backports
Als Dreisprung ausgedrückt:
sudo add-apt-repository ppa:kubuntu-ppa/backports
sudo apt-get update
sudo apt-get install <Name des Pakets>
Dich interessieren Kryptowährungen? Ich handle via Binance*.
Am schnellsten kaufst Du Kryptowährungen / Bitcoin über Coinbase*.
Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren
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Verge-Adresse: DJaJtZeW494xhnRJJt19Lnt2R5pz7zRp5A
Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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https://www.bitblokes.de/kde-applications-15-04-sind-ab-sofort-fuer-kubuntu-15-04-erhaeltlich/
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2019-07-21T09:01:46Z
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Die französische Aktiengesellschaft LVMH – Moët Hennessy und Louis Vuitton S.A. – ist ein Luxuskonzern, zu dem weltweit 60 unterschiedlichsten Luxusmarken gehören. Diese Marken werden in über 3.700 eigenen Stores verkauft. Mit einem Umsatz von über 30 Milliarden Euro (2014) ist LVMH der größte Luxus-Konzern weltweit.
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;-)
Nette Comunity, schnelle aktuelle News
Coldplay, Rise Against, Foo Fighters, Daft Punk
Breaking Bad, Dexter, Game of Thrones
Herr der Ringe, Per Anhalter durch die Galaxis, alles von Terry Pratchett
Good Will Hunting
GamersGlobal, Kicker, MINT
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- Wählen Sie Einstellungen aus.
- Klicken Sie auf den Tab Sicherheit.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "JavaScript aktivieren".
Einstellung aktiviert?
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Falls nicht anders bezeichnet, ist der Inhalt dieses Wikis unter der folgenden Lizenz veröffentlicht:
CC Attribution-Share Alike 3.0 Unported
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Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.
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privacy [2018/05/18 08:19] (aktuell) ploeger angelegt |
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+ | ===== Datenschutzerklärung ===== | ||
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+ | \\ | ||
+ | |||
+ | |||
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+ | Westfalenschleife 55\\ | ||
+ | 59067 Hamm\\ | ||
+ | Deutschland\\ | ||
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+ | |||
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+ | |||
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+ | \\ | ||
+ | „Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.\\ | ||
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+ | Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet. | ||
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+ | ==== Maßgebliche Rechtsgrundlagen ==== | ||
+ | |||
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+ | |||
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+ | Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen. | ||
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+ | ==== Widerrufsrecht ==== | ||
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+ | Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen | ||
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+ | ==== Löschung von Daten ==== | ||
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+ | Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.\\ | ||
+ | \\ | ||
+ | Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).\\ | ||
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+ | Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird. | ||
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+ | ==== Hosting ==== | ||
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+ | Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.\\ | ||
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+ | Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag). | ||
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+ | ==== Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles ==== | ||
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+ | Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.\\ | ||
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+ | Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen. | ||
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+ | ==== Kontaktaufnahme ==== | ||
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+ | Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System ("CRM System") oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.\\ | ||
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+ | Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten. | ||
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+ | ==== Onlinepräsenzen in sozialen Medien ==== | ||
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+ | Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unsere Leistungen informieren zu können. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.\\ | ||
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+ | Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerklärung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z.B. Beiträge auf unseren Onlinepräsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden. | ||
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Die als „Roving-Bug“ bekannte Angriffsmethode wurde im Jahre 2006 das erste Mal offiziell eingesetzt[1]. Hierbei wird das Mikrofon des Mobiltelefons aktiviert und die Audiosignale an einen Server übertragen.
Wie dieser Vorgang genau realisiert wird, ist aber nicht dokumentiert. Ob eine Aktivierung über die Installation von Java-Code auf der SIM Karte möglich ist kann nicht bewiesen werden. Diese Technik wird aber in einem Artikel[2] des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) und auch im BSI-Gefährdungskatalog beschrieben.
Wobei der BSI sogar in Betracht zieht, dass schon bei der Entwicklung, also beim Hersteller solche Funktionen in die Hardware des Mobilfunkgerätes bzw. in die Software des Baseband-Bereichs implementiert worden sein könnte.
Zitat[3]: „Eine versteckte, nicht dokumentierte Abhörfunktion könnte schon bei der Entwicklung des Gerätes (bewusst oder unbewusst) in die Steuersoftware einprogrammiert sein“.
Eine wissenschaftliche Arbeit über ein „Roving Bugnet[4]“ wurde von Ryan Farley und Xinyuan Wang publiziert.
Auch die Firma GSMK CryptoPhones hat im Mai 2013 eine Untersuchung[5] veröffentlicht, nach der Angriffe auf den Baseband Prozessor bei allen aktuellen Smartphones möglich ist. Nicht nur ein “Denial of Service”, sondern auch das Ausführen von injiziertem Programmcode ist möglich. Dieser Angriff wurde über “Firmware-over-the-air” (FOTA) realisiert.
Dieser Angriff setzt sich aus verschiedenen Vektoren zusammen. Die Aktionen, die durch die Schadsoftware ausgeführt werden, sind: Aktivierung des Mikrofons, Verbindungsaufbau über die SIM-Karte (Call-Control) oder auch das Senden der Audiodaten über WLAN zu einem späteren Zeitpunkt.
Das offene Mikrofon kann in den meisten Fällen nicht erkannt werden. Wie z.B. auf dem Blockdiagramm des S2 zu sehen ist, gibt es direkte Verbindungen zwischen dem digitalen Signalprozessor (DSP) zur A/D Wandlung (Audio Codec) und dem Baseband-Prozessor (CP+CP PMIC). So könnte theoretisch eine Aktivierung über die Funkschnittstelle erfolgen, die vom Betriebssystem nicht erkannt werden kann.
Das Senden der Daten im Hintergrund über WLAN oder eine Datenverbindung würde den meisten Nutzern wahrscheinlich nicht auffallen, auch wenn ein kleines Icon auf dem Display darauf hinweist. Die Daten könnten aber auch unbemerkt über den leitungsvermittelten Teil übertragen werden.
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Auf Englisch kann man sagen:
You must complete the work by tomorrow.
Wie würde man diesen Satz auf Deutsch sagen? Welche deutsche Präposition entspricht by in diesem Zusammenhang?
Möglich sind bis und zu, wobei zu deutlich gehobener ist, aber dafür eindeutig (dagegen könnte Ich brauche den Bericht bis morgen auch verstanden werden als „von jetzt bis morgen, danach brauche ich ihn nicht mehr“). Üblicher ist es jedoch, ganz auf eine Präposition zu verzichten und die Zeitangabe mit spätestens zu verbinden:
Die Arbeit ist spätestens morgen abzuschließen.
Du musst die Arbeit bis morgen erledigen.
Chirlus Antwort nimmt den Adressaten aus der Antwort raus - ich meine hier kann man fast wörtlich übersetzen und dem Original so nahe kommen.
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Wenn Unternehmen und Stiftungen (kosten-)freie Bildungsmaterialien anbieten, können sie damit keine Erlöse erzielen. Was steckt dahinter und worauf sollten Lehrende achten, die mit solchen OER-Materialien arbeiten?
Mit OER von Unternehmen umgehen: Worauf sollten Lehrende achten? ( opensourceway / bearbeitet / flickr / Lizenz CC BY-SA 2.0 )
"Seite 23 im Buch, los geht’s!" Egal ob klassisches Schulbuch oder vorgefertigtes Arbeitsblatt – beides gehört zum Standardmaterial im Schulunterricht. Doch was tun, wenn Lehrerinnen und Lehrer bei der Unterrichtsvorbereitung feststellen, dass der im Buch abgebildete Bundespräsident schon längst nicht mehr im Amt ist? Oder wenn laut Arbeitsblatt noch immer nur Frauen und Männer heiraten dürfen? Kurz: Wenn das Material hoffnungslos veraltet ist?
Freie Bildungsmaterialien und Privatwirtschaft – ein Widerspruch?
Steht das Lehrwerk oder das Arbeitsblatt – egal ob in gedruckter oder digitaler Form – unter einer CC-BY-Lizenz, die die Weiternutzung und Veränderung des Materials erlaubt, können Lehrende loslegen: Ein gemeinfreies Porträt aus dem Netz liefert den neuen Bundespräsidenten, ein selbst geschriebener Infokasten ergänzt die gleichgeschlechtliche Ehe auf dem Arbeitsblatt – und schon sind die Materialien auf dem neuesten Stand. Im besten Falle stellt der Lehrende das so bearbeitete Material anschließend ins Netz, damit auch andere Lehrende und Lernende darauf zugreifen können.
Der Fundus an solchen OER-Materialien ist groß. Zwar gibt es noch sehr wenige OER-Schulbücher, doch bieten etwa mit dem ZUM-Wiki, der bpb oder den Projekten Edutags, schulbuch-o-mat.de und Elixier sowie mit den Datenbanken diverser Landesbildungsserver bereits einige Plattformen OER-Materialien an [1]. Mit der Siemens Stiftung, die eine OER-Datenbank für MINT-Themen bereitstellt, oder serlo.org, einem Verein, der unter anderem von Google und SAP mitfinanziert wird, engagieren sich auch privat finanzierte Anbieter im OER-Bereich.
Warum setzen Unternehmen auf OER?
Mit dem Prinzip OER, also der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Bereitstellung von Arbeitsmaterialien durch Lehrende, ist eine direkte wirtschaftliche Verwertbarkeit erstmal nicht verbunden. Denn wenn Materialien im Netz frei zur Verfügung stehen, kann das klassische Einnahmemodell über den Verkauf von Kopien und Büchern nicht mehr funktionieren [2]. So verwundert es nicht, dass etwa die Interessenvertretung der Schulbuchverlage kritisch gegenüber OER eingestellt ist und die Verlage auf geschlossene Plattformen – und damit auf das gegenteilige Prinzip von OER – setzen [3].
Welchen Nutzen und Mehrwert sehen also Wirtschaftsunternehmen und privat finanzierte Stiftungen darin, die OER-Material zu produzieren und zu veröffentlichen? Spannend ist diese Frage nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die bei OER übliche Weiterverwertung und -bearbeitung von Texten, Bildern oder Videos deutlich höhere Lizenzierungskosten nach sich ziehen kann und die Produktion von OER-Materialien damit deutlich teurer macht.
Die Jugendzeitung yaez ging dieser Frage 2015 in einem Forschungspapier zum OER-Engagement von Unternehmen auf den Grund. Deutlich wird dabei, dass die positiven Effekte mittelbarer Natur sind: Demnach könne ein Unternehmen durch ein solches "Education Marketing" sein Image verbessern, indem es sich im Bildungsbereich engagiert – sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch unter Schülerinnen und Schülern. Diese könnten so auch für die Branche interessiert werden und das jeweilige Unternehmen könne sich als "offen, dialogfreudig und modern" [4] präsentieren. Insbesondere Unternehmen wie Google, SAP oder die Siemens-Stiftung reklamieren zudem für sich, durch die Verbreitung von OER den Bildungsgrad von Menschen weltweit anzuheben.
Schließt die Bereitstellung von OER darüber hinaus auch beispielsweise die Entwicklung von Software ein, können die Investitionen dank des kollaborativen Prinzips von OER für das Unternehmen auch spürbar geringer sein als bei Eigenentwicklungen, wie Till Kreutzer auf irights.info betont [5]. Denn je stärker die Netzgemeinde an der Entwicklung eines OER-Projektes beteiligt ist, desto weniger Ressourcen muss das Unternehmen einsetzen.
Eine Frage der Qualität
Was aus Unternehmenssicht vorteilhaft erscheint, muss jedoch immer im Kontext Schule und ihren Bildungszielen kritisch hinterfragt werden. So kam etwa eine Studie der Verbraucherzentrale Bundesverband 2014 zu dem Ergebnis, dass Unterrichtsmaterialien der Wirtschaft gegenüber jenen der öffentlichen Hand, von Nichtregierungsorganisation (NRO) und Verlagen deutlich abfallen. Das dabei untersuchte Material, das nicht nur OER beinhaltete, wurde vor allem hinsichtlich Objektivität und Überparteilichkeit kritisiert. OER von Unternehmen bieten zwar Lehrenden auch die Chance, einseitige Passagen, die etwa auch versteckte Werbung enthalten, bei Bedarf zu verändern, wie die Studie von yaez betont [6]. Für Lehrende ist es jedoch angesichts mangelnder Zeitressourcen problematisch, Unterrichtsmaterial auf seine Überparteilichkeit und Werbefreiheit prüfen zu müssen – Qualitätsmerkmale, auf die sie sich bei Materialien, die von unabhängigen Dritten geprüft sind, in der Regel verlassen können. Zudem legen viele Unternehmen den Fokus auf den MINT-Bereich, was nicht dazu führen darf, dass sozialwissenschaftliche Themen aufgrund fehlender aktueller OER-Materialien ins Hintertreffen geraten.
Praxistipps für die Nutzung von OER von Unternehmen
Was bedeutet das Engagement von Unternehmen also für Lehrende? werkstatt.bpb.de hat einige Tipps zusammengestellt, die bei der Verwendung von entsprechenden freien und offenen Bildungsmaterialien helfen können:
Für die Suche nach geeigneten OER:
Verfügt die OER-Datenbank über einsehbare Prüfstandards vor der Freigabe von Dokumenten (vgl. etwa das Portal Elixier des Deutschen Bildungsservers). Oder gibt es Bewertungen von Nutzenden des Materials? Denn die Grundannahme ist ein kollaborativer Ansatz, bei dem die Prüfung und Korrektur, ähnlich wie bei Wikipedia, durch die Netzcommunity erfolgt.
Ist das Material evtl. kommentiert, bewertet oder empfohlen worden?
Für die Arbeit mit geeigneten OER:
Ist das Material mit einer eindeutig einem Rechteinhaber zuordenbaren Lizenzangabe gekennzeichnet?
Hat das Material ein Impressum und einen Ansprechpartner?
Sind Bezüge zu den Lehrplänen gegeben?
Ist es frei von (Suggestiv- oder versteckter) Werbung? Sind beispielsweise auffällig viele Logos von bestimmten Unternehmen platziert?
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OAI-PMH
OAI Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH)
Das auf OAI Protocol for Metadata Harvesting,[1] ist ein auf XML und REST basierendes Web-Protokoll für die Weitergabe von Metadaten an Portale oder Kataloge. Es wurde 2000 entwickelt, da viele Publikationen auf den verstreuten Servern von Instituten und anderen universitären Einrichtungen nicht leicht gefunden werden konnten. Das OAI-PMH kann auch zur Übertragung anderer Daten, z. B. Angaben zu Zitationen, eingesetzt werden und wird von einer wachsenden Anzahl von Institutionen unterstützt, z. B. auch dem Internet Archive.
Im Gegensatz zu beispielsweise dem Z39.50-Protokoll, bei dem während einer verteilten Suche bei jeder Anfrage mehrere Hosts angesprochen werden müssen, dient das OAI-PMH zum Sammeln von Metadaten, die von so genannten Data Providern bereitgestellt werden. Die gesammelten Titeldatensätze werden dann von so genannten Service Providern aufbereitet und für Suchanfragen bereitgestellt. Aufgrund der Vielzahl von Metadatenformaten ist als kleinster gemeinsamer Nenner das Dublin-Core-Datenmodell vorgeschrieben; die Erweiterung mit zusätzlichen Formaten wie beispielsweise MARC mittels MARCXML, ISO 19115 ist jedoch empfohlen und wird auch praktiziert.
Neben dem Vertrieb bibliographische Metadaten hat sich OAI-PMH auch für den Vertrieb von Geodatenkatalogen bewährt[2][3]. OAI-PMH Clients und Server gehören heute zur Standardausstattung von Geodatenportalen, wie z.B dem Open Source Paket Geonetwork[4].
OAI Object Reuse and Exchange
Unter dem Namen OAI Object Reuse and Exchange (OAI-ORE) werden in der Open Archives Initiative, ergänzend zu OAI-PMH, Verfahren geschaffen, um die Binnenstruktur digitaler Objekte in Repositories und die Verknüpfungen zwischen ihnen abzubilden.[5] Ein Dokument kann aus verschiedenen Versionen und Formaten bestehen (Volltext in PDF und HTML, Metadaten in RDF etc.), aus verschiedenen Teilen bestehen (Kapitel, Bilder, Dateien etc.) und Verknüpfungen zu anderen Dokumenten besitzen (Übersetzung, Zitation, Versionierung etc.). Die Grundidee von OAI-ORE besteht darin, diese Binnenstruktur eines Dokumentes maschinenlesbar in einer Resource Map abzubilden und verfügbar zu machen. Mit OAI-ORE soll auch das Wiederverwenden und veränderte Zusammensetzen von publizierten Inhalten vereinfacht werden, wie es beispielsweise im Rahmen Sozialer Software üblich ist.
Literatur und Verweise
- Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting - v.2.0, http://www.openarchives.org/OAI/openarchivesprotocol.html.
- Devarakonda, R., G. Palanisamy, J. Green, and B. Wilson (2010), Data sharing and retrieval using OAI-PMH, Earth Science Informatics, 1–5, doi:10.1007/s12145-010-0073-0.
- Huber, R., and U. Schindler (2007), Open Geo-Archives - Integrating earthscience data centers into research portals, in European GeoInformatics Workshop, p. 10, e-Science Institute, Edinburgh, UK. http://www.nesc.ac.uk/action/esi/download.cfm?index=3397
- Geonetwork Open Source bei Wikipedia (DE), http://de.wikipedia.org/wiki/GeoNetwork.
- Pepe, A., M. Mayernik, C. L. Borgman, and H. Van de Sompel (2009), From Artifacts to Aggregations: Modeling Scientific Life Cycles on the Semantic Web, JASIST, 28. http://arxiv.org/abs/0906.2549v3
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Miles Slater is back! Aussagekräftig nach einem der wichtigsten Jazz Musiker des 20. Jahrhunderts benannt, startete er seine DJ-Karriere 1994 mit zarten 15 Jahren in seiner Heimatstadt London. Seit 2005 ist Hong Kong seine selbst gewählte Homebase, von der aus er in den Top-Locations in ganz Asien unterwegs ist. Wir haben Ihn für Euch nach seinen Geheimtipps und Empfehlungen der Millionenmetropole gefragt.
Your name:
Miles Slater
My city:
Hong Kong
The best quarter in town:
“Central is by far the best place, it’s got all the resturants, bars and clubs.”
Favorite café:
“Joe & The Juice, it’s a great coffee shop from Copenhagen that’s just opened here in HK”
Wer in diesem Store Säfte wie den Go Away Doc, Hangover Heaven oder den Stress Down zubereiten will, braucht mehr als nur schnelle Obst-Schneidekünste. Schnell werden hier die Bewerbungstage zu kompletten Happenings. Da wird der mögliche zukünftige Kollege schon mal zum Drill Instructor, der einen zur Begrüßung Kriegsbemalung auflegt und vor dem Zubereiten der Säfte & Sandwiches müssen erstmal Liegestütze absolviert werden. Zum Abschluss des für die Bewerber hoffentlich erfolgreichen Tages darf dann natürlich auch die Belohnungsparty mit DJ und Tanzbattle nicht fehlen. Die glücklichen Auserwählten dürfen dann auch Säfte mit Grünkohl oder Brokkoli für die ganz Mutigen unter Euch zubereiten.
You get the best food here:
“Cafe Gray at the Upper House Hotel is my favourite place to eat in the whole city.”
Was wäre ein Cityspotlight ohne eine Sky- oder Rooftop-Bar? Im 49 Stock des Upper House Hotels findet Ihr ein Restaurant, das beim Thema “Ausblick” keine Wünsche mehr offen lässt. Während Ihr hier zu fast jeder Tageszeit an großen Fensterfronten Euer europäisch inspiriertes Essen genießen könnt, müsst Ihr aufpassen, dass Euch der großartige Ausblick auf den Hafen und die Stadt nicht zu sehr von den kulinarischen Genüssen ablenkt.
Favorite bar:
“I love drinking Margaritas and eating Tacos at Brickhouse on the nights i’m not DJing.”
Ihr braucht eine kleine Auszeit vom asiatischen Essen? Dann solltet Ihr beim mehrfach ausgezeichnetem mexikanischen Late Night Restaurant Brickhouse vorbei schauen. Egal ob Maiskolben, Tacos oder mit Chili versetzter Schokoladenkuchen, hier kommt das südamerikanische Foodie-Herz voll auf seine Kosten! Und die kleineren Größen der Speisen eignen sich perfekt um einfach mal ein bisschen mehr zu bestellen, um zu teilen und probieren. Auch Partygänger sollten das Brickhouse auf dem Schirm haben – Am Wochenende gibt es hier bis 04:00 Uhr nachts das rettende After-Club-Essen.
You can find the best outfits here:
“Hong Kong is a shopping mecca, you can get a fresh outfit anytime, anywhere!”
Must-See when you are in town:
“Take the Star Ferry to the Avenue of Stars on the tip of Kowloon and soak up the iconic Hong Kong harbour skyline with skyscrapers from horizon to horizon!”
Best souvenir to bring your friend:
“I would take a friend to get a suit and shirts tailored, then they would remember their visit to Hong Kong every time they wore them!”
Perfect for a day off:
“Head over to the south side of Hong Kong Island to Repulse Bay where I spin at an exclusive open air rooftop called The Ocean Club where guests can look out at the sun setting over the South China Sea from private Cabanas and Japanese Onsen baths.”
Waren es früher Piraten, tummelt sich heute Hong Kongs High Society an dem beliebtesten Strand der Stadt und macht damit auch die Wohngegend zu einer der teuersten der ganzen Metropole. Wer Abkühlung im Meer, Designerläden oder aber auch nur einen fantastischen Sonnenuntergang sucht, ist hier genau richtig.
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Die Forschungsverbünde MWW und DARIAH-DE veranstalten einen gemeinsamen Expertenworkshop zum...
DARIAH-DE Grand Tour 2018
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DARIAH-DE Grand Tour 2018
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2018-09-04_Aktuelles
DARIAH-DE unterstützt die mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen in Forschung und Lehre. Dazu baut der Verbund eine digitale Forschungsinfrastruktur auf und entwickelt Materialien für Lehre und Weiterbildung im Bereich der Digital Humanities (DH).
Der Beginn der Betriebskooperation ab März 2019 markiert eine neue Phase in der Entwicklung von DARIAH-DE. 16 Partnerinstitutionen haben durch den Abschluss einer Betriebskooperationsvereinbarung den Grundstein für den nachhaltigen Betrieb und somit für die Verstetigung von DARIAH-DE gelegt. Im Rahmen dessen werden wir unseren Austausch mit weiteren Initiativen der digitalen Forschung und Lehre in den Geistes- und Kulturwissenschaften intensivieren. Insbesondere eine noch stärkere Kooperation mit CLARIN-D soll dazu beitragen, unsere Vision eines kooperativen Großraums zur digitalen Forschung in den europäischen Geistes- und Kulturwissenschaften weiter voranzubringen. Zu diesem Zweck schließen sich CLARIN-D und DARIAH-DE ab 2019 zu der gemeinsamen Infrastruktur CLARIAH-DE zusammen, die die Dienste beider Initiativen bündeln wird.
Blogs
Weitere Blogeintrag
GWDG Portal-Team - Publikationsdatum 11.09.18
Markus Krug, Frank Puppe, Isabella Reger, Lukas Weimer, Luisa Macharowsky,...
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https://de.dariah.eu/startseite/-/blogs/dariah-de-methodenworkshop-computergestutze-analyse-biographischer-texte
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2019-07-22T17:24:10Z
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Wie ein Auto-Test hier? Ja der Ampera gehört IMHO zu den zurzeit fortschrittlichsten Autos. Und wer dieses Cockpit sieht versteht auch warum einem ITler hier warm ums Herz wird 😉 Aber fangen wir mal von vorne an. Der Ampera ist ein Elektro-Hybridfahrzeug. Im Unterschied zu dem Toyota Prius fährt er jedoch immer elektrisch. Wenn die [ weiterlesen ]
Was soll ich groß erzählen? Ich habe es angekündigt und habe mein erstes TimeLapse-Video mit der D5100 erstellt… Dabei habe ich leider auch Fehler gemacht, die ich in der Bearbeitung nicht mehr ausgleichen konnte… Finde ich aber soweit OK, aus Fehlern lernt man ja bekanntlich 😉
Ich möchte Euch meinen Fotorucksack zeigen, da dieser aktuell zu einem sehr günstigen Preis bei Amazon zu kaufen ist. Dazu muss ich sagen, dass ich viele Rucksäcke nach und nach ausgeschlossen hatte. Wie immer suchte ich die Eierlegendewollmilchsau, ein Laptop sollte rein, min. eine Kamera + Objektive uvm…
Dieses mal gibt es keinen Testbericht, keine Info, keine Bilder… nur eine einfache Meinung zum Krieg der Smartphones. Warum Krieg? Weil momentan mehr neue Seiten zu Smartphones geboren werden, die News über böse Roboter, Äpfel und Co. an News bringen, als fundierte News. Natürlich will jede Seite Views haben, klar würde ich auch gerne mit [ weiterlesen ]
Nach einigen inoffiziellen Patchen für ein paar third Party Apps wurde heute der erste offizielle Patch von mir freigeschaltet. Er ist in Preware in der Kategorie Calendar zu finden und funktioniert nur für das TouchPad. Der Patch ermöglicht das Einfache auswechseln der Hintergrund Bildes für die Agenda Exhibition Mode (Präsentations-Modus) App. Nach dem Installieren des [ weiterlesen ]
Ich habe zwar von Strato die Synology-NAS, dennoch nutze ich meine QNAP-NAS als zentrale Speichereinheit. Nennt mich Paranoid, aber die Synology-NAS ist rein als Backup der QNAP-NAS gedacht. Man weiß ja nie 😉 Zunächst etwas Theorie: Ich will ein Backup meiner QNAP-NAS auf eine Synology-NAS und nach Strato-Hidrive. Das ganze Jobgesteuert, z.B. täglich… SSH oder [ weiterlesen ]
Mit dem letzten Update wird Google Maps durch Bing ersetzt. Wer weiterhin Google Maps nutzen möchte dem zeigen wir hier wie. Wer das Update bisher noch nicht durchgeführt hat kann direkt zum nächsten Absatz springen. Ist bei euch jedoch Google Maps schon durch Bing ersetzt worden müsst ihr auf eure webOS Profile Seite, gehe [ weiterlesen ]
Habt Ihr als Kinder/Jugendlich auch immer den Videorecorder eurer Eltern programmieren müssen? Seid Ihr mit dem C64 gross geworden oder habt stundenlang im Kaufhaus an den Computern gehangen? Einen Hang zu SiFi oder Geschichten rund um Superhelden? Ihr wisst was ein Stift und eine Audio-Kassette miteinander verbindet? Erwischt? Dann solltet Ihr euch das Buch „Nerd [ weiterlesen ]
Der Düsseldorfer Fachanwalt für Strafrecht Udo Vetter ist sicherlich vielen bekannt. Er hat sich in den letzten Jahren einen Namen im Internet gemacht. Er gilt als einer der Experten im Online Recht. Diese Jahr wurde sein Blog „Law Blog“ sogar mit dem Grimme Preis ausgezeichnet. Neben seinen Vorträgen als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf kann [ weiterlesen ]
Auch auf der Suche nach einer guten Tasche für das Pre3? Zufällig habe ich rausgefunden das die Tasche für mein Firmentelefon (Blackberry Storm) absolut perfekt passt! Selbst wenn das Pre3 in dem Hoster ist kann mach noch den Kopfhöreranschluss benutzen und hat Zugang zum USB-Anschluss. Die Tasche kann um 360 Grad gedreht werden. Somit kann [ weiterlesen ]
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Umstellung der Seitenauslieferung
Unser Proxy-Server übernimmt die Kommunikation zwischen deinem Browser und unserem System und ist auch für die Verschlüsselung deiner Anfrage zuständig. Heute Nacht haben wir den bisherigen Proxy ersetzt. Für uns bringt das eine einfachere Verwaltung und für dich ein System, dass die Verschlüsselung der Seitenaufrufe noch sicherer macht. Auch wenn wir vorher vieles getestet haben, kann es zu Problemen kommen, die wir bisher nicht entdeckt haben. Falls dir was auffällt, freuen wir uns über eine kurze Nachricht.
PS: heute nachmittag hatten wir ein kleines Verkabelungsproblem zwischen 14:35 und 15:10 Uhr - davon waren alle Mail-Dienste und mehrere Web-Dienste betroffen. Dies hatte nichts mit der obigen Proxy-Umstellung zu tun.
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Alle öffentlichen Logbücher
Dies ist die kombinierte Anzeige aller in 1968 geführten Logbücher. Die Ausgabe kann durch die Auswahl des Logbuchtyps, des Benutzers oder des Seitentitels eingeschränkt werden (Groß-/Kleinschreibung muss beachtet werden).
Keine passenden Einträge.
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In einem bewaldeten Tal der Park von Armorique bleiben Sie in der ehemaligen Residenz der Müller. In der Nähe von vielen Websites oder interessante Schaltungen bietet dieses b & b ruhige Rahmen einer Qualität.
2 Schlafzimmer
5 zimmerWohnfläche : 80m²
Grundstücksfläche : 600m²
- Ausblick : Freier, Wiese, Wald, Fluss
- Kinderfreundlich
- Rahmen : Naturbelassen, Ruhig
- Fluss in <50m
- Angeln
- Ausrichtung : Osten
Bewertung der Anzeige 29517
Anzeigendetails 29517
Förderlich für Wander- und Beobachtung der Natur, diese Hütte entdecken Sie auch das Unbekannte zu den Mühlen. Sie werden sehen, dass es möglich ist, seine erneuerbare Energie zu erzeugen, ohne Verfälschung eines Gebäudes des Zeichens und die Umwelt. Die renovierte Mühle funktioniert (Stromerzeugung). Die Hütte und der Mühle befinden sich mitten in einem riesigen Naturschutzgebiet.
Extras Haus
Interieur ehem. Mühle mit Charme mit Ausblick: freier, Wiese, Wald, ...
Exterieur Ferienhaus in Rahmen: naturbelassen, ruhig
Tarife Kalender Verfügbarkeiten Ferienhaus in Pleyber Christ
Jahreszeiten & Verfügbarkeiten ehem. Mühle mit Charme in Pleyber Christ
Tarife ehem. Mühle mit Charme in Pleyber Christ
Service
Praktische Infos
Buchungskonditionen
Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Umbau mit Charme 29517
Im Park von Armorique, zwischen der Bucht von Morlaix und felsige Grate der Berge von Arrees, das Queffleuth-Tal ist Heimat der Mühle und des Müllers Haus renovierte Berghütte. Sie hält eine erhaltene Landschaft und ist Heimat für viele geschützte Arten der Region ist reich an historischen und architektonischen Erbes: Schlösser, Denkmäler, religiöse, Cairn und Dolmen, Festungen und Leuchttürme. Der Park von Armorique bietet viele Museen.
Lokalisierung AnfahrtHaus Pleyber Christ
Zwischen der Bucht von Morlaix und die Monts d ' Arrée, Weg von den Menschenmassen, aber in der Nähe viele Sehenswürdigkeiten oder interessante Schaltungen Sie entdecken unserer Region.
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ISBN-Suche
Aus Ergotyping
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Das wertvollste Gut/Plot Details
Inhaltsverzeichnis
Den Auftrag beginnen[Bearbeiten]
Momodi: Kann ich mich auf deine Diskretion verlassen, <NAME>? Etwas sehr Unangenehmes hat sich zugetragen ...
Momodi: Ihre Popularität könnte jedoch schnll sinken, wenn dieser Vorfall publik wird.
Momodi: <NAME>, es fällt mir schwer, es offen auszusprechen, aber ... die Krone des Sultans wurde aus dem Palast gestohlen.
Momodi: Und Owyne ... hätte sie in jener Nacht bewachen sollen.
Momodi: Ich würde wetten, dass dieses Schreiben hier von den Halunken verfasst wurde, die sich mit der KRone aus dem Staub gemacht haben.
Momodi: Das kann kein Zufall sein, dass einer, der bekannterweise mit Dieben gemeinsame Sachen gemacht hat, ausgerechnet jetzt und ausgerechnet für Owyne einen Brief hat.
Momodi: Hier, <NAME>, du musst selbst mit Owyne reden! Geh zum Hauptquartier der Palastwache im Studentischen Forum und sag ihm, dass ich dich geschickt habe und dass es um ein verlorenes Erbstück geht.
Momodi: Wenn du siehst, dass er Hilfe braucht, dann möchte ich, dass du ihm zur Seite stehst. Schließlich steht die Zukunft unserer Stadt auf dem Spiel!
Versiegeltes Schreiben zu Owyne bringen[Bearbeiten]
Palastwache-Gardist: Hier geht es zum Hauptquartier der Palastwache. Was ist dein Anliegen?
Palastwache-Gardist: Wie bitte? Momodi schickt dich wegen eins ... verlorenen Erbstücks? ... Dann geh weiter.
Owyne: Hallo, Abenteurer/in. Du willst mich sprechen?
Owyne: Ein Brief? Bitte, zeig nur her.
Owyne: ... H-Hast du ihn gelesen, Abenteurer/in?
Owyne: Ah, ähm. Gut. Aber du weißt ungefähr über den Inhalt Bescheid?
Owyne: Momodi hat dir sicher gesagt, was für ein großer Verlust der Diebstahal der Sultanskrone ist - und was für eine Schande für die Palastwache. Besonders für mich, da ich sie bewachen sollte...
Owyne: Es ist alles meine Schuld, dessen bin ich mir schmerzhaft bewusst. Ich war nachlässig in meinen Pflichten und dann, in einem Moment der Unachtsamkeit...
Owyne: Nein, ich sollte dir das nicht jetzt schildern. Wir haben nach dem Diebstahl alles auf den Kopf gestellt, aber nirgendwo auch nru die kleinste Spur gefunden. Nichts.
Owyne: Die Identität der Diebe und ihre Motive, all das ist rätselhaft - das heißt, bis jetzt, da du mir diesen Erpresserbrief gebracht hast!
Owyne: Ja, in dem Brief nennen diese Diebe ihre Bedingungen für die Rückgabe der Krone des Sultans.
Owyne: Und ich fürchte, ich habe keine andere Wahl, als ihren forderungen nachzukommen. Es steht einfach zu viel auf dem Spiel. Die Krone symbolisiert das Geburtsrecht der Sultana als legitime Thronfolgerin, sie das Herrschaftssymbol derer von Ul - sie muss zurückgeholt werden.
Owyne: Ich werde zum Unheiligen Erben reisen und dort übergeben, was sie fordern.
Owyne: Ich bin nicht so dumm, mich ihnen ganz alleine auszulieefern, wie sie es verlangen, aber einen ganzen Trupp der Palastwache mitzunehmen, wäre ebenso unklug.
Owyne: Mein/e Getreue/r, wärst du vielleicht bereit, bei der Übergabe dabeizusein?
Owyne: Momodi hat dich immer in den höchsten Tönen gelobt, und ich hatte bisher noch nie Anlass, an ihrem Urteil zu zweifeln.
Owyne: Ich bitte dich im Namen aller, die der Sultana noch die Treue halten - hilf uns in unserer not.
Am Unheiligen Erben mit Owyne treffen[Bearbeiten]
Owyne: Hier bin ich, wie ihr es verlangt habt! Nun zeigt mir die Krone.
Garibald: Klar, du wirst deine Krone bekommen, keine Sorge! Aber zuerst bekommen wir, was uns zusteht.
Owyne: Ja, so denkt ihr euch das! Und was gibt mir die Sicherheit, dass ihr euer Versprechen haltet?
Garibald: Immer langsam, Owyne. Mir scheint, du bist von allen hier die am wenigsten vertrauenswürdige Person. Oder wurde die Krone nicht während deiner Wache gestohlen? Und außerdem hast du unsere Bedingungen missachtt und diese/n Abenteurer/in da mitgebracht.
Garibald: Und da du schon mal offensichtlich nicht alleine bist, wer sagt mir, dass da nicht schon eine ganze Schar Palastwachen hintern Hügel lauert und uns mit Pfeilen spickt, sobald ihr die Krone auch nur einmal aufblitzen seht?
Garibald: Du hast unser Vertrauen missbraucht. Das Geschäft ist geplatzt.
Owyne: W-Warte! Hier ist es doch! Hier, wie versprochen, und jetzt gebt mir die Krone!
Garibald: <schnüff> <schnüff> ... Jaaa, das ist es.
Garibald: Hahahaha! Tausend Dank, Junge! Du hast geschafft, woran Scharen von Dieben scheiterten!
Owyne: Wa-Was? ... Nein, das kann nicht sein! Das ist doch ... ?
Garibald: Du musst dich doch gefragt haben, was du uns da übergibst? Was es denn sein könnte, das für uns so wertvoll ist wie für euch die kostbare Krone des Sultans? Oder hast du angenommen, wir wären einfach mildtätig?
Garibald: Aah ... du musst dich ja schrecklich fühlen, dass du uns so leichthin geliefert hast, was damals Sil'dihs Untergang war. Keine Sorge, Junge, wir werden dir Schande ersparen und dich umlegen, bevor du zur Rechenschaft gezogen wirst.
Owyne: Es sind zu viele, <NAME>! Lauf! Oder hol Hilfe! Ich ... erwarte hier mein Schicksal.
???: Dein Schicksal ist, der Sultana zu dienen, Junge! Und zwar noch fr eine ganze Weile!
Papashan: Palastwache! Nehmt diese Verbrecher fest und sicher die Krone!
Garibald: Die Palastwachen?! Hah! DAs hilft dir einen Dreck - umgebracht werden ihr alle!
Besiege Garibald und seine Verbündeten![Bearbeiten]
Owyne: Meister Papapshan! Aber warum ... seid Ihr hier?
Papashan: Der General hat dich aus der Schatzkammer rausschleichen sehen, Owyne.
Papashan: Er ahnte, dass da etwas Unrechtes im Gange ist, und gab uns Anweisung, dir zu folgen.
Owyne: Der ... Phönixgeneral hat euch angewiesen, mich zu beaufsichtigen?
Palastwachen-Gardist: Meister Papahsan! Nördlich von hier sind noch ein paar von ihnen!
Papashan: Schnell! Lasst sie nicht entkommen! Sie müssen die Krone haben!
Owyne: <NAME>, ich danke dir. Alles Weitere besprechen wir, wenn wir wieder zurück in der Stadt sind.
Maskierter Magier: Ah, ich verstehe ... Die Quelle deiner Stärke ist nun offenbar ...
Maskierter Magier: Aber was... hälst du von hiervon?
Maskierter Magier: Zürnende Stimme der Schöpfung! Sende mir empor eine Kreatur aus deiner unfassbaren, unergründlichen Tiefe!
Maskierter Magier: Damit wird dein armseliger Rest an Standkraft gleich an der Wurfel ausgerupft werden.
Besiege den Maskierten Magier![Bearbeiten]
Maskierter Magier: Nächstes Mal ... wird dich die Macht der Himmelsboten ... ver...nichten.
Thancred: Himmelsboten? Das ist eine sehr beunruhigende Offenbarung...
Thancred: Unser Verdacht war also berechtigt. Die Ascians waren verantwortlich für die Störungen im Ähterfluss, wie sie seit einiger Zeit zu beobachten waren.
Thancred: Ah, richtrig. Du bist ja mit einer besonderen Kraft gesegnet.
Thancred: Weißt du, immer wenn ich die sehe, steckst du gerade in Schwierigkeiten. Du scheinst Probleme geradzu anzuziehen.
Thancred: Aber ich bin froh, dass ich deine Schritte so genau überwacht haben. Wer weiß, auf welche Verschwörung du demnächst stößt?
Thancred: Ach, das war doch nur ein Scherz. Wenn ich dich wirklcih beobachteet hätte, wäre ich ja nicht erst so spät gekommen.
Thancred: Aber die Sache ist ja gut ausgegangen. Unser maskierter Freund ist nicht mehr, und auch wenn sir sicher nicht zum letztn Mal von den Ascians gehört haben, so können wir doch erstmal durchatmen. Und in diesem Sinne, mein/e Beste/r - gehab dich wohl!
Papashan im Hauptquartier der Palastwache aufsuchen[Bearbeiten]
Palastwachen-Gardist: Alle warten schon auf dich, Abenteurer/in. Tritt schnell ein!
Papashan: Erstaunt es dich, mich so zu sehen, Fyoouki? Ich gehörte auch enimal zur Palastwache, auch wenn ich mein Schwert vor fünfzehn Jahren niedergelegt habe und Vorsteher des Bahnhofs geworden bin.
Papashan: Aber auch diese Funktion erfüllt mich mit großem Stolz! Wenn immer Ihre Majestät die Sultana kommt, habe ich die Ehre, ihr persönlich Geleitschutz zu geben.
Papashan: Und nie zuvor habe ich sie so am Boden zerstört gesehen wie in dem Augenblick, als die Nachricht vom Diebstahl der Krone sie erreichte.
Papashan: Du hast dich wahrhaft tapfer geschlagen. Dank deines heldenhaften Einsatzes ist die Krone zurück in unseren Händen und die Sultana wieder ganz sie selbst. Wir danken dir.
Nanamo Ul Namo: Mir sind Geschichten über eine/n wahre/n Helden/in zu Ohren gekommen, die sich unermüdlich um Ul'dah verdient gemacht hat.
Nanamo Ul Namo: Dafür möchte ich mich erkenntlich zeigen. Man reiche ihm/r die Belohnung!
Nanamo Ul Namo: Als Zeichen der Anerkennung verleihe ich, Nanamo Ul Namo, Sultana von Ul'dah, dir dieses Geschenk.
Nanamo Ul Namo: Raubahn!
Raubahn: Eure Majestät.
Nanamo Ul Namo: Unser/e Held/in soll als Ehrengast an dem Bankett teilnehmen!
Raubahn: Wie Ihr wünscht, Eure Majestät.
Raubahn: Wenn die Berichte wahr sind, steht Ul'dah tief in deiner Schuld.
Raubahn: Seltsam, dass wir uns bisher noch nie begegnet sein sollen.
Raubahn: Du kommst mir so bekannt vor ...
Raubahn: Aber wahrscheinlich sind wir einfach nur aus demselben Holz geschnitzt.
Raubahn: Gut, dass es dich zu uns verschlagen hat. Fähige Leute können wir hier gut gebrauchen.
Raubahn: Auf persönlichen Wunsch der Sultana bist du als Ehrengast zum Bankett eingeladen.
Raubahn: Sei pünktklich!
Raubahn: Und halt weiter der Sultana und Ul'dah die Treue! Enttäusche mich nicht!
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Salzburg - Hellbrunn / Schloss mit Wasserspiele
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Sammlung: Rhomberg
Herstellung: Dornbirn Rhomberg
Beschreibung: 1 Zelluloid (Negativ) schwarz-weiß quer
Inhalt: Hellbrunn, Park, Schlosspark, Wasserspiele, Tourist, Schloss, Schloss Hellbrunn, Schlosspark, Schlossteich, Schloss Hellbrunn, Schlosspark, Monatsschlösschen, Orpheusgrotte, Neptungrotte, Fürstentisch, Schlosspark, Wasserspiele, Ruinengrotte, Fürstentisch, Römisches Theater
Rechte:
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Es darf unter diesen Bedingungen weiterverwendet werden.
Namensnennung bei Verwendung dieses Bildes:
"Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek"
Permalink: https://pid.volare.vorarlberg.at/o:40106
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Leider hat es ein kleines Problem mit dem RSS-Feed gegeben. Die hatte damit zu tun das ich das Blog vom Unterordner verschoben hatte auf die Hauptebene, den RSS-Feed , leider aber vorher bei Feedburner registriert hatte. Daher wurde der Feed nicht aktualisiert, weil Feedburner keine neuen Daten empfangen hat. Es funktioniert es wieder, die Feedadresse ist gleich geblieben nur der Google-Reader empfängt dummerweise noch nicht die neuen Daten, ich hoffe das ändert sich bald.
Update: Inzwischen kommt der Feed auch richtig bei Google an.
Tags:Allgemein
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19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. 20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Damit wir verstehen, was Jesus mit den Schätzen bei Gott meint, müssen wir uns an eine Grundtatsache erinnern: das, was wir sehen und anfassen können, ist nur der eine Teil der Welt. Zur ganzen Wirklichkeit gehört auch der Bereich Gottes, die andere Seite, der Himmel, die unsichtbare Welt. Und so hat unser Leben eine äußere Geschichte und eine innere Geschichte.
Die äußere Geschichte kann jeder sehen und ablesen, der uns kennt. Wie wir groß geworden sind, welchen Beruf wir haben, was wir verdienen und was uns gehört.
Die innere Geschichte kann man nicht so einfach sehen. Sie handelt davon, wer wir wirklich sind. Was in unserem Herzen vor sich geht. Welche Verbindungen es gibt zwischen uns und der verborgenen Welt Gottes. Wovor wir uns fürchten, was uns freut, was uns weh tut, was uns wirklich wichtig ist und was nicht. Welche Träume uns wirklich bewegen. Kurzum: in der verborgenen Welt entscheidet sich, wer wir wirklich sind.
Jesus spricht von solchen Entscheidungen in der verborgenen Welt, wenn er sagt, wir sollen uns Schätze sammeln im Himmel. Man könnte auch sagen: wie investierst du dein Leben? und zu unserem Leben gehören auch unser Besitz und unser Geld. Und Jesus sagt: all diese materiellen Dinge sind eine wunderbare Gelegenheit, um unsere Bindung an die Welt Gottes auszubauen. Es gibt tatsächlich Verbindungen zwischen der materiellen, sichtbaren Welt und dem unsichtbaren Herrschaftsbereich Gottes. Und eine davon läuft über Geld und Besitz.
Geld hat nämlich eine faszinierende Eigenschaft: man kann mit der Hilfe von Geld Träume verwirklichen. Wenn du davon träumst, jeden Tag eine ganze Sahnetorte zu futtern - bitte, kein Problem, wenn du genug Geld hast. Und wenn du hinterher dich und rund bist, dann liegt das nicht am Geld, sondern an deinem Traum. Du kannst dir jede Menge Leute kaufen, die dir erzählen, was für ein toller Kerl du bist - du musst nur genug Geld haben. Aber wenn das dann keine echten Freunde sind, dann liegt das nicht am Geld, sondern an deinem Traum.
Du kannst mit Geld aber genauso Gelegenheiten schaffen, durch die echte Freundschaft entsteht. Du kannst ein Haus schaffen, in dem heimatlose Menschen Heimat finden. Du kannst eine Blume kaufen und sie jemandem schenken, der nicht geglaubt hat, dass er Bedeutung hat für dich oder für irgendjemand sonst.
Die Frage ist immer: welchen Traum verwirklichst du mit dem, was du hast?
Sich Schätze im Himmel zu sammeln, das bedeutet: unsere Möglichkeiten investieren, um Träume zu verwirklichen, die Gott in uns hineingelegt hat. Träume davon, wie Menschen frei werden und heil, wie Menschen aus Not und Unterdrückung jeder Art hinaus finden und hineinwachsen in ein reiches und erlöstes Leben. Träume, die über unser eigenes Leben hinausgehen. Größere Träume, Träume vom heilen und gelingenden Leben. Irgendwie wollen wir das ja alle, aber wir suchen es so oft an der Oberfläche und vergessen, dass unser Herz dafür geschaffen ist, in der Tiefe verankert zu sein, in Gott, in seiner Welt, in seiner Freude.
Aber wenn wir unsere Mittel an der richtigen Stelle investieren, dann bringt uns das auf Kurs, und die richtigen Verbindungen werden dann ausgebaut.
Jesus erklärt das so: Ihr könnt durch eure ganz äußerlichen Entscheidungen eure Bindung an Gott entscheidend vertiefen. Ganz einfach: wo dein Schatz ist, da schlägt auch dein Herz. Wo du dein Kostbarstes investierst, das wird auch zum Mittelpunkt deines Lebens. Wenn du dir für viel Geld ein teures Auto kaufst, dann wird dir dieses Auto auch enorm ans Herz wachsen, es wird dir lieb und teuer. Und je mehr du es polierst und streichelst, um so wichtiger wird es dir. Und wenn du dein Geld investierst, um Gottes Träume in deinem Leben zu verwirklichen, dann werden sie dir immer wichtiger werden.
Wir kennen das eher andersherum: Wo dein Herz ist, da wirst du auch deinen Schatz investieren. Was dir wichtig ist, dafür hast du immer Zeit und Geld. Wo ein wirklicher Wille ist, da ist auch ein Weg. Das ist auch völlig richtig. Aber hier macht Jesus auf den umgekehrten Zusammenhang aufmerksam: Wenn du viel von deinem Schatz für etwas einsetzt, dann wird es dir wichtig werden. D.h.: du kannst die Prioritäten deines Herzens beeinflussen, dein Herz wird auf die Dauer das lieben, wofür du Zeit und Geld und Kraft einsetzt.
Also: wenn du einen Menschen lieben willst, dann hilf ihm da, wo er Probleme hat, denke über ihn nach, bete für ihn, investiere Zeit in ihn, unterstütze ihn, wenn er in Not ist, und irgendwann wirst du merken, wie dein Herz Anteil nimmt an ihm.
Ich finde an diesem Wort Jesu wirklich hilfreich, dass es uns befreit von dem Glauben: so ist nun mal mein Herz, so sind meine Vorlieben, so ist meine Motivation, daran ändert sich nichts, da kann ich nichts machen. Es ist richtig, dass unser Herz nicht einfach auf ein Kommando hört. Aber wenn wir ganz äußerlich etwas für eine Sache investieren von unserer Zeit, unserer Energie, und eben auch von unserem Besitz, dann glaubt das Herz uns nach einiger Zeit, dass wir es ernst meinen, und es setzt die entsprechenden Prioritäten. Motivation für irgendetwas fällt nicht willkürlich vom Himmel, wir bauen oder zerstören sie dadurch, wie wir unseren Schatz einsetzen, also unsere Zeit, unsere Energie und unser Geld.
Übrigens sind damit sind nicht nur gute Taten gemeint. Es gibt genug Dinge, an denen wir uns einfach freuen sollen. Die Freude gehört zum Leben, sie ist von Gott, und auch da ist Geld richtig angelegt. Es gehört zu einem guten Leben, dass wir die Gaben Gottes auch wirklich in Empfang nehmen. Gerade daran soll uns ja das Erntedankfest erinnern.
Jesus macht uns das vor. Er hat die guten Dinge im Leben wirklich gern gehabt hat. Ein leckeres Essen, bei dem einem das Wasser im Munde zusammen läuft, wird bei ihm zu einem Gleichnis für das Reich Gottes (Matthäus 22,4). Er war oft bei Menschen eingeladen und hat ihnen beim Essen wichtige Dinge gesagt. Das ging so weit, dass seine Feinde ihn einen Fresser und Säufer genannt haben. Sein erstes Wunder bestand darin, sechs große Krüge mit Wein für eine Hochzeit zu stiften, und auch später hat er auf wunderbare Weise dafür gesorgt, dass Menschen satt wurden. Schließlich hat er seinen Jüngern kurz vor seinem Tod die Anweisung gegeben, zur Erinnerung an ihn ein Fest zu feiern, das Abendmahl. Er hat uns kein Gesetzbuch hinterlassen, sondern ein Fest. Und bei diesem letzten Fest mit seinen Jüngern kündigte er an, dass er auch nach seiner Auferstehung wieder Wein trinken würde - offensichtlich konnte er sich auch die kommende Welt Gottes nicht ohne Wein vorstellen.
Die Lebensmittel und überhaupt alle guten Dinge im Leben sind dafür da, uns das Leben zu ermöglichen und uns Freude zu machen. Wenn wir sie richtig ansehen, dann transportieren sie uns alle eine Botschaft vom Schöpfer des Lebens: ich sage Ja zu dir und deiner Freude. Du sollst es gut haben.
Jesus sagt: wir haben einen Vater im Himmel, der diese ganze Schöpfung ins Leben gerufen hat und erhält. Es ist für ihn ein Kleines, uns am Leben zu erhalten und zu versorgen. Und auch, wenn wir Schweres erleben, dann es ist für ihn kein Problem, da etwas Gutes draus zu machen. Aber so richtig von Herzen glauben werden wir das erst, wenn wir unsern Schatz ins Reich Gottes investieren und dann miterleben, wie sich das schon hier auszahlt. Dann wird uns Gott wichtig, dann machen wir gute Erfahrungen mit ihm, und dann werden wir viel überzeugter von seiner Güte und Zuverlässigkeit.
Wir können theoretisch wissen, dass es richtig ist, Gott von ganzem Herzen zu vertrauen und ihn mit aller Kraft zu lieben. Aber unser Herz wird das erst dann nachvollziehen, wenn wir anfangen, auch ganz praktisch auf Gott zu setzen. Wenn du Zeit einsetzt, um zu beten und über Gott nachzudenken, dann wird er dir immer wichtiger werden. Wenn du zum Gottesdienst kommst, wird dir das, was da gesagt wird, größer und wichtiger werden; wenn du wegbleibst, wird es immer blasser und kraftloser werden. Wenn du Geld einsetzt für das Reich Gottes, dann wirst du immer überzeugter werden, dass das eine wichtige Sache ist; wenn du das nicht tust, dann wirst du auch nicht glauben, dass Gottes Sache etwas Wichtiges ist.
Es ist jeden Preis wert, die Kommunikationskanäle zu Gott offen zu halten. An seiner Sache hier auf der Erde beteiligt zu sein, das ist die beglückendste Wahl, die wir treffen können und gleichzeitig die sicherste. Schon die Jünger haben die Erfahrung gemacht: was wir aufwenden müssen, um mit Jesus zusammenzusein, das bekommen wir vielfach zurück. Und obendrein kommt im Leben alles an seinen richtigen Platz, und die Früchte der Erde machen uns die Freude, zu der sie auch wirklich da sind.
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Schwarze Löcher sind die seltsamsten "Objekte", die es im Universum gibt; sie sind Löcher im Raum selbst. Es gibt sie in allen möglichen Größen, Rekordhalter ist bisher ein Schwarzes Loch mit 17 Milliarden Sonnenmassen! Auf Sun.org haben wir den Schwarzen Löchern einen ganzen Artikel gewidmet. Oder schauen Sie sich einfach ein wenig um und klicken rechts auf eines der Bilder.
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Trump soll von Kriegstreibern im Weißen Haus gesprochen haben: "Wir brauchen keine Kriege mehr", man wirft ihm bereits Schwäche vor
Die Gerüchteküche läuft wieder heiß, nachdem US-Präsident Donald Trump angeblich einen kurz bevorstehenden Angriff auf iranische Ziele als Reaktion auf den Abschuss der Global Hawk-Drohne abgeblasen haben will. Privat soll er gesagt haben, dass Mitarbeiter im Weißen Haus einen Krieg starten wollen, was "abscheulich" sei: "Wir brauchen keine Kriege mehr." Heute fügte Trump korrigierend hinzu, er habe die Angriffe nicht abgerochen, wie falsch berichtet worden sei: "Ich habe nur verhindert, dass sie zu dieser Zeit weitergehen."
Jetzt berichten US-Medien, dass am Donnerstag wohl zur Vorbereitung des Angriffs das Cyberkommando Cyberangriffe u.a. auf Computersysteme einer "iranische Geheimdienstgruppe" ausgeführt haben soll, die wiederum für die Angriffe auf Öltanker verantwortlich sein soll. Die werden von der US-Regierung dem Iran angelastet.
Wie berichtet wird, hat Trump am Donnerstag zwar die Bombardierung von Radar- und Raketenstellungen abgesagt, aber die Cyberangriffe weiter laufen lassen, die sich auch gegen die Computersysteme gerichtet haben sollen, die zuständig für den Start von Raketen seien. Nach der Washington Post sollen diese lahmgelegt worden sein, es sei die erste Offensive des Cyberkommandos gewesen, was auch die neuen Regeln zum Einsatz von Cyberangriffen zum Ausdruck bringe, nach denen das Cyberkommando schneller und ohne den Umweg über den Präsidenten zuschlagen kann. Geplant gewesen sei, das Computernetz der Geheimdienstgruppe zumindest kurzfristig lahmzulegen, wie das schon im November angeblich gemacht wurde, als Medien von einem Cyberangriff auf die die russische Internet Research Agency ("Trollfabrik") berichteten (Hat das US-Cyberkommando mit einem Cyberangriff erfolgreich die russische "Trollfabrik" lahmgelegt?).
Am Samstag hatte Christopher Krebs, der Direktor der Behörde für Cyber- und Infrasttruktursicherheit des Heimatschutzministerium vor iranischen Angriffen auf US-Unternehmen und Regierungsbehörden gewarnt, "bösartige Cyberaktivität" würde ansteigen, sagte er diffus. Ob das tatsächlich zutrifft, eine Reaktion iranischer Hackergruppen auf die amerikanische Bedrohung oder einfach fortlaufende Angriffe waren, die nun genutzt werden, um den Iran auch hier als Aggressor darzustellen, ist nicht zu ermitteln.
Sowohl die Meldung, dass Trump Angriffe auf iranische Ziele zuerst genehmigt und dann wieder abgesagt hat, als auch die Berichte über Cyberangriffe können auch als Drohkulisse inszeniert sein, um den Iran abzuschrecken. So wurde auch schon berichtet, dass das Cyberkommando seine Angriffe auf russische Computernetze, vor allem auf das russische Stromnetz, ausgedehnt und verstärkt habe, was Moskau allerdings abstritt (Vor einem Cyberwar? USA legen "Cyberminen" im russischen Stromnetz). Zuvor hatte Sicherheitsberater Bolton schon erklärt, die USA seien bislang zu passiv gewesen. Ab nun werde bei Cyberangriffen zurückgeschlagen (Bolton droht mit Cyberangriffen). Cyberwar-Aktivitäten eigenen sich besonders, um den bekannten "fog of war" zu erzeugen, so lange sie keine sichtbaren Schäden nach sich ziehen.
Angeblich werden von Militärs und Geheimdiensten Operationen ausgedacht, die den Konflikt nicht eskalieren lassen, aber den Iran zum Beenden seiner Angriffe bringen sollen. Trump jedenfalls sagte am Samstag, er gehe nicht davon aus, dass der Iran weiter eine Drohne oder andere Ziele angreifen wolle, warnte aber, wenn dies dennoch geschehen sollte: "Wir haben in dieser Region eine enorm mächtige Streitkraft. Das ist immer auf dem Tisch, bis das gelöst wird."
Wie in der WSJ gesagt wird, würden die Aktionen der Amerikaner mitunter als Bluff verstanden. Trump kommt wohl noch stärker in die Schusslinie der Falken auch im Weißen Haus, weil man seine Versuche, zwar mit militärischer Macht zu drohen, aber diese nicht anzuwenden, als Schwäche und Unentschlossenheit auslegen könnte.
(Florian Rötzer)
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Rebecca Robinson macht derzeit ihren Master am Department of Justice and Social Inquiry at Arizona State, die Forschungsprojekte in Marokko durchführen. Ich stieß auf ihr Blog, nachdem ich ihre durchdachten Kommentare in anderen Marokko-Blogs gelesen hatte. Schon bald wollte ich sie interviewen. Sie war so nett, mit mir über Blogoma, die marokkanische Blogosphäre zu reden.
Jilian York: Woher kommt dein Interesse an Marokko, und vor allem an den marokkanischen Blogs?
Meine Faszination am Mittleren Osten entstand mit meinem Bachelor an der San Francisco State in Internationalen Beziehungen, mit einem Schwerpunkt auf dieser Region. Seit ich 19 bin wollte ich immer nach Marokko reisen. Alle Reisenden, die ich in Europa traf, empfahlen mir das Land. Aber ich reiste allein, und am Ende reichte das Geld nicht mehr aus für den Trip. Letztes Jahr habe ich es dann endlich geschafft, und ich liebte die Kultur und die Menschen dort. Ich wollte unbedingt verstehen, warum die PJD und andere islamischen Parteien so beliebt sind. Meine Theorie basiert auf der Armut, der Opposition zur Monarchie, Ablehnung der Trennung von Staat und Kirche, eine anti-westliche Einstellung (besonders wegen der US-Außenpolitik) und Bürgern, die radikalisiert werden, weil sie kaum politischen Einfluss haben. Ich wollte in diesem Sommer wieder nach Marokko reisen, um Umfragen und Interviews durchzuführen, aber meine Familie konnte die Reise nicht bezahlen, und es gibt kaum gute Stipendien für Abschlussarbeiten. Um es noch komplizierter zu machen, erwarte ich mein zweites Kind im Juli. Ich dachte darüber nach, das Thema zu wechseln, als eine meiner Professorinnen mir Forschung in der Blogosphäre vorschlug. Sie hatte eine vergleichende Studie über die indonesische und iranische Blogosphäre geschrieben, ohne das Land zu verlassen. Das ist nun also die lange Geschichte, warum ich hier bin.
JY: Was ist dein erster Eindruck von den marokkanischen Blogs und Bloggern?
Bislang sehe ich vor allem eine Gruppe von engagierten Menschen, die Veränderung wollen. Ihre Kampagnen zur Rettung von Fouad Mourtada und des marokkanischen Bildungssystems sind bewundernswert. Die Marokkaner sind findige Menschen, und da sie wissen, dass der Weg zu den gewünschten Veränderungen scher und steinig ist, nutzen sie alle ihnen zur Verfügung stehende Mittel, um etwas zu bewegen. Davor habe ich großen Respekt, vor allem in einer Welt, die angesichts des Status Quo apathisch geworden ist. Sie nehmen Einfluss auf die nationalen Medien (sie wurden mehrfach bei telquel-online.com erwähnt), und auch, wenn man noch keine Auswirkungen sehen kann, sie erzeugen Aufmerksamkeit und Widerstand. Die Gemeinschaft ist stark und wächst.
Ich vermute, dass in gewissem Maße Selbstzensur stattfindet (der Fall von Fouad und einige Blogger, die aufgehört haben zu schreiben, bekräftigen diese These), aber dem möchte ich in Interviews auf den Grund gehen. Einige der Blogger sind freundlich auf mich zugegangen, was mich sehr gefreut hat, denn oft ergeht es Soziologen anders. Manche Blogger haben auch ihre Hilfe angeboten, die ich definitiv brauche.
Rebecca und ihre Tochter genießen den Souk von Marrakech
Was hältst du vom Fall Fouad Mourtada und seiner Bestrafung?
Ich war traurig, aber nicht sonderlich überrascht. Das marokkanische Rechtssystem scheint gnadenlos zu sein. Ich denke, die Blogoma spürt die Auswirkungen der Tragödie – einige Blogger wollen aufhöre, weil sie fürchten die nächsten zu sein. Es fällt mir schwer, diesen Fall zu kommentieren, weil die Inhaftierung so absurd wirkt, zumal Fouad nicht einmal der Reputation des Prinzen geschadet hat (ich habe verschiedene Versionen der Ereignisse gelesen, und manche stellen Fouad in ein skandalöses Licht).
Amerikaner halten die Redefreiheit für selbstverständlich (die Handlungsfreiheit ist beschränkter – immer mehr Rechte schränken die Mittel des friedlichen Protests ein), weshalb ich den Sinn hinter diesem Unglück kaum verstehen kann.Der Zwischenfall zeigt die Vielfalt der Glauben in der Blogoma. Während die Mehrheit der Blogger für seine Freilassung ist, halten manche ihn tatsächlich für einen Verbrecher. Man kann positiv hervorheben, wie solidarisch und schnell die Blogoma reagiert hat.
Vor welchen Herausforderungen steht die Blogoma?
Offensichtlich ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Ich vermute, sogar Blogger im Ausland werden Selbstzensur üben, um eine Verfolgung zu verhindern, wenn sie nach Marokko zurückkehren. Auch wenn die Blogger von Medien wahrgenommen werden, bezieht sich das meist auf Dissidenten-Presse. Die Themen der Blogger erreichen also nicht die Menschen, die nicht eh schon mit den Blogger einer Meinung sind. Da das Internet nicht überall verfügbar ist, werden manche Stimmen auch weiterhin marginalisiert werden. Trotz der Zensuprobleme wird Marokko oft als freieste Blogosphäre der Region bezeichnet, ich bin also gespannt zu sehen, wohin es gehen wird, und welche Änderungen erreicht werden.
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schliessen (y)
ganze site nach „till schweiger“ durchsuchen.
in der letzten woche waren in meinem feedreader so viele gute artikel, dass ich die …
facebook.com: Peter Breuer - Til Schweiger, ich will mein Geld zurück ...# / peter breuer hat …
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Es gibt immer wieder Faktenchecks, da ist es schwierig, zu entscheiden, ob etwas nun falsch, halbrichtig oder richtig ist. Der Kontext spielt dabei eine Rolle, die dahinterstehende Intention, wie viel eine Person in ihrer Aussage daneben liegt und ob der Gesamtsinn verletzt wird.
Und manchmal ist es einfacher. Etwa wenn Heinz-Christian Strache auf seiner Facebookseite behauptet:
“Der EU-Beitritt der Türkei muss mit allen Mitteln verhindert werden! Nur die FPÖ ist für das sofortige Ende der Beitrittsverhandlungen, alle anderen Parteien wollen weiter verhandeln!”
Viel Geld für die Türkei
Dass es der FPÖ schon lange ein Anliegen ist, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abgebrochen werden, stimmt. Solange die Türkei den Status eines Beitrittslandes hat, erhält die Türkei nämlich im Rahmen sogenannter Heranführungshilfen ziemlich viel Geld. Für den Zeitraum von 2014 bis 2020 stehen der Türkei 4,5 Milliarden Euro zu. Der FPÖ ist das ein Dorn im Auge.
Niemand ist für die Türkei in der EU
Allerdings ist es nicht so, dass die anderen Parteien große Befürworter der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei wären. Im Gegenteil, alle anderen Parteien im österreichischen Parlament sind ebenfalls für einen Abbruch der Verhandlungen mit der Türkei.
Im Oktober 2018 entschlossen damals ÖVP, SPÖ, NEOS, Liste Pilz/Liste Jetzt und auch die FPÖ, dass die Beitrittsgespräche nicht weitergeführt werden sollen. Die wirtschaftliche und politische Lage sei angespannt, die Situation für Minderheiten und Journalisten besorgniserregend und der aktuellste Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission über die Türkei leider wenig ermutigend, wurde damals festgehalten. In einem Entschließungsantrag forderten deshalb alle Parteien gemeinsam die Außenministerin auf, sich für einen Abbruch der Beitrittsgespräche der Türkei zur Europäischen Union einzusetzen.
Auf Nachfrage von Fakt ist Fakt haben alle Parlamentsparteien bestätigt, dass dieser Entschluss nach wie vor der aktuellen Position entspricht. Keiner will also, dass die Türkei Mitglied der EU wird oder dass weiterhin Gespräche darüber geführt werden.
Wenn Heinz-Christian Strache sagt, dass die FPÖ die einzige Partei ist, die die Beitrittsverhandlungen abbrechen will, liegt er also nicht nur ein bisschen daneben. Alle anderen Parteien wollen die Beitrittsverhandlungen ebenfalls abbrechen. Straches Aussage ist deshalb falsch.
Fotocredit Heinz-Christian Strache (Kleines Bild): Parlamentsdirektion / Photo Simonis
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In dieser Sendung will ich an 3 Künstler der Wienermusik erinnern, die zwar nicht mehr unter uns sind, aber wichtige Musikstücke für die Wienermusik hinterlassen haben.
Am Beginn steht Oskar Schima, geboren vor 125 Jahren am 4. Juni 1894 in Wien, gestorben am 14. 10.1966. Er war eigentlich Drogist, hab aber Violine und Klavier gelernt und später sogar einen eigenen Musikverlag gegründet und war einer der Gründer der Wienerliedvereinigung Das Wienerlied. Er hat rund 700 Musiktitel geschrieben. Einige davon sind in dieser Sendung zu hören
Otto Riedlmayer wurde vor 115 Jahren am 11. Juni 1904 geboren. Eigentlich war Otto Riedlmayer Dentist, studierte aber in der Jugend Klavier und Harmonielehre. Auch er hatte einen eigenen Musikverlag
Dann möchte ich an Rudolf Carl erinnern. Er wurde vor 120 Jahren am 19. Juni 1899 in Lundenburg, Mähren geboren. Aufgewachsen ist er im kaiserlichen Waisenhaus in Wien, da sein Vater gestorben war, als er 4 Jahre alt war und seine Mutter die Familie nicht erhalten konnte. Gelernt hat er in einer Eisenwarenhandlung, nach dem Krieg schlug er die Schauspielerlaufbahn ein und bekam mit 23 Jahren seine erste Rolle in einem Stummfilm. Daraus wurden dann mehr als 200 Filme, in denen er urkomische Rollen spielte. Er war aber auch Filmregisseur und Sänger und hat auch zu einem Lied den Text geschrieben- Die Weinprobe. Gestorben ist Rudolf Carl am 15. Jänner 1987 in Graz, wo sein Grab neben dem Rennfahrer Jochen Rindt liegt.
Einen Musikblock hat unsere treue Hörerin Margarete Ofner- Strubreiter zusammengestellt. Den Ausklang macht Andy Gsöllpointner mit seiner Zither. Er ist einer jener Künstler, die ihre Veranstaltungen immer zum Eintrag auf www.daswienerlied.at melden, obwohl er jetzt in Deutschland lebt und dort am 6. Juni in Mindelheim Wienermusik macht.
Ihr
Erich Zib
firstname.lastname@example.org
Tel. 0664-4873052
Begrüßungsmarsch by ©
Mamatschi by ©
Wann um Mitternacht die Sternderln plauschen by ©
Herzbua by ©
Mir g´fallt der Wirt in Ottakring by ©
Liebe, kleine Schaffnerin by ©
Die Weinprobe by ©
Beiss die Zähnd z´samm by ©
I brauch ka schöne Leich by ©
Vergnügt in den Frühling by ©
Informationen zum Beitrag
Produziert am:
20. Mai 2019
Veröffentlicht am:
20. Mai 2019
Ausgestrahlt am:
09. Juni 2019, 00:00
Thema:
Sprachen:
RedakteurInnen:
Erich Zib
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Mehr Zocken, weniger jammern und streiten!
Pro: Tolles und gut funktionierendes Grundprinzip
Contra: Wirklich sehr viele reine PC-Spieler
basta, Charts & Filmmusik
Sherlock, Doctor Who, How I Met Youor Mother, The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, Once Upon A Time, Da Vinci's Demons, Game of Thrones usw.
Harry Potter, Herr der Ringe, Die Elfen, Die Trolle, Die Zwerge, Wolfgang Hohlbein, Dan Brown
Kick-Ass, Avatar, Herr der Ringe, Mission Impossible, Rush Hour, Pulp Fiction, Fluch der Karibik, Matrix, Gladiator, Kill Bill, Fight Club
http://wiig.de/
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Ihr findet hier einen kurzen Überblick über die Communities, in denen ich (mehr oder weniger) aktiv bin (zumindest lese ich die Sachen).
Allgemeines
Es handelt sich dabei um klassische Internetforen. Falls jemand nicht wissen sollte, was ein Forum ist, hier eine kurze Definition:
Ein Internetforum (von lat. forum, Marktplatz), auch Webforum, Diskussionsforum, Computerforum, Online-Forum oder Bulletin Board, ist ein virtueller Platz zum Austausch und zur Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Die Kommunikation in Foren ist asynchron, das heißt ein Beitrag wird nicht unmittelbar und sofort, sondern zeitversetzt beantwortet.
Quelle: Wikipedia
Da wir nun alle wissen, worum es sich handelt, beginnen wir mal mit der Aufzählung. Ich teile das ganze in die Kategorien Webmaster, Blogger und Technik ein:
Webmaster
- Sponsor-Board: Es handelt sich um ein Forum, in welchem es vor allem um die Vermittlung von Sponsoring dreht. (Wie z. B. auch in meinem Domain-Sponsoring Beitrag erwähnt)
- xHilfe-Board: Hier findet Ihr ein Forum, welches sich mit so gut wie allen Bereichen eines Webmaster beschäftigt.
Blogger
- meinbloggerforum: In diesem Forum findet man Hilfe bei allem, was mit Blogs zu tun hat.
Technik
- IP-Phone-Forum: Hier geht es vor allem, wie der Name schon sagt, um alles, was mit Telefonie zu tun hat.
- Deutsches Raspberry Pi Forum: Der Name sagt eigentlich schon alles: Es geht hier um alles, was mit dem Raspberry Pi zu tun hat. Ob nun Problemlösung oder Projektvorstellung, ob Hard- oder Software, hier gibt es für jeden etwas.
- FHEM-Forum: Wie der Name schon verrät geht es hier um alles rund um FHEM. Um zu erklären, was das ist, bediene ich mich der Beschreibung im Forum:
FHEM ist ein Perl Server für die Haustechnik. Mit FHEM können verschiedene Aufgaben wie z.B. das Schalten von Lampen, die Steuerung von Jalousien oder Heizkörpern und vieles mehr im Haushalt automatisiert werden. Verschiedene Messwerte wie z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Stromverbrauch können mit FHEM erfasst werden. FHEM ist frei verfügbar und steht unter der GNU General Public License.
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Ob Lux-Leaks, Swiss-Leaks, die Panama Papers oder nun die Paradise Papers: All diese Enthüllungen zeigen, wie nicht nur Kriminelle, sondern auch Politiker, Millionäre und vor allem international tätige Konzerne ihre Steuerzahlungen vermindern oder gleich ganz vermeiden. Mehr als 120 Staats- und Regierungschefs und Politiker aus 47 Ländern tauchen in den Paradise Papers auf, aber auch renommierte, global agierende Unternehmen wie Sixt oder Siemens, Allianz oder Bayer. Das verdeutlicht, wie verbreitet und selbstverständlich die Nutzung von Steueroasen noch immer ist.
Print-Ausgabe: Wenn Sie die gedruckte Einzelausgabe wählen, erhalten Sie die Printausgabe der »Blätter« auf dem Postweg zugestellt. Portogebühren fallen nur beim Auslandsversand an.
Digital-Ausgabe: Mit dem Kauf der Digitalausgabe erhalten Sie über die Website Zugriff auf die digitalen Formate. Sobald Sie sich einloggen, können Sie die »Blätter« ab der Ausgabe September 2013 zudem im ePub-, Mobi- sowie PDF- Format herunterladen.
NEU: Blätter-App
Ab sofort können Sie die »Blätter« auch per App auf Ihrem Smartphone oder Tablet lesen – für Android und iOS!
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Der Blätter-Podcast
Die »Blätter« gibt es auch zum Hören. Jede neue »Blätter«-Ausgabe begleiten wir mit einem Podcast – in Kooperation mit detektor.fm.
»Blätter«-Register
Alle Themen sowie Autorinnen und Autoren des Jahres auf einen Blick: Hier können Sie das »Blätter«-Register 2018 herunterladen.
Zitate
»Eine Zeitschrift, die monatlich viele der besten Geister versammelt, die derzeit in Deutschland denken und schreiben.«
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»Stets kritisch«
»Blätter«-Mitherausgeber Micha Brumlik gratuliert den »Blättern« zu ihrem 60. Geburtstag.
60 Jahre »Blätter«
Seit 60 Jahren gibt es die »Blätter«. In ihrer Geschichte lassen sich vier große Phasen unterscheiden.
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Erfolgreicher Jugendroman „Tschick“ jetzt auch auf der grossen Leinwand
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman „Tschick“ gibt es bereits als Hörbuch, als illustrierten Roman und als Theaterstück. Regisseur Fatih Akin bringt den Stoff nun ins Kino – die Erwartungen sind hoch.
Seit Tschick von Wolfgang Herrndorf im September 2010 erschien, hält der Erfolg des Jugendromans an. Die abenteuerliche, aus der Perspektive des Außenseiters Maik erzählte Sommergeschichte wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt, vielfach ausgezeichnet und weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Längst ist das Werk Schullektüre und wurde als Hörspiel, Theaterstück und nun auch fürs Kino adaptiert.
Fast auf den Tag genau sechs Jahre nach Erscheinen des Buches lenkt der Filmstart von Tschick unter der Regie des vielfach ausgezeichneten Regisseurs Fatih Akin (Gegen die Wand, Soul Kitchen) erneut große Aufmerksamkeit auf Herrndorfs Werk. In den Hauptrollen sind Tristan Göbel als Maik und Anand Batbileg als Tschick zu sehen. Wie wichtig Tschick für Wolfgang Herrndorf war, hielt dieser in seinem autobiografischen Werk Arbeit und Struktur fest: „Ich versinke in der Geschichte, die ich da schreibe, wie ich mit zwölf Jahren versunken bin, wenn ich Bücher las.“ Das ganze Ausmaß des Erfolgs von Tschick hat der 2013 verstorbene Autor nicht mehr erlebt.
Eine Opernfassung wird 2017 uraufgeführt
Die Kraft der literarischen Vorlage hat zahlreiche Künstler animiert, sich mit Tschick auseinanderzusetzen. Die Bühnenfassung von Robert Koall, die 2011 am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt wurde, war in den vergangenen Jahren in mehr als 50 Theatern zu sehen. Das Theater Hagen plant für März 2017 die Uraufführung einer Opernfassung von Tschick.Für ihre Illustrationen von „Tschick“ hat Laura Olschok den Gestalterpreis der Büchergilde erhalten | Foto: © Martin Mascheski/Edition Büchergilde Im Juni 2016 ist zudem eine herausragend illustrierte Buchausgabe von Tschick in der Edition Büchergilde erschienen. Die junge Illustratorin Laura Olschok wurde dafür mit dem Gestalterpreis 2016 der Büchergilde ausgezeichnet. „Ich kannte den Roman vorher nicht, lediglich der Titel kam mir bekannt vor“, erinnert sie sich. Doch schon Olschoks minimalistisches und stilsicheres Cover überzeugt. Auf schwarzen Hintergrund hat sie eine Landkarte mit Straßen, Bäumen und Häusern gezeichnet. Gleich mehrfach zu sehen ist der gestohlene hellblaue Lada, mit dem Maik und Tschick eine Woche lang die deutsche Provinz erkunden. „Die Geschichte von Tschick ist so aussagekräftig, dass ich bei jeder Szene sofort ein Bild im Kopf hatte“, sagt Olschok.
„Danach wusste ich: Das will ich verfilmen“
Auch zum Hören gibt es mehrere Fassungen von Tschick. Das im Argon-Verlag erschienene Hörbuch liest Schauspieler Hanno Koffler spontan und lebendig. Bei Rowohlt erscheinen zum Kinostart außerdem mehrere Bücher und E-Books über den Erfolgsroman und seinen Autor. Wann hat es ‚Tschick‘ gemacht? versammelt erstmals alle schriftlich erhaltenen Interviews mit Wolfgang Herrndorf. Tschick – Das Drehbuch von Lars Hubrich mit der vollständigen Drehbuchfassung und einem Beitrag von Fatih Akin ist ab September 2016 erhältlich.Tschick – Das Buch zum Film enthält zusätzlich zum Romantext Materialien und Fotos aus dem Film und einen Aufsatz des Filmwissenschaftlers Michael Töteberg, der die Rowohlt Agentur für Medienrechte leitet. Abgedruckt ist auch ein Gespräch von Töteberg mit Fatih Akin: „Es gibt zwei, drei Schlüsselsequenzen im Roman, danach wusste ich: Das will ich verfilmen“, sagt Akin darin. Und: „Nachdem ich Arbeit und Struktur gelesen hatte, habe ich begriffen, was für ein Cineast Wolfgang Herrndorf war.“
Sich freimachen von der literarischen Vorlage
Die Dreharbeiten liefen im Spätsommer 2015 in Berlin, Brandenburg und an weiteren Orten. Maik ist in fast jeder Szene präsent, in kurzen Szenen sind zudem seine Tagträume zu sehen. Bisweilen hört man seine Stimme aus dem Off. „Im Schneideraum haben wir ausprobiert, ganz gezielt an bestimmten Stellen Voice-Over einzusetzen“, sagt Akin über diese Technik. „Danach war auch ich überzeugt: Jetzt ist der Film fertig, jetzt hat er Seele.“Die redaktionelle Federführung der Koproduktion mehrerer öffentlich-rechtlicher Sender liegt beim Bayerischen Rundfunk. „Tschick ist eines der größten Literaturphänomene der vergangenen zehn Jahre“, sagen Cornelius Conrad und Cornelia Ackers aus der Redaktion Kinderfilm. Die Verfilmung sei auch für die ARD ein spannendes Projekt. „Wegen der Besonderheit dieses Stoffes wollten wir den Film gemeinsam mit Fatih Akin realisieren, einem einzigartigen Regisseur und einem der wenigen deutschen Filmemacher von internationalem Renommee.“
Wolfgang Herrndorfs Ideal von Literaturverfilmungen war, sich freizumachen von der Vorlage. Ob das gelungen ist, davon können sich Zuschauer ab dem 15. September 2016 in Deutschland und anschließend in weiteren Ländern ein Bild machen.
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Die schwedische Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen angeblicher Vergewaltigung ein. Das teilte die Anklage am heutigen Freitag in Stockholm mit. „Generalstaatsanwältin Marianne Ny hat heute beschlossen, das Ermittlungsverfahren bezüglich des Vergewaltigungsverdachts gegen Julian Assange einzustellen“, heißt es in der Stellungnahme der Behörde.
Nach Angaben verschiedener europäischer Medien habe die Staatsanwaltschaft auch bei Gericht beantragt, den Haftbefehl für den WikiLeaks-Gründer aufzuheben.
Die Regierung Obama hatte 2010 strafrechtliche Ermittlungen gegen Julian Assange aufgenommen. Anlass dazu war die Veröffentlichung von Dokumenten, die der Whistleblower Bradley Manning an WikiLeaks übergeben hatte. Schweden stellte im November 2010 einen Antrag auf Auslieferung Assanges, da zwei Frauen ihn beschuldigten, sie sexuell missbraucht zu haben. Assange wies jede Schuld von sich. 2012 beantragte er Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London, wo er sich seitdem aufhält.
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TeX kennt die Parameter \widowpenalty
und \clubpenalty
, mit denen man die »Strafpunkte« festlegen kann, falls ein Hurenkind bzw. ein Schusterjunge beim Seitenumbruch entstehen sollte. Außerdem gibt es noch den Parameter \displaywidowpenalty
für Hurenkinder vor einer abgesetzten mathematischen Formel. Da TeX den Wert 10000 als unendlich große Strafe interpretiert, kann man mit den Zeilen
\clubpenalty = 10000 \widowpenalty = 10000 \displaywidowpenalty = 10000
Hurenkinder und Schusterjungen fast komplett unterdrücken.
Sehr einfach geht das mit dem Paket nowidow
:
\documentclass[paper=a4,ngerman]{scrartcl} \usepackage[ lines=10, showframe, ]{geometry} \usepackage[utf8]{inputenc} \usepackage[T1]{fontenc} \usepackage{babel} \usepackage[all]{nowidow} \begin{document} Seit zwei Jahren ist meine Arbeit in Düsseldorf. Meine Familie lebt dagegen in Hamburg. Und dazwischen ich, aber ganz cool. Vollbremskombination aus Ampel oder Einfädeln oder beides auf einmal. Geht nur mit Tricks. Eben noch kurz auf die A 52. Schon vielversprechend lebhaft. Hinter dem Breitscheider Kreuz geht es richtig los. Stau auf der A 3 bis Oberhausen. Danach entspannt es sich auch nur deshalb, weil enge Baustellen mit rüden Geschwindigkeitsbegrenzungen zum gleichmäßigen Rollen zwingen. Es wird links überholt, es wird rechts überholt. Es wird gar nichts mehr, alles steht und macht lange Gesichter. Ich dagegen wechsle die Cassette. Es geht weiter. Vor und hinter mir hektische Spurenwechsel. So zieht sich das Stück A 2 bis zum Recklinghauser Kreuz. Der erhofften Entspannung folgt zuverlässig der Vollfrust. Die A 43 bis Münster ist genauso voll wie das Kamener Kreuz zur Rush-hour. \end{document}
Man sollte jedoch bedenken, dass man bei einem Satzspiegel mit fester Höhe (\flushbottom
) und registerhaltigem Satz Hurenkinder und Schusterjungen nur schwerlich verhindern kann – insbesondere wenn man dies bei zweiseitigem Druck für jede Doppelseite beachten muss. Hier ist es oft besser, die einzelne Zeile zuzulassen oder zu versuchen, einen Absatz durch geringfügige Umformulierung eine Zeile länger oder kürzer zu machen.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Absätze, die schon sehr voll sind, mit \looseness=1
um eine Zeile zu dehnen oder Absätze, die recht leer sind, mit \looseness=-1
um eine Zeile zu kürzen. Manchmal führt dies jedoch zu merklichen Änderungen des Grauwerts des Absatzes. (Achtung: Der Wert von \looseness
gilt außerhalb von Listen-Umgebungen nur für den aktuellen Absatz. Innerhalb einer Listen-Umgebung muss die Zuweisung zusammen mit \par
durch eine Gruppe lokal gehalten werden {\looseness=1 \par}
, wenn die Änderung nur für einen Absatz gelten soll.)
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2019-07-20T06:13:30Z
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Wir sind zurück! Genau so, wie Sean Connery als James Bond in Never Say Never Again (Amazon-Link*). Mit diesem kuriosen inoffiziellen Bond-Streifen knüpfen wir an unser Special aus dem Herbst 2012 an. Oder versuchen es zumindest.
Auch nach unserer kleinen Pause geht mal wieder ein großes Dankeschön an euch fleißige Flattr-Spender!
Wir brechen passenderweise mit unserer Martini-Tradition und probieren eine fruchtige Limonade aus.
Irvin Kershner ist der Regisseur und wird uns auch in der nächsten Woche wieder über den Weg laufen. Sean Connery spielt nach über einem Jahrzehnt Pause erneut als James Bond. Klaus Maria Brandauer als Maximilian Largo und Max von Sydow als Blofeld spielen die Bad Guys, während Kim Basinger als Domino das Bondgirl verkörpert.
Die Produktionsbedingungen dieses Bond-Streifens sind äußerst kurios. Der Film stammt nicht von der Bond-Produktionsfirma EON und darf deshalb viele berühmte Bond-Trademarks nicht verwenden. Der Wikipedia-Artikel dazu ist ganz spannend.
Wir besprechen ein wenig die Unterschiede bzw. fehlenden Bond-Aspekte bei diesem Film; Tamino darf erneut beweisen, warum er mit Bond nicht klarkommt und zum Schluss landen wir erneut bei der Reboot-Mythos-Forsetzungs-Problematik. Good Times!
Nächste Woche führen wir unseren kleinen Themen-Schwerpunkt langsam zu Ende. Wir schließen die 80er mit Star Wars: Episode V – The Empire Strikes Back (Amazon-Link*) und euren Audiokommentaren perfekt ab.
*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
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Was soll denn nicht klappen?SuuSii hat geschrieben:Werde ab 13. August 2019 in Saranda sein, möchte viel sehen, wandern....hoffe es klappt alles wie geplant
Wie ist denn die Unterkunft? Viel Spass!dodl hat geschrieben:Wir sind ab 13.7 im "tropikal bunec"
Leider nur 2 Wochen, aber immerhin.
Was ich mir dank euch, alles ansehen will
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2019-07-22T15:53:30Z
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- New GPG Key
·
gpg
· I was shot during the weekend. Now I’ve a new GPG key:
Fingerprint:
87A8C897300C3464E9F8B0ABFB7F2741CA106CBC It can be found on the keyservers or on the About Me page.
* Update 2015-05-09*
Of couse I wasn’t shot. I wanted to revoke a subkey but imported and published the revoke certificate for the master key. I had to create a new keypair.
- Neuer GPG Key
·
gpg
· Am Wochenende wurde ich eleminiert. Deshalb gibt’s nun einen neuen GPG Key.
Fingerprint:
87A8C897300C3464E9F8B0ABFB7F2741CA106CBC Zu finden auf den Keyservern und auf der About Me Seite.
*Update 09.05.2016*
Natürlich wurde ich nicht erschossen. Ich wollte einen Subkey revoken. Dabei habe ich leider den Master Key revoked und gepublished. Als mir das aufgefallen ist, war es aber schon zu spät. Mir blieb also nichts anderes übrig, als einen neuen zu erstellen.
Über Nacht haben sich rund 40 Personen gemeldet, die schon voll schockiert waren und fragten, was passiert ist :-)
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Impressum
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Informatik, Bachelor of Education
Teilzeitstudium unter bestimmten Bedingungen möglich; nähere Informationen unter http://www.teilzeitstudium.tu-darmstadt.de/teilzeitstudium_tz/index.de.jsp
Was ist "Informatik"?
Informatik ist die „Wissenschaft von der systematischen Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mithilfe von Digitalrechnern“. Historisch hat sich die Informatik einerseits aus der Mathematik entwickelt, andererseits als Ingenieursdisziplin aus dem praktischen Bedarf nach der schnellen und insbesondere automatischen Ausführung von Berechnungen.
Quelle: Wikipedia
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(1798-1951)
ID | kwr-44 |
Lizenz | Creative Commons Attribution-BY 4.0 International Licence [CC BY] |
Zitation | Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Königswinter, kwr-44: http://steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?kwr-44 |
פ״ט | Hier ist geborgen | ||||
איש תם וישר ׃ הולך תמים | ein lautererer und aufrechter Mann, er wandelt(e) lauter, | ||||
ופעל צדק ודבר אמת | wirkte Wohltat und sprach Wahrheit | ||||
בלבבו ׃ פזר נתן לאביונים ׃ | aus seinem Herzen, er gab großzügig den Bedürftigen, | ||||
צדקתו עמדת לעד ׃ ה״ה | 5 | seine Gerechtigkeit besteht auf ewig, es ist | |||
כ׳ יצחק בר נתן זצ״ל מכפר | der geehrte Jizchak, Sohn des Natan, das Andenken des Gerechten sei zum Segen, aus dem Dorf | ||||
אברדאללענדארף ׃ אשר | Oberdollendorf, welcher | ||||
גוע ׃ ונאסף אל עמו בשם | schied hin und ward versammelt zu seinem Volke mit gutem | ||||
טוב ׃ י״ט אייר תר״ח לפ״ק | Namen (am) 19. Ijar 608 nach kleiner Zählung. | ||||
תנצב״ה | 10 | Seine Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens |
Datierung gestorben Montag, 22.5.1848
Zl 2: Ijob 1,1 und 1,8
Zln 2-4a: Ps 15,2
Zl 4b: Ps 112,9
Zl 5: Ps 111,3
Zl 8: vgl. Gen 35,29, vom Erzvater Isaak gesagt, womit eine Anspielung auf dem Namen des Verstorbenen gegeben ist.
Zl 8b/9a: "mit gutem Namen", bBer 17a, gemeint ist ein guter Ruf.
Beschreibung
Eingezogener Rundbogen, abgestufter, umlaufender Rahmen.
Zustand
Der Stein ist gut erhalten
Jizchak (Isaac Nathan Leubsdorf) wurde um 1766 als Sohn von Nathan Behr und Gudula Heumann in Leubsdorf bei Linz/Rhein geboren. Von 1795-1801 war er Armeelieferant in den beiden ersten Koalitionskriegen gegen Frankreich. Sein Vermögen, das sich auf 60.000 Franken belief, erwarb er außerhalb des Rhein-Sieg-Raums. Am 1.9.1802 heiratete er Haigen Hirtz (kwr-0022) in Oberdollendorf und wird da durch Geleitbrief aufgenommen. 1814 stirbt seine Gattin, die Mutter seiner beiden Söhne: Naftali genannt Herz (kwr-0033) und Nathan (kwr-0043). Am 22.8.1815 heiratete er Lucia (Hitzel) Abraham, Schwester des Siegburger Synagogenvorstehers Isaac Abraham (Bürger). 1846 nahm Isaac Nathan den Namen seines Herkunftsortes Leubsdorf als festen Familiennamen an. Vier Monate vor seinem Tod nahm er an der ersten Versammlung der Juden des Siegkreises teil. Anders als sein Sohn Nathan, unterschrieb Isaac Nathan ohne den angenommenen Namen Leubsdorf. Er starb 82jährig (1846 wird sein Alter mit 75 Jahren angegeben) am 22.5.1848 in Oberdollendorf und hinterließ ein bedeutendes Vermögen. Seine zweite Ehefrau Lucia Abraham, die am 4.6.1866 in Oberdollendorf starb und in Siegburg begraben wurde (sgb-0277), hinterließ aus diesem Vermögen mehrere Stiftungen: für jüdische Arme, Ausstattung jüdischer Bräute und zur Erbauung der neuen Synagoge, deren Errichtung erst mit dieser großzügigen Unterstützung ermöglicht wurde.
1822 sagte der Landrat Isaac Nathan stehe, wie die anderen Juden auch, "im guten Ruf". Die Inschrift bescheinigt ihm (Zl 8b/9a) den "guten Ruf" in seinem Volk.
Psta Oberkassel S 47/1848
Levison, S. 104-107 und Tafel XIII
Heinrich Linn, Juden an Rhein und Sieg, Siegburg 1984, S. 166 und 580
van Rey S. 24, 27, 29f., 34, 40, 52, 75, 80 und 199
Schulte S. 161
Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Königswinter,
kwr-44
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=kwr-44
(letzte Änderungen - 2010-02-12 10:29)
Steinheim-Institut
http://www.steinheim-institut.de:80/cgi-bin/epidat?id=kwr-44 letztes update: | lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz Valid XHTML 1.0 Strict | Powered by TUSCRIPT concept, code and design created by Thomas Kollatz epidat stable release switch to beta Datenschutzhinweis |
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Ein gesunder Schlaf ist für die Gesundheit, die Lebensqualität und für die Stimmung am Tage unermesslich wichtig. Wer schlecht schläft und am Morgen übermüdet aufsteht, ist schlecht drauf, gereizt, kann sich kaum konzentrieren oder Aufgaben bewältigen. Wenn die Schlafstörung dauerhaft anhält, wird der Körper auch anfälliger für Herz-Kreislauferkrankungen und andere ernsthafte Krankheiten.
Nun gibt es verschiedene Kriterien, welche die Schlafqualität beeinflussen – vom Abendritual über das Klima im Schlafzimmer bis hin zur Ernährung. Weniger vordergründig, aber bei näherer Betrachtung doch immens wichtig ist auch die Schlafzimmergestaltung und insbesondere die Wahl des richtigen Bettes, um sich richtig erholen zu können und in einen tiefen und gesunden Schlaf zu finden. Wir möchten im folgenden Beitrag erklären, warum gerade Betten aus Massivholz die Schlafqualität fördern und was bei der Auswahl eines passenden Bettes außerdem noch zu beachten ist.
Das Massivholzbett: Natürliches Holz für ein gutes Raumklima
Holz ist ein natürlicher, schadstofffreier Werkstoff, welcher sich als Einrichtungsmaterial positiv auf das Raumklima des Hauses auswirkt. Denn Holz reguliert die Feuchtigkeit im Raum. Es kann, wenn es im Raum zu feucht ist, der Atmosphäre Wasserdampf entziehen, ihn in seinen Zellen aufnehmen und bei zu trockenem Zustand wieder an die Luft abgeben. So trägt ein Massivholzbett dazu bei, die Luftfeuchtigkeit bei idealen 35 bis 55 % zu halten und die Probleme zu vermeiden, die zu trockene oder zu feuchte Luft mit sich bringen. Ist es im Schlafzimmer nämlich zu feucht, kann sich schnell lästiger und gesundheitsschädigender Schimmel bilden. Auf zu trockene Luft reagieren wir hingegen mit Kopfschmerzen, gereizter Haut und trockenen Schleimhäuten und Atemwegen.
Zudem übernimmt Holz mit seiner offenporigen Oberfläche eine Filterfunktion und ist in der Lage, Schadstoffe aus der Luft zu absorbieren. Und wer sich für ein Massivholzbett mit gewachster oder geölter Oberfläche entscheidet, kann sich außerdem darüber freuen, dass weniger Staub haften bleibt.
Beim Online-Möbelhändler Möbel-Eins finden Sie eine vielseitige und umfangreiche Auswahl an modernen Massivholzbetten aus verschiedenen Holzarten, in mehreren Maßen und ganz unterschiedlichen Designs. Ein Blick ins Sortiment lohnt sich also auf jeden Fall – egal, ob Sie gerade akut ein neues Bett suchen oder sich zunächst einfach mal einen Überblick verschaffen und sich inspirieren lassen möchten. Denn Sie werden sehen: Ein Bett aus Holz ist nicht nur für den gesunden Schlaf förderlicher als manch anderes Bett, es versprüht auch einen wunderschön warmen, rustikalen Charme, der Gemütlichkeit und Wohlbehagen ausstrahlt.
Auch ist das Angebot preislich so breit gefächert, dass für jeden etwas dabei ist. Selbstverständlich finden Sie dort auch alles Weitere, was Sie für Ihr Traumbett und Ihren guten, gesunden Schlaf benötigen – ob Lattenrost, Matratze oder Bettwäsche – sowie Möbel für alle anderen Räume Ihres Hauses.
Die richtige Pflege von Massivholzbetten
Massivholz ist ein langlebiges und hochwertiges Material, das aber richtig gepflegt werden sollte – ansonsten kann es trotz hoher Qualität Schaden nehmen. Doch zum Glück braucht ein Massivholzbett nicht viel, um schön und unbeschädigt zu bleiben – im Gegenteil, zu viel Pflege tut dem empfindlichen Holz nicht gut.
- Lackierten Betten reicht eine regelmäßige Reinigung mit einem trockenen oder bei Verschmutzungen leicht feuchten Tuch, wobei wichtig ist, dass Restfeuchte schnell beseitigt wird
- Geölte und gewachste Hölzer sollten zusätzlich etwa zwei Mal jährlich mit einem Holzöl beziehungsweise Möbelwachs bearbeitet werden
- Gebeizte Oberflächen sollten mit einer lösungsmittelfreien Möbelpolitur aufgefrischt werden
Hierbei fällt auf, dass die Rede stets von behandelten Oberflächen ist, wobei die Frage aufkommt, ob nicht auch ein Massivholzbett eine Option wäre, dessen Holz überhaupt nicht bearbeitet ist. Doch ein solches Bett ist sehr anfällig, denn es nimmt Schmutz, Feuchtigkeit und Schimmel schnell in sich auf, und ist deshalb nicht empfehlenswert.
Tipps für einen gesunden Schlaf
Matratze, Bettgröße und mehr: Weitere Kriterien für einen gesunden Schlaf
Gut kann nur jemand schlafen, der in seinem Bett genug Platz hat. Deshalb sollte – sofern es platztechnisch möglich ist – an den Bettmaßen nicht gespart werden. Ein Standardbett ist in der Regel 200 Zentimeter groß, womit die meisten Menschen klar kommen. Wer aber über 1,90 Meter groß ist, sollte sich ein mindestens 220 Zentimeter langes Bett besorgen, denn der Idealfall ist, dass das Bett immer 20 bis 30 Zentimeter größer ist als die größte Person, die darin schläft.
Einzelbetten sollten außerdem mindestens 100 Zentimeter breit sein, wer sich im Schlaf gern bewegt, ist vielleicht sogar mit 120 oder 140 Zentimetern am besten beraten. Für zwei Personen sind Betten erst dann wirklich gut geeignet, wenn sie mindestens 160 Zentimeter breit sind und damit genug Platz für zwei getrennte Matratzen und Lattenroste bieten.
Das Thema Matratze soll an dieser Stelle nur kurz angeschnitten werden und wird von uns in diesem Artikel ausführlicher behandelt. Beachten Sie hierbei, dass eine Matratze für den Liegekomfort wirklich entscheidend ist und sparen Sie nicht an falscher Stelle – eine gute Matratze hat ihren Preis, sorgt dann aber auch für wirklich entspannte Stunden im Bett und hält länger als eine billige, aber minderwertige Matratze. Nach zehn Jahren etwa hat dann auch die beste Matratze ausgedient. Vielen Menschen ist außerdem nicht bewusst, dass die Matratze eine untrennbare Einheit mit dem Lattenrost bildet, denn dieser greift von unten in die Zonen der Matratze ein. Nur, wenn beide Komponenten zusammenpassen, ist tatsächlich ein optimaler Liegekomfort gewährleistet.
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Wohnanlage Mitterweg Innsbruck / Ignacio Martinez
Schlagwort (Vorarlberg): Lochau, Architekturbüro, Baumschlager-Eberle, Innsbruck, Wohnanlage, Mitterweg, Architektur
Sammlung: Martinez, Ignacio
Jahr: 1997 (1997.11.xx)
Beschreibung: 13 Dias farbig 3,4 x 3,7 cm
Weiterführende Informationen zum Objekt auf www.nextroom.at
Rechte:
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. Es darf unter diesen Bedingungen weiterverwendet werden.
Namensnennung bei Verwendung dieses Bildes:
"Foto: © Ignacio Martinez, 1997"
Permalink zu dieser Collection: https://pid.volare.vorarlberg.at/o:111387
Link: Vollständige Metadaten anzeigen
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Beim beliebten Mittelaltermarkt „Spectaculum et Gaudium“ auf Burg Neuhaus bei Igersheim hat es gestern Abend (Samstag) einen tödlichen Unfall gegeben.
Ein Besucher (40) wollte gegen 21 Uhr im Bereich des Turms auf der Burgmauer entlanglaufen. Dabei kam er ins Straucheln und stürzte zehn Meter in die Tiefe.
Noch an der Unglücksstelle erlag er seinen schweren Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Mann offenbar alkoholisiert. Er war mit mehreren Angehörigen auf dem Markt, die von Seelsorgern betreut wurden. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Das meldet die Polizei Heilbronn.
Die Bielefelder Sparrenburg birgt allerlei archäologische Überraschungen. Bei Ausgrabungsarbeiten wurden jetzt Reste der Südmauer der früheren Rechteckfestung entdeckt und auf zehn Metern freigelegt. Laut Westfalen-Blatt ist Archäologe Dr. Daniel Bérenger zudem überzeugt, „auch den ehemaligen Zugang zur Vorburg gefunden zu haben“. Denn in der Mauer fand sich ein zugemauertes Tor.
Für ein Ausfalltor sei dieses deutlich zu breit, daher hält es der Forscher für einen echten Eingang, möglicherweise den ursprünglichen Haupteingang. Bis zum Herbst soll nun weiter ausgegraben werden.
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« Hubschraubereinsatz! | Start | Nächster Halt: Budapest. »
Frau Gröner empfiehlt: flamewars (und ich setze noch einen drauf).
Verfasst am 10. Februar 08 um 18:36 Uhr | Permalink
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Virtual-Reality-Journalismus Wenn wir Nachrichten selbst erleben
Empathetic Media: VR-Demoszene im FARC-Guerillacamp | Foto: Youtube
Werden wir Journalismus in Zukunft ganz neu erfahren? Mit 360-Grad-Videos und Virtual-Reality-Reportagen taucht das Publikum buchstäblich in Reportagen ein und erlebt die Ereignisse hautnah. Auch in Deutschland entstehen viele neue Formate.
Die ruckelige Busfahrt durch den Dschungel endet, als schwer bewaffnete Militärs den Bus anhalten und die Passagiere kontrollieren. Durch die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift werden Zuschauer mitten in den kolumbianischen Bürgerkrieg katapultiert: In der Virtual-Reality-Reportage des US-amerikanischen Medienunternehmens Empathetic Media erleben sie die alltägliche Gewalt in Kolumbien in 3-D. Sie stehen zwischen den Fronten von Militär und Guerilla, erleben Militärpatrouillen oder beobachten das Leben armer Kolumbianer, die Guerilla-Kämpfern Lebensmittel aushändigen müssen.
Immersiver Journalismus, wie die begehbaren Pixelwelten der Virtual Reality (Virtuelle Realität, VR) oder auch 360-Grad-Videos, kann Berichterstattung revolutionieren: Zuschauer tauchen dabei selbst ins Geschehen ein. Sie laufen in den Realitäten umher, über die berichtet wird, sie verändern ihre Perspektive, und teilweise verwandeln sie sich in der virtuellen Realität sogar selbst zu Protagonisten, die mit Menschen innerhalb der Reportagen interagieren oder Gegenstände untersuchen können.
Doch wie weit ist der VR-Journalismus in Deutschland schon gediehen? Die komplexen VR-Reportagen sind aufwendig und teuer und deshalb in der deutschen Medienlandschaft noch seltener als etwa in den USA. Auch in Deutschland experimentieren aber inzwischen fast alle Medienhäuser zumindest mit 360-Grad-Videos, dem Einstiegsformat für immersiven Journalismus. Mit gutem Grund, denn das Publikum ist den Medien hier weit voraus: Studien schätzen, dass im Jahr 2018 jeder dritte Deutsche eine VR-Brille besitzen wird.
Stasi-Verhörraum und Tiefseetauchen im Ozean
„Der Nutzer hat oft einen Wow-Effekt“, sagt Linda Rath-Wiggins, Mitgründerin und CEO des Berliner VR-Startups Vragments. „Mich fasziniert besonders die Möglichkeit, dass historische Themen ganz anders erlebbar gemacht werden können.“ Vragments hat etwa zusammen mit Deutschlandradio Kultur einen virtuellen Verhörraum der Stasi gestaltet, in dem die psychologische Folter mit Original-Tonaufnahmen nachvollziehbar wird. Rath-Wiggins hatte die Tonaufnahmen zwar während der Produktion immer wieder gehört, „aber in den virtuellen Raum zu gehen und sie dort zu hören, hatte eine ganz andere Wirkung.“
Große Wirkung erzielen auch 360-Grad-Videos, die zugleich weniger aufwendig und teuer sind, als die komplett virtuellen Welten. Kameras zur Aufnahme von 3-D-Videos kosten nur ein paar Hundert Euro und kostenlose Tools wie die von Vragments entwickelte Software Fader erleichtern es Journalisten, Geschichten zu erstellen und auf Webseiten einzubinden. Mit Fader können sie 360-Grad-Videos und Fotos hochladen, Text hinzufügen sowie die Zuschauer mit sogenannten interaktiven Hotspots durch die Geschichte navigieren lassen. „Auch Einzelpersonen können sich mit dem Medium vertraut machen, selbst wenn man nicht viele Ressourcen, Zeit oder Geld hat“, sagt Rath-Wiggins. Vor allem bei Studenten, selbstständigen Fotografen oder Lokalredakteuren sei das Interesse groß. Sendeanstalten wie zum Beispiel ARTE haben immersiven Journalismus seit längerem in ihr Formatportfolio integriert; der TV-Sender veröffentlicht regelmäßig 360-Grad-Videos. Mit der ARTE360-App können Zuschauer beispielsweise bei einer Freediving-Serie gemeinsam mit Apnoetauchern in die Unterwasserwelt abtauchen. 2018 ist ein gemeinsames Projekt von ZDF und ARTE zur Situation der Nuba im Sudan geplant.
Embedded Code
Auch wenn die Budgets für Virtual-Reality-Projekte in den USA großzügiger ausfallen als in Deutschland, beobachtet Kay Meseberg, Projektleiter ARTE 360/VR, eine große Offenheit für immersive Reportagen: „Ich sehe hier eine sehr enthusiastische Auseinandersetzung mit dieser neuen Technologie“, so Meseberg. „Wenn ich mir Produktionen aus Deutschland anschaue – ob vom ZDF, ARD-Anstalten, der Zeitung Die Welt oder der Süddeutschen Zeitung – sehe ich Produktionen, die sich auf keinen Fall verstecken brauchen.“
Dabei ist VR-Berichterstattung keineswegs eine rein technische Umstellung. Journalisten müssen auch neue Erzählweisen erfinden. Da sich der Zuschauer mitten im Geschehen befindet, muss auch sein Blick anders geleitet werden und das Storytelling verändert sich. „Die Arbeit mit diesem neuen Medium erfordert ein Umdenken bei der Kreation. Ein VR-Drehbuch unterscheidet sich beispielsweise sehr stark von einem herkömmlichen Drehbuch für klassische Produktionen“, sagt Kay Meseberg. „Darauf muss man sich einlassen.“ Der VR-Experte ist aber zuversichtlich, dass das neue Medium in Zukunft auch in Deutschland noch stärker eingesetzt wird. „Wenn man sich anschaut, wie schnell sich diese Medien in knapp drei Jahren verbreitet haben, muss man mit großer Neugier in die Zukunft blicken“, sagt er.
Zwischen Empathiemaschine und Voyeurismus
Ein wenig entzaubert ist die Hoffnung, dass Virtual Reality automatisch wie eine „Empathiemaschine“ funktioniert. Einige Medienexperten hatten gehofft, dass Zuschauer, die sich virtuell in Erdbebengebiete oder in den kolumbianischen Bürgerkrieg begeben, die Ereignisse besser nachvollziehen können und ihre Einstellung verändern. Aber auch VR hat Grenzen. „Präsenz bedeutet nicht automatisch Empathie, und auch Emotion ist nicht dasselbe wie Empathie“, erklärt Ainsley Sutherland, die als BuzzFeed-Open-Lab-Fellow das Thema Virtual Reality und Ethik erforscht hat. Als etwa Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der VR-Anwendung Facebook Spaces gutgelaunt einen virtuellen Spaziergang durch das vom Hurrikan zerstörte Puerto Rico unternahm, gab es einen Aufschrei in den Medien, weil die meisten darin nur Voyeurismus und Ignoranz sahen und sicher keine Empathie.
Linda Rath-Wiggins von Vragments glaubt aber, dass Journalisten nicht vorschnell urteilen sollten, wofür Virtual Reality sinnvoll sei – sondern stattdessen lieber weiter Grenzen, Formate und Erzählweisen austesten sollten. „Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht zu viele Regeln aufbürden, bevor wir aus der Experimentierphase raus sind“, sagt sie. Journalistische Ethik und klassische Sorgfaltsprinzipien müssten aber natürlich auch im VR-Zeitalter gelten. Rath-Wiggins ist überzeugt, dass sich das Verhältnis der Zuschauer zu Virtual Reality verändern werde, wenn sie sich an die neue Darstellungsform und an die Immersion auch in dramatische Szenen gewöhnen.
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Citizen Science Center Zurich
Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurden vor rund 100 Jahren 40 hochdeutsche Sätze in die Dialekte der Schweiz übersetzt. Hilf uns, diesen Schatz zu heben.
Du hast den Winter satt und kannst es kaum erwarten im Frühling wieder Schlangen zu beobachten? Nutze die kalte Jahreszeit um deine Fähigkeiten im Bestimmen von Schlangen zu testen und zu verbessern – mit der Snake ID Challenge!
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Wer auf der Suche nach Büchern für die Kleinen ist, sollte den ersten Raum hinter sich lassen und gleich die wenigen Stufen in den hinteren Bereich hinaufsteigen. Hier wartet ein kleines Buchparadies mit einer Fülle an Kinder- und Jugendliteratur sowie einer Auswahl an Hörbüchern. Die Beratung ist sehr nett und kompetent – eine der beiden Besitzerinnen ist selbst Mutter von fünf Kindern.
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Ich würde gern auf der anstehenden re:publica einen Vortrag über das vollständige Selbst-Hosten eines Blogs halten.
Arbeitstitel:
Drittanbieterunabhängige WordPress-Blogs ohne Askese
Kurzthese:
Auf der re:publica 2012 rief Sascha Lobo 2012 zum Jahr des Blogs aus. Johnny Haeusler forderte, 2013 das Web zurückzuerobern. Wie können wir Anfang 2014 mit WordPress und einigen Plugins eine größtmöglich Unanbhängigkeit von fremden Diensten zu erreichen, ohne auf liebgewonnene Funktionen zu verzichten?
Beschreibung:
Seit Anfang 2013 blogge ich (mit Hilfe der Iron Blogger) verstärkt. Nach den Aufrufen Sascha Lobos und Johnny Haeuslers entschied ich mich, mein Blog selbst zu hosten. Des weiteren will ich mein Blog so aufsetzen, dass es unabhängig von Drittanbietern funktioniert. Mein Blog soll ohne Einschränkungen lesbar sein, auch wenn Dienste wie Google Maps, WordPress.com, Flickr, Facebook, Twitter oder Prezi nicht zur Verfügung stehen. Wenn ich also eine Funktion eines Drittanbieters nutzen möchte, untersuche ich, wie ich eine dauerhafte Unabhängigkeit herstellen kann. Entweder durch dein Einsatz eines Plugins, den Import von Inhalten oder einen alternativen Anbieter.
In meinem Vortrag stelle ich die Konfiguration meiner WordPress-Installation unter dem Aspekt des autonomen Hostings vor.
Ich würde nur über meine eigenen Erfahrungen berichten. Für einen umfassenden Überblick fehlt mir die Zeit. Es ginge um einen WordPress-Blog, in dem alle Inhalte (Texte, Bilder, Dokumente, Karten, Kommentare) vollständig unabhängig von Dritten unter Kontrolle des Bloginhaber stehen. Natürlich nicht rechtlich, sondern technisch.
Bisher habe ich von den Veranstaltern nichts mehr gehört. Den Vortrag werde ich aber trotzdem vorbereiten. Ich kann ich ja auf einem BarCamp halten.
Vielleicht findet sich jemand, den das Thema interessiert und der mich anfeuert?
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Informationen zum Projekt
- Ansprechperson: Stephan Kulla ([email protected])
- Projektplanung und ToDo-Liste: https://phabricator.wikimedia.org/project/board/3743/
- Mailingliste: [email protected]
- Discord-Channel: https://discord.gg/8atJ7xS (#uni-general)
Mailingliste
Um sich bei der Mailingliste anzumelden sollte man eine Mail mit dem Betreff „subscribe“ an [email protected] schicken.
Zur Abmeldung sendet man eine Mail mit dem Betreff „unsubscribe“.
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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
airplay
AppStore
biologie
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gestalten
grundlagen
iPad in der Schule
ipad schule
iPad@School
ipadatschool
Kollege
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Legenden
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mac
mathe
mirroring
modern
moderne
QR Code Reader
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sozialkunde
tafelbild
teacher
Technik
textverarbeitung
wlan
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NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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Es war das Jahr des Mohamed Salah. Torschützenkönig in England, Spieler des Jahres, Champions League-Finale und mit seinem Heimatland erstmals seit 28 Jahren wieder für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. Dabei gleicht die Karriere des Ägypters einer Achterbahnfahrt.
Im jungen Alter von nur 17 Jahren gab Salah sein Debüt in der ägyptischen Liga für Arab Contractors SC, die in seiner ersten Saison gleich drei Mal den Trainer wechselten. Der Flügelspieler galt zwar als großes Talent, konnte jedoch in seinem ersten Jahr unter keinem seiner Trainer so richtig überzeugen und musste des Öfteren mit der Bank oder gar der Tribüne Vorlieb nehmen. Es sollte fast zwei Jahre dauern bis sich Salah einen Stammplatz erkämpfen konnte.
Erst durch sehr gute Leistungen bei der U20-WM 2011, bei der im Achtelfinale gegen Argentinien (1:2) traf, konnte er auch größere Vereine auf sich aufmerksam machen. Einem Herrn, den er besonders beeindruckte, war Basel-Chefscout Ruedi Zbinden, der auf der Suche nach einem Ersatzmann für Xerdan Shaqiri war, der auf dem Sprung zu Bayern München war.
Zbinden war beeindruckt, aber wusste, dass es sich bei Salah bloß um ein sehr athletisches Talent handelt, das sich erst entwickeln müsse. Dass sich der Ägypter jedoch dermaßen schnell einleben würde, damit hatte niemand gerechnet. Die ersten Wochen wurde der Offensivspieler wegen seines schlechtes Abschlusses belächelt, am Ende des Jahres lächelte aber der junge Nordafrikaner, der zum „Schweizer Spieler des Jahres“ und „Afrikas Youngster des Jahres“ ernannt wurde.
Auch international wusste der Flügelflitzer auf sich aufmerksam zu machen, in dem er die Chelsea-Verteidigung in der Champions League schwindelig spielte. Daraufhin waren Tottenham und Liverpool am jungen Ägypter dran, Medien in der Heimat vermeldeten den Transfers zu den „Reds“ sogar schon als fix. Der Offensivspieler blieb jedoch ein weiteres Jahr in der Schweiz, erst im darauffolgenden Sommer folgte Salahs Wechsel nach England.
Entgegen aller Erwartungen jedoch nicht zu Liverpool, wie Teamkollege Zika eigentlich verraten hatte, sondern zu Chelsea, die für den Ägypter 15 Millionen Euro auf den Tisch blätterten – zum damaligen Zeitpunkt der teuerste Transfer der Schweizer Super League.
Rund ein halbes Jahr später packte der Flügelstürmer jedoch erneut seine Koffer. Nach gerademal 30 Minuten Premier League wurde der damals 21-Jährige an Fiorentina verliehen, wo er Spielpraxis sammeln sollte.
In Italien lief es für den Ägypter deutlich besser. In 16 Ligaspielen traf der Offensivspieler sechs Mal und legte drei Treffer vor. Anstatt einer Verlängerung bei der Fiorentina folgte jedoch ein Rechtsstreit, bei dem die Roma als glücklicher Dritter hervorging. Der Verein wollte mit Salah mittels einer Klausel verlängern, Salah wollte dies nicht und gab an, dass es gar keine Klausel gebe. Auch die FIFA konnte keine Klausel finden, womit einem Wechsel zur Roma nichts mehr im Wege stand.
Auch etwas südlicher in Italien konnte der Flügelstürmer seine Form fortsetzen und sich weiterentwickeln. Es folgten 34 Tore und 24 Vorlagen in rund 80 Spielen für die Roma – ein Scorerpunkt in jedem zweiten Spiel.
Ein hervorragender Wert, der auch nicht in seiner Heimat unbemerkt blieb. Salah galt plötzlich nicht mehr als das vielversprechendste Talent, sondern mittlerweile sogar als der beste Fußballer, den Ägypten je hervorgebracht hat.
Gerade als alle dachten, dass es nicht besser um den Offensivspieler stehen könnte, folgte die Saison seines Lebens. Nach zwei erfolgreichen Jahren bei der Roma zog es den Ägypter nach England – mit ein paar Jahren Verspätung ging es endlich zu Liverpool. 42 Millionen war den „Reds“ der nordafrikanische Spieler wert – wie sich später herausstellen sollte ein absolutes Schnäppchen.
Unter Jürgen Klopp entwickelte sich der Ägypter zu einer Konstante in der Offensive und glänzte neben Roberto Firmino und Sadio Mane beinahe jeden Spieltag. Nahezu im Alleingang schoss der 26-Jährige die „Reds“ in Champions League-Finale. 44 Tore und 16 Vorlagen konnte der Mohamed Salah wettbewerbsübergreifend in der Saison bejubeln. Völlig verdient ging der Titel „Premier League-Spieler des Jahres“ am Ende an den dauergrinsenden Wuschelkopf im roten Trikot.
Mit viel Selbstvertrauen aber auch viel Druck aus der Heimat ging es für Salah und Ägypten erstmals nach 28 Jahren wieder zu einer Weltmeisterschaft. Er musste die Last eines ganzen Landes auf seinen Schultern tragen. Das Blöde nur: Sergio Ramos verletzte den Flügelstürmer im Champions League-Finale an der Schulter, wodurch selbst die WM in Gefahr schien. Der Druck und die Erwartungshaltung der rund 96 Millionen ägyptischen Fans, ihren Liebling zu sehen, wie er sie zu ihrem ersten WM-Sieg überhaupt schießt, war zu schwer für die lädierte Schulter des Liverpool-Stars.
Salah ist sichtlich nicht fit. Bereits den WM-Auftakt gegen Uruguay verbrachte der Ägypter nur auf der Bank – womöglich um ihn weiterhin zu schonen und für die deutlich machbareren Spiele gegen Russland und Saudi-Arabien aufzuheben. Der 26-Jährige konnte jedoch verletzungsbedingt nicht an seine Leistungen bei den „Reds“ anschließen. Ihm gelang „nur“ ein Elfmetertor zum 1:3-Anschluss gegen Russland. Gegen Saudi-Arabien soll nun endlich Geschichte geschrieben werden und erstmals bei einer Weltmeisterschaft ein Sieg gefeiert werden.
Doch es kam ganz anders. Da es für die Ägypter im letzten Spiel um nichts mehr ging, boten viele ein teilweise sehr lustlose Vorstellung. Allen voran Superstar Mohamed Salah. Zwar erzielte der Stürmer nach rund 20 Minuten mit einem lässigen Lupfer die Führung, zelebrierte jedoch nicht und verzog keine Miene.
Auch wenige Minuten später kam es zu einem ähnlichen Angriff – dieses Mal stand Salah jedoch im Abseits, was den Linienrichtern jedoch entfiel. Allein im 1-gegen-1 gegen den Torwart verhielt sich der Ägypter jedoch viel zu cool und vergab schon fast in Balotelli-Manier leichtfertigst das 2:0.
Im Gegenzug kam Saudi-Arabien zu mehreren Chancen und zu zwei strittigen Elfmetern. Während der erste noch vom 45-jährigen Torhüter der „Pharaonen“ pariert werden konnte, wusste Salam Al-Faraj den zweiten zum Ausgleich zu verwerten.
Der lethargische Auftritt der Nordafrikaner wurde sogar noch bestraft, denn während die Mannschaft von Hector Cuper nahezu lustlos auftrat und nur vereinzelte Spieler scheinbar um den Sieg kämpften, trat das Team von Juan Antonio Pizzi deutlich enthusiastischer auf, kam zu einigen Großchancen und ging verdient mit 2:1 in Führung. Damit ist Ägypten nach drei Weltmeisterschaften weiterhin sieglos und reist punktlos zurück in die Heimat.
Verfolgt die Leistungen von Mohamed Salah und Ägypten in der Gruppe A in den Highlights des Spieltages mit ausführlichen Zusammenfassungen und Berichten rund um die Spiele – nur mit DAZN.
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2010
Stahlflex und Bremsflüssigkeit
Wechsel von Bremsleitung und Bremsflüssigkeit
Bereits Ende 2009 hatte ich bei einem Hersteller von
Hydraulikleitungen eine Stahlflexleitung für meine YBR 125 in
Auftrag gegeben. Ich hatte Zeit, daher habe ich dies auch dem
Hersteller mitgeteilt. Im
Januar hatte ich dann die neue
Bremsleitung bei mir liegen.
Nach weiteren acht Monaten bin ich nun endlich dazu gekommen
sie einzubauen, daher nun auch ein paar Bilder und dies eben
auch als Anleitung zum »do it yourself«. Jedoch sollte man
sich nur dann an den Wechsel der Bremsflüssigkeit wagen, wenn
man zum einen das passende Werkzeug besitzt (Stichwort
Entlüftung) sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften
beachtet.
YBR 125 mit originaler Bremsleitung
YBR 125 mit Stahlflex-Bremsleitung
Daher vor den ersten Schritten ein paar ganz allgemeine
Hinweise:
- Bremsflüssigkeit ist giftig. Daher entsprechend
vorsichtig mit der Flüssigkeit umgehen.
- Bei Hautkontakt oder gar Kontakt mit den Augen die
Bremsflüssigkeit mit viel Wasser abspülen beziehungsweise
das Auge ausspülen und anschließend unbedingt einen
Augenarzt aufsuchen.
- Bei Verschlucken ist sofort ärztliche Hilfe in Anspruch
zu nehmen. Daher Bremsflüssigkeit niemals in
Getränkeflaschen abfüllen. Bremsflüssigkeit kann farblos,
bernsteinfarben bis hin zu einer dunklen Färbung (ähnlich
Cola) aussehen. In einer Flasche mit Apfelsaftbeschriftung
könnte es daher zu einer fatalen Verwechslung kommen.
- Bremsflüssigkeit darf nicht mit Altöl gemischt werden.
Getrennt aufbewahren (z.B. in einem entsprechend
beschrifteten Glas) und bei einer dafür zertifizierten
Annahmestelle entsorgen.
- Bremsflüssigkeit ist aggressiv gegenüber diversen
Materialien. Lacke und ungeeignete Kunststoffe können
angegriffen werden.
- Die Bremsanlage ist eines der wichtigsten Komponenten
am Fahrzeug. Fehlerhafte Wartung stellt nicht nur für den
Fahrzeugführer, sondern insbesondere für alle anderen
Verkehrsteilnehmer eine unnötige Gefährdung dar.
Über die Zusammensetzung der Bremsflüssigkeiten und was
es mit »Trockensiedepunkt«, den Unterschieden von DOT3, DOT4,
DOT5 und DOT5.1 und deren unterschiedlichen Eigenschaften zu
tun hat, ist auf diversen Seiten im Netz nachzulesen.
Hersteller von Bremsflüssigkeiten erklären dies teilweise
sehr ausführlich und verständlich auf ihren Websites. Daher
brauche ich hier das Rad nicht neu zu erfinden, sondern
verweise einfach auf
Google.
Sollte jemand irgendwo Tipps lesen wie die Bremsflüssigkeit
in einen leeren Joghurtbecher abzulassen: Lieber nicht
weiterlesen. Vermutlich sind auch die übrigen Hinweise dann
eher mit Vorsicht zu genießen.
Bremsleitung YBR 125 mit Haltegummis
Wie bereits im
Blogbeitrag vom Januar
geschrieben, habe ich mir eine alte Bremsleitung einer 2005er
YBR 125 gekauft und diese als Muster für den Hersteller
eingeschickt.
Aus diesem Grund hatte ich auch eine Leitung »zuviel« und
habe von dieser alten Leitung die Haltegummis für die Führung
der Bremsleitung entfernt.
Die Gummis sind mit der Leitung in meinem Fall verschweißt
gewesen. Mit einer scharfen Klinge (Teppichmesser) konnte ich
die beiden Gummis problemlos entfernen. Dazu habe ich sie in
Längsrichtung aufgeschnitten. Dies stellt kein Problem dar,
da die Stahlflex-Bremsleitung einen geringeren Durchmesser
hat und daher die Gummis im Umfang ohnehin reduziert werden
müssen.
Werkzeug zum Absaugen der Bremsflüssigkeit
Da bei mir nicht nur der Wechsel der Bremsflüssigkeit
anstand, sondern auch noch die Bremsleitung getauscht werden
sollte, unterscheidet sich der Ablauf teilweise von einem
»einfachen Wechsel« der Bremsflüssigkeit bei welchem keine
neue Bremsleitung verbaut wird.
Ich weise an den entsprechenden Stellen darauf hin.
Das Werkzeug unterscheidet sich teilweise ebenfalls
beziehungsweise es gibt unterschiedliche Herangehensweisen
beim Wechsel der Bremsflüssigkeit. Bei meiner YBR 125 kamen
eine Pumpe um Erzeugen eines Unterdrucks,
bremsflüssigkeitsbeständige Schläuche sowie ein passendes
Gefäß zum Auffangen der abgesaugten Bremsflüssigkeit (ein
leerer Kanister in welchem früher einmal frische
Bremsflüssigkeit war) zum Einsatz.
Wenn lediglich die Bremsflüssigkeit gewechselt wird, ist die
Unterdruckpumpe nicht unbedingt notwendig. Man pumpt durch
Betätigen des Bremshebels die alte Bremsflüssigkeit durch die
Leitung aus dem System. Nur soviel, dass im
Ausgleichsbehälter frische Bremsflüssigkeit nachgefüllt
werden kann. Luft darf keine versehentlich in die Leitung
hineingedrückt werden. Anschließend weiter die neue
Flüssigkeit in das Bremssystem pumpen. Durch die frische
Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter wird die alte
Bremsflüssigkeit ersetzt und sobald durch den
Entlüftungsnippel die alte Brühe durch die neue
Bremsflüssigkeit sichtbar verdrängt wurde, ist der Wechsel
abgeschlossen.
In meinem Fall mussten die alte Bremsleitung sowie der
Ausgleichsbehälter vollständig frei von Bremsflüssigkeit
sein. Ansonsten wäre die Bremsflüssigkeit in der Leitung und
dem Ausgleichsbehälter nach dem Lösen der Schrauben einfach
abgelaufen, beispielsweise über lackierte Flächen oder
schlimmer noch über Hände oder Beine.
Der Ablauf sehr vereinfacht im Überblick:
- Schlauch an Entlüftungsnippel anschließen, anderes Ende
des Schlauchs sicher in Auffangbehälter positionieren.
- Entlüftungsnippel öffnen und Bremsflüssigkeit ablassen.
- Durch Betätigen der Bremse den Behälter und Leitung
leerpumpen beziehungsweise frische Flüssigkeit ins System
pumpen falls keine Leitung ausgetauscht werden soll.
- Kontrolle des Schlauchs ob nur noch Luft gepumpt wird
beziehnungsweise die alte, verfärbte Flüssigkeit durch
frische Bremsflüssigkeit verdrängt wurde.
- Schließen des Entlüftungsnippels. Im Falle eines
Wechsels der Bremsflüssigkeit wäre nun der Ablauf beendet.
- Aufbauen von Druck um die Luft aus dem System zu
bekommen (im Falle des Tauschs der Bremsleitung).
- Schließen des Entlüftungsnippels sobald keine Luft mehr
im System ist.
Soviel zur Theorie. Warum muss man überhaupt die
Bremsflüssigkeit wechseln? Ganz einfach: Weil sie altert.
Bremsflüssigkeit »zieht Wasser« und bindet es. Der
Fachbegriff dafür lautet »hygroskopisch«. Je mehr Wasser die
Flüssigkeit gebunden hat, desto eher kann es bei stärkerer
Belastung (Passfahrten, etc.) zur Bildung von Dampfblasen
führen, welche wiederum den Bremshebel »durchsacken lassen«.
Im schlimmsten Fall steht im entscheidenden Moment keine
Bremsleistung mehr zur Verfügung.
Spätestens wenn die Bremsflüssigkeit eher schwarz als noch
bernsteinfarben aussieht, ist der Wechsel überfällig.
Alte Bremsflüssigkeit (leider unscharf)
Neue, klare Bremsflüssigkeit (DOT3)
Den Unterschied zwischen der alten, bräunlichen
Bremsflüssigkeit (links) und der neuen, klaren
Bremsflüssigkeit (rechts) kann man auf den beiden Bildern
sehr gut erkennen. Auch wenn ich es mit meiner kleinen
»Taschenknippse« leider nicht geschafft habe, den Behälter
mit dem Rest der alten Bremsflüssigkeit scharf zu
stellen.
Nun zum eigentlichen Ablauf. Wie bereits erwähnt wurde die
Bremsflüssigkeit per Unterdruck und mit Pumpen am Bremshebel
aus Bremsleitung und Ausgleichsbehälter über den
Entlüftungsnippel nahezu vollständig abgelassen
beziehungsweise abgesaugt. Natürlich bleiben ein kleiner Rest
im Ausgleichsbehälter vorhanden und auch die Bremsleitung
selbst ist noch von Innen mit Bremsflüssigkeit benetzt.
Noch nicht angeschlossene Stahlflex-Bremsleitung
Anschließend konnte die alte Leitung am Bremssattel und
Ausgleichsbehälter gelöst werden. Die neue Bremsleitung wurde
identisch zur alten Leitung verlegt und an Bremssattel und
Ausgleichsbehälter angeschlossen.
Bei der neuen Stahlflex-Bremsleitung waren neue Dichtscheiben
für die Befestigung beigelegt.
Hohlschraube für die Bremsleitung (original)
Die alten Scheiben wurden nicht weiterverwendet, dafür
konnten die originalen Hohlschrauben mit der neuen
Bremsleitung weiterverwendet werden. Rechts auf dem Bild ist
eine der beiden Schrauben zu sehen.
Sie sind gemäß Anleitung mit 17-24 Nm Drehmoment
anzuziehen.
Am Bremssattel angeschlossene Stahlflex-Bremsleitung
Dicht soll das System sein, jedoch sollen die Schrauben
natürlich auch nicht abgerissen werden.
An den originalen Befestigungspunkten für die Bremsleitung an
der YBR 125 wurde die Stahlflexleitung mit den zuvor
zugeschnittenen Gummis der als Muster verwendeten
Bremsleitung befestigt.
Fertig montierte Stahlflex-Bremsleitung
Die originale Klemmbefestigung der Bremsleitung musste
dazu noch ein wenig weiter zugedrückt werden.
Gerade so viel das die Leitung selbst nicht gequetscht wird,
aber eben auch nicht aus der Führung herausrutschen kann.
Anschließend wurde die neue Bremsflüssigkeit (DOT3, DOT4 wäre
bei der YBR 125 ebenfalls zulässig) in den Ausgleichsbehälter
eingefüllt.
Nun musste die Luft aus der neuen Bremsleitung
beziehungsweise aus dem kompletten System herausgedrückt
werden. Daher musste einige Minuten lang mit dem Bremshebel
Druck aufgebaut werden um am Entlüftungsnippel die Luft
entnehmen zu können.
Zu Zweit ließ sich dies recht einfach lösen: Während eine
Person eifrig pumpt und Druck aufbaut, lässt die zweite
Person über den Entlüftungsnippel die Luft ab. Würde man den
Nippel nicht immer wieder verschließen und erneut Druck
aufbauen, würde man die Luft durch den Nippel wieder ins
System zurückziehen.
Bis ausschließlich frische Bremsflüssigkeit ohne Luftblasen
im transparenten Schlauch zu sehen waren, musste der
Ausgleichbehälter mehrfach nachbefüllt werden. Daher beim
Pumpen auch darauf achten, dass man nicht versehentlich Luft
in die Leitung pumpt. Ansonsten ist der Vorgang wieder und
wieder zu wiederholen.
Es dürfen sich keine Luftblasen im System befinden. Luft kann
komprimiert werden, die Bremsflüssigkeit nicht. Würde sich
Luft im System befinden könnte man den Bremshebel bis an den
Griff heranziehen und hätte dennoch keine Bremswirkung.
Verlegt unter Verwendung der originalen Montagepunkte
Am Ausgleichsbehälter angeschlossene Bremsleitung
Mit etwas Geduld ließ sich so das System vollständig
entlüften. Nachdem die Schraube am Entlüftungsnippel wieder
mit Gefühl festgezogen und Gummikappe aufgesetzt war, wurde
der Ausgleichsbehälter bis zum Maximum befüllt. Membran und
Dichtung wurden eingesetzt und der Deckel
festgeschraubt.
Frische, klare DOT3-Bremsflüssigkeit
Auf dem Bild links ist die kleine Luftblase im
Ausgleichsbehälter gut zu erkennen. Der Behälter ist bis zum
Maximum befüllt und das System einsatzbereit.
Da die Bremsbeläge noch recht gut aussehen, wird der
Flüssigkeitsstand sicherlich im Laufe der Zeit noch ein wenig
sinken.
Da die Flüssigkeit bis zum Maximum befüllt wurde als die
Beläge schon gebraucht waren, muss bei einem Wechsel der
Bremsbeläge beim zurückstellen des Kolbens darauf geachtet
werden, dass sich nicht zuviel Bremsflüssigkeit im System
befindet.
Ärgerlich: Trotz Vorsicht kleine Spritzer auf Abdeckung
Ärgerlich: Obwohl mittels Küchenrolle großflächig und
mehrlagig abgedeckt, ist Bremsflüssigkeit auf die Tankanzeige
und die schwarze Abdeckung geraten. Da der Kunststoff der
Bremsflüssigkeit nichts entgegenzusetzen hat, hat sich diese
umgehend »eingefressen«.Graue Flecken sowie das rechts am
Rand milchig getrübte »Glas« der Tankanzeige sind das
Resultat.
Die Tropfen am linken Bildrand sind nur vom Regen und nicht
etwa auch noch Bremsflüssigkeit. Aus Schaden wird man klug:
Nächstes Mal doch einfach einen Pappkarton über die Armaturen
legen. Dann sollte nichts weiter passieren können.
Ein paar Spritzer sind vermutlich unvermeidlich, im Fall
meiner YBR 125 stammen sie wohl von der Demontage der
Bremsleitung. Aus dem Ausgleichsbehälter ist beim Pumpen
jedenfalls nichts herausgespritzt.
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– Karlsruhe übernehmen Sie!
1) Interview von BerndPirat mit Torsten Sommer zum Tarifeinheitsgesetz
2) Was bedeutet das Tarifeinheitsgesetz – Gastbeitrag von Torsten Sommer
Düsseldorf, 24.05.2015
Der Text ist lang, daher vorab ein tl;dr:
Die GDL hat Recht. Die Bahn ist für das Verhandlungschaos verantwortlich. Die SPD betreibt auch in der Regierung nur ihre Parteiinteressen und dabei ist ihr auch das Grundgesetz egal. Das Bundesverfassungsgericht wird das Tarifeinheitsgesetz kassieren.
Die Langversion:
Eigentlich ein allgemeingültiges Gesetz. Und wie jedes Gesetz soll es Leitplanken bieten, in denen sich die Gesellschaft und ihre Teilmengen bewegen können. Die hier betroffene Teilmenge sind ausschließlich Arbeitnehmer und die durch sie gebildeten Gewerkschaften.
Historisch betrachtet ist das Streben zu Arbeitnehmerzusammenschlüssen seit Mitte des 19. Jahrhunderts, besonders durch die Folgen der Industrialisierung, verstärkt betrieben worden. Daraus entstanden die Gewerkschaften. Und je stärker die Gewerkschaften wurden, je stärker wurde die Gegenbewegung von Seiten der Regierenden, was im 19. Jahrhundert im bismarkschen Sozialistengesetz gipfelte. Doch trotz aller Verbote, Behinderungen, Gleichschaltung zw. 1933 und 1945 haben sich die Gewerkschaften behauptet. Trotz unterschiedlichster politischer Ausrichtungen. Und auch die Vielfalt der Gewerkschaftslandschaft war bisher nie Stein des Anstoßes. Es gab zwar immer Unmut der Betroffenen Unternehmen wenn „kleinere” Gewerkschaften versucht haben ihre Interessen durchzusetzen, aber letztendlich hat man sich immer geeinigt. Auch mit der GDL, die es, mit Verläuferorganisation, bereits seit 1867 gibt.
Der aktuelle Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und GDL ist dagegen anscheinend unendlich. Wenn man der Berichterstattung der Medien folgen möchte, liegt das ausschliesslich an einem Menschen, an Claus Weselsky. Selten wurde dermaßen polemisierend und einseitig über einen Menschen der aktuellen Politik berichtet. Allein bei SPON sind in den letzten Monaten weit über 100 Artikel über die GDL und Claus Weselsky erschienen. Mehr als zu jedem anderen Thema. In den meisten Artikeln geht es weder um neutrale Berichterstattung, noch um journalistische Sorgfalt, und schon gar nicht um die gekennzeichnete Trennung zwischen Kommentaren und Berichterstattung, das passiert nur teilweise. Von den „sonstigen” Abschreiberlingen im Netz ganz zu schweigen. Da hat weder der privatwirtschaftliche, noch der staatsbetriebene Journalismus vom eigenen Debakel der Ukraineberichterstattung gelernt.
Die andere Seite der Verhandlungen wird selten bis nie beleuchtet. Oder kennt jemand den Namen des Verhandlungsführers der Bahn? Ulrich Weber, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG. Beraten wird die Deutsche Bahn von Werner Bayreuther. Die Taktik, die Verhandlungen immer wieder scheitern zu lassen scheint durch diesen Berater herbeigeführt. Nicht durch Claus Weselsky und die GDL, die durchaus Forderungen stellen die einer Gewerkschaft nicht nur zustehen, sondern deren Durchsetzung die ureigenste Aufgabe von Gewerkschaften ist.
In meinen Augen darf man sich gerne an Ulrich Weber und Werner Bayreuther wenden, wenn man von der gefühlten „Unendlichkeit” des Bahnstreiks betroffen ist. Diese beiden Menschen sind für die Endlostaktik verantwortlich, nicht die GDL und schon gar nicht Claus Weselsky persönlich.
Kommen wir zum nächsten Kritikpunkt. Mein Lieblingspunkt. In einem Betrieb darf es nur einen Tarifvertrag geben. Hmmmmmm… *durchatmen* Ja….aber nein. Schöner Grundsatz, hat noch nie für Regelungseinheit gesorgt. Angefangen von diversen Einzelverträgen (gerne außertariflich, AT, genannt), über Gruppenausnahmen (Ältere, Schwangere, Teilzeit, etc.) bis zu einzelnen, sozial begründeten Besonderheiten (Pflege von Angehörigen, etc.) gibt es eine Vielfalt von Regelungen die vom Arbeitgeber beachtet werden müssen. Auch bei der Deutschen Bahn.
Man wirbt sogar damit.
Und so gelten die unterschiedlichsten Regelungen parallel nahezu allen deutschen Unternehmen. Und das funktioniert. Ob das dann einen Tarifvertrag als Teilmenge beinhaltet oder mehrere ist dabei völlig egal. Und das schafft jedes größere Unternehmen in Deutschland. Wenn die Deutsche Bahn das nicht abbilden kann gehören die Verantwortlichen gefeuert. Im Übrigen hat noch kein anderes deutsches Unternehmen darüber geklagt mehrere Tarifverträge im Unternehmen abbilden zu müssen. Da funktioniert das einfach, so wie beispielsweise bei den privaten Bahnunternehmen auch.
Und betrachten wir die Medaille auch ein mal von der anderen Seite. Was macht ein Arbeitgeber, wenn er verschiedene Mitarbeiterteilmengen im Betrieb unterschiedlich behandeln will? Er unterteilt sein Unternehmen einfach in so viele Betriebe wie er will. Selbstverständlich organisatorisch und räumlich getrennt. Wofür gibt es schließlich Türen im Gebäude. Dazu kann man sich gerne anschauen, in wie viele kleine Einheiten heutzutage Großunternehmen aufgeteilt sind.
Schauen wir uns das mal bei der Deutschen Bahn an: DB Bahn Fernverkehr, DB Bahn Regio, DB Arriva, DB Schenker Logistics, DB Schenker Rail, DB Netze Fahrweg, DB Netze Personenbahnhöfe, DB Netze, DB Energie, DB Dienstleistungen, DB ProjektBau GmbH, DB Dialog GmbH, DB Immobilien, DB Vertrieb, Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH (ohne DB, da war das Marketing im Urlaub), DB International GmbH, DB BahnPark GmbH. Das sind zumindest die auf der Webseite der Deutschen Bahn AG gelisteten Unternehmen.
Eine erheblich umfangreichere Liste findet man bei Wikipedia.
Grundsätzlich ist es sinnvoll ein Unternehmen organisatorisch verteilt aufzustellen. Nur steht es dem Unternehmen hierbei völlig frei wie es das tut, wann es das tut und welche Mitarbeiter davon betroffen sind. So richtig viel Einfluss haben dann auch die Betriebsräte nicht darauf. Und wer bei Umstrukturierungen dem Betriebsübergang nach §613a BGB widerspricht ist halt raus. Und es gibt durchaus Unternehmen die dieses Instrument immer wieder als Waffe gegen missliebige Gewerkschaften oder Betriebsräte nutzen.
Warum also bring eine Bundesarbeitsministerin der SPD ein Gesetz in den Bundestag ein, das Gewerkschaften behindern und die Vielfalt der Koalitionfreiheit einschränken wird und die so wider das Grundgesetz laufen das einem Angst und Bange wird um diese Demokratie?
Zum einen Parteiinteresse. Es geht darum der SPD-treuen EVG (im DGB organisiert) die SPD-ferne GDL (im DBB organisiert) vom Hals zu halten. Man verhält sich so, wie Wirtschaftsunternehmen das auch tun, man schafft ein Monopol um den Markt zu beherrschen. Nur geht es nicht um Waren, sondern um Bahnmitarbeiter denen man eine Mitgliedschaft verkaufen will. Unglaublich? Sollte es sein. Schaut man sich aber die Geschichte der EVG an, wird deutlich das bereits die Transnet die ab 2010 mit derGDBA zur EVG fusioniert ist beständig SPD-nah gearbeitet hat. Siehe z.B. Norbert Hansen (SPD). Die taz hat das noch mal schön zusammengefasst. Daher erklärt es sich auch das es bei der Abstimmung nur eine Gegenstimme in der SPD gab.
Dazu kommen wirtschaftliche Interessen der Bundesregierung. Die an den Bund ausgeschüttete Dividende ist zwar von 500 Mio € in 2011 auf 700 Mio € in 2014 angewachsen, aber wenn die Bundesregierung mehr Geld ohne Steuerhöhungen einnehmen kann, wird sie die Gelegenheit dazu nutzen. Es geht also auch hier einfach nur ums Geld. Und es kann da auch noch um das ganz große Geld gehen, wenn durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die guten Zahlen der Deutschen Bahn der geplante Börsengang dann doch mal wieder Thema wird. Die Pläne dazu sind nicht endgültig abgesagt, sondern nur ausgesetzt. Auch wenn viele der Argumente gegen die Privatisierung immer noch Gültigkeit haben. Das geht aber wohl nur mit einer mundtot gemachten GDL. Und daran arbeitet die SPD fleißig.
Letzter Punkt und letzte Rettung wird, mal wieder, das Bundesverfassungsgericht. Ich zitiere mit Genehmigung des Internetpräsidenten den Artikel 9 des Grundgesetzesvollständig:
- Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
- Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.
- Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden.
Meine Interpretation:
Das heute verabschiedete Tarifeinheitsgesetz schränkt das Recht zu Arbeitskämpfen ein und behindert damit schon die Bildung von Gewerkschaften, da diese die Interessen ihrer Mitglieder nicht werden durchsetzen können. Das Streikrecht darf in dieser Art und Weise und durch diese Begründung nicht eingeschränkt werden.
Karlsruhe, bitte übernehmen!
Update:
Es wird auch rein praktisch sehr spannend, denn wie weiß ein Unternehmen welche Gewerkschaft die Mehrheitsgewerkschaft im Betrieb ist? Die Gewerkschaft darf einzeln nicht nachweisen welcher Mitarbeiter bei ihr Mitglied ist und der einzelne Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber gegenüber seine Mitgliedschaft ebenfalls nicht offenbaren. Und so kann keine Gerwerkschaft nachweisen das sie Mehrheitsgewerkschaft ist. Dieses Gesetz ist nicht nur mit böser Absicht geschrieben, sondern auch noch handwerklich schlecht!
Das Bundesverfassungsgericht wird das Tarifeinheitsgesetz kassieren.
Gastbeitrag von Torsten Sommer.
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